Leonardo DiCaprio
REALER NAME:
Leonardo Wilhelm DiCaprio
GEBURTSTAG:
11.11.1974 in Hollywood, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Leonardo Wilhelm DiCaprio
GEBURTSTAG:
11.11.1974 in Hollywood, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Sein Jubelruf "Ich bin der König der Welt" in "Titanic", dem bis "Avatar" erfolgreichsten Film aller Zeiten, erwies sich als prophetisch.Leonardo DiCaprio wurde zu einem der männlichen Superstars der Filmbranche, weltweitem Teenager-Idol und Kassenmagnet, soweit er jugendliche romantische Rebellen in der Nachfolge James Deans verkörperte und in dieses Rollenmuster den Drive und die Ruhelosigkeit der MTV-Generation übertrug: definitiv in der ...
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GEBURTSDATUM: 11.11.1974 | GEBURTSORT: USA
Sein Jubelruf "Ich bin der König der Welt" in "Titanic", dem bis "Avatar" erfolgreichsten Film aller Zeiten, erwies sich als prophetisch.Leonardo DiCaprio wurde zu einem der männlichen Superstars der Filmbranche, weltweitem Teenager-Idol und Kassenmagnet, soweit er jugendliche romantische Rebellen in der Nachfolge James Deans verkörperte und in dieses Rollenmuster den Drive und die Ruhelosigkeit der MTV-Generation übertrug: definitiv in der Rap-Version von Shakespeares "Romeo & Julia", deren Geschichte in den Gangsterkrieg von Verona Beach verlegt wurde.
DiCaprios ungestüme unkontrollierte Kraft als Romeo hat den Mythos des archetypischen Liebhabers erfolgreich in die Postmoderne zwischen Gefühl und Medienwelt übertragen. Das ist seine große Leistung, die in den ersten Filmen des 1974 in Los Angeles geborenen DiCaprio schon angelegt war, ob als geistig Behinderter mit Freiheitsdrang in "Gilbert Grape", als Revolvermann, der in "Schneller als der Tod" vom eigenen Vater (Gene Hackman) im Duell getötet wird, oder als französischer "poète maudit" Arthur Rimbaud in dem wenig bekannten "Total Eclipse".
Eher ungewöhnlich war die Doppelrolle des französischen Königs und seines eingekerkerten Zwillingbruders in "Der Mann in der eisernen Maske", und sein Aussteiger-Tourist Richard in "The Beach" war einer, der Kinovorstellungen vom Dschungel in die Realität der Wildnis überträgt.
DiCaprios Dilemma zwischen Massenhysterie der Fans und den Schwierigkeiten, einen eigenen Weg zu gehen, ohne dem Zwang des Erfolges zu unterliegen, war in Woody Allens "Celebrity" zu beobachten.
In der Wirklichkeit arbeitet DiCaprio mittlerweile mit den wichtigsten Regisseuren zusammen: So stand er als charmanter junger Schwindler, der sich als Flugzeugpilot ausgibt, für Steven Spielbergs "Catch Me If You Can" vor der Kamera und sann in Martin Scorseses Blutreigen "Gangs of New York" auf Rache an Bandenchef Bill the Butcher (Daniel Day-Lewis), der seinen Vater auf dem Gewissen hat.
In Scorseses "Aviator" spielte DiCaprio den im Mittelpunkt stehenden Filmmogul, Flugpionier und Frauenhelden Howard Hughes, wofür er 2005 mit dem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Unzählige Nominierungen (Oscar und Golden Globe) und Filmpreise brachte ihm ein Jahr später sein Engagement in Martin Scorseses Thriller "Departed - Unter Feinden". Als Polizeikadett Billy Costigan wird er in eine Mafiaorganisation eingeschleust und schlussendlich entdeckt.
2006 war ein sehr erfolgreiches Jahr für den Schauspieler, denn auch seine Rolle als Diamantenschmuggler in "Blood Diamond" bescherte ihm eine Oscar-Nominierung. Ridley Scott nahm DiCaprio 2008 für seinen Thriller "Der Mann, der niemals lebte" für die Titelrolle unter Vertrag. Als CIA-Agent soll er einen Terroristen in Jordanien zur Rede stellen.
Einmal mehr für Martin Scorsese spielt DiCaprio im vielschichtigen Thriller "Shutter Island". Nach der gleichnamigen Romanvorlage von Dennis Lehane ("Mystic River") ermittelt er auf einer Gefängnisinsel für psychische gestörte Schwerverbrecher.
Im SciFi-Thriller "Inception" von "Dark Knight"-Macher Christopher Nolan soll DiCaprio Menschen im Traum ihre wertvollsten Geheimnisse entlocken. Die verwinkelte Story und großartige Bildsprache machten den Schauspieler dabei einmal mehr zum Mittelpunkt eines Films, der die Sehgewohnheiten nachhaltig verändert.
Endgültig als Charaktermime geadelt wurde DiCaprio mit der Hauptrolle in Clint Eastwoods "J. Edgar" über den umstrittenen FBI-Gründer Hoover.
Privat war der Amerikaner, dessen Mutter aus Deutschland stammt, sechs Jahre mit Top-Model Gisèle Bündchen zusammen. Nach der Trennung 2005 war DiCaprio mit dem israelischen Model Bar Rafaeli befreundet.
GEBURTSDATUM: 11.11.1974 | GEBURTSORT: USA
James Cameron bringt den Kultfilm "Titanic" in einer 3D-Fassung erneut ins Kino. Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio durfte sie als erster sehen.
Bald ist es 100 Jahre her?In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 geschah das Unfassbare: Die als unsinkbar geltende Titanic entschwand nach einer Kollision mit einem Eisberg in den Tiefen des Atlantik, 1.517 Menschen verloren ihr Leben. Einer davon war Jack Dawson, dessen große Liebe zur Mitpassagierin Rose DeWitt Bukater von James Cameron 1997 in den erfolgreichsten Film aller Zeiten - zumindest, bis er sich diesen Rekord mit "Avatar" selbst wieder abjagte - gebannt wurde.
Somit jährt sich das schaurige Ereignis im kommenden Jahr zum 100. Mal und passend dazu bringt James Cameron seinen Film erneut ins Kino - in einer enorm aufwändig überarbeiteten 3D-Fassung.
Und welcher Film würde sich besser für eine plastische Überarbeitung eignen, wenn man allein an die Untergangs-Sequenz denkt, in der Schiffsaufbauten, Rettungsboote, Mobiliar und verzweifelte Passagiere durcheinander purzeln, strudelnde Fluten die Gänge überspülen und an dessen Ende sich der riesige Dampfer schließlich in die Tiefen verabschiedet.
Wie beeindruckend "Titanic" in 3D wird, davon durfte sich als erster der Hauptdarsteller überzeugen: Leonardo DiCaprio sah den Film mit dem Produzenten Jon Landau. "Leo war ja erst 20, als er den Film gedreht hat und konnte es kaum fassen, als er mit mir die 3D-Fassung sah", berichtet Landau. "Er sagte immer wieder: 'So sehe ich doch überhaupt nicht mehr aus!'. Doch dann war er so versunken in den Film, als ob er ihn das erste Mal sehen würde."
Grund für Leonardo DiCaprios Begeisterung ist der enorme Aufwand, den James Cameron und sein Team betrieben haben, um den Film in 3D zu übertragen: "Wir haben jede Szene wie eine Special-Effect-Sequenz in einem normalen Film behandelt", erklärt Jon Landau. "Jim und unser Team haben sich jedes Einzelbild des ganzen Films vorgenommen, um so die 3D-Technik ganz in den Dienst der Geschichte zu stellen und dem Publikum ein noch beeindruckenderes Kinoerlebnis zu bieten."
Bei der Länge des Originals von knapp zweieinviertel Stunden bedeutet das - bei der üblichen Bildrate von 24 Einzelbildern pro Sekunde - insgesamt 279.360 Filmbilder! Kein Wunder also, das James Cameron und sein Team für die 3D-Konvertierung sage und schreibe 60 Wochen brauchten. Wie das Ergebnis für "Titanic 3D" geworden ist, gibt's in deutschen Kinos ab 5. April 2012 zu erleben.
Wie sich Leonardo DiCaprio Carey Mulligan gegenüber beim Vorsprechen zu "Der große Gatsby" benahm, wird die Schauspielerin nie vergessen.
"Er zündete mir eine Zigarette an und sah mir einfach in die Augen."Die Zusage für die Neuverfilmung von "Der große Gatsby" hatte Carey Mulligan schon direkt aus den Highheels kippen lassen - der Anruf erreichte den Star aus "An Education" auf dem roten Teppich. Nun gesteht Carey, dass schon die erste Probe mit Co-Star Leonardo DiCaprio alles übertraf, was sie in ihrer Karriere bis jetzt erlebte: DiCaprio, so Mulligan, sei einfach nur "grandios, fantastisch und total nett".
"Er ist der unglaublichste Schauspieler auf dem ganzen Planeten", schwärmt Carey Mulligan und schon bei den Proben sei sie von DiCaprios Art als aufmerksamer Stichwortgeber hin und weg gewesen:
"Er sagte einen Satz als Gatsby auf und sprang dann unmittelbar in den Part des Tom Buchanan. Die Kamera war gar nicht auf ihn gerichtet. Er zündete mir eine Zigarette an und sah mir einfach in die Augen. Alles drehte sich um mich, während er nur wenig Text hatte und einfach irgendwas improvisierte, nur, um mir bei meiner Rolle zu helfen. Ich dachte nur noch 'Mein Gott, Leonardo DiCaprio muss mir nicht wirklich bei einem Vorsprechen helfen!'"
Genau das aber tat der charmante Leo und zwar so gut, dass Mulligan die Rolle sofort bekam und Konkurrentinnen wie Natalie Portman und Scarlett Johansson ausstach. An diesem Tag, so Mulligan, sei sie nur noch völlig durcheinander aus dem Vorsprechen gestolpert und habe in einem fort gedacht: "Oje, ich habe mit Leonardo DiCaprio geschauspielert!"
Mittlerweile laufen die Drehbarbeiten zu "Der große Gatsby" - und die ersten Setfotos sehen vielversprechend aus. Carey Mulligan als Daisy, Leonardo DiCaprio als Gatsby und Tobey Maguire als Tom Buchanan treten dabei allerdings in große Fußstapfen: Robert Redford und Mia Farrow spielten in der Verfilmung von 1973 schon einmal die Hauptrollen und legten die Messlatte in Sachen Eleganz und Schönheit ziemlich hoch.
Kaum hat sich Leonardo DiCaprio von der letzten Freundin verabschiedet, steht die neue schon vor der Tür.
Lange musste sich Leonardo DiCaprio nicht alleine vergnügen: Kaum war er Single, war er es auch schon wieder nicht.Dabei bleibt der Hollywood-Star seinem Beuteschema treu: Ein Model muss es sein. In letzter Zeit wurde Leonardo DiCaprio des Öfteren mit der Rumänin Madalina Ghenea gesichtet, die das Wochenende in seinem Haus in Sydney verbrachte. Dort steht Leo gerade für Baz Luhrmanns "The Great Gatsby" als eben selbiger vor der Kamera und genießt gut gelaunt seine Freizeit.
Denn neben Madalina Ghenea scheinen auch zwei weitere Models Anspruch auf die Liebeskünste des Schauspielers zu erheben. Seit sich Leonardo DiCaprio vor wenigen Wochen von Blake Lively getrennt hat, musste er Berichten zufolge kaum eine Nacht alleine verbringen. Während die 20-jährige Laufsteg-Schönheit Kendal Schuler sich durchaus bewusst ist, dass Leo keine ernsthafte Beziehung mit ihr plant, macht sich die 21-jährige "Australia's Next Topmodel"-Anwärterin Alyce Crawford durchaus Hoffnungen. Immerhin ist Leo schon ein paar Mal wochentags mit ihr aus gewesen. Nur am Wochenende hat er wohl besseres zu tun - nämlich Madalina Ghenea beglücken.
Im Vergleich dazu waren Leonardo DiCaprios Model-Erfahrungen in der Vergangenheit richtig anständig. Die Beziehungen zu Gisele Bündchen hielt drei Jahre, die zu Bar Rafaeli mit Unterbrechungen sogar noch länger.
Lange musste Quentin Tarantino um "Miami Vice"-Star Don Johnson herumschwänzeln, bis dieser für eine Rolle in "Django Unchained" zusagte.
Für Quentin Tarantino geht mit dieser Besetzung ein Traum in Erfüllung.Wenn Quentin Tarantino ruft, will halb Hollywood eine Rolle ergattern. Doch umgekehrt gibt es auch Stars, die der Macher von "Machete" und "Inglourious Basterds" ziemlich lange bitten muss. So eine harte Nuss war jetzt Tarantinos aktuelle Besetzung für "Django Unchained": 80er-Jahre Ikone Don Johnson. Er soll jetzt die Rolle des wohlhabenden Plantagenbesitzers Spencer Bennett spielen, dem der befreite Sklave Django (Jamie Foxx) und dessen Weggefährte, ein von Christoph Waltz gespielter Kopfgeldjäger, auf den Fersen sind.
Schon länger war Quentin Tarantino, der ein bekennender Don Johnson- und "Miami Vice"-Fan ist, in Sachen "Django" hinter dem Schauspieler her - doch Johnson wollte nicht. Zwar habe ihm das Drehbuch bestens gefallen und auch Quentin Tarantino findet er super. Der ihm zugedachte Part aber sei so gar nichts für ihn gewesen - oder war einfach zu schlecht bezahlt.
In Tarantinos lang erwartetem Westernepos über einen ehemaligen Sklaven, der auf einen blutigen Rachefeldzug geht, sind bis jetzt noch Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson mit an Bord. Kevin Costner, der bis vor Kurzem noch vorgesehen war, hat den Film aus terminlichen Gründen schon wieder verlassen. Kinostart von "Django Unchained" ist am 27. Dezember 2012.
Nicht einmal ein Jahr hielt die Romanze zwischen Leonardo DiCaprio und Gossip-Girl-Star Blake Lively.
Mädels aufgepasst: Leonardo DiCaprio ist wieder Single! Nach weniger als zwölf Monaten zog der Star aus "Inception" einen Schlussstrich unter die Beziehung mit Gossip Girl Blake Lively.Wie seinen Kollegen George Clooney kann auch Leonardo DiCaprio keine Frau länger an sich binden. Nun trennte sich Leo von seiner aktuellen Flamme Blake Lively. Die Liaison startete Mitte dieses Jahres, als Leo und Blake gemeinsam in Italien, Monaco und Los Angeles den Fotografen verliebt turtelnd vor die Linse liefen.
DiCaprio kam die attraktive Blondine gerade recht, schließlich trennte er sich erst im Mai von Topmodel Bar Refaeli. Blake war schon seit 2010 auf der Partnersuche, nachdem sie sich von Penn Badgley getrennt hatte.
Selbst im August loderte das Liebesfeuer zwischen Blake und Leo noch lichterloh, als der Teeniestar extra zu DiCaprio nach Australien jettete, um mit ihrem Liebsten gemeinsam ihren Geburtstag gebührend zu feiern.
Das begehrte Liebespaar sprach zwar nie in der Öffentlichkeit über ihre Liebelei, Vertraute von Leonardo und Blake bestätigten gestern jedoch die Trennungsgerüchte. Natürlich würden beide Stars Freunde bleiben, wie es weiter hieß. Die Clubs in Los Angeles dürften sich die Hände reiben.
Schließlich ist Leonardo DiCaprio kein Kind von Traurigkeit und feiert gerne mit seinen besten Freunden in den angesagtesten Kneipen der Filmmetropole. Mädels, zieht euch warm an, denn Leo ist wieder auf der Jagd!
Oliver Stone möchte "Inception"-Star Leonardo DiCaprio als Hauptdarsteller für seinen neuen Politthriller "Satori" gewinnen.
Ob Leonardo DiCaprio die Erleuchtung in Oliver Stones Politthriller "Satori" findet, hängt ganz von seiner Entscheidung ab.Vom Milchbubi zum Herzensbrecher und schließlich Auftragskiller: Leonardo DiCaprio wurde bisher jeder noch so schwierigen Rolle gerecht. Jetzt möchte sich Kultregisseur Oliver Stone die Fähigkeiten von Leonardo für seinen neuen Politthriller "Satori" des Bestsellerautors Don Winslow sichern. DiCaprio, der über seine Firma Appian Way auch produziert, ist für die Rolle des in Japan aufgewachsenen Wrestlers Nikolai Hel vorgesehen, der von einem japanischem General in Kampfkunst und im Strategiespiel Go ausgebildet wurde und in den Fünfzigerjahren zwischen die Fronten der Geheimdienste der USA, Chinas und weiterer Nationen gerät.
Eine entscheidende Rolle spielt dabei - oh Wunder - die CIA. Der zwielichte Laden wirft Hel (Leonardo DiCaprio) ins Gefängnis und foltert ihn, bevor ihm dieses Angebot unterbreitet wird: seine Freiheit gegen den Tod des sowjetischen Botschafters in Peking. Zum Schein geht Hel auf die Offerte ein - aber nur, um Rache an seinen Peinigern zu nehmen und den Weg zu Satori, der Erleuchtung, zu finden.
Shane Salerno schreibt das Drehbuch mit Don Winslow zusammen. John Lesher soll mit Jennifer Killoran von Appian Way produzieren. Winslow lieferte auch die Vorlage für den gerade von Oliver Stone fertiggestellten "Savages", bei dem auch Salerno als Drehbuchautor mit an Bord ist sowie für "Kill Bobby Z - Ein Deal um Leben und Tod".
Leonardo DiCaprio bescherte Filmstudio Warner bereits die Thriller-Hits "Inception" und "Departed - Unter Feinden".
Nach Jahrzehnten als Schauspieler würde Leonardo DiCaprio seinen beruflichen Horizont gerne ein wenig erweitern und eine sitzende Tätigkeit vorziehen.
Im Filmgeschäft gilt Leonardo DiCaprio trotz seines noch jugendlichen Alters bereits als alter Hase. Zeit, sich nach einer neuen Aufgabe umzusehen.Neue Erfüllung verspricht sich der "Titanic"-Star von einer Tätigkeit als Regisseur. Schon im Kindesalter stand Leonardo DiCaprio vor der Kamera und begeisterte Kritiker und Publikum mit seinem Schauspieltalent. Jetzt würde er sich gerne ein wenig aus dem Rampenlicht zurückziehen und testen, wie es so ist, selbst die Schauspieler herumkommandieren zu dürfen.
Unterstützung erhält Leonardo DiCaprio bestimmt von seinen Freunden Martin Scorsese und James Cameron, die zu den Besten ihres Metiers zählen. Auch Clint Eastwood, für den Leo gerade als "J. Edgar" vor der Kamera stand, ist sich sicher, dass er eine große Zukunft im Regie-Sessel vor sich hat: "Er wäre großartig. Viele scheitern, wenn sie sich auf den Stuhl setzen. John Wayne fand es überwältigend. Aber für jemanden, der entspannt ist, die Schauspieler versteht und den Arbeitsablauf mag, ist es recht einfach."
Leonardo DiCaprio sieht im Gegenzug Clint Eastwood als Vorbild für seine eigenen Regie-Ambitionen. Wie er würde Leo gerne mit wenigen Mitteln und ohne großen Aufwand am Set gute Filme drehen. Man darf gespannt sein, welches Drehbuch er sich für sein Debüt ausgesucht hat.
Wer machte in den letzten 12 Monaten die meisten Kino-Dollars? Steven Spielberg, Leonardo DiCaprio und Jerry Bruckheimer sind es nicht ...
Drei alte Bekannte halten die Kinofahne im Forbes-Ranking der erfolgreichsten Entertainment-Macher hoch: Steven Spielberg, Leonardo DiCaprio und Jerry Bruckheimer. Aber ein Überflieger stach sogar diese drei Superstars aus.Einmal im Jahr veröffentlicht das 'Forbes Magazin' die Liste der höchstbezahlten Männer der Entertaiment-Industrie. Grundlage der Berechnung sind die satten Einkommen der Kino-, TV- und Musikmacher zwischen Mai 2010 und Mai 2011.
In Sachen Kino befinden sich auf der Liste ein Schauspieler (Leonardo DiCaprio), ein Regisseur (Steven Spielberg) und ein Produzent (Jerry Bruckheimer). Getoppt werden die Kino-Granden von einem, der alle drei Jobs zusammen ausübt und obendrein ein erfolgreicher Autor ist: Tyler Perry ist nicht nur der erfolgreichste Kino-Mann der letzten 12 Monate, sondern der Entertainment-Krösus überhaupt.
Der 42-jährige Tyler Perry ist unter anderem Schöpfer der in den USA ungeheuer populären Superoma "Madea" und der "Why Did I Get Married?"-Serie.
1. Tyler Perry - 130 Millionen Dollar
2. Jerry Bruckheimer - 113 Millionen Dollar
3. Steven Spielberg - 107 Millionen Dollar
4. Elton John - 100 Millionen Dollar
5. Simon Cowell - 90 Millionen Dollar
6. James Patterson - 84 Millionen Dollar
7. Dr. Phil McGraw - 80 Millionen Dollar
8. Leonardo DiCaprio - 77 Millionen Dollar
9. Howard Stern - 76 Millionen Dollar
10. Tiger Woods - 75 Millionen Dollar
Martin Scorsese dreht ein Remake von "Spieler ohne Skrupel" und holt sich womöglich seine Muse Leonardo DiCaprio dazu.
Eine perfekte Rolle für Leonardo DiCaprio.Hollywoods Dreamteam Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio steht vor einer weiteren neuen Zusammenarbeit: Die Macher von unter anderem "Shutter Island" und "Departed - Unter Feinden" werden möglicherweise das Remake von "Spieler ohne Skrupel" gemeinsam stemmen. Scorsese ist als Regisseur schon fest gebucht und auch Drehbuchautor William Monahan, der das Skript zu "Departed" verfasst hat, ist ebenfalls an Bord. Einzig Leonardo DiCaprio hat noch nicht zugesagt.
"Spieler ohne Skrupel" (englischer Titel "The Gambler") aus dem Jahr 1974 erzählt von einem New Yorker Englischprofessor (James Caan) der bei seinen Studenten sehr beliebt ist, aber ein Geheimnis birgt: Der Mann ist spielsüchtig. Er wird von der Krankheit, die ihm bereits einige Kredithaie auf den Hals gehetzt hat, in immer schwerere Abhängigkeiten getrieben und steuert geradewegs auf den Abgrund zu.
Für Leonardo DiCaprio wäre dies wieder ein klasse Rolle, denn wo besser als am Spieltisch könnte der Schauspieler seine Stirn so schön in Falten legen und à la "Departed" so wunderbar undurchschaubar gucken?
Ob der Star allerdings Zeit für den Film hat, bleibt abzuwarten - immerhin kann sich der Mann vor Aufträgen (demnächst "Django Unchained" mit Quentin Tarantino) nicht retten und auch privat geht es für Leo im Moment hoch her. Seine neue Freundin Blake Lively nimmt DiCaprio schwer in Beschlag und die beiden verbringen nicht nur viel Zeit miteinander, sondern auch damit, ihre Liebe möglichst vor der Öffentlichkeit geheim zu halten ...
Es gibt einige 20-Mio.-Dollar-Schauspieler. Doch Leonardo DiCaprio ist eine Klasse für sich - jedenfalls bei den Einnahmen des letzten Jahres.
Etwa 6.4 Mio Dollar im Monat verdiente Leo im vergangenen Jahr. Nicht schlecht für einen Schauspieler, der sein erstes Geld mit Werbespots für Bubble Yum Kaugummi und Kraft Käse machen musste.Seit seinem Debüt in...? Nein, nein: Eben nicht in "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" sondern im künstlerisch etwas weniger wertvollen "Critters 3" von 1991 - hat Leonardo DiCaprio einen langen Weg hinter sich gebracht. Und zwar einen, der sich spätestens jetzt bezahlt macht: Wie das "Forbes"-Magazin nachgerechnet hat, steht Leonardo DiCaprio ganz oben auf der Liste der bestverdienenden Schauspieler.
Zwischen Mai 2010 und Mai 2011 erhielt der 36-Jährige Gagen in Höhe von insgesamt 77 Mio. Dollar. Damit schlug er "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp (50 Mio. Dollar), Adam Sandler (40 Mio. Dollar), Will Smith (36 Mio. Dollar) und Tom Hanks (35 Mio. Dollar).
Besonders "Inception", neben "Shutter Island" der zweite große Film, den DiCaprio 2010 drehte, füllte das Konto des Schauspielers. Ironischerweise ein Film, bei dem er sich anfangs mit einer geringeren Gage als seiner gewohnten von 20 Mio. Dollar zufrieden gab, da die Produzenten sich schwer taten mit der Finanzierung des Films. Dank einer Gewinnbeteiligung und des großen Erfolgs von Christopher Nolans SciFi-Thriller sprangen für DiCaprio am Ende laut "Forbes" 50 Mio. Dollar heraus.
Nicht schlecht für einen Star, der eine Zeit lang sogar gegen den Kassengift-Nimbus kämpfen musste. Die Zeiten sind jedenfalls vorbei: DiCaprio, dem es beeindruckend gelang, sich vom Nachwuchsstar zum Charakterdarsteller zu mausern, ist ab 16. Februar in Clint Eastwoods "J. Edgar" als J. Edgar Hoover zu sehen. Und Quentin Tarantino hat ihn jüngst für "Django Unchained" verpflichtet, der sich in Vorbereitung befindet.
"Spider-Man" Tobey Maguire wird beschuldigt, er habe über 300.000 Dollar bei illegalen Pokerspielen gewonnen. Maguire reicht Gegenklage ein.
Im Kino schoss er mit seinen Fingern Spinnenfäden durch die Häuserschluchten, im Privatleben knallt er vier Asse auf den Tisch.Dass Tobey Maguire gerne Poker spielt, ist schon länger bekannt. Dass der Star der "Spider-Man"-Filme dabei um extrem hohe Einsätze spielt, ist dagegen neu. Mindestens 300.000 Dollar soll Maguire bei Pokerrunden in Kalifornien abgeräumt haben. Das Problem dabei: Es handelte sich angeblich nicht um offiziell angemeldete Turniere, sondern um illegale Zockerrunden mit zwielichtigen Gestalten.
Das behaupten zumindest die Gläubiger des einstigen Hedge Fond Managers Bradley Ruderman, der wegen Anlagebetrugs im Schneeballsystem hinter Gittern sitzt. Die Insolvenzverwalter dessen pleite gegangenen Unternehmens versuchen, einen Teil der von Ruderman vernichteten Gelder, rund vier Millionen Dollar, wieder zurückzugewinnen.
Ruderman behauptet, dass er zwischen 2002 und 2009 insgesamt 5,2 Millionen Dollar beim Pokern verloren habe, 311.000 Dollar davon an Tobey Maguire. Ruderman hatte dabei oft nicht mit seinem eigenen Geld, sondern dem seiner Anleger gespielt. Die Pokerrunden sollen in drei großen Hotels in L.A., unter anderem dem Four Seasons, abgehalten worden sein. Die Kartengeber seien dabei privat angeheuert worden. Das ist insofern entscheidend, als in den USA Pokerspiele nur mit staatlich lizenzierten Kartengebern legal sind. Wären die Pokerrunden aber tatsächlich illegal gewesen, wäre auch Maguires Gewinn illegal und er müsste das Geld zurückzahlen - wovon dann wiederum Rudermans Gläubiger profitieren würden.
Doch der Hollywood-Star wehrt sich gegen die Vorwürfe und hat sofort Klage eingereicht. Er gibt zwar zu, in Kalifornien Poker gespielt zu haben. Doch seien die Spiele entgegen der vorgebrachten Anschuldigungen "nicht kontrolliert" gewesen und es habe auch keinen "regelmäßigen Stamm von Spielern aus reichen Prominenten, Unternehmern, Anwälten und Geschäftsleuten" gegeben, wie ebenfalls unterstellt wurde. Man habe "nur zum Spaß unter Freunden" gespielt.
Diese Freunde sind unter anderem Matt Damon, Leonardo DiCaprio, Ben Affleck und der Regisseur Nick Cassavetes. Letzterer wird ebenfalls auf die Rückgabe von 73.000 Dollar verklagt. Die anderen Top-Stars sind außen vor, weil sie nur gelegentlich teilgenommen hätten. Pikant: Es wurde nicht nur an professionellen Pokertischen gespielt, wie sie eigentlich nur bei Turnieren üblich sind, sondern es gab im Rahmen der Glücksspiele auch Massagen für die Teilnehmer.
Ob Tobey Maguire dabei tatsächlich die genannte Geldsumme gewonnen hat, ließ er selbst unkommentiert. Denn 300.000 Dollar sind natürlich schon etwas mehr, als man unter Freunden normalerweise als Pott auf dem Tisch liegen hat. Der professionelle Poker-Spieler Phil Hellmuth attestiert Tobey Maguire indes, dass dieser ebenfalls "locker als Profi durchgehen würde". Seiner Meinung nach habe der Schauspieler insgesamt sogar über 10 Millionen Dollar beim Pokern in Hollwood-Kreisen abgeräumt. Inwieweit diese Spiele jedoch als legal oder illegal einzustufen sind, wird erst das Gericht klären können.
Umweltschützer Leonardo DiCaprio setzt sich nicht nur für den Klimawandel ein. Er will mit eine Initiative in Bangladesch Tiger vor dem Aussterben bewahren.
Wenn sich nur die Hälfte seiner Fans ein Beispiel an Leonardo DiCaprio nehmen würden, wäre die Welt eine bessere.Seit Jahren setzt sich der Hollywood-Star für die Umwelt ein, ist aktiv in Sachen Aufklärungsarbeit zum Thema Klimawandel und hat seinen eigenen Lebensstil vorbildlich der Einsparung von CO2 angepasst. Doch nicht nur unser Planet liegt Leonardo DiCaprio sehr am Herzen, auch sämtliche Lebewesen, die die Artenvielfalt der Erde bereichern.
In seinem unermüdlichen Einsatz zur Rettung des Tigers kann er nun einen kleinen Erfolg verbuchen. In Bangladesch wurde jetzt die Wildlife Crime Control Einheit gegründet, die gegen Wilderer vorgeht, die den vom Aussterben bedrohten bengalischen Tiger jagen. Leonardo DiCaprio bezeichnet das über Twitter als "gute Nachricht in einer generell schlimmen Situation. Rettet den Tiger. Jetzt."
Mit seiner Aktion "Save Tigers Now", die Leonardo DiCaprio gemeinsam mit dem WWF initiiert hat, will er weiterhin 20 Millionen Dollar Spendengelder sammeln. Ziel ist es, die derzeitige Tiger-Population bis 2022 zu verdoppeln. Wer also ein Herz für Tiger hat, darf gerne helfen.
Die Hauptrolle in einem Tarantino-Film kann einem Schauspieler Kultstatus verleihen - umso erstaunlicher, dass Will Smith nun Jamie Foxx den Vortritt lässt.
Superstar sein ist eins - von Tarantino-Fans vergöttert werden das andere?Mit Auftritten in Filmen wie "I Am Legend" den "Bad Boys"-Krachern und der "Men in Black"-Reihe ist Will Smith ein Superstar. Aber selbst ihm hätte die Hauptrolle im nächsten Streich von Kultregisseur Quentin Tarantino bestens zu Gesicht gestanden.
Doch aus unerfindlichen Gründen schlägt Will Smith das Angebot aus, im Western "Django Unchained" einen Ex-Sklaven zu spielen, der einen mächtigen Plantagenbesitzer jagt.
Stattdessen wird nun Oscar-Gewinner Jamie Foxx den Titelhelden Django mimen, der seine Frau aus den Fängen eines Sklaventreibers befreien will. Der Star aus "Ray", "Miami Vice" und "Gesetz der Rache" verbündet sich dabei mit Tarantino-Liebling Christoph Waltz, der einen Kopfgeldjäger spielt, gegen Oberfiesling Leonardo DiCaprio. Ebenfalls dabei sind Quentin Tarantinos langjähriger Weggefährte Samuel L. Jackson und "Thor"-Star Idris Elba.
Tarantino will "Django Unchained" im Stil der klassischen "Spaghetti-Western" von Sergio Leone und Co. inszenieren. Natürlich dient insbesondere Sergio Corbuccis "Django" mit Franco Nero in der Titelrolle als Inspiration.
Einen Starttermin haben die mächtigen Weinstein-Brüder, die hinter Tarantinos neuem Werk stehen, auch schon festgelegt: Ab 15. Dezember 2012 ballert sich Jamie Foxx in "Django Unchained" seinen Weg frei. Die erste Klappe fällt daher schon diesen Herbst.
Verrückt vor Liebe kommt Superstar Leonardo DiCaprio auf die ungewöhnlichsten Ideen, um sein "Gossip Girl" zu beeindrucken.
Liegt es daran, dass Leos neue Liebe noch so jung ist?Nach den MTV Movie Awards war der Abend für Leonardo DiCaprio und seine 23-jährige Freundin Blake Lively noch lange nicht vorbei. Vor Verliebtheit ganz high, schien dem 35-Jährigen wieder einmal nach einer völlig verrückten Idee zu sein.
Kurzerhand entführte Leonardo DiCaprio seine Blake ins Disneyland nach Anaheim, wo die beiden ein paar innige Momente miteinander teilten. Damit wollte er wohl beweisen, dass er trotz des Altersunterschieds durchaus noch jung geblieben ist. So ganz alleine waren die Turteltauben jedoch nicht, denn Leos Freunde ließen sich den Besuch im Vergnügungspark ebenfalls nicht entgehen. Gemeinsam durften sie einen privaten Eingang benutzen und mussten sich nicht wie Tausende anderer Besucher in der Schlange anstellen.
Im Anschluss sah man das junge Paar glücklich lachend in Richtung Hotel weiterziehen. Obwohl bisher weder Leonardo DiCaprio noch "Gossip Girl" Blake Lively die Beziehung bestätigt haben, darf man nach einer Reihe von Dates wohl sicher davon ausgehen, dass es sich um mehr als nur Freundschaft handelt.
Die Szene, in der Leonardo DiCaprio die nackte Kate Winslet zeichnet, gehört zu den romantischsten der Filmgeschichte. Das Original ist nun zu kaufen.
Eine Liebe, die fast ein Jahrhundert und Millionen Kubikmeter Wasser überdauert...Ganz große Gefühle zauberten Kate Winslet und Leonardo DiCaprio in "Titanic" auf die Leinwand. Unvergessen aus der vielleicht schönsten Filmromanze aller Zeiten ist die Szene, in der Cal Dawson seine angebetete Rose zeichnet - in ihrer ganzen nackten Schönheit.
Das "Ergebnis" der intimen Akt-Sitzung wird nun versteigert. Was viele dabei gar nicht wissen: Die Skizze hat Regisseur James Cameron selbst angefertigt. Der "Avatar"-Macher ist also nicht nur ein gigantomanischer Kino-Visionär, sondern auch ein begnadeter Zeichner.
Auf dem Bild trägt Rose das Diamant-Collier "Herz des Ozeans", das für James Camerons "Titanic"-Rahmenhandlung in der Gegenwart den entscheidenden Anstoß gibt. Nach dem wertvollen Schmuckstück fahndet nämlich ein Schatzsucher. Im Wrack der Titanic findet er aber "nur" die besagte Zeichnung. Die inzwischen 100 Jahre alte Rose sieht einen Fernsehbericht über die Schatzsuche und erzählt später dem Forschungsteam - und damit dem Kinozuschauer - ihre Geschichte. Das Collier wirft sie später ins Meer, zurück zu Cal.
Versteigert wird die "Titanic"-Zeichnung samt geprägtem Echtheits-Zertifikat nun von der Firma "Premiere Requisiten". Dort rechnet man mit einem Erlös von etwa 16.000 US-Dollar. Experten halten diese Schätzung allerdings für deutlich zu niedrig.
Für "Avatar"-Regisseur James Cameron war 2010 ein einträgliches Jahr. Mit über 250 Millionen Dollar Einkommen ließ er sogar Johnny Depp hinter sich!
Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Steven Spielberg haben zusammen im letzten Jahr so viel verdient, wie James Cameron alleine. Der "Avatar"-Schöpfer führt die Liste der Topverdiener in Hollywood unangefochten an.James Cameron hat mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mal wieder den richtigen Riecher bewiesen. Wie zuvor schon mit Werken wie "Terminator" und "Titanic". Der erfolgsverwöhnte Filmemacher kann Dank des Hypes um Neytiri und Co. auf ein prall gefülltes Konto blicken.
Für seine Funktion als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des 3D-Meisterwerks hat Cameron 2010 sage und schreibe 257 Millionen Dollar ausbezahlt bekommen! Die Begriffe "Geldsorgen" und "Wirtschaftskrise" dürfte James Cameron aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Mit seinem Jahreseinkommen führt der gerade an den "Avatar"-Fortsetzungen werkelnde Workaholic die vom Forbes Magazin ermittelte Liste der 40 Topverdiener in Hollywood souverän an.
Der 56-Jährige verwies damit "Fluch der Karibik"-Hottie Johnny Depp mit 100 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Steven Spielberg sackte immerhin noch 80 Millionen ein und sicherte sich den dritten Rang.
Dahinter rangieren Regisseur Christopher Nolan und sein "Inception"-Star Leonardo DiCaprio.
Teure Filme brauchen einen Star. Deshalb soll Charlize Theron bei "Alien" einsteigen. Doch Ridley Scott setzt auf "Millenium"-Star Noomi Rapace.
Angeblich wird schon die Rolle für die Star-Power von Charlize Theron ausgebaut - sie soll jetzt dem "Alien" statt FBI-Chef Leonardo DiCaprio begegnen.Ridley Scotts Vorgeschichte seines "Alien" wird wohl keine ganz billige Produktion. Da sorgt sich das Studio 20th Century Fox, ob es wohl sein Geld an den Kinokassen zurückbekommt und will noch ein Zugpferd ins All jagen: Charlize Theron ("Hancock") soll sich jetzt dem "Alien" stellen.
Theron hatte kurz zuvor Clint Eastwood einen Korb gegeben, der sie gerne an der Seite von Leonardo DiCaprio in "Hoover" besetzt hätte. DiCaprio wiederum war kurz zuvor beim "Alien"-Prequel ausgestiegen, um für Eastwood Zeit zu haben. Die lustige Starscharade schmeckt Ridley Scott überhaupt nicht - er möchte sein "Alien" mit kleineren Namen füttern, zum Beispiel mit Noomi Rapace, die in der "Millenium Trilogie" glänzte.
Auch mit "Inglourious Basterd" Michael Fassbender und Michelle Yeoh ("Tiger & Dragon") an Bord ist Ridley Scott mehr als zufrieden. Doch das Studio beharrt auf einem Star und umgarnt Charlize Theron für die Hauptrolle. Die fällt im Drehbuch nicht wichtig genug aus und wird deshalb flugs umgeschrieben, um die Ansprüche der Oscarpreisträgerin zu befriedigen. Das neue Skript soll noch diese Woche Charlize Theron überreicht werden.
Bleibt die Frage: Braucht ein guter Film einen Star oder erzeugt er welche? Sigourney Weaver wurde erst durch "Alien" berühmt, davor kannte sie kein Mensch. Als Ridley Scotts Kumpel James Cameron mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" den teuersten Film aller Zeiten plante, war das Studio mit seiner Wahl Zoe Saldana kreuzunglücklich. Es verlangte einen Superstar, doch Cameron setzte sich durch. Der Rest ist Filmgeschichte.
Ridley Scott gibt Leonardo DiCaprio auf, um die Alien-Vorgeschichte sofort erzählen zu können. Mit dabei sind Michelle Yeoh und Michael Fassbender.
Lange ließ Regisseur Ridley Scott die Fans der Alien-Filme im Dunklen tappen. Jetzt gibt es endlich Neuigkeiten zur geplanten Vorgeschichte.Die Dreharbeiten für das "Alien"-Prequel werden nun doch nicht zugunsten von Leonardo DiCaprio verschoben. Regisseur Ridley Scott wollte den Hollywood-Star in der Hauptrolle des SciFi-Horrofilms sehen, Leonardo DiCaprio ist jedoch mit Dreharbeiten zu dem Biopic "Hoover" mit Clint Eastwood beschäftigt. Um den Drehstart des "Alien"-Prequels nicht noch weiter hinauszuzögern hat sich Filmriese 20th Century Fox entschlossen, auf Leonardo DiCaprio zu verzichten und mit den Dreharbeiten bereits im März 2011 zu beginnen.
Da es sich um die Vorgeschichte der "Alien"-Reihe handelt und diese 30 Jahre vor dem ersten Film spielt, ist Alien-Veteranin Sigourney Weaver natürlich nicht mehr mit von der Partie. Die schwedische Schauspielerin Noomi Rapace, die sich mit der Verfilmung der Romanreihe von Stieg Larsson bereits einen Namen in Hollywood gemacht hat, soll nun die weibliche Haptrolle übernehmen.
"Inglourious Basterd" Michael Fassbender befindet sich derzeit in Gehaltsverhandlungen für die Rolle des Androiden David, eine frühere Version des Bishop 341-B, den Lance Henriksen 1986 in "Aliens - Die Rückkehr" verkörperte. Der dritte Neuzugang ist Michelle Yeoh, in der Rolle der taffen, sexy Vickers. Mit an Bord des Raumschiffs und in einer Hauptrolle soll auch eine per CGI und mit dem Motion-Capture-Verfahren animierte Figur sein. Ganz im Stile von Gollum aus "Der Herr der Ringe".
Zur Geschichte selbst gibt es derzeit aber noch kaum Details. Wie schon im ersten "Alien"-Film geht es um eine Gruppe Astronauten, die auf eine monsterhafte Alien-Kreatur trifft. Darauf dezimiert sich die Besatzung, einer nach dem anderen verschwindet. Lediglich der Titel wurde bekannt gegeben und das "Alien"-Prequel soll als "Paradise" in die Kinos kommen. Ridley Scott möchte den Film in 3D drehen und in zwei Teilen veröffentlichen. Der erste Part soll 2012 in die Kinos kommen.
Im Thriller "The Devil In The White City" wird Leo den ersten Serienkiller der USA Dr. H. H. Holmes verkörpern.
Neue Aufgabe für Leonardo DiCaprio: Menschen auf hinterhältige Weise um die Ecke bringen.Mit Thrillern wie "Inception" und "Shutter Island" schwimmt Leo derzeit wieder ganz oben auf und scheint sich noch eine Weile länger im Genre aufhalten zu wollen. Sein nächstes Projekt heißt "The Devil In The White City" und führt Leonardo DiCaprio nun auf die dunkle Seite: Als erster bekannter Serienkiller der USA Dr. H. H. Holmes lockt er zahlreiche Opfer in sein eigenes Gruselkabinett, um sie dort reihenweise umzubringen.
Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Roman von Erik Larson, der den intelligenten Mörder auf seiner bestialischen Mission im Jahre 1893 begleitet. Zwischen 27 und 200 Frauen soll Holmes auf grausame Art gefoltert und getötet haben. Genau die Rolle also, in der man sich Leonardo DiCaprio perfekt vorstellen kann.
Bereits 2002 zeigte DiCaprio großes Interesse, das Buch für die Leinwand zu adaptieren. Damals kam ihm jedoch Tom Cruise in die Quere, der sich ebenfalls die Rechte sichern wollte. Nachdem der Film damals jedoch nicht produziert wurde und die Rechte jetzt wieder zu haben waren, nahm Leo die erneute Chance wahr und schnappte sich die Mörder-Story.
"Terminator", "Titanic" und "Avatar" katapultierten deren Macher James Cameron auf den Thron in Hollywood. Einflussreicher ist im Filmbusiness keiner.
James Cameron ist jetzt zum einflussreichsten Mann im Filmgeschäft gekürt worden. Dazu hat natürlich auch der jüngste Erfolg von "Avatar" einen Teil beigetragen. Angelina Jolie hat bei den Damen die Nase vorn.Wer ist der mächtigste Mann in Hollywood? Steven Spielberg vielleicht? George Clooney oder doch Gouvernator Arnold Schwarzenegger? Weder noch. James Cameron darf sich laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" nun damit rühmen, in der Hauptstadt des Films das Sagen zu haben. Von heiterem Himmel kommt die Auszeichnung freilich nicht. Schließlich ist der Regisseur der Macher der beiden erfolgreichsten Leinwandwerke aller Zeiten: "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora".
Nicht vergessen sollte man, dass Cameron auch hinter den ersten beiden "Terminator"-Abenteuern steckt, die sowohl in cineastischer Hinsicht wie auch an den Kinokassen Akzente setzten.
Bei den Damen hat erwartungsgemäß Angelina Jolie das Kommando. Im Geschlechter übergreifenden Gesamtklassement findet sich die Ehefrau von Brad Pitt auf dem abgeschlagenen 18. Platz wieder und muss erkennen, dass ihre bessere Hälfte Brad in Hollywood wesentlich besser da steht. Er landete immerhin auf dem fünften Rang. Brangelina können sich trotzdem als Sieger fühlen. Schließlich sind sie das mächtigste Paar der Filmmetropole.
Regie-Titan Steven Spielberg darf sich damit rühmen, hinter James Cameron die zweitmächtigste Person Hollywoods zu sein. Auf den Plätzen folgen Leonardo DiCaprio auf der 3 und Disney-/Pixar-Boss John Lasseter auf der 4. Komplettiert werden die Top 10 mit Christopher Nolan auf Rang 6, Produzent Scott Rudin, Quentin Tarantino, George Clooney und dem britischen Kulturminister Ed Vaizey.
Knapp an einem Platz unter den einflussreichsten zehn Filmschaffenden ist "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp als Elftplatzierter vorbeigeschrammt. Er wird es verkraften und gönnt sicherlich James Cameron den Titel.
Per richterlichem Beschluss schützt sich Leonardo DiCaprio vor einer Frau, die Lügen über den Star verbreitete und ihm mehrfach auflauerte.
Unter den Fans von Superstars wie Leonardo DiCaprio sind mitunter extrem seltsame Gestalten ...Gerade konnte der "Inception"-Star vor Gericht eine einstweilige Verfügung erkämpfen, die eine Stalkerin in ihre Schranken wies. Die 41-jährige Livia Bistriceanu aus Chicago behauptet, mit Leonardo DiCaprio verheiratet zu sein und den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen zu wollen. Außerdem sei sie schwanger und trage Leos Kind unter dem Herzen, dessen Name Jesus sei.
Die verwirrte Dame hat DiCaprios Adresse in Los Angeles und diverse geschäftlich bedingte Aufenthaltsorte in Erfahrung gebracht und lauerte dem Schauspieler mehrfach auf. Der Star bekam es mit der Angst zu tun: "Ich fürchte mich vor Frau Bistriceanu und sehe meine Sicherheit und die der Menschen um mich herum gefährdet", so Leonardo DiCaprio in einer Erklärung. Nun hat der Star aus "Inception" zumindest temporär durchgesetzt, dass seine Stalkerin einen Abstand von mindestens 100 Metern halten muss, sowohl zu ihm, als auch zu seinem Auto, seinem Haus und seinen Arbeits- und Drehorten.
Erst am 10. September wird sich zeigen, ob Leonardo DiCaprio seine Verfolgerin auch dauerhaft los wird. Bis dahin muss er hoffen, dass seine Freundin Bar Rafaeli den Behauptungen der Frau keine Beachtung schenkt.
Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.
Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Regie-Legende Martin Scorsese setzt Show-Ikone Frank Sinatra ein Denkmal - mit Al Pacino in der Titelrolle und Robert De Niro als Dean Martin!
Besser geht's nicht!Was sich da demnächst in Hollywood am Set tummeln wird, ist eine Traumkombination: Für einen Film über den größten Entertainer aller Zeiten, Frank Sinatra, stehen die Ausnahmeschauspieler Al Pacino und Robert De Niro gemeinsam vor der Kamera - dahinter wird im Regiestuhl kein Geringerer als Martin Scorsese sitzen.
Der Altmeister hatte schon vor mehreren Monaten den Plan zu einem Kinofilm über "Ol' Blue Eyes" bekannt gegeben. Nun hat er bereits das Drehbuch fertig und feste Pläne für die Besetzung: "Frank Sinatra auf der Leinwand wieder zum Leben zu erwecken ist kein Kinderspiel", sagt Martin Scorsese. "Meine Wahl fällt auf Al Pacino. Robert De Niro hätte ich gerne als Dean Martin!"
Da werden sich die beiden wohl nicht lange bitten lassen. Robert De Niro verbindet mit Martin Scorsese schließlich eine lange gemeinsame Geschichte, immerhin machte er ihn mit "Taxi Driver" quasi über Nacht zum Star. Al Pacino und Robert De Niro spielten schon im epochalen "Heat" zusammen, zuletzt noch einmal in "Righteous Kill" - und sind damit ein echtes Traumduo.
Ähnlich war es damals mit Frank Sinatra und Dean Martin. Der dritte im Bunde war Sammy Davis jr., zusammen bildeten sie den harten Kern des sogenannten "Rat Pack". Gemeinsame Auftritte, vor allem aber Eskapaden mit Alkohol und Frauen waren das Markenzeichen.
Ein heißes Thema werden die undurchsichtigen Beziehungen, die Frank Sinatra zur Mafia unterhalten haben soll. Diese Kapitel hätte Franks Tochter Nancy Sinatra gerne aus dem Kinofilm ausgespart gesehen, doch "Good Fellas"-Macher Scorsese findet natürlich genau diesen Aspekt spannend. Nancy Sinatra hatte sich außerdem George Clooney als Hauptdarsteller gewünscht, auch hier stieß sie bei Martin Scorsese auf taube Ohren.
Wie es um den Rest der Besetzung steht, ist auch unklar. Eigentlich war mal Scorseses aktueller Lieblingsschauspieler Leonardo DiCaprio als Frank Sinatra geplant, Mark Ruffalo sollte Dean Martin spielen. Adam Sandler war als Joey Bishop geplant, Clive Owen als Peter Lawford, die damals das Rat Pack komplettierten. Scarlett Johansson sollte Marilyn Monroe verkörpern. Welche dieser hochkarätigen Besetzungspläne sich tatsächlich umsetzen lassen, werden die nächsten Wochen zeigen.
"Titanic"-Star Leonardo DiCaprio soll in "Abschied in Dunkelblau" als kultiger Privatdetektiv mit Hausboot in Florida herumschnüffeln.
Nach "Zeiten des Aufruhrs" und "Der Mann der niemals lebte" schlägt "Titanic"-Star Leonardo DiCaprio leichtere Töne an und mimt in "Abschied in Dunkelblau" einen Lebenskünstler mit Hausboot.Travis McGee ist eine Kultfigur: Halb Philosoph, halb Haudrauf, lebt er in Florida auf einem Hausboot, das er beim Pokern gewonnen hat. Er "hilft" Mitmenschen, denen Geld oder Besitz abhanden gekommen ist, bei der Wiederbeschaffung - allerdings nicht, ohne die Hälfte davon selbst einzustreichen. Diesen Helden, ein faszinierender Mix aus "Magnum", "The Big Lebowski" und "James Bond", soll Leonardo DiCaprio verkörpern. Der erste von 21 McGee-Romanen "Abschied in Dunkelblau" wird gerade in ein Drehbuch verwandelt, das den "Titanic"-Star von der Hauptrolle überzeugen soll.
Die Chancen, Leonardo DiCaprio zu begeistern, stehen nicht schlecht. Denn Romanautor John D. MacDonald lieferte unter anderem schon die Vorlage für den Klassiker "Der Kampf um die grüne Lagune", der 1962 mit Robert Mitchum und Gregory Peck ins Kino kam und dessen Remake "Kap der Angst" von Martin Scorsese Hauptdarsteller Robert De Niro 1991 eine Oscar-Nominierung einbrachte.
MacDonalds erfolgreichste Figur ist aber Travis McGee, weil er cool, tatkräftig, ein Frauenheld und gleichzeitig ein stiller Denker ist. Die Macher in Hollywood spekulieren daher schon auf eine ganze Filmreihe, mit denen Leonardo DiCaprio "Bond" und "Bourne" Konkurrenz machen könnte.
Im ersten Abenteuer "Abschied in Dunkelblau" würde Leonardo DiCaprio einen Weiberhelden verfolgen, der nicht nur jeder Menge schöner Frauen in Südflorida das Herz bricht, sondern nebenbei auch noch deren Konten leerräumt. Und die weiblichen Opfer sind ihrem Helfer anschließend nicht nur für die materielle Wiederbeschaffung dankbar, sondern suchen auch emotionalen Trost.
Das passt natürlich bestens zu Leonardo DiCaprio, der privat selbst für seinen unsteten Lebenswandel berüchtigt ist. Zuletzt durchlebte er eine Folge von Trennungen und Versöhnungen mit dem Model Bar Rafaeli - bis im Juni das endgültige Aus kam. Da ist so ein Dreh in Südflorida mit jeder Menge hübscher Kolleginnen im Strandoutfit doch genau die richtige Ablenkung.
Ein fotografierender Fan, ein zorniger Star, eine Ohrfeige: Jude Law soll in London eine Frau geschlagen haben - das Dementi folgte prompt.
Alles nur ein Versehen oder Vorsatz? Ein weiblicher Fan beschuldigt Jude Law, sie mit Absicht ins Gesicht geschlagen zu haben.Paparazzi haben bei Jude Law nichts zu lachen. Der Hollywoodstar hegt eine offene Aversion gegenüber den Fotohyänen - was zuletzt ein weiblicher Fan in London zu spüren bekam. Die Frau wollte eigentlich nur ein Foto von ihrem Idol knipsen, als dieser zusammen mit Buddy Leonardo DiCaprio den Nachtclub "Automat" verließ. Davon fühlte sich der 36-Jährige aber offensichtlich so belästigt, dass ihm prompt die Hand ausrutschte.
Ein Skandal, den die britische Klatschpresse am nächsten Morgen sogleich genüsslich breit trat - doch Law verteidigt sich. Dass sein Zorn ausgerechnet die Verehrerin im Gesicht traf, soll ein Versehen gewesen sein. "Die Behauptungen sind purer Blödsinn!", ließ der Anwalt des Briten verkünden.
"Der Vorfall der letzten Nacht war ein Unfall. Jude war dermaßen vom Blitzlicht der Kameras geblendet, als er das Restaurant verließ, dass er seine Hand erhob, um sich selbst zu schützen. Dabei traf er versehentlich jemanden, der nah bei ihm stand. Er entschuldigte sich und ging davon. Bilder dieser Art können oft irreführend sein." Dem könnte man durchaus Glauben schenken, wenn der Heißsporn nicht schon des Öfteren rüde mit Fotografen umgegangen wäre.
Für einen guten Zweck versteigert Leonardo DiCaprio ein Premieren-Date zu seinem neuen Film "Shutter Island" - alles ökologisch, versteht sich.
Eine Nacht mit Leo, davon träumen seit "Titanic" viele Frauen.können sich die Interessenten nun gegenseitig überbieten, der Erlös geht an die Organisation Global Green USA zugunsten des Kampfes gegen die Erderwärmung.
Mit im Paket enthalten sind natürlich die Anfahrt in einem ökologischen Auto und die Übernachtung in einem ebenso umweltfreundlichen Hotel. Die Auktion beginnt am 15. April und endet am 22. April, dem weltweiten Earth Day.
Fantasien, die Welt aus "Die unendliche Geschichte", hat es Leonardo DiCaprio angetan. Er plant ein Remake des Kinofilms von Wolfgang Petersen.
"Das sind doch große, starke Hände ..."Nachdem sich Leonardo DiCaprio oscarreif mit Kate Winslet in "Zeiten des Aufruhrs" fetzte, interessiert er sich nun für Prinzessinnen und Steinbeißer: Leo plant ein Remake von "Die unendliche Geschichte".
1984 brachte Wolfgang Petersen das Buch von Michael Ende erfolgreich auf die Leinwand. Ihm ist es zu verdanken, dass eine der berühmtesten Figuren des Buches, Glücksdrache Fuchur, nun jedem Leser als fliegender Riesendackel mit Kulleraugen in Erinnerung ist.
Was sich DiCaprio genau bei dem Remake vorstellt, ist noch unklar. Angeblich sollen aber Details aus dem Buch, die damals den Weg nicht in Petersens Film fanden, mehr beachtet werden. Vielleicht gibt es dann auch Aufklärung darüber, wie eigentlich die Acharai, "die hässlichsten Wesen Fantasiens" oder Perelin, der ewige Nachtwald, aussehen.
Als Romeo und "Titanic"-Schiffbrüchiger spielte sich Leo in zahlreiche Herzen. Im Drama "Zeiten des Aufruhrs" darf er erneut Kate Winslet nahe sein.
Mit "William Shakespeares Romeo & Julia" eroberte Leonardo DiCaprio die Mädchenherzen. Seine Bereitschaft zum Selbstmord in "Titanic" machte ihn für das weibliche Geschlecht noch attraktiver. Seitdem kämpft DiCaprio stetig gegen das Image als Posterboy und wäre so froh, wenn endlich ein Teenie-Star wie Zac Efron seinen Platz einnehmen würde.Seinen Durchbruch hatte DiCaprio in "Titanic". Danach galt der umjubelte Star als eines der größten Talente Hollywoods. Inzwischen hat Leo alles erreicht, was man als junger Schauspieler erreichen kann. Zwar wurde ihm ein Oscar trotz Nominierung auch für "Blood Diamond" nicht übergeben, aber im fünften Anlauf gab's zumindest endlich einen Golden Globe für "Aviator".
Das Wunderkind, von seiner Mutter nach dem berühmten italienischen Maler Leonardo Da Vinci benannt, wuchs in ärmlichen Verhältnissen in einer der übelsten Gegenden von Los Angeles auf: "Ich musste nur um die Ecke laufen, um einen Typen zu sehen, der Heroinspritzen und 20 Crack-Flaschen unterm Trenchcoat trug", erinnert er sich.
Hausmannskost vom Feinsten
Leos Hippie-Eltern trennten sich, als er ein Jahr alt war, kümmerten sich aber beide weiterhin um seine Karriere. Mutter Irmelin stammt ursprünglich aus Deutschland. Deshalb spricht DiCaprio etwas Deutsch und liebt auch deutsches Essen, besonders Reiberdatschi von seiner mittlerweile verstorbenen Oma Helene aus Oer-Erkenschwick, die er als Kind oft besuchte.
Leonardos Vater, der Comic-Zeichner und Verleger George DiCaprio, war ein Anhänger der Beat-Generation und immer Leos großes Idol: "Mein Vater ist für mich eine Art Buddha. Er hat meinen Geschmack sehr beeinflusst."
Leo, der Lümmel
Im Alter von fünf Jahren stand Leo zum ersten Mal für die TV-Show "Romper Room" vor der Kamera und wäre fast wegen seines flegelhaften Benehmens rausgeflogen. Danach war er in einigen Werbespots und kleineren Rollen in Fernsehserien zu sehen.
Leonardo hat nie eine Schauspielschule besucht. Dennoch machte er mit seinem Naturtalent die Kritiker auf sich aufmerksam, als er 1993 an der Seite von Robert De Niro im Drama "This Boy's Life" zu sehen war. Der internationale Durchbruch gelang ihm als geistig behinderter Bruder von Johnny Depp im Drama "Gilbert Grape". Für seine beeindruckende Darstellung wurde der damals 19-Jährige für den Oscar für die beste Nebenrolle und einen Golden Globe nominiert.
Romantik pur
Seitdem ist DiCaprio aus dem Filmgeschäft nicht mehr wegzudenken: Er drehte mit Sharon Stone den Western "Schneller als der Tod", überzeugte im Anti-Drogen-Film "Jim Carroll - In den Straßen von New York" als heroinabhängiger Basketballspieler und verkörperte in "Total Eclipse" den begnadeten Poeten Arthur Rimbaud, den Geliebten des Dichters Paul Verlaine.
In der modernen "Romeo & Julia"-Verfilmung von Baz Luhrmann brach Leo endgültig die Herzen der Kinobesucher. Nach seinem Auftritt als Romeo brach weltweit das Leonardo-Fieber aus. Und damit noch nicht genug, der smarte Film-Beau pokerte noch höher: In James Camerons "Titanic", einem der teuersten und kommerziell erfolgreichsten Kinowerke aller Zeiten, opferte er sich für seine große Liebe Rose, gespielt von Kate Winslet. Diese darf er im Drama "Zeiten des Aufruhrs" nun sogar seine Ehefrau nennen.
Zwei große Leidenschaften
Nach der Titanic-Hysterie, mit der er bis heute zu kämpfen hat, ließ sich DiCaprio Zeit bis zu seinem nächsten größeren Filmprojekt "The Beach" und machte eher durch seine Gewichts- und Liebesprobleme als durch Filmpremieren Schlagzeilen. Derzeit führt der 34-Jährige eine krisenreiche Beziehung mit dem israelischen Model Bar Rafaeli.
Neben schönen Frauen hat Leo eine zweite Leidenschaft: den Umweltschutz. Er setzt sich gegen die globale Erwärmung ein und unterstützte den Demokraten John Kerry beim US-Präsidentschaftswahlkampf 2004. Auf die Gefahren des Klimawandels wies DiCaprio eindringlich in der Dokumentation "11th Hour - 5 vor 12" hin.
Scorseses neue Muse
Der Mafia-Thriller "Departed: Unter Feinden", der im Dezember 2007 in den deutschen Kinos zu sehen war, markierte Leos mittlerweile dritte Zusammenarbeit mit Meisterregisseur Martin Scorsese nach den Leinwandepen "Gangs of New York" und "Aviator".
Und die nächste ist bereits in Arbeit: Scorsese plant, die Lebensgeschichte von US-Präsident Theodore Roosevelt zu verfilmen - mit seinem Lieblingsstar Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle.
Der Ex-Romeo wehrt sich mit seiner Rollenauswahl seit einiger Zeit heftig gegen das hartnäckige Image als Mädchenschwarm: DiCaprio ringt bei Kritikern und Publikum um die Anerkennung, die ihm Mentor Scorsese schon lange zollt. Und wer weiß - vielleicht wird er dafür irgendwann doch noch mal mit einem Oscar belohnt...
Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio und Regisseur Ridley Scott erklären den Unterschied zwischen "Der Mann, der niemals lebte" und "James Bond".
Actionreich und brutal realistisch erzählt Ridley Scott in seinem virtuos inszenierten Politthriller "Der Mann, der niemals lebte" von Spionage, Vetrauen und einem tödlichen Katz- und Maus-Spiel.» Mr. Scott, warum haben Sie einen Film über so ein brisantes Thema wie Terroranschläge und CIA-Spionage gedreht?
RIDLEY SCOTT: Es gab noch keinen guten Film über dieses Thema. Ich habe die Buchvorlage bereits vor etwa 19 Monaten als Manuskript erhalten. Der Roman basiert auf fundierten Informationen. Der Autor David Ignatius ist ein großartiger Journalist. Er ist Korrespondent der "Washington Post" und seine Leidenschaft ist der Mittlere Osten.
» Denken Sie nicht, dass die Menschen genug von den schrecklichen Bildern haben, die sie jeden Tag in den Nachrichten sehen?
SCOTT: Doch. Aber in "Der Mann, der niemals lebte" geht es mehr um eine emotionale Reise. Außerdem liegt der Schwerpunkt auf der ungewöhnlichen Art der Spionage. Man kann das mit zwei Schlagwörtern zusammenfassen: Die Hauptfigur wird verführt und betrogen. Darüber hinaus geht es um einen Feind, der nicht zu besiegen ist. Auch wenn man kriegsmüde ist, wird man das verstehen. Außerdem kann man seinen Kopf ja nicht in den Sand stecken. Man muss sich all dem stellen.
» Mister DiCaprio, wie haben Sie sich auf die Rolle als Agent vorbereitet? Haben Sie echte CIA-Mitarbeiter getroffen?
LEONARDO DICAPRIO: Ich habe tatsächlich einige CIA-Agenten getroffen, sogar den Verantwortlichen für die USA. Aber meine wichtigste Informationsquelle war David Ignatius, der die Buchvorlage geschrieben hat. Er hat selbst wie ein CIA-Agent gehandelt, um für das Buch zu recherchieren. Der Film ist sehr unterhaltsam, denn er basiert auf dem, was wir über die Aktivitäten der CIA im Mittleren Osten wissen. Trotzdem liegt natürlich vieles im Dunklen, denn die CIA könnte nicht arbeiten, wenn wir alles über sie wüssten. Aber wir haben so viele Infos gesammelt, wie irgendwie möglich war.
» Was ist der Unterschied zwischen Ihrer Figur, Roger Ferris, und anderen berühmten Kino-Agenten wie James Bond oder Jason Bourne?
DICAPRIO: Er ist menschlicher. Roger ist, salopp gesagt, realistischer als die anderen beiden - ohne respektlos sein zu wollen. Die anderen beiden sind großartig. Aber Ferris ist pragmatischer und schmutziger. Er färbt seine Haare schwarz, spricht arabisch und passt sich wie ein Chamäleon seiner Umwelt an. Er ist eben kein Superheld.
» Was ist die Botschaft des Films?
SCOTT: Vertraue niemandem. Das geht heute nicht mehr. Vertrauen Sie nur Ihren guten Freunden und Ihrer Familie.
» In "Der Mann, der niemals lebte" geht es auch um die Beschaffung von Informationen mit allen Mitteln. Was denken Sie über Folter?
DICAPRIO: Folter lehne ich völlig ab. Meiner Meinung nach sollten alle Amerikaner so denken. "Der Mann, der niemals lebte" zeigt Folter aus verschiedenen Perspektiven. Meine Figur kommt auch damit in Berührung, doch dann wendet sich das Blatt. Ich wusste, dass der Film am Realismus der Folter-Szenen gemessen werden würde. Das ist hart mitanzusehen. Aber der Film hätte nicht die selbe Tiefe, wenn die Zuschauer diese Szenen nicht mitfühlen würden.
» Wäre das Szenario, das "Der Mann, der niemals lebte" entwirft, unter einem Präsidenten wie Barack Obama ebenfalls möglich gewesen?
SCOTT: Ja, aber wer weiß das schon so genau? Meckern ist schließlich einfach. Können Sie sich vorstellen, die USA zu regieren? Um Gottes Willen! Das ist der härteste Job der Welt! Ich will Bush nicht verteidigen. Er hat schreckliche, undenkbare Entscheidungen getroffen. Obama hätte sicher anders gehandelt.
DICAPRIO: Das wird sich zeigen. Aber Obamas Einstellung zu Kriegen unterscheidet sich völlig von der von George W. Bush. Ich denke, er wird die Soldaten aus den Krisengebieten abziehen. Aber ich bin kein Experte. Wir haben den Film nun mal unter der Bush-Regierung gedreht. Genau das mag ich so an meiner Figur: Er ist ein Patriot, bekämpft die Terroristen und trotzdem hält er sich an moralische Maßstäbe. Er versucht, das Richtige für sein Land zu tun und langfristige Beziehungen zu knüpfen. Schnelle Lösungen gibt es nicht. Am Ende des Films ist er ein großartiger CIA-Agent, der nicht an idealistische Vorstellungen glaubt. Er ist sein eigener Herr.
GEBURTSDATUM: 11.11.1974 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 11.11.1974 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 11.11.1974 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Irmalin DiCaprio (Rechtsanwaltsgehilfin, geschieden)Vater: George DiCaprio (Comic-Händler, geschieden)
Großmutter: Helene aus Oer Erckenschwick
Lebenspartner:
Bar Rafaeli (Model, seit 2005)
Gisele Bündchen (Model, Schauspielerin, Frühjahr 2000 - 2005, zeitweise verlobt)
Vanessa Hayden (Model, 1998)
Kristen Zang (Model, 1996 - 1997)
Autogrammadresse
c/o CAA9830 Whilshire Blvd.
Beverly Hills, CA 90212
USA














