Lindsay Lohan
REALER NAME:
Lindsay Morgan Lohan
GEBURTSTAG:
02.07.1986 in New York, New York
LEBT IN:
USA
Lindsay Morgan Lohan
GEBURTSTAG:
02.07.1986 in New York, New York
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Als quirliger, Grunge rockender, chaotischer und dem Spießerdasein trotzender Teenager ließ Lindsay Lohan auf Anhieb Filmmutter Jamie Lee Curtis in der Körperverwechslungskomödie "Freaky Friday" (2003) alt aussehen und wurde zum Teenie-Idol. Ihre umwerfende Performance als erwachsene Yuppie-Frau und unbeschwerte Pubertätsdrossel toppte sie mit zwei Komödien, die ihre Popularität steigerten und sie zur regierenden Hollywood-Teenie-Queen machten: "Bekenntnisse einer High School Diva" (um ...weiter »
GEBURTSDATUM: 02.07.1986 | GEBURTSORT: USA
Als quirliger, Grunge rockender, chaotischer und dem Spießerdasein trotzender Teenager ließ Lindsay Lohan auf Anhieb Filmmutter Jamie Lee Curtis in der Körperverwechslungskomödie "Freaky Friday" (2003) alt aussehen und wurde zum Teenie-Idol. Ihre umwerfende Performance als erwachsene Yuppie-Frau und unbeschwerte Pubertätsdrossel toppte sie mit zwei Komödien, die ihre Popularität steigerten und sie zur regierenden Hollywood-Teenie-Queen machten: "Bekenntnisse einer High School Diva" (um ein Großstadt-Girlie in der Provinz) und die bissige, clevere und witzige Cliquenbildungssatire "Girls Club" (um Zickenkrieg in Sitz-, Rang- und Hackordnung) bewiesen, welch wunderbare schauspielerische Nuancen sie in ihren prima gespielten Expeditionen in den Highschool-Dschungel "gebacken" kriegte.Lindsay Lohan wurde 1986 geboren und stand mit drei Jahren als Model der Ford-Agentur unter Vertag. Sie war das ersten rothaarige Kind mit Sommersprossen, das einen Vertrag erhielt. Über 60 TV-Werbespots, Auftritte in Serien und TV-Filmen machten sie noch vor der Kinokarriere zum bekannten Gesicht. 1998 debütierte sie in "Ein Zwilling kommt selten allein" (US-Version von Erich Kästners "Das doppelte Lottchen") in der Doppelrolle der Zwillingsschwester, die die geschiedenen Eltern wieder zusammenbringt.
Der Erfolg von "Freaky Friday" brachte Lohan die begehrte Moderation der MTV Movie Awards 2004 ein, die sie absolut professionell und selbstironisch mit einer hübschen Parodie auf Uma Thurmans "Kill Bill"-Rachebraut durchzog. MTV dankte 2004 mit dem Award für Best Breakthrough Female ("Freaky Friday") und 2005 mit den Awards für Best Female Performance und Best On-Screen Team (beide für "Girls Club"). Ashton Kutcher legte sie in einer Folge von MTVs "Punk'd" herein, wo sie in einem angeblich gestohlenen Wagen chauffiert wurde. In sicherem Fahrwasser landete Lohan 2005 in Disneys VW-Käfer 53 in "Herbie Fully Loaded", einer Hommage an die "Ein toller Käfer"-Reihe.
Lohan sang auf dem Soundtracks zu "Freaky Friday" und "Confessions...", brachte 2004 ihr erstes Album "Speak" und 2005 ihr zweites Album "Raw" heraus. Auf der Flucht vor Paparazzi war ihr Wagen im Mai 2005 mit dem eines verfolgenden Fotografen zusammengestoßen. Als Reaktion verabschiedete das kalifornische Parlament ein Gesetz, das Geldstrafen für Paparazzi vorsieht, die Unfälle verursachen oder handgreiflich werden. Im Oktober 2005 stieß Lohans Mercedes mit dem Van eines Geisterfahrers zusammen.
Außer mit MTV Awards wurde Lohan mit einer Golden Globe-Nominierung für "Girls Club" geehrt.
GEBURTSDATUM: 02.07.1986 | GEBURTSORT: USA
Offensichtlich hat Lindsay Lohan das Angebot bekommen, in einer Biografie die 2011 verstorbene Hollywood-Diva Liz Taylor zu spielen.
Während die eine krampfhaft versucht, zur Hollywood-Spitze dazuzugehören, schaffte es die andere schon in jungen Jahren zum Legenden-Status.Lindsay Lohan scheint jetzt jedoch eine große Chance zu bekommen, ihre entgleiste Karriere wieder auf Kurs zu bringen. In einer Verfilmung des aufregenden Lebens von Elizabeth Taylor soll die 25-Jährige die Hauptrolle übernehmen und die 2011 verstorbene Hollywood-Diva spielen.
Zugegeben, rein optisch betrachtet ist die Wahl keine allzu schlechte. Mit dunklen Haaren könnte Lindsay Lohan ganz gut als junge Liz Taylor durchgehen. Auch der Hang zur Flasche verbindet die beiden Schauspielerinnen. Was Stil und Klasse angeht, kann La Lohan allerdings noch viel von ihrem Vorbild lernen. Auf alle Fälle könnte sich Lindsay mit dieser Rolle nach ihren Knast-Eskapaden zurück ins Filmgeschäft bringen. In letzter Zeit flatterten wohl wesentlich mehr Vorladungen ins Haus als Drehbücher.
"Elizabeth & Richard: A Love Story" fokussiert sich vor allem auf die Liebesgeschichte zwischen Liz Taylor und Richard Burton, die sogar zwei Mal vor den Altar traten, sich jedoch auch beide Male wieder scheiden ließen. Auch nach diversen weiteren Ehen bezeichnete Elizabeth Taylor ihren zweifachen Ex-Mann als die Liebe ihres Lebens.
Skandalnudel Lindsay Lohan kriegt's wieder von allen Seiten ab. Gerade ist sie einer Haftstrafe entkommen, droht schon das nächste Verfahren.
Zum Glück hat Lindsay Lohan einen guten Anwalt. Sonst sähe ihre Zukunft mehr als düster aus.Gerade erst hat es Lindsay Lohan wieder einmal geschafft, einer 30-tägigen Gefängnisstrafe nach nur 4 Stunden zu entkommen. Dabei sah es diesmal ganz so aus, als müsste die Schauspielerin endlich ernsthaft für ihre zahlreichen Vergehen büßen. Doch Zeit, ihre neugewonnene Freiheit zu feiern, hat sie nicht.
Denn der nächste Kläger wartet schon. Rapper Pitbull hat mit Lindsay Lohan ebenfalls noch eine Rechnung offen. Die verklagte ihn nämlich wegen Verleumdung, weil Pitbull in sein Lied "Give Me Everything" einen Seitenhieb auf Lindsays Haftstrafe eingebaut hat. Da der Song in den USA auf Platz 1 der Charts war, kennen entsprechend viele Menschen die besagte Textpassage - das passt Lindsay Lohan natürlich gar nicht. Nachdem sie Pitbulls wohlwollende Schlichtungsversuche mit Freikarten für seine Auftritte eiskalt abgeblockt hat, schlägt er jetzt eben mit einem Gegenangriff zurück.
Von Verleumdung kann in seinem Text nämlich überhaupt nicht die Rede sein. Dass Lindsay Lohan immer wieder Stammgast im Knast war, ist weder eine Lüge, noch in irgendeiner Weise üble Nachrede. Es ist leider eine Tatsache.
Schon nach viereinhalb Stunden war Lindsay Lohans 30-Tage-Haft abgesessen. Nachsitzen muss sie hingegen beim Playboy.
Kein Zimmer frei - da wurde Lindsay Lohan nach wenigen Stunden wieder aus dem Gefängnis entlassen. Jetzt beginnt die Groteske um ihre Bewährung wieder von vorn ...Lindsay Lohans Schauspielkarriere verharrt auf dem Tiefpunkt. Aber geht es mit ihrer Gerichts-Groteske so weiter, kann sie auf zwei Einträge im Buch der Rekorde hoffen: Als Prominente mit den meisten und kürzesten Haftstrafen und als Star mit der längsten Bewährung alles Zeiten.
Pünktlich meldete sich Lindsay Lohan am Sonntagabend in der Century Regional Detention Facility in Lynwood, California. Dort sollte sie ihre 30-tägige Haftstrafe antreten. Um 20:48 Uhr kalifornischer Zeit rückte Lindsay Lohan ein - und wurde bereits um 1:30 Uhr am Montagmorgen wieder entlassen. Das Gefängnis sei überfüllt, also schickte man den prominenten Häftling nach gut viereinhalb Stunden wieder nach Hause. Ein beachtlicher Rabatt, denn eigentlich sieht das Urteil für Lindsay Lohan 300 Tage Haft vor, von denen sie ohnehin nur 30 Tage absitzen sollte.
Es ist bereits das zweite Mal, dass Lindsay Lohan nach nur wenigen Stunden wieder auf freien Fuss kommt. Der gefallene Star muss nun Sozialstunden in einem Frauenhaus ableisten und 19 Stunden Psychotherapie belegen. Sollte Lindsay Lohan schwänzen, würde die Reststrafe von 270 Tagen Haft fällig. Doch daran glaubt niemand mehr, am wenigsten Lindsay Lohan selbst. Der erzieherische Wert der Strafe darf bezweifelt werden, die Justizposse um die Schauspielerin zieht sich nun bereits seit dem Jahr 2007 hin.
Unerbittlicher als die kalifornische Justiz geht der Playboy mit Lindsay Lohan ins Gericht: Gegen ein Honorar von rund einer Million Dollar sollte sie nackt für das Männermagazin posieren. Doch die bereits absolvierte Fotosession weckte bei den Playboymachern keine sinnlichen Gefühle. Will Lindsay Lohan das Honorar einstreichen, muss sie mehr zeigen. Am kommenden Donnerstag ist der nächste Studiotermin.
Inzwischen kennt sich Lindsay Lohan ja schon bestens im Gefängnis aus. Dort wird sie nun erneut ein paar Wochen absitzen.
Ein Déjà vu? Nein, eher wieder einmal die gerechte Strafe für die illegalen Abenteuer der Lindsay Lohan.Die nächsten Wochen darf die Schauspielerin im Knast über ihre zahlreichen Vergehen nachdenken, ohne von der Außenwelt dabei gestört zu werden. Für ihre Verstöße gegen die Bewährungsauflagen wurde Lindsay Lohan zu 300 Tagen Gefängnis verurteilt, von denen sie jedoch vorerst nur 30 tatsächlich absitzen muss.
Am 9. November darf Lindsay wieder ihr Köfferchen packen und es sich für einen Monat in der kalten Zelle bequem machen. Und das ausgerechnet wieder zur Vorweihnachtszeit, wo doch all ihre Freunde so in Feierlaune sind. Aber wenn man wie Lindsay Lohan aus seinen Fehlern so rein gar nichts lernen will, muss man auch die Konsequenzen tragen. Seit 2007 ist die 25-Jährige nach einer alkoholisierten Autofahrt in ständigem Konflikt mit dem Gesetz und hat nicht nur einmal ihre Therapiestunden geschwänzt. Damit das ständige Hin und Her endlich ein Ende hat, fällt die Strafe jetzt etwas härter aus.
Bis zum 29. März 2012 hat Lindsay Lohan Zeit, ihre sozialen Arbeitsstunden in einer Leichenhalle abzuleisten und 19 Therapiesitzungen zu besuchen. Sollte sie diese Frist wieder nicht einhalten, tritt die verbleibende Haftstrafe von 270 Tagen in Kraft. Das Schlimmste ist dabei jedoch: Sie darf während dieser Zeit nicht twittern und auch sonst keine sozialen Netzwerke besuchen! Arme Lindsay...
Knast droht - da ließ Lindsay Lohan noch schnell die Hüllen fallen und zeigt sich gegen ein fürstliches Honorar im Playboy.
Karriere-Kick oder -Knick? Für eine Million Dollar zeigt sich der gefallene Filmstar Lindsay Lohan nackt im Playboy.Alkohol und Anwälte haben eines gemeinsam: In Mengen konsumiert kosten sie ein Heidengeld. Weil Lindsay Lohan unter Einfluss des einen soviel Mist gebaut hat, dass sie die anderen gleich rudelweise beschäftigen muss, liegen ihre Fixkosten im schwindelerregenden Bereich. Da kommen knapp eine Million Dollars vom Playboy-Chef Hugh Hefner gerade recht.
Das Bunny-Magazin hatte für ein erotisches Shooting mit Lindsay Lohan eigentlich nur 750.000 Dollar geboten. Doch Lohan, die vor einigen Tagen ihren Finanzmanager entlassen hatte, handelte den Preis für ihre nackten Tatsachen ordentlich nach oben. Da sie derzeit und wohl auch in naher Zukunft keinen Film drehen wird, statt dessen für Ehre und Bewährung in einer Leichenhalle schrubbt, kann sie das Honorar gut gebrauchen. Zuletzt war sie 2010 in "Machete" als schießwütige Nonne zu sehen.
Die Fotos für den Playboy sollen bereits am vergangenen Wochenende gemacht worden sein. Damit keine Zeit zu verlieren war sicher eine gute Idee, denn Lindsay Lohan droht Knast. 2007 wurde sie wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt und seitdem gelingt ihr das Kunststück, nicht eine Bewährungsauflage zu erfüllen. Dafür kamen weitere Delikte wie Ladendiebstahl hinzu.
Letzte Woche klickten erneut die Handschellen, nachdem Lindsay Lohan den Sozialdienst, zu dem sie verdonnert wurde, nicht pünktlich antrat. Mittlerweile hat sie mit dem Zwangsjob als Putzkraft im Leichenschauhaus zwar begonnen, doch der gute Wille kommt womöglich viel zu spät: Bis zu 18 Monaten Gefängnis blühen Lindsay Lohan nun.
Sie wird es wohl nie lernen: Erneut hat Lindsay Lohan wissentlich gegen die Bewährungsauflagen verstoßen.
Nur, weil man von Lindsay Lohan schon länger nichts gehört hat, heißt das noch lange nicht, dass sie jetzt vernünftig geworden ist.Offensichtlich denkt so mancher Hollywood-Star, dass er vor dem Gesetz einen Prominentenbonus hat. Anders kann man sich beim besten Willen nicht erklären, warum Lindsay Lohan immer und immer wieder gegen ihre Bewährungsauflagen verstößt.
Kommenden Mittwoch muss sich die Schauspielerin einmal mehr vor Gericht für ihr Fehlverhalten rechtfertigen. Für den Diebstahl einer 2500 Dollar teuren Halskette aus einem Juwelierladen sollte Lindsay Lohan wöchentlich eine Therapie-Sitzung wahrnehmen. Da so ein Nachmittag der Belehrung und Selbstanalyse jedoch wenig Spaß bereitet, entschied sich Lindsay Lohan, gegen das Gesetz zu verstoßen und die Therapie einfach sausen zu lassen. Stattdessen reiste sie für ein paar Modeljobs nach Frankreich und Italien.
Sollte das Gericht langsam die Schnauze voll von Lindsays Uneinsichtigkeit haben, könnte sich die 25-Jährige auf eine Haftstrafe von 18 Monaten vorbereiten. Vielleicht wäre das tatsächlich endlich eine wirksamere Methode, Lindsay Lohan zum Nachdenken über ihr Leben anzuregen.
"Machte" und "Sin City" gehen in die zweite Runde. Dies sagte jetzt Robert Rodriguez zu. "Machete" wird sogar noch dreiteilig werden.
Danny Trejo mit Megalichtschwert und mehrbrüstigen Babes? Das wäre der Traum der "Machete"-Fans."Machete" war als Film noch gar nicht geboren, da wollten die Fans schon mehr. Allein der Grindhouse-Trailer sorgte für Fortsetzungswünsche um Danny Trejo und sein bestes Stück: die Machete. Nun ist es soweit: Robert Rodriguez bestätigte bei der Comic-Con gleich zwei Fortsetzungen mit den wohlklingenden Titeln "Machete Kills" und "Machte killt schon wieder ... im Weltraum!" "Für beide Sequels haben wir grünes Licht", so Rodriguez.
Doch, wie das bei "Machete" so üblich ist, gibt es wieder alles nur häppchenweise: So garantiert Robert Rodriguez nur für die erste Fortsetzung volle Spielfilmlänge. Den dritten Film wird es bis dato nur als Trailer geben - eingebettet in Teil zwei. Das will der Regisseur allerdings so abgefahren aufziehen, dass die Fans den dritten Film förmlich auf Knien herbeiflehen werden. Die Versetzung von Machete in den Weltraum nämlich verspricht laut Rodriguez jede Menge Space Babes und stylische Lichtschwerter. Traumrollen für Jessica Alba, Michelle Rodriguez und Lindsay Lohan, die ihren ohnehin schon heißen Fummel aus "Machete" dann gegen silber glänzende Spacebikinis tausche könnten, wären also drin.
Bis dahin aber erfreut Robert Rodriguez die Fans mit einer weiteren Botschaft: Endlich geht es auch bei "Sin City 2" voran. "Frank (Miller) hat ein Drehbuch geschrieben. Das könnte man noch in diesem Jahr umsetzten", so Rodriguez. Der Film wird unter dem Titel "A Dame to Kill For" laufen. Ob die alte Besetzung komplett zurückkehren wird, ist noch nicht sicher. Jedenfalls werden sich die neuen Geschichten auch wieder um Exsträfling Marv (Mickey Rourke) und die Tänzerin Nancy (Jessica Alba) drehen.
Venice Beach statt Lynwood Knast: Lindsay Lohan darf wegen eines Schmuckdiebstahls 120 Tage lang ihr Haus nicht verlassen.
Glück im Unglück für Lindsay Lohan. Statt im kargen Kittchen verbüßt das Partyluder seit gestern ihre Strafe im komfortablen Ambiente ihres Hauses in Venice Beach.Partys sind die nächste Zeit tabu für Lindsay Lohan. Das dürfte die Feierbraut hart treffen. Seit gestern sitzt Lindsay eine 120-tägige Haftstrafe in ihrem Haus in Venice Beach ab, die ihr eine Richterin aufgebrummt hatte. La Lohan war dumm genug, gegen ihre Bewährungsauflagen wegen Trunkenheit am Steuer zu verstoßen und - als ob das nicht schon genug wäre - im Januar auch noch eine Halskette von einem Juwelier mitgehen und sich dabei erwischen zu lassen.
Neben der Gefängnisstrafe wurde sie obendrein zu 480 Sozialstunden verdonnert. Eigentlich hätte die Skandalnudel ihr trautes Heim gegen eine fade Zelle im Lynwood Gefängnis bei Los Angeles tauschen müssen. Doch das Schicksal meinte es gut mit der Schauspielerin.
Gestern um 5 Uhr morgens meldete Lindsay sich ordnungsgemäß im Lynwood Gefängnis. Doch statt Sträflingsklamotten wurde ihr eine Fußfessel angelegt und wieder nach Hause geschickt. Jetzt steht die 24-Jährige für 120 Tage unter Hausarrest und wird auf Schritt und Tritt überwacht. "Sie muss sich nun ununterbrochen in ihrem Haus aufhalten", teilte Polizeisprecher Steve Whitmore mit. Er begründete den offenen Vollzug mit der Überfüllung der Gefängnisse und der Tatsache, dass Lindsay keine Gewalttäterin sei.
Bei guter Führung könnte Lohan schon in ein paar Wochen wieder auf die Piste gehen. Ob sie den Warnschuss wirklich verstanden hat?
Wieder einmal ist die Freiheit von Party-Queen Lindsay Lohan bedroht. Und wieder einmal durch eigenes Verschulden.
Wenn Lindsay Lohan da mal nicht einen "Winona Ryder" gebaut hat...Vergangene Woche soll sich die Skandalnudel wieder einmal einen Fehltritt geleistet haben. Angeblich erleichterte Lindsay Lohan die Schmuckboutique Kamofie & Company um eine 2500 Dollar schwere Halskette, die sie laut Videobeweis beim Verlassen des Ladens um den Hals trug.
Bisher ist noch nicht ganz geklärt, ob Lindsay Lohan das teure Stück - wie ihr Vater behauptet - mit dem Einverständnis des Geschäftsführers entwendete und so gesehen nur als Leihgabe mit nach Hause nahm. Polizei und die Besitzer der Boutique sind da nämlich ganz anderer Meinung. Trotz eines Hausdurchsuchungsbefehls wurde bisher von einer Anklage wegen Diebstahls abgesehen, die Angelegenheit wird jedoch noch im Lauf dieser Woche abschließend geklärt.
Sollten die Beamten dann doch zu dem Schluss kommen, dass Lindsay Lohan eine Ladendiebin ist, könnte das ein schwerer Verstoß gegen ihre Bewährungsauflagen sein. Dann würde ein weiterer Knastaufenthalt in greifbare Nähe rücken. Welch Überraschung...
Marilyn Monroe ist zwar schon vor 49 Jahren verstorben, trotzdem soll die Leinwandgöttin nun dank Computertechnik ihr Kino-Comeback feiern.
Die Technik macht's möglich: 49 Jahre nach ihrem Tod möchte Rechtehändler Jamie Salter die Sexbombe wieder ins Kino bringen.Norma Jeane Baker war unter ihrem Künstlernamen Marilyn Monroe DAS Sexsymbol des 20. Jahrhunderts. Blonde Mähne, Unschuldsblick und schwindelerregende Kurven brachten Männer in Wallung und Frauen ins Schwärmen. In der Nacht vom 4. Auf den 5. August 1962 verstarb die 36-jährige Filmdiva unter mysteriösen Umständen, die bis heute nicht geklärt sind. War es Selbstmord oder ließ doch der Kennedy-Clan die Schönheit aus dem Weg räumen? Wir werden es wohl nie erfahren. Der Hype um die naive Augenweide vom Lande hält nach wie vor an.
Immer wieder imitieren Superstars wie Madonna, Lindsay Lohan, Gwen Stefani oder Lady GaGa den Look von Marilyn Monroe. Wenn es nach Jamie Salter geht, dürfte die Leinwandgöttin schon bald ihr Comeback im Kino schaffen.
Der Investor hat sich letzte Woche die Rechte an der Filmikone für viele Millionen unter den Nagel gerissen. Nun plant der Geschäftsmann, mit Hilfe von modernster Bildtechnik, Marilyn Monroe auf der Leinwand wiederauferstehen zu lassen. Erworben hatte er die Rechte von Anna Strasberg, deren Mann Lee Strasberg Marilyns Schauspiellehrer und Begünstigter ihres Testaments war.
Salter, der auch Bob Marley vermarktet, ist überzeugt davon, den Star aus "Manche mögen's heiß" berühmter als jemals zuvor zu machen. "Warum strebt Lindsay Lohan danach, wie Marilyn Monroe zu sein? Warum eifert Lady GaGa Marilyn Monroe nach?", frägt Salter und liefert selbst im gleichen Atemzug die Antwort: "Weil sie eine Kultperson ist. Sie hat großen Stil, ist einfach elegant. Ihr Name steht für Glamour, Sexappeal und - nicht zu vergessen - sie hat bewiesen, dass Größe keine Rolle spielt. Sie ist üppig, einfach eine richtige Frau."
Ob Salters Rechnung mit einer Marilyn aus dem CGI-Rechner aufgeht?
Nach ihrer Entlassung aus der Entzugsklinik will sich Lindsay Lohan vor allem einer eigenen Schuh-Kollektion widmen.
Gerade wenn man wie Lindsay Lohan Drogenprobleme hat, ist es gut, eine Aufgabe zu haben, die einen ablenkt.Nur noch wenige Tage muss die Schauspielerin in der Entzugsklinik bleiben, dann ist sie wieder ein freier Mensch. Um nicht gleich wieder auf die schiefe Bahn zu geraten, will sich Lindsay Lohan direkt ihrer eigenen Schuhkollektion widmen.
Schon jetzt in der Klinik bereitet sie die Designs vor, die unter ihrem Klamotten-Label 6126 im kommenden Herbst erscheinen sollen. Sobald Lindsay Lohan wieder auf freiem Fuße ist, wird sie die Modelle fertig stellen. Von klassisch, über glamourös bis sexy ist alles dabei, was das Frauenherz begehrt. Wenn das nicht ein guter Start in ein neues, hoffentlich alkohol- und drogenfreies Jahr ist ...
Dieses Jahr wird die drogenabhängige Lindsay Lohan die Feiertage nicht bei der Familie verbringen. Dafür bekommt sie einen Tag frei.
2010 war nicht unbedingt das beste Jahr für Lindsay Lohan. Und es wird auch ungemütlich zuende gehen.Nach dem letzten Richterspruch musste sich die alkohol- und drogenabhängige Lindsay Lohan direkt in eine Entzugsklinik begeben. Diesmal ist der Aufenthalt von längerer Dauer als der letzte, denn diesmal soll die feierfreudige Schauspielerin auch nach dem Entzug nicht gleich wieder zur Flasche greifen.
Die Regeln wurden nach dem Rückfall in alte Gewohnheiten nun verschärft, was auch bedeutet, dass Lindsay Lohan über die Weihnachtsfeiertage nicht bei ihrer Familie in New York sein kann. Der früheste Entlassungstermin ist nach Neujahr, bis dahin darf die 24-Jährige den Staat Kalifornien nicht verlassen.
Einen kleinen Trost gibt es aber doch: Lindsay bekommt am 25. Dezember einen Tag frei und darf sich aus der Klink entfernen. Aber nur bis maximal zur Landesgrenze, und auch nur ohne einen Schluck Eierpunsch, sonst droht mal wieder das Gefängnis ...
Um seine Tochter vor eventuellen gesundheitlichen Gefahren zu schützen, ließ Michael Lohan seine Lindsay in eine neue Klinik verlegen.
Diesmal ist für Lindsay Lohan endgültig Schluss mit Drogen und Alkohol, dafür will ihr Vater sorgen.In letzter Zeit soll die wegen Drogenkonsums zum Entzug verurteilte Schauspielerin jedoch telefonischen Kontakt zu Sam Lutfi gehabt haben. Der machte bereits 2008 Schlagzeilen, als er damals Britney Spears zum Drogenkonsum verführt haben soll. Damit Lindsay Lohan nicht ein ähnliches Schicksal widerfährt, ließ Michael Lohan seine Tochter aus der kalifornischen Betty-Ford-Klinik in eine andere Institution verlegen.
Allerdings gab er an, dass Lutfi nicht der alleinige Auslöser für die Vorsichtsmaßnahme war: "Als ich hörte, dass Sam Lindsay Nachrichten schickt, habe ich ihm gesagt, er solle sofort damit aufhören. Sam ist nicht der Grund, warum Lindsay verlegt wurde. Es waren zwei andere Personen, wegen denen Lindsay ihrer eigenen Gesundheit zuliebe umgezogen ist." Auch ein aggressiver Fotograf soll Lohan in letzter Zeit mehrfach zu nahe gekommen sein.
Angeblich fand die Verlegung schon vergangene Woche statt. Wo Lindsay sich derzeit befindet, ist aus Sicherheitsgründen nicht bekannt. Allerdings muss die Klinik ebenfalls in Kalifornien liegen, da die Schauspielerin von Gesetzes wegen den Staat nicht verlassen darf.
Selbst kein Kind von Traurigkeit und gerade in therapeutischer Dauerbehandlung erwägt "Machete"-Star Lindsay Lohan eine Entzugsklinik zu eröffnen.
Anfang Januar wird Lindsay Lohan ihre Entziehungskur beenden. Danach möchte sie weniger mit Skandalen sondern mehr als Gesundheitsapostel, der süchtige Schäfchen wieder auf den richtigen Pfad der Tugend zurückbringt, von sich reden machen.Lindsay Lohan kennt so ziemlich alle verbotenen Substanzen dieser Welt und deren Wirkung. Keine Party ohne Lindsay lautete bisher das lapidare Motto der Partymaus. Damit soll nun angeblich ab 2011 Schluss sein.
Lindsays Mutter Dina meldete sich dieser Tage aus der Betty Ford Entzugsklinik in Kalifornien, die ihre Tochter laut gerichtlicher Auflage wieder clean machen soll, mit einer schier unglaublichen Nachricht: La Lohan möchte so schnell wie möglich selbst ein Rehabilitationszentrum für Süchtige eröffnen.
Schließlich weiß Lindsay selbst am besten, was gefallene Engel brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen und die Finger von den Muntermachern zu lassen.
Na ja, das behauptet die 24-Jährige zumindest. Schließlich war es ihre Schwäche, die ihr den Klinikaufenthalt einbrockte. Die Richter hatten die Faxen des "Machete"-Stars dicke, nachdem Lindsay zweimal gegen ihre letzten Bewährungsauflagen wegen Drogenmissbrauchs verstieß und durch die Drogentests rasselte. Angeblich, wie Lindsays Mutter Dina behauptet, ist nun alles anders.
Der Entzug hätte ihrem Mädchen die Augen geöffnet: "Sie möchte ihre eigene Einrichtung starten und anderen Kindern helfen. Sie steht so in der Öffentlichkeit. Wir können nur frohen Mutes sein, in die Zukunft blicken und anderen Familien unter die Arme greifen."
Ein Vorteil für Lindsay wäre auch, dass sie sich selbst das Geld für eine Therapie abknüpfen könnte, würde sie ein sechstes Mal zu einem Drogenentzug verdonnert werden.
Vor Gericht muss sich Lindsay Lohan wegen Drogen-Missbrauchs verantworten und jetzt wurden auch noch intime Fotos veröffentlicht.
Neben dem ganzen Ärger mit Gerichtsterminen und Knastaufenthalten muss Lindsay Lohan jetzt auch noch mit der Veröffentlichung intimer Bilder klarkommen.In der britischen Presse kursieren derzeit Aufnahmen, die die Skandalnudel mit einer Spritze zeigen, die sie andeutungsweise an ihren Arm hält. Nicht gerade die beste Propaganda, wenn man sich wie Lindsay Lohan vor Gericht wegen Drogenmissbrauchs verantworten muss.
Außerdem ist auf anderen Fotos zu sehen, wie sich die feierfreudige Schauspielerin mit ihrer ehemaligen Busen- und Partyfreundin Paris Hilton vergnügt. Die beiden wurden wohl beim heftigen Knutschen von einem Paparazzo erwischt. Auch nicht unbedingt ein Motiv, um dem Gericht von Los Angeles klarzumachen, dass man sein Leben in gesittete Bahnen lenken will.
All das hilft Lindsay Lohan momentan bestimmt nicht weiter, um ihren Ruf zu verbessern. Die verantwortliche Richterin, die über die illegalen Drogen-Eskapaden des Hollywood-Stars entscheiden muss, ist nach diesen neuen Enthüllungen über Lohans Privatleben mit Sicherheit nicht milde gestimmt.
Da kann Lindsay von Glück sagen, dass sie nach ihrem Verstoß gegen die Bewährungsauflagen vergangene Woche noch nicht für einen längeren Aufenthalt zurück in den Knast gewandert ist. Nachdem sie zwei Mal durch einen spontanen Drogentest gefallen war, wurde sie vorübergehend festgenommen, kurz darauf jedoch gegen eine Kaution von 300.000 Dollar wieder freigelassen.
Da sie bei einem Drogentest durchgefallen ist, muss Lindsay Lohan mit einem erneuten Knastaufenthalt rechnen.
Die erste Haftstrafe hat Lindsay Lohan offensichtlich noch nicht gereicht, um ihr Leben in die richtige Bahn zu leiten.Nur wenige Tage nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis hat die Schauspielerin wieder Drogen konsumiert. Die 22 Tage Entzug in einer Klinik in Los Angeles haben nicht geholfen, Lindsay Lohan zum Umdenken zu bewegen, und so fiel der letzte gerichtlich verordnete Drogentest positiv aus.
Damit verstößt sie gegen ihre Bewährungsauflagen und muss sich schon bald wieder vor der Richterin rechtfertigen, die Lohan im Juli schon einmal zu einer 90-tägigen Haftstrafe verurteilte. Wenigstens ist Lindsay Lohan ihr Fehler bewusst und sie bereitet sich innerlich schon mal auf ein paar weitere Tage hinter schwedischen Gardinen vor. Das ließ sie ihre Fans zumindest über Twitter wissen.
"Drogenmissbrauch ist eine Krankheit, die leider nicht über Nacht verschwindet. Ich arbeite hart daran, sie zu überwinden", verspricht Lindsay Lohan. Auch ihre Anwälte bestätigen, dass sie ihre Sucht ernsthaft unter Kontrolle bringen will. Sollten den großen Worten nur endlich einmal Taten folgen ...
Zahlreiche US-Sender weigern sich, einen ultrabrutalen TV-Spot zur Schlächter-Action "Machete" von Robert Rodriguez zu zeigen - auch wegen Nacktszenen.
Tarantino & Rodriguez machen ihrem Ruf einmal mehr alle Ehre ?Das Actionspektakel "Machete" um einen Auftragskiller mit scharfer Klinge ist mal wieder typisch für Robert Rodriguez. Der Kompagnon von Quentin Tarantino hat einen ultrabrutalen Actionreißer inszeniert, in dem ein Outlaw einen Senator töten soll, dann aber zwischen alle Fronten gerät. Dabei ist der Titel Programm: Mit seiner Machete schlachtet der Killer jeden ab, der sich ihm in den Weg stellt - bevorzugt mit einem sauberen Schnitt durch den Hals.
Genau das ist auch in einem TV-Spot zu sehen, den Robert Rodriguez auf verschiedenen US-Sendern ausstrahlen lassen wollte. Doch fast alle Anstalten wiesen den Clip zurück. Denn darin rollen buchstäblich Köpfe, spritzt das Blut in Fontänen, werden Nahaufnahmen von Pistolenschüssen ins Gesicht gezeigt. Anders als bei Quentin Tarantinos "Kill Bill" ist beim Treiben in "Machete" auch kaum eine satirisch-stilisierende Note zu erkennen.
Zudem gibt's in dem "Machete"-Clip auch noch Auftritt vom Michelle Rodriguez, die sich völlig nackt per Pumpgun eines Verfolgers entledigt. Spätestens so etwas stößt den Zensoren im konservativen Amerika ganz sauer auf.
Darüber hinaus haben einige Hardcore-Fans von Robert Rodriguez, die den Film schon vorab sahen, verraten, dass Skandalnudel Lindsay Lohan darin komplett nackt auftritt: Sie ist in einer Dreier-Sexszene zu sehen, an der auch ihre Filmmutter beteiligt ist!
Robert Rodriguez hat "Machete" nur auf Wunsch seiner Fans inszeniert. Eigentlich gab es nur einen Fake-Trailer, der im Rodriguez/Tarantino-Projekt "Grindhouse" zu sehen war. Daraufhin baten viele Fans den Regisseur aber, den Film tatsächlich zu drehen.
In Deutschland ist der Kinostart von "Machete" eigentlich für den 18. November geplant. Dass der Film, in dem auch Robert De Niro und Jessica Alba auftreten, keine Jugendfreigabe erhalten wird, gilt als sicher. Ob er aber überhaupt im Kino gezeigt werden darf, muss erst noch entschieden werden.
Auf youtube finden Sie den Clip unter: www.youtube.com/watch?v=T63_ORJfwcA
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Mit Beginn ihrer Haftstrafe muss sich Partymaus Lindsay Lohan strengen Regeln unterwerfen und darf 90 Tage nicht rauchen.
Manche mögen die enge Zelle fürchten, andere die rauen Umgangsformen. Lindsay Lohan hat am meisten Angst vor dem Rauchverbot.Wenn das feierfreudige Hollywood-Starlett am 20. Juli seine Haftstrafe in der Century Regional Detention Facility in Lynwood antritt, brechen drei harte Monate Disziplin an. Lindsay Lohan wird ihre Zigaretten abgeben und sich die 90 Tage Haft anderweitig vertreiben müssen. Deshalb raten ihr wohlwollende Freunde dazu, schon jetzt den Zigarettenkonsum zu reduzieren, dann trifft sie der Entzug nicht ganz so hart.
Denn Lohan scheint eine echte Kettenraucherin zu sein: "Ich glaube nicht, dass sie in den letzten Jahren auch nur einen Tag ohne Zigarette ausgekommen ist. Damit kann sie nicht übernacht aufhören. Das ist ein ernster Zustand", weiß ein Freund der Schauspielerin.
Der Frauenknast, in dem auch Paris Hilton 2007 eine kurze Zeit mit viel Gejammer verweilte, setzt ein striktes Tabakverbot für die Häftlinge voraus. Da ist nicht viel mit Kippen-Dealen unter den Gefangenen. Vielleicht hilft der Zwangsverzicht Lindsay Lohan aber auch dabei, sich die Sinne zu entnebeln und über ihren Lebenswandel nachzudenken. So ein paar Wochen Ruhe und Enthaltsamkeit sollen schon so manchem zurück auf die richtige Bahn verholfen haben.
In den Augen der Schauspielerin kommt es bei "Inferno" nicht auf nackte Haut, sondern auf den Charakter an.
Wenn Lindsay Lohan in die Rolle einer Pornoqueen schlüpft, hat das natürlich mit künstlerischem Anspruch zu tun. Womit auch sonst.Zumindest ist die Skandalnudel selbst fest davon überzeugt, dass es für ihre Karriere einen Schritt in die richtige Richtung bedeutet. Lindsay Lohan kommt es bei der Darstellung des verstorbenen Pornostars Linda Lovelace einzig und allein darauf an, deren bewegende Lebensgeschichte authentisch darzustellen.
Ihrer Meinung nach hat "Inferno" nichts mit der Pornoindustrie an sich zu tun. Sie bildet lediglich den Rahmen für die Geschichte der Hauptfigur. Außerdem soll es keine schlüpfrigen oder anstößigen Szenen geben: "Matthew Wilder will keinen vulgären Film daraus machen. Es geht ihm nicht um Sex- oder Nacktszenen. Es geht mehr um Lindas Psyche und darum, wie ängstlich sie war."
Vielleicht hat diesmal Lindsays Vater doch Recht, wenn er davon überzeugt ist, dass "Inferno" das endgültige Ende der Schauspiel-Karriere seiner Tochter ist. Aber wer weiß, vielleicht hat sie ja tatsächlich noch einen Funken Talent übrig, der in besonders brenzligen Situationen zu glühen beginnt.
Dann sollte sie sich allerdings Engagements wie die geplanten Werbeaufnahmen für eine Handtaschenfirma in Los Angeles besser sparen: Lindsay soll sich für die Designer-Täschchen nackt auf einem Bett wälzen. Dumm nur, dass sie seit ihrer Verurteilung eine elektronische Fußfessel tragen muss, die Alkohol- und Drogenmissbrauch aufzeichnet. Lohan hat nun nachgefragt, ob sie das Gerät namens SCRAM für das Shooting entfernen darf - falls nicht, will sie die Aufnahmen trotzdem machen. Die Fußfessel wäre dann ihr einziges Kleidungsstück. Nicht sehr sexy...
Die Mutter von It-Girl Lindsay Lohan hat enthüllt, dass sie und Heath Ledger ein Paar waren, als er sich das Leben nahm. Lindsay habe das nie verkraftet.
Lesbische Beziehungskrise, Alkohol und Drogen, Stress mit dem Vater: Lindsay Lohan hat in letzter Zeit viel Grund zum Kopfschütteln gegeben. Jetzt hat ihre Mutter verraten, warum Lindsay den Boden unter den Füßen verloren hat."Sie hatte ein Verhältnis mit Heath Ledger, als er starb, weißt Du das überhaupt? Sein Tod hat sie total zerstört! Ich weiß, dass sie zusammen waren, denn ich habe sie oft zu ihm gefahren."
Das hat Dina Lohan angeblich am Telefon ihrem Ex-Ehemann und Lindsays Vater Michael gesagt. Obwohl bekannt war, dass Lindsay Lohan der Selbstmord von Heath Ledger noch schwerer traf als viele andere Freunde des "Dark Knight"-Stars, wusste niemand, was wirklich dahinter steckte.
Der Grund für die Enthüllung durch Mutter Dina sind die schwer wiegenden Probleme, die Lindsay Lohan mit ihrem Vater Michael hat. Jener hatte sich öffentlich furchtbar über Lindsays lesbische Eskapaden mit ihrer Geliebten Samantha Ronson aufgeregt sowie über diverse Alkohol-, Drogen- und Party-Exzesse seiner Tochter. Laut Dina ist die Abwartsspirale der einstigen Heldin aus "Herbie Fully Loaded" aber nur auf den Tod ihres damaligen Geliebten Heath Ledger zurückzuführen. Schlimmer noch, sie fürchtet Ähnliches bei Lindsay:
"Wenn sie betrunken ist und dann dazu noch sowas wie Aderall nimmt, könnte ihr genau das Gleiche geschehen wie Heath Ledger. Er hat auch nicht groß nachgedacht, was er sich da alles einschmeißt."
Heath Ledger war im Januar letzten Jahres versehentlich durch einen tödlichen Medikamentencocktail ums Leben gekommen. Aderall ist ein Amphetamin-Präparat und gilt als "Hollywood-Droge", weil es über mehrere Stunden die Konzentrationsfähigkeit extrem erhöht und gleichzeitig das Hungergefühl unterdrückt.
Das Telefongespräch, aus dem Dina Lohans Aussagen stammen, will eine US-Website mitgehört haben. Gesprächspartner Michael Lohan hatte öffentlich gedroht, er würde Lindsay am liebsten entführen, um "ihr mal ordentlich den Kopf zu waschen". Lindsay Lohan hatte daraufhin mit einer gerichtlichen Verordnung gedroht, die ihrem Vater verbietet, sich ihr zu nähern.
Unklar ist aber noch, ob hinter Dina Lohans Behauptung nur die große Sorge einer Mutter um ihre schwierige Tochter steht oder ob Lindsay Lohan und Heath Ledger tatsächlich eine tragische Liebe verband.
GEBURTSDATUM: 02.07.1986 | GEBURTSORT: USA
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