Megan Fox
GEBURTSTAG:
16.05.1986 in Rockwood, Tennessee
16.05.1986 in Rockwood, Tennessee
Kurzinfo
Amerikanische Schauspielerin. Schön, attraktiv und sexy wurde die langbeinige Brünette Megan Fox nach wenigen Nebenrollen in Spielfilmen, in denen sie als Rivalin der Olsen-Twins und von Lindsay Lohan agierte, und Gastauftritten in TV-Serien mit den Blockbustern "Transformers" (2007) und "Transformers 2 - Die Rache" (2009) zum Star. Als kurvenreiche, schlagfertige und schlagkräftige Autodiebin Mikaela hütet sie mit Shia LaBeouf das Geheimnis ...weiter »
GEBURTSDATUM: 16.05.1986
Amerikanische Schauspielerin. Schön, attraktiv und sexy wurde die langbeinige Brünette Megan Fox nach wenigen Nebenrollen in Spielfilmen, in denen sie als Rivalin der Olsen-Twins und von Lindsay Lohan agierte, und Gastauftritten in TV-Serien mit den Blockbustern "Transformers" (2007) und "Transformers 2 - Die Rache" (2009) zum Star. Als kurvenreiche, schlagfertige und schlagkräftige Autodiebin Mikaela hütet sie mit Shia LaBeouf das Geheimnis der Autobots und macht als rasant durch Effektkulissen hetzende Beauty als Blickfang den Robotern Konkurrenz. Diablo Cody ("Juno") schrieb für sie das Drehbuch zu "Jennifer's Body" (2009), wo sie als Dämon Studenten futtert, und im Horror-Western "Jonah Hex" (2010), Verfilmung der Marvel-Comics um Kopfgeldjäger Jonah (Josh Brolin), ist sie als entführte Leila zu sehen. Megan Fox wird für die Rolle der Lara Croft gehandelt, die sie von Angelina Jolie übernehmen würde.Megan Denise Fox wurde 1986 in Rockwood, Tennesse, geboren, ihre Vorfahren sind Iren, Franzosen und nordamerikanische Indianer. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, nahm mit fünf Jahren Schauspiel- und Tanzunterricht und zog mit zehn Jahren nach St. Petersburg, Florida, wo sie nach Abschluss der Schule an Talentwettbewerben und 1999 an der American Modeling and Talent Convention in South Carolina teilnahm, wo sie mehrere Preise gewann. Ihre erste Filmrolle übernahm sie in "Ferien unter Palmen" (2001), eine Direct-to-Video-Produktion mit den Zwillingen Mary-Kate und Ashley Olsen, gegen die sie als zickige Erbin antritt. Zu Fox' TV-Serien gehören die in Florida gedrehte, schwedisch-amerikanische Soap "Ocean Ave." (2002-2003, als Ione Starr, 122 Folgen), die Sitcom "Hope & Faith" (2003; 37 Folgen als Sydney Shanowski, Tochter von Titelheldin Hope) und "Mein cooler Onkel Charlie a.k.a. Two and a Half Men" (2004, als Enkelin von Charlies Haushälterin).
In Michael Bays "Bad Boys 2" (2003) kurz als Girl im Stars-and-Stripes-Bikini zu sehen, fährt Fox in der Komödie "Bekenntnisse einer Highschool Diva" (2003) in ihrer ersten Hauptrolle als Alpha-Teenie Carla Santini die Krallen gegen Lindsay Lohan aus. In der Journalisten- und Society-Komödie "New York für Anfänger" (2007) ist sie Starlet Sophie, die auf einer Hollywood-Party hinreißend die Trevi-Brunnen-Szene aus Federico Fellinis "La dolce vita" (Anita Ekberg und Marcello Mastroianni) parodiert.
Megan Fox war für Teen Choice Awards und MTV Movie Awards nominiert und wurde 2007 mit dem Scream Award als Best Sci-Fi-Siren für "Transformers" ausgezeichnet.
Das Magazin FHM wählte Megan Fox 2008 und 2009 auf Platz 1 der "Sexiest Women in the World". Im Internetportal AskMen.com rangiert sie 2009 auf Platz zwei der erotischsten 99 Frauen (hinter Eva Mendes).
Megan Fox war zeitweilig mit Schauspieler Brian Austin Green liiert.
Megan Fox hat eine Vorliebe für Tattoos, trägt acht davon am Körper, auf der rechten Schulter "We All Laugh at Gilded Butterflies" (Shakespeare, "King Lear").
GEBURTSDATUM: 16.05.1986
Eben noch war Lindsay Lohan für die Rolle im Film über Elizabeth Taylor vorgesehen. Nun ist eine Konkurrentin ins Spiel gekommen: Megan Fox.
Lindsay oder Megan - wer wäre das kleinere Übel im Besetzungskarussell für Liz Taylor?Mit Megan Fox hat das Rennen um die Hauptrolle im Film über Elizabeth Taylor nun begonnen: Bisherigen Gerüchten zufolge war es Lindsay Lohan, die die große Hollywood-Diva verkörpern sollte. Nun ließ Prodzent Larry Thompson allerdings verkünden, dass er auch andere Kandidatinnen prüft: "Ich habe mit Lindsay und ihren Vertretern gesprochen", so Thompson. "Aber es laufen auch Verhandlungen mit anderen Schauspielerinnen, darunter mit Megan Fox".
Was den Produzenten zu einem Anruf bei Megan Fox bewogen hat, verriet er allerdings nicht. So war die Nachricht, das Möchtegern-Schauspielerin und Trunkenbold Lindsay Lohan die große Taylor spielen soll, für Fans anspruchsvoller Kinounterhaltung sicher schon nicht einfach zu verkraften.
Doch nun lässt die Ansage, dass Megan Fox mit an Bord sein soll, so manchen Fan verzweifeln: Denn während sich die immerhin noch charmant-niedliche Lindsay vor allem mit Gefängnisaufenthalten und Entzugskliniken in die Schlagzeilen bringt, tut Megan nicht einmal das: Das "Transformers"-Babe glänzte in ihrer Karriere vor allem mit viel Sextalk und zuletzt mit auffälligen Schönheitsoperationen - schauspielerisches Talent aber stellte die Beauty bisher nicht unter Beweis.
Der Film "Elizabeth & Richard: A Love Story" will sich auf die Beziehung zwischen Taylor und Richard Burton konzentrieren. Elizabeth Taylor war achtmal verheiratet, darunter zweimal - erfolglos - mit Richard Burton. Die zweifach Oscarprämierte Taylor zählt zu den größten Hollywoodlegenden überhaupt und wurde unsterblich mit Filmen wie "Die Katze auf dem heißen Blechdach" oder "Cleopatra".
Aus Angst vor negativen Schwingungen lässt sich "Transformers"-Babe Megan Fox eine Tätowierung wieder entfernen.
Anfangs war sie noch das große Idol von Megan Fox, doch jetzt hat sie ausgedient.Obwohl die "Transformers"-Schnitte ein ausgesprochener Tattoo-Fan ist und auch an ihrer Seite nur Männer mit ausgeprägter Körperverzierung duldet, will sie sich jetzt von einem der Kunstwerke trennen. Zu Beginn ihrer Karriere, als sie noch große Träume vom Starruhm hatte, ließ sich Megan Fox das Porträt von Marilyn Monroe auf den Arm tätowieren. Doch jetzt, wo sie sich selbst als Hollywood-Star bezeichnet darf, will sie ihr Idol nicht länger am Körper tragen.
Genauer gesagt hat Megan Fox die Befürchtung, dass sich die negative Aura, die Marilyn Monroe umgibt, auf sie übertragen könnte. Monroe starb viel zu jung im Alter von 36 Jahren unter bis heute noch nicht ganz geklärten Umständen. Und so möchte die 25-jährige Megan nicht enden: "Ich lasse es wegmachen. Sie war eine negative Person. Sie war gestört und depressiv. Diese negative Energie will ich nicht in meinem Leben haben."
Dabei gestand Megan Fox auch, dass sie sich unter Umständen auch von all ihren anderen Tattoos trennen würde. Inzwischen kann sie die dauerhaften Bilder auf ihrem Körper nicht mehr sehen. Einziges Problem: Das Lasern tut doch gewaltig weh. Offensichtlich mehr als das Tätowieren selbst ?
Gestern machte Sacha Baron Cohen wegen eines Kamels Schlagzeilen, heute ist Megan Fox der Grund. Sie wird ihn in "The Dictator" unterstützen.
Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.
In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.
Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.
Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.
Freiwilliger Ausstieg oder Entlassung durch Michael Bay? Das Ende von Megan Fox bei "Transformers 3" war umstritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht.
Sie war DER Hingucker der ersten beiden "Transformers"-Filme."Transformers" ohne Megan Fox, das schien vielen Fans komplett unmöglich. Trotzdem wurde während der bereits laufenden Dreharbeiten zum dritten SciFi-Spektakel um die Verwandlungsroboter der Ausstieg der sexy Schauspielerin verkündet. Megan Fox behauptete damals, sie sei freiwillig gegangen, während Macher und Beobachter mutmaßten, Regisseur Michael Bay habe sie wegen andauernder Streitigkeiten gefeuert.
Nun stellt sich heraus, dass es vielmehr Produzent Steven Spielberg war, der Megan Fox vom Set entfernen ließ. Das erklärte Regisseur Michael Bay am Rande der Promotion-Tour für "Transformers 3": "Erinnern Sie sich an diese Hitler-Geschichte? Steven sagte danach zu mir 'Du feuerst sie jetzt sofort!'"
Megan Fox hatte Michael Bay wegen seiner berüchtigt kompromisslosen Art am Set tatsächlich mit Adolf Hitler verglichen. Das ging Steven Spielberg, der nicht zuletzt als Regisseur von "Schindlers Liste" einen sensiblen Umgang mit diesem Thema pflegt, eindeutig zu weit.
Auslöser der Streits zwischen Michael Bay und Megan Fox war angeblich die Forderung des Regisseurs nach einer brauneren Haut für ihre Rolle als Mikaela in "Transformers 3". Er verordnete Fox daher Solarium-Sitzungen. Die Schauspielerin fand das wegen des Hautkrebs-Risikos zu gefährlich. Doch die wahren Gründe für den Streit liegen laut Hauptdarsteller Shia LaBeouf tiefer:
"Megan hatte sich zuletzt eine Art Spice Girl Power zugelegt, daher fühlte sie sich mit Michael Bay unwohl, der halt in seiner Art, Frauen zu filmen, sehr lasziv vorgeht. Michaels Filme sprechen die Sexualität eines 16-Jährigen an, das ist Sommerkino, das ist einfach sein Stil. Das hat Megan nie gefallen. Sie ist ein Mädchen, das aus dem Nichts in eine sehr sexuelle Rolle gedrängt und so der ganzen Welt vorgeführt wurde. Man sagte ihr, sie sei die sexieste Frau der USA. Das war schon schwer zu verarbeiten für Megan. Wenn Michael vor der Kamera gewisse Dinge von ihr forderte, war da keine Zeit für Süßholzrapseln. Es musste schnell gehen. Und wenn Michael etwas fehlt, dann ist es Taktgefühl. Megan mit einfühlsamer Stimme zu bitten, sie solle ihren Rücken um soundso viel Grad durchbiegen, das ist bei ihm nicht drin."
Dass Megan Fox sich zum Vergleich mit Hitler hinreißen ließ, erscheint Shia LaBeouf also als unüberlegte Eskalation eines lange schwelenden Konflikts. Am Ende überschritt Fox eine Grenze, die Produzent Steven Spielberg zum Handeln zwang.
Bei Megans Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley ist laut Shia LaBeouf alles anders gewesen: "Rosie ist Wäschemodel für Victorias Secret, sie hat überhaupt kein Problem mit Michaels Arbeitsweise und das machte alles am Set von 'Transformers 3' deutlich einfacher."
Ob Rosie Huntington-Whiteley eine würdige Nachfolgerin von Megan Fox ist, gibt's ab 29. Juni zu erleben, wenn "Transformers 3" ins Kino kommt.
Seine neuen Filme mit 50 Cent und Megan Fox seien grauenhaft, gibt Hollywoods Querkopf Mickey Rourke zu. Aber er brauchte eben das Geld...
Er galt einst als größtes Talent der Traumfabrik, doch dann landete er in der Gosse?Mickey Rourke macht nicht mit beim für Hollywood-Stars üblichen Süßholzraspeln über die eigenen Filme und die beteiligten Kollegen. Zu seinen beiden neuenn Filme hat der Querkopf ein schonungsloses Interview gegeben, mit knappen, rotzigen und verdammt ehrlichen Antworten:
» Sie haben doch einen Film mit 50 Cent gemacht?
Mickey Rourke: Ja, einen verdammt schlechten.
» Ist er schon im Kino?
Nein, der ist so schlecht, der kommt nur auf DVD.
» Warum haben Sie ihn dann gemacht?
Für Kohle.
» Aber Sie finden ihn schlecht?
Grauenhaft.
» Wie steht's mit ihrem Film mit Megan Fox und Bill Murray?
Schrecklich, noch ein furchtbarer Film. Im Laufe einer Karriere mit so vielen Filmen sind halt ein Dutzend schlechte dabei.
» Aber Megan Fox haben sie doch "eine der besten Schauspielerinnen aller Zeiten" genannt?
(grinsend) ?mit der ich gearbeitet habe?
» Der Film wird nur in sehr wenigen Kinos zu sehen sein.
Weil er nicht besonders gut ist.
Die Rede ist dabei von "13 - Thirteen" und "Passion Play". Ersteres ist ein Thriller mit Rourke, 50 Cent und Jason Statham, der von professionellem Russisch Roulette handelt - ein Hollywood-Remake eines ungarischen Festival-Erfolgs. In "Passion Play" spielt Megan Fox einen gefallenen Engel, den Mickey Rourke als Jazz-Trompeter aus den Fängen von Bill Murray als fiesem Gangster retten will. Für beide Werke hagelte es auch von Filmkritikern vernichtende Urteile.
Dass Mickey Rourke seine Werke trotzdem nicht, wie sonst in Hollywood üblich, über den grünen Klee lobt, liegt wohl an seiner äußerst wechselhaften Karriere. Nach seinen Megaerfolgen "9 1/2 Wochen" und "Angel Heart" in den Achtzigern stürzte der als divenhaft verschriene Schauspieler völlig ab, landete drogenabhängig in der Gosse.
Sein von langer Abhängigkeit und exzessivem Lebensstil gezeichnetes Gesicht brachte Mickey Rourke spät ein unverhofftes Comeback in Robert Rodriguez' "Sin City", der Part als abgewrackter Catcher in Darren Aronofskys "The Wrestler" bescherte ihm gar einen Golden Globe. Seitdem ist Rourke auch wieder in echten Blockbustern wie "Iron Man 2", "The Expendables" oder demnächst "Krieg der Götter" gern gesehen.
Doch höfliche Lügen über das Treiben in der Traumfabrik hat Mickey Rourke einfach nicht mehr nötig - nicht einmal (oder besonders dann), wenn er selbst daran beteiligt ist?
Bessere Optik: Für "Transformers: Dark Of The Moon" ließ Regiemeister Michael Bay einzigartige 3D-Brillen entwickeln.
Um den Zuschauern ein möglichst unvergessliches Filmerlebnis zu bescheren gaben Michael Bay und seine "Transformers: Dark Of The Moon"-Mitstreiter eine völlig neue 3D-Brillen-Generation in Auftrag.In den Kinosälen wird's zünftig! "Transformers: Dark of the Moon" läutet eine neue Ära des 3D-Schau-Erlebnisses ein. Zum US-Filmstart am 1. Juli haben Actionspezialist Michael Bay und sein "Transformers"-Team eine Überraschung für die Kinobesucher parat: Die Fans der wandelbaren Blechkameraden können sich aussuchen, ob sie den neusten Blechsalat mit einer herkömmlichen 3D-Brille schauen oder sich das Spektakel mit einer von Hasbros neuen "realD"-Sehhilfen reinziehen möchten.
Dabei handelt es sich nicht um simple Brillen, sondern um ganze Masken. Megan Fox ist zwar diesmal nicht von der Partie. Für aufreizende Momente in der Dritten Dimension heuerte Michael Bay diesmal Jason-Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley an.
"Transformers"-Fans dürfen sich aussuchen, ob sie sich in die Vorstellung mit einer Optimus Prime- oder Bumblebee-Maske stürzen. Für 9,99 Dollar bekommen die Besucher der "Transformers: Dark of the Moon"-Vorstellung zwei Produkte in einem: eine Maske von einem der beiden blechernen Filmstars und eine praktische 3D-Brille.
Genug Zeit zum Überlegen, welche Brillenmaske es denn nun sein soll, haben die "Transformers"-Anhänger auf alle Fälle. Schließlich bringt Spielegigant Hasbro die Teile in den USA bereits ab dem 16. Mai auf den Markt. Sinnvoll sind die Figuren-Brillen sicherlich nicht. Dafür umso ulkiger. Ob Ex-Transformers-Augenweide Megan Fox sich das entgehen lässt?
"Der Herr der Ringe" machte Dominic Monaghan weltberühmt. Für eine große Rolle in "The Hobbit" reicht es nicht, eher für einen Gastauftritt.
Im aktuellen Eminem-Video knutscht Dominic Monaghan wild mit Megan Fox. Ganz so prominent dürfte sein Mitwirken bei "The Hobbit" von Peter Jackson nicht ausfallen. Monaghan schwebt eher ein Gastauftritt vor.Im Video zum grandiosen Ohrwurm "Love The Way You Lie" von Eminem und Rihanna fliegen die Fetzen zwischen "Transformers"-Hottie Megan Fox und "Herr der Ringe"-Gefährte Dominic Monaghan. Ganz so turbulent dürften die Dreharbeiten von "The Hobbit" für Monaghan nicht werden. Genauso wenig aufregend wie seine Rolle - sollte er überhaupt eine bekommen.
In der "Der Herr der Ringe"-Trilogie verkörperte Dominic den Hobbit Merry und wurde dadurch weltberühmt. Natürlich würde der Brite auch gerne beim "Hobbit"-Dreh mitwirken. Das ist jedoch nicht so einfach. Schließlich ist sein Alter Ego Merry zu der Zeit, in der "The Hobbit" spielt, noch gar nicht geboren war.
Monaghan meinte die Tage denn auch, dass er womöglich nicht bei Peter Jacksons neuem Tolkien-Werk mitspielen wird. Wobei er sich beim Meisterregisseur eine kleine Hintertür offen gelassen hat: "Wir haben gesagt, dass wir sehr gerne in Form eines Cameo-Auftritts zurückkehren würden oder einfach im Hintergrund auftauchen. Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens hielten das für eine tolle Idee. Aber ich glaube, sie haben momentan wichtigeres zu tun, bevor sie über die vier Hobbits sprechen, die einen Gastauftritt machen."
Angesprochen darauf, wer im Hobbit tragende Rollen spielen würde, gab Monaghan den Ahnungslosen. Und das, obwohl er ein Vertrauter von Peter Jackson ist.
"Transformers 4" markiert einen Neubeginn der Serie. Nach Michael Bay hat nun auch Shia LaBeouf den Produzenten der Blechschlacht eine Absage erteilt.
Shia LaBeouf hat keine Lust mehr auf "Transformers 4". Der Jungstar zieht es vor, sich nach anderen Projekten umzuschauen. Mit seiner Entscheidung folgt er Regisseur Michael Bay - Hottie Megan Fox ist ja schon im dritten Teil von Bay ausgeladen worden.Sie waren ein starkes Team und haben zusammen der "Transformers"-Serie zu einem weltweiten Erfolg verholfen. Die Rede ist von Hitregisseur Michael Bay, Megan Fox und Shia LaBeouf. Für Männertraum Fox und Jungspund LaBeouf war die Roboterschlacht der Türöffner in Hollywood. Mittlerweile zählen beide Darsteller zur Topriege der Filmmetropole.
Dann kam es zum Zwist zwischen Fox und Bay mit dem Ergebnis, dass der Filmemacher "Transformers 3" ohne die sexy Darstellerin drehte. Beim dritten Teil hört für den Regisseur nun auch der "Transformers"-Spaß auf.
Im Juli gab der 45-Jährige bekannt, nicht auf dem Regiestuhl von "Transformers 4" Platz zu nehmen. Jetzt zog sein ehemaliger Hauptdarsteller Shia LaBeouf nach und erteilte den Machern von "Transformers 4" ebenfalls eine Abfuhr: "Ich bin momentan ohne Arbeit", beteuert der 24-Jährige und klagt weiter: "Es gibt zur Zeit nur dürftigen Schrott. Es gibt keine Fülle von fantastischem Material." Ein Projekt konnte trotzdem Shias Aufmerksamkeit wecken: ein Film über die berüchtigte Rockergang Hells Angels von Tony Scott.
LaBeouf äußerte sich dazu folgendermaßen: "Scott schraubt an einem Projekt über die Hells Angels mit Mickey Rourke und Javier Bardem. Das könnte interessant sein." Wir bleiben am Ball.
Die Briten zeigen sich äußerst liberal. Wie eine Umfrage ergab, würden sie ihrem Partner einen Seitensprung mit Brad Pitt oder Megan Fox verzeihen.
Das ist großzügig: Die meisten Briten würden ihrem Partner Sex mit Brad Pitt oder "Transformers"-Star Megan Fox verzeihen.Guck mal einer an, die Briten sorgen mal wieder für Schlagzeilen. Diesmal macht das Inselvolk von sich Reden, weil Seitensprünge mit einem Prominenten anscheinend nicht als Betrug am Partner gesehen werden.
Wer aus weiblicher Sicht die Bettlaken mit Brad Pitt, Johnny Depp oder David Beckham wälzt, braucht vom Liebsten keine Trennung zu befürchten. Frauen drücken bei ihren Liebsten beide Augen zu, wenn sie sich beispielsweise mit Angelina Jolie, Jennifer Aniston oder Megan Fox sexuell vergnügen.
Das Zumindest ist das Ergebnis einer Onlineumfrage unter über 1.000 Paaren Großbritanniens.
Die Seitensprungliste führt bei den Damen "Transformers"-Star Megan Fox an. Damit liegt die Frischvermählte vor Pitt-Ex Jennifer Aniston und Beyoncé Knowles. Außerdem in den Top Ten: Jessica Alba, Angelina Jolie, Cheryl Cole, Katy Perry, Nicole Scherzinger, Christina Aguilera und Eminem-Duettpartnerin Rihanna.
Bei den Herren hat Brad Pitt die Nase vorn. Im Johnny Depp und Gerard Butler aufs Treppchen. Dribbelkünstler David Beckham muss sich mit Platz 4 begnügen. Damit liegt der Fußballstar aber immer noch vor "Twilight - Biss zum Morgengrauen"-Held Robert Pattinson, Ashton Kutcher, George Clooney, Justin Timberlake, Will Smith und Hugh Jackman. Ob das bei uns genauso ungestraft hingenommen würde, ist zu bezweifeln.
Im ersten Bild aus dem Fantasy-Thriller "Passion Play" begegnet Ex-"Transformers"-Schönheit Megan Fox als Engel einem abgetakelten Trompeter.
Für Ihre Fans war sie schon immer ein Himmelsgeschöpf!Als Megan Fox bei "Transformers 3" rausflog, prophezeiten ihr viele das Karriereende. Doch das erste Bild der schönen Schauspielerin aus ihrem neuen Film "Passion Play" zeigt deutlich, dass mit Megan Fox weiter zu rechnen ist: Im heißen roten Glitzerkleidchen und mit weißen Engelsflügeln auf dem Rücken sorgt sie nicht nur bei ihrem Filmpartner Mickey Rourke für Herzklopfen.
Zudem ist die Rolle von Megan Fox in "Passion Play" um einiges anspruchsvoller als die der Mikaela in "Transformers". In dem Fantasy-Thriller spielt Megan Fox einen echten Engel, der im Los Angeles der 50er Jahre strandet. Ihr grenzenloses Vertrauen und ihre Gutherzigkeit bringen die Himmelsbotin in die Fänge eines berüchtigten Gangsters, den Bill Murray spielt. Gerettet wird Megan Fox von einem weiteren Hollywood-Hochkaräter: "Wrestler" Mickey Rourke mimt einen glücklosen Trompeter, der sich um den hilflosen Engel kümmert, und so auch seinem eigenen verpfuschten Leben eine neue Wendung gibt.
Veteran Mickey Rourke ist dabei voll des Lobes über seine Filmpartnerin, speziell im Hinblick auf deren schauspielerische Fähigkeiten, die zu ihrer "Transformers"-Zeit oft in Frage gestellt wurden, besonders von Regisseur und Lieblingsfeind Michael Bay. Mickey Rourke meint jedenfalls:
"Megan Fox ist immer perfekt vorbereitet, darin ist sie hochprofessionell. In 'Passion Play' muss sie mit Flügeln spielen, das ist extrem schwierig, weil das sehr leicht lächerlich wirken kann. Durch ihr Leben als Gefangene eines Gangsters vertraut sie niemandem, ist aber gleichzeitig extrem sensibel und verletzlich. Schaut euch an, wie sie das macht, es ist ein Vergnügen, sie zu erleben. Ich bin sicher, Megan Fox wird ein großer Star!"
Großes Lob also aus berufenem Munde. Am Set war zudem zu hören, dass auch Regisseur Mitch Glazer sehr angetan von Megans Arbeit war. Glazer hatte einst das Drehbuch zu "Die Geister, die ich rief" geschrieben, in dem auch schon Bill Murray glänzte. Von diesem zeigte sich Mickey Rourke nun ebenfalls begeistert: "Bill ist kein typischer Fiesling, er spielt sehr ruhig. Weil man aber nie weiß, woran man bei ihm ist, was er als nächstes tut, wirkt dieses Ruhige absolut furchterregend."
Aus dem Umfeld von Produzent Steven Spielberg ist der Filmbeginn von "Transformers 3" an die Öffentlichkeit gelangt. Schauplatz ist der Mond im Jahr 1961.
Geheimhaltung ist bei "Transformers" das oberste Gebot!So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
Superbeauty Megan Fox aus "Transformers" hat mit ihrem Verlobten vor der Traumkulisse auf Hawaii Ringe getauscht - vor nur einer handvoll Gästen.
Mit der Karriere sieht's für Megan Fox nach dem Rausschmiss bei "Transformers" maus aus, dafür erlebt sie nun zumindest privates Glück.Denn Megan Fox hat ihrem Verlobten Brian Austin Green auf Hawaii überraschend das Jawort gegeben. Ganz im Geheimen und mit nur einer handvoll erlesener Gäste feierte das Paar im exklusiven Hotel Vier Jahreszeiten.
"Transformers"-Schönheit Megan Fox und Brian Austin Green aus dem TV-Hit "Beverly Hills, 90210" hatten sich 2004 bei den Dreharbeiten zur Sitcom "Hope & Faith" kennengelernt und sich zwei Jahre später verlobt.
Nach dem Erfolg von "Transformers" und "Transformers - Die Rache" hatte es zwischen den beiden allerdings gekriselt, im Februar letzten Jahre legten Megan Fox und Brian Austin Green ihre Ehepläne gar auf Eis und lösten die Verlobung.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Megan Fox ausgerechnet Anfang des Monats bekannt gab, sie wolle Green nun doch wieder heiraten. Denn das geschah genau, als nach ewigem Hin und Her ihr "Ausstieg" aus "Transformers 3" öffentlich wurde. Bis heute streiten Megan Fox und Regisseur Michael Bay in den Medien, ob Megan Fox dabei gefeuert wurde oder ob sie freiwillig ging. Die beiden hatten sich schon nach dem ersten "Transformers"-Film eine öffentliche Schlammschlacht geliefert. In Kurzform: Megan Fox beschimpfte Michael Bay als egomanischen Kawumm-Diktator, Michael Bay nannte seine einstige "Transformers"-Gallionsfigur Megan Fox eine undankbare, talentfreie Zicke.
Nun hat sich Megan Fox also zur Ablenkung erstmal in den Hafen der Ehe eingeschifft. Und welcher Ort wäre dazu besser geeignet als die Trauminsel Hawaii? Mit dabei war übrigens auch Brian Austin Greens achtjähriger Sohn Kassius, den dieser aus einer früheren Beziehung mit Vanessa Marcil ("The Rock") in die Ehe bringt. Der Kleine führte seinen Papa sogar zum Altar.
Die bescheidene Zeremonie kommt dabei nicht überraschend. Megan Fox hatte mehrfach angekündigt, dass sie im kleinen Rahmen heiraten wolle: "So ein Mädchen bin ich nicht, ich brauche keine große Hochzeit", so die ehemalige "Transformers"-Darstellerin. Wenn es dazu kommt, wird es ganz schlicht, schnell und spontan!"
Mal sehen, wie schnell und spontan es nun mit Megan Fox' Karriere nach dem Ende von "Transformers" weitergeht. Dort wurde sie übrigens Rosie-Huntington Whiteley beerbt. Deren Hauptqualifikation für den Job: Dessous-Model ...
"Transformers" mit Megan Fox ist Geschichte. Deshalb möchte sich die Augenweide nun das Kostüm der lesbischen Superheldin Rainmaker überstreifen.
Einen gewissen Hang zum eigenen Geschlecht hat Megan Fox nie verhehlt. Jetzt schielt der Männertraum auf die Rolle der lesbischen Superheldin Rainmaker aus dem Kult-Comic "Gen 13".Das Action-Spektakel "Transformers" ebnete Megan Fox den Weg in Hollywoods erste Liga. Doch Meisterregisseur Michael Bay hat genug von den Allüren der Durchstarterin. Deshalb hat er Megan kurzerhand vor die Tür gesetzt und in "Transformers 3" durch das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ersetzt. Sicherlich fand Megan die Entscheidung nicht gerade klasse, kann sich aber dank ihres erworbenen Superstarstatus über mangelnde Rollenangebote nicht beklagen.
Momentan mischt die 24-Jährige im Fantasy-Westernspektakel "Jonah Hex" kräftig mit. Der Thriller "Passion Play" mit Knautschgesicht Mickey Rourke und der Krimi "The Crossing" mit Anthony Calla sind bereits in Arbeit.
Danach würde Megan gerne in der Verfilmung der Comicserie "Gen 13" die Rolle der lesbischen Superheldin Sarah Rainmaker übernehmen. "Ich möchte nicht, dass die Leute dagegen protestieren", betont die Freundin von Brian Austin Green und sagt weiter: "Ich würde gerne Sarah Rainmaker in 'Gen 13' sein, wenn sie daraus jemals einen Film machen sollten. Sie ist eine Indianerin und ich habe ein bisschen von diesem Blut in mir." Rainmaker hat die Fähigkeit, das Wetter und die Bewegung von Wasser zu manipulieren.
In der zweiten Ausgabe der Serie wurde verraten, dass sie eine Lesbe ist. Bevor Megan in dieser Rolle starten kann, muss erst einmal ein Studio gefunden werden. Das kann noch dauern.
Regisseur Michael Bay verrät, dass "Transformers 3" die Saga abschließt. Sams Hauptgegner wird dabei Cybertron-Diktator Shockwave.
Es soll der krönende Abschluss der SciFi-Saga werden!Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.
Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" stehen fest: Superstar John Malkovich und eine Oscar-Preisträgerin sind dabei
Auch "Transformers 3" wird die volle Actiondröhnung mit kultigen Blechkameraden und angesagten Jungstars. Und mittendrin der gereifte Charakterdarsteller John Malkovich. plus Oscar-Preisträgerin Frances McDormandAuf seiner Website hat Michael Bay die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" bekannt gegeben. Neben den Stars der ersten beiden "Transformers"-Filme - Shia LaBeouf, Megan Fox und Tyrese Gibson - werden John Malkovich und Oscar-Gewinnerin Frances McDormand um die Rettung der Erde kämpfen. Außerdem stößt der aus "Hangover" und "Beim ersten Mal" bekannte Komödiant Ken Jeong dazu.
Gedreht wird, bei Michael Bay heißt es Klotzen und nicht kleckern, auf vier Kontinenten. In Los Angeles, Chicago, Washington DC, Florida, Texas, Afrika, Moskau und China macht die "Transformers 3"-Karawane halt. Bereits in einem Monat will Bay mit dem Vordreh beginnen. Wie schon bei den beiden letzten Filmen weist auch diesmal auf www.michaelbay.com ein Countdown auf die verbleibende Zeit bis zum Kinostart von "Transformers 3" hin: 464 Tage noch, dann wird "Transformers 3", dessen Drehbuch von Ehren Kruger sich nach Aussagen Michael Bays "ganz anders" als die beiden ersten Teile anfühlen soll, anlaufen - sprich: am 1. Juli 2011.
Charaktermime John Malkovich, der in "Transformers 3" den schrägen Boss von Shia LaBeouf spielt, hat sich schon länger nicht mehr in Popcorn-Filmen blicken lassen. Zuletzt war er in den Dramen "Schande" und "Der fremde Sohn" zu sehen. Oscar-Preisträgerin Frances McDormand übernimmt in "Transformers 3" die Rolle der Geheimdienstchefin. Sie spielte zuletzt in "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?"
mit - übrigens an der Seite von John Malkovich.
Teil drei der "Transformers"-Reihe wird in Punkto Action eine Schrumpfkur verordnet. Dafür gibt's laut Regisseur mehr Emotionen und dunkle Momente.
Sogar ein Michael Bay stößt an seine filmischen Wachstumsgrenzen. Doch er hat schon Visionen vom neuen Weg für seine Autobots und Decepticons.Kino ist natürlich das Größte. Aber manchmal lohnt es sich durchaus, auch eine DVD in den Player zu schieben. Natürlich wegen des Films - manchmal aber auch wegen der Features. Denn wer sorgfältig hinguckt, kann sich manchen Informationsvorsprung sichern. So etwa die glücklichen Amerikaner, die sich bereits ein Exemplar von "Transformers - Die Rache" geholt haben.
Hierzulande steht das Spielzeug-Spektakel mit Megan Fox und Shia LaBeouf erst ab 9. November in den Läden - doch die US-Version ist dortzulande bereits zu haben. Und Regisseur Michael Bay gibt auf einem beigepacktem Videointerview einige seiner Vorstellungen von "Transformers 3" preis. Die erstaunlichste: Teil drei der Effektorgie bekommt in Punkto Opulenz einen Wachstums-Stopp verordnet. "Größer kann's nicht mehr werden. Wir müssen einen Weg finden, uns seitlich zu bewegen - und ich frage mich, wo ich damit anfangen soll."
Und das aus dem Mund eines Michael "Boom Boom" Bay, dessen Hang zu Action-Gigantismus in Hollywood sprichwörtlich ist. Er setzt sogar noch eins drauf: "Der letzte Film wurde ziemlich groß, echt riesig. Der dritte muss nicht genauso groß sein, wir könnten auch dunkler werden. Definitiv soll er emotionaler werden - es gibt auf keinen Fall nur Action, Action, Action." Genauso gut könnte Roland Emmerich sagen, "Independence Day 2" machen wir jetzt als Kammerspiel.
"Dunkler", "emotionaler" - trotzdem: Irgendwie lässt sich da eine Tendenz ablesen. Vor allem in Kombination mit den Dauergerüchten, dass die von Bay vielgeschmähte Megan Fox "Transformers 3" filmisch nicht überleben wird. Megan, pass auf deinen süßen Hintern auf...
Weder Angelina Jolie noch Megan Fox sind Hollywoods rentabelste Stars, sondern Down-Under-Schönheit Naomi Watts.
Geht es um Rentabilität, müssen Hollywoods Studiobosse auf die Dienste von Naomi Watts zurückgreifen und nicht auf Angelina Jolie oder Megan Fox.Angelina Jolie ist zwar die bestbezahlte Frau Hollywoods und nach wie vor dick im Geschäft. Auch Leinwandbeauty Megan Fox kann sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. In Sachen Rentabilität können die Augenweiden jedoch einer Person nicht das Wasser reichen: Naomi Watts.
Die Australierin ist Hollywoods Top-Umsatzmaschine und zaubert Filmbossen ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht. Pro eingesetztem Dollar spült die 41-Jährige 44 Dollar in die Studiokassen. Damit liegt der Star aus "King Kong" drei Dollar vor Jennifer Connelly.
Über den dritt-profitabelsten Rang in der Filmmetropole darf sich relativ weit abgeschlagen Rachel McAdams mit 30 Dollar pro bezahltem Dollar freuen. Auf den Plätzen folgen Natalie Portman (28 Dollar), Meryl Streep (27 Dollar), Jennifer Aniston (26 Dollar) und Halle Berry (23 Dollar). Komplettiert werden die Top Ten von Cate Blanchett, Anne Hathaway und Hilary Swank. Hollywoods Hotties Angelina Jolie und Megan Fox schafften es dagegen nicht in die Profit-Top 10.
Die "Transformers"-Beauty wurde beim Toronto Film Festival wüst beschimpft. Doch anstatt in Tränen auszubrechen, pöbelte sie derb zurück.
Eigentlich könnte man sich ja denken, dass man Megan Fox besser nicht mit blöden Kommentaren auf die Pelle rücken sollte.Immerhin hat die 23-Jährige "Transformers"-Beauty ihr großes Mundwerk schon des öfteren zum Einsatz gebracht. Trotzdem wollten es ein paar Typen mit schlechten Manieren ganz genau wissen: Als Fox beim Toronto Filmfestival ihren Film "Jennifer's Body" vorstellte und Autogramme gab, bezeichneten sie die Aktrice lautstark als "verdammtes Miststück".
Megan reagierte prompt und belegte die vorlauten Pöbler ihrerseits mit allerlei Schimpfworten aus der untersten Schublade. Dann bestellte sie ihre Bodyguards ein, ließ die Störer wegschaffen und gab seelenruhig weiter Autogramme. Als angesagter Jungstar sitzt man dann doch am längeren Hebel...
Sie hält die Schauspielerei für Prostitution, schimpft auf Michael Bay und Zac Efron. Jetzt hat Megan Fox wegen ihrer Allüren eine Bondrolle verloren.
Ihre Fans beten sie an. Doch in Hollywood macht sich Megan Fox mit ihrer direkten Art immer mehr Feinde, was ihre Zukunft in der Traumfabrik bedrohen könnte.Obwohl sie auf der Liste für den 23. "James Bond"-Film ganz oben stand, lehnte "Transformers"-Beauty Megan Fox ein Angebot in der beliebtesten Agenten-Reihe der Welt ab. Laut der Zeitung "Britain's Daily Star" wollte sie sich nicht damit abfinden, als Daniel Craigs nächstes Betthäschen zu enden:
"Megan forderte eine zentralere Rolle mit mehr Handlung", weiß ein Insider. Das letzte Bond-Girl, das einen größeren Einfluss auf die Entwicklung einer 007-Geschichte hatte, war Oscargewinnerin Halle Berry in "Stirb an einem anderen Tag". Dass allerdings selbst ihre Forderung nach einem eigenen Ableger bei den Bond-Bossen auf taube Ohren und Hinhaltetaktik stieß, hätte Fox eigentlich eine Warnung sein müssen, als Newcomerin nicht zu hoch zu pokern. Nun ja, ihre Konkurrentinnen Freida Pinto und Jennifer Aniston wird es freuen...
Keine repariert so sexy Autos, wie Megan Fox in "Transformers". Was die Schauspielerin für die Rolle tun musste, hat sie jetzt verraten.
Schwamm auswringen und schön langsam reiben.Um die Rolle im ersten "Transformers"-Film zu bekommen, musste Megan Fox zuerst ihr Talent unter Beweis stellen. Wie die Beauty jetzt verraten hat, wurde sie von Regisseur Michael Bay zum Casting in sein Haus geladen. Dort bekam sie die Aufgabe, in seine Garage zu gehen und den Ferrari zu waschen - und Bay filmte sie dabei.
So seltsam das Ganze auch anmutet: Sexy Megan, die sich immer wieder gern mit wilden Geschichten ins Rampenlicht rückt, scheint diese Anekdote nicht erfunden zu haben. Auch ein anderer "Transformers"-Darsteller berichtet von einem ungewöhnlichen Auswahlverfahren in Bays Haus: Ramon Rodriguez musste für die Rolle des Leo angeblich 90 Minuten durch Bays Büro sausen - Rennen, Springen und unter die Möbel hechten inklusive. Bay habe einfach nur dabei gesessen, geguckt und sich von Rodriguez' körperlicher Fitness überzeugen können.
Was für einen Anblick Megan bei der Autowäsche geboten hat, kann man sich zwar denken - sehen wird es aber niemand, denn die Aufnahmen sind laut Bay spurlos verschwunden.
In "Transformers" stahl Megan Fox selbst coolsten Maschinen die Show. Die Antwort auf Sex gegen Getriebe: "Transformers - Die Rache".
"Megan Fox ist zu schön - das ist etwa so, als hätte man eine Beziehung mit einem Poster", meinte ein US-TV-Reporter. Ein Poster jedoch, das kein Mann kaufen kann."Den Absichten von Männern traue ich nicht. Denn keiner spricht mich an, um mit mir ein intellektuelles Gespräch zu führen." Ihre Wirkung auf Millionen von Fans, die ihrer Lieblingsfantasie mit Namen wie Mega Fox huldigen, ist sich die größte Sehenswürdigkeit von Oak Ridge bewusst.
Im Umfeld dieser Kleinstadt in Tennessee wuchs die Tochter einer Immobilienmaklerin auf. Das Mädchen mit den irisch-indianischen und französischen Wurzeln nahm Tanzunterricht, sang im Schulchor, kraulte im Schwimmteam, besuchte nach dem Umzug nach Florida eine christliche Privatschule. Populär war Fox als Schülerin nie, sie galt als aggressiv.
"Ich war ein Wildfang, eine bizarre Mischung. Ich liebte es, mich in Ballett-Outfits herauszuputzen, aber ich ging auch gern mit Freunden nach draußen, um Raupen zu zerquetschen."
Ihr Leben als Gelegenheitskillerin nahm eine Wende, als sie mit 13 bei einem Modelwettbewerb mehrere Preise gewann. Zwei Jahre später kämpfte sie im Filmdebüt "Ferien unter Palmen" als verwöhnte Erbin mit Ashley Olsen um den Superboy eines Beach Resorts, fiel unter den vielen spielenden Kinderausweisen als frühreif auf.
Die arrogante Zicke, mit Geld im Rücken und einem Plus im Vorbau, bekam auch Lindsay Lohan in "Bekenntnisse einer Highschool Diva" zu spüren. Fünf Jahre danach ist das Talent Lohan als Partygirl abgestürzt und die Ex-Rivalin bemüht, eher darstellerisch als dekorativ wahrgenommen zu werden.
Wie komisch sie sein kann, zeigte Megan in der Sitcom "Hope & Faith", besonders in der Folge, in der sie mit Zungenpiercing ihre TV-Mutter um den Verstand lispelte. In "Hope & Faith" lernte sie auch Gaststar Brian Austin Green kennen, der zum langjährigen Hauptdarsteller in Megans Leben wurde.
Er löste TV-Kollege David Gallagher und Jugendfreund Ben Leahy ab, der mit ihr fischen, surfen und mit weiteren Fox-Facts zur Presse ging. Konkurrenz hat Green reichlich. Vielleicht der Grund, warum der Stromkreis dieser Powerbeziehung immer wieder gestört wird. Besonders, als blaue Augen, lange schwarze Haare und kompatible Formen in "Transformers" ausgestellt waren.
Nachdem ihre Karriere durch bloßen Blick unter die Motorhaube explodierte, repariert Fox jetzt Ducati-Bikes, verbindet auch in "Transformers - Die Rache" Handwerk und Körperkunst. Eine Tradition, seit sie in der Sitcom "Two and a Half Men" eine Glastür putzte und Charlie Sheen Klarheit über seinen größten Wunsch verschaffte.
"Sicher habe ich das Etikett Pin-up", weiß Fox, die dabei mit ihren Idolen Marilyn Monroe und Angelina Jolie in guter Gesellschaft ist. Ihr Image bedient sie mit Selbstironie als Starlet, mit Mutter-Teresa-Rolle in "New York für Anfänger" sowie als Cheerleader in "Jennifer's Body". In dieser Horrorkomödie ist sie von Dämonen besessen, im Privatleben von Sex.
Nicht ungewöhnlich für eine 23-Jährige. Doch ihre furchtlos intimen Interviews, in denen sie auch outete, mit 18 eine Stripperin geliebt zu haben, geben Hollywood-Playern einen falschen Eindruck. Denn leicht zu haben ist die mehrfach tätowierte Fotostrecken-Königin vieler Männermagazine nicht:
"Man muss eine starke Persönlichkeit sein, um dort zu überleben, gerade als Mädchen. Deshalb meide ich möglichst die Hollywood-Szene. Mancher mag mein Leben für langweilig halten, aber in der Entzugsklinik war ich bisher nicht. Etwas muss ich also richtig machen."
"Transformers"-Schönheit Megan Fox ist bei der weltweit wichtigsten Wahl zum zweiten Mal in Folge zur "Sexiest Woman" gekürt worden. Die Top Ten...
Riesige Robots verwandeln sich in atemberaubendem Tempo von Autos zu Kampfmaschinen - und doch schauen alle Jungs im Kino vor allem auf zwei menschliche Stoßfänger...Keine Frage, "Transformers"-Beauty Megan Fox ist der große Hingucker. Passend zum Kinostart des neuen Action-Spektakels ist sie nun zur Frau mit dem meisten Sex-Appeal weltweit gewählt worden - zum zweiten Mal in Folge. Damit verwies die Action-Braut ihre Hollywood-Kolleginnen Jessica Alba, Scarlett Johansson und Jessica Biel auf die Plätze. Auf Rang fünf der Liste des Magazins FHM kam Madeline Zima, die im TV-Hit "Californication" als laszives blutjunges Luder mit dem sexsüchtigen David Duchovny die Bettlaken zerwühlt.
Auf sechs folgt Dessous-Model Adriana Lima vor "Girl Next Door" Elisha Cuthbert, und dem peinlichen It-Girl Heidi Montag. Rang neun geht an Prinzessin Anne Hathaway vor Katy "I kissed a Girl" Perry, die die Top Ten abschließt. Bemerkenswert ist der 25. Platz für Freida Pinto aus dem kunstvollen Kino-Hit "Slumdog Millionär". Enttäuscht dürften dagegen einige ehemals Top-Platzierte sein: Jennifer Aniston kam nur auf Rang 50, Halle Berry gar nur auf 61.
Die meisten Schauspieler drehen Liebesszenen nach eigener Aussage nur ungern. Megan Fox hat einen guten Grund, warum sie Film-Küsse verabscheut.
"Ich hätte beinah angefangen zu weinen."Ob es wohl Kollege Shia LaBeouf gewesen ist, der Megan Fox mit seinen Kuss-Künsten den Tränen nahe gebracht hat? Die "Transformers"-Beauty beschreibt den Vorfall jedenfalls folgendermaßen: "Da war dieses Kind, das ich für eine Szene küssen sollte und der Typ hatte gerade erst gegessen. Irgendwie wanderten während der Aufnahme einige seiner Essenreste in meinen Mund."
Dass das nicht im Sinne ihres Kusspartners lag, war Megan egal: "Es war ziemlich salzig und ich hätte beinah angefangen zu weinen. Ich war den restlichen Tag über unausstehlich." Selbst eine Liebesszene mit dem schönsten Mann der Welt wäre für die 23-Jährige eine Qual: "Küssen ist nun mal eine intime Sache. Ich muss die Persönlichkeit meines Partners schätzen und nicht nur sein Aussehen, bevor ich ihn küsse." Bei Megan kommt es also auf innere Sauberkeit und innere Werte an...
Da hat sich Megan Fox ordentlich im Ton vergriffen. Die Schöne aus "Transformers" hat den Schauspielberuf mit dem horizontalen Gewerbe verglichen.
Die Kolleginnen in Hollywood schäumen vor Wut.Eine Verbalentgleisung der unfeinen Art hat sich Megan Fox da geleistet: Die Nachwuchs-Mimin aus "Transformers" hat die Schauspielerei mit der käuflichen Liebe verglichen. "Immerhin werden wir dafür bezahlt, Zuneigung und Liebe vorzutäuschen", meint Megan. "Fremde Menschen sehen uns dabei zu, wie wir uns küssen, zärtliche Berührungen austauschen und Dinge tun, die wir eigentlich nur mit unserem Partner tun sollten. Das ist doch eklig und wenn man sich's recht überlegt, sind Schauspieler damit wie Prostituierte."
Vielleicht sollte Frau Fox darüber doch nochmal etwas schärfer nachdenken. Schließlich soll es auch Miminnen geben, bei denen das Körperspiel nicht ganz so im Vordergrund steht wie das in Megans Filmen der Fall ist. Sicher ist jedenfalls, dass die körperbetonte Darstellkunst der Miss Fox maßgeblich zum Erfolg von "Transformers" und der demnächst startenden Fortsetzung beiträgt. Dass sich Megan ihren Einsatz dabei angemessen entlohnen lässt, dafür hat sie selbstverständlich auch gesorgt.
Das "Transformers"-Babe bekommt es in ihrem neuen Film "The Crossing" mit Kidnappern und Drogendealern zu tun.
Die Grenze zwischen den USA und Mexiko bietet immer wieder neuen Stoff für spannende Thriller.Wenn im Juli die Dreharbeiten zu "The Crossing" starten, steckt Megan Fox mittendrin im miesen Drogengeschäft. Ein junges Paar kehrt von einem Mexiko-Urlaub zurück. Unterwegs wird es jedoch aufgehalten und Megans Mann gekidnappt. Um ihn wieder freizukaufen muss das "Transformers"-Babe Heroin über die Grenze schmuggeln.
Laut den Produzenten sei die brünette Schönheit die ideale Besetzung für die Rolle, da sie Heldin und Opfer gleichermaßen überzeugend darstellen könne. Wer sich außerirdischen Autorobotern in den Weg stellt, bringt ein paar Mexikaner sowieso mit Links zur Strecke.
Megan Fox ist die Favoritin auf die Rolle als "She-Hulk" in der Comic-Verfilmung über die Cousine des grünen Wutmonsters. Zuerst war Eva Mendes geplant.
Eine Bluttransfusion von Bruce Banner - und schon wird aus einem schüchternen Mädchen eine gefährliche grüne Superamazone.She-Hulk ist die weibliche Fassung des grünen Wutmonsters, als das zuletzt Edward Norton die Leinwände unsicher machte. Comic-Fan Nicolas Cage strickt als Produzent gerade an einem Film über die Cousine von Hulk. Zwar wollte Cage ursprünglich seine "Ghost Rider"-Kollegin Eva Mendes für die Rolle, doch nun ist Megan Fox, die sich schon in "Transformers" als heiße Action-Braut bewährt hat, die neue Favoritin. "She-Hulk soll noch wilder und sexier werden als in den Comics und damit ist Megan erste Wahl", erklärt ein Insider.
She-Hulk ist in den Comics das Alter Ego von Jennifer Walters, einer jungen Anwältin und Cousine von Bruce Banner alias Hulk. Sie wird von einem Gangsterboss, der mit ihrem Vater eine Rechnung offen hat, angeschossen und liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Bruce Banner kann ihr als einziger Blut spenden, woraufhin Jennifer ähnliche Kräfte entwickelt wie der Hulk. "Wir werden sie im Bikini sehen, sie wird mit Autos um sich werfen und 'ner Menge Typen in den Arsch treten", verspricht Nic Cage. Na dann!
Im Drama "Passion Plays" spielt "Transformers"-Beauty Megan Fox ein sexy Engelchen - und wird von "Wrestler" Mickey Rourke gerettet.
Beide sind auf ihre Weise sehr beeindruckend - aber als Paar?Die Kombination Megan Fox - Mickey Rourke ist wohl kaum das Erste, was einem in Sachen Hollywood-Traumpaare in den Sinn kommt. Langweilig würde es mit den beiden aber sicher auch nicht. Das dachte sich scheinbar auch Drehbuchautor Mitch Glazer, der die "Transformers"-Beauty und den "Wrestler" gerade für sein Regiedebüt verpflichtet hat.
Im Drama "Passion Plays" spielt Rourke einen abgehalfterten Trompeter, dessen Leben sich durch die Begegnung mit sexy Megan verändert. Fox spielt eine junge Frau, die bei einem Karneval als Engel unterwegs ist. Der Trompeter versucht, sie vor einem Gangster zu beschützen. Genaueres in Sachen Handlung und Drehstart ist noch nicht bekannt, aber auf dieses seltsame Paar freut man sich ganz bestimmt in Hollywood.
In einer Hotelbar sollen sich Hollywoods heißeste Jungstars, Megan Fox und Robert Pattinson, näher gekommen sein.
SIE gilt seit ihrem Durchbruch mit dem Actionkracher "Transformers" als Angelina Jolies heiße Nachfolgerin. ER beschert seit seinem Auftritt als romantischer Vampir in "Twilight - Biss zum Morgengrauen" seinen weiblichen Fans schlaflose Nächte. Jetzt haben Hollywoods erfolgreichste Nachwuchsstars offenbar zueinander gefunden."Megan Fox und Robert Pattinson haben sich an der Bar des Palihouse Hotels in Hollywood getroffen", berichtet ein Augenzeuge. "Er trank belgisches Bier, sie hatte einen Merlot. Zuerst saßen sie an einem Tisch, aber dann wechselten sie aufs Sofa, um sich noch näher zu kommen." Da die beiden in dem Hotel übernachteten, wiederholten sie ihr Date am folgenden Abend. "Sie tranken, lachten und flirteten", so ein Insider.
Fox ist seit der Trennung von ihrem Verlobten Brian Austin Green Single. Bei der Oscar-Verleihung hatte sie allerdings noch nichts für Pattinson übrig. Damals erzählte ein Partygast: "Robert wollte mit Megan quatschen, aber sie hatte kein Interesse. Gerard Butler und Jason Statham hatten es ebenfalls auf sie abgesehen." Dabei kann sich der 22-Jährige seit seinem Erfolg mit "Twilight" kaum vor Verehrerinnen retten - auch Natalie Portman und Paris Hilton sollen ein Auge auf ihn geworfen haben. Möglicherweise sind seit ihrem Date in der Hotelbar zwei der umschwärmtesten Hollywood-Stars vom Single-Markt.
Laut einer Umfrage ist "Transformers"-Babe Megan Fox die derzeit heißeste Braut im Science-Fiction-Geschäft - sie stach sogar Halle Berry aus.
Sie können Autos reparieren, Raumschiffe fliegen und mit Lichtschwertern kämpfen.Im Science-Fiction-Kino sind emanzipierte Frauen schon längst etabliert. Dass sie auch noch sexy sind, freut besonders die männlichen Zuschauer. Selbige dürften bei einer Umfrage des Internetdienstes MSN Movies in der Überzahl gewesen sein. Gesucht wurde nach dem heißesten Sci-Fi-Babe. Die Gewinnerin: Megan Fox aus "Transformers".
Die schwarzhaarige Schönheit verbannte "X-Men"-Profi Halle Berry auf Platz zwei. Rang drei erklomm Milla Jovovich, die den Zuschauern in "Das fünfte Element" gefiel, gefolgt von "Star Wars"-Beauty Natalie Portman. Platz fünf ging an Sigourney Weaver, die sich seit ihrem Erfolg in der "Alien"-Reihe getrost als Mutter aller Sci-Fi-Babes bezeichnen darf.













