Michael Bay
REALER NAME:
Michael Benjamin Bay
GEBURTSTAG:
17.02.1965 in Los Angeles, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Michael Benjamin Bay
GEBURTSTAG:
17.02.1965 in Los Angeles, Kalifornien
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Immer wenn er einen neuen Film in die Kinos bringt, besteht Gefahr für Leinwände und Lautsprecher, denn mit der Begeisterung eines Sprengmeisters jagt er regelmäßig alles in die Luft, was ihm unter die erfolgreichen Finger kommt.Explosionen, Knalleffekte, Sprengungen, Pyromanie und männerbündische Stories in rasant montierten Action Movies sind das Markenzeichen von Michael Bay, der als Hausregisseur des Produzenten Jerry Bruckheimer ...
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GEBURTSDATUM: 17.02.1965 | GEBURTSORT: USA
Immer wenn er einen neuen Film in die Kinos bringt, besteht Gefahr für Leinwände und Lautsprecher, denn mit der Begeisterung eines Sprengmeisters jagt er regelmäßig alles in die Luft, was ihm unter die erfolgreichen Finger kommt.Explosionen, Knalleffekte, Sprengungen, Pyromanie und männerbündische Stories in rasant montierten Action Movies sind das Markenzeichen von Michael Bay, der als Hausregisseur des Produzenten Jerry Bruckheimer ("Top Gun") seit seinem Debütfilm "Bad Boys - Harte Jungs" mit kontinuierlich wachsenden Produktionskosten und Box-Office-Erfolgsbilanzen für Rekordbudgets und entsprechende Einspielergebnisse sorgt. Von der Alcatraz-Befreiung in "The Rock" (1996), wo Sean Connery und Nicolas Cage den von Ed Harris besetzten Inselgefängnishügel stürmten, über "Armageddon" (1998), wo Bruce Willis und Ben Affleck die Erde vor einem Kometeneinschlag retteten, bis zur gigantischen Rekonstruktion des japanischen Luftwaffenüberfalls auf den amerikanischen Marinestützpunkt in Pearl Harbor auf Hawaii am Morgen des 7. Dezember 1941 in "Pearl Harbor" (2000), setzten Bay und Bruckheimer jeweils neue Maßstäbe, was Kostenaufwand, Materialschlachten und die Digitaltricktechnik betrafen.
Knallfrosch Bay besitzt eine Vorliebe für Männerfilme, die als amerikanische Heldengesänge auf Mut und Kameradschaft mit Patriotismus, Pathos und Pomp von Edelmut, Verzicht und Kampfeswillen künden. Die typische Bay/Bruckheimer-Einstellung: Mit federnden ausgreifenden Schritten, geschwellter Brust, energisch pendelnden Armen und keinen Zweifel lassenden stolzen Blicken marschieren Männer in Formation auf die Kamera zu. Dem entspricht eine Vorliebe für Szenen, in denen Projektile (Bomben, Torpedos, Raketen) mit subjektiver Kamera auf ihrem Zerstörungsweg bis zur Explosion verfolgt werden. 2002 gelang die spektakuläre Wiedervereinigung des Erfolgsteams von "Bad Boys", mit dem Will Smith und Martin Lawrence zu Hollywoodstar avancierten: In "Bad Boys II" sind beide wieder inmitten Bay/Bruckheimer-typischer Zerstörungsorgien auf der Leinwand zu bewundern. Neben einer nervenaufreibenden Verfolgungsjagd, während der Lowrey (Smith) seinen Ferrari in Videospielmanier um explodierende Autos lenken muss, die die Bösewichte von einem entführten Autolader purzeln lassen, reiht Bay auch hier wieder mehrere potientielle Showdowns aneinander, bis auf Kuba eine Riesenvilla und ein kompletter Slum in Schutt und Asche gelegt werden.
2002 produzierte Bay außerdem das Regiedebüt des deutschen Musikvideoregisseurs Marcus Nispel, "The Texas Chainsaw Massacre", ein Remake des Horror-Klassikers von Tobe Hoopers.
Bei "Die Insel" handelte es sich um keine Bruckheimer-Produktion, sondern wurde in Spielbergs DreamWorks-Studio produziert. Der 2005 entstandene Actionfilm drehte sich um zwei Klone (Ewan McGregor und Scarlett Johansson), die aus einer Fabrik mit menschlichen "Ersatzteilen" fliehen. 2006 wurde der Film für den Saturn Award als Bester Science Fiction Film nominiert. Der Thriller "The Hitcher", ein Remake von Dave Meyers, wurde von Bays Produktionsfirma Platinum Dunes protegiert. Die Figur des Hitchers übernahm Sean Bean (im Original von Robert Harmond spielte Rutger Hauer den Bösewicht). Bay-typische Actionsequenzen fanden sich 2007 wieder in "Transformers". Hier suchen die sogenannten Autobots, gigantische Roboter vom Planeten Cybertron, eine geheimnisvolle Energiequelle. Hauptakteur ist Shia LaBeouf ("Disturbia"), der den Urenkel des Entdeckers spielt.
GEBURTSDATUM: 17.02.1965 | GEBURTSORT: USA
Filmfans haben 58 Fehler in "Transformers 3" ausgemacht. Damit ist Michael Bay der schlampigste Regisseur 2011.
Tote Handys, verschwundene Kleidungsstücke, falsche Anreden: Nicht alle Filme sind mit Liebe bis ins letzte Detail gemacht. Fehlerkönig 2011 ist "Transformers 3".Es gibt viele Gründe, sich einen Film anzusehen. Für Jon Sandys, Macher der Website moviemistakes.com und seine Mitstreiter haben ihre helle Freude an den Fehlern, die den Regisseuren unterlaufen. Ihren Adleraugen entgeht nichts, und am häufigsten haben sie 2011 bei "Transformers 3" den Rotstift gezückt.
Ganze 58 Fehler wurden in Michael Bays Brachial-Blockbuster ausgemacht. Das sind sechs mehr als beim Spitzenreiter des letzten Jahres, "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten". Aber natürlich wurden sie auch in anderen Filmhits des Jahres 2011 fündig: Ganze 30 Mal bei "X-Men: First Class" beispielsweise, 20 Mal bei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" und 17 Mal bei "Super 8".
Um Exempel ist Fehlerfinder Jon Sandys nicht verlegen. Schon in der ersten Szene von "Transformers 3" geht es los: Carly (Rosie Huntington-Whiteley) läuft eine Treppe hinauf, sie trägt dabei eine weiße Kappe. Die ist plötzlich verschwunden, als sie das ausgestopfte Kanichen hält.
In "Hangover 2" nennt Bradley Cooper seinen Co-Star Ed Helms aus Versehen bei seinem richtigen Namen. "Ed" ist (in der Originalfassung) in der Szene zu hören, in der die Helden mit dem Affen vor den Russen fliehen.
Und dann ist da noch "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1". Bella greift zum Handy, um Rosalie anzurufen. Bevor sie es sich ans Ohr hält, ist das Display zu sehen und darauf die aktivierte Displaysperre - Bella hat ja gar nicht gewählt ...
Obwohl Produzent Steven Spielberg öffentlich Michael Bay bittet, "Transformers 4" zu machen, zieht der ein Bodybuilder-Drama mit Mark Wahlberg und Dwayne Johnson vor.
Er will nicht immer nur der Sprengmeister sein?Michael Bay hat sich mit Filmen wie "Bad Boys", "Pearl Harbor" und vor allem der "Transformers"-Reihe einen Ruf als Experte für Action-Kracher mit jeder Menge Spektakel, aber nicht unbedingt tiefgehender Story erarbeitet. Der Vorteil: Sobald ein effektreiches Großprojekt ansteht, ist Bay bei den großen Studios erste Wahl. Der Nachteil: Als Künstler gilt er nicht gerade.
Das will Michael Bay nun offenbar ändern. Denn er ignoriert den Ruf zu den Waffen aus dem Munde eines der wichtigsten Männer der Traumfabrik: Steven Spielberg! Die Hollywood-Legende ist unter anderem Produzent der Transformers-Filme und will Michael Bay unbedingt zum Rücktritt vom Rücktritt bewegen, denn Bay hatte nach Teil 3 seinen Abschied von der Roboter-Saga verkündet. Das passt Spielberg aber gar nicht, er fordert Michael Bay öffentlich zur Rückkehr auf:
"Ich hoffe, dass Michael noch einen 'Transformers'-Film macht, denn er hat mit dem letzten den bisher besten der drei gemacht", erklärt Steven Spielberg. "Ich kann mir ganz sicher keinen anderen vorstellen, der die Fähigkeiten dazu hätte. Er hat damit ein neues Genre erfunden und nur er kennt die Geheimformel dafür!"
Zwar schließt Michael Bay das nicht grundsätzlich aus, doch er stellt eine Bedingung: "Ich drehe zuerst einen kleinen Film, dann reden wir darüber, ob ich es möglicherweise mache", sagt der von Spielberg so hoch gelobte Regisseur.
Dieser "kleine Film" ist ganz konkret eine düstere Komödie über zwei Bodybuilder aus Miami, die die Kunden ihres Fitness-Studios erpressten und sogar folterten, mit illegalen Steroiden handelten und schließlich eine Erpressung ausheckten, die furchtbar schief ging.
Der Film mit dem Titel "Pain & Gain" verwandelt das Sprichwort "No Pain, No Gain", deutsch etwa "Von nichts kommt nichts", in "Schmerz und Gewinn". Grundlage ist der gleichnamige Artikel des Enthüllungsjournalisten Pete Collins, der 1999 in der Zeitung Miami New Times erschien.
Als Darsteller für den Besitzer des Studios John Mese, ehemaliger Air-Force Soldat und "Mr. United Kingdom", und dessen Partner Daniel Lugo, ein gescheiterter Familienvater aus New York, sind Dwayne Johnson und Mark Wahlberg im Gespräch. Beide bringen erwiesenermaßen die körperlichen Voraussetzungen für solche Parts mit.
Damit wandelt Michael Bay also auf den Spuren des Kritikerlieblings "The Wrestler", wenn er die Schattenseiten des amerikanischen Körperkults auslotet. Ob ihm das allerdings derart kunstvoll gelingt wie "Wrestler"-Regisseur Darren Aronofsky, muss sich erst noch zeigen. Sollte "Pain & Gain" floppen, steht Michael Bay aber offensichtlich ein attraktiver Plan B offen...
Sind Sie das neue "Transformers"-Dreamteam? Die Dementis von Action-Man Jason Statham und Regisseur Michael Bay sind lau ...
Shia LaBeouf ist raus, Jason Statham soll rein. Doch sein "Transformers"-Dementi klingt wie eine Bewerbung und auch Regisseur Michael Bay scheint nicht abgeneigt.Nachdem sich "Transformers 3" als echter Blockbuster erwies, wollen das Studio Paramount und der Spielzeuggigant Hasbro die Serie gerne fortsetzen. Da Hauptdarsteller Shia LaBeouf nicht mehr mitspielen will und - wie erneut am vergangenen Wochenende geschehen - lieber feiert und sich danach zusammenschlagen lässt, soll Jason Statham übernehmen. Michael Bay ist angeblich als Regisseur wieder und weiterhin an Bord.
Nun haben Statham und Bay auf die anhaltenden Gerüchte reagiert. Beide plaudern so etwas wie ein Dementi in die Mikrofone. "Ich weiß auch nicht, wo das herkommt. Das Internet ist ein gefährlicher Ort", lacht Jason Statham. Aber dann klingt sein Dementi mehr nach Bewerbung: "Ich habe viele Jobs vor mir, aber Michael Bay ist ein sehr talentierter Mann. 'Transformers 3' machte weltweit eine Milliarde Dollar, also scheinen die Menschen seine Filme zu mögen."
"Transformers"-Mastermind Michael Bay kommentiert die Gerüchte so: "Anders als behauptet verhandle ich nicht mit Paramount wegen 'T4' und 'T5'. Ich habe eine Menge Möglichkeiten zur Zeit und wäge die Optionen ab. Am wahrscheinlichstens ist es, dass ich den kleinen Thriller 'Pain and Gain' mache, der auf einer wahren Geschichte beruht. Das wird ein schneller, lustiger Dreh. Außerdem muss ich das 3-Disc-Set mit der gesamten 'Transformers'-Trilogie fertigstellen."
Keine Zeit für zwei Milliarden-Blockbuster wegen eines Mini-Krimis und einer DVD-Box? Michael Bays Dementi läßt eher vermuten, dass sich der Bombast-Regisseur entspannt in einer guten Verhandlungsposition einrichtet ...
Die Verhandlungen über zwei weitere Sequels der "Transformers"-Reihe sind in vollem Gange. Michael Bay soll beide Folgen hintereinander drehen.
Die "Transformers"-Erfolgsgeschichte wird weiter geschrieben. Paramount und Hasbro klüngeln noch die Details aus, haben aber schon konkrete Vorstellungen. So soll Michael Bay wieder Regie führen, Steven Spielberg produzieren und Jason Statham Shia LaBeouf ersetzen.Michael Bay ist der Mann für brachiale Action. Seine Werke hauen regelmäßig mit der Wucht eines Vorschlaghammers die Zuschauer aus den Kinositzen. Nach dem Erfolg von "Transformers 3", dem mit einem Einspiel von 1,12 Mrd. Dollar vierterfolgreichsten Film aller Zeiten, laufen bereits die Planungen für die Teile vier und fünf des Welterfolgs. Und natürlich möchte Hasbro-Chef Brian Goldner auch diesmal auf die Dienste des Krawallmachers bauen.
Derzeit befinde man sich in Gesprächen mit Regisseur Michael Bay, dem Studio Paramount und Produzent Steven Spielberg über die weitere Vorgehensweise. US-Presseberichten zufolge plant Paramount den Dreh der beiden Sequels back-to-back, also hintereinander. Außerdem habe Drehbuchautor Ehren Kruger auch schon Ideen für die beiden "Transformers"-Sequels entwickelt.
Michael Bay wird wohl auf jeden Fall neben Spielberg als Executive Producer fungieren und soll auch erneut am Regieposten interessiert sein.
Zum Alteisen geschickt wird allerdings der Hauptdarsteller der ersten drei "Transformers"-Teile, Shia LaBeouf. Der Jungspund hatte bereits seinen Ausstieg aus der "Transformers"-Reihe angekündigt. Als ein möglicher Nachfolger wird Jason Statham gehandelt, der aber noch kein offizielles Angebot erhalten haben soll.
Als Drehstart für die beiden "Transformers"-Sequels steht Ende 2012 oder Anfang 2013 zur Debatte.
Um einen Job bei Michael Bays "Transformers" zu ergattern, musste Rosie Huntington-Whiteley durch die Wüste - auf High Heels.
Sie dachte, Michael Bay macht einen Scherz. Von wegen: Das "Transformers 3"-Casting für Rosie Huntington-Whiteley verlief buchstäblich staubtrocken.Wer den sexy Sidekick für Shia LaBeouf bei den "Transformers" machen will, muss sich einiges gefallen lassen. Megan Fox kann ein Lied davon singen. Aber auch Rosie Huntington-Whiteley wurde von Michael Bay beim Casting gedemütigt.
Megan Fox, so erfuhren wir vor zwei Jahren, musste vor Michael Bays Haus antreten und dessen Ferrari waschen. Er filmte sie fröhlich dabei. Nun erzählt Rosie Huntington-Whiteley im GQ-Magazin, wie sie für "Transformers 3" getestet wurde: In Dessous und High-Heels mit der Wüste als Catwalk.
"Ich bin Michael Bay 2009 zum ersten Mal begegnet", berichtet Rosie Huntington-Whiteley. "Das war am Set für den Weihnachts-Spot von 'Victoria's Secret'. Das erste, was er sagte - noch bevor er sich vorstellte oder mich nach meinem Namen fragte - war: 'Kannst Du laufen?'"
Um sich davon zu überzeugen, ließ Michael Bay das Model einen knappen Kilometer in die Wüste kutschieren. "Dann wurde ich ausgesetzt und bekam den Auftrag, zurückzulaufen", klagt Rosie Huntington-Whiteley. "Ich trug nur Unterwäsche, High Heels und ein Cape. Der Untergrund war grauenhaft und es war brüllend heiß. Aber ich habe einen ordentlichen Walk hingelegt, immer auf die Kamera zu. Das dauerte etwa zehn, zwölf Minuten und anschließend war ich ziemlich sauer und wenig beeindruckt von dem Mann."
Nun, Rosie Huntington-Whiteley hat die Rolle in "Transformers 3" bekanntlich gekriegt. Aber wie hat Michael Bay ihre Performance in der Wüste kommentiert? So staubtrocken wie sein Casting: "Ok. Ich denke, du kannst laufen."
Gestern machte Sacha Baron Cohen wegen eines Kamels Schlagzeilen, heute ist Megan Fox der Grund. Sie wird ihn in "The Dictator" unterstützen.
Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.
In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.
Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.
Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.
Freiwilliger Ausstieg oder Entlassung durch Michael Bay? Das Ende von Megan Fox bei "Transformers 3" war umstritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht.
Sie war DER Hingucker der ersten beiden "Transformers"-Filme."Transformers" ohne Megan Fox, das schien vielen Fans komplett unmöglich. Trotzdem wurde während der bereits laufenden Dreharbeiten zum dritten SciFi-Spektakel um die Verwandlungsroboter der Ausstieg der sexy Schauspielerin verkündet. Megan Fox behauptete damals, sie sei freiwillig gegangen, während Macher und Beobachter mutmaßten, Regisseur Michael Bay habe sie wegen andauernder Streitigkeiten gefeuert.
Nun stellt sich heraus, dass es vielmehr Produzent Steven Spielberg war, der Megan Fox vom Set entfernen ließ. Das erklärte Regisseur Michael Bay am Rande der Promotion-Tour für "Transformers 3": "Erinnern Sie sich an diese Hitler-Geschichte? Steven sagte danach zu mir 'Du feuerst sie jetzt sofort!'"
Megan Fox hatte Michael Bay wegen seiner berüchtigt kompromisslosen Art am Set tatsächlich mit Adolf Hitler verglichen. Das ging Steven Spielberg, der nicht zuletzt als Regisseur von "Schindlers Liste" einen sensiblen Umgang mit diesem Thema pflegt, eindeutig zu weit.
Auslöser der Streits zwischen Michael Bay und Megan Fox war angeblich die Forderung des Regisseurs nach einer brauneren Haut für ihre Rolle als Mikaela in "Transformers 3". Er verordnete Fox daher Solarium-Sitzungen. Die Schauspielerin fand das wegen des Hautkrebs-Risikos zu gefährlich. Doch die wahren Gründe für den Streit liegen laut Hauptdarsteller Shia LaBeouf tiefer:
"Megan hatte sich zuletzt eine Art Spice Girl Power zugelegt, daher fühlte sie sich mit Michael Bay unwohl, der halt in seiner Art, Frauen zu filmen, sehr lasziv vorgeht. Michaels Filme sprechen die Sexualität eines 16-Jährigen an, das ist Sommerkino, das ist einfach sein Stil. Das hat Megan nie gefallen. Sie ist ein Mädchen, das aus dem Nichts in eine sehr sexuelle Rolle gedrängt und so der ganzen Welt vorgeführt wurde. Man sagte ihr, sie sei die sexieste Frau der USA. Das war schon schwer zu verarbeiten für Megan. Wenn Michael vor der Kamera gewisse Dinge von ihr forderte, war da keine Zeit für Süßholzrapseln. Es musste schnell gehen. Und wenn Michael etwas fehlt, dann ist es Taktgefühl. Megan mit einfühlsamer Stimme zu bitten, sie solle ihren Rücken um soundso viel Grad durchbiegen, das ist bei ihm nicht drin."
Dass Megan Fox sich zum Vergleich mit Hitler hinreißen ließ, erscheint Shia LaBeouf also als unüberlegte Eskalation eines lange schwelenden Konflikts. Am Ende überschritt Fox eine Grenze, die Produzent Steven Spielberg zum Handeln zwang.
Bei Megans Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley ist laut Shia LaBeouf alles anders gewesen: "Rosie ist Wäschemodel für Victorias Secret, sie hat überhaupt kein Problem mit Michaels Arbeitsweise und das machte alles am Set von 'Transformers 3' deutlich einfacher."
Ob Rosie Huntington-Whiteley eine würdige Nachfolgerin von Megan Fox ist, gibt's ab 29. Juni zu erleben, wenn "Transformers 3" ins Kino kommt.
Spendabel: Michael Bay investierte zusätzliche 30 Millionen Dollar in die Entwicklung von 3D-Effekten für sein "Transformers 3"-Actionfeuerwerk.
Kinobesuchern wird das Blech förmlich um die Ohren fliegen - schließlich hat Regisseur Michael Bay das "Transformers 3"-Budget um 30 Millionen Dollar erhöht, die komplett in der 3D-Effekteabteilung landeten.Wie viel 3D-Effekte bekommt man für 30 Millionen Dollar? Diese Frage wird sich am 29. Juni beim Filmstart von "Transformers 3" beantworten. Wie Michael Bay in einem Interview verriet, hat er genau diese Summe in die Schaffung dreidimensionaler Spezialeffekte gesteckt, um dem Kinopublikum eine unvergessliche Filmerfahrung zu bieten. Als er den Auftrag für die aufwendige Arbeit erteilte, war er sich über die erschwerten Drehbedingungen durchaus bewusst.
"Ich glaube nicht, dass jeder Film für 3D geeignet ist", gibt Bay zu bedenken. Bei "Transformers 3" wäre der Fall jedoch klar: "Es war wie geschaffen für 3D. Es war eine Möglichkeit, diese Filmerfahrung zu verändern und die Roboter zu fühlen. Meiner Meinung nach hat es bei diesem Film funktioniert."
"Avatar - Aufbruch nach Pandora"-Genie James Cameron ist einer der Glücklichen, die "Transformers 3" bereits gesehen haben. Auch er lobt die 3D-Effekte der blechernen Schlachtplatte und Kumpel Michael Bay: "Das ist verdammt cooler Scheiß. Ich sah kürzlich den kompletten Film. Ich mag die Tiefe. Ich mag die Tatsache, dass ihr 3D hier offensiv eingesetzt und richtig umschlossen habt. Als ob ihr schon mal nichts Aggressives gemacht hättet."
Wir dürfen gespannt sein, wie der Kampf der Decepticons gegen die Autobots in "Transformers 3" aussehen wird.
Ein Kritiker sah die Autobot-Zwillinge in "Transformers 3". Regisseur Michael Bay ist verblüfft, denn die beiden spielen gar nicht mit.
Such' die Filmfiguren: Wer die Robot-Zwillinge Skids & Mudflap im neuen "Transformers" findet, bekommt vom Regisseur Michael Bay einen Haufen Geld geschenkt.Schon seitdem der dritte "Transformers"-Streich angekündigt wurde heißt es, dass die Zwillinge Skids und Mudflap wieder mitmischen - obwohl nicht wenige Fans von den renitenten Blechkumpanen entsetzt waren. Mit Fotos vom Set, auf denen Chevrolets in den Farben der beiden zu sehen waren, wurden die Gerüchte zusätzlich befeuert.
Die erste Filmkritk von "Transformers 3" auf der Website "Ain't it cool News" setzte noch einen obendrauf: Darin wurde der erneute Auftritt von Skids und Mudflap bestätigt. Was Michael Bay auf die Palme brachte - und nun dazu bewog, jedem 25.000 Dollar zu bezahlen, der die Burschen in "Transformers 3" tatsächlich entdeckt.
"Nachdem im Internet eine nette Kritik von Transformers 3" gepostet wurde, muss ich dazu sagen: Der Autor hat nicht genau hingesehen", kommentiert Michael Bay den Text. "Er hat fälschlicherweise angegeben, die Zwillinge wären im Film. Das ist nicht der Fall. Deshalb lobe ich 25.000 Dollar für denjenigen aus, der sie in Transformers 3" findet. Das Angebot gilt ab dem 1. Juli, wenn der Film startet.
Die Sache mit Skids und Mudflap scheint Michael Bay wirklich wichtig zu sein - oder es geht ihm in Sachen Kritiker ums Prinzip. Er erklärte abschließend, die Robot-Zwillinge wären zwar im Trailer zu sehen - aber nur deshalb, weil dieser bereits vor dem endgültigen Schnitt veröffentlicht wurde. "Trailer beinhalten oft Elemente, die im fertigen Film nicht vorkommen", sagt Bay.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Filmkritik mittlerweile umgeschrieben wurde. Dort steht nun zu lesen, dass die Zwillinge nicht mitspielen würden und überhaupt hätte man ganz andere Roboter gemeint. Allen "Transformers"-Fans trotzdem viel Glück beim Versuch, die 25.000 Dollar zu verdienen.
Nach "Transformers: Dark of the Moon" ist für Michael Bay Schluss mit der Serie. Auch mit Star Shia Labeouf will der Regisseur keinen Film mehr drehen
Megan Fox hat es hochkant am eigenen Leib erfahren: "Transformers"-Regisseur Michael Bay kann Star-Allüren nicht ausstehen. Jetzt kriegt Shia Labeouf sein Fett weg ...Am 30. Juni kommt "Transformers: Dark of the Moon" in die Kinos. Macher und Stars beginnen, die Promotion-Trommeln zu schlagen und sich gegenseitig in den höchsten Tönen zu loben - oder kräftig nachzutreten. Regisseur Michael Bay nimmt sich seinen Helden Shia LaBeouf zur Brust, es gibt da wohl noch ein Hühnchen zu rupfen.
Von MTV gefragt, ob er sich denn einen Reboot, also eine komplette "Transformers"-Neuauflage vorstellen könne, meinte Bay scherzhaft: "Natürlich kann man das rebooten. Aber nicht mit Shia. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr mit arbeiten werde, wenn er erwachsen geworden ist. Weil er ein richtiger Stinkstiefel ist."
"Hängt man ihn an einen Draht, wird er zum miesgelaunten Monster", erzählt
Michael Bay, "andere Schauspieler sagen: 'Was für ein Spaß', Shia ist das genaue Gegenteil." Michael Bay erklärte, dass er schlechtes Benehmen von Schauspielern gewohnt ist und gelernt hat, damit umzugehen. Als leuchtendes Vorbild führt er einen alten Hollywood-Gentleman an.
"Junge Schauspieler können viel von Sean Connery lernen. Er hat von allen die beste Arbeitsethik", so der Regisseur. "Als ich "Armageddon" drehte, kam Owen Wilson anderthalb Stunden zu spät zum Set. Ich nahm ihn beiseite und sagte: 'Weißt Du was? Sean Connery kam nie zu spät.' Owen hat das sofort verstanden, er war von da immer pünktlich."
Megan Fox kapierte es nicht. Sie nahm Michael Bays Wertvorstellungen nicht ernst, lebte ihre Allüren aus und zickte nach Kräften auf den Nerven des Regisseurs herum. Kurzerhand feuerte er Megan Fox und ersetzte sie bei "Transformers: Dark of the Moon" durch das Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley. Er selbst steht übrigens nicht mehr für weitere "Transformers"-Teile zur Verfügung.
Bessere Optik: Für "Transformers: Dark Of The Moon" ließ Regiemeister Michael Bay einzigartige 3D-Brillen entwickeln.
Um den Zuschauern ein möglichst unvergessliches Filmerlebnis zu bescheren gaben Michael Bay und seine "Transformers: Dark Of The Moon"-Mitstreiter eine völlig neue 3D-Brillen-Generation in Auftrag.In den Kinosälen wird's zünftig! "Transformers: Dark of the Moon" läutet eine neue Ära des 3D-Schau-Erlebnisses ein. Zum US-Filmstart am 1. Juli haben Actionspezialist Michael Bay und sein "Transformers"-Team eine Überraschung für die Kinobesucher parat: Die Fans der wandelbaren Blechkameraden können sich aussuchen, ob sie den neusten Blechsalat mit einer herkömmlichen 3D-Brille schauen oder sich das Spektakel mit einer von Hasbros neuen "realD"-Sehhilfen reinziehen möchten.
Dabei handelt es sich nicht um simple Brillen, sondern um ganze Masken. Megan Fox ist zwar diesmal nicht von der Partie. Für aufreizende Momente in der Dritten Dimension heuerte Michael Bay diesmal Jason-Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley an.
"Transformers"-Fans dürfen sich aussuchen, ob sie sich in die Vorstellung mit einer Optimus Prime- oder Bumblebee-Maske stürzen. Für 9,99 Dollar bekommen die Besucher der "Transformers: Dark of the Moon"-Vorstellung zwei Produkte in einem: eine Maske von einem der beiden blechernen Filmstars und eine praktische 3D-Brille.
Genug Zeit zum Überlegen, welche Brillenmaske es denn nun sein soll, haben die "Transformers"-Anhänger auf alle Fälle. Schließlich bringt Spielegigant Hasbro die Teile in den USA bereits ab dem 16. Mai auf den Markt. Sinnvoll sind die Figuren-Brillen sicherlich nicht. Dafür umso ulkiger. Ob Ex-Transformers-Augenweide Megan Fox sich das entgehen lässt?
Termin und Drehort für den Nachfolger von "The Dark Knight" stehen endlich fest. Fürs "Transformers"-Finale gibt's nun sogar schon einen vielsagenden Titel.
Der Dunkle Rächer und die Autobots rüsten zur nächsten Blockbuster-Attacke.Michael Caine alias Butler Alfred hatte es vor einigen Tagen angekündigt, nun ist es offiziell: Die Dreharbeiten zum dritten neuen "Batman"-Film beginnen im April 2011 in New Orleans. Dort hatte Filmriese Warner auch schon große Teile der Comic-Verfilmungen "Green Lantern" und "Jonah Hex" gedreht.
Anschließend wird der Tross um Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale nach Chicago weiterziehen. Wie schon bei "Batman Begins" und "The Dark Knight" wird die stürmische Metropole auch im dritten Kinoabenteuer um den Dunklen Rächer als Sündenpfuhl Gotham City fungieren.
Einige Schritte weiter ist indes das Team um Michael Bay beim dritten "Transformers"-Film, zu dem bereits die Dreharbeiten laufen. Auch über die Handlung ist deutlich mehr bekannt. Bay hatte mehrfach angedeutet, es gehe in "Transformers 3" auch um den Wettlauf zum Mond in den Sechziger Jahren, allerdings mit einem ganz anderen Hintergrund: Dort sei in Wirklichkeit eine Anomalie entdeckt worden, die mit den außerirdischen Robotern in Zusammenhang steht. Nur deshalb sind im Film die USA und die UdSSR so erpicht darauf, als erster auf dem Erdtrabanten zu landen.
Folgerichtig wurde jetzt auch der offizielle englische Untertitel bekannt gegeben: "Transformers - The Dark of the Moon" (Das Dunkle des Mondes) soll der dritte Film demnach heißen. Die Ähnlichkeit mit dem Kultalbum "The Dark Side of the Moon" von Pink Floyd ist dabei sicher nur Zufall: Zum einen sind die meisten "Transformers"-Fans deutlich zu jung, um den Meilenstein der Rockgeschichte überhaupt zu kennen, zum anderen bedient sich Sprengmeister Michael Bay für seine Filme eher bei Bands wie Linkin Park, Green Day oder Nickelback, weil diese besser zu seinen atemlosen Action-Epen passen.
Außerdem hat Michael Bay inzwischen klar gestellt, dass "Transformers 3" definitiv das Ende der Filmreihe markiert: "Der Film endet mit einem Donnerhall und beendet gleichzeitig die ganze Trilogie. Das ist ein Killerschluss!"
Grund dafür ist, neben Bays eigener Transformers-Müdigkeit, sicher auch die Erklärung von Hauptdarsteller Shia LaBeouf, nach dem dritten Film aus "Transformers" auszusteigen. Sein anderes Zugpferd Megan Fox hatte Michael Bay bereits kurz nach dem Drehstart zu "Transformers 3" nach einer persönlichen Schlammschlacht verloren und sie durch das Wäschemodel Rosie Huntington-Whiteley ersetzt...
"Transformers 4" markiert einen Neubeginn der Serie. Nach Michael Bay hat nun auch Shia LaBeouf den Produzenten der Blechschlacht eine Absage erteilt.
Shia LaBeouf hat keine Lust mehr auf "Transformers 4". Der Jungstar zieht es vor, sich nach anderen Projekten umzuschauen. Mit seiner Entscheidung folgt er Regisseur Michael Bay - Hottie Megan Fox ist ja schon im dritten Teil von Bay ausgeladen worden.Sie waren ein starkes Team und haben zusammen der "Transformers"-Serie zu einem weltweiten Erfolg verholfen. Die Rede ist von Hitregisseur Michael Bay, Megan Fox und Shia LaBeouf. Für Männertraum Fox und Jungspund LaBeouf war die Roboterschlacht der Türöffner in Hollywood. Mittlerweile zählen beide Darsteller zur Topriege der Filmmetropole.
Dann kam es zum Zwist zwischen Fox und Bay mit dem Ergebnis, dass der Filmemacher "Transformers 3" ohne die sexy Darstellerin drehte. Beim dritten Teil hört für den Regisseur nun auch der "Transformers"-Spaß auf.
Im Juli gab der 45-Jährige bekannt, nicht auf dem Regiestuhl von "Transformers 4" Platz zu nehmen. Jetzt zog sein ehemaliger Hauptdarsteller Shia LaBeouf nach und erteilte den Machern von "Transformers 4" ebenfalls eine Abfuhr: "Ich bin momentan ohne Arbeit", beteuert der 24-Jährige und klagt weiter: "Es gibt zur Zeit nur dürftigen Schrott. Es gibt keine Fülle von fantastischem Material." Ein Projekt konnte trotzdem Shias Aufmerksamkeit wecken: ein Film über die berüchtigte Rockergang Hells Angels von Tony Scott.
LaBeouf äußerte sich dazu folgendermaßen: "Scott schraubt an einem Projekt über die Hells Angels mit Mickey Rourke und Javier Bardem. Das könnte interessant sein." Wir bleiben am Ball.
Beim Dreh zu "Transformers 3" wurde eine 24-jährige Darstellerin lebensgefährlich verletzt. Nach dem Helikoptertransport folgte eine Not-OP am Kopf.
Die "Transformers"-Filme sind für bahnbrechende Action berühmt. Nun ist bei einem der dazu nötigen riskanten Stunts ein schlimmer Unfall passiert.Die 24-jährige Gabriella Cedillo hat nach einem Unfall beim Dreh einer Stunt-Szene für "Transformers 3" schwerste Kopfverletzungen erlitten. Die Schauspielerin ringt nach einem Noteingriff am Kopf mit dem Tod, über ihren exakten Zustand erteilen die behandelnden Ärzte aber derzeit keine Auskünfte.
Polizeibeamten, die nach dem Vorfall Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufnahmen, gehen jedoch davon aus, dass Gabriella Cedillo noch mehrere Tage in Lebensgefahr schweben wird.
Die Nebendarstellerin war am Mittwoch abend zum Dreh einer Action-Szene am "Transformers 3"-Set. Für die Aufnahme saß sie in ihrem eigenen, privaten Toyota, der in einer abgesperrten Straße geparkt wurde. Ein Statist beschreibt den Unfall so: "Es wurde ein Stunt gefilmt, bei dem ein Auto mit einem Stahlseil von einem anderen Fahrzeug übers Set gezogen wurde. Das Stahlseil riss und schleuderte unkontrolliert durch die Gegend. Dabei durchschnitt es die Windschutzscheibe eines in der Nähe stehenden Autos und traf die Fahrerin offenbar am Kopf."
Augenzeugenberichten zufolge verhakte sich das Stahlseil dann an dem Toyota von Gabriella Cedillo und schleifte den Wagen fast einen Kilometer weit an der Mittelleitplanke der Straße entlang. Dabei wurde die Seite des Fahrzeugs komplett aufgerissen.
Cedillo wurde danach sofort von einem Hubschrauber ins Loyola Krankenhaus 30 km westlich von Chicago geflogen. "Wir haben gehört, dass sie nach dem Unfall eine Hirn-OP hatte", berichtet ein Mitglied der "Transformers"-Crew. "Wir wissen aber nicht, wie es ihr inzischen geht, und warten dringend auf Nachricht."
Der Unfall geschah am vorletzten Drehtag, der für Chicago geplant war. Regisseur Michael Bay hat die Dreharbeiten nun bis auf Weiteres gestoppt.
"Transformers"-Regisseur Michael Bay steht juristischer Ärger ins Haus, weil sein Bodyguard zwei Disco-Besucher vermöbelt hat.
Weil der Bodyguard von "Transformers"-Regisseur Michael Bay bei einer ungeplanten Trainingseinheit in einer kalifornischen Discothek zwei Gäste aufmischte, hat der Filmemacher nun eine Klage am Hals.In den Filmen von Michael Bay wird am laufenden Band geschossen und geprügelt, ohne Konsequenzen für den Regisseur so einspielträchtiger Werke wie "Transformers" oder "Harte Jungs - Bad Boys". Doch nun erfährt der Spezialist für brachiale Action, dass das im richtigen Leben anders aussieht. Der Krawallmacher muss sich demnächst vor Gericht verantworten, weil sein Bodyguard angeblich Kleinholz aus zwei Nachtschwärmern gemacht hat. Der Vorfall liegt zwar schon zwei Jahre zurück, kommt aber erst jetzt zur Verhandlung.
Im August 2008 amüsierten sich die beiden Freunde Joshua Stewart und Paul Klimczak im Nachtclub Kiss in Los Angeles, als sie plötzlich mit einem Gast aneinander gerieten. Aufgrund des daraufhin entstandenen Handgemenges wurden die Streithähne kurzerhand vor die Tür des In-Lokals gesetzt. Auf der Straße ging es dann richtig zur Sache.
Die Freunde wollten sich vom Acker machen, doch Michael Bays Personenschützer ließ nicht locker, holte seine Waffe heraus und schlug sie seinen beiden Kontrahenten über den Kopf. Das zumindest behauptet das Duo. Durch die Wucht hätten beide das Bewusstsein verloren. Als sie wieder aufwachten, stellten sie den Verlust einiger Zähne fest. Außerdem plagten sie die Schmerzen von blauen Flecken und gebrochener Knochen.
Die Kläger sehen sich als Opfer und haben deshalb Michael Bay auf Schadenersatz in unbekannter Höhe verklagt. Der "Transformers"-Macher müsse für den Schaden aufkommen, weil er zum damaligen Zeitpunkt der Boss des Angreifers war.
Ob das der Richter genauso sieht, wird sich zeigen. So lange kann sich Bay damit trösten, einen großartigen Kollegen als Fan zu haben. "Batman Begins"- und "Inception"-Dirigent Christopher Nolan liebt die Filme von Michael Bay.
Aus dem Umfeld von Produzent Steven Spielberg ist der Filmbeginn von "Transformers 3" an die Öffentlichkeit gelangt. Schauplatz ist der Mond im Jahr 1961.
Geheimhaltung ist bei "Transformers" das oberste Gebot!So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
Superbeauty Megan Fox aus "Transformers" hat mit ihrem Verlobten vor der Traumkulisse auf Hawaii Ringe getauscht - vor nur einer handvoll Gästen.
Mit der Karriere sieht's für Megan Fox nach dem Rausschmiss bei "Transformers" maus aus, dafür erlebt sie nun zumindest privates Glück.Denn Megan Fox hat ihrem Verlobten Brian Austin Green auf Hawaii überraschend das Jawort gegeben. Ganz im Geheimen und mit nur einer handvoll erlesener Gäste feierte das Paar im exklusiven Hotel Vier Jahreszeiten.
"Transformers"-Schönheit Megan Fox und Brian Austin Green aus dem TV-Hit "Beverly Hills, 90210" hatten sich 2004 bei den Dreharbeiten zur Sitcom "Hope & Faith" kennengelernt und sich zwei Jahre später verlobt.
Nach dem Erfolg von "Transformers" und "Transformers - Die Rache" hatte es zwischen den beiden allerdings gekriselt, im Februar letzten Jahre legten Megan Fox und Brian Austin Green ihre Ehepläne gar auf Eis und lösten die Verlobung.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Megan Fox ausgerechnet Anfang des Monats bekannt gab, sie wolle Green nun doch wieder heiraten. Denn das geschah genau, als nach ewigem Hin und Her ihr "Ausstieg" aus "Transformers 3" öffentlich wurde. Bis heute streiten Megan Fox und Regisseur Michael Bay in den Medien, ob Megan Fox dabei gefeuert wurde oder ob sie freiwillig ging. Die beiden hatten sich schon nach dem ersten "Transformers"-Film eine öffentliche Schlammschlacht geliefert. In Kurzform: Megan Fox beschimpfte Michael Bay als egomanischen Kawumm-Diktator, Michael Bay nannte seine einstige "Transformers"-Gallionsfigur Megan Fox eine undankbare, talentfreie Zicke.
Nun hat sich Megan Fox also zur Ablenkung erstmal in den Hafen der Ehe eingeschifft. Und welcher Ort wäre dazu besser geeignet als die Trauminsel Hawaii? Mit dabei war übrigens auch Brian Austin Greens achtjähriger Sohn Kassius, den dieser aus einer früheren Beziehung mit Vanessa Marcil ("The Rock") in die Ehe bringt. Der Kleine führte seinen Papa sogar zum Altar.
Die bescheidene Zeremonie kommt dabei nicht überraschend. Megan Fox hatte mehrfach angekündigt, dass sie im kleinen Rahmen heiraten wolle: "So ein Mädchen bin ich nicht, ich brauche keine große Hochzeit", so die ehemalige "Transformers"-Darstellerin. Wenn es dazu kommt, wird es ganz schlicht, schnell und spontan!"
Mal sehen, wie schnell und spontan es nun mit Megan Fox' Karriere nach dem Ende von "Transformers" weitergeht. Dort wurde sie übrigens Rosie-Huntington Whiteley beerbt. Deren Hauptqualifikation für den Job: Dessous-Model ...
"Transformers" mit Megan Fox ist Geschichte. Deshalb möchte sich die Augenweide nun das Kostüm der lesbischen Superheldin Rainmaker überstreifen.
Einen gewissen Hang zum eigenen Geschlecht hat Megan Fox nie verhehlt. Jetzt schielt der Männertraum auf die Rolle der lesbischen Superheldin Rainmaker aus dem Kult-Comic "Gen 13".Das Action-Spektakel "Transformers" ebnete Megan Fox den Weg in Hollywoods erste Liga. Doch Meisterregisseur Michael Bay hat genug von den Allüren der Durchstarterin. Deshalb hat er Megan kurzerhand vor die Tür gesetzt und in "Transformers 3" durch das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ersetzt. Sicherlich fand Megan die Entscheidung nicht gerade klasse, kann sich aber dank ihres erworbenen Superstarstatus über mangelnde Rollenangebote nicht beklagen.
Momentan mischt die 24-Jährige im Fantasy-Westernspektakel "Jonah Hex" kräftig mit. Der Thriller "Passion Play" mit Knautschgesicht Mickey Rourke und der Krimi "The Crossing" mit Anthony Calla sind bereits in Arbeit.
Danach würde Megan gerne in der Verfilmung der Comicserie "Gen 13" die Rolle der lesbischen Superheldin Sarah Rainmaker übernehmen. "Ich möchte nicht, dass die Leute dagegen protestieren", betont die Freundin von Brian Austin Green und sagt weiter: "Ich würde gerne Sarah Rainmaker in 'Gen 13' sein, wenn sie daraus jemals einen Film machen sollten. Sie ist eine Indianerin und ich habe ein bisschen von diesem Blut in mir." Rainmaker hat die Fähigkeit, das Wetter und die Bewegung von Wasser zu manipulieren.
In der zweiten Ausgabe der Serie wurde verraten, dass sie eine Lesbe ist. Bevor Megan in dieser Rolle starten kann, muss erst einmal ein Studio gefunden werden. Das kann noch dauern.
Regisseur Michael Bay verrät, dass "Transformers 3" die Saga abschließt. Sams Hauptgegner wird dabei Cybertron-Diktator Shockwave.
Es soll der krönende Abschluss der SciFi-Saga werden!Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.
Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Laut Regisseur Barry Sonnenfeld haben Will Smith und Tommy Lee Jones soeben für "Men in Black 3" unterschrieben. Der SciFi-Spaß kommt in 3D!
Bald wird wieder geblitzdingst!Denn endlich hat der lange erwartete dritte "dritte "Men in Black"-Film seine wichtigste Zutat erhalten: Will Smith und Tommy Lee Jones! Barry Sonnenfeld, Regisseur der ersten beiden Alien-Späße, hat soeben stolz enthüllt, dass Agent Jay und Kay endlich ihre Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag mit der Behörde für außerirdische Angelegenheiten gesetzt haben.
Überraschend ist dabei vor allem die Zusage von Tommy Lee Jones. Anders als Will Smith, der seit langem scharf auf "Men in Black 3" ist, hatte Charaktermime Jones mehrfach gesagt, dass er die Nase voll davon habe, sich von Aliens anschleimen zu lassen und dazu coole Sprüche zu reißen. Als Gerüchte bezüglich "Men in Black 3" um Josh Brolin und Sacha "Brüno" Baron Cohen aufkamen, vermutete man daher, einer der beiden würde TLJ als neuer Partner von Will Smith beerben. Nun könnten die beiden entweder ein weiteres Agentenpaar bilden oder als ausgeflippte Außerirdische Jay und Kay das Leben schwer machen.
Unklar ist das derzeit auch deswegen, weil das Drehbuch noch nicht fertig ist. "Tropic Thunder"-Autor Etan Cohen arbeitet unter Hochdruck daran - denn Barry Sonnenfeld will "Men in Black 3" bereits im Mai 2011 ins Kino bringen. Der Grund: Durch den Wirbel um "Spider-Man 4" ist ein Termin für einen großen Blockbuster frei geworden.
Ein ganz neues Filmerlebnis erwartet die MIB-Fans dann auf jeden Fall: Der dritte Teil des SciFi-Klamauks kommt nämlich laut Barry Sonnenfeld in 3D! Da heißt es jetzt schon in Deckung gehen vor glitschigen Aliententakeln, die auf der Suche nach Menschenfleisch durch den Kinosaal tasten, und anschnallen für wilde Verfolgungsjagden in den coolen MIB-Mobilen.
Ob auch in "Men in Black 3" wieder Rip Torn als souveräner Leiter der MIB-Behörde die Fäden in der Hand halten kann, ist aber leider fraglich: Der 79-Jährige wurde im Januar festgenommen, nachdem er nachts im Vollrausch in eine Bank eingebrochen war und mit einer unlizenzierten Waffe in der Hand das Bewusstsein verlor. Nach einer Gerichtsverhandlung Ende März wurde er zwar gegen 100.000 $ Kaution und der Auflage einer Entziehungskur auf freien Fuß gesetzt. Ob er aber in der Lage ist, einen Blockbuster-Dreh durchzustehen, steht buchstäblich in den Sternen.
Sicher ist dagegen, dass sich Will Smith mit seiner Unterschrift einen ziemlich arbeitsreichen Sommer beschert hat. Denn Martin Lawrence hat verraten, dass Smith auch für "Bad Boys 3" zugesagt hat: "Will kam vorbei, als ich gerade 'Death at a Funeral' gedreht habe, um darüber zu reden", berichtet Lawrence. "Wenn Willie sowas macht, dann läuft die Sache auch. Den Regisseur Michael Bay habe ich auch schon getroffen und der ist ebenfalls an Bord. Jetzt warten wir nur noch auf das Startsignal von Produzent Jerry Bruckheimer!"
Hört sich ganz so an, als sehne sich Will Smith nach dem Ausflug ins ernste Fach mit "Sieben Leben" wieder nach seinen Standardrollen zurück - oder er braucht dringend Geld ...
Die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" stehen fest: Superstar John Malkovich und eine Oscar-Preisträgerin sind dabei
Auch "Transformers 3" wird die volle Actiondröhnung mit kultigen Blechkameraden und angesagten Jungstars. Und mittendrin der gereifte Charakterdarsteller John Malkovich. plus Oscar-Preisträgerin Frances McDormandAuf seiner Website hat Michael Bay die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" bekannt gegeben. Neben den Stars der ersten beiden "Transformers"-Filme - Shia LaBeouf, Megan Fox und Tyrese Gibson - werden John Malkovich und Oscar-Gewinnerin Frances McDormand um die Rettung der Erde kämpfen. Außerdem stößt der aus "Hangover" und "Beim ersten Mal" bekannte Komödiant Ken Jeong dazu.
Gedreht wird, bei Michael Bay heißt es Klotzen und nicht kleckern, auf vier Kontinenten. In Los Angeles, Chicago, Washington DC, Florida, Texas, Afrika, Moskau und China macht die "Transformers 3"-Karawane halt. Bereits in einem Monat will Bay mit dem Vordreh beginnen. Wie schon bei den beiden letzten Filmen weist auch diesmal auf www.michaelbay.com ein Countdown auf die verbleibende Zeit bis zum Kinostart von "Transformers 3" hin: 464 Tage noch, dann wird "Transformers 3", dessen Drehbuch von Ehren Kruger sich nach Aussagen Michael Bays "ganz anders" als die beiden ersten Teile anfühlen soll, anlaufen - sprich: am 1. Juli 2011.
Charaktermime John Malkovich, der in "Transformers 3" den schrägen Boss von Shia LaBeouf spielt, hat sich schon länger nicht mehr in Popcorn-Filmen blicken lassen. Zuletzt war er in den Dramen "Schande" und "Der fremde Sohn" zu sehen. Oscar-Preisträgerin Frances McDormand übernimmt in "Transformers 3" die Rolle der Geheimdienstchefin. Sie spielte zuletzt in "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?"
mit - übrigens an der Seite von John Malkovich.
Die dritte Dimension erfasst demnächst auch "Transformers 3". Michael Bay, Paramount und ILM denken über ein 3D-Abenteuer nach.
Anfangs belächelte Krawallmacher Michael Bay noch das boomende 3D-Kino. Jetzt ist die neue Technik sogar im Gespräch für sein "Transformers 3"."Transformers 3" nimmt immer mehr Gestalt an. Und so wie es aussieht, möchte sich Regisseur Michael Bay nun auch etwas vom großen 3D-Kuchen abschneiden. Und das, obwohl der Actionspezialist letztes Jahr im April noch das Kino der Dritten Dimension als "Modeerscheinung" und "technischer Spielerei" abwatschte. Die Meinung von Blockbuster-Bay dürfte sich aufgrund des phänomenalen Erfolgs von James Camerons Effekteglanzlicht "Avatar - Aufbruch nach Pandora" grundlegend geändert haben.
Denn mittlerweile grübeln Bay, Paramount Pictures und die Effektekünstler von Industrial Light And Magic (ILM) tatsächlich über "Transformers 3D" nach.
Fraglich ist nur, inwieweit sich die 3D-Ansprüche realisieren lassen. Das Studio hat mit dem 1. Juli 2011 bereits den Starttermin festgesetzt. Die Zeit dürfte zu knapp sein, um die Produktion und die visuellen Effekte auf 3D umzustellen. Eine Möglichkeit haben Michael Bay und sein Team auf alle Fälle: "Transformers 3" abzudrehen und nachträglich in 3D umzuwandeln. Momentan befindet sich "Transformers 3" in der Vorproduktionsphase. Der Drehstart ist für Mai vorgesehen.
Ob "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sich wirklich um seinen Titel "Erfolgreichster Film aller Zeiten" Sorgen machen muss, ist zu bezweifeln. Und das trotz 3D.
Michael Bay muss sich sputen. Da die Dreharbeiten für "Transformers 3" im Mai beginnen, ist er eifrig auf der Suche nach geeigneten Drehorten.
Die Zeit drängt - im Mai startet Michael Bay mit den Dreharbeiten zum neuen Roboterspektakel "Transformers 3". Im Augenblick sucht er in den USA nach geeigneten Drehplätzen.Actionfans können aufatmen. Wie Michael Bay auf seiner Website nun mitteilt, läuft bei "Transformers 3" alles nach Plan. Momentan reist der Erfolgsregisseur ständig quer durch die USA - immer auf der Suche nach den richtigen Schauplätzen für seine neuste "Transformers"-Krawallnummer.
"Die Drehortsuche hält mich voll auf Trab", bekennt Michael Bay und berichtet weiter: "Für Transformers waren wir letzte Woche in Detroit, Washington und Chicago unterwegs. Die Dinge laufen gut. Das Drehbuch unterscheidet sich völlig von den beiden Vorgängern." Das bestätigt die kursierenden Gerüchte bezüglich der Geschichte. Angeblich soll "Transformers 3" Zeitreisen beinhalten und dafür mit weniger Robotern und Explosionen auskommen.
Gefilmt wird von Mai bis Oktober. Als Kinostart ist der 1. Juli 2011 geplant. Obwohl Michael Bay mit der "Transformers 3"-Vorproduktion voll mit Arbeit eingedeckt ist, findet er immer noch die Zeit, sich der Erdbebenopfer von Haiti anzunehmen: "Ich beendete meine Locationsuche in Miami dieses Wochenende damit, mein Flugzeug mit 14 Chirurgen aus Florida zu beladen und nach Haiti zu fliegen. Jeder ist ein Spezialist auf verschiedenen Gebieten. Anschließend sind wir mit einer Flugzeugladung erschöpfter Feuerwehrleute aus Miami zurückgekehrt. Es ist erwiesenermaßen sehr schwer für diese Freiwilligen, nach hause zurückzukehren." Ein Beispiel, das Schule machen sollte!
Michael Bay ist einer der erfolgreichsten Macher Hollywoods und seit "Transformers" einer der reichsten. Nun steckt er 10 Mio. $ in ein Luxusanwesen.
In seinen spektakulären Filmen wie "Bad Boys", "Armageddon", "Pearl Harbor" und erst recht bei der "Transformers"-Saga gilt das Motto "Klotzen statt Kleckern". Kein Wunder also, dass Michael Bay auch beim Hauskauf keine halben Sachen macht.Denn wer derart viel Geld scheffelt, muss schließlich auch welches ausgeben - denkt sich offenbar Michael Bay. Satte zehn Millionen US-Dollar hat der "Transformers"-Macher sich sein neues Domizil im Nobelviertel Bel Air in Los Angeles kosten lassen. Auf dem Anwesen stehen gleich mehrere Gebäude, allein das Haupthaus hat sieben Schlafzimmer. Dazu gibt's drei extra Wohnanlagen nur für Bedienstete.
Ansonsten darf auf dem weitläufigen Gelände natürlich ein riesiger Swimming Pool nicht fehlen, dazu leistet sich Bay außerdem mehrere leicht im Boden versenkte Tennisplätze, die sogar den Anforderungen des offiziellen Weltverbandes ATP genügen. Doch das Beste am neuen Heim von Michael Bay ist die Aussicht über die Weite der Traumfabrik.
In solcher Umgebung lässt sich natürlich trefflich an "Transformers 3" feilen. Schließlich hat der Bombast-Experte für den dritten Teil der Robo-Saga einen ganz neuen Ansatz versprochen: Düsterer, nicht ganz so explosiv und emotionaler soll der Film werden. Obwohl das ein bisschen danach klingt, als wolle sich Michael Bay von dem Erfolgsrezept lösen, das zu seinem Markenzeichen geworden ist, müssen Fans sicher kein stilles Psycho-Drama befürchten.
Ein solches gibt es höchstens ab und an zwischen Bay und seiner Hauptdarstellerin und gleichzeitig Lieblingsfeindin Megan Fox. Jene hatte Michael Bay schon mehrmals als gefühllosen Krawallmacher diffamiert, allerdings stets rechtzeitig zum Drehbeginn wieder zurückgerudert. Und so herrscht inzwischen auch im Vorfeld von "Transformers 3" zwischen den beiden wieder ebenso viel Sonnenschein wie auf Michael Bays neuer Terrasse.
Teil drei der "Transformers"-Reihe wird in Punkto Action eine Schrumpfkur verordnet. Dafür gibt's laut Regisseur mehr Emotionen und dunkle Momente.
Sogar ein Michael Bay stößt an seine filmischen Wachstumsgrenzen. Doch er hat schon Visionen vom neuen Weg für seine Autobots und Decepticons.Kino ist natürlich das Größte. Aber manchmal lohnt es sich durchaus, auch eine DVD in den Player zu schieben. Natürlich wegen des Films - manchmal aber auch wegen der Features. Denn wer sorgfältig hinguckt, kann sich manchen Informationsvorsprung sichern. So etwa die glücklichen Amerikaner, die sich bereits ein Exemplar von "Transformers - Die Rache" geholt haben.
Hierzulande steht das Spielzeug-Spektakel mit Megan Fox und Shia LaBeouf erst ab 9. November in den Läden - doch die US-Version ist dortzulande bereits zu haben. Und Regisseur Michael Bay gibt auf einem beigepacktem Videointerview einige seiner Vorstellungen von "Transformers 3" preis. Die erstaunlichste: Teil drei der Effektorgie bekommt in Punkto Opulenz einen Wachstums-Stopp verordnet. "Größer kann's nicht mehr werden. Wir müssen einen Weg finden, uns seitlich zu bewegen - und ich frage mich, wo ich damit anfangen soll."
Und das aus dem Mund eines Michael "Boom Boom" Bay, dessen Hang zu Action-Gigantismus in Hollywood sprichwörtlich ist. Er setzt sogar noch eins drauf: "Der letzte Film wurde ziemlich groß, echt riesig. Der dritte muss nicht genauso groß sein, wir könnten auch dunkler werden. Definitiv soll er emotionaler werden - es gibt auf keinen Fall nur Action, Action, Action." Genauso gut könnte Roland Emmerich sagen, "Independence Day 2" machen wir jetzt als Kammerspiel.
"Dunkler", "emotionaler" - trotzdem: Irgendwie lässt sich da eine Tendenz ablesen. Vor allem in Kombination mit den Dauergerüchten, dass die von Bay vielgeschmähte Megan Fox "Transformers 3" filmisch nicht überleben wird. Megan, pass auf deinen süßen Hintern auf...
Massenmörder Leatherface wird auf der Kinoleinwand weiter sein Unwesen treiben. Die SAW-Macher planen eine ganze Reihe an Metzel-Werken.
Das Morden geht weiter. Nach Michael Bay lassen nun die SAW-Macher Killer Leatherface in einer Neuverfilmung von "Texas Chainsaw Massacre" auf die Menschheit los.Action-Zampano Michael Bay war es, der 2003 den Horrorklassiker "Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre" mit Jessica Biel wieder aufleben ließ. 2006 folgte ein weiterer Versuch, den Kinogängern den Angstschweiß auf die Stirn zu treiben. Über die Qualität der Werke der Neuzeit lässt sich streiten, nicht jedoch an der Tatsache, dass das Südstaatenmassaker nach wie vor jede Menge Fans hat und für einen ordentlichen Umsatz an den Kinokassen gut ist.
Deshalb setzen nun Twisted Pictures, die Macher der äußerst erfolgreichen "Saw"-Horrorreihe, alles daran, die Filmrechte an "Texas Chainsaw Massacre" (deutscher Filmtitel: "Blutgericht in Texas")zu ergattern. Es ist anzunehmen, dass die Filmmanager es bei einem Versuch nicht belassen wollen und die Gruselfans in "SAW"-Manier mit einer ganzen Reihe von Schlitzerwerken bedenken möchten. Stephen Susco ("The Grudge") soll das Thema modernisieren und daraus einen 3D-Schocker machen, der von Mark Burg und Oren Koules produziert wird. Leatherface wetzt schon mal die Messer...
Keine repariert so sexy Autos, wie Megan Fox in "Transformers". Was die Schauspielerin für die Rolle tun musste, hat sie jetzt verraten.
Schwamm auswringen und schön langsam reiben.Um die Rolle im ersten "Transformers"-Film zu bekommen, musste Megan Fox zuerst ihr Talent unter Beweis stellen. Wie die Beauty jetzt verraten hat, wurde sie von Regisseur Michael Bay zum Casting in sein Haus geladen. Dort bekam sie die Aufgabe, in seine Garage zu gehen und den Ferrari zu waschen - und Bay filmte sie dabei.
So seltsam das Ganze auch anmutet: Sexy Megan, die sich immer wieder gern mit wilden Geschichten ins Rampenlicht rückt, scheint diese Anekdote nicht erfunden zu haben. Auch ein anderer "Transformers"-Darsteller berichtet von einem ungewöhnlichen Auswahlverfahren in Bays Haus: Ramon Rodriguez musste für die Rolle des Leo angeblich 90 Minuten durch Bays Büro sausen - Rennen, Springen und unter die Möbel hechten inklusive. Bay habe einfach nur dabei gesessen, geguckt und sich von Rodriguez' körperlicher Fitness überzeugen können.
Was für einen Anblick Megan bei der Autowäsche geboten hat, kann man sich zwar denken - sehen wird es aber niemand, denn die Aufnahmen sind laut Bay spurlos verschwunden.
"Transformers"-Regisseur Michael Bay verrät, warum ihm der erste Film peinlich ist, und wie er die Fortsetzung besser gemacht hat.
Michael Bay hat sich mit Filmen wie "Armageddon" oder "Pearl Harbor" den Ruf erarbeitet, Hollywoods visionärster Actionregisseur zu sein. Mit "Transformers - Die Rache" legt er die Latte für filmisch Machbares wieder ein Stück höher.» Welche Qualitätsmerkmale zeichnen einen guten Film aus?
MICHAEL BAY: Zunächst einmal: Es kommt nicht auf die Größe an. Persönliche Dramen können ebenso großartig sein wie große, ausschweifende Epen. Das macht erst einmal keinen Unterschied. Wichtig ist, dass man sein Publikum berührt, dass man es anregt, dass man es fasziniert. Großes Kino bedeutet, dass man Dinge zu sehen bekommt, die man in dieser Form noch nie zu sehen bekommen hat.
» Gutes Stichwort. Da kommen Sie ins Spiel.
Ich will mich von Film zu Film steigern. Das ist meine persönliche Herausforderung, das ist der Kitzel: Mir geht es darum, Dinge auf die Leinwand zu bringen, die vor dem Dreh noch gar nicht möglich gewesen wären. Wenn das Publikum ein Ticket für einen meiner Filme löst, stehe ich mit meinem Namen dafür gerade, dass man etwas zu sehen bekommt, was einzigartig ist. Ich will unterhalten, gut unterhalten, und dafür setze ich alle Hebel in Bewegung.
» Der Erfolg gibt Ihnen recht. Ihre Filme sind teuer, aber Sie haben den Ruf, dass Sie unter dem bewilligten Budget bleiben.
Bei "Transformers - Die Rache" sind wir vier Millionen Dollar unter dem avisierten Drehbudget geblieben. Das Geld habe ich in die Effekte gesteckt. Aber mit einem Budget von 195 Millionen Dollar war es natürlich kein billiger Film. Das weiß ich. Und ich weiß um die Verantwortung, die man trägt, wenn man mit solchen Summen hantiert. Er wäre allerdings noch deutlich teurer geworden, wenn ich nicht so gute Kontakte zum Pentagon, GMC und Hasbro hätte.
Wenn man weiß, wen man anrufen muss, hilft das außerordentlich bei der Umsetzung der Filme, die ich machen will. Letztlich ist alles eine Frage der Disziplin. Das habe ich von Jerry Bruckheimer gelernt, der beste Lehrmeister, den man haben kann: Wenn die Studios sehen, dass man alles unter Kontrolle hat, hat man seine Ruhe.
» Auch wenn Sie selten ein Blatt vor den Mund nehmen.
Ich kann die Wiesel nicht ausstehen, die zu allem Ja und Amen sagen. Ich habe einmal den Fehler gemacht, meinen Mund zu halten, als ich dachte, dass ein Studio etwas falsch macht, und der Film hat dafür bezahlt. Das passiert mir nicht noch einmal.
» Was war vorgefallen?
Meine ersten Erfahrungen mit DreamWorks waren nicht so erfreulich. Ich fand, dass sie "Die Insel" völlig falsch vermarktet haben, der Starttermin war nicht ideal gewählt. Zum Glück konnte Warner das bei der internationalen Vermarktung etwas ausbügeln. Danach habe ich mich mit DreamWorks zusammengesetzt, und wir haben uns ausgesprochen. Ich glaube, die Studios können es ertragen, dass man ihnen die Meinung sagt, wenn die Umsätze hinterher stimmen. Ich trage keine öffentlichen Privatfehden aus, mir geht es immer nur um das Wohl meiner Filme: Ich will, dass sie Kohle machen. Nur dann habe ich die Freiheit, sie so machen zu können, wie ich mir das vorstelle.
» In Ihren Filmen feiern Sie stets den Underdog, Männer, die ihre Worte mit Taten untermauern können, während Sie Verachtung für Anzugträger kundtun, die nur heiße Luft von sich geben. Sehen Sie Ihr Verhältnis mit Hollywood ähnlich?
Ich bin nicht so anmaßend, mich als Underdog zu bezeichnen. Aber ich glaube schon, dass ich jemand bin, der Taten sprechen lässt - und dann den Mund aufmacht. Und stimmt, ich kann diese Idioten in ihren Anzügen nicht ausstehen, die frisch vom College kommen und glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen, ohne dass sie etwas vorweisen können. Die trifft man aber weniger in den Studios als vielmehr in den Banken. Ich nenne diese Typen "Wall-Street-Yahoos". Und nein, ich mag sie nicht.
» Dennoch bewegen Sie sich mit Finesse in diesem Haifischbecken.
Ich lerne schnell, ich vergesse nichts. Auch einer der Vorteile, wenn man bei Jerry Bruckheimer in die Schule gegangen ist. Mittlerweile weiß man, dass man mir nichts vormachen kann. Die Leute verdienen viel Geld mit mir, dafür fordere ich Respekt und Freiheit.
» Das machen Sie bestimmt mit Nachdruck. Ihnen eilt der Ruf voraus, am Set ein harter Hund zu sein.
Wissen Sie, wie viel Zeit und Energie ich in einen Film investiere? Ich bin der Erste am Set, ich bin der Letzte, der geht. Ich verlange von meinen Mitstreitern nichts, was ich nicht auch von mir selbst einfordere. Ich bin nicht ungerecht. Ich kann es nur nicht ausstehen, wenn der Dreh aufgehalten wird. Das kann man sich nicht leisten, wenn man an teuren Filmen arbeitet. Da kann es nur einen Chef am Set geben. Das muss man klar machen.
» Bei der Umsetzung helfen auch Ihre guten Kontakte. Müssen Sie für deren Unterstützung ein Stück Ihrer Seele verkaufen?
Werbung ist Teil unseres Lebens, also ziere ich mich nicht unnötig, sondern gehe offensiv damit um. Ich lasse das, was sie mir zur Verfügung stellen, gut aussehen. Das ist auch in meinem Interesse. Dafür habe ich die richtige Durchwahl, was die Wege angenehm verkürzt. Ich habe noch nie inhaltliche Auflagen bekommen, die Army will beispielsweise nur, dass ihr Equipment in einem realistischen Szenario eingesetzt wird. Das kann sie bei mir bekommen.
» Auch wenn es um Roboter geht?
Gerade dann. So ein Film kann nur funktionieren, wenn man ihn in einer Welt spielen lässt, die echt und wahrhaftig wirkt.
» Entsprechend zählen Sie zu den letzten Regisseuren, die ihre Actionszenen unter realistischen Voraussetzungen drehen.
Bei "Transformers - Die Rache" gibt es keine einzige Green-Screen-Aufnahme. Was ohne visuelle Effekte realisierbar war, haben wir auch so gedreht. Ich glaube, das Publikum spürt und honoriert, wenn eine Szene wirklich gefährlich war. Man muss am Set gezwungen sein, ständig über sich selbst hinauszuwachsen. Nur so kann man sich gegen die Konkurrenz behaupten. Actionfilme kann mit den heutigen Mitteln jeder drehen. Aber keiner dreht sie so wie ich.
» Die Spezialeffekte sind dann nur das Sahnehäubchen.
Noch im Januar hatte ich nicht den Eindruck, dass wir wirklich alles bewältigt bekommen. Da war ich etwas panisch und habe das auch ILM und Digital Domain spüren lassen. Es ist ja nicht so, dass man denen etwas zum Bearbeiten schickt, und dann ist man mit dem ersten Ergebnis zufrieden. Das geht endlos hin und her. Und man weiß bis zum Schluss nicht, ob es wirklich klappt, weil ich Dinge verlange, die noch niemals vorher gemacht wurden.
» Gibt es auch Szenen, die der Schere zum Opfer fallen, weil die Effekte eben nicht geklappt haben?
Sicher. Ich nenne diese Flops "Turkeyshots". Davon gibt es ein paar. Nur zu viele darf man sich nicht leisten, sonst wird's eng.
» Schauen Sie sich vor Drehstart eines Films Ihre alten Filme wieder an?
Ich habe mich förmlich gewunden, als ich mir "Transformers" noch einmal angesehen habe. All diese schrecklich bemühten Oneliner - schlimm. Ich habe mir sofort das Drehbuch von "Transformers - Die Rache" geschnappt und alle Oneliner gestrichen. Sehen Sie, für mich ist Filmemachen ein ständiger Lernprozess. Ich will mich von Film zu Film steigern. Das geht nur, wenn man kritisch mit sich selbst ist und bereit, den Finger wenn nötig in die Wunde zu legen.
» Also darf man sich für "Transformers 3" eine weitere Steigerung erwarten?
Ich habe den zweiten Teil gerade in Los Angeles endgültig fertig gestellt. Nach dem Start des Films gehe ich in Urlaub und lade meine Batterien neu auf. Dann sehen wir weiter.
» Ist somit davon auszugehen, dass der vom Filmverleih Paramount angekündigte Termin im Juli 2011 nicht gehalten werden kann?
Juli ist in Ordnung, aber erst 2012. Sonst muss es ein anderer machen.
Der erfolgreiche Blockbuster-Regisseur hat genug von Explosionen und wilden Verfolgungsjagden. Er stehe für "Transformers 3" nicht zur Verfügung.
Eine neue und viel ruhigere Ära bricht heran.Blockbuster-Erfolgsgarant Michael Bay hat keine Lust mehr auf Action-Filme, die zu seinem Markenzeichen geworden sind. Dabei liegt es weniger an den Filmen selber als vielmehr an den Kritikern, die seine Werke nur selten positiv bewerten. Um endlich auch mal gut wegzukommen, will Bay nun das Genre wechseln und ernsthafte Filme drehen.
Das ist seiner Meinung nach sowieso weniger Arbeit als ein weiteres Action-Spektakel zu liefern. Demzufolge steht er auch nicht für einen weiteren "Transformers"-Teil zur Verfügung. In welche Richtung er sich nun orientiert, hat er noch nicht geäußert. Fest steht für ihn nur, dass Filme wie "Bad Boys" und "Armageddon" der Vergangenheit angehören.













