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Nicole Kidman

Portrait von Nicole Kidman
Nicole Kidman

User-Bewertung

7 VOTES
87%
REALER NAME:
Nicole Mary Kidman

GEBURTSTAG:
20.06.1967 in Honolulu, Hawaii

LEBT IN:
Australien

Kurzinfo

Spätestens seit dem Triumph von "Moulin Rouge" (2001) rangiert die Australierin Nicole Kidman in der Liga der Weltstars. Die Rolle als Star des sagenhaften Pariser Nachtclubs und Kurtisane Satine bot Kidman alle Möglichkeiten einer großen Tragödin und ließ sie aus dem Schatten von Ex-Ehemann Tom Cruise (1990-2001) heraustreten. Die endgültige Bestätigung folgte kurz darauf mit ihrer Rolle der Schriftstellerin Virginia Woolf ...

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GEBURTSDATUM: 20.06.1967 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
Spätestens seit dem Triumph von "Moulin Rouge" (2001) rangiert die Australierin Nicole Kidman in der Liga der Weltstars. Die Rolle als Star des sagenhaften Pariser Nachtclubs und Kurtisane Satine bot Kidman alle Möglichkeiten einer großen Tragödin und ließ sie aus dem Schatten von Ex-Ehemann Tom Cruise (1990-2001) heraustreten. Die endgültige Bestätigung folgte kurz darauf mit ihrer Rolle der Schriftstellerin Virginia Woolf in "The Hours", für die sie mit dem Oscar, dem Golden Globe und (gemeinsam mit den Co-Stars Meryl Streep und Julianne Moore) als Beste Darstellerin auf der Berlinale ausgezeichnet wurde.
Kidman, 1967 auf Hawaii geboren, wuchs in Australien auf und wurde als 17-Jährige mit der Mini-Serie "Vietnam" zum nationalen Star. Weltweite Aufmerksamkeit erlangte sie mit dem Psycho-Thriller "Todesstille" (1989), in dem sie an Bord einer Segelyacht von einem Eindringling terrorisiert wird. Von Tom Cruise für den Rennfahrerfilm "Tage des Donners" (1990) in die USA geholt, konnte sie ihre Karriere dort unterschiedlich erfolgreich fortsetzen: Kidman war Gangsterbraut in "Billy Bathgate" (Golden-Globe-Nominierung) und undurchsichtige Ehefrau im Psycho-Thriller "Malice", Amerika-Einwanderin in "In einem fernen Land", wo sie an der Seite von Tom Cruise das beste Teil ihres Partners neckisch mit einem Kochtopf abdeckt, und treu sorgende Ehefrau des sterbenden Michael Keaton in "My Life". Als All-American-Girl und Wetterfrosch eines lokalen TV-Senders versuchte sie in der schwarzen Komödie "To Die For" mit allen Mitteln Karriere zu machen und wurde dafür mit dem Golden Globe als beste Darstellerin ausgezeichnet.
Zu Kidmans großen Leistungen zählen Jane Campions Henry-James-Verfilmung "The Portrait of a Lady", in dem sie die Liebe, Hoffnungen und Enttäuschungen der Isabel Archer über mehrere Jahrzehnte faszinierend umsetzte, sowie die relativ kleine aber wichtige Rolle der Ehefrau von Tom Cruise in Stanley Kubricks Meisterwerk "Eyes Wide Shut", wo sie freizügig ihre erotischen Möglichkeiten demonstrierte. Nach "Moulin Rouge" drehte Kidman den Thriller "The Others" und die Komödie "Birthday Girl".
Auf den preisgekrönten "The Hours" folgte Kidmans erste Zusammenarbeit mit Lars von Trier, für die beide 2003 in Cannes gefeiert wurden (aber keinen Preis erhielten): In "Dogville" sucht Kidman im Jahr 1930 in einem kleinen Bergdorf in den Rocky Mountains Zuflucht vor der Polizei und ihrem Vater, einem Mafiaboss. Außerdem übernahm sie einen Part in der Philip-Roth-Verfilmung "Der menschliche Makel" neben Anthony Hopkins und war auf der Bühne in London unter der Regie von Sam Mendes in David Hares "The Blue Room" zu bewundern.
Absagen musste Kidman ihre Mitarbeit in Jane Campions freizügigem Erotikthriller "In the Cut", für den sie zwar noch als Produzentin verantwortlich zeichnet, mit dem aber an ihrer Stelle Meg Ryan ihrer Karriere neue Impulse geben wollte. Stattdessen drehte Kidman für Anthony Minghella "Unterwegs nach Cold Mountain", in dem sie als Pfarrerstochter während des Amerikanischen Bürgerkriegs auf die Rückkehr ihres Geliebten (Jude Law) wartet.
Einen Richtungswechsel schlug Kidman mit der sarkastischen Horrorkomödie "Die Frauen von Stepford" ein: als gefeuerte Karrierefrau mit dunkelbraunem Kurzhaarschnitt zieht sie mit Mann und Kindern in den Vorort Stepford, wo sie sich fast ausschließlich von (sex)püppchenhaften Blondinen umgeben sieht. Im übersinnlichen Drama "Birth" wurde sie als Witwe mit den Aussagen eines Zehnjährigen konfrontiert, der sich als Reinkarnation ihres verstorbenen Mannes präsentiert.
In der NBC-Talkshow von Jay Leno antwortete sie auf die Frage nach ihrer Scheidung von Tom Cruise mit süß-unschuldigem Lächeln: "Ich kann jetzt endlich wieder Schuhe mit hohen Absätzen tragen." Mit dem Entertainer Robbie Williams, mit dem ihr eine Affäre nachgesagt wurde, sang sie 2001 im Duett den Sinatra-Song "Something Stupid".
GEBURTSDATUM: 20.06.1967 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
Norwegischer Killer beruft sich auf "Dogville", Macher Lars von Trier geschockt 02.08.2011

Anders Behring Breivik nahm "Dogville" wohl als Vorlage für die Morde in Norwegen - Regisseur von Trier bereut, den Film gemacht zu haben.

Provokation ist sein Geschäft.
Zuletzt hat Lars von Trier bei den Filmfestspielen in Cannes mit einer unüberlegten, scherzhaften Sympathiebekundung für Adolf Hitler für Missfallen gesorgt. Die Kritik und den Festivalausschluss schüttelte von Trier damals noch ab, indem er seine Äußerung als misslungenen Witz erklärte. Außerdem provoziere er generell gerne.
Nun steht Lars von Trier wegen seines provokanten Films "Dogville" im Mittelpunkt der Öffentlichkeit - und diesmal bereut der Däne dies aus tiefstem Herzen. Denn der Attentäter Anders Behring Breivik, der in Norwegen kaltblütig 77 Menschen tötete, hat von Triers brutales Drama "Dogville" als Inspiration angegeben. Der Regisseur reagiert zutiefst geschockt:
"Es macht mich total krank, wenn ich daran denke, dass er (Breivik, die Redaktion) 'Dogville' - für mich mein bester Film - als Art Drehbuch benutzt haben könnte. Die letzten Szenen in 'Dogville' weisen eine schmerzhafte Ähnlichkeit mit den Ereignissen auf Utoeya auf."
Tatsächlich werden in "Dogville" nach einem unerträglichem Martyrium von Nicole Kidmans Filmfigur alle daran beteiligten Einwohner eines Dorfes systematisch erschossen. Die Ähnlichkeiten mit den Bildern von Anders Bering Breiviks Taten auf der Insel Utoeya, auf der dieser 69 Besucher eines Ferienlagers tötete, sind in der Tat erschreckend.
Deshalb bekannte Lars von Trier: "Wenn Sie mich fragen, ob ich traurig bin, dass ich den Film gemacht habe, dann sage ich 'Ja, wenn sich herausstellt, dass 'Dogville' Breivik wirklich zu seinen Taten inspiriert hat, dann tut es mir Leid, dass ich den Film jemals gemacht habe!'"
Laut von Trier sollte "Dogville" den Menschen etwas beibringen und nicht Gewalt hervorrufen. Über das Drama hatte es schon beim Kinostart 2003 kontroverse Ansichten gegeben: Nicole Kidmans Figur wird darin unfassbaren seelischen und körperlichen Qualen ausgesetzt, dabei auch vergewaltigt - die Rache dafür ist ebenfalls extrem brutal.
Als weitere Lieblingsfilme hat Anders Beiring Breivik "Gladiator" und "300" angegeben. Hier gibt es noch keine Reaktionen der Macher oder Beteiligten.
Dabei wäre es sicher zu kurz gegriffen, den Machern von Kunstwerken, die ein Täter besonders schätzt, eine direkte Verantwortung für dessen Handlungen anzulasten. Schließlich lassen sich für derart abnorme Taten wie Breiviks generell schwerlich genaue Ursachen finden. Man darf aber wohl davon ausgehen, dass die Bereitschaft dafür schon vor Ansehen eines Films in einem solchen Menschen angelegt ist. Trotzdem wird natürlich niemand gerne mit den Taten von Menschen wie Breivik in irgendeine Art von Verbindung gebracht.
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri 25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Jennifer Aniston bestellt Nachos als Henkersmahlzeit 28.07.2010

Quesadillas, Enchiladas und Nachos mit Guacamole: Bevor Jennifer Aniston stirbt, will sie ein Gelage mit mexikanischen Leckereien feiern!

Ich sterbe für mexikanisches Essen!
Jennifer Aniston meint das wörtlich: Wenn bei ihr der Sensenmann an die Türe klopft, bekommt er nur dann Einlass gewährt, wenn er außer seinem scharfen Berufswerkzeug auch einen Sack mexikanischer Leckereien mitbringt.
Das ist insofern überraschend, als Jennifer Aniston mit 41 aussieht als sei sie maximal 31, und daher in Hollywood als großes Vorbild für einen bewussten Lebensstil und gesunde Ernährung gilt. Dafür ist mexikanisches Essen eigentlich wenig hilfreich - wie jedem klar sein dürfte, der im Kino schon mal festgestellt hat, dass eine große Portion Nachos mit Käse selbst nach der "Rückkehr des Königs" noch nicht verdaut ist!
Doch Jennifer Aniston würde es gar nicht bei Nachos bewenden lassen. Ihre komplette Henkermahlzeit beschreibt sie so: "Chips mit Guacamole, Quesadillas, Enchiladas, einen großen Toastada-Salat - und natürlich Nachos!"
Ein derartiger Appetit kommt nur daher, dass sich Jennifer Aniston solche Menüs ansonsten verkneift, mag der Kenner von Hollywoods Fitnesswahn nun denken. Doch weit gefehlt: Jen wünscht sich das Texmex-Gelage, gerade weil sie es gewohnt ist: "Ich treffe meine alte Clique jeden Dienstag beim Mexikaner", verrät sie. "Wir nennen das 'Taco Tuesday'. Das macht immer riesigen Spaß!"
Jennifer Aniston steht sogar selbst in der Küche, um sich die südamerikanischen Köstlichkeiten zuzubereiten: "Ich kriege immerhin Tortilla Chips hin und mache eine großartige Guacamole", sagt sie stolz. "Obwohl ich eigentlich ziemlich gut kochen kann, fehlt mir aber für aufwändigere Sachen leider die Zeit."
Kein Wunder, denn nach dem Erfolg mit "Der Kautions-Cop" steht Jennifer Aniston gerade mit Nicole Kidman und Adam Sandler vor der Kamera: In der Liebeskomödie "Pretend Wife" gibt sich Aniston als Noch-Ehefrau von Sandler aus. Er will durch den Mitleidsbonus einer anstehenden Scheidung seine Traumfrau erobern. In Deutschland kommt der Film am 5. Mai 2011 ins Kino.
Cruise-Sohn folgt Patrick Swayze 16.09.2009

Connor Cruise, der Sohn von Tom Cruise, hat eine Rolle in der Neuverfilmung von "Die rote Flut" ergattert. Patrick Swayze brillierte darin bereits 1984.

Riesenfreude bei Tom Cruise und seiner Ex Nicole Kidman: Ihr Adoptivsohn Connor wurde für das Remake von "Die rote Flut" verpflichtet. Patrick Swayze feierte damit 1984 Erfolge.
Da können Tom Cruise und seine Ex Nicole Kidman nun wirklich die Korken knallen lassen. Connor Cruise, der Adoptivsprössling der beiden Hollywoodstars, hat nach "Sieben Leben" an der Seite von Will Smith den Zuschlag für seine nächste Filmrolle bekommen. Er wird an der Seite von "Watchmen"-Star Jeffrey Dean Morgan in der Neuverfilmung des Achtziger Jahre Klassikers "Die rote Flut" agieren. Patrick Swayze brillierte im Original im Jahre 1984.
Patrick Swayzes Karriere bekam durch die Rolle in dem Kriegsfilm einen Extraschub verpasst. Zusammen mit dem vor wenigen Tagen verstorbenen Texaner standen damals auch Charlie Sheen und Jennifer Grey vor der Kamera. Drei Jahre später machte die Tanznummer "Dirty Dancing" Grey und Swayze zu Hollywoods neuem Traumpaar. Connor Cruise hofft nun, in die Fußstapfen von Patrick Swayze und natürlich seinen Eltern zu treten. Der junge Cruise soll für die Rolle des Daryl unterschrieben haben.
Kidman macht's mit Allen 26.03.2009

Woody Allen bekommt sie eben doch alle! Jetzt hat Aussi-Export Nicole Kidman für das neuste Werk des Meisters unterschrieben.

Wenn der Meister ruft, stehen die größten Stars aus Hollywood Schlange. Nun reihte sich Nicole Kidman in die illustre Schauspielerriege zu Woody Allens neustem Streich ein.
Mann, Mann, Mann, was für ein Staraufgebot! Die Besetzungsliste zu Woody Allens neustem, bisher unbenannten Zelluloidwerk liest sich wie das Who-Is-Who Hollywoods. Wie jetzt bekannt wurde, komplettiert Nicole Kidman die prominente Schauspielerriege.
Bisher hatten bereits Antonio Banderas, Naomi Watts, Josh Brolin, Anthony Hopkins sowie des Meisters neue Muse Freida Pinto zugesagt. Der weibliche Star aus dem Oscar-Abräumer "Slumdog Millionär" scheint Woodys bisherigem Leinwand-Liebling Scarlett Johansson den Rang abgelaufen zu haben. Wie bei allen Allen-Filmen sind sowohl Titel als auch Handlung des neuen mutmaßlichen Meisterstücks streng gehütete Geheimnisse. Nur so viel sickerte durch: Drehstart ist diesen Sommer in London.
Kidman feiert Babys erstes Weihnachten 30.12.2008

Dieses Weihnachtsfest war für Nicole Kidman ein ganz besonderes: Sie feierte zum ersten Mal mit ihrer neu geborenen Tochter Sunday Rose.

Als Mama der Adoptivkinder Isabella Jane und Connor Antony kennt sich Nicole Kidman mit Trubel unterm Weihnachtsbaum aus. In diesem Jahr kam noch ein weiteres Familienmitglied hinzu.
Zusammen mit ihrem Ehemann Keith Urban und ihrer fünf Monate alten Tochter Sunday Rose verbrachte die Oscar-Gewinnerin ein friedliches, liebevolles Weihnachtsfest: "Mit ganz vielen Umarmungen, Küssen und Weihnachtsliedern", verrät Nicole. Baby Sunday bekam eine Plüsch-Schildköte geschenkt. "Die liebt sie abgöttisch", freut sich die Schauspielerin.
Ihr australischer Landsmann Hugh Jackman, mit dem sie gerade im Epos "Australia" zu sehen ist, feierte allerdings nicht in seiner Heimat. Der amtierende Sexiest Man Alive reiste mit seiner Familie nach New York und nutzte die Weihnachtsfeiertage, um sich das Ballett "Der Nussknacker" und ein Spiel der Knicks anzusehen. Ganz besonders freute sich Jackman über das kühle Winterwetter: "Ich mag den Schnee und die Kälte - für mich als Australier ist das etwas völlig Neues!"
"Dieser Film hat mein Leben verändert" 24.12.2008

Nicole Kidman, Hugh Jackman und Regisseur Baz Luhrmann über Drehabreiten bei Hitze und strömendem Regen und das Dasein als Abenteurer im Alltag.

Drei Australier drehten das große romantische Kinoabenteuer dieses Winters - "Australia". Nicole Kidman, Hugh Jackman und ihr Regisseur Baz Luhrmann erklären, warum der Rest der Welt ihre Leidenschaft für dieses Land teilen sollte.
» Was für ein Gefühl ist das, als Australier eine große Kinogeschichte über sein Heimatland zu erzählen?
BAZ LUHRMANN: "Australia" hat mein Leben verändert - ohne jede Übertreibung. Vorher habe ich mit meiner Familie auf der ganzen Welt gelebt, aber jetzt habe ich endlich wieder die Wurzeln meiner Heimat gefunden.
NICOLE KIDMAN: Ich hatte schon immer einen sehr engen Bezug zu Australien. Den haben meine Eltern gefördert, indem sie mich und meine Schwester häufig auf Ausflüge in die Natur mitnahmen. Und so träumte ich seit Ewigkeiten davon, einen Film zu machen, der die Schönheit dieses Landes feiert ebenso wie die Spiritualität der Aborigines. Jetzt können wir der Welt endlich Dinge zeigen, die sie nie zuvor gesehen hat.
HUGH JACKMAN: Ich habe mich mit dem Land auch vorher sehr verbunden gefühlt, aber diesen Film in der Wildnis des Outbacks zu drehen und Zeit mit den Aborigines zu verbringen, war fantastisch. Wenn du da draußen bist, dann schmelzen deine Alltagssorgen Stück für Stück dahin. Dieser Teil der Welt ist aufgeladen mit Magie.
» Das klingt, als wären die Dreharbeiten die reinste spirituelle Erfahrung gewesen.
KIDMAN: Das waren sie auch. Ich habe innere Harmonie gefunden. Und die Ureinwohner haben sehr großzügig ihre Weisheit und Einblicke mit uns geteilt. Diese Dreharbeiten waren wie Unterricht für mich.
LUHRMANN: Für mich war die beeindruckendste Erfahrung, als ich bei dem Initiationsritus eines Aborigines-Jungen dabei sein durfte. Der musste eine Zeit in der Natur verbringen und verschiedene traditionelle Handlungen vollführen. Auf diese Weise ließ er sein bisheriges Leben symbolisch hinter sich. Und bloß dabei zu sein, war eine außerordentliche Erfahrung. Ich habe zum ersten Mal wirklich Frieden in meiner Seele gefunden. Seither weiß ich, wie wichtig es ist, ein inneres Zentrum zu haben. Sonst wirst du von deiner nervösen Energie nur aufgefressen.
» Aber eigentlich soll doch Ihr Film eher großes Abenteuer denn mystische Erleuchtung bieten.
JACKMAN: Das ist ja auch kein Widerspruch. Ich habe da draußen eine Menge raue Typen kennengelernt. Aber die sind auch extrem mit der Natur verbunden und sehen ein höheres Bewusstsein oder, wenn man so will, Gott in allem, was sie umgibt. Aber so inspirierend die Dreharbeiten auch waren, es ging auch ganz schön heftig zu.
LUHRMANN: Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Wenn Sie in einer Stampede von tausend Rindern Hugh Jackman reiten sehen, dann ist das auch wirklich Hugh. Wir drehten bei vierzig Grad im Schatten und in strömendem Regen. Es war wirklich eine enorme Herausforderung.
KIDMAN: Ich hatte erstmal riesige Angst angesichts der Vorstellung, dass ich wie ein echter Cowboy Rinder zusammentreiben musste. Aber das habe ich alles gelernt. Und so hart und staubig dieser Dreh auch war, ich hatte einen riesigen Spaß. Zu Hugh sagte ich: Kannst du glauben, dass wir das alles wirklich tun?
» Könnten Sie auf die Errungenschaften der Zivilisation verzichten und so ein Naturleben führen?
JACKMAN: Ich schon, auch mein Sohn schlägt mir nach. Der möchte jetzt Abenteurer werden. Und große materielle Güter brauche ich auch nicht. Nur meine Frau hätte mit dem Naturdasein so ihre Schwierigkeiten.
KIDMAN Mir geht es ähnlich wie Hugh. Ich genieße Städte, wenn ich dort bin, aber das Land ist mir viel lieber - je älter ich werde.
» Und abgesehen von der Natur - was ist am australischen 'Way of Life' so besonders?
LUHRMANN: Australier stammen vom Ende der Welt, also wollen sie auch den Rest der Welt erkunden. Zumindest gilt das für mich. Ich bin ein Abenteurer auf der Suchfahrt durchs Leben. Und wir alle arbeiten in einer Art und Weise, die sonst niemand versteht. Wer in Hollywood braucht schon sieben Jahre, um seinen nächsten Film zu machen? Aber für uns ist Kunst und Leben das Gleiche. Da nimmst du nicht einfach nur einen Auftrag an, sondern folgst deinen Leidenschaften.
Die Frage lautet dann nur: Wer will auf diesem Trip mitkommen? Wir hoffen auf jeden Fall, dass das Publikum es will. Obwohl kein Mensch dasitzt und sagt: 'Ich will endlich das nächste große australische Epos sehen.' Die warten alle nur auf den nächsten 'Batman'. Aber vielleicht können wir das ja mit unserem Film ändern.
Kidman reitet die Couch 22.12.2008

Um die Hauptrolle im Leinwand-Epos "Australia" zu bekommen, musste Nicole Kidman erst auf einer Couch beweisen, dass sie auch reiten kann.

Die Casting-Couch ist das geflügelte Wort für seltsame Besetzungspraktiken. Wenn dann noch von Reiten die Rede ist, geht's normalerweise um schmierige Filmproduzenten und drittklassige Möchtegern-Starlets...
Doch selbst eine Superdiva wie Nicole Kidman muss manchmal noch für den Regisseur auf die Couch - auch wenn das in ihrem Fall ganz andere Gründe hatte: Für das große Gefühlsepos "Australia" sollte sie Baz Luhrmann beweisen, dass sie auch auf einem Pferd eine gute Figur macht. Da der Regisseur aber gerade keins im Büro hatte, musste eben das Sofa herhalten.
"Er bat mich, das Filmkostüm anzuziehen und auf der Couch so zu tun, als ob ich auf einem Pferd reite", berichtet Kidman von ihrem Casting-Erlebnis. Seltsam fand sie das kein bisschen: "Baz ist eben kein gewöhnlicher Filmemacher, er wendet besondere Methoden an. Er gibt Dir beispielsweise gar kein Drehbuch, sondern beschreibt Dir lediglich seine Vision und dabei flüstert er oft nur." Ob das dem Melodram um die Liebe zwischen einer britischen Lady und einem australischen Raubein gut getan hat, gibt's ab 25.12. im Kino zu erleben.
GEBURTSDATUM: 20.06.1967 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
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GEBURTSDATUM: 20.06.1967 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN

Familie

Mutter: Janelle Kidman (Australierin; Kankenschwester, Erzieherin)
Vater: Anthony Kidman (Australier; Biochemiker, Psychologe, Autor)
Schwester: Antonia Kidman-Hawley
Ehemänner:
Keith Urban (Country-Musiker, seit 2006)
Tom Cruise (Schauspieler, 1990 - 2001)
Lebenspartner:
Stephen Bing (Unternehmer, 2004)
Lenny Kravitz (Musiker, 2003)
Tochter: Isabella Jane Kidman Cruise (geb. 22.12.1992, adoptiert)
Sohn: Connor Anthony Cruise (geb. 17.01.1995, adoptiert)

Autogrammadresse

c/o Creative Artists Agency
9830 Wilshire Boulevard
Beverly Hills, CA 90212-1825
USA

 
 

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