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Rob Schneider

Portrait von Rob Schneider
Rob Schneider

User-Bewertung

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GEBURTSTAG:
31.10.1963 in San Francisco

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Als Komödiant ist Rob Schneider aufs Tierische spezialisiert und gehört zu den Darstellern der Filme von Schauspieler/Produzent Adam Sandler, in dessen "Big Daddy" er einen Pizzaboten und in "Waterboy" den Mann spielte, der Sandler mit "Du schaffst das schon!" Mut macht. In San Francisco geboren, begann Schneider mit 15 Jahren Sketche zu schreiben und erprobte sich in lokalen Clubs. Nach seinem ...

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GEBURTSDATUM: 31.10.1963 | GEBURTSORT: USA
Als Komödiant ist Rob Schneider aufs Tierische spezialisiert und gehört zu den Darstellern der Filme von Schauspieler/Produzent Adam Sandler, in dessen "Big Daddy" er einen Pizzaboten und in "Waterboy" den Mann spielte, der Sandler mit "Du schaffst das schon!" Mut macht. In San Francisco geboren, begann Schneider mit 15 Jahren Sketche zu schreiben und erprobte sich in lokalen Clubs. Nach seinem Auftritt beim jährlichen HBO-Special 1990 wurde er von "Saturday Night Live"-Produzent Lorne Michaels entdeckt und gehörte vier Jahre lang zur Comedy-Truppe der Show: Engagiert, Sketche zu schreiben, stand er wegen seiner natürlichen Begabung vom ersten Tag an auf der TV-Bühne. Nach zahlreichen Nebenrollen in Filmen wie "Knocked Off" (an der Seite von Jean-Claude Van Damme) oder "Kevin - Allein in New York" und der Militärklamotte "Mission - Rohr frei!" konnte er in dem von Sandler produzierten "Rent-a-Man - Ein Mann für gewisse Sekunden" 1999 seine erste Hauptrolle spielen: Als Zierfischbeckenreiniger, der per Zufall Callboy wird und, z.B. mit Tirolerhut und Lederhosenträgern alles gibt, bevor er seine Traumfrau trifft, landete er einen "Sleeper"-Erfolg. Seine zweite Hauptrolle, wieder in einer Adam-Sandler-Produktion, spielte Schneider 2001 in "Animal - Das Tier im Manne": Als von buchstäblich jedermann gehänselter Verlierer und Polizeibürogehilfe träumt er davon, Polizist zu werden, erhält nach einem Unfall ein Serum, das ihn zum wilden Tier macht, und entwickelt eine unwiderstehliche animalische Anziehungskraft. Schneider gehört zu den Komikern, die sich für keinen Gag zu schade sind, vor totalhaarigem Hinterteil oder dem Anbalzen einer Ziege nicht zurückschrecken und auf Eitelkeiten, Ironie oder Zynismus verzichten. Als Vorbilder nennt er Monty Python, Richard Pryor, Gene Wilder und Peter Sellers.
GEBURTSDATUM: 31.10.1963 | GEBURTSORT: USA
Kult-Komiker mit Bubi-Charme 18.01.2011

In "Kindsköpfe" darf Adam wieder herrlich ungeniert herumalbern - als "Teamchef" einer Jugendclique beim Freundschaftsrevival.

Das Publikum liebt oder hasst ihn wahlweise mit gleicher Leidenschaft: Als Komiker, Drehbuchautor, Produzent und Musiker erlebt Adam Sandler eine der größten Karrieren Hollywoods. In "Kindsköpfe" darf Adam wieder herrlich ungeniert herumalbern - als "Teamchef" einer Jugendclique beim Freundschaftsrevival.
Adam Sandler ist - um es einmal ganz simpel auszudrücken - der personifizierte Spaßvogel. Bereits Regisseur Paul Thomas Anderson schwärmte in höchsten Tönen von seinem "wunderbaren, leisen Stolz" und schrieb ihm die Hauptrolle in dem surrealen Liebesfilm "Punch-Drunk Love" auf den Leib. Und "Die Wutprobe" durfte Sandler gar neben Megastar Jack Nicholson ablegen.
Im Jahr 1966 in Brooklyn geboren und im extrem provinziellen New Hampshire aufgewachsen, gab der High-School-Klassenclown bereits mit 17 Jahren sein Debüt als Stand-up-Comedian in einer Kneipe in Boston. Später tingelte Sandler während seines Kunststudiums an der New York University durch verschiedene Clubs und lieferte seinen ersten TV-Auftritt in einer Episode der Bill Cosby Show.
Komiker Dennis Miller holte ihn schließlich in die Talentschmiede und Kult-Comedy-Show "Saturday Night Live", die damit wieder einmal Sprungbrett für eine Hollywoodkarriere wurde.
Sein erster großer Erfolg war die College-Komödie "Billy Madison": Als schwachsinniger Sohn eines Millionärs, der auf schnellstem Weg sein Abitur nachmachen will, spielte Sandler erstmals das naiv-dämliche große Kind mit großem Herzen und derben Sprüchen. Der Film wurde zum Kult unter US-College-Kids, die regelmäßige "Billy-Nächte" im ganzen Land feiern.
"Happy Gilmore", "Eine Hochzeit zum Verlieben", "Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden" und "Big Daddy" katapultierten den Komiker dann rasant in Hollywoods Oberliga - und in die Gehaltsklasse eines Tom Hanks: Für "Die Wutprobe" soll er mit 25 Millionen Dollar entlohnt worden sein. Abgesehen von dem für die Goldene Himbeere nominierten Satansbraten "Little Nicky", der hinter den Erwartungen zurückblieb, waren bislang alle Sandler-Komödien in den USA Kassen-Erfolge.
Es folgten die beiden Liebeskomödien "50 erste Dates" und "Eine Hochzeit zum Verlieben" mit Drew Barrymore, "Spanglish" sowie das Frank-Capra-Remake "Mr. Deeds". Dies erzählt auch irgendwie die Geschichte des Hauptdarstellers, der aus der Kleinstadt nach Hollywood kam, eine Menge Kohle machte und sich dabei treu blieb - was der schüchterne Superstar in seinen seltenen Interviews gerne betont.
Der Romantiker, der seinem Hund Meatball und Ehefrau Jackie Tiltone die Treue hält, schwört nicht nur in seinen Filmen auf Familienwerte. Sein Team rekrutiert sich nahezu komplett aus dem Freundeskreis: "Ich arbeite am liebsten mit Leuten, die ich schon einmal nur mit einem Badetuch bekleidet gesehen habe".
Nach der turbulenten Familienkomödie "Klick" zeigte sich Sandler im Drama "Die Liebe in mir" von seiner nachdenklichen Seite: Darin spielte er einen gebrochenen Mann, der seine Familie bei den Anschlägen auf das World Trade Center verloren hat.
Nach diesem Ausflug ins Charakterfach darf der 41-Jährige nun in "Leg dich nicht mit Zohan an" wieder richtig Gas geben. In bester "Borat"-Tradition veralbert er darin Israelis und Palästinenser gleichermaßen: Adam ist Zohan, ein genialer Mossad Agent, der viel lieber Haare schneiden als kämpfen möchte. In New York bekommt er tatsächlich die Chance dazu - und verwöhnt die Ladys nicht nur mit Waschen, schneiden, legen...
In der Fantasy-Komödie "Bedtime Stories" wird er 2008 Opfer der eigenen Gutenacht-Geschichten - diese werden nämlich wahr, wenn auch mit gewissen Einschränkungen. Und gewährt in Jahr später in Wie das Leben so spielt dem Publikum einen wehmütigen Insider-Blick auf die Standup-Comedian-Szene.
2010 kehrte er dann mit "Kindsköpfe" zu seinem komödiantischen Stamm-Metier zurück und begibt sich zusammen mit seinen Comedian-Buddies Kevin James, Chris Rock, Rob Schneider und David Spade höchst erfolgreich auf die Suche nach dem Kind im Manne.
Das Geheimnis seines phänomenalen Erfolgs kann wohl niemand besser erklären als der Workaholic selbst. So kommentierte er 2003 seine Auszeichnung als "Male Star of the Year" wie folgt:
"Sie haben sich sicher schon gefragt, was man braucht, um derart erfolgreich zu sein. Die Antwort ist einfach: ein perfektes Äußeres; einen harten Körper; gute Kreuzworträtsel-Kenntnisse; und eine sexuelle Energie, die dem französischen Hurensohn aus dem Diane-Lane-Film gleichkommt. Wenn das alles zusammenstimmt - was hat man dann: Mich - den MOTHERFUCKING MALE STAR OF THE YEAR!!!!"
Tarantino trinkt aus Thurmans Schuh 02.12.2010

Aus Dankbarkeit, dass Quentin Tarantino von Uma Thurman beim Promi-Verulken hochgenommen wurde, trank er Wein aus ihrem Schuh.

Das Bouquet dürfte umwerfend gewesen sein - ganz zu schweigen vom Abgang. Quentin Tarantino ist in Sachen Alkohol kein Kind von Traurigkeit. Deshalb nahm er auch gerne Uma Thurmans Einladung an, edlen Wein aus ihrem Schuh zu trinken.
Fruchtig, gehaltvoll, mit einem Schuss Pikanterie - so lässt sich wohl der Wein beschreiben, den Quentin Tarantino im Rahmen seines Veräppelungsabends des ehrwürdigen New Yorker Friar's Clubs konsumierte. Zumindest das Tröpfchen, das der Filmemacher aus Uma Thurmans Schuh schlürfte.
Clubmitglieder und Ehrengäste wie Thurman, Rob Schneider, Sarah Silverman und Samuel L. Jackson hatten sich im Hilton Hotel eingefunden, um wie jedes Jahr üblich einen Prominenten ordentlich durch den Kakao zu ziehen. Diesmal traf es Quentin Tarantino. Nachdem die Nationalhymne den munteren Reigen eröffnet hatte, stürmte Samuel L. Jackson die Bühne und wies die Anwesenden u.a. auf Tarantinos Bewunderung für Elvis Presley hin.
Höhepunkt der schamlosen Tarantino-Veräppelung war eindeutig Uma Thurmans spontane Einladung zum Trinken.
Nachdem Uma Quentins Qualitäten als Filmemacher rühmte, zog sie sich ihre High Heels aus, goss Wein hinein und toastete Tarantino zu. Der "Inglourious Basterd" ließ sich nicht lange bitten und nahm zusammen mit seiner "Kill Bill Vol. 1 & 2"-Hauptdarstellerin einen großen Schluck aus den edlen Latschen.
Den dürfte er auch gebraucht haben, schließlich prasselte den ganzen Abend ein böser Seitenhieb nach dem anderen auf ihn ein. Sein guter Freund Jeff Ross hielt sich ebenfalls nicht mit treffenden Spitzen zurück. So witzelte er, dass Tarantinos Name auf Italienisch "Plagiat" bedeuten würde. Und auch Quentins Aussehen nahm der Meister der spitzen Zunge auf die Schippe, nicht ohne dabei sein Können zu würdigen: "Vielen Dank dafür, dass du uns Filmtrottel ein bisschen cooler erscheinen lässt. Du hast das Gesicht des Kinos verändert. Ich wünschte, das Kino könnte sich dafür revanchieren."
Das Publikum konnte sich kaum auf den Sitzen halten. Auch Tarantino hatte sichtlich seinen Spaß an den Schmähungen seiner Kollegen.
"Kindsköpfe" - Kritik in Bildern 29.07.2010

Topkomiker Adam Sandler lässt in dieser von derben Kalauern dominierten Komödie mit ein paar Kumpels so richtig die Sau raus.

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