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Robert De Niro

Portrait von Robert De Niro
Robert De Niro

User-Bewertung

16 VOTES
100%
GEBURTSTAG:
17.08.1943 in New York City, New York

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Ausnahmeschauspieler, Chamäleon, legitimer Nachfolger des Jahrhundertmimen Marlon Brando: Für den 1943 in New York geborenen Robert De Niro sind Superlative angemessen, die Karriere des besessenen "method actors", der für seine Rollen bis an die Grenzen psychischer und physischer Belastbarkeit (bis zu 50 Pfund radikale Gewichtszunahme) geht, zeigt einen Verwandlungskünstler, der zweimal mit dem Oscar ausgezeichnet wurde ("Der Pate II", "Wie ein ...

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GEBURTSDATUM: 17.08.1943 | GEBURTSORT: USA
Ausnahmeschauspieler, Chamäleon, legitimer Nachfolger des Jahrhundertmimen Marlon Brando: Für den 1943 in New York geborenen Robert De Niro sind Superlative angemessen, die Karriere des besessenen "method actors", der für seine Rollen bis an die Grenzen psychischer und physischer Belastbarkeit (bis zu 50 Pfund radikale Gewichtszunahme) geht, zeigt einen Verwandlungskünstler, der zweimal mit dem Oscar ausgezeichnet wurde ("Der Pate II", "Wie ein wilder Stier").
Vor allem in der Zusammenarbeit mit dem Regisseur Martin Scorsese ("Taxi Driver", "Good Fellas") ist De Niro ein explosiver, exzessiver und exzentrischer Rollenfanatiker, der gleichzeitig sein Innerstes zwanghaft verbirgt. Seit seinem Rock'n'Roll-Kleinkriminellen Johnny Boy in Scorseses "Mean Streets" hat De Niro in der Verkörperung von Gangstern, Gaunern und Mafiosi Maßstäbe gesetzt: Ob Don ("Der Pate"), Prohibitionsgewinnler ("Es war einmal in Amerika") oder sinnkrisengeschüttelter Mobster ("Reine Nervensache 1 & 2"): De Niro rang den organisierten Verbrechern eine enorme Variationsbreite ab, die in den beiden besten Films Noirs der 90er, Michael Manns beinahe abstrakter Profistudie "Heat" und John Frankenheimers Action-Version der Melville-Helden in "Ronin" kulminierte.
Auch auf der anderen Seite des Gesetzes war De Niro zu finden: als Cop in den medienkritischen "15 Minuten Ruhm" und "Showtime" vermochte De Niro ebenso zu überzeugen wie als Durchschnittsmensch, arbeitsloser Analphabet, Priester, Busfahrer (in seinem Regiedebüt "In den Straßen der Bronx"), katatonischer Patient, Vietnamveteran oder Stand-up-Comedian. In der "The Sixth Sense"-Variation "Hide and Seek" beginnt seine Filmtochter (Dakota Fanning) nach einem Umzug plötzlich, mit einem imaginären Freund zu spielen.
2003 wird er vom American Film Institute als Preisträger des Life Achievemant Award geehrt. Zwei Jahre später produziert er "Rent", eine Verfilmung des gleichnamigen Musical von Chris Columbus. Der Film wurde 2005 für vier Satellite Awards nominiert. Bei seinem Thriller "Der gute Hirte", einer auf Rückblenden basierenden Erzählung über die Zeit nach der gescheiterten Schweinebucht-Invasion, spielte er General Sullivan. Das Schauspielerensemble (darunter Matt Damon, Angelina Jolie, Alec Baldwin und Martina Gedeck) erhielt 2007 den Silbernen Bären auf der Berlinale.
Um seine Produktionsfirma Tribeca zu finanzieren, nahm De Niro auch Rollen in durchschnittlichen Filmen an. Zu den Produktionen von Tribeca gehören mittlerweile Erfolge wie "About a Boy" (mit Hugh Grant) sowie "Meine Braut, ihr Vater und ich" und "Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich", in denen De Niro als autoritärer Ex-CIA-Agent zunächst seinen potenziellen Schwiegersohn (Ben Stiller) und dann dessen Eltern (Dustin Hoffman und Barbra Streisand) penibel durchleuchtet. De Niro initiierte auch das Tribeca Film Festival in New York, das seit 2002 stattfindet und jungen Künstlern Gelegenheit geben will, ihre Film zu zeigen. De Niros Privatleben ist so mysteriös wie seine Figuren, Anfang 1998 wurde er mit einem Pariser Callgirl-Ring in Verbindung gebracht. Viele seiner Dialogzeilen ("Ich bin Gottes einsamster Mann" und "Are you talking to me?" aus "Taxi Driver") gehören zum Ewigkeitskanon des Kinos und werden immer wieder zitiert.
GEBURTSDATUM: 17.08.1943 | GEBURTSORT: USA
Robert De Niro und John Travolta im Todesduell 31.10.2011

Im Action-Thriller "Killing Season" spielt Robert De Niro einen Kriegsveteranen, der friedlich und zurückgezogen in einer Waldhütte lebt. Bis John Travolta eintrifft?

Alte Haudegen vor und hinter der Kamera?
Robert De Niro und John Travolta haben in Hollywood schon alles erlebt und gesehen - das gilt auch für die beiden Figuren in ihrem neuen gemeinsamen Action-Thriller "Killing Season".
De Niro spielt darin einen Kriegsveteranen, der des Tötens leid ist und zurückgezogen in einer abgelegenen Berghütte in den Appalachen lebt. Als dort überraschend ein von John Travolta gespielter Besucher auftaucht, der sich als Tourist aus Europa ausgibt, schließen die beiden Männer vorsichtig Freundschaft. Doch der Besucher entpuppt sich als ehemaliger serbischer Soldat, der Rache nehmen will. Schon bald liefern sich die beiden Ex-Kämpfer ein erbittertes Duell, für das die schroffen Felsformationen der 400 Millionen Jahre alten Gebirgskette an der Atlantikküste die perfekte Kulisse liefern.
Regie bei "Killing Season" führt Mark Steven Johnson, der schon "Ghost Rider" und "Daredevil" auf actiongeladene Missionen geschickt hat. Das Drehbuch stammt von Evan Daugherty, der sich mit dem Skript zu Kristen Stewarts Fantasy-Auftritt in "Snow White and the Huntsman" empfohlen hat.
Produzent Paul Breuls beschreibt sein hochkarätiges Projekt enthusiastisch: "Der Film wird extrem spannend, einfallsreich, unerwartet und dabei von zwei starken Charakteren geprägt, die frontal auf Kollisionskurs gehen! Robert De Niro und John Travolta sind zwei großartige Schauspieler, die man noch nie gemeinsam auf der Leinwand gesehen hat. Wir sind extrem gespannt, was bei dieser Kombination herauskommt."
Das dürften Fans außergewöhnlicher Schauspielkunst, markiger Sprüche und vielsagender Mimik ähnlich sehen?
Buddelt Scarlett Johansson bald in "Uncharted"? 02.02.2011

"Uncharted" gehört zu den erfolgreichsten Games der letzten Jahre. Nun soll das Abenteuer verfilmt werden - bevorzugt mit Scarlett Johansson.

In einem Interview plauderte David O. Russell, Regisseur von "The Fighter" über den Stand der Dinge seines neuen Projekts: der Verfilmung des PC- und Konsolenkrachers "Uncharted: Drakes Schicksal". Für die Hauptrolle der Reporterin Elena könnte er sich Scarlett Johansson vorstellen.
Mit dem Action-Abenteuer "Uncharted: Drakes Schicksal" für die PS3 landete das amerikanische Entwicklungsstudio Naughty Dog einen Welthit. Fast vier Millionen Mal wanderte das Spiel über die Ladentheke. Der Nachfolger "Uncharted 2: Among Thieves" war sogar noch erfolgreicher und knackte die 4-Millionen-Marke. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis Hollywood sich des Falles annehmen würde.
Seit geraumer Zeit beschäftigt sich David O. Russell mit dem Thema. Der Regisseur von "The Fighter" schustert gerade ein Drehbuch zusammen, wie er in einem aktuellen Interview verriet: "Kein Frage, das Spiel ist sehr filmreif inszeniert. Das ist es, woran ich momentan sehr hart arbeite und schreibe. Ich bin deswegen ganz aus dem Häuschen. Ich hätte gerne, dass Mark Wahlberg und Bob De Niro mitspielen."
Für die weibliche Hauptrolle der Journalistin Elena in Uncharted: Drakes Schicksal könnte Russell sich Scarlett Johansson sehr gut vorstellen: "Elena habe ich ein bisschen kultiviert. Ich liebe weibliche Charaktere. Je robuster sie sind, desto robuster wird der Film. Amy Adams könnte eine gute Elena abgeben. Ich mag aber auch Scarlett Johansson gerne. Es gibt jede Menge großartiger Darstellerinnen, die meiner Meinung nach passen würden. Hoffentlich können wir alle unter die Lupe nehmen, die wir mit den jeweiligen Rollen in Verbindung gebracht haben."
Scarlett Johansson würde sicherlich in Uncharted: Drakes Schicksal eine überragende Elena an der Seite von Drake abgeben. Ein Starttermin steht zu diesem frühen Zeitpunkt natürlich noch nicht fest. Eines ist aber sicher: Sollte der Film nur annähernd so erfolgreich werden wie das Spiel, kann sich Scarlett im Falle eines Mitwirkens auf jeden Fall auf ein weiteres Schauspiel als grabende Schnüfflerin einstellen.
Paltrow futtert Frittiertes für "Country Song" 10.11.2010

Weil ein Fatsuit wie in "Schwer verliebt" den Produzenten nicht genügte, musste Gwyneth Paltrow sich für "Country Song" 10 Kilo Speck anfuttern.

Hungern oder sich hemmungslos mit Kalorienbomben vollstopfen - für ihre Filmrollen nehmen Schauspieler oft ungeheure Strapazen auf sich. So wie Gwyneth Paltrow. Der Star aus "Iron Man 2" legte für "Country Song" stolze zehn Kilo Gewicht zu.
Gwyneth Paltrow befindet sich in bester Gesellschaft. Für ihren neuen Film "Country Song" pfiff der Star aus "Iron Man 2" auf kalorienbewusstes Essverhalten und spachtelte sich einen rund zehn Kilogramm schweren Speckgürtel an. Damit zog Gwyneth mit Branchenschwergewichten wie Robert De Niro und Sylvester Stallone gleich, die sich für ihre Filmfiguren ebenfalls gewichtig ins Zeug legten.
Beim Komödienhit "Schwer verliebt" konnte Gwyneth sich noch mit einem Fatsuit behelfen. Diesmal musste die zierliche Darstellerin richtiges Gewicht zulegen. Knapp zehn Kilo zeigte die Waage am Ende ihrer beruflich angeordneten Fressattacke an. Um schnell an die begehrten Fettpölsterchen zu gelangen, stopfte Gwyn kiloweise frittiertes Händchen in sich hinein.
Ganz zum Schrecken ihrer Fitness Trainerin Tracy Anderson, die wahrlich ihre Schwierigkeiten beim Anblick der Transformation ihres Schützlings hatte: "Es war frustrierend für mich. Sie wollten, dass sie Gewicht zulegt. Als ich sie für den ersten Iron Man Film fit machte, habe ich sie fast 14 Kilogramm rausschwitzen lassen. Das konnte sie seitdem bestens halten."
Gwyneth hatte jedoch keine Lust fortan als Michelinmännchen herumzulaufen. Deswegen begann die 38-Jährige sofort nach Abschluss der Dreharbeiten mit der Fettverbrennung. Ihren wieder erschlankten Körper in Topform wird sie heute bei ihrem Gesangsauftritt im Rahmen der Preisverleihung der Country Music Association der Öffentlichkeit präsentieren.
Rollende Köpfe in "Machete"-Trailer verhindern TV-Werbung 30.08.2010

Zahlreiche US-Sender weigern sich, einen ultrabrutalen TV-Spot zur Schlächter-Action "Machete" von Robert Rodriguez zu zeigen - auch wegen Nacktszenen.

Tarantino & Rodriguez machen ihrem Ruf einmal mehr alle Ehre ?
Das Actionspektakel "Machete" um einen Auftragskiller mit scharfer Klinge ist mal wieder typisch für Robert Rodriguez. Der Kompagnon von Quentin Tarantino hat einen ultrabrutalen Actionreißer inszeniert, in dem ein Outlaw einen Senator töten soll, dann aber zwischen alle Fronten gerät. Dabei ist der Titel Programm: Mit seiner Machete schlachtet der Killer jeden ab, der sich ihm in den Weg stellt - bevorzugt mit einem sauberen Schnitt durch den Hals.
Genau das ist auch in einem TV-Spot zu sehen, den Robert Rodriguez auf verschiedenen US-Sendern ausstrahlen lassen wollte. Doch fast alle Anstalten wiesen den Clip zurück. Denn darin rollen buchstäblich Köpfe, spritzt das Blut in Fontänen, werden Nahaufnahmen von Pistolenschüssen ins Gesicht gezeigt. Anders als bei Quentin Tarantinos "Kill Bill" ist beim Treiben in "Machete" auch kaum eine satirisch-stilisierende Note zu erkennen.
Zudem gibt's in dem "Machete"-Clip auch noch Auftritt vom Michelle Rodriguez, die sich völlig nackt per Pumpgun eines Verfolgers entledigt. Spätestens so etwas stößt den Zensoren im konservativen Amerika ganz sauer auf.
Darüber hinaus haben einige Hardcore-Fans von Robert Rodriguez, die den Film schon vorab sahen, verraten, dass Skandalnudel Lindsay Lohan darin komplett nackt auftritt: Sie ist in einer Dreier-Sexszene zu sehen, an der auch ihre Filmmutter beteiligt ist!
Robert Rodriguez hat "Machete" nur auf Wunsch seiner Fans inszeniert. Eigentlich gab es nur einen Fake-Trailer, der im Rodriguez/Tarantino-Projekt "Grindhouse" zu sehen war. Daraufhin baten viele Fans den Regisseur aber, den Film tatsächlich zu drehen.
In Deutschland ist der Kinostart von "Machete" eigentlich für den 18. November geplant. Dass der Film, in dem auch Robert De Niro und Jessica Alba auftreten, keine Jugendfreigabe erhalten wird, gilt als sicher. Ob er aber überhaupt im Kino gezeigt werden darf, muss erst noch entschieden werden.
Auf youtube finden Sie den Clip unter: www.youtube.com/watch?v=T63_ORJfwcA
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Andrew Garfield ist der neue Spider-Man 02.07.2010

Nachfolger von Tobey Maguire als "Spider-Man" ist der 26-jährige Andrew Garfield. Er spielte bereits neben Heath Ledger, Robert Redford und Tom Cruise.

Der Casting-Krimi "Hollywood sucht den Spider-Man" hat einen Überraschungssieger: Der Brite Andrew Garfield geht ans Netz.
Er war zwar im Rennen, aber so richtig auf der Rechnung hatte ihn keiner. Doch Andrew Garfield hat "Spider-Man 3D"-Regisseur Marc Webb überzeugt und das Rennen um eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt gemacht: Er ist das neue, frische Gesicht von Peter Parker. Damit wird er nicht nur zum Superhelden, sondern auch über Nacht zum Superstar. Herzlichen Glückwunsch!
Der Brite Andrew Garfield ist kein unbeschriebenes Blatt. Er spielte in "Von Löwen und Lämmern" an der Seite von Robert Redford, Meryl Streep und Tom Cruise, mit Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" und war der "Boy A". Im Oktober sieht man ihn in "The Social Network", einem Thriller über den Zwist zwischen den Facebook-Gründern.
Zuletzt konkurrierten neben Andrew Garfield noch vier weitere Schauspieler um die "Spider-Man 3D"-Rolle: Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Jamie Bell. Letzterer, Star aus "Billy Elliot - I Will Dance" galt lange als Favorit.
Regisseur Marc Webb gab zu seiner Entscheidung eine Erklärung ab: "Es mag sein, dass der Name für viele neu sein mag. Aber alle, die Andrew kennen, wissen um seine außergewöhnlichen Talente. Er hat ein seltene Kombination aus Intelligenz, Witz und Menschlichkeit. Denkt an meine Worte: Ihr werdet Andrew Garfield als Peter Parker lieben!"
Ins gleiche Horn stößt auch Spider-Man-Produzent Avi Arad. Für ihn ist Andrew Garfield "die perfekte Wahl". Er sei in der Lage, einen "smarten, sensiblen und coolen neuen Peter Parker zu spielen, der uns inspiriert, zum Lachen und Weinen bringt, der uns in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt! Kollegin Laura Ziskin sieht Andrew Garfield als "außergewöhnlichen Schauspieler mit der richtigen Mischung aus Humor, Jugendlichkeit, Pathos und einem Urgefühl von Kraft und Stärke, die es braucht, um Peter Parker und Spider-Man auf der Leinwand Leben einzuhauchen!".
Junge, Junge, will man den Machern das alles glauben, haben wir es bei Andrew Garfield mit einer Kombination aus Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger und Robert De Niro zu tun! Doch die Produzenten müssen ihren neuen Spider-Man natürlich in den allerhöchsten Tönen loben - schließlich ersetzt das viel diskutierte Spidey-Projekt den ursprünglich geplanten vierten Spider-Man-Film mit Sam Raimi als Regisseur und Tobey Maguire als Haupdtdarsteller. Für viele überrschend hatten die Macher beschlossen, die erfolgreiche und beliebte Filmreihe stattdessen zu verjüngen und komplett neu aufzusetzen - ohne die bisherigen Zugpferde. Auf Andrew Garfield lastet also ab heute ein enormer Erfolgsdruck.
"Spider-Man 3D" erzählt dabei die frühe Jugend von Peter Parker. Mit 26 Jahren ist Andrew Garfield also fast ein bisschen alt für die Rolle eines College-Kids, dafür sieht er aber deutlich jünger aus. Sein "Milchgesicht" muss sich Andrew Garfield jedenfalls noch eine Weile bewahren. Drehstart ist Ende des Jahres und Andrew Garfield hat auch gleich eine Vertragsoption für zwei weitere Spider-Man-Filme. Dazu muss "Spider-Man 3D" natürlich die großen Erwartungen erfüllen. Ob's klappt, gibt's ab 3. Juli 2012 im Kino zu erleben.
Martin Scorsese dreht Sinatra-Film mit Al Pacino und Robert De Niro 25.05.2010

Regie-Legende Martin Scorsese setzt Show-Ikone Frank Sinatra ein Denkmal - mit Al Pacino in der Titelrolle und Robert De Niro als Dean Martin!

Besser geht's nicht!
Was sich da demnächst in Hollywood am Set tummeln wird, ist eine Traumkombination: Für einen Film über den größten Entertainer aller Zeiten, Frank Sinatra, stehen die Ausnahmeschauspieler Al Pacino und Robert De Niro gemeinsam vor der Kamera - dahinter wird im Regiestuhl kein Geringerer als Martin Scorsese sitzen.
Der Altmeister hatte schon vor mehreren Monaten den Plan zu einem Kinofilm über "Ol' Blue Eyes" bekannt gegeben. Nun hat er bereits das Drehbuch fertig und feste Pläne für die Besetzung: "Frank Sinatra auf der Leinwand wieder zum Leben zu erwecken ist kein Kinderspiel", sagt Martin Scorsese. "Meine Wahl fällt auf Al Pacino. Robert De Niro hätte ich gerne als Dean Martin!"
Da werden sich die beiden wohl nicht lange bitten lassen. Robert De Niro verbindet mit Martin Scorsese schließlich eine lange gemeinsame Geschichte, immerhin machte er ihn mit "Taxi Driver" quasi über Nacht zum Star. Al Pacino und Robert De Niro spielten schon im epochalen "Heat" zusammen, zuletzt noch einmal in "Righteous Kill" - und sind damit ein echtes Traumduo.
Ähnlich war es damals mit Frank Sinatra und Dean Martin. Der dritte im Bunde war Sammy Davis jr., zusammen bildeten sie den harten Kern des sogenannten "Rat Pack". Gemeinsame Auftritte, vor allem aber Eskapaden mit Alkohol und Frauen waren das Markenzeichen.
Ein heißes Thema werden die undurchsichtigen Beziehungen, die Frank Sinatra zur Mafia unterhalten haben soll. Diese Kapitel hätte Franks Tochter Nancy Sinatra gerne aus dem Kinofilm ausgespart gesehen, doch "Good Fellas"-Macher Scorsese findet natürlich genau diesen Aspekt spannend. Nancy Sinatra hatte sich außerdem George Clooney als Hauptdarsteller gewünscht, auch hier stieß sie bei Martin Scorsese auf taube Ohren.
Wie es um den Rest der Besetzung steht, ist auch unklar. Eigentlich war mal Scorseses aktueller Lieblingsschauspieler Leonardo DiCaprio als Frank Sinatra geplant, Mark Ruffalo sollte Dean Martin spielen. Adam Sandler war als Joey Bishop geplant, Clive Owen als Peter Lawford, die damals das Rat Pack komplettierten. Scarlett Johansson sollte Marilyn Monroe verkörpern. Welche dieser hochkarätigen Besetzungspläne sich tatsächlich umsetzen lassen, werden die nächsten Wochen zeigen.
Jessica Alba verdreht Ben Stiller den Kopf 30.09.2009

Im dritten Teil des Lacherfolgs "Meine Braut, ihr Vater und ich" soll Jessica Alba mit Ben Stiller, Owen Wilson und Robert De Niro heftig flirten.

"Little Fockers" lautet der Titel des dritten Teils des Blockbusters "Meine Braut, ihr Vater und ich", in dem Jessica Alba ihre männlichen Kollegen Ben Stiller und Owen Wilson um den Verstand bringt.
Männer schmachten Jessica Alba an, doch im wahren Leben steht die Kalifornierin mit mexikanischen Wurzeln nicht auf Flirts. Jessica hat nur Augen für ihren Ehemann Cash Warren und ihre gemeinsame einjährige Tochter Honor Marie.
Anders sieht es auf der Leinwand aus. Dort verdreht der Star aus "Into the Blue" ihren männlichen Kollegen gleich reihenweise den Kopf.
Jetzt möchten sogar die Macher der "Meet the Parents"-Reihe - auf deutsch: "Meine Braut, ihr Vater und ich" - sich den Sexappeal von Jessica Alba zunutze machen.
Im dritten Teil des Lacherfolgs mit dem Titel "Little Fockers" soll die 28-Jährige als rassige Pharmazierepräsentantin ihren männlichen Kollegen Ben Stiller, Owen Wilson und Robert De Niro schöne Augen machen. Das dürfte der Augenweide keinesfalls schwerfallen. Die Regie ist bei Paul Weitz bestens aufgehoben. Im Sommer 2010 soll das Resultat in die Kinos kommen.
Mr. President in Sex-Nöten 09.01.2009

Was tun, wenn man als US-Präsident seine Triebe nicht unter Kontrolle hat? Barry Levinsons Medien-Satire "Wag the Dog" bot 1998 eine perfekte Lösung.

Wenn sich der US-Präsident einen Fehltritt erlaubt, ist das ganze Volk empört und gegen ihn aufgebracht.
Sowas kann man jedoch geschickt mit einer gut inszenierten Medienkampagne verhindern. Wie genau das geht, zeigten Robert De Niro und Dustin Hoffman am 9. Januar 1998 in "Wag The Dog", einer schlauen Medien-Satire von Barry Levinson, die ihrer Zeit voraus war. Darin ging es nämlich um einen Sex-Skandal des amerikanischen Staatsoberhauptes, der durch einen erfundenen Krieg unter den Tisch gekehrt werden sollte.
Tatsächlich befand sich Ex-Präsident Bill Clinton kurz darauf in einer ähnlichen Situation: Durch Bombenangriffe im Irak wollte er offensichtlich von seiner Affäre mit seiner Praktikantin Monica Lewinsky ablenken - was ihm jedoch nur bedingt gelang.
GEBURTSDATUM: 17.08.1943 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 17.08.1943 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Virginia Admiral (Künstlerin)
Vater: Robert De Niro Senior (Künstler)
Ehefrauen:
Grace Hightower (17.06.1997 - 1999)
Diahnne Abbott (1976 - 1988)
Kinder:
Tochter: Dreena (adoptiert von Diahnne Abott)
Sohn: Raphael (von Diahnne Abott, 1976)
Zwillings-Söhne: Aaron Kendrick und Julian Henry (von Toukie Smith, 20.10.1995)
Sohn: Elliott (von Grace Hightower, 18.03.1998)

Autogrammadresse

c/o Creative Artists Agency
9830 Wilshire Blvd
Beverly Hills, CA 90212-1825
USA

 
 

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