Sam Worthington
REALER NAME:
Samuel Shane Worthington
GEBURTSTAG:
02.08.1976 in Godalming, Surrey
LEBT IN:
Australien
Samuel Shane Worthington
GEBURTSTAG:
02.08.1976 in Godalming, Surrey
LEBT IN:
Australien
Kurzinfo
Dank "Terminator 4" und "Avatar" der australische Star der Stunde: Sam Worthington ist ein männlicher Actionheld der A-Klasse und stammt wie Mel Gibson und Hugh Jackman aus Down under.In "Terminator: Die Erlösung" (2008) stellte er als Nachfolger von Arnold Schwarzenegger in der Rolle des Mensch-Maschine-Hybriden Marcus Wright, der sich für Rebellenführer John Connor (Christian Bale) opfert, die Mitspieler in den ...
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GEBURTSDATUM: 02.08.1976 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
Dank "Terminator 4" und "Avatar" der australische Star der Stunde: Sam Worthington ist ein männlicher Actionheld der A-Klasse und stammt wie Mel Gibson und Hugh Jackman aus Down under.In "Terminator: Die Erlösung" (2008) stellte er als Nachfolger von Arnold Schwarzenegger in der Rolle des Mensch-Maschine-Hybriden Marcus Wright, der sich für Rebellenführer John Connor (Christian Bale) opfert, die Mitspieler in den Schatten.
James Cameron besetzte ihn in seinem in digitalem 3D in einem virtuellen Studio gedrehten SciFi-Megaerfolg "Avatar" (2009) für die Hauptrolle des gelähmten Ex-Marine Jake Sully, der vom Avatar-Programm auf den Mond Pandora geschickt wird, wo er sich im Laufe seiner Mission, die herrschenden Na'avis zu unterwandern, in eine schöne Na'avi (Zoe Saldana) verliebt.
In "Kampf der Titanen" (2010) von Louis Leterrier ("The Transporter"), Remake des Fantasy-Hits "Kampf der Titanen" (1981), ist er Perseus, der gegen die Medusa und das Monster Kraken kämpft, um Prinzessin Andromeda zu retten. Teil 2 kommt im März 2012 ins Kino.
In der romantischen Komödie "Last Night" (2010) widersteht er als Ehemann von Keira Knightley der Versuchung durch Eva Mendes.
Samuel Worthington wurde 1976 in England geboren, wuchs in Australien in einem Vorort von Rockingham auf, wo der Vater in einem Atomkraftwerk arbeitete, und besuchte das John Curtin College of the Arts. Mit 17 Jahren brach er die Schule ab, arbeitete als Maurer in Sydney und bewarb sich am National Insitute of Dramatic Arts in Sydney, wo er angenommen wurde und bis zum Abschluss 1998 Schauspiel studierte.
Er übernahm Rollen in der TV-Serie "Water Rats - Die Hafenpolizei" (2000) und gab sein Kinodebüt im Steptanz-Musikdrama "Bootmen" (2000). Durch den Film fand er einen Agenten in Hollywood, wo er im Kriegsdrama "Das Tribunal" (2000) einen Corporal verkörperte. Zu den Serien, in denen Worthington auftrat, gehören "JAG - Im Namen der Ehre" sowie die australischen Serien "Love My Way" (9 Folgen 2004) und "The Surgeon" (2008, als titelgebender Chirurg).
Worthington schaffte seinen Durchbruch im Drama "Somersault - Wie Parfüm in der Luft" (2004) als Farmersohn Joe, der sich in den wilden Teenager Heidi (Abbie Cornish) verliebt. Der Film gewann 2004 sämtliche 13 Preise des AFI (Australian Film Institute), darunter erhielt Worthington den für die beste männliche Hauptrolle. In der in die Unterwelt von Melbourne und seinen Gangstern verlegten Shakespeare-Adaption "Macbeth" (2005) spielte Worthington den Titelhelden. Zeitweise war er für die Rolle von James Bond in "Casino Royale" im Gespräch.
Im Drama "The Great Raid - Tag der Befreiung" (2005) übernahm er die Rolle eines im Zweiten Weltkrieg gegen Japaner kämpfenden Gefreiten auf den Philippinen. Im Horrorfilm "Rogue - Im falschen Revier" (2006, mit Radha Mitchell; von Gregg McLean, "Wolf Creek") wird Worthington Opfer eines Krokodils. Im Thriller "Eine offene Rechnung" (2010) ist er neben Helen Mirren zu sehen. 2010 ist er für die Rolle von Kapitän Nemo in der Jules-Verne-Verfilmung "20.000 Meilen unter dem Meer" vorgesehen.
2004 schrieb, inszenierte und schnitt Worthington den Kurzfilm "Enzo", für den er auch die Musik schrieb.
GEBURTSDATUM: 02.08.1976 | GEBURTSORT: AUSTRALIEN
Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.
I'll be back - ich komme wieder!Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Das wird eine schöne Bescherung: James Cameron möchte "Avatar 2" an Weihnachten 2014 und "Avatar 3" ein Jahr später ins Kino bringen.
James Cameron hat alle Hände voll zu tun. Der "Avatar"-Macher brütet gerade über den Drehbüchern zu "Avatar 2" und "Avatar 3", die er Kinofans pünktlich zum Weihnachtsfest 2014 bzw. 2015 unter den Baum legen möchte.Nach dem gigantischen Erfolg von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" verkündete Regisseur James Cameron sehr zügig die Fortsetzung des Blockbusters. Im Rahmen der PGA Awards fütterte der Filmemacher die Medien mit weiteren Details. "Ich beginne gerade mit dem Schreiben der nächsten beiden 'Avatar'-Filme", verkündete Cameron in Los Angeles.
Dabei nutzt der Kanadier wie bereits einige seiner Kollegen vor ihm die Synergieeffekte durch gleichzeitiges Drehen: "Wir planen, die beiden Teile gleichzeitig zu drehen und nachzubearbeiten. Möglicherweise werden wir sie nicht kurz hintereinander veröffentlichen, sondern mit einem Jahr Verzögerung. Der momentane Plan ist Weihnachten 2014 und 2015."
Fans dürfen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Zoe Saldana als Neytiri und Sam Worthington als Jake Sully sowie weiteren Bekannten Gesichtern aus Teil 1 freuen: "Wer im ersten Abenteuer überlebt hat, wird auch im zweiten Film in irgendeiner Form dabei sein", erklärte der 56-Jährige. Sogar für bereits Verblichene wie Sigourney Weaver hält Cameron eine Rolle parat.
Erste Gespräche hat die mit Aliens bestens vertraute New Yorkerin bereits bestätigt. Sollten die "Avatar"-Fortsetzungen genauso viel Geld in die Kassen spülen wir das Original, hätte auch die Umwelt etwas davon. Schließlich möchten Cameron und das Filmstudio Twentieth Century Fox einen Teil der Gewinne für wohltätige Zwecke spenden.
Für "Kampf der Titanen" musste sich Sam Worthington jeden Morgen einen gesunden Teint verpassen lassen. Das blanke Grauen für den "Avatar"-Star.
Ein echter Action-Star wie Sam Worthington kann mit hartem Kampftraining und anstrengenden Drehs gut umgehen. Viel schlimmer sind da die Begleitumstände.Bei den Dreharbeiten zu "Kampf der Titanen" musste sich der Australier jeden Morgen vor Drehstart einer Bräunungsprozedur unterziehen. Bekleidet mit einem Papier-Schlüpfer wurde er in einer Kabine von Kopf bis Fuß mit Bräunungsspray überzogen, um als Perseus vor der Kamera eine gute Figur zu machen. Für Sam Worthington mit Abstand das Schlimmste am ganzen Dreh. Ein echter Kerl eben.
Da der "Avatar"-Star von Natur aus ein hellhäutiger Typ ist, kamen Sonne und Solarium nicht in Frage. Wer will schon griechische Halbgötter sehen, denen sich die Haut vom Körper pellt? Also blieb ihm nichts anderes übrig, als sich täglich ansprühen zu lassen. Wenigstens entwickelte Sam Worthington dabei großen Respekt für alle Frauen, die für einen gesunden Teint dasselbe tun müssen.
Ob das Bräunungspersonal gute Arbeit geleistet hat, kann man ab 8. April überprüfen. Dann steigen Götter und Normalsterbliche in den Ring und liefern sich den sagenumwobenen "Kampf der Titanen".
Weil "Avatar"-Held Sam Worthington nur ungern mit dem Auto durch Los Angeles kurvt, ist er aufs Fahrrad umgestiegen - lebt aber auch damit gefährlich.
Hollywood hat eine Gefahr im Straßenverkehr weniger zu befürchten: Sam Worthington zog sich als Autofahrer selbst aus dem Verkehr und strampelt nun per Velo durch die Filmmetropole. Eine besonders gute Figur macht er dabei aber nicht unbedingt.Manche Dinge passen einfach nicht zusammen. So wie Sam Worthington und Autos. Weil der Star aus dem Mega-Blockbuster "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ein sehr schlechter Fahrer ist, lässt er sein Auto meistens in der Garage stehen und kurvt lieber mit seinem Fahrrad durch die Straßen Hollywoods. Nachdem er seinen Wagen mit diversen Kratzern und Beulen verschönert hatte, beschloss der Australier, auf einen Drahtesel umzusteigen.
"Mein Kumpel hat mir das Fahrrad geschenkt", berichtet der Pedalritter und erzählt weiter: "Er sagte, damit könnte ich mich in Los Angeles leichter von A nach B bewegen. Vor allem bei der Art wie ich fahre."
Sam nahm das Geschenk gerne an und strampelt seitdem auf zwei Rädern durch die Filmmetropole. "Seidem fahre ich wie die Hexe aus ' Der Zauberer von Oz' durch die Gegend - mit einem Korb am Lenker. Das ist ganz schön lustig!" Trotzdem scheinen Sams Straßenunfälle nicht weniger zu werden: "Ich bin auch kein guter Radler. Ich falle dauernd herunter. Ich würde also nicht unbedingt empfehlen, das nachzumachen."
Regiestar James Cameron hat einige Szenen in "Avatar - Aufbruch nach Pandora" nur mit Blick auf eine Fortsetzung gedreht. Jetzt enthüllt er, warum.
Der Erfolg seines visionären SciFi-Spektakels "Avatar" gibt James Cameron jede Menge Grund zur Freude. In dieser Hochstimmung lässt sich der Regisseur sogar schon bezüglich seiner Pläne für Teil 2 in die Karten gucken.Der Mann muss sich seiner Sache verdammt sicher gewesen sein. Er drehte mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" für etwa 350 Millionen Dollar den teuersten Film aller Zeiten. Doch während viele unkten, ob ein Science-Fiction-Film ohne den Mythos, den James Camerons letztes Risikoprojekt "Titanic" umgab, einen solchen Betrag überhaupt wieder einspielen könnte, war der Visionär schon einen Schritt weiter. Er hatte einige Szenen im Film überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie für eine Fortsetzung wichtig sind. Denn James Cameron war von Anfang an klar, dass "Avatar" der Auftakt zu einer ganzen Reihe von weiteren Filmen werden würde:
"Wir haben enorm viel Zeit gebraucht, die Blumen, Bäume und Kreaturen auf Pandora sowie die Skelett- und Muskelstruktur der Na'vi am Computer zu entwickeln", erklärt James Cameron. "Es wäre pure Verschwendung, damit nicht weiterzuarbeiten. Daher hatte ich von Anfang an eine Story im Kopf, die sich über zwei oder drei Filme spannen lässt. Deswegen habe ich beim Schnitt von 'Avatar - Aufbruch nach Pandora' auch bestimmte Szenen drin gelassen, die man sonst vielleicht hätte entfernen können."
Welche das genau sind und weclhe Rolle sie für Teil 2 spielen, wollte der Meister noch nicht enthüllen. Aber er hat trotzdem erstmals Details über "Avatar 2" verraten: Die Handlung soll genau da einsetzen, wo der erste Film endete. "Wir werden erleben, wie es mit Jake und Neytiri weitergeht", so James Cameron.
Hauptdarsteller Sam Worthington, der für "Avatar 2" fest eingeplant ist, hat auch schon eine Idee, wie das konkret aussehen könnte: "Jake lässt seinen Avatar-Körper total verkümmern - er wird fett und träge und lässt sich von Neytiri Bier bringen", scherzt der Australier.
Weil Tom Cruise keine Zeit für den Dreh hat, darf jetzt der Australier Sam Worthington in "The Tourist" mit Charlize Theron anbandeln.
Wer hätte gedacht, dass ihm ein Auftritt als menschlicher Roboter so nützen würde?Sam Worthington sahnt seit seinem actiongeladenen Auftritt in "Terminator - Die Erlösung" ein Engagement nach dem anderen ab. Jetzt bekommt der Australier sogar einen Part, der vorher eigentlich für Superstar Tom Cruise bestimmt war: Der 33-Jährige übernimmt die männliche Hauptrolle im Thriller "The Tourist".
Demnächst wird Sam also vor der Kamera von Interpolagentin Charlize Theron bezirzt, um ihr unwissentlich bei der Suche nach einem untergetauchten Verbrecher zu helfen. Im Januar geht es los, die Regie des Thrillers übernimmt Bharat Nalluri ("Miss Pettigrew Lives for a Day").
Kino-Magier James Cameron ("Titanic") hat 24 Minuten aus seinem SciFi-Kracher "Avatar" vorgestellt. Das Publikum nennt sie eine "Revolution des Kinos".
"Ich dachte immer, 'Der Herr der Ringe' wird lange nicht zu toppen sein - doch im Vergleich zu diesen Szenen wirkt Gollum wie eine leblose Holzpuppe!"Kein Film wird mit solcher Spannung erwartet wie das neue Werk von James Cameron. "Avatar" heißt das SciFi-Spektakel des "Terminator"-Schöpfers, der seit "Titanic" keinen abendfüllenden Kinofilm mehr gedreht hatte. Auf einer Filmmesse in Amsterdam hat er nun erstmals 24 Minuten aus dem 3D-Spektakel gezeigt - und den ausgewählten Preview-Gästen klappten dabei die Kinnladen herunter. "Wenn der gesamte Film nur halbwegs das hält, was diese Ausschnitte versprechen, dann wird 'Avatar' der mit Abstand beste Film des Jahrzehnts!", meinte ein Zuschauer.
Der SciFi-Kracher handelt von einem Planeten im benachbarten Sonnensystem Alpha-Cenuri, den Wissenschaftler "Pandora" nennen. Zum ersten Mal ist es der Menschheit gelungen, die unfassbaren Entfernungen zwischen zwei Sonnen zu überbrücken - und schon beginnen sie die neue, extrem ressourcenreiche Welt auszubeuten. Doch die Biosphäre von Pandora birgt einige saftige Überraschungen.
Die Hauptrolle spielt Sam Worthington, der gerade in "Terminator - Die Erlösung" als Mensch-Maschinen-Hybrid glänzt. Als Ex-Marine soll er helfen, Pandora zu erschließen - doch er schlägt sich bald auf die Seite außerirdischer Lebensformen. Das Besondere: Er bedient sich auf seiner Mission des titelgebenden Avatars, einer blauen Kreatur, deren Körper er Kraft seines Geistes steuern kann.
Ein Fan äußerste sich zu diesen Szenen begeistert: "Man vergisst sofort, dass diese Wesen mit dem Computer generiert wurden, selbst die Augen wirken absolut lebendig." Auch der Planet Pandora beeindruckte die Zuschauer: "Die außerirdische Welt sieht so wunderschön aus, dass mir glatt die Luft wegblieb!" Bis alle in den Genuss dieser Bilder kommen, dauert es leider noch bis zum 17. Dezember - das ist doch mal ein schönes Weihnachtsgeschenk!













