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Shia LaBeouf

Portrait von Shia LaBeouf
Shia LaBeouf

User-Bewertung

15 VOTES
95%
REALER NAME:
Shia Saide LaBeouf

GEBURTSTAG:
11.06.1986 in Los Angeles, California

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Amerikanischer Schauspieler. Steven Spielberg hat einen Narren an ihm gefressen, er wirft einen sehr misstrauischen Blick aus dem Fenster zum Hof ("Disturbia"), ist Spielball sich sekundenschnell verwandelnder Autobots ("Transformers") und außer Kontrolle geratener Geheimdienstsysteme ("Eagle Eye") und der rebellische Sohn von Harrison Ford ("A Man's Man") in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". Innerhalb weniger Jahre hat sich Shia LaBeouf ...

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GEBURTSDATUM: 11.06.1986 | GEBURTSORT: USA
Amerikanischer Schauspieler. Steven Spielberg hat einen Narren an ihm gefressen, er wirft einen sehr misstrauischen Blick aus dem Fenster zum Hof ("Disturbia"), ist Spielball sich sekundenschnell verwandelnder Autobots ("Transformers") und außer Kontrolle geratener Geheimdienstsysteme ("Eagle Eye") und der rebellische Sohn von Harrison Ford ("A Man's Man") in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels". Innerhalb weniger Jahre hat sich Shia LaBeouf vom Disney-Kinderstar über den flotten Teenager zum Weltstar gemausert. Seine Natürlichkeit, das Aussehen des Mannes von nebenan und sein schlagfertiges Wesen machen aus LaBeouf den Star einer neuen Hollywood-Generation, der mit Tom Hanks und James Stewart verglichen wird, mit denen er liebenswerte Macken und lässige Nonchalance teilt. Häufig wird er als sympathischer Loser verfolgt, verurteilt und wächst in vertrackten Situationen über sich hinaus. Mit "Transformers: Revenge of the Fallen" (2009; Produktion: Spielberg, Regie: Michael Bay) nimmt er seinen Erfolg wieder auf.
Shia Shaide LaBeouf (sprich: Shiya La-Buff) wurde 1986 in Los Angeles in eine Künstlerfamilie geboren, die unter chronischem Geldmangel litt. Der Vater arbeitete als Rodeoclown und war auf Heroin-Entzug, die Mutter Tänzerin. Um der Straße, den Drogen und der Gewalt zu entkommen und das Familiengeld aufzubessern, arbeitete Shia, dessen jüdischer Vorname "Gnade Gottes" bedeutet, als Stand-Up-Komiker in Coffee Shops der Umgebung. 1998 gelang ihm der Sprung zum Disney Channel, wo er in Familienfilmen mit Hunden ("Frühstück mit Einstein", mit Thomas Gottschalk als Stimme; "Herrchen wider Willen") und in 66 Folgen der Familienkomödienserie "Evben Stevens - Eben ein Stevens") bekannt und mehrfach für den Young Artist Award nominiert wurde.
Die Rolle eines geistig Behinderten in "Ein Tag mit meinem Bruder" (2002) ebnete ihm den Weg zum Kinofilm, wo er 2003 im Abenteuerfilm "Holes - Das Geheimnis von Green Lake" einen Delinquenten im Arbeitscamp in der Wüste spielte und Jon Voight kennenlernte, der ihm Leidenschaft für den Schauspielberuf vermittelte. Nebenrollen in der Komödie "Dumm und dümmer" (2003), der Horror-Fantasy "Constantine" (2004, mit Keanu Reeves), und dem SF-Action-Thriller "I, Robot" (2004, mit Will Smith), folgte 2005 die erste Hauptrolle als Caddy, der im Disney-Sportfilm "Das größte Spiel seines Lebens" zum gefeierten Golf-Profi wird. Daneben trat LaBeouf in Independent- und Ensemblefilmen wie "Kids - In den Straßen von New York", "A Guide to Recognizing Your Saints", "Bobby" und "I Love New York" auf . Spielberg empfahl ihn an Michael Bay weiter, LaBeouf erhielt für 500.000 Dollar den Zuschlag für "Transformers". In "Könige der Wellen" (2007) spricht er den Surfer-Pinguin Cody Maverick.
LaBeouf, der nicht zur Partyszene Hollywoods gehört, verletzte sich mehrfach bei Autounfällen und Dreharbeiten, gilt als schlagfertiger Interviewpartner. 2007 durfte er bei den MTV Movie Awards den geheim gehaltenen Titel des "Indiana Jones"-Films verraten. Er ist Rap-Fan, liebt Musik, unter anderem von System of a Down, 50 Cent und Eminem, und ist Gründer eines eigenen HipHop-Labels.
2007 wurde LaBeouf auf der ShoWest als "Star of Tomorrow" ausgezeichnet, erhielt den Teen Choice Award für drei Filme und wurde mit dem BAFTA Rising Star Award geehrt.
GEBURTSDATUM: 11.06.1986 | GEBURTSORT: USA
"Transformers"-Star Shia LaBeouf im Suff verprügelt 19.10.2011

Vor einer Bar in Kanada kam es für Shia LaBeouf wieder einmal zu einer Schlägerei, bei der er von einem nackten Mann ganz schön getreten wurde.

Schlägereien sind für Shia LaBeouf nichts Neues. Aber diesmal hat er deftige Haue abgekriegt.
Vergangene Woche hielt sich der "Transformers"-Star nach Drehschluss in einer Bar in Vancouver auf. Obwohl die Kanadier generell eher als friedfertig gelten, hatte es ein Barbesucher ganz besonders auf den armen Shia LaBeouf abgesehen. Ein dickbäuchiger Typ mit nacktem Oberkörper trat wiederholt auf Shia ein, als der bereits am Boden lag. Bevorzugtes Ziel: Shia LaBeoufs hübsches Gesicht.
Die beiden Streithähne gerieten schon in der Cinema Public House Bar ins Streiten - warum, weiß keiner genau. Nachdem das Personal Shia LaBeouf und seinen Angreifer auf die Straße gesetzt hatte, ging das Handgemenge draußen weiter. Obwohl Shia bei der Schlägerei wohl den Kürzeren gezogen hatte, lief er seinem Peiniger noch ein ganzes Stück hinterher, bis ihn seine Kumpels zur Vernunft riefen.
Der Vorfall war nicht der einzige in Shia LaBeoufs Karriere. Schlägereien in betrunkenem Zustand gab es schon einige, auch ein Angriff auf einen Paparazzo machte Schlagzeilen. Ob Robert Redford dieses Verhalten gutheißt, bleibt fraglich. Für den steht Shia LaBeouf derzeit in "The Company You Keep" vor der Kamera.
Shia Laeouf lehnte "Bourne" und "127 Hours" ab 07.07.2011

Falsch beraten oder eingebildet? "Transformers"-Star Shia LaBeouf waren Projekte wie "Bourne" oder "The Social Network" nicht gut genug.

Gesundes Selbstbewusstsein vs. gesunden Menschenverstand: "Transformers"-Gesicht Shia LaBeouf lehnte Traumrollen ab: "Zu klein!"
In einem Interview ließ Shia LaBeouf, Held der "Transformers"-Saga, tief blicken: Er listete die Filme auf, bei denen er die Hauptrolle abgelehnt hatte. Pech: Darunter waren auch zwei der letzten Oscar-Kandidaten.
LaBeouf bestätigte, dass er in Verhandlungen für "The Bourne Legacy" gestanden hatte. Die ließ er platzen, als ihm klar wurde, dass er keine Action-Filme mehr drehen wolle. Da muss man konsequent sein - warum sollte man sich als Megastar auch mit Pipifax wie der "Bourne"-Marke und der Nachfolge von Matt Damon abgeben? Das Action-Argument zog bei David Fincher allerdings nicht, als der wegen "The Social Network" anrief.
Fincher kassierte von Shia LaBeouf dieselbe Absage wie Danny Boyle für "127 Hours": LaBeouf meinte, er sei Fan dieser Filme, aber er wäre nicht überzeugt gewesen, dass sie groß genug für ihn seien. Das ist mal selbstbewusst. Beide Filme waren Kassenknüller und für Oscars nominiert. "Ich muss vor allem mich selbst beeindrucken", fügt Shia LaBeouf hinzu.
Bei "127 Hours" wäre sogar eine Nominierung als beste Hauptrolle drin gewesen. Davon profitierte dann James Franco, den LaBeouf glatt ein zweites Mal hätte ausstechen können: Nach eigener Aussage wollte man Shia LaBeouf auch für "Planet der Affen: PRevolution" gewinnen. Interessierte ihn auch nicht. Begründung? Vielleicht war ihm das Projekt zu affig ...
Jason Statham in "Transformers 4"? 06.07.2011

Angeblich soll "Transporter"-Star Jason Statham die Hauptrolle in "Transformers 4" spielen und die Reihe in neue, düstere Gefilde führen.

Mit Freundin Rosie Huntington-Whiteley könnte es Jason Statham in "Transformers 4" richtig krachen lassen.
Bekommen die "Transformers" endlich einen richtigen Actionstar? Dies wäre möglich, wenn sich das neueste Gerücht um die Hasbro-Riesen bewahrheiten würde: Jason Statham soll angeblich die Hauptrolle in "Transformers 4" spielen und die Reihe in eine "neue, düstere" Richtung führen. Wie das aussehen soll und ob es überhaupt einen vierten Teil geben wird, ist dabei noch längst nicht klar.
"Transporter"-Star Statham wäre allerdings ein echter Besetzungshit und cooler Ersatz für Milchgesicht Shia LaBeouf, der sowieso keine Lust mehr auf die Reihe hat. Dazu käme auch die spannende Konstellation mit Rosie Huntington-Whiteley, die Megan Fox ersetzt hat und derzeit nur privat mit Statham turteln darf.
Die Paarbesetzung mit dem schönen Unterwäschemodel und dem coolen Actionmacho würde jedenfalls ein tolles Highlight für die Medien abgeben. Wenn dann auch noch Produzent Steven Spielberg für Michael Bay auf dem Regiestuhl Platz nimmt, könnten die "Transformers" womöglich in ganz neue cineastische Dimensionen poltern.
Michael Bay meinte, dass das "Transformers"-Projekt für ihn nun abgeschlossen sei. Er stehe demnach für einen vierten Teil nicht mehr zur Verfügung. Auch Shia LaBeouf verabschiedete sich von der Rolle mit dem Statement, dass er seiner Rolle "nichts Neues mehr abgewinnen könne". Die Konstellation Bay-LaBeouf wäre aber wohl sowieso zu Ende, da Bay sich jüngst über unmögliche Zicken seines Stars am Set beschwerte und schon öffentlich tönte, nie wieder mit ihm arbeiten zu wollen.
Auch Rosie Huntington-Whiteley wurde von Michael Bay gedemütigt 01.07.2011

Um einen Job bei Michael Bays "Transformers" zu ergattern, musste Rosie Huntington-Whiteley durch die Wüste - auf High Heels.

Sie dachte, Michael Bay macht einen Scherz. Von wegen: Das "Transformers 3"-Casting für Rosie Huntington-Whiteley verlief buchstäblich staubtrocken.
Wer den sexy Sidekick für Shia LaBeouf bei den "Transformers" machen will, muss sich einiges gefallen lassen. Megan Fox kann ein Lied davon singen. Aber auch Rosie Huntington-Whiteley wurde von Michael Bay beim Casting gedemütigt.
Megan Fox, so erfuhren wir vor zwei Jahren, musste vor Michael Bays Haus antreten und dessen Ferrari waschen. Er filmte sie fröhlich dabei. Nun erzählt Rosie Huntington-Whiteley im GQ-Magazin, wie sie für "Transformers 3" getestet wurde: In Dessous und High-Heels mit der Wüste als Catwalk.
"Ich bin Michael Bay 2009 zum ersten Mal begegnet", berichtet Rosie Huntington-Whiteley. "Das war am Set für den Weihnachts-Spot von 'Victoria's Secret'. Das erste, was er sagte - noch bevor er sich vorstellte oder mich nach meinem Namen fragte - war: 'Kannst Du laufen?'"
Um sich davon zu überzeugen, ließ Michael Bay das Model einen knappen Kilometer in die Wüste kutschieren. "Dann wurde ich ausgesetzt und bekam den Auftrag, zurückzulaufen", klagt Rosie Huntington-Whiteley. "Ich trug nur Unterwäsche, High Heels und ein Cape. Der Untergrund war grauenhaft und es war brüllend heiß. Aber ich habe einen ordentlichen Walk hingelegt, immer auf die Kamera zu. Das dauerte etwa zehn, zwölf Minuten und anschließend war ich ziemlich sauer und wenig beeindruckt von dem Mann."
Nun, Rosie Huntington-Whiteley hat die Rolle in "Transformers 3" bekanntlich gekriegt. Aber wie hat Michael Bay ihre Performance in der Wüste kommentiert? So staubtrocken wie sein Casting: "Ok. Ich denke, du kannst laufen."
"Indiana Jones 4": Harrison Ford nennt Shia LaBeouf "verf***ten Idioten" 30.06.2011

Extrem derb hat Harrison Ford seinen Filmpartner Shia LaBeouf für dessen Kritik an "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gemaßregelt.

Zwar waren auch viele Fans enttäuscht, aber so geht's einfach nicht!
Zugegeben, "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatte seine Schwächen. Vor allem das seltsame Finale mit SciFi-Elementen hatte Fans der Archäologen-Abenteuer enttäuscht.
Doch wer am Film selbst mitgearbeitet hat, sollte sich mit Kritik zurückhalten, meint Hauptdarsteller Harrison Ford. Zu Fords großem Missfallen hatte Filmsohn Shia LaBeouf seine Unzufriedenheit vor etwa einem Jahr wie folgt formuliert:
"Ich habe selber einige Fehler gemacht und damit ein Vermächtnis beschädigt, das vielen Menschen sehr wichtig ist und das sie lieben. Ich habe ein gutes Verhältnis zu Steven Spielberg und würde mich nie ohne Grund abfällig über ihn äußern. Aber wenn etwas schief gegangen ist, ist eben etwas schiefgegangen. Die Szenen mit den schaukelnden Affen im Dschungel und solches Zeug mögen am Drehbuchautor oder an Steven gelegen haben. Der Job des Schauspielers ist es, so etwas zum Leben zu erwecken, damit die Szene auch funktioniert. Das habe ich nicht geschafft und das ist zum Teil mein Fehler."
Zwar äußerste sich LaBeouf damit auch durchaus selbstkritisch, doch Harrison Ford passen diese Aussagen ganz und gar nicht. Der als zurückhaltend geltende Hollywood-Veteran ereiferte sich nun über seinen Filmpartner:
"Shia hat sich wie ein verf***ter Idiot benommen!", poltert Harrison Ford. "Wenn sie mich fragen, ist der Job eines Schauspielers, sich für seinen eigenen Film einzusetzen und sich dabei nicht vollkommen zum Deppen zu machen."
Klingt so, als stehe Shia LaBeouf erstmal ein ausführliches Einzelgespräch mit Harrison Ford bevor, wenn es mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" losgeht. LaBeouf hatte am Rande der MTV Movie Awards verraten, dass Harrison Ford schon voll im Fitness-Training sei, weil George Lucas die Story für ein fünftes Kinoabenteuer um den Kultarchäologen entwickle. Wenn die Ideen diesmal etwas nachvollziehbarer sind, gibt's ja vielleicht gar keinen Grund für irgendwelche Kritik am Ergebnis...
Shia LaBeouf wäre so gern wie George Clooney 30.06.2011

Wäre Shia LaBeouf ein "Transformer", würde er sich in George Clooney verwandeln. Der Gentleman kommt einfach besser an. Warum wohl?

Nicht sehr diplomatisch erklärt "Transformers"-Star Shia Labeouf, dass er so diplomatisch wie George Clooney sein möchte. Schon das schiefe Kompliment erklärt den Unterschied zwischen den beiden Stars ...
Im Grunde könnte Shia LaBeouf ja mit der Gesamtsituation zufrieden sein. Ist er aber nicht. Der "Transformers"-Star fühlt sich von Fans und Medien ungeliebt und wäre lieber wie sein Kollege George Clooney. Der wird immer nur angehimmelt, egal was er sagt und tut.
Ohne Zweifel haut sich LaBeouf mit schöner Regelmäßigkeit Kratzer ins Image. Da wären, um nur drei zu nennen, ein Autounfall mit zertrümmerter Hand, ein nächtlichtes Apotheken-Drama und Anfang des Jahres die kapitale Kneipenschlägerei mit einem Fan. Jetzt gibt Shia LaBeouf zu, dass er besser seine Probleme wie George Clooney gelöst hätte: mit Diplomatie, um die öffentliche Gegenreaktion zu vermeiden.
Scheinbar zerknirscht gibt Shia LaBeouf zu: "Mir fehlt die nötige innere Gelassenheit. Mein 'Bullshit-Meter' ist sehr empfindlich eingestellt. Ich wäre gern George Clooney - diplomatisch." Der ist kein schlechtes Vorbild, sofern man es ernst meint.
"Sobald Stress beginnt, bin ich nämlich schonungslos ehrlich", klagt Shia LaBeouf. "Ich sage dann: 'Ich möchte jetzt nicht fotografiert werden!' Bin ich ein Arschloch, nur weil ich ehrlich bin? Oder bin ich nicht eher ein Arschloch, wenn ich verlogen in die Kamera grinse und es gleichzeitig verdammt nochmal hasse? Was ist schlimmer? Das sind Fragen, die ich mir stelle und mit denen George Clooney kein Problem hat."
Vielleicht liegt es daran, dass Clooney nicht unehrlicher, sondern schlauer ist: Er bleibt auch im heftigsten Blitzlichtgewitter stets Gentleman und nutzt das für ein positives Image. Der Effekt hilft ihm, um seinem persönlichen Engagement Öffentlichkeit zu geben: 'Private' Fotos zeigen ihn dann in Krisengebieten wie zuletzt im Sudan. Mehr Diplomatie wird Shia LaBeouf kaum helfen - mehr Klasse ist angesagt.
Megan Fox: "Transformers"-Ende wegen Steven Spielberg, nicht Michael Bay 20.06.2011

Freiwilliger Ausstieg oder Entlassung durch Michael Bay? Das Ende von Megan Fox bei "Transformers 3" war umstritten. Nun kommt die Wahrheit ans Licht.

Sie war DER Hingucker der ersten beiden "Transformers"-Filme.
"Transformers" ohne Megan Fox, das schien vielen Fans komplett unmöglich. Trotzdem wurde während der bereits laufenden Dreharbeiten zum dritten SciFi-Spektakel um die Verwandlungsroboter der Ausstieg der sexy Schauspielerin verkündet. Megan Fox behauptete damals, sie sei freiwillig gegangen, während Macher und Beobachter mutmaßten, Regisseur Michael Bay habe sie wegen andauernder Streitigkeiten gefeuert.
Nun stellt sich heraus, dass es vielmehr Produzent Steven Spielberg war, der Megan Fox vom Set entfernen ließ. Das erklärte Regisseur Michael Bay am Rande der Promotion-Tour für "Transformers 3": "Erinnern Sie sich an diese Hitler-Geschichte? Steven sagte danach zu mir 'Du feuerst sie jetzt sofort!'"
Megan Fox hatte Michael Bay wegen seiner berüchtigt kompromisslosen Art am Set tatsächlich mit Adolf Hitler verglichen. Das ging Steven Spielberg, der nicht zuletzt als Regisseur von "Schindlers Liste" einen sensiblen Umgang mit diesem Thema pflegt, eindeutig zu weit.
Auslöser der Streits zwischen Michael Bay und Megan Fox war angeblich die Forderung des Regisseurs nach einer brauneren Haut für ihre Rolle als Mikaela in "Transformers 3". Er verordnete Fox daher Solarium-Sitzungen. Die Schauspielerin fand das wegen des Hautkrebs-Risikos zu gefährlich. Doch die wahren Gründe für den Streit liegen laut Hauptdarsteller Shia LaBeouf tiefer:
"Megan hatte sich zuletzt eine Art Spice Girl Power zugelegt, daher fühlte sie sich mit Michael Bay unwohl, der halt in seiner Art, Frauen zu filmen, sehr lasziv vorgeht. Michaels Filme sprechen die Sexualität eines 16-Jährigen an, das ist Sommerkino, das ist einfach sein Stil. Das hat Megan nie gefallen. Sie ist ein Mädchen, das aus dem Nichts in eine sehr sexuelle Rolle gedrängt und so der ganzen Welt vorgeführt wurde. Man sagte ihr, sie sei die sexieste Frau der USA. Das war schon schwer zu verarbeiten für Megan. Wenn Michael vor der Kamera gewisse Dinge von ihr forderte, war da keine Zeit für Süßholzrapseln. Es musste schnell gehen. Und wenn Michael etwas fehlt, dann ist es Taktgefühl. Megan mit einfühlsamer Stimme zu bitten, sie solle ihren Rücken um soundso viel Grad durchbiegen, das ist bei ihm nicht drin."
Dass Megan Fox sich zum Vergleich mit Hitler hinreißen ließ, erscheint Shia LaBeouf also als unüberlegte Eskalation eines lange schwelenden Konflikts. Am Ende überschritt Fox eine Grenze, die Produzent Steven Spielberg zum Handeln zwang.
Bei Megans Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley ist laut Shia LaBeouf alles anders gewesen: "Rosie ist Wäschemodel für Victorias Secret, sie hat überhaupt kein Problem mit Michaels Arbeitsweise und das machte alles am Set von 'Transformers 3' deutlich einfacher."
Ob Rosie Huntington-Whiteley eine würdige Nachfolgerin von Megan Fox ist, gibt's ab 29. Juni zu erleben, wenn "Transformers 3" ins Kino kommt.
Shia LaBeouf rechnet bald mit "Indiana Jones 5" 09.06.2011

Laut "Transformers"-Star Shia LaBeouf ist "Indiana Jones 5" nicht mehr weit: Harrison Ford trainiert und George Lucas fehlt nur noch eine Idee.

Quasi nur noch einen Peitschenknall ist "Indiana Jones 5" von der ersten Klappe entfernt. Shia LaBeouf sieht zahlreiche Anzeichen dafür, dass es bald los geht.
Das letzte Mal, als wir von "Indiana Jones 5" hörten, ist ein volles Jahr her. Damals behauptete Shia LaBeouf, es sei George Lucas und Steven Spielberg gelungen, die Story zu entwickeln und er hätte schon einen Blick ins Drehbuch werfen dürfen. Danach herrschte Funkstille.
Bei den MTV Movie Awards zeigte sich der "Transformers"-Star immer noch unverdrossen optimistisch. Er kennt da nämlich jemanden, der sich auskennt. Diese Quelle scheint vertrauenswürdig zu sein: "Ich habe mich neulich mit Harrison Ford unterhalten", sagt Shia LaBeouf. "Und der meinte, dass er im Fitnessstudio für die Rolle trainiert und George Lucas bloß noch einen "MacGuffin" braucht."
Damit meint George Lucas das Detail am "Indiana Jones"-Abenteuer, um das sich die Story zwar rankt, das aber selbst nicht wichtig ist. Ein Artefakt, dem Harrison Ford und Shia LaBeouf hinterherjagen, beispielsweise. "Harrison sagte mir, dass er das Training nicht unterbrechen wird", berichtet LaBeouf weiter. "Daraus schließe ich, dass es mit dem Film nicht mehr lange dauern kann."
Laut Plan sollen die Dreharbeiten von "Indiana Jones 5" 2012 beginnen. George Lucas hat also noch genügend Zeit, seinen "MacGuffin" zu finden und Harrison Ford, prächtig in Form zu kommen. Gerüchte besagen, dass die Story im berüchtigten Bermuda Dreieck angesiedelt sein soll.
Michael Bay will nie mehr mit Shia Labeouf arbeiten 20.04.2011

Nach "Transformers: Dark of the Moon" ist für Michael Bay Schluss mit der Serie. Auch mit Star Shia Labeouf will der Regisseur keinen Film mehr drehen

Megan Fox hat es hochkant am eigenen Leib erfahren: "Transformers"-Regisseur Michael Bay kann Star-Allüren nicht ausstehen. Jetzt kriegt Shia Labeouf sein Fett weg ...
Am 30. Juni kommt "Transformers: Dark of the Moon" in die Kinos. Macher und Stars beginnen, die Promotion-Trommeln zu schlagen und sich gegenseitig in den höchsten Tönen zu loben - oder kräftig nachzutreten. Regisseur Michael Bay nimmt sich seinen Helden Shia LaBeouf zur Brust, es gibt da wohl noch ein Hühnchen zu rupfen.
Von MTV gefragt, ob er sich denn einen Reboot, also eine komplette "Transformers"-Neuauflage vorstellen könne, meinte Bay scherzhaft: "Natürlich kann man das rebooten. Aber nicht mit Shia. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht mehr mit arbeiten werde, wenn er erwachsen geworden ist. Weil er ein richtiger Stinkstiefel ist."
"Hängt man ihn an einen Draht, wird er zum miesgelaunten Monster", erzählt
Michael Bay, "andere Schauspieler sagen: 'Was für ein Spaß', Shia ist das genaue Gegenteil." Michael Bay erklärte, dass er schlechtes Benehmen von Schauspielern gewohnt ist und gelernt hat, damit umzugehen. Als leuchtendes Vorbild führt er einen alten Hollywood-Gentleman an.
"Junge Schauspieler können viel von Sean Connery lernen. Er hat von allen die beste Arbeitsethik", so der Regisseur. "Als ich "Armageddon" drehte, kam Owen Wilson anderthalb Stunden zu spät zum Set. Ich nahm ihn beiseite und sagte: 'Weißt Du was? Sean Connery kam nie zu spät.' Owen hat das sofort verstanden, er war von da immer pünktlich."
Megan Fox kapierte es nicht. Sie nahm Michael Bays Wertvorstellungen nicht ernst, lebte ihre Allüren aus und zickte nach Kräften auf den Nerven des Regisseurs herum. Kurzerhand feuerte er Megan Fox und ersetzte sie bei "Transformers: Dark of the Moon" durch das Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley. Er selbst steht übrigens nicht mehr für weitere "Transformers"-Teile zur Verfügung.
"Indiana Jones 5": Harrison Ford will sterben 21.12.2010

Harrison Ford will Indy sterben lassen, nach "Indiana Jones 5" soll Shia LaBeouf die Filmreihe tragen. Doch George Lucas will weiter drei Indy-Generationen.

Wie sieht Indys Vermächtnis aus?
Streit in der "Indiana Jones"-Familie: Harrison Ford will mit 68 Jahren Hut und Peitsche an den Nagel hängen und wünscht sich im fünften Kinoabenteuer einen spektakulären Filmtod für Dr. Jones. Danach soll Shia LaBeouf, im vierten Film als sein Sohn vorgestellt, die Kultreihe übernehmen: "Harrison ist der Meinung, dass Indy im nächsten Film sterben und seinen Hut an seinen Sohn vererben sollte", berichtet ein Crew-Mitglied.
Doch Indy-Guru George Lucas hat andere Pläne: "George ist total dagegen, obwohl Regisseur Steven Spielberg sich diese Lösung durchaus vorstellen könnte", sagt der Insider.
Zwar will auch Lucas Shia LaBeouf alias Mutt zum neuen Helden befördern. Allerdings soll Indy dabei am Leben bleiben und für kurze Gastauftritte in den nächsten Filmen vorbeischauen. Denn George Lucas bezweifelt, dass ein "Indiana Jones"-Film gänzlich ohne Harrison Ford erfolgreich wäre.
Doch zu kleinen Gastrollen ist Harrison Ford angeblich nicht bereit. Er will lieber einen richtigen Abgang mit Pauken und Trompeten. Außerdem setzt Ford weiter alles daran, seinen eigenen Filmvater Sean Connery zu einem weiteren Auftritt in "Indiana Jones 5" zu überreden - obwohl dieser längst offiziell seinen Rücktritt vom Filmgeschäft verkündet hat.
Wieviele Jones-Generationen sich also letztendlich in "Indiana Jones 5" gegenseitig mit markigen Sprüchen überbieten werden, ist noch genauso unklar, wie der Aufenthaltsort des nächsten geheimen Artefakts, das die Familie aufspüren muss...
"Wall Street - Geld schläft nicht": Fotokritik 04.10.2010

23 Jahre nach dem Kulthit geht Michael Douglas als Finanzhai wieder jagen und Shia LaBeouf als Broker-Stern in die Lehre.

Shia LaBeouf steigt wie Michael Bay bei "Transformers" aus 23.09.2010

"Transformers 4" markiert einen Neubeginn der Serie. Nach Michael Bay hat nun auch Shia LaBeouf den Produzenten der Blechschlacht eine Absage erteilt.

Shia LaBeouf hat keine Lust mehr auf "Transformers 4". Der Jungstar zieht es vor, sich nach anderen Projekten umzuschauen. Mit seiner Entscheidung folgt er Regisseur Michael Bay - Hottie Megan Fox ist ja schon im dritten Teil von Bay ausgeladen worden.
Sie waren ein starkes Team und haben zusammen der "Transformers"-Serie zu einem weltweiten Erfolg verholfen. Die Rede ist von Hitregisseur Michael Bay, Megan Fox und Shia LaBeouf. Für Männertraum Fox und Jungspund LaBeouf war die Roboterschlacht der Türöffner in Hollywood. Mittlerweile zählen beide Darsteller zur Topriege der Filmmetropole.
Dann kam es zum Zwist zwischen Fox und Bay mit dem Ergebnis, dass der Filmemacher "Transformers 3" ohne die sexy Darstellerin drehte. Beim dritten Teil hört für den Regisseur nun auch der "Transformers"-Spaß auf.
Im Juli gab der 45-Jährige bekannt, nicht auf dem Regiestuhl von "Transformers 4" Platz zu nehmen. Jetzt zog sein ehemaliger Hauptdarsteller Shia LaBeouf nach und erteilte den Machern von "Transformers 4" ebenfalls eine Abfuhr: "Ich bin momentan ohne Arbeit", beteuert der 24-Jährige und klagt weiter: "Es gibt zur Zeit nur dürftigen Schrott. Es gibt keine Fülle von fantastischem Material." Ein Projekt konnte trotzdem Shias Aufmerksamkeit wecken: ein Film über die berüchtigte Rockergang Hells Angels von Tony Scott.
LaBeouf äußerte sich dazu folgendermaßen: "Scott schraubt an einem Projekt über die Hells Angels mit Mickey Rourke und Javier Bardem. Das könnte interessant sein." Wir bleiben am Ball.
Shia LaBeouf bringt das meiste Geld 31.08.2010

Shia LaBeouf ist der profitabelste Star Hollywoods, er bingt pro investiertem Dollar 81 Dollar Gewinn. Dahinter: Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.

Shia LaBeouf spült ordentlich Geld in die Kassen. Gefolgt wird er von Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.
Shia LaBeouf ist der Goldesel Hollywoods, wie der aktuellen Liste der Zeitschrift "Forbes" zu entnehmen ist. Demnach bringt ein Dollar, der in einen Film mit Shia LaBeouf investiert wird, 81 Dollar Gewinn. Damit belegt der Star aus "Indiana Jones 4" und "Transformers 3" die Spitzenposition in der Liste der profitabelsten Schauspieler der Traumfabrik. Nur noch zwei Personen kommen an die Quote von LaBeaouf heran: "Bride Wars"-Sternchen Anne Hathaway (64 Dollar) und Daniel Radcliffe, der 61 Dollar schafft.
Etwas weniger prächtig machen sich Cate Blanchett (27 Dollar), Jennifer Aniston (21 Dollar) und Meryl Streep (21 Dollar). Mit weniger als 20 Dollar Vervielfältigung folgen Johnny Depp, Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker auf den letzten Plätzen.
Wer allerdings den Studios einen feinen Gewinn beschert, zählt deshalb noch lange nicht zu den Bestverdienern Hollywoods. Diesen Part nämlich beanspruchen gerade Sandra Bullock, Reese Witherspoon und Cameron Diaz für sich, die im Jahr mehrere Millionen einheimsen. Shia LaBeoufs Name allerdings war in der letzten von "Forbes" veröffentlichten Liste zur Einkommenselite Hollywoods nicht unter den ersten Plätzen.
"Transformers 3": Handlung der ersten Filmminuten enthüllt 16.07.2010

Aus dem Umfeld von Produzent Steven Spielberg ist der Filmbeginn von "Transformers 3" an die Öffentlichkeit gelangt. Schauplatz ist der Mond im Jahr 1961.

Geheimhaltung ist bei "Transformers" das oberste Gebot!
So wünscht es sich zumindest Regisseur Michael Bay. Doch nun will ein Insider die komplette Handlung der ersten Filmszenen von "Transformers 3" erfahren haben. Dabei beruft er sich auf keinen Geringeren als Produzent Steven Spielberg! Demnach soll nach dem Vorspann Folgendes zu sehen sein:
Auf dem Mond zeigt sich eine Anomalie. Eine Anomalie, die wie ein Roboter geformt ist! Auf der Erde wird sie von Wissenschaftlern entdeckt - die Information wandert in Windeseile die Befehlskette nach oben. Nun sieht man das Weiße Haus: Männer in schwarzen Anzügen laufen hektisch durch die Räume und poltern ins Oval Office hinein. Der Präsident sitzt unbeweglich mit dem Rücken zur Tür und sieht aus dem Fenster. Einer der schwarz gekleideten Männer sagt: "Sir, es ist etwas geschehen - auf dem Mond!" Der Präsident dreht sich um. Es ist John F. Kennedy ...
So vorsichtig man mit angeblich authentischen Drehbuchausschnitten sein sollte - dieses Exposé passt haargenau zu Äußerungen von Michael Bay über die Stoßrichtung von "Transformers 3": "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", erklärte Michael Bay kürzlich. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
"Transformers 3" wird demnach den "wahren" Grund für das sogenannte "Space Race" zwischen den USA und den UdSSR in den 60er-Jahren aufdecken. Demnach wollte JFK nicht, wie offiziell behauptet, aus Prestigegründen oder um im Kalten Krieg die eigene Stärke zu demonstrieren als erster einen Menschen auf dem Mond landen sehen, sondern um die geheimnisvolle Anomalie aufzuklären, die seine Wissenschaftler entdeckten. Schließlich könnte sie entweder eine große Bedrohung sein oder einen entscheidenden technologischen Vorteil in der Auseinandersetzung mit der Atommacht UdSSR bedeuten.
Dass die Transformers ihre ganz eigenen Pläne und Ziele verfolgen, als sie im Sonnensystem ankommen, stellt sich dann natürlich schneller heraus, als JFK "Ich bin ein Berliner!" sagen kann. Dabei ist Bombast-König Michael Bay jederzeit zuzutrauen, dass er auch für die von Verschwörungstheorien umrankte Ermordung des beliebtesten aller US-Präsidenten 1963 in Dallas eine ganz neue Erklärung findet. Welche Rolle dabei Shia LaBeouf alias Sam Witwicky und Megan Fox-Erbin Rosie Huntington-Whiteley als dessen neue Gespielin einnehmen, ist dagegen noch völlig unklar ...
"Transformers 3": Finale in 3D mit Shockwave als Gegner 11.06.2010

Regisseur Michael Bay verrät, dass "Transformers 3" die Saga abschließt. Sams Hauptgegner wird dabei Cybertron-Diktator Shockwave.

Es soll der krönende Abschluss der SciFi-Saga werden!
Das hat sich jedenfalls Regisseur und Mastermind Michael Bay für "Transformers 3" vorgenommen. Nach dem unschönen Abschied von Megan Fox und der Auswahl von Wäsche-Model Rosie Huntington-Whiteley als Nachfolgerin geht Bay nun in die Vollen: "Die Trilogie nimmt nochmal richtig Fahrt auf und bekommt dann einen echten Killer-Schluss", tönt Hollywoods lautester Sprengmeister. "Danach kann die Film-Reihe zwar vielleicht noch einmal neugestartet werden, aber 'Transformers 3' ist für diese Reihe der Abschluss."
Und der soll laut Michael Bay in 3D geschehen, denn der Technik-Freak kommt bei seinem Popcorn-Spaß natürlich nicht an der bahnbrechenden Blockbuster-Optik von James Camerons "Avatar" vorbei. Gerade die Verwandlungen der Kult-Roboter dürften dabei extrem spektakulär wirken.
Der wichtigste von ihnen wird dabei in "Transformers 3" Shockwave sein: Er übernahm nach der Reise der Autobots und Decepticons zur Erde deren Heimatplaneten Cybertron als Diktator. Nun mischt sich der Roboter mit dem leuchtenden Zyklopenauge und der Laserkanone aber in die Auseinandersetzung mit Shia LaBeouf alias Sam Witwicky ein.
Der hat indes mit ganz irdischen Problemen zu kämpfen. Produzent Lorenzo di Bonaventura verrät: "Shia LaBeouf hat in 'Transformers 3' einen großartigen Satz, er sagt 'Jetzt habe ich schon zweimal die Welt gerettet, aber ich finde noch nicht mal 'nen Job!'"
Hintergrund für die Geschehnisse in "Transformers 3" soll der Wettstreit zwischen den USA und der UdSSR um die Eroberung des Weltraums sein. "Der Film hat richtige Mystery-Elemente", gibt sich Michael Bay geheimnisvoll. "Er setzt bei dem an, was wir als Geschichte zu kennen glauben, und entwickelt daraus, was damals wirklich geschah!"
Das klingt, als wolle Bay eine Verschwörungstheorie aufgreifen - möglicherweise jene, die behauptet, die Amerikaner seien nie wirklich auf dem Mond gelandet und sämtliche angeblichen Aufnahmen der Mission seien im Studio gefälscht worden.
Wie das genau in das Transformers-Universum übertragen wird, gibt's dann ab 30. Juni 2011 im Kino zu erleben.
Daniel Craig als Mikael Blomkvist in "Millenium"-Remake 04.06.2010

James Bond-Darsteller Daniel Craig soll die Hauptrolle in der US-Verfilmung der schwedischen Kultkrimi-Reihe "Millenium" spielen.

Hollywoods Superstars reißen sich um diese Rolle...
Erst war Johnny Depp im Gespräch, dann Brad Pitt. Nun aber darf wohl 007-Mime Daniel Craig im US-Remake der Millenium-Trilogie die Hauptrolle des findigen Ermittlers Mikael Blomkvist spielen. Daniel Craigs Unterschrift für die amerikanische Version der weltweit enorm beliebten schwedischen Krimireihe unter der Leitung von Top-Regisseur David Fincher ist angeblich nur noch Formsache.
Zwar sind auch die schwedischen Verfilmungen der Bücher von Stieg Larsson im Kino weltweit recht erfolgreich: In Deutschland ist der Film zum dritten Roman "Vergebung" soeben gestartet, Teil eins sahen unter dem Titel "Verblendung" immerhin 700.000 deutsche Krimifans. Amerikanische Kinogänger sind aber synchronisierte Filme nicht gewöhnt und daher höchst irritiert, wenn sich die Lippen der Schauspieler anders bewegen als die gehörte Sprache klingt. Außerdem zieht ein Superstar wie Daniel Craig dann doch mehr Fans an als die schwedischen Darsteller Michael Nyqvist und Noomi Rapace - so großartig diese ihre Figuren auch schauspielerisch interpretieren.
Rapaces Part als Lisbeth Salander soll in David Finchers Version übrigens Carey Mulligan übernehmen. Sie war unter anderem in "Stolz und Vorurteil" zu sehen und für ihren Part als naiver verliebter Teenager in "An Education" sogar für einen Oscar nominiert. Demnächst kommt sie neben Michael Douglas und Shia LaBeouf in der "Wall Street"-Fortsetzung "Geld schläft nicht" ins Kino. Das Drehbuch schreibt Veteran Steven Zaillian, der unter anderem "Schindlers Liste", "Und täglich grüßt das Murmeltier" und "Gangs of New York" skriptete.
Held der Krimireihe ist der beinharte investigative Journalist Mikael Blomqvist, den in der US-Version dann Daniel Craig spielt. Er wird im ersten Teil beauftragt, den Fall einer vor 40 Jahren verschwundenen Lieblingsnichte eines alten Mannes zu klären. Mithilfe der psychisch labilen Hackerin Lisbeth Salander stößt er bald auf einen ekelhaften Wust aus Nazi-Machenschaften, sexuellem Missbrauch und Inzest. Kultstatus hat dabei vor allem die Figur von Lisbeth, deren eigene düstere Vergangenheit von allzu ähnlichen Erfahrungen geprägt ist. Der amerikanische Film wird wie die US-Buchfassung nach Lisbeth Salander "The Girl With The Dragon Tattoo" heißen.
Daniel Craig hat übrigens nur deshalb Zeit für den Part als Mikael Blomqvist, weil das Bond-Studio MGM in großen finanziellen Nöten steckt und das lange geplante nächste 007-Abenteuer daher vorerst nicht in Sicht ist ...
Wäsche-Model ersetzt Megan Fox bei "Transformers 3" 27.05.2010

Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.

Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox
"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
Transformers 3 mit John Malkovich in China 23.03.2010

Die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" stehen fest: Superstar John Malkovich und eine Oscar-Preisträgerin sind dabei

Auch "Transformers 3" wird die volle Actiondröhnung mit kultigen Blechkameraden und angesagten Jungstars. Und mittendrin der gereifte Charakterdarsteller John Malkovich. plus Oscar-Preisträgerin Frances McDormand
Auf seiner Website hat Michael Bay die Drehorte und Darsteller von "Transformers 3" bekannt gegeben. Neben den Stars der ersten beiden "Transformers"-Filme - Shia LaBeouf, Megan Fox und Tyrese Gibson - werden John Malkovich und Oscar-Gewinnerin Frances McDormand um die Rettung der Erde kämpfen. Außerdem stößt der aus "Hangover" und "Beim ersten Mal" bekannte Komödiant Ken Jeong dazu.
Gedreht wird, bei Michael Bay heißt es Klotzen und nicht kleckern, auf vier Kontinenten. In Los Angeles, Chicago, Washington DC, Florida, Texas, Afrika, Moskau und China macht die "Transformers 3"-Karawane halt. Bereits in einem Monat will Bay mit dem Vordreh beginnen. Wie schon bei den beiden letzten Filmen weist auch diesmal auf www.michaelbay.com ein Countdown auf die verbleibende Zeit bis zum Kinostart von "Transformers 3" hin: 464 Tage noch, dann wird "Transformers 3", dessen Drehbuch von Ehren Kruger sich nach Aussagen Michael Bays "ganz anders" als die beiden ersten Teile anfühlen soll, anlaufen - sprich: am 1. Juli 2011.
Charaktermime John Malkovich, der in "Transformers 3" den schrägen Boss von Shia LaBeouf spielt, hat sich schon länger nicht mehr in Popcorn-Filmen blicken lassen. Zuletzt war er in den Dramen "Schande" und "Der fremde Sohn" zu sehen. Oscar-Preisträgerin Frances McDormand übernimmt in "Transformers 3" die Rolle der Geheimdienstchefin. Sie spielte zuletzt in "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?"
mit - übrigens an der Seite von John Malkovich.
Michel Bay: "Transformers 3" wird dunkler 05.11.2009

Teil drei der "Transformers"-Reihe wird in Punkto Action eine Schrumpfkur verordnet. Dafür gibt's laut Regisseur mehr Emotionen und dunkle Momente.

Sogar ein Michael Bay stößt an seine filmischen Wachstumsgrenzen. Doch er hat schon Visionen vom neuen Weg für seine Autobots und Decepticons.
Kino ist natürlich das Größte. Aber manchmal lohnt es sich durchaus, auch eine DVD in den Player zu schieben. Natürlich wegen des Films - manchmal aber auch wegen der Features. Denn wer sorgfältig hinguckt, kann sich manchen Informationsvorsprung sichern. So etwa die glücklichen Amerikaner, die sich bereits ein Exemplar von "Transformers - Die Rache" geholt haben.
Hierzulande steht das Spielzeug-Spektakel mit Megan Fox und Shia LaBeouf erst ab 9. November in den Läden - doch die US-Version ist dortzulande bereits zu haben. Und Regisseur Michael Bay gibt auf einem beigepacktem Videointerview einige seiner Vorstellungen von "Transformers 3" preis. Die erstaunlichste: Teil drei der Effektorgie bekommt in Punkto Opulenz einen Wachstums-Stopp verordnet. "Größer kann's nicht mehr werden. Wir müssen einen Weg finden, uns seitlich zu bewegen - und ich frage mich, wo ich damit anfangen soll."
Und das aus dem Mund eines Michael "Boom Boom" Bay, dessen Hang zu Action-Gigantismus in Hollywood sprichwörtlich ist. Er setzt sogar noch eins drauf: "Der letzte Film wurde ziemlich groß, echt riesig. Der dritte muss nicht genauso groß sein, wir könnten auch dunkler werden. Definitiv soll er emotionaler werden - es gibt auf keinen Fall nur Action, Action, Action." Genauso gut könnte Roland Emmerich sagen, "Independence Day 2" machen wir jetzt als Kammerspiel.
"Dunkler", "emotionaler" - trotzdem: Irgendwie lässt sich da eine Tendenz ablesen. Vor allem in Kombination mit den Dauergerüchten, dass die von Bay vielgeschmähte Megan Fox "Transformers 3" filmisch nicht überleben wird. Megan, pass auf deinen süßen Hintern auf...
LaBeouf knuscht "Wall Street 2"-Kollegin 26.08.2009

An den Gerüchten über eine Affäre von Shia LaBeouf und Megan Fox war nichts dran. Der Schauspieler küsst derzeit lieber einen anderen Co-Star.

In "Wall Street 2: Money Never Sleeps" darf Shia LaBeouf nicht nur mit Hollywood-Granden wie Michael Douglas und Susan Sarandon arbeiten. Während der Dreharbeiten lernte er auch Carey Mulligan kennen, der er prompt abseits des Sets näher kam.
Blockbustergarant Shia LaBeouf befindet sich zurzeit auf der Überholspur: Neben beruflichen Erfolgen wie dem "Transformers"-Zweiteiler gibt es nun auch positive Meldungen aus seinem Privatleben: Carey Mulligan, Shias Co-Star aus "Wall Street 2: Money Never Sleeps", soll seine neue Freundin sein. Im New Yorker West Village zogen die beiden Schauspieler knutschend alle Blicke auf sich.
Als Mulligan das Interesse der Zuschauer bemerkte, versuchte die Britin vergeblich ihr Gesicht zu verstecken. Kein gutes Omen für eine neue Beziehung. Vielleicht sollte sich Shia Tipps von Susan Sarandon holen. Die steht ihm nämlich seit Kurzem in der "Wall Street"-Fortsetzung als Mutter mit Rat und Tat zu Seite und weiß wie man erfolgreich eine Beziehung zu einem Co-Star aufbaut. Immerhin ist sie seit Jahren glücklich mit Tim Robbins liiert, den sie beim Dreh zu "Annies Männer" kennen lernte. Das Finanzwelt-Drama kommt am 22. April 2010 in die deutschen Kinos.
"Transformers 2" hat die meisten Filmfehler 02.07.2009

Aufmerksame Kinozuschauer haben mitgezählt und in "Transformers - Die Rache" bisher etwa 40 Filmfehler gefunden.

Schon einige Tage nach seinem Kinostart hält "Transformers - Die Rache" einen Jahres-Rekord: Die Roboter-Fortsetzung von Regisseur Michael Bay ist der Film mit den meisten Filmfehlern.
Rund 40 Fehler haben die Fans von "Transformers - Die Rache" bereits gefunden. Schon innerhalb der ersten 24 Stunden nach Kinostart hatten Besucher der Internetseite MovieMistakes.com 13 Vergehen aufgelistet.
Zu den auffälligsten Filmfehlern zählen die sichtbaren Markierungen für die Schauspielerpositionen in einer Szene, die Sam in einem Gespräch mit Autobot-Anführer Optimus Prime auf einem Friedhof zeigt oder die Bandage von Hauptdarsteller Shia LaBeouf, die je nach Einstellung auftaucht und wieder verschwindet.
Auch Megan Fox hätte besser aufpassen müssen: Obwohl ihre Figur Michaela in der ägyptischen Wüste durch Staub und Dreck kriecht, ist ihre Hose in der Finalszene strahlend weiß. Mit seinen 40 Fehlern verdrängt "Transformers - Die Rache" den bisherigen Spitzenreiter "Illuminati" locker von der Spitze: Die Roman-Verfilmung von Dan Brown leistete sich nämlich "nur" 19 Filmfehler.
Shia LaBeouf in "Wall Street 2" 29.04.2009

Für die Fortsetzung des Finanz-Klassikers von 1987 holt sich Regisseur Oliver Stone angesagten Hollywood-Nachwuchs ins Börsen-Boot.

Die Weltwirtschaftskrise breitet sich aus, und Hollywood reagiert prompt.
Eine Fortsetzung des Börsen-Thrillers "Wall Street" ist schon länger im Gespräch, doch jetzt scheint der Drehstart kurz bevor zu stehen. Zumindest wurde bekannt, dass Jungstar und Allzweckwaffe Shia LaBeouf als Nachwuchs in die Finanzbranche einsteigen wird. Regisseur Oliver Stone ist außerdem mit dem letzten Entwurf des Drehbuchs sehr zufrieden und wäre bereit, gleich loszulegen.
Michael Douglas soll ebenfalls wieder als umtriebiger Finanzhai Gordon Gekko an die Wall Street zurückkehren. Bereits 1987 kannte er keine Gnade, wenn's ums Geld ging, und erhielt dafür prompt einen Oscar als bester Hauptdarsteller.
GEBURTSDATUM: 11.06.1986 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 11.06.1986 | GEBURTSORT: USA

Familie

Mutter: Shayna Saide
Vater: Jeffrey LaBeouf

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3500 W. Olive Avenue
Suite 1180
Burkbank, CA 91505
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