Tom Cruise
REALER NAME:
Thomas Cruise Mapother IV
GEBURTSTAG:
03.07.1962 in Syracuse, New York
LEBT IN:
USA
Thomas Cruise Mapother IV
GEBURTSTAG:
03.07.1962 in Syracuse, New York
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Mit seinem achten Film "Top Gun" avancierte Cruise zum Weltstar und wurde als jüngster Hollywood-Schauspieler auf dem Walk of Fame verewigt. Zunächst schien er auf den Typus junger Rebell bzw. aalglatter Yuppie festgelegt zu sein, aber mit Filmen wie "Rainman" (1988) und "Geboren am 4. Juli" (1989) zeigte Cruise, dass wesentlich mehr in ihm steckt als nur der Hollywood-Klischee-Held - lässt ...weiter »
GEBURTSDATUM: 03.07.1962 | GEBURTSORT: USA
Mit seinem achten Film "Top Gun" avancierte Cruise zum Weltstar und wurde als jüngster Hollywood-Schauspieler auf dem Walk of Fame verewigt. Zunächst schien er auf den Typus junger Rebell bzw. aalglatter Yuppie festgelegt zu sein, aber mit Filmen wie "Rainman" (1988) und "Geboren am 4. Juli" (1989) zeigte Cruise, dass wesentlich mehr in ihm steckt als nur der Hollywood-Klischee-Held - lässt man den Ausrutscher "Tage des Donners" außer Acht.Allmählich weitete er sein Rollenspektrum aus und spielte Anwälte ("Eine Frage der Ehre", "Die Firma"), einen Vampir, einen Sportagenten und an der Seite von mittlerweile Ex-Gattin Nicole Kidman einen irischen Immigranten in Amerika ("In einem fernen Land") sowie einen Arzt, der eine Nacht voller Versuchungen erlebt (Stanley Kubricks "Eyes Wide Shut").
In der Rolle des Top-Agenten Ethan Hunt katapultierte sich Cruise in "Mission: Impossible" endgültig in die Liga der bestbezahlten Action-Stars Hollywoods. Cruise übernahm auch die Hauptrolle in den Fortsetzungen "M:I-2", "M:I-3" und aktuell in Teil 4 "Mission: Impossible - Phantom Protokoll". Darin soll er - inoffiziell und ohne offiziellen Rückhalt - einen Anschlag auf den Kreml aufklären, der die Existenz der gesamten Mission Impossible Force in Frage stellt.
Seine kraftvoll-dynamische Erfolgsattitüde, die sein Auftreten in der Öffentlichkeit zumeist begleitet, täuscht häufig über seine hart erarbeitete schauspielerische Leistung hinweg. Vom Teenie-Idol zum vielseitigen Profi und Kassenmagnet gewann er dreimal den Golden Globe (1990 für "Geboren am 4. Juli", 1997 für "Jerry Maguire", 2000 als bester Nebendarsteller für einen grandiosen Auftritt "Magnolia").
Cruise steht offen zu seiner Mitgliedschaft in Ron Hubbards Scientology-Sekte, was ihn oft in Misskredit bringt. Weltweit zählt Cruise zu den populärsten Darstellern des kommerziellen Kinos und bestätigte diesen Ruf beispielsweise mit Cameron Crowes Remake des spanischen Thrillers "Abre Los Ojos" "Vanilla Sky" und Steven Spielbergs SciFi-Blockbuster "Minority Report".
Für Edward Zwick spielte Cruise in "Last Samurai" einen US-Soldaten im Japan des 19. Jahrhunderts, der durch die Begegnung mit den mythischen Schwertkämpfern seine Würde wiederfindet, für Michael Mann in "Collateral" einen Auftragskiller, der sich von einem Taxichauffeur (Jamie Foxx) durch die Nacht zu verschiedenen "Deals" fahren lässt.
Erneut für Spielberg trat Cruise für "Krieg der Welten" vor die Kamera: Als einfacher Familienvater muss er sich einer Invasion bösartiger Außerirdischer stellen, um seine Kinder zu retten.
Im dialoglastigen Polit-Drama "Von Löwen und Lämmern" lieferte Tom Cruise neben den Schauspiel-Ikonen Robert Redford und Meryl Streep eine solide Leistung, blieb aber an der Kinokasse ebenso hinter den Erwartungen zurück wie in "Operation Walküre", in dem er den Hitler-Attentäter Claus Schenk von Stauffenberg verkörperte - und sich dafür wegen der totalitären Scientology-Dogmen einige Kritik gefallen lassen musste.
Völlig überraschend kam der große Erfolg eines Cameo-Auftritts im Ben Stiller-Ulk "Tropic Thunder": Toms schmerbäuchiger Ekel-Produzent Les Grossman wurde für die MTV Movie Awards reaktiviert, sogar ein eigener Film ist angeblich in Planung.
Zuvor zeigt sich Tom Cruise an der Seite seiner "Vanilla Sky"-Traumpartnerin Cameron Diaz in der Action-Komödie "Knight and Day" als wild um sich ballernder Topspion - zumindest behauptet er, ein solcher zu sein.
Doch der auch bei der amerikanischen Öffentlichkeit durch einige bizarre Medienauftritte im Jahr 2006 etwas in Ungnade gefallene Topstar hat inzwischen ein neues Studio im Rücken: Gemeinsam mit Firmenpartnerin Paula Wagner erwarb er Anteile von United Artists.
Nach der Scheidung von Nicole Kidman war Cruise seit den Dreharbeiten zu "Vanilla Sky" 2001 bis Januar 2004 mit seiner Filmpartnerin Penélope Cruz liiert. Sie wurde inzwischen von der jungen Schauspielkollegin Katie Holmes abgelöst, mit der Cruise auch ein Kind hat.
GEBURTSDATUM: 03.07.1962 | GEBURTSORT: USA
Nach Tom Cruise soll Robert Downey jr. den fiesen Vampir Lestat spielen, in der Verfilmung des 4. Buchs "Nachtmahr" aus Anne Rices Kultreihe "Chronik der Vampire."
Es war ein Duell der Giganten?Tom Cruise als gnadenloser Vampir Lestat, der Tod und Schrecken verbreitet, wo immer ihn seine Zähne hin führen. Dagegen Brad Pitt, der sich als Louis, der wegen Lestat ebenfalls zum Untoten mutierte, weigert, nun endgültig seine Seele zu verlieren: Mit diesem Gegensatz und den epischen Bildern von Regisseur Neil Jordan wurde "Interview mit einem Vampir" 1995 Kult.
Dabei hatten die Fans der Buchvorlage von Anne Rice damals große Vorbehalte, dass ausgerechnet der selbsternannte Gutmensch Tom Cruise den fiesen Lestat spielen sollte - obwohl er das am Ende sehr gut meisterte.
Nun will Hollywood mit "Nachtmahr" einen weiteren Roman aus den "Chroniken der Vampire" verfilmen und dabei steht diesmal ein echter Charakterdarsteller für Lestat auf der Wunschliste: Robert Downey Jr.! Der "Iron Man"- und "Sherlock Holmes"-Mime könnte dem gewissenlosen Blutsauger natürlich bestens ein abgründiges Profil verleihen.
"Nachtmahr" ist dabei der vierte Band aus Anne Rices zehnteiliger Blutsauger-Reihe, die mit "Interview mit einem Vampir" beginnt. Darin ist Lestat de Liancourt nach Jahrhunderten einsamer Existenz als Geächteter so deprimiert, dass er beschließt, für kurze Zeit wieder zu erspüren, wie es ist, ein Mensch zu sein. Dazu tauscht er seinen Körper mit dem eines Sterblichen. Doch dieser kehrt nie zurück - daher auch der englische Originaltitel "The Body Thief". Jener genießt derweil sein Vampirdasein in vollen - und tödlichen - Zügen.
Hinter dem Projekt steht mit Regisseur Ron Howard und Produzent Brian Grazer ein erprobtes Gespann aus zwei der ganz großen Macher der Traumfabrik, siehe "Illuminati", "A Beautiful Mind" und "Apollo 13"! Gut möglich, dass sie den Wunsch von Anne Rice, die ausdrücklich Robert Downey Jr. als Hauptdarsteller will, daher auch umsetzen können.
In Nachtmahr spielt gegen Ende übrigens auch Louis wieder eine Rolle. Möglicherweise ließe sich Brad Pitt ja sogar für einen Kurzauftritt begeistern? Die Kombi aus Downey Jr. und ihm wäre jedenfalls ein echter Knaller!
Der Regisseur von "Ratatouille" und "The Incredibles" über sein großes Realfilm-Debüt mit Tom Cruise, den Unterschied zur Animation und seine großen Vorbilder.
Mit "Die Unglaublichen - The Incredibles" und "Ratatouille" drehte Brad Bird zwei der erfolgreichsten Filme von Pixar. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" markiert nun seinen ersten Ausflug in die Welt der Live-Action."Phantom Protokoll" ist Ihr erster Film als Realfilm-Regisseur. Hatten Sie bereits Zeit, sich zurückzulehnen und sich Gedanken zu machen, ob Sie das erreicht haben, was Sie sich vorgenommen hatten?
BRAD BIRD: Ich bin sehr zufrieden. Wir haben das umgesetzt, was wir machen wollten: einen unterhaltsamen Film, der den Menschen eine gute Zeit im Kino beschert. Phantom Protokoll ist ein echter "Mission: Impossible"-Film. Das war unsere Maßgabe. Mir war nur wichtig, dass er sich von den drei anderen Filmen unterscheidet.
Gibt es feste Parameter für die Filme?
Eigentlich erklärt sich alles durch den Titel: Es geht immer um eine unmögliche Mission - um Nüsse, die für die Hauptfigur Ethan Hunt eigentlich nicht zu knacken sind. "Mission: Impossible"-Filme sind Agentenfilme, die an verschiedensten Orten auf der ganzen Welt spielen. Es gibt als feste Bestandteile vertauschte Identitäten, Intrigen, Action. Der Rest ist Verhandlungssache. Innerhalb der festen Parameter hat man einigen Spielraum, wie ich finde. Mir gefällt, dass Tom Cruise und die Produzenten die Filmemacher ermutigen, ihre ganz persönliche Interpretation zu finden. Es gibt keinen Hausstil, der diktiert wird.
Wie sieht Ihre Interpretation aus?
Da fragen Sie vermutlich die allerschlechteste Person, die etwas mit diesem Film zu tun hat. Ich mache mir über meinen persönlichen Ton keine Gedanken. Er ergibt sich ganz automatisch. Generell könnte man vielleicht sagen, dass dieser Film etwas leichter im Ton ist. Man muss nicht auf die Action verzichten, aber ich neige dazu, die Action gern mit Humor auszubalancieren. Wir haben einen Film gemacht, der viele verschiedene Rhythmen hat, teilweise in ein und derselben Szene. Wir hauen nicht unentwegt auf die Zwölf, sondern setzen auf Dynamik und Rhythmuswechsel.
Hat Ihnen Ihre Erfahrung als Regisseur von Animation bei diesem Film geholfen?
Der Schlüssel zu Animation ist Prävisualisierung. Man muss sich im Vorfeld ganz genau überlegen, wie eine Szene aussehen und aufgebaut sein soll. Animation ist so teuer, dass man sich keine Ungenauigkeiten erlauben kann. Für einen Film wie "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ist diese Erfahrung eine ideale Vorbereitung. Es ist ein großer Film, der mit einem sehr engen Terminplan entstanden ist. Große Variationen waren da einfach nicht drin. Wir mussten im Vorfeld bereits genau festlegen, wie die Szenen aussehen sollten.
Gewiss stellte Sie der Dreh von Live-Action aber auch vor neue Herausforderungen?
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Medien ist, dass man sich bei Live-Action Spontaneität erlauben kann. Das kannte ich nicht. Ich hatte die einzelnen Einstellungen so genau im Kopf, dass ich immer nur genau das drehte, von dem ich glaubte, dass ich es brauchen werde, und dann rief ich: Cut! Ich musste erst lernen, die Kameras immer noch etwas laufen zu lassen, dass man erstaunliche Dinge festhalten kann, mit denen man nicht gerechnet hat, wenn man es nur zulässt. Bei Animation gibt es nur eine Anmutung von Spontaneität; im Realfilm gibt es sie wirklich. Eine tolle Sache.
Ist die Arbeit mit Schauspielern ebenso toll?
Sie war mir nicht fremd. Auch bei Animation arbeitet man mit Schauspielern. Da stehen sie zwar nicht vor der Kamera, aber es ist eine harte Arbeit für sie. Aber immerhin müssen sie nicht toll aussehen, können unfrisiert und unrasiert sein. Bei Live-Action ist der Druck höher: Sie müssen Kostüme und Make-up tragen, sie müssen sich bewegen und ihren Text perfekt beherrschen. Man kann sich keine Sperenzchen leisten. So ein Dreh ist teuer, alles muss stimmen. Meine letzten drei Filme waren etwa gleich teuer. Der Unterschied besteht darin, dass bei Animation gleichmäßig über die komplette Produktion hinweg Geld ausgegeben wird, während beim Realfilm vor allem der Dreh Geld verschlingt. Wenn da etwas nicht funktioniert, muss man sofort eine Lösung finden, oder man hat ein Problem.
Hatten Sie das Gefühl, beim Dreh limitiert zu sein?
Ein kleines bisschen vielleicht. Man hat nicht all die Freiheiten, die man bei Animation besitzt, weil man da wirklich jedes einzelne Bild kontrolliert. Aber das wird spielend wieder wettgemacht von der Begeisterung, die ich verspürt habe, wenn man eine Kamera wirklich bewegt, in einer Szene, die man selbst orchestriert hat.
Warum wollten Sie überhaupt zu Live-Action wechseln?
Ich träume von Live-Action, seitdem ich Animation mache. Und ich war elf Jahre alt, als ich damit begonnen habe. Ich musste damals lernen, wie man den richtigen Bildausschnitt wählt, den richtigen Abstand, wann man schneidet, wann man Großaufnahmen wählt. Das habe ich gelernt, indem ich mir klassische Spielfilme angesehen habe. Ich habe entdeckt, dass es gewisse Filmemacher gibt, die es perfekt beherrschen, Emotionen zu wecken und das Publikum in die Handlung einzubinden. Die habe ich studiert, von ihnen habe ich das Handwerk gelernt. Sie waren die besten Lehrer, die man sich vorstellen kann - Hawks, Lean, Hitchcock, Spielberg, Forman, Kurosawa, Disney natürlich. Deshalb ist mir Live-Action sehr nahe, und damit auch der Wunsch, selbst Live-Action zu machen.
Bei Ihrem "Mission: Impossible" scheint der Einfluss der Slapstickmeister groß gewesen zu sein.
Sicher. Die Szenen an der Fassade des Burj Khalifa in Dubai wären ohne die Arbeit von Chaplin, Keaton und Lloyd nicht denkbar gewesen. Aber sehen Sie, Brian De Palmas "Mission: Impossible" wäre nicht möglich ohne Eisenstein und Hitchcock.
"Mission: Impossible - Phantom Protokoll" ist ein wichtiger Film für Paramount. Gab es Druck von Seiten des Studios?
Es gab keinen Grund für das Studio, sich Sorgen zu machen. Wir hielten die Zügel fest in der Hand. Man merkte, dass ein großes Interesse bestand. Aber man war eigentlich immer happy: Wir wollten im Grunde genau den Film machen, den das Studio haben wollte.
Der dritte "Mission: Impossible" führte zum Zerwürfnis zwischen Paramount und Tom Cruise. War das ein Thema?
Nicht für mich. Ich bin sicher, es gibt dazu so viele Meinungen wie involvierte Personen. Aber mich interessierte nur der Film, den wir machen wollten, nicht der Film, den sie damals gemacht haben.
Werden Sie zur Animation zurückkehren?
Wenn ich es entscheiden könnte, würde ich künftig am liebsten pendeln, einmal Animation, einmal Live-Action. Das wäre mein Traum...
Es war eine ungewöhnliche Entscheidung, als Paramount die Verfilmungsrechte an der Fernsehserie "Kobra, übernehmen Sie!" seinem größten Star Tom Cruise und dessen damaliger Produktionspartnerin Paula Wagner überließ. Mit dem ersten Film der Reihe, damals inszeniert von Brian De Palma, landete Cruise mit einem weltweiten Einspiel von 457,7 Mio. Dollar einen der größten Hits des Jahres 1996 - und legte die Regeln der Reihe fest: Jeder Regisseur eines "M:I"-Films sollte seine ganz persönliche Handschrift einbringen. 2000 folgte "Mission: Impossible 2" von John Woo, der 546,4 Mio. Dollar an den Kinokassen umsetzte. J.J. Abrams' "M:I-III" von 2006 wurde mit einem Boxoffice von 397,8 Mio. Dollar als Enttäuschung gewertet und sorgte für das Zerwürfnis zwischen Paramount und Tom Cruise. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" markiert einen doppelten Neuanfang: Er ist ein Reboot des Franchises mit neuem Ensemble und der erste Film von Paramount mit Cruise seit dem großen Streit.
Nebendarsteller Simon Pegg ist sich sicher, dass Tom Cruise auch nach dem vierten "Mission Impossible"-Film als Ethan Hunt der Titelheld bleibt.
Der Stern des Superstars schien am sinken?Tom Cruise hatte sich zuletzt wenig Freunde gemacht: die seltsame Blitzlicht-Ehe mit Katie Holmes, Ärger um die gemeinsamen Kinder mit Nicole Kidman und vor allem seine kontroverse Arbeit für die Sekte Scientology. Auch Hollywood schien nach den Flops "Von Löwen und Lämmern" und "Knight and Day" Abstand von Cruise zu nehmen.
Als dann auch noch bekannt wurde, dass im vierten "Mission Impossible"-Abenteuer ein cooler neuer Agent eingeführt würde, war bald von einer Ablösung Toms als Titelheld der Action-Serie die Rede - zumal mit Jeremy Renner der Darsteller aus dem Oscar-Abräumer "The Hurt Locker" geholt wurde.
Doch Renner wird keineswegs das Erbe von Tom Cruise als großer Held der Spionage-Kracher antreten, wie nun Nebendarsteller Simon Pegg erklärt hat: "Wenn man den neuen Film insgesamt betrachtet, kann ich mir kaum vorstellen, dass Jeremys Figur Toms Ethan Hunt ersetzen wird", meint der Star aus "Hot Fuzz", der wie schon im dritten Teil auch in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" als Technik-Experte Benji Dunn zu sehen sein wird.
"Klar gibt es jetzt viele Spekulationen, wenn ein neuer Agent eingeführt wird, der mehrmals auftauchen kann und Ethan ebenbürtig ist", räumt Pegg ein. "Aber 'Mission: Impossible' ist wie Bond, da sind immer wieder neue Abenteuer möglich mit einigen wiederkehrenden Figuren auf der einen Seite und auch neuen Charakteren auf der anderen Seite. Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber 'Phantom Protokoll' ist da schon eine ganz neue Entwicklungsstufe für die Filmreihe."
Produzent J.J. Abrams ("Lost") hat Simon Peggs Rolle übrigens auf dessen drängenden Wunsch ausbauen lassen: In Teil drei hatte Pegg gerade mal zwei Drehtage, in "Phantom Protokoll" war er dagegen sieben Monate am Set.
Kinostart des neuen "Mission Impossible"-Spektakels ist am 15. Dezember, die Handlung ist noch weitgehend geheim. Bekannt ist nur, dass wichtige Teile des Films in Osteuropa und in der arabischen Welt spielen sollen.
Widerling Les Grossman aus "Tropic Thunder" bekommt tatsächlich seinen eigenen Film: Tom Cruise amüsiert sich bereits mit dem fertigen Drehbuch.
Wo Les Grossman draufsteht, steckt Tom Cruise drin. Die Witzfigur aus "Tropic Thunder" und den MTV Movie Awards ist jetzt reif für einen eigenen Film.Kein schöner Anblick, dieser selbsternannte "Hollywood Mega Mogul". Aber auch die größten Stars kuschen vor Les Grossman, dem Mann, der nicht nur auf der Brust, sondern auch auf den Unterarmen Toupets trägt.
Seinen ersten Auftritt hatte der Widerling in Ben Stillers Hollywood-Satire "Tropic Thunder". Man mochte kaum glauben, dass ausgerechnet die Spaßbremse Tom Cruise in dieser feisten Figur steckte. Der schrille Ekel-Produzent kam so gut an, dass man ihn vor genau einem Jahr als Running Gag die MTV Movie Awards aufmischen ließ. Dort schmierte er mit Jennifer Lopez ein Tänzchen aufs Parkett und verbot Robert Pattinson strikt das Haarewaschen. Plötzlich war Les Grossman Kult.
Damals kündigte Tom Cruise launig an, dem "Tropic Thunder"-Fiesling eigenen Film zu spendieren, Paramount erhob die Schnapsidee prompt zum offiziellen Projekt. Dann hörte man lange nichts mehr von der Tom Cruise/Les Grossman-Nummer in Spielfilmlänge. Nun lässt plötzlich Schauspieler Bill Hader ("Tropic Thunder", "Paul - ein Alien auf der Flucht") die Spaßbombe platzen: "Michael Bacall hat den Film geschrieben und mir einige saukomische Szenen daraus erzählt. Das wird großartig!"
Bacall spielte in "Inglourious Basterds" den Soldaten Zimmerman, als Drehbuchautor hat er bislang "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" auf der Uhr. Von den lustigen Ideen im Skript war Hader nicht eine zu entlocken - aber wie es scheint, wird ausgerechnet Tom Cruise demnächst eine saftige Hollywood-Satire präsentieren.
In der Verfilmung des Musicals "Rock of Ages" lässt sich Anne Hathaway von Tom Cruise gehörig den Kopf verdrehen.
Namhafte Stars vereinen sich wieder einmal zu einer lustigen Musical-Sause. Mit auf der Wunschliste: Anne Hathaway.Dass sie Talent zum Entertainen hat, bewies die 28-Jährige schon bei der Oscar-Verleihung vor zwei Jahren. Auch dieses Jahr wird Anne Hathaway gemeinsam mit James Franco für ein paar Showeinlagen sorgen. Da liegt es nahe, die hübsche Schauspielerin für ein Musical zu besetzten.
Komödien-Spezialist Adam Shankman hätte Anne Hathaway liebend gerne für seine Verfilmung des Broadway-Musicals "Rock of Ages". Als junges Landei würde sie dabei auf Tom Cruise als Rockstar Stacee Jaxx treffen und seinem Charme hoffnungslos verfallen. Allerdings könnten die Dreharbeiten mit denen zu "The Dark Knight Rises" kollidieren, in dem die schöne Anne als Catwoman auftreten soll. Doch vielleicht lässt sich auch beides unter einen Hut bringen, Anne Hathaway hätte auf jeden Fall Lust dazu.
"Rock of Ages" kombiniert die großen Hits der 80er Jahre mit einer simplen Story über einen charismatischen Rockstar. Sollte Anne Hathaway zusagen, dürfte sie mit Tom Cruise den Foreigner-Klassiker "I Want To Know What Love Is" schmettern. Bereits gesichert ist das Mitwirken von Alec Baldwin und Russell Brand.
Dubais Trabantenstadt ist Schauplatz der nächsten "Mission: Impossible." Für Tom Cruise geht's um ein mysteriöses "Ghost Protocol".
Eine dunkle Verschwörung soll der Titel des vierten "Mission Impossible"-Thrillers andeuten. Unter der heißen Sonne Dubais lüftete Tom Cruise das Geheimnis ...Die Wüste bebt, denn die Jungs von "Mission: Impossible" sind in Dubai eingetroffen. Und sie haben alle ihre Stunt-Spielsachen mitgebracht. Bevor aber Tom Cruise und seine Spießgesellen dort weitermachen, wo sie in Prag aufgehört haben, bitten sie zur Pressekonferenz.
Schließlich gab es eine große Neuigkeit mitzuteilen, die Fans schlichteren Gemüts völlig aus der Bahn werfen wird: Die Filme der "Mission Impossible"-Reihe lassen sich nicht mehr an vier Fingern abzählen. Statt "M:I IV" hört die neue Agentensause jetzt auf den schicken Titel "Mission: Impossible - Ghost Protocol". Mit dem "Geisterprotokoll" ist wohl eine schmutzige Verfahrensweise unter Geheimdiensten gemeint.
Für die Abkehr von der alten Titelordnung gibt es natürlich Gründe: "Eines der Dinge, die ich schon immer bei der Serie abschaffen wollte, war die Numerierung der Filme", sagte Tom Cruise während der Pressekonferenz. "Ich habe niemals Fortsetzungen von Filmen gemacht und empfinde diese Filme auch nicht als Fortsetzungen. Jeder steht für sich als unverwechselbares Werk eines Filmemachers."
Der von Tom Cruise verkörperte Superagent Ethan Hunt treibt sich in Dubai natürlich nicht an irgendwelchen Ecken herum. Nein, es muss schon das "Burj Khalifa" sein, das mit 828 Metern höchste Gebäude der Welt. Die Drehgenehmigung dafür war leicht zu bekommen, schließlich ist der größte Teil des Turmes immer noch nicht vermietet. Da kann ein bisschen Extra-PR aus Hollywood nicht schaden.
"Mission: Impossible - Ghost Protocol" läuft ab 16. Dezember 2011 in den deutschen Kinos.
Für die Komödie "El Presidente" gibt es nach "Eine Frage der Ehre" voraussichtlich ein weiteres Aufeinandertreffen der beiden Hollywood-Stars.
In "Eine Frage der Ehre" fühlte Tom Cruise seinem Gegner Jack Nicholson noch auf den Zahn. Jetzt will er ihm das Leben retten.In der neuen Hollywood-Komödie "El Presidente" gäbe es genug Raum für beide Superstars. Bisher ist die Zusage von Tom Cruise so gut wie sicher, Jack Nicholson wurde gerade die zweite Hauptrolle angeboten. Nun hofft die Filmwelt auf sein Mitwirken, damit sich die beiden Hochkaräter nach dem Justizdrama von 1992 endlich wieder gegenüberstehen.
Nur sieht die Figurenkonstellation diesmal ganz anders aus. Tom Cruise soll einen Geheimagenten spielen, der für die Sicherheit des ehemaligen Präsidenten - vielleicht ein neues Highlight in der Karriere von Jack Nicholson - sorgen muss. Der eigentlich langweilige Job nimmt eine plötzliche Wendung, als das Leben des Ex-Staatsoberhauptes bedroht wird, und die beiden Männer auf der Flucht vor dem Bösewicht untertauchen.
Bisher hielt sich das Filmstudio sehr bedeckt über die Besetzung und ließ lediglich verlauten, dass ein Top-Schauspieler den Agenten spielt und ein früherer Nebendarsteller den Präsidenten. Insider sind sich jedoch absolut sicher, dass es sich dabei um Tom Cruise und Jack Nicholson handelt.
Paula Patton aus "Deja Vu" spielt im nächsten "Mission Impossible"-Film. Wegen des Abschieds von Tom Cruise wird der Titel geändert!
Reboot - Neustart: Hollywoods Modewort sorgt bei Tom Cruise für Angst und Schrecken.Die gute Nachricht: Tom Cruise hat auch im vierten "Mission: Impossible"-Abenteuer wieder eine schöne Frau an seiner Seite: Paula Patton, actionerprobt neben Denzel Washington in "Déjà Vu" und darstellerisch stark im oscargekrönten "Precious", spielt eine junge Agentin an Ethan Hunts Seite.
Die schlechte Nachricht: Lange wird sich Tom Cruise nicht an Paula Patton erfreuen können. Denn inzwischen ist es beschlossene Sache, dass Cruise tatsächlich als Titelheld der "Mission: Impossible"-Filme abgelöst wird: Top-Produzent J.J. Abrams ("Lost", "Star Trek") hat bekannt gegeben, dass der neue Film gar nicht "Mission: Impossible IV" heißen wird. Da dieser einen Neustart der Serie einläuten soll, werde er stattdessen einen Titel erhalten, der das auch widerspiegelt.
Angelehnt an "Batman Begins" oder "Star Trek" - die beiden erfolgreichsten Neustarts großer Hollywoodstoffe und Auslöser der Reboot-Welle - könnte der Titel des nächsten Agentenspektakels also vielleicht "Mission Impossible: The Beginning" oder gar "Mission: 1mpossible" lauten.
Sicher ist jedenfalls, dass "Hurt Locker"-Star Jeremy Renner an der Seite von Tom Cruise als neuer Spezialagent auftritt, und die nächste "Mission Impossible" dann alleine übernimmt. Hintergrund für den Abschied von Tom Cruise ist der rückläufige Erfolg dessen letzter Filme, insbesondere von "Mission: Impossible III" und aktuell des ähnlich gelagerten Action-Spektakels "Knight and Day". Für Tom Cruise ist dann in "Mission: Impossible V" höchstens noch ein kleiner Gastauftritt drin.
In einer Reality-TV-Show will Superstar Tom Cruise der Welt beweisen, dass er und seine Familie ganz normale Menschen sind.
Hat man erst einmal die Sphären eines Tom Cruise erreicht, ist es schwierig, die Bodenhaftung zu behalten. Doch genau das hat er getan - zumindest laut eigener Aussage ...Gemeinsam mit Ehefrau Katie Holmes und Tochter Suri führt Tom Cruise angeblich ein ganz normales Leben, wie jeder andere auch. Die drei stehen morgens auf, frühstücken, gehen den alltäglichen Dingen nach und legen sich abends wieder schlafen.
Damit die Welt auch endlich glaubt, dass der große Tom Cruise tatsächlich nur mit Wasser kocht, will er sein Familienleben jetzt von einer Kamera beobachten lassen und à la "The Osbournes" Einblicke in sein Privatleben geben. Sehen kann man die kurzen Clips voraussichtlich im Internet, doch Verhandlungen mit Fernsehsendern sind ebenfalls am Laufen.
Die Idee dazu kam dem Schauspieler am Set von "Knight and Day", als er mit Cameron Diaz kleine Video-Clips drehte. Stellt sich nur die Frage: Ist Familie Cruise tatsächlich total locker und normal, wenn Kameras dabei sind? Oder versucht sie dann nicht extra verkrampft, das Bild von der glücklichen Familie darzustellen?
Man darf ja nie vergessen, dass in der Scheinwelt Hollywood alles Fake ist. Schon gleich doppelt, wenn jemand wie Tom Cruise nach Trennungsgerüchten und Scientology-Kritik sein Image korrigieren will ...
Weil Tom Cruise als Star nicht mehr zieht, hängt "M:I 4" vom Erfolg von "Knight & Day" ab. Falls er kommt, wird ein Nachfolger für Ethan Hunt eingeführt.
Da ist der Titel auf tragische Weise Programm: Die "Mission: Impossible" wird für Tom Cruise offenbar tatsächlich zur unmöglichen Aufgabe ...Denn der einstige Superstar konnte zuletzt mit "Krieg der Welten", "Von Löwen und Lämmern" und "Operation Walküre" die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen, zu wenige Filmfans lösten ein Ticket. Vorbei also die Zeiten, in denen der Name Tom Cruise klingelnde Kassen garantierte - das galt insbesondere und zur großen Enttäuschung der Macher für "Mission: Impossible III".
Die Filmreihe um den Top-Agenten Ethan Hunt hatte in den Neunzigern stark zum Superstar-Status von Tom Cruise beigetragen. Doch seit er sich mit seinem peinlichen Auftritt bei Oprah Winfrey, umstrittenen Aussagen über Drogentherapien und offensiver Sektenwerbung für Scientology immer mehr zur Zielscheibe beißender Häme gemacht hat, klebt auf dem ehemaligen Blockbuster-Garanten das Etikett "Kassengift".
Darum haben die Strategen beim Filmriesen Paramount für das lange geplante vierte "Mission: Impossible"-Abenteuer nun sogar die Handbremse gezogen: Nur falls Toms demnächst startender Action-Spaß "Knight and Day" mit Cameron Diaz ordentlich Kasse macht, darf Cruise auch als Ethan Hunt wieder unlösbare Probleme lösen.
Aber selbst falls "M:I IV" zustande kommt, planen die Macher in Sachen Tom Cruise einen Abschied auf Raten. Angeblich soll im Drehbuch ein junger Schützling von Ethan Hunt auftauchen, der den Titelhelden dann mittelfristig in eventuellen weiteren Filmen beerben kann. Welcher Schauspieler dabei in Toms Fußstapfen treten soll, ist allerdings noch nicht bekannt.
Für Tom Cruise ist die Nachricht besonders bitter, weil er zuletzt mit seinem Comedy-Auftritt als fetter, ekelhafter Filmproduzent Les Grossman bei den MTV Movie Awards große Sympathien gewinnen konnte. Die Figur aus "Tropic Thunder" soll sogar einen eigenen Kinofilm bekommen. An Toms Potenzial als ernstzunehmender Action-Held scheint aber niemand mehr so recht zu glauben ...
In einer Drehpause der Action-Komödie "Knight & Day" zeigen sich Cruise und Diaz als Ballartisten!
Da klappt Messi, Ronaldo und Rooney die Kinnlade runter!Denn die besten Fußballer im WM-Monat Juni werden weder der argentinische Zauberzwerg, der portugiesische Frauenschwarm noch der britische Tor-Terminator: Am Set der Action-Komödie "Knight & Day" beweisen sich Tom Cruise und Cameron Diaz als die besten Ballartisten der Gegenwart!
Dabei fing alles ganz harmlos an: Während einer Drehpause schnappte sich das Darsteller-Pärchen einen herumliegenden Fußball und begann ein paar einfache Pässe zu spielen. Doch plötzlich, als sei Magie im Spiel, wurden Toms und Camerons Aktionen immer atemberaubender, die Tricks immer komplizierter und das Ganze geriet zu einer wahren Ballartistikdemonstration. Nur gut, dass ein findiger Kameramann trotz Drehpause sein Objektiv auf die Superstars richtete:
Wer's nicht gemerkt hat: Hier wurde natürlich digital nachgeholfen. Auf youtube finden Sie den Clip unter www.youtube.com/watch?v=c9uuNHeSA7U
Superstar Tom Cruise ließ einen Zoo in der Nähe von Sevilla für öffentliche Besucher sperren, damit seine Tochter Suri ungestört die Tiere ansehen konnte.
Weil die kleine Suri unbedingt mal wieder den wilden Tieren dieser Erde Hallo sagen wollte, ließen ihre Eltern den ganzen Zoo sperren.Mittwoch Vormittag ließ Tom Cruise den Guillena Mundo Park in der Nähe der spanischen Stadt Sevilla für öffentliche Besucher schließen, damit seine 3-jährige Tochter ganz entspannt und fern von neugierigen Passanten durch die Gehege schlendern konnte. Dabei bekam sie vom Zoo-Personal natürlich eine Sondervorführung der niedlichen Jungtiere, die sie sogar streicheln durfte.
Mama Katie Holmes war beim Zoospaziergang natürlich auch dabei. Suri war besonders von den kleineren Tieren und den Ponys angetan. Vielleicht bekommt sie ja dieses Jahr eins vom Christkind, wenn sie lange genug bei Papa Tom darum bettelt?
Die Familie hält sich derzeit in Spanien auf, weil Tom Cruise dort mit Cameron Diaz am Film "Knight and Day" arbeitet. Nächste Woche geht es jedoch wieder ab nach Los Angeles, um die Weihnachtsfeiertage allein im trauten Heim zu verbringen. Nur Kate, Tom, Suri - und vielleicht eben auch ein Pony.
Suri ist bereits drei Jahre alt, da ist es für Tom Cruise und Katie Holmes an der Zeit für weiteren Nachwuchs. Der soll nächstes Jahr folgen.
Gerade haben Tom Cruise und Katie Holmes ihren dritten Hochzeitstag gefeiert. Jetzt wird es wieder Zeit für weiteren Nachwuchs.Die kleine Suri soll im nächsten Jahr ein Geschwisterchen kriegen, darin ist sich das Hollywood-Paar einig. Nachdem das erste gemeinsame Kind von Tom Cruise und Katie Holmes schon drei Jahre alt ist und die beiden als Ehepaar ihre erste Krise überwunden haben, ist der Moment für ein weiteres Kind gekommen.
Katie scheint ihren Minderwertigkeitskomplex als Mrs. Cruise überstanden zu haben und fühlt sich wieder als eigene Persönlichkeit, statt nur als hübsches Accessoire ihres Mannes zu gelten. Das mag vor allem daran liegen, dass sie mit "The Extra Man" und "Don't Be Afraid of the Dark" wieder zwei größere Schauspielprojekte abgedreht hat. Was die 28-Jährige dabei vielleicht nicht bedacht hat ist, dass sie als Schwangere und nach der Geburt ihre Karriere wieder eine Weile auf Eis legen muss.
Man darf also gespannt sein, wer im neuen Jahr die Hosen im Hause Cruise anhat. Wird Tom sich durchsetzen und vielleicht einen Sohn zeugen, oder hat Katie gerade so viel Spaß am Arbeiten, dass sie den Erfolg noch eine Weile genießen will?
In "Mission: Impossible IV" würde Tom Cruise seine Frau gerne als Bösewicht besetzen. Zumindest will er mit Katie Holmes kein Liebespaar spielen.
Er hat schon einmal mit seiner damaligen Frau Nicole Kidman in "Eyes Wide Shut" ein Liebespaar gespielt. Die Ehe ging kurz danach in die Brüche. Sowas prägt fürs Leben.Vielleicht liegt es an der negativen Erfahrung, dass Tom Cruise zwar liebend gerne mit seiner aktuellen Gattin Katie Holmes vor der Kamera stehen würde, aber auf gar keinen Fall als Paar. Deshalb könnte er sich gut vorstellen, seine Frau in "Mission: Impossible IV" als Bösewicht zu besetzen, der dem Agenten Ethan Hunt das Leben schwer macht. Dann könnten beide morgens gemeinsam zur Arbeit gehen, müssten ihre Liebe dort aber nicht ausleben.
Ob Katie wie alle anderen Schauspieler zum Casting erscheinen muss, oder ob sie direkt als einzige in den Recall geladen wird, steht noch nicht fest. Im Prinzip kennt Tom ja die Qualitäten seiner besseren Hälfte.
Mitspracherecht hat jedoch auch J.J. Abrams, der den vierten Teil neben Cruise produziert. Ob er die Regie wie in "Mission: Impossible III" wieder übernehmen wird, bleibt eigenen Äußerungen aus Zeitgründen fraglich.
Schon in "Mission Impossible II" erwies sich die Zusammenarbeit von Woo und Cruise als fruchtbar. Zeit für einen zweiten Anlauf.
Beim geplanten WWII-Epos "Flying Tiger Heroes" setzt Action-Regisseur John Woo voll auf die fliegerischen Qualitäten von Tom Cruise.Seien wir doch mal ehrlich: Während seiner Zeit in Hollywood hat Action-Ikone John Woo drei vernünftige Filme hervorgebracht - "Operation: Broken Arrow", "Im Körper des Feindes" und "Mission: Impossible 2". Beim ganzen Rest seines Schaffens ist er mal mehr, mal weniger hinter seinen kreativen Möglichkeiten zurückgeblieben. Lag's an den Kreativ-Knebeln der Traumfabrik, lag's an einem schöpferischen Tief - wer will das sagen. Fest steht, dass der Regisseur mit dem sicheren Händchen für stilisierte Gewalt zumindest filmisch in seinem Mutterland besser aufgehoben war - und wieder ist.
Jetzt will Woo offenbar das Beste aus beiden Welten kombinieren: Für sein neues Projekt "Flying Tiger Heroes" möchte der Regiestar Tom Cruise mit Bord holen. "Der Film basiert auf einer wahren Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg. Damals unterstützte eine Gruppe freiwilliger amerikanischer Kampfpiloten Chinas Luftwaffe beim Kampf gegen die Japaner und half, den Krieg zu gewinnen." Clair Chennault hieß der Kommandeur dieser legendären Staffel - noch immer ein gefeierter Volksheld in China. Kein Wunder, dass Valkyrie-Attentäter Cruise auch in dieser Rolle das Nazi-Regime filmisch bekämpfen möchte. "Die ganze Geschichte dreht sich um Freundschaft zwischen China und den USA", erklärte Woo auf einer Pressekonferenz in Peking.
Zwischen Pathos und Freundschaft soll aber auch Platz für Action sein: John Woo verspricht "die spektakulärsten Massenschlachten, die je in einem chinesischen Film zu sehen waren". Und das im teuersten Film, der je in China gedreht wurde. 100 Mio. Dollar sollen bis zum Kinostart den Weg auf die Leinwand finden. Ein guter Teil davon vermutlich für die Gage des heldenhaften Cruise. Sei's gedankt, dass China auch filmisch ein Billiglohnland darstellt. Dann reicht der Rest vielleicht doch noch für einen lohnenden Action-Kracher aus der Kreativschmelze von Orient und Okzident.
Im neuen Politthriller "Motorcade" von "24"-Regisseur Jon Cassar befreit Ryan Reynolds den entführten US-Präsidenten.
Im Politthriller "Motorcade" von "24"-Regisseur Jon Cassar ist Ryan Reynolds als Secret-Service-Mitarbeiter zur falschen Zeit am richtigen Ort.Ryan Reynolds bekommt im Politthriller "Motorcade", dem Debütspielfilm von "24"-Regisseur Jon Cassar, eine harte Nuss zu knacken. Als in Ungnade gefallener Secret-Service-Agent wird er zufällig in New York in die Entführung des amerikanischen Präsidenten hineingezogen, als er zur falschen Zeit am richtigen Ort ist. Natürlich setzt der "Green Lantern"-Darsteller alles daran, den mächtigsten Mann der Welt aus den Klauen der Entführer zu befreien.
Ryan Reynolds kann sich glücklich schätzen, die Rolle in "Motorcade" bekommen zu haben. Ursprünglich war Tom Cruise für den Knochenjob vorgesehen. Der Star aus "Mission: Impossible" wurde genauso von der Besetzungsliste gestrichen wie "Stirb langsam 4.0"-Regisseur Len Wiseman. Der wurde kurzerhand vom aufstrebenden Kollegen Jon Cassar ersetzt. Drehstart ist frühestens Sommer 2010.
Connor Cruise, der Sohn von Tom Cruise, hat eine Rolle in der Neuverfilmung von "Die rote Flut" ergattert. Patrick Swayze brillierte darin bereits 1984.
Riesenfreude bei Tom Cruise und seiner Ex Nicole Kidman: Ihr Adoptivsohn Connor wurde für das Remake von "Die rote Flut" verpflichtet. Patrick Swayze feierte damit 1984 Erfolge.Da können Tom Cruise und seine Ex Nicole Kidman nun wirklich die Korken knallen lassen. Connor Cruise, der Adoptivsprössling der beiden Hollywoodstars, hat nach "Sieben Leben" an der Seite von Will Smith den Zuschlag für seine nächste Filmrolle bekommen. Er wird an der Seite von "Watchmen"-Star Jeffrey Dean Morgan in der Neuverfilmung des Achtziger Jahre Klassikers "Die rote Flut" agieren. Patrick Swayze brillierte im Original im Jahre 1984.
Patrick Swayzes Karriere bekam durch die Rolle in dem Kriegsfilm einen Extraschub verpasst. Zusammen mit dem vor wenigen Tagen verstorbenen Texaner standen damals auch Charlie Sheen und Jennifer Grey vor der Kamera. Drei Jahre später machte die Tanznummer "Dirty Dancing" Grey und Swayze zu Hollywoods neuem Traumpaar. Connor Cruise hofft nun, in die Fußstapfen von Patrick Swayze und natürlich seinen Eltern zu treten. Der junge Cruise soll für die Rolle des Daryl unterschrieben haben.
Beinahe wäre Katie Holmes bei Dreharbeiten jämmerlich verbrannt. Die Schauspielerin konnte sich zum Glück rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Nicht nur Stuntleute leben gefährlich, auch Schauspieler riskieren zuweilen ihr Leben - manchmal bewusst, manchmal eher zufällig. Katie Holmes kam bei Dreharbeiten in Australien mit dem Schrecken davon.Aufregung am Set zum Horrorschocker "Don't Be Afraid of the Dark" in Australien: Eine explodierende Autobatterie wäre Katie Holmes beinahe zum Verhängnis geworden. Die Energiequelle setzte ein Auto in Brand, in dem die Ehefrau von Tom Cruise gerade eine Szene drehte. Gott sei Dank ging die Batterie nicht ohne Vorwarnung in die Luft, sondern kündigte ihr spektakuläres Ableben mit einer Qualmwolke an.
"Katie saß im Auto, als die Batterie explodierte", berichtet ein Augenzeuge und verrät weiter: "Diese versprühte Funken und Rauch, bevor das Auto Feuer fing. Natürlich war die explodierende Batterie kein Bestandteil des Films!" Das glauben wir gerne. Und auch, dass die 30-Jährige aufgewühlt war, nachdem sie rasant vom Wagen sprang - rechtzeitig bevor die Kiste in Flammen aufging. Glück auch für die kleine Suri. Ohne Mutter wäre sie ihrem Vater Tom Cruise völlig ausgeliefert gewesen...
In "The 28th Amendment" möchte Florian Henckel von Donnersmarck eine Verschwörung über Tom Cruise hereinbrechen lassen.
Vier filmlose Jahre investierte Oscar-Gewinner Florian Henckel von Donnersmarck in seine Hollywood-Karriere. Jetzt scheint der Startschuss geglückt und sogar Tom Cruise zeigt Interesse.Spätestens seit der Oscar-Verleihung 2007 ist Florian Henckel von Donnersmarck in Hollywood kein Unbekannter mehr. Die Academy krönte den Spross einer Adelsfamilie für seinen Stasi-Kassenschlager "Das Leben der Anderen" mit dem begehrten Goldmännchen. Kurz darauf siedelte der 36-Jährige ganz in die Filmmetropole Los Angeles um mit der Absicht, in Hollywood Fuß zu fassen.
Jetzt, zwei Jahre nach seinem Umzug, scheint die Rechnung des 2,05 Meter Riesen aufzugehen. Warner Bros. möchte den Deutschen als Regisseur für das Projekt "The 28th Amendment" gewinnen. Darin deckt der amerikanische Präsident die Machenschaften eines Geheimbunds auf. Die Mitglieder sind davon nicht angetan, halten sie doch die Zügel der Regierung in der Hand. Ein Killerkommando soll den mächtigsten Mann der Welt eliminieren. Tom Cruise bekundete nun sein Interesse an der Hauptrolle neben Denzel Washington. Das hört sich nach einem Traumstart für Florian an!
Das Image des ewigen Helden ist eines der liebsten von Tom Cruise. Da kommt ihm eine verhinderte Flugzeugkatastrophe gerade recht.
Nach seiner Rolle als General Stauffenberg in "Operation Walküre" hat sich Tom Cruise einen weiteren Helden der neueren Geschichte herausgesucht, dessen Taten er verfilmen möchte.Als Chesley B. Sullenberger letzte Woche ein vollbesetztes Flugzeug im Hudson River nach dem Ausfall der Triebwerke sicher zur Landung brachte und dadurch alle 155 Passagiere vor dem Tod rettete, wurde er weltweit bekannt. Klar, dass auch Hollywood auf die verhinderte Tragödie aufmerksam wird. Tom Cruise, der selbst eifriger Pilot ist, überlegt ernsthaft einen Film über die Beinhae-Katastrophe zu machen:
"Das alles war bemerkenswert und ist fantastischer Filmstoff." Um seine Bewunderung für Sullenberger auszudrücken, denkt der Star aus "Mission: Impossible" sogar darüber nach, selbst den Piloten zu spielen: "Einen so heldenhaften Job gemacht zu haben, ist erstaunlich. Ich weiß, wie es ist, denn wir werden für derartige Notfälle ausgebildet. Und bei einem solchen Ereignis wünschen wir uns doch alle, dass es so gut endet."
Wo Tom Cruise mitspielt, klingeln die Kassen. Nun versucht er mit "Operation Walküre" alle Zweifler von seiner Schauspielkunst zu überzeugen.
"Tom ist einer der wenigen Teenie-Stars, der nicht von der Bildfläche verschwinden wird!"Das prophezeite der große Paul Newman einst dem jungen Tom Cruise. Doch der schaffte weit mehr: Denn inzwischen hat sich Mr. Moviestar Cruise längst auf den Weg ins Charakterfach gemacht. Er, der mit dem patriotischen Flieger-Trash "Top Gun" berühmt wurde und dessen belangloses Rennspektakel "Tage des Donners" nur deshalb im Gedächtnis bleibt, weil er dabei seine Ex-Frau Nicole Kidman kennen lernte.
Doch 1999 erhielt das Paar den Ritterschlag: Großmeister Stanley Kubrick hatte Kidman und Cruise zu sich gebeten: Die Verfilmung von Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" stand an. "Eyes Wide Shut" taufte Kubrick sein Juwel über Triebhaftigkeit, Vertrauens- und Selbstverlust. Kidman hatte die intensivere Rolle, aber auch Cruise überzeugte als hilf- und weitgehend wortloser Spielball von Verlangen und Schicksal.
Er spiele gar nicht, hatten Kritiker Cruise in den 80ern noch vorgeworfen, er habe keinerlei mimische Bandbreite, verdanke seine Karriere lediglich seinem Zahntechniker.
Dabei hatte er schon 1989 in "Geboren am 4. Juli" gezeigt, dass er das Zeug zum großen Schauspieler hat: Sein Vietnam-Veteran Ron Kovic war ein einziger Anklageschrei gegen die Schrecken des Krieges. Alle Verzweiflung und das unendliche Leid eines gebrochenen Mannes war vom plötzlich gar nicht mehr so hübschen Gesicht des Tom Cruise abzulesen.
Talentiert oder nicht, auch bei seinen Kollegen sorgt Cruise für gemischte Gefühle. Freunde wie Will Smith lieben ihn, Stars wie Brooke Shields kritisieren ihn öffentlich wegen seiner Zugehörigkeit zu Scientology. Diese brachte ihn auch in Schwierigkeiten, als Cruise ankündigte, den deutschen Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg spielen zu wollen. Doch die Kritik an seiner Beteiligung hielt Cruise nicht davon ab, für "Operation Walküre" in die Nazi-Uniform zu schlüpfen und einen Mordanschlag auf Adolf Hitler zu planen.
Gespielt hat Tom mit sämtlichen Größen: Als "Harvard-Bürschchen" klagte er den selbstgerechten Hardliner Jack Nicholson in "Eine Frage der Ehre" an, lehrte als dekadenter Blutsauger Lestat in "Interview mit einem Vampir" einem zaghaften Brad Pitt den gewissenlosen Lustgewinn und bot dem autistischen "Rain Man" Dustin Hoffman den Gegenpart als cooler Bruder.
Hämten einige noch, in "Rain Man" sei der wahre Autist nicht Hoffman, sondern Cruise, hat dieser seinen Minimalismus zur Methode erhoben, frei nach dem Motto "Weniger ist mehr": Statt wie gelernte Bühnenschauspieler für den Theatergast in der 50. Reihe zu gestikulieren und entsprechende Gesichtsakrobatik zu üben, reicht ihm ein leichtes Zucken der Mundwinkel, um eine Stimmungsschwankung auszudrücken.
Und seine Mittel setzt er immer präziser ein. So übernahm er in "Collateral" erstmals die Rolle des eiskalten Fieslings. Als Auftragskiller kapert er ein Taxi und terrorisiert Jamie Foxx.
Gerüchte gab und gibt es zur Genüge über den Topstar. Kein Wunder, jede Nachricht über Tom Cruise ist eine Topstory, egal, was darin behauptet wird. Allzu oft sind seine Filme dagegen in den Hintergrund getreten, was es ihm erschwert, auf der Leinwand glaubwürdig zu wirken.
Was stimmt: Er ist nur 1,70 m groß, litt als Kind aufgrund eines organischen Defekts an Legasthenie und wollte erst Mönch, später Wrestler werden. Seit seiner Ehe mit Mimi Rogers ist er das Zugpferd der Scientologen, denen er laut eigener Aussage auch die Überwindung seiner Lese-Rechtschreib-Schwäche verdankt.
Von seiner zweiten Frau Nicole Kidman hat er sich nach "Eyes Wide Shut" getrennt, sein Kommentar: "Das Ende ist immer unschön - deswegen ist es ja das Ende." Im März 2004 war es dann auch zwischen Cruise und Penelopé Cruz, seiner Partnerin aus "Vanilla Sky", aus. Doch blieb der Superstar nicht lange alleine. Nach heftigen Turteleien mit Model Sofia Vergara, ist der Schauspieler seit April 2005 mit seiner um 16 Jahre jüngeren Kollegin Katie Holmes verbandelt. Die gemeinsame Tochter haben die beiden "Suri" genannt, was auf Hebräisch "Prinzessin" bedeutet.
Gern zerrt Cruise die jeweiligen Plaudertaschen und Erfinder seltsamster Grüchte vor den Kadi: Die Ehe mit Nicole Kidman sei ein Alibi-Manöver gewesen, seine Gattin hätte damals keine High Heels tragen dürfen und Cruise sei impotent und größenwahnsinnig.
Sein ständiger Kampf um die Spitzenposition in Hollywood geht schon auf seine Kindheit zurück, die wenig spaßig war: Tom musste sich mit Nebenjobs sein Schulgeld verdienen, die vaterlose Familie zog ständig um, sodass er mit 14 bereits 15 Schulen besucht hatte. Die Highschool verließ er ohne Abschluss, dafür arbeitete er sich mit Ehrgeiz und brutaler Disziplin von Casting zu Casting und nahm nachts Schauspielunterricht. Jetzt ist Erntezeit.
Nicht nur Suri bekommt Päckchen zu Weihnachten: Tom Cruise und seine Ehefrau Katie denken auch an die, denen es nicht so gut geht.
Kaufet, ihr Kinder, so kaufet doch all: In einem weihnachtlichen Kaufrausch haben Tom Cruise und Katie Holmes einen New Yorker Spielwarenladen halb leer geshoppt - für einen guten Zweck.Mit einem Lastwagen mussten die zahlreichen Päckchen abtransportiert werden. Puppen, Spiele und Süßigkeiten haben Tom Cruise und Katie Holmes eingekauft, ihre zweijährige Tochter Suri durfte beim Aussuchen helfen. Die Geschenke landeten allerdings nicht unter dem Christbaum von Familie Cruise-Holmes, sondern wanderten in den Weihnachtsstrumpf von "Stockings with Care". Die gemeinnützige Organisation verteilt die Spenden dann an Kinder in Not.
Obwohl der Inhalt des Geschenk-LKWs nicht für sie bestimmt war, hatte die kleine Suri viel Spaß in dem riesigen Spielzeug-Paradies. Neugierig tollte sie durch die Gänge und bewunderte die Plüschtiere und Zinnsoldaten. Am Ende des Einkaufsausflugs trug Mama Katie ihre Tochter aus dem Laden - Suri war nach so vielen spannenden Eindrücken auf Mamas Arm eingeschlafen.
Den Job als rauschebärtiger Geschenke-Lieferant übernimmt Tom Cruise am 24. immer selbst. Doch das durschaut selbst die kleine Suri.
Mancher Filmkritiker ist schon länger der Ansicht, dass sein Schauspieltalent keine Zweijährige überzeugt...Bisher konnte Tom Cruise das allerdings getrost ignorieren, schließlich werden Kritiker fürs Mäkeln bezahlt. Jetzt allerdings stellt ihn die eigene Tochter infrage - und das tut dann doch weh, wie Tom selbst zugibt. Als er von Weihnachten mit seinen Adoptivkindern Isabella (12) und Connor (15) sowie Suri (2), der gemeinsamen Tochter mit Katie Holmes, berichtete, bekannte er: "Ich spiele immer den Weihnachtsmann und natürlich wissen die beiden älteren, dass ich das bin. Aber letztes Jahr hat auch Suri, als sie mich sah, gesagt: 'Nein, Papa!' Das muss ich dieses Mal unbedingt besser hinkriegen!"
Im Kino ist Tom demnächst als Hitler-Attentäter Claus Graf von Stauffenberg zu sehen. Im Vorfeld gab es viel Wirbel um "Operation Walküre", weil ausgerechnet ein bekennendes Mitglied der für ihre totalitären Praktiken bekannten Scientology-Sekte den Freidenker spielt. Doch nach der Weltpremiere in New York sind die Kritiker voll des Lobes, weil der Film die komplexe Geschichte spannend erzähle und auch Cruise überzeugend wirke. Vielleicht motiviert ihn das ja auch zu Höchstleistungen an Heiligabend...
GEBURTSDATUM: 03.07.1962 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 03.07.1962 | GEBURTSORT: USA
GEBURTSDATUM: 03.07.1962 | GEBURTSORT: USA
Familie
Mutter: Mutter: Mary Lee MapotherVater: Vater: Thomas Cruise Mapother III (Elektroingenieur, 1984 an Krebs gestorben)
Stiefvater: Joe South
Schwestern:
Lee Anne(1959, arbeitet im PR- und Marketing-Bereich für Tom Cruises Firma)
Marian (1961, Lehrerin)
Cass (1963, Restaurantbesitzerin in New Jersey)
Ehefrau:
Nicole Kidman (Schauspielerin, 1990 - 2001)
Mimi Rogers (Schauspielerin, 1986 - 1990)
Lebenspartnerinnen:
Katie Holmes (seit April 2005)
Penelope Cruz (Schauspielerin, 2001 - März 2004)
Kinder:
Isabella Jane (geb. 22.12.1992; 1993 mit N. Kidman adoptiert)
Connor (geb. 17.01.1995; 1995 mit N. Kidman adoptiert)
Suri (von Katie Holmes, geb. 18.04.2006)
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