Zoe Saldana
REALER NAME:
Zoe Yadira Zaldaña Nazario
GEBURTSTAG:
19.06.1978 in New Jersey
LEBT IN:
USA
Zoe Yadira Zaldaña Nazario
GEBURTSTAG:
19.06.1978 in New Jersey
LEBT IN:
USA
Kurzinfo
Amerikanische Schauspielerin. Sie sprüht vor Energie, tanzt wie eine Göttin, ist so attraktiv wie talentiert und zeichnet sich nach Angaben von Kollegen durch absolute Konzentration und stahlharte Entschlossenheit aus. Zoe Saldana spielte 2001 im Tanzfilm "Center Stage" die aufsässige Ballerina Eva, in "Fluch der Karibik" (2003) schlug sie als Piratin Anamaria Johnny Depp zweimal ins Gesicht.Saldana war die knallharte Zollbeamtin ...
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GEBURTSDATUM: 19.06.1978 | GEBURTSORT: USA
Amerikanische Schauspielerin. Sie sprüht vor Energie, tanzt wie eine Göttin, ist so attraktiv wie talentiert und zeichnet sich nach Angaben von Kollegen durch absolute Konzentration und stahlharte Entschlossenheit aus. Zoe Saldana spielte 2001 im Tanzfilm "Center Stage" die aufsässige Ballerina Eva, in "Fluch der Karibik" (2003) schlug sie als Piratin Anamaria Johnny Depp zweimal ins Gesicht.Saldana war die knallharte Zollbeamtin Torres in Steven Spielbergs "Terminal" (2004), die sich als Trekkie herausstellt. Vier Jahre später stand sie im engen sexy Outfit selbst an Bord des Raumschiffs Enterprise als Kommunikationsoffizier Lieutenant Uhura in J.J. Abrams' "Star Trek"-Relaunch. Sie wird Uhura auch im Sequel (2011) verkörpern.
In James Camerons digital animiertem 3D-SciFi-Thriller "Avatar" (2009) leiht sie der in Sam Worthington verliebten Neytiri, Angehörige der auf dem Mond Pandora lebenden Na'avi, ihre Traumfigur, Gestik, Mimik und Stimme.
Zoe Yadira Zaldana Nazario wurde 1978 in New Jersey als Tochter eines dominikanischen Vaters und einer puertorikanischen Mutter geboren. Als der Vater 1987 bei einem Verkehrsunfall starb, zog sie mit der Mutter von Queens in die Dominikanische Republik, wo sie sieben Jahre lebte und an der Ritmos Espacio de Danza Dance Academy in Ballett, lateinamerikanischen Tänzen, Jazz und Modern Dance ausgebildet wurde. Zurück in New York studierte sie Schauspiel bei der FACES Theatre Company, deren Programm soziale Themen wie Missbrauch und Drogen ebenfalls mit beinhaltet.
Zoe Saldana debütierte 1999 in der TV-Serie "Law & Order" und begann ihre Filmkarriere in "Center Stage", dem die High-School-Romanze "Ran an die Braut" (2001) folgte. 2002 zog sie als Freundin von Britney Spears in "Not a Girl - Crossroads" im Wagen durch die USA, spielte die Trommel im Drama "Drumline" (2002) und war im Thriller "Snipes" (2002), der im Musikbusiness spielt, an der Seite von Nelly zu sehen.
Sie gehörte zu den über die Liebe redenden Paaren in "After Sex" (2005), war in der Teenagerkomödie "Dirty Deeds" (2004) dabei und spielte an der Seite von Ashton Kutcher die Hauptrolle in der Komödie "Guess Who - Meine Tochter kriegst du nicht!" (2006), wo Filmvater Bernie Mac den künftigen weißen (!) Schwiegersohn triezt.
Im Thriller "8 Blickwinkel" (2008) ist sie als Nachrichtenreporterin Angie Zeugin des Attentats auf den Präsidenten, im TV-Familiendrama "Constellation" (2008) Tochter von Billy Dee Williams und im Horrorthriller "The Skeptic" (2009) Medium im verwunschenen Haus. Saldana gehört zum Ensemble der L.A.-Satire "Burning Palms" (2009) und ist in der Comic-Book-Verfilmung "The Losers" (2010) im Team einer Spezialeinheit.
Im von Luc Besson produzierten Thriller "Colombiana" macht sie sich nun als kolumbianische Profikillerin daran, den Tod ihrer Eltern zu rächen.
Saldana hatte einen Auftritt im Musikvideo "La llave de mi corazón" (2007) von Juan Luis Guevia. 2006 trat sie im TV-Werbespot für "Macy's Store" auf. Sie war für zahlreiche Filmpreise, darunter MTV Movie Award ("Best Kiss" in "Drumline"), Image Award und Teen Choice Award nominiert.
Saldana betreibt ein Modelabel ("Arasmaci") und verkauft auf ihrer Homepage in "Zoe's Boutique" Postkarten mit eigenen Graphiken. 2008 wurde sie vom People Magazine in die Liste der 100 schönsten Menschen aufgenommen, belegte 2008 in Maxim Rang 42 und 2009 im Internet-Portal Ask.Men.com Rang 43.
GEBURTSDATUM: 19.06.1978 | GEBURTSORT: USA
Das wird eine schöne Bescherung: James Cameron möchte "Avatar 2" an Weihnachten 2014 und "Avatar 3" ein Jahr später ins Kino bringen.
James Cameron hat alle Hände voll zu tun. Der "Avatar"-Macher brütet gerade über den Drehbüchern zu "Avatar 2" und "Avatar 3", die er Kinofans pünktlich zum Weihnachtsfest 2014 bzw. 2015 unter den Baum legen möchte.Nach dem gigantischen Erfolg von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" verkündete Regisseur James Cameron sehr zügig die Fortsetzung des Blockbusters. Im Rahmen der PGA Awards fütterte der Filmemacher die Medien mit weiteren Details. "Ich beginne gerade mit dem Schreiben der nächsten beiden 'Avatar'-Filme", verkündete Cameron in Los Angeles.
Dabei nutzt der Kanadier wie bereits einige seiner Kollegen vor ihm die Synergieeffekte durch gleichzeitiges Drehen: "Wir planen, die beiden Teile gleichzeitig zu drehen und nachzubearbeiten. Möglicherweise werden wir sie nicht kurz hintereinander veröffentlichen, sondern mit einem Jahr Verzögerung. Der momentane Plan ist Weihnachten 2014 und 2015."
Fans dürfen sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Zoe Saldana als Neytiri und Sam Worthington als Jake Sully sowie weiteren Bekannten Gesichtern aus Teil 1 freuen: "Wer im ersten Abenteuer überlebt hat, wird auch im zweiten Film in irgendeiner Form dabei sein", erklärte der 56-Jährige. Sogar für bereits Verblichene wie Sigourney Weaver hält Cameron eine Rolle parat.
Erste Gespräche hat die mit Aliens bestens vertraute New Yorkerin bereits bestätigt. Sollten die "Avatar"-Fortsetzungen genauso viel Geld in die Kassen spülen wir das Original, hätte auch die Umwelt etwas davon. Schließlich möchten Cameron und das Filmstudio Twentieth Century Fox einen Teil der Gewinne für wohltätige Zwecke spenden.
Für die neue, junge Crew von Captain Kirk soll es in "Star Trek 2" nicht um einen starken Gegner, sondern um das Miteinander auf der Enterprise gehen.
Phaserstrahlende Helden und entstellte Alien-Fieslinge - in der Original "Star Trek"-Serie waren Gut und Böse klar erkenntlich.Die Trekkies lieben ihren zu allem entschlossenen Captain Kirk und die kultigen Gegner, die er einst in die unendlichen Weiten des Weltalls phaserte, wenn es sein musste. Darum wünschen sich viele "Star Trek"-Fans nach dem höchst erfolgreichen Kino-Reboot der Kultsaga für den zweiten Film einen echten Superschurken wie beispielsweise Q, die Borg oder gar eine Rückkehr des Khan.
Doch Drehbuchautor Damon Lindelof, der für Regisseur J.J. Abrams auch die "Lost"-Drehbücher verfasste, hat andere Pläne: "Klar verfolgen wir die Diskussionen der Fans über mögliche Schurken. Aber in 'Star Trek' steht eigentlich schon immer die Crew der Enterprise im Mittelpunkt - und die Beziehungen untereinander!"
Damit will sich Lindelof offensichtlich von der neuen "Batman"-Saga absetzen, deren Neustart die aktuelle Reboot-Welle in Hollywood, auf der nun auch "Star Trek" schwimmt, losgetreten hatte: "Die 'Batman'-Fans grübeln ja die ganze Zeit, wie man nach dem Joker überhaupt noch eins draufsetzen kann", erklärt der Autor. "Bei uns soll der Schurke nur dabei helfen, die Entwicklung der Enterprise-Crew zu zeigen. Das wäre für uns das größte Ziel!"
Ansonsten versicherte Damon Lindelof, dass alle an "Star Trek 2" Beteiligten, "sich selbst unter enormen Druck setzen". Das ist auch nötig, denn der Start an Bord des legendären Raumschiffs steht für Chris Pine als Kirk, Zachary Quinto als Spock und Zoe Saldana als Uhura schon fest: Am 19. Juli 2012 hebt die Enterprise wieder in den Kinos ab!
"Nero" Eric Bana, "Scottie" Simon Pegg und "Uhura" Zoe Saldana über Remakes, Trekkies und große Vorbilder auf der Brücke der Enterprise.
"Ich bin lieber kultig als berühmt" wünscht sich "Hot Fuzz"-Star Simon Pegg und ist damit auf der Enterprise goldrichtig gelandet. Eric Bana war nie "Star Trek"-Fan und ist damit der perfekte Schurke, den Zoe Saldana gerne mal auf die Bretter schicken würde.» Es gibt jetzt jeden von Euch als Actionfigur. Wie gefällt Euch das?
SIMON PEGG (Scottie): Ich hab schon immer gerne an mir rumgespielt. Das können jetzt alle. Fühlt sich gut an...
ZOE SALDANA (Uhura): Gestern kannte noch niemand meinen Namen und heute gibt es mich in jedem Spielzeugladen auf der ganzen Welt. Das ist unglaublich. Allerdings finde ich die Beine meiner Figur etwas zu dünn.
» Eric, was hat Sie bewogen, ausgerechnet als kahlköpfiger Schurke das Weltall unsicher zu machen?
ERIC BANA (Nero): Auf der Brücke der Enterprise gibt es Amis, Afroamerikaner, Schotten, Japaner, Russen und Vulkanier. Höchste Zeit, dass da mal ein Australier nach dem Rechten sieht. Es war schon eine interessante Erfahrung, so sehr in einer Figur zu verschwinden, dass ich in all dem Plastillin kaum noch zu erkennen bin. Eigentlich sehe ich aus wie eine Frau aus Beverly Hills mit ein paar Botoxinjektionen zuviel.
» Wie war Euer Verhältnis zu "Star Trek" vor diesem Film?
PEGG: Ich habe eine Email von J.J Abrams bekommen - und dachte erst, es wäre ein Witz. Ich bin seit meiner Jugend Trekkie und konnte das Angebot gar nicht fassen. Es ist eine Frage der Ehre, deshalb habe ich mitgemacht. Mittlerweile weiß ich aber, dass die anderen Geld bekommen haben. Jetzt möchte ich auch ein bisschen Geld für die Arbeit.
BANA: Ich habe nie auch nur einen Star Trek-Film gesehen. Es gibt eine feine Linie zwischen Vorbereitung und Recherche. Und manchmal ist Recherche nicht hilfreich. Die ganzen alten Bösewichter zu checken hätte gar nichts gebracht, also hab' ich es gelassen.
SALDANA: Ich war zwar selbst nie ein Trekkie, aber in "Terminal"
habe ich einen gespielt. Ich habe Steven Spielberg
gefragt: "Was ist denn ein Trekkie, was macht der so?" Steven hat mich angeguckt, als ob ich ihn auf den Arm nehmen wollte. Und mir dann erklärt, wie riesig und leidenschaftlich diese Gemeinschaft ist.
PEGG: Ich hatte gerade bei "Tim und Struppi" das Vergnügen, mit Spielberg zu drehen. WOW! Das ist der Mann, der meine Fantasie so beflügelt hat, als ich ein Kind war.
» Und Eric hat mit Spielberg "München" gemacht - aber uns würde interessieren, ob die Arbeit mit J.J. Abrams vergleichbar faszinierend war?
PEGG: Es gibt eine Menge Remakes, weil die Marketingleute denken: Das kennt man, da sahnen wir schnell mal ab. Mit J.J. geht das nicht, der hat immer eine Vision. Er macht keine Effekte, nur weil sie teuer aussehen. Allein der Umstand, dass er "Star Trek" inszeniert, war für mich ein Beweis, dass das mit ganz viel Liebe passiert. Es ist auch immer leichter, wenn Du die Leute kennst und ihnen vertrauen kannst. Ich habe bereits bei "MI:III" mit J.J. gearbeitet und musste nicht lange überlegen, das noch mal zu tun.
» Zoe, hattest Du Gelegenheit Nichelle Nicholls zu treffen, die "Ur-Uhura"?
SALDANA: Ja, wir haben einen Abend zusammen verbracht und ich war so nervös. Nichelle hat diese Figur erschaffen, war das Gesicht von Uhura und war darüber hinaus ein Symbol für die Afroamerikaner. Sie hat mir ihren Segen gegeben, diese Rolle zu spielen. Das war mir wichtig.
» Ein Kuss zwischen Kirk und Uhura sorgte einst im US-Fernsehen für mächtig Wirbel. Diesmal küsst sie einen anderen ...
SALDANA: ... und damit gelingt J.J. eine Riesenüberraschung. Jeder rechnet damit, dass Kirk das Mädchen kriegt, weil er sie alle kriegt. Und ausgerechnet Uhura wird ihm ausgespannt. Aber er darf ja das grüne Mädchen vernaschen...
» Die Crew hat sich für drei Teile verpflichtet. Was wäre denn Dein Wunsch für Uhura im nächsten Film?
SALDANA: To kick Ass! Ich will eine richtig satte Actionszene. Ein Offizier der Enterprise ist schließlich auch im Nahkampf ausgebildet - sexy zu sein ist ja ganz nett, aber ich will auch mal einen umhauen dürfen und hoffe, J.J. gibt mir die Gelegenheit dazu. Ich werde ihn und Euch nicht enttäuschen...
» Uhura, die Klingonenbezwingerin?
SALDANA: Das klingt großartig!
» Hattet Ihr schon Kontakte mit der Fanbase, den Trekkies?
BANA: Ich hätte nie gedacht, wieviele meiner Freunde Star Trek-Fans sind - ich kenne die seit so vielen Jahren und plötzlich outen sie sich und huldigen mir, als würde ich im wichtigsten Film aller Zeiten mitspielen. Trekkies sind überall: Piloten, Truckfahrer, Banker, Kellnerinnen - jeder könnte einer sein.
PEGG: Es ist nicht das Studio, es sind die Fans auf der ganzen Welt, die Star Trek am Leben halten.
» Aber in den Fanforen war Deine Besetzung nicht ganz unumstritten...
PEGG: Star Trek ist ein Schatz für die Fans und sie wollen, dass dieser Schatz mit Respekt behandelt wird. Viele haben sich gesorgt, dass ich als Scottie die ganze Sache zur Parodie verbiege. Aber ich kam ja selbst als Fan - so was wäre mir nie in den Sinn gekommen.
» Wieviel James Doohan steckt denn in Deinem Scottie?
PEGG: Viel, denn ich wollte die Rolle mit allem Respekt ausfüllen. Ich war 2005 im selben Raum mit James, im Rahmen einer TV-Show. Wir wurden uns nicht vorgestellt und ich konnte ja nicht ahnen, dass ich einmal seinen Scottie spielen werde. Aber ich traf seinen Sohn Chris, der jetzt sogar meinen Assistenten im Transporterraum spielt. Scottie aus der Serie kannte ich gut, aber ich wollte auch über James Doohan einiges wissen. Chris hat mir viel erzählt und das war eine große Hilfe.
» Eric, welcher Film hat Dich motiviert, Schauspieler zu werden?
BANA: Ich war neun oder zehn Jahre alt, als "Mad Max"
rauskam. Bis dahin kannte ich nur amerikanische Filme und dann war da plötzlich diese Geschichte, die gleich bei uns um die Ecke gedreht worden war. Der Held, Mel Gibson, war auch noch ein Australier. Dieses unglaubliche Stück Kino hat mich so beeindruckt, dass ich unbedingt Rennfahrer und Schauspieler werden wollte. Als Film aus unseren Tagen empfehle ich "Michael Clayton". Das ist ein perfektes Beispiel, wie man mit einer gut gespielten Figur eine packende Geschichte ganz ohne Action antreiben kann.
» Deine Filmtipps, Simon?
PEGG: Da gibt es diesen schwedischen Vampirfilm "So finster die Nacht". Der ist klasse. Und seht Euch alles von den Coen-Brüdern an. Da kann man keinen Fehler machen.
» Eure letzten Worte vor dem Kinostart an die Trekkies und Science Fiction-Fans:
PEGG: Unser Film ist das Star Wars-Prequel, das jeder sehen wollte und nicht bekommen hat. Und es ist Star Trek. Alles, was Trekkies lieben ist da drin, bei Null beginnend.
SALDANA: Es wird Euch aus den Socken hauen!
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