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Anne Hathaway rettet die Welt vor Aliens 28.08.2015

Die Science-Fiction-Komödie "The Shower" hat es Anne Hathaway derzeit ganz besonders angetan, denn darin gibt es nur weibliche Hauptrollen.

Männer aufgepasst: Jetzt erobern die Frauen das Sci-Fi-Genre!
Der Titel lässt vielleicht vermuten, dass Anne Hathaway erneut die Hüllen fallen lässt und sich unter einem warmen Wasserstrahl den Körper einseift. Dabei geht es in "The Shower" um was ganz anderes: Ein Meteoritenschauer verwandelt die Männer auf unserem Planeten in blutrünstige Aliens, weshalb es an den Frauen ist, die Welt vor dem Verderben zu retten.
In der Science-Fiction-Komödie aus der Feder von Jac Schaeffer spielt Anne Hathaway nun die Hauptrolle und bringt sich auch als Produzentin ein. Das Drehbuch hat die Oscar-Preisträgerin dermaßen überzeugt, dass sie sich schon sehr auf das Projekt freut. Denn angeblich soll die Sci-Fi-Komödie frischen Wind auf die Leinwand bringen.
Mit Science-Fiction kennt sich Anne Hathaway seit "Interstellar" bestens aus, vielleicht liegt ihr deshalb "The Shower" so am Herzen. Für die männlichen Aliens wurden bereits ihr Ehemann Adam Shulman und Andrew Lauren gecastet.

Wer ist hier der Boss?

Eine starke Frauenrolle spielt Anne Hathaway auch in "Man lernt nie aus", in dem sie die Chefin von Praktikant Robert De Niro spielt. Kinostart ist am 24. September.
Mads Mikkelsen vs. "Doctor Strange" 28.08.2015

Nach "Star Wars" reist der dänische Superstar ins Marvel-Universum weiter - als Gegenspieler des mächtigen "Doctor Strange" Benedict Cumberbatch.

Benedict Cumberbatch bekommt seinen zweiten hochkarätigen Gegenspieler.
Der TV-Serien-Erfolg "Hannibal" liegt hinter ihm, nun widmet sich Mads Mikkelsen zwei Kino-Großproduktionen: Er wird nicht nur in Gareth Edwards Star Wars-Spinoff "Rogue One" mitmischen, sondern auch versuchen, Marvels neuen Kinohelden "Doctor Strange" aufzumischen.
Wie 'Variety' meldet, wurde Mikkelsen für eine noch nicht näher beschriebene Schurkenrolle gegen den von Benedict Cumberbatch gespielten Superhelden verpflichtet. Die Regie bei "Doctor Strange" führt Scott Derrickson, die Dreharbeiten beginnen in diesem November. Kinostart ist dann am 27. Oktober 2016.

Schon für "Thor" gesetzt

Welche Figur auch immer Mikkelsen verkörpern wird, es wird nicht die des Hauptbösewichtes sein. Den - Baron Mordo - spielt bekanntlich der für "12 Years a Slave" Oscar-nominierte Chiwetel Ejiofor. Außerdem ist Tilda Swinton als the Ancient One dabei und es verdichten sich die Gerüchte, dass auch Rachel McAdams, derzeit in "Southpaw" zu sehen, an Bord von "Doctor Strange ist".
Es ist nicht das erste Mal, dass Mads Mikkelsen mit dem Marvel-Universum in Berührung kommt: Er war bereits als Malekith für "Thor: The Dark Kigdom" gesetzt, die Rolle ging dann aber an Christopher Eccleston.
Mads Mikkelsen war zuletzt in der rabenschwarzen Komödie "Men & Chicken" in unseren Kinos zu sehen.
General Zod reicht Superman die Flosse 27.08.2015

In seinem zweiten Auftritt als Superschurke Zod muss Michael Shannon mit neuer Anatomie klarkommen - er trägt jetzt Flossen statt Hände.

Michael Shannon hat ein ziemlich fischiges Problem ...
In "Man of Steel" ist seine Figur zwar den Schurkentod gestorben, dennoch wird Michael Shannon auch in "Batman v Superman: Dawn of Justice" als finsterer General Zod in Erscheinung treten. Kein Problem für einen gewieften Drehbuchautoren.
Allerdings musste der Star bei den Dreharbeiten mit neuen anatomischen Gegebenheiten klarkommen: Superschurke Zod wird gegen Superman und Batman mitnichten seine Hand erheben, sondern bestenfalls die Flosse. Das führte schon beim ersten Toilettenbesuch zu Problemen, wie er in einem Interview mit 'Vulture' verriet:

Ein Fall für Aquaman?

"Ich steckte in meinem Kostüm und konnte die Finger nicht benutzen, weil ich in der Fortsetzung Flossen statt Hände habe", erzählt Shannon. "Mit diesen Wachsflossen kriegte ich aber die Tür nicht wieder auf. Draußen hörte ich Regisseur Zack Snyder schreien: 'Wo ist Shannon, wo zum Teufel steckt er?' und und ich trommelte mit meinen Flossen gegen die Tür und brüllte 'Lasst mich raus hier!".
Schwer vorstellbar, dass Michael Shannon mit seinen Flossen auf der Toilette nur mit der Tür seine Schwierigkeiten hatte. Auf jeden Fall scheint es, als wäre er diesmal ein Fall für den Superhelden 'Aquaman', der in "Batman v. Superman' von Jason Momoa gespielt wird.
"Batman v. Superman: Dawn of Justice" kommt am 24. März 2016 in unsere Kinos.
"Im Labyrinth des Schweigens" ist deutsche Oscar-Hoffnung 27.08.2015

Giulio Ricciarellis Kinospielfilmdebüt ist der deutsche Kandidat für eine Oscarnominierung in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Film".

Regisseur Giulio Ricciarelli kann sein Glück kaum fassen.
Die Entscheidung ist gefallen: Giulio Ricciarellis Justiz-Drama "Im Labyrinth des Schweigens" geht für Deutschland ins Rennen um eine Oscarnominierung in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film. Das gab die von German Films berufene unabhängige Jury heute bekannt.
"Regisseur Giulio Ricciarelli und seinem Team gelingt in seinem gewissenhaft recherchierten Debütfilm ein spannendes und bewegendes Drama", heißt es in der Jurybegründung. "Im Labyrinth des Schweigens" erzählt von einem engagierten Staatsanwalt (Alexander Fehling), der im Nachkriegsdeutschland gegen alle Widerstände den ersten Auschwitzprozess ins Rollen bringt.
Nun muss der Film in einigen US-Kinos laufen, um überhaupt ins Rennen um die Oscar-Nominierungen gehen zu können. Regisseur Giulio Ricciarelli ist zuversichtlich:

"Große Chance und große Freude"

"Ich habe mit diesem Film im Ausland schon so viele gute Erfahrungen gemacht, die Zuschauer reagieren, wie in Deutschland auch, berührt und bewegt und denken dabei oft auch über die eigene Geschichte nach. Eine solche internationale Resonanz war uns bei diesem Thema sehr wichtig. Die Entscheidung der Jury ist für uns eine große Chance und eine große Freude. Danke."
Neben "Im Labyrinth des Schweigens" waren sieben weitere Filme bei German Films eingereicht worden: Sebastian Schippers atemlose Berlin-Odyssee "Victoria", Til Schweigers Tragikomödie "Honig im Kopf", Oliver Hirschbiegels Film über den Hitler-Attentäter "Elser - Er hätte die Welt verändert", Marc Brummunds Jugenddrama "Freistatt", Edward Berger Drama "Jack", Burhan Qurbanis starker "Wir sind jung. Wir sind stark" und Marc Schlegels Komödie "Schmidts Katze".
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences gibt die Oscarnominierungen am 14. Januar 2016 bekannt, die Verleihung der Academy Awards findet am 28. Februar statt.
Brangelina suchen Haus in London 27.08.2015

Brad Pitt und Angelina Jolie wollen sich mit ihrer Familie in England niederlassen und suchen gerade eine neue Bleibe in der Hauptstadt.

Frankreich, Griechenland, Italien - und jetzt soll es auch noch England sein.
Angelina Jolie und Brad Pitt sind derzeit auf der Suche nach einem Haus in London. Die Insel hat es vor allem Brad Pitt schon länger angetan, nun will auch Angelina Jolie mit dem Rest der Familie dort ihre Zelte aufschlagen.
Denn die 40-Jährige hat in Zukunft Großes vor. Dass sie das Leben als Schauspielerin immer mehr an den Nagel hängen und im Filmbusiness nur noch als Regisseurin tätig sein will, hat sie schon vor längerer Zeit angekündigt. Auch ihr Engagement für wohltätige Zwecke ist seit Jahren allgemein bekannt.
Doch das ist Angelina Jolie nicht mehr genug. Sie will die Welt noch mehr verbessern und strebt eine politische Karriere in der EU an. Und dazu ist ein Stützpunkt in London eine hervorragende Ausgangsbasis.

Teures Pflaster

Bisher haben die beiden schon ein Anwesen in Westminster besichtigt. Doch obwohl das Haus sieben Schlafzimmer vorweisen konnte und sehr zentral gelegen ist, wollten Angelina Jolie und Brad Pitt nicht die geforderten 39 Millionen Dollar dafür ausgeben. An die Londoner Preise müssen sich wohl auch Hollywoodstars erst gewöhnen ...
Jason Mitchell besucht King Kong 26.08.2015

Der "Straight Outta Compton" wird eine Rolle in "Kong: Skull Island" übernehmen. Dort trifft er auf seinen "Rapper-Kollegen" Corey Hawkins.

"Kong: Skull Island" wird zum Treffen der "Straight Outta Compton"-Rapper.
Die Rolle des Rappers Eazy-E in "Straight Outta Compton" macht Jason Mitchell gerade zum Superstar. Der Film über die Anfänge des Hip-Hop-Kollektivs N.W.A. ist in den USA bereits ein Megahit.
Kein Wunder, dass sich Mitchell bereits über das nächste hochkarätige Angebot freuen darf: Der Hollywood Reporter berichtet, dass der 27-jährige Schauspieler in der Großproduktion "Kong: Skull Island" mitwirken wird. Insider wollen wissen, dass es sich dabei um die Rolle eines lässigen Piloten handeln soll.

Abenteuer mit "Loki" und der "Dating Queen"

Auf King Kongs Heimatinsel trifft er auf Corey Hawkins, der in "Straight Outta Compton" den Rapper Dr. Dre verkörpert hat. Weitere Rollen in "Kong: Skull Island", haben "Loki" Tom Hiddleston, Brie Larson ("Dating Queen") und Toby Kebbell ("Fantastic Four") übernommen. Der US-Kinostart ist für 10. März 2017 geplant.
Seinen letzten von vielen Kinoauftritten hatte "King Kong" 2005 in der Version von "Hobbit" und "Herr der Ringe"-Macher Peter Jackson. Diesmal versucht sich Jordan Vogt-Roberts ("The Kings of Summer") daran, den König der Affen auf die Leinwand zu bringen.
Bryan Cranston trifft wieder auf James Franco 26.08.2015

In der Komödie "Why Him" muss sich Bryan Cranston mit seinem "In Dubious Battle"-Kollegen James Franco als Gegenspieler herumärgern.

Bryan Cranston und James Franco - bahnt sich da ein neues Hollywood-Dream-Team an?
Gerade erst haben sich die beiden Schauspieler vom Set zu James Francos eigener Regie-Arbeit "In Dubious Battle" verabschiedet, da steht schon ein Wiedersehen ins Haus. Denn Bryan Cranston hat eine Rolle in der Komödie "Why Him" ergattert, in der auch James Franco mitspielt.
Doch das Aufeinandertreffen wird laut Drehbuch ein wenig erfreuliches: Bryan Cranston will mit seiner Familie über die Weihnachtsfeiertage seine Tochter am College besuchen und lernt dabei deren neuen Freund kennen - einen ehrgeizigen, aufdringlichen Internet-Milliardär, mit dem er nun um die Aufmerksamkeit seiner Tochter buhlen muss.
Die Regie bei "Why Him" führt John Hamburg, der seine bisher größten Erfolge mit "Trauzeuge gesucht" und "...und dann kam Polly" gefeiert hat. Drehbeginn ist voraussichtlich im Februar.

Gut im Geschäft

Über mangelnde Aufträge kann sich der "Breaking Bad"-Star ohnehin nicht beschweren. Neben James Francos John-Steinbeck-Verfilmung wird Bryan Cranston demnächst in "Get a Job" und "Trumbo" zu sehen sein.
Abrams vergleicht "Star Wars"-Fieslinge mit Nazis 26.08.2015

Nach ersten Bildern der "First Order" in "Das Erwachen der Macht" hat Regisseur J.J. Abrams die Idee hinter den neuen Bösewichten enthüllt.

tter" wurde das Imperium vernichtend geschlagen. Doch nicht alle Anhänger der dunklen Seite starben...
Als Regisseur J.J. Abrams den Auftrag für einen neuen "Star Wars"-Film erhielt, waren noch eine Menge Fragen offen. Eine der wichtigsten: Nach Darth Vaders Tod und der Zerschlagung des Imperiums fehlte ein Erzfeind für die rechtschaffenen Recken der Galaxis.
Doch ein Blick in das dunkelste Kapitel der Weltgeschichte half weiter, wie Abrams nun dem Magazin Entertainment Weekly verraten hat:
"Wir haben damals viel darüber gesprochen, was eigentlich passiert wäre, wenn die Nazis, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Argentinien flüchteten, sich dort wieder organisiert hätten. Was könnte aus so etwas entstanden sein?"
Übersetzt in die Welt von Star Wars ergaben sich dann Fragen, die zum Handlungsmotor für den neuen Film "Das Erwachen der Macht" wurden - so entstand die "First Order", die vor einigen Tagen offiziell als Nachfolger des Imperiums vorgestellt wurde, wie Abrams erläutert:
"Konnte also unsere First Order eine Gruppe sein, die die Taten des Imperiums bewundert? Könnten sie Darth Vader als eine Art Märtyrer sehen und das Werk des Imperiums als unvollendet beklagen? Könnten sie sich zum Ziel setzen, das zu Ende zu bringen, an dem das Imperium gescheitert war?"

Gefährliches Terrain

So erklärt Abrams unter anderem die Tatsache, dass der von "Girls"-Star Adam Driver gespielte Kylo Ren kein Sith ist, aber trotzdem der dunklen Seite verpflichtet.
Für den europäischen Betrachter ist Abrams' Vergleich indes sicher irritierender als für US-Filmfans, für die Nazis als Bösewichte oder von Nazis inspirierte Bösewichte nichts Besonderes sind. Allerdings existiert seit den frühen Tagen des Darth Vader unter "Star Wars"-Fans weltweit eine gewisse Faszination und Verehrung der Anhänger der dunklen Seite der Macht. Daher ist die von Abrams formulierte Verbindung nicht ganz unproblematisch.
Bruce Willis fliegt bei Woody Allen raus 25.08.2015

Eigentlich sollte Bruce Willis im nächsten Film von Woody Allen mitspielen, doch jetzt kommt alles anders als geplant.

Liegt es an Terminproblemen oder gab es persönliche Differenzen?
Bekannter Weise dreht Woody Allen jedes Jahr einen neuen Film. Auch wenn das neue Werk, das für 2016 angesetzt ist, noch keinen Namen trägt, befindet sich das gute Stück bereits im Dreh. Und doch scheint die Besetzung noch einmal durchgewürfelt zu werden.
Denn eigentlich sollte Bruce Willis darin eine Rolle spielen, neben anderen namhaften Schauspielern wie Jesse Eisenberg, Kristen Stewart, Blake Lively und Parker Posey. Bei den Dreharbeiten in Los Angeles war er sogar schon dabei. Umso überraschender kommt nun die Meldung, dass Bruce Willis aus dem Projekt ausgestiegen ist.
Das war zumindest eine der Erklärungen für den spontanen Rückzug. Angeblich stünden Terminprobleme dem Fortgang der Arbeit im Weg. Doch inzwischen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Woody Allen seinen Star Bruce Willis gefeuert hat, weil der seinen Ansprüchen nicht genügte.

Unstimmigkeiten am Set

Laut Insiderinformationen erschien Bruce Willis am Set und vergaß ständig seinen Text, was den peniblen Regisseur in den Wahnsinn getrieben haben soll. Jetzt wird schnell nach einem Ersatz für den Schauspieler gesucht, damit der weitere Drehplan eingehalten werden kann.
Woody Allens diesjähriger Film "Irrational Man" startet im November.
Daniel Brühl stalkt "The Zookeeper's Wife" 25.08.2015

Nach einer wahren Geschichte spielt der Star Hitlers Chefzoologen, der in Warschau der schönen Jessica Chastain nachstellt.

Der Star terrorisiert die schöne Jessica Chastain.
Erneut gibt sich Daniel Brühl einer Schurkenrolle hin, diesmal sogar nach einer wahren Geschichte: Der deutsche Superstar ("Inglourious Basterds") wird, so der Hollywood Reporter, in "The Zookeeper's Wife" Hitlers Chefzoologen Lutz Heck verkörpern.
In dieser Funktion übernimmt er 1939 den Warschauer Zoo, der bis dahin von Dr. Jan Zabinski (Johan Heldenbergh) und seiner Frau geleitet wurde. Antonina Zabinska wird von Jessica Chastain ("Interstellar") gespielt.
Das Paar nutzte den Zoo, um etwa 300 Juden die Flucht aus dem Warschauer Ghetto zu ermöglichen. Ihr neuer Chef verliebt sich zunächst in Antonia und beginnt dann, nachdem er abgewiesen wurde, sie zu terrorisieren.

Nächster Gegner: Captain America

"The Zookeeper's Wife" basiert auf dem gleichnamigen Bestseller der amerikanischen Schriftstellerin Diane Ackerman, das Drehbuch wurde von Angela Workman adaptiert. Die Regie führt Niki Caro, die unter anderem Kevin Costner in "City of McFarland" und Charlize Theron in "Kaltes Land" inszenierte.
Daniel Brühl war zuletzt in "Die Frau in Gold" auf unseren Leinwänden zu sehen. Seine nächsten Filme sind "Ich und Kaminski" (Start: 17. September), "Colonia" mit Emma Watson (21. Januar 2016) und natürlich "Captain America: Civil War" (5. Mai 2016).

George Clooney fotobombt Cindy Crawford 25.08.2015

Das Supermodel macht Urlaub auf Ibiza und wollte ein romantisches Bild von sich und ihrem Ehemann schießen. Doch George Clooney platzte dazwischen.

Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist für ihn eindeutig der Clown zum Frühstück!
George Clooney ist für seine Streiche ebenso berühmt wie gefürchtet. Meistens trifft es Filmkollegen bei gemeinsamen Dreharbeiten: Als Matt Damon bei "Monuments Men" abnehmen sollte, ließ Clooney dessen Hosen von einem Schneider jeden Tag ein bisschen enger machen. Bill Murray packte er heimlich fünf Kilo Kieselsteine in dessen Reisekoffer und den Produzenten Jerry Weintraub trank er einst zusammen mit Brad Pitt unter den Tisch und füllte ihm dann die Unterhosen mit m&ms auf.
Doch Clooney treibt seine Späße nicht nur am Set, sondern auch privat, wie nun Supermodel Cindy Crawford erfahren musste. Sie weilt derzeit mit ihrem Ehemann auf Ibiza und wollte gerade ein romantisches Pärchenfoto schießen. Doch als der Auslöser gedrückt wurde, reckte Clooney frech grinsend seinen Kopf zwischen den beiden hervor. Crawford nahm's mit Humor und postete das Bild auf Instagram.
In Wahrheit war Clooney aber nicht rein zufällig in der Nähe: Crawfords Ehemann Rande Gerber und er sind nämlich Geschäftspartner in Sachen Tequila. Unter dem Markennamen "Casamigos" (deutsch etwa "Das Haus von Freunden") verkaufen die beiden ihren preisgekrönten Hochprozenter, den übrigens Oprah Winfrey als ihren Lieblings-Tequila angibt, seit zwei Jahren in den USA. Nun steht die Markteinführung in Spanien an. Deshalb reisten Clooney mit Neu-Gattin Amala erstmal nach Ibiza, um Kraft für die aufreibende Promo-Tour zu tanken.

Finanz-Guru: Tod bei zu niedrigem Börsenkurs

Im Kino ist Clooney nach seinem Flop "A World Beyond" erst wieder Ende März 2016 zu sehen. Im Thriller "Money Monster" von Regisseurin Jodie Foster spielt er den berühmten TV-Finanzexperten Lee Gates (der Nachname dürfte kein Zufall sein), dessen einziger schlechter Aktien-Tip dazu führt, dass Familienvater Kyle Budwell sein gesamtes Vermögen verliert und vor dem Nichts steht. Kurzerhand platzt Budwell in Gates' nächste Sendung und nimmt diesen als Geisel: Wenn Gates es bis zum Börsenschluss nicht schafft, dass die verlustreiche Aktie wieder um 24 Punkte steigt, will Budwell ihn töten. Natürlich wird die Sendung zum Quotenhit, weil das ganze Land zuschaut und sich fragt, wie viel der Finanzwelt wohl das Leben eines einzelnen Menschen wert ist...
Vin Diesel bestätigt Drehstart von "xXx" 24.08.2015

Xander Cage ist bereit für ein neues Abenteuer und Vin Diesel freut sich schon auf den baldigen Drehbeginn von "xXx 3".

Neben "Fast & Furious" und "Riddick" hat Vin Diesel noch ein weiteres Steckenpferd, dem er sich jetzt wieder mit Hingabe widmet.
Obwohl er nach seinem Action-Erfolg mit "xXx - Triple X" lieber anderen Projekten den Vortritt gelassen hat, kehrt Vin Diesel jetzt wieder in die Rolle des Xander Cage zurück und macht damit einen dritten Teil der Reihe möglich. Passend zu diesem Umstand wurde auch der Titel gewählt: "xXx: The Return of Xander Cage".
In einem Instagram-Post bestätigte der "Fast & Furious 7"-Star nicht nur sein Mitwirken, sondern gab auch bekannt, dass die Dreharbeiten schon im Dezember auf den Philippinen beginnen werden. Details zur Handlung oder über weitere Darsteller sind derzeit noch nicht bekannt.
Dass Ice Cube, der die Hauptrolle des Darius Stone alias xXx im zweiten Teil "xXx - The Next Level" spielte, wieder mit dabei sein soll, bleibt vorerst nur ein Gerücht.

Vin Diesel feiert gerne Comebacks

Vin Diesel scheint jedenfalls Gefallen am Rückkehren gefunden zu haben, denn auch aus der "Fast & Furious"-Reihe stieg er nach dem ersten Teil aus, um später sein Comeback zu feiern. Inzwischen ist schon der achte Film in Arbeit, Starttermin von "Fast & Furious 8" ist im April 2017.
Doch bevor Vin Diesel als Xander Cage oder Dominic Toretto am Set erscheint, kommt erst noch sein Ausflug ins Übersinnliche in die Kinos: "The Last Witch Hunter" startet am 22. Oktober.
"Zurück in die Zukunft" kommt zurück 24.08.2015

Die Zeitmaschine war auf den 21. Oktober 2015 eingestellt. Wer will, kann die Ankunft von Marty McFly und Doc Brown im Kino feiern.

Zum Kult-Datum 21. Oktober 2015 kommt die Trilogie noch einmal ins Kino.
Marty McFly, Doc Brown, Fiesling Biff, Hund Einstein, der Sound von Huey Lewis & The News und natürlich der DeLorean, die coolste Zeitmaschine der Filmgeschichte: Robert Zemeckis furioses "Zurück in die Zukunft" genießt Kultstatus - und kehrt für einen Tag noch einmal in die Kinos zurück.
Wer das erleben will, sollte sich den 21. Oktober rot im Kalender anstreichen - wobei die echten Fans das sowieso längst erledigt haben. An diesem Tag treffen nämlich Marty und der Doc bei uns ein:
Im zweiten Teil wurde die Zeitmaschine auf exakt dieses Datum programmiert. Für Universal Film willkommener Anlass, die Zeitreise-Comedy nach 25 Jahren wieder auf die Leinwand zu bringen. Gezeigt werden alle drei Filme, es wird also eine lange Nacht. Doch das lohnt sich, denn es gibt selbstverständlich die schicken Digital-Fassungen zu sehen.

Welcomeback für Michael J. Fox und Christopher Lloyd

Die Story im Schnelldurchlauf für alle, die "Zurück in die Zukunft" bisher verpasst haben: In Teil 1 führt die erste Zeitreise den Highschool-Schüler Marty McFly (Michael J. Fox) von 1985 aus ins Jahr 1955. Dort verhindert er, dass sich seine Eltern kennenlernen und verlieben. Um seine eigene Geburt nicht zu gefährden und wieder zurück in die Zukunft reisen zu können, muss Marty während einer Party alles geben - darunter in einer legendären Szene den Superhit "Johnny B. Good" erfinden.
Teil 2 führt Marty und Doc Brown (Christopher Lloyd) ins Jahr 2015. Pannen dort verändern die Vergangenheit. Um "sein" 1985 wieder ins Lot zu bringen, müssen die beiden wieder nach 1955 zurückreisen - und sich selbst aus dem Weg gehen, da sie dort ja gerade ihr erstes Abenteuer bestreiten: Ganz großes Kino.
Im dritten Teil wird Doc Brown ins Jahr 1885 katapultiert und dort prompt von einem Outlaw über den Haufen geschossen. Als Marty davon erfährt, reist er selbst als 'Clint Eastwood' in den Wilden Westen zurück, um den Mord zu verhindern. Das gelingt ihm zwar, jedoch wird viele Jahre vor der Erfindung des Benzins die Rückreise mit der Zeitmaschine zum kniffligen Problem.
Den Trailer zur "Zurück in die Zukunft" Special Night finden Sie auch im Web unter: youtu.be/QIVk-z3_QXI
Shaun das Schaf gibt wortloses Interview 24.08.2015

Der öffentlichkeitsscheue, stumme Held hat sich überraschend zu einem Interview bereit erklärt. Statt Text gibt's daher heute an dieser Stelle nur Bilder.

Wie? Ein Interview mit jemand, der nur blökt und mäht, von früh bis spät...?!?
FRAGE: Shaun, wie fühlt es sich an, wenn man plötzlich ein gefeierter Filmstar ist?
Dabei bist du es ja vermutlich gewohnt, im Mittelpunkt zu stehen. Mit deinem Scha(r)fsinn bist du doch sicher das Alpha-Schaf deiner Herde?
Kein ganz leichter Job, oder? Wenn man täglich von Schafsköpfen umgeben ist und sich mit dummen Schweinen aus der Nachbarschaft herumärgern muss...?
Kommt es oft vor, dass deine belämmerten Artgenossen hinter dem Rücken des Bauern irgendwelchen Bockmist verzapfen?
Aber mal angenommen, jemand aus deiner Herde steckt ernsthaft in der Patsche. Was tust du?
Einige deiner Artgenossen behaupten, du hättest es ebenfalls faustdick hinter den Schafsohren und wärst gar nicht so lammfromm wie viele denken. Stimmt das?
Was machst du, wenn es auf dem Hof mal wieder nach Ärger riecht?
Und an ruhigen Tagen? Womit vertreibst du dir am liebsten die Zeit auf dem Bauernhof?
Haha, okay. Aber jetzt mal ernsthaft: Was treibst du so, wenn du nicht gerade vor der Kamera stehst?
Ja, das glaub' ich schon eher. Noch eine letzte Frage, und bitte wieder eine ehrliche Antwort: Du bist ja sonst sehr scheu. Wie kommt es, dass Du jetzt sogar Interviews gibst?
Ah, Du bist also auf Werbetour, genau wie ein Hollywoodstar... Dann danke für das "Gespräch" und viel Erfolg!
James Foley soll "Fifty Shades Darker" inszenieren 21.08.2015

Filmriese Universal will den "House of Cards"-Regisseur für die Fortsetzung des Sensationserfolges "Fifty Shades of Grey" verpflichten.

Auf ihn wartet eine dominante Bestseller-Autorin ...
Regisseur James Foley steht kurz vor einem Deal, die Inszenierung von "Fifty Shades Darker" zu übernehmen. Die Fortsetzung des Sensationserfolges "Fifty Shades of Grey" ist für Februar 2017 terminiert.
Foley würde damit die Nachfolge von Regisseurin Sam Taylor Johnson antreten, die den ersten Film der Bestsellerreihe von E.L. James zu einem weltweiten Einspielergebnis von knapp 600 Millionen Dollar führte. Bei der Fortsetzung winkte sie aber ab, weil die als notorisch schwierig verschriene Schriftstellerin ihren ohnehin großen Einfluss auf die Filmreihe noch vergrößern will.
So wird das Drehbuch der Fortsetzung von James' Ehemann Niall Leonard geschrieben. Die Hauptdarsteller Dakota Johnson und Jamie Dornan werden wieder mit von der Partie sein. Noch unklar ist, ob der dritte Teil der Trilogie, "Fifty Shades Freed", der im Februar 2018 in die Kinos kommen soll, gleich mitgedreht wird.

Ausgewiesener Schauspieler-Regisseur

Foley gilt als ausgewiesener Schauspieler-Regisseur. Sein Karrierehighlight als Kinofilmemacher dürfte seine Adaption des Theaterstücks "Glengarry Glen Ross" von David Mamet mit Al Pacino in der Hauptrolle sein. Nach einer längeren Durstrecke erlebt Foley aktuell eine Renaissance als verlässlicher Hauptregisseur der Serie "House of Cards". Das dürfte der Hauptgrund dafür sein, dass Universal ihn für "Fifty Shades Darker" haben will. Im Gespräch für die Regie des Films sollen sich außerdem Rebecca Thomas, Mark Pellington und Tanya Wexler befunden haben.
Christian Bale steuert "Ferrari" an 21.08.2015

Edelregisseur Michael Mann verfilmt das Leben der italienischen Rennsportlegende Enzo Ferrari. Die Hauptrolle soll Christian Bale übernehmen.

Der Oscarpreisträger soll den großen Enzo Ferrari spielen.
Seit über zehn Jahren schon beschäftigt sich Regisseur Michael Mann ("Collateral") damit, das Leben des italienischen Rennfahrers und Autobauers Enzo Ferrari auf die Leinwand zu bringen.
Nun will Mann Nägel mit Köpfen machen und während des anstehenden Toronto Film Festivals Verleiher und Finanziers für sein Projekt gewinnen. Ein zugkräftiger Star an Bord ist dabei ein echtes Argument und den scheint er gefunden zu haben: Oscarpreisträger Christian Bale würde, so meldet es der 'Hollywood Reporter', in die Rolle des legendären Ferrari schlüpfen.
Der Film soll auf dem Buch "Enzo Ferrari: The Man, The Cars, The Race, The Machine" von Brock Yates basieren und den Aufstieg des Italieners erzählen, der 1988 im Alter von 90 Jahren starb. Michael Mann und Christian Bale kennen sich gut vom gemeinsamen Thriller "Public Enemies".

Schwieriges Filmgenre

Allerdings haben es Rennfahrerfilme nicht leicht. Regisseure und Kritiker sind meist davon begeistert, doch werden sie häufig vom Publikum ignoriert. Das musste zuletzt Ron Howard ("Illuminati") erfahren, als er mit Chris Hemsworth und Daniel Brühl die Niki Lauda-Biografie "Rush - Alles für den Sieg" auf die Beine stellte.
Für Michael Mann kommt erschwerend hinzu, dass sein letzter Film "Blackhat" mit Chris Hemsworth als Superhacker alle Chancen hat, der teuerste Flop des Jahres zu werden.
Für Enzo Ferrari begeisterte sich kürzlich auch schon eine ganz andere, ebenso hochkarätige Truppe: Tom Cruise und Brad Pitt wollten unter der Regie von Joseph Kosinski ("Oblivion") die legendäre Rivalität zwischen Ferrari und Caroll Shelby nachspielen. Doch "Go like Hell" fuhr zur Hölle - Filmriese Fox war das Projekt viel zu teuer.
Hugh Jackman soll Odysseus spielen 21.08.2015

Der "Wolverine"-Star ist Wunschkandidat für die Verfilmung von Homers Epos "Odyssee". Regie führt "Hunger Games"-Macher Francis Lawrence.

Kyklop, Sirenen und zornige Götter - das schmeckt "Wolverine".
Zehn Jahre, so schreibt es Homer, dauerte die Heimreise des Odysseus nach dem Fall vom Troja. Der Herrscher über Ithaka hatte zwar viele Tricks auf Lager - zum Beispiel den ersten 'Trojaner' der Weltgeschichte - aber kein Navi.
Die Irrfahrt des "Listenreichen" ins Kino zu bringen steht schon seit Jahren auf dem Wunschzettel des Produktionsgiganten Lionsgate. Nun wird das Projekt konkret und mit Hugh Jackman scheint ein zugkräftiger Star gefunden, der es mit einäugigen Riesen, verführerischen Sirenen und zornigen Göttern aufnehmen kann.
Der "Wolverine"-Star scheint angebissen zu haben, denn er sitzt bereits für erste Gespräche am Verhandlungstisch. Einen Regisseur für die "Odyssee" gibt es auch schon: Francis Lawrence, Macher der "Hunger Games"-Serie, wird die Abenteuer des sagenhaften Helden auf die Leinwand bringen.

Letzter Einsatz als "X-Men"-Solist

Odysseus ist ein alter Bekannter in der Filmgeschichte, er wurde beispielsweise 1954 von Kirk Douglas gespielt und zuletzt 2004 von Sean Bean in Wolfgang Petersens Monumental-Schlachtplatte "Troja".
Hugh Jackman war zuletzt in "Chappie" in unseren Kinos zu sehen, hat den Fantasyspaß "Pan" (Kinostart 8.10.) und das Skispringer-Drama "Eddie the Eagle" (28.4.2016) abgedreht und bereitet sich gerade auf seinen dritten und letzten Solo-Einsatz als "Wolverine" vor.
Dwayne Johnson startet zur "Jungle Cruise" 20.08.2015

Dwayne Johnson geht an Bord der "Jungle Cruise" - damit will Disney eine weitere klassische Themenpark-Attraktion für die Leinwand adaptieren.

Nach "Pirates of the Caribbean" darf eine weitere Themenpark-Sause ins Kino.
Mit "Fluch der Karibik" beförderte Disney eine Themenpark-Attraktion zur supererfolgreichen Kinoserie. Der nächste Versuch - "Tomorrowland" - fand bei weitem nicht so viele Fans.
Doch aller guten Dinge sind mindestens drei: Nun will der Entertainmentriese seine "Jungle Cruise" ins Kino bringen. In mehreren Disneyparks können die Gäste von einem Safariboot aus eine exotische Dschungellandschaft bestaunen. Für Nervenkitzel sorgen täuschend echte Tieranimatronics wie Alligatoren, Flußpferde und Riesenschlangen.
Die Kulisse für ein Action-Abenteuer zwischen "Indiana Jones" und "Anaconda" stimmt schon mal. Die eigentliche Attraktion, ein zugkräftiger Star, auch: Dwayne Johnson, der sich zuletzt mit "Fast & Furious 7" und "San Andreas" als Umsatzgarant erwies, ist bereits an Bord der Abenteuertour.

Comedy-Asse fürs Drehbuch

Die auf komische Stoffe spezialisierten Autoren und Regisseure John Requa und Glenn Ficarra verantworten das Skript. Das Duo hat unter anderem die Drehbücher zu "Bad Santa" und der Will Smith-Gaunerkomödie "Focus" verfasst.
Die Idee, "Jungle Cruise" ins Kino zu bringen, ist nicht neu. Bereits vor einigen Jahren war ein Film nach der Disneyland-Attraktion angedacht gewesen, u.a. 2006 mit Alfred Gough und Miles Millar als Autoren. 2011 setzte man auf Tom Hanks und Tim Allen als mögliche Stars.
Dwayne "The Rock" Johnsons Terminkalender dürfte mit dieser Zusage allmählich aus allen Nähten platzen: Er hat "Central Intelligence" und "Shazam" vor der breiten Brust, ist natürlich bei "Furious 8" dabei, gibt den Frontmann in der Videogame-Verfilmung "Rampage" und soll in der Kinoversion von "Baywatch" den Rettungskrauler machen.
Clive Owen wird "Valerian"-Commander 20.08.2015

"Lucy"-Macher Luc Besson gönnt sich den Weltstar für sein Action-Epos, mit dem er erneut das SciFi-Genre aufmischen will.

Luc Besson adaptiert den in Frankreich extrem populären SciFi-Comic.
Via Instagram vermeldete Frankreichs Filmmogul Luc Besson einen Besetzungscoup für seinen Space-Actioner "Valerian and the City of a Thousand Planets": die Verpflichtung von Weltstar Clive Owen ("Killer Elite").
Das Projekt basiert auf den in Frankreich hochpopulären "Valerian"-Comics, in denen ein Agent spannende Abenteuer durch Raum und Zeit hinweg bestreitet. Die Rolle des Valerian wird Dane DeHaan bestreiten, als seine rothaarige Begleiterin Veronique ist Cara Delevingne an Bord.
Der erste Comic um die Abenteuer des Paares, das die Erde und andere Planeten vor Bösewichten beschützt, erschien 1967 unter dem Titel "Valérian, agent spatio-temporel - La cité des eaux mouvantes".

Schrille Alien-Schar

Owen soll die nicht näher bezeichnete Figur des Commander Arün Filitt spielen. Auch über die Handlung hüllt sich Luc Besson noch in Schweigen. Während der jüngsten Comic-Can in San Diego versprach er aber neben den menschlichen Charakteren auch "Dutzende verrückt aussehender Kreaturen". Die Dreharbeiten sollen Anfang kommenden Jahres beginnen.
Der Stoff ist ganz nach dem Geschmack des französischen Regisseurs und Produzenten, der das SciFi-Genre schon mehrfach erfolgreich aufgemischt hat - beispielsweise mit "Das fünfte Element" oder mit "Lucy", womit er Scarlett Johansson den Solo-Actioner bescherte, der ihr als "Avengers"-Amazone verwehrt blieb.
Clive Owen ist derzeit als TV-Star beschäftigt, er behandelt als Dr. John W. Thackery in der historischen Krankenhausserie "The Knick".
Starker Trailer für Ridley Scotts "Marsianer" 20.08.2015

In einem neuen Trailer zeigt Matt Damon mit viel Coolness, wie es sich mutterseelenallein auf dem Roten Planeten überleben lässt.

Robinson Crusoe lässt grüßen.
Tatsächlich hatte Robinson Crusoe, nachdem er gestrandet war, bessere Chancen als "Bourne"-Superstar Matt Damon in "Der Marsianer". Der muss ohne einen Freitag als Kumpel klarkommen, hat keine Kokospalme, die ihm das Mittagessen vor die Füße fallen lässt und vor allem: nichts zu trinken.
Erfindungsgeist ist also gefragt, nachdem Damons Astronaut Mark Watney von seiner Missionscrew auf dem Mars zurückgelassen worden ist: Ein Unfall zwingt zur überstürzten Rückreise zur Erde und ihn hält man fälschlich für tot.

"Nimm das, Neil Armstrong!"

Der neue Trailer zeigt, wie sich Watney mit trockenem Humor selbst motiviert, erste Erfolge als Landwirt feiert, kaputte Anlagen instand setzt und "Mission Control" auf der Erde damit überrascht, dass es ihn noch gibt. Dort werden nun sämtliche Kräfte gebündelt, um den Gestrandeten nach Hause zu holen. Seine Crew, längst weit weg im All, bastelt ebenfalls an einem schier unmöglichen Rettungsplan.
Im Regiestuhl von "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" sitzt kein Geringerer als "Alien"-Schöpfer Ridley Scott, der dafür neben Damon unter anderem Jessica Chastain, Kristen Wiig, Chiwetel Ejiofor und Jeff Daniels verpflichten konnte.
Der Film basiert auf dem Roman "The Martian" des US-Autoren Andy Weir, den dieser zunächst als E-Book im Selbstverlag herausbrachte und damit einen Bestseller landete. Kinostart ist am 26. November.
Den neuen Trailer zu "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" finden Sie auch im Web unter: youtu.be/QXnoykJbHnw

Ving Rhames bei den "Bastards" 19.08.2015

Der coole Riese aus "Mission: Impossible" hilft den "Bastard-Brüdern" Ed Helms und Owen Wilson bei der irren Suche nach ihrem Erzeuger.

Ed Helms und Owen Wilson brauchen ihn für eine echte "Mission: Impossible" ...
Gewohnt souverän trägt Ving Rhames seinen Teil dazu bei, "Mission: Impossible Rogue Nation" ganz oben in den Kinocharts zu etablieren. Auch in seinem nächsten Film schließt sich der Hüne einer ganz und gar unmöglichen Mission an.
Es geht um die Komödie "Bastards", deren Hauptrollen mit "Hangover"-Star Ed Helms und Owen Wilson ("Grand Budapest Hotel") besetzt sind. Die beiden spielen ein Brüderpaar, das sich auf eine absurde Spurensuche begibt:
Ihr Leben lang hat ihre exzentrische Mutter sie in dem Glauben gelassen, Papa wäre tot. Als die Lüge auffliegt, wollen die "Bastards" ihren Vater endlich kennenlernen - und erfahren unterwegs mehr über Mama, als sie je wissen wollten.

Inklusive "Whiplash"-Fiesling Simmons

Regie bei "Bastards" führt mit Lawrence Sher ein Neuling, der trotzdem ein Hollywood-Veteran ist: Sher ist gelernter Kameramann, ein Meister seines Faches, der unter anderem die "Hangover"-Filme drehte.
Ving Rhames wird eine Station auf Helms und Wilsons Schnitzeljagd sein, "Whiplash"-Sadist J.K. Simmons eine weitere. Auch American Football-Legende Terry Bradshaw kommt als potentieller Vater des Comedy-Duos in Frage.
John Boyega tritt "The Circle" bei. 19.08.2015

Tom Hanks und Emma Watson begrüßen den Star aus "Star Wars: Das Erwachen der Macht" im Ensemble ihres Webtech-Dramas.

Von den Sturmtruppen zu einem Internetkonzern - keine Verbesserung ...
Als Sturmtruppen-Deserteur Finn zählt John Boyega zu den neuen Wilden, welche die Star Wars-Saga vorantreiben sollen. Während die Fans ungeduldig auf den Kinostart von das "Das Erwachen der Macht" warten, hat der Shootingstar bereits für den nächsten potentiellen Blockbuster unterschrieben.
John Boyega hat das Glück, beim High Tech-Konzern "The Circle" zu arbeiten. Der Laden ist maximal hip, verwöhnt seine Mitarbeiter mit allerlei Luxus - und hat so nebenbei Google, Twitter, Facebook und Apple überrollt.
Noch besser: Tom Hanks ist der charismatische Chef des Unternehmens und mit Emma Watson bekommt Boyega eine neue, hübsche und hübsch ehrgeizige Kollegin.

Emma Watson gegen die "drei Weisen"

Um Watsons Figur Mae Holland dreht sich das Drama "The Circle" auch. Der Film basiert auf Dave Eggers' gleichnamigen Bestseller-Roman, in dem die junge Cybermanagerin beim fröhlichen Erklimmen der Karriereleiter den einen oder anderen Makel im Geschäftsmodell ihres Arbeitgebers entdeckt:
Dank "The Circle" können die Menschen jeden Bereich ihres Lebens mit einer einzigen Netzidentität abdecken. Das Credo lautet absolute Sicherheit durch totale Transparenz und Wegfall jeglicher Anonymität. Als sie die "Drei Weisen", die das mächtige Unternehmen leiten, genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt sie einen schockierenden Plan.
Zorro reitet wieder - in der Zukunft 19.08.2015

Das totgesagte Projekt "Zorro Reborn" bekommt neues Leben eingehaucht. Eine postapokalyptische Welt wartet schon auf den Kult-Rächer.

Auch die Welt von morgen braucht einen "Old School"-Rächer.
Was den Briten ihr Robin Hood ist den Kaliforniern der maskierte Rächer Zorro. Beides legendäre Helden, die schon unzählige Abenteuer auf der Leinwand überstanden haben.
Während für den Rebell im Sherwood Forest und seine Kumpane gerade eine ganze Kinoserie entwickelt wird, tut sich der wackere Zorro schwer. Zuletzt ritzte 2005 Antonio Banderas in "Die Legende des Zorro" das berühmte "Z" in seine Feinde. Danach wurde es bis auf einige Gerüchte still um den Mythos.
Quentin Tarantino wurde zwischenzeitlich mit dem Comic-Crossover "Django vs. Zorro" in Verbindung gebracht, aber der dezimierte lieber "The Hateful 8". Dann war da noch Filmriese Fox, der mit einer Science Fiction-Version aus Zorro buchstäblich einen Helden von morgen machen wollte.
Zahlreiche wohlklingende Namen wurden mit "Zorro Reborn" in Verbindung gebracht, sogar mit "X-Men"-Macher Bryan Singer wurde die Regie verhandelt - es wurde nichts daraus und schließlich landete auch dieses Projekt auf Hollywoods Ideenfriedhof. Dort setzte es einige Jahre Staub an, bis kürzlich die Produktionsfirmen Lantica Media und Sobini Films damit begannen, "Zorro Reborn" neues Leben einzuhauchen.

Mantel & Degen-Abenteuer mit "Mad Max"-Flair

Produzent und Sobini-Chef Mark Amin, der mit "Zorro Reborn" schon lange liebäugelt, ist glücklich: "Das ist eine 15 Jahre währende Reise mit vielen Aufs und Abs, aber es wurde über die Jahre zu meiner Leidenschaft." Sein Kollege Antonio Gennari bei Lantica ist ebenso enthusiastisch: "Jede Generation hat ihren Zorro und wir sind stolz, einen völlig neuen Zorro präsentieren zu können."
"Zorro Reborn" hält viel Arbeit für den Helden bereit, den es bereits seit 1919 gibt: Ein Meteor zerstört Kalifornien und Mexiko, ist aber auch Quelle einer fremdartigen Energie. Die will sich ein internationaler Konzern sichern, der seine Angestellten wie Sklaven hält. Auftritt für Alejandro Fox, ein echter Nachkomme des Original-Zorros Don Diego de la Vega, der die Schreie der Menschen nach Gerechtigkeit erhört ...
Ab März 2016 soll in der Dominikanischen Republik gedreht werden. Man darf gespannt sein, wen die Produzenten Amin und Gennari für Regiestuhl, Mantel und Degen ködern werden.
Offizieller Trailer für "Victor Frankenstein" 18.08.2015

Neuauflage von Mary Shelleys Horrorklassiker mit "X-Men"-Star James McAvoy und "Harry Potter" Daniel Radcliffe als heimliche Leichen-Puzzler

Buddys, die mit Leichen basteln.
Jedesmal, wenn "Victor Frankenstein" den Schalter umlegt, kommt er der Grenze zwischen Genie und Wahnsinn ein Stückchen näher - bereits der erste Trailer zur jüngsten Verfilmung des Horrorklassikers von Mary Shelley ist ordentlich mit Spannung aufgeladen.
Den Wissenschaftler auf der Suche nach Unsterblichkeit spielt "X-Men"-Star James McAvoy. Als sein Gehilfe Igor ist "Harry Potter"-Legende Daniel Radcliffe zu sehen.
Das Zusammenspiel der beiden markiert den wohl größten Unterschied zu den bisherigen Verfilmungen des Stoffes: Igor ist mitnichten der gewohnte tumbe, bucklige Leichenräuber, sondern fungiert als die Stimme der Vernunft im Labor des besessenen Frankenstein.

Horror vom "Sherlock"-Macher

Avory und Radcliffe verhalten sich zueinander eher wie Sherlock Holmes und Doktor Watson und das kommt nicht von ungefähr: Im Regiestuhl sitzt Paul McGuigan, der nicht nur die Gangster-Ballade "Lucky Number Slevin", sondern auch etliche Folgen der TV-Serie "Sherlock" auf der Uhr hat. "Victor Frankenstein" kommt am 12. Dezember in unsere Kinos.
Den Trailer zu "Victor Frankenstein" finden Sie auch im Web unter youtu.be/7pxZxY_Siyc.
Hugh Jackman verspricht wüstes "Wolverine"-Finale 18.08.2015

Mit unkontrolliertem Wüten will der Superstar seine "X-Men"-Figur in Rente schicken - ein alter Feind soll ihn dafür ordentlich aufstacheln.

Einmal noch die Krallen zeigen - aber richtig.
Bevor Hugh Jackman seine "Wolverine"-Krallen an den Nagel hängt, lässt er im noch unbenannten Wolverine-Finale noch einmal das Tier im Manne von der Leine. Und zwar so richtig, wie er in einem Interview versprach.
Zuvor hatte er die Fans gebeten, ihn mit Ideen für "Wolverine 3" zu versorgen. Der Film soll am 2. März 2017 in die Kinos kommen. Gegenüber dem 'Sydney Confidential podcast' sprach Jackman über die Vorschläge, die am besten zu seinem Abgang als Kult-"X-Men" passen.
Zwei Ideen seien sehr häufig genannt worden, so der Superstar: "Erstens wollen viele Victor Creed wiedersehen." Die Figur, im "X-Men"-Universum auch als Sabretooth bekannt, wurde zuletzt in "X-Men Origins: Wolverine" von Liev Schreiber verkörpert. Victor Creed und Wolverine sind durch eine gesunde Erzfeindschaft eng miteinander verbunden.

Grausame, brutale Bestie

Zweitens, so Jackman, "wurden die Worte 'Berserker-Raserei' sehr oft genannt. Wenn Ihr Wolverine kennt, wisst Ihr, wie das gemeint ist." Für die Fans der Comicbücher ist das ein Begriff, der in den Verfilmungen bislang nicht zum Tragen kam: In der Hitze des Gefechtes gewinnt die animalische Seite Wolverines die Oberhand, er wird zu einer grausamen und brutalen Bestie - und zu einer tödlichen Gefahr für Feind und Freund.
Die Gerüchte besagen, das Wolverine-Finale würde auf der Comic-Story um den "Old Man Logan" basieren. Sie spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der Superschurken das Sagen haben - Grund genug für den gealterten Helden, zum Abschied mal völlig entfesselt die Krallen zu zeigen.
Laura Linney fliegt auf Tom Hanks 18.08.2015

Für sein spektakuläres Fliegerdrama besetzt Clint Eastwood eine gute Bekannte - ins Cockpit allerdings lässt er Laura Linney nicht.

Das Cockpit allerdings teilt er mit Aaron Eckhart.
Vor einer Woche konnte Filmemacher Clint Eastwood ("American Sniper") die Verpflichtung von Aaron Eckhart ("The Dark Knight") vermelden.
Eckhart wird Tom Hanks an Bord eines Airbus A320 dabei unterstützen, im Hudson River notzuwassern - es geht um die Verfilmung eines fliegerischen Meisterstücks, das als "Wunder vom Hudson" in die Luftfahrtgeschichte eingegangen ist.
Hanks spielt Flugkapitän Chesley "Sully" Sullenberger, Aaron Eckhart den Ersten Offizier und Copilot Jeff Skiles. Mit Laura Linney als Sullys Ehefrau Lorrie Sullenberger holte Clint Eastwood nun eine gute Bekannte ins Ensemble. Linney stand bereits für ihn bei "Mystic River" und "Absolute Power" vor der Kamera.
Zuletzt war Laura Linney 2013 mit "Inside Wikileaks - Die fünfte Gewalt" in unseren Kinos zu sehen, ihr nächster Auftritt ist im Dezember an der Seite von Sir Ian McKellen in "Mr. Holmes".

Vor der Notwasserung kommt das "Inferno"

Sullenbergers Airbus war am 15. Januar 2009 unmittelbar nach dem Start in einen Schwarm Wildgänse geraten. Nach dem Vogelschlag fielen beide Triebwerke aus. Da eine Rückkehr zum LaGuardia Airport ausgeschlossen und ein anderer Flughafen nicht zu erreichen war, brachte der Pilot das Flugzeug über den Hudson River und legte dort eine Notwasserung hin.
Die Bilder und Videos davon gingen als "Wunder vom Hudson" um die Welt. Der kaltblütige "Sully" wurde für sein gewagtes Manöver, das allen 155 Menschen an Bord das Leben rettete, als Flieger-Ass gefeiert.
Tom Hanks stand zuletzt in Florenz gemeinsam mit Felicity Jones für die Dan Brown-Verfilmung "Inferno" vor der Kamera. Sein nächster Film in unseren Kinos ist der unter der Regie von Steven Spielberg entstandene Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler". Starttag dafür ist der 15. Oktober.
Drehstart für "Fantasic Beasts" 17.08.2015

Seit Montag laufen in London die Kameras für "Fantastic Beasts and Where to Find Them". Im Regiestuhl sitzt "Harry Potter"-Veteran David Yates.

Eddie Redmayne bringt die Joanne K. Rowlings magische Welt zurück auf die Leinwand.
Die erste Klappe ist gefallen: Am Montag haben in den Londoner Studios des Filmriesen Warner Bros. die Dreharbeiten für das "Harry Potter"-Spinoff "Fantastic Beasts and Where to Find Them" begonnen.
Regie führt wie bei den letzten vier "Harry Potter"-Filmen David Yates, als Produzent fungiert David Heyman, der in dieser Funktion sämtliche Filme um den Zauberlehrling realisiert hat. Das Drehbuch hat Joanne K. Rowling höchstpersönlich beigesteuert.
"Fantastic Beasts" basiert auf dem gleichnamigen Schulbuch des Zauberer- und Hexeninternats Hogwarts und spielt 70 Jahre vor Harry Potter. In drei Teilen wird die Geschichte des Autors und Magiezoologen Newt Scamander erzählt, der zunächst für seine Forschungen in New York Station macht.

Colin Farrell schwingt den Zauberstab

Oscarpreisträger Eddie Redmayne ("Die Entdeckung der Unendlichkeit") hat die Hauptrolle übernommen. Außerdem zählen Katherine Waterston, Alison Sudol, Dan Fogler, Ezra Miller, Samantha Morton, Jenn Murray und Colin Farrell zum Ensemble.
"Fantastic Beast and Where to Find Them" wird in 3D prodiziert und kommt im November 2016 in die Kinos, die weiteren Teile dann Ende 2018 und Ende 2020.
Colin Trevorrow dreht "Episode IX" 17.08.2015

Der "Jurassic World"-Macher schließt die neue Trilogie der Sternensaga ab, ein erstes Foto von "Rogue One" - und ein "Star Wars"-Themenpark entsteht.

Wer Dinosaurier so gut in Szene setzt, kann das auch mit Tauntauns und Banthas ...
Die Gerüchteküche hatte bereits gebrodelt, auf der alljährlichen Disney-Messe D23 folgte nun die Bestätigung: "Jurassic World"-Regisseur Colin Trevorrow wird mit "Episode IX" die neue Trilogie der "Star Wars"-Saga abschließen. Deren erster Teil, "Star Wars: Das Erwachen der Macht", kommt am 17. Dezember in unsere Kinos.
Weitere Details wurden nicht genannt. Voraussichtlich soll Rian Johnson, der Regie bei "Episode VIII" führen wird, das Drehbuch beisteuern. Zumindest war das vor einigen Monaten angedeutet worden.
Endgültig bestätigt ist nun auch die Besetzung des ersten Spinoff-Films, "Rogue One": Neben Hauptdarstellerin Felicity Jones ("Inferno") stehen Ben Mendelsohn, Mads Mikkelsen, Diego Luna, Forest Whitaker und Donnie Yen vor der Kamera.

"Star Wars Land" kommt nach Anaheim und Orlando

Im Registuhl sitzt Gareth Edwards ("Godzilla"). Die Dreharbeiten laufen bereits, Disney veröffentlichte am Wochenende ein erstes Foto.
Von großer Bedeutung für die "Star Wars"-Fans dürfte allerdings die Bestätigung des vergangene Woche kursierenden Gerüchts sein, dass Disney "Star Wars" als eigene Attraktion in seine Themenparks aufnehmen wird: Jeweils in Anaheim und Orlando wird es ein "Star Wars Land" geben. Die Gäste sollen dort unter anderem als Pilot des "Millennium Falcon" an einer Weltraumschlacht teilnehmen können.
Robert Pattinson verschiebt seine Hochzeit 17.08.2015

Da sich Robert Pattinson und FKA Twigs nicht über die Details einigen können, wird die Zeremonie erst später als geplant stattfinden.

Es soll schon manche Ehe an den Vorbereitungen gescheitert sein, bevor sie überhaupt zustande kam.
Hoffentlich ereilt Robert Pattinson nicht auch dieses Schicksal. Eigentlich wollte er seine Verlobte FKA Twigs schon im August heiraten, doch irgendwie scheinen sich die beiden nun doch noch etwas länger Zeit zu lassen.
Grund dafür sind wohl Unstimmigkeiten bezüglich der Hochzeitsfeier, denn FKA Twigs kann sich nicht recht entscheiden, ob sie lieber eine Feier im kleinen Kreis oder doch ein großes Fest mit allem Drum und Dran will. Auch ein Maskenball wäre eine Möglichkeit, die ihr sehr gefallen würde. Immerhin soll es ja der schönste Tag im Leben der Braut werden, da sollte man nichts falsch machen.
Außerdem kennen sich Robert Pattinson und FKA Twigs noch nicht mal ein Jahr, da kamen die Hochzeitspläne ohnehin für viele sehr überraschend. Inzwischen haben beide jedoch bereits durchsickern lassen, dass sie bereit für Nachwuchs wären.

Hochzeit noch dieses Jahr

Sollten die Familienpläne konkreter werden, wäre eine Hochzeit im Herbst eine gute Alternative. Auf jeden Fall will Robert Pattinson seine Liebste noch vor Ende dieses Jahres vor den Altar führen.
Sicher ist er jedenfalls ab dem 3. September in "Königin der Wüste" an der Seite von Nicole Kidman in den Kinos zu sehen.
Han Solo-Darsteller Anfang 20 gesucht 14.08.2015

Der "Star Wars: Anthology"-Film erzählt, wie Harrison Fords Figur zum coolsten Schmuggler der Galaxis wurde - 15 Jahre vor "Krieg der Sterne".

"Ich liebe Dich!" - "Ich weiß."
Damit einem solche Antworten einfallen, muss man schon einiges erlebt haben in den Untiefen der Galaxis.
Aber was eigentlich genau?
Das wird den "Star Wars"-Fans im Mai 2018 ein Film über den jungen Han Solo zeigen - den SEHR jungen Han Solo, wie Disney-Präsidentin Kathleen Kennedy nun verraten hat: "Er wird vermutlich noch ein Teenager sein oder in den frühen Zwanzigern", sagte sie auf der Frage nach dem Alter des Hauptdarstellers, der gerade für Film über die wohl beliebteste Figur der SciFi-Saga gesucht wird. "Auf keinen Fall werden wir Han Solo mit 10 Jahren zeigen, das will doch niemand sehen", ergänzt sie - vermutlich in Anspielung auf die Kritik an "Episode I" und den darin sehr, sehr jungen Anakin.
Und obwohl zur Handlung noch keine Details bekannt sind, haben die Macher eine sehr klare Vorstellung von den Geschehnissen: "Der Schlüssel zum Erfolg wird sein, ein oder mehrere Ereignisse in Han Solos Leben zu zeigen, bei denen man versteht, wer er ist und wie er zu der Figur wurde, die wir so gerne mögen", so Kathleen Kennedy. "Allein schon wegen der Regisseure, die wir dafür ausgewählt haben, wird das extrem unterhaltsam und witzig werden - schließlich ist Han Solo der 'Star Wars'-Held, der für seinen Witz und seinen Sinn für Humor berühmt ist, und genau so muss auch sein Film sein!"
Gemeint sind dabei Phil Lord und Chris Miller, die sich für den Job mit ihrer gemeinsamen Arbeit an "The Lego Movie" empfohlen haben, der Kinogänger mit einem für Disney-Verhältnisse ausgesprochen subversivem, chaotischem und bisweilen derbem Humor begeisterte.

Lange Kandidaten-Liste

Witziges Detail am Rande: Auch in "The Lego Movie" kam Han Solo bereits vor, damals besetzten Lord und Miller die Sprechrolle mit Keith Ferguson, der aber kein Kandidat für den Part im geplanten Realfilm ist.
Das Drehbuch zum Han Solo-Film stammt übrigens von Keinem Geringeren als Lawrence Kasdan, der auch den ersten neuen Hauptfilm "Das Erwachen der Macht" geskriptet hat. Kasdan ist ein alter Hase in Sachen "Star Wars", denn von ihm stammen auch die Drehbücher zu "Das Imperium schlägt zurück" und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter". Außerdem schrieb er Harrison Ford seinerzeit auch die Rolle als Indiana Jones in "Jäger des verlorenen Schatzes" auf den Leib. Er weiß also ganz genau, worauf es bei Abenteurern und Schurken ankommt. Unterstützung erhält er dabei von seinem Sohn Jon Kasdan, der sich als Autor für "Dawson's Creek" erste Sporen verdient hatte.
Die schwierigste Aufgabe ist aber zweifellos, einen geeigneten Schauspieler zu finden, der in die Fußstapfen von Harrison Ford treten kann. Als Favoriten gelten bisher Clint Eastwoods Sohn Scott Eastwood aus "Kein Ort ohne Dich", "Panem"-Star Liam Hemsworth, Dylan O'Brien aus "Maze Runner", Anthony Ingruber, der in "Für immer Adaline" tatsächlich schon den jungen Harrison Ford spielte, Ansel Elgort aus "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder Sam Claflin, ebenfalls aus "Panem" sowie aus "Snow White & the Huntsman" bekannt.

Patrick Stewart verändert sich in "Wolverine 3" 14.08.2015

Fans der "X-Men" können sich freuen: In "Wolverine 3" werden sie eine ganz andere Seite von Patrick Stewart als Professor X kennenlernen.

"Wolverine 3" hält einige Überraschungen parat: Wolverine wird alt und Professor X ist ganz anders als sonst.
Mit großer Spannung wird das dritte und für Hugh Jackman auch letzte "Wolverine"-Abenteuer erwartet und anscheinend ist auch Patrick Stewart schon ganz aufgeregt. Zumindest hat er gerade ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert, ohne dabei jedoch zu viel zu verraten. Denn mehr weiß er selbst noch nicht.
Vor allem scheint Professor X in "Wolverine 3" nicht nur eine Nebenrolle zu spielen, sondern durchaus von großer Bedeutung zu sein. Außerdem kündigt Patrick Stewart an, dass der Professor komplett anders sein wird als man ihn bisher kannte.
Was genau das zu bedeuten hat, wollten die Produzenten dem Schauspieler noch nicht verraten. Der freut sich jedoch schon sehr auf die Dinge, die ihn am Set erwarten.

Ein alternder Wolf

Angeblich spielt der dritte Teil in der Zukunft, in der Wolverines Superhelden-Freunde bereits tot sind und Bösewichte das Sagen haben. Der Gedanke an einen alten Hugh Jackman scheint Patrick Stewart besonders zu gefallen: "Ein alter Wolverine - ich freue mich wirklich darauf, dass Hugh Jackman älter wird. Er sieht immer so verdammt gut aus! Deshalb hoffe ich, dass er am ganzen Körper Prothesen trägt. Dann sehe ich neben ihm endlich mal besser aus!"
Dolph Lundgren dreht statt Arnie "Kindergarten Cop 2" 14.08.2015

Eigentlich wollte Arnold Schwarzenegger eine Fortsetzung seiner Action-Komödie drehen. Doch jetzt ist schon die erste Klappe mit Lundgren gefallen!

Das war ein echter Schnellschuss!
Als Arnold Schwarzenegger seinen Rückzug aus der Politik und die Rückkehr nach Hollywood bekannt gab, plante er Fortsetzungen zu so ziemlich all seinen Karriere-Stationen. "Terminator: Genisys" war sicher die wichtigste, zum Hit "Zwillinge" mit Danny DeVito ist das Sequel "Triplets" mit Eddie Murphy als Drittem im Bunde geplant.
Und eigentlich wollte Arnie auch zum Action-Spaß "Kindergarten Cop" eine Fortsetzung drehen. Doch hier ist ihm ein Weggefährte aus alten Tagen und "Expendables"-Kollege glatt zuvorgekommen: Dolph Lundgren steht bereits für "Kindergarten Cop 2" vor der Kamera, wie erste Setfotos beweisen.

USB-Stick gesucht

Der Star aus "Rocky IV" spielt darin einen Cop, der auf der Suche nach einem USB-Stick mit Geheiminformationen ist, der einem Teilnehmer an einem Zeugenschutzprogramm abhanden gekommen ist. Die Spur führt ihn wie einst Schwarzenegger an einen Kindergarten, bei dem sich Lundgren zu Ermittlungszwecken als Erzieher anstellen lässt - und sich dabei mangels jeglicher pädagogischer Ausbildung natürlich erstmal als höchst ungeeignet erweist...
Das Drehbuch zur Fortsetzung stammt dabei von David H. Steinberg, der sich immerhin mit "American Pie" einen Namen gemacht hat.
Im Web finden Sie Fotos von den Dreharbeiten zu "Kindergarten Cop 2" unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5475.jpg
Was macht Will Smith in "Bad Boys 3"? 13.08.2015

Anders als erhofft scheint Will Smith bei einer Fortsetzung der "Bad Boys"-Reihe nur hinter der Kamera involviert zu sein.

Seit Jahren wird nun schon an einem dritten Teil der "Bad Boys" gebastelt. Jetzt scheint das Projekt langsam Formen anzunehmen.
Bisher sind Fans des Action-Cop-Duos Lowrey und Burnett davon ausgegangen, dass Will Smith sich erweichen lässt, auch in einem dritten Teil wieder neben Martin Lawrence als knallharter Cop aufzutreten.
Doch anscheinend muss "Bad Boys 3" ohne Will Smith auskommen, zumindest vor der Kamera. Denn bisher scheint nur festzustehen, dass der Schauspieler irgendwie involviert sein wird, wahrscheinlich als Produzent. Dafür ist auch schon ein vierter Teil beschlossene Sache.
Vielleicht müssen einfach gewissen Detail in den Verträgen noch ausgehandelt werden, bevor Will Smith auch sein Mitwirken als Mike Lowrey bestätigt. Oder er will tatsächlich einem neuen Ermittler-Duo den Vorrang lassen, immerhin ist "Bad Boys II" über zehn Jahre her und der 46-Jährige spürt das Alter in den Knochen.

Martin Lawrence ist bereit

Dann dürfte er sich jedoch nicht auf ein DC-Langzeitprojekt wie "Suicide Squad" einlassen. Vielleicht ist aber auch genau das der Grund, warum er terminliche Probleme für die Dreharbeiten zu "Bad Boys 3" hat. Der soll bereits 2017 in die Kinos kommen, "Bad Boys 4" zwei Jahre später.
Martin Lawrence hingegen hat sich bereit erklärt, seine Rolle noch ein drittes Mal zu spielen. Wenigstens einer scheint der Reihe die Treue zu halten, denn auch Michael Bay ist bisher nicht als Regisseur im Gespräch.
Nachdem die Dreharbeiten zu "Bad Boys 3" bald beginnen müssten, um den Starttermin einzuhalten, wird wohl auch in nicht allzu ferner Zukunft feststehen, wer sich als Cop-Duo auf Verbrecherjagd begibt.
Zach Galifianakis als Joker 13.08.2015

Nach Jack Nicholson, Heath Ledger und aktuell Jared Leto darf nun überraschend der "Hangover"-Star Batmans fiesesten Gegner proträtieren.

Man könnte es glatt für einen Aprilscherz halten.
Und natürlich vermeldet Hollywood diese Personalie tatsächlich mit einem Augenzwinkern: Denn Comedy-Star Zach Galifianakis übernimmt die renommierte Rolle nur mit seiner Stimme, während der Körper des Jokers komplett gelb und aus Kunststoff ist. Denn sein Joker ist der Gegenspieler von Lego-Batman, der nach dem Erfolg als schräge Nebenfigur des "Lego Movie" nun seinen eigenen Film erhält.
Dafür muss natürlich ein Gegenspieler her, und da gibt es nun mal keinen besseren als den Joker. Das bewiesen schon Jack Nicholson, auf tragische Weise der beim Dreh zu "The Dark Knight" verstorbene Heath Ledger und zuletzt Jared Leto, der gerade die Dreharbeiten zu "Suicide Squad" abgeschlossen hat und für seine intensive Darstellung höchstes Lob erhält.
Nun wird also Alan aus "Hangover" alias Zach Galifianakis dem Joker seinen Stempel aufdrücken - und das wird garantiert saukomisch. Schließlich ist die Batman-Figur aus "The Lego Movie" kein hochintelligenter, gebrochener Held mit großer Seelentiefe wie von Christopher Nolan in der "Dark Knight"-Trilogie porträtiert, sondern ein hirnloser Haudrauf mit extrem schlechtem Timing und eingeschränkter Sozialkompetenz.

Erst Batman, dann "Lego 2"

Zur Handlung des Spinoffs ist zwar derzeit noch nichts bekannt, aber die ist bei den Lego-Filmen ohnehin sekundär. Denn "Jedermann findet besonderen Lego-Baustein und soll fortan als Auserwählter den fiesen Lord Business zur Strecke bringen" war nicht gerade die Revolution des Story-Telling. Trotzdem war "The Lego Movie" ein absoluter Kassenknüller - dank frecher, subversiver Dialoge mit chaotischem Witz und nicht zuletzt dem Soundtrack-Hit "Hier ist alles super!".
Das gilt bestimmt auch für den "Lego Batman Movie", der am 9. Februar 2017 ins Kino kommt. Regie führt Chris McKay, der beim ersten Film noch für den Schnitt zuständig war. Und sollte der das Spinoff wider Erwarten versemmeln, dann einfach die Bausteine einsammeln und was Neues basteln: Am 17. Mai 2018 startet schon "The Lego Movie 2".
Leia kämpft mit Darth Vaders Lichtschwert 13.08.2015

Regisseur J.J. Abrams enthüllt Neues zur Handlung von "Das Erwachen der Macht". Die zentrale Frage: Wer sind die Skywalkers wirklich?

Diese Familie wandelt schon immer auf dem schmalen Grat zwischen Gut und Böse...
Anakin Skywalker ließ sich von der dunklen Seite der Macht verführen und wurde schließlich zu Darth Vader. Sein Sohn Luke erfüllte die Prophezeiung, er werde das Gleichgewicht der Macht wiederherstellen und besiegte Vader, der schließlich als Machtgeist wieder in den Kreis der hellen Jedi aufgenommen wurde.
In der neuen Trilogie könnte nun Lukes Schwester Leia den Verführungen der dunklen Seite erliegen - zumindest legt das ein Handlungsdetail nahe, das "Entertainment Weekly" enthüllt hat: Leia erbt Darth Vaders Lichtschwert und wird es in "Das Erwachen der Macht" auch benutzen!
Damit erfüllt sich ein lange gehegter Fanwunsch. Denn als sich Leia in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" als Lukes Schwester entpuppte und damit klar war, dass sie ebenfalls in der Tradition der Lichtschwertschwinger steht, wollten viele die resolute Amazone auch mit der ikonischen Waffe der Jedi sehen.
Prompt greift Carrie Fisher als Leia in der neuen Trilogie tatsächlich zum Lichtschwert mit Vaders berühmter roter Klinge - möglicherweise mit fatalen Folgen...

Kreuz-Lichtschwert Marke Eigenbau

Dass die Frage nach der Natur der Familie Skywalker eine entscheidende Rolle für die neue Trilogie spielt, war übrigens schon klar, bevor Regisseur J.J. Abrams überhaupt an Bord kam. Denn Disney-Chefin Kathleen Kennedy köderte den "Star Trek"-Macher genau mit dieser Frage. Sie rief ihn an und sagte nur einen Satz: "Wer ist Luke Skywalker?" Abrams' spontane Antwort darauf: "Oh mein Gott, ich hab Gänsehaut. Ich bin dabei!"
Exklusive neue Fotos von Entertainment Weekly verraten zusätzliche Details zu "Das Erwachen der Macht": So findet die von Daisy Ridley gespielte Rey den niedlichen runden Droiden BB-8 in den Fängen von Plünderern - also ähnlich, wie Luke einst bei Jawas auf R2-D2 und C-3PO trifft. Der Droide zieht Rey dann ebenfalls in einen epischen Konflikt, so wie es R2-D2 einst mit Luke tat, als er Leias Nachricht an Ben Kenobi abspielte. Dazu kommt das Gerücht, das Rey die Tochter von Han Solo und Leia sein soll. Damit nimmt Rey eine ähnliche Funktion im Film ein wie Luke in der ersten Trilogie.
Welche Rolle aber Luke selbst im neuen Film spielt und wie Kathleen Kennedys Frage an ihren Wunschregisseur zu deuten ist, das bleibt weiter unklar. Mark Hamill mimt wieder den sichtlich gealterten Luke, der auf einem abgelegenen Planeten gestrandet und davon schwer gezeichnet ist. Ob er sich während dieser Tortur seine Unschuld und den Glauben an die helle Seite bewahren konnte?
Zumindest das Geheimnis um das seltsame rote Lichtschwert mit dem kreuzförmigen Griff aus dem Trailer wurde gelüftet: Adam Drivers Filmfigur Kylo Ren, einer der Führer des "First Order", der wohl aus den Überbleibseln des nicht ganz vernichteten Imperiums entstand, hat sich das Lichtschwert selbst konstruiert und erstmals die ungewöhnliche Kreuzform verwendet. Mit wem er diese Klinge im Film kreuzen darf, das zeigt sich spätestens zum Kinostart am 17. Dezember.
Guy Ritchie stöbert gerne durch Damen-Mode 12.08.2015

Der "Codename U.N.C.L.E."-Regisseur hat eine neue Vorliebe bei sich entdeckt: Das Bummeln durch Designer-Läden.

Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet der kernige Guy Ritchie hat eine Vorliebe für weiche Stoffe.
Gerade ist sein neuester Film "Codename U.N.C.L.E." in den Kinos angelaufen, in dem zwei Top-Agenten stilvoll die Welt retten. Doch während Guy Ritchie auf der Leinwand gerne knallharte Kerle gegeneinander antreten lässt, hat er privat eine ganz andere Seite an sich entdeckt.
Denn Guy Ritchie geht sehr gerne einkaufen, am liebsten Klamotten. Und noch lieber Frauenklamotten. Erst seit einer Weile beobachtet der Regisseur sein wachsendes Interesse an der Damen-Mode. Manchmal verbringt er sogar stundenlang damit, durch die Designer-Läden zu bummeln und in den Kollektionen zu stöbern.
Woher diese plötzliche Vorliebe kommt, weiß der 45-Jährige selbst nicht: "Früher habe ich mich für Sport interessiert, jetzt, mit 45, habe ich die Frauenkleider für mich entdeckt. Irgendwann mag ich vielleicht auch noch klassische Musik!"

Ein Mann mit Humor

Einen besonderen Einfluss mag seine Frau Jacqui Ainsley auf ihn haben, mit der er seit ein paar Wochen verheiratet ist. Immerhin ist sie Model und kennt sich mit Kleidern gut aus. Hauptsache Guy Ritchie nimmt seine neuen Eigenarten mit Humor.
Der wird ihm auch immer wieder von seinen Mitarbeitern und Schauspielern nachgesagt. Denn am Set von Guy Ritchies Filmen geht es in der Regel lustig zu. Das durften zuletzt auch Armie Hammer und Henry Cavill bei den Dreharbeiten zu "Codename U.N.C.L.E." miterleben.
"Beetlejuice 2" mit Winona Ryder 12.08.2015

Für die Fortsetzung der Horrorkomödie kehrt neben Hauptdarsteller Michael Keaton auch Winona Ryder als Lydia zurück - 27 Filmjahre später!

"Wenn ich am Flughafen kontrolliert werde, muss ich immer noch dreimal 'Beetlejuice' sagen."
Gerade mal 17 Jahre alt war sie, als Winona Ryder ihre große Karriere startete - unter anderem dank einer Zauberformel, um den verrücktesten Geist der Filmgeschichte herbeizurufen: "Beetlejuice".
Regisseur Tim Burton und Hauptdarsteller Michael Keaton wollen den Überraschungserfolg von 1988 seit Jahren fortsetzen, und seit Keaton dank grandioser Leistung im Drama "Birdman" wieder in aller Munde ist, klappt es jetzt endlich - und auch Winona ist mit an Bord, wie sie jetzt verraten hat:
"Bis jetzt war das alles immer Top Secret, aber während seiner Werbetour zu 'Big Eyes' hat Tim in einem Interview gesagt 'Oh ja, wir machen es, und Winona wird auch zu sehen sein!', also kann ich das jetzt auch bestätigen. Aber sonst weiß ich leider auch nicht mehr als alle anderen."
Ein kleines, wichtiges Detail hat sie aber dann doch noch preisgegeben: "Wir machen kein Remake oder Reboot, sondern eine echte Fortsetzung. Es sind 27 Jahre vergangen und ich muss sagen, dass ich Lydia immer noch sehr gerne mag. Sie war ein wichtiger Teil meines Lebens und ich kann's kaum erwarten zu zeigen, was sie inzwischen macht."

Zweiter Frühling für Winona?

Auch für viele Fans ist die Schauspielerin, die später Welterfolge wie "Bram Stoker's Dracula" oder "Reality Bites" einfuhr, immer noch Lydia. "Manchmal darf ich am Flughafen erst durch den Sicherheitscheck, wenn ich dreimal 'Beetlejuice' sage", lacht Ryder.
Die Fortsetzung dürfte ihr auf jeden Fall wie gerufen kommen, denn nach einigen negativen privaten Schlagzeilen war es sehr ruhig um die Filmkarriere der Schauspielerin geworden - auch wenn sie mit Nebenrollen in "Black Swan" oder "Star Trek" zuletzt wieder etwas präsenter war. In "Beetlejuice 2" wird sie als inzwischen erwachsene Lydia aber sicher wieder eine tragende Rolle spielen...
Mark Wahlberg verliebt sich in "Partners" 12.08.2015

Auch ein Cop hat Gefühle, und die darf "Ted"-Star Mark Wahlberg demnächst in der Liebeskomödie "Partners" entdecken.

Mark Wahlberg lässt sich nur ungerne in eine Schublade stecken, und deshalb mag er Filme, die man schwer nur einem Genre zuordnen kann.
Mit seinem nächsten Projekt "Partners" hat es der "Ted"-Star wieder geschafft. Der Film ist zugleich Buddy-Movie, Cop-Action und Liebes-Komödie, also genau das Richtige für Mark Wahlberg, der seine Vielseitigkeit seit Jahren unter Beweis stellt.
In "Partners" wird er einen LAPD -Detective spielen, der sich in eine wunderschöne Frau verliebt, nur um dann festzustellen, dass sie eine FBI Agentin und noch dazu seine Vorgesetzte in seinem aktuellen Fall ist. Komplikationen sind also vorprogrammiert.
Wer diese autoritäre Schönheit sein wird, ist momentan noch nicht sicher. Ebenfalls noch offen ist der Regie-Posten. Aber mit Mark Wahlberg als Zugpferd wird sich auch der Rest bald fügen.

Voller Drehplan

Nach seinem erneuten Erfolg an der Seite eines Teddybärs mit "Ted 2" geht es auch rasant weiter. "Patriot's Day", "Daddy's Home" und "Deepwater Horizon" sind nur einige der Filme, für die Mark Wahlberg vor der Kamera steht. Langeweile? Nicht für Mark Walhberg!
Star Wars-Clip: "First Order" ist das neue Imperium! 11.08.2015

Ein koreanischer TV-Spot zeigt Sturmtruppen und neue Fieslinge. Wenig später hat Star Wars via Facebook offiziell den Namen der Organisation verraten.

Das Imperium heißt jetzt "First Order", sonst ändert sich nix.
Ganze 31 Sekunden lang ist der TV-Spot aus Korea und das meiste davon kennt man schon aus dem Kino-Trailer zu "Star Wars VII: Das Erwachen der Macht". Doch gerade der Auftakt des Mini-Clips hat's in sich. Denn in den ersten Sekunden gibt's eine riesige Armee von Sturmtruppen zu sehen, die inmitten imperialer Kampfläufer wie in "Das Imperium schlägt zurück" und Tie-Fightern mit weißen Flügeln stehen.
Auf einem Podest thront im üblichen schwarzen Gewand der Star Wars-Oberfieslinge - Darth Vader lässt grüßen - Domhnall Gleeson alias General Hux. "First Order" nennt sich die ganze Versammlung sinistrer Figuren, wie Star Wars kurz nachdem der Clip das Internet erobert hatte, über die offizielle Facebook-Seite mitteilte. Unter einem Foto aus der beschriebenen Clip-Sequenz schrieb man "Die First Order versammelt sich. 'Star Wars: Das Erwachen der Macht'".

Brienne von Tarth führt die neuen Sturmtruppen

Zwar wird die genaue Story des siebten Films weiter unter Verschluss gehalten, aber damit ist ziemlich klar, dass die sogenannte First Order die Erben des Imperiums sind. Das passt zu den Mutmaßungen, dass der Tod von Darth Vader in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" beileibe nicht das Ende des gesamten Imperiums bedeutet hat: Als die Macher bekanntgaben, dass "Episode VII" an diese Geschehnisse anschließt, wurde sofort spekuliert, wie und wo die überlebenden Schergen des Imperiums sich versammelt haben könnten um zum Gegenangriff zu rüsten. Nun ist dieses Geheimnis gelüftet.
Einen guten Blick auf den neuen Look der Bösewichte gibt's übrigens direkt im Anschluss: Gwendoline Christie, in der Kultserie "Game of Thrones" noch als rechtschaffene Streiterin Brienne von Tarth zu sehen, spielt nun als Captain Phasma eine der Anführerinnen der First Order. In ihrer silbrig glänzenden Rüstung sieht sie aus wie eine Mischung aus Sturmtruppe und Zylon - die Gegenspieler einer anderen 80er SciFi-Kultreihe: "Kampfstern Galactica".
Was es mit der First Order genau auf sich hat, wird sicher bis zum Kinostart am 17. Dezember in bewährter Marketing-Häppchentaktik noch genauer erklärt...
Im Web finden Sie den TV-Spot zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" unter youtu.be/M-VTdsCKLgg
DiCaprio als Massenmörder 11.08.2015

Nach "The Wolf of Wall Street" spielt Leonardo DiCaprio erneut für Martin Scorsese: in der Literaturverfilmung "The Devil in the White City".

Gestatten, Dr. H.H. Holmes, Soziopath und Serienmörder...
Die Filmrechte an diesem Roman sind derart begehrt, dass sich gleich drei Branchenriesen mehrmals überboten, bis der Zuschlag für einen siebenstelligen Betag an Paramount ging!
Kein Wunder, denn Eric Larsons Bestseller "The Devil in the White City: Murder, Magic and Madness at the Fair that Changed America" erzählt die spekakuläre, wahre Geschichte des Serienmörders Dr. H.H. Holmes, der Ende des 19. Jahrhunderts in Chicago sein Unwesen trieb. Leonardo DiCaprio wird ihn verkörpern und dafür einmal mehr mit seinem Lieblingsregisseur Martin Scorsese zusammenarbeiten.
Ein Hotel als tödliche Falle
"The Devil in the White City" zeichnet eine akribische Charakterstudie des Dr. H.H. Holmes, der 1893, als die Weltausstellung in Chicago stattfand, zwischen 27 und 200 Menschen umgebracht hat. Holmes hatte das World's Fair Hotel speziell für junge alleinstehende Frauen erbaut.
Mit seinem Charme und der einen oder anderen List gelang es dem Soziopathen Holmes, seine Gäste in das später als "Murder Castle" bekannte Hotel zu locken, in dem es eine Gaskammer, ein Krematorium und Seziertisch gab. Dort brachte Holmes seine Opfer um und verkaufte ihre Skelette für medizinische und wissenschaftliche Studien.
Für die Verfilmung werden DiCaprio und Scorsese zusammen mit Jennifer Davisson, Stacey Sher und Emma Tillinger Koskoff auch als Produzenten fungieren. Scorsese und DiCaprio hatten zuletzt höchst erfolgreich bei "The Wolf of Wall Street" zusammengearbeitet.

Zac Efron springt ins Wasser 11.08.2015

Neben Dwayne Johnson wird nun auch Zac Efron im "Baywatch"-Kinofilm den Strand von Malibu überwachen.

Ehemalige TV-Serien erleben immer wieder ein Revival auf der Leinwand. Auch mit "Baywatch" geht's jetzt voran.
Neben Dwayne Johnson wird nun auch Zac Efron in die rote Badehose schlüpfen und als Rettungsschwimmer am Strand von Malibu zur Stelle sein, wenn ein Badegast mit den Fluten kämpft. Außerdem sollen die beiden Bademeister in der Film-Version der 90er Jahre TV-Serie gegen einen Öl-Tycoon angehen und ihr Beach-Resort vor dessen umweltschädlichen Bauplänen beschützen.
Nachdem die männlichen Hauptrollen nun besetzt sind wird es interessant, wer die nächste Pamela Anderson werden soll. Jung, gut gebaut und attraktiv müssen die weiblichen Retter wohl sein, eine gute Figur im roten Badeanzug ist ebenfalls ein Muss.
Außerdem darf Pamela Anderson angeblich selbst wieder die Boje zur Hand nehmen, ebenfalls David Hasselhoff, der als Mitch Buchannon wieder für Ordnung am Strand sorgen soll. Die Regie ging an Seth Gordon, der mit "Kill the Boss" und "Voll abgezockt" Erfolge feiern konnte. Der Hang zu Komödien gibt wohl auch die Stilrichtung für "Baywatch" vor, denn ganz so ernst wie die Serie will sich die Verfilmung nicht nehmen.

Endlich erwachsen

Zac Efron kann sich momentan nicht über mangelnde Nachfrage beklagen. Seit "Bad Neighbors" scheint er seinem "High School Musical"-Image endgültig entwachsen zu sein, Teil 2 ist bereits in Arbeit. An seinem Beach-Body sollte er jedoch am besten jetzt schon arbeiten, damit die obligatorischen Slow Motion Aufnahmen in "Baywatch" auch ansehnlich werden.
Ben Affleck-Filme für "Batman"-Neustart verschoben? 10.08.2015

Zwei seiner Filme kommen erst Monate später - vermutlich, damit Affleck sich um Drehbuch und Regie für den neuen Batman-Film kümmern kann.

Nur deshalb hat er die Rolle in "Batman v Superman" angenommen...
Mindestens Erstaunen, wenn nicht Entsetzen, hatte die Nachricht bei vielen Fans ausgelöst, dass Ben Affleck als Nachfolger von Christian Bale die Rolle des Batman spielt.
Nun zeigt sich, dass hinter dem Coup deutlich mehr steckt als nur der Auftritt in Zack Snyders "Man of Steel"-Fortsetzung "Dawn of Justice": Affleck hat den Part wohl unter anderem deshalb bekommen, weil er auch die schwierige Aufgabe übernehmen soll, ein Drehbuch für den Batman-Neustart nach Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie zu schreiben - und beim ersten Film Regie zu führen.
Immerhin hat Affleck als Drehbuchautor sogar einen Oscar in der Tasche: früh in seiner Karriere für "Good Will Hunting" gemeinsam mit Matt Damon. Als Regisseur räumte er mit "Argo" eine Golden Globe ab sowie den Brit-Oscar BAFTA. Beste Empfehlungen als für den schwierigen Job.

Sechs Monate müssen reichen

Dennoch braucht auch Affleck vor allem eins dafür: Zeit! Und die hat ihm Filmriese Warner nun verschafft. Zwei seiner fest geplanten Projekte wurden deutlich nach hinten verschoben: Das Prohibitions-Drama "Live By Night" sollte im Oktober 2015 starten und wurde auf einen unbestimmten Termin 2017 geschoben, der Thriller "The Accountant" um einen hochkriminellen Bilanzfälscher rückte von Januar 2016 gleich um ein halbes Jahr auf Oktober.
In diesem Fenster soll Affleck wohl dafür sorgen, dass auf das Zusammentreffen seines neuen Batman mit Superman im "Man of Steel"-Sequel eine neue Filmreihe um den dunklen Rächer folgt, die den Vergleich mit der "Dark Knight"-Trilogie nicht zu scheuen braucht.
Bill Murray doch im neuen "Ghostbusters" 10.08.2015

X mal hatte der Original-Geisterjäger betont, er spiele nie wieder Peter Venkman. Doch im neuen "Ghostbusters"-Film wieder er jetzt doch zu sehen sein!

Der zweite war so schlecht, das mache ich nie wieder!
Jahrelang hatte Geisterjäger-Kollege Dan Aykroyd versucht, Bill Murray zu überreden, noch einmal in dessen Kultrolle als Dr. Peter Venkman zu schlüpfen und gemeinsam "Ghostbusters 3" zu machen. Vergeblich. Murray war derart unmotiviert, dass er sogar einmal ein Drehbuch zerrissen haben soll, dass ihm Aykroyd zuschickte.
Doch nun berichtet der renommierte Branchendienst "Hollywood Reporter", dass Bill Murray tatsächlich im "Ghostbusters"-Neustart mit den weiblichen Heldinnen Kristen Wiig und Melissa McCarthy zu sehen sein wird. Der Original-Star war letzte Woche am Drehort in Boston aufgetaucht, allerdings hielten Beobachter dies zunächst nur für einen Setbesuch ohne weitere Hintergründe. Jetzt wurde aber bekannt, dass Murray eine kurze Szene für Regisseur Paul Feig gedreht hat.
Etwa als Dr. Venkman?
Vermutlich nicht, denn der neue Film nimmt keinerlei Bezug auf die ersten beiden "Ghostbusters"-Spektakel, sondern erzählt eine völlig neue Geschichte. Also wird's wohl ein kurzes sogenanntes "Cameo" in einer Nebenrolle, vielleicht als New Yorker Taxifahrer oder Ähnliches. Auch Dan Aykroyd hat solch eine kurze Szene im neuen Film. Fehlt also nur noch Ernie Hudson von den Original-Ghostbusters, nachdem Harold Ramis ja leider verstorben ist.

Ich war grad in der Gegend und da dachte ich...

So oder so ist Murrays Mitwirken die beste Werbung für den neuen Ghostbusters-Film, die man sich vorstellen kann. Und es spricht für die Story des Neustarts, denn in Sachen Drehbüchern ist Murray für seine extrem kritische Haltung bekannt: Die seiner Meinung nach extrem miese Handlung von "Ghostbusters 2" war schließlich der Grund, warum er nichts mehr mit dem Thema zu tun haben wollte.
Vielleicht war Murray aber auch einfach nur zufällig in Boston und kam spontan ans Set des neuen Films. Schließlich lebt der Hollywood-Veteran nicht weit entfernt und ziemlich zurückgezogen im Bundesstaat New York, wo ihn mangels Schauspiel-Agent und dank geheimer Telefonnummer kaum jemand erreichen kann. Auf die Weise pickt sich Murray seine Filmrollen selbst heraus und lässt sich nur selten auf klassische Weise casten. Von daher ist es nun ein umso größeres Lob für das neue Team weiblicher "Ghostbusters".
Wird Léa Seydoux zur Mutantin? 10.08.2015

Nachdem Channing Tatum nun endlich offiziell für "Gambit" unterschrieben hat, braucht er dringend eine junge Dame an seiner Seite.

Einen heißen Typen wie Channing Tatum kann man nicht ohne weibliches Pendent stehen lassen.
In "Magic Mike XXL" heizt der Hollywood-Star den Damen mit seinem nackten Körper gerade mächtig ein, im "X-Men"-Spinoff "Gambit" wird er demnächst zum Superhelden mutieren. Und auch da bekommt er jetzt attraktive Unterstützung.
Bisher scheint Léa Seydoux als heiße Favoritin zu gelten, um an der Seite von Channing Tatum ins Mutanten-Business einzusteigen. Gemeinsam mit Rebecca Ferguson und Abbey Lee ist sie für die Rolle der Bella Donna, Gambits Jugendliebe, in der engeren Auswahl.
Dabei scheint Léa Seydoux derzeit die Nase ein gutes Stück vorn zu haben, immerhin hat sie bisher die meiste Erfahrung im Blockbuster-Geschäft und wird im November sogar James Bond persönlich in "Spectre" den Kopf verdrehen.

Harte Konkurrenz im Rollenkampf

Doch die anderen beiden Action-Ladies haben ebenfalls ihre Qualitäten. Rebecca Ferguson stellt sich derzeit in "Mission: Impossible - Rogue Nation" an der Seite von Tom Cruise jeder Gefahr, Abbey Lee startete ebenfalls mit "Mad Max: Fury Road" groß durch.
Emma Watson sieht sich als Betrügerin 07.08.2015

Nach "Harry Potter" drehte sie anspruchsvolle kleine Filme, für die sie viel Lob erhielt - doch damit kann Emma Watson nicht umgehen.

"Früher war Schauspielerei für mich ganz natürlich..."
Zumindest bleibt ihr das Schicksal vieler Jungstars erspart, die nach dem frühen Rummel um ihre Person sichtlich aus der Spur gerieten. Doch obwohl Emma Watson im Vergleich zu beispielsweise Macaulay Culkin, Edward Furlong oder Lindsay Lohan extrem vernünftig und abgeklärt wirkt, hat der jahrelange Rummel um ihre Harry Potter-Rolle als Hermine offenbar doch Spuren hinterlassen. Denn Watson sie in einem Interview gefragt wurde, ob sie eigentlich schon immer Schauspielerin werden wollte, antwortete sie überraschend:
"Ich weiß es nicht. Das ist schwer zu erklären. Ich habe mit dieser Frage wirklich zu kämpfen. Ich habe sogar meine Eltern gefragt, wie das früher eigentlich bei mir war. Als ich klein war, habe ich das einfach so gemacht, ich habe gerne geschauspielert. Das war einfach ein Teil von mir."
Das habe sich inzwischen aber geändert - und das geht soweit, dass Watson die große Anerkennung für ihre schauspielerischen Leistungen in anspruchsvollen Filmen wie zuletzt "Noah", "The Bling Ring" oder "Vielleicht lieber morgen" vollkommen irritiert:
"Ich fühle mich unglaublich unwohl, wenn mich jemand für meine Schauspielerei lobt", erklärt Emma. "Ich neige dazu, mich dann komplett in mich selbst zurückzuziehen, weil ich mir wie eine Betrügerin vorkomme, die nur so tut als sei sie Schauspielerin."

Nächste schwierige Rolle neben Ethan Hawke

Dabei wird Emmas nächstes Projekt ebenfalls schon vor dem Kinostart am 1. Oktober mit reichlich Lorbeeren überhäuft: Im Thriller "Regression" spielt Watson die 17-jährige Tochter eines Mannes, der zugibt, sie vergewaltigt zu haben - sich aber an nichts erinnern kann. Ethan Hawke spielt den ermittelnden Polizisten, Regie führt Arthouse-Spezialist Alejandro Amenabar ("Abre los Ojos", "The Others", "Das Meer in mir").
Eine extrem fordernde Rolle, in der Watson sich erneut als nuancenreiche Darstellerin beweist. Bleibt ihr nur zu wünschen, dass der Preis für ihre sensible Arbeit nicht zu hoch wird...
Ozzy Osbourne in "Ghostbusters" 07.08.2015

Der Kultrocker wurde am Set gesichtet und hat offenbar einen Gastauftritt im Neustart der Geisterjäger. Dolch welche Rolle spielt er?

Einen Protonenstrahler werden sie ihm wohl kaum geben...
Eher könnten die neuen weiblichen Geisterjäger um Kristen Wiig und Melissa McCarthy ihn ins Visier nehmen: Ozzy Osbourne sieht in seinem Schockrocker-Outfit schließlich fast aus wie eins der ektoplasmischen Ungeheuer, die von den Ghostbusters traditionell eingefangen werden.
Jedenfalls wurde der ehemalige Black Sabbath-Frontmann und Reality-Star am Set in Boston gesichtet. Gedreht wurde im renommierten Citi Wang Theatre, das extra für den Film umdekoriert wurde, wie die Zeitung Boston Herald berichtet. "Rock Revenge Fest featuring Ozzy Osbourne" stand auf dem großen Display des Theaters zu lesen und darunter das Motto "12 Stunden Metal Marathon".
Offenbar gibt's im Film also eine Konzert-Szene mit dem Metal-Veteranen zu sehen. Dabei wäre Ozzy auch als Geist eine perfekte Besetzung und wer weiß, vielleicht darf er ja beides sein und stellt sich als wahrhaft übernatürlich begabt heraus?

Mit Protonenstrahlern in der Kinderklinik

Auf jeden Fall markiert das Metal-Konzert das Finale der Dreharbeiten in Boston, wo Regisseur Paul Feig seit einigen Wochen für den "Ghostbusters"-Neustart mit seinem Team unterwegs ist.
Das neue Team um Kristen Wiig hat dabei aber nicht nur fleißig Zelluloid verbraucht, sondern auch gute Werke getan: So besuchten die Geisterjägerinnen - in voller Montur und mit Protonenstrahlen - das berühmte Bostoner Kinderkrankenhaus "Tufts Medical Center" und munterten die kleinen Patienten nach Kräften auf.
Jennifer Aniston hat heimlich geheiratet 07.08.2015

Was als Geburtstagsparty für Justin Theroux geplant war, entpuppte sich als eine gut getarnte Hochzeitsfeier.

Nach mehreren geplatzten Anläufen hat es nun endlich geklappt: Jennifer Aniston ist unter der Haube!
Am Mittwoch schlossen der "Kill the Boss"-Star und Justin Theroux den Bund der Ehe, was nicht nur für die Medien eine Überraschung war, sondern auch für die geladenen Gäste.
Denn um den Spekulationen der Presse und den Paparazzi zu entgehen, lud das Schauspielerpaar in sein Zuhause in Bel Air zu einer Geburtstagsparty für Justin Theroux ein, der am 10. August 44 Jahre alt wird.
Doch als alle anwesend waren, wurden kurzerhand nebenan gelagerte Gartenmöbel für die Hochzeitszeremonie aufgestellt und die völlig überrumpelten Gäste nach draußen gebeten. Jennifer Anistons "Friends"-Kollegin Courteney Cox durfte Trauzeugin sein, denn die beiden sind seit den Dreharbeiten zur TV-Serie beste Freundinnen.

Gelungene Party

Ebenfalls dabei waren Lisa Kudrow, Jason Bateman, Ellen DeGeneres, Portia de Rossi, Jimmy Kimmel und Emily Blunt, die sich im Anschluss an die Trauung das Festmahl und die Hochzeitstorte schmecken ließen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Sia.
Gäste und Brautpaar amüsierten sich bestens auf der geglückten Überraschungsparty im engsten Freundeskreis. Die Flitterwochen verbringen die zwei Frischvermählten jetzt auf Bora Bora.
Stephen Kings "Der dunkle Turm" kommt ins US-Kino 06.08.2015

Seit Jahren arbeitet Hollywood an der Kultreihe, jetzt wurde offiziell ein Starttermin für Teil 1 "Der Revolvermann" bekannt gegeben!

13. Januar 2017
Diesen Termin dürfen sich die Freunde gepflegten Fantasy-Thrills schon mal vormerken. Denn Filmriese Sony Pictures hat soeben bekannt gegeben, dass dann der erste Film zu Stephen Kings epochaler Romanreihe "Der dunkle Turm" in den amerikanischen Kinos startet - der deutsche Starttermin dürfte dann ähnlich liegen.
Die acht Bücher umfassende Saga galt lange als unverfilmbar, nicht zuletzt wegen zunehmend verwirrender Handlung und postmodernem Spiel mit Realitätsebenen.
Im ersten Teil, "The Gunslinger", auf deutsch "Schwarz", gestaltet sich das Ganze aber noch vergleichsweise unkompliziert: Hier folgen wir dem "Revolvermann" Roland Deschain auf einem Roadtrip durch ein postapokalyptisches Szenario auf der Suche nach dem "Mann in Schwarz". Warum er diesen durch eine unwirtliche Ödnis verfolgt, die von Wildwest-Szenarien inspiriert aber mythisch angereichert wird, bleibt dabei allerdings ähnlich lange unklar, wie im Gesamtwerk die Frage, was eigentlich genau der sagenumwobene Dunkle Turm ist und wofür er überhaupt steht.
Umso erstaunlicher, dass die offizielle Ankündigung des Kinostarts das schwierige Projekt nun endgültig aus Hollywoods unerschöpflicher Gerüchteküche holt und tatsächlich servierfertig macht - acht Jahre nach den ersten Absichtserklärungen im Frühling 2007!

Von den Machern von "A Beautiful Mind"

Hauptverantwortlich dafür sind Top-Autor und Produzent Akiva Goldsman, der für sein Skript zu "A Beautiful Mind" einen Oscar gewann, und auch für "The Gunslinger" das Drehbuch verfasst, sowie dessen kongenialer Produzenten-Partner Brian Grazer.
Regie führt der Däne Nikolaj Arcel, der für sein Kostümdrama "Die Königin und der Leibarzt" mit Mads Mikkelsen für den Auslands-Oscar nominiert war und außerdem das Drehbuch zur Original-Verfilmung von "Verblendung" schrieb, daher ist er auch bei "The Gunslinger" am Skript beteiligt.
Bleibt die wichtigste Frage: Wer spielt Roland, wer spielt Eddie?
Darauf hat man sich trotz festem Kinostart immer noch nicht festgelegt. Romanautor Stephen King hatte beim Schreiben stets Clint Eastwood als Roland vor Augen, doch der ist inzwischen zu alt für den Part. Für den Kinofilm planten die Macher daher zunächst mit Javier Bardem als Titelheld, zuletzt war man jedoch auf Liam Neeson umgeschwenkt. Für Eddie galt einige Zeit "Breaking Bad"-Star Aaron Paul als Favorit. Doch den Fans fallen sicher auch noch geeignetere Kandidaten ein...
Erneut Schießerei in US-Kino 06.08.2015

Wieder hat es eine Schießerei mit Todesfolge in einem US-Kino gegeben. In Nashville hat ein Sondereinsatzkommando einen geistig verwirrten Mann getötet, der bewaffnet erschien und andere Kinogänger angegriffen hatte.

Täter war geistig verwirrt.
Wieder hat es eine Schießerei mit Todesfolge in einem US-Kino gegeben. In einem Kino in Nashville hat ein Sondereinsatzkommando der Polizei einen geistig verwirrten Mann getötet, der offenbar bewaffnet erschien und andere Kinogänger bei einer Vorführung von "Mad Max: Fury Road" im Carmike Hickory 8 in Antioch mit Pfefferspray angegriffen hatte.
Der Mann trug eine Chirurgenmaske und einen Rucksack. Sichtbar bei sich hatte er eine Feuerwaffe, die sich als Luftpistole erwies, und eine Axt. Bei dem Angreifer soll es sich um einen 29-jährigen Mann aus Nashville handeln, der wegen psychischer Probleme in Behandlung war.
Unmittelbar nach Beginn der Belästigung im mit nur acht Personen gefüllten Kinosaal wurde die Polizei alarmiert, die wenige Minuten später erschien und den Mann nach kurzem Schusswechsel tötete. Von den Kinogängern wurde keiner ernsthaft verletzt; einige von ihnen wurden kurzzeitig wegen der Pfeffergasattacke behandelt.

Die Justiz handelt

Zwei Wochen zuvor war es in Louisiana zu einem ähnlichen Vorfall gekommen, vor drei Jahren hatte es einen Amoklauf in Aurora im US-Bundesstaat Colorado gegeben. Allerdings ereignete sich der Schusswechsel mit dem 51-jährigen Täter diesmal erst, als ein Polizeibeamter den Tatort erreichte.
Der Attentäter von Colorado war letzte Woche verurteilt worden und erwartet die Todesstrafe.
Angelina Jolie streitet ungern mit Brad Pitt 06.08.2015

Am Set von "By the Sea" flogen zwischen den Eheleuten heftig die Fetzen - und beiden war es äußerst unangenehm.

Manchmal ist es besser, wenn man mit dem Lebensgefährten nicht auch noch beruflich zu tun hat.
Angelina Jolie und Brad Pitt durften kürzlich am eigenen Leib erfahren, wie unangenehm es für zwei verheiratete Schauspieler sein kann, gemeinsam vor der Kamera zu stehen. Gut, die beiden lernten sich ja vor zehn Jahren beim Dreh zu "Mr. & Mrs. Smith" kennen und lieben, doch inzwischen ist die Beziehung der beiden so harmonisch, dass die Zusammenarbeit kein Spaß mehr war.
Denn Angelina Jolie und Brad Pitt mussten einige heftige Streitszene filmen, die beiden Stars einiges abverlangten und auch bei der Crew ihre Spuren hinterließen. In "By the Sea" verkörpern Jolie und Pitt ein sehr unglückliches Paar, das sich während eines Urlaubs in Frankreich des Öfteren in die Haare kriegt. Da die beiden privat aber ganz wunderbar miteinander klarkommen, waren die filmischen Konfrontationen für alle Beteiligten unangenehm.

Herzensangelegenheit für Angelina Jolie

Daran ist Angelina Jolie jedoch selbst schuld. Immerhin hat sie das Drehbuch verfasst, die Regie übernommen und noch dazu sich und ihren Gatten für die Hauptrollen besetzt.
Aber "By the Sea" ist nun mal ein Projekt, an dem Angelina Jolie sehr hängt und bei dem sie nur die besten Leute vor und hinter der Kamera versammelt. Dass der Film anders ist als alles, was man bisher mit der Schauspielerin verbunden hat, gibt die 40-Jährige als kleine Vorwarnung mit. Denn "By the Sea" ist ein Kunst-Film, wie man ihn wohl nicht von Angelina Jolie erwarten würde.

Colin Farrell wandelt auf Harry Potters Spuren 05.08.2015

"Fantastic Beasts and Where to Find Them" hat einen Neuzugang zu verbuchen: Colin Farrell testet seine magischen Fähigkeiten.

Wer nicht bereits in einem der sieben "Harry Potter"-Teile einen Part ergattern konnte, hat jetzt große Chancen, eine Rolle im Spinoff zu spielen.
Einer davon ist Colin Farrell, der in "Fantastic Beasts and Where to Find Them" endlich auch seine magischen Fähigkeiten unter Beweis stellen darf.
Als Zauberer Graves trifft er in New York auf Newt Scamander, der auf seinen Reisen auf die seltsamsten magischen Kreaturen trifft und darüber das Buch verfasst, das Harry Potter 70 Jahre später als Schullektüre in Hogwarts dient.
Die Hauptrolle spielt Oscar-Preisträger Eddie Redmayne, der nun immer mehr Gesellschaft von weiteren Schauspiel-Kollegen bekommen wird. Kinostart für "Fantastic Beasts and Where to Find Them" ist im November 2016 und die Dreharbeiten stehen bald ins Haus. Regie führt wie bei den letzten vier "Harry Potter"-Filmen David Yates.

Colin, der Romantiker

Colin Farrell machte zuletzt durch die zweite Staffel der TV-Serie "True Detective" von sich reden. Nach seiner Action-Phase mit Filmen wie "Total Recall" oder "Dead Man Down" verschlug es den Iren in den vergangenen Jahren zunehmend ins romantische Fach. Mit "Fantastic Beasts" wäre er dann wieder zurück im Blockbuster-Business.
Miss Piggy verlässt Kermit 05.08.2015

Das Traumpaar der Muppet-Show hat sich getrennt: Über Facebook gab Miss Piggy bekannt, dass die Liebe zwischen ihr und dem Frosch erloschen sei.

Unvorstellbar!
Miss Piggys leidenschaftliche Liebe zu Kermit dem Frosch gehört zu den Muppets wie Tiers wilde Schlagzeugsolos, Kermits frenetisches Mitmachkommando "Applaus, Applaus, Applaus" und die fiesen Kommentare der Balkongreise Waldorf & Statler. Und das soll jetzt vorbei sein?
Ja, denn Miss Piggy hat sich von Kermit getrennt, zeitgemäß über Facebook. Dort schreibt sie:
"Nach sorgfältigem Nachdenken, nachdenklicher Sorgfalt und einigem Gezanke haben Kermit der Frosch und moi die schwierige Entscheidung getroffen, unsere Liebesbeziehung zu beenden. Wir werden zwar weiter fürs Fernsehen zusammenarbeiten, und für alle anderen bereits bekannten oder demnächst erfundenen Medien, für alle Ewigkeit und durchs gesamte Universum. Aber unser Privatleben läuft nun voneinander getrennt und für jeden unterschiedlich. Wir werden jetzt andere Menschen daten, andere Schweine, Frösche und was uns sonst noch einfällt. Dies ist unser einziger Kommentar zu dieser privaten Angelegenheit - außer jemand macht uns ein echt gutes Angebot. Danke für Ihr Verständnis."
Das war natürlich erstmal ein Schock für alle Fans und als Kermit überraschend bei der Pressetour der amerikanischen TV-Kritiker auftauchte, wurde er natürlich mit Fragen überhäuft. Schließlich erklärte er:
"Das ist ein schmerzhafter Prozess, Tag für Tag, Augenblick für Augenblick. Piggy und ich gehen jetzt in romantischer Hinsicht unterschiedliche Wege. Es ist natürlich hart, trotzdem mit seiner Ex zu arbeiten. Es wird dazu auch noch eine offizielle Presseerklärung geben. Aber ich will da nichts vorweg betrügen..."
Warum dieser Schritt, nachdem man im letzten Kinoauftritt "Muppets Wost Wanted" gerade erst geheiratet hatte?

Neue Muppets-Staffel  im September

Das ist Tradition in der Muppets-Geschichte. Kermit und Piggy haben sich seit ihren ersten TV-Auftritten schon öfter das Ja-Wort gegeben, doch auf die Frage danach sagte Kermit stets, dass sie dies nur als Schauspieler getan hätten und in Wirklichkeit natürlich nicht verheiratet seien. So spielte man mit dem "Hinter den Kulissen einer Show"-Konzept, das die Muppet-Show so einzigartig macht.
Der PR-Gag kommt passend zur neuen Staffel der Kultpuppen, die in den USA ab September im Fernsehen läuft. Die Story stammt von "Big Bang Theory"-Autor Bill Prady und Simpsons-Autor Bob Kushell. Einen bejubelten ersten Eindruck der neuen Staffel gab's kürzlich auf der ComicCon in San Diego zu sehen.
Besonderes Bonbon: Als Stargäste sind unter anderem die Band Imagine Dragons und Oscar-Gewinnerin Reese Witherspoon dabei. Und garantiert gibt's trotz aller Beteuerungen wieder leidenschaftliche Annäherungsversuche von Piggy an Kermit!
Will Smith ersetzt Hugh Jackman 05.08.2015

Nicht wie zuerst angenommen Johnny Depp, sondern Will Smith wird die freigewordene Hauptrolle in "Collateral Beauty" übernehmen.

Hugh Jackman hat als Wolverine einfach so viel zu tun, dass er sich vorerst kaum weiteren Projekten widmen kann.
Dass der Australier sein Mitwirken bei "Collateral Beauty" wieder absagen musste, ist schon länger bekannt. Doch ursprünglich sollte Oberpirat Johnny Depp die Lücke füllen. Jetzt kommt allerdings mal wieder alles anders.
Denn Will Smith steckt momentan in den letzten Verhandlungen für die freigewordene Hauptrolle. Sollte er unterschreiben, würde er im Drama von Alfonso Gomez-Rejon den Leiter einer New Yorker Werbeagentur spielen, der eine persönliche Tragödie verarbeiten muss. Um ihn aus seiner Depression zu holen, schmieden seine Kollegen einen Plan, der sich jedoch anders entwickelt, als erhofft.
Die Dreharbeiten zu "Collateral Beauty" sollen im Oktober beginnen. Ebenfalls dabei sind Rooney Mara und Jason Segel.

Suicide Squad auf dem Vormarsch

Hoffentlich muss Will Smith nicht auch wieder einen Rückzieher machen, immerhin hat er mit "Suicide Squad" ebenfalls ein zeitintensives Projekt am Laufen. Die Dreharbeiten sind in vollem Gange, damit der Kinostart im August 2016 auch eingehalten werden kann. Weitere Auftritte von Will Smith als Deadshot sind nicht ausgeschlossen.
Mark Ruffalo ist bei "Captain America: Civil War" dabei 05.08.2015

Lange war unklar, ob für den Hulk auch im dritten "Captain America"-Film Platz ist. Jetzt scheint es sicher zu sein.

Mark Ruffalo am Set von "Captain America 3"? Das ist doch sehr verdächtig!
Bisher wurde nicht offiziell bestätigt, dass auch Hulk in "Captain America: Civil War" eine Rolle spielt. Und wer "Avengers: Age of Ultron" gesehen hat, hat sein Mitwirken wohl ohnehin eher abgehakt. Doch jetzt wurde Mark Ruffalo bei den Dreharbeiten gesichtet, und er war bestimmt nicht nur am Set, um seinen lieben Kollegen einen Besuch abzustatten.
Anscheinend wusste Robert Downey Jr. auch schon vor Mark Ruffalo, dass er überhaupt im Film dabei ist. Bis vor kurzem war der Hulk-Darsteller also selbst völlig ahnungslos, ob er tatsächlich schon so bald wieder zum Team stoßen würde. Wie es aussieht, wird das dritte Solo-Abenteuer von Captain America mehr eine Reunion der Avengers.
Die wird aber voraussichtlich nicht so harmonisch verlaufen wie in den beiden letzten "Avengers"-Filmen. Denn Hauptthema von "Civil War" ist die Spaltung der Superhelden in zwei Lager: Captain America ist gegen ein Gesetz, das die Registrierung der Helden und ihrer besonderen Fähigkeiten vorschreibt, Iron Man ist dafür.

Der Captain wird romantisch

Wer der Avengers sich auf wessen Seite schlägt, bleibt bis zum Filmstart im Mai 2016 spannend. Einen kleinen Hinweis auf die Handlung konnte sich Chris Evans dennoch nicht verkneifen, wahrscheinlich vor lauter Freude über diese Entwicklung: Captain America entdeckt seine romantischen Gefühle für eine Frau, die eine größere Rolle im Film spielt.
Robert Downey Jr. ist immer noch Topverdiener 05.08.2015

Zum dritten Mal in Folge setzt sich "Iron Man" laut Forbes-Magazin an die Spitze der bestbezahlten Schauspieler.

Wie viel Geld muss Robert Downey Jr. wohl auf dem Konto haben?
Schon das dritte Jahr in Folge führt Iron Man die Forbes-Liste der bestbezahlten Schauspieler an. Sein Ruhm als einer der beliebtesten Avengers hat Robert Downey Jr. nicht nur einen Kultstatus eingebracht, sondern auch jede Menge Geld.
Mit geschätzten 80 Millionen US-Dollar Verdienst in den vergangenen 12 Monaten setzt sich Robert Downey Jr. wieder an die Spitzenposition und lässt seine Kollegen Vin Diesel, Bradley Cooper, Adam Sandler, Tom Cruise und Mark Wahlberg dagegen arm aussehen. Die haben es zwar ebenfalls wieder zuverlässig unter die Top 10 geschafft, aber an Iron Man kommt eben keiner vorbei.
Auf Platz zwei setzt sich Jackie Chan, der mit rund 50 Millionen Dollar bereits wesentlich weniger verdient als der Spitzenreiter, dafür in seiner asiatischen Heimat der ungeschlagene Superstar ist.

Bollywood auf dem Vormarsch

Überraschend ist außerdem, dass unter den oberen zehn Bestverdienern nicht nur Hollywoodstars gelistet wurden, sondern auch die Bollywood-Darsteller Amitabh Bachchan, Salman Khan and Akshay Kumar.
Johnny Depp und Leonardo DiCaprio, die in vergangenen Jahren ebenfalls mal die Pole Position innehatten, haben es diesmal nicht unter die reichsten Zehn geschafft. Vielleicht klappt's diesmal für Leo wenigstens mit dem Oscar ...
Schwarzenegger feiert mit Stallone Geburtstag 03.08.2015

In den 80ern waren Terminator und Rambo Rivalen, nun drehen sie nicht nur die "Expendables", sondern machen sogar privat gemeinsam Party!

Prost, Action-Gigant!
Für ihn gibt's viele Gründe zum Feiern: Arnold Schwarzenegger hat mit seinen inzwischen 68 Jahren immer noch einen Körper wie ein Fels und die Rückkehr in seine Kultrolle in "Terminator - Genisys" rockt gerade weltweit die Kinos.
Also lud "Arnie" übers vergangene Wochenende zur Mega-Party mit Mega-Gästen, allen voran sein ehemaliger Rivale Sylvester Stallone, mit dem er in den 80ern um die Krone des ultimativen Action-Helden kämpfte: Terminator vs. Rambo!
Inzwischen sind die beiden Altstars aber ziemlich beste Freunde, stehen für die "Expendables" gemeinsam vor der Kamera, und prosten sich gegenseitig beim Geburtstag zu. Aber ganz ohne Action ging es dann doch nicht bei der Feier, die Schwarzenegger übers gesamte Wochenende im Montage Hotel in Beverly Hills steigen ließ, und die Stallone mit einer Reihe von Twitter-Posts inklusive Fotos dokumentierte. Auf einem davon deutet Arnie einen linken Haken gegen Stallones Kinn an. Sly schrieb dazu:
"Werde gerade auf Arnolds Geburtstagsparty k.o. geschlagen. Der Mann wird nicht älter, der wird nur stärker!"

Geburtstag mit der Ex

Unter den illustren Gästen des zweitägigen Party-Marathons waren außerdem Elton John und bemerkenswerterweise Schwarzeneggers Ex-Frau Maria Shriver, von der er sich trennte als herauskam, dass er mit der damaligen gemeinsamen Haushälterin einen Sohn hat. Doch Arnies öffentliches Reuebekenntnis und sein stetiges Bemühen um Shriver hat dazu geführt, dass man nun so freundschaftlich miteinander umgeht, dass sogar wieder gemeinsame Partys möglich sind...
Channing Tatum unterschreibt "X-Men"-Deal 03.08.2015

Nach kurzer Ungewissheit setzt Channing Tatum den Spekulationen ein Ende und verpflichtet sich offiziell für seine Rolle als Mutant "Gambit".

Eine Frage interessiert "X-Men"-Fans derzeit besonders: Mutiert er oder mutiert er nicht?
Nachdem erst vergangene Woche Gerüchte über Channing Tatums "Gambit"-Absage die Runde machten, hat der "Magic Mike"-Star jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und endlich für die Rolle unterschrieben. Und nicht nur als Hauptdarsteller, sondern auch als Produzent, was seine Verbundenheit zum Projekt noch unterstreicht.
Eigentlich stand schon seit längerem fest, dass Channing Tatum im "X-Men"-Spinoff mitspielen sollte, auch über Auftritte in den kommenden "X-Men"-Filmen wurde bereits geredet. Doch vergangene Woche schien alles nochmal ins Wanken zu geraten, da sich Channing Tatum und Fox angeblich nicht über die Vertragsdetails einig werden konnten.
Anscheinend hat der angetäuschte Rückzieher Wunder gewirkt und offensichtlich läuft nun alles so, wie "Magic Mike" es sich vorstellt. Wobei nicht generell Channing Tatums Einstieg ins Mutanten-Business auf der Kippe stand, sondern viel mehr zu klären war, in welchem Ausmaß der Schauspieler in die Produktion einbezogen wird.

Channing Tatum als neues Zugpferd

Nachdem Hugh Jackman als "Wolverine" bereits seinen Rücktritt angekündigt hat, soll Channing Tatum als Gambit das neue Zugpferd der Franchise werden. Eine Aufgabe, die den ehemaligen Stripper über lange Zeit beschäftigen könnte.
Tom Cruise plant "Edge of Tomorrow"-Fortsetzung 03.08.2015

"Mission: Impossible", "Jack Reacher" und "Top Gun" sind Tom Cruise nicht genug - er will jetzt auch mit "Edge of Tomorrow" in Serie gehen.

So viel Energie wie Tom Cruise hat sonst kaum jemand in Hollywood.
Diese Woche startet mit "Mission: Impossible - Rogue Nation" der inzwischen fünfte Teil der Action-Reihe, ein sechster ist laut Tom Cruise ebenfalls schon in Arbeit. Auch als Jack Reacher wird der 53-jährige Superstar zurückkehren, ebenfalls als Kampfjet-Legende Maverick in "Top Gun 2".
Doch noch immer scheint Tom Cruise körperlich nicht voll ausgelastet zu sein. Denn auch als Major William Cage würde er gerne in einem zweiten Teil von "Edge of Tomorrow" denselben Tag wieder und wieder durchleben. Bei einem geselligen Abend mit den Regisseuren Christopher McQuarrie und Doug Liman kam ihm eine sensationelle Idee, wie man die Handlung fortführen könnte.
Die muss dann aber auch wirklich speziell sein, denn "Edge of Tomorrow" hatte es vor allem der ungewöhnlichen Story zu verdanken, dass er sich von der Action-Masse abheben konnte.

Nicht ohne Emily

Eine Fortsetzung würde jedoch ohnehin nur unter der Voraussetzung zustande kommen, dass Emily Blunt wieder den weiblichen Gegenpart übernimmt. Die Schauspielerin hat sich jedoch noch ein Jahr Bedenkzeit erbeten, immerhin ist Emily Blunt derzeit selbst mit Filmen wie "Sicario" und "The Huntsman" dick im Geschäft.
Tom Cruise jedoch scheint seine körperliche Bestform nutzen zu wollen, um all seine Action-Rollen zu drehen, bevor er die 60 erreicht hat. Obwohl er seit Liam Neeson und Bruce Willis eigentlich wissen sollte, dass man auch im Seniorenalter noch kräftig zuschlagen kann.
Shatner schreibt Buch über Nimoy 31.07.2015

Als der Kirk-Darsteller nicht zur Beerdigung seines Weggefährten kam, gab's viel Kritik. Jetzt ehrt William Shatner Leonard Nimoy sogar mit einem ganzen Buch.

An der TV-Serie arbeiteten sie nur drei Jahre lang gemeinsam - Freunde waren sie ein ganzes Leben lang...
Ein hemdsärmeliger Haudrauf, der stets seinem Instinkt folgt, und ein kühl kalkulierender Rationalist: Die besondere Chemie zwischen Captain James T. Kirk und dem Halbvulkanier Spock war eins der Erfolgsgeheimnisse der Kultserie "Raumschiff Enterprise".
Doch nicht nur auf dem Bildschirm und später auf der großen Leinwand waren die beiden ein unzertrennliches Duo. Auch im wahren Leben verband die Darsteller William Shatner und Leonard Nimoy eine tiefe Freundschaft.
Umso mehr wunderten sich viele Fans, dass Shatner nach dem Tod von Nimoy Ende Februar nicht zu dessen Beerdigung erschien. Später stellte sich zwar heraus, dass Shatner wegen einer lange zugesagten Spendengala zugunsten des Roten Kreuzes nicht rechtzeitig da sein konnte, doch trotz der nachvollziehbaren Begründung blieb bei vielen Fans ein Beigeschmack zurück.
Möglicherweise kann Shatner sie nun versöhnen, denn er schenkt dem Andenken an Mr. Spock nicht nur ein paar Stunden seines Lebens, sondern gleich ein ganzes Buch:

Geteilte Freud, geteiltes Leid

"Ich schreibe gerade an einem Buch über Leonard", verrät Shatner in einem Interview mit dem Guardian. "Ich hatte in ihm einen Bruder, dessen Leben in derart ähnlichen Bahnen verlief wie meins, dass wir einander vollkommen verstanden. Unser Alter, unsere Herkunft, die selben Ehe-Probleme - und unsere Karriere nahm auch den gleichen Verlauf. Wir hatten so viel gemeinsam, Leonard und ich. Ich habe einen geliebten Freund verloren."
Damit dürfte auch klar sein, dass es im Buch weniger um Details und Hintergründe zu den gemeinsamen "Enterprise"-Erlebnissen gehen wird, sondern vielmehr um die besondere Männerfreundschaft der beiden Schauspieler. Doch auch dabei dürfte es einiges zu erfahren geben, was selbst eingefleischte Kenner bisher noch nicht über "Kirk" und "Spock" wussten...
Daniel Radcliffe geht zum FBI 31.07.2015

Im Agenten-Thriller "Imperium" wird Daniel Radcliffe bald als Undercover-Ermittler auf Terroristenjagd gehen.

Daniel Radcliffe hat sich nach "Harry Potter" schon ein paar sehr unterschiedliche Rollen ausgesucht. Jetzt steigt er auch ins Agenten-Business ein.
Im Thriller "Imperium" darf sich Daniel Radcliffe als Undercover-Agent in die Neo-Nazi-Szene einschleusen, um Terroristen an einem Bombenanschlag zu hindern. Die Story basiert auf den wahren Erlebnissen des FBI-Ermittlers Michael German, der jahrelang in militärischen Neo-Nazi-Gruppierungen in den USA im Einsatz war.
Die Dreharbeiten beginnen im Herbst unter der Regie von Spielfilmdebütant Daniel Ragussis. Das Drehbuch zu "Imperium" hat er ebenfalls selbst verfasst, gemeinsam mit Michael German, der für die nötige Authentizität sorgte.
Daniel Radcliffe entwickelt sich damit immer mehr zum gefragten Schauspieler, der sein Kinderstar-Image schon längst abgeschüttelt hat und mehrfach unter Beweis stellen konnte, dass er jede Facette problemlos spielen kann.

Mit Hörnern im Kino

Ab 6. August ist Daniel Radcliffe als Hornträger in Alexandre Ajas Fantasy-Thriller "Horns" in den deutschen Kinos zu sehen. Danach folgen "Die Unfassbaren 2" und "Victor Frankenstein", an der Seite von James McAvoy.

"Game of Thrones"-Serie länger als die Bücher 31.07.2015

Sender-Chef Michael Lombardo plant weitere Staffeln von "Game of Thrones", obwohl die siebte Staffel eigentlich das Finale bilden sollte.

Dabei ist George R. Martin noch nicht mal mit den Büchern fertig...
Der US-TV-Sender BO denkt über eine Verlängerung seiner Fantasyserie "Game of Thrones" nach. Bisher hieß es immer, nach der siebten Staffel sei Schluss, das Epos um die sieben Königreiche von Westeros auserzählt. Bei einer Veranstaltung des US-TV-Kritikerverbandes TCA in Los Angeles hat jetzt HBO-Chef Michael Lombardo eine Verlängerung der Serie über die siebte Staffel hinaus ins Spiel gebracht.
"Sieben Staffeln und fertig, davon war nie die Rede", sagte Lombardo überraschend vor Reportern. Die Frage sei vielmehr, wie viel mehr als sieben Staffeln man machen wolle.
Stellt sich natürlich die Frage nach der Handlung, denn bekanntermaßen und zum Leidwesen vieler Fans hat George R.R. Martin, Star-Autor der Romanvorlage, die beiden letzten Bücher zum "Lied aus Eins und Feuer" noch gar nicht fertiggestellt.

Zur Not erfinden wir selbst was Neues

Das kümmert die Macher der Serie allerdings nur bedingt, notfalls wollen die beiden Showrunner David Benioff und Dan Weiss auch eine Vorgeschichte erzählen oder ein Spinoff zu bestimmten Figuren aus Westeros oder aus anderen Epochen inszenieren - ähnlich also wie derzeit im Kino bei den "Star Wars"-Filmen zu den X-Wing-Piloten oder dem Han Solo-Projekt geplant.
Bisher war stets von maximal acht Staffeln "Game of Thrones" die Rede gewesen. Angesichts des weltweiten Hypes um die Serie ist es nachvollziehbar, dass HBO möglichst lange auf der Erfolgswelle reiten möchte. Lombardo hatte in der Vergangenheit bereits kein Hehl daraus gemacht, dass er am liebsten eine komplette Dekade mit "Game of Thrones" bespielen würde.
So oder so: Das Lied von Eis und Feuer ist offenabr noch lange nicht zu Ende...
"Space Jam 2" mit LeBron James 30.07.2015

Bugs Bunny & Co. treffen den besten Basketballer der Welt: Fertig war 1994 die Effekt-Comedy "Space Jam". Nun soll LeBron James Held der Fortsetzung werden.

Für viele war Michael Jordan der beste Basketballspieler aller Zeiten...
...und für viele ist LeBron James der momentan beste Basketballer. Auf dem Court hat der doppelte NBA-Champion seine Qualitäten schon bewiesen. Nun will er auch im Kino den Vergleich mit Michael Jordan antreten: James wird wohl die Hauptrolle in "Space Jam 2" übernehmen.
Das Gerücht macht schon seit Anfang 2014 die Runde, doch bisher hat James die Pläne immer abgestritten. Aber nun antwortete er bei einem Twitter-Interview: "Vielleicht. Wartet mal ab. #LooneyToonsRock".
LooneyToons sind im Amerikanischen die Cartoon-Helden im Gefolge von Bugs Bunny, u.a. Daffy Duck, Tweety&Sylvester, Speedy Gonzalez und der Roadrunner. Im Original "Space Jam" von 1994 verbünden sie sich mit Michael Jordan für ein Basketballspiel gegen Aliens, die die Cartoon-Helden verschleppen wollen.
Das Besondere dabei war die perfekte Verbindung von Real- und Trickfilmelementen, für die "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" bereits Vorarbeit geleistet hatte. Mit den heutigen Mitteln der Computer-Technik sollte das Sport-Spektakel noch um einiges dynamischer werden.

Geheime Verträge

LeBrons Tweet ist auch deshalb als deutlicher Fingerzeig zu werten, weil der NBA-Star Anfang Juli einen Vertrag mit Warner Bros., der Heimat der Looney Toons, unterschrieben hatte - mit geheimem Inhalt. Nun ist also raus, worum es dabei ging.
LeBron James hat zudem bereits Erfahrung in Sachen Schauspielerei. In der Erotik-Komödie "Dating Queen" von Genre-Meister Judd Apatow übernahm er eine Nebenrolle. Ob er auch als Titeheld die große Leinwand füllen kann, werden wir dann demnächst erleben. An reiner Körpergröße mangelt es dem 2,03m-Hünen jedenfalls nicht...
Ghostbusters-Pläne mit Channing Tatum & Chris Pratt 30.07.2015

Die weiblichen Geisterjäger kommen bald ins Kino, da enthüllt Autor Drew Pearce, dass sein Projekt mit männlichen Ghostbusters nun doch kommt!

Ein Ektoplasma-Kampf der Geschlechter!
Für die Fans von Bill Murray & Co. war es eine ziemliche Umstellung, als Regisseur Paul Feig bekannt gab, dass sein Neustart der Kultreihe ausschließlich weibliche Ghostbusters präsentieren wird. Doch seit die ersten Bilder von Protonenstrahlern, Ghostmobil und Kostümen der Heldinnen um Kristen Wiig und Melissa McCarthy kursieren, ist die Vorfreude auf die Fortsetzung des übernatürlichen Spektakels groß.
Umso überraschender kommt nun die Enthüllung von Drehbuchautor Drew Pearce: Das angeblich abgesagte Projekt mit den männlichen Geisterjägern Chris Pratt und Channing Tatum sei ebenfalls noch in Planung:
"Oh ja, ich habe in den letzten Wochen meine Arbeit daran abgeschlossen", erklärt Pearce, der auch das Drehbuch zum demnächst startenden fünften Mission Impossible-Film "Rogue Nation" geschrieben hat. "Das Ganze ist natürlich streng geheim, aber ich hatte eine ziemlich gewagte, gigantische Idee und die Russo-Brüder - die 'The Return of the First Avenger' und 'Captain America: Civil War' gemacht haben - und Ivan Reitman, der die Original-Filme gemacht hat, werden sich dieser Idee annehmen und loslegen. Mehr darf ich jetzt noch nicht sagen, aber in einem Jahr werdet ihr es hoffentlich selbst sehen."

Geisterjagd demnächst im Mixed?

Pearce bestätigte auch, dass sein Ghostbusters-Film mit "Guardians of the Galaxy"- und "Jurassic World"-Star Chris Pratt sowie "Magic Mike" Channing Tatum geplant sei: "Das ist genau die Besetzung, an die wir zu Beginn der Vorbereitungen gedacht haben. Ob es wirklich dazu kommt, übersteigt meine Kompetenzen bei Weitem. Mein Job ist es nur, ihnen etwas so Aufregendes anzubieten, dass sie es machen wollen."
Damit setzt sich der Autor allerdings mächtig unter Druck, denn beide Topstars hatten vor einigen Monaten noch sämtliche Gerüchte bezüglich Ghostbusters vehement dementiert. Zitat Tatum: "Das Projekt ist ein einziges Chaos!"
Gut möglich also, dass Drew Pearce einfach nur verzweifelt versucht, sich als Autor in Stellung zu bringen. Das macht er allerdings sehr konsequent und fabuliert sogar von einer Verschmelzung beider Ghostbusters-Projekte:
"Meine persönliche Vorliebe wäre, dass alles in einem einzigen Ghostbusters-Universum passieren soll, denn das würde ich mir als Fan wünschen. Hier in New York laufen dann alle Handlungsfäden zusammen. Außerdem, fürs Protokoll: Mein Ghostbusters-Projekt hat ein gemischtes Team aus Frauen und Männern. Und Geister aller Klassten (I bis VII). Es ist also ein sehr integratives Projekt!"
Eine interessante Kombi wären Melissa McCarthy und Chris Pratt im Kampf gegen Slimer & Co. auf jeden Fall...
Tom Cruise bestätigt "Mission: Impossible 6" 30.07.2015

Noch läuft "Mission: Impossible - Rogue Nation" nicht in den Kinos, da gibt Tom Cruise schon Details für die Fortsetzung bekannt.

Ein Actionknaller folgt dem nächsten und Tom Cruise ist mittendrin.
Kommenden Donnerstag startet "Mission: Impossible - Rogue Nation" in den deutschen Kinos und schon plant der Superstar seinen nächsten Einsatz als Ethan Hunt. In einem Interview bestätigte Tom Cruise, dass er bereits mit der Arbeit an "Mission: Impossible 6" begonnen hat.
Die Dreharbeiten sollen voraussichtlich im Sommer 2016 beginnen, Teil 6 soll dann wohl schneller auf den Vorgänger folgen, als es bei den letzten Filmen der Reihe der Fall war. Vielleicht will Tom Cruise seine körperlichen Fähigkeiten noch nutzen, bevor er die 60 erreicht hat. Immerhin ist er mit seinen 53 Jahren nicht mehr der Jüngste, und für die spektakulären Stunts will er sich auf keinen Fall doubeln lassen.
Auch in "Mission: Impossible - Rogue Nation" begibt sich Tom Cruise wieder in schwindelerregende Höhen und ließ bei den Dreharbeiten nicht nur den Atem von Regisseur Christopher McQuarrie stocken. Aber für seine Fans tut der Schauspieler eben alles.

Nur echte Action in Top Gun 2

Auch in einem zweiten Teil von "Top Gun" würde sich Tom Cruise wieder selbst ins Cockpit der Kampfjets setzen. Das ist sogar die große Voraussetzung für sein Mitwirken. Denn mit CGI will Tom Cruise nichts zu tun haben. Die Action muss schon echt sein. Eben genau so wie früher ...
Chris Pine verliebt sich in "Wonder Woman" 29.07.2015

Neben "Star Trek" darf Chris Pine nun ein weiteres Blockbuster-Franchise mit seinem guten Aussehen schmücken.

Captain Kirk war gestern, heute wird Chris Pine zum Love Interest der heißesten Superheldin des DC-Universums.
Alle lieben "Wonder Woman", doch nur einer kann ihr Herz erobern: Steve Trevor. Und weil neben Gal Gadot auch der männliche Gegenpart gut aussehen sollte, hat nun Captain Kirk alias Chris Pine den Zuschlag für mindestens einen DC-Film bekommen.
Natürlich sind weitere Fortsetzungen nicht ausgeschlossen, weswegen der Schauspieler sich neben der "Star Trek"-Reihe für ein weiteres Franchise verpflichtet hat. Aber bevor schon von einem zweiten Teil die Rede ist, muss natürlich erst einmal der erste Solo-Auftritt von "Wonder Woman" genügend Geld in die Kasse spülen.
Für Steve Trevor sind angeblich ein paar actionreiche Szenen geplant, für die sich Chris Pine wohl rechtzeitig fit machen sollte. Genaue Details bleiben aber wie üblich vorerst geheim, auch, an welcher Comic-Version sich Trevors Biographie orientieren wird.

Chris Pine in Aktion

Im Sommer 2017 soll die taffe Amazone dann die Kinosäle erobern. Während Chris Pine auch erst dann unter der Regie von Patty Jenkins sein Debüt als Steve Trevor feiert, darf Gal Gadot bereits in "Batman v Superman: Dawn of Justice" ihren männlichen Kollegen zeigen, wo das Lasso hängt.
Als Captain Kirk ist Chris Pine im Sommer 2016 in "Star Trek Beyond" zu sehen, der sich gerade im Dreh befindet.
Morgan Freeman will vor der Kamera sterben 29.07.2015

Der 78-jährige Hollywood-Veteran hat keine Angst vor dem nahen Ende - dafür aber genaue Pläne, wie sein letzter Vorhang zu fallen hat.

Filmtode sind nur gespielt - doch das könnte sich bald ändern...
Er stand schon mit Robert Redford für "Brubaker" vor der Kamera, bildete mit Tim Robbins die legendären "Verurteilten", war Brad Pitts Mentor in "Sieben", durfte in "Bruce Allmächtig" sogar Gott spielen und versorgte Batman Christian Bale in der "Dark Knight"-Trilogie mit den nötigen Gadgets: Morgan Freeman hat in Hollywood so ziemlich alles erreicht, was man erreichen kann - inklusive Oscar für seinen denkwürdigen Auftritt an der Seite von Clint Eastwood in "Million Dollar Baby".
Doch wenn es nach dem inzwischen 78-Jährigen geht, geht seine Karriere solange weiter, bis es für ihn nicht mehr weiter geht - Morgan Freeman würde am liebsten mitten in einer Szene sterben:
"Dick Shaw hat es am besten gemacht, er ist tot umgefallen und hat dafür sogar noch einen Lacher bekommen", erklärt Freeman in Bezug auf den 1987 an einem Herzinfarkt auf der Bühne verstorbenen Comedian. "Man kann sich doch keinen besseren Abgang erträumen! Ich hätte keine Angst, wenn ich so sterben dürfte."

Voll im Geschäft

Ganz offensichtlich ist der gefragte Mime auch nicht gewillt, aus Altersgründen kürzer zu treten: Nach seinem Auftritt in "Ted 2" ist er Anfang nächsten Jahres in der Action-Fortsetzung "London has Fallen" erneut an der Seite von Gerard Butler zu sehen. Timur Bekmambetovs Remake des Klassikers "Ben Hur" hat Freeman soeben abgedreht, aktuell bereitet er sich auf das Drama "Beautiful Jim Key" vor, in dem er als Ex-Sklave und autodidaktischer Tierarzt mit einem Pferd durch die USA zieht, von dem er behauptet, dass es lesen und schreiben könne. Danach dreht er unter der Regie von "Scrubs"-Star Zach Braff die Komödie "Going in Style" über drei Rentner, die einen Banküberfall planen - Michael Caine und Alan Arkin sind dabei seine Komplizen.
Hoffen wir also, dass es noch ein wenig dauert, bis Freeman seinen erwünschten Abgang erhält...
Top-Neuzugänge beim "Next Bourne Chapter" 29.07.2015

Matt Damon bekommt tolle Kollegen an die Seite gestellt für seinen nächsten Auftritt als Jason Bourne im angekündigten neuen Teil des Agententhrillers. Gedreht werden soll ab Spätsommer.

Endlich wieder ein Bourne-Abenteuer mit Matt Damon in der Titelrolle und Paul Greengrass im Regiestuhl - da lassen sich Hollywoods Stars nicht lange bitten...
Tommy Lee Jones hat eine Rolle im angekündigten neuen "Bourne"-Agententhriller an der Seite von Matt Damon übernommen. Auch die aufstrebende Schauspielerin Alicia Vikander, die schwer im Kommen ist, und Julia Stiles sind mit an Bord. Paul Greengrass übernimmt wieder das Regiezepter und schreibt mit Christopher Rouse am Drehbuch. Mit den Dreharbeiten soll im Spätsommer begonnen werden. Für die Produktion zeichnen Frank Marshall und Jeffrey Weinerverantwortlich. Den Kinostart hat Universalauf Sommer 2016 gelegt.
Damon hatte bislang drei Auftritte als Superagent Jason Bourne. Der erste Film, der 2002 in die Kinos kam, spielte weltweit fast eine Milliarde Dollar ein. Mit "Das Bourne Ultimatum" 2007 sollte dann Schluss sein. Jeremy Renner hat dann 2012 in "Das Bourne Vermächtnis" übernommen.

Jason meets Aaron?

Obwohl dessen Auftritt als Aaron Cross besser ankam als bei einem Bourne-Film ohne Jason Bourne zu befürchten war, freuen sich die Fans nun auf die Rückkehr des Titelhelden. Matt Damon hatte sein Mitwirken stets an seinen Lieblings-Regisseur Paul Greengrass geknüpft, der nach langem Hin und Her schließlich zugesagt hatte.
Unklar ist nur, was mit der Fortsetzung der Geschichte von Aaron Cross geschieht, die ebenfall in Planung war. Kommt es im nächsten Bourne-Film vielleicht sogar zu einem Treffen zwischen Jason Bourne und Aaron Cross? Gewissheit gibt's erst zum Kinostart, der Ende 2016 liegen soll.
Terminator im Wrestling-Ring 28.07.2015

Arnie hat seine legendäre Bar-Szene aus dem ersten "Terminator"-Film neu gedreht - für den Trailer zum Wrestling-Game "WWE 2K16", in dem man den T-800 steuert!

Gegen ihn hat wohl keiner eine Chance...
Der Terminator im Wrestling-Ring, da dürften selbst Größen wie Stone Cold Steve Austin kalte Füße kriegen. Zu deren Glück gibt's das Ganze erstmal nur digital, im kommenden Wrestling Game WWE 2K16. Darin kann man den T-800 aus den ersten beiden Terminator-Filmen in den Kampf gegen die Größen von World Wrestling Entertainment schicken.
Um den Gaming-Coup zu bewerben, hat Arnold Schwarzenegger die legendäre Szene nachgedreht, in der der Terminator im ersten Film im Jahr 1984 ankommt - nackt und ohne Ausrüstung. Unvergessen, wie er in die Biker-Bar marschiert und dort einem furchteinflößenden Gast Klamotten und Motorrad abnimmt.
Für den Game-Trailer hat diesen Part Wrestling-Star Dean Ambrose übernommen. Wie im Original sagt er "Du hast vergessen, Bitte zu sagen" und drückt eine Zigarre auf der Haut des T-800 aus - was diesen trotz brennender Exo-Haut wenig beeindruckt: Er rammt seinen Widersacher ungespitzt in den Boden.

Gaming goes Kino - und andersrum

Und genau das können Vorbesteller des Wrestling-Games demnächst auch mit ihren digitalen Gegnern tun, wie Schwarzenegger höchstpersönlich erklärt: "Eine meiner größten Filmauftritte wird in 'WWE 2K16' unsterblich gemacht. Ihr könnte Matches zwischen dem Terminator und Stone Cold Steve Austin, Seth Rollins oder Daniel Bryan ansetzen und dabei gibt's nur ein mögliches Ende: Hasta, la vista, baby!"
So weit, so Werbetrommel gerührt. Immerhin wurde Arnie unlängst sogar in die WWE Hall of Fame aufgenommen, da erscheint die weitere Zusammenarbeit nur logisch - auch wenn Arnie nie wirklich im Ring stand.
Doch hinter der Zusammenarbeit steckt ein interessantes Detail: In "Terminator: Genisys" gibt es auch die jüngere Variante des T-800 zu sehen, die eine computergenerierte Fassung des jungen Arnold Schwarzenegger ist. Dass nun ein digitaler Arnie zur spielbaren Figur eines Wrestling-Games wird, markiert einen weiteren Schritt auf dem Weg der Verschmelzung zwischen interaktivem digitalen Entertainment und der Digitalisierung in der Filmkunst. Das alles noch global vernetzt, und schon haben wir im Prinzip Skynet. Ups...
Den Trailer zu WWE 2K16 gibt's im Web unter youtu.be/AZTSahJxT0Q
Trifft Rachel McAdams auf Doctor Strange? 28.07.2015

Noch kann die Schauspielerin nichts bestätigen, aber anscheinend ist sie in der engeren Wahl für den nächsten Marvel-Knaller "Doctor Strange".

Benedict Cumberbatch wartet noch auf seine weibliche Begleitung im nächsten Marvel-Abenteuer.
Mit Rachel McAdams scheint nun die geeignete Dame für "Doctor Strange" gefunden zu sein. Zwar hält die Schauspielerin den Ball noch flach und meint, es sei noch zu früh, um irgendetwas darüber zu sagen. Doch die Chancen stehen gut.
Einziges Hindernis könnten noch Terminprobleme darstellen, denn Rachel McAdams ist voll ausgebucht. Neben dem Thriller "Spotlight" steht auch ein dritter Teil der "Sherlock Holmes"-Reihe mit Robert Downey Jr. an.
Dem würde sie mit Benedict Cumberbatch ein wenig fremdgehen, denn immerhin feiert der britische Schauspieler ebenfalls große Erfolge als Superermittler in der TV-Serie "Sherlock". Sollte Doctor Strange in einem der kommenden Marvel-Filme auf Iron Man treffen, würde sich der Kreis mal wieder schließen.

Zeit für Marvel

Die Dreharbeiten zu "Doctor Strange" beginnen im November, ein bisschen Zeit bleibt Rachel McAdams also noch, um ihren Terminkalender zu überarbeiten. Eine Rolle in einem Marvel-Comic sollte man sich schließlich nicht entgehen lassen.
Davor ist Rachel McAdams jedoch ab 20. August im Boxer-Drama "Southpaw" an der Seite von Jake Gyllenhaal zu sehen.
Shia LaBeouf rastet völlig aus 27.07.2015

Während eines Streits mit seiner Freundin geriet Shia LaBeouf dermaßen in Rage, dass er fast zum Mörder geworden wäre.

Manchmal reicht ein kleiner Funke für eine tödliche Explosion.
Am Wochenende war Shia LaBeouf mit seiner Freundin Mia Goth in Tübingen unterwegs, wo die Schauspielerin gerade für einen Horrorfilm vor der Kamera steht. Doch auf offener Straße gerieten die beiden dermaßen in Streit, dass der "Transformers"-Star völlig austickte.
Zum Glück hatte er sich noch so weit unter Kontrolle, dass er seine Freundin einfach stehen ließ und sich von einem Passanten im Auto zum Flughafen fahren ließ. Dem Fahrer des Wagens sagte er dann, dass er Mia Goth umgebracht hätte, wenn er nicht einfach abgehauen wäre.
Worum es ursprünglich bei der Meinungsverschiedenheit ging, ist nicht bekannt, aber als Shia LaBeouf ins Auto steigen wollte, nahm Mia Goth seinen Rucksack an sich, den er wutentbrannt zurückforderte.

Trennung oder Versöhnung?

Die unschönen Szenen wurden mit einer Handykamera festgehalten. Wie sich der Streit auf die gemeinsame Zukunft mit Mia Goth auswirkt, wird sich noch zeigen. Immerhin sind die beiden seit den Dreharbeiten zu "Nymphomaniac" ein Paar und angeblich inzwischen auch verlobt.

Dinos vs. Star Wars 27.07.2015

"Jurassic World" ist nach "Avatar" und "Titanic" der dritterfolgreichste Film aller Zeiten. Trotzdem wandert der Regisseur für die geplante Fortsetzung ab!

Sorry, ich hab' was Besseres vor!
Was für ein Karrieresprung für Regisseur Colin Trevorrow: Sein Erstling "Safety Not Guaranteed" über eine schräge Zeitreise war bei uns nur auf DVD erhältlich (als "Journey of Love"), und doch vertraute man ihm den Neustart der Kultreihe "Jurassic Park" an.
Zurecht, denn mit über 1,5 Milliarden Dollar Einspiel lieferte Trevorrow den dritterfolgreichsten Film aller Zeiten ab: Hinter "Avatar" und "Titanic" steht bereits sein Ausflug in die "Jurassic World".
Nach den Gesetzen Hollywoods wird nun natürlich bereits fieberhaft an der Fortsetzung gearbeitet. Doch die wird ohne Trevorrow im Regiestuhl auskommen müssen, denn der ist schon eine Sprosse höher auf der Erfolgsleiter: Er wird als Top-Kandidat für einen "Star Wars"-Film gehandelt!

Neues Trilogie-Finale oder Husarenritt mit Han Solo?

Unklar ist dabei noch, ob er den dritten Hauptfilm "Episode IX" inszenieren darf und damit J.J. Abrams ("Episode VII: Das Erwachen der Macht") und Rian Johnson ("Episode VIII") nachfolgt, oder ob er einen Film aus der Nebenreihe "Star Wars Anthology" übernimmt und damit für Han Solos Jugendjahre zuständig wird.
So oder so hat Trevorror nicht vergessen, wem er den Karriereschub verdankt und ließ sich immerhin noch breitschlagen, zumindest das Drehbuch für "Jurassic World 2" zu schreiben.
Hoffentlich bringt er beim Engagement für gleich zwei große Blockbuster-Reihen dann nichts durcheinander. Sonst gebietet Chris Pratt demnächst vielleicht den mörderischen Dinos auf der Isla Nublar mit dem Lichtschwert Einhalt und der Millennium Falke rast statt aus dem Maul eines Exogorth durch die scharfen Zahnreihen eines T-Rex in die Freiheit...
"Rocky"-Nachfolger empfindet "Just Mercy" 27.07.2015

Michael B. Jordan, demnächst von Sly Stallone im "Rocky"-Spinoff "Creed" trainiert, spielt die Hauptrolle in der Romanverfilmung "Just Mercy: A Story of Justice and Redemption".

Paragraphendschungel wird zum Sherwood Forest!
Michael B. Jordan steigt weiter zum Hollywood-Superstar auf. Nach seinen Auftritten in "Chronicle" und "Für immer Single?" wird er demnächst von keinem Geringeren als Sylvester Stallone für den Boxring fit gemacht: Im "Rocky"-Ableger "Creed" spielt Jordan den Sohn von Apollo Creed, Rocky Balboas Gegner in den ersten beiden Filmen. Anschließend ist Jordan als die menschliche Fackel Johnny Storm im Neustart der Fantastic Four zu erleben.
Nun hat er gleich das nächste hochkarätige Projekt an Land gezogen. Unter der Regie von Destin Cretton ("Short Term 12") spielt er die Hauptrolle in der Romanverfilmung "Just Mercy: A Story of Justice and Redemption". Erzählt wird die wahre Geschichte des jungen Anwalts Bryan Stevenson, der mit der Equal Justice Initiative eine Einrichtung gegründet hat, die sich um die juristische Vertretung der Armen, der zu unrecht Verurteilten und von Frauen und Kindern kümmert.
Das Drehbuch anhand der Memoiren, die von der New York Times, der Washington Post und dem Time Magazin zu einem der besten Bücher des Jahres gewählt wurden, schreibt Cretton gemeinsam mit Andrew Lanham.
Der Part als Robin Hood mit Jura-Diplom könnte Jordan endgültig als Denzel Washingtons legitimen Nachfolger etablieren...
Ridley Scott dreht "Das Kartell" 24.07.2015

Nach einem heftigen Bieterstreit um Don Winslows neuen Bestseller steht fest: Ridley Scott und Leonardo DiCaprio bringen den Stoff ins Kino.

Frisch aus den Bestseller-Listen direkt ins Kino.
Auf der ganzen Welt wird Don Winslows neuer Thriller "Das Kartell" von Lesern wie Kritikern gleichermaßen als einer der besten Krimis der letzten Jahre gefeiert. Kaum erschienen, rissen sich die großen Hollywoodstudios um die Filmrechte.
Den Bieterwettstreit - es ging dabei auch um den Vorgängerroman "Tage der Toten" - konnte Filmriese Fox für sich entscheiden und in der Folge sogar den Regisseur präsentieren: Kein Geringerer als Ridley Scott wird das Epos um den amerikanischen Drogenkrieg auf die Leinwand bringen.

Wunschkandidat Leonardo DiCaprio 

Einen Star für die Hauptfigur, den DEA-Agenten Art Keller gibt es auch schon: Leonardo DiCaprio soll ihn spielen, die Verhandlungen laufen. DiCaprio und Scott kennen sich gut seit ihrem gemeinsamen CIA-Thriller "Der Mann, der niemals lebte" (2008). Zusammengenommen sind "Tage der Toten" und "Das Kartell" 1.600 Seiten stark. Auf Drehbuchautor Shane Salerno kommt also mächtig viel Arbeit zu,
Der nächste Scott-Film kommt bereits im Oktober ins Kino: "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" u. a. mit Matt Damon und Jessica Chastain erzählt von einer gescheiterten bemannten Marsmission, in der ein Astronaut (Damon) auf dem Roten Planeten zurückbleibt.
Michael Douglas findet Selfies schrecklich 24.07.2015

Der "Ant-Man"-Star kann es absolut nicht leiden, wenn Fans ihn auf der Straße knipsen oder ein Selfie mit ihm machen wollen.

Fans aufgepasst: Wer mit Michael Douglas ein Selfie machen möchte, fällt ganz schnell in Ungnade!
Der "Ant-Man"-Star kann es nämlich gar nicht leiden, wenn er ständig von fremden Menschen angesprochen wird, um ein gemeinsames Foto mit ihnen zu machen. Auf dem Roten Teppich ist Michael Douglas zwar gerne dazu bereit, doch wenn er in seiner Privatsphäre gestört wird, ärgert ihn die Aufdringlichkeit der Fans.
Manche machen sogar einfach Fotos, ohne vorher zu fragen. "Es ist ziemlich nervig, wenn man gerade mit der Familie zusammensitzt und denkt, man ist ungestört. Und dann merkt man, dass drei Tische weiter schon wieder jemand sein Smartphone in der Hand hat," macht Michael Douglas seinem Ärger Luft.
"Heutzutage geht auch alles so schnell. Da bist du im Urlaub am Strand, und noch bevor du dich überhaupt abgetrocknet hast, sind schon Fotos von dir im Internet, wie du im Wasser plantschst. Aber so ist es nun mal," erkennt der 70-Jährige resigniert.

Selfie-Alarm

Wenigstens weiß Michael Douglas auch die Vorteile des Ruhmes zu schätzen, immerhin bekommt er immer einen Tisch in seinem Lieblingsrestaurant. Doch auch dort wird er sich vor Hobby-Paparazzi in Acht nehmen müssen, denn mit seinem Marvel-Einstieg bei "Ant-Man" geht die Popularität wieder steil nach oben.
Chris Columbus denkt über "Harry Potter"-Fortsetzung nach 24.07.2015

Der Regisseur der ersten beiden "Harry Potter"-Teile würde gerne nochmal einen Film über seine Lieblinge Harry, Hermine und Ron machen.

Was passiert wohl in den 19 Jahren zwischen dem finalen Kampf gegen Lord Voldemort und der allerletzten Szene an Gleis 9 ??
Das fragt sich die gesamte "Harry Potter"-Fangemeinde, aber auch Regisseur Chris Columbus. Er hatte die große Ehre, die Zauberwelt auf die Leinwand zu transformieren und den "Stein der Weisen" und die "Kammer des Schreckens" zu inszenieren. Da er Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint noch im Kindesalter vor der Kamera hatte, liegt dem Regisseur die weitere Entwicklung seiner Figuren besonders am Herzen.
Deshalb denk er darüber nach, noch weitere Filme über den Zauberlehrling zu drehen und die Zeitspanne abzudecken, die in "Die Heiligtümer des Todes, Teil 2" ausgelassen wurde: zwischen dem Sieg über Lord Voldemort und der Szene, in der Harry und Co. bereits die eigenen Kinder zum Bahnhof bringen.
Allerdings hat Chris Columbus bisher noch nicht den Mut gefunden, Autorin J.K. Rowling zu fragen, ob sie sich so eine Fortsetzung vorstellen könnte. Derzeit ist sie ohnehin mit der "Fantastic Beasts and Where to Find Them"-Trilogie beschäftigt, die ihren Weg ebenfalls auf die Leinwand findet.

Sag niemals nie

Doch danach könnte es vielleicht ein Wiedersehen mit Harry, Hermine und Ron geben. Dann wären Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint auch in dem richtigen Alter, um sich selbst auch ohne Maske und Animation als Erwachsene zu spielen.
Traut sich Tom Cruise bald noch einmal? 23.07.2015

Angeblich hat sich der "Mission Impossible"-Star schwer in seine Assistentin verliebt. So sehr, dass er noch einmal heiraten möchte.

Zuletzt war Tom Cruise so verliebt, als er Katie Holmes kennen lernte. Nur diesmal macht er es nicht so öffentlich.
Dennoch scheint der "Mission Impossible"-Star gerade über eine weitere Hochzeit nachzudenken. Seit er die 22-jährige Britin Emily Thomas als seine Assistentin für "Mission Impossible: Rogue Nation" engagiert hat, ist es um Tom Cruise trotz des Altersunterschieds von gut dreißig Jahren geschehen.
Insider vermuten, dass der Schauspieler seiner Assistentin schon bald einen Heiratsantrag machen wird. Für Tom Cruise wäre es bereits die vierte Ehe, vielleicht findet er diesmal ein länger währendes Glück.
Von 1987 bis 1990 war er mit Mimi Rogers verheiratet, die sogar sechs Jahre älter war als er. Die Ehe mit Nicole Kidman hielt immerhin von 1990 bis 2001. Von Katie Holmes wurde Tom Cruise 2012 nach sechs gemeinsamen Jahren geschieden.

Gemeinsame Zukunft gesichert

Ob Hochzeit oder nicht, die beiden werden auf jeden Fall weiterhin zusammen arbeiten. Nach "Mission Impossible: Rogue Nation", der am 6. August in die Kinos kommt, und "Mena", der sich noch im Dreh befindet, wird Emily Thomas noch bei weiteren Projekten für das leibliche Wohl des Hollywood-Stars sorgen.
XL-Trailer zum "Hunger Games"-Finale 23.07.2015

Der neue Clip zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2" wartet mit dramatischen Bildern und einer zu allem entschlossenen Jennifer Lawrence auf.

Explosive Tour de Force durch Panems Hauptstadt.
Die Blockbusterdichte am Jahresende ist beachtlich: James Bond wird "Spectre" ins Visier nehmen, mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" beginnt eine neue Trilogie der Sternen-Saga, die "Peanuts" kehren zurück und "Der gute Dinosaurier" von Pixar wird Millionen Herzen brechen.
Mittendrin, am 19. November, steigt zudem das Finale einer der erfolgreichsten Serien der Kinogeschichte: "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" ist Pflichtprogramm für die Fans.
Für die Rebellen um Katniss - Jennifer Lawrence - gilt es, tief im Herzen des Kapitols die letzte Schlacht gegen die menschenverachtende Diktatur zu schlagen. Der neue Trailer zeigt, wie schwer dieser Weg sein wird.

"Richtet die Waffen auf Snow"

Präsident Snow (Donald Sutherland) hat die ganze Stadt mit Sprengfallen gespickt und ein Heer Heckenschützen in Stellung gebracht. Der Schlachtruf lautet daher "Richtet die Waffen auf Snow", ihm folgen Kämpfer aus nicht weniger als 13 Distrikten - Hollywoods Pyrotechniker durften sich nach Herzenslust austoben.
Regie führt erneut Francis Lawrence, zum Ensemble zählen neben den beiden genannten Stars Josh Hutchinson, Liam Hemsworth, Sam Claflin, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Stanley Tucci, Julianne Moore und Natalie Dormer. Außerdem ist der verstorbene Philip Seymour Hoffman ein allerletztes Mal auf der Leinwand zu sehen. Fans der Serie "Game of Thrones" dürfen sich über Gwendoline Christie als neuer Commander Lyme freuen.
Den neuen Trailer zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" finden Sie auch im Web unter youtu.be/n-7K_OjsDCQ
Chris Hemsworth hasst Hühnchen mit Brokkoli 23.07.2015

Für seine letzten Rollen musste Chris Hemsworth mehrfach zu und wieder abnehmen. Inzwischen hängt ihm der Ernährungsplan zum Hals raus.

Als "Thor" muss er immer muskelbepackt sein, doch bei anderen Rollen sind ihm die Muckis oft im Weg.
Als Marvel-Held hat man es wahrlich nicht leicht im Leben. Während Chris Hemsworth als göttlicher Hammerschwinger auch körperlich einen respektablen Eindruck vermitteln muss, legen andere Regisseure mehr Wert auf einen normalen Körperbau.
Und da Chris Hemsworth zwischen den Dreharbeiten zu den "Thor"-Filmen und den "Avengers"-Gruppenabenteuern auch gerne neue filmische Herausforderungen annimmt, muss er immer wieder zu und wieder abnehmen. Doch so sehr er seinen Job auch liebt, die ständigen Ernährungspläne gehen dem Schauspieler ziemlich auf die Nerven.
"Es geht immer von einem Extrem ins andere. Entweder darf ich gar nichts essen oder alles. Beides ist nicht besonders angenehm," beschwert sich Chris Hemsworth über seine strikten Diäten. Wobei ihm das Zunehmen generell weniger Probleme bereitet als das Abnehmen.

Thors Hammer im Einsatz

Am liebsten sind ihm die Phasen zwischen zwei Rollen, in denen er einfach essen kann, worauf er Lust hat. Aber wehe, ihm kommt dann jemand mit Gemüse und Proteinen: "Wenn ich dann noch einmal Hühnerbrust mit biologisch angebautem Brokkoli vorgesetzt kriege, schwöre ich, dass ich mit Thors Hammer auf den Teller schlage."
Den Ernährungsfrust kann man aber durchaus nachvollziehen, denn für "Thor" musste Chris Hemsworth rund 10 Kilo Muskelmasse aufbauen, die er für seine Rolle als gestrandeter Seefahrer in "Im Herzen der See" wieder komplett verlieren musste, obendrauf 10 weitere Kilos, um authentisch zu wirken.
Carrie Fisher schreibt ein "Star Wars"-Buch 22.07.2015

Was man als Prinzessin Leia so alles erlebt, will Carrie Fisher jetzt in einem eigenen Buch für die Nachwelt festhalten.

Für Millionen Fans ist "Star Wars" zum absoluten Kult geworden und Prinzessin Leia vielleicht die erste große Liebe. Doch wie es wirklich damals am Set zuging, weiß bisher kaum einer.
Als George Lucas Mitte der 70er Jahre seine Science-Fiction-Vision für die Leinwand aufbereitete, ahnte noch niemand, welche Erfolge das "Star Wars"-Universum einmal feiern würde. Carrie Fisher erinnert sich auch heute noch an die Dreharbeiten damals und hat all die Jahre über kleine Anekdoten niedergeschrieben.
Nach dem Ende der originalen "Star Wars"-Trilogie ahnte die Schauspielerin auch nicht, dass sie dreißig Jahre später wieder in ihre Rolle der Prinzessin Leia zurückkehren würde.
Da "Star Wars: Das Erwachen der Macht" inzwischen abgedreht ist und seinem Kinostart im Dezember entgegenfiebert, hat Carrie Fisher noch viel mehr interessante Geschichten von den Dreharbeiten zu berichten.

Schlüpfrige Geschichten vom Set

Und die will sie nun alle in einem Buch für die Nachwelt festhalten. Dazu ermutigt wurde Carrie Fisher zusätzlich von den Produzenten, die sich eine satirische und auch schlüpfrige Lektüre erhoffen. Denn anscheinend krachte es nicht nur zwischen Carrie Fisher und George Lucas in Sachen BH-Problem, sondern auch zwischen den Schauspielern ergab sich manch wilde Episode.
Auf alle Fälle hätten die Fans ihren Spaß daran, ganz neue Einblicke hinter die Kulissen von "Star Wars" zu bekommen, vor allem auch im Wandel der Zeit und der wachsenden Popularität. Spätere Verfilmung nicht ausgeschlossen ...
Spielt Superman bei "Fifty Shades" mit? 22.07.2015

Angeblich wird Henry Cavill im zweiten Teil der "Fifty Shades"-Trilogie als Anastasia Steeles Chef zu sehen sein.

Christian Grey bekommt in "Fifty Shades Darker" attraktive Konkurrenz.
War Jamie Dornan in "Fifty Shades of Grey" noch das alleinige Objekt der Begierde, muss er sich in der Fortsetzung warm anziehen. Denn mit Henry Cavill wird voraussichtlich ein weiterer Frauenschwarm die Damen zum Kreischen bringen.
Offiziell gibt es noch keine Bestätigung, doch auf eine Rolle in "Fifty Shades Darker" angesprochen, gab Henry Cavill simpel als Antwort: "Dazu kann ich momentan noch nichts sagen." Was wohl als Ja gedeutet werden kann, denn eindeutig abgestritten hat Superman sein Mitwirken als Anastasia Steeles Chef Jack Hyde nicht.
Zuvor bereitet er sich jedoch auf seinen nächsten Einsatz als Superman vor. Diesmal bekommt er es immerhin mit Batman persönlich zu tun. In "Batman v Superman: Dawn of Justice" feiert außerdem Ben Affleck im März 2016 sein Debüt als edler Rächer im Fledermauskostüm.

Blockbuster-Dauergast

Außerdem steht für Henry Cavill die Serien-Verfilmung "Codename U.N.C.L.E." von Guy Ritchie auf dem Plan, in der er neben Armie Hammer auf Nuklear-Verbrecherjagd geht - von den diversen geplanten Superman-Auftritten in den "Justice League"-Filmen ganz abgesehen.
Sollte Henry Cavill tatsächlich auch die "Fifty Shades"-Reihe mit seiner Anwesenheit beehren, wäre er auf der Leinwand die nächsten Jahre wohl ein Dauergast.

Neuer Trailer zu "SPECTRE" 22.07.2015

Der frische Clip deutet an, wie sehr James Bond mit der legendären Verbrecherorganisation verbunden ist - und zeigt knackige Action.

Genüßlich böse: Christoph Waltz! In eigener Mission: 007! Very sexy: die Bond-Girls!
Mit einem zweieinhalb Minuten langen neuen Trailer zu "Spectre" erinnern Regisseur Sam Mendes und sein 007-Star Daniel Craig daran, dass Ende des Jahres nicht nur "Star Wars" in den Kinos läuft.
Bereits bekannt war, dass sich eine Information aus der Vergangenheit der Agentenlegende als Spur zu einer sinistren Geheimorganisation namens Spectre entpuppt.
Im Clip wird das verdichtet, es wird klar, dass Schurke Oberhauser, gespielt von Oscarpreisträger Christoph Waltz ein ganz eigenartiges Interesse an Bond hat.

"Q" mit alten (Pferde-)Stärken

Die drei Bondgirls Léa Seydoux, Monica Bellucci und Stephanie Sigman zeigen sich von ihrer verführerischten Seite und Quartiermeister "Q" (Ben Whishaw) spendiert Bond endlich wieder einen schicken Dienstwagen voller Gadgets - den eigens für "Spectre" angefertigten Aston Martin DB10 gibt es im Actioneinsatz in Rom zu bestaunen.
Kinostart für "Spectre" ist am 5. November.
Den neuen Trailer zu "Spectre" finden Sie auch im Web unter: youtu.be/Z2J5dq8QmT0
Benicio Del Toro soll "Star Wars"-Schurke werden 21.07.2015

Für "Episode VIII" wird der Superstar als Wunschkandidat umworben - Benicio Del Toro soll als galaktischer Bösewicht die neuen Helden in Atem halten.

Es wäre sein zweiter Ausflug zu den Sternen.
Während für den Kinostart im November "Star Wars: Das Erwachen der Macht" den letzten Schliff bekommt, nimmt die Produktion der Folgefilme bereits Fahrt auf. Eine wichtige Rolle soll Oscarpreisträger Benicio del Toro übernehmen.
Die Dreharbeiten an "Star Wars Anthology: Rogue One" um eine legendäre Rebellenmission mit Jessica Jones in der Hauptrolle haben bereits begonnen. Der nächste Film aus der "Anthology"-Reihe wird sich, das wurde kürzlich bekannt, um den jungen Han Solo drehen. Für die Regie wurden die "Lego Movie"-Macher Phil Lord und Chris Miller verpflichtet.
Aber auch die Sternensaga selbst soll weitererzählt werden, und das bereits an Weihnachten 2017. "Episode VIII" wird von Rian Johnson ("Looper") inszeniert, der den Regiestuhl von J.J. Abrams erbt, sowie die neuen Helden Daisy Ridley, Oscar Isaac und John Boyega und sicher einige der Altstars um Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fisher.

Bösewichter-Überschuss

Dem Ensemble möchten Johnson und Lucasfilm einen illustren Schurken entgegenstellen und Del Toro ist ihr Wunschkandidat. Wie "Deadline" meldet, hat der Superstar aus Puerto Rico bereits am Verhandlungstisch Platz genommen. Es wäre sein zweiter Ausflug zu Sternen - er musste bereits als mysteriöser Collector einen krawalligen Besuch der "Guardians of the Galaxy" ertragen.
Ein Engagement Benicio Del Toros bedeutet aber auch gleichzeitig eine schlechte Nachricht für mindestens einen der neuen Finsterlinge: Unwahrscheinlich, dass das gesamte Schurkentrio aus General Hux (Domhnall Gleeson), Captain Phasma (Gwendoline Christie) und Kylo Ren (Adam Driver) den Abspann von "Das Erwachen der Macht" erlebt, wenn in "Episode VIII" bereits Del Toro die dunkle Seite der Macht beschwört ...
Martin Freeman verrät Details über seine Marvel-Rolle 21.07.2015

Wen genau er in "Captain America 3" spielt, bleibt weiterhin ein gut gehütetes Geheimnis. Aber ein paar Hinweise gibt Martin Freeman doch.

Die Dreharbeiten sind bereits in vollem Gange, da ist es an der Zeit für neue Einzelheiten.
In "Captain America: Civil War" wird "Hobbit" Martin Freeman seinen Einstand im Marvel-Universum feiern. Um die Spannung zu wahren, wird noch ein großes Geheimnis um seine Rolle gemacht. Doch ein paar Einzelheiten plauderte der Schauspieler bereits aus.
Demnach wird Martin Freeman eine Rolle spielen, von der der Zuschauer sich nicht sicher sein kann, ob sie nun gut oder böse ist.
"Er arbeitet für die US-Regierung. Er arbeitet in Verbindung mit den Superhelden, aber auch mit Behörden, die die Fähigkeiten der Superhelden kontrollieren wollen. Also weiß man nie so genau, auf welcher Seite er nun steht. Man bekommt den Eindruck, dass er ein doppelbödiges Spiel spielt", verrät Freeman über seine Aufgabe im Marvel-Gefüge.

Schattierungen von Grau

Gerade das hat den 43-jährigen "Sherlock"-Star an der Rolle gereizt, denn er mag die Schattierungen von Grau zwischen dem Weiß und Schwarz. Für die deutlichen Standpunkte sind in "Captain America: Civil War" diesmal die Avengers zuständig.
Während Iron Man alias Robert Downey Jr. sich auf die Seite der Regierung schlägt, kämpft Chris Evans als Captain America für die Freiheit der Superhelden. Auf wessen Seite sich die übrigen Avengers schlagen, bleibt voraussichtlich bis zum Kinostart im Mai 2016 spannend.
Rosamund Pike wird CIA-Agentin 21.07.2015

Kurz nach der Babypause steht Rosamund Pike der Sinn nach spannender Action. Da kommt ihr "High Wire Act" gerade sehr gelegen.

Eine Oscar-Nominierung kann der Schauspielkarriere einen ganz schönen Schub nach vorne verschaffen.
Nach ihrem gänsehauterzeugenden Auftritt in "Gone Girl" ist Rosamund Pike gefragter denn je. Ende vergangenen Jahres brachte sie ihren zweiten Sohn zur Welt, und jetzt ist sie wieder bereit für neue Aufgaben.
Eine davon bietet sich gerade mit dem Polit-Thriller "High Wire Act". Darin wird sie eine CIA-Agentin spielen, die in den 80er Jahren Undercover in die amerikanische Botschaft von Beirut eingeschleust wird, um einen ehemaligen Diplomaten zu beschützen, der sein Amt wieder aufgenommen hat, um einen früheren Kollegen zu retten.
Rosamund Pike wird damit "Mad Men"-Star Jon Hamm unterstützen, der die Hauptrolle des US-Diplomaten übernimmt. Für die Regie ist Brad Anderson verantwortlich, der bereits mit "The Call" und "Der Maschinist" ein paar atmosphärische Thriller geschaffen hat.

Keine Zeit für Langeweile

Zuvor wird Rosamund Pike in "Return to Sender" neben Nick Nolte zu sehen sein. Nach ihrer Babypause stehen mit "A United Kingdom", "The Bends" und "HHHH" noch weitere Projekte auf dem Drehplan.
Sigourney Weaver hasst "Alien vs. Predator" 20.07.2015

Während einer Fan-Session nahm die "Alien"-Legende kein Blatt vor den Mund: Das Crossover habe ihre "Ripley"-Karriere beschädigt.

Die "Alien"-Legende freut sich auf die Rückkehr als Ripley.
Zwei kultige Weltraumkiller traten 2004 in "Alien vs. Predator" gegeneinander an, es war die Adaption eines Videogames. Bis heute hat Sigourney Weaver mit diesem Crossover eine Rechnung offen.
Während der "Film und Comic-Con" in London stellte sie sich am Montag Fans und Journalisten und wurde, als nach "Alien vs. Predator" gefragt wurde, deutlich: "Als ich hörte, dass Fox das produziert, war ich deprimiert, denn ich war sehr stolz auf meine Filme."
"AVP" wurde von Paul W.S. Anderson ("Resident Evil"-Reihe) inszeniert und von Fans wie Kritikern geleichermaßen harsch abgeurteilt. Doch spielte der Film ein ordentliches Sümmchen ein, so dass sogar die Fortsetzung "Alien vs Predator 2 " nachgeschoben wurde.

Happy End für Ripley?

Weavers Wut hat aber tiefergehende Gründe: Mit "AVP" starben alle ihre Hoffungen, jemals wieder einen "Alien" mit dessen Schöpfer Ridley Scott drehen zu können. Der wollte danach mit der Serie nichts mehr zu tun haben. In zwei Prometheus-Filmen erzählt er zwar die Vorgeschichte, doch die hat mit Sigourney Weavers legendärer Ripley-Figur nichts zu tun.
Umso mehr freut sie sich darauf, demnächst noch ein letztes Mal die "Alien"-Jägerin zu spielen: Gemeinsam mit "Elysium"- und "District 9"-Macher Neill Blomkamp hat sie eine Story ausgeheckt, die "Alien 3" und "Alien - Die Wiedergeburt" komplett ausblendet und direkt nach "Aliens - Die Rückkehr" anschließt.
"Ich bin so begeistert von Neill - weil er wie ihr ist", erzählte sie den Fans. "Er hat als Junge die Bänder der Videocassetten kaputtgekriegt, weil er sich die Filme so oft angesehen hat. Er erfüllt sich jetzt seinen Jugendtraum, den Popcorn zu machen, den er damals selbst so gerne gesehen hätte."
Ob Ripley dann endlich ihr verdientes Happy End bekommt, wollte ein Fan wissen. "Ja, das haben wir diskutiert", erklärte Sigourney Weaver. "Und es stimmt, ja, sie hatte ein ziemliches Scheißleben. Mit vielen Unterbrechungen."
Emma Watson entgeht knapp Entführung 20.07.2015

Während der Dreharbeiten zu "Beauty and the Beast" sollte Emma Watson gekidnappt werden und bekommt jetzt Personenschutz.

Als Hollywood-Schauspieler hat man es auch nicht immer leicht.
Dass das Leben in der Öffentlichkeit nicht nur Vorteile hat, muss Emma Watson gerade am eigenen Leib erfahren. Denn angeblich sollte sie von zwei Mitarbeitern einer Reinigungsfirma entführt oder zumindest überfallen und ausgeraubt werden.
Nach Dienstschluss am Set von "Beauty and the Beast" in den Londoner Shepperton Studios schmiedeten die beiden kriminell veranlagten Osteuropäer auf der Taxifahrt nach Hause den perfiden Plan. In ihrer Landessprache unterhielten sich die zwei darüber, wie sich Profit aus einer Entführung von Belle-Darstellerin Emma Watson schlagen könnten.
Ihr Pech war jedoch, dass der Taxifahrer der Sprache ebenfalls mächtig war und jedes Wort verstehen konnte. Der alarmierte sofort seinen Vorgesetzten, woraufhin die Sicherheitsvorkehrungen für das Wohl von Emma Watson verschärft wurden.

Emma Watson unter Beobachtung

Jetzt wird die Schauspielerin während der Dreharbeiten noch stärker bewacht. Leider ist Emma Watson fast schon an solche Maßnahmen gewöhnt, denn in der Vergangenheit gab es bereits einige Zwischenfälle. Während der Dreharbeiten zu "Noah" verschaffte sich ein besessener Fan Zugang zum Set und während ihres Studiums in den USA bekam sie Drohbriefe.
Sam Mendes hat genug von James Bond 20.07.2015

Nach "Skyfall" und "Spectre" will sich Sam Mendes nicht noch ein drittes Mal in den Regiestuhl für ein Bond-Abenteuer setzen.

Einen Bond-Film anzuschauen, ist pures Vergnügen. Einen zu machen, wohl eher nicht.
Sam Mendes hob James Bond mit "Skyfall" noch einmal auf eine neue cineastische Erlebnisebene, doch nach "Spectre" wird sich der Regisseur von der Agenten-Franchise verabschieden. So gerne er die beiden Filme auch gedreht hat, so intensiv war jeweils die Produktionsphase.
"Ich glaube nicht, dass ich das noch einmal durchstehen würde. Man muss wirklich alles andere zurückstellen. Es ist tatsächlich eher eine Lebenseinstellung als ein Job", gibt Sam Mendes offen zu.
Die vergangenen Monate waren für den Regisseur kein Zuckerschlecken. Von den diversen Zwangspausen durch die Verletzung von Hauptdarsteller Daniel Craig ganz abgesehen, musste das 1000 Mann umfassende Team um die halbe Welt reisen. Um "Spectre" noch spektakulärer als seine Vorgänger zu gestalten, wurden London, Marokko, Italien, Mexiko und die Alpen als Schauplätze gewählt.

Spectre wird richtig groß

Wenigstens lief am Ende doch noch alles nach Plan und der Premiere am 26. Oktober in London steht nichts mehr im Weg. Weltweiter Kinostart ist dann am 6. November, und glaubt man Sam Mendes' Worten, dann wird uns etwas richtig Großes erwarten ...
Ian McKellen rät Patrick Stewart von "Star Trek" ab 17.07.2015

Wäre es nach Ian McKellen gegangen, wäre Patrick Stewart niemals als Captain Jean-Luc Picard in die Film- und Fernsehgeschichte eingegangen.

Der jugendliche Leichtsinn hat Sir Ian McKellen in den 80er Jahren zu einer gar törichten Äußerung getrieben.
Damals, als der Gandalf-Darsteller selbst noch in den besten Jahren war, riet er seinem Freund und Kollegen Patrick Stewart dringend davon ab, sich an eine kommerzielle TV-Serie zu verkaufen. Diese Serie war "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" und sollte Patrick Stewart zum weltweiten Durchbruch verhelfen. Doch fast wäre es gar nicht so weit gekommen.
Zum Glück hörte der britische Schauspieler nicht auf den Rat seines Freundes und ließ sein Bauchgefühl entscheiden. Oder besser gesagt machte er eine ganz simple Pro- und Contra-Liste, auf der die guten Argumente am Ende in der deutlichen Überzahl waren.
Ian McKellen hingegen wollte nicht, dass Patrick Stewart sich über Jahre hinweg einer solchen Reihe verpflichtet. Immerhin galten beide als renommierte Theaterschauspieler, und zumindest damals konnte man sich den Ruf als ernsthafter Mime durch kommerzielle Rollen schnell zunichtemachen - von den strikt geplanten Drehterminen und der wenigen Zeit für Bühnenauftritte ganz abgesehen.

Auch ein X-Men kann sich irren

Inzwischen hat Ian McKellen seinen Irrtum aber eingesehen und ist im Nachhinein sehr froh, dass Patrick Stewart nicht auf ihn hören wollte. Denn immerhin hat er sich selbst ein paar Jahre später längerfristig dem "X-Men"-Franchise verschrieben, in dem er neben Patrick Stewart seit 15 Jahren als Mutant Magneto zu sehen ist.
Vielleicht erlebte er auch am Beispiel seines Kumpels, dass man mit Kommerz sehr wohl seinen Status halten kann. Und der späte finanzielle Ruhm, vor allem auch durch die "Herr der Ringe"-Trilogie, kam ihm mit Sicherheit auch nicht ganz ungelegen ...
Erste Szenen aus neuer "Akte X"-Staffel 17.07.2015

Im Januar startet in den USA die 10. Staffel der Kultserie mit David Duchovny und Gillian Anderson. Jetzt gibt's einen kurzen Vorschau-Clip.

I Want To Believe
Diese vier Worte sorgen bei Fans der ersten aller Mystery-Serien noch heute für wohliges Schauern. Und so dürfen sie auch im brandneuen Trailer zur 10. Staffel von "Akte X" nicht fehlen - vielsagend auf einem Poster, über das schwere Stiefel trampeln.
Und natürlich gibt's auch David Duchovny als Fox Mulder und Kollegin Gillian Anderson als Dana Scully zu sehen - beide wie gewohnt mit Taschenlampe im bläulichen Halbdunkel mit Gegenlichteffekten nach dem Unheimlichen fahndend.
Ja, die 10. Staffel der Serie scheint zu halten, was man sich von ihr verspricht - trotz 13 Jahren Sendepause.
Am 24. Januar geht die erste von diesmal nur sechs neuen Folgen in den USA bei Fox auf Sendung. Termine für eine deutsche Ausstrahlung gibt's zwar noch nicht, aber es dürfte nicht allzu lange dauern, bis sich das ändert.

Dana Scully: Natürlich blond

Serien-Erfinder und Regisseur Chris Carter ist natürlich auch wieder mit dabei, ebenso die legendäre Titelmusik von Mark Snow. Dazu Mitch Pileggi als Walter Skinner und William B. Davis als der Raucher. Gerüchteweise kehren auch Robert Patrick und Annabeth Gish in ihre Rollen als Special Agents John Doggett und Monica Reyes zurück.
Vollkommen bedeckt halten sich die Macher allerdings in Sachen Handlung. Kein Wunder, denn "Akte X" ist nun mal die Mutter aller Serien mit überraschenden Wendungen und unmöglich scheinenden Plot-Twists. Ein ganzes Genre hat die Serie begründet oder zumindest zu voller Blüte verholfen. Klar, ohne "{..Twilight Zone||}", "Outer Limits" und "Twin Peaks", vermutlich kein "Akte X", aber eben ohne "Akte X" garantiert auch kein "Fringe", "Lost", "Supernatural" oder "Warehouse 13"...
Eine Sache ändert sich in der 10. "Akte X"-Staffel aber doch: Scullys Haare. Denn eigentlich wollte sich die naturblonde Gillian Anderson wieder Scullys typischen roten Haarton färben lassen. Doch inzwischen sind Andersons Haare vom vielen Färben derart mitgenommen, dass die Stylisten ihr abrieten. Denn sonst hätte womöglich eine Glatze gedroht! Daher entschied sich Anderson diesmal für eine Perücke. Auch wenn den Fans der Unterschied kaum auffallen dürfte, war es für die Schauspielerin eine Tortur:
"Das fühlte sich an, als stecke mein Kopf in einer Schraubzwinge. Ich hatte nach jedem Drehtag abends fiese Kopfschmerzen. Deshalb will ich, dass die Fans wissen, dass ich für diese roten Haare echt gelitten habe!"
Im Web finden Sie den Clip zur 10. Staffel von "Akte X" unter youtu.be/CFJnWwh12j0
Neues von Neill Blomkamps "Alien"-Reboot 17.07.2015

Mit einem Post auf Instagram streut der "Elysium"-Macher Hinweise, wo sein Actioner in der "Alien"-Saga einzuordnen ist.

Sigourney Weaver geht mit einem alten Freund auf Xenomorphenjagd
Mit "Elysium" und "District 9" hat Neill Blomkamp dem Science Fiction-Genre seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Doch der südafrikanische Regisseur hat immer davon geträumt, die "Alien"-Saga seines berühmten Kollegen Ridley Scott abzuschließen.
Während der Dreharbeiten am Robot-Actioner "Chappie" heckte Blomkamp gemeinsam mit Sigourney Weaver aus, worum es in einem weiteren "Alien"-Projekt gehen könnte. Die Schauspielerin ist ja selbst mit dem Schicksal ihrer ikonischen Figur ab "Alien 3" höchst unzufrieden.
Filmriese Fox konnte gar nicht anders, als mitzuziehen - zumal Ridley Scott selbst als Produzent einstieg. Nun zeigte Neill Blomkamp via Instagram mit einem neuen Konzeptbild, wo sein "Alien"-Beitrag in der Serie einzuordnen ist. Es zeigt Ripley und den in "Aliens - Die Rückkehr" von Michael Biehn gespielten Soldaten Hicks.

"Ich liebe dieses Projekt"

Tatsächlich hatte Blomkamp bereits angedeutet, dass er so tun will, als hätte es David Finchers "Alien 3" und Jean-Pierre Jeunets Fortsetzung "Alien - Die Wiedergeburt" nie gegeben. Mehr noch: Neben Sigourney Weaver bekommt wohl auch Michael Biehn sein "Alien"-Comeback. "#alien kommt gut voran. Ich liebe dieses Projekt", schreibt Neill Blomkamp zum Bild.
Auch Ridley Scott selbst hat noch einen "Alien" im Köcher, allerdings lässt er seine Xenomorphen am anderen Ende der Saga von der Leine: Mit der Fortsetzung von "Prometheus" will er die Vorgeschichte der albtraumhaften Wesen abschließen.
 

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