Star-Übersicht


Drehstart für Brangelina in Malta 19.08.2014

Es ist der erste gemeinsame Film von Angelina Jolie und Brad Pitt seit "Mr. & Mrs. Smith"

Ein Heimspiel für Brad Pitt - aber Angelina Jolie hat die Hosen an.
Neun Jahre ist es her, dass sich Angelina Jolie und Brad Pitt bei den Dreharbeiten von "Mr. & Mrs. Smith" kennen- und lieben lernten. Die Actionkomödie war ihr erster und einziger gemeinsamer Film - bis jetzt.
In dieser Woche begannen die Dreharbeiten zu "By the Sea" an einem pittoresken Strand auf Gozo, der zweitgrößten Insel Maltas. Es handelt sich dabei um den Mgarr ix-Xini Beach im Süden der Insel.
Wer gerade seine Sommerferien auf Malta verbringt und nun auf eine Begegnung mit Brad Pitt in Badeshorts und Angelina Jolie im Bikini hofft: Daraus wird wohl nichts werden. Der Strand, mit aufwändigen Kulissen bebaut, ist bis zum 10. September für die Öffentlichkeit gesperrt.
Außerdem hat Angelina Jolie bei der Arbeit ja die Hosen an, denn sie schrieb nicht nur das Drehbuch zu "By the Sea", sondern führt auch Regie. Zur Story ist nur soviel bekannt, dass - anders als im richtigen Leben - Brangelinas Filmfiguren heiraten werden.

Brangelina im Zweiten Weltkrieg - aber jeder für sich

Brad Pitt kennt sich dafür auf Gozo gut aus. Er hat hier bereits als Achilles "Troja" in Schutt und Asche gelegt und sich einen Pfeil von Orlando Bloom eingefangen, dazu etliche Zombie-Szenen aus "World War Z" gedreht.
Zuletzt war Angelina Jolie kaltherzig, aber überaus erfolgreich in "Maleficent" zu sehen. Als Regisseurin hat sie kürzlich das Kriegsdrama "Unbroken" (ab 22. Januar 2015) abgedreht. Auch Brad Pitt hat den Zweiten Weltkrieg zum Thema im Panzer-Actioner "Herz aus Stahl", der ab dem 1. Januar 2015 in unseren Kinos läuft.
Bradley Cooper als Mafia-Henker 19.08.2014

In über 600 Romanen hat Vietnam-Veteran Mack Bolan als Scharfschütze die Mafia bekämpft. Im Kino ganz klar ein Job für den coolen "Hangover"-Star!

Damit wird er den Finger wohl gar nicht mehr vom Abzug seiner 44er Magnum nehmen...
Superstar Bradley Cooper und Regisseur Todd Phillips waren schon in der "Hangover"-Trilogie ein Dreamteam, nun werden sie wohl über mehrere Jahre für Begeisterung im Kino sorgen: Cooper wird in Phillips' neuem Film den Pulp-Helden Mack Bolan alias "The Executioner" verkörpern!
Der Vietnam-Veteran und ehemalige Green Beret hat in über 600 Romanen Jagd auf die Mafia gemacht, nachdem Bolans Familie wegen einer Erpressung durch die Mafiosi in Massachusetts in einem Mord-/Selbstmord-Drama ausgelöscht wurde.
Bolan ist dabei eine widersprüchliche Figur, denn so tödlich er als Scharfschütze und Rächer ist, so weich ist sein Herz. In Vietnam wurde er "Sergeant Gnade" genannt, weil er oft Zivilisten half.
Neben seiner Treffsicherheit ist Bolan auch ein exzellenter Spion und Informationsbeschaffer, Experte für Guerilla-Taktiken sowie fit in Sachen Spezialmunition und Rüstungen. Er spricht Spanisch, Russisch und Deutsch, versteht mehrere weitere Sprachen und ist darüberhinaus extrem belesen: Sein Lieblingsbuch ist "Don Quixote", denn gegen die Mafia anzugehen ist schließlich auch ein Kampf gegen Windmühlen. Sein Motto dabei: "Ich bleibe wütend!"

Kultfigur mit über 75 Autoren

Die Rolle ist also wie gemalt für Bradley Cooper, allerdings dürften die Filmrechte ein ordentliches Sümmchen gekostet haben, das der Hollywood-Riese Warner auf den Tisch geblättert hat. Denn Bolan hat mit seinen Romanen seit dem ersten Buch "War against the Mafia" weltweit über 200 Millionen Dollar umgesetzt. Die ersten 38 Bücher schrieb der 1995 verstorbene Erfinder Don Pendleton noch selbst, seitdem sind oder waren etwa 75 verschiedene Autoren mit Mack Bolan betraut.
Für das Drehbuch zum ersten Film sorgt "Avatar 4"-Autor Shane Salerno. Und sollte Cooper als "Executioner" so erfolgreich sein, wie eigentlich zu erwarten ist, dann werden noch viele weitere Filme folgen...
Alfred Molina will Doc Ock bleiben 19.08.2014

Als Spidermans Erzfeind Doctor Octopus war der Star eine Wucht. Und würde es auch gerne in der neuen Superschurken-Crew bleiben.

Alfred Molina war als Doctor Octopus großartig. Warum also aufhören, wenn's gerade freie Stellen für Superfieslinge gibt?
 Wenn am 11. November 2016 das Superschurken-Team The Sinister Six dem guten Peter Parker alias Spider-Man ans Leder geht, wird die fiese Truppe wohl aufs Kommando von Doctor Octopus hören. Der wurde ja in Sam Raimis "Spider-Man 2" bereits kongenial von Alfred Molina verkörpert. Und dem scheint die Rolle damals wirklich viel Vergnügen bereitet zu haben: "Das war der größte Spaß, den ich bei einem Film dieser Art jemals gehabt habe", behauptete der britische Schauspieler jetzt im Interview. "Speziell diese großen Sachen - wo ich sechs Monate an Drähten gehangen habe. Eine irre Zeit."
Offenbar hätte Molina daher durchaus Lust, auch bei den Finsteren Sechs den Ton anzugeben. "Ich hab's geliebt. Ich würde es jede Sekunde wieder machen." Als Vollprofi ist ihm natürlich klar, dass die Chance dafür nicht wirklich groß ist. Schließlich sind die neuen Abenteuer des jetzigen "Amazing Spider-Man", actionreich inszeniert von Regisseur Marc Webb, ein völlig neuer Ansatz mit komplett neuen Stars. Doch wie meint Molina so richtig: "Ein Schauspieler besitzt so eine Rolle schließlich nicht."

Wer schafft's ins Team der Superschurken?

Andererseits hat man auch von keinem anderen Star gehört, dessen Name als kommender Doc Ock gehandelt wird. Streng genommen weiß man ja noch nicht mal, welche Superschurken sich hier zu den Sinister Six zusammenschließen werden. Klassischerweise wären es Doctor Octopus, Electro, Mysterio, Vulture, Kraven the Hunter und der Sandman. Doch auch in den Marvel-Comics setzt sich die üble Crew immer wieder unterschiedlich zusammen. Und mit dem Green Goblin oder dem Rhino, die in "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" ja bravourös eingeführt wurde, sind ebenfalls zwei vielversprechende Finsterlinge am Start, die hier gerne ein Wörtchen mitreden wollen.
Milla Jovovich stoppt "Resident Evil 7" 19.08.2014

Gekillt werden bei Milla Jovovich demnächst nur noch Cupcakes. Der Star ist schwanger und verschiebt "Resident Evil 7".

Im nächsten Sommer soll es weitergehen.
Fans der "Resident Evil"-Reihe müssen sich nun noch eine Weile gedulden. Teil sieben, dessen Dreh gerade begonnen werden sollte, liegt nun für ein Jahr auf Eis. Doch auch wenn das die Zombie-Freunde traurig macht - der Grund dafür ist ein schöner: Hauptdarstellerin Milla Jovovich ist wieder schwanger.
"Eigentlich wollte ich euch davon berichten, dass ich schon total gespannt bin auf den neuen 'Resident Evil: The Final Chapter'", postete Jovovich auf ihrer Facebook-Seite. "Aber mein Mann Paul und ich haben gerade entdeckt, dass wir ein weiteres Kind erwarten." Nach einigem Hin und Her habe man sich entschieden, den neuen Zombie-Slasher auszusetzen, bis das Baby auf der Welt ist.
"Schwangerschaft und Zombies Töten sind ja nicht gerade die ideale Kombi", scherzte Jovovich. "In naher Zukunft werde ich wohl auch nichts vernichten, außer jede Menge Cupcakes", so der Star weiter.

Kuchen futtern ist jetzt angesagt

Da bereits das gesamte Filmteam in Südafrika in den Startlöchern stand, bedankte sich Milla Jovovich noch einmal artig bei allen Beteiligten, die ihre Ausrüstung nun wieder zusammen packen müssen. "Nächsten Sommer geht es weiter", verspricht die Schauspielerin.
Milla Jovovich und ihr Ehemann, Regisseur Paul W.S. Anderson, lernten sich am Set von "Resident Evil" kennen. 2007 bekamen die beiden ihr erstes Kind, das Mädchen Ever Gabo.
Chris Pratt unter Anna Faris' Eiswasserdusche 18.08.2014

Weltstars unterm Eiseimer. Auch die "Guardian of the Galaxy"-Stars hat es jetzt erwischt.

Den Wodka hatte "Star-Lord" selbst dabei - für jede Menge 'on the Rocks' sorgten zwei schöne Frauen.
Auf der ganzen Welt machen sich Stars unter einem Eiseimer zum Trottel. Nun wurde auch Chris Pratt, Star des Blockbusters "Guardians of the Galaxy" (ab 28.8.) nominiert, zur "Ice Bucket Challenge" anzutreten.
Gemäß der Aufgabe, zu der er via Twitter verdonnert wurde, musste der Schauspieler erst eine ordentlich Portion Vodka schlucken. Das Eis dazu kam dann von oben, aus Eimern, die seine Frau Anna Faris ("Scary Movie"-Reihe) und eine Freundin über ihn auskippten.
Damit die Kette der Promis, die sich auf diese bizarre Art abkühlen müssen, nicht abreißt, forderte Pratt anschließend seinen "Guardians"-Kollegen Dave Bautista heraus. Der legte sich prompt in die Eiswanne und verlangte dasselbe von Regisseur James Gunn und Martial-Fighterin Gina Carano ("Fast & Furious 6"). To be continued ...

Frieren für den guten Zweck

Kaum ein Star lehnt die "Ice Bucket Challenge" ab. Nicht nur, weil sie im heißen Sommer eine willkommene Abkühlung darstellt, sondern vor allem für den guten Zweck, der hinter der Aktion steht. Es geht nämlich darum, Spenden für den Kampf gegen die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) zu sammeln.
ALS greift die Muskulatur an, lähmt und führt unweigerlich zum Tod. Mit der Aktion, die sich rund um den Globus durch die sozialen Netzwerke zieht, bekommt die ALS Association viel Aufmerksamkeit. So absolvierten bereits neben vielen anderen spektakulär Mark Zuckerberg, Bill Gates,Lady Gaga, Taylor Swift, Justin Bieber, Mario Götze und Christiano Ronaldo die "ALS Ice Bucket Challenge".
Die Eisduschen mit Chris Pratt und Lady Gaga gibt es im Web unter http://youtu.be/t6ttfUPUBXI] und [http://youtu.be/ZvlwTP_RDCo
"Star Wars"-Fiesling ist ein Terminator 18.08.2014

Eine im Netz aufgetauchte Konzeptzeichnung verspricht einen würdigen Gegner für die Helden von "Episode VII". Und die Story des Films wird immer klarer...

Das Erbe von Darth Vader ist schwer - da kann man sich schon mal bei einer anderen SciFi-Saga bedienen...
Der Vater von Luke Skywalker, der einst zur dunklen Seite der Macht übertrat, zählt zu den besten Fieslingen der Filmgeschichte. Entsprechend schwierig gestaltet sich die Suche nach einem neuen Schurken für die kommenden Star Wars-Filme.
Doch nun ist im Web ein Bild aufgetaucht, auf dem der neue Bösewicht für "Episode VII" zu sehen sein soll - und der ist sozusagen ein direkter Nachfolger von Annakin Skywalker! Wie das genau zusammenhängt, erklären wir gleich, empfehlen aber allen, die von der Handlung des neuen Films nicht zu viel erfahren wollen, nun nicht weiterzulesen - auch wenn es sich vorerst nur um Gerüchte handelt.
Achtung Spoiler: Wer sich die Spannung für "Star Wars VII" erhalten will, sollte hier nicht weiterlesen.
Noch da? Also gut: Laut der Website Latino Review bekommen es Han Solo & Co. in "Episode VII" mit den Inquisitoren zu tun, die in der neuen TV-Serie "Star Wars Rebels" Jagd auf Jedi-Ritter und die Republik machen. Das Besondere dabei: Die Inquisitoren stehen in direkter Nachfolge zu Darth Vader, denn er bildete einst den allerersten Inquisitor aus - noch vor seinem Tod in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter".

Wiedersehen mit Darth Vader!

Und damit wird es immer besser. Denn diese Ausbildung bekommen wir angeblich in einer Rückblende zu sehen - und damit auch Darth Vader selbst, sowie die junge Leia, die ja laut der Gerüchte von vor einigen Monaten von Carrie FishersTochter Billie Lourd dargestellt wird. Wer Darth Vader spielen würde, falls dieser wirklich auftauchen sollte, ist dagegen noch unbekannt.
Jedenfalls sind die Inquisitoren die ganze Zeit nach dem Tod von Vader und dem Imperator aktiv geblieben, so dass die Bedrohung für die Republik nie wirklich eliminiert wurde und die Galaxis weiter in größter Gefahr schwebt. So wurde beispielsweise Luke Skywalker kurz nach den Geschehnissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" von den Inquisitoren entführt und auf einem einsamen Planeten festgesetzt.
Der Anführer der Inquisitoren ist damit der Hauptgegner in "Episode VII". Eine Konzeptzeichnung, die die Website "Indierevolver" von einem "Star Wars"-Mitarbeiter erhalten haben will, zeigt den Inquisitor als Kreatur, die halb Mensch, halb Maschine ist, und damit an einen Terminator erinnert: ein rotglühendes Roboterauge, eine menschliche Oberlippe, dazu ein metallischer Unterkiefer und Maschinenarme. Auf der Konzeptzeichnung hält der Inquisitor bezeichnenderweise die zerstörte Maske des toten Darth Vader in den Händen wie Hamlet seinen Totenkopf und scheint über Rache für seinen einstigen Meister nachzusinnen.
Damit wird jener Sith zum Gegenspieler für Han Solo und Chewbacca, die sich auf die Suche nach Luke machen, gemeinsam mit einigen neuen jüngeren Helden, die einen Hinweis auf den Verbleib des Jedi gefunden haben. Allerdings sind sie dabei nicht mit dem Millennium Falken unterwegs, denn den hat Han Solo beim Zocken an die von Oscar Isaac gespielte Filmfigur verloren, so wie er das Raumschiff seinerseits einst von Lando Calrissian erbeutet hatte.
Han ist nämlich ansonsten mit einem Sternenzerstörer unterwegs, denn er ist inzwischen Offizier der Allianz, wie ebenfalls auf Konzeptbildern zu sehen ist. Da er allerdings nicht mit einem Militärraumschiff nach seinem besten Freund suchen kann, tut sich Han mit dem verhassten neuen Besitzer seines geliebten Falken zusammen.
Ein Wiedersehen gibt's dabei auch mit den berühmten Soldaten der dunklen Seite, den Sturmtruppen! Auch ihren neuen Look zeigt eine Konzeptzeichnung, die Indierevolver veröffentlicht hat.
Ob sich dieses Gerüchtepuzzle allerdings wirklich so fügt, wie derzeit vermutet, oder ob der clevere J.J. Abrams den Fans auch die ein oder andere falsche Fährte gelegt hat, das erfahren wir zum Kinostart von "Star Wars: Episode VII" im Dezember 2015.
Die Sturmtruppen sind zu finden unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5079.jpg
Leonardo DiCaprio filmt gegen illegalen Tierhandel 18.08.2014

Zusammen mit Tom Hardy und Tobey Maguire will Leonardo DiCaprio einen Film zum Thema illegaler Tierhandel produzieren.

Neben der "Spanischen Fliege" existieren weltweit jede Menge Wundermittel aus nicht immer ganz toten Tieren.
Schon lange setzt sichLeonardo DiCaprio für den Erhalt unserer Erde und der darauf lebenden Arten ein. Nun hat sich der Star ein neues Projekt gesichert, das aufrütteln soll: Zusammen mit Tom Hardy und Tobey Maguire will DiCaprio einen Film produzieren, der sich mit dem illegalen Handel von toten Tieren bzw. Resten dieser beschäftigt.
Das noch unbetitelte Projekt wird zusammen mit Filmriese Warner entstehen. Die drei Stars werden produzieren und wahrscheinlich auch (Haupt)rollen übernehmen. Das Drehbuch kommt von Will Staples, der hinter den Videospielhits "Call of Duty" und "Need For Speed," steckt.
Im Mittelpunkt des Films wird der weltweite, illegale Handel mit Teilen von getöteten Tieren stehen, die für Aphrodisiaka und andere obskure Zwecke verwendet werden. Oft stehen die Arten, die für solche "Zaubertränke" verwurstet werden, unter Schutz und sind vom Aussterben bedroht.

Nashornpulver und Tigerfleisch

Die Story soll sich um die ganze Welt spannen und einen besonders umtriebigen Markt, China, ins Visier nehmen. Hier hat "Medizin" aus tierischen Bestandteilen offenbar einen hohen Stellenwert.
Neben der "Spanischen Fliege" (einem Extrakt aus Käfern) ist besonders in Asien Nashornpulver angesagt. Ebenfalls in Asien isst man gern Haifischflossensuppe, die als anregend gilt. Die Flossen werden den Haien oft bei lebendigem Leib abgerissen.
Auch Extrakte aus Tigerfleisch, der Verzehr von diversen Tier-Genitalien und sogar ein Schnaps aus Regenwürmern ist aus dem Bereich der Libido-Wundermittel bekannt.
Dieser Film wird, soviel ist schon jetzt klar, viel Stoff zum Nachdenken bieten und wohl vor allem für Tierfreunde harte Kost bereithalten.
Sly Stallone trainiert sich auf 18.08.2014

Keine Ruhepause: Die "Expendables" sind hierzulande noch nicht mal am Start - da pumpt sich Sly schon wieder auf.

Sylvester Stallone nimmt Anlauf für "Rambo 5". Nur ins All geht's nicht. Das wollte er schon mit "Star Wars". Und fiel damals voll auf den Bauch.
Seine "Expendables" gehen in wenigen Tagen zum dritten Mal an den Start - da bereitet sich Sylvester Stallone schon beherzt auf seine nächste Rolle vor. Natürlich zieht er wieder mal in die Schlacht - wenn auch nicht als Söldner, sondern als Veteran. Denn es scheint an der Zeit, Kampfmaschine "Rambo" wieder aus dem Ruhestand zurückzuholen. Und was braucht man als klassische Ein-Mann-Armee? Muskeln! Offenbar auch in "Rambo 5".
"Ich bereite mich schon mal darauf vor", behauptetet der Star jetzt vor der Presse. "Ich fange an zu trainieren. Ich werde durchaus angemessen brutal sein und so - aber auch intellektuell. Ein Killer mit Herz." Diesmal geht es übrigens nach Mexiko, wo sich Rambo in seinem fünften Abenteuer mit dem Drogenkartell anlegt. Ursprünglich wollte Stallone seinen Helden ja ins Weltall schicken. Aber dann fiel ihm wieder ein, wie er sich für "Star Wars" in Stellung bringen wollte. Und zwar nicht für die neue Trilogie, an der zur Zeit J.J. Abrams arbeitet. Er hatte sich 1977 beim Original die Rolle des Han Solo erhofft - und dafür vorgesprochen.

Schiffbruch als Han Solo in "Star Wars"

Das Resultat: Ein Debakel. "Ich hatte gerade 'Rocky' abgedreht und ging zur der Audition. Also laufe ich da rein, treffe George Lucas und den Produzenten - und ich weiß sofort, wenn dich niemand leiden kann. Ich lese also für Han Solo - und es führt komplett ins Nichts." Blieb offenbar nur die Flucht nach vorne: "Ich sage also: 'Ich will's euch leicht machen. Ich würde im Spandex-Trikot mit einer Strahlenkanone scheiße aussehen. Hab's begriffen. Jungs im All haben eben nicht so ein Gesicht.'"
Sony ändert Kim Jong Un-Groteske 14.08.2014

Nach heftigen Protesten Nordkoreas wird die derbe Komödie mit Seth Rogen und James Franco kräftig entschärft.

Die Wirklichkeit ist noch absurder als der Film, um den es geht ...
Mit der Veröffentlichung der ersten Bilder aus "The Interview" zogen dunkle Wolken über Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang auf - der dort gepflegte, aus westlichem Blickwinkel oft brüllend komisch wirkende Führerkult duldet keinen Humor.
Schon gar nicht, wenn er auf Kosten des Staatsoberhauptes Kim Jong Un geht, den Seth Rogen und James Franco in ihrer Groteske um die Ecke bringen wollen. "The Interview" sei zu stoppen, forderte Nordkorea, legte bei den Vereinten Nationen Beschwerde ein und drohte den USA im Falle eines Kinostartes mit Krieg.
Dabei stammen die Regisseure Seth Rogen und Evan Goldberg aus Kanada und das Studio, Sony Pictures, ist Teil eines japanischen Konzerns. Der veranlasst jetzt, was Barack Obama und der UN herzlich egal war: eine Abänderung der Komödie.
In der Schenkelklopferkomödie geben Seth Rogen und James Franco zwei debile Journalisten, die einen Scoup gelandet haben: Sie dürfen Kim Jong Un interviewen. Als die US-Regierung davon erfährt, heuert sie das Duo an, den Diktator beim Termin zu ermorden.

Keine Eiszeit wegen eines Filmes

Sony möchte nun verhindern, dass "The Interview" zum Pulverfass wird. Grund dafür ist wohl die Entspannung, die sich zwischen den seit Jahrzehnten verfeindeten Nationen Nordkorea und Japan abzeichnet. Aus dem diplomatischen Frühling soll nicht ausgerechnet wegen eines Filmes wieder eine waffenklirrende Eiszeit werden.
Interessant ist dabei, dass sich das Studio nicht den kompletten Film, sondern nur Details zur Brust nimmt. So sollen die Abzeichenspiegel an den (ständig!) gezeigten nordkoreanischen Uniformen digital geändert werden. Die sind nämlich knallbunte Ehrerbietungen an Kim Jon Un und seinen Vater Kim Jong Il. Sie zu zeigen empfindet die nordkoreanische Führung als Blasphemie.
Außerdem soll eine Szene, in der das Gesicht von Kim Jong Un - übrigens gespielt von Randall Park - langsam schmilzt, komplett herausgeschnitten werden. Um die Änderungen ausführen zu können, wurde der Filmstart in den USA vom Oktober in den Dezember verschoben. In unseren Kinos startet "The Interview" erst am 12. März 2015.
Kim Jong Un, wie sein Vater ein großer Filmfan, ließ schon vor Wochen bestellen, er würde sich den Film möglicherweise ansehen. Woraufhin ihm Seth Rogan per Twitter viel Vergnügen wünschte.
Luke Skywalker mit Vollbart 14.08.2014

In "Star Wars Episode VII" sieht Luke offenbar aus wie einst Obi-Wan: Ein Bild vom Dreh in London zeigt Mark Hamill mit verwildertem Bart.

Als junger Padawan kam er ziemlich milchgesichtig daher.
In der ersten "Star Wars"-Trilogie war Mark Hamill als Luke Skywalker der aufstrebende Held und kämpfte sich mit jungenhaften Gesichtszügen durch die Truppen des Imperators bis zur Konfrontation mit Darth Vader - stets geleitet von seinem weisen Meister Obi-Wan, würdevoll dargestellt von Sir Alec Guinness.
Und genau diesem scheint Mark Hamill nun im neuen Sternenepos "Episode VII" nachzueifern. Vor einer großen Studiohalle auf dem Pinewood-Gelände nahe London ließ sich der Altstar von seinem Sohn Nathan Hamill in einer Drehpause ablichten - mit wild wachsendem Vollbart!
Doch der Grund für die Gesichtsbehaarung, auf die Hamill schon mehrfach angesprochen wurde, ist nicht etwa nur das höhere Alter der Filmfigur. Luke ist den Gerüchten über die Handlung von "Star Wars VII" zufolge verschollen, weswegen Han Solo, Chewie und einige jüngere Helden nach ihm suchen. Offenbar ist Luke irgendwo an einem höchst ungastlichen Ort der Galaxis gestrandet, von wo er Jahrzehnte nicht wegkam. Daher also der Bart.

Ewok aus dem Vulkan?

Das Tierchen, das Mark Hamill auf dem Foto an seiner linken Schulter sitzen hat, ist übrigens ein "Lava-Bär]". Das ist nicht etwa J.J. Abrams' Variante eines Ewok, sondern eine Erfindung von Nathan Hamill, der sich als Künstler auf großäugige, maskottchenartige Figuren spezialisiert hat, die er weltweit an den verschiedensten Orten fotografiert - bevorzugt an solchen, die ebenfalls mit (Pop-)Kultur und Kunst zu tun haben.
Ob Mark Hamill indes den ganzen Film mit seinem Obi-Wan-Gedächtnis-Bart zu sehen sein wird, oder ob er später, nachdem ihn der unverwüstliche Han gefunden hat (wovon wir einfach mal ausgehen), wieder glattrasiert den berühmten unschuldigen Skywalker-Blick durch den Kinosaal schweifen lässt, das erfahren wir im Dezember 2015, wenn "Star Wars: Episode VII" startet.
Im Web finden Sie das Setfoto von Mark Hamill unter: [http://www.nathanhamill.com/news/

"Game of Thrones"-Star als "Miss Frankenstein" 14.08.2014

Sophie Turner, bekannt als Lady Sansa in "Game of Thrones" soll "Frankenstein"-Autorin Mary Shelley spielen.

Haarfarbe und Porzellanteint würden schon mal bestens zur neuen Rolle passen.
Als Sansa Stark in "Game of Thrones" überzeugt Sophie Turner Folge für Folge die Fans. Jetzt hat sich die rothaarige Schauspielerin ein neues Top-Projekt an Land gezogen: In einem neuen Film über Mary Shelley soll Turner die Hauptrolle spielen.
Mary Shelley ist für ihren Roman "Frankenstein oder der moderne Prometheus" bekannt. Mit nur 20 Jahren schrieb Shelley die berühmte Geschichte um den Mann, der sich als Gott versuchte und bei seinen Experimenten mit Leben und Tod nichts als Unheil in die Welt brachte.
Unter dem Titel "Mary Shelley's Monster" werde man aber nicht detailreich die Lebensgeschichte von Mary Shelley nacherzählen, erklärt Produzentin Rose Ganguzza.

Liebe, Sex und romantisches Gothic-Feeling

"Es wird vielmehr eine Geschichte um die Jugend werden, die die Zeiten überdauert, eine Art Gothic-Roman und auch eine Dreiecksgeschichte mit einem dunklen Passagier an Bord." Insgesamt wolle man einen "zeitgemäßen, sexy Weg" einschlagen und keineswegs eine trockene Lebensgeschichte abliefern.
Regie führt Coky Giedroyc, der sich schon beim TV-Gruselkult "American Horror Story" ausprobieren durfte. Neben Sophie Turner sind weiterhin Jeremy Irvine ("Gefährten") als Mary Shelleys Ehemann Percy und Taissa Farmiga ("American Horror Story") als Claire Clairmont, Shelley's Adoptivschwester, dabei.
Martin Lawrence hat News zu "Bad Boys 3" 14.08.2014

Das Warten auf Teil 3 der Abenteuer unserer Lieblings-Großmäuler könnte bald ein Ende haben...

Zumindest Martin Lawrence hat keine Zweifel mehr: "Bad Boys 3" kommt
Mit den beiden Action-Komödien der "Bad Boys"-Reihe mit Will Smith und Martin Lawrence in den Hauptrollen machte Regisseur Michael Bay vielen Fans knackiger Sprüche und heißen Bleis reichlich Freude. Alle warteten darauf, dass der Meister wuchtiger Explosionen ziemlich zügig mit Teil drei rumkommen würde. Doch der machte erst den Science-Fiction-Thriller "Die Insel" - und spielt seit der Zeit eigentlich nur noch mit großem Spielzeug, sprich: hievt einen Teil der "Transformers"-Reihe nach dem anderen auf die große Leinwand.
Doch noch ist nicht aller "Bad Boys" Abend: Martin Lawrence macht sich ja schon seit langem für eine Fortsetzung des Buddy-Cop-Abenteuers stark. Auch in der Öffentlichkeit. So hat er neulich Will Smith via Facebook aufgefordert, sich ebenfalls für einen neuen Teil einzusetzen: "Vor elf Jahren wurde 'Bad Boys 2' in die Kinos gebracht", postete er vor kurzem. "Ich fühle, dass es Zeit wird für Nummer 3. Was meinst du dazu, Will Smith?"
Der blieb zwar eine öffentliche Antwort schuldig. Trotzdem scheint Martin Lawrence guter Dinge, was die neuen Abenteuer der beiden Drogencops Marcus Burnett und Mike Lowrey angeht: "Ich glaube schon", lautete seine Antwort, als er gefragt wurde, ob es hier etwas Neues gäbe. "Ich habe gerade gestern mit Jerry Bruckheimer gesprochen. Und der hat gesagt, dass es wahr ist. Sie arbeiten gerade am Script und nähern sich der Sache. Aber es sieht alles gut aus."

Ein Mann ein Wort

Wenn ein Jerry Bruckheimer das sagt, sollte man es ernst nehmen. Der war nicht nur Produzent bei "Bad Boys 2" - sondern ist insgesamt einer der einflussreichsten Filmemacher Hollywoods. Und wenn der einen Film machen will, bekommt er den auch. Lediglich Will Smith ist noch ein echter Wackelkandidat. Aber der wird doch seinen alten Buddy jetzt nicht allein lassen - nach allem, das die beiden als "Bad Boys" miteinander erlebt - und vor allem überlebt haben...
Arnies Zombie-Tochter: Erste Bilder 13.08.2014

"Maggie" heißt die kleine Tochter von Arnold Schwarzenegger. Das schwere Schicksal: Sie mutiert wegen eines Virus zur Untoten...

Manchmal entwickelt sich der süße Nachwuchs so ganz anders als erhofft...
Vater in Not heißt es im Hause Schwarzenegger, denn Töchterchen Maggie nimmt eine besorgniserregende Entwicklung. Und dabei sind nicht etwa nächtliche Clubbesuche, Drogen oder pubertäre Ausbrüche das Problem - Arnies Nachwuchs wird gerade zum menschenfressenden Zombie!
Allerdings natürlich nur im Film, betitelt nach dem Namen von Schwarzeneggers fiktiver Tochter "Maggie".
Ein ungewöhnliches Projekt für den "Terminator", denn statt Horror und Splatter wie sonst im Zombie-Genre üblich, steht diesmal die Beziehung des Vaters zu seiner Tochter im Mittelpunkt: "Maggie" ist mehr Familiendrama als Schocker und zeigt auch Arnie von einer ganz neuen Seite, wenn er der völlig schockierten Tochter beisteht, während diese vor Angst zitternd die Veränderungen an ihrem Körper erlebt. Das zeigen auch die ersten emotionalen Bilder aus "Maggie".

Arnie als Festivalgast

Gespielt wird Maggie von Jungstar Abigail Breslin, die nach ihrem sensationellen Durchbruch in "Little Miss Sunshine" bereits in "Zombieland" Genre-Erfahrung gesammelt hat. Regie führt mit Henry Hobson ein Debütant, der bisher nur Vor- und Abspänne designen durfte - das aber immerhin für Blockbuster wie "Lone Ranger", "Hangover 2", "Rango" oder "Robin Hood".
Demnächst ist "Maggie" beim Filmfestival in Toronto zu sehen. Sobald auch ein offizieller Kinostarttermin feststeht, erfahren Sie es hier.
Im Web finden Sie die Bilder aus "Maggie" unter
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5076.jpg
Tom Hiddleston wird "Ben Hur" 13.08.2014

Das göttliche Schlitzohr tritt in die großen Fußstapfen von Charlton Heston.

Die meisten kennen ihn als charismatischen Gott Loki aus den Marvel-Filmen. Doch Tom Hiddleston kann viel mehr als nur den Superschurken geben - der spielt, was immer er will. Und zwar erstklassig.
Echte Klassiker neu zu verfilmen ist immer ein Ritt auf der Rasierklinge. Wenn es ein Klassiker ist, der noch dazu elf Oscars gewonnen hat, ähnelt so ein Vorhaben eher der Jungfernfahrt der Titanic: Absaufen vorprogrammiert.
Sollten Studio und Regisseur jedoch partout nicht von dem Vorhaben ablassen wollen, hilft es, zumindest die Fallhöhe ein wenig zu verringern. Einer der naheliegenden Wege besteht darin, wenigstens nicht an mimischer Qualität zu sparen. Und zumindest da geht der russische Regisseur Timur Bekmambetov ("Wanted" "Abraham Lincoln Vampirjäger") schon mal den richtigen Weg.
Er hat jetzt Tom Hiddleston für die Rolle des Judah Ben Hur gewählt. Und der war ja nicht nur bei den "Avengers" und "Thor"-Filmen ein wahrhaft göttlicher Fiesling: Wer ihn etwa in Jim Jarmuschs Vampir-Drama "Only Lovers Left Alive" als zivilisationsmüden Blutsauger gesehen hat, ahnt, was der gelernte Theaterdarsteller in Puncto Schauspielkunst alles drauf hat.

Näher an der Vorlage

Natürlich garantiert auch ein Spitzenmime keinesfalls gutes Abschneiden im unausweichlichen Vergleich zwischen alter und neuer Fassung. Zwar basieren sowohl der Monumentalfilm mit Charlton Heston in der Titelrolle als auch die geplante Neufassung auf dem Roman von Lew Wallace aus dem Jahr 1880. Doch Bekmambetov will wohl bei der Story anderer Akzente setzen. Er möchte zum Kern der literarischen Vorlage vordringen, in dessen Zentrum die wahre Natur des Glaubens steht.
Ob seine Fassung mit dem Original mithalten kann, wird sich am 26. Februar 2016 zeigen. Dann soll "Ben Hur" erneut in den Kinos anlaufen. Ob darin wieder mit einem epischen Wagenrennen zu rechnen ist, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.
     
Robin Williams' Familie dankt den Fans 13.08.2014

Fans und Stars trauern um Robin Williams. Nun gaben seine Kinder ein bewegendes Statement heraus.

"Es tröstet zu wissen, dass unser Verlust von so vielen Millionen geteilt wird."

Der Freitod des Komödianten und Schauspielers Robin Williams hat die Filmwelt und ihre Fans tief getroffen. Der Star, der an schweren Depressionen litt, hat sich Behördenmitteilungen zufolge am vergangenen Montag in seinem Haus im kalifornischen Tiburion erhängt.
Viele Prominente, darunter selbst US-Präsident Barack Obama äußerten ihre Bestürzung. Fans schmückten Robin Williams' Stern auf dem Hollywood Walk of Fame mit Blumen und Briefen und erinnerten in den sozialen Netzwerken an seine großen Rollen.
Nun äußerte sich auch die Familie in einem bewegenden Statement. Robin Williams' drei Kinder Zack, Zelda und Cody, sowie seine Frau Susan Schneider erinnern darin an seine große Persönlichkeit und danken den Fans für ihre Unterstützung.
"Gestern habe ich meinen Vater und einen meiner besten Freunde verloren. Die Welt ist etwas grauer geworden", schreibt Zack Williams (31). "Ich habe sein Herz jeden Tag bei mir. Ich bitte alle, die ihn geliebt haben, ihn als überaus großherzigen Menschen in Erinnerung zu behalten. Strebt so wie er danach, Freude in die Welt zu tragen."
Die 25-jährige Zelda Williams sagt: "Wir haben niemals öffentlich über unser Familienleben gesprochen. Auf diese Weise hatten wir etwas nur für uns von dem Mann, den wir ansonsten mit der ganzen Welt geteilt haben. Aber diese Momente kommen niemals wieder und jetzt fühle ich mich nackt. (...) Ich werde niemals verstehen, wie er, der so sehr geliebt wurde, nicht genug von dieser Liebe in seinem Herzen finden konnte, um zu bleiben. Doch es tröstet zu wissen, dass auch unser Verlust von Millionen geteilt wird. Es nimmt nicht den Schmerz, aber unzählige Menschen fühlen unsere Last und bieten an, sie uns leichter zu machen. Ich danke euch dafür."

"Tauben"-Gruß an die Feinde des Komödianten

Mit einem Gruß auch an seine Feinde fährt sie fort: "Für alle, die er berühren konnte und die so freundliche Worte geschickt haben: Euch zum Lachen zu bringen, war ihm das Liebste. Und für die, die nicht so nett geschrieben haben: Er wird einen Schwarm Tauben schicken, die auf euer Auto scheißen. Kurz, nachdem ihr es gewaschen habt. Dad war, ist und wird immer die freundlichste, sanfteste Seele sein, die ich je gekannt habe."
"Es gibt keine Worte, die stark genug wären, um damit meinen Respekt für meinen Vater auszudrücken, schreibt der 22-jährige Cody Williams. "Ich vermisse ihn und werde sein Andenken für den Rest meines Lebens bewahren. Und ich freue mich auf den Moment, an dem wir uns wiederbegegnen werden."
Susan Schneider, Robin Williams' dritte Gattin, bittet um ein Lächeln in all der Trauer: "Ich habe meinen Mann und besten Freund, die Welt einen ihrer beliebtesten Künstler verloren. Wenn ihr an Robin denkt, dann bitte nicht an die Umstände seines tragischen Todes, sondern an die zahllosen Momente, in denen er euch und Millionen anderen Freude und Lachen geschenkt hat."
"Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal", der letzte Film mit Robin Williams, startet am 18. Dezember in unseren Kinos.
Lauren Bacall ist tot 13.08.2014

Lauren Bacall ist im Alter von 89 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Die Lebensgefährtin von Humphrey Bogart war eine der letzten großen Hollywood-Diven.

Abschied von einer ganz Großen...
Lauren Bacall ist im Alter von 89 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Die Lebensgefährtin von Humphrey Bogart war eine der letzten großen Hollywood-Diven. 2010 war sie mit einem Ehren-Oscar ausgezeichnet worden. 2003 hatte sie persönlich in München eine DIVA Lifetime Achievement Award entgegen genommen. 2007 hatte sie auf der Berlinale ihren letzten Film, "The Walker", u. a. mit Moritz Bleibtreu, vorgestellt.
Die in New York als Betty Joan Perske geborene Lauren Bacall landete eher zufällig beim Film. Nach Studien an der American Academy of Dramatic Arts erhielt sie kleinere Rollen am Broadway und machte zudem eine recht erfolgreiche Karriere als Fotomodell. Ihr Titelfoto auf Harper's Bazar erregte Aufmerksamkeit bei den großen Studios und brachte ihr ihre erste Rolle in Howard Hawks' "To Have and Have Not" an der Seite von Humphrey Bogart ein. Die beiden wurden auch privat ein Paar, und ihre gemeinsamen Filme, wie z.B. "Tote schlafen fest" und "Key Largo", zählen noch heute zu den absoluten Klassikern des Film Noir.

She had "The Look"

Im Gegensatz zu anderen weiblichen Stars ihrer Zeit verkörperte Bacall immer die starke, selbstbewusste Frau, deren Markenzeichen zwar ihr berühmter "Anmachblick", genannt "The Look", war, die aber vor allem mit ihrer kratzbürstigen Cleverness ihren Mann stand. Schön zu sehen in "Wie angelt man sich einen Millionär", in dem sie neben Betty Grable und Marilyn Monroe spielte.
Ihrer schlagfertigen, kein Blatt vor den Mund nehmenden Art hatte es Bacall zu verdanken, von der Academy bei den Oscars übergangen worden zu sein - erst 1996 wurde sie zum ersten und einzigen Mal nominiert. Nach Bogarts Tod heiratete sie 1961 Jason Robards, und es wurde etwas stiller um sie, bis sie sich in den 80er- und 90er-Jahren mit Filmen wie "Rendezvous mit einer Leiche", "Prêt-à-Porter" oder "Liebe hat zwei Gesichter" wieder zurückmeldete. Für Letzteren erhielt sie 1997 den Golden Globe als beste Nebendarstellerin. Vier Jahre zuvor wurde sie bei der Golden-Globe-Verleihung mit dem Cecil B. DeMille Award geehrt. Eine Wiedervereinigung mit ihrem alten Freund und Filmpartner Kirk Douglas gab es 1999 in dem Film "Diamonds" - die beiden spielten schon 1950 in dem Jazzfilm "Der Mann ihrer Träume". Ihre letzten nennenswerten Auftritte hatte sie zusammen mit Nicole Kidman in Lars von Triers "Dogville" sowie in Jonathan Glazers "Birth".
Han Solo wieder einsatzbereit 13.08.2014

Nach kuriertem Beinbruch und "Expendables 3"-Premiere meldet sich Harrison Ford zum "Krieg der Sterne" zurück.

Wer mit Stallone säuft, kann auch mit dem Wookie kämpfen.
Aufatmen bei Regisseur J.J. Abrams und seiner "Star Wars: Episode VII"-Crew: Ende des Monats steht Harrison Ford wieder mit beiden Beinen als Han Solo zur Verfügung.
Die Dreharbeiten mit dem Superstar mussten für mehrere Wochen unterbrochen werden, weil Ford am 12. Juni in einer Szene stolperte und sich einen Knöchelbruch zuzog. Bereits am Tag danach scherzte er via Twitter, bezogen auf eine Prahlerei seines Helden im ersten "Krieg der Sterne"-Film: "Schafft die Kesselstrecke in 12 Parsecs, aber kriegt keine Tür auf."
Bei allem Humor sicherte sich Regisseur Abrams flugs ab, denn der 72-jährige Harrison Ford musste immerhin operiert werden. Für den Fall, dass Han Solo länger lahmt, wurde Szenen so umgeschrieben, dass nur sein Oberkörper im Bild sein muss. Außerdem bekam sein Part im Drehbuch weniger Gewicht, der von Oscar Isaac wurde dafür vergrößert.

Harrison Ford als CIA-Pilot bei den "Expendables"

Die Vorsichtsmaßnahmen muss J.J. Abrams aber nun nicht ziehen. Am Montag marschierte Ford über den Roten Teppich der Premiere von "Expendables 3" (21. August) in Los Angeles. Er machte dabei keine schlechtere Figur als seine Kollegen Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger und Mel Gibson. Zuvor schon zeigten Fotos auf Twitter einen kräftig ausschreitenden Harrison Ford, bandagiert zwar, aber ohne Krücken. Den Gag des Abends lieferte Stallone, indem er Ford am Roten Teppich noch "Hals und Beinbruch" wünschte.
"Episode VII" wird in den Londoner Pinewood Studios gedreht. Neben Harrison Ford sind die "Star Wars"-Veteranen Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca) an Bord. Zu den Neueinsteigern in die Reihe zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow.
"Star Wars: Episode VII" kommt an Weihnachten 2015 in unsere Kinos.
Stallone: Je mehr Brüche, desto besser der Film! 12.08.2014

Action-Ikone Sylvester Stallone gibt nichts auf Kritiken: Er misst die Qualität eines Films einfach an der Zahl seiner Verletzungen beim Drehen.

Er gehört zum alten Eisen - und hat jede Menge davon im Körper...
Zum Liebling der Filmkritiker wird wohl keiner der Schauspieler mehr, die Sylvester Stallone für seine Action-Reihe "The Expendables" um sich versammelt hat. Weggefährten wie Arnold Schwarzenegger, Dolph Lundgren, Wesley Snipes oder Jason Statham stehen schließlich für pure Körperpräsenz und weniger für nuancierte Mimik. Dementsprechend pfeifen die Herren auch darauf, was das Feuilleton so schreibt und bewerten ihre Arbeit lieber nach eigenen Maßstäben:
"Ich gehe bei der Qualität eines Films einfach nach der Intensität der Verletzungen, die ich mir dabei geholt habe", erklärt Sylvester Stallone. "Bei 'Rambo' und den 'Expendables' habe ich mir den Hals und das Rückgrat gebrochen und beide Schultern ausgekugelt. Da wusste ich immer sofort: 'Das wird ein guter Film!'"
Das gebrochene Rückgrat, mit dem andere im Rollstuhl landen würden, stammt tatsächlich vom dritten Film über die Söldnertruppe, wie Sly berichtet:
"Ich bin aus großer Höhe auf den Boden geknallt. Danach mussten sie mir ein bisschen Metall im Rücken einsetzen. Wenn es also quietscht, wenn ich mich bewege, dann kommt das nicht von den Gummisohlen meiner Schuhe, sondern von meinem Rücken..."

Die größten Schmerzen gab's im Boxring

Dass es in "Expendables 3" so heiß hergeht, liegt auch am neuen Gegner von Stallones Söldnertruppe. Denn das ist kein Geringerer als Mel Gibson, der einen einstigen Weggefährten und Mitgründer der Expendables spielt. Doch weil er damals komplett skrupellos agierte, setzte sich Stallone von ihm ab - und nun sinnt der einstige Freund auf Rache und will den Veteranen-Trupp vernichten.
Dennoch war der kaputte Rücken nicht die schlimmste Filmverletzung in Stallones Karriere, wie der Altstar berichtet: "Ich hatte ein paar Mal echt Glück, als ich im ersten Rambo-Film durch die Baumkronen gestürzt bin, oder als wir in 'Rambo 3' beinahe von einem Hubschrauber erwischt worden wären. Aber insgesamt war das Schlimmste, was mir bisher passiert ist, Dolph Lundgren in 'Rocky 4'. Der hat mich echt beinahe umgebracht. Danke für die vielen Schmerzen, Dolph!"
Wie schon in den ersten beiden Filmen ist Lundgren auch in "Expendables 3" wieder als unberechenbarer, drogensüchtiger Scharfschütze Gunnar Jensen zu sehen - und wird zum Kinostart am 21. August bei den Gegnern der Action-Truppe für noch viel mehr Schmerzen sorgen als dereinst bei Sly Stallone...
Vin Diesel in neuem großen Marvel-Film? 12.08.2014

"The Inhumans" könnte das neue Mega-Projekt sein, bei dem Vin Diesel mit an Bord ist. Das deutet der Superstar in einem geheimnisvollen Post an.

"Vin und Marvel, wir machen es möglich!"
Vin Diesel hat womöglich ein neues Marvel-Projekt am Laufen. Aktuell ist er bei "Guardians of the Galaxy" als Stimme von Groot zu hören und in diesem Zusammenhang postete der Star auf facebook folgende Nachricht:
"Vin and Marvel... you all made it happen! I get the strange feeling that Marvel thinks I'm Inhuman... Haha." Was soviel heißt wie: "Vin und Marvel, wir machen es möglich! Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass Marvel mich für unmenschlich hält ..."
Damit ist natürlich nicht Vin Diesels Sozialkompetenz gemeint, sondern ein möglicher nächster Film, der sich um Marvels "The Inhumans" drehen könnte. Vergleichbar mit den "Avengers" sind die Inhumans eine Gruppe von Superhelden aus dem Marvel-Universum, die erstmals in den 60er Jahren in einem "Fantastic Four"-Comic auftauchten. Ihre bekanntesten Mitglieder heißen Black Bolt, Medusa, Karnak, Gorgon und Triton.

Wahrheit oder nicht?

Bisher sind das jedoch alles nur Vermutungen und womöglich hatte Vin Diesel auch nur Lust, die Gerüchteküche ein bisschen anzuheizen. Fakt ist jedenfalls dass wir den angesagten Glatzkopf bald wieder in einem "Fast & Furious"-Teil sehen: Am 2. April 2015 startet Nummer sieben der fetzigen Streetracer-Filmreihe.
Simon Pegg verteidigt neuen "Star Trek"-Chef 12.08.2014

Roberto Orci wird beim neuen Teil der "Star Trek"-Reihe erstmals auch auf dem Regiestuhl sitzen. Kein Problem - der Junge hat's drauf, findet Simon "Scotty" Pegg.

Ein Neuling auf der Brücke der Enterprise? Für Simon Pegg genau die richtige Wahl.
Die Enterprise war längst zum Verschrotten ins Weltraumdock geschleppt worden - da gelang Regie-Zauberer J.J. Abrams in zwei spektakulären Teilen das Kunststück, sie mit frischem Anstrich und frischer Crew erneut zurück in die unendlichen Weiten des Alls zu schicken. Und zwar zur großen Freude von Publikum und Kritikern, die sowohl für "Star Trek" als auch "Into Darkness" viele freundliche Worte fanden. Kurz: Der Filmemacher hatte eine exzellente Reanimation abgeliefert.
Eine etwas zu exzellente - jedenfalls für alle Freunde von Kirk & Co. Denn prompt wurde Adams dazu ausersehen, eines der heißesten Themen der Filmgeschichte wiederzubeleben. Er soll demnächst den siebten Teil der "Star Wars"-Reihe auf die Leinwand bringen. Es gibt wohl keinen namhaften Sci-Fi-Regisseur, der dazu "Nein" gesagt hätte. Verständlich - aber für Enterprise-Fans dennoch höchst ärgerlich. Als Ersatz wird jetzt Drehbuchautor und Filmproduzent Roberto Orci ins Rennen geschickt. Angeblich Trekkie durch und durch. Aber auf dem Regiestuhl eben ein kompletter Neuling.
Jetzt wirft sich der britische Komiker und Schauspieler Simon Pegg für ihn in die Bresche. Der spielt in der neuen "Star Trek"-Reihe Chefingenieur Scotty. Und erklärte nun im Interview, warum Orci genau die richtige Wahl sei: "Ich bin echt froh, dass er es macht, und die Dinge so in der Familie bleiben. Denn es kommt niemand von außen. Bob war dabei seit dem ersten 'Star Trek' - ich meine natürlich dem von 2009 - also ist es absolut richtig, dass er jetzt auch als Regisseur an den Start geht. Er hat's echt drauf. Er war immer der größte Trekkie von all den Jungs hier, er hat die Story immer am besten verstanden - also ist es großartig, dass er jetzt sowohl beim Schreiben als auch Regie führen Einfluss hat."

Kein kompletter Alleingang

Pegg bestätigte auch, dass Abrams - "Star Wars" hin oder her - bei den neuen Abenteuern der Enterprise seine Finger noch immer mit im Spiel haben wird: "Ich glaube nicht, dass J.J. dazu fähig ist, sowas ganz sausen zu lassen. Das liegt einfach nicht in seiner Natur". Vom Resultat seines Filmdebüts kann man sich dann frühestens 2016 überzeugen - rechtzeitig zum 50. Geburtstag des legendären Raumschiffes.

Robin Williams ist tot 12.08.2014

Filmfans auf der ganzen Welt trauern um den Komödianten und Schauspieler Robin Williams. Die Behörden gehen von Selbstmord aus.

Sein letzter Film, "Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal", kommt an Weihnachten in die Kinos.
Der Komödiant und Schauspieler Robin Williams ist tot. Er wurde 63 Jahre alt. Die Behörden gehen von einem Selbstmord durch Erhängen aus. In den vergangenen Jahren musste Williams mit starken Depressionen und immer wieder mit Rückschlägen im Kampf gegen seine anhaltende Drogensucht ankämpfen.
Er war einer der populärsten internationalen Darsteller, dem es gelang, sein außergewöhnliches komödiantisches Talent mit dramatischer Tiefe zu verbinden. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft trat Williams als Standup-Comedian in Nachtclubs auf, wo er für die Rolle des chaotisch-liebenswürdigen "Mork vom Ork" in der gleichnamigen TV-Serie (1978-1982, 91 Episoden) entdeckt wurde.
Es folgten weitere TV-Rollen, ehe der Komiker mit "Popeye" unter der Regie von Robert Altman sein Filmdebüt gab. Erste Erfolgslorbeeren brachte die John-Irving-Verfilmung "Garp - Und wie er die Welt sah" (1982), in der sein liebenswert schrulliges, verträumtes Verrücktsein als späteres Markenzeichen erstmalig voll ausgeprägt war.

Oscar für "Good Will Hunting"

Williams' wahnwitziges Sprechtempo und die außerordentliche Improvisationskunst machen ihn zum Meister allen Komödiantentums, aber in anspruchsvollen dramatischen Rollen wie "Club der toten Dichter" oder "Zeit des Erwachens" zeigte er ebenso, dass auch als ernsthafter Schauspieler mit ihm zu rechnen war. Williams konnte drei Oscar-Nominierungen ("Good Morning, Vietnam", "Der Club der toten Dichter", "König der Fischer") verbuchen, bevor er die Statue für seine Nebenrolle als emotional vernarbter Psychotherapeut in "Good Will Hunting" (1997) in Empfang nehmen durfte.
In zahlreichen Veröffentlichungen drücken Weggefährten, Fans und Prominente ihre Trauer über den Tod des Superstars aus. Auch US-Präsident Barack Obama äußerte sich bestürzt: "Robin Williams war ein Radiomann, ein Arzt, ein Präsident, ein Professor, ein entfesselter Peter Pan und alles dazwischen. Aber er war vor allem einzigartig", heißt es in Obamas Statement. "Er kam als Außerirdischer in unser Leben - und verlässt es, nachdem er jedes Element der menschlichen Seele berührte.
Kinostart für seinen letzten Film, "Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal", ist am 18. Dezember.
Warum Mel Gibson nicht mehr "Mad Max" sein darf 11.08.2014

Statt Mel Gibson spielt Tom Hardy im fünften Film "Fury Road" den Endzeit-Helden. Doch das liegt nicht an den privaten Skandalen von "Mad Mel".

Männerfreundschaft oder Ehrlichkeit?
Als "Mad Max" wurde Mel Gibson erst zum Superstar und auch den Regisseur George Miller kannte noch kaum jemand, bis das Epos um den postapokalyptischen Einzelkämpfer die Action-Fans begeisterte.
Nun, 35 Jahre nach dem ersten von drei Filmen, hat Miller den vierten Film "Fury Road" fertig in der Tasche und fiebert dem Kinostart entgegen. Von Mel Gibson hört man dagegen kaum noch etwas. Denn der einstige Liebling Hollywoods war durch rassistische Hasstiraden unter Alkoholeinfluss in Ungnade gefallen und besiegelte mit den Skandalen um seine Scheidung und die Gewaltvorwürfe um seine Geliebte Oksana Grigorieva sein Schicksal als geächteter Outlaw der Traumfabrik. Kein Wunder also, dass nun mit Tom Hardy ein anderer den Verteidiger der Entrechteten auf der Fury Road spielt - dachten alle.
Doch nun hat George Miller klargestellt, dass er keineswegs wegen privaten Turbulenzen auf seinen einstigen Hauptdarsteller verzichtet hat. Der Grund sei ein ganz anderer gewesen:

Wir brauchen Zeit...

"Wir erfahren in dem Film sehr viel über die Figuren und ihre Hintergrundgeschichten", erklärt George Miller. "Und um diese Hintergrundgeschichten zu erzählen, waren plötzlich noch zwei zusätzliche Drehbücher entstanden. Eins davon ist auch schon komplett fertig, das andere ist wie ein Roman, dem nur noch der letzte Schliff fehlt. Als wir so weit waren, wurde uns also klar, dass wir außer 'Fury Road' noch ein paar weitere Storys über Mad Max erzählen müssen. Und für ganze drei Filme mussten wir einfach jemanden besetzen, der etwas jünger ist."
Fraglich, wie schmeichelhaft diese Erklärung nun wieder für den 58-jährigen Gibson ist, der immerhin auch schon im dritten Teil von Sly Stallones Veteranen-Action "Expendables" mitmischen darf - bezeichnenderweise als Oberfiesling. Ob das seine Karriere wiederbelebt? George Miller wünscht es Gibson jedenfalls:
"Ich mag Mel wirklich sehr gerne und es machte mir viel aus, als es alle diese Skandale um ihn gab. Aber das ist ja inzwischen vorbei. Ich hoffe, Mel wird noch viele Filme drehen, weil ich finde, dass er ein großartiger Schauspieler ist. Und ein ausgezeichneter Regisseur ist er auch!"
Die "Mad Max"-Fans werden vom Wechsel des Titelhelden jedenfalls nicht allzu leicht zu überzeugen sein. Allerdings ist mit "Dark Knight"-Star Tom Hardy ein beeindruckender Nachfolger mit enormer Leinwandpräsenz gefunden worden und auch der erste lange Trailer zu "Mad Max: Fury Road" wirkt enorm spektakulär. Somit ist für den Kinostart im Mai 2015 in jeder Hinsicht Hochspannung angesagt...
Daniel Radcliffe mochte sich als "Harry Potter" nicht 11.08.2014

Viel zu schlecht habe Daniel Radcliffe in "Harry Potter und der Halbblutprinz" gespielt - findet der Star selbst.

Nicht mit allen seinen Filmen ist Daniel Radcliffe einverstanden.
Als "Harry Potter" brachte es Daniel Radcliffe zu Weltruhm. Doch der Star blickt kritisch auf diese Filmkarriere zurück, ist er doch mit einigen Auftritten als berühmter Zauberlehrling ganz und gar nicht zufrieden.
Richtig unglücklich ist Radcliffe mit seiner schauspielerischen Leistung in "Harry Potter und der Halbblutprinz": "Hier gibt es einige Momente, auf die ich überhaupt nicht stolz bin", so Radcliffe. "Ich machte Fehler, die einem normalerweise nur bei der Probe oder an der Schauspielschule unterlaufen und sie sind von allen zu sehen."
Er habe darin viel zu einseitig geschauspielert und Dinge versucht, die letztendlich auf der Leinwand so nicht rübergekommen sind. "Deshalb kann ich 'Harry Potter und der Halbblutprinz' auch nur sehr schwer ansehen. Ich bin einfach nicht gut darin und ich hasse das."

Nicht alles war schlecht

Richtig gut fand sich Daniel Radcliffe dagegen im fünften Film, "Harry Potter und der Orden des Phönix", denn hier habe er bei sich eine Entwicklung gesehen.
Nach den "Harry Potter"-Filmen spielte Daniel Radcliffe auch viel Theater und sammelte reichlich Erfahrungen als Schauspieler. Fürs Kino stehen derzeit auch wieder einige Projekte an, wobei das größte "Frankenstein" ab dem 1. Oktober 2015 ist. Darin sehen wir Daniel Radcliffe in einer spannenden Rolle als Igor, dem Gehilfen von Victor Frankenstein.
Robert Downey Jr. gibt Wesley Snipes Hoffnung 11.08.2014

Das Comeback des "Iron Man"-Stars grenzt an ein Wunder. Jetzt hofft auch Wesley Snipes auf ein solches.

"Wenn der das kann, schaffe ich das auch", denkt sich vermutlich Wesley Snipes. Aber noch fehlt dazu die passende Gelegenheit.
Viel näher als Robert Downey Jr. kann man auch in Hollywood der Klippe nicht kommen, ohne herunter zu fallen. Massiver Drogenmissbrauch, illegaler Waffenbesitz, der unvermeidliche Knast - zwar war sich die Traumfabrik einig, dass der Mann über unglaublich viel Talent verfügte. Nur zusammenarbeiten wollte mit so einem Wackelkandidaten natürlich niemand. Zügig und scheinbar unaufhaltsam näherte er sich mimischer Bedeutungslosigkeit. Dann machte ihn Regisseur Jon Favreau - aus welchen Gründen auch immer - 2008 zu seinem "Iron Man". Und kurz darauf war für Robert Downey Jr. nichts mehr, wie es vorher war. Die Figur des eisernen Rächers wurde zur Rolle seines Lebens - nicht zuletzt getragen vom unvergleichlichen Siegeszug, den Superheldenfilme zu der Zeit antraten.
Wo er für "Iron Man" noch eine Gage von 500.000 Dollar forderte - und darüber dankbar sein konnte, sie zu bekommen - wurden vier Jahre später für seinen Beitrag zu "The Avengers" ganz andere Summen aufgerufen: 50 Millionen Dollar durfte er mit Umsatzbeteiligungen dafür einstreichen. Eine Verhundertfachung des Gehalts innerhalb von vier Jahren. Kann man eigentlich nicht meckern...
Zwei Jahre in Folge wurde er jetzt zum bestverdienendsten Schauspieler Hollywoods gekürt, längst ist er wieder Everybodys Darling. Und darüber hinaus offenbar auch eine Ikone der Hoffnung für andere Stars, denen das Schicksal nicht gewogen war. Wesley Snipes zum Beispiel. Der wurde ja letztes Jahr aus dem Bundesgefängnis McKean entlassen, wo er wegen Steuerbetrugs längere Zeit gefilterte Luft atmen musste. Jetzt hat ihn zwar Sylvester Stallone zu einem "Expendable" erklärt. Aber seine weitere Karriere steht in den Sternen - die übrigens schon vor dem Knastbesuch schwer ins Stocken geraten war.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Auch der tröstet sich offenbar mit einem Blick auf seinen Kollegen Downey Jr: "Es ist eine Inspiration - und zwar nicht nur für mich sondern auch für andere: Manchmal musst du durch die Hölle und raues Wasser gehen, manchmal bis du oben - dann wieder unten. Aber es gibt immer wieder einen helleren Tag", erklärte er jetzt vor der Presse. "Das geht alles vorüber. Doch wenn du dir deine Fähigkeiten bewahrst, kannst du dir immer wieder neue Chancen eröffnen."
Ohne Zweifel sehr lebensweise. Und sicher denkt der ehemalige "Blade"-Star dabei nur an die Erfüllung im Beruf. Und keinesfalls an die 75 Millionen Dollar, die Robert Downey Jr. allein im Jahr 2013 verdient hat.
Das Imperium "knipst" zurück 11.08.2014

"Star Wars" gegen "Batman v Superman" - JJ Abrams und Zack Snyder liefern sich via Twitter eine witzige Foto-Battle.

Zwei Kult-Droiden wechseln das Universum, ein Raumschiff den Besitzer und ein Jedi sein Profil
"Batman v Superman"-Regisseur Zack Snyder provozierte vergangene Woche seinen "Star Wars: Episode VII"-Kollegen J.J. Abrams via Twitter mit zwei schrägen Foto-Kreationen.
Nun schlug Abrams zurück: Er zwitscherte ein Bild, dass den Kult-Droiden C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City zeigt, am Himmel karikiert das Logo der "Krieg der Sterne"-Rebellen den Bat-Scheinwerfer.
Snyder hatte erst seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill in einen Obi Wan-Hoodie gesteckt, mit herausblitzendem Superman-Logo und Lichtschwert statt den Hitzeblick. Nach dem "SuperJedi" besetzte er das legendäre "Dynamische Duo" neu: Nicht Robin, sondern den "Star Wars"-Droiden R2D2 bekam der "Dark Knight" zur Seite gestellt. Dem Bild gab der Regisseur den kreativen Titel "BATMAN & R2BIN".
Man darf gespannt sein, wie die Foto-Battle zwischen den beiden Regisseuren weitergeht. Andere "Star Wars"-Twitterbilder sorgen unterdessen für heftige Spekulationen über die Story von "Episode VII". So zeigte sich Luke Skywalker-Darsteller Mark Hamill auf eigenen Fotos von der Beatles-Tour in Liverpool mit wildem Bartwuchs. Auf Nachfrage teilte er mit, dass er zu dem Gesichtsgestrüpp vertraglich verpflichtet sei.

Ein Jedi im Kloster-Kerker?

Eine Gegenprobe mit allen sechs bisherigen "Star Wars"-Filmen ergab, dass barttragende Jedi-Ritter stets gut getrimmt auftraten. Skywalker muss also irgendwo in Gefangenschaft schmachten wie einst der Graf von Monte Christo und der Rasierer ist nicht mit ihm. Dieses "Irgendwo" könnte eine Insel sein, zumindest wurden Hamill und J.J. Abrams auf der irischen Klosterinsel Skellig Michael gesehen.
Sollten "Han Solo" Harrison Ford und "Chewbacca" Peter Mayhew zu seiner Rettung einschweben, werden sie das nicht im "Millennium Falken" tun. Die Figur von Oscar Isaac ist der neue Besitzer des legendären Raumschiffes, heißt es. Die schwere Knöchelverletzung, welche Ford bei den Dreharbeiten erlitt, hat er bald auskuriert: Der Superstar wurde bereits ohne Krücken laufend gesichtet.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Mehrere Fortsetzungen von "Interview mit einem Vampir" 08.08.2014

Die Filmrechte am kompletten Romanzyklus "The Vampire Chronicles" wurde. Daraus entstammt "Interview mit einem Vampir", dem nun noch weitere Ableger folgen könnten.

Welches Buch kommt als erstes ins Kino?
Demnächst steht uns wahrscheinlich jede Menge coole Vampirfilme ins Haus - die zum großen Teil Fortsetzungen von "Interview mit einem Vampir" sind. Universal Picture und Imagine Entertainment haben die Rechte an der kompletten Buchreihe "Chronik der Vampire" von Anne Rice gekauft.
Wem das jetzt auf Anhieb nichts sagt: "Interview mit einem Vampir" stammt aus diesem Zyklus, genaus wie "Die Königin der Verdammten". Beide Romane wurden erfolgreich verfilmt.
Die Reihe umfasst mittlerweile zehn Bände und ein elfter Band, "Prinz Lestat", soll im Oktober erscheinen. Die Studios haben gleichzeitig auch das Drehbuch zu "The Tale of the Body Thief" (deutsch: "Nachtmahr") erworben, das dem vierten Band der Reihe aus dem Jahr 1992 entspricht.

Jede Menge Futter für Vampirfans

So ist anzunehmen, dass mit der Verfilmung dieses Stoffes losgelegt wird, denn hier sind auch schon die Produzenten sicher. Im Mittelpunkt steht erneut Vampir Lestat, den einst Tom Cruise so überzeugend spielte. Lestat wird sein endloses Blutsaugerleben langweilig, weshalb er sich auf einen Deal einlässt, und seinen Körper mit dem eines Menschen tauscht. Doch der Handel geht schief und Lestat gerät in größte Bedrängnis.
Höchst spannend sind natürlich auch die anderen Bände der Reihe, die Titel tragen wie "Der Fürst der Finsternis", "Blut und Gold" oder "Hohelied des Blutes" und wohl nicht nur alle "Twilight"-Fans begeistern dürften.
Killerlegende Samuel L. Jackson 08.08.2014

In "The Black Phantom" soll der ultrafleißige Star einen Kollegen umnieten. Doch der mag nicht ...

In den letzten Filmen des Stars ging's ja eher ernst zu. Das will Samuel L. Jackson jetzt aber ändern.
Entweder ist Samuel L. Jackson  geldgierig, Workaholic oder Kamera-süchtig: In den vergangenen 15 Jahren hat der 65-jährige Schauspieler in unfassbaren 50 Filmen mitgewirkt. Und jeden einzelnen davon irgendwie bereichert. Jetzt wird er kräftig in "The Black Phantom" mitmischen, einer Thriller-Komödie, die von Tim Story ("Ride Along", "Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer") inszeniert wird. Hier darf er eine Killerlegende spielen, die einen anderen Auftragskiller ausknipsen soll. Einziges Problem: Der hat darauf überhaupt keine Lust - und bittet ihn noch dazu um Unterstützung.
Sein hilfloser Kollege wird gespielt von dem Comedian Kevin Hart - nicht umsonst wird "The Black Phantom" angekündigt als geradezu unverschämt unkorrekte und entsprechend tabulose Komödie. Samuel L. Jackson ist darin allerdings nur Lückenbüßer. Ursprünglich war für die Rolle des legendären Killers sein Kollege Jamie Foxx vorgesehen, mit dem er ja in Quentin Tarantinos Meisterwerk "Django Unchained" zusammengearbeitet hat (auch, wenn er ihn am Ende des Westerns kurzerhand in die Luft sprengt). Der hatte zwar für die Rolle bereits zugesagt, musste dann aber einen Rückzieher machen. Terminprobleme, lautete die offizielle Begründung.

Wer will, der kann

Natürlich alles faule Ausreden. Dem fehlt es im Vergleich zu Samuel L. Jackson nur am rechten Biss. Darum hat er ja auch in die letzten 15 Jahre nur 25 Filme hineingepackt - und eben nicht das Doppelte, wie Mr. Cool alias Nick Fury (Avengers) alias Jules Winnfield (Pulp Fiction) alias Mace Windu (Star Wars).
Erste "Captain America 3"-Details 08.08.2014

Für den vielleicht letzten Soloauftritt von Chris Evans als "Captain America" haben die Regisseure einen neuen Dreh im Sinn.

Wird bereits Chris Evans Nachfolger als "Cap" in Stellung gebracht?
Erstmals äußerten sich die "Captain America 2"-Regie-Brüder Anthony and Joe Russo etwas konkreter über das dritte Solo-Abenteuer des Superhelden: Sie haben einen ganz neuen Dreh mit dem "Cap" im Sinn.
Ein großer Teil der Handlung wird sich auf die komplizierte Beziehung zu Steve Rogers' Jugendfreund Bucky, den 'Winter Soldier' konzentrieren. Das Wiedersehen mit Sebastian Stan ist also beschlossene Sache.
"Die Figur des Captain wurde zu einem expliziten politischen Zweck erschaffen. Schwierig, davon abzurücken", erklärt Anthony Russo. Tatsächlich war der Comicheld während des Zweiten Weltkrieges eine Propagandafigur, später dann ein Vehikel, um in den USA Sozialkritik zu üben. Aber: "Wir haben da einige Ideen auf dem Tisch, die einen starken Bezug zum Winter Soldier erlauben."

Chris Evans Marvel-Vertrag fast aufgebraucht

Das Brüder können in aller Seelenruhe planen, denn sie haben einen Riesenerfolg im Rücken. "Return of the First Avenger" wurde von den Kritikern bejubelt und als bislang bestes Marvel-Abenteuer gefeiert. die Fans honorierten ihre Arbeit mit 713 Millionen Dollar an den weltweiten Kinokassen. Einzige Sorge bereitet der Vertrag ihres Hauptdarstellers.
Chris Evans hat einen Sechs-Filme-Deal mit Marvel, der eigentlich schon aufgebraucht ist: Zwei "Captain America"-Filme plus Teil drei, zwei "Avengers"-Missionen plus ein bereits abgesegneter Teil drei - und Evans will partout nicht verlängern, sondern strebt eine Karriere als Regisseur an.
Wenn Marvel mit den Russos also weitere "Captain America"-Filme auf die Beine stellen will, muss in Teil drei, spätestens in "Avengers 3" ein Nachfolger eingeführt werden. Das könnte 'Bucky/Winter Soldier' Sebastian Stan sein. Aber auch 'Falcon' Anthony Mackie hat sich bereits für die Aufgabe in Stellung gebracht.
Neben der Aufarbeitung einer Männerfreundschaft wird die Handlung von "Captain America 3" sicher maßgeblich davon bestimmt, wie "Avengers 2" endet. Das zeichnet sich mit dem Filmstart am 30. April 2015 ab ...
Helen Mirren will zu "Fast & Furious" 08.08.2014

Sex, Waffen und komplexe Rollen beherrscht Helen Mirren virtuos. Aber eigentlich will der Superstar nur fahren ...

Einmal mit Vin Diesel rasen. Aber mit Vin auf dem Beifahrersitz ...
"Älter. Härter. Besser" lautet das Motto von Helen Mirrens Action-Reihe "R.E.D.". Die Oscarpreisträgerin ("Die Queen") würde es gern zu "Älter. Schneller. Besser" umschreiben - und in der "Fast & Furious"-Serie einsteigen.
In einem neuen Interview bekannte sie, ein riesiger Fan von Autoszenen zu sein: "Ich stehe schon immer auf Stunt-Driving und setze mich in meinen Filmen so oft ich kann ans Steuer. Ich verlange, dass ich die Szenen selbst machen darf. Zur Not bettle ich auch.
Wenig bekannte Tatsache: Helen Mirren: Stuntfahrerin", lacht der Superstar. "Ich will bei 'Fast & Furious' mitmachen. Ich strecke meine Fühler aus. Ich will unbedingt eine Rolle in der Serie. Und ich stehe auf Vin Diesel. Der ist nämlich richtig cool."

Sexiest Star über 50

Helen Mirren will also nicht bloss eine Rolle bei "Fast & Furious", sie will die Muscle-Cars und PS-Flundern auch selbst und ordentlich über den Asphalt scheuchen. Da wäre das "Making of"-Feature bestimmt so interessant wie der Film selbst.
Dabei sind dem Superstar Action- und Charakterrollen nicht genug - Helen Mirren pflegt ein Jahrzehnte überspannendes Image als Sexsymbol. In ihrer Karriere spielte teils sehr deftige Rollen, beispielsweise 1979 im Skandalfilm "Caligula - Aufstieg und Fall eines Tyrannen". Im vergangenen Jahr wurde sie zur "Sexiest Schauspielerin über 50" gewählt.
Einen Kleinkrieg kulinarischer Art liefert sich Mirren in ihrem nächsten Film "Madame Mallory und der Duft von Curry": Als Sterneköchin legt sie sich mit den Betreibern des India-Restaurants von gegenüber an. Die Wohlfühl-Komödie startet bei uns am 21. August.
Neuer Trailer für "Die Pinguine aus Madagascar" 07.08.2014

Der Clip wartet mit einer schockierenden Enthüllung über die Vergangenheit der vier "Madagascar"-Stars auf.

Skipper, Kowalski, Rico und Private versuchen es mal ohne ihre "Madagascar"-Freunde
Superagenten werden nicht einfach so geboren. Sie werden ausgebrütet. Jetzt ist es raus: "Die Pinguine aus Madagascar" führen ein Doppelleben. Skipper, Kowalski, Rico und Kowalski sind Spione.
Das zumindest behauptet der neue Trailer zum ersten eigenen Kinoabenteuer und selbst für eingefleischte Fans der TV-Serie des Quartetts dürfte es eine Überraschung bedeuten. Andererseits: Die McGyver-Fähigkeiten der Pinguine deuteten schon immer eine geheimnisvolle Vergangenheit an ? und Smoking tragen sie auch.
Mit staubtrockenem Humor und selbst im freien Fall absolut souverän tritt Skipper mit seiner Crew gegen Bösewicht Oktavius Brine, einen finster-kreativen Oktopus an. Dabei lässt er sich auch nicht von High Tech-Verbündeten wie der Geheimorganisation "North Wind" davon abhalten, schräge Pläne zu schmieden und durchzuziehen.
Den Regiestuhl teilen sich zwei Animations- und Comedy-Asse: Eric Darnell verantwortete für Dreamworks bereits die gesamte "Madagascar"-Reihe und "Antz", Simon J. Smith hat unter anderem "Bee Movie - Das Honigkomplott" auf der Uhr. Fans von Originalfassungen dürfen sich auf die Stimmen der Superstars John Malkovich (Brine) und Benedict Cumberbatch (North Wind-Anführer Classified) freuen. Kinostart ist am 27. November.
Den Trailer zu "Die Pinguine aus Madagascar" finden Sie im Web unter: http://youtu.be/krF4Iq8hGT4

"Terminator 5" abgedreht 07.08.2014

Mit einem Fotogruß erklärt Arnold Schwarzenegger die Dreharbeiten am "Terminator"-Neustart für beendet - und verrät den offiziellen Titel

"Hasta la vista", grüßt Arnold Schwarzenegger und verkauft ein "y" für ein "i".
Feierabend, Baby: Die Dreharbeiten am fünften Film der "Terminator"-Reihe sind offiziell beendet. Arnold Schwarzenegger verschickte zur Feier des Tages einen Fotogruß.
Außerdem enthüllte der Superstar, der diesmal einen stark gealterten Cyborg mimt, den offiziellen Titel: Nicht "Terminator: Genesis" wie bisher, sondern "Terminator: Genisys" wird auf den Filmplakaten stehen.
Clou des neuen Filmes sind Zeitreisen, die zu Szenen aus den ersten beiden Filme führen. Diese werden jetzt allerdings aus dem Blickwinkel anderer Figuren gezeigt. Für die Falten an der Menschmaschine lieferte der 64-jährige Schwarzenegger eine einfache Erklärung: Das Zellgewebe eines Terminators sei echtes Biomaterial und altere damit genauso wie menschliches Gewebe.

"I'll be back am 1. Juli 2015"

"Hasta la vista, Baby. Ich möchte Cast & Crew von 'Terminator: Genisys' für eine fantastische Drehzeit danken", schreibt Arnold Schwarzenegger zum Foto, das ihn im Gegenlicht auf einem Set-Chair (und damit faltenfrei) zeigt. "Es war eine Herausforderung und hat Spass gemacht.
Von unserem Regisseur bis zu den Produzenten, vom Kamerateam bis zum Catering, von der Visual Effects- bis zur Haare- und Make Up-Crew - ohne euch hätten wir das nicht geschafft. Ich kann es kaum erwarten, unser Projekt fertiggestellt zu sehen und ich weiß, dass wir die Fans damit daran erinnern, warum sie der Terminator so fasziniert. I'll be back am 1. Juli 2015!"
Regie bei "Terminator: Genisys" führt Alan Taylor, Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese.
Frühstart für Batman und Superman 07.08.2014

Erst wird Zack Snyders "Batman v. Superman: Dawn of Justice" auf Ostern vorgezogen - und dann geht's Schlag auf Schlag ...

Mit etlichen neuen DC-Comicverfilmungen will Warner seinem Superhelden-Konkurrenten Disney mächtig einheizen.
Filmriese Warner den Starttermin von Zack Snyders "Batman v Superman: Dawn of Justice" leicht vorgezogen: Das Doppelhelden-Projekt startet nun am 25. März 2016 - und nicht wie ursprünglich vorgesehen am 6. Mai 2016. Damit zieht Warner seinen Film aus dem Dunstkreis von "Captain America 3", den Marvel und Disney für das erste Mai-Wochenende 2016 flott machen wollen.
Generell scheint aber für Fans von Superhelden und Comic-Verfilmungen bald eine ziemlich pralle Zeit anzubrechen: Neben der Startverschiebung kündigte Warner nämlich überdies satte neun bislang unbetitelte DC-Comics-Verfilmungen an, deren Starts zwischen 2016 und Juni 2020 liegen werden.
Die exakten Starttage hat Warner also bereits blockiert. Das heißt, allein der Filmgigant wird ab 2016 das Kinopublikum mit je zwei Comicverfilmungen pro Jahr versorgen. Damit stellt sich Warner ganz klar in den Weg von Disney, die das Feld zuletzt mit ihren Marvel-Comic-Verfilmungen eindeutig dominierten.

Welche Helden bekommen Starterlaubnis?

Welche Helden genau in den kommenden Jahren an den Start gehen sollen, hält Warner noch streng geheim. Unter den angekündigten Titeln werden allerdings einige Fortsetzungen von "Batman v Superman" sowie das "Wonder Woman"-Spinoff vermutet.
"Kickboxer"-Remake mit Tony Jaa 06.08.2014

Eine ganze Reihe Martial Arts-Asse tritt im Remake des van Damme-Klassikers an. Auch ein "Guardian of the Galaxy" ist dabei.

"Guardians of the Galaxy"-Star Dave Bautista macht den Schurken im Remake des JVC-Klassikers
Es war nicht alles schlecht. Schließlich sind für einige von Jean-Claude van Dammes Spagat-Actionern Neuverfilmungen in Planung. Das Remake von "Kickboxer" (1989) hat sogar schon reichlich Stars an Bord.
Zum jetzt offiziell bekannt gegebenen Ensemble gehören die Kampfkunst-Stars Tony Jaa ("Ong Bak"-Reihe), Scott Adkins ("Expendables 2", "Zero Dark Thirty") und Alain Moussi ("X-Men: Zukunft ist Vergangenheit"). Zuvor wurden bereits die Ultimate Fighting-Superstars George St. Pierre ("Captain America 2") und Dave Bautista ("Guardians of the Galaxy") bestätigt.
Gekickt und geboxt wird in sattem 3D und in mehr als 20 Kampfsport-Disziplinen. Für das Spektakel zeichnet Stephen Fung ("Tai Chi Zero") verantwortlich, der in China einen exzellenten Ruf als Martial Arts-Regisseur genießt.

"Akrobatische Schnellfeuer-Martial-Arts-Action"

Die Story von "Kickboxer" dreht sich um die Brüder David und Kurt Sloan, Sprösslinge einer kalifornischen Kampfkunst-Dynastie. David gewinnt die Karate-Weltmeisterschaften und wittert das große Geld: Ein zwielichter Promoter lockt ihn nach Hong Kong, obwohl ihn sein Bruder vor dem Windhund warnt.
Kurt (Moussi) reist schließlich nach Thailand, um David zu treffen. Dort muss er aber feststellen, dass der im Ring besiegt und getötet wurde. Um Killerkämpfer Tong Po (Bautista) ordentlich bestrafen zu können, muss Kurt hart trainieren und etliche Gegner aus dem Weg räumen. "'Kickboxer' wird akrobatische Schnellfeuer-Martial-Arts-Action präsentieren", verspricht Produzent Brian O'Shea vollmundig. Ein Gastauftritt Jean-Claude van Dammes ist übrigens nicht eingeplant.
Unbekannter randaliert am Set von Woody Allen 06.08.2014

Ein unbekannter Mann mag Woody Allens neuen Film offenbar gar nicht. Erst zankte er mit den Wachleuten und wurde dann ausfällig.

Was war da los?
Woody Allens neuer {.155821.Film|U|T}, der noch keinen Titel hat, sorgt schon im Vorfeld für Aufregung - und das nicht im positiven Sinn: Ein unbekannter Mann störte die Dreharbeiten in Providence empfindlich und randalierte wild am Set.
Wie die Polizei von Providence berichtet, habe sich der Störenfried, der als ein gewisser Mark Spiridakos identifiziert wurde, zuerst mit "komischen Fragen" rund um den Film und seine Stars verdächtig gemacht.
Dann habe der Mann einen Streit angefangen und wurde gewalttätig: Er ging auf einen Sicherheitsbeamten los, schlug um sich, warf mit Stühlen und großen Lunch-Behältern, die er offenbar in Reichweite vorfand.
Die Polizei nahm den Mann fest. Auf einem Video ist zu sehen, wie der Angreifer mit nacktem, blutbespritztem Oberkörper abgeführt wurde und man fragt sich, was ihn wohl so wütend gemacht hat.

Niemand verletzt

Der Inhalt von Woody Allens neuem Film kann es jedenfalls nicht sein, denn der ist noch nicht bekannt. Emma Stone und Joaquin Phoenix sollen die Hauptrollen übernehmen, jedoch waren die beiden, wie auch die anderen Crew-Mitglieder, glücklicherweise nicht in der Nähe der Wurfgeschosse.
Bis dieser neue Woody Allen-Streich fertig ist, wird es wohl noch eine Weile dauern. Bis dahin können wir uns aber schon auf "Magic in the Moonlight" freuen, der am 4. Dezember unsere Kinos erobern wird.
"The Raid"-Remake mit Taylor Kitsch? 06.08.2014

"Expendables"-Regisseur Patrick Hughes will Kitsch für das Remake des philippinischen Kult-Actioners verpflichten

Der "Battleship"-Star soll sich durchs "Battlehouse" prügeln.
Minimalistische Kulisse, maximale Action: 2011 machte der indonesische Thriller "The Raid" weltweit Furore und gilt seitdem unter Martial-Arts-Fans als Kultfilm. Eine Hollywood-Neuverfilmung war nur eine Frage der Zeit.
Die entsteht allerdings nicht unter der Federführung des Original-Regisseurs Gareth Evans. Statt des Walisers wird "The Expendables 3"-Regisseur Patrick Hughes das amerikanische "The Raid" in Szene setzen.
Die Story besteht im Grunde aus einem einzigen Martial Arts-Showdown: Eine Spezialeinheit der Polizei stürmt ein Hochhaus, in dem sich ausschließlich Verbrecher niedergelassen haben. Der niederträchtigste von ihnen logiert natürlich ganz oben. Ein junger Cop verfolgt zwischen all den Flur-Schäden eine ganz persönliche Nebenmission - seinen kriminellen Bruder aus dem brutalen Chaos retten.

Kampfstarker Kitsch-Bruder gesucht

Brad Inglesby ("Out of the Furnace") hat für die Neuverfilmung das Drehbuch verfasst und war schnell mit dem Job fertig. Schließlich erzählt die US-Version von "The Raid" eine identische Geschichte. Im Herbst sollen die Kameras laufen, davor soll der athletisch gebaute Taylor Kitsch den Knochenbrecher mimen.
Der Star aus "Battleship" und "Lone Survivor" ist Hauptrollen-Wunschkandiat von Patrick Hughes, nachdem die Brüder Chris Hemsworth ("Thor") und Liam Hemsworth ("The Hunger Games") das Projekt abgelehnt hatten. Falls Kitsch zusagt, wird noch ein kampfstarker Filmbruder für ihn benötigt.
Taylor Kitsch ist ohne Zweifel ein starker Brocken, der absolut glaubwürdig einen Actionfilm tragen kann. Doch den eigentlichen Reiz beim Original-"The Raid" und auch bei der Fortsetzung "The Raid 2", die gerade in unseren Kinos läuft, macht die Kampfkunst des "Bewegungswunders" Iko Uwais aus. Um das auszugleichen müssen sich Hughes, dessen "Expendables" am 21. August starten, und Kitsch einiges einfallen lassen.
Das sind die deutschen Oscar-Hoffnungen 06.08.2014

Es hat was von einer Casting-Show: 15 Kandidaten - und ein Sieger. Der wird dann ins heiße Rennen um den Award geschickt. Hier kommen die Bewerber ...

Bei German Films wurden in diesem Jahr diese 15 Filme für eine Oscarnominierung in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Film" eingereicht. Im vergangenen Jahr waren es nur neun gewesen - aber bekanntlich zählt ja nicht die Masse.
Der Oscar: Die kreative Krönung im Leben jedes Filmschaffenden. Das Gros der Ehrungen - verliehen von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences - bleibt dabei natürlich im eigenen Land. Aber auch Deutschland schafft es immer wieder, eine der begehrten Statuen mit nach Hause zu nehmen. Sogar öfters als man glaubt: 2014, 2009, 2007 - lauter Jahre, in denen ein Oscar hierzulande sein neues Zuhause fand.
Einziges Problem: Dabei handelt es sich meist um "kleine" Oscars: "Preis für technische Verdienste", "Bester Kurzfilm", "Studentenoscar" - ohne Frage große Ehrungen. Aber was wirklich zählt sind die großen Kategorien: "Beste Hauptdarsteller/in" und "Bester Film", resp. außerhalb der USA "Bester fremdsprachiger Film" - und der ging zuletzt vor sieben Jahren an Florian Henckel von Donnersmarck für "Das Leben der Anderen".

Noch mehr Bewerber

Wurden im vergangenen Jahr noch neun Filme bei der dafür zuständigen Organisation German Films für eine Oscarnominierung in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" eingereicht, so sind es in diesem Jahr 15. Das gab German Films heute bekannt. Aus folgenden Filmen wählt eine unabhängige Fachjury dann bis 27. August den Titel aus, der für Deutschland ins Oscarrennen geht:
"Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht"
"Die geliebten Schwestern"
"Finsterworld"
"Hannas Reise"
"Im weißen Rössl - Wehe du singst"
"Kreuzweg"
"Lauf Junge Lauf"
"Der letzte Mentsch"
"Stereo"
"Westen"
"Wir sind die Neuen"
"Who Am I"
"Wolfskinder"
"Zeit der Kannibalen"
"Zwischen Welten"
Die Nominierungen für die Oscarverleihung werden am 15. Januar 2015 bekannt gegeben, die Verleihung selbst findet am 22. Februar statt.
Sigourney Weaver für "The ExpendaBelles"? 05.08.2014

Sylvester Stallone wünscht sich Sigourney Weaver für "The ExpendaBelles". Geht es nach ihm, bekommt Frau Weaver einen echten Traumpart im Damen-Actionthriller.

Die Frage ist, ob sich so viele Power-Ladies am Set auf miteinander vertragen werden ...
Rund um die Premiere der "Expendables 3" in London gibt es nun auch neue Infos zum kommenden Frauen-Kampf-Projekt "The ExpendaBelles": Als Hauptdarstellerin könnte demnach Sigourney Weaver gebucht werden.
Das zumindest wünscht sich Sylvester Stallone, der im weiblichen Ableger der Actionreihe einen Gastauftritt haben wird. Für ihn wäre Sigourney Weaver ein echter Bonus: Der "Alien"-Star sollte nicht nur die "ExpendaBelles" anführen, sondern idealerweise auch gleich die ganze männliche "Expendables"-Truppe - nach einer groß angelegten Massenscheidung - abbekommen.
Ob sich Scherzkeks Stallone damit bei Regisseur Robert Luketic durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Ein bisschen Muffensausen angesichts so viel geballter Frauenpower haben beide aber schon:
"Mit den 'ExpendaBelles' betreten wir völliges Neuland", so Stallone. "Wird es funktionieren, wenn wir alle Schauspielerinnen zusammenpacken oder gibt es darunter einige, die sich als echte Kämpfernaturen entpuppen?"

Antritt der Killer-Ladies

Im Gespräch für weitere Parts sind Cameron Diaz, Meryl Streep und Milla Jovovich - allesamt starke Frauen, für die ein Auftritt als gleichwertige Gruppe wohl wirklich eine Herausforderung darstellen könnte.
Drehstart soll Anfang nächsten Jahres sein und wir sind gespannt, was sich Sylvester Stallone & Co. für "The ExpendaBelles" noch so alles einfallen lassen.
Superheldin im Anflug 05.08.2014

Comic-Heroinen? Im Kino Mangelware. Das will Sony jetzt endlich ändern.

Als optisch schmückendes Beiwerk werden Damen ja auch bei Superhelden-Filmen gerne in enge Kostüme gestopft. Aber tragende Rollen? Fehlanzeige. Das muss aufhören, findet Filmriese Sony.
Mit "Guardians of the Galaxy" scheint ja wieder ein echter Burner unter den Comic-Verfilmungen ans den Start zu gehen. Das neue Marvel-Abenteuer von James Gunn mit Chris Pratt in der Hauptrolle setzt sich an den Spitzenplatz der Charts wo immer es anläuft - und bricht nebenbei Einspiel-Rekorde. Das Thema Superhelden ist also heißer denn je. Und obwohl Zoë Saldaña bei den Guardians als Killerweibchen Gamora eine solide Rolle spielt: Mit einem geht es immer noch nicht so recht vorwärts: Einem Superhelden-Film mit einer Frau als Hauptdarsteller.
Irgendwann könnte Hollywood ja mal das Debakel mit Halle Berry als "Catwoman" zu den Akten legen und versuchen, das Ganze ernsthaft anzugehen. Aber noch gestern schwurbelte Marvel-Chef Kevin Feige herum, er hoffe, dass so ein Film "früher oder später" auch sein Comic-Universum bereichern würde.
Aber das war gestern. Heute hingegen geht die Kunde, dass Sony genau so etwas konkret plane. Einen Film um eine Superheldin - und zwar angesiedelt in der Welt von "Spider-Man". Schon klar, was man sich da als erstes fragt: Welche der dort angesiedelten, wehrhaften Damen wäre denn für so eine tragende Rolle prädestiniert? Da hätten wir erst mal Black Cat. Die wird in "The Amazing Spider-Man 2" von Felicity Jones gespielt und die 30-jährige Britin könnte man sich auch prima in so einer Rolle vorstellen - nicht zuletzt, da sie in den Comics auch als Love-Interest für Spidey dient.
Allerdings ist die Comic-Reihe in dieser Beziehung sehr ergiebig: Da hätten wir die taffe Kämpferin Silver Sable am Start, natürlich Spider-Woman - und noch so manch anderes Superweibchen, das sich auf der großen Leinwand auch im Solo-Modus gut machen würde. Letztlich lässt sich der Bogen der Verdächtigen schlagen bis hin zur Black Widow von den "Avengers" - mit denen die Spinne ja in den Comicstories auch schon kooperiert hat. Hier hätte man mit Scarlett Johansson sogar die Kombination aus beliebter Comic-Heldin und zugkräftigem Star. Aber das wäre dann ja wieder ein "Avengers"-Ableger und somit ein Thema für Rechteinhaber Walt Disney.

Zoë Saldaña tröstet über Wartezeit hinweg

Hilft also alles nichts: Bis zur Auflösung - und der Bestätigung, dass es Sony mit dem Ganzen auch ernst meint - müssen wir uns also noch ein wenig gedulden. Wer aber bis dahin schon mal echte Heldinnen im Kampf gegen das Böse betrachten will, kann das ab 28. August mit den "Guardians of the Galaxy". Zoë Saldaña als so grünes wie erotisches Kampfwunder Gamora - da kann man gelassen drüber hinweg sehen, dass sie in dem Film nur die zweite Geige spielt.
Elijah Wood wird Hexenjäger 05.08.2014

Der "Herr der Ringe"-Star schließt sich dem "The Last Witch Hunter"-Ensemble an, für ein hexenfreies New York.

Fantasy-Spektakel mit "Riddick"-, "Dark Knight-", "Game of Thrones"- und nun auch "Herr der Ringe"-Stars.
Die Produktionsfirma Lionsgate gibt bekannt, dass "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood für den Supernatural-Actioner "The Last Witch Hunter" verpflichtet werden konnte.
Wood wird gemeinsam mit Vin Diesel ("Riddick"), Michael Caine ("Dark Knight"-Trilogie) und Rose Leslie ("Game of Thrones") vor der Kamera stehen. Regie bei "The Last Witch Hunter" führt führt Breck Eisner ("Sahara", "The Crazies").
Die Story dreht sich um einen unsterblichen Hexenjäger (Diesel), der sich mit einer Hexe arrangieren muss, um einen machthungrigen magischen Zirkel in New York zu zerschlagen. Elijah Woods Figur wurde noch nicht bekannt gegeben. Es ist auch durchaus möglich, dass er in einer Schurkenrolle zu sehen sein wird.

Vom "Frodo"-Ruhm überfordert

Kürzlich gestand der 33-jährige Wood, dass er mit seinem "Herr der Ringe"-Ruhm völlig überfordert war und die professionelle Hilfe eines Psychotherapeuten suchen musste: "Wie viele andere in dieser Situation musste ich mich mit einigen Problemen auseinandersetzen", sagte Elijah Wood. "Es ist halt nicht leicht, wenn man mit gerade mal 18 Jahren plötzlich diese unglaubliche Aufmerksamkeit bekommt."
Neben Gastauftritten in Peter Jacksons "Hobbit"-Trilogie war Elijah Wood im vergangenen Jahr in "Grand Piano" zu sehen, außerdem schlägt er sich in der extrem schrägen Sitcom "Wilfred" mit dem titelgebenden Hund herum.
"The Last Witch Hunter"-Star und -Coproduzent Vin Diesel hat gerade den Nachdreh von "Fast and Furious 7" absolviert und ist derzeit als Kampfbaum Groot in der Originalfassung von "Guardians of the Galaxy" zu hören. In der vergangenen Woche gab er seine Rückkehr in "xXx - Triple X"-Reihe bekannt.
Zack Snyders "Star Wars"-Scherze 05.08.2014

Erst erfand er den "Super-Jedi", nun macht der "Man of Steel"-Regisseur Batman und R2D2 zum dynamischen Duo ...

Kleiner Foto-Spaß in der "Batman v Superman"-Kiesgrube
Eine gewisse Gigantomie haftet Zack Snyders Superhelden-Stammtisch "Batman v Superman: Dawn of Justice" an. Da muss zwischen den riesigen Trümmerkulissen in Detroit, das Gotham City spielt, auch mal Zeit für Fotominiaturen sein.
Vergangene Woche inszenierte Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill als "Krieg der Sterne"-Helden. Unterm stilechten Obi Wan-Hoodie blitzt das Superman-Logo heraus und ein Lichtschwert ersetzt den Hitzeblick. Das Foto twitterte er - ja nach Fangrad und -humor zum Vergnügen oder zur totalen Empörung - unter dem Hashtag #SuperJedi um die Welt.
Nun erlaubte sich Snyder, das legendäre "Dynamische Duo" neu zu besetzen: Nicht Robin, sondern den "Star Wars"-Droiden R2D2 bekommt der "Dark Knight" zur Seite gestellt. Dem Bild gab der Regisseur den kreativen Titel "BATMAN & R2BIN". Die Aufnahme zeigt übrigens Spielfiguren. Zack Snyder war es wohl zu heikel, Ben Affleck im Batman-Kostüm zusammen mit R2D2 zu zeigen. Den weltumspannenden Shitstorm allein wegen der Besetzung muss man kein zweites Mal entfesseln ...

Fotogruß an "Star Wars"-Macher JJ Abrams

Adressiert ist der Fotoscherz mit @bad_robot. Das ist die Produktionsfirma von J.J. Abrams, der gerade "Star Wars: Episode VII" dreht. R2D2 ist Abrams' Lieblingsfigur aus "Krieg der Sterne". Er liebt den Roboter so sehr, dass er ihn sogar in seine beiden "Star Trek"-Filme einbaute. Man darf gespannt sein, wie seine Antwort vom "Episode VII"-Set in London ausfällt.
Der Gag, der natürlich wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netze zischt, könnte noch ein anderes, perfides Ziel verfolgen: Zack Snyder zwitschert seine Fotos exakt zum US-Kinostart von Marvels "Guardians of the Galaxy". Kein schlechter Trick, um während des "Guardians"-Hypes auch noch im Gespräch zu bleiben.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" (mit etlichen Superhelden mehr, aber ganz bestimmt ohne "Krieg der Sterne"-Stars) kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.

Neuer "Transporter" kommt als Trilogie 04.08.2014

In "The Transporter Legacy" ersetzt "Game of Thrones"-Star Ed Skrein Jason Statham. Erzählt wird die Vorgeschichte des kultigen Kurierfahrers.

Alles wird anders in der legendären "Transporter"-Reihe.
Die kultige "Transporter"-Reihe mit Jason Statham ist Geschichte - das wissen wir schon seit Anfang des Jahres, denn Statham hat den Job als Kurierdienst geschmissen.
Doch für alle Actionfans gibt es Hoffnung, denn der "Transporter" wird wieder auferstehen: als Trilogie, als Prequel und mit nagelneuer Mannschaft an Bord.
"Game of Thrones"-Star Ed Skrein, der in den ersten drei Staffeln den charismatischen und ungemein gutaussehenden Söldnerführer Daario Naharis spielte, wird in Stathams Fußstapfen treten. Erzählt werden soll die Vorgeschichte von Frank Martin, die sich in gleich drei neuen "Transporter"-Filmen entfalten soll.

Luc Besson zieht weiterhin die Strippen

Die Produktion übernimmt erneut die Filmschmiede von Luc Besson, der diesmal allerdings nicht das Drehbuch schreiben wird. Regie wird Camile Delamarre führen, der bereits Bessons "Brick Mansions" inszenierte und bei "96 Hours - Taken 2" den Schnitt übernahm.
"The Transporter Legacy" soll der neue Actionhit heißen und am 6. März 2015 in den Kinos anlaufen.
Auch 2016 wird "Dschungelbuch"-Jahr 04.08.2014

Ein Mogli 2015, ein anderer 2016 - ob das nicht ein bißchen viel Dschungel-Abenteuer für die Leinwand ist? Disney und Warner finden das offenbar nicht.

Warner hat jetzt einen Starttermin für seine "Dschungelbuch"-Variante bekannt gegeben. Diese kommt ein Jahr nach Disneys Neuauflage in die Kinos.
Über einen filmischen Mangel an Rumble in the Jungle werden wir uns zumindest die nächsten beiden Jahre nicht beschweren können. Denn irgendwelche Verantwortlichen in Hollywood haben beschlossen, dass nach Jahrzehnten der Ruhe Waisenjunge Mogli uns gleich in zwei neuen Versionen seine tierische Welt zeigen soll.    
Auch Warner hat jetzt einen Starttermin für seine "Dschungelbuch"-Variante gesetzt: Am 21. Oktober 2016 soll die Live-Action-Verfilmung von Rudyard Kiplings Klassiker weltweit in die Kinos kommen. Als Regisseur wurde, wie vor einiger Zeit bekannt gegeben, Andy Serkis verpflichtet. Serkis - bekannt als Golum aus den "Herr der Ringe"-Filmen - kann auf ein Drehbuch von Kathy Kloves zurückgreifen, Tochter des "Harry Potter"-Drehbuchautors Steve Kloves, der wiederum als Produzent in das "Dschungelbuch"-Projekt involviert ist.
Auch Disney lässt den Klassiker um Mogli und seine Dschungelfreunde wieder neu aufleben. Diese Live-Action-Version soll ein Jahr eher, am 9. Oktober 2015, auf die große Leinwand kommen.

Mit Stimmen nur vom Besten

Gerade wurde bekannt, dass Bill Murray als Sprecher von Balu verpflichtet werden konnte. Weitere namhafte Sprecher sind Ben Kingsley als Panther Bagheera , Christopher Walken als König Louie, Scarlett Johansson als Schlange Kaa, Lupita Nyong'o als Wolfsmutter Raksha und Idris Elba als Tiger Schir Khan. Als Mogli wird Jungschauspieler Neel Sethi zu hören sein. Regie führt Jon Favreau, Filmfans unter anderem bekannt als Regisseur der ersten beiden "Iron Man"-Filme  
Jeff Bridges spielt noch einmal den "Dude" 04.08.2014

Video: Der Superstar sollte ein Baseball-Match eröffnen - doch "The Big Lebowski" spielt nur Bowling ...

Unverhofft bekamen die Fans der LA Dodgers statt Baseball echten Kinokult geboten.
Eigentlich sollte Jeff Bridges im Baseball-Stadion der LA Dogers seinen neuen Film "Hüter der Erinnerung - The Giver" bewerben. Doch der Oscarpreisträger verfiel zur Freude der Fans auf den Rängen lieber in seine alte Rolle als "The Big Lebowski".
Mit dem "First Pitch" des 64-jährigen Superstars sollte das Heimspiel der Dodgers gegen die Chicago Cubs eingeläutet werden. Bridges fand sich also brav und weitgehend stilecht im weißen Dodgers-Shirt über grellem Hawaiihemd am Wurfmal ein.
Er holte auch in typischer Baseballer-Manier aus, doch der Dude, gerne auch "Seine Dudeheit", "Duder" oder "El Dudelino", hat mit Baseball nichts am Hut. Er spielt Bowling. Nichts anderes. Und so erlebten die Anhängers der Dodgers und der Cubs, wie Jeff Bridges den Baseball statt ihn zu werfen in vollendeter Bowlinghaltung über den Rasen kullerte. Um dann zu jubeln, als wäre es der alles entscheidende "Strike" gewesen.

Schöne neue monotone Welt

Das alles hatte natürlich nichts mit "The Giver" zu tun, seine Mission erfüllte Jeff Bridges aber trotzdem perfekt: Fans und TV-Sender hielten mit ihren Kameras drauf und schickten das kurze Comeback des "Dude" um die Welt. So lässt sich mit einem Film von 1997 einer von 2014 bewerben.
"Hüter der Erinnerung - The Giver" ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Lois Lowry. Erzählt wird die Geschichte des jungen Jonas (Brenton Thwaites), dem in der schönen neuen Welt von morgen Zweifel kommen: der Preis für absolute Sorglosigkeit ist lähmende Monotonie. Zum neuen Hüter der Erinnerung bestimmt, soll ihn der alte (Bridges) in sein Amt einführen. Mit dessen Wissen ausgestattet, wächst in Jonas ein folgenschwerer Plan. Kinostart bei uns ist am 2. Oktober.
Im Web finden Sie den Clip des basebowlenden Jeff Bridges unter: http://youtu.be/nLlCMVXrJug
Erster Trailer zum starbesetzten Märchenmix "Into the Woods" 01.08.2014

Hollywoodgiganten wie Meryl Streep und Johnny Depp machen in Disneys "Into the Woods" den Märchenwald unsicher.

Rotkäppchen meets Rapunzel und Jack mit der Bohnenranke.
"Auf in den Wald" heißt es demnächst bei Disney, wo man schon fleißig an der Musical-Verfilmung von "Into the Woods" werkelt. Zum neuen Märchenhighlight gibt es nun den ersten Trailer, der mit jeder Menge Stars aufwartet und auf einen für Disney ungewöhnlich düsteren Film hoffen lässt.
Das Original-Musical stammt von "Sweeney Todd"-Erfinder Stephen Sondheim, der diesmal die Märchen der Gebrüder Grimm mit anderen Hausmärchen zu einem fröhlichen Mix verquirlt. Dreh- und Angelpunkt ist das Wünschen, ein Hauptaspekt in allen Märchen, der den Protagonisten von "Into the Wood" allerdings zum Verhängnis wird.
Eine Hexe hat ein junges Paar mit einem Fluch belegt, so dass die beiden keine Kinder bekommen können. Den Bann kann nur brechen, wer eine schneeweiße Kuh, einen blutroten Mantel, ein blondes Haar und einen goldenen Schuh zu beschaffen weiß.

Lustiges Star-Rätsel

Das Paar treibt all diese Dinge auf und der Fluch ist gebrochen - doch das führt zu großem Durcheinander in der Märchenwelt, wo sich die Figuren mittlerweile total in ihren Wünschen verheddert haben.
Stars wie Meryl Streep, Emily Blunt, Anna Kendrick, Chris Pine und Johnny Depp spielen mit. Regie führt "Fluch der Karibik"-Macher Rob Marshall. Am 19. Februar startet der Film bei uns in den Kinos. Bis dahin kann man sich mit dem ersten Trailer vernügen und raten, wer wohl hinter welcher Maske steckt:
Im Web finden Sie den Trailer zu "Into the Woods" unter http://youtu.be/sNVGDZHRJXM
Robert Pattinson: Crew pinkelt in Zicken-Badewanne 01.08.2014

Der "Twilight"-Star hat gelernt, bei Dreharbeiten keine Starallüren zu zeigen: Er beobachtete die eklige Rache des Teams an einer zickigen Kollegin.

Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung - nur anders, als gedacht...
Von wegen Glamour und Sternenstaub! Am Set von Hollywoodfilmen geht es mitunter ziemlich derbe zu, wie Superstar Robert Pattinson nun enthüllt hat. In einem Interview mit der britischen Zeitschrift Esquire hat der "Twilight"-Beau erklärt, warum er immer so bescheiden auftritt. Denn er hat einmal mit angesehen, wie sich einen Filmcrew an einer zickigen Kollegin rächte:
"Es gab da eine Schauspielerin, die eine Szene in der Badewanne drehen sollte, aber sie beschwerte sich andauernd über die Wassertemperatur", berichtet Pattinson. "Erst war es ihr zu heiß, dann wieder zu kalt und so weiter. Also haben die Jungs alle reingepinkelt und dann jede Menge Badeschaum hinterher gekippt, so dass man es nicht roch."
Seitdem ist sich Pattinson sicher, dass nicht etwa der Regisseur oder die Schauspieler die mächtigsten Personen an einem Filmset sind, sondern die Kulissenarbeiter und Requisiteure. Er habe sich seit diesem Erlebnis geschworen, sich jegliche Starallüren zu verkneifen, um nicht irgendwann in eine ähnlich eklige Situation zu geraten: "So etwas passiert immer wieder. Darum bitte ich bei Dreharbeiten nie um irgendwas. Ich will schließlich nicht den Urin anderer Menschen abkriegen."

Verständnis für Kristen Stewart

Nun rätseln die Fans ihres "R-Patz" natürlich, welche Kollegin damit konkret gemeint war. Doch nähere Angaben verweigerte der Star diskret. Dafür äußerste er sich abschließend über den Eklat um die Affäre seiner Ex Kristen Stewart und präsentierte sich dabei recht aufgeräumt: "Das ist halt dumm gelaufen. Wir waren einfach noch sehr jung, da ist sowas doch normal..."
Aber auch schauspielerisch ist Robert Pattinson gereift, zeigt sich vermehrt in anspruchsvollen Independent-Filmen. Beispielsweise ab 11. September in David Cronenbergs Hollywood-Satire "Maps to the Stars" als Möchtegern-Drehbuchautor, der in seinem Job als Chauffeur sämtliche Kunden aus dem Filmgeschäft in den Wahnsinn treibt - und dabei in der Wahl seiner Methoden vor rein gar nichts zurückschreckt...
"Con Air 2" im All mit Robotern 01.08.2014

Filmemacher Simon West schildert seine ersten Vorstellungen von "Con Air 2" - und die klingen ziemlich abgefahren.

Seit Ende der 90er warten Action-Fans auf "Con Air 2". Und auch Simon West hat offenbar Lust darauf, das Projekt zum Fliegen zu bringen.
Der atemlose Action-Kracher "Con Air" hatte 1997 ja etliche Pluspunkte zu verbuchen: Die Kombination von Simon West auf dem Regiestuhl und Jerry Bruckheimer als Produzent machte es möglich, dass sich rasante Action mit hochklassigen Schauspieleren  - darunter Nicolas Cage, John Cusack und John Malkovich - zu einem äußerst erfolgreichen Ganzen verbinden ließ. 223 Millionen Dollar spielte der Flugzeugentführungs-Thriller ein. Das rief natürlich nach einer Fortsetzung. Und rief. Und rief. Kam aber nicht.
Simon West hat allerdings die Hoffnung noch nicht aufgeben, ein Studio für "Con Air 2" begeistern zu können. "Ich würde 'Con Air 2' gerne machen", sagte er jetzt vor der Presse. "Es ist einfach eine Frage, alle Leute zusammen zu bekommen. Es sind so viele Menschen involviert - und man muss jeden dazu bekommen, zuzustimmen. Aber ich werde es erst mal mit Nic [Cage] besprechen. Und wenn wir beide es machen wollen, schnappen wir uns die anderen."

Hauptsache gegen den Strich gebürstet

Auch inhaltlich hat er schon einige Ideen. Und wenn er die umsetzen darf, sollte man sich auf Einiges gefasst machen: "Es gab ja immer Gerüchte um 'Con Air 2'. Ich würde es dann machen, wenn ich alles komplett auf den Kopf stellen dürfte", erklärte der Filmemacher. "Zum Beispiel 'Con Air' im All. Eine Version wo alle Roboter sind. Oder wo alle Verbrecher reanimierte Super-Schurken sind. Oder wo die guten Jungs die bösen Jungs sind - und die bösen die guten. Irgendwas Schockierendes. Wenn es gut geschrieben ist, müsste es klappen."
Fanmob-Alarm für Daniel Radcliffe 01.08.2014

Behörden stoppten die Premiere von Daniel Radcliffes "What if" in Mexiko City - gegen hysterische Harry Potter-Fans haben sie keinen Schutzzauber.

Es geht um eine Liebeskomödie. Doch wenn Daniel kommt, herrscht Harry-Hysterie
In "What if" gibt er einen biederen Muggel-Studenten, aber das spielt für manche Fans keine Rolle. Marschiert Daniel Radcliffe über einen Roten Teppich, geraten sie außer Rand und Band: Harry Potter ist da!
In Mexiko City gibt es wohl eine ganze Menge Fans, denen die Liebeskomödie herzlich egal ist, die aber unbedingt ihren Harry herzen wollen. Die Zivilschutzbehörde in der Megacity scheint ihre Pappenheimer gut zu kennen, denn nach Einschätzung der Bedrohungslage für den Superstar erteilte sie dem Verleih "Diamond Films" nun ein Premierenverbot für "What if".
Es stellte sich heraus, dass eine vielfach höhere Anzahl von Besuchern zu der Premiere strömen wollte, als der Veranstaltungsort hätte aufnehmen können. Obwohl es sich dabei um ein gigantisches Einkaufszentrum handelt und der Film nicht als Massenphänomen anzusehen ist. Die Gefahr einer ausufernden Potter-Hysterie, in der sich ein Fanmob außer Kontrolle durch die Flure walzt, erschien den Beamten zu groß.

Nächste Rolle: Ein Leichenräuber

"Wir wissen die Begeisterung und das Interesse an unserem Event sehr zu schätzen", teilte Diamond Films mit. "Aber diese Entscheidung liegt nicht in unserer Macht." Daniel Radcliffe hat sich nicht geäußert. Das ist verständlich, denn er legt großen Wert darauf, als Schauspieler für seinen jeweils aktuellen Film wahrgenommen zu werden. Er möchte ohne den Ruhm des Zauberlehrlings überzeugen.
Die Liebeskomödie "What if" zeigt Radcliffe als gescheiterten Medizinstudenten, der sich mit einer Animationskünstlerin anfreundet. Bald fragt er sich, ob daraus nicht mehr werden sollte und die Antwort führt zu allerlei romantisch-komischen Verwicklungen. Im Oktober nächsten Jahres ist Daniel Radcliffe dann in der Neuverfilmung von "Frankenstein" zu sehen - in der Rolle des entstellten Leichenräubers Igor.
Nolans "Interstellar": XXL-Trailer 31.07.2014

Der "Dark Knight"-Macher beeindruckt nach "Inception" erneut mit anspruchsvoller Science Fiction und schickt Matthew McConaughey ins All...

Stanley Kubrick wäre begeistert...
Kaum ein Science Fiction-Film hält dem Vergleich mit dem Meisterwerk "2001 - Odyssee im Weltraum" stand, doch wenn Christopher Nolan die Menschheit in die Tiefen des Alls schickt, dann erwartet uns ganz großes Kino, wie der neue lange Trailer zu "Interstellar" beweist.
Das liegt auch an Hauptdarsteller und Oscar-Gewinner Matthew McConaughey, der sich von seiner emotionalen Seite zeigt. Er lebt auf einer sterbenden Erde, der die Ressourcen ausgehen, vor allem die Nahrung. Selbst die klügsten Köpfe sehen keine Zukunft mehr. Doch ein Wissenschaftler (Michael Caine) denkt das Undenkbare: Neue Lebensräume müssen erschlossen werden - in einem neuen Sonnensystem. Die Menschheit wird "Interstellar".
Doch Christopher Nolan wäre nicht Christopher Nolan, wenn er daraus bloß ein effektgeladenes Tech-Spektakel zimmerte. Stattdessen erzählt er vom Drama, dass eine solche Entscheidung für die Reisenden und die Menschen bedeutet, die sie zurücklassen.

Nicht nur Raum und Zeit werden gekrümmt

Dabei ist ein Clou des Films im aktuellen Trailer noch gar nicht ersichtlich: Die Reise geht nämlich durch ein eben erst entdecktes Wurmloch und damit weiter als die menschliche Vorstellungskraft bisher reichte. Denn nicht nur die Gesetze der Physik werden bei der Reise durch ein solches Portal "gebogen"...
Was genau das für den Trupp der Sternenpioniere bedeutet und was sie jenseits der Wurmlochs erwartet, das gibt's ab 6. November zum Kinostart von "Interstellar" zu erleben.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Interstellar" unter
youtu.be/Bp9imr4eIWw
Poster für Tarantinos "Hateful Eight" 31.07.2014

Noch vor Drehbeginn gibt's das erste Poster. Es lässt keinen Zweifel, was Quentin Tarantinos "hassenswerten Acht" blüht ...

Eine Postkutsche voller Killer und ein einsamer Saloon im Sturm ...
Während der Comic Con in San Diego vergangene Woche kündigte Quentin Tarantino ("Django Unchained") an, dass er zum Jahresbeginn 2010 in Wyoming mit den Dreharbeiten am Western "The Hateful Eight" beginnen wird.
Noch ist zwar keine Sekunde Film im Kasten, aber die Produktionsfirma The Weinstein Company feiert die gute Nachricht schon einmal mit einem Plakat, das jetzt veröffentlicht wurde. Es zeigt eine Kutsche, die eine Blutspur durch weißen Hintergrund ? zieht.
Viel mehr ist nicht zu sehen, aber es passt zur bisher bekannten Handlung des Films. Und es deutet an, dass Quentin Tarantino auch mit seinem achten Film ganz bestimmt keine romantische Komödie vorlegen wird. Eigentlich hatte der Kultregisseur das Projekt bereits beerdigt, weil der Agent eines seiner Schauspieler das Drehbuch an eine Website weitergab, die es dreist komplett veröffentlichte.

In der Kutsche werden Plätze frei

Aber Wut macht gelegentlich auch kreativ. So trommelte Tarantino seine Lieblingsakteure zusammen und veranstaltete mit ihnen gegen horrendes Eintrittsgeld eine Theaterlesung. Danach kündigte er an, den Film doch zu machen, aber mit stark verändertem Drehbuch. Der Grundplot aber scheint nach wie vor zu stimmen:
Während eines Schneesturms stranden acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter zwei Kopfgeldjäger, eine Gefangene und ein Südstaaten-Veteran, in einem Saloon mitten im Nirgendwo. Wer aus dieser Gruppe keine alte Rechnungen zu begleichen hat, macht eben eine neue auf. Bald redet man sich um Kopf um Kragen, kämpft auf Leben und Tod - und ganz bestimmt sind am nächsten Morgen in der Kutsche die meisten Plätze frei geworden.
Das "hassenswerte" Ensemble besteht aller Voraussicht nach aus Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Amber Tamblyn, Tim Roth, Walton Goggins, Michael Madsen, Zoe Bell und Bruce Dern.
Das Plakat finden Sie im Web in voller Größe unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5052.jpg
"50 Shades"-Star Dakota Johnson im "Swimmingpool" 31.07.2014

Dakota Johnson ist beim Remake von "Der Swimmingpool", dem Frankreich-Hit mit Romy Schneider, dabei. Mit ihr treten Tilda Swinton und Ralph Fiennes auf.

Ein neues Star-Ensemble belauert sich am Swimmingpool.
Mit "Der Swimmingpool" feierte Romy Schneider einst ihren großen Wiedereinstieg ins Filmgeschäft. Unvergessen sind die perfekt ausgeleuchteten Bilder von Schneider und ihrem Ex-Partner Alain Delon, die sich, ganz wie in alten Zeiten, verführerisch vor azurblauer Pool-Kulisse räkeln.
Minutenlange Aufnahmen von Romy im Mini-Bikini, hinreißende Auftritte von Co-Star Jane Birkin und natürlich die über alle Maßen fiese Geschichte um Lust und Gier machten den Erotikthriller zum Kinohit.
Jetzt soll es eine Neuauflage des Films geben mit einem ebenfalls derzeit extrem angesagten Star: "Fifty Shades of Greys"-Schnuckelchen Dakota Johnson wurde gebucht und soll mit Tilda Swinton und Ralph Fiennes in den Pool springen. Regie führt David Kajganich ("Invasion") und der Titel wird "A Bigger Splash" lauten.

Mord im Paradies

Entsprechend ihrem Look dürfte Johnson die Rolle von Jane Birkin bekommen, während Tilda Swinton in die Fußstapfen von Romy Schneider tritt. Nun fehlt noch ein zweiter Herr im Bunde.
Die Geschichte spielt auf einem schicken Landsitz in Südfrankreich, dessen Mittelpunkt ein schimmernd blauer Swimmingpool ist. Ein Autor verbringt hier mit seiner Geliebten unbeschwerte Tage. Als das Paar Besuch von einem alten Freund bekommt, der unerwartet seine jugendlich-schöne Tochter mitbringt, zeigt die Idylle erste Risse und bald kommt es zur mörderischen Katastrophe.

John Goodman hilft "Trumbo" 31.07.2014

Das geplante Biopic über den legendären Drehbuchautor Dalton Trumbo kann bereits jetzt mit reichlich mimischer Qualität aufwarten.

Auch John Goodman bereichert das Projekt über ein finsteres Kapitel Hollywoods - und der ganzen USA.
Dalton Trumbo war einer der besten Drehbuchautoren, die Hollywood zu dem gemacht haben, was es heute ist. Zwei Oscars waren der Lohn für sein Mühen - und für knapp ein Jahr Gefängnis, Arbeitsverbot und alle Repressalien, die dem mächtigen Komitee für unamerikanische Umtriebe Ende der Vierziger-Jahre zur Verfügung standen. Denn Dalton Trumbo war nicht nur einer der besten Autoren - er war auch einer der aufrechtesten. So gehörte er zur Gruppe der Hollywood Ten, die sich unter Berufung auf die amerikanische Verfassung weigerten, vor dem Ausschuss auszusagen und andere zu diskreditieren. Und die dann mit den Folgen ihrer Zivilcourage leben mussten ...
Die unter dem Titel "Trumbo" geplante Verfilmung von Regisseur Jay Roach scheint etliche Hochleister Hollywoods anzuziehen: Erst konnte "Breaking Bad"-Star Bryan Cranston für die Titelrolle gewonnen werden, später meldete noch Helen Mirren Interesse an. Die soll die Rolle der damaligen Schauspielerin und Gesellschaftskolumnistin Hedda Hopper übernehmen, die während der McCarthy-Ära zahlreiche angeblich kommunistisch angehauchte Kollegen denunzierte.

Solide Verstärkung

Jetzt stößt noch ein echtes Schwergewicht dazu: John Goodman. Der soll angeblich den Hollywood-Produzenten Frank King spielen - einen der wenigen, die Dalton Trumbo in den Zeiten seines Berufsverbots weiterhin die Treue gehalten und mit Aufträgen unter einem Pseudonym unterstützt haben. Auch "Roter Staub" wurde von ihm 1957 produziert - einer der Film, für die Dalton Trumbo den Oscar verliehen bekam. Allerdings erst 1975 - fast 20 Jahre nach der Uraufführung und ein Jahr vor seinem Tod.
Zoe Saldanas "Avatar"-Update 30.07.2014

Die schöne Amazone kämpft sich durch mächtige Blockbuster. Nächster Halt: die "Avatar"-Teile 2 bis 4

Pandora ist nicht genug: Die schöne Schauspielerin ist die Königin des Weltalls
Daran lässt sich ein lobenswerter Karriereverlauf erkennen: Während der Promotour für den einen Mega-Blockbuster schon mal über den nächsten plaudern, der ansteht. So hält es Zoe Saldana derzeit.
Die Schauspielerin bewirbt derzeit den kommenden Marvel-Knüller "Guardians of the Galaxy". Darin spielt sie die grüne Kriegerin Gamora. Danach steigen die Dreharbeiten zu den "Avatar"-Folgen 2 bis 4. Darin ist sie als blaue Kriegerin zu sehen. Und als Uhura (rotes Minikleid) ist sie bei "Star Trek" Brückenoffzier der Enterprise. Zoe Saldana als Hollywoods amtierende Weltraumkönigin zu bezeichnen, ist also sicher nicht falsch.
Jetzt, da sie sich für "Guardians of the Galaxy" ständig in der Nähe von Mikrofonen aufhält, wird sie natürlich auch oft gefragt, wann und wie es auf Pandora weitergeht. Hier ist Zoe Saldanas Update in Sachen "Avatar":

Neue "Avatar"-Rolle für Sigourney Weaver

"James Cameron arbeitet immer noch an den endgültigen Fassungen der Drehbücher. Wenn das geschafft ist, bekommen alle Schauspieler den Aufruf", erklärt der 36 Jahre alte Superstar. "Wir drehen hauptsächlich in Los Angeles und das macht alles viel leichter für mich, denn da lebe ich ja schließlich. Immerhin produzieren wir alle Teile am Stück und er wird acht oder neun Monate oder noch mehr dauern, bis wir die drei Filme im Kasten haben."
Neben Zoe Saldana wird auch Sam Worthington in seine Rolle aus dem ersten "Avatar" zurückkehren. Auch Sigourney Weaver ist wieder dabei, allerdings in einer neuen Rolle. Ihre Figur starb den Filmtod. Wie Weaver von James Cameron zurück in die Serie gebracht wird, gibt es an Weihnachten 2016 zu sehen. Dann startet die erste "Avatar"-Fortsetzung in unseren Kinos.
Umstrittenes "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Poster verbannt 30.07.2014

Das Unglücksposter zum neuen Schildkröten-Abenteuer mit ungewolltem 9/11-Bezug wird nicht mehr verwendet.

Mit den Terroanschlägen vom 11. September sollen die "Teenage Mutant Ninja Turtles" natürlich nichts zu tun haben.
Für mächtig Aufregung sorgen gerade die "Teenage Mutant Ninja Turtles". Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo, die bei uns ab 16. Oktober die Kinos rocken, können allerdings direkt nichts dafür. Ein unglücklich gestaltetes Filmposter, das zur Promotion in Umlauf gebracht wurde, ist der Stein des Anstoßes:
Darauf sind die vier Kampfschildkröten zu sehen, wie sie sich gerade halsbrecherisch von einem explodierenden Wolkenkratzer stürzen. Dummerweise steht darunter als US-Startermin ausgerechnet der 11. September.
Kurz nach Veröffentlichung des Posters brach im Netz auch ein entsprechender Proteststurm los. Viele Menschen fühlten sich bei der Verbindung dieses Datums mit dem Bild eines brennenden Hochhauses an die Terroranschläge vom 11. September auf das World Trade Center erinnert.

Das passiert nicht wieder

In Umlauf gebracht wurde das Plakat von Paramount Australien, wo man sofort reagierte. Von offizieller Seite wurde jetzt eine Entschuldigung ausgerufen mit dem Versprechen, besagtes Unglücksposter nicht wieder für die Kampagne zu verwenden. "Dieses Bild mit diesem Datum zu kombinieren, war ein Fehler", so reuevoll ein Sprecher.
Der Freude auf den neuen "Teenage Mutant Ninja Turtles"-Film tut das aber keinen Abbruch - denn auch wenn die Kombination unglücklich war, so sehen die vier herabstürzenden Schildkröten auf besagtem Poster jedenfalls schon ziemlich spektakulär und vielversprechend aus, wie man hier sehen kann:
Orlando Bloom schlägt auf Justin Bieber ein 30.07.2014

Ein saftiger Spruch zu viel - und schon der reicht's dem Schauspieler. Doch die Stimmung war auch vorher schon im Eimer. Natürlich wegen Frauen ...

Bei einer Party auf Ibiza wollte Orlando Bloom dem singenden Bieber das Fell über die Ohren ziehen.
Orlando Bloom gehört ja selbst nicht eben zu den athletischsten Stars, die Hollywood so zu bieten hat. Als Will Turner führte er in "Pirates of the Caribbean" zwar eine flinke Klinge und auch als Elb Legolas erweist er sich im "Hobbit" virtuos am Bogen - aber schiere Muskelkraft? Da gibt's in der Traumfabrik ganz andere Kaliber. Für so eine mickrige Sangesperle wie Justin Bieber wird's aber wohl noch reichen, dachte sich der Schauspieler - und wollte dem Popsänger ganz klassisch eine einschenken, als der ihn auf einer Ibiza-Party schräg von der Seite anquatschte.
"What's up bitch?" ("Wie läuft's Schlampe?") soll der ihn nämlich auf einem Promi-Event ziemlich rustikal begrüßt haben. Offenbar eine Spur zu rustikal für den Geschmack von Orlando Bloom: Der ließ dann auch prompt die Fäuste sprechen. Wenn wohl auch nicht allzu geschickt: Justin Bieber konnte dem Schlag angeblich ausweichen und verließ dann ziemlich hurtig den Ort des unseligen Geschehens - während das Publikum, zu dem auch Paris Hilton und P. Diddy zählten, dem britischen Schauspieler fröhlich Beifall spendeten.
Ziemlich viel Trouble für eine unflätige Begrüßung? Stimmt schon. Allerding muss man dazu wissen, dass Orlando Bloom und Justin Bieber ungefähr so gut aufeinander zu sprechen sind wie Obama und Putin. Bei ersteren ist der Grund der Abneigung aber nicht weltanschaulicher sondern eher weiblicher Natur: Justin Bieber wird neuerdings des Öfteren mit Topmodel Miranda Kerr in Zusammenhang gebracht - Blooms Ex-Frau und Mutter seines dreijährigen Sohnes Flynn. Orlando Bloom wiederum wurde bereits mit Selena Gomez gesichtet - der On-Off Freundin des polarisierenden Sängers. Sowas ist kein guter Boden für Männerfreundschaften.

Bloß nicht einlenken ...

Um noch ein wenig Öl ins Feuer zu gießen, postete Bieber danach ein Bild von Miranda Kerr auf seinem Instagram-Account. Zwar nur kurz - offenbar hat dann doch einer seiner PR-Spezialisten die Reißleine gezogen - aber doch lange genug, um klar zu machen, worum es in dem Streit geht.
Abschließender Tipp an Justin Bieber: Finger weg von der britischen Schauspielerin Charlotte Riley. Die ist nämlich mit Tom Hardy (Superterrorist Bane in "The Dark Knight Rises") verlobt. Und der haut keine Luftlöcher. Der wischt mit ihm ganz gepflegt den Boden auf - und genießt davon jede Sekunde ...
UNESCO prüft "Star Wars"-Dreh 30.07.2014

Eine Szene mit Luke Skywalker soll auf einer irischen Insel gefilmt werden. Doch nach dem Protest von Vogelschützern erwägt die UNESCO ein Verbot.

Schwarzschnabelsturmtaucher mögen keine Lichtschwerter...
Über 200 Meter ragen die steilen Felsenberge der Insel Skellig Michael vor der Südwestküste Irlands aus dem Meer. Die wogende See sprüht die Gischt die Abhänge hinauf, wo sie sich mit dem Küstennebel zu immerwährendem kalten Dunst vermischt - ein rauer, unwirklicher Ort.
Und perfekt geeignet für den gestrandeten Luke Skywalker, nach dem in "Star Wars: Episode VII" gesucht wird. J.J. Abrams will daher auf der Insel eine Szene mit Mark Hamill drehen, das Team ist bereits vor Ort.
Doch kurz vor der ersten Klappe haben sich nun Vogelschützer zu Wort gemeldet. Denn die letzten menschlichen Bewohner der Skellig Michael haben das alte Kloster oben auf dem Berg zwar bereits im 11. Jahrhundert verlassen, doch damit wurde die Insel zum Nistparadies für Seevögel. Und um deren Ruhe fürchtet nun die Vogelschutzorganisation "Birdwatch Ireland".

Hüte Dich vor der Trottellumme!

Ursprünglich hatten die Filmemacher deren Experten Dr. Steve Norton sogar gebeten, beim Einholen der Drehgenehmigung zu helfen. Das hatte dieser jedoch abgelehnt, weil er nicht genügend Zeit erhielt, um die Angelegenheit zu beurteilen. Denn die betroffenen Vogelarten brüteten teils in unzugänglichen kleinen Felshöhlen, die Sicht nicht leicht überprüfen lassen. Daher protestierte Birdwatch Ireland offiziell gegen den "Star Wars"-Dreh.
Weil die Skellig Michael mit dem alten Kloster seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, hat sich die Organisation nun in den Disput eingeschaltet: "Wir können derzeit noch nicht spekulieren, wie sich die 'Star Wars'-Dreharbeiten auf die Tierwelt auswirken könnten", sagt deren Sprecher Roni Amelan. "Wir wissen nur, was vor Ort geschieht und haben um weitere Informationen gebeten."
Das "Irish Film Board", das die Drehgenehmigung ursprünglich erteilt hatte, verteidigt indes seine Entscheidung: "Wir haben die Erlaubnis unter strengen Auflagen gegeben, die den Schutz von Umwelt und Tierwelt sicherstellen", erklärt ein Sprecher. "Der Drehplan wurde extra so erstellt, dass die Vogelbrut auf der Insel nicht gestört wird. Auf dieser Grundlage hat auch die irische Naturschutzbehörde der Drehgenehmigung zugestimmt."
Damit ist unklar, wer das Duell enden wird zwischen Jedi und Papageientaucher, Schwarzschnabelsturmtaucher, Wanderfalke, Sturmschwalbe und Trottellumme aus - denn das sind die Vogelarten, die auf der Skellig Michael brüten. Sollten sie den Vorzug erhalten, müsste Luke Skywalker eben auf einer anderen Insel ausgesetzt werden. Die irische Küste hat schließlich genug davon...
Jamie Foxx wandelt sich zu Mike Tyson 29.07.2014

Mit raffinierten Special Effects wird der "Django"-Star zum Schwergewichts-Champ "aufgeblasen"

Jünger, schwerer, stärker: Django bekommt eine "Benjamin Button"-Kur verpasst.
Das von spektakulären Kämpfen und bissigen Skandalen geprägte Boxerleben des Mike Tyson reicht für mehr als einen Film. In "The Champion" wird er nun von Jamie Foxx verkörpert - auf ganz besondere Weise.
Seit Jahren schon verhandelte der Star aus "Django Unchained" mit "Iron" Mike Tyson über die Film-Biografie. Jetzt sind sie sich einig und wohl auch darüber, wie Jamie Foxx einen 20 Jahre jungen Schwergewichts-Champion auf der Leinwand darstellen kann.
Gegenüber der Zeitung "The Daily Mirror" plauderte Tyson aus dem Nähkästchen: Mit denselben Spezialeffekten, die Brad Pitt in "Der seltsame Fall des Benjamin Button" vom Greis zum Neugeborenen werden ließen, soll auch der 46-jährige Foxx erheblich jünger, schwerer und stärker werden.

Martin Scorsese im Registuhl?

"Jamie Foxx und ich diskutieren das alles gerade und wir werden es machen", sagte Tyson. "Innerhalb eines Jahres, spätestens achtzehn Monaten, drehen wir die Mike Tyson Story und er wird mich spielen. Sie haben jetzt diese neue Animation und er ist ungefähr in meinem Alter, also kann er mich spielen."
Im Regiestuhl wird, so Tyson, kein geringerer als Martin Scorsese sitzen. Den fertigen Film, der seine gesamte Karriere inklusive aller Skandale bis zum heutigen Tag abdecken soll, würde er sich aber keinesfalls in einem Kino voller Menschen ansehen: "Die würden mich die ganze Zeit nur mit "Du Arsch" beschimpfen."
Jamie Foxx, der 2004 den Oscar als bester Schauspieler für die Film-Biografie "Ray" gewann, soll Mike Tyson bereits darum gebeten haben, ihn für die Rolle zu trainieren.
Beinharter, neuer "Sin City 2"-XXL-Trailer 29.07.2014

Mit ungeschminkter Härte zeigen Robert Rodriguez und Frank Miller, worauf sich ihre Fans freuen können.

Hände weg von den Girls! Das ist ... buchstäblich gemeint.
Mit einem extralangen und ganz ihrem Stil entsprechenden extraharten Trailer schwören Regisseur Robert Rodriguez und Comic-Guru Frank Miller ihre Fangemeinde auf die zweite Stadtrundfahrt in "Sin City" ein. Zum Ausgleich scheint es, als würden sich etliche weibliche Superstars einen Wettkampf in Extrasexysein liefern.
"Sin City 2: A Dame to kill for" versammelt zu viele Hollywood-Größen, um sie alle in einem Trailer unterzubringen - selbst wenn er wie dieser dreieinhalb Minuten auf die Uhr bringt. Immerhin gibt es hier Jessica Alba, Mickey Rourke, Joseph Gordon-Levitt, Josh Brolin, Eva Green, Rosario Dawson, Juno Temple und Jaime King zu bewundern. Sogar das Geheimnis um Lady Gagas Gastauftritt in der Stadt der Sünde wird gelüftet.
Im Film geben sich außerdem Bruce Willis, Stacy Keach, Powers Boothe, Jamie Chung, Alexa Vega, Julia Garner, Ray Liotta, Christopher Lloyd (genau, Doc Brown aus "Zurück in die Zukunft"), und Jude Ciccolella die Ehre.

Josh Brolin verliert das Gesicht

Rodriguez und Miller erzählen erneut mehrere knackige Episoden, die mehr oder weniger fest miteinander verknüpft sind. Eine davon: Dwight (Josh Brolin) wird von der einzigen Frau gejagt, die er je liebte: Ava Lord (Eva Green) ist schuld daran, dass sein Leben den Bach runtergeht. Die Geschichte spielt vor dem ersten "Sin City" und erklärt wie Dwight, ursprünglich von Clive Owen gespielt, so einen dramatischen Gesichtswechsel hinlegt.
Kinostart ist am 18. September.
Diesen XXL-Trailer zu "Sin City 2: A Dame to kill for" finden Sie im Web unter: http://youtu.be/jDW3r-yIKHU
Erste Filmbilder zu "Nachts im Museum 3" 29.07.2014

Noch müssen wir uns bis zum Kinostart von "Nachts im Museum 3" gedulden. Bis dahin gibt es aber schon die ersten Eindrücke.

Diesmal erwacht ein Londoner Museum zu nächtlichem Leben.
Ben Stiller betätigt sich erneut als Museums-Nachtwächter - diesmal im British Museum in London, wo der dritte Kinospaß "Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal" spielt.
Dazu gibt es nun die ersten Filmbilder, die Ben Stiller alias Larry im Kreise seiner (wiederbelebten) Freunde wie Teddy Roosevelt, Attila, dem Hunnenkönig und Pharaoh Ahkmenrah zeigen.
Als prominenter Neuzugang neben Robin Wiliams (Roosevelt) und Owen Wilson (der Miniatur-Kämpfer Jedediah) ist diesmal Ben Kingsley mit an Bord.
Er spielt einen geheimnisvollen Pharao, der sich womöglich nicht besonders über den neuen Nachtwächter freut. Er wird auch derjenige sein, der eng mit dem titelgebenden Grabmal verbunden ist und diese Stätte vor frechen Eindringlingen schützen will.

Weihnachten geht's ins Museum

Regie führt erneut Shawn Levy, Macher der ersten beiden "Museums"-Teile. Im Kino gibt's den ganzen Film eine Woche vor Weihnachten am 18. Dezember.
Im Web finden sie die Filmbilder zu "Nachts im Museum 3" unter
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5048.jpg
Hobbit-Finale: Erster Trailer 29.07.2014

"Die Schlacht der Fünf Heere" wird der erwartet epische Abschluss von Peter Jacksons Mittelerde-Sextalogie, wie der Trailer beweist.

Orks, Zwerge, Elben, ein Zauberer, ein Drache - und natürlich ein Hobbit...
Alles, was die Faszination von Mittelerde ausmacht, trifft sich am 10. Dezember am Einsamen Berg. Denn dann kommt der allerletzte, sechste Film aus Peter Jacksons Fantasy-Reihe ins Kino: "Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere". Nun verrät der erste Trailer, welch episches Finale die Fans dann erwartet!
Denn der Drache Smaug, den Bilbo und die Zwerge auf die Welt los gelassen haben, verbreitet Chaos und Zerstörung - und Thorin verweigert der Seestadt seine Hilfe. Deshalb trifft Bilbo in seiner Verzweiflung eine folgenschwere Entscheidung, die alle Völker Mittelerdes in eine finale Konfrontation treibt.
Bald geht es dabei aber nicht mehr nur um alte Fehden zwischen Zwergen, Elben und Menschen, denn das ultimative Böse entsendet ebenfalls eine Streitmacht zum Einsamen Berg. Und so müssen sich alle entscheiden: ein schier unmögliches Bündnis schmieden oder vernichtet werden.

Der erste große Kampf um Mittelerde

Das Schicksal Mittelerdes steht also auf des Schwertes Schneide, und das ist im Trailer auch deutlich zu spüren. Ob die Zwerge, die ihrem mitunter verblendeten Anführer Thorin erneut folgen sollen, ob die Elben unter Galadriel und Legolas, ob Gandalf, der als einziger die neue Bedrohung aus der Düsternis spürt, oder Bilbo, der als unwahrscheinlicher Held die Leben all seiner verschiedenen Freunde beschützen will: Sie alle müssen schwere Entscheidungen treffen und Weichen stellen, die Mittelerde erst das Bestehen sichern können, wie wir es aus der "Herr der Ringe"-Trilogie kennen.
Insider vergleichen "Die Schlacht der fünf Heere" schon jetzt mit "Die Rückkehr des Königs". Für das grandiose Finale der ersten Trilogie räumten Peter Jackson & Co. einst 11 Oscars ab. Der Trailer zum Hobbit-Finale verspricht in der Tat erneut einen filmgeschichtlichen Meilenstein.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" unter
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Gal Gadot im Wonder Woman-Dress 28.07.2014

In klassischem Amazonen-Outfit zeigt Gal Gadot, wie sie dem "Man of Steel" unter die Augen treten will

Wenn das Bat-Signal am Himmel steht, wer kommt dann? Genau: Superman ...
Mindestens einmal im Monat rückt Regisseur Zack Snyder einen Appetizer für sein Ikonen-Treffen "Batman V. Superman: Dawn of Justice" heraus. Nun, zur gigantischen Fan-Messe Comic Con in San Diego servierte er eine echte Powerfrau.
Damit beantwortet er auch die Frage, wie wohl der Auftritt von Wonder Woman ausfällt - ob "Fast Five"-Mädel Gal Gadot Body & Blick einer Superheldin zu bieten hat, davon kann sich jetzt jeder selbst ein Bild machen.
Wie eine Superheldin unserer Tage kommt Gal Gadot allerdings nicht daher. Die Kombination Schwert mit Lederbody wirkt eher, als wäre sie einer von Zack Synders antiken "300"-Schlachtplatten entsprungen. Das Bild bezieht sich möglicherweise auf die Herkunft Wonder Womans in den DC Comics. Dort wird ihr Ursprung tatsächlich in der griechischen Mythologie verortet.

Hitzeblick über den Dächern Gothams

Zack Snyder präsentierte während der Comic Con nicht nur die Kurven Gal Gadots, sondern einem ausgewählten Zuschauerkreis auch einen kleinen Teaser-Videoclip. Der zeigt eine wenig kumpelhafte Begegnung zwischen Batman (Ben Affleck) und Superman (Henry Cavill), wie es bei "Comingsoon" heißt:
"Batman steht nachts auf einem Dach in Gotham City. Es regnet stark. Sein Kostüm wirkt anders, als das bisher gezeigte, nämlich voluminös und kastenartig. Seine Augen leuchten in strahelndem Weiß auf, dann zieht er eine Plane weg und enthüllt den Scheinwerfer mit dem Bat-Signal. Er schaltet ihn an und die Kamera folgt dem Lichtstrahl in die Nacht. Er fängt Superman ein, der darin schwebt und kein sehr glückliches Gesicht macht. Seine Augen verändern sich zum Hitzeblick, während er sich Batman zuwendet."
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos.
Das Wonder Woman-Foto gibt es in voller Größe unter worstpreviews.com/WonderWoman

Teil 2 für "Guardians of the Galaxy" 28.07.2014

Am Erfolg des ersten Teiles scheint niemand zu zweifeln: Schon jetzt wird eine Fortsetzung angekündigt.

Das Studio ist überzeugt: Die "Guardians of the Galaxy" rocken den Saal. Warum also mit guten Nachrichten noch hinterm Berg halten?
Fragt man Comic-Fans nach ihrem persönlichen Vorfreu-Favoriten 2014 hört man erstaunlich oft "Guardians of the Galaxy". Und wer sich den Trailer der spektakulären Marvel-Verfilmung zu Gemüte führt, ist dazu geneigt, sich dem anzuschließen: Zoë Saldaña als grünes Killerweibchen Gamora, Dave Batista als durchgeknallter Racheengel, Chris Pratt gibt den selbstmörderischen Überzeugungstäter - das Team dazu flankiert von einem schießwütigen Waschbären und Vin Diesel als wandelndem Baum: Noch kurzweiliger und knallbunter kann's ja fast nicht werden.
Und auch, wer zu den handverlesenen Glücklichen gehört, die den Film bei Testvorführungen schon bewundern durften, scheint sich der Meinung anzuschließen: Die Space-Opera von Regisseur James Gunn ist ein echter Knaller. Die Vorschusslorbeeren sind dabei so groß, dass das Studio jetzt beschlossen hat, Nägel mit Köpfen zu machen. Den tatsächlichen Beweis des Erfolges beim Publikum scheint man gar nicht abwarten zu wollen - an dem herrscht sowieso kaum mehr ein Zweifel. Jetzt wird nicht nur breitschultrig verkündet, dass es einen zweiten Teil geben wird - es gibt sogar schon ein Datum dazu: "Guardians of the Galaxy 2", wie die Fortsetzung momentan noch etwas phantasielos heißt, soll am 28. Juli 2017 in die Kinos kommen. James Gunn wird dabei erneut auf dem Regiestuhl sitzen, wer von den anderen Guardians wieder am Start sein wird, ist noch unklar.

Was soll denn noch kommen?

Wer sich davon überzeugen will, dass es sich dabei wirklich um eine gute Nachricht handelt, kann das ab 28. August. Dann wird das Chaos-Team nämlich hierzulande die Galaxie retten. Was allerdings nach "Galaxie retten" in Teil 2 auf die Outlaws wartet, sei dahingestellt. Schließlich verlangt die Dramaturgie der Fortsetzung nach einer Steigerung der Herausforderung - und da liegt die Messlatte schon jetzt verdammt weit oben...
"Mad Max 4": Heißer XXL-Trailer 28.07.2014

Nach Mel Gibson ist "Dark Knight"-Star Tom Hardy der neue Endzeit-Held im vierten Teil der Kult-Saga. Der erste 3-Minuten-Clip bietet Action pur!

Genau so wünscht man sich die Rückkehr von Max Rockatansky!
"Ohne Mel Gibson kein 'Mad Max'", da waren sich die Fans der Endzeit-Saga bisher sicher. Doch jetzt beweist der erste Trailer zum vierten Film "Fury Road": Tom Hardy ist ein absolut würdiger Nachfolger des in Ungnade gefallenen Originalstars. Hardy knüpft an seine markerschütternde Leistung als Batman-Fiesling Bane im "Dark Knight"-Finale an: wortkarg, wild entschlossen und zu allem fähig ist sein Max Rockatansky.
Dazu bietet der drei Minuten lange Clip zu "Mad Max: Fury Road" apokalyptische Action vom Feinsten. Serien-Erfinder George Miller hat die Reihe 30 Jahre nach dem Kinostart von "Jenseits der Donnerkuppel" erfolgreich in die Gegenwart gebracht: Feuerbälle, fliegende Crashcars, Kämpfer im Steampunk-Look und atemberaubende Stunts - so muss ein "Mad Max"-Film im Jahr 2015 aussehen!
Die Handlung ist zwar traditionell eher Nebensache, wenn Max aufs Gaspedal steigt, aber einen kleinen Aufhänger für die tödlichen Verfolgungsjagden braucht es natürlich schon. In dem Fall ist das die untertitelgebende "Fury Road", also die Straße des Zorns: ein Highway, der durch die postapokalyptische Wüstenlandschaft führt, und von einer Truppe Wegelagerer terrorisiert wird, die weder Erbarmen noch Gnade kennen, in einer Welt, in der die Überlebenden bis aufs Blut um die kostbaren Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Benzin kämpfen.

Highway aus der Hölle

Besonders erfolgreich ist dabei die Straßenkriegerin Furiosa, gespielt von Charlize Theron. Sie führt eine Gruppe von Frauen an, darunter Rosie Huntington-Whiteley ("Transformers") und Zoë Kravitz ("X-Men: Erste Entscheidung"), und versucht mit ihnen die Wüste zu durchqueren um das Land zu erreichen, in dem sie vor der großen Katastrophe zuhause war. Max schließt sich der verzweifelten Truppe an und wird zum Beschützer der "Wives", wie sie gleichermaßen verächtlich und respektvoll genannt werden.
Ob sie ihr Ziel je erreichen und ob dort tatsächlich eine bessere Zukunft wartet, das gibt's ab 14. Mai 2015 zu erleben, wenn "Mad Max: Fury Road" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Mad Max: Fury Road" unter
youtu.be/akX3Is3qBpw
Neuer Trailer zu "Die Tribute von Panem: Mockingjay" 28.07.2014

Der erste deutsche Trailer zur neuen "Panem"-Verfilmung macht Lust auf den ganzen Film. Den gibt's aber erst im Herbst.

Katniss Everdeen hat noch einige schwere Stunden vor sich.
Der Dreh zur dritten und letzten Buchverfilmung "Die Tribute von Panem" ist in vollem Gange und bald werden wir auch auf der Leinwand erleben, wie Katniss Everdeen ihren Kampf fortsetzt.
Der dritte Band der Reihe von Suzanne Collins, "Flammender Zorn", kommt in zwei Teilen unter dem Titel "Mockingjay" in die Kinos. Wir haben den brandneuen, deutschen Trailer zum ersten Teil.
Katniss Everdeen hat auch die zweiten Hungerspiele überlebt und schließlich die Arena in die Luft gejagt. Von den Rebellen wird sie im District 13, der offiziell nicht mehr existiert, in Sicherheit gebracht. Fortan ist Katniss nicht nur die siegreiche Überlebende, sondern vor allem eins: das Symbol und Aushängeschild der Revolution. Sie ist das Covergirl des Aufstands, sie ist der Spotttölpel (englisch: Mockingjay).

Gewissensfragen in District 13

Doch das bringt auch jede Menge Probleme mit sich: Katniss verfolgt ihre eigenen Ziele, die nicht unbedingt mit den Zielen von District 13 kompatibel sind. District-Chefin Coin spielt offenbar falsch und dann ist da auch noch Peeta, der in den Fängen des Kapitols dahindämmert ...
Mit vielen düsteren und actionreichen Bildern verspricht auch der neue Trailer zu "Die Tribute von Panem" spannendes Kino mit Anspruch. Neben den Stars Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth und Philipp Seymour Hoffman ist neu Julianne Moore als Coin mit an Bord.
Den ganzen Film gibt es ab 14. November im Kino. Hier ist der erste deutsche Trailer:
Im Web finden sie den Trailer zu "Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1" unter http://youtu.be/9qDwHYsgZg8
Vin Diesel verspricht "xXx 3" 25.07.2014

Als cooler "Triple X" wurde Vin Diesel zum Superstar, nun will er noch einmal in die Kultrolle zurückkehren.

Was bleibt ihm übrig? Sonst wäre ja ein Baum die coolste Rolle seines Lebens ...
Eigentlich ist die Comic-Con in San Diego eine Comic-Messe. Doch längst schon ist sie auch Bühne für Stars aus dem SciFi-, Fantasy- und Actiongewerbe. Diesmal meldet sich vom Super-Event: Vin Diesel.
Er ist eigentlich dort, um den vielleicht größten Kino-Kracher des Jahres zu bewerben: Die Marvel-Sause "Guardians of the Galaxy". Diesel spielt darin die hochaggressive Zimmerpflanze eines schwerbewaffneten Waschbärs, den Baumhumanoiden Groot.
Wenn die Augen und Ohren der Welt schon mal auf einen gerichtet sind, redet man auch gerne über zukünftige Projekte. Machen aber alle, da sollte es schon eine knackige Ankündigung sein. Vin Diesel liefert zuverlässig, das muss man ihm lassen:
"Ich werde den nächsten 'xXx' spielen, der auf den Philippinen spielt und ich bin sehr, sehr, sehr aufgeregt deswegen", verspricht der Superstar. Wer Regie führt, wann gedreht wird und wann der Film in die Kinos kommen soll, verriet Vin Diesel allerdings nicht.

Diesels Allüren brachten Ice Cube ins Spiel

2002 katapultierte ihn die Story des anarchischen, ultracoolen Extremsportlers Xander Cage, der zum Topagenten wider Willen erpresst wird, in die höchsten Superstarsphären. Davor war Vin Diesel "nur" einer von etlichen aufstrebenden Action-Darstellern. Eine Fortsetzung von "xXx - Triple X" kam nicht zustande, weil er die Produzenten aus seinen Sphären herab mit Allüren und xXxtremen Gagenforderungen vergrätzte.
Die engagierten dann für "xXx 2 - The next Level" den Rapper Ice Cube und ließen Agentführer Samuel L. Jackson süffisant "der erste Triple X wurde am Strand ermordet" aufsagen. Um klarzustellen, dass Vin Diesel ein für allemal raus sei aus der Serie. Jetzt kehrt er zurück - Xander Cages Auferstehung von den Toten sollte einen geschickten Drehbuchautoren nicht vor allzugroße Schwierigkeiten stellen.
Erste Fotos vom neuen "Hitman" 25.07.2014

Erstmals zeigt sich Rupert Friend in der Rolle des Videogame-Killers, die er von dem verstorbenen Paul Walker erbte.

Neuer Versuch mit Rupert Friend, den Kult-Killer kinotauglich zu machen
Als Paul Walker am 30. November des letzten Jahres bei einem tragischen Autounfall starb, hinterließ er vier offene Filmprojekte: Den zur Hälfte fertiggestellten "The Fast and The Furious 7", den gerade abgedrehten Actioner "Brick Mansions", dazu Lovestory "Best of me" und die Videogame-Verfilmung "Hitman: Agent 47".
"Fast 7" konnte mit Walkers Brüdern und viel digitaler Nachbearbeitung gerettet werden und kommt im nächsten Jahr, "Brick Mansions" läuft seit Anfang Juni in unseren Kinos. Bei "Best of me" sprang James Marsden ein, der Film wird gerade gedreht. Als "Hitman" schließlich trat "Homeland"-Star Rupert Friend das Erbe Paul Walkers an.
Vor allem bei "Hitman" schauen Action-Fans genau hin. Es ist schließlich der zweite Versuch, die erfolgreiche Videogame-Serie auf die Leinwand zu bringen. Nun, während der Comic Con in San Diego lässt sich Rupert Friend erstmals als "Agent 47" blicken. Der erste Eindruck: Ziemlich coolköpfig.

Aus bester Killer-DNS geklont

2007 schor sich der spätere "Justified"-Serienstar Timothy Olyphant unter der Regie von Xavier Gens den Schädel - ihr "Hitman - Jeder stirbt alleine" fiel bei den Fans gnadenlos durch. Ob es Rupert Friend und Regie-Neuling Aleksander Bach besser machen, ist ab 26. Februar 2015 in unseren Kinos zu sehen.
Die "Hitman"-Saga dreht sich um den Besten einer großen Gruppe genmanipulierter Auftragsmörder. Sein Markenzeichen ist der totale Verzicht auf Haupthaar, zwei silberfarbene Pistolen, eine leuchtend rote Krawatte und ein Strichcode im Nacken, der seinen Namen enthält: Agent 47. Für ihn haben ein halbes Dutzend Spitzenverbrecher ihre DNS "gespendet".
Die Fotos von Rupert Friend als "Hitman: Agent 27" gibt es im Web auch unter worstpreviews.com/Hitman zu sehen.
Batman Ben Affleck im Großformat 25.07.2014

Das erste Closeup aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" zeigt tiefe Spuren im Gesicht des Dunklen Rächers...

Er ist gezeichnet von der Last, die er seit Jahren auf seinen Cape-behangenen Schultern trägt...
Der Kampf gegen die Unterwelt von Gotham City hat Bruce Wayne alias Batman sichtlich zermürbt. Das zeigt nun ein neues Bild von der Messe Comic-Con in San Diego, auf dem der Held aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" erstmals in Großaufnahme zu sehen ist: Ein düsterer Blick, Bartstoppeln, die unter der Batman-Maske zum Vorschein kommen und ein gesenkter Kopf grenzen Ben Afflecks Version des dunklen Rächers deutlich vom dynamischen Batman ab, den Christian Bale in der "Dark Knight"-Trilogie verkörpert hatte.
Laut Regisseur Zack Snyder ist der umstrittene Affleck auch genau deswegen sein neuer Titelheld geworden: Er setzt auf den Kontrast zwischen dem eben erst zum Superman gewordenen Henry Cavill alias Clark Kent aus dem ersten Film "Man of Steel" und dem bereits kampfesmüden Veteranen Bruce Wayne.
Spannend wird dabei vor allem auch das erste Aufeinandertreffen der Comic-Ikonen, die noch nie gemeinsam in einem Kinofilm zu sehen waren. Denn Anlass ist wohl ein Football-Match zwischen Metropolis und Gotham, das bereits vor einigen Monaten in Los Angeles gedreht wurde.

Gestatten, Clark Kent! Angenehm, Bruce Wayne!

Snyder ließ dazu in der Halbzeitpause des "echten" Spiels zwischen den College-Teams von Los Angeles und Victor Valley Fan-Shirts und Fahnen in den Farben Rot-Blau für Metropolis und Schwarz-Gold für Gotham City verteilen. Anschließend wurden drei Spielzüge aus dem fiktiven Match für "Dawn of Justice" gedreht. Und am Rande jenes Football-Spiels werden sich im Film dann Bruce Wayne und Clark Kent begegnen...
Wie die beiden dann auch als Superhelden zu Verbündeten werden, welche Rivalität sie dabei auszutragen haben und wie das alles auf den geplanten Teamfilm "Justice League" mit weiteren DC-Ikonen zusteuert, das gibt's ab 5. Mai 2016 zu erleben, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" ins Kino kommt.
Neues zu "24" und "Akte X" 25.07.2014

Die Macher der beiden TV-Legenden haben sich jetzt zu ihren Lieblingsbabys geäußert. Und das klingt ganz verheißungsvoll ...

Ein Wiedersehen mit Jack Bauer - oder auch Fox Mulder samt Dana Scully. Das ist doch ein Gedanke, der vielen Serienfans das Herz wärmt.
Auch ein Herz für Kultserien? Dann gibt's hier ein paar gute Nachrichten: Denn obwohl die lange diskutierte Kinoversion des Realtime-Burners "24" mit Kiefer Sutherland sich im Laufe der Zeit doch noch in einen weiteren Serien-Ableger verwandelt hat: Das Thema an sich scheint noch lange nicht endgültig vom Tisch: Jon Cassar, Executive Producer im Hause 20th Century Fox hat sich jetzt noch einmal zu der Sache geäußert: "Wir reden immer noch über den Kinofilm, erklärte er jetzt vor der Presse. "Der ist möglicherweise immer noch irgendwo da draußen." Dann aber schnell. Schließlich wird auch Kiefer Sutherland nicht jünger - und der letzte Serien-Nachzügler "24: Live Another Day" konnte auch nicht die Herzen aller alten Fans gewinnen
Bleibt noch Kultserie Nummero zwei - obwohl sie für viele immer die Nummero eins bleiben wird. "The X-Files" - hierzulande beliebt und bekannt als "Akte X: Die unheimlichen Fälle des FBI" könnte auch noch mal durchstarten. Jedenfalls auf der großen Leinwand. Ihr ursprünglicher Schöpfer Chris Carter hat jetzt bestätigt, dass offenbar Viele in Hollywood immer noch mit der Sache liebäugeln: "Wir haben viel drüber geredet", verriet er seinen Fans. "Ohne zu viel sagen zu wollen: Es haben auf jeden Fall Gespräche darüber stattgefunden."

Wären die alten Stars wieder am Start?

Mit Hauptdarsteller David Duchovny habe er ohnehin immer Kontakt gehalten, führte Carter weiter aus - und deutet somit an, dass der Interesse daran habe, seine Paraderolle als FBI-Agente Fox Mulder wieder aufzunehmen. Zu Gillian Anderson aka Dana Scully ließ er sich nichts entlocken. Aber: "Die Wahrheit ist irgendwo da draußen". Und zum Schluss finden alle "Akte X"-Adepten Trost in dem schönen Gedanken "I want to believe".
"Mad Max"-Postermotiv ist da 24.07.2014

Nicht gerade eine Postkartenidylle, aber wir sind ja auch beim staubigsten Helden der Filmgeschichte zu Gast.

Die Pechsträhne ist vorbei: "Mad Max" hat endlich eine Panne ...
Der Film ist längst komplett fertig, die Fans der Actionlegende Max Rockatansky müssen aber noch bis zum 14. Mai 2015 warten. Dann erst kommt "Mad Max: Fury Road" in die Kinos.
Immerhin ist ein Teaserposter eingetroffen. Es zeigt den Helden bei flirrender Hitze in der Wüste neben seinem kultigen Untersatz, einem schwer modifizierten "Interceptor" Ford Falcon XB GT Coupé 'Pursuit Special' - und es sieht nicht nach einem freiwilligem Stopp aus.
Die Überschrift "What a lovely Day", zu deutsch: "So ein bezaubernder Tag" darf auf jeden Fall ironisch verstanden werden. Es gibt keinen Grund, beim Neustart der brettharten Actionserie eine romantische Komödie zu erwarten.

Ein Blütenmeer für Kampftruckerin Charlize Theron

Der Grund dafür, dass Filmriese Warner Bros. erst nach Fertigstellung und Check mit einem Testpublikum einen geeigneten Starttermin für "Mad Max: Fury Road" suchte, ist bitter: Keiner glaubte nach einer schier endlosen Reihe von Pannen mehr daran, dass Regisseur George Miller den Film überhaupt noch würde stemmen können:
Üppige Blumenpracht hatte 2010 die einjährige Vorbereitungszeit auf "Fury Road" zunichtegemacht. Am Set im australischen Broken Hill begann es nach jahrelanger Trockenheit pünktlich zum Drehstart zu regnen - und die schöne Wüste war knallbunt. Miller musste für das riesige Projekt ein neues Zuhause suchen und fand es auf einem anderen Kontinent: Der Film wurde schließlich im afrikanischen Namibia produziert.
Die Story führt den neuen "Mad Max" Tom Hardy an die Seite der rebellischen Kampftruckerin Furiosa, gespielt von Charlize Theron. Beide kämpfen für freie Fahrt auf der titelgebenden "Fury Road". Attraktiv vorgetragene Unterstützung bieten unter anderem "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley und Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung".
Im Web finden Sie das Plakat in Gesamtansicht bei worstpreviews.com/Fury-Road
Plakat zum "Hobbit"-Finale 24.07.2014

Smaug hat verdammt schlechte Laune auf dem offiziellen Poster zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere". Wer hält den Drachen auf?

Das Schicksal von ganz Mittelerde entscheidet sich.
Der erste Auftritt des Drachen im zweiten Hobbit-Film "Smaugs Einöde" war schon verdammt eindrucksvoll. Doch erst im Finale der neuen Mittelerde-Trilogie wird das Ungeheuer vom Einsamen Berg seine feuergeballte Grausamkeit voll entfalten und ein wahres Inferno über die Seestadt legen. Darauf deutet nun auch das erste offizielle Filmplakat zu "Die Schlacht der fünf Heere" hin.
Denn Bilbo und die Zwerge um Anführer Thorin haben ein Übel auf Mittelerde losgelassen, das sich kaum mehr eindämmen lässt und für das ein hoher Preis zu zahlen ist.
Doch damit nicht genug: Wegen der Schätze im Einsamen Berg droht ein Konflikt zwischen Elben und Zwergen, der auf einen bitteren Krieg zusteuert, als Bilbo beim Versuch zu vermitteln ein hohes Risiko eingeht. Und inmitten des kompletten Chaos nähert sich dem Einsamen Berg etwas Urböses aus einer dunklen Gegend von Mittelerde, das "Herr der Ringe"-Fans nur allzu vertraut ist...

Sechs Mal Mittelerde am Stück

Keine Frage, wie schon damals mit "Die Rückkehr des Königs" bei der ersten Trilogie präsentiert Regisseur Peter Jackson mit "Die Schlacht der Fünf Heere" auch für die Hobbit-Reihe ein spektakuläres Finale. Heimlicher Held ist diesmal Smaug, der nicht zuletzt dank der Vorarbeit des ursprünglich als Regisseur geplanten Guillermo del Toro markerschütternd über die Leinwand marodiert.
Zu erleben gibt's das Ganze in voller Pracht ab 17. Dezember im Kino. Und natürlich werden viele Kinos ab dann den Mittelerde-Fans auch die ganze Saga im Sechsfach-Feature anbieten...
Im Web finden Sie das Filmplakat zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" unter:
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Trailer zu "Fifty Shades of Grey" ist da 24.07.2014

Knistert es auch ordentlich zwischen Mr. Grey und Anastasia? Der erste Trailer lässt tief blicken ...

"Mister Grey wird sie jetzt empfangen": Die Spannung steigt ...
"Fifty Shades of Grey" ist ein globales Phänomen. Der britischen Autorin E.L. James gelang mit ihrer Buchtrilogie ein sagenhafter Erfolg, der natürlich verfilmt werden musste. Nun gibt es den ersten Trailer.
Die Bücher erschienen in über 50 Sprachen und bilden mit mehr als 70.000 verkauften gedruckten und digitalen Exemplaren die am schnellsten verkaufte Buchserie aller Zeiten. Die Story dreht sich um die blutjunge Anastasia Steele (Dakota Johnson) und ihre Obsession für den Milliardär Christian Grey (Jamie Dornan).
In den ersten von den Universal Studios herausgerückten zweieinhalb Minuten wird die erste Begegnung zwischen der Literaturstudentin und dem Unternehmer gezeigt. Nachdem er ihr gesteht, dass er einem gewissen Kontrollzwang unterliegt, nimmt die Erotik schnell Fahrt auf: Das Mädchen beginnt, sich dem dominanten Mann hinzugeben ...

"Ich schäme mich nicht. Es ist ein kreatives Experiment"

Ursprünglich sollte anstelle des Models Jamie Dornan "Pacific Rim"-Star Charlie Hunnam den jungen Milliardär Christian Grey spielen. Doch Hunnam stieg kurzfristig wieder aus, da sich die Produktionstermine mit denen seiner Biker-Serie "Sons of Anarchy" überschnitten. Dakota Johnson musste für ihre Anastasia-Rolle einige explizite Szenen drehen und kommentierte das so: "Ich schäme mich nicht. Es ist ein kreatives Experiment, auf das ich mich da eingelassen habe. Doch ich hatte nichts zu befürchten, denn die Crew ist ganz wunderbar."
Am 12. Februar 2015 zeigt sich, wieviel Knistern Regisseurin Sam Taylor-Johnson von den Büchern auf die Leinwand bringen konnte. Dann startet "Fifty Shades of Grey" in unseren Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Fifty Shades of Grey" unter http://youtu.be/H1r_SFh8in0

Famke Janssen will Mutantin Jean Grey bleiben 24.07.2014

Die Rolle der instabilen Jean Grey aka Phoenix machte sie erst bekannt. Doch jetzt wittert sie jugendliche Konkurrenz.

Das alte Problem bei Prequels, also Filmen, die eine Vorgeschichte erzählen: Die Stars passen oft nicht mehr zur Timeline.
Auch, wenn sie ist seit über 20 Jahren im Geschäft ist: Die meisten kennen Famke Janssen als Mutantin Jean Grey aus den "X-Men"-Filmen von Bryan Singer, resp. Brett Ratner. Mit dem neuesten Ableger der Reihe, "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", startete die Mutanten-Crew zwar im Mai wieder mächtig durch - doch wie schon im Vorgänger "Erste Entscheidung" ging damit ein Generationswechsel einher. Okay: Hugh Jackman ist immer noch Wolverine. Aber die größten Teile des alten Casts wurden bei den beiden Prequels bereits durch neue Stars ersetzt.
Auch Famke Janssen ist in dem Film ein kleiner Auftritt vergönnt. Obwohl: Eigentlich weilt Jean Grey seit "The Last Stand" ja nicht mehr unter den Lebenden - so wie auch Professor Charles Xavier. Doch der Twist mit dem Zeitsprung eröffnet natürlich viele Möglichkeiten - inklusive einer Wiedereinführung der interessanten Figur mit den fast unbegrenzten psychokinetischen Fähigkeiten und der zerrissenen Seele. "Das hat die Tür wirklich offen gelassen. Und ich liebte 'Zukunft ist Vergangenheit'", erläuterte die 48-Jährige Schauspielerin vor der Presse.
Aber sofort stehen natürlich Zweifel im Raum: "Ich habe keine Ahnung, was als nächstes passiert. Aber ich hoffe es beinhaltet Jean Grey - und dass ich Jean Grey auch spielen kann, weil es keine jüngerer Version davon gibt." Die Hoffnung stirbt eben zuletzt. Andererseits hätte sie durchaus Verständnis für eine Neubesetzung: "Ich würde es schon verstehen. Wir haben schon Mystique und Magneto in unterschiedlichem Alter gesehen - warum also nicht Jean Grey?"

Abwarten und dem Regisseur vertrauen

Letzte Gewissheit werden wir aber erst in zwei Jahren haben. "X-Men: Apocalypse" ist nämlich für 2016 terminiert. Und bis dahin hat Regisseur Bryan Singer reichlich Zeit, sich weitere Zeitreisen zu überlegen- und deren besetzungstechnische Konsequenzen.
Robert Downey Jr. erneut Top-Verdiener 23.07.2014

Kein anderer Schauspieler macht eine so fette Beute: Der "Iron Man"-Star verdiente in den letzten 12 Monaten sagenhafte 75 Millionen Dollar.

"Iron Man 4"? Womit wird sich Hollywoods Topverdiener wohl am einfachsten ködern lassen ...
Als Robert Downey Jr.vor sechs Jahren zum ersten Mal in den "Iron Man"-Suit stieg, konnte er nicht ahnen, dass der dritte Teil und die "Avengers" jeweils eine Milliarde Dollar umsetzen würden. Noch weniger, dass ihn das zum Bestverdiener unter Hollywoods Schauspielern machen würde. Am allerwenigsten: Zweimal in Folge.
Laut aktueller Forbes-Liste hat Downey Jr. in den vergangenen 12 Monaten die aberwitzige Summe von 75 Millionen Dollar verdient und steht damit, wie auch auf der vorhergehenden Liste, ganz oben. Weit abgeschlagen auf den Plätzen 2 und 3: Action-Man Dwayne Johnson und Hollywood-Beau Bradley Cooper.
Kein Wunder, dass Robert Downey Jr. die Granden im Hause Marvel am ausgestreckten Arm verhungern lässt. Die würden gern seine Unterschrift auf einem neuen Vertrag sehen, denn der laufende gibt nur noch "Avengers: Age of Ultron" und "Avengers 3" her.
Der Superstar signalisiert immerhin Interesse, wenn auch ziemlich nonchalant: "Dann müssen die mal mit einem Angebot rüberkommen. Wir sagen dann schon, ob das akzeptabel ist oder nicht." In anderen Worten: Macht mich auch in den kommenden Jahren zum absoluten Top-Verdiener, dann sind wir im Geschäft ...

Die Forbes Top Ten der bestverdienenden Schauspieler 2013

1. Robert Downey Jr. - 75 Millionen Dollar
2. Dwayne "The Rock" Johnson - 52 Millionen Dollar
3. Bradley Cooper - 46 Millionen Dollar
4.Leonardo DiCaprio - 39 Millionen Dollar
5. Chris Hemsworth - 37 Millionen Dollar
6. Liam Neeson - 36 Millionen Dollar
7. Ben Affleck - 35 Millionen Dollar
8. Christian Bale - 35 Millionen Dollar
9. Will Smith - 32 Millionen Dollar
10. Mark Wahlberg - 32 Millionen Dollar
Daniel Radcliffe: "Mein Sex wird besser" 23.07.2014

Der "Harry Potter"-Star überrascht mit intimen Geständnissen über sein Liebesleben, sein erstes Mal und den Umgang mit seinen Alkoholproblemen.

Der einstige Kinderstar ist endgültig dem Potterversum entwachsen...
Jahrelang war er der kleine Zauberlehrling, der sich zwar mit fantastischen dunklen Mächten herumschlug, ansonsten aber als blitzsauberer britischer Junge durchging. Doch inzwischen ist Daniel Radcliffe merklich gereift und spricht völlig offen über Themen, die zu seinen Zeiten als Harry Potter tabu waren.
In einem Zeitungsinterview gibt Radcliffe beispielsweise bereitwillig Auskunft über sein Liebesleben. Auf die Frage nach seinem ersten Mal antwortet Daniel:
"Ich bin wohl einer der wenigen, bei denen das erste Mal wirklich gut war. Es war mit jemand, den ich schon sehr gut kannte. Und auch wenn ich danach noch deutlich besseren Sex hatte, war es zumindest nicht so hochnotpeinlich wie bei vielen anderen. Einer meiner Kumpels hat sich beispielsweise betrunken und es mit jemand völlig Fremden unter einer Brücke gemacht."

Endlich Entziehungskur

Damit schnitt Radcliffe von sich aus ein heikles Thema an. Denn vor etwa vier Jahren hatte er zugegeben, dass er alkoholabhängig ist und seine Sucht erfolgreich bekämpft. Auch weil das in Sachen Liebe nicht gerad hilfreich war:
"Manche finden Sex ja besser, wenn sie vorher etwas getrunken haben. Aber für mich und meine Partnerin ist es deutlich schöner, wenn wir nüchtern sind."
Trotzdem hat der einstige Kinderstar das Thema Sucht nicht völlig hinter sich lassen können. Ein Bekannter berichtet von Nikotinproblemen:
"Daniel ist einfach anfällig für Suchtverhalten. Wegen der Zigaretten macht er nun ein Entwöhnungsprogramm mit Gesprächstherapie, Stressmanagement allein und in der Gruppe sowie mit homöopathischer Behandlung gegen die Entzugserscheinungen."
So oder so präsentiert sich Radcliffe im Kino demnächst wieder in Topform: Ab 4. Dezember ist er in der Liebeskomödie "What if" als gescheiterter Medizinstudent zu sehen, der sich mit einer Animationskünstlerin anfreundet und sich bald fragt, ob aus Freundschaft nicht mehr werden sollte. Im Oktober nächsten Jahres ist er dann in der Neuverfilmung von "Frankenstein" zu sehen - als titelgebendes Monster...
Robert Downey Jr. will "Iron Man 4" machen 23.07.2014

Und wenn Sie hören, wie viel er als "Iron Man" im Jahr so verdient, wissen Sie auch warum.

Dass "Iron Man" die Rolle seines Lebens ist, steht längst fest. Warum also aufhören, wenn's am lukrativsten ist?
Zumindest als Teamplayer wird Robert Downey Jr. die "Iron Man"-Rüstung noch ein paarmal anlegen: Für "Avengers: Age of Ultron" and "Avengers 3" konnte Marvel den smarten Star ja bereits verpflichten. Aber wie es mit den Soloabenteuern des rotgoldenen Rächers aussieht, steht noch völlig in den Sternen. Klar ist: Marvel würde "Iron Man 4" gerne machen. Vom Hauptdarsteller selbst hatte man bis dato allerdings noch nichts diesbezüglich gehört. Bis jetzt.
In einem Interview bezog Downey Jr. nun endlich selbst Stellung, wie er die Sache mit seiner Paraderolle sieht: Und hier signalisierte er eindeutiges Interesse: "Es liegt an Kevin Feige, Ike Perlmutter und Disney, mit einem Vorschlag zu uns zu kommen. Und dann liegt es an uns, zuzustimmen oder abzulehnen". Hab' keine Lust mehr, klingt irgendwie anders.
Einziges Luxus-Problem für Disney: Sowohl die "Iron Man" als auch die "Avengers"-Filme waren so populär, dass Robert Downey Jr. mittlerweile fast jeden Preis aufrufen kann. Schon allein das erste "Avengers"-Abenteuer spülte über eine Milliarde in die Kasse. Und mit einer entsprechend wachsenden Gage wächst auch das Risiko eines finanziellen Flops.
Downey selbst kann dabei nur gewinnen. Etwas, woran er sich die letzten Jahre auch gewöhnt hat. Schließlich wurde er jetzt zum zweiten Mal in Folge nach Schätzungen des amerikanischen Wirtschaftsmagazins "Forbes" zum Gagen-Krösus Hollywoods gekürt. Sage und schreibe 75 Millionen Dollar hat er von Juni 2013 bis Juni 2014 eingenommen. Anders ausgedrückt, macht der Mann über 200.000  Dollar - am Tag. Die einzigen, die da halbwegs mithalten können sind "Fast & Furious"-Star Dwayne Johnson mit 52 Millionen und Bradley Cooper ("American Hustle") mit 46 Millionen Dollar. Auf den weiteren Plätzen folgen Leonardo DiCaprio, Chris Hemsworth, Liam Neeson, Ben Affleck, Christian Bale, Will Smith und Mark Wahlberg. Aber die liegen alle zwischen 30 und 40 Millionen Dollar pro Jahr. Sprich: alles arme Schlucker.

Vom Knasti zum Krösus dank Hollywood

Rechnet man noch einmal nach, kommt man übrigens auf einen Stundenlohn von etwa 20.000 Euro - vorausgesetzt, dass der Mann jeden Tag 10 Stunden arbeitet. Nicht allzu schlecht für jemanden, der in den 90ern aufgrund von Drogeneskapaden in Hollywood bereits völlig abgeschrieben war. Und der den Knast auch allzu gut von innen kennt. Und zwar nicht in einer Rolle - sondern wegen Drogen, Raserei und illegalen Waffenbesitzes.
Viel Action im neuen "Turtles"-Trailer 23.07.2014

Michael Bay zeigt, dass er neben "Transformers" auch ganz prächtige "Teenage Mutant Ninja Turtles" tanzen lassen kann.

"Teenage Mutant Ninja Turtles": Vier Kröten und eine Fox wollen den Kinoherbst rocken
Seit 30 Jahren schmeißen Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo ihre Pizza-Partys in der New Yorker Kanalisation. Damit es keinesfalls ruhig wird um die vier "Teenage Mutant Ninja Turtles", holt "Transformers"-Schrauber Michael Bay das Kampfkunst-Quartett auf die große Leinwand.
Bay tritt zwar "nur" als Produzent in Erscheinung, doch ist im neuen Trailer seine derbe Handschrift unverkennbar: Laut, krachig und schnell geht es zu, die Turtles kommen sofort zur Sache. Regie führt Jonathan Liebesman, der zuvor den "Zorn der Titanen" die "World Invasion: Battle Los Angeles" entfesselte.
Im Clip grooven die vier durch Performance Capturing zum Leben erweckten Turtles zu ihrem Hip-Hop-Song "Shell Shocked" von Juicy J, Wiz Khalifa und Ty Dolla $ign. Außerdem können die Fans einen Blick auf Master Splinter in Aktion erhaschen und auch Megan Fox lässt sich blicken. Das einstige "Transformers"-Girl spielt - in Fleisch und Blut - die weibliche Hauptrolle.

Die fantastisch mutierten Vier

Das ist die Story: Schurke Shredder hat mit seinem Unterweltclan die Macht in New Yprk an sich gerissen und tyrannisiert die Menschen, wo er nur kann. Doch vier fantastische Schildkröten, durch eine Mutation ziemlich groß und stark geworden und zu Ninja-Kämpfern ausgebildet, stellen sich Shredder in den Weg. Schützenhilfe geben die junge Reporterin April O'Neil (Fox) und ihr tolpatschigen Kameramann Vernon (Will Arnett).
Ab dem 16. Oktober sind die "TMNT" in unseren Kinos außer Rand und Band.
Im Web finden Sie den neuen Trailer zu "Teenage Mutant Ninja Turtles" unter http://youtu.be/ba6Xkn2NxUc
Pac-Man vs. Adam Sandler 22.07.2014

Schrille "Pixels"-Battle: Sieben Videogame-Hersteller hetzen ihre größten Legenden auf Adam Sandler.

Aliens greifen mit groben "Pixels" an - dabei wollte die Menschheit nur spielen ...
Mächtig stolz gibt Filmriese Sony Pictures bekannt, dass man sieben legendäre Videogame-Hersteller zu einem gemeinsamen Film überreden konnte. Sie alle lassen ihre Kulthelden gegen Adam Sandler ("Leg Dich nicht mit Zohan an") antreten.
Unter anderem Pac-Man, Donkey Kong, Centipede, Galaga, Frogger, Q*bert und Space Invaders geben sich in der SciFi-Action-Komödie "Pixels" die Ehre. Neben Sandler sind "Kaufhaus-Cop" Kevin James, Michelle Monaghan und Peter Dinklage an Bord. Regie führt "Harry Potter"-MacherChris Columbus.
Die Story von "Pixels" ist so skurril, wie man es von einer Sandler-Komödie erwarten darf: Vermeintlich überlegene Aliens mißverstehen alte Videosignale gründlich. Sie halten die Bilder von Spielhallenklassikern für eine Kriegserklärung und greifen die Erde an - mit den Games als Vorbildern für ihre Attacken.

Die glorreichen Sieben der Arcade-Welt

Der amerikanische Präsident (James) erinnert sich an seinen Jugendfreund, den einstigen Arcade-Champion Sam (Sandler), der nun mit seinen Kumpels von einst gegen die "Space Invaders" antreten soll, um die Erde zu retten. Damit der Film produziert werden kann, mussten sieben Spielecompanies, allesamt Giganten der 80er Jahre, ihre Daumen heben und die Verwendung ihrer Helden gestatten:
Atari Interactive: (Asteroids, Breakout, Centipede und Missile Command), Konami Digital Entertainment (Frogger), BANDAI NAMCO (Pac-Man, Galaga, Dig Dug), Nintendo (Donkey Kong), Columbia Pictures (Q*bert), Taito (Space Invaders) und Warner Bros. Interactive (Joust, Defender, Robotron und Wizard of Wor). Nicht unwahrscheinlich, dass einige dieser Hits von damals im Kielwasser der Komödie ein Comeback feiern dürfen. "Pixels" startet Mitte Mai 2015 in unseren Kinos.
Steven Seagal in Estland unerwünscht 22.07.2014

Konzert abgesagt - Seagals Lob für Putins Ukraine-Politik sorgt im Baltenstaat für Empörung

Alt-Handkante Steven Seagal hat den Blues - weil er ihn bei einem estländischen Festival nicht spielen darf
Die Kinokarriere ist wohl vorbei, aber eine Bühnenkarriere ist noch drin: Steven Seagal ("Alarmstufe Rot") ist nämlich ein ganz passabler Musiker. Deshalb wurde er als Top-Act zum diesjährigen Augustibluus-Festival ins estländische Haapsalu gebucht.
Allerdings hat der 62-jährige ziemlich begeistert Wladimir Putins Politik gelobt. Das kommt nicht gut an in den baltischen Ländern, in denen man sich um die eigene Unabhängigkeit sorgt. Deshalb strich ihn der Veranstalter wieder von der Setlist.
Bei einem Motorrad-Treffen in Sewastopol hatte Steven Seagal kürzlich die Annexion der Krim gerühmt und die Nationalhymne der von den Separatisten in der Ostukraine ausgerufenen Volksrepubklik Donezk angestimmt. Das verwundert nicht, schließlich sind der russische Präsident und Steven Seagal seit langem dicke Kampfsport-Kumpel.

"Jeder sieht ihn als Putin-Loyalisten"

"Wir hoffen, das estländische Publikum sieht in Mister Seagal hauptsächlich den Musiker und Schauspieler", versuchte Festivaldirektor Raul Ukareda die Situation nach den ersten Protesten zu retten. Doch angesichts des Shitstorms, an dem sich estländische Prominente und selbst Außenminister Urmas Paet beteiligten, konnte er die Sicherheit Seagals bei dem Open-Air nicht mehr garantieren: "Wie sich gezeigt hat, sieht ihn jeder nur noch als Politiker und Putin-Loyalisten."
Vor einem Jahr verhandelte Steven Seagal einen Werbevertrag mit dem russischen Waffenhersteller Kalaschnikow. Daraus wurde nichts. Bei Youtube finden sich Videoclips, die ihn bei gemeinsamen Auftritten mit Wladimir Putin zeigen. Und auch solche, auf denen er als Musiker durchaus überzeugt. Abseits der Filmkameras steht ihm die E-Gitarre erheblich besser als ein Sturmgewehr.
Neuer X-Wing in "Star Wars"-Clip 22.07.2014

J.J. Abrams posiert für einen Spendenaufruf vor dem neuen X-Wing Raumjäger aus "Episode VII". Und: John Boyega spielt einen Sturmtruppen-Deserteur!

Einst jagte Luke Skywalker in diesem Schiffstyp durch das Kanalsystem des Todessterns um mithilfe der Macht den vernichtenden Schuss zu platzieren...
Regisseur J.J. Abrams hat erneut ein Kultobjekt aus der "Star Wars"-Saga präsentiert, auf das sich die Fans in "Episode VII" besonders freuen: einen X-Wing-Raumjäger!
Einst vernichtete Luke Skywalker damit den ersten Todesstern und die Raumschlachten in den leichten Abfangjägern gehören zu den spektakulärsten Sequenzen der SciFi-Saga. Klar, dass die X-Wings auch in der neuen Trilogie nicht fehlen dürfen, sogar ein eigener Film über die unerschrockenen Piloten der Jäger ist zusätzlich geplant.
An den neuen Look der X-Wings können sich die Fans dank einer Spendenaktion der Macher bereits jetzt gewöhnen. Denn in einem Video postiert Abrams direkt vor einem der neuen Jäger, und bittet um Spenden für die UNICEF-Kinderhilfskampagne "Force for Change - Die Macht zur Veränderung". Das Ziel: Weltweit für Wasser, Nahrung, medizinische Versorgung und Ausbildung zu sorgen. Ein weiteres Projekt soll Kinder, die bei Naturkatastrophen verlorengegangen sind, wieder zu ihren Familien zurückbringen.

"Star Wars VII" vor Kinostart mit 20 Freunden sehen

Bereits vor 2 Monaten hatte Abrams direkt vom "Star Wars 7"-Set bei Abu Dhabi dazu aufgerufen und dem Gewinner einen Setbesuch sowie eine kleine Rolle im Film versprochen. Nun gibt's für die letzten Tage der Spendenaktion bis zum 25. Juli noch einen extra Anreiz: Gewinner dürfen den Film exklusiv noch vor Kinostart in ihrer Heimatstadt ansehen und 20 Personen zur Sondervorführung einladen. Spenden sind möglich unter der Adresse Omaze.com/StarWars].
Indessen streiten sich die Fans schon über die Flügelform der neuen X-Wing-Jäger, da diese im Video gar keine X-Flügel haben. Das liegt allerdings wohl daran, dass der Jäger in Parkposition steht und seine Flügel erst beim Abheben in die berühmte X-Formation klappt.
Indessen gibt's weitere Neuigkeiten zur Handlung von "Episode VII". Nachdem gestern das Gerücht umging, das die Hand von Luke Skywalker ein wichtiges Story-Element sei, wurde heute bekannt, welche Rolle "Star Wars"-Neuling John Boyega spielt. Angeblich mimt er einen Deserteur der Sturmtruppen, der sich auf Seiten der Republik schlägt...
Im Web finden Sie den Clip zur "Star Wars"-Spendenaktion unter:
[http://youtu.be/xWBGrkc360M
 
"Casablanca"- Piano unter dem Hammer 22.07.2014

"Spiel es einmal, Sam", bat Ingrid Bergman - und Sam spielte. Cineasten mit dickem Geldbeutel, aufgepasst! So eine Chance kommt nicht oft.

"As Time Goes By" - die Legende unter allen Filmsongs: "Du hast es für sie gespielt, also kannst du es auch für mich spielen", fand Humphrey Bogart. Auf ebenjenem Klavier, das jetzt versteigert wird.
"As Time Goes By": "You must remember this: a kiss is still a kiss, a sigh is just a sigh ..." In seinem Café Américain wollte Humphrey Bogart als Rick das Stück nie wieder hören, sein Pianist und alter Freund Sam spielte es dennoch. Wer hätte auch den strahlenden Augen von Ingrid Bergman widerstehen können? "Play it once, Sam. For old times' sake" ("Spiel es einmal, Sam, um der alten Zeiten willen") - einer der berühmtesten Sätze der Filmgeschichte in einem der größten Filme aller Zeiten - und wohl auch eines der berühmtesten Musikstücke. "Casablanca" von Regisseur Michael Curtiz ist eben in vielem eine Klasse für sich.
Das Klavier, auf dem Dooley Wilson als Barpianist Sam das unsterbliche Stück vortrug, kommt jetzt unter den Hammer: Bei einer Auktion in Ney York soll es einen siebenstelligen Betrag in die Kasse des Auktionshauses spülen. Im Jahr 2012 war das Instrument schon einmal versteigert worden. Bereits damals waren 602.500 Dollar dafür aufgerufen worden. Das Piano ist übrigens nicht das einzige Stück aus dem Kultfilm, das bei der Gelegenheit einen neuen Liebhaber sucht: "Wir haben ein paar großartige Stücke aus 'Casablanca'", sagte Catherine Williamson, die im renommierten Bonhams Auction House für solche Entertainment-Memorabilien zuständig ist. Jedes der 30 Stücke stammt von einem privaten Sammler. Einrichtung, Türen, Fotografien mit den Unterschriften der Darsteller, das Original des Drehbuchs, Pässe - etwas also für jeden Geschmack. Wenn schon nicht für jeden Geldbeutel.

Eine Prise Sternenstaub für die Vitrine 

Doch auch, wer seine heimische Sammlung lieber mit Devotionalien von Filmgöttinnen aufstocken will, sollte sein Auktions-Glück versuchen. Zur Versteigerung stehen auch ein getragener Handschuh von Rita Hayworth aus "Gilda" sowie Barbra Streisands Kostüme aus den Filmen "Einst kommt der Tag", "Yentl" - und dem unvergleichlichen "So wie wir waren".
Sandra Bullock verkauft Tupperware 21.07.2014

In den 50er Jahren revolutionierte Brownie Wise das Sales-Business. Jetzt verkörpert Sandra Bullock das Verkaufsgenie in "Tupperware Unsealed".

Eine resolute Frau mit Charakter, Herz und guten Ideen? Da ist Sandra Bullock keine schlechte Wahl.
20 Jahre dümpelte der Verkaufserfolg der heute Kult-Dosen mehr oder minder vor sich hin. Dann hatte eine Tupper-Verkäuferin namens Brownie Wise eine zündete Idee und veranstaltete die ersten Tupper-Partys. Der Anfang einer einzigartigen Erfolgsgeschichte: Über 10 Millionen solche Verkaufs-Events werden heute jedes Jahr veranstaltet, fast 2 Millionen selbstständige Vertriebspartner sind die Basis für den Erfolg der bunten Schüsselchen.
Eine Revolution in vielerlei Hinsicht. Denn zusätzlich dazu, dass sie den Verkauf ankurbelte, gab sie auch vielen Frauen die Möglichkeit eigenes Geld zu verdienen. Und änderte so auch das Bild der Frau in einer Gesellschaft, für die es damals selbstverständlich war, dass die Dame des Hauses genau dort auch blieb - und brav ihren Haushaltspflichten nachkam.
Brownie Wise wurde damit zur ersten Frau, die es aufs Titelblatt der Business Week schaffte. Ein gutes Ende sollte es für sie dennoch nicht geben. Jedenfalls nicht, was das Thema Tupper angeht: Wenige Jahre später trennte sich das Unternehmen von seiner Erfolgs-Verkäuferin - die genauen Gründe für den Bruch wurden nie bekannt.

Zeit für neue Aufgaben

Jetzt soll Sandra Bullock in die Rolle der Tupper-Legende schlüpfen: "Tupperware Unsealed" heißt der Titel des Projekts an dem Sony gerade herumwerkelt. Es wird die Verfilmung des gleichnamigen Buches zu dem Thema von Tate Taylor, der auch das Script für den Film entwickeln soll. Sandra Bullock wird dadurch endlich auch mal wieder in einer Hauptrolle zu sehen sein - ihren letzten großen Auftritt hatte sie nämlich in "Gravity" von Alfonso Cuarón, der ihr sogar eine Oscar-Nominierung einbrachte.

Erster "Fifty Shades of Grey"-Clip 21.07.2014

Millionen Fans des Erotik-Bestsellers warten darauf, nun bittet Mr. Grey zu einem Mini-Teaser der heiß ersehnten Verfilmung.

Viel ist nicht zu sehen von Jamie Dornan und Dakota Johnson - aber Appetit auf mehr wird gemacht.
Manche Filme sind einfach "larger than life", so wie der von Millionen Fans heiß ersehnte "Fifty Shades of Grey". Da genügt es nicht, vor dem Kinostart einen Trailer zu veröffentlichen. Nein, da bekommt sogar der Trailer einen eigenen Trailer vorneweg.
Deshalb gibt jetzt einen Mini-Teaser von 25 Sekunden, der auf den richtigen "Fifty Shades"-Trailer Appetit machen soll. Den gibt's ab Donnerstag im Netz zu bewundern. Viel ist noch nicht zu sehen ein bisschen Jamie Dornan von hinten und ein Hauch Dakota Johnson von unten.
"Fifty Shades of Grey" ist zum globalen Phänomen avanciert. E.L. James' Buchtrilogie erschien in über 50 Sprachen und ist mit mehr als 70.000 verkauften gedruckten und digitalen Exemplaren die am schnellsten verkaufte Buchserie aller Zeiten. Die Story dreht sich um die Literaturstudentin Anastasia Steele und ihre Obsession für den milliardenschweren Unternehmer Christian Grey.

Star-Wechsel in letzter Minute

Ursprünglich sollte anstelle des Models Jamie Dornan "Pacific Rim"-Star Charlie Hunnam den jungen Milliardär Christian Grey spielen. Doch Hunnam stieg kurzfristig wieder aus, da sich die Produktionstermine mit denen seiner Biker-Serie "Sons of Anarchy" überschnitten. Dakota Johnson musste für ihre Anastasia-Rolle einige explizite Szenen drehen und kommentierte das so: "Ich schäme mich nicht. Es ist ein kreatives Experiment, auf das ich mich da eingelassen habe. Doch ich hatte nichts zu befürchten, denn die Crew ist ganz wunderbar."
Am 12. Februar 2015 zeigt sich, wieviel Knistern Regisseurin Sam Taylor-Johnson von den Büchern auf die Leinwand bringen konnte. Dann startet "Fifty Shades of Grey" in unseren Kinos.
Im Web finden Sie den Teaser zu "Fifty Shades of Grey" unter: http://youtu.be/zF4qCHBx_eI
Die Handlung von "Star Wars 7" 21.07.2014

Eine US-Website will die Story von "Star Wars: Episode VII" erfahren haben und schildert die Geschehnisse direkt nach dem legendären Text-Vorspann.

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis... eine abgetrennte Hand!
Die Gerüchte-Website "Badass Digest" will Details der geheimen Handlung von "Star Wars: Episode VII" erfahren haben. Zwar sind die "Informationen" wohl eher Gerüchte und daher mit Vorsicht zu genießen. Wer sich jedoch die Spannung beim Kinobesuch erhalten will, sollte nun vielleicht lieber nicht weiterlesen.
Achtung: Spoiler!
Noch da? Also los:
Wie alle "Star Wars"-Filme soll auch "Episode VII" mit der berühmten gelben Laufschrift beginnen, die vor einem Sternenhintergrund nach oben wandert. Was dort zu lesen steht, wurde zwar noch nicht verraten, dafür aber die ersten Szenen danach. So soll die Kamera angeblich vom Text weg nach oben fahren, doch statt eines Raumschiffs, das durchs Weltall gleitet, taucht diesmal eine abgetrennte Hand auf, die auf einen Planeten zutrudelt. Die Finger umklammern den Griff eines Lichtschwerts...
Die Kamera folgt diesem grausigen Anblick, bis die Hand samt Lichtschwert auf einem Wüstenplaneten aufschlägt, vermutlich Tatooine. Dort erleben wir die ersten neuen Stars, nämlich Daisy Ridley und John Boyega, beide auf Abenteuersuche. Sie erkennen sofort, dass es sich bei dem Lichtschwertgriff um ein Jedi-Artefakt handelt und beschließen, das Fundstück zu Experten zu bringen.

Han & Chewie wissen Bescheid

Dafür verlassen sie den Planeten und treffen Han Solo (Harrison Ford) und Chewbacca (Peter Mayhew). Die beiden erkennen das Schwert sofort als das ihres Freundes Luke Skywalker (Mark Hamill), den sie seit 30 Jahren, also seit den Ereignissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter", nicht mehr gesehen haben. Die Hand ist jene Maschinenprothese, die sich Luke implantieren ließ, nachdem ihm Darth Vader seine menschliche Hand im Duell in "Das Imperium schlägt zurück" abgeschlagen hatte. Darum verglühte die Roboter-Hand auch beim Eintritt in die Atmosphäre von Tatooine nicht.
Die beiden Jungstars tun sich daraufhin mit den galaktischen Veteranen zusammen um nach Luke zu suchen.
In der Zwischenzeit konstruieren düstere Kräfte auf einem bisher unbekannten Eisplaneten (also nicht Hoth, wie oft spekuliert wurde) eine Superwaffe, die nicht wie ein Todesstern nur einen einzelnen Planeten zerstören kann, sondern gleich ein ganzes Sonnensystem!
Damit endet die vorläufige Handlungsbeschreibung, die natürlich nur den Auftakt des Films und den groben Gesamtkonflikt widergibt.
Angeblich ist das Ganze bewusst stark an die Struktur des ersten "Star Wars"-Films angelehnt. Bemerkenswert dabei: Han und Chewie sind zunächst nicht im Millennium Falken unterwegs, obwohl ja sogar Regisseur J.J. Abrams indirekt bestätigt hat, dass das Kultraumschiff im neuen Film zu sehen sein wird. Vermutlich stoßen die beiden also erst im späteren Verlauf ihres Abenteuers wieder auf "die schnellste Schrottmühle der Galaxis".
Auch von Prinzessin Leia ist zunächst nicht die Rede, obwohl Carrie Fisher offiziell als Darstellerin der Sternenschönheit bestätigt ist. Doch auch sie könnte im Lauf der Geschehnisse später zu den Helden hinzustoßen.
Offizielle Infos zur Handlung geben J.J. Abrams und Filmriese Disney bisher nicht bekannt und so darf weiter spekuliert werden, was in "Episode VII" tatsächlich geschehen wird. Zwar behalten die gut informierten Whistleblower Hollywoods selten gänzlich Recht mit ihren Prognosen, doch ein Körnchen Wahrheit steckt in ihren Story-Gerüchten meistens schon. Man darf also gespannt sein, wieviel von "Die Hand von Luke Skywalker" wir in "Episode VII" dann tatsächlich zu sehen bekommen, wenn der Film am 17. Dezember 2015 im Kino startet...
James Garner ist tot 21.07.2014

"Space Cowboy", "Maverick", "Detektiv Rockford": Hollywood-Legende James Garner ist im Alter von 86 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.

Er war einer der letzten Charakterköpfe der Traumfabrik...
Hollywood-Legende James Garner ist tot. Der vielseitige Schauspieler, der in den Fünfzigerjahren mit der Serie "Maverick" berühmt wurde und in den Sechzigerjahren auch als Filmstar reüssieren konnte, starb in der gestrigen Nacht im Alter von 86 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Das deutsche Publikum kennt Garner vor allem aus der Serie "Detektiv Rockford - Anruf genügt", die in den Siebzigern erfolgreich in der ARD ausgestrahlt wurde.
James Garner, der oft schräge oder tollpatschige Typen verkörperte, avancierte als cleverer Spieler Bret Maverick in der Western-Serie "Maverick" (1957-1960) zum Star. Mit seiner stattlichen Erscheinung und einer Spur dunkler Exotik im gut geschnittenen Gesicht, entsprach er dem modernen Männertyp der Sechziger und spielte neben Doris Day, Shirley MacLaine, Julie Andrews und Audrey Hepburn. 1974-80 hatte er eine Erfolgssträhne mit der selbstproduzierten Krimiserie "Detektiv Rockford - Anruf genügt", wo er als tüchtiger aber privat vom Pech verfolgter Ermittler, der am Strand in einem Wohnwagen lebt, zur Kultfigur wurde.
Er spielte in Komödien für Blake Edwards ("Victor/Victoria") und ging mit Clint Eastwood, Tommy Lee Jones und Donald Sutherland auf Weltraumtour ("Space Cowboys"). Nach einem leichten Schlaganfall 2008 arbeitete er als Synchronsprecher. Garner, der seine Millionen in Immobilien, Grundstücken, Firmen und der Ölindustrie anlegte, besaß zweitweise eine eigene Bank und lebt abseits von Hollywood auf seiner Ranch in Santa Barbara.

Marinesoldat und Rennsportler

James Scott Baumgarner wurde 1928 als jüngster von drei Söhnen einer Cherokee-Indianerin und eines Tischlers deutscher Abstammung in Norman, Oklahoma, geboren. Die Mutter starb, als er vier war. Bis zur zweiten Ehe des Vaters lebten er und seine Brüder bei der Großmutter. Ein Streit mit der Stiefmutter endete mit ihrer Trennung vom Vater, der mit den Söhnen nach Los Angeles zog. Mit 16 Jahren verließ Garner die High School, ging zur Handelsmarine und wurde im Koreakrieg verwundet. Er schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch, studierte Betriebswirtschaft, was ihm zu langweilig wurde und lernte Schauspiel an der Berghof School in New York, wo er am Broadway als Komparse in "Die Caine war ihr Schicksal" mitwirkte. Bekannte vermittelten ihm kleine Rollen. Der Erfolg stellte sich mit "Maverick" ein. Garner brach die erfolgreiche Serie wegen eines Streits mit den Warner Studios um Gagen ab und wurde zeitweilig Präsident der Schauspielergewerkschaft.
Garners Zeit als Topstar der Sechzigerjahre umfasst Western und Westernkomödien wie "Duell in Diablo", "Die fünf Geächteten" (als Wyatt Earp) und "Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe", Thriller wie "36 Stunden" und "Willkommen, Mr.B." (mit Melina Mercouri), Komödien wie "Was diese Frau so alles treibt" und "Eine zuviel im Bett" (beide mit Doris Day) sowie "Getrennte Betten" (mit Lee Remick). Zum Klassiker wurde John Sturges' "Gesprengte Ketten" (1963), wo er mit Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn und Richard Attenborough den Massenausbruch alliierter Offiziere aus einem deutschen Lager organisiert. Garner spielte Raymond Chandlers Privatdetektiv Philip Marlowe in "Der Dritte im Hinterhalt" und entdeckte während der Dreharbeiten zu John Frankenheimers "Grand Prix" (1966) seine Leidenschaft für den Motorsport, überlebte mehrere Unfälle.
Auf dem Höhepunkt des Erfolgs von "Detektiv Rockford - Anruf genügt" brach Garner die Serie 1980 ab, weil er sich als Produzent vom Studio wegen Abrechnungen hintergangen fühlte. In den Achtzigern spielte er für Blake Edwards in der Verwechslungskomödie "Victor/Victoria" den Nachtclubbesitzer King aus Chicago und den Westernhelden Wyatt Earp als Berater eines Films über Tom Mix (Bruce Willis) in "Sunset". In der Kinoversion von "Maverick" (1994), wo Mel Gibson seine frühere Rolle übernahm, war er ein alternder Marshall. Er war Vater von Sandra Bullock in "Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern" (2002) und spielte in seinem letzten Kinoauftritt im Jahr 2004 den fürsorgliche Ehemann von Gena Rowlands in dem Liebesfilm "Wie ein einziger Tag".
James Garner wurde 1977 und 1986 mit dem Emmy Award, 1977 mit dem Bambi und 2004 mit dem Screen Actors Guild Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Er hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
James Garner war seit 1956 mit Lois Clarke verheiratet, die eine Tochter mit in die Ehe brachte, und hatte mit ihr eine leibliche Tochter, die Sängerin ist.
Grünes Licht für "Uncharted"-Dreh 18.07.2014

Spielekonsolen-Abenteurer Nathan Drake macht Kinokarriere. Bald sollen die Kameras laufen, doch noch fehlt ein Star.

Kult-Held gesucht: Wer soll den "Konsolen-Indy" spielen?
Seit Jahren schon ist eine Verfilmung der Videogames-Reihe "Uncharted" beschlossene Sache. Nun nimmt das Projekt Fahrt auf, wird endlich ein konkreter Drehbeginn angestrebt.
Viele Regisseure und Schauspieler wurde im Lauf der Zeit mit der Artefaktenjagd in Verbindung gebracht, bis schließlich Seth Gordon ("Kill the Boss") für die Regie unterschrieb. In einem neuen Interview deutet er an, unter großem Druck zu stehen:
"Ich denke, Anfang nächsten Jahres laufen die Kameras. Das ist der Plan", sagte Gordon. "Mir kommt es aber vor, als ginge es schon übermorgen los, weil die Vorbereitungen für diesen Film so wahnsinnig kompliziert sind.
Seth Gordon fuhr damit fort, dass auch die langen Debatten ums Drehbuch endlich beendet sind: "Wir haben für das Skript einen richtig guten Konsens gefunden." Es würde "sehr international" werden. Was bedeutet, dass dem Helden Drake eine Hetzjagd um den Globus blüht.

Mark Wahlberg noch im Rennen?

Wer ihn spielen soll, ist nach wie vor offen. Zuletzt setzten die Gerüchteköche den frischgebackenen "Transformers"-Star Mark Wahlberg in den heißesten Topf. Gordon sagt aber, dass die Rolle noch unbesetzt ist. "Es muss ein großartiger Schauspieler sein", fordert er. "Das Spiel ist so aufwändig gemacht, der Film muss dem gerecht werden. Es wäre in die falsche Richtung gedacht, einen großen Namen zu nehmen, der das dann aber nicht spielen kann."
Das Action-Adventure "Uncharted: Drakes Schicksal" wurde 2007 veröffentlicht und dreht sich um den Schatzjäger Nathan Drake. Ähnlichkeiten in Figur und Missionen mit den Indiana Jones-Abenteuern sind sicher kein Zufall. Das Videospiel wurde ein Welterfolg, bis heute sind zwei Fortsetzungen erschienen.
Shitstorm um Flugzeugabschuss-Scherz von "American Pie"-Star 18.07.2014

Jason Biggs hat mit einem Tweet zum Abschuss des Flugs MH17 Millionen Menschen verärgert - und sich inzwischen entschuldigt.

Die Reaktionen liegen zwischen Kopfschütteln und totalem Entsetzen.
Jason Biggs, berühmt als Antiheld der "American Pie"-Filme, hat mit einem Tweet zum Abschuss des Flugs MH17 über der Ukraine, bei dem 298 Menschen ums Leben kamen, für Empörung gesorgt: "Will jemand meine Bonusmeilen bei Malaysian Airlines haben?" schrieb Biggs auf seiner Twitter-Seite.
Daraufhin hagelte es Protest-Tweets, die von "Geschmacklosigkeit" sprachen oder feststellten "das ist kein bisschen lustig". Aber auch derbe Schmähungen und Drohungen handelte sich Biggs damit ein.
Zunächst verschlimmerte dieser die Lage, indem er antwortete: "Hey, das ist ein verf***ter Witz. Ihr müsst ihn nicht lustig finden oder überhaupt meine Twitter-Seite besuchen. Ihr Loser findet ja immer irgendeinen Mist, über den ihr euch aufregen könnt. Tragt Eure Komplexe woanders aus! Die Vorstellung, dass ich kein Mitgefühl mit den Opfern und ihren Familien habe, nur weil ich darüber einen Scherz mache, ist absolut lächerlich, das wisst ihr doch, oder?"
Inzwischen hat Jason Biggs aber komplett zurückgerudert und den Tweet samt anschließendem Shitstorm von seiner Seite entfernt. Stattdessen entschuldigte er sich:

"Positive Gedanken an die Familien"

"Hallo ihr alle, ok, ich habe meine vorherigen Tweets gelöscht. Viele Menschen fühlten sich dadurch vor den Kopf gestoßen und das war nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich bei allen. Das Ganze ist natürlich eine furchtbare Tragödie und alle - auch ich - sind traurig und entsetzt darüber. Ich sende den Opfern und ihren Familien positive Gedanken. PS: Ich wurde nicht gezwungen, das hier zu schreiben, mir ist einfach klar geworden, dass meine Aussagen unsensibel gewirkt haben. Dafür entschuldige ich mich."
Jason Biggs hatte schon öfter kontroverse Tweets zu verschiedensten Themen gepostet und dazu einmal erklärt: "Ich mag es, wenn ich den Hass der Menschen abkriege. Bin ich deswegen seltsam? Vielleicht. Aber ich amüsiere mich einfach, wenn sich Menschen wegen den kleinsten Angelegenheiten aufregen."
Dass der Tod von 298 Menschen nicht in diese Kategorie fällt, hätte Biggs allerdings durchaus vorher klar sein können.
Indessen verdichten sich die Hinweise, dass Flug MH17 tatsächlich von prorussischen Separatisten mit einer Rakete aus einem komplizierten Flugabwehrsystem abgeschossen wurde. Ob ein Bedienungsfehler vorlag, ein Irrtum bei der Zielauswahl oder ob absichtlich auf eine Zivilmaschine geschossen wurde, ist derzeit noch unklar.
Johnny Depp rockt mit Aerosmith 18.07.2014

Immer gut für eine große Show: Der Filmstar ist mit Steven Tyler und seinen Jungs auf der Bühne gestanden.

Von wegen "Schuster bleib bei deinen Leisten". Johnny Depp hat offenbar viele Talente - und präsentiert sie auch.
Neben dem üblichen Filmemachen hat Johnny Depp ja drei große Steckenpferde: Amber Heard, die (relativ) neue Dame seines Herzens. Guter Wein - nicht umsonst hat er sich sein Tattoo "Winona Forever" nach der Trennung von Winona Ryder umarbeiten lassen in "Wino Forever". Und seine Gitarre. Und nachdem er das Ding offenbar ganz ordentlich beherrscht, hat er auch kein Problem damit, vor größeren Menschenmassen zu spielen.
Unlängst beglückte er das Xfinity Center bei Mansfield mit einem spontanen Auftritt: Dort rockten sich die Jungs von Aerosmith gerade die Seele aus dem Leib, als Frontman Steven Tyler das Publikum aufforderte, einen Überraschungsgast gebührend zu begrüßen. "Yo. Auf die Bühne bitte: Mein guter Freund Mr. Johnny Depp", sagte er den Star an - eine Sekunde bevor der Jubel aufbrandete.
Depp schnallte sich die Gitarre um und rockte gemeinsam mit der Band den Aerosmith-Klassiker "Train Kept A-Rollin" - sogar ein Extra-Solo spendierte der Schauspieler dem verblüfften Publikum. Möglich machte den Überraschungs-Gig sein Dreh an einem Biopic über den berüchtigten Gangsterboss James "Whitey" Bulger, der in der Nähe stattfand.

Wiederholungstäter Johnny Depp

Sein Auftritt in Mansfield war übrigens nicht das erste Mal, dass der "Fluch der Karibik"-Star Musiker bei ihren Auftritten unter die Arme griff. Letzten Monat hatte er bereits Country-Legende Willie Nelson bei einem seiner Konzert in Boston supported.
Ob sich jedoch alle Musiker darüber freuen, von Depp live begleitet zu werden, sei dahingestellt. Die Frage ist doch, ob der Schauspieler seinerseits so glücklich darüber wäre, wenn sich bei einem Dreh plötzlich einige Rockstars vor die Kamera drängeln.
Viele "Avengers 2"-Details enthüllt 18.07.2014

Regisseur Joss Whedon und "Captain America" Chris Evans über drei Schurken aus dem nächsten "Avengers"-Abenteuer.

Hexe im Kopf und ein mörderischer Philosoph machen die Superhelden schwach ...
Regisseur Joss Whedon, sein "Captain America"-Darsteller Chris Evans und "Thor"-Star Chris Hemsworth äußern sich ausgiebig über drei Schurken, die in "Avengers: Age of Ultron" den Superhelden an Gurgel und Verstand gehen wollen.
Ultron, der im zweiten "Avengers"-Abenteuer die Fäden zieht und von James Spader dargestellt, beginnt sein Dasein als einer der vielen Anzugroboter, die "Iron Man"/Tony Stark zur Verbrechensbekämpfung nutzt. Der Bursche bekommt außerdem Teile von Tony Starks Psyche ab. "Es ist aber nicht gerade die gute Version seiner Persönlichkeit und seines Intellektes", kommentiert Chris Hemsworth. "Ultron ist wie der schlimme Sohn."
Chris Evans ist schwer vom Gegenspieler beeindruckt: "Ultron hat wirklich kluge Dinge zu sagen. Er wird angetrieben, weil ihn so vieles in dieser Welt anwidert. Man kann mit ihm auf hohem Niveau diskutieren, einige seiner Standpunkte sind wirklich überragend."

"Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung"

Ultrons größtes Ziel ist der Weltfrieden und er kommt zur Überzeugung, das die Menschheit dabei stört: "Ich weiß schon, dass ihr gute Leute seid", sagt er im Film. "Ihr meint es gut ... aber ihr habt es nicht ganz durchdacht. Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung."
Eine Erfahrung für alle Sinne machen die "Avengers" mit den Geschwistern Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson). "Ihre Kräfte sind die Avengers nicht gewohnt", erklärt Joss Whedon. "Im ersten Film hatten sie es mit Gegnern zu tun, die dir eine reinhauen können. Jetzt ist da ein Mädchen, das in deinem Kopf herumfuhrwerkt und Sachen schweben lassen kann. Und ein Junge, der so schnell ist wie nichts sonst auf der Welt."
Vor allem der Hulk bekommt die manipulativen Geisteskräften der Scarlett Witch ab. Whedons Versprechen für "Avengers 2": "Sie und Quicksilver gehören zum Team Ultron und das ist ein Roboter, der sich selbst replizieren kann. Die Helden bekommen aus heiterem Himmel eine Welt, die viel dunkler, verrückter, härter ist." Kinostart ist im Sommer 2015.
Hollywoods neuer Monster-Club 17.07.2014

Die größten Filmmonster der Filmgeschichte vereinigen sich - um den "Avengers" Konkurrenz zu machen.

Zwei Top-Autoren sollen eine neue, gigantische Grusel-Saga entwerfen.
"Fast and Furious", "Ich, einfach unverbesserlich", "Bourne", "Jurassic Park" sind prächtige Universal-Serien. Da geht noch mehr, und es lauert tief in den Studio-Katakomben, freuen sich die Bosse des Filmriesen.
Dort stauben Frankenstein, seine Braut, Dracula, Wolfsmensch, die Bestie der schwarzen Lagune, der unsichtbare Mann und die Mumie vor sich hin. Sie sollen eine Frischzellenkur bekommen, damit sie wieder ordentlich Spektakel auf der Leinwand machen können. Vorbild: Die Superhelden-Strategie der Marvel-Studios.
Noch befindet sich das ambitionierte Projekt in der ersten Planungsphase, aber es liegt immerhin in den erfahrenen Händen von Alex Kurtzman und Chris Morgan. Kurtzman schrieb Filme wie "Transformers," "Star Trek" and "The Amazing Spider-Man 2", während Morgan der Autor hinter fünf "Fast and Furious"-Teilen ist.

"Avengers" mit Reißzähnen

Universal hat bereits viele Monster-Filme produziert, aber der neue Plan sieht vor, sie in einer Welt zu etablieren, in der sie eigene, aber auch gemeinsame Abenteuer bestehen können.
Einen gemeinsamen Auftritt von Dracula, Frankensteins Monster und Werwölfen gab es auch schon. Die Monster hatten 2004 Hugh Jackman als "Van Helsing", unterstützt von Kate Beckinsale am Hals. Im bereits beschlossenen zweiten Teil wird Tom Cruise den Bestienjäger spielen.
Startschuss für Hollywoods neuen Monster-Club ist der Kinostart des "Mumie"-Neustarts im April 2016.
Unterwasser-Milbe nach Jennifer Lopez benannt 17.07.2014

"Litarachna Lopezae" heißt die in Puerto Rico entdeckte Art. Wissenschaftler hörten auf ihrer Expedition J.Los Songs und sahen ihren Auftritt bei der Fußball-WM...

Einst stand ihr Name für tiefe Einblicke, nun für ein in der Tiefe erblicktes Wesen ...
J.Lo will sie nicht mehr heißen, statt "Bennifer" spricht die Welt nun von "Brangelina" und ihre Schauspielkarriere ist längst Geschichte. Trotzdem konnte Jennifer Lopez den Ruhm vergangener Tage kurz erneuern, als sie mit ihrer Performance bei der Eröffnungsfeier zur Fußball-WM in Erinnerung rief, wie sie einst zum Superstar geworden war.
Außer vielleicht einigen neuen jungen Fans hat Lopez das auch eine Ehre eingebracht, auf die sie vielleicht lieber verzichtet hätte. Denn auch der montenegrinische Zoologe Vladimir Pesic hatte die Eröffnungsfeier gesehen und außerdem als großer J.Lo-Fan auf seiner jüngsten Expedition in Puerto Rico sein Forscherteam mit ihren Songs unterhalten:
"Wir waren zwar während der WM für unterschiedliche Teams - ich als Europäer habe Deutschland die Daumen gedrückt - aber zumindest bei der Musik konnten wir uns auf J.Los Songs einigen", so Pesic.
Das gipfelte schließlich darin, dass das Team, als es auf seiner Expedition eine neue Art entdeckte, Jennifer Lopez als Namensgeberin wählte. Nur dumm, dass man nicht etwa einen wunderschönen bunten Fisch entdeckt hatte, sondern eine Unterwasser-Milbe, die auf einem Korallenriff in der Mona Passage lebt, im gefährlichen Gewässer zwischen Puerto Rico und der Dominikanischen Republik, der Schnittstelle zwischen Atlantik und Karibik. "Litarachna lopezae" heißt das Tierchen nun und man fragt sich, ob sich Milbe oder Lopez darüber wohl freuen.

Lopez tröstet selbst nach Niederlagen

"Der Grund für diesen ungewöhnlichen Namen ist einfach", erklärt Forscher Vladimir Pesic jedenfalls. "J.Los Songs und Videos haben das Team bei Laune gehalten, als wir unsere Entdeckungen aufschrieben und nebenbei die Fußball-WM ansahen."
Lopez selbst wäre wahrscheinlich ein schönes Filmangebot lieber gewesen. Im Action-Kracher "Parker" hatte sie ein Comeback an der Seite von Jason Statham versucht, aber nach der Ratgeber-Verfilmung "Was passiert, wenn's passiert ist" wurde es dann wieder still um sie...
Simon West verfilmt Freundschaft von Tolkien & Lewis 17.07.2014

Sie sind Kult-Autoren, waren Freunde und Rivalen zugleich. Da lohnt sich durchaus ein filmischer Blick.

Mitreißende Dramen über Schriftsteller zu drehen, ist per se nicht leicht. Und dann noch ein Action-Regisseur? Simon West will's trotzdem probieren.
Also gut: Den Namen J.R.R. Tolkien kennt man mittlerweile. Dafür hat schon die unglaubliche Popularität der beiden bislang größten Fantasy-Film-Epen gesorgt: Peter Jacksons Roman-Verfilmungen von "Der Herr der Ringe" - und die aktuell laufende von "Der Hobbit" - verankerten den Namen des genialen Autors samt seiner vielen Initialen auch im Gedächtnis Otto Normalbürgers. Doch das war beileibe nicht immer so. Hätte man noch vor der Jahrtausendwende Menschen auf der Straße nach dem Träger des Namens gefragt, wäre man hauptsächlich auf leere Blicke und Hirne gestoßen (außer natürlich bei Fantasy-Fans).
Wo das noch immer passiert, ist beim Namen C.S. Lewis. Der hat zwar mit "Die Chroniken von Narnia" ebenfalls einen immens erfolgreichen Fantasy-Zyklus verfasst. Aber der Wiedererkennungswert seines Namens ist noch beklagenswert gering.      
Die hohe Initial-Dichte ist übrigens nicht das einzige, das die beiden Autoren gemeinsam haben. Beileibe nicht: Beide waren nicht nur Zeitgenossen - sie lehrten auch gleichzeitig in Oxford und kämpften im Zweiten Weltkrieg. Befreundet waren sie auch - jedenfalls viele Jahre lang. Auch, wenn ihre Freundschaft später aufgrund schriftstellerischer Rivalität wohl immer angespannter wurde.
Der britische Filmregisseur findet das so spannend, dass er aus der wechselhaften Beziehung der beiden Schriftsteller einen Film machen möchte. "Tolkien and Lewis" lautete bisher der Titel des Projekts - und könnte von daher noch ein wenig mehr Schmiss brauchen. Simon West kennt man bisher eigentlich nur von Action-Filmen wie "Con Air", "Lara Croft: Tomb Raider" oder "The Expendables 2". Aber das muss ja nichts heißen. Sein neues Projekt wird beschrieben als "Ein Fantasy-Drama im vom Krieg zerrissenen England des Jahres 1941, das das Vertrauen, die Freundschaft und die Rivalität zwischen J.R.R. Tolkien und C.S. Lewis enthüllt."

J.R.R. Tolkien populärer denn je

Speziell für J.R.R. Tolkien scheinen sich zur Zeit ja einige Filmemacher zu interessieren. Drehbuch-Autor David Gleeson sitzt angeblich auch schon an einem Biopic über den Kult-Schriftsteller. Das Projekt mit dem Arbeitstitel "Tokien" (auch nicht besser als "Tolkien and Lewis") soll das Leben das  Autors und speziell seine Jahre am Pembroke College und als Soldat im Ersten Weltkrieg behandeln. Vielleicht müssten sich die Verantwortlichen einfach mal zusammensetzen und lieber einen großen Film drehen als zwei mittlere. Andererseits haben Tolkien und Lewis ja auch zwei erstaunliche Werke zuwege gebracht. Vielleicht sogar nicht trotz sondern wegen der Konkurrenz.
 

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