Star-Übersicht


Disneys "Moana" segelt Ende 2016 los 21.10.2014

Die Walt Disney Animation Studios haben ein erstes Bild ihres neuen Films mit Titel "Moana" veröffentlicht, der Ende 2016 in die Kinos kommen soll.

Die Südsee als Ausgangspunkt des neuen Disney-Abenteuers. Tolle Idee - und dazu das passende Artwork-Bild, das bereits richtig Lust auf den filmischen Trip macht.
Die Walt Disney Animation Studios haben ein erstes Bild ihres neuen Films mit Titel "Moana" veröffentlicht, der Ende 2016 in die Kinos kommen soll. Die Abenteuergeschichte eines polynesischen Mädchens, das sich auf eine Segelreise begibt, wird von dem berühmten Duo Ron Clements und John Musker inszeniert. Clements und Musker stecken hinter Hits wie "Arielle, die Meerjungfrau", "Aladdin" oder "Küss den Frosch".
"Moana" soll das Publikum mit einer fantastischen Meereswelt und starken Bildern der alten südpazifischen Welt von Ozeanien überraschen, in der die junge Heldin auf riesige Meereskreaturen, unglaubliche Unterwasserwelten und eine märchenhafte Insel stößt.

Auch Vulkane haben Gefühle

Zudem hat Disney angekündigt, den neuen Pixar-Kurzfilm "Lava" von James Ford Murphy als Vorfilm der neuen Trickfilm-Komödie "Alles steht Kopf" zu zeigen. In "Lava" singt der hawaiianische Vulkan Uku den bekannten Song "Somewhere Over the Rainbow" auf der Suche nach einer Freundin. Jetzt wurde ein erster Clip veröffentlicht. Mit Songzeilen für die Ewigkeit - im Stil von "send me someone to lava".
"Avengers"-Super-Souvenir für Robert Downey Jr. 20.10.2014

Pech gehabt: Für den "Iron Man"-Darsteller ging ein richtig großer Wunsch in Erfüllung.

Wenn "Iron Man" wünscht, dann erfüllt Marvel. Eisern. Auch wenn der das gar nicht ernst gemeint hat.
Wer "A" sagt sollte sich gut überlegen, ob er auch ein "B" will. Das zumindest gilt für Robert Downey Jr., nun buchstäblich Besitzer eines Großbuchstabens.
Am Ende bleibt vom Schriftzug am "Stark-Tower" nur ein "A" an der Fassade hängen, das wiederum von der Geburt der "Avengers" kündet. Der Buchstabe, erhabene neun Meter hoch, steht jetzt In Downey Jrs. Büro.
Bei "BBC Radio One" erzählte der "Iron Man"-Star, wie es dazu kam: "Als wir die Szene in England gedreht haben, guckte ich mir das 'A' an und meinte zum Spaß: 'Das Ding will ich in meinem Office in Venice haben'."

"Batman" scheiterte beim Schnorren

Irgendjemand bei Marvel nahm den Scherz aber für bare Münze, wie Robert Downey Jr. weiter erzählt: "Vor etwa zwei Wochen hält plötzlich ein Truck vor der Tür und ich meinte: 'Was zum Henker will denn der hier?' Die Antwort war: 'Hier ist das 'A', das Sie haben wollten'. Jetzt steht bei uns ein 9-Meter-"Avengers-A" herum, für das wir einen würdigen Platz finden müssen."
Marvels Großzügigkeit ist in Hollywood keine Selbstverständlichkeit, wie Ben Affleck erleben musste. Er bat darum, nach Drehschluss von "Batman v Superman: Dawn of Justice" seinen Bat-Suit einpacken zu dürfen. "Kein Problem", antwortete Warner Bros., für 100.000 Dollar geben wir ihn her."
J.K. Rowling zieht zu Hagrid 20.10.2014

Die Abenteuer Harrys sind zu ende. Aber die Autorin Joanne K. Rowling kann einfach nicht loslassen.

Eines muss man Hagrids Wohnung ja lassen: Gemütlich war sie. Kein Wunder, dass sich auch seine Schöpferin Joanne K. Rowling so ein Domizil zulegen will.
Ihre Abenteuer des Zauberschülers Harry Potter sind seit Jahren Kult und haben Joanne K. Rowling zu einer der reichsten Frauen Großbritanniens gemacht. Und selbst, wenn die Kämpfe gegen den bösen Lord Voldemort mittlerweile ein Ende gefunden haben - die Reise durch die magische Welt von Harry geht zumindest filmisch weiter. Ihre Kurzgeschichte "Fantastic Beasts and Where to Find Them" wird von Hollywood auf drei Spielfilme aufgeblasen. Und nachdem sich die Autorin hier wieder tatkräftig einbringen wird, rollt auch für die 49-Jährige erneut kräftig der Rubel.
Doch was macht man mit einem Vermögen, das bereits jetzt die Milliardengrenze erreicht haben soll? Man baut. Aber natürlich nicht so, wie Normalbürger. Etwas ausgefallener darf es schon sein. Auf ihrem gewaltigen Grundstück in Schottland plant Rowling daher jetzt ein Sommerhaus. Solide, groß, schön rustikal aus Steinen, Türmchen drauf - oder anders ausgedrückt: Die Schriftstellerin baut offenbar das Haus von Wildhüter Hagrid nach. Der riesige Freund von Harry hatte offenbar eine Schwäche für robustes Bauen. Und auch seine Schöpferin scheint sein Faible für Naturstein zu teilen.

Magisches Haus in zauberhafter Umgebung

In die Landschaft passen, wird das architektonische Unikum später sowieso: Wie auch Hagrids Behausung soll es am Waldrand errichtet werden - in einer parkähnlichen Umgebung, die nicht zuletzt von einem malerischen See geziert wird. Das Ganze dazu nicht weit von Castle Menzies - das übrigens Hogwarts gar nicht so unähnlich sieht.
Jena Malone als weiblicher Robin? 20.10.2014

"Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder holt die "Sucker Punch"-Kriegerin für eine mysteriöse Rolle.

Zack Snyder kennt die Action-Qualitäten der Schauspielerin gut - sie schlug für ihn schon herbe Schlachten.
Bereits im Sommer wurde Jena Malone am Set von "Batman v Superman: Dawn of Justice" gesichtet. An einen Freundschaftsbesuch bei ihrem "Sucker Punch"-Regisseur Zack Snyder glaubte dabei niemand so recht.
Schließlich weiß die Schauspielerin sehr gut, was der Bilder-Ästhet Snyder sehen will, wenn er "Action" ruft: Knackige, fein choreographierte Waffengänge. Nun bestätigt der "Hollywood Reporter", dass Malone tatsächlich eine Rolle in "Batman v Superman" spielt.
Welche genau, darüber gibt es keine offiziellen Informationen. Doch es wird heftig spekuliert und am häufigsten fällt dabei der Name "Robin". Es spricht immerhin einiges dafür, dass Zack Snyder aus dem wackeren Gehilfen Batmans eine Gehilfin macht und sie mit Jena Malone besetzt:

Ein Statist packt aus

Tatsächlich übernimmt in Frank Millers düsterer Comic-Story "The Dark Knight Returns" die 13-jährige Carrey Kelley die "Robin"-Rolle an der Seite des gealterten Batman. Jena Malone geht zwar kaum mehr als Teenager durch, aber Ben Afflecks dunkler Ritter ist stark an Millers Version angelegt.
Dann wäre da noch der Statist, der am Freitag einem Lokalsender in Michigan, wo gerade gedreht wird, ein Interview gab: "Ich habe mitbekommen, dass Robin jetzt eine Frau ist", erzählte er. Mittlerweile muss sich der Statist mit einer Strafzahlung in Höhe von fünf Millionen Dollar beschäftigten - sein Vertrag mit Warner sieht ein deutliches "Klappe halten" vor.
Es gibt also ein Action-Girl neben Batman und die passende junge Action-Darstellerin dazu - ob das naheliegende Gerücht stimmt, erfahren wir spätestens am 5. Mai 2016, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" in die Kinos kommt.
Superhelden-Poker um Tom Hardy 20.10.2014

Bieterwettstreit zwischen drei Studios, um den neuen "Mad Max" ein Cape umzuhängen.

Der neue "Mad Max" soll ein "X-Men" werden. Und "Dr. Strange". Und ein "Suicide Squad"-Schurke ...
Muss ein gutes Gefühl sein für einen Schauspieler, wenn sich gleich drei große Studios um ihn prügeln. Tom Hardy erlebt das gerade mit den den Filmriesen Marvel, 20th Century Fox und Warner Bros..
Natürlich ist es nicht so, dass die Bosse mit Fäusten aufeinander losgehen. Nein, sie tun es mit dicken Dollarbündeln. Das fühlt sich noch besser an. Jeder der drei möchte Hardy für eine seiner Superhelden-Serien gewinnen.
Warner will ihn in seiner "Suicide Squad" haben, inszeniert von David Ayer ("Herz aus Stahl", "End of Watch"), damit er dort nochmals den "Bane" aus "The Dark Knight Rises" macht. Die Truppe aus Erzschurken hat angeblich schon Will Smith an Bord.

Aufnahme bei den "Avengers" inklusive

Fox braucht einen mächtigen Mutanten für "X-Men: Apocalypse" und Tom Hardy käme den Machern der Saga gerade recht. Sie haben ihm soeben ein lukratives Angebot unterbreitet. Bei Marvel schließlich findet man, dass der britische Superstar einen prachtvollen "Dr. Strange" abgeben könnte, inklusive Aufnahme bei den "Avengers".
Tatsächlich scheint die Superheldennachfrage das Interesse potentieller Stars kräftig zu übersteigen. Allein für die "Dr. Strange"-Rolle klopfte Marvel bislang bei Joaquin Phoenix, Johnny Depp, Ewan McGregor, Colin Farrell, Benedict Cumberbatch und eben Tom Hardy an. Weil es bei Marvel um Verträge über bis zu sechs Filmen geht, winken Stars, die gut im Geschäft sind, lieber ab. Sie wollen sich nicht so lange binden.
Tom Hardy sehen wir in unseren Kinos ab dem 4. Dezember wieder, im Thriller "The Drop - Bargeld" an der Seite von Noomi Rapace und des verstorbenen James Gandolfini. Am 14. Mai 2015 dann lässt er es richtig krachen: Als Nachfolger von Mel Gibson in "Mad Max: Fury Road".
James Cameron über "Terminator 2019" 17.10.2014

Was fängt der Erfolgsregisseur mit dem Cyborg an, sobald die Rechte an ihn zurückfallen?

Verhalten optimistisch äußert sich der Schöpfer der Saga über die Rückkehr seines Edelstahl-Babys.
30 Jahre "Terminator", das muss gefeiert werden. Die Party stieg im "Egyptian Theatre" zu Los Angeles. James Cameron, Schöpfer das Saga, war natürlich auch da. Und wurde mit Fragen gelöchert, die mal nichts mit den "Avatar"-Fortsetzungen zu tun hatten.
Wie tief er denn in den kürzlich abgedrehten "Terminator: Genisys" und dessen beider Fortsetzungen verstrickt sei? "Ich bin mit den Machern befreundet, die Autorin Laeta Kalogridis hat bereits mit mir gearbeitet", antwortet Cameron. "Ich wünsche Ihnen, dass es funktioniert. Dem Drehbuch zufolge, das ich gelesen habe, sieht es auch ganz danach aus."
Angst, dass ihm ein Flop der neuen Trilogie die ganze "Terminator"-Marke versaut, hat James Cameron nicht: "Ist nicht mein Problem. Wenn es gut läuft, dann ist es gut für Arnold Schwarzenegger und meine Freundin Laeta. Läuft es nicht gut? Wäre mir persönlich völlig Wurst."

Selbst ist der Erfinder?

Die Fortsetzungen von "Terminator: Genisys" entstehen unter hohem Zeitdruck, denn 2019 fallen die Rechte an der Saga wieder an James Cameron zurück. Heißt das, er wolle sich wieder selbst damit beschäftigen?
"So weit habe ich noch gar nicht gedacht", erklärt der Regisseur. "Ich habe noch viel Zeit, mir das zu überlegen. Könnte Spaß machen, die Serie komplett neu zu erfinden. Es hat aber viel damit zu tun, was passiert. Vielleicht sind die Leute ja dann längst 'Terminator'-müde."
"Terminator: Genisys" kommt am 1. Juli 2015 in unsere Kinos. Regie führt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor, Jai Courtney den Soldaten Kyle Reese - und Arnold Schwarzenegger wie immer den Cyborg.
Remake von "Elliott - Das Schmunzelmonster" 17.10.2014

Disney plant ein Remake des 1970er-Jahre-Kinofilms "Elliott - Das Schmunzelmonster", in dem auch Robert Redford eine Rolle übernehmen soll.

Der Traum eines jeden Jungen - mit einen Drachen befreundet sein. In den 70er-Jahren ein Riesenerfolg, soll "Elliott - Das Schmunzelmonster" auch jetzt Familien in seinen Bann ziehen.
Die Walt Disney Company plant ein Remake des 1970er-Jahre-Kinofilms "Elliott - Das Schmunzelmonster" (Originaltitel: "Pete's Dragon"). Das berichtet das Branchenmagazin "Hollywood Reporter". Im Original büchst der neunjährige Waisenjunge Pete bei seinen Pflegeeltern aus und gelangt zusammen mit seinem Freund Elliot, einem Zeichentrick-Drache, der Feuer speien und sich unsichtbar machen kann, in einem Fischerdorf, wo er bei einem Leuchtturmwärter und seiner Tochter Unterschlupf findet.
Die Hauptrolle des Pete übernimmt Oakes Fegley ("Boardwalk Empire"). Wie der "Hollywood Reporter" berichtet, soll auch Robert Redford derzeit über eine Rolle verhandeln. Er soll einen Mann spielen, der Geschichten über Drachen erzählt, die ihm aber niemand glaubt.
Im Herbst geht es los
Die Dreharbeiten zum dem Remake von "Elliott - Das Schmunzelmonster", bei dem David Lowery Regie führen soll, sollen noch in diesem Herbst in Neuseeland beginnen. Als Produzent ist Jim Whitaker an Bord.
"Star Wars"-Comeback für Warwick Davis 17.10.2014

In "Episode VII" trifft der "Ewok"-Darsteller auf seine alten "Krieg der Sterne"-Gefährten.

Ohne ihn wäre der Imperator nie besiegt worden. Jetzt kehrt der "Ewok"-Darsteller in den "Krieg der Sterne" zurück.
Er kuschelte in "Rückkehr der Jedi-Ritter" mit Prinzessin Lea und das darf Warwick Davis jetzt wieder: Mit dem "Ewok"-Darsteller stößt ein weiterer Schauspieler zur alten "Krieg der Sterne"-Garde im Ensemble von "Star Wars: Episode VII".
Davis wird aber nicht als Knuddelbär Wicket auftreten, sondern bekommt eine neue, noch geheime Rolle zugewiesen. Kein Problem für den Meister der Ganzkörpermasken - er spielte schon im "Star Wars"-Teil "Die dunkle Bedrohung" zwei der Alienkumpel des kleinen Anakin Skywalker.

Ganz groß im Filmgeschäft

Überhaupt zählt Davis Warwick, 108 Zentimeter groß, zu den bekanntesten unbekannten und auch zu den meistbeschäftigten kleinwüchsigen Filmschauspielern. Seinen Wicket durfte er noch in zwei "Ewok"-Spinoffs spielen, in der "Harry Potter"-Saga spielte er gleich mehrere Figuren, darunter Professor Flitwick, Kobolde und einen kleinen Zauberer.
Außerdem war er "Willow" und der depressive Roboter Marvin in "Per Anhalter durch die Galaxis". Comedian Ricky Gervais schrieb ihm die Sitcom "Life is too short" auf den Leib, in der sich Warwick selbst spielt.
In "Star Wars: Episode VII" feiert Warwick Davis ein Wiedersehen unter anderem mit Harrison Ford (Han Solo), Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca). Kinostart ist Weihanchten 2015.
Trailer: Chris Hemsworth als Walfänger 17.10.2014

In "Heart of the Sea" lernt der "Thor"-Superstar, wer im Ozean den Hammer schwingt.

Nach einer wahren, wuchtigen Geschichte, die zu einem Klassiker der Weltliteratur inspirierte.
Mit dem ersten Trailer macht das Walfänger-Drama "Heart of the Sea" auf sich aufmerksam. Das Schicksal der "Essex" und ihrer Mannschaft diente dem Schriftsteller Herman Melville als Vorlage für seinen Weltbestseller "Moby Dick".
Das ambitionierte Projekt bekam bereits 2009 grünes Licht, damals saß Edward Zwick ("Blood Diamond") im Regiestuhl. Er wurde über die Jahre von Ron Howard ("Illuminati") ersetzt, der für die Hauptrolle "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth gewinnen konnte.

Bildgewaltige Odyssee

Im Jahr 1820 sticht das Segelschiff "Essex" mit 21 Mann an Bord von Nantucket aus in See, um Wale zu jagen. Mitten im Pazifik wird die Mannschaft aber selbst zur Beute: Ein riesiger Pottwal rammt und versenkt die Essex. In drei Walfangbooten versuchen die Männer, den Ozean zu überqueren. Am Ende überlebten nur acht der Walfänger.
Neben Chris Hemsworth sind unter anderem Cillian Murphy, Brendan Gleeson, Benjamin Walker und Ben Whishaw als Herman Melville an Bord des - wie der Trailer andeutet - bildgewaltigen "Heart of the Sea". Kinostart ist am 19. März 2015.
Den Trailer zu "Heart of the Sea" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/Xs-JfPjgiA4
Hochkaräter für die "Suicide Squad" 16.10.2014

Will Smith, Margot Robbie, Ryan Gosling, Tom Hardy: Bei der Wahl seiner Superschurken setzt Regisseur David Ayer auf Qualität.

David Ayer duldet in seiner "Suicide Squad" offenbar nur hochqualifiziertes Personal. Jedenfalls wenn es nach der aktuellen Star-Wunschliste für geht.
An Superhelden herrscht ja auf Sicht kein echter Mangel. Damit die guten Jungs aber nicht gar so überbetont werden, sollen jetzt endlich auch mal die bösen Buben zum Zug kommen. Regisseur Drew Goddard arbeitet an seiner Selbsthilfegruppe der "Spider-Man"-Feinde "The Sinister Six". Guillermo Del Toro ist wild entschlossen die "Justice League Dark" an den Start zu bringen. Und David Ayer ("End of Watch") will seiner "Suicide Squad" möglichst bald den Einsatzbefehl geben.
Und während sich seine beiden Regie-Kollegen noch mit Konzept- und Finanzierungsfragen herumschlagen, macht der schon Nägel mit Köpfen - jedenfalls in Puncto Besetzung. Dabei soll der Griff wohl nur ins obere Regal gehen: Warner hat angeblich Will Smith, Margot Robbie, Ryan Gosling und Tom Hardy entsprechende Angebote unterbreitet. Letzteres deutet darauf hin, dass Superschurke Bane in der "Suicide Squad" ein Comeback beschert werden soll. Der brach in "The Dark Knight Rises" ja Batman das Rückgrat - und Tom Hardy die Herzen der Kritiker und Fans mit seiner wuchtigen Interpretation der schwierigen Rolle.
Die "Suicide Squad" ist übrigen ein höchst eigenwilliger Haufen. Das Antihelden-Team wurde nämlich in den Gefängnissen von Gotham City rekrutiert. Für reinrassige Selbstmordkommandos brauchte die Regierung im DC-Universum immer wieder mal willige - und äußerst robuste Schergen, deren Ableben im Hochrisiko-Einsatz keinen sonderlich stören würde. Und nachdem die Zellen hier voll sind mit Soziopathen, Psychopathen, Massenmördern und sonstig komplett Durchgeknallten, kam bald ein Trüppchen Freiwilliger zusammen, denen weder das eigene - und schon gar nicht das Leben anderer sonderlich viel bedeutet.

Schwerverbrecher an die Front

Welche der Superschurken dabei für einen Filmauftritt eingeplant sind, kann man der Besetzungs-Wunschliste leider nicht entnehmen. Namen wie Deadshot, Mindboggler, Vixen, Captain Boomerang, Multiplex, Jaculi und Blockbuster kursieren zwar - bestätigt ist davon bislang aber kein einziger. Einen Starttermin gibt es aber wenigstens schon: Am 5. August 2016 öffnen sich die Knast-Tore, um dieses ganz spezielle Team aus der Haft zu entlassen. Massive Kollateralschäden nicht ausgeschlossen.

Katniss-Clip aus "Die Tribute von Panem: Mockingjay" 16.10.2014

Ein neuer Trailer stellt Jennifer Lawrence in den Trümmern von District 12 in den Mittelpunkt.

Mit einem perfiden Plan soll die müde Kriegerin auf neue Schlachten heiß gemacht werden.
In wenigen Wochen kommt "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" in unsere Kinos. Die Vorfreude ist groß und ein neuer Trailer soll sie noch vergrößern.
Die von Jennifer Lawrence gespielte Katniss steht darin im Mittelpunkt. Sie gilt nach ihrem zweiten Triumph in den "Hunger Games" als erledigt, wird aber von Rebellion als Zugpferd benötigt.
Ein perfider Plan soll die Kämpferin wieder motivieren und den zeigt der Clip: Eine Rückkehr in ihre zerstörte Heimat, den District 12, soll ihre Wut auf das Capitol befeuern. Aus dem Off sind die Stimme des verstorbenen Philip Seymour Hoffman und der Track "Yellow Flicker Beat" von Lorde zu hören.

Der "Mockingjay" sieht rot

Die "Mockingjay"-Story: Katniss Everdeen hat auch die zweiten Hungerspiele überlebt und schließlich die Arena in die Luft gejagt. Von den Rebellen wird sie im District 13, der offiziell nicht mehr existiert, in Sicherheit gebracht. Fortan ist Katniss nicht nur die siegreiche Überlebende, sondern vor allem eins: das Symbol und Aushängeschild der Revolution. Sie ist das Covergirl des Aufstands, sie ist der Spotttölpel (englisch: Mockingjay).
Neben Jennifer Lawrence und Hoffman sind in "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1" unter anderem Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Elizabeth Banks, Julianne Moore, Stanley Tucci und Donald Sutherland zu sehen.
Kinostart ist am 20. November. "Mockingjay 2" schließt die Saga dann ab 26.11. 2015 ab.
Den neuen Trailer zu "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/t6srDbQqlss.
Wonder Woman soll "Ben Hur" motivieren 16.10.2014

Durchstarterin Gal Gadot hat das nächste Blockbuster-Angebot auf dem Tisch.

Der "Batman V. Superman"-Kriegerin winkt die weibliche Hauptrolle.
Willkommen in Hollywods erster Liga! Gal Gadot hat das größte Angebot ihrer Karriere auf dem Tisch. Sie soll in "Ben Hur" die weibliche Hauptrolle übernehmen. Das meldet der "Hollywood Reporter".
Gadot ist Wunschkandidatin von Timur Bekmambetov. Der Regisseur ("Wanted", "Abraham Lincoln - Vampirjäger") will mit seinem Remake den Staub von Lew Wallaces Roman (1880) und dem Filmklassiker (1959) pusten. Ein ehrgeiziges Unterfangen, denn "Ben Hur" räumte seinerzeit immerhin 11 Oscars ab.
Die Geschichte dreht sich um den jüdischen Prinzen Ben Hur, der von seinem Freund Messala verraten wird. Doch mit seinem Schicksal als Sklave will er sich nicht abfinden und kämpft für Freiheit und eine Gelegenheit, Rache zu nehmen. Besonderes Highlight sind die Wagenrennen, in denen Ben Hur zum Superstar aufsteigt.

Sklavin an Jack Hustons Seite

Steigt Gal Gadot ein, dann spielt sie die Sklavin Esther, in die sich Ben Hur verliebt. Den Helden wird Jack Huston ("American Hustle", "Boardwalk Empire") verkörpern, als Messala wurde Toby Kebbell ("Planet der Affen: Revolution") verpflichtet. Morgan Freeman spielt Ben Hurs Rennsport-Mentor.
Die 29-jährige Schauspielerin steht derzeit als Wonder Woman in "Batman v Superman: Dawn of Justice" vor der Kamera. Zuvor war sie unter anderem in der "Fast & Furious"-Serie zu sehen, blickt auf eine beachtliche Modelkarriere zurück und gewann 2004 den Titel "Miss Israel".
Neil Patrick Harris wird Oscar-Host 16.10.2014

"How I met your Oscar" - der TV-Liebling wird die kommende Mega-Gala moderieren.

Der "How I Met Your Mother"-Star beerbt Ellen DeGeneres.
Die Fans des Serienhits "How I Met Your Mother" dürfen sich freuen: Schauspieler Neil Patrick Harris hat die Moderation des größten Ereignisses der Filmwelt übernommen.
Harris tritt die Nachfolge von Moderatorin Ellen DeGeneres an, die das Angebot ausgeschlagen hatte, ein zweites Mal durch die Oscar-Show zu führen. Auch Multitalent Julia Louis-Dreyfus hatte eine Offerte abgelehnt.
Für Neil Patrick Harris ist es zwar die erste Oscar-Moderation, doch wie man einen solchen Job spitzenmäßig erledigt, hat er bereits bewiesen. Der Star war bereits zweimal Gastgeber der Emmy Awards und viermal der Tony Awards. Bei den Oscars legte er bereits eine Showeinlage hin.

Selbst Chancen mit "Gone Girl"

"Es ist wirklich eine Ehre und aufregend, eine Anfrage für die Oscar-Show zu bekommen", bedankt sich Neil Patrick Harris. "In die Fußstapfen von Johnny Carson, Billy Crystal und Ellen DeGeneres zu treten ist ein Posten auf meiner Wunschliste, der wahr geworden ist."
Prompt zeigte der Schauspieler via Twitter ein launiges Video seiner Wunschliste, auf der er demonstrativ den Punkt "Host the Oscars" abhakt. Nicht darauf steht "Einen Oscar bekommen" und doch hat er selbst Chancen auf einen Goldjungen - für sein Spiel in David Finchers gefeiertem Thriller "Gone Girl", derzeit in unseren Kinos zu sehen.
Die Oscar-Show steigt am 22. Februar 2015.
Trailer: Katie Holmes mörderische Lehrerin 15.10.2014

Thrill mit Blümchen - "Miss Meadows" lässt keinen Kerl am Leben, der sich daneben benimmt.

"Miss Meadows" liebt Kinder, kitschige Outfits - und blutige Selbstjustiz.
Endlich darf sich Katie Holmes mal in einem Film so richtig austoben: In "Miss Meadows" lässt Tom Cruises Ex-Frau keinen Kerl am Leben, der sich daneben benimmt.
Der herbe Thriller ist schon seit einer Weile fertig und wurde bereits beim New Yorker "Tribeca Filmfestival" gezeigt. Neben Holmes spielt James Badge Dale ("World War Z", "Lone Ranger").
"Miss Meadows" erzählt von einer schnuckeligen, kreuzbraven Grundschullehrerin, die in blitzsauberen Blümchenkleidern durchs Leben tanzt, zärtlich ihren Garten hegt und kitschige Dekorationen bastelt.

Mix aus "Pulp Fiction" und "Mary Poppins"

Mit wachem Auge registriert sie aber große und kleine Ungerechtigkeiten. Wenn es Nacht wird, vertauscht "Miss Meadows" dann Rosenschere mit Schießeisen und pustet böse Buben in Serie um. Da bleibt schon mal ein ganzes Restaurant voller Leichen zurück, wie der Trailer zeigt.
Karen Leigh Hopkins ("Von Frau zu Frau") ersann die schräge Story zwischen "Pulp Fiction" und "Mary Poppins" und führt auch selbst Regie. In den USA startet "Miss Meadows" Mitte November, einen deutschen Kinostart gibt es noch nicht.
Katie Holmes ist bei uns derzeit in "Hüter der Erinnerung - The Giver" neben Jeff Bridges und Meryl Streep zu sehen.
Den Trailer zu "Miss Meadows" finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/E4rrste178k
Neues Poster zu "Jurassic World" 15.10.2014

Mit guter Nachricht und düsterer Optik weckt Regisseur Colin Trevorrow neue Dino-Vorfreude.

Bekanntes Design, düsterer Look - die Spannung auf die neue Saurier-Sause steigt.
Ein blutiger Handabdruck, ein altes Blechschild, vor zwei Jahrzehnten auf der Flucht umgefahren ... Colin Trevorrow schürt seit Monaten mit wohldosierten Fotohäppchen die Vorfreude auf "Jurassic World".
Nun hat der Regisseur höchstpersönlich auch das erste Teaserplakat gepostet. Es zeigt das wohlbekannte "Jurassic Park"-Logo, allerdings in düsterem Schwarz-Weiß-Metallic und dazu den Slogan "The Park is open".
In dieser Optik ist das eher keine Einladung, sondern eine Warnung. Und ein Verweis auf die Story, in der die Vision des Gentechnik-Fans John Hammond aus dem ersten Teil Wirklichkeit geworden ist: Auf der Isla Nubla gibt es seit Jahren schon einen gigantischen Vergnügungspark mit lebenden Dinosauriern.

Gier frißt Moral - und die Besucher

Doch 22 Jahre nach "Jurassic Park" hat die "Jurassic World" schon wieder Probleme und die sind wirtschaftlicher Art: Über die Jahre hat die einstige Weltsensation ihren Zauber eingebüßt. Vor allem die junge Generation von Youtube-Kids lässt sich von echten Urzeitechsen nicht mehr beeindrucken und guckt lieber aufs Smartphone, statt einem Dinosaurier in die Augen.
Gier frißt jedoch Moral und so beschließen die Parkmanager die Züchtung einer neuen Spezies aus allerlei DNA, den ultimativen Supersaurier. "Ein echter Scheißkerl", wie Regisseur Trevorrow vollmundig andeutete. Um den zu bändigen, müssen alle mithelfen, auch T-Rex und die Raptoren-Gang.
Die Hauptrolle spielt der frischgebackene "Guardians of the Galaxy"-Superstar Chris Pratt, außerdem sind Bryce Dallas Howard, Ty Simpkins, Vincent D'Onofrio, Omar Sy und Idris Elba mit von der schaurigen Partie. Kinostart ist am 11. Juni 2015.
Das Plakat in voller Größe finden Sie auch im Web in voller Größe unter: www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5166.jpg
Ewan McGregor als Dr. Strange? 15.10.2014

Noch sind Jobs im Marvel-Universum zu vergeben. Doch die Anforderungen sind hoch - und die Konkurrenz schläft nicht.

Manche Superhelden haben ordentlich Muskeln, andere siegen dankt ausgefeilter Technik - Dr. Strange macht's mit Magie. Jetzt fehlt nur noch der charismatische Star für die Rolle.
Das filmische Wachstum des Marvel-Universum scheint geradezu unaufhaltsam. Das gilt speziell für die Anzahl seiner prominenten Bewohner, die sich angesichts der immensen Popularität von Superheldenfilmen eine komfortable Nische im heroischen Ökosystem suchen. Nachdem, wie gestern gemeldet, "Captain America" und "Iron Man" bald den "Civil War" entfachen werden - und für diesen Krieg der Superhelden noch ein paar davon an den Start gebracht werden müssen, wird also dringend Nachwuchs gesucht.
Doch das scheint in einigen Fällen nicht ganz einfach: So sucht man in Hollywood seit längerem einen Schauspieler, der sich glaubhaft das Cape von Dr. Strange umlegen lässt. Offenbar besetzungstechnisch eine harte Nuss: Schließlich handelt es sich bei der exzentrischen Figur um den mächtigsten Magier, der sich in den Comics die Ehre gibt. Die letzte Bastion im Kampf gegen Zauberer, Hexen, Flüche, Dämonen - kurz all das Übersinnliche, mit dem ein Standard-Superheld meist hoffnungslos überfordert ist.
Noch vor kurzem wurde Joaquin Phoenix heiß für die Rolle gehandelt. Doch der wollte sich angeblich vertraglich nicht langfristig binden - und wurde somit von der Liste wieder gestrichen. Fünf männliche Stars scheinen derzeit noch im Rennen um die Rolle. Ganz vorne dran: Ewan McGregor. Der hat angeblich sogar schon intensive Charakter-Recherchen betrieben (Was einfach heißt, dass er sich einen Haufen coole Comics reingezogen hat). Als ehemaliger Jedi kann er noch dazu Erfahrung im Umgang mit buchstäblich höheren Mächten beisteuern. Angeblich also Kandidat Nummero Uno auf der Wunschliste.

 Bewerber stehen Schlange

Weitere Aspiranten sind Matthew McConaughey ("Interstellar"), Jake Gyllenhaal (Nightcrawler), Ethan Hawke ("Boyhood"), Oscar Isaac ("Die zwei Gesichter des Januars") und nicht vergessen: Jared Leto. Vor allem Letzteren kann man sich eigentlich hervorragend in der Rolle des schillernden Magiers vorstellen. Höchste Zeit für eine neue Aufgabe wäre es auch: Schließlich hat er seit seinem Oscar für die Rolle der Aids-kranken Transe Rayon in "Dallas Buyers Club" ein kreatives Päuschen eingelegt. Und so ein Talent einfach brachliegen zu lassen, wäre geradezu fahrlässig. Warum also nicht mal mit Magie versuchen?
 
Javier Bardem gegen Käpt'n Jack Sparrow 15.10.2014

Der Bond-Schurke und Oscarpreisträger soll den nächsten "Fluch der Karibik" ausstoßen.

Heuert der Edel-Schurke an, bekommt er ein Schiff - und Kampfszenen mit der eigenen Gattin ...
Viel Feind, viel Ehr': Käpt'n Jack Sparrow darf sich im fünften "Pirates of the Caribbean"-Abenteuer auf einen besonderen Gegenspieler freuen. Spaniens Superstar Javier Bardem soll als Captain Brand die schwarze Flagge hissen.
Neben einer fürstlichen Gage winken Bardem ein exotischer Drehort - das australische Queensland - und die Aussicht, mit der eigenen Frau die Klinge zu kreuzen.
Auch Penélope Cruz, soeben zur Sexiest Woman Alive gekrönt, liegt ein Angebot vor. Schließlich folgt "Pirates of the Caribbean 5" der Story aus "Fremde Gezeiten", in der sie als Angelica Johnny Depp becircte. Mit Orlando Bloom als Will Turner soll ein weiterer Star in die Serie zurückkehren.

Killerkarriere mit Pressluft

Charakterdarsteller Javier Bardem gilt als Spezialist für intensive Schurkenrollen. Das durfte beispielsweise James Bond in "Skyfall" erfahren. Für seinen Pressluft-Killer in "No Country for Old Men" wurde der Spanier sogar mit dem Oscar belohnt.
Bardem, zuletzt und einmal mehr gemeinsam mit Penélope Cruz in "The Counselor" zu sehen, hat seinen nächsten Leinwandauftritt im kommenden März. Dann startet der Thriller "Gunman", unter anderem mit Sean Penn, Idris Elba und Ray Winstone.
"Pirates of the Caribbean 5" wird wie alle Teile der Reihe von Jerry Bruckheimer produziert. Den Regiestuhl teilen sich die "Kon-Tiki"-Macher Espen Sandberg und Joachim Rønning. Die Piratensause kommt im Sommer 2017 in unsere Kinos.
Penélope Cruz ist Sexiest Woman Alive 14.10.2014

In diesem Jahr vergibt das US-Magazin Esquire den charmanten Titel an die spanische Oscarpreisträgerin.

Jetzt hat es Xavier Bardem offiziell: Seine Gattin die begehrenswerteste Frau der Welt.
Jedes Jahr verraten die Herren des US-Magazins "Esquire", welche Frauen den meisten Sexappeal verströmen. 2014 darf sich spanische Oscarpreisträgerin Penélope Cruz als "Sexies Woman Alive" bezeichnen.
Nun sind Hollywood und die internationale Modelszene nicht arm an schönen Girls, aber sie alle wurden von der 40-jährigen zweifachen Mutter ausgestochen. Der Begründung der Redakteure ist nichts hinzuzufügen.
"Sie ist unfassbar schön", heißt es darin. "Wenn sie einen Raum betritt, beginnen die Männer darin gegen die Möbel zu laufen. Sie ist einfach makellos." Penélope Cruzs Gatte Javier Bardem wird die Huldigung mit Stolz zur Kenntnis nehmen.

Scarlett Johansson auf Platz 2

Im Interview mit dem Magazin gestand Penélope Cruz eine Zickenvergangenheit ein: "Ich habe es mir selbst schwer gemacht, als ich ein Teen und Twen war. Ich hatte eine Neigung zum Drama. Heute könnte ich nicht weniger daran interessiert sein. Für mich ist die attraktivste, charmanteste, coolste, interessanteste Sache - wie soll ich das nennen? Ein Plan!"
Mit dem Platz hinter Penélope Cruz muss sich im Ranking des "Esquire" das 29-jährige Powerpaket Scarlett Johansson begnügen. Vor Cruz durften sich unter anderem Angelina Jolie, Rihanna, Halle Berry und Charlize Theron als "Sexiest Woman Alive" feiern lassen.
Die ersten 4 Minuten aus "Die Pinguine aus Madagascar" 14.10.2014

Eigener Film für Skipper, Kowalski, Rico & Private: Die ersten vier Minuten daraus verraten, wie das Kult-Team aus "Madagascar" sich einst fand.

Sie waren schon immer das Coolste an "Madagascar", denn...
...sie sind halt Pinguine und kommen aus dem ewigen Eis!
Skipper, Kowalski, Rico und Private haben mit ihren chaotischen Aktionen - die stets in höchster Selbstüberzeugung durchgezogen werden - schon öfter den "Madagascar"-Titelhelden Alex, Marty & Co. die Show gestohlen. Also war es höchste Zeit, den vier Pinguinen ihren eigenen Kinofilm zu spendieren.
Nun gibt's daraus vorab einen Clip mit den ersten vier Minuten. Darin erleben wir die Jugend der vier im ewigen Eis und wie die Pinguine zu dem eingeschworenen Team geworden sind, als das sie später auftreten.
Denn eigentlich sind Skipper & Co. keine gewöhnlichen Pinguine, sondern Geheimagenten, die täglich die Welt retten. Das Motto des Films daher: Zum Superspion wird man nicht geboren, sondern ausgebrütet! Das ist, wie der Filmausschnitt zeigt, absolut wörtlich zu nehmen.

Erster Filmauftritt für Conchita Wurst - als Schnee-Eule!

Als erwachsene Pinguine nehmen es die vier dann im Film mit dem Superschurken Dr. Octavius Prime auf. Dazu verbünden sie sich mit der Spionageorganisation "Nordwind" um deren mit allen Wassern gewaschenen Anführer "Agent Geheimsache". Der ist von den unkonventionellen Methoden der Pinguine zunächst allerdings alles andere als begeistert.
Insgesamt macht der Clip den Fans der vier watschelnden Chaoten garantiert Lust auf mehr. Denn er zeigt Skipper, Kowalski, Rico und Private in besserer Form als in der mitunter etwas lieblosen TV-Serienfassung und bietet Pinguin-Spaß auf dem Niveau der "Madagascar"-Kinofilme.
Dafür sorgen unter anderem wieder die Kultrapper der Fanta Vier, die den Titelhelden erneut ihre Stimme leihen. Zudem ist auch Grandprix-Siegerin Conchita Wurst dabei, sie spricht die Schnee-Eule Eva, gewiefte Analystin von "Nordwind".
Die restlichen 78 Minuten von "Die Pinguine aus Madagascar" gibt's ab 27. November im Kino - in 3D.
Im Web finden Sie den Clip zu "Die Pinguine aus Madagascar" unter: youtu.be/mjGX89RI5Ag
Robert Downey Jr. als "Iron Man" in "Captain America 3" 14.10.2014

"Iron Man" Robert Downey Jr. wird in "Captain America 3" den Widersacher von Superpatriot Chris Evans spielen. Und das ist längst nicht alles...

"Iron Man" in "Captain America 3"? Für sich allein ja schon interessant genug. Aber die Wahl des "Civil War"-Comics als Storyline macht das Ganze zu einer handfesten Sensation. Aber Vorsicht: Spoiler-Alarm!
Robert Downey Jr. wird als " Iron Man" eine der beiden Hauptrollen in "Captain America 3" übernehmen. Das berichtet das einflußreiche US-Branchenblatt "Variety" - was einer offiziellen Verlautbarung schon ziemlich nahe kommt. Dem Bericht zufolge, wird dabei die Handlung der "Civil War"-Comics von Marvel in "Captain America 3" erzählt.
Demnach werden das "Iron Man"-Alter-Ego Tony Stark und Captain America alias Steve Rogers, gespielt von Chris Evans zu Widersachern in einem Streit um den sogenannten Superhero Registration Act. Der verpflichtet jeden mit Superheldenkräften dazu, der Regierung seine Identität preiszugeben und sich damit einverstanden zu erklären, für die Polizei zu arbeiten. Der Clou: Während Stark das Programm unterstützt, sieht Rogers darin eine Bedrohung der bürgerlichen Freiheitsrechte. Und nachdem die beiden sich noch nie so richtig gewogen waren, bahnt sich hier eine handfeste Konfrontation an
Die Comic-Webbies drehen seit der Ankündigung förmlich durch. Denn wer die "Civil War"-Reihe von Marvel kennt, weiß - da kommt Großes auf uns zu. Wer sich die Überraschung nicht verderben lassen will, sollte jetzt lieber aussteigen. Für alle, die lieber mitreden wollen: Das sind die Fakten, die das Netz momentan abheben lassen, wie eine von Tony Starks Rüstungen.
Zunächst mal: In "Civil War" ist Iron Man schlicht und einfach der Bösewicht. Er zettelt quasi einen waschechten Superhelden-Krieg an. Und hat auch kein Problem damit, dass seine Kollegen entrechtet, eingesperrt und Schlimmeres werden. Jawohl. Der smarte, charmante, witzige, edle Tony Stark  - plötzlich ein handfester Mistkerl. Kaum zu glauben, aber wahr.  
Des weiteren braucht es für einen Superhelden-Krieg... Superhelden. Und zwar ziemlich viele. Kein Wunder, dass im Netz gerade heftig darüber diskutiert wird, wer sich hier auf einer der beiden Fronten in Stellung bringen wird. "Spider-Man" und "Fantastic Four" fallen weg  - die Filmrechte liegen bei anderen Studios. Aber es gibt - und braucht eigentlich auch - noch Dutzende andere. Mögen die Castings beginnen. Hulk: Wir zählen auf dich...

Es geht noch schlimmer. Viel schlimmer.

Und last but not least (wenn auch ziemlich traurig): Einer der beiden Hauptdarsteller stirbt. Zumindest im Comic. Endgültig und definitiv. Echte Comic-Fans wissen natürlich wer. Aber so gemein, das hier zu verraten, wollen wir dann doch nicht sein. Und vielleicht finden die Drehbuchschreiber ja ein Schlupfloch ... Andererseits: So steht es nun mal geschrieben. Oder um aus "Mad Max" zu zitieren: "Zwei gehen hinein, einer kommt raus." "Iron Man" vs. "Captain America" - Ihre Wetteinsätze bitte ...
Zumindest auf die Frage nach den zusätzlichen Superhelden sollten sich aber bald Antworten finden lassen. Schließlich soll der Dreh zu "Captain America 3" soll noch in diesem Herbst beginnen, der Kinostart ist für Mai 2016 geplant.

Darth Vader kandidiert fürs ukrainische Parlament 14.10.2014

Wahlwerbevideo - der "Star Wars"-Schurke tritt als Chef der ukrainischen Internet Partei an.

Gemeinsam mit zwei galaktischen Parteigenossen soll der Sith-Lord in Kiew an die Macht
Große Chancen auf einen Einzug ins ukranische Parlament werden der Internet Partei nicht eingeräumt. Womöglich ist das ja ein Trugschluss, denn ihr Wahlwerbespot stellt klar: "Die Macht ist mit uns!".
Als offizieller Chef der Partei wurde "Star Wars"-Schurke Darth Vader ernannt, der sich dem Wahlvolk von seiner besten Seite zeigt: Er stimmt auf der Bandura, der ukrainischen Laute, die Titelmelodie der Saga an und präsentiert sich als stolzer Kosak.
Eigentlich sollte der Sith-Lord schon im Mai bei den Präsidentschaftswahlen die Macht übernehmen. Doch die Rebellenallianz in Gestalt des Wahlkomitees strich Vader von der Kandidatenliste - unter der fadenscheinigen Begründung, seine wahre Identität könne nicht festgestellt werden.

Wahlkampf mit Wookie

Vielleicht vertraut die Internetpartei deshalb nicht mehr ausschließlich auf die dunkle Seite. Sicherheitshalber wurden auch Meister Yoda und Wookie Chewbacca in die Partei aufgenommen. Die wurde übrigens bereits 2007 gegründet, einer ihrer Aktivisten ist der Computer Hacker Andrei Shebella, der dem Netzwerk Anonymus zugerechnet wird.
Einer der Parteislogans lautet: "Wir gestatten nicht, dass ihr unser Salo esst", eine Anspielung auf eine ukrainische Speckspezialität. Zu den ernsthaften Anliegen der Internet Partei zählen kostenlose Web- und Sprachkurse für alle und die Abschaffung der Mehrwertsteuer.
Den ukrainischen Darth Vader-Wahlwerbespot finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/tyqnZe2q-Ec
Kate Beckinsale kehrt doch zu "Underworld" zurück 13.10.2014

Zusätzlich zum geplanten Film über den Vampir David aus "Underworld: Awakenings" wird es auch eine Fortsetzung der Geschichte von Selene geben!

Wenn's der Regisseur und Ehemann verspricht, dann passiert es auch.
Aufatmen bei "Underworld"-Fans: Kate Beckinsale wird nun doch noch einmal in das sexy Latex-Outfit von Vampirin Selene schlüpfen und für mächtig Action im SciFi-Horroruniversum sorgen. Das hat kein Geringerer verraten als Serien-Erfinder und Regisseur Len Wiseman, nebenbei auch noch Beckinsales Ehemann:
"Wir arbeiten an mehreren 'Underworld'-Projekten", sagt Wiseman auf der Comic Con in New York. "Es gibt einige Figuren, die uns sehr gefallen, die ihren Spinoff-Film bekommen, wie wir das schon bei 'Aufstand der Lykaner' gemacht haben. Dazu haben wir auch noch einen weiteren Film mit Kate in Arbeit. Und dann wird es noch eine TV-Serie geben. Wir erweitern also das Underworld-Universum mehrfach, denn diese Projekte sind alle bereits mitten in der Entwicklung!"
Der erwähnte Ableger über eine Nebenfigur der bisherigen Filme ist der Grund, warum eine Rückkehr von Kate Beckinsale zunächst unwahrscheinlich erschien. Konkret ist nämlich ein Film über den Vampir David geplant, dem Beckinsale in "Awakening" tatkräftig zur Seite gestanden hatte. Er wird wieder von Theo James dargestellt, der inzwischen mit "Divergent" einen Riesenerfolg gelandet hat. Dementsprechend rechnete niemand, dass Beckinsale noch einem in die "Underworld" hinabsteigen würde.

Schaut Selene auch in der TV-Serie vorbei?

Doch nun sind also nicht nur gleich zwei Filme geplant, sondern - ganz im Trend aufwändiger Fantasy-Produktionen wie "Game of Thrones" - auch noch eine ganze TV-Serie. Auf dem Bildschirm dürfte Kate Beckinsale eher keine große Rolle übernehmen, vielleicht springt aber der ein oder andere kurze Gastauftritt in einzelnen Episoden heraus.
Worum es dann im neuen Kinofilm mit Beckinsale gehen wird, das verriet Len Wiseman noch nicht, auch einen Zeitplan gab er noch nicht bekannt. Sobald es weitere Details zum Underworld-Spinoff, der Fortsetzung mit Selene und der TV-Serie gibt, erfahren Sie es hier.
John Cleese freut sich auf den Tod 13.10.2014

Neue Filme, alte Freunde, sonstige Sorgen? Lohnt sich für ihn alles nicht mehr, findet der Monty Python-Star.

Respekt- und geschmacklos waren sein Scherze ja schon immer. Aber jetzt übertreibt John Cleese langsam. Bleibt jedenfalls zu hoffen.
John Cleese hatte ja schon immer einen höchst eigenwilligen Humor. Nichts und niemand war Jahrzehnte lang vor seinen Späßen sicher - seit Neuestem nicht einmal er selbst. Denn in jüngster Zeit kokettiert der Kult-Komiker höchst offensiv mit seinem eigenen Ableben. Auf die Frage, ob er einen neuen Film in der Mache habe, antwortete er unverblümt: "Nein, denn das wäre mir zu viel harte Arbeit. Das dauert zweidreiviertel Jahre - und für diesen Prozess bin ich zu alt. Wenn ich jetzt anfangen würde, würde ich vorher sterben." Also bitte: Der gute Mann hat doch gerade mal 74 Jährchen auf dem Buckel. Vor wenigen Tagen hat sogar Comic-Legende Stan Lee noch einen neuen Film angekündigt. Und der hat schon satte 91 Mal Geburtstag gefeiert.
Doch von sowas will John Cleese offenbar nichts hören: "Ich habe nur noch fünf oder sechs Jährchen übrig - dann bin ich weg. Ich muss mir dann keine Sorgen mehr um ISIS oder Ebola machen und da freue ich mich drauf. Die meisten Leute sind sowieso tot. Ich werde also in bester Gesellschaft sein und eine tolle Zeit haben."

Auch an andere denken. Oder besser doch nicht?

Und seine Monty Python-Kollegen? Was machen dann Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones und Michael Palin? Zeit für ein paar gepflegte Seitenhiebe: "Michael, wie Sie wissen, macht diese Reisefilme, die ich einschalte, wenn ich nicht schlafen kann. Eric macht tolle Texte also schreibt er Songs. Terry Gilliam versucht mal wieder Geld einzusammeln für eine seiner zusammenhanglosen Extravaganzen. Und Jonesy (Terry) ist einfach verrückt. Er schreibt Kinderbücher - und ging neulich nach Lissabon um eine Oper über Staubsauger zu dirigieren."
Tja. Dann bei solchen Freunden bleibt einem wohl wirklich nur noch der Tod. Und der heimliche Verdacht, dass John Cleese seine gewagten Thesen vielleicht doch nicht so bierernst meint. Denn einen morbiden Sinn für Humor hatten die Herren von Monty Python ja schon immer. Nicht umsonst lautete aufgrund des Todes von Graham Chapman der Titel ihrer letzten Live-Tour: "One down - five to go. Monty Python live (mostly)". Oder auf Deutsch: "Einer weniger - bleiben noch fünf. Monty Python live (der größte Teil)".
Ghostbuster will keine Ghostbusterinnen 13.10.2014

Ziemlich geistlos wettert Geisterjäger Ernie Hudson gegen das Konzept von "Ghostbusters 3"

Frauen gehören nicht an den Nuklearbeschleuniger, findet Ernie Hudson.
Keine Fortsetzung, sondern kompletter Neustart. Keine Kerle auf Geisterjagd, sondern Powerfrauen. Seit Paul Feig auf dem Regiestuhl der dritten "Ghostbusters"-Sause sitzt, ist alles anders.
Bill Murray, bislang die größte Zicke im Projekt, ist von der Idee hingerissen. Der Alt-Geisterjäger sprudelt mit Begeisterung Namen potentieller Nachfolgerinnen in die Welt, an die er gerne seinen nichtlizensierten Nuklearbeschleuniger weitergeben würde.
Ein Kollege von einst findet aber gar nicht, dass so gefährliche Requisiten inm Frauenhände gehören: Ernie Hudson, als Winston Zeddemore im Dienst der "Ghostbusters", schimpft: "Wenn das nichts mit den beiden Filmen zu tun hat und es komplett weiblich ist, wieso nennen sie es dann "Ghostbusters"?

Ehemalige Ghostbusters sind willkommen

Hudson ist sicher, die Fans auf seiner Seite zu haben: "Ich mag Frauen. Wenn es so gemacht wird, hoffe ich, dass sie wenigstens witzig sind. Und wenn sie nicht witzig sind, dann wenigstens sexy. Die Idee, Frauen zu integrieren ist großartig, aber nur Frauen halte ich für eine schlechte Idee. Ich glaube nicht, dass die Fans das sehen wollen."
Möglicherweise ist Ernie Hudson aber auch einfach neidisch: "Ich glaube, es wäre falsch einen weiteren Film ohne die Jungs zu machen. Und bei dem ich nicht dabei wäre." Da hat er wohl die Botschaft verpasst, die Paul Feig vor einigen Tagen an alle Altstars der Serie richtete: "Ich begrüße jeden mit offenen Armen, der zurückkommen möchte. Es wären zwar völlig neue Rollen, aber es wird einen Riesenspaß machen, die auszuknobeln."
Hugh Grant bereitet sich nie auf Rollen vor 10.10.2014

Monatelange Recherche für eine Filmfigur? Nicht bei Hugh Grant: Der Komödienstar kommt einfach zum ersten Drehtag und legt los...

Echtes Improvisationstalent!
Daniel Day-Lewis und Robert De Niro sind berühmt für ihre akribische Rollenvorbereitung. Sie gehen teils monatelang in Handwerkerlehre um beispielsweise einen Metzger darzustellen wie Day-Lewis in "Gangs of New York". De Niro scherzt über seine Arbeitsweise: "Damit könnte ich sogar ein Schnitzel spielen!"
Method Acting nennt man dieses Vorgehen und es gilt vielen als die Königsdisziplin der Schauspielerei: Day-Lewis räumt für so ziemlich jede seiner Darstellungen Oscars ab, siehe "Lincoln", "There Will Be Blood" oder eben "Gangs of New York."
Doch Komödienstar Hugh Grant hält davon rein gar nichts, er schießt lieber aus der Hüfte: "Ich habe eigentlich noch nie irgendwelche Recherche für einen Film gemacht, ich komme einfach ans Set, sage meinen Text und hoffe, dass er überzeugend klingt", enthüllt der für sein Understatement berühmte Charmeur.

Hugh kann auch ganz anders...

Zwar wird dem beliebten Mimen oft vorgeworfen, seine Filmfiguren würden sich sehr ähneln und er spiele sich eigentlich immer nur selbst. Doch im epischen Mammut-Werk "Cloud Atlas" von den Wachowskis bewies Grant einmal mehr, wie vielseitig er wirklich ist. Insbesondere, da er in allen Episoden als Fiesling glänzte - kaum zu erkennen beispielsweise als brutaler Anführer der wilden Kona in der Zeit nach der Apokalypse. Und seinen Durchbruch hatte Grant einst mit dem Schwulen-Drama "Maurice" für das er in Venedig sogar den Darstellerpreis abräumte.
Von daher ist Grants Aussage ein klassischer Fall von würdiger britischer Zurückhaltung - Understatement eben.
Dabei war Hugh Grant einst sogar als Kandidat für James Bond gehandelt worden. Doch mit Action hat der Komödienstar nichts am Hut: "Solche Filme sind doch langweilig. Ich meine, da sitzt du den ganzen Tag nur herum, während ein Stuntman deine Arbeit macht, und ab und zu brüllst Du 'Neiiiinnnn!' in die Kamera. Und das war dann dein Tagwerk."
Ab 13. November ist Grant daher wieder in einer Paraderolle zu sehen. In der Romanze "Wie schreibt man Liebe" glänzt er als abgetakelter Hollywood-Drehbuchautor, der sich als College-Dozent durchschlägt, und sich erst in eine Studentin und dann in eine Mutter verguckt.
Dabei wäre er beim Casting für den Film, der ihn zum Meister der britischen Komödie machte, beinahe durchgefallen, wie Autor Richard Curtis verrät: "Eigentlich sollte die Hauptfigur in 'Vier Hochzeiten und ein Todesfall' nicht gut aussehen, das war die Grundidee. Nach dem Casting stimmten wir ab und Regisseur Mike Newell und Produzent Duncan Kenworthy waren für Hugh - ich wollte eigentlich jemand anderen."
Doch nach dem enormen Erfolg des Komödienhits wurde Curtis ein echter Grant-Fan - und arbeitet mit ihm zusammen an "Notting Hill", den "Bridget Jones"-Filmen, und "Tatsächlich ... Liebe"...
Stan Lee plant ersten Bollywood-Superheldenfilm 10.10.2014

Mit "Chakra The Invincible" hatte Stan Lee 2011 den ersten indischen Comic-Superhelden geschaffen. Jetzt will er ihn ins Kino bringen.

Superhelden-Ikone Stan Lee ist mittlerweile bereits 91 Jahre alt - und immer noch für Überraschungen gut.
Comic-Legende Stan Lee plant gerade den ersten Bollywood-Superheldenfilm. Das berichtet der "Hollywood Reporter". Hauptfigur des Live-Action-Films ist Chakra The Invincible, dessen Comicvorlage sich der Spider-Man-Schöpfer 2011 als ersten indischen Superhelden ausgedacht hatte.
Im "wahren Leben" handelt es sich dabei um den technikbegabten Teenager Raju Rai, der einen mit allem möglichen technischen Schnickschnack ausgestatteten Anzug entwickelt hat, der ihm ungeahnte Möglichkeiten eröffnet und außergewöhnliche Kräfte verleiht.

Überzeugt vom Siegeszug

Derzeit verhandelt Lee mit namhaften Bollywood-Regisseuren, -Darstellern und -Produzenten. "Wir hatten schon einige großartige Treffen mit überaus talentierten Schauspielern und Regisseuren des indischen Kinos und ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass diese Persönlichkeiten mithelfen werden, den Chakra-Film zu einem massiven Erfolg in Indien und der ganzen Welt werden zu lassen", zieht Lee ein erstes Fazit. Konkrete Namen nannte er jedoch noch nicht. Der Beginn der Dreharbeiten ist Ende 2015/Anfang 2016 eingeplant.
Jennifer Jason Leigh reitet für Tarantino 10.10.2014

Mit der Besetzung der weiblichen Hauptrolle hat Quentin Tarantino sein Western-Ensemble komplett.

Die Schauspielerin befindet sich in bester Gesellschaft - im Gegensatz zu ihrer Figur.
Jennifer Jason Leigh übernimmt die weibliche Hauptrolle in Quentin Tarantinos Western "The Hateful Eight". Das berichtet der "Hollywood Reporter".
Bei einer Lesung aus dem Drehbuch, die Tarantino im April zusammen mit potenziellen Darstellern im April veranstaltete, hatte noch Amber Tamblyn den weiblichen Hauptpart der Daisy Domergue zum Besten gegeben.
Neben Jennifer Jason Leigh, die zuletzt Anfang des Jahres in "Kill Your Darlings" in unseren Kinos zu sehen war, zählen Samuel L. Jackson, Kurt Russell, Tim Roth, Michael Madsen , Bruce Dern, Walton Goggins und Quentin Tarantinos Lieblingsstuntfrau Zoe Bell zum Personal von "Hateful Eight".
Der Western blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Nachdem das Drehbuch Anfang des Jahres ohne Tarantinos Zustimmung im Internet aufgetaucht war, sagte der Regisseur das Projekt zunächst ab.

Lieber im Kino als vor Gericht

Es folgte eine Schadensersatzklage gegen das Medienunternehmen Gawker, das in einem Blog einen Link auf das geleakte Drehbuch veröffentlicht hatte. Nachdem diese in erster Instanz abgewiesen worden war, entschied sich Tarantino, die Klage fallen zu lassen und den Film doch zu machen.
Die Story von "The Hateful Eight" würfelt acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter Kopfgeldjäger, eine Gefangene und ein Südstaaten-Veteran, während eines Schneesturms in einem von Gotto und Gesetz vergessenen Saloon zusammen. Bald redet man sich um Kopf um Kragen, kämpft auf Leben und Tod - und ganz bestimmt sind am nächsten Morgen in der Kutsche die meisten Plätze frei geworden.
Die Dreharbeiten zu "The Hateful Eight" beginnen im kommenden Januar, in die Kinos soll der Western dann im Dezember 2015 kommen.
Léa Seydoux wird "Bond 24"-Girl 10.10.2014

Daniel Craig darf sich im "Skyfall"-Nachfolger auf die französische Top-Schauspielerin freuen.

Keine Frage - 007 hat einen bildschönen und hochtalentierten Fang gemacht.
Bald fällt die erste Klappe für den "Skyfall"-Nachfolger. Bislang gibt es weder einen offiziellen Titel für "Bond 24" noch Informationen über Gegenspieler und Story. Aber - vielleicht die wichtigste Info - seit heute ist bekannt, wer das berühmte Bond-Girl spielen wird.
Die französische Schauspielerin Léa Seydoux wird laut "The Daily Mail" die Schöne an Daniel Craigs Seite sein. Dort wird sie kaum wie ihre Vorgängerin Bérénice Marlohe mit einer Rolle als beschützenswertes Lämmchen abgespeist werden.
Seydoux gelang immerhin, als eiskalte Killerin Tom Cruise in "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" das Leben schwer zu machen oder in Ridley Scotts Version von "Robin Hood" den König um den Finger zu wickeln.
Auch in "Inglourious Basterds" war Léa Seydoux dabei und für ihre großartige Performance in "Blau ist eine warme Farbe" wurde sie im vergangenen Jahr bei den Filmfestspielen von Cannes mit einer Goldenen Palme ausgezeichnet. Daniel Craig darf sich also auf eine Schauspielerin der Spitzenklasse freuen.

Noch fehlt 007 der Witz

Eigentlich sollten die Dreharbeiten an "Bond 24" bereits in diesem Monat beginnen. Doch Regisseur Sam Mendes verschob um zwei Monate, weil ihm im Drehbuch seines Autoren John Logan buchstäblich der Witz fehlte: 007 soll den staubtrockenen Humor der früheren Jahre zurückbekommen, deshalb ließ Mendes nachbessern.
Neben Craig wird es in "Bond 24" drei weitere bekannte Gesichter geben: Ralph Fiennes, Naomie Harris und Ben Whishaw wiederholen ihre "Skyfall"-Rollen als "M", "Moneypenny" und "Q". Kinostart ist im November 2015.
Galadriels Sorgen auf neuem "Hobbit"-Plakat 09.10.2014

Die Herrin von Lothlorien wird im Finale zur Vorgeschichte der "Herr der Ringe"-Trilogie eine entscheidende Rolle spielen...

Das Schicksal sämtlicher Völker Mittelerdes steht auf dem Spiel.
Am Einsamen Berg entscheidet sich alles: Wenn am 10. Dezember das Finale zur "Herr der Ringe"-Vorgeschichte ins Kino kommt, dann ist es wieder einmal an einer Elbin, die Geschicke von Mittelerde in die richtigen Bahnen zu leiten. Entsprechend deutlich zeichnet sich die Verantwortung auf Galadriels Antlitz ab, das ein neues Plakat zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" zeigt.
Denn nachdem Zwergenanführer Thorin Eichenschild aus falscher Gier den Drachen Smaug auf die Menschen der Seestadt loslässt, entsteht der Raum für ein noch viel größeres Übel, das aus dem Reich der Schatten heranzieht und Elben, Zwerge und Menschen vor die ultimative Wahl stellt: den eigenen Streit beilegen oder allesamt untergehen.
Doch bevor es dazu kommt, hat Zauberer Gandalf noch einen Auftrag zu erfüllen, der ihn nach Dol Guldur führt. Und von dort kommt er nur durch Galadriels Hilfe wieder rechtzeitig weg, um noch entscheidend in die titelgebende Schlacht einzugreifen.

Hoffnung im Herzen

Damit zeigt sich die wieder von Cate Blanchett gespielte Elbenfürstin einmal mehr als der gute Geist von Mittelerde. Ihr Licht strahlt nicht nur in die Gemüter der rechtschaffenen Helden, zur Not greift sie selbst tatkräftig in die Geschicke der beliebtesten Fantasy-Welt ein. Zum Glück!
Robert Downey Jr. jongliert mit "Iron Man 4" 09.10.2014

"Klar!", "Nein!", "Doch!", "Auf keinen Fall!": Der "Iron Man"-Star widerspricht sich in puncto "Iron Man 4" am laufenden Band. Und zwar ziemlich sicher mit Absicht...

"Mit treuen Fans kann man's ja machen", denkt sich Robert Downey Jr. Und spielt mit ihnen, "Iron Man 4" und der Presse ein Spielchen, das zumindest er wohl auch noch lustig findet.
Seit es bei ihm so unvergleichlich sahnig läuft, kann Robert Downey Jr. bekannter Maßen nicht allzu lange ernst bleiben. Nicht in seiner Paraderolle als Tony Stark, aka "Iron Man"  - und offenbar auch nicht in seinem echten Leben. Zur Zeit spielt er mit Fans und Presse anscheinend ein Spiel namens "'Iron Man' verschwinden lassen". Denn wenn man ihn darauf anspricht - speziell auf die Frage, ob an Teil vier der Comic-Abenteuer schon gearbeitet wird - wird er ein entschiedenes Statement abgeben. Nur um beim nächsten Mal im Brustton der Überzeugung das genaue Gegenteil zu behaupten.
"Zur Zeit nichts in der Pipeline", lautete seine erste Behauptung kürzlich vor der Presse. Bald darauf fragte ihn Multitalent Ellen DeGeneres noch einmal - worauf er sich entspannt über den vierten Teil von "Iron Man" ausließ. Nur um jetzt zu einem entschiedenen "keine solchen Pläne" zurückzukehren. Und das noch dazu vor einem riesigen Publikum in der "Late Show with David Letterman", wo der Star sich mal wieder blicken ließ. "Es gibt keine Pläne für 'Iron Man 4' ", enttäuschte er da alle Fans des beliebten Superhelden. "Es gibt auch kein Script dafür. Aber ich glaube sie haben eine Plan. Und ich denke, dass sie den auch bald verkünden werden... sie tun diesbezüglich ziemlich geheim."

Schluss mit den Spielchen

Doch noch bevor die Comic-Community richtig Zeit hatte, sich über den neuen abrupten Richtungswechsel aufzuregen, fügte er hinzu: "Nur ganz unter uns: Ich werde aber anderes Zeugs mit Marvel machen. Schließlich bin ich immer noch mit Marvel verbandelt. Und da wird es noch einen Haufen lustige Sachen geben..." Was so viel heißt wie: "Iron Man" kehrt auf jeden Fall zurück. Denn im Marvel Universum IST Robert Downey Jr. nun mal "Iron Man". Entweder solo - oder eben als "Avenger". Dass er als Howard the Duck, Wasp, Speedball oder sonstiger filmisch bislang unentdeckter Superheld eine Alternativ-Karriere bei Marvel startet, ist ausgeschlossen. Was soviel heißt wie: Der Mann spielt mit seinen Fans. Mal wieder. Man könnte ja fast sauer werden - wenn er nur nicht als "Iron Man" so verdammt gut wäre...

Bryan Cranston zurück im Drogengeschäft 09.10.2014

Die "Breaking Bad"-Legende spielt nach einer wahren Geschichte einen Undercover-Agenten.

Die High Society der Drogenkartelle infiltrieren - ein Fall für den "Breaking Bad"-Superstar.
Sein letzter großer Leinwandauftritt gegen "Godzilla" fiel kleiner aus als gedacht. Höchste Zeit, dass "Breaking Bad"-Superstar Bryan Cranston wieder nach einer richtigen Hauptrolle greift.
Das hat er nun und man kann sagen, dass Cranston als "The Infiltrator" quasi ein Heimspiel erwischt hat - der Thriller spielt mitten in der Unterwelt mächtiger Drogenkartelle. Heißer Stoff, der auch noch auf einer wahren Geschichte basiert:
Unter dem Decknamen "Bob Musella" schlich sich Robert Mazur, Agent der US-Zollbehörde, in die höchsten Kreise der kolumbianischen Kartelle ein. Im Fadenkreuz seiner "Operation C-Chase" standen Banker, die das komplexe internationale Finanzsystem manipulierten, um für Kokainkönige wie Pablo Escobar riesige Geldsummen zu waschen.

Mit Massenverhaftung belohnt

Am Ende seiner Mission wurde Robert Mazur mit einer Massenverhaftung während einer gestellten Hochzeit belohnt. Die von ihm gesammelten Beweise reichten sogar aus, um Panamas früheren Machthaber, General Manuel Noriega zu verurteilen.
Mazur verarbeitete seine Erinnerungen im Buch "The Infiltrator", das nun von Brad Furman ("Runner Runner") verfilmt wird. Der Regisseur und Cranston haben bereits zusammengearbeitet - der Star spielte 2011 neben Matthew McConaughey in Furmans "Der Mandant".
Gedreht wird ab Januar 2015 in London, Paris und Florida. Der Kinostart wurde noch nicht bekannt gegeben.
Frauenpower rettet "Ghostbusters 3" 08.10.2014

Kaum ist Regisseur Paul Feig an Bord, stellt er alle bisherigen Pläne und New Yorks Geisterwelt auf den Kopf.

Die Ur-Geisterjäger dürfen auch mitmachen - aber in völlig neuen Rollen.
"Am liebsten arbeite ich mit lustigen Frauen", erklärt Regisseur Paul Feig seine Pläne für "Ghostbusters 3". "Ich dachte mir, wie wäre es mit einem kompletten Frauenensemble? Plötzlich explodierte mein Hirn - das wäre doch wirklich lustig."
Geisterjägerinnen, die in die Fußstapfen von Dan Aykroyd, Bill Murray, Ernie Hudson und des verstorbenen Harold Ramis treten, ist Feig aber nicht mutig genug.
"Mein nächster Gedanke war, warum machen wir nicht alles radikal neu? Es wäre auch hart, eine Welt mit Gespensterattacken heimzusuchen, die das schon kennt. Was würde geschehen, wenn in unserer Zeit aus heiterem Himmel Geister erschienen?"
Damit sind alle Ideen, die Aykroyd, Ramis und Produzent Ivan Reitman über die Jahre für "Ghostbusters 3" zusammengetragen haben, vom Tisch. Feig will auch auf keinen Fall die alte Geschichte mit neuen Stars nacherzählen. Ein neues Drehbuch muss her, eins mit taffen Mädels.

Melissa McCarthy gilt als gesetzt

Kein Problem: Für seine Frauenpower-Komödie "Taffe Mädels" lieferte die Autorin Katie Dippold das Skript und sie hat Paul Feig jetzt erneut verpflichtet, um eine starke Geisterjägerinnen-Story zu bekommen. Melissa McCarthy dürfte für eine Hauptrolle gesetzt sein. Sie drehte bereits mit Feig "Taffe Mädels" und steht gerade für ihn für "Spy" vor der Kamera.
Und die "alten" Ghostbusters? Bekommen vom Regisseur der neuen eine herzliche Einladung - und zwar alle, auch Rick Moranis, Sigourney Weaver und Annie Potts: "Ich begrüße jeden mit offenen Armen, der zurückkommen möchte", sagt Paul Feig. "Es wären zwar völlig neue Rollen, aber es wird einen Riesenspaß machen, die auszuknobeln."
"Independence Day 2" mit Jeff Goldblum 08.10.2014

Der Schauspieler freut sich über ein Angebot von Roland Emmerich für dessen neue Alien-Invasion.

Wer einmal die außerirdischen Invasoren zum Teufel gejagt hat wird gebraucht, wenn sie wiederkommen. Weitgereister Besuch zum Jubiläum: Genau 20 Jahre nach seinem Blockbuster "Independence Day" lädt Roland Emmerich die Aliens noch einmal ein. Die Fortsetzung bringt er 2016 kurz vor dem amerikanischen Nationalfeiertag, dem 4. Juli, in die Kinos. Zu gerne hätte der Regisseur seinen damaligen Hauptdarsteller Will Smith wieder in die Schlacht um die Erde geschickt, doch der winkte ab. Doch sein Co-Star Jeff Goldblum zeigt großes Interesse.

"Die Sache brodelt"

Goldblum gab nun zu Protokoll, dass er für "Independence Day 2" längst fest eingeplant sei: "Wir sprechen schon seit Monaten, wenn nicht einem Jahr über das Projekt. Roland Emmerich und sein Produzent Dean Devlin sagen, sie haben eine Rolle für mich und auch, dass es bald losgehen soll." Wie sehr Emmerich das Projekt vorantreibt, gefällt Jeff Goldblum: "Letztes Wochenende wurde das fertige Drehbuch vorgelegt, die Sache brodelt also." Goldblum war zuletzt 2013 auf der Leinwand zu sehen, in dein Filmen "Le Weekend" und dem gefeierten "Grand Budapest Hotel".
"Sex and the City 3" stöckelt doch noch! 08.10.2014

Sarah-Jessica Parker hofft und Jennifer Hudson schwärmt von einem mysteriösen Rollenangebot.

Das Studio zeigte Carrie die kalte Schulter - doch vielleicht ist die Sexkolumnistin bald wieder "in".
Obwohl Filmgigant Warner Bros. das Projekt "Sex & The City 3" - eigentlich - tief beerdigt hat, hat Jennifer Hudson das Gefühl, dass es doch nicht tot sei. Kürzlich erst, so die Sängerin und Schauspielerin, sei ihr angeboten worden, ihre Rolle der Louise aus "Sex and The City - Der Film" in einem dritten Teil zu wiederholen.
"Ich denke, es wird tatsächlich passieren", sagt Hudson. "Jemand kam vorbei, um mir genau das vorzuschlagen." Für Fans der Reihe um Sexkolumnistin Carrie Bradshaw, grandios von Sarah-Jessica Parker gespielt, und ihre Freundinnen ist das bestimmt eine gute Nachricht. Sonderlich wahrscheinlich ist es aber nicht.
Mit dem sagenhaften, weltweiten TV-Erfolg im Rücken stöckelte Carrie 2008 über die Leinwände und landete einen Hit: Der Film kostete 65 Millionen Dollar und spielte 425 Millionen wieder ein. Warner scherte sich nicht um die durchwachsenen Kritiken und gab sofort eine Fortsetzung in Auftrag.

Hohn und Spott für Carrie Bradshaw

Doch "Sex and the City 2" erfüllte die Erwartungen nicht - obwohl diesmal 100 Millionen Dollar ausgegeben wurden und mehr Stars verpflichtet wurden, beispielsweise Jennifer Lopez. 288 Millionen kamen wieder rein, viel zu wenig im Vergleich mit dem ersten Film. Obendrein wurde der Film von den Kritikern zerfetzt und mit Hohn und Spott überzogen.
Doch vor einigen Monaten verriet Sarah-Jessica Parker, dass es eine Story für "Sex and the City 3" gäbe, die dem Studio auch bereits vorliegen würde. Die Schauspielerin musste aber auch zugeben, dass Warner nicht sonderlich interessiert gewesen sei, noch einmal in den Stoff zu investieren. Vielleicht hat sich das ja nun geändert.
Mark Wahlberg: 30 Kilo weniger wegen Spielsucht 08.10.2014

Der "Transformers"-Star hat ordentlich abgespeckt, um im Thriller "The Gambler" einen spielsüchtigen College-Professor zu spielen.

Von einem Extrem ins andere.
Als hemdsärmeliger Cade Yeager musste Mark Wahlberg im letzten Transformers-Film nichts weniger als die Welt vor der "Ära des Untergangs" zu retten. Dafür braucht es natürlich auch ein paar ordentliche Muskelberge, die sich der Top-Star extra für den Action-Kracher antrainiert hatte.
Doch in seinem nächsten Film ist das krasse Gegenteil gefragt. Denn im Thriller "The Gambler" spielt Wahlberg einen durchgeistigten Uni-Prof. Doch dessen Hauptproblem ist nicht mangelnder Sport oder schlechte Ernährung, sondern seine schlimme Spielsucht. Denn die dauernden Besuche im Casino und das zwanghafte Roulette-Spielen drohen Familie und wissenschaftliche Karriere zu zerstören. Und dann bringt Wahlberg auch noch die fiesesten Gangster der Stadt gegen sich auf.
Ganze 30 Kilo hat der Oscar-Gewinner für den Film abgespeckt, wie erste Bilder aus "The Gambler" eindrucksvoll zeigen. Doch das war nicht die größte Herausforderung für den Schauspieler:

Echter Wissenschaftler

"Vergiss das mit dem Abnehmen - als Professor glaubwürdig zu sein, das war meine schwierigste und am Ende auch begeisterndste Aufgabe bisher", so Wahlberg. "Die Art Dialoge, die ein Professor führt, völlig selbstverständlich und natürlich zu sprechen, das war der Punkt. Für so eine Rolle bereitet man sich das ganze Leben vor, das war pures Adrenalin!"
Wahlbergs Euphorie kommt nicht von ungefähr, denn "The Gambler" ist ein besonders anspruchsvolles Projekt. Das Drehbuch stammt immerhin von William Monahan, der auch das Skript zu Martin Scorseses "Departed - Unter Feinden" geschrieben hat. Das Ergebnis von Mark Wahlbergs Radikal-Diät gibt's ab 16. April 2015 im Kino zu sehen.
Im Web finden Sie weitere Bilder aus "The Gambler" unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5152.jpg
Downey Jr. bestätigt "Iron Man 4"-Gespräche 07.10.2014

In einer TV-Show plauderte der Superstar aus dem Marvel-Nähkästchen. Die Fans dürfen sich freuen.

Die Geschichte von Tony Stark ist noch nicht zuende erzählt ...
Vor einem Monat deklamierte Robert Downey Jr.: "Es gibt keine Plänefür einen vierten 'Iron Man'!" Vergangene Woche deutete er zum Thema an: "Wir schaukeln das schon." Und jetzt ließ er sich in einer TV-Sendung ein klares Bekenntnis herauskitzeln.
Als Gast der populären "The Ellen DeGeneres Show" gab die Gastgeberin nicht nach, als sich Downey Jr. - wie üblich - aus der Frage nach "Iron Man 4" herauswinden wollte.
Schließlich ließ sich der Superstar in die Karten blicken: "Ich weiß, da kommt ein ganzer Haufen Marvel-Filme", sagte er, "und sie haben große Ideen, wie sich das am besten realisieren lässt und wir sind mitten in den Verhandlungen ..."
Ellen DeGeneres hakte nach: "Also ja?" Robert Downey Jrs. Antwort: "Okay, ja." Wenig später am Tag äußerte er sich wieder kryptischer: "Eher früher als später wird die Marvel-Liste veröffentlicht und dann sind alle Fragen beantwortet."

"Avengers 3" in zwei Filmen?

Die wichtigste ist es wohl bereits: Auch nach den beiden in seinem Vertrag noch offenen "Avengers"-Abenteuern geht es mit "Iron Man" weiter. Möglich aber auch, dass Marvel gerade die Verträge mit allen seinen Superhelden-Darstellern um einen Film verlängern will. Denn es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass "Avengers 3" wie das "Harry Potter"- oder das "Hunger Games"-Finale in zwei Filme aufgesplittet werden soll. Das geben die aktuellen Verträge aber nicht her.
"Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron", kommt am 30. April 2015 in unsere Kinos.
Neue Poster zum "Hobbit"-Fianle 07.10.2014

Ein besorgter Gandalf und Bilbo in Krieger-Pose läuten den Endspurt für die Mittelerde-Saga ein.

Ein Happy End in Mittelerde müssen sich die Helden sauer verdienen. Die beiden neuen Poster zeigen es.
Nur wenige Wochen noch, dann wird auf den Kinoleinwänden dieser Welt "Die Schlacht der fünf Heere" entfesselt, ziehen uns die Abenteuer des "Hobbit" Bilbo Beutlin wieder in ihren Bann.
Es wird, wie die vorangegangen beiden Teile und die "Herr der Ringe"-Saga, Ereigniskino in bestem Sinne sein. Die Vorfreude ist groß, aber ein wenig Wehmut ist auch dabei: Mit dem Abspann heißt es dann Abschied nehmen von Mittelerde und ihren kleinen und großen Helden.
Bevor Bilbo Beutlin zurück ins Auenland darf, um dort seine Memoiren aufzuschreiben, muss er aber noch die Gewaltspirale am Einsamen Berg bremsen ? die Zwerge haben zwar Schatz und Felsenburg zurück, aber dafür den Drachen Smaug auf die Seestadt losgelassen, die den Preis für Thorin Eichenschilds Gier zahlen muss.

Blutiges Getümmel am Einsamen Berg

Die Menschen sind entsprechend aufgebracht, die Elben nicht neutral und Heerscharen von Orks strömen nicht nur herbei, um sich das anzusehen. Gandalf der Graue hingegen hat ein Gefecht mit Sauron zu überstehen. Die neuen Poster zeigen den Zauberer mit sorgenvoller Miene und den einst so zaghaften Bilbo in Kämpferlaune.
Die Besetzung, die sich Peter Jackson für den Abschluss seiner "Hobbit"-Trilogie gönnt, kann man sich auf der Zunge zergehen lassen: Neben Ian McKellen und Martin Freeman nehmen unter anderem Richard Armitage, Evangeline Lilly, Lee Pace, Luke Evans, Stephen Fry, Cate Blanchett, Ian Holm, Christopher Lee, Hugo Weaving, James Nesbitt, Orlando Bloom und Graham McTavish an der "Schlacht der fünf Heere" teil. Kinostart ist am 17. Dezember.
Das neue Poster zu "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" finden Sie im Web auch unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5150.jpg
Neue "Robin Hood"-Kinoserie angekündigt 07.10.2014

Berühmte Filmserien wie "Fast & Furious" dienen als Vorbild für neue Abenteuer im Sherwood Forest.

Nicht nur der König der Diebe, auch seine Spießgesellen sollen eigene Filme bekommen.
Sony Pictures will ordentlich Bewegung in den Sherwood Forest bringen. Der Filmriese lässt eine ganze Kinoserie um "Robin Hood" und seine Bande entwickeln.
Die Idee ist es, so der "Hollywood Reporter", nicht nur den legendären Räuber und Bogenschützen in den Mittelpunkt zu stellen, sondern auch einige seiner Spießgesellen. Zu den "Merry Men" gehören Figuren wie Will Scarlett oder Little John, die dann auch eigene Filme bekommen sollen.
Das Projekt läuft bei Sony unter dem Arbeitstitel "Hood", die Autoren Cory Goodman and Jeremy Lott sind damit beauftragt, ein ganzes Abenteurer-Universum um Nottingham herum auszubrüten.

Rasant wie "Fast & Furious"

Vorbild ist Marvels "Avengers"-Konzept, aber das ist nicht die einzige Serie, an der sich die Autoren orientieren sollen: In Sherwood Forest soll es so lässig zugehen, wie bei "Mission: Impossible" und "Fast & Furious". Das klingt nach Spezialpfeilen und rasanten Kutschfahrten ...
"Robin Hood" war schon Held einiger Dutzend Filme, zuletzt verkörperte ihn Russell Crowe vor vier Jahren in Ridley Scotts Version. Kevin Costner als "König der Diebe" ist die kommerziell erfolgreichste Version, aber Errol Flynn wird oft als der beste "Robin Hood" genannt, auch wenn sein Film schon 76 Jahre auf dem Buckel hat. Natürlich gibt es auch eine Disney-Fassung und besonders sehenswert ist Sean Connery als altgewordener Rebell in "Robin und Marian".
Shia LaBeouf zerschnitt eigenes Gesicht 07.10.2014

Weil ihm geschminkte Wunden nicht echt genug wirkten, griff der Star beim Dreh mit Brad Pitt zum Messer.

Das stank Brad Pitt und Logan Lerman wunderte sich: Im Panzer demonstrierte Kamerad LaBeouf wüstes "Method Acting".
In einem ordentlichen Kampfeinsatz setzt es Blessuren und das sieht man Brad Pitt und seinen Kameraden im Verlauf des Panzer-Actioners "Herz aus Stahl" auch an. Für schicke Wunden aller Art sollen bei Dreharbeiten eigentlich Haare- und Make-Up Artisten sorgen. Doch deren Wirken war Shia LaBeouf nicht gut genug.
Logan Lerman ("Die Drei Musketiere"), mit im Panzer, bekam eine heftige Demonstration von LaBeoufs Vorstellung über authentischen Look vor der Kamera: Eines Tages sei der Star in Hotellobby gekommen, so Lerman, und habe ihm gesagt: "Willst du was Lustiges sehen? Guck mal ...".
Shia LaBeouf zog daraufhin sein Taschenmesser und fuhr damit durch sein Gesicht. Im Verlauf der Dreharbeiten öffnete er die Schnitte mehrmals, damit sie immer frisch wirkten. Wo andere Leute einfach nur bekloppt sind, gelten manche Filmstars eben als exzentrisch.

Kanonenschwenker mit Frontaroma

Weil an der Front Wellnessbereiche rar sind und es im Panzer heiß hergeht, stellte LaBeouf während des "Herz aus Stahl"-Drehs die täglichen Waschungen ein. Klar, es soll ja echt riechen. Davon haben wir im Kino nicht so viel, die Kollegen aber umso mehr. Brad Pitt stank LaBeoufs Frontaroma so sehr, dass er ihm mit Rauswurf drohen ließ, wenn er nicht zu einer vernünftigen Körperhygiene zurückkehre.
Immerhin weiß Logan Lerman auch von positiven Erlebnissen mit Shia LaBeouf zu berichten, zum Beispiel, dass er mit Begeisterung lernte, wie man einen Panzer bedient: "Er verbrachte jeden Augenblick am Set. Er ist der Typ, der in jeder Einstellung den Turm dreht, selbst wenn er als Schauspieler gar nicht zu sehen ist. Du könntest auch einen anderen reinsetzen. Aber er kletterte rein, für jede Szene."
"Herz aus Stahl" unter der Regie von David Ayer folgt dem kampferprobten 'Wardaddy' (Pitt) und seiner fünf Mann starken Mannschaft nach Deutschland. Wir schreiben den April 1945, das Kriegsende ist nah und die Zustände sind völlig chaotisch. Schließlich läuft eine Himmelfahrts-Mission hinter den feindlichen Linien aus dem Ruder, Panzer und Besatzung müssen sich einem zahlenmäßig und waffentechnisch überlegenen Feind stellen.
Kinostart für "Herz aus Stahl" ist am 1. Januar 2015.
"X-Men" und "Fantastic Four" in einem Film? 07.10.2014

Kommt es zum großen Mutanten/Superhelden-Mix? Das Spektakel wäre möglich, sagt der Produzent.

Gelingt der Neustart des Superhelden-Quartetts, ist alles möglich.
Die Rechte an zwei Marvel-Reihen liegen bei der 20th Century Fox: Die "X-Men"-Saga und die "Fantastic Four". Die Mutanten bekommen nach und nach eine jüngere Generation spendiert und das fast in Vergessenheit geratene Superhelden-Quartett einen Neustart. Doch bei der Konkurrenz ist mehr Bewegung, dort mischt man die Comic-Stars munter durcheinander.
Disney bittet seine Marvel-Helden als "Avengers" zur fröhlichen Teamarbeit und kann mit den megaerfolgreich eingeführten "Guardians of the Galaxy" noch einen draufsetzen. Bei Warner findet bekanntlich "Batman v. Superman" statt und tatsächlich wird der Film einen gewaltigen Superheldenaufmarsch aus dem DC-Comicuniversum bieten.
Da ist die Frage berechtigt, ob die Fox mitzieht und einen Mutanten/Superhelden-Mix auf die Leinwand schicken will. Simon Kinberg, Produzent der X-Men und des anstehenden "Fantastic Four"-Abenteuers, liefert die interessante Antwort dazu:

Die Comics von früher bieten den Stoff

"Um ehrlich zu sein, bin ich gerade so auf die beiden Filme konzentriert - wir stecken gerade mitten in der Postproduktion von 'Fantastic Four', um den Film so großartig wie möglich zu machen", erklärt der Produzent. "Und gleichzeitig bereiten wir bereit 'X-Men: Apocalypse' vor. Beide sind wirklich Fulltime-Jobs."
Klingt wie eine Absage, die Kinberg dann aber merklich abmildert: "I liebe die Figuren in 'Fantastic Four' und ich liebe das neue Ensemble. Natürlich liebe ich auch die Darsteller und Figuren aus 'X-Men'. Also, hypothetisch gesprochen, ist die Vorstellung, sie alle zusammenzubringen, faszinierend. Außerdem bieten die Comics von früher unterhaltsamen Stoff dazu. Es liegt also nicht außerhalb des Bereichs des Möglichen."

"Hellboy 3" hat noch Chancen 06.10.2014

Offenbar laufen Gespräche, um Guillermo Del Toros "Hellboy"-Trilogie doch noch abzuschließen.

Die beste Nachricht des Jahres für Satansbraten Ron Perlman - und alle "Hellboy"-Fans.
Nach dem Sieg über die Goldene Armee, Teil 2 der "Hellboy"-Saga, war Schluss, obwohl sie Guillermo Del Toro als Trilogie angelegt hatte. Das Studio verweigerte dem Meister der fantastischen Bilder grünes Licht für den abschließenden Film.
Zu teuer sei die Produktion für Del Toros opulent geplanten "Hellboy 3" hieß es beim Filmriesen Universal, der Film könne so auch "Hellboy und das Millionengrab" heißen. Del Toro kämpfte, ließ mal verlautbaren, alles wäre in trockenen Tüchern - um dann, wie vor zwei Monaten, traurig anzusagen: "Das Projekt 'Hellboy 3' ist tot."
Ron Perlman, Darsteller des Satansbratens, gab über all die Jahre nie auf und knöpfte sich sogar Studio-Manager einzeln vor, um sie an ihre heilige Pflicht zu erinnern, eine vollständige Saga abzuliefern. Vergebens. Doch nun bekommt er Schützenhilfe ausgerechnet von einem, der in beiden Filmen eher als Teufels-Bremse wirkte.

Stars, Regisseur, Drehbuch und Fans sind bereit

Die "Hellboy"-Reihe sei nämlich alles andere als erledigt, behauptet Jeffrey Tambor, der als Agent Tom Manning dafür zuständig ist, dass sich der Höllenjunge in der Öffentlichkeit dezent benimmt: "Im Augenblick finden Verhandlungen statt, "Hellboy 3" zu produzieren. Aber die sollten sich beeilen, sonst muss ich mit einem Rollator mitmachen", scherzt der 70-jährige Darsteller, der übrigens auch in allen "Hangover"-Filmen dabei war.
Vermutlich meint er aber nicht Verhandlungen Del Toros mit Universal, sondern mit Legendary Pictures. Die Produktionsfirma und der Regisseur arbeiten seit "Pacific Rim" eng zusammen. Immerhin stehen Stars, Macher, ein komplettes Drehbuch und jede Menge Fans bereit - es hat schon schlechtere Voraussetzungen für einen Film gegeben.
Ben Affleck: Batman hat ein "Talent-Sandwich" 06.10.2014

Der Superstar äußert sich persönlich zu den Fan-Protesten gegen ihn als neuen Batman - und erklärt, warum er an "Batman v Superman" glaubt.

Comic-Fans kennen keine Gnade: Wer bei ihnen einmal durchgefallen ist, der braucht sich nicht mehr im Heldenkostüm blicken lassen.
Das bekam zuletzt Ben Affleck zu spüren, als ihn Zack Snyder zum neuen Dunklen Rächer für die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" machte. Denn 2003 hatte sich Affleck den Rohrkrepierer "Daredevil" geleistet, dessen miserable Kritiken zu einem guten Teil Afflecks wenig überzeugender Darstellung als blinder Superheld geschuldet waren.
Das weiß auch Affleck, der zu Häme und Spott der Fans schwieg, bis sich der erste Shitstorm halbwegs gelegt hatte. Nun enthüllt er, dass auch er selbst unzufrieden mit seinem Debut als Comic-Held war:
"'Daredevil' bereue ich, so wie ich jeden Film bereue, der nicht gut gemacht wurde", erklärt Ben Affleck. "Wenn es nun also darum ginge, dass wir nochmal einen 'Daredevil'-Film machen, dann würde auch ich auf mich einprügeln. Ich bin ziemlich hart mir selbst gegenüber und habe hohe Ansprüche, exzellente Arbeit abzuliefern. Das gelingt mir nicht immer, aber ich glaube, man muss es immer versuchen."

Nur Könner am Werk

Das gilt insbesondere für seinen Auftritt als Batman, so Affleck: "Das Drehbuch zu 'Batman v Superman' stammt von Chris Terrio, der auch 'Argo' geschrieben hat, er ist also kein Typ für Komödien. Und Regie führt Zack Snyder, der unglaublich magische Bilder erschaffen kann und ein absoluter Comic-Insider ist. Das ist ein echtes Talent-Sandwich. Das macht mich enorm zuversichtlich. Ich habe von Anfang an daran geglaubt, dass wir diesen Film wirklich gut hinbekommen werden."
Bleibt nur zu hoffen, dass die Skeptiker Ben Affleck auch die Chance dazu geben. Ein Urteil bilden können sich Batman-Fans zum Kinostart von "Dawn of Justice" am 24. März 2016.
Erster Clip zum neuen Pixar-Abenteuer 06.10.2014

Die Geschichtenerzähler von Pixar bestücken ihren neuesten Streich mit richtig viel Gefühl. Buchstäblich ...

Im ersten Trailer werden die Helden des neuen Disney Pixar-Abenteuers vorgestellt. Es geht um große Gefühle.
Was musste sich Pete Docter, einer der Masterminds im Hause Disney Pixar nicht alles anhören, als er mit der Idee zu seinem letzten Film herausrückte. Alter Mann, pummeliger Pfadfinder und Luftballons? Ein Börsenanalyst prophezeite empört den Untergang des Studios.
Doch "Oben" wurde der bislang erfolgreichste Film Disney Pixars. Wir wissen nicht, was aus dem Broker wurde, aber ganz bestimmt würde er angesichts Docters neuestem Streich wieder schäumen: Die Hauptrollen in "Inside Out" spielen fünf Gefühle, Handlungsort ist der Kopf eines kleinen Mädchens.
Der erste Trailer stellt die Truppe vor: Joy (Freude), Sadness (Traurigkeit), Anger (Wut), Disgust (Ekel) und Fear (Angst). Sie stehen Kopf, nachdem die elfjährige Riley wegen Papas neuem Job in die große Stadt umziehen muss. Die alten Freundinnen vermissen, neue finden, in der Schule klarkommen - es gibt viel zu tun für das Quintett und natürlich sind sie nicht immer einig.

"Best of Pixar" mit großen Gefühlen

Mit einem kleinen "Best of Pixar" lässt Docter seine neuen Stars aufmarschieren und dabei durchblicken, dass er und seine Kollegen durchaus Ahnung davon haben, wie man große Gefühle erzeugt. Ob das auch diesmal geklappt hat, ist aber erst in einem Jahr zu erleben: "Inside Out", dann mit deutschem Titel und bekannten Stimmen, startet am 1. Oktober 2015 in unseren Kinos.
Den Trailer zu "Inside Out" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/0aEdrSbYH90
The Rock übernimmt "Baywatch"-Hauptrolle 04.10.2014

Die Kinoadaption der Kult-Serie kommt mit Dwayne Johnson als Chef-Bademeister - und den richtigen Gaststars.

"This is my Beach, Bitch", warnt Dwayne Johnson und freut sich auf die Gaststars "The Hoff" und Pamela Anderson.
Seit Jahren schon plant Filmriese Paramount, die kultigen "Rettungsschwimmer von Malibu" über die Leinwand kraulen zu lassen. Jetzt wurden für "Baywatch - Der Film" endlich Nägel mit Köpfen gemacht.
Als Chef der Bademeistertruppe steigt Dwayne "The Rock" Johnson in die berühmte rote Badehose, das gab der Superstar heute selbst via Instagram bekannt: "This ist my Beach, Bitch", schrieb er zu dem "Beweisfoto", das ihn auf einem Jetski zeigt.
"Die Gerüchte sind wahr ... wir drehen #Baywatch - The Movie", textet The Rock weiter. "Ausgefallen, vulgär und hoffentlich saukomisch. Denkt bloß mal an Zeitlupen-Gerenne am Strand. Wer will eine Mund-zu-Mund-Beatmung?"

Spassbad-Version der Kultserie

Johnson deutet eine Fun-Version von "Baywatch" an und Paramount hat die richtigen Macher dafür verpflichtet: Die Comedy-Autoren Sean Anders and John Morris ("Wir sind die Millers") übernehmen die Regie, fürs Drehbuch sorgt Justin Malen, der zuletzt Cameron Diaz das Drehbuch für ihre "Bad Teacher"-Fortsetzung auf den Leib schrieb.
Dreh- und Kinostart für "Baywatch - Der Film" sind noch unbekannt, dafür aber zwei Gaststars: Die Ur-Rettungsschwimmer David "The Hoff" Hasselhoff und Pamela Anderson werden sich ausgiebig am Strand blicken lassen. Ihr "Baywatch - Die Rettungsschwimmer von Malibu" war in den 90er Jahren eine in 144 Ländern ausgestrahlte TV-Serie, die es auf 243 Folgen in elf Staffeln und zeitweise auf bis zu einer Milliarde Zuschauer pro Woche brachte.
Dwayne "The Rock" Johnson ist derzeit als "Hercules" in unseren Kinos und wird im nächsten Jahr in "Fast & Furious 7" zu sehen sein. Eines seiner nächsten Projekte ist die Schurkenrolle in Warners Superhelden-Film "Shazam".
Trailer für Judes Laws "Black Sea" 02.10.2014

Die Tauchfahrt nach versunkenem Nazi-Gold offenbart nicht nur in die Abgründe des Schwarzen Meers.

Auf dem Grund des Schwarzen Meers geht der "Sherlock Holmes"-Star zwielichten Geschäften nach.
Einen buchstäblich tiefgründigen Thriller hat sich Jude Law da als seinen nächsten Leinwandauftritt ausgesucht: "Black Sea" spielt an Bord eines U-Bootes, mit dem ein Schatz vom Grund des Schwarzen Meers geborgen werden soll.
Die Tauchfahrt findet unter der Regie von Oscarpreisträger Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") statt. Sein Händchen für messerscharfe Charakterzeichnungen bringt, wie der Trailer zeigt, nicht gerade das Beste in den Abenteurern zum Vorschein, wenn der Goldrausch einsetzt.
Law, zuletzt mit "Side Effects" im Kino, spielt einen arbeitslosen U-Boot-Mann, der sich auf ein zwielichtes Geschäft einlässt: Seine Auftraggeber behaupten, die Lage eines im Schwarzen Meer gesunkenen deutschen U-Bootes zu kennen - mit einer gigantischen Menge Nazi-Gold an Bord.

An Bord herrscht das Gesetz der Gier

Mit vergnügt-unternehmungslustiger Truppe sticht der Kapitän heimlich in See. Tief unten, dem Schatz zum greifen nah, ist dann Schluss mit lustig, verschafft sich das Gesetz der Gier Gültigkeit: Je weniger Männer die Oberfläche erreichen, umso größer der Anteil für den Rest der Crew. Und so kämpft jeder für sich im engen Bauch des Bootes.
Am hochspannenden, mörderischen Treiben unter Wasser nehmen neben Jude Law unter anderem Scoot McNairy ("Argo"), Jodie Whittaker ("Attack the Block"), Ben Mendelsohn ("The Dark Knight Rises") teil. US-Kinostart ist am 23. Januar 2013.
Den Trailer zu "Black Sea" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/uCy_jOtL_KE
"Indiana Jones 5" wird nächstes Jahr gedreht 02.10.2014

Steven Spielbergs nächster Film ist ein "Indy"-Abenteuer. Das hat sein Lieblings-Kameramann jetzt verraten.

Steven Spielberg will es noch einmal wissen. Aber bitte ohne "Kristallschädel".
Janusz Kaminski lässt es gerne ruhig angehen. Der Kameramann gönnt sich den Luxus, nicht mehr als einen Film pro Jahr zu drehen. Ihn zu engagieren ist aber auch nicht ganz billig: Der zweifache Oscarpreisträger zählt zu den besten seiner Zunft.
Gerade eben hat Kaminski "Der Richter. Recht oder Ehre" mit Robert Downey Jr. abgedreht. Gegenüber "Variety" ließ der Kameramann nun die Bombe platzen, welches sein Film für 2015 sein wird: "Indiana Jones 5".
Im Regiestuhl wird, so sagt er, Steven Spielberg sitzen. Das ist nicht so selbstverständlich, wie viele meinen. Denn wie bei der "Star Wars"-Reihe liegen auch die Rechte an "Indiana Jones" mittlerweile bei Disney.
George Lucas war es jahrelang nicht gelungen, eine der Kultfigur angemessene Story zu erfinden und ging in Rente, ohne ein "Indy 5"-Drehbuch zu hinterlassen. Es wurde erwartet, dass Disney die Serie komplett neu startet, ohne Harrison Ford und Spielberg. Als heißeste Anwärter auf Hut und Peitsche wurden Robert Pattinson und Bradley Cooper gehandelt.

Abschiedstournee um die Welt

Doch wenn sich Steven Spielberg höchstselbst aufrafft, dann wird er das sicher nicht ohne Harrison Ford tun. Die beiden werden sich eine hübsche, rasante Abschiedstournee um die Welt gönnen. Das dafür nötige Artefakt, an dem Lucas scheiterte, wird sich auftreiben lassen. Auf "Kristallschädel" dürfen sie dabei ebenso verzichten wie auf Indys Filmsohn Shia LaBeouf, der sich für seine Chance mit verbalem Nachtreten bedankte.
Janusz Kaminski darf als zuverlässige Quelle gelten, denn er ist Spielbergs Leib-und-Magen-Kameramann. Er drehte für ihn mehr als ein Dutzend Filme, darunter "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan", für die er seine Oscars erhielt, "Jurassic Park", "Minority Report", "Catch me if you can", "Gefährten" und auch das letzte "Indiana Jones"-Abenteuer.
Robert Downey Jr. bleibt "Iron Man" treu 02.10.2014

Zum Thema "Iron Man 4" hat der Superstar zwei Meinungen und erstaunliche Erklärungen. Hier die neueste ...

Hollywoods Top-Verdiener bewahrt sich das Recht auf freie Meinungsänderung ...
Noch im vergangenen Monat, entsetzte Robert Downey Jr. seine Fans: "Es gibt keinen Plan für einen vierten 'Iron Man'". Jetzt versöhnt er sie wieder mit der Meinung, die er zuvor vertreten hatte - nämlich das Gegenteil davon.
In kryptischen Worten deutet Downey Jr. weitere künftige Auftritte der Figur an, die über seine vertragliche Verpfllichtung gegenüber Marvel hinausgehen. Nach den beiden noch offenen "Avengers"-Abenteuern könnte er die Rüstung an den Nagel hängen. Will er aber wohl - vielleicht - doch nicht:
"Ich bin sicher, wir schaukeln das schon. Man muss eben die ganze Strecke segeln, um in den Hafen zu kommen", sagte der Superstar gegenüber "The Hollywood Reporter". Und fügte bescheiden hinzu:

"Starke Trends mit langem Atem"

"Ich war die Speerspitze von etwas, das im Werden begriffen war und ich denke, es hat mich ebenso getragen, wie ich es geprägt habe. Das ist eine gesunde Art, es zu betrachten. Es ist so leicht, sich von den Erfolgen aufblasen zu lassen, aber in Wirklichkeit sind sie starke Trends mit einem langen Atem. Es ist eben eine andere Welle."
Erheblich unbescheidener als diese Worte sind die Gagen, die Robert Downey Jr. derzeit aufrufen kann. "Forbes" berechnete die Einkünfte des Superstars für das Jahr 2013 auf sagenhafte 75 Millionen Dollar und setzte ihn zum zweiten Mal in Folge ganz oben auf die Liste der bestverdienenden Schauspieler.
Wollte Marvel also ein viertes "Iron Man"-Solo produzieren, müsste das Studio tief in die Tasche greifen. Robert Downey Jr. formulierte das im Frühjahr so, nicht ganz so zurückhaltend wie jetzt: "Dann müssen die mal mit einem Angebot rüberkommen. Wir sagen dann schon, ob das akzeptabel ist oder nicht."
"Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" kommt am 30. April 2015 in unsere Kinos.
Neuer Trailer für "Exodus: Gods and Kings" 01.10.2014

Mit biblischer Wucht lässt Ridley Scott seinen "Moses" Christian Bale gegen den Pharao wüten.

Heiligs Blechle: Ridley Scotts Bibelstunde ist ein mächtiges Action-Epos geworden.
"Robin Hood" meets "Gladiator" und dazu Katastrophen in Emmerichschen Dimensionen: Altmeister Ridley Scott zieht alle Register, wenn Christian Bale in der Rolle des Moses den alten Ägyptern die Leviten liest. Da brennt nicht nur der Dornbusch.
Scott lässt die berühmten sieben Plagen in opulenten Bildern über die Ägypter hereinbrechen. Das, die epischen Schlachten und die Landschaftsaufnahmen wirken im Trailer schon beeindruckend. Im Kino gibt es "Exodus: Götter und Könige" dann obendrein in schickem 3D zu sehen.
Den Pharao Ramses spielt Joel Edgerton mit stilechter Yul Brynner-Glatze als glänzenden Kontrast zum bärtigen Bale. Weitere Rollen besetzte Ridley Scott mit Sigourney Weaver und Adrian Paul. Seine "Alien"-Muse ist als Pharonengattin Tuya, der "Need for Speed"-Star als Joshua zu sehen. Auch Ben Kingsley ist mit in die Wüste gekommen. Er war 1996 in "Die Bibel - Moses" selbst in der Hauptrolle zu sehen.

Stürmischer, launenhafter Moses

Berühmtester Moses-Darsteller der Filmgeschichte ist freilich Charlton Heston in "Die zehn Gebote". Mit dessen tadelloser, heldenhafter Darstellung hat Bale allerdings nichts am Helm. Er spielt seinen Moses "aufgewühlt, stürmisch und launenhaft", wie er während einer Testvorführung erläuterte.
"Exodus: Götter und Könige" startet dem Thema angemessen als Weihnachts-Blockbuster und kommt am 25. Dezember in unsere Kinos.
Den neuen Trailer zu "Exodus: Götter und Könige" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/t-8YsulfxVI
Neue Chance für "Zombieland 2" 01.10.2014

"Expendables"-Autor Callaham soll das längst totgesagte Projekt mit rabenschwarzem Humor beleben.

Wer den "Expendables" Leben einhauchen kann, schafft das auch mit anderen Untoten ...
Auch fünf Jahre nach dem Kinostart von "Zombieland" ist die Fanbase der rabenschwarzen Komödie noch gewaltig. Der beste Grund für Filmriese Sony, doch noch eine Fortsetzung in Auftrag zu geben.
Dave Callaham soll das Drehbuch schreiben. Als Autor der ersten "Expendables"-Mission und jüngsten "Godzilla"-Heimsuchung kennt er sich mit Totgesagten prima aus.
Noch besser: "Zombieland"-Schöpfer Ruben Fleischer wird den Drehbuchprozess überwachen und behält sich die Option vor, erneut Regie zu führen. Einen Vertrag mit Sony gibt es dafür laut "Deadline" aber noch nicht.
Das alles ist eine faustdicke Überraschung: Verglichen mit einer Fortsetzung von "Zombieland" wirkt selbst Bill Murray als Bill Murray, erst infiziert und dann über den Haufen geschossen, noch quicklebendig.

Pläne für eine Webserie scheiterten

Statt eines weiteren Kinofilms sollte aus "Zombieland" eine Serie werden, die Amazon in Eigenregie für den konzerneigenen Streamingdienst "Prime Instant Video" produzieren wollte. Doch mehr als ein Pilotfilm im letzten Jahr kam dabei nicht heraus - die negativen Kommentare der Hardcore-Fans sollen der Grund sein, warum Amazon das Projekt aufgab.
Die eisenharten Fans wollen natürlich auch die Stars des ersten Films wiedersehen und das wird, sofern sich Jesse Eisenberg, Emma Stone, Abigail Breslin und Woody Harrelson überhaupt verpflichten lassen, nicht billig. Eisenberg und Stone sind mittlerweile Top-Stars, Breslin ist gut im Geschäft und Harrelson empfindet Fortsetzungen grundsätzlich als Geißel Hollywoods.
"Tetris - Der Film" ist in Arbeit 01.10.2014

Die weltbekannten Klötzchen werden aus dem Games-Museum geholt und auf die Leinwand gebracht.

Die glorreichen sieben Tetrominos machen Kino-Karriere
Im Kinosessel sitzen und zwei Stunden lang sieben Bausteinen dabei zusehen, wie sie rotierend zu Boden sinken? Kaum vorstellbar, wie ein Spielfilm aus der "Tetris"-Idee entwickelt werden könnte - aber genau das ist geschehen: "Tetris - Der Film" kommt.
Hinter dem skurrilen Projekt steckt Larry Kasanoff, der 1995 schon das Prügel-Game "Mortal Kombat" ins Kino brachte. "Es ist ein riesiger, epischer SciFi-Film", verspricht er, und: "Es wird nicht um Klötzchen gehen, die herumlaufen. Wir verpassen ihnen keine Füße."

Klötzchen mit "intergalaktischer Bedeutung"

Mit Blick auf die Erfolge von "The Lego-Movie" und der "Transformers"-Reihe erklärt Kasanoff: "Marken sind die neuen Hollywood-Stars. Wir haben eine starke Story entwickelt, die 'Tetris' zu einer viel fantasiereicheren Sache machen. Was im Kino zu sehen sein wird, ist nur die kleine Spitze eines Eisberges, der intergalaktische Bedeutung hat."
Das klingt so selbstbewusst wie kryptisch, jedoch ist Larry Kasanoff vor allem Chef von Treshold Inc.. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, Themenparks mit Attraktionen auszustatten. Sein Plan ist es, den Spieleklassiker gründlich zu entstauben und seinen Kult aufzupolieren, um ihn dann als Supermarke in Freizeitparks, im Kino und natürlich weiterhin als Game zu präsentieren.
Der russische Programmierer Alexey Pajitnov entwickelte "die Mutter aller Casual Games" im Jahr 1984. Zum weltweiten Phänomen wurde "Tetris", als Nintendo 1989 seinen Game Boy serienmäßig damit ausstattete. Das Puzzle, untermalt vom russischen Volkslied "Korobeiniki", hat sich bis heute 70 Millionen Mal verkauft und hält mit rund 100 Millionen Handy-Downloads den Weltrekord für Bezahl-Spiele.

Beinharter Trailer zu "Taken 3" 30.09.2014

Unter Mordverdacht gejagt schließt Liam Neeson die kernige "Taken"-Trilogie in Höchstform ab.

Erneut ist Liam Neeson mit raffinierter Taktik unterwegs: Keine Kompromisse!
Keine Entführung in der dritten Ausgabe der "Taken"-Reihe, sondern Liam Neeson unter Mordverdacht. Aber der Ex-Top-Agent lässt sich nicht einfach in Handschellen abführen, er klärt die Sache selbst.
Der erste Trailer zu "Taken 3" ist mehr als nur eine Andeutung für Tempo-Action: Wo Sylvester Stallone eine ganze Rentnergang zusammentrommeln muss, um "Wir haben es noch drauf" zu beweisen, legt der 62-jährige Oscarpreisträger als Einmann-Armee los - und überzeugt:
Bryan Mills soll seine Frau Leonore (Famke Janssen) brutal ermordet haben. Er ahnt, dass jemand eine Rechnung aus seiner Agentenvergangenheit begleichen will und auch, dass Tochter Kim (Maggie Grace) in höchster Gefahr schwebt. Also taucht der Spezialist unter, gesucht vom FBI, das seine Fähigkeiten kennt und immer im Visier der geheimnisvollen Killer.

Mit "Ted" lässt es Neeson mal lustiger angehen

"Taken 3" ist wie seine Vorgänger eine Teamarbeit von Luc Besson (Idee und Buch) und Olivier Megaton (Regie). An der Action-Schussfahrt nehmen außerdem Forest Whitaker und Dougray Scott teil. Kinostart ist am 8. Januar 2015.
Wer nicht bis dahin warten möchte, um Liam Neeson als harten Burschen zu erleben, bitteschön: Ab 13. November ist er als harter Privatdetektiv Matt Scudder in "Ruhet in Frieden" zu sehen. Danach lässt es der Superstar lustiger angehen und legt sich mit Proll-Kuschbär "Ted" in dessen zweitem Kinostreich an.
Den Trailer zu "Taken 3" finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/JuU0M2xBasc
Finaler Trailer für Keanu Reeves "John Wick" 30.09.2014

Als Edel-Hitman kämpft sich der "Matrix"-Star durch ein hochkarätiges Ensemble, darunter auch Willem Dafoe.

Stilvoll und temporeich lichtet der "Matrix"-Star die Reihen des organisierten Verbrechens.
"Es kommt nicht darauf an, was tun getan hast. Sondern wem Du es angetan hast", warnt ein besorgter Mafiaboss. Die Sorge ist berechtigt: Hitman-Legende "John Wick" wurde aus dem Ruhestand genötigt und er macht seinem Ärger erbarmungslos Luft.
Keanu Reeves spielt den Killer, der seine Rechnungen stil- und druckvoll begleicht. Der Trailer zeigt, dass der "Matrix"-Star eine exzellente Besetzung für den temporeichen Actioner ist.
"John Wick" wurde vom Regie-Duo Chad Stahelski und David Leitch inszeniert. Für beide ist es das Debüt als Regisseur - Leitch bringt immerhin Erfahrung als Darsteller in beispielsweise "The King of Fighters" und "Ninja Assassin" mit.
Beiden gelang es, um Reeves herum ein beachtliches Ensemble zusammenzustellen. Neben Michael Nyqvist ("Millennium"-Trilogie), Ian McShane ("Pirates of the Caribbean 4"), Willem Dafoe ("Spider-Man") sind Alfie Allen und Bridget Moynahan zu sehen.

Flirt mit "Speed 3"

"John Wick" sieht sehr erfolgversprechend aus - ein potentieller Hit, den Keanu Reeves gut gebrauchen kann. Sein letzter Big Budget-Film, die Samurai-Fantasy "47 Ronin", scheiterte grandios. Auch sein Regiedebüt "Man of Tai Chi" fand keine große Beachtung. Mittlerweile flirtet er übrigens mit dem Projekt "Speed 3". In der Rolle der Cops John Travis konnte Reeves 1994 seinen Durchbruch feiern.
"John Wick" kommt am 22. Januar 2015 in unsere Kinos.
Den Trailer zu "John Wick" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/G1ahaiEni3E
"Hexenjäger 2"-Regisseur wirft hin 30.09.2014

"Hänsel" Jeremy Renner und "Gretel" Gemma Arterton stehen ohne Märchenonkel Tommy Wirkola im Wald.

Plötzlich will Tommy Wirkola mit seinem Überraschungserfolg nichts mehr zu tun haben. Das Problem heißt Jeremy Renner.
Und wenn sie nicht gestorben sind ... bekommen sie eine Fortsetzung. "Hänsel und Gretel" erfreuten sich zum Abspann auf einem Berg erlegter Schurkinnen bester Gesundheit und erfolgreich waren sie auch. Da gab es sofort grünes Licht für "Hexenjäger 2" - doch das flackert nun ziemlich nervös.
Grund dafür ist der plötzliche Ausstieg von Tommy Wirkola, dessen norwegischem Humor der wilde Splatter ums Hexenhäuschen entsprang: Das am Ende von Grimms Märchen nicht gestorbene und daher erwachsen gewordene Geschwisterpaar - verkörpert durch Gemma Arterton und Jeremy Renner - kehrt eines Tages in den Märchenwald zurück. Dort nehmen die beiden blutige Rache an der Hexenschar.
Dabei hatte Wirkola erst in der vergangenen Woche vollmundig veröffentlicht, dass er das Drehbuch für die Fortsetzung jetzt fertiggestellt und an das Studio Paramount überreicht hätte. An Erwachsenen-Action herrsche im Skript kein Mangel.

Jeremy Renner kostet viel und hat keine Zeit

 

Vor diesem Hintergrund wirkt es wie eine Ausrede, wenn er jetzt sagt: "Ich habe mich entschieden, 'Hänsel und Gretel 2' nicht zu machen. Nach 'Dead Snow 1' drehte ich 'Hänsel und Gretel 1', danach 'Dead Snow 2' - ich habe keine Lust mehr auf Fortsetzungen und möchte etwas Neues ausprobieren."
Viel wahrscheinlicher ist es, dass der rasant gestiegene Marktwert von Jeremy Renner dem Studio Bauchschmerzen verursacht. Dessen Mörderhonorar könnte "Hexenjäger 2" so teuer machen, dass trotz der rund 225 Millionen Dollar, die Teil 1 einspielte, ein wirtschaftliches Risiko besteht.
Obendrein ist Renner schwer ausgebucht und deshalb auf absehbare Zeit nicht für eine Hexenjagd buchbar: Er dreht derzeit "Mission: Impossible 5", wird "Das Bourne Vermächtnis" fortsetzen, steht für "Avengers 2" und "Captain America 3" unter Vertrag und deutete gerade eben ein eigenständiges "Black Widow/Hawkeye"-Abenteuer im Marvel-Kosmos an.
Sollte es also zu "Hänsel und Gretel: Hexenjäger 2" kommen, dann wohl mit einem neuen Hänsel. Und nun auch unter neuer Regie.
Emma Watson thrillt mit Daniel Brühl 29.09.2014

"John Rabe"-Regisseur Florian Gallenberger gelingt ein grandioser Besetzungs-Coup

In der berüchtigten "Colonia Dignidad" kämpft das Star-Duo gegen Agenten und Sektierer.
Für sein seit langem geplantes Projekt "Colonia" ist dem deutschen Filmemacher Florian Gallenberger ("John Rabe") ein echter Besetzungscoup gelungen: Neben Daniel Brühl konnte er Superstar Emma Watson ("Harry Potter", "The Bling Ring") für die Hauptrollen gewinnen.
Die beiden werden ein Paar spielen, das während des Militärputsches in Chile 1973 in die Fänge von Pinochets Geheimpolizei gerät. Er wird in die Colonia Dignidad verschleppt, sie versucht ihn zu befreien, indem sie sich der berüchtigten Sekte anschließt.
Die "Colonia Dignidad", zu deutsch und sehr zynisch "Kolonie der Würde", wurde 1961 von dem Laienprediger Paul Schäfer als Siedlungsprojekt in Chile gegründet. Schäfer war aus Deutschland geflohen, weil gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt wurde.
Solche und weitere Verbrechen begingen er und seine Vertrauten in seiner festungsartig ausgebauten Kolonie auch weiterhin. Ein Deal mit den Schergen Pinochets, die die Kolonie benutzten, um Regimegegner zu foltern und zu ermorden, bot der Sekte Schutz.

Kämpferin für Gleichberechtigung

Die Dreharbeiten zu dem Genremix aus Thriller und History-Drama beginnen bereits in dieser Woche und werden bis Mitte Dezember in Luxemburg, München, Berlin und Südamerika stattfinden. Kinostart für "Colonia" soll im Herbst 2015 sein.
Emma Watson sorgt derzeit weltweit für Aufsehen in ihrer Rolle als UN-Sonderbotschafterin für Frauenrechte. Die 24-jährige startete die Aktion "He for She", die Männer in die Herstellung von Gleichberechtigung einbeziehen soll und hielt eine Rede vor den Vereinten Nationen, die Schlagzeilen machte. "Noah"-Kollege Russell Crowe war einer der ersten Stars, die sich Watson anschlossen, er postete unter dem Hashtag #heforshe ein Unterstützerfoto von sich.
Harry Potter als blutrünstiger Teufel 29.09.2014

Daniel Radcliffe macht Horror: In "Horns" erwacht er nach einer durchzechten Nacht mit Hörnern auf dem Kopf - und übermenschlichen Kräften...

Er ist kaum wiederzuerkennen.
Als freundlicher Zauberlehrling mit Brille war er über zehn Jahre eine Ikone und Jugendheld: Daniel Radcliffe alias Harry Potter. Doch in seinem neuen Film zeigt sich der Brite von einer ganz anderen Seite - als fieses, bluttriefendes Monster!
"Horns" heißt der neue Film des Ex-Teeniestars. Darin gibt's teilweise richtig fiese Splattereffekte zu erleben. Der Schocker ist beileibe nichts für schwache Nerven, wie auch die ersten Bilder erahnen lassen.
Radcliffe spielt die Titelfigur, den Jedermann Ig Perrish. Doch das Chaos bricht über ihn herein, als seine Freundin Merrin (Juno Temple) brutal vergewaltigt und ermordet wird, und Ig selbst unter Tatverdacht gerät.
Als Ig sein Elend mit Alkohol betäuben will, wacht er eines Morgens nach einer durchzechten Nacht mit einem schlimmen Kater auf - und entdeckt, dass ihm Hörner aus dem Kopf wachsen. Noch schlimmer: Bald stellt sich heraus, dass sein Geweih andere Menschen dazu bringt, sämtliche Übeltaten zu gestehen und sie außerdem ihren niedersten und egoistischsten Trieben nachgeben lässt.

Teufel jagt Killer

Ig setzt seine übersinnlichen Fähigkeiten daraufhin ein, um die Umstände des tragischen Todes seiner Freundin aufzuklären und sich an ihrem Killer zu rächen.
Für Radcliffe ist die Romanverfilmung nach Joe Hill eins der anspruchsvollsten Projekte, die er als Schauspieler je zu stemmen hatte - gerade weil die Titelfigur so weit von Harry Potter entfernt ist: "Auch Ig ist eigentlich ein guter Mensch, dem aber etwas Unerklärliches und Verstörendes geschieht", so Radcliffe über seine Rolle. "Er zeigt seine Wut viel offener als jede andere Figur, die ich bisher gespielt habe. Als er Rache an der Welt nimmt, das ist so explosiv und expressiv, wie ich es bisher noch nie in einem Film gemacht habe. Es ist emotional die intensivste Figur meiner Laufbahn!"
Das Ergebnis dieser Tour de Force kommt in den USA Ende Oktober ins Kino, ein deutscher Starttermin für "Horns" steht derzeit noch nicht fest.
Im Web finden Sie weitere Bilder aus "Horns" unter: i.imgur.com/YsBhYxr.jpg
Wie "Aeon Flux" die "Schwarze Witwe" killte 29.09.2014

Noch vor "Iron Man" sollte Scarlett Johansson Marvel-Karriere machen. Dann passierte der Konkurrenz ein Flop mit Folgen.

Alles war vorbereitet für Marvels Powerbraut - und dann kam Charlize Theron.
Seit ihrem ersten Auftritt bei "Iron Man" wünschen sich die Fans mehr von Scarlett Johansson als kampfstarke Spionin Natasha Romanova aka "Black Widow". Dabei hätte die "Avengers"-Amazone um ein Haar schon vor zehn Jahren ihren ersten Solo-Auftritt gehabt - noch vor Robert Downey Jr..
Die Rechte an der Figur besaß seinerzeit die Produktionsgesellschaft Lionsgate, die mit dem Erfolg von "X-Men" und "X2" im Rücken auf die Schwarze Witwe setzte. Autor David Hayter entwickelte nach der Comicvorlage ein prima Drehbuch und sollte auch Regie führen.
Natürlich gab es für Lionsgate einen guten Grund, auf die Spionin zu setzen: Frauen in Actionrollen waren angesagt und erfolgreich, darunter "Resident Evil" (Milla Jovovich) , "Lara Croft: Tomb Raider" (Angelina Jolie) und "Kill Bill" (Uma Thurman). Es waren auch weniger erfolgreiche Filme dabei, wie "Ultraviolet" und "BloodRayne", aber am Ende war es ein einziger Megaflop, der den Black Widow-Plänen den Garaus machte:

Jetzt wird mit "Mad Max" gekämpft

Charlize Theron sollte als "Aeon Flux" die Kinocharts stürmen, doch das klappte nicht: Von den 62 Millionen Dollar, die der Actioner gekostet hatte, spielte er nur 52 Millionen wieder ein und wurde zudem herzhaft von der Kritik verrissen. Lionsgate ließ sich beeindrucken und die Schwarze Witwe wie eine heiße Kartoffel fallen.
Der Karriere von Charlize Theron hat das nicht geschadet, sie wird im kommenden Jahr als einarmige Kampftruck-Fahrerin Furiosa neben Tom Hardy in "Mad Max: Fury Road" zu sehen sein. Und Scarlett Johansson? Hat mit jedem Einsatz als "Black Widow" größere Chancen, ihren Marvel-Soloauftritt zu bekommen.
William Shatner bestätigt "Star Trek 3"-Kontakt 29.09.2014

Nun ist es offiziell: Im dritten Abenteuer der neuen "Star Trek"-Reihe soll es zum Treffen der Kirk-Generationen kommen.

Chris Pine bekommt sein "Altes Ego" auf die Enterprise gebeamt.
"Star Trek"-Fans dürfen sich für den dritten Teil der neuen Kinoserie auf eine spektakuläre Wiederbelebung freuen: Ur-Kirk William Shatner wird sich neben Ur-Spock und Dauergaststar Leonard Nimoy die Ehre geben.
Das bestätigte der Altstar, zuletzt im TV mit "Boston Legal" erfolgreich, nun selbst nach einem Anruf von J.J. Abrams, der die letzten beiden Enterprise-Abenteuer inszenierte: "Der Regisseur des nächsten 'Star Trek' hat eine Idee, wie man Sie einbinden könnte. Ich möchte herausfinden, ob Sie Interesse haben", soll Abrams gesagt haben.
Das ist überraschend, denn zwischen Abrams und Shatner herrschte jahrelang Funkstille, der ein harscher öffentlicher Disput vorausgegangen war. Denn schon in Abrams erstem "Star Trek"-Film sollte William Shatner mitmischen, jedoch erschien ihm der angebotene Auftritt zu unbedeutend - zumal er in "Treffen der Generationen" seinen Kirk in den Armen von "Käpt'n Picard" Patrick Stewart demonstrativ sterben ließ.

50-jähriges "Star Trek"-Jubiläum

Shatners Antwort an J.J. Abrams fiel erst einmal höflich interessiert aus: "Hängt davon ab, was ihr mit der Figur anstellen wollt. Aber ich fühle mich geschmeichelt." Es scheint jedoch, als hätte die 83-jährige Hollywoodlegende innerlich schon zugesagt: "Es ist also raus, sie wollen mich und Leonard Nimoy dabeihaben. Ich würde das nur zu gerne machen. Fragt sich bloß, wie sie mich 50 Jahre älter in den Film einbauen wollen? Ok, es ist Science Fiction, aber da hab' nicht einmal ich eine Idee."
Da J.J. Abrams mittlerweile im Regiestuhl von "Star Wars" sitzt, übernimmt der bisherige Drehbuchautor Roberto Orci die Geschicke von "Star Trek 3". Er ließ wissen, dass soviele Anspielungen auf die Originalserie wie noch nie zu sehen sein werden - und Abrams hatte schon reichlich Details wie Sulus legendäre Schwertszene, Tribbles, 1-Folgen-Käpt'n Pike und Erzfeind Khan verbraten.
Immerhin wird "Star Trek 3" mit seinem Kinostart 2016 das 50-jährige Jubiläum der Serie begehen, da muss Orci den Fans schon etwas bieten. Neben Shatner und Nimoy könnte er aus der ursprünglichen Crew auch noch Nichelle Nichols (Uhura), Walter Koenig (Chekov) und George Takei (Sulu) reaktivieren. "Scotty" James Doohan und "Pille" DeForest Kelley sind bereits verstorben.
Neuer Trailer für "Jupiter Ascending" 26.09.2014

Nun mit der schönen Mila Kunis im Mittelpunkt machen die Wachowskis Appetit auf ihr neues SciFi-Spektakel.

Schöne Aussichten: Die ganze Galaxis dreht sich um Mila Kunis.
Mila Kunis ("Ted") sah in den ersten Clips aus "Jupiter Ascending" zwar blendend aus, kam aber für eine angehende Herrscherin über die Galaxis ein wenig schlapp rüber. Das haben die Wachowski-Geschwister ("Matrix"-Trilogie) in ihrem neuen Trailer nun deutlich korrigiert.
Bisher musste Mila Kunis dem als Supersoldaten auftretenden Channing Tatum als planloses "Rette-Mich"-Girl hinterherhuschen. Nun darf sie die Power andeuten, von der ihre Figur in der Story jede Menge braucht. So kriegt das Epos auch die Kurve, um als "Hunger Games" im All durchzugehen.
Mit einer Prise "Das fünfte Element", etwas "Schneewittchen" und der Sorte Action-Feuerwerk, mit der Lana und Larry Wachowski berühmt geworden sind, wird Mila Kunis ins All geschossen. Ihrer Jupiter Jones wurden einst von den Sternen große Taten vorausgesagt, doch muss sie sich recht unterirdisch als Klofrau durchschlagen.

Channing Tatum mit Extra-PS aus dem Genlabor

Die amtierende Königin des Universums allerdings kennt ihre Bestimmung und ist besorgt, sie könnte durch Jupiter vom Thron geputzt werden. Soldat Caine (Tatum), ausgestattet mit ein paar Extra-PS aus dem Genlabor, soll das Problem lösen. Aber wie das eben so ist, wenn man Mila Kunis begegnet: Dem Killer kommen die Hormone in die Quere. Für das Mädel heißt es dann bald: Nicht mehr ins Klo, sondern nach den Sternen greifen.
Eigentlich war für "Jupiter Ascending" ein Kinostart in diesem Sommer geplant, doch die Wachowski wollten bei den Effekten noch eins drauflegen. Der Nacharbeit geschuldet steigt die SciFi-Sause nun erst am 5. Februar 2015.
Den neuen Trailer zu "Jupiter Ascending" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/EVZELMRXeYM
Sturmtruppen vs. Zylonen 26.09.2014

Die imperialen Soldaten aus "Star Wars VII" überraschen mit neuem Metallic-Look - und erinnern an die Fieslinge aus "Kampfstern Galactica"...

Fehlt nur noch das bewegliche rote Auge...
Kämpfer in schwerer weiße Panzer-Rüstung, die ein bisschen nach Plastik aussieht, so kennen "Star Wars"-Fans die Sturmtruppen - gesichtslose Schergen des bösen Imperuims, die reihenweise Han Solos Blasterschüssen der Luke und Obi-Wans Lichtschwertern zum Opfer fielen.
Doch für das neue "Star Wars"-Spektakel "Episode VII" hat Regisseur J.J. Abrams den Look der Soldaten modernisiert, wie eine Konzeptzeichnung beweist, die die Website "Indierevolver" aufgetan hat: Metallisch glänzend im Chrom-Look präsentieren sich die neuen Sturmtruppen. Damit sehen sie fast aus wie die Alien-Fieslinge einer anderen SciFi-Kultreihe aus den Siebzigern: die Zylonen aus "Kampfstern Galactica". Das kann bei einem Genre-Kenner wie Abrams kein Zufall sein!
Außerdem ist eine Konzeptzeichnung aufgetaucht, die einen Jedi im Kampf mit einem Sith-Lord zeigt, im Hintergrund ist der Millennium-Falke zu sehen.

Religion: Jedi!

Das Bild zeigt angeblich eine Szene, die im Sommer im englischen Forest of Dean gedreht wurde. Dieser Wald soll im Film dann per Computer in eine bergige Schneelandschaft verwandelt werden. Passend dazu gab es in den Studios auch Großaufnahmen der Schauspieler vor verschneiter Kulisse, die Ex-Bond Roger Moore als Gast bei den Dreharbeiten besichtigen durfte: "Sie drehen da etwas mit Bergen und Schnee", so dessen knappe Auskunft.
Möglicherweise ist es Luke, der da sein grünes Lichtschwert schwingt. Sein Gegner könnte der neue Cyborg-Schurke sein oder auch der Sith, den Lupita Nyong'o spielen soll. Im Vordergrund ist noch ein Kopfgeldjäger zu sehen, bei dem nicht klar ist, auf wessen Seite er steht.
Eins wird aber immer offensichtlicher: Der Kampf gegen die dunkle Seite der Macht, die Konfrontation von Gut und Böse, wird auch im nächsten "Star Wars"-Film so episch und allumfassend wie in der Originaltrilogie. Neue Verkündungen also für alle Anhänger des "Jediismus", welche die metaphysischen Allgemeinplätze der SciFi-Saga so wörtlich genommen haben, dass sie sich sogar bei der Steuererklärung als der Lichtschwert-Religion zugehörig bekennen.
Weitere Konvertierungen sind zum Filmstart von "Star Wars: Episode VII" am 17.12.2015 zu erwarten!
Das Szenen-Konzeptbild aus "Star Wars VII" finden Sie im Web unter indierevolver.files.wordpress.com/2014/09/wpid-received_m_mid_1411595747093_51d0766334e4eb8497_0.jpeg?w=390&h=244
Thor als Hackergott im "Blackhat"-Trailer 26.09.2014

Chris Hemsworth tauscht Hammer gegen Keybord in Michael Manns neuem Hochglanz-Actioner.

Michael Mann inszeniert Chris Hemsworth als "sexiest Computer-Nerd alive" ...
Gewohnt stylish serviert Thriller-Guru Michael Mann seinen neues Werk "Blackhat". Der Macher von Hits wie "Heat", "Miami Vice" oder "Collateral" lässt darin einen Cyberterroristen zu Höchstform auflaufen. Was der alles anzustellen vermag zeigt der erste Trailer.
"Hier geht's nicht um Geld. Hier geht's nicht um Politik. Ich kriege jeden, jederzeit und überall", lässt der Schurke wissen, der sich zur fettesten Spinne im weltweiten und sehr verwundbaren Netz aufschwingen will.
Feuer mit Feuer bekämpfen lautet die verzweifelte Devise der chinesischen und amerikanischen Cops. Ein Hacker muss her, um den Hacker aufzuspüren. Am besten ein Hackergott. Auftritt von "Thor"-Darsteller Chris Hemsworth, der für Michael Mann die Hauptrolle in "Blackhat" übernommen hat.

Verletzlichkeit durch totale Vernetzung

Der Held sitzt allerdings erstmal im Knast, für seinen letzten digitalen Coup zu 15 Jahren verknackt, und pflegt in seiner Zelle mit allerlei Turnübungen ein Image als sexiest Computernerd der Filmgeschichte. Freiheit gegen erfolgreiche Terroristenjagd lautet der Deal. Die führt dann mit Hochglanzaction aufgeladen von Chicago und Los Angeles über Hong Kong bis nach Jakarta.
Michael Mann geht es nach eigener Aussage um die totale Vernetzung der Welt und wie verletzlich jeder Einzelne dadurch geworden ist. Er selbst hat in der Vorbereitung mit mehreren Hackern Interviews geführt, darunter auch einem, der im Gefängnis sitzt. Mann glaubt, er selbst sei "wahrscheinlich" auch schon digital angegriffen worden.
"Blackhat" kommt am 15. Januar 2015 in unsere Kinos. Den Trailer finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/Q1HO07bKGhU

Liam Neeson kuschelt mit "Ted" 26.09.2014

Bereits zum zweiten Mal mischt der Superstar in einer Seth MacFarlane-Komödie mit.

Gemeinsam mit Amanda Seyfried versorgt der Superstar den "Dirty Teddy" mit Starpower.
Der Humor des Filmemachers Seth MacFarlane scheint Liam Neeson königlich zu amüsieren: Nach dessen wüste Westernkomödie "A Million Ways to Die in the West" ist der Oscarpreisträger jetzt auch bei der Fortsetzung von MacFarlanes Superhits "Ted" an Bord gegangen.
Welche Rolle Liam Neeson neben dem Proll-Bären und seinem Buddy John Bennet (Mark Wahlberg) einnehmen soll, ist nicht nicht bekannt, auch über die Story hüllt sich Seth MacFarlane noch in Schweigen. Einige Details sind dennoch bereits durchgesickert:
John und die von Mila Kunis im ersten Teil gespielte Lori sind kein Paar mehr. Es gibt aber eine neue Freundin und die ist mit Amanda Seyfried bildhübsch besetzt. Seyfried war wie Neeson ebenfalls schon in "A Million Ways to Die in the West" dabei.

Auch Morgan Freeman besucht den Proll-Teddy

Die Beauty stinkt dem eifersüchtigen Ted genauso wie ihre Vorgängerin, doch hat er selbst mit beachtlichen Problemen zu kämpfen, plauderte Wahlberg aus. Außerdem konnte MacFarlane Hollywoods Grandseigneur Morgan Freeman (zuletzt in "Lucy" zu sehen) gewinnen.
Seth MacFarlane wird auch bei "Ted 2" für Buch und Regie sorgen, Kinostart ist im Juni 2015.
Abseits schriller Komödien setzt Liam Neeson weiter auf kompromißlose Action. Ab 13. November ist er als harter Privatdetektiv Matt Scudder in "Ruhet in Frieden" zu sehen und steht, haut und schießt derzeit für "Taken 3" vor der Kamera.
"Prometheus 2" ohne Alien 25.09.2014

Der kultige Schrecken aus dem All scheint seine letzte Metamorphose durchlaufen zu haben.

Stark, blitzschnell und tödlich sorgte das Alien jahrzehntelang dafür, dass es im All nicht zu gemütlich wurde. Und das soll jetzt wirklich ein Ende haben? Ridley Scott meint "ja".
Es gab ja Leute die Ridley Scotts "Prometheus" insgesamt zwar eher leicht dubios fanden - aber sich wenigstens über ein Wiedersehen mit dem guten alten Alienfreuen konnten. Genau diese müssen jetzt jedoch sehr stark sein. Denn wie der Meister auf einer Promoveranstaltung für seine Moses-Interpretation "Exodus: Götter und Könige" verlauten ließ, wird "Prometheus 2" filmisch wohl eine Alien-freie Zone.
"Das Biest ist am Ende. Gebraten.", erläuterte er jetzt vor der Presse. "Es war einfach Glück, dass ich vor all diesen Jahren H.R. Giger getroffen habe (den Künstler, der das Alien gestaltet hat - Anm. d. Red). Es ist sehr schwer, so etwas zu wiederholen. Es ergab sich damals einfach, dass ich derjenige war, der es durchgedrückt hat, weil alle gesagt haben, es sei obszön. Keiner wollte es machen - und ich habe gesagt: 'Ich mach es. Es ist fantastisch' Aber nach vier Filmen, finde ich, hat es sich etwas abgenutzt. Alles Geknurre hat seine Grenze."
Ehrlich? Schluss mit Xenomorph, Ende mit Säureblut, Aus für Teleskopkiefer und Facehugger? Ohhhhh! "Ich denke, man muss mit etwas noch Interessanterem zurückkommen. Und ich finde, wir haben den nächsten Schritt gemacht. Ich glaube, die Ingenieure waren ein ziemlich guter Start." Wenn er mit der Meinung mal nicht alleine steht. Schließlich hat das Alien einen festen Spitzenplatz in allen Top-Listen, wenn es um Filmmonster jeglicher Couleur geht. Die außerirdischen Ingenieure aus "Prometheus" sind diesbezüglich nicht mal Durchschnitt. Aber bitte. Sind ja seine Filme...

Die Schöne und das Biest. Oder andersrum?

Aus dem Grund hat Scott jetzt auch schon mal ein paar Infos zu "Prometheus 2" herausgelassen. Zwar nicht unbedingt zur Story. Aber wenigstens zur Besetzung. Offenbar sind Noomi Rapace und Michael Fassbender eingeplant. Und das zumindest sind ja gute Nachrichten. Oder wie drückt der Filmemacher selbst es aus: "Ihr werdet es vermutlich mit Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und dem kopflosen David (Michael Fassbender) aushalten müssen. Und herausfinden, wie er seine Kopf wieder drauf bekommt."
"Game of Thrones"-Königin wird Zombie 25.09.2014

Natalie Dormer spielt die Hauptrolle im Untoten-Schocker "Patient Zero" vom deutschen Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky.

Sexy und gefährlich...
Seitdem sie in der Kultserie "Die Tudors" als königliche Femme Fatale Anne Boleyn auftrumpfte und Jonathan Rhys Myers als Heinrich VIII. derart den Kopf verdrehte, dass beinahe ganz England aus den Fugen geriet, ist Natalie Dormer erste Wahl für heikle Frauenrollen.
So gab sie in "Game of Thrones" die ehrgeizige Margaery aus dem Hause Tyrell und demnächst stürzt sich Dormer im neuen "Panem"-Film "Mockingjay" als furchtlose Filmregisseurin für Propagandaaufnahmen ("Propos") von Katniss im Dienste der Rebellion ins Getümmel.
Noch gefährlicher wird's für die schöne Britin aber demnächst im Schocker "Patient Zero". Darin mutiert Dormer nämlich zur Zombie-Braut. Das Ganze wird allerdings kein billiger Horror-Trash, sondern echte Kunst. Denn Regie führt der deutsche Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky, der 2007 den Academy Award für "Die Fälscher" um Blütenproduktion im KZ erhielt.

Der Zombie-Flüsterer

"Patient Zero" spielt nun in einer postapokalyptischen Welt, die von infizierten Zombies bevölkert wird. Im Mittelpunkt steht ein noch gesunder Mann, der als einziger in der Lage ist, mit den Zombies zu kommunizieren. Er hofft, von ihnen einen Hinweis zu erhalten, wie man die Seuche heilen könnte. Denn auch seine Frau ist bereits infiziert. Diesen Part übernimmt Natalie Dormer, der männliche Titelheld an ihrer Seite wird noch gesucht.
Dormer bringt einschlägige Erfahrung aus der britischen Horror-Serie "The Fades" mit, in der sie als Geist einer Verstorbenen zwischen Diesseits und Jenseits wandelte. Allerdings dürfte Stefan Ruzowitzkys Film deutlich anspruchsvoller werden...
Vin Diesel schwärmt von "Fast 7" 25.09.2014

Der Superstar freut sich über die Rettung von "Fast & Furious 7" - und denkt an seinen toten Freund Paul Walker.

Ein erster Blick auf fertige Szenen von "Fast & Furious 7" haut den Action-Star aus den Socken.
"Universal kam vorbei, um den Trailer für FF7 vorzuführen ... ich bin sprachlos", schreibt Vin Diesel in einem Update seiner Facebook-Seite. "Yeah, das ist sowas von UNFASSBAR!"
Den Clip konnte Diesel nicht mitliefern, aber immerhin spendierte er zwei neue Fotos aus "Fast and Furious 7". Eines davon zeigt ihn mit dem am am 30. November 2013 tödlich verunglückten Paul Walker.
"Ich muss sagen, es war auch sehr emotional und bittersüß", schreibt Vin Diesel weiter. "Wir alle sind über uns hinaus gewachsen, um Paul stolz zu machen, aber Mann, ich wünschte, er könnte sehen, was wir geschaffen haben und wie weit wir gekommen sind."

50 Millionen für den digitalen Paul Walker

Um "Fast 7", beim Tod Walkers erst zur Hälfte abgedreht, fertigstellen zu können, griff das Studio zu einem Kniff: Cody und Caleb Walker, die Brüder des Schauspielers, sprangen für ihn ein. Peter Jacksons Special Effects-Schmiede WETA erzeugte dann aus ihren und alten Aufnahmen Paul Walkers neue Bilder.
Für den Nachdreh musste Regisseur James Wan drei synchronisierte Spezialkameras und zusätzlich 50 Millionen Dollar einsetzen. Damit kostet "Fast & Furious 7" stolze 250 Millionen Dollar - dafür soll das Kinopublikum den echten vom nachträglich am Computer erzeugten Paul Walker nicht unterscheiden können. Zu sehen ist das in unseren Kinos ab dem 10. April 2015.
Die neuen Fotos aus "Fast & Furious 7" finden Sie im Web auch unter: www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5140.jpg
Keanu Reeves flirtet mit "Speed 3" 25.09.2014

Nach Jahren der Ablehnung schließt der Star eine Wiederbelebung der Action-Reihe nicht mehr aus.

Mit dem Bus zurück in die Erfolgsspur?
Die Karrieren von Keanu Reeves und Sandra Bullock nahmen 1994 mächtig Fahrt auf, als sie gemeinsam in Jan de Bonts Regie-Debut "Speed" den Bus nahmen. Einen solchen Hochtempo-Thrill hatte man bis dahin nicht gesehen. Zudem kostete der Film entspannte 30 Millionen Dollar und spielte aufregende 350 Millionen wieder ein.
Das Action-Feuerwerk schrie nach Fortsetzung, die de Bont mit Sandra Bullock, aber ohne Keanu Reeves auf einem Kreuzfahrschiff abbrannte - und versenkte. "Speed 2: Cruise Control" war nämlich mit 160 Millionen Dollar schon etwas teurer und spielte zum Ausgleich viel weniger ein, 165 Millionen nämlich.
Über zwei Jahrzehnte hinweg blieb Reeves stur bei seiner Haltung, was eine Wiederbelebung der "Speed"-Reihe durch ihn angeht: "Der Bus ist abgefahren", sagte er noch im letzten Jahr trocken, um klarzustellen, dass er damit nichts mehr am Hut hat.

"Jack Travis bläst den Staub von der Serie."

Doch nun scheint Keanu Reeves seine Meinung zu überdenken. Während eines Promotiontermines für seinen neuen Thriller "John Wick" wurde er mal wieder gefragt, ob er nicht doch Lust hätte, für ein "Speed 3" in seine Rolle als Bombenentschärfer Jack Travis zurückzukehren. Diesmal machte sich der Star locker: "Du meine Güte! 'Speed 3: Die Wiedergutmachung'. Aber sicher ... Jack Travis bläst den Staub von der Serie."
Es wäre nicht die schlechteste Idee. Auch wenn die Killerballade "John Wick" - Kinostart am 22. Januar 2015 - erfolgversprechend aussieht, könnte Keanu Reeves einen Hit mit Ansage gut gebrauchen. Sein letzter Big Budget-Film, die Samurai-Fantasy "47 Ronin" scheiterte grandios. Auch sein Regiedebüt "Man of Tai Chi" fand keine große Beachtung.
Aragorn soll Tarantino-Schurke werden 24.09.2014

"Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen wird heftig von Quentin Tarantino für "The Hateful Eight" umworben.

Seinen neuen Western will Quentin Tarantino unbedingt mit "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen schmücken.
An die messerscharfen Dialoge seiner Drehbücher läßt Filmemacher Quentin Tarantino nicht jeden. Die Ensembles des Oscarpreisträgers sind stets handverlesen.
Derzeit stellt Tarantino "The Hateful Eight" zusammen, es wird sein zweiter Western nach "Django Unchained". Für die Schurkenrolle hat er einen ausgewiesenen Charakterdarsteller ins Visier genommen: "Herr der Ringe"-Star Viggo Mortensen. Widerspruch wird nicht geduldet, wie die "New York Daily News" erfahren haben will.
Offenbar trafen sich Tarantino und Mortensen im Greenwich Hotel im New Yorker Tribeca, um eine Rolle zu diskutieren. Ein Schaulustiger riskierte einen Blick und sah auf dem Tisch Papiere, die wie Drehbuchseiten aussahen. Quentin Tarantino versuchte dabei laut und vernehmlich den Schauspieler für die Figur eines "ruchlosen Bandenchefs" zu begeistern.

In der Westernkutsche mit Jennifer Lawrence

Gelingt ihm das, darf sich Viggo Mortensen auf die Kollegen Kurt Russell und Samuel L. Jackson freuen. Auch "Hunger Games"-Star Jennifer Lawrence soll schon zugesagt haben. Mortensen bringt Western-Erfahrung mit, er gab 2008 in "Appaloosa" an der Seite von Ed Harris einen Mietrevolver.
Die Story von "The Hateful Eight" lässt acht höchst unterschiedliche Menschen, darunter Kopfgeldjäger, eine Gefangene und ein Südstaaten-Veteran, während eines Schneesturms in einem Saloon mitten im Nirgendwo stranden. Wer aus dieser Gruppe keine alte Rechnungen zu begleichen hat, macht eben eine neue auf. Bald redet man sich um Kopf um Kragen, kämpft auf Leben und Tod - und ganz bestimmt sind am nächsten Morgen in der Kutsche die meisten Plätze frei geworden.
Den Drehstart hat Quentin Tarantino für Anfang 2015 im verschneiten Wyoming eingeplant.
Studiengang für "Marvel"-Helden 24.09.2014

Die Geheimnisse der "Avengers" und "Guardians of the Galaxy" werden jetzt an der Uni Baltimore gelehrt.

Wie fasziniert man Millionen und verdient dabei Milliarden? An einer US-Universität kann man jetzt das "Marvel"-Geheimnis studieren.
Die Universität von Baltimore bietet ab sofort einen Studiengang an, der das Kinouniversum von Marvel untersucht. Sowohl die erzählten Geschichten als auch die wirtschaftliche Strategie des Studios werden behandelt.
Kursleiter ist Arnold T. Blumberg, ein Historiker für Comics (so etwas gibt's!) und Popkultur. Er wird den Studenten verständlich machen, warum unsere Kultur so empfänglich für Superhelden und -Schurken ist:
"Wir tauchen ein in den Effekt, den beispielsweise "Guardians of the Galaxy" hat, und der zwei Dinge zeigt: Das Publikum von Mainstreamfilmen ist der Superhelden nicht müde geworden und die Marvel Studios können sogar ein SciFi-Abenteuer mit sprechenden Bäumen und Waschbären herausbringen", so Blomberg. "Sie haben ein Universum erschaffen, in dem die Fans diese Entwicklungen voll akzeptieren und noch mehr davon wollen."

Moderne Mythologie mit Botschaft

Der Gelehrte weist den Helden der "Avengers" eine moralische Bedeutung zu: "Jede Generation hat eine moderne Medienmythologie, die als Rahmen für Unterhaltung sorgt - aber auch ethische Themen wie Gleichberechtigung, Rassismus, Klassenunterschiede behandelt". Er stellt zudem einen Vergleich zwischen den "Marvel"-Filmen mit der "Star Wars"-Saga an:
"In den vergangenen Jahren haben 'Harry Potter' und 'Der Herr der Ringe' diese Rolle für viele Millionen Menschen eingenommen. Als ich jünger war, galt das für die erste "Star Wars"-Trilogie, die ich im Kino sah. Für mich war die Saga, zusammen mit vielen anderen Science Fiction-Geschichten die essentielle Entdeckung der Heldwerdung, der Kampf Gut gegen Böse im Kontext von Mainstream und Popkultur."
Sollte die Universtät diesen neuen Studiengang für Dissertationen öffnen, böte das Marvel-Universum sogar den passenden akademischen Titel dazu: Dr. Strange.
Jede Menge Sturmtruppen in "Star Wars VII" 24.09.2014

Oscar Isaac, neuer Besitzer des Millennium Falken, verrät Details aus "Episode VII": Das Imperium ist stark. Und: keine kitschigen Dialoge mehr!

"Ich liebe Dich!" - "Ich weiß."
"Star Wars"-Erfinder George Lucas konnte Raumschlachten inszenieren wie kein anderer Regisseur, er schuf mit Darth Vader den vielleicht besten Bösewicht der Filmgeschichte und ließ ein ganzes Universum voller schräger Helden und merkwürdiger Aliens Wirklichkeit werden.
Aber eins konnte er nicht: gute Dialoge schreiben. Allzu oft driftete er in Kitsch ab, sei es eingangs zitierte Liebesszene zwischen Leia und Han, die Konfrontationen zwischen Luke und Darth Vader ("Erforsche Deine Gefühle" - "Neiiin!") oder gar Jar Jar Binks ("Michse sprechen"). Harrison Ford brachte Lucas' Dialog-Drehbuch einmal derart zur Verzweiflung, dass er den Regisseur und Autor mitten im Dreh einer Szene anbrüllte: "Diesen Scheiß kann man vielleicht schreiben, aber man kann ihn verdammt nochmal nicht sagen!"
Damit ist es im neuen "Star Wars"-Film vorbei, wie einer der neuen Darsteller, Oscar Isaac, verrät: "Ich habe im ganzen Drehbuch nach einem Zitat gesucht, dass so kitschig ist wie in den ersten Filmen, aber ich habe keins gefunden. Das liegt daran, dass Regisseur J.J. Abrams das Ganze ziemlich aufgelockert hat und alle Figuren lebendiger und energetischer zeichnet, nicht mehr so verklemmt", erklärt Isaac, der im neuen Film Han Solo den legendären Millennium Falken beim Glücksspiel abgenommen hat, wie dieser es einst mit Lando Calrissian getan hat. "Wir sind in diesem Film alle ein bisschen kaputt und haben mehr Feuer und Energie in uns - und so ist auch der Film insgesamt", so Isaac weiter.

"Hunderte Sturmtruppen..."

Hm, also keine Liebesszenen in Blumenwiesen mehr, so wie einst zwischen Padme und Anakin? Das kann eigentlich nur gut sein. Doch Isaac hat noch mehr interessante Details auf Lager, denn mit seiner Beschreibung der Dreharbeiten hat er wohl mehr verraten als er eigentlich sollte:
"Am Set herrscht großer Enthusiasmus, alle sind mit Feuereifer bei der Sache. Wir drehen ja nicht digital, sondern auf echtem Film mit echten Kulissen statt nur Computerhintergründen. Man sieht also hunderte Sturmtruppen übers Set laufen, hunderte Komparsen und jede Menge Raumschiffe. Man kann das anfassen, es ist alles echt!"
Vom weitgehenden Verzicht auf Computereffekte hatten schon einige "Star Wars"-Insider berichtet. Neu ist aber der Hinweis auf die Sturmtruppen. Denn eigentlich gilt das Imperium mit dem Ende von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" als vernichtet. Man dachte höchstens, dass eine Handvoll versteckter Sith im Verborgenen weiter finstere Pläne schmieden könnte, die dann in "Episode VII" aufgedeckt werden. Doch wenn tatsächlich schon Sturmtruppen in großer Zahl auftreten, dann muss die dunkle Seite der Macht sich trotz der Niederlage einiges ihrer Stärke bewahrt haben. Wer weiß, ob es dann nicht sogar einen neuen Todesstern zu sehen gibt.
Doch wenn man bei Oscar Isaac nach Details fragt, dann mauert der Schauspieler: "Die Leute wollen natürlich wissen, welche legendären Ereignisse und Figuren wie im Film vorkommen. Aber wenn wir das alles vorher verraten würden, dann würde es den Fans den Moment zerstören, wenn sie das im Kino zum ersten Mal sehen."
Also heißt es noch Geduld üben bis zum 17.12.2015, wenn die berühmte Schrift durchs All scrollt und den Beginn von "Star Wars: Episode VII" verkündet: "Vor nicht mehr ganz so langer Zeit, in einer weit entfernten Galaxis..."
Aaron Paul erlebt "9th Life of Louis Drax" 24.09.2014

"Breaking Bad"-Star Aaron Paul, unlängst mit seinem dritten Emmy Award ausgezeichnet, spielt in Alexandre Ajas neuem Film mit.

Gerade noch ein erfolgreicher Dealer - jetzt gefangen in einem übernatürlichem Albtraum: Aaron Paul im neuen Projekt "9th Life of Louis Drax".
Selbst, wenn seine bisherigen mimischen Verdienste meist im übergroßen Schatten seiner Rolle in der TV-Serie "Breaking Bad" verschwunden sind: Aaron Paul kann noch eine ganze Menge mehr, als Meth kochen und verhökern.
Demnächst spielt er etwa in Alexandre Ajas neuem Film mit: Neben Jamie Dornan wurde er jetzt in "The 9th Life of Louis Drax" besetzt. Als Vorlage dient dabei der gleichnamige Roman aus der Feder der Erfolgsautorin Liz Jensen.
Die Geschichte handelt von einem Psychologen (gespielt von Dornan), der einen kleinen Jungen, bei einem mysteriösen Unfall schwer verletzt - und ihn darauf auch als Patienten behandelt. Aaron Paul wird in dem übernatürlichen Thriller den Vater des Jungen spielen, der bald darauf in den Mittelpunkt der Untersuchungen gerät.

Dealen lohnt sich - jedenfalls schauspielerisch

Die Drehbuchadaption stammt von Max Minghella, der gemeinsam mit Aja, Tim Bricknell und Shawn Williamson auch produziert. Aaron Paul gewann unlängst seinen dritten Emmy Award für seine Rolle des Jesse Pinkman in der Ausnahmeserie "Breaking Bad". Im Kino war er zuletzt in "Need for Speed" zu sehen.
William Shatner als Kirk in "Star Trek 3" 23.09.2014

Der erste Captain des Raumschiff Enterprise soll für den dritten Kinofilm erneut an Bord gehen. Damit wären Spock und Kirk wieder vereint!

"Jeder ist ein Mensch, Spock!" - "Sie beleidigen mich, Captain!"
Auf solch geschliffene Dialoge zwischen dem legendären Captain der Enterprise und seinem vulkanischen ersten Offizier dürfen wir uns jetzt wieder freuen. Denn angeblich enthält das Drehbuch zum geplanten dritten neuen "Star Trek"-Film eine Szene, in der sich die alten Versionen von James T. Kirk und Spock begegnen. Das will zumindest die Gerüchte-Website "Badass Digest" erfahren haben.
Für die Fans der Originalserie wäre das eine echte Sensation. Denn Spock-Darsteller Leonard Nimoy war zwar schon in den ersten beiden Filmen von J.J. Abrams kurz zu sehen. Doch um einen möglichen Auftritt von William Shatner hatte es einen öffentlichen Streit zwischen Regisseur und Schauspieler gegeben, in denen man sich sogar per Videobotschaft der Lüge bzw. Eitelkeit bezichtigt hatte. Am Ende war Shatner dann raus aus der Nummer.
Allerdings führt J.J. Abrams beim dritten Film nun nicht mehr Regie, da er mit dem nächsten "Star Wars"-Abenteuer beschäftigt ist. Stattdessen soll der bisherige Drehbuchautor Roberto Orci nun hinter der Kamera die Kommandos geben. Damit wäre der Weg frei für Shatners Rückkehr, ohne dass einer der beiden einstigen Streithähne sein Gesicht verlöre.

Garantiert überarbeitungssicher

Zwar zählt "Badass Digest" nicht zu den zuverlässigsten Quellen, doch dort gibt man diesmal sogar Details aus dem Skript an. Die Begegnung zwischen Spock und Kirk sei so in die Story eingearbeitet, dass sie sich selbst bei den üblichen kleinen und großen Veränderungen im Lauf der Produktionsgeschichte eines Blockbusters problemlos in die Handlung integrieren lässt: "Shatners Auftritt ergibt sich ganz natürlich aus der Haupthandlung und so zentral, dass er auch mögliche Überarbeitungen des Drehbuchs überstehen kann", heißt es aus der Website.
Das ist wichtig, da der als eitel geltende William Shatner vor allem deshalb nicht bei Abrams' Filmen dabei sein wollte, weil man ihm nur einen kleinen Gastauftritt angeboten hatte. Nun würde der "ältere" Captain Kirk aber offenbar eine Schlüsselrolle im dritten "Star Trek"-Film spielen.
Shatner selbst hat sich dazu bisher noch nicht geäußert, hatte aber zuletzt mehrfach prinzipiell Bereitschaft zu einer Rückkehr in seine Paraderolle signalisiert.
Gewissheit gibt's spätestens Ende 2016, wenn "Star Trek 3" ins Kino kommt.

Bryan Singer dreht "X-Men: Apocalypse" 23.09.2014

Gemunkelt wurde darüber schon länger, jetzt steht es fest: Regisser Bryan Singer wird auch die nächsten Abenteuer der "X-Men" inszenieren.

Er war der erste "X-Men"-Regisseur, er war der erfolgreichste - da war es irgendwie naheliegend, dass er auch der nächste ist. Die Fans freut's sowieso.
Die Gerüchte darüber gab es ja schon länger. Doch jetzt scheint es endgültig festzustehen: Bryan Singer wird auch "X-Men: Apocalypse" inszenieren, den nächsten Teil der erfolgreichen Marvel-Reihe über die Abenteuer der jungen Superhelden. Damit hat Singer seinen vierten "X-Men"-Film als Regisseur in der Tasche, nachdem er die beiden ersten Teile des Franchise sowie den jüngsten, "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", in Szene gesetzt hat.
Dass das Studio den bewährten Mutanten-Choreograf dafür unbedingt haben wollte, ist auch kein echtes Wunder.Schließlich entpuppte sich "Zukunft ist Vergangenheit", der die Figuren der Originaltrilogie mit den neuen Figuren aus "X-Men: Erste Entscheidung" zusammen führte, mit einem weltweiten Einspiel von 746 Millionen Dollar als erfolgreichster aller "X-Men"-Filme.
Das Drehbuch von "X-Men: Apocalypse" wird übrigens wieder von Simon Kinberg geschrieben. Der hat jetzt in einen Interview auch ein bisschen was über Charaktere und Story im nächsten "X-Men"-Teil herausgelassen. Auf die Frage, ob darin auch neue Mutanten wie Bishop oder Kitty Pryde zum Zuge kommen würden, sagte er:

Fortsetzung der Vergangenheit

"Der 'X-Men'-Film an dem wir jetzt arbeiten heißt bekanntermaßen 'X-Men: Apocalypse' - und der folgt den Geschichten der 'X-Men' aus 'Erste Entscheidung': Jennifer Lawrence, Michael Fassbender, James McAvoy, Nicholas Hoult und viele anderen dieser Generation. In zukünftigen 'X-Men'-Filmen? Vielleicht! Aber 'Apocalypse' wird das 'Vergangenheit' in 'Zukunft ist Vergangenheit' fortsetzen."
Bryan Singer und Lauren Shuler Donner produzieren den Film gemeinsam mit Kinberg und Hutch Parker. Der Drehstart ist für Anfang 2015 angekündigt, der Kinostart auf den 27. Mai 2016 datiert.
Vin Diesel zeigt seinen "Witch Hunter"-Look 23.09.2014

"Fusselig & Furious" grüßt der Action-Star von seinen Dreharbeiten als Hexenjäger.

Schon der Anblick haut die stärkste Hexe vom Besen ...
Mit einem Foto, dass seine Gesichtsmatratze in voller Pracht zeigt, grüßt Vin Diesel vom Set des Fantasy-Actioners "The Last Witch Hunter". Der "Fast & Furious"-Superstar wirkt darauf ein wenig wie Hary Potters punkgewordener Hagrid.
Für eine scharfe Rasur fehlt aber auch oft die Zeit, wenn es gilt, die Welt auf der Jagd nach heimtückischen Hexen zu durchstreifen. Und im New York unserer Tage, wo "The Last Witch Hunter" spielt, ist sowieso jeder Style ausdrücklich erlaubt.
Vin Diesel gibt in diesem Film also die mit Sicherheit stärkste, aber wohl kaum die schönste Figur ab. Das wird gerne Rose Leslie übernehmen, sein "Game of Thrones"-erprobter Co-Star. In der kutligen Fantasy-Serie spielt sie die Wildlings-Amazone Ygritte.

Trendthema Hexenverfolgung ...

An der Seite Diesels ist Leslie zunächst Beute, denn sie zählt zu den von ihm so verabscheuten Hexen. Um aber einen ganzen Zirkel davon sprengen zu können, braucht er eine Insiderin. Also bildet man ein magisches Duo und wer weiß, vielleicht deutet Vin Diesels traumverlorener Blick auf dem Foto ja auch ein Happy End an, Bartkraulen inklusive.
Mit an Bord von "The Last Witch Hunter" sind übrigens auch "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood und "Dark Knight"-Butler Michael Caine. Einen deutschen Kinostart gibt es noch nicht.
Noch mehr Hexenverfolgung: Soeben wurde das Drehbuch zur "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"-Fortsetzung fertiggestellt und wartet auf seine Verfilmung. Gemma Arterton und Jeremy Renner dürfen sich also für eine weitere Splatterrunde im Märchenwald rüsten.
Neuer Trailer zu "Kingsman: The Secret Service" 23.09.2014

Colin Firth schlägt sich sehenswert als Gentleman-Spion. In einem Pub voller Hooligans.

Zu Härtefällen schicken die Briten James Bond. Und Harry Hart, falls es mal etwas launiger sein soll ...
Bei diesem königlichen Auftritt gerät Colin Firth nicht ins Stottern. Der Oscarpreisträger deklamiert hier allerdings auch keine "King's Speech", sondern bringt als "Kingsman" Harry Hart für den britischen Geheimdienst allerlei Schurken um die Londoner Ecken.
Das erledigt Firth äußerst Gentleman-like, wie der neue Trailer zeigt - mit Schirm, Charme und Elektroschocker. Eine lange Sequenz demonstriert, wie sich mit schicken 007-Gadgets und trockenem britischen Humor im Nu ein Pub voller Hooligans aufmischen lässt.
Harts selbstauferlegte Mission ist es, einen Straßenjungen - Newcomer Taron Egerton - durch das herbe "Kingsman"-Trainingsprogramm zu bringen. Indessen, immer einen launigen Spruch auf den Lippen, plant Samuel L. Jackson einen ihm als Superschurken angemessenen Megamassenmord.

Launige Gentleman-Action

"Kingsman: The Secret Service" basiert auf einem Comic der Autoren Mark Millar und Dave Gibbons. Regie führt einer, der abgefahrene Action kann, nämlich Matthew Vaughn. Mit "X-Men: First Class" hat er das bewiesen. Er kombinierte für die Action-Komödie gekonnt den Drive von James Bond mit dem überkandidelten Style von "Mit Schirm, Charme und Melone".
Kinostart bei uns ist am 26. Februar 2015.
Den neuen Trailer zu "Kingsman: The Secret Service" finden Sie im Web auch unter http://youtu.be/kl8F-8tR8to
Joseph Gordon-Levitt soll Edward Snowden spielen 22.09.2014

Polit-Profi Oliver Stone verfilmt die Geschichte des Whistleblowers und will den "Star aus "Inception" und "The Dark Knight Rises" als Hauptdarsteller.

Unschuldiges Jedermann-Gesicht mit auffallend wachen, intelligenten Augen...
Vom Aussehen her würde es ziemlich gut passen: Joseph Gordon-Levitt hat große Ähnlichkeit mit dem berühmten Whistleblower Edward Snowden. Auch deshalb wünscht sich Regisseur Oliver Stone den Star aus "The Dark Knight Rises" und "Inception" als Titelhelden für sein Drama "Die Akte Snowden".
Der Star-Regisseur ist Experte für kontroverse Themen der US-Politik, das hat er mit Werken wie "Geboren am 4. Juli", "JFK - Tatort Dallas", "Nixon" und "World Trade Center" eindrucksvoll bewiesen. Snowden wird auf unserer Seite des Atlantiks deutlich positiver wahrgenommen als in seiner Heimat, wo er den meisten Menschen selbst liberaler Gesinnung primär als Landesverräter gilt.
Damit ist Snowden ein typisches Thema für Stone. Er wird den Whistleblower wohl eher so darstellen, wie er in Europa gesehen wird, und in "Die Akte Snowden" die zweifelhaften Praktiken von Geheimdiensten und Regierung anprangern.

Balance ist alles

Gerade dafür ist Gordon-Levitt auch darstellerisch prädestiniert: So jugendlich unschuldig er wirken kann, so vielschichtig vermag er in dramatischen Situationen zu agieren. Und nachdem Stone in seinem Film Snowdens erfolglose weltweite Suche nach Asyl sowie seinen unfreiwilligen langen Aufenthalt in Russland in den Mittelpunkt stellt, wird es dazu reichlich Gelegenheit geben.
Zwar sind die Verträge noch nicht unterzeichnet, doch dürfte sich Gordon-Levitt, der aktuell mit "Sin City: A Dame to Kill For" im Kino ist, ein solches Angebot kaum entgehen lassen. Zeit hat er auch, denn er hat soeben die Dreharbeiten für "The Walk" abgeschlossen. Darin spielt er den Hochseilartisten Philippe Petit, der 1973 von einem Turm des World Trade Center zum anderen balancierte.
Beste Vorbereitung also für einen weiteren schauspielerischen Drahtseilakt...
Neue Poster zu "Interstellar" 22.09.2014

So atemberaubend wie sein "Inception" soll Christopher Nolans SciFi-Epos werden. Mindestens.

Hohe Erwartungen: Nichts weniger als ein bahnbrechendes SciFi-Epos soll Christopher Nolans Wurmloch-Drama werden.
Mit zwei weiteren Plakaten für "Interstellar" macht Christopher Nolan Appetit auf einen spektakulären Trip durchs All. Gleichzeitig deutet er an, wohin die Reise für seinen Astronauten Matthew McConaughey gehen wird.
Nachdem die Menschheit ihre Erde gründlich ausgeplündert hat, droht eine globale Hungersnot. Da ist nichts mehr zu machen, ein neuer Planet muss her und den soll ein Stoßtrupp unter McConaugheys Leitung auftreiben.
Alle Hoffnung ruht auf einem Wurmloch, das eine Gruppe Wissenschaftler durchfliegen soll. Neben spektakulären Effekten schlägt Nolan auch leise Töne an, denn jeder in der interstellaren Reisegruppe muss Menschen zurücklassen, die er liebt.

Star-Ensemble will die Menschheit retten

Wie eines der neuen "Interstellar"-Poster zeigt, ist die Suche erfolgreich. Es gibt reichlich Wasser auf der neuen Welt. Doch Christopher Nolan, Mastermind hinter "Inception" und der "Dark Knight"-Trilogie, hat an dieser Stelle bestimmt noch kein Happy End im Sinn.
Das Ensemble für "Interstellar" ist beachtlich: Neben dem frischgebackenen Oscargewinner Matthew McConaughey und Michael Caine sind unter anderem Anne Hathaway, Jessica Chastain, Casey Affleck, Wes Bentley, Topher Grace und David Gyasi an Bord.
Kinostart für "Interstellar" ist am 6. November.
Die beiden neuen "Interstellar"-Poster finden sie im Web auch unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5135.jpg] und [http://www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5136.jpg.
Drehbuch für "Hänsel & Gretel: Hexenjäger 2" steht 22.09.2014

Die Idee für "Hänsel & Gretel 2" ist fertig. Nun bleibt abzuwarten, was Paramount aus der Märchenfortsetzung macht.

Reichlich Action ist schon mal garantiert.
Mit "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" lieferte Hollywood eine höchst eigenwillige Interpretation des bekannten Märchens der Gebrüder Grimm. Jeremy Renner und Gemma Arterton ballerten sich wild durch den Märchenwald und bekamen es gleich mit einer ganzen Schar äußerst fieser Hexen zu tun.
Dass der Horrorspaß einen zweiten Teil bekommen soll, war schnell klar. Nun gibt es ein Update von Drehbuchautor Tommy Wirkola, der auch schon das Buch zu Teil eins schrieb: "Das Skript zur Fortsetzung ist abgeschlossen", teilt Wirkola mit. "Ich habe es Paramount überreicht und nun liegt es bei ihnen, wie die Sache weitergeht. Jeremy [Renner] jedenfalls ist dieser Tage ziemlich beschäftigt."
Damit wird klar, dass eigentlich noch nichts so richtig klar ist in Sachen Hexenjäger-Sequel. Die Besetzung steht nicht fest und offenbar gibt es auch noch kein Feedback zum neuen Drehbuch. Auch über die kommende Handlung herrscht Stillschweigen. Jedenfalls, so verspricht Wirkola, habe er sich wieder um ordentlich Erwachsenen-Action bemüht.

Wie geht es weiter?

Der erste Teil spielte Jahre nach dem bekannten Hexenbrand im Pfefferkuchenhaus. Hänsel und Gretel sind zu kämpferischen Hexenjägern herangewachsen und bekommen es nun mit einem ganzen Haufen von dunklen Gestalten zu tun. Splatter, Action und Humor wurden im ersten Film groß geschrieben und nun hoffen die Fans, dass die lustige Märchenwald-Hatz auch in Teil zwei noch einmal so schön unterhaltsam wird.
Matt Damon in "The Great Wall"? 22.09.2014

Der Regiestuhl wurde für das in China spielende Epos "The Great Wall" schon mit Zhang Yimou besetzt. Jetzt soll noch Matt Damon für das Projekt gewonnen werden.

Die Kombination aus chinesischem Regisseur und gefeiertem Hollywood-Star soll besonders die asiatischen Filmfreunde erreichen.
Der renommierte und mehrfach preisgekrönte chinesische Regisseur Zhang Yimou ("House of Flying Daggers", "Hero") wird für Filmfirma Legendary Pictures die internationale Produktion "The Great Wall" inszenieren. Für die Hauptrolle versucht das Studio gerade Matt Damon an Bord zu holen.
Das Herzensprojekt von Legendary-Boss Thomas Tull schwirrt bereits seit mehreren Jahren in der Luft und soll nicht zuletzt eine Art Türöffner in den chinesischen Markt werden. Zuletzt sollte die epische Geschichte über den Bau und das Mysterium der Chinesischen Mauer von Edward Zwick ("Love & Other Drugs - Nebenwirkung inklusive") inszeniert werden - ursprünglich mit Henry Cavill und Benjamin Walker in den Hauptrollen.
Die ersten Drehbuchentwürfe stammten dabei von Carlo Bernard und Doug Miro. Jetzt hat sich Tony Gilroy, Autor der intelligenten und komplexen "Bourne"-Filme, des Drehbuchs angenommen. Hier wäre dann auch die Verbindung zu Matt Damon herzustellen.

Wo ein Wille ist...

Ob der Deal mit Matt Damon tatsächlich zustande kommt, ist allerdings noch offen. Der viel beschäftigte Hollywoodstar muss erst Platz in seinem Kalender schaffen. Als nächstes dreht er mit Ridley Scott das Astronautendrama "The Martian". Überdies wurde letzte Woche ein neuer "Bourne"-Film mit Paul Greengrass angekündigt.
Erste "Popeye"-Keilerei-Szene 20.09.2014

"Clone Wars"-Macher Genndy Tartakovsky bringt den kultigen Seemann auf Comeback-Kurs.

Mit einem Animationstest meldet sich der 85 Jahre alte Seebär für ein Kino-Comeback zurück.
Er ist neben Donald Duck der berühmteste Matrose der Comic-Geschichte, geriet aber in Vergessenheit. Vor zwei Jahren erinnerte der aufsteigende Animations-Star Genndy Tartakovsky den Filmriesen Sony Pictures an "Popeye", gemeinsam beschloss man ein Leinwand-Comeback für die einst so kultige Figur.
Die Stimme des 44-jährigen Tartakovsky hat in Hollywood mittlerweile Gewicht. Er ist nicht nur der Kopf hinter dem Hit "Hotel Transsilvanien" und dessen Fortsetzung im nächsten Jahr. Er schuf auch TV-Hits wie "Star Wars: Clone Wars", "Dexters Labor" und "Samurai Jack".
Nun präsentierte Tartakovsky eine erste Szene, einen sogenannten Animationstest. In dem provisorisch vertonten Clip prügelt sich Popeye mit einem Haufen Piraten um Dauerfreundin Olivia.

Noch ohne Spinat und Pfeife

Noch nicht zu sehen ist die für Popeye obligatorische kraftspendende Büchse Spinat. Auch seine Pfeife, ebenfalls ein Markenzeichen, fehlt. Allerdings zeigt Popeye die entsprechend schiefe Miene. Man darf gespannt sein, was ihm Tartakovsky in den Mundwinkel klemmt - das Rauchen musste sich der Seemann aus Gründen der Political Correctness bestimmt abgewöhnen.
Popeye - zu deutsch: "Glubschauge" - erblickte 1929 in den Comicstrips des Zeichners Elzie Crisler Segar das Licht der Welt. Ein Haps Spinat hat auf ihn die gleiche Wirkung wie ein Schluck Zaubertrank für Gallier Asterix. Bis weit in die 80er Jahre wurden Trickfilme mit ihm produziert, das 1980 von Robert Altman gedrehte Musical "Popeye - Der Seemann mit dem harten Schlag" bescherte dem kürzlich verstorbenen Robin Williams den Durchbruch als Kinostar.
Einen Startermin für Genndy Tartakovskys "Popeye" gibt es noch nicht.
Den Animatiostest für den neuen "Popeye"-Film finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/M1lzJuwJD9k
Deadpool kommt ins Kino 19.09.2014

Ryan Reynolds darf endlich den polarisierenden Superhelden Deadpool aka "The Merch with a Mouth" spielen.

In "X-Men Origins: Wolverine" hatte er ja schon mal die beiden Katanas schwingen dürfen - und wollte unbedingt mehr davon.
Seit vielen Jahren tingelt Ryan Reynolds ja durch Hollywood und versucht seinem Lieblings-Superhelden Deadpool zu einem Soloauftritt zu verhelfen. Das grundsätzliche Problem: So recht schien niemand Lust zu haben einen Superheldenfilm zu finanzieren, bei dem a.) der Protagonist selbst alles andere als sympathisch ist. Und b.) die ganze Anlage des zugrundeliegenden Comics ein gezeichnetes Zelebrieren sinnloser Gewalt ist.
Als Comic mag das ja noch funktionieren. Aber im Film? Die "Avengers",  "Captain America", "Thor" - das sind Superhelden, die finanzieren Spaß macht: Spannend, witzig, berühmt - dazu noch mit einer jugendkompatiblen Altersfreigabe von 12. Aber Deadpool? Der "Merch with a Mouth" (in etwa "Söldner mit der großen Klappe")?  Blutig, brutal, zynisch, nervig - noch dazu lauter Eigenschaften, auf die Ryan Reynolds bei der ihm vorschwebenden Umsetzung keinesfalls verzichten will. Kein Wunder also, dass er nicht gerade mit Geld überschüttet wurde.
Jetzt scheint der brutale Klingenschwinger aber doch noch seinen Weg auf die Leinwand zu finden. Fox hat gerade angekündigt, den Antihelden Deadpool am 12. Februar 2016 auf die Zuschauer loszulassen. Film-Multitalent Tim Miller soll sich auf den Regiestuhl setzen, die Autoren von Zombieland der Story den nötigen Drive verpassen - und  Ryan Reynolds äußerte sich in  einem Interview entsprechend zufrieden.

Internet verhilft Deadpool zum Sieg

Mit einem Test-Trailer, der unter anderem auf der Comicon vorgeführt worden war, hatte er offenbar den nötigen Internet-Hype erzeugt, um das Studio davon zu überzeugen, dass auch so ein Film seine Zuschauer finden könnte. "Der Film war eine Zeitlang in der Schwebe. Aber dann gab es diese überwältigende Reaktion auf den Clip, wo du dir plötzlich denkst 'Oh - wir waren nicht die einzigen Verrückten, die diese Figur und diese Rolle geliebt haben'. Es ist interessant die Macht des Internets zu beobachten. Und es ist toll, dass Twitter, Facebook und Instagram Berge versetzten können, wenn man sie richtig einsetzt."
"Magic Mike XXL" ohne Matthew McConaughey 19.09.2014

Matthew McConaughey ist bei "Magic Mike 2" draußen. Allerdings kommt ein neues Gesicht dazu: Andie MacDowell.

Das Besetzungskarussell um "Magic Mike XXL" dreht sich munter weiter.
Die Zeiten mit "Magic Mike" sind für Matthew McConaughey offenbar vorbei. Wie jetzt bekannt wurde, will der Star in "Magic Mike XXL" nicht mehr mit von der Partie sein. Warum, das wurde nicht erklärt, allerdings kann man sich den Grund denken.
Lange kämpfte Matthew McConaughey um den Status als ernstzunehmender Schauspieler und gegen sein Image als Posterboy mit Waschbrettbauch. Mit der Rolle in "Dallas Buyers Club", die ihm den Oscar einbrachte, gelang ihm der Durchbruch als ernstzunehmender Star und nun wird McConaughey natürlich eine andere Rollenauswahl bevorzugen.
Neu an Bord ist allerdings ein anderes Gesicht: Andie MacDowell. Seit "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" ist es ruhig um MacDowell geworden und ein neuer, großer Kinoauftritt dürfte der Beauty gut tun.

Alles wird anders

Und das erwartet uns in "Magic Mike XXL": "Es wird ein Roadtrip und etwas völlig anderes, als der Vorgänger", so Regisseur Gregory Jacobs. "Es wird so anders werden, dass man versteht, warum wir ein Sequel gedreht haben. Schließlich will ja niemand ein und denselben Film zweimal sehen."
Neben Neuzugang Andie MacDowell ist Channing Tatum als Hauptdarsteller wieder mit dabei. Ob auch Alex Pettyfer, der ebenfalls in Teil eins mitspielte, wieder eine Rolle bekommt, ist noch nicht bekannt.

Batmobil am "Star Wars"-Set 19.09.2014

Ein Videoclip zeigt, wo das geklaute Batmobil steckt - mitten im "Krieg der Sterne".

Mit einem dreisten Videoclip geht die "Episode VII"-Crew in die nächste Scherzrunde gegen die "Batman V. Superman"-Kollegen
"Das Imperium schlägt zurück" lautet das Motto von J.J. Abrams neuestem Streich, mit dem er auf die jüngste launige Provokation seines Regie-Kollegen Zack Snyder antwortet.
Angeblich wurde vergangene Woche am Set von "Batman V. Superman" in Detroit eines der kostbaren Batmobile geklaut. Snyder hielt den Täter im Bild fest: Ein Stormtrooper des Imperiums soll's gewesen sein. In ihrem Videoclip zeigt die "Star Wars: Episode VII"-Crew um Abrams nun, wo das Vehikel abgeblieben ist: Mitten im "Krieg der Sterne".
Genauer: Es klebt gut getarnt an Han Solos fliegendem Untersatz "Millennium Falcon" - wie einst das Raumschiff selbst an einem imperialen Sternzerstörer im vielleicht "besten zweiten Teil aller Zeiten". Zusätzlich zum Spaß erlaubt die kurze Sequenz aber auch einen detaillierten Blick auf die Raumschiffkulisse.

Im fertigen Film genau hinsehen ...

Eingefleischte Fans werden ganz genau hinsehen, ob es das Batmobil auch in die fertige "Episode VII" schafft. Abrams wäre es zuzutrauen, hat er doch den "Star Wars"-Droiden R2D2 in seinem letzten "Star Trek"-Abenteuer als Easter Egg an Bord der Enterprise versteckt.
Die beiden Regisseure liefern sich seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"-Figuren Fotogefechte. So machte Zack Snyder Snyder aus seinem "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill einen "SuperJedi", J.J. Abrams zeigte C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Das "Star Wars"/"Batman V. Superman"-Scherzvideo finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/3C7lUfVIOa4
Ben Affleck verteidigt Black Jack-Tricks 18.09.2014

Einige Casinos lassen Ben Affleck nicht mehr Black Jack spielen, weil er die Karten zählt. Der Superstar greift deswegen nun die Betreiber an.

Ich bin einfach zu gut!
Lange hatte Ben Affleck zu den Vorwürfen geschwiegen, er würde beim Kartenspiel im Casino betrügen. Einige Spielbanken hatten dem Hollywood-Star untersagt, weiter bei ihnen Black Jack zu spielen. In Las Vegas wurde er einmal sogar hinausgeworfen. Sofort standen Beschuldigungen wie "Spielsucht" und "Betrug" im Raum.
Nun klärt der Schauspieler die Sache überraschend selbst auf. In einem Interview mit dem Magazin "Details" sagt er: "Ja, die Geschichten stimmen. Ich habe mir die Zeit genommen, das Spiel zu lernen, und ich ein sehr guter Black Jack-Spieler geworden. Und in dem Moment, als ich wirklich gut war, haben mich die Casinos aufgefordert, nicht mehr bei ihnen Black Jack zu spielen. Sie sagten: 'Hey, du kannst hier nicht Black Jack spielen, wir wissen, dass du die Karten mitzählst! Aber du bist hier immer noch willkommen, mach einfach etwas anderes, sieh dir eine Show an, bestellt dir Dinner, spiel Roulette!' Die wollten also, dass ich trotzdem noch präsent bei ihnen bin und ihnen Geld bringe. Dabei sagt die Tatsache, dass es in einem Casino gegen die Regeln ist, gut in einem Spiel zu sein, schon alles über Casinos!"

Hausverbot gegen Zähl-Genies

Das Mitzählen der Karten beim Black Jack ist dabei nicht illegal, sondern bei Casinobetreibern schlicht nicht gern gesehen. Schießlich sind ansonsten die Chancen der Bank immer höher als die der Spieler. Außer der Spieler weiß, welche Karten noch auf dem Stapel liegen und welche nicht mehr.
Überraschend antwortete Affleck auch auf die Frage, ob die viele Zeit, die er in Casinos verbracht hat, seine Ehe mit Jennifer Garner belastet hätten: "Bullshit!", so sein knappes Urteil.
Überhaupt sei er keineswegs spielsüchtig, erklärt Ben Affleck: "Ich spiele ansonsten keinerlei Glücksspiele, ich wette nicht mal auf Football-Ergebnisse, ich spiele überhaupt nicht, abgesehen von Black Jack. Und das mochte ich eben schon immer gerne. Und ich wusste, dass man dabei seine Chancen verbessern kann, also habe ich mir das antrainiert. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich, wenn ich etwas mache, das mit voller Energie tue, um so gut wie möglich zu werden!"
Das gilt natürlich erst Recht für seine Filmkarriere. Ben Affleck ist demnächst in David Finchers neuem Thriller "Gone Girl" als zwiespältiger Ehemann zu sehen, der seine Frau ermordet haben soll. Und danach tritt er das schwere Erbe von Christian Bale als neuer Dunkler Rächer an in "Batman v Superman: Dawn of Justice". Wenn Affleck dabei ebenso akribisch zur Sache geht wie beim Black Jack, dann kann er vielleicht sogar die größten Skeptiker davon überzeugen, dass er die richtige Wahl als neuer Batman ist.
David Fincher meckert über "The Game" 18.09.2014

Der Thriller "The Game" mit Michael Douglas war ein Hit - Regisseur David Fincher allerdings ist nicht ganz glücklich mit diesem Werk.

Das Spiel hätte wohl irgendwie anders ausgehen sollen.
Kultregisseur David Fincher sieht nicht nur einige aktuell in Hollywood sehr angesagte Filme höchst kritisch. Auch auf eigene Werke blickt er mit einem Stirnrunzeln zurück.
So ist Fincher mit seinem Thriller "The Game" ganz und gar nicht zufrieden. Nur was genau mag der Meister an dieser äußerst gelungenen Tour de Force auszusetzen haben?
"Meine Frau hatte rückblickend völlig recht: Den dritten Akt haben wir nicht genug ausgearbeitet", so der Regisseur. "Es war meine Schuld. Ich dachte, wenn ich immer weiter Gas gebe, wird am Ende schon etwas Lustiges dabei herauskommen."
So richtig lustig ist "The Game" am Ende dann zwar nicht geworden, dafür extrem spannend und originell. Aber offenbar hatte sich David Fincher das rasante Finale anders gewünscht.

Superhelden geht es nicht schlecht genug

Überhaupt mag es David Fincher, wenn es im Kino ein bisschen unvorhersehbar bleibt - vor allem bei seinen Hauptfiguren, die er gern größtem Stress aussetzt.
Das ist ein Punkt, den zum Beispiel Superheldenfilme selten erfüllen - weshalb Fincher so einen Film niemals drehen würde: "Die sind Schwachsinn. Ich verwende meine Energie lieber auf einen Stoff bei dem man nicht alles von der Titelfigur weiß, vor allem nicht, wie dreckig es ihr noch ergehen kann."
Superheldenfilme sind, so schimpft David Fincher, die gleiche Kategorie wie Fast Food - und das mag der "Sieben"-Macher gar nicht.
Sein nächster Film heißt "Gone Girl" und startet bei uns am 2. Oktober.
"Easy Rider"-Chopper unter dem Hammer 18.09.2014

Peter Fonda auf seiner Stars'n'Stripes-Harley: Das Symbol für Freiheit. Und jetzt man es sich sogar in die Garage stellen.

Cineast und noch Platz im Carport? Dann heißt es zugreifen. Ein Symbol auf zwei Rädern kommt bald unter den Hammer.
Kultfilm, Freiheits-Epos, Provokation, Abgesang auf den American Dream: Viele Namen für "Easy Rider" - ein Werk, das wie kein anderes für das Lebensgefühl der späten 1960er steht.
In ihm schmuggeln die beiden Dropouts Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) Kokain von Mexiko in die Vereinigten Staaten. Nach erfolgreichem Deal begeben sich die beiden Biker auf eine Odyssee durch den Südwesten USA - immer auf der Suche nach Freiheit und dem echten Amerika.
Was sie finden sind Jack Nicholson als alkoholabhängigem Anwalt, dazu Hippies, Sektierer, Nutten - und Rednecks. Die allerdings nicht besonders viel Verständnis für die Lebensweise der beiden Slacker haben; dafür aber ein gerüttelt Maß Engstirnigkeit - und großkalibrige Waffen.
Eine solche markiert dann auch das Ende des Ganzen: Des Films. Des Lebens eines Bikers. Und des wunderbaren Motorrads, auf dem Peter Fonda in Ledermontur und Stars-an-Stripes Helm Filmgeschichte schrieb.

Gutes Rad ist teuer

Die legendäre Maschine - natürlich ein Harley Davidson Chopper - kommt jetzt unter den Hammer. Am 18. Oktober wird das Auktionshaus Profiles in History im kalifornischen Calabasas das Bike an den Sammler bringen. Erwartet wird, dass die Kult-Harley mindestens eine Million Dollar in die Kasse spült - übrigens das Doppelte der damaligen Produktionskosten für den gesamten Film. Und dennoch ein Schnäppchen für die motorisierte Quintessenz von Freiheit und Abenteuer.
James Cameron gewinnt "Avatar"-Prozess 18.09.2014

Ein Maler beansprucht das "Avatar"-Design für sich - und trickst sich vor Gericht selbst aus.

Wer hat's erfunden? Geht's um Pandora, will es so mancher gewesen sein ...
James Cameron, so findet Fantasy-Maler William Roger Dean, hat sich für seinen Welterfolg "Avatar - Aufbruch nach Pandora" schamlos bei seinen Werken bedient. Deshalb zog er vor Gericht.
Dean ist kein unbekannter Künstler. Er schuf zahlreiche Plattencover für große Bands wie "Yes", "Asia" und "Uriah Heep" und ist seit den späten Sechziger Jahren im Geschäft. Tatsächlich wachsen wie in "Avatar" auf seinen Bildern Bäume in den Himmel, können Berge fliegen, jagen Drachenreiter durch die Lüfte.
Motive aus 14 seiner Werke machte der Maler in "Avatar" aus und forderte eine Kompensation von 50 Millionen Dollar von Cameron, seiner Produktionsfirma Lightstorm und dem Studio 20th Century Fox. Am Mittwoch wies der zuständige Richter in New York die Klage ab - weil William Roger Dean bei seinen Beweisen nachgeholfen haben soll.

Eigene Gemälde auf Pandora getrimmt

Deans Forderungen seien unangebracht, so der Richter, weil er als Beweis hauptsächlich Bilder aus Büchern über "Avatar" vorgelegt habe, aber kaum eines aus dem Film. Diese Bilder habe der Maler zudem beschnitten, gespiegelt und aus dem Kontext gerissen, damit sie den eigenen ähnlicher wurden. Eigene Gemälde wiederum habe der Maler ebenfalls nachbearbeitet, um Ähnlichkeiten herzustellen.
Zuvor hatten bereits andere Künstler vergeblich versucht, die geistige Vaterschaft von "Avatar" für sich in Anspruch zu nehmen. Einer davon, der Science Fiction-Schriftsteller Bryant Moore, behauptete, Camerons Saga basiere in Wahrheit auf seinen Manuskripten "Aquatica" und "Descendants: The Pollination". Ein weiterer Autor klagte, er hätte Lightstorm die komplette Idee für den Film schon 2002 angeboten, sei aber abgewiesen worden.
An Weihnachten 2016 kommt der zweite von vier "Avatar"-Filmen in die Kinos. Spätestens dann darf sich James Cameron auf die nächste Klagewelle freuen. Erfolg hat ja bekanntlich viele Väter ...
Paul Bettany feuert sich selbst 17.09.2014

Als Regisseur, Produzent, Autor und Star wollte der britische Schauspieler die perfekte Kontrolle. Und scheiterte grandios.

Eine von den maßgeblichen Aufgaben beim Film genügt eigentlich schon. Aber bei seinem Regiedebüt wollte Paul Bettany kurzerhand alles machen.
Wenn Paul Bettany in einem Film antritt, hinterlässt der charismatische Mime immer einen bleibenden Eindruck. Das war schon so in "Ritter aus Leidenschaft" wo er den Bänkelsänger Geoffrey Chaucer spielte. Das war so in "A Beautiful Mind" - und das schaffte er als tödlicher Mönche Silas in "The Da Vinci Code - Sakrileg".
Aktuell suchte und fand er sein Plätzchen sogar im Bereich der Comic-Verfilmungen. Freunde von "Iron Man" kennen ihn - oder doch zumindest seine Stimme - als Tony Starks Computer-Assistent Jarvis. Und wenn die "Avengers" in ihrem nächsten Abenteuer gegen Ultron antreten müssen, werden sie auch auf Paul Bettany stoßen - als Android Vision.
Kurz: Der vielbeschäftigte Star kommt an allen Fronten gut an. Nur nicht bei sich selber. Zusammen mit seiner Frau Jennifer Connelly wollte er nämlich das Obdachlosendrama "Shelter" auf die Beine stellen - in Personalunion von Regisseur, Produzent, Autor - und dazu Star.
Doch die One-Man-Show war offenbar kurz und schmerzhaft: "Als Produzent habe ich mich erst eingestellt. Aber als Regisseur und Autor musste ich mich dann prompt entlassen - übrigens zum großen Erstaunen aller, die den Film finanziert haben." Kein Wunder, wenn plötzlich der bekannteste Name von der Besetzungsliste gestrichen werden muss.

Weniger ist mehr

Offenbar durfte er jedoch schnell feststellen, sich in eine völlige Überforderungssituation gebracht hatte: "Ich glaube das war eine gute Entscheidung - in dem Malstrom, in den du dich begibst, wenn du in 20 Tagen einen Film drehen willst. Du hast kaum Zeit zur Toilette zu gehen - und wenn du noch dazu eine Rolle spielen willst, kannst du dich auch von jeder Recherche verabschieden. Ich war also ziemlich froh, rauszufliegen."
Das Drama basiert auf einem obdachlosen Paar, dass Bettany in den Straßen von News York kennengelernt hatte. Ob und wann der Film auch in Deutschland auf die große Leinwand kommt, steht noch nicht fest.
Jennifer Lawrence besucht Chris Martin immer häufiger 17.09.2014

Offiziell bestätigt ist die angebliche Liebe von Jennifer Lawrence und Coldplay-Sänger Chris Martin nicht. Aber die Gerüchteküche brodelt weiter.

Die Ex-Familie wird schön rausgehalten.
Angeblich sind sie das neue Traumpaar Hollywoods: Jennifer Lawrence und Chris Martin, Frontman von Coldplay. Wie es heißt, verbringen die beiden viel Zeit miteinander, allerdings zurückgezogen in Martins Haus in Malibu.
Chris Martins Ex-Frau Gwyneth Paltrow und die gemeinsamen Kinder seien dabei ganz bewusst nicht im Spiel: "Chris verhält sich gegenüber Gwyneth sehr respektvoll und fühlt sich wohler, wenn er sich mit Jen weit weg von seiner Familie trifft", so ein Insider.
Demnach habe Jennifer Lawrence die Kids auch noch nicht getroffen. Die verbringen nach wie vor viel Zeit mit ihren Eltern, die sich um eine geordnete Trennung bemühen: "Gwyneth und Chris haben die Kinder jedes Wochenende zusammen beim Dinner oder beim Brunch. Wenn es um die Kinder geht, fühlen sich beide immer noch verantwortlich", heißt es.

Man versteht sich zumindest gut

So benimmt sich Chris Martin nach seiner Scheidung also vorbildlich. Nun bleibt abzuwarten, ob Jennifer Lawrence wirklich die neue Lady an seiner Seite wird oder ob hinter den heimlichen Treffen nur ein harmloser Flirt steckt.
Ein schönes Paar wären der Musiker und der "Tribute von Panem"-Star allemal. Und womöglich würden die zwei in Sachen Ruhm und Hollywoodrummel auch viel besser miteinander harmonieren:
Beide sind die Massenhysterie um ihre Person gewohnt und stehen gleichermaßen im Rampenlicht. Das war bei Jennifers letztem Freund, Nicholas Hoult, nicht der Fall. Angeblich habe er die Aufregung um seine Freundin und ihren damit verbundenen Lifestyle am Ende schlichtweg nicht mehr ausgehalten.
SMS von Groot 17.09.2014

Die Kultfigur aus "Guardians of the Galaxy" ist per SMS zu erreichen und beantwortet jede Frage, die man ihm stellt. Hier gibt's seine Handynummer!

Er wacht tatsächlich über die Galaxis!
Bedächtig, weise und vor allem eloquent - so kennen und lieben die Fans der "Guardians of the Galaxy" den wandelnden Baum Groot. Er opfert sich für seine Freunde auf, kennt als Kopfgeldjäger alle Tricks im Kampf gegen den Abschaum der Galaxis und weiß als Außerirdischer natürlich Dinge über das Universum, die wir Menschen nicht verstehen können.
Doch das muss nicht so bleiben. Denn ab sofort kann man Groot ausfragen - und zwar per SMS. Irgendjemand hat einen Weg gefunden, Nachrichten aus unserem rückständigen Erden-Kommunikationssystem weit hinaus in die Galaxis zu schicken.
Und tatsächlich, Groot antwortet auf jede SMS, die man ihm schickt. Egal, ob man darin nach dem Infinity-Stein fragt oder ob Groots Rasse mit dem irdischen Specht verfeindet ist oder gar wie man am besten seinen aktuellen Schwarm aufreißt. Auf alles hat Groot eine präzise Antwort.

So lautet Groots Handynummer

Zu bekommen ist sie unter 001 866 7404531.
Aber Vorsicht: Die Nachricht geht erstmal in die USA, bevor sie an Groot weitergeleitet wird. Daher gelten die Tarife für SMS nach jenseits des Atlantik, und die sind mitunter happig. Der Transfer in den Weltraum und die Rückantwort sind dafür kostenlos.
Schon probiert? Schon eine Antwort bekommen?
Dann Spaß beiseite. Natürlich hat ein Erdling den SMS-Bot programmiert: Ricky Robinett von Twilio Communications, einem Spezialisten für Cloud-Nachrichtendienste, automatisierte Anrufe und Textbotschaften. Robinett ist sich inzwischen sicher: "Groot ist offensichtlich SMS-süchtig!" Denn der Guardian verschickt stündlich etwa 10.000 Nachrichten. Tendenz steigend.
Dass der Vertreter der Spezies Flora Colossus vom Planeten X so beliebt ist, das wundert selbst die größten Marketing-Experten. Denn im Team der Guardians ist er nach üblichen Maßstäben eindeutig der Außenseiter. Doch schon der Hype um "Groots" Dance-Einlage (wir wollen hier nicht zu viel über das Finale des Films verraten) hat hohe Wellen geschlagen.
Falls es übrigens jemandem gelingt, von Groot eine, sagen wir, ganz besondere, Antwort zu erhalten: Unbedingt weiterleiten!
Loki macht Jagd auf King Kong 17.09.2014

"Thor"-Star Tom Hiddleston übernimmt die Hauptrolle im neuen Film um die Affenlegende.

Hoher Besuch für den Kult-Gorilla: Tom Hiddleston kommt als Hauptdarsteller.
Während des letzten Comic Con-Festivals in San Diego kündigte Produktionsgigant Legendary Pictures (u.a. "Dark Knight"-Trilogie) eine Neuverfilmung von "King Kong" an. Die Handlung würde diesmal das Empire State Building von Gorilla-Randale verschonen und ausschließlich auf seiner Heimatinsel spielen.
Zu tun hat die Affenlegende da genug, schließlich tummeln sich auf "Skull Island" bekanntermaßen Riesenspinnen, Dinosaurier und ein kriegerischer Stamm, der ab und an ein Menschenopfer springen läßt.
Nun gibt es auch einen Superstar, der Kurs auf das malerische Eiland nehmen wird: Tom Hiddleston, als widerborstig-durchtriebener Bruder von Marvel-Held "Thor" weltberühmt geworden, übernimmt die männliche Hauptrolle. Die Story ist noch geheim, doch dürfte Hiddleston wohl "Skull Island" ansteuern, um den Kult-Gorilla einzufangen.

Reichlich Bewegung auf dem Regiestuhl

Auch über die obligatorische "King Kong"-Blondine ist noch nichts bekannt, während auf dem Regiestuhl schon reichlich Bewegung zu verzeichnen war: Erst war "Attack the Block"-Macher Joe Cornish die erste Wahl, dann brachte der letzte "King Kong"-Regisseur Peter Jackson seinen Bruder im Geiste Guillermo Del Toro ins Spiel. Der - zuletzt mit "Pacific Rim" in den Kinos - denkt ja gern in großen Dimensionen.
Nun wurde aber Jordan Vogt-Roberts angeworben, der im vergangenen Jahr "Kings of Summer" inszenierte. Er "Skull Island" mit wuchtigen Bildern auf der Leinwand und reichlich Gänsehaut davor Anfang November 2016 in die Kinos bringen.
Tom Hiddleston gab sich zuletzt als Great Escapo in "Muppets Most Wanted" die Ehre und ist ab 15. Oktober in Guillermo Del Toros Gruselfilm "Crimson Peak" neben Charlie Hunnam und Jessica Chastain zu sehen.
Erste Bilder aus Brangelinas neuem Film 16.09.2014

Beim Dreh von "Mr. & Mrs. Smith" lernten Sie sich lieben, nun kommt der zweite Kinoauftritt des Glamour-Paars in der Romanze "By the Sea".

Hochspannung am Set...
Zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt sprühen die Funken, und bei "Mr. & Mrs. Smith" kam es sogar zu krachenden Explosionen. So wurden die beiden nach dem ersten gemeinsamen Kinoauftritt zu Hollywoods Traumpaar Nr. 1. Vor der Kamera zeigten sie sich danach allerdings nicht mehr gemeinsam.
Bis jetzt: Denn in "By the Sea" sind Jolie und Pitt nun erstmals wieder als Filmpaar zu sehen. Nur dass diesmal statt überdrehter Action-Erotik eine tiefgründige Romanze auf dem Programm steht.
Pitt spielt einen Schriftsteller, der in den 70er-Jahren mit seiner Frau (Jolie), einer ehemaligen Tänzerin, durch Frankreich reist. Die beiden haben sich in den letzten Jahren ein wenig auseinandergelebt, doch beim Aufenthalt in einer kleinen Küstenstadt freunden sie sich mit den Einwohnern an, unter anderem dem ausgeflippten Barkeeper und dem örtlichen Hotelier. Und schon beginnt ein munterer Gefühlsreigen.

Schatz, das musst Du mit mehr Gefühl spielen...

Dass "By the Sea" ein ganz andere Film wird als einst "Mr. & Mrs. Smith", dafür sorgt Angelina Jolie höchstpersönlich, denn sie führt auch Regie. Schon für ihre Debüt "In the Land of Blood and Honey" heimste sie großes Kritikerlob ein, und auch ihr neues Werk gilt schon jetzt als starkes Beziehungsporträt. Auch die ersten Filmbilder bestätigen diesen Eindruck.
Wie es für Brad Pitt war, von seiner Filmpartnerin und Ehefrau Regieanweisungen entgegenzunehmen, darüber schweigt das Paar bisher. Aber bis zum Kinostart Ende 2015 werden die Medienprofis dazu noch eine offizielle Sprachregelung gefunden haben...
Im Web finden Sie die Bilder zu "By the Sea" unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5128.jpg
 

Reservierungshotline

040 80 80 69 69
Täglich von 10 bis 21 Uhr

zzgl. 0,70 € Aufschlag je Karte

MaxXimum 4K