Eine Shortlist ist eine Sammlung von Filmen, Stars oder Games, die immer etwas gemeinsam haben. Z.B. ein Thema oder Darsteller. Sie können diese mit anderen Usern diskutieren und natürlich auch Ihre eigene Liste erstellen.

| Avatar-Macher Cameron ist enttäuscht | 05.02.2010 |
Regisseur James Cameron findet es schade, dass keiner seiner "Avatar"-Schauspieler für den Oscar nominiert ist.
Mit neun Oscar-Nominierungen geht "Avatar"-Regisseur James Cameron ins Oscar-Rennen. Zuwenig, denn nicht in eine einzige Schauspieler-Kategorie ist dabei.
Eigentlich könnte sich James Cameron selbst wegen des bahnbrechenden Erfolgs seines aktuellen Werks "Avatar - Aufbruch nach Pandora" unentwegt auf die Schulter klopfen. Mit dem Science-Fiction-Märchen schuf er nicht nur den erfolgreichsten Film aller Zeiten (über 2 Milliarden Dollar Einspiel an den weltweiten Kinokassen!). Er geht auch als aussichtsreicher Oscar-Abräumer ins Rennen um die begehrten Goldmännchen. Sein Ehrgeiz gebietet James Cameron aber, genau das nicht zu tun.
Ganz zufrieden ist der Schöpfer so erfolgreicher Kassenknüller wie "Terminator" und "Titanic" nämlich nicht. Zum perfekten Glück fehlt dem Filmemacher eine Nominierung in einer "Schauspieler-Kategorie".
Den Grund für die Missachtung seiner Avatar-Mimen glaubt Cameron ausgemacht zu haben - die Academy hätte einfach nicht verstanden, was sie da genau anschauen: "Die Menschen hat verwirrt, was wir mit der Animation gemacht haben", ist sich der 56-Jährige sicher: "Dabei hat es nichts mit Animation zu tun. Der Erschaffer ist hier der Schauspieler und nicht die unsichtbare Hand eines Animateurs."
Produzent Jon Landau stimmt ihm zu und bringt noch einen zweiten Aspekt ins Spiel:" Ich gebe uns auch ein wenig die Schuld, weil wir die Leute nicht entsprechend erzogen haben. Wir hatten unseren Schauspielern das Versprechen gegeben, dass sie auf der Leinwand ihre Darbietungen sehen würden. Und nicht die Interpretation von irgendjemandem, wie ihre Ausführung sein oder nicht sein könnte."
Eigentlich könnte sich James Cameron selbst wegen des bahnbrechenden Erfolgs seines aktuellen Werks "Avatar - Aufbruch nach Pandora" unentwegt auf die Schulter klopfen. Mit dem Science-Fiction-Märchen schuf er nicht nur den erfolgreichsten Film aller Zeiten (über 2 Milliarden Dollar Einspiel an den weltweiten Kinokassen!). Er geht auch als aussichtsreicher Oscar-Abräumer ins Rennen um die begehrten Goldmännchen. Sein Ehrgeiz gebietet James Cameron aber, genau das nicht zu tun.
Ganz zufrieden ist der Schöpfer so erfolgreicher Kassenknüller wie "Terminator" und "Titanic" nämlich nicht. Zum perfekten Glück fehlt dem Filmemacher eine Nominierung in einer "Schauspieler-Kategorie".
Den Grund für die Missachtung seiner Avatar-Mimen glaubt Cameron ausgemacht zu haben - die Academy hätte einfach nicht verstanden, was sie da genau anschauen: "Die Menschen hat verwirrt, was wir mit der Animation gemacht haben", ist sich der 56-Jährige sicher: "Dabei hat es nichts mit Animation zu tun. Der Erschaffer ist hier der Schauspieler und nicht die unsichtbare Hand eines Animateurs."
Produzent Jon Landau stimmt ihm zu und bringt noch einen zweiten Aspekt ins Spiel:" Ich gebe uns auch ein wenig die Schuld, weil wir die Leute nicht entsprechend erzogen haben. Wir hatten unseren Schauspielern das Versprechen gegeben, dass sie auf der Leinwand ihre Darbietungen sehen würden. Und nicht die Interpretation von irgendjemandem, wie ihre Ausführung sein oder nicht sein könnte."
| "Percy Jackson"-Star als Spidey? | 05.02.2010 |
Für "Spiderman 4" in der Teenie-Version sucht Regisseur Marc Webb noch immer den passenden Jungstar. Neuer Kandidat: Logan Lerman.
Momentan scheint Tobey Maguire der einzige junge Schauspieler, der für die Rolle des Spiderman nicht in Frage kommt.
Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
| George Clooneys heiße Küsse | 05.02.2010 |
Keiner küsst so gut wie George Clooney, findet "Up in the Air"-Beauty Vera Farmiga. Abgesehen von ihrem Ehemann vielleicht...
Vera Farmiga hat für ihre Rolle in "Up in the Air" unlängst eine Oscar-Nominierung eingeheimst. Dabei ging es ihr primär um etwas ganz anderes als gute Noten bei den Kritikern.
Der eigentliche Grund, warum Vera Farmiga die Rolle der "Up in the Air"-Beauty Alex angenommen hat, war - natürlich - Hauptdarsteller George Clooney. "Klar, die Rolle ist toll, das Drehbuch voller grandioser Dialoge, aber hey - ich bin eine Frau. Eigentlich ging es mir nur darum, mit George zu drehen!"
Und vor allem darum, ihn zu küssen: "George ist ein großartiger Küsser", schwärmt Farmiga. "Sehr sanft, kein bisschen aggressiv - aber jetzt höre ich besser auf, sonst geht mein Mann noch auf die Barrikaden. Um es auf den Punkt zu bringen: Es hat sich angefühlt wie beim allerersten Mal."
Da schaut man als schnöder Ehemann natürlich in die Röhre - auch wenn Farmiga ihrer Begeisterung über Knutsch-Georgie hastig verbale Schadensbegrenzung folgen ließ: "Mein Mann Renn ist natürlich der beste Küsser der Welt. Mit ihm kann George nicht mithalten." Aber sicher, Vera...
Der eigentliche Grund, warum Vera Farmiga die Rolle der "Up in the Air"-Beauty Alex angenommen hat, war - natürlich - Hauptdarsteller George Clooney. "Klar, die Rolle ist toll, das Drehbuch voller grandioser Dialoge, aber hey - ich bin eine Frau. Eigentlich ging es mir nur darum, mit George zu drehen!"
Und vor allem darum, ihn zu küssen: "George ist ein großartiger Küsser", schwärmt Farmiga. "Sehr sanft, kein bisschen aggressiv - aber jetzt höre ich besser auf, sonst geht mein Mann noch auf die Barrikaden. Um es auf den Punkt zu bringen: Es hat sich angefühlt wie beim allerersten Mal."
Da schaut man als schnöder Ehemann natürlich in die Röhre - auch wenn Farmiga ihrer Begeisterung über Knutsch-Georgie hastig verbale Schadensbegrenzung folgen ließ: "Mein Mann Renn ist natürlich der beste Küsser der Welt. Mit ihm kann George nicht mithalten." Aber sicher, Vera...
| Brittany Murphy: Todesursache geklärt | 05.02.2010 |
Der überraschende Tod von "Sin City"-Star Brittany Murphy ist durch gerichtsmedizinische Tests aufgeklärt: schwere Krankheit, falsche Medikamente!
Der Ehemann von Brittany Murphy verklagt ein Filmstudio, weil dessen Absage ihr das Herz gebrochen und den Lebenswillen genommen habe. Doch wie der gerichtsmedizinische Drogentest nun ergeben hat, gab es sehr viel konkretere Ursachen für den tragischen Tod der Schauspielerin.
Die Gerichtsmedizin von Los Angeles gibt drei Gründe an, warum Brittany Murphy am 20. Dezember überraschend verstarb: eine Lungenentzündung, extrem schlechte Blutwerte und verschreibungspflichtige Medikamente. Wie genau diese Gründe zusammenspielten und welche Medikamente in welcher Dosis in Murphys Blut gefunden wurden, will der zuständige Pathologe Craig Harvey aber erst in einigen Wochen vorlegen, wenn die Analysen bis ins letzte Detail ausgewertet sind.
Unerwartet ist dabei vor allem die Diagnose Lungenentzündung, denn diese Krankheit kann ganz allein schon tödlich sein. Brittany Murphy hatte nach Angaben ihrer Familie in den Tagen vor ihrem Tod zwar über Symptome geklagt, die alle für die Folge einer Grippe hielten - an eine Lungenentzündung dachte aber niemand. Auch als die Schauspielerin aus "Sin City" und "Voll verheiratet" von Kurzatmigkeit sprach, führten sie und ihre Familie das auf allgemeine Erschöpfung zurück.
Über die Medikamente im Blut von Brittany Murphy gab die Gerichtsmedizin nur an, dass diese alle verschreibungspflichtig waren. Also handelte es sich um hochwirksame Arzneimittel. Dies ist aber insofern nicht überraschend, da bekannt war, dass Brittany Murphy unter Depressionen und chronischer Unterzuckerung litt und daher entsprechende Präparate nehmen musste. Unklar ist dabei aber, ob die Kombination der unterschiedlichen Medikamente ähnlich wie im Fall von Heath Ledger tödliche Wechselwirkungen auslösten. Das will die Gerichtsmedizin noch durch weitere Untersuchungen klären. Das miserable Blutbild bei Brittany Murphy zeugt dazu von einem sehr schlechten Allgemeinzustand, in dem eine Überdosierung starker Arzneien für den Körper umso leichter zu einer tödlichen Belastung werden kann.
Die offizielle Todesursache lautet damit auf "Unfall". Trotzdem tauchten die Ermittler tags zuvor noch bei den Hinterbliebenen von Brittany Murphy auf. Besonders Murphys Witwer Simon Monjack wurde erneut intensiv befragt, woher die Medikamente stammten, die Brittany Murphy einnahm. Angeblich lieferte ein Bote diese jeden Freitag in einem Briefumschlag mit dem Namen "Lola" darauf persönlich im Hause Murphy ab. Der falsche Name wurde vermutlich verwendet um Brittany Murphy aus den Schlagzeilen zu halten.
Die Schauspielerin war am 20. Dezember nach einem Notruf ihrer Familie leblos im Badezimmer aufgefunden worden, sämtliche Wiederbelebungsversuche waren gescheitert. Simon Monjack verklagte später das Filmstudio Warner, weil deren Absage an Brittany Murphy für eine Sprechrolle in "Happy Feet 2" ihr "das Herz gebrochen" habe und damit die Todesursache sei. Warner weist das als haltlos zurück.
Die Gerichtsmedizin von Los Angeles gibt drei Gründe an, warum Brittany Murphy am 20. Dezember überraschend verstarb: eine Lungenentzündung, extrem schlechte Blutwerte und verschreibungspflichtige Medikamente. Wie genau diese Gründe zusammenspielten und welche Medikamente in welcher Dosis in Murphys Blut gefunden wurden, will der zuständige Pathologe Craig Harvey aber erst in einigen Wochen vorlegen, wenn die Analysen bis ins letzte Detail ausgewertet sind.
Unerwartet ist dabei vor allem die Diagnose Lungenentzündung, denn diese Krankheit kann ganz allein schon tödlich sein. Brittany Murphy hatte nach Angaben ihrer Familie in den Tagen vor ihrem Tod zwar über Symptome geklagt, die alle für die Folge einer Grippe hielten - an eine Lungenentzündung dachte aber niemand. Auch als die Schauspielerin aus "Sin City" und "Voll verheiratet" von Kurzatmigkeit sprach, führten sie und ihre Familie das auf allgemeine Erschöpfung zurück.
Über die Medikamente im Blut von Brittany Murphy gab die Gerichtsmedizin nur an, dass diese alle verschreibungspflichtig waren. Also handelte es sich um hochwirksame Arzneimittel. Dies ist aber insofern nicht überraschend, da bekannt war, dass Brittany Murphy unter Depressionen und chronischer Unterzuckerung litt und daher entsprechende Präparate nehmen musste. Unklar ist dabei aber, ob die Kombination der unterschiedlichen Medikamente ähnlich wie im Fall von Heath Ledger tödliche Wechselwirkungen auslösten. Das will die Gerichtsmedizin noch durch weitere Untersuchungen klären. Das miserable Blutbild bei Brittany Murphy zeugt dazu von einem sehr schlechten Allgemeinzustand, in dem eine Überdosierung starker Arzneien für den Körper umso leichter zu einer tödlichen Belastung werden kann.
Die offizielle Todesursache lautet damit auf "Unfall". Trotzdem tauchten die Ermittler tags zuvor noch bei den Hinterbliebenen von Brittany Murphy auf. Besonders Murphys Witwer Simon Monjack wurde erneut intensiv befragt, woher die Medikamente stammten, die Brittany Murphy einnahm. Angeblich lieferte ein Bote diese jeden Freitag in einem Briefumschlag mit dem Namen "Lola" darauf persönlich im Hause Murphy ab. Der falsche Name wurde vermutlich verwendet um Brittany Murphy aus den Schlagzeilen zu halten.
Die Schauspielerin war am 20. Dezember nach einem Notruf ihrer Familie leblos im Badezimmer aufgefunden worden, sämtliche Wiederbelebungsversuche waren gescheitert. Simon Monjack verklagte später das Filmstudio Warner, weil deren Absage an Brittany Murphy für eine Sprechrolle in "Happy Feet 2" ihr "das Herz gebrochen" habe und damit die Todesursache sei. Warner weist das als haltlos zurück.
| Flotter Vierer mit Bale, McAdams, Jardem u. Kurylenko | 04.02.2010 |
All you need ist Love! Das gilt auch für Helden, Killer und Actionbräute - hier finden gleich vier davon zusammen
Olga Kurylenko, Christian Bale, Rachel McAdams und Javier Bardem lassen es ganz romantisch angehen.
Wen engagiert man für ein packendes romantisches Drama, wenn Hugh Grant und Jennifer Aniston zu seicht und Sandra Bullock und Tom Hanks gerade nicht greifbar sind? Genau, man heuert den Batman-Terminator an, dazu den Pressluft-Killer, ein Bond- und Camparikalender-Girl und ein viktorianisches Luder.
Damit das Quartett vor der Kamera in Stimmung kommt, setzen wir einen Spezialisten für opulente Schlachtfelder in den Regiestuhl. So könnte man das sehen, wenn Christian Bale und Javier Bardem ("No Country for Old Men") auf Olga Kurylenko ("Ein Quantum Trost") und Rachel McAdams ("Sherlock Holmes") treffen. Für die Inszenierung der großen Gefühle ist "Der schmale Grat"-Regisseur Terrence Malick zuständig.
Es wäre aber unfair zu sagen, dass Terrence Malick hier nur platt auf große Namen setzt - er versteht es meisterhaft, selbst im größten Pfeil- und Kugelhagel noch Tiefe und große Emotion auf die Leinwand zu bringen. Und zumindest die Jungs sind auch im Charakterfach eine Bank, ob Christian Bale als "Der Maschinist" oder Javier Bardem in "Die Liebe in den Zeiten der Cholera"
Story und Titel des romantischen Dramas sind noch nicht veröffentlicht, und auch nicht, wer in diesem Liebesvierer wen abkriegt. In der Produktionsfirma 'River Road' kommentiert man den Besetzungscoup so: "Wir fühlen uns geehrt, Teil eines so außergewöhnlichen Teams zu sein. Jeder der Beteiligten bringt eine eigene Perspektive in diese kraftvolle und bewegende Liebesgeschichte." Eine fast schon bescheidene Verlautbarung, wenn man Christian Bale, Javier Bardem, Olga Kurylenko und Rachel McAdams im Liebesrausch vor der Kamera versammelt hat ...
Wen engagiert man für ein packendes romantisches Drama, wenn Hugh Grant und Jennifer Aniston zu seicht und Sandra Bullock und Tom Hanks gerade nicht greifbar sind? Genau, man heuert den Batman-Terminator an, dazu den Pressluft-Killer, ein Bond- und Camparikalender-Girl und ein viktorianisches Luder.
Damit das Quartett vor der Kamera in Stimmung kommt, setzen wir einen Spezialisten für opulente Schlachtfelder in den Regiestuhl. So könnte man das sehen, wenn Christian Bale und Javier Bardem ("No Country for Old Men") auf Olga Kurylenko ("Ein Quantum Trost") und Rachel McAdams ("Sherlock Holmes") treffen. Für die Inszenierung der großen Gefühle ist "Der schmale Grat"-Regisseur Terrence Malick zuständig.
Es wäre aber unfair zu sagen, dass Terrence Malick hier nur platt auf große Namen setzt - er versteht es meisterhaft, selbst im größten Pfeil- und Kugelhagel noch Tiefe und große Emotion auf die Leinwand zu bringen. Und zumindest die Jungs sind auch im Charakterfach eine Bank, ob Christian Bale als "Der Maschinist" oder Javier Bardem in "Die Liebe in den Zeiten der Cholera"
Story und Titel des romantischen Dramas sind noch nicht veröffentlicht, und auch nicht, wer in diesem Liebesvierer wen abkriegt. In der Produktionsfirma 'River Road' kommentiert man den Besetzungscoup so: "Wir fühlen uns geehrt, Teil eines so außergewöhnlichen Teams zu sein. Jeder der Beteiligten bringt eine eigene Perspektive in diese kraftvolle und bewegende Liebesgeschichte." Eine fast schon bescheidene Verlautbarung, wenn man Christian Bale, Javier Bardem, Olga Kurylenko und Rachel McAdams im Liebesrausch vor der Kamera versammelt hat ...
| "Watchmen 2" reine Zeitfrage | 04.02.2010 |
Die Schonfrist der Watchmen ist bald vorbei: DC-Comic-Chef Dan DiDio will mit seinen Helden jetzt richtig Reibach machen.
Rorschach hatte schon recht: Lieber aufrecht sterben als seine Ideale verraten. Der Präsident von DC-Comic sieht das offenbar anders.
Zack Snyders Verfilmung des Kult-Comics "Watchmen" war ein Phänomen: optisch überwältigend, intelligent, von Kritikern und Fans bejubelt. Besonders erfolgreich war sie nicht. Jedenfalls nicht in finanzieller Hinsicht. Das lag zum Teil daran, dass der Welt ein Merchandising-Overkill mit den gefallenen Superhelden erspart geblieben ist. Keine Night Owl-Brillen, keine Rorschach-Masken, keine Silk Spectre-Kopfkissen - und keine Se-, Pre- oder sonstige -quels.
Hauptsächlich der Verdienst von Paul Levitz: Als Präsident von DC-Comic schob er persönlich allen diesbezüglichen Bestrebungen eine Riegel vor, er sah die künstlerischen Rechte und Interessen der Comic-Schöpfer Alan Moore und Dave Gibbons dadurch bedroht. Allerdings wurde aus Paul Levitz, Präsident von DC-Comic, mittlerweile Paul Levitz der Ex-Präsident. Und der aktuelle DC-Boss Dan DiDio findet Asche machen wohl witziger als Kunst schützen - er will die Watchmen jetzt auspressen, bis selbst ein Soziopath wie Rorschach vor Schmerz aufheult.
Hindern kann ihn daran niemand: Alle Rechte liegen bei seiner Firma, und auch die Schauspieler von "Watchmen" haben sich wohl vertraglich zu einem zweiten Teil verpflichtet. Lediglich auf Zack Snyder wird er wohl verzichten müssen. Der hat schon mal ziemlich deutliche Worte zu dem Thema gefunden. Diese endeten mit: "...nicht das Geringste zu tun haben".
Mit oder ohne Zac: Letztlich nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Drehbücher zu "Watchmen - die Rückkehr" oder "The Comedian - meine Flegeljahre" in Hollywood kreisen. Auf die beiden ursprünglichen Autoren darf man hier sicher nicht zählen: Speziell Alan Moore hat sich schon langem mit DC-Comics überworfen. Und auch ob Dave Gibbons mitzieht, ist mehr als fraglich. Schließlich hat auch Leonardo da Vinci nach der Mona Lisa Schluss gemacht. Und nicht des großen Erfolges wegen noch Monas Bruder Heribert Lisa gemalt.
Zack Snyders Verfilmung des Kult-Comics "Watchmen" war ein Phänomen: optisch überwältigend, intelligent, von Kritikern und Fans bejubelt. Besonders erfolgreich war sie nicht. Jedenfalls nicht in finanzieller Hinsicht. Das lag zum Teil daran, dass der Welt ein Merchandising-Overkill mit den gefallenen Superhelden erspart geblieben ist. Keine Night Owl-Brillen, keine Rorschach-Masken, keine Silk Spectre-Kopfkissen - und keine Se-, Pre- oder sonstige -quels.
Hauptsächlich der Verdienst von Paul Levitz: Als Präsident von DC-Comic schob er persönlich allen diesbezüglichen Bestrebungen eine Riegel vor, er sah die künstlerischen Rechte und Interessen der Comic-Schöpfer Alan Moore und Dave Gibbons dadurch bedroht. Allerdings wurde aus Paul Levitz, Präsident von DC-Comic, mittlerweile Paul Levitz der Ex-Präsident. Und der aktuelle DC-Boss Dan DiDio findet Asche machen wohl witziger als Kunst schützen - er will die Watchmen jetzt auspressen, bis selbst ein Soziopath wie Rorschach vor Schmerz aufheult.
Hindern kann ihn daran niemand: Alle Rechte liegen bei seiner Firma, und auch die Schauspieler von "Watchmen" haben sich wohl vertraglich zu einem zweiten Teil verpflichtet. Lediglich auf Zack Snyder wird er wohl verzichten müssen. Der hat schon mal ziemlich deutliche Worte zu dem Thema gefunden. Diese endeten mit: "...nicht das Geringste zu tun haben".
Mit oder ohne Zac: Letztlich nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Drehbücher zu "Watchmen - die Rückkehr" oder "The Comedian - meine Flegeljahre" in Hollywood kreisen. Auf die beiden ursprünglichen Autoren darf man hier sicher nicht zählen: Speziell Alan Moore hat sich schon langem mit DC-Comics überworfen. Und auch ob Dave Gibbons mitzieht, ist mehr als fraglich. Schließlich hat auch Leonardo da Vinci nach der Mona Lisa Schluss gemacht. Und nicht des großen Erfolges wegen noch Monas Bruder Heribert Lisa gemalt.
| Dritter "Da Vinci Code" kommt ins Kino | 04.02.2010 |
Das dritte Buch von Dan Brown "Das verlorene Symbol" wird verfilmt. Ob Tom Hanks dabei sein wird, ist noch nicht sicher.
"Ich hoffe, dass man mich fragt."
Dass Dan Browns aktuelles Buch "Das verlorene Symbol" verfilmt wird, konnte man sich denken. Jetzt scheint das Ganze konkrete Formen anzunehmen: Wie es aus Insiderkreisen heißt, beginnt Columbia Pictures nun ernsthaft mit der Arbeit und hat Steven Knight für das Drehbuch engagiert. Knight arbeitet am Script zu Martin Scorseses kommendem Film "Shutter Island" mit, der Mitte Februar startet.
Die wichtigste Frage allerdings wurde noch nicht beantwortet: Kehrt Tom Hanks als Robert Langdon zurück? Hanks gab in den Vorgängerfilmen "Da Vinci Code" und "Illuminati" den schlauen Kunsthistorik-Professor, der sich mit religiösen Geheimbünden anlegt und dabei durch die halbe abendländische Kunstgeschichte jagt.
Der Rückkehr von Tom Hanks steht auch gar nichts im Weg: Erstens wäre der Film ohne den Star nur halb so viel Wert und zweitens wartet Hanks nur darauf, dass sein Telefon klingelt: "Wenn das Buch verfilmt wird, wäre ich gern dabei und ich hoffe, dass man mich fragt", sagte er schon im letzten Jahr. Das Buch habe ihm richtig gut gefallen und er sei bis zum Schluss "von der Geschichte gefesselt" gewesen.
Diesmal müsste sich Tom Hanks alias Robert Langdon mit den Freimaurern anlegen: Über die soll die Hauptfigur eigentlich nur einen Vortrag halten - doch dann stellen die Herren selbst den Kontakt her. Der Film kommt vorrausichtlich 2012 in die Kinos.
Dass Dan Browns aktuelles Buch "Das verlorene Symbol" verfilmt wird, konnte man sich denken. Jetzt scheint das Ganze konkrete Formen anzunehmen: Wie es aus Insiderkreisen heißt, beginnt Columbia Pictures nun ernsthaft mit der Arbeit und hat Steven Knight für das Drehbuch engagiert. Knight arbeitet am Script zu Martin Scorseses kommendem Film "Shutter Island" mit, der Mitte Februar startet.
Die wichtigste Frage allerdings wurde noch nicht beantwortet: Kehrt Tom Hanks als Robert Langdon zurück? Hanks gab in den Vorgängerfilmen "Da Vinci Code" und "Illuminati" den schlauen Kunsthistorik-Professor, der sich mit religiösen Geheimbünden anlegt und dabei durch die halbe abendländische Kunstgeschichte jagt.
Der Rückkehr von Tom Hanks steht auch gar nichts im Weg: Erstens wäre der Film ohne den Star nur halb so viel Wert und zweitens wartet Hanks nur darauf, dass sein Telefon klingelt: "Wenn das Buch verfilmt wird, wäre ich gern dabei und ich hoffe, dass man mich fragt", sagte er schon im letzten Jahr. Das Buch habe ihm richtig gut gefallen und er sei bis zum Schluss "von der Geschichte gefesselt" gewesen.
Diesmal müsste sich Tom Hanks alias Robert Langdon mit den Freimaurern anlegen: Über die soll die Hauptfigur eigentlich nur einen Vortrag halten - doch dann stellen die Herren selbst den Kontakt her. Der Film kommt vorrausichtlich 2012 in die Kinos.
| Johnny Depp: Doku über Piratenboss Richards | 04.02.2010 |
Er war Vorbild für Jack Sparrow in "Fluch der Karibik", durfte sogar mitspielen. Nun macht Johnny Depp eine Doku über Stones-Gitarrist Keith Richards.
Dunkle Schminke, ausgeflippte Coolness und abgetakelte Schnoddrigkeit - Johnny Depp hat als Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" den Piraten neu erfunden, die Filmwelt war begeistert. Dann verriet Depp, woher die Idee kam ...
Der Rest ist, wie es in Hollywood so schön heißt, Geschichte. Als Johnny Depp enthüllte, dass ihn Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards zur Figur des Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" inspiriert hatte, schien der nächste Schritt nur logisch: eine Gastrolle für die Rock'n'Roll-Legende.
So durfte Keith Richards dann in "Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt" in einer zweiminütigen Szene als Jacks Vater den legendären Piratenkodex erklären und einen Schrumpfkopf von Jacks Mutter in die Kamera halten.
Davon waren nicht nur die Fans begeistert, sondern vor allem Johnny Depp selbst. Denn er geht nun noch weiter und setzt "Papa" Keith Richards ein filmisches Denkmal: Depp wird eine Doku über die Stones-Ikone drehen.
Allerdings hat sich Johnny Depp da vermutlich ein schwieriges Projekt aufgehalst. Denn schon am Set zu "Fluch der Karibik 3" hatte sich Keith Richards von seiner "besten" Rock'n'Roller-Seite gezeigt. Bill Nighy - selbst auch kein Kind von Traurigkeit - hat berichtet, dass Richards von mehreren Mitarbeitern des Filmteams aus seinem Wohnwagen geholt werden musste, als besagte Szene auf dem Drehplan stand.
Schließlich wankte Keith Richards auf seine Position, musste sich unterwegs aber noch bei Regisseur Gore Verbinski abstützen. Diesem raunte er zu: "Wenn Du's einfach haben wolltest, hast Du Dir den falschen Mann ausgesucht!"
Das kann Johnny Depp allerdings nicht aufhalten. Das letzte Mal hat er vor 13 Jahren beim mäßig erfolgreichen Drama "The Brave" Regie geführt, damals war der als extrem zickig berüchtigte Marlon Brando sein Hauptdarsteller. Auf seinen zweiten Versuch hinter der Kamera freut sich Johnny Depp nun riesig: "Ich bin sehr gerührt, dass Keith sich bereit erklärt hat, für mich vor die Kamera zu treten", sagt Depp.
Fragt sich nur, zu welcher Uhrzeit und in welchem Zustand das dann geschieht ...
Der Rest ist, wie es in Hollywood so schön heißt, Geschichte. Als Johnny Depp enthüllte, dass ihn Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards zur Figur des Jack Sparrow in "Fluch der Karibik" inspiriert hatte, schien der nächste Schritt nur logisch: eine Gastrolle für die Rock'n'Roll-Legende.
So durfte Keith Richards dann in "Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt" in einer zweiminütigen Szene als Jacks Vater den legendären Piratenkodex erklären und einen Schrumpfkopf von Jacks Mutter in die Kamera halten.
Davon waren nicht nur die Fans begeistert, sondern vor allem Johnny Depp selbst. Denn er geht nun noch weiter und setzt "Papa" Keith Richards ein filmisches Denkmal: Depp wird eine Doku über die Stones-Ikone drehen.
Allerdings hat sich Johnny Depp da vermutlich ein schwieriges Projekt aufgehalst. Denn schon am Set zu "Fluch der Karibik 3" hatte sich Keith Richards von seiner "besten" Rock'n'Roller-Seite gezeigt. Bill Nighy - selbst auch kein Kind von Traurigkeit - hat berichtet, dass Richards von mehreren Mitarbeitern des Filmteams aus seinem Wohnwagen geholt werden musste, als besagte Szene auf dem Drehplan stand.
Schließlich wankte Keith Richards auf seine Position, musste sich unterwegs aber noch bei Regisseur Gore Verbinski abstützen. Diesem raunte er zu: "Wenn Du's einfach haben wolltest, hast Du Dir den falschen Mann ausgesucht!"
Das kann Johnny Depp allerdings nicht aufhalten. Das letzte Mal hat er vor 13 Jahren beim mäßig erfolgreichen Drama "The Brave" Regie geführt, damals war der als extrem zickig berüchtigte Marlon Brando sein Hauptdarsteller. Auf seinen zweiten Versuch hinter der Kamera freut sich Johnny Depp nun riesig: "Ich bin sehr gerührt, dass Keith sich bereit erklärt hat, für mich vor die Kamera zu treten", sagt Depp.
Fragt sich nur, zu welcher Uhrzeit und in welchem Zustand das dann geschieht ...
| Natalie Portmans lesbischer Filmkuss | 03.02.2010 |
Liebe unter Frauen: Die heiße Sex-Szene mit Mila Kunis in "Black Swan" hat Natalie Portman geschockt
Im Bett mit Natalie Portman: Zwei Tänzerinnen und (zu) große Gefühle ...
Was im Drehbuch steht, wird gemacht. Mit Jean Reno in "Leon der Profi" auf Killertour gehen oder Luke Skywalker auf die Welt bringen - alles kein Problem für Natalie Portman. Bisher. In 'Black Swan' lautete Darren Aronofskys Regieanweisung: Mit Mila Kunis extatischen, hungrigen, agressiven und wütenden Sex hinlegen, dass die Leinwand raucht. Anscheinend hätte Natalie Portman lieber Jar Jar Binks geküßt...
Über das Vorspiel der scharfe Szene mit "Max Payne"-Star Mila Kunis - ein langer Kuß - sagt die Portman: "Ich war geschockt. In diesem Moment war ich innerlich völlig geschockt!" Nun sorgt sie sich, dass die lesbische Szene die eigentliche Story, Rivalität unter Ballettänzerinnen, überschattet und ihre Reputation als ernsthafte Schauspielerin beschädigt.
Warum hat sie die Rolle dann überhaupt angenommen? Natalie Portman klärt auf: "Nacktheit ist etwas völlig natürliches und ich bin nicht prüde - aber in einem Film kann das schädlich sein. Zu 'Black Swan' konnte ich nicht nein sagen. Das Projekt ist eine tolle Gelegenheit, mich neu zu präsentieren. Schließlich kann ich ja nicht immer nur nette Mamas spielen. Aber ich finde es problematisch, dass Bilder dieser Szenen herausgenommen werden können und dann im Internet kursieren." Es könnte aber auch dazu führen, dass Natalie Portmans neue Freizügigkeit und die Diskussion darüber ganz neue Zielgruppen für einen Film mit Ballett erschließen ...
Was im Drehbuch steht, wird gemacht. Mit Jean Reno in "Leon der Profi" auf Killertour gehen oder Luke Skywalker auf die Welt bringen - alles kein Problem für Natalie Portman. Bisher. In 'Black Swan' lautete Darren Aronofskys Regieanweisung: Mit Mila Kunis extatischen, hungrigen, agressiven und wütenden Sex hinlegen, dass die Leinwand raucht. Anscheinend hätte Natalie Portman lieber Jar Jar Binks geküßt...
Über das Vorspiel der scharfe Szene mit "Max Payne"-Star Mila Kunis - ein langer Kuß - sagt die Portman: "Ich war geschockt. In diesem Moment war ich innerlich völlig geschockt!" Nun sorgt sie sich, dass die lesbische Szene die eigentliche Story, Rivalität unter Ballettänzerinnen, überschattet und ihre Reputation als ernsthafte Schauspielerin beschädigt.
Warum hat sie die Rolle dann überhaupt angenommen? Natalie Portman klärt auf: "Nacktheit ist etwas völlig natürliches und ich bin nicht prüde - aber in einem Film kann das schädlich sein. Zu 'Black Swan' konnte ich nicht nein sagen. Das Projekt ist eine tolle Gelegenheit, mich neu zu präsentieren. Schließlich kann ich ja nicht immer nur nette Mamas spielen. Aber ich finde es problematisch, dass Bilder dieser Szenen herausgenommen werden können und dann im Internet kursieren." Es könnte aber auch dazu führen, dass Natalie Portmans neue Freizügigkeit und die Diskussion darüber ganz neue Zielgruppen für einen Film mit Ballett erschließen ...
| Bringt Bay Transformers in 3D? | 03.02.2010 |
Die dritte Dimension erfasst demnächst auch "Transformers 3". Michael Bay, Paramount und ILM denken über ein 3D-Abenteuer nach.
Anfangs belächelte Krawallmacher Michael Bay noch das boomende 3D-Kino. Jetzt ist die neue Technik sogar im Gespräch für sein "Transformers 3".
"Transformers 3" nimmt immer mehr Gestalt an. Und so wie es aussieht, möchte sich Regisseur Michael Bay nun auch etwas vom großen 3D-Kuchen abschneiden. Und das, obwohl der Actionspezialist letztes Jahr im April noch das Kino der Dritten Dimension als "Modeerscheinung" und "technischer Spielerei" abwatschte. Die Meinung von Blockbuster-Bay dürfte sich aufgrund des phänomenalen Erfolgs von James Camerons Effekteglanzlicht "Avatar - Aufbruch nach Pandora" grundlegend geändert haben.
Denn mittlerweile grübeln Bay, Paramount Pictures und die Effektekünstler von Industrial Light And Magic (ILM) tatsächlich über "Transformers 3D" nach.
Fraglich ist nur, inwieweit sich die 3D-Ansprüche realisieren lassen. Das Studio hat mit dem 1. Juli 2011 bereits den Starttermin festgesetzt. Die Zeit dürfte zu knapp sein, um die Produktion und die visuellen Effekte auf 3D umzustellen. Eine Möglichkeit haben Michael Bay und sein Team auf alle Fälle: "Transformers 3" abzudrehen und nachträglich in 3D umzuwandeln. Momentan befindet sich "Transformers 3" in der Vorproduktionsphase. Der Drehstart ist für Mai vorgesehen.
Ob "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sich wirklich um seinen Titel "Erfolgreichster Film aller Zeiten" Sorgen machen muss, ist zu bezweifeln. Und das trotz 3D.
"Transformers 3" nimmt immer mehr Gestalt an. Und so wie es aussieht, möchte sich Regisseur Michael Bay nun auch etwas vom großen 3D-Kuchen abschneiden. Und das, obwohl der Actionspezialist letztes Jahr im April noch das Kino der Dritten Dimension als "Modeerscheinung" und "technischer Spielerei" abwatschte. Die Meinung von Blockbuster-Bay dürfte sich aufgrund des phänomenalen Erfolgs von James Camerons Effekteglanzlicht "Avatar - Aufbruch nach Pandora" grundlegend geändert haben.
Denn mittlerweile grübeln Bay, Paramount Pictures und die Effektekünstler von Industrial Light And Magic (ILM) tatsächlich über "Transformers 3D" nach.
Fraglich ist nur, inwieweit sich die 3D-Ansprüche realisieren lassen. Das Studio hat mit dem 1. Juli 2011 bereits den Starttermin festgesetzt. Die Zeit dürfte zu knapp sein, um die Produktion und die visuellen Effekte auf 3D umzustellen. Eine Möglichkeit haben Michael Bay und sein Team auf alle Fälle: "Transformers 3" abzudrehen und nachträglich in 3D umzuwandeln. Momentan befindet sich "Transformers 3" in der Vorproduktionsphase. Der Drehstart ist für Mai vorgesehen.
Ob "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sich wirklich um seinen Titel "Erfolgreichster Film aller Zeiten" Sorgen machen muss, ist zu bezweifeln. Und das trotz 3D.

| Hugh Jackman wird Chinese | 03.02.2010 |
In der Romanverfilmung "Der Seidenfächer" ist Hugh Jackman mit an Bord - bis jetzt nur als geheimnisvoller Chinese.
Mitte Februar fliegt der "Wolverine"-Star zum Set nach Shanghai.
Hugh Jackman spielt die männliche Hauptrolle im Historiendrama "Snow Flower and the Secret Fan". Damit verschlägt es Jackman, der mit "Wolverine 2" schon in Japan landet, nach China - allerdings ins 19. Jahrhundert und in die Nähe von zwei schönen Frauen.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lisa See, einer Amerikanerin chinesischer Abstammung, und erschien auf Deutsch unter dem Titel "Der Seidenfächer". Im Mittelpunkt steht die Freundschaft von zwei Frauen im traditionellen China des 19. Jahrhunderts: Lilie, Tochter armer Bauern, lernt früh, wie wenig in China ein Mädchenleben wert ist.
Trost findet sie in Bildung, die sie mit Hilfe einer speziell Frauen vorbehaltenen Geheimschrift erlangen kann. Eines Tages erhält Lilie einen Brief von einem Mädchen, das sich Schneerose nennt und Lilies Schicksal teilt: Beide Frauen wurden als Kind an den Füßen verstümmelt und als Teenager verheiratet. Es entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft - bis das Schicksal zuschlägt.
Welchen Part Hugh Jackman genau übernehmen soll, ist nicht bekannt. In Frage käme je ein Ehemann, ein Vater oder, und das scheint wahrscheinlicher, eine geheimnisvoller schöner Mann, den eine der Frauen ihr Leben lang vergeblich liebt. Neben Hugh Jackman wurde Bingbing Li aus "The Forbidden Kingdom" für eine der weiblichen Parts bestätigt. Sie ersetzt "Geisha"-Star Zhang Ziyi. Die Dreharbeiten haben bereits in der Nähe von Shanghai begonnen. Hugh Jackman fliegt voraussichtlich Mitte Februar hin.
Hugh Jackman spielt die männliche Hauptrolle im Historiendrama "Snow Flower and the Secret Fan". Damit verschlägt es Jackman, der mit "Wolverine 2" schon in Japan landet, nach China - allerdings ins 19. Jahrhundert und in die Nähe von zwei schönen Frauen.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lisa See, einer Amerikanerin chinesischer Abstammung, und erschien auf Deutsch unter dem Titel "Der Seidenfächer". Im Mittelpunkt steht die Freundschaft von zwei Frauen im traditionellen China des 19. Jahrhunderts: Lilie, Tochter armer Bauern, lernt früh, wie wenig in China ein Mädchenleben wert ist.
Trost findet sie in Bildung, die sie mit Hilfe einer speziell Frauen vorbehaltenen Geheimschrift erlangen kann. Eines Tages erhält Lilie einen Brief von einem Mädchen, das sich Schneerose nennt und Lilies Schicksal teilt: Beide Frauen wurden als Kind an den Füßen verstümmelt und als Teenager verheiratet. Es entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft - bis das Schicksal zuschlägt.
Welchen Part Hugh Jackman genau übernehmen soll, ist nicht bekannt. In Frage käme je ein Ehemann, ein Vater oder, und das scheint wahrscheinlicher, eine geheimnisvoller schöner Mann, den eine der Frauen ihr Leben lang vergeblich liebt. Neben Hugh Jackman wurde Bingbing Li aus "The Forbidden Kingdom" für eine der weiblichen Parts bestätigt. Sie ersetzt "Geisha"-Star Zhang Ziyi. Die Dreharbeiten haben bereits in der Nähe von Shanghai begonnen. Hugh Jackman fliegt voraussichtlich Mitte Februar hin.
| Mel Gibson nennt Moderator "Arschloch" | 03.02.2010 |
Nach seinem antisemitischen Ausraster gegen Polizisten im Jahr 2006 hat Mel Gibson nun einen Fernseh-Moderator beschimpft. Das Ganze war live!
Mit seinen rassistischen Beschimpfungen im Vollsuff gegen zwei Streifenpolizisten hat sich Mel Gibson 2006 sein Superstar-Image gründlich ruiniert. Nun hat er sich erneut mächtig im Ton vergriffen.
Diesmal war das Opfer der amerikanische TV-Moderator Dean Richards. Dieser sollte Mel Gibson zu dessen neuem Thriller "Auftrag Rache" interviewen, stellte aber auch eine Frage zu Gibsons besagter Verbalentgleisung und ob ihn die veränderte Wahrnehmung seiner Person danach persönlich getroffen habe.
Daraufhin nahm "Mad" Mel den Titel seines neuen Films gleich mal wörtlich. Sichtlich genervt antwortete er: "Mann, das ist fast vier Jahre her, das habe ich hinter mir gelassen - aber Du offenbar nicht! Ich hab die nötigen Entschuldigungs-Arien abgespult, also lass' mich damit in Ruhe, komm schon!"
Das dicke Ende folgte allerdings erst, nachdem Moderator Dean Richards sich von Mel Gibson verabschiedet und seinen Zuschauern dessen neues Werk ans Herz gelegt hatte. Der Star aus "Mad Max" sagte zwar zunächst noch höflich "Auf Wiedersehen" und trank einen Schluck Kaffee. Als er dann aber annahm, die Sendung sei beendet, beschimpfte er Dean Richards als "Arschloch" - ohne zu merken, dass das Mikro noch offen und er live zu hören war.
Dabei kann Mel Gibson auch ganz anders. Während einer Radiosendung für die lateinamerikanische Bevölkerung in Los Angeles scherzte er mit dem Moderator bereitwillig auf Spanisch. Schließlich sollte er seine Vaterqualitäten unter Beweis stellen, dazu wurde live ein Baby ins Studio gebracht. Gibson fackelte nicht lange und wickelte das Neugeborene direkt auf dem Mischpult. Dabei scherzte er noch: "Ich hoffe, ihr habt noch ein Ersatzgerät - nur für den Fall..."
Mel Gibson war am 30. Oktober 2009 zum achten Mal Vater geworden, Mutter ist seine neue Lebensgefährtin Oksana Grigorieva. Wegen des russischen Models hatte sich Gibson im April nach fast dreißig Jahren Ehe von seiner Frau Robyn getrennt.
Diesmal war das Opfer der amerikanische TV-Moderator Dean Richards. Dieser sollte Mel Gibson zu dessen neuem Thriller "Auftrag Rache" interviewen, stellte aber auch eine Frage zu Gibsons besagter Verbalentgleisung und ob ihn die veränderte Wahrnehmung seiner Person danach persönlich getroffen habe.
Daraufhin nahm "Mad" Mel den Titel seines neuen Films gleich mal wörtlich. Sichtlich genervt antwortete er: "Mann, das ist fast vier Jahre her, das habe ich hinter mir gelassen - aber Du offenbar nicht! Ich hab die nötigen Entschuldigungs-Arien abgespult, also lass' mich damit in Ruhe, komm schon!"
Das dicke Ende folgte allerdings erst, nachdem Moderator Dean Richards sich von Mel Gibson verabschiedet und seinen Zuschauern dessen neues Werk ans Herz gelegt hatte. Der Star aus "Mad Max" sagte zwar zunächst noch höflich "Auf Wiedersehen" und trank einen Schluck Kaffee. Als er dann aber annahm, die Sendung sei beendet, beschimpfte er Dean Richards als "Arschloch" - ohne zu merken, dass das Mikro noch offen und er live zu hören war.
Dabei kann Mel Gibson auch ganz anders. Während einer Radiosendung für die lateinamerikanische Bevölkerung in Los Angeles scherzte er mit dem Moderator bereitwillig auf Spanisch. Schließlich sollte er seine Vaterqualitäten unter Beweis stellen, dazu wurde live ein Baby ins Studio gebracht. Gibson fackelte nicht lange und wickelte das Neugeborene direkt auf dem Mischpult. Dabei scherzte er noch: "Ich hoffe, ihr habt noch ein Ersatzgerät - nur für den Fall..."
Mel Gibson war am 30. Oktober 2009 zum achten Mal Vater geworden, Mutter ist seine neue Lebensgefährtin Oksana Grigorieva. Wegen des russischen Models hatte sich Gibson im April nach fast dreißig Jahren Ehe von seiner Frau Robyn getrennt.
| Erste Details zu "Avatar 2" | 02.02.2010 |
Angeblich kommt es in "Avatar 2" endgültig zu einem epochalen Krieg um Pandora. Dies besagen die neuesten Gerüchte zur Fortsetzung des Mega-Erfolgs.
Versinkt der blaue Planet im Chaos?
Der mittlerweile erfolgreichste Film aller Zeiten bekommt einen zweiten Teil - das ist klar. Doch wie wird James Cameron die Geschichte weiter stricken? Im Blog von MarketSaw gibt es neueste Hinweise: Cameron macht da weiter, wo "Avatar - Aufbruch nach Pandora" endete: beim Kampf um Pandora. Wie es auf der Seite heißt, werde sich der zweite Teil um einen Krieg von riesigen Dimensionen drehen, der allerdings nicht direkt auf dem blau-schillernden Planeten ausgetragen wird, sondern als Raumschlacht.
James Cameron plante bereits seit Beginn von "Avatar" eine Geschichte, die sich über mehrere Filme erzählen lässt. Einige Szenen habe er überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie sich für eine Fortsetzung eigneten. Außerdem, so erklärte er einst, wäre es pure Verschwendung, wenn er den ganzen Aufwand für die Erschaffung all der schönen Pandora-Einzelheiten nur für einen Film betrieben hätte.
Wann mit der Arbeit an "Avatar 2" genau begonnen werden soll, ist noch ungewiss. Angeblich, so heißt es in dem Blog, dauert es mindestens noch vier Jahre, weil Cameron zunächst "The Dive", einen Film um ein Apnoetaucherpaar, umsetzen will.
Der mittlerweile erfolgreichste Film aller Zeiten bekommt einen zweiten Teil - das ist klar. Doch wie wird James Cameron die Geschichte weiter stricken? Im Blog von MarketSaw gibt es neueste Hinweise: Cameron macht da weiter, wo "Avatar - Aufbruch nach Pandora" endete: beim Kampf um Pandora. Wie es auf der Seite heißt, werde sich der zweite Teil um einen Krieg von riesigen Dimensionen drehen, der allerdings nicht direkt auf dem blau-schillernden Planeten ausgetragen wird, sondern als Raumschlacht.
James Cameron plante bereits seit Beginn von "Avatar" eine Geschichte, die sich über mehrere Filme erzählen lässt. Einige Szenen habe er überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie sich für eine Fortsetzung eigneten. Außerdem, so erklärte er einst, wäre es pure Verschwendung, wenn er den ganzen Aufwand für die Erschaffung all der schönen Pandora-Einzelheiten nur für einen Film betrieben hätte.
Wann mit der Arbeit an "Avatar 2" genau begonnen werden soll, ist noch ungewiss. Angeblich, so heißt es in dem Blog, dauert es mindestens noch vier Jahre, weil Cameron zunächst "The Dive", einen Film um ein Apnoetaucherpaar, umsetzen will.
| Oscar-Nominierungen: "Avatar"-Dreikampf, "Das weiße Band" und Christoph Waltz | 02.02.2010 |
"Avatar", "Tödliches Kommando" und "Inglourious Basterds" streiten sich um die meisten Oscars. "Das weiße Band" und Christoph Waltz dürfen hoffen.
Blau ist zwar an der Kinokasse die absolut dominante Farbe, bei den Nominierungen zum wichtigsten Filmpreis gibt's aber einen harten Konkurrenten.
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
{news.285169.Bilder und Trailer der Oscar-Nominierten|U|E#galleryonly=1}
{news.285169.» Multimediashow starten|U|E#galleryonly=1}
Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
Bei uns war das Irakkriegs-Drama "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" zwar nur mäßig erfolgreich, aber bei den Oscars ist es mit neun Nominierungen der große Rivale des SciFi-Krachers "Avatar - Aufbruch nach Pandora", der ebenfalls neun Oscar-Chancen hat. Damit kommt es bei der Verleihung am 8. März zum Showdown eines Ex-Ehepaars: "Avatar"-Regisseur James Cameron und "Kommando"-Macherin Kathryn Bigelow waren einst verheiratet und sind nun beide für den besten Film und die beste Regie nominiert.
In die Suppe spucken könnte ihnen allerdings Academy-Querulant Quentin Tarantino, dessen "Inglourious Basterds" mit acht Oscar-Chancen dicht dahinter liegt. Auch Tarantino ist in den Königskategorien Bester Film und Beste Regie nominiert. Wie von allen Experten vorhergesagt, ist dabei auch Christoph Waltz als bester Nebendarsteller berücksichtigt worden - sein Sieg gilt als ziemlich sicher.
In der Kategorie Bester Film wurden erstmals seit 1939 wieder statt fünf nun zehn Filme nominiert. So fanden neben "Avatar", "Tödliches Kommando" und den "Inglourious Basterds" auch kleinere Filme wie das Liebesdrama "An Education", das recht Experimentelle SciFi-Juwel "District 9" und mit "Oben" sogar ein Animationsfilm Berücksichtigung. Außerdem sind nominiert das Football-Drama "Blind Side - Die große Chance", "Up in the Air" mit George Clooney, die harte Romanverfilmung "Precious - Das Leben ist kostbar" sowie der neue Coen-Film "A Serious Man".
Bei den Hauptdarstellern ist Jeff Bridges in der Rolle als versoffener Country-Sänger in "Crazy Heart" der klare Favorit. Sein härtester Gegner ist wohl George Clooney als vielfliegender Entlassungsexperte auf Sinnsuche in "Up in the Air". Der sensible Film heimste insgesamt sechs Nominierungen ein - diese aber alle in wichtigen Kategorien wie Bester Film, Regie (Jason Reitman) und Hauptdarsteller. Dazu sind außerdem gleich beide Nebendarstellerinnen Vera Farmiga und Anna Kendrick nominiert. Ansonsten haben bei den Herren Jeremy Renner aus "Tödliches Kommando", Colin Firth als schwuler Professor in "A Single Man" und Morgan Freeman als der große Nelson Mandela in "Invictus - Unbezwungen" Chancen.
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Großen Jubel gab's in den Sälen der Academy über die Nominierung von Sandra Bullock als beste Hauptdarstellerin im Football-Drama "Blind Side - Die große Chance". Gabourey 'Gabby' Sidibe spielt im Drama "Precious - Das Leben ist kostbar" als misshandelte übergewichtige Schwarze groß auf und gilt ebenfalls als aussichtsreiche Kandidatin. Wie immer ist auch Meryl Streep unter den Oscar-Anwärterinnen, ihr Auftritt als Koch-Ikone in "Julie & Julia" könnte ihr auch tatsächlich den nächsten Goldjungen bescheren. Außenseiterchancen dürfen sich Carey Mulligan als 16-Jährige machen, die in der Nick-Hornby-Verfilmung "An Education" einem wesentlich älteren Liebhaber verfällt, sowie Helen Mirren in der Tolstoi-Hommage "Ein russischer Sommer".
Erneut zeigt sich, wie wichtig der Academy die Regie-Arbeit ist, denn alle nominierten Filmemacher wurden auch in der Königskategorie Bester Film berücksichtigt: Cameron für "Avatar", Bigelow für "Tödliches Kommando", Reitman für "Up in the Air", Tarantino für "Inglourious Basterds" und Lee Daniels für "Precious - Das Leben ist kostbar".
Als bester Animationsfilm wird wohl "Oben" ausgezeichnet werden, der vier weitere Nominierungen einheimsen konnte - erstaunlicherweise auch die als Bester Film, was ein absolutes Oscar-Novum darstellt! Die Konkurrenten "Der fantastische Mr. Fox", "Coraline", "Küss den Frosch" (hier sind gleich zwei Songs nominiert) und "The Secret of Kells" werden daher wohl das Nachsehen haben.
Michael Haneke darf nach dem Triumph bei den Filmfestspielen in Cannes mit "Das weiße Band" auch auf den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film hoffen. Schärfster Konkurrent ist vermutlich die französische Eingabe "Ein Prophet".
Verkündet hat die Nominierungen mit viel Charme und Witz Anne Hathaway, die Verleihung selbst wird am 8. März von Steve Martin und Alec Baldwin moderiert - zum ersten Mal seit 1987 gibt es also wieder ein Duett, wenn es heißt: "And the Oscar goes to..."
| Patrick Stewart in "Mad Max 4"? | 02.02.2010 |
Oscar-Preisträgerin Charlize Theron, jetzt Patrick Stewart - an mimischen Schwergewichten scheint es dem Projekt nicht zu mangeln.
Ob als Kapitän den Enterprise oder als Chef-Mutant Professor Xavier: Mit der filmischen Zukunft kennt sich Patrick Stewart bestens aus. Jetzt geht die Kunde, er stelle sein Wissen in den Dienst von "Mad Max 4 - Fury Road".
Da kann man zu der Idee, den Kult von "Mad Max" wieder aufleben zu lassen, stehen wie man will - noch dazu ohne Mel Gibson am Lenkrad. Aber an schauspielerischen Defiziten scheint das Projekt nicht zu leiden. Neuester Zugang auf der Besetzungsliste: Edelmime Patrick Stewart. Der soll seine Teilnahme an "Mad Max 4 - Fury Road" jetzt zumindest indirekt bestätigt haben.
Auf die Frage, ob er nicht mal einen Film in Australien machen wolle, gestand der Star aus "X-Men" und "Star Trek" angeblich, das sei tatsächlich demnächst der Fall. Er werde im neuen Filme von Regisseur George Miller eine Rolle übernehmen. Der steckt zur Zeit in den Vorbereitungen zu zwei Projekten: "Happy Feet 2" und eben "Fury Road". Und "Happy Feet" sei es nicht, grenzte Stewart den Kreis der Verdächtigen weiter ein. Damit bleibt nur Antwort b.): das Sequel zu "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel". Darin wird Tom Hardy die Paraderolle des "Mad" Max Rockatansky übernehmen. Dazu haben bereits Oscar-Preisträgerin "Charlize Theron" und Teresa Palmer als Hinguckerinnen unterschrieben.
Soweit die guten Nachrichten. Es gibt allerdings auch eine schlechte: Die Quelle der ganzen "Stewart-in-Fury-Road"-Geschichte. Die ist sogar für die Verhältnisse der Klatschküche Hollywood alles andere als gut gesichert. So ein bisschen "Medien haben gehört, dass andere Medien gehört haben." Aber man wird doch noch hoffen dürfen. Denn Patrick Stewart tut bekanntlich jedem Projekt gut - und speziell so ein umstrittenes könnte von seiner charismatischen Präsenz massiv profitieren.
Da kann man zu der Idee, den Kult von "Mad Max" wieder aufleben zu lassen, stehen wie man will - noch dazu ohne Mel Gibson am Lenkrad. Aber an schauspielerischen Defiziten scheint das Projekt nicht zu leiden. Neuester Zugang auf der Besetzungsliste: Edelmime Patrick Stewart. Der soll seine Teilnahme an "Mad Max 4 - Fury Road" jetzt zumindest indirekt bestätigt haben.
Auf die Frage, ob er nicht mal einen Film in Australien machen wolle, gestand der Star aus "X-Men" und "Star Trek" angeblich, das sei tatsächlich demnächst der Fall. Er werde im neuen Filme von Regisseur George Miller eine Rolle übernehmen. Der steckt zur Zeit in den Vorbereitungen zu zwei Projekten: "Happy Feet 2" und eben "Fury Road". Und "Happy Feet" sei es nicht, grenzte Stewart den Kreis der Verdächtigen weiter ein. Damit bleibt nur Antwort b.): das Sequel zu "Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel". Darin wird Tom Hardy die Paraderolle des "Mad" Max Rockatansky übernehmen. Dazu haben bereits Oscar-Preisträgerin "Charlize Theron" und Teresa Palmer als Hinguckerinnen unterschrieben.
Soweit die guten Nachrichten. Es gibt allerdings auch eine schlechte: Die Quelle der ganzen "Stewart-in-Fury-Road"-Geschichte. Die ist sogar für die Verhältnisse der Klatschküche Hollywood alles andere als gut gesichert. So ein bisschen "Medien haben gehört, dass andere Medien gehört haben." Aber man wird doch noch hoffen dürfen. Denn Patrick Stewart tut bekanntlich jedem Projekt gut - und speziell so ein umstrittenes könnte von seiner charismatischen Präsenz massiv profitieren.
| Charlize Theron ist wieder Single | 02.02.2010 |
Schnödes Ende eines Promipärchens: Charlize Theron hat ihrem Langzeitlover Stuart Townsend den Laufpass gegeben.
Von wegen Gerücht: Das Traumpaar Charlize Theron und Stuart Townsend ist tatsächlich Geschichte.
Wie ein Insider bestätigte, hat sich Hollywood-Beauty Charlize Theron bereits nach dem gemeinsamen Weihnachtsurlaub in Mexiko von ihrem Langzeitpartner Stuart Townsend getrennt. Schuld am plötzlichen Ende der Beziehung ist allerdings kein anderer Mann, sondern die ernüchternde Erkenntnis, dass ihre Liebe dem schnöden Alltag nicht gewachsen war.
"Charlize musste feststellen, dass ihre Beziehung keine Beziehung mehr ist", so die Quelle.
"Sie sind einfach nicht mehr wie ein Liebespaar, sondern eher wie Bruder und Schwester miteinander umgegangen." Traurig für die beiden - aber schön für uns, dass ein derart unspektakuläres bis alltägliches Liebesaus nicht nur Hinz und Kunz, sondern auch waschechte Superstars ereilen kann.
Traurig ist ohnehin nur einer: Stuart Townsend, der noch vor Kurzem erklärt hat, dass er und Charlize sich wie ein Ehepaar fühlen, obwohl sie nie geheiratet haben. Wie man sich doch täuschen kann...
Wie ein Insider bestätigte, hat sich Hollywood-Beauty Charlize Theron bereits nach dem gemeinsamen Weihnachtsurlaub in Mexiko von ihrem Langzeitpartner Stuart Townsend getrennt. Schuld am plötzlichen Ende der Beziehung ist allerdings kein anderer Mann, sondern die ernüchternde Erkenntnis, dass ihre Liebe dem schnöden Alltag nicht gewachsen war.
"Charlize musste feststellen, dass ihre Beziehung keine Beziehung mehr ist", so die Quelle.
"Sie sind einfach nicht mehr wie ein Liebespaar, sondern eher wie Bruder und Schwester miteinander umgegangen." Traurig für die beiden - aber schön für uns, dass ein derart unspektakuläres bis alltägliches Liebesaus nicht nur Hinz und Kunz, sondern auch waschechte Superstars ereilen kann.
Traurig ist ohnehin nur einer: Stuart Townsend, der noch vor Kurzem erklärt hat, dass er und Charlize sich wie ein Ehepaar fühlen, obwohl sie nie geheiratet haben. Wie man sich doch täuschen kann...
| Jessica Alba gestreßt von hartem SM-Sex | 29.01.2010 |
Die Bilder auf der Leinwand waren zu hart, Jessica Alba verließ das Kino. Pikant: Es waren ihre eigenen Szenen
"The Killer inside me" ist nichts für schwache Nerven: Selbst der Star Jessica Alba verließ die Vorführung.
Der Titel ist noch zweideutig gewählt, die Bilder auf der Leinwand sprechen eine knallhart eindeutige Sprache - und die verträgt nicht jeder. Während der Premiere von "The Killer inside me" verließ Jessica Alba das Kino. Und sie war nicht allein, denn die ultrabrutalen Sex-Szenen vertrieben etliche Zuschauer aus ihren Sitzen. So etwas kann schon mal vorkommen, wenn man sich in den falschen Film verirrt. Aber Jessica Alba war goldrichtig, schließlich ist sie bei "The Killer Inside Me" - der Star.
Der Reporter der Zeitung 'Toronto Star', die über den Vorfall berichtete, hielt bis zum Schluß durch und kommentierte: "Es ist ultra-realistisch, für den Betrachter eine Zumutung und nicht zu entschuldigen." Worum geht's denn eigentlich? Jessica Alba spielt in der Verfilmung des Romans von Jim Thompson eine Prostiuierte, die an einen Kleinstadtsheriff gerät. Der, gespielt von Casey Affleck, entwickelt sich vom Langweiler zum soziopathischen Mörder und, wo er schon mal dabei ist, zum sadistischen Freak. "The Killer Inside Me"-Regisseur Michael Winterbottom war bei der Inszenierung nicht zimperlich und bringt gewalttätigen Sex in drastischen Bildern auf die Leinwand.
In einer besonders brutalen Sequenz streift sich Casey Affleck schwarze Lederhandschuhe über und boxt dann Jessica Alba so oft ins Gesicht, bis nur noch eine blutige Masse davon übrig ist. Das ist nicht jedermanns Sache, auch nicht Albas und so strebten sie und andere Gäste aus dem Kino. Einer davon wollte sich wütend mit Michael Winterbottom anlegen, aber der gab zurück: Lesen Sie das Buch, es ist unglaublich schockierend. Gewalt ist nun einmal furchtbar!"
Der Titel ist noch zweideutig gewählt, die Bilder auf der Leinwand sprechen eine knallhart eindeutige Sprache - und die verträgt nicht jeder. Während der Premiere von "The Killer inside me" verließ Jessica Alba das Kino. Und sie war nicht allein, denn die ultrabrutalen Sex-Szenen vertrieben etliche Zuschauer aus ihren Sitzen. So etwas kann schon mal vorkommen, wenn man sich in den falschen Film verirrt. Aber Jessica Alba war goldrichtig, schließlich ist sie bei "The Killer Inside Me" - der Star.
Der Reporter der Zeitung 'Toronto Star', die über den Vorfall berichtete, hielt bis zum Schluß durch und kommentierte: "Es ist ultra-realistisch, für den Betrachter eine Zumutung und nicht zu entschuldigen." Worum geht's denn eigentlich? Jessica Alba spielt in der Verfilmung des Romans von Jim Thompson eine Prostiuierte, die an einen Kleinstadtsheriff gerät. Der, gespielt von Casey Affleck, entwickelt sich vom Langweiler zum soziopathischen Mörder und, wo er schon mal dabei ist, zum sadistischen Freak. "The Killer Inside Me"-Regisseur Michael Winterbottom war bei der Inszenierung nicht zimperlich und bringt gewalttätigen Sex in drastischen Bildern auf die Leinwand.
In einer besonders brutalen Sequenz streift sich Casey Affleck schwarze Lederhandschuhe über und boxt dann Jessica Alba so oft ins Gesicht, bis nur noch eine blutige Masse davon übrig ist. Das ist nicht jedermanns Sache, auch nicht Albas und so strebten sie und andere Gäste aus dem Kino. Einer davon wollte sich wütend mit Michael Winterbottom anlegen, aber der gab zurück: Lesen Sie das Buch, es ist unglaublich schockierend. Gewalt ist nun einmal furchtbar!"
| Tinto Brass dreht 3D-Porno | 29.01.2010 |
Kultfilmer Tinto Brass will seinem Faible für plakative Erotik noch mehr Tiefe verleihen - und geht in die dritte Dimension.
Es war nur in Frage der Zeit, bis auch die Erotik die Produktionsform 3D für sich entdeckt. Konkret angehen will es jetzt aber ein echter Veteran des Fachs.
Seit den 70er Jahren hat sich der italienische Kultregisseur Tinto Brass einen beachtenswerten Ruf als Regisseur erotischer Filme erarbeitet. Wenngleich die meisten seiner Werke in Windeseile auf dem Index landeten, da Brass gerne echte Hardcore-Elemente in seine Filme einarbeitete. "Caligula" ist darunter sicher seine bekannteste Arbeit.
Das möchte der mittlerweile 76-jährige aber noch toppen und plant nicht weniger, als die Welt der filmischen Erotik zu revolutionieren. Ein echter 3D-Porno steht jetzt auf der Agenda des Meisters; auf die Idee gebracht hat ihn dabei der unglaubliche Erfolg von "Avatar". Was dort nur zart angedeutet wurde, will der Erotikfilmer jetzt ins Zentrum stellen - wenngleich wohl eher nicht mit Außerirdischen.
Tinto Brass gewinnt Rennen gegen Tarantino
Bleibt abzuwarten, was dem Regisseur, der in seinen Filmen gerne mit Spiegeln und Masken arbeiten ließ, so alles einfällt. Ein Freund üppiger Weiblichkeit wie Brass hat sicher ganze wunderbare Einfälle, was man bei diesem ergiebigen Themenfeld so alles ins Bild ragen, baumeln oder fliegen lassen kann.
Ja, da ärgert er sich jetzt, der Quentin Tarantino. Dieser geht zwar schon seit 2007 mit der gleichen Idee schwanger - hat aber zwischenzeitlich nicht auf Erotik sondern mit seinen "Inglourious Basterds" auf cineastische Würden gesetzt. Na ja: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Und wer in 3D kommt... Aber das soll sich Tinto Brass besser selbst ausmalen.
Seit den 70er Jahren hat sich der italienische Kultregisseur Tinto Brass einen beachtenswerten Ruf als Regisseur erotischer Filme erarbeitet. Wenngleich die meisten seiner Werke in Windeseile auf dem Index landeten, da Brass gerne echte Hardcore-Elemente in seine Filme einarbeitete. "Caligula" ist darunter sicher seine bekannteste Arbeit.
Das möchte der mittlerweile 76-jährige aber noch toppen und plant nicht weniger, als die Welt der filmischen Erotik zu revolutionieren. Ein echter 3D-Porno steht jetzt auf der Agenda des Meisters; auf die Idee gebracht hat ihn dabei der unglaubliche Erfolg von "Avatar". Was dort nur zart angedeutet wurde, will der Erotikfilmer jetzt ins Zentrum stellen - wenngleich wohl eher nicht mit Außerirdischen.
Tinto Brass gewinnt Rennen gegen Tarantino
Bleibt abzuwarten, was dem Regisseur, der in seinen Filmen gerne mit Spiegeln und Masken arbeiten ließ, so alles einfällt. Ein Freund üppiger Weiblichkeit wie Brass hat sicher ganze wunderbare Einfälle, was man bei diesem ergiebigen Themenfeld so alles ins Bild ragen, baumeln oder fliegen lassen kann.
Ja, da ärgert er sich jetzt, der Quentin Tarantino. Dieser geht zwar schon seit 2007 mit der gleichen Idee schwanger - hat aber zwischenzeitlich nicht auf Erotik sondern mit seinen "Inglourious Basterds" auf cineastische Würden gesetzt. Na ja: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Und wer in 3D kommt... Aber das soll sich Tinto Brass besser selbst ausmalen.
| Erster "Indiana Jones" ist bester Actionfilm | 29.01.2010 |
"Jäger des verlorenen Schatzes" ist von einer Fachjury zum besten Actionfilm aller Zeiten gewählt worden - vor "Matrix" und "Stirb langsam".
Indy ist die coolste Actionsau - finden jedenfall die Macher von moviefone.com.
Die Redakteure des Online-Portals wählten "Jäger des verlorenen Schatzes" - den ersten Teil der mittlerweile vier Filme umfassenden Abenteuereihe mit Harrison Ford - zum besten Actioner aller Zeiten. George Lucas' zweistündiger Film sei ein Meisterwerk, das von der ersten bis zur letzten Minute fesselt - ganz ohne zwischenzeitliche Durchhänger oder Gähnpassagen.
Auf den Plätzen Zwei und Drei des Rankings folgen das SciFi-Spektakel "Matrix" mit Keanu Reeves, mit dem die Gebrüder Wachowski 1999 Filmgeschichte schrieben, und "Stirb langsam" von John McTiernan, mit dem Bruce Willis 1988 den Actionolymp erklomm.
Peter Jacksons Tolkien-Finale "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" und der zweite Teil der originalen Star-Wars-Trilogie, "Das Imperium schlägt zurück", komplettieren die Top Five - Arnold Schwarzeneggers Karriere-Highlight "Terminator 2" folgt erst auf Rang Sechs.
Den Abschluss bilden Jan de Bonts "Speed", James Camerons "Aliens - Die Rückkehr", Quentin Tarantinos "Kill Bill Vol. 1" und Paul Greengrass' "Das Bourne Ultimatum".
Die Redakteure des Online-Portals wählten "Jäger des verlorenen Schatzes" - den ersten Teil der mittlerweile vier Filme umfassenden Abenteuereihe mit Harrison Ford - zum besten Actioner aller Zeiten. George Lucas' zweistündiger Film sei ein Meisterwerk, das von der ersten bis zur letzten Minute fesselt - ganz ohne zwischenzeitliche Durchhänger oder Gähnpassagen.
Auf den Plätzen Zwei und Drei des Rankings folgen das SciFi-Spektakel "Matrix" mit Keanu Reeves, mit dem die Gebrüder Wachowski 1999 Filmgeschichte schrieben, und "Stirb langsam" von John McTiernan, mit dem Bruce Willis 1988 den Actionolymp erklomm.
Peter Jacksons Tolkien-Finale "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs" und der zweite Teil der originalen Star-Wars-Trilogie, "Das Imperium schlägt zurück", komplettieren die Top Five - Arnold Schwarzeneggers Karriere-Highlight "Terminator 2" folgt erst auf Rang Sechs.
Den Abschluss bilden Jan de Bonts "Speed", James Camerons "Aliens - Die Rückkehr", Quentin Tarantinos "Kill Bill Vol. 1" und Paul Greengrass' "Das Bourne Ultimatum".
| "Mad Max 4" wird echte Fortsetzung | 29.01.2010 |
Weil anstatt Mel Gibson ein junger Nachfolger gecastet wurde, rechneten viele mit einer Vorgeschichte zu "Mad Max". Doch Teil 4 geht direkt nach Teil 3 weiter.
Um kaum einen Film gab es so viel Rätselraten wie um "Mad Max 4": Macht's Mel Gibson noch einmal, spielt Charlize Theron mit, gibt's einen Neustart oder wird eine Vorgeschichte erzählt?
Langsam kommt nun Licht ins Dunkel der Endzeit-Kultreihe. Mel Gibsons Produktionsfirma wird den Film zwar verantworten, doch der Altstar steht definitiv nicht selbst vor der Kamera. Die Rolle des Max Rockatansky übernimmt stattdessen der Brite Tom Hardy, der in Guy Ritchies "Rock'N'Rolla" in der Rolle des "Handsome Bob" als Gangsterkollege von Gerard Butler überzeugte.
Weil Hardy mit 32 Jahren deutlich jünger ist als Mel Gibson, hatten Insider spekuliert, dass der vierte "Mad Max"-Film die Vorgeschichte des Endzeit-Helden erzählen könnte, ähnlich wie zuletzt "Batman Begins" oder "Star Trek" mit großem Erfolg. Doch als Gibson "Mad Max 3" drehte, war auch er erst 29 Jahre alt. Und wie das renommierte Branchenblatt "Hollywood Reporter" erfahren hat, wird die Handlung von "Mad Max 4" ziemlich genau um die drei Jahre Altersdifferenz später einsetzen als die Geschehnisse am Schluss von "Jenseits der Donnerkuppel".
Das bedeutet, dass "Mad Max 4" teilweise in Sydney spielen könnte - beziehungsweise in dem, was noch davon übrig ist. Denn am Ende von "Jenseits der Donnerkuppel" flüchten die Kinder, mit denen sich Max auf der Flucht vor Aunty (Tina Turner) zusammengetan hat, in die völlig zerstörte Metropole.
Widerlegt ist inzwischen das Gerücht, dass Charlize Theron als Hinguckerin in der Endzeit-Öde durch Teresa Palmer aus "Bedtime Stories" ersetzt wird. Vielmehr werden beide Ladys das apokalyptische Szenario durch ihre Anwesenheit verschönern. Welche Rollen die beiden spielen, will Regisseur George Miller aber immer noch nicht verraten. Der Mad-Max-Erfinder hat bisher lediglich enthüllt, dass diesmal wieder PS-starke Boliden im Mittelpunkt stehen - kein Wunder, lautet der Untertitel von "Mad Max 4" doch "Fury Road - Straße der Wut"...
Langsam kommt nun Licht ins Dunkel der Endzeit-Kultreihe. Mel Gibsons Produktionsfirma wird den Film zwar verantworten, doch der Altstar steht definitiv nicht selbst vor der Kamera. Die Rolle des Max Rockatansky übernimmt stattdessen der Brite Tom Hardy, der in Guy Ritchies "Rock'N'Rolla" in der Rolle des "Handsome Bob" als Gangsterkollege von Gerard Butler überzeugte.
Weil Hardy mit 32 Jahren deutlich jünger ist als Mel Gibson, hatten Insider spekuliert, dass der vierte "Mad Max"-Film die Vorgeschichte des Endzeit-Helden erzählen könnte, ähnlich wie zuletzt "Batman Begins" oder "Star Trek" mit großem Erfolg. Doch als Gibson "Mad Max 3" drehte, war auch er erst 29 Jahre alt. Und wie das renommierte Branchenblatt "Hollywood Reporter" erfahren hat, wird die Handlung von "Mad Max 4" ziemlich genau um die drei Jahre Altersdifferenz später einsetzen als die Geschehnisse am Schluss von "Jenseits der Donnerkuppel".
Das bedeutet, dass "Mad Max 4" teilweise in Sydney spielen könnte - beziehungsweise in dem, was noch davon übrig ist. Denn am Ende von "Jenseits der Donnerkuppel" flüchten die Kinder, mit denen sich Max auf der Flucht vor Aunty (Tina Turner) zusammengetan hat, in die völlig zerstörte Metropole.
Widerlegt ist inzwischen das Gerücht, dass Charlize Theron als Hinguckerin in der Endzeit-Öde durch Teresa Palmer aus "Bedtime Stories" ersetzt wird. Vielmehr werden beide Ladys das apokalyptische Szenario durch ihre Anwesenheit verschönern. Welche Rollen die beiden spielen, will Regisseur George Miller aber immer noch nicht verraten. Der Mad-Max-Erfinder hat bisher lediglich enthüllt, dass diesmal wieder PS-starke Boliden im Mittelpunkt stehen - kein Wunder, lautet der Untertitel von "Mad Max 4" doch "Fury Road - Straße der Wut"...

| Clooney stiehlt Golden Globe | 28.01.2010 |
Am Set zu "Up In The Air" war Regisseur Jason Reitman vor George Clooneys Streichen sicher. Bei der Golden Globe Verleihung nicht.
Die Golden Globe Verleihung war Schauplatz eines dreisten Diebstahls: George Clooney schnappte sich aus Jux und Dollerei die Trophäe seines Regisseurs Jason Reitman.
In Sachen "Frauen" scheint Elisabetta Canalis ihren Beau George Clooney gebändigt zu haben. Den Sinn für amüsante Späße hat das Nespresso-Gesicht jedoch noch nicht verloren. Nach wie vor sitzt George Clooney der Schalk im Nacken. Diese Erfahrung musste nun auch Jason Reitman machen.
Wurde der Meisterregisseur am Set zur Komödie "Up in the Air" noch von seinem Hauptdarsteller mit Streichen verschont, traf es den Filmemacher nun um so mehr im Rahmen der Golden-Globe-Verleihung. Dort stibitzte der Buddy von Brad Pitt kurzerhand Reitmans Siegertrophäe!
Reitman war sichtlich geschockt, als er den Verlust seines Awards bemerkte. Er dachte, er hätte seinen Preis für das beste Drehbuch für immer verloren. Ganz zur Freude von Schelm Clooney, dessen Schabernack ein voller Erfolg war.
Im Nachhinein konnte aber selbst der bestohlene Regisseur über den Gag lachen: "Wir fühlten uns schon etwas gekränkt, weil er am Set niemanden verladen hatte - und dann stibitzt er nach der Verleihung meinen Golden Globe!" Tja, dem smarten George kommt eben keiner aus.
In Sachen "Frauen" scheint Elisabetta Canalis ihren Beau George Clooney gebändigt zu haben. Den Sinn für amüsante Späße hat das Nespresso-Gesicht jedoch noch nicht verloren. Nach wie vor sitzt George Clooney der Schalk im Nacken. Diese Erfahrung musste nun auch Jason Reitman machen.
Wurde der Meisterregisseur am Set zur Komödie "Up in the Air" noch von seinem Hauptdarsteller mit Streichen verschont, traf es den Filmemacher nun um so mehr im Rahmen der Golden-Globe-Verleihung. Dort stibitzte der Buddy von Brad Pitt kurzerhand Reitmans Siegertrophäe!
Reitman war sichtlich geschockt, als er den Verlust seines Awards bemerkte. Er dachte, er hätte seinen Preis für das beste Drehbuch für immer verloren. Ganz zur Freude von Schelm Clooney, dessen Schabernack ein voller Erfolg war.
Im Nachhinein konnte aber selbst der bestohlene Regisseur über den Gag lachen: "Wir fühlten uns schon etwas gekränkt, weil er am Set niemanden verladen hatte - und dann stibitzt er nach der Verleihung meinen Golden Globe!" Tja, dem smarten George kommt eben keiner aus.
| Will Smith will "Mr. President" werden | 28.01.2010 |
Yes, Will can! Jada Pinkett Smith hat große Pläne: Ihr Göttergatte möge doch bitte fürs US-Präsidentamt kandidieren
Für die Karriere nach der Karriere hat Hollywoods größter Star große Pläne.
Clint Eastwood war mal Bürgermeister, Arnold Schwarzenegger hat es bis zum 'Gouvernator' gebracht und Westernheld Ronald Reagan gar bis zum Präsidenten - was die Schauspielkollegen können, hat Willard Christopher Smith jr., den alle Welt als Will Smith kennt und verehrt, schon lange drauf. Das findet jedenfalls seine Gattin Jada Pinkett Smith und möchte ihren Big Will nach seiner Hollywood-Karriere am liebsten ins Weiße Haus begleiten.
"Will denkt darüber nach, in die Politik zu gehen" verriet Jada Pinkett Smith in einem Interview mit 'Bunte'. "Er sagte mal, dass er sich vorstellen kann, Präsident zu werden." Das wäre ja das mindeste für den Mann, der "I am Legend" postulierte und schon als Gott "Hancock" an der Macht war. Vielleicht wars ja ein Scherz unter Eheleuten? Nada, sagt Jada:"Er meint das sehr ernst."
Und wie vertreiben sich Will Smith und seine Jada dann so die Zeit im Weißen Haus? Die zweifache Mutter Jada Pinkett Smith hat mächtig "Change" auf der Agenda und möchte das Bildungssystem der USA modernisieren. "Will und ich wollen unsere Spuren auf der Welt hinterlassen, und wir meinen damit bedeutendere Spuren als nur Filme." Vielleicht, und da kennt sich Jada Pinkett Smith bestens aus, ist das alles ja nur ein Fehler in ihrer "Matrix" ...
Clint Eastwood war mal Bürgermeister, Arnold Schwarzenegger hat es bis zum 'Gouvernator' gebracht und Westernheld Ronald Reagan gar bis zum Präsidenten - was die Schauspielkollegen können, hat Willard Christopher Smith jr., den alle Welt als Will Smith kennt und verehrt, schon lange drauf. Das findet jedenfalls seine Gattin Jada Pinkett Smith und möchte ihren Big Will nach seiner Hollywood-Karriere am liebsten ins Weiße Haus begleiten.
"Will denkt darüber nach, in die Politik zu gehen" verriet Jada Pinkett Smith in einem Interview mit 'Bunte'. "Er sagte mal, dass er sich vorstellen kann, Präsident zu werden." Das wäre ja das mindeste für den Mann, der "I am Legend" postulierte und schon als Gott "Hancock" an der Macht war. Vielleicht wars ja ein Scherz unter Eheleuten? Nada, sagt Jada:"Er meint das sehr ernst."
Und wie vertreiben sich Will Smith und seine Jada dann so die Zeit im Weißen Haus? Die zweifache Mutter Jada Pinkett Smith hat mächtig "Change" auf der Agenda und möchte das Bildungssystem der USA modernisieren. "Will und ich wollen unsere Spuren auf der Welt hinterlassen, und wir meinen damit bedeutendere Spuren als nur Filme." Vielleicht, und da kennt sich Jada Pinkett Smith bestens aus, ist das alles ja nur ein Fehler in ihrer "Matrix" ...
| Gollum will Bono spielen | 28.01.2010 |
Andy Serkis, bekannt als Gollum in "Der Herr der Ringe", würde gern U2-Sänger Bono verkörpern - so jemand ein Drehbuch schreibt.
"Auch eine Geschichte über den Sänger von The Pogues wurde mir angeboten - Die war gar nicht schlecht!"
Als zwielichtiges Geschöpf Gollum sorgte Andy Serkis in "Der Herr der Ringe"-Trilogie für Aufsehen. Doch Serkis kann und will viel mehr: Als nächstes würde er am liebsten U2-Frontmann Bono verkörpern. Mit Filmen über Musiklegenden kennt sich Andy Serkis mittlerweile aus: Aktuell ist er im Biopic "Sex & Drugs & Rock & Roll" als britischer Rocker und Songschreiber Ian Dury zu sehen.
"Ich würde gern mal Bono spielen - es müsste nur jemand das entsprechende Drehbuch schreiben", erklärt Serkis. Aber auch die Figur des Shane MacGowans, berühmt-berüchtigter und zahnlückiger Sänger der Band The Pogues, wäre spannend für ihn: "Jemand hat mir diese Geschichte angeboten - und es war gar keine so schlechte Story."
Demnächst stehen noch ein paar andere Projekte an: In Steven Spielbergs "Tim und Struppi" spricht Andy Serkis und in Guillermo del Toros "The Hobbit" soll er als Gollum zurückkehren. Bis dieses Mammutprojekt aber in die Schuhe kommt, vergeht nun doch noch eine ganze Weile - und so hätte Serkis genügend Zeit, mal bei Bono anzurufen.
Als zwielichtiges Geschöpf Gollum sorgte Andy Serkis in "Der Herr der Ringe"-Trilogie für Aufsehen. Doch Serkis kann und will viel mehr: Als nächstes würde er am liebsten U2-Frontmann Bono verkörpern. Mit Filmen über Musiklegenden kennt sich Andy Serkis mittlerweile aus: Aktuell ist er im Biopic "Sex & Drugs & Rock & Roll" als britischer Rocker und Songschreiber Ian Dury zu sehen.
"Ich würde gern mal Bono spielen - es müsste nur jemand das entsprechende Drehbuch schreiben", erklärt Serkis. Aber auch die Figur des Shane MacGowans, berühmt-berüchtigter und zahnlückiger Sänger der Band The Pogues, wäre spannend für ihn: "Jemand hat mir diese Geschichte angeboten - und es war gar keine so schlechte Story."
Demnächst stehen noch ein paar andere Projekte an: In Steven Spielbergs "Tim und Struppi" spricht Andy Serkis und in Guillermo del Toros "The Hobbit" soll er als Gollum zurückkehren. Bis dieses Mammutprojekt aber in die Schuhe kommt, vergeht nun doch noch eine ganze Weile - und so hätte Serkis genügend Zeit, mal bei Bono anzurufen.
| Kate Hudsons Sofa brennt! | 28.01.2010 |
Auf einer Party von "Bride Wars"-Star Kate Hudson fing das Sofa durch eine Zigarettenkippe Feuer. Die Stargäste reagierten zum Glück schnell.
Hollywood-Stars halten sich ungern an Regeln, erst Recht nicht an Rauchverbote. Das hätte auf einer Party von Kate Hudson beinahe zur Katastrophe geführt.
Die schöne Schauspielerin aus "Bride Wars - Beste Feindinnen" und "Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?" hatte ihre prominenten Gäste extra gebeten, zum Rauchen nach draußen zu gehen. Schließlich hatte Kate Hudson zu einer exklusiven Party in ihr luxuriöses L.A.-Anwesen im Nobelbezirk Pacific Palisades geladen - und wollte natürlich verhindern, dass ihr edles Interieur dabei Schaden nimmt.
Doch einer der Gäste griff trotzdem im Wohnzimmer zum Glimmstängel, passte nicht auf und plötzlich schlugen aus Kate Hudsons Designer-Sofa hohe Flammen. Zum Glück reagierten die umstehenden Partyteilnehmer blitzschnell: Sie setzten das teure Möbelstück komplett unter Wasser und zerrten es zur Sicherheit auch gleich nach draußen.
Kate Hudson war außer sich und brüllte ihren Kumpel an: "Mann, hättest Du draußen gequalmt, wie ich allen gesagt hatte, wäre meine Couch jetzt nicht im Eimer!" Der derart Gescholtene entschuldigte sich kleinlaut und bot sofort an, den Schaden zu bezahlen. Daraufhin beruhigte sich Kate Hudson und lehnte das großzügig ab.
Die häufigen Partys im Hause Hudson sind indes das Tagesgespräch in Hollywood. Seit sich Kate im Dezember vom Baseball-Star Alex Rodriguez getrennt hat, lädt sie regelmäßig Filmstars und Freunde zu sich ein. Zu ihren Dauergästen zählen Kate Beckinsale, Tobey Maguire, Liv Tyler, Jason Statham, "Black Eyed Peas"-Sängerin Fergie samt Ehemann Josh Duhamel und natürlich Kate Hudsons Mutter Goldie Hawnund ihr Stiefvater Kurt Russell. Vermutlich war dem Übeltäter bei soviel Prominenz schlicht vor Staunen die Kippe aus der Hand geglitten.
Auf der großen Leinwand ist Kate Hudson demnächst auch wieder zu sehen. Im hochgelobten, stargespickten Musical "Nine" umschwärmt sie als oberflächliche amerikanische Modejournalistin einen italienischen Kultregisseur (Daniel Day-Lewis), der mitten in einer schweren Schaffenskrise steckt.
Die schöne Schauspielerin aus "Bride Wars - Beste Feindinnen" und "Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?" hatte ihre prominenten Gäste extra gebeten, zum Rauchen nach draußen zu gehen. Schließlich hatte Kate Hudson zu einer exklusiven Party in ihr luxuriöses L.A.-Anwesen im Nobelbezirk Pacific Palisades geladen - und wollte natürlich verhindern, dass ihr edles Interieur dabei Schaden nimmt.
Doch einer der Gäste griff trotzdem im Wohnzimmer zum Glimmstängel, passte nicht auf und plötzlich schlugen aus Kate Hudsons Designer-Sofa hohe Flammen. Zum Glück reagierten die umstehenden Partyteilnehmer blitzschnell: Sie setzten das teure Möbelstück komplett unter Wasser und zerrten es zur Sicherheit auch gleich nach draußen.
Kate Hudson war außer sich und brüllte ihren Kumpel an: "Mann, hättest Du draußen gequalmt, wie ich allen gesagt hatte, wäre meine Couch jetzt nicht im Eimer!" Der derart Gescholtene entschuldigte sich kleinlaut und bot sofort an, den Schaden zu bezahlen. Daraufhin beruhigte sich Kate Hudson und lehnte das großzügig ab.
Die häufigen Partys im Hause Hudson sind indes das Tagesgespräch in Hollywood. Seit sich Kate im Dezember vom Baseball-Star Alex Rodriguez getrennt hat, lädt sie regelmäßig Filmstars und Freunde zu sich ein. Zu ihren Dauergästen zählen Kate Beckinsale, Tobey Maguire, Liv Tyler, Jason Statham, "Black Eyed Peas"-Sängerin Fergie samt Ehemann Josh Duhamel und natürlich Kate Hudsons Mutter Goldie Hawnund ihr Stiefvater Kurt Russell. Vermutlich war dem Übeltäter bei soviel Prominenz schlicht vor Staunen die Kippe aus der Hand geglitten.
Auf der großen Leinwand ist Kate Hudson demnächst auch wieder zu sehen. Im hochgelobten, stargespickten Musical "Nine" umschwärmt sie als oberflächliche amerikanische Modejournalistin einen italienischen Kultregisseur (Daniel Day-Lewis), der mitten in einer schweren Schaffenskrise steckt.
| Brosnan kann keine Bond-Filme mehr sehen | 27.01.2010 |
Ex-Bond Pierce Brosnan hat die Filme seines Nachfolgers Daniel Craig noch nie gesehen. Der Grund: Er will "keine schlafenden Hunde wecken."
Pierce Brosnan tut sich seit seinem unfreiwilligem Rückzug aus dem Dienst Ihrer Majestät schwer mit dem Thema Bond. Die beiden Filme mit seinem Nachfolger Daniel Craig hat er bis heute nicht gesehen.
Als Daniel Craig 2005 erstmals im Bond-Outfit für die Öffentlichkeit posierte, hätte Pierce Brosnan ein Quantum Trost gut gebrauchen können. Die Rolle des coolen Superspions war dem gebürtigen Iren nach vier Filmen ans Herz gewachsen - und seine Absetzung eine schwere Enttäuschung.
Brosnan behauptet zwar, "den Schock nach 24 Stunden verdaut" gehabt zu haben, aber so ganz glaubt er das wahrscheinlich selbst nicht. Zumindest traut sich der 56-Jährige bis heute nicht an Craigs Filme - weder im Kino, noch zuhause auf dem Sofa. Lediglich während eines Flugs wagte Brosnan einmal einen Annäherungsversuch, doch der scheiterte an technischen Problemen.
"Ich dachte damals, dass 11000 Meter ein guter Abstand seien, um einen Blick auf die Filme zu werfen. Aber der DVD-Player spielte nicht mit. Da war mir klar: 'Die Götter müssen etwas dagegen haben'".
Seitdem herrscht zwischen Brosnan und Bond wieder Funkstille. Nicht einmal das DVD-Exemplar von "Ein Quantum Trost", dass er als Mitglied der Oscar-Jury von der Acadamy zugesandt bekam, rührte er an. "Ich hab die DVD meinen Jungs gegeben"", so Pierce. "Ich dachte mir einfach: 'Lieber keine schlafenden Hunde wecken!'"
Als Daniel Craig 2005 erstmals im Bond-Outfit für die Öffentlichkeit posierte, hätte Pierce Brosnan ein Quantum Trost gut gebrauchen können. Die Rolle des coolen Superspions war dem gebürtigen Iren nach vier Filmen ans Herz gewachsen - und seine Absetzung eine schwere Enttäuschung.
Brosnan behauptet zwar, "den Schock nach 24 Stunden verdaut" gehabt zu haben, aber so ganz glaubt er das wahrscheinlich selbst nicht. Zumindest traut sich der 56-Jährige bis heute nicht an Craigs Filme - weder im Kino, noch zuhause auf dem Sofa. Lediglich während eines Flugs wagte Brosnan einmal einen Annäherungsversuch, doch der scheiterte an technischen Problemen.
"Ich dachte damals, dass 11000 Meter ein guter Abstand seien, um einen Blick auf die Filme zu werfen. Aber der DVD-Player spielte nicht mit. Da war mir klar: 'Die Götter müssen etwas dagegen haben'".
Seitdem herrscht zwischen Brosnan und Bond wieder Funkstille. Nicht einmal das DVD-Exemplar von "Ein Quantum Trost", dass er als Mitglied der Oscar-Jury von der Acadamy zugesandt bekam, rührte er an. "Ich hab die DVD meinen Jungs gegeben"", so Pierce. "Ich dachte mir einfach: 'Lieber keine schlafenden Hunde wecken!'"
| Weniger Altmetall in Transformers 3 | 27.01.2010 |
Michael Bay muss sich sputen. Da die Dreharbeiten für "Transformers 3" im Mai beginnen, ist er eifrig auf der Suche nach geeigneten Drehorten.
Die Zeit drängt - im Mai startet Michael Bay mit den Dreharbeiten zum neuen Roboterspektakel "Transformers 3". Im Augenblick sucht er in den USA nach geeigneten Drehplätzen.
Actionfans können aufatmen. Wie Michael Bay auf seiner Website nun mitteilt, läuft bei "Transformers 3" alles nach Plan. Momentan reist der Erfolgsregisseur ständig quer durch die USA - immer auf der Suche nach den richtigen Schauplätzen für seine neuste "Transformers"-Krawallnummer.
"Die Drehortsuche hält mich voll auf Trab", bekennt Michael Bay und berichtet weiter: "Für Transformers waren wir letzte Woche in Detroit, Washington und Chicago unterwegs. Die Dinge laufen gut. Das Drehbuch unterscheidet sich völlig von den beiden Vorgängern." Das bestätigt die kursierenden Gerüchte bezüglich der Geschichte. Angeblich soll "Transformers 3" Zeitreisen beinhalten und dafür mit weniger Robotern und Explosionen auskommen.
Gefilmt wird von Mai bis Oktober. Als Kinostart ist der 1. Juli 2011 geplant. Obwohl Michael Bay mit der "Transformers 3"-Vorproduktion voll mit Arbeit eingedeckt ist, findet er immer noch die Zeit, sich der Erdbebenopfer von Haiti anzunehmen: "Ich beendete meine Locationsuche in Miami dieses Wochenende damit, mein Flugzeug mit 14 Chirurgen aus Florida zu beladen und nach Haiti zu fliegen. Jeder ist ein Spezialist auf verschiedenen Gebieten. Anschließend sind wir mit einer Flugzeugladung erschöpfter Feuerwehrleute aus Miami zurückgekehrt. Es ist erwiesenermaßen sehr schwer für diese Freiwilligen, nach hause zurückzukehren." Ein Beispiel, das Schule machen sollte!
Actionfans können aufatmen. Wie Michael Bay auf seiner Website nun mitteilt, läuft bei "Transformers 3" alles nach Plan. Momentan reist der Erfolgsregisseur ständig quer durch die USA - immer auf der Suche nach den richtigen Schauplätzen für seine neuste "Transformers"-Krawallnummer.
"Die Drehortsuche hält mich voll auf Trab", bekennt Michael Bay und berichtet weiter: "Für Transformers waren wir letzte Woche in Detroit, Washington und Chicago unterwegs. Die Dinge laufen gut. Das Drehbuch unterscheidet sich völlig von den beiden Vorgängern." Das bestätigt die kursierenden Gerüchte bezüglich der Geschichte. Angeblich soll "Transformers 3" Zeitreisen beinhalten und dafür mit weniger Robotern und Explosionen auskommen.
Gefilmt wird von Mai bis Oktober. Als Kinostart ist der 1. Juli 2011 geplant. Obwohl Michael Bay mit der "Transformers 3"-Vorproduktion voll mit Arbeit eingedeckt ist, findet er immer noch die Zeit, sich der Erdbebenopfer von Haiti anzunehmen: "Ich beendete meine Locationsuche in Miami dieses Wochenende damit, mein Flugzeug mit 14 Chirurgen aus Florida zu beladen und nach Haiti zu fliegen. Jeder ist ein Spezialist auf verschiedenen Gebieten. Anschließend sind wir mit einer Flugzeugladung erschöpfter Feuerwehrleute aus Miami zurückgekehrt. Es ist erwiesenermaßen sehr schwer für diese Freiwilligen, nach hause zurückzukehren." Ein Beispiel, das Schule machen sollte!
| "Harry Potter 7" verzaubert in 3D | 27.01.2010 |
Die beiden Filme zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" kommen wegen des Riesenerfolgs von "Avatar" ebenfalls in 3D ins Kino.
Grüne Todesflüche zucken über den Nachthimmel, Zauberer verfolgen sich mit atemberaubenden Besenmanövern und Lord Voldemorts Schreckgestalt ragt mitten in den Kinosaal hinein!
Das alles macht die neue 3D-Technik möglich. Denn Filmriese Warner wird die letzten beiden "Harry Potter"-Filme für ein plastisches Kinoerlebnis nachbearbeiten.
Grund für das Aufpeppen von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist dabei natürlich der weltweite Siegeszug von "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Skeptiker hatten anfangs gerade wegen der 3D-Technik am Erfolg des sündteuren SciFi-Krachers gezweifelt. Doch die Kinofans lieben das neue Seherlebnis, schrecken auch vor den Mehrkosten für die Tickets und dem Aufsetzen der einst als unangenehm verschrienen Brillen nicht mehr zurück.
Zwar wurde "Avatar" anders als die Harry-Potter-Filme von Anfang an für ein 3D-Erlebnis konzipiert und auch mit entsprechender Kameratechnik gefilmt. Doch auch in 2D gedrehte Filme können nachträglich in 3D umgewandelt werden. Dieser Prozess ist inzwischen deutlich billiger geworden, das Ganze kostet nur noch etwa 5 Millionen Dollar. Testvorführungen solcher nachträglich erstellter 3D-Filme sorgen beim Publikum inzwischen für große Begeisterung.
Zudem schreit das rasante Finale der Harry-Potter-Saga geradezu nach einem 3D-Erlebnis. Ein erstes Highlight wird dabei schon der Angriff der Todesser auf Harry ganz zu Beginn von "Die Heiligtümer des Todes", als er aus dem Haus der Dursleys flüchten will und Voldemorts Schergen ihn am Nachthimmel auf ihren Besen auflauern und sich eine wilde Verfolgungsjagd entspinnt. Die große Schlacht um Hogwarts ganz am Ende der Romanhandlung birgt erst Recht riesiges Potenzial, ebenso wie das letzte Zauberduell zwischen Harry und Voldemort.
Das alles macht die neue 3D-Technik möglich. Denn Filmriese Warner wird die letzten beiden "Harry Potter"-Filme für ein plastisches Kinoerlebnis nachbearbeiten.
Grund für das Aufpeppen von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist dabei natürlich der weltweite Siegeszug von "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Skeptiker hatten anfangs gerade wegen der 3D-Technik am Erfolg des sündteuren SciFi-Krachers gezweifelt. Doch die Kinofans lieben das neue Seherlebnis, schrecken auch vor den Mehrkosten für die Tickets und dem Aufsetzen der einst als unangenehm verschrienen Brillen nicht mehr zurück.
Zwar wurde "Avatar" anders als die Harry-Potter-Filme von Anfang an für ein 3D-Erlebnis konzipiert und auch mit entsprechender Kameratechnik gefilmt. Doch auch in 2D gedrehte Filme können nachträglich in 3D umgewandelt werden. Dieser Prozess ist inzwischen deutlich billiger geworden, das Ganze kostet nur noch etwa 5 Millionen Dollar. Testvorführungen solcher nachträglich erstellter 3D-Filme sorgen beim Publikum inzwischen für große Begeisterung.
Zudem schreit das rasante Finale der Harry-Potter-Saga geradezu nach einem 3D-Erlebnis. Ein erstes Highlight wird dabei schon der Angriff der Todesser auf Harry ganz zu Beginn von "Die Heiligtümer des Todes", als er aus dem Haus der Dursleys flüchten will und Voldemorts Schergen ihn am Nachthimmel auf ihren Besen auflauern und sich eine wilde Verfolgungsjagd entspinnt. Die große Schlacht um Hogwarts ganz am Ende der Romanhandlung birgt erst Recht riesiges Potenzial, ebenso wie das letzte Zauberduell zwischen Harry und Voldemort.
| Ring frei für Van Damme | 27.01.2010 |
Der ehemalige Karate-Champ Jean-Claude Van Damme will wieder in den Ring steigen - und plant die passende TV-Dokumentation dazu.
Vom Kampfring auf die Leinwand - und wieder zurück. Jean-Claude Van Damme auf dem Kriegspfad back to the roots.
Keinen Fuß aufs Slys Action-Brett "The Expendables" bekommen, die letzten Filme direkt in die Videothek gerutscht - kurz gesagt: Jean-Claude van Damme steht zur Zeit nicht gerade im Mittelpunkt hollywoodschen Interesses. "Höchste Zeit das zu ändern", denkt sich der ehemalige Karate-Champion vermutlich und will vor laufender Kamera beweisen, dass er es immer noch drauf hat. Also das mit den Handkanten, zumindest. Im gereiften Alter von 50 plant er jetzt sowohl seine Rückkehr in den Ring als auch eine Dokumentation über dieselbe.
Eine Reality-Show soll ihn wie auch seinen kommenden Gegner beim Training begleiten und zeigen, wie sich die Fighter auf den Kampf vorbereiten. Beim auserkorenen Kontrahenten handelt es sich um einen thailändischen Boxer namens Somluck Kamsing - der holte 1996 bei Olympischen Sommerspielen in Atlanta Gold und konnte sich später noch etliche andere Medaillen erboxen. Auch als Schauspieler hat sich der 37-Jährige schon versucht, wenngleich nicht mit dem Erfolg Van Dammes. Im Oktober diesen Jahren könnte es bereits soweit sein: Geht es nach Plan des Belgiers, sollen dann in China die Fäuste fliegen.
Seiner Kampfkunst ein filmisches Denkmal setzten ist ja erst mal eine interessante Idee - allerdings hat die ja auch nie jemand angezweifelt. Vielleicht wurde er aber auch son seinem Agenten aufgefordert, endlich wieder was zu machen, das Hand und Fuß hat. Und wenn sich gerade kein Film anbietet, tun es zur Not auch gezielte Attacken Richtung Gegner. Davon abgesehen erinnert das Ganze Spektakel doch stark an die beschämenden Szenen von Mickey Rourke am Karriere-Tiefpunkt. Auch der war ja Mitte der 90er wieder als Boxer in den Ring gestiegen - mit dem traurigen Ergebnis, die eigene Demontage perfekt zu machen.
Keinen Fuß aufs Slys Action-Brett "The Expendables" bekommen, die letzten Filme direkt in die Videothek gerutscht - kurz gesagt: Jean-Claude van Damme steht zur Zeit nicht gerade im Mittelpunkt hollywoodschen Interesses. "Höchste Zeit das zu ändern", denkt sich der ehemalige Karate-Champion vermutlich und will vor laufender Kamera beweisen, dass er es immer noch drauf hat. Also das mit den Handkanten, zumindest. Im gereiften Alter von 50 plant er jetzt sowohl seine Rückkehr in den Ring als auch eine Dokumentation über dieselbe.
Eine Reality-Show soll ihn wie auch seinen kommenden Gegner beim Training begleiten und zeigen, wie sich die Fighter auf den Kampf vorbereiten. Beim auserkorenen Kontrahenten handelt es sich um einen thailändischen Boxer namens Somluck Kamsing - der holte 1996 bei Olympischen Sommerspielen in Atlanta Gold und konnte sich später noch etliche andere Medaillen erboxen. Auch als Schauspieler hat sich der 37-Jährige schon versucht, wenngleich nicht mit dem Erfolg Van Dammes. Im Oktober diesen Jahren könnte es bereits soweit sein: Geht es nach Plan des Belgiers, sollen dann in China die Fäuste fliegen.
Seiner Kampfkunst ein filmisches Denkmal setzten ist ja erst mal eine interessante Idee - allerdings hat die ja auch nie jemand angezweifelt. Vielleicht wurde er aber auch son seinem Agenten aufgefordert, endlich wieder was zu machen, das Hand und Fuß hat. Und wenn sich gerade kein Film anbietet, tun es zur Not auch gezielte Attacken Richtung Gegner. Davon abgesehen erinnert das Ganze Spektakel doch stark an die beschämenden Szenen von Mickey Rourke am Karriere-Tiefpunkt. Auch der war ja Mitte der 90er wieder als Boxer in den Ring gestiegen - mit dem traurigen Ergebnis, die eigene Demontage perfekt zu machen.
| Sam Worthington als Dracula-Vorbild? | 26.01.2010 |
Sam Worthington, Star aus "Avater - Aufbruch nach Pandora" soll die Hauptrolle in "Dracula Year Zero" übernehmen.
Dracula - Wie ich wurde, was ich bin.
Sam Worthington, Star aus "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Terminator 4", ist der aktuelle Topfavorit für die Hauptrolle zur neuesten "Twilight"-Konkurrenz "Dracula Year Zero". Brad Pitt, der bei dem Projekt zuletzt als Produzent die Hände im Spiel hatte, scheint nun nicht mehr mit an Bord zu sein. Regie führt Alex Proyas, der Filme wie "The Crow", "Knowing" oder "I, Robot" drehte.
Wenn Sam Worthington die Rolle bekommt, kann er sich schon mal auf jede Menge Schlachtenszenen und das Üben eines besonders gemeinen Gesichtsausdrucks einstellen: Der Film soll sich um den rumänischen Helden und umstrittenen Krieger Vlad III., auch Tepes oder Draculea genannt, drehen.
Der emsige Feldherr galt als richtig böse, weil er angeblich seine Feinde zahlreich foltern und pfählen ließ. Letzteres trug ihm auch den Beinamen "Tepes" (der Pfähler) ein. Bram Stoker bediente sich für seinen Roman "Dracula" bei dieser Figur und machte aus Vlad III. den berühmten romantischen Dunkelfürsten, der nun bald wieder im Kino auferstehen wird.
Sam Worthington, Star aus "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Terminator 4", ist der aktuelle Topfavorit für die Hauptrolle zur neuesten "Twilight"-Konkurrenz "Dracula Year Zero". Brad Pitt, der bei dem Projekt zuletzt als Produzent die Hände im Spiel hatte, scheint nun nicht mehr mit an Bord zu sein. Regie führt Alex Proyas, der Filme wie "The Crow", "Knowing" oder "I, Robot" drehte.
Wenn Sam Worthington die Rolle bekommt, kann er sich schon mal auf jede Menge Schlachtenszenen und das Üben eines besonders gemeinen Gesichtsausdrucks einstellen: Der Film soll sich um den rumänischen Helden und umstrittenen Krieger Vlad III., auch Tepes oder Draculea genannt, drehen.
Der emsige Feldherr galt als richtig böse, weil er angeblich seine Feinde zahlreich foltern und pfählen ließ. Letzteres trug ihm auch den Beinamen "Tepes" (der Pfähler) ein. Bram Stoker bediente sich für seinen Roman "Dracula" bei dieser Figur und machte aus Vlad III. den berühmten romantischen Dunkelfürsten, der nun bald wieder im Kino auferstehen wird.
| Pitt und Jolie zur Paarberatung bei Brads Mutter | 26.01.2010 |
In der Beziehungskrise suchen Angelina Jolie und Brad Pitt professionelle Hilfe - aber das ausgerechnet bei Brads Mutter Jane.
Wenn's richtig kracht zwischen zwei Liebenden, kann ein neutraler Vermittler manchmal Wunder wirken. Doch bei Angelina Jolie und Brad Pitt hat das mit dem "neutral" irgendwie nicht hingehauen...
Denn als Paartherapeuten haben sich Brangelina ausgerechnet Brad Pitts Mutter Jane ausgesucht. "Jane Pitt wünscht sich das Beste für ihren Sohn und ihre Enkelkinder", erklärt ein Freund der Familie. "Angelina hat zugestimmt, sich mit ihr zu treffen."
Zwar ist Jane Pitt in der Tat ausgebildete Mediatorin und behandelt seit über 30 Jahren erfolgreich Familien in Krisensituationen, doch das wichtigste Kriterium erfüllt sie natürlich nicht: Neutralität! Und das nicht nur, weil Jane Pitt als Brads Mutter im Zweifelsfall auf dessen Seite steht, sondern auch, weil sie bekanntermaßen ein sehr enges Verhältnis zu Angelina Jolies Vorgängerin Jennifer Aniston pflegt.
Aniston hat zuletzt mehrfach von Brad Pitts neuen Annäherungsversuchen per Anruf und SMS berichtet. Dabei hatte Jennifer aber betont, dass sie jede Kontaktaufnahme verweigern werde, solange Brad noch mit Angelina liiert ist.
Probleme gibt es zwischen Brad Pitt und Angelina Jolie angeblich wegen Angelinas schweren Depressionen nach dem Tod ihrer Mutter, dem Streit um ihr zu niedriges Gewicht, schlimmen Eifersuchts-Szenen und Brads Party- und Marihuana-Eskapaden. Trotzdem will Brad Pitt an Angelina Jolie festhalten, wie ein Insider weiß: "Brad klammert sich an die Scherben ihrer Beziehung, denn er liebt Angelina immer noch sehr und glaubt daran, dass sich das Ganze kitten lässt."
Angeblich plant das Promi-Paar auch ganz konkret für die Zukunft und spricht sich laut eines Freundes beispielsweise über die Kleiderordnung für einen gemeinsamen Auftritt bei der Oscar-Verleihung am 7. März ab: "Brad will sichergehen, dass sich sein Outfit nicht mit dem von Angelina beißt, die sehr viel Zeit in ihre Oscar-Garderobe investiert - so etwas macht nur ein Paar!"
Möglicherweise denken Brad Pitt und Angelina Jolie schlicht in beide Richtungen. Denn angeblich waren sie auch schon bei einem Scheidungsanwalt um für den Fall einer Trennung schon mal das Sorgerecht und die Vermögensaufteilung zu regeln. Allerdings ließ das Paar diese Meldung sofort dementieren.
Denn als Paartherapeuten haben sich Brangelina ausgerechnet Brad Pitts Mutter Jane ausgesucht. "Jane Pitt wünscht sich das Beste für ihren Sohn und ihre Enkelkinder", erklärt ein Freund der Familie. "Angelina hat zugestimmt, sich mit ihr zu treffen."
Zwar ist Jane Pitt in der Tat ausgebildete Mediatorin und behandelt seit über 30 Jahren erfolgreich Familien in Krisensituationen, doch das wichtigste Kriterium erfüllt sie natürlich nicht: Neutralität! Und das nicht nur, weil Jane Pitt als Brads Mutter im Zweifelsfall auf dessen Seite steht, sondern auch, weil sie bekanntermaßen ein sehr enges Verhältnis zu Angelina Jolies Vorgängerin Jennifer Aniston pflegt.
Aniston hat zuletzt mehrfach von Brad Pitts neuen Annäherungsversuchen per Anruf und SMS berichtet. Dabei hatte Jennifer aber betont, dass sie jede Kontaktaufnahme verweigern werde, solange Brad noch mit Angelina liiert ist.
Probleme gibt es zwischen Brad Pitt und Angelina Jolie angeblich wegen Angelinas schweren Depressionen nach dem Tod ihrer Mutter, dem Streit um ihr zu niedriges Gewicht, schlimmen Eifersuchts-Szenen und Brads Party- und Marihuana-Eskapaden. Trotzdem will Brad Pitt an Angelina Jolie festhalten, wie ein Insider weiß: "Brad klammert sich an die Scherben ihrer Beziehung, denn er liebt Angelina immer noch sehr und glaubt daran, dass sich das Ganze kitten lässt."
Angeblich plant das Promi-Paar auch ganz konkret für die Zukunft und spricht sich laut eines Freundes beispielsweise über die Kleiderordnung für einen gemeinsamen Auftritt bei der Oscar-Verleihung am 7. März ab: "Brad will sichergehen, dass sich sein Outfit nicht mit dem von Angelina beißt, die sehr viel Zeit in ihre Oscar-Garderobe investiert - so etwas macht nur ein Paar!"
Möglicherweise denken Brad Pitt und Angelina Jolie schlicht in beide Richtungen. Denn angeblich waren sie auch schon bei einem Scheidungsanwalt um für den Fall einer Trennung schon mal das Sorgerecht und die Vermögensaufteilung zu regeln. Allerdings ließ das Paar diese Meldung sofort dementieren.

| Tim Burton fährt nach Cannes | 26.01.2010 |
Große Ehre für Tim Burton: Der Regisseur der in Kürze startenden Verfilmung von "Alice im Wunderland" wird Jury-Kopf des diesjährigen Festival de Cannes.
Im letzten Jahr stand noch Schauspielerin Isabelle Huppert der Jury des wichtigsten Filmfestivals der Welt vor, 2010 darf wieder ein Mann ran.
Tim Burton, Fantasy-Fex, Meister des Makabren und Regisseur der jüngsten Verfilmung von "Alice im Wunderland", wird Präsident der diesjährigen Jury des Festival de Cannes. Die 63. Ausgabe des Kinospektakels an der Cote d'Azur findet vom 12. bis 23. Mai statt.
In einer Pressemitteilung erklärte Burton: "Nachdem ich mein Leben damit verbracht habe, Triple-Features und zweitägige Horrorfilm-Marathons anzusehen, bin ich jetzt endlich bereit für diese Aufgabe. Es ist eine große Ehre und ich freue mich darauf, mit meinen weiteren Juroren ein paar großartige Filme aus der ganzen Welt anzusehen. Wenn man an Cannes denkt, denkt man an die Welt des Kinos. Und weil Filme mir immer wie Träume vorkamen, ist dies ein Traum, der in Erfüllung geht."
Zur Wahl Burtons, der zu den eigenwilligsten und erfolgreichsten
Filmemachern der Welt zählt, sagt Cannes-Chef Gilles Jacob: "Erstmals wird ein Künstler, dessen Wurzeln in der Welt der Animation liegen, die Präsidentschaft der Jury in Cannes übernehmen. Tim Burton ist ein Filmemacher mit einem Herz aus Gold und Händen aus Silber, aber vor allem ist er ein Poet."
"Er ist ein Zauberer visueller Genüsse, der die Leinwand mit dem Wunder eines Märchens erfüllt. Wir hoffen, dass sich sein süßer Wahnsinn und sein Gothic-Humor auf die gesamte Croisette überträgt, auf dass es im Frühsommer Weihnachten wird - Weihnachten und Halloween."
Tim Burton, Fantasy-Fex, Meister des Makabren und Regisseur der jüngsten Verfilmung von "Alice im Wunderland", wird Präsident der diesjährigen Jury des Festival de Cannes. Die 63. Ausgabe des Kinospektakels an der Cote d'Azur findet vom 12. bis 23. Mai statt.
In einer Pressemitteilung erklärte Burton: "Nachdem ich mein Leben damit verbracht habe, Triple-Features und zweitägige Horrorfilm-Marathons anzusehen, bin ich jetzt endlich bereit für diese Aufgabe. Es ist eine große Ehre und ich freue mich darauf, mit meinen weiteren Juroren ein paar großartige Filme aus der ganzen Welt anzusehen. Wenn man an Cannes denkt, denkt man an die Welt des Kinos. Und weil Filme mir immer wie Träume vorkamen, ist dies ein Traum, der in Erfüllung geht."
Zur Wahl Burtons, der zu den eigenwilligsten und erfolgreichsten
Filmemachern der Welt zählt, sagt Cannes-Chef Gilles Jacob: "Erstmals wird ein Künstler, dessen Wurzeln in der Welt der Animation liegen, die Präsidentschaft der Jury in Cannes übernehmen. Tim Burton ist ein Filmemacher mit einem Herz aus Gold und Händen aus Silber, aber vor allem ist er ein Poet."
"Er ist ein Zauberer visueller Genüsse, der die Leinwand mit dem Wunder eines Märchens erfüllt. Wir hoffen, dass sich sein süßer Wahnsinn und sein Gothic-Humor auf die gesamte Croisette überträgt, auf dass es im Frühsommer Weihnachten wird - Weihnachten und Halloween."
| Es ist amtlich: "Avatar" versenkt "Titanic" | 26.01.2010 |
James Cameron hat es (wieder) geschafft: Laut Verleiher Fox ist "Avatar" nun der weltweit erfolgreichste Film aller Zeiten.
James Cameron schreibt Filmgeschichte: Mit zwei Filmen spielte er jeweils über eine Milliarde Dollar ein.
Es hat sich schon am Wochenende angedeutet, laut Twentieth Century Fox Film war es dann gestern im Laufe des Tages so weit: "Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat "Titanic" als weltweit erfolgreichsten Film eingeholt. Bereits am Samstag hatte sich James Camerons 3-D-Spektakel den 13 Jahre alten Rekord von "Titanic" außerhalb Nordamerikas von 1,242 Mrd. Dollar geschnappt gehabt und nach Angaben des "Hollywood Reporter" bis Sonntagabend 1,292 Mrd. Dollar eingespielt. Innerhalb der USA lag "Avatar" nach dem Wochenende mit einem Gesamteinspiel von 551,7 Mio. Dollar noch rund 50 Mio. Dollar hinter "Titanic", so dass beide Cameron-Filme am weltweiten Boxoffice nahezu gleichauf lagen. Im Laufe des Montags fiel dann auch hier der All-Time-Rekord von "Titanic".
Kein Rekord ist für die Ewigkeit, deshalb mußte eines Tages ein Film kommen, der "Titanic" versenkt. Aber dass es ausgerechnet "Titanic"-Regisseur James Cameron ist, der sich nun mit "Avatar" selbst überholt, ist schon eine Sensation. Und es gibt wohl nur einen, der das noch zu übertreffen vermag: Cameron selbst. Schließlich hat er für die kommenden Jahre noch zwei "Avatar"-Fortsetzungen in petto ...
Es hat sich schon am Wochenende angedeutet, laut Twentieth Century Fox Film war es dann gestern im Laufe des Tages so weit: "Avatar - Aufbruch nach Pandora" hat "Titanic" als weltweit erfolgreichsten Film eingeholt. Bereits am Samstag hatte sich James Camerons 3-D-Spektakel den 13 Jahre alten Rekord von "Titanic" außerhalb Nordamerikas von 1,242 Mrd. Dollar geschnappt gehabt und nach Angaben des "Hollywood Reporter" bis Sonntagabend 1,292 Mrd. Dollar eingespielt. Innerhalb der USA lag "Avatar" nach dem Wochenende mit einem Gesamteinspiel von 551,7 Mio. Dollar noch rund 50 Mio. Dollar hinter "Titanic", so dass beide Cameron-Filme am weltweiten Boxoffice nahezu gleichauf lagen. Im Laufe des Montags fiel dann auch hier der All-Time-Rekord von "Titanic".
Kein Rekord ist für die Ewigkeit, deshalb mußte eines Tages ein Film kommen, der "Titanic" versenkt. Aber dass es ausgerechnet "Titanic"-Regisseur James Cameron ist, der sich nun mit "Avatar" selbst überholt, ist schon eine Sensation. Und es gibt wohl nur einen, der das noch zu übertreffen vermag: Cameron selbst. Schließlich hat er für die kommenden Jahre noch zwei "Avatar"-Fortsetzungen in petto ...
| Hollywood hat Brittany Murphy gebrochen | 25.01.2010 |
Kein Herzfehler, sondern ein gebrochenes Herz soll den Tod von Brittany Murphy verursacht haben - meint ihr Ehemann!
Noch gibt es keine Erklärung für den Tod der jungen Schauspielerin. Doch ihr Mann Simon Monjack verdächtigt jetzt pauschal die Traumfabrik.
Drogen, Medikamentenmissbrauch - wenn in Hollywood ein junger Mensch stirbt, werden reflexhaft die gleichen Mutmaßungen laut. So auch bei der im vergangenen Monat gestorbenen Brittany Murphy. Zwar wurden in ihrem Badezimmer tatsächlich etliche hochwirksame Medikamente gefunden - ihre Familie ging jedoch stets von einem natürlichen Tod der Schauspielerin aus und erklärt diese Substanzen u.a. durch einen angeborenen Herzfehler, an dem die 32-jährige gelitten habe.
Ihr Mann Simon Monjack hat jetzt noch einen weiteren Aspekt angesprochen, der eine Rolle beim unerwarteten Tod der Schauspielerin gespielt haben soll. Er gibt auch Hollywood die Schuld an dem Unglück: Seiner Meinung habe seine Frau an starken Depressionen gelitten - ausgelöst oder zumindest verstärkt dadurch, dass sie für den zweiten Teil von "Happy Feet" eine Absage erhalten hatte. Daher auch sein dringender Appell: "Ich bitte Brad Pitt und Matt Damon, denen Rollen in dem Film angeboten wurden: Denkt an Brittany bevor ihr es macht. Hollywood hat ihr Herz gebrochen."
Denn bereits vorher soll es in der hektischen Gerüchteküche Hollywoods hässlich gebrodelt haben: Brittany Murphy sei labil, unzuverlässig, abhängig - nicht gerade der Ruf, der einem jungen Star die Angebote nur so zufliegen lässt. Und in der Traumfabrik kann jeder der nächste sein, der sich plötzlich im Zentrum eines solchen Gerüchtewirbels wiederfindet - und von ihm unaufhaltsam nach unten gesogen wird.
Klarheit ab Februar
Der toxikologische Bericht zum Tode der Darstellerin aus Filmen wie "Sin City" oder "Uptown Girls", soll im Februar veröffentlich werden. Bis dahin täte man wohl am besten daran, alle weiteren Erklärungsversuche einstellen. Letzten Endes kann man sich nur via Fakten der Wahrheit über Brittanys Tod nähern. Und der Verstorbenen selbst helfen auch diese nicht mehr zurück ins Leben.
Drogen, Medikamentenmissbrauch - wenn in Hollywood ein junger Mensch stirbt, werden reflexhaft die gleichen Mutmaßungen laut. So auch bei der im vergangenen Monat gestorbenen Brittany Murphy. Zwar wurden in ihrem Badezimmer tatsächlich etliche hochwirksame Medikamente gefunden - ihre Familie ging jedoch stets von einem natürlichen Tod der Schauspielerin aus und erklärt diese Substanzen u.a. durch einen angeborenen Herzfehler, an dem die 32-jährige gelitten habe.
Ihr Mann Simon Monjack hat jetzt noch einen weiteren Aspekt angesprochen, der eine Rolle beim unerwarteten Tod der Schauspielerin gespielt haben soll. Er gibt auch Hollywood die Schuld an dem Unglück: Seiner Meinung habe seine Frau an starken Depressionen gelitten - ausgelöst oder zumindest verstärkt dadurch, dass sie für den zweiten Teil von "Happy Feet" eine Absage erhalten hatte. Daher auch sein dringender Appell: "Ich bitte Brad Pitt und Matt Damon, denen Rollen in dem Film angeboten wurden: Denkt an Brittany bevor ihr es macht. Hollywood hat ihr Herz gebrochen."
Denn bereits vorher soll es in der hektischen Gerüchteküche Hollywoods hässlich gebrodelt haben: Brittany Murphy sei labil, unzuverlässig, abhängig - nicht gerade der Ruf, der einem jungen Star die Angebote nur so zufliegen lässt. Und in der Traumfabrik kann jeder der nächste sein, der sich plötzlich im Zentrum eines solchen Gerüchtewirbels wiederfindet - und von ihm unaufhaltsam nach unten gesogen wird.
Klarheit ab Februar
Der toxikologische Bericht zum Tode der Darstellerin aus Filmen wie "Sin City" oder "Uptown Girls", soll im Februar veröffentlich werden. Bis dahin täte man wohl am besten daran, alle weiteren Erklärungsversuche einstellen. Letzten Endes kann man sich nur via Fakten der Wahrheit über Brittanys Tod nähern. Und der Verstorbenen selbst helfen auch diese nicht mehr zurück ins Leben.
| "Der Hobbit" verspätet sich erneut | 25.01.2010 |
Peter "Der Herr der Ringe" Jackson braucht viel Geduld: Die beiden "Hobbit"-Filme verzögern sich weiter - um ein ganzes Jahr!
Ein volles Jahr länger als zuletzt geplant müssen die "Herr der Ringe"-Fans auf den "Hobbit" warten.
Es gibt Kinoprojekte, denen ist großer Erfolg sicher, noch bevor die erste Klappe gefallen ist. "Der Hobbit" ist nach den drei "Der Herr der Ringe"-Verfilmungen ("Die Gefährten)", "Die zwei Türme" u. "Die Rückkehr des Königs") eine sichere Bank. Selbst wenn Bilbo Beutlin drei Stunden lang mit einer Gartenfackel durch den Tauerntunnel stolperte, die Fans würden an den Kinokassen Schlange stehen. Dennoch scheint es, als sei "Der Hobbit" von Peter Jackson und Guillermo del Torro noch lange nicht überm, bzw. unterm Berg.
Die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" verschiebt sich nun erneut - um ein ganzes weiteres Jahr. Warner Bros-Chef Alan Horn hat angekündigt, dass der erste der beiden Teile erst Ende 2012 in die Kinos kommt. Geplant war Dezember 2011. Der Drehbeginn wurde schon einmal verschoben, vom Frühjahr in den Sommer, weil die Finanzkrise das für den Dreh verantwortliche Filmstudio MGM in Schieflage gebracht hatte. Obendrein gab es noch Rechtestreitigkeiten mit den Erben des "Hobbit"-Autors J.R.R. Tolkien.
Peter Jackson steht kurz vor Vollendung des Drehbuchs für den zweiten Teil. Erst damit kann die Produktionsfirma New Line die Kosten für beide "Hobbitse" exakt berechnen, danach Regisseur Guillermo del Torro das Casting beginnen - und loslegen. Toby Emmerich, Präsident von New Line, gibt sich wie alle Beteiligten trotz aller Hindernisse kämpferisch: "Es ist sicher eine große Wette für uns. Aber eine, die sich auszahlen wird, bedenkt man den großen Erfolg von "Herr der Ringe". "Der Hobbit" ist einer der ganz wenigen Filme, auf den die Menschen wirklich warten."
Es gibt Kinoprojekte, denen ist großer Erfolg sicher, noch bevor die erste Klappe gefallen ist. "Der Hobbit" ist nach den drei "Der Herr der Ringe"-Verfilmungen ("Die Gefährten)", "Die zwei Türme" u. "Die Rückkehr des Königs") eine sichere Bank. Selbst wenn Bilbo Beutlin drei Stunden lang mit einer Gartenfackel durch den Tauerntunnel stolperte, die Fans würden an den Kinokassen Schlange stehen. Dennoch scheint es, als sei "Der Hobbit" von Peter Jackson und Guillermo del Torro noch lange nicht überm, bzw. unterm Berg.
Die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" verschiebt sich nun erneut - um ein ganzes weiteres Jahr. Warner Bros-Chef Alan Horn hat angekündigt, dass der erste der beiden Teile erst Ende 2012 in die Kinos kommt. Geplant war Dezember 2011. Der Drehbeginn wurde schon einmal verschoben, vom Frühjahr in den Sommer, weil die Finanzkrise das für den Dreh verantwortliche Filmstudio MGM in Schieflage gebracht hatte. Obendrein gab es noch Rechtestreitigkeiten mit den Erben des "Hobbit"-Autors J.R.R. Tolkien.
Peter Jackson steht kurz vor Vollendung des Drehbuchs für den zweiten Teil. Erst damit kann die Produktionsfirma New Line die Kosten für beide "Hobbitse" exakt berechnen, danach Regisseur Guillermo del Torro das Casting beginnen - und loslegen. Toby Emmerich, Präsident von New Line, gibt sich wie alle Beteiligten trotz aller Hindernisse kämpferisch: "Es ist sicher eine große Wette für uns. Aber eine, die sich auszahlen wird, bedenkt man den großen Erfolg von "Herr der Ringe". "Der Hobbit" ist einer der ganz wenigen Filme, auf den die Menschen wirklich warten."
| Catherine Zeta-Jones wäre lieber nackt | 25.01.2010 |
Auf den Bermudas, wo Catherine Zeta-Jones die letzten Jahre lebte, verzichtete der Star gern auf Kleidung. Damit ist jetzt Schluss.
Der Central Park ist eben doch kein Tropenparadies.
Catherine Zeta-Jones ist nach fünf Jahren von den Bermudas nach New York gezogen - und nicht so recht glücklich. Die berühmte Ehefrau von Michael Douglas muss sich jetzt nämlich öfter anziehen. Auf den tropischen Inseln lief Frau Jones vorwiegend unbekleidet durch Haus und Garten - eine Angewohnheit, die sich in New York nicht so gut macht:
"Wenn wir durch die Hintertür in den Garten gerannt sind, waren meine Kinder meistens nackt - so wie ich", erzählte Catherine Zeta-Jones in der David-Letterman-Show. Im Central Park dagegen sei das "wirklich hart".
Einige New Yorker haben Catherine Zeta-Jones mittlerweile aber schon ein bisschen nackt gesehen: Im letzten Jahr öffnete sich während einer Vorstellung plötzlich Catherines Kimono, so dass ihr Partner und einige Zuschauer ganz verlegen wurden. Derzeit steht die Schauspielerin für eine Rolle am Broadway auf der Bühne - und diesmal behält sie ihre Sachen hoffentlich schön an.
Catherine Zeta-Jones ist nach fünf Jahren von den Bermudas nach New York gezogen - und nicht so recht glücklich. Die berühmte Ehefrau von Michael Douglas muss sich jetzt nämlich öfter anziehen. Auf den tropischen Inseln lief Frau Jones vorwiegend unbekleidet durch Haus und Garten - eine Angewohnheit, die sich in New York nicht so gut macht:
"Wenn wir durch die Hintertür in den Garten gerannt sind, waren meine Kinder meistens nackt - so wie ich", erzählte Catherine Zeta-Jones in der David-Letterman-Show. Im Central Park dagegen sei das "wirklich hart".
Einige New Yorker haben Catherine Zeta-Jones mittlerweile aber schon ein bisschen nackt gesehen: Im letzten Jahr öffnete sich während einer Vorstellung plötzlich Catherines Kimono, so dass ihr Partner und einige Zuschauer ganz verlegen wurden. Derzeit steht die Schauspielerin für eine Rolle am Broadway auf der Bühne - und diesmal behält sie ihre Sachen hoffentlich schön an.
| Brad Pitts Familie drängt auf Trennung von Angelina Jolie | 25.01.2010 |
Erst der angebliche Termin beim Scheidungsanwalt am Wochenende, jetzt will Brad Pitts Familie eine Trennung von Angelina Jolie. Ist wirklich bald Schluss?
Die Zeichen stehen auf Sturm zwischen Brad Pitt und Angelina Jolie...
Angeblich war das Superstar-Paar am Wochenende schon beim Scheidungsanwalt. Brad Pitt und Angelina Jolie sollen dabei konkrete Abmachungen für den Fall einer Trennung getroffen haben. Die beiden ließen danach zunächst eilig verlauten, dies sei ein "ganz normaler Vorgang" und höchstens eine formelle Vorsichtsmaßnahme. Später hieß es dann von einem "Insider", der Termin habe überhaupt nicht stattgefunden.
Doch nun kommt bereits das nächste Warnsignal für das einstige Hollywood-Traumpaar: Brad Pitts Bruder Doug soll ihn förmlich angebettelt haben, sich von Angelina Jolie zu trennen. Der GRund: Die extrem schwierige Beziehung belaste auch die Pitt-Familie schwer. Ein Freund der Familie sagt dazu: "Die Pitts äußern ihre Zweifel an der Beziehung zwischen Brad und Angelina immer deutlicher. Das einzige, was die beiden noch verbindet, sind ihre Kinder, nur das hält sie noch zusammen."
Um die Kinder soll es auch bei dem angeblichen Anwalts-Termin hauptsächlich gegangen sein. Demnach sollen die drei leiblichen und drei adoptierten Kinder im Falle einer Trennung bei Angelina Jolie leben, das Sorgerecht würden die beiden Stars sich teilen. Das gemeinsame Vermögen von rund 250 Millionen Euro würde ebenfalls fair halbiert.
Spannungen zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt, die sich vor fünf Jahren am Set von "Mr. & Mrs. Smith" kennengelernt haben, gibt es schon seit geraumer Zeit. Dabei ging es unter anderem um Angelinas Untergewicht, schlimme Eifersuchtsszenen und Brads Partytouren. Zuletzt hatte Angelina Jolies Vorgängerin Jennifer Aniston berichtet, sie würde von Pitt regelrecht mit Annäherungsversuchen bombardiert. Sie habe ihm aber gesagt, dass sie keinen Kontakt wolle, solang er mit Jolie liiert sei, die ihm "schlicht nicht gut tun" würde.
Wieviel an welchem Gerücht nun konkret dran ist, vermag bei den PR-Profis Brad Pitt und Angelina Jolie natürlich niemand mit Sicherheit zu sagen. Klar ist aber: Alles in allem klingt es derzeit nicht nach einer harmonischen Liebesbeziehung zwischen den beiden Superstars. In den Augen langjähriger Hollywood-Beobachter ist bei solchen Anzeichen die Trennung nur noch eine Frage der Zeit.
Angeblich war das Superstar-Paar am Wochenende schon beim Scheidungsanwalt. Brad Pitt und Angelina Jolie sollen dabei konkrete Abmachungen für den Fall einer Trennung getroffen haben. Die beiden ließen danach zunächst eilig verlauten, dies sei ein "ganz normaler Vorgang" und höchstens eine formelle Vorsichtsmaßnahme. Später hieß es dann von einem "Insider", der Termin habe überhaupt nicht stattgefunden.
Doch nun kommt bereits das nächste Warnsignal für das einstige Hollywood-Traumpaar: Brad Pitts Bruder Doug soll ihn förmlich angebettelt haben, sich von Angelina Jolie zu trennen. Der GRund: Die extrem schwierige Beziehung belaste auch die Pitt-Familie schwer. Ein Freund der Familie sagt dazu: "Die Pitts äußern ihre Zweifel an der Beziehung zwischen Brad und Angelina immer deutlicher. Das einzige, was die beiden noch verbindet, sind ihre Kinder, nur das hält sie noch zusammen."
Um die Kinder soll es auch bei dem angeblichen Anwalts-Termin hauptsächlich gegangen sein. Demnach sollen die drei leiblichen und drei adoptierten Kinder im Falle einer Trennung bei Angelina Jolie leben, das Sorgerecht würden die beiden Stars sich teilen. Das gemeinsame Vermögen von rund 250 Millionen Euro würde ebenfalls fair halbiert.
Spannungen zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt, die sich vor fünf Jahren am Set von "Mr. & Mrs. Smith" kennengelernt haben, gibt es schon seit geraumer Zeit. Dabei ging es unter anderem um Angelinas Untergewicht, schlimme Eifersuchtsszenen und Brads Partytouren. Zuletzt hatte Angelina Jolies Vorgängerin Jennifer Aniston berichtet, sie würde von Pitt regelrecht mit Annäherungsversuchen bombardiert. Sie habe ihm aber gesagt, dass sie keinen Kontakt wolle, solang er mit Jolie liiert sei, die ihm "schlicht nicht gut tun" würde.
Wieviel an welchem Gerücht nun konkret dran ist, vermag bei den PR-Profis Brad Pitt und Angelina Jolie natürlich niemand mit Sicherheit zu sagen. Klar ist aber: Alles in allem klingt es derzeit nicht nach einer harmonischen Liebesbeziehung zwischen den beiden Superstars. In den Augen langjähriger Hollywood-Beobachter ist bei solchen Anzeichen die Trennung nur noch eine Frage der Zeit.
| Marc Webb inszeniert "Spider-Man 4" | 21.01.2010 |
Nachdem Sam Raimi und Tobey Maguire nach Drehbuchquerelen ausgestiegen sind, wurde mit Marc Webb ein neuer Regisseur für "Spider-Man 4" gefunden.
Marc Webb übernimmt den Regiestuhl von Sam Raimi in "Spider-Man 4", nachdem dieser sich nicht mit den Produzenten einigen konnte.
Eine Komplettrenovierung erfährt derzeit das neuste "Spider-Man"-Abenteuer. In "Spider-Man 4" wird alles anders. Andere Hauptdarsteller, anderer Regisseur und andere Handlung. Die alte Mannschaft um Sam Raimi und Tobey Maguire hat aufgrund von Drehbuchdifferenzen das Handtuch geworfen.
Für Regieanweisungen ist nun Marc Webb zuständig. Der Regisseur von "(500) Days of Summer" soll neuen Schwung in die erfolgreiche Actionserie bringen. Vorgesehen ist, eine Trilogie abzudrehen, die mit der High-School-Zeit des Superhelden starten soll.
Vom Look and Feel der Sam-Raimi-Produktionen werden sich die Webb-Filme völlig unterscheiden. Der Plan für den ersten Teil sieht vor, mit unbekannten Darstellern zu arbeiten. Es dürfen demnach keine Robert Pattinsons oder Joseph Gordon-Levitts erwartet werden! Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Schüler, der mit dem Wissen fertig werden muss, dass sein Onkel gestorben ist, obwohl er die Fähigkeiten besessen hätte, dessen Tod zu verhindern.
Dabei werden nicht die Comics aus den 60er Jahren der Maßstab für die neuen Abenteuer sein, sondern die "Ultimate Spider-Man"-Comics des letzten Jahrzehnts von Brian Michael Bendis und Mark Bagley. Darin steht mehr die Highschool-Angst des Helden im Vordergrund als dessen Kampf gegen Superschurken. Die Produktion wird noch in diesem Jahr anrollen, Filmstart ist für Sommer 2012 anvisiert.
Eine Komplettrenovierung erfährt derzeit das neuste "Spider-Man"-Abenteuer. In "Spider-Man 4" wird alles anders. Andere Hauptdarsteller, anderer Regisseur und andere Handlung. Die alte Mannschaft um Sam Raimi und Tobey Maguire hat aufgrund von Drehbuchdifferenzen das Handtuch geworfen.
Für Regieanweisungen ist nun Marc Webb zuständig. Der Regisseur von "(500) Days of Summer" soll neuen Schwung in die erfolgreiche Actionserie bringen. Vorgesehen ist, eine Trilogie abzudrehen, die mit der High-School-Zeit des Superhelden starten soll.
Vom Look and Feel der Sam-Raimi-Produktionen werden sich die Webb-Filme völlig unterscheiden. Der Plan für den ersten Teil sieht vor, mit unbekannten Darstellern zu arbeiten. Es dürfen demnach keine Robert Pattinsons oder Joseph Gordon-Levitts erwartet werden! Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Schüler, der mit dem Wissen fertig werden muss, dass sein Onkel gestorben ist, obwohl er die Fähigkeiten besessen hätte, dessen Tod zu verhindern.
Dabei werden nicht die Comics aus den 60er Jahren der Maßstab für die neuen Abenteuer sein, sondern die "Ultimate Spider-Man"-Comics des letzten Jahrzehnts von Brian Michael Bendis und Mark Bagley. Darin steht mehr die Highschool-Angst des Helden im Vordergrund als dessen Kampf gegen Superschurken. Die Produktion wird noch in diesem Jahr anrollen, Filmstart ist für Sommer 2012 anvisiert.
| Tarantino umgarnt Helen Mirren | 21.01.2010 |
Quentin Tarantino sucht für sein nächstes Projekt eine Königin - und sie hat für eine solche Rolle schon einen Oscar bekommen. Passt.
Die Königin der Charakterrollen trifft auf den König der Action-Groteske. Auf das mittelalterliche Ergebnis kann man nur gespannt sein.
Sie gilt als eine der größten Schauspielerinnen Hollywoods - und zugleich als eine der interessantesten Frauen: Helen Mirren. Mit 19 Jahren war sie die jüngste Schauspielerin, die jemals in die ehrwürdige "Royal Shakespeare Company" aufgenommen wurde. Sie galt Jahrzehnte als "Symbol für Sexualität", wie sie es selbst gerne bezeichnet - und wurde 2007 für die Verkörperung von Elizabeth II. in "Die Queen" mit dem Oscar geehrt. Jetzt könnte ihr das Vergnügen zuteil werden, mit dem angesagtesten - und abgefahrensten Regisseur Hollywoods zusammen zu arbeiten: Quentin Tarantino. Der sucht nämlich für sein nächstes Projekt nichts weniger als eine Königin - und scheint Dame Helen Mirren als seine Idealbesetzung zu betrachten.
Das behauptet zumindest die britische Sun auf ihrer Website und zitiert einen anonymen Insider: "Helen hat noch nie mit Tarantino gearbeitet - aber sie ist durchaus interessiert. Falls der Film zustande kommt, wird sie wahrscheinlich einen Part übernehmen." Dabei soll es sich um einen echten Tarantino handeln: mit Blut, Gewalt - und einer wild fluchenden Queen im mittelalterlichen England. Drastische Szenen und ebensolche Sprache können eine Hellen Mirren aber kaum schrecken. Dafür hat die heute 64-jährige schon in Filmen wie "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" oder Tinto Brass' "Caligula" zu viele Tabubrüche hinter sich. Alle ohne Bedauern, versteht sich.
Melen Mirren hasst Mainstream
Obwohl... Eine Sache würde die Britin heute am liebsten ungeschehen machen: ihr Tattoo. Natürlich nicht aus Gründen der alterskonservativen Denkungsart. Eher im Gegenteil: "Ich war damals sehr, sehr betrunken. Es passierte vor langer Zeit, als nur Matrosen, Hell's Angels und Sträflinge tätowiert waren. Ich beschloss, mich tätowieren zu lassen, weil es das Schockierendste war, das mir einfiel. Jetzt bin ich angewidert weil es so gewöhnlich geworden ist. Was für mich völlig inakzeptabel ist." Also nicht zu provokant - sondern nicht provokant genug. Bei so einem Statement müsste Quentin Tarantino doch das Herz aufgegangen sein. Dem ist bekanntlich auch nichts provokant genug. Nicht mal Hitler über die Klinge springen zu lassen, wie in seinem grandiosen "Inglourious Basterds"
Sie gilt als eine der größten Schauspielerinnen Hollywoods - und zugleich als eine der interessantesten Frauen: Helen Mirren. Mit 19 Jahren war sie die jüngste Schauspielerin, die jemals in die ehrwürdige "Royal Shakespeare Company" aufgenommen wurde. Sie galt Jahrzehnte als "Symbol für Sexualität", wie sie es selbst gerne bezeichnet - und wurde 2007 für die Verkörperung von Elizabeth II. in "Die Queen" mit dem Oscar geehrt. Jetzt könnte ihr das Vergnügen zuteil werden, mit dem angesagtesten - und abgefahrensten Regisseur Hollywoods zusammen zu arbeiten: Quentin Tarantino. Der sucht nämlich für sein nächstes Projekt nichts weniger als eine Königin - und scheint Dame Helen Mirren als seine Idealbesetzung zu betrachten.
Das behauptet zumindest die britische Sun auf ihrer Website und zitiert einen anonymen Insider: "Helen hat noch nie mit Tarantino gearbeitet - aber sie ist durchaus interessiert. Falls der Film zustande kommt, wird sie wahrscheinlich einen Part übernehmen." Dabei soll es sich um einen echten Tarantino handeln: mit Blut, Gewalt - und einer wild fluchenden Queen im mittelalterlichen England. Drastische Szenen und ebensolche Sprache können eine Hellen Mirren aber kaum schrecken. Dafür hat die heute 64-jährige schon in Filmen wie "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" oder Tinto Brass' "Caligula" zu viele Tabubrüche hinter sich. Alle ohne Bedauern, versteht sich.
Melen Mirren hasst Mainstream
Obwohl... Eine Sache würde die Britin heute am liebsten ungeschehen machen: ihr Tattoo. Natürlich nicht aus Gründen der alterskonservativen Denkungsart. Eher im Gegenteil: "Ich war damals sehr, sehr betrunken. Es passierte vor langer Zeit, als nur Matrosen, Hell's Angels und Sträflinge tätowiert waren. Ich beschloss, mich tätowieren zu lassen, weil es das Schockierendste war, das mir einfiel. Jetzt bin ich angewidert weil es so gewöhnlich geworden ist. Was für mich völlig inakzeptabel ist." Also nicht zu provokant - sondern nicht provokant genug. Bei so einem Statement müsste Quentin Tarantino doch das Herz aufgegangen sein. Dem ist bekanntlich auch nichts provokant genug. Nicht mal Hitler über die Klinge springen zu lassen, wie in seinem grandiosen "Inglourious Basterds"
| "Krieg der Sterne"-Show mit C-3PO | 21.01.2010 |
Das Multimedia-Spektakel mit Filmseqenzen aus allen "Star Wars"-Teilen kommt nach Deutschland
Das Imperium geigt zurück: Mit großem Orchester und riesiger Leinwand gastiert "Star Wars in Concert" in Deutschland
"Star Wars In Concert" kommt für zwei Aufführungen erstmals nach Deutschland: Am 31. März in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen und am 8. April in der Hamburger Color Line Arena können die Fans die legendäre Science-Fiction-Saga als "monumentale Effektshow" erleben. Auf der "größten Leinwand, die je auf einer Tournee zum Einsatz kam", laufen Highlights aller sechs Teile der "Star Wars"-Reihe. Dazu interpretiert das Royal Philharmonic Orchestra mit Chor live die Filmmusik von John Williams. C-3PO-Darsteller Anthony Daniels fungiert während der Show als Erzähler.
"Zu den Schlüsselmelodien aus der Filmmusik haben wir jeweils die passenden Bilder zusammengeschnitten - so entsteht ein perfekter Eindruck davon, wie die Musik mit den Filmszenen harmoniert" erklärt dazu George Lucas, der Schöpfer der "Star Wars"-Saga. "Der ganze Soundtrack zeugt von John Williams' Kreativität und von seiner außergewöhnlichen Gabe, die bewegenden Momente der Filme noch zu verstärken."
Und "Star Wars"-Komponist John Williams sagt: "Die Musik zu den 'Star Wars'-Filmen zu schreiben, war ein aufregendes und wunderbares Erlebnis, und es war mir daher ein besonderes Vergnügen, Themen aus allen Filmpartituren für 'Star Wars In Concert' zusammenzustellen. Die Cutter bei Lucasfilm haben zu den jeweiligen Musikpassagen Originalszenen aus den Filmen montiert; dabei wurde meines Erachtens ein außerordentliches und einmaliges 'Star Wars'-Erlebnis erschaffen."
Begleitet werden die Shows jeweils von einer Ausstellung von "Star Wars"-Kostümen, -Requisiten und -Artwork aus den Lucasfilm-Archiven.
Die Weltpremiere von "Star Wars In Concert" fand im April 2009 in London vor 20.000 Fans statt. In den USA erlebten ab Anfang Oktober 2009 insgesamt mehr als 870.000 Menschen die Show live. Ticketinfos: www.tourneen.com
"Star Wars In Concert" kommt für zwei Aufführungen erstmals nach Deutschland: Am 31. März in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen und am 8. April in der Hamburger Color Line Arena können die Fans die legendäre Science-Fiction-Saga als "monumentale Effektshow" erleben. Auf der "größten Leinwand, die je auf einer Tournee zum Einsatz kam", laufen Highlights aller sechs Teile der "Star Wars"-Reihe. Dazu interpretiert das Royal Philharmonic Orchestra mit Chor live die Filmmusik von John Williams. C-3PO-Darsteller Anthony Daniels fungiert während der Show als Erzähler.
"Zu den Schlüsselmelodien aus der Filmmusik haben wir jeweils die passenden Bilder zusammengeschnitten - so entsteht ein perfekter Eindruck davon, wie die Musik mit den Filmszenen harmoniert" erklärt dazu George Lucas, der Schöpfer der "Star Wars"-Saga. "Der ganze Soundtrack zeugt von John Williams' Kreativität und von seiner außergewöhnlichen Gabe, die bewegenden Momente der Filme noch zu verstärken."
Und "Star Wars"-Komponist John Williams sagt: "Die Musik zu den 'Star Wars'-Filmen zu schreiben, war ein aufregendes und wunderbares Erlebnis, und es war mir daher ein besonderes Vergnügen, Themen aus allen Filmpartituren für 'Star Wars In Concert' zusammenzustellen. Die Cutter bei Lucasfilm haben zu den jeweiligen Musikpassagen Originalszenen aus den Filmen montiert; dabei wurde meines Erachtens ein außerordentliches und einmaliges 'Star Wars'-Erlebnis erschaffen."
Begleitet werden die Shows jeweils von einer Ausstellung von "Star Wars"-Kostümen, -Requisiten und -Artwork aus den Lucasfilm-Archiven.
Die Weltpremiere von "Star Wars In Concert" fand im April 2009 in London vor 20.000 Fans statt. In den USA erlebten ab Anfang Oktober 2009 insgesamt mehr als 870.000 Menschen die Show live. Ticketinfos: www.tourneen.com
| Harrison Ford klebt sich Drehbuch auf die Stirn | 21.01.2010 |
Weil Brendan Fraser sich seinen Text nicht merken konnte, half der genervte Harrison Ford dem Kollegen auf höchst ungewöhnliche Weise.
Schauspieler haben's schwer, denn sie müssen verdammt viel auswändig lernen. Doch Veteran Harrison Ford hat keinerlei Verständnis für Textpannen bei seinen Kollegen.
Allerdings waren die Dialoge in Harrison Fords neuem Film "Ausnahmesituation" auch besonders vertrackt. Er spielt einen Wissenschaftler, der ein Heilmittel für den seltenen, lebensbedrohlichen Gendefekt zweier Kinder sucht. Den Vater der beiden mimt "Mumie"-Star Brendan Fraser. Die Unterhaltungen zwischen den beiden Hauptdarstellern strotzen daher nur so vor schwierigen medizinischen Fachbegriffen.
Am Ende eines langen Drehtags verhedderte sich Fraser derart bei seinen Textzeilen, dass Harrison Ford der Geduldsfaden riss. Fraser wollte sich noch entschuldigen und meinte kleinlaut: "Mann, es tut mir leid, ich kriege diesen Satz irgendwie einfach nicht hin ..."
Darauf polterte Ford: "Fuck, Du musst diesen Satz aber hinkriegen, denn in dem verdammten Satz steckt eine Menge Geld!" Dann schnappte sich der sichtlich wütende Harrison Ford ein Stück Klebeband, schrieb den gesamten Dialog darauf und pappte sich den Streifen direkt auf die Stirn, die in der Aufnahme nicht zu sehen war. Im nächsten Take las Brendan Fraser seinen Text von dort ab und die Szene war endlich im Kasten.
Dass der ansonsten für seine Freundlichkeit beliebte Harrison Ford derart ausrastete, hat übrigens einen guten Grund. Der Film, der auf einer wahren Geschichte basiert, ist für den Star aus "Indiana Jones" ein echtes Herzensprojekt. Harrison Ford ist daher auch Produzent von "Ausnahmesituation". Als er also sagte, es gehe um Geld, meinte er damit sein eigenes ...
Allerdings waren die Dialoge in Harrison Fords neuem Film "Ausnahmesituation" auch besonders vertrackt. Er spielt einen Wissenschaftler, der ein Heilmittel für den seltenen, lebensbedrohlichen Gendefekt zweier Kinder sucht. Den Vater der beiden mimt "Mumie"-Star Brendan Fraser. Die Unterhaltungen zwischen den beiden Hauptdarstellern strotzen daher nur so vor schwierigen medizinischen Fachbegriffen.
Am Ende eines langen Drehtags verhedderte sich Fraser derart bei seinen Textzeilen, dass Harrison Ford der Geduldsfaden riss. Fraser wollte sich noch entschuldigen und meinte kleinlaut: "Mann, es tut mir leid, ich kriege diesen Satz irgendwie einfach nicht hin ..."
Darauf polterte Ford: "Fuck, Du musst diesen Satz aber hinkriegen, denn in dem verdammten Satz steckt eine Menge Geld!" Dann schnappte sich der sichtlich wütende Harrison Ford ein Stück Klebeband, schrieb den gesamten Dialog darauf und pappte sich den Streifen direkt auf die Stirn, die in der Aufnahme nicht zu sehen war. Im nächsten Take las Brendan Fraser seinen Text von dort ab und die Szene war endlich im Kasten.
Dass der ansonsten für seine Freundlichkeit beliebte Harrison Ford derart ausrastete, hat übrigens einen guten Grund. Der Film, der auf einer wahren Geschichte basiert, ist für den Star aus "Indiana Jones" ein echtes Herzensprojekt. Harrison Ford ist daher auch Produzent von "Ausnahmesituation". Als er also sagte, es gehe um Geld, meinte er damit sein eigenes ...

| Jennifer Aniston bandelt mit Butler an | 20.01.2010 |
Ins Beziehungskarussell von Hollywood ist Bewegung gekommen. Jennifer Aniston soll wieder mit Ex Gerard Butler knutschen.
War es nur ein kurzer Flirt, oder ist die alte Liebe zwischen Jennifer Aniston und Kollege Gerard Butler wieder aufgeflammt? Bei den Golden Globes soll das Pärchen jedenfalls unzertrennlich gewesen sein.
Für den Deutschen Film und seine Vertreter lief es bei der Golden Globe Verleihung in Los Angeles bestens, konnten doch etliche Auszeichnungen eingeheimst werden. Aber auch für Jennifer Aniston war die glamouröse Verleihung ein Lichtblick. Immerhin kamen sichdie Ex-Gattin von Brad Pitt und ihr Schauspielkollege Gerard Butler dort wieder sehr, sehr nahe.
Die beiden beschnupperten sich bereits letzten Sommer äußerst intensiv - während der Dreharbeiten ihrer gemeinsamen Komödie Der Kautions-Cop. Nach ein paar Wochen war der Liebeszauber jedoch wieder verflogen und Jennifer erneut Single. Jetzt scheinen sich Jennifer und Gerard - laut Augenzeugenberichten - wieder gut riechen bzw. schmecken zu können.
Auf der Verleihungsgala der Golden Globes waren die beiden Schauspieler unzertrennlich und lieferten mit ihrer Turtelei das Gesprächsthema des Abends. Nachdem das Paar zusammen einen Preis überreicht hatte, begossen sie backstage ihr Wiedersehen mit Champagner. Die Stimmung wurde ausgelassener, die Freude immer größer - und schwupps, schon gingen Jen und Gerry auf Tuchfühlung.
Die Annäherung blieb sogar den Produzenten der Show nicht verborgen, die sich darüber via Funkgerät lustig machten. Auch beruflich hat der 40-jährige Butler einen Lauf. Wie jetzt bekannt wurde, unterschrieb der Schotte für die Hauptrolle im Thriller "Machine Gun Preacher".
Für den Deutschen Film und seine Vertreter lief es bei der Golden Globe Verleihung in Los Angeles bestens, konnten doch etliche Auszeichnungen eingeheimst werden. Aber auch für Jennifer Aniston war die glamouröse Verleihung ein Lichtblick. Immerhin kamen sichdie Ex-Gattin von Brad Pitt und ihr Schauspielkollege Gerard Butler dort wieder sehr, sehr nahe.
Die beiden beschnupperten sich bereits letzten Sommer äußerst intensiv - während der Dreharbeiten ihrer gemeinsamen Komödie Der Kautions-Cop. Nach ein paar Wochen war der Liebeszauber jedoch wieder verflogen und Jennifer erneut Single. Jetzt scheinen sich Jennifer und Gerard - laut Augenzeugenberichten - wieder gut riechen bzw. schmecken zu können.
Auf der Verleihungsgala der Golden Globes waren die beiden Schauspieler unzertrennlich und lieferten mit ihrer Turtelei das Gesprächsthema des Abends. Nachdem das Paar zusammen einen Preis überreicht hatte, begossen sie backstage ihr Wiedersehen mit Champagner. Die Stimmung wurde ausgelassener, die Freude immer größer - und schwupps, schon gingen Jen und Gerry auf Tuchfühlung.
Die Annäherung blieb sogar den Produzenten der Show nicht verborgen, die sich darüber via Funkgerät lustig machten. Auch beruflich hat der 40-jährige Butler einen Lauf. Wie jetzt bekannt wurde, unterschrieb der Schotte für die Hauptrolle im Thriller "Machine Gun Preacher".
| Heiratsmuffel George Clooney | 20.01.2010 |
Er sei "ein lausiger Ehemann", findet George Clooney - und deshalb für die Ehe ungeeignet. Was für eine lausige Ausrede.
Ihn umschwärmen die attraktivsten Frauen der Welt. Das dürfen sie auch, findet George Clooney - solange er sie nicht heiraten muss...
Auch, wenn George Clooney seiner aktuellen Traumfrau Elisabetta Canalis schon eine ganze Zeit treu zu sein scheint. Auf einen Antrag sollte die italienische Fernsehjournalistin besser nicht hoffen. Denn - oh Wunder - der passionierte Herzensbrecher will nicht. Die Ausrede selbst ist leider nicht so originell wie seine aktuellen Rollen in "Up in the Air" oder "Männer, die auf Ziegen starren". Er behauptet, ein schlechter Ehemann zu ein. "Ich arbeite so viel und habe so viele Interessen neben der Schauspielerei - wenn ich meine Freundin wäre, würde ich es nicht lange mit mir aushalten. Was diese übrigens oft genau so sehen."
Die zeitliche Messlatte liegt bisher bei 4 Jahren: Von 1989 bis 1993 war George Clooney in erster Ehe mit der Schauspielerin Talia Balsam verheiratet. "Ich habe Heiraten probiert - und es hat nicht funktioniert", lautet sein Statement dazu. "Ich hatte lange Beziehungen mit Frauen aber sie haben sich nur gelangweilt, während ich dauernd gearbeitet habe. Meine Angst ist, dass ich immer noch ein lausiger Ehemann wäre. Und ich möchte weder mir noch jemand anderem die Qualen zumuten, das herauszufinden."
Klingt in Frauenohren sicher wahnsinnig romantisch - ist aber nur, was man als Mann halt so sagt, wenn der Nachschub an stets frischen Gunstbeweisen nicht abzureißen droht. Also aufgemerkt, meine Damen: Letztlich ist auch George Clooney ein ganz normaler Vertreter des männlichen Geschlechtes - nur dass beim ihm zu den Bindungsängsten noch eine Villa am Comer See, Vermögen, blendendes Aussehen, Glamour und extremer VIP-Faktor dazukommen. Vielleicht kann er sich deshalb auch noch mit 49 Jahren den beliebten Standpunkt erlauben: Warum heiraten? Leasing ist doch so einfach!
Auch, wenn George Clooney seiner aktuellen Traumfrau Elisabetta Canalis schon eine ganze Zeit treu zu sein scheint. Auf einen Antrag sollte die italienische Fernsehjournalistin besser nicht hoffen. Denn - oh Wunder - der passionierte Herzensbrecher will nicht. Die Ausrede selbst ist leider nicht so originell wie seine aktuellen Rollen in "Up in the Air" oder "Männer, die auf Ziegen starren". Er behauptet, ein schlechter Ehemann zu ein. "Ich arbeite so viel und habe so viele Interessen neben der Schauspielerei - wenn ich meine Freundin wäre, würde ich es nicht lange mit mir aushalten. Was diese übrigens oft genau so sehen."
Die zeitliche Messlatte liegt bisher bei 4 Jahren: Von 1989 bis 1993 war George Clooney in erster Ehe mit der Schauspielerin Talia Balsam verheiratet. "Ich habe Heiraten probiert - und es hat nicht funktioniert", lautet sein Statement dazu. "Ich hatte lange Beziehungen mit Frauen aber sie haben sich nur gelangweilt, während ich dauernd gearbeitet habe. Meine Angst ist, dass ich immer noch ein lausiger Ehemann wäre. Und ich möchte weder mir noch jemand anderem die Qualen zumuten, das herauszufinden."
Klingt in Frauenohren sicher wahnsinnig romantisch - ist aber nur, was man als Mann halt so sagt, wenn der Nachschub an stets frischen Gunstbeweisen nicht abzureißen droht. Also aufgemerkt, meine Damen: Letztlich ist auch George Clooney ein ganz normaler Vertreter des männlichen Geschlechtes - nur dass beim ihm zu den Bindungsängsten noch eine Villa am Comer See, Vermögen, blendendes Aussehen, Glamour und extremer VIP-Faktor dazukommen. Vielleicht kann er sich deshalb auch noch mit 49 Jahren den beliebten Standpunkt erlauben: Warum heiraten? Leasing ist doch so einfach!
| Neuer Regisseur für Spider-Man | 20.01.2010 |
Marc Webb zieht die Fäden und schickt Spider-Man wieder auf die Schulbank. Und wer ist der Star?
Sam Raimi ist raus, Tobey Maguire auf und davon und auch keine blasse Dunst: Bei "Spider-Man" hat jetzt Marc Webb das Sagen.
Geschichte wiederholt sich, vor allem im Kino und immer dann, wenn es eine Erfolgsgeschichte ist. Was mit "Batman", "Bond" und dem "Raumschiff Enterprise" funktionierte, soll auch beim nächsten "Spider-Man" hinhauen: Die Story wird auf 'Null' zurückgedreht, man nennt das 'Reboot'. Ist vielleicht ein bißchen früh bei nur drei vorangegangenen "Spider-Man"-Abenteuern, aber man will das Thema konsequent jugendlich halten, Peter Parker als Mittdreißiger ist nicht gefragt. Deshalb finden die kommenden Verfilmungen ohne die bisherigen Stars Tobey Maguire, Kirsten Dunst und Regisseur Sam Raimi statt. Letzterer und Sony Pictures waren sich sowieso in der Frage der Bösewichter spinnefeind.
Der neue Mann im Regiestuhl des nächsten Spider-Man" heißt Marc Webb, der mit der bittersüßen Liebesgeschichte "(500) Days of Summer" von sich reden machte. Webb galt bereits unmittelbar nach der Bekanntgabe, die "Spider-Man"-Reihe wieder zu verjüngen und dank eines bereits existierenden Drehbuchs von James Vanderbilt, Peter Parker zurück in die Highschool zu schicken, zum engeren Favoritenkreis.
Das wird der Kern des "Spider-Man"-Reboots: Peter Parker muß wieder die Schulbank drücken und seine Entwicklung zum Helden New Yorks erneut durchleben. Wir haben ein Drehbuch, einen Regisseur und jede Menge Sony-Dollars, um einen satten Kino-Blockbuster auf die Beine zu stellen. Fehlt noch der Held im Spinnenkostüm. Die heißesten Kandidaten für "Spider-Man 4" sind derzeit "Twilight"-Star Robert Pattinson und der neue Sony-Liebling Jim Sturgess.
Geschichte wiederholt sich, vor allem im Kino und immer dann, wenn es eine Erfolgsgeschichte ist. Was mit "Batman", "Bond" und dem "Raumschiff Enterprise" funktionierte, soll auch beim nächsten "Spider-Man" hinhauen: Die Story wird auf 'Null' zurückgedreht, man nennt das 'Reboot'. Ist vielleicht ein bißchen früh bei nur drei vorangegangenen "Spider-Man"-Abenteuern, aber man will das Thema konsequent jugendlich halten, Peter Parker als Mittdreißiger ist nicht gefragt. Deshalb finden die kommenden Verfilmungen ohne die bisherigen Stars Tobey Maguire, Kirsten Dunst und Regisseur Sam Raimi statt. Letzterer und Sony Pictures waren sich sowieso in der Frage der Bösewichter spinnefeind.
Der neue Mann im Regiestuhl des nächsten Spider-Man" heißt Marc Webb, der mit der bittersüßen Liebesgeschichte "(500) Days of Summer" von sich reden machte. Webb galt bereits unmittelbar nach der Bekanntgabe, die "Spider-Man"-Reihe wieder zu verjüngen und dank eines bereits existierenden Drehbuchs von James Vanderbilt, Peter Parker zurück in die Highschool zu schicken, zum engeren Favoritenkreis.
Das wird der Kern des "Spider-Man"-Reboots: Peter Parker muß wieder die Schulbank drücken und seine Entwicklung zum Helden New Yorks erneut durchleben. Wir haben ein Drehbuch, einen Regisseur und jede Menge Sony-Dollars, um einen satten Kino-Blockbuster auf die Beine zu stellen. Fehlt noch der Held im Spinnenkostüm. Die heißesten Kandidaten für "Spider-Man 4" sind derzeit "Twilight"-Star Robert Pattinson und der neue Sony-Liebling Jim Sturgess.
| Tim Burton verfilmt böse Dornröschen-Fee | 20.01.2010 |
Nach "Alice im Wunderland" wird Regie-Genie Tim Burton erneut märchenhaft. In seiner Version von "Dornröschen" ist jedoch die böse Fee die Heldin.
Er liebt es abseitig und düster. Kein Wunder also, dass bei Tim Burton nicht die schlafende Schöne im Mittelpunkt steht, sondern die hinterlistige Fee, die den bösen Zauber sprach.
Ob fiese Geister in "Beetlejuice", kopfloser Mörder in "Sleepy Hollow", oder gar eine wandelnde Leiche in "Corpse Bride": Wo Tim Burton draufsteht, ist kunstvolles Gruseln mit einer ordentlichen Prise schwarzem Humor drin.
Daher wird auch Burtons neues Projekt trotz des scheinbar kindgerechten Themas ein echter Schocker: Sein "Dornröschen"-Film macht die verführerische böse Fee zur schauerlich-faszinierenden Heldin. Darum lautet der Titel von Tim Burtons Film "Maleficent", denn so hieß in der klassischen Disney-Fassung von 1959 die Übeltäterin (so die wörtliche Übersetzung von "Maleficent"), die Dornröschen mit einem Fluch in einen hundertjährigen Schlaf versetzt.
Wie Tim Burtons gespannt erwartete Neuverfilmung von "Alice im Wunderland", soll auch "Maleficent" eine Mischung aus Realfilm und Computeranimation werden. Welch faszinierende Bilderwelt Burton aus diesem Mix mithilfe aktueller Technik auf die Leinwand zu zaubern vermag, lassen erste {mlorigin.112505.Filmbilder|U|T#typ=fotoshow} und der {mlorigin.112505.Trailer|U|T#typ=trailer} zu "Alice" schon jetzt erahnen.
Für alle, die nicht sämtliche Grimms-Märchen auswändig parat haben, hier nochmal kurz die Geschehnisse, für alle anderen: nächster Absatz! Noch hier? Sehr sympathisch, wer kennt schließlich heute noch alle Märchenhandlungen! Jedenfalls geht Dornröschen so: König wird nach langem vergeblichen Rumprobieren endlich eine Tochter geboren, vor lauter Freude schmeißt er 'ne Riesenparty, bei der auch zwölf Feen auf der Gästeliste stehen. Für die dreizehnte heißt es aber bei der Taufe mangels Geschirr "Du kommst hier net rein!", worauf die so sauer wird, dass sie das Kind verflucht: Es soll sich mit 16 an einer Spindel stechen und verrecken. Andere Feen finden das zu fies und mildern die Nummer ab auf verdammt langen Schlaf. König lässt darauf Spindeln komplett verbieten, aber fiese Fee setzt sich am 16. der Tochter selbst mit einer Spindel in den Schlossturm (zumindest im Disney-Film). Die neugierige Teenie-Prinzessin sticht sich natürlich an dem ihr total unbekannten Teil und pennt erstmal weg, bis ein stylisher Prinz sie hundert Jahre später wach küsst. Böse Fee ist not amused.
So, ab hier wieder für alle: Tim Burton will sich deshalb auf die böse Fee konzentrieren, weil sie aus seiner Sicht erst durch die als große Ungerechtigkeit empfundene Nichteinladung ihren Racheplan ersinnt und quasi nur als Reaktion darauf zur titelgebenden "Übeltäterin" wird. Einmal mehr beleuchtet der geniale Regisseur also das Zustandekommen dunkler Abgründe in der menschlichen Seele aus alltäglichen Geschehnissen. Und eins ist dabei sicher: Burtons Maleficent wird die schönste böse Fee, die je ein Kino gesehen hat! Vermutlich in Gestalt von Burton-Gattin Helena Bonham Carter, die seit "Der Orden des Phönix" in den Harry-Potter-Filmen als fiese Zauberin Bellatrix Lestrange brilliert.
Ob fiese Geister in "Beetlejuice", kopfloser Mörder in "Sleepy Hollow", oder gar eine wandelnde Leiche in "Corpse Bride": Wo Tim Burton draufsteht, ist kunstvolles Gruseln mit einer ordentlichen Prise schwarzem Humor drin.
Daher wird auch Burtons neues Projekt trotz des scheinbar kindgerechten Themas ein echter Schocker: Sein "Dornröschen"-Film macht die verführerische böse Fee zur schauerlich-faszinierenden Heldin. Darum lautet der Titel von Tim Burtons Film "Maleficent", denn so hieß in der klassischen Disney-Fassung von 1959 die Übeltäterin (so die wörtliche Übersetzung von "Maleficent"), die Dornröschen mit einem Fluch in einen hundertjährigen Schlaf versetzt.
Wie Tim Burtons gespannt erwartete Neuverfilmung von "Alice im Wunderland", soll auch "Maleficent" eine Mischung aus Realfilm und Computeranimation werden. Welch faszinierende Bilderwelt Burton aus diesem Mix mithilfe aktueller Technik auf die Leinwand zu zaubern vermag, lassen erste {mlorigin.112505.Filmbilder|U|T#typ=fotoshow} und der {mlorigin.112505.Trailer|U|T#typ=trailer} zu "Alice" schon jetzt erahnen.
Für alle, die nicht sämtliche Grimms-Märchen auswändig parat haben, hier nochmal kurz die Geschehnisse, für alle anderen: nächster Absatz! Noch hier? Sehr sympathisch, wer kennt schließlich heute noch alle Märchenhandlungen! Jedenfalls geht Dornröschen so: König wird nach langem vergeblichen Rumprobieren endlich eine Tochter geboren, vor lauter Freude schmeißt er 'ne Riesenparty, bei der auch zwölf Feen auf der Gästeliste stehen. Für die dreizehnte heißt es aber bei der Taufe mangels Geschirr "Du kommst hier net rein!", worauf die so sauer wird, dass sie das Kind verflucht: Es soll sich mit 16 an einer Spindel stechen und verrecken. Andere Feen finden das zu fies und mildern die Nummer ab auf verdammt langen Schlaf. König lässt darauf Spindeln komplett verbieten, aber fiese Fee setzt sich am 16. der Tochter selbst mit einer Spindel in den Schlossturm (zumindest im Disney-Film). Die neugierige Teenie-Prinzessin sticht sich natürlich an dem ihr total unbekannten Teil und pennt erstmal weg, bis ein stylisher Prinz sie hundert Jahre später wach küsst. Böse Fee ist not amused.
So, ab hier wieder für alle: Tim Burton will sich deshalb auf die böse Fee konzentrieren, weil sie aus seiner Sicht erst durch die als große Ungerechtigkeit empfundene Nichteinladung ihren Racheplan ersinnt und quasi nur als Reaktion darauf zur titelgebenden "Übeltäterin" wird. Einmal mehr beleuchtet der geniale Regisseur also das Zustandekommen dunkler Abgründe in der menschlichen Seele aus alltäglichen Geschehnissen. Und eins ist dabei sicher: Burtons Maleficent wird die schönste böse Fee, die je ein Kino gesehen hat! Vermutlich in Gestalt von Burton-Gattin Helena Bonham Carter, die seit "Der Orden des Phönix" in den Harry-Potter-Filmen als fiese Zauberin Bellatrix Lestrange brilliert.
| Fluch der Karibik 4 - Johnny Depp auf Hawaii | 19.01.2010 |
Job im Paradies: Johnny Depp und der Rest der Crew von "Fluch der Karibik 4" gehen in Hawaii vor Anker.
Die Hawaiianer können sich freuen. Ihr schönes Inselreich hat den Zuschlag als Drehort für den nächsten Teil der "Fluch der Karibik"-Reihe bekommen.
Diesen Sommer werden nicht nur Surfer auf den hawaiianischen Inseln O'ahu und Kaua'i ihren Spaß haben. Auch die Crew von "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides" darf die Schönheit der exotischen Inselwelt in vollen Zügen genießen. Nur zum Wellenreiten dürften Johnny Depp und seine Kollegen weniger Muße haben.
Schließlich gilt es, den Erfolg der vorangegangenen Teile zu toppen. Linda Lingle, die Gouverneurin von Hawaii, hat persönlich die Nachricht verkündet, dass Walt Disney Pictures und Jerry Bruckheimer Films sich für ihren Bundesstaat als Drehort entschieden hätten. Das Südseeparadies kann sich neben der enormen Werbewirkung zusätzlich auf einen warmen Geldsegen einstellen. Schätzungsweise 85 Millionen Dollar an direkten und indirekten Ausgaben spült das Piratenabenteuer in die Inselkassen.
Das kurbelt in der Region nicht nur die Wirtschaft an, sondern schafft auch gleichzeitig hunderte Stellen für die einheimische Bevölkerung. Wie in den vorangegangenen Abenteuern wird Johnny Depp als schräger Captain Jack Sparrow jede Menge Seemannsgarn spinnen.
Produzent Bruckheimer traf seine Entscheidung nicht von ungefähr: "Wir haben immer die außergewöhnlichsten und exotischsten Plätze für die Filme der 'Fluch der Karibik"-Reihe ausgesucht", betont der erfolgreiche Filmemacher und ergänzt:" Vor Jahren haben wir bereits für "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" kurz auf Maui und Molokai'i gedreht. Hawaii bietet eine erstaunliche Auswahl an Landschaften und Meerespanoramen. Wir sind sehr erfreut, für 'On Strangers Tides' zurückzukehren."
Diesen Sommer werden nicht nur Surfer auf den hawaiianischen Inseln O'ahu und Kaua'i ihren Spaß haben. Auch die Crew von "Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides" darf die Schönheit der exotischen Inselwelt in vollen Zügen genießen. Nur zum Wellenreiten dürften Johnny Depp und seine Kollegen weniger Muße haben.
Schließlich gilt es, den Erfolg der vorangegangenen Teile zu toppen. Linda Lingle, die Gouverneurin von Hawaii, hat persönlich die Nachricht verkündet, dass Walt Disney Pictures und Jerry Bruckheimer Films sich für ihren Bundesstaat als Drehort entschieden hätten. Das Südseeparadies kann sich neben der enormen Werbewirkung zusätzlich auf einen warmen Geldsegen einstellen. Schätzungsweise 85 Millionen Dollar an direkten und indirekten Ausgaben spült das Piratenabenteuer in die Inselkassen.
Das kurbelt in der Region nicht nur die Wirtschaft an, sondern schafft auch gleichzeitig hunderte Stellen für die einheimische Bevölkerung. Wie in den vorangegangenen Abenteuern wird Johnny Depp als schräger Captain Jack Sparrow jede Menge Seemannsgarn spinnen.
Produzent Bruckheimer traf seine Entscheidung nicht von ungefähr: "Wir haben immer die außergewöhnlichsten und exotischsten Plätze für die Filme der 'Fluch der Karibik"-Reihe ausgesucht", betont der erfolgreiche Filmemacher und ergänzt:" Vor Jahren haben wir bereits für "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" kurz auf Maui und Molokai'i gedreht. Hawaii bietet eine erstaunliche Auswahl an Landschaften und Meerespanoramen. Wir sind sehr erfreut, für 'On Strangers Tides' zurückzukehren."
| Clooney, Travolta & Bullock helfen Haiti | 19.01.2010 |
Eine riesige Spendenshow, ein Flugzeug voller Medikamente und eine private Millionengabe: So hilft Hollywood den Erdbebenopfern.
Nach dem verheerenden Beben ist die Not in Haiti unvorstellbar. Engagierte Stars versuchen zu helfen.
Allen voran geht einmal mehr George Clooney. Der für sein politisches Engagement bekannte Superstar organisiert unter dem Motto "Hoffnung für Haiti" eine große TV-Spendenshow am 22. Januar, für die er schon bei den Golden Globes versuchte, möglichst viele Kollegen aus dem Showbiz zu rekrutieren. "Heute abend sind so viele talentierte Menschen hier, das ist die perfekte Gelegenheit, sie zu verpflichten", erklärte Clooney.
Die Show wird von allen großen US-Fernsehstationen übertragen, die Zuschauer können dabei per Telefon spenden - ein Format, das in Amerika oft große Geldsummen bereitstellen hilft. George Clooney wird die Sendung moderieren, gemeinsam mit Musik-Star Wyclef Jean, der in der Stadt Croix-des-Bouquets auf Haiti geboren wurde. Über 40 Größen des Showbiz werden dabei auftreten und die Zuschauer um Hilfe bitten, darunter Justin Timberlake, U2-Frontmann Bono und Alicia Keys.
John Travolta hat indes ein Flugzeug in die Krisenregion geschickt. "An Bord sind freiwillige Helfer, Medikamente und Nahrungsmittel", berichtet der Filmstar. "Ich hoffe, dass das vielleicht andere inspiriert. Denn das wäre dringend notwändig!"
Besonders schnell hat Sandra Bullock reagiert. Sie spendete kurzerhand eine Million Dollar für einen Haiti-Hilfsfond. Penélope Cruz appellierte wie George Clooney bei den Golden Globes an ihre Kollegen: "Tut etwas, auch wenn es nur ein kleines Bisschen ist. Jede Kleinigkeit zählt!"
Nach dem Erdbeben am 12. Januar schätzt die haitianische Regierung die Zahl der Todesopfer inzwischen auf 200.000. Etwa eine Viertelmillion Menschen wurden verletzt, viele davon schwer. Wegen der katastrophalen Versorgungslage müssen den Betroffenen zum Teil auf offener Straße Gliedmaßen amputiert werden. Über eine Million Menschen sind durch das Beben auf Haiti obdachlos. Die Überlebenden wissen sich in ihrer Not oft nur mit Plünderung und Gewalt zu helfen, auf den Straßen breitet sich immer mehr das Chaos aus, es kommt zu schrecklichen Szenen.
Allen voran geht einmal mehr George Clooney. Der für sein politisches Engagement bekannte Superstar organisiert unter dem Motto "Hoffnung für Haiti" eine große TV-Spendenshow am 22. Januar, für die er schon bei den Golden Globes versuchte, möglichst viele Kollegen aus dem Showbiz zu rekrutieren. "Heute abend sind so viele talentierte Menschen hier, das ist die perfekte Gelegenheit, sie zu verpflichten", erklärte Clooney.
Die Show wird von allen großen US-Fernsehstationen übertragen, die Zuschauer können dabei per Telefon spenden - ein Format, das in Amerika oft große Geldsummen bereitstellen hilft. George Clooney wird die Sendung moderieren, gemeinsam mit Musik-Star Wyclef Jean, der in der Stadt Croix-des-Bouquets auf Haiti geboren wurde. Über 40 Größen des Showbiz werden dabei auftreten und die Zuschauer um Hilfe bitten, darunter Justin Timberlake, U2-Frontmann Bono und Alicia Keys.
John Travolta hat indes ein Flugzeug in die Krisenregion geschickt. "An Bord sind freiwillige Helfer, Medikamente und Nahrungsmittel", berichtet der Filmstar. "Ich hoffe, dass das vielleicht andere inspiriert. Denn das wäre dringend notwändig!"
Besonders schnell hat Sandra Bullock reagiert. Sie spendete kurzerhand eine Million Dollar für einen Haiti-Hilfsfond. Penélope Cruz appellierte wie George Clooney bei den Golden Globes an ihre Kollegen: "Tut etwas, auch wenn es nur ein kleines Bisschen ist. Jede Kleinigkeit zählt!"
Nach dem Erdbeben am 12. Januar schätzt die haitianische Regierung die Zahl der Todesopfer inzwischen auf 200.000. Etwa eine Viertelmillion Menschen wurden verletzt, viele davon schwer. Wegen der katastrophalen Versorgungslage müssen den Betroffenen zum Teil auf offener Straße Gliedmaßen amputiert werden. Über eine Million Menschen sind durch das Beben auf Haiti obdachlos. Die Überlebenden wissen sich in ihrer Not oft nur mit Plünderung und Gewalt zu helfen, auf den Straßen breitet sich immer mehr das Chaos aus, es kommt zu schrecklichen Szenen.
| Gibson dreht Wikinger-Film mit DiCaprio | 19.01.2010 |
Nach den Maya jetzt die Nordmänner: Mel Gibson plant ein historisch korrektes Epos über die Wikinger - mit Leo DiCaprio in einer Hauptrolle.
Mel Gibson schwelgt einmal mehr in der Vergangenheit: Nach "Die Passion Christi" und dem Maya-Epos "Apocalypto" dreht der 54-Jährige das Rad der Geschichte auch für seinen nächsten Film weit zurück - und zwar bis in die Zeit der Wikinger.
Anders als bei "Apocalypto" werden in Mel Gibsons Werk über die raubeinigen Nordmänner keine Laien, sondern professionelle Schauspieler zu sehen sein - allen voran Superstar Leonardo DiCaprio.
Der darf sich allerdings schonmal bei der Volkshochschule seines Vertrauens für einen Sprachkurs in Altnordisch anmelden. Wie bei Gibsons Historienschinken üblich werden die Figuren nämlich auch diesmal ihre ureigene Sprache sprechen.
"Ich werde zeigen, wie es im 9. Jahrhundert wirklich zuging", verspricht Gibson, dem die Augen leuchten, wenn er von seinem neuen Projekt erzählt. Kein Wunder, schließlich träumt er schon seit seiner Schulzeit davon - lange bevor er als Actionstar Karriere machte und mit "Braveheart" bei den Oscars abräumte.
"Ich war 16, als ich diese Idee hatte. Meine allererste, große Filmidee. Und natürlich eine ziemlich bescheuerte, schließlich war es damals ziemlich unwahrscheinlich, dass ich jemals einen Film drehen würde."
Anders als bei "Apocalypto" werden in Mel Gibsons Werk über die raubeinigen Nordmänner keine Laien, sondern professionelle Schauspieler zu sehen sein - allen voran Superstar Leonardo DiCaprio.
Der darf sich allerdings schonmal bei der Volkshochschule seines Vertrauens für einen Sprachkurs in Altnordisch anmelden. Wie bei Gibsons Historienschinken üblich werden die Figuren nämlich auch diesmal ihre ureigene Sprache sprechen.
"Ich werde zeigen, wie es im 9. Jahrhundert wirklich zuging", verspricht Gibson, dem die Augen leuchten, wenn er von seinem neuen Projekt erzählt. Kein Wunder, schließlich träumt er schon seit seiner Schulzeit davon - lange bevor er als Actionstar Karriere machte und mit "Braveheart" bei den Oscars abräumte.
"Ich war 16, als ich diese Idee hatte. Meine allererste, große Filmidee. Und natürlich eine ziemlich bescheuerte, schließlich war es damals ziemlich unwahrscheinlich, dass ich jemals einen Film drehen würde."
| Camerons "Avatar" in China gestoppt | 19.01.2010 |
Kann "Avatar" eine Revolution auslösen? Chinas Machthaber machen sich Sorgen ...
Propaganda-Breitseite: Mit "Konfuzius" gegen die Na'vi, damit die Bürger Chinas ja nicht auf richtige Gedanken kommen ...
China ist im "Avatar - Aufbruch nach Pandora"-Fieber. James Camerons Science-Fiction-Epos ist bereits zwei Wochen nach seinem Start der erfolgreichste Film im Reich der Mitte und hat dort über 73 Millionen Dollar eingespielt. Vor den Kinos bilden sich lange Schlangen, dennoch ist ein Ende des Besucheransturms abzusehen: Ab kommenden Freitag muß "Avatar" in den chinesischen Lichtspielhäusern der heimischen Produktion "Confucius" weichen, nur noch die 3D-Fassung darf gezeigt werden.
"Avatar" ist nach Berichten der Hongkonger Tageszeitung 'Apple Daily' den chinesischen Propagandabehörden ein Dorn im Auge, weil der Film "die Besucher an Zwangsumsiedlungen denken lässt und möglicherweise Gewalt auslösen könnte". Da sind die tradionellen Werte des Philosophen Konfuzius schon politisch korrekter.
Der Stopp von "Avatar" bringt Kritiker und Blogger mächtig auf die Palme. In der Zeitung 'China Daily' empört sich die Kolumnistin Hung Huan: "All die zwangsweisen Umsiedlungen in China machen uns zu den einzigen Erdenbürgern, die wirklich das Leid der Na'vi nachempfinden können." Für Bloggerlegende Han Han ist Pandora traurige Wirklichkeit: "Für Besucher in anderen Ländern ist eine solche brutale Räumung jenseits ihrer Vorstellungskraft. Es kann nur auf einem anderen Planeten oder in China stattfinden."
Als hätte er es geahnt: James Cameron appellierte im Rahmen seiner Promotiontour durch China an die chinesische Regierung, den Markt endlich für mehr als 20 ausländische Produktionen pro Jahr zu öffnen. Was für ein Klischee, dass Cameron eine Antwort ausgerechnet mit "Confucius" bekommt.
China ist im "Avatar - Aufbruch nach Pandora"-Fieber. James Camerons Science-Fiction-Epos ist bereits zwei Wochen nach seinem Start der erfolgreichste Film im Reich der Mitte und hat dort über 73 Millionen Dollar eingespielt. Vor den Kinos bilden sich lange Schlangen, dennoch ist ein Ende des Besucheransturms abzusehen: Ab kommenden Freitag muß "Avatar" in den chinesischen Lichtspielhäusern der heimischen Produktion "Confucius" weichen, nur noch die 3D-Fassung darf gezeigt werden.
"Avatar" ist nach Berichten der Hongkonger Tageszeitung 'Apple Daily' den chinesischen Propagandabehörden ein Dorn im Auge, weil der Film "die Besucher an Zwangsumsiedlungen denken lässt und möglicherweise Gewalt auslösen könnte". Da sind die tradionellen Werte des Philosophen Konfuzius schon politisch korrekter.
Der Stopp von "Avatar" bringt Kritiker und Blogger mächtig auf die Palme. In der Zeitung 'China Daily' empört sich die Kolumnistin Hung Huan: "All die zwangsweisen Umsiedlungen in China machen uns zu den einzigen Erdenbürgern, die wirklich das Leid der Na'vi nachempfinden können." Für Bloggerlegende Han Han ist Pandora traurige Wirklichkeit: "Für Besucher in anderen Ländern ist eine solche brutale Räumung jenseits ihrer Vorstellungskraft. Es kann nur auf einem anderen Planeten oder in China stattfinden."
Als hätte er es geahnt: James Cameron appellierte im Rahmen seiner Promotiontour durch China an die chinesische Regierung, den Markt endlich für mehr als 20 ausländische Produktionen pro Jahr zu öffnen. Was für ein Klischee, dass Cameron eine Antwort ausgerechnet mit "Confucius" bekommt.
| Cameron verrät Handlung von "Avatar 2" | 15.01.2010 |
Regiestar James Cameron hat einige Szenen in "Avatar - Aufbruch nach Pandora" nur mit Blick auf eine Fortsetzung gedreht. Jetzt enthüllt er, warum.
Der Erfolg seines visionären SciFi-Spektakels "Avatar" gibt James Cameron jede Menge Grund zur Freude. In dieser Hochstimmung lässt sich der Regisseur sogar schon bezüglich seiner Pläne für Teil 2 in die Karten gucken.
Der Mann muss sich seiner Sache verdammt sicher gewesen sein. Er drehte mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" für etwa 350 Millionen Dollar den teuersten Film aller Zeiten. Doch während viele unkten, ob ein Science-Fiction-Film ohne den Mythos, den James Camerons letztes Risikoprojekt "Titanic" umgab, einen solchen Betrag überhaupt wieder einspielen könnte, war der Visionär schon einen Schritt weiter. Er hatte einige Szenen im Film überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie für eine Fortsetzung wichtig sind. Denn James Cameron war von Anfang an klar, dass "Avatar" der Auftakt zu einer ganzen Reihe von weiteren Filmen werden würde:
"Wir haben enorm viel Zeit gebraucht, die Blumen, Bäume und Kreaturen auf Pandora sowie die Skelett- und Muskelstruktur der Na'vi am Computer zu entwickeln", erklärt James Cameron. "Es wäre pure Verschwendung, damit nicht weiterzuarbeiten. Daher hatte ich von Anfang an eine Story im Kopf, die sich über zwei oder drei Filme spannen lässt. Deswegen habe ich beim Schnitt von 'Avatar - Aufbruch nach Pandora' auch bestimmte Szenen drin gelassen, die man sonst vielleicht hätte entfernen können."
Welche das genau sind und weclhe Rolle sie für Teil 2 spielen, wollte der Meister noch nicht enthüllen. Aber er hat trotzdem erstmals Details über "Avatar 2" verraten: Die Handlung soll genau da einsetzen, wo der erste Film endete. "Wir werden erleben, wie es mit Jake und Neytiri weitergeht", so James Cameron.
Hauptdarsteller Sam Worthington, der für "Avatar 2" fest eingeplant ist, hat auch schon eine Idee, wie das konkret aussehen könnte: "Jake lässt seinen Avatar-Körper total verkümmern - er wird fett und träge und lässt sich von Neytiri Bier bringen", scherzt der Australier.
Der Mann muss sich seiner Sache verdammt sicher gewesen sein. Er drehte mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" für etwa 350 Millionen Dollar den teuersten Film aller Zeiten. Doch während viele unkten, ob ein Science-Fiction-Film ohne den Mythos, den James Camerons letztes Risikoprojekt "Titanic" umgab, einen solchen Betrag überhaupt wieder einspielen könnte, war der Visionär schon einen Schritt weiter. Er hatte einige Szenen im Film überhaupt nur deswegen gedreht, weil sie für eine Fortsetzung wichtig sind. Denn James Cameron war von Anfang an klar, dass "Avatar" der Auftakt zu einer ganzen Reihe von weiteren Filmen werden würde:
"Wir haben enorm viel Zeit gebraucht, die Blumen, Bäume und Kreaturen auf Pandora sowie die Skelett- und Muskelstruktur der Na'vi am Computer zu entwickeln", erklärt James Cameron. "Es wäre pure Verschwendung, damit nicht weiterzuarbeiten. Daher hatte ich von Anfang an eine Story im Kopf, die sich über zwei oder drei Filme spannen lässt. Deswegen habe ich beim Schnitt von 'Avatar - Aufbruch nach Pandora' auch bestimmte Szenen drin gelassen, die man sonst vielleicht hätte entfernen können."
Welche das genau sind und weclhe Rolle sie für Teil 2 spielen, wollte der Meister noch nicht enthüllen. Aber er hat trotzdem erstmals Details über "Avatar 2" verraten: Die Handlung soll genau da einsetzen, wo der erste Film endete. "Wir werden erleben, wie es mit Jake und Neytiri weitergeht", so James Cameron.
Hauptdarsteller Sam Worthington, der für "Avatar 2" fest eingeplant ist, hat auch schon eine Idee, wie das konkret aussehen könnte: "Jake lässt seinen Avatar-Körper total verkümmern - er wird fett und träge und lässt sich von Neytiri Bier bringen", scherzt der Australier.
| Politiker rüffelt Harrison Ford | 15.01.2010 |
Harrison Ford wettert gegen die Schließung eines Flughafens - und bringt damit Chicagos Bürgermeister mächtig auf die Palme.
Echte Stars können sich zu jeder x-beliebigen Angelegenheit äußern und davon ausgehen, dass ihr Statement am nächsten Tag Schlagzeilen macht. Natürlich vor allem dann, wenn sie vom Thema eigentlich gar keine Ahnung haben...
Richard M. Daley kann ein Lied davon singen. Der Bürgermeister der Millionenmetropole Chicago hat vor sieben Jahren einen Flughafen dem Erdboden gleich machen lassen und wird dafür noch heute kritisiert - von Superstar Harrison Ford, der zwar in Chicago geboren wurde, aber weder dort lebt, noch sonst irgendwelche näheren Beweggründe hat, Lokalpolititisches aus Michigan mit seinem Senf zu garnieren.
Kommentiert hat er die Flughafen-Frage trotzdem immer wieder. Und mit seiner jüngsten Äußerung, Daleys Entscheidung wäre "unmöglich" gewesen, brachte er den Bürgermeister endgültig auf die Palme. "Harrison Ford ist ein toller Schauspieler", aber dabei solle er es auch belassen, so Daley, den vor allem die Doppelmoral des "Indiana Jones"-Darstellers aufregt.
Auf der einen Seite sei Ford ein Umweltaktivist, der in Costa Rica Land kauft und zum Schutzgebiet erklärt, auf der anderen ein steinreicher Hobbyflieger, der dagegen wettert, dass ein Kleinflughafen geschlossen und zum Naherholungsgebiet umfunktioniert wird.
"Ich möchte ihn nicht elitär nennen, aber das ist er nun mal. Er hat einen Jet, Flugzeuge, all diesen Multimillionärs-Spielkram. Aber dieses Land gehört nicht ihm - sondern den Bürgern von Chicago".
Richard M. Daley kann ein Lied davon singen. Der Bürgermeister der Millionenmetropole Chicago hat vor sieben Jahren einen Flughafen dem Erdboden gleich machen lassen und wird dafür noch heute kritisiert - von Superstar Harrison Ford, der zwar in Chicago geboren wurde, aber weder dort lebt, noch sonst irgendwelche näheren Beweggründe hat, Lokalpolititisches aus Michigan mit seinem Senf zu garnieren.
Kommentiert hat er die Flughafen-Frage trotzdem immer wieder. Und mit seiner jüngsten Äußerung, Daleys Entscheidung wäre "unmöglich" gewesen, brachte er den Bürgermeister endgültig auf die Palme. "Harrison Ford ist ein toller Schauspieler", aber dabei solle er es auch belassen, so Daley, den vor allem die Doppelmoral des "Indiana Jones"-Darstellers aufregt.
Auf der einen Seite sei Ford ein Umweltaktivist, der in Costa Rica Land kauft und zum Schutzgebiet erklärt, auf der anderen ein steinreicher Hobbyflieger, der dagegen wettert, dass ein Kleinflughafen geschlossen und zum Naherholungsgebiet umfunktioniert wird.
"Ich möchte ihn nicht elitär nennen, aber das ist er nun mal. Er hat einen Jet, Flugzeuge, all diesen Multimillionärs-Spielkram. Aber dieses Land gehört nicht ihm - sondern den Bürgern von Chicago".

















































































