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Kommt "Downton Abbey" bald ins Kino? 27.03.2015

Nachdem gerade das Ende der TV-Serie nach der sechsten Staffel verkündet wurde, gibt es bereits Gerüchte über einen möglichen Kinofilm.

Nach sechs erfolgreichen Staffeln der britischen Adels-TV-Serie folgt das Aus. Doch für alle Fans gibt es einen Hoffnungsschimmer ...
Schicksalsschläge und Intrigen machten "Downton Abbey" in den vergangenen Jahren zu einer der weltweit beliebtesten TV-Serien. Doch nach der kommenden Staffel soll alles vorbei sein - zumindest was das Serien-Format angeht.
Denn Produzent Gareth Neames und Drehbuchautor Julian Fellowes haben bereits ganz andere, noch größere Pläne für Lord und Lady Grantham. Derzeit wird über einen Kinofilm geredet, möglicherweise ein Spin-Off zur TV-Serie. "Wir haben darüber schon eine Weile nachgedacht. Aber solange wir noch die TV-Serie machen, haben wir nicht die Möglichkeit, daran zu arbeiten", verrät Neames in einem Interview.
Welche Figuren für einen "Downton Abbey"-Ableger infrage kommen, wollte er jedoch noch nicht verraten. Vielleicht könnte Rose eine zentralere Rolle spielen, immerhin hat deren Darstellerin Lily James gerade mit "Cinderella" einen großen Kinoerfolg gelandet.

Downton Abbey ein Überraschungs-Hit

Obwohl die Besetzung ein wenig wehmütig über das Ende der Serie ist, wundert sich Hugh Bonneville, dass "Downton Abbey" überhaupt über eine erste Staffel hinausgekommen ist. Damals rechnete niemand mit dem großen Erfolg der Geschichten über den britischen Hochadel und dessen Bedienstete.
Am Ende der sechsten Staffel wird es wieder eine Weihnachtsfolge geben, die den krönenden Abschluss darstellt. Danach wird man sehen, wer von den Crawleys auch auf der Leinwand auftreten darf.
Matthew McConaughey wird Wein-Liebhaber 27.03.2015

In "The Billionaire's Vinegar" begibt sich der Oscar-Preisträger auf die Spuren des teuersten Weines, der jemals gekauft wurde.

Nach seinem Oscar-Erfolg ist Matthew McConaughey durchgehend ausgebucht. Und doch hat er in seinem Terminplan noch ein Plätzchen für eine Liebhaber-Produktion gefunden.
In "The Billionaire's Vinegar" soll Matthew McConaughey nun eine der Hauptrollen spielen. Der Film basiert auf einer realen Geschichte, die Benjamin Wallace in seinem Buch "The Billionaire's Vinegar: The Mystery Of The World's Most Expensive Bottle Of Wine" mit ein paar spannenden Anekdoten niederschrieb.
1985 ersteigerte ein Mitglied der Forbes-Familie beim Londoner Auktionshaus Christie's eine Flasche Chateau Lafite Bordeaux aus dem Jahre 1787 für satte 156.000 US Dollar. Angeblich gehörte das gute Stück dem früheren US-Präsidenten Thomas Jefferson und wurde aus einem Keller in Paris ausgegraben.
Entdecker der kostbaren Flasche war Hardy Rodenstock, Band-Manager und Wein-Liebhaber. Allerdings wollte er nicht so ganz genau verraten, wo er den edlen Tropfen tatsächlich gefunden hatte. Deshalb kamen schon schnell Zweifel an der Echtheit des Bordeaux auf, die zu wilden Spekulationen über dessen wahre Herkunft führten.

Matthew McConaughey hat viel zu tun

Welche Rolle nun Matthew McConaughey im Wein-Krimi spielen wird, bleibt abzuwarten. Vorerst ist er ohnehin mit diversen anderen Produktionen beschäftigt. Nach dem Erfolg mit dem Weltraum-Abenteuer "Interstellar" begibt er sich in "The Sea of Trees" nach Japan und in "The Free State of Jones" sogar zurück in den amerikanischen Bürgerkrieg.
Gene Simmons gründet Horror-Label 27.03.2015

Gemeinsam mit dem Wrestling-Konzern WWE will der KISS-Frontmann großes Gänsehautkino produzieren.

Ab sofort wird das Gänsehaut-Genre von Hard Rock und Muskel-Machos regiert.
Auf der Bühne spuckte Gene Simmons Blut und Feuer, seine Gitarre hatte die Form einer Axt und aus seinem zum Dämon geschminkten Gesicht entrollte er die längste Zunge im Showgeschäft.
Keine Frage, der Frontmann der legendären Hard Rock-Formation KISS hat ein Gespür für Grusel und das will er jetzt auch auf der Leinwand beweisen. Gemeinsam mit den "WWE Studios" - der Film-, TV- und Digitalabteilung des Wrestling-Konzerns hat Simmons die Filmproduktion "Erebus" gegründet.
Der Name soll Programm sein, denn Erebos ist in der griechischen Mythologie von Beruf Gott der Finsternis und bewohnt die Unterwelt. Das Unternehmen will zunächst drei Filme produzieren, von denen der erste mit "Temple" betitelt ist.

"Killing David Hasselhoff"

Außerdem soll "Erebus" weltweit Filmrechte an Horror-Movies erwerben, die dann über die WWE-Plattformen "Monday Night Raw" und "Smackdown" vermarktet werden sollen. Simmons und die starken Männer werden dann im Wrestling-Ring kräftig die Werbetrommel für die Schauerfilme rühren.
Die "WWE Studios" haben unter anderem den Halle Berry-Thriller "The Call" produziert, künftige Projekte sind "Incarnate" mit Aaron Eckhart und ein Film mit dem vielversprechenden Titel "Killing David Hasselhoff", in dem der Sänger und Schauspieler sich selbst spielt und dabei Wrestling-Urgestein Hulk Hogan entweder an seiner Seite oder an der Gurgel hat.
Ben Mendelsohn für "Star Wars: Rogue One"? 26.03.2015

Der "Bloodline"-Darsteller soll Felicity Jones im ersten Ableger der Weltraum-Saga beistehen.

Bereits im Sommer sollen die Kameras für den "Krieg der Sterne"-Ableger laufen.
Derzeit beweist Ben Mendelsohn in der Netflix-Serie "Bloodline", dass er auch für Hauptrollen gut ist. Zuvor galt er als zuverlässiger Sidekick und war unter anderem in "Killing Them Softly", "The Dark Knight Rises" und "Exodus: Götter und Könige" zu sehen.
Jetzt liegt dem 45-jährigen Australier laut 'Deadline' ein Angebot vor, im "Krieg der Sterne" mitzumischen. Es geht um "Rogue One", dem ersten Einzelabenteuer der Weltraumsaga.
Vor zwei Wochen wurde bestätigt, dass Felicity Jones, oscarnominiert für "Die Entdeckung der Unendlichkeit", die weibliche Hauptrolle übernimmt. Jones steht demnächst auch neben Tom Hanks in der Dan Brown-Verfilmung "Inferno" vor der Kamera.

Idee vom "Photoshop"-Erfinder

Über die Story von "Rogue One" ist nur soviel bekannt, dass die Idee dazu von John Knoll stammt, oscargekrönter Special Effects-Spezialist und derzeit Chief Creative Officer bei Industrial Light & Magic. Knoll ist nicht nur "Star Wars"-Veteran, er hat auch gemeinsam mit seinem Bruder die Bildbearbeitungssoftware "Photoshop" entwickelt.
Das Drehbuch selbst schreibt Chris Weitz ("Cinderella"), Regie führt Gareth Edwards ("Godzilla"). Drehbeginn für das Spinoff ist noch in diesem Sommer, Kinostart soll am 16. Dezember 2016 sein.
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Erster Trailer zu Schwarzeneggers "Maggie" 26.03.2015

Mit viel Gefühl statt brachialer "Äkschn" spielt Arnold Schwarzenegger den Vater eines "Zombie"-infizierten Mädchens.

Im Gegensatz zu Arnold Schwarzenegger hat Filmtocher Abigail Breslin schon intensive Erfahrung mit Untoten.
Sein Comeback in die Filmwelt hat Arnold Schwarzenegger mit viel "Äkschn" zelebriert, Höhepunkt wird mit "Terminator: Genisys" ein weiteres Kapitel "seiner Saga" sein. Kinostart dafür ist am 9. Juli.
Neben Krachern wie den "Expendables", "Sabotage" oder "The Last Stand" schlägt der Superstar auch mal leise Töne an, obwohl es sich dabei um ein klassisches Horror-Thema handelt:
In "Maggie" spielt Schwarzenegger einen verzweifelten Vater, der mitansehen muss, wie sich seine infizierte Tochter langsam in eine hochgefährliche Untote verwandelt - und es nicht übers Herz bringt, das eigentlich Unvermeidliche zu tun.
Der erste Trailer deutet an, warum das Publikum beim vergangenen Filmfest in Toronto so beeindruckt war: Die steirische Eiche überrascht in dem Gänsehaut-Drama mit viel Gefühl.

"Little Miss Sunshine" entwickelt mörderischen Appetit

Als "Maggie" ist Abigail Breslin zu sehen, die einst als pummelige "Little Miss Sunshine" amüsierte, aber auch Erfahrung mit Untoten mitbringt: Sie kämpfte sich vor fünf Jahren mit Emma Stone, Jesse Eisenberg und Woody Harrelson durchs "Zombieland".
Regie bei "Maggie" führte führt mit Henry Hobson ein Debütant, der bisher nur Vor- und Abspänne designen durfte - das aber immerhin für Blockbuster wie "Lone Ranger", "Hangover 2", "Rango" oder "Robin Hood". Das Horror-Drama startet am 8. Mai in den US-Kinos, ein deutscher Start ist noch nicht bekannt.
Den Trailer zu "Maggie" finden Sie auch im Web unter https://youtu.be/AQ5Vz8qE8R8
Wird Idris Elba der neue "Star Trek"-Bösewicht? 26.03.2015

In "Star Trek 3" soll der Schauspieler der Enterprise-Crew um Chris Pine und Zachary Quinto das Leben schwer machen.

Wenn's mal läuft, dann läuft's: Idris Elba ist derzeit gefragter denn je!
Gerade wurde bekannt, dass der "Mandela"-Star Jamie Foxx in "The Trap" ersetzen wird, und schon könnte der nächste Coup auf ihn warten! Im dritten "Star Trek"-Film wird Idris Elba als heißer Favorit für die Rolle des Bösewichts gehandelt.
Als Heimdall in "Thor" und demnächst "Avengers: Age of Ultron" durfte der Schauspieler bereits Blockbuster-Luft schnuppern, doch bisher beschränkte sich sein Mitwirken im Marvel-Universum eher auf kleinere Nebenrollen. Mit "Star Trek 3" könnte Idris Elba sich in Hollywood ganz nach oben katapultieren, wie zuletzt Benedict Cumberbatch als Khan in "Star Trek Into Darkness".
Nachdem die komplette Enterprise-Crew um Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Simon Pegg und Anton Yelchin auch im dritten Weltraum-Abenteuer dabei ist, scheinen Regisseur Justin Lin und Produzent J.J. Abrams jetzt Idris Elba zu umgarnen, dass er doch bitte den Fiesling spielen soll.

Wird Idris Elba zum Klingonen?

Drehbuchautor Simon Pegg hätte sich wohl auch schon etwas Feines für ihn ausgedacht, genaueres wird aber natürlich noch nicht bekannt gegeben. Gerüchten zufolge könnten aber diesmal die Klingonen der Enterprise das Leben schwer machen.
Für Idris Elba wäre es jedenfalls eine weitere Erfahrung, die ihn auf eine mögliche Rolle als James Bond vorbereiten würde. Nachdem Daniel Craig angeblich nach "Spectre" nur noch höchstens ein Mal als Agent im Einsatz sein wird, ist Idris Elba einer der hochgehandelten Anwärter auf den Posten.
Sam Taylor-Johnson hört bei "Fifty Shades" auf 26.03.2015

Was sich bereits kurz nach Kinostart von "Fifty Shades of Grey" angedeutet hatte, wurde jetzt von der Regisseurin persönlich bekannt gegeben.

Die Fortsetzungen zu "Fifty Shades of Grey" werden tatsächlich um eine Schattierung ärmer sein.
Sam Taylor-Johnson, die Regisseurin der erfolgreichen Roman-Verfilmung, hat jetzt offiziell bestätigt, dass die an den beiden Fortsetzungen der Trilogie nicht mehr beteiligt sein wird. Schon kurz nachdem "Fifty Shades of Grey" zum Valentinstag in die Kinos kam, gab es erste Spekulationen, die den Ausstieg von Taylor-Johnson vermuten ließen.
Jetzt steht also fest, dass "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" eine geeignete Person für den freigewordenen Regieposten sucht. Interessierte Bewerber sollten jedoch vorgewarnt sein.
Romanautorin E.L. James scheint sich laut Sam Taylor-Johnson gerne in den kreativen Prozess einzumischen und scheut auch vor handfesten Streitereien nicht zurück, um ihre Vorstellungen durchzusetzen.

Nachfolger noch unbekannt

Dennoch ist die Regisseurin dankbar für die Chance, die sie mit dem Projekt bekommen hat: "'Fifty Shades of Grey' zu inszenieren war eine intensive und unglaubliche Reise, für die ich äußerst dankbar bin", sagt Sam Taylor-Johnson. "Auch wenn ich nicht bei den Fortsetzungen Regie führen werde, wünsche ich demjenigen, der die spannende Herausforderung von Teil zwei und drei annimmt, ganz viel Erfolg."
Ob Universal bereits eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger im Auge hat, ist nicht bekannt. Dass Dakota Johnson und Jamie Dornan wieder als Hauptdarsteller dabei sein werden, ist aber dank großzügiger Angebote so gut wie sicher.
Steven Spielberg inszeniert "Ready Player One" 25.03.2015

Gamer aus der ganzen Welt jagen online ein Vermögen - und gehen sich offline an die Gurgel.

Der Meisterregisseur bringt Ernie Clines Weltbestseller auf die Leinwand.
Vor fünf Jahren, und da war der Roman "Ready Player One" noch gar nicht erschienen, kündigte Warner Bros. bereits die Verfilmung an. Doch obwohl Ernie Clines Digital-Thriller einen so heißen Stoff bietet, wurde erst jetzt ein Regisseur dafür gefunden.
Dabei handelt es sich aber immerhin um keinen Geringeren als Steven Spielberg, der auch als Produzent mit an Bord kommt. Der dreifache Oscargewinner wird mit einem Drehbuch von Zak Penn versorgt, der unter anderem auch für "Marvel's The Avengers" und "X-Men: Der letzte Widerstand" die Feder schwang.
Der in 40 Ländern erschienene Bestseller "Ready Player One" erzählt die Geschichte des ausgestoßenen Teenagers Wade Watts. Gegen die Trostlosigkeit seines Lebens hilft die Online-Welt "OASIS", in der die User ein idyllisches Leben führen können. Doch dort und in der realen Welt ändert sich mit dem Tod des "OASIS"-Erfinders alles.

Heile Welt voller Schurken

Der exzentrische Milliardär hinterlässt ein bizarres Testament: Sein Vermögen ist der Preis einer Schatzjagd, bei der jeder mitmachen kann. Wade gehört bald zu den vielen Spielern auf der ganzen Welt, die "OASIS" auf den Kopf stellen. Doch auch gut organisierte Schurken sind scharf auf den Schatz und deren ruchlose Aktivitäten beschränken sich nicht auf die digitale Welt.
Bis Steven Spielberg bei "Ready Player One" das erste Mal "Und Action!" ruft, wird aber noch einige Zeit vergehen. Der 78-jährige hat gerade mit der Roald Dahl-Adaption "The Big Friendly Giant" begonnen, den SciFi-Actioner "Robopocalypse" in Planung und möchte unbedingt einen fünften "Indiana Jones" drehen. Seine jüngste Regiearbeit, der Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler" mit Tom Hanks in der Hauptrolle kommt am 15. Oktober in die Kinos.
Vin Diesel prophezeit Oscar für "Furious 7" 25.03.2015

Mächtig stolz rührt der Action-Star die Werbetrommel - nichts weniger als der beste Film des Jahres sei "Fast & Furious 7".

"Bester Film" - der "Fast & Furious"-Frontmann ist sich da ganz sicher.
Am 1. April startet "Fast & Furious 7" in unseren Kinos und wenn man Vin Diesel glauben mag, dann wird der PS-Actioner die Filmgeschichte zum Erbeben bringen.
Gegenüber 'Variety' demonstrierte der Star ordentlich Selbstbewusstsein: "Universal wird damit den größten Film aller Zeiten haben. Er wird bei den Oscar als bester Film ausgezeichnet werden. Es gibt nichts, dass jemals der Power dieses Stücks nahekommen wird."
Das ist mal ein Wort. Ohne Zweifel werden für "Furious 7" sehr viele Kinotickets gelöst werden und auch die Kritiken nach den ersten Testvorführungen sind absolut repektabel - doch eine Oscarnominierung in der Top-Kategorie ist mehr als unwahrscheinlich.

Verfluchte Nummer

Falls es nicht klappt, weiß Vin Diesel aber auch schon, warum: Der Fluch der Fortsetzungen bei den Academy Awards, denn die haben es immer schwer.
"Wir haben erfolgreich die Action-Sequenzen auf ein neues Level gehoben und der Welt eine interessante Dynamik hinzugefügt. Aber die Welt ahnt nicht, wie emotional kraftvoll dieser Film ist", erklärt Diesel. "Ron Meyer, der Studioboss, hat oft gesagt als "Fast 5" und "Fast 6" herausgekommen sind, 'gäbe es die Nummer an den Filmen nicht, sie wären Anwärter für den besten Film'. Wenn die Leute "Furious 7" gesehen haben, werden sie zustimmen."
Idris Elba ersetzt Jamie Foxx in "The Trap" 25.03.2015

In Harmony Korines Rachedrama "The Trap" gab es eine kleine Umbesetzung der Hauptrolle: Idris Elba muss sich jetzt vor Benicio del Toro fürchten.

Eigentlich sollte Jamie Foxx einen Rapper spielen, doch jetzt hat Idris Elba die Rolle bekommen.
In Harmony Korines "The Trap" muss der "Thor"-Star sich vor den Rachegelüsten von Benicio del Toro fürchten. Idris Elba übernimmt die Rolle des erfolgreichen Rap-Stars Rico, dessen ehemals bester Freund Slim nach 14 Jahren aus der Haft entlassen wird.
Der hat während der Zeit einiges an Wut aufgestaut. Nicht nur hat er für seinen Kumpel Rico mit eingesessen, der hat auch noch seine Freundin geheiratet und zieht Slims Sohn auf, als wäre es sein eigener.
Ebenfalls mit an Bord ist James Franco, der mit Harmony Korine vor zwei Jahren den Erfolgshit "Spring Breakers" gelandet hat. Außerdem gehören Al Pacino und Robert Pattinson zur namhaften Besetzung. Ein weiterer Hochkaräter ist mit John Lesher als Produzent am Set, der für "Birdman" als bester Film mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Idris Elba auf Erfolgskurs

Für Idris Elba stehen also alle Zeichen auf Erfolg. Das könnte ihm bald schon zugutekommen, wenn Daniel Craig als James Bond abdankt. Elba wird schon eine Weile als heißer Favorit als Nachfolger für die Superagenten-Rolle gehandelt.
Ab 23. April ist Idris Elba jedoch erst einmal wieder als Heimdall in "Avengers: Age of Ultron" zu sehen.

Bradley Cooper will mit Beyonce drehen 25.03.2015

Bei der Neuverfilmung von "A Star is Born" soll Bradley Cooper erstmals im Regiestuhl Platz nehmen. Sein Star: vielleicht Beyonce!

Er plant schon seit einiger Zeit, sich auf der anderen Seite der Filmkamera nützlich zu machen. Jetzt könnte es ernst werden.
Bradley Cooper will sich unbedingt als Regisseur versuchen. Als Schauspieler gehört er mit drei Oscar-Nominierungen in Folge bereits zu den absoluten Superstars, deshalb muss eine neue Herausforderung für den Frauenschwarm her.
Das Remake des Hollywood-Klassikers "A Star is Born" könnte nun die Gelegenheit für sein Regie-Debüt liefern. Zumindest laufen bereits die Verhandlungen mit Warner Bros, die den Film umsetzen wollen.
Ein Star hinter der Kamera, da muss natürlich auch vor der Linse eine namhafte Persönlichkeit her: Im Gespräch für die Hauptrolle ist derzeit R'n'B-Ikone Beyonce. Schon Clint Eastwood hatte Interesse an einer Neuverfilmung von "A Star is Born", der 1977 Barbra Streisand einen Oscar für den besten Song einbrachte. Beyonce war so gut wie gesetzt, musste jedoch wegen ihrer Schwangerschaft absagen und brachte das ganze Projekt ins Schwanken.

Bradley Cooper als alternder Star

Nun soll die Sängerin wieder die aufstrebende Schauspielerin Esther spielen, die sich eine Karriere in Hollywood erträumt. Unterstützung bekommt sie dabei von einem alternden, alkoholabhängigen Star. Diese Rolle will Bradley Cooper selbst übernehmen, auch wenn man ihn mit seinen 40 Jahren noch nicht unbedingt zum alten Eisen zählen kann.
Auch bei "Honeymoon With Harry" will Bradley Cooper als Regisseur aktiv werden. Welcher der beiden Filme nun tatsächlich sein erstes Mal markieren wird, bleibt noch abzuwarten. Fest steht jedoch, dass Bradley Cooper in jeder Lebenslage ein gefragter Mann ist!
Liam Neeson geht auf Tauchstation 24.03.2015

In seinem nächsten Actioner "Narco Sub" kommandiert der irische Superstar ein U-Boot voller Kokain.

In "Narco Sub" gönnt sich der irische Superstar Hochspannung im U-Boot.
Kürzlich verwies Liam Neeson auf sein vorgerücktes Alter von 64 Jahren und kündigte an, noch höchstens zwei Jahre im Action-Fach zu verweilen. Die Zeit will der fleißige Ire aber für reichlich Hochspannung nutzen.
Während seine Fangemeinde dem 16. April entgegenfiebert - dann empfiehlt er als Auftragskiller "Run All Night" - hat Liam Neeson schon den nächsten Kontrakt unterzeichnet:
Es geht um den Thriller "Narco Sub", den Filmriese 20th. Century Fox schon seit langer Zeit auf dem Produktionszettel hat und der nun von Brian Kirk ("Game of Thrones") inszeniert wird. Ursprünglich sollte der 2012 verstorbene Tony Scott im Registuhl sitzen, auch Doug Liman und Antoine Fuqua waren bereits an Bord.

Schmuggler wider Willen

Neeson wird in "Narco Sub" einen in Ungnade gefallenen Marine-Offizier spielen, dem ein südamerikanischer Drogenlord ein neues Kommando aufzwingt: Der Ex-Kapitän soll ein bis obenhin mit Kokain vollgepacktes U-Boot unter der US-Küstenwache hinweg steuern.
Nach "Run All Night" ist Neeson ab 25. Juni in der Prollbär-Komödie "Ted 2" zu sehen, steht derzeit für Martin Scorsese als Missionar in "Silence" vor der Kamera und gibt dann in "A Monster Calls" das Monster.
Angelina Jolie lässt sich Eierstöcke entfernen 24.03.2015

Zur Vorbeugung gegen eine sehr wahrscheinliche Krebserkrankung hat sich Angelina Jolie erneut unter's Messer gelegt.

Wie zahlreiche andere Frauen hat auch Angelina Jolie einen Arztbesuch hinter sich, der ihr Leben schlagartig verändern sollte.
Genetisch hat Angelina Jolie ein sehr hohes Risiko, so wie ihre verstorbene Mutter und andere Familienmitglieder an Krebs zu erkranken. Vor zwei Jahren ließ sich die Schauspielerin bereits präventiv beide Brüste amputieren, um gar nicht erst Gefahr zu laufen, ebenfalls Brustkrebs zu kriegen.
Jetzt folgt der nächste Schritt. Nachdem ein Arzt während einer Routineuntersuchung bei Angelina Jolie erste Anzeichen für einen bösartigen Tumor an den Eierstöcken festgestellt hat, ließ sie sich direkt operieren und Eierstöcke und Eileiter entfernen.
Nach diesem Eingriff fällt eine weitere Schwangerschaft für Angelina Jolie aus. Wenigstens hat sie mit Brad Pitt bereits drei eigene Kinder und einer weiteren Adoption stünde ebenfalls nichts im Weg.

Angelina Jolie begrüßt neue Lebensphase

In einem Artikel der New York Times schrieb die Schauspielerin, dass es ihr gut gehe und dass sie sich mit ihrer neuen Lebensphase auseinandersetzen will. Die 39-Jährige befindet sich seit dem Eingriff in der Menopause und wird hormonell behandelt.
Als Angelina Jolie die Diagnose erfuhr, rief sie sofort ihren Mann Brad Pitt an, der direkt mit dem nächsten Flug zu ihr kam. Gemeinsam haben die beiden die schwere Entscheidung getroffen, die Operation durchzuziehen.
Jennifer Lawrence hat genug von "X-Men" 24.03.2015

Der "Panem"-Star wird in "X-Men: Apocalypse" zum letzten Mal die Rolle der Mutantin Mystique spielen. Danach darf jemand anders ran.

Irgendwann muss auch mal gut sein, denkt sich die 24-jährige Oscar-Preisträgerin.
In der "Tribute von Panem"-Trilogie spielt Jennifer Lawrence die Hauptrolle, in den letzten "X-Men"-Filmen war sie als eine der zentralen Mutanten zu sehen. Ein Blockbuster jagt den nächsten, in dem die Schauspielerin dabei ist. Doch in "X-Men: Apocalypse" wird Jennifer Lawrence zum letzten Mal als Mystique auftreten.
Ob es ihre eigene Entscheidung war oder ob in den noch kommenden "X-Men"-Filmen vielleicht gar kein Platz mehr für das blaue Verwandlungswunder Raven ist, wurde bisher nicht bekannt. Doch nach "X-Men: Erste Entscheidung" und "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" schließt sich mit "X-Men: Apocalypse" wieder eine Trilogie, die vielleicht den Weg für die Abenteuer der Nachwuchs-Mutanten ebnet.
Sollte dem so sein, wäre auch ein weiteres Mitwirken von James McAvoy als Professor X und Michael Fassbender als Magneto fraglich.

Jennifer Lawrence ist bald frei für Neues

Die Dreharbeiten zu "X-Men: Apocalypse" beginnen nächsten Monat. Filmstart ist am 19. Mai 2016. Mit "Panem" ist Jennifer Lawrence schon früher durch. Der letzte Teil "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" kommt am 19. November in die Kinos. Danach ist erst mal Schluss mit langfristigen Verträgen, aber vor Angeboten wird sich Jennifer Lawrence dennoch kaum retten können.
Alle Tom Hanks Filme in sieben Minuten 24.03.2015

Sehenswertes Video: Gemeinsam mit TV-Comedian James Corden spielte der Superstar seine gesamte Kinokarriere nach.

Gekonnt nimmt sich der Superstar selbst auf die Schippe.
Es beginnt mit "Forrest Gump" und endet mit dem "Toy Story"-Song. Dazwischen liegen wild durcheinandergewürfelt sämtliche Filme, in denen Tom Hanks je die Hauptrolle spielte oder seine Stimme zur Verfügung stellte - und das alles in weniger als sieben Minuten.
Mit diesem Knaller betrat US-Comedian James Corden ("Into the Woods") die heiß umkämpfte Bühne der amerikanischen Late Night-Talker. Hanks war am Montagabend der erste Gast in der allerersten Sendung von "The Late Late Show with James Corden" und spielte die wilde Reise durch seine Karriere und irgendwie auch Filmgeschichte mit einer Riesenportion Selbstironie mit.
Der Schauspieler blieb dabei in seinen legendären Rollen, während Corden sich als "Soldat James Ryan", "Splash"-Meerjungfrau, "Castaway"-Wilson, Sabber-Hund "Huutsch" oder Mona Lisa aus "Da Vinci Code" zum Affen machte. Lediglich zu "Cloud Atlas" fiel den beiden nichts ein, weil der Film, so Hanks, auch nach mehrmaligen Ansehen nicht zu kapieren sei.

"Tour de Hanks" geht weiter

Im nächsten Jahr ist die "Tour de Hanks" wohl kaum mehr in dieser Zeit zu schaffen, denn der Superstar hat schon wieder drei neue Filme in den Startlöchern: am 15. Oktober startet der unter Regie von Steven Spielberg gedrehte Politthriller "Bridge of Spies - Der Unterhändler", das in Zusammenarbeit mit Tom Tykwer entstandene Drama "Ein Hologramm für den König" ist ebenfalls abgedreht und in Kürze geht es für Tom Hanks mit "Inferno" in die dritte Runde als Dan Browns Bestseller-Symbologe Robert Langdon.
Das Video mit Tom Hanks und James Corden finden Sie auch im Web unter https://youtu.be/1ZWLWxpBv5g
Mila Kunis und Ashton Kutcher haben geheiratet 23.03.2015

Um ihren Beziehungsstand haben die beiden Schauspieler bisher ein großes Geheimnis gemacht. Doch jetzt ist es offiziell.

Die Geheimniskrämerei hat ein Ende: Mila Kunis und Ashton Kutcher haben ihre Liebe schon längst besiegelt.
Vor wenigen Monaten sind die beiden Schauspieler Eltern einer kleinen Tochter geworden, und jetzt gab Mila Kunis offiziell zu, dass sie bereits seit einer Weile mit Ashton Kutcher verheiratet ist. Ausgerechnet Schauspiel-Kollege James Corden entlockte ihr das Geständnis in seiner Talk-Show, als er unbedingt ihren Ring genauer inspizieren wollte.
Nachdem das Geheimnis gelüftet war, kam Mila Kunis auch ein bisschen in Plauderlaune und verriet, dass sie und Ashton Kutcher bereits weiteren Nachwuchs planen: "Ashton ist ein großartiger Vater und wir denken schon über Nummer zwei nach."
Während James Corden derzeit noch in "Into the Woods" durch den Märchenwald irrt, ist Mila Kunis in "Jupiter Ascending" auf SciFi-Mission zu sehen. Da sie nach den Dreharbeiten erst einmal in Mutterschutz ging, sind bisher auch kaum weitere Projekte in Arbeit. Mila Kunis könnte also direkt ihre Familie vergrößern, ohne große Terminprobleme zu kriegen.

Ashton Kutcher hat Zeit

Auch Ashton Kutcher kann sich momentan intensiv um seine Tochter kümmern. Nach dem Ende der TV-Serie "Two and a Half Men" ist der 37-Jährige wieder offen für neue Herausforderungen, sowohl beruflich als auch privat.
Glenn Close geht auf Zombie-Jagd 23.03.2015

In "She Who Brings Gifts" begibt sich Glenn Close auf ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer in einer unschönen neuen Welt.

Die "Panem"-Trilogie und die "Bestimmung"-Reihe schwimmen voll auf Erfolgskurs. Jetzt kommt ein weiterer SciFi-Jugendroman dazu.
Mit "She Who Brings Gifts" springt eine weitere Produktion auf den Zug auf und ist gerade dabei, namhafte Schauspieler zu sammeln, um mit den Konkurrenten mithalten zu können. Glenn Close ist der wohl prominenteste Neuzugang, dicht gefolgt von Gemma Arterton und Paddy Considine.
Im Roman "The Girl With All the Gifts" von M.R. Carey, der ebenfalls das Drehbuch geschrieben hat, ist die menschliche Spezies kaum noch vorhanden. Ein gefährlicher Pilz hat fast alle Menschen infiziert und sie zu hirnlosen Zombie-Wesen gemacht, die sich durch das Fleisch der noch Gesunden ernähren. Mit ein paar nicht infizierten Kindern werden vom Militär wissenschaftliche Studien betrieben, darunter die hochintelligente 10-jährige Melanie.
Regisseur Colm McCarthy wird mit "She Who Brings Gifts" sein Kinodebüt feiern. Bisher machte er sich vor allem durch die TV-Serien "Sherlock" und "Ripper Street" einen Namen.

Glenn Close zurück im Kino

Glenn Close, die in den vergangenen Jahren ebenfalls überwiegend in TV-Produktionen mitwirkte, meldete sich vergangenen Sommer mit "Guardians of the Galaxy" zurück. In "Anesthesia" und "The Great Gilly Hopkins" wird sie im Lauf des Jahres ebenfalls wieder auf der Leinwand zu sehen sein.
Statham vs. The Rock in "Furious 7"-Ausschnitt 23.03.2015

"Fast & Furious" fliegen nicht nur Sportautos, sondern auch die Fäuste. Wie's geht, demonstrieren Jason Statham und Dwayne Johnson.

Offene Rechnungen werden auf die gute, alte Art beglichen.
Soviel steht jetzt schon fest: "Fast & Furious 7" wird die Meßlatte in Sachen "Wumms auf der Leinwand" ein gutes Stück höherlegen.
Neben spektakulären, am Computer kräftig auffrisierten Autostunts setzt Regisseur James Wan aber auch auf Handarbeit. In einem von Universal Pictures veröffentlichten Ausschnitt zeigen Jason Statham und Dwayne Johnson, dass das buchstäblich zu verstehen ist.
Statham, der in "Furious 7" den Schurken macht, wird darin von "The Rock" beim Einbruch in seinen Computer erwischt. Die digitale Angelegenheit klären die beiden dann auf rustikale analoge Weise.
Mit dem Film streift James Wan beeindruckend lässig sein Image als "Horror-Man" ab - zu seinen bekanntesten Werken zählten bis dahin die "Saw"-Reihe und "Conjuring - Die Heimsuchung". Dabei wäre die von dem tragischen Tod seines Hauptdarstellers Paul Walker überschattete Produktion beinahe als größter Versicherungsfall in die Filmgeschichte eingegangen und nicht als das Action-Brett, das er jetzt vorlegen kann.

 250 Millionen teures Action-Brett

250 Millionen Dollar durfte Wan für "Furious 7" ausgeben, einschließlich der aufwändig digital nachbearbeiteten Szenen, in denen Cody und Caleb Walker für ihren Bruder Paul einsprangen. Da Faustkämpfe vergleichsweise günstig zu drehen sind (auch Vin Diesel darf sich mit Jason Statham messen), war mehr als genug Budget da, um Autos aus Flugzeugen und Hochhäusern zu werfen, einen ganzen Fuhrpark Spezialanfertigungen am Berg zu zerlegen und sogar einen Aston Martin D89 in einer Weise aus dem Verkehr zu ziehen, dass selbst James Bond die Tränen kämen.
Im Kino ist das alles ab dem 1. April zu sehen.
Den "Furious 7"-Ausschnitt finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/WQjcpcmACtM
First Look-Clip zu "Mission: Impossible 5" 23.03.2015

Unter dem offiziellen Titel "Rogue Nation" und einem actiongeladenen Clip meldet sich Tom Cruise im Agenten-Biz zurück.

Geheimnisvolle Konkurrenz betritt den Markt für "unmögliche Missionen"
Bevor der erste Langtrailer richtig Appetit auf die fünfte unmögliche Mission macht, gönnt Tom Cruise seinen Fans einen kleinen Gruß aus der Agentenküche.
Gut eine Minute lang bietet der "First Look Teaser", was die "Mission: Impossible"-Reihe ausmacht: Tempo, hanebüchene Action und ein Hauptdarsteller, der seine Stuntmen schont, weil er lieber selbst fliegt. An der Außenseite des Flugzeugs, versteht sich.

Die "Nation der Abtrünnigen"

Zusammen mit dem Miniclip serviert Filmriese Paramount auch den offiziellen Titel; Teil fünf der Blockbusterreihe kommt als "Mission: Impossible Rogue Nation" (etwa: "Nation der Abtrünnigen") in die Kinos. Superagent Ethan Hunt und seine Kumpane müssen sich darin mit einer Agenten-Agentur auseinandersetzen, die ihrem Arbeitgeber "IMF" in Sachen spektakulärer Einsätze ernsthaft Konkurrenz macht.
Mit Simon Pegg, Ving Rhames und Jeremy Renner hat Tom Cruise bekannte "M:I"-Stars an seiner Seite. Neu dabei sind Alec Baldwin als CIA-Chef und Rebecca Ferguson ("Hercules") als schlagkräftiger Blickfang.
Im Regiestuhl gibt Christopher McQuarrie sein Debut in der Serie - er und Tom Cruise sind jedoch alte Bekannte. McQuarrie inszenierte Cruise in "Jack Reacher" und lieferte die Drehbücher zu "Edge of Tomorrow" und "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat". "Mission Impossible: Rogue Nation" kommt am 6. August in unsere Kinos.
Den First Look-Clip zu "Mission: Impossible Rogue Nation" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/tNPZGc0WmfM.
Charlotte Gainsbourg erlebt den "Independence Day 2" 20.03.2015

Die Arthousefilm-Ikone gönnt sich die erste Popcorn-Rolle und ergänzt das Starensemble von Roland Emmerichs zweiter Alieninvasion.

Roland Emmerichs Aliens müssen jetzt auch an dem "Nymphomaniac"-Star vorbei.
Eine Ikone des europäischen Kinos macht eine richtig dicke Tüte Pocorn auf: Charlotte Gainsbourg ("Nymphomaniac") reist nach Hollywood, um für Roland Emmerich gepflegte Weltuntergangsstimmung zu verbreiten.
Sie zählt nun offiziell zum Ensemble von "Independence Day 2", dem bereits Liam Hemsworth ("Hunger Games"-Reihe) Jessie Usher ("When the Game Stands Tall") und die "Independence Day"-Veteranen Jeff Goldblum und Bill Pullman angehören.
Die Dreharbeiten zu "Independence Day 2" beginnen im Mai, als Kinostart wurde bereits der 24. Juni 2016 festgelegt - ziemlich genau 20 Jahre, nachdem der Originalfilm in die Kinos kam und weltweit die sagenhafte Summe von 817 Millionen Dollar einspielte.

Filmsohn ersetzt Will Smith

Charlotte Gainsbourg hat in den vergangenen Jahren intensiv mit dem Filmemacher Lars von Trier gearbeitet, neben "Nymphomaniac" stand sie für ihn auch für "Antichrist" und "Melancholia" vor der Kamera.
Welche Rolle die Französin spielen wird, ist noch offen. Während Jeff Goldblum und Bill Pullman ihre Rollen von einst wiederholen, ist Liam Hemsworth als Schwiegersohn des Präsidenten besetzt und Jesse Usher gibt den erwachsen gewordenen Filmsohn von Will Smith, der eine Mitwirkung an der Fortsetzung abgelehnt hatte.

Neue Details zu "Captain America 3" 20.03.2015

In wenigen Tagen laufen die Kameras für "Captain America: Civil War" an. Im Vorfeld wurden neue Informationen zur Story bekannt.

Das beste Mittel gegen entfesselte Superkräfte: Ein Antisuperkräftegesetz
Den "Avengers" laufen die Fans davon. Diese Information passt perfekt zum Termin des ersten Drehtages von "Captain America: Cicil War", dem 1. April nämlich.
Es ist aber kein Scherz, tatsächlich ist die rapide sinkende Beliebtheit der Superheldentruppe das zentrale Thema des dritten "Cap"-Abenteuers. Ein Casting-Aufruf für Atlanta, wo die ersten Szenen gedreht werden, enthielt auch Hinweise auf die Handlung.
Sie schließt unmittelbar an die Ereignisse aus "Age of Ultron" an und es scheint, als hätten Iron Man & Co. den einen oder anderen Wolkenkratzer zuviel eingerissen.
Mittlerweile fragen sich die Menschen nämlich, ob sie es wirklich mit Helden zu tun haben oder mit Freaks, die den Planeten andauernd selbst in Gefahr bringen. So erlassen sämtliche Regierungschefs in seltener Eintracht ein Gesetz, das alle übernatürlichen Aktivitäten regulieren soll.

Helden-Gedränge in "Age of Ultron"

Die "Avengers" finden das teils absolut angebracht, teils unerhört. Ein Streit entbrennt, bei dem sich die Truppe in zwei Lager aufspaltet. Die einen schließen sich Iron Man an, die anderen folgen Captain America. Der Konflikt eskaliert und schließlich liefern sich die beiden Fraktionen eine epische Schlacht.
Man darf also gespannt sein, was in "Avengers: Age of Ultron" so alles kaputt geht. Ein neuer Spot zum Filmstart am 30. April zeigt, dass Robert Downey Jr. (Iron Man/Tony Stark), Chris Evans (" Captain America "), Chris Hemsworth , ("Thor") Mark Ruffalo  (Hulk),  Scarlett Johansson  (Black Widow),  Jeremy Renner  (Hawkeye) und  Samuel L. Jackson  (Nick Fury) in Bestform auflaufen.
Es wird ein ziemliches Helden-Gedränge geben, denn Regisseur Joss Whedon bestätigte, dass neben den Neuzugängen Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson) noch weitere, bislang nicht genannte Marvel-Stars zu sehen sein werden.
Diesen Spot zu "Avengers: Age of Ultron" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/0WM915QsOyI
Joseph Gordon-Levitt tanzt mit den Fraggles 20.03.2015

Nach den Muppets bekommen jetzt auch die Fraggles ihren eigenen Kinofilm. Und mitten drin ist Joseph Gordon-Levitt.

Das Projekt befindet sich bereits seit 2006 in Planung, doch jetzt scheint ein großer Schritt in Richtung Umsetzung getan.
Gerade hat sich Joseph Gordon-Levitt bereit erklärt, die Kinoversion der beliebten TV-Serie "Die Fraggles" (im Original "Fraggle Rock") zu produzieren. Und nicht nur das: Der Schauspieler wird auch inmitten der Puppen als Hauptfigur agieren.
Nachdem die Muppets bereits mehrfach auf der Leinwand zu sehen waren, zuletzt in "Muppets Most Wanted", sollen jetzt auch die bunten Untergrundbewohner ihr filmreifes Abenteuer erleben. Schon seit seiner Kindheit ist Joseph Gordon-Levitt ein großer Fan der gutgelaunten Kreaturen, die wie die Muppets ebenfalls aus der Puppenwerkstatt von Jim Henson stammen.
Wie genau sich die Handlung um die strubbeligen Wesen aufbaut, ist noch nicht bekannt, immerhin sind die Fraggles zumindest in der TV-Serie räumlich ein wenig an ihre Höhle gebunden. Doch nachdem die Produktion jetzt wieder an Fahrt aufgenommen hat, wird es bestimmt bald weitere Details geben.

Singen und tanzen mit den Fraggles

Neben Gordon-Levitt werden mit Sicherheit noch weitere namhafte Schauspieler einen Kurzauftritt absolvieren. Man kann auch davon ausgehen, dass fröhliche Musik und Tanz- und Gesangseinlagen eine große Rolle spielen werden. Und ein Wiedersehen mit den fleißigen Doozers gibt es bestimmt auch!
Bradley Cooper ist wieder zu haben 20.03.2015

Nach zwei Jahren hat sich Bradley Cooper angeblich schon wieder von seiner Freundin Suki Waterhouse getrennt.

Eigentlich wollten sie in London eine gemeinsame Wohnung beziehen, auch von Verlobung war schon die Rede. Doch jetzt ist alles aus.
Angeblich hat sich Bradley Cooper von Model Suki Waterhouse getrennt. Zwei Jahre waren die beiden ein Paar, und vor wenigen Wochen war der Schauspieler sogar auf der Suche nach einem neuen Zuhause in London, in das auch seine Freundin hätte einziehen sollen.
Doch Insiderberichten zufolge gehen die beiden schon seit Anfang des Jahres getrennte Wege. Auch bei der Oscar-Verleihung, bei der Bradley Cooper für "American Sniper" als bester Hauptdarsteller nominiert war, traten sie nur noch als Freunde auf, um den Schein in der Öffentlichkeit zu wahren.
Damit wäre der Frauenschwarm also wieder auf dem Markt. In den letzten Jahren machte er immer wieder durch Beziehungen auf sich aufmerksam, die letzten Endes dann doch von nicht allzu langer Dauer waren. Immer, wenn es ernst werden könnte, scheint Bradley Cooper doch kalte Füße zu kriegen.

Bradley Cooper nimmt sich Zeit für die Karriere

Aber so kann der Star sich wenigstens wieder auf seine Karriere konzentrieren. Nach drei Oscar-Nominierungen in Folge muss es doch mit einem der nächsten Projekte klappen. Zur Auswahl stehen dabei Cameron Crowes "Aloha" und David O. Russells neues Werk "Joy", natürlich wieder mit dem Dreamteam aus "Silver Linings" und "American Hustle" Jennifer Lawrence und Robert De Niro.
Facelift für "Scarface" 20.03.2015

Für das Remake des Klassikers zieht der Kultgangster ins Los Angeles unserer Tage um - und bekommt eine neue Vergangenheit.

Eigentlich ist das "Narbengesicht" schon 85 Jahre alt - ein neuer Autor soll die Falten glätten.
Anno 1929 erschien Armitage Trails Roman "Scarface", der sich auf den Aufstieg Al Capones zum mächtigen Gangsterboss bezog. Er wurde bereits 1932 verfilmt, doch mit dem Titel verbinden Kinofans immer zuerst Brian de Palmas Version von 1983 mit Al Pacino in einer seiner stärksten Rollen als skrupelloser Tony Montana.
Seit Jahren schon planen Martin Bregman und Marc Shmuger, die Produzenten von einst, eine Neuauflage der Gangsterballade. Mit Paul Attanasio ("Donnie Brasco") und David Ayer ("Suicide Squad") gönnten sie sich zwei Top-Autoren fürs Drehbuch, der Chilene Pablo Larrain wurde für die Regie verpflichtet. Ursprünglich sollte der vierfache "Harry Potter"-Regisseur David Yates inszenieren.

Tony ist jetzt Mexikaner

Doch jetzt erst nimmt das Projekt Fahrt auf und es wurden neue Details des "Scarface"-Remakes bekannt. Statt in Miami wird das "Narbengesicht" nun die Unterwelt von Los Angeles aufmischen, außerdem wird die Story in unsere Zeit verlegt. Der Gangster bekommt auch eine neue Vergangenheit verpasst - er ist jetzt kein kubanischer Flüchtling mehr wie von Al Pacino dargestellt, sondern Mexikaner. Der heißt zwar noch Tony, aber einen frischen Nachnamen kriegt er auch.
Damit der Lokalkolorit stimmt, wurde mit Jonathan Herman ein Szenekenner verpflichtet, um das vorliegende Drehbuch aufzupeppen. Der Autor hat zuletzt das Skript zum Spielfilm über die legendäre Hip-Hop-Gruppierung NWA zu Papier gebracht. "Straight Outta Compton" startet am 15. August in unseren Kinos.
Über die Besetzung des neuen "Scarface" ist noch nichts bekannt.
Gleiches Auto, neuer Fahrer 19.03.2015

Die französische Actionreihe kommt frisch betankt in die Kinos - nur sitzt statt Jason Statham jetzt Ed Skrein am Steuer.

Bloß keine Experimente zum Neustart der Action-Serie. Mit einer Ausnahme.
Fans der "Transporter"-Reihe werden begeistert sein, denn Regisseur Camille Delamarres ("Brick Mansions") hält die (Erfolgs-)Spur: Der erste Trailer zeigt, dass "The Transporter Refueled" exakt dem Look & Feel der vorangegangenen Teile entspricht:
Der frisierte Audi ist geblieben und auch Frank Martins Regeln, nach denen schnelle, aber illegale Kurierdienste damit gebucht werden können: Kein Nachverhandeln, keine Namen und kein Paket wird jemals geöffnet.
Die Martial Arts-Moves sitzen, der schwarze Anzug auch - mit dem Unterschied, dass nun ein anderer Frank Martin drinsteckt. Statt Jason Statham sitzt nun der in "Northmen - A Viking Saga" kampferprobte Ed Skrein am Steuer.

Drei Regeln. Welche drei Regeln?

Selbstverständlich dient auch im vierten Streich des "Transporters" die Story hauptsächlich als Vehikel für knackige Action mit und ohne Auto. Aber es gibt sie: Eine Mysteriöse Schönheit mit mörderischen Begleiterinnen benötigt Franks Dienste, doch der wittert Betrug. Zu Recht, denn die Ladies wollen einer Bande russischer Menschenhändler ans Leder und der Fahrer soll das Feuer auf sich ziehen.
Damit er trotzdem brav aufs Gas tritt, kidnappen die Ladies Franks Vater (Ray Stevenson). Randvoll betankt mit Wut dreht der "Transporter" die Französische Riviera auf links und gönnt sich einen ganz besonderen Luxus: Er bricht alle seine Regeln ... "The Transporter Refueled" kommt am 20. August in unsere Kinos.
Den Trailer zu "The Transporter Refueled" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/br1utoQDNr4
Josh Hutcherson dreht mit James Franco 19.03.2015

Der "Tribute von Panem"-Star hat sich von James Franco überreden lassen, in seinem neuen Film "In Dubious Battle" mitzuspielen.

Wenn James Franco ruft, scheinen sich vor allem die Jungstars in Hollywood bereitwillig zur Verfügung zu stellen.
Der Schauspieler gilt mit seinem großen Hang zum Künstlerischen in der Branche als ziemlich angesagt. Kein Wunder also, dass sich nun auch "Tribute von Panem"-Star Josh Hutcherson für sein Mitwirken in Francos neuem Kinofilm entschied.
In der Literaturverfilmung nach John Steinbecks "In Dubious Battle" hat der Peeta-Darsteller eine Rolle übernommen, ebenso Zach Braff, der mit seinen Filmen "Garden State" und "Wish I Was Here" selbst zu den großen Regie-Talenten zählt. Natürlich wird sich auch James Franco nicht nur auf die Regie beschränken und ebenfalls vor der Kamera zu sehen sein.
Aber auch Selena Gomez, Ashley Greene, Vincent D'Onofrio, Robert Duvall, Ed Harris, Bryan Cranston und Sam Shepard ließen sich für ihr Mitwirken verpflichten. Obwohl die Produktion bereits gestartet ist, sind Einzelheiten über die jeweiligen Rollen noch nicht bekannt.

Josh Hutchersons Karrierepläne

Josh Hutcherson scheint sich bereits auf seine Karriere nach den Hungerspielen vorzubereiten. Am 19. November startet mit "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" der letzte Teil der "Panem"-Reihe, danach heißt es für die Jungstars, sich in Hollywood auch anderweitig zu etablieren.
Während sich Jennifer Lawrence als Oscar-Preisträgerin ohnehin schon vorher unabhängig gemacht hat, muss sich Josh Hutcherson erst noch aus Panem freikämpfen.
Hugh Jackman hat gesundheitliche Probleme 19.03.2015

Der "Wolverine"-Star musste wegen Blutungen an den Stimmbändern vorerst alle Termine seiner Live-One-Man-Show canceln.

Bühnen-Shows sind eben doch anstrengender als Dreharbeiten, das musste Hugh Jackman gerade am eigenen Leib erfahren.
Mit seinem Live-Programm "An Evening With Hugh Jackman" wollte der Schauspieler eigentlich seine Fans persönlich unterhalten. Doch momentan ist er von ärztlicher Seite dazu gezwungen, lieber den Mund zu halten.
Wegen Blutungen an den Stimmbändern muss Hugh Jackman jetzt pausieren und hat vorerst alle weiteren Termine seiner Show abgesagt. In Istanbul sollte er vier Auftritte absolvieren. Jetzt müssen die Fans sich noch eine Weile gedulden, bis sie ihren Lieblingsstar live zu sehen bekommen. Hugh Jackman hat nämlich hoch und heilig versprochen, alle abgesagten Termine nach seiner Genesung nachzuholen.
Auf der Bühne wollte der "Wolverine"-Star Gesangseinlagen, Broadway-Klassiker und Improvisationen zum Besten geben. Doch ohne Stimme gestaltet sich so eine One-Man-Show dann doch schwierig.

Hugh Jackman bedauert den Ausfall

Per Twitter-Nachricht teilte Hugh Jackman sein Bedauern mit und betonte, wie sehr er der Türkei, speziell Istanbul, im Herzen verbunden ist. Bereits seine Vorfahren verbrachten lange Zeit in der Stadt und auch er und seine Frau waren bereits im Urlaub dort.
Derzeit ist Hugh Jackman in "Chappie" in den deutschen Kinos zu sehen und schon bald wird er seine Paraderolle des Wolverine in "X-Men: Apocalypse" wieder aufnehmen.
Jim Parsons wäre gerne der Riddler 18.03.2015

Der "The Big Bang Theory"-Star sieht sich schon im nächsten Superheldenfilm an der Seite von Batman Ben Affleck.

Auch ein gefeierter TV-Star hat noch Träume von was viel Größerem ...
Gerade hat Sheldon-Darsteller Jim Parsons in einem Interview verkündet, dass er unglaublich gerne einmal den Riddler spielen würde. Sieht man sich den "Big Bang"-Star genauer an, könnte man sich die Rolle auch sehr gut vorstellen. Und ist der Wunsch einmal geäußert, werden vielleicht die Studiobosse auf den Schauspieler aufmerksam.
Auch wenn man eher vermutet hätte, Jim Parsons würde es seiner TV-Figur nachmachen und am liebsten Flash spielen, sieht sich der 41-Jährige eher an der Seite von Ben Affleck als Bösewicht. Denn seiner Meinung nach wurde der Riddler in bisherigen DC-Verfilmungen viel zu sehr vernachlässigt.
Zuletzt war der Rätselmann 1995 in "Batman Forever" zu sehen und wurde damals von Jim Carrey gespielt. Derzeit darf er immerhin in der TV-Serie "Gotham" sein Unwesen Gotham City treiben. Aber Zeit für einen erneuten Leinwandauftritt wäre es auf jeden Fall!

DC auf dem Vormarsch

Demnächst bieten sich auch einige Gelegenheiten, den Riddler wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Das DC-Comic-Universum ist gerade dabei, die Konkurrenz von Marvel im Kino einzuholen.
Nachdem kommendes Jahr Superman und Batman in "Batman v Superman: Dawn of Justice" zurückkehren, folgt noch eine Reihe von "Justice League"-Produktionen. Und auch bei "Suicide Squad" wäre vielleicht noch Verwendung für Jim Parsons als ... der Riddler.
Sind Katie Holmes und Jamie Foxx ein Paar? 18.03.2015

Seit zwei Jahren sollen sich die beiden Schauspieler regelmäßig treffen und dabei nicht nur Händchen halten.

So öffentlich die Ehe mit Tom Cruise verlief, so wenig hörte man von ihr nach der Trennung.
Angeblich soll Katie Holmes bereits seit zwei Jahren mit Jamie Foxx liiert sein. Schon 2013 gab es erste Gerüchte über eine Beziehung der beiden Schauspieler, doch so richtig offiziell wurde das Techtelmechtel nie.
Jetzt zeigen erneut Fotos, dass Katie Holmes und Jamie Foxx wohl doch mehr als nur gute Freunde sind. Sollte dem tatsächlich so sein, hätten die zwei einen Oscar für die beste Geheimhaltung verdient. Denn wer als Hollywood-Star so lange unerkannt eine Beziehung führen kann, dem ist das wahrlich Unmögliche gelungen.
Aber nach den vielen Jahren, in denen sie an der Seite von Tom Cruise Dauergast in der Klatschpresse war, wollte Katie Holmes nicht noch einmal ihr ganzes Privatleben von den Medien breittreten lassen. Vielleicht hielt sie es auch für besser, ihre Liebe zu Jamie Foxx zu verheimlichen, weil der immerhin 2004 mit ihrem Ex-Mann in "Collateral" gespielt hat - er als Taxifahrer, Tom Cruise als Auftragskiller.

Freunde mit gewissen Vorzügen?

Nachdem Jamie Foxx nicht unbedingt als Mann für ernsthafte Beziehungen bekannt ist, scheinen die beiden laut Insider-Berichten eine Form des Zusammenseins gefunden zu haben, die beiden gelegen kommt. Eine baldige Hochzeit oder ähnliches sei jedenfalls ausgeschlossen.
"Das fliegende Auge" kehrt zurück 18.03.2015

Roy Scheider flog 1983 mit dem "Big Brother"-Helikopter seiner Zeit weit voraus. Jetzt wird der Thriller neu verfilmt.

Der Thriller von 1983 wird entstaubt - wegen seines brisanten Themas.
Filmriese Sony Pictures hat offiziell damit begonnen, ein Remake des HighTech-Thrillers "Das Fliegende Auge" - Originaltitel "Blue Thunder" - zu entwickeln.
Obwohl der Originalfilm von John Badham mit Roy Scheider in der Hauptrolle bereits vor 32 Jahren in die Kinos kam, ist sein Thema so brisant wie nie. Schließlich drehte er sich um die technischen Möglichkeiten, Bürger lückenlos zu überwachen.
Als Begründung diente damals schon die Abwehr von Terrorgefahren. Spielort war das Los Angeles im Jahr vor den Olympischen Sommerspielen im "Orwell-Jahr" 1984.
Im Mittelpunkt stehen Polizeihubschrauberpilot Frank Murphy und sein neues Baby 'Blue Thunder', das er zärtlich 'das fliegende Auge' nennt. Der Helikopter verfügt über Spezialkameras, Hitzesensoren und Richtmikrofone. Gemeinsam gehen sie im Flüstermodus auf Abhörmission.

Drohne statt Hubschrauber

Als Murphy bemerkt, dass er und sein Fluggerät für eine politische Verschwörung missbraucht werden, dreht er den Spieß um und sammelt Beweise gegen die Drahtzieher. Am Ende steht ein Showdown über und in den Straßenschluchten Los Angeles, bei dem der überlegene 'Blue Thunder' sogar Kampfjets besiegt. Dem Film folgte eine kurzlebige TV-Serie.
Das neue Drehbuch wird Marvel-Mann Craig Kyle schreiben, der aktuell am Skript für "Thor: Ragnarok" sitzt. Laut 'Heat Vision' wird er sich dabei stark an das Originaldrehbuch halten, allerdings soll statt des Hubschraubers eine mit neuester Spionagetechnik und wohl auch Waffensystemen vollgestopfte Drohne abheben.
Regie und Besetzung für das Remake von "Das Fliegende Auge" sind noch offen.

Erster Trailer zu "Pixels" 18.03.2015

Steinalte Videospielhelden greifen die Erde an - gegen die groben Pixel greifen Adam Sandler und Kevin James zum Joystick.

Ein galaktisches Missverständnis führt zur Invasion der Videogame-Klassiker.
Einsam durchstreift eine Zeitkapsel von der Erde die unendlichen Weiten des Weltraums, angefüllt mit den wichtigsten Informationen über die Menschheit.
Darunter befinden sich auch spielbare Games auf dem neuesten Stand der Technik - jedenfalls, als die Rakete gestartet wurde. Denn das war in den 80er Jahren. Und keine gute Idee.
Als wie erhofft Aliens auf die Kapsel, stoßen, interpretieren sie Pac-Man, Donkey Kong & Co. als Kriegserklärung. Sie bauen die "Pixels" in gigantischen Dimensionen nach, um damit die Erde zu zerstören. Wie lustig es ist, wenn sich Pac-Man durch die Straßen frisst, zeigt der erste Trailer.

SciFi-Komödie für Games-Nostalgiker

Aber es gibt auch Helden und der von Kevin James gespielte US-Präsident kennt sie. Schließlich war der einstige Spielhallen-Champion Sam Brenner (Adam Sandler) mal sein Schulfreund. Gemeinsam mit "Game of Thrones"-Star Peter Dinklage stellt er sich den grob gepixelten Schurken entgegen, "Mission: Impossible"-Beauty Michelle Monaghan ist als Waffenspezialistin dabei. Regie führt "Harry Potter"-Macher Chris Columbus.
Um den Film überhaupt machen zu können, mussten sieben Spielecompanies, allesamt Giganten der 80er Jahre, ihre Daumen heben und die Verwendung ihrer Helden gestatten:
Atari Interactive (Asteroids, Breakout, Centipede und Missile Command), Konami Digital Entertainment (Frogger), BANDAI NAMCO (Pac-Man, Galaga, Dig Dug), Nintendo (Donkey Kong), Columbia Pictures (Q*bert), Taito (Space Invaders) und Warner Bros. Interactive (Joust, Defender, Robotron und Wizard of Wor). Nicht unwahrscheinlich, dass einige dieser Hits von damals im Kielwasser der Komödie ein Comeback feiern dürfen.
"Pixels" startet am 30. Juli in unseren Kinos.
Den Trailer zu "Pixels" finden Sie auch im Web unter https://youtu.be/XAHprLW48no
Stephen King feiert "Crimson Peak" 17.03.2015

Ritterschlag für Guillermo Del Toro - Gänsehautmeister Stephen King bezeichnet sein jüngstes Werk als "besten Horrorfilm von allen".

Guillermo Del Toro gelang das Kunststück, dem Horromeister Angst einzujagen.
Zwar kommt "Crimson Peak" erst am 15. Oktober in die Kinos, aber einige ausgewählte Persönlichkeiten durften Guillermo Del Toros neuestes Werk jetzt schon begutachten. Unter den Gästen der Preview waren auch Horror-Altmeister Stephen King und sein Sohn Joe Hill.
Kurz nach der Vorstellung machte King seiner Begeisterung Luft und den Fans gepflegter Gänsehaut Lust auf den Film: "Ich durfte Guillermo Del Tors neuesten Film 'Crimson Peak' sehen. Großartig und verdammt furchteinflößend", lobte der Bestsellerautor. "'Crimson Peak' hat mich genauso elektrisiert wie damals, als ich Sam Raimis 'Evil Dead' zum ersten Mal gesehen habe."
Sohn Joe Hill meldete sich auch zu Wort: "'Crimson Peak' ist Del Toros bluttriefendes 'Zeit der Unschuld', ein herrlich kranker Walzer durchs Daphne Du Maurier-Territorium."

Fluchtpunkt Geisterhaus

"Crimson Peak" erzählt die Geschichte der aufstrebenden Autorin Edith Cushing (Mia Wasikowska). Die Schatten ihrer Familientragödie setzen ihr mächtig zu, außerdem steht sie zwischen zwei Männern: Ein Freund aus der Kindheit (Charlie Hunnam) will ihr Herz ebenso erobern wie ein mysteriöser Fremder (Tom Hiddleston).
Um den Geistern der Vergangenheit zu entfliehen, zieht sie sich in ein uraltes Anwesen zurück. Schwerer Fehler, denn der düstere Kasten atmet, blutet und hat ein prima Gedächtnis. Als scharfe Lady Lucille Sharp mischt außerdem Jessica Chastain ("Interstellar") mit.
Jack Huston ist der neue "Crow"-Rächer 17.03.2015

James O'Barr, Schöpfer der Kultcomics, bestätigte die Verpflichtung Hustons - dessen tote Film-Gattin ist auch gefunden.

Wie sein Held kehrt das Projekt aus dem Reich der Toten zurück.
Endlich kann es losgehen, die Neuverfilmung des Horror-Klassikers "The Crow" hat seine Stars gefunden. Über Jahre hinweg hatten etliche Regisseure und Stars einige Runden auf dem Personalkarussell des Projektes gedreht, aber dann doch wieder die Flatter gemacht.
Nun steht fest, dass Jack Huston ("American Hustle", "Boardwalk Empire") die Hauptrolle als aus dem Totenreich wiedergekehrter Rächer Eric Draven übernehmen wird.
James O'Barr, Schöpfer des "The Crow" zugrundeliegenden Comics höchstpersönlich gab die Verpflichtung bekannt: "Jack Huston ist definitiv für die Rolle besetzt", sagte er während der Lexington Comic and Toy Convention. O'Barr erklärte, er sei "überglücklich mit der Wahl" und versprach, "in einigen Monaten wird mit dem Dreh begonnen."

Mysteriöser "Game of Thrones"-Veteran

Der Autor dürfte vor allem froh sein, dass sich für "The Crow" überhaupt ein Star gefunden hat - zuletzt hatte "Dracula Untold" Luke Evans hingeschmissen, davor Bradley Cooper und Tom Hiddlestone. Auch Regisseur Corin Hardy ist nicht erste Wahl, sondern nach Juan Carlos Fresnadillo und F. Javier Gutiérrez die dritte.
Neben Huston verriet James O'Barr noch weitere Verpflichtungen. "Downton Abbey"-Schauspielerin Jessica Brown Findlay wird die Gattin der "Krähe" spielen. Sie wird zwar zu Beginn des Films umgebracht, damit es ein ordentliches Rachemotiv gibt, aber danach in etlichen Rückblenden zu sehen sein. Außerdem ist laut O'Barr ein "Game of Thrones"-Veteran an Bord. Wer das sein soll, ließ der Autor offen.
Der Originalfilm "The Crow - Die Krähe" von 1994 erlangte nicht zuletzt deshalb Kultstatus, weil Hauptdarsteller Brandon Lee bei den Dreharbeiten ums Leben kam: Er wurde mit einer schlecht gewarteten Requisitenpistole erschossen.
Emma Thompson spielt Mrs. Potts 17.03.2015

In der Realverfilmung des Disney-Musicals "Beauty and the Beast" hat sich Emma Thompson die Rolle als singende Teekanne gesichert.

Schon im Zeichentrickfilm mochte jeder die liebenswerte Teekanne Mrs. Potts, die der schönen Belle mit Rat und Tat zur Seite stand.
In der Realverfilmung von "Beauty and the Beast", die derzeit aufgrund der namhaften Besetzung in aller Munde ist, wird nun Emma Thompson die Rolle des singenden Porzellans übernehmen. Eigentlich ist Mrs. Potts ja eine Haushälterin, doch der Fluch, der den Prinzen zum Biest machte, hat auch sie in eine Teekanne und das restliche Personal in Geschirr verwandelt.
Für eine Disney-Produktion ist Emma Thompson bestens gerüstet, immerhin hatte sie in "Saving Mr. Banks" als "Mary Poppins"-Autorin P.L. Travers mit dem Zeichentrick-Meister persönlich zu tun.
"Harry Potter"-Star Emma Watson darf die schöne Belle spielen, während Dan Stevens - den meisten als Matthew aus der TV-Serie "Downton Abbey" bekannt - sich in das Biest transformieren wird. Kevin Kline gesellte sich ebenfalls erst kürzlich zum Cast und hat sich die Rolle von Belles Vater Maurice gesichert.

Musical zum Mitsingen

Nach dem großen Erfolg von "Cinderella", der derzeit die Kinocharts anführt, hat nun auch "Beauty and the Beast" einen Starttermin bekommen. Am 17. März 2017 soll das Märchenspektakel sein Kinopublikum verzaubern.
Bis dahin hat Regisseur Bill Condon noch viel vor, wenn er Kenneth Branaghs "Cinderella" toppen will. Sein großer Vorteil: Die Musik von "Beauty and the Beast" enthält ein paar unvergessene Klassiker, die auch in der neuen Version gesungen werden.
Ben Affleck macht bei "Suicide Squad" mit 17.03.2015

In seiner Rolle als Batman darf Ben Affleck auch bei den Superhelden-Kollegen vom Selbstmordkommando vorbeischauen.

Der Auftritt mag vielleicht nicht groß sein, aber Comic-Freunde freuen sich bestimmt über einen weiteren Helden in "Suicide Squad".
Spekuliert wird ja in der Regel viel, wenn eine neue Comic-Verfilmung geplant ist. Da sich die Macher meist mit Vorabinformationen zurückhalten, dürfen die Fans umso wildere Überlegungen anstellen, wer der Superhelden denn im Einsatz ist und welche Episode aus den liebgewonnenen Heften wohl im Mittelpunkt steht.
Auch bei "Suicide Squad" kommen erst so langsam weitere Informationen ans Licht. Eine davon ist, dass Ben Affleck als Batman mit dabei sein wird. In welchem Umfang und in welcher Funktion bleibt vorerst weiter ein Geheimnis, aber die Tatsache, dass einer der bekanntesten DC-Helden seine Finger im Spiel hat, dürfte so manches Fan-Herz höher schlagen lassen.
Nur so viel ist bekannt: Batman alias Ben Affleck soll als ominöse dunkle Figur im Hintergrund agieren. Das Rätselraten geht also weiter, denn auch auf der Besetzungsliste sind noch ein paar Lücken zu füllen.

Suicide Squad hat noch Plätze frei

Bisher stehen lediglich Jared Leto als Joker, Margot Robbie als Harley Quinn, Will Smith als Deadshot und Jesse Eisenberg als Lex Luthor fest. Die Rolle des Rick Flagg hatte bereits einige Höhen und Tiefen hinter sich. Nachdem ursprünglich Tom Hardy besetzt wurde, aus Termingründen jedoch wieder absagen musste, war Jake Gyllenhaal im Gespräch. Doch jetzt hat ein anderer den Zuschlag gekriegt: "RoboCop"-Star Joel Kinnaman.
Die Dreharbeiten beginnen nächsten Monat, bis dahin werden noch einige Besetzungsdetails ans Licht kommen. Regisseur David Ayer freut sich jedenfalls schon auf sein Projekt und auch die Darsteller bereiten sich fleißig auf ihre Rollen vor. Während Will Smith sich fit trainiert, musste Jared Leto bereits seine Haare lassen. Nur mit dem Zunehmen klappt's noch nicht, da muss der vegane Rockstar noch ein paar Pommes und Chips mehr essen, bis die erste Klappe zu "Suicide Squad" fällt.
Kevin Smith bestätigt "Mallrats"-Fortsetzung 16.03.2015

Der "Clerks"-Regisseur kehrt zurück zu seinen Indie-Wurzeln und arbeitet bereits an einem zweiten Teil zu seiner Kult-Komödie.

Früher war alles besser - oder wenigstens lustiger. Dieser Ansicht ist Kevin Smith inzwischen, nachdem er ein paar große Produktionen umgesetzt hat.
Unter Filmfans ist der Indie-Regisseur Kevin Smith Kult. Seine frühen Komödien um Jay und Silent Bob sprachen vielleicht kein Massenpublikum an, doch echte Kenner schätzen den schrägen und authentischen Humor des Filmemachers.
Und genau deswegen widmet sich Kevin Smith jetzt wieder einem seiner ersten Filme, der Komödie "Mallrats". Vor zwanzig Jahren setzte er die zwei von Liebeskummer gequälten Kumpels T.S. und Brodie in einem Einkaufszentrum in New Jersey ab und ließ sie einen aufwühlenden Tag verbringen. Diese Story will der Regisseur nun weiter erzählen.
Die Erkenntnis dazu kam Kevin Smith kürzlich, als er sich Gedanken über seine Arbeit machte: "Will ich das tun, was gut für meine Karriere ist? Oder will ich lieber Spaß haben? Niemand schreit nach einer 'Mallrats'-Fortsetzung, aber ich würde sie einfach gerne machen."

Kehrt Ben Affleck zurück?

Das Drehbuch zu "Mallrats 2" ist schon zur Hälfte fertig und auch erste Gespräche mit den Darstellern scheinen zu laufen. Smith hätte natürlich Jeremy London und Jason Lee gerne wieder mit an Bord. Auch Ben Affleck könnte wieder zu einer seiner ersten Rollen zurückkehren.
Die Produktion soll im Mai 2016 beginnen. Bis dahin arbeitet Kevin Smith am dritten Teil von "Clerks" und an "Yoga Hosers", einer Yoga-Party-Action-Komödie mit Johnny Depp.
Kanye West in "Zoolander 2" 16.03.2015

Der Erfolgs-Rapper hat einen Part in der Fortsetzung der Mode-Komödie neben Ben Stiller und Owen Wilson bekommen.

Wenn Derek Zoolander und Hansel McDonald nächstes Jahr wieder über den Laufsteg wackeln, ist auch ein Rap-Star mit dabei.
Hip-Hop- und Klatschspalten-Ikone Kanye West wollte unbedingt in "Zoolander 2" mitspielen, und wie es scheint, wurde dieser Wunsch auch erfüllt. In der Fortsetzung der Fashion-Komödie "Zoolander" von 2001 hat der Rapper einen Part an der Seite von Ben Stiller und Owen Wilson ergattert.
Zu verdanken hat er diese Ehre seinem Kumpel Will Ferrell, der ihm bereits einen Auftritt in "Anchorman 2" klargemacht hat. Ferrell kehrt in "Zoolander 2" ebenfalls als Modezar Mugatu zurück ins Model-Business.
Nachdem Ben Stiller, der nicht nur als weltbestes Male-Model zu sehen ist, sondern auch wieder die Regie übernimmt, und Owen Wilson vergangene Woche auf der Pariser Fashion-Week mit einem Laufsteg-Auftritt für Wirbel sorgten, ist der Startschuss für "Zoolander 2" also endlich gefallen.

Jede Menge Gaststars in Zoolander 2

In die Kinos kommt die Komödie erst im Februar 2016, doch schon jetzt drängeln sich die Stars aus der Mode-Branche um einen Leinwand-Kurzauftritt. Neben Naomi Campbell, Anna Wintour, Cara Delevingne soll auch Kim Kardashian zu sehen sein. Dafür hat ihr Gatte Kanye West direkt vertraglich gesorgt.
Jamie Foxx bestätigt Martin Scorsese für "Tyson" 16.03.2015

Harte Knockouts und wüste Skandale - Mike Tysons Leben bietet mehr genug Stoff für ein opulentes Hollywood-Drama.

Nach 35 Jahren wagt sich die Regielegende wieder an den Boxring.
Die Verhandlungen dürfen durchaus als zäh bezeichnet werden: Geschlagene zehn Jahre lang feilschten Mike Tyson und Oscarpreisträger Jamie Foxx ("Django Unchained") darum, wie das Leben des Ex-Boxchamp verfilmt werden soll.
Foxx wird die Hauptrolle übernehmen, das Drehbuch schrieb Terence Winter ("The Wolf of Wall Street"). Auch wie der Schauspieler in den einzelnen Lebensphasen Tysons dessen Figur hinbekommt, lässt sich mittlerweile machen:
Mit denselben Spezialeffekten, die Brad Pitt in "Der seltsame Fall des Benjamin Button" vom Greis zum Neugeborenen werden ließen, wird auch der 47-jährige Foxx erheblich jünger, schwerer und stärker werden.
Was bislang fehlte, war ein geeigneter Regisseur für das Biopic. Mike Tysons Wunschkandidat über die Jahre war immer Martin Scorsese, der neben grandiosen Mafia-Epen ("Departed - Unter Feinden") auch den vielleicht besten Boxerfilm aller Zeiten gedreht hat. Sein "Wie ein wilder Stier" über das Leben des Mittelgewichtschampions Jake La Motta bescherte Hauptdarsteller Robert De Niro 1980 einen Oscar.

"Iron Mike": Exzessives Leben mit Biss

Tatsächlich gelang es nun, den 72-jährigen Filmemacher zu überzeugen, nach 35 Jahren noch einmal eine Boxer-Biografie zu inszenieren. Das bestätigte Jamie Foxx stolz während einer New Yorker Radiosendung. Da der in diesem Punkt mehr als zickige Mike Tyson jetzt mehr als nur zufrieden sein dürfte, kann es mit der Produktion endlich losgehen.
Stoff für einen Film in Überlänge gibt das Leben Tysons allemal her. Im Ring wurde der jüngste Schwergewichtsweltmeister aller Zeiten durch blitzschnelle, ultraharte Knockouts zur Legende. Seinen Ruf als Sportler ruinierte "Iron Mike" allerdings, nachdem er wegen Vergewaltigung zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, durch Alkohol- und Drogenexzesse auffiel und Bankrott anmelden musste.
Mike Tyson versuchte Mitte der 90er Jahre ein Comeback im Boxring, doch davon blieb im Grunde nur der Kampf gegen Evander Holyfield 1996 in Erinnerung - und auch nur deshalb, weil der hoffungslos unterlegene Tyson seinem Gegner ein Stück aus dem rechten Ohr biss.
Mexiko "besticht" James Bond 16.03.2015

Für ein schickes Image im Film bot die Mexikanische Regierung den "Spectre"-Machern 20 Millionen Dollar - die nahmen die Budget-Spritze dankend an.

Bei 20 Millionen Dollar wird selbst der standhafteste Agent Ihrer Majestät schwach ...
Mehr als 100.000 Menschen sind in Mexikos Drogenkrieg seit 2006 ums Leben gekommen. Das drückt auf das Image des Landes und tut der Tourismusbranche extrem weh - und dann nimmt auch noch James Bond in seiner "Spectre"-Mission die dunklen Ecken von Mexico City unter die Lupe.
Aber: James Bond ist schon immer käuflich gewesen, das weiß man auch in Mexikos Regierung. Wenn der Spion gegen Bares edle Getränke, Zeitmesser und Automobile gut aussehen lässt, warum nicht gleich ein ganzes Land? So bot man den "Bond"-Studios MGM und Sony Pictures ein prallgefülltes Geldköfferchen an.
20 Millionen gegen einige klitzekleine Änderungen im "Spectre"-Drehbuch lautet der Deal, damit Mexiko im Film richtig gut weggkommt. Angesichts des gewaltigen Produktions-Budgets von 300 Millionen Dollar überlegten die "Bond"-Macher nicht lange und nahmen die Geldspritze dankend an.

Arriba Estrella!

Unter anderem kann sich Mexiko nun darauf verlassen, dass ausschließlich moderne Gebäude in Mexico City gezeigt werden, statt des Bürgermeisters ein internationaler Botschafter umgebracht wird und kein mexikanischer Bösewicht auftritt. Die Polizei vor Ort wird als "Spezialeinheit" präsentiert und ein mexikanisches Bond-Girl darf auch noch an der Seite von Daniel Craig einherstöckeln.
Das erklärt, warum vergangene Woche aus heiterem Himmel Stephanie Sigman als zusätzliches Bond-Girl "Estrella" neben Léa Seydoux und Monica Bellucci vorgestellt wurde. Allerdings entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass die Schauspielerin mit "Miss Bala" bekannt wurde - die Handlung spielt tief in Mexikos krimineller Unterwelt.
Die "Spectre"-Dreharbeiten in Mexiko City finden Ende des Monats statt, Kinostart ist am 5. November.
Neue "Nackte Kanone" wird keine Parodie 13.03.2015

Wenn "Hangover"-Star Ed Helms das Erbe Leslie Nielsens antritt, wird das nicht unbedingt lustig - sagt "Naked Gun"-Erfinder David Zucker.

Trotz Ed Helms gilt für "Naked Gun"-Erfinder David Zucker bei der Neuverfilmung die Devise: Lieber raushalten.
Die Filmgeschichte wäre um viel schallendes Gelächter ärmer, gäbe es David Zucker und seinen Bruder Jerry nicht. Die beiden ersannen unter anderem Komödien wie "Kentucky Fried Movie", "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" und die "Scary Movie"-Reihe.
Auch der grandios inkompetente Cop Frank Drebin alias die "Nackte Kanone" geht auf das Konto der Zucker-Brüder, der 2010 verstorbene Schauspieler Leslie Nielsen wurde in der Rolle zum Kult-Comedian.
Nun wird der Stoff aus der Mottenkiste geholt und mit Ed Helms ("Hangover") neu aufgelegt. Zu gerne hätte Filmriese Paramount David Zucker dabei an Bord gehabt - doch der lehnte dankend ab:
"Das wird keine 'Nackte Kanone', wie ich sie gemacht habe. Vielleicht wird es ja gut, aber eigentlich benutzen sie nur den Titel", erklärte Zucker nun. "Sie haben angefragt, ob ich den Film produzieren will. Nette Leute, doch meine Art von Verarsche wollen sie nicht."

Ed Helms der falsche Mann?

Nicht nur die Art des Reboots, auch der Star schmeckt David Zucker nicht: "Ich hätte jemanden für die Hauptrolle verpflichtet, der noch nie Comedy gemacht hat. Ed Helms ist weltbekannt durch drei der größten Komödien aller Zeiten. Stünde nun mein Name drauf, dann würde ich versuchen, alles mögliche zu ändern. Es wäre frustrierend."
Es gibt schon gute Gründe, warum Paramount die "Nackte Kanone" nicht als Parodie neustarten will - das "Verarsche-Genre" ist nämlich out, damit ist nichts mehr zu verdienen. Zucker stimmt zu: "Ich habe 'Scary Movie 5' produziert und der Film war so verwässert, dass er seinen Teil dazu beigetragen hat, das Genre zu ruinieren. Parodien sind am Ende."

Reese Witherspoon verfilmt Leben einer Kriegs-Heldin 13.03.2015

Nach Clint Eastwoods Erfolg mit "American Sniper" will jetzt auch Reese Witherspoon ein Denkmal für eine ausgezeichnete Kämpferin setzen.

Afghanistan-Helden sind seit dem sensationellen Erfolg von Clint Eastwoods "American Sniper" in aller Munde. Jetzt soll eine weitere Geschichte erzählt werden.
"Wild"-Star Reese Witherspoon hat sich gerade die Filmrechte an der Biographie von Oberleutnant Ashley White gesichert, die während ihres Einsatzes in Afghanistan ums Leben gekommen ist und posthum für ihre Heldentaten mehrfach ausgezeichnet wurde.
White war eine der ersten US-Soldatinnen, die 2011 in Afghanistan ihr Leben lassen musste, nachdem sie mit einer rein weiblichen Elite-Truppe ins Kriegsgebiet geschickt wurde.
Der Film soll auf den Aufzeichnungen der Journalistin Gayle Tzemach Lemmon basieren, die das Leben der Heldin in ihrem Buch "Ashley's War: The Untold Story of a Team of Women Soldiers on the Special Ops Battlefield" festhielt.

Guter Deal für Reese Witherspoon

Reese Witherspoon hat bei dem Deal, den sie noch vor Veröffentlichung des Buches abschließen konnte, natürlich die Hauptrolle im Auge. Nach ihren komödiantischen Anfängen als natürliche Blondine widmet sie ihre Aufmerksamkeit inzwischen lieber den starken Frauen, wie zuletzt in "Der große Trip - Wild".
Derzeit ist die Oscar-Preisträgerin noch mit "Inherent Vice" an der Seite von Joaquin Phoenix in den Kinos zu sehen.
Liam Neeson gibt sich noch 2 Jahre 13.03.2015

Kein Körpereinsatz mehr: Spätestens mit Mitte 60 will der irische Hollywood-Star Liam Neeson sich aus dem Action-Genre zurückziehen.

Er wurde erst spät als Action-Star entdeckt und hat bisher trotz fortschreitendem Alter tapfer jede Rolle durchgehalten. Aber irgendwann muss auch mal gut sein.
Liam Neeson hat in den letzten Jahren einen Action-Knaller nach dem anderen gedreht. Die "96 Hours"-Reihe wäre ohne den Iren undenkbar, in "Non-Stop" ging er in die Luft, und auch vor dem Laserschwert in "Star Wars" hatte er keine Berührungsängste. Dabei startete er seine Action-Karriere erst 2008 mit der Rolle des Bryan Mills.
Doch spätestens in zwei Jahren will Liam Neeson es ruhiger angehen lassen. Dann wird er 65 Jahre alt und hat sich den Ruhestand wahrlich verdient. Zumindest als Action-Star wird man ihn dann nicht mehr auf der Leinwand sehen.
Über Charakterrollen freut sich Liam Neeson natürlich weiterhin und hofft, dass er bald nicht mehr nur körperlich fordernde Angebote bekommt. Immerhin war er für "Schindlers Liste" 1994 schon für einen Oscar nominiert und hat jahrelang bewiesen, dass er auch ernst und seriös kann. An solche Erfolge würde er im reifen Alter gerne wieder anknüpfen.

Liam Neeson wieder als Auftragskiller

Ab 16. April ist Liam Neeson in "Run All Night" jedoch erst mal wieder als Auftragskiller zu sehen, der alles aufs Spiel setzt, um seine Familie zu beschützen. Das kann er einfach am besten ...
Trailer für "Hotel Transsilvanien 2" 13.03.2015

Ein schicker Filmausschnitt macht Appetit auf die Fortsetzung des Welterfolgs um Graf Dracula und seine Monsterbuddies.

Erneut checken skurille Gestalten bei Graf Darcula ein.
Mit der schrägen Idee, Graf Draculas Schloss als Wellness-Oase für von Menschen verfolgte Monster umzuwidmen, lieferte Animationskünstler Genndy Tartakovsky einen Welthit ab.
Sein "Hotel Transsilvanien" spielte weltweit über 350 Millionen Dollar ein, da war eine Fortsetzung schnell ausgemachte Sache. Das Drehbuch steuerten Adam Sandler (Draculas Stimme in der Originalfassung) und Robert Smigel ("Leg dich nicht mit Zohan an") bei.
Nun zeigt Tartakovsky in einem ersten Clip, worauf sich die Fans in "Hotel Transsilvanien 2" freuen dürfen: Mavis und Jonathan haben Nachwuchs bekommen und mit Wonne macht sich der begeisterte Dracula daran, den Enkel zu einem ordentlichen Vampir zu erziehen.

Comeback für "Popeye"

Seine Monsterkumpel sind eher skeptisch - zu Recht, wie der Filmausschnitt zeigt. Der Enkel scheint eher menschlich veranlagt und denkt nicht dran, sich in eine Fledermaus zu verwandeln. Das schmerzt, aber noch mehr der Besuch von Vlad, Draculas strengem Vater, der sich nach Jahrhunderten in der Fremde mal wieder blicken lässt.
"Hotel Transsilvanien 2" kommt am 15. Oktober in unsere Kinos. Genndy Tartakovsky steckt dann schon wieder tief in der Arbeit an seinem nächsten Film. Er will dem beinahe schon in Vergessenheit geratenen Spinatmatrosen "Popeye" zu einem Comeback verhelfen.
Den Clip zu Hotel Transsilvanien 2" finden Sie auch im Web unter: https://youtu.be/9yZEthbVpjY
"Avengers 2" auf Rekordkurs 13.03.2015

Noch gar nicht in den Kinos, bescheinigen Analysten "Avengers: Age of Ultron" bereits neue Kinorekorde.

Das Verhalten der Fans schon vor dem Kinostart von "Age of Ultron" beeindruckt Wirtschaftsexperten.
Vor drei Jahren legten die "Avengers" aus dem Hause Marvel einen Traumstart hin: 207 Millionen Dollar war der erste Kinotag der Superhelden wert. Weltrekord!
Der wird, behalten die Analysten des Medienunternehmens Bloomberg recht, nächsten Monat allerdings übertroffen. Dann startet nämlich "Avengers: Age of Ultron" und der Fortsetzung prophezeien die Experten einen wuchtigen 217-Millionen-Start.
Grundlage für die Prognose ist das Verhalten der Fans vor dem Kinostart. Beispielsweise brach mit 35 Millionen Klicks schon der erste Trailer Rekorde, auf Facebook und Twitter halten den "Avengers" mittlerweile 18 Millionen Follower die Treue.

Nur Jedi-Ritter sind stärker

Allerdings ist damit zu rechnen, dass "Age of Ultron" trotz eines höheren Einspielergebnisses weniger Gewinn als der erste Film machen wird, weil die Produktionskosten erheblich gestiegen sind. Aber auch wenn Robert Downey Jr. seinen Gagenscheck eingelöst hat, für dürfte noch genügend übrig bleiben, um bei Disney glückliche Gesichter zu erzeugen.
Für das Studio läuft es ohnehin grandios: Der Animationshit "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" knackte selbst Rekorde, eine Fortsetzung ist bereits beschlossene Sache. Und im Dezember dürfte "Star Wars: Das Erwachen der Macht" alles übertreffen, was "Age of Ultron" bis dahin vorgelegt hat. Für beide Sagas wird es noch viele Fortsetzungen und Ableger geben - die Fans haben bestimmt nichts dagegen.
Titel für erstes "Star Wars"-Spinoff enthüllt 12.03.2015

"Rogue One" heißt der erste Ableger der "Krieg der Sterne"-Saga, die Hauptrolle spielt Shooting-Star Felicity Jones.

Regisseur Gareth Edwards schickt Felicity Jones als "Rogue One" in den Krieg der Sterne.
Einmal im Jahr treffen sich die Anteilseigner der Walt Disney Company und selbstverständlich wollen sie mit guten Nachrichten bei Laune gehalten werden. Was ihnen Geschäftsführer Bob Iger mitzuteilen hatte, dürfte nicht nur Besitzer von Disney-Aktien elektrisieren, sondern auch alle "Star Wars"Fans.
Zum einen verriet Iger den Titel des ersten eigenständigen Films der Saga: "Rogue One". Das Drehbuch dazu schreibt Chris Weitz ("Cinderella"), Regie führt Gareth Edwards ("Godzilla"). Drehbeginn für das Spinoff ist noch in diesem Sommer, Kinostart soll am 16. Dezember 2016 sein.
Für die Hauptrolle bestätigte Bob Iger Felicity Jones, oscarnominiert für die "Die Entdeckung der Unendlichkeit". Die 31-jährige Schauspielerin steht damit in diesem Jahr für zwei potentielle Super-Blockbuster vor der Kamera, denn sie ist neben Tom Hanks in der Dan Brown-Verfilmung "Inferno" gesetzt.
Der Titel "Rogue One" lässt sich, so er sich auf die Hauptfigur bezieht, mit "Gaunerin Eins" oder "Einzelgängerin Eins" übersetzen. Man könnte auch vermuten, dass er das Rufzeichen eines X-Wing-Raumschiffes andeutet. Unter der Führung von "Gold Eins" und "Rot Eins" wurde bekanntlich im ersten Film der Todesstern angegriffen.

"Episode VIII" ein halbes Jahr früher

Außerdem gab Bob Iger bekannt, dass der zweite Teil der neuen Trilogie, also "Star Wars: Episode VIII" nicht wie ursprünglich vorgesehen im Dezember 2017, sondern bereits am 26. Mai 2017 startet - exakt 40 Jahre und einen Tag, nachdem die "Krieg der Sterne"-Fanfare erstmals in den Kinos erklang. J.J. Abrams wird dafür nicht mehr im Regiestuhl sitzen, sondern Rian Johnson ("Looper").
Aber erst einmal geht die Saga am 17. Dezember mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" weiter. Mit dabei sind die Veteranen Harrison Ford (Han Solo) Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca). Zu den Neueinsteigern in die Reihe zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow.
"Fifty Shades"-Stars kassieren siebenstellig 12.03.2015

Um Dakota Johnson und Jamie Dornan bei Laune für die "Fifty Shades"-Fortsetzungen zu halten, sollten sie eine beachtliche Summe angeboten bekommen.

Wenigstens die Hauptdarsteller wären bei den "Fifty Shades"-Fortsetzungen sicher mit dabei, wenn die Produzenten mit einem großzügigen Angebot rausrücken würden.
Nach diversen Krisen bei den Dreharbeiten zu "Fifty Shades of Grey" und zunehmenden Gerüchten um den Ausstieg von Regisseurin Sam Taylor-Johnson und Jamie Dornan scheint jetzt zumindest festzustehen: Christian Grey muss nicht umbesetzt werden und auch Dakota Johnson lässt sich von ihrem Boss weiter erniedrigen.
Vorausgesetzt natürlich, die Verhandlungen für die geplanten Fortsetzungen verlaufen so wie sonst im Business üblich. Für "Fifty Shades of Grey" sollen beide eine Gage von 250.000 US-Dollar kassiert haben. Ein Basis-Deal wie bei vielen anderen erfolgreichen Reihen auch, bei denen man die Resonanz an den Kinokassen erst abwarten wollte.
Nachdem der erste Teil der Trilogie jedoch bisher einschlug wie eine Bombe, dürfen Dakota Johnson und Jamie Dornan mit einer Gehalterhöhung mindestens im siebenstelligen Bereich rechnen. Ähnlich wie bei der "Twilight"-Reihe oder bei "Die Tribute von Panem" werden jetzt auch die "Fifty Shades"-Stars gehypt und können sich jede noch so hohe Gehaltsforderung besten Gewissens erlauben.

Die Chancen stehen gut

Da Jamie Dornan angeblich bereits eine sehr hohe Summe für sein Mitwirken in "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" angeboten bekommen hat, stehen die Chancen für die Fortsetzungen mit denselben Darstellern also recht gut.
Der zweite Teil wird jedoch voraussichtlich erst 2017 in die Kinos kommen, wahrscheinlich wieder zum Valentinstag.
Reese Witherspoon will Hotel eröffnen 12.03.2015

Gemeinsam mit ihrem Mann will die Oscar-Gewinnerin schon sehr bald in einem Haus in Nashville Gäste beherbergen.

Was Anfang der Woche noch von Reese Witherspoon als großes Geheimprojekt getwittert wurde, scheint sich jetzt zu enthüllen.
Angeblich will die Oscar-Preisträgerin unter die Hoteliers gehen. Gemeinsam mit ihrem Mann Jim Toth hat sie in letzter Zeit einige Anwesen in Nashville besichtigt. Eins davon scheint jetzt in die engere Wahl gekommen zu sein und wartet nur noch darauf, dass Reese Witherspoon den Kaufvertrag unterschreibt.
In ihrer Heimatstadt möchte der "Wild"-Star gerne Gäste in einem Boutique-Hotel willkommen heißen. Um dem Gebäude den richtigen Charme zu verleihen, traf sich Reese Witherspoon bereits mit einem Architekten und einem Dekorateur. Da ihre Eltern noch immer in der Gegend wohnen, könnte vielleicht ein kleines Familienunternehmen draus werden.
Zurück zu den Wurzeln zieht es Reese Witherspoon schon eine ganze Weile. Mit ihrer Lifestyle-Seite Draper James bringt die Schauspielerin den Lebensstil der Südstaaten aus den Zeiten der Großeltern in die Gegenwart und surft damit auf der im Trend liegenden Nostalgie-Welle.

Reese Witherspoon bleibt dem Film treu

Das heißt aber nicht, dass sich Reese Witherspoon aus dem Filmgeschäft zurückziehen will. Derzeit ist sie noch mit "Wild" und "Inherent Vice" in den Kinos zu sehen, "Hot Pursuit" und "Wish List" sind bereits in der Mache.
Johnny Depp während "Pirates 5"-Dreh verletzt 11.03.2015

Während der Dreharbeiten von "Pirates of the Caribbean 5" in Australien zog sich Johnny Depp eine Hand-Verletzung zu und flog zurück nach Amerika.

In Queensland laufen die Vorbereitungen für den fünften "Fluch der Karibik"-Teil auf Hochtouren. Nur der Hauptdarsteller muss mal kurz weg.
Eigentlich ist Johnny Depp seit ein paar Wochen aktiv mit dem Dreh zu "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" beschäftigt. Doch ausgerechnet an seinem drehfreien Tag verletzte sich der Schauspieler an der Hand und muss im Krankenhaus untersucht werden.
Anscheinend ist die Verletzung so schlimm, dass Johnny Depp sich nicht von den ortsansässigen Ärzten behandeln lassen will. Deshalb flog der Star extra aus Brisbane zurück in die USA, um sich dort verarzten zu lassen. Auf dem Weg zum Flughafen hielt der Schauspieler seine dick bandagierte Hand am Körper, wirkte aber sonst recht gut gelaunt.
Obwohl der Jack-Sparrow-Darsteller jetzt eine kurze Genesungspause braucht, scheint das den Drehplan nicht durcheinander zu bringen. In Johnny Depps Abwesenheit wird eben mit Javier Bardem und Geoffrey Rush gedreht, die beide ebenfalls wieder mit auf hohe See gehen.

Weiterer Zwischenfall am Pirates-Set

Derweil ereignete sich noch ein weiterer Zwischenfall am Set. Ein unbekannter Mann, der sich als Johnny Depps Filmfigur Jack Sparrow verkleidete - inklusive Papagei auf der Schulter - bedrohte die Security-Guards mit einem Messer und wollte den Drehort stürmen. Nach der massiven Gegenwehr der Sicherheitsmänner türmte der Angreifer in den umliegenden Busch.
Eine großangelegte Polizei-Suchaktion konnte den jungen Mann jedoch bald ausfindig machen. Jetzt sitzt er im Gefängnis.
Tim Burton macht Dumbo-Realverfilmung 11.03.2015

Nach "Cinderella" will Disney nun einen weiteren Zeichentrick-Klassiker mit echten Schauspielern verfilmen. Der Regisseur ist schon gefunden.

Disney kommt aus seiner Animations-Welt immer mehr im realen Leben an.
Nachdem mit "Cinderella" gerade ein Zeichentrick-Klassiker seinen Weg als Realverfilmung auf die Leinwand gefunden hat, soll nun auch "Dumbo" folgen. Ein geeigneter Regisseur wurde bereits verpflichtet: Tim Burton darf seiner Kreativität freien Lauf lassen.
Viel Fantasie ist auch dringend vonnöten bei der Umsetzung des herzerweichenden Elefanten-Abenteuers. Denn während im Märchen "Cinderella" immerhin Menschen im Mittelpunkt stehen, sind es bei "Dumbo" eben Elefanten - und einer davon kann sogar fliegen.
Angeblich soll das Drehbuch die Handlung um den kleinen Baby-Dickhäuter und seine Mutter um eine Familiengeschichte erweitern, die parallel zu Dumbos Wandlung vom gehänselten Außenseiter mit riesen Ohren zum gefeierten Zirkus-Star mit Flugambitionen verläuft. Damit liegt der Fokus zumindest nicht komplett auf den Tieren, die in der Zeichentrick-Version ja auch sprechen, und es wäre Platz für namhafte Darsteller.

Noch mehr Disney-Klassiker

Außer "Dumbo" sind mit "Das Dschungelbuch" und "Die Schöne und das Biest" noch weitere Realverfilmungen in Arbeit. Auch Tim Burton ist derzeit mit der Disney-Produktion "Alice in Wonderland: Through the Looking Glass" voll beschäftigt. Die Fortsetzung der Wunderland-Abenteuer kommt im Mai nächsten Jahres in die Kinos.
Ben Foster entfesselt "Inferno" 11.03.2015

Mit dem "World of Warcraft"-Star bekommt Tom Hanks einen würdigen Gegenspieler - auch wenn dessen Rolle noch im Dunkeln liegt.

"Da Vinci-Code" geknackt, "Illuminati" besiegt - jetzt bekommt es Tom Hanks mit dem "World of Warcraft"-Lord zu tun ...
Für den dritten Einsatz als Super-Symbologe Robert Langdon spendiert Regisseur Ron Howard seinem Star Tom Hanks einen extrafiesen Gegenspieler: Wie Columbia Pictures bekannt gab, zählt Ben Foster nun zum Ensemble von "Inferno".
Der Thriller nach Bestsellerautor Dan Brown ist damit absolut hochkarätig besetzt. Neben Hanks und Foster sind bereits Felicity Jones ("Die Entdeckung der Unendlichkeit"), Irrfan Khan ("Life of Pi"), Omar Sy ("Ziemlich beste Freunde") und Sidse Babett Knudsen ("Borgen - gefährliche Seilschaften") an Bord.
Welche dunkle Figur Ben Foster genau spielen wird, ließen Studio und Regisseur allerdings offen. Für Hanks spielt das keine Rolle, denn für ihn beginnt "Inferno" ganz anders als zuvor "Der Da Vinci Code" (2006) und "Illuminati" (2009):

Schnitzeljagd durch Florenz

Held Langdon kennt diesmal seine Gegner von Anfang an, er kann sich bloß nicht an sie erinnern - der Symbologe erwacht ohne Gedächtnis an die letzten beiden Tage in einem Florentiner Krankenhaus. Ärztin Brooks (Jones) soll die grauen Zellen Langdons wieder auf Trab bringen, denn es gilt in bewährter Brown-Manier eine Schnitzeljagd durch Florenz zu überstehen. An deren Ende wartet dann ein Irrer mit einer biologischen Waffe, der damit Dantes titelgebendes "Inferno" entfesseln will.
Für Ben Foster läuft es gerade famos: Er spielt eine der Hauptrollen in der wuchtigen "World of Warcraft"-Verfilmung, hat gerade "Icon" als gefallener Radsportsuperstar Lance Armstrong abgedreht und wird gemeinsam mit Chris Pine und Eric Bana in "The Finest Hours" eine Rettungsmission der US-Küstenwache während eines Supersturms durchpeitschen. Zuletzt war Foster in "Lone Survivor" zu sehen.
"Inferno kommt am 13. Oktober 2016 in unsere Kinos.

Starker Trailer zu Pixars "Alles steht Kopf" 11.03.2015

Mit Gefühlen spielt man nicht - aber sie können ganz groß aufspielen, wie der neue Kinospass der Animationskönige von Pixar beweist.

"Feel Good-Movie" bekommt eine ganz neue Bedeutung ...
Eine ruhige Kugel schieben ist für die fünf Helden aus "Alles steht Kopf" nicht drin. Im Gegenteil, in der Welt von Joy (Freude), Sadness (Traurigkeit), Anger (Wut), Disgust (Ekel) und Fear (Angst) geht es richtig rund.
Das Quintett besteht schließlich aus den wichtigsten Gefühlen der elfjährigen Riley. Die alten Freundinnen vermissen, neue finden, in der Schule klarkommen, erwachsen werden - nachdem das Mädchen wegen Papas neuem Job in die große Stadt umziehen muss, hängt der emotionale Haussegen gewaltig schief.
Es gibt viel zu tun für die höchst menschlichen Gefühle und natürlich sind sie nicht immer einig. Schließlich gilt es neben der Navigation durch das richtige Leben auch in Rileys Traum- und Fantasiezentralen nach dem Rechten zu sehen.

Erste Liga des Geschichtenerzählens

Ersonnen hat den Animationsspaß Pete Docter, der für Pixar bereits "Die Monster AG" auf die Beine gestellt hat und sich danach in die erste Liga des Geschichtenerzählens katapultierte:
Als er mit der Idee zu seinem letzten Film herausrückte - alter Mann, pummeliger Pfadfinder und Luftballons - prophezeite ein Börsenanalyst empört den Untergang des Studios. Doch "Oben" wurde der bislang erfolgreichste Film Disney Pixars.
Gut möglich, dass "Alles steht Kopf" diesen Erfolg überflügelt. Schließlich gestattet die Komödie Eltern einen vergnüglichen Blick in die Köpfe ihrer Kinder. Die wiederum dürfte es schwer amüsieren zu sehen, was in den "Kommandozentralen" von Mama und Papa so abgeht. Wie gekonnt das Docter erzählt, zeigt der neue Trailer. Kinostart ist am 1. Oktober.
Den neuen Trailer zu "Alles steht Kopf" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/1HFv47QHWJU
Weiterer "Ghostbusters"-Film in Arbeit 10.03.2015

Erst ziehen weibliche Geisterjägerinnen ins Grusel-Gefecht. Danach soll es eine Version mit männlichen Darstellern geben. Einer davon: Channing Tatum.

Channing Tatum soll eine eigene Geisterjäger-Truppe auf die Leinwand führen.
Nur ein neues "Ghostbusters"-Abenteuer ist Filmriese Sony Pictures nicht genug. Der Grusel-Comedy-Kult aus den 80er Jahren soll zu einer mächtigen Entertainment-Marke wiederbelebt werden.
Erster Schritt ist Paul Feigs bereits angekündigtes Reboot mit ausschließlich weiblichen Geisterjägerinnen, dessen Dreharbeiten im Juni beginnen sollen. Die nichtlizensierten Protonenbeschleuniger zünden dann Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Leslie Jones und Kate McKinnon. Ein Kinostart im Juli 2016 wird angepeilt.
Wie der Filmnachrichtenblog "Deadline.com" berichtet, hat das Studio jetzt die Produktionsfirma Ghostcorps gegründet, die von Ivan Reitman und Dan Aykroyd, Regisseur und einem der Darsteller der Original-"Ghostbusters", geleitet wird. Die beiden planen als nächstes eine Kinoversion des 80er-Jahre-Hits mit männlichen Hauptdarstellern.

"Captain America"-Macher auf Geisterjagd

Inszenieren sollen das Joe und Anthony Russo, die Macher hinter der "Captain America"-Saga und designierte Regisseure der nächsten "Avengers"-Missionen. Das Drehbuch schreibt Drew Pearce. Als Produzent ist neben anderen Channing Tatum an Bord - der auch gleich eine der Hauptrollen übernehmen soll.
Wie Reitman gegenüber "Deadline.com" erklärte, sollen diese beiden Projekte nur der Anfang sein: "Wir wollen das 'Ghostbusters'-Universum auf eine Art und Weise ausbauen, in der alles enthalten ist, was zur heutigen Unterhaltungswelt zählt wie Filme, TV-Shows, Merchandising. Eine schaurige, übernatürliche Welt, gemischt mit Comedy-Elementen. Paul Feigs Film wird die erste Version davon sein. Er konnte vier der lustigsten Frauen der Welt dafür gewinnen und es wird noch so manche Überraschung geben. Hinter dem zweiten Film steckt eine wunderbare Idee, die darauf aufbaut."
Ben Stiller und Owen Wilson rocken Paris 10.03.2015

Um für ihren neuen Film "Zoolander 2" zu werben, liefen die beiden Hauptdarsteller auf der Fashion Week über den Catwalk.

Die modekundigen Gäste der Fashion Week staunten nicht schlecht, als die beiden weltbesten Männer-Models über den Laufsteg stolzierten.
Da geht man nichtsahnend auf eine Valentino-Show und will die neuesten Trends der nächsten Herbst-Winter-Kollektionen sehen, und dann erscheinen plötzlich Derek Zoolander und Hansel auf dem Catwalk und präsentieren die Mode-Highlights mit mehr Charme als Verstand.
Ben Stiller und Owen Wilson durften als PR-Gag für ihren neuen Film "Zoolander 2" auf der Fashion Week für den Star-Designer laufen und nach 14 Jahren Laufsteg-Abstinenz beweisen, dass sie einfach unschlagbar gut in der Präsentation sind.
Mit dem Auftritt zeigen die beiden Schauspieler, dass es ihnen ernst mit einer Fortsetzung des Komödienhits "Zoolander" von 2001 ist. Nach längerem Vorhaben kehren Ben Stiller und Owen Wilson im Frühjahr 2016 tatsächlich als Model-Duo auf die Leinwand zurück.

Die Zeit ist reif für Zoolander 2

Die Zuschauer waren jedenfalls begeistert von der Überraschung. Ein Zeichen, dass die Zeit mehr als reif für "Zoolander 2" ist. Eine Stylistin im Backstage Bereich sagte so treffend: "Es ist höchste Zeit, dass ein bisschen Humor in diese Branche kommt."
Drittes Bond-Girl für "Spectre" 10.03.2015

Neben Léa Seydoux und Monica Bellucci darf sich Daniel Craig in seiner kommender 007-Mission auch auf die schöne Stephanie Sigman freuen.

Bildschöne Überraschung für Daniel Craig mitten im 007-Dreh.
Die Dreharbeiten am 24. Bond-Abenteuer "Spectre" sind längst in vollem Gange, da gönnt Regisseur Sam Mendes seinem 007-Star Daniel Craig und den Fans eine bezaubernde Überraschung:
Neben Léa Seydoux und Monica Bellucci darf sich nun auch Stephanie Sigman mit dem Titel "Bond-Girl" schmücken, wie Filmriese Sony Pictures heute bekannt gab.

Mysteriöse Figur "Estrella"

Die Rolle, in der die schöne Stephanie Sigman zu sehen sein wird, bleibt aber bis auf weiteres mysteriös. Sam Mendes ließ lediglich durchblicken, dass ihre Figur auf den Namen "Estrella" hören wird.
Kürzlich deutete der Regisseur immerhin einige Details aus der Story an: "Spectre ist ein Film der ganz im Zeichen von Bond steht. Er ist auf der Jagd, aber man merkt, dass etwas nicht stimmt. Das hängt wieder mit einer Episode aus seiner Kindheit zusammen."
Außerdem verriet der Regisseur, dass "M" Ralph Fiennes, "Moneypenny" Naomie Harris und "Q" Ben Whishaw ihre Karrieren und Leben aufs Spiel setzen, um ihren besten Mann zu unterstützen.
Stephanie Sigman, die sich mit den Filmen "Pioneer" und "Miss Bala" einen Namen machte, zählt derzeit zum Ensemble der US-Serie "The Bridge - America" und ist Star der kommenden Serie "Narcos".
Woody Allen will Kristen Stewart 10.03.2015

Für seinen nächsten Film fragte der Star-Regisseur die angesagte "Twilight"-Schauspielerin an. Und die sagte direkt freudig zu.

Es scheint, als hätte Woody Allen nach Scarlett Johansson eine neue Muse für sich entdeckt.
In seinem nächsten Film will der New Yorker Filmemacher unbedingt Kristen Stewart für eine der Hauptrollen. Die ließ sich nicht lange bitten und sagte das Projekt zu, obwohl Woody Allen weder Drehbuch, noch Titel, noch Handlungsdetails preisgeben wollte.
Da das Mitwirken in einem von Allens Filmen in der Branche generell als Ehre gilt, über die man sich einfach freut, ohne weitere Fragen zu stellen, haben auch Bruce Willis und Jesse Eisenberg zugesagt. Damit steht zumindest schon mal die namhafte Besetzungs-Basis fest, der mit Sicherheit noch ein paar andere Hochkaräter folgen werden.
Denn lukrativ sind die psychotischen Rollen unter Umständen auch. Erst letztes Jahr konnte Cate Blanchett für die Hauptrolle in "Blue Jasmine" einen Oscar abstauben.

Woody Allen hört noch lange nicht auf

Woody Allen hält sich auch mit seinen fast 80 Jahren strikt an den Plan, jedes Jahr einen neuen Film zu drehen. Gerade ist sein aktuelles Werk "Irrational Man" kurz vor der Fertigstellung, da beginnen für den Star-Regisseur schon die Vorbereitungen für den Nachfolger. Der Film mit Emma Stone und Joaquin Phoenix kommt im Sommer in die Kinos.
Kristen Stewart ist derzeit an der Seite von Oscar-Gewinnerin Julianne Moore in "Still Alice" zu sehen. Nach ihrem Durchbruch mit der "Twilight"-Reihe konzentrierte sich die 24-Jährige überwiegend auf Independent- oder Arthouse-Produktionen. Mit einer Rolle in einem Woody-Allen-Film hätte sie ein Prestige-Objekt mehr auf ihrer Liste.
Polizeieinsatz bei Ex-Bond Timothy Dalton 09.03.2015

Der Sohn des Schauspielers ließ ordentlich die Sau raus, musste aber bald die Cops reinlassen ...

So stilvoll wie Papa in seinen besten 007-Zeiten versteht Dalton junior nicht zu feiern.
Hollywood ist ja nun nicht gerade eine an rauschenden Festen arme Wohngegend. Man muss schon arg über die Stränge schlagen, damit die Nachbarn stinkig werden.
Am Wochenende wollte Alexander Dalton, Sohn von Ex-007 Timothy Dalton, die sturmfreie Bude ausnutzen und es ordentlich krachen lassen. Doch der 17-jährige Bursche hatte sich ein paar Gäste zuviel eingeladen, wie "TMZ" berichtet.
Rund 300 Feierwütige passten nicht mehr rein und machten vor dem Anwesen Daltons Party, inklusive zünftiger Keilerei. Die genervten Nachbarn riefen die Cops und die erste Streife gleich mal Verstärkung. An Ende kreiste sogar ein Polizeihubschrauber über der Villa.

Mama ist lautstarken Kummer gewohnt

Die Party wurde kurzerhand aufgelöst, immerhin ohne Verhaftungen. Doch Timothy Dalton wird für den massiven Einsatz eine saftige Rechnung auf den Tisch flattern. Alexanders Mama hingegen ist lautstarken Ärger gewöhnt: Ex-Model Oksana Grigorieva hatte sich vor fünf Jahren eine heftige und sehr öffentliche Scheidungsschlacht mit Mel Gibson geliefert.
Timothy Dalton ist derzeit gemeinsam mit Josh Hartnett in der Serie "Penny Dreadful" zu sehen.
Kein Entkommen für Owen Wilson 09.03.2015

Der Trailer für "No Escape" zeigt: Der Sonnyboy ist zurück im ernsten Fach - im todernsten sogar.

Selbst für Ex-Bond Pierce Brosnan gilt hier: "No Escape".
Wenn der ganze Film so intensiv ist wie der erste Trailer zu "No Escape", dann dürfte Owen Wilson damit einen echten Hit landen.
Der von ihm gespielte Jack Dwyer siedelt mit Frau Annie (Lake Bell) und den beiden kleinen Töchtern nach Südostasien um, denn dort winken ein lukrativer Job und ein exotisches Leben.
Beim Eingewöhnen in der Fremde hilft Kumpel Hammond, hinter dessen relaxter Gesichtsmatratze kein geringerer als Ex-007 Pierce Brosnan grinst. Doch bei dem, was folgt, ist der auch keine Hilfe mehr:
Wie aus heiterem Himmel wird die Stadt von Guerillas überrannt, die keine Gefangenen machen. Die Staatsmacht hat kaum etwas entgegenzusetzen, während die Dwyers im Kugelhagel versuchen, dem Blutbad zu entkommen.

Keine Abkehr vom Sunnyboy-Image

Inszeniert hat den hochspannenden Thriller John Erick Dowdle, der zuletzt beim Paris-Grusel "Katakomben" im Registuhl saß. Ihm gelang es, für "No Escape" Owen Wilson mal wieder zu einem knackigen Actioner zu überreden - schließlich sind "Armageddon" und "Im Fadenkreuz - Allein gegen alle" schon lange her.
"No Escape" kommt am 2. September in die US-Kinos, ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest. Wem Owen Wilson als Sunnyboy lieber ist, kommt ab 23. Juli auf seine Kosten. Dann ist er neben Jennifer Aniston in der Komödie "She's Funny That Way" zu sehen.
Den Trailer zu "No Escape" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/VFpK71yBv1s
Emma Watson wird nach Rede bedroht 09.03.2015

Nachdem sich die Schauspielerin für Frauenrechte stark gemacht hat, bekam sie unangenehme Post von Betreibern einer Internetseite.

Gestern war Weltfrauentag und für Emma Watson eine weitere Gelegenheit, sich für die Gleichberechtigung stark zu machen.
Mit ihrer HeForShe-Kampagne zur Gleichstellung von Frauen und Männern sorgte sie schon mehrfach für Aufsehen. Damit war Emma Watson wohl auch so manch einem rückständischen Mann ein Dorn im Auge.
In einem live Q&A auf Facebook gab Emma Watson gestern bekannt, dass sie nach einer öffentlichen Rede vor den Vereinten Nationen, in der sie Männer dazu aufforderte, ebenfalls für Frauenrechte zu kämpfen, persönlich bedroht wurde.
Nicht einmal zwölf Stunden später bekam sie eine Mail, in der ihr angekündigt wurde, dass eine Internet-Seite mit Nacktfotos freigeschaltet werden würde, inklusive Countdown, um die Schauspielerin besonders in Bedrängnis zu bringen.

Keine Gefahr für Emma Watson

Da Emma Watson aber noch nie unbekleidet abgelichtet wurde, war ihr sofort klar, dass keine echte Gefahr zu befürchten war: "Ich wusste, dass es ein Scherz war. Ich wusste ja, dass solche Fotos nicht existieren."
Der Vorfall war bereits im September. Dass sie sich nicht so leicht von ihren Überzeugungen abbringen lässt, beweist Emma Watson seitdem immer wieder, wenn sie für ihre Kampagne unterwegs ist. Und wie schon Hermine in "Harry Potter" setzt sie ihren Kopf auch weiterhin resolut durch.
Jeremy Renner in "Story of Your Life" 09.03.2015

In Denis Villeneuves Science-Fiction-Thriller macht Jeremy Renner eine unheimliche Begegnung der dritten Art.

Wenn Aliens die Erde erobern, kann es nie schaden, einen erfahrenen Superhelden parat zu haben.
In "Story of Your Life" darf Jeremy Renner nach "American Hustle" erneut an der Seite von Amy Adams spielen. Diesmal haben die beiden jedoch einen Auftrag der besonderen Art auszuführen.
In der Verfilmung der Kurzgeschichte von Ted Chaing landen Aliens auf der Erde. Um zu erfahren, was genau sie dort verloren haben, soll eine Linguistin, gespielt von Amy Adams, im Auftrag der US-Regierung deren Sprache verstehen lernen. Ihr zur Seite steht dabei Jeremy Renner als Physikprofessor.
Regie wird Denis Villeneuve führen, der mit dem Psycho-Thriller "Prisoners" bekannt wurde und demnächst die Fortsetzung von "Blade Runner" inszenieren wird - sobald es Harrison Ford nach seinem Flugzeug-Crash wieder gut geht.

Hawkeye kehrt in Captain America 3 zurück

Auch Jeremy Renner hat noch ein weiteres As im Ärmel: Nach längeren Gerüchten um sein Mitwirken als Hawkeye in "Captain America: Civil War" steht nun definitiv fest, dass der Marvel-Held erneut an der Seite von Chris Evans für Recht und Ordnung sorgen wird. Das dritte Solo-Abenteuer des Captains kommt im März 2016 in die Kinos, Details über Hawkeyes Einsatz noch unbekannt.
Zuvor kehrt Jeremy Renner jedoch schon am 23. April in "Avengers: Age of Ultron" als Bogenschütze zurück.
Cate Blanchett adoptiert ein Baby 06.03.2015

Nach drei eigenen Kindern hat die Oscar-Preisträgerin ihr Familienglück um eine kleine Tochter erweitert.

Karriere ist was Schönes, aber Familienglück geht auch Hollywood-Stars über alles.
Cate Blanchett und ihr Mann Andrew Upton haben Nachwuchs gekriegt, und das relativ überraschend. Ein kleines Baby namens Vivienne sorgt neuerdings im Haushalt der Oscar-Preisträgerin für Wirbel.
Nachdem die drei eigenen Kinder inzwischen aus dem Gröbsten raus sind, will Cate Blanchett ihrer Adoptivtochter ihre ganze Liebe schenken. Genauere Hintergründe wollte die Schauspielerin nicht der Öffentlichkeit preisgeben. Die Gerüchte über den Neuzugang im Hause Upton kamen erst kürzlich auf, als Cate Blanchett mit dem Säugling im Arm gesehen wurde.
Privat ist sie also das genaue Gegenteil von ihrer Rolle in "Cinderella". In der Realverfilmung des Disney-Klassikers spielt Cate Blanchett die böse Stiefmutter, die ihre eigenen Töchter der angeheirateten Ella vorzieht. Soweit würde sie es im wahren Leben natürlich nie kommen lassen, denn Vivienne ist die Tochter, die sie nach drei Söhnen immer wollte.

Cinderella begeistert Berlin

"Cinderella" startet kommenden Donnerstag in den Kinos und sorgte schon auf der Berlinale für Begeisterungsstürme. Neben Cate Blanchett ist in der Märchen-Verfilmung von Kenneth Branagh auch Helena Bonham Carter als gute Fee zu sehen.

Sylvester Stallone bringt Expendables ins Fernsehen 06.03.2015

Die schlagkräftige Truppe um Sylvester Stallone geht schon bald in Serie und soll die Zuschauer vor den Bildschirmen von den Sesseln hauen.

Auch die Action-Gang macht den Trend von der Leinwand zur Mattscheibe mit.
Nachdem diverse Comic-Helden nach ihren Leinwand-Auftritten nun auch als TV-Serie erfolgreich sind, zieht Sylvester Stallone mit seinen "Expendables" nach. Als Produzent der neuen TV-Show wird der Erfinder der Söldner-Truppe, die es inzwischen auf drei Kino-Actionknaller gebracht hat, mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die Drehbücher wird Sly allerdings nicht mitschreiben. Dafür sollen Greg Coolidge und Kirk Ward verantwortlich sein. Auch seine Rolle als Barney Ross will Sylvester Stallone - zumindest im Fernsehen - nicht spielen.
Die Besetzung besteht ohnehin aus völlig neuen Action-Stars. Genauso wie für die Kinofilme altgediente Action-Größen rekrutiert wurden, sollen auch in der TV-Serie bekannte Fernseh-Action-Stars ihr Comeback erleben.

Expendables 4 in Arbeit

Derweil wird nach "The Expendables 3" weiterhin an einem vierten Teil gearbeitet, in dem Sylvester Stallone mit großer Wahrscheinlichkeit wieder vor der Kamera dabei sein wird. Und auch für die schlagkräftigen Hollywood-Ladies ist unter dem Titel "The Expendabelles" ein heißes Konkurrenzprodukt in Planung.
Spektakulärer "Furious 7"-Trailer! 06.03.2015

Völlig losgelöst: Der neue Clip zum Vollgas-Blockbuster zeigt ... tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten.

Das beste Mittel gegen Flugangst? Die ganz harte Tour!
Am 10. April startet "Furious 7" in unseren Kinos und die werden ganz bestimmt gut gefüllt sein - schon allein, weil die Fans der Vollgas-Saga zum letzten Mal Paul Walker auf der Leinwand erleben wollen. Der Star war im November 2013 tödlich verunglückt.
Mit einem spektakulären Ausschnitt läuten Flimriese Universal und Regisseur James Wan nun die heiße Phase vor dem weltweiten Filmstart ein: Die Truppe nutzt einen für Autos ziemlich ungewöhnlichen Anfahrtsweg zum nächsten Coup:
Jeder Mitstreiter der "Fast & Furious"-Familie stürzt sich mit seinem getunten Boliden aus einem Frachtflugzeug und rast in freiem Fall dem Ziel entgegen, selbstverständlich nicht ohne einen lockeren Spruch auf den Lippen.

Jede Menge frische Luft ...

Nunja, nicht jeder, denn der von Tyrese Gibson gespielte Roman Pearce leidet offensichtlich unter Flugangst und verweigert das "Ausparken" - obwohl ihm seine Freunde jede Menge frische Luft versprechen. Ein gemeines 007-Feature an seinem Auto löst das Problem auf die harte Tour.
Um "Fast 7", zum Tod Walkers erst zur Hälfte abgedreht, fertigstellen zu können, griff das Studio zu einem Kniff: Cody und Caleb Walker, die Brüder des Schauspielers, sprangen für ihn ein. Peter Jacksons Special Effects-Schmiede WETA erzeugte dann aus ihren und alten Aufnahmen Paul Walkers neue Bilder.
Für den Nachdreh musste Regisseur James Wan drei synchronisierte Spezialkameras und zusätzlich 50 Millionen Dollar einsetzen. Damit kostet "Fast & Furious 7" stolze 250 Millionen Dollar - dafür soll das Kinopublikum den echten vom nachträglich am Computer erzeugten Paul Walker nicht unterscheiden können.
Neben dem Stammensemble um Paul Walker, Vin Diesel, Michelle Rodriguez und Dwayne Johnson geben sich als Gaststars Kurt Russell und Tony Jaa die Ehre, den gnadenlosen Schurken macht diesmal Action-Man Jason Statham.
Den "Free Fall"-Clip zu "Furious 7" finde sie auch im Web unter: http://youtu.be/RDxQPRnIMdA
Harrison Ford stürzt mit Flugzeug ab 06.03.2015

Der Schauspieler kam nach einer Bruchlandung am Donnerstag mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus. "Dad ist ok", twittert sein erleichterter Sohn.

Eine Oldtimermaschine aus dem Zweiten Weltkrieg wurde dem Superstar zum Verhängnis.
Die Helfer staunten nicht schlecht als sie erkannten, wen sie da aus dem völlig zerschmetterten Flugzeug befreiten: Hollywood-Superstar Harrison Ford hatte eine filmreife Bruchlandung auf ihrem Golfplatz in Santa Monica bei Los Angeles hingelegt.
Der 72-jährige war von einem nahegelegenen Flugplatz mit einem Flugzeug ähnlichen Baujahrs zu einem Alleinflug aufgebrochen, doch die Maschine war wohl nicht so rüstig wie ihr Pilot.
Kurz nach dem Start meldete Ford einen Motorschaden an dem Oldtimer aus dem Zweiten Weltkrieg und kündigte an, umkehren zu wollen, meldet die US-Transportsicherheitsbehörde NTSB. Doch das gelang nicht und er musste eine Notlandung versuchen, die misslang.
"Als er uns überflog ist, war deutlich zu sehen, dass er es nicht mehr bis zum Flughafen schafft", berichtet ein Golfspieler, der den Unfall beobachtet hatte. Die Maschine streifte mehrere Bäume und schlug dann beim achten Loch ein.

"Dad ist ok. Ein unglaublich starker Kerl."

Ein Sprecher der Feuerwehr erklärte, dass der Abgestürzte mit "moderaten Verletzungen" davon gekommen sei, von denen keine lebensbedrohlich ist. Darunter sei allerdings eine tiefe Schnittwunde im Gesicht. Er sei die ganze Zeit bei Bewusstsein gewesen, bis zum Eintreffen der Rettungskräfte von auf dem Golfplatz anwesenden Zeugen versorgt und dann ins Krankenhaus gebracht worden.
Mittlerweile gab Harrison Fords Sohn via Twitter Entwarnung: "Bin im Krankenhaus. Dad ist ok. Angeschlagen, aber ok. Er ist jedes Jota der Mann, für den Ihr ihn haltet. Ein unglaublich starker Kerl."
Harrison Ford ist ab 17. Dezember wieder in seiner Kultrolle als Han Solo in "Star Wars: Das Erwachen der Macht" zu sehen und bereitet sich gerade auf eine Fortsetzung des SciFi-Klassikers "Blade Runner" vor.
Ben Kingsley bekommt Ryan Reynolds Körper 05.03.2015

In Selfless gönnt sich der Altstar eine Seelenwanderung in einen knackigen Body - die herben Folgen zeigt der erste Trailer.

Erster Trailer für Tarsem Singhs Thriller "Selfless", in dem sich zwei Weltstars mischen.
Selbst bei extrem reichen Menschen klopft irgendwann der Sensenmann an die Tür und dieser Erkenntnis muss sich die von Sir Ben Kingsley gespielte Figur im SciFi-Thriller "Selfless" stellen.
Während sein Geist noch auf vollen Touren läuft, strebt der greise Körper schon der Grube entgegen. Nix mehr zu machen - oder doch? Der sieche Multimillardär bekommt ein Angebot, das er nicht ablehnen kann:
Sein Bewusstsein wird in den kerngesunden Körper eines jungen Mannes transferiert und den, man gönnt sich ja sonst nichts, stellt Ryan Reynolds zur Verfügung. Ab jetzt, das zeigt der Trailer, ist Party angesagt. Aber auch, dass Reynolds Body doch nicht so leer ist, wie es der geschäftstüchtige Wissenschaftler versprochen hat.

Erinnerungen? Die löschen Killer ...

Woher stammt der Körper und was bedeuten die Erinnerungen, die plötzlich darin aufwallen? Der Versuch, diese Fragen zu beantworten, ruft ein Rudel Killer auf den Plan. Inszeniert hat den provokanten Thriller Kinovirtuose Tarsem Singh ("Spieglein Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen"), in unseren Kinos ist er ab dem 6. August zu sehen.
Ryan Reynolds bereitet sich gerade auf sein "X-Men"-Soloabenteuer "Deadpool" vor, Sir Ben steht derzeit in der Sprecherkabine und leiht Panther Begheera seine Stimme für Jon Favreaus Neuverfilmung des "Dschungelbuch".
Den Trailer für "Selfless" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/71fWtJXEI0Q
Kein Oscar mehr für Neil Patrick Harris 05.03.2015

Wegen des großen Zeitaufwands würde sich Neil Patrick Harris nicht noch einmal als Oscar-Host zur Verfügung stellen.

Anscheinend wird es im kommenden Jahr wieder einen neuen Host der Oscar-Verleihung geben.
Neil Patrick Harris hatte sich den Job wohl wesentlich leichter vorgestellt, als er am Ende dann doch war. Er hat die Chance bekommen, die Academy Awards zu moderieren, sie ergriffen und ist damit mehr als glücklich. Wiederholung zumindest zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen.
Obwohl mit dem Job ein großer Traum für Neil Patrick Harris wahrgeworden ist, ist er mehr als froh, dass die 87. Oscar-Verleihung endlich rum ist. Monate im Voraus begannen die Vorbereitungen und Proben für das größte Event der Filmbranche und der "How I Met Your Mother"-Star war vor lauter Stress kaum noch für seine Familie da.
Noch dazu wurde seine Darbietung mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Während die im Dolby Theatre anwesenden Gäste ihren Spaß hatten, hätten die Zuschauer weltweit wohl etwas mehr Esprit von dem Barney-Darsteller erwartet. Daran mag er jedoch auch selbst ein wenig schuld sein, denn schon im Voraus versprach er eine legendäre Show, die alle vom Hocker hauen sollte.

Oscar-Hosts haben es nicht leicht

Allerdings ist Neil Patrick Harris nicht der einzige, der vorerst genug hat. Auch James Franco und Anne Hathaway würden nicht noch einmal durch den Abend führen, zu groß war die Kritik an ihrer Präsentation.
Nun heißt es für die Academy also wieder einen geeigneten Host für die 88. Verleihung zu finden. Vielleicht erklärt sich ja im kommenden Jahr doch einer der früheren Gastgeber, wie Ellen DeGeneres oder Chris Rock, noch einmal bereit, die schwierige Aufgabe zu übernehmen.
Bruce Willis lässt sich in "Misery" pflegen 05.03.2015

Zum ersten Mal in seiner langen Karriere wird Bruce Willis in einem Bühnenstück am New Yorker Broadway mitspielen.

Fans von Bruce Willis sollten schon mal die nächste New-York-Reise planen, denn der Star ist dort bald live zu sehen.
In der Bühnenversion von Stephen Kings Erfolgsroman "Misery" wird der 59-jährige Hollywood-Star sein Broadway-Debüt feiern. Nachdem sich die morschen Knochen in Actionfilmen wohl doch langsam melden, scheint Bruce Willis sich nun im fortgeschrittenen Alter aufs etwas gemächlichere Theater zu konzentrieren.
In "Misery" wird er ohnehin viel im Bett liegen. Als Roman-Autor Paul Sheldon ist er nach einem Autounfall gelähmt und wird von seiner Retterin, der Krankenschwester Annie, gesundgepflegt. Allerdings in ihrem Haus, abgeschottet von der Außenwelt, und zufällig ist sie sein allergrößter Fan.
Der Psycho-Thriller wurde bereits 1990 von Rob Reiner mit James Caan und Kathy Bates verfilmt und brachte der Hauptdarstellerin dafür einen Oscar ein. In der Bühnenversion wird Elizabeth Marvel, bekannt aus "House of Cards" und vielen Nebenrollen, ihrem Patienten Bruce Willis den Krankenstand zur Hölle machen.

Bruce Willis live und im Kino

"Misery" wurde 2012 erstmals am Broadway aufgeführt, die Neubesetzung mit Bruce Willis soll im Herbst starten. Was aber nicht heißt, dass man den "Stirb langsam"-Star nicht weiterhin auf der Leinwand zu sehen bekommt. Allein dieses Jahr stehen "Vice", "Rock the Kasbah" und "Captive" auf dem Spielplan.
Biest und Bösewicht für die "Schöne" Emma Watson 05.03.2015

"Hobbit"-Star Luke Evans und Dan Stevens umgarnen Emma Watson in Disneys Neuverfilmung von "Die Schöne und das Biest".

Mit einem Staraufgebot startet Disney die nächste Neuverfilmung eines großen Trickfilms.
Kürzlich unterschrieb Emma Watson für die Hauptrolle in Disneys Live-Action-Verfilmung des hauseigenen Trickfilm-Klassikers "Die Schöne und das Biest". Die Regie hat Bill Condon ("Twilight"-Saga) übernommen.
Nun meldet der Hollywood-Reporter, dass auch ihre Mit- und Gegenspieler besetzt sind: "Hobbit"-Star Luke Evans gibt den garstigen Gaston und Dan Stevens das Biest, welches sich später als schicker Prinz entpuppt.
Stevens zählt zum Ensemble der Serie "Downton Abbey" und war im vergangenen Jahr neben Liam Neeson in "A Walk among the Tombstones" und mit Ben Stiller in "Nachts im Museum - Das geheimnisvolle Grabmal" zu sehen.

Del Toro lässt "Hermine" ziehen

Emma Watson hatte ursprünglich bereits für eine Verfilmung des Märchenklassikers beim Filmriesen Warner Bros. unterschrieben. Doch nachdem hier Regisseur Guillermo Del Toro ausgestiegen war und das Projekt ins Stocken geriet, bekam sie den Segen, samt Rolle zu Disney zu wechseln.
Dort stockt nichts, im Gegenteil: Disney macht munter weiter damit, seine großen Trickfilme mit großen Stars neu zu verfilmen. Nach "Alice im Wunderland" und "Maleficent" kommt nächste Woche die von Kenneth Branagh inszenierte "Cinderella" in unsere Kinos und Jon Favreau hat derzeit das "Dschungelbuch" in Arbeit.
Oscar bald nur noch für fünf Filme? 04.03.2015

Die Academy denkt derzeit darüber nach, im kommenden Jahr wieder nur noch fünf Nominierungen für den Besten Film zu vergeben.

Nur die besten der besten Filme sollen kommendes Jahr die Chance auf einen Goldjungen haben.
Erst 2009 hatte die Academy of Motion Picture Arts and Sciences beschlossen, die Nominierungen in der Kategorie Bester Film von fünf auf zehn zu erweitern. Damit sollte auch kleineren Filmjuwelen die Möglichkeit gegeben werden, bei der Oscar-Verleihung beachtet zu werden. Independent-Produktionen wie "Beasts of the Southern Wild" konnten bereits davon profitieren.
Doch schon in den folgenden Jahren variierte die Anzahl der Anwärter, auch bei der letzten Verleihung waren nur acht Filme in der engeren Wahl, die "Birdman" letzten Endes für sich entscheiden konnte.
Da auch in den anderen Kategorien in der Regel fünf Nominierungen vergeben werden, könnte es also gut sein, dass die Academy sich auch in der Königskategorie wieder auf den kleineren Kreis beschränkt.

Eine besondere Ehre

Hintergrund für diese Überlegung ist angeblich, dass eine Oscar-Nominierung an sich schon etwas so besonderes sein soll, dass eben nur fünf auserwählten Filmen diese Ehre zuteilwird.
Bisher ist jedoch noch nichts entschieden. Erst in den kommenden Monaten wird sich das Gremium wieder treffen und die nächste Veranstaltung genauer planen.
Der neue "Avengers 2"-Trailer ist da 04.03.2015

Der neue Clip zeigt erstmals die Neuzugänge Scarlett Witch und Quicksilver - und einen zerknirschten "Iron Man"

Jetzt zeigt der Schurke, warum der Film "Age of Ultron" heißt ...
Marvel lässt einen neuen Trailer zu "Avengers: Age of Ultron" springen und darin geht es richtig zur Sache:
Die von Iron Man/Tony Stark erschaffene künstliche Intelligenz ist mit vollem Eifer dabei, die Menschheit auszulöschen und die Heldentruppe ordentlich zu vermöbeln.
Der von Robert Downey Jr. gespielte Stark ist entsprechend zerknirscht und hinterfragt erstmals den Sinn des Superheldendaseins - der Konflikt, welcher daraus erwächst führt übrigens direkt zu "Captain America: Civil War", in dem sich die "Avengers" gegenseitig an die Gurgel gehen werden.

Neue Helden im Rampenlicht

Für den Moment aber messen nur Iron Man im neuen Hulkbuster Anzug und der grüne Wüterich ihre Kräfte, es gibt neue Szenen aus diesem Fight zu sehen. Außerdem dürfen die Neuzugänge Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und der blitzschnelle Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson) erstmals zeigen, was sie drauf haben.
Neben den bereits genannten sind Chris Evans (" Captain America "), Chris Hemsworth , ("Thor")  Mark Ruffalo  (Hulk),  Scarlett Johansson  (Black Widow),  Jeremy Renner  (Hawkeye) und natürlich  Samuel L. Jackson  als Nick Fury mit von der Partie. Idris Elba und Tom Hiddleston wiederholen ihre "Thor"-Rollen als Asgards Wachmann Heimdall und Loki. Regie führt zum letzten Man Joss Whedon.
Kinostart ist am 30. April 2015. 
Den neuen Trailer zu "Avengers: Age of Ultron" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/JAUoeqvedMo
Chris Evans hatte Angst vor Captain America 04.03.2015

Erst im dritten Solo-Abenteuer des "First Avengers" ist Chris Evans mit seiner Superhelden-Rolle warmgeworden.

Genauso wie Steve Rogers musste auch Chris Evans erst in die Rolle des Captain America hineinwachsen.
Die Begeisterung über die Zusage war anfangs groß, doch noch vor Beginn der Dreharbeiten zu "Captain America: The First Avenger" bekam Chris Evans dann doch ein mulmiges Gefühl. Immerhin hatte er sich darauf eingelassen, einen der vielgeliebten Avengers zu spielen, von dem jeder Comic-Fan eine ganz genaue Vorstellung hat.
Auch im Avengers-Abenteuer war Chris Evans mächtig eingeschüchtert, weil er an der Seite von Stars wie Robert Downey Jr., Scarlett Johansson und Mark Ruffalo seinen Mann stehen musste. Erst als er sein Kostüm zum dritten Mal für "The Return of the First Avenger" anlegte, fühlte er sich allmählich angekommen.
Umso mehr Spaß wird er dann beim Dreh zu "Captain America 3" haben, obwohl er sich diesmal erneut gegen Robert Downey Jr. alias Iron Man durchsetzen muss.

Captain America wird immer wichtiger

Auch im zweiten Avengers-Spektakel "Age of Ultron" scheint Captain America eine wichtigere Rolle einzunehmen, zumindest wenn man dem Filmplakat glauben darf. Dort hat Chris Evans nämlich einen prominenten Platz in der Mitte zugeteilt bekommen.

Jesse Usher ersetzt Will Smith in "Independence Day 2" 04.03.2015

Es geht auch ohne Will Smith - Roland Emmerich bringt einfach seinen Filmsohn gegen die neue Alieninvasion in Stellung.

Mit einem eleganten Kniff überspielt Roland Emmerich das Fehlen des Superstars.
Im Mai beginnt Katastrophen-Liebhaber Roland Emmerich mit den Dreharbeiten zur Fortsetzung von "Independence Day". Was ihm bislang noch fehlte, war adäquater Ersatz für Superstar Will Smith, der sich hartnäckig verweigerte, den Planeten nochmal zu retten.
Das Problem hat Emmerich nun elegant mit der Verpflichtung des 23-jährigen Schauspielers Jessie Usher gelöst. Der junge Mann wird Dylan Hiller spielen, den Sohn von Will Smiths Figur Captain Steve Hiller aus dem Originalfilm von 1996. So lassen sich jede Menge Bezüge zu Smith herstellen, ohne dass er zu sehen sein muss.
Usher ist Hauptdarsteller der neuen, von Basketball-Superstar LeBron James produzierten Starz-Serie "Survivor's Remorse" und war im vergangenen Jahr im Sportlerdrama "When the Game Stands Tall" zu sehen.
"Mein Produktionspartner Harald Kloser hat Jessie während einiger Pushups im Fitnessstudio beobachtet und ihn vorsprechen lassen", beschreibt Roland Emmerich den Zufall, der Usher in den Film brachte. "Der Rest ist, wie man sagt, Geschichte."

Ungebetene Gäste zum "ID4"-Jubiläum

"Independence Day 2" wird am 24. Juni 2016 in die Kinos kommen, fast auf den Tag genau 20 Jahre nach dem Start des ersten Teils, der weltweit sensationelle 817,4 Millionen Dollar eingespielt hatte. Ungebetene Gäste zur Jubiläumsfeier sind garantiert und Emmerich wird die Aliens gerne einladen, ihr Werk der Verwüstung noch schwungvoller zu zelebrieren als beim ersten Mal.
Zwei alte Bekannte sind dabei, wie der Regisseur via Twitter bestätigte: Jeff Goldblum wiederholt seine Rolle als Informatikgenie David Levinson und auch Bill Pullman, der damals den Präsidenten Thomas J. Whitmore spielte, ist wieder dabei. Neu im Bunde der Alien-Vertreiber ist Liam Hemsworth, der, so heißt es, Pullmans Schwiegersohn spielen soll.
Jennifer Lawrence knipst für Steven Spielberg 03.03.2015

Kaum sind die Memoiren der Kriegsfotografin Linsey Addario erschienen, machen die beiden Superstars einen Film daraus.

Ein Projekt, wie gemacht für die beiden Hollywood-Superstars.
Vor kaum einem Monat veröffentlichte die amerikanische Fotografin Linsey Addario ihre Memoiren mit dem Titel "It's What I Do: A Photographer's Life of Love and War" und schon steht die Verfilmung: Oscarpreisträgerin Jennifer Lawrence und Oscar-Sammler Steven Spielberg werden die Geschichte dieser außergewöhnlichen Frau auf die Leinwand bringen.
Addorio hatte gerade erst begonnen, sich einen Namen als Fotografin zu machen, als die Terroranschläge vom 11. September 2001 die Welt veränderten. Weil im Gegensatz zu ihr kaum Fotografen mit Afghanistan-Erfahrung verfügbar waren, wurde sie losgeschickt, um die Invasion der US-Truppen festzuhalten.
Von da an reiste sie ständig um die Welt und riskierte oft genug in Kriesengebieten ihr Leben, zuletzt im von der Terrororganisation "Islamischer Staat" heimgesuchten Syrien. Neben der ständigen Gefahr musste sich Linsey Addario auch in einem von Männern dominierten Beruf behaupten. Das ist ihr gelungen; neben Bildern, die um die Welt gingen wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, auch mit dem höchsten ihrer Branche, dem Pulitzer.

Viele Superstars heiß auf die Rolle

Wie heiß der Stoff in Hollywood gehandelt wurde, zeigte der Bieterstreit, der um Addorios Buch entbrannte: Nicht nur Filmriese Warner Bros mit Jennifer Lawrence und Steven Spielberg war daran interessiert. Laut "Deadline" war die Produktionsfirma Working Title, das Reese Witherspoon in der Hauptrolle besetzen wollte, ebenso im Rennen wie Darren Aronofsky, der das Projekt mit Hauptdarstellerin Natalie Portman umsetzen wollte. Margot Robbie war an der Hauptrolle interessiert und die Weinstein Company wollte das Projekt zusammen mit George Clooney in Angriff nehmen.
Fotos von Linsay Addorio finden Sie im Web unter www.lynseyaddario.com.
Jared Leto opfert seine Haare für den Joker 03.03.2015

Die wallende Haarpracht des Oscar-Preisträgers ist Vergangenheit, und alles nur für eine Rolle in "Suicide Squat".

Gerade erst bei der Oscar-Verleihung konnte man die wallende Mähne von Jared Leto bewundern, die seit dem Vorjahr noch ein gutes Stück an Länge dazugewonnen hat. Doch jetzt ist alles ab!
Für seine Rolle als Joker in "Suicide Squat" musste der Oscar-Preisträger seine Haarpracht abschneiden lassen und sich auch den liebgewonnenen Bart rasieren. Da dieser Schritt ein großes Opfer für Jared Leto darstellte, wurde der denkwürdige Moment sogar auf Fotos verewigt, die per Twitter in die Welt hinaus geschickt wurden.
"Suicide Squat"-Regisseur David Ayer stand ihm dabei zur Seite. Da sich seine Vorstellung des Jokers nicht mit Jared Letos Jesus-Look vereinen ließ, musste der Schauspieler nun endlich zum Frisör.
Leto gab erst kürzlich bekannt, dass ihn die Rolle besonders reizt, weil die Figur des kriminellen Clowns ein wundervolles Desaster ist. Und dafür ist der Rockstar sogar bereit, sein Styling komplett zu ändern.

Schwere Aufgabe für Jared Leto

Wie genau der Joker in die Comic-Verfilmung eingebaut wird, ist bisher noch ein Geheimnis. Fest steht aber, dass Jared Leto ein großes Erbe antritt. Zuletzt trieb Heath Ledger als Clown in "The Dark Knight" sein Unwesen und hinterließ damit einen sehr nachhaltigen Eindruck. Posthum wurde er für die Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet.
Jared Leto bleibt nun die undankbare Aufgabe, dem etwas Eigenes entgegenzusetzen. Man darf also gespannt sein ...
Jamie Dornan unterschreibt Millionen-Deal 03.03.2015

Für die Fortsetzungen der "Fifty Shades"-Reihe soll der Schauspieler einen gehörigen Geldbetrag einkassieren.

Angeblich bleibt Jamie Dornan weiterhin Mr. Grey und lässt sich dafür ziemlich gut bezahlen.
Sollte es sich diesmal nicht wieder nur um ein Gerücht handeln, dann könnte der "Fifty Shades of Grey"-Star bald reich sein. Laut Insiderinformationen hat Jamie Dornan für die beiden Fortsetzungen der Roman-Trilogie von E.L. James unterschrieben und dafür satte 7 Millionen Dollar ausgehandelt.
Vielleicht war es ein schlauer Schachzug des Schauspielers vorzutäuschen, er hätte kein Interesse mehr an "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed". Denn erst kürzlich machte die Schockmeldung die Runde, Jamie Dornan würde auf keinen Fall noch einmal mit Dakota Johnson eine Matratze teilen - weil seine Frau dagegen ist. Doch das Angebot war wohl doch zu verlockend.
Außerdem hat der schöne Ire gerade eine gänzlich andere Rolle im Kriegs-Thriller "Anthropoid" angenommen, um sich nicht nur auf das Image des Bondage-Liebhabers beschränken zu lassen. Bestimmt ein wichtiger Schritt für Jamie Dornan, der es ihm leichter macht, doch noch einmal den Christian Grey zu spielen.

Es bleibt spannend

Dennoch bleibt es spannend, wie der zweite "Fifty Shades of Grey"-Teil umgesetzt wird. Mit diversen Streitereien im Team ist eine Umstrukturierung dringend nötig. Bis zum ersten Drehtag wird noch viel passieren ...
Ethan Hawke kämpft mit den "Glorreichen Sieben" 03.03.2015

Im Remake des Kult-Western reitet Hawke mit seinem "Training Day"-Partner Denzel Washington. "Guardian" Chris Pratt ist auch dabei.

Regisseur Antoine Fuqua hebt nach Denzel Washington den nächsten alten Bekannten in den Sattel.
Jetzt fehlen nur noch vier Helden (und haufenweise Schurken): Mit Ethan Hawke hat Regisseur Antoine Fuqua den dritten im Bunde der "Glorreichen Sieben" verpflichtet. Dabei setzt er erneut auf einen Schauspieler, mit dem sich die Zusammenarbeit bereits bewährt hat.
Hawke stand bereits bei "Training Day" für Fuqua vor der Kamera und durfte sich danach über eine Oscarnominierung freuen. Sein damaliger Filmpartner Denzel Washington (der den Oscar gewann) ist schon länger für das Remake des Western-Klassikers gesetzt.
Außerdem holte Antoine Fuqua als Blickfang in der harten Männerwelt des Wilden Westens Haley Bennett dazu, die er bereits in seinem letzten Film "The Equalizer", (ebenfalls mit Washington in der Hauptrolle) besetzte. Neu für den Regisseur ist dagegen Chris Pratt, der auch mit den "Glorreichen Sieben" reiten wird und seit dem Megaerfolg von "Guardians of the Galaxy" reichlich Starpower mitbringt.

Erst kracht's in London, dann im Wilden Westen

Das Projekt ist übrigens das Remake eines Remakes, denn John Sturges Hired Guns-Abenteuer "Die glorreichen Sieben" von 1960 basiert auf dem Hired Swords-Abenteuer "Die sieben Samurai" (1954) von Akira Kurosawa. In der Western-Version stellen sich Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn, Robert Vaughn, Brad Dexter und Horst Buchholz einer Bande Outlaws entgegen, die alljährlich zur Erntezeit ein mexikanisches Dorf ausplündern.
In Antoine Fuquas Version allerdings werden die wilden Schießereien in ein Minenstädtchen verlegt, das von einem schurkischen Goldbaron und seiner Banditen-Armee terrorisiert wird. Denzel Washington übernimmt die Rolle des Anführers "Chris", die seinerzeit Yul Brynner innehatte.
Ethan Hawke war zuletzt im mehrfach preisgekrönten Drama "Boyhood" zu sehen und hat seinen nächsten Leinwandauftritt am 1. Oktober an der Seite von Emma Watson im Thriller "Regression". Ein Wiedersehen mit Chris Pratt gibt es ab dem 11. Juni in der Sauriersause "Jurassic World". Antoine Fuqua dreht derzeit mit riesigem Aufwand in London die Fortsetzung seines Actioners "Olympus has Fallen".
Käpt'n Kirk im "Shat-Storm" 02.03.2015

Fan-Schelte, weil er nicht zum Begräbnis seines Freundes Leonard Nimoy kam? Nicht mit William Shatner, der heftig zurücktwitterte.

William Shatner wollte in Erinnerungen an Leonard Nimoy schwelgen - und zwitscherte sich in Rage.
Wie versprochen, nahm sich "Star Trek"-Legende William Shatner fast einen Tag lang Zeit, um via Twitter mit den Fans seine Erinnerungen an Leonard Nimoy zu teilen. Der rund um den Globus verehrte Spock-Darsteller war am Freitag im Alter von 83 Jahren verstorben.
Doch in die Tweets mischten sich etliche Misstöne, denn viele Fans wollten es Shatner nicht verzeihen, dass er der Beerdigung Nimoys am Sonntag ferngeblieben war. William Shatner war in New York seinen Verpflichtungen als Frontmann einer Spendengala nachgekommen und hatte es nicht mehr rechtzeitig zurück nach Los Angeles geschafft.
"Ich fühle mich deshalb sehr schlecht" hatte er getwittert und seine Töchter gebeten, ihn während der Beisetzung Nimoys zu vertreten. Doch die Fans und auch die "Daily News" wollten das nicht gelten lassen:

"Captain Jerk" schimpft zurück

"Captain Jerk", was mit "Käpt'n Idiot" noch sehr höflich übersetzt ist, nannte ihn das Blatt und die Fans fragten sich, ob sein Gehirn noch funktioniert, seine Mitarbeiter zu blöde seien, ordentlich Flüge zu buchen und ob nicht ausgerechnet das Rote Kreuz, Ausrichter der Spendenveranstaltung, Verständnis für Notfälle haben sollte. Außerdem gäbe es ja auch Privatjets.
Wer allerdings geglaubt hatte, dass sich Käpt'n Kirk unter dem "Shat-Storm" wegducken würde, sah sich getäuscht: Der streitbare Star gab es jedem Fan mit gleicher Münze zurück: "Ihr würdet mich genauso einen Idioten nennen, wenn ich die Veranstaltung geschwänzt hätte und es keine Spenden gegeben hätte. Wir haben viel Geld zusammenbekommen", schimpfte er und "Ich muss glatt übersehen haben, dass Du mir einen Privatjet organisiert und bezahlt hast. Sowas kostet $30k." Und: "Ein weiteres Missverständnis ist, dass die Leute zu glauben scheinen, dass es die ganze Nacht Flüge nach Los Angeles gibt."
Es gab aber auch versöhnliche Tweets. So wollte ein Fan von William Shatner wissen, was das beste war, das ihm Leonard Nimoy je sagte. Die Antwort: "Ich liebe Dich".
Robert Downey Jr. macht Fan zu Tony Stark für einen Tag 02.03.2015

Zum "Avengers: Age of Ultron"-Start bietet der "Iron Man"-Superstar gegen Spenden einen Tag voller "Tony Stark"-Luxus.

Wer spendet, hat die Chance mit dem Superstar in Saus und Braus zu feiern.
Eine "große Ankündigung" zum Kinostart von "Avengers: Age of Ultron" hatte Robert Downey Jr. vergangene Woche via Twitter versprochen, die sich nun als Spendenaufruf entpuppte.
Allerdings winkt jedem Fan, der mindestens 10 Dollar locker macht, ein sagenhaftes Erlebnis: Der Superstar höchstpersönlich spielt den Gastgeber für einen Tag in Los Angeles, der komplett im dekadenten "Tony Stark"-Stil steht.
Downey Jr. wird dem glücklichen Gewinner nebst Begleitung unter anderem zum "Indoor-Skydiving" begleiten, mit ihnen einen Helikopter-Rundflug über LA unternehmen, anschließend eine Runde Donuts und Kaviar schmeißen und sie schließlich in Smoking bzw. Abendkleid stecken - denn abends geht es gemeinsam mit allen "Avengers" über den Roten Teppich der Weltpremiere, um im Kreise der oberen Zehntausend Hollywoods eine ordentliche Blockbuster-Party abzubrennen.

Oder: Blow Shit Up with Arnold ...

Damit das auch jeder glaubt, zeigt Robert Downey Jr. äußerst launig, was er anzubieten hat, Helikopter und Kaviarlöffel inklusive. Das kommt an, daher dürfte Zahl derer, die auf den "Tony Stark"- bzw. "RDJ"-Day hoffen und sich das zehn Dollar kosten lassen, recht hoch werden - was die Chancen, zu gewinnen, natürlich mächtig drückt.
Aber es geht ja um den guten Zweck. In diesem Fall wird ein Kinderhospiz in England unterstützt, das Downey Jr. ebenfalls vorstellt. Hinter der Aktion steht das Charity-Portal "omaze.com]", das zahlreiche Star-Events möglich macht.
So läuft derzeit auch die Aktion "Blow Sh*t Up with Arnold", die verspricht, einen ganzen Tag lang mit Arnold Schwarzenegger allerlei Sachen explodieren zu lassen. Während der Dreharbeiten zu "Star Wars: Das Erwachen der Macht" konnte man sich hier eine Gastrolle im Sternenabenteuer "erspenden".
Den launigen Spendenaufruf von Robert Downey Jr. finden sie auch im Web unter: [http://youtu.be/D86GOaIVIIY
Jamie Dornan plant Nazi-Attentat 02.03.2015

Von "Fifty Shades of Grey" in den Zweiten Weltkrieg verschlägt es Jamie Dornan in seinem neuen Projekt "Anthropoid".

Erst bringt er die Frauen um den Verstand, dann plant er einen Anschlag auf einen SS-Führer.
Jamie Dornan will sich offensichtlich nicht auf die Rolle des Lustobjekts festlegen lassen, das er derzeit in "Fifty Shades of Grey" an der Seite von Dakota Johnson für Millionen von weiblichen Fans verkörpert. Deshalb hat er sich jetzt für ein gänzlich unromantisches Kriegs-Drama rekrutieren lassen.
Neben Cillian Murphy soll Jamie Dornan in "Anthropoid" einen Anschlag auf den SS-Offizier Reinhard Heydrich planen. Ähnlich wie "Operation Walküre" gab es auch eine Operation Anthropoid, die während des Zweiten Weltkrieges zur Ermordung des dritthöchsten Nazi-Anführers hinter Hitler und Himmler führte.
Im Mai 1942 begingen zwei eigens dafür ausgebildete tschechische Soldaten in Prag das Attentat, bei dem Heydrich schwer verletzt wurde und wenige Tage darauf an den Folgen starb. Diese beiden tschechischen Nationalhelden werden im Film von Dornan und Murphy verkörpert.

Star-Besetzung wird ausgebaut

Doch auch weiteres namhaftes Personal wurde angekündigt, jedoch noch nicht offiziell bekannt gegeben. Für die Regie konnte Sean Ellis verpflichtet werden, der sich bisher mit Filmen wie "Metro Manila" oder "The Broken" eher einen Namen im Arthouse-Bereich gemacht hat.
Leonardo DiCaprio spielt 24 Rollen 02.03.2015

In "The Crowded Room" darf Leonardo DiCaprio sein ganzes Können und sämtliche Facetten seiner Schauspielkunst unter Beweis stellen.

Wenn das mal nicht eine sichere Fahrkarte für eine Oscar-Nominierung wird ...
Leonardo DiCaprio ging bisher bei den Academy Awards immer leer aus, egal, wie sehr er sich in seinen Filmen auch angestrengt hat. Doch "The Crowded Room" klingt nach einer perfekten Gelegenheit für den "Wolf of Wall Street"-Star, der Welt zu beweisen, dass er es wirklich drauf hat.
In dem Psychothriller, der auf den Aufzeichnungen von Daniel Keyes basiert, wird Leonardo DiCaprio den schizophrenen Verbrecher Billy Milligan spielen, der satte 24 verschiedene Persönlichkeiten in sich vereint. In den 70er Jahren wurde er wegen Raubes und Vergewaltigung angeklagt und war der erste Gerichtsfall, in dem die Verteidiger auf verminderte Straffähigkeit wegen seiner gestörten Persönlichkeit plädierten.
Das Projekt geistert schon seit 1997 in Leonardo DiCaprios Kopf herum, doch erst jetzt kommt die Umsetzung wieder ins Rollen. Leo wird in "The Crowded Room" nicht nur die Hauptrolle übernehmen, sondern mit seiner Produktionsfirma auch hinter der Kamera die Fäden ziehen.

Leonardo auf Oscar-Kurs?

Mit verschiedenen Rollenwechseln kennt sich der Hollywood-Star ohnehin schon seit Steven Spielbergs "Catch Me If You Can" aus. Wäre doch gelacht, wenn er als Schizophrener nicht wieder in den engeren Kreis der Oscar-Nominierten gewählt würde. Bisher ging Leonardo DiCaprio immer ohne Trophäe nach Hause, obwohl er bereits vier Mal als bester Hauptdarsteller auf den Preis hoffen durfte.
Leonard Nimoy ist tot 27.02.2015

Rund um den Globus trauern Star Trek-Fans und Kollegen um "Mr. Spock", der am Freitag im Alter von 83 Jahren verstarb.

"Ich liebte ihn wie einen Bruder", schreibt William Shatner erschüttert.
Science Fiction-Superstar Leonard Nimoy ist tot. Der Schauspieler, als Vulkanier Spock der "Star Trek"-Saga weltberühmt geworden, starb am Freitag in seinem Haus in Los Angeles. Das gab seine Witwe Susan Bay Nimoy gegenüber der 'New York Times' bekannt. Nimoy starb an den Folgen einer Lungenerkrankung, er wurde 83 Jahre alt.
Rund um den Globus trauern "Star Trek"-Fans um ihren Star, seine Kollegen zeigen sich erschüttert: "Ich liebte ihn wie einen Bruder. Wir alle werden seinen Humor, sein Talent und seine Fähigkeit zu lieben", schrieb etwa "Käpt'n Kirk" William Shatner auf Facebook.
"Heute hat die Welt einen großen Mann verloren und ich einen wunderbaren Freund", so George Takei ("Sulu"). "Jetzt geben wir dich den Sternen zurück. Du hast uns 'Live Long And Prosper' gelehrt und es vorgelebt. Ich werde dich unendlich vermissen."

Schauspieler, Fotograf, Dichter, Musiker und Regisseur

Neben der Figur Spock in beinahe 50 Jahren "Star Trek" spielte Leonard Nimoy in der Serie "Cobra, übernehmen Sie!", aus der später die "Mission: Impossible"-Filme mit Tom Cruise hervorgingen. Nimoy war außerdem als Fotograf, Dichter und Musiker erfolgreich, und ebenso als Regisseur.
Er inszenierte unter anderem die Kinofilme "Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock" und "Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart", der als bester Kinofilm mit der Ur-Besatzung der Enterprise gilt. Das Potenzial von "Der Herr der Ringe" erkannte er schon vor über 40 Jahren: Sein Song "The Ballad of Bilbo Baggins" ist Webvideo-Legende. Zuletzt war Leonard Nimoy in der TV-Serie 'Fringe - Grenzfälle des FBI' zu sehen und als Gaststar in den beiden "Star Trek"-Filmen von J.J. Abrams.

Jack Huston soll "The Crow"-Remake retten 27.02.2015

Mit dem "Boardwalk Empire"-Star soll die Pechsträhne um die Neuverfilmung des Kult-Horrors endlich enden.

Mit etwas Glück hat Regisseur Corin Hardy endlich seinen Star gefunden.
Die Neuverfilmung des Horror-Klassikers "The Crow" als Problem-Produktion zu bezeichnen ist noch eine Untertreibung: Mit schöner Abwechslung machen Stars und Regisseure die Flatter, das Projekt kommt so seit Jahren nicht aus den Startlöchern.
Erst Ende Januar schmiss Luke Evans hin - Regisseur Corin Hardy hatte eigentlich gehofft, in dem Hobbit"- und "Dracula Untold"-Star endlich ein Zugpferd für das Remake gefunden zu haben.
Nun soll es, so meldet 'Deadline', Jack Huston richten. Der Star aus "Kill Your Darlings - Junge Wilde", "American Hustle" und dem TV-Hit "Boardwalk Empire" ist Hardys neue Hoffnung, "The Crow" endlich abheben zu lassen.
Damit Huston an Bord bleibt, müssen aber der Regisseur und die Produktionsfirma Relativity Media (u.a. "The Lazarus Effect") endlich auf die Tube drücken und einen belastbaren Drehplan anbieten. Evans hatte das ganze Jahr 2014 über nichts als Stillstand erlebt und schließlich das Vertrauen verloren.

Auch "Loki" und der "American Sniper" stiegen aus

Ursprünglich sollte "28 Weeks Later"-Macher Juan Carlos Fresnadillo das Projekt stemmen, für die Hauptrolle hatte Bradley Cooper (derzeit als "American Sniper" megaerfolgreich) zugesagt. Nach dem Ausstieg des Duos kam als Regisseur F. Javier Gutiérrez ins Spiel, der mit seinem apokalyptischen Thriller "3 días (Before the Fall)" in Spanien alle wichtigen Filmpreise gewann. Ihm gelang es, Tom Hiddlestone für das Projekt zu begeistern, doch auch diese beiden blieben nicht lange.
Der Originalfilm "The Crow - Die Krähe" von 1994 erlangte nicht zuletzt deshalb Kultstatus, weil Hauptdarsteller Brandon Lee bei den Dreharbeiten ums Leben kam: Er wurde mit einer schlecht gewarteten Requisitenpistole erschossen.
Benedict Cumberbatch hat ein Herz für seine Fans 27.02.2015

Der "Sherlock"-Star schrieb einen bewegenden Brief an die Eltern einer verstorbenen Anhängerin der britischen TV-Serie.

Talentiert, wohlerzogen, bodenständig und mitfühlend - Benedict Cumberbatch ist eben eine Spezies für sich.
Als der "The Imitation Game"-Star vom Tod eines der größten "Sherlock"-Fans hörte, setze er sich direkt an seinen Schreibtisch und verfasste einen persönlich Kondolenzbrief an die Eltern des verstorbenen Teenagers. Die 14-jährige Eve war seit Jahren völlig verrückt nach der britischen TV-Serie, doch erlag sie Anfang Februar den Folgen ihrer körperlichen Einschränkungen, mit denen sie von Geburt an zu kämpfen hatte.
Die herzerwärmenden Worte von Benedict Cumberbatch wurden während der Beerdigung vorgelesen. Der Schauspieler entschuldigte sich sogar für sein Nichterscheinen bei der Zeremonie: "Ich wünschte, ich könnte anwesend sein, aber bedauerlicher Weise drehe ich gerade die Show, die sie so sehr geliebt hat."
Dass Benedict Cumberbatch trotz seines Erfolges in Hollywood noch nicht abgehoben ist, beweist auch sein Einsatz für die Begnadigung wegen grober Anstandlosigkeit Verurteilter. Die bewegende Lebensgeschichte des genialen Mathematikers Alan Turing, den Cumberbatch in "The Imitation Game" verkörpert, trägt dazu bei, dass Großbritannien zum Umdenken angeregt werden soll.

Benedict Cumberbatch kämpft für Homosexuelle

Bisher wurden seit dem Zweiten Weltkrieg über 49.000 Homosexuelle wegen ihrer sexuellen Orientierung bestraft und verurteilt, rund 15.000 davon sind heute sogar noch am Leben. Benedict Cumberbatch unterstützt aktiv die Petition für die Rehabilitierung aller zu Unrecht Verurteilten.
Alan Turing wurde bereits 2013 posthum von Queen Elizabeth II. offiziell begnadigt, war damit jedoch aufgrund seiner besonderen Involvierung am siegreichen Ende des Krieges bisher eine Ausnahme.
"Blade Runner 2" nimmt Formen an 27.02.2015

Mit Denis Villeneuve ist nun endlich ein geeigneter Regisseur für die SciFi-Fortsetzung mit Harrison Ford gefunden.

Zu alt für Action? Nicht Harrison Ford! Mit seinen jugendlichen 72 Jahren ist der Hollywood-Star begehrter denn je!
Erst durfte er im neuen "Star Wars"-Film "Episode VI: Das Erwachen der Macht" wieder als Han Solo das Lichtschwert schwingen, dann wurde ein fünfter Teil der "Indiana Jones"-Reihe immer wahrscheinlicher und jetzt kehrt Harrison Ford auch tatsächlich als "Blade Runner" zurück!
Die Fortsetzung "Blade Runner 2" ist schon länger in Planung, doch nach einigen Umstrukturierungen im Team und Harrison Fords straffem Drehplan für "Star Wars" geht es jetzt endlich los. Mit Denis Villeneuve ist ein geeigneter Regisseur für das SciFi-Spektakel gefunden.
Seine Qualitäten im spannende Geschichten erzählen konnte der Kanadier bereits in "Prisoners" und in "Enemy" beweisen. Mit seiner Zusage beerbt er Ridley Scott, der aus Zeitgründen nur noch als Produzent zur Verfügung steht.

Die Rückkehr des Rick Deckard

"Blade Runner 2" soll mehrere Jahrzehnte nach der Handlung des ersten Teils spielen. So viel sei schon mal verraten. Weitere Details gibt es noch nicht. Außer, dass Harrison Ford vom Drehbuch absolut begeistert ist. Das wurde wie schon bei "Blade Runner" von Hampton Fancher und Michael Green verfasst und verspricht ein sensationelles Comeback des Rick Deckard.
Ripley bekommt starken "Alien"-Abschied 27.02.2015

Sigourney Weavers SciFi-Ikone hat ein "anständiges Ende" verdient, findet Regisseur Neill Blomkamp - und stellt die "Alien"-Chronologie auf den Kopf.

Noch einmal wird sich Sigourney Weaver ihren Erzfeinden stellen.
Am Ende von "Aliens" liefert Sigourney Weavers Ripley den Xenomorphen nebst deren Königin einen grandiosen Showdown, um die kleine Newt und den verletzten Corporal Hicks (Michael Biehn) zu retten - und was macht Regisseur David Fincher gleich zu Beginn des nächsten Teils? Murkst die beiden kurzerhand ab.
Eine von mehreren Härten, die "Alien 3" bei den Fans durchfallen ließen. Einer davon, Neill Blomkamp ("Distict 9"), hat nun die Macht, die Geschichte der "Alien"-Saga umzuschreiben und er hat vor, genau das zu tun.
Vor wenigen Tagen bestätigte Blomkamp, dass er einen Teil zu "Alien"-Saga beisteuern wird, inklusive Sigourney Weaver in ihrer Kultrolle. Der Schauspielerin geht es um ein "würdiges Ende" ihrer Heldin. Das ist natürlich mit der geklonten Ripley aus Teil vier, "Alien - Die Wiedergeburt", nicht zu machen.

Die "Alien"-Teile drei und vier werden ignoriert

Neil Blomkamp hat deshalb beschlossen so zu tun, als hätte es die "Alien"-Teile drei und vier nie gegeben: "Ich will, dass sich dieser Film wie ein genetischer Bruder des Originalfilms anfühlt. Erst kommt 'Alien', dann 'Aliens', dann dieser Film."
Der Regisseur wird seinen "Alien" also direkt an das Ende des zweiten Films anschließen. Der stammt allerdings aus dem Jahr 1986 und 30 Jahren sind an den Überlebenden Weaver, Biehn und "Androide Bishop" Lance Henriksen nicht spurlos vorübergegangen. Man darf gespannt sein, wie Blomkamp hier einen logischen Anschluss auf die Beine stellt.
Seinen Wunschfilm drehen zu können, das muss man ihm lassen, hat Neill Blomkamp überaus geschickt eingefädelt: Erst stellte er Anfang des Jahres Konzeptzeichnungen ins Netz, auf denen das Alien, Ripley und ein durch Alienblut verätzter Hicks zu sehen waren. Die Fans waren elektrisiert, Filmriese 20th Century Fox ebenfalls - doch Blomkamp verriet nicht, was dahintersteckte.
Dann drehte er sein Roboterdrama "Chappie" (ab 5. März) mit Sigourney Weaver, kochte mit ihr ein neues "Alien"-Abenteuer aus und beide plauderten munter mit der Presse darüber. Den Studiobossen blieb schließlich gar nichts anderes übrig, als im Chor zu rufen: Dann mach' doch!" Und das tut Blomkamp jetzt, seine "Alien"-Fassung ist der nächste Film, den er drehen wird.
Neuer Videoblog vom "SPECTRE"-Dreh 26.02.2015

Diesmal meldet sich Regisseur Sam Mendes zu Wort, zeigt seine Stars bei der Arbeit und verrät erste Details zur Handlung.

Ein Ereignis aus Bonds Kindheit bestimmt die Handlung der 24. Mission.
Vor zwei Wochen meldete sich die Crew des 24. Bond-Abenteuers "Spectre" aus den österreichischen Alpen, jetzt ist der Tross in der ewigen Stadt Rom angekommen - und spendiert mit einem neuen Videoblog einen weiteren Blick hinter die Kulissen.
Diesmal meldet sich Chef persönlich zu Wort: Sam Mendes erklärt, warum er ein zweites Mal im Registuhl einer 007-Produktion sitzt: "Aus dem gleichen Grund, aus dem ich jeden Filme drehe - mir geht es um die Story."
Mendes deutet auch einige Details aus der Story an: "Spectre ist ein Film der ganz im Zeichen von Bond steht. Er ist auf der Jagd, aber man merkt, dass etwas nicht stimmt. Das hängt wieder mit einer Episode aus seiner Kindheit zusammen." Außerdem verrät der Regisseur, dass "M" Ralph Fiennes, "Moneypenny" Naomie Harris und "Q" Ben Whishaw ihre Karrieren und Leben aufs Spiel setzen, um ihren besten Mann zu unterstützen.

Kinostart für "Spectre": 5. November

Alle drei kommen im Clip vor, dazu ein paar Schnipsel vom Dreh in Rom inklusive des neuen Aston Martin, den Daniel Craig wohl kaum in einem Stück zurück nach London bringen wird. In Italien steht noch der königliche Palast von Caserta, dem "Versailles Italiens" in Kampanien auf dem Drehplan. Danach reist die "Bond"-Crew nach Marokko und bringt die Produktion schließlich in den Londoner Pinewood Shepperton Studios zum Abschluss.
Den Videoblog zu "Spectre" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/6nZaZtQsn4A
Skyfall
Vin Diesel sagt "Fast & Furious 7"-Premiere ab 26.02.2015

Das spektakuläre Event zum Start des siebten "Fast & Furious"-Films in Abu Dhabi kann leider doch nicht wie geplant stattfinden.

Sehnlichst wird der neueste "Fast & Furious"-Film erwartet und langsam kann bei den Fans der Countdown gestartet werden. Allerdings verzögert sich die Premiere um einen Monat.
Ursprünglich sollten schon am 10. März die Motoren bei einer großangelegten Filmpremiere in Abu Dhabi heißlaufen. Das Luxushotel Emirates Palace dient in "Fast & Furious 7" als Location und wäre nun mit der Großveranstaltung zum Kinostart beehrt worden. Doch Vin Dieselhat leider Besseres zu tun.
Viel wichtiger ist dem Schauspieler, der bereits unter anderem im ersten "Fast & Furious"-Teil als Dominic Toretto dabei war und die Reihe massiv geprägt hat, zu Hause bei seiner Freundin zu sein, die Anfang April ihr drittes gemeinsames Kind erwartet.
Und da das Opening von "Fast & Furious 7" nach dem überraschenden Tod von Paul Walker im November 2013 nicht auch ohne seinen anderen Hauptdarsteller Vin Diesel stattfinden soll, wurde die ganze Festivität nach Los Angeles verlagert.

FF7-Start kein Aprilscherz

Am 1. April werden nun die getunten Boliden zum ersten Mal über die Leinwand flitzen, und sollte sich Diesel-Junior ausgerechnet dann ankündigen, wäre der Vater innerhalb kürzester Zeit zur Stelle. Am selben Tag ist "Fast & Furious 7" dann auch in den deutschen Kinos zu sehen.
Bleibt Jamie Dornan doch bei "Fifty Shades"? 26.02.2015

Die Gerüchteküche brodelt, doch von offizieller Seite stehen für die Fortsetzung der Roman-Verfilmung noch alle Möglichkeiten offen.

Es ist derzeit ein Auf und Ab und ein Wechselbad der Gefühle für alle "Fifty Shades"-Fans.
Nachdem der erste Teil der Roman-Trilogie von E.L. James mit Rekordzahlen gestartet ist und weltweit die Fans der erotischen Literatur begeistert, geht es hinter den Kulissen weiterhin hoch her. Die halbe Crew ist angeblich nicht mehr an einer Fortsetzung von "Fifty Shades of Grey" interessiert, allen voran Regisseurin Sam Taylor-Johnson.
Der letzte Schocker betraf Hauptdarsteller Jamie Dornan, der seiner Frau zuliebe nicht noch ein weiteres Mal heiße Sex-Spiele vor der Kamera darbieten wollte. Nachdem die Meldung die Fans der Reihe vor emotionalem Schmerz laut aufschreien ließ, kommt jetzt die Entwarnung: Jamie Dornan ist bisher nicht offiziell aus dem Projekt ausgestiegen!
Allerdings heißt es inzwischen auch, dass die beiden Fortsetzungen "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" noch längst nicht beschlossene Sache sind. Bisher ist ein zweiter Teil lediglich im Gespräch, von den Studiobossen jedoch noch nicht abgesegnet worden.

Alles offen bei Fifty Shades

Es bleibt also weiterhin spannend, ob und wenn ja, mit wem die Liebesgeschichte zwischen Anastasia Steele und Christian Grey weiter erzählt wird. Nachdem bisher aber alle außer Dakota Johnson und der Autorin E.L. James bei der Fortsetzung mitmachen wollen, könnte "Fifty Shades Darker" tatsächlich vorerst wieder im dunklen Kämmerchen verschwinden.
"Superman" wird Supersoldat 25.02.2015

"Man of Steel" Henry Cavill und "Con Air"-Regisseur Simon West wollen es mit "Stratton" serienmäßig krachen lassen.

Als Action-Man "Stratton" hofft Henry Cavill auf eine lange Kinoserie.
Regisseur Simon West ist erst dann glücklich, wenn ihm am Set die Kulissen samt Stuntpersonal um die Ohren fliegen. Nun plant der Macher von Krachern wie "Con Air" und "The Expendables 2" eine ganze Action-Kinoserie.
Im Mittelpunkt steht der Special Forces-Soldat John Stratton, Held einer bislang achtteiligen Romanserie des britischen Autors Duncan Falconer. Der Mann weiß, wovon er schreibt, denn er kämpfte selbst in einer Elite-Einheit des Special Boat Service.

Erste Mission: Terrorzelle knacken

"Stratton" wird in seiner ersten Mission einer international operierenden Terrorzelle an den Hals gehetzt. Damit es auch glaubwürdig zur Sache geht, hat Simon West gleich mal Superman höchstpersönlich für die Rolle des Supersoldaten verpflichtet:
"Man of Steel" Henry Cavill wird also die Hauptrolle übernehmen und er hat richtig Lust darauf: "Ich habe schon lange darauf gewartet, eine Story über die Special Forces zu erzählen und jetzt ist es soweit. Simon West ist mit seiner Fähigkeit, Action und Story-Telling zu verheiraten, der perfekte Mann. Beides ist essentiell, um dieses Projekt stemmen zu können."
Die Dreharbeiten zu "Stratton" beginnen im Sommer und finden in Großbritannien und Italien statt. Henry Cavill hat seinen nächsten Auftritt auf unseren Leinwänden am 13. August als Topspion Napoleon Solo in Guy Ritchies Thriller "Codename U.N.C.L.E."
Arnold Schwarzenegger terminiert fröhlich weiter 25.02.2015

Nach "Terminator: Genisys" wird der "Äkschn"-Superstar noch zweimal "I'll be back!" brummen - mindestens.

Paramount Pictures gibt die Terminierung für die gesamte neue Trilogie bekannt.
Beim Filmriesen Paramount ist man sich der Sache offenbar sehr sicher: Obwohl der Kinostart von "Terminator: Genisys" noch Monate entfernt ist, veröffentlichte das Studio schon jetzt die Termine für die gesamte Trilogie.
"Genisys" startet bei uns am 1. Juli, Teil zwei kommt am 19. Mai 2017 in die US-Kinos und das Finale steigt dann am 29. Juli 2019. Hintergrund dieser Terminierung und der damit verbundenen straffen Drehpläne ist das Ende des Lizenzvertrages, den Paramount mit James Cameron, Schöpfer der Cyborg-Saga, geschlossen hat.
2019 läuft der Vertrag aus, und alle Rechte an dem Kultstoff fallen an Camerons Company zurück. Eine Trilogie ist das Maximum, das Paramount herausholen kann - James Cameron ließ bislang offen, ob er selbst noch einmal Hand anlegen oder erneut eine Lizensierung anbieten wird.

 Äkschn mit doppeltem Arnie

Arnold Schwarzenegger indes kann es völlig schnuppe sein, wer unter ihm "Terminator"-Filme dreht, er ist immer dabei. Gegenüber der Fan-Page 'The Arnold Fans' bestätigte der "Äkschn"-Superstar, dass er nicht nur für "Genisys", sondern für die komplette Trilogie gesetzt ist. Es wird ihn darin als "Altstar" geben, aber dank wüster Zeitsprünge auch als knackige T-800-Ausgabe von 1984. Dafür wurde seine Miene aus dem Urfilm aufwändig in die Hollywood-Neuzeit übertragen, ein junger Builder spendet dazu seinen Body.
Da die Idee, das Äußere des Cyborgs zum Zwecke der Tarnung altern zu lassen von James Cameron selbst ausgebrütet wurde, kann der Regisseur 2019 mit seinen Rechten problemlos den Star nach Hause holen - auch wenn Arnold Schwarzenegger dann schon 72 Jahre auf den steirischen Schultern hat.
Noch aber sitzt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom") im Registuhl, der neben Schwarzenegger Emilia Clarke als Sarah Connor, Jason Clarke als ihren Sohn John Connor und Jai Courtney in der Rolle des Soldaten Kyle Reese besetzt hat.
Jessica Chastain dreht mit Chris Hemsworth 25.02.2015

In der Märchen-Fortsetzung "The Huntsman" darf die holde Jessica Chastain dem jungen Jägersmann gehörig den Kopf verdrehen.

Die Besetzungsliste der Schneewittchen-Fortsetzung bekommt immer mehr prominente Verstärkung.
Jessica Chastain darf jetzt ebenfalls durch den Märchenwald schreiten. Nach dem Erfolg von "Snow White & the Huntsman" war ein zweiter Teil schnell beschlossene Sache. Doch anscheinend war Schneewittchen, gespielt von Kristen Stewart, weniger daran beteiligt, als vielmehr der blonde "Thor"-Star Chris Hemsworth.
Und so kam es, dass sich die Fortsetzung der Märchenverfilmung vor allem um den schönen Jäger Eric dreht und der Titel auch in "The Huntsman" umbenannt wurde. Die Handlung bezieht sich auf die Vorgeschichte und die Verbindung von Eric und der schönen Ravenna, noch bevor Schneewittchen sich in den Mittelpunkt gedrängt hat.
Charlize Theron ist also als böse Stiefmutter wieder mit dabei, Emily Blunt wurde ebenfalls als missgünstige Snow Queen besetzt. Doch wo bleibt das hübsche Mädchen, das das Herz des Jägers erobert?

Neu und alt bei The Huntsman

Für positive Energie und Liebe soll nun Jessica Chastain an der Seite von Chris Hemsworth im Kampf gegen die beiden Furien sorgen. Unterstützung bekommt sie dabei von Nick Frost, der ebenfalls als Zwerg Nion zurückkehren wird. Die Regie übernimmt diesmal Cedric Nicolas-Troyan, der bei "Snow White & the Huntsman" noch für die Spezialeffekte zuständig war, und feiert damit sein Debüt.
 

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