Standard
 
SIE HABEN KEIN JAVASCRIPT AKTIVIERT!

Ihr Browser unterstützt kein Javascript, oder Sie haben es deaktiviert. Um diese Website nutzen zu können, benötigen Sie einen Browser mit aktiviertem Javascript.

Microsoft Internet Explorer
Wählen Sie bitte im Menü "Extras/Internetoptionen/Ansicht" die Karteikarte "Sicherheit", klicken Sie auf den Button "Angepasst", stellen Sie sicher, dass die Funktion "Scripting/Active Scripting" aktiviert ist.

Mozilla Firefox
Wählen Sie bitte unter "Extras" den Menüpunkt "Einstellungen" aus, klicken Sie im Menübaum auf "Inhalt" und stellen Sie sicher, dass die Funktion "Javascript" aktiviert ist.

Star-Übersicht


Sharon Stone in neuem Sex-Thriller 03.02.2012

Sharon Stone spielt im Thriller "Attachment" eine verheirate Frau, die mit einem Studenten schläft, der sich böse rächt.

Regie führt "American History X"-Macher Tony Kaye.
Als langbeinige Sexgöttin in "Basic Instinct" feierte Sharon Stone einst einen bombastischen Erfolg. Seitdem ist es still um den Star geworden, der seine Karriere nur wenig erfolgreich mit einer Neuauflage des 90er-Jahre-Kinohits wiederzubeleben versuchte.
Nun wagt Sharon Stone einen weiteren Versuch: Im Thriller "Attachment" wird sie die weibliche Hauptrolle spielen - und die ist als heißes Luder.
Stone soll als verheiratete Frau auftreten, die einen One Night Stand mit einem ihrer Studenten hat. Das Ganze beginnt unangenehm zu werden, als der längst vergessene Liebhaber plötzlich mit der Tochter des Hauses anbändelt und sich auch immer mehr zum lästigen Stalker zu entwickeln beginnt.
Sonderlich aufregend klingt dieser Plot nicht, jedoch gibt Regisseur Tony Kaye, der immerhin schon mit "American History X" einen viel beachteten Film lieferte, Grund zur Hoffnung. Das Drehbuch hingegen kommt von einem völligen Neuling: Christopher Denham, der bisher nur für einen Horrorfilm
namens "Home Movie" aus dem Jahr 2008 die Feder schwang.
Bleibt zu hoffen, dass sich Sharon Stone für diese Rolle nicht wieder nur auf ihre körperlichen Reize verlässt. Die sind zwar durchaus vorhanden, reichen aber nicht aus, um ein ähnliches Erlebnis wie einst mit "Basic Instinct" zu schaffen.
Neue "Ghostbusters" posieren vor Kultauto 03.02.2012

Jonah Hill, Kristen Bell und Sara Paxton haben auf Twitter Fotos von sich vor dem Kultauto der Ghostbusters gepostet. Offenbar sind sie das neue Team für Teil 3!

Social Marketing von der Casting-Couch!
Inzwischen vermelden die Filmriesen der Traumfabrik neue Besetzungs-Coups für ihre Blockbuster nicht mehr über die gängigen Branchen-Publikationen wie Variety oder Hollywood-Reporter. Stattdessen lassen sie die Filmstars selbst ihre heißen neuen Rollen unters Volk bringen - via Facebook, Twitter und Co.
Aktuelles Beispiel: der dritte "Ghostbusters"-Film, in dem offenbar Klamauk-König Jonah Hill ("Superbad", "Männertrip"), "Gossip Girl" Kristen Bell und B-Movie-Blondchen Sara Paxton ("Shark Night 3D") dabei sind.
Denn das Trio postete auf Twitter jeweils Fotos von sich vor dem legendären weißen 1959er Cadillac Miller-Meteor mit dem berühmten Verbotsschild eines rot durchgestrichenen Gespensts auf den Türen. Aufgenommen wurden die Bilder vor einem schicken Hollywood-Anwesen, das bestens als Ort für einen wichtigen Casting-Termin geeignet erscheint.
Jonah Hill twitterte dazu die Frage aller Fragen aus dem "Ghostbusters"-Titelsong: "Who ya gonna call - Wen ruft Ihr dann an?". Sara Paxton schrieb "Who ya gonna call? SARA PAXTON!". Bei Kristen Bell stand zu lesen: "Leute, lasst Euch nicht davon abschrecken, dass ich mein Hintergrundbild geändert habe, auf dem ich den 'Ecto-1' fahre. Das ist kein großes Ding (heißt: es IST ein großes Ding!)"
Das Ganze passt hervorragend zu den Plänen der Macher, in "Ghostbusters 3" ein neues, junges Team von Geisterjägern einzuführen, das für weitere Filme die Originalstars Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson beerben soll. Dan Aykroyd erklärte dazu:
"Meine Figur, Ray, ist auf einem Auge blind und hat ein schlimmes Knie. Er kann den Cadillac nicht mehr fahren und die Protonenpacks nicht mehr schleppen. Egon ist zu fett geworden für die Rüstung. Wir müssen also eine junge Generation Geisterjäger rekrutieren. Wir brauchen drei Kerle und eine junge Frau. Die müssen wir noch in einem Casting finden."
Nun scheinen sich die Pläne zwar hinsichtlich der Geschlechterverteilung leicht geändert zu haben. Aber das lässt sich mit leichten Anpassungen am Drehbuch locker ausgleichen.
Deutlich schwerer wiegt da ein Problem namens Bill Murray: Der beliebteste aller Geisterjäger weigert sich bisher, für das dritte übersinnliche Spektakel zuzusagen. Er habe noch nicht mal das Drehbuch gelesen, so der exzentrische Star zuletzt. Darum hat Dan Aykroyd verkündet, man werde notfalls auch ohne ihn loslegen.
Ob "Ghostbusters 3" allerdings ohne die lakonisch-coolen Sprüche von Dr. Peter Venkman an den Kinokassen für ektoplasmische Gewitter sorgen kann? Da müsste sich das Team um Regisseur Ivan Reitman aber schon ordentlich ins Zeug legen...
Demi Moore verzweifelt über Karriereknick 03.02.2012

Keine großen Filme in Aussicht - ist die Karriere des einstigen Superstars Demi Moore noch zu retten?

Ihr jüngstes Projekt musste Demi Moore absagen - und nun? Demi Moore ist mit dem Verlauf ihrer Karriere in den vergangenen 18 Monaten äußerst unglücklich
"Ghost - Nachricht von Sam", "Striptease", "Die Akte Jane", "3 Engel für Charlie - Volle Power" - das waren alle große Hits für Demi Moore, aber sie liegen auch schon lange zurück. Nicht eine Hauptrolle, so sagen Insider, hat sie derzeit in Aussicht.
Kein Wunder, dass Demi Moore verzweifelt ist. Ein enger Freund sagt: "Demi ist sehr, sehr unglücklich über den Verlauf ihrer Karriere in den vergangenen 18 Monaten. Es ist lange her, dass mit ihrem Namen ein großer Film vermarktet wurde."
Wenig hilfreich, wieder an attraktive Rollen zu kommen, ist ihre angeschlagene Gesundheit. Nach der Trennung von Ashton Kutcher im November hat Demi Moore stark an Gewicht verloren. In der vergangenen Woche wurde sie dann wegen einer Überdosis von Medikamenten ins Krankenhaus gebracht. Ihre Mitwirkung an dem hochgehandelten Drama "Lovelace" musste sie deshalb absagen, ihre Rolle übernahm "Sex and the City"-Star Sarah Jessica Parker.
Den Hauptgrund für den Karriereknick sieht Demi Moore im eigenen Alter. Die 49-jährige Schauspielerin sei "besessen davon, immer jung zu bleiben", sagt der Freund. "Deshalb lässt sie sich ständig mit ihrer 23-jährigen Tochter und deren Freundinnen in der Öffentlichkeit sehen. So erhofft sie sich, jugendlich zu wirken und jüngeren Kolleginnen gute Rollen abzujagen."
Das klingt nun schon sehr verzweifelt. Demi Moore drehte zuletzt mit Ashley Greene und Miley Cyrus die Komödie "LOL" - ab 31. Mai bei uns in den Kinos.
Brad Pitt gibt Kindern Cola zum Frühstück 03.02.2012

Wenn die Kleinen mal wieder nicht aus den Federn kommen wollen, scheut Brad Pitt nicht davor zurück, ihnen Koffein einzuflößen.

Tee, Kakao und Orangensaft sollten Kinder morgens zu sich nehmen, um gestärkt und gesund in den Tag zu starten. Nicht so im Hause Pitt-Jolie.
Bei den sechs Kindern ist es durchaus nachvollziehbar, dass es gerade in der Früh recht turbulent zugeht. Die einen wollen nicht aus den Federn, die anderen schlafen über ihren Cornflakes fast wieder ein. Kein Wunder, dass Brad Pitt und Angelina Jolie manchmal zu drastischen Mitteln greifen müssen, um die Rasselbande in die Gänge zu kriegen.
Altes Hausmittel, das wach und aktiv macht: Cola. Obwohl in dem Getränk reichlich Zucker und Koffein enthalten ist, sieht Brad Pitt kein Problem darin, seinen Kindern schon zum Frühstück ein Glas davon vorzusetzen: "Ich gebe zu, dass wir manchmal Tage haben, an denen wir sagen: 'Ihr müsst aufstehen. Aufstehen! Hier sind eure Schuhe. Hier sind eure Schuhe! Trinkt die Cola. Trinkt die Cola! Und zwar ganz! Trinkt! Trinkt!' Nur, damit sie aufwachen und wir los können." Diese Methode ist vielleicht pädagogisch nicht besonders wertvoll, scheint aber dabei zu helfen, die Kinderschar in den Griff zu kriegen.
Wenn Brad Pitt und Angelina Jolie jetzt schon zu solchen Mitteln greifen, dürfen sie sich auf die Zeit freuen, wenn Kind Nummer sieben und acht ebenfalls versorgt werden wollen. Denn angeblich erwartet das Schauspielerpaar demnächst noch einmal Zwillinge.
Russell Crowe rettet für Aronofsky die Menschheit 02.02.2012

"Black Swan"-Macher Darren Aronofsky möchte die Geschichte um die Arche Noah verfilmen und Russell Crowe soll den Bootsbauer spielen.

Wenn es nach Darren Aronofsky geht, werden Russell Crowe und Liam Neeson bald in biblischer Mission unterwegs sein. Der Top-Regisseur möchte die beiden Charakterdarsteller für eine Neuverfilmung der Geschichte Noahs gewinnen.
Als Retter glänzte Russell Crowe bereits in mehreren Rollen und auch als Seemann durfte er in "Master and Commander - Bis ans Ende der Welt" zeigen, was er drauf hat. Jetzt soll der Neuseeländer nichts weniger als den Fortbestand der Menschheit retten. Das zumindest wäre der Wunsch von Starregisseur Darren Aronofsky, der gerade eine Neuverfilmung des Baus der Arche Noah austüftelt.
Als Titelheld Noah möchte Aronofsky Crowe gewinnen. Nur eine einzige Action-Urgewalt reicht dem Filmemacher aber nicht. Neben dem Neuseeländer Russell versucht Aronofsky auch den Iren Liam Neeson für sein Projekt zu überzeugen.
Wie gemunkelt wird, wendet Darren Aronofsky momentan seine gesamte Energie für die Umsetzung des Großprojekts und die Überzeugungsarbeit für Russell Crowe und Liam Neeson auf. Für Crowe ist die Rolle des Noah jedoch nicht das einzige attraktive Angebot.
Branchenkenner Jeff Sneider bringt den Hollywoodstar vom anderen Ende der Welt sogar mit dem Blech-Polizisten Robocop in Verbindung: "Sicher, Russell Crowe wird vielleicht in Aronofskys 'Noah' brillieren, aber wissen Sie, wo er vielleicht ebenfalls die Hauptrolle übernimmt? Ich sage nur drei Wörter: Ro. Bo. Cop."
Und wenn wir schon von Robocop, der kommenden Neuverfilmung von Regisseur José Padilha sprechen: Gerade wurde Nick Schenk ("Gran Torino") engagiert, um das Drehbuch von Josh Zetumer umzuschreiben.
Colin Firth mit Reese Witherspoon in "Devil's Knot" 02.02.2012

Colin Firth ist beim Drama "Devil's Knot" über die drei Kindermorde von Memphis mit dabei. Ihm zur Seite steht Reese Witherspoon.

Dieser Film wird für die Stars harte Kost.
Oscarpreisträger Colin Firth, zur Zeit in "Dame, König, As, Spion" zu sehen, hat sich dem Drama "Devil's Knots" angeschlossen und wird darin einen Ermittler spielen. Damit ist Firth schon in hochkarätiger Gesellschaft, denn die weibliche Hauptrolle übernimmt Reese Witherspoon.
Der Film, der auf dem Sachbuch "Devil's Knot: The True Story of the West Memphis Three" beruht, dreht sich um drei grausame Kindermorde, die als die sogenannten Memphis-Morde in die amerikanische Geschichte eingingen. Im Jahr 1993 wurden schließlich drei Männer verdächtigt, die Tat begangen zu haben. Heute sind die drei Beschuldigten frei, denn offenbar lag ein Justizirrtum vor.
Colin Firth als Ermittler wird es dabei vor allem mit der Mutter (Reese Witherspoon) eines der ermordeten Jungen zu tun bekommen. Die Frau glaubte lange an die Schuld des Mördertrios, erkennt dann aber, dass sie eine falsche Spur verfolgt.
Regie führt Atom Egoyan, der Colin Firth auch schon im elektrisierenden Thriller "Wahre Lügen" inszeniert hat. Für zusätzliche Spannung dürfte dann Drehbuchautor Paul Harris Boardman sorgen, der mit "Der Exorzismus von Emily Rose" und "Düstere Legenden 2" einiges vorzuweisen hat.
Tarantinos "Jackie Brown" bekommt Vorgeschichte 02.02.2012

John Hawkes und Mos Def spielen in der Vorgeschichte zu "Jackie Brown" junge Ausgaben von Robert De Niro und Samuel Jackson

Ordell und Louis drehen wieder ein Ding - aber 15 Jahre vor ihrem Coup mit "Jackie Brown". Die Vorgeschichte von Quentin Tarantinos vertracktem Thriller nimmt Fahrt auf.
Es wird ernst mit dem Projekt, die Vorgeschichte zu Quentin Tarantinos Kult-Thriller "Jackie Brown" zu erzählen: Mit John Hawkes ("Winter's Bone") und Hiphopper Mos Def ("16 Blocks") stehen nun die Hauptdarsteller fest.
Hawkes spielt als Louis die jüngere Ausgabe von Robert De Niro, Mos Def übernimmt den Ordell-Part von Samuel L. Jackson. Der Vorgeschichte liegt ebenso wie bei "Jackie Brown" selbst ein Thriller des Bestsellerautors Elmore Leonard zugrunde: "The Switch" ist bei uns unter dem Titel "Wer hat nun wen aufs Kreuz gelegt?" erschienen.
"The Switch" spielt 15 Jahre vor den Ereignissen in "Jackie Brown" und folgt den kriminellen Karrieren von Louis und Ordell. Die beiden Gangster entführen Mickey Dawson, die Gattin eines korrupten Detroiter Grundstücksspekulanten. Weil der gar nicht daran denkt, ein Lösegeld zu bezahlen, braucht das Duo einen neuen Plan. Die im Stich gelassene und deshalb überaus wütende Gattin benutzt Louis und Ordell für ihre Rache.
Die Regie beim "Jackie Brown"-Prequel übernimmt Dan Schechter, dessen "Supporting Characters" gerade die Runde auf diversen Filmfestivals macht.
Daniel Radcliffe ist bereit für Nachwuchs 02.02.2012

Wenn es nach dem "Harry Potter"-Star ginge, würde er mit seiner Freundin am liebsten schon bald eine Familie gründen.

Und wieder einmal beweist Daniel Radcliffe, dass er inzwischen erwachsen geworden ist.
Seine Filmrollen werden nach Ende der "Harry Potter"-Reihe mit "Die Frau in Schwarz" und "Kill Your Darlings" immer gewagter, und auch privat hat sich der Schauspieler vom Kind zum Mann gemausert. Mit seinen 22 Jahren fühlt sich Daniel Radcliffe nämlich bereit, selbst ein paar Kinder in die Welt zu setzen.
Eine eigene Familie zu gründen, steht ganz weit oben auf Radcliffes To-Do-Liste. Seiner Meinung nach hat es Vorteile, schon in jungen Jahren Vater zu werden. Dabei ist ihm natürlich bewusst, dass er nicht sofort damit anfangen muss:
"Kinder sind das Großartigste und Erfüllendste, was Menschen passieren kann. Aber wir haben noch eine Menge Spaß vor uns, bevor wir soweit sind."
Eine gemeinsame Zukunft mit seiner Freundin Rosanne Coker stellt er sich jetzt schon vor. Denn offensichtlich ist Daniel Radcliffe diesmal bis über beide Ohren verliebt: "Ich wüsste nicht, warum ich mich noch weiter umsehen sollte. Ich glaube nicht, dass ich jemals jemanden finden werde, der besser zu mir passt als Rosie." Vielleicht steht vor dem geplanten Nachwuchs ja eine baldige Hochzeit ins Haus?
Spider-Man in "The Avengers"? 01.02.2012

Tagelang machte das Gerücht die Runde, dass Spider-Man in "Marvel's The Avengers" einen Gastauftritt haben könnte. Joss Whedon äußerte sich dazu jetzt auf Twitter.

"The Amazing Spider-Man" und "Marvel's The Avengers" sind zwei der größten Kinoereignisse des Jahres 2012. Und vermutlich werden beide Superheldenfilme gewaltig die Kassen klingeln lassen.
Eine weitere Gemeinsamkeit: Die gezeichneten Vorlagen zu "Marvel's The Avengers" wie auch zu "The Amazing Spider-Man" wurden in den 1960er Jahren vom Comicverlag Marvel zu Papier gebracht. In der Welt der Sprechblasen besuchen die maskierten Kämpfer daher auch gerne mal die Hefte anderer Helden. Und tatsächlich war Spider-Man im Marvel-Universum eine Zeitlang Mitglied der Avengers. Ein gemeinsamer Auftritt wäre also kein neuer Anblick.
Als jetzt im Internet beharrlich das Gerücht kursierte, dass mit Spider-Man der populärste Superheld Marvels einen Auftritt bei "Marvel's The Avengers" haben könnte, da war die Aufregung der Comicgemeinde selbstredend gewaltig. Aber leider musste Avengers-Regisseur Joss Whedon der Vorfreude in einem Twitter-Chat mit Fans einen Dämpfer versetzen. Auf die Frage, ob an der Meldung etwas dran sei, antwortete er sehr eindeutig: "Es gibt kein Spider-Man Gastspiel."
Superhelden und ihre Rechte
Woran aber scheitert ein Teamwork der Helden, das beiden Filmen gewaltige Presse und die Aufmerksamkeit aller Fans garantiert hätte? Zwar bewohnen Spider-Man und die Avengers in den Comicwelt ein gemeinsames Universum und mit New York City sogar eine gemeinsame Stadt, aber in der Kinowelt gestaltet sich die Sachlage schwieriger: Denn bevor Marvel ein eigenes Filmstudio gründete, verkaufte man die Filmrechte zahlreicher populärer Figuren. Die Rechte an Spider-Man sicherten sich Sony Pictures, die nach den "Spider-Man"-Filmen um Tobey Maguire nun auch den Neustart mit Andrew Garfield produzieren.
Für eine Kooperation der Superhelden hätte es also auch einer Kooperation Sonys und der mittlerweile zum Disney Konzern gehörenden Marvel Studios bedurft. Was dem Gerücht ein wenig Glaubwürdigkeit verlieh, war die Chance, damit einem Film etwas Wind aus den Umhang zu nehmen, der für alle Beteiligten eine bedrohliche Konkurrenz ist: Christopher Nolans "The Dark Knight Rises", produziert vom Konkurrenzstudio Warner Bros., mit der Hauptfigur Batman, einer Kreation des Konkurrenzverlages DC Comics. Der lange Schatten des dunklen Ritters wäre in Comicheften jenes Szenario, das Helden Seite an Seite kämpfen ließe. Aber eben leider nur da.
Neue Nacktrolle für Daniel Radcliffe 01.02.2012

In seinem nächsten Film "Kill Your Darlings" wird Daniel Radcliffe wieder so zu sehen sein, wie Gott ihn schuf.

Projekte, Projekte ? Daniel Radcliffe kann sich wahrlich nicht über einen Mangel an Angeboten beschweren. Umso überraschender ist dafür immer wieder seine Auswahl.
Daniel Radcliffe bemüht sich einmal mehr, einen deutlichen Strich unter die Ära "Harry Potter" zu ziehen. Und wieder einmal scheut der 22-Jährige nicht davor zurück, dafür auch komplett blank zu ziehen. In seinem nächsten Film "Kill Your Darlings" scheint es freizügig zuzugehen, deshalb hat Regisseur John Krokidas seinen Hauptdarsteller darauf hingewiesen, sich gut vorzubereiten.
Diese Vorbereitung heißt in dem Fall jedoch, dass Daniel Radcliffe nichts machen muss - oder darf, ganz speziell, wenn es um seinen Intimbereich geht. Der junge Brite spielt den homosexuellen Dichter Allen Ginsberg, der in den 40er Jahren seine Sexualität voll auslebte. Und er war Jude. Deshalb bekam Daniel Radcliffe das Verbot, seine Schambehaarung in irgendeiner Form zu trimmen. Das Gestrüpp darf ruhig wachsen, um bei der geplanten Nacktszene authentisch rüberzukommen.
Kein Problem für den erwachsen gewordenen Kinderstar. "Ich fühle mich sehr wohl in meinem Körper", erklärt Daniel Radcliffe. Das darf man getrost glauben, denn wer wie Radcliffe im Bühnenstück "Equs" Abend für Abend vor Publikum die Hüllen hat fallen lassen, den wird so eine kleine Filmszene nicht abschrecken.

Keira Knightley lernte mit Emma Thompson lesen 01.02.2012

Mit einer Drehbuchkopie von Emma Thompsons "Sinn und Sinnlichkeit" überwand Keira Knightley ihre Lese-Rechtschreibeschwäche.

"Wenn Emma Thompson nicht lesen könnte, würde sie es mit Sicherheit lernen!"
Eine tolle Therapie gegen Lese-Rechtschreibeschwäche stellt nun Superstar Keira Knightley vor: Drehbücher von Emma Thompson lesen. Keira, bei der schon im zarten Alter von sechs Jahren eine Lese-Rechtschreibeschwäche diagnostiziert wurde, konnte ihr Problem genau damit überwinden: Als sie zehn Jahre alt war, brachte ihre Mutter, die damals am Set mit Thompson von "Sinn und Sinnlichkeit" arbeitete, eine Kopie des Drehbuchs mit nach Hause.
"Sie gab mir das Skript mit diesen Worten: 'Wenn Emma Thompson nicht lesen könnte, würde sie es mit Sicherheit lernen. Du wirst also mit dem Lesen anfangen müssen, denn das würde Emma Thompson auch tun.'" Das habe gesessen, berichtete Keira Knightley, und fortan vertiefte sich das kleine Mädchen, das heute ein großer Fan von Thompson ist, in die sinnlich-schöne Lektüre.
Um ganz ausführliches Lesen kommt Keira Knightley auch bei ihrem nächsten Film nicht herum: Knightley spielt die Hauptrolle in einer Neuverfilmung von Anna Karenina und wird sich, gut vorbereitet wie sie immer ist, mit Sicherheit den Roman von Leo Tolstoi vornehmen - und der hat knapp eintausend Seiten...
Mann attackiert Polizei mit Lichtschwertern 01.02.2012

In Oregon griff ein Mann mit "Star Wars"-Spielzeug eine Polizeistreife an. Doch das Imperium schlug zurück ...

Erst jagte David Allan Canterbury mit Plastik-Lichtschwertern Kunden durch ein Spielzeuggeschäft, dann griff der "Star Wars"-Fan damit Polizisten an - und wehrte in bester Jedi-Manier deren Taser-Attacken ab.
Noch ist nicht ganz geklärt, ob David Allan Canterbury ein leuchtender Jedi-Ritter oder ein Sith-Lord der dunklen Seite ist - doch ohne Zweifel hat der Mann nicht alle Ewoks auf dem Baum: Kampfeslustig betrat Canterbury in Portland im US-Bundesstaat Oregon einen Markt der Spielwarenkette 'Toys'R Us' und zettelte dort einen "Krieg der Sterne" an.
Er schnappte sich zwei Plastik-Lichtschwerter aus der "Star Wars"-Auslage und griff damit Kunden und Angestellte im Laden an. Nachdem er seine 'Feinde' ein wenig durch die Regalgänge gejagt hatte, nahm er sich draußen die mittlerweile eingetroffene Polizeistreife vor.
Die Beamten versuchten David Allan gut zuzureden, doch der wähnte sich von feindlichen Sturmtruppen umgeben und focht wild drauflos. Da schlug das Imperium zurück und setzte Taserpistolen ein. Doch Canterbury wehrte die Elektroschockgeschosse in bester Jedimanier mit seinen Lichtschwertern ab.
Der Schwertmeister wurde schließlich niedergerungen, abgeführt - und kam wieder zur Besinnung. Vor dem Richter bekannte er sich wegen Körperverletzung und Widerstand bei der Festnahme schuldig und bat die Kunden des Spielzeugladens um Verzeihung. Verdonnert wurde der bereits vorbestrafte David Allan Canterbury zu 45 Tagen Haft, zwei Jahren auf Bewährung und einer Psychoanalyse. Bei Toys'R Us hat er auf Lebenszeit Hausverbot - aber Lichtschwerter gibt's ja auch woanders.
Merke: Lieber ein durchgeknallter Jedi im Spielzeugladen als ein "Shining"-Fan im Baumarkt ...
Hobbits und Elben von Polizei vertrieben 31.01.2012

Weil beim Vorsprechen für Statistenrollen in den Hobbit-Filmen 3.000 Bewerber das Gelände überrannten, musste die Polizei von Wellington eingreifen.

Das Gleichgewicht der Kräfte in Mittelerde hätte empfindlich gestört werden können!
Die Geschehnisse in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" gipfeln in der Schlacht der Fünf Heere, in der Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge antreten. Doch beinahe wäre das epische Finale gekippt, und völlig unspannend geworden. Denn die Elben drohten mit großer zahlenmäßiger Übermacht das Schlachtfeld zu überrennen!
Ausgelöst hat das Ganze der Regisseur Peter Jackson selbst, der per Casting-Aufruf Statistenrollen für Hobbits und Elben in den beiden Mittelerde-Filmen "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" besetzen wollte. Doch statt der erwarteten 1.000 Bewerber standen auf dem Studiogelände Lower Hutt nahe der Hauptstadt Wellington plötzlich über 3.000 Möchtegern-Darsteller Schlange.
"Eigentlich haben wir eine ganze Menge Parkplätze und ein weiträumiges Gelände hier", erklärt Ordner Chris Ryan. "Aber im Lauf des Tages wurde die Schlange einfach zu lang und das führte zu Problemen bis auf die Hauptstraße hinaus - auch weil vorbeifahrende Autos bremsten, um die Menschenmenge zu bestaunen."
Nicht zuletzt um eine Vollsperrung des Highway Nummer zwei zu vermeiden, alarmierten die Hobbit-Macher schließlich die Polizei, um das Gedränge aufzulösen. "Man machte sich ziemlich Sorgen, deshalb wurden wir auf das Gelände gerufen", sagt der leitende Polizeibeamte Steve Braybrook. "Die Organisatoren haben beschlossen, das Casting vorzeitig zu beenden."
Glücklicherweise blieben die Bewerber bei der Räumungsaktion vollkommen friedlich: "Es gab überhaupt keine Probleme", berichtet Ordner Chris Ryan erleichtert. "Die Leute waren ziemlich ruhig, die meisten absolut einsichtig und sehr gut vorbereitet - sie hatten sogar Sonnenschirme, Klappstühle und Sunblocker dabei."
Eine Stunde lang hatten die Hobbit-Macher das Casting immerhin durchgeführt. Angefragt waren schlanke Darsteller zwischen 1,64 Meter und 2,03 Meter Körpergröße für die Elbenrollen, die Hobbits sollten für die männlichen Parts kleiner als 1,63 Meter und für die Frauenrollen kleiner als 1,55 Meter sein. Außerdem wurden "Männer mit Charaktergesichtern über 1,75 Meter" gesucht, "Männer mit großen Bizeps von beliebiger Größe" und "Frauen mit Charaktergesichtern und langen Haaren" - die Bewerber vermuteten, für Rollen als Orks. Ein Bewerber, der noch vor dem Abbruch in die Studiohalle gelangt war, berichtet: "Sie vermessen Dich überall und machen ein Bild, das war's."
Damit war er allerdings einer der wenigen Glücklichen, der es überhaupt noch ins Casting schaffte: "Ich schätze, dass die Hälfte der Leute, die zwischen dem offiziellen Beginn um ein Uhr und dem Abbruch um drei Uhr da waren, gar nicht an die Reihe kamen", meint Bill O'Byrne. Er träumte von einer Rolle "als hässlicher, fetter Bastard", wie er schmunzelnd erklärt. "Der Typ von der Hobbit-Firma sage dann allen anderen, dass sie sich über TradeMe.co.nz bewerben sollten. Aber damit wollte er vermutlich nur die Menge beruhigen."
Tatsächlich steht auf der größten neuseeländischen Auktionswebsite unter http://www.trademe.co.nz/jobs/other/listing-441281338.htm immer noch der Hobbit-Casting-Aufruf.
Wer nun allerdings hierzulande von einem Auftritt in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte träumt, hat Pech: Man muss in Neuseeland wohnen und dort eine Arbeitsgenehmigung vorweisen können, um mitmachen zu dürfen?
Channing Tatum schockt Rachel McAdams mit Riesenpenis 31.01.2012

Für eine Szene in "Für immer Liebe" schnallte sich Channing Tatum einen falschen Penis um. Grund: Rachel McAdams sollte Augen machen.

"Der hatte total aberwitzige Ausmaße!"
Das Vorgaukeln falscher - und großer - Tatsachen beherrscht Channing Tatum bestens, schließlich arbeitete der Schauspieler vor seiner Hollywoodkarriere als professioneller Stripper. Nun griff Channing auch bei seinem neuen Film "Für immer Liebe" ein bisschen in die Trickkiste - und verblüffte Co-Star Rachel McAdams nachhaltig:
Für eine Szene, in der Channing Tatum splitternackt im Schlafzimmer herumlaufen sollte, ließ sich der Star einen künstlichen Penis anfertigen. Grund: Er wünschte sich echte Begeisterung von Rachel McAdams, die in dem Film seine Angebetete spielt.
Ein sehr gelungener Scherz, wie McAdams bestätigt: "Ich wusste gar nicht, was ich tun sollte und fragte mich, ob das echt war", so die Schauspielerin. "Es sah sehr realistisch aus und hatte total aberwitzige Ausmaße!"
Ganz so lustig geht es in "Für immer Liebe" am Ende aber gar nicht zu. Der Film handelt von einer Frau, die nach einem Autounfall eine schwere Amnesie erleidet und ihr ganzes Lebensglück samt Traummann und privatem Himmel vergessen hat. Channing Tatum spielt den liebenden Gatten, der verzweifelt versucht, die Liebe in seiner Frau neu zu erwecken. Wie genau das - und die neckischen Filmutensilien - aussehen, gibt's ab 9. Februar im Kino zu erleben.
Vaughn und Singer machen X-Men-Fortsetzung 31.01.2012

Unter den Fans der verjüngten Superhelden-Riege sorgte die Nachricht für Jubelarien. Jetzt gehen die Spekulationen zu Besetzung und Handlung los.

Mit dem ein oder anderen Darsteller aus "X-Men: First Class" wird es garantiert ein Wiedersehen geben.
Dass es ein Wiedersehen mit den frisch verjüngten "X-Men" geben würde, war klar. Schon im November wurde bestätigt, dass Simon Kinberg die Fortsetzung der Superhelden-Vorgeschichte schreiben wird. Weniger klar war bis vor Kurzem, wer auf dem Regiestuhl Platz nehmen würde. Diese Frage ist nun beantwortet. Denn dem Branchenmagazin Deadline zufolge hat Matthew Vaughn jetzt seinen Vertrag unterschrieben. Auch Bryan Singer ist wieder als Produzent mit an Bord.
Die Besetzung hinter der Kamera spricht also schon mal für eine furiose Fortsetzung des letztjährigen Überraschungshits. Was sich vor der Kamera abspielen wird, ist allerdings noch zu weiten Teilen unklar. Michael Fassbender und James McAvoy werden wohl als Magneto respektive Professor X auf die Leinwand zurückkehren. Auch Mystique-Darstellerin Jennifer Lawrence und Biest-Darsteller Nicholas Hoult sind eingeplant. Generell ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Besetzung aus "X-Men: First Class" auch in der Fortsetzung wieder auftauchen wird. Interessant wird es allerdings bei der Frage, welche neuen Superhelden sich den X-Men anschließen werden.
Kennedy vs. Cyclops und Jean Grey
Momentan macht das Gerücht die Runde, dass das nächste X-Men-Abenteuer mit der Ermordung von John F. Kennedy beginnt - wobei Magneto einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Flugbahn der Kugel haben soll. Würde das Sequel also im Jahr 1963 spielen, wäre es für ein Wiedersehen mit Cyclops oder Jean Grey aber wohl noch zu früh. Wobei Drehbuchautoren natürlich immer der beliebte Kniff des Zeitsprungs zur Verfügung steht.
So oder so hat Simon Kinberg wohl noch ein Weilchen Zeit, für die Ausarbeitung des Drehbuchs. Einen Termin für den Produktionsbeginn gibt es nämlich noch nicht. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass Matthew Vaugn sich entscheiden muss, welchen Superhelden er zuerst Leben einhauchen möchte. Denn mit "Secret Service" und "Superior" hat er noch zwei weitere Comicverfilmungen in der Pipeline. Aber auf die darf man sich wahrscheinlich ebenso freuen wie auf das Wiedersehen mit den X-Men.
"Ein Mann sieht rot"-Remake beim "A-Team"-Regisseur 31.01.2012

Der Selbstjustiz-Thriller "Ein Mann sieht rot" mit Charles Bronson wird neu aufgelegt. Die Regie übernimmt Joe Carnahan.

Mit "The Grey", einem Rudel Wölfe, führt das Gespann Joe Carnahan und Liam Neeson die US-Charts an. Nun nimmt sich der Regisseur des Bronson-Thrillers "Ein Mann sieht rot" an - wieder mit Neeson?
Schon 2009 kündigte Action-Urgestein Sylvester Stallone an, den umstrittenen Selbstjustiz-Thriller "Ein Mann sieht rot" neu aufzulegen. Jetzt wird klar, dass das Remake von 1974 tatsächlich kommt. Unbekannt bleibt dabei, ob und wie Stallone noch in das Projekt involviert ist.
Einiges spricht dafür, dass Liam Neeson die beinharte Rolle von Charles Bronson in "Ein Mann sieht rot" übernimmt. Regisseur des Projektes ist nämlich Joe Carnahan, der mit Neeson bereits "Das A-Team" und "The Grey - unter Wölfen" drehte. Mit dem letztgenannten, bei uns ab 12. April in den Kinos, führen die beiden aktuell die US-Kinocharts an.
Liam Neeson teilte zwar gerade mit, dass er sich mit seinen 60 Jahren mittlerweile zu alt für knackige Action fühlt - die "Ein Mann sieht rot"-Rolle passte dennoch perfekt zu seiner Performance in den beiden "96 Hours"-Filmen.
Im Original spielt Charles Bronson den liberalen Architekten Paul Kersey. Als seine Frau und Tochter ermordet werden, verwandelt er sich in eine Ein-Mann-Armee: Kersey richtet auf den Straßen von New York ein Massaker unter der Straßengang an, die seine Familie auf dem Gewissen hat. In den folgenden zwei Jahrzehnten wurden vier Fortsetzungen zu "Ein Mann sieht rot" - Originaltitel "Death Wish" - gedreht.
Sarah Jessica Parker für Demi Moore in "Lovelace" 30.01.2012

"Sex and the City" der anderen Art wird Sarah Jessica Parker im Biopic um Pornoqueen Linda Lovelace verbreiten.

Sarah Jessica Parker ersetzt Demi Moore als scharfe Feministin.
"Sex and the City"-Star Sarah Jessica Parker wird Demi Moores Platz im Porno-Drama "Lovelace" einnehmen. Moore war vor Kurzem wegen eines Nervenzusammenbruchs, der sie für einige Tage ins Krankenhaus befördert hat, aus dem Projekt ausgestiegen. Parker übernimmt nun den Part der Feminstin, Journalistin und Frauenrechtlerin Gloria Steinem, die sich öffentlich für Linda Lovelace einsetzte.
"Lovelace" mit Amanda Seyfried in der Hauptrolle dreht sich um die einstige Porno-Legende Linda Lovelace, die mit dem Skandalfilm "Deep Throat" buchstäblich in aller Munde war. Nach ihrer Karriere wurde Lovelace zu einer engagierten Kämpferin gegen Pornografie.
Die Behauptung, dass sie von ihrem Mann mit Gewalt zu diesem Job gezwungen wurden, sorgte immer wieder für Kontroversen, da Mitarbeiter von ihr das Gegenteil behaupteten und Lovelace selbst auch diese Aussagen später wieder zurückzog.
Wie Produzent Patrick Muldoon mitteilt, soll der Film aber genau diese Schattenseiten der Branche beleuchten: "Thema des Films ist, wie Linda Lovelace von der Porno-Industrie missbraucht wurde", so Muldoon. "Ja, der Film ist daher natürlich sehr explizit und es gibt jede Menge Nacktheit zu sehen. Aber er hat ein klares Anliegen: den Respekt vor Frauen!"
Kate Beckinsale hofft mit "Underworld" auf mehr Action-Rollen 30.01.2012

Den Part als tödliche Vampirlady Selene in der "Underworld"-Saga hat Kate Beckinsale nur angenommen, weil sie für taffe Frauenrollen dauernd Absagen bekam.

Wer sich Selene in den Weg stellt, sollte vorher besser sein Testament machen!
Die schneidige Vampirbraut aus der "Underworld"-Saga ist mit ihren doppelten Schießeisen und dem Untoten-Blut in den Adern eine echte Killermaschine. Dabei hat Darstellerin Kate Beckinsale jetzt zum Start des vierten Films "Awakening" verraten, dass die den Part als Selene eigentlich nur aus Karrieregründen angenommen hat:
"Ich hatte nach Castings ein paar Mal zu oft zu hören bekommen, dass die Macher Dinge gesagten hätten wie 'Wir können uns Kate Beckinsale nicht wirklich für diese Rolle vorstellen, denn hier geht es um einen Cop und sie ist so zierlich, so britisch und so zerbrechlich.' Da dachte ich mir 'Dagegen muss ich dringend etwas unternehmen! Ich muss mal etwas Kantigeres spielen!' Deshalb liebe ich die Rolle der Selene. Ich bin sehr stolz, dass nun ausgerechnet ich diese fast schon ikonenhafte, kraftvolle Frau spiele, die auch anderen Frauen etwas Kraftvolles vermittelt."
Bevor Kate Beckinsale 2003 im ersten "Underworld"-Film gegen die Lykaner antrat, war sie in der Tat eher als zartes Persönchen besetzt worden: angefangen mit ihrem Debüt in der Shakespeare-Verfilmung "Viel Lärm um nichts" über ihren großen Durchbruch in "Pearl Harbor" bis zur Weichspülromanze "Weil es dich gibt".
Der einzige Haken am Karriereplan der schönen Britin: Abgesehen von der "Underworld"-Saga bekam Kate Beckinsale auch nach dem ersten Auftritt als tödliche Vampirlady lediglich den sehr ähnlichen "Van Helsing" angeboten. Ansonsten blieb es bei eher stilleren Charakteren.
Vielleicht kehrt Beckinsale auch deshalb für den vierten Vampir-Film "Awakening" zurück, nachdem sie in Teil 3 "Aufstand der Lykaner" noch eine Auszeit genommen und Rhona Mitra das Feld überlassen hatte.
Anschließend steht mit dem Part im Arnie-Remake "Total Recall" an der Seite von Bad Boy Colin Farrell noch eine weitere "kantige" Rolle an. Die Fans stylisher Action mit Schauwerten dürften Kate Beckinsales weitere Karriere-Planung also mehr als gutheißen?
Nicolas Cage will "Wicker Man"-Fortsetzung 30.01.2012

"Ghost Rider" Nicolas Cage will in Japan seinen Flop "Wicker Man" fortsetzen - und darin als Geist wiederkehren.

Am Ende verbrannte der Held und die Kritiker fanden das auch gut so - doch Nicolas Cage möchte den "Wicker Man" auferstehen lassen ...
Vor sechs Jahren fabrizierte Nicolas Cage mit dem Gruselfilm "The Wicker Man" einen kapitalen Flop. Dabei verbrannte nicht nur sein Held, sondern auch jede Menge eigenes Geld: Cage stand auch als Produzent im Feuer. Trotzdem schwärmt er von einer Fortsetzung.
"Ich würde mich gerne mit einem dieser großartigen japanischen Filmemacher zusammentun, zum Beispiel mit dem Meister, der 'Ringu' gemacht hat und den Wicker Man nach Japan bringen", sagt Nicolas Cage. Auf die Frage, wie er sich eine Fortsetzung mit dem zu Asche zerfallenen Helden vorstellt, hat er wohl als "Ghost Rider" eine Antwort gefunden: "Dieses Mal ist er eben ein Geist."
Nicolas Cage sollte es dabei besser machen als einst, denn das Urteil von beispielsweise Christopher Lee, Star des Wicker Man-Originals von 1973 über das Remake war vernichtend: "Was ich davon halte? Nichts. Es gibt nichts zu sagen." Die Kritik ätzte: "Es steht außer Frage, welcher dieser beiden Wicker Men brennen sollte." Die Filmfans gingen gar nicht erst ins Kino: The Wicker Man kostete 40 Millionen Dollar und spielte in den USA gerade mal 23 Millionen wieder ein.
Ein Superstar muss auch mal "Nein" sagen können: Im gleichen Interview kommentierte Nicolas Cage auch zwei spektakuläre Absagen: "Da gab es zwei Filme, für die ich über einen längeren Zeitraum nach Australien oder Neuseeland hätte gehen müssen. Der eine war 'Der Herr der Ringe', der andere 'Matrix'. Aber ich war zu beschäftigt damit, eine Familie zu gründen und hatte keine Zeit dafür."
Untröstliche Fantasyfans können Nicolas Cage ab dem 23. Februar in "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" erleben.
Keine Action mehr für Liam Neeson 30.01.2012

So langsam nimmt Liam Neeson wohl hin, dass sein Körper nicht mehr jünger wird. Die Konsequenz: keine weiteren Stunt-Rollen mehr.

Auch vor Hollywood-Stars macht das Alter keinen Halt. Obwohl die meisten ihr Äußeres gut in Schuss halten, fangen doch die Knochen mit der Zeit an, morsch zu werden.
Das musste jetzt Liam Neeson eingesehen. In den vergangenen Jahren jagte ein Action-Knaller den nächsten, und er mittendrin: "Kampf der Titanen" und dessen Fortsetzung "Zorn der Titanen", "Das A-Team", "Unknown Identity" und gerade erst "The Dark Knight Rises" verlangten Liam Neeson einiges an körperlichem Einsatz ab. Und da der Schauspieler seine Stunts gerne selbst dreht, brachte das Ganze die eine oder andere Verletzung mit sich.
Doch so langsam soll Schluss damit sein. Dieses Jahr wird Liam Neeson 60, ein guter Zeitpunkt, um sich ein wenig vom wilden Leben zu verabschieden und die Dinge ruhiger angehen zu lassen. Deshalb hat sich der Ire eine Deadline gesetzt: Ab 2013 will er keine weiteren Actionrollen mehr annehmen. Als Hauptgrund gibt er dafür eine Knieverletzung an, die ihm immer mehr Schmerzen bereitet, vor allem, wenn er mal wieder im Duell für die gute Sache kämpft.
Das heißt aber natürlich nicht, dass er nicht weiterhin für Charakterrollen offen wäre. Immerhin war es 1993 auch seine Ausdrucksstärke, die ihm für "Schindlers Liste" eine Oscar-Nominierung einbrachte. Man darf also weiterhin auf Großes von Liam Neeson hoffen - nur eben auf keine Action mehr.

Daniel Radcliffe glaubt nicht an Gespenster 27.01.2012

Anders als in seinem neuen Film "Die Frau in Schwarz" kann Daniel Radcliffe im wahren Leben nichts mit Geistern anfangen.

Bisher hatte Daniel Radcliffe während seiner gesamten Schauspielkarriere mit übernatürlichen Wesen zu tun. Dabei glaubt er gar nicht an deren Existenz.
Als Zauberer Harry Potter war er nicht nur selbst mit übermenschlichen Kräften ausgestattet, er hatte auch allerhand mysteriöse Kreaturen um sich herum. Vielleicht ist Daniel Radcliffe deshalb inzwischen dermaßen abgebrüht, dass er nicht mehr an Gespenster glaubt. Bisher hat er im wahren Leben zumindest noch keine Begegnung der übersinnlichen Art gehabt.
In "Die Frau in Schwarz" hat er es mit einer unheimlichen Dame zu tun, die ihm so manchen Gänsehautschauer über den Rücken jagt. Um seine Rolle des Anwalts Arthur Kipps glaubwürdig darzustellen, musste Daniel Radcliffe also ganz tief in die Trickkiste greifen. Der erlebt auf einem alten Anwesen eine wahre Gruselgeschichte, in der die besagte Untote durch die Gegend geistert.
Obwohl Daniel Radcliffe privat nicht von der schreckhaften Art ist, erlebte er doch einige Momente am Set, in denen ihm ein wenig mulmig ums Herz wurde: "Ein paar Mal habe ich vor Liz White Angst gehabt, die in ihrem 'Frau in Schwarz'-Outfit herumsaß. Ich habe sie gesehen, als sie mit der Maske halb fertig war, das fand ich ein bisschen unheimlich."
Wie unheimlich diese Begegnung tatsächlich war, werden wir ab dem 29. März sehen, wenn "Die Frau in Schwarz" in den deutschen Kinos startet.
"Monty Python"-Stars wiedervereint als Aliens in SciFi-Komödie 27.01.2012

Die Superkomiker von "Monty Python" ("Das Leben des Brian") gelten als zerstritten. Doch jetzt machen sie gemeinsam einen neuen Realfilm - und spielen Aliens!

Schräg, schräger, Monty Python!
Die legendäre Klamauk-Reihe "Flying Circus", die Mittelalter-Splattersatire "Die Ritter der Kokosnuß", die respektlose Jesus-Persiflage "Das Leben des Brian" bis hin zum unfassbar ekelhaften Episodenfilm "Der Sinn des Lebens" - das Letzterer vornehmlich im Unsinn besteht, das hat die Comedy-Kulttruppe "Monty Python" mit ihren Werken eindrücklich bewiesen.
Doch seit dreißig Jahren sind die britischen Schwarzhumor-Jongleure von der Bildfläche verschwunden, sie absolvierten nur gelegentlich noch kleinere Charity-Auftritte. Angeblich vor allem deshalb, weil John Cleese, Eric Idle, Michael Palin, Terry Jones und Terry Gilliam im Laufe ihrer Karriere immer öfter aneinandergerieten.
Nun scheinen aber die größten Differenzen ausgeräumt, denn völlig sensationell hat Regisseur Terry Jones nun ein Filmprojekt angekündigt, für das er bereits fast alle seiner alten Weggefährten gewinnen konnte. Nur die Zusage von Eric Idle steht noch aus, die sei aber Formsache.
"Absolutely Anything" heißt der Film und handelt von einem Mann, dem von Außerirdischen die Fähigkeit verliehen wird, alles zu tun, was ihm gerade in den Sinn kommt. In alter Monty-Python-Tradition nutzt er das natürlich aus, um die abseitigsten Spinnereien geschehen zu lassen.
Kleiner Wermutstropfen: Die Monty-Python-Stars werden, obwohl "Absolutely Anything" ein Realfilm ist, nicht körperlich anwesend sein, sondern lediglich ihre Stimme den Aliens leihen, die dann computeranimiert werden. Doch Terry Jones tröstet seine Fans: "Auch wenn es kein klassischer Monty-Python-Film wird, hat er trotzdem diesen Geist in sich."
Einen Gaststar aus Hollywood hat Terry Jones sogar auch schon in petto: Robin Williams leiht seine Stimme einem sprechenden Hund namens Dennis. Wer die Hauptrolle als allmächtiger Erdenbürger spielen soll, ist indes noch unklar.
Die erste Klappe zu "Absolutely Anything" wird dennoch bereits im Frühling fallen. Mit etwas Glück gibt's den SciFi-Klamauk im Monty-Python-Stil also noch dieses Jahr im Kino zu erleben!
Brad Pitt und Angelina Jolie wollen heiraten 27.01.2012

Weil die Kinder von Angelina Jolie und Brad Pitt es unbedingt wollen, denken die beiden womöglich doch bald ans Heiraten.

Was wird das mit der Ehe von Angelina und Brad?
Seit Kate und William interessiert sich die Welt für keine ausstehende Hochzeit mehr, als für die von Angelina Jolie und Brad Pitt - dabei spielt es keine Rolle, dass die beiden immer mal wieder von Ehe sprechen und dann alles zurücknehmen. Im Moment allerdings stehen die Chancen für eine Traumhochzeit bestens. Dies vermittelt zumindest gerade Brad Pitt:
"Vor einer Weile haben wir verkündet, dass wir es nicht tun werden, bis jeder darf", so Pitt, der mit der Ehe warten wollte, bis auch gleichgeschlechtliche Paare das Recht auf Hochzeit bekommen würden.
"Aber ich glaube nicht, dass wir das aufrecht erhalten können. Im Moment würden wir schon gern und es wird auch immer wichtiger für unsere Kinder." Die Kinderschar von Brangelina nämlich geht ihren Eltern offenbar schon seit Monaten in Sachen Heirat mächtig auf den Geist: "Die Kinder bohren laufend wegen einer Hochzeit nach", berichtete Brad Pitt im Mai 2011.
Ob sie ihre Eltern auch beknien, noch ein paar mehr Geschwisterchen anzukarren, ist nicht bekannt. Brad Pitt jedenfalls kann sich da etwas vorstellen: "Dieses Buch ist noch nicht zu", so der Star. "Im Moment haben wir eine sehr schöne Balance zu Hause. Aber wenn wir sehen, dass ein Mensch Hilfe braucht und wir erkennen, dass wir diese Hilfe geben können, würden wir es wieder tun, auf jeden Fall."
Grünes Licht für "Hangover 3" 27.01.2012

Nach der offiziellen Studiofreigabe ist der dritte "Hangover" voll auf Kurs - bereits diesen Sommer soll gedreht werden.

Ed Helms, Zach Galifianakis, Bradley Cooper und Regisseur Todd Phillips dürfen wieder einen heben: Warner erteilte die Freigabe für "Hangover 3"
Besoffen zu sein ist wie deine Kindheit: Alle können sich daran erinnern, was du getan hast - bloß du nicht. Nach diesem Motto gestrickt wurden die beiden "Hangover"-Filme Welterfolge. Beim Filmriesen Warner brauchte man keinen Taschenrechner, um einen dritten Teil zu genehmigen. Das ist jetzt geschehen.
Bereits im kommenden Sommer sollen die Kameras für "The Hangover 3" angeworfen werden. Neben Regisseur Todd Phillips sind auch Bradley Cooper, Zach Galifianakis und Ed Helms mit von der Partie. Vom Verhandlungstisch sickerte durch, dass die drei Stars dafür jeweils 15 Millionen Dollar Gage gefordert haben.
Das ist ein satter Aufschlag gegenüber "The Hangover" und "The Hangover 2", was die Studiobosse aber kaum eine besorgte Braue heben ließ: Für den ersten Teil bekamen Cooper, Galifianakis und Helms jeweils eine Million, der ganze Film kostete 35 Millionen Dollar - und spielte 467 Millionen ein. Für Teil 2 kassierte jeder fünf Millionen, der Film machte 581 Millionen Dollar.
Über Ort und Handlung kann bisher nur spekuliert werden. Fest steht, dass "The Hangover 3" einen neuen Handlungsfaden bekommt: "Wir haben es immer als Trilogie gesehen. Der dritte Teil wird deshalb wie ein Finale und das Ende sein. Was den Ort des Geschehens angeht, bin ich sehr offen", sagt Regisseur Todd Phillips. "Wir werden wohl nicht an der Struktur festhalten. Es soll anders werden", fügt Bradley Cooper hinzu.
Gerüchten, das Blackout-Trio würde in Amsterdam aufschlagen, widersprach Bradley Cooper in einer TV-Show. Dort nannte er Los Angeles als Ort des Geschehens für "The Hangover 3". Zach Galifianakis ließ durchblicken, dass dort seine Filmfigur Alan in der Psychatrie landet, aus der ihn seine Kumpel befreien wollen.
Naomie Harris ist nicht die neue Moneypenny 26.01.2012

Nicht als Büromaus Moneypenny, sondern auf Augenhöhe mit James Bond: Naomie Harris über ihre "Skyfall"-Rolle

Die "Fluch der Karibik"-Göttin als neue Miss Moneypenny? "No", sagt Naomie Harris - sie steht im neuen James Bond-Abenteuer "Skyfall" als Agentin mitten im Feuer.
Es hätte gut gepasst: Judi Dench als Flintenweib "M", Chef des britischen Geheimdienstes und Dienstherrin von James Bond bekommt die rachsüchtige "Fluch der Karibik"-Göttin Naomie Harris ins Vorzimmer.
Doch das war alles nur ein Gerücht, sagt Naomie Harris zu 'Empire'. Sie spielt zwar mit im 23. Bond-Abenteuer "Skyfall", aber für die in die Serie zurückkehrende Miss Moneypenny sei sie nicht engagiert worden: "Ich habe keine Ahnung, wo das hergekommen ist. Jeder rief plötzlich: "Moneypenny! Moneypenny! Moneypenny! Nein. Moneypenny ist ein Büromensch. Eve, meine Figur, ist ein Agent draußen im Feld."
Hat "Eve" wenigstens einen entzückenden Nachnamen bekommen, der in guter Bondgirl-Tradition steht - wie zum Beispiel Honey Ryder, Holly Goodhead, Pussy Galore? "Ob der Name die Fans zum Lachen bringt? Hm, ja. Ja, ich wette, das wird er."
Bei Johnny Depp in der Karibik sorgte Naomie Harris mit Flüchen für Action. War es mit Daniel Craig bei "Skyfall" anstrengender? "Eve sieht sich auf Augenhöhe mit Bond und deshalb ist sie sehr aktiv", sagt die Schauspielerin. "Ich habe viel für Kämpfe und Autostunts trainiert und war fast jeden Tag auf dem Schießstand.
Mein Körper hat sich komplett verändert - ich entwickelte Muskeln an Stellen wo ich glaubte, dass da gar keine sein könnten."
Naomie Harris erstaunliches Muskelspiel kann ab dem 1. November bewundert werden. Dann startet "Skyfall" in den Kinos.
Mel Gibson hetzt Paparazzo Polizei auf den Hals 26.01.2012

Freunde werden Mel Gibson und Vertreter der Paparazzi-Zunft keine mehr. Neuen Zündstoff fand die Hassliebe nun in Malibu.

Sonst ist eher Mel Gibson bekannt dafür, mit der Polizei in Konflikt zu geraten. Diesmal wollte jedoch der Schauspieler und Regisseur einen Fotografen den harten Arm des Gesetzes spüren lassen.
Für Stars sind Paparazzi wie die Pest am Bein. Besonders für Mel Gibson, der schon lange mit den Bilderjägern auf Kriegsfuß steht. Jetzt krachte es wieder einmal zwischen dem Regisseur von "Apocalypto" und einem Fotografen. Der Vorfall ereignete sich Dienstagabend in Malibu, einem von Mels bevorzugten Ausgeh-Revieren. Mel war mit Freunden auf Tour, als sie plötzlich von einem Paparazzo bedrängt wurden. Einer von Mels Kumpeln wollte den Störenfried davon abhalten, den "Mad Max"-Darsteller abzulichten.
Der Versuch schlug jedoch fehl und endete mit einem Sturz auf den harten kalifornischen Betonboden. Ein Videofilmer hielt den Vorfall mit seiner Kamera fest. Auf dem Film ist zu sehen, wie Gibson dem Schnappschützen zuruft: "Hey Bursche, hör' auf herumzurennen. Ich habe gesehen, wie du ihn angegriffen hast. Wir rufen nun die Polizei, weil das ein tätlicher Übergriff war."
Danach forderte Mel seinen Freund auf, die Cops zu rufen: "Ruf' die Polizei und berichte ihnen, dass dieser Kerl dich angegriffen hat. Ich kann das bezeugen." Gibsons Bekannter ging sofort auf den Zuruf ein und beklagte sich gegenüber dem Paparazzi: "Du hast mich umgerannt!" Das sah der Fotograf jedoch ganz anders: "Ich habe niemanden attackiert. Im Gegenteil: Ich bin angegriffen worden!" Diese Aussage goss noch mehr Öl ins Feuer. Einer von Mel Gibsons Freunden rief die Polizei.
Die Gesetzeshüter rückten zwar an, verzichteten jedoch nach Anhören der beiden Parteien auf weitere rechtliche Schritte. Ganz zum Leidwesen von Mel Gibson. Der hätte den Knipser gerne in Handschellen gesehen.
Hobbit-Elbin Tauriel ist die neue Arwen 26.01.2012

Evangeline Lilly spielt in den beiden "Hobbit"-Filmen die Elbin Tauriel. Wie einst Arwen in der "Herr der Ringe"-Trilogie ist sie die wichtigste weibliche Figur des Waldvolkes.

Erste Details zur schönen Hobbit-Elbin?
In der "Herr der Ringe"-Trilogie war Liv Tyler als Arwen Abendstern einer der schönsten Hingucker von ganz Mittelerde. Diesen Part übernimmt in der Verfilmung der Vorgeschichte "Der Hobbit" nun Evangeline Lilly.
Die attraktive Schauspielerin aus dem Serien-Hit "Lost" hat mit "Tödliches Kommando - The Hurt Locker" und "Real Steel" erste Erfolge im Kino gefeiert und darf in Peter Jacksons beiden Tolkien-Filmen als Elbin Tauriel den Düsterwald verschönern. Nun hat sie erstmals Details über ihre Rolle verraten, die - wie damals auch die der Arwen - in J.R.R. Tolkiens Roman eigentlich gar nicht vorkommt:
"Sie ist eine Kriegerin, die Anführerin der Elbengarde, die ganz große Nummer in der Armee", erklärt Evangeline Lilly. "Sie kann mit jeder Art von Waffe umgehen, besonders mit dem Bogen und zwei Dolchen. Damit ist sie absolut tödlich. Ihr will man definitiv nicht allein in einer dunklen Gasse begegnen."
Anders als Arwen ist Tauriel also eine echte Kämpferin und nicht nur eine passive Lichtgestalt, die Männern im Kampf nur den Geist stärkt. Ihr Name bedeutet "Tochter des Waldes".
Eine Romanze zwischen Tauriel und Legolas (Orlando Bloom) - der trotz seines Fehlens in den Hobbit-Romanen ebenfalls für die Filme reaktiviert wurde - in den Hainen des Düsterwaldes, wie von einigen Fans spekuliert wurde, hat Peter Jackson übrigens kategorisch ausgeschlossen. Schließlich ist Tauriel, wie von Evangeline Lilly geschildert, vornehmlich eine Kämpferin.
Eine besondere Rolle scheint Tauriel daher in der Schlacht der fünf Heere zu spielen, in der sich Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge verbünden. Das geschieht allerdings erst, nachdem Bilbo (Martin Freeman), Gandalf (Ian McKellen) und die 13 Zwerge um Anführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage) zum Drachen Smaug im Einsamen Berg aufgebrochen sind, und Bilbo zum ersten Mal Gollum (Andy Serkis) begegnet ist, und ihm den Einen Ring abgenommen hat. Daher hat Peter Jackson die Schlacht der Fünf Heere auch in den zweiten seiner beiden Filme gelegt. Entsprechend erklärt Evangeline Lilly:
"Im ersten Film hat Tauriel eher wenige Szenen, sie tritt erst gegen Ende des ersten Films auf und spielt dann auch nur eine kleine Rolle. Im zweiten Film wird sie dann deutlich wichtiger, obwohl sich das auch erst im Verlauf der Dreharbeiten so entwickelt hat. Im Drehbuch las sich das Ganze wesentlich bescheidener, nun wird doch einiges von mir verlangt. Das macht großen Spaß, bedeutet aber auch ein wenig mehr Druck."
So musste die Darstellerin intensive Trainingsstunden nehmen, unter anderem im Bogenschießen und Fechten. Wie genau die Schlacht der fünf Heere, das Action-Highlight der Hobbit-Filme, dann abläuft, konnte Lilly aber trotzdem noch nicht enthüllen:
"Das weiß ich noch nicht, weil wir diese Sequenzen noch nicht gefilmt haben. Ich muss erst wieder zurück nach Neuseeland, wo weitere fünf Monate Dreharbeiten anstehen?"
Das Ergebnis gibt's dann am 13.12.2013 im Kino zu sehen, wenn der zweite Hobbit-Film "Der Hobbit - Hin und zurück" startet. Der ersten Teil "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" kommt sogar schon am 13. Dezember dieses Jahr ins Kino!
Brad Pitt raucht Cannabis gegen Depressionen 26.01.2012

Als seine Karriere gerade steil bergauf ging, wollte Brad Pitt nur noch seine Ruhe haben. Und die fand er im Drogenkonsum.

Inzwischen ist Brad Pitt ein rechtschaffener Familienvater geworden. Aber früher, da war das mal ganz anders ?
Ende der 90er Jahre, als die Karriere des Frauenschwarms gerade steil bergauf ging und die Medien großes Interesse an dem Schauspieler hatten, wollte Brad Pitt dem ganzen Rummel entfliehen. Der plötzliche Ruhm war ihm damals nicht geheuer und er verfiel immer wieder in depressive Phasen. Um sich aus dem tiefen Loch wieder heraus zu ziehen, griff Brad Pitt gerne mal zu einem Joint. Oder auch zwei. Oder drei.
Doch nach einer Weile merkte er selbst, dass Marihuana keine Lösung war. Immer, wenn er sich die Birne zugedröhnt hatte, fühlte er sich innerlich hohl: "Ende der 90er konnte ich mich selber nicht mehr ausstehen. Ich habe mich vor dem Star-Rummel versteckt, habe viel zu viel Dope geraucht, ich saß nur noch auf der Couch herum und habe mich in einen Donut verwandelt. Ich war wirklich von mir genervt."
Inzwischen lässt Brad Pitt jedoch die Finger von illegalen Drogen. Seit letztem Jahr ist er sogar komplett rauchfrei. Auch den normalen Zigaretten hat er abgeschworen, nachdem ihn zwei seiner Kinder beim Rauchen erwischt haben.
"The Crow"-Neustart bekommt Autor und Regisseur 25.01.2012

Bradley Cooper ist als "The Crow" raus, aber immerhin bringen jetzt neue Macher das pannengeplagte Projekt in Fahrt.

Es schien, als wollte "The Crow" einfach nicht mehr von den Toten auferstehen. Doch jetzt soll ein neues Team den Gruselklassiker die Pannenserie vergessen machen.
Eine lange Reihe Regisseure und Stars hat die Neuauflage von "The Crow - Die Krähe" schon verschlissen. Zuletzt sollte "28 Weeks Later"-Macher Juan Carlos Fresnadillo das Projekt stemmen, Bradley Cooper in der Rolle von Brandon Lee wiederkehren.
Doch beide machten die Flatter, nachdem es zwischen dem Studio Relativity Media und der Produktionsfirma The Weinstein Company zu einem langwierigen Streit um die Rechte an dem Kultstoff kam. Der ist nun beigelegt und ein neues Team soll das Reboot der Krähe ausbrüten. Die Wahl fiel auf F. Javier Gutiérrez, der mit seinem apokalyptischen Thriller "Before the Fall" in Spanien alle wichtigen Filmpreise gewann und einen internationaler Festival-Hit ablieferte.
An der Feder zur neuen "The Crow" sitzt nun Autor Jesse Wigutow, der unter anderem an "Legacy" und "Eragon" mitschrieb. Hauptrolle? Wird wieder gesucht, Wunschkandidaten sind Mark Wahlberg und Channing Tatum.
"The Crow - Die Krähe" erzählt die Geschichte des rachsüchtigen Eric Draven, der von den Toten aufersteht, um seine ermordete Frau zu rächen. Der Originalfilm von 1994 erlangte nicht zuletzt deshalb Kultstatus, weil Hauptdarsteller Brandon Lee bei den Dreharbeiten ums Leben kam: Er wurde mit einer schlecht gewarteten Requisitenpistole erschossen.
Demi Moore sagt nach Zusammenbruch Rolle ab 25.01.2012

Nach ihrem Krankenhausaufenthalt streicht die völlig erschöpfte Demi Moore Projekte wie "Lovelace" aus ihrem Terminplan.

Und wieder wird das Filmprojekt um Porno-Queen Linda Lovelace einen Schritt zurück geworfen.
Erst kürzlich gaben die Macher von "Lovelace" über das Leben der Porno-Queen stolz bekannt, dass sich mit Demi Moore ein weiterer Top-Star zum Cast gesellt - und schon muss wieder ein Ersatz für die Schauspielerin gefunden werden. Doch nicht die Launenhaftigkeit einer Diva ist Grund für die erneute Umbesetzung. Vielmehr muss Demi Moore ihre Prioritäten jetzt einzig und allein auf ihren Gesundheitszustand setzen.
Vergangenen Montag wurde die 49-Jährige per Notarzt in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert. Seit der Trennung von Ashton Kutcher im November magerte Demi Moore stark ab, jetzt gab ihr vermutlich eine Überdosis Medikamente den Rest. Immerhin konnte sie noch selbst den Arzt rufen und wurde anschließend im Krankenhaus versorgt.
Um wieder zu Kräften zu kommen, muss sich Demi Moore jedoch die nächsten Wochen und Monate erholen. Deshalb sagte sie bis auf weiteres alle anstehenden Filmprojekte ab, darunter auch ihre Rolle als Feministin Gloria Steinem in "Lovelace".
Demi Moore hat sich angeblich direkt in Therapie begeben und nimmt ihre gesundheitlichen Probleme sehr ernst. Sie freut sich jedenfalls schon darauf, bald wieder fit und bereit für neue Aufgaben zu sein.

"Star Trek"-Wohnung für 120.000 ¤ bei Scheidung zerstört 25.01.2012

17 Jahre und 120.000 Euro hat der Brite Tony Alleyne investiert, um eine 45qm-Wohnung in das Raumschiff Voyager zu verwandeln. Nun verliert er alles.

"Ich gebe zu, es gab Tränen?"
Tony Alleyne ist am Boden zerstört, und er ist selbst daran Schuld. Der "Star Trek"-Fanatiker hat die letzten siebzehn Jahre seines Lebens damit verbracht, ein 45 Quadratmeter großes Appartement zur Brücke des Raumschiffs Voyager umzubauen. Das Ganze hat ihn umgerechnet stolze 120.000 Euro gekostet.
Der Haken dabei: Bei diesem Betrag hatte der als Gelegenheits-DJ arbeitende Alleyne kein Geld für die Hypothek auf die Wohnung mehr übrig. Diese bezahlte daher seine Frau Georgina, die damit offiziell Eigentümerin des Raumschiffs ist.
Doch nun hat Georgina Alleyne die Scheidung eingereicht und dabei erklärt: "Ich will das Appartement als konventionelle Immobilie verkaufen!"
Damit muss der 58-jährige Tony nun sämtliche Star-Trek-Einbauten entfernen: die stimmgesteuerte blaue Spezialbeleuchtung, handgefertigte Küchenarmaturen im Replikator-Stil, eine Kommando-Konsole sowie eine Dusche im Transporterraum-Look - dazu natürlich jede Menge sonstiger Trekkie-Gadgets.
"Es ist mein Lebenswerk", klagt Tony Alleyne daher. "Und nun sieht es so aus, als ob das alles den Bach 'runter geht. Wenn ich sage, mir zerreißt es das Herz, dann ist das noch untertrieben!"
Nun kann Alleyne lediglich darauf hoffen, dass sich schnell ein Käufer findet, der von sich aus anbietet, die Wohnung im jetzigen Zustand zu erwerben. Dabei liegt diese durchaus ansprechend in Hinckley, 50 km östlich von Birmingham. Das südöstlich gelegene London ist in unter zwei Stunden zu erreichen.
Gebeamt geht's natürlich schneller.
Liam Neeson offiziell in "The Dark Knight Rises" 25.01.2012

Endlich hat Liam Neeson seine Beteiligung am dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises" bestätigt - nur das Ausmaß bleibt ungewiss.

Welche Geschichte wird der heiß ersehnte finale Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie erzählen? Der dunkle Ritter wird wohl mit seinen Ursprüngen konfrontiert.
"Batman Begins", ein Film des damals noch recht unbekannten Regisseurs Christopher Nolan, erzählte 2005 die Ursprungsgeschichte Batmans. Der von Christian Bale dargestellte Titelheld sucht einen Weg, dem Unrecht auf den Straßen seiner Heimatstadt Gotham City Einhalt zu gebieten. Mithilfe des von Liam Neeson gespielten Ra's al Ghul wird aus dem verwaisten Milliardärssohn Bruce Wayne der dunkle Ritter Batman. Und Ra's al Ghul verwandelt sich im Verlauf der Geschichte vom Mentor zum Vaterersatz und schließlich zum Widersacher.
Nachdem die Fortsetzung "The Dark Knight" Batman den von Heath Ledger grandios gespielten Joker als Gegner vorsetzte, scheint im letzten Teil von Nolans Trilogie wieder Liam Neesons Ra's al Ghul die treibende Kraft der Ereignisse zu sein - wenn auch vielleicht nur im Hintergrund. Denn in einem Interview bestätigte Neeson jetzt endlich, dass er die Dreharbeiten von "The Dark Knight Rises" besuchte. Allerdings bleibt er dabei vage, wohl sehr zur Freude Nolans: "Ich kann ehrlich nichts über 'The Dark Knight Rises' erzählen. Ich war vielleicht eineinhalb Stunden am Set und der Regisseur hat mir nicht gesagt, worum es geht."
Viel lässt sich in eineinhalb Stunden nicht abdrehen. Hat Neeson eine Rückblende gefilmt? Kürzlich wurde von Kinderstar Joey King ausgeplaudert, dass sie in "The Dark Knight Rises" die junge Talia al Ghul spielt, die Tochter Ra's al Ghuls. Schon länger war bekannt, dass Josh Pence eine jüngere Version von Ra's darstellen würde.
Wie fügt sich hier der Antagonist des nächsten Batman-Films ein, der von Tom Hardy gespielte Bane? Hat er vielleicht das gleiche Training wie Bruce Wayne durchlaufen? Kennen Wayne und Bane sich bereits? Ist Marion Cotillard - entgegen aller Dementi - doch die erwachsene Talia al Ghul und versucht mit Banes Hilfe, ihren Vater zu rächen? Zumindest in den Comics übernimmt Talia immer wieder die Befehlsgewalt über die Geheimorganisation ihres Vaters. Mit Neesons Bestätigung scheint sich der Kreis von "Batman Begins" zu "The Dark Knight Rises" immer mehr zu schließen.
11 Oscar-Nominierungen für Kinderfilm "Hugo Cabret", 10 für Stummfilm "The Artist&quo 24.01.2012

Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof hat die meisten Oscar-Chancen, 10 der Kritikerliebling "The Artist". Wim Wenders' "Pina" ist als Doku nominiert.

Völlig überraschend ist der Kritikerliebling "The Artist" bei den Oscar-Nominierungen von Martin Scorseses "Hugo Cabret" um einen Waisen im Pariser Bahnhof überholt worden.
Hollywood hatte schon die Revolution des Kinos ausgerufen. Schließlich galt - und das in den Zeiten der Megaerfolge von Spektakeln wie "Avatar" & Co. - mit "The Artist" ein kleiner, feiner Stummfilm in Schwarzweiß über die Liebe zweier Schauspieler am Ende der Stummfilmära als Favorit bei den Oscar-Nominierungen.
Nachdem Jungstar Jennifer Lawrence und Academy-Präsident Tom Sherak nun die Nominierungen bekannt gegeben haben, steht das belgisch-französische Kunstwerk mit insgesamt zehn Nominierungen zwar auch ordentlich da, doch ein Altmeister hat den Kritikerliebling noch überholt:
Martin Scorseses in prächtigen Bildern schwelgende 3D-Kinderbuchverfilmung "Hugo Cabret" um einen Waisenjungen, der im Pariser Bahnhof Montparnasse Gare lebt, heimste insgesamt elf Oscar-Nominierungen ein. Die leidlich bekannte Vorliebe der Academy für US-Produktionen gegenüber europäischen mag dabei eine Rolle gespielt haben.
Allerdings ist "Hugo Cabret" zwar in den Hauptkategorien Bester Film und Beste Regie nominiert, ansonsten gab's die Award-Chancen aber eher in den technischen Nebenkategorien wie Visual Effects, Kamera, Schnitt, Ausstattung, Ton, Tonschnitt, Musik und Drehbuchadaption. Dagegen sind mit Jean Dujardin und Bérénice Bejo in "The Artist" auch der Haupt- und die Nebendarstellerin nominiert. Die beiden Filme werden wohl den Oscar für den besten Film unter sich ausmachen.
Dujardin wird sich allerdings sehr wahrscheinlich George Clooney beugen müssen, der als überforderter Vater, der in "The Descendants" erfährt, dass ihn seine im Koma liegende Frau betrogen hat, als Favorit für den Hauptrollen-Oscar gilt. Auch Clooneys Regisseur Alexander Payne ("Sideways") ist nominiert und darf sich darüberhinaus über eine Berücksichtigung als bester Film und insgesamt 5 Oscar-Chancen freuen.
Clooneys Kumpel Brad Pitt ist als Coach, der erstmals Computerstatistiken benutzt, im Baseballdrama "Moneyball" für den Hauptrollenoscar nominiert. Das Sportspektakel gehört mit insgesamt 5 Nominierungen, darunter als bester Film, ebenfalls zu den meistberücksichtigten Werken. Gefährlich könnte George Clooney vermutlich eher noch Gary Oldman werden, der in "Dame, König, As, Spion" einen Maulfwurf im Secret Service aufspüren soll. Lediglich Außenseiterchancen hat Demián Bichir, dessen Nominierung für "A Better Life" bereits eine Riesenüberraschung und -ehre darstellt.
Absolut gesetzt ist Meryl Streep für den weiblichen Hauptrollenoscar. Ihre gespenstisch gute Verkörperung der britischen Permierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bereits die 17. Oscar-Nominierung ein. Da wird es höchste Zeit für den dritten Sieg nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung", wie ganz Hollywood meint.
Ansonsten wäre Rooney Mara als Lisbeth Salander in der US-Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Kultkrimi-Trilogie "Millennium", "Verblendung", eine starke Herausforderin, ebenso Michelle Williams als Leinwand-Legende Marilyn Monroe in "My Week with Marilyn" und Glenn Close, die sich in "Albert Nobbs" im Dublin des 19. Jahrhundert als Mann verkleidet, um in der Gesellschaft aufzusteigen. Auch Viola Davis glänzte im Südstaatendrama um die ersten afroamerikanischen Haushaltsgehilfinnen in "The Help", das insgesamt sechs Nominierungen erhielt, darunter als bester Film und für Octavia Spencer als beste Nebendarstellerin.
In jener Kategorie gilt wiederum Bérénice Bejo aus "The Artist" als leichte Favoritin. Sie glänzt als eine der ersten Tonfilm-Diven, die ausgerechnet einen alten Stummfilm-Star (Jean Dujardin) liebt, dessen Stern nun am Sinken ist. Octavia Spencer und Jessica Chastain, beide für "The Help" nominiert, werden als starke Herausforderinnen gesehen. Janet McTeer, die in "Albert Nobbs" ebenfalls einen Mann spielt, und Melissa McCarthy in der Komödie "Brautalarm" dürften eher geringe Chancen haben.
Einen glasklaren Favoriten gibt es bei den männlichen Nebendarstellern: Albert Brooks mutet in "Beginners" seinem Filmsohn Ewan McGregor ein spätes schwules Coming out zu - beeindruckend und herzerweichend. Das Nachsehen haben werden daher Max von Sydow als Holocaust-Opfer im 9/11-Drama "Extrem laut und unglaublich nah", Kenneth Branagh als Sir Laurence Olivier in "My Week with Marilyn", Jonah Hill als Sidekick von Coach Brad Pitt in "Moneyball" und Nick Nolte als versoffener Rabenvater in "Warrior".
Unter den Regisseuren dürfte es dagegen extrem spannend werden. Von den fünf Nominierten Michel Hazanavicius ("The Artist"), Alexander Payne ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Woody Allen ("Midnight in Paris"), Terrence Malick ("The Tree of Life") und Martin Scorsese ("Hugo Cabret") kann eigentlich jeder gewinnen. Nachdem die Filme der fünf Macher auch allesamt in der Kategorie Bester Film ins Rennen gehen, könnte der gewinnen, dessen Werk auch den Königspreis abräumt. Denn die Regie wird dafür von der Academy traditionell als Schlüsselkategorie angesehen.
Aus deutscher Sicht gab es zwar nicht wie erhofft eine Chance auf den Auslandsoscar für Wim Wenders' "Pina", hier gilt der iranische Beitrag "Nader und Simin - Eine Trennung" als Favorit, der auch für das Drehbuch nominiert wurde. Dafür wurde der bildstarke deutsche Beitrag über die Choreographen-Legende Pina Bausch als beste Doku nominiert und hat hier auch berechtigte Sieg-Chancen.
Bei den für die Academy immer wichtiger werdenden Animationsfilmen zeichnet sich ein Dreikampf zwischen "Rango", "Der gestiefelte Kater" und "Kung Fu Panda 2" ab. Den Spezialeffekte-Oscar dürften entweder "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" oder "Planet der Affen: PRevolution" einheimsen.
Wer dann tatsächlich alles einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht von Sonntag, den 26.2., auf Montag, den 27.2., im Kodak Theatre von Los Angeles. Moderieren darf den wichtigsten Abend der Traumfabrik dabei Comedy-Superstar Billy Crystal - und das bereits zum neunten Mal!
Doch Crystal ist nur ein Notnagel, denn eigentlich sollte ein anderer die Filmschaffenden mit coolen Sprüchen begeistern: Eddie Murphy! Aber der sagte ab, weil der als Regisseur der Zeremonie geplante Brett Ratner, mit dem Murphy zuletzt den Komödienhit "Aushilfsgangster" gedreht hat, abgesetzt wurde: Er hatte sich im Vorfeld zu schwulenfeindlichen Witzen hinreißen lassen.
Nun freut sich also Billy Crystal auf die Goldjungs-Gala. Und auch wenn natürlich selbst er noch keine Preisträger kennt und auch wenn sein gespannt erwarteter Eröffnungs-Monolog ebenfalls streng geheim bleibt, so hat er zumindest soviel über seine Pläne für die Verleihung verraten: "Mein großes Thema für den Abend lautet: 'Wie habt Ihr Euch eigentlich ins Kino verliebt?' Schließlich verbindet uns das alle und das müssen wir mal so richtig feiern!"
Was für ein schönes Motto für die Nacht, in der diejenigen geehrt werden, die dieser Liebe immer wieder Nahrung geben...
Oscars 2012 - Alle Infos, Bilder und Hintergründe
» Alle Oscar-Nominierungen im Überblick
EXTERN: Oscar-Partner - Die Awards auf glamour.de
"Star Wars" in 437 schrägen Fan-Videos nachgedreht 24.01.2012

Das Webprojekt "Star Wars Uncut" bietet den Kultfilm in 437 15-Sec-Clips von Fans aus aller Welt mit Pappraumschiffen, Knete, Zeichentrick, Lego oder Plastikmasken. Sehen Sie selbst.

So haben Sie Darth Vader noch nie gesehen?
Kultfilme nachdrehen galt bisher als schräges Hobby für Film-Nerds, besonders Lego-Filme von Klassikern wie Indiana Jones setzten einen absurden Trend - auch wenn dieser dank cleverer Marketing-Strategen Einzug in viele Kinderzimmer gehalten hat.
Doch was nun Hunderte von "Star Wars"-Fans in aller Welt geleistet haben, ist auch für normale Kinofreunde ein echter Hingucker: In 457 jeweils 15 Sekunden langen Clips haben sie den ersten "Krieg der Sterne"-Film von 1977 komplett nachgedreht.
Das Besondere an "Star Wars Uncut": Jede Szene ist mit anderen Hilfsmitteln gefilmt. Kunstvolle Zeichentricksequenzen, am heimischen PC erstellte Computeranimationen, Pappraumschiff-Schlachten oder "live" nachgespielte Szenen mit Kinderdarstellern oder Haustieren, die selbstgemachte Plastikmasken und Papplichtschwerter tragen - hier ist alles Denkbare und Undenkbare dabei.
Das Niveau schwankt dabei zwischen erstaunlich professionell und völlig dilettantisch, der Ton zwischen dramatisch und komplett albern. Gerade dieser Wechsel verleiht dem 2 Stunden und 5 Minuten langen Film seinen ganz speziellen Charme.
Möglich wurde das durch Initiator Casey Pugh, der auf der Website starwarsuncut.com zum Einsenden von Clips aufgerufen hatte. Jeder konnte jeweils 15 Sekunden aus dem Original übernehmen, die Wahl der Mittel war dabei völlig frei. Wer "Star Wars" liebt, findet nun auf http://www.starwarsuncut.com/newhope/scenes jeweils ein Bild aus dem Original und dahinter die zugehörige neu gedrehte Szene.
Selbst Hollywood zollt dem Mammutprojekt Respekt. Bei den Emmys 2010 gab's einen Preis für eine "herausragende kreative Leistung in interaktiven Medien" - dabei war der Film damals noch gar nicht fertig.
Kein Wunder also, dass Web-Pionier Casey Pugh bereits angekündigt hat, dass er weitere Filme in "Uncut"-Fassungen zusammenstellen lassen will. Ob das die Star-Wars-Fortsetzung "Das Imperium schlägt zurück" wird, oder ob er ein ganz neues Thema angeht, lässt er aber noch offen. Und wer weiß, vielleicht tut sich Casey Pugh ja auch mit Regiewunderkind Michel Gondry zusammen, der ein ähnliches Prinzip mit Jack Black und Mos Def bereits in den bezaubernden "Abgedreht" gegossen hat.
Im Übrigen ist Casey Pugh natürlich in bester Gesellschaft. Denn "Star Wars"-Erfinder George Lucas bringt schließlich gerade selbst neue Versionen seiner Kultfilme an den Start. Ab 29. Februar gibt's die 3D-Fassung von "Star Wars Episode I - Die dunkle Bedrohung" im Kino zu erleben!
Den Film finden Sie auch auf Casey Pughs Website unter:
www.starwarsuncut.com
Oscar-Gewinner verfilmt King of Horror. 24.01.2012

Stephen King ist der Meister der Schauerliteratur. Sein neues Buch "Der Anschlag", gerade auf Deutsch erschienen, wird von Oscar-Gewinner Jonathan Demme verfilmt.

Stephen King ist als einer der meistverkauften Autoren der Gegenwart natürlich auch einer der meistverfilmten. Sein aktuelles Buch wird schon jetzt von Hollywood für die Leinwand-Umsetzung vorbereitet.
Außerirdische Invasoren, amoklaufende Autos, mörderische Clowns, finale globale Konfrontationen zwischen Gut und Böse. In dieser feinen Gesellschaft erscheint die Handlung von Stephen Kings neuestem Roman "Der Anschlag" gar nicht mal so abwegig: Gut 50 Jahre nach dem Attentat auf John F. Kennedy hat sich der Meister des Horrors nun dieses amerikanischen Traumas angenommen. In "Der Anschlag" schickt King einen Zeitreisenden in die Vergangenheit, der die Ermordung des Präsidenten im November 1962 vereiteln will.
Und mit Jonathan Demme wird ein Regisseur die Geschichte auf Zelluloid bannen, der es in Sachen Grusel mit King aufnehmen kann. Schließlich schenkte Demme dem Kinopublikum mit Hannibal Lecter, dem erschreckend kultivierten Serienmörder aus "Das Schweigen der Lämmer", einen der berühmtesten Bösewichte der Kinohistorie. Wie Lecter-Darsteller Anthony Hopkins und Hauptdarstellerin Jodie Foster wurde auch Jonathan Demme für "Das Schweigen der Lämmer" mit einem Oscar ausgezeichnet.
Demme, der aktuell am Drehbuch zu "Der Anschlag" arbeitet, ist keineswegs das erste Hollwood-Schwergewicht, das eine King-Geschichte verfilmt. Schon 1980 taten sich mit Stanley Kubrick und Jack Nicholson zwei Legenden des Kinos zusammen, um die Zuschauer mit "Shining" das fürchten zu lehren. Auch der mehrfach Oscar-nominierte Frank Darabont setzte immer wieder King-Stoffe um, unter anderem "The Green Mile" mit Superstar Tom Hanks.
Jetzt dürfen wir gespannt warten, welche Stars von Jonathan Demme in "Der Anschlag" auf ihre weltverändernde Zeitreise geschickt werden.
Keira Knightleys Wodka-Champagner-Doping für Nacktszene 24.01.2012

Zur Vorbereitung auf eine sexy Szene gehört für Keira Knightley eine ordentliche Dosis Wodka und Champager.

Bevor ihr Michael Fassbender für "Eine dunkle Begierde" den Hintern versohlen durfte, musste sich Keira Knightley die Szene erst schönsaufen ...
Eine Szene von David Cronenbergs Psycho-Thriller "Eine dunkle Begierde" hatte es für Keira Knightley ganz schön in sich: Co-Star Michael Fassbender versohlte ihr den nackten Hintern. Bevor er das durfte, musste der Kollege den Barmann machen - Keira wollte sich die unkomfortable Szene erstmal schönsaufen:
"Wir hatten erst ein oder zwei Wodka", erzählte Keira Knightley dem 'Culture Magazin'. "Den brauchte ich, um meine Nerven zu beruhigen. Danach gab es Champagner. Eine Menge Champagner, um ehrlich sein. Man kann auf Michael zählen, wenn man Champagner braucht. Wodka und Champagner bilden eine gute Kombination."
Dabei hätte sich Keira Knightley vor Szene gar nicht fürchten müssen: Michael Fassbender deutete die Schläge nur an, das satte Klatschen besorgten später die Soundeffekt-Spezialisten.
"Ich mag es mittlerweile, Filme zu machen, vor denen ich Angst habe", erklärt Keira Knightley. "Weil es eine interessante Herausforderung ist, wenn ich zu Beginn noch gar nicht weiß, wie ich das überhaupt schaffen soll. Man nimmt viel mehr für sich selbst mit, auch wenn der Film am Ende nicht funktioniert." Harte Worte, denn immerhin 244.000 Fans wollten den Arthouse-Film "Eine dunkle Begierde" bei uns Kino sehen...
Anti-Oscar als Aprilscherz mit Taylor Lautner und Transformers-Babe 23.01.2012

Bisher gab's den Anti-Oscar "Goldene Himbeere" immer am Tag vor der "echten" Verleihung, ab sofort erst am 1.4.! Bei "Twilight" und "Transformers" zittert man schon?

Ganz Hollywood ist bereits im Bann der Oscars?
Am Dienstag, 14:30 Uhr unserer Zeit, werden in Los Angeles feierlich die Oscar-Nominierungen für die diesjährige Verleihung in der Nacht des 26. Februar verkündet. Doch eine kleine Gruppe besonders kritischer Filmfans schielt weniger auf Filme wie "The Artist" oder "The Descendants", den Favoriten für die Oscar-Verleihung, sondern auf die Gemeinheiten, die sich die Organisatoren der "Goldenen Himbeere" ausgedacht haben.
Die Macher des sogenannten "Anti-Oscars" hatten bisher immer am Tag vor der Oscar-Zeremonie die Preise für die schlechtesten Leistungen des Jahres verliehen. Doch 2012 werden zu diesem Termin lediglich die Nominierungen für die "Golden Raspberry Awards", kurz "Razzies", bekannt gegeben. Das vernichtende Urteil fällt dann - passenderweise - erst am 1. April. Das war schon immer der erklärte Wunschtermin von Gründer John J.B. Wilson.
"Außerdem wollten wir den 600 Razzie-Wählern zusätzliche Zeit verschaffen um allen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt Wilson weiter. Der Razzie-Meister beschreibt seinen Preis als "beschwingte Parodie auf peinliche Award-Shows im Allgmeinen und die Oscars im Besonderen".
Stein des Anstoßes ist dabei die Tatsache, dass die Oscars von den Filmschaffenden selbst an andere Filmschaffende vergeben werden. Das verleiht der Gala stets den Ruch von aufwändig inszeniertem Eigenlob.
Bei den Razzies kann dagegen jeder abstimmen, der bereit ist, die 40 Dollar Mitgliedsgebühr zu entrichten (http://razzies.com/join.asp). Das tun vornehmlich Filmfreaks wie Wilson selbst, der auch als wortgewaltiger Kritiker gefürchtet ist.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Einen Mann in Frauenkleidern dürfen nur Größen wie Tony Curtis, Jack Lemmon oder Dustin Hoffman spielen!*). Bei den Frauen ist "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihre "Ausbildung" als Wäsche-Model merkt man in jeder Szene!) ein sicherer Tipp.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere indes nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 die Größe, sich ihre "Razzie" für "Catwoman" persönlich abzuholen und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte. Und Sandra Bullock gewann vor zwei Jahren als Himbeeren-Siegerin für "Verrückt nach Steve" tags darauf den Oscar für "Blind Side - Die große Chance".
Darüber muss sich die Ausnahme-Mimin Meryl Streep, die für ihre gespenstisch gute Leistung als ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als Oscar-Favoritin 2012 gilt, sicher keine Gedanken machen?
* Manche mögen's heiß, Tootsie
Reese Witherspoon und Ryan Reynolds in "Big Eyes" 23.01.2012

Reese Witherspoon und Ryan Reynolds sind die neuen Stars im Biopic "Big Eyes" um das Künstlerpaar Walter und Margaret Keane.

Kate Hudson ist damit aus dem Rennen.
Reese Witherspoon und Ryan Reynolds sind die neue Besetzung in "Big Eyes". Das Biopic um das Malerpaar Walter und Margaret Keane war bereits 2008 im Gespräch mit Kate Hudson, die damals für die weibliche Hauptrolle vorgesehen war. Jetzt kommt der Film mit neuer Starpower und dem Geld von Tim Burton, der produzieren wird, endlich in die Gänge. Regie und Drehbuch werden Scott Alexander and Larry Karaszewski, die zum Beispiel das Skript von "Zimmer 1408" verfassten und mit Tim Burton bei "Ed Wood" zusammen arbeiteten.
Das Regisseuren-Duo jedenfalls ist jetzt schon hin und weg von seinen neuen Stars: "Wir sind außer uns vor Freude, diesen Traumcast für unser Traumprojekt gewonnen zu haben", heißt es. "Walter ist ein totaler Antiheld - charmant, witzig, gefährlich und ein bisschen verrückt. Ryan wird den so richtig rocken. Das Gleiche gilt für Reese, sie wird die perfekte Margaret sein - seelenvoll, würdevoll und mit viel Verletzlichkeit, die sie verwandelt in etwas, um für sich selbst zu kämpfen."
Walter und Margaret Keane avancierten in den 60er Jahren mit Frauenbildnissen, die durch extrem große Augen auffielen, zu berühmten Pop-Art-Ikonen. Brisant dabei war, dass Walter seine Frau jahrelang unter seiner Fuchtel hielt und die millionenschweren Kunstwerke als seine eigenen ausgab. Erst in einem Gerichtsverfahren, bei dem Margaret auch live "vormalen" musste, wurden ihr die Rechte an ihren Bildern zuerkannt.
Daniel Radcliffe und Rupert Grint sind nicht befreundet 23.01.2012

In "Harry Potter" waren Ron und Harry die besten Freunde. Doch nach Ende der Dreharbeiten gehen die beiden getrennte Wege.

Da dachte man jahrelang, Ron und Harry wären auch trotz kleiner Streitereien unzertrennlich. Und dann sowas ?
Seit die Werbe-Tour für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" abgeschlossen ist, hat Daniel Radcliffe nichts mehr von seinem Filmkumpel Rupert Grint gehört. Keine E-Mail, keine SMS, kein Treffen außerhalb der beruflichen Verpflichtungen. Und das immerhin schon seit Sommer.
Während Emma Watson noch fast täglich per SMS Kontakt zu Daniel Radcliffe hat, schien Rupert Grint die Trennung von seinen langjährigen Kollegen etwas leichter zu fallen: "Die Leute haben die Vorstellung, dass Emma, Rupert und ich die besten Freunde sind und ständig zusammen Zeit verbringen. Ich sage jetzt mal, wie es wirklich ist: Emma und ich mailen uns ständig, aber Rupert und ich haben keinen Kontakt und wir sehen uns auch nie."
Und selbst wenn sich die beiden alle paar Monate irgendwo treffen, werden lediglich kurz Höflichkeiten ausgetauscht. Aber als Freundschaft würde Daniel Radcliffe das nicht bezeichnen.
Vielleicht ist Rupert Grint auch ein klein wenig neidisch auf Daniels Karriere. Die hat sich nach Ende der "Harry Potter"-Reihe durchaus erfolgreich entwickelt. Demnächst startet mit "Die Frau in Schwarz" sogar sein erster Erwachsenenfilm, in dem er die Hauptrolle spielt. Eine erneute Zusammenarbeit der beiden groß gewordenen Kinderstars scheint jedoch vorerst nicht in Frage zu kommen ?
Kinderstar plappert "Dark Knight Rises"-Details aus 23.01.2012

Aus Versehen verrät die kleine Joey King die streng geheime Rollenverteilung im kommenden "Batman"

Wer spielt wen in "The Dark Knight Rises"? Die kleine Joey King bringt etwas Licht in Christopher Nolans Verwirrspiel ...
Regisseur Christopher Nolan gibt sich alle Mühe, möglichst viele Details zu seinem dritten "Batman"-Abenteuer geheim zu halten. Doch ausgerechnet die Kleinste im "The Dark Knight Rises"-Team liefert den Fans wertvolle Hinweise auf das "Who is Who" in Gotham City.
Nolan besetzt beispielsweise eine Reihe in den Comics völlig unbekannter Figuren mit bekannten Stars. Ein Trick, wird spekuliert, um die Story zu verschleiern - denn natürlich ist davon auszugehen, dass all die berühmten Stars auch legendäre Figuren spielen werden.
Doch nun hat sich die kleine Joey King ("World Invasion: Battle Los Angeles") verplappert. In einem Interview mit 'My Entertainment World' verriet der 13-jährige Kinderstar seine Rolle:
"Ich spiele die junge Talia al Ghul", sagte Joey King. "Ich kann nicht so viel darüber sagen, denn ich habe Mr. Nolan versprochen, nichts zu erzählen. Es gibt zuviele Geheimnisse um die Figur und um den Film."
Die erwachsene Talia al Ghul wird den Gerüchten nach von Marion Cotillard ("Inception") gespielt - wobei Christopher Nolan sagt, sie würde eine 'Miranda Tate' verkörpern.
Es gilt als sicher, dass Liam Neeson als Christian Bales Gegenspieler Ra's al Ghul an Bord ist. Ebenso, dass Josh Pence im Zusammenspiel mit der kleinen Joey King den jungen Ra's al Ghul macht. Gut möglich also, dass "Batman" Bale ahnungslos auf Schönheit Marion Cotillard trifft, die Tochter seines schlimmsten Feindes ...
Ganz genau werden wir es am 27. Juni wissen - dann kommt "The Dark Knight Rises" in die Kinos.

Arnold Schwarzenegger kapituliert im Stanglwirt vor Reporter 21.01.2012

Nicht Vitali Klitschko schlug "Terminator" Arnold Schwarzenegger auf der 21. Weißwurstparty im Stanglwirt in die Flucht, sondern ein TV-Moderator.

Frau Holle ließ es am Abend der legendären Stanglwirt-Weißwurstparty kräftig rieseln. Die Schneemassen hielten die Gäste nicht davon ab, in Strömen nach Going bei Kitzbühel zu pilgern. Neben Niki Lauda, Vitali Klitschko und Jürgen Drews kamen u.a. auch Arnold Schwarzenegger und Buddy Ralf Möller vorbei.
"Weiß wurscht is!" hieß es gestern Abend um 20.30 Uhr und die 21. Ausgabe der legendären Weißwurstparty im Szene-Hotel Stanglwirt war eröffnet. Vitali Klitschko, Niki Lauda und Jürgen Drews trotzten den Schneemassen, erreichten rechtzeitig die Stanglwirt-Sause und ließen sich die berühmten Champagner-Weißwürste schmecken. Kitzbühel und im speziellen der Stanglwirt machten ihrem Ruf als Party-Hochburg einen Tag vor dem berüchtigten Hahnenkammrennen wieder einmal alle Ehre. Die Stimmung war ausgelassen, Getränke flossen in Strömen und genüsslich stürzten sich die prominenten und weniger bekannten Gäste auf die der Party namensgebende Wurstspezialität. Im "Legenden-Stüberl" amüsierten sich unvergessliche Skiasse wie Franz Klammer, Marc Girardelli und Karl Schranz. In den VIP-Boxen und zwischen dem Partyvolk tummelten sich Stars aus Sport, Showbiz und Wirtschaft.
Formel 1-Experte Niki Lauda suchte nach der Eröffnung schnell das Weite - wahrscheinlich ahnte er schon, das nahende Unheil. "Terminator" Arnold Schwarzenegger wollte sich bei seiner Ankunft zu vorgerückter Stunde mit Kumpel Ralf Möller gemütlich auf eine Zigarre in den ruhigeren Stanglwirt-Gasthof zurückziehen. Ein ausgiebiger Schuh-Shopping-Marathon und diverse offizielle Termine zehrten wohl an der Kondition der beiden Hollywoodstars. Als jedoch ein Moderator des österreichischen Fernsehens der "Steirischen Eiche" während seiner Ruhephase zu sehr auf den Pelz rückte, zogen es Schwarzenegger und Buddie Möller vor, das Weite zu suchen. Selbst der kurz bevorstehende Auftritt von Austro-Pop-Urgestein Wolfgang Ambros um 24 Uhr konnte die Actionstars nicht zum Bleiben bewegen.
Der Rest der über 2.000 Gäste hatte von alledem nichts mitbekommen und zündete die nächste Stimmungsrakete. Die Hüttenparty brachte den Wilden Kaiser bis in die frühen Morgenstunden zum Beben. Die Nacht zum Tag machten u.a. Vitali Klitschko, Alfons Schuhbeck, Jürgen Drews samt Frau Ramona und Tochter Joelina, DJ Ötzi, Carmen und Robert Geiss, Fritz Wepper, Tobias Morretti, Wolfgang und Djamila Fierek, Wolfgang Ambros, Gundis Zambo, Andrea L'Arronge, Sven Hannawald und Verlobte Alena Gerber, sowie die Ex-Fußballprofis Matthias Sammer und Stefan Reuter samt Gattinnen. Es feiert sich halt vor dem Hahnenkammrennen nirgendwo schöner als beim Stanglwirt.
Olga Kurylenko steht Tom Cruise in "Oblivion" bei 20.01.2012

Bond-Girl Olga Kurylenko übernimmt die weibliche Hauptrolle an der Seite von Tom Cruise im SciFi-Thrillerin "Oblivion".

Tom Cruise ist der letzte Mann auf dem Planeten Erde. Aber es sind noch Frauen da - zum Beispiel Bond-Girl Olga Kurylenko.
Olga Kurylenko ("James Bond 007: Ein Quantum Trost") und Andrea Riseborough übernehmen die weiblichen Hauptrollen in Joseph Kosinskis Sci-Fi-Thriller "Oblivion".
Tom Cruise spielt in der Verfilmung eines Radical-Comics den letzten verbliebenen Mann auf einer unbewohnbaren Erde, der Roboter für den Kampf gegen heimtückische Aliens auf Vordermann bringt. Olga Kurylenko übernimmt die Rolle der Frau, die mit ihm zusammenlebt. Andrea Riseborough begibt sich mit ihm auf eine Reise, während der er beginnt, seine Rolle auf der Erde zu hinterfragen. Die endgültige Drehbuchfassung wird derzeit von Michael Arndt geschrieben.
Das Projekt wollte "Tron: Legacy"-Regisseur Kosinski eigentlich wieder mit Disney realisieren. Doch das Studio traute dem unbekannten Stoff nicht und rückte keine Mäuse heraus. Also versuchte er sein Glück beim Filmriesen Universal und der spendierte nicht nur das Budget, sondern mit Tom Cruise auch den Star. Die Dreharbeiten sollen im März beginnen.
Tom Cruise erscheint bei uns das nächste Mal am 7. Juni auf der Leinwand - singend und tanzend im Musical "Rock of Ages".
"Judge Dredd"-Erfinder lästert über Sylvester Stallone 20.01.2012

Comic-Autor John Wagner schrieb das neue "Judge Dredd"-Drehbuch - und läßt kein gutes Haar Sly Stallones Original

Der neue "Judge Dredd" wird viel besser als der erste mit Sylvester Stallone. Sagt der Autor des Kultcomics John Wagner. Aber der Mann ist befangen ...
John Wagner, Autor und kreativer Kopf hinter der Comic-Ikone "Judge Dredd", ließ in einem Interview mit der LA Times kein gutes Haar an der Originalverfilmung mit Sylvester Stallone: Der Film sei gescheitert, weil "sie zu viel wollten und davon viel zu wenig erreichten."
Den zweiten Versuch mit dem Richter und Henker in Personalunion unternimmt nun Karl Urban (der neue "Star Trek"-McCoy), an seiner Seite kämpft Olivia Thirlby. Am Drehbuch schrieb John Wagner selbst mit - da verwundert es kaum, dass er den neuen "Judge Dredd" viel besser findet als den ersten von 1995.
"Sie haben die falsche Geschichte erzählt", lästert Wagner, "sie hatte nicht viel mit dem Judge Dredd zu tun, wie wir ihn kennen. Ich will damit nicht sagen, dass Stallone ein schlechter Dredd war. Aber es wäre besser gewesen, wenn er den Helm nicht abgesetzt hätte."
Im neuen Film, so John Wagner, liegt der Fokus auf den Figuren und der Megacity, in der sie für Recht und Gesetz sorgen. "Ich mag die Schauspieler", sagt der Autor, "sie wurden gut ausgewählt und spielen ihre Parts hervorragend. Olivia Thirlby ist perfekt als Nachwuchs-Judge Anderson. Sie gibt der Figur eine berührende Verletzlichkeit. Und Karl Urban wird seinen Helm nicht abnehmen und auch nicht den Co-Star küssen.
Judge Dredd kommt am 27. September in die Kinos.
Johnny Depp ist Amerikas Liebling 20.01.2012

Republikaner würden Johnny Depp wählen, Männer halten Clint Eastwood die Treue - und die Alten lieben George Clooney

Quer durch alle Bundesstaaten suchte Amerika seinen Superstar - und fand ihn in Johnny Depp. Unter den Top Ten ist auch ein seit Jahrzehnten toter Westernheld.
Seit 1994 sammeln die Marktforscher von Harris Interactive die Meinungen des amerikanischen Volkes über Schauspieler ein. In diesem Jahr hat nach 2.237 Stimmen "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp das Rennen gemacht - er ist der beliebteste Schauspieler der USA.
Das Stimmungsbild wird durch die Analyse der Bevölkerungsgruppen interessant. So ist Johnny Depp vor allem die Nummer 1 bei Wählern der Republikaner, Frauen und in allen Altersgruppen - bis auf die der über 66-jährigen. Dort liegt George Clooney ganz vorne. Denzel Washington wird am meisten von den Demokraten geschätzt und Clint Eastwood von den Männern.
Johnny Depp kommt außerdem im Osten, dem Mittleren Westen und im Westen der USA am besten an, die Südstaaten dominiert klar Clint Eastwood. Einzige Frau unter den Top Ten ist Sandra Bullock und bereits seit Beginn der Erhebung 1994 ist immer ein Toter dabei:
John Wayne. Der Westernheld starb vor 33 Jahren.
1. Johnny Depp
2. Denzel Washington und Clint Eastwood
4. Tom Hanks
5. John Wayne
6. George Clooney
7. Sandra Bullock
8. Harrison Ford
9. Will Smith
10. Adam Sandler
Angelina Jolie wieder schwanger? 20.01.2012

Angeblich machen Angelina Jolie und Brad Pitt gerade ein weiteres Kinderzimmer bezugsfertig - für eigenen Nachwuchs.

Gerüchte über eine Familienerweiterung im Hause Pitt-Jolie scheinen sich nun zu bewahrheiten.
Bisher hatte es eher den Anschein, als würden Angelina Jolie und Brad Pitt ein weiteres Kind adoptieren und bei sich in der Großfamilie aufnehmen. Doch den neuesten Entwicklungen nach scheint Kind Nummer 7 doch wieder ein eigenes zu werden.
Zumindest verdichten sich die Gerüchte um eine mögliche Schwangerschaft von Angelina Jolie. Ein enger Vertrauter weiß angeblich mehr: "Sie will es noch nicht offiziell bekannt geben, aber sie hat es schon einigen auserwählten Freunden erzählt. Angelina genießt wirklich jeden Moment. Sie hat zwar große Probleme mit der Morgenübelkeit, sagt aber, dass es ihr das wert ist."
Auch zu Hause werden schon fleißig die Vorbereitungen für den Neuzugang getroffen. Angelina Jolie und Brad Pitt haben ihr Schlafzimmer umgeräumt und lassen es gerade nach ZEN-Vorgaben dekorieren. Dabei sollen Wände und Möbel in Weiß gehalten werden, damit Angelina Jolie sich voll und ganz mit Körper und Geist auf die Geburt vorbereiten kann.
Und auch für das Baby wird schon ein eigenes Reich hergerichtet. Damit ist Brad Pitt seiner eigenen Fußballmannschaft wieder einen Schritt näher gerückt.
George Lucas will sich zur Ruhe setzen 19.01.2012

Das wars für den Macher von Star Wars: George Lucas zieht sich zurück, sobald "Indiana Jones 5" steht.

Einen Film will er noch machen, dann ist Schluss. George Lucas will sich aus dem Filmgeschäft verabschieden und seinen Ruhestand genießen.
Er entfesselte den "Krieg der Sterne" und erfand gemeinsam mit seinem Kumpel Steven Spielberg den Abenteurer "Indiana Jones". Nun gab der mittlerweile 67-jährige George Lucas in einem Interview mit der New York Times bekannt, dass er sich aufs Altenteil zurückziehen wird.
"Ich kehrte dem Business und der Firma den Rücken und gehe in Rente", sagte George Lucas, fügte aber hinzu, dass er aber weiterhin an der Realisierung von "Indiana Jones 5" mitwirkt.
Gleichzeitig übernahm Lucas die Verantwortung für die weltweit geschmähte Szene aus "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels", in der sich Harrison Ford mit einem Kühlschrank vor einer Atombombenexplosion rettet. Steven Spielberg hatte dafür bereits alle Schuld auf sich genommen, aber George Lucas widerspricht: "Das ist nicht wahr. Steven versucht nur mich zu schützen."
George Lucas erklärte auch, dass er hart arbeiten musste, um Steven Spielberg die absurde Szene zu verkaufen. Nach etwas Recherche präsentierte er dem Regisseur eine Handvoll Fakten: Wäre der Kühlschrank mit Blei verkleidet und sich Indy beim Flug damit nicht das Genick brechen und es ihm obendrein noch gelänge, die Tür wieder aufzukriegen - ja, dann könnte der Held das auch überleben. "Die Chancen, im Kühlschrank davonzukommen liegen - das sagen eine Menge Wissenschaftler - bei 50:50", grinst George Lucas.
Auch Jahre nach seinem Rückzug vom Filmgeschäft werden die Fans noch viel von
George Lucas haben. Da wäre zum einen die 3D-Konvertierung der "Star Wars-Saga" - mit "Star Wars 3D: Episode I - Die dunkle Bedrohung" geht es ab dem 9. Februar in den Kinos los. Und dann ist da noch das Projekt "Star Wars Underworld", eine TV-Serie, die nur noch auf ihre Finanzierung wartet.
Zuschauer protestieren bei Stummfilm "The Artist" gegen fehlenden Ton 19.01.2012

Weil Kinozuschauer nicht wussten, dass "The Artist" ein Stummfilm ist, wollten sie ihr Geld zurück: Für einen Film ohne Ton bezahle man nicht.

Mit einem Stummfilm hatte das Publikum in Liverpool bei "The Artist" nun überhaupt nicht gerechnet.
Was für die einen große Kunst ist, ist für die anderen nur ein Film mit kaputter Tonspur. So ging es dem hochgelobten Projekt "The Artist", das schon einige Preise abräumte und als heißer Oscarkandidat gehandelt wird. "The Artist" nämlich ist nicht nur ein Schwarz-Weiß-Film, sondern auch stumm. Das war offensichtlich einigen Kinobesuchern in Liverpool weder klar, noch hatten sie Lust, sich darauf einzulassen. Und so forderten sie kurzerhand ihr Geld zurück mit der Begründung, dass ihnen keiner etwas von einem farblosen Film ohne Ton und in einem kleineren Format gesagt hatte.
Mit was für Vorstellungen manche Menschen ins Kino gehen, mag man sich angesichts solcher absurder Vorfälle nicht ausmalen. Regisseur Michel Hazanavicius hat aber einen generellen Tip für ein Publikum, das sich einfach gern überraschen lässt: "Wenn ich diesen Leuten einen Rat geben kann, so sollten sie immer ihr Geld zurückfordern, wenn sie einen Film zu sehen bekommen, den sie nicht erwartet haben", so Hazanavicius. "Wenn auf dem Poster nicht steht 'Dieser Film ist doof' und sie dann denken, der Film ist aber doch ganz blöd, sollte man sich den Eintritt zurückholen!"
"The Artist", von den Kritikern hochgelobt, ist eine äußerst charmante Komödie, die sich mit wunderbaren Mitteln vor dem frühen Hollywood verbeugt. Erzählt wird die (Liebes)-Geschichte eines großen Stummfilmstars, dessen Karriere mit Aufkommen des Tonfilms zu Ende geht. Eine eigene Meinung zu "The Artist" kann man sich ab dem 26. Januar bilden, denn da startet der Film bei uns im Kino.
Til Schweiger macht zweiten "Kokowääh" 19.01.2012

Zum herzerweichenden Hit "Kokowääh", in dem plötzlich eine Tochter in Til Schweigers Leben tritt, startet der deutsche Superstar noch dieses Jahr eine Fortsetzung.

Til Schweiger rührte als überforderter Vater Millionen Kinozuschauer...
Auch wenn Til Schweigers Hollywood-Ausflug nicht vom ganz großen Erfolg gekrönt wurde, so hat er während seiner Jahre in der Traumfabrik doch eins gelernt: Wie man pulikumswirksam große Gefühle ins Kino bringt.
Perfekt gelungen ist ihm das im Frühjahr letzten Jahres mit "Kokowääh": Die Komödie um einen völlig überforderten Vater und eine Tochter, von der er nichts ahnte, und die plötzlich aus heiterem Himmel vor seiner Tür steht, berührte Millionen Kinozuschauer und avancierte zum großen Überraschungshit.
Kein Wunder also, dass Schweiger nun an einer Fortsetzung arbeitet. Das hat der deutsche Chef des Filmriesen Warner, Willi Geike, auf der Münchner Filmwoche dem Fachmagazin Blickpunkt:Film enthüllt.
Til Schweiger, dessen Tochter Emma Tiger Schweiger auch in "Kokowääh" als Spross des Stars auftritt, arbeitet aktuell mit seiner anderen Tochter Luna Schweiger und Moritz Bleibtreu an dem Thriller "Schutzengel". Danach beginnt er dann mit den Dreharbeiten zur Fortsetzung von "Kokowääh".
Til Schweiger agiert dabei erneut sowohl als Hauptdarsteller, wie auch als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor - genau wie auch schon bei "Barfuss", dem ersten "Kokowääh"-Film und bei seinen Hits "Keinohrhasen", "Zweiohrküken" und der ebenfalls geplanten Fortsetzung "Keinohrhasen 3".
Die erste Klappe für "Kokowääh 2" soll schon im Herbst fallen, sodass der Film im Februar 2013 das Licht der Kinosäle erblickt - damit zum gleichen Termin wie das Original, das 2011 mit 4,3 Mio. Besuchern sogar die erfolgreichste deutsche Produktion des Jahres war!
Ist Johnny Depp wieder Single? 19.01.2012

Angeblich hat sich "Fluch der Karibik"-Star Johnny Depp nach 14 Jahren von seiner Lebensgefährtin Vanessa Paradis getrennt.

Das verflixte siebte Jahr haben Johnny Depp und Vanessa Paradis gut überstanden. Doch das 14. macht Probleme ?
Angeblich hat sich der "Fluch der Karibik"-Star von seiner langjährigen Lebensgefährtin getrennt - heimlich, still und leise. Rückblickend wird vermutet, dass Johnny Depp und die französische Sängerin Vanessa Paradis bereits seit ein paar Monaten getrennte Wege gehen, denn zur Premiere seines letzten Films "The Rum Diary" in Paris letzten November ließ sie ihn alleine über den roten Teppich marschieren und ging selbst lieber auf ein Konzert.
Genau genommen war der letzte gemeinsame Auftritt der beiden 2010 bei den Filmfestspielen in Cannes - und ist damit schon eine ganze Weile her. Seitdem sah man Johnny Depp und Vanessa Paradis kaum mehr Seite an Seite in der Öffentlichkeit. Ein erster Hinweis darauf, dass es in der Beziehung möglicherweise schon seit Jahren nicht mehr ganz so harmonisch lief.
Als Grund für die Differenzen wird Johnny Depps Erfolg mit der "Fluch der Karibik"-Reihe vermutet. Während Johnny Depp damit zum absoluten Hollywood-Star und Spitzenverdiener aufstieg, schlugen diverse Versuche, Vanessa Paradis' Karriere wieder zu beleben, fehl. Ein weiterer Trennungsgrund könnte aber auch Depps Umzug nach Los Angeles sein, nachdem beide jahrelang glücklich in Südfrankreich gelebt hatten. Und dann gibt es noch eine angebliche Affäre mit Bond-Girl Eva Green ?
Vitali Klitschko kämpft gegen Weißwürste 18.01.2012

Traditionell lädt Stanglwirt Balthasar Hauser am Tag vor dem berühmten Hahnenkammrennen zur Jause in sein Tophotel - Vitali Klitschko ist dabei.

Jetzt aber schnell: wer noch bei der legendären Hüttenparty im Stanglwirt mit Stars wie Vitali Klitschko oder Niki Lauda um die Wette Weißwürste auszutzeln möchte, muss sich sputen. Es gibt noch wenige Karten für die 21. Weißwurstparty am Freitag, den 20. Januar 2012!
Übermorgen, am 20. Januar 2012, heißt es wieder "Weiß Wurscht is!". Zum 21. Mal trifft sich in Going in der Nähe von Kitzbühel im dortigen Biohotel "Stanglwirt" alles, was in Showbiz, Sport, Politik und Wirtschaft Rang und Namen hat.
Auch Box-Champ Vitali Klitschko, unlängst mit seiner eigenen Doku "Klitschko" im Kino, lässt sich die Sause nicht entgehen und begibt sich in den Infight mit der bayerischen Wurstspezialität. Traditionell findet die urige Hüttengaudi am Abend vor dem berühmten Hahnenkamm-Skirennen Kitzbühel statt.
Bevor sich die alpinen Abfahrtsläufer todesmutig die berüchtigte Streif hinunterstürzen, feiern neben Vitali Klitschko Partytiger wie Niki Lauda, Alfons Schuhbeck oder DJ Ötzi ein rauschendes Fest bis in die frühen Morgenstunden. Austro-Rocker Wolfgang Ambros wird die ausgelassene Stimmung mit seiner Schneehymne "Schifoan" zusätzlich anheizen.
Hungern muss auf dem legendären Party-Klassiker selbstverständlich niemand. Hausherr Hauser kredenzt zusammen mit Weißwurstkönig Toni Holnburger und Starkoch Alfons Schuhbeck allen Gästen die original Holnburger Champagner-Weißwürste mit knackigen Brezen. Wer sich das Spektakel nicht entgehen lassen möchte, muss sich sputen. Wenige Karten zu je 125 Euro sind unter www.stanglwirt-weisswurstparty.at noch zu haben. Neben den Weißwürsteln sind im Eintrittspreis auch Weißbier, Sekt und Mineralwasser inklusive.
Deshalb: schnell hinsurfen, abstauben und übermorgen mit Vitali Klitschko, Niki Lauda und Alfons Schuhbeck um die Wette futtern. Am Samstag lässt es sich übrigens beim Hahnenkammrennen oder auf der Skipiste mit besten Schneebedingungen bestens ausklingen.

"Expendables 2" wegen Chuck Norris schon ab 13 18.01.2012

Für die Fortsetzung der 80er-Superstar-Action wollte Macher Sly Stallone unbedingt auch Chuck Norris. Dessen Vorgabe: In "Expendables 2" wird nicht mehr geflucht!

Chuck Norris wirkt auch dann noch wie ein brutaler Action-Held, wenn er wie ein Teletubby spricht?
Das hofft zumindest Sylvester Stallone: In "The Expendables" vereinte Sly schon jede Menge klassische Action-Legenden Hollywoods. Doch für die Fortsetzung "Expendables 2" wollte er außer den bereits im ersten Film etablierten Bruce Willis, Arnold Schwarzenegger, Dolph Lundgren, Jason Statham, Jet Li, Randy Couture, Steve Austin und Mickey Rourke auch noch den größten Kultactionstar des World Wide Web gewinnen: Chuck Norris.
Doch der stellte eine überraschende Bedingung: Die deftigen Dialoge aus dem ersten Film müssten in der Fortsetzung weggelassen werden.
"Das Drehbuch von 'Expendables 2', das ich zur Ansicht bekam, war voller extrem vulgärer Dialoge", berichtet Chuck Norris. "Deshalb hätten viele junge Menschen den Film nicht sehen dürfen. In solchen Filmen spiele ich aber aus Prinzip nicht mit. Also sagte ich, dass ich kein Teil des Projekts sein werde, wenn diese vulgäre Sprache nicht entfernt wird."
Nun mag man sich wundern, warum Chuck Norris in seiner Karriere zwar auf mitunter blutigste Weise Gegner ins Jenseits befördern konnte, ohne dass ihm das sauer aufgestoßen wäre. Aber es entspricht eben den Gepflogenheiten in den USA, dass man mit Gewalt deutlich weniger Probleme hat als mit Flüchen oder gar Sex. Daher kam Chuck Norris auch durch mit seinem Ultimatum:
"Die Produzenten haben meine Bedingungen akzeptiert, daher wird der Film in den USA ab 13 zu sehen sein."
Zwar gibt es für "Expendables 2" noch keine offizielle Einstufung der für die USA-Altersklassifizierungen zuständigen MPAA (Motion Picture Association of America). Doch die Action-Spezialisten der Traumfabrik wissen ziemlich genau, wie weit sie gehen können, um die angestrebte Einstufung auch tatsächlich zu erhalten. Daher machen viele Schauspieler eine Zusage häufig im Vorfeld davon abhängig, für welche Altersstufe ein Film ausgelegt wird.
So wurde der erste "Expendables"-Film mit "R" eingestuft, durfte also im Prinzip ab 17 gesehen werden. Wobei US-Kinos dies kaum kontrollieren, weil das erst die nächsthöhere Stufe "R" zwingend vorschreibt.
Wie das Ganze dann in Deutschland aussieht, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt: Die bei uns zuständige FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) reagiert auf Gewaltdarstellung tendenziell empfindlicher als die US-Kollegen der MPAA. Entsprechend hatte schon der erste "Expendables"-Film bei uns keine Jugendfreigabe. Eine Reduzierung der Schimpfworte in Teil 2 dürfte bei uns erfahrungsgemäß maximal eine Einstufung ab 16 ermöglichen, aber auch das ist nicht gesagt.
Fix ist zumindest schon der Starttermin: "Expendables 2" kommt in Deutschland am 30. August ins Kino. Stellt sich die Frage, ob dann gilt: Die kleinen Enkel von Chuck Norris dürfen alle Filme im Kino gucken - sogar die ab 18?
Johnny Depps "Lone Ranger" reitet ab Februar 18.01.2012

Johnny Depp kann die Pferde satteln. Denn nun kommt von offizieller Seite die Bestätigung für den Drehbeginn von "Lone Ranger".

Ja, wo reiten sie denn? Anscheinend nach New Mexico. Die Gouverneurin des US-amerikanischen Bundesstaates gibt bekannt, dass die Dreharbeiten zu "Lone Ranger" bereits im Februar eben dort beginnen sollen.
Die Abenteuer des Westernhelden "Lone Ranger" und seines indianischen Begleiters Tonto sind eine amerikanische Institution. Der 1933 erdachte maskierte Reiter hat im kollektiven Gedächtnis der USA dank zahlreicher Comic-, Zeichentrick- und Serien-Umsetzungen seinen festen Platz neben den ebenfalls in den 30ern entstandenen Popkultur-Ikonen Superman und Batman.
Logisch, dass Filmriese Disney diese starke Marke gerne dem Publikum des 21. Jahrhunderts präsentieren möchte. Mit Johnny Depp als Tonto-Darsteller konnte ein Kassenmagnet für das Projekt gewonnen werden, mit Gore Verbinski, verantwortlich für die ersten drei "Fluch der Karibik"-Filme, ein erprobter Regisseur.
Aber dann kam der Rückschlag: Das veranschlagte Budget von 275 Millionen Dollar war den Machern ein zu hohes Risiko, vor allem nach den enttäuschenden Einspielergebnissen von "Cowboys & Aliens". Es folgten widersprüchlichen Meldungen über Kürzungen und den Status des Projektes, doch jetzt endlich kann man vermelden: Die Prärie gehört dem "Lone Ranger". Denn die Gouverneurin von New Mexico, Susana Martinez, ließ nun in einer Presseerklärung mitteilen, dass der Film von Februar bis August in ihrem Heimatstaat gedreht werden wird.
Mit dieser Ankündigung von höchster politischer Stelle ist die filmische Zukunft des Lone Rangers endgültig bestätigt. Disney schickt sich mit der Hilfe des Super-Produzenten Jerry Bruckheimer also an, das nächste totgeglaubte Genre wiederzubeleben: Bis zu Bruckheimers Eingebung, das Disneyland-Spektakel "Piraten der Karibik" auf der Leinwand umzusetzen, galt der Seeräuber-Film in Hollywood als Kassengift - so wie der Western.
Wenn nun mit Depp, Bruckheimer, Verbinski und Disney die verantwortlichen Kräfte des Piraten-Comebacks wieder zusammenarbeiten, dann möchte man fast daran glauben, dass auch der Wilde Westen in der Traumfabrik seine Renaissance erleben könnte.
George Clooney hört mit dem Trinken auf 18.01.2012

Das Jahr 2012 soll für George Clooney ein sehr gesundes werden. Deshalb gilt für ihn ab jetzt: kein Alkohol mehr.

Ob das der gute Einfluss seiner neuen Wrestler-Freundin ist?
Jedenfalls hat sich George Clooney für das neue Jahr vorgenommen, seiner Leber eine kleine Auszeit zu gönnen und mehr auf seine Gesundheit zu achten. Deshalb verzichtet er ab jetzt auf Alkohol in jeder Form. Sein Vorsatz wurde jedoch direkt auf eine harte Probe gestellt.
Denn nachdem George Clooney vergangenen Sonntag für "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" einen Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einem Drama entgegennehmen durfte, wurde am Tisch natürlich von allen auf den Sieg angestoßen.
Doch der Schauspieler blieb standhaft und prostete seinen Freunden und Kollegen mit einem Soft Drink zu. Nicht einmal seinen Glückbringer, einen Flachmann, hatte er diesmal dabei.
Die zweite Bewährungsprobe steht jedoch schon vor der Tür. Mit seinem Golden Globe hat George Clooney beste Aussichten auf einen Oscar, der Ende Februar verliehen wird. Unter normalen Umständen wäre das ein weiterer Anlass, die Champagner-Korken knallen zu lassen. Aber ein paar Monate will Clooney seine Abstinenz schon noch durchziehen, bevor er sich wieder ein Schlückchen gönnt.
Zu wenig Sex-Szenen für "007" Roger Moore 18.01.2012

"Ich liebte die Bettszenen - aber es waren zu wenige", erinnert sich Sir Roger Moore an seine Jahre als James Bond.

Die schönsten Frauen der Welt waren ihm nicht genug: Sir Roger Moore hätte "seinem" 007 noch viel mehr Bond-Girls gegönnt.
"Die Bettszenen waren das Beste an meinen Bond-Filmen, ich liebte sie sehr", sagt Roger Moore in einem Interview mit dem "Hello!"-Magazin. "Ich glaube wirklich, wir haben nicht genügend davon gemacht." Das nennt man wohl Jammern auf höchstem Niveau.
Roger Moore stand zwischen 1973 und 1985 siebenmal als 007 seinen Mann. Darin durfte sich der heute 84-jährige Sir Roger mit den begehrenswertesten Frauen ihrer Zeit vergnügen: Britt Ekland, Barbara Bach, Grace Jones und Lois Chiles, um nur einige zu nennen.
Die Glaubwürdigkeit seines James Bond zerlegt Roger Moore mit trockenem britischen Humor: "Ich habe es sehr genossen, den charmanten Helden zu spielen. Aber es ist schwer zu glauben, dass Bond ein Geheimagent ist, den jeder Barkeeper auf der Welt persönlich kennt."
James Bond nach "Im Angesicht des Todes" aufzugeben, hält Roger Moore immer noch für eine richtige Entscheidung - auch wenn sie Folgen hatte: "Nach Bond war ich sehr wählerisch, denn ich wollte ja eine Veränderung. Es ging mir auf die Nerven, andauernd in die Luft gesprengt und herumgeworfen zu werden. Und so mache ich heute kaum noch Sachen, für die es große Honorare gab. Alte Schauspieler gehen nicht Rente. Das Telefon hört einfach irgendwann auf, zu klingeln ..."
Wird Megan Fox die neue Elizabeth Taylor? 17.01.2012

Eben noch war Lindsay Lohan für die Rolle im Film über Elizabeth Taylor vorgesehen. Nun ist eine Konkurrentin ins Spiel gekommen: Megan Fox.

Lindsay oder Megan - wer wäre das kleinere Übel im Besetzungskarussell für Liz Taylor?
Mit Megan Fox hat das Rennen um die Hauptrolle im Film über Elizabeth Taylor nun begonnen: Bisherigen Gerüchten zufolge war es Lindsay Lohan, die die große Hollywood-Diva verkörpern sollte. Nun ließ Prodzent Larry Thompson allerdings verkünden, dass er auch andere Kandidatinnen prüft: "Ich habe mit Lindsay und ihren Vertretern gesprochen", so Thompson. "Aber es laufen auch Verhandlungen mit anderen Schauspielerinnen, darunter mit Megan Fox".
Was den Produzenten zu einem Anruf bei Megan Fox bewogen hat, verriet er allerdings nicht. So war die Nachricht, das Möchtegern-Schauspielerin und Trunkenbold Lindsay Lohan die große Taylor spielen soll, für Fans anspruchsvoller Kinounterhaltung sicher schon nicht einfach zu verkraften.
Doch nun lässt die Ansage, dass Megan Fox mit an Bord sein soll, so manchen Fan verzweifeln: Denn während sich die immerhin noch charmant-niedliche Lindsay vor allem mit Gefängnisaufenthalten und Entzugskliniken in die Schlagzeilen bringt, tut Megan nicht einmal das: Das "Transformers"-Babe glänzte in ihrer Karriere vor allem mit viel Sextalk und zuletzt mit auffälligen Schönheitsoperationen - schauspielerisches Talent aber stellte die Beauty bisher nicht unter Beweis.
Der Film "Elizabeth & Richard: A Love Story" will sich auf die Beziehung zwischen Taylor und Richard Burton konzentrieren. Elizabeth Taylor war achtmal verheiratet, darunter zweimal - erfolglos - mit Richard Burton. Die zweifach Oscarprämierte Taylor zählt zu den größten Hollywoodlegenden überhaupt und wurde unsterblich mit Filmen wie "Die Katze auf dem heißen Blechdach" oder "Cleopatra".
US-Präsident zeigt sich als Vampir-Jäger 17.01.2012

Die ersten Bilder aus dem Horror-Fantasy-Spektakel "Abraham Lincoln: Vampirjäger" aus der "Wächter der Nacht"-Schmiede zeigen den Kultpräsidenten mit Axt!

Es ist eine der schrägsten Filmideen aller Zeiten?
Die größte Leistung von Abraham Lincoln war nicht die Befreiung der Sklaven und sein politisches Verdienst um die Vereinigten Staaten von Amerika! Sondern, dass er seine Axt jeder Menge Vampiren in den untoten Leib rammte!
Das behauptet zumindest der Russe Timur Bekmambetow, bekannt durch "Wächter der Nacht" und "Wächter des Tages", in seinem neuen Film mit dem höchst ausgefallenen Titel "Abraham Lincoln Vampirjäger".
Die Idee: Die Mutter des neunjährigen Abraham Lincoln stirbt im Jahr 1818 nach schwerem Leiden, angeblich an Milchunverträglichkeit. Doch später findet Abraham heraus, dass in Wahrheit ein Vampir seine Mutter tötete. Der Junge schwört Rache und auf seinem unerbittlichen Feldzug ist sein triumphaler Einzug ins Weiße Haus eigentlich nur ein Nebenprodukt. Denn wie auf dem brandheißen ersten Plakat zu lesen steht, gilt für Lincoln: "Präsident bei Tag, Jäger bei Nacht".
Derartige Filmideen landen für gewöhnlich direkt in den hinteren Regalen von Videotheken und erblicken nie das Licht eines Kinosaals. Doch hinter "Abraham Lincoln Vampirjäger" steht außer Timur Bekmambetow auch noch Hollywood-Ikone Tim Burton, der den Film als Produzent begleitet, weltweiter Kinostart inklusive. Entsprechend finster fallen auch die ersten Szenenbilder aus dem Horror-Fantasy-Werk aus.
Vorlage zu "Abraham Lincoln Vampirjäger" ist dabei der gleichnamige Roman von Seth Grahame-Smith, der vorgibt, Lincolns geheime Tagebücher gefunden zu haben. Darin gibt dieser haarklein Auskunft über sein Doppelleben als Vampirschlächter, das er über 140 Jahre vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hat. Dabei wird auch offenbart, dass Vampire ihre ganz besondere Rolle bei der Entstehung, Entwicklung und sogar beinahe dem Ende der USA gespielt haben?
Die Hauptrolle in der Verfilmung spielt dabei mit Benjamin Walker ein Newcomer, immerhin ist mit Mary Elizabeth Winstead als dessen Frau Mary der Star aus "Death Proof - Todsicher" und "Stirb langsam 4.0" mit an Bord.
Wie schräg "Abraham Lincoln Vampirjäger" wirklich ist, gibt's ab 12. Juli im Kino zu ersterben.
"Total Recall"-Remake von Mars auf Erde verlegt 17.01.2012

In der Neuverfilmung des SciFi-Feuerwerks "Total Recall" agiert Hauptdarsteller Colin Farrell statt auf dem Roten auf dem Blauen Planeten.

Arnold Schwarzenegger kämpfte in "Total Recall" für die Freiheit des Mars. In der Neuverfilmung, die dieses Jahr in die Kinos kommt, kämpft Colin Farrell lieber für die Freiheit der Erde.
Wir bemühen unsere totale Erinnerung: Paul Verhoeven inszenierte 1990 mit Arnold Schwarzenegger "Die totale Erinnerung - Total Recall". Der vom späteren Gouvernator dargestellte Bauarbeiter Douglas Quaid lebt ein zufriedenstellendes, aber ereignisloses Leben. Um seine Sehnsüchte nach einer Reise zum Mars und etwas mehr Action im Alltag wenigstens in seinem Kopf auszuleben, sucht er die Firma Rekall Inc. auf, die mit täuschend echten implantierten Erinnerungen wirbt. Es folgt ein Verwirrspiel aus Realität und Illusion, Spionage und Freiheitskampf, in dessen Verlauf Quaid mit Rebellen für die Unabhängigkeit des Mars streitet.
Von der Erinnerung in die Gegenwart, von Arnold Schwarzenegger zu Colin Farrell. 22 Jahre später heißt der Regisseur von "Total Recall" Len Wiseman, bekannt durch die "Underworld"-Filme, und Quaid wird nun durch Farrell dargestellt. Im der offiziellen Inhaltsangabe, die jetzt von Produktionsfirma Sony veröffentlichten wurde, bleiben viele Themen gleich: Auch Farrell sehnt sich nach Abenteuern und sucht deshalb die Traumfabrik Rekall auf. Und auch er gerät nach der Erinnerungs-Injektion zwischen die Fronten von Politik, Polizei und Freiheitskampf. Gemeinsam mit Rebellen - unter anderem Jessica Biel und Bill Nighy - versucht der neue Quaid herauszufinden, was Wirklichkeit und was Fiktion ist - und wer er ist. So weit, so bekannt. Doch tatsächlich fehlt jeder Hinweis auf einen Abstecher zum Mars.
Damit distanziert sich die Neuverfilmung doch ein ganzes Stück vom Schwarzenegger-Blockbuster. Für Fans des Originals sicherlich erst mal schwer zu verdauen. Doch der eigentliche Schwerpunkt von "Total Recall" war nie die Reise zum Mars, sondern die Ungewissheit, ob die Handlung vom Protagonisten wirklich erlebt oder nur geträumt wird. Kein Wunder, denn schließlich stammt die literarische Vorlage "Erinnerungen en gros" aus der Feder von Philip K. Dick.
Der Zweifel an der Realität war eines der Lieblingsthemen des 1982 verstorbenen Autors. Auch die auf seinen Geschichten basierenden Filme "Blade Runner" und "Minority Report" lassen Hauptfiguren und Publikum im Unklaren, ob sich nicht vielleicht noch eine weitere Wahrheit hinter dem Gesehenen verbirgt.
Golden Globe-Gewinner Idris Elba will 007 spielen 17.01.2012

Seinen Golden Globe unterm Arm ließ Idris Elba wissen, dass er als Daniel Craigs Bond-Erbe antreten möchte.

So ein Golden Globe-Gewinn macht selbstbewusst: Als erster schwarzer Bond-Darsteller möchte Idris Elba in die Filmgeschichte eingehen. Seine Argumente überzeugen ...
Für seine Rolle als schwer zu nehmender Ermittler in der Krimiserie "Luther" räumte Idris Elba am Sonntag einen Golden Globe ab. Jetzt bekräftigte der 39-jährige Schauspieler seinen Wunsch Daniel Craig als "James Bond" zu beerben.
"Es gab da dieses gewaltige Gerücht, dass sie, sobald Daniel Craig genug davon hat, James Bond zu spielen, nach jemand Ausschau halten, der ganz anders ist", erklärte Idris Elba am Rande der Globes. "Im Kandidatentopf wurde auch mein Name gehandelt. Ich habe dazu schon einige Fragen beantwortet, und unterm Strich ist doch klar: Ich wäre sehr geehrt diese Rolle zu übernehmen, wenn man sie mir anbieten würde."
Schon 2009 hatte Idris Elba die Gerüchte um einen schwarzen Bond angeheizt. Damals erklärte er: "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Wer würde nicht gerne James Bond spielen? Ob ich glaube, dass das hinhauen wird? Niemals, aber ich habe alles, was man braucht."
Einen 'Globe' hat Elba jetzt obendrein und außerdem seiner Karriere etliche weitere Argumente hinzugefügt, um als Ihrer Majestät bester Außendienstler im Rennen zu bleiben: Er mischte in "Thor" mit, geht in Ridley Scotts Alien-Vorgeschichte an Bord der "Prometheus" und hat in Guillermo Del Toros Monstermix "Pacific Rim" die Hauptrolle an Land gezogen.
Was Idris Elba aber vor allem braucht, ist Geduld - die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" haben gerade erst begonnen. Und geht es nach den Produzenten, dann bleibt die Lizenz zum Töten für Daniel Craig noch sehr lange gültig.
"Twilight"-Saga soll im Kino weitergehen 16.01.2012

Obwohl "Breaking Dawn 2" der letzte Twilight-Film zur kultigen Vampir-Romanreihe von Stephenie Meyer ist, plant Hollywood-Boss Jon Feltheimer weitere Kinoabenteuer.

Zumindest hat die Vampir-Saga ein offenes Ende?
Der 22. November war bei Millionen Teenagern fest als Trauertag des Jahres eingeplant: Denn mit dem Start des letzten Twilight-Kinofilms "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht 2" fürchteten viele Vampirfans den Moment des Abschieds von Kristen Stewart alias Bella und Robert Pattinson alias Edward auf der großen Leinwand.
Doch möglicherweise dürfen sich die Freunde des genussvollen Blutsaugerschmachtens völlig ungetrübt auf den Kinostart des Twilight-Finales freuen - weil der Teil von wegen "Abschied nehmen" eventuell wegfällt: Die Vampir-Saga könnte auch nach "Breaking Dawn" im Kino weitergehen.
Moment mal, ist "Biss zum Ende der Nacht" nicht das definitiv letzte Buch über Edward und Bella von Kultautorin und Twilight-Erfinderin Stephenie Meyer? Natürlich - doch das hält Hollywood nicht im Geringsten von Fortsetzungsplänen ab. Denn hinter den Kulissen werden derzeit die ganz großen Gelder verschoben: Filmriese Lionsgate hat die "Twilight"-Produktionsfirma Summit Entertainment aufgekauft - für schlappe 400 Millionen Dollar!
Dieser Preis ist vor allem durch die Twilight-Rechte zu erklären. Denn Summit ist zwar durchaus ein Hollywood-Player von Rang und Namen, aber eher auf Filmkunst wie "The Tree of Life", "The Hurt Locker", "Michael Clayton" oder "Im Tal von Elah" spezialisiert. Deshalb spekuliert man in der Traumfabrik, dass der Käufer noch einiges mit der Marke "Twilight" vorhaben muss.
Eine entsprechende Anfrage, ob es denn mit "Twilight" weitergehen könnte, kommentierte Lionsgate-Boss Jon Feltheimer - auch bekannt als Produzent der "Expendables"-Filme - erwartungsgemäß vieldeutig: "Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein Film, der über 700 Millionen Dollar eingespielt hat, nicht einen sehr langfristigen Wert haben sollte. Es ist eine großartige Filmreihe, die durch großartige Arbeit ohne Qualitätsverlust dauerhaft auf höchstem Level gehalten wurde. Deshalb ist die einfache Antwort: 'Junge, das will ich verdammt nochmal hoffen!'"
Laut Feltheimer ist dabei nicht nur ein weiterer "Twilight"-Kinofilm denkbar, sondern auch eine "Twilight"-TV-Serie. Fragt sich nur, wovon die neuen Projekte handeln könnten, nachdem ja kein Roman mehr vorliegt.
ACHTUNG: Falls Sie sich die Spannung auf "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht 2" erhalten wollen, sollten Sie den nächsten Absatz überspringen.
Für die Insider: Klar, die "Twilight"-Saga hat ein offenes Ende, so stirbt zumindest keine der Hauptfiguren Edward, Bella oder Jacob. Wie "die gemeinsame Ewigkeit" von Edward und Bella, mit denen Stephenie Meyer ihren letzten Roman als Ausblick abschließt, konkret aussehen könnte, das ließe jede Menge Spielraum für weitere übersinnliche Romantik.
Ob allerdings Produzententräume und Fanbegeisterung dabei Hand in Hand gehen würden, das ist die 400-Millionen-Frage?
Golden Globes für George Clooney und Meryl Streep 16.01.2012

Der Stummfilm "The Artist", sowie George Clooney und Meryl Streep sind die großen Gewinner der Golden Globes 2012.

Drei Hauptpreise für "The Artist" bei den Golden Globes 2012: Die französische Hommage an das Hollywood der Stummfilmära ist auf dem Weg zu den Oscars kaum mehr aufzuhalten. Die Preise für die besten Hauptrollen gingen an George Clooney und Mery Streep.
Drei Hauptpreise für "The Artist" bei den Golden Globes: Die französische Hommage an das Hollywood der Stummfilmära ist auf dem Weg zu den Oscars kaum mehr aufzuhalten. Sie wurde als beste Komödie/Musical, für den besten Hauptdarsteller Komödie/Drama (Jean Dujardin) und die beste Musik ausgezeichnet.
Bestes Drama ist "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten", dessen Hauptdarsteller George Clooney ebenfalls prämiert wurde. Und die beste Regie ging an Martin Scorsese für "Hugo Cabret".
Beste Schauspielerin eines Dramas ist die favorisierte Meryl Streep für ihre Darstellung der Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady". Michelle Williams wurde für ihre Leistung als Marilyn Monroe in "My Week With Marilyn" als beste Schauspielerin einer Komödie/Musical prämiert. Globes für die besten Nebendarsteller gingen an Christopher Plummer ("Beginners") und Octavia Spencer ("The Help") - ebenfalls keine Überraschungen.
Die Auszeichnung für das beste Drehbuch erhielt an diesem Abend, der sich ganz in Nostalgie übte, Woody Allen für sein Zeitreisemärchen "Midnight in Paris". Bester Animationsfilm ist "Die Abenteuer von Tim und Struppi", bester ausländischsprachiger Film "Nader und Simin - Eine Trennung". Der beste Originalsong stammt von Madonna aus ihrer zweiten Regiearbeit "W.E.".
Bei den Fernsehglobes ging der Preis für das beste Drama an "Homeland" und die beste Komödie an "Modern Family". Als beste Miniserie wurde die britische Produktion "Downton Abbey" gewählt. Die Hauptdarstellerpeise gingen an Kelsey Grammer ("Boss"), Claire Danes ("Homeland"), Matt LeBlanc ("Episodes"), Laura Dern ("Enlightened"), Idris Elba ("Luther"), Kate Winslet ("Mildred Pierce"), Peter Dinklage ("Game of Thrones") und Jessica Lange ("American Horror Story").
Mit dem Cecil B. De Mille Award wurde Morgan Freeman prämiert.

Daniel Craig kauft 11 Millionen Dollar Wohnung 16.01.2012

Das neue Jahr will der "James Bond"-Darsteller mit seiner Frau Rachel Weisz in einer neuen Wohnung beginnen.

Über den Dächern New Yorks genießt James Bond ab jetzt das Eheleben.
Die Hochzeit mit Rachel Weisz kam im Sommer als große Überraschung. Danach war es nur absehbar, wann Daniel Craig mit seiner neuen Gattin ein gemeinsames Heim beziehen würde. Jetzt ist es soweit: Die beiden haben sich im New Yorker Stadtteil Soho ein Penthouse gekauft.
Nun ist New York nicht gerade günstig, und doch scheinen Daniel Craig und Rachel Weisz einen guten Deal gemacht zu haben. Für 11,5 Millionen Dollar dürfen die zwei nun 4.350 qm ihr Eigen nennen, inklusive Wohnung mit drei Schlafzimmern und drei Bädern, einem Kamin, einer geräumigen Dachterrasse und 2.000 qm Außenfläche. Wie gut, dass Daniel Craig mit "James Bond" einen recht lukrativen Job an Land gezogen hat, so kann er sich und seiner besseren Hälfte dieses Liebesnest vom Feinsten bauen.
Da Rachel Weisz ihr altes Haus nun nicht mehr braucht, erklärte sich ihr Ex Darren Aronofsky bereit, das Anwesen zu übernehmen. So muss sich der gemeinsame Sohn wenigstens nicht komplett umgewöhnen und kann zumindest am Wochenende in seinem alten Kinderzimmer schlafen.
Steven Spielberg über "Tim und Struppi 2" und "Jurassic Park 4" 16.01.2012

Ein Pferd, ein Hund und viele Saurier: Steven Spielberg hat sich tierisch viel vorgenommen.

Ohne Pause dreht Steven Spielberg an seinem Lebenswerk: Fortsetzung folgt für "Tim und Struppi" und das Bestiarium "Jurassic Park".
Während seiner Promotiontour für das Pferdedrama "Gefährten" plauderte Steven Spielberg in Paris über seine kommenden Projekte. Vier neue Filme hat der Meisterregisseur im Köcher.
Einen davon habe er gerade abgedreht, berichtet Steven Spielberg, und zwar "Lincoln". Darin lässt er Daniel Day-Lewis als den legendären US-Präsidenten auftreten, umringt von Stars wie Sally Field und Tommy Lee Jones.
"Die Abenteuer von Tim und Struppi" sollen sehr schnell in die zweite Runde gehen: "Peter Jackson wird damit noch in diesem Jahr beginnen", verspricht Steven Spielberg, der hier die Produzentenrolle übernimmt. "Sobald er Dreharbeiten für den 'Hobbit' abgeschlossen hat, startet er mit dem Performance Capturing für Tim und Struppi 2. Natürlich hoffe ich, dass ich dann beim dritten Film wieder die Regie führen kann."
Die lässt er sich bei "Robopocalypse" nicht nehmen: "Wahrscheinlich im September beginne ich mit 'Robopocalypse', einer Geschichte über den Krieg zwischen Menschheit und Robotern. Sie ist absolut massentauglich - ein großer, actionreicher Popcorn-Film mit Botschaft!"
Und dann ist da noch der gute, alte "Jurassic Park". Auf das nächste Saurierspektakel angesprochen, gibt sich Steven Spielberg etwas zugeknöpft: "Über 'Jurassic Park IV' will ich gar nicht viel sagen, dafür ist es noch zu früh - aber ich kann euch sagen, dass ich nicht die Regie führen werden. Aber ich produziere den Film."
Spielberg kopiert "Terminator" 13.01.2012

Im neuen SciFi-Epos "Robopocalypse" von Steven Spielberg übernehmen künstliche Intelligenzen die Herrschaft. Moment - das gab's doch schon mal!

Besser gut geklaut als schlecht selbst erfunden?
So wirkt das nächste Projekt von Star-Regisseur Steven Spielberg: In "Robopocalypse" reißt eine extrem leistungsfähige Computerintelligenz in Gestalt eines kleinen Jungen die Kontrolle über sämtliche chipgesteuerten Geräte der Welt an sich - und drängt damit die Menschheit an den Rand des Untergangs.
"Terminator"? "A.I."? "Minority Report"?, fragt sich da der geneigte Science-Fiction-Fan und wundert sich, dass ein Innovator wie Steven Spielberg sich derart bei Schon Gesehenem bzw. sogar Von-ihm-selbst-bereits-Verfilmtem bedient.
Doch schuld ist Spielberg in dem Fall nur bedingt, denn "Robopocalypse" ist eine Romanverfilmung. Damit muss sich im Zweifelsfall Autor Daniel H. Wilson des Guttenbergtums bezichtigen lassen.
Steven Spielberg rechtfertigt die Wahl seines neuen Filmstoffs indessen so: "Es geht um den globalen Krieg zwischen Mensch und Maschine. Das ist nicht das neueste Thema, es ist in der Science Fiction immer wieder behandelt worden - aber es wird von Jahr zu Jahr relevanter: Welche Folgen hat es, wenn man Technologie entwickelt, die uns das Leben erleichtern soll, und was passiert, wenn diese Technologie intelligenter wird, als wir selbst es sind? 'Robopocalypse' spielt etwa 15 oder 20 Jahre in der Zukunft, man kann sich also sehr gut in diese Zeit hineindenken."
Der Roman erzählt den "Aufstand der Roboter" übrigens im Rückblick. Dabei wird jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschildert: ein kleines Mädchen in den USA, dessen Puppen plötzlich zu sprechen anfangen, ein japanischer Technik-Experte, der eine Robopuppe als Gefährten hat, oder ein Soldat in Afghanistan, dessen Kriegsgerät verrückt spielt.
Pikant: Steven Spielberg hatte die Filmrechte an "Robopocalypse" bereits erworben, bevor der Roman überhaupt veröffentlicht wurde. Doch nun fallen die Buchkritiken eher durchwachsen aus. Dadurch sieht sich Spielberg offenbar zur Offensiv-Verteidigung genötigt. Schließlich ist "Robopocalypse" das nächste Projekt auf seinem Kalender, nachdem er die Arbeiten an "Lincoln" inzwischen abgeschlossen hat. Sogar der Kinostart für "Robopocalypse" ist schon fix: Am 4. Juli 2013 rebellieren die Computerchips.
Ein Rückzug kommt für den fleißigen Regisseur ohnehin auf keinen Fall in Frage. Denn Steven Spielberg wird nach eigener Aussage unausstehlich, wenn er keinen neuen Film in der Mache hat: "Fragen Sie meine Frau und meine Kinder, wie es mit mir ist, wenn ich kein neues Regieprojekt am Horizont habe - ich jammere herum, laufe in furchtbarem Zustand durch das Haus und fühle mich elend. Kurz: Das Leben mit mir ist die Hölle!"
Tim Burton mixt bei "Beetlejuice 2" mit 13.01.2012

Letzten September wurde bekannt, dass Warner eine Fortsetzung des Tim-Burton-Klassikers "Beetlejuice" plane. Jetzt scheint auch der Top-Regisseur dabei zu sein.

Michael Keaton verkörperte Ende der Achtziger Jahre auf herrlich-rotzige Art und Weise den Quälgeist "Beetlejuice". Eine Fortsetzung der Kultkomödie von Tim Burton war lange geplant. Jetzt nimmt sie endlich Formen an.
Auch Geister haben es schwer - nämlich dann, wenn sich Lebende plötzlich in ihrem Heim breit machen. Wenn dann auch noch alle Vertreibungsversuche in bewährter Spukmanier scheitern, wird das unfreiwillige Miteinander zur Qual. Gut, dass es für die harten Fälle Beetlejuice gibt. Der Poltergeist ist auf Menschenaustreibung spezialisiert. Dass seine unorthodoxen Methoden nicht bei allen gut ankommen, ist nicht verwunderlich...
1988 gelang Tim Burton mit der schwarzen Gruselkomödie "Beetlejuice" mit einem brillanten Michael Keaton in der Titelrolle ein Welterfolg. Eine Fortsetzung war wenige Jahre später unter dem Titel "Beatlejuice Goes Hawaiian" zwar geplant, scheiterte jedoch an einem unspektakulärem Drehbuch. Tim Burton wollte jedenfalls wieder auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Daraus wurde nichts. Bis heute.
Erste Meldungen machten letzten September die Runde, Warner Bros. wäre daran interessiert, "Beetlejuice" wieder zu aktivieren. Im Oktober hieß es, Michael Keaton solle erneut den Quälgeist verkörpern. Seit heute steht fest, dass auch "Beetlejuice"-Vater Tim Burton involviert sein wird.
"Ja", antwortete Burton auf die Frage, ob er etwas mit dem Projekt zu tun hätte. "Ich liebe die Figur und Michael ist so großartig darin. Ich muss immer daran denken, wie einmalig und witzig diese Rolle war. Darum sagte ich einfach zu Seth (Grahame-Smith), 'Wenn du eine Idee hast, leg los. Ich werde dann darauf einen frischen Blick werfen.' In der Vergangenheit habe ich einiges dazu ausprobiert, aber das ist schon eine Ewigkeit her. Er schien darüber sehr angetan zu sein", schildert Tim den weiteren Verlauf. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Beetlejuice wieder über die Leinwand pöbelt.
Rob Marshall über "Fluch der Karibik 5" 13.01.2012

Die "Pirates of the Caribbean" segeln wieder unter Regisseur Rob Marshall - aber nur, wenn das Drehbuch besser wird.

Regisseur Rob Marshall und Produzent Jerry Bruckheimer beschwören den fünften "Fluch der Karibik" nach Piratenart: Mit Zuckerbrot und Peitsche für den Drehbuchautor.
Was ein richtiger Pirat ist, der geht auch dann auf Kaperfahrt, wenn der Wind scharf von vorne kommt: "Fluch der Karibik 5" wird gedreht, auch wenn die Kritiker bei "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten" keine Gefangenen machten. Sie ließen Käptn Jack Sparrow alias Johnny Depp kielholen, schickten Drehbuchautor Terry Rossio über die Planke und feuerten eine Breitseite nach der anderen auf Regisseur Regisseur Rob Marshall ab.
Tatsächlich hatte Disney eine weitere Fortsetzung der Reihe bereits in Auftrag gegeben, als "Fremde Gezeiten" noch gar nicht in den Kinos war. Und der Erfolg gab den Machern unter Produzentenadmiral Jerry Bruckheimer recht: Der Film machte, den miesen Kritiken zum Trotz, fette Beute an den Kinokassen, spielte über eine Milliarde US-Dublonen ein.
Trotzdem zeigten die Breitseiten der Filmjournalisten Wirkung: Terry Rossio darf zwar auch das Skript für "Fluch der Karibik 5" verfassen, soll aber eine deutliche Steigerung aufs Papier bringen. In einem Interview gab ihm Rob Marshall Zuckerbrot und Peitsche zu schmecken.
Marshall deutete an, dass er bei "Fluch der Karibik 5" zwar an Bord sei, die Produktion aber noch in einer Flaute liege. Jerry Bruckheimer hätte die erste Drehbuchfassung schon mal in der Luft zerrisssen:
"Terry arbeitet unglaublich hart daran. Er schrieb eine Fassung, überdachte sie völlig neu - und fing wieder von vorne an", sagt Rob Marshall. "Ziel ist es doch, dass das Publikum wiederkommt, um ein aufregendes Abenteuer zu sehen. Wenn Du dieses Kaliber nicht erreichst, kannst du es gleich bleibenlassen. Johnny Depp denkt genauso. Er brennt darauf, sich wieder den Hut aufzusetzen und den Säbel umzuschnallen. Aber nur, wenn das Drehbuch stimmt!"
Scheint, als fehle Terry Rossio für eine der erfolgreichsten Filmserien aller Zeiten die 1-Milliarde-Dollar-Idee. Das nennt man wohl "unter Druck stehen" ...
Mark Wahlberg geht wieder zur Schule 13.01.2012

Was damals nicht funktioniert hat, will Mark Wahlberg heute nachholen: seinen High-School-Abschluss.

Inzwischen ist Mark Wahlberg ein redlicher Bürger geworden. Nur eine Sache fehlt zu seinem Lebensglück.
Als Mark Wahlberg 13 Jahre alt war und er sich noch lieber Marky Mark nannte, wollte dem Lausebengel nicht viel anderes einfallen, als krumme Dinger zu drehen und im Knast zu landen. Schule war damals egal, und so flog er von der Highschool. Kurz danach ging es ohnehin mit der Karriere als gefährlicher Rapper und Unterwäschemodel los, in dem Business war ein Schulabschluss fast schon hinderlich.
Doch jetzt, mit 40 Jahren, besinnt sich Mark Wahlberg eines Besseren. Es will noch einmal die Schulbank drücken, um am Ende sein erfolgreiches Absolvieren auf dem Papier besiegelt zu sehen. Vor allem will der "The Fighter"-Star diesen Schritt wagen, um seinen Kindern ein gutes Vorbild zu sein. Denn natürlich will Mark Wahlberg nicht, dass sein Nachwuchs ebenfalls auf die schiefe Bahn gerät. Ein ordentlicher Schulabschluss soll den vier Kleinen den Weg zu einem anständigen Leben ebnen.
Seine älteste Tochter ist acht und nicht mehr allzu weit von der Pubertät entfernt. Bis dahin sollte Mark Wahlberg sein Vorhaben in die Tat umgesetzt haben. Ansonsten dürfte er sich wohl auf zahlreiche Diskussionen zum Thema Schule gefasst machen ?
"Twilight"-Brautpaar wird zu Barbie-Puppen 12.01.2012

Inspiriert von der Traumhochzeit zwischen Bella und Edward gibt es Kristen Stewart und Robert Pattinson jetzt aus Plastik zu kaufen.

Bald können die "Twilight"-Fans die bisher schönste Szene der Vampir-Reihe zu Hause nachspielen.
Barbie-Hersteller Mattel zeigt ein Herz für romantische Teenies, die ihre Stars auch gerne in den eigenen vier Wänden anschmachten wollen. Die Hochzeitsszene aus "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" inspirierte die Spielzeughersteller zu einer Puppen-Kollektion um Bella und Edward, bei der die beiden Figuren die gleichen Kostüme tragen, wie im letzten "Twilight"-Film.
Zwar gab es Kristen Stewart und Robert Pattinson bereits früher als Barbie, aber eben nicht im Brautkleid und Anzug. Auch Taylor-Lautner-Fans kommen auf ihre Kosten, denn der hübsche Werwolf wird ebenfalls als Puppe verewigt. Sein Outfit fällt jedoch wieder wesentlich spärlicher aus, denn natürlich wollen alle Jacob oben ohne sehen. Die "Breaking Dawn"-Puppen wird es ab Februar im Handel geben und sollen den "Twilight"-Fans wohl das Warten auf das allerletzte Kapitel der Vampir-Lovestory verkürzen.
"Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" kommt nämlich erst Ende des Jahres am 22. November 2012 in die Kinos. Bis dahin wird die Hochzeits-Edition von Kristen Stewart und Robert Pattinson in diversen Jugendzimmern für romantische Fantasien sorgen.
Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger wieder vereint 12.01.2012

Früher waren Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone die größten Konkurrenten. Jetzt stehen sie in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam vor der Kamera.

Es gab Zeiten, da nahmen sich Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger gegenseitig in ihren Filmen auf den Arm. Das war einmal. Nach "Expendables 2" drehen die Actionheroen in "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam.
In "Last Action Hero" und "Zwillinge" hatte Arnold Schwarzenegger die Lacher auf Kosten von Sylvester Stallone auf seiner Seite, die Retourkutsche folgte unter anderem in "Demolition Man".
In den 90er Jahren wäre es undenkbar und noch dazu äußerst kostspielig gewesen, die beiden Action-Giganten gemeinsam vor die Kamera zu bewegen.
Es mussten viele Jahre ins Land ziehen, ehe Sly und Arnie sich für "The Expendables" zusammen schlossen. Dabei sind sie scheinbar auf den Geschmack gekommen. Wie lässt es sich sonst erklären, dass Rocky und der Terminator für den Thriller "The Tomb" zum zweiten Mal gemeinsam über die Leinwand hetzen wollen.
Letzten Herbst sah das noch ganz anders aus. Da hatte es geheißen, Sylvester Stallone hätte die Hauptrolle in "The Tomb" von Arnold Schwarzenegger übernommen, weil dieser sich ausgeklinkt hatte. Nun tauchen neue Gerüchte auf, die besagen, beide Leinwandtitanen wären mit an Bord. Die Frage um die Hauptdarsteller legt damit einen ähnlichen Schlingerkurs hin, wie die Frage der Regie. Eigentlich sollte Action-Spezialist Antoine Fuqua "The Tomb" in Szene setzen. Aktuell ist der Regiestuhl jedoch verwaist.
In dem Actionbrett geht es um einen Experten in Sachen Gefängnisbau, der aus dem von ihm ausgeklügelten Hochsicherheitstrakt ausbrechen soll. Bevor Stallone und Schwarzenegger ins Ausbruchbusiness einsteigen, sehen wir sie als knochenharte Kämpfer in "Expendables 2".
Amanda Seyfried völlig nackt im Porno-Drama "Lovelace" 12.01.2012

Im Film über das Leben der einstigen Porno-Ikone Linda Lovelace ("Deep Throat") muss "Mamma Mia"-Star Amanda Seyfried frontal gefilmte Nacktszenen drehen.

Amanda Mia!
Mit dem familienfreundlichen Musical-Film "Mamma Mia!" wurde Amanda Seyfried zum Star. Doch ihr neues Projekt ist alles andere als jugendfrei: In "Lovelace", dem Film über das Leben der einstigen Porno-Legende Linda Lovelace, die mit dem Oralsex-Skandalfilm "Deep Throat" weltberühmt wurde, tritt Seyfried völlig nackt vor die Kamera - in Frontalperspektive, bei der nichts verborgen bleibt.
Doch die deftigen Sex-Szenen werden keine lüsterne Fleischbeschau, sondern dienen einer wichtigen Botschaft, wie Produzent Patrick Muldoon beteuert: "Thema des Films ist, wie Linda Lovelace von der Porno-Industrie missbraucht wurde. Ja, der Film ist daher natürlich sehr explizit und es gibt jede Menge Nacktheit zu sehen. Aber der Film hat dabei ein klares Anliegen: den Respekt vor Frauen!"
Genau dieser Ansatz soll auch der Grund sein, warum Amanda Seyfried überhaupt zugesagt hat. Schließlich war Lovelace, die eigentlich Linda Susan Boreman hieß, nach dem Ende ihrer "Karriere" eine lautstarke Streiterin gegen die ausbeuterischen Machenschaften im Schmuddelfilmgeschäft.
Entsprechend geht es im Biopic über die 2002 verstorbene Lovelace auch weniger um körperliche Vorzüge als um die überzeugende Darstellung einer engagierten, vielschichtigen Persönlichkeit. Und das gelingt Amanda Seyfried offenbar bestens:
"Wir drehen seit zwei Wochen und ich kann jetzt schon sagen, dass der Film unglaublich gut werden wird", verspricht Patrick Muldoon. Klar, er ist der Produzent, was soll er auch anderes sagen. Aber Muldoon nennt auch einen Grund für seine Prognose: "Gerade Amanda leistet Erstaunliches. Schließlich ist ein derartiger Film komplettes Neuland für sie."
Zudem hat "Lovelace" aktuell auch noch einen prominenten Neuzugang zu vermelden, der ebenfalls für Qualität spricht: Demi Moore hat für die Rolle der Feministin Gloria Steinem zugesagt.
Ein deutscher Kinostart für "Lovelace" steht derzeit zwar noch nicht fest, doch sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
"Avatar 2" um drei Jahre verschoben? 12.01.2012

Nicht wie geplant im nächsten Jahr, sondern erst 2016 soll der nächste "Avatar - Aufbruch nach Pandora" stattfinden.

Das wird den Fans von "Avatar" nicht gefallen: Erst ab 2016 bringt James Cameron neue Abenteuer von Pandora in die Kinos.
Während einer Testvorführung von James Camerons "Titanic" in 3D beantwortete Produzent Jon Landau einige Fragen, darunter den Stand der Dinge bei den "Avatar"-Fortsetzungen.
Als die beiden Filme ursprünglich angekündigt wurden, war für "Avatar 2" ein Kinostart Ende 2013 vorgesehen und "Avatar 3" sollte dann 2014 folgen. Doch Jon Landau zufolge müssen die Fans viel mehr Geduld aufbringen: "Avatar 2" sei noch "vier Jahre entfernt".
Etwas Mathematik: Da wir erst Anfang 2012 haben, ist mit "Avatar 2" erst 2016 zu rechnen. Doch der Produzent ist sicher, dass sich das Warten für alle Pandora-Fans lohnen wird.
Wie schon beim ersten SciFi-Spektakel will James Cameron auch mit den "Avatar"-Fortsetzungen eine Vorreiterrolle in Sachen Kinotechnik spielen. Laut Jon Landau kommen brandneue Entwicklungen in 3D-Kameras, Computeranmiation und Performance Capture zum Einsatz. Auch die Bildrate pro Sekunde soll viel höher werden als bisher. Vielleicht sollte James Cameron auch eine Technologie entwickeln, die Fans geduldiger macht ...

Alien-Maske enthüllt 11.01.2012

In "Prometheus" erzählt Ridley Scott die Vorgeschichte zur SciFi-Horror-Trilogie "Alien". Jetzt zeigt eine Maske, wie die neuen, alten Aliens darin aussehen werden!

Langer Rüssel statt langem Schädel?
Kaum ein Film wird so gespannt erwartet wie "Prometheus", das SciFi-Epos, in dem Regisseur Ridley Scott die Vorgeschichte zur kultigen Horror-Trilogie "Alien" erzählt. Das größte Geheimnis: Wie werden wohl die fiesen Menschenvernichter darin aussehen?
Nun gibt es die Antwort im Bild: Im Web sind Fotos von einer Alien-Maske aufgetaucht, die Schauspieler in "Prometheus" tragen werden. Allerdings: Dabei handelt es sich nicht um die blutrünstigen Aliens aus der Originaltrilogie selbst.
Darum sehen die neuen, alten Aliens auch so anders aus: Statt des typischen langgestreckten Kopfes, an dessen Vorderender ein triefender Zahnapparat schockiert, lässt die Maske ein Wesen mit kürzerem Kopf, dafür aber einem rüsselartigen Mund erahnen. Wer die Original-Alien-Filme kennt, wird hier stutzen - sieht das Teil doch genauso aus, wie der mysteriöse Space Jockey, dessen Herkunft und Zusammenhang mit den Aliens rätselhaft blieb.
Bisher jedenfalls. Denn "Prometheus" deckt genau diesen Zusammenhang auf. Wer sich die komplette Spannung der Vorgeschichte erhalten will, sollte nun nicht weiterlesen.
Immer noch da? Gut - allzu viel darf ohnehin nicht vorweggenommen werden. Jedenfalls bricht das titelgebende Raumschiff "Prometheus" zur Suche nach einer außerirdischen Zivilisation auf, nachdem auf der Erde deren Spuren gefunden wurden. Bald stößt man auf den Heimatplaneten jener Außerirdischen, zu denen auch die nun aufgetauchte Maske gehört. Zivilisatorisch den Menschen weit überlegen, weckt die fremde Zivilisation bei einigen Astronauten an Bord der "Prometheus" Begehrlichkeiten. Die menschliche Gier nach Fortschritt vergelten die Außerirdischen allerdings mit einer extrem aggressiven Biowaffe - wie diese wiederum aussieht, können sich Fans der Original-Trilogie lebhaft ausmalen?
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August.
Ein neuer Komponist für "James Bond" 11.01.2012

Den Soundtrack des nächsten Bond-Filmes "Skyfall" komponiert der 10-fach Oscar-nominierte Musiker Thomas Newman.

Liebesgrüße von Mendes: Sam Mendes, Regisseur des 23. Bond-Filmes "Skyfall", vertraut die musikalische Untermalung des kommenden 007-Abenteuers einem guten Bekannten an.
Das Kinopublikum blickt durch einen Pistolenlauf. In der Distanz erscheint ein Mann. Blitzschnell dreht er sich Richtung Schütze und Zuschauer, kommt diesen zuvor und feuert seinerseits einen Schuss ab. Blut läuft über die Leinwand - und mit dem James Bond-Theme erklingt eine der bekanntesten Melodien der Filmgeschichte. Dieses akustische Markenzeichen der Superagenten-Serie wird für das kommende 007-Abenteuer "Skyfall" mit Daniel Craig von einem neuen Komponisten interpretiert und arrangiert: Der Name ist Newman, Thomas Newman.
Damit setzt Oscar-Gewinner Sam Mendes auf einen alten Weggefährten. Denn Newman, der für seine Arbeit auch schon zehn mal für den Oscar nominiert wurde, diesen aber noch nie gewinnen konnte, arbeitete bereits äußerst erfolgreich mit dem Regisseur zusammen. So komponierte der Musiker unter anderem die Soundtracks der Mendes-Filme "American Beauty", "Road to Perdition" und "Zeiten des Aufruhrs".
Mit diesem Engagement geht aber auch eine Ära zu Ende. Denn seit "Der Morgen stirbt nie" von 1997 stammt der Soundtrack jedes Bond-Films aus der Feder von David Arnold. Laut offizieller Sprachregelung war dieser für "Skyfall" nun aber nicht verfügbar, da er im Sommer die musikalische Leitung der Olympischen Spiele in London übernimmt.
Allerdings widerspricht Arnold dieser Darstellung auf Twitter, wenn auch nachdrücklich ohne jedes böse Blut: " Ich wusste seit Juni davon. Sam und ich haben uns darüber unterhalten und ich habe dabei die Meinung vertreten, dass ein Regisseur unbedingt seine eigene Wahl treffen sollte". Was auch immer der wahre Grund für Mendes' Entscheidung war, der neue Bond nimmt auf jeden Fall sehr konkrete Formen an. Jetzt bleibt eigentlich nur noch abzuwarten, wer mit dem Titellied zu "Skyfall" das musikalische Erbe von Paul McCartney, Madonna und Tom Jones antritt.
Lindsay Lohan als Elizabeth Taylor? 11.01.2012

Offensichtlich hat Lindsay Lohan das Angebot bekommen, in einer Biografie die 2011 verstorbene Hollywood-Diva Liz Taylor zu spielen.

Während die eine krampfhaft versucht, zur Hollywood-Spitze dazuzugehören, schaffte es die andere schon in jungen Jahren zum Legenden-Status.
Lindsay Lohan scheint jetzt jedoch eine große Chance zu bekommen, ihre entgleiste Karriere wieder auf Kurs zu bringen. In einer Verfilmung des aufregenden Lebens von Elizabeth Taylor soll die 25-Jährige die Hauptrolle übernehmen und die 2011 verstorbene Hollywood-Diva spielen.
Zugegeben, rein optisch betrachtet ist die Wahl keine allzu schlechte. Mit dunklen Haaren könnte Lindsay Lohan ganz gut als junge Liz Taylor durchgehen. Auch der Hang zur Flasche verbindet die beiden Schauspielerinnen. Was Stil und Klasse angeht, kann La Lohan allerdings noch viel von ihrem Vorbild lernen. Auf alle Fälle könnte sich Lindsay mit dieser Rolle nach ihren Knast-Eskapaden zurück ins Filmgeschäft bringen. In letzter Zeit flatterten wohl wesentlich mehr Vorladungen ins Haus als Drehbücher.
"Elizabeth & Richard: A Love Story" fokussiert sich vor allem auf die Liebesgeschichte zwischen Liz Taylor und Richard Burton, die sogar zwei Mal vor den Altar traten, sich jedoch auch beide Male wieder scheiden ließen. Auch nach diversen weiteren Ehen bezeichnete Elizabeth Taylor ihren zweifachen Ex-Mann als die Liebe ihres Lebens.
Jim Carrey kehrt als "Bruce Allmächtig" zurück 11.01.2012

Mit der Fortsetzung seines Hits "Bruce Allmächtig" will Jim Carey seinen Ruf als göttlicher Komödiant aufpolieren.

Ein Hit muss her, schließlich zählte Jim Carey einmal zu den höchstbezahlten Stars in Hollywood. "Bruce Allmächtig 2" soll den alten Glanz wiederherstellen.
Im letzten Sommer sprach Jim Carrey davon, Fortsetzungen zweier seiner Hits drehen zu wollen: Die Figuren aus "Dumm und Dümmer" und "Bruce Allmächtig" seien schließlich Lieblinge, "die alle wiedersehen wollen".
Die Brüder Bobby und Peter Farrelly, ausgewiesene Comedy-Urgesteine, nehmen sich des dritten "Dumm und Dümmer"-Falles an. Filmriese Universal Pictures hat indes mit den Arbeiten an "Bruce Allmächtig 2" begonnen: Die Autoren Jarrad Paul und Andrew Mogel sollen Jim Carrey erneut eine göttliche Komödie auf den Leib schreiben. Man kennt sich gut, das Duo hat für Carrey bereits das Drehbuch für "Der Ja-Sager" verfasst.
In "Bruce Allmächtig" spielte Jim Carrey 2003 einen gelangweilten Provinzreporter, den Gott als Urlaubsvertretung erwählt. Die Komödie machte weltweit 484 Millionen Dollars, kostete aber nur 81 Millionen. Der Erfolg schrie nach einer Fortsetzung, in der es Steve Carell als "Evan Allmächtig" versuchte - das erneute Wunder an der Kinokasse blieb jedoch aus.
Ob auch Jennifer Aniston und Morgan Freeman in "Bruce Allmächtig 2" eine Rolle spielen, ist noch offen. Fest steht jedoch, dass die Fortsetzung einen neuen Regisseur braucht: Tom Shadyac steht nicht zu Verfügung. Der Regisseur, der neben "Bruce Allmächtig" auch Komödienhits wie "Familie Klumps und der verrückte Professor" oder "Ace Ventura" auf die Leinwand brachte, ist ausgestiegen. Er lebt jetzt in einem Wohnwagenpark und hat die meisten seiner weltlichen Güter verschenkt.
Jim Carrey war bei uns zuletzt im Sommer in der Komödie "Mr. Poppers Pinguine" zu sehen.
Katee Sackhoff will Vin Diesel an den Kragen 10.01.2012

Kräftigen Gegenwind wird Vin Diesel im nächsten Abenteuer "The Chronicles Of Riddick 3" in Form von Gegenspielerin Katee Sackhoff verspüren.

Katee Sackhoff steht kurz davor, die wichtigste Rolle ihres Lebens zu ergattern. Bisher wirbelte sie in der TV-Serie "Battlestar Galactica" über den Bildschirm. Nun soll die Action-Amazone Vin Diesel in "The Chronicles Of Riddick 3" als dessen Gegenspielerin den Hintern versohlen.
Plagten Vin Diesel und seine "The Chronicles Of Riddick: Dead Man Stalking"-Crew bis vor Kurzem noch akute Geldsorgen, ist es nun die vollbusige Wasserstoffblondine Katee Sackhoff. Der attraktive Star der Hitserie "Battlestar Galactica" ist kurz davor, die wichtigste Rolle ihres Lebens anzunehmen. Es müssen nur noch ein paar Formalitäten berücksichtigt werden und ihrem Einsatz als Actionbraut steht nichts mehr im Weg. Sackhoff wird die Rolle der Dahl übernehmen, einer nordischen Söldnerin, die hinter Riddick, gespielt von Vin Diesel, her ist.
Der Gerechtigkeitskämpfer wurde von seinen eigenen Leuten verraten und zum Sterben auf einem verlassenen Planeten zurückgelassen. Auf sich alleine gestellt, muss er fortan gegen außerirdische Räuber und Kopfgeldjäger aus der gesamten Galaxie seine Haut retten. Dabei wird Riddick mächtiger und gefährlicher als jemals zuvor.
Neben Blondine Katee Sackhoff hat Karl Urban bereits das Angebot angenommen, wieder den Kämpfer Vaako, einen von Lord Marshal's Kommandeuren, zu spielen. Bis vor Kurzem standen die Dreharbeiten von "The Chronicles of Riddick 3" unter einem schlechten Stern. Aufgrund von Geldproblemen sperrte der kanadische Studiobesitzer Vin Diesel und den Rest der Filmcrew einfach aus.
Erst als der Star aus "Fast & Furious Five" neue Geldgeber aufgetrieben und seine Schulden beglichen hatte, konnte die nächste "Chronicles"-Klappe fallen. Jetzt herrscht am Drehort in Montreal wieder reges Treiben. Erst recht, wenn Katee ihren ersten Auftritt hat.
Gerard Butler zeigt Familienjuwelen unterm Schottenrock 10.01.2012

Zur Hochzeit seiner Schwester erschien Schotte Gerard Butler traditionsgemäß im Kilt. Doch er wählte die falsche Sitzhaltung und gewährte so ungewollt tiefe Einblicke?

Die nackte Wahrheit?
Auch wenn es nur die deutsche Übersetzung des englischen Originaltitels "The Ugly Truth" war: "Die nackte Wahrheit", Gerard Butlers Komödie um einen Supermacho, hat sich als peinliche Prophezeiung herausgestellt. Denn der schottische Superstar hat seine Männlichkeit entblößt - und das ausgerechnet vor den Gästen einer Hochzeitsgesellschaft.
Eingeladen hatte Gerards Schwester Lynn, die im schottischen Paisley, 20 km westlich von Glasgow gelegen, heiratete. Klar, dass der Hollywood-Star das Familienfest nicht versäumen wollte. Natürlich sollte der Star aus "300" auch ein paar Worte sagen. Dabei passierte das Missgeschick.
"Ich musste auf die Bühne und etwas vorlesen, meine Mutter und der Rest der Familie saßen dabei in der ersten Reihe", berichtet Gerard Butler. "Da die Hochzeit in Paisley stattfand, galt natürlich die übliche schottische Regel, dass Du als Mann im Kilt erscheinen musst. Ich setzte mich also oben hin und meine Mom schaute mich völlig entgeistert an und faltete schnell ihre Hände zusammen. Ich dachte, sie meinte, ich sollte beten ? bis ich merkte, dass mir alle zwischen die Beine starrten. Also habe ich ganz schnell die Beine übereinander geschlagen. Das ist jedes Mal einmal ein Desaster mit diesen Kilts!"
Wobei Gerard Butler pikanterweise nicht verraten hat, ob er sich auch an die Regel gehalten hat, dass Mann unter dem Kilt keine Unterwäsche trägt. Es spricht jedoch einiges dafür, denn ein Hochzeitsgast soll bei dem Anblick, den Butler bot, laut "Schlampe!" gerufen haben.
Dass er ein ganzer Mann ist, hat Gerard Butler übrigens auch bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film, dem Surf-Spektakel "Mavericks", bewiesen. An einem Strand im Norden Kaliforniens war Gerard Butler in eine Riesenwelle geraten und bis auf den Meeresgrund gedrückt und anschließend von der nächsten Welle an Land gespült worden.
Ein Krankenwagen brachte den Schauspieler daraufhin ins nahe gelegene Stanford Medical Center, doch Butler gab schon beim Transport keine Ruhe - er bat die Sanitäter, umzukehren und ihn sofort ans Set zurückzufahren. Schließlich wurde Gerard Butler aber doch in die Klinik gebracht - die ihn nach umfangreichen Checks allerdings tatsächlich noch am selben Tag wieder freigab.
Die "Police Academy" unterrichtet wieder 10.01.2012

Die chaotische Polizeischule aus den 80er Jahren öffnet ihre Pforten für die nächste Generation.

Ein Remake jagt das andere - es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch die "Police Academy" wieder für Recht und Ordnung sorgen würde.
Hollywood surft auf der Retrowelle. Ob "Karate Kid", "Nightmare on Elm Street" oder "Kampf der Titanen": Was vor 30 Jahren die Kinokassen klingeln ließ, das soll auch heute noch Dollars garantieren. Es darf also eigentlich nicht weiter verwundern, dass nun auch eine der langlebigsten Filmserien der 80er Jahre reaktiviert wird: "Police Academy ...dümmer als die Polizei erlaubt" war 1984 ein weltweiter Überraschungshit und in Deutschland mit über fünf Millionen Zuschauern sogar der erfolgreichste Film des Jahres.
Gemäß Hollywood-Erfolgsformel folgten also Fortsetzungen, derer ganze sechs an der Zahl. 1994 war dann aber endgültig Schluss mit lustig und die Polizeischule schloss ihre Pforten. Vorerst. Denn nun hat die Produktionsfirma New Line einen Regisseur für eine Neuauflage angeheuert: Scott Zabielski, bisher hauptsächlich für das Fernsehen aktiv, wird mit dem Remake um die chaotische Rekruten-Truppe sein Spielfilmdebüt geben.
So unbeschrieben die Blätter im Lebenslauf des jungen Regisseurs auch sein mögen, für "Police Academy" könnte Zabielski genau der Richtige sein. Denn tatsächlich ist er selbst Absolvent der Polizeischule von Los Angeles und macht als Reserveoffizier die Straßen von West Hollywood sicher. Ob dieser Umstand der ausschlaggebende Grund für sein Engagement war, das sei dahingestellt. Auf jeden Fall kann seine Kenntnis der Materie für das Remake nur von Vorteil sein.
Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, ob wir uns auf Gastauftritte der Stars der Originalserie freuen dürfen. Vielleicht besuchen Steve Guttenberg oder Sharon Stone ja noch einmal den Schauplatz des Gesetzes.
Neue "Star Wars"-Serie bekommt einen Titel 10.01.2012

Alle Zutaten für die geplante TV-Serie "Star Wars: Underworld" sind da - trotzdem müssen die Fans noch lange warten.

Es wäre ein weltweiter TV-Erfolg - und doch müssen die Fans von "Krieg der Sterne" noch Jahre auf "Star Wars: Underworld" warten. Grund: die galaktischen Kosten ...
Rick McCallum, treuer "Star Wars"-Produzent an der Seite von George Lucas, hat alles beisammen, was er für die geplante TV-Serie rund um den "Krieg der Sterne" braucht. Fast alles - denn ihm fehlt das Geld, um damit loszulegen. Doch immerhin gibt es schon einen Titel.
"Star Wars: Underworld" soll die neue Saga heißen, die übrigens keine Animation a la "The Clone Wars" werden soll, sondern in der richtige Schauspieler zum Einsatz kommen. McCallum ächzt unter der dunklen Seite der Macht, die sich seiner Ansicht nach ganz handfest in der realen Welt ausgebreitet hat:
"Es ist unterirdisch, was da passiert. Es sind die Typen, die die Wall Street beherrschen. Die Typen, die unser Land beherrschen." Rick McCallum spielt damit auf die Schwierigkeiten an, "Star Wars: Underworld" zu finanzieren. George Lucas, Rick McCallum und das Imperium der Banken bilden derzeit keine Allianz.
Doch McCallum gibt sich gelassen, es bestünde kein Anlass zur Eile: "Die Geschichten sind zeitlos, sie spielen zwischen den Episoden 'Rache der Sith' und 'Eine neue Hoffnung'. Der 20 Jahre umfassenden Periode, in der Luke Skywalker aufwächst. Wobei es nicht um Luke geht, sondern um die Machtergreifung des Imperiums."
Die vermutlich noch jahrelange Wartezeit bis zur ersten Folge von "Star Wars: Underworld" überbrücken die Fans im Kino. Dort entfesselt George Lucas noch einmal häppchenweise den gesamten "Krieg der Sterne" - in der dritten Dimension: Ab dem 9. Februar geht es mit "Star Wars 3D: Episode I - Die dunkle Bedrohung" los.
George Clooney jagt Nazi-Beute hinterher 09.01.2012

Im Zweiten Weltkrieg raubten die Nazis tonnenweise Kunstschätze. George Clooney widmet sich in seinem neuen Film der spannenden Wiederbeschaffung.

Die Handlanger Adolf Hitlers waren in den Wirren des Zweiten Weltkriegs skrupellos und effizient. Systematisch plünderten Nazis die Schatzkammern der eroberten Länder und horteten die Pretiosen an geheimen Orten. George Clooney begibt sich in seinem neuen Thriller auf die Suche nach der Beutekunst.
Sie nahmen mit, was nicht niet- und nagelfest war: gezielt raubten Nazis während des Zweiten Weltkriegs einzigartige Kunstgegenstände, Geschmeide, Gold und Geld. Ein Teil der wertvollen Beute fiel den Siegermächten bei Kriegsende automatisch in die Hände. Um auch die verschollenen, gut versteckten Gegenstände aufzustöbern, wurde von der US-Regierung ein Trupp von Spezialisten aufgestellt. Die Kunstkenner machten sich erfolgreich ans Werk. Dank akribischer Nachforschungen gelang es ihnen, verloren geglaubte Schätze aufzuspüren und braune Profiteure dingfest zu machen.
George Clooney hat das nervenaufreibende Thema für sich entdeckt und plant daraus einen Thriller zu machen. Basieren soll das Leinwandabenteuer "The Monuments Men" auf Robert M. Edsel's Buch "The Monuments Men: Allied Heroes, Nazi Thieves, and the Greatest Treasure Hunt in History".
Clooney wird neben der Regie von "The Monuments Men" auch die Hauptrolle übernehmen und neben Grant Heslov als Co-Drehbuchautor fungieren. Der Star aus "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" sieht darin keinen Independant Film. Vielmehr will er damit richtig auf den Putz hauen und ein großes Budget für die Dreharbeiten beschaffen:"Es ist ein spaßiger Film, weil er große Unterhaltung sein kann. Wir sprechen über ein großes Budget. Du kannst ihn nicht klein positionieren."
Zusammen mit Partner Heslov war Clooney auf der Suche nach einem geeigneten Stoff. Mit "The Monuments Men" sind die beiden nun fündig geworden: "Als wir uns entschlossen, einen kommerziellen Film zu drehen, dachten wir 'Lass' uns etwas machen, das verspricht Spaß zu machen und obendrein eine Aussage hat", erläutert Clooney die Wahl des Filmstoffs. Für Clooney und Heslov ist es nicht die erste Zusammenarbeit.
Das Duo hat bereits mit "The Ides of March - Tage des Verrats", "Good Night, and Good Luck" und " Männer, die auf Ziegen starren" große Erfolge eingefahren. Die Erfolgsgeschichte dürfte mit "The Monuments Men" um ein Kapitel erweitert werden.
Robert Downey Jr. für Tim Burtons "Pinocchio" 09.01.2012

Tim Burton will ihn haben, Robert Downey Jr. ist interessiert - und wäre der erste Superstar bei "Pinocchio".

Die Abenteuer von Holzkopf Pinocchio sollen als fantastisches Epos verfilmt werden. Dafür braucht Tim Burton Starpower und die soll Robert Downey Jr. liefern.
Seit einer Weile schon spielt Tim Burton mit dem Gedanken, das italienische Kinderbuch "Pinocchio" auf die Leinwand zu bringen. Damit scheint es dem Macher von "Alice im Wunderland" nun ernst.
Einen Star hat Burton für die Verfilmung schon im Auge, und diesmal denkt er nicht gleich an Johnny Depp, seinen Leib- und Magen-Darsteller: Robert Downey jr. soll von "Iron Man" auf Holzschnitzer umsatteln und als Gepetto für die Erschaffung des Holzjungen sorgen.
Das Drehbuch für Pinocchio schrieb Bryan Fuller ("Pushing Daisies"), der der Gepetto-Rolle viel Raum gibt: Im Film begibt sich der alte Holzschnitzer auf eine gefahrvolle Odyssee, um seine verschollene Marionette wiederzufinden.
Robert Downey jr., derzeit als "Sherlock Holmes" überaus erfolgreich im Kino und ab 26. April wieder im "Iron Man"-Dress bei den "Avengers" zu sehen, hat bereits Interesse signalisiert. Überhaupt würde er zu gerne einmal mit Tim Burton drehen, aber die Termine könnten zum Problem werden. Gelingt es dem Studio Warner Bros., Burton und Downey jr. zusammen zu bringen, kommt das Projekt schnell in Fahrt.
Gleichzeitig arbeitet auch Guillermo Del Toro an einem "Pinocchio"-Projekt, bei ihm wird das Kerlchen mit der Lügennase aber als sehr düstere Stop-Motion-Animation zum Leben erweckt.

"Underworld 4"-Clip zeigt Kate Beckinsale im Kampf gegen Lykaner 09.01.2012

Nach dem Trailer gibt's jetzt die erste komplette Szene aus Teil 4 zur Vampirsaga "Underworld Awakening": Kate Beckinsale trotzt als Selene einem riesigen Lykaner!

Diese Vampirin ist absolut tödlich - und das ganz ohne Beißattacken?
Selenes Markenzeichen sind - neben ihrer sexy in Latex gepackten Figur und den eisblauen Augen - zwei Tod und Verderben spuckende Feuerwaffen. Mit diesen verbreitet sie auch im vierten Teil der kultigen Vampirsaga "Underworld" Angst und Schrecken, unter dem Motto des Untertitels "Awakening".
Das ist dabei buchstäblich zu nehmen, denn Selene war über ein Jahrzehnt eingefroren, nun erwacht sie wieder - nur um festzustellen, dass inzwischen sowohl Vampire als auch die verfeindeten Lykaner von Menschen gejagt und systematisch ausgerottet werden. Für Selene ist das doppelt bedrohlich, denn sie erfährt, dass sie von Michael eine Tochter hat, die halb Vampirin, halb Lykanerin ist - und damit natürlich extrem gefährdet.
Die Story um Selenes Eisstarre soll nebenbei auch erklären, warum Kate Beckinsale im mäßig erfolgreichen dritten Film "Aufstand der Lykaner" nicht dabei war. Nun ist Beckinsale wieder als Leading Lady an Bord. Welche Qualitäten sie dabei in die Waagschale wirft, zeigt nun der erste Filmausschnitt aus "Underworld Awakening", in dem Selene gegen einen riesigen Lykaner kämpft. Denn die Werwölfe bleiben trotz der gemeinsamen Bedrohung durch die Menschen weiter erbitterte Feinde?
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Underworld Awakening" unter:
youtu.be/n5ZUjiynKr8
Kinostart von "Underworld Awakening" ist am 2. Februar 2012.
Emma Watson und Rupert Grint sind reichstes Filmpaar 09.01.2012

Über die letzten fünf Jahre haben es die beiden "Harry Potter"-Stars zu einem beachtlichen Vermögen gebracht.

Jeder für sich liegt in den Listen der reichsten Schauspieler ganz weit vorne, doch zusammen sind sie einfach unschlagbar.
Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur einzeln durch die "Harry Potter"-Reihe unfassbar reich geworden. Da ihre beiden Filmfiguren Hermine und Ron auf der Leinwand über die Jahre hinweg die zarten Bande der Liebe geknüpft haben, hat ihr Vermögen sogar noch einen größeren Stellenwert.
Denn in der Forbes-Liste der meist-verdienenden Filmpaare liegen die beiden "Harry Potter"-Stars ganz vorne - und dann kommt lange niemand mehr. Über die letzten fünf Jahre wurde das angesammelte und eingespielte Vermögen von Emma Watson und Rupert Grint zusammen gezählt. Daraus ergibt sich die stolze Summe von 4,2 Milliarden Dollar.
Ein Ergebnis, von dem die beiden "Twilight"-Hauptdarsteller im Moment nur träumen können: Robert Pattinson und Kristen Stewart schafften es mit ihrer Vampir-Liebelei bisher nur auf 2,5 Milliarden Dollar und Platz 2.
Dahinter liegen Shia LaBeouf und Megan Fox, die es mit den ersten beiden "Transformers"-Filmen auf immer noch stattliche 1,5 Milliarden gebracht haben, und Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow, die in "Iron Man" ein gewinnbringendes Pärchen abgaben.
Casting für "Tanz der Teufel" beginnt 05.01.2012

Noch in diesem Jahr sollen die Dreharbeiten zum Remake von Sam Raimis Kulthorror beginnen. Jetzt beginnt sich das Besetzungskarussell zu drehen.

Der Name Lily Collins verursacht bei Fans des Originals nur einen mehr oder minder wohligen Schauer.
"Tanz der Teufel", "Evil Dead 2" und "Armee der Finsternis": Sam Raimis Horror-Trilogie gehört zum Kanon jedes Genrefans. Mit ihm und dem einstigen Hauptdarsteller Bruce Campbell als Produzenten soll 2013 ein Remake in die Kinos kommen. Das Drehbuch ist geschrieben, der Regisseur scharrt schon mit den Füßen, jetzt geht es darum, die passenden Schauspieler zu finden. Der erste Name, der in diesem Zusammenhang die Runde macht, verursacht bei Fans des Originals allerdings noch leichtes Stirnrunzeln: Es ist Lily Collins, Tochter von Schmusesänger Phil Collins.
Ihre erste große Rolle hatte die 22-Jährige als Tochter von Sandra Bullock in "Blind Side - Die große Chance". Im vergangenen Jahr war sie neben Paul Bettany in "Priest" zu sehen und rannte mit Taylor Lautner in "Atemlos - Gefährliche Wahrheit" um ihr Leben. Insbesondere ihr privates Techtelmechtel mit dem "Twilight"-Star rückte sie dann in die latent langweilige Jungstarriege. Ob sie als blutüberströmte Screamqueen taugt, steht also noch in den Sternen. Immerhin beweist der erste Trailer zu ihrem neuen Film "Spieglein, Spieglein - Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen", dass Collins Humor besitzt - und der spielte zumindest bei "Evil Dead 2" und "Armee der Finsternis" eine nicht unerhebliche Rolle.
Ob Collins in eventuellen Fortsetzungen zu sehen sein wird, ist jedoch mehr als fraglich. Schließlich wissen Kenner des Originals, dass nur einer der fünf Freunde die Hütte im Wald lebend verlassen wird. Andererseits ist über das Drehbuch zum Remake und darin enthaltene Abwandlungen bislang nicht allzu viel bekannt. Geschrieben wurde es von Fede Alvarez, einem jungen Filmemacher aus Uruguay, der auch Regie führen wird. Überarbeitet wurde das Skript von Diablo Cody - und auch ihr Name ließ Zweifel aufkommen, in welche Richtung sich das Remake bewegen wird.
"Ich war so nervös, als ich den Job angenommen habe", erzählte Cody kürzlich in einem Interview. "Ich dachte mir: 'Au mann, dafür werde ich mächtig Ärger bekommen.' Die Leute werden das nicht mögen, weil sie mich nur mit 'Juno' verbinden und denken ich werde 'Tanz der Teufel' mit abgedrehten Dialogen, süßem Kram und Folkmusik verhunzen."
Cody allerdings ist selbst ein großer Fan des Originals und erklärte weiter: "Mir geht es hier um die Geschichte und dass sie gruselig ist und gut und nah dran am Original. Der erste Entwurf von Fede Alvarez war echt gruselig, also habe ich mich von den großen Horrorszenen ferngehalten. Ich wollte seine Vision nicht durcheinanderbringen, schließlich muss er den Film auch drehen. Es gibt einen Moment... Mann, der ist unglaublich brutal!"
Klingt ja eigentlich alles ganz vielversprechend. Was genau dabei rauskommen wird, erfährt man spätestens im kommenden Jahr. Der US-Start ist für den 12. April 2013 angesetzt.
Demi Moore pflegt Hassliebe zu ihrem Körper 05.01.2012

In einem Interview gibt Demi Moore tiefe Einblicke in ihr Seelenleben und offenbart einen sehr sensible, aber auch kämpferische Frau.

"Ganz allein zu sein, davor hatte ich immer am meisten Angst."
"Am meisten fürchte ich mich davor, am Ende meines Lebens herauszufinden, dass ich nicht wirklich liebenswert bin und dass irgend etwas Grundlegendes falsch an mir ist". Diesen Satz sprach die große, unnahbare Demi Moore jetzt in einem Interview mit der Zeitschrift Harper's Bazaar aus.
Demi, die sich für das Interview mit einer befreundeten Journalistin traf, spricht darin auch über Versagensängste, die Furcht vorm Alleinsein und den ewig währenden Kampf mit ihrem Körper: "Ich pflege zu meinem Körper eine Art Hassliebe und habe das Gefühl, dass er mich betrügt. Ob das in der Vergangenheit war, als ich mit meinem Gewicht kämpfte und nicht essen konnte, was ich wollte, oder ob es darum geht, dass er nicht tut, was ich will."
Auch die Vorstellung, irgendwann ganz allein zu sein, mache ihr große Angst. Angst habe sie auch davor, im Leben nicht alles gegeben zu haben und nicht immer mit voller Power dabei gewesen zu sein.
Im letzten Jahr ging die Ehe von Ashton Kutcher und Demi Moore auseinander. Moore steht nun nach der gescheiterten Verbindung mit Bruce Willis erneut vor einem privaten Scherbenhaufen. Auch beruflich sind ihre Glanzzeiten vorbei und während Ashton Kutcher mit "Two and a half men" durchgestartet ist, kämpft sie um Rollen und Aufmerksamkeit. Im Interview gibt sich Moore jedoch stark und kämpferisch: Mit ihrem Körper habe sie sich schon etwas ausgesöhnt und auch sonst werde sie nie zulassen, dass "die Wunden, die man zugefügt bekam, jemals zu etwas werden, das man nicht ist."
Kein Effekte-Oscar für "Thor" und "Sherlock Holmes" 05.01.2012

Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".

Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.
Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
Sandra Bullock darf kein Make-up tragen 05.01.2012

Die Dreharbeiten zu "Gravity" zeichnen sich durch eine Besonderheit aus: Die Darsteller müssen wie Gott sie schuf vor die Kamera treten.

Einen Oscar für die beste Maske wird es für "Gravity" wohl eher nicht geben.
Obwohl Sandra Bullock durchaus zu den natürlichen Schönheiten zählt und sie eher selten mit komplett zugekleistertem Gesicht zu sehen ist, stellen die Dreharbeiten zu ihrem neuen Projekt eine kleine Herausforderung dar. Die Schauspieler werden nämlich gänzlich ohne Make-up vor die Kamera geschickt und müssen mit trotz ihren Hautunreinheiten, blassem Teint und Augenringen das Publikum überzeugen.
Wahrscheinlich will Regisseur Alfonso Cuaron damit für Authentizität sorgen. Denn in seinem Weltraum-Thriller "Gravity" spielt Sandra Bullock eine Astronautin, die nach einer Explosion auf ihrer Weltraumstation den Rückweg zur Erde finden muss. Da es im All nicht unbedingt die Möglichkeit gibt, sich aufzuhübschen, müssen sich die Hollywood-Schauspieler einmal von ihrer ganz natürlichen Seite zeigen.
Vielleicht hofft Cuaron auch auf besondere Effekte, denn er dreht sein SciFi-Abenteuer - wie sollte es auch anders sein - in 3D. Sandra Bullock unterstützt seine Entscheidung, wenn auch nicht gänzlich begeistert: "Gott steh uns allen bei, wenn mein Gesicht komplett ohne Schminke auf euch zu gerauscht kommt. Ich entschuldige mich jetzt schon mal dafür, aber Alfonso hatte die brillante Idee: kein Make-up!"
Wenigstens ist sie nicht allein. Auch ihr Filmpartner George Clooney zeigte sich wenig angetan von dem Oben-Ohne-Vorhaben.
Bradley Cooper in "Superman" als Lex Luthor 04.01.2012

"Hangover"-Star Bradley Cooper soll im Superman-Neustart "Man of Steel" den Fiesling Lex Luthor spielen - obwohl als Oberschurke bereits General Zod gebucht ist.

Superman ohne Lex Luthor ist wie Star Wars ohne Darth Vader?
Dieser Meinung sind offenbar zumindest die Macher des Kinoneustarts der Filmreihe um den größten aller Comichelden - Superman! Denn im Reboot "Man of Steel" nach dem Vorbild von "Batman Begins" & Co. ist eigentlich bereits ein Fiesling als Hauptgegner für den Kryptonier auserkoren: Michael Shannon ("Zeiten des Aufruhrs") spielt General Zod, den in die Phantomzone verbannten kriminellen kryptonischen Militär, der auf der Erde wie Superman durch die gelbe Sonne übermenschliche Kräfte entwickelt.
Doch nun soll dazu auch noch Lex Luthor auf den Plan treten, der skrupellose Magnat von Metropolis und Nebenbuhler Supermans um die Gunst von Lois Lane. Er war unter anderem in der 90er-TV-Serie Supermans Hauptgegner. Spielen soll ihn im neuen Kinofilm nun "Hangover"-Schönling Bradley Cooper. Das will zumindest ein Insider der Produktion erfahren haben. Cooper würde damit als jüngster Luthor-Kinodarsteller Hollywood-Größen wie Gene Hackman und Kevin Spacey beerben.
Im April 2011 war ohnehin ein Drehbuchentwurf zu "Man of Steel" aufgetaucht, in dem Lex Luthor sogar der Hauptbösewicht war: Er sollte durch ein Phantomzonen-Portal Kryptonier in einen Endkampf zwingen, auch Superman war als Opfer geplant. Doch einige Wochen später verkündete Filmriese Warner, dass der Oberschurke im neuen Superman-Film General Zod würde.
Doch ganz hat man die Pläne um Lex Luthor offenbar nicht aufgegeben. Allerdings ist inzwischen nur noch von einem kurzen Gastauftritt die Rede, der dann also irgendwie mit der Haupthandlung um General Zod verknüpft werden dürfte.
Für Bradley Cooper, der sich dazu bisher noch nicht geäußert hat, wäre das ein Ritterschlag. Mit ihm und Hauptdarsteller Henry Cavill, Star aus "Die Tudors" und "Krieg der Götter 3D", wären dann zwei der angesagtesten männlichen Hollywood-Beaus im Doppelpack zu erleben - ein Grund auch für das traditionell Comic-skeptische weibliche Publikum, den neuen Superman ab Sommer 2013 im Kino zu bestaunen?
Charlize Theron verweigert Stunts in "Mad Max 4" 04.01.2012

Im April sollen endlich die Dreharbeiten zu "Mad Max: Fury Road" beginnen. Die Stunts von Charlize Theron wird aber jemand anders übernehmen müssen.

Ein Unfall bei früheren Dreharbeiten hat die Schauspielerin dauerhaft traumatisiert.
Der Dreh liegt schon lange zurück, aber bei Charlize Theron hat er Narben hinterlassen - zumindest im Gedächtnis. In einem Interview mit dem Magazin "Total Film" erklärte die Hollywood-Schönheit, dass sie bei den bevorstehenden Dreharbeiten zu "Mad Max: Fury Road" keinen ihrer Stunts selbst ausführen wird. Der Grund: Ein traumatischer Unfall am Set von "Aeon Flux".
Die Rolle der Science-Fiction-Killermaschine erforderte von der damals 29-Jährigen einiges an körperlichen Verrenkungen. Bei einer Reihe von Rückwärtssaltos passierte es: Theron fiel unglücklich auf ihr Genick und zog sich einen Bandscheibenvorfall zu. Weil sich die Verletzung gefährlich nah an ihrem Rückenmark befand, fiel die Hauptdarstellerin für acht Wochen aus. Einige Zeit fürchteten die Ärzte gar, dass die Schauspielerin bleibende Schäden davontragen würde.
In dem Interview mit "Total Film" erklärt die heute 36-Jährige: "Damals wollte ich solche Sachen unbedingt machen, mittlerweile weiß ich, dass so etwas nur eine zeitlang gut geht. So etwas muss klug überlegt sein. Und mittlerweile bin ich an einem Punkt in meiner Karriere angelangt, an dem ich als erste sagen würde - ganz ohne Schuldgefühle oder den Gedanken, nicht hart genug zu sein: 'Wisst ihr was? Ich muss das nicht machen.' Das ist auch insofern klüger, weil ich damals unheimliche Schuldgefühle hatte, weil die Produktion für acht Wochen lahmgelegt wurde."
Trainieren wird sie für "Mad Max 4" aber dennoch, denn laut Theron werden die Dreharbeiten immens anstrengend. Ob das an dem Inhalt des Actionkrachers an sich liegt oder daran, dass Regisseur George Miller tatsächlich Teil 4 und 5 an einem Stück drehen will, war nicht aus ihr herauszukitzeln.
Salma Hayek in der französischen Ehrenlegion 04.01.2012

Frankreichs Präsident Sarkozy persönlich wird Salma Hayek zur Ritterin der Ehrenlegion schlagen. Aber warum?

Unsere Ehrenlegion soll schöner werden! Vielleicht schlägt der französische Präsident Nicolas Sarkozy deshalb Latina-Superstar Salma Hayek zu Ritterin ...
Vielleicht hat Nicolas Sarkozy ihre Stimme in "Der gestiefelte Kater" (die ursprüngliche Geschichte stammt aus Frankreich) gemocht - oder alles andere an Salma Hayek in "From Dusk Till Dawn". Der französische Präsident wird die schöne Latina jedenfalls in die französische Ehrenlegion aufnehmen.
Innerhalb der nächsten beiden Monate wird Salma Hayek zu einer formellen Zeremonie antreten und dort den 'Legion d'Honneur' erhalten. Das bedeutet, sie wird zur Ritterin geschlagen.
Die französische Ehrenlegion wurde 1802 von Napoléon Bonaparte ins Leben gerufen, sowohl Militärangehörige als auf Zivilisten können aufgenommen werden. Die Ehrenlegion ist nicht auf französische Staatsbürger beschränkt. Hauptsache, man hat sich um die Grande Nation verdient gemacht. Salma Hayek ist das wohl irgendwie eindrucksvoll gelungen - wie vor ihr auch schon Clint Eastwood, Robert Redford und Robert De Niro.
Salma Hayek hat übrigens eine enge Verbindung zur Ehrenlegion: Sie ist mit dem Franzosen Francois-Henri Pinault verheiratet, dessen Vater Francois Pinault kürzlich zum Grand Officer, einem hohen Rang in der Legion, befördert wurde.
Nicolas Sarkozy muss sich mit seinen 1,65 Metern immerhin kaum strecken, wenn er Salma Hayek den Orden an die Brust heftet. Der Star misst selbst nur 1,55 Meter ...
Zukunftspläne für Ryan Gosling und Eva Mendes? 04.01.2012

Über die Feiertage hat Ryan Gosling seine neue Flamme Eva Mendes mit zu seiner Familie nach New York gebracht.

Sieht so aus, als würden Ryan Gosling und Eva Mendes ihre Beziehung einen Schritt nach vorne bringen.
Seit September sind die beiden Hollywood-Stars offiziell ein Paar, insgeheim schienen sie sich schon länger sehr gut zu verstehen. Doch jetzt wagte Ryan Gosling den großen Schritt und machte Eva Mendes mit seiner Mutter bekannt. Und das sogar an den Feiertagen, die man gerne im engste Kreis der Familie verbringt.
Zu Silvester flogen die frischverliebten Turteltäubchen nach New York, wo sie auf einer Party das neue Jahr einläuten wollten. Anscheinend sieht Ryan Gosling 2012 eine gemeinsame Zukunft mit Eva Mendes, denn er stellte sie am Neujahrstag direkt seiner Mutter vor und lud beide zu einem Kinobesuch ein. Damit hob er die noch junge Liebe auf jeden Fall auf eine neue Ebene. Vielleicht haben sich Ryan Gosling und Eva Mendes ja tatsächlich gesucht und gefunden und wollen ihre Beziehung im neuen Jahr besiegeln?
Jedenfalls sollen "Drive"-Star Ryan Gosling und seine attraktive Latina Eva Mendes laut einem Augenzeugenbericht sehr glücklich ausgesehen haben. Und Ryans Mutter schien die Schwiegertochter in Spe auch ganz nett zu finden. Der erste Schritt wäre also getan ?
 

Hilfe und Kontakt

Kontakt
Sitemap

Telefonische Reservierung:

01805 - CI NE MA XX
01805 - 24 63 62 99
Täglich von 10 bis 21 Uhr

Arbeiten bei CinemaxX

Jobs


 

0,14 €/Min. aus dem dt.
Festnetz, max. 0,42 €/Min.
aus dem dt. Mobilfunknetz

zzgl. 0,50 € Aufschlag je Karte