Star-Übersicht


"Blade Runner 2" nimmt Formen an 27.02.2015

Mit Denis Villeneuve ist nun endlich ein geeigneter Regisseur für die SciFi-Fortsetzung mit Harrison Ford gefunden.

Zu alt für Action? Nicht Harrison Ford! Mit seinen jugendlichen 72 Jahren ist der Hollywood-Star begehrter denn je!
Erst durfte er im neuen "Star Wars"-Film "Episode VI: Das Erwachen der Macht" wieder als Han Solo das Lichtschwert schwingen, dann wurde ein fünfter Teil der "Indiana Jones"-Reihe immer wahrscheinlicher und jetzt kehrt Harrison Ford auch tatsächlich als "Blade Runner" zurück!
Die Fortsetzung "Blade Runner 2" ist schon länger in Planung, doch nach einigen Umstrukturierungen im Team und Harrison Fords straffem Drehplan für "Star Wars" geht es jetzt endlich los. Mit Denis Villeneuve ist ein geeigneter Regisseur für das SciFi-Spektakel gefunden.
Seine Qualitäten im spannende Geschichten erzählen konnte der Kanadier bereits in "Prisoners" und in "Enemy" beweisen. Mit seiner Zusage beerbt er Ridley Scott, der aus Zeitgründen nur noch als Produzent zur Verfügung steht.

Die Rückkehr des Rick Deckard

"Blade Runner 2" soll mehrere Jahrzehnte nach der Handlung des ersten Teils spielen. So viel sei schon mal verraten. Weitere Details gibt es noch nicht. Außer, dass Harrison Ford vom Drehbuch absolut begeistert ist. Das wurde wie schon bei "Blade Runner" von Hampton Fancher und Michael Green verfasst und verspricht ein sensationelles Comeback des Rick Deckard.
Ripley bekommt starken "Alien"-Abschied 27.02.2015

Sigourney Weavers SciFi-Ikone hat ein "anständiges Ende" verdient, findet Regisseur Neill Blomkamp - und stellt die "Alien"-Chronologie auf den Kopf.

Noch einmal wird sich Sigourney Weaver ihren Erzfeinden stellen.
Am Ende von "Aliens" liefert Sigourney Weavers Ripley den Xenomorphen nebst deren Königin einen grandiosen Showdown, um die kleine Newt und den verletzten Corporal Hicks (Michael Biehn) zu retten - und was macht Regisseur David Fincher gleich zu Beginn des nächsten Teils? Murkst die beiden kurzerhand ab.
Eine von mehreren Härten, die "Alien 3" bei den Fans durchfallen ließen. Einer davon, Neill Blomkamp ("Distict 9"), hat nun die Macht, die Geschichte der "Alien"-Saga umzuschreiben und er hat vor, genau das zu tun.
Vor wenigen Tagen bestätigte Blomkamp, dass er einen Teil zu "Alien"-Saga beisteuern wird, inklusive Sigourney Weaver in ihrer Kultrolle. Der Schauspielerin geht es um ein "würdiges Ende" ihrer Heldin. Das ist natürlich mit der geklonten Ripley aus Teil vier, "Alien - Die Wiedergeburt", nicht zu machen.

Die "Alien"-Teile drei und vier werden ignoriert

Neil Blomkamp hat deshalb beschlossen so zu tun, als hätte es die "Alien"-Teile drei und vier nie gegeben: "Ich will, dass sich dieser Film wie ein genetischer Bruder des Originalfilms anfühlt. Erst kommt 'Alien', dann 'Aliens', dann dieser Film."
Der Regisseur wird seinen "Alien" also direkt an das Ende des zweiten Films anschließen. Der stammt allerdings aus dem Jahr 1986 und 30 Jahren sind an den Überlebenden Weaver, Biehn und "Androide Bishop" Lance Henriksen nicht spurlos vorübergegangen. Man darf gespannt sein, wie Blomkamp hier einen logischen Anschluss auf die Beine stellt.
Seinen Wunschfilm drehen zu können, das muss man ihm lassen, hat Neill Blomkamp überaus geschickt eingefädelt: Erst stellte er Anfang des Jahres Konzeptzeichnungen ins Netz, auf denen das Alien, Ripley und ein durch Alienblut verätzter Hicks zu sehen waren. Die Fans waren elektrisiert, Filmriese 20th Century Fox ebenfalls - doch Blomkamp verriet nicht, was dahintersteckte.
Dann drehte er sein Roboterdrama "Chappie" (ab 5. März) mit Sigourney Weaver, kochte mit ihr ein neues "Alien"-Abenteuer aus und beide plauderten munter mit der Presse darüber. Den Studiobossen blieb schließlich gar nichts anderes übrig, als im Chor zu rufen: Dann mach' doch!" Und das tut Blomkamp jetzt, seine "Alien"-Fassung ist der nächste Film, den er drehen wird.
Neuer Videoblog vom "SPECTRE"-Dreh 26.02.2015

Diesmal meldet sich Regisseur Sam Mendes zu Wort, zeigt seine Stars bei der Arbeit und verrät erste Details zur Handlung.

Ein Ereignis aus Bonds Kindheit bestimmt die Handlung der 24. Mission.
Vor zwei Wochen meldete sich die Crew des 24. Bond-Abenteuers "Spectre" aus den österreichischen Alpen, jetzt ist der Tross in der ewigen Stadt Rom angekommen - und spendiert mit einem neuen Videoblog einen weiteren Blick hinter die Kulissen.
Diesmal meldet sich Chef persönlich zu Wort: Sam Mendes erklärt, warum er ein zweites Mal im Registuhl einer 007-Produktion sitzt: "Aus dem gleichen Grund, aus dem ich jeden Filme drehe - mir geht es um die Story."
Mendes deutet auch einige Details aus der Story an: "Spectre ist ein Film der ganz im Zeichen von Bond steht. Er ist auf der Jagd, aber man merkt, dass etwas nicht stimmt. Das hängt wieder mit einer Episode aus seiner Kindheit zusammen." Außerdem verrät der Regisseur, dass "M" Ralph Fiennes, "Moneypenny" Naomie Harris und "Q" Ben Whishaw ihre Karrieren und Leben aufs Spiel setzen, um ihren besten Mann zu unterstützen.

Kinostart für "Spectre": 5. November

Alle drei kommen im Clip vor, dazu ein paar Schnipsel vom Dreh in Rom inklusive des neuen Aston Martin, den Daniel Craig wohl kaum in einem Stück zurück nach London bringen wird. In Italien steht noch der königliche Palast von Caserta, dem "Versailles Italiens" in Kampanien auf dem Drehplan. Danach reist die "Bond"-Crew nach Marokko und bringt die Produktion schließlich in den Londoner Pinewood Shepperton Studios zum Abschluss.
Den Videoblog zu "Spectre" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/6nZaZtQsn4A
Skyfall
Vin Diesel sagt "Fast & Furious 7"-Premiere ab 26.02.2015

Das spektakuläre Event zum Start des siebten "Fast & Furious"-Films in Abu Dhabi kann leider doch nicht wie geplant stattfinden.

Sehnlichst wird der neueste "Fast & Furious"-Film erwartet und langsam kann bei den Fans der Countdown gestartet werden. Allerdings verzögert sich die Premiere um einen Monat.
Ursprünglich sollten schon am 10. März die Motoren bei einer großangelegten Filmpremiere in Abu Dhabi heißlaufen. Das Luxushotel Emirates Palace dient in "Fast & Furious 7" als Location und wäre nun mit der Großveranstaltung zum Kinostart beehrt worden. Doch Vin Dieselhat leider Besseres zu tun.
Viel wichtiger ist dem Schauspieler, der bereits unter anderem im ersten "Fast & Furious"-Teil als Dominic Toretto dabei war und die Reihe massiv geprägt hat, zu Hause bei seiner Freundin zu sein, die Anfang April ihr drittes gemeinsames Kind erwartet.
Und da das Opening von "Fast & Furious 7" nach dem überraschenden Tod von Paul Walker im November 2013 nicht auch ohne seinen anderen Hauptdarsteller Vin Diesel stattfinden soll, wurde die ganze Festivität nach Los Angeles verlagert.

FF7-Start kein Aprilscherz

Am 1. April werden nun die getunten Boliden zum ersten Mal über die Leinwand flitzen, und sollte sich Diesel-Junior ausgerechnet dann ankündigen, wäre der Vater innerhalb kürzester Zeit zur Stelle. Am selben Tag ist "Fast & Furious 7" dann auch in den deutschen Kinos zu sehen.
Bleibt Jamie Dornan doch bei "Fifty Shades"? 26.02.2015

Die Gerüchteküche brodelt, doch von offizieller Seite stehen für die Fortsetzung der Roman-Verfilmung noch alle Möglichkeiten offen.

Es ist derzeit ein Auf und Ab und ein Wechselbad der Gefühle für alle "Fifty Shades"-Fans.
Nachdem der erste Teil der Roman-Trilogie von E.L. James mit Rekordzahlen gestartet ist und weltweit die Fans der erotischen Literatur begeistert, geht es hinter den Kulissen weiterhin hoch her. Die halbe Crew ist angeblich nicht mehr an einer Fortsetzung von "Fifty Shades of Grey" interessiert, allen voran Regisseurin Sam Taylor-Johnson.
Der letzte Schocker betraf Hauptdarsteller Jamie Dornan, der seiner Frau zuliebe nicht noch ein weiteres Mal heiße Sex-Spiele vor der Kamera darbieten wollte. Nachdem die Meldung die Fans der Reihe vor emotionalem Schmerz laut aufschreien ließ, kommt jetzt die Entwarnung: Jamie Dornan ist bisher nicht offiziell aus dem Projekt ausgestiegen!
Allerdings heißt es inzwischen auch, dass die beiden Fortsetzungen "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" noch längst nicht beschlossene Sache sind. Bisher ist ein zweiter Teil lediglich im Gespräch, von den Studiobossen jedoch noch nicht abgesegnet worden.

Alles offen bei Fifty Shades

Es bleibt also weiterhin spannend, ob und wenn ja, mit wem die Liebesgeschichte zwischen Anastasia Steele und Christian Grey weiter erzählt wird. Nachdem bisher aber alle außer Dakota Johnson und der Autorin E.L. James bei der Fortsetzung mitmachen wollen, könnte "Fifty Shades Darker" tatsächlich vorerst wieder im dunklen Kämmerchen verschwinden.
"Superman" wird Supersoldat 25.02.2015

"Man of Steel" Henry Cavill und "Con Air"-Regisseur Simon West wollen es mit "Stratton" serienmäßig krachen lassen.

Als Action-Man "Stratton" hofft Henry Cavill auf eine lange Kinoserie.
Regisseur Simon West ist erst dann glücklich, wenn ihm am Set die Kulissen samt Stuntpersonal um die Ohren fliegen. Nun plant der Macher von Krachern wie "Con Air" und "The Expendables 2" eine ganze Action-Kinoserie.
Im Mittelpunkt steht der Special Forces-Soldat John Stratton, Held einer bislang achtteiligen Romanserie des britischen Autors Duncan Falconer. Der Mann weiß, wovon er schreibt, denn er kämpfte selbst in einer Elite-Einheit des Special Boat Service.

Erste Mission: Terrorzelle knacken

"Stratton" wird in seiner ersten Mission einer international operierenden Terrorzelle an den Hals gehetzt. Damit es auch glaubwürdig zur Sache geht, hat Simon West gleich mal Superman höchstpersönlich für die Rolle des Supersoldaten verpflichtet:
"Man of Steel" Henry Cavill wird also die Hauptrolle übernehmen und er hat richtig Lust darauf: "Ich habe schon lange darauf gewartet, eine Story über die Special Forces zu erzählen und jetzt ist es soweit. Simon West ist mit seiner Fähigkeit, Action und Story-Telling zu verheiraten, der perfekte Mann. Beides ist essentiell, um dieses Projekt stemmen zu können."
Die Dreharbeiten zu "Stratton" beginnen im Sommer und finden in Großbritannien und Italien statt. Henry Cavill hat seinen nächsten Auftritt auf unseren Leinwänden am 13. August als Topspion Napoleon Solo in Guy Ritchies Thriller "Codename U.N.C.L.E."
Arnold Schwarzenegger terminiert fröhlich weiter 25.02.2015

Nach "Terminator: Genisys" wird der "Äkschn"-Superstar noch zweimal "I'll be back!" brummen - mindestens.

Paramount Pictures gibt die Terminierung für die gesamte neue Trilogie bekannt.
Beim Filmriesen Paramount ist man sich der Sache offenbar sehr sicher: Obwohl der Kinostart von "Terminator: Genisys" noch Monate entfernt ist, veröffentlichte das Studio schon jetzt die Termine für die gesamte Trilogie.
"Genisys" startet bei uns am 1. Juli, Teil zwei kommt am 19. Mai 2017 in die US-Kinos und das Finale steigt dann am 29. Juli 2019. Hintergrund dieser Terminierung und der damit verbundenen straffen Drehpläne ist das Ende des Lizenzvertrages, den Paramount mit James Cameron, Schöpfer der Cyborg-Saga, geschlossen hat.
2019 läuft der Vertrag aus, und alle Rechte an dem Kultstoff fallen an Camerons Company zurück. Eine Trilogie ist das Maximum, das Paramount herausholen kann - James Cameron ließ bislang offen, ob er selbst noch einmal Hand anlegen oder erneut eine Lizensierung anbieten wird.

 Äkschn mit doppeltem Arnie

Arnold Schwarzenegger indes kann es völlig schnuppe sein, wer unter ihm "Terminator"-Filme dreht, er ist immer dabei. Gegenüber der Fan-Page 'The Arnold Fans' bestätigte der "Äkschn"-Superstar, dass er nicht nur für "Genisys", sondern für die komplette Trilogie gesetzt ist. Es wird ihn darin als "Altstar" geben, aber dank wüster Zeitsprünge auch als knackige T-800-Ausgabe von 1984. Dafür wurde seine Miene aus dem Urfilm aufwändig in die Hollywood-Neuzeit übertragen, ein junger Builder spendet dazu seinen Body.
Da die Idee, das Äußere des Cyborgs zum Zwecke der Tarnung altern zu lassen von James Cameron selbst ausgebrütet wurde, kann der Regisseur 2019 mit seinen Rechten problemlos den Star nach Hause holen - auch wenn Arnold Schwarzenegger dann schon 72 Jahre auf den steirischen Schultern hat.
Noch aber sitzt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom") im Registuhl, der neben Schwarzenegger Emilia Clarke als Sarah Connor, Jason Clarke als ihren Sohn John Connor und Jai Courtney in der Rolle des Soldaten Kyle Reese besetzt hat.
Jessica Chastain dreht mit Chris Hemsworth 25.02.2015

In der Märchen-Fortsetzung "The Huntsman" darf die holde Jessica Chastain dem jungen Jägersmann gehörig den Kopf verdrehen.

Die Besetzungsliste der Schneewittchen-Fortsetzung bekommt immer mehr prominente Verstärkung.
Jessica Chastain darf jetzt ebenfalls durch den Märchenwald schreiten. Nach dem Erfolg von "Snow White & the Huntsman" war ein zweiter Teil schnell beschlossene Sache. Doch anscheinend war Schneewittchen, gespielt von Kristen Stewart, weniger daran beteiligt, als vielmehr der blonde "Thor"-Star Chris Hemsworth.
Und so kam es, dass sich die Fortsetzung der Märchenverfilmung vor allem um den schönen Jäger Eric dreht und der Titel auch in "The Huntsman" umbenannt wurde. Die Handlung bezieht sich auf die Vorgeschichte und die Verbindung von Eric und der schönen Ravenna, noch bevor Schneewittchen sich in den Mittelpunkt gedrängt hat.
Charlize Theron ist also als böse Stiefmutter wieder mit dabei, Emily Blunt wurde ebenfalls als missgünstige Snow Queen besetzt. Doch wo bleibt das hübsche Mädchen, das das Herz des Jägers erobert?

Neu und alt bei The Huntsman

Für positive Energie und Liebe soll nun Jessica Chastain an der Seite von Chris Hemsworth im Kampf gegen die beiden Furien sorgen. Unterstützung bekommt sie dabei von Nick Frost, der ebenfalls als Zwerg Nion zurückkehren wird. Die Regie übernimmt diesmal Cedric Nicolas-Troyan, der bei "Snow White & the Huntsman" noch für die Spezialeffekte zuständig war, und feiert damit sein Debüt.
Richard Linklater will "Boyhood" fortsetzen 25.02.2015

Die Oscar-nominierte Geschichte des kleinen Jungen, der erwachsen wurde, ist für den Regisseur noch nicht zu Ende erzählt.

Nach dem College fängt das Leben erst an, und das will Richard Linklater in einem Film festhalten.
Mit "Boyhood" hat der "Before Sunrise"-Regisseur ein einzigartiges Stück Kino erschaffen, das mit einem Golden Globe als bester Film ausgezeichnet wurde. Das Langzeitprojekt, bei dem Richard Linklater mit seinen Schauspielern über einen Zeitraum von 12 Jahren immer wieder einzelne Lebensabschnitte im Erwachsenwerden des kleinen Jungen Mason beleuchtete, soll nun eine Fortsetzung bekommen.
Hauptdarsteller Ellar Coltrane und seine "Boyhood"-Familie sind dem Regisseur wohl so sehr ans Herz gewachsen, dass er sich durchaus vorstellen kann, einen Film über Masons Männerjahre zu drehen. "Die zwanziger sind eine sehr prägende Zeit. Dann wird man tatsächlich zu dem Menschen, der man später sein wird", sagt Richard Linklater über seine thematische Fortführung.
Allerdings soll das Projekt nicht noch einmal 12 Jahre abdecken, sondern eine wesentlich kürzere Phase. Der Titel könnte dann passender Weise in "Manhood" abgeändert werden.

Alle wieder mit dabei?

Große Überzeugungsarbeit müsste Linklater nach dem Erfolg von "Boyhood" bei seinen Darstellern sicher nicht leisten. Ethan Hawke ist ohnehin seit Beginn seiner Karriere eng mit dem Regisseur verbunden und Patricia Arquette hat bestimmt auch nichts dagegen, noch einmal die Rolle zu spielen, die ihr einen Oscar eingebracht hat.
Rooney Mara entgeht "Verdammnis" 24.02.2015

Die überfälligen Fortsetzungen von "Verblendung" kommen nicht - die Schauspielerin ist schwer enttäuscht.

Das Studio hat womöglich ganz neue Pläne für den Kult-Stoff.
Vielleicht herrschte ja "Verblendung" beim Filmriesen Sony Pictures, als man dort die in Europa extrem erfolgreiche "Millennium-Trilogie" neu verfilmen wollte.
Mit Rooney Mara und Daniel Craig wurden zwei veritable Stars vor und mit David Fincher ("Gone Girl - Das perfekte Opfer") ein Thrill-Meister hinter der Kamera verpflichtet - und doch kam lediglich der erste Teil zustande. Auf "Verdammnis" und "Vergebung" warten die Fans bis heute.
Ein Happy End wird es wohl nicht geben, wie Rooney Mara nun in einem Interview mit "E!" erklärte: "Ich glaube nicht, das es passiert. Ich bin traurig, nie mehr diese Rolle zu spielen, aber so ist es nun einmal. Ich denke aber, weil Sony so viele Millionen Dollar für die Rechte ausgegeben hat, wird wohl irgendetwas damit passieren."
War "Verblendung" noch werkgetreu gegenüber Stieg Larssons Roman und der Originalverfilmung, hatten Sony und Fincher für die beiden noch offenen Teile der Trilogie ganz neue Ideen, wie Mara nun enthüllte: "Das aktuelle Drehbuch hat riesiges Potential. Ich kann soviel verraten, dass es extrem vom Buch abweicht."

Lisbeth Salander als TV-Hackerin?

"Verblendung" hatte 90 Millionen Dollar gekostet und 233 Millionen eingespielt - zu wenig für das Studio, das mit Stoff und Figuren eine lange Reihe für Erwachsene produzieren wollte. Regisseur David Fincher tat, was er konnte, um Geld zu sparen. So wollte er beispielsweise die Teile zwei und drei am Stück drehen und sogar die Blomkvist-Figur komplett eliminieren, um Daniel Craigs horrende Gagenschecks zu vermeiden.
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Sony Pictures nun einen kompletten Neustart plant und aus dem bisexuellen Hacker-Genie Lisbeth Salander eine TV-Serienheldin macht. Fincher, Craig und Mara spielen bei alldem keine Rolle mehr.
"Millennium" ist übrigens die zweite Trilogie für Daniel Craig, die nicht über den ersten Teil hinaus kam. 2007 spielte er im Fantasy-Spektakel "Der Goldene Kompass", Auftakt der "His Dark Materials"-Saga von Philip Pullman. Fortsetzung folgte nicht, der Film war krachend gefloppt.

Eddie Redmayne zeigt Stephen Hawking seinen Oscar 24.02.2015

Der frisch gekürte beste Schauspieler des Jahres will sein Rollen-Vorbild Stephen Hawking mit einem Oscar-Besuch beehren.

Dass er vergangenen Sonntag als bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, hat Eddie Redmayne einem besonderen Mann zu verdanken.
In "Die Entdeckung der Unendlichkeit" verkörperte der britische Schauspieler den genialen Physiker Stephen Hawking bis in die kleinste Zehenspitze. Als Belohnung für seinen extremen Körpereinsatz durfte Eddie Redmayne einen Oscar mit nach Hause nehmen.
Die Statue will er nun seinem Rollen-Vorbild persönlich zeigen, sobald er zurück in Großbritannien ist. Eddie Redmayne plant demnächst einen Besuch in Cambridge, der Heimat von Stephen Hawking und seiner Ex-Frau Jane.
Während der Dreharbeiten zur Biographie, die nach den Aufzeichnungen von Jane Hawking in "Travelling to Infinity - My Life With Stephen" entstand, unterstützten die beiden das Team mit vollem Einsatz und hatten für alle Fragen der Schauspieler ein offenes Ohr. Dafür möchte Eddie Redmayne nun noch einmal persönlich mit dem Oscar im Gepäck Danke sagen.

Eddie Redmaynes großer Moment

Während Eddie Redmayne durch seine Darstellung des an ALS erkrankten Wissenschaftlers bei der diesjährigen Oscar-Verleihung seinen härtesten Konkurrenten Michael Keaton ausstechen konnte, musste sich Jane-Darstellerin Felicity Jones ihrer Kollegin Julianne Moore geschlagen geben. Redmaynes Überraschung war für alle zu sehen, denn bei der Dankesrede ließ er seinen Gefühlen mit einem spontanen Freudenausbruch freien Lauf.
"Fifty Shades"-Fortsetzung ohne Jamie Dornan 24.02.2015

Anscheinend steht "Fifty Shades Darker" bald ohne Personal da, nachdem auch Jamie Dornan seine Rückkehr im zweiten Teil ausschließt.

Fans der Roman-Verfilmung müssen jetzt ganz stark sein: Jamie Dornan will nicht mehr länger Christian Grey sein!
Es kriselt gewaltig beim Erfolgsprojekt "Fifty Shades of Grey". Obwohl weiterhin weltweit die Kassen klingeln, scheint eine Fortsetzung der Roman-Trilogie auf der Leinwand in immer weitere Ferne zu rücken. Erst sagte Regisseurin Sam Taylor-Johnson ihr Mitwirken am zweiten Teil "Fifty Shades Darker" ab, dann wollten die Drehbuchautoren aussteigen - und alles, weil Roman-Autorin E.L. James zu viel Kontrolle über die Dreharbeiten haben will.
Bisher hieß es jedoch, dass die beiden Hauptdarsteller Dakota Johnson und Jamie Dornan absolut sicher für alle drei Filme verpflichtet wurden. Doch jetzt stellt sich Jamie Dornan quer und möchte nicht noch einmal in die Rolle des Christian Grey schlüpfen.
"Fifty Shades of Grey" hat den bis dahin eher unbekannten Schauspieler über Nacht zum begehrten Superstar gemacht. Und das scheint ihm jetzt zum Verhängnis zu werden. Denn Jamie Dornans Ehefrau möchte nicht, dass ihr Mann noch einmal in solch expliziten Sex-Szenen im Kino zu sehen ist und von Frauen auf der ganzen Welt lustvoll angehimmelt wird.

Wer wird Jamie Dornans Nachfolger?

Sollte E.L. James zu "Fifty Shades Darker" tatsächlich das Drehbuch schreiben, wären die entsprechenden Szenen sicher noch ausgeprägter als im ersten Teil. Die Frage bleibt nur, ob Jamie Dornan so leicht aus seinem Vertrag aussteigen kann - und natürlich, wer sein Nachfolger werden könnte.
Die Pläne der Oscar-Stars 24.02.2015

Die Oscars sind vergeben, in Hollywood kehrt wieder der Alltag ein. Was Preisträger und Nominierte jetzt vorhaben - eine Übersicht.

Julianne Moore, Eddie Redmayne, Benedict Cumberbatch & Co haben viel vor.
Die Oscars stehen in ihren Vitrinen, der Rote Teppich ist ein- und die Ärmel sind aufgerollt: The Show must go on, Arbeit wartet auf die Stars der wichtigsten Nacht der Filmwelt - das sind die neuen Projekte der Preisträger und Nominierten:
Julianne Moore, als beste Hauptdarstellerin für "Still Alice" ausgezeichnet, wird sofort mit Ethan Hawke (nominiert für "Boyhood") für "Maggie's Plan" vor der Kamera stehen. Ende des Jahres ist Moore im "Hunger Games"-Finale zu sehen und gerade hat sie "Freeheld" abgedreht, darin spielt sie eine lesbische Polizistin.
Preisträger Eddie Redmayne ("Die Entdeckung der Unendlichkeit"), derzeit mit "Jupiter Ascending" in den Kinos, spielt in seinem nächsten Film "The Danish Girl" für Regisseur Tom Hooper einen Transgender-Künstler.
Patricia Arquette (beste weibliche Nebenrolle, "Boyhood") kehrt ins Fernsehen zurück für den "CSI"-Ableger "CSI Cyber". J.K. Simmons, der den Oscar für seine Leistung als Drummer-Schleifer in "Whiplash" bekam, ist im Juli mit "Terminator: Genisys" in den Kinos und hat gemeinsam mit Michael Keaton (nominiert für "Birdman") den Beast-Thrill "King Kong: Skull Island" vor der Brust.

Erst "Hamlet", dann "Dr. Strange"

Mark Ruffalo ("Foxcatcher") hat seinen Part als Bruce Banner/Hulk für "Avengers: Age of Ultron" erledigt und wird danach in "Spotlight", einem Drama über den Sexskandal in der katholischen Kirche Bostons zu sehen sein. Edward Norton ("Birdman") konzentriert sich darauf, TV- und Webserien zu produzieren, während Benedict Cumberbatch ("The Imitation Game") die Zeit bis zum Drehstart von Marvels "Dr. Strange" als Hamlet im Londoner Barbican Centre überbrückt.
Mit der Hauptrolle in Gareth Edwards Ableger der "Star Wars"-Saga hat Felicity Jones ("Die Entdeckung der Unendlichkeit") das große Los gezogen, außerdem ist sie die Lady an Tom Hanks Seite in der "Da Vinci Code"-Fortsetzung "Inferno".
Meryl Streep schließlich, die meistnominierte Schauspielerin aller Zeiten (diesmal für "Into the Woods"), hat gerade gemeinsam mit Helena Bonham Carter das Frauenrechtlerinnen-Drama "Sufragette" abgedreht. Ihr nächstes Projekt ist "Ricki and the Flash", darin spielt sie eine Rocksängerin, deren Ruhm verblasst.
Steven Spielberg will "Indy 5" mit Chris Pratt drehen 23.02.2015

Harrison Ford will nochmal, ist aber wohl raus - Chris Pratt hat als neuer "Indiana Jones" mächtige Unterstützer.

Schon einmal hat sich der Meisterregisseur für den "Guardian of the Galaxy" stark gemacht.
Vor einem Monat wurde bekannt, dass sich Disney und Lucasfilm "Guardians of the Galaxy"-Frontmann Chris Pratt als neuen "Indiana Jones" umwerben - obwohl Harrison Ford mehrfach betont hat, selbst gern ein fünftes Mal nach Hut und Peitsche zu greifen.
Nun zeigt sich, dass es nicht nur die grauen Eminenzen bei den Entertainment-Riesen sind, die Pratt in der legendären Rolle sehen wollen, sondern auch der Regisseur aller vier bisherigen "Indy"-Teile selbst:
Steven Spielberg, nach dem Verkauf von Lucasfilm an Disney eigentlich aus dem Spiel, meldet laut 'Deadline' Interesse an, auch den nächsten Film zu inszenieren. Damit nimmt das Projekt mächtig Fahrt auf - und es wäre auch erstaunlich gewesen, hätten die Disneybosse "Indy" so einfach in Rente geschickt.

Vor der Peitsche knallen die Colts

Schon die nackten Zahlen sprechen dafür, die Abenteurer-Reihe fortzusetzen: Obwohl Fans und Kritiker "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" alles andere als heilig gesprochen hatten, spielte der Film weltweit 768 Millionen Dollar ein. Mehr als genug, um weiterzumachen.
Zuerst wird Pratt allerdings an der Seite von Denzel Washington im Remake des Westens "Die glorreichen Sieben" die Colts rauchen lassen und im nächsten Jahr geht es mit den Dreharbeiten an "Guardians 2" weiter. Seinen nächsten Auftritt auf unseren Leinwänden hat er aber bereits am 11. Juni in der Spektakelproduktion "Jurassic World" - für die Hauptrolle hat ihn übrigens Steven Spielberg höchstpersönlich ausgewählt.
Das sind die Oscar-Gewinner 2015 23.02.2015

Die neuen Königinnen und Könige der Filmwelt sind gekrönt, allen voran Julianne Moore und Eddy Redmayne: Hier sind die Oscar-Gewinner 2015.

Ein dickes Unentschieden für beiden großen Favoriten "Birdman" und "Grand Budapest Hotel".
"Na endlich!" raunte es rund um den Globus, als es hieß "And the Oscar goes to ... Julianne Moore" Alle waren sich einig, dass die höchste Auszeichnung in der Filmwelt für die großartige Schauspielerin längst überfällig war.
Der Academy Award für Eddie Redmayne hingegen war keine Überraschung, an seiner Leistung als Physikgenie Stephen Hawking in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" konnten auch die ebenfalls nominierten Superstars Bradley Cooper und Benedict Cumberbatch nicht rütteln.
Während die großen Favoriten "Birdman" und "Grand Budapest Hotel", beide neunmal nominiert, jeweils mit vier Oscars ausgezeichnet wurden, kamen auch die Lieblinge der Kritiker nicht zu kurz. So durften sich Patricia Arquette und J.K. Simmons für ihr starkes Spiel in "Boyhood" und "Whiplash" über die Oscars für die Nebenrollen freuen.
Die Show selbst blieb eher bieder, auch wenn "How I Met Your Mother"-Star Neil Patrick Harris, der sie moderierte, zwischendurch nur mit Unterhose bekleidet über die Bühne lief. Auf dem Roten Teppich hatten zwar viele weltberühmte Ladies das lange Bein der Angelina Jolie-Pose gezeigt, aber das Original war nicht erschienen: "Brangelina" gelten nun als beleidigte Leberwürste, denn als Grund fürs Schwänzen wird die Nichtberücksichtigung von Jolies Kriegsdrama "Unbroken" gewertet.

Alle Oscar-Nominierungen und -Gewinner 2015:

Bester Film:
"American Sniper"
"Birdman" *Gewinner*
"Boyhood"
"Grand Budapest Hotel"
"The Imitation Game"
"Selma"
"Die Entdeckung der Unendlichkeit"
"Whiplash"
Beste Regie:
Alejandro Gonzalez Iñárritu ("Birdman") *Gewinner*
Richard Linklater ("Boyhood")
Bennett Miller ("Foxcatcher")
Wes Anderson ("Grand Budapest Hotel")
Morten Tyldum ("The Imitation Game")
Bester Hauptdarsteller:
Steve Carell in "Foxcatcher"
Bradley Cooper in "American Sniper"
Benedict Cumberbatch in "The Imitation Game"
Michael Keaton in "Birdman"
Eddie Redmayne in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" *Gewinner*
Beste Hauptdarstellerin:
Marion Cotillard in "Zwei Tage, eine Nacht"
Felicity Jones in "Die Entdeckung der Unendlichkeit"
Julianne Moore in "Still Alice" *Gewinner*
Rosamund Pike in "Gone Girl"
Reese Witherspoon in "Wild"
Bester Nebendarsteller:
Robert Duvall in "Der Richter - Recht oder Ehre"
Ethan Hawke in "Boyhood"
Edward Norton in "Birdman"
Mark Ruffalo in "Foxcatcher"
J.K. Simmons in "Whiplash" *Gewinner*
Beste Nebendarstellerin:
Patricia Arquette in "Boyhood" *Gewinner*
Laura Dern in "Wild"
Keira Knightley in "The Imitation Game"
Emma Stone in "Birdman"
Meryl Streep in "Into the Woods"
Bester nicht englischsprachiger Film:
"Ida" (Polen) *Gewinner*
"Leviathan" (Russland)
"Tangerines" (Estland)
"Timbuktu" (Mauretanien)
"Wild Tales" (Argentinien)
Bestes Originaldrehbuch:
"Birdman" (Alejandro Gonzalez Iñárritu), Nicolás Giacobone, Alexander Dinelaris, Armando Bo) *Gewinner*
"Boyhood" (Richard Linklater)
"Foxcatcher" (E. Max Frye, Dan Futterman)
"The Grand Budapest Hotel" (Wes Anderson)
"Nightcrawler" (Dan Gilroy)
Bestes adaptiertes Drehbuch:
"American Sniper" (Jason Hall)
"The Imitation Game" (Graham Moore) *Gewinner*
"Inherent Vice" (Paul Thomas Anderson)
"Die Entdeckung der Unendlichkeit" (Anthony McCarten)
"Whiplash" (Damien Chazelle)
Beste Kamera:
"Birdman" (Emmanuel Lubezki) *Gewinner*
"Grand Budapest Hotel" (Robert Yeoman)
"Ida" (Lukasz Zal und Ryszard Lenczewski)
"Mr. Turner" (Dick Pope)
"Unbroken" (Roger Deakins)
Bester Schnitt:
"American Sniper" (Joel Cox und Gary D. Roach)
"Boyhood" (Sandra Adair)
"Grand Budapest Hotel" (Barney Pilling)
"The Imitation Game" (William Goldenberg)
"Whiplash" (Tom Cross) *Gewinner*
Beste Ausstattung:
"Grand Budapest Hotel" (Adam Stockhausen, Anna Pinnock) *Gewinner*
"The Imitation Game" (Maria Djurkovic, Tatiana Macdonald)
"Interstellar" (Nathan Crowley, Gary Fettis)
"Into the Woods" (Denis Gassner, Anna Pinnock)
"Mr. Turner" (Suzie Davies, Charlotte Watts)
Bestes Kostüm:
"Grand Budapest Hotel" (Milena Canonero) *Gewinner*
"Inherent Vice" (Mark Bridges)
"Into the Woods" (Colleen Atwood)
"Maleficent" (Anna B. Sheppard, Jane Clive)
"Mr. Turner"(Jacqueline Durran)
Bestes Make-up und Hair-Styling:
"Foxcatcher" (Bill Corso, Dennis Liddiard)
"Grand Budapest Hotel" (Frances Hannon, Mark Coulier) *Gewinner*
"Guardians of the Galaxy" (Elizabeth Yianni-Georgiou, David White)
Beste Filmmusik:
"Grand Budapest Hotel" (Alexandre Desplat) *Gewinner*
"The Imitation Game" (Alexandre Desplat)
"Interstellar" (Hans Zimmer)
"Mr. Turner" (Gary Yershon)
"Die Entdeckung der Unendlichkeit" (Jóhann Jóhannsson)
Bester Filmsong:
"Everything Is Awesome" aus "The Lego Movie" (Shawn Patterson)
"Glory" aus "Selma" (John Stephens, Lonnie Lynn) *Gewinner*
"Grateful" aus "Beyond the Lights" (Diane Warren)
"I'm Not Gonna Miss You" aus "Glen Campbell...I'll Be Me" (Glen Campbell, Julian Raymond)
"Lost Stars" aus "Can a Song Save Your Life?" (Gregg Alexander, Danielle Brisebois)
Bester Ton:
"American Sniper"(John Reitz, Gregg Rudloff, Walt Martin)
"Birdman"( Jon Taylor, Frank A. Montaño, Thomas Varga)
"Interstellar" (Gary A. Rizzo, Gregg Landaker, Mark Weingarten)
"Unbroken"( Jon Taylor, Frank A. Montaño, David Lee)
"Whiplash" (Craig Mann, Ben Wilkins, Thomas Curley) *Gewinner*
Bester Tonschnitt:
"American Sniper" (Alan Robert Murray, Bub Asman) *Gewinner*
"Birdman" (Martín Hernández, Aaron Glascock)
"Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere" (Brent Burge, Jason Canovas)
"Interstellar" (Richard King)
"Unbroken" (Becky Sullivan, Andrew DeCristofaro)
Beste Visual Effects:
"The Return of the First Avenger" (Dan DeLeeuw, Russell Earl, Bryan Grill, Dan Sudick)
"Planet der Affen: Revolution" (Joe Letteri, Dan Lemmon, Daniel Barrett, Erik Winquist)
"Guardians of the Galaxy" (Stephane Ceretti, Nicolas Aithadi, Jonathan Fawkner, Paul Corbould)
"Interstellar" (Paul Franklin, Andrew Lockley, Ian Hunter, Scott Fisher) *Gewinner*
"X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" (Richard Stammers, Lou Pecora, Tim Crosbie und Cameron Waldbauer)
Bester Animationsfilm:
"Baymax - Riesiges Robowabohu" *Gewinner*
"Die Boxtrolls"
"Drachenzähmen leicht gemacht 2"
"Song of the Sea"
"The Tale of The Princess Kaguya"
Bester Dokumentarfilm:
"Citizenfour" *Gewinner*
"Finding Vivian Maier"
"Last Days of the Earth"
"Varunga"
"Das Salz der Erde"
Bester kurzer Dokumentarfilm:
"Crisis Hotline: Veterans Press 1" *Gewinner*
"Joanna"
"Our Curse"
"The Reaper (La Parka)"
"White Earth"
Bester animierter Kurzfilm:
"The Bigger Picture"
"The Dam Keeper"
"Feast" *Gewinner*
"Me and My Moulton"
"A Single Life"
Bester Kurzfilm:
"Aya"
"Boogaloo and Graham"
"Butter Lamp (La Lampe Au Beurre De Yak)"
"Parvaneh"
"The Phone Call" *Gewinner*
Scarlett Johansson erfindet Girl-Group neu 23.02.2015

Mit ihrer neugegründeten Band The Singles will die Schauspielerin jetzt auch als Dance-Musikerin groß durchstarten.

Immer nur Filme drehen ist nichts für Scarlett Johansson. Deshalb muss ein zweites Standbein her.
Vielleicht kam ihr die Idee vergangenes Jahr während der Baby-Pause, dass sie nicht immer nur vor der Kamera stehen möchte. Auch am Mikrofon fühlt sich Scarlett Johansson durchaus wohl, und deshalb versucht sie ihr Glück jetzt auch als Dance-Musikerin.
Gemeinsam mit der Rockerin Este Haim hat Scarlett Johansson jetzt die Girl-Group The Singles gegründet, mit der sie Pop- und Dance-Musik komplett aus Frauenhand machen möchte. Die Lieder werden von den Mädels selbst geschrieben und auch performt und sollen ein wenig an frühere Girl-Groups wie The Go-Gos und die Bangles erinnern.
Außerdem in der Band sind Kendra Morris, Holly Miranda und Julia Haltigan. Einen ersten Hit haben The Singles auch schon unter dem vielversprechenden Titel "Candy" veröffentlicht.

Black Widow kommt zurück

Hoffentlich bleibt Scarlett Johansson dann noch genügend Zeit für ihre Hollywood-Karriere. Als Black Widow bekommt sie in den kommenden Jahren noch einiges im Avengers-Universum zu tun. Ab 23. April ist sie in "Avengers: Age of Ultron" in den Kinos zu sehen, die Dreharbeiten zu "Captain America: Civil War" stehen ebenfalls ins Haus.
Schreibt E.L. James auch die "Fifty Shades"-Drehbücher? 23.02.2015

Nach einigen Streitereien bezüglich der beiden Fortsetzungen scheinen sich neue Konstellationen im Team zu ergeben.

"Fifty Shades of Grey" zieht noch immer die neugierigen Besuchermassen in die Kinos, doch hinter den Kulissen scheint die Fassade zu bröckeln.
Erst kürzlich gab Regisseurin Sam Taylor-Johnson bekannt, dass sie nicht noch ein weiteres Mal mit der Roman-Autorin E.L. James zusammenarbeiten will. Zu oft sind die beiden Frauen bei den Dreharbeiten zu "Fifty Shades of Grey" aneinander geraten und Taylor-Johnson fühlte sich von der Erfinderin der sexbeladenen Story zu sehr in ihrer künstlerischen Freiheit eingeschränkt.
Folglich wird beim zweiten Teil "Fifty Shades Darker" wahrscheinlich jemand anders im Regiestuhl Platz nehmen. Allerdings verdichten sich die Gerüchte, dass diesmal E.L. James auch das Drehbuch verfassen will. Somit hätte sie noch mehr Kontrolle darüber, wie ihre Romanvorlage auf die Leinwand umgesetzt wird.
Angeblich hat die Schriftstellerin gedroht, dem Filmprojekt jegliche Unterstützung ihrerseits zu entziehen, wenn sie unter den bisherigen Bedingungen weiterarbeiten muss. Das Drehbuch zu "Fifty Shades of Grey" wurde von Kelly Marcel verfasst, doch schon im Entstehungsprozess strich E.L. James immer wieder Passagen und stellte sich quer.

Fifty Shades Darker nicht zum Valentinstag

Durch die Verzögerungen scheint der Plan, "Fifty Shades Darker" zum Valentinstag 2016 starten zu lassen, immer unrealistischer zu werden. Wer auch immer letzten Endes für die Umsetzung des zweiten Romans zuständig sein wird, sicher wieder mit dabei sind Dakota Johnson als Anastasia Steele und Jamie Dornan als Christian Grey.
"Die Siedler von Catan" kommen ins Kino 20.02.2015

Was bei "Schiffe versenken" und "Monopoly" klappt, soll bei dem in 30 Sprachen erschienenen Brettspiel erst recht hinhauen.

Die Erfolgsgeschichte des Brettspiels soll auf der Leinwand weitergehen.
Vor 20 Jahren trat das von Klaus Teuber ersonnene Strategie-Brettspiel "Die Siedler von Catan" einen unglaublichen Siegeszug an: Es wurde in 30 Sprachen übersetzt und hat sich bis heute weltweit rund 200 Millionen mal verkauft.
Zum Basisspiel rund um das Besiedeln der titelgebenden Insel gesellten sich im Lauf der Jahres zahlreiche Sondereditionen, Karten-, Würfel- und Computerspiele. Jetzt soll der Sprung auf die Leinwand gewagt werden.
Produzentin Gail Katz, die "Der Sturm" und aktuell Edward Zwicks Biopic über den Schachweltmeister Bobby Fischer, "Pawn Sacrifice", produziert hat, sicherte sich die Kinofilm- und TV-Rechte an "Die Siedler von Catan", wie das US-Branchenblatt "Variety" berichtet.

Andeutung einer Kinoserie

"Seitdem mir meine 'Catan'-begeisterten Kinder im Collegealter das Spiel gezeigt haben, warte ich seit Jahren auf eine Adaption. Die Insel Catan ist eine lebendige, bildgewaltige, aufregende und zeitlose Welt mit klassischen Themen und moralischen Herausforderungen, die es bis heute gibt. Es ist eine große Gelegenheit, das, was die Menschen an diesem Spiel mögen, aufzugreifen. Seine Mythologie wird der Anfang der Erzählung sein", beschreibt Katz ihre Motivation für die Verfilmung des Spiels und deutet damit an, dass wohl mit einer Kinoserie zu rechnen sein wird.
Ein weiterer Brettspielklassiker befindet sich ebenfalls auf dem Sprung ins Kino: Hasbro wird unter Mitwirkung von Altmeister Ridley Scott "Monopoly" verfilmen.
Anne Hathaway brennt für Ridley Scott 20.02.2015

In "The Burning Woman" wird sich die Oscar-Preisträgerin auf die Suche nach ihrer vermissten Tochter machen.

Nach einem arbeitsreichen letzten Jahr ließ es Anne Hathaway vorerst ruhiger angehen. Doch neue Projekte sind schon im Anmarsch.
Drehbuchautor Brad Ingelsby, der sich mit dem Skript zu "Auge um Auge" einen Namen in Hollywood gemacht hat, hat sich eine neue filmreife Story ausgedacht, die genau auf Anne Hathaway zugeschnitten ist.
In "The Burning Woman" soll die Oscar-Preisträgerin eine 32-jährige Mutter spielen, deren Tochter im Teenageralter als vermisst gemeldet wird und die daraufhin deren Sohn alleine großziehen muss. Die Handlung soll eine Zeitspanne von elf Jahren abdecken und am Ende enthüllen, was wirklich damals geschah.
Sich Anne Hathaway als Oma vorzustellen, klingt vielleicht etwas ungewöhnlich. Und doch hatte Brad Ingelsby beim Verfassen des Drehbuchs die ganze Zeit die dunkelhaarige Schönheit als Hauptfigur im Kopf.

Geeigneter Regisseur gesucht

Auch Produzent Ridley Scott ist mit der Wahl der Darstellerin sehr zufrieden. Jedoch wird der Starregisseur den Thriller nicht selbst inszenieren und ist derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Mann.
Zuletzt war Anne Hathaway an der Seite von Matthew McConaughey in "Interstellar" zu sehen und bald kehrt sie als White Queen in "Alice in Wonderland: Through the Looking Glass" auf die Leinwand zurück.
Nimmt Bradley Cooper seine Mutter mit zu den Oscars? 20.02.2015

Am Sonntag laufen die Stars wieder über den roten Teppich, und Bradley Cooper will eine ganz besondere Frau an seiner Seite haben.

Er hat ein Model als Freundin, will aber am Sonntag lieber mit einer anderen über den roten Teppich schreiten.
Die Frauen kommen und gehen, aber wer immer an Bradley Coopers Seite bleibt, ist seine Mutter. Schon vor zwei Jahren brachte der Schauspieler seine Mama mit zur Oscar-Verleihung, und das wird wahrscheinlich auch dieses Jahr so sein.
Obwohl Bradley Cooper seit über einem Jahr mit dem britischen Model Suki Waterhouse liiert ist und sogar demnächst mit ihr in London eine gemeinsame Wohnung beziehen will, lässt er sich beim Schaulaufen der Superstars am Sonntag vielleicht lieber von seiner Mutter begleiten.
Denn am Anfang seiner Karriere musste er ihr versprechen, dass sie mit ihm zur Oscar-Verleihung gehen darf, sollte er jemals nominiert sein. Nun, das Versprechen löste Bradley Cooper bereits ein, als er 2013 für "Silver Linings" zum ersten Mal als bester Hauptdarsteller nominiert war.

Oscar für Bradley Cooper?

Dass er auch die Jahre darauf wieder die Chance auf einen Academy Award bekommen würde, hätten wahrscheinlich weder er, noch seine Mutter erwartet. Und nachdem Bradley vergangenes Jahr seine Freundin als Begleitung dabei hatte, wäre jetzt wieder Zeit für einen Wechsel.
Ob Bradley Cooper die Trophäe dieses Mal für "American Sniper" mit nach Hause nehmen darf, bleibt jedoch abzuwarten. Favorisiert werden eher die beiden Golden-Globe-Gewinner Michael Keaton für "Birdman" und Eddie Redmayne für "Die Entdeckung der Unendlichkeit".

Dakota Johnson klaut "Fifty Shades"-Unterwäsche 19.02.2015

Als Erinnerung an die Dreharbeiten ließ Dakota Johnson einige Dessous mitgehen - und sogar noch mehr.

Die meiste Zeit hatte Dakota Johnson beim Dreh nicht viel an. Aber das wenige wollte sie für immer behalten.
Die meisten Schauspieler heben sich gerne ein paar Souvenirs von den Dreharbeiten auf, meistens Teile der Requisite. Auch Dakota Johnson wollte sich immer an die schöne Arbeit bei "Fifty Shades of Grey" erinnern und ließ gleich haufenweise Unterwäsche mitgehen.
Die konnte die Hauptdarstellerin am besten unauffällig vom Set schmuggeln, denn auf dem Nachhauseweg durfte Dakota Johnson ja wieder ihre Kleidung überziehen. Allerdings war das nicht alles, was nach Feierabend unauffällig den Besitzer wechselte.
Da die Dessous wohl weniger als Andenken als vielmehr dem privaten Nutzen dienen, nahm Dakota Johnson außerdem noch eine Peitsche mit. Die verbindet man auch eher mit "Fifty Shades of Grey". Allerdings verstaubt das gute Stück in der Garage - behauptet die Schauspielerin zumindest.

Filmverbot für Dakotas Eltern

Die erotische Romanverfilmung residiert derweil weiterhin an der Spitze sämtlicher Charts und lässt die Besucher in Scharen ins Kino strömen. Wer den Film jedoch nicht sehen darf, sind Dakota Johnsons Eltern Melanie Griffith und Don Johnson. Denen hat die 24-Jährige striktes Kinoverbot erteilt, weil die Sex-Szenen doch sehr viel von ihr preisgeben.
10 Mio. Dollar Kopfgeld auf Will Smith 19.02.2015

Der Superstar unterschrieb für den temporeichen Thriller "Bounty", der ganz im Stile seines "Staatsfeind No. 1" daherkommt.

In "Bounty" ist sein Charakterkopf fast soviel wert wie im richtigen Leben ...
Vergangene Woche noch suhlte sich Will Smith öffentlich im Selbstmitleid wegen des Flops seines SciFi-Actioners "After Earth", jetzt ist wieder Action angesagt: Der Superstar wird die Hauptrolle im Thriller "Bounty übernehmen.
Ähnlich wie in seinem Hit "Der Staatsfeind Nr. 1" von 1998 gerät seine Figur darin zu Unrecht unter Mordverdacht, muss eine Hetzjagd in Spielfilmlänge überstehen und gleichzeitig seine Unschuld beweisen.
"Bounty" setzt allerdings noch eins drauf: Nach seiner erfolgreichen Flucht aus dem Gefängnis vertraut die Witwe des vermeintlichen Mordopfers dem Personal und der Technik der Polizei nicht so recht. Sie setzt deshalb kurzerhand ein Kopfgeld in Höhe von zehn Millionen Dollar auf den armen Kerl aus, der nun neben Cops und FBI auch noch jeden Halunken im Großraum Boston auf den Fersen hat.

Demnächst als Superbetrüger, dann als Superschurke

Seinen nächsten Auftritt in unseren Kinos hat Will Smith in zwei Wochen als Meisterbetrüger in "Focus". Darin nimmt er Margot Robbie unter seine kriminellen Fittiche, macht sie zu einer unwiderstehlichen Femme Fatale - und erschafft so eine gefährliche Konkurrentin für seinen größten Coup.
Außerdem hat Smith kürzlich das Football-Drama "Concussion" abgedreht und wird demnächst in David Ayers Superschurkensause "Suicide Squad" als Deadshot vor der Kamera stehen.
Neill Blomkamp bestätigt "Alien"-Fortsetzung 19.02.2015

Jetzt ist es offiziell: Der "District 9"-Macher bekommt sein Lieblingsprojekt - Sigourney Weaver inklusive.

"Es wird offiziell mein nächstes Projekt", twittert der "Distict 9"-Macher.
Science Fiction ist sein Ding und dabei bevorzugt Neill Blomkamp den dreckigen "Alien"-Look. Mit dem aseptischen, durchgestylten "Star Trek"-Design kann der Macher von "District 9", "Elysium" und demnächst "Chappie" nichts anfangen.
Nun findet, nach Meinung des Regisseurs selbst aber auch nach der von SciFi-Ikone Sigourney Weaver, zusammen, was zusammen gehört: Blomkamp gab offiziell bekannt, dass sein nächstes Projekt eine Fortsetzung der "Alien"-Saga sein wird.
Das ist ein Paukenschlag für die Fans, dem ein beachtliches Verwirrspiel vorangegangen war: Anfang des Jahres hatte Blomkamp einige Konzeptgrafiken rund um die Aliensaga und ihrer wichtigsten Figuren ins Netz gepostet. Worum es ihm dabei ging, verriet er allerdings nicht und auch das "Alien"-Studio war davon völlig überrascht.

Ripleys inspirierender Treibstoff

Es sei eine Spielerei gewesen, sagte Neill Blomkamp kürzlich, allerdings mit einem hübschen Nebeneffekt: "Die Fox würde es wollen. Am liebsten gleich morgen würden die es wollen." Es folgte eine Zusammenarbeit mit Weaver und natürlich ließ es sich der bekennende "Alien"-Fan nicht nehmen, mit ihr über seine Lieblingsfilme zu plaudern:
"Als wir gemeinsam 'Chappie' drehten, waren die Gespräche mit ihr sehr inspirierend", sagt der Regisseur. "Ich wollte wissen, was sie von den Filmen nach 'Aliens' hält und wie sie über Ripley denkt und was ihrer Meinung nach über diese Figur noch nicht erzählt ist. Es war soviel Treibstoff in den Dingen, die sie mir sagte."
Da "Alien"-Schöpfer Ridley Scott die legendären Xenomorphen in seiner "Prometheus"-Fortsetzung nur am Rande auftreten lassen möchte, kann sich Neill Blomkamp mit ihnen nach Herzenslust austoben, ohne dabei dem Altmeister in die Quere zu kommen. Sein Roboter-Drama "Chappie", in dem neben Sigourney Weaver auch Hugh Jackman und Sharlto Copley mitmischen, kommt am 5. März in unsere Kinos.
Ewan McGregor wagt sein Regiedebüt 19.02.2015

Schon länger wollte Ewan McGregor sein Talent hinter der Kamera beweisen, jetzt hat er die Chance mit "American Pastoral" ergriffen.

Und wieder möchte ein Hollywood-Star seinen Horizont erweitern und auch mal die andere Seite kennen lernen.
Ewan McGregor hat die günstige Gelegenheit ergriffen und endlich sein länger geplantes Vorhaben in die Tat umgesetzt. Bei der Verfilmung "American Pastoral" nach einem Roman von Philip Roth wird der schottische Superstar zum ersten Mal Regie führen.
Eigentlich war "Salt"-Regisseur Phillip Noyce für den Job vorgesehen, der verließ das Projekt jedoch vor kurzem. Da Ewan McGregor ohnehin als Hauptdarsteller an Bord ist und ihm die Geschichte sehr am Herzen liegt, bot er sich direkt als Ersatz an und freut sich jetzt auf die neue Herausforderung.
In "American Pastoral" geht es um den erfolgreichen Geschäftsmann Seymour "Swede" Levov, dessen idyllisches Kleinstadtleben plötzlich aus den Fugen gerät, als seine Tochter Merry zu Zeiten des Vietnam Krieges in einen terroristischen Anschlag verstrickt wird. Als Merry ist Dakota Fanning zu sehen, Jennifer Connelly spielt Ewan McGregors Ehefrau.

Ewan McGregor vor und hinter der Kamera

Die Dreharbeiten beginnen schon nächsten Monat, nicht mehr viel Zeit für den Schauspieler, sich auch mit der Rolle des Regisseurs vertraut zu machen. Aber da Ewan McGregor den Schritt hinter die Kamera schon länger wagen wollte und inzwischen auf eine über 20-jährige Karriere als Schauspieler zurückblicken kann, dürfte er die Abläufe zumindest kennen. Derzeit ist er noch an der Seite von Johnny Depp und Gwyneth Paltrow in "Mortdecai" in den Kinos zu sehen.
Ensemble für "Da Vinci Code 3" steht 18.02.2015

Für "Inferno" stellt Regisseur Ron Howard seinem Superstar Tom Hanks ein hochkarätiges Ensemble an die Seite.

Hochkarätige Kollegen - aber Tom Hanks kann sich an nichts erinnern.
Es gilt wieder knifflige Rätsel zu knacken für Dan Browns Bestseller-Helden Robert Langdon. "Inferno" heißt die dritte Leinwandmission des wackeren Symbologen nach "Der Da Vinci Code" (2006) und "Illuminati" (2009).
Kurz vor Drehstart gab nun das Filmstudio Columbia Pictures die Besetzung für den Blockbuster in spe bekannt: Neben Tom Hanks in der Hauptrolle wird, das war bereits bekannt, die für einen Oscar nominierte Felicity Jones ("Die Entdeckung der Unendlichkeit") zu sehen sein.
Außerdem sind Irrfan Khan ("Life of Pi") als Harry Sims mit dem Doppelleben "Der Provost", Omar Sy ("Ziemlich beste Freunde") als Christoph Bruder und Sidse Babett Knudsen ("Borgen - gefährliche Seilschaften") als Chefin der Weltgesundheitsorganisation an Bord.

Dantes Inferno soll ausgelöst werden

Felicity Jones spielt die Ärztin Dr. Sienna Brooks, die in einem Florentiner Krankenhaus arbeitet. Ihr wird als Patient Landgon zugewiesen, dem jegliche Erinnerung an die beiden letzten Tage fehlt. Die wird aber dringend gebraucht, denn es gilt in bewährter Manier eine Schnitzeljagd durch Florenz zu überstehen, an deren Ende ein Irrer mit einer biologischen Waffe wartet.
"Ich wollte für diesen Film Tom Hanks mit einem internationalen Schauspieler-Ensemble umgeben, dessen Energie Robert Langdons "Auf-Leben-und-Tod"-Mission unterstreicht", erklärt Regisseur Ron Howard. "Felicity, Irrfan, Omar, and Sidse haben alle ihren Durchbruch hier in Amerika ebenso wie in ihren Heimatländern geschafft - sie sind phänomenale Künstler und wir können es nicht erwarten, endlich anzufangen."
"Inferno kommt am 13. Oktober 2016 in unsere Kinos.
Drehstart für "Pirates of the Caribbean 5" 18.02.2015

Im australischen Queensland laufen ab sofort die Kameras für "Dead Man Tell No Tales", erneut mit Johhny Depp in der Rolle des Kult-Piraten Captain Jack Sparrow.

Javier Bardem springt im "Teufels-Dreieck".
Die Black Pearl sticht wieder in See, das Kommando hat selbstverständlich Johnny Depp als Piraten-Ikone Captain Jack Sparrow - aber diesmal ist sein "Fluch der Karibik" eher ein "Fluch des Indischen Ozeans".
Dank eines üppigen Steuergeschenks der australischen Regierung finden die Dreharbeiten an "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" diesmal in Queensland statt und dort laufen ab sofort die die Kameras für den fünften Teil der Blockbusterreihe.
Den Gegenspieler von Johnny Depp gibt diesmal Oscargewinner Javier Bardem ("No Country for Old Men", "Skyfall") und für die knackige Jugend sorgen Kaya Scodelario ("The Maze Runner"), Brenton Thwaites ("Maleficent") und Golshifteh Farahani ("Exodus: Götter und Könige").
Ein Wiedersehen gibt es mit Geoffrey Rush als Barbossa, Kevin McNally als Joshamee Gibbs and Stephen Graham als Scrum. Für ein Auftauchen von Orlando Bloom als Will Turner bzw. Davy Jones gibt es nach wie vor keine offizielle Bestätigung.

Suche nach Poseidons Dreizack

Die Geschichte für "Dead Men Tell No Tales" ist gewohnt aberwitzig: Captain Jack Sparrow ist ziemlich glücklos unterwegs, das Schicksal bläst ihm eine hundsgemeine Brise in die Dreadlocks:
Einer seiner Erzfeinde, der furchterregende Captain Salazar (Bardem) ist aus dem Teufels-Dreieck entkommen und droht mit seinen Geisterpiraten jeden aufrechten Freibeuter zur See umzubringen - inklusive Captain Jack, versteht sich.
Die letzte Hoffnung liegt in der Suche nach dem magischen Dreizack des Meeresgottes Poseidon: Das magische Artefakt verheißt seinem Eroberer die totale Kontrolle über alle sieben Meere ...
Regie bei "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" führen die "Kon-Tiki"-Macher Joachim Ronning und Espen Sandberg, Kinostart ist im Juli 2017.
"Spectre"-Crewmitglied schwer verletzt 18.02.2015

Bei einem Unfall des Kamera-Trucks im Skiort Sölden zog sich ein Regieassistent schlimme Verletzungen zu.

Die Dreharbeiten zum 24. Bond-Abenteuer sind unter keinem guten Stern gestartet.
Erst vor wenigen Wochen zog sich Hauptdarsteller Daniel Craig während einer Kampfszene eine Knieverletzung zu, die den weiteren Drehplan zu "Spectre" durcheinander brachte. Und jetzt ist schon wieder ein Unglück am Set passiert.
Im Skiort Sölden in Österreich kam ein Kamera-Truck von der Straße ab und krachte in eine Scheune. Dabei entstand einiges an Sachschaden. Viel schlimmer jedoch ist, dass der Regieassistent Terry Madden dabei schwer verletzt wurde. Vor allem sein Bein bekam einiges vom Aufprall ab und wird derzeit im Krankenhaus behandelt.
Madden ist ein langjähriger Bond-Mitarbeiter und wirkte schon bei den Dreharbeiten zu "Skyfall", "Ein Quantum Trost" und "Casino Royale" mit. Für die Produzenten bedeutet dieser weitere Zwischenfall erneute Drehplanverschiebungen.

Bond 24 unter Druck

Auch Regisseur Sam Mendes steht mächtig unter Druck, immerhin muss er "Spectre" pünktlich am 5. November in die Kinos bringen. Die Zeit läuft und das Schicksal meint es hoffentlich ab jetzt gut mit Bond 24.
Scarlett Johansson macht den Psychopathen-Test 18.02.2015

Die frischgebackene Mutter hat sich mit der Verfilmung von "The Psychopath Test" ein spannendes Psycho-Projekt an Land gezogen.

Als "Lucy" durfte Scarlett Johansson ja schon durchdrehen. Davon hat sie offensichtlich noch nicht genug.
Kurz nach der Geburt ihrer Tochter Rose will die Schauspielerin wieder voll durchstarten. In der Verfilmung von Jon Ronsons Buch "The Psychopath Test" wird die schöne Scarlett Johansson eine wichtige Rolle spielen. Welche genau, ist bisher noch nicht bekannt.
Aber dass es etwas mit den Abgründen der menschlichen Psyche zu tun haben wird, besagt ja schon der Titel. Der Investigativ-Journalist Jon Ronson verstrickt seinen spannenden Bericht geschickt mit wohlrecherchierten Fakten. Dabei geht er der Frage auf den Grund, was genau einen Psychopathen ausmacht, wie man ihn erkennen kann, und wo sich solche Leute wohl aufhalten? Seine Antworten sind eher schockierend.
Wie genau das Buch für die Leinwand adaptiert werden soll, bleibt abzuwarten. Dass eine schräge Komödie daraus werden könnte, lässt "Männer die auf Ziegen starren" erahnen, der ebenfalls nach einem Werk von Jon Ronson entstanden ist.

Scarlett Johansson zurück bei den Avengers

Scarlett Johansson wird sich derweil nach der Babypause zurück in Form bringen, denn das Marvel-Universum ruft ganz laut nach seiner Black Widow. In "Captain America: Civil War" hat die schlagkräftige Heldin einen festen Platz, den sie ab 23. April ebenfalls in "Avengers: Age of Ultron" verteidigt.
Lichtschwerter vom Apple-Designer 17.02.2015

Die Idee, den neuen "Star Wars"-Schurken eher rustikal zu bewaffnen, stammt ausgerechnet vom Designer des iPhone.

Die dunkle Seite der Macht ist mit einem iSaber ausgerüstet ...
Wer das neue Lichtschwert im ersten Teaser von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" bescheuert findet, hier ist der Sündenbock, mit dem niemand gerechnet hat: Jony Ive, Senior Vice President Design Apple.
Ive hat unter anderem den Look des iPhone, iPad und des Betriebssystems iOS 7 ausgebrütet - und eben "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams dazu gebracht, seinen galaktischen Schurken mit einem Schwert zu bewaffnen, das ganz nach rustikaler Rittersart zischender Parierstange über dem Griff trägt.
Die Sache kam ans Licht, nachdem das Magazin 'The New Yorker' ein Portrait über den Designer brachte und darin auch Abrams zu Wort kam. Was Jony Ive als "ganz gewöhnliche Konversation" bezeichnet, nennt der Regisseur "sehr konkrete Vorschläge, die sich im Film widerspiegeln."

Analog, primitiv und unheilvoll

Was das Design des bislang einzigen gezeigten Lichtschwert angeht, meint Ive: "Ich dachte, es wäre interessant, wenn es weniger präzise und dafür häßlich wäre." Außerdem regte er an, es "eher analog und primitiv und deshalb auch unheilvoll zu gestalten."
Damit dürfte klar sein, dass die Vertreter der hellen Seite der Macht ein freundlicheres Design am Gürtel hängen haben. Sollte auch hier Jony Ive seine Finger im Spiel haben, dann werden die Jedi wohl Lichtschwerter tragen, die deutlich stärker an das klare Apple-Design erinnern als die "Ritter Rost"-Version.
Die Oscar-Gewinner der Filmfans 17.02.2015

Eine große Auswertung von Web und Kinokasse zeigt: Filmfans würden "Interstellar" zum besten Film küren - doch der Film ist gar nicht nominiert.

"And the Oscar goes to ..." Was wäre, wenn die Filmfans entscheiden dürften?
Am 22. Februar findet die Verleihung der 87. Academy Awards, die sogenannten Oscars, statt. Während die Entscheidungen der Academy-Mitglieder bis dahin streng geheim bleiben, stehen die Favoriten der Filmfans schon jetzt fest.
Die Videowerbeplattform Teads hat die Gewinner-Trends ermittelt und den offiziellen Oscar-Nominierungen gegenübergestellt. Dafür wertete das Unternehmen die Anzahl der Facebook-Fans, Twitter-Tweets, Filmtrailer-Abrufe auf YouTube sowie die Einspielzahlen an den US-Kinokassen zum Filmstartwochenende der Top-Kinofilme 2014 aus.
Bei fünf von acht Nominierten für die Kategorie "Bester Film" ist die breite Öffentlichkeit ganz anderer Meinung als die Academy. Die Zuschauer hätten "The Imitation Game", "Birdman" und "Whiplash" nicht zur Wahl gestellt, dafür aber "Unbroken", "Gone Girl" und "Interstellar", die gar nicht nominiert sind. Dabei ist "Interstellar" der Publikumsfavorit und belegt Platz eins in der Teads-Auswertung.

Beste Regie: Der nicht nominierte Christopher Nolan

Auch in der Regie-Kategorie halten die Zuschauer "Interstellar" bzw. dessen Regisseur Christopher Nolan das größte Interesse entgegen. Doch weder er noch die vom Publikum ebenfalls geschätzten Regisseurinnen Angelina Jolie ("Unbroken") und Ava DuVernay ("Selma") sind für den Filmpreis nominiert.
In der Hauptdarsteller-Kategorie sind sich die Academy-Mitglieder und das Publikum einig - bis auf eine Ausnahme: Jake Gyllenhaal. Für seine Rolle in "Nightcrawler" belegt der Zuschauerliebling Platz zwei in den Teads-Trends, ist aber gar nicht für einen Oscar nominiert. Von den von der Academy ausgewählten Hauptdarstellern ist Eddie Redmayne in seiner Rolle als Physiker Stephen Hawking in "Die Entdeckung der Unendlichkeit" der Favorit der Fans.
Auch in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" stimmen Publikumsfavoriten und tatsächlich Nominierte fast überein. Das Teads-Ranking für die begehrte Trophäe führt Rosamund Pike an, die für ihre Darstellung in "Gone Girl - Das perfekte Opfer" nominiert ist.
Wer tatsächlich den Oscar erhält, zeigt sich dann am 23. Februar ab 00:40 Uhr deutscher Zeit.

Kehrt Colin Firth in "Kingsman 2" zurück? 17.02.2015

Nach dem großen Kassenerfolg von "Kingsman: The Secret Service" ist bereits eine Fortsetzung in Planung.

Sag niemals nie, wusste schon James Bond. Und für die Kingsmen gilt das wohl auch.
Obwohl "Kingsman: The Secret Service" bei uns erst am 12. März in den Kinos startet, konnte die Agenten-Komödie weltweit bereits ein Millionenpublikum begeistern. Eine Fortsetzung ist laut Regisseur Matthew Vaughn sogar schon in Planung und auch Hauptdarsteller Colin Firth soll wieder mit dabei sein!
ACHTUNG: SPOILER!!! Dazu muss man sagen, dass der Oscar-Preisträger als Harry Hart im ersten Teil kein gutes Ende nimmt. Doch da "Kingsman: The Secret Service" inzwischen eine große Fangemeinde um sich scharen konnte, hält es Matthew Vaughn nicht für ausgeschlossen, Colin Firth zurückkehren zu lassen.
"Wenn sogar die Leute in Amerika ein Ticket kaufen, muss ich wohl einen Weg finden, Colin zurück zu holen," verspricht Matthew Vaughn, der ebenfalls als Drehbuchautor im Einsatz ist. Und die Chancen stehen mehr als gut, denn "Kingsman: The Secret Service" ist direkt auf Platz 2 in die US-Charts eingestiegen und musste sich nur von "Fifty Shades of Grey" in die Schranken weisen lassen.

Nichts ist unmöglich

Außerdem lässt das Ende von "Kingsman" durchaus Möglichkeiten offen, die in einem Agentenfilm immer Raum für Unerwartetes schaffen. Man lebt nur zweimal und stirb an einem anderen Tag, wusste schon ein großer Spion der Filmgeschichte, und auch ein "Sherlock" ist von den Toten wiederauferstanden.
"Fifty Shades"-Fortsetzungen ohne Sam Taylor-Johnson? 17.02.2015

Beim Dreh zur Bestseller-Verfilmung gab es ständig Streit zwischen Autorin und Regisseurin - und die zieht jetzt die Konsequenzen.

Schon beim Dreh von "Fifty Shades of Grey" gab es oft Streit zwischen der Regisseurin und der Autorin der Bücher.
Sam Taylor-Johnson und E.L. James sind bisher nicht die besten Freundinnen geworden und wie es scheint, hat die Regisseurin auch kein Interesse daran, sich mit der Bestseller-Autorin gut zu stellen. Zwar ist Taylor-Johnson bisher fest für die beiden Fortsetzungen der Roman-Trilogie "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" eingeplant, doch eigentlich hat sie keine große Lust, sich noch einmal mit E.L. James über jedes Detail zu streiten.
"Fifty Shades of Grey" startete am Valentinstags-Wochenende mit rekordverdächtigen Besucherzahlen, so gesehen kann sich niemand über mangelnden Erfolg beklagen. Und doch gab es einige Kritik am Film und der Umsetzung der Bücher, für die sich Sam Taylor-Johnson und E.L. James gegenseitig die Schuld geben.
Vor allem die Sex-Szenen waren immer wieder Thema der Debatte. Die werden Dakota Johnson und Jamie Dornan in den weiteren Filmen wohl vor jemand anderem praktizieren müssen. Da ist die Hemmschwelle vor dem ersten Drehtag zu Teil 2 gleich wieder gestiegen, denn die beiden Hauptdarsteller hatten vollstes Vertrauen zu Sam Taylor-Johnson.

Nachfolger für Fifty Shades Darker gesucht

Obwohl die Regisseurin bereits für alle drei Filme unterzeichnet hat, ist man auch bei Universal der Meinung, dass die weitere Zusammenarbeit mit Taylor-Johnson und E.L. James keinen großen Sinn mehr macht. Eine Nachfolgerin ist jedoch noch nicht in Sicht.
Robert Downey Jr. verrät "Captain America 3"-Details 16.02.2015

"Iron Man" wird im dritten Abenteuer des "Cap" eine Wandlung um 180 Grad vollziehen, verspricht der Superstar.

Im "Civil War" liefern sich der "Cap" und "Iron Man" eine epische Schlacht.
Marvel-Boss Kevin Feige gelang es mit viel Überredungskunst und noch mehr Millionen, Robert Downey Jr. trotz seines ausgelaufenen Vertrages ein weiteres Mal in die "Iron Man"-Rüstung zu bekommen.
Einen großen Anteil an Downey Jrs. Zusage haben die Regisseure Anthony und Joe Russo, denn sie hatten wohl richtig gute Ideen für "Captain America: Civil War" ausgeheckt. Nun sprach Robert Downey Jr. erstmals über die totale Wandlung, die Tony Stark/Iron Man darin hinlegt:
"Für mich komt es darauf an, und hier sind die Russos ziemlich brillant, welcher Zwischenfall eintreten könnte und wie Tony Stark da hineinpasst. Der Schlüssel dazu findet sich bereits in "Avengers: Age of Ultron", wo wir Tony als nächstes begegnen", deutet der Superstar an.
Laut Downey Jr. beginnen sich die Menschen zu fragen, wozu diese Superhelden überhaupt gut sind, wenn nach jeder Rettungsmission wahre Trümmerlandschaften zurückbleiben:

Besuch von Spider-Man

"Es gibt immer eine alles überspannende Frage - ist es nicht bizarr, dass diese Typen überall auf dem Planeten Verwüstungen anrichten und es wird so getan, als wären das ein paar kleine Kollateralschäden - und wenn der Film vorbei ist, kräht kein Hahn mehr danach? Was würde die amerkianische Regierung tun, wenn all das real wäre? Wäre es nicht interessant, dann Tony bei etwas zu erleben, das sich eigentlich keiner vorstellen kann?"
Das führt natürlich zu der Frage, ob Tony Stark in "Civil War" den Schurken spielt? Eine epische Schlacht zwischen den beiden Helden wurde bereits angekündigt. "So würde ich das nicht sehen", sagt Robert Downey Jr.. "Der Film heißt ja auch nicht Iron Man: Civil War'. Ich denke, Chris Evans brennt darauf, mehr von Caps Schattenseite herauszuarbeiten. Der hat seinen Frieden damit gemacht, ein aus der Zeit gefallener Mann zu sein. Aber es gibt natürlich ein größeres Problem, mit dem er zu kämpfen hat, vielleicht etwas aus der Vergangenheit."
Neben Downey und Evans wird in "Captain America: Civil War" Chadwick Boseman sein Debüt als Black Panther geben, Scarlett Johansson ist als Black Widow und Jeremy Renner als Hawkeye dabei, Daniel Brühl spielt eine mysteriöse Gestalt und sogar der brandneue Spider-Man soll vorbeischauen, bevor er 2017 seinen Solo-Film bekommt. "Captain America 3" startet am 6. Mai 2016 in unseren Kinos.
Trailer für Guillermo Del Toros "Crimson Peak" 16.02.2015

"Loki" Tom Hiddleston gibt sich gewohnt mysteriös und sorgt nicht nur bei Mia Wasikowska für Gänsehaut.

Mia Wasikowsa bekommt es mit einem düsteren Haus und zwielichtigen Herren zu tun.
"Geister gibt es wirklich", seufzt Mia Wasikowska und die Kreaturen, die ihr "Hellboy"-Macher Guillermo Del Toro serviert, sind obendrein nicht gerade Schönheiten.
Da nützt es der hübschen "Alice im Wunderland" auch nicht viel, dass sich Prachtkerle wie "Thor"-Bruder Tom Hiddleston und "Sons of Anarchy"-Star Charlie Hunnam um sie streiten - der erste Trailer zum stylischen Gothic-Grusel "Crimson Peak" wird Fans der gepflegten Gänsehaut gut gefallen.
Diese Story haben sich Del Toro selbst und Autor Matthew Robbins ausgedacht: Die Schatten ihrer Familientragödie setzen einer aufstrebenden Autorin Edith Cushing mächtig zu. Zudem steht sie zwischen zwei Männern: Ein Freund aus der Kindheit (Hunnam) will ihr Herz ebenso erobern wie ein mysteriöser Fremder (Hiddleston).

Hiddleston vs. Hunnam

Um den Geistern der Vergangenheit zu entfliehen, zieht sie sich in ein uraltes Anwesen zurück. Schwerer Fehler, denn der düstere Kasten atmet, blutet und hat ein prima Gedächtnis. Als scharfe Lady Lucille Sharp mischt außerdem Jessica Chastain ("Interstellar") mit.
Guillermo Del Toro zeigt einmal mehr, dass er ein Magier der Bilder ist, sein "Crimson Peak" ist bei allem Horror ein sehr stylishes Spektakel geworden. Kinostart dafür ist am 15. Oktober.
Den Trailer zu "Crimson Peak" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/WeVHF7sMsrw.
Jamie Dornan versteckt sich vor "Fifty Shades"-Rummel 16.02.2015

Nach Ende der Promotionarbeit für "Fifty Shades of Grey" will Jamie Dornan eine Weile untertauchen.

Mit einem Paukenschlag ist "Fifty Shades of Grey" pünktlich zum Valentinstag gestartet. Höchste Zeit für eine Auszeit für die Darsteller.
Dakota Johnson hatte bereits vor wenigen Wochen angekündigt, sich nach Start der sehnsüchtig erwarteten Roman-Verfilmung eine Pause vom Hollywood-Rummel zu gönnen. Aber auch ihr Kollege Jamie Dornan will sich nach Ende der Promotion-Termine für "Fifty Shades of Grey" aus der Öffentlichkeit zurückziehen.
Zumindest will er sich lieber verstecken als voll nach vorne zu gehen: "Ich werde das Land verlassen. Ich werde mich sicher nicht ohne Hemd auf den Leicester Square stellen und die Leute fragen, ob ihnen der Film gefallen hat. Ich will lieber nicht auffallen."
Die beiden Hauptdarsteller stehen seit Monaten mit zunehmender Intensität im Rampenlicht und wurden mit dem weltweiten Kinostart vergangene Woche über Nacht zu Stars. Außerdem zeigen beide in "Fifty Shades of Grey" so ziemlich jede Schattierung ihrer Körper.

Dakota und Jamie tauchen ab

Um nicht von der großen Aufmerksamkeitswelle überrollt zu werden, haben Dakota Johnson und Jamie Dornan schon vorab den Plan gefasst, sich im Anschluss eine Weile aus dem Filmgeschäft zu verabschieden.
Allzulange wird diese Auszeit ohnehin nicht sein, denn die beiden Roman-Fortsetzungen von E.L. James "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" bekamen bereits grünes Licht für die Verfilmung. Spätestens zum Drehbeginn wird die Welt wieder ein Auge auf Dakota Johnson als Anastasia Steele und Jamie Dornan als Christian Grey richten.
Benedict Cumberbatch heiratet am Valentinstag 16.02.2015

Ohne große Vorankündigung hat der Oscar-nominierte "Imitation Game"-Star am Tag der Verliebten ewige Treue geschworen.

Er hat es getan, genauso spontan und überraschend, wie er alle seine privaten Neuerungen in den letzten Monaten bekannt gegeben hat.
Benedict Cumberbatch hat am Valentinstag seine Verlobte Sophie Hunter geheiratet. Der Termin wurde streng geheim gehalten, nur die geladenen Gäste wussten Bescheid.
Entsprechend privat und familiär verlief dann auch die Trauung im kleinen Örtchen Mottistone auf der Isle of Wight. Um neugierige Passanten fernzuhalten, wurden vorsichtshalber die Straßen vor der St. Peter and Paul Church kurzzeitig gesperrt.
Trotz strömendem Regen ließen es sich die 40 Hochzeitsgäste nicht nehmen, Benedict Cumberbatch und seine Sophie hochleben zu lassen. Passend zum Datum der Vermählung wurde in der Kirche das Lied "My Funny Valentine" von Frank Sinatra gespielt. Im Anschluss an die Zeremonie ging die Feier auf dem nahegelegenen Anwesen Mottistone Manor weiter.

Benedict Cumberbatch macht Nägel mit Köpfen

Erst im November gab das Paar seine Verlobung in der Zeitung bekannt, im Januar verkündete Benedict Cumberbatch dann schon, dass er bald Vater wird. Obwohl die Hochzeit noch vor dem Geburtstermin geplant war, hat niemand mit einer so baldigen Vermählung gerechnet.
Die Hochzeitsreise könnten die zwei jetzt in Los Angeles verbringen, denn am 22. Februar heißt es im Dolby Theatre für Benedict Cumberbatch Daumen drücken. Für die Darstellung des Alan Turing in "The Imitation Game" ist der britische Schauspieler zum ersten Mal für einen Oscar nominiert.
Goldener Bär für Jafar Panahi 14.02.2015

Den besten Film der Berlinale dürfte es eigentlich gar nicht geben: Der iranische Filmemacher Jafar Panahi musste "Taxi" heimlich drehen.

Die Jury um Darren Aronofsky hat entschieden: Bester Film ist die iranische Produktion "Taxi".
Jury-Präsident Darren Aronofsky vergab den Goldenen Bären für den Besten Film der 65. Berlinale an "Taxi" des iranischen Filmemachers Jafar Panahi.
Die Entscheidung ist ein starkes politisches Statement, weil Panahi aufgrund seines Berufsverbots sein Heimatland Iran nicht verlassen kann und unter Hausarrest steht. Er hatte den Film illegal gedreht und dann aus dem Land schmuggeln lassen. Der Preis wurde von Panahis Nichte entgegen genommen, seine Frau war im Publikum.
Mit dem Großen Preis der Jury wurde der umjubelte "El club" von Pablo Larrain geehrt. Der Silberne Bär Alfred Bauer Preis ging an den guatemaltekischen Beitrag "Ixcanul" von Jayro Bustamante, der seine beiden Hauptdarstellerinnen mit auf die Bühne brachte.
Ein Silberner Bär für die herausragende technische Leistung ging an Kameramann Sturla Brandth Grøvlen für seine Arbeit an Sebastian Schippers "Victoria" - er hatte den 140-Minuten-Film in einer einzigen Einstellung gedreht. Ein weiterer Bär in dieser Kategorie wurde den Kameramännern Evgeniy Privin und Sergey Mikhalchuk für "Pod electricheskimi oblakami" zugesprochen.

Preis für Kinolegende Charlotte Rampling

Die Jury verteilte auch zwei Regiepreise, ex aequo an Radu Jude for "Aferim" und Malgorzata Szumowska für "Body". "Ich bin Regisseur, aber ich bin auch eine Frau - und das ist eine Superkombination", rief sie aus.
Audrey Tautou und Daniel Brühl überreichten die Schauspielerpreise, die an die beiden Hauptdarsteller von Andrew Haighs "45 Years" gingen: die britischen Schauspiellegenden Charlotte Rampling und Tom Courtenay.
Als bester Drehbuchautor wurde Patricio Guzmán für seinen Dokumentarfilm "El botón de nácar" / "The Pearl Button" ausgezeichnet.
Jury-Präsident Darren Aronofsky bestätigte, dass die Filmauswahl im Wettbewerb großartig gewesen sei und es der Jury sehr schwer fiel, die wenigen Preise zu verteilen, weshalb man mehrere Preise nicht nur an eine Produktion überreichte. Um die Einigkeit der Jury zu betonen, entschieden sich die Juroren, während der Verleihung gemeinsam auf der Bühne zu bleiben.
Den Preis für den besten Erstlingsfilm erhielt der Panorama-Beitrag "600 Millas" von Gabriel Ripstein, in dem Tim Roth die Hauptrolle spielt. Der Goldene Bär für den Besten Kurzfilm ging an "Hosanna" von dem Koreaner Na Young-kil. Silber wurde "Bad at Dancing" von Joanna Arnow zugesprochen.
Willem Dafoe mit Matt Damon im alten China 13.02.2015

In "The Great Wall" begegnen die beiden Superstars mächtigen Kriegern und mystischen Biestern.

Die beiden Superstars erleben an der größten Baustelle der Welt einen mystischen Alptraum
Der Kaiser hat die Absicht eine Mauer zu errichten. Matt Damon will sich das ansehen und nun schließt sich auch Willem Dafoe der Reise ins alte China an.
"The Great Wall" spielt zur Zeit, als die "Große Mauer" noch eine Baustelle war. Ihr eigentlicher Zweck ist es gewesen, kriegerische Reitervölker davon abzuhalten, im chinesischen Reich herumzumarodieren.
Da aber "World War Z"-Autor Max Brooks die Feder fürs Drehbuch schwang, dürfte die Bedrohung im Film viel albtraumhafter ausfallen. Regie führt Monumentalmeister Zhang Yimou ("House of Flying Daggers"), also dürfen bei "The Great Wall" wuchtige Bildern erwartet werden.
Matt Damon spielt einen Soldaten, der mit einer Söldnertruppe nach China reist, um Schießpulver einzukaufen. Der lange Weg scheint die Sache wert, denn mit dem neuartigen Stoff ließe sich daheim so mancher Streit nachhaltig lösen.

Auf der Mauer, auf der Lauer ...

Doch an der Mauer gerät die Truppe zwischen die Fronten eines Krieges zwischen einem geheimen Kriegerclan und mystischen Monstern. Welche Rolle dabei Willem Dafoe zugewiesen ist, wurde noch nicht bekannt gegeben. Dafoe, derzeit neben Keanu Reeves in "John Wick" zu sehen, könnte mit links vom Söldner über Clanchef bis Monster alles spielen.
Damon steht derzeit in "The Martian" als auf dem roten Planeten gestrandeter Astronaut vor der Kamera von Ridley Scott und wird anschließend mit Paul Greengrass ein weiteres Mal den "Bourne" machen.
James Franco wird Zeitreisender 13.02.2015

Trotz reichlich Leinwandpräsenz versucht sich der "The Interview"-Star nun auch als Serientäter - um John F. Kennedy zu retten.

Der "The Interview"-Star will die Vergangenheit ändern, aber die wehrt sich.
Er ist der meistgepielte Schauspieler während der gerade laufenden Berlinale: James Franco ist in "Queen of the Desert" zu sehen, außerdem wirkt er in "Every Thing Will Be Fine" mit und die Skandalsatire "The Interview" läuft sowieso erfolgreich im regulären Kinoprogramm.
Etliche neue Leinwandprojekte hat Franco immer auf dem Zettel, aber das genügt dem Schauspieler, Regisseur und Produzenten nicht, denn die Hauptrolle in einer TV-Serie fehlt noch im Lebenslauf. Die kommt jetzt, in Form der auf neun Stunden angelegten Adaption des Stephen King-Bestsellers "11/22/63".
Die Zahlenkombination steht für ein Datum, nämlich den 22. November 1963. In den USA kennt es jedes Kind - an diesem Tag wurde Präsident John F. Kennedy ermordet.
Wie würde die Welt wohl aussehen, wenn jemand Lee Harvey Oswald davon abgehalten hätte, abzudrücken? Francos Figur, der Englischlehrer Jake Epping will es herausfinden. Er reist durch die Zeit ins Jahr 1963, um die tödlichen Schüsse von Dallas zu verhindern.

Der Attentäter bleibt am Ball

Der Thriller hält für Francos wackeren Lehrer aber etliche Tücken bereit. Oswald will sich nicht kampflos ausbremsen lassen, ein heißer Flirt kommt ihm in die Quere und da ist da noch die zickige Vergangenheit. Die verspürt nämlich wenig Lust, sich ändern zu lassen und hat so ihre Mittel und Wege.
Hinter "11/22/63" steht eine illustre Produzententruppe, die Qualität verspricht: Neben der TV-Sparte des Filmriesen Warner Bros. ist "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams mit seiner Company Bad Robot dabei und auch James Franco und Stephen King selbst mischen mit.
James Francos nächster Film in unseren Kinos ist ab 27. August das topbesetzte Drama "True Story", in dem ihm neben anderen Jonah Hill und Felicity Jones zur Seite stehen.
"Spectre"-Dreh verzögert sich weiter 13.02.2015

Nach der Knieverletzung von Daniel Craig ist der Drehplan zum 24. Bond-Abenteuer völlig durcheinander geraten.

Die Knieverletzung von Daniel Craig war wohl doch nicht so harmlos, wie alle anfangs dachten.
Der Zeitplan von "Spectre" ist eng gesetzt und jede Verzögerung ist mit großen Kosten und Planungsproblemen verbunden. Da kommt es natürlich äußerst ungelegen, wenn ausgerechnet James-Bond-Darsteller Daniel Craig krankheitsbedingt eine Weile ausfällt.
Vergangene Woche verstauchte sich der 46-Jährige bei einer Kampfszene das Knie und musste ein paar Tage pausieren. Jedoch sollte der Drehplan angeblich nicht übermäßig darunter leiden, denn die Ärzte gaben schnell grünes Licht. Allerdings scheint Daniel Craigs Knieverletzung doch schlimmer zu sein als anfangs angenommen.
Um dem Star noch mehr Genesungszeit einzuräumen, wurde der Drehplan inzwischen umorganisiert. Die Stuntszenen, die vergangenes Wochenende hätten gedreht werden soll, wurde vorerst abgesagt, bis Daniel Craig wieder fit genug dafür ist. Stattdessen wurden Locations gefilmt und Szenen vorgezogen, für die der Hauptdarsteller nicht relevant ist.

Gute Besserung, Daniel Craig!

Probleme könnte es jedoch geben, wenn Daniel Craig in zwei Wochen immer noch nicht auf den Beinen ist. Denn dann geht es nach Rom, und dort die gebuchten Drehtermine zu verschieben, wäre nur sehr schwer möglich. Also heißt es: Gute Besserung, Daniel Craig!

Eric Bana spielt King Arthurs Vater 13.02.2015

In Guy Ritchies neuem Mittelalter-Film "Knights of the Roundtable" darf Eric Bana neben Charlie Hunnam mit am Tisch sitzen.

Kostümfilme liegen ihm einfach, deshalb taucht er jetzt ins tiefe Mittelalter ab.
Als Vater von König Arthus - oder englisch King Arthur - darf Eric Bana nun an der fröhlichen Tafelrunde der heldenhaften Ritter Platz nehmen. Guy Ritchie verfilmt die Artus-Sage unter dem Titel "Knights oft he Roundtable: King Arthur" und besetzte dafür bereits "Sons of Anarchy"-Star Charlie Hunnam für die Hauptrolle.
Mit Eric Bana wird der namhafte Cast, in dem auch Jude Law und Djimon Hounsou Erwähnung finden, um einen fähigen Schauspieler erweitert, der sich anscheinend in jedem Zeitalter wohlfühlt. In "Die Frau des Zeitreisenden" sprang er ohnehin durch die verschiedenen Zeitebenen, aber auch in "Troja" und "Die Schwester der Königin" machte er im Kostüm eine gute Figur.
Angeblich stach Eric Bana im Rennen um die Rolle des Uther Pendragon seinen Kollegen Liam Neeson aus. Der hätte auf den ersten Blick wohl besser in die Vaterrolle des berühmten Ritters gepasst.

Eric Bana muss altern

Doch obwohl über die genaue Handlung noch wenig bekannt ist, soll es auch Rückblenden in die Kindheit von König Artus geben. Und da ist es doch einfacher, einen jüngeren Schauspieler altern zu lassen als einen älteren glaubhaft zu verjüngen.
Guy Ritchie dreht mit "Knights of the Roundtable" den Auftakt zu einer geplant sechsteiligen Film-Reihe. Zuvor meldet sich der Regisseur jedoch im August mit "The Man From U.N.C.L.E." zurück.
Erstes Video vom "Spectre"-Dreh 12.02.2015

Mit einem Videoblog meldet sich die Bond-Crew aus Sölden - Gletscher-Action mit Gipfelstürmer Daniel Craig inklusive.

Gipfelgrüße von Daniel Craig, Léa Seydoux, Dave Bautista und Regisseur Sam Mendes.
Mit einem Set-Foto von Daniel Craig und einem Video von den Dreharbeiten im österreichischen Sölden hält die "Spectre"-Crew die Vorfreude auf die 24. Bond-Mission auf buchstäblich hohem Level.
Eine der wichtigsten Action-Sequenzen aus "Spectre" entsteht hier, heißt es im Videoblog und mit dem Spektakel soll alles, was es im bislang erfolgreichsten 007-Abenteuer "Skyfall" zu sehen gab, noch toppen.
Daran beteiligt sind Daniel Craig, Bond-Girl Léa Seydoux und "Guardians of the Galaxy"-Muskelmann Dave Bautista, der einen der Schurken mimt und gesteht, dass er zum allerersten Mal auf einem Berg steht.
Auf dem Programm stehen ein Hütte, die Bond nutzt, um einen Sturzflug zu bremsen, eine wilde Autoverfolgungsjagd und ein zünftiger Kampf in der stylishen Bergstation des Söldener Skigebietes - alles wird im Videoclip vom Dreh angedeutet.

007 im Fiat 500

Ein weiterer Drehort neben den obligatorischen Londoner Pinewood Shepperton Studios ist Rom. Hier darf sich Daniel Craig auf eine Hochgeschwindigkeits-Sequenz in einem Fiat 500 freuen. Außerdem wird im königlichen Palast von Caserta, dem "Versailles Italiens" in Kampanien gedreht und schließlich reist der "Bond"-Tross nach Marokko - die Fans dürfen sich also auf weitere Videoblogs der Crew freuen.
Den Videoblog zu "Spectre" finden sie auch im Web unter: youtu.be/YYKB75aIHWE
Jeff Bridges spielt Journalist in "The Emperor's Children" 12.02.2015

Für die Bestseller-Verfilmung kehrt Jeff Bridges nach ein paar Blockbustern zurück zum ernsteren Fach.

Wer den Dude zum Leben erweckt hat und dennoch mehrfach für den Oscar nominiert wurde, der ist für jede Herausforderung gerüstet.
Vielseitig wie Jeff Bridges ist, hat er jetzt wieder ein interessantes Angebot unterzeichnet. Nach ein paar reinen Unterhaltungs-Blockbustern wie "R.I.P.D.", "Hüter der Erinnerung - The Giver" und "Seventh Son" kehrt der Oscar-Preisträger zurück zum Drama - und vor allem zurück zur Realität.
In "The Emperor's Child" spielt Jeff Bridges den renommierten und berüchtigten New Yorker Journalisten Murray Thwaite in den Monaten vor den Anschlägen des 11. Septembers, dessen Leben mit denen von drei jungen Menschen um die dreißig eng verwoben ist.
Das Drehbuch von Noah Baumbach basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Claire Messud. Als Regisseurin ist die Schauspielerin Lake Bell an Bord, die mit "The Emperor's Child" ihren guten Ruf, den sie durch den Debütfilm "In a World" erhielt, festigen will.

Jeff Bridges jagt Julianne Moore

Jeff Bridges ist ab 5. März im Fantasy-Abenteuer "Seventh Son" als Geisterjäger John Gregory in den deutschen Kinos zu sehen. In der Kinderbuch-Verfilmung unterrichtet er seinen Schützling Tom Ward im Kampf gegen die bösen Mächte und macht dabei Bekanntschaft mit Julianne Moore, die sich als Hexe Mutter Malkin austoben darf.
Video der "Fifty Shades of Grey"-Weltpremiere 12.02.2015

Die Premiere des Jahres in Berlin mit Dakota Johnson, Jamie Dornan und Weltbestsellerautorin E. L. James.

Kreischende Fans und Regisseurin Sam Taylor-Johnson genießen "einen außergewöhnlichen Abend".
Nicht weniger als 21 Weltpremieren dürfen die 65. Filmfestspiele von Berlin verzeichnen und doch haben viele Fans nur auf diese eine Nacht gewartet: Am Mittwochabend gehörte der Rote Teppich der Berlinale den Stars aus "Fifty Shades of Grey".
Neben den Stars des Films, "Anastasia" Dakota Johnson und "Christian Grey" Jamie Dornan und Regisseurin Sam Taylor-Johnson gönnte sich auch die britische Erfolgsautorin E.L. James das Bad in der Fan- und Medienmenge.
Mit Recht: Ihre Soft-SM-Romane erscheinen in über 50 Sprachen und bilden mit mehr als 70 Millionen verkauften gedruckten und digitalen Exemplaren die am schnellsten verkaufte Buchserie aller Zeiten.

Meisterwarteter Film des Jahres

Das Video zur Premiere zeigt die Begeisterung der Fans und die überwältigten Stars auf dem Roten Teppich. Und für alle, die immer noch nicht wissen, worum es bei "Fifty Shades of Grey" geht:
Die Literaturstudentin Anastasia Steele verliebt sich in den charismatischen Christian Grey. Sie entwickelt für ihn eine Obsession, die der kontrollsüchtige Milliardär mit Lust vorantreibt - und Anastasias Herz und Körper unternehmen eine rasende Achterbahnfahrt. Der Film ist ab sofort in unseren Kinos zu sehen.
Den Premieren-Clip zu "Fifty Shades of Grey" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/WGenaa2NpiY]
und eine Fotoshow mit den besten Bildern der Berlinale hier: [http://www.kino.de/news/die-schoensten-bilder-von-der-berlinale/fotoshow/390315/1
Halle Berry spielt und produziert "Mother" 12.02.2015

Nach einem kleinen Ausflug ins TV-Business hat Halle Berry in nächster Zukunft wieder großes Kino auf dem Terminplan.

In letzter Zeit war es ein wenig ruhig um das ehemalige Bond-Girl. Doch jetzt kommt Halle Berry zurück auf die Leinwand.
Mit ihrer eigenen Produktionsfirma 606 Films will die Oscar-Preisträgerin nun die Action-Komödie "Mother" umsetzen, in der sie natürlich auch die Hauptrolle spielen wird. Genaueres ist über die Handlung bisher nicht bekannt, außer dass Halle Berry wohl ein paar lockere Sprüche raushauen wird, aber auch mit Körpereinsatz zur Sache geht.
Außer einem Kurzauftritt als Storm in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" machte Halle Berry zuletzt überwiegend durch die TV-Serie "Extant" von sich reden, in der sie eine Astronautin spielt, die während einer längeren Solo-Mission im Weltall unter mysteriösen Umständen schwanger wurde. Nach dem Erfolg von Staffel eins ist eine zweite Staffel bereits in Planung.
Aber auch auf der Leinwand lässt sich Halle Berry bald wieder öfter blicken. In "Kidnap" spielt sie ab Herbst eine Mutter, die ihren gekidnappten Sohn finden will. Den Thriller hat sie ebenfalls selbst produziert.

Sexy Mother Halle Berry

Auch wenn es scheint, als würde sich Halle Berry langsam auf die Mutterrolle in Hollywood-Filmen festlegen, so beweist sie doch immer wieder auf dem roten Teppich, dass sie noch genauso heiß und sexy aussieht wie damals, als sie im orangen Bikini den Fluten entstieg und James Bond Pierce Brosnan in Wallung versetzte.
Neill Blomkamp will "Alien"-Saga fortsetzen 11.02.2015

Die Arbeit mit Sigourney Weaver an "Chappie" hat den SciFi-Regisseur zu einem weiteren "Alien"-Teil inspiriert.

"Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde ich versuchen, einen "Alien" zu drehen".
Noch immer hat Sigourney Weaver das gewisse Etwas, einem viel jüngeren Mann Flausen in den Kopf zu setzen: Nach der gemeinsamen Arbeit an "Chappie" ist der 35-jährige Regisseur Neill Blomkamp ("District 9") davon besessen, mit der 65-jährigen Weaver noch einmal auf "Alien"-Jagd zu gehen.
Anfang des Jahres hatte Blomkamp einige Konzeptgrafiken rund um die Aliensaga und ihrer wichtigsten Figuren ins Netz gepostet, ohne allerdings zu verraten, was genau dahintersteckte - einen Hehl daraus, dass er ein glühender Fan der Saga ist, insbesondere von deren zweiten Teil "Aliens - Die Rückkehr", hat der Filmemacher nie gemacht.
"Ich möchte seit vielen, vielen Jahren einen 'Alien'-Film machen", gestand Blomkamp nun in einem Interview. "Meine erste Idee dazu hatte nichts mit Sigourney Weavers Figur Ripley zu tun. Aber jetzt, nach dem langen 'Chappie'-Dreh hat sie einige Gedanken in meinen Kopf ausgelöst. Das könnte interessant werden."

Sigourney Weaver ist interessiert

Dann wird Blomkamp tatsächlich konkret: "Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde ich versuchen, einen "Alien" zu drehen. Die Fox würde es wollen. Am liebsten gleich morgen würden die es wollen. Ich werde bald eine Entscheidung dazu treffen." Und was sagt Sigourney Weaver dazu? "Eigentlich war ich mit dem Thema fertig. Aber wenn jemand, der so talentiert ist wie Neill, zu mir kommt, dann höre ich mir das ganz bestimmt an."
Da "Alien"-Schöpfer Ridley Scott die legendären Xenomorphen in seiner "Prometheus"-Fortsetzung nur am Rande auftreten lassen möchte, könnte sich Neill Blomkamp mit ihnen nach Herzenslust austoben, ohne dabei dem Altmeister in die Quere zu kommen. Sein Roboter-Drama "Chappie", in dem neben Sigourney Weaver auch Hugh Jackman und Sharlto Copley mitmischen, kommt am 5. März in unsere Kinos.
Erster Trailer zu "Hitman: Agent 47" 11.02.2015

Rupert Friend als legendärer Games-Attentäter mit "Spock" Zachary Quinto im tätowierten Nacken.

Zweiter Versuch, den Kultkiller auf der Leinwand zu etablieren.
Humor muss sich Rupert Friend in seiner Rolle als "Hitman: Agent 47" nun wirklich nicht vorwerfen lassen: Der "Homeland"-Star verrichtet seinen Attentäter-Job mit dem nötigen Ernst - ein Gesichtsausdruck genügt dazu vollkommen.
Der erste Trailer zeigt aber auch, dass der Mann mit dem Strichcode-Tattoo seine Morde mit beachtlicher Kreativität angeht. Das kann er sich leisten, wie Zachary Quinto ("Star Trek"), auf den Fersen von "Agent 47", erklärt: "Er ist ein geklonter Mensch: stärker, schneller und intelligenter als normale Leute."

Paul Walkers Erbe

Rupert Friend hat die Rolle des coolköpfigen Helden der "Hitman"-Videogamereihe geerbt: Eigentlich war der im November 2013 tödlich verunglückte Paul Walker dafür vorgesehen gewesen. Action-Fans werden doppelt genau hinsehen, denn es ist auch bereits der zweite Versuch, den "Hitman" auf die Leinwand zu bringen.
2007 schor sich der spätere "Justified"-Serienstar Timothy Olyphant unter der Regie von Xavier Gens den Schädel - ihr "Hitman - Jeder stirbt alleine" fiel bei den Fans allerdings durch. Ob es Rupert Friend und Regie-Neuling Aleksander Bach besser machen, ist ab dem 3. September 2015 in unseren Kinos zu sehen.
Den Trailer zu "Hitman: Agent 47" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/A8fr9YD-OUg
Spider-Man darf bei den Avengers mitmachen 11.02.2015

Die Marvel-Helden werden schon bald wieder auf der Leinwand vereint sein, nachdem sich Sony zur Kooperation bereiterklärt hat.

Eine gute Nachricht für alle Marvel-Freunde und Comic-Leser: Bald sind wieder alle vereint!
Lange Zeit wurde verhandelt, ob Spider-Man aus dem Hause Sony denn auch bei den Avengers aus dem Disney-Konzern mitspielen dürfte. Aus der Marvel-Schmiede entstammen ja alle, nur hat sich Sony eben 1999 die Rechte am Spinnenmann-Franchise gesichert und wollte sie auch nicht mehr hergeben.
Doch um die Fangemeinde zufriedenzustellen und zusammenzuführen, was zusammen gehört, haben sich die Filmbosse nun darauf geeinigt, dass Spider-Man zu seinen Superhelden-Kollegen zurückkehren kann. Am 28. Juli 2017 soll es den Reboot der Reihe mit einem großen Solo-Auftritt von Spider-Man geben.
Außerdem läuft bereits die Planung, Spidey auch in den anstehenden "Avengers"-Filmen unterzubringen. Voraussichtlich wird er im kommenden Jahr in "Captain America: Civil War" seinen ersten Auftritt im Marvel-Universum absolvieren, weitere Abstecher nicht ausgeschlossen.

Andrew Garfield nicht mehr dabei

Allerdings gab Sony auch bekannt, dass Andrew Garfield nicht mehr sein blau-rotes Kostüm überstreifen wird. Der Schauspieler trat in "The Amazing Spider-Man" die Nachfolge von Tobey Maguire als Peter Parker an und durfte noch ein zweites Mal in "The Amazing Spider-Man 2" durch die Wolkenkratzer-Schluchten von Manhattan schwingen.
Wer an seiner Stelle in die engere Wahl gezogen wird, ist bisher nicht bekannt, sollte aber bald geklärt werden, da der Dreh zu "Captain America 3" ins Haus steht.
Was die Spidey-Fans erfreut, wird die Thor-Fans jedoch enttäuschen. Das dritte Solo-Abenteuer des Hammerschwingers "Thor: Ragnarok" musste den Juli-Start räumen und wurde nach hinten auf November 2017 geschoben.
"Paddington 2" ist in Planung 11.02.2015

Nach dem sensationellen Kinoerfolg des ersten Abenteuers um den Paddington Bären soll es nun eine Fortsetzung geben.

Jung und Alt, Groß und Klein hatten in der Vorweihnachtszeit einen Bären-Spaß im Kino.
Der drollige und äußerst tollpatschige "Paddington"-Bär bekam im vergangenen Jahr endlich seinen eigenen Kinofilm und konnte damit direkt eine große Fangemeinde um sich versammeln. Obwohl sich die Kinderbücher vor allem in England großer Beliebtheit erfreuen, war die lustige Geschichte des in London gestrandeten Teddys auch hierzulande ein wahrer Kassenschlager.
Mit bisher über 200 Millionen Dollar Einspielergebnis ist "Paddington" der erfolgreichste Kinofilm, der von keinem der großen US-Studios produziert wurde, sondern vom europäischen Verleih Studiocanal.
Da wäre es natürlich eine Schande, dem Bären aus dem dunkelsten Peru keine Fortsetzung zu schenken. Tatsächlich ist ein zweiter Teil um den Dufflecoat-Träger bereits in Planung. Geschichten um den Paddington Bären gibt es dank Autor Michael Bond genügend, deshalb sieht Regisseur Paul King auch kein Problem, noch ein paar weitere Drehbücher zu schreiben.

Nur das Beste für Paddington 2

Allerdings will man nach dem Erfolg des ersten Teils auch nichts überstürzen. Die Produzenten wollen nur die besten Leute engagieren und nichts übers Knie brechen, nur um möglichst bald "Paddington 2" in die Kinos zu bringen. Immerhin soll auch die Fortsetzung durch qualitativ hochwertige Familienunterhaltung punkten.
"Wolverine 3" mit Patrick Stewart 10.02.2015

Die "X-Men" machen ohne ihn weiter, aber für Hugh Jackmans Soloabenteuer ist der alte "Professor X" gesetzt.

"Professor Xavier" freut sich auf ein ganz besonderes Abenteuer.
2016 wird ein schickes Jahr für die Fans der Mutanten-Saga. Gleich drei Filme wird es geben: "X-Men: Apocalypse", dazu die Spinoffs "Gambit" und "Deadpool".
Ein Jahr später ist "Wolverine" wieder an der Reihe, Hugh Jackman wandelt dann bereits zum dritten Mal auf Solopfaden. Ein Buddy gehört aber immer dazu, diesmal ist das aber kein knackiges Samuraigirl: Patrick Stewart alias "Professor X" wird Wolverine beistehen.
Für Stewart, der an der Rolle hängt, ist das eine besondere Freude - da sich die kommenden "X-Men"-Filme auf die Jugendjahre der Mutanten konzentrieren werden, ist dort kein Platz mehr für ihn:
"Ich bin sehr aufgeregt, denn wir haben über einen 'Wolverine'-Film gesprochen, in dem Hugh Jackman und ich ein Team bilden", sagte Patrick Stewart zu "Oregon Live". "Wolverine und Professor Xavier. Das wird ein ganz anderer 'X-Men' als die vier, die bis jetzt gemacht habe."

Neue Gesichter bei den "X-Men"

Bei "X-Men: Apocalypse" wird es einige neue Gesichter zu sehen geben: Als Jean Grey gibt es nun Sophie Turner zu sehen, die Fans der Serie "Game of Thrones" bestens als Sansa Stark bekannt ist. Als Storm macht künftig die amerikanischen TV-Schauspielerin und Sängerin Alexandra Shipp ("House of Anubis") mächtig Wind. Der neue Cyclops schließlich ist Tye Sheridan, bekannt geworden in "Tree of Life".
Den Schurken, nämlich den titelgebenden "Apocalypse", spielt übrigens der neue "Star Wars"-Hero Oscar Isaac. Die Dreharbeiten zu "X-Men: Apocalypse" beginnen im April in Montreal.

Bradley Cooper nimmt "Orphan 7" ins Visier 10.02.2015

Als "Nowhere Man" spielt der Superstar und Oscar-Nominee einen modernen, erbarmungslosen Robin Hood.

Verfilmung eines Bestsellers, den es noch gar nicht gibt.
Als "American Sniper" pulverisiert Bradley Cooper gerade die US-Kinocharts und ist dank Regisseur Clint Eastwood damit hart auf Oscarkurs. Nun sicherte er sich die Filmrechte für einen weiteren Helden am Limit.
"Orphan X" heißt der Stoff aus der Feder des Autors Gregg Hurwitz, der auch selbst das Drehbuch beisteuern wird. Der Roman erscheint zwar erst nächstes Jahr, ist aber wohl so heiß, dass neben Cooper als Produzenten auch sein "Hangover"-Buddy Todd Phillips und Filmriese Warner bereits an Bord sind.

Der "Nowhere Man" kommt

Der Thriller dreht sich um einen Mann namens Evan Smoak, heißt es in der Beschreibung des Buches. Man nennt ihn "Nowhere Man" und er hilft anderen, manchmal mit brutaler Gewalt. Ein Auftrag führt ihn in eine Welt der Sklaverei, in der ein Detective des Los Angeles Police Department die Fäden zieht.
Bradley Cooper hat außerdem einen neuen Trip ins Camp Firewood vor sich, für die Netflix-Serie "Wet Hot American Summer: First Day of Camp". Dazu wird er für Cameron Crowe ("Jerry Maguire") die Hauptrolle in "Aloha" übernehmen und darf sich auf illustre Kollegen wie Emma Stone, Alec Baldwin, Rachel McAdams und Bill Murray freuen.
Eva Mendes bringt Kosmetik-Linie auf den Markt 10.02.2015

Die attraktive Latina möchte Frauen aller ethnischen Abstammungen mit ihren Produkten noch schöner machen.

Momentan ist Eva Mendes noch in der Baby-Pause, doch anscheinend kommen ihr daheim die besten Ideen.
Im September brachte die Hollywood-Schönheit ihr gemeinsames Kind mit Schauspielkollege Ryan Gosling zur Welt. Doch das Kinderhüten allein scheint Eva Mendes nicht ganz auszufüllen. Deshalb plant sie jetzt eine neue Kosmetik-Linie, die vor allem Beautyprodukte für Frauen unterschiedlicher ethnischer Abstammungen bereitstellt.
Als Latina weiß Eva Mendes nur zu gut, dass das handelsübliche Make-up in US-Supermärkten überwiegend für hellhäutige Damen gemacht wurde und für einen dunkleren Teint oft nicht geeignet ist. Nicht nur die Hautfarbe, auch die Beschaffenheit verlangt nach einer besonderen Pflege, und die soll es ab Ende Februar geben.
Das Beste daran: Der Preis ist erschwinglich und für die breite Masse gemacht, ohne dafür auf Qualität bei der Herstellung zu verzichten.

Eva Mendes kreiert Lippenstifte

Die Produkte kommen unter dem Label Circa in die Läden, für das Eva Mendes als Gesicht und Artdirektorin zur Verfügung steht. Die Linie umfasst Lippenstifte, Wimperntusche, Grundierung und vieles mehr. Eben alles, was Frauen begehren.
Als Schauspielerin wird Eva Mendes Ende Mai wieder auf der Leinwand zu sehen sein, wenn das Regiedebüt ihres Partners Ryan Gosling "Lost River" in den Kinos startet.
Robert Pattinson spielt in "Brimstone" mit 10.02.2015

Neben Guy Pearce und Mia Wasikowska wurde Robert Pattinson zum Cast des Drogen-Thrillers hinzugefügt.

Robert Pattinson ist dick im Geschäft, auch wenn die großen Blockbuster eher der Vergangenheit angehören.
Ein Projekt nach dem anderen kann der ehemalige "Twilight"-Star zu seiner Filmographie hinzufügen. Während die ganz großen Nummern wie die mehrteilige Vampir-Saga noch ausbleiben, hat sich Robert Pattinson jedoch als solide Besetzung für Arthouse- und Autorenfilme etabliert.
Gerade eben wurde er für "Brimstone" bestätigt, in dem Mia Wasikowska eine Heroin-Abhängige spielt, die vor ihrer Vergangenheit zu fliehen versucht. Dicht auf den Fersen ist ihr dabei jedoch ein diabolischer Priester, gespielt von Guy Pearce. Und Robert Pattinson und "Game of Thrones"-Star Carice Van Houten sind nun ebenfalls mit an Bord.
Für Regie und Drehbuch ist Martin Koolhoven verantwortlich, der zuletzt das Weltkriegsdrama "Mein Kriegswinter" inszeniert hat. Teile von "Brimstone" werden in den Berliner Babelsberg-Studios gedreht.

Robert Pattinson in Berlin

In Berlin ist Robert Pattinson derzeit ebenfalls unterwegs. Auf der Berlinale stellt er gleich zwei seiner Filme vor: "Queen of the Desert" von Werner Herzog und "Life" von Anton Corbijn, der erst Anfang Oktober bei uns startet.
Mel Brooks flirtet mit "Spaceballs 2" 09.02.2015

Er hat seit 20 Jahren nicht mehr Regie geführt, aber für die Fortsetzung seines Weltraumklamauks könnte Mel Brooks schwach werden.

Der Regisseur des Kult-Klamauks lauert schon Im Kielwasser des nächsten "Star Wars"-Abenteuers ...
Er ist der Meister der Parodien, zu seinen Werken zählen Kultfilme wie "Spaceballs", "Frankenstein Junior" und "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen". Eigentlich: war, denn Mel Brooks hat seit 20 Jahren nicht mehr Regie geführt. Das könnte sich nun ändern, wenn er seine Idee für "Spaceballs 2" tatsächlich wahr macht.
"Ich könnte ein weiteres Musical machen oder einen weiteren Film. Kürzlich habe ich über 'Spaceballs 2' nachgedacht", sagt der 88-jährige Filmemacher. "In 'Spaceballs' fragt mich Bill Pullman 'Werden wir uns jemals wiedersehen?' und ich sage: 'Keine Ahnung, vielleicht in 'Spaceballs 2: Die Jagd nach mehr Geld'.
Jetzt denke ich, wenn ich einen Film machen würde, der gleich nach dem nächsten 'Star Wars' rauskäme, ein paar Monate später vielleicht - ich hätte ein richtig fettes Wochenende, wisst ihr? Ganz egal, ob der Film auf den Arsch fällt und seine Kosten nicht einspielt, aber das erste Wochenende, die Vorfreude auf 'Spaceballs 2' wäre gigantisch. Ich habe immer noch Daphne Zuniga und Rick Moranis und mich gibt's auch noch."

Lord Helmchen ist schon in Rente

Selbst wenn er den Film wirklich realisiert, müsste Mel Brooks erst einmal Rick Moranis (Lord Helmchen) aus dem Ruhestand holen. Auch wenn "Lone Starr" Pullman und "Prinzessin Vespa" Zuniga mitmachen, müsste er immer noch ohne "Waldi" John Candy und "Dotty" Joan Rivers auskommen - beide sind bereits verstorben.
2007 produzierte Mel Brooks "Spaceballs - The Animated Series", doch die Trickfilmreihe wurde wegen ausbleibenden Erfolgs bald wieder eingestellt.
Jennifer Lawrence soll in den Weltraum 09.02.2015

"Katniss" und "Starlord" Chris Pratt Pratt sollen "Passengers" in einem intensiven Space-Drama werden.

In "Passengers" soll sich die "Hunger Games"-Amazone für "Starlord" Chris Pratt erwärmen - buchstäblich.
Eigentlich waren Keanu Reeves und Reese Witherspoon oder Rachel McAdams als "Passengers" gebucht. Doch nun sollen Chris Pratt ("Guardians of the Galaxy") und Jennifer Lawrence ("Hunger Games"-Reihe) eine lange Reise durch den Weltraum antreten.
Beiden hat Filmriese Sony Pictures ein Angebot gemacht, die Space-Lovestory aus der Feder von Jon Spaihts ("Prometheus - Dunkle Zeichen") zu bestreiten.
Im Registuhl wird Morten Tyldum sitzen und das macht das Projekt für die beiden Stars bestimmt interessant. Tyldum ist mit seinem "The Imitation Game" gerade mehrfach auf Oscarkurs. Mit einem Könner dieser Klasse arbeitet man gern.
Wenn sie unterschreiben, verbringt Jennifer Lawrence den Beginn von "Passengers" in ziemlich frostiger Stimmung. Das wird auch nicht besser, nachdem Chris Pratt sie für sich erwärmt hat, da nützen auch alle Charmeoffensiven erstmal nichts.

100 Jahre Romantik unter Sternen

Beide sind nämlich zu einem fernen Planeten unterwegs, die Reise wird über ein Jahrhundert dauern. Die Menschen an Bord werden deshalb im Kühlschlaf frisch gehalten. Doch 90 Jahre vor der geplanten Ankunft wird Pratts Figur durch eine technische Panne geweckt. Bald macht sich Langeweile breit und er beschließt, sich eine Gefährtin aufzutauen. Immerhin haben beide ja genug Zeit in den unendlichen Weiten, sich aneinander zu gewöhnen ...
Jennifer Lawrence kehrt am 19. November als Katniss in "Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2" auf unsere Leinwände zurück, Chris Pratt gibt's schon viel früher: Er spielt in "Jurassic World" den Dino-Dompteur, zu sehen ist das ab 1. Juni.
"Fifty Shades of Grey" geht weiter 09.02.2015

Noch bevor der erste Teil überhaupt in den Kinos gestartet ist, gab es schon grünes Licht für die beiden Fortsetzungen.

Christian Grey darf seine SM-Praktiken noch eine Weile länger an Anastasia Steele ausprobieren.
Der erste Teil der Roman-Trilogie von E.L. James ist noch nicht einmal in den Kinos gestartet, da wird in Hollywood schon mit den beiden Fortsetzungen zu "Fifty Shades of Grey" gerechnet.
Bisher hielt man sich noch eher bedeckt, ob auch die beiden weiteren Bücher verfilmt werden würden. Man wollte erst den Erfolg des ersten Teils abwarten.
Doch anscheinend erfüllt der Vorverkauf schon die Erwartungen der Studiobosse. Dakota Johnson und Jamie Dornan scheinen bei den Fans gut anzukommen und dürfen sich jetzt auf zwei weitere Filme voller sexueller Spannung vorbereiten. Regisseurin Sam Taylor-Johnson wird ebenfalls dabei sein und "Fifty Shades Darker" und "Fifty Shades Freed" inszenieren.

Fifty Shades endlich im Kino

Am 12. Februar startet "Fifty Shades of Grey" endlich in den deutschen Kinos. Für Dakota Johnson und Jamie Dornan beginnt damit eine neue Ära als Superstars, die sie mit den beiden Fortsetzungen noch ausbauen können.
Auch wenn beide ihre Probleme beim Dreh der Sex-Szenen hatten, werden die weiteren Dreharbeiten bestimmt schon wesentlich lockerer von der Hand gehen. Inzwischen kennt man sich ja auch nackt.
Brad Pitt dreht mit Robert Zemeckis 09.02.2015

Für den nächsten Film des "Flight"-Regisseurs wird Brad Pitt erneut einen dramatischen Abstecher in den Zweiten Weltkrieg machen.

Bisher gibt es noch keinen Titel für das Projekt, aber der Hauptdarsteller steht schon fest.
Im nächsten Film von Robert Zemeckis wird Brad Pitt wieder einmal in die Wirren des Zweiten Weltkriegs eintauchen. Zuletzt war der Hollywood-Star in "Herz aus Stahl" in den Kinos zu sehen, in dem er als Sergeant eine US-Panzercrew anführte. Jetzt hat er die Rolle in einem romantischen Thriller bekommen, der ebenfalls während des Krieges spielt.
Robert Zemeckis, der für "Forrest Gump" einen Oscar erhielt und sich mit "Zurück in die Zukunft" bei den Fans unsterblich machte, ist derzeit noch mit seinem Seiltänzer-Drama "The Walk" beschäftigt.
Darin lässt er Joseph Gordon-Levitt auf einem Drahtseil zwischen den beiden Twin Towers des World Trade Centers balancieren. Doch gleich danach widmet er sich seinem Star Brad Pitt und besagtem Liebesthriller.

Brad Pitt hat viel zu tun

Aber auch Brad Pitt hat derzeit anderweitig zu tun. In "By the Sea" spielt er unter der Regie und an der Seite seiner Frau Angelina Jolie, voraussichtlich auch in "Africa". Auch die Fortsetzung zu "World War Z" ist in der Mache, die Brad Pitt ebenfalls wieder produzieren wird.
Und da schließt sich der Kreis: Steven Knight, der das Drehbuch zum Zombie-Sequel geschrieben hat, ist auch für das Skript des neuen Films von Robert Zemeckis verantwortlich.
Charlize Theron und Sean Penn suchen ein Haus 06.02.2015

Die Beziehung der beiden Hollywood-Stars läuft so gut, dass sie schon bald in Los Angeles zusammen ziehen wollen.

Seit über einem Jahr sind die beiden Schauspieler nun schon zusammen und scheinen sich wirklich gefunden zu haben.
Charlize Theron und Sean Penn sind glücklicher denn je und wollen einen weiteren Schritt in ihre gemeinsame Zukunft wagen. In Los Angeles suchen die beiden Stars derzeit nach einem Haus, in das sie zusammen einziehen wollen.
Vor allem Sean Penn scheint in Charlize Theron endlich seine Traumfrau gefunden zu haben. Erst kürzlich gab er in einem Interview zu, dass er - sollten die beiden tatsächlich heiraten - die Ehe mit Charlize als seine erste und vor allem einzig wahre ansehen würde.
Dabei war der Schauspieler bereits zwei Mal verheiratet. Von 1985 bis 1989 mit Popstar Madonna, von 1996 bis 2010 mit Schauspiel-Kollegin Robin Wright. Doch bisher war Sean Penn in keiner Beziehung so richtig glücklich, weshalb er umso überraschter ist, dass er sich jetzt mit 54 Jahren noch einmal Hals über Kopf verliebt hat und sich auch endlich angekommen fühlt.

Penn und Theron im Glück

Ein schönes Kompliment für Charlize Theron, die nach einer langjährigen Beziehung mit Stuart Townsend nun ebenfalls wieder ihr Glück gefunden hat. Angeblich ist sie bereits mit Sean Penn verlobt, doch konkrete Hochzeitspläne gibt es noch nicht.
Daniel Craig beim "Spectre"-Dreh verletzt 06.02.2015

Bei einer Kampf-Szene für den nächsten James-Bond-Film musste Daniel Craig feststellen, dass er nicht mehr der Jüngste ist.

Wer sich körperlich voll und ganz in seine Rolle versetzt, der muss auch mit Verletzungen rechnen.
Bestens vorbereitet erschien Daniel Craig in den Pinewood Studios in London, wo derzeit die Dreharbeiten für den nächsten Bond-Film "Spectre" stattfinden. Doch in einer Kampfszene machte es plötzlich knack - und das Knie des Hauptdarstellers war verstaucht.
Die Dreharbeiten wurden für den Tag abgebrochen und alle Statisten nach Hause geschickt. Bei den Studiobossen machte sich leichte Panik breit, dass sich der weitere Drehplan verschieben würde. Dabei sind die Tage ohnehin schon knapp berechnet, jeder weitere Verzug würde ein Vermögen kosten.
Zum Glück gaben die Ärzte Entwarnung: Daniel Craig kann schon ab morgen wieder als James Bond in Aktion treten. Vielleicht mit etwas weniger Körpereinsatz, bis das Knie wieder völlig abgeheilt ist. Aber immerhin kann der Zeitplan eingehalten werden, damit "Spectre" auch pünktlich am 5. November fertig ist und die Bond-Fans auf der ganzen Welt begeistern kann.

Vorfreude auf Bond 24

Seit Dezember ist Daniel Craig schon in geheimer Mission unterwegs und durfte sogar die Skipisten in Sölden unsicher machen. Als Bösewicht ist im 24. Bond-Abenteuer der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz als Hannes Oberhauser zu sehen. Allein die Besetzung schürt die Vorfreude auf den Kinoherbst.
Jean-Claude van Damme zum Selbermixen 06.02.2015

Der Altstar parodiert seine besten Action-Moves - und jeder kann die Clips für eigene Filme nutzen.

Einen filmreifen Kampf mit JCVD anzetteln - und gewinnen? Kann doch jeder ...
Wer hätte das gedacht? Mit einer mächtigen Portion Selbstironie serviert Jean-Claude van Damme einen Leckerbissen für Hobbyfilmer und den Spaß des Jahres für Fans lustiger Webvideos.
Vor einem Greenscreen lässt van Damme seine 'Muscles from Brussels' spielen, die Fäuste fliegen, schwingt abwechselnd Katanaschwert und Hammer.
Dauerfeuer aus dem Sturmgewehr gibt's ebenso wie die legendären High-Kicks, dazu ein paar trockene Sprüche und einen selbstverständlich filmreifen Todeskampf.
Hintergrund ist eine virale Kampagne der Websites "rantmovies.com]" und "[http://www.funnyordie.com", die bereits vor einem Jahr startete, aber jetzt erst Fahrt aufnimmt: Die JCVD-Clips konnte jeder verwenden, um sie in eigenen Videos zu verbraten und diese dann der Netzgemeinde zu präsentieren.

JVCD vs. Dinosaurier und Zombies

Nun verbreiten sich die Fan-Clips gerade wie ein Lauffeuer über die sozialen Netzwerke: Van Damme verzweifelt beim Action-Casting vor einem gelangweilten Regisseur, im Actionfiguren-Deathmatch und auch Dinosaurier und Zombies bleiben dem Altstar nicht erspart.
Wer es selbst versuchen möchte, findet das "Roh-Material" bei Youtube unter youtu.be/T2k0PZCPQMk

Neuer Trailer zu "Fast & Furious 7" 05.02.2015

"The Rock" und Jason Statham keilen aus und Vin Diesel kennt die schnellste Strecke zwischen zwei Wolkenkratzern ...

Für das Treffen der Action-Giganten war kein Stunt zu teuer ...
"Diesmal geht es nicht darum, nur schnell zu sein", warnt Vin Diesel. Ein guter Plan muss her und ein paar stramme Muskeln wären auch nicht schlecht, denn der Gegner in "Fast & Furious 7" ist kein Geringerer als Jason Statham.
Der Action-Man, derzeit mit der dritten "Expendables"-Mission ganz oben in den Videocharts, sinnt auf Rache: Sein Bruder ist der Blockbuster-Truppe im  letzten Teil an die Karren gefahren und hat das nicht überlebt.
Nun sollen alle dran glauben, die zu Dominic Torettos "Familie" gehören und einen hat es bereits erwischt. Stathams Figur ist standesgemäß ein toptrainierter Militärkiller. Den darf man auch ernstnehmen, wenn man wie Dwayne "The Rock" Johnson gebaut ist: Der neue Trailer deutet eine epische Keilerei zwischen den beiden Haudegen an.

Wer braucht schon Straßen?

Ebenso, dass Straßen völlig überbewertet sind: Um dem übellaunigen Schurken eins auszuwischen, wird schon mal am Fallschirm "gefahren" und die kürzeste Verbindung zwischen zwei Wolkenkratzern ist immer noch die Luftlinie. Erst recht in den oberen Etagen.
Um "Fast 7", beim Tod Walkers am 30. November 2013 erst zur Hälfte abgedreht, fertigstellen zu können, griff das Studio zu einem Kniff: Cody und Caleb Walker, die Brüder des Schauspielers, sprangen für ihn ein. Peter Jacksons Special Effects-Schmiede WETA erzeugte dann aus ihren und alten Aufnahmen Paul Walkers neue Bilder.
Für den Nachdreh musste Regisseur James Wan drei synchronisierte Spezialkameras und zusätzlich 50 Millionen Dollar einsetzen. Damit kostet "Fast & Furious 7" stolze 250 Millionen Dollar - dafür soll das Kinopublikum den echten vom nachträglich am Computer erzeugten Paul Walker nicht unterscheiden können. Zu sehen ist das in unseren Kinos ab dem 10. April 2015.
Den neuen Trailer zu "Fast & Furious 7" finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/yBum6UnkxmM
David Duchovny veröffentlicht ersten Roman 05.02.2015

Mit seinem Buch "Holy Cow" steigt der "Akte X"-Star in die Welt der Romanautoren ein. Fortsetzung nicht ausgeschlossen.

Mit einem neuen "Akte X"-Film und der dritten Staffel von "Twin Peaks" ist David Duchovny derzeit wieder im Hollywood-Gespräch. Aber eigentlich würde er lieber ganz was anderes machen.
Mit "Holy Cow" stellt der Schauspieler gerade seinen ersten Roman vor. Schon früher hat David Duchovny Drehbücher für einige "Akte X"-Folgen geschrieben, ebenso zu seinem Regie-Debütfilm "House of D". Denn tief in seinem Herzen ist er ein Autor, der seine Gedanken am liebsten in Schriftform verfasst.
Auch mit "Holy Cow" möchte David Duchovny der Welt eine Message mitgeben: Das Leben ist nicht immer so leicht, wie es scheint, aber so ist es nun einmal. Seine Protagonisten sind eine Kuh, ein Schwein und ein Truthahn. Um nicht geschlachtet zu werden, ziehen die Tiere um die Welt in Länder, in denen sie sicher sind.
Die Kuh will nach Indien, weil sie dort als heilig gilt, das Schwein nach Israel, weil es nicht koscher ist und der Truthahn (englisch: turkey) in die Türkei (englisch: Turkey), weil das ganze Land nach ihm benannt ist. Doch so einfach ist es eben auch im Ausland nicht, und die Grauzonen zwischen nicht gegessen werden und als heilig gelten sind sehr vielfältig.

David Duchovny schreibt weiter

Der Roman soll erst der Anfang einer Autorenkarriere sein. Über die Jahre hat David Duchovny bereits einige Drehbücher verfasst, die jedoch aufgrund eines zu hohen Independent-Charakters wohl nie verfilmt werden. Aber als Basis für weitere Romane taugen sie allemal. Man wird also noch viel hören von David Duchovny, auch wenn es nichts mit "Akte X" oder "Californication" zu tun hat.
Johnny Depp hat Amber Heard geheiratet 05.02.2015

Noch vor dem eigentlich angesetzten Termin haben Johnny Depp und Amber Heard ihre Liebe offiziell besiegelt.

So muss es in Hollywood laufen: Der Presse verrät man einen Trauungstermin, aber heiraten tut man schon vorher.
Johnny Depp und Amber Heard hatten ursprünglich ihre Hochzeit kommendes Wochenende geplant, doch schon heute sind die beiden Schauspieler Mann und Frau. Auf Johnny Depps Anwesen in Los Angeles gaben sich die beiden Turteltauben still und heimlich das Ja-Wort.
Die große Party soll jedoch wie angekündigt am Wochenende stattfinden. Rund 50 geladene Gäste werden auf Depps privater Bahamas-Insel Little Hall's Pond Cay erwartet. Der "Mortdecai"-Star scheint es einfach nicht länger ausgehalten zu haben. Erst kürzlich gab er in einem Interview bekannt, dass er es kaum erwarten könne, seine Amber vor den Altar zu führen.
Die beiden lernten sich 2011 bei den Dreharbeiten zu "The Rum Diary" kennen und lieben, traten jedoch erst nach Johnny Depps Trennung von Vanessa Paradis offiziell als Paar in die Öffentlichkeit.

Johnny Depps zweiter Versuch

Bleibt zu wünschen, dass diese Ehe länger dauert als Depps erster Versuch. Von seiner ersten Frau Lori Anne Allison ließ er sich nach zwei Jahren wieder scheiden.
Erster Trailer für "Magic Mike XXL" 05.02.2015

Channing Tatum und seine Stripper-Buddies wollen es mit ihrer Sixpack-Show noch einmal wissen.

The sexy Show must go on: Channing Tatum meldet sich auf der Stripperbühne zurück.
Eigentlich hatte "Magic Mike" dem Stripper-Business abgeschworen - drei Jahre nach seiner Zeit als Front-Sixpack der "Kings of Tampa" geht er einem soliden Handwerk nach.
Auch der verbliebene Rest der Truppe hat genug und will das Handtuch werfen. Aber die Show einfach so dichtmachen kommt nicht in Frage. Ein krachendes und vor allem knackigen Finale soll es werden.
Die Partymeile von Myrtle Beach ist die perfekte Location und, keine Widerworte, Mike muss mit. Die Story verspricht einen schrägen Roadtrip der gut gebauten Kerle, aber im ersten Trailer zu "Magic Mike XXL" ist davon nichts zu sehen.
Der Clip gehört ausschließlich Channing Tatum, der zur Freude des wohl überwiegend weiblichen Publikums zeigt, dass noch alles da ist, wo es hingehört und die Moves akurat sitzen. In voller Länge gibt es "Magic Mike XXL" ab dem 23. Juli.

Doppelter Kinostart für Channing Tatum

Matthew McConaughey ist diesmal nicht mit von der Partie, dafür beehren neben anderen Elizabeth Banks ("Hunger Games"-Reihe), Amber Heard ("The Rum Diary"), Andie MacDowell ("Footloose") und Jada Pinkett Smith ("Collateral") die Fortsetzung. Im Registuhl sitzt Gregory Jacobs, der sonst meist als Produzent auftritt, beispielsweise beim letzten Tom Cruise-Hit "Edge of Tomorrow".
Channing Tatum hat in dieser Woche einen doppelten Kinostart: Er ist im mehrfach oscarnominierten Ringerdrama "Foxcatcher" zu sehen und an der Seite von Mila Kunis im Weltraum-Spektakel "Jupiter Ascending". Derzeit dreht er als einer der "Hateful Eight" mit Quentin Tarantino, danach hat er den "X-Men"-Ableger "Gambit" vor der breiten Brust.
Den Trailer zu "Magic Mike XXL" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/RwPR0q5es0A.
Dakota Johnson bei Sex-Szene verletzt 04.02.2015

Dass die Sex-Praktiken in "Fifty Shades of Grey" ganz schön schmerzhaft sein können, durfte Dakota Johnson am eigenen Leib erfahren.

Im Bestseller-Roman von E.L. James geht es um heiße S&M-Praktiken - und die tun manchmal ganz schön weh.
Bei den Dreharbeiten zu "Fifty Shades of Grey" musste Dakota Johnson am eigenen Leib erfahren, dass das Nachspielen der Sex-Szenen aus dem Buch auch in echt nicht ganz schmerzfrei über die Bühne gehen kann.
Nachdem sie gemeinsam mit Jamie Dornan eine wilde Bettszene wiederholt drehen musste, erlitt Dakota Johnson ein Schleudertrauma. Immer und immer wieder wurde sie von ihrem Filmpartner aufs Bett geschleudert. Damit die Szene ganz besonders realistisch aussieht, geschah das natürlich mit entsprechender Wucht.
Dass Jamie Dornan jedoch am Set privat ganz Gentleman war, betont die 24-Jährige immer wieder gerne. In seiner Rolle als Christian Grey musste der Schauspieler einen Gang hochschalten, doch sobald die Kameras aus waren, deckte er seine halbnackte Kollegin schnell mit einer Decke zu, damit sie nicht länger als nötig entblößt vor der restlichen Crew lag.

Der "Fifty Shades"-Countdown läuft

Am 12. Februar gibt es das Ergebnis des aufreibenden Drehs endlich in den Kinos zu sehen. Eine Millionen-Leserschaft ist bereits ganz gespannt auf die Verfilmung der erotischen Romane. Ob jedoch auch die beiden anderen Teile der "Fifty Shades of Grey"-Trilogie verfilmt werden, hängt ganz vom Erfolg des ersten Teils ab ...
Wird Bryan Cranston der neue "Star Trek"-Bösewicht? 04.02.2015

Sollten die Gerüchte wahr sein, könnte der "Breaking Bad"-Star bald auf der Enterprise durchs Weltall düsen.

Seit sich Simon Pegg aktiv um das Fortschreiten des Drehbuchs kümmert, scheinen auch alle anderen Abteilungen langsam in die Gänge zu kommen.
Die Enterprise ist wieder voll auf Kurs und soll mit ihrem dritten Reboot-Abenteuer bereits 2016 in den Kinos landen. Drehstart ist angeblich im April, höchste Zeit also, um die Besetzungsliste zu vervollständigen. Ein Name taucht gerade besonders häufig im Zusammenhang mit "Star Trek 3" auf: Bryan Cranston.
Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, so könnte der "Breaking Bad"-Star als Bösewicht auf die Crew der Enterprise treffen und Captain Kirk alias Chris Pine gewaltig das Leben schwer machen.
Nach Benedict Cumberbatchs eindrucksvoller Darstellung des Khan in "Star Trek Into Darkness" dürfte sich Bryan Cranston so richtig austoben, um dem noch eins drauf zu setzen. Wen er verkörpern soll, ist noch nicht bekannt, aber die Figur soll ihm wie auf den Leib geschnitten sein.

Bryan Cranston und drei Frauen

Noch wurde Bryan Cranstons Mitwirken jedoch nicht offiziell bestätigt. Dafür gibt es drei neue weibliche Figuren, die im dritten "Star Trek"-Film eine große Rolle spielen. Welche Schauspielerinnen dafür in die engere Wahl gezogen wurden, ist bisher ebenfalls nicht bekannt, aber eine davon soll die Präsidentin der United Federations of Planets verkörpern, eine andere darf als Captain eines anderen Raumschiffes Captain Kirk Paroli bieten und die dritte ist Dr. McCoys Ex-Frau.
Charlie Hunnam verschwindet im Urwald 04.02.2015

In der Rolle eines legendären Südamerika-Forschers sucht der "Pacific Rim"-Star nach einer untergegangen Stadt.

Der "Pacific Rim"-Star verfällt der Obsession nach einer geheimnisvollen Stadt aus Kristall.
Anfang des 20. Jahrhunderts unternahm der britische Offizier Sir Percy Fawcett nicht weniger als sieben gefährliche Expeditionen in die bis dato so gut wie unerforschten Urwälder Südamerikas.
Fawcetts Abenteuer bieten mehr als genug Stoff. Vor allem seine Obsession für eine sagenumwobene Kristallstadt, die er schlicht "Z" nannte, machten den Pionier der Royal National Society zur Legende.
Auf Basis des Bestsellers "The Lost City of Z" von David Grann (auf deutsch unter dem Titel "Die versunkene Stadt Z" erschienen) entsteht nun der gleichnamige Film.
Zum illustren Produzentenkreis zählt unter anderem Brad Pitt, im Regiestuhl sitzt James Gray ("Helden der Nacht - We Own the Night"). Schon länger war bekannt, dass Sienna Miller ("Foxcatcher") und Robert Pattinson ("Maps to the Stars") an Bord des Biopics sind, nun ist mit Charlie Hunnam auch die Hauptrolle besetzt.

Schatzsuche ohne Happy End

Der 34-jährige Brite sorgte zuletzt mit der TV-Serie "Sons of Anarchy" für die höchsten Einschaltquoten in der Geschichte des US-Senders FX und ist blendend im Geschäft: Derzeit steht Charlie Hunnam für "Sherlock Holmes"-Regisseur Guy Ritchie als König Artus für den Kinomehrteiler " Knights of the Round Table" vor der Kamera. Davor drehte Guillermo Del Toro mit ihm "Crimson Peak" und hat ihn bereits für die Fortsetzung von "Pacific Rim" verpflichtet.
Die Dreharbeiten für "The Lost City of Z" sollen noch in diesem Sommer beginnen. Hoffnungen auf ein Happy End brauchen sich Hunnams Fans nicht zu machen - Sir Percy Fawcett verschwand 1925 im Amazonas-Regenwald auf Nimmerwiedersehen.
Neuer Trailer für die "Minions" 04.02.2015

Endlich eine neue Meisterin für die gelbe Truppe: eine herrlich böse Schurkin mit Raketenröckchen ...

"Ist es nicht ein gutes Gefühl, böse zu sein?"
Ohne finstere Meister ist ein Leben für das Volk der "Minions" sinnlos. Letzte Rettung verspricht "Villain-Con", die internationale Schurkenmesse. Im zweiten Trailer versuchen die gelben Helden, per Anhalter dorthin zu kommen.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die heimlichen Stars aus den "Ich- Einfach unverbesserlich"-Filmen ein eigenes Kinoabenteuer bestreiten dürfen. Regisseur Pierre Coffin hat sich für die herrrlich bekloppte Truppe allerdings etliche Gemeinheiten ausgedacht, bevor sie der ultimativen Schurkin in die Arme laufen dürfen.
Erst lässt sie Coffin die Weltgeschichte durchlaufen und einen Meister nach dem anderen ins Unglück stürzen - ob T-Rex- Pharao oder Napoleon, wo die "Minions" bei der Eroberung der Welt mithelfen, herrscht kurz darauf Frieden und Glückseligkeit. Schrecklich ist das!

Lässiger Soundtrack aus dem Jahr 42 v. Gr.

Schließlich hocken die Burschen todtraurig und der Auslöschung nah im Jahr 42 vor Gru (also 1968) im ewigen Eis. Um ihr Volk zu retten, machen sich Kevin, Stuart und Bob auf, die Welt nach einem geeigneten Bösewicht und natürlich Bananas abzusuchen - und finden schließlich Scarlet Overkill, in der Originalfassung übrigens mit der Stimme von Oscarpreisträgerin Sandra Bullock ausgestattet.
Die Reise des wackeren Minion-Trios führt aus der Antarktis erst nach New York und Orlando und schließlich nach London, den lässigen Soundtrack dazu liefert der Beat der 1960er Jahre. Kinostart ist am 2. Juli.
Den neuen Trailer zu "Minions" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/2ye9TosKO8k
Neil Patrick Harris gibt Vorgeschmack auf die Oscars 03.02.2015

Beim alljährlichen Lunch der Oscar-Nominierten schaute auch Neil Patrick Harris auf einen Kurzbesuch vorbei.

Am 22. Februar werden die Goldjungen wieder an die Besten der Besten vergeben. Und dieses Jahr könnte wieder einmal eine richtig gute Show auf das Publikum warten.
Beim alljährlichen Lunch der Oscar-Nominierten im Beverly Hilton gab es diesmal einen Überraschungsgast: Der Host der 87. Academy Awards, Neil Patrick Harris, schaute sogar persönlich vorbei und gab der illustren Runde einen Vorgeschmack auf sein Showtalent.
Üblicherweise ist der Moderator bei dem Empfang nicht anwesend. Doch Neil Patrick Harris scheint so heiß auf die Veranstaltung zu sein, dass er sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollte. Bestens gelaunt und nie um einen lockeren Spruch verlegen trat der "How I Met Your Mother"-Star vor die versammelte Mannschaft.
"Einige von euch sind enge Freunde, andere habe ich gerade erst kennen gelernt. Aber wir werden alle die Oscar-Nacht miteinander verbringen, die einfach umwerfend sein wird", versprach NPH den 195 Nominierten.

Gute Stimmung bei den Oscars

Die Vorfreude sprang auch sofort auf die anwesenden Gäste über. Wenn die Stimmung bei der tatsächlichen Verleihung so bleibt, wird es bestimmt ein großer Spaß für alle Beteiligten. Auch für diejenigen, die dieses Jahr leer ausgehen.
Milla Jovovich dreht George R. R. Martin-Fantasy 03.02.2015

Drei Kurzgeschichten des "Game of Thrones"-Schöpfers werden zum Kinofilm "In the Lost Lands" verwoben.

Der "Game of Thrones"-Schöpfer schickt "Alice" ins Horrorland.
Wer seit 13 Jahren Zombies auf die Glocke gibt, macht sich auch "In the Lost Lands" nicht ins Hemd. Selbst dann nicht, wenn diese Welt der gelegentlich durchaus grausamen Fantasie des "Game of Thrones"-Masterminds George R. R. Martin entsprungen ist.
Die Rolle einer resoluten Magierin passt ihr ohnedies wie angegossen und so steht "Resident Evil"-Star Milla Jovovich derzeit in den letzten Verhandlungen für die Fantasyproduktion, bei der mit Constantin Werner sogar ein Deutscher im Regiestuhl sitzt.
Auch das Drehbuch von "In the Lost Lands" steuert Werner bei und dafür hat er drei Kurzgeschichten von George R.R. Martin miteinander verwoben. In einer davon trifft die verzweifelte Königin einer Bergfestung eine folgenschwere Entscheidung: Sie heuert die Magierin Gray Alys (Jovovich) an, in den gespenstischen verlorenen Landen den Werwolf-Zauber zu erbeuten - und übersieht dabei, dass im Erfolgsfall ein schrecklicher Preis zu bezahlen ist.

Fantasy mit viel Frauenpower

In der Zwischenzeit hat die Kriegerin Sharra einen Drachen auf dem Zettel, der zwischen ihr und dem verlustig gegangenen Liebsten Kaydar steht: Das Biest bewacht die Tore zu nicht weniger als sieben Welten. Unterwegs begegnet ihr Laren Dorr. Der mysteriöse Lord verführt das Mädchen nach allen Regeln der Kunst - prompt vergisst sie ihre Mission und bemerkt nicht, dass er der wahre Torwächter ist.
Die dritte Geschichte schließlich hat futuristische Züge: Ein junges Barbarenmädchen gerät in den Bann einer raumfahrenden Hexe, die ihr Schönheit und Liebe vorgaukelt, aber doch nur Lug und Trug zu bieten hat.
Constantin Werner will noch in diesem Jahr in Deutschland mit den Dreharbeiten zu "In the Lost Lands" beginnen. Das beschert Milla Jovovich einen randvollen Terminkalender: Sobald sie ihr zweites Kind zur Welt gebracht hat, steht sie im Sommer erst einmal für "Resident Evil: The Final Chapter" in Kapstadt vor den 3D-Kameras ihres Gatten und Regisseurs Paul W.S. Anderson.

Tyrese Gibson mit Solo-Actioner 03.02.2015

Weil der Rapper nicht länger nur "Fast & Furious"-Sidekick sein will, schrieb er sich die "Desert Eagle"-Hauptrolle selbst auf den Leib.

Schluss mit Teamplay: Der "Fast & Furious"-Sidekick wird zum einsamen "Desert Eagle".
Wenn ab dem 10. April die "Fast & Furious 7"-Gang in unseren Kinos Vollgas gibt, ist das bereits der vierte Auftritt von Tyrese Gibson in der Erfolgsreihe. Über mangelnden Erfolg kann der Musiker und Schauspieler nicht klagen. Über zuviele Kollegen, die ihm die Show stehlen, schon.
Tatsächlich ist der 36-Jährige, der als Rapper und R&B-Sänger stets im Alleingang die Charts stürmt, auf der Leinwand stets nur einer von vielen, sei es in "Der Flug des Phoenix", als einer der "Vier Brüder", bei den "Transformers" oder in der "Legion".
Weil ihm bislang niemand eine Hauptrolle auf den durchtrainierten Leib schreiben wollte, legte Gibson nun selbst Hand beim Drehbuch des Actioners "Desert Eagle" an. Mit Erfolg, denn Filmriese Universal, der auch die "Fast & Furious"-Serie produziert, gab ihm nun grünes Licht für die Solo-Mission.

Endlich eine Charakterrolle

Tyrese Gibson spielt in "Desert Eagle" einen Cop der Border Patrol, der Grenzpatrouille, der einem mörderischen Drogenkartell auf der Spur ist. Die Schurken haben sich in einem Casino innerhalb eines Indianer-Reservates eingenistet - ein Ort also, an dem er eigentlich nicht ermitteln darf. Zwar hat die Figur einen Partner an ihrer Seite - aber die stellt diesmal den Sidekick und nicht Gibson.
Damit wird ein lange gehegter Traum wahr: "Ich will endlich eine richtige Charakterrrolle spielen", forderte Tyrese Gibson schon vor Jahren in einem Interview. "Eine Rolle, in der ich jemanden spiele und meine eigenen Instinkte und Gewohnheiten ausblenden muss. Ich will mich entwickeln und den Leuten zeigen, dass ich ein schon bißchen mehr drauf habe als sie bisher dachten."
20 Minuten Sex in "Fifty Shades of Grey" 03.02.2015

Ein Fünftel der Spieldauer der Roman-Verfilmung dürfen Christian Grey und Anastasia Steele ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Die Erwartungen an "Fifty Shades of Grey" sind hoch, und anscheinend geht es auch richtig heiß zur Sache.
Christian Grey und Anastasia Steele sind ein Fünftel der Spielzeit erotisch beschäftigt. Von den 100 Minuten Spielfilmdauer dürfen die Fans sich also auf satte 20 Minuten Sexspiele freuen. Obwohl einige pikante Szenen aus dem Roman von E.L. James nicht ins Drehbuch übernommen wurden, scheint dennoch genug übrig geblieben zu sein, um die hohe Erwartungshaltung der Leser zu befriedigen.
Allerdings seien die weiblichen Kinobesucher vorgewarnt, dass man von Mr. Grey wohl weit weniger zu sehen bekommen wird als von seiner Lustsklavin. Vertraglich wurde nämlich zugesichert, dass Jamie Dornans bestes Stück nicht im Bild erscheinen darf.
Der angebliche Grund: Man wolle mit "Fifty Shades of Grey" eine möglichst breite Masse ansprechen und nicht einen Großteil durch zu genaue Details verschrecken.

Sex-Szenen mit tieferer Bedeutung

Eben deshalb versuchte RegisseurinSam Taylor-Johnson auch, jeder Sex-Szene eine tiefere Bedeutung zu geben. Leserinnen der Romane werden vielleicht enttäuscht sein, dass es zwischen Jamie Dornan und Dakota Johnson nicht ganz so offenherzig zugeht. Aber im Film gab es keinen Bedarf an unnötigen Obszönitäten.
Bleibt abzuwarten, wie "Fifty Shades of Grey" bei der breiten Masse ankommt. Ab dem 12. Februar wissen wir mehr.
Joss Whedon wollte "Batwoman" statt "Avengers" 02.02.2015

Marvels Superhelden-Dompteur wünscht sich mehr Powerfrauen in Action-Filmen - er plante einen weiblichen "Dark Knight".

Eine Scarlett Johansson ist dem Superhelden-Dirigenten nicht genug.
Kürzlich sorgte "Avengers: Age of Ultron"-Regisseur Joss Whedon für Schlagzeilen mit dem Vorwurf, die großen Hollywood-Studios seien sexistisch. Sie würden zu wenige weibliche Superhelden auf die Leinwand bringen.
Whedon selbst muss sich keine Vorwürfe machen, wollte er doch eine "Wonder Woman"-Adaption auf die Leinwand bringen. Daraus wurde zwar nichts, aber immerhin.
Nun verriet der Regisseur, dass er obendrein eine "Batwoman" in Planung hatte, für er ähnlich der "Dark Knight"-Saga eine komplette Trilogie stemmen wollte.
Doch bevor Whedon mit dem Projekt beginnen konnte, legte ihm Marvel den schicken "Avengers"-Vertrag auf den Tisch - und die Fledermaus-Lady war fürs erste Geschichte:

Ein netter harter Actionfilm ...

"Ich dachte mir: Was, wenn ich nun nicht 'Avengers 2' mache. Worauf hätte ich dann Lust? Das erste, das mir einfiel, war natürlich der weibliche Batman. Nicht exakt Batman, aber eine sehr coole Figur. Eine Person, das kann ich gar nicht genug betonen. Ein Film über eine Person, kein Team, nicht zehn, nur eine. Ich hätte einen netten harten Actionfilm mit ihr gemacht mit all den Sachen darin, auf die ich so stehe."
Vielleicht kommt es ja doch noch dazu, denn einen weiteren Film mit seiner Superhelden-Combo hat Joss Whedon dankend abgelehnt. "Avengers: Infinity War" übernehmen aller Voraussicht nach die "Captain America"-Macher Anthony und Joe Russo, Whedon bleibt den Marvel-Studios aber als Filmemacher erhalten. Mit seinen Erfolgen im Rücken hat er gute Chancen, dort grünes Licht für sein Wunschprojekt zu bekommen - Superheldinnen hat der Marvel-Kosmos schließlich reichlich im Angebot.
Bradley Cooper zieht zu seiner Freundin 02.02.2015

Der "American Sniper"-Star scheint es mit Suki Waterhouse ernst zu meinen und testet schon mal das Zusammenleben.

Der Hollywood-Star und Frauenschwarm könnte bald sesshaft werden, zumindest testweise.
Schon seit 2013 ist Bradley Cooper mit dem britischen Model Suki Waterhouse liiert, da ist die Zeit für den nächsten Schritt gekommen. Und die Gelegenheit bietet sich auch prompt: Im Mai wird der "American Sniper"-Star im Londoner West End den "Elephant Man" spielen und muss dazu von Los Angeles auf die Insel umsiedeln.
Für die Dauer seines Bühnenengagements ist Bradley Cooper nun auf der Suche nach einer Mietwohnung, in der auch seine Freundin einen festen Platz haben soll. Zumindest wird sie in die Entscheidungsfindung einbezogen und soll sich in den vier Wänden wohlfühlen.
Damit könnten die beiden wunderbar antesten, ob sie fürs Zusammenleben auch geschaffen sind. Wer weiß, was dann als nächstes kommt.

Bradley Cooper ist guter Hoffnung

Zuvor darf sich Bradley Cooper aber Hoffnungen auf einen der begehrten Oscars machen. Für Clint Eastwoods Kriegsdrama "American Sniper" ist der Schauspieler als bester Hauptdarsteller nominiert. Am 26. Februar startet die Scharfschützen-Biografie in den deutschen Kinos.
Die besten Super Bowl-Kinospots 02.02.2015

Von "Ted 2" über "Jurassic World" bis "Fast & Furious 7": Wir zeigen die stärksten Clips der kommenden Blockbuster-Saison.

Walther White jobbt in der Apotheke, Ted versucht sich als Samenräuber und Vin Diesel, naja, parkt aus ...
Am Sonntag führte NFL-Superstar Tom Brady seine New England Patriots zum vierten Superbowl-Gewinn. Das machte ihn schon in den Spielpausen zum Objekt der Begierde von Proll-Bär "Ted", der für seine Familienplanung dringend einen potenten Samenspender braucht.
Zwar zählen die Werbeplätze während der Übertragung des Football-Finals zu den teuersten der Welt, doch den Produzenten von Autos, Softdrinks, Bier und Kinofilmen ist es die Sache wert: Ein viele, viele Millionen starkes Publikum wird erreicht und das lässige Signal gesendet: "Wir sind schon deshalb cool, weil wir uns das leisten können."
So steigt im Spot von "Ted 2" der Bär samt Buddy Mark Wahlberg nachts bei Tom Brady höchstpersönlich ein, um dem schlummernden Quarterback ordentlich Sperma abzuzapfen. Der "Terminator: Genisys"-Werbeclip stellt dagegen klar, wer der eigentliche Topathlet auf dem Platz ist: Arnold Schwarzenegger selbstverständlich.

"Angry Neeson 52" kennt kein Erbarmen

Weil Statistiken alles sind beim American Football, setzt "Fifty Shades of Grey" auf die erotische Macht der Zahlen: Mit 100 Millionen verkauften Büchern, 250 Millionen Trailerklicks - und ungezählten provozierten Fantasien protzt der Minitrailer. Voll auf die Super Bowl-Zielgruppe setzt der Spot von "Fast & Furious 7", in dem Vin Diesel zwischen zwei Hochhäusern Gas gibt - dies allerdings in den oberen Stockwerken.
Hollywoods Topstars promoten bei Superbowl aber nicht nur ihre Filme, sondern stellen ihre stärksten Rollen in den Dienst der kommerziellen Sache: Bryan Cranston lässt sein "Breaking Bad"-Alter Ego Walther White für eine Versicherung werben und Liam Neeson schwört als "Angry Neeson 52" beim Onlinegaming in bester "Taken"-Manier einem überlegenen Teenager blutige Rache.
Die genannten Superbowlspots finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/GsZMcAVTSWM] (Liam Neeson, Clash of Clans), [http://youtu.be/w9CNXIruNfE (Bryan Cranston, "Say my Name")
Jamie Dornan mag Christian Grey nicht 02.02.2015

Die Darstellung der Hauptfigur in "Fifty Shades of Grey" kostete Jamie Dornan oft große Überwindung.

Die Frauen scheinen Christian Grey zu lieben. Sein Darsteller eher nicht.
Privat ist Jamie Dornan das komplette Gegenteil von dem, was seine Rolle in "Fifty Shades of Grey" ausmacht. Der 32-jährige Schauspieler ist weder ein arroganter Business-Typ noch ein dominanter Macho. Und schon gar nicht würde er mit Frauen so umgehen wie Christian Grey in den Romanen von E.L. James.
"Christian war eine große Herausforderung. Ich habe schon einige kranke Typen gespielt, Serienkiller und Männer, die Frauen nicht so behandeln wie sie sollten. Aber das sind alles Rollen, das ist nicht echt. Ich habe einen tiefen Respekt vor Frauen", stellt Jamie Dornan in einem Interview klar.
Und er gibt sogar zu: "Ich glaube nicht, dass ich ihn mögen würde, wenn er real wäre und wir aufeinandertreffen würden."

Jamie Dornans Beschützerinstinkt

Zu Beginn der Dreharbeiten zu "Fifty Shades of Grey" entwickelte Jamie Dornan sogar eher einen Beschützerinstinkt für seine Filmpartnerin Dakota Johnson. Die Dinge, die er als Christian Grey mit ihr anstellen musste, würde er im echten Leben niemals mit einer Frau tun. Auch die Tatsache, dass Dakota meist nur wenig in diesen Szenen anhatte, war ihm eher unangenehm.
Aber was tut man nicht alles für einen gutbezahlten Job und einen Sprung nach oben auf der Karriereleiter. Das Ding ist im Kasten und bringt ab 12. Februar die deutschen Kinosäle in erotische Wallung.
Dakota Johnson gibt Single-Tipps 30.01.2015

In der Komödie "How to Be Single" ist noch ein Plätzchen frei für die "Fifty Shades of Grey"-Schauspielerin.

Wie gut, dass Dakota Johnson sich schon jetzt kaum noch vor Rollenangeboten retten kann.
In wenigen Tagen startet "Fifty Shades of Grey" in den Kinos und wird die 24-Jährige mit einem Schlag weltberühmt machen. Da ist es schön zu hören, dass Dakota Johnson auch ohne den Ruhm der Verfilmung der erotischen Romane von E.L. James gut im Geschäft ist.
Gerade eben wurde die Schauspielerin für die Komödie "How to Be Single" ins Gespräch gebracht. Darin wird Dakota Johnson voraussichtlich neben Alison Brie, Leslie Mann, Dan Stevens und Rebel Wilson in einem fröhlichen Beziehungsreigen rund um das Thema Singles zu sehen sein.
In der Ensemble-Komödie unter der Regie von Christian Ditter sind die einzelnen Handlungsstränge irgendwie miteinander verwoben. Die verschiedenen Aspekte des Single-Daseins werden aus Männer- und aus Frauensicht erzählt, typische Situationen wie Blind Dating, One Night Stands, das Für und Wider einer Hochzeit oder die Angst vor einer engen Bindung werden thematisiert.

Dakota Johnson wird verführt

Die Dreharbeiten beginnen im April in New York. Als Filmstart ist der Valentinstag 2016 angesetzt. Damit schließt sich der Kreis für Dakota Johnsons amouröse Abenteuer. Diesen Valentinstag wird sie nämlich in "Fifty Shades of Grey" von Mr. Grey verführt persönlich verführt.
Johnny Depp heiratet nächste Woche 30.01.2015

Anfang Februar wird Johnny Depp endlich wieder vor den Altar treten und seine Verlobte Amber Heard ehelichen.

Fast 30 Jahre nach seiner Scheidung fasst Johnny Depp wieder den Mut, laut Ja zu sagen.
Verlobt ist der "Mortdecai"-Star schon eine ganze Weile mit seiner Schauspielkollegin Amber Heard. Kommendes Wochenende soll es nun endlich soweit sein. Am 7. Februar will Johnny Depp ganz romantisch auf seiner Bahamas-Insel Little Hall's Pond Cay den Bund der Ehe eingehen.
Geladen ist ein kleiner Kreis der engsten Freunde und Verwandten, darunter auch Johnny Depps Kinder Lily Rose und Jack. Da auf der Insel nur wenig Platz für die rund 50 Gäste ist, werden einige wohl auf Depps Yacht einquartiert. Amber Heard soll angeblich ein Brautkleid von Stella McCartney ausgewählt haben.
Nachdem er zuvor über ein Jahrzehnt mit Vanessa Paradis, der Mutter seiner zwei Kinder, in wilder Ehe gelebt hat, scheint Johnny Depp nun mit Amber Heard sesshaft zu werden. Die beiden lernten sich 2011 bei den Dreharbeiten zu "The Rum Diary" näher kennen und sind seitdem ein Paar mit Höhen und Tiefen.

Zweite Hochzeit für Johnny Depp

Während es für Amber Heard die erste Hochzeit ist, war Johnny Depp in den 80er Jahren bereits mit Lori Anne Allison verheiratet. Die Ehe hielt jedoch nicht allzu lange und war vorbei, bevor Depps Hollywood-Karriere überhaupt begann.
Trailer für "Ted 2" ist da 30.01.2015

Der Proll-Bär will Vater werden und braucht einen Samenspender - harte Zeiten für Mark Wahlberg.

Zwei Dinge braucht "Papa" Bär: Mark Wahlberg als Samenspender und eine sexy Anwältin ...
Anfang des 20. Jahrhunderts schenkte Margarete Steiff der Welt den Teddybären. Vermutlich würde die Kuscheltierkönigin in ihrem Grab in Giengen vor Wut brummen, käme ihr der erste Trailer zur Fortsetzung der Kultkomödie "Ted" unter die Augen.
Tief unter der Gürtellinie lässt Regisseur Seth MacFarlane seinen Helden in "Ted 2" agieren - nur leider völlig vergeblich: Der Proll-Bär möchte mit seiner geliebten Tamy-Lynn (Jessica Barth) eine Familie gründen, stößt dabei aber an seine anatomischen Grenzen. Ein potenter Samenspender muss her.
Da läßt sich John (Mark Wahlberg) nicht zweimal bitten, schließlich sind Ted und er viel mehr als nur ziemlich beste Freunde. MacFarlane nutzt den Termin in der Samenbank prompt für eine schlüpfrigsten Szenen der Filmgeschichte und, ja, spendet sie gleich mal im Trailer.

"In Amerika ist jeder Scheiß erlaubt"

"In Amerika ist jeder Scheiß erlaubt", sagt die Stimme aus dem Off, weswegen das Stofftier und seine Sexbombe problemlos heiraten dürfen. In Sachen Familienplanung aber hat der Staat gewisse Zweifel. John und Ted ziehen also vor Gericht, um die Bürgerrechte des Bären einzuklagen. Schon beim ersten Termin mit ihrer sexy Anwältin "Sam L. Jackson" zeigt sich, dass die beiden den Prozess des Jahrhunderts zu führen gedenken ...
Amanda Seyfried ersetzt Mila Kunis als Johns Freundin, in Gastrollen sind Liam Neeson und Morgan Freeman zu sehen und "Flash Gordon"-Darsteller Sam J. Jones nimmt sich erneut als er selbst auf die Schippe. "Ted 2" kommt am 25. Juni in unsere Kinos.
Den Trailer zu "Ted 2" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/-lB_HURwqlc
Super Bowl-Spot zu "Terminator Genisys" 30.01.2015

Mit neuen Szenen im neuen Clip nimmt die "Terminator"-Kampagne ordentlich Fahrt auf - doppelter Arnie inklusive.

Äkschn hoch zwei: Arnold Schwarzenegger fordert sich selbst zur epischen Keilerei.
Wer sich am kommenden Sonntag beim Super Bowl, dem Finale der US-Footballliga, einen der teuersten TV-Werbeplätze der Welt leistet, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Ein viele, viele Millionen starkes Publikum wird erreicht und das lässige Signal gesendet: "Wir sind schon deshalb cool, weil wir uns das leisten können."
Der "Terminator: Genisys"-Spot macht dem überwiegend männlichen Publikum zudem klar, wer der eigentliche Topathlet auf dem Platz ist: Arnold Schwarzenegger selbstverständlich, egal ob als 64-jähriger Faltinator oder als 34-jähriger Modellathlet. Es gibt beide zu sehen.
Der kurze Clip macht Laune und enthält ein paar neue Szenen aus dem Film. Und er deutet eine epische Keilerei an, die Schwarzenegger mit sich selbst anzettelt: Wie aus dem ersten Film der Reihe bekannt schickt Skynet einen Terminator zurück ins Jahr 1984, um die junge Sarah Connor zu ermorden. Doch die Vergangenheit hat sich geändert - als er eintrifft, wartet schon Old Arnie auf ihn und die Macher versprechen eine Schlacht der Sonderklasse.

Volle Entfaltung für Arnie

Keinesfalls sollte für die Sequenz die Verjüngung Schwarzeneggers so lieblos zusammengeklempnert wirken wie bei seinem Gastauftritt in "Terminator - Die Erlösung". Für einen authentischen Look "schälten" sie am Computer sein Gesicht aus dem Originalfilm ab und legten es über die Miene des Stuntdoubles von heute. Der Clip zeigt, dass das ziemlich gut geklappt hat. Auch der Formwandler T-1000 aus "Tag der Abrechnung" gibt sich die Ehre - "Hasta la Vista, Baby"!
"Terminator: Genisys" kommt am 1. Juli 2015 in unsere Kinos. Regie führt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney den Soldaten Kyle Reese.
Den Super Bowl-Spot zu "Terminator: Genisys" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/N4zhBQfqVCc

Lauf, Matthew McConaughey, lauf! 29.01.2015

Nach "Interstellar" ist der Oscarpreisträger erneut auf der Langstrecke unterwegs. Diesmal aber zu Fuß.

Als fußkranker Langstreckenläufer schleppt sich der Oscarpreisträger zu den Indianern. Die kennen keinen Schmerz.
Spätestens seit seiner Oscar-Auszeichnung für "Dallas Buyers Club" läuft es richtig gut für Matthew McConaughey - beispielsweise mit der Kult-Serie "True Detective" oder dem Blockbuster "Interstellar".
Nun wird er als Hauptdarsteller in "Born to Run" über einen passionierten Läufer und Journalisten gehandelt. Matthew Michael Carnahan liefert das Drehbuch nach Christopher McDougalls gleichnamigem Sachbuch-Bestseller mit dem Untertitel "Ein vergessenes Volk und das Geheimnis der besten und glücklichsten Läufer der Welt".
Beim besagtem vergessenen Volk handelt es sich um die Tarahumaras, die in den Copper Mountains in Mexiko leben und als ausdauernde Läufer bekannt sind. Ihre Technik nahm sich der Autor zum Vorbild, nachdem weder Ärzte noch orthopädische Schuhmacher seine Schmerzen beim Laufen lindern konnten:

Suche nach dem inneren Ultra-Athleten

"Über Jahrhunderte haben sie Techniken kultiviert, die es ihnen gestatten, über Hunderte von Meilen ohne Pause zu laufen und alles einzuholen - vom Hirschen bis zum olympischen Marathonläufer - und dabei jede einzelne Meile zu genießen", schreibt Autor McDougall auf seiner Website.
Höhepunkt des Filmes, nachdem McConaughey bei den Tarahumaras seinen inneren Ultra-Athleten gefunden hat, wird ein 50 Meilen-Rennen durch das wüste Stammesgebiet sein, an dem auch ein Mehrfach-Marathonläufer, eine hübsche Surferin und ein Barfußwunder teilnehmen.
Außerdem soll Matthew McConaughey die Schurkenrolle des Randall Flagg in der als Kino-Vierteiler geplanten Verfilmung des Stephen King-Klassikers "The Stand - Das letzte Gefecht" übernehmen.
Brangelina zieht's nach "Africa" 29.01.2015

Ein weiteres gemeinsames Kinoprojekt von Angelina Jolie und Brad Pitt ist im Busch - buchstäblich.

Brad Pitt soll den Kampf gegen Wilderer aufnehmen - und Angeline Jolie führt Regie.
Vor zehn Jahren lernten sich Angelina Jolie und Brad Pitt bei den Dreharbeiten zur Action-Komödie "Mr. & Mrs. Smith" kennen und lieben. Wer erwartete, dass die beiden Superstars im Anschluss einen gemeinsamen Film nach dem anderen drehen, täuschte sich.
Erst jetzt steht "Brangelina" wieder gemeinsam vor der Kamera für das Drama "By the Sea". Angelina Jolie steuerte dafür nicht nur das Drehbuch bei, sie führt auch die Regie. Und findet wohl Geschmack daran, mit ihrem Göttergatten zu arbeiten (oder ihn herumzukommandieren), denn schon ist das nächste Projekt im Busch - buchstäblich:
"Africa" soll Jolies mittlerweile vierte Regiearbeit werden. Eric Roth, der Brad Pitt schon "Benjamin Button" auf den Leib schrieb, verfasste das Drehbuch dazu und seine Geschichte ist episch: Sie basiert auf dem aufregenden Leben des bedeutenden Paläoanthropologen Richard Leakey, der erst in Afrika sensationelle Fossilienfunde machte und sich dann den Lebenden verschrieb.

Retter der Elefanten

Als Leiter des 'Kenya Wildlife Service' sagte Leakey den Elfenbeinwilderern den Kampf an, um die rasant schwindende Elefantenpopulation zu retten. Außerdem engagierte er sich politisch, um der weit verbreiteten Korruption in Kenia den Kampf anzusagen. Der 70-jährige zählt heute zu den angesehendsten Persönlichkeiten des Landes - und darf sich nun darauf freuen, von einem der größten Filmstars unserer Zeit verkörpert zu werden.
"Ich empfinde bereits mein Leben lang eine tiefe Verbindung zu Afrika und seiner Kultur", sagte Angelina Jolie, als sie das Projekt im vergangenen Jahr erstmals ansprach. "Erics wunderschönes Drehuch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Er erzählt von einem Mann, der in den gewalttätigen Konflikt mit Wilderern hineingezogen wird, dabei ein tieferes Verständnis entwickelt für die Fußabdrücke, die der Mensch hinterlässt und Verantwortung für die Welt um ihn herum übernimmt."
Brad Pitt ist seit Anfang des Jahres im Panzer-Actioner "Herz aus Stahl" in den Kinos zu sehen. Vor zwei Wochen startete Angelina Jolies ambitioniertes Drama "Unbroken", das ebenfalls im Zweiten Weltkrieg spielt.
Penélope Cruz und Diane Kruger in "This Man, This Woman" 29.01.2015

In der Liebeskomödie der spanischen Regisseurin Isabel Coixet kommen sich die beiden Hollywood-Ladies in die Quere.

Hoch über den Wolken wird Penélope Cruz wieder zum Mann ihres Lebens finden. Doch Diane Kruger hat auch noch ein Wörtchen mitzureden.
Im neuen Projekt der spanischen Regisseurin Isabel Coixet "This Man, This Woman" trifft ein ehemaliges Liebespaar in einem Flugzeug wieder aufeinander und erinnert sich an eine turbulente Beziehung.
Die Frau wird von Penélope Cruz gespielt, die erst kürzlich zur Sexiest Woman Alive gekürt wurde. Doch besagter Mann hat auch noch eine Affäre mit einer attraktiven Talk-Show-Moderatorin, die von der ebenfalls nicht unattraktiven Diane Kruger verkörpert wird.
Kühle Blondine gegen feurige Brünette - wer wird am Ende das Herz des Mannes erobern? Mit Penélope Cruz und Diane Kruger sind jedenfalls zwei gleichwertige Gegenspielerinnen an Bord, die sich bestimmt gut in Szene setzen wollen.

Cruz und Kruger zurück im Filmgeschäft

Während Penélope Cruz sich im letzten Jahr überwiegend um die Geburt ihres zweiten Kindes mit Javier Bardem gekümmert hat, wagte Diane Kruger einen Abstecher in die TV-Serienwelt. Für beide stehen im kommenden Jahr jedoch wieder große Filmprojekte an.
Kevin Spacey spielt eine Katze 29.01.2015

In Barry Sonnenfelds Komödie "Nine Lives" darf man den "House of Cards"-Star bald als possierlichen Vierbeiner erleben.

In Hollywood gibt es nichts, was es nicht gibt. Wieso dann nicht mal Kevin Spacey in ein Katzenkostüm stecken?
Wer regelmäßig die Jimmy Kimmel Show verfolgt, der wird sich noch an Kevin Spaceys grandiosen Auftritt als Ameowadeus erinnern. Im Ganzkörper-Katzenoutfit spielte der Oscar-Preisträger ein virtuoses Klavierkonzert, mit einer Anmut, die ihresgleichen sucht.
Was bisher als purer Spaß galt, wird jedoch schon bald auf der Leinwand Wirklichkeit. In Barry Sonnenfelds Komödie "Nine Lives" soll Kevin Spacey die Hauptrolle übernehmen und einen Workaholic spielen, der sich nach einem schlimmen Unfall plötzlich im Fell einer Hauskatze wiederfindet.
Klingt natürlich ein wenig albern, aber Kevin Spacey wird auch dieser Rolle seinen Stempel aufdrücken. Nach seinem Erfolg in der TV-Serie "House of Cards", in der er einen skrupellosen Politiker spielt, scheint ihm der Sinn nach etwas Abwechslung zu stehen. Bereits in "Kill the Boss 2" machte Kevin Spacey einen Ausflug ins Komödienfach.

Kevin Spacey als schräge Kreatur

Barry Sonnenfeld bewies bereits mit "Men in Black", dass schräge Kreaturen und Top-Schauspieler durchaus gut zu vereinen sind. Wie genau er nun Kevin Spacey als Vierbeiner inszenieren wird, bleibt vorerst noch ein Geheimnis ...
Erster Trailer zu Tom Hardys "Child 44" 28.01.2015

Gemeinsam mit Gary Oldman und weiteren Superstars ermittelt "Mad Max" in der russischen Provinz.

Daniel Espinosa schickt ein Superstar-Ensemble 60 Jahre zurück in die russische Vergangenheit.
Er beherrscht den Berserker ebenso wie den smarten Diplomaten und diese und noch viele Register mehr muss Tom Hardy in seinem neuen Thriller "Kind 44" ziehen.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Weltbestseller von Tom Rob Smith und Hardy verkörpert dessen Helden, den Geheimpolizisten Leo Demidov. Die Story spielt weit zurück in der Vergangenheit, nämlich 1953 und Schauplatz ist die stalinistische Sowietunion.
Demidov fällt in Moskau in Ungnade, nachdem er sich weigert, seine Frau zu denunzieren. Sie müssen ins Exil gehen und das in diesem Fall eine entlegene russische Provinz. Hier wartet schon der blanke Horror, denn ein Serienmörder geht um, der es auf Knaben abgesehen hat.
Gemeinsam mit einem General macht sich Leo an die Ermittlungen, doch ihm werden Steine in den Weg gelegt: Der psychopathische Polizist Vasili beharrt auf der Parteilinie, die besagt: "Es gibt kein Verbrechen im Paradies". Leo jagt also einen Killer, den es offiziell gar nicht gibt.
So düster wie das Thema ist auch der Look von "Kind 44", das zeigt der erste Trailer. Regie führt Daniel Espinosa, der sich mit dem High-Speed-Actioner "Safe House" einen Namen gemacht hat. Deshalb fiel es ihm auch nicht schwer, Tom Hardy ein beachtliches Starensemble zur Seite zu stellen:
Noomi Rapace ("Prometheus") spielt Leos Frau, Gary Oldman ("Dark Knight"-Trilogie) den hilfreichen General Nesterov. Joel Kinnaman, zuletzt als "Robocop" im Einsatz, gibt den bösartigen Widersacher. Außerdem sind Jason Clarke ("Terminator: Genisys") und Vincent Cassel ("Ocean's Twelve") dabei.
Kinostart ist am 4. Juni und im Erfolgsfall hat Tom Hardy noch zwei weitere Einsätze als Leo Demidov vor sich - "Kind 44" ist der erste Teil einer Roman-Trilogie. Seinen nächsten Leinwandauftritt hat Hardy aber bereits drei Wochen früher, denn ab dem 14. Mai lässt er in "Mad Max: Fury Road" die Wüste beben.
Den Trailer zu "Kind 44" finden sie auch im Web unter: http://youtu.be/7UVvDJsUBS8
Rettet Liam Hemsworth Amerika? 28.01.2015

In der Fortsetzung von "Independence Day" soll der junge Australier gegen die bösen Außerirdischen antreten.

Ein Australier rettet Amerika. Wenn das mal kein netter Zusatz für den Lebenslauf ist ...
Schon seit Jahren bastelt Roland Emmerich an einer Fortsetzung zu seinem Action-Erfolg "Independence Day". Jetzt ist mit Liam Hemsworth anscheinend eine der Hauptrollen besetzt worden, was heißt, dass die zweite Alien-Schlacht bald losgehen kann.
Damals, 1996, als der deutsche Regisseur sich die Frechheit herausnahm, das Weiße Haus in die Luft zu jagen, war Will Smith der junge Hollywood-Newcomer, der den Aliens mächtig in den Hintern trat. Sein Nachfolger könnte nun Liam Hemsworth sein.
Der Mädchenschwarm ist seit der "Die Tribute von Panem"-Trilogie im Blockbuster-Geschäft angekommen, hat es schon mit den "Expendables" aufgenommen und ist noch dazu mit dem Sexiest Man Alive verwandt.

"Independence Day 2" mit alter Crew?

Es gab zwar schon einige Gerüchte, dass die alte Besetzung um Will Smith, Jeff Goldblum und Bill Pullman auch bei "ID2" dabei sein soll, offiziell bestätigt ist jedoch noch nichts. Während Will Smith angeblich abgesagt hat, stehen die Rückmeldungen der anderen noch aus.
"Independence Day 2" soll zwanzig Jahre nach der letzten Alien-Invasion spielen. Wie Roland Emmerich sein Action-Feuerwerk noch toppen will, bleibt spannend.
Colin Firth segelt um die Welt 28.01.2015

Im unbetitelten Biopic über den Amateur-Segler Donald Crowhurst wird Colin Firth alleine in einer Yacht über die Meere schippern.

Was klingt wie ein Konkurrenzprodukt zu Robert Redfords "All Is Lost" soll ein spannendes Wettrennen werden.
Oscar-Preisträger Colin Firth wird in einem Biopic über den Amateur-Segler Donald Crowhurst am ersten Yacht-Rennen um die Welt ohne Zwischenstopp teilnehmen. Das fand bereits 1968 statt, und das Preisgeld sollte damals die Firma des Hobbyseglers retten. Allerdings kam dann unterwegs alles anders als geplant.
Mit seiner Amateur-Erfahrung machte sich Donald Crowhurst 1968 auf ein gewagtes Abenteuer. Da er seine Firma unbedingt vor dem Ruin bewahren wollte, setzte er sich in den Kopf, das Rennen auf jeden Fall zu gewinnen. Doch weder sein Boot noch seine Kenntnisse waren ausreichend, also begann Crowhurst seine Route zu fälschen. Als ihn jedoch das schlechte Gewissen plagte und er seinen Ruf als Betrüger vor sich sah, ging er kurz vor seiner Rückkehr von Bord und nahm sich das Leben.

Colin Firth geht an Bord

Die einzigartigen Umstände machten Donald Crowhurst zur Legende, obwohl er das Rennen niemals beenden konnte. Diverse Dokumentationen widmeten sich bereits diesem zielstrebigen Unternehmer, jetzt soll daraus ein bisher noch unbetiteltes Biopic entstehen.
Neben Colin Firth in der Hauptrolle ist James Marsh als Regisseur an Bord, dessen aktuelles Werk "Die Entdeckung der Unendlichkeit" für fünf Oscars nominiert ist. Drehbeginn ist bereits im Frühjahr. Zeitgleich wird Colin Firth ab dem 12. März im Agententhriller "Kingsman: The Secret Service" in den deutschen Kinos zu sehen sein.
Erster Trailer zu "Fantastic Four" 28.01.2015

Mit beklemmenden Bildern und ernstem Sound läutet Josh Trank die Kampagne für den "Fanta 4"-Neustart ein.

Die Reise in ein alternatives Universum beginnt für Marvels Urgesteine mit einer herben Bruchlandung.
Soviel steht nach Sichtung des ersten Trailers für den "Fantastic Four"-Neustart fest: Eine knallbunte Superheldensause wie die beiden Vorgängerfilme wollte Regisseur Joshua Trank nicht abliefern.
Comic-Helden sind schließlich auch nur Menschen, meistens jedenfalls, und wollen ernst genommen werden. Wie es gemacht werden muss, damit die Fans begeistert sind, hat Marvel seit dem ersten "Iron Man" mit einer ganzen Reihe Filme vorgemacht.
Nun sind zwar auch die "Fanta 4" Teile des Marvel-Universums, produziert wurde der Film aber in Lizenz vom Filmriesen 20th Century Fox. Dort hat man die Lektion wohl gelernt, denn zumindest der Trailer ist frei von kindischen Sprüchen und Popcornbildern.
Josh Trank setzt vielmehr auf düsteren Look und ernste Musik - schließlich legen seine Helden bei einem wissenschaftlichen Experiment eine bittere Bruchlandung hin, die sie in Mr. Fantastic, das Ding, die menschliche Fackel und das Invisible Girl verwandelt. Gespielt werden die vier von "House of Cards"-Star Kate Mara, Jamie Bell ("Nymphomaniac"), Miles Teller ("Footloose") und "Chronicle"-Hauptdarsteller Michael B. Jordan. Kinostart ist im August 2015.

Visitenkarte für den "Star Wars"-Job

Die offizielle Story: Vier junge Außenseiter werden in ein alternatives und gefährliches Universum teleportiert. Das verändert ihre Körper auf schockierende Weise. Ihre Existenz ist unumkehrbar auf den Kopf gestellt und nun muss das Team lernen, seine beängstigenden neuen Fähigkeiten zu nutzen und zusammenzuarbeiten, um die Erde vor einem früheren Freund zu retten, der nun zu ihrem Feind geworden ist."
"Star Wars"-Fans werden ganz genau hingucken (und Josh Trank weiß das), denn mit dem "Fantastic Four"-Reboot legt der Regisseur eine Visitenkarte für seinen nächsten Job, ein "Krieg der Sterne"-Spinoff vor. Darin darf ein beliebter Star der Saga ein Einzelabenteuer bestehen - welcher, wurde noch nicht verraten.
Den Trailer zu "Fantastic Four" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/e-BVs-KCSiA
Ensemble für "Ghostbusters"-Neustart komplett 27.01.2015

Vier Frauen lehren künftig mit nichtlizensierten Neutronenbeschleunigern der Geisterwelt das Fürchten.

"Am liebsten arbeite ich mit lustigen Frauen", verriet Paul Feig, als er die Regie für "Ghostbusters 3" übernahm. "Ich dachte mir, wie wäre es mit einem kompletten Frauenensemble? Plötzlich explodierte mein Hirn - das wäre doch wirklich lustig."
Damit warf Feig sämtliche Arbeit, die sich zuvor über Jahre Dan Aykroyd, der verstorbene Harold Ramis und der als Regisseur zurückgetretene Ivan Reitman für die "Ghostbusters"-Fortsetzung gemacht hatten, über Bord. Allerdings mit Reitmans Segen, denn der ist nach wie vor als Produzent mit von der Partie.
Nun präsentierte Paul Feig die Damen, mit denen er in New York auf Geisterjagd gehen wird: Kristen Wiig ("Das erstaunliche Leben des Walter Mitty") ist dabei, ebenso Melissa McCarthy und die "Saturday Night Live"-Stars Leslie Jones und Kate McKinnon. Mit Wiig und McCarthy hat Feig bereits bei "Brautalarm" zusammengearbeitet, zudem hat Melissa McCarthy soeben für ihn die Hauptrolle in der Agentenkomödie "Spy" gespielt.

Gastauftritte aller Altstars erwünscht

Die Geisterjägerinnen sollen zwar für reichlich Lacher sorgen, doch möchte Feig auf mehr Schockmomente setzen als das in den beiden ersten "Ghostbusters"-Filmen der Fall war. Eine direkte Verbindung zu den Vorgängern soll es nicht geben.
Dennoch lädt der Regisseur jeden der Altstars, auch Rick Moranis, Sigourney Weaver und Annie Potts, herzlich zu Gastauftritten ein: "Ich begrüße jeden mit offenen Armen, der zurückkommen möchte", sagt Paul Feig. "Es wären zwar völlig neue Rollen, aber es wird einen Riesenspaß machen, die auszuknobeln."
Chris Pratt soll "Indiana Jones" werden 27.01.2015

Disney und Lucasfilm wollen den "Guardian of the Galaxy" zu Harrison Fords Nachfolger küren.

Der frischgebackene Superstar darf sich über die nächste Superrolle Gedanken machen.
Spätestens seit seiner lässigen Performance in "Guardians of the Galaxy" zählt Sonnyboy Chris Pratt zu den Top-Stars in Hollywood. Nun könnte ihm eine große Ehre zuteil werden: Die Nachfolge von Harrison Ford als "Indiana Jones".
Entertainmentriese Disney und Lucasfilm, das meldet 'Deadline', planen einen Neustart der Blockbuster-Reihe und Pratt soll darin Indys Hut und Peitsche tragen.
Obwohl das vierte Abenteuer, "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels", von Fans und Kritikern geschmäht wurde, spielte der Film immerhin weltweit 768 Millionen Dollar ein. Das ist mehr als genug, um weiterzumachen.
George Lucas selbst versuchte sich an einem Drehbuch, das Steven Spielberg verfilmen sollte, aber er fand einfach keinen passenden 'McGuffin' für Indy (diesen Begriff prägte Alfred Hitchcock für ein erzählerisches Element, mit dem sich die Story vorantreiben lässt, so wie die Bundeslade in "Jäger des verlorenen Schatzes").

Erst Dinos bändigen, dann den Wilden Westen

Der Altmeister gab auf, zumal er dann ohnedies sein Unternehmen Lucasfilm mit allen Rechten an "Star Wars" und "Indiana Jones" an Walt Disney Pictures verkaufte. Obwohl Harrison Ford nach wie vor selbst Interesse an "Indy 5" anmeldet, ist er mit seinen bald 73 Jahren wohl nicht mehr erste Wahl bei Disney - schon gar nicht, wenn für den Reboot einer vom Kaliber Chris Pratt zu haben ist.
Seinen nächsten Auftritt auf unseren Leinwänden hat Pratt bereits am 11. Juni als Hauptdarsteller der Spektakelproduktion "Jurassic World" - und er wird an der Seite von Denzel Washington im Remake des Westens "Die glorreichen Sieben" die Colts rauchen lassen.
 

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