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Deadpool kommt ins Kino 19.09.2014

Ryan Reynolds darf endlich den polarisierenden Superhelden Deadpool aka "The Merch with a Mouth" spielen.

In "X-Men Origins: Wolverine" hatte er ja schon mal die beiden Katanas schwingen dürfen - und wollte unbedingt mehr davon.
Seit vielen Jahren tingelt Ryan Reynolds ja durch Hollywood und versucht seinem Lieblings-Superhelden Deadpool zu einem Soloauftritt zu verhelfen. Das grundsätzliche Problem: So recht schien niemand Lust zu haben einen Superheldenfilm zu finanzieren, bei dem a.) der Protagonist selbst alles andere als sympathisch ist. Und b.) die ganze Anlage des zugrundeliegenden Comics ein gezeichnetes Zelebrieren sinnloser Gewalt ist.
Als Comic mag das ja noch funktionieren. Aber im Film? Die "Avengers",  "Captain America", "Thor" - das sind Superhelden, die finanzieren Spaß macht: Spannend, witzig, berühmt - dazu noch mit einer jugendkompatiblen Altersfreigabe von 12. Aber Deadpool? Der "Merch with a Mouth" (in etwa "Söldner mit der großen Klappe")?  Blutig, brutal, zynisch, nervig - noch dazu lauter Eigenschaften, auf die Ryan Reynolds bei der ihm vorschwebenden Umsetzung keinesfalls verzichten will. Kein Wunder also, dass er nicht gerade mit Geld überschüttet wurde.
Jetzt scheint der brutale Klingenschwinger aber doch noch seinen Weg auf die Leinwand zu finden. Fox hat gerade angekündigt, den Antihelden Deadpool am 12. Februar 2016 auf die Zuschauer loszulassen. Film-Multitalent Tim Miller soll sich auf den Regiestuhl setzen, die Autoren von Zombieland der Story den nötigen Drive verpassen - und  Ryan Reynolds äußerte sich in  einem Interview entsprechend zufrieden.

Internet verhilft Deadpool zum Sieg

Mit einem Test-Trailer, der unter anderem auf der Comicon vorgeführt worden war, hatte er offenbar den nötigen Internet-Hype erzeugt, um das Studio davon zu überzeugen, dass auch so ein Film seine Zuschauer finden könnte. "Der Film war eine Zeitlang in der Schwebe. Aber dann gab es diese überwältigende Reaktion auf den Clip, wo du dir plötzlich denkst 'Oh - wir waren nicht die einzigen Verrückten, die diese Figur und diese Rolle geliebt haben'. Es ist interessant die Macht des Internets zu beobachten. Und es ist toll, dass Twitter, Facebook und Instagram Berge versetzten können, wenn man sie richtig einsetzt."
"Magic Mike XXL" ohne Matthew McConaughey 19.09.2014

Matthew McConaughey ist bei "Magic Mike 2" draußen. Allerdings kommt ein neues Gesicht dazu: Andie MacDowell.

Das Besetzungskarussell um "Magic Mike XXL" dreht sich munter weiter.
Die Zeiten mit "Magic Mike" sind für Matthew McConaughey offenbar vorbei. Wie jetzt bekannt wurde, will der Star in "Magic Mike XXL" nicht mehr mit von der Partie sein. Warum, das wurde nicht erklärt, allerdings kann man sich den Grund denken.
Lange kämpfte Matthew McConaughey um den Status als ernstzunehmender Schauspieler und gegen sein Image als Posterboy mit Waschbrettbauch. Mit der Rolle in "Dallas Buyers Club", die ihm den Oscar einbrachte, gelang ihm der Durchbruch als ernstzunehmender Star und nun wird McConaughey natürlich eine andere Rollenauswahl bevorzugen.
Neu an Bord ist allerdings ein anderes Gesicht: Andie MacDowell. Seit "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" ist es ruhig um MacDowell geworden und ein neuer, großer Kinoauftritt dürfte der Beauty gut tun.

Alles wird anders

Und das erwartet uns in "Magic Mike XXL": "Es wird ein Roadtrip und etwas völlig anderes, als der Vorgänger", so Regisseur Gregory Jacobs. "Es wird so anders werden, dass man versteht, warum wir ein Sequel gedreht haben. Schließlich will ja niemand ein und denselben Film zweimal sehen."
Neben Neuzugang Andie MacDowell ist Channing Tatum als Hauptdarsteller wieder mit dabei. Ob auch Alex Pettyfer, der ebenfalls in Teil eins mitspielte, wieder eine Rolle bekommt, ist noch nicht bekannt.
Batmobil am "Star Wars"-Set 19.09.2014

Ein Videoclip zeigt, wo das geklaute Batmobil steckt - mitten im "Krieg der Sterne".

Mit einem dreisten Videoclip geht die "Episode VII"-Crew in die nächste Scherzrunde gegen die "Batman V. Superman"-Kollegen
"Das Imperium schlägt zurück" lautet das Motto von J.J. Abrams neuestem Streich, mit dem er auf die jüngste launige Provokation seines Regie-Kollegen Zack Snyder antwortet.
Angeblich wurde vergangene Woche am Set von "Batman V. Superman" in Detroit eines der kostbaren Batmobile geklaut. Snyder hielt den Täter im Bild fest: Ein Stormtrooper des Imperiums soll's gewesen sein. In ihrem Videoclip zeigt die "Star Wars: Episode VII"-Crew um Abrams nun, wo das Vehikel abgeblieben ist: Mitten im "Krieg der Sterne".
Genauer: Es klebt gut getarnt an Han Solos fliegendem Untersatz "Millennium Falcon" - wie einst das Raumschiff selbst an einem imperialen Sternzerstörer im vielleicht "besten zweiten Teil aller Zeiten". Zusätzlich zum Spaß erlaubt die kurze Sequenz aber auch einen detaillierten Blick auf die Raumschiffkulisse.

Im fertigen Film genau hinsehen ...

Eingefleischte Fans werden ganz genau hinsehen, ob es das Batmobil auch in die fertige "Episode VII" schafft. Abrams wäre es zuzutrauen, hat er doch den "Star Wars"-Droiden R2D2 in seinem letzten "Star Trek"-Abenteuer als Easter Egg an Bord der Enterprise versteckt.
Die beiden Regisseure liefern sich seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"-Figuren Fotogefechte. So machte Zack Snyder Snyder aus seinem "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill einen "SuperJedi", J.J. Abrams zeigte C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Das "Star Wars"/"Batman V. Superman"-Scherzvideo finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/3C7lUfVIOa4
Ben Affleck verteidigt Black Jack-Tricks 18.09.2014

Einige Casinos lassen Ben Affleck nicht mehr Black Jack spielen, weil er die Karten zählt. Der Superstar greift deswegen nun die Betreiber an.

Ich bin einfach zu gut!
Lange hatte Ben Affleck zu den Vorwürfen geschwiegen, er würde beim Kartenspiel im Casino betrügen. Einige Spielbanken hatten dem Hollywood-Star untersagt, weiter bei ihnen Black Jack zu spielen. In Las Vegas wurde er einmal sogar hinausgeworfen. Sofort standen Beschuldigungen wie "Spielsucht" und "Betrug" im Raum.
Nun klärt der Schauspieler die Sache überraschend selbst auf. In einem Interview mit dem Magazin "Details" sagt er: "Ja, die Geschichten stimmen. Ich habe mir die Zeit genommen, das Spiel zu lernen, und ich ein sehr guter Black Jack-Spieler geworden. Und in dem Moment, als ich wirklich gut war, haben mich die Casinos aufgefordert, nicht mehr bei ihnen Black Jack zu spielen. Sie sagten: 'Hey, du kannst hier nicht Black Jack spielen, wir wissen, dass du die Karten mitzählst! Aber du bist hier immer noch willkommen, mach einfach etwas anderes, sieh dir eine Show an, bestellt dir Dinner, spiel Roulette!' Die wollten also, dass ich trotzdem noch präsent bei ihnen bin und ihnen Geld bringe. Dabei sagt die Tatsache, dass es in einem Casino gegen die Regeln ist, gut in einem Spiel zu sein, schon alles über Casinos!"

Hausverbot gegen Zähl-Genies

Das Mitzählen der Karten beim Black Jack ist dabei nicht illegal, sondern bei Casinobetreibern schlicht nicht gern gesehen. Schießlich sind ansonsten die Chancen der Bank immer höher als die der Spieler. Außer der Spieler weiß, welche Karten noch auf dem Stapel liegen und welche nicht mehr.
Überraschend antwortete Affleck auch auf die Frage, ob die viele Zeit, die er in Casinos verbracht hat, seine Ehe mit Jennifer Garner belastet hätten: "Bullshit!", so sein knappes Urteil.
Überhaupt sei er keineswegs spielsüchtig, erklärt Ben Affleck: "Ich spiele ansonsten keinerlei Glücksspiele, ich wette nicht mal auf Football-Ergebnisse, ich spiele überhaupt nicht, abgesehen von Black Jack. Und das mochte ich eben schon immer gerne. Und ich wusste, dass man dabei seine Chancen verbessern kann, also habe ich mir das antrainiert. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich, wenn ich etwas mache, das mit voller Energie tue, um so gut wie möglich zu werden!"
Das gilt natürlich erst Recht für seine Filmkarriere. Ben Affleck ist demnächst in David Finchers neuem Thriller "Gone Girl" als zwiespältiger Ehemann zu sehen, der seine Frau ermordet haben soll. Und danach tritt er das schwere Erbe von Christian Bale als neuer Dunkler Rächer an in "Batman v Superman: Dawn of Justice". Wenn Affleck dabei ebenso akribisch zur Sache geht wie beim Black Jack, dann kann er vielleicht sogar die größten Skeptiker davon überzeugen, dass er die richtige Wahl als neuer Batman ist.
David Fincher meckert über "The Game" 18.09.2014

Der Thriller "The Game" mit Michael Douglas war ein Hit - Regisseur David Fincher allerdings ist nicht ganz glücklich mit diesem Werk.

Das Spiel hätte wohl irgendwie anders ausgehen sollen.
Kultregisseur David Fincher sieht nicht nur einige aktuell in Hollywood sehr angesagte Filme höchst kritisch. Auch auf eigene Werke blickt er mit einem Stirnrunzeln zurück.
So ist Fincher mit seinem Thriller "The Game" ganz und gar nicht zufrieden. Nur was genau mag der Meister an dieser äußerst gelungenen Tour de Force auszusetzen haben?
"Meine Frau hatte rückblickend völlig recht: Den dritten Akt haben wir nicht genug ausgearbeitet", so der Regisseur. "Es war meine Schuld. Ich dachte, wenn ich immer weiter Gas gebe, wird am Ende schon etwas Lustiges dabei herauskommen."
So richtig lustig ist "The Game" am Ende dann zwar nicht geworden, dafür extrem spannend und originell. Aber offenbar hatte sich David Fincher das rasante Finale anders gewünscht.

Superhelden geht es nicht schlecht genug

Überhaupt mag es David Fincher, wenn es im Kino ein bisschen unvorhersehbar bleibt - vor allem bei seinen Hauptfiguren, die er gern größtem Stress aussetzt.
Das ist ein Punkt, den zum Beispiel Superheldenfilme selten erfüllen - weshalb Fincher so einen Film niemals drehen würde: "Die sind Schwachsinn. Ich verwende meine Energie lieber auf einen Stoff bei dem man nicht alles von der Titelfigur weiß, vor allem nicht, wie dreckig es ihr noch ergehen kann."
Superheldenfilme sind, so schimpft David Fincher, die gleiche Kategorie wie Fast Food - und das mag der "Sieben"-Macher gar nicht.
Sein nächster Film heißt "Gone Girl" und startet bei uns am 2. Oktober.
"Easy Rider"-Chopper unter dem Hammer 18.09.2014

Peter Fonda auf seiner Stars'n'Stripes-Harley: Das Symbol für Freiheit. Und jetzt man es sich sogar in die Garage stellen.

Cineast und noch Platz im Carport? Dann heißt es zugreifen. Ein Symbol auf zwei Rädern kommt bald unter den Hammer.
Kultfilm, Freiheits-Epos, Provokation, Abgesang auf den American Dream: Viele Namen für "Easy Rider" - ein Werk, das wie kein anderes für das Lebensgefühl der späten 1960er steht.
In ihm schmuggeln die beiden Dropouts Wyatt (Peter Fonda) und Billy (Dennis Hopper) Kokain von Mexiko in die Vereinigten Staaten. Nach erfolgreichem Deal begeben sich die beiden Biker auf eine Odyssee durch den Südwesten USA - immer auf der Suche nach Freiheit und dem echten Amerika.
Was sie finden sind Jack Nicholson als alkoholabhängigem Anwalt, dazu Hippies, Sektierer, Nutten - und Rednecks. Die allerdings nicht besonders viel Verständnis für die Lebensweise der beiden Slacker haben; dafür aber ein gerüttelt Maß Engstirnigkeit - und großkalibrige Waffen.
Eine solche markiert dann auch das Ende des Ganzen: Des Films. Des Lebens eines Bikers. Und des wunderbaren Motorrads, auf dem Peter Fonda in Ledermontur und Stars-an-Stripes Helm Filmgeschichte schrieb.

Gutes Rad ist teuer

Die legendäre Maschine - natürlich ein Harley Davidson Chopper - kommt jetzt unter den Hammer. Am 18. Oktober wird das Auktionshaus Profiles in History im kalifornischen Calabasas das Bike an den Sammler bringen. Erwartet wird, dass die Kult-Harley mindestens eine Million Dollar in die Kasse spült - übrigens das Doppelte der damaligen Produktionskosten für den gesamten Film. Und dennoch ein Schnäppchen für die motorisierte Quintessenz von Freiheit und Abenteuer.
James Cameron gewinnt "Avatar"-Prozess 18.09.2014

Ein Maler beansprucht das "Avatar"-Design für sich - und trickst sich vor Gericht selbst aus.

Wer hat's erfunden? Geht's um Pandora, will es so mancher gewesen sein ...
James Cameron, so findet Fantasy-Maler William Roger Dean, hat sich für seinen Welterfolg "Avatar - Aufbruch nach Pandora" schamlos bei seinen Werken bedient. Deshalb zog er vor Gericht.
Dean ist kein unbekannter Künstler. Er schuf zahlreiche Plattencover für große Bands wie "Yes", "Asia" und "Uriah Heep" und ist seit den späten Sechziger Jahren im Geschäft. Tatsächlich wachsen wie in "Avatar" auf seinen Bildern Bäume in den Himmel, können Berge fliegen, jagen Drachenreiter durch die Lüfte.
Motive aus 14 seiner Werke machte der Maler in "Avatar" aus und forderte eine Kompensation von 50 Millionen Dollar von Cameron, seiner Produktionsfirma Lightstorm und dem Studio 20th Century Fox. Am Mittwoch wies der zuständige Richter in New York die Klage ab - weil William Roger Dean bei seinen Beweisen nachgeholfen haben soll.

Eigene Gemälde auf Pandora getrimmt

Deans Forderungen seien unangebracht, so der Richter, weil er als Beweis hauptsächlich Bilder aus Büchern über "Avatar" vorgelegt habe, aber kaum eines aus dem Film. Diese Bilder habe der Maler zudem beschnitten, gespiegelt und aus dem Kontext gerissen, damit sie den eigenen ähnlicher wurden. Eigene Gemälde wiederum habe der Maler ebenfalls nachbearbeitet, um Ähnlichkeiten herzustellen.
Zuvor hatten bereits andere Künstler vergeblich versucht, die geistige Vaterschaft von "Avatar" für sich in Anspruch zu nehmen. Einer davon, der Science Fiction-Schriftsteller Bryant Moore, behauptete, Camerons Saga basiere in Wahrheit auf seinen Manuskripten "Aquatica" und "Descendants: The Pollination". Ein weiterer Autor klagte, er hätte Lightstorm die komplette Idee für den Film schon 2002 angeboten, sei aber abgewiesen worden.
An Weihnachten 2016 kommt der zweite von vier "Avatar"-Filmen in die Kinos. Spätestens dann darf sich James Cameron auf die nächste Klagewelle freuen. Erfolg hat ja bekanntlich viele Väter ...
Paul Bettany feuert sich selbst 17.09.2014

Als Regisseur, Produzent, Autor und Star wollte der britische Schauspieler die perfekte Kontrolle. Und scheiterte grandios.

Eine von den maßgeblichen Aufgaben beim Film genügt eigentlich schon. Aber bei seinem Regiedebüt wollte Paul Bettany kurzerhand alles machen.
Wenn Paul Bettany in einem Film antritt, hinterlässt der charismatische Mime immer einen bleibenden Eindruck. Das war schon so in "Ritter aus Leidenschaft" wo er den Bänkelsänger Geoffrey Chaucer spielte. Das war so in "A Beautiful Mind" - und das schaffte er als tödlicher Mönche Silas in "The Da Vinci Code - Sakrileg".
Aktuell suchte und fand er sein Plätzchen sogar im Bereich der Comic-Verfilmungen. Freunde von "Iron Man" kennen ihn - oder doch zumindest seine Stimme - als Tony Starks Computer-Assistent Jarvis. Und wenn die "Avengers" in ihrem nächsten Abenteuer gegen Ultron antreten müssen, werden sie auch auf Paul Bettany stoßen - als Android Vision.
Kurz: Der vielbeschäftigte Star kommt an allen Fronten gut an. Nur nicht bei sich selber. Zusammen mit seiner Frau Jennifer Connelly wollte er nämlich das Obdachlosendrama "Shelter" auf die Beine stellen - in Personalunion von Regisseur, Produzent, Autor - und dazu Star.
Doch die One-Man-Show war offenbar kurz und schmerzhaft: "Als Produzent habe ich mich erst eingestellt. Aber als Regisseur und Autor musste ich mich dann prompt entlassen - übrigens zum großen Erstaunen aller, die den Film finanziert haben." Kein Wunder, wenn plötzlich der bekannteste Name von der Besetzungsliste gestrichen werden muss.

Weniger ist mehr

Offenbar durfte er jedoch schnell feststellen, sich in eine völlige Überforderungssituation gebracht hatte: "Ich glaube das war eine gute Entscheidung - in dem Malstrom, in den du dich begibst, wenn du in 20 Tagen einen Film drehen willst. Du hast kaum Zeit zur Toilette zu gehen - und wenn du noch dazu eine Rolle spielen willst, kannst du dich auch von jeder Recherche verabschieden. Ich war also ziemlich froh, rauszufliegen."
Das Drama basiert auf einem obdachlosen Paar, dass Bettany in den Straßen von News York kennengelernt hatte. Ob und wann der Film auch in Deutschland auf die große Leinwand kommt, steht noch nicht fest.
Jennifer Lawrence besucht Chris Martin immer häufiger 17.09.2014

Offiziell bestätigt ist die angebliche Liebe von Jennifer Lawrence und Coldplay-Sänger Chris Martin nicht. Aber die Gerüchteküche brodelt weiter.

Die Ex-Familie wird schön rausgehalten.
Angeblich sind sie das neue Traumpaar Hollywoods: Jennifer Lawrence und Chris Martin, Frontman von Coldplay. Wie es heißt, verbringen die beiden viel Zeit miteinander, allerdings zurückgezogen in Martins Haus in Malibu.
Chris Martins Ex-Frau Gwyneth Paltrow und die gemeinsamen Kinder seien dabei ganz bewusst nicht im Spiel: "Chris verhält sich gegenüber Gwyneth sehr respektvoll und fühlt sich wohler, wenn er sich mit Jen weit weg von seiner Familie trifft", so ein Insider.
Demnach habe Jennifer Lawrence die Kids auch noch nicht getroffen. Die verbringen nach wie vor viel Zeit mit ihren Eltern, die sich um eine geordnete Trennung bemühen: "Gwyneth und Chris haben die Kinder jedes Wochenende zusammen beim Dinner oder beim Brunch. Wenn es um die Kinder geht, fühlen sich beide immer noch verantwortlich", heißt es.

Man versteht sich zumindest gut

So benimmt sich Chris Martin nach seiner Scheidung also vorbildlich. Nun bleibt abzuwarten, ob Jennifer Lawrence wirklich die neue Lady an seiner Seite wird oder ob hinter den heimlichen Treffen nur ein harmloser Flirt steckt.
Ein schönes Paar wären der Musiker und der "Tribute von Panem"-Star allemal. Und womöglich würden die zwei in Sachen Ruhm und Hollywoodrummel auch viel besser miteinander harmonieren:
Beide sind die Massenhysterie um ihre Person gewohnt und stehen gleichermaßen im Rampenlicht. Das war bei Jennifers letztem Freund, Nicholas Hoult, nicht der Fall. Angeblich habe er die Aufregung um seine Freundin und ihren damit verbundenen Lifestyle am Ende schlichtweg nicht mehr ausgehalten.
SMS von Groot 17.09.2014

Die Kultfigur aus "Guardians of the Galaxy" ist per SMS zu erreichen und beantwortet jede Frage, die man ihm stellt. Hier gibt's seine Handynummer!

Er wacht tatsächlich über die Galaxis!
Bedächtig, weise und vor allem eloquent - so kennen und lieben die Fans der "Guardians of the Galaxy" den wandelnden Baum Groot. Er opfert sich für seine Freunde auf, kennt als Kopfgeldjäger alle Tricks im Kampf gegen den Abschaum der Galaxis und weiß als Außerirdischer natürlich Dinge über das Universum, die wir Menschen nicht verstehen können.
Doch das muss nicht so bleiben. Denn ab sofort kann man Groot ausfragen - und zwar per SMS. Irgendjemand hat einen Weg gefunden, Nachrichten aus unserem rückständigen Erden-Kommunikationssystem weit hinaus in die Galaxis zu schicken.
Und tatsächlich, Groot antwortet auf jede SMS, die man ihm schickt. Egal, ob man darin nach dem Infinity-Stein fragt oder ob Groots Rasse mit dem irdischen Specht verfeindet ist oder gar wie man am besten seinen aktuellen Schwarm aufreißt. Auf alles hat Groot eine präzise Antwort.

So lautet Groots Handynummer

Zu bekommen ist sie unter 001 866 7404531.
Aber Vorsicht: Die Nachricht geht erstmal in die USA, bevor sie an Groot weitergeleitet wird. Daher gelten die Tarife für SMS nach jenseits des Atlantik, und die sind mitunter happig. Der Transfer in den Weltraum und die Rückantwort sind dafür kostenlos.
Schon probiert? Schon eine Antwort bekommen?
Dann Spaß beiseite. Natürlich hat ein Erdling den SMS-Bot programmiert: Ricky Robinett von Twilio Communications, einem Spezialisten für Cloud-Nachrichtendienste, automatisierte Anrufe und Textbotschaften. Robinett ist sich inzwischen sicher: "Groot ist offensichtlich SMS-süchtig!" Denn der Guardian verschickt stündlich etwa 10.000 Nachrichten. Tendenz steigend.
Dass der Vertreter der Spezies Flora Colossus vom Planeten X so beliebt ist, das wundert selbst die größten Marketing-Experten. Denn im Team der Guardians ist er nach üblichen Maßstäben eindeutig der Außenseiter. Doch schon der Hype um "Groots" Dance-Einlage (wir wollen hier nicht zu viel über das Finale des Films verraten) hat hohe Wellen geschlagen.
Falls es übrigens jemandem gelingt, von Groot eine, sagen wir, ganz besondere, Antwort zu erhalten: Unbedingt weiterleiten!

Loki macht Jagd auf King Kong 17.09.2014

"Thor"-Star Tom Hiddleston übernimmt die Hauptrolle im neuen Film um die Affenlegende.

Hoher Besuch für den Kult-Gorilla: Tom Hiddleston kommt als Hauptdarsteller.
Während des letzten Comic Con-Festivals in San Diego kündigte Produktionsgigant Legendary Pictures (u.a. "Dark Knight"-Trilogie) eine Neuverfilmung von "King Kong" an. Die Handlung würde diesmal das Empire State Building von Gorilla-Randale verschonen und ausschließlich auf seiner Heimatinsel spielen.
Zu tun hat die Affenlegende da genug, schließlich tummeln sich auf "Skull Island" bekanntermaßen Riesenspinnen, Dinosaurier und ein kriegerischer Stamm, der ab und an ein Menschenopfer springen läßt.
Nun gibt es auch einen Superstar, der Kurs auf das malerische Eiland nehmen wird: Tom Hiddleston, als widerborstig-durchtriebener Bruder von Marvel-Held "Thor" weltberühmt geworden, übernimmt die männliche Hauptrolle. Die Story ist noch geheim, doch dürfte Hiddleston wohl "Skull Island" ansteuern, um den Kult-Gorilla einzufangen.

Reichlich Bewegung auf dem Regiestuhl

Auch über die obligatorische "King Kong"-Blondine ist noch nichts bekannt, während auf dem Regiestuhl schon reichlich Bewegung zu verzeichnen war: Erst war "Attack the Block"-Macher Joe Cornish die erste Wahl, dann brachte der letzte "King Kong"-Regisseur Peter Jackson seinen Bruder im Geiste Guillermo Del Toro ins Spiel. Der - zuletzt mit "Pacific Rim" in den Kinos - denkt ja gern in großen Dimensionen.
Nun wurde aber Jordan Vogt-Roberts angeworben, der im vergangenen Jahr "Kings of Summer" inszenierte. Er "Skull Island" mit wuchtigen Bildern auf der Leinwand und reichlich Gänsehaut davor Anfang November 2016 in die Kinos bringen.
Tom Hiddleston gab sich zuletzt als Great Escapo in "Muppets Most Wanted" die Ehre und ist ab 15. Oktober in Guillermo Del Toros Gruselfilm "Crimson Peak" neben Charlie Hunnam und Jessica Chastain zu sehen.
Erste Bilder aus Brangelinas neuem Film 16.09.2014

Beim Dreh von "Mr. & Mrs. Smith" lernten Sie sich lieben, nun kommt der zweite Kinoauftritt des Glamour-Paars in der Romanze "By the Sea".

Hochspannung am Set...
Zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt sprühen die Funken, und bei "Mr. & Mrs. Smith" kam es sogar zu krachenden Explosionen. So wurden die beiden nach dem ersten gemeinsamen Kinoauftritt zu Hollywoods Traumpaar Nr. 1. Vor der Kamera zeigten sie sich danach allerdings nicht mehr gemeinsam.
Bis jetzt: Denn in "By the Sea" sind Jolie und Pitt nun erstmals wieder als Filmpaar zu sehen. Nur dass diesmal statt überdrehter Action-Erotik eine tiefgründige Romanze auf dem Programm steht.
Pitt spielt einen Schriftsteller, der in den 70er-Jahren mit seiner Frau (Jolie), einer ehemaligen Tänzerin, durch Frankreich reist. Die beiden haben sich in den letzten Jahren ein wenig auseinandergelebt, doch beim Aufenthalt in einer kleinen Küstenstadt freunden sie sich mit den Einwohnern an, unter anderem dem ausgeflippten Barkeeper und dem örtlichen Hotelier. Und schon beginnt ein munterer Gefühlsreigen.

Schatz, das musst Du mit mehr Gefühl spielen...

Dass "By the Sea" ein ganz andere Film wird als einst "Mr. & Mrs. Smith", dafür sorgt Angelina Jolie höchstpersönlich, denn sie führt auch Regie. Schon für ihre Debüt "In the Land of Blood and Honey" heimste sie großes Kritikerlob ein, und auch ihr neues Werk gilt schon jetzt als starkes Beziehungsporträt. Auch die ersten Filmbilder bestätigen diesen Eindruck.
Wie es für Brad Pitt war, von seiner Filmpartnerin und Ehefrau Regieanweisungen entgegenzunehmen, darüber schweigt das Paar bisher. Aber bis zum Kinostart Ende 2015 werden die Medienprofis dazu noch eine offizielle Sprachregelung gefunden haben...
Im Web finden Sie die Bilder zu "By the Sea" unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5128.jpg
"Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" wird neu verfilmt 16.09.2014

Der Horror-Slasher aus dem Jahr 1997 soll neu aufgelegt ins Kino kommen. Ob Jennifer Love Hewitt wieder mitspielt, ist noch nicht bekannt.

Und wieder darf ausgiebig gemetzelt werden ...
Höchst erfolgreich wurde 1997 in den Kinos die Feststellung gemacht: "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast". Es folgten zwei Fortsetzungen, die den Titel variierten mit "Ich weiß noch immer ..." und "Ich werde immer wissen, was du letzten Sommer getan hast."
Nun wissen wir ganz genau, wer wann etwas getan hat - doch damit nicht genug: Der Slasher, der sich damals im Fahrwasser von "Scream" bewegte und auch von dessen Drehbuchautor stammt, soll neu aufgewärmt werden. Diesmal ist die Rede von einem Reboot, also die gleiche Geschichte noch einmal neu erzählt - was sich vom Prinzip her nicht von den beiden Fortsetzungen unterscheiden dürfte.
Regie wird Mike Flanagan führen, von dem es bisher nur zwei Videopremieren gibt. Produzieren will erneut Neal Moritz, der schon beim Originalfilm dabei war. Über die Schauspieler ist noch nichts bekannt.

Neue Chance für die Scream-Queens

Einst spielten Jennifer Love-Hewitt, Ryan Phillipe, Sarah Michelle Gellar und Freddie Prinze Jr. die Hauptrollen. Für die vier dürfte der neue Film jedenfalls eine Chance sein, endlich wieder groß auf der Leinwand herauszukommen. Bis auf Sarah Michelle Gellar, die mit "Buffy" einige Berühmtheit erlangte, schafften es die anderen in den Jahren schließlich nie zum ganz großen Durchbruch.
Spaß hat "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" aber damals allemal gemacht und auch eine Neuauflage wird ihr Publikum finden - und wenn es nur um der alten Zeiten willen ist.
Matt Damon verhandelt "Bourne 5" 16.09.2014

Mit Lieblingsregisseur Paul Greengrass will der Superstar die "Bourne"-Reihe wieder flottmachen.

Top-Attentäter Jason Bourne bekommt sein Dreamteam zurück - auch Regisseur Paul Greengrass ist dabei.
Eigentlich sollte die Fortsetzung von "Das Bourne Vermächtnis" von Justin Lin und mit Jeremy Renner Mitte Juli 2016 in die Kinos kommen. Doch nun grätschen "Ur-Bourne" Matt Damon und sein Regisseur Paul Greengrass zur Freude der Fans, aber schmerzhaft für Renner und Lin dazwischen.
Wie der "Hollywood Reporter" mit Bezug auf Studioquellen berichtet, stehen Damon und Greengrass in intensiven Verhandlungen mit Universal Pictures, um selbst "Bourne 5" auf die Beine zu stellen.
Das ist überraschend, denn seit Jahren dementieren die beiden mit Nachdruck jedes Gerücht über ihre Rückkehr in die Action-Reihe. Matt Damon versteckte sich dabei stets hinter dem Regisseur: "Ich kann mir das schon vorstellen - aber nur, wenn Paul Greengrass mitmacht."
Der wiederum meinte noch im letzten Jahr, Jason Bournes wiedergekehrtes Gedächtnis ließe keinen Raum mehr für Kreativität. Seine Geschichte sei zuende erzählt. Aber nun scheint ihm wohl doch ein geeigneter Dreh für den Super-Agenten eingefallen zu sein, der es immerhin zu einem ernsthaften "Bond"-Konkurrenten gebracht hatte.

Millionenspiel mit dem "Bond"-Konkurrenten

Die Verhandlungen zwischen Universal, Damon und Greengrass scheinen so rasant zu verlaufen, dass das Studio erwägt, das Renner/Lin-Sequel zu stoppen und den anvisierten Starttermin für das Gespann Damon/Greengrass freizuhalten. Die Gründe dafür sind zahlreich und grün und heißen alle Dollar: Damons "Das Bourne Ultimatum" spielte weltweit 443 Millionen davon ein, Renners "Bourne Vermächtnis" kam "nur" auf 276 Millionen.
Das ist bitter für Jeremy Renner, denn es kann nur einen "Bourne" geben. Er wäre raus, wenn sich das Studio mit den beiden Rückkehrern einigt. Beschädigt ist er in der Rolle nun allemal. Aber es wäre auch ein Frust auf hohem Niveau, denn derzeit steht er mit Tom Cruise in "Mission: Impossible 5" vor der Kamera, darf sich sowohl in "Avengers 2" als auch in "Captain America 3" auf einen deutlich aufgewerteten Auftritt als "Hawkeye" freuen.
Matt Damon steht derzeit in Vorbereitungen für "The Martian". Darin strandet er unter der Regie von "Alien"-Mastermind Ridley Scott auf dem roten Planeten.
Liam Neeson glaubt an alte Actionhelden 15.09.2014

Heute muss man nicht jung und knackig sein, um eine gute Actionrolle zu bekommen. Das weiß Liam Neeson aus Erfahrung.

Von den "Expendables" habe ihn noch keiner angerufen ...
Mit seinen 62 Jahren gehört Liam Neeson ("Taken") längst nicht zum alten Eisen. Im Gegenteil: Der Schauspieler ist als ernstzunehmender Actionstar mit Herz und Tiefgang gefragt, wie nie zuvor.
Das liegt wohl auch daran, dass man heute in diesem Genre nicht mehr unbedingt auf die ganz jungen Hüpfer setzt, glaubt Neeson: "Früher waren die jungen Typen die Actionhelden", erklärt er. "Heute aber bekomme ich all diese Drehbücher, in denen man 60 sein muss. Aber nein ..., 'Die Expendables' haben noch nicht angefragt, keine Ahnung, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist", so der Star.
Immerhin hat sich im Filmgeschäft schon teilweise der Wandel vollzogen, den man sonst auf dem Arbeitsmarkt vermisst: In die Jahre gekommene Gesichter mit reichlich Lebenserfahrung werden nicht aussortiert, sondern bevorzugt eingestellt. Doch der Rest der Gesellschaft habe da noch einigen Nachholbedarf, findet Liam Neeson: "Die Leute wollen immer wieder neue Sachen haben, niemand hält mehr an alten Dingen fest."

Es gibt noch Nachholbedarf

Im Kino sehen wir Liam Neeson am 13. November wieder. Im Thriller "Ruhet in Frieden - A Walk Among the Tombstones" spielt Neeson einen Privatermittler, der mit dem Entführungsfall einer jungen Frau auf die Spuren mörderischer Soziopathen gerät.
Neues zu "Transporter Legacy" 15.09.2014

Was den Reboot angeht, pendeln "Transporter"-Fans ja zwischen Hoffen und Bangen. Aber zumindest die Story klingt ziemlich klassisch. Und ein erstes Foto gibts auch schon.

Frank Martin ist ein Freund von Diskretion, Prinzipien und rauchendem Gummi. Ob den "Transporter" jetzt Ed Skrein oder Jason Statham verkörpert, scheint storymäßig erst mal egal.
Selbst, wenn demnächst "Game of Thrones"-Star Ed Skrein in die riesigen Fußstapfen von Schmuggel- und Handkanten-Großmeister Jason Statham treten wird. An der grundsätzlichen Storyline scheint sich bei Camille Delamarres Reboot der erfolgreichen Actionreihe letztlich nichts zu ändern. Zumindest das kann man schon mal der Basisgeschichte entnehmen, die jetzt bereits durchgesickert ist.
Auch hier ist Frank Martin - in einschlägig kriminellen Fachkreisen als Top-Fahrer bekannt und geschätzt - der beste Mann, der je für Geld den Fuß auf ein Gaspedal gesetzt hat. Bei ihm wird alles transportiert, aber jedes zu seinem Preis. So verrichtet er in Frankeich diskret seine einträglichen Lieferdienst, bis eines Tages die mysteriöse Femme fatale Anna (Loan Chabanol) bei ihm aufschlägt. Sie ist Kopf einer tödlichen Gruppe, die vor nichts haltmacht, um eine Bande dreckiger russischer Menschenhändler auszuschalten.
Nachdem sie für diese Operation aber nicht auf die Dienste des Transporters verzichten kann, schnappt sie sich kurzerhand Franks Vater (Ray Stevenson) um sich so seiner Kooperationsbereitschaft zu versichern. Vater und Sohn haben keine Wahl: Sie müssen zusammen an dem Kreuzzug gegen die Russen teilnehmen, um heil aus der Nummer wieder herauszukommen.

Alte Story, neue Regeln

Klingt alles in allem nach einer ziemlich klassischen "Transporter"-Story. Mit einer Ausnahme. Früher hießen die Regeln: kein Nachverhandeln, keine Namen, kein Paket wird geöffnet. Das neue Regelwerk lautet: keine Namen, keine Fragen, kein Nachverhandeln. Pakete dürfen mittlerweile offenbar wieder geöffnet werden. Und sowas sorgt in solchen Kreisen gerne für Missmut auf Seiten des Besitzers.
On das auch diesmal so ist, kann man ab 6. März 2015 überprüfen. Dann kommt "The Transporter Legacy" in die Kinos - und Ed Skrein zu seinem ersten großen Auftritt in einem Kinofilm.
Eigener "Star Wars"-Fim für Obi-Wan 15.09.2014

Weil Fans unbedingt einen Film über die frühen Jahre von Obi-Wan wollen, plant Disney jetzt angeblich tatsächlich ein Spinoff zum Kult-Jedi.

"Star Wars" zeigt sich demokratisch...
Drei neue Episoden, in denen die klassische "Star Wars"-Handlung weitergeht, und drei Filme über die frühen Jahre einzelner Helden - diesen ehrgeizigen Plan gab Filmriese Disney bekannt, als er die Sternensaga von George Lucas übernahm.
Eine Regel für die drei Einzelfilme lautete dabei: Keine Jedi oder Sith als Titelfiguren. Seitdem gelten Han Solo, R2-D2 und der Kopfgeldjäger Boba Fett als wahrscheinlichste Kandidaten für ein, sorry für das Wortspiel, Solo-Abenteuer.
Doch nun scheint das Votum der Fans für eine Ausnahme von dieser Regel zu sorgen. Denn viele "Star Wars"-Anhänger wollen unbedingt die Jugend von Obi-Wan im Kino sehen, wie sie in zahlreichen Online-Umfragen kundgetan haben. Und scheinbar haben die Macher bei Disney diese Abstimmungen aufmerksam verfolgt.
"Mehrere Leute haben mir verraten, dass tatsächlich ein Film über Obi-Wan in Arbeit ist", will ein Insider der Website "Making Star Wars" erfahren haben. "Eigentlich sollte ja keine Jedi-Figuren in den Spinoffs vorkommen. Aber die große Beliebtheit von Obi-Wan und die vielen Fan-Votes für ihn auf der offiziellen Star Wars-Website haben dazu geführt, dass Designer und Autoren nun Konzepte für einen Obi-Wan-Film erstellen."

Ewan McGregor wartet schon

Sollte es wirklich dazu kommen, dann wäre Ewan McGregor, der den beliebten Lichtschwertmeister in der zweiten Vorgeschichten-Trilogie verkörperte, sofort wieder bereit. Das hat er zumindest letztes Jahr in einem Interview betont:
"Ich wäre dabei! Wenn sie mich nochmal als Obi-Wan Kenobi brauchen, dann mache ich das liebend gerne. Wer weiß, welche Geschichte sie sich dazu einfallen lassen? Wie könnte ich nochmal als Obi-Wan auftreten? Bin ich in die Macht eingegangen? Zusammen mit Liam Neeson? Wir sind beide dort? Auch dann bin ich dabei. Ich ziehe mir die Robe jederzeit wieder an!"
Damals war allerdings noch von einem möglichen Kurzauftritt in einem der Hauptfilme die Rede. Doch McGregor hat mehrfach gesagt, dass Obi-Wan eine der Lieblingsrollen seiner Filmkarriere ist. Also wäre er garantiert auch bei einem Film, in dem Obi-Wan die Hauptfigur ist, sofort dabei.
Das gilt übrigens auch für Samuel L. Jackson, der einst neben Ewan McGregor den Jedi-Meister Mace Windu verkörperte. Er hat unlängst von Regisseur J.J. Abrams eine Einladung ans Set von "Episode VII" erhalten. Das könnte lediglich eine Verneigung vor einem verdienten "Star Wars"-Darsteller sein. Insider munkeln aber, dass Jackson auch einen kurzen Gastauftritt absolviert. Gleiches gilt für Robert Downey jr., Hugh Jackman und Nick Frost, die ebenfalls von Abrams zu den Dreharbeiten eingeladen wurden.
Ähnlich, aber doch ein wenig anders liegt der Fall bei 007-Darsteller Daniel Craig. Der wurde zwar nicht von Abrams eingeladen, aber er hat den Regisseur selbst um eine kleine Rolle gebeten, weil er ein riesiger "Star Wars"-Fan ist. James Bond in "Star Wars"? Das wäre allerdings eine echte Sensation!
Stormtrooper in Gotham verhaftet 15.09.2014

Laut "Batman v. Superman"-Regisseur Zack Snyder wurde der Dieb des Bat-Mobils gefasst ...

Die Foto-Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams geht weiter.
Kaum hatte Zack Snyder, Regisseur von "Batman v. Superman: Dawn of Justice" der Fangemeinde das neueste Batmobil präsentiert, wurde eines vom Set geklaut. Behaupten zumindest die Gerüchte.
Wirklich erstaunlich wäre das ja nicht, denn Detroit hat von allen Städten der USA die höchste Kriminalitätsrate. Da ist auch der bestimmt gut bewachte Fuhrpark einer Filmproduktion vor Langfingern nicht sicher.
Doch die Cops in Gotham City sind fix, der dreiste Dieb kam nicht weit. Via Twitter lieferte Snyder höchstpersönlich ein Bild von der Verhaftung und es zeigt ... einen "Star Wars"-Stormtrooper, der da weit weg von seiner Heimat-Galaxy far away des Dark Knights Kultvehikel geknackt hatte. "Fall gelöst" schrieb Snyder zu seinem "Fotobeweis".
Das Foto markiert die nächste Runde in der schrägen Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars: Episode VII"-Regisseur J.J. Abrams. Zwar schweigt sich Filmriese Warner Bros. darüber aus, ob wirklich ein Bat-Mobil vom Set gestohlen wurde, aber Snyder nahm die Steilvorlage für ein neuen Scherz auf Kosten der "Star Wars"-Crew dankend an.

"BATMAN & R2BIN" vs."BAT3PO"

Die Regisseure unterhalten die Webgemeinde seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"--Figuren. So hüllte Zack Snyder Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill in einen Obi Wan-Hoodie mit herausblitzendem Superman-Logo und Lichtschwert statt Hitzeblick. Nach dem "SuperJedi" kombinierte er den "Dark Knight" mit "Star Wars"-Droide R2D2 zum dynamischen Duo "BATMAN & R2BIN".
J.J. Abrams konterte mit einem Bild, dass den Kult-Droiden C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City zeigt, am Himmel karikiert das Logo der "Krieg der Sterne"-Rebellen den Bat-Scheinwerfer. Man darf gespannt sein, wie er auf die Unterstellung reagiert, einer seiner Stormtrooper sei ein Autodieb.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
"Underworld 5" ohne Kate Beckinsale 12.09.2014

Der Vampir David aus Teil 4 "Awakening" wird Hauptfigur in "Underworld 5". Doch die Fortsetzung lässt eine mögliche Rückkehr Beckinsales offen.

Es geht ohne Selene weiter - zumindest vorerst.
Für die Fans ist eins klar: Das Beste an den "Underworld"-Filmen ist Kate Beckinsale. Das Zweitbeste ist - Kate Beckinsale. Dann folgen starke Action, coole Kostüme und stylishe Kulissen. Und dann wieder Kate Beckinsale.
Doch im geplanten fünften Vampir-Spektakel müssen die Fans auf die von Beckinsale gespielte Titelheldin Selene verzichten. Denn der neue Film wird sich um den Vampir David drehen, dem Selene im vierten Film "Awakening" mit ihrem Blut und einer spektakulären Herzmassage neues, untotes "Leben" geschenkt hat. Das macht David quasi zu einem legitimen Nachkommen Selenes.
Damit wird "Underworld 5" also nicht der erwartete Neustart der Filmreihe - neudenglisch "Reboot" genannt - sondern eine echte Fortsetzung der bisherigen vier Vampir-Epen.

Greift Beckinsale später wieder ein?

Das Beste daran: Eine Rückkehr von Kate Beckinsale ist damit nicht ausgeschlossen. Denn sie hat ja am Ende von "Awakening" geschworen, ihren geliebten Michael wiederzufinden und den Kampf gegen Menschen und Lykaner weiterzuführen.
Gut möglich also, dass die Macher nochmal bei Kate Beckinsale anklopfen, sollte "Underworld 5" erfolgreich genug sein. Dann könnten David und Selene im sechsten Film Seite an Seite für die Sache der Vampire in den Kampf ziehen. Insbesondere als einer der Macher auch beim fünften Film Len Wiseman ist, der zwar nicht wie in den ersten beiden Filmen selbst Regie führt, aber immerhin wieder als Produzent die Strippen zieht. Entsprechend kurz sind die Wege zu Kate Beckinsale also.
Wer im Regiestuhl bei "Underworld 5" sitzt, ist derzeit noch unklar, außerdem werden noch zwei Ladys gesucht, die David zu Seite stehen sollen. Zumindest das Drehbuch ist bereits fertig, es stammt vom "Priest"-Autoren Cory Goodman.
Nachdem die erste Klappe bereits im Frühjahr 2013 fallen soll, ist nun Eile geboten. Zudem David-Darsteller Theo James, der mit dem Schocker "Divergent" einen Hit gelandet hat, in Hollywood immer begehrter wird...
James McAvoy lüftet Geheimnis 12.09.2014

Die große Frage: "Wann verliert 'X-Men'-Chef Charles Xavier eigentlich seine Haare?" Der Hauptdarsteller seufzt - und verrät es...

Wenn sich das Haupthaar lichtet, ist es für Männer immer schwer. Offenbar auch für mächtige Mutanten.
Der Generationswechsel der alten "X-Men" (mit Patrick Stewart als Charles Xavier und Rebecca Romijn als Mystique) zu den neuen (mit James McAvoy als Charles Xavier und Jennifer Lawrence als Mystique) hat ja filmisch eigentlich ganz hervorragend funktioniert. Das Gleiche gilt natürlich auch für Magneto (alt: Ian McKellen, jung: Michael Fassbender) und seine Schar der bösen Buben und Mädchen. Dass sich die beiden Crew-Versionen in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" teils auch noch begegnen, war dabei natürlich das Salz in der Suppe.
Eine der letzten Fragen blieb dabei aber ungeklärt. Nein, nein - nicht die Sache mit der Plausibilität von Zeitreisen samt damit verbundener Paradoxien. Sondern das mit den Haaren. Kurz gesagt: Patrick Stewart zeigt Platte, James McAvoy trägt braun gewellte Pracht - zum Teil sogar in gar unvorteilhafter Länge. In den Rollstuhl hat das Schicksal ihn ja bereits gezwungen. Aber wann wird es so grausam sein, ihm auch noch das Haupthaar zu rauben?

Es wird so kommen - weil es schon so geschehen ist

Sein muss es - hilft ja nix. Filmische Grundregel Nummero Uno: Sequels dürfen nicht mit geschaffenen Fakten aus ihren Vorgängern kollidieren. Und Charles Xaviers Glatze war Fakt (sogar manchmal ein zart glänzender). In einem Interview hat jetzt James McAvoy seufzend bestätigt, dass seine Frisur eine massiv bedrohte Art darstellt: Spätestens in "X-Men: Apocalypse" sei es dann wohl soweit: "Ich werde darin älter sein", behauptete er vor der Huffington Post. "Und ich glaube, ich werde darin mein Haar endgültig verlieren."
Einziger Trost: Der soll ja erst am 19. Mai 2016 in den Kinos anlaufen. Andererseits: Der Drehbeginn ist angeblich schon für den April 2015 angesetzt. Was seiner Frau, der Schauspielerin Anne-Marie Duff, nur noch ein halbe Jahr Zeit gibt, zärtlich durchs füllige Haar zu wuscheln.

James Franco soll Serienkiller spielen 12.09.2014

Ein neues Buch des "Fight Club"-Erfinders wird verfilmt. James Franco soll die Hauptrolle übernehmen.

Ein Mörder auf dem Highway oder so ähnlich.
Hollywood-Beau James Franco, zuletzt in "Lovelace" als Hugh Heffner zu sehen, hat ein neues Projekt an Land gezogen, in dem er auch die Hauptrolle spielen wird: die Verfilmung der Erzählung "Rant: The Oral Biography of Buster Casey", geschrieben von "Fight Club"-Erfinder Chuck Palahniuk.
Die Story, angesiedelt in der Zukunft, dreht sich um einen jungen Mann, der als Highschool-Rebell gilt. Er flieht aus seiner Heimat, einer verschlafenen Provinz, und zieht in die Großstadt wo er bald ein Held im Autorennsport wird.
Schließlich stirbt er einen spektakulären Tod auf dem Highway und seine Freunde erzählen über sein kurzes, aufregendes Leben. Er könnte, wie ein einleitender Satz in der Inhaltsangabe mitteilt, der womöglich größte Serienkiller aller Zeiten sein.

Ein doppelter Boden muss sein

Und genau das ist es auch, was diese Geschichte richtig spektakulär machen könnte, was man von einem Mann, der sich "Fight Club" ausgedacht hat, auch erwartet.
Was genau es mit Buster Casey auf sich hat, werden wir also demnächst im Kino erfahren. Regie führen und das Drehbuch verfassen soll Pamela Romanowsky, die bereits mit James Franco "The Adderall Diaries" gedreht hat. Darin spielt Franco einen drogensüchtigen Schriftsteller, der mit ADHS-Medikamenten experimentiert. Der Film hat noch keinen Starttermin.
Der "Hulk" bittet um "Star Wars"-Rolle 12.09.2014

"Avengers"-Star Mark Ruffalo schickte "Episode VIII"-Regisseur Rian Johnson einen Bettelbrief.

Mit der "Alte Kumpel"-Masche hofft Mark Ruffalo auf ein Ticket für den "Krieg der Sterne".
Mit dem Wüterich Hulk bringt Mark Ruffalo eine der beliebtesten "Avengers"-Figuren auf die Leinwand - aber das heißt nicht, dass ihm jetzt jede Wunschrolle in den Schoss fällt. Auch ein Star wie er muss clever nachhelfen, um an eine Traumrolle zu kommen.
Die neuen "Krieg der Sterne"-Abenteuer wären ganz nach dem Geschmack des 46-jährigen Schauspielers. Für "Star Wars: Episode VIII"-Regisseur Rian Johnson ("Looper", "Breaking Bad") stand Ruffalo 2008 bei "Brothers Bloom" vor der Kamera. Damit müsste sich doch was anfangen lassen.
Gegenüber "Collider" gestand Mark Ruffalo, dass er sich mit einem Bettelbrief ungeniert selbst bei Johnson ins Gespräch gebracht hat. Schämen muss er sich dafür nicht, schließlich haben sich umgekehrt Kollegen wie Al Pacino, Jessica Chastain und Terry Crews öffentlich für eine Rolle in einem Marvelabenteuer angepriesen.

"Du musst mich berücksichtigen"

"Ich wandte mich vor kurzem an Rian", sagte Ruffalo. "Meine Email nach all den Jahren war: 'Rian, Glückwunsch zu allem, was dir gelungen ist. Und übrigens, falls es da eine Rolle in "Star Wars" gibt, du musst mich berücksichtigen. Ich will unbedingt bei dir mitmachen.'"
Mark Ruffalo fügte hinzu: "Ich schätze es, mit Rian abzuhängen und selbst ein Set-Besuch wäre ganz ok. Aber eigentlich will ich eine Rolle." Sollte er mit seiner Email Erfolg haben, werden wohl Joseph Gordon-Levitt, Adrien Brody und Emily Blunt auch ganz schnell eine verfassen. Sie alle haben ebenfalls bereits mit Rian Johnson gedreht ...
Die beste Visitenkarte ist immer noch eine beeindruckende Performance. Und die zeigt Mark Ruffalo ganz aktuell im Kino: An der Seite von Keira Knightley legt er mit der hochgelobten Musik-Lovestory "Can a Song Save Your Life?" einen echten Hit hin.
George Clooney in "Downton Abbey" 11.09.2014

Zurück zu den TV-Wurzeln: Der amerikanische Schauspieler soll eine kleine Rolle in der populären Serie übernehmen.

Die TV-Serie "Emergency Room" hat seine Karriere begründet. Warum also nicht mal wieder Fernseh-Luft schnuppern - schon gar für einen guten Zweck?
George Clooney hatte ja von seinem ganzen Erscheinungsbild und Wesen schon immer etwas Britisches: Mehr Distinguiertheit als Hysterie, mehr Eleganz als Aktionismus (und mehr Espresso als Whiskey). Doch jetzt lässt der Superstar anscheinend endgültig den Briten heraus - ungeachtet der Tatsache, dass er in Kentucky das Licht der Welt erblickt hat. Er wird in "Downton Abbey" - der britischsten aller aktuellen TV-Serien - eine Gastrolle übernehmen.
An seinen Anblick gewöhnen, sollten sich die "Abbey"-Fans aber lieber nicht. Sein Erscheinen wird wohl nur auf einem Cameo-Auftritt in einem Weihnachts-Special beschränkt bleiben, bei dem unter anderem Spenden für die Organisation Text Santa gesammelt werden sollen, die verschiedene Wohltätigkeits-Einrichtungen finanziell unterstützt.
Da trifft er dann erneut auf Hugh Bonneville, der in der Serie Lord Grantam verkörpert - und mit dem er bereits bei seinen "Monuments Men" unersetzliche Kunstwerke vor den Krallen der Nazis retten musste. Auch in Highclere Castle, dem Ort an dem die Serie gedreht wird, wurde er beim Dreh gesichtet. Zusammen übrigens mit seiner Verlobten Amal Alamuddin, die er angeblich noch diesen Monat vor den Altar führen will.

Alles aus Liebe

Alamuddin ist zwar gebürtige Libanesin, arbeitet und lebt aber seit langem als Anwältin in London bei Doughty Street Chambers, einer der größten Kanzleien Englands. Das macht sie - zumindest in den Augen der Amerikaner - zu einer absolut vollgültigen Britin. Kein Wunder also, dass auch ihr Mann in spe das Seine dazu beitragen will, den unvermeidlichen Culture-Clash in der Ehe jetzt schon abzumildern. Und da kann kurzes Eintauchen in das Leben der Lords & Ladies nur nutzbringend sein.
Stärkstes Batmobil aller Zeiten 11.09.2014

Regisseur Zack Snyder hat ein imposantes Bild des Kult-Gefährts aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" veröffentlicht - als Reaktion auf Fanfotos.

Inzwischen sind Hollywood-Regisseure fast so schnell wie das Internet - auf jeden Fall sind sie spektakulärer...
Setspione bei den Dreharbeiten von "Batman v Superman: Dawn of Justice" dachten schon, sie hätten den großen Coup gelandet. Klammheimlich hatten sie das neue Batmobil fotografiert und Bilder davon ins Netz gestellt.
Doch kaum waren die Fotos auf den üblichen Fanseiten aufgetaucht, da postete Regisseur Zack Snyder ein absolut spektakuläres offizielles Foto des Kultgefährte auf allen Social Media Kanälen - mit dem bezeichnenden Kommentar: "Hier ist ein ECHTES Bild vom Batmobil!"
Natürlich sieht das Auto auf Snyders Szenenbild deutlich cooler aus, als auf den verschwommenen Setfotos. So oder so haben die Batman-Fans nun das, was sie wollten: einen Blick auf eins der wichtigsten Elemente jedes Batman-Films, an dem sich schon immer auch der Zeitgeist und die Design-Vorlieben der jeweiligen Epoche ablesen ließen.

 

Kugelsicher und schwer bewaffnet

So zeigt sich am aktuellen Batmobil eindeutig der heutige SUV-Trend nach dem Motto "Größer, besser, fast schon ein Panzer". Und da Batman dank enormer Fahrkünste und fehlender Angst vor Strafzetteln auch anders als SUV-Fahrer nie ein Parkplatzproblem hat, sind Größe und Panzerung eine prima Lebensversicherung.
Und die wird Neu-Batman Ben Affleck im neuen Film wohl auch brauchen. Zwar ist noch nicht ganz klar, mit welchem Fiesling sich er und Henry Cavill alias Superman anlegen. Aber die Bedrohung muss enorm sein, wenn sich nicht nur der Dunkle Rächer und der Stählerne zusammentun, sondern dazu auch noch Aquaman (Jason Momoa), Wonder Woman (Gal Gadot) und Cyborg (Ray Fisher) auf den Plan treten.
Gelüftet wird das Geheimnis um den Gegner spätestens zum Kinostart von "Batman v Superman" am 24. März 2016.
Die zunächst veröffentlichten Setfotos vom Batmobil gibt es unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5114.jpg
Morgan Freeman als Anwalt von "Ted" 11.09.2014

Morgan Freeman ist in "Ted 2" mit an Bord und soll als Rechtsanwalt den vorlauten Teddy vertreten.

Mark Wahlberg und Seth MacFarlane arbeiten schon fleißig am zweiten Teil.
Im Sommer kommenden Jahres soll es eine zweite Kinorunde um das rotzfreche Plüschtier "Ted" geben. Und dafür hat sich nun ein neuer Star angesagt: Morgan Freeman soll mit von der Partie sein.
Wie man bis jetzt weiß, wird Freeman einen Anwalt für Menschenrechte spielen und Ted sein pelziges Hinterteil retten. Denn auch diesmal, soviel ist schon bekannt, bekommt Ted wieder allerhand Probleme die wohl so brisant werden, dass dem Teddy nur noch mit einem Anwalt geholfen werden kann.
Genauere Details zur Handlung sind immer noch geheim. Gerüchten zufolge könnte sich "Ted 2" aber um einen Roadtrip drehen. Natürlich inszeniert erneut Seth MacFarlane und auch Mark Wahlberg gibt wieder den coolen Teddybesitzer. Mila Kunis allerdings, Star aus dem ersten Teil, ist draußen. Dafür hat Amanda Seyfried als neue Flamme von Bennet übernommen.

Wird Ted demnächst verklagt?

Derweil läuft übrigens, und das könnte noch sehr spannend werden, eine Klage gegen Seth MacFarlane: Angeblich soll er die Idee für "Ted" von einer bekannten Webserie geklaut haben. Die Kläger fordern eine ansehnliche Schadensersatzsumme. Und hier wird auch Morgan Freeman nicht helfen können.
"Bond-Beißer" Richard Kiel ist tot 11.09.2014

Als Gegenspieler zeigte er Roger Moore gleich zweimal die Zähne. Richard Kiel wurde 74 Jahre alt.

Die "007"-Reihe hat einen ihrer beliebtesten Bösewichte verloren.
Im Alter von 74 Jahren ist Richard Kiel, berühmt geworden als Bond-Schurke "Beißer", in einem Krankenhaus im kalifornischen Fresno verstorben. Wie mehrere US-Medien melden, erlag der Schauspieler am Mittwoch den Folgen eines Beinbruches, den er sich in der vergangenen Woche zugezogen hatte.
Schon durch seine Größe von 2,18m beeindruckend, verbiss sich Kiel buchstäblich in die Filmgeschichte: Ausgestattet mit Metallzähnen machte er in den 007-Abenteuern "Der Spion, der mich liebte" und "Moonraker - streng geheim" Roger Moore das Leben schwer. Er wurde nicht nur zu einem der beliebtesten Gegenspieler der "Bond"-Reihe, sondern ist der einzige, der seine Einsätze auch überlebte.
"Ich überzeugte den Produzenten, dass 'Beißer' einige menschliche Eigenschaften haben sollte, um die Stahlzähne zu konterkarieren. Ich schätze, ich habe übertrieben und wurde zu sympathisch, um abgemurkst zu werden", sagte Kiel 2009 in einem Interview. "Also haben sie mich noch einmal eingesetzt und 'Moonraker' wurde für eine sehr, sehr lange Zeit der größte Erfolg, den die Bondserie an der Kinokasse hatte."

Letzter Einsatz als Disney-Stimme

Kiel, der vor seiner Schauspiel-Karriere als Nachtclub-Rausschmeißer und Grabstellen-Verkäufer gearbeitet hatte, zeigte 1982 während der Oscar-Verleihung nochmals seine berühmten Beißerchen: Während Sheena Easton ihren Bond-Song "For your Eyes only" sang, kam er gemeinsam mit Schurkenkollege Harold Sakata (Oddjob in "Goldfinger") auf die Bühne. 1999 zitierte er sich in "Inspektor Gadget" als "Famous Big Guy With Silver Teeth" selbst.
In seiner über 50-jährigen Karriere war Richard Kiel unter anderem in "Der verrückte Professor" (1963), "Der Wilde Haufen von Navarone", "Pale Rider - Der namenlose Reiter" und zahlreichen TV-Serien nicht zu übersehen. In seinem letzten Kinoeinsatz war er allerdings nur zu hören gewesen: Als Stimme der Figur "Vladimir" im Disney-Animationsfilm "Rapunzel - neu verföhnt."
"Fluch der Karibik 5" wieder mit Orlando Bloom 10.09.2014

Der "Herr der Ringe"-Star verhandelt mit den Machern über eine Rückkehr in seine zweite Paraderolle als Will Turner in "Dead Men Tell No Tales".

Erst wollte er den Elben und den Nachwuchspiraten hinter sich lassen, doch jetzt ist Orlando Bloom wieder gerne Legolas - und vielleicht bald auch Will Turner...
Großer Erfolg kann ein Fluch sein: Jahrelang dachte bei Orlando Bloom jeder sofort an den Elben Legolas aus der "Herr der Ringe"-Saga oder an den Jungpiraten Will Turner aus "Fluch der Karibik". Bloom wollte sich jedoch gerne als ernstzunehmender Schauspieler etablieren, spielte den Bösewicht in "Die drei Musketiere" oder wagte sich ins ernste Fach als alkoholkranker Drogencop in "Zulu".
Aber ähnlich wie bei Daniel Radcliffe und "Harry Potter" wollen seine Fans ihren "Orly" am liebsten als strahlenden Helden von Mittelerde oder mutigen Seefahrer sehen. Ersteres machte die "Hobbit"-Trilogie möglich, für die Peter Jackson extra die Vorlage umschrieb, um Legolas einige Auftritte zu verschaffen.
Genau dasselbe könnte jetzt mit dem Drehbuch zum fünften "Fluch der Karibik"-Abenteuer "Dead Men Tell No Tales" geschehen, an dem ohnehin noch fleißig gewerkelt wird. Denn Bloom ließ nun die Bombe platzen, dass er bereits mit den Machern um Produzenten-Legende Jerry Bruckheimer über seine Rückkehr verhandelt:
"Klar, darüber hat es einige Gespräche gegeben und ich bin da völlig offen", enthüllt Orlando. "Die Erfahrung, mit Johnny Depp und Gore Verbinski zu arbeiten war damals unglaublich bereichernd für mich. Es hat enormen Spaß gemacht, mit Johnny zu drehen. Er war einer der Hauptgründe, warum ich im ersten Film dabei sein wollte. Ich war als Kind schon ein Riesenfan von Johnny - ihn dann selbst hautnah als Schauspieler bei der Arbeit zu erleben, das war ein großes Geschenk!"

Experte für untote Piraten gesucht

Da Johnny Depp natürlich auch im fünften Film wieder seine Paraderolle als Jack Sparrow spielt, wäre das ein starkes Argument für Blooms Rückkehr, nachdem er den vierten Teil "Fremde Gezeiten" ausgelassen hatte. Das hatte seinen Grund im Schluss des dritten Films "Am Ende der Welt": Denn eigentlich ist Will Turner ja auf ewig als Kapitän des Flying Dutchman dazu verdammt, die Seelen der Toten ins Jenseits zu schippern. Dem widerspricht allerdings die Szene im Abspann, in der er zehn Jahre später seiner geliebten Elizabeth Swann entgegen segelt...
Mit ihr gibt es allerdings auf gar keinen Fall ein Wiedersehen, denn Keira Knightley schließt eine Rückkehr in die Karibik kategorisch aus: "Dieses Schiff hat seine Segel längst ohne mich gesetzt", formulierte die Schönheit aus den ersten drei Filmen humorvoll ihre Entscheidung, als sie auf Orlando Blooms möglichen Wiedereinstieg angesprochen wurde.
Für Bloom bedeutet das wohl, dass sein Schicksal als Captain des "Flying Dutchman" gegebenenfalls andauert - allein schon der Untertitel von Teil 5 "Tote erzählen keine Geschichten" macht ihn schließlich zur optimalen Figur als Seelen-Chauffeur.
Zwar sind Details zur Handlung weiter Mangelware, ein erster Entwurf der Story bietet aber durchaus Anknüpfungsmöglichkeiten für Will Turner: So soll Jack Sparrow einen legendären Dreizack suchen, dessen genauen Ort mal wieder sein Vater Captain Teague (erneut gespielt von Keith Richards) kennt. Aber auch der Geist des Piraten Captain Brand jagt dem mächtigen Artefakt hinterher, und den soll niemand anderer als Oscar-Preisträger Christoph Waltz darstellen. Vielleicht könnte Orlando Bloom dann als Experte für Piraten, die weder richtig tot noch richtig lebendig sind, zwischen Jack und dem Geist vermitteln?
Sicher ist zumindest schon jetzt, wann die Piratenpötte den Anker lichten: Am 6. Juli 2017 kommt "Fluch der Karibik 5: Dead Men Tell No Tales" ins Kino!
"23 Jump Street" ist in Planung 10.09.2014

Nach zwei Kinoausflügen in die "Jump Street" folgt nun Teil drei mit dem Ermittlerduo Jonah Hill und Channing Tatum.

Nach Highschool und College wird jetzt an neuen (Bildungs)stätten ermittelt.
Fortsetzungen ziehen in Hollywood immer noch am meisten und so macht man sich nun munter an einen weiteren Film um die "21 Jump Street". Indem einfach nach oben gezählt wird folgt auf "22 Jump Street" demnächst ein weiterer Aufguss der Actionkomödie. Titel: "23 Jump Street".
Rodney Rothman, der schon am Drehbuch zu Nummer 22 beteiligt war, wird nun das Skript verfassen. Phil Lord und Christopher Miller, die die Vorgänger inszeniert haben, werden produzieren. Noch nicht vergeben wurde der Regieposten.
Wo Schmidt und Jenko (Jonah Hill und Channing Tatum) diesmal ermitteln werden, ist noch nicht bekannt. Mehrere Möglichkeiten bot aber schon der Abspann von "22 Jump Street", in dem man sich selbst ein bisschen auf die Schippe nahm und Vorschläge lieferte für weitere Auftragsorte: den Schüleraustausch in Russland, eine Kochschule oder gar das All.

Weitere Schulen sind in Planung

Das Konzept der Reihe bleibt jedenfalls das Gleiche, was die Fans allerdings nicht wirklich stören dürfte: Mit tatsächlich lustigen Gags und den beiden grandios aufspielenden Stars Hill und Tatum als liebenswertem Dick-und-Doof-Gespann macht ein Besuch in der "Jump Street" einfach Laune.
Nun darf man gespannt sein, wo die beiden unterbelichteten Helden demnächst ihr Unwesen treiben und vielleicht geht es wirklich zum Schüleraustausch nach Russland ...
"Guardians" und "Avengers" als Superteam? 10.09.2014

Natürlich sind es nur Andeutungen. Aber Regisseur James Gunn und Dave "Drax" Bautista lassen Comic-Fans von einem Supercrew-Meeting der ungewöhnlichen Art träumen...

Die "Guardians of the Galaxy" machen mit den "Avengers" gemeinsame Sache? Ein Traum für alle Freunde von Superhelden.
Die Abenteuer der "Guardians of the Galaxy" rocken nicht nur die Leinwand und machen unheimlich Laune - sie sind noch dazu richtig erfolgreich. Gut für Regisseur James Gunn, gut für Marvel - vor allem aber gut für die Stars des rasanten Comic-Abenteuers. Denn die scheinen sich ad hoc einen festen Platz im Marvel-Universum erballert zu haben. So wird wohl geplant, die beiden erfolgreichsten Helden-Crews auf irgendeine Art und Weise zusammenzuführen.
Diese interessanten Infos verdanken die Fans Dave Bautista, der sich als komplett durchgeknallte Kampfmaschine "Drax the Destroyer" durch das erste Abenteuer der Guardians prügelte. denn zumindest schon mal mit ihm handelt Marvel gerade neue Verträge aus. Und die beinhalten Auftritte in "Guardians of the Galaxy 2" sowie eine so genannte "signifikante Rolle" in - man höre und staune - "Avengers: Age of Ultron".

James Gunn plaudert aus dem Nähkästchen

Auch James Gunn hat jetzt zumindest die Möglichkeit eingeräumt, dass seine Helden und die Avengers sich nicht ewig aus dem Weg gehen könnten. Aus einem Meeting mit Marvel berichtet er: "Wir habe verschiedenste Möglichkeiten durchgesprochen - und ich weiß auch in etwa, wie der Basisplan aussieht. Der könnte - oder auch nicht - beinhalten, dass sich einige der Avengers und einige der Guardians zusammentun. Oder vielleicht auch alle Avengers und alle Guardians. Schließlich bewohnen sie das gleiche Universum. Und es sind alles ziemlich ausgeprägte Persönlichkeiten - das ist es nur wahrscheinlich, dass sie früher oder später ineinander rennen."
Neuer Schub für "Top Gun 2" 10.09.2014

Tom Cruise, Jerry Bruckheimer und Paramount wollen das ruhende Projekt endlich abheben lassen.

Ein neuer Autor soll "Maverick" Tom Cruise endlich auf die Startbahn bringen.
Als sich vor zwei Jahren Tony Scott in den Tod stürzte, ließ er "Top Gun 2" ohne Regisseur und treibende Kraft zurück. Bis dahin hatte das Projekt höchste Priorität auf seiner Projektliste und der des Studios Paramount genossen.
Tatsächlich war die Fortsetzung des Kampfpiloten-Actioners "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel" ein Film, den wirklich jeder realisieren wollte: Tom Cruise, zu gerne erneut in der Montur des draufgängerischen Marineflieger "Maverick", und ebenso Produzent Jerry Bruckheimer und die Paramount-Bosse ebenso.
Sie weigerten sich also, nach dem Tod Scotts das Projekt einfach fallen zu lassen und ließen es ruhen. Jetzt aber bekommt "Top Gun 2" neuen Schub: Paramount verhandelt mit Autor Justin Marks, der das Drehbuch überarbeiten soll.
Marks hatte zuvor das - mittlerweile auf Eis gelegte - Disney-Projekt "20.000 Leagues Under the Sea" verfasst und ist Autor der anstehenden "Dschungelbuch"-Neuverfilmung.

Erstmal eine neue "Mission: Impossible"

Eine Rahmenhandlung gibt es bereits: Während sich "Top Gun" vor 28 Jahren, mitten im Kalten Krieg, noch in Hurra-Patriotismus erging, soll sich die Fortsetzung mit Kriegsführung in einer veränderten Welt beschäftigen: "Das Konzept, kurz gesagt, sind Piloten, die durch neue Drohnen-Technologie überflüssig geworden sind. Cruise zeigt den Technokraten, dass sie eben nicht überflüssig sind. Piloten werden gebraucht und sie bleiben", erklärt Jerry Bruckheimer.
Tom Cruise, zuletzt mit "Edge of Tomorrow" in den Kinos, steckt derzeit mitten in den Dreharbeiten zu "Mission: Impossible 5". Kinostart dafür wird der 23. Dezember 2015 sein.

Tarantino wird Kino-Chef in L.A. 09.09.2014

2007 hat Quentin Tarantino das Traditionskino "New Beverly" in Hollywood gekauft. Ab sofort macht er dort auch selbst das Programm.

Handgemacht und schön dreckig!
Wo Quentin Tarantino draufsteht, da ist echtes Kino drin: Kernige Storys, epische Bilder, knackige Soundtracks - und das alles schön klassisch auf 35mm-Film statt in digitaler Technik, die der Regisseur zutiefst verabscheut.
Seinen persönlichen Filmgeschmack teilt Tarantino ab sofort nicht mehr nur über seine eigenen Werke mit den Fans, sondern er stellt als Kinobetreiber in Los Angeles auch sein eigenes Filmprogramm zusammen! Der Kultregisseur hat sich gerade selbst zum neuen Chef des traditionsreichen New Beverly Cinema ernannt.
Tarantino hatte das Haus 2007 erworben, weil er das Gebäude retten wollte, in dem zu dessen Zeiten als Varieté-Theater schon Größen wie Dean Martin und Jerry Lewis aufgetreten waren. Nach wechselhafter Geschichte, unter anderem als Erotik-Klitsche, wurde das New Beverly 1978 zum klassischen Kino mit der Spezialität, Double Features zu zeigen.

Nur echt auf 35 mm

Bis heute hatte die Familie Torgan diese Tradition als Betreiber weiter geführt. Einzige Ausnahme waren die Vorführungen der XXL-Fassung von Quentin Tarantinos "Django Unchained" im Dezember 2012. Das war einer der "Programmvorschläge", die Tarantino als Besitzer des Hauses gemäß Absprache von Zeit zu Zeit der Familie Torgan machte.
Nun übernimmt Tarantino selbst als offizieller Kino-Chef komplett das Geschäft und wird ebenfalls weiter Double Features zeigen - bevorzugt Streifen nach seinem eigenen Geschmack: "Was sich hauptsächlich ändern wird, wo ich jetzt das Kino übernehme, ist, dass ab sofort nur Werke gezeigt werden, die wirklich auf Film entstanden sind", verspricht der Regie-Star. "Nichts Digitales, basta! Wenn im Beverly etwas läuft, wenn wir es zeigen, dann ist es ein echter Film!"
Momentan laufen erst noch Renovierungsarbeiten in dem Haus, das nur einen einzigen Saal mit 228 Plätzen und riesiger Leinwand hat. Im Oktober soll das "New Beverly" dann in neuem Glanz erstrahlen und wieder Filmfans zum Double Feature locken. Die nächste Ausnahme gibt's dann bestimmt, wenn Tarantinos viel diskutiertes Western-Projekt "The Hateful Eight" fertig ist...
Bill Murray setzt auf Geisterjägerinnen 09.09.2014

Männliche Ghostbusters? Langweilig! Doch schon längst steht die Namensliste seiner weiblichen Crew.

Selbst hat Bill Murray zwar kein Interesse an einer gepflegten Monsterhatz. Aber dafür klare Vorstellungen, welche Damen hier in die Bresche springen können.
Aha - so hätt's der Herr also gerne: Selbst an "Ghostbusters 3" komplett desinteressiert, würde Schauspiellegende Bill Murray gerne einige aktuell angesagte Vertreter der Damenmannschaft gegen die Gespenster ins Felde schicken. Wie er jetzt dem Toronto Star schilderte, stünde dabei "Brautalarm"-Star Melissa McCarthy ganz oben auf seiner Wunschliste. Am besten in der Hauptrolle eines "Ghostbuster"-Ablegers, der die Abenteuer weiblicher Geisterjäger auf die Leinwand bringt.
Auch ihre "Brautalarm"-Mitstreiterin Kristen Wiig, die übrigens das Drehbuch der deftigen Hochzeits-Komödie geschrieben hat, könnte seiner Ansicht nach sofort mitspielen. "Melissa wäre eine spektakuläre Geisterjägerin", behauptet er jetzt vor der Presse. "Und Kristen Wiig ist so witzig. Mein Gott, ist die witzig."
Und wenn wir schon mal dabei sind: Emma Stone ("The Amazing Spider-Man") wäre hier durchaus auch nach seinem Geschmack. Nicht zu vergessen Linda Cardellini aus der grandiose TV-Serie "Mad Men". "Ich mag dieses Mädchen Linda Cardellini ziemlich gerne. Und Emma Stone ist lustig. Es gibt wirklich lustige Mädels da draußen..."
Auch fürs Publikum wäre eine weibliche Ghostbuster-Truppe seiner Meinung nach viel attraktiver. Schließlich hätten die Damen hätten dann ja auch viel hübschere Klamotten an, als die tristen grauen Overalls der Original-Crew aus ihm, Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson. Alles nur Vorteile.

Immer nur Dramen mit den Damen

Seinem alten Partner Dan Aykroyd tränen bei solchen Sprüchen vermutlich die Augen. Schließlich bekniet der ihn seit Jahren, sich doch noch mal den Photonenbeschleuniger umzuschnallen und mit ihm einen dritten Teil zu drehen. Resonanz: Null! Und jetzt sollen's auch noch die Damen richten.
Dabei waren Frauen bei den Geisterjägern immer mehr Teil des Problems als Teil der Lösung. Braucht man nur Sigourney Weaver aka Dana Barrett zu betrachten. Wohin führte denn seine Liebe zur geistreiche Brünette den armen Bill Murray? Kann man eigentlich nur seinen Kollegen Harold Ramis alias "Ray" Stantz zitieren: "Für 'ne Weile war er semi-schizo. Aber jetzt ist er voll schizo." Dafür macht er aber tolle Filme. Nur eben nicht "Ghostbusters 3". Kann Dan Aykroyd betteln solange er will.
Robert Downey Jr. lehnt "Iron Man 4" ab 09.09.2014

Bei den "Avengers" gibt Robert Downey Jr. noch Iron Man. Zum Solofilm aber sagt er bis jetzt "Nein".

Was muss Marvel bieten, damit der Star doch noch zusagt?
Nach drei erfolgreichen Solo-Auftritten von "Iron Man", die Robert Downey Jr. legendär machte, ist jetzt wahrscheinlich Schluss mit dem Marvel-Helden - zumindest in dieser Form:
Robert Downey Jr. wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht für "Iron Man 4" zurückkehren. Nur noch in den "Avengers" wird der Star als cooler Held im Spezialanzug zu sehen sein.
"Es gibt keine Pläne für 'Iron Man 4'", betont Robert Downey Jr. in einem Interview. Marvel wird, so kann man sich leicht vorstellen, die Reihe dennoch versuchen fortzuführen, dann wohl mit einem anderen Hauptdarsteller.
Doch wie würde das Robert Downey Jr. wohl finden? "Mir gefällt die Idee, dass ich der Casting-Direktor bei Marvel wäre", so der Schauspieler. Aber er habe eben keinen Einfluss auf das weitere Geschehen und könne nichts zu den kommenden Plänen des Studios sagen.

Was nicht ist, kann noch werden

Schon länger gibt es das Gerücht, dass Robert Downey Jr. keine Lust auf einen vierten "Iron Man" habe. Bis dato ist nicht bekannt, was der Schauspieler sonst für Pläne hat. Will er bei seiner Rollenwahl etwa anderes versuchen oder wartet er am Ende doch nur noch auf das unschlagbare Angebot, das sich mindestens in zweistelliger Millionenhöhe bewegen müsste?
Für "Marvel's The Avengers" soll Downey Jr. immerhin 50 Millionen Dollar kassiert haben. So kann man sich vorstellen, welche Summen der Star für "Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" (ab 30. April 2015) sowie für den dritten "Avengers"-Teil herausgeschlagen hat. Ein vierter "Iron Man" mit ihm dürfte das Studio also noch mehr kosten ...
Neuer Trailer für "Herz aus Stahl" 09.09.2014

Der frischvermählte Brad Pitt zieht als "Wardaddy" actionreich in den Zweiten Weltkrieg.

"Wardaddy" Brad Pitt kennt keine Furcht - es sei denn, die Panzerknacker kommen ...
Mit einem neuen Trailer heizt Sony Pictures die Vorfreude auf den neuen Actioner mit Brad Pitt an: "Herz aus Stahl" (Originaltitel: "Fury") zeigt den Superstar als Panzerkommandant 'Wardaddy', der sich dann am wohlsten fühlt, wenn es ordentlich kracht.
"Herz aus Stahl" ist der letzte Film, den Pitt als Jungeselle drehte. Im August heiratete der Superstar seine Dauerfreundin Angelina Jolie. Aber es wäre wohl viel zuviel gesagt, "Herz aus Stahl" bzw. "Fury" als Bootcamp für die Ehe mit der temperamentvollen Angelina zu bezeichnen ...
Der Film folgt dem kampferprobten 'Wardaddy' und seiner fünf Mann starken Mannschaft nach Deutschland. Wir schreiben den April 1945, das Kriegsende ist nah und die Zustände sind völlig chaotisch. Schließlich läuft eine Himmelfahrts-Mission hinter den feindlichen Linien aus dem Ruder, Panzer und Besatzung müssen sich einem zahlenmäßig und waffentechnisch überlegenen Feind stellen.

Dicke Luft hinter den feindlichen Linien

Neben Brad Pitt rattern Shia LaBeouf, Logan Lerman, Michael Pena und Jon Bernthal an die Front, Regie führt David Ayer ("End of Watch"). Während der Dreharbeiten kam es zu Spannungen im engen Panzer-Set, weil LaBeouf die Körperpflege einstellte. Er wollte authentisches Frontaroma annehmen. Der Trailer ist zum Glück geruchsneutral.
"Herz aus Stahl" startet am 1. Januar 2015 in unseren Kinos.
Den Trailer zu "Herz aus Stahl" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/GE_LiIhGkLw
Shaun das Schaf in der Stadt: Neuer Trailer zum Kinofilm 08.09.2014

Das Kultschaf der Macher von "Wallace & Gromit" und "Chicken Run" verlässt den Bauernhof und sorgt mit der gesamten Herde für City-Chaos.

"...macht gerne Unsinn und ist nie besonders brav!"
Das kultige Knet-Schaf kommt endlich ins Kino und bleibt dabei seinem Wahlspruch treu. Ein Streich auf dem Bauernhof sorgt dafür, dass der tapsige Landwirt in die Großstadt reisen muss. Und Shauns schlechtes Gewissen bringt ihn auf die schlimmstmögliche Idee: Wir müssen dem Bauern hinterher und ihn wieder auf den Hof zurückholen!
Welches Chaos aber eine Schafherde ohne Kenntnise in Stadtkultur, Straßenverkehr und Tischmanieren in einer britischen Metropole anrichtet, darauf gibt der neueste Trailer zum "Shaun"-Kinofilm einen Ausblick.
Dass Shaun erstmals abendfüllend als Hauptfigur eines Kinofilms über die große Leinwand mäht, ist dabei eine kleine Sensation. Denn Fans wissen natürlich, dass das freche Tier bereits im Kurzfilm "Wallace & Gromit - Unter Schafen" seinen ersten Auftritt hatte - damals allerdings noch als Nebenfigur, zu bestaunen als Teil der "Aardman Collection".

Achtung, Tierfänger!

Fast zwanzig Jahre später ist Shaun nun selbst der Titelheld im neuen Werk der oscargekrönten Knet-Experten von Aardman Animation, die auch schon "Chicken Run" zu einem großen Kinoerfolg formten.
Shauns Erlebnisse dabei von seinem aus vielen Kurzfilmen bekannten Bauernhof in die Stadt zu verlegen, ist dabei ein besonderer Clou: Statt mit anarchischen Streichen den Bauern und die Schweine in den Wahnsinn zu treiben, machen Shaun, Baby-Schaf Timmy, Hund Bitzer, das dicke Fress-Schaf und der Rest der Herde nun die Bürgersteige der City unsicher. Allerdings mit dem selben Resultat: Chaos überall!
Dafür sorgt unter anderem eine gewagte menschliche Verkleidung und nicht zuletzt der Tierfänger Trumper, der die Herde hinter Schloss und Riegel bringen will. Das darf natürlich auf keinen Fall geschehen, denn es muss doch der Bauer gefunden und wieder zurück auf seinen Heimathof gelockt werden...
Wie Shaun und die anderen Schafe das anstellen, das gibt's in "Shaun das Schaf - Der Film" ab 19. März 2015 im Kino zu erleben.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Shaun das Schaf - Der Film" unter: youtu.be/_ZAZk7hGMVY
Brad Pitt und Angelina Jolie stehen auf Kampfsport 08.09.2014

Krav Maga ist der neue Familiensport von Neu-Ehepaar Brad Pitt und Angelina Jolie. Schließlich wollen die beiden für ihren neuen Film super fit sein.

Der Brangelina-Clan kann sich bestens selbst verteidigen.
Für ihren neuen Film "By the Sea" haben Brad Pitt und Angelina Jolie eine ganz besondere Vorbereitung gestartet: Beide trimmen sich mit der israelischen Kampfsportart Krav Maga, einer ausgefeilten Mischung aus verschiedenen Kampfsportstilen.
"Die ganze Familie lernt die Bewegungen", berichtet ein Insider. "Vor allem Brad macht es jeden Tag 45 Minuten und hat damit schon dramatisch an Gewicht verloren sowie jede Menge Muskelmasse aufgebaut." Schließlich will Brad Pitt für den neuen Film top in Form sein, was ihm mit diesem Powerprogramm gelingen dürfte.
Dazu macht auch Gattin Angelina Jolie mit, die den Sport schon seit ihrer Rolle in "Tomb Raider" kennt und längst Fan ist. Auch die Kids sind mit an Bord und so ist die ganze Familie nun offenbar im (Kampf-)Sportrausch.

Optische Highlights

Die schönen Bodys können Brad Pitt und Angelina jedenfalls prima für den neuen Film gebrauchen: "By the Sea", nach einem Drehbuch von Jolie, wird als erotisches Drama beschrieben und soll, so munkelt man, die eine oder andere knackige Sexszene zwischen den Hauptdarstellern bereithalten. Und so dürfen wir uns schon auf zwei schön getrimmte Körper der aktuell angesagtesten Hollywoodstars überhaupt freuen ...
Michael Bays Filme machen fett 08.09.2014

Die Action von Krawall-Regisseur Michael Bay kann zu Extrapfunden auf den Rippen führen, behauptet eine Studie.

Schwere Kost sind "Transformers" & Co. ja nicht. Aber sie wirken heimtückisch an den Hüften ...
"Achtung - der Genuss dieses Filmes kann Sie dick machen!" Ein Warnhinweis, der künftig auf allen Filmplakaten des Krawall-Regisseurs Michael Bay, gar jedes Actionfilms stehen sollte? Eine Studie der Cornell University behauptet jedenfalls, Action sei kalorienreicher als eine Talk-Show.
Allerdings ist nicht die Anzahl der Explosionen für die Gewichtszunahme entscheidend, sondern die Höhe der Kalorienaufnahme beim Gucken. Wie viel jemand in sich reinstopft, hängt laut der Studie nämlich davon ab, was er sich anschaut.
Die Verhaltensforscher setzten 94 Testpersonen einem von drei Medienkonsum-Szenarien aus: Ausschnitte aus Michael Bays Actioner "Die Insel" mit und ohne Ton und Interwiews aus einer Politik-Sendung im amerikanischen Fernsehen.
Jeder Proband durfte sich nach Herzenslust aus Schüsseln mit Süßigkeiten, Keksen, Obst und Gemüse bedienen. Diese Schüsseln wurden vor und nach Test gewogen um zu sehen, wie groß der Heißhunger während des "Sehtests" war.

"Läuft Action, will der Mund auch mehr Action"

Es zeigte sich, dass die "Insel"-Teilnehmer, mit wie ohne Ton, mehr als doppelt soviel futterten wie die mit dem politischen Programm. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Action-Movies ihre Zuschauer zu einem erhöhten Snack-Konsum anregen. Das Geschlecht spiele dabei keine Rolle.
Läuft ein Actionfilm und Snacks sind verfügbar, dann will der Mund auch mehr Action, das haben wir herausgefunden", heißt es in der Studie. "Eher stimulierende Programme haben ein hohes Tempo, zeigen viele Schnitte, fesseln den Zuschauer und lenken ihn von dem ab, was er gerade isst. Sie bringen den Zuschauer dazu, mehr zu essen, weil er weniger Aufmerksamkeit dafür aufbringt, wieviel er sich in den Mund lädt."
Die gute Nachricht für alle Action-Freunde: Die Studie sagt auch, dass es keine Rolle spielt, welche Nahrungsmittel vor dem Zuschauer standen. Gab es nur gesunde Sachen, wurden die ebenso in höheren Dosen vertilgt wie Chips, Popcorn und Schokolade.
Mit einem Statement von Michael Bay ist kaum zu rechnen.
 
Zwei weitere "Terminatoren" kommen 08.09.2014

Filmriese Paramount lässt den Cyborg ordentlich schuften, bevor er "Hast La Vista, Studio" sagt ...

"Terminator: Genisys" ist nur der Anfang einer schnellen Trilogie. Dafür gibt es millionenschwere Gründe.
Im Jahr 2019 sollen die Rechte an der "Terminator"-Reihe wieder an ihren Schöpfer James Cameron zurückfallen. Was immer dieser dann damit auch anstellen mag, Filmriese Paramount will bis dahin das Maximum aus dem legendären Cyborg herausholen.
Eigentlich waren mindestens drei neue Filme geplant, am liebsten sollten es noch einige mehr sein. Doch das Projekt wurde über die Jahre verschleppt und so begnügte man sich mit zwei Filmen. Der erste davon ist der Anfang August abgedrehte "Terminator: Genisys" mit Kinostart am 1. Juli 2015.
Der zweite Film, selbstverständlich ebenfalls mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, soll dann am 19. Mai 2017 folgen. Das gab Paramount kürzlich bekannt. Jetzt sorgt das Studio für eine dicke Überraschung: Es will doch noch Nummer drei bis zum Beginn der neuen Cameron-Ära in die Kinos bekommen. Das soll am 29. Juni 2018 geschehen.

Zeitreisen zu alten "Terminator"-Szenen

Damit das klappen kann, müssen die nun anstehenden beiden Filme gleichzeitig gedreht werden. Auf Arnold Schwarzenegger kommt also eine druckvolle Produktion zu, bevor er "Hasta La vista, Paramount!" sagen darf. Und wer weiß, ob die unverwüstliche steirische Eiche nicht gleich danach James Cameron mit "I'll be back" begrüßt.
Clou von "Terminator: Genisys" sind Zeitreisen, die zu Szenen aus den ersten beiden Filme führen. Diese werden jetzt allerdings aus dem Blickwinkel anderer Figuren gezeigt. Für die Falten an der Menschmaschine lieferte der 64-jährige Schwarzenegger eine einfache Erklärung: Das Zellgewebe eines Terminators sei echtes Biomaterial und altere damit genauso wie menschliches Gewebe.
Regie führt Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), Emilia Clarke spielt Sarah Connor, Jason Clarke ihren Sohn John Connor und Jai Courtney übernimmt die Figur des Soldaten Kyle Reese.
Der Goldene Löwe für eine Taube 06.09.2014

Gewinner der diesjährigen Filmfestspiele von Venedig ist Roy Anderssons "A Pigeon Sat On A Branch Reflecting On Existence".

Alba Rohwacher und Adam Driver eroberten als bärenstarkes Liebespaar die Herzen der Jury.
Der Goldene Löwe der 71. Mostra Internazionale d'Arte Cinematografica ist vergeben: Die Jury um den französischen Filmkomponisten Alexandre Desplat kürte "A Pigeon Sat On A Branch Reflecting On Existence" des Schweden Roy Andersson zum besten Film, der sich in diesem Jahr dem Wettbewerb des ältesten Filmfestivals der Welt stellte.
Übersetzt bedeutet Anderssons Filmtitel etwa: "Eine Taube saß auf einem Zweig und dachte über das Leben nach". Die deutsche Koproduktion erzählt in einzelnen Ministorys vom Leben, von Trauer und Verlust.
Mit dem Silbernen Löwen für die beste Regie wurde der russische Filmemacher Andrei Konchalovsky geehrt. Er erzählte von "The Postman's White Nights". Über das beste Drehbuch verfügte nach Auffassung der Jury "Ghesseha" des iranischen Regisseurs Rakshan Banietemad.
Für die beste schauspielerische Leistung zeichnete die Jury Alba Rohrwacher und Adam Driver aus, beide für ihr intensives Spiel im Liebesdrama "Hungry Hearts". Den Nachwuchspreis darf der französische Schauspieler Romain Paul für seine starke Leistung in "Le Dernier Coup De Marteau" stolz mit nach Hause nehmen.

Kein Preis für den mutigen Fatih Akin

Der große Preis der Jury liegt in diesem Jahr in den Händen von Joshua Oppenheimer, der mit "The Look of Silence" - der Fortsetzung seines gefeierten Dokumentarfilms "The Act of Killing" - angetreten war. Mit dem Spezialpreis bedachte die Jury den Regisseur Kaan Mujdeci für die türkische Produktion "Sivas", die von der Freundschaft zwischen einem Jungen und einem verletzten Kampfhund erzählt.
Der Deutsch-Türke Fatih Akin wurde für sein mutiges Werk "The Cut" nicht belohnt, er ging in allen Kategorien leer aus.
Zuvor waren bereits Martin Scorseses Leib-und-Magen-Cutterin Thelma Schoonmaker und der US-Regisseur Frederick Wiseman mit einem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden. Über den Jaeger-LeCoultre Glory to the Filmmaker Award durfte sich James Franco freuen, den Persol Tribute to Visionary Talent Award erhielt Frances MacDormand.
Erstes "Mockingjay"-Poster mit Jennifer Lawrence 05.09.2014

In bestem "Dark Knight"-Style befeuert Jennifer Lawrence den Hype um das "Hunger Games"-Finale.

Statt gehackter privater Bilder gibt's die "Hunger Games"-Powerbraut jetzt ganz offiziell - von hinten.
Das FBI fahndet noch nach dem Hacker, der hunderte pikante Promi-Fotos, darunter auch etliche von "Panem"-Star Jennifer Lawrence, aus Apples iCloud gehackt und in Web verbreitet hat. Wird er erwischt, bekommt er es nicht nur mit dem Staatsanwalt zu tun, der Superstar hat eine dicke Privatklage angekündigt.
Derlei müssen die PR-Leute der Filmproduktion Lionsgate nicht fürchten. Sie dürfen Jennifer Lawrence ganz offiziell in den Kinofoyers dieser Welt verbreiten: Das erste Filmplakat mit "Katniss" für "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1" ist da. Es zeigt die Oscarpreisträgerin in düsterer Batman-Manier mit Pfeil, Bogen und angelegten Spotttölpel-Schwingen.
Wer sich daran stört, dass das Poster Jennifer Lawrence nur von hinten zeigt - nur Geduld: Am 10. September gibt es das Motiv mit dem schönen Superstar auch in der Vorderansicht zu bestaunen.

Das Covergirl der Revolution

Die "Mockingjay"-Story: Katniss Everdeen hat auch die zweiten Hungerspiele überlebt und schließlich die Arena in die Luft gejagt. Von den Rebellen wird sie im District 13, der offiziell nicht mehr existiert, in Sicherheit gebracht. Fortan ist Katniss nicht nur die siegreiche Überlebende, sondern vor allem eins: das Symbol und Aushängeschild der Revolution. Sie ist das Covergirl des Aufstands, sie ist der Spotttölpel (englisch: Mockingjay).
Doch das birgt auch jede Menge Probleme. Katniss verfolgt ihre eigenen Ziele, die nicht unbedingt mit den Zielen von District 13 kompatibel sind. District-Chefin Coin spielt offenbar falsch und dann ist da auch noch Peeta, der in den Fängen des Kapitols dahindämmert. Kinostart von "Die Tribute von Panem - Mockingjay 1" ist am 20. November. "Mockingjay 2" schließt die Saga dann ab 26.11. 2015 ab.
Das "Mockingjay 1"-Poster von Jennifer Lawrence finden sie im Web auch unter: www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5109.jpg.

Scarlett Johansson hat eine Tochter 05.09.2014

Scarlett Johansson hat ihr erstes Baby bekommen. Die Kleine heißt Rose Dorothy und ist wohlauf, ebenso wie die Mutter.

Zeigen wolle man das Kind erstmal nicht, sondern vorerst seine Ruhe haben.
Scarlett Johansson hat ihr Baby bekommen: Am Donnerstag den 4. September brachte die Schauspielerin eine Tochter zur Welt. Die neue Erdenbürgerin hört auf den für Hollywood-Verhältnisse wohltuend unspektakulären Namen Rose Dorothy, der auf Johanssons Großmutter zurückgeht.
Entbunden hat Johansson in einer New Yorker Klinik, aus der verlautbart wurde, dass Mutter und Baby wohlauf seien. Man bitte weiterhin die Öffentlichkeit um Verständnis, dass das Baby jetzt noch nicht gezeigt werde. Vorerst wolle man seine Privatsphäre genießen.
Jede Menge Rummel um ihr Leben musste Scarlett Johansson bis jetzt schon reichlich aushalten: So sorgte ihre Beziehung mit dem Franzosen Romain Dauriac für viel Aufsehen und als Johansson ihren Lebensmittelpunkt nach Frankreich verlegte und dann schwanger wurde, stand ganz Hollywood Kopf.

Die Hochzeit kann warten

Für den Star aus "Avengers" und "Lucy" scheinen nun jedenfalls glückliche Zeiten angebrochen zu sein. Die Ehe mit Schauspieler Ryan Reynolds hielt nur drei Jahre und nun hofft Johannson auf eine dauerhafte, stabile Beziehung.
Mit einer weiteren Hochzeit hat die "Black Widow" es allerdings nicht eilig. Vielmehr wolle sie die Dinge auf sich zukommen lassen und nicht dauernd an ihrem Leben herumplanen.
Ganz ohne Organisation ging es dann aber doch nicht: "Ich möchte so gern meine eigene Familie", erklärte sie einst gegenüber der Daily Mail. "Man sagt ja immer, dass dafür nie der richtige Zeitpunkt ist und das stimmt wohl auch. Ich glaube aber, dass man das ganz normal planen muss, wie alle anderen Dinge auch."
Vin Diesel jagt "Game of Thrones"-Hexe 05.09.2014

Erstes Bild aus "The Last Witch Hunter" mit Vin Diesel, der New Yorker Hexen jagt - mithilfe einer Hexe, gespielt von Ygritte-Darstellerin Rose Leslie!

Wer macht da wohl die besseren Sprüche?
Wenn Vin Diesel mit seiner Bass-Stimme coole Oneliner raushaut, rutscht den bösen Jungs gerne mal das Herz in die Hose. Doch in seinem neuen Film bekommt er Konkurrenz, und zwar von Rose Leslie aus "Game of Thrones". Als Wildlings-Amazone Ygritte hat sie Jon Schnee mit ihrem derben Trash-Talk schwer beeindruckt. Nun bietet sie Diesel im Mystery-Thriller "The Last Witch Hunter" die Stirn.
Darin spielt Diesel, Überraschung, einen Hexenjäger. Denn im modernen New York haben sich Hexenzirkel gebildet, die einen finsteren Plan gegen die gesamte Menschheit ausgeheckt haben. Doch weil an die Zauberinnen nicht so leicht heranzukommen ist, braucht Diesel Hilfe von einer Insiderin, also einer waschechten Hexe. Und die wird eben von Rose Leslie dargestellt. Dass sich die beiden daher einige Wortgefechte liefern werden, liegt in der (Über)natur der Sache...
Diesel hat nun das erste Bild aus "The Last Witch Hunter" veröffentlicht. Darauf zeigt er sich archaisch mit Pelzumhang, der bestens zum "Game of Thrones"-Look passt, den Rose Leslie als Ygritte zur Schau stellt.

Mit "Herr der Ringe"-Star und Oscar-Gewinner

Der "Fast & Furious"-Star, der seit über drei Jahren an dem Projekt arbeitet und den Film auch produziert, konnte noch weitere Topstars gewinnen: "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood ist ebenfalls dabei, dazu Oscar-Preisträger Michael Caine. Die Rollen der beiden sind aber noch geheim.
Im Regiestuhl sitzt zudem mit Breck Eisner ein Filmemacher, der sich im Zombie-Schocker "The Crazies" als Horror-Experte bewiesen hat. Zuvor inszenierte actionreich die Mystery-Serie "Taken" - die perfekte Kombination also für "The Last Witch Hunter".
Der genaue Kinostart-Termin für Vin Diesels übernatürlichen Auftritt steht derzeit noch nicht fest. Sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Jesse Eisenberg und Shia Labeouf machen Kiffer-Karriere 05.09.2014

Die beiden Stars sollen in der neuen Komödie von "Hangover"-Macher Todd Phillips für die nötige Starpower sorgen.

Das "Hangover"-Gespann Todd Phillips und Bradley Cooper brauchen Stars für ihre neue Firma.
"Hangover"-Regisseur Todd Phillips und Warner Bros. suchen für die Buddy-Komödie "Arms and the Dudes" zwei zugkräftige Stars. Ganz oben auf der Wunschliste stehen laut "Hollywood Reporter" Jesse Eisenberg ("The Social Network") und Shia LaBeouf ("Transformers"-Reihe).
Sollten Eisenberg und LaBeouf unterzeichnen, dürfen sie eine steile Karriere hinlegen: Die Story dreht sich um zwei Kiffer, die in Miami Beach zu Waffenhändlern für die US-Regierung aufsteigen. Das Drehbuch aus der Feder von Phillips und Jason Smilovic ("Lucky Number Slevin") basiert auf einem Artikel von Guy Lawson für das "Rolling Stone Magazine".

LaBeouf im Panzer, Eisenberg als Superhelden-Schreck

Das Projekt zählt zu den ersten Filmen, die von Green Hat Productions realisiert werden. Hinter dem im vergangenen Mai gegründeten Unternehmen stehen keine Geringeren als das "Hangover"-Gespann Todd Phillips und Bradley Cooper. Die beiden haben für ihre gemeinsame Firma einen schicken Drei-Jahres-Vertrag mit dem Filmriesen Warner ausgehandelt.
Shia LaBoeuf wird als nächstes unter dem Kommando von Brad Pitt in David Ayers WWII-Actioner "Herz aus Stahl" (1.Januar 2015) im Panzer sitzen. Jesse Eisenberg steht gerade als Schurke Lex Luthor in Zack Snyders Superheldensause "Batman v. Superman: Dawn of Justice" vor der Kamera. Kinostart dafür ist der 24. März 2016.
Al Pacino will Rolle in "Guardians of the Galaxy 2" 04.09.2014

Wie alle Welt ist auch Edelmime Al Pacino von den "Guardians" begeistert, vergleicht sie sogar mit Shakespeare - und will in der Fortsetzung dabei sein!

Lob von höchster Stelle...
Er steht für ganz großes Kino und ganz große Schauspielkunst: "Scarface" Al Pacino, der schon mit so ziemlich allen Hollywood-Ikonen gearbeitet hat, und die großen Klassiker spielte. Nun hat der Top-Mime einen neuen Lieblingsfilm - "Guardians of the Galaxy"!
Ein Shakespeare-Verehrer als Fan einer Marvel-Comic-Verfilmung? Klar, denn Pacino sieht sogar Parallelen zwischen den Dramen des Dichterfürsten und den Geschehnissen bei den Guardians:
"Das ist einfach starker Stoff", lobt Pacino, der mit seinen Kindern im Kino war. "Normalerweise würde hätte ich mir so einen Film nicht unbedingt angesehen, aber meine Jungs haben mich überredet. Und dann bin ich meine Vorurteile schnell losgeworden. Es war offensichtlich, wie originell und genial das ist, was die da gemacht haben. Der Film ist voller guter Einfälle und einfach wunderbar gespielt. Das fühlte sich teilweise an wie bei Shakespeare!"

Al als Alien?

Wenn das der Mann sagt, der als Richard III. und Kaufmann von Venedig Filmgeschichte schrieb, dann liegt natürlich die Frage nahe, ob er sich selbst einen Part in einem Marvel-Film vorstellen könnte - vorzugsweise in der geplanten Fortsetzung der Guardians:
"Wenn mich jemand überzeugt, dass ich hineinpasse, mache ich alles", erklärt Al Pacino. "Und natürlich könnte ich da hineinpassen, alles ist möglich. Immerhin habe ich 'Dick Tracy' gemacht und dafür sogar eine Oscar-Nominierung bekommen. Also bitte, was soll ich da noch sagen?"
Das mit dem "Hineinpassen" könnte allerdings doch noch ein Problem werden. Denn Regisseur James Gunn hat dieser Tage verkündet, dass außer Peter Quill keine Menschen in Teil 2 vorkommen sollen, sondern ausschließlich Aliens. Al Pacino wäre aber auch dieser schauspielerischen Herausforderung sicher gewachsen...
George Clooney dreht "Hack Attack" 04.09.2014

Der Superstar will in seinem neuen Film hart mit den Methoden der Boulevardmedien ins Gericht gehen.

Mit der britischen Presse hat der Journalistensohn noch ein Hühnchen zu rupfen.
Die nächste Regiearbeit von Superstar George Clooney heißt "Hack Attack". Der Film basiert auf dem Buch des Journalisten Nick Davies und behandelt einen handfesten Presseskandal, der 2011 ganz England erschütterte.
"Hack Attack" ist eine investigative Reportage, die die Methoden des britischen Medienkonzerns "News Corporation" und seiner Tochter "News International" aufdeckt ? wie Davies ausführt, "eine Welt, in der alles käuflich ist und jeder mit drinsteckt."
Über Jahre hinweg hatten Mitarbeiter die Voicemail-Nachrichten von Politikern und Prominenten gehackt, um an Informationen zu gelangen. Selbst gewöhnliche Bürger wurden abgehört, wenn sie beispielsweise Opfer von Tragödien waren. Als alles aufflog, führte der Skandal zur Einstellung der 168 Jahre alten Sonntagszeitung "News of the World".

"Da ist alles dabei - Lüge, Korruption, Erpressung"

George Clooney begründet sein Engagement in einem Statement: "Da ist alles dabei - Lüge, Korruption, Erpressung - in den höchsten Etagen der Regierung, durchgezogen von Londons größter Zeitung. Und der Umstand, dass sich alles wirklich so zugetragen hat, ist das Beste daran. Nick ist ein tapferer und sturer Reporter, sein Buch zu verfilmen ist mir eine Ehre."
Als Sohn eines Journalisten und Superstar pflegt Clooney eine Hassliebe zur Presse. Er schätzt ihren Auftrag als Hüter der Freiheit und verabscheut das Stalking der Paparazzi. Anfang Juli wütete er öffentlich gegen die britische "Daily Mail", die eine komplett erfundene Geschichte über seine Verlobte Amal Alamuddin gebracht hatte. Seiner Auffassung nach hatte die Story das Potential, die Anwältin ins Visier radikaler Islamisten zu rücken. Die "Daily Mail" entschuldigte sich anschließend zerknirscht.
Kardashian-Schwester will zu "Fifty Shades of Grey" 04.09.2014

Eine der Karadashian-Schwestern, Kendall Jenner, ist die neueste Kandidatin für die Fortsetzung von "Fifty Shades of Grey".

Mit ihrem Look dürfte Kendall prima in den Sex-Bestseller passen.
"Fifty Shades of Grey" ist noch nicht im Kasten, da stehen die Stars schon Schlange für die Fortsetzung. Nun hat sich vor allem eine Lady ganz nach vorn geschoben und scheint sicher, eine Rolle im nächsten Teil zu ergattern: Kendall Jenner, besser bekannt als eine der Schwestern von TV-Realitynudel Kim Kardashian.
Kendall Jenner tat sich bisher nicht durch Schauspieltalent hervor. Vielmehr wurde die Brünette für Auftritte in der extrem erfolgreichen Reality-Show "Keeping Up With the Kardashians" sowie durch diverse Modelauftritte berühmt.
Das Publikum liebt Kendall Jenner - und noch viel mehr ist "Fifty Shades of Grey"-Regisseurin Sam Taylor-Johnson von ihr angetan: "Sie ist fasziniert von ihr und wollte sie schon unbedingt im ersten Film haben", so ein Insider. Daraus allerdings wurde nichts und nun heißt es, stehe Kendall mit Filmstudio Universal in Verhandlungen für Teil zwei.

Film ab mit den Kardashians

Um welche Rolle es gehen soll, ist noch nicht bekannt. Reichlich Personal, auch für gänzlich unbedarfte Schauspielerinnen, bietet die Bestsellerreihe aber allemal und da dürfte auch für den Kardashian-Clan ein stattlicher Krümel abfallen.
"Fifty Shades of Grey" mit Jamie Dornan und Dakota Fanning startet am 12. Februar in den Kinos.
"The Rock" wird "Shazam"-Schurke 04.09.2014

"Hercules" Dwayne Johnson bestätigt, dass er als Black Adam mit Magie und Blitzen um sich werfen wird.

Kinokassenkönig und "Hercules" Dwayne Johnson wechselt auf die finstere Seite.
Schon seit Jahren liebäugelt Dwayne Johnson öffentlich damit, seine Muskeln in einem auf den "Shazam"-Comics basierenden Film spielen zu lassen.
Erst kürzlich bestätigte "The Rock", dass er definitiv dabei ist - entweder als der titelgebende Superheld oder dessen Gegenspieler. Jetzt gab Johnson bekannt, dass er sich für die Figur Black Adam verpflichten ließ.
Der Schurke ist mit ähnlichen Kräften wie "Shazam" ausgestattet, der einst als "Captain Marvel" das Licht der Comicwelt erblickte. Wir werden "The Rock" also fliegen sehen, seine übernatürliche Kraft und Beweglichkeit bewundern dürfen. Außerdem kann er Blitze schleudern und beherrscht Magie.
Mit dem Drehbuch wurde "Turbo"-Autor Darren Lemke beauftragt und produziert der Film von der Warner-Tochter New Line Cinema. Das ist deshalb erwähnenswert, weil damit auch eine Vermischung mit der im kommenden "Batman v. Superman" gegründeten "Justice League" ausgeschlossen wird.

"Shazam wird einen eigenen Stil entwickeln"

Einen Träger für das "Shazam"-Cape gibt es noch nicht und auch der Regiestuhl ist noch unbesetzt. Wohin die Reise gehen soll, deutet deshalb New Line-Präsident Toby Emmerich an: "Shazam wird einen eigenen Stil entwickeln. Es ist zwar ein DC-Comic, aber keine Justice League-Figur und schon gar kein Marvel-Comic. Tonfall und Feeling werden sich von anderen Comic-Verfilmungen deutlich unterscheiden."
Emmerich fügte hinzu, der Film würde "einen Sinn für Spass und einen für Humor transportieren. Aber die Basis ist Glaubwürdigkeit." Über die Verpflichtung von Dwayne "The Rock" Johnson sagte er: "Der Schurke in Superheldenfilmen ist oft das, was den Film dann auch ausmacht. Und so wie Dwayne die Black Adam-Figur betrachtet, ist es wirklich unwiderstehlich und lustig."
Dwayne Johnson ist Hollywoods amtierender Kinokassenkönig. Im vergangenen Jahr spielten seine Filme - "Fast & Furious 6", "Pain & Gain" und "G.I. Joe: Retaliation" - satte 1,3 Milliarden Dollar ein. Sein neuester Film "Hercules" ist soeben bei uns angelaufen.
"Guardians of the Galaxy 2" ohne Erdlinge 03.09.2014

Regisseur James Gunn ist kein Menschenfreund - jedenfalls nicht, solange es um zweiten Teil seiner "Guardians" geht.

Keine Menschen neben dem "Star-Lord" - aber jede Menge Alien-Girls.
"Die "Guardians of the Galaxy" kommen wieder" heißt es im Abspann und angesichts des gigantischen Erfolges der neuen Marvel-Truppe ist das auch keine Überraschung. Nun hat sich Regisseur James Gunn erstmals zu Teil 2 der Space-Sause geäußert.
Kenner der "Guardians"-Comics wird Gunns Kurs überraschen, denn darin treffen Peter Quill, Gamora, Drax, Rocket und Groot auf so bekannte Figuren wie "Iron Man", Spider-Mans Antiheld-Buddy Venom und reichlich Erdlinge. James Gunn will auf all das verzichten.
Gegenüber "Collider" während der Dragon Con machte Gunn deutlich, dass er "klaren Kurs" halten will, was weitere Menschen in der Serie angeht. Er zieht es vor, die Aufmerksamkeit auf "Star-Lord" Peter Quill (Chris Pratt) zu konzentrieren, wenn von Erdlingen erzählt wird.
Immerhin will Gunn das männerlastige Konzept der "Guardians of the Galaxy" aufbrechen. Die grünhäutige Gamora (Zoe Saldana) stellt darin derzeit die einzige Powerbraut. Der Regisseur meinte, der Comic-Mythos "biete eine Fülle von andere Alien-Frauen", mit denen er die Fans so bald wie möglich bekannt machen möchte.

Stan Lee sollte "den Finger zeigen"

James Gunn verriet außerdem, dass der obligatorische Gastauftritt von Marvel-Urgestein Stan Lee nur eine Alternative zur ursprünglich geplanten Sequenz war. Im Film taucht er kurz in Waschbär Rockets Sucher auf, als der eine Menge scannt.
Eigentlich sollte der 92-jährige Superhelden-Erfinder eines der vielen Exponate des "Collectors" (Benicio Del Toro) darstellen. Als ihn Muskelbaum Groot neugierig untersuchen will, zeigt ihm Lee den Mittelfinger. Möglich, dass das familienfreundliche Studio diese Geste ablehnte. Wahrscheinlicher ist aber, weil Stan Lees Erscheinen im Film erst sehr spät feststand, man sich auf eine simpel zu integrierende Szene einigte.
"Guardians of the Galaxy" ist schon jetzt der erfolgreichste Film des Jahres in den USA und steht bei uns (wie eigentlich überall sonst auch) an der Spitze der Kinocharts.
"Game of Thrones"-Königin liebt Querschnittsgelähmten 03.09.2014

Nach "Terminator 5" soll Emilia Clarke alias Daenerys Sturmtochter die Hauptrolle in der Bestseller-Verfilmung "Ein ganzes halbes Jahr" übernehmen.

Es ist wie "Fifty Shades of Grey" - nur ohne Sex...
So beschreiben Fans den Beststeller "Ein ganzes halbes Jahr", eine der ungewöhnlichsten und intensivsten Liebesgeschichten, die je zu Papier gebracht wurden:
Sie, Lou, eine eigenwillige, lebenslustige Anfangszwanzigerin, die sich in einer Kleinstadt mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält und noch bei ihren Eltern wohnt.
Er, Will, ein ehemals erfolgreicher Geschäftsmann und Extremsportler, der von einem Motorradfahrer erfasst wurde, und nun vom Hals ab querschnittsgelähmt ist.
Er heuert sie für sechs Monate als Pflegerin an - denn so lange hat er seiner Familie versprochen, seinen Selbstmordplan zu verschieben. Als Lou das erfährt, plant sie für Will Unternehmungen und Abenteuer, um ihn davon zu überzeugen, dass sein Leben immer noch lebenswert ist - und natürlich verlieben sich die beiden dabei.

Wilder Ritt mit ungewissem Ausgang

So weit, so klischeehaft. Doch diese Geschichte nimmt einen ganz anderen Verlauf, als es Hollywood-Regeln normalerweise vorschreiben...
Und trotzdem - oder genau deswegen - wird der herzzerreißende Bestseller nun verfilmt. Als Hauptdarstellerin ist keine Geringere als die "Game of Thrones"-Königin Emilia Clarke geplant, die demnächst auch als Sarah Connor in "Terminator: Genisys" neben Arnold Schwarzenegger zu sehen sein wird.
Den sensiblen Part des Will Traynor übernimmt Sam Claflin, der sich schon in "Die Tribute von Panem" und "Snow White and the Huntsman" als blockbustertauglich erwiesen hat.
Eine erste Fassung des Drehbuchs hat die Romanautorin Jojo Moyes selbst geschrieben, verfeinert wurde das Skript dann von Scott Neustadter und Michael H. Weber, die auch schon dem themenverwandten Roman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" auf die Leinwand halfen.
Noch sind die Verträge der beiden Hauptdarsteller zwar noch nicht unterzeichnet, doch das Projekt ist ein derart klassischer Oscar-Stoff, dass ihn eigentlich kein Schauspieler ablehnen kann, der nicht auf die höchste Trophäe im Filmgeschäft hofft. Und das tun eigentlich alle.
"Der kleine Prinz" kommt ins Kino 03.09.2014

"Man sieht nur mit dem Herzen gut" ist das Motto aus "Der kleine Prinz". Und das soll auch bald im Kino die Zuschauer erreichen.

Nach "Pettersson & Findus" geht es nun an das Buch "Der kleine Prinz".
Es ist der Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry schlechthin: die Erzählung "Der kleine Prinz" aus dem Jahr 1943, die auch heute noch zu den absoluten Lieblingen bei großen und kleinen Lesern gehört.
Jetzt soll die bezaubernde Geschichte neu fürs Kino verfilmt werden: An den Hebeln sitzen die "Pettersson und Findus"-Macher Helmut G. Weber (Produktion) und Thomas Springer (Drehbuch). Die Regie soll Ali Samadi Ahadi übernehmen, der beim "Pettersson und Findus"-Film schon das Zepter führte.
Wann genau es mit den Dreharbeiten losgehen wird, ist noch nicht bekannt. Aktuell sitzt das Team allerdings erst mal am zweiten Teil zu "Pettersson und Findus".
Schon mehrmals wurde "Der kleine Prinz" verfilmt oder im Theater aufgeführt, bis jetzt allerdings gab es noch keinen großen Kinofilm. Zuletzt war eine 3D-Animationsproduktion aus Hollywood im Gespräch, um die es in letzter Zeit allerdings still geworden ist.

Noch ein Film in Planung

Die Erzählung "Der kleine Prinz" gilt als Klassiker der Literaturgeschichte und inspirierte sogar Videoregisseure für ihre Arbeit: So guckte sich Anton Corbijn für den Clip "Enjoy the Silence" von Depeche Mode Szenen aus dem Buch ab, die später von Coldplay nochmals aufgegriffen wurden.
Es gibt einen Mond und einen Asteroiden, die ihre Namen nach dem "Kleinen Prinz" haben und in Baden-Baden existiert sogar ein Hotel, das seine Gäste mit Motiven aus der Erzählung begleitet. Im Jahr 1997 erschien mit "Der kleine Prinz kehrt zurück" von Jean-Pierre Davidts auch eine inoffizielle Fortsetzung Buchs.

"24 - Der Film" scheint gerettet 03.09.2014

Mit einem riskanten Trick machte Kiefer Sutherland das auf Eis gelegte "24"-Projekt wieder heiß.

Bringt Kiefer Sutherland seinen TV-Top-Agenten endlich auf die Leinwand?
Kiefer Sutherland hat eine Hürde genommen, die ihm keiner mehr zugetraut hatte: Beim Filmriesen 21th Century Fox sind die Gespräche über einen Kinofilm zur Echtzeit-Thrillerserie "24" wieder aufgenommen worden.
Dabei galt die einstige Kultserie als mausetot und wanderte in den den Regalen mit den DVD-Sonderangeboten immer weiter nach unten. Selbst Weltklasse-Regisseur Antoine Fuqua ("Olympus has Fallen") deklamierte nach seinem Ausstieg aus dem Kino-Projekt "24": "Das wird nicht realisiert und schon gar nicht mir mir!"
Doch Kiefer Sutherland blieb stur und versprach seinen Fans: "Der Film kommt." Im vergangenen Jahr schaffte er es dann tatsächlich, seinen Agent Bauer aus dem Ruhestand zu beordern - er holte nochmals im Fernsehen Anlauf für den Sprung auf die große Leinwand.

Riskantes Spiel mit dem TV-Comeback

Hätte die Miniserie "24: Live Another Day" gefloppt, wären für Sutherland all die Jahre des Kämpfens um das "24"-Comeback vergebens gewesen. "Ich stehe unter Hochspannung und bin auch ein bißchen ängstlich," gestand Kiefer Sutherland zum Serienstart. "So habe ich mich seit sehr, sehr langer Zeit nicht mehr gefühlt."
Nun ist Jack Bauer wieder voll da. Derzeit wird bei der Fox ausgehandelt, ob es für Jack Bauer gleich ins Kino geht oder eine weitere Staffel fürs Fernsehen produziert werden soll. Sogar beides ist möglich und das ist sogar mehr, als Kiefer Sutherland selbst zu träumen gewagt hat. Im Kino gab es den Superstar zuletzt im Februar zu sehen, als römischen Finsterling im Vilkan-Action-Epos "Pompeii".
Gottfried John ist tot 02.09.2014

Deutschland trauert um einen großen Charakterdarsteller. Bereits am Montag erlag Gottfried John einem Krebsleiden.

Der 72-Jährige zählte zu den großen Charakterdarstellern des deutschen Films.
Sein Markenzeichen waren das Timbre in der Stimme, die mächtige Nase und ein intensives Spiel. Am Dienstag teilte der Westdeutsche Rundfunk mit, dass Gottfried John verstorben ist. Der 72-Jährige erlag bereits am Montag in München einem Krebsleiden.
John wurde international bekannt als Pierce Brosnans Gegenspieler General Ourumov im Bond-Abenteuer "Goldeneye". Für seine komische Darstellung des römischen Imperators in "Asterix und Obelix gegen Caesar" erhielt er im Jahr 2000 den Bayerischen Filmpreis.
In den 70er und 80er Jahren konnte sich Gottfried John als Größe des Deutschen Films etablieren, er zählte zum Stammpersonal von Rainer Werner Fassbinder. John spielte für den Filmemacher unter anderem in "Die Ehe der Maria Braun", "Berlin Alexanderplatz" und "Lili Marleen" (1981).

"Bescheidener und warmherziger Mensch"

Zuletzt war Gottfried im vergangenen Jahr als Dr. White in der Verfilmung des Jugendbuchbestselles "Rubinrot" auf der Leinwand zu sehen. Als Synchronsprecher in "Kung Fu Panda 2" lieh er dem weisen Kampfkunst-Meister Shifu seine unverwechselbare Stimme.
WDR-Intendant Tom Buhrow würdigte den Schauspieler: "Unvergessen bleibt seine wunderbare Darstellung in Fassbinders "Berlin Alexanderplatz". Wir werden Gottfried John in Erinnerung behalten als einen großen Charakterdarsteller - und als einen ebenso bescheidenen wie warmherzigen Menschen."
Stan Lee verspricht "Black Panther" 02.09.2014

Der Grandseigneur der Comicwelt lässt Marvels schwarze Raubkatze aus dem Sack.

Frische Superhelden für die Leinwand und "Black Widow" bekommt doch einen eigenen Film.
Ex-"Avenger", Ex-Lover von "X-Men"-Schönheit Storm, König des fiktiven Staates Wakanda, Intelligenzbestie und Superheld: Gestatten, Black Panther, mit bürgerlichem Namen T'Challa.
Ersonnen hat den afrikanischen Superheld, wer sonst, Marvel-Guru Stan Lee, der auch Comic-Ikonen wie Hulk, Iron Man, Thor, Spider-Man oder die Fantastic Four schuf. Während der Fan Expo Kanada kündigte er einen "Black Panther"-Film an und hatte auch sonst spannende Neuigkeiten für die Fans des Superhelden-Kinos dabei.
Gefragt nach einem Solo-Abenteuer für die von Scarlett Johansson verkörperte Figur "Black Widow", meinte Stan Lee: "Die Chance dafür stehen gut, denn wahrscheinlich bekommen ja alle Superhelden einen eigenen Film. Sie arbeiten gerade an "Ant-Man", "Doctor Strange" und "Black Panther" - und noch weiteren, über die ich nicht reden darf."

Gastauftritt bei den "Guardians of the Galaxy"

Die "Black Panther"-Figur als Star für die große Leinwand ist sicher eine Überraschung, obwohl Marvel sie bereits in "Iron Man 2" angeteast hat und dies in "Avengers 2: Age of Ultron" erneut tun wird. Die Raubtier-Superkräfte bekam T'Challa/Black Panther übrigens vom Panther-Gott höchstpersönlich zugeteilt.
Achtung Spoiler: Wer einen aktuellen Blick auf Stan Lee erhaschen möchte, kann dies im Kino tun. Wie in jedem Marvel-Film gönnt sich der 92-Jährige auch in "Guardians of the Galaxy" einen Gastauftritt: Als Waschbär Rocket erstmals erscheint und eine Menschenmenge nach potentieller Kopfgeld-Beute scannt, taucht Lee prompt in seinem Display auf.
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"Games of Thrones"-Kämpfer bei "Star Wars" 02.09.2014

Mit Miltos Yerolemou zieht schon der zweite "Games of Thrones"-Darsteller in den neuen "Krieg der Sterne"

Wird der Schwertmeister zum Lichtschwertmeister?
Fans der TV-Serie "Game of Thrones" dürfen sich bei "Star Wars: Episode VII" auf ein weiteres bekanntes Gesicht aus ihrer Lieblingsserie freuen: Die BBC meldet, dass Regisseur J.J. Abrams den Schauspieler Miltos Yerolemou verpflichtet hat.
Yerolemou verkörperte in der Serie den Schwertmeister Syrio Forel. Zuvor war schon Gwendoline Christie, bei "Game of Thrones" die Figur Brienne of Tarth, in den "Krieg der Sterne" gezogen.
Über seine Rolle in "Episode VII" wurde nur bekannt, dass es keine Hauptrolle ist. Jedoch spricht Miltos Yerolemous Fechterfahrung dafür, dass ihm Abrams ein Lichtschwert in die Hand drücken wird.

Han Solo fiegt wieder

Nachdem sich Han Solo-Darsteller Harrison Ford vergangene Woche wieder fit gemeldet hat, laufen die Dreharbeiten am ersten Teil der neuen "Star Wars"-?Trilogie wieder auf vollen Touren. Ford war sich im Juni bei einer Szene im Raumschiff "Millenium Falcon" gestolpert und hatte sich einen Knöchel gebrochen.
Außerdem sind die "Star Wars"-Veteranen Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca) an Bord. Neben Gwendoline Christie und Miltos Yerolemou zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow zu den Neueinsteigern in die Reihe.
"Star Wars: Episode VII" kommt an Weihnachten 2015 in unsere Kinos.
FBI jagt die Star-Hacker 02.09.2014

In den gesamten USA wird nach den Hackern gefahndet, die hunderte Privatbilder von Prominenten in Netz stellten.

Nacktfoto-Diebstahl - betroffen sind Topmodels, Hollywood-, Pop- und Sportstars.
Die Hacker, welche am Wochenende private Bilder zahlreicher weiblicher Stars auf einer Bildertausch-Site gepostet haben, könnten sich an ihrer "heißen" Ware die Finger verbrennen: Das FBI hat nun, unterstützt von Apple, landesweit in den USA Ermittlungen aufgenommen.
Die Bilder stammen wohl alle aus Apples Backup-Service iCloud und sind teils Jahre alt. Betroffen sind beispielsweise Jennifer Lawrence ("Die Tribute von Panem"), Rihanna, Avril Lavigne, Model Hayden Panettiere oder Fußballstar Hope Solo.
Im bislang spektakulärsten Fall von Promi-Foto-Hacking hatte vor zwei Jahren Christopher Chaney die Email-Accounts von Scarlett Johansson und anderen Stars geknackt und Nacktbilder gestohlen. Er bekannte sich schuldig und wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Harte Strafen drohen

Im aktuellen Fall scheint eine Schadsoftware namens "ibrute" eingesetzt worden zu sein, mit der eine Lücke im Service "Find my iphone" ausgenutzt werden konnte. Laut Apple wurde das Sicherheitsleck mittlerweile wieder geschlossen.
Jennifer Lawrences Anwälte erklärten in einem Statement: "Das ist eine schamlose Verletzung der Privatsphäre. Die Behörden werden jeden strafrechtlich verfolgen, der die gestohlenen Fotos von Jennifer Lawrence postet."
Schauspielerin Mary Elizabeth Winstead ("Stirb Langsam 4.0") macht sarkastische Miene zum bösen Spiel: "An alle, die jetzt die Fotos angaffen, die mein Mann und ich vor Jahren in unserer Privatsphäre gemacht haben - ich hoffe, ihr findet euch selbst richtig toll."
Jack Sparrow nimmt Kurs auf Australien 01.09.2014

Der australische Steuer-Mann macht den "Pirates of the Caribbean" ein Angebot, das sie nicht ablehnen können.

Der nächste "Fluch der Karibik" wird an der "Gold Coast" ausgestoßen ...
Natürlich ist für einen wie Käpt'n Jack Sparrow schon ein lohnendes Ziel, wenn es nur "Goldküste" heißt. Auch wenn er dafür den gesamten Südpazifik queren muss. Aber eine noch größere Motivation sind ... Steuererleichterungen.
Die verheißt ihm, beziehungsweise dem Filmgiganten Disney und dem Superproduzenten Jerry Bruckheimer, die australische Regierung. Das Land möchte ein attraktiver Standort für High Budget-Produktionen sein und "Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales" wäre eine ausgezeichnete Referenz.
Es geht um Erleichterungen von gut 20 Millionen Dollar, wobei sich das Studio ein wenig ziert, Richtung Bundesstaat Queensland die Segel zu setzen. Es könnte ja noch ein wenig mehr herauszuschlagen sein beim Parlez mit dem Steuer-Mann von Down Under.

Johnny Depp ist bereits an Bord

Disney und Australien hatten sich schon auf eine deutlich höhere Summe geeinigt, aber dabei war es um einen anderen Film gegangen. "20.000 Leagues Under The Sea: Captain Nemo" sollte hier von David Fincher ("Sieben") in Unterwasser-Szene gesetzt werden. Doch der Regisseur verließ das Projekt und danach soff es auf der Prioritätenliste ab. Nun wird ein großer Teil des bereits genehmigten Geldes Jack Sparrows Beute.
Die Zeichen stehen aber gut, denn für die aufwändigen Schiffszenen stehen beispielsweise die riesigen Spezialtanks der Village Roadshow Studios an der Goldküste bereit und Disney hat außerdem bereits Drehorte im hohen Norden Queenslands gescoutet.
Johnny Depp wird auch in "Pirates of the Caribbean 5" die Hauptrolle übernehmen, Regie führen die "Kon-Tiki"-Macher Joachim Ronning und Espen Sandberg. Gedreht werden soll noch in diesem Jahr, Kinostart ist im Sommer 2017.
Michael Bay plant "Cosmic Motors" 01.09.2014

Der "Transformers"-Regisseur will die futuristischen Ungetüme des Hollywood-Designers Daniel Simon entfesseln.

Die schnellen Brüder der "Transformers" sind ganz nach dem Geschmack des Haudrauf-Regisseurs.
Wer in Hollywood für einen Film ein möglichst abgefahrenes Vehikel braucht, ruft bei Daniel Simon an. Nun lässt ein Bildband des deutschstämmigen Designers "Transformers"-Macher Michael Bay heißlaufen.
"Cosmic Motors]", so der Titel des Buches, enthält nur Designstudien futuristischer Fahrzeuge, keine Story. Für einen Michael Bay absolut kein Grund, es nicht zu verfilmen. Er holte kurzerhand den Filmriesen Warner Bros. an Bord und beauftragte mit Autor Kyle Ward ("Machete Kills") einen Krawallbruder im Geiste mit der Entwicklung einer Story.
Helfen wird ihm die schräge Idee, die Simons Arbeiten zugrunde liegt: "Cosmic Motors" ist ein von ihm ersonnener Raumschiff- und Automobilkonzern und die luftig bekleideten Girls auf seinen Bildern stellen die Erbinnen des SciFi-Unternehmens dar.

Auch Tom Cruise flog einen Simon-Jet

Daniel Simon hat für Volkswagen und Bugatti Autos entworfen und dafür gesorgt, das in Filmen wie "Tron: Legacy", "Captain America: The First Avenger", "Prometheus" oder "Oblivion" echte Hingucker über die Leinwand rollten. Alle hier gezeigten Bilder stammen aus seinem Bildband [http://danielsimon.com/:
Die Bilder von Daniel Simon finden Sie im Web auch unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5106.jpg
James Gunn feiert "Guardians"-Triumph 01.09.2014

Für den Erfolg der "Guardians of the Galaxy" findet der Regisseur bemerkenswerte Gründe

Muss man auch erst einmal bringen: Den Kritikern widersprechen, die den eigenen Film bejubeln.
Schon jetzt der erfolgreichste Film des Jahres in den USA, bei uns (und eigentlich überall sonst auch) an der Spitze der Kinocharts: Die "Guardians of the Galaxy" rocken, sie werden von der sonst das Popcorn-Kino schmähenden Kritik bejubelt und an der Kinokasse für ihren spektakulären Einstand fürstlich belohnt.
Vor allem dem Mut der Marvelbosse zollt "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn seinen Respekt. Dafür hat er allen Grund, den für die neue Heldentruppe des Hauses ist das Studio ein beträchtliches Risiko eingegangen:
Die Figuren waren außerhalb der Comicszene kaum bekannt, zwei davon auch noch ein Waschbär und ein Baum. Das ganze Werk mehr Gagfeuerwerk denn Heldentum-Verehrung und dazu mit Gunn ein Filmemacher, der bisher eher mit Horror-Grotesken à la "Slither" und den "Scooby Doo"-Schenkelklopfern aufgefallen ist.
Die Wette ist voll aufgegangen, die "Guardians of the Galaxy" werden sich in der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten einen der oberen Plätze sichern und Marvel hat eine weitere Serie etabliert, die Milliarden wert ist.
James Gunn meldet sich in der Stunde seines größten Triumphes mit einem bemerkenswerten Statement zu Wort: "Um es mit meiner kleinen Lieblings-Monströsität zu sagen ... 'OH YEAH!' Der Regisseur zitiert damit "Guardian" Rocket, den konfliktfreudigen Waschbär.
"Auch wenn zu recht geschrieben wird, die Leute würden den Film mögen, weil er lustig ist - ich glaube eher, es liegt daran, DASS ES UNS SCHEISSEGAL WAR", wendet sich Gunn an die Fans. "Ihr seid für uns keine Zahlen. Ihr habt verdient, etwas zu bekommen, an das wir Kreativen glauben und das ist mehr, als nur ein fettes Startwochenende anzupeilen. Ich liebe meine Figuren, ich achte auf die Qualität des Filme und Marvel war cool und risikofreudig genug, uns ein paar Sachen ausprobieren zu lassen."
Gunns Warnung ins Stammbuch seiner Kollegen: "Hoffentlich ist DAS die Lehre - dass wir mehr Spektakel-Filme aus Hollywood bekommen in die die Filmemacher mit ganzer Seele glauben und dafür keine Risiken scheuen und jetzt NICHT einfach ein paar Superhelden- oder Space-Filme raushauen, die versuchen, lustig zu sein."
Wesley Snipes hofft auf "Blade 4" 01.09.2014

Der einstige Superstar des Actionkinos braucht dringend einen Hit. Vampirjäger Blade soll es richten.

Die "Expendables" genügen nicht, um den einstigen Actionstar wieder aufzubauen.
Marvel-Held "Blade" zählt zu den ersten Comic-Verfilmungen, die ein Superhit wurden. Seit dem ersten Teil der Reihe 1998 hat sich das Studio mit "Spider-Man", den "Avengers", den "Guardians of the Galaxy" und vielen Hits mehr in die erste Liga Hollywoods hochgeblockbustert.
Der Vampirjäger hingegen und sein Darsteller Wesley Snipes stiegen ab. Die Figur verkam zum B-Held und Snipes zum Action-Man, dem man nur noch Direct-to-DVD Ware, wie "The Detonator" oder "The Contractor" zutraute.
Schließlich musste der heute 52-jährige Schauspieler wegen Steuerbetruges zweieinhalb Jahre ins Gefängnis mit anschließendem Hausarrest. Damit lag die Karriere, zu der immerhin Hits wie "Drop Zone" und "Auf der Jagd" zählen, endgültig in Trümmern.
Überbrückungshilfe nach der Haftstrafe bot zwar Snipes' alter "Demolition Man"-Kumpel Sylvester Stallone, der ihn in "Expendables 3" unterbrachte. Folgejobs blieben jedoch aus.

Wohin wandert der "Daywalker"?

Doch nun setzt Wesley Snipes all seine Comeback-Hoffnungen auf "Blade". Die Rechte daran fielen nämlich kürzlich an Marvel zurück, angeblich hat der Schauspieler bereits ein 3-Millionen-Dollar-Angebot für einen vierten Einsatz als Daywalker auf dem Tisch. Eingefleischte Fans mögen das bejubeln, aber für allzugroße Vorfreude besteht kaum Anlass.
Marvel hat es derzeit einfach nicht nötig, einen verbrannten Helden neu aufzubauen. Viel wahrscheinlicher ist, dass das Studio die Rechte an "Blade" weiterverhökert und die Reihe von einem optimistischen Produzenten als Low Budget-Produktion weitergeführt wird. Jedoch sind bislang weder ein Regisseur oder ein Autor mit Arbeiten an "Blade 4" beauftragt.
Ben Kingsley will "Iron Man 4" 29.08.2014

Das Doppelspiel in "Iron Man 3" fand Ben Kingsley so amüsant, dass er gern noch einen draufsetzen würde.

Falls sich Robert Downey Jr. überreden läßt, wäre Ben Kingsley sofort dabei.
Das eigentliche Schurkenstück in "Iron Man 3", fluchten nicht wenige Fans in den Foren, war das Doppelspiel mit dem Schurken. Der keiner war, schon gar nicht der gefürchtete Mandarin, sondern ein durchschnittlich begabter Schauspieler namens Trevor Slattery.
Beide Figuren hatte ein überdurchschnittlich begabter Schauspieler grandios hingelegt, nämlich Sir Ben Kingsley. Während eines Promotiontermins für seinen neuen Film "The Boxtrolls" äußerte er sich noch einmal launig zu der Scharade. Ihm hatte sie jedenfalls mächtig Spaß gemacht.
Außerdem möchte auch er wissen, wer nun der echte Mandarin ist und was aus Trevor geworden ist. Das ließe sich am besten mit einem vierten Teil der "Iron Man"-Saga erzählen. Doch dafür müsste erstens Robert Downey Jr. mit einer gigantischen Gage geködert werden und zweitens der Marvel-Plan, pro Held eine Trilogie zu produzieren, geändert werden.

Der Mandarin in der Maske des Schauspielers

"Hat der Mandarin Trevor erfunden oder Trevor den Mandarin?", grinst der Schauspieler. "Der Mandarin könnte eine so überlegene Intelligenz besitzen, dass er sagen könnte 'Wisst ihr was? Ich erfinde diesen Schauspieler und er wird meine Maske sein'. Wer ist wer? Und wer zieht die Fäden?"
Lust darauf, das auszuspielen, hätte der Oscarpreisträger jedenfalls: "Ich denke nur laut, aber ich würde diese Welt gern noch einmal besuchen. Sie müssten sich einen richtig guten Dreh für Trevor ausdenken und das behutsam angehen. Ich würde das spielen wollen, yeah!"

Han Solo fliegt wieder 29.08.2014

Die Dreharbeiten an "Star Wars Episode VII" laufen wieder, Harrison Ford meldet sich gesund zurück

Der Heldenknöchel hält auch ohne Karbonithülle.
Nachdem sich Harrison Ford am Set von "Star Wars: Episode VII" verletzt hatte, mussten die Dreharbeiten für mehrere Wochen unterbrochen werden. Nun wurde bekannt, dass während der Woche die Kameras wieder zu laufen begannen - mit einem glücklich genesenen Ford davor.
Der Superstar war am 12. Juni in einer Szene gestolpert und hatte sich einen Knöchelbruch zugezogen. Bereits am Tag danach scherzte er via Twitter, bezogen auf eine Prahlerei seines Helden im ersten "Krieg der Sterne"-Film: "Schafft den Kessel-Flug in 12 Parsecs, aber kriegt keine Tür auf."
Nun kann Regisseur J.J. Abrams wieder voll auf seinen Superstar zählen, der deutlich mehr als nur eine Gastrolle in "Episode VII" absolviert. Deshalb hatte Abrams sicherheitshalber das Drehbuch umschreiben lassen, für den Fall, dass während der Rekonvaleszenz des 71-jährigen Harrison Ford Komplikationen auftreten.

Luke Skywalker in der Hand der Inquisitoren?

Auch wenn es seitens der Produktion keinerlei Bestätigung gibt, scheint der Handlungskern von "Star Wars: Episode VII" die Suche nach dem verschollnen Luke Skywalker zu sein. Der wurde, so die Spekulation, von Inquisitoren verschleppt. Das sollen Jedi-Jäger sein, die einst von Darth Vader persönlich ausgebildet wurden. "Episode VII" spielt 30 Jahre nach den Ereignissen in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter".
Neben Harrison Ford sind die "Star Wars"-Veteranen Carrie Fisher (Prinzessin Leia), Mark Hamill (Luke Skywalker), Anthony Daniels (C3PO), Kenny Baker (R2D2) und Peter Mayhew (Chewbacca) an Bord. Zu den Neueinsteigern in die Reihe zählen John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver, Andy Serkis, Domhnall Gleeson und Max von Sydow.
"Star Wars: Episode VII" kommt Ende 2015 in unsere Kinos.
Chinchilla-Geschenk für Brad Pitt und Angelina Jolie 29.08.2014

Zur Hochzeit schenkte die Tierschutzorganisation PETA Brad Pitt und Angelina Jolie zwei gerettete Chinchillas.

Jetzt müssen die knuffigen Pelztiere nur noch abgeholt werden.
Angelina Jolie und Brad Pitt haben zur Hochzeit sicher eine Menge kostbare Geschenke bekommen. Doch zwei sind darunter, die haben Stummelschwänze und ein flauschiges Fell: Das Traumpaar darf sich über zwei Chinchillas freuen, die ihnen die Tierschutzorganisation PETA geschenkt hat.
Die Nager hören auf die Namen Brad und Angelina - getauft nach dem Promi-Paar - und dürfen von den Schauspielern nun als adoptiert betrachtet werden. "Brad und Angelina haben sich so für den Schutz von Pelztieren engagiert indem sie auf Pelze verzichten", so ein PETA-Sprecher. Zum Dank habe man sich entschlossen, ihnen die Tierchen zur Hochzeit zu schenken.
Die beiden Nager stammen aus einer Chinchilla Farm in den USA, die PETA geschlossen hatte. Insgesamt 400 Tiere wurden befreit, darunter die zwei Pelzknäule, die nun offiziell Brad Pitt und Angelina Jolie gehören.

Ein Spaß für die Kids

Allerdings wurden die Chinchillas nicht per Postbote zum Hochzeitspaar geliefert. PETA schrieb dem Paar einen Brief mit dem Hinweis, dass die Tiere nun zur "Abholung" bereit stehen. Die Kids von Brangelina jedenfalls dürften sich über die possierlichen Tiere mit den runden Ohren schon mal sehr freuen.
"Underworld"-Vampire von den Untoten auferstanden 29.08.2014

Vier Mal kämpften stylishe Blutsauger gegen Lykaner und Menschen, dreimal mit Serien-Heldin Kate Beckinsale. Nun geht es zurück auf Anfang...

Mehr Action, mehr Erotik!
Weg mit verklärter Grabesromantik und wallenden Roben: Als 2004 erstmals Kate Beckinsale als Vampir-Lady Selene in "Underworld" in den Kampf gegen die Lykaner zog, war das Genre neu erfunden: So sexy und schlagkräftig hatte sich noch nie ein Untoter gezeigt. Der Neo-Gothic-Style mit seinen engen Latex-Kostümen und die Martial-Arts inspirierten Kampfszenen begründeten einen Kult, der vier Filme lang die Fans begeisterte.
Das vorerst letzte Kapitel schloss sich vor gut zwei Jahren mit "Underworld: Awakening" - laut Titelheldin Kate Beckinsale für immer.
Doch Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn eine solche Goldgrube zugedeckt bliebe. Denn in der Traumfabrik bastelt man an einem Neustart der Reihe, neudenglisch "Reboot" genannt.
Dafür hat Filmriese Sony schon mal eine Drehbuchautoren angeheuert: Cory Goodman, der auch das Skript zum SciFi-Horror "Priest" mit Paul Bettany lieferte, und der damit die nötige Erfahrung im Genre mitbringt.

Wer wird die neue Selene?

Noch wichtiger als eine gute Story wird aber, die richtige Schauspielerin für die Rolle der Selene zu finden. Denn als Kate Beckinsale im dritten Teil "Aufstand der Lykaner" durch Rhona Mitra vertreten wurde, streikten einige "Underwold"-Fans. Als Beckinsale dann für Teil 4 "Awakenings" zurückkehrte, wurde dies der erfolgreichste Film der Vampir-Reihe.
Wer könnte Kate Beckinsale also nachfolgen? Scarlett Johansson hat eben in "Under the Skin" bewiesen, dass sie über Blutsaugerqualitäten verfügt, und ihre Kampfkünste führt sie regelmäßig bei den Avengers als Schwarze Witwe vor. Auch "Panem"-Star Jennifer Lawrence wäre eine gute, kampferprobte Kandidatin ebenso wie "Kick-Ass"-Heldin Chloe Moretz. Falls man für Selene beim dunkelhaarigen Look bleibt, kämen beispielsweise Hollywoods liebste Femme Fatale Eva Green in Frage oder "Avatar"-Amazone Zoe Saldana...
"Captain America" steigt aus 28.08.2014

Für den dritten Teil der Superhelden-Saga kündigen die Regie-Brüder Russo große Überraschungen an.

Bereits in "Avengers 3" tritt Chris Evans' Nachfolger an.
Diese Woche wurde bereits bekannt, dass Jeremy Renner reichlich Platz in seinem Terminkalender für "Captain America 3" blocken soll. Sein Schützenkönig Hawkeye wird also eine größere Rolle neben dem "Cap" spielen - und folglich auch "Avengers 2" überleben. Renners Filmtod wurde bislang heiß gehandelt in der Superhelden-Gerüchteküche.
Nun deuten die "Captain America"-Regiebrüder Anthony und Joe Russo eine noch größere Überraschung an: Die Schildübergabe von Noch-"Cap" Chris Evans an einen Nachfolger. Offenbar ist es Marvel nicht gelungen, Evans zu einer Vertragsverlängerung zu überreden.
Erst deutete Anthony Russo an, dass für alle Marvel-Helden eine Trilogie geplant sei, die eine Geschichte für sich erzählt. Dann wurde er bei MTV (etwas) konkreter: "Für eine befriedigende Geschichte brauchst du einen Anfang, einen Mittelteil und ein Ende. Das ist der natürliche Bogen, den wir alle schlagen, wenn wir etwas erzählen wollen."

Winter Soldier oder The Falcon?

Nach "Avengers 2" hat Chris Evans noch zwei der ursprünglich sechs vertraglich festgelegten Filme zu drehen. Einer wird "Captain America 3" sein, um seine Trilogie abzuschließen und seinen Nachfolger "einzuarbeiten". Der tritt dann in "Avengers 3" seinen Dienst an. Für Evans bliebe noch ein Gastauftritt in einem der nächsten Marvel-Abenteuer. Danach will er ins Regiefach wechseln.
In den Comics waren sowohl Bucky, der "Winter Soldier" (Sebastian Stan), als auch "The Falcon" (Anthony Mackie) als "Captain America" im Einsatz. Beide Schauspieler haben sicherheitshalber schon mal die Hand gehoben. Vielleicht denken sich die Russo-Brüder aber auch einen ganz anderen Dreh aus: "Ich darf nicht ausplaudern, wer noch im Film sein wird. Aber ich wette, die Fans flippen aus, wenn sie es erfahren", heizt Anthony die Gerüchteküche frisch an.
"Captain America 3" kommt im Mai 2016, "Avengers 2: Age of Ultron" am 30. April 2015 in unsere Kinos.
Heißer Sex in Brangelinas neuem Film? 28.08.2014

Angeblich planen Angelina Jolie und Brad Pitt für ihren neuen Film einge sehr intime Szenen, die sie selbst vor der Kamera "ausführen" werden.

Zu einer Liebesgeschichte gehört ein bisschen Partneraktrobatik immerhin auch dazu ...
Schneeweiße Strände, azurblaues Meer und Brangelina nackt mittendrin. So oder so ähnlich könnte eine der kommenden Szenen aus "By the Sea", dem neuen gemeinsamen Film von Angelina Jolie und Brad Pitt, aussehen.
Das romantische Drama aus Angelina Jolies Feder soll nämlich, so wissen Insider, auch die eine oder andere scharfe Einstellung bereithalten - und das mit den beiden Hauptstars höchstpersönlich: Die Rede ist von "heißen Sex-Szenen" und "sehr intimen Augenblicken" zwischen Jolie und Pitt.
Darauf dürfen sich die Fans nun schon mal freuen, denn Augenblicke wie diese gab es seit "Mr. & Mrs. Smith" nicht mehr auf der Leinwand. Vor neun Jahren drehten die Stars zusammen die actionreiche Komödie und überzeugten als extremes Ehepaar so sehr vor der Kamera, dass sie sich auch im wahren Leben gleich verliebten.
Seit dem steht die Hochzeit von Angelina Jolie und Brad Pitt ins Haus, die allerdings immer mehr zum Gerücht wird. Derzeit jedenfalls wird wieder nicht am großen Fest gefeilt, sondern gedreht:

Herrliches Strandleben

Aktuell befinden sich Jolie und Pitt auf Gozo, einer Nachbarinsel von Malta, wo die Drehbarbeiten zu "By the Sea" stattfinden. Gearbeitet wird an einem Strand namens Mgarr ix-Xini Beach im Süden der Insel, der mit einer kleinen Bucht und glasklarem Wasser schon mal die perfekte Kulisse für das berühmteste Paar Hollywoods abgibt.
"Die geliebten Schwestern" sind im Oscarrennen 28.08.2014

Das Drama um Friedrich Schillers Liebesleben geht als deutscher Beitrag ins Oscarrennen.

Bewegend, einfühlsam und ein echter Renner.
Die größte Hollywoodsause, die Verleihung der Oscars, rückt langsam aber sicher näher. Und auch diesmal geht das deutsche Kino wieder mit einem Film ins Rennen: "Die geliebten Schwestern" von Dominik Graf ("Dreileben") darf sich Hoffnungen auf einen Goldjungen machen.
"Die geliebten Schwestern' ist eine modern erzählte Ménage à Trois, die uns mit Leichtigkeit ins 18. Jahrhundert versetzt", heißt es aus der Jury. "Dominik Graf hat mit persönlicher Handschrift eine bewegende Liebesbeziehung einfühlsam inszeniert. Der Film überzeugt durch seine Schauspielerführung, die lichtdurchfluteten Bilder und seine kluge und eigenwillige Komposition."
Und natürlich ist der Regisseur nun glücklich: "Großartig! Ich freue mich sehr! Schiller goes to Hollywood!", jubelt Dominik Graf.

Eine wilde Liebe zu dritt

Der Film greift die Liebeswirren des jungen Friedrich Schiller auf, der 1788 sein Herz an die Schwestern Caroline von Beulwitz und Charlotte von Lengenfeld verlor. Caroline, die unglücklich verheiratet, war, wurde wohl seine Geliebte, während Charlotte schließlich die Frau war, die Schiller heiratete.
Grafs Film schildert die stürmische Zeit der drei und die sich anschließenden Dramen, die sich aus der wilden Dreiecksbeziehung womöglich ergeben haben.
Die Nominierungen für den 87. Oscar werden am 15. Januar bekannt gegeben. Die Oscarverleihung selbst findet am 22. Februar im Dolby Theatre in Hollywood statt.
Im letzten Jahr war "Zwei Leben" deutscher Oscarkandidat, erhielt jedoch keine Nominierung.
Guy Ritchie krönt seinen König Artus 28.08.2014

Der "Sherlock Holmes"-Regisseur will eine neue Ritter-Saga auf die Leinwand bringen

Gleich zwei "Pacific Rim"-Stars sitzen an der legendären Ritter-Tafelrunde.
Der Regisseur von "Sherlock Holmes" und "Snatch" bleibt dem Briten-Kino nicht nur erhalten, Guy Ritchie dreht eine opulente Leinwand-Serie rund um DIE Briten-Saga. Den "King Arthur" dafür hat er nun gefunden.
Charlie Hunnam, Star aus "Pacific Rim" und der Biker-Serie "Sons of Anarchy", soll in der Tafelrunde den Chefritter geben. Die finalen Verhandlungen für die Krönung stehen kurz vor dem Abschluss, wie "Deadline" meldet.
Mit Idris Elba hat Guy Ritchie bereits einen Darsteller aus "Pacific Rim" an Bord. Der Brite spielte darin den Vorgesetzten von Hunnams Figur. In "King Arthur" wird ihm Elba als Merlin-ähnliche Figur den weisen Mentor geben. "Variety" meldet zudem, dass Elizabeth Olsen gerade die weibliche Hauptrolle für das Ritter-Epos verhandelt.

Genug Stoff für eine lange Artus-Serie

Grundlage für das erste Drehbuch aus der Feder von John Hodge ("Trainspotting") war Thomas Mallorys "La Morte d'Arthur" aus dem 15. Jahrhundert. Das Werk besteht aus acht unterschiedlichen Büchern, bietet also reichlich Stoff für eine Filmreihe (sofern der erste an den Kinokassen überzeugt). Inzwischen ist Joby Harold für das Skript zuständig. Da aber Mallorys Schmöker die Quelle für fast jede Artus-Legenden darstellt, wird auch Harold darauf zurückgreifen.
Seinen letzten von vielen Kinoauftritten hatte "King Arthur" 2004 unter der Regie von Antoine Fuqua, mit Clive Owen und Keira Knightley in den Hauptrollen. Guy Ritchie wird seine Version Ende Juli 2016 in die Kinos bringen.
Lachverbot für Batman und Superman 27.08.2014

"Keine Gags!", so lautet angeblich die Regel für alle geplanten Kinofilme um die Comic-Helden Batman, Superman, Wonderwoman & Co. Aber wieso?

"Warum so ernst?", fragte doch schon der Joker...
Gepflegte Action, eben schnell die Welt retten und dazu ein paar markige Sprüche und knackige Gags - so lieben viele Fans ihre Superhelden. Bestes Beispiel: Iron Man und seine Kollegen des Comic-Ensembles "The Avengers".
Ganz anders dagegen die Konkurrenz aus dem Haus DC: Die "Dark Knight"-Trilogie machte aus Batman eine zerrissene, hochdramatische Figur und auch Superman zeigte sich im Kino-Neustart in "Man of Steel" deutlich ernster als seine Vorgänger.
Das ist kein Zufall, wie nun die gut informierten Hollywood-Blogger von "Hitfix" erfahren haben. "No Jokes - keine Gags" lautet ihnen zufolge die Regel, die Filmriese Warner für alle Projekte mit den DC-Superhelden ausgegeben hat.
Vermutlich will man sich damit einerseits eben von der komödiantisch geprägten Konkurrenz bei Marvel abheben, andererseits glaubt man schlicht an den Ansatz mit dem Christopher Nolan seit "Batman Begins" das Superhelden-Genre umdefiniert hat.

Gesucht: Gute Gags für Helden in Latexanzügen

Außerdem hat man mit einem sehr auf Comedy getrimmten "Green Lantern"-Film eher schlechte Erfahrungen gemacht. Das mag aber auch daran liegen, dass Ryan Reynolds eben weder die Coolness noch das komische Talent eines Robert Downey jr. zeigte.
Brauchen aber nicht gerade Figuren wie Superman und Batman ab und zu einen Kontrast zur enormen Bürde, die ihnen wegen ihrer besonderen Fähigkeiten auferlegt ist? Um die Superhelden ein wenig menschlicher zu machen? Ist es nicht sogar eine Voraussetzung, mit ihnen lachen zu können, damit man auch mit ihnen leiden kann?
Nach Einschätzung der Macher offenbar nicht. Dabei birgt doch gerade das Aufeinandertreffen der beiden größten DC-Helden im kommenden "Batman v Superman: Dawn of Justice" einiges komisches Potenzial. Man könnte sich beispielsweise gegenseitig nach der geheimen Identität fragen oder praktische Tipps in Sachen "Die Tücken des Alltags in einem knallengen Heldenanzug" austauschen.
Ob der Film tatsächlich so bierernst daherkommt wie angeblich geplant oder ob Batman und Superman doch einige bessere Gags als der Autor dieser Zeilen machen dürfen, das werden wir zum Kinostart am 24.3.2016 erfahren.
Daniel Radcliffe datet nur Schauspielerinnen 27.08.2014

Nur wenn man berufsmäßig unter sich bleibt, funktioniere eine Beziehung, ist sich Daniel Radcliffe sicher.

Der Schauspieler mit der Steuerfachangestellten? Das geht nicht gut.
"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe hat für sich die ultimative Dating-Regel gefunden: Niemals mit Frauen aus anderen Berufsgruppen ausgehen. Denn das erspart Ärger: "Wenn du beim Film bist und deine Freundin nicht und du sagst: 'Hey Baby, ich bin dann mal vier Monate weg', dann kann das echt böse enden", so Radcliffe.
Also sei es das Beste, gleich unter sich zu bleiben, denn einem Streit nach dem Motto "Warum suchst du dir nicht einen anderen Job?" könne man ja auf die Dauer nicht gewinnen. "Eine Schauspielerin würde so etwas nie von einem anderen Schauspieler verlangen".
Bis jetzt ging diese Rechnung bei Daniel Radcliffe auf und er ist seit letztem Jahr glücklich verliebt in Erin Darke: "Sie ist eine Schauspielerin", erklärt Radcliffe. "Aber ich weiß genau: Wenn sie irgendwann mal berühmt wird, heißt es gleich, das habe sie durch die Verbindung mit mir geschafft. Die Leute sind schnell mit ihren Urteilen." Traurig sei das, aber er allein weiß, wie hart sein Mädchen für ihren Beruf arbeitet.

Beziehungschaos nur im Kino

Und auch wenn wir von seiner Freundin vorerst noch nicht viel sehen - Daniel Radcliffe ist bald wieder im Kino vertreten: Im Beziehungsdrama "What If" gibt er einen beziehungsgebeutelten jungen Mann. Filmstart ist am 4. Dezember.
IMAX-Spot für "Interstellar" 27.08.2014

SciFi-Fans erwarten sehnlichst den neuen Film von Christopher Nolan. Jetzt gibt es einen frischen Clip.

Matthew McConaughey sucht uns einen frischen Planeten.
"Interstellar" zählt zu den Filmen in diesem Kinojahr, auf denen die höchsten Erwartungen lasten. Schließlich sitzt Christopher Nolan im Regiestuhl - und wenn der Macher von "Inception" oder der "Dark Knight"-Trilogie ins All hinausgreift, löst das unter den Fans reichlich Vorfreude aus.
Wie berechtigt diese ist, erfahren wir ab dem 6. November, wenn das SciFi-Epos in unsere Kinos kommt. Bis dahin müssen der eine oder andere Videoclip und Trailer genügen. Diesmal gibt es einen 60-Sekunden-Appetizer für die IMAX-Version von "Interstellar".
Christopher Nolan erzählt von einer sterbenden Erde, der die Ressourcen ausgehen. Bald wird es keine Nahrung mehr geben und selbst die klügsten Köpfe sehen keinen Ausweg. Was die Menschheit retten kann, ist ein völlig neuer Lebensraum.

Effekte-Spektakel und leise Töne

Alle Hoffnung ruht auf einem Wurmloch, das eine Gruppe Wissenschaftler durchfliegen soll. Neben spektakulären Effekten schlägt Nolan auch leise Töne an, denn jeder in der interstellaren Reisegruppe muss Menschen zurücklassen, die er liebt.
Eine beachtliche Schauspieler-Riege hat sich für "Interstellar" zusammengefunden: Neben dem frischgebackenen Oscargewinner Matthew McConaughey und Michael Caine sind unter anderem Anne Hathaway, Jessica Chastain, Casey Affleck, Wes Bentley, Topher Grace und David Gyasi an Bord.
Im Web finden diesen Clip zu "Interstellar" auch unter: http://youtu.be/E9OTzD4ziwc

Eisdusche für Superman & Lois 27.08.2014

Superkalt - im "Man of Steel"-Outfit musste Henry Cavill eine ganze Eiseimer-Serie ertragen

Der "Man of Steel"-Anzug sieht cool aus ? aber wärmt nicht
Wer braucht schon Kryptonit, um dem "Man of Steel" das große Zittern einzubrocken. Ein paar gut gefüllte Eimer Eiswasser genügen völlig, und Henry Cavill bibbert um sein Leben.
Gemeinsam mit Amy Adams löste Cavill bei den Dreharbeiten von "Batman v Superman: Dawn of Justice" die Nominierung zur "ALS Ice Bucket Challenge" ein. Beide trugen dabei ihre Film-Outfits, was bei Cavill den Spass am Zuschauen ungemein erhöht.
Weil der Superman-Darsteller eine ganze Reihe "Einladungen" bekommen hatte, musste er die Eiseimer gleich reihenweise ertragen ? und toppte damit Benedict Cumberbatch, den es fünfmal erwischte.
Zuvor hatten sich bereits, allerdings "in zivil", Cavills Film-Kollegen Ben Affleck (Batman) und Gal Gadot (Wonder Woman), sowie Regisseur Zack Snyder der Challenge gestellt.

Verrückte Aktionen mit ernstem Hintergrund

Damit fehlt aus dieser Produktion nur noch Jesse Eisenberg (Lex Luthor), und der wird sich bestimmt nicht drücken. Schließlich hat bereits die gefühlte Gesamtbelegschaft Hollywoods ein Eiskübelvideo in die sozialen Netzwerke gepostet ? hinter den verrückten Aktionen steht schließlich ein ernstes Anliegen, nämlich Spenden für den Kampf gegen die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) zu sammeln.
ALS greift die Muskulatur an, lähmt und führt unweigerlich zum Tod. Mit der Challenge, die längst ein globales Phänomen ist, bekommt die ALS Association viel Aufmerksamkeit. So absolvierten bereits neben vielen anderen spektakulär Mark Zuckerberg, Bill Gates, Lady Gaga, Tom Cruise, Justin Bieber, Steven Spielberg, Chris Pratt, Kermit der Frosch und viele, viele mehr die "ALS Ice Bucket Challenge".
Im Web finden Sie den Videoclip "Henry Cavill ALS Ice Bucket Challenge" unter http://youtu.be/BM7Y_uOEyb0
"Jurassic World" ehrt Richard Attenborough 27.08.2014

Mit einem spektakulären Twitter-Posting nimmt Regisseur Colin Trevorrow vom "Jurassic Park"-Gründer Abschied

Der große Lord ist für alle Zeit im "Jurassic Park" verewigt.
Am Montag wurde bekannt, dass Lord Richard Attenborough im Alter von 90 Jahren nach langer Krankheit verstorben ist. Colin Trevorrow, Regisseur der kommenden Saurier-Sause "Jurassic World", nahm auf außergewöhnliche Weise von Attenborourgh Abschied.
Der Oscar-Gewinner für "Gandhi" war als Darsteller, Produzent und Regisseur ein Gigant des britischen Kinos. Dem internationalen Kinopublikum aber wird er insbesondere auch als Parkbesitzer Hammond in "Jurassic Park" im Gedächtnis bleiben.
Colin Trevorrow postete nun via Twitter das Foto einer Requisite aus "Jurassic World": Eine Statue von Richard Attenborough. Offenbar zählt zum Inventar des neueröffneten Saurier-Resorts auch ein Denkmal, das an den Gründer des Parks erinnern soll. "In Memoriam" schrieb der Regisseur schlicht dazu.

Chris Pratt als Raptoren-Flüsterer

"Jurassic World" startet am 11. Juni 2015 in unseren Kinos. Die Story spielt 22 Jahre nach dem ersten Film und wird maßgeblich durch die smarten Raubsaurier Velociraptor beeinflusst.
Chris Pratt (demnächst in "Guardians of the Galaxy") forscht als Paläontologe des Parks an den zweibeinigen Raubechsen: Er will herausfinden, in welche Art von Beziehung die hochintelligenten Dinos zu Menschen treten können. Dabei überschätzt er allerdings die Sozialkompetenz der Tiere und so kommt es zur Katastrophe, in der dann auch eine Menge neuer und altbekannter Saurier spektakuläre Auftritte bekommen ...
Clip: Tom Cruise springt vom Dach der Wiener Oper 26.08.2014

Für "Mission: Impossible 5" hat der Superstar wie so oft einen gefährlichen Stunt selbst gemacht. Hier gibt's das Video vom Set in Wien.

Selbst ist der Tom!
Seit mittlerweile 18 Jahren löst Tom Cruise als Ethan Hunt unmögliche Aufgaben - und immer noch dreht er viele der gefährlichen Action-Szenen ohne Double. So auch diesmal für "Mission: Impossible 5".
Schauplatz war diesmal die Wiener Oper, genauer gesagt das Dach des Prunkbaus. Cruise sprang gemeinsam mit seiner Filmpartnerin Rebecca Ferguson (demnächst neben Dwayne Johnson in "Hercules" zu sehen) in die Tiefe, gesichert durch ein Stahlseil. Die waghalsige Aktion wurde mitgefilmt, und die Bilder davon sind schon ohne Spezialeffekte spektakulär. Umso mitreißender werden sie im Kino aussehen, wenn die Experten der Traumfabrik das Material actiongerecht aufpoliert haben.
Zwar ist die Handlung des fünften Films noch geheim. Dafür geben aber einige Darsteller Aufschluss über die Geschehnisse. So ist Alec Baldwin neu dabei, er spielt den Chef der CIA. Vom MI-Stammpersonal sind Ving Rhames als Superhacker Luther Stickell wieder zurück, ebenso wie Simon Pegg als Hunts vom Tekkie zum Agenten beförderter Kollege Benji Dunn und "Bourne"-Held Jeremy Renner als schlagkräftiger IMF-Agent William Brandt.

Cruise steigt den Lords aufs Dach

Im Regiestuhl sitzt traditionsgemäß in jedem "Mission: Impossible"-Film ein anderer. Diesmal ist es Christopher McQuarrie, der Cruise als "Jack Reacher" inszeniert hat.
Die beiden werden demnächst unter anderem auch das Londoner Parlament erklimmen, für das erstmals ein großes Filmteam eine Dreherlaubnis erhalten hat. Vermutlich sind sowohl der Palace of Westminster wie auch die Wiener Oper das Ergebnis von Toms Promotion-Reisen. Die nutzt der Superstar nämlich zum Location-Scouting für seine "Mission: Impossible"-Pläne:
"Ich reise wahnsinnig gerne, weil ich auf den Werbetouren für meine verschiedenen Filme immer wieder die Chance habe, neue spannende Orte zu sehen", erklärt Cruise. "Ich laufe dann viel durch die Städte, sehe mir die Architektur an oder die U-Bahn. Und dabei fallen mir immer die besten Action-Sequenzen ein."
Welche ihm beim Anblick der Wiener Oper und des Londoner Parlaments genau in den Sinn gekommen sind, das gibt's dann ab 23. Dezember 2015 im Kino zu erleben, wenn "Mission: Impossible 5" startet.
Im Web finden Sie das Set-Video zu "Mission: Impossible 5" unter youtu.be/HGYmYaDHuZg
"Game of Thrones"-Regisseur bietet "Black Widow"-Film an 26.08.2014

"Game of Thrones"-Macher Neil Marshall würde gern den schon lange geplanten Film um die Schwarze Witwe der Avengers inszenieren.

Eine Kämpferin wie Black Widow wäre ganz nach Neil Marshalls Geschmack.
Schon länger gibt es das Gerücht um einen eigenen "Black Widow"-Film rund um die sexy "Avengers"-Heldin. Natürlich soll Scarlett Johansson übernehmen, die bereits als Black Widow in sämtlichen Marvelfilmen eine Top-Figur machte.
Doch derzeit bereitet sich Johansson auf die Geburt ihres ersten Kindes vor und ist danach sicher eine Weile mit Familienleben und weniger mit Damen im schwarzen Kampfanzug beschäftigt.
Nun hat sich aber zumindest ein heißer Kandidat für die Regie gemeldet: Neil Marshall, Regisseur bei "Game of Thrones", würde gern einsteigen: "Einen 'Black Widow'-Film würde ich wirklich gern machen", so Marshall. "Diese Figur ist sehr interessant, weil er keine Superkräfte hat. Black Widow hat nur besondere Fähigkeiten und diese Welt, aus der sie kommt, vom russischen KGB, ist faszinierend."

Frauen mit echten Kräften

Klassische Superheldenfilme findet Marshall dagegen weniger spannend - ein starker Charakter muss es sein, idealerweise eine richtige Power-Frauenrolle.
Neil Marshall inszenierte die 9. Folge der zweiten Staffel von "Game of Thrones", die unter dem Titel "Schwarzwasser" lief und die legendäre Schlacht um besagte Buch zum Thema hatte. Weiterhin stammen die Actioner "Centurion" und "Doomsday - Tag der Rache" von ihm.
Ridley Scott über "Blade Runner 2" und "Prometheus 2" 26.08.2014

"Sie kommen bestimmt!" Der Filmemacher verspricht den Fans die Fortführung seiner SciFi-Sagas.

Noch schwelgt er in der Antike. Aber gleich danach will Ridley Scott zurück in die Zukunft ...
Einen Künstler wie Ridley Scott nennt man wohl lebende Legende. Eine äußerst arbeitswütige lebende Legende: Der Terminkalender des 76-jährigen Regisseurs ist randvoll mit Filmen.
Sein nächstes Werk, das monumentale Bibel-Stück "Exodus: Gods and Kings" mit Christian Bale als Moses und seiner "Alien"-Muse Sigourney Weaver als Pharaonengattin kommt am 25. Dezember in unsere Kinos. Bis dahin steckt Scott schon über beide Ohren im nächsten Projekt.
Für "The Martian" ("Der Marsianer") lässt er Matt Damon auf dem roten Planeten stranden und um sein Leben kämpfen. Das SciFi-Drama soll Ende November 2015 starten. Danach sind dann endlich die Filme an der Reihe, auf die Science Fiction-Fans in aller Welt seit Jahren - "Prometheus 2" - und Jahrzehnten - "Blade Runner 2" - warten.

"Harrison Ford ist ein Überlebender"

Gegenüber "Entertainment Weekly" betonte Scott seine Lust auf die "Blade Runner"-Fortsetzung: "Das Drehbuch ist geschrieben und es ist verdammt gut. Natürlich bezieht es Harrison ein, er ist ein Überlebender nach all diesen Jahren, trotz des Unfalls. Also: Ja, der Film kommt." Mit dem Unfall bezieht sich Scott auf Harrison Fords Knöchelverletzung bei den "Star Wars"-Dreharbeiten.
Ridley Scott fügte hinzu, dass er "Blade Runner 2" im Anschluss an "The Martian" drehen will. Damit setzt er das Projekt "Prometheus 2", das die Vorgeschichte seiner "Alien"-Saga erzählt, mächtig unter Zeitdruck. Denn auch dafür gibt es bereits einen Starttermin: Am 4. März 2016 erfahren wir, auf welchen Planeten es Noomi Rapace und Michael Fassbender verschlagen hat.
"Das ist das Problem. Ich habe mir eine Menge Filme aufgehalst", gibt der Meisterregisseur zu.
Richard Attenborough ist tot 25.08.2014

Lord Richard Attenborough, Oscar-Gewinner für "Gandhi" und Besitzer des "Jurassic Park" ist nach langer Krankheit gestorben. Die britische Kino-Legende wurde 90 Jahre alt.

Mit ihm geht ein Stück große Kino-Leidenschaft...
Lord Richard Attenborough, Oscar-Gewinner für "Gandhi" und einer der ganz Großen des britischen Kinos, ist tot. Dem internationalen Kinopublikum bleibt er insbesondere auch als Parkbesitzer Hammond in "Jurassic Park" im Gedächtnis. Er wurde 90 Jahre alt.
Richard Attenborough, der typische englische "good sport", wurde 1976 zum Sir und 1993 zum Lord geadelt. Über Jahrzehnte im englischen und amerikanischen Film als Darsteller, Produzent und Regisseur tätig, schuf er als seinen Wunschfilm die Biografie "Gandhi", die aus seinen anderen Arbeiten ("Chaplin", "Oh! What a Lovely War", "Shadowlands", "A Chorus Line") herausragt und acht Oscars gewann.
Zwanzig Jahre brauchte Attenborough, bis der Film fertig war: "Ich ging mehrere Male bankrott, musste mein Haus verpfänden und meine Familie machte eine Menge durch", sagte Attenborough über sein Herzensprojekt. "Ich habe das alles riskiert, weil mir der Film einfach so wichtig war."

Kein elitäres Gehabe

Als Darsteller war Attenborough in den Komödien aus den Ealing-Studios ebenso zu Hause, wie er als zorniger junger Mann und sozial bewusster Arbeiter in Filmen des New British Cinema der beginnenden 60er ("Zorniges Schweigen") seinen Tribut leistete. 1963 wurde er als einer der vielen Kriegsgefangenen gefeiert, die in "Gesprengte Ketten" den Ausbruch aus einem deutschen Lager schaffen. Damit begann seine internationale Karriere mit Filmen wie "Der Flug des Phoenix" (er zeichnet die Pläne für die Reparatur des abgestürzten Flugzeugs), "Kanonenboot am Yangtse-Kiang" (mit Steve McQueen als Matrose) oder als "John Christie, der Frauenwürger von London". Attenboroughs großes Repertoire als Charakterdarsteller zeigte sich in Blockbustern (er war der alte Millionär und Eigner des "Jurassic Park") wie in Gastauftritten (Kenneth Branaghs "Hamlet").
Attenborough bekleidete zahlreiche Ehrenämter des britischen Films, war als Funktionär einflussreich und war viele Jahre Chairman des British Film Institute.
2008 erlitt Attenborough einen Schlaganfall und saß seither im Rollstuhl. Mit seiner Ehefreu, der Schauspielerin Sheila Sim, war er sieben Jahrzehnte verheiratet, das Paar hatte drei Kinder. Seit 2013 lebten die beiden gemeinsam in einem Seniorenheim, der Gesundheitszustand von Lord Richard verschlechterte sich seit dem Schlaganfall kontinuierlich. Am Sonntag verstarb er schließlich, wie sein Sohn Michael bekannt gab.
Sein Vermächtnis für die Filmwelt hat Richard Attenborough einst selbst formuliert: "Meine Philosophie war immer, dass Kunst keine elitäre Gabe für einige wenige Auserwählte ist. Kunst ist für alle da."
Matthew McConaughey für "The Stand" 25.08.2014

Der Oscarpreisträger soll als Horror-Legende Randall Flagg Angst und Schrecken verbreiten

Einem muss die Apokalypse ja Spass machen ...
Filmriese Warner steigt mit der Verfilmung des Stephen King-Romanes "The Stand - Das letzte Gefecht" in die heiße Phase ein: Matthew McConaughey erhielt ein Angebot, eine der profiliertesten Rollen in dem Endzeit-Horror-Fantasy-Wuchtwerk zu übernehmen.
Regisseur Josh Boone ("Das Schicksal ist ein mieser Verräter") braucht für das Projekt ein riesiges Helden-Ensemble, eine Handvoll Schurken und den einen lustvoll-bösen Randall Flagg. Oscarpreisträger McConaughey käme ihm gerade recht.
Flagg ist bei Stephen King eine wiederkehrende Figur, beispielsweise als Gegenspieler in seiner "Der Dunkle Turm"-Reihe. Den ersten Auftritt hatte er aber 1978 in "The Stand" als unersättlicher Dämon in einem postapocalyptischen Amerika. Der Roman wurde bereits Mitte der 90er Jahre als Miniserie verfilmt, Jamey Sheridan spielte darin den hundsgemeinen Randall Flagg.

Frontmann in Nolans "Interstellar"

Matthew McConaughey hat, selbst wenn er das Warner-Angebot ausschlägt, ein prächtiges Jahr: Er wurde für seine Leistung in "Dallas Buyers Club" mit einem Oscar belohnt, wird für die Serie "True Detective" mit Lob überschüttet und ist der Frontmann in Christopher Nolans Weltraum-Epos "Interstellar" ? vielleicht der meisterwartete Film dieses Kinojahres.
Außerdem wird der 44-jährige Schauspieler für die Hauptrolle in "Gold" gehandelt. Der Film behandelt einen Minen-Skandal, der sich vor einem Jahrzehnt im indonesischen Dschungel zutrug. Mit Katie Aselton, Naomie Watts und Ken Watanabe steht er demnächst für das Selbstmord-Drama "Sea of Trees" vor der Kamera.
Keanu Reeves als Killer "John Wick" 22.08.2014

Mit der gebotenen Coolness und Killerblick schreitet der "Matrix"-Superstar seinen neuen Action-Thriller ab.

Der Star braucht einen Hit. Also spielt er einen Hitman ...
Auf dem ersten freigegebenen Szenenbild von "John Wick" deutet Keanu Reeves seine Aufgabe in dem Action-Thriller an: stilvoll allerlei Leute um die Ecke bringen.
Reeves wird als Killer vom Regie-Duo Chad Stahelski und David Leitch inszeniert. Für beide ist es das Debüt als Regisseur - Leitch bringt immerhin Erfahrung als Darsteller in beispielsweise "The King of Fighters" und "Ninja Assassin" mit.
Den beiden gelang es aber, für "John Wick" neben Reeves ein beachtliches Ensemble zusammenzustellen. Mit dabei sind neben anderen Bridget Moynahan, Michael Nyqvist, Willem Dafoe, Alfie Allen, Adrianne Palicki und Dean Winters.

Stilvolle Killer-Ballade - ohne Überraschungen

"Ein Hitman (Reeves), der sich eigentlich zurückgezogen hatte, wird von einen sadistischen jungen Gangster zurück in die Action genötigt", heißt es in einer Produktionsmitteilung. "In der Folge bringt er seine Gegenspieler mit den Fähigkeiten und der Kaltblütigkeit zur Strecke, die ihn zu einer Unterwelt-Legende werden ließen."
Die Story klingt recht geradlinig. Aber auch wie schon mal dagewesen. Doch auf ein bewährtes Rezept zu setzen ist für Keanu Reeves das Gebot der Stunde, denn sein letzter Big Budget-Film, die Samurai-Fantasy "47 Ronin" scheiterte grandios. Auch sein Regiedebüt "Man of Tai Chi" fand keine große Beachtung.
"John Wick" kommt am 22. Januar 2015 in unsere Kinos.
David Yates dreht "Harry Potter"-Spinoff 22.08.2014

Der Regisseur setzt auch das magische Schulbiuch "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" in Szene.

Ohne den Zauberlehrling, aber mit seinem Schulbuch geht es mit einer magischen Trilogie weiter.
Das Drehbuch verfasst Potter-Mutter J.K. Rowling höchstpersönlich, nun ist auch ein Regisseur für "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" gefunden: David Yates wird für die neue Trilogie im Registuhl sitzen.
Der 50-jährige Brite ist kein ahnungsloser Muggel in der Welt des legendären Zauberlehrlings, er inszenierte vier der acht "Harry Potter"-Filme, darunter auch die beiden Abschlußfilme um die "Heiligtümer des Todes". Trotzdem war Yates nur zweite Wahl bei der Suche nach einem Regisseur für die Spinoffs.
Filmriese Warner wollte zuerst Alfonso Cuaron verpflichten, der beim dritten Teil der Saga, "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Regie geführt hatte. Doch der lehnte dankend ab: Nach sich nach seinem Superhit "Gravity" hat sich Cuaron eine Schaffensphase frei von Computereffekten verordnet - und ohne reichlich CGI-Magie kommt man in der Welt von Harry Potter nicht weit.

Kein Vorgeschichte, sondern magische Erweiterung

"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" ist ursprünglich der Titel eines Schulbuches, das Harry Potter in seinem ersten Hogwarts-Jahr bekam. Autor ist der Zauberer Newt Scaramander und um seine Reisen und Abenteuer dreht sich der Film. Die Geschichte spielt 70 Jahre vor Harry Potter, der folglich nicht vorkommen wird.
"Echte Harry Potter-Fans wissen, dass ich Newt so sehr liebe, dass ich sogar seinen Enkel Rolf mit einer meiner Lieblingsfiguren, Luna Lovegood, verheiratet habe", erklärte Harry Potter-Autorin J.K. Rowling ihre Entscheidung fürs Thema. "Es wird weder Vorgeschichte noch Fortsetzung der Potter-Serie sein, sondern eine Erweiterung der magischen Welt."
Kinostart für den ersten Teil der "Phantastische Tierwesen"-Trilogie ist Mitte November 2016.
"Iron Man 3"-Regisseur verfilmt "The Destroyer" 22.08.2014

Von Herzschmerz bis überbordender Gewalt ist hier alles dabei. Das will sich Shane Black nicht entgehen lassen.

Das Multitalent hat sich gleich mehrere neue Betätigungsfelder gesucht
Shane Black? Doch, doch - kennen Sie! Und zwar in mehrerlei Hinsicht: Als Schauspieler hat er ikonisch Filmgeschichte mitgeschrieben: Er war das erste Opfer, das sich 1987 der Predator von Arnold Schwarzeneggers hochgerüsteter Eingreiftruppe gekrallt hat. Also gut: Keine Rolle, wegen der man ihn heute auf der Straße erkennt. Aber bitte. Halt so für Cineasten...
Als Regisseur ist er schon weitaus bekannter. Schließlich hat er in "Iron Man 3" Ben Kingsley als Mandarin auf Tony Stark, aka Iron Man losgelassen. Und daran hatten sowohl Kritiker wie Comic-Fans ziemlich viel Freude.
Auch insgesamt scheint der Mann ein echter Freund der gedruckten Vorlage. Jetzt will er sich filmtechnisch nämlich an den "The Destroyer"-Büchern von Warren Murphy versuchen. Die behandeln die Abenteuer des Ex-Cops Remo Williams. Der wird zwar offiziell zum Tode verurteilt und hingerichtet - in Wahrheit aber dem US-Geheimdienst CURE unterstellt. In dessen Auftrag muss er nun all die Fieslinge in den Hintern treten, die für die offiziellen Schergen der USA irgendwie nicht erreichbar sind. Sollte die Verfilmung den gedruckten Werken gerecht werden, wartet auf das Publikum ein ziemlich originelles Gemisch aus Spannung, erstaunlich vielen Emotionen, Humor - plötzlicher massiver Gewalt - und ein guter Schuss Humor. Für den sorgt schon sein Sidekick, der höchst eigenwillige asiatische Killer Chiun.

Es gibt viel zu tun...

Auch insgesamt hat Shane Black zur Zeit gut zu tun: Er arbeitet an dem Action-Abenteuer "Doc Savage" und dem Krimi "The Nice Guys" mit Ryan Gosling und Russell Crowe. Und ist nicht zuletzt mit einem neuen Teil der "Predators"-Reihe verbandelt. Dass das vor fast 30 Jahren schon mal nicht gut für ihn geendet hat, scheint ihn dabei nicht weiter zu stören.

Brosnan sollte Batman spielen 21.08.2014

Im Batman-Film von 1989 sollte Pierce Brosnan die Rolle übernehmen, die dann an Michael Keaton ging. Denn der Ex-Bond fand Superhelden albern - damals...

Ein Angebot, das man nicht ablehnen hätte sollen...
Lange Zeit galten Superhelden-Filme als übertriebene, kunterbunte Spektakel für Teenager und Nerds. Doch dann kamen Christopher Nolan und Christian Bale und setzten mit "Batman Begins" neue Maßstäbe: realistische, vielschichtige Helden mit inneren Nöten, dazu spektakuläre Action auf höchstem technischen Niveau. Mit dieser Formel gingen anschließend Iron Man, Thor und Superman auf Schurkenjagd. Inzwischen beherrschen ganze Heldenteams wie die Avengersund demnächst die Justice League das Kino.
Dank anerkannten Mimen wie Bale oder Robert Downey jr. gelten Superheldenfilme zudem auch als ernstzunehmende schauspielerische Herausforderung. Und so hat nun Pierce Brosnan eine Anekdote aus seiner Vergangenheit preisgegeben, die er lange geheim gehalten hatte. Denn der spätere 007-Darsteller hat 1989 ein Angebot von Tim Burtonerhalten, in dessen "Batman"-Film die Hauptrolle zu spielen, wie er in einem Interview berichtet:

Das soll wohl ein Witz sein?

"Ich habe mich mit Tim getroffen, um über Batman zu sprechen", so Pierce Brosnan. "Aber ich habe das Ganze absolut nicht ernst genommen, denn ich dachte mir: 'Ein Typ, der seine Unterhosen über seiner Hose trägt, den kann doch niemand ernst nehmen!' Das war meine dumme Sicht damals, ich hielt das alles für Quatsch. Wie sehr kann man sich irren!"
Dabei war der Ire als Kind selbst ein großer Fan des Dunklen Rächers: "Nicht, dass wir uns missverstehen - ich liebe Batman und bin mit ihm aufgewachsen. Als Kinder haben wir uns immer die Regenjacken im Nacken zusammengebunden, um ein Cape zu haben, und sind dann an Seilen durch den Geräteschuppen geschwungen."
Doch als Erwachsener wollte sich Brosnan dann lieber nicht mehr im Batman-Kostüm zeigen. So ging die Rolle später an Michael Keaton, der für Tim Burton schon in "Beetlejuice"gespielt hatte. Zwar gehen die Meinungen über die sehr schrille Inszenierung ziemlich auseinander, aber ein Meilenstein der Comic-Geschichte im Kino war der Film allemal.
Und heute ist die Titelrolle in einem Batman-Film so prestigeträchtig, dass große Empörung unter den Fans ausbricht, wenn ein ihrer Meinung nach ungeeigneter Mime die Ehre erhält, als Dunkler Rächer über die Leinwand zu flimmern - so wie im Fall von Ben Affleck, der demnächst in "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu sehen sein wird.
Mel Gibsons treue Freunde 21.08.2014

Immer wieder verteidigen Kollegen den in Ungnade gefallenen Star. Neuestes Mitglied des Gibson-Fanclubs: Eric Bana.

Sein Talent hat kaum jemand angezweifelt - dafür aber die meisten seinen Charakter. Doch Mel Gibson so einfach abzuurteilen, wird ihm offenbar nicht gerecht.
Also gut, er hat's aber auch wirklich bodenlos überzogen: Antisemitische, rassistische und homophobe Äußerungen, Gewaltausbrüche gegenüber seiner Partnerin Oksana Grigorieva - dazu sein ewiges Alkoholproblem. Mel Gibson hat mehr als nur einen seelischen Defekt. Kein Wunder, dass er in Hollywood seit Langem alles andere als wohlgelitten ist.
Aber: So eindimensional klar scheint die Sache nicht zu sein. Schließlich muss man immer wieder erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass der zweifache Oscar-Preisträger auch extrem treue Freunde hat. Jodie Foster bezeichnete ihn als "behaglichste und netteste Person ist, mit der ich je gearbeitet habe". "Nachdem ich ihn zum zweiten Mal getroffen hatte, wusste ich, dass ich diesen Mann für den Rest meines Lebens lieben werde", bekannte sie in einem Interview.
Auch sein alter Freund Robert Downey Jr. wird nicht müde, für ihn eine Lanze zu brechen: "Er hat mir ein Heim gegeben und dafür gesorgt, dass ich wieder Essen auf dem Tisch hatte", sagte der vor einiger Zeit. Und die Liste seiner Getreuen ist nicht nur lang - sie ist dazu in jeder Hinsicht erstaunlich vielfältig. Um nur ein paar zu nennen: Sly Stallone: "Ein starker Typ". Danny Glover: "Er ist mein Freund". Gary Oldman: "Sowas haben wir doch alle schon mal gesagt." Whoopi Goldberg "Ich habe mit ihm genug Zeit in meinem Haus mit meinen Kindern verbracht. Wie kann ich da sagen, dass er ein Rassist ist?"
Alles Hollywood-Veteranen, die natürlich zusammenhalten? Keineswegs. Auch jüngere Stars finden in Gibson offenbar immer wieder viel Gutes. Kellan Lutz aus Twilight etwa: "Ich bin ein großer Fan von ihm", schwärmte der unlängst gegenüber einem britischen Magazin. "Er ist ein Genie, ein faszinierender Schauspieler."
Der neueste in der Reihe ist Eric Bana. Der australische Schauspieler hat sich jetzt öffentlich bei Mel Gibson für seinen Durchbruch in Hollywood bedankt - und ist davon überzeugt, dass sich eigentlich alle Stars von Down Under vor ihm verbeugen müssten: "Viele von uns Australiern sahen erst in der Karriere von Mel Gibson den Beweis, dass man tatsächlich ein Schauspieler werden konnte. Er hat für uns die Tore eingerissen. 'Mad Max' war ein sehr befruchtender Film - mein absoluter Lieblingsfilm."

Alles nicht so ganz koscher

Also noch mal: Er hasst angeblich Schwule - und ausgerechnet Jodie Foster ist seine beste Freundin. Er gilt als Rassist - und Danny Glover nennt ihn seinen Freund. Neulich hat der als Antisemit verschrieene Mel Gibson Shia LaBeouf glühend gegenüber künstlerischer Anwürfe verteidigt. Ach ja: Shia kommt übrigens aus dem Hebräischen und bedeutet "Geschenk Gottes". Und jetzt raten Sie mal, welcher Religion der "Transformers"-Star angehört.
Wirft alles irgendwie Fragen auf. Antworten? Schwierig und extrem widersprüchlich. Summa summarum kann man sich eigentlich nur Robert Downey Jr. anschließen: "Ich bitte Sie, meinem Freund seine Fehltritte zu vergeben. Erlauben Sie ihm, seine Kunst ohne Scham fortzuführen." Schließlich gilt Vergebung universal als erstrebenswerte Tugend - unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Präferenz. Nur in Hollywood hat man's offenbar nicht so damit. Doch wer mit dem Rachethriller "Mad Max" seine Karriere begründet hat, kann das vielleicht verstehen. Und irgendwann sogar vergeben.
Jessica Alba wollte Superkräfte 21.08.2014

Fast hat sich Jessica Alba den Wunsch nach Superkräften erfüllt. Immerhin gilt sie heute bei einigen Fans als sexy Superwoman.

Was andere von ihre denken, ist Jessica Alba heute egal.
Superkräfte wünschen sich nicht nur normale Menschen, sondern auch Hollywoodstars. So wollte Jessica Alba schon immer ein Übermensch mit extra-besonderen Fähigkeiten sein: "Als ich klein war, habe ich immer davon geträumt, eine Art Superman zu sein", so Alba.
Der Wunsch wurde Wirklichkeit, als sich Jessica Alba in ihre Schauspielkarriere stürzte und zumindest auf der Leinwand in Filmen wie "Fantastic Four" oder "Spy Kids" ein paar Superkräfte haben durfte. Aktuell kennt man den Star vor allem als heiße Stripperin Nancy Callahan, die als echtes Supergirl den Männern in "Sin City" den Kopf verdreht.
Das sind soweit schöne Rollen - doch die ganz große Schauspielkarriere hat Jessica Alba eben nie gemacht. Jetzt verdient der Star vor allem mit einer Firma für Babyprodukte ("The Honest Company") Geld. "Früher habe ich mein ganzes Streben auf die Schauspielerei ausgerichtet, das war, bevor ich eine Familie hatte. Jetzt habe ich meine Kids und mein Business und fühle mich nicht mehr so unter Druck gesetzt."

Wichtig sind die anderen Menschen

Auch dass sie immer noch von vielen Menschen recht stereotyp - eben als scharfe "Sin City"-Mieze - wahrgenommen wird, stört den Star nicht: "Über Leute, die mich in eine Schublade stecken wollen, bin ich längst hinweg. Ich habe so viele Gesichter und es gibt genug Menschen in meinem Leben, denen ich wirklich wichtig bin - und in die stecke ich auch all meine Energie."
Und auch wenn Jessica Alba hier wieder sämtliche Rollenklischees bedient - die Fans freuen sich schon sehr auf ihren nächsten Auftritt in "Sin City - A Dame to Kill for", ab 18. September im Kino.
Erster deutscher "Baymax"-Trailer 21.08.2014

Mit "Baymax - Riesiges Robowabohu" bringt Disney die nächste Marvel-Truppe ins Kino.

Eine neue Helden-Truppe sorgt für beträchtliches "Robowabohu" ...
Ihr "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" avancierte zum erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten. Kein Grund für die Macher bei Disney, aufgeblasen herumzulaufen. Das übernimmt ihr neuester Held, buchstäblich.
Die Rede ist von Roboter Baymax, ein Held aus dem Marvel-Universum. Er sieht ein bißchen aus wie ein Marshmallow-Schwimmtier, ist im Gegensatz zu seinem hyperaktiven Erfinder nicht besonders schnell - und man muss ihn einfach mögen.
"Baymax - Riesiges Robowabohu" basiert auf der Comic-Serie "Big Hero 6". In der 3D-Action-Komödie bekommen es Robotik-Wunderkind Hiro Hamada und seine Schöpfung Baymax mit einem Superschurken zu tun. Der will ihre Heimat, die rasante Hightech-Metropole San Fransokyo, mit durch Gedankenkraft gesteuerte Roboter zerstören.

Upgrades für den "Airminator"

Um das zu verhindern, trommelt Hiro seine Freunde zusammen, die allerdings zunächst wenig Helden-Qualitäten an den Tag legen. Vor allem der dicke Baymax braucht ein paar starke Upgrades. Wie sich Hiro das vorstellt, zeigt der Trailer. Den Regiestuhl von "Baymax - Riesiges Robowabohu" teilen sich Don Hall ("Winnie the Pooh") und Chris Williams ("Bolt"). Kinostart ist am 22. Januar 2015.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Baymax - Riesiges Robowabohu" unter http://youtu.be/pnuIbJJFFEg
Horror-Groteske mit Johnny Depp plus Tochter 20.08.2014

Kevin Smith macht aus Johnny Depp einen Jäger. Beide Stars lassen zudem ihre Töchter einen finsteren Mythos bekämpfen.

Mit einer schrillen Trilogie ehrt Regisseur Kevin Smith seine Heimat Kanada.
Ein Mann wird zum Walross und zwei Teenager bekämpfen einen gruseligen Mythos mit Yoga - diese ersten beiden Teile von Kevin Smiths "True North"-Saga lassen einen aberwitzigen Abschluss der Trilogie erahnen.
Aber bislang liegt erst einmal, noch ohne deutschen Kinostart, "Tusk", der Walross-Horror, vor. Das Personal daraus, zum Beispiel Justin Long ("Stirb Langsam 4.0") und Haley Joel Osment ("The Sixth Sense") hat Smith auch gleich für "Yoga Hosers" verpflichtet, den zweiten Teil.
Interessanter ist aber die Mitwirkung von "Käpt'n Jack Sparrow" und Superstar Johnny Depp, der den Menschenjäger und Montreals Legende Guy Lapointe spielt. Das ist aber nicht einmal eine der Hauptrollen, denn die "Yoga Hosers" werden laut Hollywood Reporter von den Töchtern der Herren Smith und Depp gespielt: Harley Quinn Smith und Lily-Rose Depp.

"Die furchterregendsten Kreaturen, welche die Menschheit je gesehen hat"

Die beiden jungen Damen verkörpern die biegsamen Yoga-Girls Colleen McKenzie (Smith) und Colleen Collette (Depp). Als ein Bösewicht aus steinalten Zeiten aufkreuzt, sagen sie ihm den Kampf an. Neben ihren Yoga-Künsten setzen sie die Jagdinstinkte von Papa Johnnys Figur ein.
Kevin Smith hat für all das eine mehr oder weniger plausible Erklärung: "Andauernd werde ich gefragt, wann ich endlich eine Comicverfilmung angehe. Bitteschön, hier ist sie", sagt der Regisseur von unter anderem "Cop Out - Geladen und entsichert". "Aber statt eines weiteren Typen, der uns den Tag rettet, kommen die furchterregendsten und formidablesten Kreaturen, welche die Menschheit je gesehen hat: Zwei 15-jährige Mädchen!" Drehstart für "Yoga Hosers" soll bereits in der kommenden Woche sein.
Mark Wahlberg in "Deep Water Horizon"-Ölkatastrophe 20.08.2014

Die größte Ölpest der Geschichte kommt ins Kino: Mark Wahlberg soll im Film über die 2010 explodierte Bohrinsel die Hauptrolle spielen.

Elf tote Menschen und 800 Millionen Liter Öl im Meer...
Das war die traurige Bilanz der größten Ölpest der Geschichte, als am 20. April 2010 eine Explosion die Bohrinsel Deep Water Horizon explodierte und später versank. Dieses Drama für Mensch und Umwelt bringt nun die Blockbusterschmiede Lionsgate Films ins Kino - und verhandelt mit "Transformers"-Star Mark Wahlberg über die Hauptrolle.
Wahlberg soll einen Manager spielen, der auf der Bohrinsel versuchte, das Leben seiner Mitarbeiter zu retten. Inszenieren soll den Film ein wahrer Hochsee-Experte: J.C. Chandor hat zuletzt "All is Lost" gedreht und erntete für seine One-Man-Show mit Robert Redford als Einhand-Segler in Seenot höchstes Kritikerlob.
Diesmal geht es dagegen allerdings um ein wahrhaft gigantisches Projekt, denn so riesig die Bohrinsel "Deep Water Horizon" war, so enorm war auch die Katastrophe, die auf die Explosion folgte, nachdem sich Erdgas entzündet hatte, das beim Bohrvorgang ausgetreten war. Täglich berichteten Medien weltweit über neue Versuche, das Ausfließen von Öl in den Golf von Mexiko zu stoppen. Begriffe wie "Top-Kill", "Bottom-Kill" und "chemische Dispersion" waren in aller Munde. Barack Obama verglich die Folgen der Katastrophe sogar mit den Anschlägen vom 11. September. Denn am Ende strömten aber 800 Millionen Liter Öl ins Meer und sorgten für eine enorme Umweltkatastrophe - bis am 16. Juli 2010 endlich ein Verschluss den Ölfluss stoppte.

Zwei Tage Galgenfrist

Zuvor hatten die Mitarbeiter der verantwortlichen Firma BP auf der Bohrplattform aber ihr ganz eigenes Drama zu überstehen, von dem der Film primär handeln wird: Nur zwei Tage blieben für die Evakuierung Zeit, bis die hochgradig instabile Insel im Meer versank.
Dass Mark Wahlberg Filme solchen Ausmaßes als Titelfigur stemmen kann, das hat er mit seinem Oscar-prämierten "The Fighter" und natürlich mit "Transformers" bereits eindrucksvoll bewiesen...
Simon Pegg und Edgar Wright bleiben ein Team 20.08.2014

Zusammen haben sie die sogenannte "Cornetto-Trilogie" gestemmt. Aber das soll noch lange nicht alles gewesen sein.

Wenn sich Simon Pegg und Edgar Wright zusammentaten, kamen bis jetzt höchst kuriose Komödien heraus. Das soll anders werden, verriet der Schauspieler jetzt.
Vor zehn Jahren verquirlten ein unbekannter Schauspieler namens Simon Pegg und der vergleichbar unbekannte Regisseur Edgar Wright robusten britischen Humor mit skurrilen Charakteren, reichlich Guinness - und nicht zuletzt Zombies. Das Resultat "Shaun of the Dead" erfüllte jeden mit Freude, der auch nur auf eine der Ingredienzien abfuhr - ganz zu schweigen von den erstaunlich Vielen, die offenbar alle Zutaten goutierten. Ein Instant-Klassiker war geboren, der nicht nur bemerkenswert erfolgreich war. Er setzte die beiden Briten auch in Hollywood auf die Liste der Filmschaffenden, die es lohnt, im Auge zu behalten.
Und nachdem so eine erfolgreiche Zusammenarbeit kein Einzelfall bleiben darf, drehten die beiden munter gemeinsam weiter: 2007 die Bobby-Komödie "Hot Fuzz" und 2012 die Mystery-Komödie "{.146442.The World's End|U|T}" - den Abschluss der sogenannten "Cornetto"-Trilogie (drei verschiedene Geschmacksrichtungen...). Zumindest bei Letzterem waren beide schon längst in Hollywood angekommen. Auf Wrights Konto ging 2010 die Comic-Verfilmung "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt". Und Simon Pegg machte sich ziemlich gut als Bordingenieur Scotty in den beiden bisherigen Teilen des "Star Trek"-Reboots von J.J. Abrams.
Doch nur, weil man in der Traumfabrik angekommen ist, heißt das das noch lange nicht, dass die gemeinsamen Zeiten vorbei sind. In einem Interview offenbarte Simon Pegg, dass er und sein Lieblings-Regisseur schon wieder an etwas Neuem werkeln. "Edgar und ich haben erst neulich wieder darüber gesprochen. Es hat einen Titel und alles. Wir drehen jetzt nur noch eine kreative Runde. Jeder hat noch verschiedene Sachen zu erledigen - und wir wissen, dass die erst noch gemacht werden müssen. Aber dass alles zusammenkommt steht außer Frage - und wird passieren, sobald alle bereit sind."

Aller guten Dinge bleiben drei

Also eine Cornetto-Quadrologie? Offenbar nicht: "Wir haben ja schon gesagt dass die Trilogie vorbei ist - weil diese Art Film jetzt vorbei ist. Die waren auf viele verschiedene Arten verbunden und haben alle mit einer speziellen Idee herumgespielt. Aber was wir als Nächstes machen wird das nicht. Es wird etwas ganz anderes sein. Wir haben in zehn Jahren drei Filme zusammen gemacht und werden hoffentlich in der nächsten Dekade noch mal drei zusammen machen. Ich liebe es wirklich, mit den Jungs zusammenzuarbeiten - und will nie damit aufhören. Jepp - das steht völlig außer Frage"
Benedict Cumberbatch spricht "Dschungelbuch"-Tiger 20.08.2014

"Star Trek: Into Darkness"-Darsteller Benedict Cumberbatch spricht den Tiger Shir-Khan in Disneys neuem "Dschungelbuch".

Nun fehlen noch die Stimmen der restlichen Dschungelbewohner.
Disneys Neuverfilmung von "Das Dschungelbuch" von Jon Favreau kann sich über einen prominenten Namen freuen. So ist nun, zumindest stimmlich, "Sherlock Holmes"-Ikone Benedict Cumberbatch an Bord.
Cumberbatch wird im Original dem Tiger Shir-Khan seine Stimme leihen. In der deutschen Übersetzung wird voraussichtlich Stamm-Synchronsprecher Sascha Rotermund übernehmen, der auch schon die deutsche Stimme vom Drachen Smaug (ebenfalls von Cumberbatch gesprochen) in "Der Hobbit" war.
Nun fehlen noch jede Menge stimmliche Helden für die anderen "Dschungebuch"-Bewohner - denn es wird sich hier weitestgehend um animierte Wesen handeln. Lediglich der Junge Mogli wird von einem Schauspieler (Neel Sethi) gegeben werden.

Gut gebrüllt, Tiger

Aktuell ist auch beim Filmriesen Warner eine "Dschungelbuch"-Verfilmung in Arbeit. Die wird von Andy Serkis in Szene gesetzt und auch hier wurde für den coolen Tiger schon eine Stimme gefunden: Idris Elba, der mit Sicherheit auch richtig gut knurren kann.
Drehstart für Brangelina in Malta 19.08.2014

Es ist der erste gemeinsame Film von Angelina Jolie und Brad Pitt seit "Mr. & Mrs. Smith"

Ein Heimspiel für Brad Pitt - aber Angelina Jolie hat die Hosen an.
Neun Jahre ist es her, dass sich Angelina Jolie und Brad Pitt bei den Dreharbeiten von "Mr. & Mrs. Smith" kennen- und lieben lernten. Die Actionkomödie war ihr erster und einziger gemeinsamer Film - bis jetzt.
In dieser Woche begannen die Dreharbeiten zu "By the Sea" an einem pittoresken Strand auf Gozo, der zweitgrößten Insel Maltas. Es handelt sich dabei um den Mgarr ix-Xini Beach im Süden der Insel.
Wer gerade seine Sommerferien auf Malta verbringt und nun auf eine Begegnung mit Brad Pitt in Badeshorts und Angelina Jolie im Bikini hofft: Daraus wird wohl nichts werden. Der Strand, mit aufwändigen Kulissen bebaut, ist bis zum 10. September für die Öffentlichkeit gesperrt.
Außerdem hat Angelina Jolie bei der Arbeit ja die Hosen an, denn sie schrieb nicht nur das Drehbuch zu "By the Sea", sondern führt auch Regie. Zur Story ist nur soviel bekannt, dass - anders als im richtigen Leben - Brangelinas Filmfiguren heiraten werden.

Brangelina im Zweiten Weltkrieg - aber jeder für sich

Brad Pitt kennt sich dafür auf Gozo gut aus. Er hat hier bereits als Achilles "Troja" in Schutt und Asche gelegt und sich einen Pfeil von Orlando Bloom eingefangen, dazu etliche Zombie-Szenen aus "World War Z" gedreht.
Zuletzt war Angelina Jolie kaltherzig, aber überaus erfolgreich in "Maleficent" zu sehen. Als Regisseurin hat sie kürzlich das Kriegsdrama "Unbroken" (ab 22. Januar 2015) abgedreht. Auch Brad Pitt hat den Zweiten Weltkrieg zum Thema im Panzer-Actioner "Herz aus Stahl", der ab dem 1. Januar 2015 in unseren Kinos läuft.
Bradley Cooper als Mafia-Henker 19.08.2014

In über 600 Romanen hat Vietnam-Veteran Mack Bolan als Scharfschütze die Mafia bekämpft. Im Kino ganz klar ein Job für den coolen "Hangover"-Star!

Damit wird er den Finger wohl gar nicht mehr vom Abzug seiner 44er Magnum nehmen...
Superstar Bradley Cooper und Regisseur Todd Phillips waren schon in der "Hangover"-Trilogie ein Dreamteam, nun werden sie wohl über mehrere Jahre für Begeisterung im Kino sorgen: Cooper wird in Phillips' neuem Film den Pulp-Helden Mack Bolan alias "The Executioner" verkörpern!
Der Vietnam-Veteran und ehemalige Green Beret hat in über 600 Romanen Jagd auf die Mafia gemacht, nachdem Bolans Familie wegen einer Erpressung durch die Mafiosi in Massachusetts in einem Mord-/Selbstmord-Drama ausgelöscht wurde.
Bolan ist dabei eine widersprüchliche Figur, denn so tödlich er als Scharfschütze und Rächer ist, so weich ist sein Herz. In Vietnam wurde er "Sergeant Gnade" genannt, weil er oft Zivilisten half.
Neben seiner Treffsicherheit ist Bolan auch ein exzellenter Spion und Informationsbeschaffer, Experte für Guerilla-Taktiken sowie fit in Sachen Spezialmunition und Rüstungen. Er spricht Spanisch, Russisch und Deutsch, versteht mehrere weitere Sprachen und ist darüberhinaus extrem belesen: Sein Lieblingsbuch ist "Don Quixote", denn gegen die Mafia anzugehen ist schließlich auch ein Kampf gegen Windmühlen. Sein Motto dabei: "Ich bleibe wütend!"

Kultfigur mit über 75 Autoren

Die Rolle ist also wie gemalt für Bradley Cooper, allerdings dürften die Filmrechte ein ordentliches Sümmchen gekostet haben, das der Hollywood-Riese Warner auf den Tisch geblättert hat. Denn Bolan hat mit seinen Romanen seit dem ersten Buch "War against the Mafia" weltweit über 200 Millionen Dollar umgesetzt. Die ersten 38 Bücher schrieb der 1995 verstorbene Erfinder Don Pendleton noch selbst, seitdem sind oder waren etwa 75 verschiedene Autoren mit Mack Bolan betraut.
Für das Drehbuch zum ersten Film sorgt "Avatar 4"-Autor Shane Salerno. Und sollte Cooper als "Executioner" so erfolgreich sein, wie eigentlich zu erwarten ist, dann werden noch viele weitere Filme folgen...
 

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