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Will Smith als Kinderflüsterer 25.05.2012

In "Men in Black 3" nimmt es Will Smith gerade wieder mit Außerirdischen auf. Mehr Kopfzerbrechen als die Aliens bereiten ihm seine Sprösslinge.

Was könnte einen notorischen Weltenretter schon erschüttern?
Ob es Will Smith nun mit Aliens aufnimmt - wie seit dem 24. Mai in "Men in Black 3" - mit Vampiren, Robotern oder auch Boxlegenden: Stets löst er seine Aufgabe charmant, souverän und mit einem Siegerlächeln.
Schwieriger gestalten sich da die Herausforderungen der Erziehung. Denn bei den sehr irdischen Machtkämpfen mit seinen Kindern, "Karate Kid" Jaden Smith und Popsternchen Willow Smith, muss er wechselnde Karrierewünsche und Launen handhaben und sie "emotional anleiten", wie er sagt.
In einem Interview verriet er jetzt, dass auch die Sprunghaftigkeit seiner Tochter Willow hin und wieder eine kleine Korrektur seinerseits erfordert. "Sie hat Justin Bieber auf einer Tour begleitet, sah eine russische Ballerina und war fasziniert." Ihren Wunsch, auf der Stelle nach Hause zu fahren und Ballettunterricht zu nehmen, konnte ihr Smith mit väterlicher Engelsgeduld und dem Hinweis auf weitere wichtige Tour-Termine ausreden. "Es ist schwierig, die geschäftlichen Aspekte auszublenden und sie sich in der Form entwickeln zu lassen, die am natürlichsten ist", so Smith. Nach der Tour steht einer Ballett-Karriere also nichts mehr im Wege.
Vielleicht wünscht sich Will Smith da manchmal, dass er die neusten Leidenschaften seiner Kinder in bewährter "Men in Black"-Tradition "blitzdingsen" könnte, damit sie sich auf das aktuelle Geschehen fokussieren. Auch wenn ihm diese Technik in der Realität verwehrt bleibt, so kann er sie doch immerhin zur Zeit wieder auf der Leinwand anwenden. Hier macht er seit dem 24. Mai in "Men in Black 3" wieder Jagd auf außerirdische Ganoven. Das klingt im Vergleich zur Kindererziehung nach einem Kinderspiel.
Erstes Filmbild von "Spider-Man"-Gegner Lizard 25.05.2012

Im Reboot "The Amazing Spider-Man" kämpft Peter Parker gegen den kultigen Echsenfiesling "The Lizard". Nun ist endlich klar, wie er aussieht!

Ein Superheld ist nur so gut wie sein Superschurke!
Was wäre Batman in "The Dark Knight" ohne Joker, die "Avengers" ohne Loki oder Superman ohne Lex Luthor? Ganz klar: nur die Hälfte wert!
Denn Superhelden scheinen zwar dank ihrer besonderen Fähigkeiten für Normalmenschen unbesiegbar. Doch immer gibt es einen Erz-Schurken, der mit seinen eigenen Kräften selbst den größten Comic-Hero an seinen Grenzen bringt.
Entsprechend spannend war auch beim Neustart der "Spider-Man"-Kinofilme die Frage nach dem Gegner. Lange schien Venom der Favorit zu sein.
Doch dann entschieden sich die Macher von "The Amazing Spider-Man" für den Echsen-Fiesling Lizard. Allerdings bekamen die Fans lange keine Bilder des DNA-veränderten Schurken zu sehen - bis heute: Das erste offizielle Szenenbild des Lizard zeigt die Echse sogar in Großaufnahme!
Die Tragik dabei für Peter Parker alias Spider-Man: Der Lizard ist eigentlich der ehemalige Partner von Peters verstorbenem Vater - der Chirurg Dr. Curt Connors (gespielt von Rhys Ifans). Dieser hat als aufopferungsvoller Arzt im Krieg bei einer Explosion einen Arm verloren. Daraufhin hat Connors eine Obsession für die Regenerationsfähigkeit von Reptilien entwickelt und schließlich auf der Basis von Echsen-Erbinformationen ein Serum erfunden, das fehlende Gliedmaßen wieder nachwachsen lässt.
Als Connors das Mittel an sich selbst testet, wächst sein Arm zwar in der Tat wieder nach - doch es verwandelt ihn schließlich komplett in ein Echsenmonster!
Wie sich Spider-Man gegen das Super-Reptil zur Wehr setzt, gibt es ab 28. Juni zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" ins Kino kommt. Für Fans des Spinnenhelden auch der Stichtag um zu beurteilen, wie sich Jungstar Andrew Garfield als Nachfolger des bisherigen Titelhelden Tobey Maguire macht...
Anthony Hopkins gegen Bruce Willis in "RED 2" 25.05.2012

Würdiger Gegner für die Altstars Bruce Willis, Helen Mirren und John Malkovich: "Hannibal" Anthony Hopkins will sie in "RED 2" um die Ecke bringen.

Agenten in Rente gegen Wissenschaftler im Irrenhaus: Bruce Willis, Helen Mirren und John Malkovich bekommen es in "RED 2" mit Anthony Hopkins zu tun.
Vier mörderische Agenten im Unruhestand, besetzt mit vier in Ehren ergrauten Superstars - das war das Konzept von "R.E.D. - Älter. härter. besser.". Es ging auf, deshalb bekommt die Action-Komödie eine Fortsetzung. Den neuen, standesgemäßen Schurken darin wird Anthony Hopkins spielen.
Der Mann, der als Hannibal Lecter in die Filmgeschichte einging, wird in "R.E.D. 2" einen Wissenschaftler spielen, der wohl aus guten Gründen im Irrenhaus sitzt. Doch dies nicht für lange, weswegen die Alt-Agenten Bruce Willis, Helen Mirren und John Malkovich noch einmal in Dienst gestellt werden.
Auch der Vierte im Bunde, Morgan Freeman, soll wieder dabei sein - aber seine Figur war im ersten Teil unheilbar krank und wurde auch noch erschossen. Hier muss den Autoren etwas einfallen. Für Catherine Zeta-Jones und "G.I. Joe"-Schwertmeister Byun-Hun Lee ist ihnen das gelungen, die beiden sind ebenfalls mit von der "RED 2"-Partie.
Die Regie der Fortsetzung hat Dean Parisot übernommen. Ihm verdanken Komödienfans die Hits "Dick und Jane" und "Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall". "RED 2" soll im August 2013 in die Kinos kommen.
Bruce Willis-Fans können sich in diesem Jahr nicht beklagen: Der Superstar ist derzeit mit "The Cold Light of Day" und "Moonrise Kingdom" in den Kinos, und ab 30. August obendrein in "Expendables 2" zu sehen.
Kristen Stewart küsst Robert Pattinson in der Öffentlichkeit 25.05.2012

Nach langen Spekulationen gibt es jetzt den Beweis, dass Kristen Stewarts und Robert Pattinsons Liebe echt ist.

Sie haben es getan! Und alle konnten es sehen!
Bisher war zwar bekannt, dass Kristen Stewart und Robert Pattinson auch außerhalb ihrer "Twilight"-Welt ein Paar sind. Aber in der Öffentlichkeit sah man die beiden keine Zärtlichkeiten austauschen. Doch bei der Filmpremiere von Kristen Stewarts neuem Film "On the Road" in Cannes konnten die beiden nicht mehr an sich halten und es gab einen öffentlichen Kuss.
Auch wenn der eigentlich nicht für die Augen der Paparazzi gedacht war. Offensichtlich fühlten sich die beiden Turteltauben auf der Premierenfeier unbeobachtet und ließen ihrer Liebe freien Lauf. Kristen Stewart und Robert Pattinson umarmten sich innig, bevor sich tatsächlich für einen kurzen Moment ihre Lippen berührten. Aber diese Szene dürfte reichen, um auch den letzten Zweifler ob der Wahrheit ihrer Gefühle füreinander zum Schweigen zu bringen.
Denn obwohl die beiden Schauspieler inzwischen mit Filmen wie "Bel Ami" und "Snow White & The Huntsman" auch fernab ihres Vampir-Daseins Erfolge feiern, gilt es doch immer noch, die Geschichte um Bella und Edward zu Ende zu bringen. Die Beziehung zwischen Kristen Stewart und Robert Pattinson würde also immer noch in den Rahmen der Publicity-Arbeit für "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" fallen. Die jüngsten Beweisbilder belegen aber definitiv mehr als eine geschäftliche Verbindung der beiden.
Bruce Willis möchte "Stirb langsam" toppen 24.05.2012

Bruce Willis kommt ins Rentenalter. Bevor er die Wumme ad acta legt, möchte er mit "Stirb langsam 5" nochmal ein richtiges Krawallfeuerwerk zünden.

"Stirb langsam" bedeutete für Bruce Willis den Durchbruch im Action-Genre. Die nachfolgenden Ableger der Reihe konnten dem Debüt leider nicht das Wasser reichen. Das soll sich mit "Stirb langsam 5" ändern.
Bruce Willis' Kampfansage "Yippie-Ya-Yeah Schweinebacke" gehört zu den Klassikern der Filmzitate, genauso wie "Stirb langsam" zu den Kronjuwelen von Hollywoods Actionkino zählt.
Nach drei mehr oder weniger originellen Leinwandschlachten, in denen sich Bruno erfolgreich als New Yorker Ein-Mann-Armee John McClane bewährte, hat das Raubein Bock auf einen richtigen Knaller. Sein Antrieb ist klar: Er möchte unbedingt eine Fortsetzung auf die Reihe bringen, die genauso exzellent wie das Original ist.
Bisher war ihm das in den drei weiteren "Stirb langsam"-Abenteuern nicht gelungen.
Dementsprechend unzufrieden ist der kürzlich wieder Vater gewordene Gilettescheitel: "Ich versuche nach wie vor einen genauso guten Film abzuliefern, wie der erste. Ich mag es, diese Filmfigur zu spielen." Willis weiß natürlich auch, dass die Uhr gegen ihn tickt: "Die Zeit wird kommen, wo ich das nicht mehr machen kann. Aber solange ich es noch kann - und ich kann immer noch rennen und runterfallen, rollen, die Straße herunterrennen, Dinge zertrümmern - habe ich noch Spaß daran, es zu machen."
Wo andere Kollegen in seinem Alter - 57 Jahre - bei Stuntfragen Kopfschmerzen bekommen, genießt Bruce seine taffe Arbeit: "Ich bekomme davon immer noch einen riesigen Kick. Ich habe einen Spaßjob." In "Die Hard 5" werden wir sehen, ob es ein zufriedenes Grinsen ist, das er uns bietet.
Gary Oldman konstruiert den neuen "Robocop" 24.05.2012

Der neue "Robocop" wird seine Existenz Gary Oldman verdanken. Der "Dark Knight"-Star übernimmt die Rolle des Cyborg-Schöpfers.

In "The Dark Knight Rises" ist Polizeichef Gary Oldman ohne Batman aufgeschmissen. Im "Robocop"-Remake baut er sich seinen Rächer selbst.
Mit Gary Oldman hat sich ein echter Weltstar der Truppe um den neuen "RoboCop" angeschlossen, das meldet der 'Hollywood Reporter'. Oldman wird den Wissenschaftler Norton spielen, mit dessen Cyborg-Erfindungen der zusammengeschossene Polizist Alex Murphy am Leben und im Dienst bleibt - irgendwie.
Officer Murphy und später Robocop verkörpert Joel Kinnaman, den man bei uns aus der TV-Serie "GSI - Spezialeinheit Göteborg: Im Fadenkreuz" kennt. Regie führt José Padilha, der dem Cyborg einen wesentlich menschlicheren Auftritt geben will, als es ihm im Original von Paul Verhoeven vergönnt war.
Gary Oldmans Cyborg-Schöpfer Norton wird laut Padilha einen moralischen Konflikt auszufechten haben: Die Rettung von Murphys Leben auf der einen Seite und die Bedürfnisse des Konzerns, für den er arbeitet, auf der anderen.
"Im ersten 'Robocop' siehst du, wie Alex Murphy angeschossen wird, dann einige Krankenhaus- und Laborszenen und dann, Schnitt, läuft er als 'Robocop' herum", beschreibt Padilha die Unterschiede zwischen seinem Film und dem Original: "Bei mir dreht sich alles darum, was während seiner Erschaffung geschieht. Wie baut man einen Robocop? Wie wird allmählich aus einem Menschen ein Roboter? Wie löscht man Menschlichkeit und programmiert ein Gehirn? Darum geht es."
Gary Oldman durfte sich im Februar über eine Oscar-Nominierung für seine Leistung als Agent in "Dame, König, As, Spion" freuen und ist ab 26. Juli erneut als Commissioner Gordon in "The Dark Knight Rises" zu sehen.
Der neue "Robocop" sorgt im August 2013 auf der Leinwand für Recht und Ordnung.
Kristen Stewart beim Oralsex oben ohne 24.05.2012

Die Literaturverfilmung "On the Road" feierte in Cannes Premiere. Dabei gab's jede Menge Wirbel um "Twilight"-Star Kristen Stewart, die sich in harten Sexszenen zeigt.

Mädchenhaft schmachten, und ein wenig Kuscheln - mehr durfte sie bisher nicht zeigen...
Als "Twilight"-Heldin Bella ist Kristen Stewart zum Teenie-Idol geworden, allerdings im Geiste des streng mormonischen Weltbilds von Buchautorin Stephenie Meyer immer hübsch züchtig: Selbst die Liebes-Szenen im Finale "Breaking Dawn 2", in denen die inzwischen selbst zum Vampir gewordenen Bella endlich das Bett mit Edward teilen darf, wurden stark entschärft.
Besonders enttäuscht war davon übrigens Kristen Stewart selbst, die offenbar ihr Image verändern will. Denn beim Filmfest in Cannes präsentiert sie nun ihren neuen Film "On the Road - Unterwegs" - und überraschte die Festivalgäste darin mit extrem freizügigen Sexszenen.
Stewart zeigt sich unter anderem bei einem Dreier, beim Oralsex in einem fahrenden Auto, sie will einem fremden Paar beim Sex zusehen und befriedigt ihre Kollegen Garrett Hedlund ("Tron: Legacy") und Sam Riley ("Control") mit entblößtem Oberkörper.
"Sie ist so oft oben ohne zu sehen, dass selbst der andauernd ohne Hemd rumlaufende Taylor Lautner beeindruckt wäre", scherzte ein Festivalgast mit Blick auf Stewarts muskulösen Werwolf-Kollegen aus "Twilight".
Die drastischen Szenen sind allerdings beileibe kein Selbstzweck, denn "On the Road" ist die Verfilmung des gleichnamigen Kultbuchs der Beat-Generation von Skandalautor Jack Kerouac, der seine persönlichen Erlebnisse einfließen ließ. Der Tabubruch ist dabei Programm: Zwei junge Außenseiter trampen quer durch Amerika und lassen - aus Protest gegen den Mief der konservativen Gesellschaft in den 40er- und 50er-Jahren - unterwegs keinen Exzess aus: Sex, Drogen und Bebop-Jazz prägen den Trip der beiden.
In der Verfilmung spielen Garrett Hedlund und Sam Riley die beiden Tramper, Kristen Stewart mimt die Frau von Hedlunds Figur. Auch Kirsten Dunst ist mit von der Partie.
"On the Road" kommt bei uns am 4. Oktober ins Kino - und den ersten Eindrücken nach zu urteilen, wird der Film wohl erst ab 18 Jahren freigegeben sein?
Wird Robert Pattinson Tribut von "Panem"? 24.05.2012

Für die Fortsetzung von "Die Tribute von Panem" soll Robert Pattinson sein Vampir-Image ablegen und in die Arena steigen.

Keiner schwingt sich so geschickt von Franchise zu Franchise wie Robert Pattinson.
Mit "Harry Potter" fing alles an, dann kam der große Durchbruch mit "Twilight". Und noch bevor die Reihe endgültig mit "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" im November zu Ende geht, könnte Robert Pattinson schon den nächsten großen Coup landen. "Die Tribute von Panem" haben bereits an seine Tür geklopft und würden ihn gerne mit in die große Arena der Hungerspiele nehmen.
Im zweiten Teil der Trilogie "Catching Fire" fehlt noch die Besetzung des Ex-Tributen und Frauenschwarms Finnick Odair. Wer würde da besser passen als Robert Pattinson, dem die Frauenherzen nur so zufliegen? Bisher wurde ihm lediglich das Angebot gemacht, eine Zusage steht noch aus. Aber vielleicht hat Regisseur Francis Lawrence einen guten Einfluss auf die Entscheidung des Schauspielers.
Lawrence wird für die Fortsetzung der Hungerspiele das Erbe von Gary Ross antreten und das Spektakel inszenieren. Zuvor drehte er "Wasser für die Elefanten" mit Robert Pattinson in der Hauptrolle. Die Zusammenarbeit hat sich bisher also schon als sehr erfolgreich erwiesen. Ein gutes Zeichen ?
"The King's Speech" ist beliebtester Film des Jahres 23.05.2012

Nicht nur die Besucherzahlen, auch die Zufriedenheit beim Publikum macht den Oscar-Preisträger zum König: "The King's Speech" ist der Film des Jahres 2011!

Was wäre das Kinojahr 2011 ohne den Oscar-prämierten "The King's Speech" über den stotternden britischen König George VI.? Ein gutes Stück ärmer, meinen die Kinogänger.
Nicht nur regierte Colin Firth in der Hauptrolle von Tom Hoopers ausgezeichnetem Drama wochenlang die Spitzen der Kinocharts, auch im Home-Video-Bereich setzte sich die Erfolgsgeschichte fort. Jetzt lässt sich diese Regentschaft nicht mehr nur in Umsatzzahlen messen, sondern auch auf der Beliebtheitsskala der Zuschauer. Dort thront laut einer Umfrage der FFA über die Top-75-Filmtitel des vergangenen Jahres "The King's Speech" ebenfalls unerreicht auf Rang 1.
Mit einer Durchschnittsnote von 1,36 war die Zufriedenheit des Publikums mit dem Gesehenen am höchsten. Doch auch Filme wie "Fast & Furious Five", "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", "Der Gott des Gemetzels", "Pina" und "König der Löwen 3D" wussten zu begeistern und landeten in der Bewertung nur knapp hinter "The King's Speech".
Außerdem lag "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" bei den Männern ganz weit vorne, während sich die Damenwelt doch lieber mit "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" und "Zwei an einem Tag" den Kinoabend versüßte.
Natalie Portman gewinnt Wettbieten um Western-Heldin 23.05.2012

Beim Festival in Cannes waren die Filmrechte am Drehbuch "Jane Got a Gun" über eine schießwütige Frau heiß begehrt. Den Zuschlag bekam schließlich Natalie Portman!

An der Côte D'Azur werden nicht nur Goldene Palmen vergeben?
Das größte Filmfest der Welt in Cannes feiert nicht nur die besten bereits fertiggestellten Werke, es ist auch der wichtigste Handelsplatz für neue Projekte. Während dabei viele Drehbücher vergeblich nach einem Produzenten suchen, gibt es aber auch jedes Jahr Skripte, um die sich die Filmemacher regelrecht prügeln.
Dieses Jahr war das unter anderem beim Western "Jane Got a Gun" so - kein Wunder, denn seit man mit kauzigen Revolverhelden sogar wieder Oscars gewinnen kann, wie "True Grit" bewiesen hat, ist das vermeintlich überholte Genre wieder hoffähig.
Das Besondere an "Jane Got a Gun" ist die weibliche Titelheldin und so hat dann auch eine Frau das Rennen um das begehrte Projekt gemacht: Natalie Portman wird als Produzentin und Hauptdarstellerin im Wilden Westen aufräumen.
Denn "Jane Got a Gun" handelt von einer Frau, deren Ehemann eines Tages von Kugeln durchsiebt und gerade so eben noch am Leben zur gemeinsamen Farm zurückkehrt. Ihm auf den Fersen ist seine abtrünnige Gang, die ihm den Rest geben will. Da bleibt Jane nichts anderes übrig, als selbst zur Waffe zu greifen und zusätzliche Hilfe zu holen - ausgerechnet von einem Ex-Liebhaber...
Die Rolle bietet Portman also die Chance zu einem weiteren Karrieresprung, nachdem sie sich mit "Black Swan" oscarreif von ihrem Mädchen-Image gelöst hat. Nun wird sie also als knallharte Western-Braut noch mehr Profil zeigen.
Das begehrte Drehbuch stammt aus der Feder von Newcomer Brian Duffield. Im Regiestuhl sitzt ebenfalls eine Frau: Lynne Ramsay, die mit "Morvern Callar" aufhorchen ließ und mit "We Need to Talk About Kevin" im August ein hochexplosives Drama ins Kino bringt um die Nöte der Mutter eines Amokläufers.
Bevor Natalie Portman als Jane ihre Kugeln veschießt, steht für sie noch der Dreh zur Superheldenfortsetzung "Thor 2" an, in der sie als Jane Foster zurückkehrt.

"Men in Black 3"-Regisseur will Comic verfilmen 23.05.2012

Nach "Men in Black 3" möchte Regisseur Barry Sonnenfeld nun eine Comicverfilmung angehen - mit Dwayne "The Rock" Johnson.

Comicverfilmungen erobern regelmäßig die Leinwände. Von Geheimtipps avancierten die gezeichneten Vorlagen mittlerweile zu jenen heiß gehandelten Stoffen, aus denen Produzenten-Träume sind.
Ob "The Dark Knight" oder aktuell "Marvel's The Avengers": Real gewordene Sprechblasen-Abenteuer feiern an den Kinokassen fantastische Erfolge. Und auch Regisseur Barry Sonnenfeld, dessen neuer Film "Men in Black 3" am 24. Mai in die Kinos kommt, scheint der Faszination des schier unendlichen Geschichten-Fundus zu erliegen. Auf die Frage, ob er nicht auch einen Comicfilm drehen wolle, antwortete er in einem Interview: "Wissen Sie, ich rede mit Warner Bros. über die Verwirklichung eines Projektes, das auf einem Comic basiert, welches seit den 60ern in der Versenkung verschwunden ist. Aber es ist noch zu früh, um spruchreif zu sein."
Noch spannender wird die Aussage Sonnenfelds, wenn man bedenkt, was Dwayne "The Rock" Johnson vor einigen Tagen verlauten ließ. Fans hatten ihm per Twitter mitgeteilt, dass sie ihn gerne als DC-Helden sehen möchten. Er antwortete sehr mehrdeutig: "Lustig, dass ihr das sagt?" Nun muss man wissen, dass besagte DC-Helden Kreationen von DC Comics sind, einer Tochtergesellschaft der Warner Bros. Und hier schließt sich vielleicht der Kreis zu Sonnenfelds Andeutung. Planen die beiden eventuell ein gemeinsames Projekt? Oder hat Warner mehrere Comic-Filme in Arbeit?
Es war zu erwarten, dass sich bei Warner etwas tut. DC Comics ist der ewige Konkurrent des Verlags Marvel, der mit "Marvel's The Avengers" zur Zeit zahlreiche Rekorde bricht. Und natürlich sind Warner und DC nun bemüht, neben ihren Galionsfiguren Batman ("The Dark Knight Rises", ab dem 26. Juli im Kino) und Superman ("Man of Steel", ab dem 13. Juni 2013 im Kino) weitere Helden auf die Leinwand zu bringen.
Als amüsante Randnotiz gäbe es zu erwähnen, dass Sonnenfeld eigentlich jetzt schon mit einem Comicfilm am Start ist. Wenn Will Smith, Tommy Lee Jones und Josh Brolin ab dem 24. Mai in "Men in Black 3" auf Alienjagd gehen, dann basieren ihre Abenteuer nämlich auf einer eher unbekannten Comicreihe aus den frühen 90er Jahren.
Johnny Depp zum echten Komantschen-Krieger ernannt 23.05.2012

In einem formellen Ritual haben Amerikas Komantschen-Indianer Johnny Depp in ihren Reihen aufgenommen - obwohl er eigentlich Cherokee ist.

Weil Johnny Depp in "Lone Ranger" einen Komantschen spielt, nahm ihn der Stamm auch im richtigen Leben auf. Dabei ist der "Dark Shadows"-Star ein Cherokee - und gedreht wird bei den Navajos ...
Ob sie ihn "Dunkle Schatten" getauft haben? Oder zum "Häuptling Jack Sparrow" befördert? Lautet sein Kampfname jetzt "Old Scherenhand"? Man weiß es nicht, aber soviel steht fest: Johnny Depp gehört nun offiziell zum Stamme der Komantschen. Hugh.
Die 'Comanche Nation' hat den Star, derzeit als Vampir mit "Dark Shadows" in den Kinos, mit einem formellen Ritus aufgenommen. Hintergrund sind die Dreharbeiten am Western "The Lone Ranger", in dem Depp Tonto, Komantsche und treuer Begleiter des titelgebenden Helden (Armie Hammer) spielt.
LaDonna Harris, Präsidentin des Verbandes "Americans for Indian Opportunity", lud den 48-jährigen Schauspieler ein, sich zu seiner Familiengeschichte zu bekennen und dem Stamm beizutreten. Depp hatte in den vergangenen Jahren immer wieder erwähnt, dass seine Ururgroßmutter eine Cherokee war. "Ich habe den Kontakt zu ihm gesucht und Johnny war sofort Feuer und Flamme", sagt LaDonna Harris. "Er schien sehr geehrt von der Einladung und wir freuen uns über seine enthusiastische Reaktion."
Und so erschien Johnny Depp am vergangenen Mittwoch in zerrissenen Jeans, aber mit geschminkten Augen und überbrachte den Stammesältesten als Zeichen des Respekts Geschenke. Der Rest des Stammes freute sich über gemeinsame Fotos mit dem Superstar und Autogramme.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Johnny Depp im Zuge der "Lone Ranger"-Produktion mit richtigen Indiandern Kontakt bekam. Der Schauspieler nahm im April an einer Zusammenkunft mit Navajo-Häuptlingen teil, die die Genehmigung erteilten, auf ihrem heiligen Land zu drehen. Häuptling Ben Shelly war begeistert: "Er zeigte viel Respekt und nahm sich viel Zeit für gemeinsame Fotos. Es ist eine große Ehre, dass Johnny Depp auf dem Land der Navajo Nation einen Film dreht."
"The Lone Ranger" läuft ab dem 30.Mai 2013 in unseren Kinos.
Tom Cruise reitet mit den "Glorreichen Sieben" 22.05.2012

In der Neuauflage des Western-Klassikers "Die glorreichen Sieben" soll Tom Cruise eione echte "Mission: Impossible" bewältigen.

Sieben mehr oder weniger ehrenwerte Gunmen gegen eine Übermacht von Halsabschneidern: Der Westernklassiker, selbst ein Remake, soll mit Tom Cruise neu verfilmt werden.
Entweder man liebt Tom Cruise oder man hasst ihn. Derzeit gelingt es dem Superstar, beide Lager ordentlich zu überraschen. Wer hätte schon geglaubt, dass sich Cruise auf eine Bühne stellt und 80er-Stadionrock röhrt wie Bon Jovi in seinen besten Zeiten? Zu sehen in "Rock of Ages" ab dem 16. Juni - und das ist nur der Anfang.
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass auch Tom Cruise unter die Vampirjäger geht und Hugh Jackman als "Van Helsing" beerbt. Und nun läßt das Filmstudio MGM wissen, dass es eine Neuverfilmung des Westernklassikers "Die glorreichen Sieben" ganz oben auf seine Produktionsliste gesetzt hat - und Tom Cruise die Schar Glückritter anführen soll. In einem reinrassigen Western hat man den "Mission: Impossible"-Man auch noch nicht gesehen.
Es wäre das Remake eines Remakes, denn John Sturges Hired Guns-Abenteuer "Die glorreichen Sieben" von 1960 basiert auf dem Hired Swords-Abenteuer "Die sieben Samurai" (1954) von Akira Kurosawa. Im Western stellen sich Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, James Coburn, Robert Vaughn, Brad Dexter and Horst Buchholz einer Bande Outlaws entgegen, die alljährlich zur Erntezeit ein mexikanisches Dorf ausplündern.
Dem Western folgten drei Fortsetzungen und ein Remake, das von 1998 bis 2000 als Serie im US-Fernsehen lief. Den neuen "Glorreichen Sieben" fehlt noch ein Regisseur - die Suche nach einem Drehbuchautoren hat bereits begonnen.
Und falls Tom Cruise von all den Neuverfilmungen gelangweilt sein sollte, hat er ja noch eine Fortsetzung in petto: Er wird in "Top Gun 2" erneut als Kampfpilot "Maverick" abheben.
Batman-Bösewicht sehnt sich nach "Mad Max 4" 22.05.2012

Tom Hardy, der in "The Dark Knight Rises" den neuen Batman-Gegner spielt, ist auch Mel Gibsons Nachfolger in "Mad Max 4". Doch dafür braucht er viel Geduld?

Mad Mel ist raus und seine Erben kommen nicht so recht in Fahrt?
Seit sich Mel Gibson mit rassistischen Eskapaden im Vollsuff in Hollywood unmöglich gemacht hatte war klar, dass die Kultreihe "Mad Max" nur mit einem neuen Star weitergehen kann.
Als dann der Australier Tom Hardy als Mels Erbe auserkoren wurde, hofften die Fans auf eine angemessen coole Fortsetzung der actiongeladenen Endzeit-Saga - schließlich gilt der kantige Brite als kommender Superstar: Hardy lieferte einen denkwürdigen Auftritt in Guy Ritchies "Rock'N'Rolla", brachte eine darstellerische Top-Leistung in Christopher Nolans "Inception", der ihn deswegen auch gleich als neuen Batman-Gegner in "The Dark Knight Rises" auserkor. Zuletzt erwies sich Tom Tardy in der Agenten-Komödie "Das gibt Ärger" als Chris Pines Konkurrent um Reese Witherspoons Gunst erneut als absolut blockbustertauglich.
Doch als Max Rockatansky wartet Tom Hardy bisher vergeblich auf den Startschuss, um durch die apokalyptische Wüste zu brettern. Das hat er nun auf dem Filmfest in Cannes verraten:
"Leider verschieben wir den Drehstart von 'Mad Max 4' immer wieder. Wer weiß also, wann der Film ins Kino kommen wird. Ich bin jetzt schon seit zwei Jahren im Standby-Modus, aber das gehört halt auch dazu. Irgendwie gilt es ja als cool, wenn man sich nicht so richtig auf Termine festlegt?"
Allerdings steckt hinter den Drehstartverschiebungen von "Mad Max: Fury Road" beileibe nicht immer eine Strategie: Erfinder und Regisseur George Miller war im August 2010 bereits mit seinem kompletten Team zum Drehstart in Australien angerückt. Doch eine Wetterkapriole hatte den Drehort quasi über Nacht ausgerechnet dort in eine blühende Oase verwandelt, wo Max Rockatansky eigentlich über staubige Wüstenpfade hätte rasen sollen. Seitdem sucht man nach einem geeigneten Drehort, im Gespräch waren Marokko, Chile und China. Der avisierte neue Termin im April wurde nun ebenfalls wieder gerissen.
Neben Tom Hardy warten auch die Kollegen Charlize Theron, Zoë Kravitz und Nicholas Hoult auf die erste Klappe für "Mad Max 4". Wer wissen will, ob Tom Hardy dann irgendwann wirklich einen guten Mel Gibson-Nachfolger abgibt, darf sich indes in "The Dark Knight Rises" einen aktuellen Eindruck verschaffen. Ab 26. Juli macht Hardy darin dem Hauptdarsteller Christian Bale als gnadenloser Muskelprotz Bane das Leben zur Hölle?
Indiana Jones und Han Solo inspirieren Chris Hemsworth 22.05.2012

In "Snow White & the Huntsman" spielt Chris Hemsworth den Helden wider Willen. Für seine Darstellung nahm er sich eine Leinwandlegende als Vorbild.

Manch einer wird als Held geboren, andere werden zu ihren Heldentaten genötigt...
Neben Schneewittchen Kristen Stewart spielt Chris Hemsworth in "Snow White & the Huntsman" ab dem 31. Mai den Jägersmann. Dabei gibt er aber nicht den strahlenden Ritter, sondern einen durchaus widerwilligen Helden. Und um sich auf diesen inneren Wettstreit zwischen Retter und Rebell vorzubereiten, ließ sich Hemsworth von dem Mann inspirieren, der bei Filmfans als Synonym für den charmanten Schurken gilt.
Mit den Machern des Films diskutierte er vor Drehbeginn die Einflüsse seines Charakters. "Wir sprachen darüber, wie toll Harrison Ford das in 'Indiana Jones' und 'Star Wars' spielt", erzählte Hemsworth jetzt in einem Interview. Folglich sieht er seine Figur in "Snow White & the Huntsman" ebenfalls in der Tradition des revolverschwingenden Western-Helden. Dieser cineastische Archetyp diente auch als Vorlage für Fords Paraderollen Han Solo und Indiana Jones.
Vielleicht hat sich Hemsworth mit seiner Interpretation der Rolle einen lange gehegten Kindheitswunsch erfüllt. Für seine Tochter India, die vor kurzem das Licht der Welt erblickte, hatte er eigentlich einen anderen Namen im Sinn. "Ich wollte sie Indiana Jones nennen, aber das funktioniert bei einem Mädchen nicht so gut, also wurde India die Version", scherzte Hemsworth lachend. Man darf also mutmaßen, dass er ein großer Fan von Harrison Fords legendären Charakteren ist.
Wie nahe Chris Hemsworth seinem Vorbild in "Snow White & the Huntsman" kommt, dass können die Zuschauer ab dem 31. Mai im Kino beurteilen.
Charlize Theron verurteilt eitle Kollegen 21.05.2012

In "Snow White And the Huntsman" zeigt sich Charlize Theron als böse Königin extrem egoistisch. Doch wenn Kollegen auf dem Egotrip sind, flippt sie aus!

Wunderschön und talentiert - und doch privat ganz bescheiden.
Sie ist nicht nur eine der schönsten Frauen der Traumfabrik, sondern dazu auch noch eine der besten Schauspielerinnen: Charlize Theron. Das bewies spätestens der Oscar, den die Südafrikanerin für ihre Glanzleistung in "Monster" erhielt.
Trotzdem ist Theron bescheiden geblieben - und regt sich nun über Kollegen auf, bei denen das nicht der Fall ist:
"Ich hasse Schauspieler, die daherkommen und Nietzsche zitieren, diese Wichtigtuerei ist furchtbar", ereifert sich Charlize Theron. "Ich mag professionelle Schauspieler, die ans Set kommen, ihre Arbeit machen und dabei weder mir noch dem Team total auf die Nerven gehen. Ich finde die Vorstellung, dass man nur gute Arbeit abliefern kann, wenn man selbst total verdreht ist, einfach absurd, das ist Bullshit! Ein Profi bereitet sich gut vor, macht seine Hausaufgaben und dann seine Arbeit. Wenn dann alles geschafft ist, trinkt er mit der Crew ein Bier. Das ist ein guter Schauspieler. Manche müssten sich mal klar machen, dass wir hier in Hollywood kein Heilmittel gegen Krebs entwickeln!"
So kann Theron zwar in ihrer Rolle als böse Königin in der actiongeladenen Schneewittchen-Neuverfilmung "Snow White And The Huntsman" (ab 31.5. im Kino) erwarten, dass sich gefälligst die ganze Welt um sie drehen möge - dabei trennt sie aber klar zwischen Film und wahrem Leben, in dem sie großen Wert auf Bescheidenheit legt.
Fragt sich nur, welcher Kollege Theron mit seinem Getue derart wütend gemacht hat. Kollegin Kristen Stewart scheint da unwahrscheinlich, die "Snow White"-Darstellerin gilt trotz des enormen "Twilight"-Hypes als absolut bodenständig und allürenfrei.
Allerdings arbeitet Charlize Theron mit der Alien-Vorgeschichte "Prometheus - Dunkle Zeichen", "Hancock 2" und "Mad Max: Fury Road" derzeit an drei Großprojekten, in denen sich durchaus der ein oder andere Superstar tummelt, der schon durch egozentrische Eskapaden aufgefallen ist...
Ewan McGregor leidet mit indischen Kindern 21.05.2012

Ewan McGregor wusste, dass sein UNICEF-Trip nach Indien emotional würde. Dass es ihn so mitnimmt, hatte der "Lachsfischen im Jemen"-Star nicht erwartet.

Für sein aktuelles Filmprojekt "Lachsfischen im Jemen" drehte Ewan McGregor auf der arabischen Halbinsel. Ein Kurzfilm für das Hilfsprojekt " UNICEF's Soccer Aid" führte ihn in Indien an seine emotionalen Grenzen.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Hollywoodstar Ewan McGregor hat nun mehr Gesprächsstoff, als ihm lieb ist. Für das Hilfsprojekt "UNICEF Soccer Aid" reiste der Hauptdarsteller von "Lachsfischen im Jemen" letzten November nach Patna im indischen Bundesstaat Bihar. Das Leid und Elend, das er dort zu Gesicht bekam, ging dem Schauspieler an die Nieren.
Den Kulturschock bereits bei der Ankunft beschreibt McGregor als "einen wahren Angriff auf die Sinne". Er kann sich nur schwer vorstellen, dass Familien unter so widrigen Umständen leben können. Seine Erfahrungen veröffentlichte Ewan in einem Artikel für "Scotland On Sunday": "Ich erwartete von der Armut überwältigt zu werden - und ich war es."
Die Armut war allgegenwärtig: "Es ist schwierig zu verarbeiten, wenn überall, wo du hinsiehst, Menschen auf der Straße leben und schlafen. Als wir durch die Stadt fuhren, sah ich überall Kinder, die an Plätzen spielten, an denen Kinder nicht spielen sollten. Örtlichkeiten, die mit Müll und Kot übersät waren. Das machte mir bewusst, wie unglaublich schwierig das Leben dieser Kinder ist."
McGregor besuchte die Region auf Einladung von UNICEF, um sich ein Bild davon zu machen, wie die Arbeit der Hilfsorganisation dazu beiträgt, die Kindersterblichkeitsrate in der Region zu senken. Und das in einer Gegend, in der fast die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt.
Ewan McGregor machte ebenfalls einen Abstecher in ein örtliches Krankenhaus. Dort war die Situation ebenfalls nicht erfreulicher. "Ich erwartete auf der Station überall Babygeschrei. Aber in dem Moment, als wir eintraten, wurde ich von der Ruhe überrascht. Alle Babys waren so gebrechlich, dass ihre zarten Körper keine Energie hatten, um noch zu schreien."
Die tragischen Bilder wird der Star von "Lachsfischen im Jemen" sicherlich nicht so schnell vergessen.
Will Smith wird Opfer einer Knutsch-Attacke 21.05.2012

Bei der Russland-Premiere von "Men in Black 3" kam es zu einem Zwischenfall, der Will Smith für einen Moment den Atem raubte.

Die russisch-amerikanische Freundschaft hat vergangenen Freitag einen neuen Höhepunkt erreicht. Oder einen Tiefschlag kassiert?
Bei der Russland-Premiere von "Men in Black 3" in Moskau fehlten Will Smith zum ersten Mal seit Langem die Worte. Das mag daran gelegen haben, dass er nicht auf das vorbereitet war, was ihn dort erwartete. Oder daran, dass jemand seine Lippen mit einem innigen Kuss versiegeln wollte.
Ob es ein Zeichen russischer Gastfreundschaft war? Für Will Smith ging die Knutsch-Attacke jedenfalls einen Schritt zu weit. Als er wie immer gut gelaunt über den Roten Teppich in Richtung Premiere seines dritten "Men in Black"-Abenteuers flanierte, überraschte ihn einer der männlichen Reporter mit einem Kussversuch. Völlig perplex schubste Will Smith den Ukrainer von sich mit den Worten: "Ey Mann, was hast du denn für ein Problem?" Und für einen kurzen Moment schienen sich dunkle Wolken über die Laune des Strahlemanns zu legen.
Doch Will Smith wäre kein Superprofi, wenn er sich von so einem Zwischenfall ernsthaft aus der Ruhe bringen lassen würde. Schon beim nächsten Kurzinterview war er wieder ganz der alte und entschuldigte sich für den kurzen Aussetzer: "Tut mir leid, aber er hat versucht, mich auf den Mund zu küssen. Scherzkeks. Er kann froh sein, dass ich ihn nicht umgehauen habe."
Jackie Chan tritt vom Action-Genre zurück 21.05.2012

Mit "Chinese Zodiac" verabschiedet sich Kung Fu-Artist Jackie Chan vom Action-Gewerbe. Er will jetzt Asiens Robert De Niro werden

Die müden und oft gebrochenen Knochen haben es sich verdient: Nach 50 Jahren Kino-Action will Jackie Chan auf Charakterdarsteller umsatteln. Vorbild: Robert De Niro.
Schock für alle Jackie Chan-Fans: Der Superstar des Comedy-Kung Fu erklärte während der Filmfestspiele in Cannes seinen Rücktritt vom Action-Gewerbe. Er präsentierte dort seinen letzten Martial Arts-Film "Chinese Zodiac".
"Das ist mein letzter Action-Film", erklärte der 58-jährige Chan. "Ich kann euch sagen, ich bin nicht mehr der Jüngste. Ich bin wirklich müde geworden. Außerdem ist die Welt so brutal geworden. Es ist ein Dilemma - ich liebe die Action, aber ich hasse Gewalt."
Ein kompletter Rückzug aus dem Filmgeschäft wird es aber nicht werden. Jackie Chan will sich aber nun auf Rollen konzentrieren, die nicht den Schwerpunkt "Stunt" haben. "Ich möchte der asiatische Robert De Niro werden", erklärt er. "Ich möchte nicht nur ein Action-Star sein, sondern ein richtiger Schauspieler. Ich will mein Image loswerden. Das Publikum soll in mir nicht nur den Clown sehen, sondern den Schauspieler."
Jackie Chan dreht seinen ersten Film 1964 mit sieben Jahren. Als Kind durch die Knochenmühle der Artistenschule 'Peking Oper' gedreht, entwickelte er später seinen unverwechselbaren Stil des Comedy-Kung Fu. Seine letzten großen Erfolge waren die "Rush Hour" mit Chris Rock und das Remake von "Karate Kid". Darin brachte Chan Jaden Smith die hohe Schule der Martial Arts bei. Ein zweiter Teil wird gerade vorbereitet.
Für "Chinese Zodiac" gibt es derzeit noch keinen deutschen Kinostart, sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Tom Cruise lebt seit seiner Kindheit gefährlich 18.05.2012

Man braucht Mut, um auf eine Bühne zu treten. In "Rock of Ages" traut sich Tom Cruise sogar das. Sonst sind seine Stunts eher halsbrecherischer Natur.

Ein Mann ohne Furcht...
Ob Tom Cruise nun am höchsten Gebäude der Welt hängt, einen Berg erklimmt oder Verfolgungsjagden veranstaltet: Er liebt den Nervenkitzel und macht bekanntermaßen eine Menge seiner Stunts selbst.
Den Hang zum gefährlichen Leben hat Cruise schon von Kindesbeinen an, wie er jetzt verriet. "Schon so lange ich mich erinnern kann, wollte ich Motorräder und Rennautos fahren. Ich wollte Sprünge und Stunts machen. Zu jedem Geburtstag habe ich mir nur ein Motorrad gewünscht. Als ich dann zwölf war, habe ich mir mein eigenes gekauft."
Und wo gehobelt wird, da fallen Menschen. "Ich hatte eine Menge Unfälle, weil ich gerne schnell fahre. Ich habe Rampen gebaut und versucht, mit meinem Motorrad über Mülltonnen zu springen, es mir selbst beizubringen." Derlei Übermut hat auch Spuren hinterlassen. So hat sich Cruise nicht nur ganze dreimal die Nase gebrochen, sondern auch ein Bein.
Und auch Lampenfieber ist Cruise anscheinend fremd, wie er ab dem 14. Juni in dem Musical "Rock of Ages" als klassischer 80er-Jahre Musiker unter Beweis stellt. Denn immerhin hatte er vor dieser Rolle noch nie Gesangsunterricht. Auf die Frage des Regisseurs, ob er denn einen Ton halten könne, antwortete er. "Nun, das werden wir sehen, nicht wahr? Entweder funktioniert es, oder es wird furchtbar." Die Vorbreitung auf den Part ging er unter der Anleitung des Guns N' Roses-Stimmtrainers gewohnt professionell an: "Das ist, wie wenn man einen neuen Sport lernt oder die Fähigkeit eines Charakters", so Cruise.
Die neuen Gesangskünsten des Superstars können Zuschauer und Zuhörer ab dem 14. Mai in "Rock of Ages" bewundern.

Will Smiths Sohn fragt Obama nach Außerirdischen 18.05.2012

Will Smih jagt als "Men in Black" Aliens. Sein Sohn Jaden wollte wissen, was an diesen Geschichten so dran ist und fragte jemanden, der es wissen muss.

Die Amerikanische Regierung, Außerirdische, Verschwörungen...
Wenn Will Smith ab dem 24. Mai in "Men in Black 3" mal wieder den Abschaum des Universums jagt, dann tut er das als Agent J im Auftrag der Regierung. Und tatsächlich ist der "Men in Black"-Mythos keine Erfindung der erfolgreichen Filmserie, sondern eine seit Jahrzehnten in den USA kursierende Legende: Angeblich tauchen immer wieder schwarzgewandete und sonnenbebrillte Regierungsbeamte auf, wenn irgendwo ein UFO gesichtet wurde. Seit Generationen fragen sich nicht eben wenige US-Bürger, ob die amerikanische Obrigkeit vielleicht irgendetwas zu verbergen hat.
Zu diesen besorgten Bürgern gehört auch Will Smiths Sohn. "Karate Kid" Jaden Smith verriet seinem Vater am Vorabend eines Besuchs im Weißen Haus, dass er Präsident Barack Obama auf Außerirdische ansprechen wolle. "Und ich reagierte mit 'Alter, nein, nein, das ist nicht cool. Nein, das ist nicht cool. Das ist peinlich'", erzählte Will Smith jetzt. Jaden ließ sich von dem elterlichen Verbot aber nicht beeindrucken. Und gerade, als er den Präsidenten danach fragen wollte, kam dieser ihm zuvor. "Barack sagte 'Sprich nicht weiter' und formvollendet - als wäre er deswegen Präsident - stoppte er, sah Jaden an und sagte 'die Außerirdischen, richtig?'", so Smith.
Die Antwort dürfte Jaden Smiths Neugierde aber nicht wirklich befriedigt haben. "OK, ich kann die Existenz von Außerirdischen weder bestätigen noch leugnen, aber ich kann dir verraten, dass wenn es eine Top Secret-Konferenz gegeben hätte und wenn darüber eine Diskussion hätte stattfinden müssen, dann wäre das in diesem Raum passiert", zitiert Will Smith den Präsidenten.
Immerhin wurde Jaden nicht von Regierungsbeamten geblitzdingst. Das übernimmt sein Vater ab dem 24. Mai wieder, wenn "Men in Black 3" in Deutschland startet.
"Moonrise Kingdom"-Dreh wie Urlaub für Edward Norton 18.05.2012

Die Dreharbeiten zum neuen Film von Wes Anderson waren für Edward Norton wie ein paar Wochen im Ferienlager.

Ist es nicht wunderbar, wenn man morgens zur Arbeit geht und am Ende des Tages erholt und entspannt wieder nach Hause geht?
Ähnlich ging es Edward Norton während der Dreharbeiten zu "Moonrise Kingdom". Gemeinsam mit Bruce Willis, Bill Murray und Frances McDormand hatte er den Spaß seines Lebens und konnte sich endlich wieder mal wie ein Kind fühlen, das die Ferien im Sommercamp verbringt. Dafür wird er Regisseur Wes Anderson für immer dankbar sein, der ihn als Oberpfadfinder in seinem neuen Film mitspielen ließ.
"Wes Anderson hat in den vergangenen Jahren eine der besten Schauspielertruppen des modernen Kinos zusammengebracht. Jeder Schauspieler will Teil davon sein und denkt sich, wenn Wes Andersons neuer Film rauskommt: 'Oh, das hätte so viel Spaß gemacht!'" Edward Nortons Erwartungen an seinen Traumjob wurden nicht enttäuscht: "Und das hat es auch! Was überraschend ist, weil man vorher nie weiß, wie die Dreharbeiten werden. Aber die Arbeit mit Wes war wie ein Ferienlager. Es war einfach wunderbar, eine absolut wunderbare Erfahrung."
Vielleicht darf Edward Norton im nächsten Film ja wieder mitmachen und wird in die Liste der Stamm-Besetzung aufgenommen. Bis dahin macht er sich ab 24. Mai in "Moonrise Kingdom" in kurzen Hosen auf die Suche nach zwei entlaufenen Kindern.
50 Millionen "Avengers"-Dollars für Robert Downey Jr. 18.05.2012

Auch Superhelden brauchen Taschengeld. Die größte Gage streicht "Iron Man" ein. Robert Downey Jr. läßt sich mit 50 Millionen Dollar fürstlich bezahlen.

So sieht Gerechtigkeit unter Superhelden und -Stars aus: "Iron Man" Robert Downey Jr. erhält die 25-fache Gage seiner "Avengers"-Mitstreiter.
Gute Agenten sind nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mit vielen Dollars - und die "Vermarkter" von Robert Downey Jrs. sind jeden Cent wert. Auch sie konnten den gigantischen Erfolg von "Marvel's The Avengers" nicht vorhersehen. Aber sie haben Downey Jrs. Verträge nach dem Erfolg des ersten "Iron Man" clever angepasst.
Tatsächlich wusste beim Start der "Iron Man"-Serie noch niemand, dass es überhaupt einen "Avengers"-Film geben würde und dass es dieser in die Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten schaffen würde, erst recht nicht. Aber Robert Downey Jr. bekam einen Vertrag mit Marvel ausgehandelt, der seine zukünftigen Auftritte als Iron Man/Tony Stark klar regelt.
So kassiert er am "Avengers"-Erfolg prozentual mit und wird laut "Hollywood Reporter" allein bei diesem Film rund 50 Millionen Dollar einstreichen.
Seine Co-Stars können von so einem Deal nur träumen, sie verdienen an "The Avengers" nur einen Bruchteil dieser Summe: Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Chris Evans (Captain America) und Mark Ruffalo (Hulk) sind mit zwei bis drei Millionen Dollar Gage dabei.
Robert Downey Jrs. "Avengers"-Honorar ist beeindruckend, aber im Vergleich zu anderen Hollywood-Stars sind seine 50 Millionen Dollar auch nur Kleingeld. Johnny Depp hat für die vier "Fluch der Karibik"-Filme mindestens 240 Millionen Dollar eingefahren.
Michael Bay bekam allein für den ersten "Transformers" rund 80 Millionen, für die beiden Fortsetzungen gab's wahrscheinlich noch viel mehr obendrauf. Und dann ist da noch James Cameron. Der Rekord-Regisseur hat für "Titanic" und "Avatar" mehr eingenommen, als alle hier genannten Stars zusammengerechnet verdient haben.
Vampire sollen wie Vampire aussehen, sagt Johnny Depp 16.05.2012

Der "Dark Shadows"-Star sieht seine vampirische Darstellung als Widerstand gegen all die Kino-Blutsauger, die ihn mehr an Models erinnern.

Der moderne Vampir gibt sich auf der Leinwand mehrheitlich grüblerisch und ziemlich attraktiv.
Johnny Depp, der in "Dark Shadows" zur Zeit selber Menschen anknabbert, ist wohl kein Freund des Trends zum schönen Vampir. Er und Regisseur Tim Burton entschieden vor den Dreharbeiten zu der Horror-Komödie, dass der von Depp verkörperte Blutsauger ganz in leichenblasser Tradition daherkommen soll. "Das war eine Art Rebellion gegen Vampire, die wie Unterwäsche-Models aussehen", sagt Depp.
Es ist auch gar nicht weiter verwunderlich, dass sich Johnny Depp nach archetypischen Vampiren sehnt. Schließlich wurde er von den Gruselfilmen geprägt, mit denen er aufwuchs. Laut seiner Aussage war er dabei von der Dunkelheit, dem Mysteriösen und dem Nervenkitzel fasziniert. "Und wenn man älter wird, dann erkennt man die erotische Natur der Vampire und die Idee hinter den Untoten", so Depp.
Der Geistesblitz zu seiner kraftvoll zubeißenden Rolle ereilte Depp schon vor einiger Zeit. "Ich glaube, es war während der Dreharbeiten zu "Sweeney Todd", als es einfach mitten im Gespräch aus mir herausplatzte 'Gott, vielleicht sollten wir einen Vampirfilm zusammen machen, in dem tatsächlich ein Vampir vorkommt, der wie ein Vampir aussieht'", erinnert sich der Star. Und Depps damaliger Gesprächspartner, Tim Burton, war offensichtlich von der Idee angetan.
Wie sich Depp und Burton Vampire vorstellen, das kann man in "Dark Shadwos" seit dem 10. Mai im Kino begutachten.
Will Smith feiert in der Hauptstadt Weltrekord 16.05.2012

Mit der Deutschlandpremiere von "Men in Black 3" konnte Will Smith einen neuen Rekord feiern. Und bei der Gelegenheit äußerte er sich auch politisch.

Berlin will Will.
Man durfte sich durchaus fragen, mit welchem Enthusiasmus das Publikum "Men in Black 3" erwarten würde. Schließlich liegt der zweite Teil schon zehn Jahre zurück - in der schnelllebigen Kinowelt mit zahlreichen Megahits pro Jahr eine kleine Ewigkeit. Doch Superstar Will Smith ist ein Erfolgsgarant. Und deswegen konnte Big Willie mit seinem Agenten-Kollegen Josh Brolin bei der Deutschlandpremiere von "MIB3" auch gleich mal einen neuen Weltrekord feiern.
6.819 Besucher machten das Event in Berlin am Montag zur größten 3D-Filmpremiere aller Zeiten. Man knackte damit den Rekord von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", der in Paris aufgestellt wurde. Die neue Bestmarke wurde auch offiziell bestätigt und wird ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Wenn man die Hauptstadtbürger als Indikator nimmt, dann dürfte "Men in Black 3" beim landesweiten Kinostart am 24. Mai also ein sicherer Hit-Kandidat sein. Wo ein Will ist, da ist eben auch ein Weg.
Will Smith äußerte sich in Berlin auch zur politischen Lage in seinem Heimatland, wo dieses Jahr Wahlen anstehen. US-Präsident Barack Obama hatte sich als erstes amtierendes amerikanisches Staatsoberhaupt für die Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe ausgesprochen. Smith stärkte seinem Präsidenten den Rücken. Er ist der Ansicht, dass allen Menschen das Recht zugestanden werden sollte, geliebt zu werden und Begleiter für ihren Lebensweg zu finden. Obamas Standpunkt nannte Smith "mutig."
Will Smith steht eben nicht nur alsLeinwandheld für Entschlossenheit, sondern auch im wahren Leben.
Joss Whedon will mehr Frauenpower für "Avengers 2" 16.05.2012

Im zweiten "Avengers"-Abenteuer will Regisseur Joss Whedon mehr Superheldinnen einsetzen. Kandidatinnen dafür gibt es genug

Die Zeit ist reif für mehr Action-Heldinnen auf der Leinwand, findet "Avengers"-Regisseur Joss Whedon - und kündigt für den zweiten Teil mehr Marvel-Frauenpower an.
Während "Marvel's The Avengers" ihren Milliarden-Dollar-Siegeszug durch die Kinos dieser Welt hinlegen, denkt Regisseur Joss Whedon bereits laut über die Fortsetzung nach - während man bei Marvel entscheiden muss, welcher neue Held einen eigenen Film bekommen soll.
Die drei heißesten Kandidaten für frische Superkräfte auf der Leinwand sind bei den Marvel-Machern "Hulk", der in "Avengers" beim Kinopublikum bestens ankam, "Ant-Man" und "Dr. Strange". Das sind aber alles Kerle und damit ist Whedon so gar nicht einverstanden. Der Regisseur will einer Superheldin Gelegenheit geben, in "Avengers 2" zu glänzen.
Ironisch meinte Joss Whedon: "Was wir vor allem brauchen, sind noch mehr Männer im Team." "Captain America" Chris Evans kommentierte das trocken mit Blick auf Mark Ruffalo (Hulk), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye) und Samuel L. Jackson (Nick Fury): "Keine Frage - wir sind klar in der Unterzahl."
Hinter seinem Scherz ist Whedon jedoch bierernst: "Studios sagen immer: Eine Frau kann keinen Action-Film tragen. Aber nach den "Hunger Games" sind sie mit der Aussage vielleicht etwas vorsichtiger geworden. Man kann über den Film denken, was man viel, den Action-Frauen hat er einen Gefallen getan. Und nach "Avengers" ist sowieso alles anders."
Beim Studio diskutiert man mittlerweile darüber, Scarlett Johanssons "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren. Whedon erwähnte auch, dass "Wasp" ohnedies in den ersten Fassungen des "Avengers"-Drehbuch stand. Die Figur ist in den Comics Gründungsmitglied der "Avengers". Sollte "Ant-Man" je gedreht werden, kommt auch "Wasp" auf die Leinwand.
Das Marvel-Universum hält aber noch viel mehr höchst attraktive Powerfrauen bereit, zum Beispiel Scarlet Witch, Moondragon, Hellcat und Mantis. Joss Whedon hat also für "Avengers 2" die Qual der Wahl - oder er fragt die Fans.
"Panem"-Star Josh Hutcherson hat eine neue Nase 16.05.2012

Nachdem er sich die Nase gebrochen hatte, musste sich Josh Hutcherson wieder hübsch machen lassen.

Hoffentlich erkennt man ihn in der Fortsetzung der "Tribute von Panem" auch wieder ?
Nachdem er sich vor wenigen Tagen angeblich die Nase gebrochen hatte, begab sich Josh Hutcherson direkt zum Arzt und ließ sich operieren. Was genau vorgefallen war, ist bisher noch nicht bekannt und wird auch von offizieller Seite geheim gehalten. Aber dass der 19-Jährige derzeit eine Nasenbandage trägt und der Rest seines Gesichts ein paar Blutergüsse aufweist, konnte man kürzlich deutlich sehen, als er die Praxis verließ.
Auch über Twitter teilte der Star aus "Die Tribute von Panem" mit: "Ich hatte gerade eine OP, um meine gebrochene Nase wieder zu richten. Krank sein nervt." Zur Genesung ließ sich Josh Hutcherson vor dem Fernseher nieder und zog sich das volle Programm rein. Hoffentlich ist er bis zum 3. Juni wieder hergestellt. Dann ist er nämlich gemeinsam mit seinen "Panem"-Kollegen für die MTV Movie Awards nominiert und möchte für den Fall, dass er auf die Bühne gerufen wird, bestimmt gut aussehen.
Aber auch für die Dreharbeiten zum zweiten Teil der "Tribute von Panem"-Reihe wäre es wünschenswert, wenn sich die neue Nase nicht so sehr von der alten unterscheiden würde. Auch wenn Peeta Mellark durchaus im Kampf der Hungerspiele einige Blessuren davon getragen hat, will man ihn doch wiedererkennen.
Tom Cruise soll Robert Downey Jr. beschützen 15.05.2012

Zwei Topstars Hollywoods könnten bald gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sein: Tom Cruise und Robert Downey Jr. sind für eine Komödie im Gespräch.

Tom Cruise und Robert Downey Jr. zusammen in einem Film? Das gab es doch schon mal...
In "Tropic Thunder" zeigten Tom Cruise und Robert Downey Jr. ihre selbstironische Seite und sorgten so gemeinsam mit Ben Stiller für einen riesigen Hit. Und wenn es nach dem Wunsch eines Regisseurs geht, dann könnten die Zuschauer in absehbarer Zeit wieder über das Superstar-Team lachen: Jay Roach, der Filme wie "Austin Powers" und "Meine Braut, ihr Vater und ich" drehte, möchte die beiden angeblich für sein nächstes Projekt "El Presidente" engagieren.
Die Komödie soll die Geschichte eines Personenschützers erzählen, der für die Sicherheit des schlechtesten Ex-Präsidenten der amerikanischen Geschichte verantwortlich ist. Wenn Roach seine Traumbesetzung wirklich verpflichten kann, dann wird Cruise die Rolle des überengagierten Bodyguards übernehmen, während sich Downey Jr. als moralisch fragwürdiger früherer Regierungschef austoben darf.
Ein gemeinsamer Auftritt von Cruise und Downey Jr. wäre wohl ein garantierter Zuschauermagnet. Während Cruise schon seit vielen Jahren einer der absoluten Superstars ist, so eilt Downey Jr. seit seinem Comeback als "Iron Man" von Erfolg zu Erfolg und schickt sich seit dem 26. April mit "Marvel's The Avengers" an, sämtliche Kassenrekorde zu brechen. Wer die weltweiten Kinocharts so unangefochten regiert, der kann sicherlich auch einen Regierungschef spielen. Jetzt können wir eigentlich nur auf eine Bestätigung von offizieller Seite hoffen.
Regisseur Jay Roach hat mit "staatsmännischen" Stoffen schon Erfahrung: Ab dem 4 Oktober wird er Will Ferrell und Zach Galifianakis in "The Campaign" als zwei rivalisierende politische Kandidaten aufeinander los lassen.
Channing Tatum von Emmerich ins Weiße Haus gewählt 15.05.2012

Die Karriere des "21 Jump Street"-Stars Channing Tatum nimmt richtig Fahrt auf. Bald lässt er es vielleicht gemeinsam mit Roland Emmerich krachen.

Wahlkampf in eigener Sache...
Channing Tatum demonstriert 2012 eindrucksvoll, dass er einer der kommenden Stars Hollywoods werden kann. Und dabei glänzt er auch noch durch Vielseitigkeit. So zeigt er in "21 Jump Street" seit dem 10. Mai neben Jonah Hill sein komödiantisches Talent, während er Anfang des Jahres in "Für immer Liebe" seinen Charme spielen ließ und in "Haywire" Nehmerqualitäten bewies. Ab dem 19 Juli wird es für ihn in "G.I. Joe: Die Abrechnung" richtig explosiv.
Im Action-Genre ist auch Tatums nächstes Projekt angesiedelt. Laut Presseinformationen verhandelt er gerade mit Regisseur Roland Emmerich über eine Rolle in "White House Down". Der Film wird knackig als "Stirb langsam" im Weißen Haus beschrieben: Ein Agent des Secret Service muss den Präsidenten vor Eindringlingen schützen. Channing Tatum ist für die Rolle eines Geheimdienst-Mitarbeiters im Gespräch. Die Dreharbeiten sollen noch im Sommer beginnen, Ende 2013 wird der Film dann weltweit starten.
"White House Down" wird Roland Emmerich mal wieder an jenen Ort führen, dem er in seinen Filmen schon häufiger spektakuläre Besuche abstattete. In "Independence Day" ließ er den Sitz des Präsidenten von Aliens attackieren, in "2012" wurde das ehrwürdige Gebäude von einem auf einer Riesenwelle reitenden Flugzeugträger zerschmettert. Man darf sich also sicher sein, dass Emmerich auch dieses mal nicht zimperlich mit dem Weißen Haus umgehen wird.
Wer Channing Tatum in einer ähnlich feindseligen Umgebung erleben möchte, nämlich als verdeckten Ermittler an einer Schule, der kann sich zur Zeit "21 Jump Street" ansehen (seit 10. Mai im Kino).
"Batman würde Iron Man den Kopf abreißen!" 15.05.2012

Die ganze Welt jubelt den erfolgreichen "Avengers" zu. Nur ein "Batman"-Schauspieler ist grün vor Neid und wird zum "Hulk" ...

Die "Avengers"-Macher verneigen sich vor ihren "Batman"-Kollegen, doch umgekehrt gibt's keine Nettigkeiten: Ein Darsteller aus "The Dark Knight Rises" poltert gegen die erfolgreichen Marvel-Helden.
Gerade eben haben "The Avengers" eine Milliarde Dollar an den Kinokassen eingespielt. Regisseur Joss Whedon und Marvel-Boss Kevin Feige wissen, bei wem sie sich bedanken müssen: Großen Anteil an ihrem Erfolg habe Hollywood-Kollege Christopher Nolan mit seiner wegweisenden Arbeit an der "Batman"-Serie.
Den Gruß könnte man höflich erwidern, aber derlei Freundlichkeiten sind die Sache von "Dark Knight Rises"-Darsteller Matthew Modine ("Die Piratenbraut") nicht. Er befeuert vielmehr den alten Streit zwischen den "Marvel"- und "DC"-Comicfans mit den "Avengers" auf der einen und "Batman" auf der anderen Seite.
Modine twitterte, dass "The Dark Knight Rises" erfolgreicher als die "Avengers" sein wird: "TDKR" ist der beste Teil der Serie und ich sage voraus, dass wir den "Avengers" in den Arsch treten werden. Es braucht schon mehr als sechs Marvel-Figuren, um einen DC-Helden zu schlagen."
Und dann twitterte sich der (Neben-)-Darsteller so richtig in Fahrt: "Kein Interesse an den 'Avengers'. 'Batman' á la Nolan ist düster und menschlich. Dazu kann man einen Bezug haben. 'Avengers' ist eine Cartoon-Fantasie - ein netter Kinderfilm."
Im direkten Vergleich machen die "Avengers" nach Matthew Modines Ansicht keinen Stich: "Batman würde Iron Mans Kopf abreißen und ihm in den Hals scheißen" kalauert der Schauspieler, "und TDKR hat Anne Hathaway. Sie ist glühend heiß! Sie hat 'High Kicks' und ein scharfes Motorrad. Was hat Scarlett Johansson zu bieten?"
Wir werden ab 26. Juli sehen, ob "The Dark Knight Rises" den "Avengers" Paroli bieten kann - oder ob Matthew Modine als Großmaul von Gotham City in die Filmgeschichte eingeht ...

"Dark Shadows"-Hexe Eva Green hasst Beziehungen 15.05.2012

Eine Beziehung macht mehr Arbeit als Lust, findet Kinohexe und Ex-Bond-Girl Eva Green. Ihr Fazit: Bloss kein Kerl im Haus!

Die ersten Wochen einer Romanze kann Eva Green noch genießen. Aber sobald der triste Alltag einkehrt, macht sich die "Dark Shadows"-Schönheit davon.
An den Gerüchten, Eva Green hätte für die wilde Sex-Szene in "Dark Shadows" heimlich mit Filmpartner Johnny Depp geprobt, war natürlich nichts dran. Auch sonst hält sich das Ex-Bondgirl zurück - die schöne Eva bekennt sich zu ihrer Bindungsangst.
Sie sagt: "Flirten kann ich nicht ausstehen, und wenn ich mich in jemanden verliebe, dann gebe ich alles. Vielleicht zu viel. Man muss an seiner Beziehung die ganze Zeit arbeiten. Ich meine, die ersten Monate sind immer traumhaft, aber folgt harte Arbeit. Das ist dann nicht mehr so leidenschaftlich."
Das Ex-Bondgirl, zuletzt mit den Schasupielern Yann Claassen und Marton Csokas liiert, kann sich nicht mehr vorstellen, Lebens- und Wohnraum zu teilen. Sie glaubt, es ist wichtig, anderen nicht alles von sich preiszugeben.
Eva Green bricht die Herzen der stolzesten Kerle
"Ich könnte jetzt nicht mir jemandem zusammenleben", sagt die 31-jährige, "deshalb habe ich entschieden, unabhängig und allein zu leben. Es ist der Alltag in einer Beziehung, der mir Angst macht. Man muss nicht alles teilen, das halte ich für gefährlich."
Für Gefahr sorgt Eva Green lieber in Rollen als Femme Fatale: In "Casino Royale" brach sie dem hartgesottenenen 007 das Herz, in "Dark Shadows" - jetzt im Kino - verhext sie den armen Johnny Depp. Und in ihrem nächsten Film, dem Schlachtengemälde "300: Battle of Artemisia" löst Green als titelgebende Göttin ganze Schlachten aus.
Vierter Mann beklagt sich über John Travolta 14.05.2012

Innerhalb weniger Tage melden sich vier Männer, die John Travolta der sexuellen Belästigung beschuldigen. Der Star beteuert seine Unschuld

Kriminelle Posse oder handfester Hollywood-Skandal um John Travolta? Nun erhebt bereits der vierte Mann schwere Vorwürfe wegen angeblicher Belästigung
Jetzt sind es schon vier Männer, die behaupten, von John Travolta sexuell belästigt worden zu sein. Innerhalb weniger Tage droht dem Star aus "Pulp Fiction" und "From Paris with Love" ein komplett zerstörtes Image.
In der vergangenen Woche erhob ein Masseur Klage gegen den Hollywood-Star und behauptete, Travolta hätte während Behandlungstermins vor ihm masturbiert und ihn unsittlich berührt. Dann meldete sich ein zweiter Masseur, vertreten durch denselben Anwalt, mit ähnlichen Vorwürfen. Beide verlangen je zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld.
Damit nicht genug, denn kurz darauf beschuldigte auch ein ehemaliger Mitarbeiter der Kreuzfahrt-Linie 'Royal Caribbean Cruises' Travolta. Er soll ihm 12.000 Dollar für Sex angeboten haben: "Er zog seinen Bademantel aus und war darunter nackt. Er umarmte mich und verlangte eine Massage." Fabian Zanzi, so der Name des Klägers, beschwerte sich bei seinem Arbeitgeber über den berühmten Gast - und wurde dafür gekündigt, behauptet er.
Den ersten Kläger bereits der Lüge überführt
Der vierte Mann nun behauptet, dass John Travolta vor etwa 10 Jahren Hausverbot in einem Hotel bekam, in dem er Angestellter war. Grund dafür sei sein unangemessenes Benehmen im Spa des Hauses gewesen sein: "Er verlangte immer einen männlichen Masseur", sagt Michael Caputo. "Aber keiner wollte ihn mehr behandeln wegen seines Verhaltens. Schließlich fand das Hotel niemanden mehr, der Travolta massieren wollte und so erteilten sie ihm Hausverbot."
John Travoltas Rechtsanwalt verklagt im Gegenzug alle vier Männer einschließlich deren Anwalt, denn "es ist alles Lüge! Er hat niemals Hausverbot bekommen, das garantiere ich. Das Hotel hat ihn nicht hinausgeworfen und er hat sich immer korrekt verhalten." Der erste Kläger musste bereits einen Rückzieher machen - John Travolta konnte Fotos und Restaurantquittungen vorlegen, die beweisen, dass er an dem Tag, als er den Masseur in Kalifornien belästigt haben soll, tatsächlich in New York war. Der Mann sagt nun, er hätte sich lediglich im Termin geirrt. Sein Anwalt ließ ihn dennoch sofort fallen.
Siebter Stunt-Oscar für "Cobra 11"-Macher 14.05.2012

Weltrekord in Sachen Action: Zum siebten Mal holten die Macher der RTL-Serie "Alarm für Cobra 11" den Taurus-Award nach Deutschland

Bereits zum siebten Mal sicherte sich "Cobra 11"-Produzent Action Concept bei den Taurus World Stunt Awards die 12 Kilogramm schwere Siegerstatue - weltweiter Rekord, wie Chef Hermann Joha betont.
Die Hürther Produktionsfirma Action Concept setzte seine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte am Wochenende beim Taurus World Stunt Award in Los Angeles fort. In der Kategorie "Bester Stunt in einem nicht-amerikanischen Film" gewann das Unternehmen von Hermann Joha bereits zum siebten Mal diese bedeutendste Auszeichnung der Actionfilmbranche, die deshalb auch als "Stunt-Oscar" bezeichnet wird.
Die Auszeichnung ging an Carl Stück, der als Stuntkoordinator für den "Alarm für Cobra 11"-Pilotfilm "72 Stunden Angst" stellvertretend für das gesamte Team nominiert war. Ramazan Bulut, ebenfalls Stuntkoordinator bei Action Concept, nahm den Preis entgegen.
"Die Sieben ist eine magische Zahl - ich bin unglaublich stolz, dass wir es im Team gemeinsam geschafft haben, mehr World Stunt Awards zu bekommen, als jeder andere weltweit", kommentierte Hermann Joha den Erfolg. Carl Stück erhielt bereits 2009 für den "Cobra"-Piloten "Auf eigene Faust" den Taurus-Award. Auch im Vorjahr war der RTL-Dauerbrenner erfolgreich. Damals sicherte Christoph Domanski als Stuntkoordinator des letztjährigen "Cobra 11"-Pilotfilms "Der Anschlag" Action Concept den sechsten Taurus Award.
Der jetzige Siegerfilm "72 Stunden Angst" lief am 15. September als Pilotfilm zur 19. Staffel der RTL-Serie, 5,12 Mio. Zuschauer wollten sich das nicht entgehen lassen. "Alarm für Cobra 11" ist auch international ein Erfolgsformat. Die Serie wird in über 20 Ländern ausgestrahlt.
Kristen Stewart enttäuscht über "Twilight"-Sex 14.05.2012

Da haben sich Kristen Stewart und Robert Pattinson so viel Mühe gegeben, und dann wurde für "Breaking Dawn" alles nachbearbeitet.

Wie heiß es bei der großen Sexszene zwischen Bella und Edward zuging, werden wir wohl nie erfahren.
Fest steht nur, dass das, was die Fans in "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" zu sehen bekamen, nicht das war, was Kristen Stewart und Robert Pattinson vor der Kamera gezeigt haben. In Wahrheit ging es sehr leidenschaftlich und wild zur Sache und beide Schauspieler gaben ihr Bestes, um die Szene besonders intim zu gestalten.
Im Nachhinein war Kristen Stewart richtig enttäuscht vom Endergebnis. Als sie die geschnittene Fassung der entscheidenden Szene sah, erkannte sie sich kaum wieder: "Ich sehe die Szenen und frage mich, warum da Musik zu hören ist. Ich habe da ganz sicher gestöhnt und es hätte so sexy sein können. War es aber nicht." Auch optisch wurden die Bilder so zusammengeschnitten, dass am Ende eine jugendfreie Version der Liebesnacht herauskam.
Dafür versicherte Kristen Stewart, dass Bella und Edward in "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" nur schwer die Finger voneinander lassen können. Nach ihrer Verwandlung zum Vampir könnte sie Tag und Nacht mit ihrem Mann verbringen. Allerdings werden die Fans auch das nicht unzensiert zu sehen kriegen. Jugendschutz geht vor.
Experten schätzen "Avengers"-Schaden auf 160 Milliarden Dollar 14.05.2012

"Marvel's The Avengers" spielen unfassbar viel Geld ein - aber es wäre viel zu wenig, um Schadenersatz für das zertrümmerte New York zu leisten

Nicht nur der Kinoerfolg ist gewaltig. Mit ihren Schadensmodellen stellen Katastrophen-Experten den "Avengers" eine saftige Rechnung für das zerstörte New York aus. Der ganze Planet ist begeistert von "Marvel's The Avengers". In Deutschland steht das Superheldenabenteuer bereits in der dritten Woche unangefochten an der Chartspitze, weltweit betrachtet wird es ohne Zweifel einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten werden. Doch was wäre wenn der Einsatz von Iron Man, Thor, dem Hulk und ihren "Avengers"-Kollegen tatsächlich stattgefunden hätte? Diese Frage, so unnütz wie unterhaltsam, stellte der 'Hollywood Reporter' den Spezialisten der Kinetic Analysis Corporation (KAC). Deren täglich Brot ist es, die Schäden durch Naturkatastrophen oder Terroranschläge abzuschätzen, beispielsweise für Versicherungen. Die KAC-Experten sahen sich "Avengers" an und schickten die Annahme, dass Loki tatsächlich seine Chitauri-Armee durch New York marodieren ließ, durch ein spezielles Schadensmodell. Damit werden im richtigen Leben die Kosten ermittelt, die nach einem Angriff mit Nuklearwaffen entstehen würden. Laut ihrer Schätzung beliefe sich allein der materielle Schaden nach der Alien-Invasion auf mindestens 60 Milliarden Dollar. Um New York wieder aufzuräumen und den wirtschaftlichen Schaden auszugleichen rechnen die Experten rund 90 Milliarden Dollar hinzu. Auch der Verlust an Menschenleben hat eine monitäre Größenordnung und die wird, obwohl die "Avengers" ihr Bestes gaben, um möglichst viele zu retten, die Gesamtsumme auf rund 160 Milliarden Dollar schrauben. Damit sind die "Avengers" nicht nur an der Kinokasse rekordverdächtig: Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York verursachten einen Schaden von 83 Milliarden Dollar, Hurrikan Katrina hinterließ in New Orleans 2005 eine offene Rechnung von 90 Milliarden und in Geld gerechnet spülte der Tsunami in Japan vergangenes Jahr Werte in Höhe von 122 Milliarden Dollar fort. Aber einer ist destruktiver: Im Vergleich zu Roland Emmerichs Aliens aus "Independence Day" halten die Experten die "Avengers"-Schurken für bloße Amateure. Und wer bezahlt? "Die meisten Versicherungen bieten auch Verträge an, die Schäden durch kriegerische Gewalt, Unruhen und Terrorismus auffangen", sagt KAC, "aber in diesem Fall würden sie abwinken und 'höhere Gewalt' anführen. Schließlich sind ja Götter involviert ..."
Emma Watson macht jetzt Pole-Dance 11.05.2012

"Harry Potter"-Star Emma Watson hat den scharfen Stangentanz für sich entdeckt. Toller Nebeneffekt: Der Sport beschert auch Emma einen heißen Body.

Weils am Set so langweilig war, lernte Emma Waton ("My Week With Marilyn") mal ein bisschen Pole-Dance. Sich sexy und knapp bekleidet an einer Stange räkeln, hat schon längst nichts anrüchiges mehr - Hollywood sei Dank, denn die Amerikaner brachten den als speziellen Striptease-Tanz berühmten Sport aus der Schmuddelecke in die Fitnessclubs. Zum Kreis der prominenten Pool-Dancer zählt nun auch "Harry Potter"-Star Emma Watson. Die Schauspielerin, die aktuell in "My Week with Marilyn" zu sehen ist, hat den Sport am Set ihres neuen Films "The Bling Ring" entdeckt: "Wie an allen Sets gibt es auch hier viel Zeit, in der man nichts zu tun hat", berichtet eine Quelle der Sun. "Eine von Emmas Kolleginnen betrieb in den Pausen Pool-Dancing und so wollte Emma das auch probieren. Vom Ergebnis ist sie total überrascht, denn das Ganze hat ihren Körper schon perfekt geformt." Emma Watson habe sich nie vorstellen können, jemals so etwas zu machen - doch nun ist "Hermine" vom Stangentanz offenbar hin und weg. Die Fans müssen sich noch eine Weile gedulden, bis sie Emma Watsons neuen Superbody im Kino bewundern dürfen, denn "The Bling Ring" startet erst 2013. Dann aber wird es jede Menge von Emma zu sehen bekommen: Der Star spielt im Film das Mitglied einer berühmt-berüchtigten Mädchengang und tritt vorwiegend bauchfrei und in Hot Pants auf ...
"Panem" wird von den "Date Movie"-Machern parodiert 11.05.2012

Wenn einem Film eine Parodie gewidmet wird, dann hat er es wirklich geschafft. Spätestens jetzt also haben es "Die Tribute von Panem" geschafft.

"Erfolg hat viele Neider" heißt es im hiesigen Volksmund. Dieses Sprichwort wird in Hollywood allerdings gerne außer Kraft gesetzt. Hier ruft Erfolg oft Nachahmer auf den Plan - oder auch Nutznießer.
Nutznießer ist dank des gigantischen Erfolgs von "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" das Autoren- und Regie-Gespann Jason Friedberg und Aaron Seltzer. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, Kassenmagnete mit ihren Parodien aufs Korn zu nehmen. Und um Filme erfolgreich zu veralbern, bedarf es selbstverständlich einer großen Popularität des Originals.
Nun sind also "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" an der Reihe, was man fast als einen Ritterschlag verstehen darf. Friedberg und Seltzer gaben jetzt bekannt, dass sie das Projekt "The Starving Games" - zu Deutsch "Die hungernden Spiele" - in Angriff nehmen. "The Hunger Games" bleiben dabei aber natürlich nicht das einzige Ziel des Spotts. Mit "Marvel's The Avengers" wird gleich noch ein weiterer aktueller Kinohit ins Visier genommen.
Die Liste der Filme, die bisher von Friedberg und Seltzer persifliert wurden, liest sich wie ein Who-is-Who der Superhits. So schrieb das Duo "Date Movie" als Satire auf Liebeskomödien wie "Meine Braut, ihr Vater und ich" oder "My Big Fat Greek Wedding". Bei "Fantastic Movie" mussten dann unter anderem Fantasyfilme wie "Harry Potter" und "Fluch der Karibik" dran glauben, "Beilight - Biss zum Abendbrot" nahm sich des "Twilight"- Phänomens an.
"Die Tribute von Panem" und "Marvel's The Avengers", die man aktuell beide im Kino sehen kann, befinden sich also in bester Gesellschaft.
Sacha Baron Cohen verlässt Tarantinos "Django Unchained" 11.05.2012

Leere Sättel in Quentin Tarantinos "Django"-Western: "Diktator" Sacha Baron Cohen und Kurt Russell haben sich abgesetzt.

Mitten im Dreh muss Quentin Tarantino wichtige "Django"-Rollen neu besetzen - Sacha Baron Cohen platzt der Terminkalender, Kurt Russell erkennt den Wilden Westen nicht wieder.
Derzeit dreht Kultregisseur Quentin Tarantino in Louisiana "Django Unchained". Den Western hat er hochkarätig unter anderem mit Christoph Waltz, Jamie Foxx,
Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson und Sacha Baron Cohen besetzt. Doch die Dinge laufen nicht so reibungslos, wie sie sollten.
Noch vor Drehstart machte sich Kevin Costner aus dem Staub, der einen fiesen Sklaven-Trainer spielen sollte. Tarantino konnte einen Stopp der Dreharbeiten verhindern, in dem er blitzschnell Kurt Russell aus dem Ärmel zauberte. Mit ihm in der Hauptrolle hatte er bereits "Death Proof - Todsicher" auf dien Leinwand gebracht.
Aber die Probleme mit den Stars hören nicht auf. Als nächstes stieg Joseph Gordon-Levitt aus, der sich die Gelegenheit, erstmals selbst bei einem Film Regie zu führen, nicht entgehen lassen wollte. Jetzt ist auch noch Sacha Baron Cohen abgesprungen - die Promotiontour für "Der Diktator" - ab 17. Mai in unseren Kinos - verdränge alles andere aus seinem Terminkalender. Er sollte einen Glücksspieler mimen, der Djangos versklavte Frau kauft.
Damit ist Tarantinos Pechsträhne nicht zuende: Auch Kurt Russell hat sich verdrückt. Der Grund dafür wurde nicht bekannt gegeben, aber es wird gemunkelt, dass ihm der Film nicht genug "Western" sei. Das bringt Quentin Tarantino in Not, denn er muss nun unter hohem Zeitdruck große Lücken schließen.
Alles gut bei Johnny Depp und Vanessa Paradis? 11.05.2012

Entgegen aller Gerüchte über eine Trennung sind Johnny Depp und Vanessa Paradis angeblich immer noch ein glückliches Paar.

Angeblich hat es in der Beziehung zwischen Johnny Depp und Vanessa Paradis schon seit längerer Zeit stark gekriselt.
Die Premiere zu "Dark Shadows" am Mittwoch in London musste der Schauspieler wie so oft alleine absolvieren. Keine Spur von einer starken Frau an seiner Seite. Öffentliche Termine nehmen Johnny Depp und Vanessa Paradis schon seit fast einem Jahr nicht mehr gemeinsam wahr. Noch dazu sorgte eine wilde Sex-Szene in Tim Burtons neuem Fantasy-Film zwischen Johnny Depp und Eva Green dafür, dass die Gerüchteküche zu brodeln begann.
Doch jetzt stellt Johnny Depp wieder einmal klar, dass an den Trennungsgerüchten absolut nichts dran ist. Genervt und resigniert ließ er auf dem Roten Teppich verlauten: "Egal was ich dazu sage, die Leute glauben doch immer nur das Gegenteil. Ich kann nicht oft genug betonen, dass die Beziehung nicht vorbei ist. Die Gerüchte sind nicht wahr. Sie sind absolut nicht wahr."
So sehr man Johnny Depp das private Glück auch glauben möchte, aber ganz glücklich scheinen er und Vanessa Paradis derzeit nicht zu sein. Vielleicht kämpfen die beiden noch um ihre Liebe, immerhin ziehen sie zwei gemeinsame Kinder groß. Und vielleicht kommen auch bald wieder bessere Zeiten ?
Die "Men in Black" besuchen Berliner Erdlinge 10.05.2012

Da die MIB den gesamten Planeten beschützen, machen sich Will Smith und Josh Brolin auf eine Tour um die Erdkugel und besuchen dabei auch Deutschland.

"Hier kommen die "Men in Black", die Verteidiger der Galaxis." So sang es Will Smith einst. Jetzt kommen sie tatsächlich - unter anderem am 14. Mai in die deutsche Hauptstadt ...
Denn auch wenn man eigentlich für den Schutz einer ganzen Galaxis verantwortlich ist, so steht das irdische Publikum bei den schwarzgewandeten Supergeheimagenten immer an erster Stelle. Deshalb wird der Text von Will Smiths Megahit auch in die Tat umgesetzt: Die "Men in Black" kommen. Und zwar überallhin.
Um den Kinostart von "Men in Black 3" mit allen Fans dieses Planeten zu feiern, gehen Will Smith alias Agent J und Josh Brolin alias Agent K zur Zeit auf eine große Welttour, die sie in 17 Tagen einmal um den ganzen Globus führt.
Am 7. Mai feierten die beiden Stars in Seoul die Weltpremiere, um sich über Tokio, Paris und Madrid auf den Weg nach Deutschland zu machen. Und am 14. Mai können Berliner Erdenbürger - und auch zugereiste Außerirdische - gemeinsam mit Smith und Brolin die große Deutschlandpremiere von "Men in Black 3" zelebrieren, bevor der Film am 24. Mai landesweit startet.
Nach ihrer Stippvisite in Deutschland ist die Tour für Smith und Brolin aber natürlich noch nicht beendet. Im Anschluss geht es weiter nach London und Moskau, bevor dann am 23. Mai in jener Stadt US-Premiere gefeiert wird, in der die ultrageheime Regierungsorganisation der MIB ihr Hauptquartier hat und in der sowieso die meisten Aliens wohnen: New York.
Wer die beiden Top-Spione in Deutschland hautnah erleben möchte, der sollte sich am 14. Mai auf den Weg nach Berlin machen. Schon zehn Tage später kann man ihren Kampf gegen intergalaktische Unholde dann auf der Leinwand fast hautnah - nämlich in 3D - verfolgen.

Joss Whedon schreibt offenen Brief an seine Fans 10.05.2012

Zur Zeit liegt "Marvel's The Avengers"-Regisseur Joss Whedon die Welt zu Füßen. Bei seinen langjährigen Fans bedankt er sich jetzt für ihre Treue.

Er galt schon in jungen Jahren als Ikone der Popkultur, als begnadeter Comic- und Drehbuchautor und Erfinder von Kult-Serien wie "Buffy", "Angel" und "Firefly". Und nun ist er mit einiger Verzögerung auch im Olymp der Regisseure angekommen. Seine Fans folgen jedem seiner Projekte mit Hingabe.
An die Treuesten der Treuen, die so genannten "Whedonites" wendet sich Regisseur Joss Whedon nun in einem offenen Brief. Sie standen stets an seiner Seite, wenn mal wieder eine Serie überraschend abgesetzt oder ein Film in der Entwicklungsphase gestoppt wurde. Jetzt, da er mit seinem Blockbuster-Erstling "Marvel's The Avengers" seit dem 26. April im Kino sämtliche Rekorde pulverisiert, reflektiert er in dem Schreiben unter anderem über den Druck des Filmstarts und dankt seinem Publikum.
"Die Menschen haben mir erzählt, dass dies bedeutend ist, dass sich mein Leben verändern wird. Und Veränderung ist gut - Veränderung ist aufregend", so Whedon. "Was sich nicht ändern wird, ist all das, was wichtig ist. Was sich nicht ändern wird, das ist dass ich die schlauste, die loyalste, die leidenschaftlichste, die wortgewaltigste Gruppe von - ich werde nicht mal Fans sagen, ich sage "Kumpels" - habe, von der eine Kult-Kuriosität wie meine Wenigkeit nur hätte träumen könnte." Ein Brief wie dieser unterstreicht, warum Whedon so eine passionierte Anhängerschaft hat. Er sonnt sich nicht in seinem Ruhm - zum Beispiel buchstäblich, auf einer Karibikinsel - sondern denkt an die Menschen, die ihn an diesen Punkt gebracht haben. "Hier bin ich und ich sage Danke. Euch allen."
Und auch zu der aktuellen Fandebatte, welcher Film denn nun der größere und bessere Hit werde, "Marvel's The Avengers" oder Christopher Nolans am 26. Juli startender "The Dark Knight Rises", äußert sich Whedon: "Die Menschen scheinen versessen, uns gegeneinander antreten zu lassen." Whedon sieht sich aber nicht als Wettstreiter, sondern selbst als Fan: "Wie viel auch immer 'The Dark Knight Rises' am ersten Wochenende einspielt, die einzige Statistik, die für mich zählt, ist die Kinokarte, die ich mir definitiv kaufen werde. Nolan und [Sam] Raimi haben den wahren Superhelden-Film erfunden, yo!"
Wer bei Joss Whedons steiler Karriere live dabei sein möchte, der kann sich zur Zeit "Marvel's The Avengers" ansehen und ab dem 26. August mit "The Cabin in the Woods" gruseln - hier wirkte Whedon als Co-Autor und Produzent mit.
Weiterer Masseur verklagt John Travolta 10.05.2012

Mit allen juristischen Mitteln wehrt sich John Travolta gegen die Belästigungsvorwürfe eines Masseurs. Doch nun erhebt ein zweiter Mann dieselbe Klage.

Mitten in die Schlammschlacht um die angebliche sexuelle Belästigung eines Masseurs platzt die Nachricht, dass John Travolta von einem weiteren Mann verklagt wird - aus dem gleichen Grund.
Kürzlich reichte ein Masseur gegen John Travolta Klage ein. Er begründetete sie mit dem Vorwurf, der Star habe sich ihm während einer Behandlung im Januar gegen seinen Willen sexuell angenähert. Travoltas Anwalt fuhr alle juristischen Geschütze auf und verklagte seinerseits nicht nur den Masseur, sondern auch dessen Anwalt.
Unglücklicherweise für Travolta wird die Angelegenheit jetzt richtig kompliziert. Ein zweiter Masseur zieht gegen ihn vor Gericht, er erhebt dieselben Vorwürfe - und behauptet, er könne eine "substanzielle Dokumentation und zahlreiche Zeugen" vorweisen, "um Travoltas Handlungen zu belegen". Diese sollen in einem nicht genannten Hotel in Atlanta stattgefunden haben.
Der Masseur wird vom gleichen Anwalt vertreten wie der erste und fordert ebenfalls zwei Millionen Dollar Schadenersatz. Travoltas Anwalt bezeichnete diese zweite Runde Vorwürfe als "absurd und erfunden" und genauso "konstruiert" wie die erste Klage.
"Absurde und konstruierte Vorwürfe"
John Travoltas nächster Film sei von den Vorwürfen nicht betroffen, heißt es. Die Gangsterballade "Gotti: in the Shadow of my Father" mit Al Pacino an seiner Seite würde auf jeden Fall gedreht. Allerdings pausiert das Projekt seit Monaten, da die Finanzierung noch nicht gesichert ist.
Grünes Licht für "The Avengers 2" 10.05.2012

Nach dem sensationellen Erfolg von "Marvel's The Avengers" wird es ein nächstes Mal für Iron Man, Hulk und Co. geben.

Eigentlich gab es kaum Zweifel daran, dass sich die Avengers noch ein weiteres Mal vor der Kamera versammeln werden.
Sensationelle Rekorde an den Kinokassen und Millionen begeisterte Fans bestätigten Disney, was nach dem Startwochenende eigentlich eh schon klar war. Jetzt wurde offiziell der Produktionsbeginn zur Fortsetzung von "Marvel's The Avengers" bekannt gegeben, in der alle bekannten Charaktere um Iron Man, Hulk, Thor, Captain America und Black Widow wieder ihre Superkräfte messen können.
Wenn es nach Ex-Marvel-Chef Stan Lee geht, gäbe es aber auch genug Platz für neue interessante Figuren: "Ich würde mich freuen, wenn sie Black Panther oder vielleicht Dr. Strange dazu nehmen würden. Diese beiden und wahrscheinlich Ant-Man, ich glaube, daran arbeiten sie gerade. Vielleicht spiele ich dabei sogar eine kleine Rolle."
Bis die Fans das Sequel zum momentan sehr erfolgreichen ersten Teil sehen können, werden jedoch noch einige Jahre ins Land ziehen. Denn vorher stehen diverse andere Fortsetzungen auf dem Plan: "Iron Man 3", "Thor 2" und "Captain America 2" haben auf jeden Fall erst mal Vorrang. Aber vielleicht ergibt sich nach diesen Einzel-Abenteuern auch wieder eine ganz neue Ausgangssituation für das Drehbuch der nächsten Avengers-Vereinigung.
Will Smith schlug MIB-Regisseur k. o. 09.05.2012

Nach zehn Jahren Pause geht Will Smith in "Men in Black 3" wieder auf Alien-Jagd. Und Regisseur Barry Sonnenfeld zeigt Nehmerqualitäten.

Die "Men in Black" waren zur Jahrtausendwende ein echtes Popkultur-Phänomen.
Wenn "Men in Black 3" nun am 24. Mai in die Kinos kommt, dann liegt ein ganzes Jahrzehnt zwischen dem zweiten und dem dritten Teil. Bei dem gigantischen Erfolg von "Men in Black" sowie "Men in Black 2" und Superstars wie Will Smith und Oscar-Gewinner Tommy Lee Jones muss man sich fast fragen: Warum nur wurde so lange mit einer Fortsetzung gewartet?
Vielleicht hatte Barry Sonnenfeld zu viel Respekt vor Will Smith. In einem Interview erzählten die beiden, dass sie bei der Produktion des letzten MIB-Abenteuers einen kleinen Schaukampf aufführten. Und hier zeigte Will Smith seine bei den Dreharbeiten zu "Ali" antrainierten Box-Künste.
Smith holt zur Erklärung verbal aus: "Wir hatten aufblasbare Boxhandschuhe an und mit denen haben wir rumgespielt und ich hatte gerade 'Ali' gedreht. Die Handschuhe waren riesig. Wir machen also weiter und spielen und spielen und spielen und ich hab ihn geschlagen, der Handschuh platzt und ..." Sonnenfeld vollendet die Kombination: "Er hat mich bewusstlos geschlagen."
Zum Glück für die Zuschauer blieben nach dem niederschmetternden Erlebnis keine bleibenden Schäden zurück. Denn so kann man sich darauf freuen, dass die schwarzgewandeten Agenten nun doch noch einmal den Abschaum des Universums aufmischen. Will Smith spielt wieder Agent J, Tommy Lee Jones gibt noch einmal den bärbeißigen Agent K. Und das kongeniale Team der Gegensätze wird diesmal sogar durch einen weiteren Mitstreiter ergänzt. Josh Brolin spielt den jungen Agent K - Zeitreise sei Dank.
Wie die drei sich mit Außerirdischen prügeln, anstatt Regisseure zu schlagen, das kann man ab dem 24. Mai in "Men in Black 3" auf den Leinwänden dieser Galaxis verfolgen.
US-Militär verweigerte den "Avengers" Unterstützung 09.05.2012

Keine offiziellen Militärberater für Iron Man und seine "Avengers" - anders als "Transformers" oder "Battleship" sei das Superheldenepos zu "unrealisitsch"

Oft und gern marschieren US-Soldaten gen Hollywood und geizen dort nicht mit gutem Rat. Doch die "Avengers" bekamen einen Korb. Die Marvel-Helden waren den Militärs einfach nicht realistisch genug.
Das US-Militär ist häufig in große Hollywood-Produktionen involviert, beispielsweise in die "Transformers"-Reihe von Michael Bay oder "Battleship". Hier gönnte sich sogar der Navy-Chef persönlich einen Gastauftritt. Die Filmemacher sparen so eine Menge Geld, weil sie mit Militärgerät drehen können und die Truppe bekommt ein positives Image bei den Filmfans.
Doch als die Produktion von "Marvel's The Avengers" in die heiße Phase kam, entschied das US-Verteidigungsministerium schnell, die Finger von dem Projekt zu lassen. Es sei, so die offizielle Begründung, "zu unrealistisch".
Für die Ablehnung spielte es allerdings keine Rolle, dass ein Gott, ein Supersoldat, ein grünes Monster und Horden von Alienkriegern bei den "Avengers" mitmischen. Es ist Nick Furys (Samuel L. Jackson) Geheimorganistion 'SHIELD'.
"Wir konnten die Unwirklichkeit dieser internationalen Organisation und unseren Standort darin nicht unter einen Hut bringen", erklärt Phil Strub, Verbindungsmann des Verteidigungsministeriums in Hollywood. "An wen berichtet SHIELD? Arbeiten etwa wir für SHIELD? Wir kamen an den Punkt, an dem das alles keinen Sinn mehr ergab und entschieden, dass wir nichts für den Film tun konnten."
"Der Diktator" entführt Regisseur Martin Scorsese 09.05.2012

Sacha Baron Cohen alias "Der Diktator" macht vor niemandem Halt: Sogar Hollywood-Legende Martin Scorsese muss dran glauben.

Der Diktator hat das Sagen und schreckt auch vor großen Persönlichkeiten nicht zurück.
Wenn Sacha Baron Cohen in eine Rolle schlüpft, dann tut er das mit Leib und Seele - und sämtlichen Dämonen, die dann gerne mal die Überhand über den Schauspieler ergreifen und die Pferde mit ihm durchgehen lassen. Nach "Borat" und "Brüno" ist er jetzt "Der Diktator" und verbreitet Angst und Schrecken, wo immer er auftaucht.
Erst vergangenen Samstag wurde Martin Scorsese zum Opfer der bösen Machenschaften von Admiral General Aladeen. Der entführte den Oscar-Regisseur und folterte ihn mit Elektroschocks, um das aus ihm herauszukriegen, was er hören wollte: eine Empfehlung für seinen neuen Film. Außerdem drohte ihm der Diktator eine längere Haftstrafe an, weil Scorsese ihn bezüglich der Spieldauer des letzten gemeinsamen Filmes "Hugo Cabret" angelogen hatte.
Natürlich war alles nur Spaß und die beiden spielten einen kleinen Sketch im Rahmen der US-TV-Show "Saturday Night Live". Aber immerhin brachte Sacha Baron Cohen den Hollywood-Veteranen dazu, das Publikum zum Kinobesuch aufzufordern. Nur gut, dass Martin Scorsese den etwas eigensinnigen Humor des Briten inzwischen gewöhnt ist und den Scherz wohl gerne mitgemacht hat. Immerhin spielte Sacha Baron Cohen in Scorseses "Hugo" eine ungewohnt normale Rolle, die bestimmt zum Gesamterfolg des Oscar-prämierten Werkes beitrug.
Matt Damon könnte als Jason Bourne zurückkehren 09.05.2012

"Wir kaufen einen Zoo" und "The Avengers": Im Kino kommt man an Matt Damon und Jeremy Renner aktuell nicht vorbei. Bald könnte man sie zusammen sehen.

In wirklich wegweisenden Agenten-Serien wird der Staffelstab gerne weitergereicht. Wie Sean Connery die Bond-Rolle an seine Nachfolger übergab, so haben auch die Bourne-Filme einen neuen Star.
Nach der überaus erfolgreichen Trilogie mit Matt Damon übernimmt im vierten Teil der Reihe nun Jeremy Renner die Hauptrolle. Allerdings spielt er - anders als Roger Moore, Pierce Brosnan oder Daniel Craig als 007 - in "Das Bourne Vermächtnis" nicht schulterzuckend den namensgleichen Part, sondern mimt einen neuen Charakter. Und genau dieses Detail öffnet Tür und Tor für Spekulationen: Könnte Matt Damon in Zukunft vielleicht doch noch einmal in seiner Paraderolle als Superagent Jason Bourne zurückkehren?
Wenn es nach dem Produzenten Ben Smith geht, dann sind solche Gedankenspiele durchaus erlaubt. "Wir lieben Matt Damons Verkörperung des Jason Bourne. Der Charakter, den er zum Leben erweckte, hat den Standard für das gesamte Genre gehoben", so Smith. Und noch mehr Hoffnung dürfte die folgende Aussage wecken: "Wir freuen uns wirklich darauf, wieder mit ihm zusammenzuarbeiten - hoffentlich in nicht zu ferner Zukunft." Matt Damon selbst scheint der Idee ebenfalls nicht abgeneigt.
Ein Aufeinandertreffen von Renner und Damon wäre für Fans der Bourne-Filme ein Traumszenario. Matt Damon weilt schon eine Weile im Olymp der absoluten Superstars und beschränkt sich filmisch aktuell auf Herzensangelegenheiten, wie zum Beispiel "Wir kaufen einen Zoo", der seit dem 3. Mai im Kino läuft. Jeremy Renner ist gerade dabei, seinen Platz in der Topriege der Schauspieler zu manifestieren. Ob als Superscharfschütze Hawkeye in "Marvel's The Avengers" (seit dem 26. April im Kino) oder Superagent in "Das Bourne Vermächtnis" (ab 13. September) - Renner überzeugt stets Publikum und Kritiker.
Wer wohl einen Kampf der beiden gewinnen würde? Vielleicht sollt man Scarlett Johansson fragen. Die spielt in "Wir kaufen einen Zoo" neben Matt Damon und in "Marvel's The Avengers" neben Jeremy Renner.
Jonah Hill dreht mit DiCaprio und Scorsese 08.05.2012

Als Komiker lässt es Jonah Hill aktuell in "21 Jump Street" krachen. Doch seit "Moneyball" wissen wir, dass er durchaus ein ernsthafter Schauspieler ist.

Der Schritt vom komödiantischen ins dramatische Fach ist für Schauspieler alles andere als leicht. Zu groß ist die Gefahr, von Kritikern, Zuschauern, Co-Stars und Filmemachern nicht für voll genommen zu werden.
Jonah Hill hat die Verwandlung vom Spaßvogel zum seriösen Darsteller mit Bravour gemeistert. Für seine Rolle in "Die Kunst zu gewinnen - Moneyball" wurde er mit Oscar- und Golden Globe-Nominierungen bedacht. Und anscheinend hat Hill Gefallen an ernsthaften Stoffen gefunden. Denn jetzt wurde bekannt, dass er sich mit einem der glanzvollsten Teams des modernen Kinos zusammentut: Jonah Hill übernimmt neben Leonardo DiCaprio eine Rolle in Martin Scorseses "Wolf of Wall Street".
Scorseses Film wird den kometenhaften Aufstieg und ebenso rasanten Abstieg eines New Yorker Aktienhais nachzeichnen. Und dabei ist die topaktuelle Geschichte ganz aus dem Leben gegriffen, basiert sie doch auf dem Buch "Der Wolf der Wall Street", der Autobiografie des früheren Börsenmaklers Jordan Belfort. Während DiCaprio Belforts Part übernimmt, soll Hill seinen besten Freund spielen. Gemeinsam geraten die beiden in den Sog aus wilden Partys, Prasserei und skrupellosen Geschäften. Die Produktion soll im August starten.
Doch trotz der ernsten Rollen bleibt Jonah Hill auch seiner Paradedisziplin treu, was er in den kommenden Monaten gleich mehrfach beeindruckend unter Beweis stellt. Die Lachmuskeln des Publikums werden nämlich von Hill ab dieser Woche in schöner Regelmäßigkeit strapaziert. So ist er ab Donnerstag neben Channing Tatum in der Verfilmung der Fernsehserie "21 Jump Street" zu sehen. Am 31. Mai legt er dann mit "Bad Sitter" noch einmal nach, um den Sommer dann im September neben Ben Stiller mit "Neighborhood Watch - Nachbarn der 3. Art" ausklingen zu lassen.
Johnny Depp in Tim Burtons "Beetlejuice 2"? 08.05.2012

Bei "Dark Shadows" arbeitet Tim Burton zum achten mal mit seinem Lieblingsschauspieler Johnny Depp zusammen. Und das Team plant schon die Zukunft.

Gute Freunde kann niemand trennen ?
Ob "Edward mit den Scherenhänden", "Alice im Wunderland" oder ab 10. Mai "Dark Shadows": Die Zusammenarbeit zwischen Regisseur Tim Burton und Superstar Johnny Depp garantiert seit über 20 Jahren skurrile, morbide und schaurig-schöne Unterhaltung. Dass das Zusammenspiel zwischen den beiden so wunderbar funktioniert, ist natürlich nicht weiter verwunderlich, sind sie doch privat eng befreundet. So ist Depp auch Patenonkel von Burtons beiden Kindern.
Wenn Burton nun die Fortsetzung eines Filmes plant, der noch länger als ihre Bekanntschaft zurückliegt, dann darf sein Kumpel Johnny dabei eigentlich nicht fehlen. 1988 schaffte der Regisseur mit "Beetlejuice" den großen Durchbruch. Und da aktuell an einem Drehbuch für einen zweiten Teil gebastelt wird, drängt sich die Frage nach einer Beteiligung Depps selbstverständlich auf.
Der Autor Seth Grahame-Smith, der auch "Dark Shadows" für Burton schrieb, plant schon mal einen Part für Depp ein."Es ist mir vielleicht unmöglich, das zu vermeiden - Burton könnte mich dazu zwingen", scherzte er. Burton und sein Dauerdarsteller neckten sich ebenfalls bei einem Interview über eine mögliche Rolle für Depp. Man darf also hoffen.
Bevor eine Engagement Johnny Depps verhandelt werden kann, muss allerdings erst mal Tim Burton sein definitives Ja geben. Denn zur Zeit macht er seine Beteiligung an "Beetlejuice 2" von der Qualität des Drehbuchs abhängig. "Ich würde es machen, wenn es interessant ist", so Burton. "Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich ein gutes Drehbuch erkennen würde, wenn es mich ins Gesicht beißt. Aber ich weiß, was ich mag, also werden wir sehen." Auch ddie Titelfigur der Horror-Komödie, "Beetlejuice"-Star Michael Keaton, hat seine Bereitschaft signalisiert. Jetzt liegt es also an Graham-Smith.
Die aktuelle Zusammenarbeit von Burton, Depp und Graham-Smith ist mit "Dark Shadows" ab dem 10. Mai im Kino zu sehen.
Bruce Willis ist der perfekte Polizist 08.05.2012

Für seinen neuen Film "Moonrise Kingdom" kam für Wes Anderson von Anfang an nur einer als Ordnungshüter in Frage.

Sollte Bruce Willis jemals das Gefühl haben, für Action zu alt zu sein, hätte er bestimmt gute Chancen mit einem Zweitjob.
Als sich Regisseur Wes Anderson die Figuren für sein neues Drehbuch zu "Moonrise Kingdom" ausgedacht hat, war ihm vor allem die Besetzung für die Rolle des Polizisten von Anfang an absolut klar. Bruce Willis musste es sein. Er und kein anderer. Denn für Wes Anderson ist er einfach perfekt: "Ich kannte Bruce vorher nicht, aber ich hatte da diese Figur, die eine sehr traurige und zurückhaltende Person ist, der man aber eine tief zugrundeliegende Autorität abnimmt."
Das liegt laut Wes Anderson vor allem daran, dass Bruce Willis auch im wahren Leben sehr gut als Ordnungshüter durchgehen könnte. Denn irgendwie glaubt man ihm den seriösen Helfer in der Not, auch wenn er nicht mit blutverschmiertem Unterhemd dem Kugelhagel ausweichen muss. In "Moonrise Kingdom" präsentiert sich Bruce Willis wieder einmal von seiner ruhigeren Seite und macht sich auf die Suche nach zwei davongelaufenen 12-Jährigen.
Wie schon fast traditionell in jedem Film von Wes Anderson stehen auch diesmal wieder zahlreiche prominente Namen auf der Besetzungsliste. Neben Bill Murray und Tilda Swinton heftet sich auch Edward Norton als Pfadfinder an die Fersen des flüchtigen Pärchens. Im Kino zu sehen ist "Moonrise Kingdom" ab dem 24. Mai.

Gastauftritt für den Hulk in "Iron Man 3"? 08.05.2012

Statt Scarlett Johanssons 'Black Widow' könnte der Hulk "Iron Man" unter die Arme greifen. Vieles spricht für einen Gastauftritt des Wüterichs.

Mit dem Rekordstart der "Avengers" in den USA läßt sich entspannt die Zukunft der Marvel-Helden planen. Eine Option: Hulk schaut beim "Iron Man" vorbei.
Ganz entspannt plaudert Marvel-Chef Kevin Feige über die Zukunft seiner Superhelden - soeben haben die "Avengers" in ihrer Heimat USA den besten Kinostart der Filmgeschichte hingelegt und dabei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" und "The Dark Knight" überholt.
Feige erklärte für den nächsten Wurf, "Iron Man 3", dass die von Robert Downey Jr. verkörperte Figur zwar interessante Beziehungen zu den anderen Helden geknüpft habe, aber in seinem nächsten Abenteuer losgelöst vom Marvel-Universum herumdüsen muss.
"Er kann weder "Thor" noch "Captain America" noch Nick Fury anrufen und wenn er in den Himmel schaut, wird kein Heli-Träger erscheinen", sagt Kevin Feige. Bereits seit längerem ist bekannt, dass auch 'Black Widow' Scarlett Johansson dem dritten "Iron Man" fern bleiben wird.
Auch wenn Feige nichts derlei gesagt hat - nach dem Ausschlussprinzip läßt sich vermuten, dass Bruce Banner/Hulk bei "Iron Man 3" für grüne Momente sorgen könnte. Stark und Bruce Banner haben sich bei den "Avengers" gut bekannt gemacht, zudem hat "Hulk"-Darsteller Mark Ruffalo einen Vertrag mit Marvel, der über sechs Filme läuft. "Iron Man 3" - Kinostart am 3. Mai 2013 - wäre eine gute Gelegenheit, mehr von der beliebten Figur zu zeigen.
Über die Kinokarriere der anderen "Avengers" gab Marvel bekannt, dass "Thor 2" am 15. November 2013 und "Captain America 2" am 4. April 2014 in die Kinos kommen. Ein eigener Film für den Hulk könnte, stimmen die Gerüchte, 2015 starten.
Dreht James Cameron nur noch "Avatar"-Filme? 07.05.2012

Mit "Titanic 3D" hat James Cameron sein Werk um den Ozeanriesen abgeschlossen. Seine Zukunft widmet er weiteren "Avatar"-Teilen.

"Ich bin der König der Welt!"
Diesen legendären Satz, von Leonardo DiCaprio in "Titanic" unsterblich gemacht, stieß James Cameron aus, als er seine Oscars für das Meisterwerk in Empfang nahm. Und dann gelang ihm mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora", was kaum jemand für möglich hielt: Er übertraf sich an der Kinokasse mit astronomischen Summen noch einmal selbst und wurde auch noch zum König des Weltalls. Und im Weltall sieht Cameron wohl seine Zukunft.
Denn wie der Star-Regisseur jetzt verlauten ließ, wird er sich nun ganz den Fortsetzungen des erfolgreichsten Films aller Zeiten widmen. "Ich bin im 'Avatar'-Geschäft. Punkt. Das ist es. Ich mache 'Avatar 2', 'Avatar 3', vielleicht 'Avatar 4'", so Cameron. Er ist überzeugt, dass ihm das komplexe "Avatar"-Universum den nötigen Spielraum gibt, um auf unterhaltsame Weise seinen Kommentar zur Weltlage abzugeben und aufzuzeigen, was seiner Ansicht nach geändert werden müsste.
Wenn Cameron sich wirklich komplett der "Avatar"-Welt verschreibt, dann wandelt er auf den Spuren eines anderen legendären Science Fiction-Regisseurs: Auch George Lucas, der wie Cameron mit "Titanic" seine "Star Wars"-Reihe noch einmal in 3D in die Kinos bringt, nahm nach den kräfteraubenden Dreharbeiten zu "Krieg der Sterne" nur noch bei der Prequel-Trilogie der Sternensaga im Regiestuhl Platz.
Allerdings war Lucas stets als Produzent aktiv. Eine Tätigkeit, die Cameron wohl für sich ausschließt: "Ich werde nicht anderer Leute Filme für sie produzieren. Ich bin nicht daran interessiert, Drehbücher anzunehmen." Cameron hat andere Pläne, um sich Abwechslung von "Avatar" zu verschaffen. "Ich habe in den letzten zehn Jahren fünf Dokumentarfilme gedreht und werde hoffentlich noch viele mehr machen."
Wer Camerons Künste noch einmal fernab von Pandora auf der großen Leinwand sehen möchte, der kann zur Zeit "Titanic 3D" in ganz neuen Dimensionen im Kino genießen.
"The Avengers" schlagen Harry Potter und Batman 07.05.2012

Bestmarken für die Ewigkeit gibt es in Hollywood nicht. Aber "Marvel's The Avengers" haben jetzt in den USA einen echten Fabelrekord aufgestellt.

Wenn Superhelden sich streiten, dann freut sich das Publikum...
Schon seit einiger Zeit erfreuen sich viele Teile der Welt an "Marvel's The Avengers". Auch in Deutschland läuft der Film seit dem 26. April überaus erfolgreich. Aber ausgerechnet das Mutterland der Superhelden, die Vereinigten Staaten, musste sich etwas länger gedulden. Denn hier kam das Comic-Spektakel erst am vergangenen Wochenende in die Kinos. Doch das Warten hat sich offensichtlich gelohnt: Mit über 200 Millionen Dollar schaffte der Film das erfolgreichste Startwochenende der Geschichte.
Das Team um "Iron Man" Robert Downey Jr., "Thor" Chris Hemsworth und "Captain America" Chris Evans hat damit den bisherigen Rekord von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" übertroffen. Am meisten freut sich Produktionsfirma und Comicverlag Marvel aber vielleicht darüber, dass man somit auch die alte Bestmarke von "The Dark Knight" hinter sich ließ. Denn Batman ist eine Kreation des konkurrierenden Verlages DC Comics. Und diese beiden Unternehmen pflegen in Amerika seit Jahrzehnten eine Rivalität, die manchmal fast an Fußballderbys erinnert.
Das schöne an dem Wettstreit der Superhelden-Schmieden ist natürlich, dass sie sich gegenseitig immer wieder zu neuen Höchstleistungen anstacheln. Wie auch "The Dark Knight" wird "Marvel's The Avengers" nicht nur von den Zuschauern mit offenen Armen empfangen, sondern auch von den Kritikern gefeiert.
Mit diesem Fabelrekord hat der Sommer der Superhelden aber gerade erst begonnen. Denn der Dunkle Ritter kann sich noch einmal zurückmelden, wenn am 26. Juli mit "The Dark Knight Rises" der heiß ersehnte dritte Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie startet.
Und heimlich, still und leise krabbelt noch ein weiterer Anwärter Richtung Superhelden-Thron. Denn am 3. Juli kommt "The Amazing Spider-Man" in die Kinos. Wer auch immer den Kampf an den Kinokassen gewinnt, Sieger ist auf jeden Fall das Publikum.
Kristen Stewart schon wieder verletzt 07.05.2012

Irgendwie schafft es Kristen Stewart immer wieder, sich bei den Dreharbeiten Schmerzen zuzufügen. Auch beim "Twilight"-Nachdreh lief was schief.

Zwar zeigt Kristen Stewart in ihren Rollen immer vollen Einsatz, doch meistens geht dabei auch mal was schief.
Schon bei den regulären Dreharbeiten zu "Snow White & the Huntsman" und "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" musste die Schauspielerin eine Verletzungspause einlegen und sich in ärztliche Behandlung geben. Und auch jetzt beim Nachdreh zu ein paar kleinen Szenen für das große "Twilight"-Finale musste Kristen Stewart fest die Zähne zusammen beißen.
Denn bei Bellas erster Jagd als Vampirin war Kristen Stewart voll in Aktion und bemüht, die Sache schnell und gut abzuschließen. Dabei zog sie sich jedoch eine Stichwunde am Fuß zu, die zum vorübergehenden Abbruch der Dreharbeiten führte. Vielleicht wird Kristen eine kleine Narbe behalten, die sie für immer an diese wichtige Szene erinnern wird. Aber wenigstens ist sonst nichts passiert, und in wenigen Tagen wird Kristen Stewart wieder ohne zu humpeln durch Los Angeles springen können.
Am 22. November startet "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" in den Kinos. Bis dahin dürfen sich Kristens Fans auf eine ganz besondere Version von Schneewittchen freuen: In "Snow White & the Huntsman" legt sich Kristen Stewart ab 30. Mai mit Charlize Theron an.
Guy Pearce hetzt Robert Pattinson durch Australien 07.05.2012

Spannendes Angebot für "Lockout"-Raubein Guy Pearce: Er soll "Twilight"-Star Robert Pattinson im australischen Hinterland zur Strecke bringen.

Eigentlich ist er der König der Nebenrollen. Doch nun soll Guy Pearce nach "Lockout" erneut ganz vorn zuschlagen - und "Twilight"-Star Robert Pattinson umhauen.
Guy Pearce ("Lockout") und Robert Pattinson ("Twilight") sind ins Visier von Regisseur David Michod ("Animal Kingdom") geraten: Er will die beiden Stars im Thriller "Rover" aufeinander loslassen.
Wenn sie mitspielen, dann wird Guy Pearce im australischen Hinterland das Auto geklaut. Das schmeckt ihm gar nicht, weswegen er den Gaunern durch die Wildnis hinterher jagt. Für Pattinson ist die Rolle eines der Diebe vorgesehen.
"Rover" wäre nach "Lockout" (ab 10. Mai in den Kinos) die zweite Hauptrolle für Guy Pearce kurz nacheinander. Der Schauspieler, der seinen Durchbruch 1997 mit "L.A. Confidential" schaffte, ist eigentlich auf starke Nebenrollen abonniert - beispielweise in "The Hurt Locker", "The King's Speech", "Iron Man 3" oder in der Alien-Vorgeschichte "Prometheus - Dunkle Zeichen".
Guy Pearce ist also derzeit prächtig im Geschäft und Robert Pattinson ist es auch. Derzeit ist er in "Bel Ami" als Verführer von Uma Thurmans in den Kinos zu sehen, ab 5. Juli bekommt er als Finanzgenie in "Cosmopolis" die Härten der Geldbranche zu spüren und am 22. November dann im "Twilight"-Finale "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2".
Helena Bonham Carter ist zum Heiraten zu faul 04.05.2012

Auch im 11. gemeinsamen Jahr denkt "Dark Shadows"-Star Helena Bonham Carter nicht daran, ihren Tim Burton zu heiraten: "Ich bin zu faul!"

Zu einer Hochzeit mit Tim Burton kann sich Helena Bonham Carter nicht aufraffen. Warum? Aus demselben Grund, warum sie sieben Filme mit ihm drehte: Faulheit.
Sie sind seit elf Jahren ein Paar, haben zwei gemeinsame Kinder und sieben Filme zusammen gedreht, zuletzt die Horror-Komödie "Dark Shadows". Eine Ehe zwischen Helena Bonham Carter und Tim Burton kommt trotzdem nicht zustande.
Der Regisseur und seine Lieblingsbesetzung (neben Johnny Depp) leben sogar in getrennten Haushalten. Das soll aber nicht heißen, dass sie es mit ihrer Beziehung nicht ernst meinten, sagt Helena Bonham Carter: "Wir sind nicht verheiratet, weil ... weil ich zu faul bin. Unsere Häuser sind verheiratet, das reicht doch. Man braucht seinen Freiraum."
Immerhin sieht man sich ja oft genug bei der Arbeit und dort passt Bonham Carter dann auf, dass sich Herzblatt Tim Burton nicht übernimmt: "Er ist unheimlich gestresst, wie jeder Regisseur. Es geht ja auch immer alles schief, was schiefgehen kann. Wäre ich nicht bei ihm am Set, dann würde ich mich ständig sorgen, dass er sich in weniger als sechs Monaten umbringt.
Tatsächlich haben die vielen gemeinsamen Filme aber auch einen handfesten und praktischen Grund: Begeisterung und Bequemlichkeit. "Ich liebe es, Tim bei der Arbeit zuzusehen. Er ist ein Genie. Außerdem habe ich zwei Kinder mit dem Mann. Warum sollte ich auf der anderen Seite des Globus Filme drehen, das wäre doch unpraktisch."
Tim Burtons "Dark Shadows", neben Johnny Depp und Helena Bonham Carter auch mit Eva Green und Michelle Pfeiffer besetzt, startet am 10. Mai in unseren Kinos.
Tim Burton hält seine "Batman"-Filme für leichte Kost 04.05.2012

Im Vergleich zu Christopher Nolans Batman-Versionen empfindet Tim Burton seine beiden Werke über den Dunklen Rächer als reinen Kindergeburtstag.

Tim Burton ist für seine düsteren Leinwandeskapaden bekannt. In Christopher Nolan hat er laut eigener Aussage seinen Meister gefunden. Burtons Batman-Werke reichen Burtons Meinung nach in Sachen Finsternis nicht die Spur an Nolans "Batman Begins" und "Dark Knight" heran.
Was haben Filme wie "Beetlejuice", "Batman", "Alice im Wunderland" oder "Dark Shadows" gemein? Richtig, sie wurden alle von Tim Burton in Szene gesetzt und strotzten nur so vor Skurrilität, Groteske und Aberwitz.
Jetzt hat die Gallionsfigur des Abgründigen laut eigener Meinung jedoch seinen Meister in Christopher Nolan gefunden. Tim Burton glaubt nämlich, seine beiden Batman-Abenteuer "Batman" und "Batmans Rückkehr" wären eine fröhliche Dollerei verglichen mit den neu befeuerten "The Dark Knight"-Versionen von Christopher Nolan.
Burton, der nun mit der Beißer-Mär "Dark Shadows" erneut Gänsehautgefühle aufkommen lassen möchte, zeichnete für Batmans Auferstehung im Kino verantwortlich. 1989 legte der Kalifornier mit "Batman" den Grundstein, bevor er 1992 mit "Batmans Rückkehr" nachlegte.
Burton empfindet seine beiden Flattermannversuche in der Zwischenzeit als zu lasch, wenn er sie mit Nolans Krawall-Blockbustern "Batman Begins" und "The Dark Knight" vergleicht. "Mir wurde immer gesagt, mein Filmmaterial wäre dunkel. Aber heutzutage wirkt mein 'Batman' wie eine Kindergartenversion verglichen mit Christopher Nolans 'The Dark Knight'", berichtet Burton.
Ihm persönlich bleibt wenigstens ein Trost. Immerhin ist für ihn Michelle Pfeiffers Leistung als Catwoman eine seiner Lieblingsdarbietungen von allen Filmen, in denen er mitgewirkt hat. Besonders eine Szene beeindruckte den Regisseur am meisten: "Ich erinnere mich daran wie sie es schaffte, mich zu beeindrucken. So ließ sie einen lebenden Vogel aus ihrem Mund fliegen, lernte den Umgang mit einer Peitsche und tanzte mit High-Heels über Häuserdächer." Daran erinnern wir uns auch besonders gerne.
Joseph Gordon-Levitt im neuen "Kleinen Horrorladen" 04.05.2012

Joseph Gordon-Levitt soll sich in einem Remake von "Der kleine Horrorladen" mit Monsterpflanze Adele anlegen.

Aktuell gibt Joseph Gordon-Levitt "50/50 - Freunde fürs (Über)Leben" eine starke Vorstellung. Doch dann geht es erstmal singend und tanzend für Levitt weiter.
Mit "(500) Days of Summer" und zuletzt "Inception" spielte sich Joseph Gordon-Levitt endgültig in die Herzen der Kinozuschauer. Aktuell gibt der Schauspieler im bittersüßen Drama "50/50 - Freunde fürs (Über)Leben" einen krebskranken Mann und demnächst ist er neben
Bruce Willis im Actionfilm "Looper" zu sehen.
Erfolgreich, aber in einer ganz anderen Richtung, geht es für den Jungstar weiter: Levitt ist für ein Remake des Broadway-Musicals "Der kleine Horrorladen" vorgesehen. Darin soll er, singend und tanzend natürlich, den Haupthelden Seymour Krelborn spielen. Ein Regisseur wurde noch nicht gefunden, dafür steht mit Marc Platt ("Drive") schon der Produzent fest.
"Der kleine Horrorladen" geht auf den gleichnamigen Musicalhit von 1960 zurück und bekam schon einige Filmversionen. Die letzte stammt von "Muppets"-Erfinder Frank Oz aus dem Jahr 1986 und ist eine quietschbunte Variante des schwarzhumorigen Kultstoffs.
Im Mittelpunkt steht ein heruntergekommener Blumenladen, der seine schönsten Tage längst hinter sich. Einen unerwarteten Boom gibt es, als der Angestellte Seymour eine fremdartige Pflanze anschleppt: Das exotische Topfgrün namens Audrey II nämlich kann nicht nur sprechen, sondern liebt frisches Blut und verspeist auch gern mal ganze Menschen. Als Audrey II immer gieriger wird, vernichtet Seymour das mordlüsterne Gewächs in einem spektakulären Kampf - jedenfalls fast ... Für Joseph Gordon-Levitt hört sich das jedenfalls nach einer echten Traumrolle an.
"Twilight"-Nachdreh endlich abgeschlossen 04.05.2012

Kristen Stewart und Robert Pattinson haben die fehlenden Szenen zu "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" abgedreht.

Es ist aus und vorbei - und diesmal endgültig und für immer.
Nachdem der offizielle Dreh zu "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" bereits letztes Jahr als abgeschlossen gefeiert wurde, ist es nun tatsächlich vollbracht. Weil noch ein paar Szenen für den stimmigen Verlauf der Handlung gefehlt hatten, ließ Regisseur Bill Condon seine Hauptdarsteller Kristen Stewart und Robert Pattinson noch einmal in Vancouver vor die Kamera treten.
Doch gestern sind die beiden "Twilight"-Stars wieder zurück nach Los Angeles geflogen. Die letzte Klappe ist nun endgültig gefallen und der Fertigstellung des großen Finales steht nichts mehr im Weg. Kristen Stewart und Robert Pattinson schienen am Set sehr entspannt gewesen zu sein und flirteten sogar vor dem Team öffentlich miteinander. Das wäre noch vor wenigen Monaten undenkbar gewesen, als die beiden ihre Liebe noch geheim halten wollten.
Nur schade, dass man diese neugefundene Lockerheit nicht auch im Film zu spüren kriegt. In "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" werden nämlich nur die Szenen zu sehen sein, die bereits vergangenes Jahr gedreht wurden. Die Aufnahmen des Nachdrehs dienen lediglich für die Übergänge.
Robert Pattinson ist hinter Saddam Hussein her 03.05.2012

Verdreht Robert Pattinson in "Bel Ami" noch dem schwachen Geschlecht den Kopf, muss in "Mission: Black List" Saddam Hussein dran glauben.

Robert Pattinson spielt die Hauptrolle im Thriller "Mission: Black List", der die aufregende Suche nach dem irakischen Kriegsverbrecher Saddam Hussein porträtiert.
Die Vampir-Schmonzetten-Reihe "Twilight - Biss zum Morgengrauen" zündete für Robert Pattinson den Karriereturbo in Hollywood. Seit seiner heißen Liebelei mit Kristen Stewart alias Bella Swan vor und hinter der Kamera kann sich der smarte Inselbursche vor Rollenangeboten nicht mehr retten.
Gerade schürt Pattinson in der bissigen Romanverfilmung "Bel Ami" seinen Ruf als Herzensbrecher, da macht schon die nächste Verpflichtung die Runde: Rob wird in "Mission: Black List" Eric Maddox verkörpern, den Jäger von Iraks gestürztem Diktator Saddam Hussein.
Die Handlung von "Mission: Black List" orientiert sich dabei detailliert an der Suche nach Hussein und dessen Vernehmungsbeamten Eric Maddox, der die Aktion leitete. Regie führt Jean-Stéphane Sauvaire.
Der Psycho-Thriller hält sich an Fakten und gewährt obendrein einen Blick hinter die Kulissen der Jagd nach dem Despoten. Produzent Ross M. Dinerstein ist für das Projekt Feuer und Flamme: "Dieser Film ist ein fesselnder, spannungsgeladener Thriller. Die Hingabe, mit der Robert und Jean-Stéphane die Geschichte auf die bestmögliche authentische Weise erzählen, hat mich inspiriert."
Ob die Kinogänger das genauso sehen, wird sich zeigen.

"Hunger Games"-Regisseur soll "Houdini" entfesseln 03.05.2012

Andere Projekte sind Gary Ross wichtiger als die "Panem"-Fortsetzung. Eines davon könnte eine neue Serie um den Meistermagier Harry Houdini sein

Magier, Spion, Abenteurer: "Tribute von Panem"-Macher Gary Ross soll den legendären Entfesselungskünstler Harry Houdini auf die Leinwand bringen.
Wahrscheinlich stritt man sich um die Gage, als Gary Ross beschloss, bei den Fortsetzungen von "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" nicht mehr im Regiestuhl zu sitzen, Welterfolg hin oder her. Die offizielle Begründung lautet: Gary Ross möchte gerne anderen Projekten den Vorzug geben.
Eines davon befasst sich mit dem Meistermagier Harry Houdini. Dessen Mythos lieferte schon Stoff zu manchem Film. Gary Ross soll sich der Biografie "The Secret Life of Houdini, The Making of America's First Superhero" ('Das geheime Leben von Houdini, Die Entstehung von Amerikas erstem Superhelden') annehmen.
Das Buch der Autoren William Kalush und Larry Sloman erschien 2006 und beschreibt Houdini nicht nur als genialen Entfesselungskünstler und Illusionisten, sondern auch als britischen Spion. Der Stoff soll als Quelle einer Actionserie dienen, die zwischen "Indiana Jones" und "Sherlock Holmes" angesiedelt sein wird.
Man darf gespannt sein, wer diese schillernde Figur dann vor der Kamera verkörpert. Der echte Harry Houdini war übrigens tatsächlich mit dem "Holmes"-Schriftsteller Arthur Conan Doyle befreundet. Er starb 1926 im Alter von 52 Jahren qualvoll, aber standesgemäß an den Folgen eines Blinddarmrisses: Houdini hatte behauptet, nur durch Anspannung seiner Bauchmuskeln härteste Schläge ertragen zu können. Ein Besucher seiner Show bewies ihm das Gegenteil ...
Scarlett Johansson auf dem "Walk of Fame" verewigt 03.05.2012

Stolz enthüllte Scarlett Johansson ihren Stern auf dem Hollywood Boulevard - dazu gab es Lob der Extraklasse vom "Avengers"-Kollegen

Was für ein Jahr für Scarlett Johansson: Ihre "Avengers" überstrahlen die Kinocharts auf der ganzen Welt und jetzt gab es noch einen Stern auf dem Hollywood Boulevard obendrauf.
Der Stern mit der Nummer 2470 geht an Superstar Scarlett Johansson. Direkt vor dem Eingang zu 'Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett' durfte die Schauspielerin ihre Plakette auf dem legendären 'Walk of Fame' selbst enthüllen.
"Ich bin überglücklich", strahlte Johansson, die gerade als 'Black Widow' im Superhelden-Ensemble "Marvel's The Avengers" weltweite Chartserfolge feiert. "Diese Industrie, in der praktisch aufgezogen worden bin, ist so unfassbar freundlich zu mir. Jeden Tag, an dem ich an einen Drehort komme, danke ich meinem Glücksstern, dass ich Schauspielerin werden durfte."
Zur feierlichen Zeremonie auf dem Hollywood Boulevard wurde Scarlett Johansson von ihre Mutter, der Großmutter und ihrer Schwester begleitet. Auch "Avengers"-Partner Jeremy Renner war dabei und ließ es sich nicht nehmen, seine Kollegin ausgiebig zu rühmen.
"Scarlett ist aus dem Holz der klassischen Filmstars geschnitzt", hob Renner an, "und das wird nur durch ihre bodenständige Haltung, ihren scharfen Witz und ihre Selbstironie abgemildert. Das alles macht ihren Charme nur verführerischer."
Über die gemeinsam Arbeit an den "Avengers" sprach Jeremy Renner auch: "Scarlett hat mich sechs Monate lang unentwegt herumgeschubst, mich geschlagen, ist auf mir herumgetrampelt und hat mit meiner Selbstachtung den Boden aufgewischt - immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Aber ihre emotionale Intelligenz und ihre Wahrhaftigkeit haben mir geholfen, ein besserer Schauspieler zu werden und, als Freund, auch ein besserer Mann."
Auf der Leinwand macht sich Scarlett Johansson unterdessen selbst Konkurrenz: Noch während die "Avengers" für volle Kinos sorgen, heißt es für sie "Wir kaufen einen Zoo". Die Komödie, in der sie an der Seite von Matt Damon spielt, ist soeben gestartet.
"Panem"-Star Josh Hutcherson ist verliebt 03.05.2012

Schon seit Anfang des Jahres hat Josh Hutcherson eine Freundin. Nur hat er das bisher lieber geheim gehalten.

Spätestens seit "Die Tribute von Panem" in den Kinos gestartet ist, schlägt das Herz vieler junger Mädchen für Josh Hutcherson.
Doch leider hat der Schauspieler sein Herz bereits Anfang des Jahres vergeben. Die Dame seiner Wahl ist ein amerikanischer TV-Star und hört auf den Namen Ariana Grande. Die 18-jährige Fernsehschönheit wurde durch die Serie "Victorious" bekannt und kann nun mit Josh Hutcherson an ihrer Seite durchaus einen kleinen Sieg verbuchen.
Allerdings haben die beiden ihre Liebe bisher eher geheim gehalten. Ob Publicity-Gründe oder die Unsicherheit über die neue Situation Schuld daran waren, ist nicht bekannt. Jedenfalls war Ariana Grande bereits Mitte März bei der Premiere von "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" dabei. Nur eben noch nicht offiziell an der Seite von Josh Hutcherson. Das soll sich ab jetzt ändern.
Derweil darf sich Josh Hutcherson über die ersten Award-Nominierungen seiner "Panem"-Karriere freuen. In ganzen acht Kategorien ist das Action-Feuerwerk nominiert, unter anderem Josh als bester Hauptdarsteller und Josh und Jennifer Lawrence für den besten Filmkuss. Ärgste Konkurrenten sind wie immer Robert Pattinson und Kristen Stewart mit "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1". Aber die "Hunger Games" haben ja gerade erst begonnen und werden wohl auch die nächsten Jahre die Preisverleihungen dominieren.
Tom Cruise geht als Van Helsing auf Vampirjagd 02.05.2012

"Mission Impossible"-Star Tom Cruise hat Blut geleckt. Statt als Geheimagent jagt er in der Neuverfilmung von "Van Helsing" als Vampirjäger durchs Kino.

Da ist den beiden "Transformers"-Autoren Alex Kurtzman und Roberto Orci wirklich ein ganz großer Wurf gelungen. Für ihre Neuverfilmung von "Van Helsing" konnten sie Tom Cruise für die Titelrolle gewinnen.
Power-Armbrust, Edelwumme und schwarze Lederkutte - so stürmte Hugh Jackman als Blutsaugerkiller Van Helsing 2004 die Kinos. Acht Jahre später soll der berühmte Monsterjäger in den Multiplexen dieser Welt seine Auferstehung feiern.
Verantwortlich dafür zeichnen die beiden "Transformers"-Autoren Alex Kurtzman und Roberto Orci. Das erfolgreiche Filmemacher-Duo hat jüngst einen lukrativen Zwei-Jahres-Produktionsdeal mit dem Studio Universal Pictures unter Dach und Fach gebracht, zu dem auch der neue "Van Helsing"-Anlauf gehört.
Die Armbrust darf diesmal Tom Cruise schwingen. Neben der Rolle als Van Helsing wird der "Rock of Ages"-Star gleichzeitig als Produzent fungieren.
Kurtzman und Orci sind sehr froh über das Zustandekommen der Vereinbarung und über das Mitwirken von Tom Cruise: "Wir sind stolz darauf, mit dem Filmemachen zu beginnen, die als Teil von Universals lang anhaltendem Erbe weiterleben werden." Allerdings ist noch etwas Geduld gefragt, bis der neue "Van Helsing" mit Tom Cruise als Fleisch gewordener Werwolf- und Vampiralbtraum in unsere Kinos kommt.
Die Premiere des munteren Actionreigens ist nämlich erst für 2016 vorgesehen. Cruise wirbelt vorher durch "Rock of Ages" und hebt danach irgendwann in "Top Gun 2" ab. Kurtzman und Orci schrauben in der Zwischenzeit an einer neuen Version vom Gruselhit "Die Mumie".
"Hulk" bekommt 2015 wieder eigenen Film 02.05.2012

Der grüne Wüterich erweist sich als Highlight der "Avengers". Damit verdient sich "Hulk" die Chance auf ein weiteres Soloabenteuer.

Er verleiht den "Avengers" großartige cholerische Momente, die Fans lieben ihn dafür. Deshalb wird bei Marvel heiß diskutiert, dem "Hulk" doch einen weiteren Film zu spendieren.
Über mangelende Leinwandpräsenz kann sich "Avengers"-Wüterich Hulk eigentlich nicht beklagen: In den vergangenen zehn Jahren wurde er von Eric Bana und Edward Norton verkörpert, im aktuellen Kinohit macht Mark Ruffalo den grünen Choleriker.
Obwohl Banas und Nortons Auftritte als "Hulk" profitabel waren, waren die Ergebnisse dem Studio nicht genug, Marvel verweigerte dem Kultburschen ein weiteres Soloabenteuer. Das könnte sich nach dem sagenhaften Erfolg der "Avengers" ändern, denn Mark Ruffalos Darstellung macht den "Hulk" zu einem der Highlights des Films.
Aus dem Hause Marvel hört man zum Thema zweierlei Versionen: "Das war sein dritter Auftritt und alles, was wir mit dem "Hulk" anfangen konnten, haben wir in "The Avengers" gesteckt", verneint Marvel-Chef Kevin Feige kategorisch. Es könnte jedoch sein, dass Feige nicht ganz die Wahrheit spricht.
Von Paul Fitter, bei Marvel Geschäftsführer der Consumer Products-Sparte, sind ganz andere Töne zu hören: "Wir sind überrascht und hocherfreut über den Zuspruch, den der "Hulk" vom Publikum bekommt. Wenn die Figur so populär bleibt, wird Marvel nächstes Jahr einen Solofilm für ihn entwickeln, der dann 2015 in die Kinos kommt."
Stimmt das, muss sich Scarlett Johansson hinten anstellen - sie pocht vehement auf ein Versprechen, das ihr Kevin Feige vor zwei Jahren gab. Er sagte ihr für den Fall eines "Avengers"-Erfolges ein eigenes "Black Widow"-Abenteuer zu. Doch ganz oben auf der Superheldenliste steht einmal mehr "Iron Man". Die Dreharbeiten für den dritten Film mit Robert Downey Jr. beginnen noch in diesem Monat mit einem für den 1. Mai 2013 anvisierten Kinostart.
Emma Watson erlebt den Weltuntergang 02.05.2012

In "The End of the World" bekommt Emma Watson eine ganz besondere Aufgabe gestellt: Sie soll sich selbst spielen.

Good Bye, Great Britain - jetzt kommt Hollywood!
Die guten alten "Harry Potter"-Zeiten hat Emma Watson schon längst hinter sich gelassen. Zuletzt begeisterte sie in "My Week With Marilyn" an der Seite von Michelle Williams. Doch jetzt reißen sich auch die amerikanischen Hollywood-Produktionen um die hübsche Britin. In "The End oft he World" soll sie einen Gastauftritt als sie selbst haben.
Die neue Endzeit-Komödie von Seth Rogen und Evan Goldberg versammelt eine ganze Reihe namhafter Stars vor der Kamera. Im Groben geht es um eine Party im Apartment von James Franco, auf der Gäste wie Jason Segel, Jonah Hill, Jay Baruchel und auch Seth Rogen plötzlich die Apokalypse erleben. Die Dreharbeiten haben bereits begonnen, aber ein paar Celebrities mehr können in einer Story, die in Los Angeles spielt, ja nie schaden.
Genaueres ist bisher noch nicht bekannt, außer dass einige der Stars den Weltuntergang nicht überleben und als eine Art Running Gag einen Auftritt als Leiche absolvieren. Emma Watson hat da vielleicht mehr Glück, denn ihre Vergangenheit als "Harry Potter"-Star könnte in ihre Rolle einfließen. Denn wer sonst könnte die Welt retten, wenn nicht Hermine?
Rihanna steigt bei "Fast & Furious 6" ein 02.05.2012

Aktuell spielt Rihanna in "Battleship" mit Aliens Schiffe versenken. Und bald wird sie wohl in der "Fast & Furious"-Reihe so richtig Gas geben.

Als Sängerin ist sie schon ein Superstar. Und jetzt möchte sie als Schauspielerin richtig durchstarten ...
In "Battleship" beweist Rihanna, dass sie sich auch mit außerirdischen Invasoren anlegt, um ihren Traum von der großen Hollywood-Karriere zu verwirklichen.
Und nach dem Science Fiction-Spektakel steht jetzt wohl ein Part in einer der populärsten Action-Serien an. Angeblich soll die Sängerin im sechsten Teil der "Fast & Furious"-Reihe die Rolle einer Schurkin übernehmen.
Laut einem Informanten waren die Macher der PS-starken Filme äußerst angetan von ihrem ersten Leinwandauftritt: "Rihanna war bei ihrem Schauspieldebüt in "Battleship" beeindruckend. Die Autoren glauben, dass sie perfekt für die Rolle ist. Ihr Charakter hat richtig Biss und macht keine Gefangenen - genau wie sie im echten Leben."
In der bisher von Testosteron dominierten "Fast & Furious"-Serie dürfte damit endgültig die Gleichberechtigung Einzug halten. Denn vor Kurzem wurde auch bekannt, dass Mixed Martial Arts-Kämpferin Gina Carano eine Rolle übernimmt. Und die bewies in "Haywire", dass sie gewaltig austeilen kann. Es sieht also ganz so aus, als müsste die Männerclique um Vin Diesel, Dwayne Johnson und Paul Walker jetzt die Damen ans Steuer lassen.
Scarlett Johansson von frechen Fans schockiert 30.04.2012

Aufrdingliche Fans, die ihr im Restaurant auflauern und sie ungefragt fotografieren, kann "Avengers"-Star Scarlett Johansson überhaupt nicht leiden.

Eben noch romantisch bei Kerzenschein gespeist, schon hat man ein Fotohandy mitten im Gesicht - so etwas findet selbst Scarlett Johansson nicht lustig.
Das ewige Blitzlichtgewitter muss auch ein Star wie Scarlett Johansson aushalten. Gerade jetzt, nachdem "Marvel's The Avengers" mit Johansson als Black Widos an den Kinos die Schallmauer durchbrochen haben, richten sich die Schweinwerfer erneut auf die blonde Schauspielerin und jeder will sehen, was Scarlett macht, wen sie trifft, wen sie liebt und was sie ißt.
Das ist nicht immer einfach und entbehrt oft jeder Mindestform an Höflichkeit, klagt Scarlett Johansson jetzt. So zeigt sich Ryan Reynolds Ex-Frau geschockt vom Benehmen mancher Fans, die einfach Fotos von ihr schießen und jeden noch so kleinen privaten Moment damit kaputt machen:
"Ich bin immer wieder überrascht, wie grob die Leute sich aufführen", so der Star. "Da sitzt du bei einem intimen Abendessen mit einem Freund und plötzlich hält dir jemand vom Tisch hinter dir ein Fotohandy mitten vors Gesicht. Also ich würde nie jemanden fotografieren, ohne ihn vorher zu fragen. Ich bin davon jetzt nicht traumatisiert, aber ich schaffe es offenbar, die übelsten Seiten bei manchen Menschen herauszukehren."
Dass sie schön und sexy ist, weiß Scarlett Johansson natürlich - doch immer wieder betont sie, dass sie mit diesem Image so gar nichts anfangen könne. Gezielt nach scharfen Rollen Ausschau halten? Fehlanzeige, denn Johansson versteht sich vor allem als Charakterstar: "Ich möchte eine ernsthafte Schauspielerin sein, denn die bewundere ich am meisten. Allerdings können Frauen, die solche Rundungen haben wie ich, schnell in der Sexbomben-Schublade landen."
Von Scarletts ernsthafen Ambitionen kann man sich im Drama "Wir kaufen einen Zoo" (ab 3. Mai) überzeugen: Darin tritt die Schauspielerin als Tierpflegerin vor die Kamera und hat den hautengen Black Widow-Anzug der "Avengers" gegen einen kreuzbraven Arbeitsanzug getauscht.
Michelle Pfeiffer von "Catwoman" Anne Hathaway begeistert 30.04.2012

Gerne hätte Michelle Pfeiffer noch einmal als "Catwoman" die Krallen gezeigt. Aber Anne Hathaway macht das im neuen "Batman" auch fantastisch, findet sie.

Da kratzt keine Katze der anderen die Augen aus: Alt-"Catwoman" Michelle Pfeiffer findet nur lobende Worte für ihre Nachfolgerin Anne Hathaway.
Michelle Pfeiffer tat es 1992 bei Michael Keaton in "Batmans Rückkehr", Anne Hathaway macht's 2012 bei Christian Bale in "The Dark Knight Rises": Als "Catwoman" die Krallen zeigen und dem Dunklen Ritter eins fauchen. Oder schnurren.
Obwohl die heute 54-jährige Michelle Pfeiffer ihren Part in Tim Burtons Version liebte, sieht sie Anne Hathaways "Catwoman" nicht als Konkurrenz: "Ich freue mich richtig darauf, sie in dieser Rolle zu sehen", sagt der Altstar in einem Interview gegenüber 'Empire'. "Ich mag Anne sehr und weiß, dass sie alles hat, was nötig ist - sie ist hochtalentiert, hat Humor und kann die dunkle Seite rauslassen. Das alles braucht man, um eine gute Schurkin zu spielen."
Über die Entwicklung der Batman-Serie hat sich Michelle Pfeiffer auch Gedanken gemacht: "Der Clou daran ist, dass sie stets Batmans ganze Welt auf den Kopf stellen, wenn ein neuer Regisseur kommt. Ich wäre gerne dorthin zurückgekommen, aber meine 'Catwoman' hat mit der Serie von heute nichts mehr zu tun. Trotzdem bin ich ein Fan von Christopher Nolan 'Batman'. Er unterscheidet sich von Tims, aber ich bin ein Fan."
"The Dark Knight Rises" startet am 27. Juli in unseren Kinos.
Kristen Stewart lässt "Twilight"-Image hinter sich 30.04.2012

Die Zeiten als romantische Vampir-Freundin Bella sind vorbei. Kristen Stewart taucht jetzt ins kriminelle Milieu ab.

Vampire und Werwölfe sind Kristen Stewart nicht mehr genug. Ein Mord muss es jetzt sein.
Nachdem sie bald als Schneewittchen in "Snow White & the Huntsman" sämtliche Märchenvorstellungen zunichtemacht, taucht Kristen Stewart bald noch tiefer ab in die düsteren Gefilde der Filmbranche. Im Action-Thriller "Cali" wird es für den "Twilight"-Star wieder gut zur Sache gehen.
Gemeinsam mit ihrem Freund Chris wird Kristen Stewart als Mya einen Snuff Movie drehen, in dem sie das Opfer spielt. Allerdings sind die beiden nur aufs Geld aus und täuschen den Mord nur vor, um danach unterzutauchen. Doch Jahre später muss Mya wieder von den Toten auferstehen, um ihrer kleinen Schwester helfen zu können. Dabei macht sie unschöne Bekanntschaft mit den abgezockten Geschäftspartnern, rachelüsternen Pornodarstellern und einem Killer, der ihr immer dicht auf den Fersen ist.
Die Rolle in "Cali" ist als aufregend und sexy angelegt. Damit entfernt sich Kristen Stewart wieder einen gewaltigen Schritt weg von ihrem bisherigen Image der romantischen Bella Swan der "Twilight"-Reihe. Offensichtlich haben ihr die Action-Szenen in "Snow White & the Huntsman" so gut gefallen, dass sie ab jetzt öfter mal körperlich vor der Kamera aktiv werden will.

"Iron Man"-Serie geht auch ohne Robert Downey Jr. weiter 30.04.2012

Mit den "Avengers" im Kino, Drehstart für Teil 3 - und damit ist für "Iron Man" noch lange nicht Schluss. Zur Not auch ohne Superstar Robert Downey Jr.

Was wäre, wenn Robert Downey Jr. keine Lust mehr auf "Iron Man" hätte? Kein Problem, sagt Marvel. Die Rüstung passt auch anderen Stars ...
Noch steckt Robert Downey Jr. bombenfest in seiner Rüstung: Mit den "Avengers" rockt sein "Iron Man" gerade die Kinocharts auf der ganzen Welt und im Mai schon beginnen die Dreharbeiten zu "Iron Man 3". Sollte Downey Jr. danach genug davon haben, als Eisenfaust über die Leinwand zu düsen, hat Marvel bereits einen Masterplan.
"Sagen wir es mal so: Ich hoffe, Downey spielt für uns noch sehr oft den 'Iron Man'", erläutert Marvel-Chef Kevin Feige, "aber falls er das nicht tut und ich dann immer noch hier bin, um diese Filme zu machen - dann schleppen wir Tony Stark nicht zurück nach Afghanistan und lassen ihn dort wieder verwunden. Wir machen es auf die "James Bond"-Art."
Feige hat also kein Interesse daran, die "Iron Man"-Serie zu rebooten, wie es bei "Spider Man", "Batman" oder "Star Trek" gemacht wurde. Er würde, sollte Downey aussteigen, einfach einen neuen Darsteller engagieren, der dann Tony Stark/Iron Man spielt, so wie es mit der Bond-Rolle seit jeher praktiziert wird.
Mindestens einmal wird Robert Downey Jr. aber noch als "Iron Man" zu sehen sein, und zwar in genau einem Jahr, am 1. Mai 2013. In "Iron Man 3" kann er auf seine altgedienten Gefährten Gwyneth Paltrow und Don Cheadle zählen, in den Schurkenrollen werden Guy Pearce und Sir Ben Kingsley gehandelt. Außerdem ist "Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain mit von der Partie.
Goldene Lola für "Halt auf freier Strecke" 28.04.2012

Die meisten Preise für Roland Emmerich, den wichtigsten für Andreas Dresen: Sein "Halt auf freier Strecke" erhielt die Goldene Lola 2012 für den Besten Film

Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" erhielt beim Deutschen Filmpreis die Goldene Lola für den Besten Film. Roland Emmerichs Historienspektakel "Anonymus" war der meistprämierte Film des Abends.
"Halt auf freier Strecke" ist als bester Deutscher Film des Jahres prämiert worden und erhielt die Goldene Lola beim Deutschen Filmpreis 2012; Andreas Dresen wurde auch für die Beste Regie ausgezeichnet. Den zweiten Platz belegte Christian Petzold "Barbara"; Bronze ging sensationell an "Kriegerin".
Der Preis für den Besten Hauptdarsteller wurde Milan Peschel für seine intensive Darstellung eines an einem Hirntumor erkrankten Mannes in "Halt auf freier Strecke" zugesprochen. Beste Hauptdarstellerin ist Alina Levshin für ihre Tour de Force als Neonazi-Mädchen in David Wnendts Erstlingsfilm "Kriegerin". Wnendt erhielt überdies die Lola für das beste Drehbuch. In der Kategorie Beste Nebendarsteller wurden Dagmar Manzel für ihre Leistung in "Die Unsichtbare" und Otto Mellies für "Halt auf freier Strecke" ausgezeichnet.
Die Auszeichnung für den Besten Kinderfilm nahm Johannes Schmids "Wintertochter", produziert von Philipp Budweg, Mikolaj Pokromski und Thomas Blieninger, entgegen. Der Film war nur mit Hilfe einer Wild Card ins Vornominiertenfeld gerückt. Bester Dokumentarfilm ist "Gerhard Richter - Painting", produziert von Thomas Kufus.
Bei den Technikpreisen gelang Roland Emmerichs "Anonymus" beinahe ein Durchmarsch - insgesamt sicherte sich das in Studio Babelsberg gedrehte Historienspektakel sechs Auszeichnungen: Anna J. Foerster wurde für die Beste Kamera prämiert; der Schnitt-Preis ging an Peter R. Adam; die Oscar-nominierte Lisy Christl steuerte das Beste Kostümdesign bei; das Beste Szenenbild stammt von Sebastian Krawinkel; für die Beste Tongestaltung wurden Hubert Bartholomae und Manfred Banach geehrt; und die Beste Maske ging an Björn Rehbein und Heike Merker. In der Kategorie Beste Filmmusik konnte sich dagegen Lorenz Dangel mit seiner Arbeit an Tim Fehlbaums "Hell" durchsetzen.
Der diesjährige Ehrenpreis beim Deutschen Filmpreis wurde Kameramann Michael Ballhaus überreicht. Iris Berben hielt die Laudatio. Das Publikum feierte den legendären Kameramann ("Departed - Unter Feinden
Departed - Unter Feinden") mit stehenden Ovationen. Der erstmals verliehene Bernd-Eichinger-Preis, der im Zweijahresturnus vergeben werden soll, ging an Michael Bully Herbig.
Durch den von Benjamin Herrmann und Florian Gallenberger gestalteten Abend führten erstmals Jessica Schwartz und Elyas M'Barek.
Der meist ausgezeichnete Film des Abends war "Anonymus" mit sechs Preisen, gefolgt von "Halt auf freier Strecke" mit vier Lolas. Drei Lolas gingen an den Erstlingsfilm "Kriegerin". Christian Petzolds Berlinale-Gewinner "Barbara", der zu den großen Favoriten gezählt hatte, musste sich mit einer Auszeichnung bescheiden.
Goldene Lola Bester Film - "Halt auf freier Strecke"
Silberne Lola Bester Film - "Barbara"
Bronzene Lola Bester Film - "Kriegerin"
Beste Regie - Andreas Dresen; "Halt auf freier Strecke"
Bester Hauptdarsteller - Milan Peschel; "Halt auf freier Strecke"
Beste Hauptdarstellerin - Alina Levshin; "Kriegerin"
Bester Nebendarsteller - Otto Mellies; "Halt auf freier Strecke"
Beste Nebendarstellerin - Dagmar Manzel; "Die Unsichtbare"
Bester Kinderfilm - "Wintertochter"
Bester Dokumentarfilm - "Gerhard Richter - Painting"
Beste Kamera - Anna J. Foerster; "Anonymus"
Bester Schnitt - Peter R. Adam; "Anonymus"
Bestes Kostüm - Lisy Christl, "Anonymus"
Bestes Szenenbild - Sebastian Krawinkel; "Anonymus"
Beste Musik - Lorenz Dangel; "Hell"
Beste Tongestaltung - Hubert Bartholomae und Manfred Banach; "Anonymus"
Beste Maske - Björn Rehbein und Heike Merker; "Anonymus"
Ehrenpreis - Michael Ballhaus
Bernd-Eichinger-Preis - Michael Bully Herbig
Die ganze Welt feiert "Marvel's The Avengers" 27.04.2012

Iron Man, Thor und Captain America sind voll auf Kurs. Von Deutschland bis Australien sind die Kinofans im "Avengers"-Fieber

Kaum gestartet, zeichnet sich für das Superhelden-Kollektiv "The Avengers" ein Durchmarsch ab - die "Battleships" haben Iron Man & Co. bereits an der Chartsspitze versenkt
Sechsstellige Besucherzahlen bereits am ersten Tag meldet das Fachmagazin "Blickpunkt:Film" für "Marvel's The Avengers". Damit dürften sich Admiral Liam Neeson und sein "Battleship" von der Spitze der deutschen Kinocharts verabschieden. Und auch der Rest der Welt befindet sich offensichtlich im totalen "Avengers"-Fieber.
Der Megaerfolg des Superstar-Ensembles um Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson zeichnete sich schon in der vergangenen Woche ab. "The Avengers" startete zuerst in Australien, Neuseeland und Taiwan, spielte dort blitzschnell acht Millionen Dollar ein.
Besonders in Australien scheint man auf die Helden nur gewartet zu haben - dort wurde es der zweitbeste Kinostart aller Zeiten. Nur "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" war eine Spur besser. Über das Wochenende startet "The Avengers" in 40 weiteren Ländern mit zum Teil rekordverdächtigen Ticket-Vorverkäufen.
Diese gehen in den USA, Stammland der "Avengers" gerade durch die Decke: Der Film startet dort erst am 4. Mai, doch der Kinokarten-Händler 'Movietickets.com' freut sich jetzt schon über massenhafte Vorbestellungen. Die Zahlen seien besser als die von "Iron Man", "Iron Man 2", "Thor" und "Captain America" zusammengenommen.
Während die Welt also gebannt die eigene Rettung durch die "Avengers" bestaunt, laufen bereits die Vorbereitungen für "Iron Man 3". Und Scarlett Johansson fordert beim Produzenten Kevin Feige ein altes Versprechen ein: Der hatte ihr vor zwei Jahren in Aussicht gestellt, ihrer "Avengers"-Powerbraut "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren.
Tom Cruise spielte für "Rock Of Ages" The Voice 27.04.2012

DSDS, The Voice und nun "Rock Of Ages": Für seine Rolle musste Tom Cruise einen Stimmtest überstehen, bevor er Rock-Gigant Stacee Jaxx spielen durfte.

Wäre die Stimme von Tom Cruise für die Rolle von Bühnentiger Stacee Jaxx in der Musicalverfilmung "Rock Of Ages" zu dünn gewesen, hätte er jederzeit aus dem Vertrag aussteigen können.
Tom Cruise ist ein Teufelskerl, das ist bekannt. In seinen Actionfilmen wie "Mission: Impossible 4" turnt er an der Fassade des höchsten Gebäudes der Welt herum und macht auch den Rest seiner Stunts selbst. Die größte Herausforderung erwartete Cruise jedoch bei der Musicalverfilmung "Rock Of Ages": Singen.
Hier war nicht Mut gefragt, sondern Stimme. Tom war sich nicht sicher, ob er dieser Herausforderung gewachsen war. Er war es zwar, der Regisseur Adam Shankman seit Jahren bekniete, ihm einmal eine Rolle in einem Musicalfilm zu geben. Doch als es mit "Rock Of Ages" so weit war, bekam Cruise erstmal kalte Füße.
"Wir hatten diese Vereinbarung, dass, wenn wir ihn mit einem Stimmtrainer zusammenbringen und er nicht singen könne, wir es einfach dabei belassen würden und nie mehr ein Wort darüber verlieren", so Shankman.
Aber Shankman und allen Beteiligten wurde schnell klar, dass Tom eine großartige Stimme besitzt: "Ich lauschte während seinem ersten Vorsingen durch die geschlossene Tür und wusste sofort, dass es funktionieren würde. Er traf diese unglaublich schwierigen Töne. Im Film muss er 'Paradise City' singen, das so hoch ist - aber er hat es problemlos gemeistert."
Shankman erinnert sich, wie alles begann: "Ich musste für einen meiner Filme die Rechte eines 'Top Gun'-Posters klären. Deshalb rief ich Tom an, um ihn zu bitten, das für mich zu erledigen. Er kam dann an mit 'Wann machst du ein Musical mit mir?' In meinem Kopf schwirrte nur ein 'Nie' herum. Aber als sich dann diese Gelegenheit auftat bot ich ihm die Rolle an, um zu sehen, ob er anbeißt. Ich empfand es sehr reizvoll für den größten Filmstar der Welt den größten Rockstar der Welt zu spielen."
Shankmans Plan ging hundertprozentig auf, wovon wir uns ab 14. Juni im Kino überzeugen können.
Michelle Pfeiffer findet Vampire sexy 27.04.2012

Schon als Kind fuhr Michelle Pfeiffer auf die Vampire der TV-Serie "Dark Shadows" ab. Das Ganze hatte schon damals einen verbotenen Touch für Klein-Michelle.

Heiß und ungezogen - so flimmerten die Vampire der Serie "Dark Shadows" in die Wohnzimmer der 60er Jahre.
Vampire sind heiß. Vampire sind sexy - und das nicht nur, wenn sie Robert Pattinson heißen. Dem stimmt auch Michelle Pfeiffer zu, die bald in Tim Burtons Schauermärchen "Dark Shadows" (ab 10. Mai im Kino) ein großes Blutsaugertreffen feiern wird.
Der Film basiert auf der gleichnamigen TV-Serie aus den 60er Jahren, die einst auch Michelle Pfeiffer heimlich am Nachmittag anschaute: "Das waren die ersten Vampire, an die ich mich erinnern kann", so Pfeiffer.
"Vampire waren ja immer irgendwie sexy - und sind es heute noch, ich weiß nicht warum. Aber als ich ein kleines Mädchen war, so um die acht Jahre, fand ich das sehr aufregend. 'Dark Shadows' war immer irgendwie ein bisschen ungezogen, ein bisschen tabu und ein bisschen verschärft, also eine ziemlich heiße Sache fürs Nachmittagsfernsehen."
So hat die Nachricht, dass sich Johnny Depp und Tim Burton Gedanken über eine Kinoversion von "Dark Shadows" machen, Michelle Pfeiffer in ziemliche Aufregung versetzt. Am Ende war Pfeiffer so angetan von der Idee, dass sie beschloss, sofort eine Rolle im Film zu ergattern. Nur, gefragt hatte Tim Burton sie nicht - immerhin war es 20 Jahre her, dass Pfeiffer und Burton für "Batman Returns" zusammen drehten. Also fasste sich die große Michelle Pfeiffer ein Herz und tat das, was sie bisher nie nötig hatte: Sie rief den Regisseur an und bat um eine Rolle.
"So etwas habe ich nur zwei oder dreimal in meinem Leben gemacht und mir war wirklich nicht wohl dabei. Also, wenn ich ihn nicht so gut gekannt hätte, hätte ich das bleiben lassen." Tim Burton jedenfalls freute sich über Michelles Anfrage, stimmte sofort zu und gab dem Star eine der großen Hauptrollen.
Kristen Stewart ist bestgekleidete Frau der Welt 27.04.2012

Bei einer Umfrage in einem Frauenmagazin kam heraus: "Twilight"-Star Kristen Stewart weiß sich immer im perfekten Outfit zu präsentieren.

Vom unbeholfenen Teen zur Style-Queen - diese Wandlung hat Kristen Stewart laut einem Frauenmagazin bravourös vollzogen.
Seit Beginn der "Twilight"-Reihe 2008 durchlebte die heute 22-jährige Schauspielerin privat die verschiedenen Phasen des Erwachsenwerdens, was sich vor allem an ihrem Klamottengeschmack belegen lässt. Damals war Kristen Stewart noch ein Teenager und konnte mit ihrem Styling wohl eher bei der gleichaltrigen Zielgruppe punkten. Doch jetzt wurde sie offiziell vom Glamour-Magazin zur bestgekleideten Frau der Welt gekrönt.
Wo auch immer Kristen Stewart auftritt, kann sie durch ihr Aussehen punkten. Damit kickte sie sogar Vorjahressiegerin Emma Watson vom Thron. Immerhin auf dem dritten Platz ist Stilikone Victoria Beckham gelandet, dicht gefolgt von Herzogin Catherine, die sich in der Tat immer perfekt gekleidet und gestylt in der Öffentlichkeit präsentiert.
Aber vielleicht hat auch Robert Pattinson viel damit zu tun, dass seine Freundin Kristen Stewart so weit vorne landete. Die beiden Stars aus "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" wurden als bestgekleidetes Paar gewählt, so gesehen könnte Kristen doch sehr davon profitieren, einen der schönsten Männer der Welt an ihrer Seite zu haben ?
Tom Cruise hebt bald in "Top Gun 2" ab 26.04.2012

Das Jet-Abenteuer "Top Gun" katapultierte Tom Cruise mit Mach 3 in die Topliga Hollywoods. Jetzt steht die Fortsetzung "Top Gun 2" kurz vor dem Start.

Das Duell der beiden Fliegerasse Maverick und Iceman im Blockbuster "Top Gun" ist legendär. Und auch die Kuschelszenen zwischen Tom Cruise und Kelly McGillis. In Kürze geht "Top Gun 2" endlich in die Luft.
Es war die gelungene Mischung aus spektakulärer Action, einer rührenden Liebesgeschichte und einem Soundtrack zum Dahinschmelzen, der "Top Gun" Mitte der Achtziger Jahre zum Überflieger in den Kinos machte.
Nicht nur der Film eroberte die Welt im Sturm, auch dessen Hauptdarsteller Tom Cruise, der sich mit seiner Rolle als draufgängerischer Flugschüler Maverick in die A-Riege der Hollywoodschauspieler katapultierte.
Nachdem schon lange Gerüchte über eine Fortsetzung von "Top Gun" die Runde machten, wird Paramount-Manager Adam Goodman deutlicher: "Alle Beteiligten preschen nach vorn. Wir haben Peter Craig angeheuert, um das Drehbuch zu schreiben."
Goodman ging sogar noch mehr ins Detail und bestätigte, dass Tom Cruise wieder im Cockpit Platz nehmen wird. Cruise, der in wenigen Wochen als Rocker in "Rock of Ages" unsere Kinos aufmischen möchte, soll sogar zuerst seine Durchbruchsrolle des Maverick spielen, bevor er sich als Topagent Ethan Hunt in "Mission: Impossible 5" stürzt.
Das zumindest behauptet Goodman: "Wahrscheinlich werden wir zuerst eine Fortsetzung von 'Top Gun' mit Tom Cruise drehen. Jerry Bruckheimer wird produzieren, Tony Scott auf den Regiestuhl zurück kehren."
Das Projekt scheint wirklich schon weit fortgeschritten zu sein. Bis "Top Gun 2" tatsächlich Flügel wachsen, amüsieren wir uns mit dem singenden Tom Cruise als coole Rampensau Stacee Jaxx in der Broadway-Verfilmung "Rock Of Ages".
"Iron Man 3" kommt ohne Black Widow 26.04.2012

"Iron Man" und "Black Widow" gehören zusammen wie Pech und Schwefel. "Iron Man 3" allerdings wird ohne Black Widow alias Scarlett Johansson auskommen.

Die Schwarze Witwe ist eine Paraderolle für Scarlett Johnasson, die aktuell den Part in "Marvel's The Avengers" spielt. Für "Iron Man 3" aber kehrt Scarlett in dieser Rolle nicht mehr zurück.
Als Black Widow ist Scarlett Johansson der Hit: Im hautengen Latexdress kämpfte sich die Schauspielerin schon zweimal durch "Iron Man" und ist nun zum dritten Mal in dieser toughen Rolle in "Marvel's The Avengers" zu sehen.
Ein viertes Mal wird es aber möglicherweise nicht geben - zumindest nicht an der Seite von "Iron Man". So betonte Scarlett Johansson in einem Interview jetzt ausdrücklich: Nein, für "den geplanten "Iron Man 3" werde sie keinesfalls als Black Widow zurückkehren.
Das liege aber nicht an der Rolle, denn gegen die habe Johansson nichts einzuwenden. Vielmehr wünscht sich der Star einen eigenen Soloauftritt der berühmten Comicfigur, die noch viel Potential für einen Extra-Film habe: "Es könnte da einen großartiges Spin-Off zur Black Widow geben, vielleicht auch in der Art der 'Bourne"-Filme. Das wäre wirklich toll."
In diesem Stil soll laut Regisseur Shane Black auch "Iron Man 3" aufgezogen werden. Black schwebt statt Fantasyschurken, die sich gegenseitig verhauen, eine Art "technologischer Thriller" mit einem starken Konflikt vor, in dem "internationaler Krieg, Militär und Terror" vorkommen. Das Ganze wird also um einiges ernster aufgebaut werden, als "Iron Man 2", mit dem sich das Studio nicht wirklich zufrieden zeigte.
Kinostart für "Iron Man 3" ist im Mai 2013. Aktuell gibt es den Superhelden im Blechanzug mit "Marvel's The Avengers" im Kino zu bewundern.
"American Pie"-Star Tara Reid kriegt keine Jobs 26.04.2012

Weil sie überwiegend durch ihre Party-Eskapaden in den Schlagzeilen landete, stehen die Job-Chancen für Tara Reid ziemlich schlecht.

Hin und wieder mal einen drauf zu machen, ist auch in Hollywood durchaus erlaubt. Nur wer ständig feiert, wird gemieden.
Lindsay Lohan ist eins der berühmten Beispiele von Hollywoods Partymäusen, die seit Jahren überwiegend durch ihre Feierexzesse von sich reden machte. Ebenfalls gerne in feucht-fröhlicher Gesellschaft ist "American Pie"-Star Tara Reid. Ende der 90er Jahre wurde sie mit der Teenie-Komödie bekannt - und seitdem auch nicht bekannter.
Denn wer sich andauernd oben ohne, unten ohne, aber vor allem betrunken nach einer durchzechten Nacht ablichten lässt, der wird auch ungern für die richtig guten Rollen besetzt. Tara Reid aber schiebt das Stagnieren ihrer Schauspiel-Karriere auf die Presse, die sie immer in solchen Situationen zeigt.
Allerdings will sich die blonde Schönheit auch nicht verbieten lassen, wegzugehen und es krachen zu lassen: "Es regt mich natürlich total auf, weil es Auswirkungen darauf hat, ob man einen Job kriegt. Aber ich werde deswegen nicht aufhören auszugehen, nur weil die Leute sich dafür interessieren. Als Mensch muss man doch raus und was essen gehen."
Dabei wäre jetzt vielleicht ein guter Zeitpunkt, um das Projekt Filmkarriere noch einmal anzupacken. In "American Pie - Das Klassentreffen" ist Tara Reid neben all ihren Kollegen von damals wieder mit dabei - und wie die anderen ist auch sie ein bisschen erwachsen geworden. Eine gute Gelegenheit, an den Erfolg der Komödie anzuknüpfen und in Zukunft auf den Partys wenigstens die Klamotten anzubehalten.
"Hobbit"-Drache Smaug ist die reichste "erfundene" Figur 26.04.2012

Onkel Dagobert ist raus, Gordon "Wall Street" Gekko auch - Krösus der erfundenen Figuren ist laut "Forbes" der "Hobbit"-Drache Smaug.

Diesen Drachen sollte man sich warmhalten: Laut dem US-Magazin "Forbes" führt John Ronald Reuel Tolkiens "Hobbit"-Drache Smaug die Liste der reichsten fiktionalen Figuren an.
Regelmäßig veröffentlicht das "Forbes Magazine", wer die reichsten und mächtigsten Leute auf dem Planenten sind. Einmal im Jahr gibt es sogar eine Wohlstandsliste von Figuren, die nur ein Produkt der Fantasie sind.
Dem aktuellen Ranking nach hat ein Drache am besten gewirtschaftet - Smaug aus John Ronald Reuel Tolkiens "Hobbit"-Sage ist mit einem hart errechneten Vermögen von 62 Milliarden Dollar neuer Spitzenreiter dieser Liste.
Verlierer gibt es auch und das sind in diesem Jahr der von Michael Douglas kongenial gespielte "Wall Street"-Zocker Gordon Gekko und Dagobert Duck. Dessen Erzfeind Mac Moneysack hat es dagegen auf die Liste geschafft - wie dem reichsten Mann der Welt das passieren konnte, bleibt das Geheimnis der "Forbes"-Redaktion.
1. Smaug ("Der Hobbit - Eine unerwartete Reise"): 62 Milliarden Dollar
2. Mac Moneysack (Onkel Dagoberts Erzfeind): 51,9 Milliarden Dollar
3. Carlisle Cullen ("Twilight"-Saga): 36,3 Milliarden Dollar
4. Jed Clampett ("Die Beverly Hillbillies"): 9,8 Milliarden Dollar
5. Tony Stark ("Iron Man"): 9,3 Milliarden Dollar
6. Richie Rich: ("Richie Rich"): 8,9 Milliarden Dollar
7. Charles Foster Kane: ("Citizen Kane"): 8,3 Milliarden Dollar
8. Bruce Wayne: ("The Dark Knight"): 6,9 Milliarden Dollar
9. Forrest Gump: ("Forrest Gump"): 5,7 Milliarden Dollar
10. Mr. Monopoly: 2,5 Milliarden Dollar

Chris und Liam Hemsworth lieben den Wettstreit 25.04.2012

Mit "The Avengers" und "Die Tribute von Panem" sind die Hemsworth-Brüder gerade allgegenwärtig. Doch untereinander pflegen sie kleine Rivalitäten.

Zwei Brüder erobern Hollywood ...
Über mangelnde Aufmerksamkeit können sich Chris Hemsworth und sein jüngerer Bruder Liam Hemsworth nicht beklagen. Die beiden dominieren einträchtig die Kinokassen. Liam verbucht aktuell mit "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" einen gigantischen Erfolg.
Und nun zieht auch Chris mit "Marvel's The Avengers" nach, um ab 26. Mai mit "Snow White & the Huntsman" neben Schneewittchen Kristen Stewart noch mal eins draufzusetzen. Es scheint also, als würde sich in Hollywood eine neue Bruder-Dynastie in der Tradition von Alec Baldwin und seinen drei mehr oder weniger berühmten Geschwistern anbahnen.
Chris Hemsworth hat jetzt verraten, dass die beiden von Kindesbeinen an eine sportliche Rivalität austragen, wie das bei Brüdern eben so ist. "Es dreht sich dabei um Videospiele, Football oder Surfen, nicht um Sachen, die relevant sind." Hin und wieder geht die Konkurrenz aber auch über triviale Dinge hinaus. Ausgerechnet für die Titeltrolle des "Thor" waren Chris und Liam zwei der letzten Kandidaten. Doch auch dieses Alptraum-Szenario aller Mütter wurde von den beiden sportlich genommen. "Es war nie Mann gegen Mann. Entweder war er im Rennen und ich oder umgekehrt", so Chris Hemsworth.
Dass Chris Hemsworth heute seine Erfolge feiern kann, das ist unter anderem seinem "The Avengers"-Regisseur Joss Whedon zu verdanken. Hemsworth war kurz davor, seinen Traum von Hollywood aufzugeben und in seine australische Heimat zurückzukehren. "Ich war wörtlich an dem Punkt, an dem ich mir sagte 'das war's, ich gehe heim'." Aber Whedon, mit dem Hemsworth schon "The Cabin in the Woods" gedreht hatte (ab 14. Juni im Kino), rief bei "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh an und empfahl Chris für die Rolle des nordischen Donnergottes.
Wie er sich jetzt neben Hollywood-Größen wie Robert Downey Jr., Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson schlägt, dass können die Zuschauer zum Kinostart von "Marvel's The Avengers" ab 26. April im Kino begutachten.
Julia Roberts feierte zuviel bei "Pretty Woman" 25.04.2012

Julia Roberts' einst sehr lustiges Partyleben führte zu einer berühmten Szene bei "Pretty Woman", die fast der Schere zum Opfer gefallen wäre.

Heute ist der "Spieglein Spieglein"-Star brav und gesetzt. Doch vor 20 Jahren ließ es auch "Pretty Woman"-Julia Roberts ordentlich krachen.
Die Schönste im ganzen Land ist Julia Roberts heute nicht mehr - zumindest, wenn man ihrer Rolle als böser Königin in "Spieglein, Spieglein" glauben möchte - doch in den 90ern war sie es schon: als Pretty Woman.
Noch heute ist der Film von Garry Marshall mit Julia Roberts und Richard Gere in den Hauptrollen Legende und hat Millionen Fans. Diese Fans lieben jede einzelne Szene des Films und es wäre ganz und gar unvorstellbar, wenn "Pretty Woman" auch nur um einige Sekunden kürzer oder anders gewesen wäre.
Eine dieser Lieblingsszenen ist die Einstellung, in der Richard Gere alias Edward Lewis seiner Vivian ein Schmuckkästchen mit edlem Inhalt zeigt, dann das Kästchen knapp vor ihren Fingern zuschnappen lässt und ein bezauberndes Erschrecken bei Julia Roberts auslöst. Diese Szene, so Garry Marshall, hatte eigentlich im Film nichts zu suchen, wie der Regisseur jetzt berichtet.
Hintergrund war Julia Roberts, die damals noch ein junger Hüpfer war und lieber bis spät in die Nacht feierte, als pünktlich und ausgeschlafen am Set zu erscheinen: "Sie war noch jung, sie ging gern aus und manchmal dauerten die Feiern länger und sie kam verschlafen zur Arbeit. Ich sagte zu Richard: 'Du musst sie ein bisschen aufwecken. Wenn sie also nach dem Kästchen greifen will, lass es zuschnappen ... Es war ganz weiches Material, ich wollte ihr ja nicht wehtun. In letzter Minute haben wir dann uns entschieden, diese Szene doch im Film zu lassen - und sie wurde ein richtiges Markenzeichen."
Richard Gere übrigens kann heute an "Pretty Woman" überhaupt nichts mehr finden: Das Ganze sei eine "alberne romantische Komödie" gewesen die Typen, die heute Firmen für mehr Profit zerlegen, "schneidig" aussehen ließ.
Auch wurde jetzt bekannt, dass Julia Roberts bei den Dreharbeiten zu "Pretty Woman" an einer Essstörung gelitten haben soll und laut Garry Marshall vor Entkräftung am Set sogar ohnmächtig wurde. Doch ganz ehrlich - echte "Pretty Woman"-Fans wollen so etwas gar nicht wissen, sondern kramen lieber wieder die DVD aus dem Regal und machen sich den wohl hundertsten romantischen Abend mit Edward und Vivian.
Scarlett Johansson liebt ihren "Avengers"-Körper 25.04.2012

Trotz der harten Dreharbeiten für die Actionszenen in "The Avengers" nimmt Scarlett Johansson etwas Positives mit: ihren trainierten Body.

Viele wollen so aussehen wie sie, und doch wollte sie lieber aussehen wie jemand anders. Bis jetzt ?
Wie so ziemlich jede Frau auf diesem Planeten ist auch Scarlett Johansson mit ihrer Figur unzufrieden. Doch das hat sich im Laufe der Dreharbeiten zu "Marvel's The Avengers" schnell geändert. Die harten Actionszenen erforderten viel Training und Disziplin, was sich durch straffere Oberschenkel und wohlgeformte Muskeln bemerkbar machte.
Scarlett Johansson berichtet über ihre Erfolge: "Jede Frau hat so ihre Probleme, da bin ich keine Ausnahme. Aber ein schöner Nebeneffekt von den vielen Stunden im Fitnessstudio ist, dass ich in ein Catsuit passe." Und das musste sie auch, denn das Kostüm, das sie in "The Avengers" als Black Widow trägt, lässt nicht viel Platz für Fettpölsterchen.
Doch Ziel der harten Vorbereitungszeit war nicht nur ein toller Körper, sondern vor allem eine besondere Wendigkeit, die Scarlett vor der Kamera zeigen musste. Zwar hatte sie ein Stuntdouble, doch die beiden Frauen sollten sich absolut identisch bewegen, damit die Übergänge fließend aussehen.
Um weiterhin in Form zu bleiben, sollte Scarlett Johansson jedoch längerfristig an sich arbeiten. Denn sonst melden sich schnell wieder die ungeliebten Problemzonen, auch wenn sie noch so klein und unsichtbar sind.
Jessica Chastain macht "Iron Man 3" komplett 25.04.2012

In the "Avengers" startet Robert Downey Jr. diese Woche durch - und bekommt promt in "Iron Man 3" mit Jessica Chastain bildhübsche Konkurrenz.

"Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain wird in "Iron Man 3" als superkluge Wissenschaftlerin Robert Downey Jr. einheizen. Auch Guy Pearce ist als "Virologe" wohl mit von der Partie.
In dieser Woche treten "Marvel's The Avengers" in den Kinos an und "Iron Man" Robert Downey Jr. muss darin Ruhm und Ehre mit einem halben Dutzend anderer Superhelden teilen. Starke Konkurrenz wird er auch in "Iron Man 3" bekommen - durch "Tree of Life"-Schönheit Jessica Chastain.
Die Schauspielerin wird den Part einer Wissenschaftlerin übernehmen, die mindestens so brillant ist wie Iron Mans alter ego Tony Stark. Damit ist das Starensemble für "Iron Man 3" komplett, denn auch Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson und Don Cheadle sind dabei, Robert Downey jr. sowieso.
Den Schurken soll nach dem Willen des Studios Guy Pearce übernehmen, mit ihm laufen derzeit die finalen Verhandlungen. Pearce spielt dann das Ekelpaket von Wissenschaftler Aldrich Killian, der an der Entwicklung des Supervirus 'Extremis' beteiligt ist. Ebenfalls als Bösewicht an Bord: Sir Ben Kingsley.
Für den Australier Guy Pearce brechen derzeit goldene Zeiten an: Er hat nicht nur in der "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus - Dunkle Zeichen" eine starke Rolle ergattert, sondern darf auch im Space-Gefängenis-Actioner "Lockout" - Start am 10. Mai - einen überaus coolen Helden mimen.
Robert Rodriguez liebäugelt mit Mel Gibson 24.04.2012

Robert Rodriguez will in "Machete Kills" schweres Geschütz auffahren: Mel Gibson soll den Action-Faktor im Trash-Knüller nach oben jagen.

Eine neue Tonbandaufnahme mit einer derben Hasskanonade hat Mel Gibson erneut in die Schlagzeilen gebracht. Doch auch die Entscheidung von "Spy Kids 4D"-Macher Robert Rodriguez, Hollywoods Bad Boy für "Machete Kills" zu verpflichten, liefert Zündstoff.
Mit dem Splatter-Trash "Machete" und Danny Trejo in der Titelrolle als klingenschwingender Ex-Knacki, der quasi im Alleingang eine mexikanische Drogengang zur Strecke bringt, gelang Robert Rodriguez (demnächst mit "Spy Kids 4D" im Kino) ein unterhaltsamer Überraschungserfolg.
Der zweite Teil "Machete Kills" ist in Arbeit und nimmt langsam Formen an. Neben "Machete"-Star Danny Trejo und Michelle Rodriguez spekuliert Regisseur Rodriguez mit der Verpflichtung eines weiteren harten Knochens. Mel Gibson steht auf der Wunschliste des US-Regisseurs ganz oben. Referenzen kann Gibson mittlerweile auf wie abseits der Leinwand zur Genüge aufweisen.
So kam Mel immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Sei es wegen Trunkenheit am Steuer, Beleidigung jüdischer Filmleute oder dem filmreifen Scheidungskrieg mit seiner Ex-Flamme Oksana inklusive Ohrfeigen und Morddrohungen per Telefon.
Gerade leistete sich Mel eine neue Eskapade: Ebenfalls telefonisch machte er lautstark seinem Unmut wegen einer vergeigten Zusammenarbeit mit dem jüdischen Drehbuchautoren Joe Eszterhas Luft. Da erweckt es fast den Anschein, als wirkte die Serie von Ausrastern auf Robert Rodriguez wie eine Art Bewerbungsschreiben für "Machete Kills". Schließlich sieht seine Filmfigur auch des Öfteren rot.
Sollten beide zueinander finden, wäre das sicher wie ein kleiner Karriereturbo für Mad Mel. Schließlich ist seine Leinwand-Laufbahn in der letzten Zeit ziemlich ins Stocken geraten. So fand sein letztes Werk "How I Spent My Summer Vacation" nicht den Weg in die Kinos und landete direkt im Heimkino.
Rodriguez plagen derweil luxuriösere Probleme. Er würde gerne "Machete Kills" im Alleingang drehen. "Momentan führe ich alleine Regie", bestätigt der Filmemacher. Sollte es jedoch zu einer Überschneidung mit dem Dreh von "Sin City 2" kommen, müsste Rodriguez das Ruder notgedrungen aus der Hand geben.
Michelle Pfeiffer wollte noch mal Catwoman spielen 24.04.2012

Lange vor ihrer Zusammenarbeit für "Dark Shadows" hatten Regisseur Tim Burton und Michelle Pfeiffer große Pläne für Batmans Hassliebe Catwoman.

Die Katze lässt das Mausen nicht ...
Am 10. Mai startet mit "Dark Shadows" ein neues skurriles Meisterwerk von Tim Burton in den Kinos. Mit von der Partie ist dabei natürlich Johnny Depp, Dauergast in Burton-Filmen. Die Vampir-Komödie markiert aber auch die erneute Zusammenarbeit des exzentrischen Regisseurs mit einer alten Bekannten, Michelle Pfeiffer. 1992 drehten die beiden "Batmans Rückkehr". Und Pfeiffers Darstellung als Catwoman ist noch heute legendär.
Jetzt verriet sie, das sie liebend gerne noch einmal in die Rolle als katzenhafte Widersacherin des dunklen Ritters geschlüpft wäre. "Für eine Weile, eine kurze Zeit, wollte Tim einen Catwoman-Film drehen." Daraus wurde dann aber leider nichts. Schade, denn noch 20 Jahre später ist sie von dem Part der zwiegespaltenen Meisterdiebin begeistert: "Dunkle Charaktere sind immer interessanter und sie ist wirklich sehr düster." Auch für Christopher Nolan hätte sie sich sofort noch einmal in ihr schwarzes Latex-Kostüm gezwängt. "Oh, klar. Das hätte ich definitiv gemacht", sagte Pfeiffer.
Sicher ist, dass Anne Hathaway ab dem 26. Juli als Catwoman in "The Dark Knight Rises" aus Pfeiffers sehr langem Schatten treten muss. Hathaway selbst dachte daher auch, dass sie für eine andere Rolle bei Nolan vorsprechen würde: "Ich glaubte nicht, dass sie den Charakter noch einmal aufgreifen würden, weil Michelles Darstellung so sagenhaft war. Aber Chris zieht sein eigenes Ding durch."
Hathaways Vorgängerin als Katzenfrau ist überzeugt, dass die neue Catwoman das hautenge Kostüm hervorragend ausfüllen wird. "Ich bin ein großer Fan von ihr und ich glaube, dass sie alles mit sich bringt, was man für die Rolle braucht", so Pfeiffer. "Ich freue mich tatsächlich sehr darauf, sie in der Rolle zu sehen." Vielleicht ist es ja auch wirklich an der Zeit für eine neue Catwoman. Tim Burton sagte jetzt nämlich schmunzelnd, dass sich Pfeiffer in Stöckelschuhen nicht mehr so wohl fühlt wie früher. "Sie musste einige Stufen in High Heels runter gehen und hatte Schwierigkeiten dabei. In einem Punkt ist es also abwärts mit ihr gegangen ..."
Wie katzengleich sich Pfeiffer heute noch bewegt, dass können die Zuschauer ab dem 10. Mai in Burtons "Dark Shadows" selbst beurteilen.
"Haywire"-Star Gina Carano heuert bei "Fast & Furious 6" an 24.04.2012

Jason Statham ist raus, Gina Carano ist drin beim nächsten "Fast & Furious"-Spektakel. Die Martial Arts-Spezialistin hat nämlich auch einen harten Bleifuss ...

Die wahrscheinlich härteste Frau Hollywoods steigt bei Vin Diesel und Paul Walker ein. Doch mit der Rolle als Beifahrerin in "Fast 6" wird Gina Carano kaum zufrieden sein ...
Gina Caranos Fähigkeiten als Mixed Martial Arts-Athletin nutzte Steven Soderbergh für brachiale Nahkämpfe in seinem Thriller "Haywire". Das musste ja Folgen haben: Die Powerfrau soll im kommenden, sechsten Teil der "Fast & Furious"-Reihe zeigen, dass sie auch einen unwiderstehlichen Bleifuss hat.
Filmgigant Universal hat auf Drängen des Regisseurs Justin Lin dem neuen Stern am Actionhimmel ein Angebot gemacht, dass Carano wohl nicht ausschlagen wird. Schließlich ist aus "Fast & Furious" längst ein milliardenschweres Markenprodukt geworden - mit serienmäßiger Erfolgsgarantie.
Details zur Story von "Fast 6" sind noch unter sicherem Verschluss, aber Paul Walker und Vin Diesel sind in ihren Rollen als Brian O'Conner und Dominic Toretto gesetzt. Auch Dwayne "The Rock" Johnson macht wie in "Fast 5" den Jägermeister unter den Cops.
Regisseur Justin Lin ließ für "Fast 6" sowohl "Terminator 6" sausen als auch das Remake von "Highlander". Das PS-Spektakel soll ziemlich genau in einem Jahr, im Mai 2013 in die Kinos kommen. Bis dahin ist von den Helden nur The Rock auf der Leinwand zu bewundern - als Elitesoldat Roadblock in "G.I. Joe 2: Die Abrechnung" ab 19. Juli.
James Cameron sucht im Weltraum Bodenschätze 24.04.2012

James Cameron ist bei einem abenteuerlichen Projekt eingestiegen: Er unterstützt den Rohstoffabbau auf fremden Planeten.

Derzeit lässt James Cameron zum zweiten mal seine "Titanic" im Kino kentern. Privat interessiert sich der Regisseur nun mehr für den Weltraum.
Nach seinem Ausflug zum tiefsten Punkt der Erde, dem Marianengraben, zieht es "Titanic"-Macher James Cameron ins All. Dort will er, ganz wie in seinem Mega-Blockbuster "Avatar" vorgeführt, auf fremden Planeten Bodenschätze ausgraben.
Was sich als verrücktes Sci-Fi-Abenteuer anhört, ist allerdings eine ziemlich ernst gemeinte Angelegenheit: Hinter dem Projekt steckt das US-Unternehmen Planetary Resources, das sich schon eine ganze Liste namhafter Geldgeber und Berater sichern konnte, darunter Google-Chef Larry Page und eben auch Hollywood-Ikone James Cameron.
Wie bis jetzt bekannt wurde, will sich das Unternehmen Bodenschätze aus "erdfernen Quellen" sichern, zum Beispiel aus Asteroiden. Dem liegt die These zugrunde, dass Asteroiden viel mehr Eisen aufnehmen können, als unsere Erde. Nun heißt es nur noch, an die Schätze heranzukommen was mit einem herkömmlichen Bergwerk dank der nicht vorhandenen Erdanziehungskraft irgendwie schwierig werden könnte.
Für James Cameron ist dies mit Sicherheit ein spannendes Projekt, denn nicht nur die Idee ist speziell, sondern auch die möglichen Vorgehensweisen. Durch seine Beteiligung wird Cameron die besten Einblicke in das Ganze bekommen und, je nachdem was auf den fremden Planeten noch so gefunden wird, ist dies vielleicht die Geburtsstunde für Camerons nächsten Sci-Fi-Blockbuster.
Samuel L. Jackson kennt kein Heimweh 23.04.2012

Viele Wochen im Jahr ist Samuel L. Jackson von seiner Frau getrennt. "Ich vermisse sie nicht", gibt der "Avengers"-Star zu Protokoll

Wochenlange Filmdrehs, dann Promotiontouren rund um die Welt - da kann man schon mal Heimweh kriegen. Nicht so "Avengers"-Dompteur Samuel L. Jackson ...
Wenn man mit Leuten wie Mark Ruffalo, Robert Downey Jr., Jeremy Renner, Scarlett Johansson und Chris Hemsworth auf Weltreise ist, um einen Film zu bewerben, was vermisst man dann? Die eigene Frau vielleicht? "Keine Spur", sagt Samuel L. Jackson.
"Was Leute häufig verstört, ist der Umstand, dass ich keinerlei Trennungsschmerz verspüre. Ich vermisse meine Frau nicht", sagt Jackson, der gerade kräftig mit den genannten Stars die Werbetrommel für "Marvel's The Avengers" rührt. "LaTanya ist in New York. Wir telefonieren einmal am Tag, das muss genügen."
Samuel L. Jackson und die Schauspielerin LaTanya Richardson sind seit 42 Jahren verheiratet und haben eine 30-jährige Tochter, Zoe. Die Ehe musste im Lauf der Jahre schlimmeres aushalten als die häufigen Trennungen, denn Jackson litt lange an Alkohol- und Drogensucht. Das führte zu etlichen Verwerfungen in der Beziehung, räumt der Superstar ein, bis er seine Abhängigkeit 1991 endgültig besiegen konnte.
Immerhin, so Jackson, führte seine Abwesenheit dazu, dass die Ehe auch die schwierigen Zeit hindurch hielt: Wenn man sich nicht sieht, dann kann man auch nicht streiten. Und wie wird er sich fühlen, wenn die "Avengers"-Truppe auseinander geht? "Ach, am Ende eines Filmes sagen immer alle 'Ich bin so traurig.' Ich antworte dann immer 'Hey, das hier ist doch nicht der letzte Film, den du machst!'"
"Marvel's The Avengers" mit Samuel L. Jackson als Superhelden-Dompteur Nick Fury startet am 26. April in den deutschen Kinos.
Johnny Depp erfand toten Vogel für "The Lone Ranger" 23.04.2012

Was hat es mit der schwarzen Kriegsbemalung und dem toten Vogel von Johnny Depps Tonto in "The Lone Ranger" auf sich? Der Star gibt Auskunft.

Johnny Depp Aufmachung als Tonto in "The Lone Ranger" hat eine ganz konkrete Vorlage.
Nachdem Johnny Depp bald als Vampir Barnabas in "Dark Shadows" der Gruft entsteigt, ist der "Fluch der Karibik"-Star als Indianer Tonto in "The Lone Ranger" zu sehen. Das erste Szenenbild mit Johnny Depp und Co-Star Armie Hammer ging bereits um die Welt und manch' einer wird sich nicht nur gefragt haben, was der tote Vogel auf Johnny Depps Kopf macht, sondern auch, was es mit der eigentümlichen Gesichtsbemalung auf sich hat.
Dies klärt der Star nun höchstpersönlich auf: Das Ganze orientiert sich laut Depp an dem Bild eines Indianers (hier anschauen), gemalt vom Künstler Kirby Sattler: "Ich sah in das Gesicht dieses Kriegers und dachte: 'Das ist es'", so der Schauspieler. "Diese Streifen durchs Gesicht und über die Augen vermitteln etwas von einem sehr weisen, klugen Mann. Sie zeigen aber auch eine verletzte, gequälte und gleichzeitig eine barmherzige Seite. All das habe ich darin gesehen, so, als ob man jemandem ins Hirn sehen könnte."
Weiterhin gibt es besagten schwarzen Vogel, der im Original von Sattler dem Indianer nicht auf dem Kopf sitzt, sondern im Hintergrund an ihm vorbei fliegt. Johnny Depp interpretierte das so: "Ich dachte mir, dass Tonto also diesen Vogel auf dem Kopf hat, als eine Art spirituelle Führung. Für andere mag er tot aussehen, doch in Wahrheit ist er das nicht, sondern sehr lebendig."
So also ist Johnny Depps Aufzug mit schwarzer Kriegsbemalung und toter Krähe auf dem Kopf zustande gekommen. Richtig gut sieht es jedenfalls aus, wie das erste Foto von "The Lone Ranger" zeigt. Die Zustimmung der Navajo-Indianer, auf deren Land die Dreharbeiten stattfinden, hat sich Johnny Depp derweil schon eingeholt: Sie haben Depp bestätigt, dass der Star die richtige Wahl für den indianischen Volkshelden Tonto ist.
 
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