A.I. - Künstliche Intelligenz

Plakat zu A.I. - Künstliche Intelligenz
A.I. - Künstliche Intelligenz - Plakat 1

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Sechs PlusFreigegeben ab 12 Jahren
START 13.09.2001
SCIENCE FICTION/DRAMA | 146 MINUTEN | A.I. - ARTIFICIAL INTELLIGENCE | USA 2001 | WARNER

Gedanken provozierende Science-Fiction-Märchenfantasie, um einen Liebe empfindenen Kindroboter, der auf der Suche nach seiner Seele eine gefährliche Odyssee durchlebt.

David (Haley Joel Osment) ist der Prototyp eines neuen Kind-Roboters, der für seine menschliche Mutter Monica (Frances O'Connor) wahre Liebe empfindet. Monicas eifersüchtiger Sohn provoziert jedoch Davids Verstoßung. Es beginnt eine gefährliche Odyssee, in deren Verlauf David in einen echten Jungen verwandelt werden will. Mit einem sprechenden Teddybären und Gigolo Joe (Jude Law) sucht er nach Antworten auf Herkunft und Zukunft.
Optisch perfekt in Szene gesetzt, entwirft Steven Spielberg ein Gedanken provozierendes Zukunftsbild voller Symbolik und Suggestionskraft, wobei sich seine melancholische Menschlichkeit mit dem analytisch-sterilen Kalkül von Stanley Kubrick überschneidet, der das Projekt entwickelt hatte. Das Ergebnis ist ein erstaunliches Hommage-Hybrid, das sich mit der existenziellen Frage beschäftigt, was einen Mensch zum Menschen macht.


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SCIENCE FICTION/DRAMA | 146 MINUTEN | A.I. - ARTIFICIAL INTELLIGENCE | USA 2001 | WARNER
Haley Joel Osment als David Darsteller
Haley Joel Osment Geburtstag: 10.04.1988 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz
2000 | Das Glücksprinzip
1999 | The Sixth Sense
1996 | Bogus
Entourage
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Jude Law als Gigolo Joe Darsteller
Frances O'Connor als Monica Swinton Darsteller
Frances O'Connor Geburtstag: 12.06.1969 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2003 | Timeline
2002 | Ernst sein ist alles
2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz
2000 | Teuflisch
1999 | Mansfield Park
1999 | Alles über Adam
1997 | Zum Teufel mit der Seele
1997 | Kiss or Kill
1996 | Liebe und andere Katastrophen
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Brendan Gleeson als Lord Johnson-Johnson Darsteller
Sam Robards als Henry Swinton Darsteller
Sam Robards Geburtstag: 16.12.1961 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2011 | Von der Kunst, sich durchzumogeln
2009 | Lieber verliebt
2007 | Awake
2004 | Mission: Possible - Diese Kids sind nicht zu fassen!
2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz
1984 | Fandango
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William Hurt als Professor Hobby Darsteller
Jake Thomas als Martin Swinton Darsteller
Jake Thomas Geburtstag: 30.01.1990

FILMOGRAFIE

2003 | Popstar auf Umwegen
2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz
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Ken Leung als Syatyoo-Sama Darsteller
Ken Leung

FILMOGRAFIE

2004 | Saw
2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz
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Johnny Depp als Killer-Computer: Trailer zu "Transcendence"12.02.2014

Spektakulärer Clip zum SciFi-Thriller, in dem der Superstar sein Bewusstsein in einen Rechner hochlädt - und die gesamte Menschheit zu vernichten droht?

Ein Mix der besten Science Fiction Klassiker - und dazu Johnny Depp?
"Transcendence" wird neue Maßstäbe im SciFi-Genre setzen: Ein bisschen "Terminator", eine Spur "2001", eine Prise "Wargames", etwas "A.I." und jede Menge "Matrix" - und zwar jeweils das Beste von allem, wie der erste Trailer zum epochalen Effektspektakel mit Johnny Depp beweist.
Allein schon die Story ist zum Zunge schnalzen. Depp spielt einen Professor, der als DIE Koryphäe in Sachen künstlicher Intelligenz weltweit gilt. Sein wichtigstes Projekt: eine Maschine, die ein eigenes Bewusstsein zeigt und das gesamte Wissen der Menschheit mit der vollen Skala emotionalen Empfindens verknüpft. Die Experimente dafür sind höchst umstritten und bringen Anti-Technologie-Extremisten gegen ihn auf.
Eines Tages gelingt ein Anschlag auf den Wissenschaftler, doch genau das führt zum schlimmsten Albtraum der Technik-Gegner: Der Professor wird dabei so schwer verletzt, dass ihm nur noch wenige Wochen zu leben bleiben. Und so beschließt er, sein gesamtes Bewusstsein in den aktuellen Prototyp seines Supercomputers hochzuladen. Doch als dies gelingt, erweist sich des Professors grenzenloser Wissens- und Kenntnisdurst in Verbindung mit dem Zugriff auf sämtliche Elektronik des Globus als tödliche Kombination?

Geniale Optik wie in "Inception"

Neben Jonny Depp sind dabei Rebecca Hall als seine schockierte Ehefrau und Paul Bettany als sein bester Freund zu sehen, dazu Morgan Freeman, Kate Mara und Cillian Murphy. Regie führt erstmals Wally Pfister, genialer Kameramann von Christopher Nolans Batman-Trilogie und "Inception".
Ab 24. April gibt's "Transcendence" dann endlich in voller Länge im Kino zu sehen.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Transcendence" unter: youtu.be/ysR8y34BXek
Steven Spielberg stellt Stanley Kubricks "Napoleon" fertig04.03.2013

Regie-Legende Stanley Kubrick ("2001") arbeitete sein Leben lang an einem Film über Napoleon. Steven Spielberg übernimmt nun dessen Arbeit und bringt sie zu Ende!

Es ist schon der zweite unfertige Film der Regie-Legende, den Spielberg nun wieder aufnimmt?
"A.I. - Künstliche Intelligenz" war einer der großen SciFi-Hits von Steven Spielberg. Doch den Löwenanteil daran hatte Stanley Kubrick, der das Projekt bis zu seinem Tod vorangetrieben hatte.
Nun hat Hollywood-Liebling Steven Spielberg sich erneut ein Juwel aus dem Nachlass von Kubrick ausgeguckt: dessen nie zu Ende geführten "Napoleon"-Film!
Der Regisseur solch epochaler Werke wie "2001 - Odyssee im Weltraum", "Shining", "Uhrwerk Orange" oder "Full Metal Jacket" hatte sein ganzes Leben lang an einem Film über den französischen Feldherrn gearbeitet. Sogar die Drehorte in Rumänien hatte Kubrick schon festgelegt und bereits mit der ansässigen Armee Verträge für Komparsen-Rollen ausgehandelt.
Letztendlich scheiterte das Projekt aber am berüchtigten Perfektionismus des Filmemachers, der das Budget in derartige Höhen trieb, dass sich letztlich kein Produzent fand, der riskieren wollte den Film zu finanzieren.

Wer spielt Bonaparte?

Ein Weiteres Problem: Kubricks "Napoleon" wäre wohl mindestens dreieinhalb Stunden und damit fürs Kino zu lang geworden. Das löst Steven Spielberg nun, indem er das Projekt als Miniserie fürs Fernsehen anlegt. Und die finanziellen Möglichkeiten des Star-Regisseurs sind natürlich ohnehin nahezu unbegrenzt:
"Ich habe Stanley Kubricks Drehbuch über das Leben von Napoleon weiterentwickelt - allerdings nicht für einen Kinofilm, sondern für eine Miniserie", erklärt Steven Spielberg. "Kubrick hat das Skript 1961 geschrieben, das ist natürlich schon sehr lange her ?"
Stellt sich die Frage, welcher Schauspieler den egomanischen Eroberer verkörpern könnte. Ein heißer Kandidat wäre Tom Hanks, langjähriger Weggefährte Spielbergs ("Der Soldat James Ryan", "Catch Me If You Can") und dem Thema TV ohnehin aufgeschlossen.
Eine andere Option wäre Tom Cruise, der für Spielberg in "Minority Report" und "Krieg der Welten" spielte - und natürlich die Hauptrolle in Kubricks letztem Film "Eyes Wide Shut". Zudem wäre Cruise optisch extrem glaubwürdig, denn ihn verbinden mit Napoleon zwei typische Eigenschaften: der Mangel an Körpergröße im Vergleich zum eigenen Bedeutungsanspruch (Napoleon zwischen 1,60 m und 1,70 m, Cruise exakt 1,70 m) - und der ziemlich eitle Umgang damit ...
"Star Wars 7" ohne Steven Spielberg, "Toy Story"-Autor schreibt Drehbuch12.11.2012

Michael Arndt ("Toy Story 3") hat die neue Star-Wars-Trilogie entwickelt und schreibt nun das Drehbuch. Regie-Kandidat Spielberg hat abgesagt, Brad Bird und J.J. Abrams sind im Rennen.

Suchen Du musst, dann finden Du wirst - Hollywood steht derzeit genauso Kopf, wie die Grammatik in Meister Yodas Jedi-Weisheiten
Die Traumfabrik hat ein neues Lieblingsthema: Kein Tag vergeht ohne Neuigkeiten aus der Welt der Lichtschwerter und Midi-Chlorianer. Seit George Lucas sein "Jedi vs. das Imperium"-Imperium an Walt Disney verkauft hat und man dort flugs eine neue Sternenritter-Trilogie ankündigte, überschlägt sich Hollywood mit Spekulationen und Hirngespinsten. Ab und zu gibt's aber auch Fakten.
FAKT 1: Steven Spielberg macht es nicht!
Der Kultregisseur arbeitet zwar in Sachen "Indiana Jones" mit George Lucas zusammen, von "Star Wars" lässt er aber die Finger: "Nein, nein", wehrt Steven Spielberg die Frage ab, ob er sich vorstellen könnte, bei Lukes neuen Abenteuern Regie zu führen. "Das ist einfach nicht mein Terrain, das ist das Terrain meines besten Freundes George."
Dabei hat Spielberg in Sachen Science Fiction durchaus Maßstäbe gesetzt - von "Unheimliche Begegnung der dritten Art" über "E.T." und "A.I." bis "Minority Report" - doch offenbar hat er keine Lust, sich an der größten Popcorn-SciFi-Saga die Finger zu verbrennen.
GERÜCHT 1: Dann macht's halt Hollywoods derzeit heißester SciFi-Regisseur.
Und das ist natürlich J.J. Abrams, Mastermind der "Star Trek"-Neuverfilmungen und genialer Begründer der Kultserie "Lost". Er steht angeblich auf einer Liste von Regisseuren, denen die Macher von Disney das erste Konzept der neuen Trilogie zugeschickt haben. Auf jener ominösen Liste steht darüber hinaus angeblich auch "Mission: Impossible 4"-Macher Brad Bird.
GERÜCHT 2: Bird und Abrams zählen jedenfalls zu denen Regisseuren, die nicht sofort abwinkten, als ihr Name aufs Tapet gebracht wurde - wie beispielsweise Kult-Filmer Quentin Tarantino oder Zack Snyder, der gerade Superman neue Flügel verleiht.
FAKT 2: Die Story steht, das Drehbuch ist in Arbeit.
Das Konzept, das derzeit bei Hollywoods Top-Regisseuren die Runde macht, stammt aus der Feder von Michael Arndt. Er schrieb zuvor die Drehbücher zu "Toy Story 3" und dem großartigen Indie-Hit "Little Miss Sunshine". Offenbar gefallen zumindest den Disney-Bossen dessen erste Story-Ideen so gut, dass Arndt nun auch offiziell den Auftrag erhielt, das komplette Drehbuch zu "Star Wars 7" zu verfassen.
FAKT 3: Wer auch immer vor oder hinter der Kamera steht: Im Sommer 2015 werden sich weltweit die Vorhänge in den Kinosälen öffnen und über die Leinwand werden in gelber Schrift die Worte wandern "Vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis?"
Spielberg kopiert "Terminator"13.01.2012

Im neuen SciFi-Epos "Robopocalypse" von Steven Spielberg übernehmen künstliche Intelligenzen die Herrschaft. Moment - das gab's doch schon mal!

Besser gut geklaut als schlecht selbst erfunden?
So wirkt das nächste Projekt von Star-Regisseur Steven Spielberg: In "Robopocalypse" reißt eine extrem leistungsfähige Computerintelligenz in Gestalt eines kleinen Jungen die Kontrolle über sämtliche chipgesteuerten Geräte der Welt an sich - und drängt damit die Menschheit an den Rand des Untergangs.
"Terminator"? "A.I."? "Minority Report"?, fragt sich da der geneigte Science-Fiction-Fan und wundert sich, dass ein Innovator wie Steven Spielberg sich derart bei Schon Gesehenem bzw. sogar Von-ihm-selbst-bereits-Verfilmtem bedient.
Doch schuld ist Spielberg in dem Fall nur bedingt, denn "Robopocalypse" ist eine Romanverfilmung. Damit muss sich im Zweifelsfall Autor Daniel H. Wilson des Guttenbergtums bezichtigen lassen.
Steven Spielberg rechtfertigt die Wahl seines neuen Filmstoffs indessen so: "Es geht um den globalen Krieg zwischen Mensch und Maschine. Das ist nicht das neueste Thema, es ist in der Science Fiction immer wieder behandelt worden - aber es wird von Jahr zu Jahr relevanter: Welche Folgen hat es, wenn man Technologie entwickelt, die uns das Leben erleichtern soll, und was passiert, wenn diese Technologie intelligenter wird, als wir selbst es sind? 'Robopocalypse' spielt etwa 15 oder 20 Jahre in der Zukunft, man kann sich also sehr gut in diese Zeit hineindenken."
Der Roman erzählt den "Aufstand der Roboter" übrigens im Rückblick. Dabei wird jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschildert: ein kleines Mädchen in den USA, dessen Puppen plötzlich zu sprechen anfangen, ein japanischer Technik-Experte, der eine Robopuppe als Gefährten hat, oder ein Soldat in Afghanistan, dessen Kriegsgerät verrückt spielt.
Pikant: Steven Spielberg hatte die Filmrechte an "Robopocalypse" bereits erworben, bevor der Roman überhaupt veröffentlicht wurde. Doch nun fallen die Buchkritiken eher durchwachsen aus. Dadurch sieht sich Spielberg offenbar zur Offensiv-Verteidigung genötigt. Schließlich ist "Robopocalypse" das nächste Projekt auf seinem Kalender, nachdem er die Arbeiten an "Lincoln" inzwischen abgeschlossen hat. Sogar der Kinostart für "Robopocalypse" ist schon fix: Am 4. Juli 2013 rebellieren die Computerchips.
Ein Rückzug kommt für den fleißigen Regisseur ohnehin auf keinen Fall in Frage. Denn Steven Spielberg wird nach eigener Aussage unausstehlich, wenn er keinen neuen Film in der Mache hat: "Fragen Sie meine Frau und meine Kinder, wie es mit mir ist, wenn ich kein neues Regieprojekt am Horizont habe - ich jammere herum, laufe in furchtbarem Zustand durch das Haus und fühle mich elend. Kurz: Das Leben mit mir ist die Hölle!"
 
 

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