Babel

Plakat zu Babel
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artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 16 Jahren
START 21.12.2006
DRAMA | 144 MINUTEN | USA 2006 | TOBIS

Ensembledrama über vier Gruppen von Menschen, deren Leben vom selben Gewehrschuss für immer verändert wird, ohne dass sie einander jemals treffen.

Ein einziger Gewehrschuss verändert das Leben mehrerer Menschen auf drei Kontinenten, die sich fast nie begegnen. Bei fahrlässigen Schießübungen verletzen zwei marokkanische Jungen die amerikanische Bustouristin Susan (Cate Blanchett) lebensgefährlich. Ihr Mann Richard (Brad Pitt) bangt in einem Dorf bar medizinischer Hilfe um sie. Der Vorfall wird zum Politikum, und eine Jagd auf vermeintliche Terroristen nimmt ihren Lauf. Derweil schmuggelt die Haushälterin Amelia (Adriana Barraza) zwei Kinder mit auf eine Hochzeit in Mexiko. Und in Japan leidet die taubstumme Chieko (Rinko Kikuchi) unter Vereinsamung.
Weltumspannendes Ensembledrama mit vier raffiniert ineinander verwobenen Storys, in denen Alejandro González Iñárritu ("21 Gramm") eindringlich und packend über Schuld, Schmerz, Vergebung und die Unfähigkeit miteinander zu sprechen meditiert.

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artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 16 Jahren
START 21.12.2006
DRAMA | 144 MINUTEN | USA 2006 | TOBIS
Ein einziger Gewehrschuss verändert das Leben mehrerer Menschen auf drei Kontinenten, die sich fast nie begegnen. Bei fahrlässigen Schießübungen verletzen zwei marokkanische Jungen die amerikanische Bustouristin Susan (Cate Blanchett) lebensgefährlich. Ihr Mann Richard (Brad Pitt) bangt in einem Dorf bar medizinischer Hilfe um sie. Der Vorfall wird zum Politikum, und eine Jagd auf vermeintliche Terroristen nimmt ihren Lauf. Derweil schmuggelt die Haushälterin Amelia (Adriana Barraza) zwei Kinder mit auf eine Hochzeit in Mexiko. Und in Japan leidet die taubstumme Chieko (Rinko Kikuchi) unter Vereinsamung.
Weltumspannendes Ensembledrama mit vier raffiniert ineinander verwobenen Storys, in denen Alejandro González Iñárritu ("21 Gramm") eindringlich und packend über Schuld, Schmerz, Vergebung und die Unfähigkeit miteinander zu sprechen meditiert.


Wer kennt nicht die Parabel vom Schmetterling, der mit seinem zarten Flügelschlag weit entfernt einen Sturm verursacht. In "Babel" schießen zwei marokkanische Jungen beim Spielen mit dem Gewehr gedankenlos auf einen Reisebus - mit unvorhergesehenen Konsequenzen. Die Kugel trifft Susan (Cate Blanchett), eine amerikanische Touristin, und verletzt sie schwer.
Während ihr Mann in einem gottverlassenen Dorf, weitab von jeder medizinischen Versorgung, um das Leben seiner Frau kämpft und die Polizei fieberhaft nach den Schützen fahndet, sprechen die Medien weltweit von einem Attentat. Daheim in San Diego muss das mexikanische Kindermädchen improvisieren: Um doch noch an der Hochzeit ihres Sohnes teilnehmen zu können, nimmt sie ihre beiden Schützlinge mit über die Grenze nach Mexiko und gerät auf dem Rückweg selbst zwischen die Fronten.
Virtuos verwobene SchicksaleIn Tokio schließlich, am anderen Ende der Welt, revoltiert ein Teenager gegen den eigenen Vater, einen vermeintlichen Waffenschieber. Geschichten und Schicksale, die nur scheinbar keine Verbindung haben ...
Raffiniert verwebt Alejandro González Iñárritu die dramatischen Episoden und knüpft damit nahtlos an seine virtuosen Meisterwerke "Amores Perros" und "21 Gramm" an: Menschen auf drei Kontinenten in Extremsituationen, die sich, wie beim Turmbau von "Babel", nicht mehr verständigen können - verloren und auf sich selbst zurückgeworfen.
Brillant und von schmerzhafter Intensität - Brad Pitt und Cate Blanchett als im Nirgendwo gestrandetes Ehepaar. Kraftvolles Kino, das uns den Atem nimmt. Kein Wunder, dass "Babel" ein heißer Favorit bei den diesjährigen Acadmey Awards ist. Das Drama ist als bester Film nominiert, Iñárritu als bester Regisseur. In der Kategorie Beste Nebendarstellerin konkurrieren Adriana Barraza und Rinko Kikuchi sogar.
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DRAMA | 144 MINUTEN | USA 2006 | TOBIS
Alejandro González Iñárritu Geburtstag: 15.08.1963

FILMOGRAFIE

2014 | Birdman
2010 | Biutiful
2006 | Babel
2003 | 21 Gramm
2000 | Amores perros
The Revenant
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Brad Pitt als Richard Darsteller
Cate Blanchett als Susan Darsteller
Said Tarchani als Ahmed Darsteller
Said Tarchani

FILMOGRAFIE

2006 | Babel
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Adriana Barraza als Amelia Darsteller
Adriana Barraza

FILMOGRAFIE

2009 | Drag Me to Hell
2006 | Babel
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Nathan Gamble als Mike Darsteller
Nathan Gamble

FILMOGRAFIE

2011 | Mein Freund, der Delfin
2007 | Der Nebel
2006 | Babel
Dolphin Tale 2
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Robert Esquivel als Luis Darsteller
Robert Esquivel

FILMOGRAFIE

2006 | Babel
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Tom Hardy jagt mit DiCaprio Bären04.06.2014

Tom Hardy steigt mit Leonardo DiCaprio ins Pelztier-Geschäft ein. Die beiden spielen im Western-Thriller "The Revenant".

Ein Pelztierjäger in den Fängen eines Grizzlys - klingt gruslig und sehr spannend.
Tom Hardy begab sich mit Leonardo DiCaprio schon in das Zwischenreich von Traum und Wirklichkeit ("Inception"). Nun geht er mit dem Star auf Pelztierjagd: Im Western-Thriller "The Revenant" soll Hardy eine tragende Rolle übernehmen - welche, das ist noch nicht sicher.
Der Film nach dem Roman "The Revenant: A Novel of Revenge" von Michael Punkes führt uns ins 19. Jahrhundert. Pelzjäger Hugh Glass (DiCaprio) wird eines Tages von einem Grizzlybären angegriffen und übel zugerichtet.
Seine Kameraden und Jägergenossen lassen Glass feige im Stich. Doch der Trapper überlebt die Attacke und schafft es zurück in die Zivilisation. Nun hat er nur noch einen Gedanken: blutige Rache an seinen Peinigern zu nehmen.

Rache ist Blutwurst

Anzunehmen ist, dass Tom Hardy einen der Jäger spielen wird. Regie führt Alejandro González Iñárritu, ("Babel").
Leonardo DiCaprio war eben in "The Wolf of Wall Street" zu sehen und verpasste mit der grandios gespielten Hauptrolle mal wieder knapp den Oscar. Möglicherweise hat er mit dem neuen Film nun wieder eine Chance - vielversprechend und herausfordernd klingt der Part des an Leib und Seele verletzten Jägers jedenfalls schon.
Leonardo DiCaprio wird "The Revenant"16.04.2014

Das Rätselraten hat ein Ende: Der Hollywoodstar wird in einem Western auf Rachefeldzug gehen.

In seinem neuen Projekt versucht sich Leonardo DiCaprio als Trapper.
Die Geheimniskrämerei um Leonardo DiCaprios neues Projekt ist zu Ende: Der Hollywoodstar hat bekannt gegeben, dass er im September für Alejandro González Iñárritu vor der Kamera stehen wird. Der mexikanische Regisseur inszeniert DiCaprio in "The Revenant", ein harter Thriller, dessen Drehbuch Iñárritu gemeinsam mit Mark L. Smith ("The Hole") verfasst hat.
Als Grundlage der Geschichte dient Michael Punkes im 19. Jahrhundert spielender Roman "The Revenant: A Novel of Revenge" über den Pelzjäger Hugh Glass, der von einem Grizzlybären übel zugerichtet und von seinen Jägergenossen einfach zurückgelassen wird. Doch der Trapper überlebt den Angriff und begibt sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen seine ehemaligen Kameraden.
Für das Studio ist das Projekt ein großer Coup - schließlich ist DiCaprio nach seiner jüngsten Oscar-Nominierung angesagter denn je. Und auch Iñárritu ist ein gefragter Name, der sein Können mit "Amores perros", "21 Gramm" oder "Babel" längst bewiesen hat. Iñárritu wird das Rachedrama auch selbst produzieren. Brett Ratner ist ausführender Produzent. Ab Herbst 2015 soll "The Revenant" dann in den Kinos bewundert werden können.

Viel zu tun für Leonardo DiCaprio

DiCaprio brillierte zuletzt in Martin Scorseses fantastischem "The Wolf of Wall Street". Ferner wurde bekannt, dass er mit dem Drehbuchautor von "Captain Phillips", Billy Ray, das Projekt "The Ballad Of Richard Jewell" vorbereitet. Gemeinsam mit seinem "Wolf of Wall Street"-Kollegen Jonah Hill will er darin auch die Hauptrolle übernehmen.
Warners "Dschungelbuch" verliert Regisseur10.01.2014

Alejandro Gonzalez Inarritu sollte für Warner "Das Dschungelbuch" inszenieren. Nun hat der "Babel"-Macher aus Termingründen abgesagt.

Neuer Mann, neues Glück?
"Das Dschungelbuch" soll demnächst gleich zwei neue (Real)-Verfilmungen bekommen. Eine wird bei Disney mit "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau entwickelt und die andere stammt aus dem Hause Warner. Hier hatte man "Babel"-Regisseur Alejandro Gonzalez Inarritu für die Regie im Blick - woraus nun aber nichts wird.
Inarritu sagte den Posten aus terminlichen Gründen ab und so steht Warners "Dschungelbuch" vorerst führungslos da. Wie es heißt, wendet sich Inarritu nun erst mal der Komödie "Birdman" mit Emma Stone und Michael Keaton in den Hauptrollen zu.
Nun sucht das Studio händeringend nach einem neuen Regisseur, hat aber immerhin schon einen prominenten Drehbuchschreiber an Bord: "Harry Potter"-Autor Steve Kloves. Damit stehen die Chancen für eine schicke Neuverfilmung bei Warner schon mal sehr gut.

Frohsinn ist hier angesagt

Nun kommt es nur noch auf einen geeigneten Regisseur an. Aber vielleicht findet man jetzt auch einen Macher, der sich in Sachen "großer Blockbuster-Kinderfilm" besser auskennt. Zwar gilt Alejandro Gonzalez Inarritu als Meister seines Fachs, empfiehlt sich mit Filmen wie "Babel" oder "21 Gramm" aber vielleicht nicht gerade für die Verfilmung eines vor Optimismus und Fröhlichkeit nur so strotzenden Klassikers.
"Babel"-Regisseur für Warners "Dschungelbuch"?06.12.2013

Nach Disneys "Dschungelbuch"-Ankündigung will auch Warner die Geschichte neu verfilmen - eventuell mit Alejandro González Iñárritu als Regisseur.

Wer schafft es, "Das Dschungelbuch" schöner zu verfilmen?
"Doppelt hält besser" ist offenbar die aktuelle Devise in Hollywood. So gab es in diesem Jahr gleich zwei Filme um ein kaputtgesprengtes Weißes Haus ("White House Down" und "Olympus has fallen"). Im nächsten Jahr kommen zwei Realverfilmungen um "Herkules" sowie in naher Zukunft mehrere "Frankenstein"-Projekte. Doch damit nicht genug: Auch das legendäre "Dschungelbuch" macht sich selbst Konkurrenz mit zwei geplanten Neuverfilmungen von Disney und Warner.
Disney machte den Anfang mit einer angekündigten "Dschungelbuch"-Neuauflage und brachte "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau als Regisseur auf den Plan. Kurz danach kündigte auch Warner einen Realfilm um Mogli, Balu & Co. an und hat nun ebenfalls einen Regisseur am Start: Alejandro González Iñárritu ("Babel" und "Amores Perros").
Fraglich ist nun, welche Version die bessere sein wird: "Iron Man"-Erfinder John Favreau bewies in seinen Filmen zumindest einen Hang zum kindlichen Gemüt und so kann man sich, mit viel Phantasie, bei ihm ein ganz neues "Dschungelbuch" irgendwie vorstellen.

"Harry Potter"-Autor ist an Bord

Schwieriger wird es da schon bei Herrn Iñárritu, der sich zwar ebenfalls als exzellenter Filmemacher empfiehlt, mit seinem Hang zu nicht ganz einfachen, episch-philosophischen Kinowerken aber nicht so recht zu einer Kinderbuchverfilmung passen will. Immerhin hat Warner aber "Harry Potter"-Drehbuchautor Steve Kloves mit an Bord und damit schon mal das größere Ass im Ärmel.
Wann die beiden Projekte ins Kino kommen sollen ist noch nicht bekannt.
Ex-Batman Michael Keaton als gescheiterter Superheld06.03.2013

Für seine Auftritte als Batman hat Michael Keaton oft Häme einstecken müssen. Nun spielt er im Drama "Birdman" ausgerechnet einen abgehalfterten Comichelden-Darsteller.

Da braucht's jede Menge Selbstironie?
Kaum jemand könnte diese Figur besser verkörpern: Michael Keaton hat die Hauptrolle im Drama "Birdman" ergattert. Darin mimt er einen alternden Schauspieler, der einst in Comic-Verfilmungen Weltruhm erlangt hatte, inzwischen aber ohne Rollenangebote zu versauern droht. Also versucht er es statt in der Traumfabrik am Broadway. Doch dort macht ihm der egoistische Star der großen Theaterbühne das Leben zur Hölle?
Keaton als abgetakelter Comic-Held? Da denkt der Filmfan natürlich sofort an dessen beiden Batman-Auftritte. Damals war der Dunkle Rächer noch keine dramatisch-realistische und ernstzunehmende Person wie in Christopher Nolans Neustart der Superhelden-Verfilmungen. Als Tim Burton im Regiestuhl saß, turnte Batman noch durch eine comichaft überzeichnete, grelldunkle Welt, die alles war, aber kein bisschen realistisch.
Entsprechend musste sich Keaton oft Kritik für seine Batman-Darstellung anhören - wenn auch nicht ganz so vernichtende wie sein Nachfolger George Clooney, der in "Batman & Robin" unter der Regie von Joel Schumacher den Ruf der Batman-Filme derart nachhaltig ruinierte, dass es fast zehn Jahre dauerte, ehe Nolan einen neuen Versuch unternehmen konnte.

Die Karriere im Eimer, die Tochter säuft, der Chef ist ein Idiot

In "Birdman" ist neben Keaton noch ein weiterer Comic-Star zu sehen: "Spider-Man"-Darstellerin Emma Stone gibt Michael Keatons Tochter, die gerade aus einer Entzugsklinik kommt und ihren Vater nun als Assistentin unterstützen soll. Dazu mimt Naomi Watts eine der Theaterschauspielerinnen und Zach Galifianakis ist als hinterhältiger Produzent der Broadwayshow zu sehen.
Regie bei "Birdman" führt Alejandro González Iñárritu, der mit "21 Gramm", "Babel" und zuletzt "Biutiful" sein Händchen für bewegendes - und bisweilen verstörendes - Kino bewiesen hat. "Birdman" dürfte also ein echtes Filmjuwel werden?
 
 

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