Das Bourne Ultimatum

Plakat zu Das Bourne Ultimatum
Das Bourne Ultimatum - Plakat 1

User-Bewertung

3 VOTES
100%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 06.09.2007
ACTION/THRILLER | 115 MINUTEN | THE BOURNE ULTIMATUM | USA 2007 | UNIVERSAL

Auch beim dritten Mal zeigt der amnesische Geheimagent, wie aufregend sich Action, Smartness und Plotdynamik verschmelzen lassen.

Nach seiner Flucht quer durch Europa und dem Tod seiner Freundin ist die Vergangenheit von Ein-Mann-Eliteeinheit Jason Bourne (Matt Damon) noch immer weitgehend unbekanntes, aber höchst gefährliches Terrain. Von Rache angetrieben und gnadenlosen Profikillern gehetzt, flüchtet Bourne nach einem heftigen Gefecht aus Moskau über Paris, Madrid und London bis nach Tanger und New York, um sein eigenes Geheimnis zu enthüllen. Mörderische Regierungsagenten, die Bundespolizei und Interpol sind ihm dicht auf den Fersen.
Den dritten Streich der explosiv spannenden Agentenstory setzt wieder Vorgänger-Regisseur Paul Greengrass nervenaufreibend intensiv in atemlose Szene. Die deutsche Beteiligung an dem Spionagethriller heißt nach Franka Potente nunmehr Daniel Brühl ("Good Bye, Lenin!").

weiter »

Zur Fotoshow
Zur offiziellen Filmwebsite
 
Bitte wählen Sie oben Ihr Kino aus um unseren Film-Reminder zu nutzen.
Plakat zu Das Bourne Ultimatum
Freigegeben ab 12 Jahren
START 06.09.2007
ACTION/THRILLER | 115 MINUTEN | THE BOURNE ULTIMATUM | USA 2007 | UNIVERSAL
Nach seiner Flucht quer durch Europa und dem Tod seiner Freundin ist die Vergangenheit von Ein-Mann-Eliteeinheit Jason Bourne (Matt Damon) noch immer weitgehend unbekanntes, aber höchst gefährliches Terrain. Von Rache angetrieben und gnadenlosen Profikillern gehetzt, flüchtet Bourne nach einem heftigen Gefecht aus Moskau über Paris, Madrid und London bis nach Tanger und New York, um sein eigenes Geheimnis zu enthüllen. Mörderische Regierungsagenten, die Bundespolizei und Interpol sind ihm dicht auf den Fersen.
Den dritten Streich der explosiv spannenden Agentenstory setzt wieder Vorgänger-Regisseur Paul Greengrass nervenaufreibend intensiv in atemlose Szene. Die deutsche Beteiligung an dem Spionagethriller heißt nach Franka Potente nunmehr Daniel Brühl ("Good Bye, Lenin!").


Durch den Journalisten Ross (Paddy Considine), der seinen Spuren folgt, erfährt Jason Bourne (Matt Damon) von einer neuen CIA-Quelle, die seine immer noch großen Gedächtnislücken schließen könnte. Die Jagd nach dem Informanten und dem Mann, der Bourne zur Mordmaschine formte, führt von London, über Madrid und Tanger schließlich nach New York.
Von aggressiven CIA-Falken und deren Killern gejagt, dringt Bourne schließlich in die Höhle des Löwen vor, in der Hoffnung auf neue Informationen über seine wahre Identität - wie immer ein sehr gewagtes Unternehmen ...
Im bewährten realistischen Inszenierungsstil komponiert Paul Greengrass ein weiteres spannendes, intensives, stets clever bleibendes Agentenabenteuer, in dem Matt Damon erneut stoische Härte mit emotionalen Brechungen zeigen kann. Der Plot ist unkomplizierter als bei den Vorgängern, doch die Choreographie der Action-, Überwachungs- und Verfolgungssequenzen ist unverändert komplex und virtuos.
Plakat zu Das Bourne Ultimatum
Freigegeben ab 12 Jahren
START 06.09.2007
ACTION/THRILLER | 115 MINUTEN | THE BOURNE ULTIMATUM | USA 2007 | UNIVERSAL
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
Plakat zu Das Bourne Ultimatum
Freigegeben ab 12 Jahren
START 06.09.2007
ACTION/THRILLER | 115 MINUTEN | THE BOURNE ULTIMATUM | USA 2007 | UNIVERSAL
Paul Greengrass Geburtstag: 13.08.1955 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2013 | Captain Phillips
2010 | Green Zone
2007 | Das Bourne Ultimatum
2006 | Flug 93
2004 | Die Bourne Verschwörung
2001 | Bloody Sunday
1998 | Vom Fliegen und anderen Träumen
weiter »
Matt Damon als Jason Bourne Darsteller
Julia Stiles als Nicky Parson Darsteller
Julia Stiles Geburtstag: 28.03.1981 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2012 | Silver Linings
2012 | Closed Circuit
2007 | Das Bourne Ultimatum
2006 | Das Omen
2004 | Der Prinz & ich
2004 | Die Bourne Verschwörung
2003 | Mona Lisas Lächeln
2003 | Carolina
2002 | Gelegenheit macht Liebe
2001 | O
2000 | Den einen oder keinen
2000 | Save the Last Dance
1999 | Hamlet
1998 | 10 Dinge, die ich an dir hasse
weiter »
Paddy Considine als Sam Ross Darsteller
Paddy Considine Geburtstag: 05.09.1974

FILMOGRAFIE

2014 | Pride
2013 | The World's End
2013 | Liebe und andere Turbulenzen
2011 | Tyrannosaur - Eine Liebesgeschichte
2010 | Submarine
2007 | Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis
2007 | Das Bourne Ultimatum
2005 | Stoned
2005 | Das Comeback
2004 | My Summer of Love
2002 | In America
2000 | Last Resort
Macbeth
weiter »
Édgar Ramírez als Paz Darsteller
Édgar Ramírez Geburtstag: 25.03.1977

FILMOGRAFIE

2014 | Erlöse uns von dem Bösen
2012 | Zorn der Titanen
2012 | Zero Dark Thirty
2010 | Carlos - Der Schakal
2007 | 8 Blickwinkel
2007 | Das Bourne Ultimatum
2005 | Domino - Live Fast, Die Young
Point Break
weiter »
Joan Allen als Pamela Landy Darsteller
Plakat zu Das Bourne Ultimatum
Freigegeben ab 12 Jahren
START 06.09.2007
ACTION/THRILLER | 115 MINUTEN | THE BOURNE ULTIMATUM | USA 2007 | UNIVERSAL
ANZAHL DER BILDER (10) | Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken!

Slideshow starten »


© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 1

© Universal

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 2

© Universal

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 3

© Universal

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 4

© Universal
 

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 5

© Universal

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 6

© Universal

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 7

© Universal

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 8

© Universal
 

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 9

© Universal

© Universal
Das Bourne Ultimatum - Bild 10

© Universal
Plakat zu Das Bourne Ultimatum
Freigegeben ab 12 Jahren
START 06.09.2007
ACTION/THRILLER | 115 MINUTEN | THE BOURNE ULTIMATUM | USA 2007 | UNIVERSAL
Matt Damon verhandelt "Bourne 5"16.09.2014

Mit Lieblingsregisseur Paul Greengrass will der Superstar die "Bourne"-Reihe wieder flottmachen.

Top-Attentäter Jason Bourne bekommt sein Dreamteam zurück - auch Regisseur Paul Greengrass ist dabei.
Eigentlich sollte die Fortsetzung von "Das Bourne Vermächtnis" von Justin Lin und mit Jeremy Renner Mitte Juli 2016 in die Kinos kommen. Doch nun grätschen "Ur-Bourne" Matt Damon und sein Regisseur Paul Greengrass zur Freude der Fans, aber schmerzhaft für Renner und Lin dazwischen.
Wie der "Hollywood Reporter" mit Bezug auf Studioquellen berichtet, stehen Damon und Greengrass in intensiven Verhandlungen mit Universal Pictures, um selbst "Bourne 5" auf die Beine zu stellen.
Das ist überraschend, denn seit Jahren dementieren die beiden mit Nachdruck jedes Gerücht über ihre Rückkehr in die Action-Reihe. Matt Damon versteckte sich dabei stets hinter dem Regisseur: "Ich kann mir das schon vorstellen - aber nur, wenn Paul Greengrass mitmacht."
Der wiederum meinte noch im letzten Jahr, Jason Bournes wiedergekehrtes Gedächtnis ließe keinen Raum mehr für Kreativität. Seine Geschichte sei zuende erzählt. Aber nun scheint ihm wohl doch ein geeigneter Dreh für den Super-Agenten eingefallen zu sein, der es immerhin zu einem ernsthaften "Bond"-Konkurrenten gebracht hatte.

Millionenspiel mit dem "Bond"-Konkurrenten

Die Verhandlungen zwischen Universal, Damon und Greengrass scheinen so rasant zu verlaufen, dass das Studio erwägt, das Renner/Lin-Sequel zu stoppen und den anvisierten Starttermin für das Gespann Damon/Greengrass freizuhalten. Die Gründe dafür sind zahlreich und grün und heißen alle Dollar: Damons "Das Bourne Ultimatum" spielte weltweit 443 Millionen davon ein, Renners "Bourne Vermächtnis" kam "nur" auf 276 Millionen.
Das ist bitter für Jeremy Renner, denn es kann nur einen "Bourne" geben. Er wäre raus, wenn sich das Studio mit den beiden Rückkehrern einigt. Beschädigt ist er in der Rolle nun allemal. Aber es wäre auch ein Frust auf hohem Niveau, denn derzeit steht er mit Tom Cruise in "Mission: Impossible 5" vor der Kamera, darf sich sowohl in "Avengers 2" als auch in "Captain America 3" auf einen deutlich aufgewerteten Auftritt als "Hawkeye" freuen.
Matt Damon steht derzeit in Vorbereitungen für "The Martian". Darin strandet er unter der Regie von "Alien"-Mastermind Ridley Scott auf dem roten Planeten.
Matt Damon wäre gern wieder "Bourne"07.05.2014

Erneut bekräftigt Matt Damon seinen Wunsch, noch einmal als Jason Bourne ein Action-Feuerwerk abzubrennen.

Was treibt eigentlich Jason Bourne? Matt Damon wills wissen ...
Nach "Das Bourne Ultimatum" taten Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass ihren Ausstieg aus der Reihe um den gedächtnisverlustigen Assassinen kund. Beim Filmriesen Universal wollte man das nicht so recht wahrhaben und ersann einen Kniff:
Für den vierten "Bourne" wurde Jeremy Renner eine neue Figur auf den Leib geschrieben, die aber in derselben Welt zuhause ist. So blieben für Matt Damon alle Türen offen, für den Fall, dass er eines Tages Jason Bourne wiederbeleben möchte.
Die Idee war gut, denn in vielen Interviews betonte der Superstar immer wieder, dass er mit Vergnügen eine weitere "Bourne"-Actionsause hinlegen würde - unter der Bedingung, dass Paul Greengrass im Regiestuhl sitzt.

Keine Spione auf dem Mars

In einem neuen Interview mit CNBC wurde Damon erneut auf eine Rückkehr in die Serie angesprochen und es zeigte sich, dass sich seine Haltung über die Jahre nicht verändert hat: "Ich bin absolut offen dafür, sofern Paul die Regie hat. Allerdings haben wir bisher keine brauchbare Story auf die Reihe bekommen. Für den letzten Film hatten wir ein goldrichtiges Ende. Trotzdem liebe ich die Figur so sehr, dass ich schon gerne wüsste, was aus ihm geworden ist."
"Bourne"-Fans, die Matt Damon in seiner Paraderolle wiedersehen wollen, strengen am besten ihre eigenen grauen Zellen an: "Wem eine gute Story einfällt, der soll sie aufschreiben und bei Universal einreichen", bittet der Star. In seinem nächsten Kinoabenteuer wird er allerdings garantiert nicht um den Globus gehetzt: Matt Damon soll in "The Martian" einen auf dem Mars gestrandeten Astronauten spielen.
Ron Howard lobt "Rush"-Star Daniel Brühl12.04.2013

Auf seine Rolle als Niki Lauda im Formel-1-Drama "Rush" bereitete sich der deutsche Schauspieler mit intensivem Training vor.

Um als deutscher Schauspieler in Hollywood Fuß zu fassen, muss man sich ganz schön ins Zeug legen. Kein Problem für Daniel Brühl!
Auf den Spuren von Christoph Waltz wandelt der "Good Bye, Lenin!"-Star schon seit ein paar Jahren. Mit Produktionen wie "Das Bourne Ultimatum" und "Inglourious Basterds" konnte Daniel Brühl sich schon längst als international gefragter Schauspieler etablieren. Doch der große Durchbruch in Hollywood scheint noch bevor zu stehen. Oder schon an die Tür zu klopfen, denn einer der ganz großen Regisseure ist komplett von Brühls Einsatz begeistert.
Ron Howard zeigte sich sichtlich angetan vom Arbeitseifer, den seine beiden Hauptdarsteller in "Rush" Daniel Brühl und Chris Hemsworth an den Tag legen. Um in die Rollen der Formel 1 Stars Niki Lauda und James Hunt zu schlüpfen, war eine intensive Vorbereitung notwendig. Nicht zuletzt das harte Fahrtraining, um in den Autorennszenen bestehen zu können. "Die Akzente, das Lesen, Interviews und die Rennen studieren und das Formel-1-Fahren lernen - die Jungs haben sich den Arsch aufgerissen", erinnert sich Ron Howard an die Dreharbeiten.

Daniel Brühl trifft Niki Lauda

Daniel Brühl hatte dabei den großen Vorteil, dass Niki Lauda sogar einen Tag am Set verbrachte und ihm für Fragen zur Verfügung stand. Oder auch den Nachteil, denn der ehemalige Weltmeister hat seine Performance bestimmt ganz genau unter die Lupe genommen.
"Actionfilme sind wie Musicals"12.09.2012

Der Regisseur des vierten "Bourne"-Spektakels über Streit mit seinem Vorgänger, den Unterschied der neuen Hauptfigur zu Jason Bourne und Musicals als Action-Vorbilder.

Tony Gilroy, der als Drehbuchautor das "Bourne"-Franchise entscheidend mitprägte, übernahm bei "Das Bourne Vermächtnis" zum ersten Mal bei einem Film der Reihe auch die Regie, nachdem Paul Greengrass als Regisseur und mit ihm Matt Damon als Hauptdarsteller ausstiegen.
Inwieweit war Ihr Film bei dem ganzen Hin und Her auch eine Art Kompromiss?
TONY GILROY: Überhaupt nicht! Sehen Sie, im Grunde war ich nach "Die Bourne Verschwörung" bereits draußen. Es ist kein Geheimnis, dass Paul Greengrass und ich nicht miteinander auskamen. Bei "Das Bourne Ultimatum" war ich nur kurz involviert, als sie Skriptprobleme hatten. Zu der Zeit steckte ich mitten in der Vorbereitung und Produktion von "Michael Clayton". Erst Monate später, als die Verantwortlichen nach "Das Bourne Ultimatum" nicht weiterwussten und Greengrass und Damon bereits draußen waren, kamen sie zu mir. Ich hatte bis dahin "Das Bourne Ultimatum" nicht gesehen. Erst als ich das nachgeholt hatte, hatte ich eine Vorstellung, wie sich die Geschichte entwickeln könnte. Das Studio war mit ihr sehr froh, auch mit der Idee, "Das Bourne Ultimatum" und den vierten Film gegeneinander spielen zu lassen. Sie bezahlten mich dafür, dass ich mich zwei Wochen austobte, und plötzlich merkte ich, wie verdammt interessant die Möglichkeiten und Charaktere waren, die sich mir da eröffneten. Hinzu kam, dass ich seit "Duplicity - Gemeinsame Geheimsache" auf der Suche nach einem großen Projekt war, das sowohl mich als auch das Publikum interessieren würde.
Sie wollten keine weiteren unabhängig produzierten Filme drehen?
Mein Plan war, für Geld Drehbücher zu schreiben, was mir erlauben sollte, alle paar Jahre einen Film wie "Michael Clayton" zu verwirklichen. Das Problem ist aber, dass dieses Kino mittlerweile fast völlig verschwunden ist. Diese Art Geschichten zu erzählen, ist fast komplett ins US-Fernsehen abgewandert. Ich war also auf der Suche nach Material, mit dem ich mich zwei Jahre beschäftigen wollte. Und die Möglichkeiten eines "Bourne"-Films waren für mich unglaublich. Ich hatte ein motiviertes Studio hinter mir; sie ließen mir völlige Freiheit. Und wann gibt es schon die Chance, mit solchen Darstellern solche Charaktere zum Leben zu erwecken und dazu noch Fragen nach der Moral von Wissenschaft aufzuwerfen? Der Film war für mich also zu keinem Zeitpunkt ein Kompromiss!
Gerade die anfängliche Vernetzung von "Bourne Ultimatum" und "Bourne Vermächtnis" setzt ein Vorwissen der Zuschauer voraus. War das ein Problem?
Als wir "Das Bourne Vermächtnis" schnitten, zeigten wir ihn Leuten, die die anderen Filme nicht gesehen hatten. Unser Film funktioniert, wie ich finde, auch sehr gut allein und kann ohne Vorwissen gesehen werden. Zuschauer, die es aber haben, erkennen natürlich zusätzliche Dinge. Wobei ich überzeugt bin, dass selbst sie nicht alle Hinweise entdecken.
Als Sie den Hauptcharakter Aaron Cross entwickelten, befürchteten Sie da nie, nur eine Art Jason Bourne 2.0 zu entwerfen?
Nein. Sie sind völlig unterschiedlich. Jason Bourne weiß nicht, wer er ist. Er wacht auf, hält sich für einen guten Menschen und findet heraus, dass alles ganz anders ist. Der ganze zweite Film der Reihe dreht sich um das Thema Entschuldigung. Jason Bourne trägt ein großes moralisches Problem mit sich herum. Für Aaron Cross ist Moral hingegen kein Thema. Er möchte dazugehören. Er tut alles, was von ihm gewollt wird und erleidet dann den ultimativen Betrug. Ihm wird der Boden unter den Füßen weggerissen. Das ist auch etwas, das mir persönlich Aaron Cross viel näherbringt als Jason Bourne. Ich musste mich nie mit moralischen Fragen wie Bourne auseinandersetzen. Aber die Furcht vor dem Verlust dessen, was uns ausmacht, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Es ist Ihr erster Actionfilm als Regisseur. Eine besondere Herausforderung?
Ich hatte bereits am Set von Actionfilmen gearbeitet und wusste somit bereits einiges. Vor allem wusste ich, was ich nicht weiß. Und bei einem Projekt dieser Größenordnung ist man von einer unglaublichen Menge talentierter Leute umgeben, die einem helfen. Es gibt in Hollywood Filme, bei denen der Regisseur beim Dreh der Actionszenen nicht mal am Set ist. Das war bei uns natürlich anders. Grundsätzlich ist es aber auch so, dass sich ein Actiondreh nicht so sehr von anderen Drehs unterscheidet. Auch hier lautet die erste Frage, die man sich stellt, "Was möchte ich?". Bei uns war das beispielsweise die Entscheidung, dass wir keine objektiven Actionszenen wollten. Alle Szenen werden aus der Sicht einer der Personen gezeigt. Die weiteren Fragen, die du dir stellen musst, sind "Hast du genug Geld, für das, was du machen willst? Und hast du die richtigen Leute um dich herum?" Wir hatten mit Dan Bradley den gleichen Second-Unit-Director und Stuntkoordinator wie bei "Die Bourne Verschwörung" und "Das Bourne Ultimatum". Auch unser Kameramann, Oliver Wood, war bei den beiden Filmen bereits dabei. Ihre Arbeit ist unfassbar gut. Ich hatte also die richtigen Leute an meiner Seite. Und dann macht man einfach einen Schritt nach dem anderen.
Ihre anderen Regiearbeiten werden von der Handlung getrieben. Mussten Sie sich bei einem Actionfilm dabei zurückhalten?
Absolut nicht. Ein Actionfilm, hat viel mit einem Musical gemein. In einem Musical wird gesprochen und dann wird gesungen. Die Songs sind quasi die Actionszenen. Und in großen Musicals wird die Geschichte immer durch die Lieder erzählt. Wenn die Songs die Story nicht weiterbringen, und seien sie noch so gut, ist es ein schlechtes Musical. Und genauso ist es bei Actionfilmen. In guten Actionszenen lässt man nie die Geschichte los.
Es ist nun Ihre dritte Regiearbeit. Ist Regieführen Ihre neue Leidenschaft?
Ich weiß es wirklich nicht. Im Moment vermisse ich das Schreiben. Die letzten beiden Jahre drehten sich um "Die Bourne Verschwörung". Jetzt muss ich erst mal zur Ruhe kommen und mich wieder sammeln. Ich habe 20 Jahre als Autor gearbeitet, allein in einem Raum. Dann geht man raus, führt Regie und wird umsorgt. Es ist sehr sexy, jeder will dir helfen. Wenn man schreibt, ist man völlig auf sich gestellt. Es könnte nicht unterschiedlicher sein. Ich bin gespannt, ob ich es noch allein in einem Raum aushalte. Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich mir meine Projekte aussuchen kann, ohne aufs Geld zu schauen. Ich habe nie eine Firma gegründet. Ich arbeite nie an mehreren Projekten gleichzeitig. Ich weiß nie, was als Nächstes kommt. Mein einziges Ziel ist es, etwas zu finden, das mich fesselt. Ich will besessen sein!
"Zurück in die Zukunft": Weitere Filme nur mit Michael J. Fox26.10.2010

Gerade hat Michael J. Fox einen neuen Promo-Trailer zu "Zurück in die Zukunft" gedreht. Nun denkt Regisseur Robert Zemeckis laut über Fortsetzungen nach.

Hollywood "rebootet" seine Stars ins Aus.
Nach dem Erfolg von "Batman Begins" und "Star Trek" werden plötzlich die großen Kinohelden zugunsten neuer Gesichter ausgebootet: Tobey Maguire darf sich nicht mehr als "Spider-Man" durch die Häuserschluchten schwingen, Brandon Routh bekam nach nur einem "Superman"-Auftritt bereits Flugverbot und sogar Topmime Matt Damon verliert nicht mehr nur sein Gedächtnis, sondern gleich den ganzen Job als Jason Bourne.
Einer bleibt davon allerdings verschont: Michael J. Fox. Seine Rolle als Marty McFly in der kultigen "Zurück in die Zukunft"-Reihe ist Regisseur Robert Zemeckis und Drehbuchautor Bob Gale heilig - obwohl es in den letzten Monaten mehrfach Gerüchte über ein Reboot gab und Michael J. Fox sogar höchstpersönlich sein OK dazu gegeben hatte: "Ich bin jetzt 44 Jahre alt und nicht mehr scharf darauf, mit dem Skateboard durch die Gegend zu fahren", sagte Michael J. Fox. "Wenn sie den Film nochmal neu mit jüngeren Darstellern drehen, wäre das sicher ein großer Spaß!"
Doch Drehbuchautor Gale betont nun: "Wer will einen 'Zurück in die Zukunft'-Film ohne Michael J. Fox sehen? Ich nicht. Er nicht. Niemand! Das war uns von dem Moment an klar, als bei Michael Parkinson diagnostiziert wurde."
Der Superstar leidet bereits seit 1991 an der Krankheit, die 2000 so schlimm wurde, das Fox offiziell seinen Rückzug vom Filmgeschäft erklären musste. Doch kürzlich überraschte Michael seine Fans mit einem Auftritt in einem neuen Promo-Trailer zum ersten "Zurück in die Zukunft"-Film. Zwar fiel ihm das Laufen und Sprechen sichtlich schwer, doch sein mitreißendes Lachen und der typische, jugendliche Marty-McFly-Charme waren immer noch unverwechselbar.
Klar ist, dass Fox sicher keine Hauptrolle in einem weiteren "Zurück in die Zukunft"-Abenteuer spielen könnte. Aber zu einem Gastauftritt ist er offensichtlich in der Lage. Vielleicht lässt sich Regisseur Zemeckis also noch umstimmen. Er sagte zwar "Drei sind genug", doch ausgeschlossen hat er weitere Filme nur, falls Fox gar nicht dabei wäre. Denn auch ein "Zurück in die Zukunft"-Film mit lediglich einem Kurzauftritt von Michael J. Fox wäre ein "Zurück in die Zukunft"-Film mit Michael J. Fox. Und das ist laut Robert Zemeckis keineswegs ausgeschlossen...
Matt Damon erfuhr "Bourne"-Verrat aus dem Internet25.10.2010

Der Star der drei "Bourne"-Filme hatte Bedingungen für einen vierten Auftritt gestellt. Dass es nun einfach ohne Matt Damon weitergeht, sagte diesem niemand.

Eisiges Schweigen ...
Ja, es war riskant von Matt Damon, seine Rückkehr als Jason Bourne für einen vierten Film der kultigen Agentenreihe an knallharte Bedingungen zu knüpfen. Denn der Topstar wollte nur unter der Regie von Paul Greengrass für "Bourne 4" vor die Kameras treten. Der Star-Regisseur mit dem revolutionären visuellen Stil hatte ab dem zweiten Film "Die Bourne Verschwörung" das Zepter bei der Action-Saga um den Spion mit fataler Gedächtnislücke übernommen.
Dass die Macher nach der Absage des Bourne-müden Regisseurs aber nun einfach eine Fortsetzung nicht nur ohne Greengrass, sondern auch ohne Hauptdarsteller Matt Damon planen, hätten sie dem Mann, dessen Gesicht die Agentenreihe groß gemacht hat, schon persönlich mitteilen können!
Das findet zumindest Matt Damon selbst: "Ich habe aus dem Internet erfahren, dass sie einen weiteren Film machen, keiner hat sich die Mühe gemacht, mich anzurufen. Ich bin zwar bei dem Film nicht dabei, aber sie werden den Namen Bourne sicher im Titel verwenden, weil die vom Studio Universal immer einen 'Bourne Irgendwas'-Titel haben wollen. Denen geht es vor allem um die Marke!"
Das klingt wenig begeistert und fördert nicht gerade die Chancen auf eine spätere Zusammenarbeit. Dabei hatte Bourne-Drehbuchautor Tony Gilroy kürzlich noch erklärt, dass er die Story des vierten Bourne-Abenteuers so anlegt, dass ein Comeback des Helden der ersten drei Filme möglich bleibt. Zitat: "Jason Bourne ist immer noch irgendwo da draußen am Leben."
Damit aus dem vagen "Irgendwo da draußen" tatsächlich wieder ein "Hier drin bei uns im Bourne-Studio" wird, sollte man den Titelstar vielleicht nicht derart gedankenlos verprellen. Zum Glück gibt sich Damon trotz seiner momentanen Verstimmung noch recht aufgeschlossen: "Es ist nicht vorbei, solange es nicht vorbei ist", lautet sein versöhnlicher Ausblick zum Thema "Bourne".
Matts milde Worte haben vermutlich private Gründe. Schließlich ist der Superstar gerade zum dritten Mal Vater geworden: Seine Frau Luciana Barroso brachte vergangene Woche die Tochter Stella Zavala Damon zur Welt. "Mutter und Kind sind gesund", freute sich Matt Damon. "Die ganze Familie ist begeistert!" Damon und Barroso haben gemeinsam die Töchter Isabella (4) und Gia (2), Luciana Barroso brachte noch die 11-jährige Alexis aus einer früheren Beziehung mit.
Matt Damon will "Bourne 4" sofort08.01.2010

Wenn es nach ihm ginge, könne man sofort mit dem Dreh zu "Bourne 4" beginnen. Das erklärte Matt Damon jetzt.

Wären da nur nicht immer diese "kreativen Differenzen"...
Matt Damon würde den vierten Teil der "Bourne"-Reihe am liebsten sofort drehen - wenn das Drehbuch stimmt: "Gelingt es uns, die Charaktere in die richtige Richtung zu führen, bin ich auf der Stelle dabei", so der Star. Dass Damon "Bourne 4" nicht ohne seinen Lieblingsregisseur Paul Greengrass drehen will ist bekannt. Der zerstritt sich im letzten Jahr mit dem Studio, angeblich habe es "kreative Differenzen" hinsichtlich des Drehbuchautors gegeben.
Mit der Kreativität hadert Greengrass derweil offensichtlich immer noch: "Um einen Film zu machen braucht es richtig Feuer im Bauch. Man muss genau wissen, was man tut und Vertrauen haben. Wenn ich das nicht fühle, brauche ich mich am Set gar nicht blicken zu lassen."
Bis sich das Chaos um "Bourne 4" gelichtet hat, gibt es Matt Damon noch auf der Leinwand als rundgefutterten Hilfsagenten in "Der Informant!" zu sehen. Ab 18. Februar geht es im Kino mit dem Star im Nelson-Mandela-Drama "Invictus" weiter.
Damon und Brolin schießen aufeinander27.10.2009

Im Western-Remake "Der Marshall" verfolgt Matt Damon als Texas Ranger den Killer Josh Brolin. Regie führen die Coen-Brüder!

Vor der Kamera die Topmimen Matt Damon, Josh Brolin und Jeff Bridges, dahinter die kultigen Regiekünstler Ethan und Joel Coen, die auf John Waynes Spuren einem genialen Spätwestern neues Leben einhauchen: Da schnalzt jeder Filmfan mit der Zunge!
Nur wenige wagen sich an einen Film, mit dem eine Kinolegende wie John Wayne einen historischen Oscar-Erfolg verbuchte. Doch wenn die Coen-Brüder Ethan und Joel zum Remake eines Spätwesterns bitten, stehen die Top-Schauspieler Schlange: Für "Der Marshall" haben nach Jeff Bridges, der in Waynes Fußstapfen tritt, nun auch "Bourne"-Star Matt Damon und Josh Brolin zugesagt.
Coen-Liebling Josh Brolin wechselt dabei auf die andere des Gesetzes. In der vierfach oscargekrönten Coen-Krimifarce "No Country for Old Men" floh er zuletzt noch vor dem gruseligen Killer Javier Bardem, nun ist er in "Der Marshall" selbst der Mörder. Ihm auf den Versen sind Jeff Bridges als titelgebender Sternträger und Matt Damon als Texas Ranger, der den Marshall begleitet.
Eine wichtige Rolle ist aber noch unbesetzt: Die Coen-Brüder suchen eine Darstellerin für das 14-jährige Mädchen, dessen Vater Josh Brolin umgebracht hat und die ebenfalls bei der Suche dabei ist. Denn anders als im Original soll das Remake aus ihrer Sicht gefilmt werden. Überhaupt wollen Ethan und Joel Coen sich enger an die Handlung der Romanvorlage von Charles Portis halten als es die Johne-Wayne-Version von 1969 tat.
Jeff Bridges, seit "The Big Lebowski" ebenfalls ein Vertrauter der Coens, wird dabei sicher ein würdiger Nachfolger des großen John Wayne. Und wenn die Coen-Brüder den knurrigen Charme des Originals noch durch ihren düsteren absurden Humor wie zuletzt in "Burn After Reading" und "No Country for Old Men" anreichern, steht hier ein ganz feiner, postmoderner Westerngenuss ins Haus!
Matt Damon: Fast Sexszene mit Schwester21.10.2009

Die Stiefschwester von Matt Damon, Sarah Bradford, hat versehentlich für die Rolle als dessen Liebhaberin in "The Adjustment Bureau" vorgesprochen.

Als die Filmbosse Sarah Bradford eröffneten, dass sie für ihre neue Rolle mit ihrem Stiefbruder Matt Damon in den Kissen wühlen würde, machte sie sofort einen Rückzieher.
Kein Wunder, denn Sex zwischen Geschwistern, das hätte natürlich einen Riesenskandal gegeben. Zwar sind Sarah Bradford und Matt Damon nicht blutsverwandt, doch die beiden wuchsen zusammen auf, nachdem Matts Vater Sarahs Mutter heiratete.
Interessanterweise hatten die Macher der Fantasy-Romanze "The Adjustment Bureau" Sarah zunächst nicht gesagt, was die Rolle, für die sie zum Vorsprechen kam, bedeutet hätte. Erst als sie der 22-Jährigen den Zuschlag geben wollten, fragten sie: "Ihnen ist schon klar, dass sie Matts Geliebte spielen würden und eine Affäre mit ihrem Bruder hätten?"
Sarah Bradford war natürlich geschockt: "Mir klappte echt die Kinnlade runter", berichtet die Stiefschwester von Matt Damon. "Später haben wir uns dann einfach geeinigt, dass ich stattdessen eine andere, kleinere Rolle spielen würde: eine Freundin von Matts Filmgeliebter."
Zu dem Missverständnis kam es auch deshalb, weil Sarah für ihre Karriere als Schauspielerin ganz bewusst auf die Hilfe ihres erfolgreichen Bruders Matt Damon verzichtet. Daher hatten die Jungschauspielerin und der Star der "Bourne"-Filme nie miteinander über ihre jeweiligen Filmprojekte gesprochen.
"The Adjustment Bureau" handelt von einem Politiker (Matt Damon) und einer Ballett-Tänzerin, deren Liebe von einer mysteriösen Instanz - dem titelgebenden "Adjustment Bureau" - verhindert wird. Die Rolle der Ballerina hat nun Emily Blunt aus "Der Teufel trägt Prada" übernommen.
Matt Damon in SciFi-Thriller25.02.2009

Ein Mann, der entdeckt, dass seine Welt nicht wirklich ist - Diese Variante der "Truman Show" hat es "Bourne"- Darsteller Matt Damon angetan.

Er lieferte die Vorlagen für "Total Recall" und "Blade Runner". Nun soll eine weitere Geschichte von Philip K. Dick verfilmt werden.
"Bourne"-Darsteller Matt Damon interessiert sich für die Verfilmung einer Kurzgeschichte von SciFi-Autor Philip K. Dick: "The Adjustment Bureau" erzählt von einem Mann, der mit der Unwirklichkeit seines Daseins konfrontiert wird. Er muss erkennen, dass sein Leben in Wahrheit auf einer Art gigantischen Bühne stattfindet, die von geheimnisvollen Strippenziehern überwacht wird.
Als Drehbuchschreiber wirkt George Nolfi mit, der mit Damon schon am Skript für das vierte "Bourne"-Abenteuer werkelt. Derzeit suchen die beiden noch nach einem Studio, dass den Film umsetzen und 2010 ins Kino bringen kann.
Philip K. Dick schrieb etwa 120 Kurzgeschichten und über 40 Romane. Er gilt als einer der bedeutendsten Science-Fiction-Autoren überhaupt. Auf seinen Texten und Ideen basieren unter anderem Filme wie "Minority Report", "Paycheck - Die Abrechnung", "A Scanner Darkly" und "Total Recall".
 
 

Reservierungshotline

040 80 80 69 69
Täglich von 10 bis 21 Uhr

zzgl. 0,70 € Aufschlag je Karte

MaxXimum 4K