Das Bourne Vermächtnis

Plakat zu Das Bourne Vermächtnis
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Freigegeben ab 12 Jahren
START 13.09.2012
ACTION/THRILLER | 135 MINUTEN | THE BOURNE LEGACY | USA 2012 | UNIVERSAL

Viertes Abenteuer der "Bourne"-Reihe, das einen neuen Superagenten ins Visier skrupelloser Drahtzieher und Verwalter gefährlicher Geheimdienstprogramme rückt.

Aaron Cross ist einer von sechs Superagenten des streng geheimen Regierungsprogramms Outcome. Als durch Jason Bourne das CIA-Programm Treadstone öffentlich gemacht wird, droht auch Outcome die Enttarnung durch die aufmerksam gewordenen Medien. In dieser Situation entscheidet sich Byer, Initiator dieser und anderer Programme, alle Agenten und Mitarbeiter von Outcome auszulöschen. Damit beginnt auch die Treibjagd auf Cross und eine Wissenschaftlerin, die beide auf atemloser Flucht bis nach Manila führt.


Filmtrailer 2 | 24.07.2013

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Film Trailer
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Filmtrailer 3 24.07.2013
Filmtrailer 4 24.07.2013
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ACTION/THRILLER | 135 MINUTEN | THE BOURNE LEGACY | USA 2012 | UNIVERSAL
Tony Gilroy Regie
Tony Gilroy

FILMOGRAFIE

2012 | Das Bourne Vermächtnis
2009 | Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
2007 | Michael Clayton
weiter »
Edward Norton Darsteller
Edward Norton Geburtstag: 18.08.1969 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2014 | Birdman
2013 | Grand Budapest Hotel
2012 | Das Bourne Vermächtnis
2012 | Moonrise Kingdom
2008 | Der unglaubliche Hulk
2007 | Das Gesetz der Ehre
2003 | The Italian Job - Jagd auf Millionen
2002 | 25 Stunden
2002 | Frida
2002 | Roter Drache
2001 | The Score
2000 | Glauben ist Alles!
1999 | Fight Club
1998 | American History X
1998 | Rounders
1996 | Zwielicht
1996 | Larry Flynt - Die nackte Wahrheit
weiter »
Rachel Weisz Darsteller
Joan Allen als Pam Landy Darsteller
Stacy Keach als Turso Darsteller
Stacy Keach Geburtstag: 02.06.1941

FILMOGRAFIE

2014 | Wenn ich bleibe
2013 | Nebraska
2012 | Das Bourne Vermächtnis
1998 | American History X
1996 | Flucht aus L.A.
1980 | Cheech & Chongs heiße Träume
1975 | Abrechnung in San Francisco
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Hollywoods neuer Monster-Club17.07.2014

Die größten Filmmonster der Filmgeschichte vereinigen sich - um den "Avengers" Konkurrenz zu machen.

Zwei Top-Autoren sollen eine neue, gigantische Grusel-Saga entwerfen.
"Fast and Furious", "Ich, einfach unverbesserlich", "Bourne", "Jurassic Park" sind prächtige Universal-Serien. Da geht noch mehr, und es lauert tief in den Studio-Katakomben, freuen sich die Bosse des Filmriesen.
Dort stauben Frankenstein, seine Braut, Dracula, Wolfsmensch, die Bestie der schwarzen Lagune, der unsichtbare Mann und die Mumie vor sich hin. Sie sollen eine Frischzellenkur bekommen, damit sie wieder ordentlich Spektakel auf der Leinwand machen können. Vorbild: Die Superhelden-Strategie der Marvel-Studios.
Noch befindet sich das ambitionierte Projekt in der ersten Planungsphase, aber es liegt immerhin in den erfahrenen Händen von Alex Kurtzman und Chris Morgan. Kurtzman schrieb Filme wie "Transformers," "Star Trek" and "The Amazing Spider-Man 2", während Morgan der Autor hinter fünf "Fast and Furious"-Teilen ist.

"Avengers" mit Reißzähnen

Universal hat bereits viele Monster-Filme produziert, aber der neue Plan sieht vor, sie in einer Welt zu etablieren, in der sie eigene, aber auch gemeinsame Abenteuer bestehen können.
Einen gemeinsamen Auftritt von Dracula, Frankensteins Monster und Werwölfen gab es auch schon. Die Monster hatten 2004 Hugh Jackman als "Van Helsing", unterstützt von Kate Beckinsale am Hals. Im bereits beschlossenen zweiten Teil wird Tom Cruise den Bestienjäger spielen.
Startschuss für Hollywoods neuen Monster-Club ist der Kinostart des "Mumie"-Neustarts im April 2016.
Bond 24 ausgebremst30.06.2014

Sam Mendes hat nichts zu lachen - deshalb verschiebt der Regisseur den Drehbeginn des "Skyfall"-Nachfolgers

Das Drehbuch des "Skyfall"-Nachfolgers wird nachgebessert: 007 hat die Lizenz zum Scherzen zurückbekommen ...
Bereits Anfang März erklärte Star-Autor John Logan ("Skyfall", "Rango") die Textarbeiten an "Bond 24" für abgeschlossen: "Es hat einen Riesenspaß gemacht, dort weiterzumachen, wo 'Skyfall' aufgehört hat. Und 'Skyfall', das war noch gar nichts!" Doch nun muss Logan die Kröte schlucken, dass sein Chef, Regisseur Sam Mendes das Drehbuch kräftig überarbeiten lässt.
Die britische "Daily Mail" meldet, Neal Purvis und Robert Wade, die schon fünf "James Bond"-Filme geschrieben haben, seien angeworben worden, um Logans Skript aufzupolieren. Ziel sei es, eine knackigere Interaktion zwischen Bond und Miss Moneypenny (Naomie Harris) und M (Ralph Fiennes) zu schaffen.
Außerdem fühlt sich Mendes vom besten Killer Ihrer Majestät noch nicht genügend amused. Er fordert viel mehr staubtrockene britische Oneliner, denn "Bond 24" hat die Lizenz zum Scherzen zurück. Kein Witz: Daniel Craig soll sein komödiantisches Talent ausspielen.
Um dem Superstar ausreichend Zeit zu geben, es zu finden (und dem Gespann Purvis/Wade, das Skript auf Vodermann zu bekommen), wurde der Beginn der Dreharbeiten verschoben. Statt wie geplant im Oktober werden die Kameras nun erst im Dezember angeworfen.

Stilkritik vom "Monty Python"-Star

Mit "Skyfall" gelangen Mendes und Logan der erfolgreichste und für viele auch der beste "Bond"-Film. Aber irgendwie ist seit Craig auch Schluss mit lustig. Das beklagte vor einige Tagen auch einer der wohl anerkanntesten Experten für britischen Humor: "Monty Python"-Star John Cleese, der den Superagenten selbst zweimal als Quartiermeister "Q" ausgerüstet hat, bierernst:
"Sie wollten den Stil der 'Bourne'-Filme kopieren, mit deren hartem Realismus und komplett ohne Humor", mosert Cleese und er glaubt auch, den Grund dafür zu kennen: "Das große Geld kommt nämlich aus Asien. Dort gehen die Leute in einen Bond-Film, weil sie die Action-Sequenzen sehen wollen, die deshalb unverhältnismäßig aufgeblasen werden. Das Publikum in Asien geht nicht wegen subtilem britischen Humor ins Kino ..."
Möglicherweise unterschätzt John Cleese die Strahlkraft von britischem Witz oder den asiatischen Humor, Daniel Craig wird jedenfalls mit Pointen ausgerüstet. Wer auf dem Planeten wie laut darüber lacht, hören wir im November 2015, wenn "Bond 24" in die Kinos kommt.
Jeremy Renner auch in "MI:5"09.06.2014

Der Action-Star unterstützt Tom Cruise für eine weitere "Mission:Impossible" - und hat noch weitere Top-Serien vor der Brust.

Respekt: Der Action-Man mischt in drei Top-Kinoserien mit.
Tom Cruise und Simon Pegg haben bereits bestätigt, dass sie eine weitere "Mission: Impossible" annehmen werden. Nun machte Jeremy Renner die Ansage, auch er sei im fünten Teil der Action-Reihe als Agent William Brandt an Bord.
Danach gefragt, ob er auch für eine zweite Staffel der Erfolgsserie "True Detective" zur Verfügung steht, winkte Renner allerdings ab und verwies auf seinen rappelvollen Terminkalender:
"Das ist ziemlich unwahrscheinlich. Tatsächlich nimmt mich zeitweise 'Avengers 2: Age of Ultron' komplett in Beschlag. Dann meldet sich 'Mission Impossible 5' auch langsam zu Wort und eine Fortsetzung zu "Das Bourne Vermächtnis" steht auch noch an. Für 'True Detective' wird wohl keine Zeit mehr bleiben."

"True Detective"-Fans müssen auf den Action-Man verzichten

Dabei verschweigt Jeremy Renner, dass er neben seinen Auftritten als IMF-Agent, Bourne-Killer und Avengers-Superheld noch einen vierten Pfeil im Köcher hat: Gemeinsam mit Gemma Arterton war er in "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" dermaßen erfolgreich, dass auch hier eine Fortsetzung längst beschlossene Sache ist.
Im Regiestuhl von "Mission: Impossible 5" wird Christopher McQuarrie sitzen, der Tom Cruise bereits als "Jack Reacher" inszenierte. Derzeit ist der Superstar im Zeitschleifen-Actioner "Edge of Tomorrow" zu sehen, wofür übrigens McQuarrie das Drehbuch verfasste.
Fans von Simon Pegg kommen ab dem 14. August wieder auf ihre Kosten. Dann startet die Komödie "Absolutely Anything", in der Pegg als butterweicher Psychiater unter anderem Veronica Ferres therapiert ...
"Bourne" geht in die fünfte Runde09.05.2014

Matt Damon äußert Interesse und prompt wird ein neuer "Bourne" in Auftrag gegeben - allerdings für Jeremy Renner.

Jeremy Renner darf sich ein zweites Mal zum Top-Agenten dopen.
Im letzten Jahr gab es nur eine Absichtserklärung und ein verunglücktes Drehbuch von Anthony Peckham. Jetzt drückt Filmriese Universal Pictures bei seiner erfolgreichen "Bourne"-Reihe richtig auf die Tube: Andrew Baldwin, Autor des kommenden Actioners "Bastille Day", soll das Skript für den fünften Teil drehfertig machen.
Die Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem "Ur-Bourne" Matt Damon mit einer Rückkehr in die Rolle kokettierte. Universal setzt aber bis auf Weiteres auf seinen Nachfolger Jeremy Renner, der sich in "Das Bourne Vermächtnis" mehr als achtbar geschlagen hat.
"Bourne 5" wird also das zweite Aaron Cross-Abenteuer sein. Der Top-Agent hält seine geistige und körperliche Fitness durch die regelmäßige Zufuhr mysteriöser Medikamente hoch. Er ist wie Jason Bourne das Ergebnis eines vom Geheimdienst durchgeführten Killer-Tunings.

Im Sommer 2015 ist wieder "Bourne"-Jagdsaison

Die Regie beim neuen "Bourne" übernimmt Justin Lin ("Fast and the Furious 6"), der Kinostart ist bereits für Mitte August 2015 vorgesehen. Das wäre mit einem Star- und Regiewechsel Richtung Damon und Greengrass kaum zu halten, zumal die beiden keine Story haben. Aber wer weiß, wie es mit der "Bourne"-Saga weitergeht, wenn der Erfolg anhält.
Matt Damon, der sich zuletzt in "Monuments Men" auf der Leinwand blicken ließ, hätte sowieso keine Zeit. Ihn zieht es ins All: Damon soll in "The Martian" einen auf dem Mars gestrandeten Astronauten spielen.
Matt Damon wäre gern wieder "Bourne"07.05.2014

Erneut bekräftigt Matt Damon seinen Wunsch, noch einmal als Jason Bourne ein Action-Feuerwerk abzubrennen.

Was treibt eigentlich Jason Bourne? Matt Damon wills wissen ...
Nach "Das Bourne Ultimatum" taten Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass ihren Ausstieg aus der Reihe um den gedächtnisverlustigen Assassinen kund. Beim Filmriesen Universal wollte man das nicht so recht wahrhaben und ersann einen Kniff:
Für den vierten "Bourne" wurde Jeremy Renner eine neue Figur auf den Leib geschrieben, die aber in derselben Welt zuhause ist. So blieben für Matt Damon alle Türen offen, für den Fall, dass er eines Tages Jason Bourne wiederbeleben möchte.
Die Idee war gut, denn in vielen Interviews betonte der Superstar immer wieder, dass er mit Vergnügen eine weitere "Bourne"-Actionsause hinlegen würde - unter der Bedingung, dass Paul Greengrass im Regiestuhl sitzt.

Keine Spione auf dem Mars

In einem neuen Interview mit CNBC wurde Damon erneut auf eine Rückkehr in die Serie angesprochen und es zeigte sich, dass sich seine Haltung über die Jahre nicht verändert hat: "Ich bin absolut offen dafür, sofern Paul die Regie hat. Allerdings haben wir bisher keine brauchbare Story auf die Reihe bekommen. Für den letzten Film hatten wir ein goldrichtiges Ende. Trotzdem liebe ich die Figur so sehr, dass ich schon gerne wüsste, was aus ihm geworden ist."
"Bourne"-Fans, die Matt Damon in seiner Paraderolle wiedersehen wollen, strengen am besten ihre eigenen grauen Zellen an: "Wem eine gute Story einfällt, der soll sie aufschreiben und bei Universal einreichen", bittet der Star. In seinem nächsten Kinoabenteuer wird er allerdings garantiert nicht um den Globus gehetzt: Matt Damon soll in "The Martian" einen auf dem Mars gestrandeten Astronauten spielen.
Jeremy Renner übernimmt im nächsten "Bourne"05.08.2013

Jeremy Renner, Neu-Star in der "Bourne"-Reihe mit "Das Bourne Ultimatun", wird auch im nächsten Teil die Hauptrolle übernehmen.

"Bourne" geht mit Jeremy Renner in der Hauptrolle weiter.
"Never Change a Winning Team", heißt es zurzeit aktiv in Hollywood. Sprich: Alles, was halbwegs gut im Kino läuft wird so lange fortgesetzt oder neu aufgelegt, bis auch der letzte Zuschauer keine Lust mehr auf die x-te Wiederholung hat.
Das trifft auch für die äußerst erfolgreiche "Bourne"-Reihe zu, die aktuell das wichtigste Zugpferd bei den Universal Studios ist: Wie jetzt bekannt wurde, ist davon nun der fünfte Teil gebongt - mit Neu-"Bourne"-Star Jeremy Renner in der Hauptrolle.
Lange hatten Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass Jason Bourne für sich gepachtet und stemmten die ersten ersten drei Teile des Agentenfranchise.
Doch als es beim vierten Film nicht enden wollende Streitereien um die Story - und wohl auch um die Gagen - gab, katapultierten die Studiobosse Damon und Renner einfach aus der Reihe und führten mit Aaron Cross eine neue Hauptfigur und mit Tony Gilroy einen neuen Regisseur ein.

Keine Chance mehr für Matt Damon

Dank der schauspielerischen Leistung von Jeremy Renner, einer cleveren Story und natürlich auch dem attraktiven Einsatz von Rachel Weisz wurde "Das Bourne Vermächtnis" ein Hit, den man nun getrost weiterführen kann.
Fortsetzung für "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"19.03.2013

Der große Erfolg an den Kinokassen beschert Jeremy Renner und Gemma Arterton eine Fortsetzung als "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann splattern sie noch heute ...
Wenn das Gebrüder Grimm wüßten, wären sie wohl mächtig stolz auf ihre beiden Knirpse "Hänsel und Gretel". Die Geschwister machen nämlich als "Hexenjäger" eine respektable Kinokarriere - deshalb dürfen Jeremy Renner und Gemma Arterton eine Extraschicht im Augsburg Forest hinlegen.
Dabei sah es zum Kinostart alles andere als vielversprechend für "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" aus: Bei den amerikanischen Kinofans fiel die blutige Märchenstunde des Norwegers Tommy Wirkola erst einmal durch, ein Flop bahnte sich an. Doch es gibt ja noch ein paar andere Länder auf der Welt und in 39 davon setzte sich der Edeltrash mit selbstironischer Note an die Spitze der Kinocharts.
Vor allem in Brasilien, Russland, Mexiko und Deutschland ging "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" durch die Decke. Allein bei uns wurden binnen drei Wochen über eine Million Kinotickets gelöst, bislang spielte der Film weltweit über 200 Millionen Dollar ein. Gekostet hat der in Babelsberg gedrehte Actioner nur 50 Millionen. Kein Wunder, dass das Studio nun offiziell eine Fortsetzung in Auftrag gab.

"Atemberaubende, verrottete Biester"

Man darf davon ausgehen, dass Gemma Arterton und Jeremy Renner eine "Fortsetzungs-Klausel" im Vertrag haben. Die beiden werden also wieder dabei sein. Und frische Hexen werden sich schon finden lassen. Damit hat Renner nach "Avengers" und "Bourne" ein drittes Serien-As im Ärmel.
Am Konzept von "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" hat der Superstar ohnedies Freude. "Nicht nur Gemma, auch die Hexen sind atemberaubend - und ich mittendrin. Das hat mir gut gefallen", lachte Renner in einem Interview. "Allerdings sind die Biester von innen ziemlich verrottet, das sollte man vielleicht erwähnen."
Jeremy Renner dreht gerade den CIA-Thriller "Kill the Messenger", Gemma Arterton ist derzeit neben "Hänsel und Gretel" in der Komödie "Song for Marion" auf der Leinwand zu sehen.
Rachel Weisz bewirbt sich als Bond-Bösewicht07.03.2013

Privat ist sie mit 007-Star Daniel Craig verheiratet. Beruflich will sie ihn am liebsten abknallen.

Daniel Craig sollte sich eine Frage stellen: Ist meine Ehe in gutem Zustand, wenn sich meine Frau um den Job des Agenten-Killers bewirbt?
Dass in einer Ehe auch immer wieder gestritten wird, ist allseits bekannt. Rachel Weisz scheint das Prinzip aber auf ein völlig neues Niveau heben zu wollen. Sie möchte mit ihrem Mann nicht nur streiten - sie würde ihn am liebsten gleich ins Jenseits befördern. Filmisch, versteht sich.
Zu dem Zwecke hat die Frau von "Skyfall"-Star Daniel Craig jetzt die Sony-Bosse spaßeshalber aufgefordert, ihr im nächsten Bond-Film eine Rolle zu geben. Wohlgemerkt nicht als Bond-Girl - obwohl das ehemalige Model dafür durchaus qualifiziert wäre - sondern als Bösewicht. Sie würde also wirklich ihren Angetrauten, dem sie erst 2o11 das Ja-Wort gegeben hat, in eine besser Welt befördern wollen? "Würde ich gerne - und würde nicht nein sagen. In puncto Entertainment bin ich alles andere als ein Snob", erklärte die 42jährige Schauspielerin jetzt vor der Presse.
Dazu ist sie überzeugt, auch in Actionfilmen eine gute Figur zu machen. Eine Erkenntnis, die angeblich beim Dreh von "Das Bourne Vermächtnis" mit Jeremy Renner herangereift ist. "Offensichtlich renne ich nicht wie ein Mädchen - und das ist ein Kompliment. Jedenfalls hat mir das Jeremy Renner gesagt. Frauen haben ja breitere Hüften, daher neigen wir dazu mit den Beinen zu schlenkern. Das ist für Actionfilme allerdings nicht besonders gut, darum braucht man hier ziemlich jungenhafte Mädchen. Also habe ich gelernt, wie ein Mann zu laufen."

Hinterher heult einer...

Apropos "Mann": Ob der ihre auch so begeistert von der Idee ist, blieb unerwähnt. Hinzu kommt, dass Bond-Gegenspieler bekanntlich dazu neigen, mehr oder minder unerfreuliche Tode zu sterben. Und ob Daniel Craig wiederum seiner Frau gerne das Lebenslicht ausblasen will, sei mal dahingestellt. Traumfabrik hin oder her - sowas gibt nur ein unerfreuliches Nachspiel im Privatleben.
"Fifty Shades of Grey"-Film im Sommer 201421.02.2013

Die Verfilmung des Weltbestsellers "Fifty Shades of Grey" nimmt endlich Fahrt auf - und die Stars stehen Schlange für eine Rolle

Käpt'n Kirk fesselt Hermine? Oder legt der "Driver" Mila Kunis übers Knie? Das Rennen um die "Fifty Shades of Grey"-Rollen geht jetzt erst richtig los ...
Still ist es geworden um die Verfilmung der Romanreihe "Fifty Shades of Grey", seit Filmgigant Universal Pictures mit einem schnellen Scheck über 5 Millionen Dollar für Autorin E.L. James den Rechtepoker um die Sadomaso-Weltbestseller gewonnen hat.
Doch nun hat sich Universal-Boss Adam Fogelson gegenüber 'THR' geäußert und einige Details verraten: "Ich kann sagen, dass dieses Projekt für uns höchste Priorität hat. Gut möglich, dass wir es bereits im nächsten Sommer auf die Leinwände bringen werden."
Fogelson fügte hinzu, dass das Studio der Drehbuchautorin Kelly Marcel mehr Zeit eingeräumt hat, das Skript auf den Punkt zu bringen. "Ich glaube nicht, dass E.L. James Interesse an einem Studio hat, dass ihr Werk hektisch herunterkurbelt. Der zweite und und dritte Film würden von so einer Strategie kaum profitieren", erklärt der Studioboss.
Doch wer wird in "Fifty Shades of Grey" für knisternde Erotik sorgen? Halb Hollywood wird für die Rollen des millionschweren Geschäftsmannes Christian Grey und der ihm verfallenen Anastasia Steele gehandelt - und die andere Hälfte bringt sich selbst ins Gespräch.

Es kann nur ein "Fifty Shades of Grey"-Traumpaar geben

So meldet beispielweise "Star Trek"-Kirk Chris Pine Interesse an und auch "Driver" Ryan Gosling sieht sich im Rennen. Besonders hoch gehandelt wird "Vampire Diaries"-Beau Ian Somerhalder.
Emma Watson bestreitet ein ums andere Mal, jemals überhaupt ein "Shades of Grey"-Buch berührt zu haben, doch der "Harry Potter"-Star gilt als ganz heißer Kandidat für die Ana-Rolle. Die aber auch Mila Kunis ("Die fantastische Welt von Oz") gerne hätte und ebenso "Twilight"-Blickfang Kristen Stewart.
Da es nur ein "Fifty Shades of Grey"-Traumpaar geben kann und deshalb etliche Stars leer ausgehen werden, hat Universal-Boss Fogelson einige Trostpflaster parat. Er bestätigte, dass sein Studio außerdem an einer Neuauflage von "Van Helsing" arbeitet, außerdem Fortsetzungen zu "Snow White & the Huntsman", sowie "Das Bourne Vermächtnis" und "Voll abgezockt" plant und den Broadway-Hit "Wicked" verfilmen will.
Story für nächsten Bond steht, Mendes führt wieder Regie21.11.2012

Regisseur Sam Mendes wird auch beim nächsten 007-Abenteuer im Regiestuhl sitzen. Die Autoren von "Skyfall" haben verraten, dass er bereits die Handlung entwickelt hat!

Alles ist möglich - außer Zeitreisen und ein toter James Bond ?
Seit "Die Welt ist nicht genug" hat das Autorenduo Neal Purvis und Robert Wade die Geschichten der James Bond-Filme geschrieben - und damit auch den Wandel der legendären Agentenreihe beim Einstieg von Daniel Craig als neuem 007 entscheidend mitgeprägt.
Der Vertrag der beiden Drehbuch-Experten lief über fünf Filme, daher ist nun nach ihrem Debüt sowie "Stirb an einem anderen Tag", "Casino Royale", "Ein Quantum Trost" und "Skyfall" Schluss für die beiden.
Doch zum Abschied ließen sie noch einmal eine Bombe platzen: Sie verrieten, dass Sam Mendes ein weiteres Mal Regie führen wird - obwohl dieser mehrfach angedeutet hatte, dass er sich diese anspruchsvolle Aufgabe nicht sofort wieder antun wolle.
"Ich weiß, dass John Logan und Sam Mendes bereits die Handlung für einen weiteren Bond-Film vorgelegt haben", sagt Robert Wade.

Beinah wäre es aus gewesen mit Bond - James Bond ...

John Logan, der Megaerfolge wie "Gladiator", "Last Samurai" und "Hugo Cabret" vorzuweisen hat, hatte bereits am Drehbuch zu "Skyfall" mitgearbeitet und soll nun für die nächsten 007-Filme endgültig den Staffelstab vom Autorenduo Wade/Purvis übernehmen.
Die beiden scheidenden Bond-Experten haben als Rückblick auf ihre Arbeit auch ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. So verrieten sie, dass es zwei Dinge gibt, die als 007-Autoren prinzipiell verboten waren: Zeitreisen waren laut Neal Purvis das eine. Und Robert Wade ergänzte: "Und wir durften ihn nicht sterben lassen - obwohl wir da ziemlich in Versuchung waren?"
Ein Bond-Film ohne James Bond? Das klingt erstmal völlig absurd. Doch eine konkurrierende Agenten-Reihe hat mit "Das Bourne Vermächtnis" bewiesen, dass man eine Filmserie sogar ohne die eigentliche Hauptfigur erfolgreich weiterführen kann ?
"Indiana Jones 5" kommt erst nach "Star Wars 7"14.11.2012

Top-Produzent Frank Marshall von Lucasfilm hat bestätigt, dass die Arbeit an "Indiana Jones 5" weitergeht - aber erst, nachdem das neue Star Wars-Projekt im Kino war?

Im schlimmsten Fall ist Dr. Jones bis dahin so faltig im Gesicht wie Imperator Palpatine?
Schlechte Nachrichten für alle Indy-Fans: Das Warten auf den fünften Auftritt des Kult-Archäologen geht weiter, und das vermutlich gleich um einige Jahre!
Denn Frank Marshall, Top-Produzent der frisch an den Disney-Konzern verkauften Kultfirma Lucasfilm, hat verraten, dass jetzt erstmal alle Energie in die neue "Star Wars"-Trilogie fließt:
"'Star Wars' steht jetzt ganz klar im Fokus", erklärt Frank Marshall, der außer den bisherigen Indy-Abenteuern auch die "Bourne"-Reihe ins Kino brachte. "'Indiana Jones' hat erstmal keine Priorität mehr. Ich glaube zwar schon, dass sich da nochmal etwas tun wird, aber sicher nicht, bevor 'Star Wars 7' ins Kino kommt, was im Sommer 2015 sein wird."
Das einzige Problem dabei: Bis dahin ist Harrison Ford 73 Jahre alt - eigentlich kein Alter, in dem man noch von Hängebrücken baumelt und die Jagdpeitsche schwingt. Aber wer weiß, vielleicht hält er sich ja einfach mit einem neuen Autritt in "Star Wars 7" fit - schließlich ist sein Han Solo für viele Fans die eigentliche Kultfigur der Sternensaga! Wenn in der neuen Trilogie also schon angeblich Darth Vader zurückkehrt, warum dann nicht auch der raubeinige Schmuggler mit dem goldenen Herzen?

Weiter händeringend gesucht: Eine bessere Story als in "Indy 4"

Indes hatten bisher alle Beteiligten am nächsten Indy-Abenteuer, allen voran Ford und Regisseur Steven Spielberg, stets betont, dass der Drehstart von "Indiana Jones 5" nur noch am Skript von George Lucas hänge. Doch der war mit seinen eigenen Ideen derart unzufrieden, dass er kein Grünes Licht geben wollte. Schließlich soll das fünfte Abenteuer des Kult-Archäologen die Fans nicht erneut durch wirre Handlungswendungen wie zuletzt im Finale von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" vor den Kopf stoßen.
Vielleicht hat sich George Lucas durch den Verkauf seines Filmimperiums ja einfach die nötige Muße zum Drehbuch schreiben verschafft, während seine Nachfolger fleißig am neuen Lichtschwert-Epos werkeln.
Auch dazu weiß Frank Marshall Neues zu berichten, wenn auch wenig Konkretes: Die Suche nach einem Regisseur habe sich "auf einige wenige Kandidaten" verengt. Namen wollte er aber nicht nennen und auch nicht, wann die Entscheidung bekannt gegeben wird?
Matt Damon schließt Rückkehr als Jason Bourne aus15.10.2012

Fans hatten für die nächste Agenten-Action auf einen gemeinsamen Auftritt von Vorgänger Matt Damon alias Jason Bourne und Nachfolger Jeremy Renner gehofft - vergeblich!

Die Spekulation der Filmbosse ging auf?
Streit um die Story des vierten Films und vermutlich auch um die Gage katapultierten Hauptdarsteller Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass aus der erfolgreichen Action-Reihe um den vergesslichen Kultagenten Jason Bourne hinaus. Die Studiobosse führten einfach die neue Hauptfigur Aaron Cross ein, gespielt vom Top-Mimen Jeremy Renner und übergaben den Platz im Regiestuhl dem bisherigen Drehbuchautoren Tony Gilroy.
Das Ergebnis ist bekannt, trotz großer Skepsis der Fans wurde der neue Film "Das Bourne Vermächtnis" mit Renner ein Renner - nicht zuletzt dank der cleveren Story.
Und genau diese macht es jetzt Matt Damon, der die ganze Zeit über mit seinen Kommentaren zum vierten Bourne-Abenteuer keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über seinen unfreiwilligen Ausstieg gemacht hatte, schwierig, weiter von seiner Rückkehr zu träumen:
"Sie haben für den neuen Film viele Darsteller und Figuren von uns verwendet", beklagt sich Matt Damon. "Alles, was in 'Das Bourne Vermächtnis' passiert, ist nun Wirklichkeit, und jeder weiter Bourne-Film muss sich daran halten. Das macht eine Fortsetzung mit mir ziemlich schwierig. Wir können es ja nicht wie damals in 'Dallas' machen und diese 'Es war alles nur ein Traum'-Nummer bringen. Das würde ein Kinopublikum, das Geld dafür bezahlt hat, einen Film zu sehen, niemals akzeptieren ?"

Für Kino-Agenten gilt immer noch: Sag niemals nie ...

Damon bezieht sich dabei auf die Rückkehr von Publikumsliebling Patrick Duffy in die 80er-Kultserie "Dallas", in der dessen Figur Bobby Ewing ein Jahr nach dem Ausstieg auf die beschrieben fragwürdige Weise "wiederbelebt" wurde.
Aber vielleicht fällt Autor und Regisseur Tony Gilroy ja ein anderer, nicht ganz so abenteuerlicher Kniff ein, wie er Jason Bourne wieder zurückbringen kann. Jeremy Renner hat jedenfalls mehrfach betont, dass er gerne mit Matt Damon alias Jason Bourne im Duett auftreten würde ?
"Actionfilme sind wie Musicals"12.09.2012

Der Regisseur des vierten "Bourne"-Spektakels über Streit mit seinem Vorgänger, den Unterschied der neuen Hauptfigur zu Jason Bourne und Musicals als Action-Vorbilder.

Tony Gilroy, der als Drehbuchautor das "Bourne"-Franchise entscheidend mitprägte, übernahm bei "Das Bourne Vermächtnis" zum ersten Mal bei einem Film der Reihe auch die Regie, nachdem Paul Greengrass als Regisseur und mit ihm Matt Damon als Hauptdarsteller ausstiegen.
Inwieweit war Ihr Film bei dem ganzen Hin und Her auch eine Art Kompromiss?
TONY GILROY: Überhaupt nicht! Sehen Sie, im Grunde war ich nach "Die Bourne Verschwörung" bereits draußen. Es ist kein Geheimnis, dass Paul Greengrass und ich nicht miteinander auskamen. Bei "Das Bourne Ultimatum" war ich nur kurz involviert, als sie Skriptprobleme hatten. Zu der Zeit steckte ich mitten in der Vorbereitung und Produktion von "Michael Clayton". Erst Monate später, als die Verantwortlichen nach "Das Bourne Ultimatum" nicht weiterwussten und Greengrass und Damon bereits draußen waren, kamen sie zu mir. Ich hatte bis dahin "Das Bourne Ultimatum" nicht gesehen. Erst als ich das nachgeholt hatte, hatte ich eine Vorstellung, wie sich die Geschichte entwickeln könnte. Das Studio war mit ihr sehr froh, auch mit der Idee, "Das Bourne Ultimatum" und den vierten Film gegeneinander spielen zu lassen. Sie bezahlten mich dafür, dass ich mich zwei Wochen austobte, und plötzlich merkte ich, wie verdammt interessant die Möglichkeiten und Charaktere waren, die sich mir da eröffneten. Hinzu kam, dass ich seit "Duplicity - Gemeinsame Geheimsache" auf der Suche nach einem großen Projekt war, das sowohl mich als auch das Publikum interessieren würde.
Sie wollten keine weiteren unabhängig produzierten Filme drehen?
Mein Plan war, für Geld Drehbücher zu schreiben, was mir erlauben sollte, alle paar Jahre einen Film wie "Michael Clayton" zu verwirklichen. Das Problem ist aber, dass dieses Kino mittlerweile fast völlig verschwunden ist. Diese Art Geschichten zu erzählen, ist fast komplett ins US-Fernsehen abgewandert. Ich war also auf der Suche nach Material, mit dem ich mich zwei Jahre beschäftigen wollte. Und die Möglichkeiten eines "Bourne"-Films waren für mich unglaublich. Ich hatte ein motiviertes Studio hinter mir; sie ließen mir völlige Freiheit. Und wann gibt es schon die Chance, mit solchen Darstellern solche Charaktere zum Leben zu erwecken und dazu noch Fragen nach der Moral von Wissenschaft aufzuwerfen? Der Film war für mich also zu keinem Zeitpunkt ein Kompromiss!
Gerade die anfängliche Vernetzung von "Bourne Ultimatum" und "Bourne Vermächtnis" setzt ein Vorwissen der Zuschauer voraus. War das ein Problem?
Als wir "Das Bourne Vermächtnis" schnitten, zeigten wir ihn Leuten, die die anderen Filme nicht gesehen hatten. Unser Film funktioniert, wie ich finde, auch sehr gut allein und kann ohne Vorwissen gesehen werden. Zuschauer, die es aber haben, erkennen natürlich zusätzliche Dinge. Wobei ich überzeugt bin, dass selbst sie nicht alle Hinweise entdecken.
Als Sie den Hauptcharakter Aaron Cross entwickelten, befürchteten Sie da nie, nur eine Art Jason Bourne 2.0 zu entwerfen?
Nein. Sie sind völlig unterschiedlich. Jason Bourne weiß nicht, wer er ist. Er wacht auf, hält sich für einen guten Menschen und findet heraus, dass alles ganz anders ist. Der ganze zweite Film der Reihe dreht sich um das Thema Entschuldigung. Jason Bourne trägt ein großes moralisches Problem mit sich herum. Für Aaron Cross ist Moral hingegen kein Thema. Er möchte dazugehören. Er tut alles, was von ihm gewollt wird und erleidet dann den ultimativen Betrug. Ihm wird der Boden unter den Füßen weggerissen. Das ist auch etwas, das mir persönlich Aaron Cross viel näherbringt als Jason Bourne. Ich musste mich nie mit moralischen Fragen wie Bourne auseinandersetzen. Aber die Furcht vor dem Verlust dessen, was uns ausmacht, kann ich sehr gut nachvollziehen.
Es ist Ihr erster Actionfilm als Regisseur. Eine besondere Herausforderung?
Ich hatte bereits am Set von Actionfilmen gearbeitet und wusste somit bereits einiges. Vor allem wusste ich, was ich nicht weiß. Und bei einem Projekt dieser Größenordnung ist man von einer unglaublichen Menge talentierter Leute umgeben, die einem helfen. Es gibt in Hollywood Filme, bei denen der Regisseur beim Dreh der Actionszenen nicht mal am Set ist. Das war bei uns natürlich anders. Grundsätzlich ist es aber auch so, dass sich ein Actiondreh nicht so sehr von anderen Drehs unterscheidet. Auch hier lautet die erste Frage, die man sich stellt, "Was möchte ich?". Bei uns war das beispielsweise die Entscheidung, dass wir keine objektiven Actionszenen wollten. Alle Szenen werden aus der Sicht einer der Personen gezeigt. Die weiteren Fragen, die du dir stellen musst, sind "Hast du genug Geld, für das, was du machen willst? Und hast du die richtigen Leute um dich herum?" Wir hatten mit Dan Bradley den gleichen Second-Unit-Director und Stuntkoordinator wie bei "Die Bourne Verschwörung" und "Das Bourne Ultimatum". Auch unser Kameramann, Oliver Wood, war bei den beiden Filmen bereits dabei. Ihre Arbeit ist unfassbar gut. Ich hatte also die richtigen Leute an meiner Seite. Und dann macht man einfach einen Schritt nach dem anderen.
Ihre anderen Regiearbeiten werden von der Handlung getrieben. Mussten Sie sich bei einem Actionfilm dabei zurückhalten?
Absolut nicht. Ein Actionfilm, hat viel mit einem Musical gemein. In einem Musical wird gesprochen und dann wird gesungen. Die Songs sind quasi die Actionszenen. Und in großen Musicals wird die Geschichte immer durch die Lieder erzählt. Wenn die Songs die Story nicht weiterbringen, und seien sie noch so gut, ist es ein schlechtes Musical. Und genauso ist es bei Actionfilmen. In guten Actionszenen lässt man nie die Geschichte los.
Es ist nun Ihre dritte Regiearbeit. Ist Regieführen Ihre neue Leidenschaft?
Ich weiß es wirklich nicht. Im Moment vermisse ich das Schreiben. Die letzten beiden Jahre drehten sich um "Die Bourne Verschwörung". Jetzt muss ich erst mal zur Ruhe kommen und mich wieder sammeln. Ich habe 20 Jahre als Autor gearbeitet, allein in einem Raum. Dann geht man raus, führt Regie und wird umsorgt. Es ist sehr sexy, jeder will dir helfen. Wenn man schreibt, ist man völlig auf sich gestellt. Es könnte nicht unterschiedlicher sein. Ich bin gespannt, ob ich es noch allein in einem Raum aushalte. Ich bin in der glücklichen Situation, dass ich mir meine Projekte aussuchen kann, ohne aufs Geld zu schauen. Ich habe nie eine Firma gegründet. Ich arbeite nie an mehreren Projekten gleichzeitig. Ich weiß nie, was als Nächstes kommt. Mein einziges Ziel ist es, etwas zu finden, das mich fesselt. Ich will besessen sein!
James Bond zwingt Daniel Craig in die Knie05.09.2012

Daniel Craig leidet unter Agenten-Stress - James Bond mischt sich erheblich in sein Familienleben ein, klagt der "Skyfall"-Star.

Auch weit nach Feierabend ist Daniel Craig noch als James Bond unterwegs - die "Skyfall"-Rolle steckt ihm tief in den Knochen.
James Bond im Schlafzimmer, welche Frau würde sich da beschweren? Eine schon, und zwar Rachel Weisz, Gattin von 007-Darsteller Daniel Craig. Der Star "Skyfall" bringt seinen Agenten regelmäßig mit nach Hause.
Gegenüber dem 'Empire'-Magazin seufzt Craig: "Während ich den Film mache, bin ich komplett auf die Rolle fokussiert. Mein Privatleben leidet sehr darunter, doch zum Glück habe ich eine sehr verständnisvolle Familie. Sie wissen, dass das Teil des Jobs ist, allumfassend eben."
Auch, wenn die Rolle tief in ihn einsickert: Daniel Craig weiß, was er 007 zu verdanken hat: "Ich will inspirieren und ich will inspiriert werden. Da weiß ich es zu schätzen, dass ich mit unglaublichen Leuten arbeiten darf, die soviel Erfahrung haben".

Selbsterkenntnis auf dem Zugdach

Das Schlüsselerlebnis dafür hatte der 44-jährige Brite bei Dreh einer haarsträubensten Szenen für "Skyfall": "Ich stand in der Türkei mit dieser Wahnsinns-Crew auf dem Dach eines Zuges, sah mich um und dachte 'Das ist doch beste Ort der Welt für einen Schauspieler.' Also gebe ich alles, was ich habe und danach falle ich eben für eine Weile in mich zusammen."
Die Leiden eines Agenten sind Ehefrau Rachel Weisz nicht fremd, sie selbst ist ab 13. September in "Das Bourne Vermächtnis" zu sehen. Bond Nummer 23 "Skyfall" startet am 1. November.
Mann schießt sich bei "Bourne"-Vorführung in den Hintern17.08.2012

Bei der Premiere zu "Das Bourne Vermächtnis" schoss sich ein Kinozuschauer in den Allerwertesten - ganz aus Versehen.

Seine Waffenliebe musste ein Mann aus Nevada bei der Premiere von "Das Bourne Vermächtnis" nun teuer bezahlen.
Nicht lange her ist es her, dass ein Student bei der "The Dark Knight Rises"-Premiere in Colorado ein Massaker anrichtete. Dennoch - oder auch gerade deswegen - legen Amerikaner ihre Waffen auch im Kino nicht ab, wie ein Mann aus Nevada. Er besuchte eine Vorführung von "Das Bourne Vermächtnis" mit Schießgewehr - keine gute Idee, wie sich schnell herausstellte.
Der Mann, der sich wohl für ziemlich clever hielt, verbarg die Waffe unter seiner Kleidung und konnte so ungestört im Kinosessel Platz nehmen. Ganz so geschickt scheint er dann aber doch nicht gewesen zu sein: Beim Herumrücken und Zurechtrutschen auf seinem Sitz plumpste die Waffe auf den Boden. Ein Schuss löste sich - und traf den Besitzer direkt in den Allerwertesten.
Verletzt wurde, bis auf das Hinterteil des 56-Jährigen, niemand. Wie es heißt, hatte der Mann nie die Absicht gehabt, jemanden zu erschießen.
Warum er allerdings zum neuen "Bourne" überhaupt mit Waffe aufkreuzte und wie es ein offenbar kundiger Waffenscheininhaber schafft, sich selbst in den Popo zu schießen, konnte er nicht erklären. Nun drohen Bußgeld und eine Überprüfung durch den Staatsanwalt.
Bei uns startet "Das Bourne Vermächtnis" - hoffentlich ohne Zwischenfälle - am 13. September in den Kinos.
Jeremy Renner mit "Avengers"-Rolle unzufrieden13.08.2012

Seinen Auftritt als Hawkeye in "Marvel's The Avengers" hatte sich Jeremy Renner vorab ganz anders vorgestellt.

Kleiner Trost für Jeremy Renner: "Marvel's The Avengers" wurde zum absoluten Kassenschlager. Das sollte für sämtliche Unannehmlichkeiten entschädigen.
Denn eigentlich war Jeremy Renner während der Dreharbeiten zu Joss Whedons Comic-Knaller gar nicht so angetan von seiner Rolle als Hawkeye. Irgendwie hatte er sich die Figur wohl ganz anders vorgestellt, was vor allem daran lag, dass sich der Star aus "Das Bourne Vermächtnis" vorab nicht mit der Materie der Marvel-Comics auseinandergesetzt hat.
Deshalb ging Jeremy Renner davon aus, dass Hawkeye einer der guten, heldenhaften Stars der Avengers-Truppe ist. Umso überraschender kam dann die Tatsache, dass er nur einen ganz kurzen Auftritt als "guter" Hawkeye hatte und dann direkt von der bösen Macht kontrolliert wurde: "Letzten Endes bin ich 90 Prozent des Films nicht die Figur, für die ich als Schauspieler zugesagt habe. Ich bin buchstäblich nur zwei Minuten da, und dann, ganz plötzlich ?".
Auf die Frage, ob er die gute oder die böse Seite von Hawkeye lieber mag, gab Jeremy Renner offen zu, dass ihm die - obwohl sehr kurze - gute Seite mehr Spaß gemacht hat. Der Part, in dem der Held unter der Kontrolle des Widersachers Loki steht, war für ihn hingegen kaum eine Herausforderung, weil er sich dabei nicht kreativ entfalten konnte.
Hoffentlich hat Jeremy Renner in "Das Bourne Vermächtnis" nicht ähnliche Bedenken und kann das zeigen, was er sich bei Übernahme der Rolle vorgenommen hat. Ob es ihm gelingt, in die Fußstapfen von Matt Damon zu treten, gibt es ab dem 13. September in den Kinos zu sehen.
Rachel Weisz zitterte in "Das Bourne Vermächtnis" vor Angst10.08.2012

Weil die Stunts in "Das Bourne Vermächtnis" so realistisch wie möglich aussehen sollten, bekam Rachel Weisz vor Angst regelmäßig Zustände.

Als es mit dem Motorrad in einen fahrenden Bus ging, zitterte Rachel Weisz um ihr Leben.
Am Set von "Das Bourne Vermächtnis" musste Rachel Weisz Todesängste ausstehen - aber nur aufgrund der atemberaubenden Stunts mit Jeremy Renner, die der Schauspielerin allerhand abverlangten. Das Ganze sei, wie Weisz nun berichtet, "eine wahre Herausforderung" gewesen und habe sie sehr an ihre Grenzen gebracht.
"Die Stunts waren schrecklich", so der Star. "Wir haben mehrere Wochen auf einem Motorrad verbracht, sind über Böschungen gejagt, Treppen heruntergefahren und von Brücken in fahrende Busse gesprungen. Es war wirklich angsteinflößend - und so musste ich bei den Actionszenen gar nicht spielen, dass ich Angst hatte ... Am liebsten hätte ich zu Hause angerufen und gejammert, denn ich sollte mich doch eigentlich sicher fühlen - tat es aber nicht."
Ehemann Daniel Craig, selbst als James Bond bestens in Stunts erprobt, hat Rachel Weisz aber mit Sicherheit beruhigende Worte gesagt. Überhaupt ist Craig ein klasse Mann, wie Rachel schwärmerisch verrät: "Ich liebe es, mit Daniel verheiratet zu sein. Es ist ein wunderbares Gefühl von Stabilität und wir sind sehr geerdet."
Allerdings, so Weisz, habe die Ehe mit Mr. Bond leider nicht dazu beigetragen, aus ihr eine passable Hausfrau zu machen: "Nur weil man verheiratet ist, kann man nicht plötzlich kochen - aber ich bin trotzdem sehr glücklich. Extrem glücklich, um die Wahrheit zu sagen."
"Bourne"-Star Jeremy Renner ist oft einsam08.08.2012

Der Star von "Das Bourne Vermächtnis" Jeremy Renner fühlt sich am Drehort oft einsam. Nie ist jemand da, dem man von allem erzählen könne.

Die ganze Welt sehen ist toll - aber niemand teilt mit Jeremy Renner die spannenden Eindrücke.
Der große Star des neuen "Bourne" heißt Jeremy Renner. Der Schauspieler hat die große Aufgabe, in Matt Damons nicht gerade kleine Fußstapfen zu treten. Doch die Filmarbeit, die den stets gut gebuchten Schauspieler durch die ganze Weltgeschichte führt, macht nicht immer glücklich. So gibt Renner nun zu, oft einsam zu sein: "Ich bin zwar eigentlich total glücklich, denn ich habe die Möglichkeit Teile der Welt zu sehen, von denen ich früher nie gehört habe. Das ist wie das Erwachen eines Blinden. Aber es ist auch sehr einsam", so der Star.
Die schönsten Dinge, die er nun tun könne, müsse er allein erleben: "Es ist niemand da, mit dem ich das alles teilen könnte, außer dem Regisseur oder irgendwem, den ich gerade treffe. Nach zwei Jahren bin ich nun nach Los Angeles zurückgekehrt, habe gerade mal meinen Bruder getroffen und frage mich nun: 'Wo beginnen?'"
Dazu will sich Jeremy Renner nun eine richtige Pause gönnen - Raus aus dem Filmgeschäft und rein ins Familienleben, um all das nachzuholen, was er bei den einsamen Drehtagen verpasst hat. "Ich sagte meinem Agenten, dass ich einen Break benötige. Ich werde mich ein paar Filmen widmen, ein bisschen lesen, Freundschaften pflegen und mich langsam wieder ins normale Leben integrieren."
"Das Bourne Vermächtnis" startet bei uns am 13. September im Kino.
"Bourne"-Regisseur verzweifelt - bis Jeremy Renner kam07.08.2012

Eine Blockbuster-Serie - und kein Star weit und breit für die Hauptrolle. Erst in letzter Minute ging Jeremy Renner beim "Bourne Vermächtnis" an Bord.

Rachel Weisz bekam "Bourne Vermächtnis"-Regisseur Tony Gilroy schnell herum. Aber er fand einfach keinen Kerl für die Blockbuster-Hauptrolle ...
Nach einer für einen potenziellen Blockbuster erstaunlich langen Durststrecke ohne Star unterschrieb schließlich Jeremy Renner für "Das Bourne Vermächtnis". Damit erlöste er Regisseur Tony Gilroy aus tiefer Verzweiflung, wie dieser jetzt gestand.
Gilroy schrieb die Drehbücher der ersten drei "Bourne"-Thriller, in denen Matt Damon den titelgebenden Agenten spielte. Als der bisherige Regisseur Paul Greengrass ebenso wie Damon aus der Reihe ausstieg, Gilroy aber eine vierte Story aus dem Ärmel zog, bekam er gleich selbst den Regiestuhl angeboten.
Aber was soll man damit, wenn keiner vor der Kamera Action abliefern möchte? Gilroy, der mit zahllosen Spitzendrehbüchern und der Regie des Edel-Thrillers "Michael Clayton" aufwarten kann, fand einfach keinen neuen "Bourne": "Dieser Film, das muss ich einfach sagen, entstand aus tiefster Verzweiflung. Matt war raus, seine Figur Jason Bourne gab es nicht mehr. Ich musste irgendwie eine Richtung für die Story entwickeln - und dann war Jeremy einfach nicht zu bekommen."
Renner, auf dem Sprung zum Superstar, hat tatsächlich einen randvollen Terminkalender und ein Gespür für erfolgreiche Stoffe: "The Hurt Locker", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" und "The Avengers" beispielsweise.
"Jeremy war über Monate und Monate nicht zu kriegen", seufzt Tony Gilroy. "Und gerade, als wir aus lauter Verzweiflung hinschmeißen wollten, tauchte sein Name plötzlich unter 'Verfügbar' auf. Ich bin sofort nach Berlin geflogen, um mit ihm essen zu gehen und er war tatsächlich genau der, den wir suchten."
Co-Star Rachel Weisz, Gattin von "007"-Mime Daniel Craig, konnte Tony Gilroy schneller und leichter herumkriegen: "Nach Rachel musste ich gar nicht erst suchen, die habe ich vom Fleck weg engagiert. Wir haben uns montags getroffen und am Donnerstag war sie schon dabei," erzählt der Regisseur.
Ob sich das Warten auf Jeremy Renner gelohnt hat, zeigt sich ab dem 13. September. Dann startet das "Bourne Vermächtnis" in den deutschen Kinos.
Shia LaBeouf mit Robert Redford in "The Company You Keep"20.07.2011

"Transformers"-Star Shia LaBeouf wird neben Robert Redford in dessem Polit-Thriller "The Company You Keep" spielen.

"127 Hours" war Shia LaBeouf einst nicht gut genug. Dieser Robert Redford-Film nun gewann seine Gunst.
Nach "Transformers" geht Shia LaBeouf erstmal in den Untergrund - allerdings nur in einen politischen. Zusammen mit Robert Redford wird LaBeouf im Thriller "The Company You Keep" vor der Kamera stehen und die zweite Hauptrolle belegen. Redford, der schon seit Jahren an diesem Projekt sitzt, führt Regie. Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Roman von Neil Gordon.
Im Mittelpunkt steht ein ehemaliges Mitglied der US-Terrororganisation Weather Underground, die besonders in den 70er Jahren aktiv war. Die linksmilitante Gruppe richtete sich zuerst gegen den Vietnamkrieg und später mit Anschlägen gegen den Staat allgemein. Redford spielt so einen ehemaligen Weather-Man, der 30 Jahre vom FBI gesucht wurde. Als ein junger, überambitionierter Journalist (LaBeouf) seine wahre Identität aufdeckt, gerät er erneut ins Kreuzfeuer.
Diese Rolle dürfte für Shia LaBeouf ein echter Hit werden. Zum Glück für den Star, dass er das Angebot diesmal nicht ausgeschlagen hat, wie einst "The Bourne Legacy", "The Social Network" oder "127 Hours" - Diese Projekte nämlich sagten Shia überhaupt nicht zu, angeblich weil sie ihm teilweise nicht groß genug waren.
 
 

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