Der Diktator

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 17.05.2012
KOMÖDIE | 84 MINUTEN | THE DICTATOR | USA 2012 | PARAMOUNT

Respektlose Satire mit Sacha Baron Cohen als despotischer Machthaber, der um den Erhalt seiner geliebten Diktatur und seines natürlich nur friedlichen Zielen dienenden Nuklearprogramms kämpft.

In der Selbstwahrnehmung vom Volk geliebt, herrscht Admiral General Aladeen allein über Wadiya. Sporadische Attentate und die Forderung der UN, sein Atomprogramm transparent zu machen, trüben die Perfektion. So entschließt sich Aladeen, in New York die Segnungen seiner Herrschaft zu erklären. Kurz nach der Ankunft aber wird der Diktator entführt, von einem Doppelgänger ersetzt. Seiner Macht und seines markanten Barts beraubt, lernt er als einfacher Mann die Demokratie und die liebenswert naive Zoe kennen.

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KOMÖDIE | 84 MINUTEN | THE DICTATOR | USA 2012 | PARAMOUNT
In der Selbstwahrnehmung vom Volk geliebt, herrscht Admiral General Aladeen allein über Wadiya. Sporadische Attentate und die Forderung der UN, sein Atomprogramm transparent zu machen, trüben die Perfektion. So entschließt sich Aladeen, in New York die Segnungen seiner Herrschaft zu erklären. Kurz nach der Ankunft aber wird der Diktator entführt, von einem Doppelgänger ersetzt. Seiner Macht und seines markanten Barts beraubt, lernt er als einfacher Mann die Demokratie und die liebenswert naive Zoe kennen.

Der Stoff basiert auf dem Roman "Zabibah and the King", der zunächst anonym veröffentlicht worden war, dann aber als literarisches Werk des ehemaligen irakischen Despoten Saddam Hussein enttarnt wurde. Eine Paraderolle für den Briten Sacha Baron Cohen, der bereits als kruder kasachischer Journalist "Borat" im gleichnamigen Kinoerfolg das Publikum mit intelligentem Humor zum Johlen brachte - und wenig später als schwuler österreichischer Fashion-Experte "Brüno" für Lachanfälle und volle Kinosäle sorgte. DER DIKTATOR vereint Baron Cohen einmal mehr mit dem originellen Autor und Regisseur Larry Charles ("Seinfeld"), der bereits bei "Borat" und "Brüno" Regie führte. Neben Baron Cohen, der einst im britischen Fernsehen als "Ali G." bekannt wurde, sind Anna Faris ("Scary Movie") sowie Oscar®preisträger Sir Ben Kingsley ("Hugo Cabret") und John C. Reilly ("Der Gott des Gemetzels") in den Hauptrollen zu sehen.
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KOMÖDIE | 84 MINUTEN | THE DICTATOR | USA 2012 | PARAMOUNT
Larry Charles

FILMOGRAFIE

2012 | Der Diktator
2009 | Brüno
2008 | Religulous
2006 | Borat
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Anna Faris Darsteller
Anna Faris Geburtstag: 29.11.1976 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Movie 43
2013 | Das hält kein Jahr...!
2012 | Der Diktator
2012 | Scary Movie 5
2011 | Der perfekte Ex
2009 | Shopping-Center King - Hier gilt mein Gesetz
2008 | House Bunny
2006 | Die Super-Ex
2003 | Scary Movie 3
2003 | Lost in Translation
2002 | Hot Chick - Verrückte Hühner
2001 | Scary Movie 2
2000 | Scary Movie
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Sir Ben Kingsley Darsteller
Kevin Corrigan Darsteller
Kevin Corrigan Geburtstag: 27.03.1969

FILMOGRAFIE

2012 | Der Diktator
1998 | Hauptsache Beverly Hills
1997 | Buffalo 66
1996 | Walking and Talking
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B.J. Novak Darsteller
B.J. Novak Geburtstag: 31.07.1979

FILMOGRAFIE

2013 | Prakti.com
2013 | Saving Mr. Banks
2012 | Der Diktator
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Olivia Dudley als Schwester Svetlana Darsteller
Olivia Dudley

FILMOGRAFIE

2012 | Der Diktator
2012 | Chernobyl Diaries
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J.B. Smoove als Usher Darsteller
J.B. Smoove Geburtstag: 16.12.1964

FILMOGRAFIE

2012 | Der Diktator
2011 | Bad Sitter
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J.B. Smoove als Usher Darsteller
J.B. Smoove Geburtstag: 16.12.1964

FILMOGRAFIE

2012 | Der Diktator
2011 | Bad Sitter
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Sasha Baron Cohen empört ganze Stadt15.07.2014

Das britische Grimsby ist Schauplatz einer wüsten Komödie

Ehrenbürger von Grimsby wird der Comedy-Superstar in diesem Leben nicht mehr ...
Zuckrige Postkartenmotive, rustikale Baudenkmäler, ein beeindruckender Hafen und immer eine frische Meeresbrise in der Nase: Die nordenglische Küstenstadt Grimsby ist ohne Zweifel eine Reise wert und jeder ist herzlich eingeladen. Bis auf Sacha Baron Cohen.
Der Comedian, als "Borat", "Brüno" und "Diktator" immer für Scherze jenseits aller Geschmacksgrenzen gut, ist in Grimsby eine unerwünschte Person. Wegen "Grimsby". So heißt sein neuer Film, eine von Sony Pictures produzierte James Bond-Parodie.
Der Film zeigt die pittoreske Stadt nämlich als heruntergekommenes Loch, mit Gärten wie Müllhalden, Autos auf Ziegelsteinen und geplünderten Läden. Auch die Einwohner werden wenig vertrauenerweckend portraitiert: Sie urinieren dauerbesoffen aus den Fenstern und Mütter verteilen Bierdosen an Straßenkinder.

Immerhin: Auch Penelpoe Cruz kommt nach Grimsby

Eine Chance, sich zu wehren, hatten die braven Leute von Grimsby nicht. Der Star und seine Crew zogen die Stadt nämlich unbemerkt vor den Toren Londons in den Schmutz. Dort diente ein Dorf als graffitiverschmiertes Double. Die Stimmung in Grimsby als "not amused" zu beschreiben, wäre stark untertrieben: "Es ist eine aufstrebende Gegend und wenn das der erste und vielleicht letzte Eindruck ist, den die Welt von Grimsby bekommt, kotzt mich das an", schimpft ein Bürger in der Tageszeitung "The Grimsby Telegraph", die nun fleißig wütende Einwohner interviewt.
Die Hauptrolle im Agentenklamauk hat Mark Strong ("Zero Dark Thirty") als Geheimagent, der die Unterstützung seines heruntergekommenen Bruders (Cohen) benötigt. Zum Ensemble von "Grimsby" gehört auch Isla Fisher, die Frau des Comedians, außerdem sind Penelope Cruz, Ian McShane und Rebel Williams dabei. Regie führt der französische Filmemacher Louis Leterrier ("Now you see me").
Grimsby ist nicht die erste britische Stadt, deren Image von Sacha Baron Cohen eingedellt wurde. Nachdem er 2002 als Möchtegern-Gangster Ali G. in die Ortschaft Staines eingefallen war, entschloss man sich dort zu einer Radikallösung. Der Ort heißt jetzt Staines-Upon-Thames. Ob auch Grimsby eine Namensänderung braucht, zeigt sich im Sommer 2015, wenn Cohens Werk in die Kinos kommt.
Sacha Baron Cohen mit "Bond"-Parodie07.08.2012

Er war Homeboy, kasachischer Journalist, Model - als nächstes will der britische Komiker eine Lizenz zum Töten.

Bald rüttelt der wandelbare Star an einem britischen Action-Denkmal.
Respekt ist im Leben des Sacha Baron Cohen ein Fremdwort: Als "Brüno" zog er der Modebranche die Hosen aus, als "Diktator" verhöhnte er Assad & Co. Als "Borat" stellte er Engstirnige bloß und als "Ali G" auch alle anderen. Jetzt ist er offenbar gewillt, einer britischen Ikone den Lack vom Aston Martin zu kratzen: Sacha Baron Cohen plant eine "James Bond"-Parodie. Medienberichten zufolge hat der Comedian gemeinsam mit Drehbuchautor Phil Johnston ("Willkommen in Cedar Rapids") ein großes Filmstudio für den entsprechenden Agenten-Spoof begeistern können - und ihnen auch gleich noch den passenden Entwurf dazu verkauft.
Sogar zur Story ist schon etwas durchgesickert: So soll ein Agent im Dienste ihrer Majestät fluchtbedingt samt halbdebilem Hooligan-Bruder haarsträubende Abenteuer erleben. Unklar ist jedoch noch, ob Cohen sich nur als Autor betätigt oder selbst vor die Kamera tritt. Angeblich liebäugelt der berüchtigte Agent Provocateur mit der Rolle des Bruders - aber auch eine Doppelrolle soll durchaus im Bereich des Vorstellbaren liegen.
So oder so ein Drahtseilakt: Außer den Kasachen hat ihm zwar bisher noch fast jeder seine grenzwertigen Charaden verziehen - aber bei ihrem heißgeliebten Doppelnullagenten, dessen neuestes Abenteuer "Skyfall" ab 1. November die Kinos zum Beben bringen wird, verstehen die Briten keinerlei Spaß. Und damit wäre England dann nach Kasachstan das zweite Land, in dem der 40-Jährige Persona non grata ist. Bleiben ja immer noch die USA, deren mannigfaltige Vergnügungen es ihm schon als "Borat" angetan hatten. Und natürlich Österreich. Schließlich vermisst das Alpenland sicher schon schmerzlich den, laut Brüno, "größten schwulen Filmstar seit Arnold Schwarzenegger".
Sacha Baron Cohen fürchtet Abschiebung19.06.2012

Mit seinen derben Späßen treibt Sacha Baron Cohen den einen Tränen in die Augen, den anderen Zorn ins Gesicht. Ihm selbst hat der Klamauk Ärger mit dem FBI eingebracht.

Die filmischen Eskapaden von "Diktator"-Darsteller Sacha Baron Cohen sind nicht jedermanns Sache. Etliche Anzeigen handelte sich der Brite bereits ein, weshalb er nichts mehr als die Abschiebung aus den USA fürchtet.
Sacha Baron Cohen hat Angst. Angst davor aus dem Land der Unbegrenzten Möglichkeiten abgeschoben zu werden. Angst davor, von seiner Frau, Schauspielerin Isla Fisher, und den beiden Töchtern getrennt zu werden.
Seit ein paar Jahren residiert der Krawall-Komiker mit seiner Familie standesgemäß in Los Angeles. Das könnte sich ganz schnell ändern, wenn er nicht aufpasst. Immerhin existieren einige offene richterliche Anordnungen, die seine Inhaftierung anweisen. Dann wäre es in Nullkommanichts aus mit dem Leben im Sonnenstaat Kalifornien. "Es gibt Orte in gewissen Staaten, wo ich nicht einfach hineinschneien kann", weiß der Star aus "Der Diktator" und kennt auch bestens die Folgen: "Wenn ich verhaftet werde, könnte mir mein Visum weggenommen werden."
Vor allem bei seinem Kassenknüller "Borat" hinterließ Cohen jede Menge verbrannter Erde. Wie zum Beispiel bei den Dreharbeiten zur pikanten Bondage-Szene in einem Hotelzimmer.
"Der Hotelmanager rief die Polizei und wir wussten, uns bleiben nur fünf Minuten, bis die Polizei eintreffen und mich festnehmen würde", erinnert sich Sacha.
Die nachfolgende Flucht war wirklich spannend und filmreif, wie Cohen verrät: "Ein Fluchtauto wartete auf uns 14 Stockwerke tiefer. Darum eilten wir zu einem Fenster, wo eine klapprige Leiter war. Wir kletterten hinunter und gelangten in den zweiten Stock, wo die Stufen endeten. Also sprang ich kurzerhand - festgebunden an meinen Partner - mit meinen High Heels hinunter, brach mir dabei die Ferse, hüpfte in den Wagen und wir verließen den Bundesstaat."
Dagegen ist der Verlust seiner Stimme während der Dreharbeiten zum Musical "Les Misérables" harmlos. Wegen des Stimmausfalls musste Baron Cohen zwar eine Schonpause einlegen, währenddessen die Dreharbeiten auf Eis lagen. Ärger mit der Bundespolizei hat er deswegen sicher nicht zu befürchten.
Wer nicht weiß, wie Sacha Baron Cohen die Leute gegen sich aufbringt, kann sich ja bei Der Diktator "weiterbilden".
"Der Diktator" entführt Regisseur Martin Scorsese09.05.2012

Sacha Baron Cohen alias "Der Diktator" macht vor niemandem Halt: Sogar Hollywood-Legende Martin Scorsese muss dran glauben.

Der Diktator hat das Sagen und schreckt auch vor großen Persönlichkeiten nicht zurück.
Wenn Sacha Baron Cohen in eine Rolle schlüpft, dann tut er das mit Leib und Seele - und sämtlichen Dämonen, die dann gerne mal die Überhand über den Schauspieler ergreifen und die Pferde mit ihm durchgehen lassen. Nach "Borat" und "Brüno" ist er jetzt "Der Diktator" und verbreitet Angst und Schrecken, wo immer er auftaucht.
Erst vergangenen Samstag wurde Martin Scorsese zum Opfer der bösen Machenschaften von Admiral General Aladeen. Der entführte den Oscar-Regisseur und folterte ihn mit Elektroschocks, um das aus ihm herauszukriegen, was er hören wollte: eine Empfehlung für seinen neuen Film. Außerdem drohte ihm der Diktator eine längere Haftstrafe an, weil Scorsese ihn bezüglich der Spieldauer des letzten gemeinsamen Filmes "Hugo Cabret" angelogen hatte.
Natürlich war alles nur Spaß und die beiden spielten einen kleinen Sketch im Rahmen der US-TV-Show "Saturday Night Live". Aber immerhin brachte Sacha Baron Cohen den Hollywood-Veteranen dazu, das Publikum zum Kinobesuch aufzufordern. Nur gut, dass Martin Scorsese den etwas eigensinnigen Humor des Briten inzwischen gewöhnt ist und den Scherz wohl gerne mitgemacht hat. Immerhin spielte Sacha Baron Cohen in Scorseses "Hugo" eine ungewohnt normale Rolle, die bestimmt zum Gesamterfolg des Oscar-prämierten Werkes beitrug.
Megan Fox möchte auf Lara Crofts Spuren wandeln08.03.2012

Indiana Jones und Lara Croft sind Hollywoods berühmteste Schatzjäger. Ex-"Transformers"-Star Megan Fox möchte auch bei einer Ausgrabung mithelfen - einer echten!

Pickel, Spatel und Schaufel statt Make-Up und Filmwaffen - wenn es nach Ex-Transformers-Hottie Megan Fox geht, jagt sie bald als Hobby-Archäologin echten Schätzen hinterher.
Um Megan Fox, die Augenweide der ersten beiden "Transformers"-Leinwandabenteuer, ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden. Ab 17. Mai gibt es wieder ein Lebenszeichen von der 25-Jährigen. Dann nämlich strapaziert sie an der Seite von Krawallblödler Sacha Baron Cohen in "Der Diktator" die Lachmuskeln der Zuschauer. Danach werden wir Megan in "This Is Forty", einer weiteren Komödie sehen.
Aber dann möchte Miss Fox am liebsten eine Auszeit von Hollywood nehmen und verborgenen Schätzen hinterher jagen.
"Ich würde liebend gerne an einer archäologischen Expedition teilnehmen", erklärt Megan ihren Traum.
Eine Gelegenheit zum Aufspüren von Zeugnissen längst vergangener Tage hat Megan bereits: "Ich habe das Angebot, an einer Ausgrabung irgendwo in England teilzunehmen", zeigt sich der Star der beiden ersten "Transformers"-Blockbuster interessiert und fügt hinzu: "Ich würde aber lieber nach Ägypten, Syrien oder einem ähnlichen Ort gehen." Das mag aufregender sein, aufgrund der aktuell angespannten Lage im Nahen Osten aber auch wesentlich gefährlicher.
Megan hat noch nie einen Hehl aus ihrer Begeisterung für Archäologie gemacht. Nun scheint es der Ehefrau von Brian Austin Green jedoch ernster denn je zu sein, ihren Traum zu erfüllen. Viel Glück!
Oscar-Verbot für nominierten "Borat"-Star Sacha Baron Cohen geplant23.02.2012

Sacha Baron Cohen ("Borat") soll die Teilnahme an der Oscar-Nacht verboten werden, obwohl er für "Hugo Cabret" selbst nominiert ist. Grund: ein geplanter Satire-Auftritt.

Kein Humor oder nachvollziehbares Werbeverbot?
Wo Sacha Baron Cohen hinkommt, bleibt kein Stein auf dem anderen und keine peinliche Frage ungestellt: Ob als "Ali G", "Borat" oder "Brüno" - der britische Satiriker nervt seine Umgebung stets mit den peinlichsten und dummdreistesten Fragen, die jeder normale Mensch gerade NICHT stellen würde. Dafür lieben die Fans den - trotz seiner scheinbar brachialen Haudraufmethode - äußerst hintersinnigen Comedian.
Allerdings hat die altehrwürdige Oscar-Academy trotz der Erfolge von "Borat" und "Brüno" offenbar noch immer nicht kapiert, was Satire à la Sacha Baron Cohen bedeutet: Die Produzenten der Oscar-Verleihung, die am Montagmorgen um 3 Uhr früh unserer Zeit in L.A. über die Bühne geht, wollen Cohen nämlich die Eintrittskarte entziehen - obwohl er als bester Nebendarsteller in "Hugo Cabret" selbst für einen Goldjungen nominiert ist.
Stein des Anstoßes ist natürlich ein Satireprojekt des umtriebigen Schock-Profis: In seinem neuen Film "Der Diktator", der im Mai in die Kinos kommt, spielt Sacha Baron Cohen einen Despoten, der mit großer Leidenschaft sein Volk unterdrückt und alles tut, um den Einzug der "verhassten Institution namens Demokratie" in seinem Land zu verhindern. Aus dem Umfeld des Comedians war mehrfach zu hören, dass er daher in vollem "Diktator"-Outfit bei den Oscars auflaufen und sämtliche Gäste mit antiamerikanischen Sprüchen brüskieren wolle.
Die Produzenten der Gala drohten daraufhin, Cohen den Eintritt ins Kodak Theatre und den Zugang zum Roten Teppich zu verwehren. Er sei zwar als normaler Gast und Oscar-Kandidat Sacha Baron Cohen willkommen, jedoch nicht als sein Film-Alter-Ego aus "Der Diktator". Ein Sprecher der Academy erklärt: "Wir haben ihn noch nicht ausgeschlossen, wir wollen aber erfahren, was er vorhat."
Die offizielle Begründung lautet, dass keinem Gast erlaubt werden solle, die Oscar-Verleihung als reine Werbeplattform für seinen neuen Film zu missbrauchen. Das ist allerdings schon deshalb ziemlich unglaubwürdig, weil viele Moderatoren, Oscar-Präsentatoren und Gaststars die Gala völlig selbstverständlich auf diese Weise nutzen. Zudem feiert sich die gesamte Filmbranche mit den Oscars ohnehin selbst, da die Goldjungen, anders als die meisten anderen Preise, von Filmschaffenden an andere Filmschaffende verliehen werden. Kritiker kanzeln die Academy Awards daher insgesamt als reine Promo-Veranstaltung ab.
Kenner vermuten daher, dass der geplante Ausschluss von Sacha Baron Cohen einen ganz anderen Grund hat: Die Macher wollen mit einer würdevollen Gala den Glanz und Glamour der Traumfabrik medienwirksam in die Welt hinaustragen - die Vorstellung, sie könne stattdessen zu einer schrägen Zirkusveranstaltung verkommen, ist ihnen dabei ein Graus.
Was man dabei aber vergisst: Einige der größten Oscar-Momente sind genau solchen Entgleisungen zu verdanken, allen voran Roberto Benignis überschwänglicher Tanz durch die Sitzreihen, als er den Preis für "Das Leben ist schön" verliehen bekam.
Ob Sacha Baron Cohen am Ende doch teilnehmen darf, entscheidet sich dann Sonntag nacht. Alle Infos zur Oscar-Verleihung finden Sie dann auf www.kino.de.
Megan Fox verbündet sich mit "Dictator" Sacha Baron Cohen22.06.2011

Gestern machte Sacha Baron Cohen wegen eines Kamels Schlagzeilen, heute ist Megan Fox der Grund. Sie wird ihn in "The Dictator" unterstützen.

Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.
Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.
In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.
Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.
Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.
Als "Dictator" enterte Sacha Baron Cohen New York per Kamel21.06.2011

Für seine PR-Aktionen ist Sacha Baron Cohen berüchtigt. Nach Borat und Brüno hat er nun als Diktator samt Kamel großes Kino in NY geboten.

Ein auf einem Kamel reitender Despot mitten in New York? Viele Passanten im Big Apple trauten ihren Augen nicht. Wir können Entwarnung geben: es handelte sich nur um den neusten PR-Gag von Komiker Sacha Baron Cohen.
Wir können New Yorks Bevölkerung beruhigen: es lag weder an Drogen oder Alkohol noch am eigenen Verstand. Es lag einzig und allein an Sacha Baron Cohen. Der britische Hau-Drauf-Komiker lässt für seinen neuen Leinwandlacher "The Dictator" die Cohen'sche Propagandamaschinerie langsam wieder anlaufen. Seinen PR-Feldzug startete der Borat-Darsteller stilgerecht auf einem Kamel.
Mitten im Big Apple hielt Cohen kostümiert mit einer Diktatorenuniform während einer Drehpause seine eigene Parade ab und grüßte die staunenden Passanten am Straßenrand. Ein Augenzeuge berichtet: "Das Ganze war saukomisch. Wir alle freuen uns darauf zu sehen, wie der komplette Film geworden ist."
Die New Yorker sind ja einiges gewohnt. Aber Cohens Performance schoss den Vogel ab, wie der Beobachter das Gesehene weiter schildert: "Das ist nicht etwas, das man jeden Tag in New York zu Gesicht bekommt. Noch beeindruckender als das Kamel war Baron Cohens lächerlicher Bart." Sacha spielt in "The Dictator" einen Despoten, der sein Leben dafür riskiert, dass die Demokratie nie in sein von ihm unterdrücktes Land schwappt.
Inspiriert ist die Komödie von Saddam Husseins Bestseller "Zabibah And The King". Filmstart für "The Dictator" in den USA ist der 11. Mai 2012.
 
 

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