Die Croods

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START 21.03.2013
ZEICHENTRICK/KOMÖDIE | 98 MINUTEN | THE CROODS | USA 2013 | FOX

Zurück in die verrückte Steinzeit im neuen 3D-Überflieger von DREAMWORKS ANIMATION, den Hit-Machern von SHREK und MADAGASCAR!

Ein prähistorischer Animationsspaß der anderen Art, flott und flüssig erzählt von CHRISTOPHER SANDERS ( DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT ) und KIRK DE MICCO. In 3D und mit viel Sprachwitz lassen die beiden Regisseure ihrer Fantasie freien Lauf, schaffen eine opulente Fabelwelt, in der es viel zu staunen und noch mehr zu lachen gibt – mit Familienstrukturen, die von der Steinzeit bis heute unverändert geblieben sind.


Filmtrailer 2 | 16.01.2013

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Film Trailer
Filmtrailer 2 16.01.2013
Filmtrailer 16.10.2012
Filmtrailer 3 24.07.2013
Filmtrailer 4 24.07.2013
Filmtrailer 5 24.07.2013
Making Of 1 24.07.2013
Making Of 2 24.07.2013
Making Of 3 24.07.2013
Making Of 4 24.07.2013
Making Of 5 24.07.2013
Making Of 6 24.07.2013
Featurette 1 24.07.2013
Featurette 2 24.07.2013
Featurette 3 24.07.2013
Featurette 4 24.07.2013
Featurette 5 24.07.2013
Featurette 6 24.07.2013
Featurette 7 24.07.2013
Featurette 8 24.07.2013
Featurette 9 24.07.2013
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Christopher Sanders Geburtstag: 12.03.1962

FILMOGRAFIE

2013 | Die Croods
2010 | Drachenzähmen leicht gemacht
2002 | Lilo & Stitch
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Kirk De Micco

FILMOGRAFIE

2013 | Die Croods
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Duk Jhun Yong Kamera
Duk Jhun Yong

FILMOGRAFIE

2013 | Die Croods
2010 | Für immer Shrek
2008 | Kung Fu Panda
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Golden Globe-Chance für Daniel Brühl12.12.2013

Für seine Rolle als Niki Lauda in "Rush" wurde Daniel Brühl für den Golden Globe nominiert. Die Konkurrenz allerdings ist hochkarätig.

Schon die Konkurrenz ist ein Kompliment: In seiner Kategorie bekommt es Daniel Brühl unter anderem mit Bradley Cooper und Michael Fassbender zu tun ...
Daniel Brühl wurde von der Hollywood Foreign Press Association für seine Rolle als Niki Lauda in "Rush - Alles für den Sieg" für den Golden Globe nominiert. In der Kategorie 'Bester Nebendarsteller' konkurriert er mit Barkhad Abdi ("Captain Phillips"), Bradley Cooper ("American Hustle"), Michael Fassbender ("12 Years a Slave") und Jared Leto ("Dallas Buyers Club").
Zuvor nominierte die US-Schauspielervereinigung Screen Actors Guild für deren jährliche Preisverleihung Daniel Brühl als Besten Nebendarsteller.
"Rush" wurde in der Kategorie 'Bestes Drama' neben "12 Years a Slave", "Captain Phillips", "Gravity" und "Philomena" nominiert, ins Rennen um den Golden Globe für die beste Komödie/Musical gehen "American Hustle", "Her", "Inside Llewyn Davis", "Nebraska" und "The Wolf of Wall Street".

Die meisten Nominierungen für "12 Years as a Slave"

In der Kategorie 'Beste Hauptdarstellerin/Drama' können sich Cate Blanchett ("Blue Jasmine"), Sandra Bullock ("Gravity"), Dame Judi Dench ("Philomena"), Emma Thompson ("Saving Mr. Banks") und Kate Winslet ("Labour Day") Hoffnungen auf einen Golden Globe machen; als 'Beste Haupdarsteller/Drama' sind Chiwetel Ejiofor ("12 Years A Slave"), Idris Elba" ("Mandela: Der lange Weg zur Freiheit"), Tom Hanks ("Captain Phillips"), Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club") und Robert Redford ("All Is Lost") nominiert.
Im Genre 'Komödie/Drama' konkurrieren um die Hauptdarstellerpreise: Amy Adams ("American Hustle"), Julie Delpy ("Before Midnight"), Greta Gerwig ("Frances Ha"), Julia Louis-Dreyfus ("Genug gesagt") und Meryl Streep ("August Osage County") bzw. Christian Bale ("American Hustle"), Bruce Dern ("Nebraska"), Leonardo Dicaprio ("Wolf of Wall Street"), Oscar Isaac ("Inside Llewyn Davis") und Joaquin Phoenix ("Her").
In der Kategorie 'Beste Regie' sind Alfonso Cuaron ("Gravity"), Paul Greengrass ("Captain Phillips"), Steve McQueen ("12 Years a Slave"), Alexander Payne "("Nebraska") und David O. Russell ("American Hustle") im Rennen.
Als beste Animationsfilme wurden "Die Croods", "Ich - Einfach unverbesserlich 2 (3D)" und "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" nominiert. Die Verleihung der Golden Globes findet am 12. Januar 2014 statt, die Moderation übernehmen erneut die Schauspielerinnen Tina Fey und Amy Poehler.
"Der Mausifant ist das Beste"25.03.2013

Nach "Drachenzähmen leicht gemacht" kommt nun die Steinzeitfamilie "Die Croods". Die Macher über Urzeit-Tiere, Mut zum Risiko und eine Hommage an "Beverly Hills Cop".

Kirk De Micco und Christopher Sanders realisierten mit "Die Croods" einen rasanten Animationsspaß, in dem ausnahmsweise eine richtige Familie die Hauptrolle spielt. Das DreamWorks Animation-Projekt feierte seine Weltpremiere feierte auf der Berlinale!
Das Motto der Croods ist "Immer-Angst-haben". Das gilt in gewisser Weise auch für die Filmbranche, die auf etablierte Marken und Fortsetzungen setzt. "Die Croods" ist ein Originalstoff. Sind Sie da nicht gefährlich mutig?
KIRK DE MICCO: Ich lebe das Motto der Croods. Spaß beiseite, genau darum geht es in dem Film: Ein Leben, ohne je Risiken einzugehen, ist nicht wirklich lebenswert. Man muss etwas riskieren, um etwas Neues zu schaffen, sonst bleibt man, um beim Film zu bleiben, ewig in der Höhle der Fortsetzungen.
Warum hat es acht Jahre gedauert, den Film fertig zu stellen?
KDM: Animation dauert lange, die Entwicklung, das Schreiben, die Welt und die Figuren zu kreieren und den jeweils passenden Look zu finden, gerade, wenn es sich um einen Originalstoff handelt. John Cleese hat ganz zu Anfang am Projekt mitgewirkt, er hatte die erste Idee, die ersten Buchfassungen geschrieben. Damals handelte es sich noch um den Roadtrip zweier Buddys.
Ist es schwieriger eine Originalidee zu entwickeln als einen bereits bekannten Stoff zu bearbeiten?
CHRIS SANDERS: Es ist anstrengender, aber ich betrachte es als eine sehr willkommene Belastung. Ich beschäftige mich am liebsten mit Originalstoffen. Man kann neue Welten erschaffen, auch beim Aufbau der Story Neuland erkunden, allerdings kann man sich dabei auch verrennen bis man sich wünscht, man hätte lieber ein Sequel gemacht.
Einzelne Elemente kennt man aus anderen Filmen, etwa aus der "Ice Age"-Reihe.
CS:Wir haben unser Bestes getan, um nicht einfach zu wiederholen, was in anderen Filmen bereits gemacht wurde. Natürlich gibt es minimale Übereinstimmungen, es geht um Höhlenmenschen, um die prähistorische Welt, aber von der Stimmung her ist unser Film ganz anders.
KDM: Unser Film erzählt im Gegensatz zu etlichen anderen Animationsfilmen von einer Familie und nicht einer Gruppe von Freunden.
CS: Für mich ist "Die Croods" tatsächlich der erste Film über eine Familie. Ich arbeitete auch noch nie an einem Film mit nur so wenigen Figuren. Wir haben nur sieben, die sind jedoch fast durchgehend gemeinsam auf der Leinwand zu sehen. Das ist eine große Herausforderung beim Schreiben und Storyboarden.
Warum haben Sie ein Mädchen, noch dazu ein taffes rothaariges als Heldin gewählt? Kürzlich entzückte ja auch "Merida - Legende der Highlands".
CS: Das ist ein Zufall. Hätten wir gewusst, dass ein anderer Film mit einem rothaarigen Mädchen entwickelt wird, hätten wir ihre Haarfarbe vielleicht geändert. Aber so etwas kommt ja öfter vor.
KDM: Nein, das entspricht wohl dem Zeitgeist.
CS: Eep ist eine Hauptfigur. Aber "Die Croods" erzählt vielmehr eine Vater-Tochter-Geschichte. Bei "Mulan" arbeitete ich auch schon an einer Vater-Tochter-Geschichte, aber diese hier ist einzigartig. Viele Dads werden Sie mögen.
Wie kamen Sie darauf den Dad mit Nicolas Cage zu besetzen?
KDM: Uns hat er besonders in seinen Rollen in "The Weather Man" oder "Tricks" gefallen als gebeutelter Mann, für den man Sympathie empfindet. Er verleiht Grug, der gerade am Anfang so dominant wirkt, gleichzeitig die nötige Wärme.
Wie haben Sie die rasante überdrehte Eingangssequenz, in der die Familie auf die Jagd nach ihrem Frühstück geht, realisiert?
CS: Das ist eine der Sequenzen, auf die ich am meisten stolz bin. Unsere Figuren sind wohl die ersten CGI-generierten Cartoon-Höhlenmenschen der Filmgeschichte und wir haben die Sequenz bewusst an den Anfang gesetzt, um dem Publikum zu zeigen, wie unglaublich stark und schnell sie sind, wie hart sie kämpfen müssen, nur um an ihr Frühstück zu kommen. Diese Sequenz habe ich mir als verbotenen Luxus gegönnt. Ich wollte schon immer einen Film mit einer mordsmäßigen Actionsequenz eröffnen. Sie ist quasi unsere Hommage an "Beverly Hills Cop".
KDM: ? und an die Looney Tunes. Genau diese Art von sehr körperbetonten Komik wollten wir erreichen. Wir zeigen auch, wie aus dem Kampf ums Überleben Sport wird, American Football, Rugby, usw.
CS: Jeder erwartet von einer Höhlenmenschengeschichte, dass Felsbrocken geworfen werden, Lava und seltsame Tiere vorkommen. Wir haben all das in eine gigantische Actionsequenz gepackt.
Wie haben Sie die Balance zwischen den verschiedenen Arten der Komik gefunden?
KDM: Es ging uns nicht darum, mit möglichst verschiedener Arten der Komik zu jonglieren, sondern darum, die jeweils passende Stimmung zu kreieren. Manches ist sehr dramatisch, ja Angsteinflößend für junge Zuschauer, mit Komik kann man das auffangen, auflösen im gemeinsamen Lachen.
Warum sind die Tiere weniger realistisch als die Menschen gestaltet?
CS: Designer Shane Prigmore schlug ein paar dieser Kombinationstiere wie die Piranhavögel oder den Mausifant vor und wir sind sofort darauf angesprungen.
KDM: Der Mausifant hat uns so gefallen, dass wir schließlich jedem Tier Stoßzähne geben wollten.
CS: Ich kreierte den Löwen mit dem Kopf von der Größe eines Kleinwagens.
Überraschenderweise werden einige der wilden Tiere, wie der Löwe, zu niedlichen Haustieren.
CS: Das ist eines der zahlreichen Themen, die wir hier bearbeiten. Der Film ist sehr vielschichtig. Besonders gelungen finde ich etwa, dass Grug, der die größte Angst vor Tieren hat und sie sich einfach nicht als Haustier vorstellen kann, am Ende derjenige mit dem größten Haustier ist.
Der Look der Landschaften ist augenfällig unterschiedlich. Was waren die Vorbilder?
KDM: Der Zion Nationalpark war etwa Vorlage für die Felsenwelt vom Anfang. Wir wollten einen starken Gegensatz haben wie zwischen Arkansas und Oz.
Wie funktioniert Ihre Zusammenarbeit beim Schreiben und Regieführen?
CS: Wir schreiben die Sequenzen, auf die wir Lust haben, tauschen sie untereinander aus und machen uns gegenseitig Notizen. So geht das dann immer weiter, später auch zusammen mit den Story-Artists.
KDM: Wir machen eigentlich alles gemeinsam. Nur Chris zeichnet auch die Storyboards, ich schreibe nur.
Herr Sanders, inwieweit sind Sie in das Sequel zu "Drachenzähmen leicht gemacht" involviert?
CS: Nur geringfügig, weil ich mit der Fertigstellung von "Die Croods" beschäftigt war. Tatsächlich kam ich zu Dreamworks, um "Die Croods" zu machen, für eineinhalb Jahre habe ich jedoch pausiert, um an "Drachenzähmen leicht gemacht" zu arbeiten. In dieser Zeit hat Kirk DeMicco die "Croods" wesentlich weiterentwickelt. Grug war vorher noch das Oberhaupt mehrere Höhlenbewohnerfamilien. Kirk hatte die Idee, nur von einer Familie zu erzählen, die ihre Höhle verliert und gezwungen ist, in in die Welt hinauszuziehen.
KDM: Ich pitchte sie vor ein paar Jahren DreamWorks Animation-Chef Jeffrey Katzenberg und er sagte nur, okay, probier' es!
Und wartet er auch schon auf ein Drehbuch für eine Fortsetzung?
KDM: Wir klopfen auf Holz.
CS: Wir müssen die Croods nur mit immer neuen Dingen konfrontieren, damit können wir ihre Geschichte beliebig fortsetzen. Wir haben noch etliches Material übrig, so viel wie noch bei keinem anderen Film - und noch jede Menge Ideen für ein Sequel.
Wie hoch sind die Erwartungen an "Die Croods"?
CS: Na, meiner Familie sollte er gefallen. Jeffrey Katzenberg gefällt der Film, das ist die Hauptsache. Spaß beiseite, ich hoffe einfach, dass das Publikum das Besondere an dem Film zu schätzen weiß. Und das Besondere, das Frische, ist, wie gesagt, die Vater-Tochter-Beziehung.
KDM: Ich glaube, dass in diesem Film wirklich für jeden etwas dabei ist, es gibt mindestens ein Thema, eine Figur, die jede Altersgruppe anspricht.
Haben Sie das bei vielen Testvorführungen herausbekommen?
KDM: Während des gesamten Prozesses nutzen wir Testvorführungen. Wir ändern nichts an unserer Vision. Es geht nur darum, dass das, was wir erzählen wollen, auch so vom Publikum verstanden wird.
CS: Steven Spielberg hat uns zum Beispiel ein paar sehr wertvolle Hinweise gegeben, wo wir etwas weglassen, an welchen Stellen wir kürzen können.
Möchtegern-Superman Nic Cage21.03.2013

Er hätte halt auch so gerne mal das rote Cape angelegt. Es sollte nicht sein - und jetzt schwankt Cage zwischen Ärger und Erleichterung.

In den ganzen 90er Jahren erhielt Superman keine Starterlaubnis - sehr zum Leidwesen von Nicolas Cage.
Christopher Reeve; Brandon Routh, Henry Cavill, Nicolas Cage - welcher der Schauspieler passt nicht in die Reihe? Richtig: Nic Cage. Denn wo sich seine Kollegen tatsächlich das blau-rote Spandex-Kostüm überstreifen und zum Rundflug ansetzten duften, war es ihm lediglich beschieden, davon träumen. Die ersten drei verkörperten die größte Ikone der Comic-Welt: Superman - den Stählernen. Cage hätte lediglich gerne.
Dabei war er mit Tim Burton schon ganz nahe dran: Man schrieb das Jahr 1998 - und alle waren guter Hoffnung, dem Grandseigneur unter den Superhelden nach über zehn Jahren Leinwandabstinenz wieder neue Flügel zu verpassen. Multitalent Kevin Smith ("Clerks", "Dogma") schrieb an der Story, Tim Burton hatte sich schon den Regiestuhl bereitgestellt, Nicolas Cage übte bereits fleißig Fliegen und Filmfirma Warner Bros schaufelte ebenso fleißig Millionen in Richtung "Superman Lives", wie der Film eigentlich heißen sollte. Und dann hörten sie plötzlich damit auf. Irgendwer hatte bezüglich des Budgets kalte Füße bekommen und beschlossen, dass es nicht an der Zeit für eine filmische Reanimation von Supie wäre. Aus und vorbei. "Ahhh - Kryptonit!!"

Das wär's halt gewesen

Doch wenn es den Film gegeben hätte... Mein lieber Schwan! Behauptete jetzt zumindest Nic Cage selbst, als während einer Promo-Tour zu "Die Croods" die Sprache darauf kam: "Tim und ich waren mit der Ausarbeitung schon ziemlich weit gekommen. Und eines weiß ich: Gemeinsam mit Tim und mit dem, was ich vorhatte, hätten wir etwas wirklich Außergewöhnliches geschaffen." Und obwohl Cage offenkundig nicht gerade an Selbstzweifeln leidet: Im Rückspiegel äußerte er sich fast erleichtert darüber, dass es nicht sein sollte. Denn: "Die Figur ist so schwierig zu erwischen. Schließlich ist sie eine der wertvollsten Ikonen in unserem Land."
Oscar-Dreikampf zwischen "Gravity", "American Hustle" und "12 Years a Slave16.01.2011

Der Space-Hit und die Gaunerballade haben 10 Oscarchancen, das Sklavendrama 9. Keine Nominierung für Daniel Brühl!

Kreisen die meisten Oscars demnächst in der Erdumlaufbahn, stellt sie sich ein Trickbetrüger auf den Kaminsims oder vergolden sie einem Ex-Sklaven die Freiheit? 2013 war ein großartiges Kinojahr mit vielen außergewöhnlichen Filmen. Kein Wunder also, dass die Academy of Motion Picture Arts and Sciences für die Oscar-Verleihung am 3. März keinen klaren Favoriten sieht. Gleich drei Filme liegen mit jeweils zehn bzw. neun Nominierungen vorne: "Gravity", "American Hustle" und "12 Years a Slave". Unter diesen dreien wird daher wohl auch der Oscar für den besten Film und die beste Regie ausgefochten. Superstar Sandra Bullock darf sich für ihr bewegendes Porträt einer gestrandeten Astronautin in "Gravity" zudem Hoffnungen auf den Oscar für die beste Hauptdarstellerin machen, auch wenn sie mit Amy Adams, die für ihre sexy Gaunerin in "American Hustle" bereits den Golden Globe gewann, und Cate Blanchett als abstürzende Society-Lady in Woody Allens "Blue Jasmine" starke Konkurrenz hat. Ähnlich spannend geht es bei den Männern zu. Hier gibt es gleich vier Favoriten mit Chiwetel Ejiofor im eindringlichen Drama "12 Years a Slave", Leonardo DiCaprio als gnadenloser Aktienbetrüger in Martin Scorseses "The Wolf of Wall Street", Christian Bale in "American Hustle" als Gauner, der im Auftrag des FBI korrupte Politiker in die Falle locken soll. Und dann ist da noch Matthew McConaughey in "Dallas Buyers Club" (6 Nominierungen) als texanischer Supermacho, der nach seiner AIDS-Erkrankung zum Aktivisten und Helden der Schwulenszene mutiert, weil er nicht zugelassene Medikamente in die USA schmuggelt. McConaughey hat nicht zuletzt wegen seiner körperlich mitreißenden Performance vermutlich leicht die Nase vorn. Zudem ist Jared Leto, der McConaugheys Figur als Dragqueen beim großangelegten Vertrieb der Medikamente zur Seite steht, der klare Favorit bei den Nebendarstellern. Lediglich der somalische Schauspieler Barkhad Abdi, der Tom Hanks als Pirat in "Captain Phillips" die Stirn bietet, hat hier Außenseiterchancen. Daniel Brühl, der für sein Porträt von Formel-1-Legende Niki Lauda in "Rush - Alles für den Sieg" noch für einen Golden Globe nominiert war, wurde bei den Oscars leider nicht berücksichtigt. Bei den Golden Globes gewann auch "Panem"-Star Jennifer Lawrence als eifersüchtige und schicksalhafte Frau von Christian Bale in "American Hustle" für ihre ungewohnt rotzige Darstellung den Preis als beste Nebendarstellerin. Doch bei den Oscars dürfte Lupita Nyong'o die besseren Karten haben als vom gnadenlosen Sklaventreiber Michael Fassbender geplagte Leidensgenossin von Chiwetel Ejiofor in "12 Years a Slave". Peter Jacksons erfolgreicher zweiter Teil der Hobbit-Trilogie "Smaugs Einöde" wurde traditionsgemäß nur in technischen Kategorien wie Ton, Tonschnitt und Spezialeffekte nominiert - und muss sich dabei wohl dem visuell revolutionärsten Film des Jahres "Gravity" beugen, der wegen seiner besonderen Machart auch bei Kamera, Ausstattung und Schnitt als Favorit gilt. Das mag am Verleihungs-Abend auch den Ausschlag für die meisten Oscars insgesamt geben, auch wenn andere Filme in den "Königskategorien" der Schauspieler, Regisseure und des besten Films besser abschneiden sollten. Fans von Kostüm-Epen dürfen indes auf einen Oscar für "Der große Gatsby" hoffen, vielleicht macht aber auch das Kampfkunst-Epos "The Grandmaster" hier das Rennen. In den beiden Drehbuchkategorien gilt die Verfilmung von "12 Years a Slave" als sicherer Tipp, als Originaldrehbuch wird "American Hustle" vermutlich triumphieren über das innovative Buch zu "Her" über einen Mann, der sich in das lernfähige, personalisierte Betriebssystem seines Computers verliebt. Der deutsche Beitrag "Zwei Leben" hat eine Nominierung für den Auslands-Oscar leider knapp verpasst, hier wurden Beiträge aus Belgien, Italien, Dänemark, Kambodscha und Palästina nominiert. Bei den Animationsfilmen ist Disneys moderne Märchen-Adaption "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" wohl Favorit gegen "Die Croods" und "Ich - Einfach unverbesserlich 2". Wer dann am Ende wirklich einen Goldjungen mit nach Hause nehmen darf, das entscheidet sich in der Nacht zum 3. März in Los Angeles, wenn Kult-Komikerin Ellen De Generes nach 2007 zum zweiten Mal durch die wichtigste Gala der Welt führt und die magischen Worte durch das Dolby Theatre hallen "And the Oscar goes to?" » Alle Oscar-Nominierungen im Überblick
 
 

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