Die Geister der Titanic - 3D (IMAX)

Plakat zu Die Geister der Titanic - 3D (IMAX)
Die Geister der Titanic - 3D (IMAX) - Plakat 1

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START 05.02.2004
DOKUMENTARFILM | 43 MINUTEN | GHOSTS OF THE ABYSS | USA 2003 | TELEPOOL

IMAX-Filmdokumentation, in der "Titanic"-Regisseur James Cameron mit einem Team von Forschern zum Wrack der Titanic taucht.

Fünf Jahre nach seinem bombastischen Erfolgsfilm und runde 90 Jahre nach dem Untergang jenes Schiffes, auf dem fast 1500 Menschen ihr Leben ließen, kehrt "Titanic"-Regisseur James Cameron begleitet von Fachleuten und Schauspielern zurück zum prominenten Wrack. Bewaffnet mit modernstem Gerät von der wieseligen RoboCam bis zum IMAX-3D-Monstrum erweckt er in der ewigen Nacht der Tiefsee die Geister der Vergangenheit zu nahezu greifbarem Leben.
Aller Aufwand dient der Erinnerung. Nicht die Technik beeindruckt letztlich, sondern die gespenstische Unversehrtheit des Schiffs. Fahrten durch Salons, Wohnkabinen aller Preisklassen und die Maschinenräume, Blicke durch Tiffanyfenster und illuminierte Kronleuchter versetzen den Zuschauer geradewegs an Bord und lassen das frühe 20. Jahrhundert spürbar werden.


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DOKUMENTARFILM | 43 MINUTEN | GHOSTS OF THE ABYSS | USA 2003 | TELEPOOL
James Cameron Geburtstag: 16.08.1954

FILMOGRAFIE

2011 | Titanic 3D
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2004 | Aliens der Meere
2003 | Die Geister der Titanic - 3D (IMAX)
1997 | Titanic
1994 | True Lies
1991 | Terminator 2 - Tag der Abrechnung
1989 | Abyss
1986 | Aliens - die Rückkehr
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Vince Pace Kamera
Vince Pace

FILMOGRAFIE

2004 | Aliens der Meere
2003 | Die Geister der Titanic - 3D (IMAX)
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Dr. John Broadwater Darsteller
Dr. John Broadwater

FILMOGRAFIE

2003 | Die Geister der Titanic - 3D (IMAX)
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Lori Johnston Darsteller
Lori Johnston

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Dr. Charles Pellegrino

FILMOGRAFIE

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Mike Cameron Darsteller
Mike Cameron

FILMOGRAFIE

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Jeffrey N. Ledda Darsteller
Jeffrey N. Ledda

FILMOGRAFIE

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Corey Jakolski Darsteller
Corey Jakolski

FILMOGRAFIE

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Jason Paul Darsteller
Jason Paul

FILMOGRAFIE

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James Cameron soll Ölleck im Golf von Mexiko flicken02.06.2010

"Titanic"-Regisseur und Unterwasser-Experte James Cameron soll helfen, die Ölpest nach der Explosion der Bohrinsel im Golf von Mexiko einzudämmen.

Die Lage ist verzweifelt, alle bisherigen Versuche die größte Ölpest aller Zeiten in den Griff zu bekommen scheiterten - und immer noch tritt in 1.500 Meter Tiefe jeden Tag eine unfassbare Menge Öl aus ...
Nach der Explosion der Ölbohrinsel Deep Water Horizon im Golf von Mexiko sind die Verursacher von BP und die US-Regierung inzwischen mit ihrem Latein am Ende: Das Ölloch am Grunde des Ozeans sollte erst von Tauchrobotern abgedichtet werden, dann sollte das austretende Öl verbrannt, mit Chemikalien aufgelöst oder von großen Stahlglocken aufgefangen werden.
Doch keine Strategie fruchtete. Auch der Versuch, das Leck über die sogenannte Top-Kill-Methode mit Schlamm und Beton zu verstopfen, scheiterte. Ebensowenig brachten Entlastungsbohrungen seitlich des Lecks Erfolg: Das Öl sprudelt weiter, keiner weiß genau wie viel, es sind aber wohl einige Millionen Liter jeden Tag. Damit steht ein riesiges Ökosystem vor einer Jahrzehnte andauernden Katastrophe.
Nun soll ausgerechnet ein Hollywood-Star die Rettung bringen. Regisseur James Cameron ist einer Task-Force beigetreten, die neue Vorschläge ausarbeiten soll, um das Unterwasser-Leck zu schließen. Der "Avatar"-Macher ist nicht nur in seinen Filmen überzeugter Kämpfer für ökologische Belange, James Cameron bringt seit den Unterwasser-Recherchen für "Titanic" und seinen Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere" große Expertise in Sachen Tiefseetauch-Operationen mit.
Möglicherweise soll auch James Camerons 3D-Kameratechnik aus "Avatar" helfen, bessere Bilder von der Lage in der Tiefe zu liefern. Denn dort können wegen des hohen Wasserdrucks keine menschlichen Taucher mehr arbeiten, sondern nur Roboterfahrzeuge, die von der Wasseroberfläche aus gesteuert werden - und dazu braucht es möglichst plastische und detailgenaue Kamerabilder ...
"Avatar 2" spielt in Pandoras Ozean21.04.2010

Laut Regisseur James Cameron wird die Fortsetzung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" großteils im Meer spielen. Teil 3 wird dann eine Space-Opera.

Mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" und "Titanic" hat James Cameron die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten gemacht. Kein Wunder, dass er die beiden Konzepte für seinen nächsten Film miteinander verrührt.
Denn die Fortsetzung von "Avatar" wird die Ozeane des Mondes Pandora und deren Bewohner in den Mittelpunkt stellen, wie James Cameron nun verraten hat: "Ich wollte für den zweiten Film unbedingt eine ganz neue Umgebung, ein neues Setting auf Pandora", erklärt der Regisseur. "Daher will ich mich auf Pandoras Meere konzentrieren, die genauso üppig, vielfältig und fantasievoll sein werden wie der Regenwald - von dem es natürlich auch wieder Einiges zu sehen gibt."
Für Kenner des eigenwilligen Filmemachers ist das keine große Überraschung. Schließlich hat James Cameron einst gestanden, dass er "Titanic" überhaupt nur gedreht habe, weil er scharf auf die Unterwasser-Recherche am Original-Wrack war. Sein Meeres-Fanatismus spiegelt sich natürlich auch im Frühwerk "Abyss" wider sowie in den Dokus "Die Geister der Titanic" und "Aliens der Meere". Letzterer Filmtitel erklärt auch die Optik vieler von James Cameron erfundener außerirdischer Wesen: In "Avatar" sahen beispielsweise die Sporen des Baums des Lebens wie kleine Quallen aus.
Auch die ökologische Botschaft aus dem ersten "Avatar"-Film lässt sich auf diese Weise logisch fortführen: Schließlich zählen auch auf der Erde die Meere nach den Regenwäldern zu den meistbedrohten Ökosystemen. So könnten Jake und die Na'vi im zweiten Teil zu Hütern allerlei bizarrer Unterwasserwelten und deren faszinierender Bewohner werden - ein wundervolles Spielfeld für James Camerons bahnbrechende 3D-Technik, die dann durch seine große Erfahrung mit Unterwasser-Aufnahmen noch bereichert werden könnte. Das verspricht erneut einen optischen Hochgenuss!
Zum ebenfalls bereits geplanten dritten Film hat James Cameron auch schon etwas enthüllt: "In Teil 2 werden wir erst noch auf Pandora bleiben, aber mit dem dritten Film wird sich die Handlung über das gesamte Sternensystem Alpha Centauri und vielleicht auch darüber hinaus erstrecken", verspricht James Cameron. Das klingt dann wiederum nach einer Kreuzung aus "Avatar" und "Aliens" - und damit extrem vielversprechend.
Außerdem hat James Cameron angekündigt, dass er im August eine neue IMAX-Fassung von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" in die Kinos bringt - mit neuen Szenen und sechs Minuten länger!
 
 

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