Die Tribute von Panem - The Hunger Games

Plakat zu Die Tribute von Panem - The Hunger Games
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89%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 22.03.2012
ACTION/SCIENCE FICTION | 142 MINUTEN | THE HUNGER GAMES | USA 2012 | STUDIOCANAL

Erster Teil der Adaption der Erfolgstrilogie von Suzanne Collins, in der die 17-jährige Katniss Everdeen auserwählt wird, bei blutigen Kämpfen ihren Distrikt zu vertreten.

Als ihre kleine Schwester als Kämpferin für die diesjährigen Hungerspiele ausgewählt wird, nimmt die 17-jährige Katniss Everdeen ihre Stelle ein, um den zwölften Distrikt gemeinsam mit dem Bäckersohn Peeta zu vertreten. Alle zwölf Distrikte müssen jeweils zwei Kämpfer stellen, die in einer Arena bis zu ihrem Tod kämpfen - alles wird live übertragen. Katniss erweist sich schnell als geschickte Überlebenskämpferin. Als sie sich in Peeta zu verlieben beginnt, muss sie einen Weg finden, die brutalen Spielregeln auszuhebeln.


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ACTION/SCIENCE FICTION | 142 MINUTEN | THE HUNGER GAMES | USA 2012 | STUDIOCANAL
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START 22.03.2012
ACTION/SCIENCE FICTION | 142 MINUTEN | THE HUNGER GAMES | USA 2012 | STUDIOCANAL
Gary Ross Regie
Gary Ross Geburtstag: 03.11.1956 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
2003 | Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg
1998 | Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein
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Tom Stern Kamera
Tom Stern

FILMOGRAFIE

2014 | Jersey Boys
2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
2011 | J. Edgar
American Sniper
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Woody Harrelson als Haymitch Abernathy Darsteller
Toby Jones als Claudius Templesmith Darsteller
Toby Jones

FILMOGRAFIE

2014 | Serena
2012 | Berberian Sound Studio
2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
2012 | Snow White & the Huntsman
2012 | Red Lights
2011 | My Week with Marilyn
2011 | The Rite - Das Ritual
2011 | Captain America
2011 | Dame, König, As, Spion
2008 | Frost/Nixon
2007 | Der Nebel
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Lenny Kravitz als Cinna Darsteller
Lenny Kravitz Geburtstag: 26.05.1964 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Der Butler
2013 | Die Tribute von Panem - Catching Fire
2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
2008 | Precious - Das Leben ist kostbar
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Stanley Tucci als Caesar Flickerman Darsteller
Wes Bentley als Seneca Crane Darsteller
Wes Bentley Geburtstag: 04.09.1978 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Pioneer
2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
2011 | Gone
2007 | Ghost Rider
2002 | Die vier Federn
2000 | Das Reich und die Herrlichkeit
1999 | American Beauty
1998 | Three Below Zero
Interstellar
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Willow Shields als Primrose Everdeen Darsteller
Willow Shields

FILMOGRAFIE

2012 | Die Tribute von Panem - The Hunger Games
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Donald Sutherland als Präsident Snow Darsteller
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ACTION/SCIENCE FICTION | 142 MINUTEN | THE HUNGER GAMES | USA 2012 | STUDIOCANAL
Chris und Liam Hemsworth im "The Raid"-Remake?21.02.2014

Der Kult-Actioner "The Raid" bekommt ein US-Remake vom "Expendables 3"-Regisseur. Der will die Hemsworth-Brüder in den Häuserkampf schicken.

"Thor" und sein Bruder von den "Hunger Games" sollen im Hochhaus jede Menge Flurschäden anrichten ...
Vor zwei Jahren sorgte der so minimalistisch wie spektakulär gedrehte indonesische Thriller "The Raid" für weltweite Begeisterung unter Action-Fans. Eine US-Neuverfilmung war schnell ausgemachte Sache.
"The Expendables 3"-Regisseur Patrick Hughes wird "The Raid" inszenieren Genau der richtige Mann für einen Actioner, der im Grunde aus einem einzigen Martial Arts-Showdown besteht:
Eine Spezialeinheit der Polizei stürmt ein Hochhaus, in dem sich ausschließlich Verbrecher niedergelassen haben. Der niederträchtigste von ihnen logiert natürlich ganz oben. Ein junger Cop verfolgt dabei eine ganz persönliche Nebenmission - seinen kriminellen Bruder aus dem brutalen Chaos retten.

Gleiche Story, neue Stars

Brad Inglesby ("Out of the Furnace") schreibt für die Neuverfilmung das Drehbuch, wird aber nicht allzuviel Arbeit damit haben. Schließlich wird die US-Version von "The Raid" eine identische Geschichte erzählen. Gedreht wird ab Herbst und noch wurden keine Schauspieler verpflichtet. Jedoch verdichten sich die Gerüchte, dass die Brüder Chris Hemsworth ("Thor") und Liam Hemsworth ("The Hunger Games") die beiden Hauptrollen übernehmen sollen.
Wer auf die Hollywood-Version von "The Raid" nicht warten möchte, muss sich nur bis zum 28. März gedulden. Dann startet "The Raid 2 - Berandal", die Fortsetzung des Originals, in unseren Kinos.
Jennifer Lawrence: Katniss ist mein Vorbild12.11.2013

Jungstar Jennifer Lawrence ist irritiert, weil viele sie zum Vorbild nehmen. Sie selbst bewundert die Figur, mit der sie berühmt wurde.

Mach's einfach wie Katniss?
Für Jennifer Lawrence kam der ganz große Ruhm quasi über Nacht. Mit gerade mal 20 gab's für ihr grandioses White-Trash-Drama "Winter's Bone" gleich die erste Oscar-Nominierung, danach wurde sie als Mystique Mitglied der "X-Men" und schließlich ergatterte sie die Titelrolle in den Verfilmungen der Bestseller-Reihe "Die Tribute von Panem", deren zweiter Teil "Catching Fire" nun ins Kino kommt. Obendrein heimste Lawrence im zweiten Anlauf für den Hit "Silver Linings" tatsächlich ihren ersten Academy Award ein.
Kein Wunder also, dass viele junge Menschen die schöne Schauspielerin bewundern. Doch für Jennifer selbst ist das eine Bürde:
"Ich habe ja nie selbst beschlossen, dass ich ein Vorbild sein will", beschwerte sich Lawrence auf der Weltpremiere von "Die Tribute von Panem - Catching Fire" in London. "Das passiert einfach so, wenn man im Rampenlicht steht, alle Menschen auf einen schauen und genau zuhören, was man sagt. Da muss man sich dann schon überlegen, was man möchte, dass die jüngere Generation von einem zu hören kriegt."

Mut zur Wahrheit

Und für diese Überlegung hat sich Lawrence einfach an der Panem-Heldin Katniss Everdeen orientiert: "Ich finde, dass Katniss ein großartiges Vorbild ist", meint die Darstellerin. "Sie ist stark, sie traut sich zu sagen, was sie denkt - selbst wenn sie das in große Gefahr bringt!"
Diesen Mut braucht Katniss im zweiten Film der Fantasy-Reihe auch dringend: Nach dem Sieg bei ihren ersten Hungerspielen sehen sie die Bewohner der unterdrückten Distrikte als personifizierte Hoffnung auf eine neue Ordnung, während Präsident Snow die aufkeimende Revolution mit Jubiläumsspielen zu unterdrücken versucht, die Katniss und Peeta in allergrößte Gefahr bringen.
Wie mutig Katniss dabei diesmal agiert, das gibt's ab 21. November im Kino zu sehen - mit einer merklich gereiften Hauptdarstellerin, die "Die Tribute von Panem - Catching Fire" zu einem noch beeindruckenderen Filmerlebnis macht als bei ihrem ersten Auftritt.
Platzhirsch Robert Downey Jr.23.10.2013

Als "Iron Man" besiegt er nicht nur Superschurken - er macht auch seine Kollegen fertig.

Er war schwer drogenabhängig, galt als Kassengift und als unzuverlässiges Risiko für jedes Studio. Dann kam eine einzige Rolle - und alles war vergessen.
Für jemanden, der in Hollywood schon komplett abgeschrieben war, läuft's bei Robert Downey Jr. zur Zeit nicht wirklich schlecht im Filmbusiness: Zum zweiten Mal in Folge belegt der charismatische Schauspieler jetzt den Spitzenplatz in der Liste mit den wertvollsten Stars, die das amerikanische Vulture-Magazin jedes Jahr herausgibt. Grund dafür ist natürlich seine extreme Beliebtheit als Genie und Lebemann Tony Stark - in Rotgold gerüstet besser bekannt als "Iron Man". "Es müsste schon jemand Superkräfte haben, ihn hier zu toppen", stellte das Magazin fest, das in seine Liste alle diesbezüglich relevanten Faktoren mit einfließen lässt - vom Einspielergebnis bis hin zu eventuellen Awards, Kritiken und sogar Twitter-Erwähnungen.
Auf den Fersen - wenn wohl auch nicht wirklich besonders dicht - ist ihm sein Kollege Leonardo DiCaprio, erst den dritten Platz belegt mit "Hunger Games"-Star Jennifer Lawrence eine Frau. Die nächsten fünf Plätze der Liste gehen auch prompt wieder an männliche Mimen, namentlich Will Smith, Christian Bale, Denzel Washington, Tom Hanks und Johnny Depp. Die filmischen Schwergewichte Angelina Jolie, Tom Cruise und George Clooney haben es dieses Mal zumindest noch unter die Top-20 geschafft.

Es kann nur einen geben. Oder doch nicht?

Eigentlich besteht auch kein Grund zur Annahme, dass Robert Downey Jr. seinen Spitzenplatz kommendes Jahr nicht halten könne. Bei den Verhandlungen über die weiteren Abenteuer des stählernen Rächers wurde angeblich eine Summe von 100 Millionen genannt - und auch jetzt wird sein Jahresgehalt bereits auf 57 Millionen Euro geschätzt. Der einzige, der da noch mithalten könnte, ist ein anderer Superheld: Hugh Jackman, soll für weitere Filme als "Wolverine" ebenfalls diese Summe geboten worden sein - doch der hat schon mehrmals betont, eigentlich genug von Stahlklauen zu haben.
Jennifer Lawrence ist "Jenseits von Eden"26.09.2013

Eine grandiose Verfilmung des Romans gibt es schon. Jetzt ist es Zeit, die Saga neu anzugehen.

Klassiker neu interpretieren ist immer riskant. Doch zumindest die Bausteine sind schon mal vorhanden: eine Oscar-Gewinnerin und ein versierter Regisseur.
Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence und "Hunger Games"-Regisseur Gary Ross werden für die Neuverfilmung des John-Steinbeck-Klassikers "Jenseits von Eden" wieder zusammenarbeiten. Für den Filmemacher Ross ist es ein absolutes Herzensprojekt, da er das Buch mit der Familiensaga über die Geschichte der Familien Trask und Hamilton als seinen liebsten amerikanischen Roman bezeichnet.
Großen Ruhm erreichte die erste Verfilmung von Elia Kazan aus dem Jahr 1955 mit James Dean und Richard Davalos in den Rollen der beiden ungleichen Brüder, die um die Zuneigung ihres autoritären Vaters konkurrieren.
In der Neuverfilmung, die Ross auf zwei Filme anlegen will, ist Lawrence für die Rolle der Cathy Ames vorgesehen, die kaltherzige Mutter der beiden Jungs, die sich schon lange aus dem Familienleben verabschiedet hat.

Von langer Hand geplant

Die Rechte für eine Neuverfilmung des Romans hatte sich Universal bereits 2004 gesichert. Mehrmals wurde seither versucht, das Projekt als moderne Kain-und-Abel-Geschichte nachzuerzählen. Unter anderem standen in der Vergangenheit Tom Hooper und Ron Howard als Regisseure zur Debatte.
Angelina Jolie ist Hollywoods Top-Verdienerin30.07.2013

Ihr letzter großer Film liegt schon Jahre zurück. Trotzdem sammelt keine andere Schauspielerin mehr Dollars ein als Angelina Jolie.

Die Maßeinheit für wahre Größe im Filmgeschäft ist der Dollar. In der Champions-League der Superstars beweist Angelina Jolie die besten Nehmer-Qualitäten.
Wer hat in Hollywood die Rente sicher? Das 'Forbes'-Magazin sortiert einmal im Jahr die Superstars nach der Größe ihrer Gagen. Ganz oben in den Damen-Charts regiert Angelina Jolie, obwohl ihr letzter Big Budget-Film - "The Tourist" mit Johnny Depp - schon drei Jahre zurückliegt.
Gemessen werden die Umsätze zwischen Juni 2012 und Juni 2013. In dieser Zeit genügten Angelina Jolie Projekte wie "Maleficent" und "Kung Fu Panda 3", um mit insgesamt 33 Millionen Dollar die Spitze zu übernehmen. Übrigens: Wer den Superstar für einen Film besetzen will, muss mindestens 15 Millionen Dollar auf den Verhandlungstisch legen.
Da kann Jennifer Lawrence trotz ihrer beiden Mega-Serien "Hunger Games" und "X-Men" nicht mithalten: Sie setzte "nur" 26 Millionen Dollar um. Dennoch gehört ihr die Zukunft am Bankomaten - seit ihrem Oscar-Gewinn ist der Preis für eine Lawrence-Verpflichtung gewaltig gestiegen.
Einen herben Absturz in den Money-Top-Ten musste Kristen Stewart hinnehmen. Im Vorjahr noch als Nummer eins gesetzt ist für sie jetzt nur noch der dritte Platz drin. Grund dafür ist das Ende der "Twilight"-Saga und der löbliche Umstand, dass sie auch Engagements in kleineren Filmen annimmt.

Die 'Forbes' Top Ten der bestverdienenden Schauspielerinnen:

1. Angelina Jolie: 33 Millionen Dollar
2. Jennifer Lawrence: 26 Millionen Dollar
3. Kristen Stewart: 22 Millionen Dollar
4. Jennifer Aniston: 20 Millionen Dollar
5. Emma Stone: 16 Millionen Dollar
6. Charlize Theron: 15 Millionen Dollar
7. Sandra Bullock: 14 Millionen Dollar
7. Natalie Portman: 14 Millionen Dollar
9. Mila Kunis: 11 Millionen Dollar
9. Julia Roberts: 11 Millionen Dollar
"Die Tribute von Panem 2": Katniss & Peeta im Kampf-Outfit17.07.2013

Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson müssen im zweiten "Panem"-Film gegen alle bisherigen Tribute antreten. Die ersten Plakatmotive versprechen einen epischen Wettstreit.

Wenn's unangenehm wird, einfach die Regeln ändern?
In Panem hat nur einer das Sagen: Präsident Snow (Donald Sutherland)! Ihm ist völlig klar, dass der Sieg von Katniss und Peeta - und vor allem auf welche Weise sie ihn in "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" errangen, sein ganzes auf Angst und Unterdrückung basierendes System gefährdet.
Also ändert Snow in der Fortsetzung "Catching Fire" einfach die Regeln für die Hungerspiele: Zum 75. Jubiläum müssen die Sieger der letzten 25 Spiele gegeneinander antreten!
Damit wartet auf die von Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson verkörperten Titelhelden eine extreme Herausforderung. Dafür gibt's unter anderem ein neues Kampfgewand, in dem Katniss und Peeta nun auf den ersten Plakatmotiven zu bestaunen sind.

Zombie-Spezialist im Regiestuhl

Obwohl die wichtigsten Helden natürlich auch in Teil 2 wieder dabei sind - allen voran Woody Harrelson als Katniss' versoffener Mentor Haymitch - gibt's im Regiestuhl einen interessanten Wechsel. Statt Gary Ross inszeniert den zweiten Teil Francis Lawrence, der mit "Constantine" und "I Am Legend" bereits postapokalyptische Themen auf die Leinwand gebracht hat - allerdings deutlich düsterer und brutaler als es der erste Teil der "Panem"-Reihe war.
Ob "Catching Fire" dadurch auch ein wenig actionlastiger geworden ist, das gibt's ab 21. November im Kino zu erleben, wenn der zweite "Panem"-Film bei uns ins Kino kommt.
Woody Harrelson wollte "Hunger Games" ablehnen05.07.2013

Mit Blockbustern oder gar Serien hat Woody Harrelson nichts am Hut. Doch "Hunger Games"-Regisseur Gary Ross ließ den "Zombieland"-Star nicht vom Haken.

Fortsetzung? Bloß nicht, ist immer Mist! Oder soll ich doch?
Eigentlich ist "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" genau die Sorte Film, mit der Woody Harrelson nichts zu tun haben möchte. Zu laut, zu bunt, zuviel Popcorn und vor allem: Fortsetzungen. Derlei lehnte der "Zombieland"-Star immer kategorisch ab. Bisher.
Auch das "Hunger Games"-Drehbuch legte Harrelson erst einmal mit gesundem Desinteresse zur Seite - doch dann zog Regisseur Gary Ross alle Register: "Er rief mich an und sagte 'Du musst das für mich machen, Ich habe wirklich keinen anderen für die Rolle.'"
Das zog. "Dieses eine Gespräch hat mich umgestimmt. Das wars und nun bin ich Teil dieser unglaublichen Serie," lacht Woody Harrelson. "Es ist das erste Mal, dass Teil von etwas bin, das ein Hit ist," fügt er hinzu.

Verständnis für die Kassen der Filmstudios

Bislang hat der der 51-jährige Schauspieler jede Form von Fortsetzung erfolgreich verweigert. Aus einem simplen Grund: "Meistens sind Sequels einfach nicht so gut wie das Original. Ich hoffe sehr, dass das bei "Die Tribute von Panem - Catching Fire" nicht der Fall sein wird."
Dabei hat Harrelson durchaus Verständnis für den Drang in Hollywood, einem erfolgreichen Film noch eins draufzusetzen. "Es gibt die Indie-Filme, die ich über alles liebe. Aber die Studios müssen natürlich auch Geld verdienen."
"The Hunger Games - Catching Fire" mit Woody Harrelson erneut als Säufer Haymitch Abernathy startet bei uns am 21. November.
Oliver Stone stellt sich hinter Edward Snowden05.07.2013

Mit deutlichen Worten kritisiert Oscar-Regisseur Oliver Stone die US-Regierung und rühmt die Zivicourage des Whistleblowers.

Nicht Whistleblower Edward Snowden, sondern die eigene Regierung sei kriminell, wettert Polit-Regisseur Oliver Stone
Noch sitzt - aller Wahrscheinlichkeit nach - der frühere CIA-Mitarbeiter Edward Snowden auf dem Moskauer Flughafen fest. Der Whistleblower hatte enthüllt, wie die Geheimdienste der USA und Großbrittanniens massenweise die eigenen, aber auch die Bürger befreundeter Nationen überwacht.
Snowden bat bislang in 21 Ländern um Asyl. Nachdem ihm dies bereits 12 Regierungen abschlugen, formiert sich im Internet breite Unterstützung für den Whistleblower. Aber auch immer mehr Prominente stellen sich hinter Edward Snowden. Darunter auch Oliver Stone, einer der einflußreichsten Regisseure der Filmgeschichte.

"Eine Schande für Barrack Obama"

"Es ist eine Schande, dass Präsident Obama mehr damit beschäftigt ist, Snowden zu jagen, als diese George-Bush-artigen Abhöraktionen zu reformieren," wettert der "Wall Street"-Regisseur. "Für mich ist Snowden ein Held," so Stone weiter, "denn er hat Geheimnisse enthüllt, die wir alle kennen sollten: Die Vereinigten Staaten haben wiederholt gegen den Vierten Zusatzartikel verstoßen."
Oliver Stone bezieht sich dabei auf einen Passus in der amerikanischen Verfassung, der allen Bürgern das Recht auf Privatsphäre garantiert. "Er sollte überall willkommen geheißen werden und Asyl angeboten bekommen," fordert der dreifache Oscar-Preisträger, resigniert aber selbst: "Er findet keinen Platz, um sich zu verstecken, denn jedes Land ist von den Vereingten Staaten eingeschüchtert."
Vor einigen Tagen meldete "Salt"-Regisseur Phillip Noyce Ansprüche auf einen Film über die Flucht des Whistleblowers an und brachte mit "Hunger Games"-Star Liam Hemsworth gleich einen Hauptdarsteller ins Gespräch.
Liam Hemsworth soll Edward Snowden spielen03.07.2013

Während der richtige Edward Snowden noch in Moskau festsitzt, plant Hollywood bereits eine Verfilmung über den Whistleblower

Was wird aus dem Ex-Geheimdienstler Edward Snowden? Wahrscheinlich ein Leinwandheld ... Die Welt schaut auf den Moskauer Flughafen und wartet darauf, dass sich Edward Snowden blicken läßt. Das Drama um den Ex-CIA-Techniker, der die Datenkraken PRISM und Tempora auffliegen ließ und nun von der US-Justiz gejagt wird, ist allerbester Thriller-Stoff. Da läßt sich Hollywood nicht zweimal bitten. "Salt"-Regisseur Phillip Noyce reagierte am schnellsten. In einem Interview mit 'NBC News' drückte er sein Interesse aus, Edward Snowdens Geschichte zu verfilmen. Seiner Meinung nach ist das "sowieso schon ein Film, der da vor unseren Augen abläuft, auch wenn wir rein gar nichts sehen können." "Wir wissen nicht, ob die zentrale Figur nun Held ist oder Schurke," erklärt Noyce seine Faszination für Snowden. "Wie in meinem letzten großen Film "Salt" bleibt lange unklar, ob die Figur, mit der du lachst und leidest nun gut oder böse ist. Das erfahren wir erst am Ende des Films oder noch später."

Hetzjagd auf den Whistleblower

In "Salt" ließ Phillip Noyce lange offen, ob die von Angelina Jolie gespielte Figur nun loyale Amerikanerin oder gemeingefährliche Killerin ist. "Es ist eine wunderschöne Dualität, mit der du dich beschäftigst, während du einen Film machst oder ansiehst. Du kannst vermuten, dass er völlig uneigennützige Motive hegt - oder spekulieren, dass ein Niemand durch den Geheimnisverrat unsterblich werden möchte." An der Unsterblichkeit des Whistleblowers möchte Noyce nun selbst mit einem Film arbeiten. Wer Edward Snowden spielen soll, hat er sich bereits ausgeguckt: Liam Hemsworth, Star aus "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" ist seine Idealbesetzung. "Er ist perfekt positioniert als aufgehender Stern," sagt der australische Regisseur. "Aus ihm wird wahrscheinlich ein Superstar. Sein älterer Bruder Chris Hemsworth könnte Snowden auch spielen, aber Liam sieht mehr nach einem 'jedermann' aus. Er wäre perfekt." Die Jagd auf Edward Snowden wären für Phillip Noyce die schönsten Momente im ganzen Film. "Es ist ja eine Jagd, die lustige und traurige Momente hat. Die mächtigsten Staatsoberhäupter der Welt sind daran beteiligt. Während Mr. Snowden am Moskauer Flughafen festsitzt, streiten sie, ob er eine Heldentat oder ein Verbrechen begangen hat."
Joss Whedon fordert mehr Superheldinnen07.06.2013

Immer nur Superhelden? "Einfach bescheuert", findet der Star-Regisseur. Und fordert Hollywood zum Handeln auf.

In seinen eigenen Filmen setzt Joss Whedon auf Gleichberechtigung - und versteht nicht, was daran so schwer sein soll.
Von starken Frauen versteht der Mann nun wirklich was: Schließlich hat "Avengers"-Regisseur Joss Whedon bereits in den 90ern mit der Vampirjägerin "Buffy" eine Figur samt Serie am Start gehabt, die mit dem Film-Topos des schwachen Geschlechts rigoros aufräumte, das ohne männlichen Schutz hoffungslos verloren ist. Auch in den "Avengers" kommen mit Black Widow (Scarlett Johansson) und Maria Hill (Cobie Smulders) zwei Damen vor, die so ungefähr als allerletztes männlichen Beistand bei der Problembewältigung benötigen. Kurz: Der Mann mag einfach starke Frauen - und plädiert daher auch für eine forcierten Einsatz von Superheldinnen im Film.
Kein Wunder also, dass ihn Hollywoods chauvinistische Superhelden-Politik auf die Palme bringt: "Spielzeughersteller werden dir sagen, dass sie nicht genug verkaufen - und Filmleute werden die beiden grauenvollen Superheldinnen-Filme anführen, die gemacht wurde und sagen: 'Da haben wir's schon: Es klappt einfach nicht'", beschwerte er sich jetzt vor der Presse.
Die beiden Machwerke, die ihm hier immer wieder um die Ohren gehauen werden sind übrigens "Elektra" mit Jennifer Garner und "Catwoman" mit Halle Berry - tatsächlich nicht eben Juwelen der Filmgeschichte.
Aber dennoch: "Es ist einfach bescheuert. Und ich hoffe, dass 'The Hunger Games' hier zu einen Paradigmenwechsel führen. Es frustriert mich, dass ich niemanden solche Filme entwickeln sehe. Tatsächlich bin ich davon wirklich angepisst." Später erklärte er auch, woher sein Hang zu dieser Gleichberechtigung stammt: "Ich wurde von einer Hardcore-Feministin erzogen. Außerdem war ich viel kleiner als meine Brüder und wurde viel schikaniert - also kann ich mich mit dem Gefühl der Hilflosigkeit identifizieren."

Frauen an die Supermacht

Allerdings ist langfristig vielleicht sogar Abhilfe in Sicht: Schließlich geht das Gerücht, dass die Marvel Studios für eine später Phase ihres Superhelden-Plans auch einen Film im Stil von Captain Marvel meets Ms. Marvel geplant haben. Und Ms. Marvel ist eindeutig weiblich - jedenfalls der attraktive Teil von ihr, der genetisch nicht außerirdischen Ursprungs ist. Auch Joss Whedon selber wird natürlich seinen Teil zur Feminisierung des filmischen Superhelden-Bestandes beitragen: In "Avengers 2" soll daher Scarlet Witch ihren Einstand feiern - eine äußerst mächtige Superheldin mit magischen Fähigkeiten.
"Die Tribute von Panem 2": Erster Trailer15.04.2013

In "Catching Fire" steht die unterdrückte Bevölkerung der Distrikte vor der Revolution. Doch dann gibt es plötzlich neue, noch gnadenlosere Regeln für die Hungerspiele?

Kein Überleben?
Die frischgebackene Oscar-Gewinnerin Jennifer Lawrence ("Silver Linings") kehrt zurück in die Rolle, in der sie zum Superstar wurde: als Katniss Everdeen in der Verfilmung der Kultreihe "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" von Bestseller-Autorin Suzanne Collins!
Brandheiß im Wortsinne ist nun der erste Trailer zum zweiten Teil "Catching Fire": Darin werden Katniss und Peeta (Liam Hemsworth) als große Sieger vorgeführt, während das Leid in den Distrikten immer schlimmer wird und die unterdrückte Bevölkerung kurz vor der Revolution steht.
Darum spinnen Präsident Snow und seine Schergen hinter den Kulissen einen unglaublichen Plan. Und dieser gefährdet nicht nur das Leben von Katniss und Peeta, sondern das aller bisher siegreichen Tribute ?
Natürlich wieder mit dabei als abgetakelter aber wohlmeinender Ratgeber der Kämpfer: Hollywood-Haudegen Woody Harrelson als Haymitch. Ob seine Hilfe die beiden jungen Tribute vor der Vernichtung bewahren kann, gibt's ab 21. November zu erleben, wenn "Die Tribute von Panem - Catching Fire" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Die Tribute von Panem 2" unter: kino.de/kinofilm/die-tribute-von-panem-catching-fire/139621
"Panem"-Star Liam Hemsworth in "The Raven"04.04.2013

"Die Tribute von Panem"-Star Liam Hemsworth soll im Sci-Fi-Thriller "The Raven" die Hauptrolle spielen. Produzieren wird Mark Wahlberg.

"The Raven" heißt ein gleichnamiger Kurzfilm, der im Netz Kultstatus erlangte.
Mit dystopischen Zukunftsszenarien hat Liam Hemsworth durch "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" schon allerlei Erfahrung. Nun geht es für den Star in einen neuen Zukunftsthriller, in dem ebenfalls die komplette Überwachung der Menschen auf dem Programm steht: Hemsworth soll in der Spielfilmversion des Kurzfilms "The Raven" die Hauptrolle spielen, die von "Ted"-Star Mark Wahlberg produziert wird.
"The Raven" ist ein Sci-Fi-Kurzfilm, der vor drei Jahren durchs Netz ging und die Fans begeisterte. In nur zwei Tagen und mit einem Budget von 5.000 Dollar gedreht überzeugte "The Raven" binnen kürzester Zeit ein weltweites Publikum und wurde zum großen Internetliebling. Später sicherte sich Mark Wahlberg die Produzentenrechte und wollte ursprünglich auch die Hauptrolle übernehmen.

Futuristischer Rabe mit Liam Hemsworth

"The Raven" spielt in einer fernen Zukunft in Los Angeles. Ein junger Mann namens Chris Black gerät in die Fänge der Regierung. Black soll ausgeschaltet werden, da er spezielle Fähigkeiten besitzt, die das System gefährden könnten. In einem futuristischen Los Angeles rennt Black um sein Leben, gejagt von den abenteuerlichsten Kampfdrohnen - und dreht am Schluss den Spieß um.
Regie führt Ricardo de Montreuil, der auch den Kurzfilm drehte. Die Dreharbeiten sollen im Juni dieses Jahres beginnen.
Im Web finden Sie den Kurzfilm "The Raven" unter: youtu.be/il5xxb6Y_lg
Harrison Ford: "Gut, dass ich mit 70 noch arbeite"02.04.2013

Siebzig Jahre alt und gefragt wie nie, sogar als Han Solo soll Harrison Ford in "Star Wars VII" zurückkehren. Der Veteran ist dankbar, dass er in Hollywood noch Jobs bekommt.

Weiter, immer weiter!
Spätestens nach dem dritten Auftritt als "Indiana Jones" hätte Harrison Ford eigentlich nie mehr arbeiten müssen, denn dank sechsstelliger Gagen stand die Altersversorgung. Und das, obwohl er für seinen Durchbruch als Han Solo im ersten "Star Wars"-Film noch mit der vergleichsweise lächerlichen Gage von 10.000 Dollar abgespeist worden war. Ab Ende der 80er Jahre strich der Superstar allerdings stets mindestens 10 Millionen pro Film ein.
Ganz so viel kassiert er inzwischen zwar nicht mehr, aber ans Aufhören denkt Ford dennoch nicht: "Ich bin sehr froh, dass ich immer noch arbeite. Als ich entschied, Schauspieler zu werden, dachte ich 'Das ist gut, denn dabei gibt es genauso viele Jobs für junge wie für ältere Menschen. Wenn man also nicht in Rente gehen will, kann man so lange weitermachen, wie man zum Erzählen einer Geschichte beitragen kann.' Und genau darum habe ich keine Angst vor dem Älter werden, da bin ich völlig entspannt. Die Rollen, die ich heute spiele, sind genauso erfüllend und interessant wie alle, die ich bisher gespielt habe."
Dazu gehört zum Beispiel die eines Top-Managers in "Paranoia" (Start 3.10.), dessen bester Schützling ("Panem"-Star Liam Hemsworth) von seinem Hauptkonkurrenten (Gary Oldman) zur Spionage gegen ihn aufgestachelt wird. Oder die als Ausbilder an einer Eliteschule in "Ender's Game" (31.10.), wo hochbegabte Kinder auf den Kampf gegen eine Alien-Invasion vorbereitet werden.

Zurück zu den Sternen

Und natürlich die als Han Solo im neuen "Star Wars"-Film, auch wenn Ford dies partout noch nicht bestätigen will. Es gilt aber als sicher, dass er im neuen Abenteuer als Vater der neuen Helden auftritt. Denn in "Episode VII" stehen wohl die Kinder von Han Solo und Leia im Mittelpunkt. Das ist in der Tat eine spannende Rolle!
Zumindest eins hat Ford aber zu "Star Wars" gesagt, wenn auch zu den alten Filmen und deren Wirkung:
"Das war damals die große Zeit des Filmemachens, nie sind so viele Menschen ins Kino gegangen und nie hatten Filme einen derart großen Einfluss auf die Kultur insgesamt. Die Leute sind ins Kino gegangen, statt daheim zu sitzen und den Film zu unterbrechen, wenn sie sich Chips holen. Ich glaube, wenn man mit einem Haufen Fremder im Dunkeln sitzt und gemeinsam etwas erlebt und empfindet, dann ist das der eigentliche Wert von Film: Er bestärkt das Gefühl übergreifender Menschlichkeit."
Kate Winslet in Sci-Fi-Thriller "Divergent"22.03.2013

Kate Winslet hat für die Bestsellerverfilmung "Divergent" zugesagt und soll in ein Chicago mit schlimmer Zukunft reisen.

Ein Kastensystem nach menschlichen Eigenschaften steht uns laut "Divergent" irgendwann bevor.
Kate Winslet hat für einen Film zugesagt, der bisher nicht unbedingt zum bevorzugten Genre der Oscarpreisträgerin zählte: Einen futuristischen Sci-Fi-Thriller mit einer Zielgruppe im Stil von "Twilight" und "Die Tribute von Panem" im Visier. Das Projekt heißt "Divergent" nach dem Bestseller von Veronica Roth, ist Teil einer Trilogie und in Deutschland unter dem Titel "Die Bestimmung" erschienen.
Regie führt Neil Burger, der zuletzt "Ohne Limit" mit Bradley Cooper in Szene setzte. "Divergent" spielt in einer Zukunft, in der die Menschen in fünf Kasten, entsprechend ihren Eigenschaften, eingeteilt werden: Altruan - die Selbstlosen, Candor - die Freimütigen. Ken - die Wissenden, Amite - die Friedfertigen und Ferox - die Furchtlosen.
Mit 16 Jahren müssen sich die Menschen für eine Gruppe entscheiden, der sie fortan für immer angehören werden. Beatrice, ein gerade 16 Jahre alt gewordener Teenager, hat damit Probleme, denn das Mädchen vereint Elemente aller Fraktionen in sich, lässt sich nicht einordnen und entwickelt schließlich eine eigene, die Gesellschaft störende Individualität.

Mutter oder kalte Anführerin?

Welche Rolle Kate Winslet genau spielen wird, ist noch nicht klar. Spekuliert wird auf den Part der Mutter oder die Anführerin einer Kaste. Summit Entertainment, auch für "Twilight" verantwortlich, will den Film im Mai 2014 in die Kinos bringen.
Oscars für Waltz, Haneke und "Panem"-Star Jennifer Lawrence25.02.2013

2. Oscar für Christoph Waltz in "Django Unchained", Auslands-Oscar für "Liebe" von Michael Haneke. Beste Hauptdarsteller sind Jennifer Lawrence und Daniel Day-Lewis. Und: Ein Oscar-Unentschieden!

Es war die Nacht der Überraschungserfolge!
Jungstar Jennifer Lawrence aus "Die Tribute von Panem" hat sensationell den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre mitreißende Darstellung in der Psycho-Dramödie "Silver Linings" gewonnen. "Das ist der totale Wahnsinn", sagte die 22-Jährige atemlos.
Favoritin war eigentlich Jessica Chastain als taffe CIA-Agentin im Bin-Laden-Thriller "Zero Dark Thirty" gewesen, der aber beinahe ganz leer ausging. Die Kontroverse um das heikle Thema des Films und die Vorwürfe wegen angeblicher Rechtfertigung von Folter haben dem Werk von Kathryn Bigelow im Vorfeld wohl sehr geschadet.
Bei den Männern musste sich der ebenfalls nominierte Co-Star von Siegerin Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, erwartungsgemäß "Lincoln"-Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis geschlagen geben. Dieser ist nun nach den Oscars für "Mein linker Fuß" und "There Will Be Blood" der erste Schauspieler der Filmgeschichte, der drei Hauptrollen-Oscars gewonnen hat.
Als bester Film setzte sich nach engem Rennen der satirische CIA-Thriller "Argo" von Ben Affleck durch, der nach seinem frühen Oscar für das Drehbuch von "Good Will Hunting" unter Tränen sagte: "Damals hatte ich keine Ahnung, was ich da eigentlich tat, ich war doch noch ein Kind. Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal hier oben stehen würde."
Der Preis kam insofern überraschend, als Affleck bei den Regisseuren nicht einmal nominiert war und die Academy selten den Oscar für den besten Film an einen Kandidaten vergibt, bei dem nicht auch der Filmemacher ein Siegeranwärter ist. Affleck durfte überhaupt nur deshalb auf die Oscar-Bühne und sich bedanken, weil er "Argo" auch als Produzent begleitet hat, der traditionell den Preis für den besten Film entgegennimmt.
Den Regiepreis gewann dagegen Ang Lee für seine poetische Bilderflut "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" - obwohl Hollywood-Liebling Steven Spielberg für "Lincoln" als Favorit gegolten hatte. "Ich danke dem Gott des Films", sagte Ang Lee ergriffen.

"Life of Pi" gewinnt die meisten Oscars

Mit insgesamt "nur" vier Oscars war die Bestseller-Verfilmung zudem meistgeehrter Film des Abends, dazu braucht es sonst oft 10 oder mehr Goldjungen. "Life of Pi" wurde völlig verdient für die beste Kameraarbeit ausgezeichnet, dazu für die Filmmusik und die Spezialeffekte, für die etwas überraschend nicht "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" gewann. Peter Jacksons Fantasy-Epos ging damit komplett leer aus.
Drei Oscars gewannen jeweils "Argo", der auch für den Schnitt und die beste Drehbuchadaption geehrt wurde, und "Les Misérables", dort allen voran Anne Hathaway in der Rolle der Fantine als beste Nebendarstellerin. "Es ist wirklich wahr geworden", sagte sie mit ehrfurchtsvollem Blick auf ihre Goldstatuette.
Ihr männliches Gegenüber spricht Deutsch. Denn Christoph Waltz fuhr für seinen skrupellosen Kopfgeldjäger in "Django Unchained" einen Favoritensieg als bester Nebendarsteller ein. Er widmete den Preis Quentin Tarantino, dem Waltz schon seinen ersten Oscar für "Inglourious Basterds" verdankt. Tarantino wurde bei den Regisseuren übergangen, durfte dafür aber den Preis fürs beste Drehbuch mit nach Hause nehmen. "Es ist die Nacht der Autoren", kommentierte er dies grummelnd.
Waltz' österreichischer Landsmann Michael Haneke, auf europäischen Preisverleihungen und Festivals bereits vielfach ausgezeichnet, hat nun ebenfalls den ersten Oscar in der Tasche. Denn sein anrührendes Drama über "Liebe" im Alter wurde als bester nicht-englischsprachiger Film geehrt.
Als bester Filmsong wurde Favorit "Skyfall" von Adele gewürdigt, die eine absolut mitreißende Performance des Titelsongs lieferte. Übertroffen wurde sie allerdings noch von Shirley Bassey, die anlässlich des 50. Bond-Jubiläums den Klassiker "Goldfinger" dermaßen ins Dolby Theatre schmetterte, dass auch der abgebrühteste Hollywood-Veteran Gänsehaut bekam.
Der neue Bond war zudem an einer Überraschung beteiligt, die es bisher erst einmal in der Oscar-Geschichte gegeben hatte, und die dem Laudator Mark Wahlberg den Ausruf "Bullshit!" entlockte. Denn in der Kategorie Tonschnitt lagen "Skyfall" und "Zero Dark Thirty" nach Auszählung der Stimmen von mehreren tausend wahlberechtigen Academy-Mitgliedern absolut gleichauf. So wurden also zwei Oscars vergeben, das hatte es bisher erst im Jahr 1968 gegeben, als sich Barbra Streisand ("Funny Girl") und Katharine Hepburn ("Rat mal, wer zum Essen kommt") den Hauptrollenoscar teilten. So kam denn auch "Zero Dark Thirty" zumindest noch zu einem "halben" Oscar.

Enttäuschter US-Präsident, geschasste Mittelerde-Bewohner

Zu den Verlierern zählte neben "Zero Dark Thirty" am Ende auch "Lincoln", der trotz 12 Nominierungen nur zwei Academy Awards erhielt - neben Day-Lewis wurde auch die Ausstattung gewürdigt. Die besten Kostüme sah die Jury erwartungsgemäß bei "Anna Karenina".
Zudem wurde "Merida - Legende der Highlands" als bester Animationsfilm ausgezeichnet, hier hatten Experten eher mit Tim Burtons "Frankenweenie" oder der Games-Hommage "Ralph reicht's" gerechnet.
Überraschend brav blieb indes Moderator Seth MacFarlane. Einige zart besaitete Mitglieder der Academy hatten bei der Nominierung des als rüpelhaft geltenden Machers von "Ted" und Erfinder von "American Dad" und "Family Guy" ziemliche Bauchschmerzen gehabt. Doch MacFarlanes mutigster Scherz war, "Django Unchained" als "Date-Movie für Rihanna und Chris Brown" zu bezeichnen. "Sie hatten Angst, dass ich so etwas mache", sagte der Moderator dazu - und sagte danach nichts mehr, vor dem irgendjemand Angst haben müsste.
So war denn die größte Änderung der Oscar-Nacht der neue Name des ehemaligen "Kodak Theatre", das sich dank neuem Sponsor nunmehr "Dolby Theatre" nennt. Ansonsten war es trotz neuem Gastgeber, gestraffter Dankesreden und schnell getakteten Showeinlagen doch eher "Business as Usual" mit dem berühmten Satz "And the Oscar goes to?"
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Jennifer Lawrence und Ben Affleck Stars der Kritiker11.01.2013

Jennifer Lawrence überzeugte mit "Silver Linings" bei den Critics' Choice Movie Awards. Den Hauptpreis als Bester Film erhielt Ben Afflecks "Argo".

Am Ende interessiert uns vor allem: Wer wird im Februar den Oscar gewinnen?
Nach der Oscar-Nominierung für "Silver Linings" darf sich Jennifer Lawrence nun auch über einen Critics' Choice Movie Award freuen. Jennifer räumte in der Kategorie Beste Schauspielerin in einem Actionfilm in "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" sowie in der Kategorie Beste Schauspielerin in einer Komödie mit "Silver Linings" ab.
Damit wächst die Chance auf einen Goldjungen für Jennifer Lawrence gewaltig, denn eben erst wurde Lawrence als Beste Hauptdarstellerin in "Silver Linings" für den Oscar nominiert.
Die Königskategorie der Kritikerpreise ging allerdings an Ben Affleck: Er gewann mit "Argo" in den Kategorien Bester Film und Bester Regisseur und hat nun ebenfalls gewaltige Oscar-Chancen - sein Politthriller wurde für den Goldjungen ("Bester Film") nominiert. Die Konkurrenz ist allerdings groß, denn Michael Hanekes todtrauriges Drama "Liebe" überzeugte die Kritiker ebenfalls sehr und gewann als Bester nicht-englischsprachiger Film - im Oscarrennen ist auch dieser Film.

Hartes Kopf-an-Kopf-Rennen

Kritiker-Schauspielpreise gab es weiterhin für Daniel Day-Lewis in "Lincoln" und Jessica Chastain in "Zero Dark Thirty". Im Bereich Action gewann Daniel Craig mit "Skyfall" und im Bereich Komödie Bradley Cooper ("Silver Linings").
In den Nebendarstellerkategorien führten Philip Seymour Hoffman für "The Master" und Anne Hathaway mit "Les Misérables".
"Panem"-Star Jennifer Lawrence findet Schauspielerei "dumm"04.01.2013

Sie ist Hollywoods heißester Jungstar, doch von ihrem Beruf hält "Panem"-Schönheit Jennifer Lawrence wenig - besonders nicht von der Arbeit am Roten Teppich?

Nestbeschmutzerin oder bescheidene Realistin?
Wenn sich Hollywoods Superstars ganz uneitel geben und sich als betont normal darstellen, dann steht dahinter oft mehr Eigenmarketing als echte Demut.
Doch bei Jennifer Lawrence, seit "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" ein Weltstar, wirkt die Bescheidenheit authentisch - nicht zuletzt, weil die junge Schauspielerin die Kritik an ihrer Zunft ziemlich unverblümt formuliert.
Auf ihren großen Erfolg angesprochen, sagt Lawrence jetzt: "Ich will jetzt nicht unhöflich klingen, aber Schauspielerei ist doch dumm. Dauernd werde ich gefragt, wieso ich nicht abhebe, und da denke ich mir 'Warum zum Teufel sollte ich mir irgendetwas auf meinen Erfolg einbilden?' Schließlich rette ich niemandem das Leben. Ärzte machen das und Feuerwehrleute stürzen sich dafür in brennende Häuser. Ich mache nur Filme. Das ist doch alles Unsinn!"

Bald ein Oscar für Jennifer?

Doch damit nicht genug: Lawrence mokiert sich auch darüber, dass sie nach Hollywood-Standards eigentlich übergewichtig sei und bezeichnete das Posieren auf dem Roten Teppich anlässlich ihrer Filmpremieren als "Folter".
Die junge Mimin konzentriert sich eben am liebsten auf das reine Schauspielen, ohne den ganzen Firlefanz darum herum.
Wie gut sie das beherrscht, zeigt sie aktuell im Drama "Silver Linings", das vielen als ganz heißer Oscar-Kandidat gilt. Darin zeigt sie Bradley Cooper, der als Football-Star mit Aggressions-Problemen darum kämpft, seine Frau nach einem tätlichen Angriff auf deren Liebhaber wiederzugewinnen, was es heißt, wirklich zu leben - mit einem Tanzkurs?
Jennifer Lawrence schoss mit Pfeil und Bogen auf Einbrecher03.01.2013

"Tribute von Panem"-Star Jennifer Lawrence ging einst mit echtem Pfeil und Bogen auf Einbrecher los. Schießen musste der Star dann zum Glück nicht.

Jennifer Lawrence, aktuell in "Silver Linings" zu sehen, wollte sich ganz martialisch einer Horde Eindringlinge erwehren.
Schusswaffen gehören in Amerika zur Hausordnung und fast jeder Bürger kann damit bei Bedarf zum Beispiel Einbrecher vertreiben. "Tribute von Panem"-Star Jennifer Lawrence gehörte einst auch zu den Waffenträgern - doch sie wollte statt Knarre Pfeil und Bogen benutzen, um vermeintliche Bösewichte aus ihrem Haus zu jagen.
Wie die Schauspielerin berichtet, trug sich der Vorfall bei Drehbeginn zu "Die Tribute von Panem" zu. Jennifer war gerade dabei, mit ihrem Trainer das Bogenschießen zu erlernen, denn als Katniss Everdeen muss Lawrence drei Verfilmungen lang eine erstklassige Schützin sein.
Eines Tages kam Jennifer von einer Trainingsstunde nach Hause: "Ich fuhr in die Garage, da hörte ich Männer in meinem Haus. Ich dachte nur: 'Euch überlasse ich bestimmt nicht meine Sachen'. Ich kam gerade vom Training zurück und hatte deshalb Pfeil und Bogen in meinem Auto. So bin ich mit gespanntem Bogen die Treppen hochgeschlichen. Die Tür war offen und da waren Typen zugange und ich nur: 'Hey, was tut ihr hier?'"

Kluge Bogenschützin

Geschossen wurde dann glücklicherweise nicht, denn die Eindringlinge entpuppten sich als harmlose Mitarbeiter des Studios, die Jennifers Wohnung zu ihrem Schutz präparierten.
Die Schießkünste von Jennifer Lawrence, aktuell in "Silver Linings" zu sehen, können wir in knapp einem Jahr wieder bewundern: Am 28. November startet der zweite "Panem"-Teil "Catching Fire" in den Kinos.
"The Dark Knight Rises" ist bei YouTube Filmklickhit20.12.2012

YouTube hat die Top Ten der meist gesehenen Film-, TV- und Gamestrailer des Jahres 2012 veröffentlicht. Film-Spitzenreiter ist "The Dark Knight Rises".

"The Dark Knight Rises" ist bei YouTube Klickmeister 2012 in der Kategorie "Filmtrailer". "Skyfall" ist in den Top Ten dafür gleich zwei Mal vertreten.
Jetzt wissen wir, wer bei YouTube 2012 die Hosen anhatte: Batman stand in der Fan-Gunst vor Top-Agent James Bond und Pöbel-Teddybär Ted.
Mit rund 26,8 Mio. Aufrufen ist der Trailer zu "The Dark Knight Rises" der meist gesehene Kinofilmtrailer des Jahres bei Youtube.
In der jetzt veröffentlichten Top Ten der meist gesehenen Film-, TV- und Gamestrailer belegt er Platz drei. Ungeschlagene Klickhits sind die Trailer zum Shooter-Game "Call Of Duty: Black Ops".

"The Dark Knight Rises" kommt auf fast zehn Millionen mehr Klicks als "Skyfall"

"Skyfall" schaffte es zwar nicht ganz auf's Treppchen, dafür landeten gleich zwei "Skyfall"-Trailer unter den meistgeklickten Zehn: der Teaser-Trailer belegt mit rund 8,7 Mio. Aufrufen Platz neun, der komplette Trailer mit rund 17,5 Mio. Aufrufen Platz vier.
Die Plätze fünf und sechs gehen an die Trailer zu "Ted" (rund 15,4 Mio. Aufrufe) und "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" (rund 12,5 Mio. Aufrufe).
Meist gesehener TV-Trailer des Jahres ist der zur NBC-Serie "Revolution" (Platz sieben mit rund 9,9 Mio. Aufrufen).
Lenny Kravitz spielt Marvin Gaye in "Midnight Love"27.11.2012

Sänger Lenny Kravitz wird in Julien Temples geplantem Film über die Soullegende Marvin Gaye seine erste Hauptrolle spielen.

Nach einigen Nebenrollen wie in "Die Tribute von Panem" ergatterte Frauenheld Lenny Kravitz in "Midnight Love" seine erste Hauptrolle als Soullegende Marvin Gaye.
Lenny Kravitz hat Blut geleckt und setzt nun auch in Hollywood zum großen Sprung an. Musikalisch zählt der Casanova bereits zu den ganz Großen seiner Zunft. Das könnte ihm nun auch auf der Leinwand gelingen.
Nach Nebenrollen in Filmen wie "Precious - Das Leben ist kostbar" und "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" wird Rockstar Kravitz in Julien Temples Film "Midnight Love" über die Soullegende Marvin Gaye seine erste Hauptrolle spielen.

Lenny Kravitz singt bald "Sexual Healing" statt "Let Love Rule"

Wie der Filmnachrichtenblog "Deadline.com" berichtet, konzentriert sich das Werk auf Gayes Zeit in Europa in den 1980er Jahren, als er versuchte, seine Kokainsucht in den Griff zu bekommen und mit Hilfe des britischen Musikpromoters Freddy Cousaert ein Comeback zu starten.
Am 1. April 1984, dem Tag vor seinem 45. Geburtstag, wurde Marvin Gaye von seinem Vater im Laufe eines Streits erschossen.
Julien Temple will mit den Dreharbeiten zu seinem Soulleckerbissen im kommenden Jahr beginnen. Lenny Kravitz wird es kaum erwarten können.
Gina Carano wird erste Expendine25.09.2012

Die Kampfkünstlerin könnte problemlos echte Söldnerin sein - zunächst wird sie's aber auf der Leinwand versuchen.

In "Haywire" tötete Gina Carano als Agentin auf Rachfeldzug noch im Dienste der Regierung. Jetzt macht sie sich selbständig.
Bei aller Liebe zur gepflegten Action - eines muss man zugeben: Die meisten der "Expendables" sind ja schon ziemlich angeschrumpelt. Zwar Muckies satt - aber nicht genau, was man als Augenschmaus bezeichnen könnte. Trotzdem: "Das Prinzip ist soweit in Ordnung", fand Produzent Adi Shankar, "aber das geht doch sicher auch in ansehnlich" - und fing sofort an, an einem entsprechendem Filmkonzept zu basteln. Das tat er entsprechend lautstark, auf das der Rest von Hollywood auch gebührend Notiz von der Idee nehme.
Prompt äußerte sich "Expendables 2"-Regisseur Simon West zu dem Plan. Noch dazu begeistert: "Mir gefällt die Idee von sieben oder acht weiblichen Söldnern. Angelina Jolie, Cameron Diaz und Milla Jovovich müssten dabei sein, die Liste wäre lang. Auch Helen Mirren und Jamie Lee Curtis wären super." Der bliebe mit seiner Wunschliste also dem "Expendables"-Konzept treu, sprich: würde (alt)bewährte Fighterinnen an die Front schicken.
Doch abgesehen davon, dass allein die Gagenforderung solcher Schwergewichte in etwa dem kompletten "Hobbit"-Budget entsprechen würde - offenbar schwebt Adi Shankar für sein Projekt doch eher eine jüngere Kampfcrew vor. Und die erste Kämpferin ist auch schon gefunden. Kampfkünstlerin Gina Carano wird Expendine Nummero Uno. Ausgezeichnete Wahl: Die so taffe wie attraktive Fighterin hat in Steven Soderberghs "Haywire" nicht nur alle Feinde sondern auch Publikum und Kritiker umgehauen. Das findet auch Shankar: "Wie hätte ich denn eine weibliche Version der 'Expendables' drehen sollen ohne Gina Carano? Das wäre ja wie Twix ohne Caramel!" Gina Carano selbst wird zwar erst noch in Justin Lins "Fast & Furious 6" für Blech- und Knorpel-Schäden sorgen - aber allzu lange soll es sich bis zum Drehstart nicht mehr hinziehen. Bis dahin müssen allerdings noch adäquate Mitstreiterinnen gefunden werden.

Schmucke Kämpferinnen gesucht

Also: Kämpferinnen, Eyecandy, halbwegs unverbraucht... sollte doch nicht zu schwer werden. Die Anregungen der Redaktion: Emily Browning, die Baby Doll aus "Sucker Punch". Scarlett Johansson, die Black Widow der "Avengers". Jennifer Lawrence, Kampfmaus aus "Die Tribute von Panem" und Mutantin Mystique aus "X-Men: Erste Entscheidung". Und natürlich Carrie-Anne Moss. Die ist zwar an Jahren nicht mehr wirklich die Jüngste - aber optisch noch immer überaus erfreulich. Und der Gedanke, die unvergleichliche Trinity aus "Matrix" noch einmal im lackledernen Kampffanzug zu sehen, wärmt seit Ewigkeiten die Herzen unzähliger Filmfans. Adi Shankar, höre die Botschaft...
Woody Harrelson gibt sich für "Panem 2" die Kante13.09.2012

In der Fortsetzung zu "Die Tribute von Panem" will Woody Harrelson sich für seine Rolle des Haymitch ernsthaft betrinken.

Die Hungerspiele gehen weiter und werden noch heftiger und düsterer. Dem will sich Woody Harrelson auf jeden Fall anpassen.
In "Die Tribute von Panem - Catching Fire" wird der Schauspieler wieder in die Rolle des Alkoholikers Haymitch Abernathy schlüpfen, der in Teil eins seinen beiden Schützlingen Katniss und Peeta als Mentor zur Seite stand. Und nachdem nicht nur die Handlung eine neue Richtung einschlägt, sondern mit Francis Lawrence auch ein neuer Regisseur das Sagen hat, sieht Woody Harrelson seine Chance gekommen.
In "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" fühlte er sich von Regisseur Gary Ross in seinen Möglichkeiten noch sehr eingeschränkt. Denn nur zu gerne hätte Woody Harrelson schon da so richtig bei seiner Darstellung des besoffenen Haymitch übertrieben. Francis Lawrence hingegen hat ihm grünes Licht gegeben, aus seiner Rolle alles rauszuholen, auch wenn dabei große Mengen echter Alkohol im Spiel sind.

Woody Harrelson treibt's auf die Spitze

Woody Harrelson hat sich fest vorgenommen: "Ich versuche, so weit wie möglich zu gehen. Ich werde es auf die Spitze treiben." Und wer "Larry Flynt" gesehen hat, weiß, dass ein Woody Harrelson keine leeren Versprechungen macht.
Harrison Ford mit Glatze24.08.2012

Im Business-Thriller "Paranoia" spielt Harrison Ford einen gewieften Firmenchef - ohne Haare! Ob der neue Look nur der Rolle geschuldet ist oder doch dem Alter?

Als Indiana Jones trägt er stets einen Hut - vielleicht auch privat eine Option?
Als attraktiver Haudrauf in "Star Wars" und "Indiana Jones" schrieb Harrison Ford Filmgeschichte. Mittlerweile ist der Hollywood-Liebling stolze 70 Jahre alt und die Zeit ist offenbar nicht spurlos an Ford vorbeigegangen, wie Bilder von den Dreharbeiten seines nächsten Films in Los Angeles beweisen: Im Thriller "Paranoia" zeigt sich Ford erstmals mit Glatze!
Nun herrscht Rätselraten ob der neue Oben-ohne-Look vielleicht einfach zur Rolle gehört, oder ob Harrison Ford aus der privaten Not für den Film eine Tugend gemacht hat. Schließlich spielt Ford in "Paranoia" den gewieften Senior-Chef eines Telekommunikationsgiganten. Dabei bekommt er es mit "Panem"-Star Liam Hemsworth zu tun, der Fords Firma im Auftrag seines alten Schützlings (Gary Oldman) ausspionieren soll, der seinerseits inzwischen Chef beim größten Konkurrenten ist.
Trotzdem heißt das nicht, dass die Tage von Harrison Ford als Action-Held vorbei sind - zumindest nicht als Indiana Jones, denn der ist bei seinen Abenteuern sowieso immer mit kultiger Kopfbedeckung unterwegs?
"Panem"-Star Liam Hemsworth ist der heißeste Newcomer09.08.2012

Wer gut aussieht und sich fit hält, wird irgendwann dafür belohnt. Die Früchte für den Aufwand darf jetzt Liam Hemsworth ernten.

Er hatte zwar im ersten Teil der "Tribute von Panem" keine großen Szenen, und doch liegt ihm die Welt schon zu Füßen.
Der attraktive Australier Liam Hemsworth wurde gerade vom amerikanischen Filmmagazin "Total Film" zum heißesten Newcomer gewählt. Dabei war wohl schon die Vorfreude auf die Fortsetzung der "Tribute von Panem"-Trilogie "Catching Fire" ausschlaggebend, denn dort bekommt Liam Hemsworth endlich die angemessene Aufmerksamkeit.
Schon die Romanvorlage von Suzanne Collins gab Gale Hawthorne in Teil 1 wenig Raum, dafür durfte sich sein Widersacher um die Gunst der Katniss Everdeen, Peeta Mellark, voll entfalten. Umso überraschender also, dass nicht Josh Hutcherson den Preis erhalten hat, sondern Liam Hemsworth. Das dürfte dem 22-Jährigen genügend Auftrieb geben, sich für die Dreharbeiten zu "Catching Fire" ins Zeug zu legen.
Rein körperlich hat sich Liam Hemsworth bereits in Form gebracht. Nach wochenlangem intensivem Training verlor er sogar zehn Kilo Gewicht, auch wenn ihn der tägliche Sport einiges an Überwindung gekostet hat: "Es war nicht leicht. Ich bin ein Esser. Nach dem Training musste ich immer eine halbe Stunde warten, bevor ich irgendwo hin fahren konnte, und mich auf den Boden legen, bis ich wieder richtig atmen konnte."
Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. "Catching Fire" kommt im November 2013 in die Kinos - mit garantiert mehr Liam Hemsworth. Wer es nicht mehr so lange aushalten kann, hat Glück, denn in "The Expendables 2" hat der aufstrebende Star ebenfalls einen Part ergattert.
Philip Seymour Hoffman leitet die "Hunger Games"11.07.2012

Der Oscar-Preisträger wird in der Fortsetzung der "Tribute von Panem" eine ganz besondere Rolle übernehmen.

Der Drehbeginn steht kurz bevor, da ist es an der Zeit, das "Panem"-Personal ein wenig auszubauen.
Namhafter Neuzugang bei der Fortsetzung der "Tribute von Panem" ist Philip Seymour Hoffman, den man üblicherweise eher selten in kommerziellen Produktionen vorfindet, schon gar nicht, wenn die Zielgruppe eine eher jüngere ist. Doch offensichtlich reizte den Oscar-Preisträger die Figur des Spielemachers Plutarch Heavensbee, der für den weiteren Verlauf der Handlung eine wichtige Rolle spielt.
Nachdem die Hungerspiele im ersten Teil zumindest für Katniss Everdeen und Peeta Mellark einen guten Ausgang nahmen, hat man für Wes Bentley als Spielemacher Seneca Crane in "Catching Fire" leider keine Verwendung mehr. Dafür nimmt das Drama jetzt erst seinen Lauf, wenn sich die beiden siegreichen Tribute auf ihre obligatorische Tour durch alle Distrikte von Panem machen.
Neben Philip Seymour Hoffman gesellen sich noch weitere Neulinge zum "Panem"-erprobten Cast um Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson und Woody Harrelson: Auf dem Regiestuhl löst Francis Lawrence seinen Vorgänger Gary Ross ab, Jena Malone übernimmt die Rolle der Johanna Mason. Man darf gespannt sein, wer in den nächsten Wochen noch alles die "Tribute von Panem" durch sein Mitwirken unterstützt.
Kristen Stewart und Jennifer Lawrence im Rollen-Clinch29.05.2012

Kristen Stewart und Jennifer Lawrence liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Hauptrolle in der Verfilmung eines Literaturklassikers von William Styron.

Wer hat am Ende wohl die Nase vorn - "Twilight"-Blüte Kristen Stewart oder "Hunger Games"-Hottie Jennifer Lawrence? Die beiden Hollywood-Durchstarterinnen haben sich beide für die Hauptrolle in der Leinwandadaption des Bestsellers "Lie Down In Darkness" von William Styrton in Position gebracht.
Scott Cooper, der Regisseur von "Crazy Heart", hat's gut: Für seine Verfilmung von William Styrons Literaturklassiker "Lie Down In Darkness" reißen sich momentan zwei der angesagtesten Nachwuchsschauspielerinnen Hollywoods um die Hauptrolle - sowohl "Twilight"-Star Kristen Stewart, die jetzt in "Snow White & the Huntsman" zu sehen ist, als auch "Panem"-Durchstarterin Jennifer Lawrence brennen darauf, die Figur der Peyton Loftis zu spielen.
Die Verfilmung des Meisterwerks ist zwar erst für 2013 angesetzt, trotzdem bringen sich Stewart und Lawrence bereits jetzt in Stellung. Beide Darstellerinnen legen sich voll ins Zeug, um den Zuschlag zu bekommen. Kristen Stewart bekannte kürzlich in einem Interview: "Ich möchte Peyton mehr als alles andere, das ich möglicherweise versuchen oder berühren kann, spielen. Ich möchte sie unbedingt verkörpern. Sie sind die beschissenste Familie. Es gibt schon ein Drehbuch - und es ist gut!"
Was die männliche Hauptrolle betrifft, hat Kristen schon ihren Favoriten ausgemacht: "Daniel und Colin Firth wetteifern um die Rolle des Vaters. Daniel Day-Lewis wäre perfekt."
Jennifer Lawrence gibt sich in der Zwischenzeit nicht nur mit Kommentaren in der Presse ab. Sie hat persönlich Kontakt zu Cooper aufgenommen, um ihn von sich zu überzeugen.
"Ich bin von dieser Rolle besessen", gesteht der Star aus "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" und verrät weiter: "Ich habe dieses Schutzgefühl gegenüber Rollen, die ich spielen möchte. Wenn jemand anderes die Rolle bekommt, wäre ich besorgt, sie würden es nicht richtig machen. Ich versuche, dem Regisseur zu schreiben und ihn davon zu überzeugen, dass ich in dem Film mitspielen sollte. Ich würde ihm nachstellen, wenn ich müsste. Ich würde sogar vor seinem Haus sitzenbleiben."
Mit Stalkern haben doch sonst eher Schauspieler ihre Sorgen.
Joss Whedon will mehr Frauenpower für "Avengers 2"16.05.2012

Im zweiten "Avengers"-Abenteuer will Regisseur Joss Whedon mehr Superheldinnen einsetzen. Kandidatinnen dafür gibt es genug

Die Zeit ist reif für mehr Action-Heldinnen auf der Leinwand, findet "Avengers"-Regisseur Joss Whedon - und kündigt für den zweiten Teil mehr Marvel-Frauenpower an.
Während "Marvel's The Avengers" ihren Milliarden-Dollar-Siegeszug durch die Kinos dieser Welt hinlegen, denkt Regisseur Joss Whedon bereits laut über die Fortsetzung nach - während man bei Marvel entscheiden muss, welcher neue Held einen eigenen Film bekommen soll.
Die drei heißesten Kandidaten für frische Superkräfte auf der Leinwand sind bei den Marvel-Machern "Hulk", der in "Avengers" beim Kinopublikum bestens ankam, "Ant-Man" und "Dr. Strange". Das sind aber alles Kerle und damit ist Whedon so gar nicht einverstanden. Der Regisseur will einer Superheldin Gelegenheit geben, in "Avengers 2" zu glänzen.
Ironisch meinte Joss Whedon: "Was wir vor allem brauchen, sind noch mehr Männer im Team." "Captain America" Chris Evans kommentierte das trocken mit Blick auf Mark Ruffalo (Hulk), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye) und Samuel L. Jackson (Nick Fury): "Keine Frage - wir sind klar in der Unterzahl."
Hinter seinem Scherz ist Whedon jedoch bierernst: "Studios sagen immer: Eine Frau kann keinen Action-Film tragen. Aber nach den "Hunger Games" sind sie mit der Aussage vielleicht etwas vorsichtiger geworden. Man kann über den Film denken, was man viel, den Action-Frauen hat er einen Gefallen getan. Und nach "Avengers" ist sowieso alles anders."
Beim Studio diskutiert man mittlerweile darüber, Scarlett Johanssons "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren. Whedon erwähnte auch, dass "Wasp" ohnedies in den ersten Fassungen des "Avengers"-Drehbuch stand. Die Figur ist in den Comics Gründungsmitglied der "Avengers". Sollte "Ant-Man" je gedreht werden, kommt auch "Wasp" auf die Leinwand.
Das Marvel-Universum hält aber noch viel mehr höchst attraktive Powerfrauen bereit, zum Beispiel Scarlet Witch, Moondragon, Hellcat und Mantis. Joss Whedon hat also für "Avengers 2" die Qual der Wahl - oder er fragt die Fans.
"Panem" wird von den "Date Movie"-Machern parodiert11.05.2012

Wenn einem Film eine Parodie gewidmet wird, dann hat er es wirklich geschafft. Spätestens jetzt also haben es "Die Tribute von Panem" geschafft.

"Erfolg hat viele Neider" heißt es im hiesigen Volksmund. Dieses Sprichwort wird in Hollywood allerdings gerne außer Kraft gesetzt. Hier ruft Erfolg oft Nachahmer auf den Plan - oder auch Nutznießer.
Nutznießer ist dank des gigantischen Erfolgs von "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" das Autoren- und Regie-Gespann Jason Friedberg und Aaron Seltzer. Die beiden haben es sich zur Aufgabe gemacht, Kassenmagnete mit ihren Parodien aufs Korn zu nehmen. Und um Filme erfolgreich zu veralbern, bedarf es selbstverständlich einer großen Popularität des Originals.
Nun sind also "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" an der Reihe, was man fast als einen Ritterschlag verstehen darf. Friedberg und Seltzer gaben jetzt bekannt, dass sie das Projekt "The Starving Games" - zu Deutsch "Die hungernden Spiele" - in Angriff nehmen. "The Hunger Games" bleiben dabei aber natürlich nicht das einzige Ziel des Spotts. Mit "Marvel's The Avengers" wird gleich noch ein weiterer aktueller Kinohit ins Visier genommen.
Die Liste der Filme, die bisher von Friedberg und Seltzer persifliert wurden, liest sich wie ein Who-is-Who der Superhits. So schrieb das Duo "Date Movie" als Satire auf Liebeskomödien wie "Meine Braut, ihr Vater und ich" oder "My Big Fat Greek Wedding". Bei "Fantastic Movie" mussten dann unter anderem Fantasyfilme wie "Harry Potter" und "Fluch der Karibik" dran glauben, "Beilight - Biss zum Abendbrot" nahm sich des "Twilight"- Phänomens an.
"Die Tribute von Panem" und "Marvel's The Avengers", die man aktuell beide im Kino sehen kann, befinden sich also in bester Gesellschaft.
"Hunger Games"-Regisseur soll "Houdini" entfesseln03.05.2012

Andere Projekte sind Gary Ross wichtiger als die "Panem"-Fortsetzung. Eines davon könnte eine neue Serie um den Meistermagier Harry Houdini sein

Magier, Spion, Abenteurer: "Tribute von Panem"-Macher Gary Ross soll den legendären Entfesselungskünstler Harry Houdini auf die Leinwand bringen.
Wahrscheinlich stritt man sich um die Gage, als Gary Ross beschloss, bei den Fortsetzungen von "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" nicht mehr im Regiestuhl zu sitzen, Welterfolg hin oder her. Die offizielle Begründung lautet: Gary Ross möchte gerne anderen Projekten den Vorzug geben.
Eines davon befasst sich mit dem Meistermagier Harry Houdini. Dessen Mythos lieferte schon Stoff zu manchem Film. Gary Ross soll sich der Biografie "The Secret Life of Houdini, The Making of America's First Superhero" ('Das geheime Leben von Houdini, Die Entstehung von Amerikas erstem Superhelden') annehmen.
Das Buch der Autoren William Kalush und Larry Sloman erschien 2006 und beschreibt Houdini nicht nur als genialen Entfesselungskünstler und Illusionisten, sondern auch als britischen Spion. Der Stoff soll als Quelle einer Actionserie dienen, die zwischen "Indiana Jones" und "Sherlock Holmes" angesiedelt sein wird.
Man darf gespannt sein, wer diese schillernde Figur dann vor der Kamera verkörpert. Der echte Harry Houdini war übrigens tatsächlich mit dem "Holmes"-Schriftsteller Arthur Conan Doyle befreundet. Er starb 1926 im Alter von 52 Jahren qualvoll, aber standesgemäß an den Folgen eines Blinddarmrisses: Houdini hatte behauptet, nur durch Anspannung seiner Bauchmuskeln härteste Schläge ertragen zu können. Ein Besucher seiner Show bewies ihm das Gegenteil ...
Chris und Liam Hemsworth lieben den Wettstreit25.04.2012

Mit "The Avengers" und "Die Tribute von Panem" sind die Hemsworth-Brüder gerade allgegenwärtig. Doch untereinander pflegen sie kleine Rivalitäten.

Zwei Brüder erobern Hollywood ...
Über mangelnde Aufmerksamkeit können sich Chris Hemsworth und sein jüngerer Bruder Liam Hemsworth nicht beklagen. Die beiden dominieren einträchtig die Kinokassen. Liam verbucht aktuell mit "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" einen gigantischen Erfolg.
Und nun zieht auch Chris mit "Marvel's The Avengers" nach, um ab 26. Mai mit "Snow White & the Huntsman" neben Schneewittchen Kristen Stewart noch mal eins draufzusetzen. Es scheint also, als würde sich in Hollywood eine neue Bruder-Dynastie in der Tradition von Alec Baldwin und seinen drei mehr oder weniger berühmten Geschwistern anbahnen.
Chris Hemsworth hat jetzt verraten, dass die beiden von Kindesbeinen an eine sportliche Rivalität austragen, wie das bei Brüdern eben so ist. "Es dreht sich dabei um Videospiele, Football oder Surfen, nicht um Sachen, die relevant sind." Hin und wieder geht die Konkurrenz aber auch über triviale Dinge hinaus. Ausgerechnet für die Titeltrolle des "Thor" waren Chris und Liam zwei der letzten Kandidaten. Doch auch dieses Alptraum-Szenario aller Mütter wurde von den beiden sportlich genommen. "Es war nie Mann gegen Mann. Entweder war er im Rennen und ich oder umgekehrt", so Chris Hemsworth.
Dass Chris Hemsworth heute seine Erfolge feiern kann, das ist unter anderem seinem "The Avengers"-Regisseur Joss Whedon zu verdanken. Hemsworth war kurz davor, seinen Traum von Hollywood aufzugeben und in seine australische Heimat zurückzukehren. "Ich war wörtlich an dem Punkt, an dem ich mir sagte 'das war's, ich gehe heim'." Aber Whedon, mit dem Hemsworth schon "The Cabin in the Woods" gedreht hatte (ab 14. Juni im Kino), rief bei "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh an und empfahl Chris für die Rolle des nordischen Donnergottes.
Wie er sich jetzt neben Hollywood-Größen wie Robert Downey Jr., Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson schlägt, dass können die Zuschauer zum Kinostart von "Marvel's The Avengers" ab 26. April im Kino begutachten.
"Harry Potter"-Regisseur soll "Die Tribute von Panem" fortsetzen13.04.2012

Von Askaban nach Panem: Alfonso Cuaron könnte Nachfolger des "Hunger Games"-Regisseur Gary Ross werden. Doch es gibt weitere hochkarätige Kandidaten.

"Der Gefangene von Askaban" macht Alfonso Cuaron zum idealen Kandidaten für den vakanten Regiestuhl bei der "Hunger Games"-Fortsetzung. Die Zeit drängt, denn schon bald sollen die Kameras für "Catching Fire" laufen ...
Die Filmproduktion Lionsgate war vorsichtig: Nur wenn "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" einschlägt, gibt es grünes Licht für die beiden Fortsetzungen. Nun sprengt der Erfolg alle Erwartungen und unter Hochdruck soll bereits im August Teil 2 "Catching Fire" entstehen - doch jetzt fehlt ein Regisseur.
Gary Ross, der die "Hunger Games" inszenierte, steht nicht mehr zur Verfügung. Er stieg aus, nachdem zwischen ihm und Lionsgate keine Einigung über den Zeitplan möglich war: Er konnte unter diesem Produktionsdruck nicht garantieren, die hohe Qualität des ersten Teils zu halten. Eine Hypothek, die für seinen Nachfolger nicht leichter zu schultern sein wird.
Drei Namen werden für "Die Tribute von Panem - Catching Fire" gehandelt, ganz oben auf der Liste steht Alfonso Cuaron, Filmfans als Regisseur von "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" bekannt.
Cuaron bringt mit, was Lionsgate als wichtigste Voraussetzung für die "Panem"-Fortsetzungen verlangt: Gleichermaßen Fans der Serie und eine sensible Autorin zufriedenstellen. Was bei Joanne K. Rowling gut ging, wird wohl auch bei Suzanne Collins klappen.
Die beiden anderen Filmemacher auf der kurzen Liste haben ebenfalls einen guten Klang: David Cronenberg ("Tödliche Versprechen") und Alejandro González Inárritu ("Babel") stehen beide für meisterliche Charakterzeichnungen.
"Hunger Games"- und "Twilight"-Paare knutschen um besten Filmkuss12.04.2012

Trotz eines kleinen Nachteils wollen Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson den "Twilight"-Stars die Filmkuss-Statue abjagen.

Konkurrenz für die Dauersieger im Rennen um den besten Filmkuss: Die "Hunger Games"-Stars Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson fordern das "Twilight"-Traumpaar Kristen Stewart und Robert Pattinson heraus.
Es wird zwar nie geknutscht bis der Arzt kommt, sondern nur, bis der Regisseur "Danke" sagt - aber Filmküsse sorgen trotzdem für viel Romantik im Kino. Einmal im Jahr wird das beste Aufeinandertreffen von Starschnuten bei den MTV Movie Awards ausgezeichnet. Den "Goldenen Popcornbecher" wollen dieses Mal Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson mit nach Hause nehmen.
Doch die Stars aus "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" sind trotz des gewaltigen Erfolges nur Außenseiter. Favorit ist erneut das "Twilight"-Traumpaar Kristen Stewart und Robert Pattinson.
Josh Hutcherson weiß das und gibt sich trotzdem hoffnungsfroh: "Robs und Kristens Kuss war so leidenschaftlich. Unserer war nicht so sexy, ich lag schließlich dabei auf dem Sterbebett. Aber man wird sehen. Ich wäre sehr glücklich über den Preis, da kann man nur hoffen."
"The Hunger Games" dominiert derzeit die Kinocharts auf der ganzen Welt und versenkt dabei sogar "Titanic 3D" - ein Schicksal, das diese Woche auch das mit Volldampf anrauschende "Battleship" ereilen könnte. Die MTV Movie Awards werden in diesem Jahr am 3. Juni vergeben. Obwohl sich Kristen Stewart und Robert Pattinson in den vergangenen drei Jahren den besten Filmkuss erschmatzten, wird der Award immer noch mit den Gewinnern von 2003 in Verbindung gebracht: Damals wurden Kirsten Dunst und Tobey Maguire für ihren Regenkuss in "Spider Man" ausgezeichnet.
Tierschützer klagen "Panem"-Star Jennifer Lawrence an11.04.2012

Krach zwischen Jennifer Lawrence und der Tierschutz-Organisation PETA wegen einer Szene aus "Die Tribute von Panem", in der sie ein Eichhörnchen häutet.

Da hat sich die junge Schauspielerin im Ton vergriffen?
Newcomerin Jennifer Lawrence muss noch Einiges lernen. Die Titelheldin des Fantasy-Hits "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" hat sich in einem Interview zu einem unbedachten Kommentar zu einer Szene aus dem Film hinreißen lassen, in der sie ein Eichhörnchen häutet.
"Vermutlich sollte ich jetzt erklären, dass das Tier nicht echt war - für PETA. Aber f**k PETA!", sagte Jennifer Lawrence.
Die angesprochene Tierschutzorganisation (People for the Ethical Treatment of Animals - Menschen für die moralische Behandlung von Tieren) reagierte prompt:
"Sie ist jung und das Leiden von Tieren hat irgendwie noch nicht ihr Herz berührt", erklärt ein PETA-Sprecher. "Denn gef**t wurde nicht PETA, sondern das Eichhörnchen. Wir hoffen, dass Jennifer von anderen jungen Stars lernt wie Justin Bieber, Lea Michelle und Kellan Lutz, die ihren Einfluss nutzen um Tieren zu helfen, statt um ihnen zu schaden."
Tatsächlich kann ein Disput mit der mächtigsten Tierschutz-Organisation einem aufstrebenden Filmstar in den USA enorm schaden. Da nützt es auch nichts, dass in der Welt des fiktiven, postapokalyptischen Staates Panem aus den Romanen von Suzanne Collins extreme Hungersnot herrscht und Menschen zu sterben drohen, wenn sie nicht auf die Jagd sogar nach Kleintieren gehen - ganz zu schweigen von der Extremsituation, in der Titelheldin Katniss Everdeen bei den tödlichen Gladiatorenspielen steckt, in denen es erst Recht ums nackte Überleben geht.
Jennifer Lawrence wäre besser beraten gewesen, diese Zusammenhänge geduldig zu erläutern, statt zu einem derartig unüberlegten verbalen Rundumschlag auszuholen?
"Tribute von Panem 2": Regisseur spielt Gehaltspoker10.04.2012

Ohne ihn wäre "Die Tribute von Panem - Hunger Games" nie verfilmt worden! Für Teil 2 hatte Regisseur Gary Ross aber zuerst abgesagt, doch jetzt scheint's nur um Geld zu gehen.

Unermüdlich hatte er in Hollywood Klinken geputzt, um "Die Tribute von Panem" ins Kino bringen zu dürfen?
Doch jetzt, nach dem Riesenerfolg der Verfilmung von Suzanne Collins' ersten Buch aus der Fantasy-Kulttrilogie "Die Tribute von Panem", steht Regisseur Gary Ross vor dem Ausstieg - so hieß es zumindest noch vor einigen Tagen.
In Wirklichkeit scheint der Filmemacher jedoch lediglich um die Höhe seiner Gage zu pokern. Denn für Teil 2 "Catching Fire" ist Ross offiziell noch als Regisseur geführt, er hatte jedoch angedeutet, dass er zunächst ein anderes Filmprojekt angehen wolle - nicht zuletzt aus finanziellen Gründen. Da die Fans jedoch nicht lange auf die Fortsetzung der Saga um Katniss Everdeen warten wollen, müsste "Catching Fire" dann mit einem anderen Regisseur verfilmt werden. Simon Beaufoy, der sich hauptsächlich als Drehbuchautor von "Slumdog Millionär" einen Namen gemacht hat, war dabei der Favorit.
Doch die Hollywoodbosse wollen nun offenbar doch um jeden Preis Gary Ross halten: So ließ man verlauten, die Gerüchte um eine zu geringe Gage für Teil 2 seien "schlicht falsch". Außerdem sei Gary Ross so eng mit der Panem-Saga verbunden, dass er sie sicher nicht so einfach verlassen wolle. In der Tat arbeitet Ross schon seit November 2011 mit Autorin Suzanne Collins an den Vorbereitungen für "Catching Fire".
Der Regisseur selbst hat sich indes noch nicht geäußert, er macht gerade mit seiner Familie Urlaub von den Werbe-Strapazen für "Die Tribute von Panem 1". Das trifft sich günstig, denn während seiner Abwesenheit verbessert sich die Verhandlungsposition des Erfolgsregisseurs für Teil 2 mit jeder neuen Rekordmeldung für den ersten Film?
Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence denkt dagegen momentan nicht an Urlaub, sie steht bereits für ihren nächsten Kinohit vor der Kamera: Zusammen mit "Hangover"-Star Bradley Cooper dreht sie in Prag das Drama "Serena" unter der Regie der Dänin Susanne Bier.
Dabei zeigt sich Lawrence von einer ganz andern Seite als die der hingebungsvollen Katniss Everdeen: Als Serena baut sie mit ihrem Mann Ende der 20er Jahre ein Holz-Imperium im US-Bundesstaat North Carolina auf. Dabei drängt sie ihren Gatten zu höchst zweifelhaften und menschenverachtenden Geschäftspraktiken. Als sie auch noch erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, will sie den außerehelichen Sohn ihres Mannes umbringen.
Im Kampf um die Titelrolle hat Newcomerin Jennifer Lawrence sogar Superstar Angelina Jolie ausgestochen!
"Panem"-Fortsetzung ohne Gary Ross?05.04.2012

Der zweite Teil der "Tribute von Panem"-Trilogie ist beschlossene Sache. Doch der Regisseur hat noch nicht unterschrieben.

Es geht weiter, schon 2013 soll die "Tribute von Panem"-Trilogie ihren zweiten Teil bekommen.
Doch während alle Schauspieler um Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson und Liam Hemsworth von vorneherein vertraglich für alle möglichen drei Romanverfilmungen verpflichtet wurden, hat Regisseur Gary Ross lediglich für "Tödliche Spiele" zugesagt. Und obwohl er sich damit einen riesen Erfolg beschert hat, scheint der Filmemacher nicht gänzlich überzeugt, noch ein zweites Mal für "Catching Fire - Hunger Games 2" auf dem Regiestuhl Platz nehmen zu wollen.
Angeblich war Gary Ross von Anfang an nicht ganz glücklich mit seinem Deal. Mit einer Gage von 3 Millionen Dollar fühlte er sich wohl ein wenig unterbezahlt, immerhin hatte er mit Filmen wie "Pleasantville" und "Seabiscuit" bereits beachtliche Erfolge gefeiert. Noch dazu war nicht nur seine Leistung als Regisseur im Preis inbegriffen, sondern auch seine Tätigkeit als Co-Autor. Kleines Trostpflaster: Gary Ross ist am Umsatz von "Die Tribute von Panem" beteiligt. Da dürfte sich doch noch eine nicht zu verachtende Summe auf dem Konto ansammeln.
Dennoch muss Gary Ross für "Catching Fire" noch einmal neu verhandeln. Vielleicht stehen seine Chancen auf eine Gehaltserhöhung sogar ganz gut. Wenn die Fortsetzung nächstes Jahr in die Kinos kommen soll, steht nämlich ein straffer Zeitplan an, der bald umgesetzt werden sollte.
"Panem"-Stars Jennifer und Josh heißen jetzt "Peeniss"29.03.2012

Wie ein bestimmtes Körperteil werden die Stars aus "Die Tribute von Panem" Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson nun gerufen. Grund: Ihre Filmnamen.

Die Rollennamen Peeta Mellark für Josh Hutcherson und Katniss Everdeen alias Jennifer Lawrence haben zu einer wunderlichen Kombination geführt.
"Peeniss" ist das neue Wort, unter dem die noch frischen Superstars Josh Hutcherson und Jennifer Lawrence aus die "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" nun laufen. Auf diese unanständige Bezeichnung seien die Fans gekommen, wie Hutcherson erklärt:
"Die Leute lieben es, Namen zu kombinieren, etwa wie 'Brangelina'. Und so wird aus Peeta Mellark und Katniss Everdeen eben 'Peeniss'".
Peinlich sei ihm das Ganze schon, denn wie reagiert man, wenn ein Mädchen auf einen zukommt und bei der Autogrammstunde seufzt: "Ich liebe Peeniss"? Davon kann Josh nun ein Lied singen. Jennifer Lawrence dagegen ist so etwas überhaupt nicht peinlich. Dies vermitteln zumindest neueste Gerüchte über die Jungschauspielerin, wonach Jennifer eine ziemlich unverklemmte junge Dame ist.
So plaudert Zoe Kravitz, die einst mit Lawrence für "X-Men: Erste Entscheidung" vor der Kamera stand, aus dem Nähkästchen: "Wir haben uns ein paar mal getroffen und sie meinte, ich solle gern vorbeikommen, damit wir ein bisschen zusammen abhängen." Überrascht war Kravitz dann allerdings, als der "Panem"-Star ihr mit nichts als einem Handtuch bekleidet die Tür öffnete: "Sie machte mir auf mit den Worten: 'Komm rein, sorry, du bist zu früh, ich war noch unter der Dusche.' Danach ließ sie das Handtuch fallen, spazierte in die Dusche und rasierte in aller Ruhe ihre Beine, völlig nackt. Ich dachte mir nur: 'Ist das ok?' - Und kam zu dem Schluss: 'Es ist völlig in Ordnung'"!
Ähnliches weiß auch Woody Harrelson, der ebenfalls bei "X-Men" mit an Bord war, zu berichten: "Ich hatte in meinem Trailer eine Yoga-Schaukel. Dann kam Jennifer herein und fragte mich doch tatsächlich, ob das eine Sex-Schaukel sei. Das war nun ihr erster Eindruck von mir."
Den Stars der "Tödlichen Spiele" allerdings können solche Geschichten nur recht sein. Zwar müssen sie sich nun in Windeseile mit großem Ruhm abfinden, doch die entsprechenden Gehaltschecks bleiben im Gegenzug nicht aus.
Auf Josh Hutcherson wartet mittlerweile sogar schon die erste Auszeichnung: Auf der CinemaCom am 26. April in Las Vegas wird der Schauspieler als "Breakthrough Performer of the Year" ausgezeichnet werden. Begründung: Dank seiner Rolle in "Die Tribute von Panem" sei er im Begriff, die Filmwelt wie kein anderer im Sturm zu erobern.
"Ich sehe keine Ähnlichkeit zu 'Twilight'"28.03.2012

Regisseur Gary Ross über seine Bestseller-Verfilmung "Die Tribute von Panem", Fan-Hysterie, Mediendiktatur, seinen rauen Stil und Vorfreude auf Teil 2.

Seit 22. März läuft "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" in den deutschen Kinos. Top-Regisseur Gary Ross ("Pleasantville", "Seabiscuit") im Interview.
Sie haben bei den internationalen Premieren erstmals miterlebt, wie Ihr Film außerhalb der USA aufgenommen wird. Glauben Sie, "Die Tribute von Panem" kommt im Ausland anders an?
GARY ROSS: Ich denke schon. In den USA gibt es die Romane schon etwas länger, und sie werden längst nicht mehr nur als Literatur für Jugendliche aufgefasst. Entsprechend erwarte ich für "The Hunger Games" ein etwas älteres Publikum. In Europa sind die Fans in erster Linie Jugendliche. Aber ich glaube auch, dass die Themen des Romans in anderen Ländern eine andere Saite anschlagen. Deutschland beispielsweise hat in den letzten 100 Jahren zwei totalitäre Regimes überstanden, selbstverständlich ist man da ganz anders sensibilisiert für etwas wie "Die Tribute von Panem": Eine Idee wie das Kapitol kann man in einem Land wie Deutschland viel besser nachvollziehen.
Das totalitäre System Ihres Films ist allerdings nicht geprägt durch betont militärisches Auftreten und das Streben nach Uniformität.
Suzanne Collins hat in ihren Büchern auf geradezu brillante Weise verstanden, dass ein totalitäres System nur dann funktionieren kann, wenn das Volk mitmacht. In einer modernen Kultur bewerkstelligt man das mithilfe der Medien: Man wird unterhalten, bis man sich unterwirft. Eine Form von Kontrolle, die ich für besonders gefährlich halte, weil sie eine ganz besondere Eigendynamik annimmt.
Mit Eigendynamik lässt sich ein Unterfangen wie "Die Tribute von Panem" gut beschreiben. Der Film wurde bereits zum nächsten "Twilight" erklärt, bevor Sie als Regisseur oder die Besetzung feststanden. Waren Sie auf diesen Zirkus vorbereitet?
Lassen Sie mich zunächst sagen, dass ich inhaltlich und tonal keine Ähnlichkeiten zu "Twilight" entdecken kann, mal abgesehen davon, dass beides erfolgreiche Buchreihen sind. Aber ich verstehe, was Sie meinen. Es ist eine interessante Erfahrung, als Steuermann an Bord eines Zugs zu sein, der sich nicht mehr kontrollieren lässt. Aber es gefällt mir. Bei meinen bisherigen Filmen mussten wir immer sehr hart arbeiten, dass das Kinopublikum überhaupt von ihrer Existenz erfuhr: Sie waren erfolgreich, aber das war das Ergebnis sehr mühevoller Aufbauarbeit.
Die Sie diesmal nicht leisten mussten.
Bei "Die Tribute von Panem" ist es eigenartig: Ich spüre überhaupt keinen Druck, weil ich keine Angst haben muss, dass die Welt nicht vom Start des Films weiß. Ich wusste von Anfang an, dass die Menschen die Figuren und die Geschichte mögen. Es war schön, an einem Film zu arbeiten, wo man sich ausschließlich darüber Gedanken machen musste, dem Projekt gerecht zu werden. Teil einer derart kollektiven Erfahrung zu sein, eine Geschichte während des gesamten Wegs mit anderen Menschen zu teilen, habe ich sehr genossen - auch wenn ich diese "Fansterie" nicht verstehe.
Wie frei sind Sie als Filmemacher, wenn Sie wissen, dass jede Ihrer Entscheidungen millionenfach debattiert und kritisiert wird?
Ich hatte keine Bedenken, weil ich nie vorhatte, mich besonders weit von dem Originaltext zu entfernen. Ich mochte die Vorlagen von Suzanne Collins, das war die Geschichte, die ich erzählen wollte. Gleichwohl muss ich sagen, dass ich nie den Eindruck hatte, nicht die Freiheit zu besitzen, etwas zu ändern, wenn ich fand, dass der Film dadurch besser würde. Wir schlagen einen etwas anderen Ton an. Der Film ist vielleicht, sagen wir, realistischer und wahrhaftiger als die Vorlage - und wird damit ihrer Essenz absolut gerecht.
Stilistisch betreten Sie nach den eher klassisch bebilderten "Pleasantville" und "Seabiscuit" Neuland. "Die Tribute von Panem" ist dagegen ein sehr dringlicher, unmittelbarer Film geworden.
Die Erzählung ist ganz klassisch, fast konventionell. Aber gedreht haben wir den Film, als wäre man mit dabei. Ich fand den Einsatz der Handkamera ein probates Mittel, um zu unterstreichen, wie destabilisiert und ungewiss die Situation für Katniss ist. Ich wollte, dass der Film roh aussieht, weil ich eine filmische Entsprechung für die Ich-Erzählweise der Bücher finden wollte. Dies ist Katniss' Geschichte - außer in den wenigen Momenten, wenn ich in die Kommandozentrale schwenke.
Spielte das für einen Film dieser Größe vergleichsweise niedrige Budget eine Rolle für die Herangehensweise?
Überhaupt nicht. Kann sein, dass wir ein paar Tage beim Dreh gewonnen haben, aber das spielte bei unseren Entscheidungen keine Rolle. Natürlich sagt man nicht Nein zu mehr Geld, aber wir hatten genug, um unseren Film wie gewünscht zu machen.
Steven Soderbergh übernahm für ein paar Szenen die Regie des zweiten Drehteams.
Steven ist ein guter Freund von mir, und er kam einen Tag ans Set und drehte die Aufstände in Distrikt 11, weil mein eigentlicher Regisseur des zweiten Drehteams an dem Tag verhindert war. Es war eine ziemlich komplexe Szene, und ich wollte sie jemandem übergeben, dem ich vertrauen kann.
Wie sehr mussten Sie beim Dreh die Folgeromane im Hinterkopf haben?
Nicht sehr. Suzanne Collins hat in den Romanen exzellente Vorarbeit geleistet. Ich habe Präsident Snow stärker als Antagonist herausgearbeitet, weil er später eine wichtigere Rolle spielen wird. Aber das ist alles.
Sie werden auch den zweiten Film der Reihe drehen.
Ich habe noch nichts gemacht, weil es meine Zeit nicht erlaubt hat. Wir haben sogar noch nach der Weltpremiere an der Farbbestimmung des ersten Films getüftelt. Fest steht nur, dass Drehstart zu "Catching Fire - Hunger Games 2" im September sein wird. Ich freue mich schon sehr darauf.
Jennifer Lawrence will Paparazzi nackten Hintern zeigen26.03.2012

"Tribute von Panem"-Star Jennifer Lawrence hadert mit ihrem plötzlichen Ruhm: Aufdringliche Fotografen würde sie am liebsten mit obszönen Taten verscheuchen.

Verarschen - im wahrsten Sinne des Wortes!
Der Hype um das gerade in den Kinos gestartete Fantasy-Spektakel "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" ist schier unbeschreiblich. Das liegt nicht zuletzt an der attraktiven Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence, die als Katniss Everdeen nicht nur ihren Co-Gladiator Peeta Mellark in den tödlichen Arenen der endzeitlichen Nation namens "Panem" betört, sondern auch Millionen Fans in aller Welt!
Doch die 21-Jährige kann sich mit dem plötzlichen Ruhm als Titelheldin der Verfilmungen von Suzanne Collins' Kultromanen noch nicht so recht anfreunden. Besonders im Umgang mit aufdringlichen Fotografen, die ihr jetzt auf Schritt und Tritt folgen, fällt Jennifer das Superstardasein schwer:
"Leider muss ich mich jetzt halbwegs wie eine Erwachsene benehmen", beklagt sich die schöne Schauspielerin. "Ich kann bei den Paparazzi nicht einfach die Hosen runterlassen und ihnen meinen nackten Hintern zeigen - was echt mein größter Traum wäre!"
Den Fotografen käme eine derartige Entgleisung allerdings vermutlich gerade recht, denn mit einem solchen Foto der Darstellerin ließe sich natürlich eine goldene Nase verdienen! Doch Jennifer Lawrence weiß den Ruhm manchmal auch für sich zu nutzen: "Ich bin sehr gerne zuhause und oft zu faul, ins Kino, zum Abendessen oder in eine Bar zu gehen. Jetzt kann ich einfach sagen: 'Sorry, das geht nicht, ich bin ja berühmt und würde total auffallen!'"
Außerdem nutzt die Oscar-nominierte ("Winter's Bone") Darstellerin ihre Bekanntheit nun für einen Racheakt an ihren beiden älteren Brüdern, die ihre kleine Schwester früher aufs Schlimmste quälten. Dem Kult-Talker David Letterman verriet Lawrence:
"Die beiden haben immer mit mir gerangelt - oder sich gegenseitig darum geprügelt, wer mich verprügeln darf! Das Schlimmste war, wenn mich meine Brüder mit unseren drei Dackeln in den Keller gesperrt haben: Sie banden mir die Füße hinter dem Kopf fest - damals zu meiner Ballett-Zeit war ich dafür noch gelenkig genug - und schmierten mir Erdnussbutter ins Gesicht, die mir die Hunde dann wie verrückt abgeleckt haben. Aber nun bekommen sie das alles zurück, weil ich jetzt in Talkshows sitze und sie verpetze! Ich gewinne!"
David Letterman bot scherzhaft an, Amnesty International zu verständigen, was Jennifer Lawrence aber lachend ablehnte. Das Verhältnis zu ihren Brüdern sei inzwischen ganz normal.
Dass der Wirbel um Jennifer Lawrence in absehbarer Zeit kaum abnehmen wird, zeigt der enorme Erfolg von "Die Tribute von Panem", der in Deutschland auf Anhieb Platz 1 der Kinocharts erklomm. In den USA spielte die Romanverfilmung sogar fast 160 Millionen Dollar in die Kassen - mehr schafften zum Start nur "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" und "The Dark Knight".
Die Verfilmung der Fortsetzung "Catching Fire - Hunger Games 2" (Deutsch: "Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe") ist bereits beschlossene Sache, und auch der dritte Roman von Suzanne Collins "Flammender Zorn" wird garantiert mit Jennifer Lawrence verfilmt werden!
"Panem"-Star Josh Hutcherson lädt zur Privat-Premiere22.03.2012

Josh Hutcherson turtelt als Peeta Mellark in "Die Tribute von Panem" mit Titelheldin Katniss Everdeen. Wegen des Mega-Hypes zeigt er seinen Vertrauten den Film privat.

Bald ist es vorbei mit der Ungestörtheit...
Josh Hutcherson wird in wenigen Tagen ein Superstar sein, der sich vor kreischenden Fans nicht mehr retten kann. Denn er spielt die männliche Hauptrolle in der ersten Verfilmung der Kultromane von Suzanne Collins, deren erster Teil, "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" nun weltweit über die Leinwände flimmert.
Wie Hutcherson dabei Titelheldin Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) anschmachtet, ihr in den tödlichen Gladiatorenspielen den Rücken freihält und nebenbei selbst ums Überleben kämpft, das lässt Mädchenherzen höher schlagen.
Kurz: Josh Hutcherson ist der neue Robert Pattinson - und weil der Jungschauspieler das ahnt, will er ein letztes Mal die Gesellschaft seiner engsten Vertrauten im 5.000-Seelen-Städtchen Union im US-Bundestaat Kentucky genießen:
"Ich habe eine Sondervorführung für alle meine engsten Vertrauten in meiner Heimatstadt organisiert", erklärt Josh Hutcherson. "Das wird sehr nett, ich kann noch einmal Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen."
Spätestens nach dem Startwochenende von "Die Tribute von Panem" wird es dann für sehr lange Zeit vorbei sein mit dem Privatleben. Allein die Vorverkaufszahlen sind schon höher als seinerzeit bei "Twilight". Doch Josh Hutcherson, der in "Die Brücke nach Terabithia", "Mitternachtszirkus" und "The Kids Are All Right" bereits großes schauspielerisches Können unter Beweis gestellt hat, will sich vom Erfolg nicht verändern lassen und vor allem seine Wurzeln nicht vergessen. Darum setzt er für alle, die ihm schon vor "Panem" nahestanden, mit der Privatvorführung ein Zeichen.
Das Gegenstück zu Josh Hutcherson ist dessen "Panem"-Kollege Lenny Kravitz. Der Frauenschwarm war lange vor der Kultverfilmung ein Star, hatte dafür aber selbst keine Ahnung von den Romanen, als er seine Rolle als Stylist von Titelheldin Katniss Everdeen für die Gladiatorenspiele annahm:
"Ich war gerade im Studio auf den Bahamas, um mein Album "Black & White America" aufzunehmen", verrät Kravitz. "Das Telefon klingelte und es war Gary Ross, der Regisseur. Er sagte, dass er mich in 'Precious' gesehen hat und dass die Rolle des Cinna in 'Hunger Games' ähnlich sei, sensibel und sehr mitfühlend. Er sagte 'Du kannst die Rolle haben, sag' einfach, dass Du sie willst, dann hast Du sie!' Dann musste ich peinlicherweise antworten 'Ok, aber wer ist Cinna und was sind die 'Hunger Games'?' Ich hatte keinen blassen Schimmer. Und ich war auf einer sehr kleinen Insel der Bahamas, kein Buchladen weit und breit. Also musste ich irgendwohin, wo es ein Internet-Signal gab. Ich lud mir das Buch herunter, las das Buch, liebte das Buch! Ich war in einem Rutsch durch, konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Dann rief ich sofort Gary zurück und sagte 'Ich mach's!'"
Wie sich Superstar und Newcomer in "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" schlagen, gibt's ab sofort im Kino zu erleben.
"Panem"-Haarfarbe für Jennifer Lawrence kostete 20.000 Euro21.03.2012

Jennifer Lawrence ist eigentlich blond, doch im Kultfilm "Die Tribute von Panem" zeigt sie sich wie Romanvorbild Katniss Everdeen brünett - mit einem teuren Trick!

Einfach färben ist nicht! Als ausgerechnet Jennifer Lawrence zur Hauptdarstellerin der Verfilmung des Kultromans "Die Tribute von Panem" gekürt wurde, wunderten sich viele Fans. Schließlich hat die Titelheldin Katniss Everdeen im Buch braune Haare, dagegen ist Jungstar Jennifer Lawrence für ihre blonde Haarpracht berühmt. Am Ende gab aber das Schauspielkönnen der Oscar-nominierten Mimin ("Winter's Bone") den Ausschlag - Haarfarbe hin oder her. Für Jennifer Lawrence bdeutete das natürlich viel Zeit bei den Maskenbildnern. Denn die junge Schauspielerin liebt ihre blonde Mähne und wollte sich die Haare daher nicht einfach so umfärben lassen. Sie bestand darauf, mit Perücken zu arbeiten. Linda Flowers, die für die Frisuren in "Die Tribute von Panem" verantwortlich ist, berichtet: "Ich habe insgesamt 20.000 Euro ausgegeben für Perücken in allen Brauntönen, die ich auftreiben konnte - von hellbraun bis dunkelbraun mit einer Spur rot." Erst als klar war, welcher Braunton am besten zu Katniss passte, stimmte Jennifer Lawrence zu, ihre Haare umfärben zu lassen. "Jennifer war sehr froh, dass wir nicht mit ihren echten Haaren herumexperimentiert haben", erklärt Linda Flowers. Doch die Haarfarbe war nicht das einzige, das an Jennifer Lawrence verändert werden musste, damit sie der Romanheldin Katniss Everdeen ähnlicher sieht. Zum einen ist Lawrence fünf Jahre älter als die 16-jährige Katniss und hat eine etwas ausgeprägtere weibliche Figur. Zum anderen lautet der Untertitel von "Die Tribute von Panem" nicht umsonst "The Hunger Games" - denn in den postapokalyptischen Distrikten der fiktiven Nation "Panem" herrscht nun mal chronische Nahrungsmittelknappheit. Deshalb hatte Jennifer einen persönlichen Trainer: "Sie hat zweimal täglich mit mir gearbeitet", berichtet Fitness-Experte Joe Horrigan. "Wir haben viel Leichtathletik gemacht, vor allem Beweglichkeits-Übungen, Sprints und Ausdauer-Läufe. Auch die Stuntleute arbeiteten mit ihr, es gab einen extra Hindernis-Parcour und Training im Bäume erklettern. Und natürlich hatte Jennifer zusätzlich drei oder vier Tage die Woche Unterricht im Bogenschießen." Letzterer war auch dringend nötig, denn Katniss' Geschick mit Pfeil und Bogen ist mit ihr größter Vorteil in den "Hunger Games". "Am Ende passte alles zusammen und wir spürten, dass Jennifer für eine gewisse Zeit wirklich zu Katniss wurde", meint Joe Horrigan. Wie sich Jennifer Lawrence in der tödlichen Arena schlägt und wie gut sie dabei die Romanheldin Katniss Everdeen tatsächlich darstellt, gibt's ab 22. März im Kino zu erleben, wenn "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" endlich starten!
Jennifer Lawrence bereitet sich auf "Panem"-Hype vor21.03.2012

Es sind nur noch wenige Tage, bis der erste Teil der "Tribute von Panem" in den Kinos startet und eine Begeisterungswelle auslösen könnte.

Bald beginnen die Tödlichen Spiele der "Tribute von Panem". Höchste Zeit, sich für den Run zu wappnen ?
Noch kann sich Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence nicht wirklich vorstellen, was auf sie zukommt, wenn der erste Teil der "Panem"-Trilogie erst einmal gestartet ist.
Doch weiß sie sehr genau, was mit den Stars aus "Harry Potter" und "Twilight" passiert ist. Robert Pattinson und Kristen Stewart sind seit dem ersten Teil der Vampir-Saga ständig im Mittelpunkt der Klatschpresse und immer ein begehrtes Motiv für Paparazzi. Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint wurden seit ihrer Kindheit von der Öffentlichkeit beäugt, die geradezu darauf wartete, dass ein Skandal passiert.
So gesehen sollte sich Jennifer Lawrence ab jetzt gut überlegen, was sie mit wem tut. Haben die Spiele der "Tribute von Panem" erst einmal begonnen und die erwartete Zuschauermasse in die Kinos gelockt, ist es vorerst vorbei mit Privatleben. Auf die Frage, ob sie sich auf den Hype gut vorbereitet hat, sagte sie: "Ich denke ich bin einigermaßen bereit dafür. Ich habe aber eigentlich keine Ahnung."
Nur gut, dass Jennifer Lawrence zwei ansehnliche Männer an ihrer Seite hat. Josh Hutcherson und Liam Hemsworth stehen der 21-Jährigen nicht nur im Film bei, sondern sind auch auf Presseterminen und auf dem Roten Teppich immer zur Stelle. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis Jennifer Lawrence eine Affäre mit einem der beiden angedichtet wird ?
"Panem"-Star Jennifer Lawrence auf der Straße entdeckt19.03.2012

Manchmal muss man einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. So wie Jennifer Lawrence, Hauptdarstellerin der "Tribute von Panem".

Mit ihren 21 Jahren hat es Jennifer Lawrence schon weit gebracht. Dabei hatte sie Fortuna immer an ihrer Seite.
Mit ihrer Oscar-Nominierung für "Winter's Bone" konnte Jennifer Lawrence vergangenes Jahr einen sensationellen Erfolg in ihrer noch jungen Karriere verbuchen. Und auch dieses Jahr wird die Schauspielerin in Sachen Popularität einen enormen Schritt nach vorne machen. Wenn am 22. März "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" in den Kinos startet, werden ihr Name und ihr Gesicht weltweit bekannt sein.
Andere Frauen in ihrem Alter können von so einem Karrieresprung nur träumen. Aber Jennifer Lawrence weiß selbst nur zu genau, dass sie eine gehörige Portion Glück auf ihrem Weg nach oben gehabt hat. Sie wurde nämlich zufällig auf dem Union Square in New York von einem Talentsucher angesprochen, der direkt die tolle Aura der Schauspielerin erkannte: "Es war gar nicht gruselig, er hat mich nicht gebeten, mit ihm irgendwo hin zu gehen. Er wollte nur ein Foto machen. Dann haben all diese Agenturen angerufen und wir sind mehr aus Langeweile zu den Vorsprechterminen gegangen."
Damals war Jennifer Lawrence mit ihrer Mutter im Urlaub und eigentlich gar nicht auf so eine Gelegenheit vorbereitet. Und doch sollte dieser Moment ihr Leben verändern. Denn anschließend zog sie nach New York, um diverse Model- und Schauspieljobs anzunehmen. War Jennifer Lawrence bisher eher ein Geheimtipp, wird sie mit "Die Tribute von Panem" wohl bald zum Superstar und Vorbild von Millionen Teenagern aufsteigen.
Liam Hemsworth will unbedingt "Panem"-Fortsetzung15.03.2012

Noch ist der erste Teil von "Die Tribute von Panem" nicht gestartet, da plant Liam Hemsworth schon seine weitere Zukunft als Gale Hawthorne.

Der Countdown bis zum Kinostart von "Die Tribute von Panem" läuft. Doch Hauptdarsteller Liam Hemsworth denkt schon viel weiter.
Wenn es nach dem Schauspieler ginge, würde er am liebsten direkt seine Rolle als Gale Hawthorne wieder aufnehmen. Bisher wurde nur der erste Teil der Trilogie von Suzanne Collins verfilmt, die beiden weiteren hängen von dem Erfolg des ersten Filmes ab. Doch die Darsteller um Liam Hemsworth, Jennifer Lawrence und Josh Hutcherson stehen voll hinter ihrem Projekt und hoffen sehr, dass die Produzenten sich für eine Fortsetzung von "Die Tribute von Panem" entscheiden.
Auf die Frage, ob er noch einmal als Gale Hawthorne in die Welt von Panem eintauchen wollen würde, antwortete Liam Hemsworth: "Absolut, ja! Es wäre großartig, wenn wir die anderen Teile auch noch drehen würden. Momentan bin ich sehr froh, bei so etwas Besonderem dabei sein zu dürfen."
Vor allem die Mischung aus Liebesgeschichte und Action hat es ihm angetan. Als Gale Hawthorne kann sich Liam Hemsworth voll entfalten und seine verschiedenen Facetten zeigen. Allerdings Nimmt seine Rolle im ersten Teil der "Panem"-Trilogie nicht allzu viel Platz ein. Kein Wunder, dass Hemsworth auf eine weitere Chance hofft.
Jennifer Lawrence fürchtet Kritik an "Tribute von Panem"14.03.2012

Kurz vor Filmstart der Roman-Verfilmung liegen bei Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence die Nerven blank.

"Harry Potter", "Herr der Ringe" und "Twilight" haben es schon hinter sich ?
Die Verfilmung der Trilogie "Die Tribute von Panem" startet am 22. März in den deutschen Kinos. Bis dahin haben Millionen von Lesern und Leserinnen die Abenteuer der Hauptfigur Katniss Everdeen verschlungen und sich in ihrer eigenen Fantasiewelt ein Bild von den "Hunger Games" gemacht. Und genau das macht Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence ein wenig Angst.
Denn so langsam kommen ihr Zweifel, ob sie tatsächlich den Vorstellungen der Leserschaft entspricht. Jeder, der "Die Tribute von Panem" gelesen hat, stellt sich die mutige Heldin irgendwie anders vor. Doch ob sich das mit Jennifer Lawrences Darstellung deckt, muss sich erst noch zeigen:
"Es ist ein bisschen unheimlich zu wissen, dass so viele Menschen schon ein Bild von ihr im Kopf haben und davon, wie ihre Figur sein sollte."
Bisher kamen ähnlich gehypte Buchverfilmungen ganz gut weg. "Harry Potter" und "Twilight" konnten ein Millionenpublikum begeistern, und das, obwohl die Buchvorlage eine ganz spezielle Atmosphäre geschaffen hat.
Außerdem scheinen die beiden Co-Stars von Jennifer Lawrence momentan sehr viel mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Bisher waren es überwiegend Liam Hemsworth und Josh Hutcherson, die von den Fans belagert wurden. Mal sehen, ob sich das ändert, wenn die "Tödlichen Spiele" erst einmal begonnen haben.
Jennifer Lawrence schickt Kristen Stewart Streit-Mail13.03.2012

Den angeblichen Zoff zwischen "The Hunger Games" und "Twilight" hat Jennifer Lawrence nun satt - und wendet sich persönlich an Kristen Stewart.

"Willkommmen in einer Welt, in der dir jeder das Wort im Mund herumdreht."
Gespannt erwarten die Fans die erste Verfilmung der Fantasy-Trilogie "Die Tribute von Panem - The Hunger Games". Die nämlich soll mindestens genauso erfolgreich wie "Twilight" werden, wenn man diversen Gerüchten und Geschichten aus der letzten Zeit glaubt. Besonders im Fokus bei diesem "Streit" der Giganten stehen dabei "Panem"-Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence und "Twilight"-Star Kristen Stewart.
Die zwei nämlich seien erbitterte Konkurrentinnen, auch, weil sich Jennifer Lawrence einst für "Twilight" beworben habe und später einmal äußerte, nie so berühmt werden zu wollen, wie Kristen Stewart. Jetzt aber hat Jennifer von diesem inszenierten Zickenkrieg die Nase voll und schritt zur Tat:
Sie schrieb Kristen Stewart, die sie bis dato noch nicht persönlich kennengelernt hatte, kurzerhand eine Mail mit dem Inhalt: "Hey, ich kann es gar nicht erwarten, noch mehr über unseren Streit zu erfahren!". Kristen verstand den Witz und antwortete: "Toll und willkommen in einer Welt, in der alles, was du sagst, verdreht wird."
Wie Jennifer Lawrence berichtet, sei es ihr wirklich ein Anliegen gewesen, den künstlich in den Medien erzeugten Konkurrenzkampf zu beenden: "Ich schrieb ihr, weil es da diesen Artikel über den Streit zwischen 'Twilight' 'Hunger Games' gab, wir zwei uns aber nie getroffen oder gar miteinander gesprochen hatten. Das Ganze war voll mit falschen Statements von mir, die angebliche 'Freunde' oder 'Quellen' gehört haben wollen. Ich habe mich kaputtgelacht. Aber dann dachte ich: 'Oh mein Gott, wenn Kristen das liest und es am Ende glaubt?'"
Ob "The Tribute of Panem" wirklich den "Twilight"-Rekord brechen kann, wird sich zum Filmstart am 22. März zeigen. Mit einer romantischen Lovestory und charismatischen Jungstars hätte der Film das Zeug dazu. Fraglich ist aber, ob die Rahmenhandlung, in der Teenager für brutale Spiele geopfert werden, beim jungen Publikum genauso gut ankommt wie die doch viel sanftere Königskinderstory vom Vampir und seinem Mädchen.
"Tribute von Panem"-Darsteller Jack Quaid fürchtet spuckende Fans12.03.2012

Weil er in der Verfilmung des Fantasy-Kultromans "Die Tribute von Panem" einen Fiesling spielt, macht sich Dennis Quaids Sohn Jack Sorgen um seine Gesundheit.

Komm' bloß nicht Katniss Everdeen in die Quere!
Twilight war gestern, "Die Tribute von Panem" sind heute: Der Hype um die Verfilmung der Fantasy-Kultromane von Suzanne Collins kennt keine Grenzen. Allein die US-Vorverkaufszahlen auf dem Weg zum Kinostart ließen die von Edward und Bella weit hinter sich: Alle wollen erleben, wie der Kampf der jungen Katniss Everdeen in den blutigen Gladiatorenspielen einer endzeitlichen Fantasywelt im Kino aussieht.
Dumm, wer da auf der falschen Seite steht - wie der Sohn von Top-Schauspieler Dennis Quaid: Der 19-jährige Jack Quaid hat als seine erste große Filmrolle den Part als "Marvel" in "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" angenommen. Er ist einer der Mitkonkurrenten von Katniss Everdeen bei den untertitelgebenden "Tödlichen Spielen".
Marvel erweist sich dabei dummerweise als echter Unsympath, der eine 12-jährige Konkurrentin tötet, die Titelheldin Katniss (Jennifer Lawrence) an ihre heiß geliebte kleine Schwester erinnert.
Nun fürchtet sich Jack Quaid vor Anfeindungen der "Panem"-Fans: "Als ich die Rolle bekommen habe, sagten mir alle, dass mich die Leute auf der Straße anspucken werden", berichtet Jack Quaid.
Trotzdem will der Sohn von Hollywood-Veteran Dennis Quaid und dessen Ex-Frau Meg Ryan, der seinen Vater oft zu Dreharbeiten begleitet hatte, weiter an seiner eigenen Filmkarriere arbeiten:
"Ich habe einen großen Teil meines Lebens an Filmsets verbracht. Aber dieses Mal stand ich das erste Mal selbst vor der Kamera und hab den Tag nicht mit anderen Kindern vor dem Catering-Truck verbracht. Das war ein ganz neues Gefühl, irgendwie sehr seltsam, aber ich fand es schon toll!"
Ob Jack dabei das Talent von Vater Dennis geerbt und echte Chancen auf eine Schauspielkarriere hat, gibt's ab 22. März zu erleben, wenn "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" weltweit die Kinos entert.
"Die Tribute von Panem": Erstes Plakat mit Motion-Effekt21.07.2011

Die Kult-Fantasy-Trilogie "Die Tribute von Panem" kommt ins Kino. Ein erstes Plakat mit faszinierendem Motion-Effekt gibt einen Vorgeschmack!

Eigentlich ist es blutiger Ernst...
Wenn in der Fantasy-Reihe "Die Tribute von Panem" von Spielen die Rede ist, geht es nicht um Spaß - sondern um Leben und Tod! Die Fantasy-Trilogie der amerikanischen Autorin Suzanne Collins spielt in einem Land namens Panem, das aus den Trümmern des postapokalyptischen Amerika entstand. Um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten, zwingt das diktatorische Regime jedes Jahr zwölf Kinder zwischen 12 und 18 Jahren - die sogenannten "Tribute" - zum Kampf in einer Arena, bis nur noch einer übrig bleibt.
Eine der Teilnehmerinnen ist die Romanheldin Katniss Everdeen, die sich freiwillig gemeldet hat, um ihre eigentlich dafür vorgesehene Schwester zu verschonen. Bei den Spielen gesteht einer der Kämpfer im Vorfeld öffentlich seine Liebe zu Katniss. Sie hält das zwar für bloße Show, trotzdem spielt sie aus taktischen Gründen mit. Klar, dass das zu einigen Verwirrungen führt...
Die Titelrolle in "Die Tribute von Panem" spielt Jennifer Lawrence, die in "X-Men: Erste Entscheidung" als Raven bzw. junge Mystique zu sehen war und zuvor für das Drama "Winter's Bone" sogar eine Oscar-Nominierung einheimste.
Für Fans von "Twilight", "Harry Potter" & Co. ist "Die Tribute von Panem", der in Deutschland am 22. März 2012 ins Kino kommt, ein echtes Highlight. Allerdings geht es natürlich aufgrund der Todeskämpfe etwas mehr zur Sache. Darauf gibt auch das erste Plakat mit sehenswertem Motion-Effekt einen Vorgeschmack.
Die Originalversion finden Sie unter:
www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/hungergames_poster.html
 
 

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