Fair Game

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User-Bewertung

177 VOTES
70%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 25.11.2010
ACTION/DRAMA | 106 MINUTEN | USA 2010 | TOBIS

Unkonventioneller Politthriller über den brisanten Fall der Botschafterehefrau Valerie Plame, deren Status als geheime CIA-Agentin von konservativen Medien als Rache gegen die Bush-feindliche Haltung ihres Mannes aufgedeckt wurde.

NAOMI WATTS und OSCAR-Preisträger SEAN PENN kämpfen gegen die Lügen der Kriegstreiber in Washington und bekommen die Rache der Mächtigen zu spüren. Nachdem Rod Lurie in "Nichts als die Wahrheit" bereits Aspekte der brisanten Plame-Affäre, die die USA in ihren Grundfesten erschütterte, einfließenließ, nimmt sich nun DOUG LIMAN ( DIE BOURNE IDENTITÄT) der Geschichte ganz direkt und unmittelbar an. Vier Monate nach der US-Invasion im Irak veröffentlicht der ehemalige Botschafter Joseph Wilson einen flammenden Meinungsartikel: Die CIA habe die Nachrichtenlage verzerrt, um es so aussehen zu lassen, dass Sadam Hussein eine Gefahr für die USA darstelle. Tage später wird Wilsons Frau Valerie Plame als geheime CIA–Agentin entlarvt.


Filmtrailer 1 | 26.07.2013

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ACTION/DRAMA | 106 MINUTEN | USA 2010 | TOBIS
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ACTION/DRAMA | 106 MINUTEN | USA 2010 | TOBIS
Film Trailer
Filmtrailer 1 26.07.2013
Making Of 1 26.07.2013
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START 25.11.2010
ACTION/DRAMA | 106 MINUTEN | USA 2010 | TOBIS
Doug Liman Regie
Doug Liman Geburtstag: 24.07.1965

FILMOGRAFIE

2014 | Edge of Tomorrow
2010 | Fair Game
2007 | Jumper
2005 | Mr. & Mrs. Smith
2002 | Die Bourne Identität
1998 | Go
1996 | Swingers
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Naomi Watts als Valerie Plame Darsteller
Sean Penn als Joe Wilson Darsteller
Ty Burrell als Fred Darsteller
Bruce McGill als Jim Pavitt Darsteller
Bruce McGill Geburtstag: 11.07.1950 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2014 | Ride Along
2012 | Lincoln
2010 | Fair Game
2009 | Obsessed
2009 | Gesetz der Rache
2007 | Die Regeln der Gewalt
2005 | Das Comeback
2005 | Elizabethtown
2004 | Collateral
2003 | Natürlich blond 2
2003 | Tricks
2003 | Das Urteil - Jeder ist käuflich
2002 | Der Anschlag
2001 | Schwer verliebt
2000 | Die Legende von Bagger Vance
1997 | Heimliche Freunde
1994 | Timecop
1991 | Last Boy Scout
1986 | Gnadenlos
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Brooke Smith als Diana Darsteller
Louis Ozawa Changchien

FILMOGRAFIE

2010 | Predators
2010 | Fair Game
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David Denman als Dave Darsteller
David Denman

FILMOGRAFIE

2013 | After Earth
2010 | Fair Game
2008 | Shutter - Sie sehen dich
2006 | Unbekannter Anrufer
2001 | Eis Kalt
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ACTION/DRAMA | 106 MINUTEN | USA 2010 | TOBIS
"Die wirklichen,Mr. & Mrs. Smith"17.11.2010

Die CIA-Agentin Valerie Plame wurde zu einem Baueropfer des Irak-Kriegs. Regisseur Doug Liman schildert seine Perspektive des Polit-Skandals.

In "Fair Game" greift Doug Liman die wahre Geschichte der ehemaligen CIA-Agentin Valerie Plame und deren skandalöse Enttarnung auf und punktet mit Starbesetzung von Naomi Watts und Sean Penn.
Mussten Sie bei dem brisanten Thema lange auf grünes Licht warten?
Wir haben das Projekt River Road Entertainment vorgeschlagen, und die Zusage kam umgehend. Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Film bei langer Warterei überhaupt realisiert hätte. Produzent William Pohlad erhielt damals zahlreiche Drehbücher über Politik und die Bush-Administration und meinte, "Fair Game" sei das einzige gewesen, das sich auf Menschen konzentriere und deshalb auch noch in 100 Jahren relevant wäre. Dass dann die Schauspieler meiner Wahl einwilligten, ist das absolute Sahnehäubchen auf dem Kuchen.
Wie haben Sie Naomi Watts und Sean Penn überzeugt?
Nur durch das gute Drehbuch von Jez Butterworth und seinem Bruder John-Henry. Sie kannten Naomi und riefen sie an. Nach einem Tag hatte sie das Buch gelesen, und wir machten sofort einen Termin aus. Bei Sean Penn platzte ich mit meiner Anfrage für einen Low-Budget-Independent-Film mitten in die Phase vor der Oscar-Verleihung 2009, aber auch er kam schnell an Bord.
Was haben Sie von der wahren Geschichte 2003 mitbekommen?
So viel wie jeder Durchschnittsamerikaner, der Nachrichten guckt und Zeitungen liest. Erst als das Projekt in meine Hände geriet, habe ich mich intensiver damit beschäftigt und war von den Socken.
Wo lag der besondere Reiz?
Ich liebe Spione. Aber hier geht es um die wirklichen "Mr. & Mrs. Smith", um individuelle Zivilcourage, darum, dass jemand den Mund aufmacht und sich nicht scheut, den Präsidenten anzugreifen, der das Volk nach Strich und Faden belogen hat und seine Machtposition schamlos ausnutzte. Ich nehme keine Stellung zum Irak-Krieg, sondern feiere den Mut von Valerie Plame und Joseph Wilson. Egal ob man rechts oder links ist, Demokrat oder Republikaner, man sollte diesen Kämpfern für Gerechtigkeit Achtung entgegenbringen. Niemand spricht über Spione wie Valerie, die unbemerkt von den Medien arbeiten, in den gefährlichsten Situationen auf sich gestellt sind und für unsere Sicherheit ihr Leben riskieren. Und das alles bei schlechter Bezahlung und unter dem ständigen psychischen Druck, dass ihr Doppelleben auffliegt. Sie war ein NOC (non-official cover), so etwas wie ein James Bond der CIA, nur weniger spektakulär.
Wie hat sich Naomi Watts auf die Rolle vorbereitet?
Naomi brachte viel von Valeries Qualitäten ein, aber es fehlte irgendein Quäntchen. In Panik rief ich den Produzenten an, und wir schickten sie für zwei Tage in ein Trainingslager für Geheimagenten, wo sie bis zur Erschöpfung rennen, Schießübungen machen und in einem dunklen Raum Selbstverteidigung lernen musste. Sogar mit Dynamit konnte sie dann umgehen. Nach diesem Kurs wirkte sie sehr verändert, viel taffer.
Warum drehten Sie im gefährlichen Bagdad und nicht wie viele Ihrer Kollegen in Jordanien?
Mir kam es auf die winzigsten Details an, und in Außenaufnahmen mussten wir das wahre Bagdad zeigen, nicht ein Fake. Während der zwei Tage habe ich trotz schusssicherer Westen ständig vor Angst gezittert. Auch wenn das Einheimischen-Team mich zu beruhigen versuchte, dachte ich immer daran, was mir passieren könnte. Außerdem standen wir unter Zeitstress. Ein falscher Take konnte nicht wiederholt werden.
In welcher Form haben Sie mit den wahren Protagonisten zusammengearbeitet?
Natürlich stützen wir uns auf Valerie Plames Memoiren und Joseph Wilsons Buch, beide versorgten uns mit nützlichen Tipps und besuchten uns am Set, redeten uns aber nie rein. Sean Penn hat viel Zeit mit Joseph Wilson verbracht und sich alles haarklein berichten lassen, um dann tief in die Figur zu kriechen. Mit der genauen Recherche, der Authentizität und der Nachprüfbarkeit von Fakten steht und fällt die Glaubwürdigkeit des Films. Wir haben sogar mit anderen Spionen gesprochen. Ich erzähle die Geschichte aus der Sicht dieses ungewöhnlichen Paares, für mich der ehrlichste Weg und eine Möglichkeit, einiges in der Öffentlichkeit wieder zurechtzurücken und in Ordnung zu bringen. mk
Naomi Watts stillt mit Maschinengewehr21.05.2010

Für den Agententhriller "Fair Game" musste Naomi Watts in ein Bootcamp. Ihr kurz zuvor geborenes Baby nahm sie einfach mit.

Da staunten die Ausbilder nicht schlecht!
Es war ein verdammt seltsamer Anblick: Hollywood-Star Naomi Watts mit einem Baby auf dem einen Arm und einem Maschinengewehr im anderen. Zwar war die Waffe nur eine Übungsflinte und nicht echt, aber ihr Sohn Samuel dafür schon.
Zu der ungewöhnlichen Situtation kam es, weil Naomi Watts kurz nach Samuels Geburt im Dezember 2008 am Set des Agententhrillers "Fair Game" antreten sollte. Doch als Regisseur Doug Liman seine Hauptdarstellerin sah, verordnete er ihr erstmal ein hartes Trainingsprogramm. "Man sah mir die Schwangerschaft noch ziemlich an, als wir zu drehen beginnen sollten", berichtet Naomi Watts. "Doug sagte zu mir: 'Ok, Du bewegst Deinen Arsch jetzt erstmal in ein Bootcamp und bringst Dich in Form, Lady!'".
Naomi Watts nahm diesen Befehl gelassen entgegen und erinnert sich sogar gerne an ihr Training: "Es waren faszinierende Tage. Wer kann schon von sich behaupten, dass er gleichzeitig gestillt und eine Waffe nachgeladen hat?"
In "Fair Game" spielt Naomi Watts nach eine wahren Geschichte die CIA-Agentin Valerie Plame, deren Fall weltweit Schlagzeilen gemacht hat: Ihr Status als Undercover-Spionin wurde von konservativen Medien aufgedeckt, weil ihr Mann Joseph Wilson als Botschafter die Bush-Regierung angegriffen hatte. Wilson hatte im Rahmen seiner Tätigkeit berichtet, dass der Irak nicht wie vermutet Uran aus dem Niger bezogen hatte. Doch George W. Bush behauptete dies trotzdem. Daraufhin protestierte Wilson mit einem Artikel in der New York Times, der ein politisches Erdbeben auslöste. Durch den Racheakt konservativer Medien geriet Valeria Plames Leben in höchste Gefahr. "Fair Game" lief bei den Filmfestspielein in Cannes und kommt in Deutschland am 25. November ins Kino.
 
 

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