Fast & Furious 6

Plakat zu Fast & Furious 6
Fast & Furious 6 - Plakat 1

User-Bewertung

288 VOTES
89%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 20.05.2013
ACTION | 130 MINUTEN | USA 2013 | UNIVERSAL

Rasender Action-Cocktail in erhöhter Drehzahl mit spitzen Renn-Team und wahnwitzigen Stunt-Sequenzen: Das erfolgreiche Actionfranchise geht mit VIN DIESEL und PAUL WALKER in die sechste Runde!

Unter der bereits dreifach bewährten Regie von JUSTIN LIN gibt es keine Ermüdungserscheinungen. Sein All-Star-Ensemble – inclusive DWAYNE JOHNSON, MICHELLE RODRIGUEZ und TYRESE GIBSON – geht gut gelaunt ans Werk. Stunt- und Effekteteam bieten Höchstleistungen bei völlig überdrehten Crashs und Actionchoreografien. Coole One-Liner und Songs, viel nackte Haut bei Mädels und Jungs und hochtgetunte Boliden in Hochglanzoptik gehören ebenfalls in den rasanten Unterhaltungs-Mix.


Filmtrailer 2 | 29.04.2013

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ACTION | 130 MINUTEN | USA 2013 | UNIVERSAL
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ACTION | 130 MINUTEN | USA 2013 | UNIVERSAL
Film Trailer
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ACTION | 130 MINUTEN | USA 2013 | UNIVERSAL
Gina Carano Darsteller
Gina Carano Geburtstag: 16.04.1982

FILMOGRAFIE

2013 | Fast & Furious 6
2011 | Haywire
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Tyrese Gibson als Roman Pearce Darsteller
Tyrese Gibson Geburtstag: 30.12.1978

FILMOGRAFIE

2013 | Fast & Furious 6
2013 | Black Nativity
2011 | Transformers 3
2011 | Fast & Furious Five
2010 | Legion
2009 | Transformers - Die Rache
2008 | Death Race
2007 | Transformers
2006 | Annapolis - Kampf um Anerkennung
2005 | Vier Brüder
2004 | Der Flug des Phoenix
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Sung Kang Darsteller
Gal Gadot als Gisele Harabo Darsteller
Gal Gadot

FILMOGRAFIE

2013 | Fast & Furious 6
Batman v Superman: Dawn of Justice
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ACTION | 130 MINUTEN | USA 2013 | UNIVERSAL
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© Universal
Fast & Furious 6 - Bild 1

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Fast & Furious 6 - Bild 2

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Fast & Furious 6 - Bild 3

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Fast & Furious 6 - Bild 4

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Fast & Furious 6 - Bild 5

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Fast & Furious 6 - Bild 6

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Fast & Furious 6 - Bild 9

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Fast & Furious 6 - Bild 10

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START 20.05.2013
ACTION | 130 MINUTEN | USA 2013 | UNIVERSAL
So sieht Superman beim Treffen mit Batman aus04.07.2014

Nach dem kontroversen Bild von Neu-Batman Ben Affleck gibt's jetzt auch das erste Motiv mit Henry Cavill aus "Batman v Superman: Dawn of Justice".

Der neue Superman wird düsterer!
Eigentlich ist der "Man of Steel" ein strahlender Held. Umso spannender, wenn er in der Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" auf den Dunklen Rächer trifft, der quasi den kompletten Gegenentwurf bildet: finster, innerlich zerrissen und ewig hadernd mit dem Kampf gegen den Abschaum von Gotham City.
Das färbt im Film offenbar auch auf Superman ab, wie jetzt ein erstes Bild von Titelheld Henry Cavill zeigt. Dessen sonst so strahlendes Rot und Blau wird im Regen des Großstadt-Molochs fast zu Grau verwaschen und ebenso finster blickt Superman auch auf Metropolis, das genauso abweisend wie Gotham City wirkt.
Damit setzen die Macher um Zack Snyder konsequent fort, was sie im ersten Film "Man of Steel" begonnen hatten: Schon im Auftakt zur neuen "Superman"-Reihe lehnte man sich an den dramatischen Ton der "Dark Knight"-Trilogiean und präsentierte eine Helden mit Schattenseiten.

Auch Wonder Woman ist dabei

Allerdings erwartet uns in "Batman v Superman" auch ein noch dunklerer Batman als bisher - sehr zur Freude von Zack Snyder, der genau deswegen den umstrittenen Ben Affleck als Darsteller wollte: "Es ist viel cooler zuzusehen, wie ein knorriger alter Batman die bösen Jungs vermöbelt", so der Regisseur.
Allerdings ist Batman nicht der einzige Neuling in der "Man of Steel"-Fortsetzung, auch Wonder Woman hat ihren ersten Auftritt, gespielt von Gal Gadot ("Fast Furious 6"). "Sie hat viel Gewichte gestemmt und sich schöne Muskeln und einen Waschbrettbauch antrainiert", berichtet Snyder. Angeblich sind auch schon alle ihre Szenen bis auf eine letzte im Kasten.
Welche der drei Comic-Ikonen am Ende die beste Figur abgibt, das ist ab 5. Mai 2016 im Kino zu sehen, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" startet.
Kult-Action wird reanimiert09.05.2014

Chris Hemsworth, Justin Lin und Joel Silver wollen einer legendären Cop-Reihe wieder auf die Beine helfen.

Wer tief genug gründelt, findet immer etwas, das noch keiner Frischzellenkur unterzogen wurde. Oder an das sich noch niemand herangetraut hat.
Und gerade wenn du denkst, dass kein vernünftiger Kultkracher mehr sein Leben in Videotheken fristet, der noch nicht als Remake oder Reboot massakriert wurde, wird plötzlich einer davon ganz heiß gehandelt. Und du denkst dir erst: "Na klar. Stimmt natürlich". Und gleich darauf: "Muss das echt sein?".
Probieren wir gleich mal aus. Also: "Lethal Weapon"! Na bitte. Genau in der oben erwähnten Reihenfolge. Und ob das sein muss? Tja: Immerhin sind Profis mit an Bord, denen man so etwas wenigstens zutrauen könnte. An erster Stelle schon mal Produzent Joel Silver - der ja auch die original "Lethal Weapon"-Serie zu verantworten hat (ganz zu schweigen von den "Matrix"-Teilen).
Hinzu kommt als Regisseur Justin Lin, der ja schon die letzten beiden Teile von "Fast & Furious" mit dem nötigen Drive ausgestattet hat. Als Autor wird Will Beall ("Gangster Squad") genannt. Und natürlich darf es auch an der erforderlichen Starpower nicht mangeln, weshalb Chris Hemsworth hier mal keinen Superhelden sonder nur einen Helden spielen soll.
Auch die Basis-Story ist gerüchtehalber schon durchgesickert: Hemsworth soll den Sohn eines legendären Polizisten spielen, der unbedingt in die großen Fußstapfen seinen Papas treten will. Mit Blick auf die Hautfarbe ist es also relativ risikoarm zu behaupten, dass es sich dabei um den Chaoten-Cop Martin Riggs handelt, im der Original natürlich gespielt von Mel Gibson.

Die Chemie macht's

Antwort auf die letzte und entscheidende Frage werden wir aber erst an dem Tag bekommen, an dem "Lionhunters", wie das Projekt jetzt noch heißt, in die Kinos kommt: Wird es an Charme und Witz der alten Reihe anknüpfen können. Denn die lebte bekanntlich weder von überragender Action noch vom grandiosen Plot - sondern primär von Chemie, Geplänkel und Sprüchen zwischen den Hauptdarstellern Mel Gibson und Danny Glover. Und überhaupt: Soll dann vielleicht der 30-jährige Chris Hemsworth sagen "Ich bin zu alt für den Scheiß"? Eben.
"Bourne" geht in die fünfte Runde09.05.2014

Matt Damon äußert Interesse und prompt wird ein neuer "Bourne" in Auftrag gegeben - allerdings für Jeremy Renner.

Jeremy Renner darf sich ein zweites Mal zum Top-Agenten dopen.
Im letzten Jahr gab es nur eine Absichtserklärung und ein verunglücktes Drehbuch von Anthony Peckham. Jetzt drückt Filmriese Universal Pictures bei seiner erfolgreichen "Bourne"-Reihe richtig auf die Tube: Andrew Baldwin, Autor des kommenden Actioners "Bastille Day", soll das Skript für den fünften Teil drehfertig machen.
Die Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem "Ur-Bourne" Matt Damon mit einer Rückkehr in die Rolle kokettierte. Universal setzt aber bis auf Weiteres auf seinen Nachfolger Jeremy Renner, der sich in "Das Bourne Vermächtnis" mehr als achtbar geschlagen hat.
"Bourne 5" wird also das zweite Aaron Cross-Abenteuer sein. Der Top-Agent hält seine geistige und körperliche Fitness durch die regelmäßige Zufuhr mysteriöser Medikamente hoch. Er ist wie Jason Bourne das Ergebnis eines vom Geheimdienst durchgeführten Killer-Tunings.

Im Sommer 2015 ist wieder "Bourne"-Jagdsaison

Die Regie beim neuen "Bourne" übernimmt Justin Lin ("Fast and the Furious 6"), der Kinostart ist bereits für Mitte August 2015 vorgesehen. Das wäre mit einem Star- und Regiewechsel Richtung Damon und Greengrass kaum zu halten, zumal die beiden keine Story haben. Aber wer weiß, wie es mit der "Bourne"-Saga weitergeht, wenn der Erfolg anhält.
Matt Damon, der sich zuletzt in "Monuments Men" auf der Leinwand blicken ließ, hätte sowieso keine Zeit. Ihn zieht es ins All: Damon soll in "The Martian" einen auf dem Mars gestrandeten Astronauten spielen.
Paul Walkers Brüder beenden "Fast 7"16.04.2014

Caleb und Cody Walker springen bei den letzten noch offenen Szenen von "The Fast and the Furious 7" für ihren verstorbenen Bruder ein.

"Mit ihnen am Set fühlt es sich an, als wäre Paul auch bei uns."
Nach Paul Walkers Unfalltod am 30. November 2013 ließ das Studio Universal Pictures die Dreharbeiten an "The Fast and the Furious 7" ruhen. Nun werden die letzten Szenen abgedreht, mit Bodydoubles für den Superstar. Zwei davon: Seine jüngeren Brüder Caleb und Cody Walker.
Das Studio gab dazu eine bemerkenswerte Erklärung ab: "Das Thema der Fast & Furious"-Saga ist Familie. Die Figuren sind durch Familienbande verbunden und so empfinden alle von uns, die seit dreizehn Jahren miteinander arbeiten. So fühlen wir auch, wenn wir an unsere Fans denken.
Unsere Familie musste im November einen fürchterlichen Schock etragen. Wir mussten uns Zeit nehmen, um Paul zu trauern, den Bruder, den wir liebten und verloren, und herauszufinden, wie wir mit unserem Film weitermachen sollen.
Wir alle fühlten, dass die einzige Möglichkeit ist, ihn zu beenden. Wir glauben, unsere Fans wünschen sich das und wir glauben, Paul hätte das auch gewollt. Paul hat seine Spielszenen abgedreht, ebenso die meisten Actionszenen für "Fast & Furious 7" - und es zählt zur stärksten Arbeit seiner Karriere.

"Brian O'Connor lebt weiter"

Wir haben mit den Dreharbeiten wieder begonnen und begrüßen nun Pauls Brüder Caleb und Cody in unserer "Fast"-Familie. Caleb und Cody helfen uns dabei, einige offene Action-Szenen für ihren Bruder zu realisieren und kleinere Lücken in der Produktion zu schließen. Sie bei uns am Set zu haben läßt uns fühlen, als wäre Paul auch bei uns.
Wir sind nun weniger als ein Jahr vom Kinostart von "Fast & Furious 7" entfernt, und der Film ist der wichtigste, den wir jemals zusammen gemacht haben. Es gibt uns die Möglichkeit, die Figur des Brian O'Connor weiterleben zu lassen und Paul in seiner Paraderolle zu feiern."
"The Fast and the Furious 7" startet am 10. April 2015. Doch Paul Walker hat noch einen weiteren Film, "Brick Mansions", abgedreht. Der Action-Thriller ist ab dem 5. Juni in unseren Kinos zu sehen.
Vier Bodydoubles ersetzen toten Paul Walker24.03.2014

Nun steht fest, wie es mit "The Fast & The Furious 7" weiter geht. Doppelgänger drehen Paul Walkers fehlende Szenen.

Werden die Fans den Unterschied bemerken?
Am 30. November 2013 starben bei einem fürchterlichen Autounfall "Fast & Furious"-Superstar Paul Walker und sein Freund Roger Rodas. Zu diesem Zeitpunkt war "The Fast and the Furious 7" erst zur Hälfte abgedreht - es drohte der größte Versicherungsfall der Filmgeschichte.
Doch nun haben die Macher beim Filmriesen Universal nach vier Monaten Produktionsstopp einen Weg gefunden, den kompletten Neudreh vermeiden und das bisher produzierte Material nutzen zu können.
Vier Schauspieler mit ähnlichem Körperbau wie der Paul Walkers werden, so die "NY Daily News", Bewegunggsszenen übernehmen und als Basis dienen. Gesicht und Stimme werden anschließend mit Tricktechniken darübergelegt. Ob Paul Walkers jüngerer Bruder Cody, ein ehemaliger Stuntman, einer der vier Doubles sein wird, wurde nicht berichtet.

"Brick Mansions" mit dem richtigen Paul Walker

Im April sollen nun die Arbeiten an "Fast 7" wieder aufgenommen werden, die Rede ist von einer noch ausstehenden Drehzeit von sechs bis acht Wochen. Kinostart ist dann, das vermeldete Co-Star Vin Diesel höchstpersönlich, am 10. April 2015. Ursprünglich sollte der Film am 10. Juli 2014 in die Kinos kommen.
Fans von Paul Walker dürfen sich noch auf einen kompletten Film mit ihrem Star freuen: "Brick Mansions" hat bei uns zwar noch keinen Kinostart, aber der Thriller, ein US-Remake des französischen Hits "Banlieue 13 - Anschlag auf Paris", kommt bestimmt. Walker spielt darin einen Undercover-Cop, der ein von Drogendealern beherrschtes (und von den Behörden längst aufgegebenes) Ghetto infiltrieren soll.
Neue Chance für "Pacific Rim 2"21.03.2014

Gute Nachricht für Regisseur Guillermo Del Toro und alle "Pacific Rim"-Fans: Eine Fortsetzung wird immer wahrscheinlicher.

Charlie Hunnam kann schon mal einen neuen 'Jaeger' bestellen ...
Der Schock zum Kinostart war heftig: Guillermo Del Toros Robot-Actioner "Pacific Rim" tat sich schwer an den Kinokassen. Das ist besonders bitter bei einer Produktion der "Superteuer"-Kategorie. Doch der Film zeigte Ausdauer und bekam eine beachtliche Fanbase. Nun rückt die von Del Toro ersehnte Fortsetzung in greifbare Nähe.
In einem Interview äußerte sich erstmals der Mann mit dem dafür nötigen Scheckbuch zum Thema. Thomas Tull, Chef der Filmproduktionsfirma Legendary Pictures, stellte dabei klar, dass seine Firma großes Interesse an "Pacific Rim 2" hat:
"Zum einen lieben wir es, mit Guillermo zu arbeiten. Zum anderen hat 'Pacific Rim' mehr eingespielt als beispielsweise der erste 'X-Men', 'Batman Begins', 'Superman Returns', 'The Fast & The Furious' oder 'Star Trek'", erklärt Tull. "Der Film hat weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt, die Videoverkäufe und Merchandisingartikel laufen großartig. Es sieht also ganz danach aus, als ob die Fans diese Welt lieben würden. Also werden wir uns mit Guillermo Del Toro zusammensetzen. Wenn seine Ideen authentisch sind und es etwas zu erzählen gibt, werden wir ganz bestimmt dafür sehr offen sein," schließt der mächtige Produzent.

Die "Fortsetzung folgt und gewinnt"-Logik

Tatsächlich stimmen Tulls Zahlen, "Pacific Rim" war erfolgreicher als die von ihm genannten Beispiele. Interessant dabei ist der Umstand, dass die Fortsetzungen aller dieser Filme um ein Vielfaches erfolgreicher wurden als der jeweilige erste Teil - bis hin zu Milliardenumsätzen wie ihm Falle "The Dark Knight Rises" oder "Fast & Furious 6". Folgt man dieser Logik, ist "Pacific Rim 2" schon beinahe Pflicht.
Der Macher wird es gerne hören und außerdem hat er es ja schon immer gewusst: Auf eigenes Risiko hat Guillermo Del Toro die Fortsetzung längst entwickelt. "Wir schreiben schon an dem Sequel", bekannte er bereits im letzten Jahr. "Travis Beacham und ich arbeiten daran - das läuft also. Aber die Entscheidung, ob es grünes Licht gibt, oder nicht muss jemand treffen der mehr verdient als ich." Das scheint nun nur noch eine Frage von kurzer Zeit zu sein.
Video: Rasante "Need for Speed"-Featurette24.02.2014

Mit einem starken Videoclip meldet "Need for Speed" Ansprüche auf den Thron im Heiße-Reifen-Genre an.

Im "Fast & Furious"-Windschatten liefert Aaron Paul einen lässigen Vollgas-Actioner ab.
Nur noch wenige Wochen, dann geht die langlebigste und erfolgreichste Racing-Videospielserie in den Kinos an den Start. Seit über 20 Jahren schon begeistert "Need for Speed" Gamer. Für die Film-Adaption wurde mächtig Aufwand betrieben, schon um die kostbare Marke nicht zu beschädigen.
Die ersten Trailer gaben schon einen Vorgeschmack darauf, dass sich "Need for Speed" nicht hinter der Erfolgsserie "Fast & Furious" verstecken will. Der neue Videoclip, den das Studio Dreamworks soeben der Netzgemeinde spendiert hat, lässt daran keinen Zweifel.
Aaron Paul, als Drogen-Koch im Serienhit "Breaking Bad" berühmt geworden, zeigt darin als Streetracer Tobey, wie man im Großstadtdschungel eleganten Spass mit den Cops haben kann. Neben Paul sind in "Need for Speed" unter anderem Dominic Cooper ("Abraham Lincoln - Vampirjäger") als Gegenspieler und Imogen Poots aus "28 Weeks Later" als sexy Beifahrerin zu sehen.

Auf dem Highway ist mal wieder die Hölle los

Kern der Handlung ist ein offenes Rennen quer durch die USA, was soviel heißt: Die meisten Dialoge werden von Nockenwellen und Zylinderköpfen geführt. Trotzdem gibt es einen roten Faden: Racer Tobey war mal als Mechaniker für alte Muscle Cars stark gefragt. Doch er landet im Knast, verraten von seinem ehemaligem Geschäftspartner (Cooper). Das Rennen bietet Gelegenheit, die alte Rechnung zu begleichen. Doch der Gauner setzt ein hohes Kopfgeld auf Tobey aus. Die Jagd beginnt ...
Regie bei "Need for Speed" führt Stunt-Experte Scott Waugh, der nach seiner Arbeit an Krachern wie "xXx - Triple X", "Bad Boys II" und "Mr. und Mrs. Smith" mit "Act of Valor" sein Debüt als Regisseur geben durfte. Was er aus der Games-Serie herauskitzeln konnte, gibt es ab 20. März 2014 in den Kinos zu sehen.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Need for Speed" unter: youtu.be/dA4fyZ3iG64
Rita Ora verspricht "Fifty Shades"-Schock29.01.2014

Mit einem vollmundigen Versprechen erhöht die britische Sängerin die Spannung bis zum Filmstart von "Fifty Shades of Grey"

Erster Plakat-Blick auf Jamie Dornan als Christian Grey - von hinten.
Sängerin Rita Ora will auch als Schauspielerin durchstarten. Den Grundstein dafür soll eine Rolle in der heiß erwarteten Bestseller-Verfilmung "Fifty Shades of Grey" legen.
Regisseurin Sam Taylor-Johnson hat die schöne Britin neben 'Christian Grey' Jamie Dornan als dessen Adoptivschwester Mia besetzt. Die Lektüre des Drehbuchs versetzte Rita Ora schon mal in helle Begeisterung:
"Das wird der größe und verblüffendste Schock aller Zeiten," versprach sie jetzt gegenüber MTV. "50 Shades" ist nach einem Miniauftritt in "Fast & Furious 6" Rita Oras erste richtige Rolle in einer Großproduktion. Entsprechend riesig war ihr Lampenfieber: "Das ist meine erste Sprechrolle überhaupt - natürlich war ich nervös. Aber ich hatte Hilfe, denn die Regisseurin Sam Taylor-Johnson war unglaublich liebenswert zu mir."

Rihanna zickt gegen 'Mia Grey'

Nicht ganz so liebenswert begegnet ihr Rihanna. Die beiden Sängerinnen liefen sich am vergangenen Wochenende bei einigen Grammy-Partys über den Weg. Rihanna würdigte Rita konsequent keines Blickes, plauderte aber ausgiebig mit deren Lover Calvin Harris. Wie es kommt? Rita schnappte Rihanna den Auftritt in "Fast 6" vor der Nase weg, heißt es, und die sei deswegen immer noch sauer."
Ob sich die 23-jährige Rita Ora in "50 Shades of Grey" als Schauspielerin so achtbar schlägt wie als Sängerin, ist erst in gut einem Jahr zu sehen: Kinostart der E. L. James'-Adaption ist am 12. Februar 2015. Als kleinen Appetizer veröffentlichte das Studio, der Filmriese Universal, ein erstes Teaserplakat. Viel zeigt es nicht, aber Christian Greys Rücken vermag bestimmt unzählige weibliche Fans zu verzücken ...
Vin Diesel kündigt weiteren "Riddick" an29.01.2014

Nur den Fans sei es zu verdanken, dass noch ein "Riddick" kommt. Zum Dank schmeißt Vin Diesel die Webcam an und schwingt das Tanzbein.

"Flirty Dancing" für die Fans - weil sie Vin Diesel erneut ins All schicken ...
Ein simples "Dankeschön" hätte es vielleicht auch getan, aber ein Vin Diesel gibt alles, wenn ihn die Liebe zu den Fans übermannt. Allerdings lässt sein "Selfie-Tanz" keinen Zweifel daran, dass er im Action-Fach besser aufgehoben ist.
Die Freude über den Erfolg von "Riddick" an den Kinokassen und nun auch auf DVD/BluRay war Diesel diese ganz besondere Performance auf seiner Facebook-Seite wert. Mit den einleitenden Worten "Ihr wisst ja, wie sehr ich Musik liebe" schwang er vor seiner WebCam erst zu Katy Perrys "Dark Horse", dann zu Beyoncés "Drunk in Love" das Tanzbein. Nicht sehr rythmisch, aber mit Begeisterung.
Zwischen den kuriosen Darbietungen die Danksagung: "Ich bin total aufgeregt und glücklich und rufe euch da draußen 'Danke!' zu. Universal hat mich angerufen, um mir zu sagen, dass die Riddick-DVD auf Platz eins der Charts ist. Keine Chance, dass 'Riddick' das ohne euch geschafft hätte."

Platz vier in Hollywoods Umsatz-Ranking

Interessant die Ankündigung, die Vin Diesel noch nachschob, bevor er zu seinen Moves zurückkehrte: "Wir sind alle Gewinner und ich kann euch nicht genug danken. Natürlich hat Universal auch gesagt, dass sie den nächsten 'Riddick' entwickeln wollen." Das Space-Raubein wird also weiter die Galaxis in Schach halten.
Grund zu tanzen und zu danken hat Vin Diesel nicht nur wegen "Riddick", sondern auch wegen "Fast & Furious 6": Diese beiden 2013er-Filme zusammengenommen spülten den Action-Man im "Forbes"-Ranking der umsatzstärksten Stars auf Platz vier.
Superschurke Dwayne Johnson02.01.2014

Superschurke oder Superheld! Aber super wird es auf jeden Fall, verkündet der Action-Star.

Wenn sich schon kein guter Platz im Marvel-Universum findet, dann sucht man seine Nische eben bei DC Comics. Da sind die Kollegen auch fast noch prominenter...
Wenn es einen männlichen Star gibt, der gerade ganz oben auf der Welle schwimmt, ist es Dwayne "The Rock" Johnson. Nicht genug damit, dass er sich laut aktueller "Forbes"-Liste mit "Fast & Furious 6", "Pain & Gain" und "G.I. Joe: Die Abrechnung" im vergangenen Jahr zum größten Kassenmagneten Hollywoods entwickelt hat. (Und damit sogar "Iron Man" Robert Downey Jr. einen harten Schlag versetzten konnte, der es sich eigentlich auf dieser Position gemütlich machen wollte).
Jetzt scheint sich noch ein weiteres Tor für das samoanische Muskelpaket zu öffnen. Eines, das ihn in eine Welt führt, die ihm bis jetzt aus unerfindlichen Gründen verschlossen geblieben ist. Die Welt, in der sich die Interessen von Warner und DC Comics treffen, kurz: die Welt der Kino-Superhelden.
Per Twitter hat der Star jetzt nämlich entsprechende Gerüchte weiter angeheizt: "We just had a big meeting w/ Warner Bros CEO re: @DCComics 2014 we will partner up and create the cool bad a**ery. #RockTalk @ActionTilson." Was man übersetzen könnte mit: "Hatten gerade ein großes Treffen mit dem Warner Bros CEO. Werden uns 2014 mit DC Comics zusammentun und eine gute alte Arschtreterei auf die Beine stellen."

Lobo oder Doomsday - Hauptsache Superschurke

Bleibt die große Frage: Superheld oder Superschurke? Und natürlich: welcher Film? Spekuliert wurde darüber ja schon länger. Namen wie "Black Adam" oder "Lobo" wurden hier gehandelt - übrigens zwei ausgesucht unfreundliche Mistkerle aus den Untiefen des DC-Universums. Jetzt hofft man darauf, dass er die Rolle von Lex Luthor oder Doomsday in Zack Snyders "Untitled Zack Snyder Super Hero" ergattern konnte - erneut zwei extrem mächtige Übeltäter, die sich äußerst hartnäckig Supies Tod verschrieben haben.
Der Film wird allerdings erst 2015 den Weg auf die Leinwand finden. Und vorher - genauer gesagt in Deutschland ab 11. September 2014 - gibt Dwayne Johnson ja in "Hercules" noch einen ganz klassischen Helden. Wenn ihm schon in Comicverfilmungen keiner die Rolle eines Menschenfreundes und Wohltäters anvertrauen will.
"The Rock" ist Kinokassen-König 201331.12.2013

Dwayne Johnson ist Hollywoods Mann des Jahres - kein anderer Star machte soviel Geld an den Kinokassen wie "The Rock".

Kein anderer Superstar konnte Ex-Wrestler Dwayne Johnson in diesem Jahr das Wasser reichen. Robert Downey Jr. muss den Thron räumen - laut aktueller "Forbes"-Liste ist er als größter Kassenmagnet abgelöst. "Fast & Furious"-Star Dwayne Johnson ist der neue König von Hollywood. Keiner setzte soviele Dollars mit seinen Filmen um wie "The Rock". Satte 1,3 Milliarden Dollar spielten Johnsons Filme - "Fast & Furious 6", "Pain & Gain" und "G.I. Joe: Retaliation" - in 2013 ein. Zwar zählt "Iron Man 3" mit 1,2 Mrd. Dollar als umsatzstärkster Film, doch war dies auch der einzige Film, mit dem Downey jr. in diesem Jahr in den Kinos war. Deshalb muss er sich mit Platz zwei begnügen. Den dritten Platz machte Comedian Steve Carell mit seiner Stimme für "Ich - Einfach unverbesserlich 2". Auf Platz vier dann Dwayne Johnsons Muskel- und Frisurgenosse Vin Diesel ("Fast 6", "Riddick").

Auch der verunglückte Paul Walker ist in den Dollar-Top-Ten

Ebenfalls auf die Forbes-Liste der umsatzstärksten Schauspieler 2013 schafften es Sandra Bullock, Billy Crystal, John Goodman, Chris Hemsworth und Jennifer Lawrence. Auf Platz sechs findet sich der kürzlich bei einem tragischen Autounfall verstorbene "Fast & Furious"-Star Paul Walker. "The Rock" hat alle Chancen, auch in den nächsten Monaten den Titel 'Kinokassen-König' erfolgreich zu verteidigen. Am 14. August 2014 startet sein "Hercules", dazu wird er den nächsten "G.I. Joe"-Einsatz bestreiten und auch "Fast & Furious 7" wird noch fertiggestellt.
Gal Gadot rüstet sich für Wonder Woman27.12.2013

Von der israelischen Armee ist Gal Gadot allerhand gewohnt. So dürfte ihr das Training für Wonder Woman nicht allzu schwer fallen.

Kickboxen, Schwertkampf, Kung Fu - Gal Gadot bringt sich für "Batman vs. Superman" in Topform.
Nicht nur Ben Affleck muss sich für "Batman vs. Superman" jede Menge Muckis antrainieren. Auch die neue Wonder Woman Gal Gadot beginnt jetzt mit einem harten Training, um bald mit echten Superbabe-Kurven aufzuwarten. In einem Interview in einer israelischen TV-Show berichtet Gadot von ihrem Sport-Marathon:
"Ich habe ein ziemlich strenges Trainingsprogramm", so der Star aus "Fast & Furious". "Kung Fu, Kickboxen, Schwertkampf, Jujutsu, Brasilianische Kampfkunst ... jede Menge Sachen. Ich will an Körpermasse zulegen."
Das muss die Schauspielerin auch, denn für die Rolle der Wonder Woman soll das schlanke und von vielen Fans als zu schmächtig befundene Ex-Model schließlich ein sexy Kampfgewicht mitbringen. Das Problemchen, dass Gal Gadot von Natur aus nicht ganz die vorgegebene Wonder-Woman-Oberweite hat, nimmt die schöne Israelin dabei mit Humor:

Nichts für Fans von Doppel-D

"Brüste kann sich jeder für 9.000 Shekel kaufen und alles ist gut. By the way, Wonder Woman ist eine Amazone und wenn man es mit der Historie genau nehmen würde, hätten Amazonen ja nur eine Brust - und dann gäb's wirklich ein Problem ..."
Durchhaltevermögen für die kommenden Schinderei bei Kampfsport & Co. wird Gal Gadot jedenfalls nicht haben: Gadot diente zwei Jahre in der israelischen Armee und hat mit so einer "Ausbildung" in Sachen Kampfkunst, Fitness und Waffenkunde doch schon weitaus mehr vorzuweisen, als so mancher Hollywoodstar.
Vin Diesel in "Guardians of the Galaxy" bestätigt23.12.2013

Lange hat der "Fast & Furious 6"-Star darauf gewartet, jetzt darf er sich offiziell als nächster Superheld im Marvel-Universum bezeichnen.

Einen Mangel an Vin Diesel wird es in den kommenden Kinojahren sicher nicht geben.
Der siebte Teil der "Fast & Furious"-Reihe ist in Produktion, Xander Cage kehrt in "xXx: The Return of Xander Cage" ebenfalls auf die Leinwand zurück und die Rolle in "Guardians of the Galaxy" ist endlich auch offiziell in trockenen Tüchern. Vin Diesel kann sich wahrlich nicht über fehlendes Interesse an seiner Person beklagen. Über die endgültige Zusage im Marvel-Spektakel freut er sich aber besonders.
Schon lange wollte Vin Diesel als Superheld in die Kinogeschichte eingehen, jetzt bekommt er die Gelegenheit dazu. In "Guardians oft he Galaxy" darf er Groot spielen, oder besser gesagt als Vorbild und Stimme für die überwiegend animierte Figur dienen. Damit reiht er sich in die Liste der Stars um Bradley Cooper, Zoe Saldana und Chris Pratt ein, die ebenfalls einen Ausflug ins Helden-Universum wagen.

Vin Diesel begeistert

Die Regie führt James Gunn, der schon jetzt völlig begeistert ist von Vin Diesels Wandelbarkeit - und das, obwohl der Schauspieler eigentlich gar nicht wirklich zu sehen ist: "Ich kenne niemanden, der 'Ich bin Groot' auf so viele unterschiedliche Weisen sagen kann - und mit so viel Ausdruck."
Na dann, im August 2014 kann sich jeder selbst ein Bild von Vin Diesels Talent als Marvel-Held machen.
Amy Adams: Keine Konkurrenz zu "Wonder Woman"09.12.2013

Amy Adams sieht den weiblichen Neuzugang mit Wonder Woman in "Batman vs. Superman" entspannt. Von Neid und Eifersucht keine Spur.

"Vielleicht verbünden wir zwei uns ja auch."
Der neue Superheldenfilm "Batman vs. Superman" wird eine Wonder Woman haben - Die Neubesetzung mit "Fast & Furious 6"-Babe Gal Gadots löste bei den Fans Diskussionen und bei Lois Lane-Darstellerin Amy Adams Fragezeichen aus.
Adams habe bis dato gar nichts von Wonder Woman im Film gewusst, hat nun aber eigentlich nichts gegen einen zweiten weiblichen Part. Auf die Frage, ob Amy Adams nicht vielleicht ein wenig eifersüchtig auf das neue Girl am Set sei und ob es hier vielleicht zu einer kleinen Wonder-Woman-Lois-Lane-Dreiecksgeschichte kommen könnte, zeigt sie sich optimistisch:
"Ich hoffe ja, dass ich mal mit einer Frau zusammen auf der Leinwand zu sehen sein werde, ohne dass gleich eine Dreiecksgeschichte im Spiel ist - das würde mir mal Spaß machen", so der Star. "Vielleicht verbünden wir zwei uns auch und arbeiten gemeinsam gegen den Feind."

Ziemlich gutes Drehbuch

Wie genau Regisseur Zack Snyder die einzelnen Figuren aufstellen will, erfahren wir spätestens zum Kinostart im Jahr 2015. Bis dahin können wir uns jedenfalls auf eine spannende Geschichte freuen. Das Drehbuch scheint, glaubt man Ben Affleck, ziemlich gut zu sein: Der Batman-Darsteller wollte eigentlich keinen Superhelden mehr in seinem Leben spielen - doch als er die Geschichte las, habe er einfach zusagen müssen.
Pläne für "Fast & Furious 7"-Neudreh05.12.2013

Filmriese Universal prüft Möglichkeiten, nach Paul Walkers Tod "Fast 7" zu retten. Es fehlen Schlüsselszenen mit dem Star.

Was fängt Filmriese Universal nach Paul Walkers tödlichem Unfall mit dem halbfertigen "Fast 7" an? Drei Möglichkeiten bieten sich an. "The Fast and the Furious" ist zur größten Serie des Filmriesen Unsiversal Pictures geworden. Deshalb sollte "Fast & Furious 7" in Rekordzeit in die Kinos kommen und ist bereits zur Hälfte abgedreht. Nun, nach dem tragischem Tod Paul Walkers muss das Studio schwere Entscheidungen treffen. Die Produzenten erwägen, die bisherigen Dreharbeiten zu verwerfen und mit dem 200 Millionen Dollar-Film völlig neu zu beginnen. Das fand die US-Site "The Wrap" heraus. Es gibt zwar schon viel Material mit Paul Walker, doch fehlen einige der wichtigsten Szenen mit dem am Sonntag tödlich verunglückten Star. Geld, so wird betont, spiele keine Rolle - das Studio ist gegen Fälle wie diesen versichert. Eine weitere Möglichkeit wäre, diese Szenen von einem Schauspieler mit ähnlichem Körperbau spielen zu lassen und mittels CGI Walkers Gesicht einzuspielen. So wurde beispielsweise Arnold Schwarzeneggers Gastauftritt in "Terminator: Die Erlösung" realisiert.

Kinotermin im Sommer 2014 nicht zu halten

Als dritte Möglichkeit wird diskutiert, den Film zwar komplett neu zu drehen, aber einige Szenen mit Paul Walker zu verwenden. Seine fehlenden Szenen mit anderen Schauspielern zu drehen, wie es nach dem Tod von "Heath Ledger bei "Das seltsame Kabinett des Parnassus" mit Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law gelang, ist unmöglich. Die Dramaturgie von "Fast & Furious 7" läßt einen solchen Kniff nicht zu. Wofür sich die Produzenten auch entscheiden, "Fast 7" wird wohl nicht zum anvisierten Termin im Juli 2014 in die Kinos kommen. Inzwischen hat Universal bekanntgegeben, dass das Studio eine beträchtliche Summe aus den DVD/BluRay-Erlösen von "Fast 6" an Paul Walkers wohltätige 'Reach Out Worldwide'-Organisation spenden wird.
Gal Gadot wird Wonder Woman05.12.2013

"Fast & Furious"-Babe statt Bond-Girl und "Thor"-Göttin - Gal Gadot ist die neue sexy Superheldin

Der Kampf um die stärkste aller Frauenrollen ist entschieden.
In
"The Fast and the Furious 6" machte sie Vin Diesel schwach, jetzt müssen zwei weitere harte Kerle ganz stark sein: Gal Gadot hat das Casting für die Wonder Woman-Rolle in "Batman vs. Superman" für sich entschieden.
Eine bemerkenswerte Leistung, denn vor Regisseur Zack Snyder, der auch die "Man of Steel"-Fortsetzung inszenieren wird, liefen etliche Powerfrauen auf. "Bond"-Girl Olga Kurylenko wollte ebenso Wonder Woman werden wie "G.I. Joe"-Kriegerin Elodie Yung.
Auch Jaimie Alexander, die in beiden "Thor"-Filmen als Göttin Sif das Schwert schwang, war scharf auf die Rolle. Obwohl Wonder Women nur ein Sidekick von Batman (Ben Affleck) und Superman (Henry Cavill) sein wird, ist das große Interesse an dem Part kein Wunder.

Powergirl mit magischen Eigenschaften

Schließlich möchte Filmriese Warner mit dem Superhelden-Ensemble von DC Comics gegen die "Avengers"-Truppe aus dem Hause Marvel anstinken. Für Wonder Woman bedeutet das: Erst bei "Batman vs. Superman" überzeugen und danach ein Filmplakat ganz für sich allein bekommen.
Zack Snyder ist mit seiner Wahl hochzufrieden: "Wonder Woman ist die vielleicht kraftvollste weibliche Figur aller Zeiten und für die Fans der Liebling im DC-Universum," sagt der Regisseur. "Gal ist nicht nur eine erstaunliche Schauspielerin. Sie hat auch diese magischen Eigenschaften, die sie für diese Rolle perfekt machen. Es wird für die Zuschauer eine Entdeckung sein, wenn sie diese Figur in ihrem ersten Film zum Leben erweckt."
Ob Gal Gadot diese Vorschusslorbeeren verdient hat, gibt's ab 16. Juli 2015 zu sehen. Dann startet "Batman vs. Superman" in den Kinos.
Hollywood trauert um Paul Walker02.12.2013

In unzähligen Tweets gedenken Stars dem tragisch verstorbenen Paul Walker. Vor allem seine "Fast & Furious"-Kollegen zeigen sich schockiert

Ein tragischer Autounfall beendet das Leben von Hollywood-Star Paul Walker. Der Star der Filmserie "The Fast & The Furious" wurde nur 40 Jahre alt.
"If one day the speed kills me, do not cry because I was smiling!" - "Wenn mich eines Tages die Geschwindigkeit umbringt, dann weint nicht, denn ich habe gelächelt."
Eine lässige Bemerkung aus dem Mund von Paul Walker, die das Schicksal am Sonntag in bittere Ironie verwandelte: Der Star der "Fast & Furious"-Reihe kam bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben.
Paul Walker war auf dem Weg zu einer von ihm selbst ins Leben gerufenen Wohltätigkeitsveranstaltung. Er saß auf dem Beifahrersitz eines Porsche GT, als der Fahrer bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über den Wagen verlor und zunächst gegen einen Laternenmast und dann gegen einen Baum prallte. Das Fahrzeug ging in Flammen auf, Walker und sein Fahrer waren sofort tot.
Universal Pictures, das Studio hinter der Serie "Fast and Furious"-Serie, gab eine Mitteilung heraus: "Jedem bei Universal ist das Herz gebrochen. Paul war wirklich einer der beliebtesten und am meisten respektierten Mitglieder unserer Studio-Familie und das seit 14 Jahren. Sein Verlust ist niederschmetternd für uns, für alle, die an den "Fast & Furious"-Filmen mitgewirkt haben und für unzählige Fans. Wir senden unser tief empfundenes Beileid an Pauls Familie."

"Wir waren wie Brüder"

In vielen Tweets und Posts drücken Freunde, Kollegen und Fans ihre Bestürzung über die Tragödie aus. Vor allem seine Co-Stars aus "Fast & Furious" zeigen sich fassungslos: "Bruder, Ich werde Dich sehr vermissen. Der Himmel hat jetzt einen neuen Engel," schrieb etwa Vin Diesel. "All meine Kraft, meine Liebe und mein Glaube für die Walker-Familie in dieser herzzerreißenden Zeit. Ich liebe dich, Bruder!" kondoliert Dwayne "The Rock" Johnson.
Rap-Star Ludacris: "Deine bescheidene Art konnte jeder sofort spüren. Du hast überall Spuren hinterlassen, wir waren wie Brüder. Du hast für immer einen Platz in unseren Herzen."
Tyrese Gibson: "Mein Herz tut so unfassbar weh, ich will nicht wahrhaben, dass es wirklich stimmt. Betet alle für sein einziges Kind und seine Familie."
James Franco: "Ganz viel Liebe für Paul Walker. So traurig. Er brachte so viel Freude."
Ryan Phillippe: "Paul war ein guter Typ. Gewissenhaft & und nicht von Hollywood vergiftet. Er wußte, es gibt Wichtigeres im Leben und hat danach gelebt. Schön, dich gekannt zu haben, Bruder.
Lady GaGa: "Ist es wirklich wahr? Es ist eine unfassbare Tragödie. Ich bin sprachlos."
Alyssa Milano: "Nein, nein, nein. Du bist jetzt bei den Engeln. Du. Süßer."
Goldie Hawn: "Unsere Familie betrauert den Verlust von Paul. Ein ganz besonderer Mensch! Wir beten für seine Familie."
Zoe Saldana: "Ein furchtbar trauriger Tag. R.I.P. Paul Walker. Wir beten für dich und deine Familie."
Rihanna: "Sehr, sehr traurige Nachrichten ... sie brechen mir das Herz."
Jessica Alba: "Er war eine großartige Person. So warmherzig und bescheiden. Mein Herz ist bei seiner Familie."
James Wan: "Zu sagen, mein Herz sei gebrochen, ist nicht genug. Ich bin weit darüber hinaus. Ich bin wie gelähmt." Mit Paul Walker verliert der Regisseur mitten in den Arbeiten an "Fast & Furious 7" einen der Schlüsseldarsteller. Was nun aus dem Film und der Serie wird, ist völlig offen.
"Fast & Furious" fährt weiter02.12.2013

Der tragische Unfalltod von Paul Walker bedeut zumindest nicht das Ende für "F&F 7".

Aller Trauer um den Verlust von Paul Walker zumn Trotz: "The Show must go on". Auch und besonders in Hollywood.
Am Tag nach dem tragischen Unfalltod von Paul Walker hat Universal nach einer Notsitzung der Chefetage und Regisseur James Wan beschlossen, dass die Arbeiten an "Fast & Furious 7" nach einer Pause wieder aufgenommen werden und der Film abgedreht werden soll. Weder steht zum jetzigen Zeitpunkt allerdings fest, wie groß die Verzögerung sein noch wie sehr der Tod Walkers die Produktion beeinflussen wird.
Tatsächlich hätte der Dreh am Sonntag nach einer Pause zum Thanksgiving-Wochenende in Atlanta wieder aufgenommen werden sollen, wo man bereits kurz vor dem Abschluss der Dreharbeiten stand. Im Januar sollten lediglich noch zusätzliche Szenen in Abu Dhabi gedreht werden. Weil Paul Walker einen Großteil seiner Aufnahmen entsprechend schon absolviert hat, versucht die Produktion unter Leitung von Regisseur Wan herauszufinden, inwiefern das Drehbuch umgeschrieben werden muss, um es den neuen Gegebenheiten anzupassen. Überdies will man einen Weg finden, in dem Film mit dem größtmöglichen Respekt für Walkers Tod umzugehen.
Sowohl das Studio wie auch die Ko-Stars des Franchise haben ihrer Trauer öffentlich in bewegenden Statements zum Ausdruck gegeben. Filmkollege Tyrese Gibson besuchte spontan die Unfallstelle und legte einen Kranz nieder, um sich unter Tränen von dem bei der Produktion extrem beliebten Walker zu verabschieden.

The Show must go on

"Fast & Furious" ist das neben "Jurassic Park" und "Ich - Einfach unverbesserlich" lukrativste Franchise von Universal. Seit Vin Diesels Rückkehr zu der Filmreihe im vierten Teil - nachdem der Actionstar nach dem ersten Teil seinen Hut genommen hatte - war die Serie mit jedem noch neuen Teil noch erfolgreicher geworden. "Fast & Furious 6" spielte weltweit knapp 800 Mio. Dollar ein.
"Fast & Furious 7" hat aktuell noch einen Starttermin am 11. Juli 2014 - dem Studio war es so wichtig gewesen, den Film nur ein Jahr nach Teil 6 in die Kinos bringen zu können, dass man sogar in Kauf nahm auf Justin Lin zu verzichten, der seit dem dritten Teil jede Folge inszeniert hatte, und dafür James Wan an Bord zu holen. Nun muss das Studio eruieren, ob der Termin zu halten ist - und wie man den Film nach dem Tod eines seiner Stars am besten bei den Fans positionieren kann.
Vin Diesel als "Kojak"?26.11.2013

"Brokeback Mountain"-Regisseur Ang Lee dreht womöglich mit Vin Diesel die Kinoversion von "Kojak".

Mit Ang Lee hätte "Kojak" dann endlich einen Regisseur.
Wird die Vin Diesel-Kinoversion der Kultserie "Kojak" demnächst von Ang Lee inszeniert? Dem Regisseur, der unter Kennern als großer Meister des epischen Kinos gilt und sein Publikum mit bildgewaltigen Werken wie "Schiffbruch mit Tiger" und zuvor mit "Brokeback Mountain" überzeugte? Möglich wäre das, glaubt man dem jüngsten Facebook-Eintrag von Vin Diesel, der als Kommissar Theo Kojak für den aktuellen Film vorgesehen ist.
"Kojak ... New York ... Ang Lee" postete der "Fast & Furious"-Star. Was nun zweierlei bedeuten kann: Vin Diesel dreht "Kojak" demnächst mit Ang Lee in New York - oder er wünscht sich den Regisseur für das bis jetzt noch führerlose Projekt.
Spannend wäre diese Konstellation natürlich allemal, denn mit Vin Diesel und den "Skyfall"-Drehbuchautoren Neal Purvis und Robert Wade hat "Kojak" schon jede Menge Actionpotenzial an Bord. Wenn nun ein Regisseur mit einer Vorliebe für bildgewaltig-intellektuelle Geschichten das Ruder übernehmen würde, dürfte dies eine interessante Mischung ergeben.

Kultiger Cop ohne Haare

Die TV-Serie "Kojak" lief von 1973 bis 1978 auf CBS und hatte Fans auf der ganzen Welt. Die Hauptrolle spielte Telly Savalas, der als glatzköpfiger, Lolly-lutschender Cop Jagd auf New Yorks Ganoven machten und mit deutschen Synchro-Sprüchen wie "Entzückend, Baby" legendär wurde.
Wie es mit dem "Kojak"-Kinofilm nun weitergeht, werden wir hoffentlich bald erfahren. Vin Diesel dreht derweil schon mal am neuen "Fast & Furious 7", der im Sommer 2014 starten soll.
Neuer "Need4Speed"-Trailer & "Fast 7"-Foto19.11.2013

"The Rock" Dwayne Johnson meldet sich mit "Fast & Furious 7"-Action, die "Need for Speed"-Konkurrenz geht mit neuem Trailer auf Sendung.

"The Rock" räumt im Tunnel auf, bei Aaron Paul ist auf dem Highway die Hölle los: "Fast & Furious 7" vs. "Need for Speed"
Wer bremst, verliert: Die Vollgas-Actioner "Fast & Furious 7" und "Need for Speed" konkurrieren schon jetzt, noch viele Monate vor Kinostart, um die Gunst der Kinofans.
Dabei setzt die "Fast and the Furious"-Saga auf gaspedal- und muskelpumpende Superstars (z.B. Vin Diesel, Dwayne "The Rock" Johnson) und kultige Gäste (z.B. Jason Statham, Kurt Russell).
"Need for Speed" ist der Rookie auf der Leinwand. Regisseur Scott Waugh ("Act of Valor") verfolgt sicherheitshalber die nach sechs Folgen gut ausgefahrene Erfolgsspur des Konkurrenten - hat aber mit einer der beliebtesten Videogame-Serien das ältere Konzept im Rücken und ebenfalls eine starke Fanbase.
Bei "Fast 7" gehen die Stars mit dem aktuellen Trend, Schnappschüsse und Anekdoten in Echtzeit mit den Fans zu teilen. Sie zwitschern und posten fröhlich auf allen Kanälen und halten so den Hype am köcheln. Besonders fleißig ist "The Rock", der sich gern körperbetont und mit markigen Worten präsentiert:

Diesel-Bande gegen 'Breaking Bad'-Koch

"Ich hole nicht die Kavallerie. Ich BIN die Kavallerie," tönt Johnson im Text zum neuesten Foto, das ihn beim "Fast 7"-Dreh in einem Tunnel zeigt. "#HobbsTheBeast On set. Vier Uhr morgens. Voller schmutziger Gedanken und Adrenalin, während ich darauf warte, dass mein Regisseur und Komplize James Wan (tief im Hintergrund) 'ACTION' brüllt."
Während bei "Fast & Furious 7" strengstes Stillschweigen über die Story herrscht, gibt man sich bei "Need for Speed" weniger zugeknöpft: "Breaking Bad"-Methkoch Aaron Paul spielt den Edel-Schrauber und Streetracer Tobey. Vom Ex-Partner aufs Kreuz gelegt, sitzt er seine Zeit im Knast ab und sinnt auf Rache. Ein illegales Straßenrennen quer durch die USA entpuppt sich als prima Gelegenheit, die Rechnung zu begleichen.
"Fast & Furious 7" brettert am 10. Juli 2014 in die deutschen Kinos, Die "Need for Speed"-Buben geben schon ab dem 20. März 2014 Vollgas. Hier ist bereits der zweite, spektakuläre Trailer dazu:
Im Web finden Sie den Trailer zu "Need for Speed" unter: youtu.be/NqLsVh1tDS0
Viel Lob für "50 Shades"-Star Jamie Dornan12.11.2013

Nach Dakota Johnson ist auch ihre Filmmutter Jennifer Ehle von "Fifty Shades of Grey"-Dominator Jamie Dornan hingerissen.

Seine Film-Mädels hat Jamie Dornan schon mal im Griff. Jetzt müssen nur noch die "Fifty Shades of Grey"-Fans mitspielen ...
Eigentlich hat Jennifer Ehle wenig am Hut mit "Fifty Shades of Grey". Seit die Schauspielerin ("Zero Dark Thirty") jedoch als Mütterchen Steele an Bord der Verfilmung kam, musste sie E. L. James' Weltbestseller natürlich lesen.
Als Ehle damit durch war, kam sie zu dem Schluss: Model Jamie Dornan ist die Idealbesetzung für die Rolle des dominanten Christian Grey. "Jamie wird fantastisch sein," verspricht Jennifer Ehle. Dabei ist Dornan nur zweite Wahl. Der ursprüngliche Star Charlie Hunnam stieg nach heftigem Zoff ums Drehbuch kurz vor Drehbeginn wieder aus.
Hunnam schien mit seiner Kritik richtig zu liegen, denn Regisseur Sam Taylor-Johnson lässt seither unter großem Druck daran herumdoktorn. Aktuell hat "Wolverine"-, "Fast and the Furious"- und "Stirb Langsam"-Autor Mark Bomback die Feder in der Hand, nachdem auch Patrick Marbers ("Hautnah") Rettungsversuche scheiterten.

Mehr Pfeffer für die "Fifty Shades"-Fans?

Offenbar verlangt es den Produzenten und Taylor-Johnson nach mehr Pfeffer, als die bisherigen Drama-Autoren bisher liefern konnten. Wie die Leinwand-Story von "Fifty Shades of Grey" ausgeht, weiß bei all der Umschreiberei auch Jennifer Ehle nicht: "Es ist ja ein visuelles Medium, deshalb lässt sich vom Skript kaum auf das Ergebnis schließen. Außergewöhnlich ist es allemal und aufregend. Ich fühle mich wie ein Tourist und bin gespannt, wo die Reise hingeht."
Neben Jamie Dornan spielt Dakota Johnson als Anastasia Steele, außerdem sind Luke Grimes und Victor Rasuk dabei. "Fifty Shades of Grey" soll im August 2014 in die Kinos kommen.
"The Rock" geht auf Dämonenjagd07.11.2013

Eben noch im "Hercules"-Fell, bald schon als Elitesoldat auf okkulter Mission: Dwayne Johnson hat einen schrägen Actioner vor der Brust

Statt den Ghostbusters kommt in Zukunft Dwayne "The Rock" Johnson - "Hercules" wird Chef einer Geisterjäger-Spezialeinheit
Der Mann ist stark im Geschäft. Aktuell steht Dwayne "The Rock" Johnson für den siebten Teil der "Fast and the Furious"-Reihe vor der Kamera, zuvor ließ er die Muskeln für Brett Ratners Schlachtplatte "Hercules" spielen. Und schon hat er den nächsten Actioner vor der Brust:
Das Projekt hat den Titel "Seal Team 666". Johnson spielt darin den Anführer einer Navy-Spezialeinheit. Die gibt sich allerdings nicht mit so profanen Missionen wie die Jagd nach Bin Laden ab, wie es Kathryn Bigelow in "Zero Dark Thirty" zeigte.
Die teuflische Zahl deutet es schon an: Die Männer des "Seal Team 666" nehmen es mit finsteren Mächten auf. Sie bekämpfen Dämonen, wehren ausgesucht eklige Flüche ab und stellen sich einer übernatürlichen Macht, die der ganzen Welt das Licht ausblasen möchte.

Gesucht: Ein Mystery-Action-Regisseur

Basis der schrägen Kombination aus höllischen Schurkereien und Elitesoldaten ist das gleichnamige Buch von Weston Ochse. Daraus hat "Hercules"-Autor Evan Spiliotopoulos das Drehbuch destilliert. "The Rock" ist von "Seal Tem 666" so angetan, dass er nicht nur die Hauptrolle übernimmt, sondern gemeinsam mit seinem ehemaligen Assistenten Hiram Garcia auch den Produzentenjob übernimmt.
Ein Drehstart oder gar Kinotermin wurde noch nicht festgelegt, auch ein Regisseur für den Mystery-Actioner fehlt noch. "The Rock" meldet sich erst ab dem 10. Juli 2014 in "Fast 7" und ab 14. August 2014 als "Hercules" auf den Leinwänden zurück.
Gerard Butler und Vin Diesel für "Kane & Lynch"05.11.2013

Statt Bruce Willis und Jamie Foxx sollen nun Gerard Butler und Vin Diesel im Film zum Kult-Videogame für Starpower sorgen

Comeback für Söldner Kane und den gemeingefährlichen Irren Lynch - geballte Starpower soll das Ballerspiel auf die Leinwand bringen
Auf dem Kultshooter "Kane & Lynch" liegt längst eine dicke Staubschicht. Trotzdem soll es das irre Duo in die Kinos schaffen. Damit das gelingt, sind die Top-Stars Gerard Butler und Vin Diesel gefordert.
Ursprünglich - und das war 2007 - waren Bruce Willis als knallharter Söldner Kane und Jamie Foxx als dessen schizoider Partner Lynch an Bord. Für den Stunt-Experten Simon Crane wurde der Regiestuhl aufgestellt. Doch dann stieg Crane aus, das Projekt wurde erst verschoben und schließlich beerdigt.
Jetzt soll es Regisseur F. Gary Gray ("The Italian Job") mit frischen Stars richten, obwohl "Kane & Lynch" als Shooter-Ikonen längst meilenweit abgehängt sind. Das Originalspiel ging bis Anfang 2008 rund eine Million mal über den Ladentisch, die Fortsetzung von 2010 allerdings fiel bei Kritikern und Fans durch.

Von der Todeszelle in die Todeszone

Bleibt die Story, die nach wie vor Action-Fans viel Spaß bereiten dürfte: Kane, auf dem Weg in die Todeszelle soll, hat Ärger mit seinen ehemaligen Söldnerkumpeln. Die werfen ihm vor, beim letzten Überfall die Beute beiseite geschafft zu haben. Jetzt wollen sie sich eine Superwaffe unter den Nagel reißen und dazu brauchen sie seine Killerinstinkte.
Damit Kane mitspielt, entführen sie seine Familie. Damit er mitspielen kann, befreien sie ihn aus dem Knast und Lynch gleich mit. Der hat allerdings nicht alle Kugeln im Magazin, weshalb des öfteren eine höchst brutale Seite an ihm zum Vorschein kommt - in einer Ballerorgie durchaus nützlich.
Gerard Butler darf sich nach seinem Erfolg mit "Olympus Has Fallen" auf die Fortsetzung "London Has Fallen freuen" und weiter Terroristen jagen. Vin Diesel tanzt auf vielen Hochzeiten, derzeit drückt er beim siebten "Fast and the Furious"-Streich auf die Tube. Wann die beiden damit beginnen, die herzliche Hassliebe zwischen "Kane & Lynch" auszuleben, ist noch offen.
"Wolverine"-Autor rettet "Fifty Shades of Grey"30.10.2013

Kurz vor Drehstart macht das "50 Shades"-Drehbuch Probleme. Mark Bomback, Spezialist für gepfefferte Action, soll es schärfer machen.

Ein neuer Autor soll die Drehbuchprobleme der Soft-Sex-Verfilmung lösen. Sein Spezialgebiet: Harte Action.
Kurz vor Drehbeginn zeigt sich ein dickes Problem bei der Bestsellerverfilmung "Fifty Shades of Grey". Ausgerechnet das Drehbuch bereitet Regisseur Sam Taylor-Johnsons Kopfzerbrechen.
Nun wurde Autor Mark Bomback angeheuert, um das Skript zu retten. Es stammt ursprünglich aus der Feder von Kelly Marcel. Feinschliff steuerte der Oscar-nominierte Autor Patrick Marber ("Hautnah") bei, doch auch seine Bemühungen reichten wohl nicht aus.
Vor einigen Wochen hatte überraschend Charlie Hunnam die Produktion verlassen, weil es trotz Marbers Einsatz nicht gelang, seine Ansprüche an das Drehbuch zu befriedigen. Vielleicht fehlte dem "Sons of Anarchy"-Star die nötige Action - genau das ist Bombacks Spezialgebiet.

Männer-Model Jamie Dornan ersetzt Biker Charlie Hunnam

Neben "Wolverine" und dem kommenden "Dracula"-Neustart schrieb Mark Bomback an der "Fast and the Furious"-Reihe mit, steuerte die Drehbücher zu "Unstoppable - Außer Kontrolle" und den letzten "Stirb Langsam" bei.
Man darf gespannt sein, wieviel Würze Bomback den sadomasochistischen Spielchen zwischen Dakota Johnson (Anastasia Steele) und dem für Hunnam eingesprungenen Jamie Dornan (Christian Grey) verpasst.
"Fifty Shades of Grey" soll im August 2014 in die Kinos kommen.
Kurt Russell zeigt sich bei "Fast & Furious 7"25.09.2013

"Stuntman Mike" Kurt Russell gibt bei "Fast & Furious 7" Vollgas

"Die Klapperschlange" heizt den "Fast & Furious"-Buben ein. Aber rast er mit ihnen oder bremst er sie aus?
Nicht nur die Motoren in dieser Blockbuster-Kinoserie drehen hochtourig - kaum ist "Fast and the Furious 6" aus den Kinos verschwunden, laufen die Kameras bereits für Teil 7. Und die Stars posten via Twitter fröhlich Neuigkeiten vom Set.
Vin Diesel ist besonders fleißig. Jetzt spendierte der Superstar den Fans einen ersten Blick auf "Fast 7"-Gaststar Kurt Russell. Wobei er gemeinerweise offen lässt, welche Rolle die "Klapperschlange" übernommen hat.
Das Foto zeigt eine Werkstattszene, wobei weder Vin Diesel, Paul Walker noch Kurt Russell vernünftige Schrauberkleidung tragen. Hier wird eher ein lukrativer Deal unter Männern mit gutem Schneider ausgehandelt.
Vermutet wird, dass Russell den Schurken macht. Bleifuß-Erfahrung auf der Leinwand bringt er jedenfalls mit, seitdem er für Quentin Tarantino als 'Stuntman Mike' in "Death Proof" hübsche Frauen ins Jenseits crashte.

Auch "Fast 7" mit Statham und "The Rock"

"Mit Kurt Russell zu arbeiten ist mir eine große Ehre," so schreibt Vin Diesel zu seinem Foto. Details zur Story von "Fast & Furious 7" sind noch geheim. Sie wird aber unmittelbar an die Handlung von "Fast 6" anschließen. Daher werden etliche bekannte Stars wieder Vollgas geben:
Dwayne "The Rock" Johnson und Jason Statham sind ebenso dabei, wie Djimon Hounsou, Ronda Rousey und Tyrese Gibson. Aus Teil 3 "Tokyo Drift" von 2006 kehrt Lucas Black als Sean Boswell in die Serie zurück. Regie führt "Saw"-Macher James Wan.
"Fast & Furious 7" rast ab 10. Juli 2014 über die deutschen Leinwände.
Kurt Russell soll bei "Fast & Furious 7" an den Start02.09.2013

Kurz vor Drehstart des siebten "Fast & Furious"-Abenteuers kommt Altstar Kurt Russell ins Spiel - als Ersatzmann für einen Superstar.

Alter schützt vor Vollgas nicht - denkt sich Kurt Russell und verhandelt eine Schlüsselrolle für "Fast 7".
Nach dem Sensationserfolg von "Fast and the Furious 6" bleibt die Serie natürlich auf dem Gaspedal - Teil 7 steht kurz vor seinem Drehbeginn. Wie jetzt bekannt wurde, soll Kurt Russell mit von der schnellen Partie sein.
Welche Rolle die "Klapperschlange" im neuen Abenteuer um Vin Diesel und Paul Walker spielen soll, wurde noch nicht verraten. Es handelt sich aber um eine, die ursprünglich Superstar Denzel Washington ("Flight") angeboten wurde. Man darf also davon ausgehen, dass Ersatzmann Kurt Russell eine Schlüsselrolle in "Fast & Furious 7" vor der Brust hat.

Horror-Meister Wan im Regiestuhl

Rücksichtslosem Fahrstil hat Kurt Russell bereits als Stuntman Mike in Quentin Tarantinos hundsgemeinem "Death Proof - Todsicher" bewiesen. Dennoch würde man den 63-jährigen eher in Sylvester Stallones Action-Altstar-Club "The Expendables" erwarten, denn in der eher jugendlichen "Fast & Furious"-Reihe.
Regie bei "Fast 7" führt erstmals James Wan ("Saw"), da Justin Lin nach vier "Fast & Furious"-Filmen nicht mehr zur Verfügung steht. Das Drehbuch kommt erneut aus der Feder von Chris Morgan.
"Fast & Furious 7" wird am 10. Juli 2014 in den deutschen Kinos erwartet.
Vin Diesel kämpft in Sci-Fi-Thriller mit Orks16.08.2013

In seinem neuen Film "Soldiers of the Sun" muss sich Vin Diesel mit ekligen Orks herumschlagen. Die kommen allerdings nicht aus Mitterlerde.

Noch mehr Action für den Actionstar.
Vin Diesel ist derzeit in Hollywood angesagt, wie nie zuvor: Aktuell rast er noch im Boliden-Kracher "Fast & Furious 6" durch die Kinos. Im September folgt Diesels dritter Auftritt im Sci-Fi-Franchise "Riddick", dann geht es schon wieder mit "Fast & Furious 7" weiter und schließlich ist Diesel auch für "Guardians of the Galaxy" vorgesehen.
Nun hat der fleißige Vin sich ein weiteres Projekt an Land gezogen - selbstverständlich mit ordentlich Action-Potential: "Soldiers of the Sun" heißt der Film und soll, wenn er Erfolg hat, bei Universal Pictures gleich in Serie gehen. Und darum geht's: In einer post-apokalyptischen Zukunft ist eine Gruppe Soldaten im ehemaligen Mexiko auf der Suche nach einer versunkenen Stadt aus Gold.

Angriff der Aliens

Bei ihrer Mission bekommen sie es mit allerlei Gegnern zu tun, unter anderem mit fiesen Orcs. Die stammen diesmal nicht aus Mittelerde, sondern sind laut Wikipedia einfach eine "fiktive Rasse nichtmenschlicher Wesen". J.R.R. Tolkien griff den Begriff der Orcs in seiner "Der Herr der Ringe"-Saga übrigens nur neu auf, setzte aber in Sachen Ork-Aussehen ganz hübsche Maßstäbe.
Regie führt Arash Amel, der Autor von "Grace of Monaco" mit Nicole Kidman. Ein Drehbeginn wurde noch nicht festgesetzt.
Vin Diesel deutet "Avengers 2"-Rolle an10.07.2013

Action-Ikone Vin Diesel befeuert höchstpersönlich die Gerüchte um eine "Avengers 2"-Teilnahme - und verbreitet stolz ein Foto.

Mit einem Foto vom Marvel-Termin bringt sich Vin Diesel für die "Avengers" in Stellung.
Gerüchte, Vin Diesel wolle den Avengers beitreten, kursieren in Hollywood schon lange. Nun hat der "Fast and the Furious"-Star selbst dafür gesorgt, dass das Gerede ein paar Dezibel lauter wird.
Diesel traf sich vor einigen Tage mit den Marvel-Bossen, um ein anstehendes Projekt zu besprechen. Kurz darauf postete er ein Foto auf seiner Facebook-Seite und kitzelte genüsslich seine Fans:
"Heute Marvel Meeting. Nur die Leute im Konferenzraum könnten euch sagen, worum es ging ... Dank an euch für die Unterstützung, dass es geklappt hat ... Ihr wisst ja, dass ich bei der Arbeit immer diesen Tunnelblick bekomme ... und nach dieser Konferenz heute ... wow."

Kämpfen "Giant-Man" oder "Vision" mit Diesel?

Zu diesen kryptischen Worte packte Diesel ein Foto, das ihn vor einem frühen "Avengers"-Comic zeigt - natürlich reagiert die Gerüchteküche prompt darauf und vermutet ihn bereits in einer Superheldenrolle. Er wurde schon vor längerer Zeit mit der Thanos-Figur in Verbindung gebracht - auf seinem Facebook-Bild ist allerdings Giant-Man prominent zu sehen.
In seinem merkwürdigen Post streute Diesel allerdings vieldeutig das Wort "Vision" ein, was sofort eine Debatte unter den Marvelfans auslöste. Er könnte ja den gleichnamigen "Avengers"-Androiden gemeint haben. Mit "Vision" hatte er bereits im letzten Jahr einen Post bebildert.
Vin Diesel ist derzeit prima im Geschäft. Der Action-Superstar arbeitet derzeit an "Fast & Furious 7", "The Last Witch Hunter" und The Machine. Kürzlich erst hat der Action-Superstar "Riddick: Dead Man Stalking" abgedreht - Kinostart dafür ist am 19. September.
Dwayne "The Rock" Johnson in "Terminator 5"21.06.2013

Als Gegengewicht zu Arnold Schwarzenegger soll Dwayne Johnson in "Terminator 5" mitmischen. Darauf wartet "The Rock" schon lange.

In "Terminator"-Filmen sind Männer noch hart wie Stahl. Einer wie Dwayne "The Rock" Johnson muss einfach dabei sein.
Als Arnold Schwarzenegger 2003 ins Rennen um das Gouverneursamt in Kalifornien ging, benannte er seinen Nachfolger als Action-Ikone: Dwayne "The Rock" Johnson. Der legte auch prompt eine steile Karriere hin, aber Schwarzeneggers Popularität erreichte er nie. Jetzt wollen die beiden Muskelmänner gemeinsam vor der Kamera "Äktschn" machen.
Eine Wucht-Produktion wie "Terminator 5" bietet sich natürlich an, um die beiden Superstars zusammenzubringen. Arnold Schwarzenegger hat seine Rückkehr als Cyborg bereits bestätigt. Dwayne Johnson hat zwar noch nichts unterschrieben, aber in den Verhandlungen bereits großes Interesse signalisiert.
Vergangene Woche wurde bekannt, dass sich Filmriese Paramount die Vertriebsrechte für die "Terminator"-Reihe gesichert hat. Geplant sind zwei oder drei neue Filme, bevor die Serie wieder an ihren Erfinder James Cameron zurück geht.

Keine Atempause für die Action-Ikonen

Über Arbeitsmangel können sich weder Arnold Schwarzenegger noch Dwayne Johnson beklagen. "The Rock" gibt aktuell in "Fast and the Furious 6" Vollgas, zeigt ab 22. August in der Bodybuilder-Actionkomödie "Pain and Gain" gemeinsam mit Mark Wahlberg Muskeln und Zähne und heizt demnächst als neuer "Hercules" den Kriegern der Antike ein.
Arnold Schwarzenegger hat neben "T5" eine "Conan"-Fortsetzung und den "Twins"-Nachfolger "Drillinge" vorm Brustkasten. Seinen nächsten Kinoauftritt bestreitet die "Steirische Eiche" ab 10. Oktober im Knastthriller "Escape Plan". Die Zelle teilt er dort mit Sylvester Stallone.
Ryan Reynolds lässt "Highlander" sterben18.06.2013

Das "Highlander"-Remake findet ohne Ryan Reynolds statt. Dem Superstar war das Drehbuch wohl nicht 'schwertvoll' genug ...

Hals über Kopf verabschiedet sich Ryan Reynolds aus der "Highlander"-Rolle ...
"Es kann nur einen geben"? Falsch - zur Zeit gibt es gar keinen mehr. Nach zwei Regisseuren schmiss nun auch Superstar Ryan Reynolds das Clanschwert der Mac leods in die Ecke. Nun wird ein neuer "Highlander" gesucht.
Warum Reynolds die 'unsterbliche' Rolle zurückgab, ließ er offen. Vermutet wird aus den gleichen Gründen, die auch Regisseur Juan Carlos Fresnadillo ("28 Weeks Later") bei seinem Ausstieg nannte: Kreative Differenzen.
Oder der "Green Lantern"-Darsteller war schlicht am Ende seiner Geduld. Die Neuverfilmung des Kultfilms von 1986 steckt immerhin bereits seit einem halben Jahrzehnt in der Planungsphase fest. Vor Fresnadillo verabschiedete sich schon "Fast and the Furious"-Macher Justin Lin aus dem "Highlander"-Regiestuhl.

Ur-Highlander fordert "totale Erneuerung"

Dazu passt der Senf, den Ur-"Highlander" Christopher Lambert kürzlich dem Projekt beisteuerte: Bloß keine exakte Kopie seines Films, warnte er, nur eine vollständige 'Erneuerung' könne dem Remake Erfolg bringen.
Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis die Fans erfahren, ob sich die Autoren Art Marcum und Matt Holloway an den weisen Rat gehalten haben. Vom Geschichtenerzählen verstehen die beiden jedenfalls viel - sie schrieben schon "Iron Man" zum Blockbuster.
Ryan Reynolds ist bei uns ab dem 29. August wieder auf der Leinwand zu sehen. Als untoter Cop geht er im schwarzhumorigen Thriller "R.I.P.D. 3D" mit Oscar-Gewinner Jeff Bridges auf Streife.
Will Smith beendet Blockbuster-Karriere07.06.2013

"Men in Black", "Independence Day" und aktuell "After Earth": Will Smith ist Experte für Kino-Spektakel. Doch ab sofort will der Superstar nur noch Arthouse-Filme drehen.

Er hat das, was Amerikaner gerne ein "Million Dollar Smile" nennen.
Denn wenn Will Smith von der Leinwand grinste, dann sorgte das in den Kinos stets für klingelnde Kassen. Ob die "Bad Boys"-Reihe, die "Men in Black"-Filme, "Independence Day", "Hancock" oder " I Am Legend": Will Smith begeisterte Millionen Fans weltweit und bürgt mit seinem Namen für ganz großes Kino.
Doch nun will der Superstar dem Blockbuster-Betrieb den Rücken kehren. Der Grund: Sein aktueller Endzeitkracher "After Earth" mit Sohn Jaden läuft in den USA nicht ganz so gut wie erhofft und kommt in den Charts auf Platz 3 hinter "Fast & Furious 6". Dazu Smith:
"Dieser Film musste als großer Blockbuster aufgezogen werden, aber ich glaube ich lasse das langsam sein und werde bei meinen künstlerischen Entscheidungen deutlich mehr Risiko eingehen."
Das heißt im Klartext, Smith wird in Zukunft Wert auf anspruchsvolle Drehbücher und schauspielerisch herausfordernde Rollen legen. Dass er dazu absolut in der Lage ist, hat der einstige "Prinz von Bel-Air" längst bewiesen. Denn der ehemalige Jugendstar hat sogar schon eine Oscar-Nominierung vorzuweisen.

Dieser Mann kann mehr...

Die gab's 2001 für seins beeindruckende Darstellung von Muhammed "Ali" unter der Regie von Michael Mann. Smith war kaum wiederzuerkennen, so sehr verschmolz er in Bewegung, Mimik und Sprache mit der Boxlegende.
Möglicherweise dürfen wir uns nun also auf weitere schauspielerische Höchstleistungen von Will Smith freuen. Und dass er dabei trotzdem mal sein ansteckendes Superstarlächeln auspackt, wenn es gerade zur Szene passt, ist ja nicht ganz ausgeschlossen ?
James Wan macht "The Fast and the Furious 7"11.04.2013

Drei Regisseure waren im Gespräch, den Zuschlag bekommt ein vierter - auch, wenn der eigentlich Horrospezialist ist.

Eigentlich wurden Jeff Wadlow ("Kick-Ass 2"), Brad Furman ("Der Mandant") und Harald Zwart ("Eine Nacht bei McCool's") als potentielle Regie-Nachfolger gehandelt. Doch mal wieder kommt alles ganz anders...
Bereits im nächsten Monat kommt "Fast and the Furious 6" in die Kinos - und die Vorbereitungen für einen siebten Teil der Benzindampf-Reihe laufen bereits auf Hochtouren. Nachdem Justin Lin, der bei den Teilen drei bis sechs Regie geführt hat, im Januar erklärt hatte, er werde für einen siebten Teil nicht zur Verfügung stehen, ist Universal Pictures auf der Suche nach einem Nachfolger offenbar fündig geworden.
Wie Medien berichten, hat das Studio jetzt Verhandlungen mit James Wan aufgenommen, der u.a. die Horrorfilme "Saw", "Insidious" und "The Conjuring", der am 15. August in die deutschen Kinos kommt, inszeniert hat.
Nach Ansicht von Justin Lin eine gute Wahl: "Ich bin sehr stolz, Teil des 'Fast'-Franchises zu sein. Es ist eine Erfahrung, die ich immer sehr hoch schätzen werde. Es ist Zeit für mich, mich anderen Dingen zuzuwenden und ich bin begeistert darüber, dass Universal James Wan ausgesucht hat, um ein neues Kapitel aufzuschlagen."

Sonst bleibt alles beim Alten

Und da man in Hollywood sowieso gerne nach dem Motto verfährt "never change a running system", halten sich die weiteren Änderungen in engen Grenzen: Als Produzent des siebten Teils fungiert erneut Neal H. Moritz, das Drehbuch stammt wieder von Chris Morgan, der bereits für vier Teile des Franchises das Script verfasst hatte. Als Darsteller sind auch diesmal Vin Diesel, der auch als Produzent fungieren wird, und Paul Walker mit an Bord.
Der Drehstart von "The Fast and the Furious 7" steht allerdings noch nicht fest. Die bisherigen fünf Teile haben weltweit in den Kinos zusammen knapp 1,6 Mrd. Dollar eingespielt und mehr als 8,5 Mio. Besucher in die deutschen Kinos gelockt.
Luke Evans in "Dracula Year Zero"09.04.2013

"Krieg der Götter"-Star Luke Evans hat die Hauptrolle in "Dracula Year Zero" bekommen und wird den Rumänenfürsten Vlad Tepec spielen.

Dracula - wie alles begann.
Luke Evans, zuletzt in "Krieg der Götter 3D" zu sehen, wird bald als Vampir auf der Leinwand toben: Evans bekommt die Hauptrolle im lange geplanten Blutsaugerfilm "Dracula Year Zero" und ersetzt damit Sam Worthington, der ursprünglich für den Part vorgesehen war.
In einer Mischung aus Wahrheit und Erfindung will der Film den Vampirmythos ganz neu aufziehen. Im Mittelpunkt steht der rumänische Fürst Vlad III. Der führte den Beinamen Draculea, wurde durch seine Vorliebe für spezielle Hinrichtungsarten später "Der Pfähler" genannt und inspirierte irgendwann Autor Bram Stoker zu seiner legendären Romanfigur "Dracula".
Wie es heißt, werde im Prinzip das Leben des Fürsten nacherzählt mit Verbindungen zu seinem späteren "Wirkungskreis" als blutsaugendes Legendenmonster.

Tod aber glücklich

Die Regie hat Werbefilmer Gary Shore übernommen, der damit sein Debüt im Kinofilmbereich gibt. Drehbeginn soll Ende dieses Jahres sein.
Bevor sich Luke Evans die Reißzähne ankleben kann, ist der Star bei uns übrigens in "Fast and the Furious 6" zu sehen. Das Rennspektakel startet am 23. Mai in den Kinos.
Regisseur für "Fast & The Furious 7" gesucht08.04.2013

Nach vier "Fast & Furious"-Abenteuern steigt Regisseur Justin Lin plötzlich aus. Doch drei potentielle Nachfolger stehen schon an der Startlinie.

Mit Volldampf in den Regiestuhl: Der neue "Fast & Furious"-Macher muss schnell zusagen - und in einem Höllentempo drehen.
Die Erwartungen an "Fast & Furious 6" sind hoch. Damit kann Regisseur Justin Lin gut leben. Das Studio fordert unverzüglich Teil 7 der Bleifuss-Saga. Dafür hat Justin Lin nur den Autofahrergruß übrig.
Die Produzenten wünschen einen Kinostart von "Fast & The Furious 7" im Sommer 2014. Um das hinzubekommen, müßte der Erfolgsregisseur noch während der Postproduktion von "Fast 6" mit den Vorbereitungen für den nächsten Streich beginnen. Dieses Tempo will Justin Lin nicht mitgehen - er befürchtet, dass dabei die Qualität der Serie unter die Räder kommt.
Lin ist übrigens gut in Übung, was das Absagen großer Serien betrifft: Die Erneuerung des "Highlander" lehnte er ebenso ab wie die anstehende "Terminator"-Fortsetzung. Nicht einmal mit einer neuen "Star Wars"-Folge war Justin Lin zu ködern, auch hier zählte er zu den Topfavoriten für die Regie.

Kick-Start für den "Kick-Ass"-Macher?

Filmriese Universal indes hält an seinem ehrgeizigen Zeitplan für "Fast & The Furious 7" fest. Deshalb muss rasend schnell - innerhalb der nächsten Woche - ein Nachfolger für Justin Lin gefunden werden. Drei Kandidaten hat das Studio bereits ins Auge gefasst: Jeff Wadlow ("Kick-Ass 2"), Brad Furman ("Der Mandant") und Harald Zwart ("Eine Nacht bei McCool's").
"Fast & The Furious 6" mit - neben vielen anderen - Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez und Dwayne Johnson startet am 23. Mai in den deutschen Kinos.
"Fast & Furious 6": Cooles Plakat, heiße Story04.02.2013

In der sechsten Runde müssen Vin Diesel & Co. eine Gang tödlicher Street-Racer in die Schranken weisen - im Asphalt-Duell! Dazu gibt's nun auch das erste Filmplakat.

Wer bremst, verliert?
? und in " Fast and the Furious 6" schlimmstenfalls auch gleich sein Leben!
Denn Kult-Racer Vin Diesel alias Dom Toretto erhält ausgerechnet von Supercop Hobbs (wie schon in Teil 5 Dwayne "The Rock" Johnson) den Auftrag, sich mit einer internationalen Gang tödlicher Söldner-Fahrer anzulegen.
Dazu muss Dom seine Truppe, die sich nach dem letzten Coup über den gesamten Globus verstreut hat, natürlich erstmals wieder einsammeln.
Allzu schwer sollte das aber nicht fallen, denn als Belohnung verspricht Hobbs Doms Team eine Generalamnestie!
Pikantes Problem: Die fiesen Gangster-Fahrer, die Dom besiegen soll, werden von einem gnadenlosen Racer angeführt - dargestellt von Luke Evans, der in "Krieg der Götter 3D" als Zeus und in "Die drei Musketiere" als Aramis brillierte. Dazu hat dieser eine höchst attraktive Vize-Chefin an seiner Seite - ausgerechnet Doms totgeglaubte alte Liebe Letty (Michelle Rodriguez)!

Zielflagge für Dom & Co.?

Mit dieser Story geht die Benzin-Orgie zum sechsten Mal an den Start und das Ganze klingt ziemlich nach endgültigem Finale. So heißt es auf dem offiziellen Plakat zu "Fast and the Furious 6" denn auch "All Roads lead to this - Alle Straßen führen hierher".
In Deutschland fällt der Startschuss zum sechsten Teil des PS-Kults am 23. Mai.
"Fast & Furious 6": Erstes Bild mit Vin Diesel und Michelle Rodriguez15.01.2013

Die PS-Action geht in die sechste Runde und Kult-Racer Dom Toretto darf erneut mit seiner liebsten Letty flirten. Wie das aussieht, zeigt jetzt ein erstes Szenenbild der beiden.

Was ist heißer - die Schlitten oder die Ladys?
Diese Frage ist bei der Kultreihe "Fast & Furious" unmöglich zu beantworten. Dafür sorgen die aufgemotzten Boliden mit denen Vin Diesel, Paul Walker & Co. um die Kurven schlittern ebenso wie die Kurven von Filmschönheiten wie Michelle Rodriguez, die vom ersten Film an Titelheld Dominic Toretto den Kopf verdrehte.
Dass diese bewährte Kombination auch im sechsten Film funktionieren wird, beweist nun das erste Bild von Vin Diesel und Michelle Rodriguez, die sich ein Stelldichein zwischen Motorhaube und Fahrertür geben.
Über die Handlung von "Fast & Furious 6" ist ansonsten noch wenig bekannt, aber überraschende dramatische Wendungen und komplexe Erzählstränge sind ohnehin nicht entscheidend für das Racing-Spektakel.

Demnächst Podrace statt Street-Race?

Ein wenig spekuliert werden darf trotzdem, denn allein die Tatsache, dass Dwayne Johnson, der im fünften Film sein Serien-Debüt gab, erneut dabei ist, spricht dafür, dass direkt an die Geschehnisse des letzten PS-Spektakels anschließen werden.
Regie führt erneut Justin Lin, der schon seit dem dritten Film am Steuer sitzt, und sich in Hollywood inzwischen jede Menge Respekt erarbeitet hat. So zählt Lin zu den Filmemachern, die immer wieder im Zusammenhang mit "Star Wars VII" genannt werden!
Alle weiteren ölverschmierten Details zu "Fast & Furious 6" gibt's dann spätestens ab 23. Mai, wenn Dom, Brian, Letty & Co. in den deutschen Kinos durchstarten?
Vin Diesel lässt Kult-Cop Kojak auferstehen18.12.2012

Mit Filmen wie "Fast and Furious" und "xXx - Triple X" wurde Vin Diesel zum Actionstar. Jetzt knöpft sich der Gilettescheitel Kult-Polizist Kojak vor.

In den 70er Jahren ging Kult-Glatze Telly Savallas in der berühmten TV-Serie "Kojak" auf Gangsterjagd. Jetzt schlüpft Vin Diesel im Kino in die Rolle des Superbullen. Das Drehbuch liefern die Autoren von "Skyfall".
Vin Diesel und Daniel Craig teilen sich demnächst die gleichen Drehbuchautoren! Für die geplante Kinoversion von "Kojak" sollen nämlich Neal Purvis und Robert Wade, die hinter den James-Bond-Filmen "Skyfall", "Ein Quantum Trost" und "Casino Royale" stecken, in die Tasten hauen und der kultigen Fernsehserie um Top-Polizist Theo Kojak neues Leben einhauchen.
Kraftprotz Vin Diesel ist für die Rolle des im Fernsehen von Telly Savalas gespielten Lt. Theo Kojak vorgesehen, der als glatzköpfiger, Lolly-lutschender Cop Jagd auf die großen und kleinen Ganoven in New York macht.
Überdies produziert der Schauspieler über seine One Race Films gemeinsam mit Samantha Vincent die Kinoversion "Kojak". Kaum hat Vin die Dreharbeiten zu "Fast and the Furious 6" abgeschlossen, stürzt er sich schon ins nächste Leinwandabenteuer.

Kraftpaket Vin Diesel haucht Kojak neues Leben ein

Die TV-Serie "Kojak" lief von 1973 bis 1978 auf CBS und fand weltweit eine große Anhängerschaft. In der deutschen Synchronisation wurde Kojak mit seinem Spruch "Entzückend, Baby" legendär. 2005 versuchte sich Ving Rhames als Kojak an einer Neubelebung der Fernsehserie.
Jetzt bringt Vin Diesel den Lolli-Cop erstmals ins Kino. Noch offen sind Drehstart und Regisseur der kultigen "Kojak"-Neuverfilmung.
Wir dürfen uns auf jeden Fall auf ein Actionbretts gefasst machen, da ja immerhin die "Skyfall"-Autoren hinter der Handlung stecken werden.
Schwarzenegger will be back als "Conan"26.10.2012

Im Sommer 2014 wird Arnold Schwarzenegger wieder als "Conan", die Rolle, mit der seine Filmkarriere in den 1980er Jahren begann, zu sehen sein.

Muskelpaket reloaded.
Arnold Schwarzenegger feiert im kommenden Jahr ein Comeback in der Rolle der barbarischen Kampfmaschine "Conan", mit der er in den 1980er Jahren seine Filmkarriere gestartet hatte. Wie der Filmnachrichtenblog "Deadline.com" berichtet, will Universal Pictures, das Studio, das auch Heimat der "Conan"-Filme war, "The Legend of Conan" im Sommer 2014 in die Kinos bringen.
Als Produzenten sind Fredrik Malmberg, Chef des "Conan"-Rechteinhabers Paradox Entertainment, und Chris Morgan, der möglicherweise auch das Drehbuch schreiben wird, mit an Bord.
Doch das könnte ein zeitliches Problem werden, denn derzeit sitzt Morgan auch an dem Buch zu "Fast and the Furious 6", der für einen Kinostart im Mai 2013 vorgesehen ist, und schreibt das Buch zu "47 Ronin", der in den USA im Februar, in Deutschland im Dezember 2013 starten soll. Auch für ein siebtes "Fast and Furious"-Drehbuch ist er bereits vorgesehen.

Direkte Fortsetzung

"Am Ende des Originals saß Arnold als ein gereifter Krieger auf dem Thron und daran soll unser Film anknüpfen. Er spielt einen mystischen nordischen Wikinger, der eine gute Rolle als König, Krieger, Soldat und Kaufmann gespielt und mehr Frauen im Bett gehabt hat, als jeder andere, der sich im letzten Stadium seines Lebens befindet. Er weiß, dass er bald sterben wird und er will sein Leben im Guten beenden", umschreibt Malmberg die Handlung von "The Legend of Conan".
Dwayne Johnson packt aus12.09.2012

Die Medien machten ihn Verbrecherschreck - aber ganz so spektakulär war die Story dann doch nicht. Schade eigentlich.

Was machst Du, wenn ein Mann wie Dwayne "The Rock" Johnson schwer bewaffnet auf dich zu rennt? Ganz einfach: Abhauen. Ein Überlebensreflex, den offensichtlich auch Kriminelle haben.
"Dwayne Johnson vertreibt Einbrecher" - so oder ähnlich lauteten in den Medien unlängst diverse Schlagzeilen, die davon berichteten, wie "The Rock" bei den Dreharbeiten zu "The Fast and the Furious 6" potentielle Übeltäter kraft seiner einschüchternden Präsenz vom Set vertrieben hatte. Auch wir berichteten damals über die angebliche Heldentat des Muskelbergs.
Jetzt rückt der Star aus Filmen wie "The Scorpion King" oder "Fast & Furious Five" mit der uneitlen Wahrheit über den Vorfall raus. Die ist zwar immer noch ziemlich witzig - aber leider nicht mehr ganz so heldenhaft wie die ursprünglich verbreitete Version: "Ich sage Euch, was damals passiert ist", beichtete Johnson jetzt der Presse. "Die Jungs waren die unglücklichsten Diebe auf dem ganzen Planeten. Was auch immer die gerade taten wurde zwar von mir vereitelt - aber nicht absichtlich."

Ein normaler Tag im Leben von "The Rock"

Dann führt er weiter aus: "Wir drehten gerade im Freien und ich hatte meine Montur an - kugelsichere Weste, Waffenholster. Dazu gab es eine Menge Lärm und Schüsse. Gina und ich klettern über eine Mauer und fangen an zu laufen. Dabei renne ich zwar in die Richtung der Mistkerle - aber eben nicht zu ihnen hin. Die drehen sich um und denken 'Verdammte Sch... hier kommt "The Rock" und er hat eine Waffe!' Und ich dachte: 'Ich will nur die Szene abdrehen, damit ich heim und essen kann' Also ein ganz normaler Donnerstag in meiner Welt der Verbrechensbekämpfung..."
Dwayne Johnson vertreibt Einbrecher vom Set03.09.2012

Dreiste Diebe wollten allerhand teures Equipment vom "Fast and Furious 6"-Set stehlen. Aber da kam ihnen Dwayne "The Rock" Johnson dazwischen.

Eine Geschichte wie aus einem Hollywoodfilm.
Dwayne Johnson eignet sich hervorragend als Wachmann. Dies bewies der ehemalige Profi-Wrestler, der immer noch "The Rock" genannt wird, nun eindrucksvoll am Set seines neuen Films "The Fast and the Furious 6":
Wie U.K. Report berichtet, habe es bei den Dreharbeiten einen Zwischenfall mit Einbrechern gegeben. Die machten sich am Drehort Hackney in Ost-London an einem Truck mit jeder Menge teurem Film-Equipment zu schaffen.
Johnson, der für seine Rolle gerade als FBI-Agent herumlief, bemerkte das und konnte die Bösewichte in die Flucht schlagen: "Es war so lustig: The Rock sah wie ein Actionheld aus, weil er diese kugelsichere Weste und das FBI-Abzeichen trug", so ein Beobachter. "Auf einmal hörte man Schüsse und dieser Gigant, angezogen wie ein Cop, schlug die Typen in die Flucht. Die Diebe hauten ab und ließen die Crew von nun an in Frieden. Jetzt machen alle Witze, dass man keine Security brauche, wenn man The Rock habe."

Dwayne ist ein furchtloser Recke


Diese Geschichte ist so schön, dass sie eigentlich nur aus der Traumfabrik stammen kann. Doch auch wenn das Ganze hier und da ein bisschen ausgedacht klingt, so kann man sich Actionheld und Sympathieträger Dwayne Johnsons schon sehr hübsch bei der Vertreibung von fiesen Bösewichten vorstellen. Ganz lebensecht geht es dann auf jeden Fall im neuen "Fast & Furious" zu. Der sechste Teil der sensationell erfolgreichen Reihe startet am 23. Mai 2013 in unseren Kinos.
 
 

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