Gefährten

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327 VOTES
72%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 16.02.2012
DRAMA | 147 MINUTEN | WAR HORSE | USA / INDIEN 2011 | WALT DISNEY

Steven Spielberg nimmt sich dieses hoch emotionalen Stoffes an, der bereits auf der Bühne Erfolge feierte. Ein junges Rennpferd durchlebt die Grauen des Ersten Weltkriegs.

Meisterregisseur STEVEN SPIELBERG erzählt die unglaubliche Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft: Ein großes Abenteuer mit atemberaubenden Bildern – ein berührendes Epos über die Freundschaft eines Farmersohns zu seinem Pferd während des 1.Weltkriegs. Spielbergs Verfilmung eines Buchs von Michael Morpurgo ist sentimental; unbestritten ist jedoch die visuelle Qualität dieses wichtigen Antikriegsfilms mit bestechend plastischen Bildern, stimmungsvollen Lichtspielen und dynamischen Actionsequenzen. Darüber hinaus zeigt Spielberg erwartungsgemäß, wie souverän er die Klaviatur des Gefühlskinos beherrscht. Mit JEREMY IRVINE, PETER MULLAN, EMILY WATSON, NIELS ARESTRUP und DAVID THEWLIS.


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DRAMA | 147 MINUTEN | WAR HORSE | USA / INDIEN 2011 | WALT DISNEY
Tom Hiddleston Darsteller
Tom Hiddleston Geburtstag: 09.02.1981

FILMOGRAFIE

2014 | Muppets Most Wanted
2013 | Thor - The Dark Kingdom
2013 | Only Lovers Left Alive
2013 | Exhibition
2012 | Marvel's The Avengers
2011 | Gefährten
2011 | Thor
2011 | Midnight in Paris
2011 | The Deep Blue Sea
2010 | Archipelago
Crimson Peak
High-Rise
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David Thewlis Darsteller
Niels Arestrup als Großvater Darsteller
Niels Arestrup Geburtstag: 08.02.1949

FILMOGRAFIE

2014 | Diplomatie
2011 | Gefährten
2011 | Wer ist Hanna?
2010 | Small World
2010 | Sarahs Schlüssel
2009 | Ein Prophet
2007 | Schmetterling und Taucherglocke
2005 | Der wilde Schlag meines Herzens
1991 | Zauber der Venus
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Jeremy Irvine Darsteller
Jeremy Irvine

FILMOGRAFIE

2013 | The Railway Man
2012 | Große Erwartungen
2011 | Gefährten
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Celine Buckens als Emilie Darsteller
Celine Buckens

FILMOGRAFIE

2011 | Gefährten
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"Indiana Jones 5" wird nächstes Jahr gedreht02.10.2014

Steven Spielbergs nächster Film ist ein "Indy"-Abenteuer. Das hat sein Lieblings-Kameramann jetzt verraten.

Steven Spielberg will es noch einmal wissen. Aber bitte ohne "Kristallschädel".
Janusz Kaminski lässt es gerne ruhig angehen. Der Kameramann gönnt sich den Luxus, nicht mehr als einen Film pro Jahr zu drehen. Ihn zu engagieren ist aber auch nicht ganz billig: Der zweifache Oscarpreisträger zählt zu den besten seiner Zunft.
Gerade eben hat Kaminski "Der Richter. Recht oder Ehre" mit Robert Downey Jr. abgedreht. Gegenüber "Variety" ließ der Kameramann nun die Bombe platzen, welches sein Film für 2015 sein wird: "Indiana Jones 5".
Im Regiestuhl wird, so sagt er, Steven Spielberg sitzen. Das ist nicht so selbstverständlich, wie viele meinen. Denn wie bei der "Star Wars"-Reihe liegen auch die Rechte an "Indiana Jones" mittlerweile bei Disney.
George Lucas war es jahrelang nicht gelungen, eine der Kultfigur angemessene Story zu erfinden und ging in Rente, ohne ein "Indy 5"-Drehbuch zu hinterlassen. Es wurde erwartet, dass Disney die Serie komplett neu startet, ohne Harrison Ford und Spielberg. Als heißeste Anwärter auf Hut und Peitsche wurden Robert Pattinson und Bradley Cooper gehandelt.

Abschiedstournee um die Welt

Doch wenn sich Steven Spielberg höchstselbst aufrafft, dann wird er das sicher nicht ohne Harrison Ford tun. Die beiden werden sich eine hübsche, rasante Abschiedstournee um die Welt gönnen. Das dafür nötige Artefakt, an dem Lucas scheiterte, wird sich auftreiben lassen. Auf "Kristallschädel" dürfen sie dabei ebenso verzichten wie auf Indys Filmsohn Shia LaBeouf, der sich für seine Chance mit verbalem Nachtreten bedankte.
Janusz Kaminski darf als zuverlässige Quelle gelten, denn er ist Spielbergs Leib-und-Magen-Kameramann. Er drehte für ihn mehr als ein Dutzend Filme, darunter "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan", für die er seine Oscars erhielt, "Jurassic Park", "Minority Report", "Catch me if you can", "Gefährten" und auch das letzte "Indiana Jones"-Abenteuer.
"Game of Thrones"-Star als "Miss Frankenstein"14.08.2014

Sophie Turner, bekannt als Lady Sansa in "Game of Thrones" soll "Frankenstein"-Autorin Mary Shelley spielen.

Haarfarbe und Porzellanteint würden schon mal bestens zur neuen Rolle passen.
Als Sansa Stark in "Game of Thrones" überzeugt Sophie Turner Folge für Folge die Fans. Jetzt hat sich die rothaarige Schauspielerin ein neues Top-Projekt an Land gezogen: In einem neuen Film über Mary Shelley soll Turner die Hauptrolle spielen.
Mary Shelley ist für ihren Roman "Frankenstein oder der moderne Prometheus" bekannt. Mit nur 20 Jahren schrieb Shelley die berühmte Geschichte um den Mann, der sich als Gott versuchte und bei seinen Experimenten mit Leben und Tod nichts als Unheil in die Welt brachte.
Unter dem Titel "Mary Shelley's Monster" werde man aber nicht detailreich die Lebensgeschichte von Mary Shelley nacherzählen, erklärt Produzentin Rose Ganguzza.

Liebe, Sex und romantisches Gothic-Feeling

"Es wird vielmehr eine Geschichte um die Jugend werden, die die Zeiten überdauert, eine Art Gothic-Roman und auch eine Dreiecksgeschichte mit einem dunklen Passagier an Bord." Insgesamt wolle man einen "zeitgemäßen, sexy Weg" einschlagen und keineswegs eine trockene Lebensgeschichte abliefern.
Regie führt Coky Giedroyc, der sich schon beim TV-Gruselkult "American Horror Story" ausprobieren durfte. Neben Sophie Turner sind weiterhin Jeremy Irvine ("Gefährten") als Mary Shelleys Ehemann Percy und Taissa Farmiga ("American Horror Story") als Claire Clairmont, Shelley's Adoptivschwester, dabei.
Emmerich arbeitet am "Stonewall"10.04.2014

Für seine filmische Aufarbeitung der sogenannten Stonewall-Unruhen hat der Regisseur jetzt einen ersten Jungstar verpflichtet.

Die Stonewall-Unruhen - ein Wendepunkt im Kampf für Gleichbehandlung von Homosexuellen - ist für Roland Emmerich ein echtes Herzensprojekt.
Roland Emmerich treibt sein Herzensprojekt "Stonewall" voran. Jetzt hat er mit Jungschauspieler Jeremy Irvine auch den ersten Schauspieler gecastet. Den kennt man aus der Hauptrolle des Films "Gefährten" von Steven Spielberg, in dem er an der Seite von Emily Watson, Peter Mullan und David Thewlis die Rolle des Albert Narracott spielte. Ferner hatte er Rollen in "The Railway Man" oder "Angel of Death".
In seinem Filmprojekt, das auf einem Drehbuch von Jon Robin Baitz basiert, erzählt Emmerich die geschichtsträchtigen Ereignisse der Stonewall-Unruhen nach. Ende Juni 1969 fand die erste gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Homosexuellen und Polizisten in der Bar "Stonewall Inn" in New York statt. Da sich damals erstmals eine große Gruppe Homosexueller der angedrohten Verhaftung widersetzte, wird das Ereignis von der Lesben- und Schwulenbewegung als Wendepunkt im Kampf für Gleichbehandlung angesehen.

Vielbeschäftigter Mann

Produziert wird Emmerichs "Stonewall" von Michael Fossat, Marc Frydman und Emmerich selbst. Parallel dazu bereitet er die Fortsetzung von "Independence Day" vor.
Oscars: "The Artist" und Meryl Streep große Sieger27.02.2012

5 Oscars für den besten Film "The Artist", darunter Hauptdarsteller Jean Durjardin. Bei den Damen siegt Meryl Streep als "Eiserne Lady". Keine deutsche Hauptgewinner.

Ich habe einen Oscar! Ich ? ich habe meine Dankesrede vergessen!
Regisseur Michel Hazanavicius ging es wie den Helden seines Films - er war sprachlos! Sein Filmkunstwerk "The Artist" um eine Liebe in den letzten Tagen des Stummfilms ist von der Academy überraschend mit 5 Oscars zum meistprämierten Film gekürt worden - darunter Preise in allen drei "Königskategorien": Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller!
Doch der Franzose mit litauischen Vorfahren fand seine Sprache bald wieder, hielt eine überschwängliche Dankesrede und endete mit Worten, so poetisch wie sein Filmkunstwerk: "Im Film geht es um das Leben. Und an manchen Tagen ist das Leben wunderbar. Heute ist solch ein Tag. Danke! Danke!"
Ebenfalls fünf Oscars gingen an Martin Scorseses Verfilmung des Kultkinderbuchs "Hugo Cabret". Allerdings gab's die Goldjungs ausnahmslos in Bereichen, die in Hollywood eher zu den Nebenkategorien gezählt werden: Kamera, Visual Effects (hier stach man etwas überraschend den Blockbuster "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" aus), Ausstattung, Ton und Tonschnitt. Damit war Martin Scorsese eher einer der Verlierer des Abends.
Ganz anders Academy-Liebling Meryl Streep. Auch sie hatte zu den Oscar-Favoriten gezählt, doch ihr Traum erfüllte sich auch: Streeps fast schon gespenstisch gute Leistung als britische Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bei der siebzehnten (!) Nominierung erwartungsgemäß endlich den dritten Oscar nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung".
Überraschenderweise verlor die Veteranin auf der Bühne des Kodak Theatre nach einem launigen Einstieg in ihre Dankesrede ("Ganz Amerika denkt sich jetzt 'Oh nein, nicht sie schon wieder'"!) komplett die Fassung und brach - unter stehenden Ovationen - in Tränen aus: "Ich werde wahrscheinlich nicht noch einmal hier oben stehen, also danke an Euch alle!" Trotz ihrer überragenden mimischen Leistung dankte Meryl Streep auch ihren Maskenbildnern, die ebenfalls einen Oscar erhielten.
Kollege Jean Dujardin, der als Stummfilmstar in "The Artist" wirklich alle darstellerischen Register zieht, machte es dagegen kurz: "Ich liebe Euer Land!", schmeichelte er französisch-charmant dem Auditorium in Los Angeles, das eher mit George Clooney als Sieger für seine Rolle als überforderter Vater in "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" gerechnet hatte. Clooney durfte sich aber zumindest über einen Drehbuch-Oscar für "The Ides of March" freuen.
Eine herbe Enttäuschung war die Oscar-Verleihung sowohl für Steven Spielbergs Kriegspferd-Epos "Gefährten" wie auch "Moneyball" mit Brad Pitt als revolutionärem Baseball-Coach. Trotz sechs Nominierungen gingen beide Filme komplett leer aus -weil in den entsprechenden Kategorien zumeist entweder "Hugo Cabret" oder "The Artist" punkteten.
Auch aus deutscher Sicht boten die 84. Academy Awards keinen Grund zum Feiern. Für den Auslands-Oscar war der deutsche Vorschlag "Pina" gar nicht erst nominiert worden, hier machte erwartungsgemäß erstmals ein iranischer Beitrag das Rennen, "Nader und Simin - Eine Trennung". Aber als beste Doku war Wim Wenders' lyrisches 3D-Juwel um das Schaffen der verstorbenen Choreographie-Legende Pina Bausch nominiert und als Sieg-Kandidat gehandelt worden. Hier machte aber der US-Beitrag "Undefeated" um den Aufstieg eines erfolglosen Football-Teams das Rennen.
Die deutsche Kostümbildnerin Lisy Christl ("Anonymus") musste sich den Oscar-Abonnenten Dante Ferretti und Francesca Lo Schiavo für "Hugo Cabret" geschlagen geben und der deutsche Kurzfilm "Raju" zog gegen "The Shore" um eine Freundschaft im Nordirlandkonflikt den Kürzeren. Zumindest waren aber die deutschen Effektkünstler Alex Henning und Ben Grossmann von der Frankfurter Firma Pixomondo am Visual-FX-Oscar für "Hugo Cabret" beteiligt.
Als ältester Schauspieler aller Zeiten gewann Christopher Plummer einen Oscar als Nebendarsteller in "Beginners". Der 82-Jährige erlebt im Film von Mike Mills zum Erstaunen seines Sohnes (Ewan McGregor) ein spätes Coming Out. Die Dankesrede des Veteranen zählte zu den absoluten Highlights der diesjährigen Academy Awards. Mit Blick auf die Oscar-Statue in seinen Händen begann Christopher Plummer:
"Mann, Du bist nur zwei Jahre älter als ich, wo warst Du nur die ganze Zeit?!?" Dann wandte er sich ans Publikum: "Wisst ihr, schon als ich aus der Gebärmutter meiner Mutter kam, habe ich diese Dankesrede einzuüben begonnen. Zu Eurem Glück ist das jetzt so lange her, dass ich sie inzwischen vergessen habe. Also: Danke!"
Den Preis für die beste weibliche Nebenrolle überreichte Batman Christian Bale an Octavia Spencer, die in "The Help" eine mutige schwarze Haushaltsgehilfin spielt. Die Gewinnerin nutzte die Chance für einen Flirt: "Danke, dass ihr mich neben den heißesten Typen im Raum gestellt habt!" Spencers Dankesrede ersoff dann aber fast komplett in einer Tränenflut, die Halle Berry alle Ehre machte. Die letzten Worte "Danke? Welt!" konnte man nur noch erahnen.
Zum besten Animationsfilm wurde erwartungsgemäß "Rango" gekürt - eine besondere Genugtuung für Regisseur Gore Verbinski, der in Hollywood wegen seiner drei "Fluch der Karibik"-Filme als Popcorn-Filmemacher verschrien gewesen war. Er dankte überschwänglich Johnny Depp, der im Original dem titelgebenden Wildwest-Chamäleon seine Stimme leiht.
Als großes Highlight war eine Performance der legendären Artisten des Cirque du Soleil angekündigt worden - auch, weil mit 50 Künstlern die größte Truppe für einen Einzelauftritt der Truppe bereit stand. Die Hommage an Filmklassiker wie Hitchcocks "Verdacht" oder "King Kong" wirkte aber recht konventionell, trotz hoch in der Kuppel des Kodak Theatre schwebender Trapeze.
Erwartet souverän agierte Moderator Billy Crystal, der nur Notnagel war, nachdem das eigentlich vorgesehene Duo von Moderator Eddie Murphy und Produzent Brett Ratner wegen rassistischer Entgleisungen Ratners gehen musste. So kündigte Crystal den von seiner Krebserkrankung sichtbar erholten Michael Douglas als Präsentator für den Regie-Oscar mit den Worten an: "He occupied Wall Street, long before that was cool - Er besetzte die Wall Street, lange bevor das als cool galt!"
Und Crystal, der schon zum neunten Mal Oscar-Gastgeber war, lieferte den besten Trost für alle Verlierer des Abends, indem er die Bedeutung der Preisverleihung mit den ironischen Worten relativierte: "Nichts lenkt einen besser von den Wirtschaftskrisen in aller Welt ab, als einem Haufen Millionäre dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig goldene Statuen in die Hand drücken?"
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Steven Spielberg über "Tim und Struppi 2" und "Jurassic Park 4"16.01.2012

Ein Pferd, ein Hund und viele Saurier: Steven Spielberg hat sich tierisch viel vorgenommen.

Ohne Pause dreht Steven Spielberg an seinem Lebenswerk: Fortsetzung folgt für "Tim und Struppi" und das Bestiarium "Jurassic Park".
Während seiner Promotiontour für das Pferdedrama "Gefährten" plauderte Steven Spielberg in Paris über seine kommenden Projekte. Vier neue Filme hat der Meisterregisseur im Köcher.
Einen davon habe er gerade abgedreht, berichtet Steven Spielberg, und zwar "Lincoln". Darin lässt er Daniel Day-Lewis als den legendären US-Präsidenten auftreten, umringt von Stars wie Sally Field und Tommy Lee Jones.
"Die Abenteuer von Tim und Struppi" sollen sehr schnell in die zweite Runde gehen: "Peter Jackson wird damit noch in diesem Jahr beginnen", verspricht Steven Spielberg, der hier die Produzentenrolle übernimmt. "Sobald er Dreharbeiten für den 'Hobbit' abgeschlossen hat, startet er mit dem Performance Capturing für Tim und Struppi 2. Natürlich hoffe ich, dass ich dann beim dritten Film wieder die Regie führen kann."
Die lässt er sich bei "Robopocalypse" nicht nehmen: "Wahrscheinlich im September beginne ich mit 'Robopocalypse', einer Geschichte über den Krieg zwischen Menschheit und Robotern. Sie ist absolut massentauglich - ein großer, actionreicher Popcorn-Film mit Botschaft!"
Und dann ist da noch der gute, alte "Jurassic Park". Auf das nächste Saurierspektakel angesprochen, gibt sich Steven Spielberg etwas zugeknöpft: "Über 'Jurassic Park IV' will ich gar nicht viel sagen, dafür ist es noch zu früh - aber ich kann euch sagen, dass ich nicht die Regie führen werden. Aber ich produziere den Film."
Steven Spielberg und Peter Jackson tauschen Rollen13.12.2011

Die Fortsetzung von "Tim und Struppi" wird Peter Jackson inszenieren. Steven Spielberg wechselt in die Produzentenrolle.

Sobald er den "Hobbit" abgedreht hat, führt Peter Jackson bei der "Tim und Struppi"-Fortsetzung Regie - und schickt dann zwei Trottel ins Rampenlicht.
Regiegigant Steven Spielberg hat bekannt gegeben, dass Peter Jackson, ebenfalls Regiegigant, die Fortsetzung der "Abenteuer von Tim und Struppi" inszenieren wird. Der "Jurassic Park"-Macher hat den Job beim ersten Teil noch selbst erledigt, während Jackson als Produzent fungierte.
Normalerweise entscheidet bei Riesenproduktionen wie dieser das Einspielergebnis in den USA, ob sich eine Fortsetzung überhaupt lohnt - dort kommen "Die Abenteuer von Tim und Struppi" aber erst Ende Dezember in die Kinos.
Doch Steven Spielberg und Peter Jackson spucken bereits in die Hände, denn in Europa setzte ihre 3D-Animation bereits am Startwochenende 55,8 Millionen Dollar um und übernahm in 17 Ländern die Spitze der Kinocharts. Beste Voraussetzungen also, um sich schon mal über Details der Fortsetzung Gedanken zu machen:
"Schultze und Schultze bekommen viel größere Rollen im nächsten "Tim und Struppi"-Film, den Peter Jackson inszenieren wird", verriet Steven Spielberg. "Das Drehbuch wird gerade geschrieben und er wird die Regie übernehmen, sobald er mit dem "Hobbit" fertig ist. Ich werde die Fortsetzung für ihn produzieren, wie er den ersten Teil für mich produziert hat. Wir haben die Story und die Comicvorlage von Hergé und können es kaum erwarten, loszulegen!"
Derzeit dreht Peter Jackson in Neuseeland den "Hobbit", die Vorgeschichte zur "Herr der Ringe"-Trilogie. Der erste von zwei Teilen, "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise", kommt nächstes Jahr in die Kinos. Von Steven Spielberg gibt es ab 16. Februar das Kriegspferd-Drama "Gefährten" zu sehen.
 
 

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