Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Plakat zu Harry Potter und der Gefangene von Askaban
Harry Potter und der Gefangene von Askaban - Plakat 1

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Sechs PlusGross und kleinFreigegeben ab 12 Jahren
START 03.06.2004
FANTASY | 141 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE PRISONER OF AZKABAN | USA 2004 | WARNER

Lang ersehnter dritter Teil der Harry-Potter-Saga, bei dem der Mexikaner Alfonso Cuaron ("Y tu mama tambien") die Regie übernahm.

Nach denkbar unerquicklichen Ferien im Anwesen der Dursleys geht für Zauberlehrling Harry Potter (Daniel Radcliffe) auf der Magierakademie der Stress ungebremst weiter. Es stellt sich nämlich heraus, dass der Verbrecher Sirius Black (Gary Oldman), seines Zeichens Beteiligter am Tod von Harrys Eltern, aus dem angeblich ausbruchssicheren Gefängnis von Askaban entkommen konnte und nun dem Junior einen privaten Hausbesuch abzustatten gedenkt. Zeit für Harry und seine Freunde, sich etwas einfallen zu lassen...
Im dritten Teil der erfolgreichen Märchen-Franchise übernimmt der Mexikaner Alfonso Cuaron ("Y tu mama tambien", "A Little Princess") die Regiestaffel von Chris Columbus. Gary Oldman gibt sein Seriendebüt im gewohnt nahtlos sitzenden Bösewichtzwirn, und Julie Andrews schaut auf einen Gastauftritt herein.

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FANTASY | 141 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE PRISONER OF AZKABAN | USA 2004 | WARNER
Nach denkbar unerquicklichen Ferien im Anwesen der Dursleys geht für Zauberlehrling Harry Potter (Daniel Radcliffe) auf der Magierakademie der Stress ungebremst weiter. Es stellt sich nämlich heraus, dass der Verbrecher Sirius Black (Gary Oldman), seines Zeichens Beteiligter am Tod von Harrys Eltern, aus dem angeblich ausbruchssicheren Gefängnis von Askaban entkommen konnte und nun dem Junior einen privaten Hausbesuch abzustatten gedenkt. Zeit für Harry und seine Freunde, sich etwas einfallen zu lassen...
Im dritten Teil der erfolgreichen Märchen-Franchise übernimmt der Mexikaner Alfonso Cuaron ("Y tu mama tambien", "A Little Princess") die Regiestaffel von Chris Columbus. Gary Oldman gibt sein Seriendebüt im gewohnt nahtlos sitzenden Bösewichtzwirn, und Julie Andrews schaut auf einen Gastauftritt herein.


[IMG#152471_1.jpg#Professor Snape schützt die Freunde
^^Warner^^#LEFT]Seit Joanne K. Rowling 1997 in ihrer Heimat England ihren ersten Band rund um den sympathischen Hogwarts-Schüler veröffentlichte, musste die Literaturgeschichte neu geschrieben werden.
Bislang ließen sich nämlich über 200 Nationen in 61 Sprachen vom Potter-Fieber anstecken - und alle deckten sich mit Büchern, Videos, DVDs, Hörbüchern und Konsolenspielen ein und sorgten so dafür, dass Mrs. Rowling nun als bestverdienende Frau Englands gilt.
Nachdem der fünfte Band "Harry Potter und der Orden des Phönix" im November 2003 mit einer Startauflage von zwei Millionen Exemplaren in Deutschland erschien, haben die Entzugserscheinungen der wahren Potter-Jünger inzwischen schon wieder beträchtliche Ausmaße angenommen.
Abhilfe schafft Harry Potter (Daniel Radcliffe) derweil mit seinem dritten Leinwandabenteuer, in dem er erneut den Zauberstab schwingt. Und er sollte seine magischen Sprüche besser parat haben, denn diesmal geht es in den verwunschenen Wäldern rund um Hogwarts gefährlich zu.
Der allseits gefürchtete Mörder Sirius Black (Gary Oldman) konnte aus dem berüchtigten Gefängnis Askaban ausbrechen und scheint nun hinter Harry her zu sein. Schlimmer noch: Man munkelt, der Bösewicht sei am Tod von Harrys Eltern beteiligt gewesen.
Also versetzen Schulleiter Dumbledore (Michael Gambon) und das Ministerium für Magie Harrys gesamtes Umfeld in höchste Alarmbereitschaft. Und Harry? Der weiß vor lauter gegensätzlichen Informationen bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht...
Von der Liebesgeschichte "Große Erwartungen" über den Überraschungshit "Y tu mamá también" hin zu 13-jährigen Zauber-Schülern! Werden die Protagonisten auch immer jünger, scheint es für Regisseur Alfonso Cuaróns Karriere kein Halten mehr zu geben.
Schließlich gehören neben den Lieblingen Daniel Radcliffe, Hermine-Darstellerin Emma Watson und Rupert Grint alias Ron auch hochkarätige Neuzugänge wie David Thewlis ("The Big Lebowski") und Timothy Spall ("Last Samurai") zum Darsteller-Ensemble von Potter Nummer 3.
Und zusammen mit Cuaróns einfallsreicher Regie und den wie immer sagenhaften Special Effects sorgen die dafür, dass jungen und älteren Magie-Fans wieder einmal Hören und Sehen vergeht.
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Alfonso Cuarón Geburtstag: 28.11.1961

FILMOGRAFIE

2013 | Gravity
2006 | Children of Men
2004 | Harry Potter und der Gefangene von Askaban
2001 | Y tu mamá también - Lust for Life!
1997 | Große Erwartungen
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Michael Seresin

FILMOGRAFIE

2014 | Planet der Affen: Revolution
2006 | Step Up
2004 | Harry Potter und der Gefangene von Askaban
2002 | Das Leben des David Gale
2001 | Tödliches Vertrauen
1999 | Die Asche meiner Mutter
1998 | Das Mercury Puzzle
1995 | City Hall
1987 | Angel Heart
1984 | Birdy
1978 | 12 Uhr nachts - Midnight Express
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Michael Gambon als Professor Dumbledore Darsteller
Richard Griffiths als Onkel Vernon Dursley Darsteller
Gary Oldman als Sirius Black Darsteller
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FANTASY | 141 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE PRISONER OF AZKABAN | USA 2004 | WARNER
David Yates dreht "Harry Potter"-Spinoff22.08.2014

Der Regisseur setzt auch das magische Schulbiuch "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" in Szene.

Ohne den Zauberlehrling, aber mit seinem Schulbuch geht es mit einer magischen Trilogie weiter.
Das Drehbuch verfasst Potter-Mutter J.K. Rowling höchstpersönlich, nun ist auch ein Regisseur für "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" gefunden: David Yates wird für die neue Trilogie im Registuhl sitzen.
Der 50-jährige Brite ist kein ahnungsloser Muggel in der Welt des legendären Zauberlehrlings, er inszenierte vier der acht "Harry Potter"-Filme, darunter auch die beiden Abschlußfilme um die "Heiligtümer des Todes". Trotzdem war Yates nur zweite Wahl bei der Suche nach einem Regisseur für die Spinoffs.
Filmriese Warner wollte zuerst Alfonso Cuaron verpflichten, der beim dritten Teil der Saga, "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Regie geführt hatte. Doch der lehnte dankend ab: Nach sich nach seinem Superhit "Gravity" hat sich Cuaron eine Schaffensphase frei von Computereffekten verordnet - und ohne reichlich CGI-Magie kommt man in der Welt von Harry Potter nicht weit.

Kein Vorgeschichte, sondern magische Erweiterung

"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" ist ursprünglich der Titel eines Schulbuches, das Harry Potter in seinem ersten Hogwarts-Jahr bekam. Autor ist der Zauberer Newt Scaramander und um seine Reisen und Abenteuer dreht sich der Film. Die Geschichte spielt 70 Jahre vor Harry Potter, der folglich nicht vorkommen wird.
"Echte Harry Potter-Fans wissen, dass ich Newt so sehr liebe, dass ich sogar seinen Enkel Rolf mit einer meiner Lieblingsfiguren, Luna Lovegood, verheiratet habe", erklärte Harry Potter-Autorin J.K. Rowling ihre Entscheidung fürs Thema. "Es wird weder Vorgeschichte noch Fortsetzung der Potter-Serie sein, sondern eine Erweiterung der magischen Welt."
Kinostart für den ersten Teil der "Phantastische Tierwesen"-Trilogie ist Mitte November 2016.
Alfonso Cuaron lehnt "Harry Potter"-Rückkehr ab27.05.2014

Für die Hogwarts-Schulbuch-Verfilmung "Fantastische Tierwesen" muss ein neuer Regisseur gefunden werden.

Der "Gravity"-Macher bevorzugt jetzt gut geerdete Projekte.
Vergangene Woche noch sah alles danach aus, als ob Erfolgsregisseur Alfonso Cuaron eine alte Liebe auffrischen würde. Filmriese Warner hatte ihm nach seinem Superhit "Gravity" eine ganze Reihe interessanter Regieangebote gemacht, darunter auch den "Harry Potter"-Ableger "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind".
Cuaron hatte 2004 mit "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" den dritten Teil der Saga inszeniert und offen bekannt, wie sehr er sich geschmeichelt fühle, das neueste Werk J.K. Rowlings anvertraut zu bekommen. Doch nach einigen Tagen heftigen Flirtens lehnte der Mexikaner die Rückkehr nach Hogwarts doch lieber ab.
Gegenüber "Global Post" begründete Cuaron seine Absage damit, dass er fürs erste genug von "Hollywood-Magie" hat: "Ich liebe dieses Universum und bewundere J.K. Rowling außerordentlich", sagte Alsonso Cuaron. "Doch im Augenblick können mich Projekte, die auf vielen visuellen Effekten basieren, nicht begeistern. Seit fünf Jahren lebe ich von visuellen Effekten und es wird Zeit, mich ein wenig davon zu befreien."

Lieber die Vorgeschichte von "The Shining"

"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" ist ursprünglich der Titel eines Schulbuches, das Harry Potter in seinem ersten Hogwarts-Jahr bekam. Autor ist der Zauberer Newt Scaramander und um seine Reisen und Abenteuer dreht sich der Film, für den J.K. Rowling erstmals ein Drehbuch verfasst. Die Geschichte spielt 70 Jahre vor Harry Potter und soll genug Stoff für eine Trilogie bieten.
Alfonso Cuaron muss das gut geerdete, weitgehend effektefreie und doch hochattraktive Projekt seiner Träume gar nicht lange suchen - er hat es nämlich schon auf dem Schreibtisch. Unter den Filmen, die ihm Warner angeboten hat, befindet sich nämlich auch "The Overlook Hotel". Kenner wissen, dass hier einst Jack Nicholson eincheckte und zur Axt griff. Es ist die Herberge aus Stanley Kubricks Mystery-Thriller "The Shining" und "The Overlook Hotel" soll dessen Vorgeschichte erzählen.
Kehrt Alfonso Cuaron zu "Harry Potter" zurück?20.05.2014

Nach "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" soll Alfonso Cuaron J.K. Rowlings "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" verfilmen.

Alfonso Cuaron kennt sich nicht nur im Weltraum aus ("Gravity"), sondern auch bestens in den magischen Weiten von "Harry Potter".
"Harry Potter"-Regisseur Alfonso Cuaron soll in J.K. Rowlings Fantasy-Welt zurückkehren und "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" drehen. Cuaron sorgte gerade mit "Gravity" im Kino für Aufregung und tat sich mit "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" hervor.
"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" gehört zur Lehrbuch-Grundausstattung von Hogwarts. Das Buch kommt erwähnungsweise in den "Harry Potter"-Bänden vor, ist aber auch als "eigenständiges" Lexikon erhältlich, verfasst vom Hexenmeister Newt Scamander. Und um seine Abenteuer soll sich das Projekt, das als Trilogie angelegt ist, auch drehen.

Zauberhafte Abenteuer

Die Geschichte spielt rund 70 Jahre vor Harry Potters Zeit und wird in der Zauberwelt rund um Scamander angesiedelt sein. Darin kommen natürlich die bekannten und weniger bekannten Tier-und Fabelwesen aus dem "Harry Potter"-Universum vor, die teilweise schon in den Filmen auftauchten, teilweise aber noch gänzlich unentdeckt sind.
Wie sich die Story im Detail gestalten soll und wer vor allem bei der Besetzung mit an Bord ist, bleibt noch ein Geheimnis. Allerdings soll der Film schon 2016 in die Kinos kommen und so werden wir sicher bald mehr wissen.
Emma Watson bald Yoga-Guru statt Schauspielerin?04.04.2014

"Harry Potter"-Star Emma Watson, derzeit mit "Noah" im Kino, enthüllt, dass sie geprüfte Yoga-Lehrerin ist - und denkt über ihre Zukunft nach...

Schlau, attraktiv, vielseitig?
Sie hat viel gemeinsam mit ihrer "Harry Potter"-Figur Hermine: Im Mai macht Emma Watson ihr Examen an der renommierten amerikanischen Brown University, gleichzeitig liegt ihr die Filmwelt zu Füßen dank starker Auftritte in Sofia Coppolas "The Bling Ring" und aktuell an der Seite von Russell Crowe im fantastischen Bibel-Epos "Noah".
Die schöne Jungmimin kann sich daher kaum retten vor Rollenangeboten, nach denen sich die Lindsay Lohans und Paris Hiltons dieser Welt die Finger lecken würden. Doch für Emma Watson ist die Filmkarriere nur ein Aspekt von vielen:
"Ich glaube, dass ich als Schauspielerin noch viel lernen muss", sagt Watson bescheiden. "Ich würde wahnsinnig gern mal Theater versuchen, denn da gelten ganz andere Regeln. Ich werde ja schließlich, sobald ich mein Examen habe, ein wenig mehr Zeit haben, andere Leidenschaften zu verfolgen und ich will mir darüber klar werden, was das alles sein könnte."

Wer hat an der Uhr gedreht?

Dabei blickt die junge Britin über den Tellerrand, denn sie will sich nicht völlig von der Traumfabrik vereinnahmen lassen:
"Ich mache gerne Sachen, die rein gar nichts mit der Filmindustrie zu tun haben, möchte Dinge entdecken, für die ich mein Hirn auf eine ganz andere Art nutzen kann", erklärt Emma Watson. "Ich male gern, also werde ich das vielleicht weiter ausbauen und noch einige Künstler-Kurse belegen. Oder etwas ganz anderes. Ich habe zum Beispiel auch ein Stufe-Zwei-Zertifikat als Yoga-Lehrerin."
Typisch dabei für Emma: Sie hat das Ganze nicht nur mal eben aus einer Laune heraus ausprobiert, sondern wie Hermine vollen Einsatz gezeigt. Denn für das erwähnte Gütesiegel muss man mindestens 500 Trainingsstunden absolvieren. Wie Emma das neben Studium und Dreharbeiten hingekriegt hat, das bleibt ihr Geheimnis. Hat sie am Ende gar den Zeitumkehrer vom Set von "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" stibitzt, mit dem Hermine im dritten Schuljahr ihren doppelt belegten Stundenplan bewältigte?
"Gravity"-Regisseur will wieder "Harry Potter" drehen26.11.2013

Vor "Gravity" war "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Alfonso Cuaróns größter Erfolg. Nun will er wieder ins Potterversum reisen.

Der Magie von J.K. Rowling kann sich keiner entziehen?
Alfonso Cuarón kann sich vor Lob derzeit kaum retten: Vielen gilt "Gravity" als bestes Space-Movie aller Zeiten, bei Festivals hagelt es Preise und sogar Genre-Papst James Cameron verneigt sich vor dem Mexikaner.
Damit kann sich der Top-Regisseur derzeit seine Filmprojekte aussuchen. Und genau das macht Cuarón auch. Denn er hat eine öffentliche Bewerbung für die Rückkehr in die Welt von Harry Potter abgegeben, die ihm einst mit dem dritten Teil "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" den großen Durchbruch verschafft hatte:
"'Askaban' zu drehen hat mir großen Spaß bereitet und schon während der Dreharbeiten erhielt ich die Einladung, auch beim nächsten Film Regie zu führen", sagt Cuarón. "Ich wollte es aber mit 'Harry Potter' nicht übertreiben, gerade weil das so eine außergewöhnliche Erfahrung für mich war. Aber jetzt? Warum nicht! Ich hab zwar einige Projekte in Aussicht, aber wieder ein Film für J.K. Rowling wäre natürlich etwas Besonderes!"

Ruft mich an!

Damit ist natürlich die Verfilmung von J.K. Rowlings Buch "Phantastische Tierwesen & wo sie zu finden sind" gemeint, das die Autorin unter dem Pseudonym Newt Scamander veröffentlich hat, der als Experte für magische Kreaturen in der "Harry Potter"-Welt als Autor genannt wird.
Die Verfilmung soll das lexikonartige Sachbuch in eine dramatische Geschichte verwandeln, vermutlich indem die Begegnungen des Autors mit den beschriebenen Wesen geschildert werden.
Wer dabei auf ein Wiedersehen mit Harry und seinen Freunden hofft, wird allerdings enttäuscht: Die Handlung spielt etwa 70 Jahre vor Harry Potters erstem Schultag. Allerdings ist ein Auftritt von Albus Dumbledore möglich, der das Vorwort des Buchs geschrieben hat.
Sollte tatsächlich Alfonso Cuarón die Verfilmung übernehmen, könnte "Fantastische Tierwesen" auch ohne Harry Potter ein magisches Kinoerlebnis werden! Dessen vielsagende Schlussbemerkung: "Ich warte noch auf einen Anruf vom Filmstudio Warner?"
"'Gravity' war schwerer als 'Harry Potter'"02.10.2013

"Harry Potter"-Produzent David Heyman über das gewagte SciFi-Epos "Gravity", die erneute Zusammenarbeit mit Visionär Alfonso Cuarón und die umjubelte Premiere in Venedig.

David Heyman, britischer Produzent mit deutschen Wurzeln, ist in Hollywood und England aktiv und vor allem für "Harry Potter" bekannt. Er produzierte mit seiner Heyday Films aber auch kleinere Projekte, etwa das Kinodrama "Der Junge im gestreiften Pyjama" oder für die BBC David Hares "Page Eight" und zwei Fortsetzungen. Vor seiner Karriere als freier Produzent war er für Warner und United Artists in leitender Position tätig. Mit Alfonso Cuarón, Regisseur des aktuellen Projekts "Gravity", arbeitete Heyman zuvor schon bei "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" zusammen.
War es schwierig, Warner als Partner für einen Film zu gewinnen, in dem es im Prinzip um zwei Leute in einem Raum geht?
DAVID HEYMAN: Ja und nein. Denn alle Studios wollen Tentpole-Filme wie "Harry Potter", "Herr der Ringe" oder "Batman", aber sie glauben auch an Filmemacher. Und Warner glaubt an Alfonso Cuarón. Er bat mich, an Bord zu kommen. "Gravity" basiert nicht auf einer Marke, ist ein Originalstoff, das an sich ist schon ungewöhnlich. Andererseits ist es ein Stoff voller Abenteuer, mit einem starken emotionalen Kern und Rollen für Stars, und das alles zusammengeführt von einem Meisterregisseur. Aber es stimmt, "Gravity" ist ein unkonventionelles Projekt, auch die Art und Weise, wie es umgesetzt wurde, ist unkonventionell.
Wie unkonventionell war die Produktion?
Viel fokussierter, es gab keine Sets oder fast keine. Das Team war viel kleiner. Im Endeffekt bestand es nur aus Alfonso Cuarón, Sandra Bullock, George Clooney, dem Drehbuchautor Jonas Cuaron und mir.
Und es gab mehr Visual Effects.
In Alfonso Cuarons "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Children of Men" gab es bereits eine Menge davon. Es kommt auf eine klare Vision an. Alfonso wusste genau, was er wollte, er wusste genau, wie er die Geschichte erzählen wollte. Darauf aufbauend ließ er die dafür nötige Technik und die Effekte entwickeln. Nur um den Aufwand deutlich zu machen: Wenn wir den Film mit einem Computer gerendert hätten, hätte der 5000 vor Christus mit dem Rechnen anfangen müssen.
Wie sah die Zusammenarbeit mit Alfonso Cuaron aus?
Es war, wie gesagt, eine Eine-Mann-Vision: die von Alfonso. Und mein Job war es, sie zu unterstützen. Es ist ein Privileg, mit ihm zu arbeiten. Es ist nicht immer einfach, aber er spornt einen zu Höchstleistungen an, und am Ende hat man etwas Außergewöhnliches. Wie er die Aufnahmen konzipiert hat, ihre Choreografie, und wie er sie mit der persönlichen Entwicklung der von Sandra Bullock gespielten Hauptfigur kombiniert, wie er von der Weite, dem Übergeordneten zum Intimen wechselt - das ist fantastisch.
Nach einem Erfolg wie mit den "Harry Potter"- Filmen: Gibt es da überhaupt noch eine Herausforderung für einen Filmproduzenten?
"Harry Potter" war ein Geschenk in vielerlei Hinsicht. Es geht nicht darum, dass es das erfolgreichste Franchise der Welt ist. Als ich beschloss, den Film zu machen, war das Buch noch nicht einmal veröffentlicht. Ich mochte einfach die Geschichte, konnte mich mit den Figuren identifizieren. Eine Geschichte muss mich bewegen, zum Lachen und zum Weinen bringen. Natürlich mache ich die Filme nicht nur für mich selbst, ich möchte, dass ein Publikum sie sieht. Tatsächlich war "Gravity" für mich als Produzent eine größere Herausforderung als "Harry Potter".
Mit "Paddington" starten Sie ein neues Franchise - nicht mit US-Major Warner, sondern dem europäischen Studiocanal.
Zuerst möchte ich betonen, dass "Ein Bär namens Paddington" eine universelle Geschichte erzählt. Paddington ist ein Immigrant aus Peru auf der Suche nach einer Heimat, das ist etwas, das alle nachvollziehen können. "Paddington" ist nicht nur in England oder Europa populär, sondern auch etwa in Japan. Warner entschied sich einfach dagegen. Ich habe einen First-Look-Deal mit ihnen, werde andere Projekte mit ihnen realisieren, und das hoffentlich noch für längere Zeit. Ich finde es spannend, mit anderen Partnern zu arbeiten.
Sie kennen die Produktionslandschaft in Europa und den USA. Was sind Ihrer Erfahrung nach die größten Unterschiede?
Im Zuge der Globalisierung der Kommunikation sind sie näher zusammengerückt, und auf beiden Seiten regiert die Notwendigkeit, dass sich Filme finanziell lohnen müssen. Ich hoffe, dass sich die Europäer bei kommerziellen Filmen mehr auf ihre eigene Kultur konzentrieren, statt zu versuchen, US-Muster zu kopieren. Die Finanzierung innerhalb des US-Studiosystems ist einfacher, direkter, auch wenn es langsam schwieriger wird. In Europa ist die Finanzierungsstruktur viel kleinteiliger, aus verschiedenen Ländern gespeist.
Ist Ihnen das Produzieren als unabhängiger Produzent lieber als innerhalb einer Studiostruktur?
Manchmal ist es unabhängig besser, manchmal ist das Studio der beste Platz. Ich habe nur Gutes über Warner zu sagen. Sie gaben uns mehr Geld und Freiheiten, als sie eigentlich mussten. Sie hätten Potter oder auch "Gravity" günstiger haben können. Dann hätte man Kompromisse eingehen müssen, sie hätten trotzdem an den Filmen verdienen können. Sie schauen nicht nur auf kurzfristigen Erfolg, sondern sehen Film als Langzeitinvestment. Anfang des Jahres, als wir "Gravity" fast fertiggedreht hatten, kam Alfonso mit einer neuen Idee. Er wollte die ersten Minuten noch einmal komplett umstellen, die Aufnahmen haben uns noch einmal zweieinhalb Monate Zeit gekostet. Warner hat uns machen lassen.
Warum entschieden Sie sich für eine Weltpremiere in Venedig und nicht in Toronto?
In Venedig ist das Programm nicht so vollgestopft. Als Eröffnungsfilm mit Sandy und George vor Ort hatten wir die volle Aufmerksamkeit. Natürlich wäre es ein Risiko gewesen, wenn die Kritiken schlecht ausgefallen wären, aber wir hatten großes Vertrauen. Die positive Resonanz war für uns also keine Überraschung, hat uns aber trotzdem gefreut. Gute Besprechungen sorgen nicht für gutes Boxoffice. Ich bin stolz auf den Film, egal, ob er fünf oder 100 oder 200 Mio. Dollar einspielt. Ich glaube, der Film wird einen Nerv beim Publikum treffen - bei mir hat er es jedenfalls. Ich liebe die Verschmelzung von Künstlerischem und Kommerziellem in diesem Film. Er wird die Sichtweise der Zuschauer auf Aspekte des Filmemachens und auf Science-Fiction-Film an sich verändern!
James Cameron rühmt George Clooneys "Gravity"05.09.2013

"Der beste Space-Film, den es je gab!" Völlig hingerissen feiert "Avatar"-Macher James Cameron das Weltraum-Drama mit George Clooney und Sandra Bullock

Hollywood-Ritterschlag: Ein dickes Lob vom erfolgreichsten Filmemacher der Welt
Völlig losgelöst treiben Sandra Bullock und George Clooney in "Gravity" durchs All. Mehr als diese beiden Stars und die Sterne braucht es nicht für den meistgehypten Film des Jahres - prominentester Fan ist "Avatar"-Schöpfer James Cameron.
Sein "Children of Men" verschaffte dem gebürtigen Mexikaner Alfonso Cuarón einen Ruf als exzellenter Regisseur, mit "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" stellte er seine Blockbuster-Qualitäten unter Beweis. Nun sieht alles danach aus, als würde er mit "Gravity" trotz des sehr überschaubaren Ensembles noch einen draufsetzen.
"Ich war wie vom Blitz getroffen, es hat mich aus den Socken gehauen", staunte James Cameron, nachdem er "Gravity" gesehen hatte. Schon im Vorfeld hatten Kritiker Cuaróns Weltraum-Drama mit Stanley Kubricks legendärem "2001 - Odyssee im Weltraum" verglichen worden. Für Cameron reicht der Vergleich noch nicht:

Größte Herausforderung: Glaubwürdige Nullschwerkraft

"Meiner Meinung nach ist das die beste Space-Kameraführung, nein: der beste Space-Film, der jemals gemacht wurde - und es ist der Film, auf den ich schon eine furchtbar lange Zeit gewartet habe," rühmt James Cameron das Werk.
Von komplizierten Dreharbeiten versteht der "Titanic"-Regisseur eine Menge. Umso höher ist sein Lob einzuordnen: "Schon beim Lesen des Drehbuchs fiel mir die gewaltige Herausforderung auf, glaubwürdig Nullschwerkraft darzustellen. Ich wette, Alfonso musste mit dem ganzen Studio harte Schlachten schlagen, um die Möglichkeiten für diesen Look zu bekommen. Aber in seiner Vorstellung wusste er, wie es aussehen muss und er hat es sich erkämpft."
"Gravity" erzählt von einer Mission in den Orbit, die in einer Tragödie endet: Weltraumschrott zerstört das Shuttle, Astronaut Clooney und Wissenschaftlerin Bullock treiben hilflos ins All hinaus. Rasant gehen die Luftvorräte zur Neige, die Funkverbindung zur Erde ist abgerissen und die Jetpacks haben keinen Sprit mehr ...
Unter enthusiastischem Beifall eröffnete "Gravity" vergangene Woche das Filmfestival von Venedig. Kinostart bei uns ist der 4. Oktober.
George Clooney treibt 2 Minuten hilflos im All24.07.2013

Im Space-Thriller "Gravity" erleiden George Clooney und Sandra Bullock als Astronauten einen fatalen Unfall. Der neue Trailer zum Film kommt ohne einen einzigen Schnitt aus --Rekord!

Schnelle Schnitte, großes Getöse, technische Tricks - so funktioniert Action. Meistens, jedenfalls?
Alfonso Cuarón hat mit "Der Gefangene von Askaban" vielleicht den ungewöhnlichsten Film aus der "Harry Potter"-Reihe inszeniert und sein aktuelles Projekt "Gravity" setzt noch eins drauf: nur zwei Schauspieler, George Clooney und Sandra Bullock, im ganzen Film und als Kulisse die unendliche Weite des Weltraums.
Passend dazu hat Cuarón nun einen höchst ungewöhnlichen Trailer zu "Gravity" vorgestellt: Wie üblich wird in zwei Minuten die ganze Dramatik des Films vermittelt. Doch der Trailer besteht nur aus einer einzigen Aufnahme, es gibt keinen einzigen Szenenwechsel oder Filmschnitt!
Gezeigt wird der Weltraum-Unfall, der das Drama von "Gravity" auslöst: Ein erfahrener Astronaut auf seiner letzten Mission (Clooney) begleitet eine Wissenschaftlerin (Bullock) bei ihrem ersten Außeneinsatz in der Erdumlaufbahn. Doch dann trennt ein Schwarm von Weltraummüll die beiden von ihrem Schiff ab?
Kritiker vergleichen "Gravity" gar schon mit Stanley Kubricks epochalem "2001 - Odyssee im Weltraum" und passend dazu darf Cuarón mit seinem Werk am 28. August die Filmfestspiele von Venedig eröffnen.
Wer nicht zum illustren Festivalpublikum gehört, der muss sich noch bis zum 3. Oktober gedulden, denn dann kommt "Gravity" regulär ins Kino - passend zum Thema in 3D und auf Wunsch im IMAX-Format. Und dann heißt es sicher, sich gut im Kinosessel festkrallen - und zwar nicht nur wegen der schwindelerregenden Weltraum-Szenen?
Im Web finden Sie den Trailer zu "Gravity" unter: youtu.be/C4pcg7bXgmU
"Gravity"-Trailer: George Clooney und Sandra Bullock treiben im All10.05.2013

Als Astronauten schweben George Clooney und Sandra Bullock nach einem Unfall hilflos im Nichts. Erster Trailer zum 2-Personen-Space-Drama von "Harry Potter"-Macher Alfonso Cuarón.

Unter ihnen die Erde, über ihnen das unendliche Nichts?
Es ist die Horrorvorstellung für einen Astronauten: die Verbindung zum Raumschiff verlieren und hilflos durch den Weltraum treiben. Genau das passiert George Clooney und Sandra Bullock in "Gravity". Ihr Shuttle wird zerstört und die beiden werden ins Nichts katapultiert.
Wie wunderschön und gleichzeitig enorm bedrohlich der Weltraum dann wirken kann, das zeigt nun der erste Trailer zu "Gravity". Im ungewöhnlichen Projekt von Alfonso Cuarón ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban", "Children of Men") sind Clooney und Bullock im ganzen Film die beiden einzigen Schauspieler. Bullock spielt eine geniale Medizinerin, die zum ersten Mal auf einen Shuttle-Flug geht, Clooney einen erfahrenen Astronauten auf seiner letzten Mission vor dem Ruhestand.
Doch selbst der Weltraum-Veteran ist angesichts der katastrophalen Lage überfordert: Jeder Atemzug, jedes gesprochene Wort verbraucht die knappen Sauerstoffreserven und verkürzt so die restliche Überlebenszeit. Doch völlig untätig zu bleiben im Angesicht des stillen Todes im All, ist auch keine Option?
Was die beiden Erdlinge schließlich auf ihrer unfreiwilligen Odyssee finden, das gibt's ab 3. Oktober im Kino zu erleben, wenn "Gravity" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Gravity" unter: youtube.com/watch?v=ufsrgE0BYf0
"Harry Potter"-Regisseur soll "Die Tribute von Panem" fortsetzen13.04.2012

Von Askaban nach Panem: Alfonso Cuaron könnte Nachfolger des "Hunger Games"-Regisseur Gary Ross werden. Doch es gibt weitere hochkarätige Kandidaten.

"Der Gefangene von Askaban" macht Alfonso Cuaron zum idealen Kandidaten für den vakanten Regiestuhl bei der "Hunger Games"-Fortsetzung. Die Zeit drängt, denn schon bald sollen die Kameras für "Catching Fire" laufen ...
Die Filmproduktion Lionsgate war vorsichtig: Nur wenn "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" einschlägt, gibt es grünes Licht für die beiden Fortsetzungen. Nun sprengt der Erfolg alle Erwartungen und unter Hochdruck soll bereits im August Teil 2 "Catching Fire" entstehen - doch jetzt fehlt ein Regisseur.
Gary Ross, der die "Hunger Games" inszenierte, steht nicht mehr zur Verfügung. Er stieg aus, nachdem zwischen ihm und Lionsgate keine Einigung über den Zeitplan möglich war: Er konnte unter diesem Produktionsdruck nicht garantieren, die hohe Qualität des ersten Teils zu halten. Eine Hypothek, die für seinen Nachfolger nicht leichter zu schultern sein wird.
Drei Namen werden für "Die Tribute von Panem - Catching Fire" gehandelt, ganz oben auf der Liste steht Alfonso Cuaron, Filmfans als Regisseur von "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" bekannt.
Cuaron bringt mit, was Lionsgate als wichtigste Voraussetzung für die "Panem"-Fortsetzungen verlangt: Gleichermaßen Fans der Serie und eine sensible Autorin zufriedenstellen. Was bei Joanne K. Rowling gut ging, wird wohl auch bei Suzanne Collins klappen.
Die beiden anderen Filmemacher auf der kurzen Liste haben ebenfalls einen guten Klang: David Cronenberg ("Tödliche Versprechen") und Alejandro González Inárritu ("Babel") stehen beide für meisterliche Charakterzeichnungen.
George Clooney treibt ohne Sauerstoff ins All hinaus19.12.2011

Im SciFi-Thriller "Gravity" erlebt George Clooney das Schlimmste, was einem Astronauten passieren kann. Glück im Unglück: Er hat Sandra Bullock dabei.

Das ist der Albtraum jedes Astronauten?
Das Raumschiff explodiert, die Atemreserven sind minimal und ringsum ist nur noch die kalte unendliche Leere des Weltraums?
Mit diesem Horror-Szenario sieht sich George Clooney in "Gravity" konfrontiert. Filmriese Warner hat die offizielle Handlung des SciFi-Thrillers von Alfonso Cuarón bekannt gegeben. Der Regisseur hatte schon mit "Der Gefangene von Askaban" den vielleicht düstersten aller Harry Potter-Filme vorgelegt und erweist sich in seinem Weltraum-Spektakel mit George Clooney erneut als Garant für unbehagliches Gruseln.
Der Superstar spielt dabei den Weltraum-Veteranen Matt Kowalsky, der seinen letzten Shuttle-Flug kommandiert, danach winkt der Ruhestand. Mit an Bord ist Sandra Bullock als Dr. Ryan Stone, eine brillante Medizinerin, die zum ersten Mal ins Weltall aufbricht.
Beim gemeinsamen Außeneinsatz geschieht das Unvorstellbare: Das Shuttle explodiert und die beiden Astronauten treiben hilflos ins All hinaus. Funkverbindung Fehlanzeige und damit auch jede Chance auf Rettung. Mit jedem Atemzug verringert sich der wenige Sauerstoff, der den beiden in ihren Raumanzügen bleibt.
An dieser Stelle wird die Beschreibung äußerst geheimnisvoll: Denn angeblich besteht die einzige Chance auf Heimkehr für die beiden darin, noch weiter in die erschreckenden Weiten des Raums vorzudringen. Was die Astronauten dabei erwartet und wie und warum sie das Gefundene vielleicht wieder zur Erde zurück bringen könnte, bleibt ein Geheimnis, bis "Gravity" ins Kino kommt.
Das kann allerdings noch ein wenig dauern, denn momentan ist noch unklar, wann genau das Shuttle mit George Clooney und Sandra Bullock in den Kinos abhebt. Übrigens wird in "Gravity" außer den beiden Superstars kein einziger weiterer Darsteller zu sehen sein. Mit diesem Kammerspiel-Ansatz verspricht "Gravity" Science Fiction-Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau - also eher in der Tradition von "Solaris" oder "Moon" statt Popcorn-Spektakeln wie "Transformers" oder "Alien vs. Predator"?
"Harry Potter"-Hund sucht neues Zuhause28.09.2011

"Berry" spielte in "Der Gefangene von Askaban" die Hundegestalt von Sirius "Tatze" Black. Nun sucht der 10-jährige schwarze Schäferhund einen neuen Besitzer.

Gnadenbrot für einen alternden Filmstar!
Mit seinen zehn Jahren ist Schäferhund Berry schon im Veteranenalter, dafür ist er aber ein waschechter Filmstar: Er spielte in "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" die Hundegestalt von Harrys Paten Sirius Black, der sich als Animagus in ein Tier verwandeln konnte. Diese Fähigkeit brachte Black den Spitznamen "Tatze" ein - und genau dieser "Tatze" (englisch "Padfoot") sucht nun ein neues Zuhause.
Denn Hundebesitzer Paul Thompson, ein professioneller Tiertrainer, ist inzwischen beruflich so viel unterwegs, dass er sich nicht mehr gut genug um Berry kümmern kann. Zwischenzeitlich hat Schäferhund Berry bei einem Pflegefrauchen gelebt, jetzt soll er aber ein "richtiges" Zuhause bekommen.
Wer Berry adoptieren will, muss bereit sein, auch seinen besten Freund Porridge aufzunehmen. Berrys 13-jähriger weißer Spielgefährte hat ebenfalls schon in einigen Filmen mitgewirkt. Außerdem müssen die beiden Hunde direkt in England abgeholt werden. Alle Details sowie viele Fotos der beiden Vierbeiner gibt es auf der offiziellen Adoptionswebsite www.germanshepherdrescue.co.uk/padfoot-harry-potter.html.
Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. wieder vereint26.07.2010

Nach "Iron Man 2" stehen sich Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson schon bald in "Gravity" erneut gegenüber.

Nicht nur in der Comic-Welt gehören Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. zusammen.
Die Dreharbeiten zu "Iron Man 2" vereinten die beiden Schauspieler dieses Jahr zum ersten Mal vor der Kamera. Das Comic-Gipfeltreffen "The Avengers", das nach einer aufregenden Darstellersuche nun bald in Produktion geht, sieht ebenfalls einen Platz für Iron Man und Black Widow vor.
Dass Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. jedoch auch außerhalb der Superhelden-Welt gut zusammen passen, scheinen nun die Produzenten von "Gravity" erkannt zu haben. In dem SciFi-Thriller von Regisseur Alfonso Cuaron ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban") werden voraussichtlich beide wieder gemeinsam zu sehen sein. Zumindest soll Scarlett die Rolle schon mündlich zugesagt haben.
Johansson beerbt damit Angelina Jolie, die ursprünglich wegen "Gravity" sogar "Wanted 2" abgesagt hatte, sich dann aber doch wieder umentschied. Gut für Johansson, die jetzt das seltene Vergnügen erlebt, als Astronautin ins Weltall zu fliegen. Und das alles in 3D und mit jeder Menge cooler Special Effects.
 
 

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