Harry Potter und der Halbblutprinz

Plakat zu Harry Potter und der Halbblutprinz
Harry Potter und der Halbblutprinz - Plakat 1

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Gross und kleinFreigegeben ab 12 Jahren
START 16.07.2009
FANTASY | 153 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE HALF-BLOOD PRINCE | USA 2009 | WARNER

Sechster Teil des erfolgreichen "Harry Potter"-Franchise, in dem Harry mit Hilfe von Dumbledore dem Geheimnis seines Erzfeindes Voldemort auf die Spur kommen will.

Magische Zeiten für Muggel - der Zauber geht weiter! Allerbeste Vollblut-Unterhaltung: In seinem sechsten Abenteuer muss Harry Potter die gefährlichste Prüfung gegen den Dunklen Lord bestehen. Eine atmosphärisch dichte Geschichte, in der auch vor drastischen Entwicklungen nicht haltgemacht wird. Das sechste Jahr in Hogwarts ist für Harry und seine Freunde kein Zuckerschlecken: Seit der Rückkehr Voldemorts herrscht Ungewissheit. Gemeinsam mit Dumbledore macht er sich daran, die Vergangenheit des dunklen Lords zu erforschen. Dabei soll das Zaubertrankbuch des geheimnisvollen Halbblutprinzen helfen.



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FANTASY | 153 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE HALF-BLOOD PRINCE | USA 2009 | WARNER
Magische Zeiten für Muggel - der Zauber geht weiter! Allerbeste Vollblut-Unterhaltung: In seinem sechsten Abenteuer muss Harry Potter die gefährlichste Prüfung gegen den Dunklen Lord bestehen. Eine atmosphärisch dichte Geschichte, in der auch vor drastischen Entwicklungen nicht haltgemacht wird. Das sechste Jahr in Hogwarts ist für Harry und seine Freunde kein Zuckerschlecken: Seit der Rückkehr Voldemorts herrscht Ungewissheit. Gemeinsam mit Dumbledore macht er sich daran, die Vergangenheit des dunklen Lords zu erforschen. Dabei soll das Zaubertrankbuch des geheimnisvollen Halbblutprinzen helfen.



Der zweite Sommerstart des magischen Helden hat uns Muggel eine enorme Wartezeit abverlangt. Wo wir bereits alljährlich einen Extraplatz am weihnachtlichen Gabentisch reserviert hatten und im fünften Teil "Harry Potter und der Orden des Phönix" den Juli als Bescherung einplanen durften, mussten wir uns nun in Geduld üben, ehe die Zauberschule Hogwarts zum sechsten Mal ihre traditionsreichen Tore öffnet.
Dafür passiert hinter den wundersamen Pforten Aufregenderes denn je. Der stolze Prachtbau ist nicht mehr die uneinnehmbare Festung, auf die sich bisher alle Jahrgänge verlassen konnten. Die Angst geht um und droht eine Tragödie heraufzubeschwören. Denn die Todesser, Lord Voldemorts finstere Verbündete, treiben ihr Unwesen und verbreiten in J. K. Rowlings magischer Welt Aufruhr und Gewalt.
Deshalb gelten die strengsten Sicherheitsvorkehrungen in Hogwarts, um das sechste Schuljahr für den mittlerweile endgültig rehabilitierten Harry Potter (Daniel Radcliffe), Hermine Granger (Emma Watson), Ron Weasley (Rupert Grint) und ihre Mitschüler zu garantieren. Albus Dumbledores (Michael Gambon) Sorgen sind berechtigt, denn unter den Slytherins könnten sich Todesser eingeschlichen haben.
Deshalb verschafft der weise Rektor im Privatunterricht Harry Zugang zu Voldemorts Geschichte, der wie er einst in dem Gemäuer ausgebildet wurde. Außerdem erhält Harry Hilfe aus seinem Zaubertrankbuch, das früher einem Halbblutprinzen gehörte und von diesem mit nützlichen Anmerkungen versehen wurde. Doch ob die Bannsprüche wirklich helfen und wer dieser ominöse Vorbesitzer ist, kann Harry erst enträtseln, als es schon fast zu spät ist.
Sonderliche Unterstützung wird ihm nämlich von seinen Freunden nicht zuteil: Ihre Hormone spielen verrückt. Statt auf die tatsächlichen Gefahren zu achten, verstricken sich die Pubertierenden in verwirrende Liebesaffären. Lavender umschmeichelt den linkischen Ron, auf den es aber auch Romilda abgesehen hat. Weshalb Hermine vor Eifersucht kocht.
Harry selbst seufzt Ginny (Bonnie Wright) hinterher, von der Dean ebenfalls fasziniert ist. So jongliert der Nachwuchsmagier mit dem verschärften Schulstress, der bezaubernden Ginny und zugleich Voldemorts tödlichem Zorn, der auf das ganze Land überzugreifen scheint: Muggel verschwinden spurlos, rätselhafte Tode häufen sich.
Turbulente Zeiten sind angebrochen, in denen beide Seiten mit zahlreichen Finessen taktieren, um die finale Konfrontation für sich entscheiden zu können. David Yates sorgt nach dem fünften Teil wieder für einen schwindelerregend ideenreichen Blockbuster-Traum inmitten der Welt der Wunder, wo verschlungene Romanzen und tödliche Bedrohungen für ein fantastisches Erlebnis sorgen.
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Bruno Delbonnel

FILMOGRAFIE

2013 | Inside Llewyn Davis
2012 | Dark Shadows
2011 | Faust
2009 | Harry Potter und der Halbblutprinz
2007 | Across the Universe
2004 | Mathilde - Eine große Liebe
2001 | Die fabelhafte Welt der Amélie
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Jim Broadbent als Horace Slughorn Darsteller
Tom Felton als Draco Malfoy Darsteller
Tom Felton Geburtstag: 22.09.1987

FILMOGRAFIE

2013 | Dido Elizabeth Belle
2011 | Apparition - Dunkle Erscheinung
2011 | Planet der Affen: PRevolution
2009 | Harry Potter und der Halbblutprinz
2002 | Harry Potter und die Kammer des Schreckens
1999 | Anna und der König
1997 | Ein Fall für die Borger
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Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange Darsteller
Helen McCrory als Narcissa Malfoy Darsteller
Helen McCrory

FILMOGRAFIE

2012 | Skyfall
2011 | Hugo Cabret
2009 | Harry Potter und der Halbblutprinz
1994 | Geheimnisse
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David Thewlis als Remus Lupin Darsteller
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Daniel Radcliffe mochte sich als "Harry Potter" nicht11.08.2014

Viel zu schlecht habe Daniel Radcliffe in "Harry Potter und der Halbblutprinz" gespielt - findet der Star selbst.

Nicht mit allen seinen Filmen ist Daniel Radcliffe einverstanden.
Als "Harry Potter" brachte es Daniel Radcliffe zu Weltruhm. Doch der Star blickt kritisch auf diese Filmkarriere zurück, ist er doch mit einigen Auftritten als berühmter Zauberlehrling ganz und gar nicht zufrieden.
Richtig unglücklich ist Radcliffe mit seiner schauspielerischen Leistung in "Harry Potter und der Halbblutprinz": "Hier gibt es einige Momente, auf die ich überhaupt nicht stolz bin", so Radcliffe. "Ich machte Fehler, die einem normalerweise nur bei der Probe oder an der Schauspielschule unterlaufen und sie sind von allen zu sehen."
Er habe darin viel zu einseitig geschauspielert und Dinge versucht, die letztendlich auf der Leinwand so nicht rübergekommen sind. "Deshalb kann ich 'Harry Potter und der Halbblutprinz' auch nur sehr schwer ansehen. Ich bin einfach nicht gut darin und ich hasse das."

Nicht alles war schlecht

Richtig gut fand sich Daniel Radcliffe dagegen im fünften Film, "Harry Potter und der Orden des Phönix", denn hier habe er bei sich eine Entwicklung gesehen.
Nach den "Harry Potter"-Filmen spielte Daniel Radcliffe auch viel Theater und sammelte reichlich Erfahrungen als Schauspieler. Fürs Kino stehen derzeit auch wieder einige Projekte an, wobei das größte "Frankenstein" ab dem 1. Oktober 2015 ist. Darin sehen wir Daniel Radcliffe in einer spannenden Rolle als Igor, dem Gehilfen von Victor Frankenstein.
Emma Watson als Opfer in "Regression"11.06.2014

Das erste Szenenbild zum neuen Film mit Emma Watson ist da. In "Regression" spielt Watson ein Missbrauchsopfer. Mit an Bord ist Ethan Hawke.

Horrormeister Alejandro Amenábar schickt Emma Watson und Ethan Hawke auf einen finsteren Tripp.
Emma Watson wird demnächst in einem Film zu sehen sein, der von der bisherigen Rollenwahl des "Harry Potter"-Stars stark abweicht: In dem harten Psychothriller mit Horrorelementen "Regression" spielt Emma Watson ein Missbrauchsopfer.
Ihr Filmpartner ist Ethan Hawke, der auf dem ersten Szenenbild vertraulich ihre Hand hält. Hawke spielt einen Detective, der einem grausamen Verbrechen auf die Spur kommen will: Die junge Angela Gray (Watson) klagt ihren Vater John des Missbrauchs an.
John gesteht die Tat und wird verurteilt - obwohl er sich an nichts erinnern kann. Eine Psychologin hilft ihm auf die Sprünge und schließlich kommen Johns Erinnerungen an Dinge wieder, die etwas mit satanischen Ritualen und einem wilden Blutrausch zu tun haben.

Teuflische Rituale

Die Rolle dürfte für Emma Watson herausfordernd gewesen sein. Allerdings hat der Star zuletzt in "Noah" eindrucksvoll bewiesen, dass er längst den "Harry Potter"-Schuhen entwachsen und nun eine ernstzunehmende Schauspielerin ist.
Filmstart für "Regression", den Genre-Profi Alejandro Amenábar ("The Others") inszeniert hat, ist im Sommer 2015.
"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe gesteht frühere Alkoholsucht04.07.2011

Der Ruhm durch "Harry Potter" ging an Daniel Radcliffe nicht spurlos vorüber. Wie der Star nun gesteht, wurde er fast zum Säufer.

Wilde Partys und Cocktails ohne Ende machten aus Daniel Radcliffe fast einen Alkoholiker.
Da hat man angenommen, dass die einstigen "Harry Potter"-Kinderstars vom Fluch des frühen Ruhms verschont geblieben sind - doch dem ist nicht so. So hat Daniel Radcliffe jetzt ein kleines Alkoholproblem zugegeben, in das er sich während des Drehs zu "Harry Potter und der Halbblutprinz" langsam hineinmanövriert habe: "Ich brauchte Alkohol, um an irgend etwas Freude zu haben", so Radcliffe. "Es gab da ein paar Jahre, in denen wollte ich unbedingt so ein bestimmtes Promi-Leben führen, das eigentlich gar nicht zu mir passt."
Jetzt habe der Star diese Anfälle von Trunklust und Größenwahn aber überwunden und rühre seit August letzten Jahres keinen Tropfen mehr an. "Im Moment genieße ich einfach die Zeit mit meiner Freundin, ohne jedes mal total im Eimer zu sein. Liebend gern wäre ich ein Mensch, der auf Partys geht, ein paar Drinks kippt und sich gut amüsiert. Aber das läuft für mich einfach nicht und ich war in solchen Sachen eben nicht sehr erfolgreich."
Lieber sitzt Daniel Radcliffe nun gemütlich zu Hause, ganz langweilig und brav in angeregte Gespräche oder ein Buch vertieft. Schlimm findet er so ein Dasein, fernab der Partymeilen nicht: "Ich muss mich nicht dafür schämen, dass ich ein stilles Leben führe. Das habe ich schließlich auch aus den letzten zwei Jahren meines Lebens gelernt."
Daniel Radcliffe macht sich über seinen Kleinwuchs lustig01.07.2010

"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe hat sich mit seinen nur 1,60 Metern abgefunden - und hat coole Sprüche parat, wenn Fans sich darüber wundern.

Ausgerechnet der Zauberer, der als einziger dem Dunklen Lord gegenübertritt, soll die Statur eines Hauselfs haben?!?
Lange Zeit hatte Daniel Radcliffe buchstäblich jeden Tag betend vor dem Spiegel gestanden, damit er noch wachsen möge. Schließlich sollte er als Titelheld der "Harry Potter"-Filme den Weltenretter geben. Doch während Emma Watson alias Hermine und Rupert Grint alias Ron im Verlauf der sechs "Harry Potter"-Filme immer größer wurden, endete das Wachstum von Daniel Radcliffe bei mickrigen 1,60 Metern.
"Das hat mich persönlich schon beschäftigt", sagt Daniel Radcliffe. "In den 'Harry Potter'-Filmen ging es noch, weil Emma und Rupert auch nicht extrem gewachsen sind und durch die verschiedenen Kameraperspektiven sehen wir noch halbwegs gleichgroß aus. Aber nach meinem eigenen Ideal wäre ich halt gerne einen Tick größer geworden!"
Dabei zeigt ja gerade Harry Potter, dass es nicht auf Äußerlichkeiten ankommt, sondern darauf, was man im Herzen trägt. Wie sonst hätte Harry schon als Baby den Todesfluch von Lord Voldemort überleben können? Und auch im großen Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wird dieses innere Feuer den Ausschlag in der letzten Auseinandersetzung mit dem scheinbar übermächtigen bösen Zauberer geben.
Inzwischen hat Daniel Radcliffe auch privat eingesehen, dass es keinen Sinn macht, mit seiner Körpergröße zu hadern: "Ich bin irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass man als kleiner Mensch entweder verbittert werden kann oder einfach Witze darüber macht", erklärt Daniel Radcliffe. "Wenn ich neue Leute kennenlerne, sagen sie sehr oft 'Himmel, du bist so viel kleiner, als ich erwartet hatte!'. Ich sage dann immer: 'Nein! Ich stehe nur ein bisschen weiter entfernt, als du denkst.' Das verwirrt die Menschen jedesmal ziemlich ..."
Im ersten Film des zweiteiligen Potter-Finales "Die Heiligtümer des Todes" zeigt sich Daniel Radcliffe ab 18. November im Kino. Und auf der Leinwand werden seine 160 cm einmal mehr überlebensgroß die Fans beeindrucken ...
"Harry Potter"-Regisseur ist "Hobbit"-Kandidat15.06.2010

Nach dem Abschied von Guillermo del Toro rechneten viele mit Peter Jackson als Regisseur. Nun ist aber offenbar David Yates der Favorit.

Auf der einen Seite die fantastische Welt von Mittelerde, bevölkert von Elben, Ringgeistern und Orks - auf der anderen das magische Hogwarts, wo Zauberkunst, Todesser und Dementoren aufeinander treffen ...
Die "Herr der Ringe"-Saga und das "Harry Potter"-Universum haben für die fantasievollsten und mitreißendsten Kinostunden der letzten Jahre gesorgt. Nun könnte ein Brite sogar eine Brücke schlagen zwischen Elben und Zauberschülern: David Yates ist nach dem Ausstieg von Guillermo Del Toro als neuer Regisseur der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" im Gespräch!
Yates inszenierte die letzten beiden Potter-Kinofilme "Der Orden des Phönix" und "Der Halbblutprinz" und stand auch bei den beiden Finalfilmen "Die Heiligtümer des Todes" hinter der Kamera. Hier fiel soeben die letzte Klappe, worüber Hauptdarsteller Daniel Radcliffe nach acht Jahren Leben und Atmen für Harry Potter bitterliche Tränen vergossen hat. Einem Insider zufolge soll David Yates nun direkt nach Neuseeland reisen und sich in die Arbeit an den beiden "Hobbit"-Filmen stürzen.
Das passt zu einer Aussage von Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen, der meinte: "Die 'Hobbit'-Kulissen sind bereit, das Drehbuch ist fertig und diesen Monat wird gecastet. Die Fans müssen sich keine Sorgen machen, diese Filme werden definitiv gemacht. Ich rechne noch Ende dieses Jahres mit dem Drehstart!"
Fans werden ein mögliches Engagement von David Yates allerdings mit gemischten Gefühlen sehen. Zwar hat sich der Brite als sehr guter Fantasy-Regisseur bewiesen. Doch Kultfigur Peter Jackson, der bei "The Hobbit" bisher nur als Produzent fungierte, hat selbst seine Rückkehr in den Regiestuhl wie bei den "Herr der Ringe"-Spielfilmen in Aussicht gestellt - aber nur, falls kein geeigneter anderer Kandidat gefunden wird ...
Daniel Radcliffe und Emma Watson fürchten Potter-Finale28.05.2010

Wenn die letzte Klappe für "Harry Potter" fällt, ist Daniel Radcliffe "zerstört". Für Emma Watson ist es "wie sterben".

Sie wurden gemeinsam mit ihren Helden erwachsen. Doch bald sind Harry Potter und Hermine Granger Filmgeschichte - Daniel Radcliffe und Emma Watson haben Angst vor der letzten Klappe.
Abschiedsschmerz, der das Herz zerreißt. Bestimmt weiß Hogwarts-Dozent Horace Slughorn einen wirksamen Zaubertrank dagegen. Aber in unserer Welt der Muggels wäre das Zeug garantiert illegal. In zwei Wochen fällt die letzte Klappe für den zweiten Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Wenn Daniel Radcliffe und Emma Watson danach nach Hause gehen, kann ihnen kein Zauber helfen - dann ist es für immer vorbei.
Daniel Radcliffe fürchtet diesen Moment: "Ich werde am Boden zerstört sein. Ich kann hier nichts ansehen, ohne dass es sofort eine Kette von Erinnerungen auslöst. Alles an den 'Harry Potter'-Filmen ist ganz eng mit meinem Leben verknüpft, das ist sehr aufregend. Aber jetzt ist es aus."
Der 20-jährige Radcliffe spielt den Zauberschüler seit "Harry Potter und der Stein der Weisen", der 2001 in die Kinos kam. Ein ganzes Jahrzehnt voller magischer Momente, in dem nicht nur die Helden von Hogwarts erwachsen wurden, sondern auch ihre Darsteller. Emma Watson, die strebsame und loyale Freundin Hermine Granger an Harry Potters Seite, ist in dieser Zeit zu einer bezaubernden jungen Dame gereift. Auch sie bekommt weiche Knie, wenn sie an den letzten Drehtag denkt:
"Ich fühle mich, als ob jemand sterben würde. Man hat uns so sehr geliebt und so viel Aufmerksamkeit geschenkt - es ist unglaublich und ich bin stolz darauf. Das ist für mich ein Sturm der Gefühle", sagt die 20-jährige Schauspielerin. Der erste Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" kommt am 18. November in die Kinos, Teil 2 am 14. Juli 2011.
Wie bekämpfen die Stars ihren Abschiedsschmerz? Daniel Radcliffe stürzt sich in Arbeit für das Musical "How to Succeed in Business Without Really Trying". Kollegin Emma Watson dagegen nimmt den Fuß vom Gas: "Ich brauche eine Auszeit und habe keine Pläne für den Sommer gemacht."
Ron schämt sich für "Harry Potter"-Rap27.04.2010

Im britischen TV hat Ron Weasley-Darsteller Rupert Grint seine Rap-Improvisation wiederholt, die ihm vor zehn Jahren die "Harry Potter"-Rolle einbrachte.

Ein unscharfes Heimvideo, in dem ein sommersprossiger 10-Jähriger wild herumfuchtelnd in die Kamera rappt - was ansonsten nur bei bei RTL II im peinlichen Mittagsprogramm läuft, war für Rupert Grint der Beginn einer Filmkarriere.
Denn inzwischen ist Rupert Grint weltweit als Ron Weasley bekannt, der beste Kumpel von Harry Potter: Den Produzenten gefiel Ruperts unbefangener, sympathischer Auftritt so gut, dass sie ihn unbedingt für den ersten Film "Harry Potter und der Stein der Weisen" haben wollten.
Nun hat ein britischer Fernsehmoderator den Schauspieler dazu gebracht, den Auftritt aus seinem Casting-Video zu wiederholen - obwohl sich Grint geschworen hatte, diese peinliche Episode unter Verschluss zu halten. Dementsprechend zierte sich der "Harry Potter"-Star zunächst auch, als ihn Moderator Justin Lee Collins bat, den Rap zu performen: "Ich kann mich nicht mehr an den Text erinnern und ich habe keinen Beat, ich brauche einen Rhythmus dafür ..."
Doch Collins gab nicht auf und meinte zu Rupert Grint, er sei doch so talentiert, dass er das auch ohne musikalische Begleitung schaffe. Daraufhin gab der Ron Weasley-Darsteller folgendes Kleinod des Sprechgesangs zum Besten:
"Hello there, my name's Rupert Grint
I hope you like this and don't think I stink!"
Zu deutsch in etwa:
"Hallo Leute, ich heiße Rupert Grint,
ich hoffe euch gefällt das und ihr denkt nicht: 'Der spinnt!'"
Obwohl der Rap damals noch weiter ging, war das alles, was aus Rupert Grint herauszukriegen war: Er brach danach sofort ab und stöhnte: "Das war die erste Textzeile und alles, woran ich mich noch erinnern kann. Schließlich war ich erst zehn!"
Damit ließ Moderator Justin Lee Collins dann auch Gnade walten mit dem "Harry Potter"-Darsteller. Aber vielleicht taucht ja das Originalvideo irgendwann in den üblichen Internet-Diensten auf - und inspiriert hoffnungsvolle Schauspieltalente zu ähnlichen Glanzleistungen ...
Neue Fantasy vom "Herr der Ringe"-Macher13.04.2010

In der Verfilmung der Romanreihe "Imaginarium Geographica" reisen die jungen J.R.R. Tolkien, C.S. Lewis und H.G. Wells in ein Fantasy-Reich.

Woher hatte J.R.R. Tolkien bloß all die unglaublichen Ideen für Mittelerde, Elben, Zwerge, Hobbits und die "Herr der Ringe"-Saga?
Dieser Frage geht die Romanreihe "Die Chroniken der Imaginarium Geographica" nach. Darin finden vier junge Männer einen geheimnisvollen Atlas, der alle Länder zeigt, die in den Mythen und Legenden der gesamten Menschheit erwähnt werden. Als die vier diese fantastischen Welten in einem magischen Drachenschiff bereisen, sammeln sie dabei so viele unglaubliche Eindrücke, dass sie diese später zu Geschichten verarbeiten - als die berühmten Fantasy-Autoren J.R.R. Tolkien, H.G. Wells, C.S. Lewis und Charles Williams!
Eine ziemlich geniale Idee, eine fiktive Vorgeschichte um die vier beliebten Weltenschöpfer aufzuschreiben. Denn so tauchen darin natürlich auch deren schönste Ideen auf. Kein Wunder also, dass die Buchreihe nun auch verfilmt wird. Passenderweise nimmt dies einer der Koproduzenten der "Herr der Ringe"-Filme in Angriff: Rick Porras.
Porras hat sich die ersten beiden Bände der Fantasy-Reihe als Vorlage für seinen Film auserkoren. Insgesamt sollen wie bei "Harry Potter" sieben Bände der "Chroniken der Imaginarium Geographica" erscheinen, der fünfte ist momentan in Arbeit. In den beiden ersten Büchern "Wo Drachen sind" und "Die Suche nach dem Roten Drachen" bereisen die vier späteren Fantasy-Autoren das sogenannte "Archipel der Träume", das von zerstörerischen dunklen Mächten bedroht wird, und aus dem auf rätselhafte Weise alle Kinder entführt werden.
Sollte der erste Film ein Erfolg werden, warten ja dann praktischerweise noch fünf weitere Romane auf eine Verfilmung. Erschienen sind bereits "Der Indigo König" und "Die Schattendrachen", an "Der Drachenlehrling" arbeitet Autor James A. Owen gerade. Das Drehbuch zum ersten Film schreibt inzwischen Travis Wright, der auch am Skript zu "Eagle Eye - Außer Kontrolle" beteiligt war.
Die Messlatte liegt allerdings hoch, denn ein Film über die Inspirationen von J.R.R. Tolkien muss sich logischerweise den Vergleich mit Peter Jacksons Verfilmung von dessen Meisterwerk "Der Herr der Ringe" gefallen lassen ...
"Harry Potter"-Autorin Rowling lehnt Oscar-Auftritt mit "Twilight"-Kollegin ab04.03.2010

J.K. Rowling sollte mit "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer den Drehbuch-Oscar verleihen. Doch die "Harry Potter"-Erfinderin ist "zu beschäftigt".

Es wäre ein echtes Highlight für die Oscar-Verleihung Sonntag nacht gewesen: die beiden Autorinnen der angesagtesten Fantasy-Romanreihen zusammen auf der Bühne.
Joanne K. Rowling hat mit den Harry Potter-Romanen einen weltweiten Zauber-Kult begründet und Stephenie Meyer gab dem uralten Vampirmythos mit der Twilight-Saga einen romantischen Neuanstrich, der Millionen Fanherzen zum Schmelzen bringt. Für Hollywood lieferten damit beide perfekten Kinostoff: Denn die fantastischen Erlebnisse von Harry Potter, Edward Cullen & Co. entführen Filmfans in ganz eigene, liebevoll ausgestaltete Welten und geben dem vielzitierten Wort "Traumfabrik" völlig neue Dimensionen.
Um so schöner die Idee der Academy, die beiden Schriftstellerinnen bei der Oscar-Verleihung genau jene Künstler ehren zu lassen, die aus Buchvorlagen Drehbücher gestalten und so Romanerlebnisse auf die Leinwand bringen helfen: J.K. Rowling und Stephenie Meyer sollten den Academy Award für das beste adaptierte Drehbuch überreichen.
Doch während Twilight-Autorin Meyer spontan zusagte, lehnte Harry Potter-Erfinderin J.K. Rowling das Angebot ab. Begründet hat sie dies mit der Arbeit an ihrem neuen Buch: "Es tut mir Leid, aber Ihr werdet in nächster Zeit generell wenig von mir hören, weil Papier und Stift für mich momentan das Wichtigste sind", schreibt Rowling auf ihrer Website. Die Kultautorin arbeitet nach eigenen Angaben an einem Buch für etwas jüngere Kinder als die Harry Potter-Leser, das sie als "politisches Märchen" beschreibt, in dem es "um ein Monster" gehe.
In Hollywood spekuliert man nun natürlich, ob Rowling schlicht keine Lust hatte die Bühne mit der Person zu teilen, die als ihre legitime Nachfolgerin in Sachen Teenie-Kult gilt. Wobei der Hype um "Twilight" vielleicht sogar einen Tick extremer ist als der um Harry Potter - jedenfalls, wenn es nach der Lautstärke kreischender Girls geht, die irgendwo Hauptdarsteller Robert Pattinson sichten.
So wird Stephenie Meyer den Oscar fürs adaptierte Drehbuch eben allein überreichen. Darüber freuen sich in der Nacht auf Montag entweder die Macher des bahnbrechenden SciFi-Dramas "District 9", der Verführungsstudie "An Education", der tiefsinnig-schrägen Clooney-Komödie "Up in the Air", des Sozialdramas "Precious" oder der britischen Polit-Satire "In the Loop".
Sechs neue Filme mit Harry Potters Erben19.11.2009

"Die Geheimnisse des Nicholas Flamel" handeln von dem berühmten Alchemisten, der auch in "Harry Potter und der Stein der Weisen" erwähnt wird.

Da J.K. Rowling sich strikt weigert weitere Bücher aus dem "Harry Potter"-Universum zu schreiben, muss die nächste zauberhafte Filmreihe eben woanders herkommen. Nun hat das "Herr der Ringe"-Filmstudio New Line hat sogar einen Stoff aufgetrieben, der mit einer "Harry Potter"-Figur zu tun hat.
Die Rede ist von Nicholas Flamel, der in "Harry Potter und der Stein der Weisen" als berühmter Alchemist auftaucht, der eben jenen Stein der Weisen als letzter besaß und ewige Jugend erlangte. Dabei ist Flamel sogar eine historische belegte Person: Er hat zwischen 1330 und 1415 in Paris gelebt und war eigentlich Schriftsteller und Gelehrter. Doch nach seinem Tod bildeten sich zahlreiche Legenden um angebliche alchemistische Experimente wie die Herstellung von Gold und des Elixiers des ewigen Lebens.
Diese spannende Geschichte hat Fantasy-Autor Michael Scott in einen auf sechs Teile angelegten Romanzyklus mit dem Titel "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel" gepackt. Und den will Produzent Lorenzo di Bonaventura für die "Herr der Ringe"-Macher von New Line Cinema ins Kino bringen.
"Michaels fantastische Buchreihe ist wie eine natürlich Weiterentwicklung von 'Harry Potter'", findet di Bonaventura. Er hat schon als Produzent von "Der Sternwanderer" Fantasyerfahrung gemacht, war bei "Transformers" mit an Bord und plant "Beverly Hills Cop 4". Die neue Filmreihe startet logischerweise mit dem ersten Roman, der unter dem deutschen Titel "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst" erschienen ist.
Darin erleben die fünfzehnjährigen Zwillinge Sophie und Josh, die in San Fransisco in einer Buchhandlung arbeiten, eines Tages eine unfassbare Szene: Der Besitzer Nick Fleming wird von einem Zauberer und seltsamen Lehm-Monstern überfallen, die ihm ein kostbares Buch rauben. Daraufhin gibt sich Fleming den Zwillingen als 600 Jahre alter Alchemist Nicholas Flamel zu erkennen. Er muss einen Kampf mit dunklen magischen Mächten aus der Vergangenheit ausfechten, die die moderne Menschheit unterwerfen wollen. Wie in Harry Potter existiert aber eine Prophezeiung, dass zwei Zwillinge dies verhindern werden ...
Die Filmrechte an der gesamten Flamel-Reihe hatte sich New Line schon vor drei Jahren gesichert, nun soll Lorenzo di Bonaventura das Projekt konkret in Angriff nehmen. Dabei wird sogar der Entstehungsprozess dem von Harry Potter ähneln: Wie J.K. Rowling schreibt Scott einen Roman pro Jahr. Bisher hat er drei Bände veröffentlicht und die Bücher vier bis sechs erscheinen von 2010 bis 2012. Daher wird der erste Kinofilm fertig, bevor die Buchreihe abgeschlossen und damit auch das Ende der Geschichte bekannt ist.
"Ich wollte selbst in Hogwarts zur Schule!"03.11.2009

J.K. Rowling gab ihm persönlich die Filmrechte und er hat alle "Harry Potter"-Filme umgesetzt. Produzent David Heyman über ein Kino-Phänomen.

"Harry Potter"-Produzent David Heyman erklärt, warum aus sieben Teilen "Harry Potter" im Kino plötzlich acht Teile werden, wie man mit Joanne K. Rowling arbeitet und warum ausgerechnet er die Filmrechte bekommen hat.
Die Beliebtheit von "Harry Potter" ist ungebrochen. In allen wichtigen Ländern ist der letzte Film "Harry Potter und der Halbblutprinz" auf Platz eins gewesen, weltweit konnte der Film mehr als 900 Mio. Dollar umsetzen.
DAVID HEYMAN: Ich will nicht kokettieren, aber das hat uns schon beinahe ein wenig überrascht. Wir hatten ja beim Kinostart von "Harry Potter und der Halbblutprinz" eine Verzögerung von neun Monaten. Da waren wir uns nicht mehr sicher, ob der Film wieder so durch die Decke gehen würde. Aber er hat es getan.
Die Kritiken aber waren recht gemischt.
Man darf nicht vergessen, dass wir uns immer noch im Aufbau der großen Geschichte befinden. Bei "Der Herr der Ringe" war es nur ein einziger Mittelteil. Bei uns sind es aber mindestens drei. Dafür waren die Reaktionen noch ganz gut. Auch wenn ich sie mir besser gewünscht hätte.
Haben die negativen Stimmen Einfluss auf die beiden Schlusskapitel, die 2010 und 2011 noch folgen?
Nein. Sie dürfen nicht vergessen, dass wir uns bereits mitten in den Arbeiten für Teil sieben und Teil acht befinden.
Wie schnell war klar, dass es einen Teil mehr als in der Buchreihe geben würde?
Sehr schnell. Schon bevor das letzte Buch erschienen war, hatte uns J.K. Rowling gesagt, dass man den ganzen Stoff nicht in einen einzigen Film pressen können wird. Wenn man so viel Material hat, freut man sich als Produzent natürlich, dass man aus einem guten Stoff zwei gute Filme machen kann.
Können Sie schon etwas zum Look von Teil sieben und acht sagen? Sie hatten eben "Der Herr der Ringe" erwähnt.
Ich will noch nicht allzu viel verraten. "Der Herr der Ringe" ist schon eine sehr gute Hausnummer. Aber wir denken auch an "Vom Winde verweht" und "Lawrence von Arabien". Es soll episch und möglichst groß werden, ein würdiger Abschluss der Reihe.
Wie würden Sie die Figur des Harry Potter aus Sicht des Produzenten beschreiben?
Harry Potter ist für mich das Geschenk der Geschenke. Der kleine Zauberer hat mein Leben verändert wie nichts anderes zuvor. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, auch wenn das jetzt vielleicht merkwürdig klingen mag, es ist bei all meinen Filmen immer um das Gleiche gegangen. Die Figuren haben mich angerührt. Wenn das beim ersten Lesen von "Potter" nicht passiert wäre, dann hätte ich mich sicher nie um die Rechte der Verfilmung gekümmert.
Können Sie sich noch daran erinnern, warum J.K. Rowling Ihnen die Filmrechte verkauft hat?
Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht allzu sehr ins Detail gehen kann. Vielleicht nur so viel: Ich bin auch ein wenig ein Hogwarts-Schüler. Am Anfang war das noch merkwürdiger als heute, wo sich ja beinahe jeder ungestraft als Fan outen darf. Aber ich habe gleich zu Beginn deutlich gemacht, auch J. K. Rowling gegenüber, dass ich gern in eine solche Schule gegangen wäre. Vielleicht hat das auch ein wenig mit dazu beigetragen, dass ich die Rechte bekommen habe.
Was haben Sie bei den letzten sechs Teilen gelernt?
Was wir bei "Harry Potter" lernen mussten: Wir können nicht so literarisch sein wie die Vorlagen. Viele Fans fordern immer wieder, dass sie mehr Beschreibungen möchten, dass wir weniger Geschichte und Geschichten bringen sollen und stattdessen mehr Atmosphäre. Glauben Sie mir, wir haben das versucht! Diese Fassungen der Filme, die zum Glück nur sehr wenige Menschen gesehen haben, waren einfach furchtbar. Buch ist Buch und Film ist Film. Das weiß ich jetzt, kurz vor dem Ende der "Potter"-Filme mehr als zuvor.
Wie gehen Sie mit dem Druck um, ein so erfolgreiches Franchise zu betreuen?
Der Druck ist jedes Mal da, baut sich jedes Mal von selbst auf. Aber nicht so, wie sich das viele sicher vorstellen. Wir sprechen hier von einem Selbstläufer. Aber nur für das Studio. Ich bin Fan und möchte jedes Mal, aus jedem Buch, einen noch besseren Film als den letzten herausholen. Ich will den Büchern Gerechtigkeit widerfahren lassen. Das ist es, worum es mir geht.
Macht Warner Bros. bei Ihnen Druck, Frau Rowling zu einer Fortsetzung zu überreden? Also noch einen "Potter"-Band.
Das hätte so was von überhaupt keinen Zweck. Wissen Sie, das Tolle an Jo ist ja eben, dass sie beim ersten Buch überhaupt keinen Druck gespürt hat. Sie hat eben kein Buch geschrieben, wie man so oft hört, das Kinder erfreuen sollte. Sie hat eines geschrieben, das sie selbst gern lesen wollte. Ich habe mit ihr gesprochen und weiß auch, woran sie gerade schreibt. Eines kann ich sagen: Es hat nichts mit "Potter" zu tun.
Lassen Sie uns über die Arbeit mit J.K. Rowling sprechen, über die sie sich selbst ausschweigt. Wie erleben Sie die Zusammenarbeit?
Die Situation, wie ich sie erlebt habe, ist momentan die folgende: Wenn J.K. Rowling diese oder jene Änderung an den noch ausstehenden zwei Filmen wünschen würde, dann würde das ohne Probleme umgesetzt werden. Ein wenig erinnert das an einen Hund, der hechelnd vor seinem Herrchen sitzt und darauf wartet, dass er Anerkennung, Lob und die nächsten Aufgaben gibt. Auch wenn das nicht so ganz schmeichelhaft für einen so großen Konzern wie Warner Bros. ist. Aber so ist es nun mal.
Und wie erleben Sie J.K. Rowling?
Ich würde sagen, sie ist sehr zufrieden damit, wie ihr Märchen bisher auf die Leinwand gekommen ist. Aber es ist auch jedes Mal ein Kampf wie mit einer Löwin, die um ihre Kinder kämpft. Jo kommt immer dann dazu, wenn wir als Produzenten und Regisseur der Meinung sind, dass wir etwas zeigen müssen. Wenn das Drehbuch fertig ist oder wenn ein erster Schnitt vom Film vorliegt. Dann holen wir sie dazu, schließen uns in einem kleinen Raum ein und diskutieren.
Wurde es schon einmal schwierig?
Ich würde nicht schwierig sagen, sondern eher eigenartig. Da gab es diese eine Situation: Wir hatten versucht, im fünften Teil so viel zu kürzen wie nur irgendwie möglich. Irgendwann waren wir mal bei einer Fassung von drei Stunden, und das war immer noch zu lang. Also wollten wir eines der Geschöpfe - Kreacher - herausnehmen. Sie schickte uns eine Notiz: "Würde ich nicht machen, wenn ich an eurer Stelle wäre." Wir wussten nur, dass die Figur im sechsten Teil nicht vorkommt. Den siebten kannte nur sie. Da musste diese Figur irgendeine Rolle spielen. Aber uns zu sagen, warum die Figur wichtig ist, das wäre ihr nie eingefallen.
Was werden Sie ab Sommer 2011 machen, wenn alle "Potter"-Filme im Kino sind?
Mal wieder ein bisschen mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, das wäre schön.
Potter-Fans im Kino mit Infrarot überwacht23.07.2009

In einem Magdeburger Kino wurden Besucher des neuen "Harry Potter"-Films mit Infrarotgeräten überwacht, um Raubkopierer aufzuspüren.

Zumindest hätte man die Filmfans vorher warnen müssen...
Das sagt Sachsen-Anhalts Datenschutzbeauftragter Harald von Bose zur Überwachung von Kinobesuchern mit Nachtsichtkameras. In einem Multiplexkino in Magdeburg hatte sich eine Frau bei der Kinochefin beschwert, dass in der Vorstellung von "Harry Potter und der Halbblutprinz" neben der Leinwand Menschen mit Geräten hantiert hatten, die wie Kameras aussahen. Die Kinoleiterin Nicole Oetze erklärte daraufhin, dass es sich um Nachtsichtgeräte handelte. Der Filmverleih Warner habe Sicherheitspersonal eingesetzt, welches verhindern soll, dass das neue Potter-Abenteuer illegal mit Digitalkameras mitgefilmt und später ins Internet gestellt bzw. als Raubkopie verkauft wird.
Der oberste Datenschützer des Bundeslandes bezeichnete die Aktion als "unverhältnismäßig". Zudem hätten die Besucher vorher auf die Überwachung hingewiesen werden müssen. Die Kinobetreiberin gab an, sie hätte "Harry Potter und der Halbblutprinz" gar nicht zeigen dürfen, wenn sie der Maßnahme nicht zugestimmt hätte. Das Landesverwaltungsamt wurde eingeschaltet. Entscheidend für eine mögliche Datenschutzverletzung sind auch die Qualität und der Detaillierungsgrad der Aufnahmen, die von den Kinobesuchern gemacht wurden.
Eine ähnliche Maßnahme war 2003 schon zum Start von "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" ergriffen worden. Der Filmverleih Warner kommentierte den Vorgang in einer Pressemitteilung. Demnach wurden "weniger als zehn ausgewählte" Kinos überwacht, und zwar genau solche, in denen nach Informationen der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) in den letzten Wochen und Monaten Filme mit Camcordern aufgezeichnet worden waren. Allerdings würden dabei keine Bilder oder Daten gespeichert, im Kino sei durch "großformatige Plakate" auf die Maßnahmen hingewiesen worden und die Kinobetreiber hätten eine Audio-CD mit Warnhinweisen erhalten, die vor Filmstart abgespielt werden konnte. Mit der Aktion wolle man "sicherstellen, dass Harry Potter-Fans "Harry Potter und der Halbblutprinz" so sehen, wie die Filmemacher es vorgesehen haben: auf der großen Leinwand und in der besten Qualität."
Warum die Frau in Magdeburg von der Maßnahme trotzdem überrascht wurde, ist dennoch unklar. Der Filmindustrie ensteht durch Raubkopien jährlich ein Schaden, der bis in zweistellige Milliardenhöhen geschätzt wird.
Die Überfliegerin17.07.2009

Bereits mit elf Jahren wurde sie zum Star. Nun taucht Emma Watson zum sechsten Mal als Hermine Granger in das "Harry-Potter"-Universum ein.

Fünf sehr erfolgreiche Filme, drei Filmpreise und in der Schule ein Ass.
Die Engländerin Emma Watson wurde bereits mit elf Jahren in ihrer Rolle als Hermine Granger in "Harry Potter und der Stein der Weisen" zum Superstar. Zuvor war der Teenager nur in Schulaufführungen zu sehen, aber schon als König Artus' Schwester Morgana - eine Hexe - sammelte sie erste magische Erfahrungen.
Diese konnte sie bereits in die bisher fünf sehr erfolgreichen Verfilmungen der Bücher von Joanne K. Rowling einbringen. Die Autorin war von der jungen Schauspielerin sehr begeistert, auch wenn sie mit Emma nach ihrer Besetzung nur telefoniert hat. Ein Ende ist nicht abzusehen - denn die 19-Jährige wird in allen acht "Harry Potter"-Filmen die Hermine spielen.
Neben ihrem Erfolg als Schauspielerin versucht Emma aber das normale Leben einer Heranwachsenden zu führen. Der sportbegeisterte Teen spielt Hockey, Tennis und tanzt sehr gerne. Darüber hinaus interessiert sie sich sehr für Mode - eine ganz normale junge Frau eben, die immer öfter auch als Model arbeitet.
Und als solche will sie auch behandelt werden. Sie versucht, ihre Freunde regelmäßig zu treffen und bringt sie sogar teilweise zum Set mit. Ganz nebenbei war sie eine Musterschülerin, ganz wie ihr Alter Ego Hermine. Aber Emma wehrt sich vehement gegen Vergleiche: "Hermine ist ein totaler Bücherwurm und würde alles für gute Schulnoten tun", erklärt sie. "Mir macht Schule zwar auch Spass, aber ich bin nicht davon besessen. Und außerdem habe ich hoffentlich einen besseren Modegeschmack."
Dass sie aber ein Star mit Vorbildwirkung ist, kann sie nicht mehr abstreiten, denn von einer englischen Zeitschrift wurde sie unlängst zur Botschafterin Großbritanniens ernannt - wenn es darum geht, mit Herz und Verstand ein Vorbild zu sein. Damit hat Emma die große Favoritin Keira Knightley vom Thron gestoßen.
Auch die Musterschülerin kann Emma nicht immer ganz verhehlen. Daniel Radcliffe und Rupert Grint ziehen sie gerne damit auf, dass Emma - als Regisseur Alfonso Cuarón seine drei Hauptdarsteller bat, für den dritten Teil "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" Aufsätze über ihre Rollen zu schreiben - sechzehn Seiten zu Papier brachte. Ihre männlichen Kollegen dagegen verfassten eine, beziehungsweise Rupert gar keine.
Die enge Zusammenarbeit und die Zeit am Set hat dir drei Teenager zusammengeschweißt. "Daniel und Rupert sind mehr als nur Freunde", bekräftigt Emma. "Sie sind zu Brüdern geworden. Für mich sind sie keine gewöhnlichen Jungs. Ich kann mir nicht vorstellen, in einen von ihnen verliebt zu sein. Wir können über alles reden und lachen - ganz ohne Tabus."
In "Harry Potter und der Halbblutprinz" kommt Emma jetzt einem ihrer Brüder näher, als ihr privat lieb ist. Nicht mehr mit von der Partie ist die englische Schauspielerin Emma Thompson, die lieber die Fortsetzung zu "Eine zauberhafte Nanny" drehen wollte. Mit Thompson teilt Watson nicht nur den Vornamen sondern auch den Geburtstag - was wohl nicht die einzigen Gründe sind, warum sie ein Vorbild für das junge Schauspieltalent ist.
Ob Emma weiter dem Filmgeschäft die Stange hält, bleibt abzuwarten. Wenn ja, dann plant sie auf jeden Fall einen kompletten Imagewechsel. "Nachdem ich bisher die rotznasige, herrische und vornehme Hermine Granger gespielt habe, würde ich jetzt gerne ein ganz normales amerikanisches Mädchen spielen, das zur Highschool geht."
Aber vielleicht macht sie ja auch ihren Traum wahr, und besucht die Universität. Das Angebot von amerikanischen Elite-Unis wie Harvard und Yale hatte sie bereits in der Post. Und wer weiß, vielleicht tritt die Einser-Schülerin auch irgendwann in die Fussstapfen ihrer Eltern - beide sind Anwälte. In jedem Fall stehen dem Multitalent alle Türen offen...
Radcliffe schreibt unter falschem Namen16.07.2009

"Harry Potter"-Hauptdarsteller Daniel Radcliffe hat verraten, dass er bereits Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht hat - unter Pseudonym!

Ob ihm die Potter-Autorin als Vorbild dient?
Denn Daniel Radcliffe hofft auf eine Karriere als Schriftsteller - und da gibt's keine bessere Inspiration als J.K. Rowling! Schließlich begeistert sie mit ihren zauberhaften Romanen Millionen Fans und hat Daniel als Harry Potter unsterblich gemacht. Wird er in ihre Fußstapfen treten?
"Ich habe bereits ein Buch in geringer Auflage veröffentlicht", hat Dan jetzt enthüllt. "Allerdings schreibe ich nicht unter meinem richtigen Namen, denn das würde zuviel Wirbel geben." Daher gibt sich Radcliffe als "Jacob Gershon" aus. Der Nachname ist vom Mädchennamen seiner Mutter abgeleitet, die Marcia Jeannine Gresham heißt. Ihr Nachname wurde einst aus dem jiddischen "Gershon" ins englische "Gresham" geändert.
Vorerst will der Nachwuchsautor aber kleine Brötchen backen: "Ich würde mich nie an einen Roman oder ein Theaterstück wagen. Mein Talent reicht nur für Kurzgeschichten und Gedichte." Letztere tragen übrigens so vielversprechende Titel wie "Untreue", "Kritiken über Pop-Idole" oder "Versuche eine Frau zu verführen". Vielleicht kann er ja damit seine aktuelle Herzdame betören. Denn laut Potter-Kollege Rupert Grint alias Ron Weasley ist Dan mit der irischen Schauspielerin Laura O'Toole zusammen. Gerüchte um eine Liebschaft zwischen Radcliffe und seiner Kollegin aus der Londoner Theateraufführung "Equus" hatte es schon vor zwei Jahren gegeben. Nun hat Grint die Spekulationen erneut angeheizt: "Bei den beiden läuft es sehr gut", hat er auf Nachfrage verraten...
Der Zauberprinz15.07.2009

Für die meisten ist und bleibt er einfach Harry Potter. Stolz schwingt Daniel Radcliffe nun zum sechsten Mal in Hogwarts den Zauberstab.

Die Rolle des Zauberschülers Harry Potter machte Daniel Radcliffe über Nacht berühmt. In "Harry Potter und der Halbblutprinz" heben die dunklen Mächte den Kampf um die Macht nun auf ein neues Niveau.
Wie aus Daniel der berühmteste Zauberlehrling der Welt wurde? Der Legende nach war das so: Weil Haley Joel Osment die Bücher von Joanne K. Rowling so sehr liebte, dass er ihre Verfilmung für einen Fehler hielt, und deshalb die Hauptrolle absagte, bekamen im März 2000 hunderte von Kindern die Chance, für die Rolle von Harry Potter vorzusprechen.
Bis der damals elfjährige Daniel Radcliffe gefunden wurde, gab es Verzögerungen, Zufälle, Besetzungsprobleme. Obwohl der Casting-Agent ein Freund von Daniels Vater war, hatten seine Eltern zunächst Vorbehalte und wollten ihrem einzigen Kind wegen der Dimension des Projekts nicht die Erlaubnis für die Dreharbeiten geben - geschweige denn, es vorübergehend von seiner privaten Jungenschule befreien. Doch schließlich stimmten sie zu.
Daniel erzählt: "Als der Anruf kam, ging mein Dad ans Telefon, und ein paar Minuten später sagte er mir, dass ich Harry Potter sein würde. Ich habe geweint. In der Nacht habe ich meine Eltern geweckt, um sie zu fragen, ob ich träume."
Für die Macher von "Harry Potter und der Stein der Weisen", Regisseur Chris Columbus und Autor Steven Kloves, hatte Daniel "den magischen Touch, die innere Reife, die dunklen Seiten", die sie in einem Elfjährigen gesucht hatten: Jemand, der einerseits neugierig ist, der aber auch schwere Zeiten durchgemacht hat und viel Einfühlungsvermögen besitzt.
Mit dieser Voraussetzung der reifen Seele im Körper eines Kindes wurde Daniel der ideale Harry Potter mit der blitzförmigen Narbe auf der Stirn, der mit seinen Freunden in der Zauberschule Hogwarts moderne, abenteuerliche Märchen erlebt.
Auf den ersten Teil folgte "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" - dafür gab's zahlreiche Auszeichnungen vom "Male Youth Discovery of the Year Award" des "Hollywood Women's Press Club" bis zum Silbernen Bravo-Otto. "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" - übrigens Daniels Lieblingsbuch - war nicht weniger erfolgreich als seine Vorgänger. Regie führte Alfonso Cuaron ("Y tu mama tambien"). Der Regisseur wechselte ein weiteres Mal und Mike Newell nahm für den vierten Teil "Harry Potter und der Feuerkelch" die Zügel in die Hand. Auch für "Harry Potter und der Orden des Phoenix" kam ein neuer Regisseur ins Team: David Yates
Doch Daniel hatte seine Karriere schon begonnen, bevor der Harry-Potter-Trubel ausbrach: 1999 spielte er in der BBC-Serie den jungen "David Copperfield" und anschließend den Filmsohn von Jamie Lee Curtis und Geoffrey Rush in John Boormans John Le Carré-Verfilmung "Der Schneider von Panama".
Den Wunsch, Schauspieler zu werden, hegte Daniel schon mit fünf. Er hat eine umfangreiche DVD-Sammlung, sein Lieblingsfilm ist "Die zwölf Geschworenen". Und er hegt einen Traum: "Vielleicht werde ich eines Tages sogar Regisseur."
Neben der Leidenschaft für bewegte Bilder bestimmt Punkrock sein Leben. Im heimischen Regal stehen Alben von den Sex Pistols, Stranglers, Dandy Warhols aber auch Jane's Addiction, The Libertines, Rage Against the Machine und The Darkness. Daniel ist Fan seines englischen Heimat-Fußballteams Fulham, liebt Formel-1-Rennen und Playstation und spielt mit seinen zwei Terriern Binka und Nugget - oder seinen Kollegen am Set kleine Streiche.
Robbie Coltrane soll er beispielsweise heimlich seine Handyeinstellungen so verändert haben, dass der nur noch Nachrichten in türkischer Sprache empfangen konnte.
Nach "Harry Potter und der Orden des Phoenix" hat sich der Shootingstar auch schon für den sechsten Teil verpflichtet, der jetzt in die Kinos kommt: Gemeinsam mit Schulleiter Dumbledore begibt sich Harry in "Harry Potter und der Halbblutprinz" auf eine Reise in die Vergangenheit von Erzfeind Lord Voldemort, um dessen Schwachpunkt zu finden.
Dass ihm das Image als Zauberlehrling anhaften könnte, beunruhigt ihn nicht weiter. So bewies er erst im Frühjahr 2007 mit dem umstrittenen Theaterstück "Equus" auf Londons und New Yorks Bühnen, Kritiker und Fans, dass er weit mehr kann, als "nur" Harry zu sein. Und auch in "December Boys", Radcliffs erster Kino-Hauptrolle außerhalb von J.K. Rowlings Universum, zeigt der Nachwuchsstar Talent:
Als Waisenjunge darf er die Ferien zum ersten Mal am Meer verbringen - die große Liebe inbegriffen. Der erste Schritt für ein Leben (und eine Karriere) nach "Harry Potter" ist also getan. Einen kalten Entzug müssen Fans dennoch nicht fürchten: Schließlich dreht Daniel gerade den finalen Zweiteiler "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes".
Harry Potter hat Anmachprobleme18.06.2009

Daniel Radcliffe leidet unter Liebesflaute. Der Star hat Schwierigkeiten die richtige Partnerin zu finden, weil er schlecht im Anbaggern ist.

Auf der Leinwand gibt Daniel Radcliffe den tollen Hecht, der immer einen coolen Spruch parat hat. Im wahren Leben ist er nach eigener Aussage eher auf den Mund gefallen.
Er sieht gut aus, hat ein prall gefülltes Konto und ist ein gefeierter Star. Und doch fehlt Daniel Radcliffe ein wichtiges Rad im Lebenskarussell: eine Freundin. Nicht, dass es an Verehrerinnen fehlen würde. Vielmehr hat der Star der "Harry Potter"-Reihe Schwierigkeiten, die Auserwählten zu halten. Wie der 19-Jährige selbst zugibt, finden die meisten Mädchen ihn anfangs sehr attraktiv. Doch sobald er seinen Mund aufmacht, ist es Aus und Vorbei mit der Schwärmerei. Der Nachwuchsstar kann einfach kein interessantes Gespräch mit schönen Frauen führen.
"Als Sexsymbol bin ich eigentlich nicht geeignet", bekennt der Brite und liefert auch gleich die Begründung: "Ich bin nicht gut im Anmachen. Im Gespräch bin ich alles andere als sexy. Anmachsprüche kann ich schon gar nicht." Einzig sein Musikgeschmack könnte Frauen beeindrucken. "Ich habe einen coolen Musikgeschmack. Ex-Freundinnen haben mir das bestätigt. Aber sie sind nun mal Ex-Freundinnen..."
Wird Daniel Radcliffe Regisseur?08.06.2009

Laut Jason Isaacs alias Lucius Malfoy hat der "Harry Potter"-Star größere Ambitionen, in Zukunft hinter der Kamera zu arbeiten, als davor.

Sein halbes Leben hat er bereits vor der Kamera verbracht und entwickelte sich dabei vom kleinen Jungen zum erwachsenen Mann.
Würde Daniel Radcliffe nach dem letzten Teil der "Harry Potter"-Reihe mit dem Schauspielen aufhören, könnte er trotz seiner jungen 19 Jahre bereits auf eine erfüllte Karriere als Leinwandstar zurückblicken. Laut seinem Kollegen Jason Isaacs, der in der Zauberwelt den Bösewicht Lucius Malfoy verkörpert, ist ein Wechsel in den Regiestuhl sogar sehr wahrscheinlich: "Daniel interessiert sich sehr für die Arbeit hinter der Kamera - und er wäre ein großartiger Regisseur!"
Aber auch eine Zukunft als Produzent wäre laut Isaacs durchaus vorstellbar. Zumindest kann Daniel sich leisten, das zu machen, worauf er Lust hat. Genau wie seine Film-Freunde Emma Watson und Rupert Grint hat er sich in den letzten Jahren ein beachtliches finanzielles Polster geschaffen, auf das er auch bei Misserfolgen immer wieder weich fallen kann.
"Harry Potter"-Star wegen Drogen verhaftet08.04.2009

Gras für über 3.000 Euro: Jamie Waylett, in den "Harry Potter"-Filmen der Kumpel von Harrys Erzfeind Malfoy, ist wegen Drogenbesitzes verhaftet worden.

"Bei der Menge geht es wohl um Drogenhandel..."
In den "Harry Potter"-Filmen spielt Jamie Waylett die Rolle des Vincent Crabbe, der fettleibige, brutale Gorilla von Harrys Mitschüler und Erzfeind Lucius Malfoy. Doch der Schauspieler hat auch privat einiges auf dem Kerbholz. Bereits 2006 wegen Kokainmissbrauchs angeklagt, ist er nun mit Cannabis im Wert von über 3.200 Euro erwischt worden.
Die Londoner Polizei hatte nach einem anonymen Tipp das Auto des Schauspielers angehalten, darin fanden sie acht Beutel voller Marihuana. Waylett wurde daraufhin sofort festgesetzt. Als die Polizei auch die Wohnung der Eltern im Stadtteil Camden durchsuchte, fanden sie im Zimmer des Darstellers neben dessen Playstation zehn Cannabis-Pflanzen und dazu lichtstarke Lampen. "Das ist eine beachtliche Menge", sagt einer der ermittelnden Beamten. "Deutlich zu viel für den Eigengebrauch". Waylett, der privat auch mit den Potter-Hauptdarstellern Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint befreundet ist, droht nun im schlimmsten Fall eine mehrjährige Haftstrafe.
Neuer Harry Potter zu romantisch?12.03.2009

Einige Zuschauer durften sich "Harry Potter und der Halbblutprinz" schon mal ansehen. Doch die Meinungen über den Film gingen auseinander.

Dem sechsten "Harry Potter" fehlt es angeblich noch an Magie.
Bei einem geheimen Screening zu "Harry Potter und der Halbblutprinz" zeigte sich das Testpublikum enttäuscht: "Gegenstandslos und rührselig" meinten die einen. "Zu viel Romantik", schimpften die anderen. Insgesamt bemängelten die eingeschworenen Fans, dass die Verfilmung des sechsten Buches mit der Vorlage zu wenig gemein habe. Auch kämen wichtige Charaktere zu kurz und es gäbe zu wenig Magie.
Möglicherweise sind diese Reaktionen aber ein Hinweis für das Studio, den Film noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Trailer immerhin sieht {mlorigin.106108.extrem vielversprechend|U|T#typ=trailer} aus. Was am Ende auf der Leinwand gezeigt wird, klärt sich am 16. Juli - da startet "Harry Potter und der Halbblutprinz" im Kino.
Stephen King beschimpft "Twilight"-Autorin04.02.2009

Stephenie Meyers erste Verfilmung der "Twilight"-Reihe ist ein Kinohit. Horror-Autor Stephen King versteht das nicht.

"Was sie schreibt, ist keinen Pfifferling wert."
Stephen King gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Schriftstellern der Gegenwart. Nun hat der Meister der zahlreichen Bücher sich zur Konkurrenz geäußert, die aktuell mit Stephenie Meyers "Twilight"-Reihe durch die Bestsellerlisten geistert:
"Was sie schreibt, ist keinen Pfifferling wert", so King. "Sie ist einfach nicht gut." Viel höher in seiner Gunst steht dagegen "Harry Potter"-Mutter Joanne K. Rowling, denn die sei eine "fantastische Schriftstellerin."
Warum King, der bei seiner Massenproduktion selbst nicht immer literarische Wunder schafft, Meyers Stil nicht mag, erklärte er nicht. Vielleicht stört ihn aber auch, dass die Jungautorin keinen Hehl aus ihrer Ambition macht: heranwachsende Mädchen mit einer sexlosen Liebesromanze zu begeistern - und damit reich zu werden.
 
 

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