Harry Potter und der Orden des Phönix

Plakat zu Harry Potter und der Orden des Phönix
Harry Potter und der Orden des Phönix - Plakat 1

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 12.07.2007
FANTASY | 138 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE ORDER OF THE PHOENIX | USA / GROßBRITANNIEN 2007 | WARNER

Verfilmung des fünften "Harry Potter"-Romans von J.K. Rowling, in dem sich Harry und seine Freunde auf die Seite des Orden des Phoenix schlagen, um ein Wiedererstarken von Lord Voldemoort zu unterbinden.

Seit Harry Potter (Daniel Radcliffe) Zeuge von Lord Voldemorts (Ralph Fiennes) Auferstehung wurde, leugnet das Zaubereiministerium diese Tatsache. Minister Fudge setzt die sadistische Professorin Umbridge (Imelda Staunton) als Spionin in Hogwarts ein - ausgerechnet im so wichtigen Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste. Um sich dennoch auf den Angriff des dunklen Lords und seiner Schergen vorzubereiten, gründen Harry, Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) "Dumbledores Armee".
In Buch fünf der Zauberer-Saga verdüstert sich das Bild nachhaltig, wofür David Yates bürgt. Der inzwischen 15-jährige Magierspross muss nicht nur Finsterling Voldemorts Rache fürchten, sondern leidet auch unter Machtmissbrauch und Totalitarismus.

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FANTASY | 138 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE ORDER OF THE PHOENIX | USA / GROßBRITANNIEN 2007 | WARNER
Seit Harry Potter (Daniel Radcliffe) Zeuge von Lord Voldemorts (Ralph Fiennes) Auferstehung wurde, leugnet das Zaubereiministerium diese Tatsache. Minister Fudge setzt die sadistische Professorin Umbridge (Imelda Staunton) als Spionin in Hogwarts ein - ausgerechnet im so wichtigen Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste. Um sich dennoch auf den Angriff des dunklen Lords und seiner Schergen vorzubereiten, gründen Harry, Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) "Dumbledores Armee".
In Buch fünf der Zauberer-Saga verdüstert sich das Bild nachhaltig, wofür David Yates bürgt. Der inzwischen 15-jährige Magierspross muss nicht nur Finsterling Voldemorts Rache fürchten, sondern leidet auch unter Machtmissbrauch und Totalitarismus.


Dunkle Mächte bedrohen im heiß ersehnten fünften Teil von Joanne K. Rowlings Erfolgsserie die gesamte Zaubererwelt. Zu allem Überfluss steht Harrys (Daniel Radcliffe) Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Mit eigenen Augen hat er gesehen, wie Lord Voldemort auferstanden ist, doch das Zauberer-Ministerium schenkt ihm keinen Glauben. Da hilft selbst die Fürsprache von Rektor Albus Dumbledore (Michael Gambon) nichts.
Die Sturschädel-Beamten schicken die heuchlerische Dolores Umbridge (Imelda Staunton) als neue Professorin für Verteidigung gegen die dunklen Künste nach Hogwarts, doch ihr Unterricht bereitet die Schüler in keiner Weise auf die drohende Auseinandersetzung mit dem Bösen vor. Mit einer kleinen Gruppe Getreuer, die sich "Dumbledores Armee" nennt, wappnet sich Harry auf eigene Faust, um dem Fürsten der Finsternis Paroli zu bieten - keine Minute zu früh!
Dabei hätte Harry, inzwischen 15 Jahre alt, eigentlich ganz andere Interessen, zum Beispiel hübsche Mitschülerin Cho Chang (Katie Leung).
Alte und neue Zaubereien im vertrauten Setting, verrückte Tricks, frische Gesichter und ans Herz gewachsenes Personal präsentiert Regisseur David Yates, hoch gelobt für seine Polit-Thriller Mini-Serie "State of Play". Düster geht's da zu, vertrackt und spannend - wie eben auch bei "Harry Potter und der Orden des Phönix", der ungeduldig erwarteten Verfilmung des fünften Bandes, um die bereits Gerüchte brodelten.
Die seien gleich vorweg dementiert: Titelheld Daniel Radcliffe absolviert keinen Nacktauftritt - das tat er in der Bühnenproduktion von "Equus" im Londoner West End - und Emma Watson, die besserwisserische Hermine, wird auch in den letzten beiden Teilen mit von der Partie sein.
Der neue Potter ist erwachsener, geheimnisvoller geworden, erreicht aber auch auf dem Spannungsbarometer Höchstwerte. In erster Linie aber ist "Harry Potter und der Orden des Phönix" das, was seine Fans lieben: eine Fantasy-Mär, bei der einem Hören und Sehen vergeht.
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Slawomir Idziak

FILMOGRAFIE

2012 | Die Vermessung der Welt
2007 | Harry Potter und der Orden des Phönix
2003 | King Arthur
2001 | Black Hawk Down
2000 | Lebenszeichen - Proof of Life
2000 | LiebesLuder
1997 | Gattaca
1997 | I Want You
1995 | Männerpension
1995 | Weg der Träume
1993 | Drei Farben: Blau
1987 | Ein kurzer Film über das Töten
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Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange Darsteller
Warwick Davis als Professor Filius Flitwick Darsteller
Warwick Davis Geburtstag: 03.02.1970

FILMOGRAFIE

2013 | Jack and the Giants
2008 | Die Chroniken von Narnia - Prinz Kaspian von Narnia
2007 | Harry Potter und der Orden des Phönix
2005 | Per Anhalter durch die Galaxis
2000 | Die neuen Abenteuer von Pinocchio
1997 | Prinz Eisenherz
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Ralph Fiennes als Lord Voldemort Darsteller
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Harry Potter und der Orden des Phönix - Bild 1

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Harry Potter und der Orden des Phönix - Bild 9

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Harry Potter und der Orden des Phönix - Bild 10

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Neue "Harry Potter"-Story von J.K. Rowling24.10.2014

Am 31. Oktober lässt die Schriftstellerin eine gefährliche Hogwarts-Schlüsselfigur aufleben

Die besonders hassenswerte Hexe Dolores Umbridge bekommt ihre eigene Geschichte.
zu lesen geben.
Dort heißt es, dieser "besondere Halloween-Leckerbissen" würde sich auf die Hexe und frühere Hogwarts-Professorin Dolores Umbridge konzentrieren. Die Figur tauchte zum ersten Mal in "Harry Potter und der Orden des Phönix" auf, als hohe Mitarbeiterin des Zaubereiministers.
"Umbridge ist nicht nur eine der bösartigsten Potter-Figuren, sie ist auch neben Voldemort die einzige Person, die eine bleibende Narbe an Harry hinterlassen hat", heißt es bei pottermore.com. In den Filmen wurde sie von der britischen Charakterdarstellerin Imelda Staunton gespielt.

1.700 Worte starke Hintergrundgeschichte

Die Seite verrät auch, was die Fans erwarten dürfen: "Der neue exklusive Content beinhaltet eine komplette, 1.700 Worte starke Hintergrundgeschichte über Umbridges Leben mit vielen neuen Einzelheiten, und auch Rowlings persönliche Gedanken über die Figur."
Bereits im letzten Jahr hatte die Schriftstellerin eine Kurzgeschichte spendiert, die aus der Sicht der ebenfalls wenig sympathischen Tagespropheten-Reporterin Rita Kimmkorn von einer Begegnung mit Harry Potter und seinen Freunden viele Jahre nach der Ereignissen aus den Büchern erzählt.
Daniel Radcliffe mochte sich als "Harry Potter" nicht11.08.2014

Viel zu schlecht habe Daniel Radcliffe in "Harry Potter und der Halbblutprinz" gespielt - findet der Star selbst.

Nicht mit allen seinen Filmen ist Daniel Radcliffe einverstanden.
Als "Harry Potter" brachte es Daniel Radcliffe zu Weltruhm. Doch der Star blickt kritisch auf diese Filmkarriere zurück, ist er doch mit einigen Auftritten als berühmter Zauberlehrling ganz und gar nicht zufrieden.
Richtig unglücklich ist Radcliffe mit seiner schauspielerischen Leistung in "Harry Potter und der Halbblutprinz": "Hier gibt es einige Momente, auf die ich überhaupt nicht stolz bin", so Radcliffe. "Ich machte Fehler, die einem normalerweise nur bei der Probe oder an der Schauspielschule unterlaufen und sie sind von allen zu sehen."
Er habe darin viel zu einseitig geschauspielert und Dinge versucht, die letztendlich auf der Leinwand so nicht rübergekommen sind. "Deshalb kann ich 'Harry Potter und der Halbblutprinz' auch nur sehr schwer ansehen. Ich bin einfach nicht gut darin und ich hasse das."

Nicht alles war schlecht

Richtig gut fand sich Daniel Radcliffe dagegen im fünften Film, "Harry Potter und der Orden des Phönix", denn hier habe er bei sich eine Entwicklung gesehen.
Nach den "Harry Potter"-Filmen spielte Daniel Radcliffe auch viel Theater und sammelte reichlich Erfahrungen als Schauspieler. Fürs Kino stehen derzeit auch wieder einige Projekte an, wobei das größte "Frankenstein" ab dem 1. Oktober 2015 ist. Darin sehen wir Daniel Radcliffe in einer spannenden Rolle als Igor, dem Gehilfen von Victor Frankenstein.
"Babel"-Regisseur für Warners "Dschungelbuch"?06.12.2013

Nach Disneys "Dschungelbuch"-Ankündigung will auch Warner die Geschichte neu verfilmen - eventuell mit Alejandro González Iñárritu als Regisseur.

Wer schafft es, "Das Dschungelbuch" schöner zu verfilmen?
"Doppelt hält besser" ist offenbar die aktuelle Devise in Hollywood. So gab es in diesem Jahr gleich zwei Filme um ein kaputtgesprengtes Weißes Haus ("White House Down" und "Olympus has fallen"). Im nächsten Jahr kommen zwei Realverfilmungen um "Herkules" sowie in naher Zukunft mehrere "Frankenstein"-Projekte. Doch damit nicht genug: Auch das legendäre "Dschungelbuch" macht sich selbst Konkurrenz mit zwei geplanten Neuverfilmungen von Disney und Warner.
Disney machte den Anfang mit einer angekündigten "Dschungelbuch"-Neuauflage und brachte "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau als Regisseur auf den Plan. Kurz danach kündigte auch Warner einen Realfilm um Mogli, Balu & Co. an und hat nun ebenfalls einen Regisseur am Start: Alejandro González Iñárritu ("Babel" und "Amores Perros").
Fraglich ist nun, welche Version die bessere sein wird: "Iron Man"-Erfinder John Favreau bewies in seinen Filmen zumindest einen Hang zum kindlichen Gemüt und so kann man sich, mit viel Phantasie, bei ihm ein ganz neues "Dschungelbuch" irgendwie vorstellen.

"Harry Potter"-Autor ist an Bord

Schwieriger wird es da schon bei Herrn Iñárritu, der sich zwar ebenfalls als exzellenter Filmemacher empfiehlt, mit seinem Hang zu nicht ganz einfachen, episch-philosophischen Kinowerken aber nicht so recht zu einer Kinderbuchverfilmung passen will. Immerhin hat Warner aber "Harry Potter"-Drehbuchautor Steve Kloves mit an Bord und damit schon mal das größere Ass im Ärmel.
Wann die beiden Projekte ins Kino kommen sollen ist noch nicht bekannt.
"Men in Black 3": Emma Thompson neuer Boss von Will Smith & Tommy Lee Jones01.10.2010

Die britische Top-Schauspielerin Emma Thompson soll in "Men in Black 3" Rip Torn als Chef der Behörde für außerirdische Angelegenheiten nachfolgen.

Was James Bond kann, können die Men in Black erst recht!
Wenn ein normaler britischer Spion wie 007 seine Befehle von einer Frau entgegennimmt, dann ist das für Agenten, die sich mit außerirdischem Abschaum herumschlagen, eine vergleichsweise leichte Übung! Und wie bei Judi Dench im Fall Bond, konnten die Macher des SciFi-Spaßes ebenfalls eine absolute Top-Schauspielerin für den Job gewinnen: Emma Thompson wird die "Men in Black" führen.
Die doppelte Oscar-Gewinnerin (Drehbuch zu "Sinn und Sinnlichkeit" und Hauptrolle in "Wiedersehen in Howard's End") ist "Harry Potter"-Fans als chaotische Hogwarts-Wahrsagerin Sybill Trelawney vertraut. Emma Thompsons nächster Auftritt in einem Blockbuster macht sie nun also in "Men in Black 3" zur Expertin für den Kampf gegen lästige Aliens. Dass sie dabei mit Will Smith und Tommy Lee Jones als Agenten Jay und Kay zwei echte Sturköpfe zu befehligen hat, dürfte für die resolute Britin kein Problem sein.
Unklar ist noch, ob Emma Thompson dabei ihren Vorgänger Rip Torn komplett ersetzt oder ob dieser wenigstens für einen Kurzauftritt in "Men in Black 3" vorbeischaut. Der Schauspieler ist seit einem Bankeinbruch im Vollrausch privat wie beruflich schwer angeschlagen.
Ebenfalls neu an Bord von "Men in Black 3" ist Josh Brolin, der eine jüngere Version von Agent Kay spielen wird. Gerüchten, er würde daher Tommy Lee Jones komplett ersetzen, erteilt Brolin eine Absage: "Ich weiß zwar noch nicht genau, wie er und ich uns die Rolle aufteilen werden, weil das Drehbuch sich erst noch entwickelt, aber ich weiß, dass ich ihn nicht verdränge!"
Insider tippen daher für "Men in Black 3" auf ein Zeitreise-Motiv, das im SciFi-Genre stets einen guten Ausweg für Um- und Doppelbesetzungen anbietet. Dann könnten Jay und Kay doch auch gleich zu ihrem Ex-Boss Rip Torn zurückreisen und ihm nahelegen, vom letzten Whisky vor seinem Bankeinbruch lieber die Finger zu lassen ...
"Harry Potter"-Regisseur ist "Hobbit"-Kandidat15.06.2010

Nach dem Abschied von Guillermo del Toro rechneten viele mit Peter Jackson als Regisseur. Nun ist aber offenbar David Yates der Favorit.

Auf der einen Seite die fantastische Welt von Mittelerde, bevölkert von Elben, Ringgeistern und Orks - auf der anderen das magische Hogwarts, wo Zauberkunst, Todesser und Dementoren aufeinander treffen ...
Die "Herr der Ringe"-Saga und das "Harry Potter"-Universum haben für die fantasievollsten und mitreißendsten Kinostunden der letzten Jahre gesorgt. Nun könnte ein Brite sogar eine Brücke schlagen zwischen Elben und Zauberschülern: David Yates ist nach dem Ausstieg von Guillermo Del Toro als neuer Regisseur der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" im Gespräch!
Yates inszenierte die letzten beiden Potter-Kinofilme "Der Orden des Phönix" und "Der Halbblutprinz" und stand auch bei den beiden Finalfilmen "Die Heiligtümer des Todes" hinter der Kamera. Hier fiel soeben die letzte Klappe, worüber Hauptdarsteller Daniel Radcliffe nach acht Jahren Leben und Atmen für Harry Potter bitterliche Tränen vergossen hat. Einem Insider zufolge soll David Yates nun direkt nach Neuseeland reisen und sich in die Arbeit an den beiden "Hobbit"-Filmen stürzen.
Das passt zu einer Aussage von Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen, der meinte: "Die 'Hobbit'-Kulissen sind bereit, das Drehbuch ist fertig und diesen Monat wird gecastet. Die Fans müssen sich keine Sorgen machen, diese Filme werden definitiv gemacht. Ich rechne noch Ende dieses Jahres mit dem Drehstart!"
Fans werden ein mögliches Engagement von David Yates allerdings mit gemischten Gefühlen sehen. Zwar hat sich der Brite als sehr guter Fantasy-Regisseur bewiesen. Doch Kultfigur Peter Jackson, der bei "The Hobbit" bisher nur als Produzent fungierte, hat selbst seine Rückkehr in den Regiestuhl wie bei den "Herr der Ringe"-Spielfilmen in Aussicht gestellt - aber nur, falls kein geeigneter anderer Kandidat gefunden wird ...
Tim Burton verfilmt böse Dornröschen-Fee20.01.2010

Nach "Alice im Wunderland" wird Regie-Genie Tim Burton erneut märchenhaft. In seiner Version von "Dornröschen" ist jedoch die böse Fee die Heldin.

Er liebt es abseitig und düster. Kein Wunder also, dass bei Tim Burton nicht die schlafende Schöne im Mittelpunkt steht, sondern die hinterlistige Fee, die den bösen Zauber sprach.
Ob fiese Geister in "Beetlejuice", kopfloser Mörder in "Sleepy Hollow", oder gar eine wandelnde Leiche in "Corpse Bride": Wo Tim Burton draufsteht, ist kunstvolles Gruseln mit einer ordentlichen Prise schwarzem Humor drin.
Daher wird auch Burtons neues Projekt trotz des scheinbar kindgerechten Themas ein echter Schocker: Sein "Dornröschen"-Film macht die verführerische böse Fee zur schauerlich-faszinierenden Heldin. Darum lautet der Titel von Tim Burtons Film "Maleficent", denn so hieß in der klassischen Disney-Fassung von 1959 die Übeltäterin (so die wörtliche Übersetzung von "Maleficent"), die Dornröschen mit einem Fluch in einen hundertjährigen Schlaf versetzt.
Wie Tim Burtons gespannt erwartete Neuverfilmung von "Alice im Wunderland", soll auch "Maleficent" eine Mischung aus Realfilm und Computeranimation werden. Welch faszinierende Bilderwelt Burton aus diesem Mix mithilfe aktueller Technik auf die Leinwand zu zaubern vermag, lassen erste {mlorigin.112505.Filmbilder|U|T#typ=fotoshow} und der {mlorigin.112505.Trailer|U|T#typ=trailer} zu "Alice" schon jetzt erahnen.
Für alle, die nicht sämtliche Grimms-Märchen auswändig parat haben, hier nochmal kurz die Geschehnisse, für alle anderen: nächster Absatz! Noch hier? Sehr sympathisch, wer kennt schließlich heute noch alle Märchenhandlungen! Jedenfalls geht Dornröschen so: König wird nach langem vergeblichen Rumprobieren endlich eine Tochter geboren, vor lauter Freude schmeißt er 'ne Riesenparty, bei der auch zwölf Feen auf der Gästeliste stehen. Für die dreizehnte heißt es aber bei der Taufe mangels Geschirr "Du kommst hier net rein!", worauf die so sauer wird, dass sie das Kind verflucht: Es soll sich mit 16 an einer Spindel stechen und verrecken. Andere Feen finden das zu fies und mildern die Nummer ab auf verdammt langen Schlaf. König lässt darauf Spindeln komplett verbieten, aber fiese Fee setzt sich am 16. der Tochter selbst mit einer Spindel in den Schlossturm (zumindest im Disney-Film). Die neugierige Teenie-Prinzessin sticht sich natürlich an dem ihr total unbekannten Teil und pennt erstmal weg, bis ein stylisher Prinz sie hundert Jahre später wach küsst. Böse Fee ist not amused.
So, ab hier wieder für alle: Tim Burton will sich deshalb auf die böse Fee konzentrieren, weil sie aus seiner Sicht erst durch die als große Ungerechtigkeit empfundene Nichteinladung ihren Racheplan ersinnt und quasi nur als Reaktion darauf zur titelgebenden "Übeltäterin" wird. Einmal mehr beleuchtet der geniale Regisseur also das Zustandekommen dunkler Abgründe in der menschlichen Seele aus alltäglichen Geschehnissen. Und eins ist dabei sicher: Burtons Maleficent wird die schönste böse Fee, die je ein Kino gesehen hat! Vermutlich in Gestalt von Burton-Gattin Helena Bonham Carter, die seit "Der Orden des Phönix" in den Harry-Potter-Filmen als fiese Zauberin Bellatrix Lestrange brilliert.
 
 

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