Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1

Plakat zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Plakat 1
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Plakat 2
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Plakat 3

User-Bewertung

3577 VOTES
92%
Gross und kleinFreigegeben ab 12 Jahren
START 18.11.2010
FANTASY | 146 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS: PART I | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER

Erster Teil der in zwei Filme aufgeteilten Verfilmung des letzten "Harry Potter"-Romans, in dem es zur entscheidenden Konfrontation zwischen Harry und seinem Gegenspieler Lord Voldemort kommt.

Die Macht von Lord Voldemort wächst. Er hat die Kontrolle über Hogwarts und das Ministerium für Zauberei übernommen. Für Harry Potter und seine Freunde Hermine und Ron drängt die Zeit. Sie müssen das gesamte Land bereisen, um die von Dumbledore begonnene Arbeit zu beenden und die fehlenden Horkruxe finden, wenn sie noch eine Chance gegen die Mächte des Bösen haben wollen und die Welt nicht in ewige Dunkelheit gestürzt werden soll. Dabei dürfen sie sich keinen Fehltritt erlauben.


 
Bitte wählen Sie oben Ihr Kino aus um unseren Film-Reminder zu nutzen.
Plakat zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
Gross und kleinFreigegeben ab 12 Jahren
START 18.11.2010
FANTASY | 146 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS: PART I | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
Plakat zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
Gross und kleinFreigegeben ab 12 Jahren
START 18.11.2010
FANTASY | 146 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS: PART I | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
David Yates Regie
David Yates Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2011 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2
2010 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
2009 | Harry Potter und der Halbblutprinz
2007 | Harry Potter und der Orden des Phönix
Tarzan
weiter »
Ralph Fiennes als Lord Voldemort Darsteller
Helena Bonham Carter als Bellatrix Lestrange Darsteller
Bill Nighy als Rufus Scrimgeour Darsteller
Jamie Campbell Bower als Gellert Grindelwald Darsteller
Jamie Campbell Bower

FILMOGRAFIE

2010 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
2007 | Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
weiter »
Brendan Gleeson als "Mad-Eye" Moody Darsteller
Jason Isaacs als Lucius Malfoy Darsteller
Jason Isaacs Geburtstag: 06.06.1963

FILMOGRAFIE

2014 | Herz aus Stahl
2011 | Atemlos - Gefährliche Wahrheit
2011 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2
2010 | Green Zone
2010 | Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
2003 | Peter Pan
2002 | The Tuxedo - Gefahr im Anzug
2001 | Sweet November
2000 | Der Patriot
1999 | Das Ende einer Affäre
1998 | Star Force Soldier
1998 | Starkey
1997 | Event Horizon - Am Rande des Universums
1996 | Dragonheart
weiter »
John Hurt als Mr. Ollivander Darsteller
Plakat zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
Gross und kleinFreigegeben ab 12 Jahren
START 18.11.2010
FANTASY | 146 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS: PART I | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
ANZAHL DER BILDER (13) | Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken!

Slideshow starten »

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 1
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 2
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 3

© Warner
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 4

© Warner
 

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 5

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 6

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 7

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 8

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
 

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 9

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 10

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 11

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 12

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
 

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1 - Bild 13

© Warner Bros. Ent. Harry Potter Publishing Rights
Plakat zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1
Gross und kleinFreigegeben ab 12 Jahren
START 18.11.2010
FANTASY | 146 MINUTEN | HARRY POTTER AND THE DEATHLY HALLOWS: PART I | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
Harrison Ford bei "Star Wars"-Dreh verletzt13.06.2014

Der Han Solo-Darsteller musste wegen eines verknacksten Knöchels ins Krankenhaus. Schuld ist sein eigenes Raumschiff.

In Schmugglerschiffen gibt es keine "Vorsicht Stufe"-Schilder ...
Nicht nur Bundestrainer Jogi Löw muss den Ausfall von Leistungssträgern kompensieren. Auch J.J. Abrams hat Verletzungssorgen, bei ihm hat es ausgerechnet den Spielmacher erwischt. Und er muss nicht etwa eine profane Fußballweltmeisterschaft überstehen, sondern einen ausgewachsenen "Krieg der Sterne".
Harrison Ford, dessen Han Solo angeblich die zentrale Figur in "Star Wars: Episode VII" ist, verletzte sich bei der Arbeit an einer Szene. Eine automatische Tür im legendären Raumschiff "Millennium Falcon" brachte ihn zu Fall.
Immerhin war die Macht mit ihm, im Krankenhaus gab es Entwarnung: Keine lebensbedrohliche Verletzung und der Knöchel des beinahe 72-jährigen Superstars sei nur verknackst, nicht etwa gebrochen, wie erst befürchtet wurde. "Die Dreharbeiten werden wie geplant fortgesetzt, sobald er sich erholt hat", ließ die Produktionsfirma Disney wissen.

Kultstars im "Millennium Falcon"-Cockpit

Han Solos Rückkehr in die Serie - "Episode VII" ist der Auftakt zu einer neuen Trilogie der Sternensaga - ist wohl eine einmalige Sache. Es wird spekuliert, dass der Schmugglerkönig diesen ersten Film nicht überlebt und der Schauspielnachwuchs danach die Serie alleine weitertragen muss.
Der "Nachwuchs" kann sich allerdings sehen lassen: Oscarpreisträgerin Lupita Nyong'o ("12 Years a Slave"), Gwendoline Christie ("Game of Thrones"), Oscar Isaac, Adam Driver (beide "Inside Llewyn Davis"), John Boyega ("Attack the Block"), Domhnall Gleeson ("Harry Potter") und Daisy Ridley bilden ein beachtliches Ensemble.
Neben Harrison Ford sind von den "Altstars" auch Peter Mayhew als Chewbakka, Carrie Fisher als Prinzessin Leia und Mark Hamill als Luke Skywalker an Bord des "Millennium Falcon". Kinostart für "Episode VII" ist an Weihnachten 2015.
Christoph Waltz vs. "Tarzan"27.09.2013

Vampir-Beau Alexander Skarsgård aus "True Blood" soll über den Dschungel herrschen - und Waltz ihn dabei piesacken.

Die seit langem geplante filmische Wiederbelebung von "Tarzan" nimmt Form an. Ein namhafter Regisseur wurde gefunden - und im Casting-Karusell spielt auch Christoph Waltz eine Rolle.
Die von seit langem geplante Wiederbelebung des Dschungelhelden "Tarzan" nimmt langsam aber sicher konkretere Formen an. Nachdem etliche Autoren - darunter John August, Marianne Wibberley und Adam Cozad - über das Drehbuch gegangen sind, will das Studio nun rasch mit dem Casting beginnen.
Alexander Skarsgård, bekannt geworden als attraktiver Vampir in der TV-Serie "True Blood", soll als blonder Lianenschwinger die Titelrolle übernehmen. Auch der doppelte Oscar-Preisträger Christoph Waltz verhandelt derzeit für eine weitere Rolle. Hier geht die Kunde, er werde mal wieder seine virtuose Verkörperung des Bösen ausspielen dürfen - und das filmdramaturgisch nötige Unheil in den Dschungel bringen.

Skarsgård Tarzan - wer Jane ?

Als Urwald-Liebchen Jane werden derzeit Jessica Chastain, Emma Stone und Margot Robbie unter die Lupe genommen. David Yates ("Harry Potter und die Heiligtümer des Todes") wurde als Regisseur verpflichtet, nachdem in der Vergangenheit schon die Filmemacher Craig Brewer, Stephen Sommers oder Guillermo Del Toro für diesen Posten angedacht waren. Wie genau die Neuinterpretation der Geschichte nach Edgar Rice Burroughs' berühmten Romanen ausgerichtet sein wird, bleibt bislang geheim. Im Sommer 2014 sollen die Dreharbeiten starten.
Neue "Potter-Schulbuch"-Filme interessieren Daniel Radcliffe nicht18.09.2013

Für Daniel Radcliffe ist "Harry Potter" passé. Bei der Verfilmung von "Phantastische Tierwesen und wo man sie findet" wöllte er gar nicht mitspielen.

Inhaltlich haben die neuen Filme von J.K. Rowling nichts mit "Harry Potter" zu tun. Das gilt allerdings nicht für die Besetzung.
Hohe Wellen schlug die Meldung, das "Harry Potter"-Schulbuch "Phantastische Tierwesen und wo man sie findet" (wir berichteten) zu verfilmen. J.K. Rowling höchstpersönlich will das Buch, das zum Lesekanon von Harry, Ron und Hermine in den "Harry Potter"-Bänden gehörte, in einer eigenen Fantasy-Saga auf die Leinwand bringen.
Für Aufregung sorgte die Meldung auch bei "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe. Nachdem Rowling bekanntgegeben hat, dass die neue Saga nichts mit dem Zauberlehrling zu tun haben wird und auch kein Prequel oder Sequel sein soll, ging Radcliffe zuerst das durch den Kopf: "Ich dachte nur: 'Herzlichen Dank, Jo. Nun werde ich haufenweise Fragen über diese neue Geschichte beantworten müssen.'"
Dass Harry Potter in den neuen Filmen nicht vorkommen soll, sondern nur die magische Zauberwelt rund um den Lehrbuchautor Newt Scamander, machte J.K. Rowling schon bald klar. Aber auch wenn es anders gewesen wäre - Daniel Radcliffe will von dem ganzen Potter-Universum offenbar nichts mehr wissen: "Unnötig zu sagen, dass ich gar nicht in das Projekt involviert sein wollte und ich schätze mal, auch keiner von den anderen. Aber ich weiß darüber absolut nichts."

Vielleicht lässt sich Emma Watson blicken?

Ob jemand von der Harry Potter-Besatzung mit an Bord geholt wird, ist tatsächlich noch unklar. Freuen würde es die Fans natürlich sehr, wenn Emma Watson, Rupert Grint und natürlich auch Daniel Radcliffe vielleicht doch einen kleinen Gastauftritt hätten ...
Emma Watson sammelt sinnlos Beauty-Produkte08.07.2013

Obwohl Emma Watson sich privat kaum schminkt, ist ihre Wohnung vollgestellt mit Fläschchen, Tübchen und Flacons.

Die einen sammeln Briefmarken, die anderen Münzen - und Emma Watson kann keine Kosmetiksachen wegwerfen.
Wie die "Harry Potter"-Darstellerin kürzlich verriet, kann sie sich nur schwer von Make-up und Körperpflegeprodukten trennen, deshalb stapelt sie alles bei sich zu Hause. "Ich habe Tonnen an Produkten daheim. Ich habe Make-up schon immer geliebt und bin fasziniert davon, wie sehr es Menschen verwandeln kann", gesteht Emma Watson ihr heimliches Laster.
Dabei braucht sie die ganzen Cremes und Tiegelchen gar nicht - privat setzt die 23-Jährige auf ihre natürliche Schönheit. Denn obwohl Emma Watson das Werbegesicht eines großen Kosmetikherstellers ist, finden sich in ihrer Handtasche lediglich drei Produkte, die sie dafür immer dabei hat: Rouge, weil Emma Watson als echte Britin einen eher blassen Teint hat. Feuchtigkeitscreme, damit ihre Haut auf den vielen Flugreisen nicht austrocknet. Und natürlich ihr Lieblingsparfüm.

Luxus-Girl Emma Watson

Die Vorliebe für die kleinen Luxusgüter kommt Emma Watson in ihrer aktuellen Rolle in "The Bling Ring" vielleicht sogar sehr gelegen. In der neuen Regiearbeit von Sofia Coppola macht sie einen weiteren Schritt weg von ihrem Dasein als Hermine und beklaut die reiche Nachbarschaft. Zu sehen ist das Ergebnis ab 15. August in den deutschen Kinos.
Emma Watson beim Dreh von "The Bling Ring" verletzt26.06.2013

Die superspitzen Stilettos einer Kollegin wurden Emma Watson beim Dreh von "The Bling Ring" zum Verhängnis.

Vor lauter Adreanalin wurde erstmal weitergetanzt.
Nicht ganz einfach war der Dreh ihres neuen Films "The Bling Ring für Hauptdarstellerin Emma Watsons: Hier wurde nämlich innerhalb der Crew so herumgestolpert, dass der "Harry Potter"-Star gleich einen blutigen Fuß bekam.
Watson und ihre Kolleginnen waren gerade mitten in einer Club-Dance-Szene, als es passierte: Eine der Schauspielerinnen trat Emma Watson heftig auf den Fuß - mit Stilettos.
"Verrückt dabei war, dass ich so viel Adrenalin in mir hatte, so dass ich einfach weitertanzte und gar nichts bemerkte", so Watson. "Schließlich blickte ich auf meinen Fuß hinunter und sah das ganze Blut."

Diese Girls haben Fun

Regisseurin Sofia Coppola greift in "The Bling Ring" die Geschichte einer Gruppe ultrareicher Kids auf, die einst in Los Angeles leerstehende Villen von Hollywoodstars ausräuberten - einfach nur zum Spaß und zum ganz persönlichen "Shoppen". Neben Emma Watson in der Hauptrolle gibt es Kurzauftritte von echten "Hausbesitzern" wie Paris Hilton und Kirsten Dunst.
Kinostart ist am 15. August.
Helena Bonham Carter wird gute Fee in "Cinderella"21.06.2013

Helena Bonham Carter bleibt ihrer Vorliebe für fantastische Figuren treu: Im neuen Film "Cinderella" wird sie die gute Fee spielen.

Der neue Kinofilm um "Cinderella" lockt jede Menge Stars an.
Die Disney-Neuverfilmung von "Cinderella" hat ihre gute Fee gefunden: Helena Bonham Carter, demnächst in "Lone Ranger" zu sehen, wird den Zauberstab zücken und Aschenputtel zur Prinzessin befördern.
Erfahrungen im Märchen-Business hat Helena Bonham Carter jedenfalls genug - schließlich war sie über Jahre als Hexe Bellatrix Lestrange in "Harry Potter" unterwegs oder zuletzt als Herzkönigin in "Alice im Wunderland".
Damit ist die neue "Cinderella" in Sachen Besetzung schon fast komplett: Aschenputtel ist gefunden (Lily James aus "Zorn der Titanen") und auch ihr Prinz steht mit "Game of Thrones"-Star Richard Madden fest.

Weihnachten mit Cinderella

Die böse Stiefmutter wird von Cate Blanchett gegeben und auch Cinderellas bösartige Schwestern haben schon einen Vertrag. Nun fehlen eigentlich nur noch König und Königin, Hofstaat und jede Menge Statisten, die beim Cinderella-Ball das Tanzbein schwingen.
Regisseur Kenneth Branagh will mit den Dreharbeiten im September beginnen. Der Filmstart ist dann für Weihnachten 2014 vorgesehen.
Themenpark zu "Der Hobbit" geplant04.01.2013

Nach "Harry Potter" ist nun ein Themenpark für "Der Hobbit" geplant. Wenn Tolkiens Erben es wünschen, dürfen Fans bald selbst durchs Auenland wandern.

Auch für "Der Herr der Ringe" war ein Themenpark angedacht - daraus ist bis heute allerdings nichts geworden.
Als gewöhnlicher Mensch durchs Auenland streifen, in Hobbit-Häuschen schauen und gar ein Wörtchen mit Gollum wechseln? Das geht in Zukunft nun wohl nicht mehr nur in Neuseeland, dem Drehort von "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit", sondern auch in einem "Hobbit"-Themenpark, den die Universal Studios und Warner Bros. nun planen.
Warner hat schon lange Verbindungen zur Tolkien-Familie und angeblich wurde ihr bereits eine Präsentation unterbreitet. Unterschrieben habe bis jetzt aber noch niemand. Wie es weiterhin aus der Gerüchteküche heißt, haben sich Tolkiens Erben aber bereits schon bei "Harry Potter"-Autorin J. K. Rowling erkundigt und ausgekundschaftet, wie zufrieden sie mit ihrem "Harry Potter"-Themenpark in Florida ist.

Harry Potter könnte dem Hobbit helfen

Demnach stehen die Zeichen für einen "Hobbit"-Park schon mal ganz gut, denn für Frau Rowling wie auch für die Studios Warner und Universal ist zumindest der "Harry Potter"-Park ein voller Erfolg.
Wenn man allerdings bedenkt, was aus einem angedachten "Herr der Ringe"-Themenpark bis jetzt wurde, sieht die Sache schon anders aus: Im Sommer 2010 wurde die Planung verkündet - getan hat sich bis heute nichts. So bleibt zu hoffen, dass die Nachfolger von Tolkien beim "Hobbit" ein Einsehen haben und den vielen Auenland-Fans endlich selbiges zum Herumstiefeln und Spaß haben bauen lassen.
Goldjunge Daniel Radcliffe24.10.2012

Zum zweiten Mal ist der "Harry Potter"-Star jetzt zum reichsten Briten unter 30 Jahren gekürt worden.

Nicht nur karrieretechnisch - auch finanziell war die magische Rolle das Beste, was dem Schauspieler je passieren konnte.
Es war im Jahr 2000 als verkündet wurde, dass ein gewisser Daniel Radcliffe die Hauptrolle in "Harry Potter und der Stein der Weisen" mit magischem Leben füllen würde. Daniel wer? Für diese Rolle wären doch ganz andere Jungstars in den Startlöchern gestanden. Aber dann eroberte ein dürrer, kleiner Junge mit traurigen Augen im Sturm die Herzen der Fans und verschmolz förmlich mit dem Zauberlehrling - bis die Saga im Jahr 2011 mit Teil 2 von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" zum Abschluss kam.
Und was blieb von der Rolle seines Lebens? Erfahrungen, Ruhm, ein kleines schauspielerisches Stigma - und immenser Reichtum. Mit einem Privatvermögen von etwa 65,4 Millionen Euro ist Daniel Radcliffe jetzt zum zweiten Mal zum reichsten britischen Promi unter 30 gekürt worden. Damit hat er ganz locker seinen blutarmen Kollegen Robert Pattinson mit 48 Mios und Keira "Karibik" Knightley mit fast 27 Millionen Euro abgehängt.

Zauberei lohnt sich eben

Das grenzt nicht nur an Zauberei - das ist Zauberei. Woran man das erkennt? Na zum Beispiel an seiner Hogwarts-Mitschülerin Hermine. Mit 32 Millionen Euro belegt Emma Watson nämlich einen soliden vierten Platz der vom Magazin Heat aufgestellten Liste. Von dem zauberhaften Trio aus Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger hat es lediglich Ron alias Rupert Grint nicht unter die Top Ten geschafft. Und der war bekanntlich schon immer der Talentloseste unter den drei Jungmagiern.
Kein Effekte-Oscar für "Thor" und "Sherlock Holmes"05.01.2012

Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".

Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.
Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
Robert Pattinson knutscht "Twilight"-Wolf Taylor Lautner06.06.2011

Robert Pattinson küsste bei den MTV Movie Awards Taylor Lautner und Mila Kunis fasste Justin Timberlake in den Schritt.

Robert Pattinson, Kristen Stewart, Mila Kunis und Justin Timberlake sorgten für Lacher bei den MTV Movie Awards.
Robert Pattinson ist der beste Küsser weit und breit. Das bestätigten nun die MTV Movie Awards, bei denen Pattinson und Kristen Stewart unter anderem in der Kategorie "Bester Kuss" für "Eclipse - Biss zum Abendrot" abräumten. Doch wer glaubte, dass Frauenschwarm Pattinson den preisgekrönten Filmkuss mit Kristen Stewart auf der Bühne gleich wiederholt, lag daneben. Robert nämlich hatte einen ganz eigenen Plan - und knutschte lieber "Twilight"-Co-Star Taylor Lautner.
Zuvor lieferte er sich zuerst mit Kristen ein kleines Geplänkel: "Ich bin ganz traurig, weil es sich gar nicht so anfühlt, als ob ich dich wirklich geküsst hätte", so Robert. "Und, möchtest du mich vielleicht jetzt auch nicht küssen?", antwortete Kristen. Darauf Robert: "Genau, es wird Zeit, dass wir es endlich tun! Aber ich habe da jemanden hier im Publikum im Visier, der das mehr zu schätzen wüsste." Sprachs - und schnappte sich den verdatterten Taylor Lautner für einen dicken Schmatz.
"Twilight" gewann neben der Kategorie "Bester Kuss" auch noch den Preis für "Bester Film", "Beste Hauptdarsteller" (Pattinson und Stewart) und "Beste Kampfszene" (zwischen Pattinson und Victoria-Darstellerin Bryce Dallas Howard).
Für noch mehr Aufregung aber sorgten allerdings Justin Timberlake und Mila Kunis, die Robert und Kristen ihre Preise überreichen sollten und sich auf der Bühne frech befummelten: Timberlake nahm sich von hinten Milas Brüste vor mit den Worten: "Mila und ich haben uns niemals miteinander verabredet, wir haben eine rein platonische Beziehung ... Deshalb kann ich auch so was machen!"
Auf den doppelten Busengrapscher reagierte Kunis wenig zimperlich und griff Timberlake direkt an die Hose: "Und ich kann deshalb so was tun!" Timberlake setzte noch einen drauf und fiel Mila in den "Und der beste männliche Hauptdarsteller heißt ..."-Satz mit den Worten: "Ich denke, den haben wir schon gefunden! Was für eine schamlose Referenz an meinen Penis!"
In der Kategorie "Bester Bösewicht" gewann übrigens Tom Felton alias Draco Malfoy aus "Harry Potter" gewonnen und sich unter anderem gegen Mickey Rourke aus "Iron Man 2" und Leighton Meester aus "The Roommate" durchgesetzt.
Daniel Radcliffes Schreck über neues Harry Potter-Buch27.04.2011

Die Nachricht, dass J.K. Rowling ein neues Harry Potter-Buch plane, brachte Daniel Radcliffe total durcheinander - aber nicht lange.

"J.K. Rowling versprach mir, nie wieder ein Buch über Harry Potter zu schreiben."
Ein weiterer Harry Potter-Band? Was die Fans freuen würde, wäre für Daniel Radcliffe nicht schön. Wie der Schauspieler jetzt zugab, habe ihn die Nachricht, dass Joanne K. Rowling möglicherweise noch ein Potter-Buch plane, ganz schön ins Trudeln gebracht: "Ich war total erschrocken!", so der Star.
"Ich habe sie sofort angemailt und gefragt 'Arbeiten Sie wirklich an einem neuen Buch?!'" Einige bange Stunden habe Daniel auf die Antwort warten müssen, die dann so ausfiel: "Sie hat mir versprochen, nie wieder ein Buch über Harry zu schreiben - quasi als Belohnung dafür, dass ich in 'Harry Potter und die Heiligtümer des Todes' so eine klasse Performance hingelegt habe."
Daniel Radcliffe kann also sein Alter Ego Harry Potter nun endlich ablegen. Die Zeiten von Hogwarts, Hermine & Co sind für den Star vorbei - und so soll es auch bleiben, denn es gilt, neue Wege zu beschreiten. Die Bühne scheint Daniels neues Zuhause zu werden: Derzeit ist er am Broadway in dem Musical "How to Succeed in Business Without Really Trying" zu sehen, dass im sowieso keine Zeit mehr lasse, in Zauberlehrlings-Nostalgie zu versinken.
Möglicherweise traut sich Daniel Radcliffe aber in Zukunft vom Musical noch zu einer anderen Kunstform: der Stand-up Comedy. In einer Late-Night Show erklärte er, davon ziemlich viel zu halten. "Ich habe das immer total verehrt und ich liebe Stand-ups. Ich selbst aber hätte total die Hosen voll vor solchen Auftritten". Seine Witze seien auch nicht besonders gut und zum Beweis gab es gleich einen Joke, den er vorsichtshalber mit der Aufforderung "Sie sind jetzt zum Lachen verpflichtet!" begleitete:
"Wie bringt man einen Zirkus um die Ecke?" Antwort: "Man greift sich den Jongleur". Im Deutschen funktioniert dieser Joke kein bisschen, da sich das Ganze auf ein Wortspiel im Englischen aus Jongleur ("Jugglar") und einer Hauptvene am Hals, der "Jugular", bezieht.
Beim Witze machen muss Daniel Radcliffe also noch ein bisschen üben. Aber vielleicht lernt er das auch, wie Tanzen und Singen für die Bühne.
Radcliffes verstörendes Video: "Ich BIN Harry Potter und spiele Daniel nur!"25.11.2010

In einem seltsamen Clip behauptet Radcliffe, dass er seit dem vierten Film weiß, dass er in Wirklichkeit Harry Potter ist und Daniel nur eine Rolle.

Fast ein Jahrzehnt in einer anderen Identität...
Daniel Radcliffe war gerade mal elf Jahre alt, als er die unglaubliche Chance erhielt, den beliebten Zauberlehrling zu spielen. Doch was vielen als Erfüllung eines Wunschtraums erscheinen wäre, erweist sich nun als Fluch: Radcliffe erklärt in einem höchst seltsamen Internetvideo, dass er Harry Potter nicht nur in den Filmen spielt, sondern dass er in Wirklichkeit der berühmte Zauberer IST. Dagegen sei Daniel Radcliffe eine Rolle, die er nur spiele.
Die offensichtliche Geistesverwirrung des Darstellers ist leicht zu erklären: Egal, wo er seit zehn Jahren hin kommt, kreischen die Leute "Harry!!!" und nehmen Daniel als Mensch gar nicht wahr, er verschwindet völlig hinter der Figur von J.K. Rowling. Das hat sich nun offenbar auch in Radcliffes Psyche so festgesetzt.
In dem Video erklärt Radcliffe/Potter: "Es war beim vierten Film, als mir klar wurde, dass ich Harry bin. Bis dahin dachte ich, ich sei ein Schauspieler, der einen Zauberer spielt, aber in Wirklichkeit bin ich ein Zauberer, der manchmal einen Schauspieler darstellt. Dan ist natürlich ein toller Typ, es macht Spaß ihn zu spielen."
Später greift er den völlig verdutzten Interviewer persönlich an, weil der ihm nicht glauben will. Die Szene eskaliert, als Daniel-Harry behauptet, auch Quidditch gebe es tatsächlich. Als der Fragesteller zu bedenken gibt, J.K. Rowling habe sich das Spiel nur für ihre Bücher ausgedacht, schreit ihn Daniel-Harry an: "Das nervt mich am meisten, dass das immer in Frage gestellt wird. Weißt Du was, ich zeig Dir mal meine Quidditch-Narben!". Darauf springt er wütend auf, läuft aus dem Bild und zeigt offenbar die Spuren des Sports, worauf der Interviewer kläglich bettelt, Daniel soll doch bitte seine Hosen wieder anziehen...
Online finden Sie den Clip auf der Funny-Or-Die-Website von Kultkomiker Will Ferrell:
www.funnyordie.com/videos/a1c04ce68e/i-am-harry-potter
Harry Potter: Voldemort litt unter Make-up und Strümpfen24.11.2010

Täglich zweieinhalb Stunden musste sich Ralph Fiennes in der Maske quälen, um Voldemort zu werden. Und dann noch diese Strumpfhosen ...

"Pinkeln konnte ich jedenfalls..."
Wie schwierig es ist, täglich seine Nase aufs Neue zu verlieren, musste Ralph Fiennes am Set von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" schmerzhaft erfahren: Jeden Tag musste der Star über zwei Stunden früher zum Dreh anrücken und sich einer extrem aufwändigen Sitzung in der Maske unterwerfen. Erst danach ging Ralph Fiennes als Lord Voldemort durch, der mit seinem totengleichen und nasenlosen Antlitz für Angst und Schrecken in "Harry Potter" sorgt.
"Das Ganze war sehr schwierig, weil man zwischendurch nicht mal eine kleine Pause machen konnte", so Fiennes. "Zudem bekam ich falsche Zähne und eine Nasenprothese verpasst. Jedes Mal, wenn die anderen zum Mittagessen gingen, konnte ich keinen Happen zu mir nehmen, weil man die Dinger immer erst herausnehmen musste.
Doch Ralph Fiennes litt nicht nur tägliche Hungerqualen am Set, sondern musste sich auch noch mit einem besonders dämlichen Kostüm herumschlagen: "Meine Kostüm umfasste auch Strumpfhosen, die bei jeder Bewegung runtergerutscht sind. Also musste ich sie mit Hosenträgern festmachen." Was sich schon nach einer harten Strafe für einen Mann anhört, war am Ende doch nicht so schlimm: "Pinkeln konnte ich jedenfalls", so Fiennes. "Das Outfit war zum Glück so konstruiert, dass ich genug Platz darin hatte, um meinen besten Freund rauszuholen." Na so ein Glück!
Emmas Küsse beeindrucken Harry Potter12.11.2010

Bei den Dreharbeiten zum neuen Harry-Potter-Abenteuer überraschte Emma Watson Filmpartner Daniel Radcliffe mit ihrer leidenschaftlichen Art zu küssen.

Je reifer Emma Watson wird, desto mehr kommt ihre animalische Art zum Vorschein. Das bekam nun ihr Harry-Potter-Kollege Daniel Radcliffe in besonders wilden Kussszenen zu spüren.
Ach wie süß und unschuldig anzuschauen war Emma Watson im ersten Filmabenteuer des Nachwuchsmagiers "Harry Potter und der Stein der Weisen". Ein Hingucker ist die Engländerin nach wie vor. Hinter der hübschen niedlichen Fassade steckt jedoch viel, viel mehr: ein wahrer Vamp. Das zumindest lässt sich vermuten, wenn man die Aussagen vom Harry-Potter-Darsteller berücksichtigt.
Daniel Radcliffe fühlte sich überrumpelt von Emmas geradezu animalischer Art, ihn im neusten Zauberstück "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" zu küssen. Ihre Kusstechnik haute ihn schier von den Socken. In der britischen Frühstücksfernsehshow Daybreak schilderte der 21-Jährige sein einschneidendes Erlebnis so: "Ich bin immer von einem sehr einfühlsamen, emotionalen Moment ausgegangen. Und plötzlich prasselte dieses animalische Geküsse auf mich ein. Sie ist wie ein Tier!"
Mit ihrer unforschen Küsserei hat Emma ihren Leinwandkollegen Daniel ganz schön schockiert. Zumindest zu Beginn der leidenschaftlichen Szene. Dann fing sich Daniel wieder, wie er erzählt: "Dann ging es. Ich beschwere mich nicht. Es gibt tausende Männer, die sich weiß Gott was abtrennen würden, um in diese Lage zu kommen." Die Aufnahmen waren jedenfalls nicht so romantisch, wie sie im Film erscheinen. Co-Star Rupert Grint amüsierte sich beim Anblick der Szene derartig, dass er gezwungen werden musste, eine Pause einzulegen, um sich wieder zu beruhigen.
Radcliffe erinnert sich bestens an den Vorfall: "Rupert musste den Drehort verlassen, weil er so sehr lachen musste." Ganz schöne Spaßbremsen, die Harry-Potter-Filmemacher.
"Harry Potter"-Museum geplant09.11.2010

Ab 2012 können Fans in einem Museum in England hinter die Kulissen der "Harry Potter"-Filme blicken.

Jetzt, wo die Reihe abgedreht ist, sollen "Harry Potter"-Fans auch nachhaltig was von ihrem Lieblingszauberer haben.
"Harry Potter Forever" könnte das Motto der geplanten Ausstellung heißen, denn in den Filmstudios in Leavesden soll dem größten Zauberer alles Zeiten ein bleibendes Denkmal gesetzt werden. In Form eines Museums können sich Fans und Interessierte dann hinter die Kulissen blicken, sich die Special Effects näher ansehen und ihren Helden Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ganz nahe sein. Denn noch vor kurzem drehten die Drei dort den letzten Teil "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes".
Vielleicht schaut ja auch der ein oder andere Star zur Eröffnung vorbei. Die ist für 2012 geplant. Bis dahin soll auf dem Filmgelände mitten in England alles für die Besucher hergerichtet werden. An die 150 Millionen Euro will Warner Bros. dafür sogar springen lassen.
Doch nicht nur eine Tour durch die Sets von sämtlichen "Harry Potter"-Teilen soll angeboten werden. Auch in den Kulissen von "The Dark Knight" können kleine Nachwuchs-Batmans einmal durch Gotham City wandeln.
Harry-Potter-Fans sind für Quidditch als Schulsport27.10.2010

Wenn ein Antrag amerikanischer Studenten durchgeht, könnte Quidditch bald Bestandteil des US-College-Sportunterrichts sein.

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist unter Umständen bald um eine Kuriosität reicher: der Einführung des Quidditch-Besenstielrennens aus den Harry-Potter-Abenteuern als neue Sportart am College.
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt: US-Studenten mit einem Faible für Nachwuchsmagier Harry Potter versuchen, ihr außergewöhnliches Hobby "Quidditch" gesellschaftsfähig zu machen. In ihrer Freizeit frönen nämlich unzählige Harry-Potter-Fans in ihren Kaderschmieden quer über den amerikanischen Kontinent verteilt dem schnellen Spiel mit Ball und Besenstiel.
Im Gegensatz zu Harry Potter und Co. bleiben die Aktiven mit beiden Beinen am Boden. Dafür bleibt der Besenstiel immer zwischen ihre Beine geklemmt. Quidditch-Teams gibt es bereits in Harvard, UCLA (Los Angeles) und NYU (New York). Das ist den angehenden Akademikern aber nicht genug.
Die sportlichen Potter-Bewunderer drängen auf die Aufnahme ihrer außergewöhnlichen Sportart in die National Collegiate Athletic Association (NCAA).
Wenn die Studenten Erfolg mit ihrem Anliegen haben, können sie auf öffentliche Fördergelder zählen. Mit diesen Mitteln ließen sich Imagekampagnen für eine Ausbreitung von "Quidditch" als Schulsportart finanzieren. Außerdem dürften sich die besten Spieler auf Universitäts-Stipendien freuen. Auslöser für die plötzlichen Anstrengungen sind die am 10. November in New York stattfindenden Quidditch Weltmeisterschaften.
"Jeder, der zu den Weltmeisterschaften kommt, wird davon überzeugt sein, dass Quidditch es verdient, eine NCAA Sportart zu werden", ist sich Alex Benepe, Vorsitzender der internationalen Quidditch Vereinigung, sicher. Schließlich sei es "ein intensives Spiel". Derweil plagen die Darsteller des neuen Harry Potter Abenteuers "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" ganz andere Sorgen. So war Rupert Grint beispielsweise geschockt, als er sein Antlitz im Spiegel sah.
Maskenbildner hatten den Darsteller von Ron Weasley in einen Greis verwandelt. Das Ergebnis hatte sich der Freund von Harry Potter dann doch anders vorgestellt.
Daniel Radcliffe behält aus "Harry Potter" nur seine Brillen26.10.2010

Weder Zauberstab noch Besen haben es Daniel Radcliffe angetan: Der "Harry Potter"-Star wollte vom Set nur seine Filmbrillen behalten.

"Sie haben einen festen Platz in meinem Herzen."
Nichts als seine Brillen wollte Daniel Radcliffe vom "Harry Potter"-Set haben. Der siebente Teil der Saga ist abgedreht und für die Hauptdarsteller damit endgültig Schluss mit Hogwarts, Voldemort & Co. "Ich habe mir nur meine zwei Brillen mitgenommen", erzählt Radcliffe. "Eine ohne Gläser aus dem letzen Film und eine mit aus Teil eins. Die kommt mir jetzt total winzig vor und ist echt niedlich. Beide haben jedenfalls einen festen Platz in meinem Herzen und waren das einzige, was ich haben wollte - keinesfalls den Zauberstab oder gar den Besen."
Nach zehn Jahren ist die gemeinsame Zeit für die drei Hauptdarsteller aus "Harry Potter" nun endgültig vorbei. Unter Tränen fiel die letzte Klappe im Juni dieses Jahres. "Alle waren am Boden zerstört. Es war wirklich sehr traurig und wir haben viel geweint", erzählt Daniel Radcliffe. Emma Watson sei gar so fertig gewesen, dass sie sich eine längere Auszeit genommen habe, "um sich zu sammeln".
Auch Rupert Grint zeigte sich nicht gerade glücklich, nach so langer Zeit in einem neuen Film mit unbekannten Kollegen mitzuspielen: "Es ist eine recht einschüchternde Aussicht, an einem anderen Set zu sein, weg von einer Crew, mit der ich aufgewachsen bin." Was er übrigens am Schluss vom Set mitgehen ließ, ist nicht bekannt. Scharf war Rupert jedenfalls auf ein goldenes Drachenei, das er einst erfolglos versuchte vom Set zu mopsen.
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" startet am 18. November in den deutschen Kinos.
"Harry Potter 7" nicht in 3D11.10.2010

Der erste Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wird am 18.11. nicht wie ursprünglich geplant in 3D ins Kino kommen.

Der grüne Lichtstrom von Voldemorts tödlichem Avada Kedavra-Fluch sollte eigentlich mitten in den Kinosaal gleißen, Harry seinen Zauberstab zur Abwehr über die Köpfe des Publikums schwenken und die Todesser unter dem Dach des Kinosaals auf ihren Zauberbesen reiten...
Doch nun wird der erste Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" 1m 18. November nicht wie ursprünglich geplant in 3D ins Kino kommen. Das gab Filmriese Warner gerade mal sechs Wochen vor Start des ersten Films des siebten Teils der Kultreihe bekannt.
Als Grund gab das Studio in einer Erklärung den Zeitdruck an: Es sei nicht möglich, den Film bis zum Start komplett zufriedenstellend in das 3D-Format umzuwandeln. "Wir wollen die Fans nicht enttäuschen, die sich schon lange auf den Abschluss dieser außergewöhnlichen Reise freuen", heißt es in dem Studio-Statement.
Produzent David Heyman sagte: "Seit zehn Jahren haben wir Seite an Seite mit dem Studio gearbietet. Unsere Priorität war stets, den Büchern von Joanne Rowling bei unseren Verfilmungen gerecht zu werden. Die soeben getroffene Entscheidung steht in genau dieser Tradition."
Regisseur David Yates sagte: "Diese Entscheidung, die wir voll und ganz unterstützen, unterstreicht die Tatsache, dass bei Warner Bros. Qualität stets an erster Stelle steht."
Der abschließende Teil der "Harry Potter"-Saga war zunächst in 2D gedreht worden. Nach dem durchschlagenden Erfolg von "Avatar" hatte man kurzentschlossen die Entscheidung getroffen, die beiden Filme in das 3D-Format umzuwandeln. Interessanterweise hatte Hauptdarsteller Daniel Radcliffe gerade wenige Tage zuvor erklärt, er werde mit dem 3D-Look "noch nicht so recht warm".
Der zweite Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" soll am 15. Juli 2011 wie vorgesehen in 3D in die Kino gebracht werden.
J.K. Rowling kann sich weitere "Harry Potter"-Romane vorstellen04.10.2010

Erstmals stellt Kultautorin J. K. Rowling drei weitere "Harry Potter"-Bücher in Aussicht - und verrät, dass Michael Jackson ein Potter-Musical wollte.

Es ist ein absolut offenes Ende mit allen Möglichkeiten ...
Zwar findet der Kampf zwischen Harry Potter und Lord Voldemort nach sieben Romanen in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ein spektakuläres Finale. Doch der Epilog des Buches deutet viele weitere mögliche Abenteuer um Hogwarts an - ohne an dieser Stelle zu viel für jene verraten zu wollen, die das Buch noch nicht gelesen haben und auf den Kinostart der beiden Verfilmungen warten, deren erste am 18. November ins Kino kommt ...
Trotzdem hatte Autorin Joanne K. Rowling auf Nachfrage der Harry Potter-Fans in aller Welt immer wieder betont, dass sie definitiv keine Fortsetzung der Zauber-Abenteuer plane. Sie habe mit diesem Kapitel ein für alle mal abgeschlossen.
Doch nun die Kehrtwende: In der wichtigsten US-Talkshow von Kultmoderatorin Oprah Winfrey stellte Rowling erstmals neue Bücher in Aussicht - sogar gleich drei: "Ich könnte definitiv ein achtes, neuntes und zehntes schreiben", überraschte sie das Publikum - beeilte sich aber, sogleich einzuschränken: "Ich sage damit nicht, dass ich es tun werde. Wahrscheinlich werde ich es nicht machen, weil ich damit innerlich abgeschlossen habe. Aber man weiß ja nie..."
Das klingt deutlich offener als die rigorose Totalverweigerung, die J.K. Rowling bisher beim Thema "Geht's noch weiter mit Harry Potter?" an den Tag gelegt hat. Offenbar schwirren ihr dafür sogar schon so viele konkrete Ideen im Kopf herum, dass sie den dazu nötigen Umfang abschätzen kann und daher von drei Romanen spricht!
Außerdem hatte Joanne K. Rowling noch eine weitere Überraschung im Köcher. Sie verriet, dass Michael Jackson sie einmal um Erlaubnis für ein Harry Potter-Musical ersucht hatte: "Michael Jackson wollte ein Musical über Harry machen, das war eins von vielen Angeboten, das ich ablehnen musste", so Rowling. "Ich liebe die Bücher und manches, was damit zu tun hat, wie den neuen Erlebnispark in London. Aber dem habe ich nur zugestimmt, weil ich wusste, dass er unglaublich gut wird!"
Die Fans des King of Pop werden das nicht gern hören. Denn diese Qualität hat Joanne K. Rowling demnach einer Musical-Version von Michael Jackson nicht zugetraut ...
Emma Watson wurde evakuiert30.09.2010

Ein Feueralarm holte Emma Watson und ihre Kommilitonen am Dienstag morgen aus dem Bett - noch im Nachthemd und total verschlafen.

Nach zehn Minuten war alles vorbei.
Das neue Semester begann für Emma Watson aufregend: Noch im Schlafanzug wurde der "Harry Potter"-Star am Morgen des 5. Oktober recht unsanft aus dem Bett gescheucht. Grund war ein Feueralarm im Olny House an der Brown University, einem Studentenwohnheim, in dem auch Emma Watson lebt. Wie es heißt, wurde das ganze Gebäude um 10 Uhr Morgens evakuiert. Ein paar Minuten später allerdings wurde die Belegschaft wieder ins Haus geschickt, denn das Ganze entpuppte sich als falscher Alarm, ausgelöst durch eine undichte Rohrleitung.
Emma Watson konnte sich also wieder gemütlich ins Bett legen oder, wie ihr Alter Ego Hermine, die Gunst der Stunde nutzen und gleich in die Bibliothek schlappen. Seit September 2009 ist die gute Freundin von Daniel Radcliffe und Rupert Grint an der Brown University für Englische Literatur eingeschrieben und hat eigentlich gar keine Zeit mehr, Filme zu drehen.
So sei Watson auch die Minirolle im Marilyn-Monroe-Biopic "My Week with Marilyn" sehr gelegen gekommen, denn dieser Job erfordert wohl wenig Anwesenheit. Emma Watson wird darin die Assistentin eines Kostümbildners spielen und voraussichtlich nicht sehr viel Text haben. Im Kino wird Watson ab 18. November in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" wieder zu sehen sein.
Emma Watson in Marilyn-Monroe-Film24.09.2010

"Harry Potter"-Star Emma Watson bekommt eine kleine Rolle in "My Week With Marilyn" und wird neben Michelle Williams und Kenneth Branagh spielen.

Eine Woche mit Marilyn - und Emma Watson ist dabei.
Emma Watson hat ihre erste Kinorolle nach "Harry Potter" ergattert. Wie jetzt bekannt wurde, wird "Hermine" in dem Marilyn Monroe-Biopic "My Week With Marilyn" die Assistentin eines Kostümbildners spielen. Voraussichtlich ist Emma Watsons Part nur minimal - aber immerhin wäre dies ein Anfang und so hätte Watson auch noch reichlich Zeit für ihr Studium.
"My Week With Marilyn" basiert auf der gleichnamigen Biografie von Colin Clark, der als Assistent von Laurence Olivier beim Dreh zu "Der Prinz und die Tänzerin" tätig war. Olivier führte Regie und spielte die Hauptrolle an der Seite von Monroe, die als süßes Showgirl auftrat.
Clark hatte die Gelegenheit, sich ein paar Tage um Marilyn zu kümmern, als diese gerade vom Drehstress die Nase voll hatte, dem Rummel um ihrer Person entfliehen wollte und Ehemann Arthur Miller sowieso gerade in Paris weilte. Dem jungen Mann kam diese Gelegenheit gerade recht: Er zeigte Marilyn ein bisschen britische Lebensart, unternahm mit ihr Ausflüge, begleitete sie auf Veranstaltungen und hüpfte angeblich sogar mal nackt mit ihr in die Themse.
Emma Watson wird zwar an dem Ganzen nur einen kleinen Anteil haben, das aber in hochrangiger Gesellschaft: Die Hauptrolle spielt Michelle Williams. Laurence Olivier wird von Kenneth Branagh dargestellt und auch Judi Dench ist mit an Bord. Der Dreh startet voraussichtlich am 4. Oktober.
Daniel Radcliffe geht zum Psychologen21.09.2010

Für seine neue emotional tiefgründige Rolle in "Woman in Black" holte sich "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe professionellen Rat vom Seelendoktor.

Auf seinem Weg zum ernstzunehmenden Schauspieler legt sich Daniel Radcliffe mächtig ins Zeug.
Für seine Rolle in "Woman in Black" hat sich der "Harry Potter"-Star in die fachmännischen Hände eines Psychologen begeben. Gemeinsam mit ihm will Daniel Radcliffe die Trauer um seine verstorbene Großmutter Elsie genauer analysieren und die Auswirkung des Verlustes auf seine Gefühle erforschen. Die Erkenntnis benötigt er nämlich, um die Figur des Anwalts Arthur Kipps besser zu verstehen.
Daniel Radcliffe möchte damit der Gruselgeschichte ein wenig emotionale Tiefe verleihen, und nicht nur als unbedarfter Jüngling der mysteriösen Dame aus dem Moor begegnen. Außerdem muss er in der ersten Rolle nach seinem Dasein als Harry Potter beweisen, dass Kinderstars sehr wohl auch den nahtlosen Übergang ins seriöse Fach schaffen können.
Vielleicht liegt der besondere Einsatz auch daran, dass Daniel Radcliffe das Projekt sehr am Herzen liegt. Schon als er die Rolle zugesagt hatte, freute er sich auf die Zusammenarbeit mit Regisseur James Watkins. Da will man natürlich einen guten Eindruck hinterlassen ...
"Harry Potter"-Macher verklagen Hersteller von "Harry Popper"-Kondomen23.08.2010

Ein Verhüterli mit Nickelbrille namens "Harry Popper" schwingt einladend den Zauberstab - das konnte nur vor Gericht enden!

Wir wollen gar nicht wissen, wieviele Witze in Zusammenhang mit Harry Potter schon über das Wort "Zauberstab" gemacht wurden. Sicher ist: Diesen Scherz finden die Macher der Romanverfilmungen kein bisschen lustig!
Die Anwälte des Filmriesen Warner rüsten zum Großangriff. Da hat sich ein Schweizer Hersteller von Verhüterlis doch tatsächlich erdreistet, die Popularität von Harry Potter für seine Werbung zu missbrauchen. Unter dem Namen "Harry Popper" bringt die Firma Magic X aus dem 7000-Seelen Örtchen Pfäffikon ein Präservativ an den Mann.
Doch es endet nicht beim Namensraub: Auf der Packung prangt ein rotgenopptes Kondommänchen, das Harrys typische Nickelbrille trägt und lasziv einen Zauberstab schwenkt.
Trotzdem behauptet die Schweizer Firma natürlich steif und fest, es sei kein Bezug zu den "Harry Potter"-Filmen angedacht gewesen. Schließlich ist "Harry" in der Schweiz ein durchaus gängiger Vorname, ebenso der Familienname Popper, der auch in Österreich weit verbreitet ist. Ob die Kondompiraten aus Pfäffikon mit dieser Argumentation durchkommen, wird in den nächsten Tagen ein Kantonsgericht befinden.
Beim Filmstudio Warner will man natürlich auf keinen Fall, dass im Vorfeld des großen zweiteiligen Finales "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" die Helden der Familienfilmreihe mit Sexprodukten in Verbindung gebracht werden - auch wenn Hauptdarsteller Daniel Radcliffe sich schon nackt auf einer Theaterbühne zeigte und einen Transvestiten als engen Freund hat. Immerhin steht der Filmstart des ersten Teils bereits am 18. November an.
"Harry Potter"-Star Emma Watson zeigt ihre Mode im Garten von Prinz Charles20.08.2010

Emma Watson alias Hermine Granger aus "Harry Potter" darf ihre selbst entworfene Klamottenkollektion auf einem königlichen Festival präsentieren.

Sie ist das Idol von Millionen Harry Potter-Fans. Doch auf einer königlichen Wiese wird selbst Hermine wieder zum kleinen Mädchen ...
Es ist eine riesengroße Ehre für "Harry Potter"-Schönheit Emma Watson: Die Hermine-Darstellerin darf ihre erste eigene Modelinie im Garten des Prince of Wales zeigen!
Emma Watson hat ihre Designs in Zusammenarbeit mit dem ökologisch orientierten Label "People Tree" entwickelt. Weil sich Prinz Charles seit jeher sehr für Umweltprojekte einsetzt, hat er die Kollektion von Emma Watson als Highlight eines 12-tägigen Festivals eingeladen, das den Namen trägt "A Garden Party to Make a Difference", also etwa "Eine Gartenparty, die etwas bewegt". Dabei gibt es Theateraufführungen, Kochshows mit ökologischen Zutaten - und eben auch Modeshows.
Emma Watson zeigt sich begeistert von der Einladung: "Diese Initiative des Prince of Wales ist eine absolut brillante Idee", lobt sie.
Bleibt nur zu hoffen, dass Emma bei ihren Kleidern nicht aus Versehen den unsichtbar machendem Stoff erwischt hat, den Harry Potter immer zur Tarnung benützt: Die Models würden bei Watsons Modeshow wie Geister über den Laufsteg stolzieren - da käme bei Prinz Charles zu den berühmten großen Ohren auch noch eine heruntergeklappte Kinnlade hinzu.
Darauf hoffen natürlich alle Harry Potter-Darsteller bei ihren Fans, wenn das große zweiteilige Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ins Kino kommt. Daniel Radcliffe verspricht dabei eine Steigerung:
"Der erste Teil ist eine etwas seltsame Art von Roadmovie", erklärt der Hauptdarsteller. "Die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine wird zum ersten Mal ernsthaft in Frage gestellt. Insgesamt geht es noch etwas ruhiger zu als im zweiten Film. Der ist dann eine atemlose Achterbahnfahrt voller Raubzüge und Kämpfe, die in einer epischen Schlacht gipfelt."
Und beim finalen Duell mit Lord Voldemort wird Harry auch kein Tarnumhang mehr schützen ...
"Harry Potter" feiert große Abschiedsparty10.08.2010

Die Stars um Daniel Radcliffe beendeten die Ära "Harry Potter" gebührend mit einem spektakulären Fest auf dem Studiogelände.

Nach fast einem Jahrzehnt ist es nun endgültig vorbei mit den Dreharbeiten an den sieben Abenteuern von "Harry Potter".
Die letzte Klappe zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" fiel zwar schon im Juni, doch jetzt spendierte das Studio zusammen mit Autorin Joanne K. Rowling noch ein richtiges Fest, um die fast zehn Jahre "Harry Potter"-Filme stilecht abzuschließen.
Auf dem Gelände neben den Leavesden Filmstudios in Hertfordshire wurde extra ein Jahrmarkt aufgebaut. Mit Karussellen, Autoscooter und Geisterbahnen konnten sich die Stars um Daniel Radcliffe und Rupert Grint den ganzen Tag nach Lust und Laune vergnügen. Nur Emma Watson fehlte auf der Party. Die hatte schon mit der Zauberwelt abgeschlossen, als sie sich vergangene Woche eine radikale Kurzhaarfrisur verpassen ließ.
Doch sonst versäumte kaum ein Darsteller das Spektakel. Daniel Radcliffe und Rupert Grint beendeten den aufregenden Tag sogar in einem Londoner Nachtclub und stießen noch einmal richtig auf die schönen vergangenen Zeiten mit Harry und Ron an.
"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe von Moorgeist bedroht20.07.2010

Nach dem Ende von Harry Potter zeigt sich Daniel Radcliffe in der Verfilmung des Schauerromans "Woman in Black" - ein klassischer Geister-Thriller!

Lord Voldemorts dunklen Künste lassen das Blut in den Adern gefrieren. Doch Daniel Radcliffes nächster Filmgegner ist sogar noch unheimlicher ...
Denn während der Dunkle Lord im Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wenigstens als Gegner aus Fleisch und Blut zum Showdown antritt, muss sich Daniel Radcliffe in seinem nächsten Kinoabenteuer gegen ein Wesen aus der Zwischenwelt behaupten: Daniel Radcliffe spielt die Hauptrolle in "Woman in Black" - und die Titelfigur entsteigt dabei den Tiefen eines britischen Moores!
Vorlage für Daniel Radcliffes erstes Projekt nach dem Ende der Harry Potter-Filme ist ein Schauerroman von Düster-Expertin Susan Hill. Daniel Radcliffe spielt in "Woman in Black" den jungen Anwalt Arthur Kipps, der sich in einem gottverlassenen Nest irgendwo im England des 19. Jahrhunderts um die Hinterlassenschaft eines kürzlich verstorbenen Klienten seiner Kanzlei kümmern soll.
Doch in dem Dorf scheint einiges nicht mit rechten Dingen zuzugehen: Schon bei der Beerdigung des Klienten taucht eine mysteriöse, schwarz gekleidete Frau auf, die den jungen Anwalt später auch im Wohnhaus des Verstorbenen, das mitten im Moor liegt, heimsucht. Doch damit nicht genug, hört Kipps plötzlich furchtbare Geräusche und Schreie von Reisenden, die mit ihren Kutschen samt Reittieren im Moor versinken ...
Ein klassischer Horror-Stoff á la "Sleepy Hollow" also, den sich Daniel Radcliffe da ausgesucht hat. Inszenieren wird das Gänsehaut-Spektakel der Genre-Experte James Watkins, der mit dem harten Horrorthriller "Eden Lake" auf sich aufmerksam gemacht hat.
Auf jeden Fall bewegt sich Daniel Radcliffe mit "Woman in Black" weg vom Image des Teenie-Stars. Ein ganz ähnlicher Weg also wie der von Johnny Depp, der seinem Durchbruch in "21, Jump Street" auch düstere Stoffe wie "Edward mit den Scherenhänden", "Dead Man" oder eben "Sleepy Hollow" folgen ließ. Wenn die Karriere von Daniel Radcliffe einen ähnlichen Verlauf nehmen sollte, könnte es ihm tatsächlich gelingen, nicht nur als "der Junge, der Harry Potter spielte" in die Filmgeschichte einzugehen ...
Harry Potters Geliebte kann ihr Glück kaum fassen07.07.2010

Ginny Weasley-Darstellerin Bonnie Wright ist begeistert von den letzten beiden "Harry Potter"-Filmen. Sie hatte nie erwartet, Harrys Lebensgefährtin zu werden.

Als vor acht Jahren alles begann, wusste keiner der "Harry Potter"-Schauspieler, was mit seiner Figur noch passieren würde.
Denn als der erste Kinofilm "Harry Potter und der Stein der Weisen" entstand, war Kultautorin J.K. Rowling noch gar nicht fertig mit ihrer siebenteiligen Buchreihe über den berühmtesten Zauberlehrling aller Zeiten. Um den Harry-Potter-Fans die Spannung nicht zu verderben, verriet sie nicht einmal den Schauspielern, was ihren Figuren in den noch nicht fertiggestellten Büchern zustoßen würde - damit sich niemand verplappern konnte.
Als schließlich der letzte Roman "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" erschien, war eine besonders überrascht: Bonnie Wright. Sie spielt in den Harry Potter-Filmen Ron Weasleys kleine Schwester Ginny, die von Beginn an für Daniel Radcliffe alias Harry Potter schwärmt. Da nun die letzte Klappe für die Verfilmung des Finales fiel, zeigte sie sich schwer begeistert, was daraus am Ende wurde: "Ich hätte mir im Leben nicht träumen lassen, dass ich einmal diejenige spielen würde, die den Titelhelden einer der größten Filmreihen aller Zeiten abkriegt", gesteht Bonnie Wright.
Denn im siebten Roman rückt die Liebe zwischen Harry und Ginny immer mehr in den Mittelpunkt. Im Epilog gibt es sogar einen Blick in die Zukunft des Zauberpaares. Darin sind Harry und Ginny als deutlich ältere Menschen mit Kindern zu sehen, die selbst nach Hogwarts aufbrechen. "Was die Maskenbildner da an Kreativität eingebracht haben, wie sie uns künstlich älter gemacht haben, das war großartig", schwärmt Bonnie Wright. "Es dauerte zwar mehrere Monate und brauchte bestimmt 100 Tests und Kostümproben, aber diese Szene sollte perfekt werden. Also wurde da enorm viel Energie hineingesteckt. Ich hoffe, sie kommt bei den Fans gut an!"
Gerade das ist allerdings unsicher, da viele den Epilog von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" als zu kitschig empfanden. Daher könnte sich ein ähnlicher Effekt einstellen wie bei den überbordenden Schluss-Sequenzen in "Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs".
Für Bonnie Wright persönlich ist die Szene, die auf dem legendären Bahnsteig Neundreiviertel des Londoner Bahnhofs King's Cross spielt, aber auf jeden Fall etwas ganz Besonderes: "Auf diesem Bahnsteig habe ich vor acht Jahren meine Reise in die Welt von Harry Potter begonnen und auf diesem Bahnsteig habe ich sie nun beendet. Irgendwie rauschte alles noch einmal an mir vorbei, es war fast wie ein Deja-vu."
Der erste Teil der beiden Filme zum siebten Roman, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", kommt am 18. November ins Kino. Den zweiten Film, in dem dann auch besagte Schlussszene zu sehen ist, gibt's ab 14. Juli 2011 zu erleben.
Daniel Radcliffe macht sich über seinen Kleinwuchs lustig01.07.2010

"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe hat sich mit seinen nur 1,60 Metern abgefunden - und hat coole Sprüche parat, wenn Fans sich darüber wundern.

Ausgerechnet der Zauberer, der als einziger dem Dunklen Lord gegenübertritt, soll die Statur eines Hauselfs haben?!?
Lange Zeit hatte Daniel Radcliffe buchstäblich jeden Tag betend vor dem Spiegel gestanden, damit er noch wachsen möge. Schließlich sollte er als Titelheld der "Harry Potter"-Filme den Weltenretter geben. Doch während Emma Watson alias Hermine und Rupert Grint alias Ron im Verlauf der sechs "Harry Potter"-Filme immer größer wurden, endete das Wachstum von Daniel Radcliffe bei mickrigen 1,60 Metern.
"Das hat mich persönlich schon beschäftigt", sagt Daniel Radcliffe. "In den 'Harry Potter'-Filmen ging es noch, weil Emma und Rupert auch nicht extrem gewachsen sind und durch die verschiedenen Kameraperspektiven sehen wir noch halbwegs gleichgroß aus. Aber nach meinem eigenen Ideal wäre ich halt gerne einen Tick größer geworden!"
Dabei zeigt ja gerade Harry Potter, dass es nicht auf Äußerlichkeiten ankommt, sondern darauf, was man im Herzen trägt. Wie sonst hätte Harry schon als Baby den Todesfluch von Lord Voldemort überleben können? Und auch im großen Finale "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wird dieses innere Feuer den Ausschlag in der letzten Auseinandersetzung mit dem scheinbar übermächtigen bösen Zauberer geben.
Inzwischen hat Daniel Radcliffe auch privat eingesehen, dass es keinen Sinn macht, mit seiner Körpergröße zu hadern: "Ich bin irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass man als kleiner Mensch entweder verbittert werden kann oder einfach Witze darüber macht", erklärt Daniel Radcliffe. "Wenn ich neue Leute kennenlerne, sagen sie sehr oft 'Himmel, du bist so viel kleiner, als ich erwartet hatte!'. Ich sage dann immer: 'Nein! Ich stehe nur ein bisschen weiter entfernt, als du denkst.' Das verwirrt die Menschen jedesmal ziemlich ..."
Im ersten Film des zweiteiligen Potter-Finales "Die Heiligtümer des Todes" zeigt sich Daniel Radcliffe ab 18. November im Kino. Und auf der Leinwand werden seine 160 cm einmal mehr überlebensgroß die Fans beeindrucken ...
"Harry Potter"-Schönheit Emma Watson bestätigt neue Liebe29.06.2010

Am Wochenende zeigte sich Hermine-Darstellerin Emma Watson auf einem Festival öffentlich mit ihrem neuen Freund.

Es wurde bereits spekuliert, ob sich Emma Watson nach der Trennung von ihrem letzten Freund einen Musiker zum Trösten gesucht hat.
Die Grundvermutung war richtig, nur der Name falsch. Doch jetzt hat sich die Hermine-Darstellerin öffentlich mit ihrem neuen Partner gezeigt. Vergangenes Wochenende schlenderte Emma Watson Hand in Hand mit George Craig, dem Sänger der Band One Night Only, über das Glastonbury Festival in England.
Die beiden kennen sich schon eine ganze Weile. Seit sie für die britische Designermarke Burberry gemeinsam eine Werbekampagne gemacht hatten, waren Emma Watson und George Craig eng befreundet. Als Emma in den USA bei Studioaufnahmen der Band dabei war, ist der Funke dann wohl richtig übergesprungen. Jetzt sind die beiden ein Paar.
Emma Watson wird sogar im neuen Musik-Video zur Single "Say You Don't Want It" zu sehen sein. Gemeinsam mit Craig spielt sie darin eine Art Hommage an den Disney-Klassiker "Susi und Strolch". Vielleicht lässt sich die Schauspielerin zu neuen künstlerischen Zielen inspirieren. Nach dem Ende von "Harry Potter" stehen ihr schließlich alle Türen offen.
Daniel Radcliffe überrascht beim Karaoke23.06.2010

Bei einem lustigen Abend mit Bier und Karaoke zeigte der "Harry Potter"-Star, dass sein Gesangsunterricht nicht umsonst war.

Ist es ein Wunder, oder Zauberei? Daniel Radcliffe kann plötzlich wundervoll singen!
Kürzlich überraschte der "Harry Potter"-Star seine Kollegen bei einem netten Karaoke-Abend mit seinen Sangeskünsten. Nachdem er die Rolle in dem Broadway-Musical "How To Succeed In Business Without Really Tryin" angenommen hatte, bekam Daniel Radcliffe Gesangsunterricht. Zwar hat er noch bis zur Premiere 2011 Zeit, um seine Stimmbänder zu schulen, doch deutliche Fortschritte waren schon jetzt hörbar.
Für seinen großen Auftritt wählte Radcliffe "Hound Dog" von Elvis aus. Und weil's so schön war und die Zuhörer so begeistert klatschten, legte er noch "Feeling Good" von Muse nach. Man muss ja schon mal üben, falls das Broadway-Publikum ebenfalls nach einer Zugabe verlangt.
"Ich liebe Karaoke", erklärt Dan. "Ich bin einer von denen, die immer sagen: 'Nein, nein, ich kann doch unmöglich ... ach, na gut, gebt mir das Mikro!' Und dann schubse ich alle Leute aus dem Weg, um auf die Bühne zu kommen."
Seine "Harry Potter"-Clique ließ sich ebenfalls nicht lange bitten. Rupert Grint versuchte sich an "I Got You Babe" von Sonny und Cher, George-Weasley-Darsteller Ollie Phelps heizte die Stimmung mit "(You Gotta) Fight For Your Right (To Party!)" von den Beastie Boys an.
Rupert Grint klaut nichts vom "Harry Potter"-Set17.06.2010

Schon einmal ließ Rupert Grint am "Harry Potter"-Set ein goldenes Ei mitgehen. Noch mal traut sich der Star das nicht. Oder doch?

"Einen Zauberstab hätte ich schon gern ..."
Ein "Harry Potter"-Set ist mit Sicherheit ein wahres Sammelsurium an nützlichen Dingen: fliegende Besen, Zauberstäbe, Liebestränke und der Stein der Weisen - wer will so etwas nicht besitzen? Ron Weasley-Darsteller Rupert Grint zumindest hat sich diese Frage wohl schön öfters gestellt. Doch heute gibt er zu, dass er niemals mehr etwas vom Set klauen würde.
Doch nicht moralische Bedenken halten den Star davon ab, die aktuellen Heiligtümer des Todes anzutasten. Vielmehr wurde Rupert Grint schon mal erwischt: "Ich habe beim vierten Film ein goldenes Drachen-Ei mitgenommen", erklärt er. "Ich hab das zusammen mit James und Oliver Phelps (Ruperts Filmbrüder, alias die Weasley-Zwillinge, Anm. d. Red.) gemacht, quasi eine Gemeinschaftsaktion. Das Ei kam in einen Kissenbezug. Dann wurden wir geschnappt."
Das Drachen-Ei jedenfalls war weg und Rupert Grint vorgewarnt: "Die mögen das echt überhaupt nicht, wenn man ihnen was klaut", gibt er zu bedenken. "So einen Zauberstab hätte ich aber schon gern ..." Vielleicht sollte Rupert beim nächsten Raubzug etwas schlauer vorgehen und sich einfach ein paar bessere Zauberer anstelle der Zwillinge schnappen. Emma Watson und Daniel Radcliffe hätten bestimmt noch gute Ideen, wie man das eine oder andere Utensil unauffällig "verlegen" kann ...
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" startet am 18. November in den deutschen Kinos.
"Harry Potter"-Regisseur ist "Hobbit"-Kandidat15.06.2010

Nach dem Abschied von Guillermo del Toro rechneten viele mit Peter Jackson als Regisseur. Nun ist aber offenbar David Yates der Favorit.

Auf der einen Seite die fantastische Welt von Mittelerde, bevölkert von Elben, Ringgeistern und Orks - auf der anderen das magische Hogwarts, wo Zauberkunst, Todesser und Dementoren aufeinander treffen ...
Die "Herr der Ringe"-Saga und das "Harry Potter"-Universum haben für die fantasievollsten und mitreißendsten Kinostunden der letzten Jahre gesorgt. Nun könnte ein Brite sogar eine Brücke schlagen zwischen Elben und Zauberschülern: David Yates ist nach dem Ausstieg von Guillermo Del Toro als neuer Regisseur der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "The Hobbit" im Gespräch!
Yates inszenierte die letzten beiden Potter-Kinofilme "Der Orden des Phönix" und "Der Halbblutprinz" und stand auch bei den beiden Finalfilmen "Die Heiligtümer des Todes" hinter der Kamera. Hier fiel soeben die letzte Klappe, worüber Hauptdarsteller Daniel Radcliffe nach acht Jahren Leben und Atmen für Harry Potter bitterliche Tränen vergossen hat. Einem Insider zufolge soll David Yates nun direkt nach Neuseeland reisen und sich in die Arbeit an den beiden "Hobbit"-Filmen stürzen.
Das passt zu einer Aussage von Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen, der meinte: "Die 'Hobbit'-Kulissen sind bereit, das Drehbuch ist fertig und diesen Monat wird gecastet. Die Fans müssen sich keine Sorgen machen, diese Filme werden definitiv gemacht. Ich rechne noch Ende dieses Jahres mit dem Drehstart!"
Fans werden ein mögliches Engagement von David Yates allerdings mit gemischten Gefühlen sehen. Zwar hat sich der Brite als sehr guter Fantasy-Regisseur bewiesen. Doch Kultfigur Peter Jackson, der bei "The Hobbit" bisher nur als Produzent fungierte, hat selbst seine Rückkehr in den Regiestuhl wie bei den "Herr der Ringe"-Spielfilmen in Aussicht gestellt - aber nur, falls kein geeigneter anderer Kandidat gefunden wird ...
Daniel Radcliffe und Emma Watson fürchten Potter-Finale28.05.2010

Wenn die letzte Klappe für "Harry Potter" fällt, ist Daniel Radcliffe "zerstört". Für Emma Watson ist es "wie sterben".

Sie wurden gemeinsam mit ihren Helden erwachsen. Doch bald sind Harry Potter und Hermine Granger Filmgeschichte - Daniel Radcliffe und Emma Watson haben Angst vor der letzten Klappe.
Abschiedsschmerz, der das Herz zerreißt. Bestimmt weiß Hogwarts-Dozent Horace Slughorn einen wirksamen Zaubertrank dagegen. Aber in unserer Welt der Muggels wäre das Zeug garantiert illegal. In zwei Wochen fällt die letzte Klappe für den zweiten Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Wenn Daniel Radcliffe und Emma Watson danach nach Hause gehen, kann ihnen kein Zauber helfen - dann ist es für immer vorbei.
Daniel Radcliffe fürchtet diesen Moment: "Ich werde am Boden zerstört sein. Ich kann hier nichts ansehen, ohne dass es sofort eine Kette von Erinnerungen auslöst. Alles an den 'Harry Potter'-Filmen ist ganz eng mit meinem Leben verknüpft, das ist sehr aufregend. Aber jetzt ist es aus."
Der 20-jährige Radcliffe spielt den Zauberschüler seit "Harry Potter und der Stein der Weisen", der 2001 in die Kinos kam. Ein ganzes Jahrzehnt voller magischer Momente, in dem nicht nur die Helden von Hogwarts erwachsen wurden, sondern auch ihre Darsteller. Emma Watson, die strebsame und loyale Freundin Hermine Granger an Harry Potters Seite, ist in dieser Zeit zu einer bezaubernden jungen Dame gereift. Auch sie bekommt weiche Knie, wenn sie an den letzten Drehtag denkt:
"Ich fühle mich, als ob jemand sterben würde. Man hat uns so sehr geliebt und so viel Aufmerksamkeit geschenkt - es ist unglaublich und ich bin stolz darauf. Das ist für mich ein Sturm der Gefühle", sagt die 20-jährige Schauspielerin. Der erste Teil von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" kommt am 18. November in die Kinos, Teil 2 am 14. Juli 2011.
Wie bekämpfen die Stars ihren Abschiedsschmerz? Daniel Radcliffe stürzt sich in Arbeit für das Musical "How to Succeed in Business Without Really Trying". Kollegin Emma Watson dagegen nimmt den Fuß vom Gas: "Ich brauche eine Auszeit und habe keine Pläne für den Sommer gemacht."
Ron Weasleys Roadtrip im Eiswagen22.04.2010

Harry-Potter-Star Rupert Grint erfüllt sich im Sommer einen Urlaubstraum und knattert mit seinem alten Eiswagen durch Großbritannien.

Daniel Radcliffe wird am besten bezahlt, Emma Watson am meisten verehrt - aber die coolste Sau von Hogwarts war eigentlich schon immer Rupert Grint.
Bester Beweis: "Ron Weasleys" Urlaubspläne für die Zeit nach dem Dreh des Potter-Finales "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Der millionenschwere Jungspund wird nicht etwa in einem Luxus-Resort die Seele baumeln lassen, sondern mit einem alten Eiswagen durch die Landschaft knattern.
Nach zahlreichen Schrauberstunden in der Garage ist die Rostlaube endlich einsatzbereit und Rupert Grint kann seinen langgehegten Traum vom hippieesken Roadtrip in die Tat umsetzen.
"Als ich sie bekommen habe, war die Karre ganz schön im Eimer. Aber jetzt kann es losgehen", freut sich der Rotschopf, der mit dem Calippo-Mobil schon die eine oder andere Runde gedreht und dabei so manch lustige Erfahrung gemacht hat.
"Besonders praktisch ist das Ding natürlich nicht. Vor allem sollte man unter keinen Umständen die Musik aufdrehen, sonst kommen überall Kinder aus dem Haus gerannt und wollen ein Cornetto haben. Der Wagen ist quasi eine Küche auf Rädern - aber ich liebe ihn!"
Klingt so, als würde sich Rupert schon mächtig auf den freiem Sommer freuen und der Potter-Zeit nicht wirklich viele Tränen nachweinen. Ganz so ist es dann aber doch nicht:
"Es it schon komisch, dass diese Zeit jetzt zu Ende geht. Ich hab' schließlich einen Großteil meines Lebens mit der Harry-Potter-Sache verbracht." Teil Eins von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"" kommt am 18. November in die Kinos, das endgültige Finale dann im Sommer 2011.
"Harry Potter 7" wird "verstörendes blutiges Gemetzel"16.04.2010

Laut Neville Longbottom-Darsteller Matthew Lewis wird die Verfilmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" noch brutaler als die Romanvorlage.

Der erste Roman "Harry Potter und der Stein der Weisen" war noch ein echtes Kinderbuch, der Film ein Erlebnis für die ganze Familie.
Doch Kultautorin Joanne K. Rowling hatte von vornherein angekündigt, dass der Ton ihrer "Harry Potter"-Bücher immer düsterer werden würde: Genau wie Harry, Ron und Hermine mit jedem der sieben Schuljahre in Hogwarts ein Stück erwachsener wurden, so sollten auch die Bücher und ihre Leser mitwachsen.
Im siebten Roman "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" schlagen sich die drei Zauberschüler daher nicht mehr mit den Nöten von Erstklässlern oder Pubertätsfragen herum, sondern erleben ein bedrohliches Finale gegen den dunklen Lord Voldemort, in dem es existenziell und ziemlich blutig zugeht.
Die Verfilmung wird die unvermeidliche Konfrontation zwischen Harry und Voldemort dabei nicht abmildern - im Gegenteil! Das hat Matthew Lewis verraten, der Harrys engen Vertrauten Neville Longbottom spielt: "Unser Regisseur David Yates und der Drehbuchautor Steven Kloves sind den härtesten Stellen im Buch nicht aus dem Weg gegangen. Es wird blutig und ein ziemliches Gemetzel - und sehr real wirken!"
Lewis' Part als Neville ist dafür das beste Beispiel: Er mausert sich im Lauf der sieben Romane vom schüchternen Loser zum mutigen Magier, der auch vor einem direkten Kampf mit Voldemort nicht mehr zurückschreckt. Er hilft damit sogar, Harrys Leben zu retten. Und obwohl der Erfolg der Potter-Verfilmungen von einer möglichst niedrigen Altersfreigabe abhängt, begrüßt Matthew Lewis die Werktreue bei den beiden Filmen zum letzten Roman - auch wenn das in Deutschland möglicherweise eine FSK 16 bedeuten könnte:
"Wir halten uns ans Buch und sagen: 'Klar ist einiges davon ziemlich ernst und sogar verstörend. Es sterben Menschen.' Das ist ein Film ohne Zuckerguss und dafür musste jeder Schauspieler einen Schritt weiter gehen als bisher!"
Das Ergebnis können Hogwarts-Fans ab 18. November im Kino erleben, wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1" startet. Die spannendsten Szenen mit der finalen Schlacht um Hogwarts gibt's aber erst im zweiten Teil zu erleben, der ungefähr ein Jahr später ins Kino kommen soll.
"Harry Potter 7" verzaubert in 3D27.01.2010

Die beiden Filme zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" kommen wegen des Riesenerfolgs von "Avatar" ebenfalls in 3D ins Kino.

Grüne Todesflüche zucken über den Nachthimmel, Zauberer verfolgen sich mit atemberaubenden Besenmanövern und Lord Voldemorts Schreckgestalt ragt mitten in den Kinosaal hinein!
Das alles macht die neue 3D-Technik möglich. Denn Filmriese Warner wird die letzten beiden "Harry Potter"-Filme für ein plastisches Kinoerlebnis nachbearbeiten.
Grund für das Aufpeppen von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ist dabei natürlich der weltweite Siegeszug von "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Skeptiker hatten anfangs gerade wegen der 3D-Technik am Erfolg des sündteuren SciFi-Krachers gezweifelt. Doch die Kinofans lieben das neue Seherlebnis, schrecken auch vor den Mehrkosten für die Tickets und dem Aufsetzen der einst als unangenehm verschrienen Brillen nicht mehr zurück.
Zwar wurde "Avatar" anders als die Harry-Potter-Filme von Anfang an für ein 3D-Erlebnis konzipiert und auch mit entsprechender Kameratechnik gefilmt. Doch auch in 2D gedrehte Filme können nachträglich in 3D umgewandelt werden. Dieser Prozess ist inzwischen deutlich billiger geworden, das Ganze kostet nur noch etwa 5 Millionen Dollar. Testvorführungen solcher nachträglich erstellter 3D-Filme sorgen beim Publikum inzwischen für große Begeisterung.
Zudem schreit das rasante Finale der Harry-Potter-Saga geradezu nach einem 3D-Erlebnis. Ein erstes Highlight wird dabei schon der Angriff der Todesser auf Harry ganz zu Beginn von "Die Heiligtümer des Todes", als er aus dem Haus der Dursleys flüchten will und Voldemorts Schergen ihn am Nachthimmel auf ihren Besen auflauern und sich eine wilde Verfolgungsjagd entspinnt. Die große Schlacht um Hogwarts ganz am Ende der Romanhandlung birgt erst Recht riesiges Potenzial, ebenso wie das letzte Zauberduell zwischen Harry und Voldemort.
Daniel Radcliffe will Vater werden02.12.2009

"Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe freut sich schon auf die Familie - auf seine eigene, die er bald zu gründen gedenkt.

"Kinder sind etwas, worauf ich mich wirklich freue."
Mit gerade mal 20 Jahren hat "Harry Potter"-Star Daniel Radcliffe schon sehr konkrete Vorstellungen seiner privaten Zukunft: Radcliffe will unbedingt Kinder haben, und zwar schon bald. "Kinder werden mich später sehr beschäftigen, so ich denn welche habe", so der Schauspieler. "Ich plane jetzt nicht direkt darauf hin. Aber Kinder sind wirklich etwas, worauf ich mich freue."
Jede Menge Kontakt mit den lieben Kleinen hatte Daniel Radcliffe, wie er in einem Interview erzählt, bei den Dreharbeiten zu den "Harry Potter"-Filmen: "Viele Leute haben in dieser Zeit ein Baby bekommen. Ich habe miterlebt, wie das ihr Leben verändert hat und wie wunderbar es ist". Der Familienplanung steht bei Daniel nun tatsächlich nichts mehr im Wege: Seit Sommer dieses Jahres ist der Star, der länger Single war, fest mit seiner großen Liebe, der Schauspielerin Laura O'Toole, liiert.
Es wird nun also nichts aus den immer mal wieder entstandenen Gerüchten um eine angebliche Affäre zwischen Daniel Radcliffe und Kollegin Emma Watson. Wie gut sich die beiden aber vielleicht doch zusammen gemacht hätten, zeigt die neue, zweiteilige Verfilmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes": Darin soll es eine heiße und sehr textilfreie Knutschszene zwischen Watson und Radliffe geben, die allerdings "nur" einer Wahnvorstellung von Ron Weasley entspringt...
Harry Potter zieht sich aus01.12.2009

Tauchgang im Adamskostüm und heiße Küsse mit Emma Watson: Daniel Radcliffes Auftritt im nächsten Potter-Film wird alles andere als jugendfrei.

"Schuld" am hüllenlosen Harry sind allerdings nicht etwa Marketing-Strategen von Hollywood-Major Warner, sondern Regisseur David Yates höchstpersönlich.
Der Brite will mit "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" endlich raus aus der Fantasy-Kuschelecke und das Finale der Saga so ungeschminkt und "echt" wie möglich gestalten.
"Es wird alles sehr realistisch aussehen. Außerhalb von Hogwarts fühlen sich unsere drei Helden wie auf der Flucht. Draußen, in der großen, gefährlichen Welt, umgeben von echten Gefahren und weit weg von den schützenden Händen der Zauberer von Hogwarts", so David Yates, der den Fantasy-Faktor deutlich zurücknehmen und stattdessen "mehr Realismus" auf die Leinwand bringen will.
Und dazu gehört offensichtlich auch ein nackter Hauptdarsteller: In einer Szene wird Daniel Radcliffe halbnackt nach einem Schwert tauchen, in einer anderen völlig entblößt mit Emma Watson alias Hermine knutschen.
Wie bitte? Doch, doch, sie lesen richtig. So und nicht anders will Yates Ron Weasleys albtraumhafte Visionen darstellen, die von einen Horcrux hervorgerufen werden. "Eine dieser Visionen zeigt Harry und Hermine, wie sie sich küssen", verrät Yates. "Und Daniel Radcliffe wird dabei komplett nackt sein."
Blaues Auge für Harry Potter01.09.2009

Pech für Daniel Radcliffe: Bei den Dreharbeiten zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" handelte sich der Jungstar ein Veilchen ein.

Beim Dreh zum neuen Film "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" rutschte einem Stuntman die Hand aus und verpasste Daniel Radcliffe auf diese Weise einen blauen Blinker.
Früher hätte man wahrscheinlich zu einem Stück rohem Fleisch gegriffen. Daniel Radcliffe dürfte sein Veilchen wohl eher mit einer Eiskompresse erstversorgt haben. Das blaue Auge hat sich der Star der "Harry Potter"-Reihe bei den Dreharbeiten zum Zauberabenteuer "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" eingefangen. So unglücklich scheint der 20-Jährige darüber gar nicht zu sein: "Bis jetzt ist mir - außer ein paar Kratzern - noch nie etwas Schlimmes passiert. Nun bin ich glücklich, weil ich endlich ein großes blaues Auge während des Heiligtümer-Drehs bekommen habe."
Beabsichtigt war das Ganze natürlich nicht. "Ich spielte gerade eine Szene, in der Harry mit einer riesigen Schlange kämpft", versucht der Nachwuchsstar den Unfallhergang zu erklären und erzählt weiter: "Anstatt einer echten Schlange hatte unser Stunt-Koordinator einen langen Stab mit einem Boxhandschuh benutzt. Er überraschte mich und traf mich mitten im Gesicht. Der Schlag war stark genug, um mich auszuknocken. Im Nachhinein hatte ich mir die Szene in Zeitlupe angesehen. Es sah so aus, als ob ich wie ein echter Boxer getroffen wurde. Das hat was!" Dagegen ist die aufgeplatzte Lippe, die sich Daniel während des gleichen Filmdrehs einhandelte, kalter Kaffee.
Bill Nighy zaubert im Potter-Finale01.07.2009

Der Bösewicht aus "Fluch der Karibik" wird in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" zu sehen sein - als Zaubereiminister Rufus Scrimgeour?

Der britische Charakterkopf Bill Nighy übernimmt eine Rolle im zweiteiligen Schlussakt der Harry-Potter-Saga - allerdings darf er noch nicht verraten, welche.
Seit Jahren beschwert sich Nighy in Interviews, er sei einer der wenigen britischen Schauspieler, die noch keine Potter-Figur spielen durften. Ein nicht ganz ernst gemeinter Wink mit dem Zaunpfahl natürlich - aber mittlerweile hat er die Produzenten der Zauberersaga damit offenbar erreicht.
Wie der 59-Jährige selbst verkündete, habe er für den finalen Zweiteiler, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", unterschrieben, dürfe aber noch keine Details verraten. Eingefleischte Fans glauben aber, dass Nighy die Rolle des Aurorenveterans Rufus Scrimgeour übernehmen wird, seines Zeichens Nachfolger von Cornelius Fudge im Amt des Zaubereiministers.
Dem deutschen Publikum dürfte Bill Nighy vor allem aus dem Romanzenhit "Tatsächlich ... Liebe" und den beiden Fortsetzungen von "Fluch der Karibik" bekannt sein. In letzteren sorgte er als tentakelbärtiger Ober-Bösewicht Davy Jones für Angst und Schrecken.
"Harry Potter"-Set geplündert16.06.2009

Kein Security-Dienst kann sie aufhalten. Nach zehn Jahren Arbeit an den "Harry Potter"-Filmen gehen alle Beteiligten auf die Suche nach Andenken.

Alle Fans der "Harry Potter"-Reihe sollten in nächster Zeit Internet-Auktionshäuser wie Ebay genauer im Auge behalten, wenn sie sich für die ein oder andere Filmrequisite ihrer Lieblingsmagier interessieren.
Noch ist die letzte Klappe nicht gefallen, doch nach und nach beteiligen sich immer mehr Mitarbeiter des letzten "Harry Potter"-Films "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" an der Andenken-Jagd. Ein besonders beliebtes Ziel ist laut Szenenbildner Stuart Craig das Set der Großen Halle von Hogwarts:
"Die Große Halle ist fast wie die Berliner Mauer - die Leute stehen regelrecht Schlange, um sich ein Erinnerungsstück zu sichern." Während die Sicherheitsvorkehrungen im letzten Jahr noch so streng waren, dass die einzelnen Requisiten nach jeder Szene wieder eingesammelt wurden, haben die Mitarbeiter der "Harry Potter"-Security mittlerweile offensichtlich Mitleid bekommen oder sie wurden schlicht mit dem berühmt-berüchtigten "Imperius"-Fluch willenlos gemacht...
Harry Potter legt Verkehr lahm22.04.2009

Bei Dreharbeiten zum siebten Zauber-Abenteuer in der Londoner Innenstadt mussten sämtliche Straßen gesperrt werden.

Alles dreht sich wieder um den bekanntesten Zauberer der Welt.
Dass Harry Potter auf jeden Fall Vorfahrt hat, mussten die Londoner Autofahrer am Montag Abend am eigenen Leib erfahren. Für die Dreharbeiten zum ersten Teil von "Die Heiligtümer des Todes" mussten die Straßen rund um den Piccadilly Circus gesperrt werden. Dort wurde eine Szene in einem Cafe gedreht, in dem sich Harry, Hermine und Ron zu einer knappen Lagebesprechung treffen, bevor sie sich wieder auf der Flucht vor Lord Voldemorts Anhängern befinden.
Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint hatten die Straße jedoch nicht ganz für sich alleine. 400 Statisten ließen den Platz so bevölkert wie im normalen Leben aussehen.
Trotz des Drehstresses macht sich Emma Watson bereits Gedanken über die Zeit nach "Harry Potter". Schon jetzt weiß sie, dass sie ihre Kollegen und das ganze Team extrem vermissen wird. Immerhin hat die 18-Jährige ihr halbes Leben mit ihnen verbracht, da fällt der Abschied schwer.
"Harry Potter"-Stuntdouble ist gelähmt16.03.2009

Nach seinem Unfall am "Harry Potter"-Set hatte David Holmes alle Hoffnungen auf eine Rücken-OP gesetzt, doch er wurde enttäuscht.

David Holmes wird nie wieder laufen können und bleibt an einen Rollstuhl gefesselt.
Diese traurige Nachricht haben die Ärzte jetzt Daniel Radcliffes Stuntdouble überbracht. David Holmes war im Januar am Set von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" bei Flugproben gestürzt und hatte sich dabei schwer am Rücken verletzt. Auch eine Operation in einem auf dieses Problem spezialisierten Krankenhaus konnte die Lähmung des 25-Jährigen nicht rückgängig machen.
"David hat Schwierigkeiten, die Neuigkeiten zu verarbeiten", weiß ein Insider. "Er ist jung und er war gut in seinem Job. Sein Leben hat sich für immer verändert." Unterstützung erhält der selbsternannte "Stunt-Zwerg" von engen Freunden und seiner Familie. "Obwohl man ihm gesagt hat, dass er nie wieder laufen wird, hofft er weiterhin auf eine spätere Heilung. Tief in sich drin weiß er, dass es unwahrscheinlich ist, aber er hat noch nicht aufgegeben." Medizinische Wunder sind zwar selten, doch wir drücken die Daumen, dass sie in diesem Fall doch geschehen.
Emma Watson hat Angst vor Filmkuss10.02.2009

Panikattacken quälen Emma Watson. Sie soll in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ihren Co-Star Rupert Grint küssen.

Angstschauer laufen Emma Watson über den Rücken. Im neuen Zauberlehrlingsabenteuer "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" soll sie nämlich mit Co-Star Rupert Grint knutschen.
Um diese Szene werden Rupert Grint Millionen Potter-Fans beneiden: Im neuen Abenteuer des Mustermagiers "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" darf er Emma Watson an den Mund. Hermione und Ron werden sich zum ersten Mal auf der Leinwand küssen. Und genau davor hat die 18-Jährige Bammel.
"Nun, ich musste das bis jetzt noch nie machen", erzählt die etwas angespannte Nachwuchsschauspielerin und verrät weiter: "Deshalb kann ich nicht behaupten, dass ich irgendeine Technik hätte. Das ist alles ganz neu für mich. Natürlich bin ich deswegen schon ganz nervös!" Potter-Darsteller Daniel Radcliffe versucht unterdessen seiner Kollegin die Nervosität etwas zu nehmen. "Offensichtlich wird es nach einigen Takes ziemlich langweilig, wie Daniel mir verriet" ermuntert sich Emma. Auch Rupert ist nicht ganz wohl in seiner Haut: "Weil ich Emma schon so lange kenne, rechne ich damit, dass es zehnmal schlimmer wird!" Kinder, es ist doch nur ein Kuss. Ein ganz normaler Kuss, keine Nacktszene. Das werdet ihr schon überstehen...
 
 

Reservierungshotline

040 80 80 69 69
Täglich von 10 bis 21 Uhr

zzgl. 0,70 € Aufschlag je Karte

MaxXimum 4K