Hotel Transsilvanien

Plakat zu Hotel Transsilvanien
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User-Bewertung

79 VOTES
72%
Gross und kleinFreigegeben ab 6 Jahren
START 25.10.2012
TRICKFILM/KOMÖDIE | 92 MINUTEN | HOTEL TRANSYLVANIA | USA 2012 | SONY PICTURES

Humorvoller Animationsfilm über Graf Draculas Luxushotel, dessen Idylle jäh gestört wird, als ein menschliches Wesen sich in Draculas Tochter verliebt.

Im "Hotel Transsilvanien", einem 5-Sterne-Ressort, in dem Monster ungestört und weit weg von den Menschen Urlaub machen können, steht die Party zum 118. Geburtstag von Mavis, der Tochter des Besitzers Graf Dracula, an. Da taucht plötzlich ein junger Mann namens Jonathan, ein naseweiser Rucksacktourist, in der Lobby das Hotels auf. Die Gäste schließen ihn wegen seines einnehmenden Wesens sofort ins Herz - und Mavis verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Sehr zum Ärger des überprotektiven Papas, der nicht wahr haben will, dass sein Töchterchen flügge wird...


Filmclip: Fledermausschnute | 22.10.2012

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Film Trailer
Filmtrailer 3 24.07.2013
Filmtrailer 4 24.07.2013
Making Of 2 24.07.2013
Featurette 1 24.07.2013
Featurette 2 24.07.2013
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TRICKFILM/KOMÖDIE | 92 MINUTEN | HOTEL TRANSYLVANIA | USA 2012 | SONY PICTURES
Jill Culton Regie
Jill Culton

FILMOGRAFIE

2012 | Hotel Transsilvanien
2006 | Jagdfieber
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Genndy Tartakovsky Geburtstag: 17.01.1970

FILMOGRAFIE

2012 | Hotel Transsilvanien
Popeye
Hotel Transsilvanien 2
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Erste "Popeye"-Keilerei-Szene20.09.2014

"Clone Wars"-Macher Genndy Tartakovsky bringt den kultigen Seemann auf Comeback-Kurs.

Mit einem Animationstest meldet sich der 85 Jahre alte Seebär für ein Kino-Comeback zurück.
Er ist neben Donald Duck der berühmteste Matrose der Comic-Geschichte, geriet aber in Vergessenheit. Vor zwei Jahren erinnerte der aufsteigende Animations-Star Genndy Tartakovsky den Filmriesen Sony Pictures an "Popeye", gemeinsam beschloss man ein Leinwand-Comeback für die einst so kultige Figur.
Die Stimme des 44-jährigen Tartakovsky hat in Hollywood mittlerweile Gewicht. Er ist nicht nur der Kopf hinter dem Hit "Hotel Transsilvanien" und dessen Fortsetzung im nächsten Jahr. Er schuf auch TV-Hits wie "Star Wars: Clone Wars", "Dexters Labor" und "Samurai Jack".
Nun präsentierte Tartakovsky eine erste Szene, einen sogenannten Animationstest. In dem provisorisch vertonten Clip prügelt sich Popeye mit einem Haufen Piraten um Dauerfreundin Olivia.

Noch ohne Spinat und Pfeife

Noch nicht zu sehen ist die für Popeye obligatorische kraftspendende Büchse Spinat. Auch seine Pfeife, ebenfalls ein Markenzeichen, fehlt. Allerdings zeigt Popeye die entsprechend schiefe Miene. Man darf gespannt sein, was ihm Tartakovsky in den Mundwinkel klemmt - das Rauchen musste sich der Seemann aus Gründen der Political Correctness bestimmt abgewöhnen.
Popeye - zu deutsch: "Glubschauge" - erblickte 1929 in den Comicstrips des Zeichners Elzie Crisler Segar das Licht der Welt. Ein Haps Spinat hat auf ihn die gleiche Wirkung wie ein Schluck Zaubertrank für Gallier Asterix. Bis weit in die 80er Jahre wurden Trickfilme mit ihm produziert, das 1980 von Robert Altman gedrehte Musical "Popeye - Der Seemann mit dem harten Schlag" bescherte dem kürzlich verstorbenen Robin Williams den Durchbruch als Kinostar.
Einen Startermin für Genndy Tartakovskys "Popeye" gibt es noch nicht.
Den Animatiostest für den neuen "Popeye"-Film finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/M1lzJuwJD9k
"Hotel Transsilvanien" wird fortgesetzt12.11.2012

Der Kinohit "Hotel Transsilvanien" bekommt einen zweiten Teil. Im Jahr 2015 soll Graf Dracula erneut die Pforten zu seinem schrägen Etablissement öffnen.

Lustig und originell: "Hotel Transsilvanien" rockt die Kinos.
Graf Dracula zum Inhaber eines Luxushotels zu machen, das den Monstern dieser Welt entspanntes Wohnen garantiert, erwies sich als bombastisch gute Idee: Der Animationsfilm "Hotel Transsilvanien" von Sony Pictures Animation wurde ein Kinohit. Natürlich muss dieser Erfolg weitergeführt werden und schon ist die Rede von einer Fortsetzung. Die soll im September 2015 die Kinos erobern.
Ob Regisseur Genndy Tartakovsky auch den zweiten Teil drehen soll, ist derweil noch unklar. Wie es heißt, ist der gebürtige Russe für den 3D-Animationsfilm "Popeye" vorgesehen und wird im Terminplan wohl keinen Platz für ein zweites "Hotel Transsilvanien" haben.
"Hotel Transsilvanien" spielte in den USA schon 140 Millionen Dollar ein und schaffte es sogar, den aktuellen Blockbuster Nummer eins "Skyfall" von der Spitze der italienischen Kinocharts zu verdrängen - kein Wunder, denn mit diesem Animationsfilm ist dem Studio ein echt origineller 3D-Kinospaß gelungen.
Im Mittelpunkt steht besagtes Hotel, ein 5-Sterne-Ressort, in dem Monster ungestört von den Menschen Urlaub machen können. Das Chaos bricht aus, als eines Tages ein junger Mann ganz unbedarft im Hotel eincheckt, nicht ahnend, was für Insassen im "Transsilvanien" wirklich wohnen.
"Vorbild was das 'MAD'-Magazin"02.11.2012

Genndy Tartakovsky über den Look der 3D-Animationskomödie "Hotel Transilvanien", den Einfluss von Goofy und Hitchcock und Horror als Tanzparty.

Der für seine Arbeit an den Serien "Star Wars: The Clone Wars" und "Samurai Jack" mit Emmys ausgezeichnete Genndy Tartakovsky gibt mit "Hotel Transsilvanien" sein Kinodebüt. Seit 25. Oktober ist der Animationsspaß in den deutschen Kinos, in den US-Charts landete er auf Anhieb auf Platz eins.
Wie sehen Sie "Hotel Transsilvanien", als Horrorfilmparodie oder Coming-of-Age-Story?
GENNDY TARTAKOVSKY: Ganz eindeutig als spaßige Coming-of-Age-Geschichte. Ich bin Vater, habe selbst drei Kinder. Ich will sie immer viel zu sehr behüten und im Bezug auf meinen Nachwuchs auch ein wenig verrückt. Mir gefiel die Idee einer Monster-Komödie mit Dracula als durchgeknalltem Vater.
Sie haben fürs Fernsehen gearbeitet und Langfilme inszeniert, die auf DVD erschienen. Dies ist Ihr erster Kinofilm. Was war bei der Arbeit anders?
Der Zeitfaktor. Die Entwicklung von "Hotel Transsilvanien" hat rund sechs Jahre gedauert - das ist für einen Animationsfilm heute normaler Durchschnitt. Ich war drei Jahre mit dem Projekt befasst. Viel Geld und Mühen wurden aufgewendet. Das heißt der Druck aufs fertige Produkt ist groß. Wenn der Film also nicht gleich am ersten Wochenende durchstartet, ist man künstlerisch tot. Beim Fernsehen arbeitet man episodenweise, geht Schritt für Schritt vor. Man hat Zeit, seine Charaktere zu entwickeln. Klappt mal eine Folge nicht ganz, verzeiht einem das das Publikum in der Regel und schaut sich dennoch die nächste Folge an.
Wie unterscheiden sich Real- und Animationsfilm beim Drehen?
Wir arbeiten beim Aminationsfilm natürlich auch mit Schauspielern, die uns aber nur ihre Stimmen leihen. Die "Schauspieler", die ich führen muss, sind die Animatoren. Sie müssen nach meinen Vorstellungen das "Spiel" der Figuren erfinden, sie müssen in punkto Gestik, Mimik und Körpersprache herausarbeiten, was ich mir von den Charakteren wünsche.
Wie hat das im Bezug auf Adam Sandler funktioniert, der im Original Papa Dracula spricht?
Als ich an Bord kam, hatte man Adam Sandler schon verpflichtet. Ich überarbeitete das Skript und zeigte es Adam. Ich gab den Ton vor und den Stil. Adam gefiel das. Aber Adam bringt bei jedem Film, an dem er mitarbeitet, seine eigenen Leute mit, die ihm helfen seine Figuren auszuarbeiten. In diesem Fall war es Drehbuchautor Robert Smigel, der unter anderem "Saturday TV Funhouse" für Saturday Night Live gemacht hat. Gemeinsam mit Peter Baynham hat er die endgültige Drehbuchfassung geschrieben. Die Zusammenarbeit klappte gut.
Ihr Film sieht anders aus als die bisherigen Filme von Sony Pictures Animation, etwa "Die Schlümpfe" oder "Die Piraten! - Ein Haufen merkwürdiger Typen"
Genau das war auch mein Ziel. Animationsfilme sollen sich unterscheiden - man muss die Handschrift des jeweiligen Regisseurs erkennen.
Sie haben jede Menge Monster in Ihren Film eingebaut. Hat das Schwierigkeiten bereitet?
Die Idee des Films war ein Hotel voller Monster - die Story übers Erwachsen werden gab's ja ursprünglich gar nicht. Und so wurden die Monster schließlich zu einem großen "Problem" des Films. Wir hatten viele Monster und ebenso viele Geschichten. Beispielsweise existierte eine viel größere Story rund um Frankenstein, die auch eine Hochzeit vorsah. Aber wegen des Laufzeitproblems mussten wir kräftig kürzen - zumal die Geschichte sich ja hauptsächlich um Dracula, seine Tochter Mavis und Jonathan dreht.
Sind sie ein Fan von Monsterfilmen?
Eigentlich nicht. Als Kind habe ich mich vor Monsterfilmen gefürchtet. Ich war eher ein Fan der lustigen Varianten wie "Abbott und Costello treffen Frankenstein", Mel Brooks' "Frankenstein Junior" oder "Liebe auf den ersten Biß".
Wer sind denn Ihre Vorbilder in Bezug auf Animationsfilm?
Zuallererst muss ich da den anarchischen Tex Avery nennen, die "Goofy"- und die Warner-Brothers-Kurzfilme und die frühen Arbeiten von Hayao Miyazaki. Aber ich bin definitiv auch von Sergio Leone und Alfred Hitchcock, vom "Paten" und von "Apocalypse Now" beeinflusst. Nicht zu vergessen John Hughes und die französischen Filme, ich bin ein Filmfan, den man nicht auf irgendetwas festnageln kann.
Sie arbeiten seit 20 Jahren auf dem Gebiet des Animationsfilms, was hat sich verändert?
Neben der immer fortschreitenden Technik nicht viel. Es ist aber für junge Leute leichter geworden, ins Geschäft einzusteigen. Als ich anfing, waren die meisten Leute im Business 40 Jahre und älter. Eher konservativ. Heute sind die Studios mutiger geworden, sie trauen Leuten mit neuen Visionen. Bezüglich der Stories hat sich nicht viel verändert.
Hat 3D das Filmemachen erschwert?
Es ist insofern ein bisschen schwieriger geworden, weil man zwei Filme gleichzeitig dreht. Einen in 3D, den anderen in 2D - und was für einen Film geht, geht nicht notwendigerweise für den anderen. Nehmen wir beispielsweise in meinem Film die Figur des "Unsichtbaren": Die schwebenden Brillen funktioniert in 3D viel besser als in 2D.
Haben Sie ausschließlich mit CGI-Technik gearbeitet?
In technischer Hinsicht unterscheidet sich unser Film von keiner Pixar- oder DreamWorks-Produktion. Ich habe jedoch viel Wert auf den zeichnerischen Moment gelegt. Das sieht man in den Gesichtsausdrücken und der Körperhaltung. Hier habe ich mich am klassischen Zeichentrick orientiert - und auch am Mad Magazine.
"Klassisch" in Ihrem Film sind auch die Musical-Nummern und die kräftige Farbgebung.
Die Musik hat sich im Verlauf der Dreharbeiten ganz organisch ergeben. Sie sorgt für Tempo und Spaß. Wir haben die Songs laufend verändert und umkomponiert. Wir wussten, dass wir eine Tanzparty haben wollten und so haben wir extremen Wert auf die richtige, eingängige Musik gelegt. Bei den Farben habe ich mich nicht an alten Monsterfilmen orientiert, sondern den Technicolor-Filmen der 1940er- und frühen 1950er Jahre. Ich wollte eher neutrale Hintergründe und kräftige Farben für die Figuren. Draculas Umhang sollte tiefschwarz sein, der Himmel kräftig blau strahlen... insgesamt mehr Leichtfüßigkeit und Spaß, dafür weniger Grusel.
Was war rückblickend das größte Problem bei "Hotel Transsilvanien"?
Und nochmals: Die Zeit. Wenn man mit vielbeschäftigten Leuten wie Adam Sandler arbeitet, muss alles schnell gehen - und das auf höchstem Niveau. Dazu kam, dass wir viele kleine verschiedene Geschichten vor unterschiedlichen Hintergründen erzählen. Das Problem lag nun darin, alles richtig unter einen Hut in die richtige Reihenfolge zu bekommen und dabei einen einheitlichen Look zu gewährleisten.
Haben Sie schon ein neues Projekt?
Ja, wie immer mehrere. Zur Zeit entwickle ich gerade einen "Popeye"-Film, den ich für 2014 anvisiere.
GENNDY TARTAKOVSKY
1970 in Russland geboren, übersiedelte Genndy Tartakovsky als Siebenjähriger mit seinen Eltern nach Chicago. Er studierte Film am Chicago Columbia College und Animation am California Institute of the Arts. Für seine Arbeit an den Cartoon-Network-Serien "Star Wars: Clone Wars" und "Samurai Jack" wurde er mit drei Emmys ausgezeichnet. "Hotel Transsilvanien" (Sony), sein erster Kinofilm, startet am 25. Oktober in den deutschen Kinos. In den US-Charts landete er auf Anhieb auf Platz eins und spielte bis dato knapp 80 Mio. Dollar ein. Zur Zeit entwickelt er u.a. einen "Popeye"-Film.
"Hotel Transsilvanien" feiert Premiere22.10.2012

Elyas M'Barek & Josefine Preuß ("Türkisch für Anfänger") feierten mit den Co-Synchronstimmen Rick Kavanian und Nora von Waldstätten und vielen Fans in Berlin große Deutschlandprmiere.

Gar nicht gruselig, sondern extrem lustig ging es zu...
Zugunsten der "Tribute to Bambi"-Stiftung fand gestern Nachmittag in Berlin die Premiere die Deutschlandpremiere des 3D-Animations-Gruselspaß' "Hotel Transsilvanien" statt. Der Chef des Filmverleihs Sony, Martin Bachmann, konnte der Stiftung einen Scheck über 10.000 Euro überreichen.
Neben einigen Protagonisten des Films wie Graf Dracula, Frankenstein und der Mumie waren auch die deutschen Synchronstimmen Elyas M'Barek & Josefine Preuß - bekannt und beliebt aus der Serie und dem zugehörigen Kinofilm "Türkisch für Anfänger" - Bullyparade-Star Rick Kavanian und Nora von Waldstätten zur Premiere erschienen.
Passend zum bald anstehenden Halloween-Fest feierten die berühmten Filmmonster ein schaurig-schönes Fest mit Kindern und prominenten Gästen wie Oliver Kalkofe, Dennis Gansel, Dieter Landuris, Katharina Wackernagel und Bora Dagtekin.
Filmfans können den ungewöhnlichen Animationsspaß um das Gruselhotel von Graf Dracula, bei dem Menschen keinen Zutritt haben, ab 25. Oktober in den deutschen Kinos erleben.
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