Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

Plakat zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Plakat 1

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Sechs PlusFreigegeben ab 12 Jahren
START 22.05.2008
ABENTEUER | 122 MINUTEN | INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL | USA 2008 | PARAMOUNT

In seinem vierten Filmabenteuer, dem ersten nach einer 19-jährigen Pause, bekommt es Indiana Jones in den fünfziger Jahren mit der russischen Agentin Spalko und ihren Schergen zu tun.

Schon 20 Jahre sind vergangen, seit Indiana Jones (Harrison Ford) den Heiligen Gral und zu rechtschaffener Ruhe fand. Nunmehr herrscht Kalter Krieg zwischen den Großmächten, als Indy 1957 in eine abenteuerliche Mission und ins Visier der russischen KGB-Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) gerät. Auf seine Seite schlagen sich seine trinkfeste Ex-Flamme Marion (Karen Allen) und der aufmüpfige Mutt (Shia LaBeouf), der sein unehelicher Sohn sein könnte.
Action der alten Schule statt CGI-Firlefanz verspricht die triumphale Rückkehr eines der größten Kinohelden unserer Zeitrechnung. Das Trio Steven Spielberg, George Lucas (Produktion) und Harrison Ford garantieren mit dem vierten Indy-Filmabenteuer für das Kinoereignis des Jahres.

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Schon 20 Jahre sind vergangen, seit Indiana Jones (Harrison Ford) den Heiligen Gral und zu rechtschaffener Ruhe fand. Nunmehr herrscht Kalter Krieg zwischen den Großmächten, als Indy 1957 in eine abenteuerliche Mission und ins Visier der russischen KGB-Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) gerät. Auf seine Seite schlagen sich seine trinkfeste Ex-Flamme Marion (Karen Allen) und der aufmüpfige Mutt (Shia LaBeouf), der sein unehelicher Sohn sein könnte.
Action der alten Schule statt CGI-Firlefanz verspricht die triumphale Rückkehr eines der größten Kinohelden unserer Zeitrechnung. Das Trio Steven Spielberg, George Lucas (Produktion) und Harrison Ford garantieren mit dem vierten Indy-Filmabenteuer für das Kinoereignis des Jahres.


Sie haben der Legende keine Schande gemacht: 19 Jahre, nachdem Harrison Ford in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" in den Sonnenuntergang ritt, kehrt die Filmikone der Achtzigerjahre zurück mit einem Abenteuer, das nun zwar in den Fifties spielt, sich sonst aber nahtlos in die Tradition der von George Lucas ersonnenen und Steven Spielberg inszenierten Franchise reiht, deren drei erste Teile in den Achtzigern weltweit 1,1 Mrd. Dollar einspielten.
Gleich die erste Szene unterstreicht, dass alles beim Alten und doch ganz anders ist: Auf einem einsamen Wüstenhighway liefert sich ein aufgemotzter Cruiser zu den Klängen von "Hound Dog" ein Wettrennen mit einem Convoy von Militärfahrzeugen, ein augenzwinkernder Verweis auf das berühmte Wettrennen in "American Graffiti" von "Indy"-Produzent George Lucas. Es ist nur ein kleiner Vorgeschmack, denn die eigentliche Handlung beginnt erst, als die Militärfahrzeuge auf offener Strecke abbiegen und Kurs auf ein Geheimlager halten, wo die US-Regierung all ihre Geheimnisse aufbewahrt - unter anderem auch ein Alien, das 1947 bei dem Vorfall in Roswell gefunden worden sein soll.
Die folgende Sequenz führt den Helden und seine Gegenspieler in gewohnter Actionmanier ein. Und sie beweist, dass Indiana Jones seit dem letzten Mal vielleicht 20 Jahre gealtert ist, aber immer noch bereit ist, seinen Körper im Dienst der guten Sache ohne Rücksicht auf Verluste zu schinden. Immerhin übersteht er am Ende der Exposition sogar die Explosion einer Atombombe ohne größeren Schaden und erholt sich davon schneller als der Film, der eine Weile braucht, um wieder richtig Rock'n'Roll zu werden.
Dienten die alten Republic-Serials der Dreißigerjahre als Vorlage für die drei ersten Indy-Filme, so greifen Lucas und Spielberg nun Motive der Science-Fiction-Filme der Post-Weltkriegs-Ära auf und etablieren als Bösewichte russische Agenten unter der Führung der Parapsychologie-Expertin Irina Spalko, gespielt von Cate Blanchett als Domina-Version von Rosa Klebb im Louise-Brooks-Look. Die von David Koepp etwas unnötig kompliziert konzipierte Geschichte von der Suche nach einem sagenumwobenen Kristallschädel, der den Weg zur Wiege der menschlichen Zivilisation (oder so) ebnen soll, führt das Personal zunächst nach Peru sowie in den Dschungel des Amazonas, um bei einer unheimlichen Begegnung der dritten Art buchstäblich den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Alldieweil werden die Kombattanten durch ausgedehnte Actionsequenzen und Verfolgungsjagden, die mit einigen unangenehm auffallenden Ausnahmen trotz des Großeinsatzes von GGI-Effekten angenehm altmodisch und übersichtlich wirken, genügend trockenen Humor und so manche Überraschung geschickt, die Indiana Jones 2.0 auch inhaltlich an die drei Vorgänger anbindet.
So kommt es zum willkommenen Wiedersehen mit Karen Allen als Marion Ravenwood aus "Jäger des verlorenen Schatzes", nach wie vor die beste Frauenfigur eines Jones-Films, deren Chemie mit Harrison Ford ebenso wenig gelitten hat wie ihr brillantes Aussehen: Der Blick von Indiana Jones, wenn er sie im Lager der Russen erstmals wiedersieht, ist ebenso unbezahlbar wie einzigartig - ein Moment purster Emotion.
Dass es sich bei dem etwas farblos erdachten jugendlichen Sidekick Mutt Williams tatsächlich um den Sohn von Indy handelt, darf verraten werden, zumal das Gerücht seit Bekanntgabe der Mitwirkung von Spielberg-Protegé Shia LaBeouf hartnäckig die Runde machte. Er hat eine schöne Einführung mit einem Auftritt mitten aus "Der Wilde", ist dann aber damit geschlagen, sich wie Tarzan mit Affen durch den Urwald zu schwingen und mit Hilfe allzu offensichtlicher CGI im fahrenden Jeep mit Cate Blanchett ein Säbelduell zu liefern.
Bei soviel Geschäftigkeit und Bemühung darum, Indiana Jones auch der Generation 2.0 als Kinohelden schmackhaft zu machen, verliert Steven Spielberg bisweilen aus den Augen, dass nicht die Action allein den Reiz der Reihe ausgemacht hat, sondern die Balance mit charmanten und pfiffigen Charaktermomenten. Die gibt es hier natürlich auch - wie auch nicht bei einer so großartigen Besetzung, zu der außerdem noch Ray Winstone als unberechenbares Fähnchen im Wind und John Hurt als spinnerter Catweazle zählen.
Aber ein bisschen mehr verbale Schlagabtausche hätten sicherlich nicht geschadet, um das Ringen um die Kristallschädel an die Klasse von "Jäger des verlorenen Schatzes" heranreichen zu lassen. So nimmt er es eben nur mit dem "Tempel des Todes" und "Der letzte Kreuzzug" auf. Und das ist alles andere als schlecht.
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Harrison Ford als Indiana Jones Darsteller
Cate Blanchett als Irina Spalko Darsteller
Karen Allen als Marion Ravenwood Darsteller
Karen Allen Geburtstag: 05.10.1951 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2000 | In the Bedroom
1988 | Die Geister, die ich rief
1985 | Starman
1981 | Jäger des verlorenen Schatzes
1979 | The Wanderers
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Ray Winstone als George "Mac" McHale Darsteller
Ray Winstone Geburtstag: 19.02.1957 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2014 | Noah
2012 | The Crime
2012 | Snow White & the Huntsman
2011 | Hugo Cabret
2010 | London Boulevard
2010 | Auftrag Rache
2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2007 | Ein Schatz zum Verlieben
2007 | Die Legende von Beowulf
2006 | Breaking and Entering - Einbruch und Diebstahl
2006 | Departed - Unter Feinden
2003 | Unterwegs nach Cold Mountain
2003 | King Arthur
2001 | Letzte Runde
2000 | Sexy Beast
1998 | The War Zone
1997 | Martha trifft Frank, Daniel und Laurence
1997 | Face
Gunman
Point Break
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John Hurt als Professor Oxley Darsteller
Jim Broadbent als Dean Charles Stanforth Darsteller
Shia LaBeouf als Mutt Williams Darsteller
Shia LaBeouf Geburtstag: 11.06.1986 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2014 | Nymphomaniac 2
2013 | Nymphomaniac 1
2012 | The Company You Keep - Die Akte Grant
2011 | Transformers 3
2010 | Wall Street - Geld schläft nicht
2009 | Transformers - Die Rache
2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
2008 | Eagle Eye - Außer Kontrolle
2007 | Transformers
2007 | Disturbia
2005 | Constantine
2005 | Das größte Spiel seines Lebens
2004 | I, Robot
2003 | Das Geheimnis von Green Lake
Herz aus Stahl
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Dino-Killer Steven Spielberg14.07.2014

Ein altes Set-Foto, ein witziger Kommentar - mehr braucht es nicht, um den Star-Regisseur zum herzlosen Monster zu machen.

Wieder einmal siegen Vorurteile gnadenlos über den Menschenverstand - und die Schulbildung weint sich leise in den Schlaf.
Dinosaurier sind ausgestorben. Ehrlich! Und zwar seit etwa 65 Millionen Jahren. Was genau dafür verantwortlich ist, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Momentan ist diesbezüglich ein Killer-Meteor der Hauptverdächtige. Wer jedoch auf der geohistorischen Fahndungsliste nicht so weit oben steht, ist Steven Spielberg. Der ist zwar für viele Dinge verantwortlich (Unter anderem für "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels"). Aber das Aussterben der Dinos  - eher nicht.
Dennoch scheint eine bemerkenswert große Gruppe Menschen genau dieser Ansicht. Alles begann, als Internet-Scherzkeks Jay Branscomb auf Facebook ein altes Set-Foto von "Jurassic Park" postete, das Starregisseur Steven Spielberg mit einem lebensgroßen Modell eines Triceratops zeigte. Dazu schreib der Witzbold: "Skandalfoto eines Hobbyjägers, der glücklich neben einem frisch geschlachteten Triceratops posiert. Bitte teilt es, damit die Welt den Namen des abscheulichen Mannes erfährt - und ihn beschämen kann."
Ein witziger Scherz? Für erschreckend Viele nicht. Das Internet begann zu summen, im Nu wurde das Bild 32.000 Mal geteilt - und der Schuldige schnell gefunden: Steven Spielberg. Dino-Schreck Nummero Uno, Monster unter den Großwildjägern - und herzloser Killer schützenswerter Arten. Die Kommentare reichten von "Steven Spielberg, ich bin so von dir enttäuscht. Ich werde nie mehr einen deiner Filme ansehen, Tiermörder" über "abstoßend. Kein Wunder, dass Dinosaurier ausgestorben sind. Kranke wie er werden noch den letzten von ihnen töten, kaum dass er entdeckt wurde. Er gehört ins Gefängnis" bis hin zu "man sollte ihn selber umbringen. Eine schöne Kreatur lebt unschuldig Millionen Jahre - bis dieses Monster ankommt."

Weltbild schlägt Realität

Und obwohl natürlich die meisten der Leser den Post als das erkannt hatten, was er war: Ein origineller Scherz. Auf die Hasstiraden wieder den Deckel drauf zu bringen, fiel unerwartet schwer. Selbst die Stimme der Vernunft wurde - wie so oft - unbarmherzig niedergeschrien: "Aber das ist doch Steven Spielberg, Regisseur von ,Jurassic Park'", versuchte sich ein Follower in Aufklärungsarbeit. "Mir egal wer das ist - er hätte das Tier nicht erschießen dürfen", die unvermeidliche Antwort.
Spielt Robert Pattinson "Indiana Jones"?02.06.2014

Angeblich ist Robert Pattinson ein ganz heißer "Indiana Jones"-Kandidat. Ob damit Harrison Ford aus dem Rennen ist, weiß noch niemand.

Die Reihe soll komplett neu aufgezogen werden.
Mit farbigen Kontaktlinsen und Vampir-Make-up kennen wir Robert Pattinson bereits. Aber würden ihm auch Schlapphut und Peitsche stehen? Offenbar glauben das einige Macher bei Disney und haben den Star auf die Top-Ten-Besetzungsliste für "Indiana Jones" gesetzt.
Wie ein Insider gegenüber dem Daily Star berichtet, wolle Disney die Reihe ganz neu aufziehen - mit einem frischen Star und einem ganz neu erfundenen "Indiana Jones"-Universum, das man auch prima über den reinen Film hinaus, zum Beispiel als Game, vermarkten könnte.
Dafür existiert angeblich eine Liste mit möglichen Kandidaten, die nun wohl Robert Pattinson anführt: "Rob ist der Favorit, weil er auch außerhalb von 'Twilight' sein Schauspieltalent bewiesen hat", heißt es.
Doch was ist wirklich dran an dem Gerücht? Bis vor Kurzem hieß es noch, dass "Indiana Jones"-Ikone Harrison Ford für einen fünften Teil erneut mit von der Partie sein will. Da man aber schon ewig an der Story werkelt, habe Ford dem Studio ein Ultimatum gestellt - und wenn das um ist, sei er draußen.

"Indiana Jones" ohne Harrison Ford?

Einen neuen "Indy" ohne Ford können sich die Fans aber kaum vorstellen. Da nun jedoch mit Disney auch neues Studio mit anderer Ausrichtung am Hebel sitzt, wird sich "Indiana Jones" wohl zwangsläufig verändern - in welche Richtung, das werden wir hoffentlich bald erfahren.
Cate Blanchett gräbt Sutton Hoo aus09.04.2014

Gerade erst Oscar-prämiert, bereitet sich Cate Blanchett schon auf ihr nächstes Abenteuer als Hobby-Archäologin vor.

Ihre Depressionen hat sie in "Blue Jasmine" hinter sich gelassen, jetzt wird fröhlich drauf los gebuddelt.
In "The Dig" begibt sich Cate Blanchett auf eine abenteuerliche Ausgrabung, an deren Ziel die Entdeckung von Sutton Hoo steht. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Preston inszeniert die dänische Regisseurin Susanne Bier das archäologische Drama über einen der größten Funde der britischen Geschichte.
Mit dem Vereinigten Königreich kennt sich Cate Blanchett spätestens seit "Elizabeth" bestens aus. Erfahrung in Sachen Archäologie konnte sie in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" sammeln. Und in "Monuments Men" bewies sie während des Zweiten Weltkrieges ein Gespür für Kunst.
Die Oscar-Preisträgerin scheint also bestens gerüstet für die Rolle der Edith Pretty, die in "The Dig" als treibende Kraft hinter den Ausgrabungen des sensationellen Bootsfundes gilt.

Kostüm für Cate Blanchett

Die Handlung spielt 1939 in Suffolk. Während sich Europa auf den Krieg vorbereitet, hat die verwitwete Farmerin Edith Pretty den richtigen Riecher und bringt den Archäologen Basil Brown auf die Spur des legendären Fundes, der sich auf ihrem Land befindet. Und tatsächlich kann das 27 Meter lange Bootsgrab mit all seinen Schätzen aus dem 6. Jahrhundert ausgegraben werden.
Man darf sich also wieder einmal auf Cate Blanchett im historischen Kostüm freuen. Die Dreharbeiten sind für Ende des Jahres geplant.
Erster Trailer zu "Expendables 3"04.04.2014

Sylvester Stallone feiert mit seinen All- und Altstars eine Krawall-Orgie gegen Mel Gibsons Söldner.

Sylvester Stallone setzt auf frische Altstars - und senkt den Altersdurchschnitt seines wilden Haufens.
Im ersten Clip zur neuen Mission seiner Söldnertruppe präsentiert Sylvester Stallone zwischen Waffenschau und Explosionen stolz seine Neuanwerbungen. Tatsächlich konnte er für "The Expendables 3" einige wirklich hochkarätige alte Kumpel begeistern.
Neben Mel Gibson als Schurken sind "Blade"-Darsteller Wesley Snipes und "Zorro" Antonio Banderas dabei. Größter Besetzungs-Coup ist allerdings wohl "Indiana Jones"-Kultstar Harrison Ford.
Hinzu kommen die bekannten Bizepse von Jason Statham, Arnold Schwarzenegger, Jet Li, Dolph Lundgren, Terry Crews und Randy Couture. Wo so viel Testosteron verströmt wird, kommt die ausgleichende Wirkung einer Frau gerade recht. Das übernimmt Ronda Rousey. Ob sich die Olympia-Judoka und Mixed-Martial-Arts-Sportlerin bei den "Expendables" durch Sanftmut auszeichnen wird, darf allerdings bezweifelt werden.

Box-Champ und Olympia-Judoka bei den "Expendables"

Rousey steht für den Teil des Ensembles, mit dem Stallone den Altersdurchschnitt seines Actioners drücken will. In der Abteilung "Jung & Knackig" ziehen neben ihr "Twilight"-Star Kellan Lutz, Glen Powell aus "Red Wing" und Box-Champion Victor Ortiz ins Feld.
"Expendables 3" dreht sich um die Begleichung einer alten Rechnung: Einst hoben Barney Ross (Stallone) und Conrad Stonebanks (Mel Gibson) gemeinsam die "Expendables" aus der Taufe. Nachdem sich Stonebanks ein zweites Standbein als ruchloser Waffendealer schuf, kündigte ihm Ross nachhaltig die Freundschaft.
Doch Conrads überlebte den Anschlag und trachtet nun seinerseits danach, bei den "Expendables" die Betonung auf die erste Silbe zu legen. Um diesen Krieg zu gewinnen, brauchen die Söldner Verstärkung und nehmen junge, schnelle, mit High-Tech-Waffen versierte Kämpfer in ihre Truppe auf. Launig ausgetragene Generationenkonflikte inklusive. Wieviel Spaß das macht, ist ab dem 21. August in unseren Kinos zu sehen.
Im Web finden Sie den Trailer zu "The Expendables 3" unter: youtu.be/5bPJrbzjLls
"Expendables 3": Bilder von Harrison Ford & Mel Gibson03.04.2014

Im August hat die Söldnertruppe um Sly Stallone ihren nächsten Einsatz. Jetzt gibt's erste Bilder der prominentesten Neuzugänge und die Filmhandlung!

Rückkehr der Action-Veteranen?
Es ist schon erstaunlich, welche klangvollen Namen Action-Ikone Sylvester Stallone für seine "Expendables"-Filme zusammentrommelt. Konnte er im zweiten Film Internet-Legende Chuck Norris präsentieren, schaut in "The Expendables 3" nun sogar "Indiana Jones" Harrison Ford vorbei. Außerdem verhilft Sly dem in Ungnade gefallenen Mel Gibson zum großen Kino-Comeback.
Wie die beiden dabei rüberkommen werden, zeigen nun erste Charakter-Porträts der 16 "Expendables"-Stars.
Gibson hat dabei nicht wie vermutet nur einen Kurzauftritt, sondern er ist der neue Gegenspieler für Stallones Söldnertruppe. Dabei hatte Gibsons Figur Conrad Stonebanks die Gang einst mit Barney (Stallone) gegründet. Doch Conrad entwickelte sich mit der Zeit zum gewissenlosen Waffenhändler, sodass ihn Barney schließlich töten musste - zumindest dachte er, das hätte er. Denn nun ist Conrad zurück und will den Expendables das Handwerk legen!

Alte Schule vs. Neue Tricks

Für den Kampf gegen Conrad rekrutiert Barney bewusst jüngere Mitstreiter, die fixer sind und sich besser mit Technik auskennen. Zu deren Darstellern gehören unter anderem "Twilight"-Star Kellan Lutz, Glen Powell aus "Red Wing" und Box-Champion Victor Ortiz.
Damit kommt es in "Expendables 3" zum Kampf zwischen klassischer Old-School-Action und stylisher Hightech-Expertise. Klingt also ganz so als würden die Veteranen von ihren jüngeren Kollegen einiges lernen.
So sollten sie dann auch fit für "Expendables 4" sein, der ja schon in Planung ist. "The Expendables 3" gibt's am 21. August im Kino zu sehen.
Im Web finden Sie alle Bilder der neuen Expendables unter:
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp4855.jpg
Bradley Cooper neuer "Indiana Jones"?26.03.2014

Wenn für "Indiana Jones 5" nicht bald die erste Klappe fällt, will Harrison Ford angeblich hinschmeißen. Für diesen Fall soll es einen Trilogie-Neustart mit Bradley Cooper geben.

Der Alt-Star wird ungeduldig?
Harrison Ford weiß genau: Wenn es noch lange dauert, bis die Dreharbeiten zum sehnsüchtig erwarteten "Indiana Jones 5" beginnen, dann nimmt ihm mit 71 Jahren niemand mehr den coolen Action-Helden ab, als der Dr. Jones zur Leinwand-Ikone wurde.
Angeblich hat Ford den Machern daher ein Ultimatum gestellt: Sollte das fünfte Indy-Abenteuer nicht bis zu einem bestimmten Termin angesetzt werden, will er Fedora-Hut und Peitsche an den Nagel hängen.
Das will zumindest die Website "Latino Review" erfahren haben - die allerdings nicht gerade zu den vertrauenswürdigsten Quellen der Traumfabrik zählt?
Sollte Ford tatsächlich abdanken, wird allerdings nicht, wie lange vermutet, sein Filmsohn Shia LaBeouf das Zepter übernehmen. Obwohl die Geschehnisse aus "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" diesen Generationenwechsel für weitere Filme vorzubereiten schienen.

Alles auf Anfang - und das gleich drei Mal!

Stattdessen plant Filmriese Walt Disney, der seit dem Kauf von Lucasfilm nicht nur in Sachen "Star Wars" sondern auch bei "Indiana Jones" das Sagen hat, einen kompletten Neustart mit neuem Schauspieler. Und das - Tusch und Fanfare - soll kein Geringerer sein als "Hangover"-Star Bradley Cooper!
Im Vergleich zu LaBeouf, der sich mit bizarren Eskapaden wie seinem Papiertüten-Auftritt bei der Premiere von "Nymphomaniac" immer mehr ins Abseits manövriert hat, ist Cooper dabei eindeutig die bessere Wahl: Er hat für "American Hustle" schon seine zweite Oscar-Nominierung eingeheimst und ist in den Augen der Indy-Fans mit seinem locker maskulinen Charme sicher der passendere Dr. Jones. Cooper würde dann gleich für drei Filme verpflichtet werden - eine Trilogie, mit dem die "Indy"-Reihe inhaltlich komplett neugestartet würde.
Den Auftakt dazu soll Star-Autor Frank Darabont schon fertig geschrieben haben, ohne dass ihm dazu allerdings einen offizieller Auftrag erteilt worden wäre. Auf Darabonts Konto gehen bisher Blockbuster wie "Die Verurteilten", "The Green Mile" und "Collateral" sowie die Kultserie "The Walking Dead".
Darabont wäre die Lösung für die Schreibblockade, mit der sich Indy-Erfinder George Lucas herumplagt. Denn dass "Indiana Jones 5" bisher einfach nicht ins Rollen kam, liegt einzig und allein an Lucas: Harrison Ford und Regisseur Steven Spielberg betonen schon seit drei Jahren, dass sie jederzeit bereit sind loszulegen.
Doch Lucas, Spielberg und Ford hatten sich darauf verständigt, dass es dafür eine gute Story geben müsse, weil niemand erneut ein Debakel wie beim missglückten Finale von "Das Königreich des Kristallschädels" erleben will. Und genau bei der Frage nach dem Artefakt, dass Dr. Jones diesmal suchen soll, hakt es bei Lucas. Daher galt lange Spielbergs Aussage von 2011: "Ich weiß nicht, wie weit George mit der Story ist. Es gibt keinen 'Indiana Jones 5', solange George nicht sagt, dass es ihn gibt."
Das könnte sich nun geändert haben?
Harrison Ford macht noch zwei "Indiana Jones"-Filme25.02.2014

Fans warten schon lange auf "Indy 5", da stellt sich heraus, dass Hauptdarsteller Ford sogar gleich für zwei weitere Abenteuer unterschrieben hat?

Dr. Jones holt zum Doppelschlag aus!
Das Warten auf eine richtig gute Story für "Indiana Jones 5" dauert schon so lange, dass viele schon zweifelten, ob der Film überhaupt noch zustande kommt.
Zwar hatten Regisseur Steven Spielberg und Hauptdarsteller Harrison Ford stets betont, dass sie gerne loslegen würden. Doch stets hakte es an der Story, die Mastermind George Lucas ausbrüten soll. Und da wollte eben keiner der Beteiligten nochmal so ein Desaster erleben wie bei "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" mit seinem unsäglichen Finale.
Aber dann ließ diese Woche eine Nachricht aus den Pinewood-Studios nahe London die Fans des Kult-Archäologen aufhorchen. Denn auf dem 007-Gelände werden Szenen für die neuen "Star Wars"-Filme gedreht. Doch auf einigen Studiohallen prangte statt des "Krieg der Sterne"-Logos die Aufschrift "Indiana Jones 5"!

Harrison Fords voller Terminkalender

Gleichzeitig will nun der Blog "MarketSaw" erfahren haben, warum Harrison Ford bisher nie offiziell bestätigt hat, dass er in "Star Wars: Episode VII" als Han Solo zurückkehrt, obwohl Regisseur und Drehbuchautor J.J. Abrams mehrfach betont hat, dass dies sein großer Wunsch für die neue Trilogie ist: Ford hat schlicht Vertragsprobleme, da er sich bereits für zwei weitere "Indy"-Abenteuer verpflichtet hat. Nun gestaltet es sich anscheinend schwierig, das richtige Timing für zwei derartige Megablockbuster-Projekte zu finden.
Immerhin ist Harrison Ford inzwischen auch schon 71 Jahre alt und kann schon rein körperlich nicht mehr monatelang durchgehend vor der Kamera stehen. Zudem gerade "Indy" und "Star Wars" jede Menge Action für den Schauspieler bedeuten.
Vielleicht wäre ja ein Mashup die Lösung. Beispielsweise "Indiana Solo und das Geheimnis, warum Han zuerst schoss". Oder "Star Wars Episode XI: Der Imperator will die Bundeslade". Oder gleich "Fell Wars: Du nennst ihn Dr. Wookie!"
Neuer "Indiana Jones" nicht vor 201617.12.2013

Indys Hut und Peitsche verstauben weiter. Auch der neue Besitzer der Serie hat kein frisches Artefakt für den Kult-Abenteurer.

Harrison Ford will, darf aber nicht. Es gibt nichts, was man vor seinem Indy verstecken könnte ...
Mindestens zwei Jahre müssen die Fans noch ausharren, bevor sie - vielleicht - ein fünftes "Indiana Jones"-Abenteuer zu sehen bekommen. Dabei hatte es zuletzt ganz danach ausgesehen, als könne Harrison Ford schon bald wieder nach Hut und Peitsche greifen.
Nachdem Disney die Rechte an der "Indy"-Saga von Paramount erworben hatte, lag eine Duplizität der Ereignisse in der Luft. Schließlich wird seit dem Kauf des "Krieg der Sterne"-Universums unter Hochdruck an einer neuen "Trilogie der Sternen-Saga" gearbeitet. Die Erwartung, Disney würde genauso mit "Indiana Jones" verfahren, war hoch - und wurde jetzt enttäuscht.
Alan Horn, Vorstandsvorsitzender der Walt Disney Studios, zuckt bedauernd mit den Schultern: "Wir haben noch nichts damit gemacht. Wir haben keine Story. Wir brauchen eine Story," sagte er gegenüber 'Variety'. Dabei hatte "Indy"-Mastermind George Lucas zuvor schon jahrelang an einer gebastelt - er scheiterte aber an der Wahl eines geeigneten Artefaktes für den Kult-Archäologen.

Harrison Ford fühlt sich noch jung genug für "Indy"

Zwei bis drei Jahre wird es noch dauern, bis aus "Indiana Jones 5" etwas werden könnte, so Horn. Dabei kann es Harrison Ford eigentlich gar nicht mehr erwarten: "Ich würde zu gern noch einen "Indiana Jones" machen. Ich habe zwar gerade weder Hut noch Peitsche da, aber ich weiß, wo ich sie finden kann."
Seine mittlerweile 71 Jahre schrecken Ford nicht ab: "Es wäre toll, noch einmal in diese Figur zu schlüpfen, selbst in meinem Alter." Immerhin ist er noch den "The Expendables"-Haudegen um Sylvester Stallone beigetreten. Wie gut Harrison Ford knackige Action noch kann, ist dann im kommenden August in den Kinos zu sehen.
Indiana Jones und der Atom-Kühlschrank24.10.2013

Steven Spielberg besteht darauf, dass er für die unsinnigste Szene in "Das Königreich des Kristallschädels" verantwortlich ist.

Echte Männerfreundschaft hält auch einen fliegenden Atom-Kühlschrank aus?
Das beweisen George Lucas und Steven Spielberg. Denn die beiden lieferten als Drehbuchautor und Regisseur in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" eine der meist kritisierten Szenen der Filmgeschichte ab: Harrison Ford versteckt sich in einem bleiverkleideten Kühlschrank und überlebt auf diese Weise beinahe unverletzt die Explosion einer Atombombe!
Die Sequenz gilt in Hollywood inzwischen als Musterbeispiel für unplausible Geschehnisse, sodass bei unlogischen Drehbüchern gerne der Satz fällt: "This is nuking the fridge - das wäre ja wie beim Atom-Kühlschrank!"
Der Umut der Fans war schon beim Kinostart groß und seitdem halten die alten Weggefährten Spielberg und Lucas eisern zusammen und sich gegenseitig den Rücken frei: Denn Steven Spielberg hatte von Anfang an gesagt, dass diese Sequenz nicht aus Lucas' Drehbuch stamme, sondern dass er als Regisseur die Idee bei den Dreharbeiten durchgedrückt hatte. Doch letztes Jahr widersprach George Lucas und erklärte, dass Spielberg das nur behaupte, weil er ein so netter Mensch und guter Freund sei und ihn schützen wolle.

Im fünften Film wird alles besser!

Nun widerspricht Spielberg aber erneut: "Ich weiß, dass uns in 'Indy 4' niemand die Sache mit dem Kühlschrank und der Atombombe abgenommen hat, ich weiß, ich weiß, ich weiß! Ich wollte halt etwas Besonderes versuchen und ich nehme die VOLLE Verantwortung dafür auf mich! Das war alles ganz allein meine Idee. Sogar Harrison sagte damals zu mir: 'Mann, kein Mensch wird das glauben!'"
Wer auch immer letztlich tatsächlich die Schnapsidee hatte, das Ganze könnte zumindest ein Gutes haben: Nach der lauten Fankritik an der Story von "Indy 4" haben sich Regisseur Spielberg, Autor Lucas und Hauptdarsteller Ford darauf verständigt, dass das Drehbuch zum geplanten fünften Film deutlich besser werden müsse, bevor sich Dr. Jones erneut Hut und Peitsche schnappt.
Bleibt nur zu hoffen, dass George Lucas das Werk noch fertig bekommt, bevor Harrison Ford dafür endgültig zu alt ist?
Indiana Jones darf ein alter Sack sein!11.10.2013

Harrison Ford freut sich auf "Indiana Jones 5", auch wenn's mit den Stunts hapert.

Von wegen Rentner!
Nach seinem Durchbruch als "Star Wars"-Raubein Han Solo zementierte Harrison Ford seinen Superstar-Status als Kult-Archäologe Indiana Jones. Dessen Markenzeichen: Hut, Peitsche, coole Sprüche und jede Menge Action.
Doch inzwischen hat Ford bereits vier Mal den meistgesuchten Artefakten der Menschheitsgeschichte nachgejagt und das stolze Alter von 71 Jahren erreicht. Kann Indy also wirklich wie geplant ein weiteres Mal auf Schatzsuche gehen?
Klar kann er! Das meinst zumindest Harrison Ford selbst, der sein fortgeschrittenes Alter in einer US-Talkshow mit Humor kommentiert hat: "Ich sehe absolut keinen Grund, Indiana Jones nicht als alten Sack zu zeigen", meint Ford. "Ich bin jetzt so alt, dass wir nicht einmal mehr Sean Connery als meinen Vater brauchen - ich bin jetzt alt genug, um meinen eigenen Vater zu spielen!"

Gesucht: Das, was gesucht wird...

Aber was ist mit den von Indy gewohnten Action-Einlagen, Balanceakten auf Hängebrücken, halsbrecherischen Bergwerkfluchten per Draisine oder handfesten Prügeleien?
"Mir hat körperbetontes Schauspielen immer Spaß gemacht, früher noch mehr als heute - aber inzwischen werde ich nur noch ziemlich selten darum gebeten", erklärt Ford.
Im Fall von Indiana Jones hat das einen einfachen Grund: Seit dem vierten Film "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hat Harrison Ford Unterstützung von seinem Filmsohn erhalten, gespielt von Jungstar Shia LaBeouf. Und der ist nun vordringlich für die Indy-typische Action zuständig. Zusammen sind die beiden eine unschlagbare Kombination.
Das finden auch die Macher um George Lucas und Regisseur Steven Spielberg. Wann kann's also losgehen mit "Indiana Jones 5"?
"Ich bin sofort dabei", erklärt Harrison Ford dazu. Doch das Problem ist weiter das Drehbuch, über das George Lucas schon seit mehreren Jahren brütet. Denn Spielberg, Ford und Lucas sind sich einig, dass Teil 5 eine bessere Story braucht als zuletzt der von vielen hart kritisierte vierte Film. Und Lucas fehlt nach eigener Aussage das treibende Element für Indy 5, der sogenannte "MacGuffin": So nennen Experten einen Schlüsselgegenstand für die Handlung, im Fall von Indiana Jones zum Beispiel die Bundeslade in "Jäger des verlorenen Schatzes", der heilige Gral in "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" oder der titelgebende Kristallschädel im vierten Film.
Bis dieses Problem gelöst ist, gibt's Harrison Ford mal wieder als SciFi-Helden zu sehen: In "Ender's Game" bildet er als bärbeißiger Colonel junge Raumkadetten für einen Angriffskrieg gegen Aliens aus. Das hochgelobte Spektakel nach dem Kultroman von Orson Scott Card kommt am 24. Oktober bei uns ins Kino.
"Pirates of the Caribbean 5" mit Verspätung11.09.2013

Captain Jack Sparrow aka Johnny Depp wird erst 2016 wieder Segel setzen.

Walt Disney verschiebt den Kinostart von "Pirates of the Caribbean 5" vom Sommer 2015 auf 2016.
Eigentlich war das vom "Kon-Tiki"-Duo Espen Sandberg und Joachim Rønning zu inszenierende Sequel des lukrativen Franchise von Jerry Bruckheimer ja für einen Start am 10. Juli 2015 geplant gewesen.
Und die Vorzeichen schienen ja soweit auch gut: Johnny Depp ist erneut als Jack Sparrow an Bord, Jeff Nathanson, der bereits die Sequels "Rush Hour 2" und "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" erfolgreich zu Papier brachte, sitzt am Drehbuch. Doch jetzt scheinen die Zauderer und Zögerer Hand an den Bremshebel gelegt zu haben. Mit einer halbgaren Story wolle man sich diesmal keinesfalls begnügen - zumindest diese solle erst genügend ausgereift sein, bevor man mit der Produktion beginne, hieß es von Seiten des Studios.

Johnny Depp kein Erfolgsgarant

Woher die plötzliche Zurückhaltung kommt, ist aber auch klar: Mit dem kostspieligen "Lone Ranger" im Rücken, der meilenweit unter den Erwartungen blieb und dem Studio einen kräftigen Verlust bescherte, ist Disney offenbar vorsichtiger geworden. Denn ein erneuter Geldsegen täte der Filmschmiede diesmal wirklich gut - und das Piraten-Franchise ist immerhin das einträglichste für das Studio. Allein in Deutschland haben die vier Filme insgesamt knapp 24 Mio. Besucher in die Kinos gelockt und weltweit mehr als 3,7 Mrd. Dollar eingespielt.
Doch ein Johnny Depp allein macht offenbar noch keinen Kassenschlager - auch wenn man ihn in exotische Gewänder steckt und aufwendig gefilmt kuriose Dinge tun lässt. Die große Gemeinsamkeit zwischen Tonto aus "Lone Ranger" und Captain Jack Sparrow aus den "Pirates of the Caribbean"-Filmen. Und dazu eine, die sich eben doch nicht als finanzieller Selbstläufer entpuppt hat, wie man sich von Seiten des Studios eigentlich erhofft hatte.
Titel von "Fluch der Karibik 5" enthüllt23.08.2013

Mit einer Anleihe bei Disneys Piraten-Attraktion geht Johnny Depp zum fünften Mal als Captain Jack Sparrow auf Kaperfahrt.

Langsam nimmt das Piratenschiff Black Pearl wieder Fahrt auf - es gilt, einen der größten Schätze der Kinogeschichte zu heben
Seid umschlungen, Dublonen: "Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten", das vierte Abenteuer des exzentrischen Freibeuters Jack Sparrow, gehört zum nur wenige Filme zählenden Club der Kinokassen-Milliardäre. Keine Frage, dass Johnny Depp erneut auf Kaperfahrt geschickt wird.
Drehbeginn für den fünften "Fluch der Karibik" ist zwar erst im kommenden Januar, aber Disney veröffentlichte jetzt schon einmal den Titel der lustigen Seefahrt: "Pirates of the Caribbean: Dead Men tell no Tales".
"Tote Männer erzählen keine Geschichten" also, was nicht ganz ernst gemeint sein kann. Schließlich wussten während Jack Sparrows Abenteuer schon mausetote Männer verflucht viel zu erzählen. Tatsächlich ist der Titel eine Anleihe bei Disneys legendärer Themenpark-Piraten-Attraktion, auf der die gesamte "Fluch der Karibik"-Reihe basiert.

Zwei hochseetüchtige Norweger im Regiestuhl

Gore Verbinski, Regisseur der ersten drei 'Flüche' und derzeit mit "Lone Ranger" in den Kinos, steht für "Pirates of the Caribbean: Dead Men tell no Tales" nicht zur Verfügung. Auch Rob Marshall, der "Fremde Gezeiten" zum Supererfolg segelte, übernimmt das Ruder kein weiteres Mal.
Disney wird vielmehr gleich zwei Registühle aufstellen: Das norwegische Duo Joachim Rønning und Espen Sandberg, bekannt durch das Seefahrer-Abenteuer "Kon-Tiki", wird "Fluch der Karibik 5" inszenieren. Das Drehbuch besorgt Jeff Nathanson. Aus dessen Feder stammen unter anderem "Catch Me If You Can" und "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels".
"Pirates of the Caribbean: Dead Men tell no Tales", dann bestimmt mit einem griffigen deutschen Titel, kommt Mitte Juli 2015 in die Kinos.
Harrison Ford freut sich auf "Indiana Jones 5"23.07.2013

Sein neuer Film erinnert an "Star Wars", trotzdem liegt Harrison Ford auch seine zweite Kultrolle am Herzen: Er will unbedingt nochmal als Indy auf Schatzsuche gehen!

Ein Archäologe hat keine Angst vorm Alter!
71 Jahre hat Harrison Ford inzwischen schon auf dem Buckel und in seinem neuen Film "Ender's Game" (ab 24.10. im Kino) überlässt er deswegen Jüngeren das Abenteuer: Als "Colonel Hyrum Graff" bildet er die talentiertesten Jugendlichen aus, um die Erde gegen eine Rasse schier übermächtiger Aliens zu verteidigen.
Da werden natürlich Erinnerungen an Han Solo und Luke Skywalker wacht, die einst gegen das Imperium rebellierten. Doch in "Ender's Game" hat Harrison Ford eher den Part der großen Ratgeber wie Obi-Wan oder Yoda inne, statt selbst in den Kampf zu ziehen.
Trotzdem möchte Ford seiner anderen Kultrolle, der des Dr. Jones, wieder selbst die Peitsche schwingen: "Ich würde sehr gerne einen weiteren 'Indiana Jones'-Film machen", betont Harrison Ford erneut. Und stellt erneut jene Bedingung, an die alle potenziellen Mitwirkenden ihre Zusage knüpfen: "Wenn uns ein gutes Drehbuch einfallen würde, wäre ich sehr gerne dabei!"

Gesucht: Der "McGuffin"

Das Problem daran: George Lucas schreibt eigentlich schon seit dem letzten Film "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" an einem neuen Abenteuer für den Kult-Archäologen. Doch weil viele Fans die Story des vierten Films förmlich in der Luft zerrissen, soll nun unbedingt eine glaubwürdige Geschichte her in der Tradition von "Jäger des verlorenen Schatzes", die den Charme und den Witz der Anfänge der Kultreihe zurück bringt.
Angeblich soll George Lucas bereits einige Entwürfe vorgelegt haben, doch Regisseur Steven Spielberg, Harrison Ford, und Shia LaBeouf, der auf jeden Fall wieder als Nachwuchs-Indy dabei sein soll, waren von keiner Idee überzeugt. Größtes Problem ist dabei der sogenannte "McGuffin", also das Artefakt, dem Indy traditionell in jedem seiner Abenteuer nachjagt.
Daher ist Harrison Fords offensive Vorfreude als öffentliche Ermunterung für George Lucas zu verstehen. Auf dass dieser endlich seine Schreibblockade überwinden möge?
Steven Spielberg leitet Cannes-Jury28.02.2013

Von wegen nur Filmkunst: Bei den Filmfestspielen von Cannes übernimmt diesmal der erfolgreichste Regisseur der Traumfabrik Hollywood den Juryvorsitz!

Wie die Faust aufs Auge: Der größte Regie-Star der Traumfabrik Hollywood als Chef des wichtigsten europäischen Filmkunst-Festival!
Was für ein Coup, den Festival-Chef Thierry Frémaux da gelandet hat. Denn sein jüngster Ausflug nach Hollywood war offensichtlich doch nicht nur wie behauptet dazu dagewesen, gemeinsam mit Michael Haneke und Margaret Menegoz die Oscars zu besuchen: Der künstlerische Leiter des Festival de Cannes konnte Steven Spielberg als Präsident der Jury für die 66. Ausgabe des Traditionsfestivals gewinnen!
Der legendäre Hollywood-Regisseur, zweifacher Oscar-Gewinner und gerade erst wieder für "Lincoln" als bester Regisseur nominiert, wird vom 15. bis 26. Mai über die Vergabe der Palmen entscheiden. Sein Vorgänger war Nanni Moretti.
Spielberg ist als Filmemacher ohnehin ein regelmäßiger auf dem Festival de Cannes. Unter anderem liefen Filme wie "E.T. - Der Außerirdische" und "Die Farbe Lila" an der Croisette. 2008 feierte dort "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" seine mit Spannung erwartete Weltpremiere im Palais du Festival. Im vergangenen Jahr zeigte Spielberg seine restaurierte Fassung von "Der weiße Hai", ohne allerdings selbst anwesend gewesen zu sein.

Lange geplant, endlich geklappt

"Im Prinzip sagte Steven vor zwei Jahren zu, die Präsidentschaft der Jury zu übernehmen", sagte Frémaux. "Für dieses Jahr konnte er sich endlich die Zeit nehmen. Wenn ich ihn in den letzten Wochen traf, war es offensichtlich, wie er sich auf diese Aufgabe freut. Wegen seiner Filme und all der Anliegen, die ihm am Herzen liegen, gelingt es ihm Jahr für Jahr wieder, zu den größten Filmemachern Hollywoods zu zählen. Wir sind sehr stolz, ihn in unseren Reihen zu sehen."
Und Spielberg ließ wissen: "Meine Bewunderung für die standhafte Mission des Festivals, sich für die internationale Sprache des Kinos einzusetzen, ist ohne Beispiel. Das Festival ist des angesehenste von allen und hat den Spielfilm als kulturelles Medium etabliert, das über alle Grenzen hinweg funktioniert. Für mich ist es eine Ehre und ein Privileg, der Jury eines Festivals vorstehen zu dürfen, das Jahr für Jahr beweist, dass das Kino die Sprache der Welt ist."
Für den transatlantischen Brückenschlag, den Cannes in den letzten Jahren ohnehin schon eifrig vorangetrieben hat, bedeutet das einen weiteren Meilenstein. Denn dank Spielgerg werden 2013 sicher umso mehr amerikanische Produktionen und Stars die Croisette bereichern. Und da der Glamour-Faktor auf dem Roten Teppich für die Festivals von Jahr zu Jahr an Bedeutung zunimmt, wird man in Cannes froh sein, wenn das Interesse von Medien und Öffentlichkeit weiter wächst.
Eigener "Star Wars"-Film für Yoda05.02.2013

Neben einer neuen "Star Wars"-Trilogie sind auch eigene Filme um die beliebtesten Figuren geplant. Die Favoriten: Jedi-Meister Yoda, Boba Fett und Jabba the Hutt!

Begeistert wir wären!
Als Luke Skywalker das erste mal Yoda begegnet, hält er den schrumpeligen grünen Kobold für einen kauzigen aber bedeutungslosen Bewohner des Sumpfplaneten Dagobah - wie kann er auch ahnen, dass er in Wirklichkeit einem der größten Jedi-Meister aller Zeiten gegenübersteht?
Nun soll der beliebte Winzling mit der verdrehten Sprache sogar seinen eigenen Film bekommen - zumindest wenn man den (gewöhnlich gut informierten) Gerüchteköchen der Website Ain't it cool News glauben darf.
Dass grundsätzlich eigene Filme für die beliebtesten Figuren der "Star Wars"-Saga geplant sind, ist Fakt. Das hat Produzentin Kathleen Kennedy bestätigt, die für den Filmriesen Disney das von Erfinder George Lucas erworbene "Star Wars"-Projekt betreut. So soll J.J. Abrams die neue Haupt-Trilogie ins Kino bringen, in der die Geschehnisse nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" fortgeführt werden. Doch zusätzlich soll es wie bei den "Avengers"-Filmen auch weiter eigene Abenteuer einzelner Helden á la "Iron Man" und "Thor" geben.

Han Solo, Yoda, Boba Fett oder Jabba - oder alle zusammen?

Seitdem spekuliert ganz Hollywood, welcher "Star Wars"-Held dafür am besten geeignet wären. Ganz vorne rangiert natürlich Han Solo, weil viele Fans gerne wieder Harrison Ford den Blaster schwingen sehen wollen - doch ähnlich wie bei "Indiana Jones" spricht dagegen, dass Ford nicht mehr ganz so jugendlich frisch wirkt, wie es die Kultrolle bräuchte.
Bedeutend leichter wäre da ein Film über Yoda, dessen legendärer Auftritt beim Lichtschwertwirbelduell mit Count Dooku in "Angriff der Klonkrieger" aus dem Computer kam. Auch ein ganzer Film um den Jedi-Meister könnte einfach auf Pixelaction setzen, statt den Darsteller der ersten Trilogie Frank Oz noch einmal zu bemühen. Zudem wäre die Geschichte des Aufstiegs von Yoda im Jedi-Orden sicher enorm reizvoll.
Aber auch der Kopfgeldjäger Boba Fett ist im Rennen um einen eigenen Film. Regisseur Joe Johnston soll Kathleen Kennedy hier ein fertiges Projekt vorgestellt haben. Mastermind George Lucas soll dagegen unter Freunden immer wieder von einem Film über den Huttenganoven Jabba geschwärmt haben. Darin müsste aber Han Solo auf jeden Fall zumindest einen Gastauftritt absolvieren?
Ärger für Indiana Jones10.12.2012

Seltene Artefakte haben die Neigung dazu, Unglück zu bringen. Das müssen jetzt auch die Schöpfer von "Indiana Jones" feststellen.

Indy selbst hat ja eine eher laxe Einstellung zum Besitzrecht von antiken Stücken. Das hat er offenbar von seinem Studio geerbt.
In "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" weist ein sagenumwobener Kristallschädel den Weg zur Wiege der menschlichen Zivilisation. Und das größtenteils zur Zufriedenheit des Publikums: 786 Millionen Dollar spielte das vierte Abenteuer des berühmtesten Archäologen aller Zeiten im Jahr 2008 weltweit ein.
Einziges Problem: Disney und Paramount Pictures haben sich nicht damit aufgehalten um Erlaubnis zu fragen, als sie dem Glitzerkopf eine filmische Schlüsselrolle zugewiesen haben. Das stört wiederum Dr. Jaime Awe, den Direktor des Archäologischen Instituts von Belize. Und nachdem es sich bei dem Schädel um ein Replikat des Original-Schädels handelt - in Fachkreisen bekannt als der Mitchell-Hedges-Kristallschädel - steht dem Land nach Meinung der Anwälte ein Anteil an den Einnahmen des Films zu.

Fluch der bösen Tat

Denn obwohl die ganze Geschichte des ominösen Stücks äußerst umstritten ist, wurde er angeblich 1924 bei Ausgrabungen in Belize gefunden - bevor er über verschlungene Pfade den Weg nach Übersee fand. Klarer Fall von Diebstahl, findet Dr. Jaime Awe. Eigentlich gehört er letztlich immer noch Belize - und somit sollte auch das kleine mittelamerikanischen Land an den Film-Einnahmen partizipieren. In dem Zusammenhang verklagt der streitbare Herr auch gleich die Familie des angeblichen Finders Mitchell-Hedges. Dessen 17-jährige Tochter Anna Mitchell-Hedges soll es damals gewesen sein, die das mystische Artefakt unter einem zusammengebrochenen Altar entdeckt hat. Und "wer's findet, darf's behalten" war schon damals nicht mit internationalem Recht in Einklang zu bringen.
Fans der "Indiana Jones"-Filme wissen natürlich, dass auch Indy selbst bei diesem Thema stets alles andere als zimperlich war. Vielleicht ist das ja auch die Erklärung: Im ersten Teil der Quadrologie vergreift sich der Abenteurer bekanntlich an der Bundeslade. Und nachdem auch hier nicht davon auszugehen ist, dass damals Gott vom Studio um entsprechende Erlaubnis gefragt wurde oder gar an den Einnahmen teilhaben dufte, schickt er jetzt einen späten Fluch - in Form von Dr. Jaime Awe und seinen Anwälten.
George Lucas erklärt seinen Beitrag zu "Star Wars 7"03.12.2012

Bei der neuen "Star Wars"-Trilogie agiert Erfinder George Lucas ähnlich wie Yoda. Zudem bewirbt sich Corey Feldman als Han Solos Sohn. Regisseur weiter gesucht.

Wenn ein Jedi nicht weiter weiß?
Was dem Padawan sein Meister, das ist George Lucas den Machern der neuen "Star Wars"-Trilogie: Zwar hat Erfinder Lucas nach dem Verkauf der legendären Produktionsfirma Lucasfilm anderen die Hauptverantwortung für die neuen Geschehnisse im "Star Wars"-Universum übertragen. Doch ein klein wenig Mitspracherecht hat der Erfinder von Luke, Han & Co. immer noch - einfach deswegen, weil er als einziger jedes Sandkorn in der Galaxis kennt:
"Wenn die Filmemacher mich fragen 'Wer ist eigentlich nochmal dieser Typ?', dann kann ich ihnen das natürlich erklären", beschreibt George Lucas seine Rolle als weiser "Star Wars"-Meister. "Natürlich gibt es hunderte Enzyklopädien darüber, aber ich selbst weiß auch sehr gut Bescheid. Ich kann dann sagen 'Dies ist dafür und das ist hierfür."
Bisher hatte sich Lucas noch gar nicht über seine Beteiligung an der neuen "Star Wars"-Trilogie geäußert. Auf die Frage, wie er den Filmemachern ansonsten noch helfen werde, schränkte die Filmikone dann auch gleich ein: "Eigentlich tue ich das gar nicht, ich habe offiziell keine Aufgabe dabei."

Alle schreien "Ich will Star Wars machen!"

Das klingt fast ein wenig bedauernd und damit ist Pensionär Lucas keineswegs alleine. In der Traumfabrik vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein Schauspieler - egal ob schon in den Originalfilmen dabei oder nicht - sich direkt oder indirekt um einen Part in der neuen "Star Wars"-Trilogie bewirbt.
Ganz aktuell macht das Ex-Kinderstar Corey Feldman. Der "Lost Boy" hat sich auch schon eine Rolle ausgesucht: Han Solos Sohn!
"Mehr als alles andere will ich eine Rolle in der neuen 'Star Wars'-Reihe", sagt Feldman ganz direkt. "Ich fände es eine super Idee, wenn ich Harrison Fords Sohn spielen würde. Fans haben mir schon immer gesagt, dass ich aussehe wie der junge Indiana Jones. Wir sehen uns sehr ähnlich."
Das Problem für den Schauspieler, der nach seinen frühen Erfolgen in "Die Bären sind los", "Die Goonies" und "Stand By Me - Das Geheimnis eines Sommers" eine lange Drogenkarriere absolvierte: Bisher ist noch gar nicht klar, welche Figuren in den neuen "Star Wars"-Filmen überhaupt vorkommen. Denn Drehbuchautor Michael Arndt hält Details zur Handlung unter Verschluss.
Unklar ist auch nach wie vor, wer den Regiestuhl übernimmt. Zuletzt hatte George Lucas Verständnis für die Absage von Steven Spielberg geäußert: "Er ist wahrscheinlich der brillanteste Regisseur, der heute in dieser Branche arbeitet. Ich bin mir sicher, dass er nicht die geringste Lust auf etwas wie 'Star Wars' hat."
"Indiana Jones 5" kommt erst nach "Star Wars 7"14.11.2012

Top-Produzent Frank Marshall von Lucasfilm hat bestätigt, dass die Arbeit an "Indiana Jones 5" weitergeht - aber erst, nachdem das neue Star Wars-Projekt im Kino war?

Im schlimmsten Fall ist Dr. Jones bis dahin so faltig im Gesicht wie Imperator Palpatine?
Schlechte Nachrichten für alle Indy-Fans: Das Warten auf den fünften Auftritt des Kult-Archäologen geht weiter, und das vermutlich gleich um einige Jahre!
Denn Frank Marshall, Top-Produzent der frisch an den Disney-Konzern verkauften Kultfirma Lucasfilm, hat verraten, dass jetzt erstmal alle Energie in die neue "Star Wars"-Trilogie fließt:
"'Star Wars' steht jetzt ganz klar im Fokus", erklärt Frank Marshall, der außer den bisherigen Indy-Abenteuern auch die "Bourne"-Reihe ins Kino brachte. "'Indiana Jones' hat erstmal keine Priorität mehr. Ich glaube zwar schon, dass sich da nochmal etwas tun wird, aber sicher nicht, bevor 'Star Wars 7' ins Kino kommt, was im Sommer 2015 sein wird."
Das einzige Problem dabei: Bis dahin ist Harrison Ford 73 Jahre alt - eigentlich kein Alter, in dem man noch von Hängebrücken baumelt und die Jagdpeitsche schwingt. Aber wer weiß, vielleicht hält er sich ja einfach mit einem neuen Autritt in "Star Wars 7" fit - schließlich ist sein Han Solo für viele Fans die eigentliche Kultfigur der Sternensaga! Wenn in der neuen Trilogie also schon angeblich Darth Vader zurückkehrt, warum dann nicht auch der raubeinige Schmuggler mit dem goldenen Herzen?

Weiter händeringend gesucht: Eine bessere Story als in "Indy 4"

Indes hatten bisher alle Beteiligten am nächsten Indy-Abenteuer, allen voran Ford und Regisseur Steven Spielberg, stets betont, dass der Drehstart von "Indiana Jones 5" nur noch am Skript von George Lucas hänge. Doch der war mit seinen eigenen Ideen derart unzufrieden, dass er kein Grünes Licht geben wollte. Schließlich soll das fünfte Abenteuer des Kult-Archäologen die Fans nicht erneut durch wirre Handlungswendungen wie zuletzt im Finale von "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" vor den Kopf stoßen.
Vielleicht hat sich George Lucas durch den Verkauf seines Filmimperiums ja einfach die nötige Muße zum Drehbuch schreiben verschafft, während seine Nachfolger fleißig am neuen Lichtschwert-Epos werkeln.
Auch dazu weiß Frank Marshall Neues zu berichten, wenn auch wenig Konkretes: Die Suche nach einem Regisseur habe sich "auf einige wenige Kandidaten" verengt. Namen wollte er aber nicht nennen und auch nicht, wann die Entscheidung bekannt gegeben wird?
Shia LaBeouf rettet Seelöwen01.10.2012

Als besonders tierlieb stellte sich Shia LaBeouf auf einer Party in Los Angeles heraus, als er einem gequälten Wesen zu Hilfe eilte.

Nach alkoholisierten Prügeleien wird es für Shia LaBeouf Zeit, auch mal was Gutes zu tun.
Die Gelegenheit dazu ergab sich vergangene Woche, als der "Lawless"-Star auf einer Jacht-Party in Marina del Rey zu Gast war. Als er bemerkte, wie Jugendliche einen Seelöwen, der auf einen Pier geklettert war, mit Böllern und Knallfröschen malträtierten, sprang Shia LaBeouf dem armen Tier sofort zu Hilfe und vertrieb die bösen Übeltäter.
Ein Augenzeuge berichtet: "Die Jungs waren von Shias Gebrüll völlig eingeschüchtert und sind wie verängstigte kleine Mädchen schnell davongerannt." Daraufhin hat sich Shia LaBeouf rührend um den geschundenen Seelöwen gekümmert und ihm Essensreste zu Fressen gegeben, die er auf die Schnelle gefunden oder irgendwo erbettelt hatte.
Damit scheint er tatsächlich seinen Lebenswandel besiegeln zu wollen. Denn nach Filmen wie "Transformers" und "Indiana Jones" möchte Shia LaBeouf sich von nun an nur mehr künstlerisch wertvollen Projekten widmen.

Shia LaBeouf wird erwachsen

Auch privat hat der Schauspieler seine Liebe zur Natur entdeckt, denn auch hier setzt er sich zunehmend für ökologische Organisationen ein. Der ehemalige Jungstar wird eben doch langsam erwachsen.
"Indiana Jones 4" führt die Liste der entäuschendsten Filme an27.08.2012

Außer Vorfreude nichts gewesen - eine neue Liste zeigt die meistüberschätzten Filme. Ganz oben thront Indys "Kristallschädel"

Hohe Erwartungen geschürt, auf der Leinwand enttäuscht - ein britisches Magazin hat die Filme aufgelistet, die ihr Versprechen nicht halten konnten ...
Es gibt so Filme, die auf ihrem Kurs in die Kinos eine riesige Bugwelle von Erwartungen vor sich herschieben. Doch oft genug ist der erzeugte Hype größer als das Werk dahinter und beim Abspann gibt es dann statt begeisterter Mienen nur eisige Gesichter.
Die Truppe des britischen Magazins 'TotalFilm' hat eine Liste angefertigt, die die ihrer Meinung nach größten Enttäuschungen im Kinosessel ausweist. Ganz oben steht "Indy 4", also "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels".
Begründung: "Der Film hatte alles, was gewaltige Vorfreude erzeugt - George Lucas, Steven Spielberg, Harrison Ford und den Mythos "Indiana Jones". Doch am Ende waren es dann nur ein paar digitale Tricks, ein bemerkenswerter Moment mit Kühlschrank und Atomtest und Aliens." Auf der Liste finden sich neben Indy weitere berühmte Helden der Filmgeschichte - nicht einmal der "Terminator" oder James Bond bleiben ungeschoren ...
1. "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" (2008)
2. "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung" (2001)
3. "X-Men: Der letzte Widerstand" (2006)
4. "Der Pate III" (1990)
5. "Spider-Man 3" (2007)
6. "Hangover 2" (2011)
7. "Sucker Punch" (2011)
8. "Superman Returns" (2006)
9. "Matrix Revolutions" (2003)
10. "Ocean's Twelve" (2004)
11. "Eyes Wide Shut" (1999)
12. "Terminator - Die Erlösung" (2009)
13. "Green Lantern" (2011)
14. "Ein Quantum Trost" (2009)
15. "Fantastic Four" (2005)
16. "Der goldene Kompass" (2007)
17. "Planet der Affen" (2006)
18. "Alien 3" (1992)
19. "Batman & Robin" (1997)
20. "Troja" (2004)
21. "Kill Bill Vol. 2" (2004)
22. "Iron Man 2" (2010)
23. "Prometheus" (2012)
24. "Jersey Girl" (2004)
25. "Southland Tales" (2006)
"Indiana Jones 5" kommt nicht26.07.2012

George Lucas fiel kein Artefakt ein, nach dem Indiana Jones jagen könnte und auch sonst ging Indy 5 nicht voran. Nun verkündet Frank Marshall das Ende.

Indiana Jones ist mit dem "Königreich des Kristallschädels" nun Geschichte.
Die Chancen auf "Indiana Jones 5" gehen gegen Null. Nach Aussage von Produzent Frank Marshall ist die Reihe mit "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" zu Ende. "Das war der letzte große Hurraruf", so Marshall. "Ich weiß, wir hatten darüber gesprochen, aber es existiert keine Idee und es gibt keinen MacGuffin."
Damit meint Marshall das berühmte und bis jetzt nicht erdachte Artefakt, das eine Indiana Jones-Handlung vorantreibt. Gesucht wurde bis jetzt ein würdiger Nachfolger für die Bundeslade, den Kristallschädel oder den Heiligen Gral - ein Gegenstand, nach dem Indiana Jones jagen kann. Doch ohne spektakuläres Artefakt auch kein Indiana Jones.
Dass man hier tatsächlich kein Stück vorangekommen ist, beklagte Drehbuchautor George Lucas schon im letzten Herbst. Damals klang es allerdings noch so, als ob Lucas "Indiana Jones 5" ansonsten fix und fertig im Kopf habe: "Ich habe Steven [Spielberg] schon die Handlung erklärt, aber ich habe noch keinen MacGuffin, der sich für das Themenfeld eignet, in dem wir uns diesmal bewegen", so Lucas. "Aber ich weiß schon genau, wovon der Film an sich handeln wird." Damit ist jetzt Schluss, wie Frank Marshall betont, denn George Lucas sei überhaupt nicht mehr wild darauf, einen fünften Teil zu drehen.
Viele Fans dürfte diese Nachricht allerdings wenig stören, denn "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädel" kam nicht überall gut an: Zu viele Filmfehler, eine seltsame Story und das Auftauchen von Aliens verleideten manchem den Spaß. Selbst Steven Spielberg äußerte einst, mit Indy 4 sehr unglücklich zu sein - und möglicherweise ist das auch der Grund, warum die Reihe jetzt begraben wird.
"Indiana Jones 5": George Lucas sucht nur noch das Artefakt13.12.2011

Bald kann es los gehen mit "Indiana Jones 5": Alles, was Erfinder George Lucas noch fehlt, ist der Nachfolger für Bundeslade, Kristallschädel & Co.

Was ist bloß ein "MacGuffin"?
Hollywood spricht gerne in Rätseln: Steht im Abspann eines Films ein "Best Boy", ist der erste Lichttechniker gemeint, als "Grip" wird der Materialwart bezeichnet und ein "Foley Artist" ist ein Geräuschemacher. So weit, so gut. Doch was meint George Lucas, wenn er verkündet, dass ihm zur Fertigstellung des Drehbuchs von "Indiana Jones 5" nur noch sein "MacGuffin" fehlt?
Die Antwort ist so einfach wie vertrackt: Lucas sucht nach dem Nachfolger der Bundeslade, der Sankara Steine, des Heiligen Grals und des Kristallschädels - also der Artefakte, nach denen Harrison Ford alias Dr. Henry Jones in den bisherigen vier Indy-Filmen suchte.
Den Begriff hat Altmeister Alfred Hitchcock erfunden, gemeint ist das meist geheimnisvolle Element, das die Handlung eines Films vorantreibt. "MacGuffin" ist dabei ein beliebiger schottischer Name, den Hitchcock spontan für eine Rede erfunden hat, um zu illustrieren, das auch das Spannungselement in einem Film frei erfunden und beliebig sein kann.
Das ist allerdings auch der Haken: Denn wenn der "MacGuffin" zu weit her geholt ist, geht der Film eben doch in die Hose - so geschehen beim letzten Indy-Abenteuer "Das Königreich des Kristallschädels" mit seinem übertriebenen SciFi-Finale.
Genau das ist auch der Grund, warum sich George Lucas diesmal derart das Hirn zermartert, um ein Artefakt zu finden, das auch in die Welt von Indiana Jones passt: "Ich habe Steven [Spielberg] schon die Handlung erklärt, aber ich habe noch keinen MacGuffin, der sich für das Themenfeld eignet, in dem wir uns diesmal bewegen", erklärt George Lucas. "Aber ich weiß schon genau, wovon der Film an sich handeln wird."
Der genannte Steven Spielberg, der bei den Indy-Filmen für Produzent George Lucas Regie führt, hatte sich kürzlich erst über Lucas' Wahl des MacGuffin in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" beklagt - ebenso wie Harrison Ford.
Nun scheint man sich also geeinigt zu haben, dass Dr. Jones im fünften Film wieder nach einem ganz klassischen Artefakt suchen soll, damit diesmal keine extraterrestrische Auswüchse das Kinoerlebnis um den schlagkräftigen Archäologen stören. Sobald George Lucas fündig geworden ist, dürfte es dann sehr bald los gehen mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5"?
"Indy 5": Spielberg hat Konzept, aber Ford keine Peitsche mehr05.12.2011

Steven Spielberg und George Lucas wissen schon, worum es in "Indiana Jones 5" gehen wird. Problem: Der Archäologe hat seine legendäre Peitsche verscherbelt.

Gegner entwaffnen, Frauen beeindrucken, als Kletterhilfe einsetzen?
Ohne seine Peitsche wäre Kult-Archäologe Dr. Henry Jones alias "Indy" schon oft aufgeschmissen gewesen. Daher ist es eigentlich als schlechtes Zeichen für weitere Filmpläne zu interpretieren, dass das Teil nun unter den Hammer kommt: Das renommierte Bonham Auktionshaus versteigert das legendäre Requisit samt Echtheitszertifikat am 15. Dezember in London. Erwartet wird ein Erlös von um die 35.00 Pfund, das entspricht etwa 40.000 Euro.
Doch wer deshalb die Chance auf einen fünften "Indiana Jones"-Film schwinden sieht, dem macht Steven Spielberg wieder Mut: "Wir haben uns auf ein Genre für den fünften Film geeinigt und bereits ein Konzept im Kopf", berichtet der Star-Regisseur.
Mit "wir" meint Spielberg sich selbst und "Indiana Jones"-Erfinder George Lucas. Dabei war die Zusammenarbeit der befreundeten Weggefährten speziell beim letzten Film "Das Königreich des Kristallschädels" nicht immer so harmonisch wie gewohnt:
"Es ist ein offenes Geheimnis, dass George, Harrison [Ford] und ich wegen des Genres und der Idee ziemlich aneinandergeraten sind", gibt Steven Spielberg zu. "Ich kämpfe zwar gegen Dinge, von denen ich glaube, dass sie nicht funktionieren. Aber letztendlich muss ich als Regisseur das Bestmögliche aus Georges Ideen machen - und wenn er interdimensionale Wesen im 'Königreich des Kristallschädels' haben will, dann muss ich das akzeptieren."
Trotz der betonten Loyalität ist das ein ziemlich fieses Nachtreten von Regisseur Steven Spielberg in Richtung Drehbuchautor und Ideengeber George Lucas. Denn beide wissen, dass sich die meisten Fans von "Indiana Jones" genau an dem unpassenden Science-Fiction-Element des vierten Films enorm gestört hatten. Auch, wenn Spielberg in galanter Hollywood-Manier einschränkt: "Ich bin sehr stolz auf den Film und fand es toll, Marion wieder zu zeigen. Es ist ein Action-Film für die ganze Familie und dieses Konzept mag ich sehr."
Dazu beansprucht Steven Spielberg einen der gelungensten Indy-Coups für sich alleine: "Mein größter Beitrag war, im dritten Film Indys Vater einzuführen. Es war meine Idee, Sean Connery als Harrisons Vater zu besetzen."
Ob Spielbergs Kommentare dazu beitragen, dass es mit
"Indiana Jones 5" weiter geht? Zuletzt hatte Harrison Ford betont, dass er nur bereit steht, wenn die Story von George Lucas gut genug sei. Diese Haltung scheint auch Steven Spielberg zu teilen: "Ich weiß nicht, wie weit George mit der Story inzwischen ist. Es gibt keinen 'Indy 5', bis George sagt, dass es ihn geben wird."
Klingt ganz so, als ob die fehlende Peitsche das kleinste Problem für "Indiana Jones 5" ist. Falls er aber wirklich zustande kommt, treiben die Requisiteure von Lucas & Spielberg sicher auch fix eine geeignete neue Gerte auf?
Harrison Ford spielt Revolverheld Wyatt Earp25.07.2011

Schießlegende Wyatt Earp langweilt sich als Filmberater in L.A. - so sieht es der Roman "Black Hats" vor, der jetzt mit Harrison Ford verfilmt wird.

Auf "Indiana Jones" wartet eine spannende Rolle.
Eben noch stand Harrison Ford für "Cowboys & Aliens" vor der Kamera, da hat der "Indiana Jones" schon das nächste Projekt am Wickel: In der Romanverfilmung "Black Hats" wird Ford den Revolverheld Wyatt Earp spielen. Die Geschichte beruht auf dem gleichnamigen Roman von Max Allan Collins. Das Drehbuch kommt von Kurt Johnstad, der schon das Script zu "300" schrieb.
"Black Hats" verwebt Fakten und Fiktion rund um den amerikanischen Gesetzeshüter Wyatt Earp, der mit vollem Namen Wyatt Berry Stapp Earp hieß und im 19. Jahrhundert lebte. Im Roman ist der Wilde Westen Vergangenheit und der alternde Earp als Privatdetektiv und Cowboyfilm-Berater in Los Angeles gelandet. Von Langeweile geplagt, nimmt er glücklich den Auftrag an, dem Sohn seines längst verstorbenen Weggefährten Doc Holliday zu helfen.
Der nämlich steckt in Schwierigkeiten, weil er sich mit Unterweltkönig Al Capone angelegt hat. Wyatt schnappt sich seinen früheren Mitstreiter Bat Masterson, der jetzt ein Dasein in der Sportredaktion des New York Telegraph fristet. Zusammen schicken sich die beiden an, Al Capone zu zeigen, wer besser mit dem Schießeisen umgehen kann.
Wyatt Earp tat sich in seinem Leben vor allem als Gesetzeshüter und Revolverheld hervor. Legendär wurde die Schießerei am O.K. Corral, in die Earp verwickelt war und die später Vorbild für zahlreiche Western wurde. Auch als Büffeljäger, Transporteur, Saloonbesitzer und Glücksspieler erlangte Earp einige Berühmtheit. Zwei seiner Mitstreiter hießen Bat Masterson und Doc Holliday - der war in Wirklichkeit Zahnarzt.
"Indiana Jones 4": Harrison Ford nennt Shia LaBeouf "verf***ten Idioten"30.06.2011

Extrem derb hat Harrison Ford seinen Filmpartner Shia LaBeouf für dessen Kritik an "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" gemaßregelt.

Zwar waren auch viele Fans enttäuscht, aber so geht's einfach nicht!
Zugegeben, "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" hatte seine Schwächen. Vor allem das seltsame Finale mit SciFi-Elementen hatte Fans der Archäologen-Abenteuer enttäuscht.
Doch wer am Film selbst mitgearbeitet hat, sollte sich mit Kritik zurückhalten, meint Hauptdarsteller Harrison Ford. Zu Fords großem Missfallen hatte Filmsohn Shia LaBeouf seine Unzufriedenheit vor etwa einem Jahr wie folgt formuliert:
"Ich habe selber einige Fehler gemacht und damit ein Vermächtnis beschädigt, das vielen Menschen sehr wichtig ist und das sie lieben. Ich habe ein gutes Verhältnis zu Steven Spielberg und würde mich nie ohne Grund abfällig über ihn äußern. Aber wenn etwas schief gegangen ist, ist eben etwas schiefgegangen. Die Szenen mit den schaukelnden Affen im Dschungel und solches Zeug mögen am Drehbuchautor oder an Steven gelegen haben. Der Job des Schauspielers ist es, so etwas zum Leben zu erwecken, damit die Szene auch funktioniert. Das habe ich nicht geschafft und das ist zum Teil mein Fehler."
Zwar äußerste sich LaBeouf damit auch durchaus selbstkritisch, doch Harrison Ford passen diese Aussagen ganz und gar nicht. Der als zurückhaltend geltende Hollywood-Veteran ereiferte sich nun über seinen Filmpartner:
"Shia hat sich wie ein verf***ter Idiot benommen!", poltert Harrison Ford. "Wenn sie mich fragen, ist der Job eines Schauspielers, sich für seinen eigenen Film einzusetzen und sich dabei nicht vollkommen zum Deppen zu machen."
Klingt so, als stehe Shia LaBeouf erstmal ein ausführliches Einzelgespräch mit Harrison Ford bevor, wenn es mit den Dreharbeiten zu "Indiana Jones 5" losgeht. LaBeouf hatte am Rande der MTV Movie Awards verraten, dass Harrison Ford schon voll im Fitness-Training sei, weil George Lucas die Story für ein fünftes Kinoabenteuer um den Kultarchäologen entwickle. Wenn die Ideen diesmal etwas nachvollziehbarer sind, gibt's ja vielleicht gar keinen Grund für irgendwelche Kritik am Ergebnis...
"Indiana Jones 5": Harrison Ford will sterben21.12.2010

Harrison Ford will Indy sterben lassen, nach "Indiana Jones 5" soll Shia LaBeouf die Filmreihe tragen. Doch George Lucas will weiter drei Indy-Generationen.

Wie sieht Indys Vermächtnis aus?
Streit in der "Indiana Jones"-Familie: Harrison Ford will mit 68 Jahren Hut und Peitsche an den Nagel hängen und wünscht sich im fünften Kinoabenteuer einen spektakulären Filmtod für Dr. Jones. Danach soll Shia LaBeouf, im vierten Film als sein Sohn vorgestellt, die Kultreihe übernehmen: "Harrison ist der Meinung, dass Indy im nächsten Film sterben und seinen Hut an seinen Sohn vererben sollte", berichtet ein Crew-Mitglied.
Doch Indy-Guru George Lucas hat andere Pläne: "George ist total dagegen, obwohl Regisseur Steven Spielberg sich diese Lösung durchaus vorstellen könnte", sagt der Insider.
Zwar will auch Lucas Shia LaBeouf alias Mutt zum neuen Helden befördern. Allerdings soll Indy dabei am Leben bleiben und für kurze Gastauftritte in den nächsten Filmen vorbeischauen. Denn George Lucas bezweifelt, dass ein "Indiana Jones"-Film gänzlich ohne Harrison Ford erfolgreich wäre.
Doch zu kleinen Gastrollen ist Harrison Ford angeblich nicht bereit. Er will lieber einen richtigen Abgang mit Pauken und Trompeten. Außerdem setzt Ford weiter alles daran, seinen eigenen Filmvater Sean Connery zu einem weiteren Auftritt in "Indiana Jones 5" zu überreden - obwohl dieser längst offiziell seinen Rücktritt vom Filmgeschäft verkündet hat.
Wieviele Jones-Generationen sich also letztendlich in "Indiana Jones 5" gegenseitig mit markigen Sprüchen überbieten werden, ist noch genauso unklar, wie der Aufenthaltsort des nächsten geheimen Artefakts, das die Familie aufspüren muss...
Shia LaBeouf bringt das meiste Geld31.08.2010

Shia LaBeouf ist der profitabelste Star Hollywoods, er bingt pro investiertem Dollar 81 Dollar Gewinn. Dahinter: Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.

Shia LaBeouf spült ordentlich Geld in die Kassen. Gefolgt wird er von Anne Hathaway und Daniel Radcliffe.
Shia LaBeouf ist der Goldesel Hollywoods, wie der aktuellen Liste der Zeitschrift "Forbes" zu entnehmen ist. Demnach bringt ein Dollar, der in einen Film mit Shia LaBeouf investiert wird, 81 Dollar Gewinn. Damit belegt der Star aus "Indiana Jones 4" und "Transformers 3" die Spitzenposition in der Liste der profitabelsten Schauspieler der Traumfabrik. Nur noch zwei Personen kommen an die Quote von LaBeaouf heran: "Bride Wars"-Sternchen Anne Hathaway (64 Dollar) und Daniel Radcliffe, der 61 Dollar schafft.
Etwas weniger prächtig machen sich Cate Blanchett (27 Dollar), Jennifer Aniston (21 Dollar) und Meryl Streep (21 Dollar). Mit weniger als 20 Dollar Vervielfältigung folgen Johnny Depp, Nicolas Cage und Sarah Jessica Parker auf den letzten Plätzen.
Wer allerdings den Studios einen feinen Gewinn beschert, zählt deshalb noch lange nicht zu den Bestverdienern Hollywoods. Diesen Part nämlich beanspruchen gerade Sandra Bullock, Reese Witherspoon und Cameron Diaz für sich, die im Jahr mehrere Millionen einheimsen. Shia LaBeoufs Name allerdings war in der letzten von "Forbes" veröffentlichten Liste zur Einkommenselite Hollywoods nicht unter den ersten Plätzen.
Will Smith in "Men In Black 3" oder "The City That Sailed"?27.04.2010

Von wegen alles in Butter: Will Smith hat noch nicht für "Men In Black 3" unterschrieben. Da hatte sich Regisseur Barry Sonnenfeld zu früh gefreut.

Barry Sonnenfeld muss um seine Traumbesetzung zittern. Denn noch ist Will Smiths Verpflichtung in "Men In Black 3" in der Schwebe.
Vor wenigen Tagen machte die Nachricht von Barry Sonnenfeld weltweit die Runde, dass Will Smith und Tommy Lee Jones in "Men in Black 3" erneut gemeinsam auf Jagd nach dem Abschaum des Weltalls gehen. Da hatte sich der Regisseur wohl etwas zu früh gefreut. Denn anstatt nur noch auf das gewohnt abgefahrene Drehbuch zu warten, kämpft Will Smith immer noch mit seinen inneren Dämonen.
Wie Sprecher des Stars verlauten ließen, ist sich Will immer noch nicht schlüssig, ob er "Men in Black 3" drehen oder sich doch zuerst einmal für sein eigenes Projekt "The City That Sailed" vor die Kamera stellen soll.
Von trockenen Tüchern kann demnach keine Rede sein. Hoffnung besteht trotzdem. Der Produktion nahe stehende Kenner gehen davon aus, dass alles ein gutes Ende nimmt und "Men in Black 3" diesen Sommer mit Smith, Jones und Sonnenfeld in Produktion geht. Das Drehbuch knöpft sich David Koepp ("Spider-Man", "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels") noch einmal vor.
Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon riesig auf den haarsträubenden Alien-Klamauk der Agenten der Behörde für außerirdische Angelegenheiten.
Harrison Ford in "Cowboys & Aliens"08.04.2010

Nach "Star Wars" wird sich Harrison Ford jetzt erneut mit Außerirdischen herumschlagen - in der schrägen Comicverfilmung "Cowboys & Aliens".

Nach seinen Auftritten als Han Solo in der "Star Wars"-Trilogie und Replikantenjäger in "Blade Runner" hatte Harrison Ford eigentlich jeglichem weiteren Science-Fiction-Auftritt abgeschworen. Aber nun könnte er sogar mit einem Laser-Lasso auf Außerirdische losgehen.
Denn Harrison Ford hat für die höchst ungewöhnliche Comic-Verfilmung "Cowboys & Aliens" unterschrieben. Darin verbünden sich Wildwesthelden mit den verfeindeten Apachen - weil plötzlich ein Raumschiff voller grobschlächtiger grüner Aliens mit gelben Hörnern in Arizona landet, die alles niederlasern, was sich ihnen in den Weg stellt.
Klingt erstmal reichlich absurd, hat aber sogar einen gewissen Anspruch: Der Comic vergleicht die Unterjochung der Indianer durch weiße Siedler mit der Attacke der Aliens, die ihrerseits keine Rücksicht auf jegliche Ureinwohner der gesamten Erde nehmen.
Die Hauptrolle des Revolverhelden Zeke Jackson spielt Bond-Darsteller Daniel Craig, der den ursprünglich vorgesehenen Robert Downey jr. ersetzt hat. Nach einem Angriff der Apachen auf eine Wagenburg reitet Zeke los, um die Kavallerie zur Hilfe zu holen - nur um bei seiner Rückkehr das Massaker der Aliens an Apachen und Siedlern mitzuerleben. Zeke wird zur Schlüsselfigur beim Bündnis der Weißen mit den Indianern gegen den außerirdischen Feind und lernt, die Laserpistolen und Laser-Lassos der Außerirdischen selbst einzusetzen.
Welche Rolle Harrison Ford spielt, hat Regisseur Jon Favreau ("Iron Man") bisher noch nicht verraten. Er hat lediglich über Twitter bestätigt, dass die Gerüchte um einen Part für Harrison Ford stimmen. Es kommen aber eigentlich nur zwei Figuren für Harrison Ford in Frage: Entweder Colonel McCain, der Chef der Kavallerie und ein Haudegen ganz nach Han-Solo-Vorbild. Doch dieser stirbt schon relativ früh im Kampf gegen die Aliens, womit ein Superstar wie Harrison Ford ziemlich verschenkt wäre.
Spannender und daher wahrscheinlicher ist, dass Harrison Ford als Alan Cross auftritt, Bürgermeister der Stadt Silver City. Cross ist ein echtes Schlitzohr, Betrüger und gewissenloser Geldmacher: Er lockt Siedler aus dem Osten in seine Stadt, denen er Land versprochen hat, das den Apachen gehört. Eine Paraderolle für Harrison Ford!
Ebenfalls bei "Cowboys & Indians" dabei ist "Year One"-Schönheit Olivia Wilde, die Zekes engste Vertraute Miss Verity mimen soll. Das Drehbuch stammt von den "Transformers"- und "Star Trek"-Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman, auch "Lost"-Schreiber Damon Lindelof ist beteiligt. In den USA soll der Film bereits am 29.7.2011 ins Kino kommen.
So schräg das Ganze für einen Star vom Range eines Harrison Ford klingt: Seltsamer als das abstruse Alien-Finale in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" kann es eigentlich auch nicht werden ...
Steven Spielberg hat ein Fluchtmotorrad31.03.2010

Hat Steven Spielberg in Sachen Sicherheit einen an der Waffel? Ein Journalist lässt in einem Buch über DreamWorks diesen Eindruck entstehen.

Ein Moped für den Notfall und Dauer-Überwachung - angeblich ist Steven Spielberg für jeden Ernstfall gerüstet.
Steven Spielberg, einer der größten Filmemacher aller Zeiten, ist offensichtlich ein bisschen seltsam. Dies zumindest behauptet eine Variety-Journalistin namens Nicole LaPorte in ihrem Buch "The Men Who Would Be King: An Almost Epic Tale of Moguls, Movies, and a Company Called DreamWorks". Darin blickt Frau LaPort hinter die Kulissen des Studios und befasst sich vor allem mit den Gründern Steven Spielberg, David Geffen und Jeffrey Katzenberg. Besonders der angebliche Sicherheitswahn von "Indiana Jones"-Papa Spielberg hat es der Autorin angetan.
Wie LaPorte berichtet, parkt Steven Spielberg angeblich immer ein nagelneues Motorrad vorm Büro, das extra zu Fluchtzwecken angeschafft wurde - damit der Regisseur fix verschwiden kann, sollte zum Beispiel der dritte Weltkrieg hereinbrechen. Weiterhin gibt Spielberg angeblich jedes noch so unbedeutende Dokument niemals unkodiert aus den Fingern, damit keine Informationen nach draußen gelangen.
Aus Gründen der höchsten Geheimhaltung habe sich Spielberg auch selbst abhörsicher gemacht und seinen Arbeitsplatz mit einer speziell gebogenen Plexiglas-Scheibe versehen. Seine Angestellten nennen das Ding angeblich "Dom des Schweigens". Der Mann verfüge weiterhin über jede Menge Überwachungskameras und habe in der Firma sogar Geräte, die vor Erdbeben oder sonstigen Attacken warnen sollen.
Steven Spielbergs Pressesprecher dementierten das Ganze sofort als "realitätsfernen Unsinn". LaPorte selbst gibt zu, nie mit einem der DreamWorks-Herren gesprochen zu haben. Ihre Informationen habe sie aus Interviews mit über 200 Angestellten.
Politiker rüffelt Harrison Ford15.01.2010

Harrison Ford wettert gegen die Schließung eines Flughafens - und bringt damit Chicagos Bürgermeister mächtig auf die Palme.

Echte Stars können sich zu jeder x-beliebigen Angelegenheit äußern und davon ausgehen, dass ihr Statement am nächsten Tag Schlagzeilen macht. Natürlich vor allem dann, wenn sie vom Thema eigentlich gar keine Ahnung haben...
Richard M. Daley kann ein Lied davon singen. Der Bürgermeister der Millionenmetropole Chicago hat vor sieben Jahren einen Flughafen dem Erdboden gleich machen lassen und wird dafür noch heute kritisiert - von Superstar Harrison Ford, der zwar in Chicago geboren wurde, aber weder dort lebt, noch sonst irgendwelche näheren Beweggründe hat, Lokalpolititisches aus Michigan mit seinem Senf zu garnieren.
Kommentiert hat er die Flughafen-Frage trotzdem immer wieder. Und mit seiner jüngsten Äußerung, Daleys Entscheidung wäre "unmöglich" gewesen, brachte er den Bürgermeister endgültig auf die Palme. "Harrison Ford ist ein toller Schauspieler", aber dabei solle er es auch belassen, so Daley, den vor allem die Doppelmoral des "Indiana Jones"-Darstellers aufregt.
Auf der einen Seite sei Ford ein Umweltaktivist, der in Costa Rica Land kauft und zum Schutzgebiet erklärt, auf der anderen ein steinreicher Hobbyflieger, der dagegen wettert, dass ein Kleinflughafen geschlossen und zum Naherholungsgebiet umfunktioniert wird.
"Ich möchte ihn nicht elitär nennen, aber das ist er nun mal. Er hat einen Jet, Flugzeuge, all diesen Multimillionärs-Spielkram. Aber dieses Land gehört nicht ihm - sondern den Bürgern von Chicago".
Gerüchte um neue "Star Wars"-Filme in 3D22.10.2009

George Lucas plant wegen der neuen 3D-Möglichkeiten angeblich drei weitere "Star Wars"-Abenteuer. Spielberg oder Coppola sollen Regie führen.

Kreuzen Luke, Han Solo und die Jedi-Meister bald wieder im Kino die Lichtschwerter? Angeblich will George Lucas nun doch eine weitere "Star Wars"-Trilogie machen.
Entsprechende Gerüchte gibt es zwar schon seit Jahren in schönster Regelmäßigkeit und George Lucas hat sie stets ins Reich der Fantasie verwiesen. Doch nun hat der Hype um die neue 3D-Technik angeblich ein Umdenken beim "Star Wars"-Macher bewirkt. Ein gut informierter Insider will erfahren haben, dass die Begeisterung im Vorfeld von James Camerons in 3D umgesetzem SciFi-Kracher "Avatar" nun George Lucas tatsächlich zu drei weiteren "Star Wars"-Filmen motiviert haben soll.
Angeblich diskutiert George mit den Kreativköpfen seiner Produktionsfirma Lucasfilms derzeit konkret über mögliche neue "Star Wars"-Filme. Eine neue Umsetzung der bisherigen sechs Filme in 3D war ohnehin im Gespräch gewesen. Sollte es darüber hinaus tatsächlich zu ganz neuen Kinoabenteuern um die Skywalker-Dynastie, Jedi-Ritter und galaktischen Fieslinge kommen, würde Lucas allerdings nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent auftreten. Im Gespräch für den Job hinter der Kamera sind dabei angeblich Lucas' langjährige Weggefährten Steven Spielberg und Francis Ford Coppola.
Fragt sich nur, wovon die drei neuen "Star Wars"-Filme handeln würden. Denn George Lucas hatte bisher betont, dass seine Geschichte mit "Die Rache der Sith" zu Ende erzählt sei. Zwar gibt es mehrere Romane aus der "Star Wars"-Welt, die nach den Geschehnissen von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" spielen. Doch diese Bücher stammen von lizenzierten Autoren und wurden von George Lucas kategorisch als Basis für neue "Star Wars"-Filme abgelehnt. Also müsster der Meister wohl nochmal selbst zur Feder greifen.
Die Fans der Sternensaga würden sich natürlich eine Rückkehr von Harrison Ford als Han Solo wünschen, der beliebtesten Figur aus dem "Star Wars"-Universum. Und nachdem dieser sich auch für weitere "Indiana Jones"-Filme nicht zu schade ist, könnte er doch genauso gut auch wieder mit dem Millenium Falken auf Tour gehen - erst recht, wenn "Indy"-Regisseur Steven Spielberg mit an Bord wäre. Zwar hatte auch Harrison Ford oft betont, dass er auf "Star Wars" keine Lust mehr habe, aber wenn seine Kumpels wirklich noch mal zum Lichtschwert greifen, ließe er sich bestimmt ebenfalls überreden. Wir hoffen jedenfalls, dass die Macht alle Beteiligten zur Vernunft bringt und wir uns bald auf neue "Star Wars"-Filme freuen dürfen!
Jolie und Depp im Traumfilm der Briten06.03.2009

Würde ein Brite im Lotto gewinnen, würde er mit dem Geld seinen eigenen Film drehen: Mit Angelina Jolie und Johnny Depp, wie aus einer Umfrage hervorgeht.

Ein Low-Budget-Thriller mit Hollywoods Superstarriege könnte den Briten gefallen.
Der ideale Film der Briten sähe so aus: Angelina Jolie und Johnny Depp in den Hauptrollen gefolgt von Keira Knightley und Will Smith in den Nebenparts. Regie führt Steven Spielberg, das Ganze findet in London statt, ist ein Thriller und kostet zehn Millionen Pfund.
Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage der Nationalen Lotterie in Großbritannien. Sie wollte von britischen Spielern wissen, was sie mit einem Gewinn anstellen würden. Demnach träumen die meisten von einem eigenen Film. Das beliebteste Genre war der Thriller, gefolgt von romantischer Komödie und Animationsfilm.
Wie so ein Film aussehen soll, wurde nicht erfragt. Möglicherweise bekommt Captain Sparrow Verstärkung von Mrs. Smith, segelt mit ihr über den Hudson River durch ein von Zombies besetztes New York, in dem Will Smith schon auf die letzten Überlebenden wartet? Bei diesem Budget allerdings würden die Schauspieler umsonst auftreten, denn Spielbergs letzter "Indiana Jones" kostete schon etwas mehr als zehn Millionen Pfund.
Plakat zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
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ABENTEUER | 122 MINUTEN | INDIANA JONES AND THE KINGDOM OF THE CRYSTAL SKULL | USA 2008 | PARAMOUNT
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