James Bond 007: Die Welt ist nicht genug

Plakat zu James Bond 007: Die Welt ist nicht genug
James Bond 007: Die Welt ist nicht genug - Plakat 1

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Sechs PlusFreigegeben ab 12 Jahren
START 09.12.1999
ACTION/THRILLER | 128 MINUTEN | THE WORLD IS NOT ENOUGH | USA / GROßBRITANNIEN 1999 | UIP

19. Bond-Abenteuer mit einer knallharten Doppelnull und Sophie Marceau als gefallenem, bösem Engel.

Nach der Ermordung eines Ölmagnaten übernimmt die öffentlichste Doppelnull der Welt den Schutz von dessen Tochter, die auch auf der Todesliste stehen soll. Bonds intime Recherchen führen zu einem Atomtestgelände in Kasachstan, wo der gesuchte Terrorist einen Sprengkopf stiehlt, um die Welt zu verändern. Was 007 und eine neue Verbündete zu verhindern wissen.


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ACTION/THRILLER | 128 MINUTEN | THE WORLD IS NOT ENOUGH | USA / GROßBRITANNIEN 1999 | UIP
Michael Apted Geburtstag: 10.02.1941 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2012 | Mavericks - Lebe deinen Traum
2010 | Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte
2002 | Genug
2001 | Enigma - Das Geheimnis
1999 | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug
1996 | Extrem ... mit allen Mitteln
1994 | Nell
1994 | Blink
1992 | Halbblut
1988 | Gorillas im Nebel
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Pierce Brosnan als James Bond Darsteller
Sophie Marceau als Elektra King Darsteller
Sophie Marceau Geburtstag: 17.11.1966 | Land: Frankreich

FILMOGRAFIE

2014 | Ein Augenblick Liebe
2012 | Und nebenbei das große Glück
2010 | Vergissmichnicht
2009 | Auf der anderen Seite des Bettes
2008 | LOL
2003 | Alex & Emma
1999 | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug
1999 | Get the Dog - Verrückt nach Liebe
1997 | Verborgenes Feuer
1996 | Anna Karenina
1995 | Jenseits der Wolken
1995 | Braveheart
1994 | D'Artagnans Tochter
1993 | Fanfan und Alexandre
1990 | Meine Nächte sind schöner als Deine Tage
1988 | Die Studentin
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Denise Richards als Dr. Christmas Jones Darsteller
Denise Richards Geburtstag: 17.02.1972 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2001 | Good Advice
2001 | Schrei wenn Du kannst
1999 | Gnadenlos schön
1999 | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug
1998 | Wild Things
1997 | Starship Troopers
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Robert Carlyle als Viktor Zokas Darsteller
Robert Carlyle Geburtstag: 14.04.1961

FILMOGRAFIE

2007 | 28 Weeks Later
2006 | Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
2000 | The Beach
1999 | Plunkett & Macleane
1999 | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug
1999 | Die Asche meiner Mutter
1998 | Ravenous: Friß oder stirb
1997 | Face
1997 | Ganz oder gar nicht
1996 | Carla's Song
1995 | Trainspotting - Neue Helden
1994 | Der Priester
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Dame Judi Dench als M Darsteller
Samantha Bond als Miss Moneypenny Darsteller
Samantha Bond

FILMOGRAFIE

1999 | James Bond 007: Die Welt ist nicht genug
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James Bond 007: Die Welt ist nicht genug - Bild 9
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Pierce Brosnan: "Ich war ein miserabler James Bond!"14.04.2014

Der ehemalige 007-Darsteller findet seine Leistung als Kult-Agent so schlecht, dass er seine vier Bond-Filme buchstäblich nicht mehr sehen kann.

"Der Mann war mir ein Rätsel?"
Seit Daniel Craig die Rolle des britischen Kultagenten James Bond übernommen hat, haben sich die 007-Filme deutlich geändert: Härter, realistischer und dramatischer sind sie geworden - nicht zuletzt wegen der eindringlichen Darstellung von Top-Darsteller Craig!
Grund genug für seinen Vorgänger Pierce Brosnan, die eigene Interpretation des britischen Meisterspions zu hinterfragen. Und dabei lässt der Ire kein gutes Haar an sich:
"Ich habe diese Figur einfach nicht begriffen", gibt Pierce Brosnan zu. "Die Gewalt war ja nie wirklich realistisch, seine enorme Kraft wurde nie so richtig spürbar. Irgendwie war das alles zu zahm, die Charakterzeichnung nicht glaubwürdig, es war alles oberflächlich. Das hat viel mit meiner eigenen Unsicherheit zu tun, wenn ich James Bond spielte."
Das tat Brosnan vier Mal: in "Goldeneye", "Der Morgen stirbt nie", "Die Welt ist nicht genug" und "Stirb an einem anderen Tag". Doch keinen einzigen der Filme mag sich der Ire heute noch selbst anschauen: "Ich kann mich nicht als James Bond sehen, weil ich einfach nie gut genug bin. Das ist ein schreckliches Gefühl!"

Der Fluch von Sean & Roger

Dass Pierce Brosnan durchaus auch vielschichtige Figuren spielen kann, zeigt er aktuell in der Verfilmung von Nick Hornbys Kultroman "A Long Way Down". Als eitler TV-Moderator, der sich nach Sex mit einer Minderjährigen, Scheidung und Gefängnis das Leben nehmen will, ist Brosnan höchst beeindruckend - und tatsächlich schauspielerisch eine Klasse besser als in seinen 007-Filmen.
Allerdings hatte Brosnan da auch ein äußerst schweres Erbe anzutreten: "Manchmal hatte ich das Gefühl, ich sitze in einer Zeitmaschine, die ständig zwischen Roger Moore und Sean Connery hin- und herpendelt", erinnert sich Brosnan. Insofern hatte Daniel Craig tatsächlich die leichtere Aufgabe, als er den Part von Pierce Brosnan übernahm.
Und das wird er im 24. Bond-Abenteuer wieder in gewohnt dramatischer Weise machen, dann erneut unter der Regie von Sam Mendes, der zuletzt auch "Skyfall" inszenierte. Die Handlung ist derzeit noch - ganz im Stil von 007 - streng geheim?
Story für nächsten Bond steht, Mendes führt wieder Regie21.11.2012

Regisseur Sam Mendes wird auch beim nächsten 007-Abenteuer im Regiestuhl sitzen. Die Autoren von "Skyfall" haben verraten, dass er bereits die Handlung entwickelt hat!

Alles ist möglich - außer Zeitreisen und ein toter James Bond ?
Seit "Die Welt ist nicht genug" hat das Autorenduo Neal Purvis und Robert Wade die Geschichten der James Bond-Filme geschrieben - und damit auch den Wandel der legendären Agentenreihe beim Einstieg von Daniel Craig als neuem 007 entscheidend mitgeprägt.
Der Vertrag der beiden Drehbuch-Experten lief über fünf Filme, daher ist nun nach ihrem Debüt sowie "Stirb an einem anderen Tag", "Casino Royale", "Ein Quantum Trost" und "Skyfall" Schluss für die beiden.
Doch zum Abschied ließen sie noch einmal eine Bombe platzen: Sie verrieten, dass Sam Mendes ein weiteres Mal Regie führen wird - obwohl dieser mehrfach angedeutet hatte, dass er sich diese anspruchsvolle Aufgabe nicht sofort wieder antun wolle.
"Ich weiß, dass John Logan und Sam Mendes bereits die Handlung für einen weiteren Bond-Film vorgelegt haben", sagt Robert Wade.

Beinah wäre es aus gewesen mit Bond - James Bond ...

John Logan, der Megaerfolge wie "Gladiator", "Last Samurai" und "Hugo Cabret" vorzuweisen hat, hatte bereits am Drehbuch zu "Skyfall" mitgearbeitet und soll nun für die nächsten 007-Filme endgültig den Staffelstab vom Autorenduo Wade/Purvis übernehmen.
Die beiden scheidenden Bond-Experten haben als Rückblick auf ihre Arbeit auch ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. So verrieten sie, dass es zwei Dinge gibt, die als 007-Autoren prinzipiell verboten waren: Zeitreisen waren laut Neal Purvis das eine. Und Robert Wade ergänzte: "Und wir durften ihn nicht sterben lassen - obwohl wir da ziemlich in Versuchung waren?"
Ein Bond-Film ohne James Bond? Das klingt erstmal völlig absurd. Doch eine konkurrierende Agenten-Reihe hat mit "Das Bourne Vermächtnis" bewiesen, dass man eine Filmserie sogar ohne die eigentliche Hauptfigur erfolgreich weiterführen kann ?
"Bond hat uns nachgemacht"17.10.2012

Der Regisseur der Fortsetzung des Entführungs-Krachers "Taken 2" mit Liam Neeson über seinen Ausnahme-Produzenten Luc Besson, die starke Story in Teil 2 und Ärger mit den 007-Machern.

Riesenerfolg: Weltweit hat Olivier Megatons "96 Hours - Taken 2" mit Liam Neeson als Entführungs-Schreck bereits am ersten Kinowochenende mehr als 100 Mio. Dollar in die Kassen gespült! Nun ist die Action-Fortsetzung auch in den deutschen Kinos zu sehen.
"96 Hours" war für Regisseur Pierre Morel 2009 ein Riesenerfolg. Wie kam es dazu, dass Sie für den zweiten Teil übernahmen?
OLIVIER MEGATON: Anfangs wollte ich das gar nicht, weil ich mich fragte, warum man überhaupt eine Fortsetzung von "96 Hours" drehen sollte. Nachdem ich "Colombiana" fertiggestellt hatte, wurde mir ein neues Drehbuch vorgelegt, und darin sah ich plötzlich einen neuen Zugang, um in 96 Hours - Taken 2 eine eigenständige Geschichte zu erzählen, die ich nicht mehr nur als Fortsetzung des Films von Pierre Morel sehen konnte.
Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Filmen?
Zunächst einmal kann man sich den zweiten Teil ansehen, ohne den ersten kennen zu müssen. Es ist ein eigenständiger Film, weniger grob als der erste Film, der im Grunde genommen eine simple Rachegeschichte erzählte. In "96 Hours - Taken 2" sucht die Figur von Liam Neeson jedoch nach Erlösung.
Diesmal geht es nicht nur ihm um seine Familie, sondern auch seinem Gegenspieler - es sind zwei Väter, die sich bekämpfen. Das war für mich eine völlig neue Sichtweise.
War Liam Neeson gleich bereit, wieder mitzumachen?
Nein. Er dachte anfangs genauso wie ich, als die erste Drehbuchfassung auf den Tisch kam. Warum eine Fortsetzung? Die Story ist zu Ende erzählt. Als ihm ein Jahr später das neue Buch vorgelegt wurde, sagte er schließlich zu. Wir beide haben also ziemlich ähnlich reagiert.
"96 Hours - Taken 2" ist bereits Ihre dritte Zusammenarbeit mit Produzent Luc Besson.
Dreieinhalb, wenn man es genau nimmt, denn ich arbeitete erstmals als Regieassistent bei "Hitman" für ihn. Danach kamen "Transporter 3", "Colombiana" und nun "96 Hours - Taken 2". Luc ist ein großartiger Produzent. Denn er ist nicht nur der einzige Produzent in Frankreich, sondern in ganz Europa, dem es gelingt, die finanzielle Basis für Genrefilme zu schaffen. Die meisten französischen Produzenten setzen lieber auf Komödien. "Ziemlich beste Freunde" ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit relativ wenig Kosten einen großen Erfolg erwirtschaften kann. Es braucht schon Mumm, sich auf andere Genres einzulassen.
? und dazu einen Star wie Liam Neeson, um einen kostenintensiveren Thriller auch international verkaufen zu können.
Absolut, vor allem für den US-Markt. Für die Amerikaner sind wir Europäer Fremde, die nicht gerade dazu eingeladen werden, sich in ihr Geschäft einzumischen. Wir laden uns dazu selbst ein, aber es ist nahezu unmöglich, einen Erfolg mit einem unbekannten europäischen Schauspieler in den USA zu erzielen. Man muss Stars wie Liam Neeson, Jason Statham oder Zoe Saldana verpflichten, um dort überhaupt eine Chance zu haben.
Vermissen Sie es nicht, einen Film in Ihrer eigenen Sprache zu inszenieren?
Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, in Englisch zu drehen. Natürlich würde ich auch gern mal wieder einen Film mit französischen Darstellern drehen, aber das ist sehr mühsam und geht wahrscheinlich nur, wenn man kleine Filme für ein kleines Publikum machen will. Filme für den Weltmarkt kann man heutzutage wirklich nur noch in Englisch drehen.
Wobei auch amerikanisches Geld in einer Produktion wie "96 Hours - Taken 2" steckt.
Filme wie "96 Hours - Taken 2" oder "Colombiana" müssen noch vor Drehbeginn in die USA und andere rentable Märkte, wie auch Deutschland, verkauft werden. Nur so kann das finanzielle Risiko klein gehalten werden, anders wäre das gar nicht möglich.
Warum haben Sie für "96 Hours - Taken 2" Istanbul als Schauplatz ausgesucht?
Weil es schon über zwölf Jahre her ist, dass man diese sagenhafte Stadt auf der Leinwand gesehen hat. Soweit ich weiß, sah man Istanbul zuletzt in dem "Bond"-Film "Die Welt ist nicht genug". Man muss versuchen, für jeden neuen Film einen neuen Schauplatz zu finden, damit er zum Charakter werden kann, den es zu entdecken gilt. Deshalb haben wir die Sehenswürdigkeiten, Straßen und Gebäude von Istanbul stark in die Geschichte von "96 Hours - Taken 2" eingebaut.
Ironischerweise spielt der neue Bond-Film, "Skyfall", ebenfalls wieder in Istanbul. Bereitet Ihnen das Kopfschmerzen?
Wieso sollte es? Wir waren zuerst an den Locations und waren uns sicher, dass unser Film auch vor "Skyfall" in die Kinos zu kommen würde. Aber sie schienen unserer Spur zu folgen, drehten haargenau an den Orten, wo wir vorher waren. In "96 Hours - Taken 2" rennt Maggie Grace in einer Szene über ein Dach. In "Skyfall" rast Bond mit dem Motorrad über ein Dach in der exakt gleichen Einstellung, obwohl das Team dort erst zwei Monate nach uns war. Wir haben Bond jedoch nie als Konkurrenz gesehen und konnten es nicht nachvollziehen, warum es umgekehrt sein sollte. "96 Hours - Taken 2" ist ein ganz anderer Film. Klar haben wir ein ähnliches Zielpublikum, aber die Leute, die vorher von "96 Hours - Taken 2" begeistern sind, werden danach doch erst recht in "Skyfall" gehen.
Wird schon über einen dritten Teil von "96 Hours" nachgedacht?
Nein. Ich will keine weitere Fortsetzung machen, und ich glaube, Liam auch nicht. Vielleicht wird es für einen anderen Regisseur interessant, nochmal etwas Neues daraus zu machen, aber für mich ist das Ganze beendet.
Wie sehen Ihre nächsten Projekte aus?
Ich sitze gerade an einem Skript für "Land of the Living", ein brillanter Roman von Nicci French über eine Frau, die entführt wurde und sich befreien kann, aber ich weiß noch nicht, ob das mein nächstes Projekt sein wird. Auf meinem Tisch liegen noch andere Projekte, die möglich wären, aber nach drei Filmen in vier Jahren habe ich das Gefühl, erst mal eine Pause einlegen zu müssen.
 
 

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