Looper

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User-Bewertung

61 VOTES
76%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 03.10.2012
THRILLER | 118 MINUTEN | USA 2012 | CONCORDE

Vertrackt-raffinierter Zeitreisethriller, in dem ein Killer den Auftrag erhält, sein aus der Zukunft geschicktes Ich zu töten.

Futuristischer Thriller über einen Killer, der in die Zukunft geschickt wird, um sich selbst zu töten. 12 MONKEYS – kurioserweise ebenfalls mit BRUCE WILLIS in der Hauptrolle - lässt grüßen in RIAN JOHNSONS (BRICK) nunmehr dritter und bisher aufwendigster Kinoarbeit. Ein faszinierendes Zeitreisekonstrukt bildet den Rahmen für einen verzwickten Thriller, in dem Jungstar JOSEPH GORDON-LEVITT (THE DARK KNIGHT RISES) als Hitman aus der Vergangenheit gegen Willis antritt und einen Weg finden muss, ihn und damit sich selbst zu retten. Mit dabei:
EMILY BLUNT (FAST VERHEIRATET).



Filmtrailer | 08.08.2012

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THRILLER | 118 MINUTEN | USA 2012 | CONCORDE
Film Trailer
Filmtrailer 08.08.2012
Making Of 26.09.2012
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THRILLER | 118 MINUTEN | USA 2012 | CONCORDE
Rian Johnson Regie
Rian Johnson

FILMOGRAFIE

2012 | Looper
2008 | Brothers Bloom
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Steve Yedlin Kamera
Steve Yedlin

FILMOGRAFIE

2013 | Carrie
2012 | Looper
2008 | Brothers Bloom
San Andreas
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Bruce Willis Darsteller
Noah Segan als Kid Blue Darsteller
Noah Segan

FILMOGRAFIE

2012 | Looper
2008 | Brothers Bloom
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Garret Dillahunt als Jesse Darsteller
Garret Dillahunt

FILMOGRAFIE

2013 | 12 Years a Slave
2012 | Looper
2012 | Houston
2010 | Winter's Bone
2009 | Last House on the Left
2009 | The Road
2007 | No Country for Old Men
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Tracie Thoms als Beatrix Darsteller
Tracie Thoms

FILMOGRAFIE

2012 | Looper
2007 | Death Proof - Todsicher
2007 | Grindhouse
2006 | Der Teufel trägt Prada
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Summer Qing als Joes Frau Darsteller
Summer Qing

FILMOGRAFIE

2012 | Looper
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Joseph Gordon-Levitt studiert Bruce Willis für "Looper"26.09.2012

Für den vertrackten Zeitreisethriller "Looper" haben sich Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis ganz besondere Vorbereitungen einfallen lassen.

Gemeinsam Essen gehen und abhängen - so lernten sich Bruce Willis und Joseph Gordon-Levitt gut kennen.
Für seinen Auftritt im Sci-Fi-Thriller "Looper" musste Hauptdarsteller Joseph Gordon-Levitt ganz besondere Vorbereitungen treffen: Co-Star Bruce Willis studieren. Willis und Levitt spielen die erste Geige in dem vertrackten Zeitreisefilm, der, ähnlich wie "Die Frau des Zeitreisenden", auf verschiedenen Zeitebenen - und mit verschiedenen Alter Egos von ein und derselben Person agiert.
Joseph Gordon-Levitt, der den Killer Joe Simmons Killer gibt, sieht sich eines Tages mit einer älteren Ausgabe (Bruce Willis) seiner selbst konfrontiert - welches sterben muss. Um die Ähnlichkeit zwischen den beiden Schauspielern perfekt hinzubekommen, wurde nicht nur mit aufwendigen Masken gearbeitet, sondern die beiden Stars trugen auch selbst viel bei.
So wollte sich Levitt so viel wie möglich von Bruce Willis abschauen, damit er seinem zweiten Ich möglichst nahe kommt. "Zuerst sah ich mir seine Filme an. Dann habe ich mir die Audiospur heruntergezogen und mir das immer wieder angehört. Er [Bruce Willis] sprach sogar einige meiner Monologe ein und schickte sie mir. Das wichtigste dabei war aber, dass wir zusammen abgehangen haben, miteinander Zeit verbrachten und und zum essen gingen, wo das alles etwas sacken konnte."

Gemeinsam abhängen

"Looper" wurde von "12 Monkeys"-Regisseur Rian Johnson inszeniert und dreht sich laut Levitt um ein paar ganz einfache Fragen: Was würde man sein zukünftiges oder vergangenes Ich fragen, wenn man die Möglichkeit hätte, ihm gegenüberzutreten. Was Joseph-Gordon Levitt und Bruce Willis sich zu sagen haben, wissen wir zum Kinostart von "Looper" am 3. Oktober.
Bruce Willis prüft "American Assassin"07.09.2012

Rastlos hetzt Bruce Willis von einem Actioner zum nächsten. Sein "Looper" startet bald, derzeit verhandelt der Haudegen den Bestseller "American Assassin".

In "Looper" bringt Bruce Willis demnächst sein jüngeres Ich auf Vordermann. Keine schlechte Idee, denn auch in Zukunft setzt Hollywoods alter Haudegen auf deftige Action
Keine Atempause: Derzeit durchlöchert Bruce Willis reihenweise Feinde in "The Expendables 2". In "Looper" sitzt ihm ab 3. Oktober sein jüngeres Ich in Gestalt von Joseph Gordon-Levitt im Nacken.
"Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" hat der 57-jährige Superstar gerade abgedreht, "R.E.D. 2" und "Sin City 2" hat er vor sich. Reicht alles noch nicht, Bruce Willis dürstet es nach noch mehr Action.
Deshalb wirft er gerade ein Auge auf das Projekt "American Assassin", das auf dem gleichnamigen Bestseller von Vince Fylnn basiert. Darin wird die Geschichte des legendären CIA-Agenten Mitch Rapp erzählt, der vom brillianten und athletischen College-Bubi zum Elite-Killer der CIA heranreift. Willis interessiert sich für die Rolle als Mentor, der Mitch zur Undercover-Kampfmaschine formt.

Mitch Rapp - der neue Kinoserienheld?

Das Drehbuch haben echte Könner der Materie adaptiert, kein Wunder, dass Bruce Willis Interesse zeigt: Edward Zwick und Marshall Herskovitz. Beide brachten unter anderem "Last Samurai" aufs Papier, Zwick führte dabei auch Regie.
Da Vince Flynn seinem Helden Mitch Rapp eine ganze Buchserie gewidmet hat, wittern die Produzenten Lorenzo di Bonaventura ("Transformers") und Nick Wechsler ("The Road") eine neue und einträgliche Actionserie fürs Kino. Und Bruce Willis ist bekanntlich auch ein Freund von so etwas.
Joseph Gordon-Levitt erklärt das "Dark Knight Rises"-Finale16.08.2012

Wird der heimliche Held aus "The Dark Knight Rises" Gothams neuer Rächer? Joseph Gordon-Levitt über das rätselhafte Finale des Blockbusters

Obwohl Christopher Nolan eine Steilvorlage für ihn hinterließ, wird Joseph Gordon-Levitt nicht der neue Rächer von Gotham City.
Joseph Gordon-Levitt spielt in "The Dark Knight Rises" den heimlichen Helden: Einen Polizisten mit all den Eigenschaften, die auch Batman auszeichnen - und Christopher Nolan sorgt mit einem Kniff dafür, dass mit seiner Figur die Serie fortgesetzt werden könnte.
Aktuell tourt Gordon-Levitt durch die Lande, um für seinen neuen Film, den Science Fiction-Thriller "Looper" die Werbetrommel zu rühren. In einer US-Fernsehshow wurde er gefragt, ob er nun als Robin für einen neuen Batman-Film zurückkehrt. "Nicht ich entscheide solche Dinge", antwortete der 31-jährige Schauspieler trocken.
Warum ihn Filmriese Warner überhaupt als Robin einführe, wenn gar keine Fortsetzung geplant sei? "Man muss das nicht unbedingt als Einführung verstehen. Sondern vielmehr als das großartiges Finale dieser Trilogie. Batman ist mehr als ein Mann, sondern ein Symbol. Jeder kann ein Held sein. Wir alle tragen Helden in uns. Dieses Thema zieht sich durch die gesamte Trilogie."
Warner Bros. hatte also nie vor, die Robin-Figur weiterzuentwickeln. Es ging nur darum anzudeuten, dass Batman ein Erbe hinterläßt, welches ein neuer Held antreten könnte.
Der eine lobt "The Dark Knight Rises", ein anderer motzt: Top-Regisseur David Cronenberg läßt kein gutes Haar an der Arbeit seines Kollegen Nolan. Auf Promotion-Tour für seinen Film "Cosmopolis" erklärt Cronenberg, warum er niemals einen Superheldenstoff anrühren würde:
"Es ist per Definition ein Comicbuch. Es ist für Kinder, im Kern pubertär", mosert Cronenberg, "wenn ich Leute höre, die "The Dark Knight Rises" große Kinokunst nennen, dann denke ich: Die haben verdammt noch mal keine Ahnung, wovon sie da reden." Cronenberg erkennt die technische Brillianz von Christopher Nolans Batman-Trilogie zwar an, findet sie aber dennoch "langweilig". Was ihn am meisten stört: "Batman läuft darin doch nur mit seinem blöden Cape herum."
 
 

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