Man of Steel

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 20.06.2013
ACTION | 142 MINUTEN | USA / KANADA 2013 | WARNER

Fantastischer Look, gigantische Action: ZACK SNYDER (300 / WATCHMEN) und CHRISTOPHER NOLAN (DARK KNIGHT-Trilogie) definieren Blockbuster neu!

Snyders Reboot des Superhelden-Franchises setzt neben Action auf starke Charakterisierung. Sieben Jahre nach "Superman Returns" unternimmt Warner Bros.einen weiteren Anlauf, den größten aller Comic-Superheroen einem breiten Publikum wieder als Filmheld schmackhaft zu machen. Konzeptionelle begleitet von Christopher Nolan, der bereits Batman zur filmischen Renaissance verhalf, wirf Snyder sein gesamtes visuelles Talent in die Waagschale, um Supermann eine angemessene Filmkulisse zu verschaffen. Mit HENRY CAVILL, AMY ADAMS, RUSSELL CROWE, KEVIN COSTNER, DIANE LANE und LAURENCE FISHBURNE.


Filmtrailer 5 | 05.06.2013

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Film Trailer
Filmtrailer 5 05.06.2013
Filmtrailer 4 27.05.2013
Filmtrailer 3 02.05.2013
Filmtrailer 2 19.04.2013
Filmtrailer 17.12.2012
Filmtrailer 6 19.06.2013
Filmtrailer 5 24.07.2013
Filmtrailer 6 24.07.2013
Filmtrailer 7 24.07.2013
Filmtrailer 8 24.07.2013
Filmtrailer 9 24.07.2013
Making Of 1 24.07.2013
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Zack Snyder Regie
Zack Snyder Geburtstag: 01.03.1966

FILMOGRAFIE

2013 | Man of Steel
2011 | Sucker Punch
2010 | Die Legende der Wächter
2009 | Watchmen - Die Wächter
2007 | 300
2004 | Dawn of the Dead
Batman v Superman: Dawn of Justice
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Henry Cavill als Clark Kent/Superman Darsteller
Russell Crowe als Jor-El Darsteller
Kevin Costner als Jonathan Kent Darsteller
Michael Shannon als General Zod Darsteller
Antje Traue als Faora Darsteller
Antje Traue

FILMOGRAFIE

2014 | Seventh Son
2013 | Man of Steel
2009 | Pandorum
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Ayelet July Zurer als Lara Lor-Van Darsteller
Ayelet July Zurer

FILMOGRAFIE

2013 | Man of Steel
2009 | Illuminati
2008 | Ein Leben für ein Leben - Adam Resurrected
2007 | 8 Blickwinkel
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Christopher Meloni als Colonel Hardy Darsteller
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Man of Steel - Bild 10

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Christian Bale wollte Batman bleiben25.11.2014

Zu gerne hätte der Superstar auch in "Batman v Superman" nochmals den "Dark Knight" gemacht.

Mit seinem Eingeständnis facht der "Dark Knight"-Star den Shitstorm gegen Ben Affleck neu an.
Während einer Promotionveranstaltung für seinen neuen Film "Exodus: Götter und Könige" gestand Christian Bale, dass er durchaus für "Batman v Superman: Dawn of Justice" nochmals als dunkler Ritter zur Verfügung gestanden hätte.
Das überrascht, hatte der Superstar doch nach Abschluss der "Dark Knight"-Trilogie verkündet, er würde nur als Batman zurückkehren, wenn Christopher Nolan im Regiestuhl sitzt. "Batman v Superman" wird aber, wie der Vorgängerfilm "Man of Steel", von Zack Snyder inszeniert.
"Ich muss zugeben, obwohl es die richtige Zeit war aufzuhören, dass ein kleiner Teil von mir 'Ach komm schon, einer geht noch' sagte", erklärt Bale. "Als ich dann hörte, dass ein anderer das macht, stand ich ich da und starrte eine halbe Stunde lang ins Nichts."
Christian Bale fuhr fort, dass er auch den neuen Batman locker hingekriegt hätte, auch wenn das Studio auf der Suche nach einem Schauspieler für eine ältere Version der Figur war: "Aber ich bin doch 40", sagte er. "Der Umstand, dass ich eifersüchtig bin auf einen anderen, der Batman spielt ... ich dachte, ich bin darüber hinweg."

Email vom Dark Knight an Batman

Dieser andere, das ist Ben Affleck, und er kam als Nachfolger des brillanten "Dark Knight" Christian Bale in der Fanmeinung nicht gut weg. Mittlerweile hat sich der Shitstorm etwas gelegt, doch Bales Aussagen werden ihn wieder ordentlich anfachen.
Doch Christian Bale will ja nur helfen: "Ich habe zwar nicht mit Ben gesprochen, aber ihm eine Email geschrieben und Tipps angeboten. Damit er es bei Dingen, die ich auf die harte Tour lernen musste, leichter hat. Ich kann mir vorstellen, dass er tut was er kann, um zu vermeiden, wie ich es gemacht habe."
Ob ihm das "Batman-Studio" Warner jemals ein Angebot für "Batman v Superman" unterbreitet hat, ließ Bale offen. Wie sich Ben Affleck als Dunkler Ritter schlägt, ist ab 5. Mai 2016 im Kino zu sehen. "Exodus: Götter und Könige" mit Christian Bale als streitbarem Moses startet am 25. Dezember.
 
Mord an Bruce Waynes Eltern in "Batman v Superman"14.11.2014

Weil Gothams Gangster seine Eltern erschossen, wurde Bruce Wayne zu Batman. Im neuen Film wird das explizit gezeigt.

Was damals wirklich geschah...
Er ist besessen von der Verbrecherjagd, verliert fast Sinn und Verstand über den Kampf für Gerechtigkeit im Sumpf von Gotham City. Seit jener schicksalhaften Nacht in einer dunklen Gasse, die alles veränderte...
So geht die Legende von Bruce Wayne, der zu Batman wurde, weil er als Kind mit ansehen musste, wie Gangster seine Eltern ermordeten. Und im nächsten Kinofilm mit dem Dunklen Rächer gibt es diese Szene erneut zu sehen - allerdings ganz getreu der Comic-Vorlage und damit um einiges finsterer als zuletzt in "Batman Begins".
Kein Wunder, ist Regisseur Zack Snyder doch ein ausgewiesener Kenner der Vorlage. Er hat am Set der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" ein Kino nachbauen lassen, auf dem eine Leuchtreklame für "Die Maske des Zorro" prangt. Genau der Film, in den Thomas und Martha Wayne in den Comics ihren Sohn Bruce mitnehmen, weil er ein großer Fan des Degen-Helden ist. Doch nach dem Film werden die drei von Räubern überfallen, die Thomas und Martha kaltblütig erschießen.

Ein Watchman als Batmans Vater

Es ist eine deutlich düsterere Version der bekannten Szene, die auch Christopher Nolan in "Batman Begins" gezeigt hat. Bei ihm sind die Waynes statt im Kino in der Oper und Thomas wird als strahlender Held inszeniert. Weil der kleine Bruce sich während der Vorstellung vor dem Donner fürchtet, verlassen die Waynes die Oper frühzeitig. Thomas erklärt das seiner Frau damit, dass er dringend frische Luft brauchte. Auch als der Kleingangster auf den Plan tritt, agiert Vater Wayne beinahe übermenschlich, bevor er stirbt.
Im neuen Film ist es ein völlig unvermittelter, sinnloser Tod, den Bruce seine Eltern sterben sieht. Und das passt genau zum Konzept, das Zack Snyder für Batman in "Dawn of Justice" verfolgt: Ben Affleck spielt darin einen müden, gealterten und von der ewigen Verbrecherjagd gezeichneten Batman, den die Erinnerung an jene schrecklichen Ereignisse nie losgelassen hat.
Für die Rolle des Thomas Wayne ist dabei Jeffrey Dean Morgan geplant, der für Zack Snyder schon in "Watchmen" den Comedian gespielt hat. Eine Darstellerin für Martha Wayne wird indes noch gesucht.
Batman vermöbelt Jason Bourne11.11.2014

Die Kumpel Ben Affleck und Matt Damon streiten, welcher ihrer beiden Filmhelden mehr Bumms hat. Und: Chris Nolan lobt den neuen Batman!

Gemeinsam eroberten sie Hollywood - doch jetzt gibt's Zoff zwischen Ben Affleck und Matt Damon.
Ohne den gemeinsamen Erfolg mit "Good Will Hunting" wäre Matt Damon wohl nie Top-Agent Jason Bourne geworden und Ben Affleck dürfte nicht die Traumrolle als Batman in "Dawn of Justice" übernehmen. Ihre Freundschaft aus den Anfangszeiten ihrer Karriere haben die beiden heutigen Superstars gut gepflegt, traten unter anderem gemeinsam in den "Ocean's"-Filmen auf.
Doch als die Website "Access Hollywood" die Schauspieler sich nach deren bekanntesten Figuren erkundigte, war es plötzlich vorbei mit dem freundschaftlichen Einvernehmen. "Wer würde einen Kampf zwischen Batman und Jason Bourne gewinnen?" wurden Damon und Affleck gefragt.
"Nun, zuallererst ist Batman gar nicht real, Jason Bourne aber schon!", konstatierte Matt Damon und ließ damit Comic-Held Batman erst gar nicht in den Ring. Das fand Affleck nicht lustig und meinte nur trocken: "Wenn Batman es mit Superman aufnehmen kann, dann hat er Jason Bourne wohl einiges voraus..."
Damit spielt Affleck auf die Fortsetzung zu "Man of Steel" an, in der er als neuer Batman-Darsteller auf den stählernen Helden trifft: "Batman v Superman: Dawn of Justice" heißt der Film. Das Argument war jedenfalls schlagkräftig genug, um Matt Damon erstmal zum Schweigen zu bringen.

Lob vom "Dark Knight"-Regisseur

Derzeit hat Affleck, der als Wahl für Batman zunächst heftig von den Fans kritisiert worden war, ohnehin Rückenwind. Denn jetzt hat sich auch Christopher Nolan zu Wort gemeldet. Der Macher der "Dark Knight"-Trilogie hat einen völlig neuen Batman-Kult geschaffen und überhaupt erst dafür gesorgt, dass sich viele Fans niemand anderen als Christian Bale in der Rolle des Dunklen Rächers vorstellen können. Doch Nolan selbst sieht das anders:
"Ich bin diesmal nur als Berater und ausführender Produzent dabei, also hatte ich mit den täglichen Entscheidungen nichts zu tun. Aber als ich erfuhr, dass Ben sich für die Rolle interessiert, dachte ich mir 'Das wäre richtig spannend!`Wir reden hier immerhin von dem Typen, der gerade für 'Argo' den Oscar gewonnen hat und ich fand es großartig, wenn er die Rolle übernehmen würde. Ich denke, dass er unglaublich talentiert ist und ich freue mich enorm darauf, zu sehen, was der Regisseur Zack Snyder und er gemeinsam entwickeln."
Da ist Nolan sicher nicht alleine, und am 24.3.2016 gibt's die Antwort, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" ins Kino kommt.
Video - Ben Affleck wird "Bat"-Pate28.10.2014

Die amerkanische Fledermaus ist in großer Not - ein Fall für die "Batman v. Superman"-Crew.

Die "Batman v. Superman"-Crew baute Fledermaus-Habitate im Gotham-Look.
Gute Nachrichten für die vom Aussterben bedrohte Fledermaus in Nordamerika: "Batman" höchstpersönlich schreitet zu ihrer Rettung.
Ben Affleck, Regisseur Zack Snyder und weitere Stars aus "Batman v. Superman: Dawn of Justice" nutzten eine Pause bei den Dreharbeiten, um "Organisation für Bat Conservation" unter die Arme zu greifen. Die kämpft gerade gerade gegen ein Massensterben der Fledermäuse an. In einem unterhaltsamen Videoclip dokumentierten die Stars ihren Besuch bei den Tierschützern.
Seit Jahren wütet das Weißnasen-Syndrom in den Bat-Höhlen Amerikas, der Krankheit fielen bereits viele Millionen von Tieren zum Opfer. "Diese Fledermäuse stehen kurz davor, komplett auszusterben", sagt Ben Affleck im Video zur Aktion. "Wir würden nicht nur eine außergewöhnliche Spezies verlieren, es hätte auch katatrophale Auswirkungen auf unser Ökosystem."

Lois Lane mit Batman am Arm

Auch Kollegin Amy Adams (Lois Lane) hat ein Herz für die Flattermänner entdeckt: "Ich hatte davor richtig Angst vor Fledermäusen und dachte, sie wären gruselig. Aber sie haben eine Menge Persönlichkeit." Im Video hängt sich die Schauspielerin dann tapfer einen kleinen "Batman" an den Arm.
Die "Batman v. Superman"-Truppe baute gemeinsam mit Kindern und Freiwilligen eine kleine Stadt für die Fledermäuse und nahm sich dafür die Skyline von Gotham City zum Vorbild. Natürlich wandten sich die Stars dann auch mit einem Spendenaufruf an alle Tierfreunde.
"Batman v. Superman: Dawn of Justice", neben anderen mit Ben Affleck als Batman, Henry Cavill als "Man of Steel" und Gal Gadot als Wonder Woman kommt am 24. März 2016 in unsere Kinos.
Den Videoclip "Batman v. Superman: Dawn of Justice - Help save the Bats" finden Sie auch im Web unter http://youtu.be/lVIpW25r9uY.
Superhelden-Aus für Christopher Nolan27.10.2014

Mit einer Comic-Verfilmung hat er Filmgeschichte geschrieben. Aber wenn's am Schönsten ist, soll man aufhören, scheint sein Motto.

In welchem Universum auch die Nolan-Brüder ihre filmische Zukunft finden - das von DC-Comic scheint es nicht mehr zu sein.
Schon wahr: Die "Avengers" haben mächtig auf den Putz gehauen, die "Guardians" waren echt abgefahrene Typen, "Captain America" ein wahrer Held und "Superman", ähhh, auch irgendwie super. Aber wenn's um Story, Atmosphäre und Schauspielkunst geht, gibt's nur einen Superhelden, der einen Platz auf dem Treppchen verdient hat. Batman. Speziell wenn Christian Bale in den Anzug schlüpft - und ein unvergessener Heath Ledger als unvergleichlicher Joker ihn zu tödlichen Spielchen herausfordert.
"Why so serious?" würde Letzterer jetzt vielleicht grinsend fragen. Eben weil die Zeiten vorbei sind. Und zwar nicht nur aufgrund das frühen Todes von Heath Ledger - schließlich hat auch Tom Hardy als Bane einen grandiosen Gegenspieler für die Fledermaus abgegeben. Sondern weil Herz und Hirn der ganzen Trilogie - Regie-Genie Christopher Nolan - sich ein für alle Mal aus dem Universum der Superhelden verabschiedet hat.
Weder er noch sein Bruder Jonathan, der auch in der "Dark Knight"-Trilogie für die Story zuständig war, werden eine Rolle bei irgendwelchen Projekten des Comic-Imperium von DC spielen. Das behauptete jetzt der Filmemacher vor der Presse und führte seine Gründe weiter aus: "Ich liebe diese Jungs und mein Bruder war ja auch beteiligt an "Man of Steel" mit Zack (Snyder) und David (Goyer). Aber ich fühle auf eine Art, dass dieses Kapitel für uns beendet ist."

Sag niemals nie

Dass er zur Zeit keinen Nerv für Superhelden-Geschichten hat, ist natürlich verständlich. Seit aktuelles Werk "Interstellar" hebt hierzulande ja erst am 6. November ab. Und ist schließlich einer der am heißesten erwarteten Filme dieses Jahres. Doch ein Funke Hoffnung bleibt auch für Comic-Fans noch: Sein Bruder Jonathan hat immerhin eingeräumt, dass für ihn wenigstens eine Zukunft vorstellbar sei, in der Superhelden wieder ein Thema werden könnten. Vielleicht. Irgendwann.
Ben Affleck: Batman hat ein "Talent-Sandwich"06.10.2014

Der Superstar äußert sich persönlich zu den Fan-Protesten gegen ihn als neuen Batman - und erklärt, warum er an "Batman v Superman" glaubt.

Comic-Fans kennen keine Gnade: Wer bei ihnen einmal durchgefallen ist, der braucht sich nicht mehr im Heldenkostüm blicken lassen.
Das bekam zuletzt Ben Affleck zu spüren, als ihn Zack Snyder zum neuen Dunklen Rächer für die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" machte. Denn 2003 hatte sich Affleck den Rohrkrepierer "Daredevil" geleistet, dessen miserable Kritiken zu einem guten Teil Afflecks wenig überzeugender Darstellung als blinder Superheld geschuldet waren.
Das weiß auch Affleck, der zu Häme und Spott der Fans schwieg, bis sich der erste Shitstorm halbwegs gelegt hatte. Nun enthüllt er, dass auch er selbst unzufrieden mit seinem Debut als Comic-Held war:
"'Daredevil' bereue ich, so wie ich jeden Film bereue, der nicht gut gemacht wurde", erklärt Ben Affleck. "Wenn es nun also darum ginge, dass wir nochmal einen 'Daredevil'-Film machen, dann würde auch ich auf mich einprügeln. Ich bin ziemlich hart mir selbst gegenüber und habe hohe Ansprüche, exzellente Arbeit abzuliefern. Das gelingt mir nicht immer, aber ich glaube, man muss es immer versuchen."

Nur Könner am Werk

Das gilt insbesondere für seinen Auftritt als Batman, so Affleck: "Das Drehbuch zu 'Batman v Superman' stammt von Chris Terrio, der auch 'Argo' geschrieben hat, er ist also kein Typ für Komödien. Und Regie führt Zack Snyder, der unglaublich magische Bilder erschaffen kann und ein absoluter Comic-Insider ist. Das ist ein echtes Talent-Sandwich. Das macht mich enorm zuversichtlich. Ich habe von Anfang an daran geglaubt, dass wir diesen Film wirklich gut hinbekommen werden."
Bleibt nur zu hoffen, dass die Skeptiker Ben Affleck auch die Chance dazu geben. Ein Urteil bilden können sich Batman-Fans zum Kinostart von "Dawn of Justice" am 24. März 2016.
Batmobil am "Star Wars"-Set19.09.2014

Ein Videoclip zeigt, wo das geklaute Batmobil steckt - mitten im "Krieg der Sterne".

Mit einem dreisten Videoclip geht die "Episode VII"-Crew in die nächste Scherzrunde gegen die "Batman V. Superman"-Kollegen
"Das Imperium schlägt zurück" lautet das Motto von J.J. Abrams neuestem Streich, mit dem er auf die jüngste launige Provokation seines Regie-Kollegen Zack Snyder antwortet.
Angeblich wurde vergangene Woche am Set von "Batman V. Superman" in Detroit eines der kostbaren Batmobile geklaut. Snyder hielt den Täter im Bild fest: Ein Stormtrooper des Imperiums soll's gewesen sein. In ihrem Videoclip zeigt die "Star Wars: Episode VII"-Crew um Abrams nun, wo das Vehikel abgeblieben ist: Mitten im "Krieg der Sterne".
Genauer: Es klebt gut getarnt an Han Solos fliegendem Untersatz "Millennium Falcon" - wie einst das Raumschiff selbst an einem imperialen Sternzerstörer im vielleicht "besten zweiten Teil aller Zeiten". Zusätzlich zum Spaß erlaubt die kurze Sequenz aber auch einen detaillierten Blick auf die Raumschiffkulisse.

Im fertigen Film genau hinsehen ...

Eingefleischte Fans werden ganz genau hinsehen, ob es das Batmobil auch in die fertige "Episode VII" schafft. Abrams wäre es zuzutrauen, hat er doch den "Star Wars"-Droiden R2D2 in seinem letzten "Star Trek"-Abenteuer als Easter Egg an Bord der Enterprise versteckt.
Die beiden Regisseure liefern sich seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"-Figuren Fotogefechte. So machte Zack Snyder Snyder aus seinem "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill einen "SuperJedi", J.J. Abrams zeigte C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Das "Star Wars"/"Batman V. Superman"-Scherzvideo finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/3C7lUfVIOa4
Stormtrooper in Gotham verhaftet15.09.2014

Laut "Batman v. Superman"-Regisseur Zack Snyder wurde der Dieb des Bat-Mobils gefasst ...

Die Foto-Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams geht weiter.
Kaum hatte Zack Snyder, Regisseur von "Batman v. Superman: Dawn of Justice" der Fangemeinde das neueste Batmobil präsentiert, wurde eines vom Set geklaut. Behaupten zumindest die Gerüchte.
Wirklich erstaunlich wäre das ja nicht, denn Detroit hat von allen Städten der USA die höchste Kriminalitätsrate. Da ist auch der bestimmt gut bewachte Fuhrpark einer Filmproduktion vor Langfingern nicht sicher.
Doch die Cops in Gotham City sind fix, der dreiste Dieb kam nicht weit. Via Twitter lieferte Snyder höchstpersönlich ein Bild von der Verhaftung und es zeigt ... einen "Star Wars"-Stormtrooper, der da weit weg von seiner Heimat-Galaxy far away des Dark Knights Kultvehikel geknackt hatte. "Fall gelöst" schrieb Snyder zu seinem "Fotobeweis".
Das Foto markiert die nächste Runde in der schrägen Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars: Episode VII"-Regisseur J.J. Abrams. Zwar schweigt sich Filmriese Warner Bros. darüber aus, ob wirklich ein Bat-Mobil vom Set gestohlen wurde, aber Snyder nahm die Steilvorlage für ein neuen Scherz auf Kosten der "Star Wars"-Crew dankend an.

"BATMAN & R2BIN" vs."BAT3PO"

Die Regisseure unterhalten die Webgemeinde seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"--Figuren. So hüllte Zack Snyder Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill in einen Obi Wan-Hoodie mit herausblitzendem Superman-Logo und Lichtschwert statt Hitzeblick. Nach dem "SuperJedi" kombinierte er den "Dark Knight" mit "Star Wars"-Droide R2D2 zum dynamischen Duo "BATMAN & R2BIN".
J.J. Abrams konterte mit einem Bild, dass den Kult-Droiden C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City zeigt, am Himmel karikiert das Logo der "Krieg der Sterne"-Rebellen den Bat-Scheinwerfer. Man darf gespannt sein, wie er auf die Unterstellung reagiert, einer seiner Stormtrooper sei ein Autodieb.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
"Kein frisches Blut in Hollywood"03.09.2014

Indie-Regiestar David Cronenberg ("Tödliche Versprechen") über seine Hollywood-Satire "Maps to the Stars" und wie es dort wirklich zugeht: noch schlimmer!

David Cronenberg zeigt in seinem starbesetzten und sehr witzigen Thriller "Maps to the Stars" Hollywood von seiner hässlichen Seite. Für den Kanadier, der Unabhängigkeit dem Big Budget vorzieht, keine Satire, sondern Wirk­lichkeit.
Ein Film über Hollywood mit nur fünf Drehtagen in Los Angeles - funktioniert das überhaupt?
DAVID CRONENBERG: Das ist vor allem eine Kostenfrage. Sogar Amerikaner vermeiden bei einem Projekt, in dem sie involviert sind, teure Dreharbeiten in den USA. Kanada ist einfach billiger. Meine letzten Filme wie auch dieser waren kanadisch-europäische Koproduktionen. Nur so sind unabhängige Filme überhaupt möglich. In den Verträgen steht sehr genau, in welchen koproduzierenden Ländern man sein Geld ausgeben soll. So konnte ich bei "Maps to the Stars" gerade mal einen US-Schauspieler engagieren, John Cusack. Julianne Moore hat einen britischen, Mia Wasikowska einen polnischen Pass. Bei solchen Projekten muss man bei der Finanzierung jonglieren. Deshalb dauert es oft - wie auch hier - zehn Jahre. Dass Drehbuchautor Bruce Wagner Amerikaner war, machte die Sache auch nicht leichter. Wir drehten 24 Tage in Toronto, zumeist in privaten Villen und haben viele Palmen im Garten aufgestellt. Das sieht ziemlich nach Los Angeles aus. Natürlich mussten wir Außenaufnahmen, vor allem legendäre Orte wie den Hollywood oder Sunset Boulevard on location drehen. Das war übrigens mein erster Dreh auf US-amerikanischem Boden.
Was ist die Faszination von Hollywood?
Ich war weder fasziniert noch besessen, dort zu arbeiten, pflege aber auch keine Animositäten. Bruce Wagners Drehbuch gab den Ausschlag, weil es der Wirklichkeit entspricht. Mein Film ist also keine Satire, sondern sehr real. Die Geschichte könnte aber auch an der Wall Street spielen oder in Silicon Valley, überall dort, wo Gier, Geld und Größenwahn dominieren.
Genau die spiegeln sich in der Celebrity-Kultur von Tinseltown wider.
Ich weiß nicht, ob Hollywood schlimmer ist, aber auf jeden Fall sind die Auswüchse dort sichtbarer, gibt es tolle Bilder für die Kamera. An der Wall Street gucken die Investmentbanker auf den Monitor, telefonieren und machen sich Notizen, in Silicon Valley starrt eine Bande von Nerds auf die Rechner. Alles nicht besonders visuell attraktiv oder gar sinnlich. Das Filmbusiness lebt von seinem Glamour - roter Teppich, Staraufgebot, Medien-Hype, alles sehr schrill und sehr auffällig. In Hollywood muss jeder Präsenz zeigen, nicht nur die Schauspieler, auch Produzenten, Agenten, Verleiher. Die müssen beweisen, dass sie über Geld und Macht verfügt, zu den Gewinnern gehören. Auch wenn es nicht stimmt. Ethische Werte zählen nicht, jeder will an die Spitze, beäugt neidisch die Konkurrenz und will sie ausbooten. Der Druck ist stärker als woanders.
Der ideale Platz für Selbstdarsteller und Scharlatane, oder?
Klappern gehört zum Handwerk, Schein ersetzt Sein. Filmemachen unterscheidet sich eben von Literatur, ist teuer und jeder muss sich so gut verkaufen wie möglich. Egal wie glaubwürdig oder erfolgreich er ist. Ein unabhängiger Filmemacher muss jedes Mal kämpfen. Wenn man das Resultat dann auf der Leinwand sieht, ist man glücklich. Ich hatte eine Superbesetzung und mit der Crew arbeite ich teilweise schon über 20 Jahre zusammen. Das gibt mir Sicherheit. Auch bei düsteren Themen herrscht am Set immer eine anregende und entspannte Stimmung.
Was würden Sie machen, wenn man Ihnen ein 200-Mio.-Dollar-Budget anbietet?
Warum sollte ich mich auf so ein teures Unterfangen einlassen? Um mich von ständig wechselnden Studio-Executives schikanieren zu lassen? No way! Bei so einem Budget darf man keine Freiheit erwarten. Wir kennen alle diese Fälle von europäischen Regisseuren, die nach einem großen Erfolg dem Lockruf Hollywoods folgten und dann einen richtig schlechten Film realisierten oder drei Jahre ihres Lebens vergeudeten, weil man ihnen das Projekt ohne Vorwarnung aus der Hand nahm. Auf dieses perfide Hollywoodspiel ­habe ich keine Lust. Vor langer Zeit führte ich über einen Studiofilm mit Denzel Washington bei MGM Gespräche, die gingen dann Pleite. So ist der Kelch an mir vorübergegangen. In Hollywood regiert kreativer Inzest. Jeder lässt sich von den gleichen Dingen inspirieren, den gleichen Werten. Es gibt kein Entrinnen aus der Inzestfalle, kein frisches Blut, keine frische DNA oder frische Ideen. Selbst gute Leute erliegen dem Sog, der Faszination von Boxoffice und Big Budget. Individualität oder Unikate haben null Chance.
Hollywoodfilme sind weltweit erfolgreich.
Superman, X-Men, Spiderman & Co. langweilen mich, obgleich sie viel Geld einspielen. Da finde ich die Technologie interessant, weniger die Kunstform. Kunst und Entertainment unterscheiden sich darin, dass Kunst immer auch Reflexion bedeutet. Entertainment macht nur gute Laune. Ist auch o.k., aber manche wollen mehr. Einst galt Hollywood als boomendes Kreativitätszentrum. Wir können nur hoffen, dass diese Zeit wiederkommt.
Eisdusche für Superman & Lois27.08.2014

Superkalt - im "Man of Steel"-Outfit musste Henry Cavill eine ganze Eiseimer-Serie ertragen

Der "Man of Steel"-Anzug sieht cool aus ? aber wärmt nicht
Wer braucht schon Kryptonit, um dem "Man of Steel" das große Zittern einzubrocken. Ein paar gut gefüllte Eimer Eiswasser genügen völlig, und Henry Cavill bibbert um sein Leben.
Gemeinsam mit Amy Adams löste Cavill bei den Dreharbeiten von "Batman v Superman: Dawn of Justice" die Nominierung zur "ALS Ice Bucket Challenge" ein. Beide trugen dabei ihre Film-Outfits, was bei Cavill den Spass am Zuschauen ungemein erhöht.
Weil der Superman-Darsteller eine ganze Reihe "Einladungen" bekommen hatte, musste er die Eiseimer gleich reihenweise ertragen ? und toppte damit Benedict Cumberbatch, den es fünfmal erwischte.
Zuvor hatten sich bereits, allerdings "in zivil", Cavills Film-Kollegen Ben Affleck (Batman) und Gal Gadot (Wonder Woman), sowie Regisseur Zack Snyder der Challenge gestellt.

Verrückte Aktionen mit ernstem Hintergrund

Damit fehlt aus dieser Produktion nur noch Jesse Eisenberg (Lex Luthor), und der wird sich bestimmt nicht drücken. Schließlich hat bereits die gefühlte Gesamtbelegschaft Hollywoods ein Eiskübelvideo in die sozialen Netzwerke gepostet ? hinter den verrückten Aktionen steht schließlich ein ernstes Anliegen, nämlich Spenden für den Kampf gegen die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) zu sammeln.
ALS greift die Muskulatur an, lähmt und führt unweigerlich zum Tod. Mit der Challenge, die längst ein globales Phänomen ist, bekommt die ALS Association viel Aufmerksamkeit. So absolvierten bereits neben vielen anderen spektakulär Mark Zuckerberg, Bill Gates, Lady Gaga, Tom Cruise, Justin Bieber, Steven Spielberg, Chris Pratt, Kermit der Frosch und viele, viele mehr die "ALS Ice Bucket Challenge".
Im Web finden Sie den Videoclip "Henry Cavill ALS Ice Bucket Challenge" unter http://youtu.be/BM7Y_uOEyb0
Lachverbot für Batman und Superman27.08.2014

"Keine Gags!", so lautet angeblich die Regel für alle geplanten Kinofilme um die Comic-Helden Batman, Superman, Wonderwoman & Co. Aber wieso?

"Warum so ernst?", fragte doch schon der Joker...
Gepflegte Action, eben schnell die Welt retten und dazu ein paar markige Sprüche und knackige Gags - so lieben viele Fans ihre Superhelden. Bestes Beispiel: Iron Man und seine Kollegen des Comic-Ensembles "The Avengers".
Ganz anders dagegen die Konkurrenz aus dem Haus DC: Die "Dark Knight"-Trilogie machte aus Batman eine zerrissene, hochdramatische Figur und auch Superman zeigte sich im Kino-Neustart in "Man of Steel" deutlich ernster als seine Vorgänger.
Das ist kein Zufall, wie nun die gut informierten Hollywood-Blogger von "Hitfix" erfahren haben. "No Jokes - keine Gags" lautet ihnen zufolge die Regel, die Filmriese Warner für alle Projekte mit den DC-Superhelden ausgegeben hat.
Vermutlich will man sich damit einerseits eben von der komödiantisch geprägten Konkurrenz bei Marvel abheben, andererseits glaubt man schlicht an den Ansatz mit dem Christopher Nolan seit "Batman Begins" das Superhelden-Genre umdefiniert hat.

Gesucht: Gute Gags für Helden in Latexanzügen

Außerdem hat man mit einem sehr auf Comedy getrimmten "Green Lantern"-Film eher schlechte Erfahrungen gemacht. Das mag aber auch daran liegen, dass Ryan Reynolds eben weder die Coolness noch das komische Talent eines Robert Downey jr. zeigte.
Brauchen aber nicht gerade Figuren wie Superman und Batman ab und zu einen Kontrast zur enormen Bürde, die ihnen wegen ihrer besonderen Fähigkeiten auferlegt ist? Um die Superhelden ein wenig menschlicher zu machen? Ist es nicht sogar eine Voraussetzung, mit ihnen lachen zu können, damit man auch mit ihnen leiden kann?
Nach Einschätzung der Macher offenbar nicht. Dabei birgt doch gerade das Aufeinandertreffen der beiden größten DC-Helden im kommenden "Batman v Superman: Dawn of Justice" einiges komisches Potenzial. Man könnte sich beispielsweise gegenseitig nach der geheimen Identität fragen oder praktische Tipps in Sachen "Die Tücken des Alltags in einem knallengen Heldenanzug" austauschen.
Ob der Film tatsächlich so bierernst daherkommt wie angeblich geplant oder ob Batman und Superman doch einige bessere Gags als der Autor dieser Zeilen machen dürfen, das werden wir zum Kinostart am 24.3.2016 erfahren.
Brosnan sollte Batman spielen21.08.2014

Im Batman-Film von 1989 sollte Pierce Brosnan die Rolle übernehmen, die dann an Michael Keaton ging. Denn der Ex-Bond fand Superhelden albern - damals...

Ein Angebot, das man nicht ablehnen hätte sollen...
Lange Zeit galten Superhelden-Filme als übertriebene, kunterbunte Spektakel für Teenager und Nerds. Doch dann kamen Christopher Nolan und Christian Bale und setzten mit "Batman Begins" neue Maßstäbe: realistische, vielschichtige Helden mit inneren Nöten, dazu spektakuläre Action auf höchstem technischen Niveau. Mit dieser Formel gingen anschließend Iron Man, Thor und Superman auf Schurkenjagd. Inzwischen beherrschen ganze Heldenteams wie die Avengersund demnächst die Justice League das Kino.
Dank anerkannten Mimen wie Bale oder Robert Downey jr. gelten Superheldenfilme zudem auch als ernstzunehmende schauspielerische Herausforderung. Und so hat nun Pierce Brosnan eine Anekdote aus seiner Vergangenheit preisgegeben, die er lange geheim gehalten hatte. Denn der spätere 007-Darsteller hat 1989 ein Angebot von Tim Burtonerhalten, in dessen "Batman"-Film die Hauptrolle zu spielen, wie er in einem Interview berichtet:

Das soll wohl ein Witz sein?

"Ich habe mich mit Tim getroffen, um über Batman zu sprechen", so Pierce Brosnan. "Aber ich habe das Ganze absolut nicht ernst genommen, denn ich dachte mir: 'Ein Typ, der seine Unterhosen über seiner Hose trägt, den kann doch niemand ernst nehmen!' Das war meine dumme Sicht damals, ich hielt das alles für Quatsch. Wie sehr kann man sich irren!"
Dabei war der Ire als Kind selbst ein großer Fan des Dunklen Rächers: "Nicht, dass wir uns missverstehen - ich liebe Batman und bin mit ihm aufgewachsen. Als Kinder haben wir uns immer die Regenjacken im Nacken zusammengebunden, um ein Cape zu haben, und sind dann an Seilen durch den Geräteschuppen geschwungen."
Doch als Erwachsener wollte sich Brosnan dann lieber nicht mehr im Batman-Kostüm zeigen. So ging die Rolle später an Michael Keaton, der für Tim Burton schon in "Beetlejuice"gespielt hatte. Zwar gehen die Meinungen über die sehr schrille Inszenierung ziemlich auseinander, aber ein Meilenstein der Comic-Geschichte im Kino war der Film allemal.
Und heute ist die Titelrolle in einem Batman-Film so prestigeträchtig, dass große Empörung unter den Fans ausbricht, wenn ein ihrer Meinung nach ungeeigneter Mime die Ehre erhält, als Dunkler Rächer über die Leinwand zu flimmern - so wie im Fall von Ben Affleck, der demnächst in "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu sehen sein wird.
Das Imperium "knipst" zurück11.08.2014

"Star Wars" gegen "Batman v Superman" - JJ Abrams und Zack Snyder liefern sich via Twitter eine witzige Foto-Battle.

Zwei Kult-Droiden wechseln das Universum, ein Raumschiff den Besitzer und ein Jedi sein Profil
"Batman v Superman"-Regisseur Zack Snyder provozierte vergangene Woche seinen "Star Wars: Episode VII"-Kollegen J.J. Abrams via Twitter mit zwei schrägen Foto-Kreationen.
Nun schlug Abrams zurück: Er zwitscherte ein Bild, dass den Kult-Droiden C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City zeigt, am Himmel karikiert das Logo der "Krieg der Sterne"-Rebellen den Bat-Scheinwerfer.
Snyder hatte erst seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill in einen Obi Wan-Hoodie gesteckt, mit herausblitzendem Superman-Logo und Lichtschwert statt den Hitzeblick. Nach dem "SuperJedi" besetzte er das legendäre "Dynamische Duo" neu: Nicht Robin, sondern den "Star Wars"-Droiden R2D2 bekam der "Dark Knight" zur Seite gestellt. Dem Bild gab der Regisseur den kreativen Titel "BATMAN & R2BIN".
Man darf gespannt sein, wie die Foto-Battle zwischen den beiden Regisseuren weitergeht. Andere "Star Wars"-Twitterbilder sorgen unterdessen für heftige Spekulationen über die Story von "Episode VII". So zeigte sich Luke Skywalker-Darsteller Mark Hamill auf eigenen Fotos von der Beatles-Tour in Liverpool mit wildem Bartwuchs. Auf Nachfrage teilte er mit, dass er zu dem Gesichtsgestrüpp vertraglich verpflichtet sei.

Ein Jedi im Kloster-Kerker?

Eine Gegenprobe mit allen sechs bisherigen "Star Wars"-Filmen ergab, dass barttragende Jedi-Ritter stets gut getrimmt auftraten. Skywalker muss also irgendwo in Gefangenschaft schmachten wie einst der Graf von Monte Christo und der Rasierer ist nicht mit ihm. Dieses "Irgendwo" könnte eine Insel sein, zumindest wurden Hamill und J.J. Abrams auf der irischen Klosterinsel Skellig Michael gesehen.
Sollten "Han Solo" Harrison Ford und "Chewbacca" Peter Mayhew zu seiner Rettung einschweben, werden sie das nicht im "Millennium Falken" tun. Die Figur von Oscar Isaac ist der neue Besitzer des legendären Raumschiffes, heißt es. Die schwere Knöchelverletzung, welche Ford bei den Dreharbeiten erlitt, hat er bald auskuriert: Der Superstar wurde bereits ohne Krücken laufend gesichtet.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Zack Snyders "Star Wars"-Scherze05.08.2014

Erst erfand er den "Super-Jedi", nun macht der "Man of Steel"-Regisseur Batman und R2D2 zum dynamischen Duo ...

Kleiner Foto-Spaß in der "Batman v Superman"-Kiesgrube
Eine gewisse Gigantomie haftet Zack Snyders Superhelden-Stammtisch "Batman v Superman: Dawn of Justice" an. Da muss zwischen den riesigen Trümmerkulissen in Detroit, das Gotham City spielt, auch mal Zeit für Fotominiaturen sein.
Vergangene Woche inszenierte Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill als "Krieg der Sterne"-Helden. Unterm stilechten Obi Wan-Hoodie blitzt das Superman-Logo heraus und ein Lichtschwert ersetzt den Hitzeblick. Das Foto twitterte er - ja nach Fangrad und -humor zum Vergnügen oder zur totalen Empörung - unter dem Hashtag #SuperJedi um die Welt.
Nun erlaubte sich Snyder, das legendäre "Dynamische Duo" neu zu besetzen: Nicht Robin, sondern den "Star Wars"-Droiden R2D2 bekommt der "Dark Knight" zur Seite gestellt. Dem Bild gab der Regisseur den kreativen Titel "BATMAN & R2BIN". Die Aufnahme zeigt übrigens Spielfiguren. Zack Snyder war es wohl zu heikel, Ben Affleck im Batman-Kostüm zusammen mit R2D2 zu zeigen. Den weltumspannenden Shitstorm allein wegen der Besetzung muss man kein zweites Mal entfesseln ...

Fotogruß an "Star Wars"-Macher JJ Abrams

Adressiert ist der Fotoscherz mit @bad_robot. Das ist die Produktionsfirma von J.J. Abrams, der gerade "Star Wars: Episode VII" dreht. R2D2 ist Abrams' Lieblingsfigur aus "Krieg der Sterne". Er liebt den Roboter so sehr, dass er ihn sogar in seine beiden "Star Trek"-Filme einbaute. Man darf gespannt sein, wie seine Antwort vom "Episode VII"-Set in London ausfällt.
Der Gag, der natürlich wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netze zischt, könnte noch ein anderes, perfides Ziel verfolgen: Zack Snyder zwitschert seine Fotos exakt zum US-Kinostart von Marvels "Guardians of the Galaxy". Kein schlechter Trick, um während des "Guardians"-Hypes auch noch im Gespräch zu bleiben.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" (mit etlichen Superhelden mehr, aber ganz bestimmt ohne "Krieg der Sterne"-Stars) kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Batman Ben Affleck im Großformat25.07.2014

Das erste Closeup aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" zeigt tiefe Spuren im Gesicht des Dunklen Rächers...

Er ist gezeichnet von der Last, die er seit Jahren auf seinen Cape-behangenen Schultern trägt...
Der Kampf gegen die Unterwelt von Gotham City hat Bruce Wayne alias Batman sichtlich zermürbt. Das zeigt nun ein neues Bild von der Messe Comic-Con in San Diego, auf dem der Held aus "Batman v Superman: Dawn of Justice" erstmals in Großaufnahme zu sehen ist: Ein düsterer Blick, Bartstoppeln, die unter der Batman-Maske zum Vorschein kommen und ein gesenkter Kopf grenzen Ben Afflecks Version des dunklen Rächers deutlich vom dynamischen Batman ab, den Christian Bale in der "Dark Knight"-Trilogie verkörpert hatte.
Laut Regisseur Zack Snyder ist der umstrittene Affleck auch genau deswegen sein neuer Titelheld geworden: Er setzt auf den Kontrast zwischen dem eben erst zum Superman gewordenen Henry Cavill alias Clark Kent aus dem ersten Film "Man of Steel" und dem bereits kampfesmüden Veteranen Bruce Wayne.
Spannend wird dabei vor allem auch das erste Aufeinandertreffen der Comic-Ikonen, die noch nie gemeinsam in einem Kinofilm zu sehen waren. Denn Anlass ist wohl ein Football-Match zwischen Metropolis und Gotham, das bereits vor einigen Monaten in Los Angeles gedreht wurde.

Gestatten, Clark Kent! Angenehm, Bruce Wayne!

Snyder ließ dazu in der Halbzeitpause des "echten" Spiels zwischen den College-Teams von Los Angeles und Victor Valley Fan-Shirts und Fahnen in den Farben Rot-Blau für Metropolis und Schwarz-Gold für Gotham City verteilen. Anschließend wurden drei Spielzüge aus dem fiktiven Match für "Dawn of Justice" gedreht. Und am Rande jenes Football-Spiels werden sich im Film dann Bruce Wayne und Clark Kent begegnen...
Wie die beiden dann auch als Superhelden zu Verbündeten werden, welche Rivalität sie dabei auszutragen haben und wie das alles auf den geplanten Teamfilm "Justice League" mit weiteren DC-Ikonen zusteuert, das gibt's ab 5. Mai 2016 zu erleben, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" ins Kino kommt.
Gary Oldman glaubt nicht an "Batman v Superman"15.07.2014

Als Polizeichef Gordon prägte Oldman die "Dark Knight"-Trilogie. Beim geplanten Treffen des Dunklen Rächers mit dem Stählernen ist er höchst skeptisch.

Lange Zeit waren Superheldenfilme verpönt als überzogene Fantasy-Action mit Männern in albernen Kostümen. Doch dann kam "Batman Begins"...
Ohne Christopher Nolan gäbe es den modernen Superhelden-Film nicht. Er zeigte in "Batman Begins" erstmals nachvollziehbar, was einen Menschen dazu bringen könnte, in einem Kostüm auf Verbrecherjagd zu gehen.
Damit war Batman keine Fantasy-Figur mehr, sondern eine reale Person mit inneren Krisen und großem dramatischem Potenzial. Darauf nimmt seither jeder Superhelden-Film Bezug, egal ob "Spider-Man", "Iron Man" oder die "X-Men"-Filme.
Und auch Gary Oldman alias Polizeichef Gordon hat an der "Dark Knight"-Trilogie besonders den Realismus geschätzt. Darum sieht er nun der Fortsetzung von "Man of Steel" unter dem Titel "Batman v Superman: Dawn of Justice" extrem skeptisch entgegen:
"Klar wollen sie die Reihe fortsetzen", erklärte Oldman am Rande seiner Werbetour für "Planet der Affen: Revolution", in dem er als Anführer einer Gruppe von Wissenschaftlern zu sehen ist. "Aber wir reden hier von Superman. Batman und Superman zusammen... Bei Nolan war das Ganze fest in der Realität verankert. In unserer Trilogie, so fantastisch und groß der Joker auch war, es basierte alles auf der Realität, deshalb hat uns das Ganze auch so berührt. Jetzt werden wir Batman sehen zusammen mit einem Typen, der fliegen kann und der ein Außerirdischer ist? Wir werden sehen. Auf jeden Fall wird das ein schweres Erbe für den neuen Film..."

Mit Superman wird's zu einfach

Auch Christopher Nolan hatte mehrfach erklärt, warum Superman eigentlich nicht in derselben Welt existieren kann, in der sich Batman bewegt. Das sei nicht nur dem realistischen Ansatz geschuldet, wie ihn auch Gary Oldman erklärt, sondern auch, dass Batman als Figur wesentlich weniger interessant sei, wenn er sich jederzeit den unaufhaltsamen übermächtigen Superman zu Hilfe holen könnte.
Das war allerdings, bevor Nolan sich als Produzent der neuen "Man of Steel"-Filme einbrachte, und damit auch vor den Plänen zum Gipfeltreffen der DC-Helden in "Dawn of Justice".
Ob und gegebenenfalls wie der Widerspruch zwischen dem realistischen Helden Batman und dem übermächtigen Superman gelöst wird, das gibt's dann ab 5. Mai 2016 im Kino zu erleben.
So sieht Superman beim Treffen mit Batman aus04.07.2014

Nach dem kontroversen Bild von Neu-Batman Ben Affleck gibt's jetzt auch das erste Motiv mit Henry Cavill aus "Batman v Superman: Dawn of Justice".

Der neue Superman wird düsterer!
Eigentlich ist der "Man of Steel" ein strahlender Held. Umso spannender, wenn er in der Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" auf den Dunklen Rächer trifft, der quasi den kompletten Gegenentwurf bildet: finster, innerlich zerrissen und ewig hadernd mit dem Kampf gegen den Abschaum von Gotham City.
Das färbt im Film offenbar auch auf Superman ab, wie jetzt ein erstes Bild von Titelheld Henry Cavill zeigt. Dessen sonst so strahlendes Rot und Blau wird im Regen des Großstadt-Molochs fast zu Grau verwaschen und ebenso finster blickt Superman auch auf Metropolis, das genauso abweisend wie Gotham City wirkt.
Damit setzen die Macher um Zack Snyder konsequent fort, was sie im ersten Film "Man of Steel" begonnen hatten: Schon im Auftakt zur neuen "Superman"-Reihe lehnte man sich an den dramatischen Ton der "Dark Knight"-Trilogiean und präsentierte eine Helden mit Schattenseiten.

Auch Wonder Woman ist dabei

Allerdings erwartet uns in "Batman v Superman" auch ein noch dunklerer Batman als bisher - sehr zur Freude von Zack Snyder, der genau deswegen den umstrittenen Ben Affleck als Darsteller wollte: "Es ist viel cooler zuzusehen, wie ein knorriger alter Batman die bösen Jungs vermöbelt", so der Regisseur.
Allerdings ist Batman nicht der einzige Neuling in der "Man of Steel"-Fortsetzung, auch Wonder Woman hat ihren ersten Auftritt, gespielt von Gal Gadot ("Fast Furious 6"). "Sie hat viel Gewichte gestemmt und sich schöne Muskeln und einen Waschbrettbauch antrainiert", berichtet Snyder. Angeblich sind auch schon alle ihre Szenen bis auf eine letzte im Kasten.
Welche der drei Comic-Ikonen am Ende die beste Figur abgibt, das ist ab 5. Mai 2016 im Kino zu sehen, wenn "Batman v Superman: Dawn of Justice" startet.
Daniel Radcliffe will Batmans Robin werden23.06.2014

Der "Harry Potter"-Star bewirbt sich im umstrittenen eigenen Batman-Film mit Ben Affleck um die Rolle als dessen junger Sidekick.

Gelbes Cape statt Tarnumhang...
Nachdem er seinen Schulabschluss in Hogwarts und nebenbei mit Voldemort den gefährlichsten Zauberer aller Zeiten kalt gemacht hatte, schwor Daniel Radcliffe nach acht Harry Potter-Filmen in zwölf Jahren: Nie mehr große Filmserien!
Doch nun hat der Jungstar offenbar seine Meinung geändert. Das liegt offenbar an Ben Affleck. Denn ihn erwähnte Radcliffe bei der Rolle, für die er erneut in eine große Blockbuster-Serie einsteigen würde - nämlich Batman!
Im Interview mit Buzzfeed hatte Radcliffe die Frage nach einer weiteren Filmreihe überraschend positiv beantwortet und präzisiert: "Bei 'Batman' wäre ich sofort dabei, wenn sie den nochmal neu starten. Und genau das passiert ja gerade, oder? Mit Ben Affleck! Ich könnte dann Robin sein, dafür wäre ich perfekt!"

Erstmal Frankensteins Igor

Selbst wenn Radcliffe das als Scherz gemeint haben sollte, er wäre rein äußerlich tatsächlich ein ziemlich passender Robin. Und die Gerüchte um einen eigenen Batman-Film für Ben Affleck, der ursprünglich nur für die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" und den Ensemble Film "Justice League" eingeplant war, verdichten sich. Inzwischen wird sogar der Filmtitel kolportiert, der - höchst einfallsreich - schlicht "The Batman" lauten soll.
Für 2019 ist der Kinostart angeblich geplant, bis dahin hat Daniel Radcliffe also noch genug Zeit, seine Bewerbung zu überdenken. Denn sollte er die Rolle tatsächlich bekommen, dann ist er garantiert wieder für mehrere Filme verplant.
Zuvor gibt's den Ex-Zauberlehrling im Dezember in der Komödie "What if" zu sehen, als Medizinstudiums-Abbrecher, der sich in eine liierte Schönheit verliebt. Danach ist er als "Frankensteins" Igor in einer Neuverfilmung des Horror-Klassikers zu sehen.
Eigener "Batman"-Film mit Ben Affleck20.06.2014

Der umstrittene Nachfolger von Christian Bale soll nicht nur in "Batman vs. Superman" auftreten, sondern auch ein eigenes "Batman"-Abenteuer bestehen.

Keine Angst vor wütenden Fans...
Der Sturm der Entrüstung hatte Orkanstärke, als bekannt wurde, wer den neuen Batman in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v. Superman: Dawn of Justice" spielt: Ben Affleck. Denn sein Vorgänger Christian Bale, der den dunklen Rächer in der "Dark Knight"-Trilogie so meisterhaft verkörpert hat, gilt vielen als unerreichbar. Dazu kommt, dass Ben Affleck sich in seinem ersten Auftritt als Comic-Held "Daredevil" nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte.
Doch das hält die Superhelden-Experten beim Filmriesen Warner nicht davon ab, weiter mit Affleck zu planen. Denn laut der Gerüchte-Website "Latino Review" soll 2019 tatsächlich ein eigener Batman-Film mit Affleck in der Titelrolle ins Kino kommen!
Warum das sage und schreibe fünf Jahre dauert, erklärt sich zum einen aus den Startterminen für "Batman vs. Superman" im Jahr 2016 und dem Superhelden-Ensemble-Film "The Justice League" 2017 sowie Ben Afflecks extrem vollen Terminkalender.

Fortsetzung von "The Dark Knight Rises"

Interessant sind die Pläne in Bezug auf Batmans Geschichte. Denn Regisseur Zack Snyder hat für die "Man of Steel"-Fortsetzung angekündigt, dass Superman auf einen gealterten und desillusionierten Batman treffen wird, der sich immer weniger mit seiner Rolle als Verbrechensbekämpfer identifiziert. Darum sei mit Ben Affleck auch ein Schauspieler mit großen dramatischen Qualitäten engagiert worden.
Wenn Ben Affleck nun auch in einem eigenen Batman-Film die Titelrolle übernimmt, dann ist nicht mit einem Neustart der Reihe zu rechnen, sondern mit einer Story, die an die "Dark Knight"-Trilogie anknüpft - und auf jeden Fall zeitlich danach angesiedelt ist.
Wie genau der neue "Batman" dann aussieht, das werden die Macher aber sicher auch vom Erfolg von Afflecks erstem Auftritt als Dunkler Rächer in "Batman vs. Superman" abhängig machen. Schlimmstenfalls kann der Starttermin im Jahr 2019 dann auch ganz schnell wieder aus dem Kalender verschwinden - oder sogar flugs um einige Monate nach vorne gezogen werden, sollte Affleck beweisen, dass die vorschnell über ihn ausgeschüttete Häme unberechtigt war...
Jason Momoa wird "Aquaman"17.06.2014

Der "Conan"-Darsteller tritt als H2O-Hero bei "Batman v Superman" auf - und feiert das mit einem bizarren Foto.

Mit Mistgabel und Mittelfinger gibt der "Conan"-Darsteller seinen Einstand als H20-Hero.
Die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice" entwickelt sich immer mehr zum Schaulaufen etlicher Superhelden. Seit einer Weile wird auch Freischwimmer "Aquaman" als einer davon gehandelt.
Als potentieller Darsteller landete Jason Momoa ("Conan", "Game of Thrones") im größten Topf der Gerüchteküche. Der Star dementierte das fleißig und beleidigte mit Wonne jeden, der ihn in der Nähe der Superheldensause verortete.
Vor einigen Tage vertraute die Website 'Hitfix' Studioquellen und meldete, Momoa hätte einen Vertrag unterzeichnet, Aquaman zu verkörpern. Der Schauspieler reagierte mit einem bizarren Foto, das ihn mit Mistgabel und auf dem er selbst den Mittelfinger zeigt. Die Forke sollte dabei wohl an Aquamans Dreizack erinnern.

Willkommen im Club der Superhelden

Das Bild wurde zunächst so interpretiert, Momoa würde es als höchst beleidigend empfinden, mit dieser Figur überhaupt in Verbindung gebracht zu werden. Doch nun muss das Fingerforkenfoto in anderem Licht besehen werden, als Bestätigung nämlich: Batman Ben Affleck und Superman Henry Cavill bekommen Aquamans Unterstützung und dessen feuchten Händedruck.
Wie der "Hollywood Reporter'" meldet, wird Jason Momoa sowohl in "Batman v Superman: Dawn of Justice" als auch im Folgefilm "Justice League" als Aquaman zu sehen sein. Die Verhandlungen liefen bereits seit dem letzten Dezember, nun ist die Sache offiziell. Auch wurde soeben bekannt, dass der schnelle "Flash" mindestens einmal durchs Bild flitzen wird.
Regie bei "Batman v Superman" führt Zack Snyder, Kinostart ist am 5. Mai 2015.
Lex "Zuckerberg" Luthor?06.06.2014

Der größte Feind des "Man of Steel" bringt sich mit einer coolen Start-Up-Firma in Stellung. Ähnlichkeiten erwünscht?

Eine Nerd-Armee gegen die Liga der Gerechtigkeit ...
Auf vollen Touren dreht Zack Snyder derzeit seine Superhelden-Sause "Batman v Superman: Dawn of Justice". Der Regisseur und Filmriese Warner Bros. bemühen sich nach Kräften um Geheimhaltung, dennoch sickern immer wieder spannende Details durch.
So meldet gerade "Batman-News", dass Snyder beabsichtigt, am 12. und 13. Juni Szenen in den LexCorp-Büros drehen wird. Die werden als trendige, Google-typische Räumlichkeiten voller jugendlicher Vibes beschrieben. Die Belegschaft reicht von Rockern über Hipster bis hin zu Nerds.
Ob Lex Luthor-Darsteller Jesse Eisenberg an diesen Szenen mitwirkt ist noch unklar. Es sieht aber ganz danach aus, als würde der Superschurke als junger Existenzgründer ähnlich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg dargestellt.

Der neue Club der Superhelden

Schon im Februar war berichtet worden, dass die erste Szene von "Batman v Superman: Dawn of Justice" bei LexCorp spielen würde. Bruce Wayne (Ben Affleck) bemüht sich darin um eine Zusammenarbeit mit Luthos, um das in "Man of Steel" zerstörte Metropolis wieder aufzubauen. Möglicherweise sind das ja die Szenen, die nächste Woche auf Zack Snyders Drehplan stehen.
"Dawn of Justice" ist der Auftakt für eine Filmserie um die Superhelden der "Gerechtigkeitsliga", die es in der Gunst der Kinofans mit "Marvel's The Avengers" aufnehmen soll. Neben "Superman" Henry Cavill und dem in Fanforen heftig geschmähten Ben Affleck als Batman werden daher weitere bärenstarke Damen und Herren eingeführt.
So sind Gal Gadot als Diana Prince/Wonder Woman und Broadway-Star Ray Fisher als rostfreier Hybrid Cyborg dabei. Holly Hunter mischt ebenfalls mit, allerdings hat sich Zack Snyder zu ihrer Figur noch nicht geäußert. Weitere DC-Helden dürfen sich über Gastauftritte freuen, immer mit Blick auf den neuen Club der Superhelden: "Der Film führt sie alle für 'Justice League' zusammen", erklärt Greg Silverman, Chef der Abteilung Worldwide Productions beim Filmriesen Warner. Kinostart ist am 5. Mai 2015.
Offizieller Titel & Logo für "Batman vs. Superman"22.05.2014

Superhelden-Dämmerung - Batman und Superman blicken großen Zeiten entgegen

Die Gerechtigkeits-Liga dämmert herauf ...
Jetzt hat Zac Snyders "Man of Steel"-Fortsetzung einen offiziellen Titel: "Batman vs. Superman" wird als "Batman V. Superman: Dawn of Justice" in die Kinos kommen. Zu deutsch bedeutet das "Dämmerung der Gerechtigkeit".
"Dawn of Justice" ist ein überdeutlicher Hinweis auf die Rolle, die dieser Film einnimmt. Er ist der Auftakt für eine Filmserie um die Superhelden der "Gerechtigkeitsliga", die es in der Gunst der Kinofans mit "Marvel's The Avengers" aufnehmen soll. Neben "Superman" Henry Cavill und dem in Fanforen heftig geschmähten Ben Affleck als Batman werden daher im neuen Film weitere bärenstarke Damen und Herren eingeführt.
So werden Gal Gadot als Diana Prince/Wonder Woman und Broadway-Star Ray Fisher als rostfreier Hybrid Cyborg zu sehen sein. Holly Hunter ist auch an Bord, allerdings sich hat Zack Snyder zu ihrer Figur noch nicht geäußert. Weitere DC-Helden dürfen sich über Gastauftritte freuen, immer mit Blick auf den neuen Club der Superhelden: "Der Film führt sie alle für 'Justice League' zusammen", erklärt Greg Silverman, Chef der Abteilung Worldwider Productions beim Filmriesen Warner.

Zack Snyder bleibt der "Justice League" treu

Erster Gegenspieler der Truppe wird mit Lex Luthor ein alter Bekannter sein, gespielt von Jesse Eisenberg. Die Nebenfiguren in "Batman V. Superman" sind ebenfalls mit klingenden Namen besetzt: Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane wiederholen ihre Rollen aus "Man of Steel", als neuer Butler Alfred im Hause Wayne/Batman tritt Jeremy Irons seinen Dienst an.
Die Dreharbeiten sind bereits in und um Detroit in vollem Gange. Danach zieht der "Batman V. Superman: Dawn of Justice"-Tross erst nach Illinois weiter, bevor die Kameras in Afrika und im Südpazifik weiterlaufen. Kinostart ist am 5. Mai 2015, ein Jahr später soll dann "Justice League" kommen. Auch diese Superheldensause wird, das ist bereits bestätigt, von Zack Snyder inszeniert.
Joker-Gerücht um "Batman vs. Superman"21.05.2014

Ein Foto von den Dreharbeiten zu "Batman vs. Superman" zeigt eine Spielkarte, wie sie Heath Ledger in "The Dark Knight" benutzte.

Noch weiß niemand, wer der Bösewicht ist...
Die Sensation an der "Man of Steel"-Fortsetzung ist das Aufeinandertreffen von Superman und Batman - und folgerichtig lautet der Arbeitstitel des Films auch "Batman vs. Superman".
Doch beim ganzen Wirbel um den gemeinsamen Auftritt der Comic-Giganten ist eine wichtige Frage für jeden Superhelden-Film fast in Vergessenheit geraten: Welcher Superschurke macht den beiden eigentlich das Leben schwer - neben dem von Jesse Eisenberg gespielten Dauerfiesling Lex Luthor?
Einen möglichen Hinweis gibt jetzt ein Foto, das Kameramann Larry Fong in Umlauf gebracht hat. Darauf ist eine Spielkarte zu sehen, die in einer Wand steckt.
Sofort brodelte die Gerüchteküche und servierte das naheliegende Ergebnis: Der Joker kehrt zurück!

Nur ein Zaubertrick!

Und wie so oft folgte das Dementi auf dem Fuß: Larry Fong ließ wissen, dass er sich lediglich an einem Kartentrick versucht habe, den er beim Zauberkünstler Ricky Jay gesehen hat. Das Ganze hätte rein gar nichts mit dem Joker zu tun.
Dafür spricht natürlich, dass es kaum ein Filmemacher wagen würde, die Figur ins Kino zu bringen, die auf ewig mit dem tragischen Tod von Darsteller Heath Ledger verknüpft sein wird. Selbst Regisseur Zack Snyder, der ansonsten kaum eine Kontroverse scheut, dürfte davor zurückschrecken. Und falls doch nicht, hätte er es sich sicher nicht nehmen lassen, die Nachricht selbst zu verkünden. Doch von Zack Snyder gibt es bisher keinen Kommentar dazu.
Klären dürfte sich das Ganze, sobald der Gegenspieler von Superman Henry Cavill und Neu-Batman Ben Affleck verkündet wird - allerspätestens aber zum Kinostart von "Batman vs. Superman" am 5. Mai 2016.
Im Web finden Sie das Bild zu "Batman vs. Superman" unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp4935.jpg
Erstes Foto von Ben Affleck im Batdress13.05.2014

Regisseur Zack Snyder versprach ein Bild von Ben Afflecks neuem Dienstwagen - und zwitschert den neuen Batman gleich mit dazu

Ben Affleck und sein SUV - Superhelden-Utility-Vehicle ...
Eine heruntergekommene Fabrikhalle. Blinde Fenster, Öllachen und mittendrin ein abgedecktes Fahrzeug. Die Plane gibt nur sein Heck frei, das stark an den 'Tumbler' der "Dark Knight"-Trilogie erinnert. Dazu der Text: "Wird Zeit, die Plane ganz wegzuziehen. Wie wäre es morgen?"
Zack Snyder hielt Wort und zwitscherte jetzt ein Foto des enthüllten Batmobils hinterher. Mehr noch, der Regisseur von "Batman vs. Superman" zeigt auch den Besitzer des schwarzen Flitzers in voller Kostümierung. Ein gewagtes Foto, ist doch Ben Affleck die umstrittendste Besetzung einer Filmfigur seit der Bekanntgabe von Daniel Craig als "James Bond".
Das Foto des grimmigen Affleck-Batmans und seines Superhelden-Vehikels wird die Debatte unter den Fans bestimmt neu befeuern. Das Design des Fahrzeugs orientiert sich stark an den Batmobilen der frühen Verfilmungen und auch Afflecks Outfit hat kaum Ähnlichkeit mit Christian Bales Batdress.

"Gerechtigkeitsliga" vs. "Avengers"

Für Zack Snyder geht es um viel, denn "Batman vs. Superman" ist nicht nur Fortsetzung seines "Man of Steel", sondern markiert den Start einer Filmserie um die "Justice League" (zu deutsch: Gerechtigkeitsliga). Es gilt, an der Kinokasse die bei Warner beheimateten DC-Superhelden mit Disneys erfolgreichen Marvel-Streitern, den Avengers, gleichziehen zu lassen.
Dafür gehen neben "Batman" Ben Affleck und "Superman" Henry Cavill zunächst "Wonder Woman" Gal Gadot und "Cyborg" Ray Fisher an den Start. Die Nebenrollen sind mit Jeremy Irons als Butler Alfred und Jesse Eisenberg als Schurke Lex Luthor ebenfalls stark besetzt. Dazu wiederholen Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane ihre Rollen aus "Man of Steel".
"Batman vs. Superman" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos.
Zack Snyder entfesselt die "Justice Leage"28.04.2014

Nach "Batman vs. Superman" geht die Superheldensause erst richtig los.

Der Konkurrenzkampf mit den "Avengers" ist eröffnet ...
Zack Snyder liebt Comics, deshalb ist für ihn nach "Batman vs. Superman" noch lange nicht Schluss. Direkt im Anschluss an die im nächsten Monat beginnenden Dreharbeiten wird er mit etlichen Superhelden mehr die "Justice League" (zu deutsch: Gerechtigkeitsliga) entfesseln.
Greg Silverman, Chef der Abteilung Worldwide Productions beim Filmriesen Warner Bros. gab in einem Interview mit dem "Wall Street Journal" bekannt, dass Snyder einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet hat. "Man of Steel"-Star Henry Cavill wird ein drittes Mal in seine Rolle als Superman schlüpfen.
Auch Ben Affleck und Gal Gadot, in "Batman vs. Superman" erstmals als Batman und Wonder Woman zu sehen, sollen an Bord bleiben, wenn es richtig losgeht mit der Superheldensause. Für die Rolle des Hybrid-Helden Cyborg wurde Broadway-Schauspieler Ray Fisher gecastet.

Die "Gerechtigkeitsliga" nicht vor 2017

Überhaupt wird "Batman vs. Superman" sehr vielen DC-Helden Gastauftritte bieten. "Der Film führt sie alle für 'Justice League' zusammen", erklärt Greg Silverman. Einen Starttermin gibt es noch nicht, aber Insider erwarten "Justice League" ein Jahr nach "Batman vs. Superman", der am 5. Mai 2016 in unsere Kinos kommt.
Warner gibt damit eine starke Antwort auf den Vorwurf, für seine Helden kein so schlüssiges Konzept zu haben wie Konkurrent Marvel für die Avengers. Dabei sollte es schon 2008 einen "Justice League"-Film geben. "Mad Max"-Macher George Miller hatte schon die komplette Truppe beisammen - beispielsweise Armie Hammer als Batman - doch ein zu hoch angesetztes Budget und der Autorenstreik sorgten dafür, dass das Projekt wieder gekippt wurde.
Cyborg für "Batman vs. Superman"25.04.2014

Als Mitglied der DC-Helden "Teen Titans" darf Ray Fisher im "Man of Steel"-Nachfolger die Muskeln spielen lassen.

Ein "Iron Man" für den "Man of Steel"
Wie der "Hollywood Reporter" meldet, ist der New Yorker Theater-Schauspieler Ray Fisher Wunschkandidat von Regisseur Zack Snyder für eine Superheldenrolle in "Batman vs. Superman". Fisher soll darin den Eisenmann Cyborg spielen.
Der kernige Kerl ist im Universum der DC-Superhelden ein ehemaliger Football-Star namens Victor Stone, dessen Leben und Leib aus den Fugen gerät. Als martialischer Cyborg zurückgekehrt, schließt sich Stone den "Teen Titans" an. Zu dieser Truppe aus Nachwuchshelden gehören auch Robin, Wonder Girl und Kid Flash. In den jüngeren DC-Comics durfte er in die Justice League aufsteigen.
Mit dieser Figur kommt Zack Snyder seinem Ziel, den Avengers Konkurrenz zu machen, ein Stück näher. Im Aufgebot hat er bereits Batman (Ben Affleck), Superman (Henry Cavill) und Wonder Woman (Gal Gadot).

Superheld für eine Szene ...

Die Nebenrollen sind mit Jeremy Irons als Butler Alfred und Jesse Eisenberg als Schurke Lex Luthor ebenfalls stark besetzt. Dazu wiederholen Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane ihre Rollen aus "Man of Steel".
Einen Wermutstropfen muss Ray Fisher allerdings schlucken, wenn er die Rolle annimmt: Im Casting-Call für den Cyborg heißt es, dass dieser nur eine Szene in "Batman vs. Superman" bekommt. Dies immerhin an das Versprechen gekoppelt, in zukünftigen Filmen größer rauszukommen. Möglicherweise ist das auch ein Trick Zack Snyders, die Story seines Filmes weiter nebulös zu halten.
"Batman vs. Superman" startet am 5. Mai 2016 in unseren Kinos.
Zack Snyder verteidigt "Batman vs. Superman"-Cast04.03.2014

Kurz vor Drehstart gibt Regisseur Zack Snyder ein Update zu seinem Clash der Superhelden - und schwärmt von Kostümen ohne Stars drin.

Hoch hinaus - ein neuer Superhelden-Mythos soll entstehen.
Während einer seiner Promotiontermine für "300: Rise of an Empire" erläuterte Produzent Zack Snyder den Stand der Dinge bei seinem Superhelden-Duett "Batman vs. Superman". Hier führt der Meister des Bilderwucht wieder selbst Regie.
Snyder plauderte über sein bei den Fans umstrittenes Personal, Kostüme und den Status des Projektes. Vor allem was seine Stars angeht stellt er klar, dass er ganz genau weiß was er tut:
"Wir bereiten uns darauf vor, in einem Monat oder so mit den Dreharbeiten zu beginnen", sagt der Regisseur. "Ich bin sehr aufgeregt und es läuft gut. Wir haben haben gerade die Anzüge getestet, den neuen Batsuit und den Superman Suit. Ohne Schauspieler darin, nur um sie mal zu sehen. Die standen einfach nur nebeneinander und ich meinte 'Leute, jemand muss ein Foto davon machen. Das hat es noch nie gegeben.'"

Griff nach den Universen der Super-Superhelden

Über das Konzept des Films sagte Zack Snyder: In "Man of Steel" war es unsere Aufgabe, eine eigenständige Story, eine Mythologie zu erschaffen. Und "Batman vs. Superman" greift nach den Universen von 'Batman' und 'Man of Steel' und entlarvt sie buchstäblich."
Natürlich kam Snyder nicht um Fragen nach seinem Casting herum. Zum Ensemble gehören neben anderen Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman), Gal Gadot (Wonder Woman), Jeremy Irons (Butler Alfred), Amy Adams (Lois Lane) und Jesse Eisenberg als Schurke Lex Luthor.
Vor allem die Besetzung von Ben Affleck hat einen irrwitzigen Shitstorm der Batman-Fans ausgelöst. "Wir kennen das Material", sagt Zack Snyder dazu, "und die Fans kennen es leider nicht. Wir besetzen so, wie es zum Drehbuch passt. Und wir hoffen, dass das zu genügend Originalität führt, um etwas frisches und aufregendes anzubieten. Ich bin doch nicht bescheuert. Ich weiß, was diese Figuren von einem mythologischen Standpunkt aus betrachtet benötigen.
Starke Worte. Ob Zack Snyder dieses Versprechen halten kann, zeigt sich ab dem 5. Mai 2016. Dann startet "Batman vs. Superman" in unseren Kinos.
Freund und Feind für "Superman vs. Batman"03.02.2014

Zack Snyder kann für sein neues Superhelden-Projekt zwei weitere hochkarätige Schauspieler begrüßen.

Ben Affleck ist als Batman ja eher umstritten. Doch zumindest die beiden Neuzugänge sind über alle Zweifel erhaben.
Klar: Comic-Verfilmungen zehren dramaturgisch von überlebensgroßen Superhelden. Doch was sind schon Helden ohne charismatische Gegenspieler? Was wäre Batman ohne den Joker, Spidey ohne Green Goblin & Co.? Und was wären sie beide ohne ihre menschlichen Freunde, die - sogar bar aller Superkräfte - die Helden im Kampf gegen das Böse unterstützen?
Für "Batman vs. Superman" kann Zack Snyder daher jetzt zwei weitere hochkarätige Schauspieler begrüßen - schön ausgeglichen einen auf jeder Seite der Front zwischen Gut und Böse: Aufgenommen in den illustren Cast wurden Jesse Eisenberg, der die Rolle von Supermans Erzfeind Lex Luthor übernimmt, und Jeremy Irons, der sich als Bruce Waynes Butler Alfred versuchen darf.
"Lex Luthor ist wohl der berüchtigtste unter Supermans Gegenspielern", erläuterte Zack Snyder jetzt vor der Presse. "Sein widerwärtiger Ruf reicht zurück bis 1940. Das Grandiose an ihm ist, dass er weit jenseits der Grenzen normaler schändlicher Bösewichte existiert. Er ist ein komplizierter und differenzierter Charakter, dessen Intellekt, Reichtum und seine prominente Position ihn zu einem der wenigen Sterblichen machen, die dazu fähig sind, jemanden so unglaublich Mächtigen wie Superman herauszufordern."

Ein Freund, ein guter Freund...

Und auch für Butler Alfred samt Alter Ego Jeremy Irons hat der Regisseur nur extrem freundliche Worte übrig: "Wie jeder weiß, ist Alfred Bruce Waynes engster Freund, Verbündeter und Mentor - ein nobler Wächter und eine Vaterfigur. Er ist ein absolut entscheidendes Element in der komplizierten Infrastruktur die es Bruce Wayne erlaubt, sich in Batman zu verwandeln. Es ist eine Ehre, dass ein so erfahrener und begnadeter Schauspieler wie Jeremy die wichtige Rolle des Mannes übernimmt, der die nahezu undurchdringliche Fassade schützt, die Bruce Wayne umgibt."
Damit unterstützen sie Superman Henry Cavill und Batman Ben Affleck. Als Wonder Woman beziehungsweise Diana Prince wurde ja Gal Gadot besetzt. Ferner sind die "Man of Steel"-Stars Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane wieder mit an Bord.
Der Superheldenfilm startet am 16. Juli 2015, derzeit überarbeitet noch Chris Terrio ("Argo") das Drehbuch von David S. Goyer.
Colin Farrell glaubt an "Batman" Ben Affleck27.01.2014

Gute Freunde kann auch ein Shitstorm nicht trennen. Colin Farrell stärkt seinem "Daredevil"-Widersacher in Sachen "Batman" den Rücken.

Endlich mal ein Lob für den vielgeschmähten Ben Affleck.
Über 200.000 TV-Zuschauer, die per Online-Petition Markus Lanz loswerden wollen? Darüber kann Ben Affleck nur lachen - er wird von Millionen gehasst, seit er bei "Batman vs. Superman" für Gothams dunklen Rächer unterschrieben hat. Doch jetzt hat er einen Unterstützer, der für seinen Klartext berüchtigt ist.
Colin Farrell, einst in "Daredevil" Afflecks Gegenspieler, hat für den Shitstorm kein Verständnis. Umso weniger, als er Ben Allecks Qualitäten hoch schätzt: "Ich wünsche ihm viel Glück und weiß, dass er einen Superjob hinlegen wird. Ich kenne keinen Kollegen, der sich im Lauf seiner Karriere so steigern konnte, wie ihm das gelungen ist."
Den Affleck-mobbenden "Batman"-Fans schickt der Ire dann noch einen besonderen Gruß: "Ich habe es immer genossen, Ben spielen zu sehen. Er ist auch ein außergewöhnlicher Regisseur, aber in "The Town" und "Argo" war er einfach fantasisch mit seiner kontrollierten Performance. Ganz bestimmt wird er ein Killer sein als "Batman" und alle aus den Schuhen hauen. Ich hoffe, dass ihm das gelingt und er all diesen Neinsagern das Maul stopft."

"Batman vs. Superman" um zehn Monate verschoben

Ben Affleck werden diese knackigen Worte gut schmecken. Allerdings wird noch viel Zeit vergehen, bis er sich als "Batman" beweisen kann. Die "Man of Steel"-Fortsetzung unter der Regie von Zack Snyder wurde soeben um zehn Monate verschoben. Statt wie geplant am 17. Juli 2015 kommt "Batman vs. Superman" nun erst am 6. Mai 2016 in die Kinos. Wie es heißt, sind Probleme mit dem Drehbuch der Grund für den Zeitverlust.
Colin Farrell-Fans dagegen brauchen nicht so viel Geduld, sie können ihn demnächst gleich zweimal auf der Leinwand erleben: Ab 13. Februar dreht der Ire im hochromatischen Fantasyfilm "Winter's Tale" an der Zeitschraube und ab 6. März steht er Tom Hanks in "Saving Mr. Banks" zur Seite.
Batman hat einen Sohn: Erster Trailer!21.01.2014

Ausgerechnet von der Tochter seines Erzfeinds erfährt Batman, dass er einen knapp zehnjährigen Sohn hat. Ein offizieller Trailer von DC Comics stellt Damian Wayne vor!

Er hat vor allem die dunklen Seiten von seinem Vater geerbt...
Da verschlägt es selbst Batman die Sprache, als ihm Talia al Ghul, die Tochter seines Erzfeindes Ra's al Ghul, eröffnet, dass sie ihm vor Jahren einen Sohn geboren hat: Vorhang auf für Damian Wayne!
Ein erster Trailer der Comic-Schmiede DC zum animierten Film "Son of Batman" stellt den impulsiven Sohn des Dunklen Rächers nun offiziell vor. Darin kommt heraus, dass Damian von Ra's al Ghuls Elitekämpfern ausgebildet wurde und daher Rachsucht und Kampfeifer vor Mitgefühl und Besonnenheit stellt. Denn als Ra's Damians Mutter entführt, brennen ihm die Sicherungen durch. Und Batman steht vor einer fast unmöglichen Entscheidung?
Der neue Animationsfilm ist insofern bedeutend für Kinofans, als damit erstmals offiziell die Figur von Batmans Sohn als filmwürdig anerkannt wird. Denn Damian Wayne wurde zwar schon Ende der 80er in einem Comic eingeführt, der allerdings nicht als zum "echten" Batman-Universum anerkannt wurde. Erst 2006 folgten dann offizielle DC-Comics mit Damian als Figur.

Kommt Damian Wayne ins Kino?

Dass er nun sogar in einem neuen Animationsfilm zum Titelhelden wird, deutet auf einen möglichen Einsatz in weiteren Batman-Kinofilmen hin. Insbesondere als die Macher der "Man of Steel"-Fortsetzung, in der Superman auf Batman trifft, dort eine sichtlich gealterte und vom ewigen Kampf gegen das Böse gezeichnete Version des Dunklen Rächers zeigen. Da würde ein schwieriger Sohn bestens dazu passen.
Wie in den Comics die Geschichte von Damian Wayne ausgeht, der zeitweise auch die Identität von Robin annimmt, dessen Kostüm er stiehlt, soll hier aus Spannungsgründen nicht verraten werden. Zudem weichen die Kinofilme ja gern in einigen Details von den Comic-Vorlagen ab.
Denn nächste Realfilm-Auftritt von Batman - erstmal noch ohne Nachwuchs - gibt's dann am 6. Mai 2016 in "Batman vs. Superman" zu erleben. Und dabei wird besonders Batman eine exzellente Figur machen - zumindest, wenn man der Lebensgefährtin von Neu-Batman Ben Affleck glauben darf. Denn Jennifer Garner sagt über dessen neues Filmkostüm: "Ich habe seinen neuen Anzug schon gesehen. Das Ding ist unglaublich cool, eine komplette Neuentwicklung, es sieht großartig aus!"
Im Web finden Sie den Trailer zu "Son of Batman" unter: youtu.be/thJ8LYdEu0k
Sorge um Ben Affleck bei "Batman vs. Superman"20.01.2014

Angeblich wegen eines Skiunfall von Ben Affleck sollte die "Man of Steel"-Fortsetzung um 10 Monate verschoben werden. Doch der neue Starttermin im Mai 2016 hat andere Gründe?

Die Fans warten sehnsüchtig auf das erste Kino-Zusammentreffen des Dunklen Rächers mit dem stählernen Helden...
Doch leider müssen sie noch ganze zehn Monate länger warten. Eigentlich sollte die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" ja schon am 17. Juli 2015 durchstarten. Aber dann verkündeten die Macher beim Filmriesen Warner zum Wochenende, dass das Stelldichein der beiden größten Superhelden aller Zeiten erst am 6. Mai 2016 ins Kino kommt.
Diese Nachricht versetzte Film- und Comic-Fans in aller Welt in Aufruhr. Schnell machte das Gerücht die Runde, der neue Batman-Darsteller Ben Affleck habe sich beim weihnachtlichen Skiurlaub eine Fußverletzung zugezogen und deshalb müsse der Drehbeginn verschoben werden. Andere wollten von einer schmerzhaften Rippenblessur gehört haben, die Affleck außer Gefecht gesetzt habe. Nur seltsam, dass der Superstar bei den Golden Globes putzmunter wirkte und gut gelaunt durch den Abend feierte.

Schwere Hypothek für Ben Affleck

Nun haben die Macher des Comic-Blockbusters die wahren Gründe enthüllt. Die zehnmonatige Verschiebung soll "den Filmschaffenden Zeit geben, damit sie ihre Vision voll und ganz umsetzen können, besonders weil die Geschichte eine so komplexe Optik erfordert.", heißt es in einem Statement offiziellen Statement von Warner Brothers.
Das ist schlicht die branchenübliche Formulierung für "Wir brauchen mehr Zeit fürs Drehbuch!". Nachvollziehbar ist die Begründung allerdings schon: Die "Man of Steel"-Macher haben sich bei Figurenzeichnung und Optik eindeutig an der "Dark Knight"-Trilogie von Christopher Nolan orientiert, der bei "Man of Steel" und der geplanten Fortsetzung ja auch als Produzent mit an Bord ist.
Wenn nun die beiden Comic-Universen aufeinanderprallen sollen, muss nicht nur die Handlung stimmen und einen guten Grund für das Treffen von Superman und Batman bieten, sondern es muss auch eine stimmige Optik für den Gegensatz zwischen Ben Affleck als Dunklem Rächer und Henry Cavill als dem Stählernen geben, der in der "Man of Steel"-Version durchaus auch seine zwiespältigen, dunklen Momente zu bestehen hatte.
Dazu kommt die scharfe Fankritik an der Wahl von Ben Affleck als neuem Batman-Mimen nach dem Abschied von Christian Bale: Bei so viel Voreingenommenheit will man dem neuen Titelhelden wenigstens eine absolut überzeugende Story mit auf den möglicherweise steinigen Weg geben?
Denzel Washington als neue "Green Lantern"?30.12.2013

Gerüchte sehen Superstar Denzel Washington in seiner ersten Rolle als Superheld - als grüner Beistand für Ben Affleck und Henry Cavill

In Supermans Gerüchteküche duftet es nach Superstars ...
Hollywoods derzeit größte Herkules-Aufgabe: Rund um den "Man of Steel" ein Superhelden-Ensemble auf die Beine stellen, das gegen Marvels "Avengers"-Truppe anstinken kann. Filmriese Warner Bros. und Regisseur Zack Snyder setzen dabei auf Superstars mit ordentlich Oscars im Regal.
Kürzlich erst wurde Denzel Washington (2 Oscars) als Superschurke für "Batman vs. Superman" gehandelt. In der Rolle des legendären Lex Luthor sollte er Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman) und Gal Gadot (Wonder Woman) ordentlich Dampf unterm Cape machen.
Vergangene Woche meldete dann 'Variety', dass nun Joaquin Phoenix (auch 2 Oscars) den glatzköpfigen Lex Luthor verhandelt. Laut 'Nuke the Fridge' ist Washington damit aber nicht aus dem Rennen bei "Batman vs. Superman", im Gegenteil: Er soll auf die gute Seite der Superkräfte wechseln und als Ringträger "Green Lantern" die Galaxis behüten.

Zu alt für einen Superhelden?

Zweifler führen ins Feld, dass der mittlerweile 59-jährige Denzel Washington ziemlich spät dran sei, erstmals einen Superhelden zu spielen. Das auch noch in einer Rolle, in der der viel jüngere Ryan Reynolds schon spektakulär gescheitert ist.
Allerdings wird "Batman vs. Superman" auch einen müden und abgehalfterten 'Dark Knight' präsentieren. Vielleicht ist es das Konzept des Filmes, eine 'alte Garde' von Helden zu reaktivieren. Und dann passt Washington wieder richtig gut ins Bild.
Der Produktionsstart für "Batman vs. Superman" ist für Anfang 2014 geplant. In die Kinos kommt die neue Heldensause am 16. Juli 2015.
Joaquin Phoenix soll Lex Luthor spielen24.12.2013

Als Gegenspieler von "Batman" Ben Affleck und "Superman" Henry Cavill soll Oscarpreisträger Joaquin Phoenix in Stellung gebracht werden.

Ein Oscar-Preisträger als Supermans Gegenspieler - das hat Tradition
Für die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" stehen die beiden Helden-Darsteller fest und eine 'Wonder Woman' dazu ist auch gefunden. Nur die Suche nach einem geeigneten Bösewicht verlief schleppend - bis jetzt.
Geht es nach dem Studio Warner Bros und Regisseur Zack Snyder, dann soll Joaquin Phoenix den Hauptschurken geben. Ein Schauspieler seines Kalibers sollte es auch sein, schließlich muss er Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman) und Gal Gadot (Wonder Woman) Paroli bieten.
'Variety' meldet, dass der zweifache Oscarpreisträger bereits am Verhandlungstisch bei Warner Bros. sitzt. Obwohl noch nicht bekannt ist, welcher Schurke überhaupt ausgewählt wird, nimmt 'Variety' an, dass es sich um Supermans bekanntesten Feind handeln wird: Lex Luthor.

Nachfolger von Gene Hackman und Kevin Spacey?

Der Wunschkandidat Joaquin Phoenix stünde in guter "Superman"-Tradition: In vorangegangenen Verfilmungen wurde der kahle Verbrecherfürst Luthor stets von Oscarpreisträgern verkörpert: Gene Hackman (1978, 1980) und Kevin Spacey (2006).
Ein weiterer Oscarpreisträger nimmt sich derzeit des Drehbuchs an: Chris Terrio ("Argo") wurde damit beauftragt, das bisherige Skript von David Goyer zu überarbeiten. Die Kameras sollen zu Beginn des neuen Jahres beginnen zu laufen, Kinostart für "Batman vs. Superman" ist am 17. Juli 2015.
Joseph Gordon-Levitt macht den "Sandman"17.12.2013

Nach seinem beachtlichen Regie-Debüt mit "Don Jon" legt Joseph Gordon-Levitt gleich noch einen Film nach.

Als Schauspieler ist er seit Jahrzehnten erfolgreich, jetzt scheint Joseph Gordon-Levitt sich auch als Regisseur fest etablieren zu wollen.
Gerade läuft sein Langfilm-Debüt "Don Jon" in den deutschen Kinos, da arbeitet der "Inception"-Star schon an einem Nachfolger. "Sandman" wird das neue Werk heißen, bei dem Joseph Gordon-Levitt voraussichtlich gleich drei Jobs übernehmen könnte: Produzent, Regisseur und Darsteller.
Die Story basiert auf der bekannten Comic-Reihe von Neil Gaiman, die zwischen 1988 und 1996 erschienen ist und schon länger im Gespräch für eine Leinwandadaption ist. Für die Verfilmung werden die einzelnen Episoden in eine abgeschlossene Rahmenhandlung eingebettet. Welche "Sandman"-Geschichten dafür verwendet werden, ist bisher noch nicht bekannt. Joseph Gordon-Levitt würde jedoch gerne die Rolle des Morpheus übernehmen, Herrscher des Traumreichs.

"Man of Steel"-Autor produziert mit

Als Co-Produzent hat der Schauspieler den Comic-erfahrenen David S. Goyer an seiner Seite. Goyer schrieb bereits bei Filmen wie "The Dark Knight Rises" und "Man of Steel" am Drehbuch mit und wird auch bei "Sandman" wieder sein Fachwissen einsetzen. Fürs Drehbuch wird jedoch derzeit jemand anders gesucht. Und erst dann wird sich entscheiden, ob Produzent Joseph Gordon-Levitt auch tatsächlich Regie und die Hauptrolle übernimmt.
"Game of Thrones"-Star Jason Momoa in "Batman"?10.12.2013

"Game of Thrones"-Ikone Jason Momoa verhandelt um einen Part in "Batman vs. Superman". Welche Rolle es wird, ist noch ungewiss.

Jason Momoa dürfte mit seinem Helden-Image den neuen "Batman" mächtig aufmöbeln.
Als Barbarenfürst "Conan" sorgte Muskelpaket Jason Momoa schon für einiges Aufsehen. Zu richtig großer Berühmtheit allerdings gelangte der Schauspieler als glutäugiger Stammesfürst Khal Drogo im Fantasy-Epos "Game of Thrones".
Nun verhandelt Jason Momoa für die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman". Um welche Rolle es allerdings genau geht, wurde noch nicht bekannt. Längst sind nicht alle Parts vergeben und so wird fröhlich um die mögliche Besetzung spekuliert.
So glaubt man beim Hollywood Reporter, dass Momoa den Schurken Doomsday geben wird, so dieser tatsächlich in der Comic-Verfilmung vorkommen soll. Möglich wäre auch eine Besetzung im Team um Superman, Batman und Wonder Woman - hier könnte Momoa als Martian Manhunter, ein Außerirdischer, der die Fähigkeit zu Telepathie und Gestaltenwandlung hat, auftreten.

Rückkehr ist erwünscht

Fans des Schauspielers mit dem ungewöhnlichen Look würde ein Auftritt im großen "Batman"-Zirkus natürlich sehr freuen - in was für einer Rolle auch immer. In "Game of Thrones" nämlich wird es so schnell kein Wiedersehen mit Jason Momoa geben, denn sein Charakter starb bereits in Staffel eins.
Countdown beim "Special Effects"-Oscar06.12.2013

Nur noch zehn Filme sind im Rennen um den Spektakel-Oscar, darunter "Iron Man 3". Der "Man of Steel" dagegen flog raus.

Mit einer faustdicken Überraschung läutet die Academy die letzte Runde für die begehrten Spezialeffekte-Oscars ein.
Die Academy of Motion Picture Arts, Ausrichter der Oscar-Verleihung, hat die verbleibenden zehn Filme im Rennen um den Award für die besten Spezialeffekte bekanntgegeben. Mit digitalen Effekten vollgepackt ist "Man of Steel". Doch dieser Film wird in dieser Kategorie nicht weiter berücksichtigt.
Eine Überraschung - und für Regisseur Zack Snyder sicher eine Enttäuschung. Schließlich gewinnt diese Kategorie in der sich rasant entwickelnden Kinotechnik immer größere Bedeutung - und Snyder gilt als Filmemacher, der seinen Bilderrausch stets auf dem neusten Stand entfesselt.
Festgelegt wurde die nun vorgelegte Liste von einem eigenen 'Visual Effects'-Komittee der Academy. Alle Mitglieder dieses Komitees bekommen am 9. Januar 2014 aus den verbliebenen Filmen jeweils zehn Minuten lange Ausschnitte zu sehen. Danach wählen sie fünf Filme aus, die damit für die Oscarverleihung 2014 offiziell nominiert sind.

Diese 10 Filme haben noch eine Chance auf den 'Visual Effects'-Oscar:

- "Elysium"
- "Gravity"
- "Der Hobbit: Smaugs Einöde"
- "Iron Man 3"
- "Lone Ranger"
- "Oblivion"
- "Thor: The Dark Kingdom"
- "Pacific Rim"
- "World War Z"
Die Bekanntgabe der Nominierungen in sämtlichen Kategorien findet am Abend des 16. Januar als feierliche Veranstaltung im Samuel Goldwyn Theater in Beverly Hills statt. Die Verleihung der Oscars steigt dann am 2. März im Dolby Theatre des Hollywood & Highland Center in Hollywood.
Gal Gadot wird Wonder Woman05.12.2013

"Fast & Furious"-Babe statt Bond-Girl und "Thor"-Göttin - Gal Gadot ist die neue sexy Superheldin

Der Kampf um die stärkste aller Frauenrollen ist entschieden.
In
"The Fast and the Furious 6" machte sie Vin Diesel schwach, jetzt müssen zwei weitere harte Kerle ganz stark sein: Gal Gadot hat das Casting für die Wonder Woman-Rolle in "Batman vs. Superman" für sich entschieden.
Eine bemerkenswerte Leistung, denn vor Regisseur Zack Snyder, der auch die "Man of Steel"-Fortsetzung inszenieren wird, liefen etliche Powerfrauen auf. "Bond"-Girl Olga Kurylenko wollte ebenso Wonder Woman werden wie "G.I. Joe"-Kriegerin Elodie Yung.
Auch Jaimie Alexander, die in beiden "Thor"-Filmen als Göttin Sif das Schwert schwang, war scharf auf die Rolle. Obwohl Wonder Women nur ein Sidekick von Batman (Ben Affleck) und Superman (Henry Cavill) sein wird, ist das große Interesse an dem Part kein Wunder.

Powergirl mit magischen Eigenschaften

Schließlich möchte Filmriese Warner mit dem Superhelden-Ensemble von DC Comics gegen die "Avengers"-Truppe aus dem Hause Marvel anstinken. Für Wonder Woman bedeutet das: Erst bei "Batman vs. Superman" überzeugen und danach ein Filmplakat ganz für sich allein bekommen.
Zack Snyder ist mit seiner Wahl hochzufrieden: "Wonder Woman ist die vielleicht kraftvollste weibliche Figur aller Zeiten und für die Fans der Liebling im DC-Universum," sagt der Regisseur. "Gal ist nicht nur eine erstaunliche Schauspielerin. Sie hat auch diese magischen Eigenschaften, die sie für diese Rolle perfekt machen. Es wird für die Zuschauer eine Entdeckung sein, wenn sie diese Figur in ihrem ersten Film zum Leben erweckt."
Ob Gal Gadot diese Vorschusslorbeeren verdient hat, gibt's ab 16. Juli 2015 zu sehen. Dann startet "Batman vs. Superman" in den Kinos.
Ben Affleck spricht über neuen Batman04.12.2013

Der neue Batman soll absolut nichts mit Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie zu tun haben, gibt Ben Affleck nun bekannt.

"Zuerst hätte ich die Rolle fast abgelehnt."
Auch wenn es vielen Fans immer noch nicht passt: Ben Affleck wird den neuen Batman in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" spielen und verrät uns nun auch schon einige Details, wie der Feldermausheld diesmal angelegt werden soll:
"Hinter dem neuen Batman steckt die Idee, ihn ganz anders zu definieren in einer Art, die nichts mit Bale und Christopher Nolan's Batman zu tun hat, aber dennoch in den Batman-Kanon passt. Er wird älter und weiser sein, etwa so, wie das bei Henry Cavill's Superman passiert ist."
Jetzt ist Ben Affleck enthusiastisch, was den neuen Film angeht - doch ursprünglich dachte er nicht im Traum daran, diese Rolle zu spielen: "Als man mich fragte, ob ich Batman sein möchte, sagte ich denen, dass ich mich nicht in so einer Rolle sehe und war drauf und dran abzulehnen."

Eine Katastrophe als "Daredevil"

Immerhin gab Affleck mit "Daredevil" schon einmal den Helden im Kampfanzug und erntete damit nicht nur beim Publikum viel Spott, sondern sagt heute auch selbst, dass das der Film sei, den er tatsächlich in seiner Laufbahn "sehr bereue".
Für Batman ließ er sich dann aber bekanntlich doch überreden, was auch seiner Begeisterung für Regisseur Zack Snyder zu verdanken ist: Seine Idee an die Figur heranzugehen war für Ben Affleck einfach so "unglaublich", dass er schließlich "Ja" sagte.
Batman-Höhle als Hotelzimmer22.11.2013

Für nur 50 Dollar drei Stunden lang Batman sein: Ein Motel in Taiwan bietet eine Batman-Suite mit Batman-Bett und Batmobil-Couch an.

Wer sich schon immer mal wie Batman fühlen sollte, braucht nur 50 US-Dollar - und ein Flugticket nach Taiwan?
Hier steht alles im Zeichen der Fledermaus: Das Eden Motel in Taiwan hat eine komplette Batman-Suite eingerichtet. Über dem Kopfende des Bettes ist das Batman-Symbol eingelassen, mit dem Comissioner Gordon den Dunklen Rächer zu Hilfe ruft und die Couch sieht aus wie das Batmobil aus der "Dark Knight"-Trilogie!
Selbst die Dusche ist mit Batman-Licht beleuchtet und die Badezimmer-Schränke haben Batman-Türen. Für nur 50$ kann man sich drei Stunden in der Hotel-Bathöhle einmieten.
Nur schade, dass das Eden Motel in der Stadt Kaohsiung im Südwesten der Insel Taiwan liegt, und damit erstmal ein teures Flugticket fällig wird. Doch für manche Fans dürfte auch das kein Hindernis sein.
Indessen bastelt Hollywood fleißig weiter am sensationellen Kino-Zusammentreffen von Batman mit Superman in der geplanten Fortsetzung zu "Man of Steel". Zunächst dachten zwar alle, der Film würde schlicht "Batman vs. Superman" heißen. Doch nun will das Team um Regisseur Zack Snyder offenbar den Titel des ersten Films behalten und nur um einen Hinweis auf Batman ergänzen. Denn Filmriese Warner hat vorsorglich folgende Internet-Adressen reservieren lassen:

Batman mal 8

Man of Steel: Battle the Knight
Man of Steel: Beyond Darkness
Man of Steel: Black of Knight
Man of Steel: Darkness Falls
Man of Steel: Knight Falls
Man of Steel: Shadow the Night
Man of Steel: The Blackest Hour
Man of Steel: The Darkness Within
Darin sind einige englische Wortspiele zum Thema "Dunkler Rächer" enthalten, denn das "Knight" aus Batmans Spitznamen "The Dark Knight" wird genauso ausgesprochen wie "Night", also "die Nacht".
Unter welchem Titel auch immer der Film dann letztendlich ins Kino kommt oder wie gegebenenfalls die deutsche Übersetzung lautet - der Termin steht jedenfalls schon fest: 16. Juli 2015!
The Dark Knights Reißverschluss18.11.2013

Christian Bale hat seinem Batman-Nachfolger Ben Affleck tatsächlich einen Tipp gegeben - allerdings hat er nichts mit Schauspielerei zu tun?

Wenn ich Dir nur einen Rat geben soll, dann?
Ein schwereres Erbe gibt es kaum: Ben Affleck hat die undankbare Aufgabe, in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" in die Fußstapfen von Christian Bale zu treten, der den Dunklen Rächer auf geniale Art und Weise in der "Dark Knight"-Trilogie verkörpert hat.
Seit das bekannt wurde, gibt es eimerweise Spott, Häme und Missgunst für Ben Affleck, dem viele Fans die Rolle nicht zutrauen, seit er als "Daredevil" einen beliebten Comic-Helden ziemlich schlecht aussehen ließ. Nun hat offenbar Christian Bale Mitleid, denn er hat völlig überraschend Ben Affleck den Rücken gestärkt:
"Ich wünsche ihm das Allerbeste", sagte Bale auf der Werbetour für seinen neuen Rache-Thriller "Out of the Furnace". "Ben ist ein sehr erfahrener Schauspieler und Filmemacher und er wird etwas Eigenes, Neues mit der Rolle machen. Unsere Geschichte ist zu Ende erzählt, das haben wir ja immer wieder gesagt, und jetzt soll es mit einem neuen Schauspieler weitergehen. Und das wird es nach ihm dann irgendwann auch wieder."
Bale hatte sogar noch einen konkreten Tipp für seinen Nachfolger parat. Doch der hatte nichts mit Schauspielerei zu tun, sondern mit einer ganz (un-)praktischen Angelegenheit:

Der beste Freund des Superhelden

"Wenn ich ihm nur einen Rat geben darf, dann soll er dafür sorgen, dass er in seinem Kostüm pinkeln gehen kann, ohne dass ihm dabei jemand helfen muss, denn das ist ziemlich erniedrigend", so Bale. "Mann, das war die Hölle! Ich brauchte immer jemanden, der mir heraushalf" - und dabei deutete Bale auf seinen Schritt - "damit ich das machen konnte. Deswegen ist das mein wichtigster Tipp an ihn!"
Eine Reaktion von Ben Affleck auf diesen Rat steht noch aus. Vielleicht tauschen sich die beiden ja bei Gelegenheit auch tatsächlich noch über darstellerische Tricks und Kniffe in Sachen Batman aus.
Eins ist aber auch jetzt schon klar: Egal, wie sehr sich Ben Affleck anstrengt, der beste Batman-Mime wird er auf keinen Fall. Denn das ist nach einhelliger Meinung aller bisherigen Schauspieler der 5-jährige Miles, der am Wochenende in San Francisco ins Fledermaus-Kostüm geschlüpft war. Der kleine Junge kämpft seit Jahren gegen eine Krebs-Erkrankung und durfte dank der Organisation "Make-A-Wish" und 12.000 Freiwilligen gegen alle möglichen Bösewichte wie den Pinguin und den Riddler kämpfen.
Dafür nannte ihn Affleck eben "Bester Batman aller Zeiten", Michael Keaton lobte "Das war so verdammt cool" und Christian Bale sagte: "Keiner wird uns je so berühren wie er?"
Clooney vs. Crowe: Schlammschlacht mit Gedichten beendet12.11.2013

George Clooney und Russell Crowe haben ihren heftigen öffentlichen Streit beigelegt - mithilfe von Lyrik.

Bist Du nicht so nett, schick ich Dir ein Sonett?
Um den stets charmanten George Clooney aus der Reserve zu locken, braucht es schon einiges. Geschafft hat das jemand, der für seine rauen Umgangsformen bestens bekannt ist: Russell Crowe. Über Monate fochten die beiden Superstars in aller Öffentlichkeit ihre Fehde aus. Wie das ganze anfing, hat nun George Clooney verraten:
"Er hat mich wie ein Stück Sch***e beleidigt, er wollte sich offenbar unbedingt mit mir anlegen", beklagt sich Clooney. "Dabei gab es überhaupt keinen Grund dafür, er hat einfach mal öffentlich erklärt 'George Clooney, Harrison Ford und Robert De Niro machen für Geld wirklich alles!'"
Das wollte Clooney so nicht stehen lassen und veröffentlichte folgendes Statement: "Russel Crowe hat vermutlich Recht und ich bin froh, dass er uns das erklärt hat. Denn Bob, Harrison und ich wollten schon zusammen eine Band gründen, aber das wäre auch ein Missbrauch unseres Star-Status gewesen!"
Das war natürlich ein wohl gezielter Seitenhieb auf Russell Crowe, der mit seinen beiden Bands "30 Odd Foot of Grunts" und "The Ordinary Fear of God" regelmäßig den beißenden Spott der Musikfans und -Kritiker auf sich zieht.

Du Möchtegern-Sinatra!

Doch Russell Crowe wäre nicht Russell Crowe, wenn er daraufhin nicht ausgerastet wäre. "Jetzt ging er so richtig auf mich los", berichtet Clooney. Seine Antwort war: "Wer zur Hölle glaubt der Typ eigentlich dass er ist? Der ist doch nur ein Möchtegern-Frank-Sinatra!" Also habe ich ihm eine Nachricht geschrieben: "Kumpel, die einzigen, die was davon haben, wenn sich zwei berühmte Menschen streiten, sind die Typen vom People Magazine. Was zum Geier ist bloß los mit dir?"
Das wirkte offenbar bei Crowe. Denn als Antwort erhielt Clooney ein Versöhnungs-Päckchen: "Er schickte mir eine CD mit seiner Musik und Auszügen aus seinen Gedichten. Dazu schrieb er 'Ich wurde doch nur falsch zitiert.' Und ich sagte mir 'Jaja, schon gut. Was soll's.'"
Was Clooney von den Songs und den lyrischen Ergüssen Russel Crowes hält, wollte der Superstar allerdings nicht verraten. Vermutlich wollte er den frisch ausgehandelten Frieden nicht gefährden.
Im Zweifelsfall sollen einfach die Filmfans an der Kinokasse den Streit entscheiden. Dort hat Clooney zuletzt mit dem brillanten Weltraum-Drama "Gravity" gepunktet, demnächst ist er als Kunst-Experte in der Weltkriegs-Groteske "Monuments Men - Ungewöhnliche Helden" zu sehen. Russel Crowe kommt nach dem Auftritt als Supermans Vater in "Man of Steel" und dem Polit-Thriller "Broken City" dann in der kontroversen Bibel-Verfilmung "Noah" von Regie-Exzentriker Darren Aronofsky ins Kino?
Neues Batman-Outfit für Ben Affleck30.10.2013

In der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" erhält Ben Affleck einen ganz neuen Look - und ein neues Batmobil!

Mit dem "Dark Knight" hat das nichts mehr zu tun?
Wenn in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" demnächst die beiden größten aller Superhelden direkt aufeinandertreffen, dann ist ein ganz neuer Batman geboren. Und damit ist nicht nur der neue Darsteller Ben Affleck gemeint, der Christian Bale in der Rolle des Dunklen Rächers nachfolgt - die ganze Figur wird eine völlig andere als in der "Dark Knight"-Trilogie und bekommt daher auch einen eigenen, neuen Look.
Den Insidern der Website "Batman-on-Film" zufolge wollen sich die Macher um Regisseur Zack Snyder dabei an einem Batman-Weihnachts-Comic orientieren: "Batman: Noël". Die Graphic Novel von 2011 vermischt klassische Batman-Motive rund um den Joker mit der Handlung von Charles Dickens' "Eine Weihnachtsgeschichte".
So weit, so seltsam, doch die Handlung steht dabei weniger zur Debatte als der Batman-Look, der stark von dem pseudomilitärischen Design abweicht, auf das Realismus-Fan Christopher Nolan in seiner "Dark Knight"-Trilogie gesetzt hatte: Statt massivem Plattenpanzer ist Batman hier eher flexibel und funktional im Leder-Look gekleidet.
Auch das Batmobil soll nicht mehr wie der Tumbler als Pseudo-Panzer daherkommen, sondern wieder mehr wie ein getuneter Straßenflitzer aussehen.

Erster Drehbuch-Entwurf steht

An dieses Design soll dann auch das Superman-Outfit von Henry Cavill angepasst werden, der letzte Woche den ersten Drehbuch-Entwurf zu "Batman vs. Superman" zur Ansicht bekam, diesen aber noch nicht kommentiert hat.
Regisseur Snyder hatte mehrfach betont, dass seine Superman-Filme nicht in der selben Welt angesiedelt seien wie Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie. Deswegen gibt es keine Überschneidungen bei den Darstellern und eben auch einen eigenen Look für Neu-Batman Ben Affleck.
Wie das Ganze dann im Kino aussieht, gibt's ab 16. Juli 2015 zu erleben, wenn "Batman vs. Superman" startet.
75 Jahre Superman in 2 Minuten18.10.2013

Vom ersten Comic-Heft zum "Man of Steel": Zack Snyders Jubiläums-Clip zum größten aller Superhelden!

Sogar pixelige Computerspiele und Superdog sind dabei?
Zum 75. Geburtstag von Superman überrascht "Man of Steel"-Regisseur Zack Snyder die Fans mit einem zweiminütigen Clip, der die wichtigsten - und absurdesteten Stationen - in der Geschichte des größten Comic-Helden aller Zeiten zeigt.
Vom ersten Comic-Heft über die animierten TV-Episoden, die Real-Serie mit George Reeves, die Filmreihe mit dem später tragisch verünglückten Christopher Reeve bis hin zum aktuellen Blockbuster "Man of Steel": Zack Snyder und Animationsexperte Bruce Timm von Supermans Heimstatt "DC Comics" haben ein Dreivierteljahrhundert Helden-Geschichte nachgezeichnet - im wahrsten Sinne des Wortes.
Dabei sind auch so schräge Episoden wie "Superdog" und Supermans Kampf gegen sich selbst zu bestaunen, ebenso wie ein frühes pixeliges Superman-Computerspiel aus den frühen Achzigern.

Die größte Superman-Sensation kommt 2015 - und heißt "Batman"

Dabei steht dem Stählernen sein größtes Abenteuer erst noch bevor: Am 16. Juli 2015 soll er in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" erstmals im Kino auf den zweiten großen Superhelden aus dem Hause DC treffen.
Und wenn der Megablockbuster nur halb so gut wird, wie die Kritik an der Neu-Besetzung von Ben Affleck als Dunklem Rächer überzogen war, dann erwartet alle Comic-Fans ein episches Spektakel?
Im Web finden Sie den Clip zum Superman-Jubiläum unter: youtu.be/ebXB0lBoaQ0
Tom Hanks will Superheld spielen17.10.2013

Oscar-Gewinner Tom Hanks würde gerne einmal ein Heldencape tragen - aber er wird nicht gefragt?

"Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiß nie, was man bekommt."
Und Tom Hanks, der für diesen Satz als "Forrest Gump" einen Oscar bekam, weiß auch genau, was er leider nie bekommt: eine Rollenangebot als Superheld.
Dabei wäre genau das der große Traum des anerkannten Charakterdarstellers, wie er jetzt verrät:
"Gott, ich würde so gerne mal ein Superenergiefeld auf jemanden werfen, ich will das einmal machen", erklärt Tom Hanks begeistert. "Ich will nicht nur den Typen im Anzug spielen, der dem Superhelden sagt, was er machen muss, so wie bei Batman, Captain America oder Iron Man. Ich will einer von denen sein, der Held selbst! Ich will mitten drin sein in der Action und zum Bespiel den Flash spielen oder so etwas. Aber ich kriege einfach keine Chance!"
Das könnte womöglich mit dem Image des Edelmimen zu tun haben - oder inzwischen auch mit seinem Alter. Denn mit 57 ist Hanks einfach nicht mehr dieselbe Generation wie beispielsweise Thor-Darsteller Chris Hemsworth oder Neu-Superman Henry Cavill. Jedenfalls erhält Hanks keine passenden Angebote:
"Die fragen mich einfach nicht", klagt der Superstar. "Jetzt kommt schon, ich kann das, ich krieg das hin! Wegen mir lasst mich auch einen der bösen Jungs spielen, einen Batman-Gegner zum Beispiel. Ich mache alles, ruft mich einfach an. Was muss ich denn noch tun?"

Passende Heldenrolle dringend gesucht

Vielleicht sind die Filmbosse Hollywoods ja auch überrascht, wie leidenschaftlich sich ausgerechnet Tom Hanks einen Superheldenauftritt wünscht und grübeln nun über die passende Rolle.
Einen ganz realen Helden jenseits aller Comic-Klischees spielt Tom Hanks übrigens in "Captain Phillips" (ab 14. November im Kino), wenn er sich nach der spektakulären wahren Geschichte aus dem Jahr 2009 alleine gegen somalische Piraten stellt, die sein Schiff gekapert haben.
Wenn Hanks sein großer Wunsch dann doch noch erfüllt wird, welchen Superhelden könnte er am besten spielen?
Erste Klappe: So trifft Batman Superman16.10.2013

Dreharbeiten in L.A. enthüllen, wie sich die Comic-Helden in "Batman vs. Superman" begegnen.

Eigentlich sollte die erste Klappe erst im nächsten Jahr fallen.
Völlig überraschend hat Regisseur Zack Snyder für dieses Wochenende erste Aufnahmen zur "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" angesetzt. Die geplante Szene gibt einen Hinweis darauf, wie sich die beiden Comic-Helden, die erstmals gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sein werden, im Film begegnen: bei einem Football-Spiel!
Am Samstag um 18:30 Uhr Ortszeit empfängt in L.A. das Team East des Los Angeles College die Gastmannschaft vom Victor Valley College. Doch in der Halbzeit sollen sich die Fans in Anhänger der Teams aus Batmans Heimatstadt Gotham City und Supermans Metropolis verwandeln! Dann werden etwa 20 Minuten lang drei Football-Spielzüge und einige andere Szenen für "Batman vs. Superman" gedreht. Deren genauer Inhalt ist aber noch geheim.

Wer sich auf den richtigen Platz setzt, kommt ins Kino

Mit großer Sicherheit wird das Football-Spiel aber der Anlass sein, warum sich Henry Cavill alias Clark Kent/Superman nach Gotham City begibt, in die Stadt des kontrovers diskutierten Neu-Batman Ben Affleck. Gut möglich, dass sich die beiden Comic-Helden dann auch direkt bei dem Sport-Event über den Weg laufen.
Passend sind auf jeden Fall die Farben der Teams gewählt: Gotham spielt in Schwarz und Gold, Metropolis in Rot und Blau. Die Auswahl der Komparsen funktioniert dabei ganz einfach: Die ersten 2.000 Zuschauer, die auf der Tribüne des Stadions Platz nehmen, auf der in der Halbzeit gedreht wird, erhalten Fanshirts in den Farben der virtuellen Uni-Teams von Gotham und Metropolis.
Das Gemeine daran: Bisher ist noch nicht klar, welcher Fanblock das sein wird. Wer also unbedingt in "Batman vs. Superman" auftauchen möchte, muss quasi Stadion-Roulette spielen.
Doch selbst wer auf der "richtigen" Tribüne landet, der hat immer noch keine Garantie, dass er auch von einer Kamera eingefangen wird und im Film zu sehen ist. Das verrät endgültig erst der Kinostart von "Batman vs. Superman" am 16. Juli 2015.
Top-Trailer zum Gaunerstück "American Hustle"11.10.2013

Stargespickte FBI-Trickserei nach einer wahren Geschichte

In grellen Outfits von gestern tricksen die Stars von heute ...
Wie legt man korrupten Politikern das Handwerk? Man hetzt ihnen einen Hochstapler auf den Hals. So dachte man in späten 70er Jahren beim FBI und gab der Trickserei den Codenamen "Abscam". Dieser wahren Geschichte entlang wandelt "Silver Linings"-Regisseur David O. Russell mit seinem Gaunerstück "American Hustle". Hier ist der nagelneue Trailer.
Für sein stargespicktes Ensemble hat Russell seine "Silver Linings"-Hauptdarsteller Bradley Cooper und Jennifer Lawrence verpflichtet, dazu "Man of Steel"-Braut Amy Adams, die "Dark Knight"-Ikone Christian Bale und "Avengers"-Adlerauge Jeremy Renner.
Das Staraufgebot kann sich sehen lassen, vor allem, wenn es in grellen Seventies-Outfits steckt und die Dauerwellen zum stilechten Soundtrack wippen läßt. Christian Bale spielt den verurteilten Gewohnheitsverbrecher Weinberg, Amy Adams seine Komplizin.

Batman pokert als falscher Scheich

Beide werden von einem wildgewordenen FBI-Agenten (Bradley Cooper) angeworben, um einen Sumpf aus Politik und organisiertem Verbrechen trocken zu legen - mittendrin im Schlamassel Jeremy Renner als windiger Bürgermeister.
"Abscam" führte dazu, dass Anfang der 80er Jahre zahlreiche Politiker Ämter, Würden und ihre Freiheit verloren. Im Wesentlichen ging es darum, dass ein falscher Scheich mit Bestechungsgeldern um sich warf, um sich für verschiedene Verbrechen politische Unterstützung zu sichern.
"American Hustle" kommt am 16. März 2014 in unsere Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "American Hustle" unter: youtu.be/NqgjPRNRDSY
Benedict Cumberbatch ist der "Sexiest Schauspieler des Jahres"02.10.2013

Nach seinem Auftritt in "Star Trek Into Darkness" stehen die Fans auf Benedict Cumberbatch - zumindest die britischen, die ihn erneut zum Sexgott kürten.

Auch ein Mann, der nicht klassisch schön ist, kann es in eine "Sexiest Man"-Kategorie schaffen.
Bevor uns Ende dieses Jahres das People Magazin den neuen "Sexiest Man Alive" präsentiert, gibt es schon mal einen neuen "Sexiest Movie Star": "Star Trek Into Darkness"-Schurke Benedict Cumberbatch.
Die Umfrage führte das Empire Online-Magazin durch und kam zu dem eindeutigen Ergebnis: Benedict Cumberbatch ist der aktuell heißeste männliche Schauspieler auf Erden. Superheiß ist Cumberbatch nach Meinung vieler Fans allerdings schon länger, denn bereits in diesem Sommer wurde der "Sherlock"-Star von der britischen Sun zum "Sexiest Man of the World" gekürt.
Platz 2 belegt "Avengers"-Bösewicht Tom Hiddleston, gefolgt von "Superman"-Henry Cavill. Hotties wie Brad Pitt und Johnny Depp sind nicht unter den ersten 10 Plätzen, dafür tauchen Michael Fassbender und Hugh Jackman auf.
Bei den weiblichen Stars wird die Liste von Emma Watson angeführt. Ihr folgen Scarlett Johansson und Jennifer Lawrence. Mila Kunis, die laut People-Magazin die "Sexiest Woman Alive 2013" ist, belegt bei diesem Voting nur noch Platz 8.

Großbritannien führt

Das ist, laut Empire Online-Editor James Dyer, ein ganz klares "Ja" zu den britischen Stars: "Die Briten schneiden mit einem tollen Ergebnis ab", freut sich Dyer. "Es zeigt aber auch, dass die Popularität von Superhelden-Filmen zugenommen hat: 6 Stars aus den Top Ten haben schon mal Superhelden gespielt und 5 Frauen sind bereits in Comic-Verfilmungen aufgetreten."
Darauf scheinen die britischen Fans extrem abzufahren. Aber auch wir finden: Mit Emma Stone (supersüß) und Benedict Cumberbatch (nicht klassisch schön, aber sehr anziehend) haben die Engländer einen echt guten Geschmack bewiesen!
Hier die kompletten Top-Ten:
1. Benedict Cumberbatch
2. Tom Hiddleston
3. Henry Cavill
4. Ryan Gosling
5. Robert Downey Jr
6. Chris Hemsworth
7. Robert Pattinson
8. Michael Fassbender
9. Hugh Jackman
10. Bradley Cooper
1. Emma Watson
2. Scarlett Johansson
3. Jennifer Lawrence
4. Kristen Stewart
5. Anne Hathaway
6. Emma Stone
7. Mila Kunis
8. Natalie Portman
9. Angelina Jolie
10. Zoe Saldana
Darf Superman töten?25.09.2013

Autor David Goyer verteidigt das viel diskutierte Ende von "Man of Steel" - und blickt auf "Batman vs. Superman".

Eine eiserne Regel gab es für den stählernen immer?
Egal wie fies der Schurke oder was auf dem Spiel stand: Superman hat in keinem Comic, keiner TV-Episode und in keinem Kinofilm je einen Gegner selbst ins Jenseits befördert.
Darum waren Fans umso entsetzter, als sie das Ende des aktuellen Kinofilms "Man of Steel" mit Henry Cavill als Superman sahen.
ACHTUNG SPOILER: Wer sich die Spannung bei "Man of Steel" noch erhalten möchte, sollte jetzt nicht weiterlesen.
Denn im großen Finale begeht der Titelheld den ultimativen Tabubruch und tötet seinen kryptonischen Gegner General Zod. Das brachte viele Fans des pazifistischen Superhelden auf die Barrikaden. Doch Drehbuchautor David Goyer, der schon in der "Dark Knight"-Trilogie für starke Dramatik gesorgt hatte, verteidigt das kontroverse Ende:
"Und war schon klar, dass das Diskussionen geben wird und wir haben es nicht einfach gemacht, weil wir cool sein wollten", erklärt Goyer. "Wir wollten unseren Helden in eine unmögliche Situation bringen, in der er eine unmögliche Entscheidung treffen muss. Die Sache war die: Zod sagt 'Ich höre nicht auf, bis Du mich tötest oder ich dich' und es war auch klar, dass kein Gefängnis auf dem Planeten Erde sicher genug für ihn gewesen wäre?"
SPOILER ENDE: Ab hier können Sie auch weiterlesen, wenn sie "Man of Steel" noch ansehen möchten
Trotzdem hat Goyer auch für Fans des pazifistischen Superman eine Erklärung: "'Man of Steel' war wie 'Batman Begins': Zu Superman wird die Titelfigur erst am Ende des Films. Er sollte diese dunkle Erfahrung machen und in die nächsten Filme mitnehmen. Weil er nun Superman ist und die Menschen zu ihm aufschauen, muss er an sich selbst höhere Ansprüche stellen."
Das verspricht natürlich einige Spannung für das geplante Aufeinandertreffen mit dem Neu-Batman Ben Affleck in der geplanten Fortsetzung "Batman vs. Superman". Denn der dunkle Rächer aus Gotham City ist generell weit weniger zimperlich als der Stählerne. Von Goyer hat aber auch Superman prinzipiell die Lizenz zum Töten:
"Ich bin da anderer Meinung als einige meiner Kollegen, die die Comic-Storys über Superman schreiben. Ich finde, wenn man fürs Kino schreibt, sollte man sich nicht an Regeln binden, die nicht direkt mit der konkreten Geschichte zu tun haben, die im Film erzählt wird?"
Wie tödlich "Batman vs. Superman" ausfällt, und wer die Opfer gegebenenfalls zu verantworten hat, das gibt's ab 16. Juli 2015 im Kino zu erleben.
Cillian Murphy wollte "Batman" werden24.09.2013

Er wurde Schurke in "Batman Begins" - doch eigentlich kam Cillian Murphy wegen der Hauptrolle zum Casting

Christian Bale konkurrenzlos? Von wegen - selbst der Schurke wollte "Dark Knight" werden
Ein alter Fledermaus-Dress und jede Menge Stars: Als Christopher Nolan seinen Hauptdarsteller für "Batman Begins" suchte, steckte er die Kandidaten in übriggebliebene Klamotten aus "Batman Forever". Nun rückte Filmriese Warner einige Fotos von diesem Casting-Spektakel raus.
Unter den Bewerbern für die 'Batman/Bruce Wayne'-Rolle war auch Cillian Murphy, der tatsächlich in Val Kilmers abgelegtem Kostüm vorspielen musste. Dieses schräge Foto und viele andere vom Casting finden sich auf den Bonus-Discs der "Dark Knight Trilogy: Ultimate Collector's Edition", die am 4. Oktober erscheint.
Bekanntlich ging die Hauptrolle an Christian Bale, doch Nolan war von Murphys Fähigkeiten als Schauspieler schwer beeindruckt. Statt der Fledermaus-Maske setzte er ihm daher einen Kartoffelsack auf und ernannte ihn zum Schurken 'Scarecrow'.

Der "Scarecrow-Sack" als Karriereturbo

Auch wenn die Rolle kleiner war, als die, die er eigentlich haben wollte - für Cillian Murphy hat sich die Geschichte gelohnt. Er war nämlich auch in beiden Fortsetzungen dabei und Nolan nahm ihn auch bei "Inception" an Bord. Weitere große Rollen folgten, beispielsweise in "In Time - Deine Zeit läuft ab" oder "Tron: Legacy".
Gothams dunkler Ritter hat seinen nächsten Kinoauftritt in "Batman vs. Superman", inszeniert von "Man of Steel"-Macher Zack Snyder. Der Superheld soll dabei gar nicht so super sein, sondern schlapp und desillusioniert. Diesen kaputten Batman wird Ben Affleck spielen. Eine umstrittene Besetzung, einige Fans ließen sich sogar hinreißen, Affleck mit Todesdrohungen zu überziehen.
"Batman vs. Superman" kommt im Juni 2015 in die Kinos.
Ben Affleck enthüllt Batman-Todesdrohungen17.09.2013

Trotz harter Kritik an seiner Wahl als neuer Batman bleibt Ben Affleck gelassen - auch weil bereits seine Vorgänger Todesdrohungen von Fans erhielten.

"Neiiiiiiiin!"
Das war laut Ben Affleck der allererste Facebook-Kommentar auf die offizielle Bekanntgabe, dass er der neue Batman ist. Seitdem erlebt der Schauspieler und Regisseur das, was neudenglisch gerne "Shitstorm" genannt wird.
Doch Affleck ist nicht zuletzt dank seiner schlagzeilenträchtigen Beziehung zu Jennifer Lopez die Schattenseiten öffentlicher Aufmerksamkeit gewohnt. Daher bleibt er auch angesichts der negativen Fanreaktionen auf seine Batman-Rolle gelassen, wie er dem US-Talker Jimmy Fallon verraten hat:
"Ich bin doch schon groß, ich halte das schon aus", sagt Ben Affleck. "Ich halte jede Menge Mist aus, ich bin hart im Nehmen. Die Leute vom Filmstudio hatten mich vorgewarnt, sie sagten zu mir: 'Wir sind begeistert von Dir, aber wir müssen uns mal unterhalten, weil das mit den Fans relativ heftig werden kann. Daher wollen wir Dir ein paar Reaktionen zeigen, die frühere Darsteller im Internet bekommen haben.'"

Welche Schauspieler bekamen "Batman"-Todesdrohungen?

Laut Affleck soll es für seine Vorgänger von Fans immer wieder den Kommentar "Kill him! - Bringt ihn um!" gegeben haben. Allerdings hat Ben Affleck hat dabei nicht verraten, welche Schauspieler damit genau gemeint waren. Zuletzt hatte Christian Bale in der "Dark Knight"-Trilogie gespielt, davor waren unter anderem Val Kilmer und George Clooney als Batman im Kino zu sehen.
Indessen geht das Gerücht, dass Ben Affleck in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" ohnehin nicht als großartiger Held gezeigt werden soll, sondern als gebrochener Mann, den der ständige, einsame Kampf gegen das Verbrechen zermürbt hat. Affleck verriet nur so viel: "Regisseur Zack Snyder hat einen unglaublich interessanten Ansatz. Er will etwas ganz Neues machen, das aber trotzdem noch zu den bisherigen Filmen passt."
Klingt ganz so, als wäre in der "Man of Steel"-Fortsetzung ein Batman zu sehen, bei dem die extremen seelischen Belastungen, die Christopher Nolan in der "Dark Knight"-Trilogie so betont hat, tiefe Spuren hinterlassen haben. Ein solcher Charakter hätte nur noch sehr wenig mit einem klassischen Comic-Helden zu tun. Und das könnte mit einem Darsteller wie Ben Affleck doch in der Tat ein spannender Ansatz sein.
Das Ergebnis gibt es erst im Juli 2015 zu sehen, doch davor zeigt sich Affleck noch in "Runner, Runner", der am 17. Oktober ins Kino kommt. Und wer Afflecks markigen Auftritt im Thriller um Betrug beim Online-Poker gesehen hat, der traut ihm auch locker eine Top-Leistung als Batman zu?
Schlapper, schwacher Batman in "Man of Steel 2"13.09.2013

Ben Affleck wird in "Man of Steel 2" einen aus der Form geratenen Batman spielen. Die empörten Fans haben es ja gleich gewusst ...

Bruce Wayne auf Bat-Krücken? Die schlimmsten Fan-Ängste werden wahr ...
Der "Man of Steel" wird sich ganz schön wundern, wenn er nach Gotham City reist, um den dunklen Ritter zu besuchen. Er trifft dann mitnichten auf einen respektablen Superhelden, sondern auf einen gelangweilten Schlaffi.
Filmriese Warner war noch auf der Suche nach einem brauchbaren Nachfolger für "Dark Knight"-Ikone Christian Bale, da machten schon die ersten Gerüchte die Runde: Der neue Batman würde gealtert und kaum in der Lage sein, Action wie die aus Christopher Nolans Trilogie zu stemmen.
Die Gerüchte stimmen, wie Warner-Boss Kevin Tsujihara nun bestätigte. Er plauderte über das Casting und gab zu, dass der von Ben Affleck gespielte Batman eine ziemlich passive Figur in "Man of Steel 2" abgeben wird. Er bezeichnete den Rächer Gothams als "müde und abgekämpft".

Ben Affleck im Shitstorm

Tsujihara sagte: "Ben ist goldrichtig für die Vision, die Zack Snyder für die Figur entwickelt hat. Der Umstand, dass die Blogosphäre so leidenschaftlich reagiert hat, ist doch ein Beweis dafür, wie sehr die Leute Batman lieben."
Warners Topmanager spielt damit auf die wütenden Reaktionen im Web auf die Verpflichtung Afflecks für die Batman-Rolle an - tatsächlich brach ein wahrer Shitstorm über das Studio, den Regisseur und den Schauspieler selbst herein. Ob das mit der Information, Batman würde als abgehalfterter 'Fatman' dargestellt, besser wird?
Die Dreharbeiten für "Man of Steel 2" mit Henry Cavill als Superman und Ben Affleck als Batman beginnen im Frühjahr 2014 in Detroit. Amerikas heruntergekommene 'Motorcity' dient dabei als Kulisse für Metropolis und Gotham City.
Josh Brolin bestätigt Batman-Angebot09.09.2013

Nach einem Gespräch mit Zack Snyder über "Batman vs. Superman" stand Josh Brolins Entscheidung fest.

Viele Fans der Comic-Reihe würden sich wohl wünschen, Josh Brolin hätte die Rolle angenommen.
Der 45-jährige "Men in Black 3"-Star war der heißeste Favorit als Nachfolger von "Dark Knight" Christian Bale. Doch die Gespräche mit Regisseur Zack Snyder ließen Josh Brolin letzten Endes doch einen Rückzieher machen, da sich die Rolle in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" in eine Richtung entwickelte, die ihm nicht gänzlich zugesagt hätte.
Allerdings ist Josh Brolin auch ganz auf Ben Afflecks Seite, der jetzt das Fledermauskostüm anlegen wird. Die große Empörung der Fans kann er jedenfalls nicht im Geringsten nachvollziehen: "Ich habe noch nie in meinem Leben so eine allgemeine Reaktion erlebt. Ich fühle wirklich mit ihm. Ich will momentan nicht in seiner Haut stecken. Die Reaktionen sind so verletzend."
Dafür schickt Josh Brolin seinem Kollegen jede Unterstützung, die er braucht, und hofft, dass Ben Affleck der Welt schon bald zeigen kann, wer hier der wahre Batman ist: "Ich will, dass er reinhaut, und dass alle es lieben werden und ihre Beleidigungen zurück nehmen."

Ben Affleck soll es allen zeigen

Die Besetzung von Ben Affleck sorgte für großes Aufsehen und zog sogar eine Petition mit sich, in der über 70.000 Menschen den Schauspieler aufforderten, von der Rolle zurückzutreten. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass der 41-Jährige aus seinem mäßigen Auftritt als "Daredevil" gelernt hat und es jetzt bestimmt besser machen wird ?
Justin Timberlake will Batmans Riddler spielen30.08.2013

Mit dem neuen Batman Ben Affleck hat Justin Timberlake gerade den Poker-Thriller "Runner Runner" gedreht. Nun wäre er gern Superschurke Riddler in "Batman vs. Superman".

Die meisten hätten ihn eher als Kandidaten für den Part des Robin gesehen.
Justin Timberlake will auf keinen Fall als netter Junge von nebenan gelten, sondern sich endgültig freimachen vom Image des einstigen Stars aus dem Disney-Channel. Deswegen hat er sich nun in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" als Superschurke beworben: Timberlake will den Riddler spielen!
Wie er auf diese Idee kommt? Justin hat gerade mit dem neuen Batman Ben Affleck den Thriller "Runner, Runner" um Betrug beim Online-Pokern abgedreht. Klar, dass er daher gefragt wurde, was er von Affleck als Christian Bales Nachfolger hält (Antwort: "Er wird das super machen!") und ob er nicht selbst gern dabei wäre, zum Beispiel als Robin. Darauf Timberlake:
"Ich hab keinerlei Ambitionen einen Superhelden zu spielen. Aber einen Fiesling? Der Schurke, den ich am liebsten spielen würde, wäre lustigerweise der Riddler. Ich bin mit Batman aufgewachsen, habe ihn als Kind verehrt. Dabei war der Riddler immer mein Lieblingsgegner. Er ist ein echter Soziopath und total durchgeknallt. Und wenn ich schon einen Verrückten spiele, dann muss er richtig verrückt sein!"

Überraschend starkes Filmdebüt in "Alpha Dog"

Dass Timberlake durchaus schauspielerische Qualitäten besitzt, hat er zuletzt in "The Social Network" bewiesen. Aber auch schon in seinem schockierenden Kinodebüt "Alpha Dog - Tödliche Freundschaften" beeindruckte er 2006 durch überraschend vielschichtige Darstellung. Und mit Jim Carreys überdrehter Interpretation, der den Riddler zuletzt im knallbunten "Batman Forever" verkörperte, könnte Timberlake locker mithalten.
Kleiner Schönheitsfehler an der Riddler-Geschichte: Die Figur wird in "Batman vs. Superman" höchstwahrscheinlich gar nicht auftauchen. Doch wer weiß, was die Macher in zukünftigen Filmen mit ihrem neuen Superheldenduo Henry Cavill alias Superman und Ben Affleck alias Batman vorhaben. Timberlake hat sich auf jeden Fall schon mal in Position gebracht, sollte der Riddler doch noch eine Rolle spielen.
Bis dahin gibt's den Popstar wie gesagt erst noch in "Runner, Runner" als betrogenen Online-Pokerspieler zu sehen, der in Costa Rica nach dem Betreiber einer zwielichtigen Webseite sucht. Ein fataler Fehler für einen Computer-Nerd, der noch nie mit dem organisierten Verbrechen zu tun hatte! Kinostart ist am 17. Oktober.
Detroit 'spielt' Metropolis und Gotham City30.08.2013

Mit Millionen in der Tasche fällt das Team von "Man of Steel 2" in Detroit ein. Dafür muss die leidgeprüfte Stadt einiges ertragen.

Wen die "Transformers" heimgesucht haben, können Superman und Batman auch nicht mehr erschüttern ...
Stolz verkündet das Michigan Film Office einen Mega-Deal: Filmriese Warner Bros. wird die Fortsetzung von "Man of Steel" in Detroit drehen. Die Stadt übernimmt dabei sowohl die Rolle von Supermans Metropolis, als auch die für Batmans Heimat Gotham City.
Für die einst so stolze "Motorcity" der amerikanischen Autoindustrie eine gute Nachricht - Detroit ist nämlich völlig pleite, leidet unter überdurchschnittlich hoher Arbeitslosigkeit und kann jeden Dollar brauchen. Die Unbillen, die so ein Mammutdreh über viele Wochen in die Straßen und öffentlichen Gebäude trägt, nimmt man gern in Kauf.
Schließlich hat das Studio zugesichert, die stolze Summe von 131 Millionen Dollar in Michigan auszugeben. Im Gegenzug gibt es Steuererleichterungen in Höhe von 35 Millionen Dollar. Während der Dreharbeiten sollen über 400 Menschen Arbeit finden, außerdem werden rund 500 Dienstleister und Geschäfte davon profitieren. Den Hotels in Detroit schließlich winkt ein Umsatz von 5,1 Millionen Dollar.

Die Pleitestadt als "perfekte Kulisse"

"Detroit ist ein großartiges Beispiel für die Quintessenz amerikanischer Städte und wird eine perfekte Kulisse für unseren Film sein," sagt Regisseur Zack Snyder, "Detroit und der gesamte Bundesstaat Michigan sind fantastische Partner - wir freuen uns darauf, gemeinsam an diesem Film zu arbeiten."
Kürzlich war Detroit bereits Schauplatz der Filme "Die fantastische Welt von Oz" und "Transformers 4". Vor allem nach dem Action-Feuerwerk, das Hollywoods Megapyromane Michael Bay abgebrannt hat, dürfte den Detroitern vor dem Eintreffen von Superman und Batman kaum Bange sein.
Die Kameras für "Man of Steel 2" beginnen im Frühjahr 2014 zu laufen. Vielleicht hat sich bis dahin auch der Shitstorm wegen der Besetzung von Ben Affleck als neuen Batman etwas gelegt ...
Matt Damon will nicht Batman Afflecks Robin spielen28.08.2013

Seit "Good Will Hunting" und "Dogma" sind sie dicke Freunde, doch Matt Damon will Ben Affleck beim Batman-Auftritt nicht zur Seite stehen. Trotzdem hält er Affleck für geeignet.

Es wäre das Traumduo gewesen?
Für "Good Will Hunting" gewannen sie zusammen den Drehbuch-Oscar und kämpften in "Dogma" gegen höchste Mächte: Matt Damon und Ben Affleck sind seit ihren Anfängen in Hollywood gute Freunde.
Darum hat Matt Damon natürlich mit großem Interesse verfolgt, wie extrem viele Fans reagierten, als Ben Affleck für die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" als Nachfolger von Christian Bale bekannt gegeben wurde: Er sei als Schauspieler zu schlecht und nicht furchteinflößend genug für Batman, hieß es häufig. Nun stärkt Matt Damon seinem Weggefährten den Rücken:
"Ich weiß, dass sich viele Fans aufregen, besonders im Internet", meint Matt Damon. "Ich kann da nur lachen. Also bitte, er spielt doch nicht King Lear (die schauspielerisch anspruchsvollste Shakespeare-Figur, die Red.). Wir reden hier von Batman! Dafür hat Ben locker die Fähigkeiten. Wer 'Argo' oder 'The Town' gesehen und Bens Arbeit in letzter Zeit verfolgt hat, der weiß, dass das alles vielschichtiger, interessanter und sehr viel schwieriger war als Batman! Der hat seine Kappe über dem Kopf und schnauzt die Leute mit einer finsteren Stimme an. Da ist Bruce Wayne noch der schwierigere Teil der Rolle - und den wird Ben großartig spielen!"

Zu alt für diesen Scheiß...

Auch wenn Matt Damon aus schauspielerischer Sicht wohl recht hat, dürfte sich der Star aus "Elysium" mit diesen Aussagen unter Batman-Fans nicht unbedingt beliebt machen.
Allerdings hat Damons Bereitschaft zur Unterstützung auch seine Grenzen. Denn auf die Frage, ob er Affleck nicht gleich im Film in der Rolle des Robin zur Seite stehen wolle, wenn er ihn so großartig als Batman findet, antwortete er:
"Das geht nicht, weil ich älter bin als Ben. Und Robin kann einfach nicht älter sein als Batman. Ich hab zwar von einem Fan ein gefaketes Bild gesehen, in dem er Ben und mich in Batman- und Robin-Kostüme gesteckt hatte, und das sah echt lustig aus. Aber ich kann versichern, dass ich nicht Robin spielen werde."
Zudem ist ein Auftritt von Robin in der "Man of Steel"-Fortsetzung ohnehin unwahrscheinlich, denn das erste Kino-Zusammentreffen von Batman und Superman ist genug Sensation für einen Film. Das Ergebnis gibt's ab 17. Juli 2015 zu bestaunen, wenn "Batman vs. Superman" ins Kino kommt.
Obama soll Affleck als Batman verbieten26.08.2013

Fans haben eine Petition beim Weißen Haus eingereicht, die Ben Affleck verbietet, Batman zu spielen. Affleck stemmt indes schon Gewichte für "Batman vs. Superman" - und weitere Filme!

"Bitte nicht Ben Affleck!"
So äußern sich viele Batman-Fans, seit bekannt wurde, dass der Hollywood-Superstar in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" die Nachfolge von "Dark Knight"-Star Christian Bale in der Rolle des dunklen Rächers von Gotham antreten wird.
Bei einigen Hardcore-Comicfans geht das gleich soweit, dass sie Petitionen gegen Ben Affleck einreichen. Eine richtet sich an das zuständige Filmstudio Warner, sie wurde bisher von 18.000 Menschen unterzeichnet. Der Wortlaut:
"Ben Afflecks schauspielerische Fähigkeiten reichen nicht annähernd aus, um Bruce Wayne glaubwürdig darzustellen, und er wird dieser Rolle nicht gerecht. Er hat nicht die Statur und ist nicht furchteinflößend genug für den Part des Batman. Seine Darstellung von Daredevil war grauenhaft und er ist nicht ansatzweise ein Action-Star. Bitte nehmen Sie jemand anderen."
Noch einen Schritt weiter geht eine Petition, die direkt ans Weiße Haus gerichtet wurde. Sie fordert ein Gesetz, das die Besetzung von Ben Affleck verbietet und unter Strafverfolgung stellt. Damit verletzte die Eingabe allerdings die Bedingungen für die Zulässigkeit von Petitionen, sodass sie von der Webseite des Weißen Hauses entfernt wurde.
Wäre sie zugelassen worden, hätte sich US-Präsident Barack Obama ab einer Unterschriftenzahl von 10.000 Menschen, die sicherlich erreicht worden wäre, persönlich zu dem geforderten Gesetz äußern müssen. Auch in dieser Petition wurde "Daredevil" als Negativbeispiel und Grund für das Verbot angegeben.

Affleck war dritte Wahl

Tatsächlich gehört Afflecks erster Auftritt als Comic-Held im Film von 2003 nicht gerade zu den Highlights seiner Karriere, wie der Star selbst offen zugibt. Allerdings sind seitdem einige Jahre ins Land gezogen, in denen Affleck seine darstellerischen Fähigkeiten deutlich verfeinert hat.
Inzwischen bereitet sich Affleck auch schon mit vollem Einsatz auf seinen Batman-Auftritt vor: Er verbringt täglich zwei Stunden mit Gewichte stemmen, um zumindest das Argument der mangelnden physischen Eignung zu entkräften. Dies wird er fortsetzen, bis die Dreharbeiten beginnen, was frühestens in knapp einem Jahr der Fall sein dürfte. Bis dahin sollte sich Affleck locker einen Batmanwürdigen Oberkörper antrainiert haben.
Zudem hat Affleck zwei Regieprojekte abgesagt, um sich optimal auf "Batman vs. Superman" vorbereiten zu können: Das US-Remake von Guillaume Canets Thriller "Kein Sterbenswort" lässt er ebenso fallen wie die Stephen King-Verfilmung "The Stand - Das letzte Gefecht".
Gleichzeitig wurde bekannt, dass Affleck nicht nur in der "Man of Steel"-Fortsetzung Batman spielen wird, sondern auch in weiteren Filmen um den Dunklen Rächer. Angeblich soll er auch für die Regie des geplanten Superhelden-Team-Spektakels "Justice League" vorgesehen sein.
Die Fortsetzungspläne waren übrigens auch der Grund, warum Affleck den Zuschlag erhielt. Denn für den Filmriesen Warner waren eigentlich, wie Gerüchte vermeldet hatten, tatsächlich Ryan Gosling und Josh Brolin die Favoriten gewesen. Doch mit Brolin konnte man sich nicht auf die Vertragsbedingungen einigen und Ryan Gosling wollte nicht gleich für mehrere Filme zusagen.
Deshalb wandte sich Regisseur Zack Snyder anschließend an Ben Affleck, der sich von der Story zu "Batman vs. Superman" und dem Titelhelden sofort begeistert zeigte. Die Verhandlungen waren dabei so geheim, dass selbst einige Warner-Entscheider davon erst erfuhren, als der Deal mit Affleck schon stand.
Während die Fans Ben Affleck nun nicht gerade als neuen Batman feiern, gibt's Zuspruch von einem Vorgänger: Val Kilmer, Star aus "Batman Forever" twittert: "Gebt Ben Affleck eine Chance". Und Joss Whedon, der bei der Konkurrenz von Marvel die "Avengers" verantwortet, schreibt: "Affleck wird der Hammer sein!"
Ob das stimmt oder ob die Affleck-Gegner Recht behalten, das gibt's ab 17. Juli 2015 im Kino zu erleben, wenn "Batman vs. Superman" startet.
Ben Affleck ist der neue Batman23.08.2013

In der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" beerbt Ben Affleck den "Dark Knight"-Star Christian Bale in der Rolle des Dunklen Rächers. Auch der Kinostart steht schon fest!

Er war schon einmal im Gespräch gewesen?
Nein, es ist weder Ryan Gosling, Josh Brolin noch Orlando Bloom geworden. Das Rennen um die begehrte Rolle als Batman in der geplanten "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" hat entgegen aller Gerüchte ein echter Superstar gemacht: Ben Affleck!
Regisseur Zack Snyder verleiht seinem neuen Darsteller nach der offiziellen Bestätigung durch den Filmriesen Warner schon mal ordentlich Vorschusslorbeeren:
"Ben liefert ein interessantes Gegengewicht dazu, wie Henry Cavill den Superman spielt", erklärt Snyder. "Er hat die schauspielerischen Fähigkeiten, um ein vielschichtiges Porträt eines Mannes zu zeichnen, der älter und erfahrener als Clark Kent ist, der die Narben eines Veteranen im Kampf gegen das Verbrechen trägt, und der sich aber dennoch den Charme bewahrt hat, den die Welt vom Milliardär Bruce Wayne kennt. Ich kann's kaum erwarten, mit ihm zu arbeiten!"
Damit hat der Regisseur auch schon einiges über die Handlung des Films verraten, in dem Batman und Superman zum allerersten Mal gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sein werden. Denn allein das von Snyder geschilderte Verhältnis der Titelhelden birgt jede Menge dramatisches Potenzial - allein schon, was die Wahl der Mittel betrifft, wenn es darum geht, Fieslinge auszuschalten.

Das Superhelden-Duo kommt mitten im Sommer 2015 ins Kino

Dazu kommt, das Superman natürlich übermenschliche Kräfte einsetzen kann, während Batman ein ganz normaler Erdenbürger ist, der außer seinem Verstand und seinem Kampftalent nur mit Hilfe der Technik besondere Tricks anwenden kann.
Für Kenner kommt die Wahl von Ben Affleck nicht völlig überraschend. Denn Filmriese Warner hat während der Dreharbeiten zu "Man of Steel" auch an einem Film mit den Helden der Justice League gearbeitet, in dem wie bei den "Avengers" von Konkurrent Marvel gleich eine ganze Truppe von Comic-Größen zu sehen sein sollte - natürlich auch Batman. Schon damals gab es Gerüchte, dass Ben Affleck darin den Dunklen Rächer spielen und gleichzeitig die Regie übernehmen soll. Affleck hatte das sofort dementiert. Doch nun zeigt sich, dass solche Aussagen in Hollywood mitunter eine geringe Haltbarkeit haben.
Für Affleck wird "Batman vs. Superman" der zweite Auftritt als Comic-Held, er mimte auch schon den Superhelden Daredevil. Außerdem spielte er in "Die Hollywood-Verschwörung" den Superman-Darsteller George Reeves, der in den 50er-Jahren Star der TV-Serie "Adventures of Superman" war. So sollte sich Ben Affleck trotz des von Zack Snyder geschilderten Gegensatzes zwischen seinen beiden Titelhelden bestens in seinen Schauspiel-Kollegen Henry Cavill einfühlen können.
Trotzdem tritt Affleck als Nachfolger von Christian Bale natürlich ein schweres Erbe an. Denn die "Dark Knight"-Trilogie von Christopher Nolan hat im Superhelden-Genre neue Maßstäbe gesetzt und mit seiner realistischen und dramatischen Action auch Menschen ins Kino gelockt, die ansonsten wenig mit Superhelden anfangen konnten.
Vermutlich hat man genau deswegen einen Schauspieler verpflichtet, der sich in den letzten Jahren vom einstigen Teenie-Star zum ernstzunehmenden Darsteller und nicht zuletzt zum geachtetem Regisseur entwickelt hat, der mit Filmen wie "Gone Baby Gone", The Town" oder "Argo" die Kritiker begeisterte.
Das Urteil der Fans über den neuen Batman fällt am 17. Juli 2015, denn dann startet "Batman vs. Superman" im Kino.
"300"-Fortsetzung: Neuer Seeschlacht-Trailer16.08.2013

In "300: Rise of an Empire" führt Eva Green die persische Flotte gegen die Griechen. Im neuen Trailer sieht man das Bondgirl erstmals mit Schwertern kämpfen!

Die Helden sind tot, es leben die Helden?
Als Gerard Butler in der Rolle des Leonidas seinen letzten Atemzug tat, war das Schicksal der "300" besiegelt - und mit der Verfilmung des Kultcomics um den Aufstand eines Trupps mutiger Spartaner gegen das übermächtige persische Heer ein Kapitel Filmgeschichte geschrieben, nicht zuletzt dank des bahnbrechend visionären Looks von Regisseur Zack Snyder.
Doch während die Spartaner noch um ihre tapferen Krieger trauern, droht die nächste Schlacht, denn Perserkönig Xerxes hat seinen Plan, Griechenland und schließlich die ganze Welt zu erobern, natürlich nicht aufgegeben. Genau da setzt nun die Fortsetzung "Rise of an Empire" ein: Leonidas' Witwe (erneut Lena Headey) erinnert noch einmal an ihren tapferen Mann, um ein diesmal deutlich größeres griechisches Heer auf die Schlacht gegen Xerxes' Truppen einzustimmen.
Aber der Perserkönig hat ein neues Ass im Ärmel: seine gnadenlose Admiralin Artemisia, gespielt von Bondgirl und "Camelot"-Hexe Eva Green! Im neuen Trailer greift die gewiefte Taktikerin auch erstmals selbst zum Schwert und beweist ihre Kampfkraft im Doppelklingengefecht.
Für reichlich Action ist also gesorgt, auch wenn Zack Snyder wegen der Arbeit an am Superman-Neustart "Man of Steel" diesmal nicht selbst im Regiestuhl saß und nur als Produzent die Strippen zog. Nachfolger Noam Murro ist dem typischen Snyder-Look treu geblieben mit düsterer, fast monochromer Farbgebung, die in der Schlacht von tiefroten Blutspritzern durchzuckt wird.
Das ganze Epos, das den Lauf der Weltgeschichte verändert hat, gibt's dann ab 6. März 2014 zu erleben, wenn "300: Rise of an Empire" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "300: Rise of an Empire" unter: youtu.be/s7_-kOfEiEg
Orlando Bloom neuer Batman-Favorit12.08.2013

In der "Man of Steel"-Fortsetzung trifft Superman auf Batman. Als Nachfolger von Christian Bale ist dabei nun der "Herr der Ringe"-Star im Gespräch - falls Bale ein Angebot von 50 Mio. $ ausschlägt.

Mit spitzen Ohren kennt er sich aus?
Als Elb Legolas begeisterte Orlando Bloom in der "Herr der Ringe"-Saga die Fantasy-Fans. Aber ob er auch als Comic-Held gefeiert wird? Der Brite ist laut der Zeitung Daily Express neuer Favorit im Rennen um die Rolle des Batman in der "Man of Steel"-Fortsetzung.
Darin sollen sich nach dem Willen von Filmriese Warner die beiden größten Superhelden direkt begegnen. Während Henry Cavill als Superman gesetzt ist, wird für den Part des Batman ein Nachfolger für den scheidenden "Dark Knight"-Star Christian Bale gesucht. Vermutlich ist es dabei kein Zufall, dass ausgerechnet eine englische Zeitung dabei wieder auf ein komplett britisches Duo tippt.
Zumindest müsste sich Orlando Bloom in Sachen Outfit nur bedingt umstellen: Zwar kommt Batman viel finsterer daher als Elb Legolas, dafür hat seine Maske genauso spitze Ohren.

Ein Angebot, das nur Christian Bale ablehnen kann...

Zuletzt waren angeblich Ryan Gosling und Josh Brolin als Nachfolger von Christian Bale im Gespräch. Doch glaubt man einem neuen Batman-Buch, ist der Oscar-Gewinner noch gar nicht aus dem Rennen: Angeblich versucht Warner den "Dark Knight"-Mimen mit einer Gage von sage und schreibe 50 Millionen Dollar doch noch für einen weiteren Auftritt als Dunkler Rächer zu gewinnen.
So steht es zumindest im Werk mit dem Titel "Beyond Batman: The Unauthorized True Story of Christian Bale and His Dark Knight Dilemma", zu Deutsch etwa "Batmans Hintergründe: Die unauthorisierte wahre Geschichte über Christian Bale und sein Dark Knight-Dilemma". Damit ist auch schon klar, wie die Glaubwürdigkeit des sensationalistischen Pamphlets einzuschätzen ist, das sich auf "verschiedene Quellen aus dem inneren Kreis der Filmproduktion" beruft.
Rechnerisch wäre das Angebot denkbar. "Man of Steel" hat allein in den USA knapp 300 Millionen Dollar eingespielt und sollte Christian Bale in der Fortsetzung an Bord sein, dürfte noch deutlich mehr herausspringen: "The Dark Knight Rises" kam nämlich auf satte 450 Millionen Dollar.
Allerdings lässt sich Christian Bale nicht einfach mit hohen Gagen ködern. Er ist bekannt für seine sorgsame Rollenwahl, die sich nach der Qualität des Projekts richtet.
Wenn die Alternative zu Bale allerdings Orlando Bloom heißt, dann werden sich eingefleischte Batman-Fans wohl wünschen, dass sich Bale doch noch erweichen lässt. Auch wenn "Superman vs. Batman" - so der Arbeitstitel der "Man of Steel"-Fortsetzung - nicht unbedingt nach dem anspruchsvollen Arthouse-Kino klingt, das Bale ansonsten bevorzugt?
Hugh Grant schließt sich U.N.C.L.E.-Agenten an09.08.2013

Guy Ritchie holt sich prominente britische Verstärkung für seine Serien-Verfilmung von "The Man from U.N.C.L.E.".

Großbritanniens Darling wechselt zum Geheimdienst - wer hätte das gedacht.
Hugh Grant in einem Agenten-Film ist nicht unbedingt der erste Gedanke. Aber vielleicht kann der beliebte RomCom-Star ja wieder eine neue Seite von sich zeigen. Immerhin scheint Regisseur Guy Ritchie irgendetwas an Hugh Grant zu sehen, das ihm bei seiner Serien-Verfilmung von "The Man from U.N.C.L.E." noch fehlt.
Der britische Frauenschwarm soll darin den Chef der British Naval Intelligence spielen. Eine Rolle, die bisher keinen Namen hat und deren Mission noch völlig unbekannt ist. Anscheinend hat Hugh Grant mit seinem Auftritt in "Cloud Atlas" gezeigt, dass er durchaus auch einmal als Bösewicht besetzt werden kann. Vielleicht bekommt er diesmal die Chance, seine dunkle Seite auszuleben.

Hugh Grant vs. Superman

In den Hauptrollen sind "Man of Steel" Henry Cavill und "Lone Ranger" Armie Hammer zu sehen. Die beiden arbeiten als ungleiches Agentenduo Napoleon Solo und Illya Kullyakin für die Organisation U.N.C.L.E. und müssen für die Sicherheit der Erdenbewohner sorgen.
Eigentlich sollte die Verfilmung der 60er-Jahre TV-Serie schon vergangenes Jahr starten, durch diverse Verschiebungen in der Besetzung und der Regie verzögerte sich die Produktion immer wieder. Doch jetzt scheint mit Guy Ritchie der richtige Mann hinter der Kamera zu sitzen und die Dreharbeiten beginnen nächsten Monat.
Wird Josh Brolin der nächste Batman?05.08.2013

Für die Fortsetzung von "Man of Steel" stehen bereits ein paar Namen in der engeren Wahl für die Rolle des Fledermaus-Helden.

Seit Christian Bale den Umhang für immer an den Nagel gehängt hat, ist der Job des Fledermaus-Helden wieder frei.
Ein Nachfolger wird auch schon dringend gesucht, denn in der Fortsetzung von "Man of Steel" soll Batman neben Superman eine größere Rolle spielen. Während unter der Regie von Zack Snyder voraussichtlich erneut Henry Cavill das rote Cape überwirft, bleibt die Frage, wer der neue Batman wird, weiterhin spannend.
Ganz oben auf der Favoritenliste sollen dabei Josh Brolin und Ryan Gosling stehen. Weitere mögliche Kandidaten sind Joe Manganiello, Richard Armitage, Max Martini und Matthew Goode, die aber aufgrund ihres noch niedrigen Bekanntheitsgrades derzeit weit abgeschlagen sind. Obwohl momentan weder ein Drehbuch für "Man of Steel 2" existiert noch das Casting begonnen hat, scheint man sich zumindest intern bei Warner schon ein wenig auf Josh Brolin eingeschossen zu haben.

Superman trifft auf Batman

Dabei soll in der Fortsetzung des Superman-Abenteuers gar nicht zu sehr auf die Geschichte Batmans eingegangen werden. Laut Zack Snyder ist die Figur bereits etabliert und wird direkt mit Superman interagieren. Da die Produktion bereits 2015 in die Kinos kommen soll, wird die Entscheidung wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen ?
"Man of Steel 2": Lois weiß, dass Clark Superman ist!30.07.2013

Der zweite Superman-Film bricht mit einem klassischen Motiv aus den Comics: Lois Lane weiß von Anfang an, dass ihr Kollege Clark Kent in Wirklichkeit Superman ist!

Besonders glaubwürdig war das ohnehin nie?
Sie ist eine Top-Journalistin, hochintelligent, blitzschnell in der Recherche und mit einem untrüglichen Gespür für das Verborgene gesegnet: Lois Lane, Star-Reporterin des Daily Planet.
Und ausgerechnet so eine Frau soll zu dämlich sein, um zu erkennen, dass alles, was ihren Kollegen Clark Kent von ihrem angebeteten Superman unterscheidet, eine Brille bzw. ein rotes Cape ist?
Das hielten Kritiker der Superman-Comics schon immer für ziemlich unrealistisch. Allerdings ist eine geheime Alltagsidentität das vielleicht berühmteste Superhelden-Motiv überhaupt, so auch bei Clark Kent alias Superman. Darum ist es ein durchaus mutiger Schritt, dass die Macher der neuen Filme um Regisseur Zack Snyder mit diesem Klischee in der "Man of Steel"-Fortsetzung aufräumen wollen:
"Unsere Filme sollen realistisch sein und dafür ist das ganz entscheidend: Nie im Leben könnte Lois in direktem Kontakt mit Superman stehen und dann ihren Büro-Kollegen Clark, der direkt neben ihr sitzt, nicht erkennen", meint Zack Snyder. "Wenn sie sich in Superman verliebt und dann einen Typen ignoriert, der genauso aussieht wie Superman, der sich genauso verhält und der die selben Eigenarten und das selbe Verhalten zeigt, was sagt das dann über Lois aus?"

Der "Dark Knight" kommt nach Metropolis

Hauptdarsteller Henry Cavill hat bereits bestätigt, dass seine Beziehung zu Lois ein zentrales Handlungsmotiv im nächsten Film sein wird. Noch dramatischer wird allerdings die geplante Begegnung mit Batman, zu der die Macher noch keine Details verraten haben - außer, dass es eine geben wird.
Angeblich soll der zweite Film daher auch nicht mehr "Man of Steel 2" heißen sondern entweder "Superman vs. Batman" oder "Batman vs. Superman". Die Macher beim Filmriesen Warner haben sich vorsichtshalber mal beide Internet-Adressen reservieren lassen.
Wie Amy Adams als Lois Lane mit Clark Kent alias Superman genau umgehen wird und welche Rolle Batman in Metropolis einnimmt, das gibt's dann 2015 im Kino zu erleben?
Neuer Batman-Darsteller für "Man of Steel"-Fortsetzung26.07.2013

"Batman vs. Superman" heißt das neue Superheldenspektakel nach "Man of Steel". Angeblich haben die Macher dafür nun einen Nachfolger für Christian Bale gefunden: Tyler Hoechlin!

Tyler wer?!??
Die "Dark Knight"-Trilogie ist vielleicht die beste Superhelden-Filmreihe, die je gemacht wurde. Das ist nicht zuletzt Hauptdarsteller Christian Bale zu verdanken, der Batman so vielschichtig spielte wie niemand zuvor.
Nun ist offenbar ein Nachfolger für den Oscar-Preisträger gefunden. Denn in der Fortsetzung des aktuellen Superman-Films "Man of Steel" sollen sich der Stählerne Held von Metropolis und der Dunkle Beschützer von Gotham City begegnen. Während Superman dabei erneut von "Tudors"-Star Henry Cavill verkörpert wird, muss für Batman jedoch ein neuer Darsteller her. Christian Bale hatte schließlich nach "The Dark Knight Rises" unmissverständlich klar gemacht, dass er sich das schwarze Cape nie wieder überstreifen wird.
Fündig geworden sind die Macher um Regisseur Zack Snyder und Produzent Christopher Nolan nun bei MTV, genauer gesagt bei der US-Serie "Teen Wolf", die sich an den geleichnamigen Werwolf-Klamauk mit Michael J. Fox von 1985 anlehnt und hierzulande bei RTL II gezeigt wird. Eine der finsteren Hauptfiguren verkörpert dabei Tyler Hoechlin, den Kinofans auch als den 12-jährigen Sohn von Tom Hanks aus "Road to Perdition" kennen.

Test mit Henry Cavill

Angeblich soll Hoechlin dieser Tage zu einem gemeinsamen Vorsprechen mit Henry Cavill antreten und erste Szenen aus "Batman vs. Superman" durchgehen. Man darf gespannt sein, ob der TV-Mime die Macher dabei zu überzeugen weiß.
Eins ist sicher: Es ist keine besonders dankbare Aufgabe, in die großen "Batman"-Fußstapfen von Christian Bale zu treten?
Batman & Superman gemeinsam in "Man of Steel 2"22.07.2013

Filmriese Warner hat auf der Comic-Con-Messe sensationell die Vereinigung der "Dark Knight"-Trilogie mit den "Man of Steel"-Filmen verkündet: Superman trifft Batman!

Die beiden größten Helden im Kampf gegen das Böse?
Mit der "Dark Knight"-Trilogie hat Christopher Nolan dem Superheldenfilm wieder zu alter Größe verholfen: Glaubwürdige Figuren mit dramatischer Lebensgeschichte statt übermenschlicher Helden ohne Fehl und Tadel in albernen bunten Kostümen - so lautete das Rezept, mit dem auch Superman in "Man of Steel" zu neuem Leben erweckt wurde.
Auf der Messe ComicCon gaben die Macher nun die Sensation bekannt: Batman und Superman werden in "Man of Steel 2" aufeinandertreffen! Dazu wurde ein verschmolzenes Logo mit den beiden Helden-Signés präsentiert. Christopher Nolan ist dabei erneut als Produzent an Bord, Zack Snyder führt wieder Regie. Das Drehbuch schreiben Snyder und David S. Goyer, der alle Dark Knight-Skripte sowie den ersten "Man of Steel" verfasste.
Die ersten Probleme für das Duo gibt's allerdings gleich auf der ersten Seite - nämlich da, wo der Titel des neuen Film steht: "Wir wissen noch nicht, wie wir den Film nennen sollen, 'Superman vs. Batman' oder 'Batman vs. Superman'", verrät David Goyer. "Aber die beiden werden definitiv gemeinsam auf der großen Leinwand auftauchen, das steht fest!"

Macht's Christian Bale doch noch einmal?

Völling unklar ist indes, wer der zweite dieser "beiden" ist. Zwar wird Henry Cavill auch im neuen Film Superman spielen, aber über den Batman-Darsteller sagte niemand ein Wort. Denn Christian Bale hat mehrfach betont, dass für ihn mit "The Dark Knight Rises" das Kapitel Batman abgeschlossen sei. Dabei ging er allerdings davon aus, dass dies auch für Christopher Nolan gelte, der ebenfalls mit dem dritten Film seinen Ausstieg erklärt hatte. Ob es Bale eventuell genügt, dass Nolan bei dem Doppelprojekt zumindest als Produzent gewichtigen Einfluss nimmt, und sich Bale daher zumindest nochmal überlegt, erneut Batmans Anzug überzustreifen? Eins ist sicher: Die Macher beim Filmriesen Warner werden ihn auf jeden Fall fragen, und das vermutlich nicht nur einmal!
Zack Snyder zeigt sich so oder so begeistert vom geplanten Superheldenduo, auch wenn bisher nur einer der beiden Darsteller feststeht: "Ich freue mich riesig darauf, nochmal mit Henry Cavill in dieser Welt zu arbeiten, die wir gemeinsam erschaffen haben und ich kann's kaum erwarten, das Universum der DC-Comichelden mit dem nächsten Kapitel noch zu erweitern. Seien wir mal ehrlich, es ist mehr als episch, Superman und Batman direkt aufeinandertreffen zu sehen. Schließlich sind sie die größten aller Superhelden!"
Wie der Film dann letztendlich heißt, ob er die hohen Erwartungen erfüllen kann, und wer sich dann unter Batmans Maske verbirgt, das gibt's im Sommer 2015 im Kino zu erleben.
Del Toro zieht's zum "Man of Steel"09.07.2013

Für eine ungewöhnliche Truppe wie sein "Dark Universe"-Team fehlt noch die passende Welt. Da käme die von "Superman" gerade recht.

Was für Superman gut genug ist, sollte auch für seine "Dark Universe"-Freakshow ausreichen, findet Regisseur Guillermo Del Toro. Und vielleicht läuft man sich im gemeinsamen Heim sogar gelegentlich über den Weg.
Momentan hält sich Regisseur Guillermo Del Toro noch vorwiegend in der Zukunfts-Welt von "Pacific Rim" auf: Einer Welt, in der gigantische Aliens von ebenso gigantischen Robotern daran gehindert werde, die Erde zu zerlegen. Doch langsam aber sicher zieht es ihn in ein Universum, wo solche Jobs von Superhelden erledigt werden: die Welt von Superman, Batman, Wonderwoman und The Flash - das Universum von DC Comics eben. Denn am Rande seiner Promo-Tour für "Pacific Rim" äußerte er sich auch zu seinem geplanten Projekt "Dark Universe". Hier will er ein schlafkräftiges Team formen aus John "Hellblazer" Constantine, Dämon Etrigan, Swamp Thing, Deadman, The Spectre, Zatanna und Zatara - kurz: lauter Comic-Charakteren, die von klassischen Helden eigentlich kaum weiter entfernt sein könnten.
Um jene adäquat in Szene zu setzen, will er auch richtig dickes Geld in die Hand nehmen. Sein Ziel: ein Filmerlebnis à la "The Avengers" - nur eben etwas weniger heroisch. Und jetzt, wo Zack Snyder in "Man of Steel" so erfolgreich Superman in die Luft gejagt hat, würde sich Del Toro am liebsten an dessen filmische Welt anflanschen. Denn wozu das Rad - respektive das Setting - neu erfinden, wenn's diesbezüglich schon was Gutes gibt? "Das Tolle an 'Dark Universe' ist, dass Du die Möglichkeit hast, eine Supergruppe zu formen - aber dabei nach völlig neuen Regeln spielen kannst", erläuterte del Toro jetzt seine Vision. "Aber ich fände es großartig, wenn das DC-Universum ebenso einheitlich wäre, wie das Marvel-Universum. Wenn es hier also Zusammenhänge gibt, werde ich sie beachten."

Alle unter einem Dach...

Nicht ganz einfach eine Welkt konsistent zu halten, in der Film-Epen wie Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie genauso hineinpassen müssen wie Martin Campbells "Green Lantern" - von Halle Berry als "Catwoman" ganz zu schweigen. Vielleicht hat er ja deshalb noch niemanden gefunden, der ihm dazu die passende Story schreibt. Doch wer es schafft, einen kleinen roten Teufel mit abgesäbelten Hörnern und XXL-Faust wie "Hellboy" zum Publikumsliebling zu machen, wird auch dafür eine Lösung finden. Ob er dann auch ein Studio überzeugen kann, ihm genug Geld für seine kuriosen Pläne zu geben, steht jedoch auf einem anderen Blatt.
James Camerons "Battle Angel" erst 201708.07.2013

So schnell findet James Cameron keine Zeit für "Battle Angel Alita". Für harte Kritik an "Iron Man" und "Man of Steel" dagegen schon

Seit einem Jahrzehnt schon sitzt James Cameron auf den Rechten zu "Battle Angel Alita". Aber um keinen Preis will der "Avatar"-Macher die Kampf-Göre einem anderen anvertrauen ...
"Ich nehme das "Battle Girl" nicht mit ins Grab," schwor Super-Regisseur James Cameron im vergangenen Jahr. Den heißen Manga-Stoff kündigte er für 2014 an. Jetzt erneuert er sein Versprechen, allerdings auch mit neuem Termin: Er läßt die Cyborg-Amazone nicht vor 2017 von der Leine.
Grund für die ständige Verschiebung seines Herzensprojektes ist der Erfolg des Megamärchens "Avatar - Aufbruch nach Pandora". Mit den beiden Fortsetzungen will Cameron noch mehr neue Filmtechnik auf der Leinwand sichtbar machen - und das kostet vor allem Zeit.
Doch 2017 soll die "Avatar"-Trilogie abgeschlossen sein und dann, so der Regisseur während eines Symposiums in Mexico City, kommt endlich "Battle Angel Alita" an die Reihe. Das wird Vanessa Munroe nicht gerne hören, denn bislang war Taylor Stevens Romanheldin aus "The Informationist" Camerons Favoritin für die Post-"Avatar"-Zeit.

Harte Kritik an "Iron Man 3" und "Man of Steel"

"Battle Angel Alita" spielt im 26. Jahrhundert. Die Menschheit hat ihre Zivilisation in Grund und Boden gebombt. Im Mittelpunkt steht die titelgebende Alita, die sich mit zwei drängenden Probleme herumschlagen muss: Sowohl in ihrem Cyborg-Körper als auch in ihrem Gedächtnis klaffen große Löcher.
Ein freundlicher Arzt flickt sie wieder zusammen. Das gibt Alita die Möglichkeit, der eigenen Vergangenheit nachzuspüren. Ein Unterfangen, das sich als brandgefährlich entpuppt - doch wofür ist man schließlich als "Battle Angel" unterwegs?
Seinen Auftritt im TagDF Technology Forum nutzte James Cameron auch, um für seine Vorstellung von 3D-Kino zu werben. Die geht so: Alle anderen machen nur Mist. Diesmal bekamen "Iron Man 3" und "Man of Steel" ihr Fett weg. Die Macher hätten nicht begriffen, "wie man 3D richtig nutzt."
General Zod maßregelt "Man of Steel"-Fans auf dem Kinoklo25.06.2013

Terence Stamp, Schurke in "Superman 2", nahm sich auf der Kinotoilette ein paar kritische "Man of Steel"-Besucher zur Brust

Im Kino immer darauf achten, was man sagt - der Schurke könnte hinter einem stehen ...
Eine Gruppe "Man of Steel"-Fans traute ihren Augen nicht, als plötzlich General Zod persönlich ihre Diskussion über den Film unterbrach. Altstar Terence Stamp, der den Schurken 1981 in "Superman II - Allein gegen alle" spielte, nahm sich die kritischen Jungs zur Brust - auf der Kinotiolette.
Ort des Grauens für die Fans war das Landmark Theatre in Los Angeles. Dort hielt Stamp einen Vortrag über "Man of Steel", musste aber erst einmal für kleine Bösewichter. "Ich fuhr anderthalb Stunden von zuhause bis zum Kino", erzählt Terence Stamp, "als ich ankam, musste ich erstmal aufs Klo. Dort war es ziemlich voll und eine Diskussion über "Superman" war im Gange."
Terence Stamp lauschte erst einmal, schließlich war "Man of Steel" gerade angelaufen und der Ur-Schurke war neugierig, wie der Film bei den Besuchern ankam. "Es waren etwa zehn oder 12 Typen. Ich erledigte mein Geschäft, wusch mir die Hände und da beklagte sich schon der erste: 'Es war alles so furchtbar laut', sagte er."

Der erste "Superman" soll besser gewesen sein?

"Dann meinte so ein ganz kleiner Mann, dass "Man of Steel" nicht so gut sei wie der erste Film," grinst Stamp. Und er beschloss, sich einzumischen. "Ich habe zu ihm gesagt, 'Sie sind ja richtig anspruchsvoll'. Als sie meine Stimme hörten, riefen sie: 'Mein Gott, das ist ja General Zod!'"
Terence Stamp, zu dessen Auszeichnungen eine Goldene Palme der Filmfestspiele in Cannes gehört, wirkte unter anderem in "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" und "Wanted" mit. Star Wars-Fans kennen ihn als Kanzler Valorum aus "Episode 1".
Russell Crowe startet Regie-Karriere?19.06.2013

Als Schauspieler hat Russell Crowe alles erreicht. Jetzt will der Superstar in den Regiestuhl - ein handfestes Drama wartet schon.

Wer Superman zeugt, kann auch einen Film drehen. Auf geht's, Russell Crowe ...
Ab sofort kann man Russell Crowe als Supermans Papa in "Man of Steel" bestaunen. Einen Oscar hat er schon seit 2000 (für "Gladiator") im Regal - da überrascht es nicht, dass der exzentrische Star allmählich Ambitionen auf die kreative Spitze einer Filmproduktion entwickelt.
Mit Regieprojekten wurde Russell Crowe schon mehrmals in Verbindung gebracht. Meist ging es dabei um Produktionen aus seiner australischen Heimat wie "The Long Green Shore" und "Bra Boys". Doch jetzt verhandelt Crowe ernsthaft die Inszenierung von "The Water Diviner", ein Drama aus der Feder der Autoren Andrew Knight und Andrew Anastasios.
Macht er "The Water Diviner" - zu deutsch: Der Wünschelrutengänger - zu seinem Regiedebut, dann wird Russell Crowe eine Geschichte aus den Nachwirren des Ersten Weltkrieges erzählen: Ein australischer Vater reist 1919 in die ferne Türkei, um seine Söhne zu suchen. Sie werden seit der grausamen Schlacht bei Gallipoli mit über 100.000 gefallenen Soldaten vermisst.

Regisseur Russell vs. Diva Crowe

Crowe ist dabei nicht nur an der Regie, sondern auch an der Hauptrolle interessiert. Das werden etliche seiner ehemaligen Regisseure mit diebischer Freude zur Kenntnis nehmen, denn dann muss sich der Superstar während der Dreharbeiten selbst anbrüllen. Der Regisseur Russell Crowe bekommt nämlich mit dem Hauptdarsteller Russell Crowe eine legendäre Diva an sein Set.
Crowes nächster Film ist aber erst einmal von biblischer Wucht: Er segelt unter der Regie von "Black Swan"-Macher Darren Aronofsky als "Noah" der Sintflut davon.
Supermans Leidensweg17.06.2013

Für seine Rolle als Stählerner unterzog sich Henry Cavill einem rigorosen Fitnessprogramm. Hungerkur mit eingeschlossen.

Im Comic hat Superman seine Kräfte vom Planeten Krypton mitgebracht. Sein filmisches Alter Ego Henry Cavill musste sie sich hingegen hart erarbeiten
In den USA hat Superman seine Starterlaubnis schon erteilt bekommen - und geht aus dem Stand steil nach oben: Fast 200 Millionen Dollar hat der lang erwartetet "Man of Steel" in nur einem Wochenende in die Kassen gespült, man spricht vom besten Junistart aller Zeiten. Na da hat sich doch die Mühe für Hauptdarsteller Henry Cavill gelohnt. Und eine solche war es auch, wie der Star jetzt in einem Interview verriet. Denn den Körper des stärksten aller Superhelden bekommt man nun mal nicht geschenkt - man muss ihn sich erquälen.
"Es war ein sehr, sehr langer und aufreibender Prozess", erläuterte Cavill jetzt vor der Presse. Betreut hat ihn dabei Hollywood-Trainer Mark Twight, der ja in "300" schon bewiesen hat, dass er Schauspieler-Körper erfolgreich in Muskelpakete verwandeln kann. "Ich habe viel gegessen und wie besessen trainiert. Fünf Monate vor Drehbeginn haben wir verschiedensten Zeug gemacht dass am Ende in Masseaufbau mündete." 5.000 Kalorien pro Tag musste der Star in dieser Phase in sich hineinstopfen - und Nachts etwa 10 Stunden schlafen. Danach hieß es wieder trainieren, bis der Bizeps schreit. Mit Beginn des Drehs war dann Schluss mit dem Geschlemme: "Mir wurden die Kalorien reduziert auf 2.500. Während des ganzen Drehs hieß es 'aufwachen und eine Stunde trainieren', bevor ich an die Arbeit ging. Aber dann - wenn auch nur für die brustfreie Szene - musste ich ganz aufhören, zu essen. Es war hart - aber es hat sich ausgezahlt."

Wo Licht ist, ist auch Schatten

In der Tat. Und weil es sich auch für das Studio auszahlt, wurde jetzt beschlossen "Man of Steel 2" gleich im kommenden Jahr in die Kinos zu bringen - was terminlich soviel heißt, dass sich alle mit Hochdruck an die Arbeit machen müssen. Und wo es Gewinner gibt, gibt es natürlich immer auch Verlierer. In dem Fall sind das Jungs und Damen der "Justice League". Denn nachdem das Studio bislang sowieso nicht so recht wusste, was man mit dem Superhelden-Team so anstellen soll - und sie mit Superman jetzt einen echten Überflieger am Start haben - bekommt der die Liebe, Zuwendung und Ressourcen, die eigentlich für die "Justice League" vorgesehen waren. Noch hält man in Hollywood zwar an dem Startjahr 2015 fest - aber das ist schnell geändert.
Gut für Henry Cavill. Aber der hat sich nach Ende der Dreharbeiten eigenen Angaben zufolge schon selbst belohnt. Mit "einer Apfeltorte, einem Pott Eiscreme und einer ganze Pizza". Das wusste ja schon sein Kollege Spider-Man: "Mit großer Kraft kommt große Verantwortung". Und grosser Hunger.
Henry Cavill sieht Amerikaner als 00713.06.2013

Solange er in Ruhe den stärksten Amerikaner aller Zeiten spielen darf, kann sich gerne ein US-Star an 007 versuchen.

007 muss Brite sein, alles andere verstößt gegen die göttliche Ordnung der Dinge. Das finden jedenfalls die Briten - zumindest bis auf einen.
Henry Cavill, der sich am 20. Juni in Man of Steel als Superman in die Lüfte schwingt, hält sich offensichtlich bereits jetzt für unverwundbar - und wagt sich schon mal an eine kleine Blasphemie: Er verstieg sich zu der Aussage, dass die heilige Rolle des James Bond seiner Meinung nach durchaus auch an einen Amerikaner gehen könne. "Mir würde es nichts ausmachen, wenn ein Amerikaner Bond spielen würde - solange er gut ist und die Rolle richtig spielt".
Entweder möchte der britische Schauspieler sein diesbezüglich recht empfindliches Heimatland nie wieder betreten - oder sieht sich zumindest einer kleinen Geste Amerika gegenüber verpflichtet. Er als Brite verkörpert mit Supie immerhin eine amerikanische Ikone - und was den einen recht ist, sollte doch den anderen billig sein. "Solange ich es überzeugend tun kann, solange ich einen Amerikaner gut genug spielen kann, ist das für mich O.K." Hinzu kommt, dass er selbst bei der Rolle des Doppelnull-Agenten schon mal abgeblitzt ist. 2005 hatte Cavill dafür schon vorgesprochen, war aber im Rennen gegen Daniel Craig zweiter Sieger geblieben. Übrigens keine Schande, wie die Entwicklung der 007-Abenteuer später gezeigt hat.

Bitte mitschreiben

Bei seiner Vorstellung als Superman ging der Star dann wohl ganz eigene Wege. Eigenen Angaben zufolge, hat er sich mitnichten an den Leistungen anderer Darsteller des Stählernen orientiert, sondern an den Comics. Hier machte er sich beim Lesen Notizen "in denen sich ein zweiter Charakter versteckt hatte - und von dem habe ich dann gezehrt." Eine Comic-Legende wie Supie zu spielen, scheint sowieso ganz eigenen Gesetzten zu gehorchen: "Es gibt eigentlich keine Worte dafür und keine Weg es zu beschreiben, wie es ist, Superman zu spielen. Es ist eher ein Gefühl - und Du musst es schließlich in den Charakter kanalisieren."
Zack Snyder macht "Man of Steel 2"11.06.2013

Supie hat noch nicht mal abgehoben - da geht's schon an die Planung zu seinen neuen Abenteuern.

Alle sind überzeugt: Diesmal wird der Stählerne endlich auch auf Film alle umhauen (natürlich im übertragenen Sinne). Da heißt es, an die Zukunft denken.
Nur noch wenige Tage, dann wird sich Henry Cavill in "Man of Steel" als Superman in die Lüfte schwingen und beginnen, mit seinen unvergleichlichen Superkräften Gutes zu tun. Fans fiebern dem Filmstart entgegen, Filmfirma Warner desgleichen - ebenso natürlich die Stars und Macher des neuen Superhelden-Abenteuers. Nachdem bislang nur wenig Infos zur tatsächlichen Geschichte in Umlauf sind, kann sozusagen alles passieren. Nur eines ist undenkbar: Ein Flop. Aus diesem Grund wird auch schon emsig an Teil 2 der Comic-Verfilmung gearbeitet - zumindest was Vertragswerk, Story und sonstige Voraussetzungen betrifft.
Wie Medien berichten, hat das Studio bereits Regisseur und Drehbuchautor des Originals, Zack Snyder und David S. Goyer, für das Sequel verpflichtet; bei Goyer gleich im Rahmen eines drei Filme umfassenden Deals. Fraglich ist dem Bericht zufolge, welche Rolle genau Christopher Nolan spielen wird. Bei "Man of Steel" hatte er als einer der Produzenten und Co-Autor fungiert. Doch aktuell ist Nolan mit den Vorbereitungen zu seinem nächsten Regieprojekt "Interstellar" beschäftigt, seine Aufgaben beim "Man of Steel"-Sequel werden daher wohl nicht so umfangreich sein werden, wie beim Original.

Home sweet home

"Man of Steel"-Produzentin Deborah Snyder hat solange schon mal auf ein ganz interessantes Detail hingewiesen: "Ich sage nicht, was das zu bedeuten hat. Aber wenn ihr gut genug hinseht, wenn Henry (Cavill) durch die Festung der Einsamkeit geht - wo all die Körper in den Rettungskapseln liegen - da ist da eine leere Kapsel. Ich sage nicht, was oder ob das etwas heißt - aber da ist eine leere Kapsel." O.K. - war haben's begriffen. Es bedeutet etwas. Nur was genau? Na ganz einfach: Dass noch ein Superwesen unbeschadet den Absprung von Krypton geschafft hat, bevor dort die Lichter endgültig ausgingen. Auf die Frage, ob es sich dabei um Supergirl handeln könnte, wollte Deborah Snyder nicht antworten. Aber insgesamt klingt es nicht unwahrscheinlich, dass Supie in "Man of Steel 2" weibliche Unterstützung von einem Homegirl bekommen könnte.
"Superman" Henry Cavill holt sich Tipps von Chris "Thor" Hemsworth07.06.2013

Leicht überfordert von der gigantischen Aufgabe, Superman neu zu beleben, holte sich "Man of Steel"-Star Henry Cavill Tipps von "Thor".

"Einfach laufen lassen", riet "Thor" dem neuen Superman.
Echte Superhelden halten zusammen. So auch "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill und Chris Hemsworth, der Mann aus "Thor". Cavill wollte sich ein paar Superhelden-Tipps einholen und sprach dazu Chris Hemsworth direkt an: "Ich traf Chris auf der Comic Con und habe ihn angequatscht nach dem Motto: 'Hi, mein Name ist Henry. Ich spiele Superman und wüsste gern, wie sich sowas wohl anfühlt."
Als wahrhaft göttlicher Superheld "Thor" kennt sich Chris Hemsworth mit den ganz großen Gesten natürlich aus: "Mach dir keine Sorgen", so Hemsworth zu Cavill. "Die Fans sind dir viel freundlicher gesonnen als du denkst und stehen bis zum Schluss voll hinter dir. Also genieße es einfach, denn Superman ist ein wirklich netter Typ."
Diese Rolle ist für Henry Cavill aber natürlich viel mehr, als ein bloßer Job. So richtig fassen kann der Schauspieler es bis heute nicht, dass er den ultimativen Superhelden spielen darf:

Kaum zu glauben

"Das ist eine von diesen Sachen bei denen du in den Spiegel guckst und denkts: 'Ich kann es nicht glauben. Ich bin Superman!' Und dann wiederholst du dir das immer wieder und es bleibt trotzdem so surreal, dass erst einer von Warner Brothers kommen muss und dir sagen muss: 'Das ist wirklich wahr.'"
Ganz real kommt der neue Superman nun in großen Schritten auf uns zu: Am 14. Juni ist Filmstart von "Man of Steel".
"Man of Steel" bringt Amy Adams zum Schmelzen05.06.2013

Muskulös und wohlerzogen, da wird Amy Adams schwach - und schwärmt hemmungslos von ihrem "Superman" Henry Cavill

Butterweich träumt Amy Adams von "Superman" - und verspricht eine völlig neue Lois Lane.
Die Herzen der Fans muss der neue "Superman" erst noch brechen. Bei Co-Star Amy Adams ist das Henry Cavill schon ganz geschmeidig gelungen.
Mit Muskeln auf dem neuesten Stand und Manieren alter Schule läßt es sich bei der vierfach oscarnominierten Amy Adams gut punkten. Das scheint Henry Cavill auch außerhalb seiner "Man of Steel"-Rolle bieten zu können. Während eines Interview verfiel die Lois Lane-Darstellerin in hemmungsloses Schwärmen.
"Ich weiß nicht warum, aber ich hatte Henry als eitel und arrogant erwartet," gab Amy Adams zu, "aber tatsächlich ist er ein sehr zurückhaltender und großzügiger Mann, und das von der ersten Drehbuch-Lesung an. Es ist schon schwer genug, so jemanden im richtige Leben zu finden - aber speziell in Hollywood ist diese Kombination aus Stärke und vornehmen Auftreten eine echte Seltenheit."

"Ein Gentleman wie Clark Kent und Superman"

"Henry hat diese Qualitäten und das ist auch für die Rolle so wichtig," schwärmt Amy Adams weiter, "er ist ein Gentleman wie man es sich bei Clark Kent und Superman vorstellt." Und sie gestand, dass sie schon "ein wenig nervös war" als es galt, mit Regisseur Zack Snyder zu arbeiten, der unter anderem "300" und "Watchmen" auf dem Konto hat.
"Ich wusste schon, dass er ein Meister des Visuellen ist und dass er eine starke Vision von dem Film hat, aber sein detailgenaues Verständnis für jede einzelne Figur ist unfassbar," staunt Amy Adams über die Arbeit mit Snyder. "Ich war davon überrascht und begeistert."
Mit der unterkühlten Karrierefrau Lois Lane aus vorangegangenen Superman-Verfilmungen hat Amy Adams Rolle nur noch wenig gemeinsam. Sie verspricht eine warmherzige, sehr menschliche Figur an der Seite von Clark Kent und Superman. "Zack weiß ganz genau, was er will und auch, wenn er es bekommen hat. Das hat mir sehr dabei geholfen, Lois Lane in dieser neuen Welt zu finden."
"Man of Steel" startet in unseren Kinos am 20. Juni. Neben Henry Cavill und Amy Adams zählen Kevin Costner, Diane Lane, Russell Crowe, Laurence Fishburne und Michael Shannon zum Star-Ensemble der neuen Superman-Verfilmung.
Batman-Logo im neuen Superman-Film versteckt04.06.2013

"Man of Steel" gibt einen Hinweis auf das geplante Zusammentreffen von Superman und Batman. Regisseur Zack Snyder ("300") hat ihn allerdings gut verborgen?

Comic-Fans sollten in einer Szene besonders genau hinschauen?
Wenn am 20. Juni mit "Man of Steel" der neue Superman-Film in den Kinos durchstartet, gibt's mit "Tudors"-Star Henry Cavill nicht nur einen schicken neuen Titelhelden, sondern auch einen versteckten Hinweis auf die nächsten Comic-Spektakel. Denn demnächst sollen Superman und Batman gemeinsam auf Verbrecherjagd gehen. Und darauf bereitet Regisseur Zack Snyder ("300") die Fans in "Man of Steel" schon mal vor:
"Auf einem Satelliten, den unser Fiesling General Zod zerstört, kann man kurz das Logo von Wayne Enterprises sehen", verrät Snyder. "Ich kann noch nicht sagen, was das konkret für die Zukunft bedeutet, aber soviel: Da draußen ist ja auch noch Lex Luthor - und wer weiß, was der so alles im Schilde führt?"
Das klingt auf jeden Fall so, als wolle Filmriese Warner die Welten seiner Superhelden aus der "Dark Knight"-Trilogie und der neuen Superman-Reihe miteinander verbinden. Und möglicherweise hat Zack Snyder sogar schon Ideen, wie die Story des geplanten Team-Films "Justice League of America" aussehen könnte.

Weiter Querverweise demnächst...

Zunächst steht allerdings noch die Fortsetzung zu "Man of Steel" ins Haus. Gut möglich, dass es darin dann noch deutlichere Verweise auf Batman gibt, als nur das Logo des Imperiums von Batmans Alter Ego Bruce Wayne?
Hugh Jackman will "X-Men & Avengers"-Film29.05.2013

"Wolverine"-Darsteller Hugh Jackman würde Iron Man & Co. gerne mal zeigen, wo Thors Hammer hängt, und die Fans im Storm erobern. Kurz: Er will "X-Men" vs. "Avengers"!

Gipfeltreffen auf dem Comic-Olymp?
Da bekommen Superhelden-Fans feuchte Augen: Denn wenn es nach Topstar Hugh Jackman geht, gibt's bald einen Kinofilm, in dem sich zwei der beliebtesten Comic-Teams miteinander messen: die "X-Men" und die "Avengers"!
Die Idee kam Jackman bei den Dreharbeiten zu seinem aktuellen "X-Men"-Ableger "Wolverine: Weg des Kriegers":
"Diesmal sind viele Leute von Marvel bei unserem Film dabei, sie bringen sich deutlich stärker ein als bisher", schwärmt der Australier. "Ich weiß zwar nicht, wie die Lage rechtlich ist, aber eigentlich sollten die beiden Welten vereint werden. Denn ich persönlich würde gerne mit Robert Downey Jr. und Iron Man arbeiten und ihm ordentlich in den Arsch treten. Das wäre großartig!"

Konkurrenz belebt auch das Superhelden-Geschäft

Soweit es nur die Comics betrifft, wäre das kein Problem, denn sowohl die "X-Men" als auch die "Avengers" gehören zum Marvel-Imperium - während Superman und Batman beim Rivalen DC Comics beheimatet sind.
Nur leider sieht's bei den Filmrechten anders aus. Die "Avengers" toben sich zwar unter dem Dach von Marvel auf der Leinwand aus, bei den "X-Men" hat sich allerdings Filmriese 20th Century Fox die Exklusivrechte fürs Kino gesichert. Die Zeichen stehen dabei eher auf Konkurrenz als auf Kooperation.
Sollte allerdings das geplante "Justice League"-Projekt mit Superman, Batman und Green Lantern den Erfolg der Avengers toppen - und das ist nicht ausgeschlossen, wenn "300"-Magier Zack Snyder den Film ebenso wie den neuen Superman-Film "Man of Steel" inszeniert - dann könnte sich das schnell ändern.
Denn bevor sich Marvel von DC das Wasser abgraben lässt, schickt man Iron Man, Thor und Captain America sicher lieber an der Seite von Wolverine, Storm und Rogue in den Kampf gegen die bösen Jungs.
Die Kombination dieser Superkräfte würde jedenfalls jeden Fiesling vor ernste Probleme stellen. Aber auch bei den Schurken wäre dann ja jede Kombination aus den beiden Marvel-Reihen denkbar?
Superman-Macher nennt Iron Man "belanglos"06.05.2013

"300"-Regisseur Zack Snyder vergleicht seinen neuen Superman mit der Bibel - und spricht den Marvel-Helden wie Iron Man und Thor das Existenzrecht ab!

Comic-Held ist nicht gleich Comic-Held?
Auf der einen Seite Superman, Batman, Flash & Co. auf der anderen Iron Man, Thor, Captain America und die Avengers: In den USA herrscht zwischen den Comic-Helden der Verlage DC und Marvel ein ewiger Krieg.
Und der wird nun auch im Kino ausgetragen. "Iron Man 3" hat gerade einen Raketenstart hingelegt, während der neue Superman-Film "Man of Steel" am 20. Juni abhebt. Prompt kommt von Regisseur Zack Snyder, seit "300" anerkannter Comic-Experte, eine Breitseite in Richtung Tony Stark & Co.:
"Das Superman-Symbol ist das zweitbekannteste Symbol auf dem Planeten Erde nach dem christlichen Kreuz", tönt Snyder auf den aktuellen Erfolg der Konkurrenz angesprochen. "Diese Frage sollte man Iron Man und Thor mal stellen: Wie kann man einen Superhelden-Film in einer Welt machen, in der es schon Superman und Batman gibt?"
Doch damit nicht genug, Zack Snyder legt verbal sogar noch eine Schippe drauf: "Die DC-Helden sind einfach klarere Archetypen als die Marvel-Helden. Sie sind buchstäblich biblisch! Wenn man die DC-Figuren richtig zeigt, können sie bedeutsam sein, dann können sie von der Menschheit an sich handeln. Die sind nicht einfach nur ein belangloses Spektakel?"

Das letzte Wort haben die Fans

Letzterer Satz zielt natürlich besonders auf den Marvel-Teamfilm "The Avengers", der trotz - oder gerade wegen - seinem locker-flockigen Unterton und der exzellenten Action ein Kassenschlager war. DC will mit dem Team-Abenteuer "Justice League" demnächst dagegenhalten und Superman, Batman & Co. gemeinsam auftreten lassen, aber mit den dramatischen Charakterzeichnungen, wie sie Christopher Nolan etabliert hat.
Welche Art Comic-Filme nun tatsächlich die größere Fangemeinde haben, dafür wird der Start von "Man of Steel" ein erster Fingerzeig sein.
Superman als Pellwurst30.04.2013

Der neue Superman Henry Cavill war beim Vorsprechen für "Man of Steel" nicht austrainiert - und fühlte sich daher im legendären rotblauen Kostüm extrem unwohl.

Das hautenge Spandex betont jede Körperkontur?
Eigentlich heißt Clark Kent Kal-El und kommt von Krypton. Auf der Erde hat er deswegen Superkräfte - und einen Superkörper. Und der wird in den "Superman"-Filmen durch das legendäre, knallenge Spandexkostüm hervorgehoben.
Nur dumm, wenn man statt eines schön definierten Sixpacks einen formlosen Schwabbelbauch präsentiert. So geschehen bei Henry Cavill, dem Star der Kultserie "Die Tudors". Als der Brite in Los Angeles für die Rolle als Superman vorsprach, musste er sich erstmal in das rotblaue Kostüm zwängen. Und machte dabei eine erbärmliche Figur:
"Es war absolut peinlich, ich war damals null im Training", erinnert sich Henry Cavill. "Ich habe mich nicht fit gefühlt und sah einfach nicht gut aus. Wenn man in so einem Zustand ein Spandexkostüm anzieht, wird's echt nicht besser?"
Bekanntermaßen konnte sich Cavill die begehrte Rolle trotzdem sichern - offenbar ist schauspielerisches Können entgegen mancher Casting-Klischees in Hollywood doch ein Argument.

Ich bin jung und brauche das Geld!

Und seitdem hat der Brite offenbar ordentlich Gewichte gestemmt. Denn die Bilder und Clips aus "Man of Steel" zeigen einen komplett asketischen, muskulösen Superman, wie ihn sich die Fans vorstellen. Voll in Aktion gibt's den fitten Cavill ab 20. Juni im Kino zu sehen.
Das Geld fürs Ticket ist dann übrigens bestens investiert. Denn anders als viele Hollywood-Profis gibt Henry Cavill freimütig zu, dass er auch wegen des Geldes Schauspieler ist:
"Komm schon, ich glaube das keinem, wenn er sagt 'Ach, zahlt mir nichts, ich mache das nur für die Kunst!' Sorry, nein! Bezahlt mich, ich brauch das Geld! Ich mache das alles nicht aus Wohltätigkeit, ich bin keine gemeinnützige Organisation. Es ist nämlich nicht billig, dauernd nach L.A. und wieder zurück zu fliegen. Da braucht man schon einen Job, in dem man gut verdient."
Henry Cavill fürchtet Absturz26.04.2013

Seinem Kollegen Brandon Routh brachte die Rolle des Superhelden kein Glück - ein Schicksal, das Henry Cavill Albträume bereitet.

Henry Cavill hofft, dass die Rolle des Superhelden-Urvaters nicht gleichzeitig sein persönliches Kryptonit wird.
Schauspieler neigen ja angeblich sowieso zu Aberglauben jeglicher Spielart. Speziell Henry Cavill, der Superman in Zack Snyders neuer Comic-Verfilmung "Man of Steel", hat diesbezüglich gerade seine liebe Not. Er muss nämlich das karrieretechnische Schicksal seines Supie-Vorgängers Brandon Routh aus dem Kopf bekommen. Der hat nämlich im Jahr 2006 den Stählernen in Bryan Singers "Superman Returns" verkörpert - und bringt seither in Hollywood irgendwie kein Bein mehr auf den Boden.
Das mag letztlich vor allem daran liegen, dass sich der Film für das Studio als Draufzahlgeschäft entpuppte. Aber trotzdem: Henry Cavill ist nervös - und sagt das auch. Er hoffe sehr, nicht das gleiche Schicksal wie sein glückloser Superhelden-Kollege zu teilen, gestand er der Presse jetzt in einem Interview. "Es ist aber trotzdem nicht so, dass ich gedanklich auf einen Fehlschlag eingestellt bin. Das wäre sicher der falsche Weg - schließlich strebt man immer nach Erfolg."

Und dann? Bond. James Bond.

Trotz solch latenter Kleinmütigkeit geht sein nächster Griff aber schon wieder nach den Sternen. Auf die Frage nach seiner Traumrolle abseits von Superman steht ihm der Sinn nach einer weiteren Ikone. Er würde gerne Daniel Craig beerben - und den nächsten 007 geben. "Es wäre so eine großartige Herausforderung, nach Daniel Craig zu kommen. Er hat die Messlatte so hoch gelegt." Jetzt ist nach Cicero ja Ungestüm ein Vorrecht der Jugend. Aber ob sich Henry Cavill für eine Aufgabe dieser Güteklasse qualifiziert, muss er dennoch erst mal beweisen. Und zwar als nächstes ab 20. Juni in den Kinos Deutschlands - wenn er das blau-rote Kostüm überstreift und sich erstmals in die Luft schwingt.
Superman-Trilogie möglich25.04.2013

Wie "Batman Begins" zeigt "Man of Steel" die Ursprünge des Superman-Mythos. Doch Regisseur Zack Snyder orientiert sich nicht nur inhaltlich am Dark Knight.

Bald startet dem Mann im roten Cape wieder durch?
Am 20. Juni kommt mit "Man of Steel" ein neuer Superman-Film ins Kino. Doch Henry Cavill alias Kal-El alias Clark Kent hat noch nicht mal abgehoben, da spekuliert Regisseur Zack Snyder schon über Fortsetzungen:
"Wir haben den Film zwar nicht wie die Batman-Trilogie geplant, aber ich glaube bei einem Superman-Film geht auch niemand davon aus, dass er auf keinen Fall fortgesetzt werden wird."
Im Klartext heißt diese verklauselte Hollywood-Formulierung: Wenn "Man of Steel" halbwegs erfolgreich ist, wird es einen zweiten Teil geben.
Der Vergleich mit Batman kommt indes nicht von ungefähr. Zack Snyder hat stets betont, wie begeistert er von Christopher Nolans Filmen ist. Daraus hat er den Ansatz übernommen, die Titelfigur nicht als comichaft überzeichneten, unantastbaren Superhelden zu zeigen, sondern als Wesen mit Verunsicherungen, Traumata und Ängsten, eben als Menschen. Auch wenn Kal-El eigentlich keiner ist und dank seiner kryptonischen Herkunft auf der Erde tatsächlich über Superkräfte verfügt - anders als Bruce Wayne.

Selbstfindungs-Nöte statt Waisen-Schicksal

Doch wo der junge Bruce am frühen Verlust seiner Eltern zu knabbern hat, da hadert der junge Clark eben gerade mit seinen besonderen Fähigkeiten, von denen er nicht weiß, wie er sie einsetzen soll und wie sehr er sich ins Schicksal seiner Mitmenschen einmischen darf.
Sollte dieser Konflikt in ein ähnlich mitreißendes Filmerlebnis münden wie bei der Batman-Trilogie, dann sind weitere Superman-Filme in der Tat nur eine Frage der Zeit.
Außerdem plant Filmriese Warner immer noch fleißig am Superhelden-Team-Spektakel "Justice League", in dem Batman und Superman gemeinsam auftreten sollen - mit Zack Snyder als heißestem Kandidaten für den Regiestuhl...
"Justice League of America" unter Zack Snyders Regie?23.04.2013

Wird "Man of Steel" ein Erfolg, dürfen Zack Snyder und Henry Cavill sofort die "Avengers"-Konkurrenz rekrutieren

Voller Hoffnung blicken arbeitslose Superhelden auf den "Man of Steel" ...
Der "Man of Steel" plus "The Dark Knight" plus eine Handvoll weiterer DC-Helden ergibt einen Kinohit in "Avengers"-Dimensionen. Und den soll Zack Snyder inszenieren - unter einer klitzekleinen Bedingung.
"Justice League of America" heißt das Projekt, welches Comicfans auf der ganzen Welt seit Jahren elektrisiert: Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern, Green Arrow und der Flash in einem gemeinsamen Abenteuer. Doch immer noch ist unklar, welche Pläne Warner Bros. mit dieser Superhelden-Gang schmiedet. Fest steht nur, dass der Filmriese den Film gerne machen würde. Um eben gegen Marvels "Avengers" anstinken zu können.
Die Gerüchte überschlugen sich: "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan sollte die "Justice League"-Regie übernehmen - dementiert. Batman-Darsteller Christian Bale würde dafür wieder die Spitzohr-Maske aufsetzen - dementiert. Zuletzt wurde kolportiert, Ruben Fleischer ("Zombieland", "Gangster Squad") säße schon sicher im Regiestuhl.

Superhelden-Wahl an der Kinokasse

Der dementierte jetzt auch - und verriet immerhin, wen Warner im Sinn hat für die "Justice League of America"-Regie: "Das ist etwas, auf das sich Zack Snyder bereits vorbereitet." Das ergibt Sinn, denn der "300"-Macher hat sich ja gemeinsam mit Henry Cavill bei "Man of Steel" bereits warmgelaufen.
Der Haken dabei: Superman ist nicht unbesiegbar - Studiobosse und Kinogänger sind stärker. Soll heißen: Lieben die Fans den neuen "Man of Steel", heben die Warner-Granden den Daumen für die "Justice League". Ob die "Avengers" also hochkarätige Konkurrenz bekommen, wird ab dem 20. Juni an der Kinokasse entschieden.
Nachwuchs für Superhelden17.04.2013

Justin Theroux als "Doctor Strange", Michael Rooker als Außerirdischer "Yondu" - an Helden herrscht kein Mangel. Nur einer macht Sorgen - ausgerechnet der Beliebteste.

Die Universen der Comic-Giganten Marvel und DC sind groß. Gefüllt mit lauter interessanten Charakteren, von denen immer mehr den Weg auf die Leinwand finden.
Wären wir thematisch nicht in Hollywood sondern in der echten Welt, würden uns ja langsam die Probleme ausgehen. Denn währen wir noch auf den großen Auftritt von "Iron Man 3" am 1. Mai warten und Supie am 20 Juni in "Man of Steel" abhebt, machen sich noch weitere Superhelden einsatzbereit: Da hätten wir diesen Jahr noch Thor in "The Dark World" - und 2014 wird Captain America gegen "The Winter Soldier" antreten. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis die "Avengers" sich zu ihrem zweiten Abenteuer versammeln.
Doch das ist noch lange nicht alles. Auch das Superhelden-Team "Guardians of the Galaxy" knobelt ja schon an seiner Startbesetzung. Bisher bestand das schlagkräftige Grüppchen aus Chris Pratt als "Star-Lord", Zoe Saldana als grünhäutiges Killerweibchen "Gamora" und Dave Bautista als "Drax the Destroyer". Jetzt kommt noch Michael Rooker hinzu, den viele aus der Zombie-Serie "The Walking Dead" kennen. Er soll die Rolle des Außeririschen "Yondu" übernehmen. Der besitzt in den Comics zwar keine eigentlichen Superkräfte, ist aber ein exzellenter Jäger und verfügt über ins Mystische spielende psychische Fähigkeiten.
Die hat übrigens auch "Doctor Strange", ein anderer Kollege aus dem Marvel-Universum. Der ist sogar ein handfester Magier - laut Marvel "der mächtigste Magier im Kosmos", um genau zu gehen - und soll das filmische Comic-Universum später mal um eine zauberhafte Komponente bereichern. Wann genau, steht noch nicht fest. Aber wer ihn dann spielt, kristallisiert sich bereits heraus: Da wird Justin Theroux heiß gehandelt. Der ist nämlich weit mehr als nur der Verlobte von Jennifer Aniston. Theroux ist so eine Art Multifunktionswaffe in Hollywood: Als Schauspieler kam er u.a. bereits in "Mulholland Drive", "American Psycho", "Zoolander" und zuletzt in "Wanderlust" zum Einsatz. Aber auch seine Kreativität ist in der Traumfabrik extrem gefragt: Als Drehbuchautor legte er den Grundstein des Erfolges von "Tropic Thunder" und "Rock Of Ages" - und lieferte nicht zuletzt das Skript zu "Iron Man 2".

Materialermüdung bei "Iron Man"

Wohin das Auge blickt, finden also neue Superhelden den Weg vom Papier auf die Leinwand. Doch gibt es diesbezüglich leider auch schlechte Nachrichten. Sorgen machen muss man sich angeblich um die Zukunft von "Iron Man", genauer gesagt um Rüstungs-Inhalt Robert Downey Jr. Den hat jetzt wohl ein Unfall beim Dreh zu "Iron Man 3" ans Nachdenken gebracht: "Wie klar muss die Nachricht von deinem kosmischen Sponsor denn eigentlich sein, damit Du sie beachtest", stellte er bei einem Interview in den Raum. "Wie viele Genre-Filme kann ich eigentlich machen? Wie viele Nachfolger eines erfolgreichen Nachfolgers machen wirklich noch Spaß?"
"Avengers" & Co. ohne "Iron Man"? Schlimmer noch: Hollywood ohne Robert Downey Jr.! Denn der Mann erwägt wohl tatsächlich, den ganzen Job an den Nagel zu hängen: "Momentan habe ich keinen Vertrag für überhaupt irgendetwas", sagte er bedeutungsvoll. Andererseits: 50 Millionen Dollar sind ein gutes Argument, doch noch ein bisschen weiterzuspielen - so viel hatte ihm nämlich dank Gewinnbeteiligung seine Rolle als "Avenger" eingebracht. Und auch, dass die Gegner ausgehen, steht letztlich nicht zu befürchten. Denn bei all den Superhelden, die sich zum Einsatz auf der Leinwand gürten - eines ist klar: Für jeden glorreichen Recken bringen die Gesetze des Filmdramaturgie den dazu passenden Schurken an den Start. Mindestens.
Superman zeigt sich in Smallville15.04.2013

In "Man of Steel" tritt "Tudors"-Star Henry Cavill das schwere Erbe als neuer Kino-Superman an. Nun gibt's das erste Bild vom Stählernen in seinem Heimatort.

Die ganze Geschichte?
Superman ist eine Legende und der größte aller Comic-Helden. Doch die Saga um den Weltenretter hat einen Anfang in einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt mit dem bezeichnenden Namen Smallville - Quelle für die gleichnamige Erfolgs-TV-Serie, die von den Jugendjahren des Clark Kent alias Kal-El alias Superman erzählt.
Der neue "Superman"-Kinofilm von "300"-Regisseur Zack Snyder unter dem Titel "Man of Steel" wird dagegen beides bieten: Die Ereignisse, die den jungen Clark Kent zu Superman werden ließen, und dazu auch große Abenteuer im Dress des unschlagbaren Helden, wie man sie aus den Comics und den Kinofilmen mit Christopher Reeve kennt.
Dazu passt nun das erste Filmbild, das den neuen Hauptdarsteller - "Tudors"-Star Henry Cavill - in voller Superman-Montur vor der Kulisse des beschaulichen Smallville zeigt.
Ein wenig deplatziert wirkt der rotblaue Held dabei und genau so erlebt es der junge Clark auch, der mit seiner Rolle als potenzieller Retter in der Not anfangs gar nicht klar kommt. Doch seine Eltern (die Hollywood-Ikonen Kevin Costner und Diane Lane) stehen ihm zum Glück stets mit gut durchdachtem Rat zur Seite.

Wir bringen Superman mit Batman zusammen!

Ob "Man of Steel" wie beabsichtigt eine ähnlich packende und glaubwürdige Vorgeschichte für Superman zu erzählen weiß, wie es das Vorbild "Batman Begins" für den dunklen Rächer geschafft hat, gibt's ab 20. Juni im Kino zu erleben.
Doch damit nicht genug, die Macher beim Filmriesen Warner planen wegen der Parallelen zwischen Christopher Nolans Batman-Filmen und dem neuen Ansatz von Zack Snyder bei "Man of Steel" auch einen Film über die "Justice League", einer Truppe von Superhelden mit Batman, Superman und weiteren Figuren aus dem Haus DC Comics. Diese sollen nach dem Vorbild von Konkurrent Marvel und dessen "Avengers" im Team für Recht und Ordnung sorgen:
"'Man of Steel' ist definitiv der erste Schritt dazu", erklärt Produzentenlegende Chuck Roven. "Was Zack und Chris gemacht haben, schafft ideale Rahmenbedingungen, um weitere Figuren in der selben Welt zusammenzuführen."
Christopher Nolan gibt "Justice League" einen Korb12.04.2013

Von Superhelden scheint der "Dark Knight"-Regisseur erstmal die Nase voll zu haben.

Der Star-Regisseur will offenbar nicht auch noch zum "Justice League"-Chef werden.
Es hatte doch alles so schön geklungen: Christopher Nolan - der Mann, dessen "Batman"-Trilogie Filmgeschichte schrieb - nimmt die Geschicke der "Justice League" in seine bewährten Hände und führt den Zusammenschluss der größten Helden des DC-Universums in immer neue, epische Abenteuer.
Mit im Gesamtpaket: Sein treuer Freund und "Dark Knight"-Star Christian Bale, der in seine grandiose Rolle als schwarzer Rächer zurückkehrt. Denn zu den übermenschlichen Mitgliedern der illustren "Justice League" gehören nicht nur Wonder Woman, Green Lantern, Green Arrow und der Flash - auch die beiden Comic-Ikonen Superman und Batman waren Teil des Superhelden-Teams.
Und beflügelt durch große Stars, geführt von großen Regisseuren - nicht zuletzt hebt demnächst auch Henry Cavill als Supie in Zack Snyders "Man of Steel" ab - bricht endgültig das goldene Zeitalter der Superhelden-Filme an. Und alle Comic-Fans lebten und guckten glücklich bis ans Ende...

Das war alles nur geträumt...

Hier müssen wir leider abbrechen. Denn Warner Präsident Jeff Robinov schüttelte jetzt unsanft alle Träumer wach, indem er verkündete, dass das alles leider, leider nicht stimme. Christopher Nolan macht es nicht, und Christian Bale wird wohl auch nicht mehr die schwarze Maske überstreifen.
Und was bleibt dann allen Freunden des phantastischen Genres? Zunächst mal die Hoffnung auf den "Man of Steel". Denn wenn es nach Produzent Chris Roven geht, soll die Superman-Verfilmung "den Ton für die Verfilmung der zukünftigen DC Comics angeben". Ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist, werden wir ab 20. Juni beurteilen können - dann hebt Superman nämlich auch in Deutschland ab.
"Superman": Erstes Bild von Amy Adams als Lois Lane21.03.2013

In "Man of Steel" ist die schöne Amy Adams Kollegin und Angeschmachtete von Clark Kent alias Superman. Doch wie der gesamte Film, wird auch deren Liebe ganz neu erzählt.

Sie hält ihm immer vor Augen, wofür er kämpft?
Lois Lane war für Superman schon immer mehr als die Kollegin in seinem Büro-Job. Schön, klug und durchsetzungsstark stand sie für alles, was in Metropolis schützenswert ist - ganz abgesehen davon, dass sie das Herz in der Brust der Stählernen höher schlagen ließ. Dass es dazu auch in Zack Snyders Neustart der Comic-Filmreihe allen Grund gibt, beweist nun das erste offizielle Bild von Amy Adams als Lois.
Allerdings wird die oscarnominierte ("The Fighter") Schauspielerin der Figur eine ganz neue Tiefe verleihen. Denn Regisseur Zack Snyder zeigt in "Man of Steel" keinen klassischen Comic-Helden, sondern eine realistische Figur, ganz ähnlich wie Christopher Nolan in "Batman Begins".
So wird sich der Kryptonier Kal-El, wie Superman auf seinem Heimatplaneten heißt, vor allem als gestrandeter Außerirdischer auf einer fremden Welt fühlen - heimatlos, unsicher in seiner Identität und dem Sinn seiner Existenz.

Powerfrau für den Superhelden

Entsprechend wird auch Lois Lane nicht als überkandidelte Bürozicke präsentiert, sondern als vielschichtige, beruflich erfolgreiche Frau, die sich von Clarks Maskerade nicht so leicht täuschen lässt.
Welche Dynamik sich aus diesem Ansatz im täglichen Umgang beim Daily Planet für Lois und Clark ergibt, das bekommen Fans ab 20. Juni zu sehen. Denn dann fliegt "Tudors"-Star Henry Cavill als "Man of Steel" durch die deuschen Kinos.
UFO-Fotos von Russell Crowe07.03.2013

Superstar Russell Crowe will vom Fenster seines Büros aus ein UFO fotografiert haben und stellte die Aufnahmen als Video ins Netz. Sehen Sie den Clip hier.

Echt spacig?
Entweder hat der als schwierig und exzentrisch bekannte Superstar Russell Crowe endgültig den Verstand verloren oder ihm ist tatsächlich eine Sensation begegnet: Der Australier hat ein Video auf Youtube gestellt, das vier angebliche UFO-Fotos zeigt!
Darauf sind ellipsenförmige Lichterscheinungen zu sehen, die über dem botanischen Garten von Sydney schweben und scheinbar Lichtstrahlen Richtung Erde senden. Im Vorspann blendet Crowe dazu die Schrift ein: "These are real - die sind echt. UFO?"
Crowe behauptet, er habe die Bilder geschossen, als er mit einem Freund bei Sonnenuntergang Flughunde fotografieren wollte. Dazu habe er bei sich im Büro eine Kamera auf ein Stativ montiert mit Sicht auf den Park:
"Mein Kumpel und ich wollten eigentlich Flughunde erwischen, die sich vom Botanischen Garten aus in die Luft erheben. Aber das war dann eine riesige Überraschung!"

Keine Nachbearbeitung!

Für sein Youtube-Video hagelte es Kritik, von Fälschung und Retusche war die Rede. Darauf reagierte Crowe mit den Worten: "Es kann keine Reflexion auf der Linse sein, denn das Ding bewegt sich und die Kamera ist fixiert. Ich habe einen Canon 5D benutzt, ohne Blitz. Der Abstand zwischen den drei einzelnen Bildern beträgt jeweils 4,5 Sekunden und wir haben absolut nichts hinzugefügt außer der Musik."
Vielleicht hat Crowe in letzter Zeit aber einfach zu viele rote Blitze am Himmel gesehen, schließlich hat er gerade den neuen Superman-Film "Man of Steel" abgedreht. Darin spielt er den kryptonischen Vater des Titelhelden, gespielt von "Tudors"-Star Henry Cavill. Und wenn der ab 20. Juni über den Kinohimmel fliegt, ist das dank seines berühmten Capes zwar auch ein roter Lichtblitz, aber eben garantiert kein UFO!
Auf youtube finden Sie den UFO-Clip unter: youtu.be/a-FhlZsVZc4
"Justice League" mit Christopher Nolan und Christian Bale?04.03.2013

Filmisch kam die "Justice League" bislang nicht recht auf die Füße. Doch sollte der Besetzungs-Coup gelingen, wartet auf uns ein All-Star-Team.

Wenn sich Batman, Superman und zwei Regisseur der Spitzenklasse zusammentun, sollten sich die "Avengers" warm anziehen.
Wenn es um Superhelden geht, führt an der "Justice League" - hierzulande genannt Gerechtigkeitsliga - kein Weg vorbei. Im Comic-Universum von DC ist diese der Zusammenschluss aller maßgeblicher Helden; kein Wunder, dass schon lange der Wille des Filmhauses Warner herrscht, die epischen Abenteuer des übermenschlichen Teams auf die Leinwand zu bringen. So richtig nahm das Projekt bisher allerdings nicht Fahrt auf. Erst erwies sich die Suche nach dem passenden Regisseur als schwierig, dann fiel ein erstes Drehbuch in Ungnade - hinzu kam, dass nach Flops wie "Green Lantern", "Jonah Hex" oder "Superman Returns" die Geldgeber etwas zögerlich waren, in ein unrundes Projekt hunderte von Millionen Dollars zu investieren.
Doch glaubt man den neuesten Gerüchten aus der Traumfabrik, scheint auch im DC-Universum endlich wieder die Sonne aufzugehen. Nicht genug damit, dass Zack Snyders Superman-Verfilmung "Man of Steel" bei allen Testvorführungen mächtig Eindruck hinterlässt und somit den Weg für weitere Superhelden-Filme ebnet. Auch in puncto Regisseur gibt es wohl einen ernstzunehmenden Interessenten. Und was für einen: Christopher Nolan - der Mann, dessen "Batman"-Trilogie in vielerlei Hinsicht Filmgeschichte schrieb - soll die Geschicke der "Justice League" in seine bewährten Hände nehmen. Damit nicht genug: Im Schlepptau hat er angeblich Christian Bale, der sich - entgegen allen Statements der Vergangenheit - tatsächlich wieder das schwarze Cape umhängen würde um als dunkler Ritter Gotham City zu bewachen. Auch Henry Cavill und Zack Snyder wollen sich in diesem Fall dem Team anschließen; Ersterer natürlich als Superman - und Zweiterer ist am Set immer wohlgelitten wenn es darum geht, Kämpfe jeglicher Spielart in möglichst spektakulärer Optik zu präsentieren.

Wo Licht ist, ist auch Schatten

Mehr Star- oder Kreativ-Power kann man sich weder als Film- noch als Comic-Fan wünschen - und natürlich auch nicht als Studio. Lediglich einer schaut vermutlich etwa zerknirscht, sollte sich das Gerücht bestätigen: Joseph Gordon-Levitt. Der hatte nämlich den Sitz des Batmobils schon vorsorglich auf seine Größe eingestellt. Doch wenn "Dark Knight" Christian Bale wieder an den Fahrersitz will, heißt es für den Jungstar entweder rüberrutschen - oder gleich aussteigen und laufen. Oder bei Warner fragen, ob nicht noch ein weiterer Superheld Gesicht und Körper sucht. Schließlich gehören auch Flash, Aquaman oder der Martian Manhunter zur Liga - und von denen könnten noch jeder eine passende Füllung für sein Kostüm vertragen.
Bryan Singer ganz heiß auf "Man of Steel"21.02.2013

Dass nicht er, sondern Zack Snyder demnächst Superman zurück in die Luft werfen darf, scheint den Regisseur nicht zu verbittern. Jedenfalls jetzt nicht mehr...

Sein eigener Superman konnte sich 2006 nur knapp vor der Bruchlandung retten. Doch dem neuen Flugversuch des Helden steht Bryan Singer durchaus positiv gegenüber - selbst wenn nicht er, sondern Zack Snyder diesmal Starterlaubnis erteilt.
Die meisten Mutanten konnte Bryan Singer ja bisher zum Erfolg führen: Seine "X-Men", die er im Jahr 2000 erstmals auf die Leinwand brachte, werden in "Days of Future Past" ein Comeback feiern. Und auch sein Fantasy-Spektakel "Jack and the Giants", das hierzulande am 14. März anläuft, macht soweit einen unterhaltsamen Eindruck.
Nur eine Legende hat ihm bislang Schwierigkeiten bereitet: Superman - die Ikone unter den Superhelden, dem er 2006 mit "Superman Returns" ein filmisches Denkmal setzten wollte - und sich prompt verhob. Zwar nicht katastrophal, aber doch so, dass Warner Bros. beschloss, keinen zweiten Teil ins Kino zu bringen und mittlerweile das ganze Thema doch lieber Zack Snyder anvertraute, dessen "Man of Steel" sich am 20. Juni in die Lüfte erheben wird.

Mit Abstand ab besten

Für einen so erfolgsverwöhnten Filmemacher sind Fehlschläge natürlich immer neuralgische Punkte. Dennoch scheint Bryan Singer damit seinen Frieden geschlossen zu haben. Zumindest behauptete er das jetzt vor der Presse: "Vor ein paar Jahren hätte sich das alles für mich noch seltsam angefühlt, da wäre es noch schräg gewesen", gestand der Star jetzt im Interview. Aber das scheint vorbei: "Jetzt ist so viel Abstand dazwischen, dass ich tatsächlich schon ziemlich heiß darauf bin, ihn zu sehen. Jetzt freue ich mich einfach darauf." Und die Arbeit seines Kreativ-Konkurrenten? Findet er toll. Sagt er zumindest: "Ich liebe den Trailer. Ich finde Zack Snyder ist unglaublich talentiert." Jetzt muss sich nur noch das Publikum dieser Meinung anschließen.
"Justice League of America" nicht vor 2020 im Kino?13.02.2013

Aufregung im Club der Superhelden: Es gibt neue Pläne für die gemeinsamen Abenteuer von "Superman" und "Batman"

"Superman"-Trilogie, "Batman"-Neustart oder beide gemeinsam? Alles hängt vom "Man of Steel" ab ...
Eigentlich sollte bald schon der "Man of Steel" gemeinsam mit dem "Dark Knight" und weiteren Superhelden allerlei Bösewichte aufmischen - doch die Bosse beim Filmriesen Warner Bros. sind nachdenklich geworden.
Dabei gibt es für "Justice League of America" bereits ein Drehbuch aus der Feder von Will Beall ("Gangster Squad"), 2015 war als Kinostart für das wuchtige Abenteuer fest eingeplant. Doch das Studio zaudert, rund 200 Millionen Dollar für "Justice League" locker zu machen - solange der Erfolg des Superman-Neustarts nicht feststeht.
Außerdem ist auch gerade kein Batman zur Hand und dass "The Green Lantern" mit Ryan Reynolds nicht gerade ein Hit war, vermag die Risikofreude der Warner-Bosse auch nicht zu steigern. Soweit ist es also gekommen: Man muss sich um seine Superhelden sorgen.

Superkräfte - aber nur durch die Macht der Fans

Aber es gibt mehr als einen Plan für Superman & Co: Sollten die Fans Regisseur
Zack Snyder und "Man of Steel" Henry Cavill ihre Zuneigung verweigern, bekommt ein "Batman"-Neustart die höchste Priorität. Wird "Man of Steel" ein Hit, gibt es eine Superman-Trilogie über die nächsten sieben oder acht Jahre. Erst danach ist Batman wieder an der Reihe.
Beide Szenarios dürften den Fans der "Justice League of America" nicht gefallen - dieses Projekt landet in jedem Fall auf der Wartebank bis 2020. Bei Warner Bros. fürchtet man zusätzlich, dass ein schlechter "Justice League" das Serienpotential von Superman und Batman beschädigen könnte.
"Man of Steel" startet am 20. Juni in deutschen Kinos.
Bryan Singer über "X-Men"-Pläne und "Superman"-Frust11.02.2013

Der Rauswurf bei "Men of Steel" wurmt Bryan Singer - der Regisseur tröstet sich mit Überraschungen bei "X-Men: Days of Future Past"

Wermutstropfen in Bryan Singers Vorfreude auf "Man of Steel": Ein anderer saß im Registuhl.
Haufenweise Motion Capture-Technologie packte Bryan Singer in sein Fantasy-Spektakel "Jack and the Giants", um die riesigen Burschen auch hausgroß auftreten zu lassen. MTV fragte den Regisseur, ob er damit auch seinen Mutanten in "X-Men: Days of Future Past" Beine machen will.
Die Frage nach dem "Wie" ist berechtigt, denn immerhin sollen im neuen "X-Men"-Abenteuer die Ur-Helden den Jungmutanten aus "X-Men: Erste Entscheidung" über den Weg laufen.
"Ich werde definitv erneut auf diese Technologie setzen", erklärt Singer, "und das in einer Weise, die ich bisher noch bei keinem "X-Men"-Film ausprobiert habe. Ich möchte aber dazu nichts weiter verraten." Bei der Nachfrage, ob er damit komplett digital erschaffene Figuren meint, gab der Regisseur nach:
"Das ist genau die Technik, über die ich nicht reden will. Ich bin nicht sicher, ich teste das gerade." Offensichtlich spricht Bryan Singer über die 'Sentinels', die sich hinter den Riesen aus "Jack and the Giants" nicht verstecken müssen. Auch möglich, dass er einen Mutanten plant, für den ein Schauspieler mit Make-Up, Kunstpelz und Prothesen nicht genügt.

"Hätte gerne einen zweiten Superman gedreht"

Bryan Singer äußerte sich auch zum kommenden Superman-Neustart "Man of Steel". 2006 durfte er es mit "Superman Returns" und einem Budget von 270 Millionen Dollar selbst versuchen. Doch die Fans mochten seine Version nicht, der Film floppte - und Filmriese Warner nahm ihm die Fortsetzung weg. "Man of Steel" wurde nun von
Zack Snyder inszeniert und von "Dark Knight"-Macher Christopher Nolan produziert.
"Wäre das gerade eben passiert, wäre ich natürlich sehr enttäuscht", sagt Bryan Singer kryptisch, "aber es ist ja seitdem so viel passiert. Ich habe seit "Superman Returns" zwei Filme gemacht und arbeite gerade an meinem dritten in der "X-Men"-Welt. Natürlich hätte ich gerne einen zweiten "Superman" gedreht, aber jetzt freue mich richtig auf Zacks Version."
"X-Men: Days of Future Past" befindet sich noch in Vorbereitung, "Man of Steel" mit Henry Cavill als Superman kommt am 20. Juni in die Kinos.
"Man of Steel" zeigt Superman nicht als Comic-Figur06.02.2013

Regie-Star Zack Snyder ("300") zeigt Superman statt als Comic-Helden erstmals als realistische Person. "Man of Steel" ist daher vor allem ein Film über Kontakt mit einem Alien!

Er ist der größte Comic-Held aller Zeiten - aber nicht in der neuen Verfilmung!
Die Batman-Filme haben vorgemacht, wie spannend ein Comic-Held sein kann, wenn er als echter Mensch mit realistischen Erfahrungen und Gefühlen gezeigt wird. Der dafür zuständige Drehbuchautor David S. Goyer ist nun auch beim neuen Superman-Film von Regisseur Zack Snyder dabei - und ist diesem Rezept auch beim größten Superhelden aller Zeiten treu geblieben. Denn "Man of Steel" zeigt den Stählernen nicht als Comic-Figur, sondern als echten Menschen - besser gesagt, als echten Außerirdischen:
"Wir sind unseren Superman nicht wie bei einer Comic-Verfilmung angegangen, sondern so, als ob er real wäre", erklärt Goyer. "Als ich mir vorstellte, wie es wäre, wenn Superman wirklich in unserer Welt existieren würde, wurde mir schlagartig klar, dass seine Geschichte die Geschichte einer Kontaktaufnahme ist. Denn er ist ja ein Außerirdischer. Man könnte sich ganz leicht einen Superman-Film vorstellen, der sich an 'E.T.' orientiert, statt eines Films über einen Typen in engen blauen Spandex-Hosen. Denn wenn die Welt von ihm erfahren würde, wäre es das Größte, was in der Geschichte der Menschheit je geschehen ist."

Immer noch "super"!

Dafür haben die Macher natürlich in Henry Cavill auch einen perfekten Hauptdarsteller. Er hat in "Die Tudors" schon auf beeindruckende Weise die innere Zerrissenheit seiner Figur spürbar gemacht, da sollte die Einsamkeit eines Außerirdischen, der seine Rolle in einer fremden Welt sucht, keine allzu große schauspielerische Herausforderung sein.
Doch wer jetzt fürchtet, "Man of Steel" könnte ein dialoglastiges Kammerspiel werden, den kann Regisseur Zack Snyder, der in "300" sein Händchen für bildgewaltige Action bewiesen hat, beruhigen: "Wie versuchen jetzt nicht gleich, das 'Super' aus dem 'Superman' zu entfernen. Es geht uns nur um ein Konzept dieser Figur, das ein bisschen mehr Substanz hat als in den bisherigen Filmen."
Ob das gelungen ist, gibt's ab 20. Juni zu erleben, wenn der "Man of Steel" in den deutschen Kinos abhebt.
Bilder von Nic Cage als Superman30.01.2013

Tim Burton wollte 1998 seinen "Superman"-Film mit Nicolas Cage in der Titelrolle drehen. Nun sind Bilder von der Kostümprobe des gescheiterten Projekts aufgetaucht.

Es wäre sicher der düsterste Superman-Film aller Zeiten geworden?
Am 20. Juni fliegt der rotblaue Held endlich wieder durch die Kinosäle: Henry Cavill ist in "Man of Steel" der neue Superman - und tritt damit ein enorm schweres Erbe an.
Denn Cavill, seit der Kultserie "Die Tudors" und "Krieg der Götter 3D" ein aufstrebender Hollywood-Star, muss sich natürlich am legendären Christopher Reeve messen lassen, der den Kryptonier von 1978 - 1986 in vier Filmen verkörpert hatte, bevor ihn ein Reitunfall 1995 an den Rollstuhl fesselte.
Das hatte vor Cavill zuletzt Brandon Routh 2006 in "Superman Returns" versucht und holte sich dafür vernichtende Kritiken ab - und das trotz des Star-Regisseurs Bryan Singer. Der mangelnde Erfolg des Films war ein Grund, dass Zack Snyder den Superman-Mythos nun in "Man of Steel" erneut ganz von vorne erzählen wird.

Traumrolle für einen Comic-Nerd

Was jedoch wenige wissen: Schon acht Jahre vor "Superman Returns" hatte es bereits einen Versuch gegeben, den Stählernen wieder auf die große Leinwand zu heben: Tim Burton wollte 1998 "Superman Lives" inszenieren - mit keinem Geringeren als dem größten Comic-Fan aller Hollywood-Schauspieler in der Titelrolle: Nicolas Cage!
Filmriese Warner hatte seinerzeit schon Millionen von Dollar in das Projekt gesteckt, gab es dann aber auf, weil man nicht daran glaubte, dass der Film erfolgreich genug sein könnte.
Das lag zum Einen am desaströsen "Batman Forever", bei dem Tim Burton zwar nicht mehr wie bei den beiden vorangegangenen Filmen selbst Regie führte, aber doch immerhin noch als Produzent verantwortlich war. Zum anderen schmeckte den Studiobossen das Drehbuch von Indie-Papst Kevin Smith überhaupt nicht: "Superman Lives" hätte wohl eine ziemlich schräge und düstere Version des größten Comic-Helden aller Zeiten gezeigt.
Davon sind nun geheime Fotos aufgetaucht. Denn bei "Superman Lives" waren nicht nur Regisseur, Hauptdarsteller und Drehbuch bereit, sogar die Kostüme waren schon angefertigt.
So kann man Nic Cage nun also tatsächlich im vollen Superman-Outfit bestaunen. Das Design des Anzugs stammt zwar erkennbar aus den Neunzigern, doch den Hitzeblick des Kryptoniers hätte Cage ganz offensichtlich bestens hingekriegt?
Zack Snyder stellt "Man of Steel" auf den Kopf24.01.2013

Gibt es im neuen "Superman" eine Frau, die in den Comics ein Mann war? Die zwei neuen Bösewichte jedenfalls haben eine Grundlage in den Comics.

Der neue "Man of Steel" von Zack Snyder, Macher von "Sucker Punch", wird immer spannender.
Immer neue Updates schneien zu Zack Snyders neuem Superman "Man of Steel" herein - und einige davon sorgen in Fankreisen für reichlich Verwirrung: So macht derzeit die Vermutung die Runde, dass die Figur des "Daily Planet"-Redaktionsassistenten Jimmy Olsen, die bis dato gar nicht auftauchen sollte, möglicherweise nun doch dabei ist - allerdings als Frau.
So könnte man jedenfalls den Cast-Eintrag in der Datenbank imdb.com interpretieren. Dort wird eine Person namens Jenny Olsen aufgeführt, die von der hierzulande wenig bekannten Rebecca Buller gespielt wird.
Ob dies nun tatsächlich die weibliche Variante der Redaktionshilfe ist, bleibt abzuwarten. Möglicherweise schreibt Zack Snyder den Part um - und erfindet ihn auch gleich neu, ähnlich wie beim Redaktionschef Perry White, der nun schwarz ist und von Laurence Fishburne gespielt wird.

Kein harmloser Sandkastenspaß

Einige andere Updates zu "Man of Steel" sind dagegen weniger verwirrend: Die Altersfreigabe wurde in den USA aufgrund einiger "gewalttätiger und brutaler Sequenzen, auch hinsichtlich der Sprache" auf PG-13 hochgesetzt. Dies bedeutet für uns, dass der neue Superman schon mal kein harmloses Kindergartenabenteuer wird.
Dazu wurden noch zwei weitere Bösewichte enthüllt: Angeblich werden die Figuren Tor-An und Dev-Em dem Oberschurken General Zod zur Seite stehen.
Wie das alles aussehen wird, wissen wir zum Kinostart: "Man of Steel" läuft am 20. Juni an.
"Die Leute werden es lieben"16.01.2013

Er selbst spielt lediglich Supermans Vater Kal-El. Und doch lobt Crowe Zack Snyders neue Regiearbeit über den grünen Klee.

Wenn Zack Snyder am 20. Juni Henry Cavill als Superman in den Himmel schickt, hat er mindestens schon mal einen Fan seiner neuen Regie-Arbeit.
Zumindest Russell Crowe ist von "Man of Steel" offenbar sehr angetan. Gut: Er selbst spielt in der Neuinterpretation des Comic-Abenteuers die Rolle von Supermans Vater Jor-El. Trotzdem: Snyders Art, die Jugendjahre des Urvaters aller Superhelden zu erzählen, scheint dem Ex-"Gladiator" wirklich gut zu gefallen: "'Man of Steel' zeigt wie es wäre, Superman zu sein", erläuterte er jetzt der Presse. "Das ist wirklich kompliziert, das ist wirklich komplex. Ich glaube, niemand hat bisher versucht, sich mit der Psychologie dahinter zu beschäftigen - wie die Menschen wirklich darauf reagieren würden, wenn so jemand auftaucht."

Schluss mit lustig

Aber nicht nur die Psychologie - auch das filmische Handwerk scheint Crowe zu überzeugen: "Ich freue mich wirklich darauf, ihn zu sehen. Aber es ist ein großes Unterfangen. Schon die vielen verschiedenen Sets, mit denen wir gearbeitet haben, sind unglaublich. Es führt Dich nach Krypton - es bringt Dich auf einen Planeten, wo die Sonne viermal größer ist als unsere. Die Leute werden es lieben. Und wenn Du dir den Trailer ansiehst, dann merkst Du: Das ist kein Superman, der an Drähten durch die Luft schwebt. Dieser Superman fliegt mit Überschall - wenn der entscheidet abzuheben, dann albert er nicht rum."
Perfekter Superman und Batman als Foto-Trick02.01.2013

Wer war der beste Dunkle Rächer oder der beste Stählerne? Den ewigen Streit um die Herren Bale, Keaton, Reeve, Cavill & Co. hat nun ein Fan gelöst - mit einem Morphing-Foto.

Wieso für einen entscheiden, wenn man alle bekommen kann?
Für die einen ist es Christian Bale ("The Dark Knight Rises"), weil er am besten schauspielern kann, für die anderen Adam West, weil der TV-Star die Figur des Batman am nachhaltigsten geprägt hat. Die Frage nach dem besten Darsteller des Superhelden von Gotham ist so alt wie die erste TV-Fassung.
Genauso im Fall von Superman: Ab Juni wird Shooting-Star Henry Cavill in der Neuverfilmung "Man of Steel" durchs Kino fliegen, davor prägten jedoch im Kino Christopher Reeve und im TV-Kult "Smallville" zuletzt Tom Welling unser Bild vom auf der Erde gestrandeten Kryptonier.
Doch wer war oder ist jeweils der Beste?
Ganz einfach: Alle zusammen! Dieser Meinung ist zumindest ein Comic-Fan, der die Gesichter der bekanntesten Darsteller per Foto-Software gemorpht hat.

Ein Job für die Gollum-Macher?

Herausgekommen sind der mutmaßlich perfekte Batman, eine Kombination aus Christian Bale, Michael Keaton, Adam West und George Clooney, sowie der perfekte Superman als Verbindung von Christopher Reeve, Tom Welling, Brandon Routh und Henry Cavill.
Fehlt nur noch ein Verfahren, mit dem man nicht nur das Aussehen, sondern auch die Schauspielkünste der beteiligten Darsteller addieren kann. Das wäre dann in der Tat ein Super-Superman?
Batman in "Man of Steel"?13.12.2012

Gerüchten zufolge, könnte Zack Snyder in Supermans Welt durchaus auch ein Plätzchen für die Fledermaus reserviert haben.

Auch, wenn's nach "The Dark Knight Rises" alles andere als leicht wird: Batman jetzt filmisch in der Versenkung verschwinden zu lassen, wäre gar zu traurig. Aber es gibt Hoffnung. Und sogar einen Namen...
Filmisch gesehen, haben schon viele Köpfe die Maske von Batman getragen: Unvergessen natürlich Adam West in "Batman hält die Welt in Atem", später übernahmen dann Michael Keaton, Val Kilmer und George Clooney das schwarze Cape. Doch erst Christian Bale in Christopher Nolans sensationeller "Dark Knight"-Trilogie schaffte, was allen anderen Darstellern verwehrt blieb: Dem Helden eine eigene Identität zu verleihen, ihn mehr sein zu lassen als nur das markante Kinn unter einer schwarzen Maske. Doch mit "The Dark Knight Rises" nahm alles ein Ende. Sowohl für Nolan als auch für Bale hatte sich das Thema "Batman" erledigt. Für das Publikum allerdings noch lange nicht. Und schon bald könnte der schwarze Rächer erneut die Nacht bewachen.
Denn Zack Snyder werkelt mit Hochdruck an "Man of Steel", seiner Interpretation der Abenteuer Supermans. Und Gerüchten zufolge könnte man darin sogar Batman begegnen: Da Christopher Nolan den kommenden Höhenflug Supies produziert, hat man ihn danach einfach mal gefragt. Und was erwidert der erklärte Meister der Geheimhaltung: "Ich kann darüber nicht reden - das wissen Sie doch." Man merke: Ein "Nein" klingt anders. Kein Wunder, dass Superhelden-Fans darin mehr als nur einen Hoffnungsschimmer erkennen. Die passende Füllung für die Maske gibt's angeblich auch schon: Joseph Gordon-Levitt. Der soll bereits das Batmobil steuern, wenn die "Justice League of America" dereinst auf großer Leinwand gegen das Böse kämpft. Und um die Verwirrung nicht komplett zu machen, wär es nur naheliegend, wenn er bereits im "Man of Steel" zum Dunklen Ritter geschlagen würde.

Gegensätze sind super

Im Comic-Universum sind sich Batman und Superman übrigens durchaus gewogen, fast schon Freunde. Allerdings fremdeln die beiden Helden stets mit den Methoden des jeweils anderen. Denn wo Supie nahezu unzerstörbar und mit grenzenlosen Kräften gesegnet ist, steckt in Batmans Rüstung lediglich ein verletzlicher Mensch. Der paktiert jedoch stets mit den düsteren Schattenseiten seiner Welt, macht sich Furcht und Dunkelheit zunutze - wo Superman mit Vorliebe heroisch und nobel in edelster Absicht sonnige Welten durchfliegt. In Kombination sind die beiden Comic-Legenden jedoch der schlimmste Albtraum aller Superschurken. Und jeder Fan könnte sich auch im tiefsten Winter an dem Gedanken wärmen, dem ungleichen Duo in Bälde im Kino zu begegnen.
Neuer Superman "Man of Steel" wird cool07.12.2012

Der neue Superman "Man of Steel" wird anders und viel cooler, als seine Vorgänger. Das zumindest versichert Hauptdarsteller Henry Cavill.

Eine realitätsnahe spannende Geschichte soll "Man of Steel" erzählen.
Der neue Superman von Zack Snyder wird ein echter "Man of Steel" - und viel cooler, als alle Supermans, die das Kino bisher gesehen hat. Das zumindest glaubt Hauptdarsteller Henry Cavill ganz fest:
"Wir sehen jeden Tag so schreckliche Dinge in den Nachrichten, da kann man Superman nur in den Bereich der Fantasy bannen", so der "Tudors"-Star. "So etwas aber wollen die Leute nicht kaufen. Die Menschen wollen an die Geschichte glauben, die du ihnen erzählst."
Der neue Superman nun werde genau das erfüllen: "Ich habe nichts gegen all die Filme und TV-Sachen die es zuvor gab, sie gehörten zu ihrer Zeit", so Cavill weiter. "Das jetzt aber ist episch und cool. Früher haben die Leute die Figur kritisiert, sie sei eine Mischung aus irgendwas zwischen Schokolade und Vanille gewesen- aber so etwas werden wir nicht anbieten."

Superman trifft "The Dark Knight Rises"

Dass daran etwas dran ist, haben bereits die ersten vielversprechenden Filmbilder zu "Man of Steel" gezeigt: Im Look orientieren sie stark an Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" - und schließlich ist Nolan auch als Produzent mit an Bord. Was der neue Superman noch alles zu bieten hat, erfahren wir zum Filmstart am 20. Juni 2013.
"Star Wars 7" ohne Steven Spielberg, "Toy Story"-Autor schreibt Drehbuch12.11.2012

Michael Arndt ("Toy Story 3") hat die neue Star-Wars-Trilogie entwickelt und schreibt nun das Drehbuch. Regie-Kandidat Spielberg hat abgesagt, Brad Bird und J.J. Abrams sind im Rennen.

Suchen Du musst, dann finden Du wirst - Hollywood steht derzeit genauso Kopf, wie die Grammatik in Meister Yodas Jedi-Weisheiten
Die Traumfabrik hat ein neues Lieblingsthema: Kein Tag vergeht ohne Neuigkeiten aus der Welt der Lichtschwerter und Midi-Chlorianer. Seit George Lucas sein "Jedi vs. das Imperium"-Imperium an Walt Disney verkauft hat und man dort flugs eine neue Sternenritter-Trilogie ankündigte, überschlägt sich Hollywood mit Spekulationen und Hirngespinsten. Ab und zu gibt's aber auch Fakten.
FAKT 1: Steven Spielberg macht es nicht!
Der Kultregisseur arbeitet zwar in Sachen "Indiana Jones" mit George Lucas zusammen, von "Star Wars" lässt er aber die Finger: "Nein, nein", wehrt Steven Spielberg die Frage ab, ob er sich vorstellen könnte, bei Lukes neuen Abenteuern Regie zu führen. "Das ist einfach nicht mein Terrain, das ist das Terrain meines besten Freundes George."
Dabei hat Spielberg in Sachen Science Fiction durchaus Maßstäbe gesetzt - von "Unheimliche Begegnung der dritten Art" über "E.T." und "A.I." bis "Minority Report" - doch offenbar hat er keine Lust, sich an der größten Popcorn-SciFi-Saga die Finger zu verbrennen.
GERÜCHT 1: Dann macht's halt Hollywoods derzeit heißester SciFi-Regisseur.
Und das ist natürlich J.J. Abrams, Mastermind der "Star Trek"-Neuverfilmungen und genialer Begründer der Kultserie "Lost". Er steht angeblich auf einer Liste von Regisseuren, denen die Macher von Disney das erste Konzept der neuen Trilogie zugeschickt haben. Auf jener ominösen Liste steht darüber hinaus angeblich auch "Mission: Impossible 4"-Macher Brad Bird.
GERÜCHT 2: Bird und Abrams zählen jedenfalls zu denen Regisseuren, die nicht sofort abwinkten, als ihr Name aufs Tapet gebracht wurde - wie beispielsweise Kult-Filmer Quentin Tarantino oder Zack Snyder, der gerade Superman neue Flügel verleiht.
FAKT 2: Die Story steht, das Drehbuch ist in Arbeit.
Das Konzept, das derzeit bei Hollywoods Top-Regisseuren die Runde macht, stammt aus der Feder von Michael Arndt. Er schrieb zuvor die Drehbücher zu "Toy Story 3" und dem großartigen Indie-Hit "Little Miss Sunshine". Offenbar gefallen zumindest den Disney-Bossen dessen erste Story-Ideen so gut, dass Arndt nun auch offiziell den Auftrag erhielt, das komplette Drehbuch zu "Star Wars 7" zu verfassen.
FAKT 3: Wer auch immer vor oder hinter der Kamera steht: Im Sommer 2015 werden sich weltweit die Vorhänge in den Kinosälen öffnen und über die Leinwand werden in gelber Schrift die Worte wandern "Vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis?"
Viggo Mortensen als Doctor Strange10.09.2012

Mit dem Magier findet bald ein besonders schillernder Superheld den Weg auf die Leinwand.

Superschurken à la Bane oder Joker sind das eine - wenn's aber richtig mystisch wird, brauchen auch Superhelden magische Verstärkung.
Batman, Spiderman - Superman natürlich - und auch Iron Man sollten mittlerweile jedem erstzunehmenden Filmfan ein Begriff sein. Denn selbst, wenn man nicht zum rasant wachsenden Kreis der Comic-Fans zählt, brechen Verfilmungen wie die "Avengers" oder "Dark Knight" längst alle möglichen Rekorde. Kein Wunder, dass immer mehr Charaktere aus dem Superhelden-Universum auf die Leinwand gezerrt werden - oftmals in der Hoffnung, mit ihnen den Grundstein für eigenständige Verfilmungen zu legen. Wolverine, kongenial verkörpert von Hugh Jackman, ist so ein Fall. Scarlett Johansson hofft zur Zeit als "Black Widow" auf eine Solomission - und "Thor" Chris Hemsworth bekommt mit "Thor 2 - The Dark World" schon das zweite Abenteuer auf den muskulösen Leib geschrieben. Darin soll eine besonders interessante Figur der Marvel-Welt in die Filmwelt überführt werden: Doctor Strange - ein mächtiger Magier, der immer dann den Menschen hilfreich zur Seite tritt, wenn die Bedrohung magisch, mystisch oder ähnlich geisterhafter Natur ist.

Der passende Mann fürs Mystische

Das Beste daran ist jedoch, dass man angeblich bereits den passenden Star gefunden hat, der diese schillernde Rolle mit Leben erfüllen wird: Keinen geringeren als Elbenfreund Viggo Mortensen. Und wer ihn bereits 1995 in "God's Army" als Höllenfürst gesehen hat, zweifelt keine Sekunde, dass er dem mysteriösen Erscheinungsbild eines Doctor Strange auch schauspielerisch problemlos gewachsen ist.
Batman und Superman unter der Regie der Wachowskis?27.08.2012

Filmriese Warner sucht fieberhaft nach Regisseuren für das Superhelden-Team-Up "Justice League". Nun scheinen die Wachowski-Geschwister heiße Kandidaten zu sein.

Geeignete Regisseure für ein Projekt der Größenordnung Superhelden-Blockbuster zu finden, ist alles andere als eine leichte Aufgabe. Wo sich Nolan und Whedon als Glücksgriffe erwiesen, da kann man mit der falschen Wahl schon vor dem Kinostart allen Kredit bei Film- und Comic-Fans verspielen.
Die Helden Superman und Batman mit weiteren Mitstreitern als "Justice League" auf der Leinwand zu vereinen, dieses Vorhaben genießt beim Comicverlag DC und dem Mutterkonzern Warner schon länger höchste Priorität. Und spätestens seit dem gigantischen Erfolg der Konkurrenzhelden von "Marvel's The Avengers" arbeitet man mit noch mehr Druck an dem Projekt. Der Zeitpunkt ist günstig: Superman soll mit "Man of Steel" im Sommer 2013 richtig abheben und Batman kann nach Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" in einer "Justice League"-gerechten Form neu gestartet werden. Doch wem vertraut man einen Blockbuster dieser Größenordnung an?
Warner streckt die Fühler nun wohl nach den Wachowski-Geschwistern aus. Ende des 20. Jahrhunderts hatte das Regie-Team den Comic-Film schon einmal neu definiert, ohne dabei überhaupt auf eine gezeichnete Vorlage zurückzugreifen: "Matrix" zeigte 1999 eindrucksvoll, wie ein Superhelden-Abenteuer mit moderner Optik und visionärer Technik aussehen könnte. Den langjährigen Comic-Fans möchte man auch zutrauen, dass sie die Essenz der Charaktere und die Befindlichkeiten der Leserschaft respektieren - dies war bei "Avengers" Joss Whedons Erfolgsrezept.
Andererseits müssten sich die Wachowskis auf eine enge Kooperation mit DC und Warner einstellen. Und die Geschwister sind eigentlich dafür bekannt, gerne möglichst unabhängig zu arbeiten. Aber vielleicht ist dieser heilige Gral der Superhelden-Verfilmungen für sie doch zu verlockend - wer möchte nicht Batman und Superman erstmals Seite an Seite auf der Leinwand zeigen? Und Zeit hätten die Wachowskis: Ihre Zusammenarbeit mit Tom Tykwer, das Projekt "Cloud Atlas" mit den Oscar-Gewinnern Tom Hanks und Halle Berry, ist fertiggestellt, und kommt am 15. November in die Kinos.
Nicht länger eine Option für "Justice League" ist wohl Ben Affleck. Der "Argo"-Regisseur und -Hauptdarsteller (ab 8. November im Kino) hat Gerüchten um ein Engagement in einem Interview vorerst Einhalt geboten: "'Justice League' klingt wirklich aufregend, aber ich arbeite nicht daran."
Wir dürfen also weiter spekulieren, wer für Warners "Justice League" möglich macht, was Joss Whedon für "Marvel's The Avengers" leistete.
Ben Affleck als neuer Batman geplant09.08.2012

In "Justice League" sollen bald Superman, Batman, Green Lantern & Co. gemeinsam antreten. Für die Regie ist Ben Affleck der Favorit - inklusive Top-Rolle vor der Kamera!

Die "Avengers" haben es vorgemacht?
Iron Man, Thor und die Schwarze Witwe haben in "Marvel's The Avengers" bewiesen, dass ein Team aus Superhelden nicht nur in den Comic-verrückten USA die Filmfans begeistern können, sondern weltweit die Kinokassen klingeln lassen.
Deshalb will man bei der mit Marvel konkurrierenden Comic-Schmiede DC nun nachlegen und schickt im Superheldenspektakel "Justice League" die hauseigenen Heroen Superman, Batman, Green Lantern, Wonder Woman und The Flash/Roter Blitz auf die große Leinwand.
Filmriese Warner steht hinter dem Megaprojekt und hat nun einen Topstar für den Regiestuhl angefragt: Ben Affleck soll nach der Absage von Batman-Regisseur Christopher Nolan das Comic-Team auf Weltenrettungsmission schicken.
Allerdings hat Ben Affleck bereits eine Bedingung gestellt: Er übernimmt grundsätzlich nur die Regie, wenn er auch vor der Kamera eine Rolle erhält. Und damit wird Affleck gleichzeitig zum Favoriten für die Nachfolge von Christian Bale als Batman!
Denn als Superman ist in "Justice League" bereits Tudors-Star Henry Cavill gesetzt, der am 13. Juni 2013 in "Man of Steel" sein Debüt als neuer Darsteller des bekanntesten aller Comic-Helden gibt. Als Green Lantern wird, wie bereits in seinem eigenen Film, Ryan Reynolds zu sehen sein. Mit der eher weniger prestigeträchtigen Rolle des Flash dürfte sich ein Star vom Kaliber eines Ben Affleck wiederum kaum zufrieden geben und Wonder Woman fällt naturgemäß weg.
Bleibt: Batman! Denn der bisherige dreimalige Darsteller Christian Bale hat eindeutig klar gemacht, dass er nach der Regie-Absage von Christopher Nolan mit dem Thema Batman komplett abgeschlossen hat. Nolan wird an "Justice League" möglicherweise zumindest noch als Produzent beteiligt sein.
Zuzutrauen ist Ben Affleck der Dunkle Rächer allemal, immerhin bringt er dank "Daredevil" schon Erfahrungen als Comic-Held mit. Dass er außerdem die Doppelaufgabe als Regisseur und Darsteller bestens zu meistern weiß, zeigte er in "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" sowie "The Town".
Neuer "Batman" schon im nächsten Jahr?06.08.2012

Unter hohem Druck wird der Nachfolger für den "Dark Knight" geplant - der neue Batman soll gemeinsame Sache mit Superman machen

Wer wird Christian Bales Nachfolger in der "Dark Knight"-Rüstung? Das Studio braucht schnell einen neuen Batman - als Kumpel für den "Man of Steel".
"The Dark Knight Rises" wird an der Kinokasse nicht an den Vorgänger "The Dark Knight" heranreichen, aber dennoch sehr viel Geld in die Kassen des Studios Warner Bros. spülen.
Die Väter des Erfolges, Regisseur Christopher Nolan und Christian Bale, stehen für weitere Batman-Filme nicht mehr zur Verfügung. Dennoch ist es keine Frage, dass das Studio den Goldjungen von Gotham City nicht in der Versenkung verschwinden lassen wird.
Wer aber gedacht hat, dass Batman wenigstens eine kleine Verschnaufpause vergönnt wäre, irrt. US-Nachrichtenseiten melden, dass sich der 'Dunkle Ritter' schon im nächsten Jahr wieder zum Dienst melden muss - nachdem der neue 'Superman'-Film "Man of Steel" abgedreht ist und noch bevor "Justice League of America" produziert wird.
Mit dieser Superhelden-Combo will Warner Bros. am Erfolg von "Marvel's The Avengers" kratzen. Überzeugt Henry Cavill als Superman in "Man of Steel" und schlägt ein neuer "Batman" ein, dann kann der Filmriese mit der "Justice League" ein zugkräftiges Duo gegen "Iron Man" & Co. in Stellung bringen.
Doch wer sich auch immer das "Batman"-Cape umhängt, muss einen großen Namen tragen - sonst wird er so früh nach "Dark Knight Rises" von Christian Bales Schatten verschluckt. Colin Farrell, während der Pressekonferenz zu "Total Recall" gefragt, ob er Lust auf "Batman" habe, weiß das natürlich - und winkte gleich ab.
Farell wandelt zwar in den tiefen Spuren von Arnold Schwarzenegger, aber in denen von Bale will er sich nicht verlieren: "Das Kind in mir würde sagen 'Yeah, aber sicher!'. Doch Christian hat einen brillianten Job gemacht. Ich will nicht sagen, dass ich ein Angebot bekommen hätte, aber ich bin nicht sicher, ob es eines wäre, das mich interessieren würde."
Neuer Superman benutzt Wolkenkratzer als Waffe19.07.2012

In "Man of Steel", dem neuen Superman-Film, gibt's trotz anderslautender Gerüchte jede Menge Action. So soll Titelheld Henry Cavill sogar ganze Gebäudeteile werfen.

Das "Super" in "Superman" ist absolut wörtlich zu nehmen!
Wenn "Tudors"-Star Henry Cavill in "Man of Steel" als neuer Superman über die Leinwand fliegt, geht es nicht nur um die persönliche Geschichte des größten Helden aller Zeiten, sondern auch um knallharte Action. Das will zumindest die US-Website "Bleeding Cool" am Rande der Comic-Con-Messe in San Diego erfahren haben.
Die Insider beschreiben eine Szene, in der Superman "ein Gebäude auseinandernimmt und das Gebäude selbst als Waffe verwendet, in einer Art 'Super-Kung-Fu'. Es ist eine Art 'Stahlträger als Wurfsterne'-Sequenz."
Möglicherweise haben die Macher um Regisseur Zack Snyder diese Beschreibung sogar selbst lanciert. Denn viele Fans fürchten, dass der "Watchmen"-Regisseur im neuen Superman-Film eher die persönliche Geschichte von Clark Kent in den Mittelpunkt stellt statt der erhofften und bewährten Super-Action mit dessen stählernem Alter Ego.
Denn erste Inhaltsangaben zu "Man of Steel" berichten von Clark Kents Hadern mit der eigenen Herkunft und der quälenden Frage, was er mit seinen Kräften überhaupt anfangen soll. Das klingt vielen Fans zu sehr nach Christopher Nolans Herangehensweise an dessen Batman-Trilogie, in deren erstem Film "Batman Begins" Bruce Wayne erst sehr spät überhaupt im Batman-Kostüm zu sehen ist. Das passt aber nach Meinung vieler Superman-Anhänger nicht zur rotblauen Comic-Ikone.
Dass die Erwartungen der Fans hoch sind, weiß indes auch Hauptdarsteller Henry Cavill. Er sagte auf der Comic-Con: "Diese Rolle zu spielen, das ist eine ziemliche Herausforderung, da will ich euch nichts vormachen. Das wird mir auch jetzt wieder klar, während ich hier Fragen beantworte. Immerhin trage ich das legendäre S-Symbol auf meiner Brust. Ich hoffe einfach inständig, das ich alles getan habe, um euch zufriedenzustellen ?"
Ob das gelungen ist, gibt's ab 13.6.2013 zu sehen, wenn "Man of Steel" ins Kino kommt.
 
 

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