Marvel's The Avengers

Plakat zu Marvel's The Avengers
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Freigegeben ab 12 Jahren
START 26.04.2012
ACTION | 142 MINUTEN | THE AVENGERS | USA 2012 | WALT DISNEY

Die Verfilmung der amerikanischen Comicserie erzählt von den Abenteuern des Superheldenteams "The Avengers" und kommt am 26. April 2012 ins CinemaxX.

Furioses All-Star-Treffen der MARVEL-Helden: Sie sind die coolsten, heißesten, begehrtesten Superhelden der Welt! Das Who is Who der Marvel-Ikonen – und Hollywood-Stars – lässt es im ultimativen 3D-Blockbuster-Spektakel gigantisch krachen! Beginnend mit dem ersten IRON MAN-Film hat Marvel konstant auf dieses Event-Movie hingearbeitet: Bei JOSS WHEDONS Superhelden-Treffen gehen erstmals IRON MAN, HULK, THOR, CAPTAIN AMERICA, HAWKEYE, BLACK WIDOW und SGT.FURY vereint gegen eine Bedrohung der Erde vor. Elegant gelingt es dem Regisseur dabei, die verschiedenen Erzählfäden zusammenzuführen und die jeweiligen Geschichten der Helden weiterzuspinnen. Mit ROBERT DOWNEY JR., CHRIS EVANS, MARK RUFALLO, CHRIS HEMSWORTH, JEREMY RENNER, SAMUEL L.JACKSON und SCARLETT JOHANSSON.


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Joss Whedon Regie
Joss Whedon Geburtstag: 23.06.1964

FILMOGRAFIE

2012 | Marvel's The Avengers
2012 | Viel Lärm um Nichts
2005 | Serenity - Flucht in neue Welten
Avengers: Age of Ultron
weiter »
Scarlett Johansson als Natasha Romanoff/Black Widow Darsteller
Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man Darsteller
Samuel L. Jackson als Nick Fury Darsteller
Lou Ferrigno als Hulk Darsteller
Lou Ferrigno Geburtstag: 09.11.1952 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2012 | Marvel's The Avengers
weiter »
Don Cheadle als Col. James 'Rhodey' Rhodes Darsteller
Tom Hiddleston als Loki Darsteller
Tom Hiddleston Geburtstag: 09.02.1981

FILMOGRAFIE

2014 | Muppets Most Wanted
2013 | Thor - The Dark Kingdom
2013 | Only Lovers Left Alive
2013 | Exhibition
2012 | Marvel's The Avengers
2011 | Gefährten
2011 | Thor
2011 | Midnight in Paris
2011 | The Deep Blue Sea
2010 | Archipelago
Crimson Peak
High-Rise
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Stellan Skarsgård als Dr. Erik Selvig Darsteller
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Ridley Scott verweigert Comic-Verfilmungen08.12.2014

Monumental und SciFi ja, Comics niemals - wegen der Sprechblasen, meint der Meisterregisseur.

Der Meisterregisseur liebt "Götter und Könige", aber keine Superhelden.
Die Fragestunden bei Filmpromotions geben oft Einblick in die Befindlichkeiten der Filmemacher. Beim Werbetermin für "Exodus: Götter und Könige" verriet Altmeister Ridley Scott, warum ihm keine Superhelden vor die Klappe kommen.
Sie sind einfach nichts für ihn, obwohl Christian Bale als Moses in "Exodus" auch mal eben übernatürliche Plagen über die Ägypter heraufbeschwört und einen Tsunami im Roten Meer aufsteigen lässt - die Optik muss sich vor dem eines "Avengers"-Durchmarsches nicht verstecken.
"Ich hatte eine Menge Gelegenheiten dafür und nahm keine einzige davon wahr", sagte Scott. "Sie sind die härteste Sache, die man schreiben kann. Eine Comicfigur ins Drehbuch zu bekommen ist deshalb so schwierig, weil Comics auf einer Seite funktionieren sollen, in kleinen Rahmen mit minimalistischen Dialogen."

Mit Matt Damon auf den Mars

"Vieles ist der Fantasie des Lesers überlassen", führt der Regisseur weiter aus. "Um das in einen Film zu übersetzen, musst du etwas mehr erzählen. Und das verlangt ein gutes Drehbuch und gute Dialoge."
Erstaunlich, dass ein Meister wie Ridley Scott ausgerechnet davor zurückschreckt. Derzeit bereitet er die SciFi-Romanverfilmung "The Martian" mit Matt Damon in der Hauptrolle vor. Nach dieser Produktion geht es mit der Fortsetzung von "Prometheus - Dunkle Zeichen" weiter.
Cumberbatch als "Dr. Strange" bestätigt05.12.2014

Jetzt ist es offiziell: Benedict Cumberbatch wird zum mächtigsten Zauberer im Marvel-Universum.

Als Favorit für die Rolle des "Dr. Strange" in der nächsten Marvel-Superheldenverfilmung wurde er bereits gehandelt, jetzt hat Benedict Cumberbatch den Vertrag unterzeichnet.
Marvel-Studiopräsident Kevin Feige jetzt den Vertrag unterschrieben, die Hauptrolle in der nächsten Marvel-Superheldenverfilmung zu spielen. Cumberbatch war bereits seit Ende Oktober als Favorit für die Rolle gehandelt worden.
Erfunden wurde die Comicfigur "Dr. Strange" in den frühen 1960er Jahren von Stan Lee und Steve Ditko - ein ehemaliger Neurochirurg der die Erde als Sorcerer Supreme vor bösem Zauber und mystischen Bedrohungen schützen soll. Denn Superschurken, die mit mächtigen Waffen und gewaltigen Raumschiffen die Erde bedrohen, sind eine Sache. Wenn es jedoch gegen Magie, Dämonen oder sonstige mystische Wesen geht, sind kämpferisch konservative Recken wie "Iron Man" oder die "Avengers" schnell mal überfordert. Und genau dann schlägt die Stunde des Dr. Strange. Die Verfilmung des Comics wird Scott Derrickson nach einem Drehbuch von Jon Spaihts inszenieren. Ein genauer Zeitplan steht noch nicht fest.

Vor dem Zaubern werden noch Codes geknackt

Vorher wird Benedict Cumberbatch ab 22. Januar 2015 in "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben" in den deutschen Kinos zu sehen sein. Darin spielt er das englische Mathegenie Alan Turing, dem es im Zweiten Weltkrieg gelungen ist, die Enigma-Verschlüsselungstechnologie der Nazis zu dechiffrieren
Film-Universen vor dem Kollaps24.11.2014

James Gunn mag ja prinzipiell Superhelden, die sich ein Universum teilen. Aber alles hat seine Grenzen, findet er.

Mahnende Worte vom Schöpfer der "Guardians of the Galaxy": Epische Filmuniversen sind ja gut und schön - aber bitte die Basis nicht vergessen. Denn das geht auf Dauer nicht gut.
Das waren noch Zeiten, in denen Superhelden brav vor sich hin gewurstelt haben. Ein unterhaltsamer Sidekick - schönen Gruße an Robin - das war dann meistens aber auch schon das höchste der Gefühle. Wer sonst noch Superkräfte hatte, war ein übler Fiesling mit Weltherrschafts-Ambitionen und musste am Ausführen seiner sinistren Pläne gehindert werden.
Und jetzt: Obwohl er sich selbst als nicht teamfähig bezeichnet, treibt sich sogar "Iron Man" mit Vorliebe bei den "Avengers" rum. Captain America hingegen legt sich wiederum in seinem neuen Soloabenteuer "Captain America 3" mit Tony Stark an. Hulk, Thor, Hawkeye, Black Widow - demnächst gründen die noch ein Clubheim. Kaum anders bei DC: Nicht umsonst heißt das nächste Abenteuer seiner größten Helden "Batman v Superman: Dawn of Justice". Im Team scheint das Bezwingen von Superschurken einfach viel mehr Spaß zu machen.
Sogar Regisseur James Gunn verriet uns, dass seine "Guardians of the Galaxy" via Thanos mit den Avengers verkuppelt sind. Allerdings steht der Filmemacher dem Verdrahten von Helden-Welten zuweilen eher skeptisch gegenüber. Das behauptet er zumindest in seinem neuen Facebook-Eintrag: "Ehrlich: Ich liebe riesige geteilte Universen in Filmen. Genauso wie ich riesige Franchises liebe. Trotzdem bin ich ein wenige besorgt über die zahlreichen geteilten Universen, die von den Studios so geplant werden - und die in manchen Fällen einfach keinen starken Basisfilm haben. Oder manchmal sogar überhaupt keinen Basis-Film. 'Star Wars' hat den Original-'Star Wars'. Das Marvel-Universum hat den Original-'Iron Man' - und die "Dark Knight"-Serie hatte 'Batman Begins'. Sogar Filme wie die 'Transformers' oder 'Twilight' - das waren Filme, die die Zuschauer geliebt haben. Mit Charakteren, von denen die Leute immer mehr gefordert haben. Aber heutzutage versuchen die Studios Bäume wachsen zu lassen, ohne starke Wurzeln zu haben."

Erst kommt die Pflicht

Ich weiß, dass George Lucas, Kevin Feige, Jon Favreau, etc. schon die Hoffnung hatten, dass ihre Filme zum Erfolgen werden würden. Aber ich glaube nicht, dass sie sich daran hätten hindern lassen, bereits den ersten Film so gut zu machen, als wäre es der letzte. Etwas Wundervolles zu schaffen, das die Menschen lieben. Und zwar völlig egal, ob es später noch zu einem weiteren Film führt. Ich glaube, dass dieses neue Businessmodell auch in Kürze floppt. Ich finde schon, dass Filmemacher und Studios das große Bild im Auge behalten sollten. Aber sie sollten sich nicht davon abhalten lassen, einen einzigen aber dafür großartigen Film zu machen."
Chris Hemsworth ist "Sexiest Man Alive"19.11.2014

Hammer-Nachricht für "Thor": Das "People"-Magazine ernennt ihn zum erotischten Mann des Jahres.

Geballte Erotik? Der "Thor"-Star nimmt die Ehrung mit Humor.
Das amerikanische "People"-Magazin hat den australischen Schauspieler Chris Hemsworth zum neuen "Sexiest Man Alive" gekürt und feiert den Star aus "Thor" und "Avengers" als "awesome Aussie", als "hammermäßigen Aussie".
Der 31-jährige Hemsworth, Vater von drei Kindern, bezeichnet die Nachricht als "sehr lustig", genauso wie seine Frau, das spanische Model Elsa Pataky.
"Ich denke, jetzt kann ich die nächsten Wochen zuhause die Klappe ein bißchen weiter aufreißen", grinst Hemsworth. "Ich kann zu ihr sagen 'Hör mal, so denken die Leute über mich, darum brauche ich jetzt nicht mehr abspülen oder die Windeln wechseln. Ich steh da jetzt drüber, ich hab's geschafft."

Hemsworth satt im Kinojahr 2015

Lange kann sich Chris Hemsworth auf den Lorbeeren nicht ausruhen. Das Jahr 2015 ist für ihn randvoll mit Promo-Terminen und Dreharbeiten. Im Kalender stehen unter anderem der Hacker-Thriller "Blackhat" (15. Januar 2015), das Walfänger-Drama "In the Heart of the Sea" (19. März), "Avengers: Age of Ultron" (30. April 2015), das Remake der 80er-Komödie "Die schrillen Vier auf Achse" und das Schneewittchen-Sequel "The Huntsman".
In der Welt der schönen Frauen haben übrigens zwei Schauspielerinnen die Krone auf: Die US-Zeitschrift "Esquire" kürte Penélope Cruz zur "Sexiest Woman Alive" und laut FHM ist Jennifer Lawrence die "Sexiest Woman in the World".
Hammer-Clip aus "Avengers 2"29.10.2014

In einem neuen Filmausschnitt verzweifelt Robert Downey Jr. an Thors Werkzeug ...

Schweißtreibende Wette unter Superhelden: Wer kriegt Mjölnir vom Couchtisch?
Beim "Phase 3"-Event enthüllte Marvel-Boss Kevin Feige die Pläne seines Studios bis 2019. Aber er hatte für die Fans nicht nur die Information dabei, dass "Captain America 3" unter dem Titel "Civil War" in die Kinos kommt und die "Avengers" ihr drittes Abenteuer im zweigeteilten "Infinity War" austragen.
Natürlich brachte Feige auch einen frischen Clip aus "Avengers 2: Age of Ultron" mit. Auf ein gewisses Interesse daran kann er entspannt wetten: Der erste Teaser aus dem Film wurde allein bei Youtube in der ersten Woche über 50 Millionen Mal aufgerufen.
Der Filmausschnitt zeigt die "Avengers" in fröhlicher Runde. Tony Stark (Robert Downey Jr.) und Captain America (Chris Evans) glauben sie könnten Mjölnir, den Hammer ihres Kumpels "Thor" (Chris Hemsworth) heben. Der amüsiert sich prächtig über die vergeblichen Versuche - und dann versaut Schurke Ultron die Party.

Ehrenwerte Absicht mit bösen Mitteln

Der Bursche, so die Story, ist ein Roboter mit unbegrenzten Köpfchen-Kapazitäten und der Fähigkeit, sich beliebig oft zu reproduzieren. Seine Mission ist ehrenwert, denn er will alle Kriege beenden. Das Mittel dazu nicht so sehr, denn lässt die Menschheit wissen: "Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung." Kinostart für "Avengers 2" ist am 30. April 2015.
Diesen Clip aus "Avengers: Age of Ultron" finden sie im Web auch unter http://youtu.be/eGwuoYKhqx8
Bürgerkrieg bei "Captain America 3"28.10.2014

Titel, Termine und viele neue Helden - Marvel gibt seine Kino-Pläne bis 2019 bekannt.

Mit elf Filmen will Marvel bis 2019 bei Superhelden-Fans punkten.
Mit großer Spannung blickte die Filmwelt auf das Pressevent der Filmriesen Marvel und Disney. Kevin Feige enttäuschte die Erwartungen nicht: Der Boss der Marvel Studios hatte eine Menge Neuigkeiten für die Fans seiner Superhelden-Blockbuster im Gepäck.
Nicht weniger als elf Filme bringt das Studio bis zum Jahr 2019 in die Kinos, in denen neben den bekannten Gesichtern und Masken auch sieben neue Helden ihr Leinwand-Debüt geben werden. Rotstift und Kalender raus, heißt es jetzt für alle Marvel-Aficionados:
Die ersten beiden Filme, ihre Titel und Termine waren bereits bekannt: Am 30. April 2015 melden sich die "Avengers" in "Age of Ultron" zurück, mit den beiden Neulingen Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson). Am 23. Juli zeigt sich dann "Ant-Man", gespielt von Paul Rudd, erstmals auf der Leinwand.

Drei Helden-Blockbuster pro Jahr

"Captain America 3" hat den Titel "Civil War" bekommen und in diesem Bürgerkrieg werden sich einige Superhelden gegenseitig an die Gurgel gehen. Termin dafür ist der 6. Mai 2016. Sechs Monate später, am 4. November 2016, schlägt die Stunde für "Dr. Strange". Kevin Feige ließ in seinen Ankündigungen die Verpflichtung von Benedict Cumberbatch unerwähnt - vielleicht ist der Deal doch noch nicht trockenen Tüchern.
Ab 2017 will Marvel drei Filme pro Jahr in die Kinos bringen: "Guardians of the Galaxy 2" am 5. Mai, "Thor 3", jetzt unter dem Titel "Thor: Ragnarok" folgt am 28. Juli und schließt direkt an die Ereignisse am Ende von "Avengers 2" an. Am 3. November 2017 darf dann "Black Panther" erstmals die Krallen ausfahren. Diesen Superheld wird TV-Star Chadwick Boseman spielen.
"Captain Marvel" und die "Inhumans" haben ihre erste Auftritte am 6. Juli 2018 bzw. am 2. November 2018. Bleiben die "Avengers" mit ihrem dritten Abenteuer und das wird, wie schon lange gemunkelt, in zwei Filme aufgeteilt. "Avengers: Infinity War Part I" kommt am 3. Mai 2018, "Part II" folgt genau ein Jahr später. Die Zusammensetzung der Helden-Gemeinschaft wird dann eine andere sein, kündigte Kevin Feige an.
Für Fans des Hulk (Mark Ruffalo), Hawkeye (Jeremy Renner) und Black Widow (Scarlett Johansson) hatte der Marvel-Chef keine guten Nachrichten: Alle Pläne, ihnen eigene Filme zu widmen, liegen auf Eis.
Superhelden-Aus für Christopher Nolan27.10.2014

Mit einer Comic-Verfilmung hat er Filmgeschichte geschrieben. Aber wenn's am Schönsten ist, soll man aufhören, scheint sein Motto.

In welchem Universum auch die Nolan-Brüder ihre filmische Zukunft finden - das von DC-Comic scheint es nicht mehr zu sein.
Schon wahr: Die "Avengers" haben mächtig auf den Putz gehauen, die "Guardians" waren echt abgefahrene Typen, "Captain America" ein wahrer Held und "Superman", ähhh, auch irgendwie super. Aber wenn's um Story, Atmosphäre und Schauspielkunst geht, gibt's nur einen Superhelden, der einen Platz auf dem Treppchen verdient hat. Batman. Speziell wenn Christian Bale in den Anzug schlüpft - und ein unvergessener Heath Ledger als unvergleichlicher Joker ihn zu tödlichen Spielchen herausfordert.
"Why so serious?" würde Letzterer jetzt vielleicht grinsend fragen. Eben weil die Zeiten vorbei sind. Und zwar nicht nur aufgrund das frühen Todes von Heath Ledger - schließlich hat auch Tom Hardy als Bane einen grandiosen Gegenspieler für die Fledermaus abgegeben. Sondern weil Herz und Hirn der ganzen Trilogie - Regie-Genie Christopher Nolan - sich ein für alle Mal aus dem Universum der Superhelden verabschiedet hat.
Weder er noch sein Bruder Jonathan, der auch in der "Dark Knight"-Trilogie für die Story zuständig war, werden eine Rolle bei irgendwelchen Projekten des Comic-Imperium von DC spielen. Das behauptete jetzt der Filmemacher vor der Presse und führte seine Gründe weiter aus: "Ich liebe diese Jungs und mein Bruder war ja auch beteiligt an "Man of Steel" mit Zack (Snyder) und David (Goyer). Aber ich fühle auf eine Art, dass dieses Kapitel für uns beendet ist."

Sag niemals nie

Dass er zur Zeit keinen Nerv für Superhelden-Geschichten hat, ist natürlich verständlich. Seit aktuelles Werk "Interstellar" hebt hierzulande ja erst am 6. November ab. Und ist schließlich einer der am heißesten erwarteten Filme dieses Jahres. Doch ein Funke Hoffnung bleibt auch für Comic-Fans noch: Sein Bruder Jonathan hat immerhin eingeräumt, dass für ihn wenigstens eine Zukunft vorstellbar sei, in der Superhelden wieder ein Thema werden könnten. Vielleicht. Irgendwann.
Superwoman für "Wonder Woman" gesucht24.10.2014

Gal Gadot wird in den hautengen Anzug schlüpfen. So weit, so gut. Doch auch die Regieanweisungen sollen wohl von einer Frau kommen. Nur welcher?

Da wird schon mal eine Top-Position für eine Frau ausgeschrieben - und dann gibt es kaum passende Bewerberinnen. Ungerechte Welt.
In Hollywood scheinen die Frauen auf dem Vormarsch. Nach jahrelangem Nörgeln, dass Damen im Universum der Superhelden immer noch so gut wie keine Rolle spielen, erhebt sich bald "Wonder Woman" in die Lüfte. Und zwar nicht als attraktiver Sidekick eines männlichen Überfliegers (sorry, Scarlett "Black Widow" Johansson) - sondern als vollgültige Solo-Heldin.
Schon klar: Bei der Hauptrolle kam man nicht recht an der Verpflichtung einer Frau vorbei, weshalb die Rolle verdientermaßen an Gal Gadot ging. Doch auch für den Regiestuhl wird vom Studio offenbar feminine Besetzung gesucht. Und genau da beginnt ein kleines Problem. Weibliche Filmemacher sind rar - zumindest ab einer bestimmten Güteklasse.
Klar: Da gibt es die unglaubliche Kathryn Bigelow, die für "The Hurt Locker" einen Oscar abräumte und insgesamt in jeder Beziehung große Filme stemmen kann. Aber Superwesen das Kämpfen beibringen? Unwahrscheinlich.
Das wiederum kann Jennifer Yuh. Satte 665 Millionen Dollar hat die Filmemacherin mit einem wehrhaften Superhelden in die Kassen des Studios gespült. Allerdings einem computeranimierten: dem "Kung Fu Panda", dessen zweiten Teil sie in einem riesigen Erfolg verwandelte. Dann hätten wir noch die deutsche Karate und Kickbox-Meisterin Lexi Alexander, die irgendwann auf Regisseurin umgelernt hat (und der vermutlich seitdem am Set nie jemand widerspricht). Die hat bereits mit dem "Punisher" einen ECHTEN Superhelden in einer Realverfilmung an den Start gebracht: Allerdings war "War Zone" kein großer Erfolg. Dass ein Studio ihr "Wonder Woman" anvertraut - die ja unbedingt zu einem solchen werden soll - steht nicht zu erwarten.

Dann war da noch der zweite Bildungsweg...

Wen haben wir also noch? Patty Jenkins ("Monster") - und natürlich nicht zu vergessen Schauspielerinnen wie Angelina Jolie ("In the Land of Blood and Honey") oder Elizabeth Banks ("Pitch Perfect 2"), die sich auch mal als Regisseurin versuchen. Aber alles kein Blockbuster-Material - zumindest auf dieser Seite der Kamera. Soviel zur Rollenverteilung in der Traumfabrik. Gesucht wird also: eine Superwoman. Nur eben keine, die sich in die Lüfte erheben wird, sondern eine, die das Gegenteil macht: Fest am Boden bleiben - wenn Budgets durch die Decke gehen, Stars komplett abheben und Studiobosse explodieren.
Superhelden-Poker um Tom Hardy20.10.2014

Bieterwettstreit zwischen drei Studios, um den neuen "Mad Max" ein Cape umzuhängen.

Der neue "Mad Max" soll ein "X-Men" werden. Und "Dr. Strange". Und ein "Suicide Squad"-Schurke ...
Muss ein gutes Gefühl sein für einen Schauspieler, wenn sich gleich drei große Studios um ihn prügeln. Tom Hardy erlebt das gerade mit den den Filmriesen Marvel, 20th Century Fox und Warner Bros..
Natürlich ist es nicht so, dass die Bosse mit Fäusten aufeinander losgehen. Nein, sie tun es mit dicken Dollarbündeln. Das fühlt sich noch besser an. Jeder der drei möchte Hardy für eine seiner Superhelden-Serien gewinnen.
Warner will ihn in seiner "Suicide Squad" haben, inszeniert von David Ayer ("Herz aus Stahl", "End of Watch"), damit er dort nochmals den "Bane" aus "The Dark Knight Rises" macht. Die Truppe aus Erzschurken hat angeblich schon Will Smith an Bord.

Aufnahme bei den "Avengers" inklusive

Fox braucht einen mächtigen Mutanten für "X-Men: Apocalypse" und Tom Hardy käme den Machern der Saga gerade recht. Sie haben ihm soeben ein lukratives Angebot unterbreitet. Bei Marvel schließlich findet man, dass der britische Superstar einen prachtvollen "Dr. Strange" abgeben könnte, inklusive Aufnahme bei den "Avengers".
Tatsächlich scheint die Superheldennachfrage das Interesse potentieller Stars kräftig zu übersteigen. Allein für die "Dr. Strange"-Rolle klopfte Marvel bislang bei Joaquin Phoenix, Johnny Depp, Ewan McGregor, Colin Farrell, Benedict Cumberbatch und eben Tom Hardy an. Weil es bei Marvel um Verträge über bis zu sechs Filmen geht, winken Stars, die gut im Geschäft sind, lieber ab. Sie wollen sich nicht so lange binden.
Tom Hardy sehen wir in unseren Kinos ab dem 4. Dezember wieder, im Thriller "The Drop - Bargeld" an der Seite von Noomi Rapace und des verstorbenen James Gandolfini. Am 14. Mai 2015 dann lässt er es richtig krachen: Als Nachfolger von Mel Gibson in "Mad Max: Fury Road".
"Avengers"-Super-Souvenir für Robert Downey Jr.20.10.2014

Pech gehabt: Für den "Iron Man"-Darsteller ging ein richtig großer Wunsch in Erfüllung.

Wenn "Iron Man" wünscht, dann erfüllt Marvel. Eisern. Auch wenn der das gar nicht ernst gemeint hat.
Wer "A" sagt sollte sich gut überlegen, ob er auch ein "B" will. Das zumindest gilt für Robert Downey Jr., nun buchstäblich Besitzer eines Großbuchstabens.
Am Ende bleibt vom Schriftzug am "Stark-Tower" nur ein "A" an der Fassade hängen, das wiederum von der Geburt der "Avengers" kündet. Der Buchstabe, erhabene neun Meter hoch, steht jetzt In Downey Jrs. Büro.
Bei "BBC Radio One" erzählte der "Iron Man"-Star, wie es dazu kam: "Als wir die Szene in England gedreht haben, guckte ich mir das 'A' an und meinte zum Spaß: 'Das Ding will ich in meinem Office in Venice haben'."

"Batman" scheiterte beim Schnorren

Irgendjemand bei Marvel nahm den Scherz aber für bare Münze, wie Robert Downey Jr. weiter erzählt: "Vor etwa zwei Wochen hält plötzlich ein Truck vor der Tür und ich meinte: 'Was zum Henker will denn der hier?' Die Antwort war: 'Hier ist das 'A', das Sie haben wollten'. Jetzt steht bei uns ein 9-Meter-"Avengers-A" herum, für das wir einen würdigen Platz finden müssen."
Marvels Großzügigkeit ist in Hollywood keine Selbstverständlichkeit, wie Ben Affleck erleben musste. Er bat darum, nach Drehschluss von "Batman v Superman: Dawn of Justice" seinen Bat-Suit einpacken zu dürfen. "Kein Problem", antwortete Warner Bros., für 100.000 Dollar geben wir ihn her."
Robert Downey Jr. jongliert mit "Iron Man 4"09.10.2014

"Klar!", "Nein!", "Doch!", "Auf keinen Fall!": Der "Iron Man"-Star widerspricht sich in puncto "Iron Man 4" am laufenden Band. Und zwar ziemlich sicher mit Absicht...

"Mit treuen Fans kann man's ja machen", denkt sich Robert Downey Jr. Und spielt mit ihnen, "Iron Man 4" und der Presse ein Spielchen, das zumindest er wohl auch noch lustig findet.
Seit es bei ihm so unvergleichlich sahnig läuft, kann Robert Downey Jr. bekannter Maßen nicht allzu lange ernst bleiben. Nicht in seiner Paraderolle als Tony Stark, aka "Iron Man"  - und offenbar auch nicht in seinem echten Leben. Zur Zeit spielt er mit Fans und Presse anscheinend ein Spiel namens "'Iron Man' verschwinden lassen". Denn wenn man ihn darauf anspricht - speziell auf die Frage, ob an Teil vier der Comic-Abenteuer schon gearbeitet wird - wird er ein entschiedenes Statement abgeben. Nur um beim nächsten Mal im Brustton der Überzeugung das genaue Gegenteil zu behaupten.
"Zur Zeit nichts in der Pipeline", lautete seine erste Behauptung kürzlich vor der Presse. Bald darauf fragte ihn Multitalent Ellen DeGeneres noch einmal - worauf er sich entspannt über den vierten Teil von "Iron Man" ausließ. Nur um jetzt zu einem entschiedenen "keine solchen Pläne" zurückzukehren. Und das noch dazu vor einem riesigen Publikum in der "Late Show with David Letterman", wo der Star sich mal wieder blicken ließ. "Es gibt keine Pläne für 'Iron Man 4' ", enttäuschte er da alle Fans des beliebten Superhelden. "Es gibt auch kein Script dafür. Aber ich glaube sie haben eine Plan. Und ich denke, dass sie den auch bald verkünden werden... sie tun diesbezüglich ziemlich geheim."

Schluss mit den Spielchen

Doch noch bevor die Comic-Community richtig Zeit hatte, sich über den neuen abrupten Richtungswechsel aufzuregen, fügte er hinzu: "Nur ganz unter uns: Ich werde aber anderes Zeugs mit Marvel machen. Schließlich bin ich immer noch mit Marvel verbandelt. Und da wird es noch einen Haufen lustige Sachen geben..." Was so viel heißt wie: "Iron Man" kehrt auf jeden Fall zurück. Denn im Marvel Universum IST Robert Downey Jr. nun mal "Iron Man". Entweder solo - oder eben als "Avenger". Dass er als Howard the Duck, Wasp, Speedball oder sonstiger filmisch bislang unentdeckter Superheld eine Alternativ-Karriere bei Marvel startet, ist ausgeschlossen. Was soviel heißt wie: Der Mann spielt mit seinen Fans. Mal wieder. Man könnte ja fast sauer werden - wenn er nur nicht als "Iron Man" so verdammt gut wäre...
"X-Men" und "Fantastic Four" in einem Film?07.10.2014

Kommt es zum großen Mutanten/Superhelden-Mix? Das Spektakel wäre möglich, sagt der Produzent.

Gelingt der Neustart des Superhelden-Quartetts, ist alles möglich.
Die Rechte an zwei Marvel-Reihen liegen bei der 20th Century Fox: Die "X-Men"-Saga und die "Fantastic Four". Die Mutanten bekommen nach und nach eine jüngere Generation spendiert und das fast in Vergessenheit geratene Superhelden-Quartett einen Neustart. Doch bei der Konkurrenz ist mehr Bewegung, dort mischt man die Comic-Stars munter durcheinander.
Disney bittet seine Marvel-Helden als "Avengers" zur fröhlichen Teamarbeit und kann mit den megaerfolgreich eingeführten "Guardians of the Galaxy" noch einen draufsetzen. Bei Warner findet bekanntlich "Batman v. Superman" statt und tatsächlich wird der Film einen gewaltigen Superheldenaufmarsch aus dem DC-Comicuniversum bieten.
Da ist die Frage berechtigt, ob die Fox mitzieht und einen Mutanten/Superhelden-Mix auf die Leinwand schicken will. Simon Kinberg, Produzent der X-Men und des anstehenden "Fantastic Four"-Abenteuers, liefert die interessante Antwort dazu:

Die Comics von früher bieten den Stoff

"Um ehrlich zu sein, bin ich gerade so auf die beiden Filme konzentriert - wir stecken gerade mitten in der Postproduktion von 'Fantastic Four', um den Film so großartig wie möglich zu machen", erklärt der Produzent. "Und gleichzeitig bereiten wir bereit 'X-Men: Apocalypse' vor. Beide sind wirklich Fulltime-Jobs."
Klingt wie eine Absage, die Kinberg dann aber merklich abmildert: "I liebe die Figuren in 'Fantastic Four' und ich liebe das neue Ensemble. Natürlich liebe ich auch die Darsteller und Figuren aus 'X-Men'. Also, hypothetisch gesprochen, ist die Vorstellung, sie alle zusammenzubringen, faszinierend. Außerdem bieten die Comics von früher unterhaltsamen Stoff dazu. Es liegt also nicht außerhalb des Bereichs des Möglichen."
Downey Jr. bestätigt "Iron Man 4"-Gespräche07.10.2014

In einer TV-Show plauderte der Superstar aus dem Marvel-Nähkästchen. Die Fans dürfen sich freuen.

Die Geschichte von Tony Stark ist noch nicht zuende erzählt ...
Vor einem Monat deklamierte Robert Downey Jr.: "Es gibt keine Plänefür einen vierten 'Iron Man'!" Vergangene Woche deutete er zum Thema an: "Wir schaukeln das schon." Und jetzt ließ er sich in einer TV-Sendung ein klares Bekenntnis herauskitzeln.
Als Gast der populären "The Ellen DeGeneres Show" gab die Gastgeberin nicht nach, als sich Downey Jr. - wie üblich - aus der Frage nach "Iron Man 4" herauswinden wollte.
Schließlich ließ sich der Superstar in die Karten blicken: "Ich weiß, da kommt ein ganzer Haufen Marvel-Filme", sagte er, "und sie haben große Ideen, wie sich das am besten realisieren lässt und wir sind mitten in den Verhandlungen ..."
Ellen DeGeneres hakte nach: "Also ja?" Robert Downey Jrs. Antwort: "Okay, ja." Wenig später am Tag äußerte er sich wieder kryptischer: "Eher früher als später wird die Marvel-Liste veröffentlicht und dann sind alle Fragen beantwortet."

"Avengers 3" in zwei Filmen?

Die wichtigste ist es wohl bereits: Auch nach den beiden in seinem Vertrag noch offenen "Avengers"-Abenteuern geht es mit "Iron Man" weiter. Möglich aber auch, dass Marvel gerade die Verträge mit allen seinen Superhelden-Darstellern um einen Film verlängern will. Denn es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass "Avengers 3" wie das "Harry Potter"- oder das "Hunger Games"-Finale in zwei Filme aufgesplittet werden soll. Das geben die aktuellen Verträge aber nicht her.
"Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron", kommt am 30. April 2015 in unsere Kinos.
Robert Downey Jr. bleibt "Iron Man" treu02.10.2014

Zum Thema "Iron Man 4" hat der Superstar zwei Meinungen und erstaunliche Erklärungen. Hier die neueste ...

Hollywoods Top-Verdiener bewahrt sich das Recht auf freie Meinungsänderung ...
Noch im vergangenen Monat, entsetzte Robert Downey Jr. seine Fans: "Es gibt keinen Plan für einen vierten 'Iron Man'". Jetzt versöhnt er sie wieder mit der Meinung, die er zuvor vertreten hatte - nämlich das Gegenteil davon.
In kryptischen Worten deutet Downey Jr. weitere künftige Auftritte der Figur an, die über seine vertragliche Verpfllichtung gegenüber Marvel hinausgehen. Nach den beiden noch offenen "Avengers"-Abenteuern könnte er die Rüstung an den Nagel hängen. Will er aber wohl - vielleicht - doch nicht:
"Ich bin sicher, wir schaukeln das schon. Man muss eben die ganze Strecke segeln, um in den Hafen zu kommen", sagte der Superstar gegenüber "The Hollywood Reporter". Und fügte bescheiden hinzu:

"Starke Trends mit langem Atem"

"Ich war die Speerspitze von etwas, das im Werden begriffen war und ich denke, es hat mich ebenso getragen, wie ich es geprägt habe. Das ist eine gesunde Art, es zu betrachten. Es ist so leicht, sich von den Erfolgen aufblasen zu lassen, aber in Wirklichkeit sind sie starke Trends mit einem langen Atem. Es ist eben eine andere Welle."
Erheblich unbescheidener als diese Worte sind die Gagen, die Robert Downey Jr. derzeit aufrufen kann. "Forbes" berechnete die Einkünfte des Superstars für das Jahr 2013 auf sagenhafte 75 Millionen Dollar und setzte ihn zum zweiten Mal in Folge ganz oben auf die Liste der bestverdienenden Schauspieler.
Wollte Marvel also ein viertes "Iron Man"-Solo produzieren, müsste das Studio tief in die Tasche greifen. Robert Downey Jr. formulierte das im Frühjahr so, nicht ganz so zurückhaltend wie jetzt: "Dann müssen die mal mit einem Angebot rüberkommen. Wir sagen dann schon, ob das akzeptabel ist oder nicht."
"Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" kommt am 30. April 2015 in unsere Kinos.
Wie "Aeon Flux" die "Schwarze Witwe" killte29.09.2014

Noch vor "Iron Man" sollte Scarlett Johansson Marvel-Karriere machen. Dann passierte der Konkurrenz ein Flop mit Folgen.

Alles war vorbereitet für Marvels Powerbraut - und dann kam Charlize Theron.
Seit ihrem ersten Auftritt bei "Iron Man" wünschen sich die Fans mehr von Scarlett Johansson als kampfstarke Spionin Natasha Romanova aka "Black Widow". Dabei hätte die "Avengers"-Amazone um ein Haar schon vor zehn Jahren ihren ersten Solo-Auftritt gehabt - noch vor Robert Downey Jr..
Die Rechte an der Figur besaß seinerzeit die Produktionsgesellschaft Lionsgate, die mit dem Erfolg von "X-Men" und "X2" im Rücken auf die Schwarze Witwe setzte. Autor David Hayter entwickelte nach der Comicvorlage ein prima Drehbuch und sollte auch Regie führen.
Natürlich gab es für Lionsgate einen guten Grund, auf die Spionin zu setzen: Frauen in Actionrollen waren angesagt und erfolgreich, darunter "Resident Evil" (Milla Jovovich) , "Lara Croft: Tomb Raider" (Angelina Jolie) und "Kill Bill" (Uma Thurman). Es waren auch weniger erfolgreiche Filme dabei, wie "Ultraviolet" und "BloodRayne", aber am Ende war es ein einziger Megaflop, der den Black Widow-Plänen den Garaus machte:

Jetzt wird mit "Mad Max" gekämpft

Charlize Theron sollte als "Aeon Flux" die Kinocharts stürmen, doch das klappte nicht: Von den 62 Millionen Dollar, die der Actioner gekostet hatte, spielte er nur 52 Millionen wieder ein und wurde zudem herzhaft von der Kritik verrissen. Lionsgate ließ sich beeindrucken und die Schwarze Witwe wie eine heiße Kartoffel fallen.
Der Karriere von Charlize Theron hat das nicht geschadet, sie wird im kommenden Jahr als einarmige Kampftruck-Fahrerin Furiosa neben Tom Hardy in "Mad Max: Fury Road" zu sehen sein. Und Scarlett Johansson? Hat mit jedem Einsatz als "Black Widow" größere Chancen, ihren Marvel-Soloauftritt zu bekommen.
Studiengang für "Marvel"-Helden24.09.2014

Die Geheimnisse der "Avengers" und "Guardians of the Galaxy" werden jetzt an der Uni Baltimore gelehrt.

Wie fasziniert man Millionen und verdient dabei Milliarden? An einer US-Universität kann man jetzt das "Marvel"-Geheimnis studieren.
Die Universität von Baltimore bietet ab sofort einen Studiengang an, der das Kinouniversum von Marvel untersucht. Sowohl die erzählten Geschichten als auch die wirtschaftliche Strategie des Studios werden behandelt.
Kursleiter ist Arnold T. Blumberg, ein Historiker für Comics (so etwas gibt's!) und Popkultur. Er wird den Studenten verständlich machen, warum unsere Kultur so empfänglich für Superhelden und -Schurken ist:
"Wir tauchen ein in den Effekt, den beispielsweise "Guardians of the Galaxy" hat, und der zwei Dinge zeigt: Das Publikum von Mainstreamfilmen ist der Superhelden nicht müde geworden und die Marvel Studios können sogar ein SciFi-Abenteuer mit sprechenden Bäumen und Waschbären herausbringen", so Blomberg. "Sie haben ein Universum erschaffen, in dem die Fans diese Entwicklungen voll akzeptieren und noch mehr davon wollen."

Moderne Mythologie mit Botschaft

Der Gelehrte weist den Helden der "Avengers" eine moralische Bedeutung zu: "Jede Generation hat eine moderne Medienmythologie, die als Rahmen für Unterhaltung sorgt - aber auch ethische Themen wie Gleichberechtigung, Rassismus, Klassenunterschiede behandelt". Er stellt zudem einen Vergleich zwischen den "Marvel"-Filmen mit der "Star Wars"-Saga an:
"In den vergangenen Jahren haben 'Harry Potter' und 'Der Herr der Ringe' diese Rolle für viele Millionen Menschen eingenommen. Als ich jünger war, galt das für die erste "Star Wars"-Trilogie, die ich im Kino sah. Für mich war die Saga, zusammen mit vielen anderen Science Fiction-Geschichten die essentielle Entdeckung der Heldwerdung, der Kampf Gut gegen Böse im Kontext von Mainstream und Popkultur."
Sollte die Universtät diesen neuen Studiengang für Dissertationen öffnen, böte das Marvel-Universum sogar den passenden akademischen Titel dazu: Dr. Strange.
Deadpool kommt ins Kino19.09.2014

Ryan Reynolds darf endlich den polarisierenden Superhelden Deadpool aka "The Merch with a Mouth" spielen.

In "X-Men Origins: Wolverine" hatte er ja schon mal die beiden Katanas schwingen dürfen - und wollte unbedingt mehr davon.
Seit vielen Jahren tingelt Ryan Reynolds ja durch Hollywood und versucht seinem Lieblings-Superhelden Deadpool zu einem Soloauftritt zu verhelfen. Das grundsätzliche Problem: So recht schien niemand Lust zu haben einen Superheldenfilm zu finanzieren, bei dem a.) der Protagonist selbst alles andere als sympathisch ist. Und b.) die ganze Anlage des zugrundeliegenden Comics ein gezeichnetes Zelebrieren sinnloser Gewalt ist.
Als Comic mag das ja noch funktionieren. Aber im Film? Die "Avengers",  "Captain America", "Thor" - das sind Superhelden, die finanzieren Spaß macht: Spannend, witzig, berühmt - dazu noch mit einer jugendkompatiblen Altersfreigabe von 12. Aber Deadpool? Der "Merch with a Mouth" (in etwa "Söldner mit der großen Klappe")?  Blutig, brutal, zynisch, nervig - noch dazu lauter Eigenschaften, auf die Ryan Reynolds bei der ihm vorschwebenden Umsetzung keinesfalls verzichten will. Kein Wunder also, dass er nicht gerade mit Geld überschüttet wurde.
Jetzt scheint der brutale Klingenschwinger aber doch noch seinen Weg auf die Leinwand zu finden. Fox hat gerade angekündigt, den Antihelden Deadpool am 12. Februar 2016 auf die Zuschauer loszulassen. Film-Multitalent Tim Miller soll sich auf den Regiestuhl setzen, die Autoren von Zombieland der Story den nötigen Drive verpassen - und  Ryan Reynolds äußerte sich in  einem Interview entsprechend zufrieden.

Internet verhilft Deadpool zum Sieg

Mit einem Test-Trailer, der unter anderem auf der Comicon vorgeführt worden war, hatte er offenbar den nötigen Internet-Hype erzeugt, um das Studio davon zu überzeugen, dass auch so ein Film seine Zuschauer finden könnte. "Der Film war eine Zeitlang in der Schwebe. Aber dann gab es diese überwältigende Reaktion auf den Clip, wo du dir plötzlich denkst 'Oh - wir waren nicht die einzigen Verrückten, die diese Figur und diese Rolle geliebt haben'. Es ist interessant die Macht des Internets zu beobachten. Und es ist toll, dass Twitter, Facebook und Instagram Berge versetzten können, wenn man sie richtig einsetzt."
Paul Bettany feuert sich selbst17.09.2014

Als Regisseur, Produzent, Autor und Star wollte der britische Schauspieler die perfekte Kontrolle. Und scheiterte grandios.

Eine von den maßgeblichen Aufgaben beim Film genügt eigentlich schon. Aber bei seinem Regiedebüt wollte Paul Bettany kurzerhand alles machen.
Wenn Paul Bettany in einem Film antritt, hinterlässt der charismatische Mime immer einen bleibenden Eindruck. Das war schon so in "Ritter aus Leidenschaft" wo er den Bänkelsänger Geoffrey Chaucer spielte. Das war so in "A Beautiful Mind" - und das schaffte er als tödlicher Mönche Silas in "The Da Vinci Code - Sakrileg".
Aktuell suchte und fand er sein Plätzchen sogar im Bereich der Comic-Verfilmungen. Freunde von "Iron Man" kennen ihn - oder doch zumindest seine Stimme - als Tony Starks Computer-Assistent Jarvis. Und wenn die "Avengers" in ihrem nächsten Abenteuer gegen Ultron antreten müssen, werden sie auch auf Paul Bettany stoßen - als Android Vision.
Kurz: Der vielbeschäftigte Star kommt an allen Fronten gut an. Nur nicht bei sich selber. Zusammen mit seiner Frau Jennifer Connelly wollte er nämlich das Obdachlosendrama "Shelter" auf die Beine stellen - in Personalunion von Regisseur, Produzent, Autor - und dazu Star.
Doch die One-Man-Show war offenbar kurz und schmerzhaft: "Als Produzent habe ich mich erst eingestellt. Aber als Regisseur und Autor musste ich mich dann prompt entlassen - übrigens zum großen Erstaunen aller, die den Film finanziert haben." Kein Wunder, wenn plötzlich der bekannteste Name von der Besetzungsliste gestrichen werden muss.

Weniger ist mehr

Offenbar durfte er jedoch schnell feststellen, sich in eine völlige Überforderungssituation gebracht hatte: "Ich glaube das war eine gute Entscheidung - in dem Malstrom, in den du dich begibst, wenn du in 20 Tagen einen Film drehen willst. Du hast kaum Zeit zur Toilette zu gehen - und wenn du noch dazu eine Rolle spielen willst, kannst du dich auch von jeder Recherche verabschieden. Ich war also ziemlich froh, rauszufliegen."
Das Drama basiert auf einem obdachlosen Paar, dass Bettany in den Straßen von News York kennengelernt hatte. Ob und wann der Film auch in Deutschland auf die große Leinwand kommt, steht noch nicht fest.
Der "Hulk" bittet um "Star Wars"-Rolle12.09.2014

"Avengers"-Star Mark Ruffalo schickte "Episode VIII"-Regisseur Rian Johnson einen Bettelbrief.

Mit der "Alte Kumpel"-Masche hofft Mark Ruffalo auf ein Ticket für den "Krieg der Sterne".
Mit dem Wüterich Hulk bringt Mark Ruffalo eine der beliebtesten "Avengers"-Figuren auf die Leinwand - aber das heißt nicht, dass ihm jetzt jede Wunschrolle in den Schoss fällt. Auch ein Star wie er muss clever nachhelfen, um an eine Traumrolle zu kommen.
Die neuen "Krieg der Sterne"-Abenteuer wären ganz nach dem Geschmack des 46-jährigen Schauspielers. Für "Star Wars: Episode VIII"-Regisseur Rian Johnson ("Looper", "Breaking Bad") stand Ruffalo 2008 bei "Brothers Bloom" vor der Kamera. Damit müsste sich doch was anfangen lassen.
Gegenüber "Collider" gestand Mark Ruffalo, dass er sich mit einem Bettelbrief ungeniert selbst bei Johnson ins Gespräch gebracht hat. Schämen muss er sich dafür nicht, schließlich haben sich umgekehrt Kollegen wie Al Pacino, Jessica Chastain und Terry Crews öffentlich für eine Rolle in einem Marvelabenteuer angepriesen.

"Du musst mich berücksichtigen"

"Ich wandte mich vor kurzem an Rian", sagte Ruffalo. "Meine Email nach all den Jahren war: 'Rian, Glückwunsch zu allem, was dir gelungen ist. Und übrigens, falls es da eine Rolle in "Star Wars" gibt, du musst mich berücksichtigen. Ich will unbedingt bei dir mitmachen.'"
Mark Ruffalo fügte hinzu: "Ich schätze es, mit Rian abzuhängen und selbst ein Set-Besuch wäre ganz ok. Aber eigentlich will ich eine Rolle." Sollte er mit seiner Email Erfolg haben, werden wohl Joseph Gordon-Levitt, Adrien Brody und Emily Blunt auch ganz schnell eine verfassen. Sie alle haben ebenfalls bereits mit Rian Johnson gedreht ...
Die beste Visitenkarte ist immer noch eine beeindruckende Performance. Und die zeigt Mark Ruffalo ganz aktuell im Kino: An der Seite von Keira Knightley legt er mit der hochgelobten Musik-Lovestory "Can a Song Save Your Life?" einen echten Hit hin.
"Guardians" und "Avengers" als Superteam?10.09.2014

Natürlich sind es nur Andeutungen. Aber Regisseur James Gunn und Dave "Drax" Bautista lassen Comic-Fans von einem Supercrew-Meeting der ungewöhnlichen Art träumen...

Die "Guardians of the Galaxy" machen mit den "Avengers" gemeinsame Sache? Ein Traum für alle Freunde von Superhelden.
Die Abenteuer der "Guardians of the Galaxy" rocken nicht nur die Leinwand und machen unheimlich Laune - sie sind noch dazu richtig erfolgreich. Gut für Regisseur James Gunn, gut für Marvel - vor allem aber gut für die Stars des rasanten Comic-Abenteuers. Denn die scheinen sich ad hoc einen festen Platz im Marvel-Universum erballert zu haben. So wird wohl geplant, die beiden erfolgreichsten Helden-Crews auf irgendeine Art und Weise zusammenzuführen.
Diese interessanten Infos verdanken die Fans Dave Bautista, der sich als komplett durchgeknallte Kampfmaschine "Drax the Destroyer" durch das erste Abenteuer der Guardians prügelte. denn zumindest schon mal mit ihm handelt Marvel gerade neue Verträge aus. Und die beinhalten Auftritte in "Guardians of the Galaxy 2" sowie eine so genannte "signifikante Rolle" in - man höre und staune - "Avengers: Age of Ultron".

James Gunn plaudert aus dem Nähkästchen

Auch James Gunn hat jetzt zumindest die Möglichkeit eingeräumt, dass seine Helden und die Avengers sich nicht ewig aus dem Weg gehen könnten. Aus einem Meeting mit Marvel berichtet er: "Wir habe verschiedenste Möglichkeiten durchgesprochen - und ich weiß auch in etwa, wie der Basisplan aussieht. Der könnte - oder auch nicht - beinhalten, dass sich einige der Avengers und einige der Guardians zusammentun. Oder vielleicht auch alle Avengers und alle Guardians. Schließlich bewohnen sie das gleiche Universum. Und es sind alles ziemlich ausgeprägte Persönlichkeiten - das ist es nur wahrscheinlich, dass sie früher oder später ineinander rennen."
Robert Downey Jr. lehnt "Iron Man 4" ab09.09.2014

Bei den "Avengers" gibt Robert Downey Jr. noch Iron Man. Zum Solofilm aber sagt er bis jetzt "Nein".

Was muss Marvel bieten, damit der Star doch noch zusagt?
Nach drei erfolgreichen Solo-Auftritten von "Iron Man", die Robert Downey Jr. legendär machte, ist jetzt wahrscheinlich Schluss mit dem Marvel-Helden - zumindest in dieser Form:
Robert Downey Jr. wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht für "Iron Man 4" zurückkehren. Nur noch in den "Avengers" wird der Star als cooler Held im Spezialanzug zu sehen sein.
"Es gibt keine Pläne für 'Iron Man 4'", betont Robert Downey Jr. in einem Interview. Marvel wird, so kann man sich leicht vorstellen, die Reihe dennoch versuchen fortzuführen, dann wohl mit einem anderen Hauptdarsteller.
Doch wie würde das Robert Downey Jr. wohl finden? "Mir gefällt die Idee, dass ich der Casting-Direktor bei Marvel wäre", so der Schauspieler. Aber er habe eben keinen Einfluss auf das weitere Geschehen und könne nichts zu den kommenden Plänen des Studios sagen.

Was nicht ist, kann noch werden

Schon länger gibt es das Gerücht, dass Robert Downey Jr. keine Lust auf einen vierten "Iron Man" habe. Bis dato ist nicht bekannt, was der Schauspieler sonst für Pläne hat. Will er bei seiner Rollenwahl etwa anderes versuchen oder wartet er am Ende doch nur noch auf das unschlagbare Angebot, das sich mindestens in zweistelliger Millionenhöhe bewegen müsste?
Für "Marvel's The Avengers" soll Downey Jr. immerhin 50 Millionen Dollar kassiert haben. So kann man sich vorstellen, welche Summen der Star für "Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" (ab 30. April 2015) sowie für den dritten "Avengers"-Teil herausgeschlagen hat. Ein vierter "Iron Man" mit ihm dürfte das Studio also noch mehr kosten ...
Scarlett Johansson hat eine Tochter05.09.2014

Scarlett Johansson hat ihr erstes Baby bekommen. Die Kleine heißt Rose Dorothy und ist wohlauf, ebenso wie die Mutter.

Zeigen wolle man das Kind erstmal nicht, sondern vorerst seine Ruhe haben.
Scarlett Johansson hat ihr Baby bekommen: Am Donnerstag den 4. September brachte die Schauspielerin eine Tochter zur Welt. Die neue Erdenbürgerin hört auf den für Hollywood-Verhältnisse wohltuend unspektakulären Namen Rose Dorothy, der auf Johanssons Großmutter zurückgeht.
Entbunden hat Johansson in einer New Yorker Klinik, aus der verlautbart wurde, dass Mutter und Baby wohlauf seien. Man bitte weiterhin die Öffentlichkeit um Verständnis, dass das Baby jetzt noch nicht gezeigt werde. Vorerst wolle man seine Privatsphäre genießen.
Jede Menge Rummel um ihr Leben musste Scarlett Johansson bis jetzt schon reichlich aushalten: So sorgte ihre Beziehung mit dem Franzosen Romain Dauriac für viel Aufsehen und als Johansson ihren Lebensmittelpunkt nach Frankreich verlegte und dann schwanger wurde, stand ganz Hollywood Kopf.

Die Hochzeit kann warten

Für den Star aus "Avengers" und "Lucy" scheinen nun jedenfalls glückliche Zeiten angebrochen zu sein. Die Ehe mit Schauspieler Ryan Reynolds hielt nur drei Jahre und nun hofft Johannson auf eine dauerhafte, stabile Beziehung.
Mit einer weiteren Hochzeit hat die "Black Widow" es allerdings nicht eilig. Vielmehr wolle sie die Dinge auf sich zukommen lassen und nicht dauernd an ihrem Leben herumplanen.
Ganz ohne Organisation ging es dann aber doch nicht: "Ich möchte so gern meine eigene Familie", erklärte sie einst gegenüber der Daily Mail. "Man sagt ja immer, dass dafür nie der richtige Zeitpunkt ist und das stimmt wohl auch. Ich glaube aber, dass man das ganz normal planen muss, wie alle anderen Dinge auch."
Stan Lee verspricht "Black Panther"02.09.2014

Der Grandseigneur der Comicwelt lässt Marvels schwarze Raubkatze aus dem Sack.

Frische Superhelden für die Leinwand und "Black Widow" bekommt doch einen eigenen Film.
Ex-"Avenger", Ex-Lover von "X-Men"-Schönheit Storm, König des fiktiven Staates Wakanda, Intelligenzbestie und Superheld: Gestatten, Black Panther, mit bürgerlichem Namen T'Challa.
Ersonnen hat den afrikanischen Superheld, wer sonst, Marvel-Guru Stan Lee, der auch Comic-Ikonen wie Hulk, Iron Man, Thor, Spider-Man oder die Fantastic Four schuf. Während der Fan Expo Kanada kündigte er einen "Black Panther"-Film an und hatte auch sonst spannende Neuigkeiten für die Fans des Superhelden-Kinos dabei.
Gefragt nach einem Solo-Abenteuer für die von Scarlett Johansson verkörperte Figur "Black Widow", meinte Stan Lee: "Die Chance dafür stehen gut, denn wahrscheinlich bekommen ja alle Superhelden einen eigenen Film. Sie arbeiten gerade an "Ant-Man", "Doctor Strange" und "Black Panther" - und noch weiteren, über die ich nicht reden darf."

Gastauftritt bei den "Guardians of the Galaxy"

Die "Black Panther"-Figur als Star für die große Leinwand ist sicher eine Überraschung, obwohl Marvel sie bereits in "Iron Man 2" angeteast hat und dies in "Avengers 2: Age of Ultron" erneut tun wird. Die Raubtier-Superkräfte bekam T'Challa/Black Panther übrigens vom Panther-Gott höchstpersönlich zugeteilt.
Achtung Spoiler: Wer einen aktuellen Blick auf Stan Lee erhaschen möchte, kann dies im Kino tun. Wie in jedem Marvel-Film gönnt sich der 92-Jährige auch in "Guardians of the Galaxy" einen Gastauftritt: Als Waschbär Rocket erstmals erscheint und eine Menschenmenge nach potentieller Kopfgeld-Beute scannt, taucht Lee prompt in seinem Display auf.
 [Titelgalerie unbekannt 146602>  
Wesley Snipes hofft auf "Blade 4"01.09.2014

Der einstige Superstar des Actionkinos braucht dringend einen Hit. Vampirjäger Blade soll es richten.

Die "Expendables" genügen nicht, um den einstigen Actionstar wieder aufzubauen.
Marvel-Held "Blade" zählt zu den ersten Comic-Verfilmungen, die ein Superhit wurden. Seit dem ersten Teil der Reihe 1998 hat sich das Studio mit "Spider-Man", den "Avengers", den "Guardians of the Galaxy" und vielen Hits mehr in die erste Liga Hollywoods hochgeblockbustert.
Der Vampirjäger hingegen und sein Darsteller Wesley Snipes stiegen ab. Die Figur verkam zum B-Held und Snipes zum Action-Man, dem man nur noch Direct-to-DVD Ware, wie "The Detonator" oder "The Contractor" zutraute.
Schließlich musste der heute 52-jährige Schauspieler wegen Steuerbetruges zweieinhalb Jahre ins Gefängnis mit anschließendem Hausarrest. Damit lag die Karriere, zu der immerhin Hits wie "Drop Zone" und "Auf der Jagd" zählen, endgültig in Trümmern.
Überbrückungshilfe nach der Haftstrafe bot zwar Snipes' alter "Demolition Man"-Kumpel Sylvester Stallone, der ihn in "Expendables 3" unterbrachte. Folgejobs blieben jedoch aus.

Wohin wandert der "Daywalker"?

Doch nun setzt Wesley Snipes all seine Comeback-Hoffnungen auf "Blade". Die Rechte daran fielen nämlich kürzlich an Marvel zurück, angeblich hat der Schauspieler bereits ein 3-Millionen-Dollar-Angebot für einen vierten Einsatz als Daywalker auf dem Tisch. Eingefleischte Fans mögen das bejubeln, aber für allzugroße Vorfreude besteht kaum Anlass.
Marvel hat es derzeit einfach nicht nötig, einen verbrannten Helden neu aufzubauen. Viel wahrscheinlicher ist, dass das Studio die Rechte an "Blade" weiterverhökert und die Reihe von einem optimistischen Produzenten als Low Budget-Produktion weitergeführt wird. Jedoch sind bislang weder ein Regisseur oder ein Autor mit Arbeiten an "Blade 4" beauftragt.
"Underworld"-Vampire von den Untoten auferstanden29.08.2014

Vier Mal kämpften stylishe Blutsauger gegen Lykaner und Menschen, dreimal mit Serien-Heldin Kate Beckinsale. Nun geht es zurück auf Anfang...

Mehr Action, mehr Erotik!
Weg mit verklärter Grabesromantik und wallenden Roben: Als 2004 erstmals Kate Beckinsale als Vampir-Lady Selene in "Underworld" in den Kampf gegen die Lykaner zog, war das Genre neu erfunden: So sexy und schlagkräftig hatte sich noch nie ein Untoter gezeigt. Der Neo-Gothic-Style mit seinen engen Latex-Kostümen und die Martial-Arts inspirierten Kampfszenen begründeten einen Kult, der vier Filme lang die Fans begeisterte.
Das vorerst letzte Kapitel schloss sich vor gut zwei Jahren mit "Underworld: Awakening" - laut Titelheldin Kate Beckinsale für immer.
Doch Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn eine solche Goldgrube zugedeckt bliebe. Denn in der Traumfabrik bastelt man an einem Neustart der Reihe, neudenglisch "Reboot" genannt.
Dafür hat Filmriese Sony schon mal eine Drehbuchautoren angeheuert: Cory Goodman, der auch das Skript zum SciFi-Horror "Priest" mit Paul Bettany lieferte, und der damit die nötige Erfahrung im Genre mitbringt.

Wer wird die neue Selene?

Noch wichtiger als eine gute Story wird aber, die richtige Schauspielerin für die Rolle der Selene zu finden. Denn als Kate Beckinsale im dritten Teil "Aufstand der Lykaner" durch Rhona Mitra vertreten wurde, streikten einige "Underwold"-Fans. Als Beckinsale dann für Teil 4 "Awakenings" zurückkehrte, wurde dies der erfolgreichste Film der Vampir-Reihe.
Wer könnte Kate Beckinsale also nachfolgen? Scarlett Johansson hat eben in "Under the Skin" bewiesen, dass sie über Blutsaugerqualitäten verfügt, und ihre Kampfkünste führt sie regelmäßig bei den Avengers als Schwarze Witwe vor. Auch "Panem"-Star Jennifer Lawrence wäre eine gute, kampferprobte Kandidatin ebenso wie "Kick-Ass"-Heldin Chloe Moretz. Falls man für Selene beim dunkelhaarigen Look bleibt, kämen beispielsweise Hollywoods liebste Femme Fatale Eva Green in Frage oder "Avatar"-Amazone Zoe Saldana...
Lachverbot für Batman und Superman27.08.2014

"Keine Gags!", so lautet angeblich die Regel für alle geplanten Kinofilme um die Comic-Helden Batman, Superman, Wonderwoman & Co. Aber wieso?

"Warum so ernst?", fragte doch schon der Joker...
Gepflegte Action, eben schnell die Welt retten und dazu ein paar markige Sprüche und knackige Gags - so lieben viele Fans ihre Superhelden. Bestes Beispiel: Iron Man und seine Kollegen des Comic-Ensembles "The Avengers".
Ganz anders dagegen die Konkurrenz aus dem Haus DC: Die "Dark Knight"-Trilogie machte aus Batman eine zerrissene, hochdramatische Figur und auch Superman zeigte sich im Kino-Neustart in "Man of Steel" deutlich ernster als seine Vorgänger.
Das ist kein Zufall, wie nun die gut informierten Hollywood-Blogger von "Hitfix" erfahren haben. "No Jokes - keine Gags" lautet ihnen zufolge die Regel, die Filmriese Warner für alle Projekte mit den DC-Superhelden ausgegeben hat.
Vermutlich will man sich damit einerseits eben von der komödiantisch geprägten Konkurrenz bei Marvel abheben, andererseits glaubt man schlicht an den Ansatz mit dem Christopher Nolan seit "Batman Begins" das Superhelden-Genre umdefiniert hat.

Gesucht: Gute Gags für Helden in Latexanzügen

Außerdem hat man mit einem sehr auf Comedy getrimmten "Green Lantern"-Film eher schlechte Erfahrungen gemacht. Das mag aber auch daran liegen, dass Ryan Reynolds eben weder die Coolness noch das komische Talent eines Robert Downey jr. zeigte.
Brauchen aber nicht gerade Figuren wie Superman und Batman ab und zu einen Kontrast zur enormen Bürde, die ihnen wegen ihrer besonderen Fähigkeiten auferlegt ist? Um die Superhelden ein wenig menschlicher zu machen? Ist es nicht sogar eine Voraussetzung, mit ihnen lachen zu können, damit man auch mit ihnen leiden kann?
Nach Einschätzung der Macher offenbar nicht. Dabei birgt doch gerade das Aufeinandertreffen der beiden größten DC-Helden im kommenden "Batman v Superman: Dawn of Justice" einiges komisches Potenzial. Man könnte sich beispielsweise gegenseitig nach der geheimen Identität fragen oder praktische Tipps in Sachen "Die Tücken des Alltags in einem knallengen Heldenanzug" austauschen.
Ob der Film tatsächlich so bierernst daherkommt wie angeblich geplant oder ob Batman und Superman doch einige bessere Gags als der Autor dieser Zeilen machen dürfen, das werden wir zum Kinostart am 24.3.2016 erfahren.
Brosnan sollte Batman spielen21.08.2014

Im Batman-Film von 1989 sollte Pierce Brosnan die Rolle übernehmen, die dann an Michael Keaton ging. Denn der Ex-Bond fand Superhelden albern - damals...

Ein Angebot, das man nicht ablehnen hätte sollen...
Lange Zeit galten Superhelden-Filme als übertriebene, kunterbunte Spektakel für Teenager und Nerds. Doch dann kamen Christopher Nolan und Christian Bale und setzten mit "Batman Begins" neue Maßstäbe: realistische, vielschichtige Helden mit inneren Nöten, dazu spektakuläre Action auf höchstem technischen Niveau. Mit dieser Formel gingen anschließend Iron Man, Thor und Superman auf Schurkenjagd. Inzwischen beherrschen ganze Heldenteams wie die Avengersund demnächst die Justice League das Kino.
Dank anerkannten Mimen wie Bale oder Robert Downey jr. gelten Superheldenfilme zudem auch als ernstzunehmende schauspielerische Herausforderung. Und so hat nun Pierce Brosnan eine Anekdote aus seiner Vergangenheit preisgegeben, die er lange geheim gehalten hatte. Denn der spätere 007-Darsteller hat 1989 ein Angebot von Tim Burtonerhalten, in dessen "Batman"-Film die Hauptrolle zu spielen, wie er in einem Interview berichtet:

Das soll wohl ein Witz sein?

"Ich habe mich mit Tim getroffen, um über Batman zu sprechen", so Pierce Brosnan. "Aber ich habe das Ganze absolut nicht ernst genommen, denn ich dachte mir: 'Ein Typ, der seine Unterhosen über seiner Hose trägt, den kann doch niemand ernst nehmen!' Das war meine dumme Sicht damals, ich hielt das alles für Quatsch. Wie sehr kann man sich irren!"
Dabei war der Ire als Kind selbst ein großer Fan des Dunklen Rächers: "Nicht, dass wir uns missverstehen - ich liebe Batman und bin mit ihm aufgewachsen. Als Kinder haben wir uns immer die Regenjacken im Nacken zusammengebunden, um ein Cape zu haben, und sind dann an Seilen durch den Geräteschuppen geschwungen."
Doch als Erwachsener wollte sich Brosnan dann lieber nicht mehr im Batman-Kostüm zeigen. So ging die Rolle später an Michael Keaton, der für Tim Burton schon in "Beetlejuice"gespielt hatte. Zwar gehen die Meinungen über die sehr schrille Inszenierung ziemlich auseinander, aber ein Meilenstein der Comic-Geschichte im Kino war der Film allemal.
Und heute ist die Titelrolle in einem Batman-Film so prestigeträchtig, dass große Empörung unter den Fans ausbricht, wenn ein ihrer Meinung nach ungeeigneter Mime die Ehre erhält, als Dunkler Rächer über die Leinwand zu flimmern - so wie im Fall von Ben Affleck, der demnächst in "Batman v Superman: Dawn of Justice" zu sehen sein wird.
Tom Hiddleston wird "Ben Hur"13.08.2014

Das göttliche Schlitzohr tritt in die großen Fußstapfen von Charlton Heston.

Die meisten kennen ihn als charismatischen Gott Loki aus den Marvel-Filmen. Doch Tom Hiddleston kann viel mehr als nur den Superschurken geben - der spielt, was immer er will. Und zwar erstklassig.
Echte Klassiker neu zu verfilmen ist immer ein Ritt auf der Rasierklinge. Wenn es ein Klassiker ist, der noch dazu elf Oscars gewonnen hat, ähnelt so ein Vorhaben eher der Jungfernfahrt der Titanic: Absaufen vorprogrammiert.
Sollten Studio und Regisseur jedoch partout nicht von dem Vorhaben ablassen wollen, hilft es, zumindest die Fallhöhe ein wenig zu verringern. Einer der naheliegenden Wege besteht darin, wenigstens nicht an mimischer Qualität zu sparen. Und zumindest da geht der russische Regisseur Timur Bekmambetov ("Wanted" "Abraham Lincoln Vampirjäger") schon mal den richtigen Weg.
Er hat jetzt Tom Hiddleston für die Rolle des Judah Ben Hur gewählt. Und der war ja nicht nur bei den "Avengers" und "Thor"-Filmen ein wahrhaft göttlicher Fiesling: Wer ihn etwa in Jim Jarmuschs Vampir-Drama "Only Lovers Left Alive" als zivilisationsmüden Blutsauger gesehen hat, ahnt, was der gelernte Theaterdarsteller in Puncto Schauspielkunst alles drauf hat.

Näher an der Vorlage

Natürlich garantiert auch ein Spitzenmime keinesfalls gutes Abschneiden im unausweichlichen Vergleich zwischen alter und neuer Fassung. Zwar basieren sowohl der Monumentalfilm mit Charlton Heston in der Titelrolle als auch die geplante Neufassung auf dem Roman von Lew Wallace aus dem Jahr 1880. Doch Bekmambetov will wohl bei der Story anderer Akzente setzen. Er möchte zum Kern der literarischen Vorlage vordringen, in dessen Zentrum die wahre Natur des Glaubens steht.
Ob seine Fassung mit dem Original mithalten kann, wird sich am 26. Februar 2016 zeigen. Dann soll "Ben Hur" erneut in den Kinos anlaufen. Ob darin wieder mit einem epischen Wagenrennen zu rechnen ist, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.
     
Vin Diesel in neuem großen Marvel-Film?12.08.2014

"The Inhumans" könnte das neue Mega-Projekt sein, bei dem Vin Diesel mit an Bord ist. Das deutet der Superstar in einem geheimnisvollen Post an.

"Vin und Marvel, wir machen es möglich!"
Vin Diesel hat womöglich ein neues Marvel-Projekt am Laufen. Aktuell ist er bei "Guardians of the Galaxy" als Stimme von Groot zu hören und in diesem Zusammenhang postete der Star auf facebook folgende Nachricht:
"Vin and Marvel... you all made it happen! I get the strange feeling that Marvel thinks I'm Inhuman... Haha." Was soviel heißt wie: "Vin und Marvel, wir machen es möglich! Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass Marvel mich für unmenschlich hält ..."
Damit ist natürlich nicht Vin Diesels Sozialkompetenz gemeint, sondern ein möglicher nächster Film, der sich um Marvels "The Inhumans" drehen könnte. Vergleichbar mit den "Avengers" sind die Inhumans eine Gruppe von Superhelden aus dem Marvel-Universum, die erstmals in den 60er Jahren in einem "Fantastic Four"-Comic auftauchten. Ihre bekanntesten Mitglieder heißen Black Bolt, Medusa, Karnak, Gorgon und Triton.

Wahrheit oder nicht?

Bisher sind das jedoch alles nur Vermutungen und womöglich hatte Vin Diesel auch nur Lust, die Gerüchteküche ein bisschen anzuheizen. Fakt ist jedenfalls dass wir den angesagten Glatzkopf bald wieder in einem "Fast & Furious"-Teil sehen: Am 2. April 2015 startet Nummer sieben der fetzigen Streetracer-Filmreihe.
Robert Downey Jr. gibt Wesley Snipes Hoffnung11.08.2014

Das Comeback des "Iron Man"-Stars grenzt an ein Wunder. Jetzt hofft auch Wesley Snipes auf ein solches.

"Wenn der das kann, schaffe ich das auch", denkt sich vermutlich Wesley Snipes. Aber noch fehlt dazu die passende Gelegenheit.
Viel näher als Robert Downey Jr. kann man auch in Hollywood der Klippe nicht kommen, ohne herunter zu fallen. Massiver Drogenmissbrauch, illegaler Waffenbesitz, der unvermeidliche Knast - zwar war sich die Traumfabrik einig, dass der Mann über unglaublich viel Talent verfügte. Nur zusammenarbeiten wollte mit so einem Wackelkandidaten natürlich niemand. Zügig und scheinbar unaufhaltsam näherte er sich mimischer Bedeutungslosigkeit. Dann machte ihn Regisseur Jon Favreau - aus welchen Gründen auch immer - 2008 zu seinem "Iron Man". Und kurz darauf war für Robert Downey Jr. nichts mehr, wie es vorher war. Die Figur des eisernen Rächers wurde zur Rolle seines Lebens - nicht zuletzt getragen vom unvergleichlichen Siegeszug, den Superheldenfilme zu der Zeit antraten.
Wo er für "Iron Man" noch eine Gage von 500.000 Dollar forderte - und darüber dankbar sein konnte, sie zu bekommen - wurden vier Jahre später für seinen Beitrag zu "The Avengers" ganz andere Summen aufgerufen: 50 Millionen Dollar durfte er mit Umsatzbeteiligungen dafür einstreichen. Eine Verhundertfachung des Gehalts innerhalb von vier Jahren. Kann man eigentlich nicht meckern...
Zwei Jahre in Folge wurde er jetzt zum bestverdienendsten Schauspieler Hollywoods gekürt, längst ist er wieder Everybodys Darling. Und darüber hinaus offenbar auch eine Ikone der Hoffnung für andere Stars, denen das Schicksal nicht gewogen war. Wesley Snipes zum Beispiel. Der wurde ja letztes Jahr aus dem Bundesgefängnis McKean entlassen, wo er wegen Steuerbetrugs längere Zeit gefilterte Luft atmen musste. Jetzt hat ihn zwar Sylvester Stallone zu einem "Expendable" erklärt. Aber seine weitere Karriere steht in den Sternen - die übrigens schon vor dem Knastbesuch schwer ins Stocken geraten war.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Auch der tröstet sich offenbar mit einem Blick auf seinen Kollegen Downey Jr: "Es ist eine Inspiration - und zwar nicht nur für mich sondern auch für andere: Manchmal musst du durch die Hölle und raues Wasser gehen, manchmal bis du oben - dann wieder unten. Aber es gibt immer wieder einen helleren Tag", erklärte er jetzt vor der Presse. "Das geht alles vorüber. Doch wenn du dir deine Fähigkeiten bewahrst, kannst du dir immer wieder neue Chancen eröffnen."
Ohne Zweifel sehr lebensweise. Und sicher denkt der ehemalige "Blade"-Star dabei nur an die Erfüllung im Beruf. Und keinesfalls an die 75 Millionen Dollar, die Robert Downey Jr. allein im Jahr 2013 verdient hat.
Erste "Captain America 3"-Details08.08.2014

Für den vielleicht letzten Soloauftritt von Chris Evans als "Captain America" haben die Regisseure einen neuen Dreh im Sinn.

Wird bereits Chris Evans Nachfolger als "Cap" in Stellung gebracht?
Erstmals äußerten sich die "Captain America 2"-Regie-Brüder Anthony and Joe Russo etwas konkreter über das dritte Solo-Abenteuer des Superhelden: Sie haben einen ganz neuen Dreh mit dem "Cap" im Sinn.
Ein großer Teil der Handlung wird sich auf die komplizierte Beziehung zu Steve Rogers' Jugendfreund Bucky, den 'Winter Soldier' konzentrieren. Das Wiedersehen mit Sebastian Stan ist also beschlossene Sache.
"Die Figur des Captain wurde zu einem expliziten politischen Zweck erschaffen. Schwierig, davon abzurücken", erklärt Anthony Russo. Tatsächlich war der Comicheld während des Zweiten Weltkrieges eine Propagandafigur, später dann ein Vehikel, um in den USA Sozialkritik zu üben. Aber: "Wir haben da einige Ideen auf dem Tisch, die einen starken Bezug zum Winter Soldier erlauben."

Chris Evans Marvel-Vertrag fast aufgebraucht

Das Brüder können in aller Seelenruhe planen, denn sie haben einen Riesenerfolg im Rücken. "Return of the First Avenger" wurde von den Kritikern bejubelt und als bislang bestes Marvel-Abenteuer gefeiert. die Fans honorierten ihre Arbeit mit 713 Millionen Dollar an den weltweiten Kinokassen. Einzige Sorge bereitet der Vertrag ihres Hauptdarstellers.
Chris Evans hat einen Sechs-Filme-Deal mit Marvel, der eigentlich schon aufgebraucht ist: Zwei "Captain America"-Filme plus Teil drei, zwei "Avengers"-Missionen plus ein bereits abgesegneter Teil drei - und Evans will partout nicht verlängern, sondern strebt eine Karriere als Regisseur an.
Wenn Marvel mit den Russos also weitere "Captain America"-Filme auf die Beine stellen will, muss in Teil drei, spätestens in "Avengers 3" ein Nachfolger eingeführt werden. Das könnte 'Bucky/Winter Soldier' Sebastian Stan sein. Aber auch 'Falcon' Anthony Mackie hat sich bereits für die Aufgabe in Stellung gebracht.
Neben der Aufarbeitung einer Männerfreundschaft wird die Handlung von "Captain America 3" sicher maßgeblich davon bestimmt, wie "Avengers 2" endet. Das zeichnet sich mit dem Filmstart am 30. April 2015 ab ...
Killerlegende Samuel L. Jackson08.08.2014

In "The Black Phantom" soll der ultrafleißige Star einen Kollegen umnieten. Doch der mag nicht ...

In den letzten Filmen des Stars ging's ja eher ernst zu. Das will Samuel L. Jackson jetzt aber ändern.
Entweder ist Samuel L. Jackson  geldgierig, Workaholic oder Kamera-süchtig: In den vergangenen 15 Jahren hat der 65-jährige Schauspieler in unfassbaren 50 Filmen mitgewirkt. Und jeden einzelnen davon irgendwie bereichert. Jetzt wird er kräftig in "The Black Phantom" mitmischen, einer Thriller-Komödie, die von Tim Story ("Ride Along", "Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer") inszeniert wird. Hier darf er eine Killerlegende spielen, die einen anderen Auftragskiller ausknipsen soll. Einziges Problem: Der hat darauf überhaupt keine Lust - und bittet ihn noch dazu um Unterstützung.
Sein hilfloser Kollege wird gespielt von dem Comedian Kevin Hart - nicht umsonst wird "The Black Phantom" angekündigt als geradezu unverschämt unkorrekte und entsprechend tabulose Komödie. Samuel L. Jackson ist darin allerdings nur Lückenbüßer. Ursprünglich war für die Rolle des legendären Killers sein Kollege Jamie Foxx vorgesehen, mit dem er ja in Quentin Tarantinos Meisterwerk "Django Unchained" zusammengearbeitet hat (auch, wenn er ihn am Ende des Westerns kurzerhand in die Luft sprengt). Der hatte zwar für die Rolle bereits zugesagt, musste dann aber einen Rückzieher machen. Terminprobleme, lautete die offizielle Begründung.

Wer will, der kann

Natürlich alles faule Ausreden. Dem fehlt es im Vergleich zu Samuel L. Jackson nur am rechten Biss. Darum hat er ja auch in die letzten 15 Jahre nur 25 Filme hineingepackt - und eben nicht das Doppelte, wie Mr. Cool alias Nick Fury (Avengers) alias Jules Winnfield (Pulp Fiction) alias Mace Windu (Star Wars).
Superheldin im Anflug05.08.2014

Comic-Heroinen? Im Kino Mangelware. Das will Sony jetzt endlich ändern.

Als optisch schmückendes Beiwerk werden Damen ja auch bei Superhelden-Filmen gerne in enge Kostüme gestopft. Aber tragende Rollen? Fehlanzeige. Das muss aufhören, findet Filmriese Sony.
Mit "Guardians of the Galaxy" scheint ja wieder ein echter Burner unter den Comic-Verfilmungen ans den Start zu gehen. Das neue Marvel-Abenteuer von James Gunn mit Chris Pratt in der Hauptrolle setzt sich an den Spitzenplatz der Charts wo immer es anläuft - und bricht nebenbei Einspiel-Rekorde. Das Thema Superhelden ist also heißer denn je. Und obwohl Zoë Saldaña bei den Guardians als Killerweibchen Gamora eine solide Rolle spielt: Mit einem geht es immer noch nicht so recht vorwärts: Einem Superhelden-Film mit einer Frau als Hauptdarsteller.
Irgendwann könnte Hollywood ja mal das Debakel mit Halle Berry als "Catwoman" zu den Akten legen und versuchen, das Ganze ernsthaft anzugehen. Aber noch gestern schwurbelte Marvel-Chef Kevin Feige herum, er hoffe, dass so ein Film "früher oder später" auch sein Comic-Universum bereichern würde.
Aber das war gestern. Heute hingegen geht die Kunde, dass Sony genau so etwas konkret plane. Einen Film um eine Superheldin - und zwar angesiedelt in der Welt von "Spider-Man". Schon klar, was man sich da als erstes fragt: Welche der dort angesiedelten, wehrhaften Damen wäre denn für so eine tragende Rolle prädestiniert? Da hätten wir erst mal Black Cat. Die wird in "The Amazing Spider-Man 2" von Felicity Jones gespielt und die 30-jährige Britin könnte man sich auch prima in so einer Rolle vorstellen - nicht zuletzt, da sie in den Comics auch als Love-Interest für Spidey dient.
Allerdings ist die Comic-Reihe in dieser Beziehung sehr ergiebig: Da hätten wir die taffe Kämpferin Silver Sable am Start, natürlich Spider-Woman - und noch so manch anderes Superweibchen, das sich auf der großen Leinwand auch im Solo-Modus gut machen würde. Letztlich lässt sich der Bogen der Verdächtigen schlagen bis hin zur Black Widow von den "Avengers" - mit denen die Spinne ja in den Comicstories auch schon kooperiert hat. Hier hätte man mit Scarlett Johansson sogar die Kombination aus beliebter Comic-Heldin und zugkräftigem Star. Aber das wäre dann ja wieder ein "Avengers"-Ableger und somit ein Thema für Rechteinhaber Walt Disney.

Zoë Saldaña tröstet über Wartezeit hinweg

Hilft also alles nichts: Bis zur Auflösung - und der Bestätigung, dass es Sony mit dem Ganzen auch ernst meint - müssen wir uns also noch ein wenig gedulden. Wer aber bis dahin schon mal echte Heldinnen im Kampf gegen das Böse betrachten will, kann das ab 28. August mit den "Guardians of the Galaxy". Zoë Saldaña als so grünes wie erotisches Kampfwunder Gamora - da kann man gelassen drüber hinweg sehen, dass sie in dem Film nur die zweite Geige spielt.
Robert Downey Jr. erneut Top-Verdiener23.07.2014

Kein anderer Schauspieler macht eine so fette Beute: Der "Iron Man"-Star verdiente in den letzten 12 Monaten sagenhafte 75 Millionen Dollar.

"Iron Man 4"? Womit wird sich Hollywoods Topverdiener wohl am einfachsten ködern lassen ...
Als Robert Downey Jr.vor sechs Jahren zum ersten Mal in den "Iron Man"-Suit stieg, konnte er nicht ahnen, dass der dritte Teil und die "Avengers" jeweils eine Milliarde Dollar umsetzen würden. Noch weniger, dass ihn das zum Bestverdiener unter Hollywoods Schauspielern machen würde. Am allerwenigsten: Zweimal in Folge.
Laut aktueller Forbes-Liste hat Downey Jr. in den vergangenen 12 Monaten die aberwitzige Summe von 75 Millionen Dollar verdient und steht damit, wie auch auf der vorhergehenden Liste, ganz oben. Weit abgeschlagen auf den Plätzen 2 und 3: Action-Man Dwayne Johnson und Hollywood-Beau Bradley Cooper.
Kein Wunder, dass Robert Downey Jr. die Granden im Hause Marvel am ausgestreckten Arm verhungern lässt. Die würden gern seine Unterschrift auf einem neuen Vertrag sehen, denn der laufende gibt nur noch "Avengers: Age of Ultron" und "Avengers 3" her.
Der Superstar signalisiert immerhin Interesse, wenn auch ziemlich nonchalant: "Dann müssen die mal mit einem Angebot rüberkommen. Wir sagen dann schon, ob das akzeptabel ist oder nicht." In anderen Worten: Macht mich auch in den kommenden Jahren zum absoluten Top-Verdiener, dann sind wir im Geschäft ...

Die Forbes Top Ten der bestverdienenden Schauspieler 2013

1. Robert Downey Jr. - 75 Millionen Dollar
2. Dwayne "The Rock" Johnson - 52 Millionen Dollar
3. Bradley Cooper - 46 Millionen Dollar
4.Leonardo DiCaprio - 39 Millionen Dollar
5. Chris Hemsworth - 37 Millionen Dollar
6. Liam Neeson - 36 Millionen Dollar
7. Ben Affleck - 35 Millionen Dollar
8. Christian Bale - 35 Millionen Dollar
9. Will Smith - 32 Millionen Dollar
10. Mark Wahlberg - 32 Millionen Dollar
Viele "Avengers 2"-Details enthüllt18.07.2014

Regisseur Joss Whedon und "Captain America" Chris Evans über drei Schurken aus dem nächsten "Avengers"-Abenteuer.

Hexe im Kopf und ein mörderischer Philosoph machen die Superhelden schwach ...
Regisseur Joss Whedon, sein "Captain America"-Darsteller Chris Evans und "Thor"-Star Chris Hemsworth äußern sich ausgiebig über drei Schurken, die in "Avengers: Age of Ultron" den Superhelden an Gurgel und Verstand gehen wollen.
Ultron, der im zweiten "Avengers"-Abenteuer die Fäden zieht und von James Spader dargestellt, beginnt sein Dasein als einer der vielen Anzugroboter, die "Iron Man"/Tony Stark zur Verbrechensbekämpfung nutzt. Der Bursche bekommt außerdem Teile von Tony Starks Psyche ab. "Es ist aber nicht gerade die gute Version seiner Persönlichkeit und seines Intellektes", kommentiert Chris Hemsworth. "Ultron ist wie der schlimme Sohn."
Chris Evans ist schwer vom Gegenspieler beeindruckt: "Ultron hat wirklich kluge Dinge zu sagen. Er wird angetrieben, weil ihn so vieles in dieser Welt anwidert. Man kann mit ihm auf hohem Niveau diskutieren, einige seiner Standpunkte sind wirklich überragend."

"Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung"

Ultrons größtes Ziel ist der Weltfrieden und er kommt zur Überzeugung, das die Menschheit dabei stört: "Ich weiß schon, dass ihr gute Leute seid", sagt er im Film. "Ihr meint es gut ... aber ihr habt es nicht ganz durchdacht. Es gibt nur einen Weg zum Frieden ... eure Auslöschung."
Eine Erfahrung für alle Sinne machen die "Avengers" mit den Geschwistern Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und Quicksilver (Aaron Taylor-Johnson). "Ihre Kräfte sind die Avengers nicht gewohnt", erklärt Joss Whedon. "Im ersten Film hatten sie es mit Gegnern zu tun, die dir eine reinhauen können. Jetzt ist da ein Mädchen, das in deinem Kopf herumfuhrwerkt und Sachen schweben lassen kann. Und ein Junge, der so schnell ist wie nichts sonst auf der Welt."
Vor allem der Hulk bekommt die manipulativen Geisteskräften der Scarlett Witch ab. Whedons Versprechen für "Avengers 2": "Sie und Quicksilver gehören zum Team Ultron und das ist ein Roboter, der sich selbst replizieren kann. Die Helden bekommen aus heiterem Himmel eine Welt, die viel dunkler, verrückter, härter ist." Kinostart ist im Sommer 2015.
Hollywoods neuer Monster-Club17.07.2014

Die größten Filmmonster der Filmgeschichte vereinigen sich - um den "Avengers" Konkurrenz zu machen.

Zwei Top-Autoren sollen eine neue, gigantische Grusel-Saga entwerfen.
"Fast and Furious", "Ich, einfach unverbesserlich", "Bourne", "Jurassic Park" sind prächtige Universal-Serien. Da geht noch mehr, und es lauert tief in den Studio-Katakomben, freuen sich die Bosse des Filmriesen.
Dort stauben Frankenstein, seine Braut, Dracula, Wolfsmensch, die Bestie der schwarzen Lagune, der unsichtbare Mann und die Mumie vor sich hin. Sie sollen eine Frischzellenkur bekommen, damit sie wieder ordentlich Spektakel auf der Leinwand machen können. Vorbild: Die Superhelden-Strategie der Marvel-Studios.
Noch befindet sich das ambitionierte Projekt in der ersten Planungsphase, aber es liegt immerhin in den erfahrenen Händen von Alex Kurtzman und Chris Morgan. Kurtzman schrieb Filme wie "Transformers," "Star Trek" and "The Amazing Spider-Man 2", während Morgan der Autor hinter fünf "Fast and Furious"-Teilen ist.

"Avengers" mit Reißzähnen

Universal hat bereits viele Monster-Filme produziert, aber der neue Plan sieht vor, sie in einer Welt zu etablieren, in der sie eigene, aber auch gemeinsame Abenteuer bestehen können.
Einen gemeinsamen Auftritt von Dracula, Frankensteins Monster und Werwölfen gab es auch schon. Die Monster hatten 2004 Hugh Jackman als "Van Helsing", unterstützt von Kate Beckinsale am Hals. Im bereits beschlossenen zweiten Teil wird Tom Cruise den Bestienjäger spielen.
Startschuss für Hollywoods neuen Monster-Club ist der Kinostart des "Mumie"-Neustarts im April 2016.
Erstes Foto - So sieht Ultron aus17.07.2014

Viele neue Bilder zur "Avengers"-Fortsetzung. Auch der Gegenspieler im bislang größten Marvel-Projekt ist zu sehen.

Mit einem amtlichen Gegenspieler gehen die "Avengers" in die zweite Runde.
Regisseur Joss Whedon und seine allesamt durch Superstars verkörperten Superhelden kämpfen sich unter Hochdruck durch das zweite "Avengers"-Abenteuer "Age of Ultron". Als schicken Gruß von den Dreharbeiten gibt es etliche neue Fotos, veröffentlicht in der neuen Ausgabe des US-Magazins "Entertainment Weekly".
Die Bilder erlauben einen Blick hinter die Kulissen und zeigen nahezu das gesamte Ensemble mit Robert Downey Jr. (Iron Man), Mark Ruffalo (Hulk), Scarlett Johansson (Black Widow), Chris Evans (Captain America), Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Don Cheadle (James Rhodes), dazu Elizabeth Olsen und Aaron Johnson als die Mutanten Scarlett Witch und Quicksilver.
Das interessanteste Bild aber zeigt Ultron, den mächtigen Gegenspieler der "Avengers". Er ziert gemeinsam mit Iron Man und Captain America die Titelseite der kommenden "Entertainment Weekly"-Ausgabe - und sieht ein bißchen aus wie eine Riesenameise nach einem Besuch in Tony Starks Bastelbude.

Viel mehr als nur ein Terrorfürst

Über den Superschurken sagt Joss Whedon, dieser würde nicht einfach nur danach streben, die Welt zu beherrschen: "Ultron denkt in größeren Zusammenhängen, in etwa 'Ok, wir brauchen radikalen Wandel. Der muss brutal und entsetzlich ablaufen, damit anschließend alles besser werden kann.'" Sympathischer Bursche.
Anfang der Woche absolvierte Stan Lee, Schöpfer der wichtigsten Figuren im Marvel-Universum, in einer Szene mit Chris Evans und Chris Hemsworth seinen obligatorischen Gastauftritt. Damit bringt es der beeindruckend rüstige 92-jährige auf insgesamt 18 Cameos in den Verfilmungen seiner Helden. Kinostart für "Avengers: Age of Ultron" ist im Sommer 2015.
Im Weg gibt es alle neuen Bilder zu "Marvels Avengers 2" unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5019.jpg
Erster Trailer zu "Big Hero 6"16.07.2014

Die nächste Superhelden-Truppe aus dem Hause Marvel ist auf dem Weg ins Kino.

Guten Freunden gibt man ein ... Upgrade
Basierend auf dem gleichnamigen Comic bringt Disney die nächste Marvel-Truppe in Stellung. Anfänger allesamt, animiert - und ziemlich abgedreht. Der erste Trailer deutet viel Spaß an.
"Big Hero 6" ist eine 3D-Action-Komödie, in deren Mittelpunkt Robotik-Wunderkind Hiro Hamada steht. Der Junge gerät mächtig in die Klemme, als ein Superschurke seine Heimat zerstören will.
Handlungsort ist die rasante Hightech-Metropole San Fransokyo. Gemeinsam mit seinem besten Freund, dem ziemlich unförmigen Roboter Baymax, und zunächst überschaubar gut motivierten Heldentaten-Einsteigern gründet Hiro die "Big Hero 6". Nicht gerade eine "Avengers"-Initiative, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden ...

Die neuen Helden starten im Januar durch

Auf die Leinwand wird "Big Hero 6" von einem Regie-Duo gebracht: Don Hall ("Winnie the Pooh") und Chris Williams ("Bolt"). Die beiden können sich jetzt bis zum Kinostart am 22. Januar 2015 zurücklehnen und zusehen, wie sich eine andere neue Marvelsche Rettungs-Gang schlägt. Die "Guardians of the Galaxy", zu denen mit Killerwaschbär Rocky und Kampfbaum Groot ebenfalls animierte Charaktere gehören, legen am 28. August los.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Big Hero 6" unter http://youtu.be/z3biFxZIJOQ
Scarlett Johansson tödlich in neuem "Lucy"-Clip10.07.2014

Action-Experte Luc Besson zeigt die "Avengers"-Schönheit als gnadenlose Killermaschine. Im neuen Clip entfernt sie sich per Hand eine Kugel!

Wen sie ins Visier nimmt, der sollte sein Testament machen.
Schon als Schwarze Witwe teilte Scarlett Johansson ordentlich aus und brachte den "Avengers" Effizienz und Eleganz beim Beseitigen böser Buben bei. Jetzt setzt sie noch einen drauf als gnadenlose Killer-Braut "Lucy" im neuen Action-Kracher von Genre-Meister Luc Besson, wie ein neuer Filmausschnitt beweist.
Zu sehen ist eine Schlüsselszene, denn Lucy entkommt darin den Fängen der Drogenschmuggler, für die sie im eigenen Körper eine gefährliche neue Substanz durch den Zoll gebracht hat. Allerdings hat sich die Transportkapsel aufgelöst und so strömte die Designerdroge ungeplant in Lucys Blutbahn!
Welche extremen Veränderungen das ausgelöst hat, führt Scarlett Johansson im Clip eindrücklich vor: Ihren Verliesaufseher macht sie mit spektakulären Martial-Arts-Einlagen kampfunfähig und streckt dann mit dessen Pistole eine Gang von sechs Banditen nieder, ohne dafür zielen zu müssen. Zwar bekommt sie dabei auch selbst eine Kugel in die Schulter, doch die pult sie sich mit bloßen Händen aus dem Fleisch.

Keine Schmerzen!

Denn Lucy spürt durch die Droge keine Schmerzen mehr und erringt nach und nach immer mehr übermenschliche Kräfte: Sie kann Wissen in unglaublicher Geschwindigkeit aufnehmen und sogar mit der Kraft ihrer Gedanken Gegenstände bewegen. Als schmerzunempfindliche, hyperintelligente Telekinetin macht sie sich auf die Suche nach den Drahtziehern des Drogenschmuggels. Was denen droht, kann man sich nach dem kurzen ersten Ausschnitt bestens vorstellen.
Bei uns kämpft sich "Lucy" ab 14. August durch die Kinosäle. Wir empfehlen dazu eine kugelsichere Weste!
Im Web finden Sie den Filmausschnitt aus "Lucy" unter: youtu.be/X7s6jMe3gs4
Hulk trifft "Guardians of the Galaxy"03.07.2014

Insider wollen das Finale des zweiten "Avengers"-Films erfahren haben - und Details darüber, was mit dem Hulk passiert...

Erst treffen sich die einzelnen Superhelden und werden zum Team - und dann vereinigen sich die Superhelden-Teams zum Super-Superheldenteam...
"Iron Man", "Thor", "Captain America" - schon die Solo-Auftritte der beliebten Marvel-Figuren waren allesamt echte Kino-Hits. Folgerichtig räumten sie vereint zum Superhelden-Team "The Avengers" auf der Leinwand erst recht ab. Sehr zur Freude der Macher in der Comic-Schmieder Marvel.
Und so brachte man bald ein neues Team an den Start: die "Guardians of the Galaxy", die ab 28. August den bösen Buben im Kino den Kampf ansagen - unter anderem mit Chris Pratt als Ober-Guardian und Zoe Saldana als vielschichtiger Amazone.
Im April 2015 sind dann wieder die Avengers dran, die in "Age of Ultron" gegen den titelgebenden Super-Roboter aus Adamantium kämpfen, den einst Henry "Hank" Pym erschuf. Die Website "Hitfix" will nun vom geheimen Finale des Films erfahren haben, das die Herzen echter Comic-Fans höher schlagen lässt.
Achtung Spoiler: Wer sich die Spannung für "Avengers 2" erhalten will, der sollte hier nicht weiterlesen!

Aufbruch ins Ungewisse

Demnach gelingt es den Avengers zwar, Ultron zu vernichten. Doch im Zuge der letzten Schlacht wird Bruce Banner an Bord des Quinjet gefangen, der Kurs auf die Weiten des Weltraums genommen hat, und sich nicht mehr aufhalten lässt. Angeblich soll Banner alias Hulk dann irgendwann auf einem unbekannten Planeten landen - der Heimat der Guardians of the Galaxy, wie sich bald herausstellt.
Der zweite "Guardians"-Film soll dann davon handeln, wie diese versuchen, dem Hulk die Rückkehr zur Erde zur ermöglichen - und ihn dabei auch gleich begleiten. Das wiederum bringt ihnen die Aufmerksamkeit von Oberfiesling Thanos ein - der bereits als Hauptgegner in "Avengers 3" bestätigt ist. Und damit ist das Treffen der Superhelden-Teams dann perfekt...
Andy Serkis in "Avengers 2"30.06.2014

Nur Hulk-Darsteller Mark Ruffalo trainieren? Von wegen - CGI-König Andy Serkis liefert den "Avengers" ein Schurkenstück

Blockbuster, in denen der CGI-König nicht mitspielt - gibt's die?
In wenigen Wochen, am 7. August, startet mit "Planet der Affen: Revolution" einer der ganz großen Blockbuster dieses Sommers. Der Schauspieler hinter den computeranimierten Affen ist - natürlich - Andy Serkis. Hollywood reißt sich um den 50-jährigen Briten. Nächste Station: Gut UND Böse im nächsten "Avengers"-Abenteuer "Age of Ultron".
Kürzlich erklärte Mark Ruffalo, dass er Serkis' Expertise im CGI-Schauspiel nutzen und sich von ihm für seinen zweiten Auftritt als Hulk trainieren lassen wird. Nun setzte Andy Serkis in einem Interview mit "Variety" noch einen drauf und verriet, er würde in "Avengers 2" auch amtlich mitspielen.
Die Nachfrage, um welche Rolle es denn dabei ginge, umschiffte er elegant: "Darüber darf ich nicht sprechen, es ist für mich ohnehin alles dasaselbe. Ich mache keinen Unterschied zwischen dem Spielen einer Rolle und Performance Capturing. Schauspielen ist schauspielen."

Gollum im "Krieg der Sterne"

Es sind allerdings die Performance Captures, mit denen sich Andy Serkis seinen Platz in der Filmgeschichte erspielt hat und nicht sein reales Spiel, wie z.B. als Schurke in "Tintenherz". Er war "King Kong", füllte "Tim und Struppi" mit Leben und vor allem die Kreatur Gollum in der "Herr der Ringe-" und der "Hobbit"-Trilogie.
Bevor er sich unter die Marvel-Helden mischt, folgt Andy Serkis dem Ruf von J.J. Abrams. Selbstverständlich werden seine Künste auch in dessen "Star Wars: Episode VII" und den folgenden Filme der neuen "Krieg der Sterne"-Trilogie verlangt.
Für eine CGI-Darstellung bietet "Avengers: Age of Ultron" viele Möglichkeiten. Aber wenn man schon Andy Serkis an Bord hat, wird es wohl eine mächtige Figur sein. Kürzlich wurde Josh Brolin verpflichtet, um Thanos zu sprechen. Sehr gut möglich, dass der Superschurke jetzt auch seinen Performance Capturer gefunden hat.
Neue Pläne für den Hulk20.06.2014

Marvel scheint sich neu in den grünen Wüterich zu verlieben. Ein weiterer, eigener Film wird immer wahrscheinlicher.

Aller guten Wutausbrüche sind drei: Der aktuelle Hulkster darf endlich auf grünes Licht für ein Solo-Abenteuer hoffen.
Nach seinem furiosen Beitrag zur "Avengers"-Initiave wurden die Rufe nach einem neuen Soloabenteuer für den Hulk wieder lauter. Zumal Mark Ruffalo den Menschen im Monster, Wissenschaftler Bruce Banner, mit feiner Selbstironie zu spielen verstand und auch mit dieser Figur überzeugte.
Doch Marvel wollte den Fans nicht mehr so recht über den Weg trauen. Schließlich waren auch zuvor die Herren Eric Bana und Edward Norton als grüne Wüteriche frenetisch begrüßt worden, doch an der Kinokasse war es dann mit der Begeisterung nicht mehr so weit her.
Also stellte das Studio mit schöner Regelmäßigkeit klar, es sei noch nicht soweit, eine neue Hulk-Serie zu versuchen. Das scheint sich jetzt radikal zu ändern, wie Mark Ruffalo selbst erläutert:

Gollum trainiert den Hulk

"Zum erstenmal, seitdem ich dabei bin, scheinen sie Spaß an einem Solofilm für den Hulk zu entwickeln", sagt der Superstar. "Als wir die 'Avengers' gedreht haben, galt dafür ein klares 'Nein'. Jetzt gibt es dafür einige Überlegungen. Allerdings nichts konkretes, nicht einmal das Skelett einer Idee, was man machen könnte."
Fürs erste müssen sich die Hulk-Fans damit zufrieden geben, dass ihr grüner Liebling mehr Leinwandzeit in "Avengers 2" spendiert bekommt und für seine Auftritte größeren Aufwand betrieben wird. So wird Mark Ruffalo von "Gollum" Andy Serkis für eine noch bessere Hulk-Performance trainiert.
Danach entscheidet die zündende Idee: "Ich freue mich darauf, diese Straße entlang zu gehen, sofern wir die Nuss knacken können", sagt Mark Ruffalo blumig. "Aber die Banner/Hulk-Geschichten sind keine Nuss, die sich leicht knacken lässt. Das wissen wir alle."
Erste "Avengers 2"-Details11.06.2014

Mit einer brachialen Action-Sequenz geht es für Iron Man & Co. los - und dann kriegt der Hulk Liebeskummer.

Die große Liebe der Schwarzen Witwe ist grün. Und Thor guckt traurig in die Röhre.
Offiziell sind sie noch dünn gesät, die Infos zur sehnlichst erwarteten "Avengers"-Fortsetzung. Inoffiziell aber wird in Studiokantinen, Afterwork-Lounges und bei mondänen Pool-Partys getratscht, was das Zeug hält. Hier sind die ersten konkreten Details zu "Avengers: Age of Ultron".
Zunächst aber die obligatorische Spoilerwarnung: Weiterlesen auf eigene Gefahr. Wer sich überraschen lassen möchte, klickt jetzt besser auf eine andere unserer Meldungen aus der Filmwelt.
"Avengers 2" startet gleich mal furios mit 20 Minuten satter Superhelden-Action durch. Die Story setzt unmittelbar nach der Abspann-Szene aus "Return of the First Avenger" ein. Alle Mann plus Scarlett Johansson hoch knöpft sich die Truppe einen Hydra-Außenposten vor.

Mit Mutant und Hexe gegen den Hulk

Dort hat Baron Von Strucker (Thomas Kretschmann) das Kommando, der sich mit dem blitzschnellen Mutanten Quicksilver (Aaron Johnson) und der zauberischen Scarlett Witch (Elizabeth Olsen) und etlichen weiteren Gemeinheiten wehrt. Dennoch wird das Trio geschlagen und nach diesem Auftakt wird im "Avengers Tower" ordentlich gefeiert.
In der Fortsetzung entwickelt sich zwischen dem Hulk und der Schwarzen Witwe eine zarte Romanze. Doch Bruce Banner (Mark Ruffalo) traut sich nicht an die Amazone heran - aus Angst, im Sturm der Leidenschaft würde der Hulk die Liebesnacht fortsetzen. Das wäre nicht gut für die Möbel und auch nicht fürs Mädel.
Auch zwischen Thor (Chris Hemsworth) und Jane Foster (Natalie Portman) läuft es nicht rund. In einer Szene soll man den Ritter aus Asgard eifersüchtig und gefrustet in einer Bar abhängen sehen - während Tony Stark (Robert Downey Jr.) einen Arm seiner Iron Man-Rüstung beim Versuch einbüßt, den Hammer des Donnergottes wenigstens ein bißchen anzuheben.
"Marvels's Avengers: Age of Ultron" kommt im Sommer 2015 in die Kinos.
Mehr Hulk, weniger Nick Fury06.06.2014

Mark Ruffalo hat als Hulk so überzeugt - da wollen Fans mehr davon. Offenbar zu Lasten von Nick Fury aka Samuel L. Jackson.

Der größte Mann hatte bei den "Avengers" fast die kleinste Rolle. Das soll in Teil zwei anders werden.
"Marvel's The Avengers" haben ja 2012 in mehr als einer Hinsicht die Kinosäle gerockt: Über zwei Millionen Zuschauer wollten den Blockbuster allein in Deutschland sehen, weltweit spülte Joss Whedons Action-Kracher über 1,5 Mrd. Dollar in die Kassen des Studios - was ihn zum dritterfolgreichste Film aller Zeiten macht.
Auch inhaltlich hatten die Abenteuer der Rächer den Fans Einiges zu bieten: Unter anderem der bemerkenswerte Auftritt von Mark Ruffalo als grüner Wüterich Hulk überzeugte die Comic-Community. Schließlich hatten sich schon etliche Stars an dem strahlengebeutelten Physiker mitsamt ernsthaftem Aggressionsproblem versucht - zuletzt hatten sich Eric Bana und Edward Norton an der übergroßen Rolle abgearbeitet.
Doch Mark Ruffalo toppte alle bisherigen Versuche mit Leichtigkeit - sowohl in seiner menschlichen Version als Dr. Bruce Banner aber auch tricktechnisch aufgeblasen als Zornpinkel Hulk.
Offenbar solle er daher auch in "Avengers: Age of Ultron" wieder eine Rolle spielen - und Mark Ruffalo zufolge eine noch deutlich größere als im Vorgänger. Sie sei "weit größer als beim letzten Mal, viel komplexer und vielschichtiger." Komplexer sollte nicht weiter schwer sein. Schließlich lautete in Teil eins die diffizilste Bitte seiner Teamkollegen an den grünen Giganten: "Hulk, ... draufhauen!" Und größer wäre bei einem Mutanten seiner Kragenweite auch zu befürworten.

Nick Fury macht Platz

Wer hingegen deutlich kürzer treten will, ist Nick Fury alias Samuel L. Jackson: "Ich mache diesmal nicht so viel", behauptete der Star in einem Interview. Ist eben schauspielerisch immer ein Verdrängungswettbewerb. Und eines ist auch klar: Soger ein Nick Fury will dem Hulk nicht im Wege stehen, wenn der richtig auf Touren kommt.
Lex "Zuckerberg" Luthor?06.06.2014

Der größte Feind des "Man of Steel" bringt sich mit einer coolen Start-Up-Firma in Stellung. Ähnlichkeiten erwünscht?

Eine Nerd-Armee gegen die Liga der Gerechtigkeit ...
Auf vollen Touren dreht Zack Snyder derzeit seine Superhelden-Sause "Batman v Superman: Dawn of Justice". Der Regisseur und Filmriese Warner Bros. bemühen sich nach Kräften um Geheimhaltung, dennoch sickern immer wieder spannende Details durch.
So meldet gerade "Batman-News", dass Snyder beabsichtigt, am 12. und 13. Juni Szenen in den LexCorp-Büros drehen wird. Die werden als trendige, Google-typische Räumlichkeiten voller jugendlicher Vibes beschrieben. Die Belegschaft reicht von Rockern über Hipster bis hin zu Nerds.
Ob Lex Luthor-Darsteller Jesse Eisenberg an diesen Szenen mitwirkt ist noch unklar. Es sieht aber ganz danach aus, als würde der Superschurke als junger Existenzgründer ähnlich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg dargestellt.

Der neue Club der Superhelden

Schon im Februar war berichtet worden, dass die erste Szene von "Batman v Superman: Dawn of Justice" bei LexCorp spielen würde. Bruce Wayne (Ben Affleck) bemüht sich darin um eine Zusammenarbeit mit Luthos, um das in "Man of Steel" zerstörte Metropolis wieder aufzubauen. Möglicherweise sind das ja die Szenen, die nächste Woche auf Zack Snyders Drehplan stehen.
"Dawn of Justice" ist der Auftakt für eine Filmserie um die Superhelden der "Gerechtigkeitsliga", die es in der Gunst der Kinofans mit "Marvel's The Avengers" aufnehmen soll. Neben "Superman" Henry Cavill und dem in Fanforen heftig geschmähten Ben Affleck als Batman werden daher weitere bärenstarke Damen und Herren eingeführt.
So sind Gal Gadot als Diana Prince/Wonder Woman und Broadway-Star Ray Fisher als rostfreier Hybrid Cyborg dabei. Holly Hunter mischt ebenfalls mit, allerdings hat sich Zack Snyder zu ihrer Figur noch nicht geäußert. Weitere DC-Helden dürfen sich über Gastauftritte freuen, immer mit Blick auf den neuen Club der Superhelden: "Der Film führt sie alle für 'Justice League' zusammen", erklärt Greg Silverman, Chef der Abteilung Worldwide Productions beim Filmriesen Warner. Kinostart ist am 5. Mai 2015.
Josh Brolin als Superschurke02.06.2014

Als übermenschlicher Mistkerl Thanos wird er dafür sorgen, dass die "Guardians of the Galaxy" nicht übermütig werden.

Josh Brolin kann ja eigentlich alles spielen. Jetzt wird es aber richtig übermenschlich. Und zwar übermenschlich böse.
Man kann es gar nicht oft genug betonen: Jeder solide Superhelden-Film steht und fällt mit seinen Schurken. Und Marvel will jetzt angeblich ein besonders unerfreuliches Exemplar an den Start bringen. Thanos: Superstärke, Super-Ausdauer, Telepath, Energie-Absorber, besessen vom Tod - in Puncto Bösartigkeit kommt hier so allerhand zusammen. Bei den "Avengers" hatte er bereits einen winzigen Auftritt - aber Joss Wheedon wollte so einen guten Feind wie ihn nach eigenen Aussagen nicht leichtfertig verheizen.
Bei den "Guardians of the Galaxy", die am 28. August ihren Siegeszug antreten werden, soll Thanos schon richtig in Erscheinung (und in diverse Hintern) treten. Mittlerweile wird hinter vorgehaltener Hand bereits ein Star gehandelt, der Körper und Stimme liefern soll. Angeblich steht Josh Brolin diesbezüglich in den Startlöchern. Und der hat ja sowohl Format als auch Kinn genug, um den übermenschlichen Fiesling überzeugend auf die Leinwand zu bringen.

Und dann auch noch Drogen

Der hat sowieso gerade ziemlich gut zu tun: Er steigt nämlich auch bei Denis Villeneuves "Sicario" ein. Der Thriller handelt von einem Spezial-Einsatztrupp des CIA, der gegen die über die mexikanische Grenze schwappende Drogenmafia vorgeht. Neben Brolin sind bereits Emily Blunt und Benicio Del Toro gecastet. Villeneuve inszeniert den Film nach einem Drehbuch von Taylor Sheridan. Drehstart soll sogar noch diesen Sommer sein.
Offizieller Titel & Logo für "Batman vs. Superman"22.05.2014

Superhelden-Dämmerung - Batman und Superman blicken großen Zeiten entgegen

Die Gerechtigkeits-Liga dämmert herauf ...
Jetzt hat Zac Snyders "Man of Steel"-Fortsetzung einen offiziellen Titel: "Batman vs. Superman" wird als "Batman V. Superman: Dawn of Justice" in die Kinos kommen. Zu deutsch bedeutet das "Dämmerung der Gerechtigkeit".
"Dawn of Justice" ist ein überdeutlicher Hinweis auf die Rolle, die dieser Film einnimmt. Er ist der Auftakt für eine Filmserie um die Superhelden der "Gerechtigkeitsliga", die es in der Gunst der Kinofans mit "Marvel's The Avengers" aufnehmen soll. Neben "Superman" Henry Cavill und dem in Fanforen heftig geschmähten Ben Affleck als Batman werden daher im neuen Film weitere bärenstarke Damen und Herren eingeführt.
So werden Gal Gadot als Diana Prince/Wonder Woman und Broadway-Star Ray Fisher als rostfreier Hybrid Cyborg zu sehen sein. Holly Hunter ist auch an Bord, allerdings sich hat Zack Snyder zu ihrer Figur noch nicht geäußert. Weitere DC-Helden dürfen sich über Gastauftritte freuen, immer mit Blick auf den neuen Club der Superhelden: "Der Film führt sie alle für 'Justice League' zusammen", erklärt Greg Silverman, Chef der Abteilung Worldwider Productions beim Filmriesen Warner.

Zack Snyder bleibt der "Justice League" treu

Erster Gegenspieler der Truppe wird mit Lex Luthor ein alter Bekannter sein, gespielt von Jesse Eisenberg. Die Nebenfiguren in "Batman V. Superman" sind ebenfalls mit klingenden Namen besetzt: Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane wiederholen ihre Rollen aus "Man of Steel", als neuer Butler Alfred im Hause Wayne/Batman tritt Jeremy Irons seinen Dienst an.
Die Dreharbeiten sind bereits in und um Detroit in vollem Gange. Danach zieht der "Batman V. Superman: Dawn of Justice"-Tross erst nach Illinois weiter, bevor die Kameras in Afrika und im Südpazifik weiterlaufen. Kinostart ist am 5. Mai 2015, ein Jahr später soll dann "Justice League" kommen. Auch diese Superheldensause wird, das ist bereits bestätigt, von Zack Snyder inszeniert.
Wolverine will zu den "Avengers"20.05.2014

Hugh Jackman zufolge hätte sein Mutant bei den Rächern mächtig Spaß. Jedenfalls bis ihn der Hulk wutentbrannt einstampft.

Leiharbeiter - jetzt auch bei Superhelden. Laut Hugh Jackman eine tolle Idee.
Hugh Jackman weiß ja auch nicht so recht, was er will. Erst lamentiert er stundenlang vom - übrigens obszön gut bezahlten - Fluch seiner Rolle als Muntant Wolverine, und wie lange er das überhaupt noch machen könne und wolle. Und als nächste kommt er mit dem Vorschlag ums Eck, sein klingenschwingendes Alter Ego auch bei den "Avengers" mit anzudocken. Quasi als Nebenjob, wenn die "X-Men" gerade Weltretter-Pause haben.
"Ich würde ihn wahnsinnig gerne als Teil der Avengers sehen", sagte Jackman jetzt während einer Promo-Tour. Allerdings weniger als heldenhafte Verstärkung im Kampf gegen das Böse - sondern eher aus Gründen der Seelenverwandtschaft: "In dem Team herrscht so eine wahnsinnige Dysfunktion. Und ich finde, Wolverine würde da perfekt reinpassen. Er würde es genießen."

Logan macht auf gesellig

Dafür, dass Logan sich ja gerne als überzeugter Einzelgänger und Soloheld präsentiert, scheint er ja in Puncto Superteams regelrecht zum Partybärchen zu mutieren. Andererseits: "Kein Zweifel, dass er an einem bestimmten Punkt mit dem Hulk aneinander geraten würde. Diese beiden üblen, zornerfüllten Charaktere würden sich irgendwann in die Quere kommen. Es wäre ein Riesenspaß. Wie lange der allerdings anhalten würde, weiß ich nicht - ich bin nämlich sicher, dass ich auf der Verliererseite stehen würde. Aber hey, ich kann schließlich heilen."
Neuer Trailer zu "Guardians of the Galaxy"20.05.2014

Der Clip zeigt, wie Marvels neue Superhelden-Gang gegründet wird - und jede Menge Action.

Keine Frage: Dieser Waschbär wird bald Fanbase-Multimillionär
Das Universum, in dem sich die "Guardians of the Galaxy" herumtreiben, ist dasselbe wie das der "Avengers". Mit dem pangalaktischen Rüpel Thanos haben sie sogar einen gemeinsamen Feind. Doch das neue Quintett braucht die berühmten Kollegen gar nicht, um groß rauszukommen - wie der brandneue Trailer zeigt.
Am 28. August kommt "Guardians of the Galaxy" in die Kinos und bis dahin wird einer der fünf, nämlich Waschbär Rocket Racoon, längst ein Superstar mit millionenschwerer Fanbase sein. Der lässige Gunslinger hat das Zeug zum Herzensbrecher. Im neuen Clip hört man ihn erstmals plaudern, seine Originalstimme ist die von Bradley Cooper.
Neben Rocket gehören zum Quintett der "Guardians of the Galaxy" die grünhäutige Attentäterin Gamora (Zoe Saldana), Drax der Zerstörer (Dave Bautista), Wunderbaum Groot (CGI-gesteuert von Vin Diesel) und Schlitzohr Peter Quill, gespielt von Chris Pratt.

"Ich wurde für diesen Film genetisch programmiert"

Quill reißt sich eine eine geheimnisvolle Kugel unter den Nagel, deren ursprünglicher Besitzer Ronan (Lee Pace) vor Rachedurst fast platzt. Schließlich braucht Ronan die mysteriöse Murmel, um das Universum zu beherrschen. Da heiligen dann auch die finstersten Mittel den Zweck.
Mit dröhnendem Classic Rock aus dem in Quills Raumschiff verbauten Kassettenspieler düsen die "Guardians of the Galaxy" los, um Ronan das hundsgemeine Handwerk zu legen und treiben dabei, wie Chris Pratt sinniert, "mal was Gutes, mal was Böses und ein bißchen was von beidem ...".
Regie führt James Gunn ("Slither - voll auf den Schleim gegangen"), der sein Engagement für den Film zu beschreibt: "Ich liebe Waschbären, stehe auf Marvel-Comics und bin verrückt nach Weltraum-Opern. Da kann man so einen Film nicht absagen. Ich wurde dafür genetisch programmiert!"
"X-Men würden die Avengers vernichten!"14.05.2014

Zum Start von "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" schießt Chef-Mutant James McAvoy gegen die Superhelden-Konkurrenz um Iron Man & Co.

Ein interessantes Gedankenspiel?
Wer ist stärker? Das ist gerade bei Comic-Helden eine spannende Frage, die jedweder Gefahr mühelos zu trotzen scheinen. Doch was, wenn der Gegner ebenfalls über besondere Kräfte verfügt?
Auf diese Frage hat nun James McAvoy eine klare Antwort gegeben: Es gewinnt einfach der mit der größeren Truppe! Und das sind im Zweifelsfall die X-Men!
Zumindest im Kampf gegen die Kinokonkurrenz der Avengers sei das ein klarer Fall, meint McAvoy. Kein Wunder, dass er das so sieht, schließlich steht er als Charles Xavier und Chef des Mutantenteams gerade vor dem Kinostart des zweiten Teils der X-Men-Vorgeschichte namens "Zukunft ist Vergangenheit". Doch der Mime hat tatsächlich eine stichhaltige Erklärung:
"Wir sind so um die 40 X-Men und sie (die Avengers) sind nur zu fünft. Und von denen ist einer halb Mensch, halb Roboter: Wenn du dem den Strom abdrehst, ist er erledigt!"

Die größte Superkraft sind die Gedanken

Dieser Seitenhieb geht natürlich in Richtung "Iron Man", der zwar mit Robert Downey Jr. einen Darsteller der Extraklasse hat, aber tatsächlich keinerlei Superkräfte - das, was die Mutanten um Charles Xavier natürlich gerade zu "X-Men" macht. Aber auch Captain America findet McAvoy wenig furchteinflößend:
"Der andere ist ein Typ mit einem Metallschild, der ein bisschen stärker ist als normale Menschen. Aber bitte, komm schon: Wir haben richtige Kanonen und all das Zeug, Wolverine hat seine Klauen. Und wenn ich ihnen mit meinen Gedankenkräften sagen würde 'Setzt euch alle hin!', dann würden sie sich alle hinsetzen. Ich könnte noch sagen 'Zieht euch aus!' und die würden sich alle ausziehen. Es wäre ein Desaster für sie!"
Ob die X-Men tatsächlich derart überlegen wären? In ihrem aktuellen Abenteuer "Zukunft ist Vergangenheit" sind sie zunächst mal mit sich selbst konfrontiert: Dank Zeitreise kommt es zum Treffen der Mutanten-Generationen. Wie das Ganze ausgeht, gibt's ab 22. Mai im Kino zu erleben. Der Kampf X-Men vs. Avengers findet dagegen wohl weiter nur im Kopf von James McAvoy statt: Denn dass sich die jeweils verantwortlichen Filmriesen Fox und Disney jemals auf ein gemeinsames Projekt einigen, ist mehr als unwahrscheinlich?
Erstes Foto von Ben Affleck im Batdress13.05.2014

Regisseur Zack Snyder versprach ein Bild von Ben Afflecks neuem Dienstwagen - und zwitschert den neuen Batman gleich mit dazu

Ben Affleck und sein SUV - Superhelden-Utility-Vehicle ...
Eine heruntergekommene Fabrikhalle. Blinde Fenster, Öllachen und mittendrin ein abgedecktes Fahrzeug. Die Plane gibt nur sein Heck frei, das stark an den 'Tumbler' der "Dark Knight"-Trilogie erinnert. Dazu der Text: "Wird Zeit, die Plane ganz wegzuziehen. Wie wäre es morgen?"
Zack Snyder hielt Wort und zwitscherte jetzt ein Foto des enthüllten Batmobils hinterher. Mehr noch, der Regisseur von "Batman vs. Superman" zeigt auch den Besitzer des schwarzen Flitzers in voller Kostümierung. Ein gewagtes Foto, ist doch Ben Affleck die umstrittendste Besetzung einer Filmfigur seit der Bekanntgabe von Daniel Craig als "James Bond".
Das Foto des grimmigen Affleck-Batmans und seines Superhelden-Vehikels wird die Debatte unter den Fans bestimmt neu befeuern. Das Design des Fahrzeugs orientiert sich stark an den Batmobilen der frühen Verfilmungen und auch Afflecks Outfit hat kaum Ähnlichkeit mit Christian Bales Batdress.

"Gerechtigkeitsliga" vs. "Avengers"

Für Zack Snyder geht es um viel, denn "Batman vs. Superman" ist nicht nur Fortsetzung seines "Man of Steel", sondern markiert den Start einer Filmserie um die "Justice League" (zu deutsch: Gerechtigkeitsliga). Es gilt, an der Kinokasse die bei Warner beheimateten DC-Superhelden mit Disneys erfolgreichen Marvel-Streitern, den Avengers, gleichziehen zu lassen.
Dafür gehen neben "Batman" Ben Affleck und "Superman" Henry Cavill zunächst "Wonder Woman" Gal Gadot und "Cyborg" Ray Fisher an den Start. Die Nebenrollen sind mit Jeremy Irons als Butler Alfred und Jesse Eisenberg als Schurke Lex Luthor ebenfalls stark besetzt. Dazu wiederholen Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane ihre Rollen aus "Man of Steel".
"Batman vs. Superman" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos.
Gollum trainiert den Hulk02.05.2014

Um den grünen Wüterich noch besser darstellen zu können, lässt sich Mark Ruffalo von CGI-Superstar Andy Serkis coachen.

Kompetente Nachhilfe für den grünen Choleriker
Wann immer ein im Computer erzeugtes Wesen möglichst lebensecht das Licht des Kinoprojektors erblicken soll, rufen die Macher nach Andy Serkis. Nun soll der Superstar der CGI-Szene bei den "Avengers" vorbeischauen und dem Hulk ein Raserei-Upgrade verpassen.
Das überrascht, denn Bruce Banner-Darsteller Mark Ruffalo, der auch das Motion Capturing für den Hulk übernahm, machte seine Sache ausgezeichnet. Tatsächlich war der Wüterich eines der Highlights des Films. Dank Ruffalo sind die Chancen gestiegen, dass nach zwei eher durchwachsenen Hulk-Verfilmungen doch noch eine weitere grünes Licht bekommt.
Aber Ruffalo denkt wohl, seine Performance ließe sich für "Avengers 2: Age of Ultron" noch verbessern. Was ein richtiger "Avenger" ist, dem ist nur das Beste gut genug und deshalb holt er sich Andy Serkis ins Studio.

Andy Serkis zieht auch in den "Krieg der Sterne"

Serkis wurde mit seiner "Gollum"-Darstellung in den Herr der Ringe- und "Hobbit"-Sagas berühmt. Er ist der Schauspieler hinter Guerilla-Schimpanse Caesar in den neuen "Planet der Affen"-Filmen und schlug sich auch schon als "King Kong" in die Brust.
Demnächst will er als Regisseur zeigen, was er kann. Der 50-Jährige wird eine weitere "Dschungelbuch"-Verfilmung inszenieren. Für Schlagzeilen sorgte Anfang der Woche die Nachricht, dass er auch zum Ensemble von "Star Wars: Episode VII" gehört - vermutlich wird er einem wichtigen Alien dabei helfen, aus dem Computer zu schlüpfen.
Diese Meisterschaft Serkis' ist es auch, die Mark Ruffalo vom "Avengers 2"-Set twittern ließ: "Ich habe mit dem fantastischen Andy Serkis am großen grünen Burschen gearbeitet und der wird jetzt noch viel besser werden."
"Avengers: Age of Ultron" kommt im Sommer 2015 in die Kinos.
Zack Snyder entfesselt die "Justice Leage"28.04.2014

Nach "Batman vs. Superman" geht die Superheldensause erst richtig los.

Der Konkurrenzkampf mit den "Avengers" ist eröffnet ...
Zack Snyder liebt Comics, deshalb ist für ihn nach "Batman vs. Superman" noch lange nicht Schluss. Direkt im Anschluss an die im nächsten Monat beginnenden Dreharbeiten wird er mit etlichen Superhelden mehr die "Justice League" (zu deutsch: Gerechtigkeitsliga) entfesseln.
Greg Silverman, Chef der Abteilung Worldwide Productions beim Filmriesen Warner Bros. gab in einem Interview mit dem "Wall Street Journal" bekannt, dass Snyder einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet hat. "Man of Steel"-Star Henry Cavill wird ein drittes Mal in seine Rolle als Superman schlüpfen.
Auch Ben Affleck und Gal Gadot, in "Batman vs. Superman" erstmals als Batman und Wonder Woman zu sehen, sollen an Bord bleiben, wenn es richtig losgeht mit der Superheldensause. Für die Rolle des Hybrid-Helden Cyborg wurde Broadway-Schauspieler Ray Fisher gecastet.

Die "Gerechtigkeitsliga" nicht vor 2017

Überhaupt wird "Batman vs. Superman" sehr vielen DC-Helden Gastauftritte bieten. "Der Film führt sie alle für 'Justice League' zusammen", erklärt Greg Silverman. Einen Starttermin gibt es noch nicht, aber Insider erwarten "Justice League" ein Jahr nach "Batman vs. Superman", der am 5. Mai 2016 in unsere Kinos kommt.
Warner gibt damit eine starke Antwort auf den Vorwurf, für seine Helden kein so schlüssiges Konzept zu haben wie Konkurrent Marvel für die Avengers. Dabei sollte es schon 2008 einen "Justice League"-Film geben. "Mad Max"-Macher George Miller hatte schon die komplette Truppe beisammen - beispielsweise Armie Hammer als Batman - doch ein zu hoch angesetztes Budget und der Autorenstreik sorgten dafür, dass das Projekt wieder gekippt wurde.
Cyborg für "Batman vs. Superman"25.04.2014

Als Mitglied der DC-Helden "Teen Titans" darf Ray Fisher im "Man of Steel"-Nachfolger die Muskeln spielen lassen.

Ein "Iron Man" für den "Man of Steel"
Wie der "Hollywood Reporter" meldet, ist der New Yorker Theater-Schauspieler Ray Fisher Wunschkandidat von Regisseur Zack Snyder für eine Superheldenrolle in "Batman vs. Superman". Fisher soll darin den Eisenmann Cyborg spielen.
Der kernige Kerl ist im Universum der DC-Superhelden ein ehemaliger Football-Star namens Victor Stone, dessen Leben und Leib aus den Fugen gerät. Als martialischer Cyborg zurückgekehrt, schließt sich Stone den "Teen Titans" an. Zu dieser Truppe aus Nachwuchshelden gehören auch Robin, Wonder Girl und Kid Flash. In den jüngeren DC-Comics durfte er in die Justice League aufsteigen.
Mit dieser Figur kommt Zack Snyder seinem Ziel, den Avengers Konkurrenz zu machen, ein Stück näher. Im Aufgebot hat er bereits Batman (Ben Affleck), Superman (Henry Cavill) und Wonder Woman (Gal Gadot).

Superheld für eine Szene ...

Die Nebenrollen sind mit Jeremy Irons als Butler Alfred und Jesse Eisenberg als Schurke Lex Luthor ebenfalls stark besetzt. Dazu wiederholen Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane ihre Rollen aus "Man of Steel".
Einen Wermutstropfen muss Ray Fisher allerdings schlucken, wenn er die Rolle annimmt: Im Casting-Call für den Cyborg heißt es, dass dieser nur eine Szene in "Batman vs. Superman" bekommt. Dies immerhin an das Versprechen gekoppelt, in zukünftigen Filmen größer rauszukommen. Möglicherweise ist das auch ein Trick Zack Snyders, die Story seines Filmes weiter nebulös zu halten.
"Batman vs. Superman" startet am 5. Mai 2016 in unseren Kinos.
Marvel castet "Avengers 3"-Schurken25.04.2014

Ein Superstar soll den "Avengers" einheizen - und der Marvel-Boss droht Top-Figuren mit dem Leinwand-Tod

Subtile Drohung an die Helden aus "Avengers" und "Spider-Man" - vom Marvelboss höchstpersönlich.
In einem Interview ließ sich Kevin Feige, mächtigster Mann im Hause Marvel, zum Thema "Filmtod" aus. Seine Äußerungen dürften selbst die hartgesottensten Superhelden um den Schlaf bringen. Außerdem sprach er über den kommenden Superschurken Thanos.
Die Figur tauchte erstmals in der Abspannszene des ersten "Avengers"-Abenteuers auf und wurde von Damion Poitier gespielt. Allerdings teilte Marvel kurz darauf mit, dass dies für Poitier nur ein einmaliges Gastspiel war. Künftig würde ein berühmter Schauspieler die Thanos-Figur übernehmen.
Seine nächsten Auftritte hat der allmächtige Bösewicht in "Guardians of the Galaxy" (Kinostart am 28. August) und "Avengers 2: Age of Ultron". Danach kommt er in "Avangers 3" ganz groß raus. Nun enthüllte Feige, dass der Star für diese Rolle längst an Bord, aber zum Schweigen verdammt ist: "Wir haben einen Schauspieler", grinste er. "Aber ich glaube nicht, dass wir den Namen schon bekanntgeben wollen."

Todesurteil - wenn es zur Story passt

Dann stellte der Marvel-Boss Überlegungen an, wichtige Figuren aus dem Marvel-Zirkus abzumurksen: "Wir bekommen unsere Stichworte aus den Comics und jeder weiß, dass dort und in Seifenopern Figuren sterben und wiederkehren. Außer Onkel Ben und Bucky", sagte er in Anspielung auf "Spider-Man" und "Captain America".
"Oh, Moment mal", fuhr Feige fort, "Bucky kommt ja zurück und das wird atemberaubend. Wenn es zur Story passt, dann scheuen wir uns nicht, eine Figur umzubringen. Frigga ist übrigens tot. Die kommt nicht zurück. War ein Spitzen-Begräbnis." Hammer-Mama Rene Russo braucht sich also keine Hoffnungen auf eine Wiederauferstehung in der nächsten "Thor"-Verfilmung machen ...
Finaler Trailer für "Spider-Man: Rise of Electro"11.04.2014

Ungeduldig? Die wenigen Tage bis zum Kinostart von "Spider-Man 2" überbrückt ein actiongeladener Clip.

Mit drei Superschurken und ganz viel Action umgarnt der neue Spider-Man die Marvel-Fans.
Kommende Woche, am 17. April, ruft Andrew Garfield die Fangemeinde der Marvel-Superhelden in den Kinos zusammen: Dann startet er in "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" erneut zur Superschurkenjagd. Höchste Zeit, mit einem schicken, letzten Langtrailer Appetit auf den Actioner zu machen.
Die Geschichte beginnt launig. Peter Parker (Garfield) sonnt sich in seiner Rolle als Spider-Man, schwingt munter durch Manhattan, läßt sich als Held feiern und genießt die Zeit mit Gwen (Emma Stone). Aber er hat auch alle Hände voll zu tun, Verbrecher einzunetzen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einer aufkreuzt, der es mit seinen Kräften aufnehmen kann.
Das geschieht schließlich hoch drei, als Electro (Jamie Foxx), Rhino (Paul Giamatti) und Green Goblin (Dane DeHaan) damit beginnen, New York maximal unsicher zu machen.

Gründung des Killer-Konsortiums "Sinister Six"

Die Fäden des so schrillen wie aggressiven Trios laufen beim High Tech-Konzern Oscorp zusammen und der Superheld muss erkennen, dass die Rückkehr seines alten Kumpels Harry Osborn weniger Anlass zur Freude gibt als angenommen.
Regie führt Marc Webb, der sich bereits um "The Amazing Spider-Man 3" kümmert, bevor er aus der Reihe aussteigt. Gleichzeitig werden im Windschatten von "Rise of Electro" die Fäden für einige Spider-Man-Ableger gesponnen. Das geschieht ganz im Stile der Einzelabenteuer der Avengers-Helden - aber hier kommen die Schurken zum Zuge.
So bekommt "Venom" seinen eigenen Film unter der Regie von Alex Kurtzman, der zu "Rise of Electro" das Drehbuch verfasste und auch für die Teile 3 und 4 die Skripts liefern wird. Doctor Octopus, Electro, Kraven the Hunter, Mysterio, Sandman und The Vulture schließen sich gar zu einem Bösewichter-Konsortium zusammen. Dieser Film wird "Sinister Six" heißen und von "The Cabin in the Woods"-Macher Drew Goddard inszeniert.
Im Web finden Sie den Trailer zu "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" unter: youtu.be/34Lv83zmusQ
Samuel L. Jackson mit SHIELD-Lücken08.04.2014

Nach seiner Agenten-Organisation befragt, fiel Samuel L. Jackson glatt durch. Aber "Captain America" wusste es auch nicht besser.

Der volle Name seiner Filmfigur im Marvel-Universum? Fehlanzeige ...
Samuel L. Jackson gerät in "The Return of the First Avenger" ordentlich unter Beschuss. Das passierte dem Superstar nun auch in einem MTV-Interview, das er gemeinsam mit Chris Evans (Captain America) und Scarlett Johansson (Black Widow) bestritt. Im Film schlug er sich erheblich besser.
So konnte er die Frage, wofür denn die einzelnen Buchstaben der geheimnisvollen Organisation SHIELD stehen, nicht beantworten. "Ich muss das gar nicht wissen, ich bin schließlich der Chef davon", scherzte er hilflos. Doch auch Chris Evans und Scarlett Johansson wussten nicht, dass SHIELD für Strategic Homeland Intervention, Enforcement and Logistics Division steht.
Und was bedeutet das "J." in Nick Furys vollem Namen Nicholas J. Fury? Auch hier musste Samuel Leroy Jackson passen - es steht für Joseph. Wenn das bloß nicht David Hasselhoff zu Ohren kommt. Der hält sich nämlich seit seinem Auftritt im Film "Nick Fury: Agent of SHIELD" von 1998 für den einzig wahren SHIELD-Chef.

Keine Hoffnung für "The Hoff"

"The Hoffs" Hoffnung, wenigstens in der neuen TV-Serie "Agents of SHIELD" seiner Bestimmung nachkommen zu dürfen, beerdigte Samuel L. Jackson im gleichen Interview. Er bestätigte, dass er einen weiteren Gastauftritt absolviert hat: "Ja, ist passiert. Letzte Woche. Ich hab' für die letzte Folge der ersten Staffel gespielt."
"Agents of SHIELD" dreht sich nicht um Nick Fury, sondern um den in "Avengers" vermeintlich gemeuchelten Phil Coulson (Clark Gregg). Sich etwas einfallen zu lassen, den beliebten Agenten zu reanimieren, dürfte die kleinste Herausforderung für die Macher gewesen sein. Schließlich wirken sich die radikalen Verwerfungen um SHIELD in "Return of the First Avenger" auch massiv auf die Serie aus.
Regisseur für Spider-Mans Schurken-Sextett08.04.2014

Das "Spider-Man"-Spinoff "Sinister Six" hat nicht nur grünes Licht, sondern auch schon einen Regisseur: Drew Goddard.

Das Konsortium der Superschurken wird gegründet.
Bereits Ende November 2013 hatte Filmriese Sony-Pictures weitere "Spider-Man"-Filme sowie Ableger mit interessanten Figuren angekündigt. Während der CinemaCon wurde dann bekannt gegeben, das einer davon "Sinister Six" sein würde. Jetzt hat das Studio bereits einen Regisseur für das Spin-Off gefunden: Mit Drew Goddard laufen die finalen Verhandlungen.
Goddard ist eigentlich Drehbuch-Autor, aus seiner Feder stammen "World War Z", "Cloverfield" und "The Cabin in the Woods". Bei letzterem führte er auch Regie. Bekannt wurde er als einer von Joss Whedons Mitstreitern bei der Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen". Drew Goddard wird natürlich auch das Drehbuch verfassen, welches die Geschichte rund um das bekannte Schurkenkonsortium aufgreift.

"Venom" muss sich allein durchschlagen

Hinter all dem steckt natürlich ein Plan: Es soll neue Serie aufgebaut werden, wie es bereits rund um die Avengers so spektakulär klappt. Bei "Sinister Six" verbünden sich die Bösewichte Doctor Octopus, Electro, Kraven the Hunter, Mysterio, Sandman und The Vulture. "Sinister Six" soll jedoch nicht vor "The Amazing Spider-Man 3" fertiggestellt werden.
Spider-Man-Gegenspieler Venom erhält - wie bereits bekannt - seinen eigenen Film. Diesen soll Alex Kurtzman inszenieren, der für das Studio bereits das Drehbuch zu "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro" geschrieben hat und überdies die Skripte zu "The Amazing Spider-Man 3" und "The Amazing Spider-Man 4" liefern wird.
"The Amazing Spider-Man: Rise of Electro" startet am 17. April in unseren Kinos.
Trailer: Scarlett Johansson mit Superkräften03.04.2014

Endlich darf die "Avengers"-Agentin mit den superstarken Kollegen gleichziehen - Kinoguru Luc Besson machts möglich.

"Das fünfte Element" ist wieder da - im Körper von Scarlett Johansson.
Im Kreise ihrer männlichen "Avengers"-Kollegen kann Scarlett Johansson weder auf Düsenrüstung, Wut-Kräfte noch Götterhammer zurückgreifen. Die Ärmste muss sich ganz nach alter Schule durchschlagen. Action-Meister Luc Besson hat ein Einsehen und verpasst der schönen Schauspielerin in "Lucy" ein knackiges Upgrade.
Wie der erste Trailer des Thrillers zeigt, hat Besson nicht mit Superkräften gegeizt. Scarlett Johansson kann Augenfarbe und Frisur ändern, auf chinesisch schreiben, verfügt über übernatürliche Stärke und Intelligenz - eine Frau ganz im Stile seiner Leeloo aus dem Kultfilm "Das fünfte Element".
Dabei ist "Lucy" zunächst ein bemitleideswert schwacher, gefallener Engel. Eine heruntergekommene Frau, die für ein Gangstersyndikat in Taiwan als Drogenkurier arbeitet. Als sie eine Lieferung in ihrem Magen schmuggelt, platzt das Kondom mit der mysteriösen Substanz und von nun an entwickeln ihr Körper und Geist sagenhafte Fähigkeiten. Für das Syndikat keine guten Nachrichten ...

"Black Widow"-Action in Spielfilmlänge

Wer die Action-Sequenzen der "Schwarzen Witwe" in "Avengers" und "The Return of the First Avenger" mochte, wird "Lucy" lieben, denn hier darf sich Scarlett Johansson ganz allein und in Spielfilmlänge austoben. Den Kniff, sie ständig den Look wechseln zu lassen hat Regisseur Luc Besson allerdings schwer bereut.
Während der Dreharbeiten entwickelte die Taiwanesische Boulevardpresse nämlich den sportlichen Ehrgeiz, die Wandlungen des Superstars akribisch zu dokumentieren. Selbst Bessons mißlauniger Appell während einer Pressekonferenz, die hysterischen Paparazzi-Nachstellungen einzustellen, um dem Kinozuschauer nicht die Überraschung zu versauen, half nichts. Besonders bei den Nachtdrehs verdarben die Blitzlichtgewitter aus dem Hinterhalt so manche Szene.
"Lucy" kommt am 4. September in unsere Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Lucy" unter: youtu.be/CnrazBIAMt8
Erster Blick auf den neuen "Jurassic Park"03.04.2014

Für den vierten Teil der Sauriersause haben die "Jurassic World"-Macher ihren prähistorischen Stars ein schickes Zuhause entworfen.

Stilvoll bekommen die Dinos in der "Jurassic World" ihre Besucher serviert ...
Nathan Schroeder hat die ehrenvolle Aufgabe, den Sauriern aus "Jurassic World" ein schickes Zuhause zu errichten. Der Film-Designer sorgte zuvor schon bei "Star Trek", den "Avengers" und bei den "Hunger Games" für ein nobles Ambiente. Nun gibt Schroeder einen ersten Vorgeschmack auf den Look der vierten Dinosause.
Die Konzept-Bilder zeigen, wie der prähistorische Tierpark von innen und außen aussehen soll. Ort der Handlung ist das Eiland Isla Nubla, auf dem schon der erste "Jurassic Park" spielte. Die in Felsen und Dschungel gebaute Idylle sieht natürlich nur zu Beginn des Filmes so geleckt aus. Nathan Schroeders Design-Bauten haben ein Dasein als hoffungsloser Sanierungsfall vor sich - sobald die tonnenschweren Mieter damit beginnen, ihre Besucher durch die Hallen zu hetzen.
Zum Ensemble von "Jurassic World" gehören Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, Nick Robinson, Ty Simpkins, Jake Johnson, Omar Sy und BD Wong. Letzterer ist der einzige Darsteller aus dem Ur-"Jurassic Park"-Cast.

Handlung spielt 22 Jahre nach "Jurassic Park"

Nach etlichen Wechseln auf dem Regiestuhl, Problemen mit dem Drehbuch und Finanzierungsnöten trieb schließlich Colin Trevorrow mit dem Segen von Steven Spielberg das Projekt voran. Statt des ursprünglichen Planes, die Reihe komplett neu zu starten, setzt die Handlung nun 22 Jahre nach "Jurassic Park" ein - die "Jurassic World ist längst etabliert, gilt als todsicher und zieht Hunderttausende zahlungskräftige Besucher in ihren Bann.
Alte Bekannte wie T-Rex und Raptoren sind dabei, aber es sind auch frische Klone geschlüpft. "Wir haben einen neuen Saurier und der ist verdammt cool. Ich werde nicht viel dazu sagen, aber ... er ist ein richtiger Scheißkerl", verspricht Regisseur Trevorrow. "Jurassic World" kommt am 11.06.2015 in unsere Kinos.
Lindsay Lohan prahlt mit Beinahe-"Avengers"-Rolle02.04.2014

In ihrer TV-Show behauptete die Skandalnudel, sie hätte knapp eine Top-"Avengers"-Rolle verpasst.

Gemein: Eine "unbekannte Schauspielerin" soll sich zwischen Lindsay Lohan und die "Avengers" gedrängt haben.
In einer der letzten Episoden ihrer Reality-TV-Show rückte sich die von Hollywood mittlerweile wie die Pest gemiedene Lindsay Lohan in die Nähe der "Avengers"-Superhelden. Natürlich sei es nicht ihre Schuld, dass aus dem Engagement nichts geworden sei.
Sie habe ihrem Agenten deutlich gesagt, dass sie die Rolle haben wollte, seufzte Lohan, aber der habe sich leider nicht genug angestrengt - so sei eine "unbekannte Schauspielerin" zum Zug gekommen. Lindsay Lohan verriet nicht, um welche Rolle es geht und wer die impertinente Konkurrentin sei. Da es aber neben Marvels Testosteronbolzen nur wenige Ladies in die erste Reihe schaffen, fällt es nicht schwer, beides zu erraten.
Von der "Schwarzen Witwe" oder "Pepper Potts" kann sie nicht gesprochen haben, da diese Charaktere mit Scarlett Johansson and Gwyneth Paltrow besetzt sind. So aufgeblasen kann nicht einmal die Selbstwahrnehmung Lindsay Lohans sein, diese beiden als unbekannt zu bezeichnen.

"Shield"-Agentin Lohan? Der Hulk wäre außer sich ...

Bleibt die Shield-Agentin Maria Hill, gespielt von Cobie Smulders. Obwohl die in neun Staffeln von "How I Met Your Mother" dabei war und in "Safe Haven" spielte, scheint ihr Name bei Lindsay Lohan nichts auszulösen. Auf den Gedanken, dass ihr eigener Ruf bei Regisseuren und Produzenten für müdes Abwinken sorgt, kommt sie auch nicht:
"Jeden Tag, den ich nicht an einem Filmset bin, verschwende ich mein Talent. Schließlich ist die Schauspielerei das, wofür ich geboren wurde und wofür ich lebe", philosophiert Lindsay Lohan.
Und die Realität? Vergangene Woche verwies sie Leonardo DiCaprio seines Hauses wegen unerträglicher Zickereien während einer Party mit Hollywood-Größen. Paul Schrader, Regisseur ihres letzten Filmes "The Canyons", bat völlig entnervt Reporter der 'New York Times', alle Arbeiten am Film zu begleiten. Der Artikel erschien unter der süffisanten Überschrift "Was passiert, wenn du deinen Film mit Lindsay Lohan besetzt" ...
Captain America sagt Tschüss26.03.2014

Chris Evans will seine Schauspielkarriere beenden und fortan nur noch als Regisseur auftreten.

Nach dem Abschluss der Marvel-Filme ist für Chris Evans vor der Kamera wohl Schluss.
Als durchtrainierter, attraktiver "Captain America" wurde Chris Evans einem Millionenpublikum bekannt. Nun wirft der Star das Handtuch: Mit der Schauspielkarriere soll demnächst Schluss sein und Evans will endlich in seinem Traumberuf als Regisseur glücklich werden.
"Wenn ich noch drehe, dann für den Marvel-Vertrag - ansonsten werde ich in Zukunft Regie führen", so Evans in einem Interview. "Ich sehe allerdings keine Zukunft als Schauspieler außerhalb der Rollen, für die ich mich vertraglich verpflichtet habe."
Bis zum Jahr 2017 hat sich Chris Evans an das Studio gebunden und insgesamt sechs Filme müssen abgedreht werden.

Keine Lust auf Traumrollen

Chris Evans' Agenten jedenfalls halten von dieser Idee nicht viel und versuchten den "Avengers"-Star schon vergeblich umzustimmen. Auf die Frage was denn sei, wenn nun eines Tages doch die Traumrolle hereinschneie, weiß Evans jedenfalls schon die Antwort: "Ich befinde mich an einem Wendepunkt." Und er werde nun hart daran arbeiten, seiner Karriere eine neue Richtung zu geben.
Marvel will Filmproduktion verdoppeln19.03.2014

Zu viele Helden für nur zwei Filme pro Jahr. Deshalb verdoppelt Marvel-Boss Kevin Feige den Action-Ausstoß.

Aufatmen im Superheldenstau.
Wenn Kevin Feige, der mächtige Marvel-Boss, morgens ins Büro geht, bricht ihm schier das Herz: Eine lange Schlange - Männer, Frauen, Mutanten und Aliens - windet sich davor und alle betteln um einen Film. Der Superheldenstau wird immer größer, denn Marvel hat für sie nur zwei Filme pro Jahr.
Jedes Mal, wenn Marvel einen neuen Helden in einem seiner Filme vorstellt, entsteht das Potenial für eine neue Serie mit der Figur. Doch die muss sich in die Schlange stellen und lange auf ihre Chance warten. Das soll sich nun ändern, Feige will seinem ärgsten Alptraum ein Ende bereiten.
In einem Interview erklärte Kevin Feige, dass die neue "Agents of Shield"- und andere TV-Serien den Fans mehr vcon ihren Lieblings-Figuren bieten werden. Das eigentliche Ziel aber ist es, mehr Kinofilme zu produzieren.

Gute Nachricht für den Hulk?

"Wenn die nächste Gruppe von Filmen funktioniert und die Leute zusaätzliche Geschichten wollen, stehen wir vor einem Luxus-Problem", erklärt der Marvel-Boss. "Wir haben zu viele Serien, können aber pro Serie nicht zwei oder drei Jahre mit neuen Filmen warten.
"Wir würden also auf drei Filme pro Jahr erhöhen. Es muss sich aber natürlich anfühlen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Wir bräuchten ein großartiges Drehbuch, einen passenden Filmemacher und eine Figur, die alle lieben. Dann machen wir einen dritten. Oder vierten", so Kevin Feige.
Das passt zu früheren Äußerungen, er wolle der von Scarlett Johansson gespielten Agentin Natasha "Black Widow" Romanov einen eigenen Film gönnen. Auch "Hulk" Mark Ruffalo darf sich nun Hoffnungen machen. In "Avengers" tobte sich der grüne Wüterich in die Herzen der Fans.
Eine neue Helden-Saga sollen die "Guardians of the Galaxy" begründen. Ob hier Figuren dabei sind, die gut genug auch für Einzelmissionen sind, zeigt sich ab dem 28. August im Kino. Zuvor, am 27. März startet mit "The Return of the First Avenger" Marvel-Ikone Captain America in sein zweites Abenteuer.
"Captain America 3" gegen "Batman vs Superman"14.03.2014

Marvel und DC treten zum Kampf der Titanen an der Kinokasse an. Sie bringen ihre Superhelden gleichzeitig in die Kinos.

Volles Programm für Superhelden-Fans.
Im vergangenen Jahr kündigte Marvel an, am 6. Mai 2016 einen neuen Superheldenfilm in die Kinos zu bringen - ohne aber zu verraten, um wen es dabei gehen soll. Kurz darauf verlegte Filmriese Warner seinen "Batman vs. Superman" auf denselben Termin.
Marvel-Boss Kevin Feige ließ sich davon nicht beeindrucken. In einem Interview meinte er, dass Marvel keine Angst davor hätte, sich mit "Batman vs. Superman" direkt an der Kinokasse zu messen. Der 6. Mai 2016 stehe bombenfest.
Über den Helden, der sich gleichzeitig mit Batman und Superman anlegen soll, hätte er sich gerne weiter ausgeschwiegen, aber nun sickerte durch, dass es "Captain America" in seinem dritten Abenteuer sein wird. Da hat der Mann mit dem Schild eine echte Herkulesaufgabe aufgehalst bekommen.

Wird Chris Evans als "Captain" ersetzt?

Die Konkurrenz macht Kevin Feige offensichtlich wenig Kopfzerbrechen, aber der Vertrag seines eigenen Helden schon. Als Chris Evans das Angebot bekam, "Captain America" zu spielen, sollte er einen Vertrag über neun Filme bekommen. Evans handelte Marvel auf sechs Filme herunter, weil er eigentlich eine Regiekarriere anstrebt.
Evans hat den "Captain" nun in zwei eigenständigen Filmen gespielt, dazu in "Avengers" und in der Fortsetzung "Age of Ultron". Nun kommt "Captain America 3" dazu und schon bleibt nur noch ein Einsatz übrig.
Doch Marvel hat vorgesorgt, wie nun "The Return of the First Avenger"-Gegenspieler Sebastian Stan in einem Interview preisgab: Er hat für volle neun Filme unterschrieben. Bislang war er nur in beiden "Captain America"-Filmen zu sehen, im ersten als Bucky und im zweiten als "Winter Soldier".
Sollte Chris Evans also von der Fahne gehen, ließe sich Stan als dessen Nachfolger aufbauen. Vielleicht tut es aber auch ein Scheck der ganz dicken Sorte, um Evans zu überzeugen, seine Regiekarriere noch ein wenig aufzuschieben.
"The Return of the First Avenger" läuft ab 27. März in unseren Kinos.
Clip: Captain America jagt den Winter Soldier13.03.2014

Action-Sequenz aus "Return of the First Avenger" und ein Ausblick auf "Captain America 3".

Türen? Ein "Captain America" benutzt keine Türen ...
Keine Frage, mit "The Return of the First Avenger" steht der große Blockbuster des Frühjahrs ins Haus. Damit das auch ganz bestimmt klappt, gehen die Regisseure Anthony und Joe Russo auf große Promotion-Tour - und rücken eine Minute geballte Action als Appetit-Häppchen auf den Film raus.
Das Brüderpaar kann dabei ganz entspannt auftreten, denn die ersten Kritiken zum zweiten Captain America-Abenteuer sind euphorisch. "The Return of the First Avenger" wird als bislang bestes Marvel-Abenteuer gefeiert, vor allem das gute Drehbuch und die intensive Action bekommen viel Lob.
Mit solchen Vorschusslorbeeren bekränzt fällt es leicht, schon einmal einen Ausblick auf "Captain America 3" zu riskieren, den die Russos ebenfalls inszenieren werden: "Wir entwickeln gerade mit den Autoren Idee und Story", sagen sie. "Es ist schon eine verrückte Arbeit, noch bevor der Film gestartet ist. Wir möchten uns schließlich von der Reaktion des Publikums inspirieren lassen. Was ihm gefällt, bauen wir natürlich aus."

Chris Evans macht sechsmal den "Captain America"

Chris Evans stellte klar, dass sein Gastauftritt in "Thor: The Dark Kingdom" nicht Teil seines Sechs-Filme-Vertrages mit Marvel ist. Also kann er jetzt mit den beiden "Captain America"-Filmen und "Avengers" in die Halbzeit gehen.
Zwar sagt Evans, dass er eine Pause brauche und unbedingt eine Karriere als Regisseur anstrebe, aber am Deal mit Marvel wird keinesfalls gerüttelt: "Ich habe einen Vertrag über sechs Filme mit Marvel und den werde ich akkurat erfüllen", sagt der Schauspieler. "Schließlich ist das ohne jeden Zweifel der größte Segen in meinem Leben."
"The Return of the First Avenger" läuft ab 27. März in unseren Kinos.
Im Web finden Sie diesen Videoclip zu
"The Return of the First Avenger" unter: youtu.be/wjewd9KLJJ4
Kompletter Action-Clip aus "The Return of the First Avenger"07.03.2014

Chris Evans und Scarlett Johansson mischen zwei Dutzend Piraten auf - die ganze Szene plus den neuen Trailer ansehen.

Drei Minuten fröhliche Action mit Steve Rogers und einer auf Krawall gebürsteten "Black Widow". Am 27. März kommt mit "The Return of the First Avenger" Evans zweites Abenteuer in die Kinos - und die Promotion-Maschine läuft auf vollen Touren. Soeben veröffentlichte Marvel einen neuen Clip, der mit einer vollen Action-Sequenz aus dem Film beginnt und mit einem neuen Trailer endet. Fans von Scarlett Johansson und ihrer Figur Natasha Romanov aka 'Black Widow' kommen dabei voll auf ihre Kosten: Die Amazone und Steve Rogers alias The First Avenger (Chris Evans) säubern einen Frachter von Piraten und plaudern dabei munter über Date-Strategien. Im Film beginnt die Geschichte dort, wo "Avengers" aufhörte und mit Steve Rogers Schwierigkeiten, sich in der modernen Welt (voller moderner Frauen) zurecht zu finden. Für Ablenkung sorgt ein mysteriöser, mit Spitzenkräften ausgestatteter Bursche: der 'Winter Soldier'. Gemeinsam mit der S.H.I.E.L.D.-Agentin soll ihn der Captain zur Strecke bringen.

Viele, viele Superhelden - und alle vernetzt

Am Ende von "The Return of the First Avenger" steht, so Disney-Boss Bob Iger, das gesamte Marvel-Superhelden-Universum auf dem Kopf - die Avengers müssen das dann 2015 in "Age of Ultron" ausbaden. Ganz neue Marvel-Helden gibt es aber schon vorher zu sehen, und die sind mit den "Avengers" sogar vernetzt: Am 28. August melden sich die skurrilen CGI-Helden "Guardians of the Galaxy" zum Dienst. Sie rücken dem Weltraum-Wüstling 'Thanos' auf den Pelz, der sich wiederum in "Age of Ultron" blicken lässt und dort - wahrscheinlich - zum Hauptschurken von "Avengers 3" aufgebaut wird. Im Web finden Sie diesen Videoclip zu "The Return of the First Avenger" unter: youtu.be/J_vyITAJ6s0
Scarlett Johansson bekommt ein Baby04.03.2014

Angeblich ist Scarlett Johansson schon im fünften Monat. Gesehen hat den Babybauch des Stars bisher niemand.

Mit ihrem französischen Freund gründet Scarlett Johannson nun eine Familie.
Scarlett Johansson hat eine Nacht nach den Oscars eine Bombe platzen lassen: Die Schauspielerin ist schwanger und das angeblich bereits im fünften Monat. Über diese Neuigkeit freuen wir uns natürlich mit und bewundern zugleich die ausgefuchsten PR-Künste des "Avengers"-Stars der es schaffte, die Nachricht so lange vor der Öffentlichkeit geheim zu halten:
Schwangerschaften werden bei Hollywoodstars ja immer schon mehr als früh bemerkt oder den entsprechenden Damen angedichtet. Damit es bei einer Frau, die nun schon im fünften Monat sein soll, "übersehen" wird, muss diese schon einiges Geschick beweisen.
Wie es heißt, habe Scarlett Johanssons Verlobter, der französische Journalist Romain Dauriac, dem Onlinedienst TMZ selbst die frohe Botschaft überbracht. Er ist seit September 2013 mit Johansson liiert und die beiden scheinen ein echtes Traumpaar zu sein.

Geheiratet wird nicht

Von Hochzeit ist bis jetzt allerdings noch keine Rede. Und unbedingt kürzer treten will Scarlett auch nicht - so lange zumindest nicht, wie sie noch arbeiten kann. Aktuell dreht Johannson die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron" und hat danach eigentlich das Projekt um "Black Widow" an der Angel, ein actionreicher Stoff, der der Schauspielerin vollen Körpereinsatz abverlangt.
Doch wie schon andere Hollywoodgöttinnen vor ihr wird Scarlett auch diese Herausforderung meistern - und wenn am Ende, wie zuletzt bei Penelope Cruz erfolgreich probiert, eben ein Double her muss.
Sandra Bullock verdient 100 Mio. $ an "Gravity"27.02.2014

Obwohl sie nur Ersatz war, beschert Sandra Bullock die Hauptrolle in "Gravity" zur Oscar-Chance auch noch einen Geldregen. Folgende Kolleginnen ärgern sich?

Umsatzbeteiligung, so lautet das Geheimnis!
Sie hat derzeit allen Grund zu strahlen: In der Nacht zum Montag darf Sandra Bullock auf einen Oscar als beste Hauptdarstellerin hoffen und auf ihrem Bankkonto türmen sich die Dollars.
Das alles verdankt sie ihrem Auftritt in Alfonso Cuaróns Weltraum-Thriller "Gravity". Für die Oscar-Chance warf sie all ihr schauspielerisches Können in die Waagschale und trainierte monatelang für ihre schwerelosen Auftritte.
In Sachen Geldregen bewies Bullock, die als taffe Geschäftsfrau bekannt ist, einfach gutes Gespür: Sie vereinbarte nicht nur eine feste Gage von unbescheidenen 20 Millionen Dollar, sondern sie handelte auch 15% Beteiligung am weltweiten Brutto-Umsatz an der Kinokasse heraus.
Das klang in der Frühphase des Projekts, als selbst die Produzenten bei Cuarons eigenwilligem Projekt einen Flop fürchteten, erstmal nach keiner großen Sache. Nun aber hat ein Hollywood-Finanzexperte ausgerechnet, dass Bullock mit den zusätzlichen Einnahmen aus TV- und Video-Umsätzen, die sie am Überraschungs-Hit "Gravity" ebenfalls beanspruchen darf, auf insgesamt ca. 100 Millionen Dollar kommt!

Sandra war sechste Wahl

Und das verdankt Sandra Bullock auch ihren Kolleginnen Angelina Jolie, Marion Cotillard, Scarlett Johansson, Blake Lively und Natalie Portman. Denn all diese Schauspielerinnen waren vor Bullock für "Gravity" eingeplant. Doch entweder sagten die Damen ab oder sie mussten aus Terminproblemen wieder aussteigen. Und so wurde schließlich Bullock gefragt.
Das Gleiche gilt übrigens auch für George Clooney. Dessen Part sollte ursprünglich Robert Downey Jr. übernehmen. Doch weil sich die Vorbereitungen für "Gravity" wegen der bahnbrechenden Neuerungen in Sachen Kamera-Technik und Setdesign viel länger hinzogen als erwartet, musste Downey wegen der Dreharbeiten zu "The Avengers" und "Iron Man 3" aussteigen.
So kam es schließlich zum Traum-Duo Bullock/Clooney, die sich seit Beginn ihrer Karrieren kennen und schätzen. Unser Tipp: Der nächste gemeinsame Drink geht auf Sandras Rechnung?
Matthew Modine bettelt um Dr. Strange24.02.2014

Der Private Joker aus "Full Metal Jacket" haut Marvel ziemlich unverblümt um eine Rolle als Magier an.

Wenn einem die passende Rolle nicht einfach angeboten wird, muss man eben etwas eindeutiger werden, dachte sich jetzt Matthew Modine.
Die besten sind schon weg: Superman, Batman, Ironman, Spiderman, Wolverine - rollentechnisch mittlerweile alle in fester Hand. Doch a.) sind Comic-Verfilmungen schon seit langem ein extrem heißes Eisen - woran sich auch auf Sicht nichts ändern wird. Und b.) versprechen Bombast-Produktionen im Stil der "Avengers" & Co. sowohl langfristig überaus solide Gagen als auch Spaß beim Dreh.
Also schnell noch den passenden Superhelden sichern, dachte sich offenbar Matthew Modine, den viele noch als Private Joker aus "Full Metal Jacket" vor Augen haben. Comic-Erfahrung hat er auch schon - nicht umsonst spielte er beim überaus erfolgreichen "The Dark Knight Rises" von Christopher Nolan den Deputy Commissioner Peter Foley. Muss also nur noch ein vernünftiger Charakter aus den Comic-Universen her, den man überzeugend auf die Leinwand bringen kann.
Seine Wahl fiel dabei auf Magier Dr. Strange: Ein Bild des begehrten Comic-Helden in seiner Hand postete er jetzt "#Marvel ich würde gerne #DoctorStrange spielen - bitte macht's möglich" ("#Marvel I'd like to play #DoctorStrange - let's make this happen.") Eine gute Wahl, wie man zugeben muss: Der Meister der schwarzen Magie gilt unter Fans als einer der vielschichtigsten und mächtigsten Charaktere in der Comic-Welt. Wenn dort Bedrohungen ins Mystisch-Magische hineinspielen - etwas, womit konventionelle Superhelden meist massive Schwierigkeiten haben - ist oft genug er die letzte Hoffnung der Menschheit.

Konkurrenz schläft nicht

Der dazu passende Film ist auch schon in der Planung. Vier Namen werden momentan noch für den Posten des Regisseurs gehandelt: Jonathan Levine ("Warm Bodies"), Mark Andrews ("Merida - Legende der Highlands"), Nikolaj Arcel ("Die Königin und der Leibarzt") und Dean Israelite ("Project: Almanac"). Zum Leidwesen Modines, wird aber noch ein weiterer Name gehandelt: Viggo Mortensen - und zwar für besagte Rolle des Dr. Strange. Der hatte zwar angekündigt, sich aus dem Filmgeschäft zurückziehen zu wollen. Doch bei den meisten Stars hat das in etwa so viel zu bedeuten, wie wenn Howard Carpendale seine Abschlusstournee ankündigt.
Erster Trailer zu "Guardians of the Galaxy"19.02.2014

Ein skurilles Helden-Quintett will das Superhelden-Kino erobern - die Chancen stehen gut.

So stark wie die "Avengers", aber sogar noch schriller - die neuen Superhelden kommen.
Erzschurke Thanos wird sich (in deren dritten Abenteuer) nicht nur mit den "Avengers" herumschlagen müssen. Auch die neue, schräge Truppe "Guardians of the Galaxy" kommt dem Weltraum-Wüstling in die Quere. Alle Comicstars im Marvel-Universum sind somit vernetzt. Hier ist der erste Trailer zum nächsten Coup des Superheldenstudios.
Die Story von "Guardians of the Galaxy" dreht sich um den rotzfrechen Gauner Peter Quill (Chris Pratt). Der reißt sich eine eine mysteriöse Kugel unter den Nagel, deren ursprünglicher Besitzer Ronan (Lee Pace) vor Rachedurst fast platzt.
Schließlich braucht Ronan die Murmel, um das Universum zu beherrschen. Da heiligen dann auch die finstersten Mittel den Zweck. In seiner Not gründet Quill mit vier weiteren schrillen Typen das titelgebende Abenteurerquintett, um Ronan auszubremsen.

Superstar-Stimmen für die neuen Superhelden

Die "Guardians of the Galaxy" bestehen neben Quill aus Waschbär Rocket Racoon (Originalstimme: Bradley Cooper), dem Revolverheld der 'Guardians'. Groot (Originalstimme: Vin Diesel) ist ein knorriger, baumartiger Humanoide. Gamora (Originalstimme: Zoe Saldana) ist eine Martial Arts-Amazone, die sich vor 'Black Widow' Scarlett Johansson nicht verstecken muss. Der fünfte im Bunde ist der bärenstarke Drax, der Zerstörer (Originalstimme: Dave Bautista).
Regie bei "Guardians of the Galaxy" führt James Gunn ("Slither - Voll auf den Schleim gegangen"). Bei uns in den Kinos ab dem 28. August.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Guardians of the Galaxy" unter: youtu.be/B16Bo47KS2g
Eigener Film für die "Avengers"-Amazone13.02.2014

Gute Nachrichten für Scarlett Johansson: Ihre Figur 'Schwarze Witwe' wird mächtig aufgewertet, sogar ein eigenes Leinwand-Abenteuer ist drin.

Ohne Superkräfte zur festen Größe im Marvel-Universum gepowert: Scarlett Johanssons "Schwarze Witwe" hat sich eine Belohnung verdient.
Im neuen "Captain America"-Abenteuer "The Return of the First Avenger" hat Action-Agentin Natasha Romanow alias 'Schwarze Witwe' ihren dritten Leinwand-Einsatz. Der vierte steigt dann im nächsten Jahr, wenn sich die "Avengers" fürs 'Age of Ultron' erneut zusammenfinden. Das reicht noch lange nicht, findet Marvel-Boss Kevin Feige.
In einem Interview mit 'Total Film' kündigte Feige an, dass die kampfstarke Lady für "Captain America 2" ordentlich aufgewertet wurde zu "einer sehr großen Rolle". Dazu deutete er einen Solo-Film für die "Schwarze Witwe" an und die Erklärung ihrer mysteriösen Herkunft.
"Wir erfahren mehr über ihre Vergangenheit", verspricht Kevin Feige mit Blick auf "Age of Ultron", "woher sie kommt und wie sie wurde, was sie ist. Die Vorstellung, das in ihrem eigenen Film noch auszubauen, macht Spass. Deshalb haben wir begonnen, das zu entwickeln." Damit die Superhelden bei Marvel nicht zu faul und gemütlich werden, will Feige ihr gesamtes Universum auf den Kopf stellen. Bei "Return of the First Avenger" wird gleich mal damit begonnen:

Avengers 2: "Witzig und intellektuell!"

"Wir wollten mit diesem Film die gesamte Dynamik ändern. Wir wollten, dass die Welt des Captains beim Abspann eine andere ist als zu Beginn. Wenn wir dann den "Avengers" wieder begegnen, hat sich die gesamte Landschaft für sie verändert. Unter anderem deshalb lieben wir den Rythmus so, der in den Comic-Büchern entwickelt wurde."
Scarlett Johansson probt bereits mit den Drehbüchern zu "Age of Ultron" und schlägt in dieselbe Kerbe wie Kevin Feige: "Ich denke, das Skript ist düster und staubtrocken," lobt sie. "Es steckt voller witziger Sprüche mit diesem messerscharfen Sinn für Humor. Und offensichtlich ist das Drehbuch wirklich sehr intellektuell. Es verliert nicht den Comic-Aspekt aus den Augen, aber es ist smart und fühlt sich an wie der nächste Level."
"Marvel's Avengers: Age of Ultron" kommt im Sommer 2015 in die Kinos. "Captain America: The Winter Soldier" startet bei uns am 27. März.
Scarlett Johansson findet Onlinedating gruselig28.01.2014

Weil Scarlett Johansson immer ehrlich ist, sieht sie keine Chance, sich per Internet-Plattform einen Partner zu suchen.

"Das wäre für mich der totale Horror!"
Onlinedating? Für Scarlett Johansson würde so etwas nie in Frage kommen. Viel zu seltsam würde es ihr vorkommen, sich im Netz einen Partner zu angeln, der möglicherweise dann nicht ganz rund läuft:
"Schon die Vorstellung, ein Profil von mir anzulegen macht mir Angst", so der "Avengers"-Star. "Ich würde ja all die Fragen wahrheitsgemäß beantworten aber dann denkt man sich schon: 'Was für einen Freak werde ich hier wohl treffen?' und 'Wie weiß ich eigentlich, ob irgend etwas von dem, was er angegeben hat, wahr ist?' Das wäre für mich der totale Horror."
Sollte Johansson sich aber doch mal bei einschlägigen Portalen anmelden wissen wir nun auch, worauf die Schauspielerin achten würde: "Das Wichtigste ist, dass mein Partner zugleich auch mein bester Freund ist. Natürlich geht es auch um Leidenschaft, aber man kann ja nicht immer in dieser Honeymoon-Phase verweilen. Am Ende ist es die Freundschaft, die dir Sicherheit gibt bei Höhen und Tiefen."

Liebe in Frankreich

Gefunden hat Scarlett ihren Traummann bekanntlich längst: Der französische Journalist Romain Dauriac hat die Schauspielerin in die Stadt an der Seine gelockt und ihr im letzten Jahr auch gleich einen Heiratsantrag gemacht.
Samuel L. Jackson zur Zukunft von Nick Fury24.01.2014

Der Chef von S.H.I.E.L.D. geht höchst unsicheren Zeiten entgegen - in jeder Beziehung

Die Avengers ohne Nick Fury? Oder die Rolle des Nick ohne Samuel L. Jackson? Beides ungefähr gleich albern...
Das Marvel-Universum - sprich, der Lebensraum der "
Avengers" - ist ja wirklich mit einer erklecklichen Zahl bunter Vögel bevölkert. Wir haben funktional (Iron Man), wir haben retro (Captain America), wir haben leger (Hulk), wir haben sexy (Black Widow) - doch der coolste Hund im ganzen Comic-Reich ist und bleibt Nick Fury, in den Verfilmungen grandios verkörpert von Samuel L. Jackson.
Als so genialer wie manipulativer Chef-Agent von S.H.I.E.L.D. ist er das wahre Mastermind der Avengers. Doch die Frage ist: wie lange noch? Er selbst behauptet, keine belastbaren Informationen über die Zukunft des einäugigen Strippenziehers zu haben - weder was die Figur angeht, noch um seine Verkörperung derselben. "Ich weiß nur eines: Es gibt das Marvel-Universum, darin läuft allerhand ab - und ich habe von meinem Neun-Filme-Vertrag noch drei Filme übrig", erklärte er jetzt in einem Interview.
"Das ist alles, was ich weiß. Sechs davon habe ich schon gemacht, und einen siebten mache ich demnächst. Also werden bei mir langsam die Marvel-Filme knapp - bis sie meinen Vertrag verlängern." Auf die naheliege Frage, ob zumindest er von seiner Seite her den Vertrag verlängern würde, kam wenigsten ein klares Statement: "Ja, zum Teufel. Warum sollte ich nicht?"

Nur noch kurz die Welt retten

Wir werden Nick Fury als nächstes am 27. März wiedersehen. Dann wird er in "Captain America: The Winter Soldier" mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Die Erde retten - und zwar unter Einsatz aller notwendigen Mitteln. Zur Not auch ziemlich unfeiner.
Scarlett Johansson verspricht düsteren "Avengers 2"15.01.2014

"Sehr intellektuell" - mit dem Drehbuch der "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron" ist Superagentin Scarlett Johansson hochzufrieden.

Die "Schwarze Witwe" hat Lust auf "Age of Ultron" und macht den Fans ordentlich Appetit.
Demnächst muss Scarlett Johansson erst einmal dem Superhelden Captain America gegen den "Winter Soldier" beistehen. Doch in Gedanken ist sie schon bei der "Avengers"-Fortsetzung 'Age of Ultron'.
Darin ist Johansson dann bereits zum viertem Mal als Action-Agentin Natasha Romanow aka 'Schwarze Witwe' auf der Leinwand zu sehen. Nun hat Autor und Regisseur Joss Whedon seinen Stars die "Avengers 2"-Drehbücher zugestellt. Gegenüber Parade' platzte Scarlett Johansson fast vor Begeisterung:
"Ich denke, das Skript ist düster und staubtrocken," lobt sie, "es steckt voller witziger Sprüche mit diesem messerscharfen Sinn für Humor. Und offensichtlich ist das Drehbuch wirklich sehr intellektuell. Es verliert nicht den Comic-Aspekt aus den Augen, aber es ist smart und fühlt sich an wie der nächste Level."

James Spader macht den "Avengers"-Schurken

Vor allem, so der Superstar, fühlt sich die Geschichte nicht wie ein zweiter Aufguss an: "Die Figuren haben sich weiterentwickelt, ebenso die ganze Geschichte. Die ist tief und ich glaube, das ist es, was die Leute an das Marvel Universum bindet: Die Filme sind lustig und spannend und haben dieses Glitzerzeug, aber auch diese besondere Anziehungskraft. Leute, Ihr könnt diese Anziehungskraft wieder erwarten."
Gegen die "Avengers" zieht James Spader als Schurke Ultron ins Feld. Außerdem sind Aaron Taylor-Johnson als Quicksilver und Elisabeth Olsen als Scarlet Witch neu dabei. Ob Johnny Depp einen Auftritt als Dr. Strange hinlegt, ist noch nicht bestätigt.
"Marvel's Avengers: Age of Ultron" kommt im Sommer 2015 in die Kinos. "Captain America: The Winter Soldier" startet bei uns am 27. März.
Johnny Depp als "Avengers"-Held Dr. Strange14.01.2014

In der Avengers-Fortsetzung "Age of Ultron" soll Superstar Depp den Magier Dr. Strange spielen, ein eigener Film ist für 2016 geplant - sogar auf Kosten von "Fluch der Karibik"!

Er sieht ihm ohnehin verdammt ähnlich?
Wüste Frisur, Kinnbärtchen und ein elektrisierender Blick, so verzaubert Dr. Strange schon seit Jahrzehnten die Comic-Fans - und Johnny Depp seine (nicht nur) weiblichen Fans.
Kein Wunder also, dass die Macher der Superheldenschmiede Marvel alles daran setzen, damit aus Depps Interesse an einem Filmauftritt als Dr. Strange schnellstmöglich ein unterschriebener Vertrag wird. Das will jedenfalls die Website "Latino Review" erfahren haben.
Die Idee liegt nahe, denn hinter den Verfilmungen der Marvel-Comics steht der Disney-Konzern, mit dem Johnny Depp gerne und höchst erfolgreich als Captain Jack Sparrow unterwegs ist. Angeblich ist Disney sogar bereit, Depps Drehzeiten für weitere "Fluch der Karibik"-Filme so zu verlegen, dass der Superstar als Dr. Strange im zweiten Avengers-Abenteuer "Age of Ultron" dabei sein kann, das am 30. April ins Kino kommt, und dass er 2016 seinen ganz eigenen "Dr. Strange"-Film starten kann.

Gefallener Hirnchirurg

Darin wird dann auch die komplette Geschichte des düsteren Helden Doctor Stephen Strange erzählt, der einst als brillanter, reicher Hirnchirurg ein selbstzufriedenes Leben führte. Doch ein Autounfall zertrümmert ihm beide Hände und beendet seine Karriere am OP-Tisch. Daraufhin gibt Strange den gesamten während seiner Karriere angehäuften Reichtum aus, um in aller Welt nach Heilung zu suchen - vergeblich. Bald ist er dazu verdammt, als Obdachloser in finsteren Gassen Kriminelle wieder zusammenzuflicken.
Doch dann hört Strange von einem mächtigen Heiler, der im Himalaya leben soll, und in Wirklichkeit der mächtigste Erzmagier ist. Er weigert sich zunächst, dem egoistischen Ex-Chirurgen zu helfen, bis dieser den Magier vor einem Angriff seines Lehrlings rettet. So erhält Strange schließlich seine unglaublichen Zauberkräfte, lernt alte Kampfkünste und kann mithilfe mystischer Götter Feinde bannen.
All das macht Dr. Strange zu einem höchst wertvollen Mitglied der "Avengers", wenn das Dreamteam um Iron Man, Thor & Co. demnächst die Welt vor dem hyperintelligenten Superroboter "Ultron" retten soll.
Für den "Dr. Strange"-Film will Disney übrigens extra für Depp das bereits fertige Drehbuch umschreiben. Darin sollte Strange ursprünglich als 30-Jähriger gezeigt werden. Und so gut sich der demnächst 50-Jährige Superstar gehalten hat - für 30 geht er selbst nach dem Besuch der Quelle der ewigen Jugend nicht mehr ganz durch ...
Robert Downey Jr. will Mel Gibson für "Avengers 2"04.01.2014

Erneut macht sich der "Iron Man"-Star für ein Comeback des gefallenen "Mad Mel" stark. Doch seine Bitte wird wohl ungehört verhallen.

Ehrenwerter Versuch des "Iron Man", bei "Mad Max" eine alte Schuld zu begleichen.
Einst war Mel Gibson ein gefeierter Superstar und auf die Karriere des Robert Downey jr. gab keiner mehr einen Pfifferling. Doch nach dem Welterfolg von "Iron Man" und den zahlreichen rassistischen, sexistischen und antisemitischen Ausbrüchen Gibsons kehrten sich die Verhältnisse um.
Downey Jr. zählt heute zu den größten und bestbezahltesten Schauspielern der Welt, während sich Hollywood alle Mühe gibt, "Mad Mel" zu vergessen. Doch Robert Downey Jr. hält zu dem Altstar und bemüht sich, ihm eine Rolle in der "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron" zu verschaffen.
Doch Insider der Traumfabrik glauben, dass sich Downey Jr. vergeblich bei Marvel für Gibson stark macht. "Marvel wird vom reichsten und bekanntesten israelischen Geschäftsmann Hollywoods geführt. Selbst wenn Downey auf die Knie fällt und bettelt, ist für Mel keine Rolle in einem Marvel-Film drin," glaubt beispielsweise RadarOnline. Gemeint ist Isaac Perlmutter, der aktuelle Marvel-Boss.

Schurke für Rodriguez und Stallone

Robert Downey Jrs. Engagement für Mel Gibson kommt nicht von ungefähr. Er löst damit ein vor über zehn Jahren gegebenes Versprechen ein. Damals hatte sich Downey jr. mit Alkohol- und Drogenexzessen ins berufliche Abseits geschossen. Er war zum Risikofaktor für jede Produktionsfirma geworden, keine Versicherung wollte mehr für den scheinbar unkontrollierbaren Darsteller geradestehen. Gibson sprang ihm zur Seite und übernahm das finanzielle Risiko, so dass sich Downey jr. 2003 mit "The singing detective" rehabilitieren konnte.
"Er hat mir ein Heim gegeben und dafür gesorgt, dass ich wieder Essen auf dem Tisch hatte", sagte Downey Jr. schon vor zwei Jahren bei einer Preisverleihung. "Ich bitte Sie, meinem Freund seine Fehltritte zu vergeben. Erlauben Sie ihm, seine Kunst ohne Scham fortzuführen."
Derzeit ist Mel Gibson in Robert Rodriguez Texmex-Spaß "Machete Kills" zu sehen und ab 21. August in Sylvester Stallones Söldner-Ballade "The Expendables 3". In beiden Filmen spielt Gibson den Schurken.
Marvel zeigt die "Guardians of the Galaxy"02.01.2014

Das Universum ist seine Sorgen los - Marvels neues Superhelden-Quintett läßt selbst die "Avengers" langweilig aussehen.

Ein schwer bewaffneter Waschbär - was kann da noch schiefgehen?
Pünktlich zum Jahresbeginn stellt sich ein neues Quintett aus Marvels Superhelden-Club erstmals den Fotografen - und diese Truppe ist ein ganz anderes Kaliber als die "Avengers". Auf den ersten Blick wirkt ihr Kampfname "Guardians of the Galaxy" ("Hüter der Galaxie"), sagen wir, eine Spur zu selbstbewusst. Aber nur auf den ersten Blick.
Im Stile von "Die üblichen Verdächtigen" bekommen wir die 'Guardians' zu sehen, deren Arbeitsplatz der Weltraum ist. Dort geht der dreiste Abenteurer Peter Quill (Chris Pratt) seinen Gaunereien nach. Eine davon bringt ihm eine mysteriöse Kugel ein, deren ursprünglicher Besitzer Ronan eine gewisse Wut entwickelt.
Ronan (Lee Pace) ist der Schurke. Er giert nach der Macht über das Universum und dazu braucht er eben diese Kugel. Weswegen er zu einer erbarmungslosen Hetzjagd auf Quill bläst. Um dem hartnäckigen Bösewicht zu entfleuchen, muss sich der Abenteurer vier ziemlich schrägen Typen anschließen:

Sommer-Blockbuster 2014 mit frischen Superhelden

Rocket Racoon (Originalstimme: Bradley Cooper) ist der Revolverheld der 'Guardians' - in Gestalt eines Waschbärs. Dann ist da Groot (Originalstimme: Vin Diesel), ein knorriger, baumartiger Humanoide. So geheimnisvoll wie tödlich: Gamora (Originalstimme: Zoe Saldana). Und schließlich der muskelbepackte, rachsüchtige Drax, der Zerstörer (Originalstimme: Dave Bautista). Gemeinsam stürzen sich die 'Guardians' ins letzte Gefecht, um das Gleichgewicht im Universum zu bewahren.
Die Regie bei "Guardians of the Galaxy" führt James Gunn, ein Filmemacher mit dem gewissen Augenzwinkern. Er verantwortete bislang die Horror-Comedy "Slither - Voll auf den Schleim gegangen", dazu unter anderem die Drehbücher zur "Scooby Doo"-Reihe und "Dawn of the Dead". Seine fröhlich-frische Superhelden-Sause für Marvel zählt zu den Sommer-Blockbustern 2014. Kinostart ist im August.
Denzel Washington als neue "Green Lantern"?30.12.2013

Gerüchte sehen Superstar Denzel Washington in seiner ersten Rolle als Superheld - als grüner Beistand für Ben Affleck und Henry Cavill

In Supermans Gerüchteküche duftet es nach Superstars ...
Hollywoods derzeit größte Herkules-Aufgabe: Rund um den "Man of Steel" ein Superhelden-Ensemble auf die Beine stellen, das gegen Marvels "Avengers"-Truppe anstinken kann. Filmriese Warner Bros. und Regisseur Zack Snyder setzen dabei auf Superstars mit ordentlich Oscars im Regal.
Kürzlich erst wurde Denzel Washington (2 Oscars) als Superschurke für "Batman vs. Superman" gehandelt. In der Rolle des legendären Lex Luthor sollte er Ben Affleck (Batman), Henry Cavill (Superman) und Gal Gadot (Wonder Woman) ordentlich Dampf unterm Cape machen.
Vergangene Woche meldete dann 'Variety', dass nun Joaquin Phoenix (auch 2 Oscars) den glatzköpfigen Lex Luthor verhandelt. Laut 'Nuke the Fridge' ist Washington damit aber nicht aus dem Rennen bei "Batman vs. Superman", im Gegenteil: Er soll auf die gute Seite der Superkräfte wechseln und als Ringträger "Green Lantern" die Galaxis behüten.

Zu alt für einen Superhelden?

Zweifler führen ins Feld, dass der mittlerweile 59-jährige Denzel Washington ziemlich spät dran sei, erstmals einen Superhelden zu spielen. Das auch noch in einer Rolle, in der der viel jüngere Ryan Reynolds schon spektakulär gescheitert ist.
Allerdings wird "Batman vs. Superman" auch einen müden und abgehalfterten 'Dark Knight' präsentieren. Vielleicht ist es das Konzept des Filmes, eine 'alte Garde' von Helden zu reaktivieren. Und dann passt Washington wieder richtig gut ins Bild.
Der Produktionsstart für "Batman vs. Superman" ist für Anfang 2014 geplant. In die Kinos kommt die neue Heldensause am 16. Juli 2015.
Paul Rudd wird Marvels neuer Superheld19.12.2013

Ein eigener Film plus "Avengers 2" lockte viele Stars. Paul Rudd machte das Rennen und ist nun der Winzling unter den Marvel-Helden.

Der "Anchorman"-Star tritt seinen Dienst als kleinster im Superhelden-Ensemble an.
Nachdem er Jahre damit zubrachte, für Marvel eine "Ant-Man"-Story zu entwickeln, ist Regisseur Edgar Wright nun soweit. Wie 'The Wrap' meldet, will er Anfang nächsten Jahres mit den Dreharbeiten beginnen. Dafür braucht er einen Star - und den hat er nun gefunden.
Paul Rudd soll die Rolle des kleinsten Helden unter den "Avengers" übernehmen. Zuletzt waren nur noch er und Joseph Gordon-Levitt ("Inception") im Rennen und das über Monate hinweg. Rudd ging durchs Ziel, heißt es jetzt.
Zwar haben weder Marvel noch Rudd die Verhandlungen bislang bestätigt, doch fällt auf, dass er bei seinen Promotion-Terminen für "Anchorman - Die Legende kehrt zurück" deutlich schlanker wirkte als zuvor. Das wird als Indiz für fleißiges Superhelden-Work-Out gewertet.

Sekundenschnell auf Ameisengröße - und zurück

Der Normalo hinter dem winzigen "Ant-Man" ist der Wissenschaftler Dr. Henry Pym. Dem gelingt ein 'Zaubertrank', mit dem er seine Erscheinung stufenlos einstellen kann: In Sekundenschnelle auf Ameisengröße und zurück.
Mit solchen Fähigkeiten läßt sich - neben Superheldentaten - auch allerhand Schabernack treiben. Edgar Wright, der immerhin die schrägen Comedys
"Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" verantwortete, fielen dazu sicher eine Menge Gags ein. Doch er verspricht, den Humor auf "Iron Man"-Niveau zu halten. Reicht ja auch.
"Ant-Man" kommt am 27. August 2015 in unsere Kinos. Sein Kinodebut feiert der Winzling aber vorher, am 30. April 2015 - in "The Avengers 2".
Gal Gadot wird Wonder Woman05.12.2013

"Fast & Furious"-Babe statt Bond-Girl und "Thor"-Göttin - Gal Gadot ist die neue sexy Superheldin

Der Kampf um die stärkste aller Frauenrollen ist entschieden.
In
"The Fast and the Furious 6" machte sie Vin Diesel schwach, jetzt müssen zwei weitere harte Kerle ganz stark sein: Gal Gadot hat das Casting für die Wonder Woman-Rolle in "Batman vs. Superman" für sich entschieden.
Eine bemerkenswerte Leistung, denn vor Regisseur Zack Snyder, der auch die "Man of Steel"-Fortsetzung inszenieren wird, liefen etliche Powerfrauen auf. "Bond"-Girl Olga Kurylenko wollte ebenso Wonder Woman werden wie "G.I. Joe"-Kriegerin Elodie Yung.
Auch Jaimie Alexander, die in beiden "Thor"-Filmen als Göttin Sif das Schwert schwang, war scharf auf die Rolle. Obwohl Wonder Women nur ein Sidekick von Batman (Ben Affleck) und Superman (Henry Cavill) sein wird, ist das große Interesse an dem Part kein Wunder.

Powergirl mit magischen Eigenschaften

Schließlich möchte Filmriese Warner mit dem Superhelden-Ensemble von DC Comics gegen die "Avengers"-Truppe aus dem Hause Marvel anstinken. Für Wonder Woman bedeutet das: Erst bei "Batman vs. Superman" überzeugen und danach ein Filmplakat ganz für sich allein bekommen.
Zack Snyder ist mit seiner Wahl hochzufrieden: "Wonder Woman ist die vielleicht kraftvollste weibliche Figur aller Zeiten und für die Fans der Liebling im DC-Universum," sagt der Regisseur. "Gal ist nicht nur eine erstaunliche Schauspielerin. Sie hat auch diese magischen Eigenschaften, die sie für diese Rolle perfekt machen. Es wird für die Zuschauer eine Entdeckung sein, wenn sie diese Figur in ihrem ersten Film zum Leben erweckt."
Ob Gal Gadot diese Vorschusslorbeeren verdient hat, gibt's ab 16. Juli 2015 zu sehen. Dann startet "Batman vs. Superman" in den Kinos.
"Star Wars 7" braucht noch Jedi-Ritter26.11.2013

Wer will in den "Krieg der Sterne" ziehen? Oder Freundin vom "Ant Man" werden? Kurz vor Drehstart sind bei Topfilmen noch Jobs frei.

Unter Druck forschen Hollywoods Agenten auf der ganzen Welt nach den Stars von morgen. Es geht um Super-Produktionen von "Star Wars" bis "Batman vs. Superman".
Für "Star Wars: Episode VII" durchforsten Regisseur J.J. Abrams und Produzentin Kathleen Kennedy das Internet, nehmen Kandidaten auf drei Kontinenten unter die Lupe. Der neue "Krieg der Sterne" soll 18. Dezember 2015 in die Kinos kommen, muss also bald gedreht werden. Aber noch sind einige wichtige Rollen unbesetzt.
Gesucht werden angehende Jedi-Ritter: Ein supersportliches Mädchen von 17 bis 18 Jahren und ein charismatischer, lustiger Bursche von 19 bis 23 Jahren. "Wir drehen jeden Stein um", seufzt die englische Casting Agentin Kate Bone in ein BBC-Mikrofon.
Außerdem taucht in der aktuellen Drehbuchfassung von "Episode VII" eine neue Rolle auf, für die ebenfalls noch kein Schauspieler gefunden wurde. Wer um die 40 ist, über eine militärische Erscheinung verfügt und in etwa einen Auftritt hinlegen kann wie Matt Damon in "Elysium", hat gute Chancen.

Wer will Ant Man-Girl, Wonder Woman, Sarah Connor werden?

Die Marvel Studios haben einen extrem hohen Bedarf an Stars, schließlich will man neben den "Avengers" noch viele weitere Superhelden auf die Leinwand bringen. Im winzigen Startloch steht "Ant-Man". Für die Rolle des Wissenschaftlers Henry Pym, der seine Größe verändern kann, ist nun Paul Rudd der Top-Kandidat. Dringend gesucht: eine hübsche Frau um die 30 als Freundin für den Teilzeit-Winzling.
Zack Snyder castet wie verrückt Power-Frauen für "Batman vs. Superman", darunter sogar Bond-Girl Olga Kurylenko. Es geht um eine Figur neben Superman (Henry Cavill) und Batman (Ben Affleck). Weil die Wunschkandidatin maximal austrainiert sein muss, wird spekuliert, dass es um die Besetzung von 'Wonder Woman' geht.
Auch "Terminator 5"-Regisseur Alan Taylor hat noch Top-Rollen zu vergeben. Zum Beispiel die der Sarah Connor, Mutter des Maschinen-Bezwingers in spe. Auch die Rolle des Vaters, Kyle Reese, ist noch frei. Obendrein ist auch der Held, John Connor, noch nicht gefunden. Wer "Mad Max"-Star Tom Hardy ähnlich sieht, ist herzlich willkommen. Allerdings wollen Taylor und Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger erst die Frau besetzen und dann schauen, welcher Kerl am besten zu ihr passt.
"Independence Day 2" um ein Jahr verschoben14.11.2013

Erst im Sommer 2016 startet Roland Emmerichs zweite Alien-Invasion. Der Grund: Warten auf Superstar Will Smith.

Die alte "ID4"-Truppe rüstet sich für eine zweite Alien-Welle - aber Will Smith ist noch nicht soweit.
Zum Team von "Independence Day 2" gehören Bill Pullman, Jeff Goldblum und Regisseur Roland Emmerich. Als Kinostart war Juli 2016 vorgesehen - doch nun kommt die Fortsetzung der Alien-Sause von 1996 genau ein Jahr später auf die Leinwände.
Ein Grund für diese beachtliche Verschiebung wurde nicht mitgeteilt, aber in Hollywood pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Ohne ein kraftstrotzendes Zugpferd spielt der SciFi-Actioner möglicherweise die vielen, vielen Budget-Millionen nicht wieder ein. Will Smith, Star des ersten Films, oder die Buchhalter senken den Daumen. Und gegen die stinkt sowieso kein Alien an.
Emmerich musste jedoch von Anfang an ohne Smith planen, der schon frühzeitig abgewunken hatte. Dem Regisseur gelang es aber ein zumindest leises Interesse bei dem Superstar auszulösen. In der Folge wurden zwei Drehbücher in Auftrag gegeben. Eines stellt Smiths damalige Figur des Alien-Asskickers Captain Hillar in den Mittelpunkt, das andere kommt ohne ihn aus.

Will Smith und Roland Emmerich brauchen einander

Die Verschiebung von "Independence 2" kann eigentlich nur bedeuten, dass man sich mit Will Smith geeinigt und ein Zeitfenster in seinem Terminplan ausgemacht hat. Man könnte auch sagen, Smith und Roland Emmerich brauchen einander. Mit ihren letzten Filmen mussten beide für sie ungewohnte Misserfolge einstecken.
Das Spektakel "After Earth" mit Söhnchen Jaden wurde für Will Smith zum Debakel. Es hagelte vernichtende Kritiken und Vorwürfe, das Werk sei im Grunde nur Werbefilm für Scientology-Ideen. An den Kinokassen war das Interesse denn auch nur mäßig. Emmerichs "White House Down" hatte gegen den ähnlich gestrickten Thriller "Olympus Has Fallen" deutlich das Nachsehen. Vielleicht haben sich die Fans auch an seinem Faible, das Weiße Haus einzureißen, sattgesehen.
In Hollywood nimmt man die Verschiebung von "Independence Day 2" jedenfalls mit Erleichterung zur Kenntnis. Damit hat sich nach "Star Wars: Episode VII" schon der zweite fette Blockbuster aus dem vollgepackten Kinosommer 2015 zurückgezogen. Doch noch immer konkurrieren dort die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron", die Dinos aus "Jurassic World", Teil 5 der "Terminator"-Saga, das "Ich - Einfach unverbesserlich"-Spinoff "Minions", "Batman vs. Superman", "Fast & Furious 8" und "Ted 2" um die Gunst der Kinobesucher.
Disney nennt Kinostart für "Star Wars 7"09.11.2013

Am 18. Dezember 2015 geht der "Krieg der Sterne" weiter. Doch eigentlich ist diese Ankündigung für "Star Wars: Episode VII" eine Verschiebung.

Weihnachten 2015 summen die Lichtschwerter wieder - doch eigentlich sollte schon der Sommer im Zeichen von "Star Wars: Episode VII" stehen.
Am 18. Dezember 2015 ist es endlich soweit: John Williams unverwechselbare "Star Wars"-Fanfaren schmettern durch die Kinos und kündigen den Beginn eines neuen Kapitels im "Krieg der Sterne" an.
Doch hinter diesem Termin, den Disney jetzt bekannt gab, steckt in Wahrheit eine Verschiebung des Kinostartes. Es geht für Produzentin Kathleen Kennedy um ein volles halbes Jahr Zeitgewinn, und am liebsten würde sie "Star Wars: Episode VII" erst 2016 in die Kinos bringen. Der Grund: Massive Probleme mit dem Drehbuch.
Das gab der Entertainment-Konzern in seiner Verlautbarung etwas verklausuliert sogar zu: "Wir sind begeistert, für 2015 den offiziellen Kinostart für "Star Wars: Episode VII" mitzuteilen," so Disney, "wir werden so nicht nur den Fixpunkt in der beliebten Kinosaison an Weihnachten setzen, sondern auch unserem außergewöhnlichen Team die Zeit verschaffen, einen sensationellen Film zu liefern."

"Krieg der Sterne"-Veteran Kasdan übernimmt

Offenbar war die Feder des ursprünglich beauftragten Autors Michael Arndt (Oscar für "Little Miss Sunshine") nicht schnell genug. Regisseur J.J. Abrams ersetzte ihn durch Lawrence Kasdan ("Das Imperium schlägt zurück") - und sich selbst.
Zum Abschied bekam Arndt von Abrams einen feuchten Händedruck und ein paar trockene Worte: "Michael ist ein wundervoller Kerl und war uns bis hierhin eine große Hilfe. Aber es wurde klar, dass Zeitfenster und Abläufe in den Händen von Larry uns dahin bringen, wo wir hin wollen und wann wir dort ankommen wollen."
Die sechsmonatige Verzögerung mag an den Geduldsfäden der "Star Wars"-Fans zerren, doch in den meisten Hollywood-Studios sorgt sie für Erleichterung: Der vielleicht härteste Konkurrent im Kinosommer 2015 ist weg. Jetzt drängen sich dort "nur noch" die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron", die Dinos aus "Jurassic World", Teil 5 der "Terminator"-Saga, eine weitere "Independence Day"-Alieninvasion, das "Ich - Einfach unverbesserlich"-Spinoff "Minions", "Batman vs. Superman", "Fast & Furious 8" und "Ted 2".
Filmischer Rückenwind für Stephen King05.11.2013

Samuel L. Jackson lernt in "Cell" Furcht vor Handys - und in "Es" feiert Clown Pennywise sein monströses Comeback.

Lust auf Gänsehaut? Jetzt schon mal vorfreuen: Verfilmungen von Stephen King sind derzeit stark voll im Kommen
Wenn sich Samuel L. Jackson in Bälde als "Avenger"-Mastermind "Nick Fury" ausgetobt hat - und sich zudem in "Big Game" als Präsident erfolgreich gegen Terroristen zur Wehr setzte - nimmt er sich einer Literaturverfilmung an. Aber keine Angst: Dröge Dialogschlachten sind nicht zu erwarten - schließlich handelt es sich bei dem Roman um "Cell" von Horror-Virtuose Stephen King, hierzulande besser bekannt als "Puls". Darin gesellt er sich zu John Cusack, der schon seit längerer Zeit auf der Besetzungsliste steht.
Die apokalyptische Geschichte wird von Tod Williams inszeniert und erzählt von einem Ex-Soldaten (Jackson), der gemeinsam mit einem Mann namens Clay Riddell (Cusack) aus Boston flieht, nachdem die Welt aufgrund von mysteriösen Signalen, ausgestrahlt von Handys, im Chaos versinkt. Diese Signale verwandeln Menschen nämlich in scheinbar willenlose Zombies, die nur noch nach Zerstörung und Tod gieren. Doch natürlich sind dumpfe Zombiewesen dem Autor nicht genug: Die von den Überlebenden "Phoner" genannten Kreaturen beginnen sich nämlich schwarm-ähnlich zu organisieren. Und sie haben sogar einen Anführer - der allerdings den Menschen nicht gerade friedlich gesonnen ist...

"Es" ist wieder da

Fans von Stephen King haben sowieso allen Grund zur Freude: Auch Regisseur Cary Fukunaga ("Sin Nombre") will sich eines echten Klassikers des Gruselautors annehmen - und "Es" noch einmal in die Kinos bringen. Er soll die Geschichte vom packenden Kampf der Kinder aus dem "Club der Loser" gegen das grauenhafte Monster im Clownskostüm angeblich als Zweiteiler inszenieren.
Spannend wird hier aber zunächst mal, wer in das Clownskostüm schlüpfend wird - und sich somit mit Tim Currys legendärer Performance in der Verfilmung von Tommy Lee Wallace aus dem Jahr 1990 messen muss. Als spitzzähniger Harlekin Pennywise fügte Tim Curry damals der ganzen Clowns-Zunft irreparablen Schaden zu. Und ist der Grund dafür, dass viele Filmfans den bunten Spaßmachern seit der Zeit mit größtem Misstrauen begegnen.
Scarlett Johansson flüchtet vom Dreh29.10.2013

In Luc Bessons Action-Thriller "Lucy" spielt sie eine Drogenkurierin mit Superkräften. Am Set in Taiwan kam es zu Tumulten und Unfällen.

Eigentlich sollte die Action nur VOR der Kamera stattfinden. Doch bei den Dreharbeiten zu "Lucy" ging es am Set noch turbulenter zu als im Film?
Als Hollywood-Superstar und einstige Sexiest Woman Alive ist Scarlett Johansson einiges an Rummel gewöhnt. Doch was die Schauspielerin bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film "Lucy" in Taiwan erlebte, zwang sogar einen hartgesottenen Profi wie sie in die Flucht: Johansson und Regisseur Luc Besson sagten einige der geplanten Szenen ab und stoppten bis auf Weiteres die Dreharbeiten.
Denn am Wochenende waren Besson und die Crew zunächst in einen Autounfall mit übereifrigen Reportern verwickelt, später kam es an den Absperrungen am Set zu einem Handgemenge mit Fotografen, das schließlich die Polizei auflösen musste.
Johansson berichtete zudem, dass ein Journalist an die Scheiben eines Autos hämmerte, in dem sie nach einer abgedrehten Szene auf ihren nächsten Einsatz wartete.
Sogar der Bürgermeister von Taipeh, Hau Lung-bin, war persönlich eingeschritten und hatte die Reporter zu mehr Zurückhaltung aufgefordert und gebeten, "gefährliche Aktionen" zu unterlassen. Die Berichterstatter hätten sich bei den Dreharbeiten nicht an vorher abgesprochene Vereinbarungen gehalten.

Superheldin wegen verunglückten Drogenschmuggels

Entgegen erster Berichte haben Besson und sein Team die Drehtage in Taiwan aber nicht gänzlich gestrichen, sondern nur vorübergehend ausgesetzt. Die Crew befindet sich weiter vor Ort.
Vor der Kamera wandelt Hauptdarstellerin Johansson indes auf den Spuren ihrer Auftritte als Schwarze Witwe in "The Avengers" und "Iron Man": Im Action-Thriller "Lucy" spielt sie eine Frau, die in ihrem Körper Drogen schmuggelt. Doch als sie mit einer neuen Designer-Droge in Berührung kommt, entwickelt sie plötzlich Superkräfte?
Ein Kinostarttermin für "Lucy" steht derzeit noch nicht fest, sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Bis dahin ist Scarlett Johansson noch in "Don Jon" zu bewundern (ab 14. November im Kino). Darin spielt sie die erste echte Liebe eines Internetporno-Süchtigen (Joseph Gordon-Levitt aus "The Dark Knight Rises", der dabei auch sein Regiedebüt gibt).
Neues von "Thor 3", "Loki" und dem "Hulk"28.10.2013

Marvel-Chef Kevin Feige über die Zukunft seiner "Avengers".

"Iron Man" ohne Ende? Eigene Filme für Loki und "Hulk"? Welche Pläne hat Thor nach dem Abspann von "Dark Kingdom"? Der Marvel-Boss höchstpersönlich gibt Auskunft.
Während seiner vielen Promotion-Termine für "Thor - The Dark Kingdom" wurde Marvel-Boss Kevin Feige mit Fragen über die Zukunft seines "Avengers"-Ensembles ein Loch in den Bauch gefragt - und er antwortete gerne:
Wird es einen dritten "Thor" geben? "Sein nächstes Abenteuer bestreitet er in 'The Avengers: Age of Ultron,' erklärt Feige, "aber es gibt da am Ende von 'Dark Kingdom' ein paar Sachen zu sehen, die auf ein weiteres 'Thor'-Abenteuer hindeuten könnten. Wir haben definitiv eine Geschichte, die wir gern erzählen möchten."
Tausende von Fans haben eine Petition unterzeichnet, damit "Loki" Tom Hiddleston einen eigenen Film bekommt. Wie stehen die Chancen? "Ich glaube nicht, dass wir das vor 'Thor 3' machen würden - falls es 'Thor 3' überhaupt geben wird." Außerdem findet Kevin Feige, dass die Geschichte von Loki eigentlich erzählt ist:

"Iron Man 4" nicht vor 2018

"Wir planen unsere Geschichten nicht als Trilogien, sondern produzieren immer nur einen Film. 'Dark Kingdom' macht aber interessant, dass der Film mit dem ersten 'Thor' und 'Avengers' im Grunde eine Trilogie bildet - nämlich die Geschichte von Loki. Man sieht einen kompletten Spannungsbogen für die Figur."
Wie sieht es mit "Iron Man 4" aus und macht Robert Downey Jr. weiter? "Würde ich glauben, dass Iron Man wie James Bond ist, dann könnten wir über mehr als 20 Filme reden. Von Downeys Rückkehr hängt alles ab. Aber diese Frage stellt sich erst nach 'Avengers 3' - also frühestens in fünf oder sechs Jahren".
Bekommt der "Hulk" jemals wieder einen Film? "Wir wollten, dass die Leute nach 'Avengers' aus dem Kino kommen und sagen 'Hulk ist meine Lieblingsfigur.' Dass das geklappt hat, ist super. All unsere Mühe für den Hulk ist nun in 'Age of Ultron' geflossen. Da er keinen eigenen Film hat, wird es darin eine Menge Bruce Banner und Hulk geben. Und danach? Schauen wir mal ..."
Samuel L. Jackson als US-Präsident25.10.2013

Im Actioner "Big Game" kriegt "Mr. Cool" ziemlich kalte Füße.

Der "Avengers"-Manager wird ins Weiße Haus befördert - und bekommt einen Knirps als Bodyguard
Hier ist das erste Foto mit Samuel L. Jackson im Frostbeulen-Actioner Big Game. An seiner Seite beweist Knirps Onni Tommila - Star der Weihnachts-Horror-Groteske "Rare Exports: A Christmas Tale" echte Killerqualitäten.
Jackson spielt den US-Präsidenten, der bei frostigen Temperaturen auf einem Berg in Finnland stranded. Onni einen Jungen, der ihn in der Wildnis aufsammelt. Regie führt "Rare Exports"-Macher Jalmari Helander.
Die Story mutet ein wenig nach "Klapperschlange" meets "Cliffhanger" meets "Wer ist Hanna?" an: Die Air Force One wird von Terroristen zum Absturz gebracht. Der Präsident überlebt dank seiner Rettungskapsel, die in der finnischen Wildnis aufschlägt.

24 Stunden Action made in Finnland

Dort bekommt er bald Gesellschaft. Zum einem im scheuen, ängstlichen Jungen Oskari. Der 13-jährige soll wie seine Vorfahren eine Nacht im Freien verbringen und so zum Mann werden. Nur mit Pfeil und Bogen bewaffnet ist es seine Aufgabe, irgendeine Beute zu machen. Zum anderen in den Terroristen, die dem Präsidenten nun zu Fuß ans Leder wollen. Die beiden ungleichen Gefährten müssen sich zusammentun, um actiongeladene 24 Stunden zu überleben.
"Big Game" kommt im nächsten Jahr. Samuel L. Jackson läßt sich außerdem ab 27. März 2014 in "Captain America: The Winter Soldier" als "Avengers"-Anführer Nick Fury sehen und zuvor mischt er ab 6. Februar 2014 im "Robocop"-Remake mit.
Eigener Film für Loki?22.10.2013

Tom Hiddleston sieht den fiesen Gott schon einen Nachtclub in den 70er Jahren betreiben.

Manchmal sind es eben die Mistkerle, die im Gedächtnis bleiben. So auch Gott Loki - Bruder und Dauergegner von Thor.
Ob in den "Thor"-Filmen oder als Gegner der "Avengers" - als verschlagener Gott Loki war Tom Hiddleston einfach der Knaller. Virtuos legte der Mime alles in den Charakter, was Loki auch in der nordischen Mythologie ausmacht: Ambivalenz, zynischen Witz - und völlige Unberechenbarkeit mit einem ordentlichen Schuss Wahnsinn. Dass dieser göttliche Superschurke jetzt einfach von der Leinwand verschwinden soll, wird dem vielschichtigen Charakter irgendwie nicht wirklich gerecht. Kein Wunder also, dass darüber spekuliert wird, ob man dem kleinen Stinker mit den großen Hörnern nicht sogar ein Solo spendieren sollte.
Tom Hiddleston selbst steht dem Gedanken zwar sehr aufgeschlossen gegenüber - aber Hoffnung konnte er in einem Interview seinen Fans keine echte machen: "Die Idee eines eigenen Loki-Films ist zwar wirklich ein Kompliment aber ich kann euch mitteilen, dass es offiziell keine Bewegung in dieser Richtung gibt. Und wenn es soweit kommen sollte, müsste ich mit Kevin Feige ein ziemliches Brainstorming hinlegen."
Verständlich: Schließlich sind Superhelden-Filme zwar angesagt wie nie zuvor, Superschurken-Filme jedoch ziemliche Exoten - wenn man vom liebenswerten Meisterdieb Gru in "Ich - Einfach unverbesserlich" einmal absieht. Hiddleston selbst würde den skrupellosen Gott jedoch gerne in ein höchst unglamouröses Szenario setzen: "Ich würde ihn gerne außerhalb des Kontexts sehen", witzelte er, "etwa wenn er in den 70er Jahren einen Nachtclub betreibt und dabei viel Rolling Stones spielt".

Auch Götter finden ein Ende

"Sympathy for the Devil" - schon klar. Aber unterm Strich scheint der Star mit der Rolle zufrieden, die Loki in seinem Leben gespielt hat: "Ich habe drei Filme mit Loki gemacht, auf die ich stolz bin. Und wenn es enden soll, endet es eben da." In Deutschland beginnt es aber erst noch mal so richtig: Und zwar am 31. Oktober mit "Thor - The Dark Kingdom".
Del Toro arbeitet an "Pacific Rim 2"18.10.2013

Die Feinde gigantisch, die Einnahmen winzig - doch dann kam die Wende. Und eine Fortsetzung kommt auch.

Gigantische Monstren, gigantische Herstellungskosten, gigantisches Risiko. Aber auch der Gewinn kann eben gigantisch sein. Vor allem, wenn eine Fortsetzung winkt.
Das Grundthema war im wahrsten Sinne riesig: Der Kampf gigantischer Roboter gegen nicht weniger gigantische Monster, die frecherweise die Erde in Schutt und Asche legen - Regisseur Guillermo Del Toro hatte sich für "Pacific Rim" wirklich Großes vorgenommen. Die Einspielzahlen waren hingegen zunächst eher winzig - gerade mal 37 Millionen Dollar konnte das Giganten-Treffen am Startwochenende in die Kassen spülen. Zum Vergleich: Als die "Avengers" unseren Planeten vor der Attacke außerirdischer Monstren retteten, knackten sie am ersten Wochenende bereits die Marke von 200 Millionen Dollar.
Nicht wirklich ermutigend also für Del Toro. Die Herstellung des Spektakels hatte immerhin 200 Millionen Dollar verschlungen. Ein finanzielles Desaster bahnet sich an. Nur: Es kam dann irgendwie alles ganz anders. Aufgrund der vielen positiven Kritiken und entsprechender Mundpropaganda wollten sich immer mehr Menschen davon überzeugen, dass der Kampf Monster vs. Mechs wirklich so viel Spaß machte, wie es hieß. "Pacific Rim" wollte einfach nicht von den Spielplänen verschwinden. Einen extremen Extra-Boost bekam er noch zusätzlich von China und den asiatischen Ländern - die ja traditionell etwas für Filme übrig haben, in denen gigantische Monster - so genannte Kaijû - wehrlose Städte einstampfen.

Riesen-Überraschung: Eine Fortsetzung

400 Millionen Dollar sind mittlerweile auf dem Konto von Warner gelandet - und sicher auch der eine oder andere Euro davon auf dem von Guillermo Del Toro. Und was macht man in dem Fall? Eine Fortsetzung, natürlich! "Wir schreiben schon an dem Sequel", bekannte er jetzt in einem Interview. "Travis Beacham und ich arbeiten daran - das läuft also. Aber die Entscheidung, ob es grünes Licht gibt, oder nicht muss jemand treffen der mehr verdient als ich." Beim bisherigen Erfolg kann man da aber zuversichtlich sein. Bleibt nur die Frage, wie er die Invasoren in Teil 2 noch bombastischer werden lässt. Aber an Kreativität was Monster angeht hat es dem filmischen Vater von "Hellboy" ja noch nie gemangelt - was einen großen Teil der Faszination ausmacht, die für viele von seinen Filmen ausgeht.
Top-Trailer zum Gaunerstück "American Hustle"11.10.2013

Stargespickte FBI-Trickserei nach einer wahren Geschichte

In grellen Outfits von gestern tricksen die Stars von heute ...
Wie legt man korrupten Politikern das Handwerk? Man hetzt ihnen einen Hochstapler auf den Hals. So dachte man in späten 70er Jahren beim FBI und gab der Trickserei den Codenamen "Abscam". Dieser wahren Geschichte entlang wandelt "Silver Linings"-Regisseur David O. Russell mit seinem Gaunerstück "American Hustle". Hier ist der nagelneue Trailer.
Für sein stargespicktes Ensemble hat Russell seine "Silver Linings"-Hauptdarsteller Bradley Cooper und Jennifer Lawrence verpflichtet, dazu "Man of Steel"-Braut Amy Adams, die "Dark Knight"-Ikone Christian Bale und "Avengers"-Adlerauge Jeremy Renner.
Das Staraufgebot kann sich sehen lassen, vor allem, wenn es in grellen Seventies-Outfits steckt und die Dauerwellen zum stilechten Soundtrack wippen läßt. Christian Bale spielt den verurteilten Gewohnheitsverbrecher Weinberg, Amy Adams seine Komplizin.

Batman pokert als falscher Scheich

Beide werden von einem wildgewordenen FBI-Agenten (Bradley Cooper) angeworben, um einen Sumpf aus Politik und organisiertem Verbrechen trocken zu legen - mittendrin im Schlamassel Jeremy Renner als windiger Bürgermeister.
"Abscam" führte dazu, dass Anfang der 80er Jahre zahlreiche Politiker Ämter, Würden und ihre Freiheit verloren. Im Wesentlichen ging es darum, dass ein falscher Scheich mit Bestechungsgeldern um sich warf, um sich für verschiedene Verbrechen politische Unterstützung zu sichern.
"American Hustle" kommt am 16. März 2014 in unsere Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "American Hustle" unter: youtu.be/NqgjPRNRDSY
Scarlett Johansson ist "Sexiest Woman Alive"08.10.2013

Zum zweiten Mal kürt das New Yorker Magazin die blonde Schönheit zur Sexbombe.

Mit 28 bist du in Hollywood normalerweise eine alte Frau. Scarlett Johansson aber wenigstens eine mit Sex-Appeal.
Jeder halbwegs geschmackssichere Mann hat es ja sowieso schon längst gewusst: Scarlett Johansson ("Marvel's The Avengers") ist die Schönste im ganzen Land. Zumindest in dem der unbegrenzten Möglichkeiten - und der Traumfabrik natürlich. Auch das New Yorker Männermagazin Esquire ist dieser Meinung und hat die Schauspielerin mit dem Titel "Sexiest Woman Alive" geehrt.
Die Auszeichnung geht dabei schon zum zweiten Mal an die 28-Jährige. Bereits im Jahr 2006 war das Magazin der Meinung, dass niemand der blonden Schönheit in puncto Sexyness das Wasser reichen könne.
Dass es sich bei den solcherart geehrten Damen meist um Leinwand-Schönheiten handelt, ist irgendwie auch kein Wunder. Schließlich kann niemand die Magie weiblicher Attraktivität so überragend präsentieren wie Hollywood. So war es vergangenes Jahr Mila Kunis, die beim Rennen um die Publikumsgunst den ersten Platz unter den sexy Frauen der Esquire-Welt machte.

Stars mit kurzer Halbwertszeit

Scarlett Johansson selbst sieht die erneute Auszeichnung zwar durchaus mit Wohlgefallen - nicht zuletzt hat sie das Magazin dafür mit durchaus sehenswerten Fotos bereichert. Aber das Ganze ist für sie kein schmeichelhafter PR-Coup sondern eher Mittel zum Zweck. Und zwar zu einem durchaus ernüchternden: "Ich bin eine 28-jährige Frau im Filmbusiness", sagte sie jetzt dazu im Interview. "Sehr bald werde ich nur noch Rollen als Mutter angeboten bekommen - und dann werden sie ganz wegbleiben. Aber ich kann mich mit Arbeit dagegen absichern: Theater, Produzieren - und diese Sache hier mit Esquire."
Offizieller Kinotermin für "Ted 2"04.10.2013

Im Sommer 2015 steppt und kifft der Bär wieder.

Was ein richtiger Bär ist, nimmt es auch mit Avengers, Dinosauriern, dem Terminator und Jedi-Rittern auf.
Über drei Millionen Kinobesucher konnte Flegel "Ted" im Sommer 2012 begeistern. Dem Überraschungshit noch zwei Dialekte - bayerisch und berlinerisch - zu spendieren, ist da natürlich nicht genug: "Ted 2" war schnell beschlossene Sache.
Nun wurde auch der Starttermin für die Fortsetzung der schrillen Buddy-Komödie bekanntgegeben - und diese Entscheidung strotzt nur so vor Selbstbewusstsein: "Ted 2" kommt am 26. Juni 2015 in die Kinos (US-Start), mitten hinein in eines der größten Blockbuster-Gedränge der Filmgeschichte.
Im Kinosommer 2015 konkurrieren nämlich um die Gunst der Fans die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron", die Dinos aus "Jurassic World", Teil 5 der "Terminator"-Saga, eine weitere "Independence Day"-Alieninvasion, dem "Ich - Einfach unverbesserlich"-Spinoff "Minions", "Star Wars: Episode VII", "Batman vs. Superman" und "Ant-Man". Auch "Fast & Furious 8" und einige weitere große Filme wollen sich noch zwischen Juni und August 2015 auf der Leinwand ansiedeln.

"Kranke Ideen" für "Ted 2"

Aber wer "Ted" gesehen hat, weiß, dass er höchstens vor Gewittern Angst hat. Vielmehr dürften die versammelten Superhelden, Jedi-Ritter und Dinosaurier in ihm einen Problembären sehen. Zumal schon Teds bester Freund Mark Wahlberg vollmundig haufenweise "kranke Ideen" aus der Feder von Regisseur Seth MacFarlane angekündigt hat - genau das, worauf die Ted-Fangemeinde hofft.
Wahlberg selbst wird ein Jahr früher auf die Leinwand zurückkehren, mit Blech- statt Plüschkumpanen: Er spielt diesmal die nichtrostende Hauptrolle in "Transformers 4". Ab 17. Juli 2014 in unseren Kinos.
Benedict Cumberbatch ist der "Sexiest Schauspieler des Jahres"02.10.2013

Nach seinem Auftritt in "Star Trek Into Darkness" stehen die Fans auf Benedict Cumberbatch - zumindest die britischen, die ihn erneut zum Sexgott kürten.

Auch ein Mann, der nicht klassisch schön ist, kann es in eine "Sexiest Man"-Kategorie schaffen.
Bevor uns Ende dieses Jahres das People Magazin den neuen "Sexiest Man Alive" präsentiert, gibt es schon mal einen neuen "Sexiest Movie Star": "Star Trek Into Darkness"-Schurke Benedict Cumberbatch.
Die Umfrage führte das Empire Online-Magazin durch und kam zu dem eindeutigen Ergebnis: Benedict Cumberbatch ist der aktuell heißeste männliche Schauspieler auf Erden. Superheiß ist Cumberbatch nach Meinung vieler Fans allerdings schon länger, denn bereits in diesem Sommer wurde der "Sherlock"-Star von der britischen Sun zum "Sexiest Man of the World" gekürt.
Platz 2 belegt "Avengers"-Bösewicht Tom Hiddleston, gefolgt von "Superman"-Henry Cavill. Hotties wie Brad Pitt und Johnny Depp sind nicht unter den ersten 10 Plätzen, dafür tauchen Michael Fassbender und Hugh Jackman auf.
Bei den weiblichen Stars wird die Liste von Emma Watson angeführt. Ihr folgen Scarlett Johansson und Jennifer Lawrence. Mila Kunis, die laut People-Magazin die "Sexiest Woman Alive 2013" ist, belegt bei diesem Voting nur noch Platz 8.

Großbritannien führt

Das ist, laut Empire Online-Editor James Dyer, ein ganz klares "Ja" zu den britischen Stars: "Die Briten schneiden mit einem tollen Ergebnis ab", freut sich Dyer. "Es zeigt aber auch, dass die Popularität von Superhelden-Filmen zugenommen hat: 6 Stars aus den Top Ten haben schon mal Superhelden gespielt und 5 Frauen sind bereits in Comic-Verfilmungen aufgetreten."
Darauf scheinen die britischen Fans extrem abzufahren. Aber auch wir finden: Mit Emma Stone (supersüß) und Benedict Cumberbatch (nicht klassisch schön, aber sehr anziehend) haben die Engländer einen echt guten Geschmack bewiesen!
Hier die kompletten Top-Ten:
1. Benedict Cumberbatch
2. Tom Hiddleston
3. Henry Cavill
4. Ryan Gosling
5. Robert Downey Jr
6. Chris Hemsworth
7. Robert Pattinson
8. Michael Fassbender
9. Hugh Jackman
10. Bradley Cooper
1. Emma Watson
2. Scarlett Johansson
3. Jennifer Lawrence
4. Kristen Stewart
5. Anne Hathaway
6. Emma Stone
7. Mila Kunis
8. Natalie Portman
9. Angelina Jolie
10. Zoe Saldana
Scarlett Johansson mag Pornos01.10.2013

In "Don Jon" lässt sich Scarlett Johansson mit einem Porno-Süchtigen ein, privat ist sie selbst ein Erotik-Fan.

Es kommt immer darauf an, was man damit macht?
Schmuddelfilmchen, die man höchstens heimlich guckt und über die man auf keinen Fall offen spricht: Pornos haben einen schlechten Ruf.
Allerdings nicht bei Scarlett Johansson. Die Schwarze Witwe aus den "Avengers" spielt zwar aktuell in "Don Jon" die Geliebte eines Mannes, der süchtig nach Erotik-Filmen ist und damit eine echte Beziehung fast unmöglich macht. Privat steht Johansson dem Thema aber durchaus offen gegenüber:
"Pornografie kann auch sexuell befreiend sein, wenn man weiß, wie man damit umgehen muss, und wenn sie einen künstlerischen Anspruch hat", findet die schöne Schauspielerin.
Ästhetisch wertvoll sind allerdings bekanntermaßen die wenigsten einschlägigen Werke und Details über ihren eigenen Umgang damit wollte Johansson natürlich auch nicht verraten. Dafür aber über ihren pornosüchtigen Filmpartner, den "The Dark Knight Rises"-Star Joseph Gordon-Levitt verkörpert, der selbst das Drehbuch schrieb und sein Regiedebüt feiert:
"Im Film ist die Pornografie das zerstörerische Element in der Beziehung der beiden, denn sie kann auch sehr erniedrigend sein", erklärt Johansson. "Aber darum geht's in 'Don Jon' nur vordergründig. Das ist kein Film über Pornografie, sondern Sozialkritik an zügellosem Konsumverhalten generell."

Internet-Fantasien statt echtem Sex

Zügellos ist die Titelfigur in der Tat. Denn obwohl Jon wegen seines enormen Erfolgs bei Frauen von seinen Kumpels den Beinamen "Don" erhalten hat, genießt er am liebsten Pornos im Internet und gibt keiner realen Frau eine Chance. Als er dann die attraktive und intelligente Barbara (Johansson) kennenlernt, muss er feststellen, dass er kaum in der Lage ist, eine wirklich Bindung zu einem wirklichen Menschen aufzubauen.
Ob die beiden schließlich zueinanderfinden und wie Barbara regiert, als sie Don Jons Pornosucht entdeckt, das gibt's ab 14. November im Kino zu erleben.
Joss Whedon bekennender Kiffer25.09.2013

So manche kreative Idee des "Avengers"-Regisseur verdankt die Filmwelt angeblich einem rauchenden Tütchen.

Erst mal vorweg: "Finger weg von Drogen, Kinder." Die nimmt ja außerdem schon halb Hollywood. Und nach eigenen Angaben auch Joss Whedon.
Wer sich schon immer gefragt hat, woher Regie-Star Joss Whedon seine irren Ideen hat, mit denen er die magische Welt von "Buffy", das Universum der "Firefly" und natürlich die Abenteuer der "Avengers" auf die Leinwand gebracht hat... Der Mann kifft. So einfach ist das.
Jetzt sind Drogen im Sündenpfuhl Hollywoods nichts Ungewöhnliches - und Kreativität & bewusstseinserweiternde Mittel schon immer alte Bekannte. Doch im Gegensatz zur üblichen Diskretion im Umgang damit, steht Whedon auch noch offen dazu. In einem Interview - eigentlich zu seiner neue Serie "Marvel's Agents of SHIELD" - bekennt er, einem gelegentlichen Tütchen gegenüber nicht abgeneigt zu sein.
"Ich glaube, dass Gras eine gute Sache ist. Zum Genuss und, zumindest gelegentlich, um über Filme nachzudenken. Ich verwende es nicht in Gesellschaft, da es meinem Sozialleben nicht gerade zuträglich ist. Und ich rauche nie, wenn es nicht das Letzte ist, was ich an dem Tag mache. Man braucht es nicht - aber von Zeit zu Zeit bringt es dich an ferne Orte." Dabei geht er sogar so weit zu behaupten, dass er die eine um andere gute Film-Idee dem Marihuana verdankt. Welche sagte er nicht.

Bewährter Tabu-Brecher

So ein freimütiger Umgang mit dem in den USA noch stärker als hier geächteten Cannabis-Konsum überrascht zwar erst mal. Doch mit gesellschaftlichen Grenzen hat sich der Kulturschaffende noch nie aufgehalten. Wir erinnern uns: Ende der 90er Jahre hat er in seiner Serie "Buffy" elegant das erste lesbische Paar der US-Fernsehgeschichte in die Wohnzimmer der Amerikaner gesetzt. Ein paar gerauchte Tütchen nehmen sich vom Skandalwert im Vergleich dazu eher harmlos aus.
Und dennoch: Um jeglichem Ärger mit Jugend- Drogen- oder sonstigen Ämtern aus dem Weg zu gehen, stellen wir noch einmal unmissverständlich klar: Der Mann hat trotz - und nicht wegen - seines Gras-Konsums eine Karriere als Filmemacher hingelegt. Wenn auch zugegebenermaßen keine schlechte.
Scarlett Johansson als Alien-Sexmonster - erster Trailer23.09.2013

Im SciFi-Schocker "Under the Skin" verführt der "Avengers"-Star als Alien-Kannibalin ahnungslose Anhalter!

Menschenfleisch ist in ihrer Heimat eine Delikatesse?
Schon als sexy Schwarze Witwe in "The Avengers" zeigte Scarlett Johansson ihre wilde Seite. Nun geht sie im Schocker "Under the Skin" noch deutlich weiter, wie der erste Trailer beweist: Darin verführt die schöne Schauspielerin als Außerirdische ahnungslose Anhalter - um sie anschließend zu verspeisen!
Ein ziemlicher Imagewandel für die Schauspielerin, die als blonde Schönheit in "Lost in Translation" ihren Durchbruch feierte. Statt nettem Mädchen von nebenan ist Scarlett Johansson, wie schon zuletzt in "The Avengers" mit dunklen Haaren, eine buchstäbliche Männerfresserin. Denn auf ihrer Heimatwelt fern der Erde gilt Menschenfleisch als absolute Delikatesse. Die einfachste Art, es zu beschaffen: Irgendwo im Nirgendwo US-amerikanischer Wüstenhighways Anhalter ins Auto laden, die keiner vermissen wird. Als Verlockung setzt die Außerirdische dabei ihren ungezügelten Sex-Appeal ein.
Was erstmal wie die Handlung eines x-beliebigen B-Horrorstreifens klingt, wird dann aber zu einem höchst hintergründigen Film. Denn je länger die Außerirdische auf der Erde verweilt, desto vertrauer wird ihr das menschliche Verhalten. Mehr und mehr fühlt sie sich von den Erdenbewohnern emotional angezogen und verliert damit ihre Entschlossenheit, für Nachschub an Nahrung zu sorgen - was natürlich zum Konflikt mit ihrem eigenen Volk führt.

Menschlichkeit aus der Sicht einer Außerirdischen

Am Ende liefert "Under the Skin" einen ungewöhnlichen und faszinierenden Blick auf das Menschsein an sich, aus der Perspektive einer komplett Außenstehenden. Denn der Film von "Sexy Beast"-Regisseur Jonathan Glazer ist komplett aus der Sicht von Scarlett Johanssons Figur erzählt.
Bis der Film ins Kino kommt, wird's zwar noch ein Weilchen dauern, aber sobald der genaue Starttermin feststeht, erfahren sie es hier. Fans von Scarlett Johansson können sich in der Zwischenzeit schon mal den 14. November vormerken, denn dann bekommt sie es in der Komödie "Don Jon" mit Joseph Gordon-Levitt ("The Dark Knight Rises") zu tun, der in seinem Regiedebüt einen Sexsüchtigen spielt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Under the Skin" unter: youtu.be/8peHKuUgEC8
Spader perfekt als Ultron12.09.2013

Der "Avengers"-Regisseur hat keinen Zweifel: James Spader wird ein Fiesling allererster Güte.

In "The Avengers: Age of Ultron" wird sich zeigen, ob James Spader das Zeug zum Superschurken hat. Für Regisseur Joss Whedon keine Frage.
Der neue große starke Mann (oder so was Ähnliches) des Marvel-Universums ist Ultron. Leider ist der auch der große böse Mann der Comic-Welt - oder wie Regisseur Joss Whedon es nannte: "Der Mann, der die Avengers in Stücke zerschlagen wird". Superkräfte dazu hat er genug: Superstärke, Superschnelligkeit, fliegen kann er auch - und verfügt über eine Feuerkraft, der fast nichts widerstehen kann.
Erwähnten wir schon Gedankenkontrolle und seine Fähigkeit, elektromagnetische Felder in tödliche Energiestöße umzuwandeln? Ach ja: Dazu natürlich ein Genie, genialer Stratege und Analytiker, der Junge hat eben alles, was man so braucht um Planeten zu unterwerfen - oder Darth Vader neidisch zu machen.
Auch Joss Whedon ist ganz verliebt in seinen Superschurken, der in "The Avengers: Age of Ultron" dem Rächertrüppchen mächtig Dampf machen wird. Gerade deshalb überrascht die Wahl des dazugehörigen Stars umso mehr. Denn James Spader ist jetzt nicht gerade für seine mimisch aggressive Ader bekannt.
Trotzdem: Whedon lässt keinen Zweifel am perfekten Casting seines Hauptdarstellers: "Spader war meine erste und einzige Wahl", behauptetet er jetzt in einem Interview. "Er hat diese hypnotische Stimme, die unheimlich ruhig und überzeugend ist - aber er ist gleichzeitig auch ganz menschlich und witzig." Und das hilft bei der Verkörperung eines Superfieslings? Offenbar schon: "Ultron ist nicht HAL (der mörderische Computer aus Stanley Kubricks Kultfilm "Odyssee im Weltraum"). Spader kann hier richtig aufspielen."

Breite Front an Stars

Wäre zudem ja nicht so, dass er allein den Film tragen muss. Da hätten wir ja noch das altbewährte und starbesetzte "Avengers"-Trüppchen sowie angeblich Elizabeth Olsen als magiebegabte Scarlet Witch und Aaron Taylor-Johnson als ihren hyperaktiven Bruder Quicksilver. Die beiden werden allerdings wohl eher auf der guten Seite landen und ein Gegengewicht zur Übermacht Ultrons darstellen.
Fan-Petition fordert eigenen Film für "Thor"-Schurken Loki11.09.2013

12.000 Fans haben unterzeichnet: Tom Hiddleston soll als Loki seinen eigenen Film bekommen. Jetzt sind Marvels "Thor"-Hüter gefordert.

Steile Karriere in die Herzen der Fans - Tom Hiddleston hat eine selbsternannte "Loki"-Armee im Rücken.
Mit "Thor - The Dark World" geht demnächst die Donnergötterdämmerung in die nächste Runde. Doch den Fans steht der Sinn nach seinem sinistren Adotpivbruder Loki - bei all dessen Bösartigkeit hat sich Tom Hiddleston in ihre Herzen gespielt.
Dabei war Hiddleston bis zu seinem Engagement als Marvel-Schurke in "Thor" und "Avengers" als Schauspieler so gut wie unbekannt. Umso mehr wird ihm schmeicheln, dass nicht weniger als 12.000 Fans eine Petition unterschrieben haben. Darin wird Marvel aufgefordert, umgehend ein eigenes Loki-Abenteuer auf die Beine zu stellen. Im Wortlaut heißt es darin:
"Wir denken, dass Loki (so wie er von Tom Hiddleston dargestellt wird) mehr als genug Potenzial hat, um seine Geschichte weiterzuentwickeln. Wir sind sicher, ein solches Projekt würde erfolgreich und profitabel sein. Außerdem würde es einem großen Publikum den Blick öffnen auf die unglaublich komplexe Persönlichkeit, die diesem berüchtigten Schurken des Marvel-Universums geschenkt wurde."

Vorsicht, Marvel: Loki hat eine Armee

Was bis hierhin noch wie eine nette Anfrage klingt, wird dann - mit einem Augenzwinkern - deftiger: "Diese dunkle Seite der "Thor"-Saga auzuloten würde eine fesselnde Figur ehren, ebenso seinen bemerkenswerten Darsteller und auch ein dankbares Publikum. Mit einem Wort: Loki hat eine Armee."
Die Vorhut dieser Armee, die 12.000 Unterzeichner nämlich, sollte die Chefetage bei Marvel zu einer Reaktion bewegen. Erst Anfang der Woche hatte Vize-Boss Louis D'Esposito zur Fan-Schelte über "Iron Man 3" Stellung genommen. Die Entrüstung über die doppelbödige "Mandarin"-Rolle Ben Kingsleys war zu groß geworden, um sie zu ignorieren.
Ob Marvel gleich einen kompletten 'Loki'-Film in Auftrag geben wird, ist unwahrscheinlich. Aber die Fans des charismatischen Bösewichtes bekommen im nächsten "Thor" mehr von ihm, als eigentlich geplant war. Hiddleston wurde zum Nachdreh gebeten, um Loki einige Extra-Szenen zu spendieren. Und ein eigenes Plakat hat er auch schon.
"Thor: The Dark World" kommt am 8. November in die Kinos.
David Hasselhoff hält sich für den wahren "Avengers"-Boss05.09.2013

Erneut macht "The Hoff" seinem Ärger Luft. Schließlich sei er und nicht Samuel L. Jackson der ultimative Nick Fury. Als Kronzeuge muss Comic-Gott Stan Lee herhalten.

"The Hoff" erzählt Thor, wo der Hammer hängt und befiehlt Iron Man, die Düse zu machen?
"Nick Fury: Agent of SHIELD" war ein Film, der 1998 mit dem Segen des "Avengers"-Schöpfers Stan Lee fürs US-TV produziert wurde. In der Hauptrolle: David Hasselhoff.
Bei der Besetzung der Nick Fury-Figur für "Iron Man", dessen Fortsetzungen, "Thor", "Captain America" und schließlich "The Avengers" verschwendete man bei Marvel allerdings keinen Gedanken an "The Hoff" - die Rolle ging an Samuel L. Jackson. Das empört den Ex-"Knight Rider" bis heute.
"Stan Lee sagte mir, ich sei der ultimative Nick Fury. Und der damalige Marvel-Chef Avi Arad versprach, dass ich für immer Nick Fury sein würde. Beide haben gelogen!" wütete David Hasselhoff schon vor einem Jahr - und hat seinen Zorn offenbar seitdem gut gepflegt. Denn jetzt legte er nach:

"The Hoff" hat noch Hoffnung

"Ich war der erste Nick Fury und Stan Lee hat mich dazu gemacht", schäumt "The Hoff", "Er bezeichnete mich als den ultimativen Nick Fury - das schönste Kompliment, das ich in meiner ganzen Karriere bekommen habe." Samuel L. Jacksons Performance als SHIELD-Chef ist für Hasselhoff eine grobe Themaverfehlung:
"Das ist doch nicht Nick Fury. Wer immer bei "The Avengers" Regie führte, hat das so entschieden. Auch wenn Samuel L. Jackson das großartig spielt, ist es nicht perfekt. Auf keinen Fall so, wie Nick Fury ursprünglich erschaffen wurde - und das ist eine Schande, denn es ist eine so lustige Figur."
Trotz seiner Ausfälle in Richtung Marvel träumt David Hasselhoff weiter davon, dass der erlösende Anruf endlich kommt und er Samuel L. Jackson die Fury-Augenklappe entreißen kann: "Ich hoffe, dass ich Nick Fury doch noch einmal spielen darf."
Obama soll Affleck als Batman verbieten26.08.2013

Fans haben eine Petition beim Weißen Haus eingereicht, die Ben Affleck verbietet, Batman zu spielen. Affleck stemmt indes schon Gewichte für "Batman vs. Superman" - und weitere Filme!

"Bitte nicht Ben Affleck!"
So äußern sich viele Batman-Fans, seit bekannt wurde, dass der Hollywood-Superstar in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" die Nachfolge von "Dark Knight"-Star Christian Bale in der Rolle des dunklen Rächers von Gotham antreten wird.
Bei einigen Hardcore-Comicfans geht das gleich soweit, dass sie Petitionen gegen Ben Affleck einreichen. Eine richtet sich an das zuständige Filmstudio Warner, sie wurde bisher von 18.000 Menschen unterzeichnet. Der Wortlaut:
"Ben Afflecks schauspielerische Fähigkeiten reichen nicht annähernd aus, um Bruce Wayne glaubwürdig darzustellen, und er wird dieser Rolle nicht gerecht. Er hat nicht die Statur und ist nicht furchteinflößend genug für den Part des Batman. Seine Darstellung von Daredevil war grauenhaft und er ist nicht ansatzweise ein Action-Star. Bitte nehmen Sie jemand anderen."
Noch einen Schritt weiter geht eine Petition, die direkt ans Weiße Haus gerichtet wurde. Sie fordert ein Gesetz, das die Besetzung von Ben Affleck verbietet und unter Strafverfolgung stellt. Damit verletzte die Eingabe allerdings die Bedingungen für die Zulässigkeit von Petitionen, sodass sie von der Webseite des Weißen Hauses entfernt wurde.
Wäre sie zugelassen worden, hätte sich US-Präsident Barack Obama ab einer Unterschriftenzahl von 10.000 Menschen, die sicherlich erreicht worden wäre, persönlich zu dem geforderten Gesetz äußern müssen. Auch in dieser Petition wurde "Daredevil" als Negativbeispiel und Grund für das Verbot angegeben.

Affleck war dritte Wahl

Tatsächlich gehört Afflecks erster Auftritt als Comic-Held im Film von 2003 nicht gerade zu den Highlights seiner Karriere, wie der Star selbst offen zugibt. Allerdings sind seitdem einige Jahre ins Land gezogen, in denen Affleck seine darstellerischen Fähigkeiten deutlich verfeinert hat.
Inzwischen bereitet sich Affleck auch schon mit vollem Einsatz auf seinen Batman-Auftritt vor: Er verbringt täglich zwei Stunden mit Gewichte stemmen, um zumindest das Argument der mangelnden physischen Eignung zu entkräften. Dies wird er fortsetzen, bis die Dreharbeiten beginnen, was frühestens in knapp einem Jahr der Fall sein dürfte. Bis dahin sollte sich Affleck locker einen Batmanwürdigen Oberkörper antrainiert haben.
Zudem hat Affleck zwei Regieprojekte abgesagt, um sich optimal auf "Batman vs. Superman" vorbereiten zu können: Das US-Remake von Guillaume Canets Thriller "Kein Sterbenswort" lässt er ebenso fallen wie die Stephen King-Verfilmung "The Stand - Das letzte Gefecht".
Gleichzeitig wurde bekannt, dass Affleck nicht nur in der "Man of Steel"-Fortsetzung Batman spielen wird, sondern auch in weiteren Filmen um den Dunklen Rächer. Angeblich soll er auch für die Regie des geplanten Superhelden-Team-Spektakels "Justice League" vorgesehen sein.
Die Fortsetzungspläne waren übrigens auch der Grund, warum Affleck den Zuschlag erhielt. Denn für den Filmriesen Warner waren eigentlich, wie Gerüchte vermeldet hatten, tatsächlich Ryan Gosling und Josh Brolin die Favoriten gewesen. Doch mit Brolin konnte man sich nicht auf die Vertragsbedingungen einigen und Ryan Gosling wollte nicht gleich für mehrere Filme zusagen.
Deshalb wandte sich Regisseur Zack Snyder anschließend an Ben Affleck, der sich von der Story zu "Batman vs. Superman" und dem Titelhelden sofort begeistert zeigte. Die Verhandlungen waren dabei so geheim, dass selbst einige Warner-Entscheider davon erst erfuhren, als der Deal mit Affleck schon stand.
Während die Fans Ben Affleck nun nicht gerade als neuen Batman feiern, gibt's Zuspruch von einem Vorgänger: Val Kilmer, Star aus "Batman Forever" twittert: "Gebt Ben Affleck eine Chance". Und Joss Whedon, der bei der Konkurrenz von Marvel die "Avengers" verantwortet, schreibt: "Affleck wird der Hammer sein!"
Ob das stimmt oder ob die Affleck-Gegner Recht behalten, das gibt's ab 17. Juli 2015 im Kino zu erleben, wenn "Batman vs. Superman" startet.
Ben Affleck ist der neue Batman23.08.2013

In der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" beerbt Ben Affleck den "Dark Knight"-Star Christian Bale in der Rolle des Dunklen Rächers. Auch der Kinostart steht schon fest!

Er war schon einmal im Gespräch gewesen?
Nein, es ist weder Ryan Gosling, Josh Brolin noch Orlando Bloom geworden. Das Rennen um die begehrte Rolle als Batman in der geplanten "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" hat entgegen aller Gerüchte ein echter Superstar gemacht: Ben Affleck!
Regisseur Zack Snyder verleiht seinem neuen Darsteller nach der offiziellen Bestätigung durch den Filmriesen Warner schon mal ordentlich Vorschusslorbeeren:
"Ben liefert ein interessantes Gegengewicht dazu, wie Henry Cavill den Superman spielt", erklärt Snyder. "Er hat die schauspielerischen Fähigkeiten, um ein vielschichtiges Porträt eines Mannes zu zeichnen, der älter und erfahrener als Clark Kent ist, der die Narben eines Veteranen im Kampf gegen das Verbrechen trägt, und der sich aber dennoch den Charme bewahrt hat, den die Welt vom Milliardär Bruce Wayne kennt. Ich kann's kaum erwarten, mit ihm zu arbeiten!"
Damit hat der Regisseur auch schon einiges über die Handlung des Films verraten, in dem Batman und Superman zum allerersten Mal gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sein werden. Denn allein das von Snyder geschilderte Verhältnis der Titelhelden birgt jede Menge dramatisches Potenzial - allein schon, was die Wahl der Mittel betrifft, wenn es darum geht, Fieslinge auszuschalten.

Das Superhelden-Duo kommt mitten im Sommer 2015 ins Kino

Dazu kommt, das Superman natürlich übermenschliche Kräfte einsetzen kann, während Batman ein ganz normaler Erdenbürger ist, der außer seinem Verstand und seinem Kampftalent nur mit Hilfe der Technik besondere Tricks anwenden kann.
Für Kenner kommt die Wahl von Ben Affleck nicht völlig überraschend. Denn Filmriese Warner hat während der Dreharbeiten zu "Man of Steel" auch an einem Film mit den Helden der Justice League gearbeitet, in dem wie bei den "Avengers" von Konkurrent Marvel gleich eine ganze Truppe von Comic-Größen zu sehen sein sollte - natürlich auch Batman. Schon damals gab es Gerüchte, dass Ben Affleck darin den Dunklen Rächer spielen und gleichzeitig die Regie übernehmen soll. Affleck hatte das sofort dementiert. Doch nun zeigt sich, dass solche Aussagen in Hollywood mitunter eine geringe Haltbarkeit haben.
Für Affleck wird "Batman vs. Superman" der zweite Auftritt als Comic-Held, er mimte auch schon den Superhelden Daredevil. Außerdem spielte er in "Die Hollywood-Verschwörung" den Superman-Darsteller George Reeves, der in den 50er-Jahren Star der TV-Serie "Adventures of Superman" war. So sollte sich Ben Affleck trotz des von Zack Snyder geschilderten Gegensatzes zwischen seinen beiden Titelhelden bestens in seinen Schauspiel-Kollegen Henry Cavill einfühlen können.
Trotzdem tritt Affleck als Nachfolger von Christian Bale natürlich ein schweres Erbe an. Denn die "Dark Knight"-Trilogie von Christopher Nolan hat im Superhelden-Genre neue Maßstäbe gesetzt und mit seiner realistischen und dramatischen Action auch Menschen ins Kino gelockt, die ansonsten wenig mit Superhelden anfangen konnten.
Vermutlich hat man genau deswegen einen Schauspieler verpflichtet, der sich in den letzten Jahren vom einstigen Teenie-Star zum ernstzunehmenden Darsteller und nicht zuletzt zum geachtetem Regisseur entwickelt hat, der mit Filmen wie "Gone Baby Gone", The Town" oder "Argo" die Kritiker begeisterte.
Das Urteil der Fans über den neuen Batman fällt am 17. Juli 2015, denn dann startet "Batman vs. Superman" im Kino.
Mark Wahlberg als "Iron Man"16.08.2013

Hilft nichts: Irgendjemand muss ja in den nächsten Jahren den rot-goldenen Rächer geben. Also lieber rechtzeitig melden.

Mark Wahlberg hat offenbar Angst, am Ende ohne Superhelden-Rolle dazustehen. Wär' ja nicht das erste Mal.
Die Rolle des Tony Stark alias "Iron Man" hat das Leben des Robert Downey Jr.in vielerlei Hinsicht verändert: Zunächst mal hat sie den in Hollywood schon abgeschriebenen Schauspieler im Eiltempo zurück ins Rampenlicht gebracht. Des weiteren hat sie ihn endgültig in einen schwerreichen Star verwandelt - jedenfalls so er nicht wieder völlig durchdreht. Über 100 Millionen haben ihn seine Auftritte in der Eisenrüstung bislang in die Kasse gespült. Offensichtlich genug, dass er sich für "Iron Man 4" und vor allem die weiteren "Avengers"-Auftritte ziert. Über kurz oder lang wird sich Marvel also nach einem anderen Star umsehen müssen, der in der Hightech-Rüstung eine gute Figur macht.
Hier hat jetzt Mark Wahlberg schon mal vorsichtshalber die Hand gehoben. "Ich würde gerne das 'Iron Man'-Franchise für Robert Downey übernehmen", erklärte er jetzt der Presse. "Aber das ist wieder so eine Sache wo ich gerne einen realen Menschen spiele - und mich hat auch noch niemand gefragt." Dabei war er angeblich schon mal auf der Warteliste für Superhelden gelandet: "Ich war auch mal im Gespräch für die Rolle des Robin in 'Batman Forever'".

Auch Stars werden älter

Gleichzeitig beklagt sich der 42-Jährige jedoch über die Anforderungen, die Action-Filme an seinen Körper stellen - und die zu erfüllen ihm offenbar auch immer schwerer fallen: "Es ist eine Strafe. Nachdem ich vier Filme hintereinander gemacht habe, hatte ich eine Pause dringend nötig. Ich machte "Broken City", "Pain & Gain", "2 Guns" und "Lone Survivor" - da spielte ich einen Navy Seal, der in Afghanistan gefangen ist. Das war der Hammer. Ich musste mich wirklich zusammenreißen - und danach war es höchste Zeit fürs Nichtstun."
Natalie Portman kündigt "Thor 3" an13.08.2013

Geht es nach Natalie Portman und Anthony Hopkins, dann legt Thor nach "The Dark World" eine weitere Runde als Hammerwerfer ein.

"Thoooor!" Alles deutet darauf hin, dass Donnergott Chris Hemsworth das Triple schafft.
Natalie Portman kuschelt sich erneut als Jane Foster in "Thor - The Dark World" an Chris Hemsworth. Und kann davon offenbar gar nicht genug bekommen.
In einem Interview wurde sie auf eine Bemerkung von Co-Star Sir Anthony Hopkins (Odin) angesprochen. Hopkins hatte den Wunsch geäußert, dass die seiner Meinung nach äußerst gelungene "Thor"-Verfilmung den Ausbau zur Trilogie verdient habe.
"Yeah," meinte Natalie Portman dazu, "sie werden wohl 'Thor 3' drehen. Anthony wird ziemlich begeistert sein, schätze ich." Die Indiskretion passt gut zu einer vollmundigen Äußerung des mächtigen Marvel-Chefs Kevin Feige. Der hatte kürzlich verkündet, dass Marvel seine Filme bereits bis ins Jahr 2021 komplett vorausgeplant hat.

Marvel mobilisiert seine Helden

Neben Leinwand-Debüts bekannter Superhelden aus dem Fundus des Comic-Konzerns haben natürlich auch die bewährten Stars, ob einzeln oder gemeinsam als "Avengers", die ehrenvolle Aufgabe, Welten zu retten und die Kinokassen zum Klingeln zu bringen. Dazu zählt neben Iron Man, Captain America & Co. natürlich auch Donnergott "Thor".
Doch vor Teil drei muss sich der Held mit dem Hammer erst in "Thor - The Dark World" beweisen. Ab dem 31. Oktober zieht er mit Natalie Portman im Arm gegen Finsterling Malekith und seine Dunkel-Elfen in die Schlacht.
Black Widow bekommt Schlüsselrolle in "Avengers 2"26.07.2013

Regisseur Joss Whedon hat für "Avengers: Age of Ultron" Großes vor mit Scarlett Johansson. Nicht unbedingt eine gute Nachricht für die "Schwarze Witwe" ...

Auch für sexy Superheldinnen gilt: Zuviel Aufmerksamkeit vom Chef kann tödlich enden ...
Kürtzlich wurde bekannt, dass Ultron die Schurkenrolle in der "Avengers"-Fortsetzung zugewiesen bekommt. Da sich der Bube schon mehrfach als Superhelden-Meuchler ausgezeichnet hat, ist klar: Keiner der "Avengers"-Stars ist mehr seines Lebens sicher.
Regisseur Joss Whedon hat obendrein mehrfach betont, dass er einige bekannte Gesichter opfern wird, um für neue Figuren Platz zu schaffen. Im gleichen Atemzug versprach er Hawkeye Jeremy Renner mehr Präsenz in "Avengers 2". Das kam schon einem Todesurteil gleich.
Jetzt ließ Whedon bei MTV wissen, dass auch Natasha Romanow aka Black Widow aufgewertet wird und das gleich zur Schlüsselrolle. Ob das wirklich eine so gute Nachricht für die actionlüsterne Scarlett Johansson ist?

"Killermäßige" Pläne für Scarlett Johansson

"Natasha kommt in der Fortsetzung ganz groß raus. Vor allem deshalb, weil wir uns auf die Leute konzentrieren wollen, die keine eigene Filmserie haben - obwohl sie in der Captain America-Fortsetzung dabei ist," begründet Joss Whedon die Beförderung. "Sie macht mir außerdem am meisten Spass, weil sie keine Superheldin ist, sondern eine Spionin. Das macht sie für mich so interessant. Was ich mit ihr vorhabe ist schon killermäßig."
Bedeutet das den Karriere-Turbo oder ein Leinwandbegräbnis erster Klasse für die Schwarze Witwe? Wer weiß. Aber Whedon will unbedingt die Marvel-Ikonen Quicksilver und Scarlet Witch zu den "Avengers" holen - irgendjemand muss dafür den Platz räumen und sein Filmleben aushauchen. Übrigens: Als heißester 'Ultron'-Darsteller wird derzeit Vin Diesel gehandelt.
Keine Rückkehr von Agent Coulson in "Avengers 2"24.07.2013

Fürs Fernsehen wird seine Leichenstarre demnächst aufgehoben - im Kino bleibt er auf Sicht aber leblos.

Beim Kampf gegen den Überfiesling Ultron wird Agent Phil Coulson wohl keine Rolle spielen. Der ist nämlich schon tot - und bleibt es auch.
Zumindest für einen ging das erste gemeinsame Abenteuer der Avengers ja nicht so gut aus: Phil Coulson. Der unermüdlich im Dienste von S.H.I.E.L.D. agierende Agent, im Film gespielt vom amerikanischen Multitalent Clark Gregg, stand hier einmal zu viel dem Schurken Loki im Weg - weshalb er das Grande Finale der Comicverfilmung von Joss Whedon bekanntlich nicht mehr erleben durfte. Einige Fans fanden seinen Abgang zwar recht bedauerlich - aber so ist das nun mal, wenn man sich mit übellaunigen Göttern anlegt.
Doch jetzt heißt es plötzlich, dass Phil Coulson in der geplanten TV-Serie S.H.I.E.L.D. ein Comeback erleben darf - also dramaturgisch nicht nur reaktiviert sondern geradezu reanimiert wird. Na dann kann er ja auch gleich in "Avengers 2: Age of Ultron" mitspielen, war die Meinung der Fanbase - die den Regisseur daraufhin prompt um eine diesbezügliche Einlassung bat.

Keine Zeit für Auferstehungen

Doch dessen Begeisterung für Agent Coulsons Wiedererweckung hielt sich in engen Grenzen: "Das ist zur Zeit nichts, das ich weiterverfolge, da ich mit den 'Avengers 2' sowieso schon alle Hände voll zu tun habe", erläuterte er jetzt der Presse. "Herauszufinden, dass Agent Coulson am Leben ist, wäre schon für sich eine komplette Story. Und ich habe jetzt schon zu viel für einen Film." Hinzu kommt, dass es nach seinen Worten keinen echten Austausch zwischen den Charakteren der Serie und Marvels Kinofilmen geben wird. Seiner Meinung nach, soll die Serie unabhängig und ganz von alleine wachsen. Immer dasselbe: Da opfert man sich jahrelang für S.H.I.E.L.D. auf - und was ist der Dank? Es reicht nur fürs Fernsehen. Undank ist eben der Welten Lohn - offensichtlich sogar im Marvel-Universum.
Joss Whedon hetzt Ultron auf die "Avengers"23.07.2013

Der nächste Gegner der Rächer steht fest. Und der ist ein echter Helden-Killer - sehr zum Leidwesen von "Hawkeye" Jeremy Renner.

In Teil eins haben sich die Avengers an dem Gott Loki abgearbeitet. Schwer zu toppen? Joss Whedon versucht's trotzdem. Mit einem echten Monster unter den Superschurken.
Bei Büchern heißt es ja: "Nicht auf den Titel - auf den Inhalt kommt es an." Manchmal ist aber auch der Titel schon recht interessant. So etwa bei Teil zwei der "Avengers": Wie Regisseur Joss Whedon auf der Comic-Con in San Diego jetzt bekannt gab, lautete dieser nämlich "Avengers: Age of Ultron" - und gibt somit schon mal den Namen des Bösewichts preis. Das ist übrigens den Comics zufolge ein ganz schlimmer Finger - im Marvel-Universum mehr oder minder der Erzfeind der Avengers. Gigantische Kraft und Schnelligkeit, verschiedenste tödliche Waffensysteme, extreme Intelligenz, dazu die Fähigkeit der Gedankenkontrolle. Das Ganze in einer Rüstung aus Adamantium, dem gleichen unzerstörbaren Metall, dem auch Wolverine seine außerordentliche Hartleibigkeit verdankt. Und das ist nur ein kleiner Auszug Ultrons Fähigkeiten. Kein Wunder also, dass sich der Kampf gegen den Superschurken für etliche Superhelden als die letzte aller schlechten Ideen herausstellte - und zwar auch für durchaus berühmte Vertreter der Heldenzunft.
Einziges Problem: So ganz haut das mit den Timelines nicht hin, da der Comic mit einigen Figuren aufwartet, die filmisch erst noch ausgiebig eingeführt werden müssten. Was Joss Wheedon wiederum völlig entspannt sieht: "Bloß, weil es ein Buch namens 'Age of Ultron' gibt, meinen viele Leute, dass wir genau an dem arbeiten. Das ist aber nicht der Fall. Wir machen unsere eigene Version der Story um Ultron."
Erwähnten wir schon, dass der Mistkerl literarisch schon etliche große Helden auf den Superfriedhof gebracht hat? Ein Gedanke, bei dem einige der Avengers unruhig werden sollten. Und zwar eigentlich jeder, der nicht in den nächsten Jahren mit einem Solofilm verwöhnt wird. "Iron Man 4" ist schon in Planung, auch Natasha Romanoff alias Black Widow alias Scarlett Johansson freut sich bereits auf ihr Solo. Als Gott ist "Thor" sogar noch schwerer zu töten als der "Hulk", Captain America eine US-Ikone - das rückt irgendwie Jeremy "Hawkeye" Renner ins Fadenkreuz. "Ein echter Spaß für mich ist es dieses Mal, die Story um Hawkeye zu schreiben", freute sich Wheedon, fast ein bisschen zu auffällig, vor der Presse. "Im ersten Film war er ja ziemlich früh und für den größten Teil des Films von einem bösen Buben besessen. Daher ist es jetzt wirklich schön, ihn zur Verfügung zu haben und mit anderen Charakteren interagieren zu lassen."

Ein Job für Vin Diesel?

Ist Sterben eine Form der Interaktion? Irgendwie schon. Davon wiederum versteht Gewaltfetischist Riddick - seit seiner Einführung in "Pitch Black" trefflich verkörpert von Vin Diesel - eine ganze Menge. Der kommt zwar in der Welt von Marvel nicht vor. Aber mit seiner Erfahrung als knallharter Mistkerl im breiten Kreuz schleicht Vin Diesel bereits die ganze Zeit durch Hollywood, um endlich auch mal ein Superkostüm überstreifen zu dürfen. Und wenn bei den Guten gerade keine Stelle frei ist, darf's ruhig auch eine Position als Bösewicht sein - irgendwie vom Stellenprofil auch bei weitem passender.
Bislang noch zu haben: Ultron und Thanos - beides echte Schwergewichte der Schurken-Zunft. Und da Thanos seinen großen Auftritt erst bei "Avengers 3" haben soll, könnte es durchaus sein, dass Vin Diesel demnächst als Ultron auf hohem Niveau Unfrieden stiftet. Schließlich tönt er schon die ganze Zeit vielsagend durch die Gegend, dass er und Marvel an einem gemeinsamen Süppchen kochen. "Bis zum Ende des Monats wird es ziemlich wichtige Nachrichten geben", lautetet eines seiner Statements. Und dass Vin Diesel den Avengers richtig einheizen warf, wäre eine Nachricht, die wir noch dazu mit Wohlwollen lesen würden.
Del Toro zieht's zum "Man of Steel"09.07.2013

Für eine ungewöhnliche Truppe wie sein "Dark Universe"-Team fehlt noch die passende Welt. Da käme die von "Superman" gerade recht.

Was für Superman gut genug ist, sollte auch für seine "Dark Universe"-Freakshow ausreichen, findet Regisseur Guillermo Del Toro. Und vielleicht läuft man sich im gemeinsamen Heim sogar gelegentlich über den Weg.
Momentan hält sich Regisseur Guillermo Del Toro noch vorwiegend in der Zukunfts-Welt von "Pacific Rim" auf: Einer Welt, in der gigantische Aliens von ebenso gigantischen Robotern daran gehindert werde, die Erde zu zerlegen. Doch langsam aber sicher zieht es ihn in ein Universum, wo solche Jobs von Superhelden erledigt werden: die Welt von Superman, Batman, Wonderwoman und The Flash - das Universum von DC Comics eben. Denn am Rande seiner Promo-Tour für "Pacific Rim" äußerte er sich auch zu seinem geplanten Projekt "Dark Universe". Hier will er ein schlafkräftiges Team formen aus John "Hellblazer" Constantine, Dämon Etrigan, Swamp Thing, Deadman, The Spectre, Zatanna und Zatara - kurz: lauter Comic-Charakteren, die von klassischen Helden eigentlich kaum weiter entfernt sein könnten.
Um jene adäquat in Szene zu setzen, will er auch richtig dickes Geld in die Hand nehmen. Sein Ziel: ein Filmerlebnis à la "The Avengers" - nur eben etwas weniger heroisch. Und jetzt, wo Zack Snyder in "Man of Steel" so erfolgreich Superman in die Luft gejagt hat, würde sich Del Toro am liebsten an dessen filmische Welt anflanschen. Denn wozu das Rad - respektive das Setting - neu erfinden, wenn's diesbezüglich schon was Gutes gibt? "Das Tolle an 'Dark Universe' ist, dass Du die Möglichkeit hast, eine Supergruppe zu formen - aber dabei nach völlig neuen Regeln spielen kannst", erläuterte del Toro jetzt seine Vision. "Aber ich fände es großartig, wenn das DC-Universum ebenso einheitlich wäre, wie das Marvel-Universum. Wenn es hier also Zusammenhänge gibt, werde ich sie beachten."

Alle unter einem Dach...

Nicht ganz einfach eine Welkt konsistent zu halten, in der Film-Epen wie Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie genauso hineinpassen müssen wie Martin Campbells "Green Lantern" - von Halle Berry als "Catwoman" ganz zu schweigen. Vielleicht hat er ja deshalb noch niemanden gefunden, der ihm dazu die passende Story schreibt. Doch wer es schafft, einen kleinen roten Teufel mit abgesäbelten Hörnern und XXL-Faust wie "Hellboy" zum Publikumsliebling zu machen, wird auch dafür eine Lösung finden. Ob er dann auch ein Studio überzeugen kann, ihm genug Geld für seine kuriosen Pläne zu geben, steht jedoch auf einem anderen Blatt.
Marvel-Legende Stan Lee setzt auf den "Silver Surfer"03.07.2013

Wenn es nach dem Erfinder von "Spider-Man" geht, ist es eine klare Sache: Hollywood schickt den Silbermann ins Gefecht.

Es mag noch eine Zeit dauern, aber Stan Lee ist überzeugt: Der "Silver Surfer" wird abheben.
Stan Lee ist eine lebende Legende: Für Marvel-Comics hat der Zeichner zahlreiche Superhelden erfunden, der berühmteste davon sicher "Spider-Man". Kein Wunder, dass der mittlerweile 90-Jährige exzellent vernetzt ist - nicht zuletzt hat er in eigentlich jeder Verfilmung eines Marvel-Comics mitgespielt. Ob bei den "X-Men", in "Iron Man", bei "Hulk", "Thor", den "Avengers" oder natürlich allen "Spider-Man"-Filmen: Stan Lee hat seinen Mini-Auftritt. Er war es ja letztlich auch, der damit rausrückte, dass Marvel an einem Film über den "Black Panther" arbeitete - und auch den "Ant-Man" sowie "Doctor Strange" filmisch von der Leine lassen will.
Jetzt prophezeit er den großen Auftritt eines ganz anderen Superhelden - für den sein Einsatz sogar eine Rückkehr auf die Leinwand bedeuten würde: Laut Stan Lee ist es der "Silver Surfer", der unter Hollywoods aufstrebenden Superhelden als gesetzt gilt: "Keine Chance, dass sie sich die Chance entgehen lassen, einen 'Silver Surfer'-Film zu machen. Es kann noch ein paar Jahre dauern- schließlich arbeiten sie an 'Doctor Strange' 'Black Panther' 'Ant-Man' und den 'Guardians of the Galaxy'. Aber die werden schon noch damit rausrücken, da er ein so wundervoller Charakter ist."

Wissens- oder Alters-Vorsprung?

Interessant: Vor allem, da die Rechte am "Silver Surfer" tatsächlich bei 20th Century Fox liegen. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: a.) Stan Lee weiß bereits jetzt etwas, das wir Normalsterbliche noch nicht einmal erahnen. Oder b.) fortgeschrittenes Alter äußert sich auch bei Comic-Ikonen wie bei allen anderen Menschen:-Es fängt im Hirn an zu rieseln. Also hoffen wir doch einfach mal auf Variante a.). Das ist für ihn besser - und letztlich auch für uns. "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer", in dem der mächtige Außerirdische seinen ersten Auftritt hatte, war sicher kein perfekter Film. Aber die Surfer selber war natürlich schon extrem cool - und würde sich auch im Solo-Flug hervorragend funktionieren.
"Lego 3D": Erster Trailer zeigt Batman!19.06.2013

Der erste Lego-Film kommt ins Kino und im Trailer macht man sich über Superhelden-Action lustig. Der Film zum Kultspielzeug könnte Kult werden!

Lieber Steinchen stecken als vom Oberfiesling die ganze Welt verkleben lassen?
Kinofilme mit Legosteinen nachzudrehen ist im Web schon seit Jahren Kult. Doch was bisher Nerds oder ewig Kind gebliebenen vorbehalten war, das hat nun Hollywood in die Hand genommen: Filmriese Warner hat mit "Lego 3D" den ersten Kinofilm am Start, der mit den kleinen Kunststoffhelden und ihren benoppten Bausteinen gefilmt wurde.
Bis jetzt war die Handlung des spielerischen Spaßes allerdings geheim. Das ändert sich nun, wo der erste offizielle Trailer zu "Lego 3D" da ist: Ein ganz normales Lego-Männchen wird fälschlich für einen "MasterBuilder" gehalten und soll das Legoversum gegen einen fiesen Tyrannen verteidigen, der alles verkleben will - für die Kultur, deren ganzes Wesen auf dem Zusammenstecken ohne Bindestoff beruht, natürlich eine totale Schreckensvision!

Wolkig mit Aussicht auf Bauklötzchen

Darum muss sich der Held wider Willen denn auch mit dem Besten zusammentun, was das Legoversum zu bieten hat. Und das ist unter anderem Batman, der im Trailer gleich einige extrem witzige Auftritte hinlegt. So entpuppt sich "Lego 3D" dann auch schnell als augenzwinkernde Satire auf den aktuellen Superheldentrend im Kino, allen voran "The Avengers" und die "Dark Knight"-Trilogie.
Regie beim Steinchen-Spektakel führen die Macher von "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen", Phil Lord und Chris Miller. Als Produzenten stehen die Schwergewichte Dan Lin ("Sherlock Holmes") und Roy Lee ("Departed") hinter dem Projekt.
Im englischen Original konnten zudem echte Superstars als Sprecher gewonnen werden, unter anderem Will Ferrell, Liam Neeson, Morgan Freeman und Elizabeth Banks. Da der Film noch nicht synchronisiert wurde, sind die deutschen Stimmen derzeit noch nicht bekannt.
Dafür ist aber der Starttermin schon fix: Am 10. April 2014 dürfen wir im Kino Bauklötze staunen, wenn "Lego 3D" startet.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Lego 3D" unter: youtu.be/0EqtEPrO5Z4
Joss Whedon fordert mehr Superheldinnen07.06.2013

Immer nur Superhelden? "Einfach bescheuert", findet der Star-Regisseur. Und fordert Hollywood zum Handeln auf.

In seinen eigenen Filmen setzt Joss Whedon auf Gleichberechtigung - und versteht nicht, was daran so schwer sein soll.
Von starken Frauen versteht der Mann nun wirklich was: Schließlich hat "Avengers"-Regisseur Joss Whedon bereits in den 90ern mit der Vampirjägerin "Buffy" eine Figur samt Serie am Start gehabt, die mit dem Film-Topos des schwachen Geschlechts rigoros aufräumte, das ohne männlichen Schutz hoffungslos verloren ist. Auch in den "Avengers" kommen mit Black Widow (Scarlett Johansson) und Maria Hill (Cobie Smulders) zwei Damen vor, die so ungefähr als allerletztes männlichen Beistand bei der Problembewältigung benötigen. Kurz: Der Mann mag einfach starke Frauen - und plädiert daher auch für eine forcierten Einsatz von Superheldinnen im Film.
Kein Wunder also, dass ihn Hollywoods chauvinistische Superhelden-Politik auf die Palme bringt: "Spielzeughersteller werden dir sagen, dass sie nicht genug verkaufen - und Filmleute werden die beiden grauenvollen Superheldinnen-Filme anführen, die gemacht wurde und sagen: 'Da haben wir's schon: Es klappt einfach nicht'", beschwerte er sich jetzt vor der Presse.
Die beiden Machwerke, die ihm hier immer wieder um die Ohren gehauen werden sind übrigens "Elektra" mit Jennifer Garner und "Catwoman" mit Halle Berry - tatsächlich nicht eben Juwelen der Filmgeschichte.
Aber dennoch: "Es ist einfach bescheuert. Und ich hoffe, dass 'The Hunger Games' hier zu einen Paradigmenwechsel führen. Es frustriert mich, dass ich niemanden solche Filme entwickeln sehe. Tatsächlich bin ich davon wirklich angepisst." Später erklärte er auch, woher sein Hang zu dieser Gleichberechtigung stammt: "Ich wurde von einer Hardcore-Feministin erzogen. Außerdem war ich viel kleiner als meine Brüder und wurde viel schikaniert - also kann ich mich mit dem Gefühl der Hilflosigkeit identifizieren."

Frauen an die Supermacht

Allerdings ist langfristig vielleicht sogar Abhilfe in Sicht: Schließlich geht das Gerücht, dass die Marvel Studios für eine später Phase ihres Superhelden-Plans auch einen Film im Stil von Captain Marvel meets Ms. Marvel geplant haben. Und Ms. Marvel ist eindeutig weiblich - jedenfalls der attraktive Teil von ihr, der genetisch nicht außerirdischen Ursprungs ist. Auch Joss Whedon selber wird natürlich seinen Teil zur Feminisierung des filmischen Superhelden-Bestandes beitragen: In "Avengers 2" soll daher Scarlet Witch ihren Einstand feiern - eine äußerst mächtige Superheldin mit magischen Fähigkeiten.
Benicio Del Toro wird galaktischer Messi07.06.2013

Als "The Collector" wird Benicio Del Toro den "Guardians of the Galaxy" Ärger bereiten - und zwar mehr als nur einmal

Zoe Saldana ist eine der "Guardians of the Galaxy". Nun kennt sie ihren ersten Gegner: Oscarpreisträger Benicio Del Toro
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Marvel für die Verfilmung seiner "Guardians of the Galaxy"-Comicserie Benicio Del Toro verpflichtet hat. Er unterzeichnete einen "Multi-Picture"-Vertrag. Del Toros Rolle ist also groß genug, um sie auch in künftigen Marvel-Produktionen einzusetzen.
Die Gerüchte sahen den Oscarpreisträger zunächst als "Thanos", der schon in "The Avengers" seinen Auftritt hatte. Tatsächlich aber wird Benicio Del Toro als Tanaleer Tivan Ärger machen, besser bekannt als "The Collector".
Damit sind auch die Gerüchte bestätigt, diese Figur würde in "Guardians of the Galaxy" mitmischen. "The Collector", zu deutsch "Der Sammler", ist in den Comics ein Mann mit einer Vision. Verwitwet und von der Tochter verlassen versucht er seinem Leben einen neuen Sinn zu geben.

Der Untergang des Universums

Überzeugt davon, dass eine mächtige Lebensform einst das Universum vernichten wird, sammelt er überall Lebensformen und Artefakte ein. Mit seiner Kollektion will er dann später die zerstörten Planeten neu besiedeln. Eine Art galaktischer Messi, wenn man so will.
Weitere Stars in "Guardians of the Galaxy" sind Chris Pratt (Star-Lord), Dave Bautista (Drax the Destroyer), Michael Rooker (Yondu) und Zoe Saldana wechselt die Farbe von "Avatar"-Blau zu "Gamora"-Grün.
Hugh Jackman will "X-Men & Avengers"-Film29.05.2013

"Wolverine"-Darsteller Hugh Jackman würde Iron Man & Co. gerne mal zeigen, wo Thors Hammer hängt, und die Fans im Storm erobern. Kurz: Er will "X-Men" vs. "Avengers"!

Gipfeltreffen auf dem Comic-Olymp?
Da bekommen Superhelden-Fans feuchte Augen: Denn wenn es nach Topstar Hugh Jackman geht, gibt's bald einen Kinofilm, in dem sich zwei der beliebtesten Comic-Teams miteinander messen: die "X-Men" und die "Avengers"!
Die Idee kam Jackman bei den Dreharbeiten zu seinem aktuellen "X-Men"-Ableger "Wolverine: Weg des Kriegers":
"Diesmal sind viele Leute von Marvel bei unserem Film dabei, sie bringen sich deutlich stärker ein als bisher", schwärmt der Australier. "Ich weiß zwar nicht, wie die Lage rechtlich ist, aber eigentlich sollten die beiden Welten vereint werden. Denn ich persönlich würde gerne mit Robert Downey Jr. und Iron Man arbeiten und ihm ordentlich in den Arsch treten. Das wäre großartig!"

Konkurrenz belebt auch das Superhelden-Geschäft

Soweit es nur die Comics betrifft, wäre das kein Problem, denn sowohl die "X-Men" als auch die "Avengers" gehören zum Marvel-Imperium - während Superman und Batman beim Rivalen DC Comics beheimatet sind.
Nur leider sieht's bei den Filmrechten anders aus. Die "Avengers" toben sich zwar unter dem Dach von Marvel auf der Leinwand aus, bei den "X-Men" hat sich allerdings Filmriese 20th Century Fox die Exklusivrechte fürs Kino gesichert. Die Zeichen stehen dabei eher auf Konkurrenz als auf Kooperation.
Sollte allerdings das geplante "Justice League"-Projekt mit Superman, Batman und Green Lantern den Erfolg der Avengers toppen - und das ist nicht ausgeschlossen, wenn "300"-Magier Zack Snyder den Film ebenso wie den neuen Superman-Film "Man of Steel" inszeniert - dann könnte sich das schnell ändern.
Denn bevor sich Marvel von DC das Wasser abgraben lässt, schickt man Iron Man, Thor und Captain America sicher lieber an der Seite von Wolverine, Storm und Rogue in den Kampf gegen die bösen Jungs.
Die Kombination dieser Superkräfte würde jedenfalls jeden Fiesling vor ernste Probleme stellen. Aber auch bei den Schurken wäre dann ja jede Kombination aus den beiden Marvel-Reihen denkbar?
Scarlett Johansson als Hillary Clinton?28.05.2013

Das Projekt "Rodham" ist genau nach dem Geschmack von Scarlett Johansson. Doch auch andere Superstars sind auf die Hillary Clinton-Rolle scharf.

Oscar-Alarm: Der Aufstieg einer der mächtigsten Frauen der Welt wird verfilmt. Um die Rolle der ehrgeizigen - jungen - Hillary Clinton balgen sich Superstars.
Kürzlich wurde bekannt, dass James Ponsoldt ("The Spectacular Now") mit der Regie für "Rodham" beauftragt wurde. Die Hillary Clinton-Biografie zählte im letzten Jahr zu den besten unverfilmten Drehbüchern.
Jetzt nimmt das Projekt Fahrt auf, Ponsoldt hat mit dem Casting für die Hauptrolle begonnen. Er kann dabei aus dem Vollen schöpfen, denn die Superstars des internationalen Films reißen sich um den Part. Kein Wunder, sind doch die sogenannten "Bio-Pics" immer für eine Oscar-Nominierung gut. Beispiele aus jüngerer Zeit: "Die Queen", "The King's Speech" oder das Johnny Cash-Epos "Walk the Line".
Ganz vor dabei im Bewerberinnenfeld: "Avengers"-Amazone Scarlett Johansson, die ja bekanntlich gerne starke bis beinharte Frauen verkörpert. Aber auch Reese Witherspoon, Jessica Chastain und Amanda Seyfried wollen zeigen, dass sie "Hillary" können.

Kandidiert Hillary, wird "Rodham" ein Hit

"Es sind alles wundervolle Schauspielerinnen. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass so viele großartige Kolleginnen Interesse an dieser Rolle zeigen. Wir sind in einer beneidenswerten Situation," freut sich James Ponsoldt. "Ganz gleich, welche politische Position jemand einnimmt oder ob er Hillary Clinton mag oder nicht - niemand stellt ihren Intellekt und ihre Kraft in Frage. Ich wünsche mir eine wundervolle Schauspielerin, die das verkörpern kann."
Die Story von "Rodham": Auf dem Höhepunkt des Watergate Skandals wird die im Aufstieg begriffene Hillary Rodham als jüngste Anwältin für das "House Judiciary Comitee" ausgewählt, das Präsident Nixon absetzen soll. Bald schon muss sie sich aber entscheiden, ob sie ihren vorbestimmten Weg ins Weiße Haus verfolgt oder ihren Gefühlen für ihre Jugendliebe Bill Clinton nachgibt, der gerade in Arkansas Karriere macht.
Der Film soll 2016 in die Kinos kommen, pünktlich zu den nächsten US-Präsidentschaftswahlen. Hillary Clinton könnte ja für die Demokraten kandidieren und "Rodham" damit zum Superhit machen.
"Iron Man" Robert Downey Jr. will Chefkoch werden13.05.2013

In John Favraus neuer Koch-Komödie "Chef" wird Robert Downey Jr. mit an Bord sein. Möglicherweise übernimmt er sogar die Rolle des Küchenchefs.

"Wunderbare Möglichkeiten" biete diese Komödie, findet "Iron Man"-Macher John Favreau.
Nach jeder Menge Bombastkino mit "Iron Man 3" (aktuell im Kino), "Sherlock Holmes" und "Marvel's The Avengers" plant Robert Downey Jr. nun auch wieder kleine feine Produktionen, die mit intelligenter Story und ohne Getöse auskommen.
Zusammen mit "Iron Man"-Macher Jon Favreau dreht Downey Jr. die Indie-Komödie "Chef". Die Geschichte handelt von einem Koch, der seinen Job verliert. Um über die Runden zu kommen versucht sich der Küchenchef mit einem Imbiss auf Rädern der schließlich auch helfen soll, den Kontakt mit seiner zerrütteten Familie wieder herzustellen.
Für welche Rolle Robert Downey Jr. genau vorgesehen ist, wurde noch nicht bekannt. Man hofft aber natürlich, dass der charismatische Schauspieler Lust auf den Posten des Kochs hat.

Superheld am Suppentopf

Ein feiner Film wird das allemal, findet zumindest Regisseur Favreau, der sich das Drehbuch auch selbst ausdachte: "Einen Film im kulinarischen Umfeld von Los Angeles anzusiedeln bietet wunderbare Möglichkeiten für eine Komödie mit Charakter."
Das finden wir auch und freuen uns einfach schon mal auf einen Kochlöffel schwingenden "Iron Man" ...
Samuel L. Jackson wird US-Präsident13.05.2013

Mr. Präsident nimmt den Kampf gegen Terroristen auf. Als Verbündeter: ein kleiner Junge. Als Waffe: ein Bogen.

Intriganter Sklave, Top-Agent, jetzt Präsident der Vereinigten Staaten - die Rollen von Samuel L. Jackson verlaufen im extremen Zickzack.
Zuletzt war er hierzulande als intriganter Widerling Stephen in Quentin Tarantinos grandiosem "Django Unchained" zu sehen. Jetzt hat sich Samuel L. Jackson dazu entschlossen, eine vermutlich etwas populärere Figur zu verkörpern: Er wird in "Big Game", dem englischsprachigen Debüt des finnischen Regisseurs Jalmari Helander, den Präsidenten der Vereinigten Staaten spielen. Helander hatte zuvor mit dem Genre-Hit "Rare Exports: A Christmas Tale " auf sich aufmerksam gemacht.
Das geplante Actionabenteuer erzählt die Geschichte eines schüchternen 13-jährigen Jungen, der als Mutprobe eine Nacht allein im Wald verbringen muss. Prompt wird in dieser Nacht die Air Force One, das legendäre Flugzeug des US-Präsidenten, von Terroristen abgeschossen - und der mächtigste Mann der Welt landet mit seiner Rettungskapsel in eben diesem Waldstück. Dort treffen die beiden aufeinander und müssen jetzt gemeinsam ums Überleben kämpfen. Denn die Terroristen wollen mit allen Mitteln sichergehen, dass ihr Plan auch funktioniert hat.

Jack Fury wird's schon reißen

Klingt unfair? Ist es auch. Allerdings sollte man bedenken, dass Samuel L. Jackson als "Avengers"-Mastermind Jack Fury sogar schon Götter und Außerirdische mit seinen listigen Strategien und Einfällen in die Schranken weisen konnte. Sollte es doch möglich sein, auch handelsüblichen Terroristen Paroli zu bieten - selbst wenn alles, was dem ungleichen Team an Waffen zur Verfügung steht, der Bogen des Jungen ist.
Keine Verhandlungen zu "Iron Man 4" mit Robert Downey Jr.08.05.2013

Robert Downey Jr. pokert bereits um zwei "Avengers"-Fortsetzungen. "Iron Man 4" allerdings ist kein Gegenstand der Verhandlungen.

Alles nur eine Frage der Kohle?
Sind die "Iron Man"-Zeiten mit Robert Downey Jr. womöglich bald vorbei? Aktuell läuft "Iron Man 3" extrem erfolgreich in den Kinos und natürlich plant Marvel, diesen Geldregen nicht versiegen zu lassen. Von "Iron Man 4" ist in beliebter Fortsetzungsmanier schon die Rede - aber offenbar wird hier noch nicht mit Robert Downey Jr. verhandelt.
Ganz gibt Downey Jr. das Superheldengenre und seinen berühmten Iron Man allerdings nicht auf, denn der Star verhandelt bereits für zwei geplante "Avengers"-Nachfolger. "Iron Man 4" allerdings sei nicht Gegenstand der Gespräche gewesen.
Vertraglich war Downey Jr. zu drei "Iron Man"-Filmen verpflichtet und nun müsste, wenn das Abenteuer weiter gehen soll, alles neu ausgedealt werden. Da ein vierter Film aber natürlich nicht ohne den coolen Darsteller leben kann, ist anzunehmen, dass das Studio an Robert Downey Jr. herantreten wird und ihn mit durchaus spannenden finanziellen Anreizen zu überreden versucht.

Warten auf ein Millionen-Angebot?

Für "The Avengers" erhielt Robert Downey Jr. angeblich die stattliche Summe von 50 Millionen Dollar. Für "Iron Man 3" seien es 35 Millionen gewesen womit der Verhandlungsspielraum für den Star jedenfalls in einem Rahmen liegt, über den man schon mal nachdenken könnte.
Superman-Macher nennt Iron Man "belanglos"06.05.2013

"300"-Regisseur Zack Snyder vergleicht seinen neuen Superman mit der Bibel - und spricht den Marvel-Helden wie Iron Man und Thor das Existenzrecht ab!

Comic-Held ist nicht gleich Comic-Held?
Auf der einen Seite Superman, Batman, Flash & Co. auf der anderen Iron Man, Thor, Captain America und die Avengers: In den USA herrscht zwischen den Comic-Helden der Verlage DC und Marvel ein ewiger Krieg.
Und der wird nun auch im Kino ausgetragen. "Iron Man 3" hat gerade einen Raketenstart hingelegt, während der neue Superman-Film "Man of Steel" am 20. Juni abhebt. Prompt kommt von Regisseur Zack Snyder, seit "300" anerkannter Comic-Experte, eine Breitseite in Richtung Tony Stark & Co.:
"Das Superman-Symbol ist das zweitbekannteste Symbol auf dem Planeten Erde nach dem christlichen Kreuz", tönt Snyder auf den aktuellen Erfolg der Konkurrenz angesprochen. "Diese Frage sollte man Iron Man und Thor mal stellen: Wie kann man einen Superhelden-Film in einer Welt machen, in der es schon Superman und Batman gibt?"
Doch damit nicht genug, Zack Snyder legt verbal sogar noch eine Schippe drauf: "Die DC-Helden sind einfach klarere Archetypen als die Marvel-Helden. Sie sind buchstäblich biblisch! Wenn man die DC-Figuren richtig zeigt, können sie bedeutsam sein, dann können sie von der Menschheit an sich handeln. Die sind nicht einfach nur ein belangloses Spektakel?"

Das letzte Wort haben die Fans

Letzterer Satz zielt natürlich besonders auf den Marvel-Teamfilm "The Avengers", der trotz - oder gerade wegen - seinem locker-flockigen Unterton und der exzellenten Action ein Kassenschlager war. DC will mit dem Team-Abenteuer "Justice League" demnächst dagegenhalten und Superman, Batman & Co. gemeinsam auftreten lassen, aber mit den dramatischen Charakterzeichnungen, wie sie Christopher Nolan etabliert hat.
Welche Art Comic-Filme nun tatsächlich die größere Fangemeinde haben, dafür wird der Start von "Man of Steel" ein erster Fingerzeig sein.
Marvel-Chef plant Iron Mans Zukunft02.05.2013

Kevin Feige hat mit "Iron Man" alias Tony Stark noch viel vor: Und der Inhalt der Rüstung muss dabei nicht mal Robert Downey Jr. heißen.

Robert Downey Jr. hadert: Mit der Schauspielerei im Allgemeinen und der Rolle des "Iron Man" im Speziellen. Kevin Feige hingegen hofft auf viele Jahre fruchtbare Zusammenarbeit. Das nennt man dann ein Spannungsfeld.
Seit heute läuft "Iron Man 3" in den Kinos; nicht nur Comic-Fans sondern auch Kritiker lieben den Film - und auch die ersten Rekordmeldungen laufen schon herein. So beschert Blechsoldat Robert Downey Jr. dem Reich der Mitte den besten Kinostart aller Zeiten - und auch hierzulande besteht kein Zweifel am Erfolg des Blockbusters. Das freut natürlich Regisseur Shane Black, das freut seine Stars - und das freut nicht zuletzt Kevin Feige, den Chef der Marvel-Studios. Der würde Robert Downey Jr. am liebsten für die Rolle des Tony Stark zwangsverpflichten - für viele, viele Jahre. Denn speziell dessen Leistung, den genialen Tüftlers als schillernden und vielschichtigen Charakter zu verkörpern, bildet seit Teil 1 die Basis des Erfolgs von "Iron Man".
Dennoch ist Mr. Marvel schmerzlich bewusst, dass es nicht ewig so weitergehen kann - nicht zuletzt, da Downey Jr. immer wieder andeutet, über ein alternatives Leben als das eines Hollywood-Stars nachzudenken. "Ich weiß, dass Robert die Figur nicht für die nächsten 30 Jahre spielen wird. Aber ich hoffe doch, dass die Figur selbst die nächsten 30 Jahre im Kino bleiben wird - ähnlich wie James Bond", erläuterte Feige seine Vision von "Iron Man" im Interview.
Höchste Zeit also, für die Zukunft zu planen: "Sagen wir mal so: Vor George Lazenby und Roger Moore war Sean Connery James Bond. Aber natürlich dauert es eine ganze Zeit, solche Schuhe auszufüllen - seien es die eines Filmemachers, einen Autors - und erst recht die eines Schauspielers. Trotzdem finde ich, dass Tony Stark als Figur interessant und ergiebig genug ist, um Bestand zu haben." Auch ohne Robert Downey Jr.? "Sagen wir mal so: Ich hoffe dass das nicht so bald passiert. Natürlich ist es unser Plan, mit Robert Downey als Tony Stark weiterzumachen - und zwar noch für viele, viele Jahre."

Zeit für Frauenpower

Apropos Zukunftspläne: Da möchte Kevin Feige offenbar der Frauenquote bei den Superhelden etwas auf die schwächlichen Beine helfen: Beim CapeTown Film Festival bestätigte er, dass es durchaus solide Pläne gebe, mal wieder eine Superheldin in den Mittelpunkt eines Films zu stellen. Denn nebst Halle Berrys unterirdischem Auftritt als "Catwoman" - und dem Plan, Scarlett Johansson als "Black Widow" zu inszenieren, ist der Kampf gegen Superschurken und globale Gefahren bislang reine Männersache. "Wir haben einige Kandidatinnen aus unseren Comics und aus den Filmen, die wir schon gemacht haben", erläuterte er. "Es ist alles eine Frage, der richtigen Story, des richtigen Regisseurs und der richtigen Zeit."
Nach einigem Nachhaken, nannte er dann sogar noch seine Favoritin. Und auch hier lautet das Motto des Marvel-Chefs offenbar "think big": "She-Hulk wäre wirklich großartig", war sein Statement. Die weibliche Version des Hulk - nicht gerade die in der Männerwelt beliebteste Heldin, aber bitte: Auch der Hulk hatte in den Jahrzehnte seiner Filmgeschichte ja nie wirklich ein grünes Bein auf den Boden bekommen. Doch dann kam Mark Ruffalo, haute als muskelbepackte Urgewalt die "Avengers" aus der Misere - und war plötzlich einer der Publikumsfavoriten. Und was Männer können, können Frauen schon lange. Heißt es zumindest immer. Wir werden ja sehen.
Scarlett Johansson in Supheldenfilm von Luc Besson26.04.2013

Screlett Johansson ist im Gespräch für die Hauptrolle in Luc Bessons neuem Film "Lucy" - eine Mischung aus Superheldenfilm und Drogendrama.

Diese Droge verleiht Wunderkräfte.
Nachdem Scarlett Johansson die russische Spionin Natalie Romanova in "Marvel's The Avengers" gab, geht es für die Schauspielerin nun actionreich weiter. Wie es heißt, ist Johansson für den neuen Film von Luc Besson "Lucy" im Gespräch.
"Lucy" erzählt die Geschichte einer Frau, die als Drogenkurier tätig ist. Eines Tages allerdings kommt sie selbst in den Genuss ihrer Ware, was fatale Folgen hat: Plötzlich entwickelt sie Superkräfte, eine völlige Immunität gegen Schmerz, die Fähigkeit, Gegenstände nur durch Willensanstrengung zu bewegen sowie unglaublich ausgeprägte intellektuelle Fähigkeiten.
Das Ganze klingt verdächtig nach Superheldenabenteuer im Stil von "Green Lantern". Wenn allerdings ein Meister wie Luc Besson am Werk ist, dürfte diese Geschichte etwas aufregender geraten, immerhin dreht hier jemand, der einst "Das fünfte Element" zum Leben erweckte.

Scarlett bleibt vorerst sexy Spionin

Scarlett Johansson macht derweil weiter mit ihrer Rolle der schönen Spionin Romanova, die sie in "Captain America: The Winter Soldier" erneut spielt. Filmstart für diesen neuen Marvel-Kracher ist am 1. Mai 2014.
"Justice League of America" unter Zack Snyders Regie?23.04.2013

Wird "Man of Steel" ein Erfolg, dürfen Zack Snyder und Henry Cavill sofort die "Avengers"-Konkurrenz rekrutieren

Voller Hoffnung blicken arbeitslose Superhelden auf den "Man of Steel" ...
Der "Man of Steel" plus "The Dark Knight" plus eine Handvoll weiterer DC-Helden ergibt einen Kinohit in "Avengers"-Dimensionen. Und den soll Zack Snyder inszenieren - unter einer klitzekleinen Bedingung.
"Justice League of America" heißt das Projekt, welches Comicfans auf der ganzen Welt seit Jahren elektrisiert: Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern, Green Arrow und der Flash in einem gemeinsamen Abenteuer. Doch immer noch ist unklar, welche Pläne Warner Bros. mit dieser Superhelden-Gang schmiedet. Fest steht nur, dass der Filmriese den Film gerne machen würde. Um eben gegen Marvels "Avengers" anstinken zu können.
Die Gerüchte überschlugen sich: "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan sollte die "Justice League"-Regie übernehmen - dementiert. Batman-Darsteller Christian Bale würde dafür wieder die Spitzohr-Maske aufsetzen - dementiert. Zuletzt wurde kolportiert, Ruben Fleischer ("Zombieland", "Gangster Squad") säße schon sicher im Regiestuhl.

Superhelden-Wahl an der Kinokasse

Der dementierte jetzt auch - und verriet immerhin, wen Warner im Sinn hat für die "Justice League of America"-Regie: "Das ist etwas, auf das sich Zack Snyder bereits vorbereitet." Das ergibt Sinn, denn der "300"-Macher hat sich ja gemeinsam mit Henry Cavill bei "Man of Steel" bereits warmgelaufen.
Der Haken dabei: Superman ist nicht unbesiegbar - Studiobosse und Kinogänger sind stärker. Soll heißen: Lieben die Fans den neuen "Man of Steel", heben die Warner-Granden den Daumen für die "Justice League". Ob die "Avengers" also hochkarätige Konkurrenz bekommen, wird ab dem 20. Juni an der Kinokasse entschieden.
Tom Hiddleston in "The Crow"-Remake?22.04.2013

Als Loki war er den "Avengers" ein so charismatischer wie ruchloser Gegner - und auch als Killer aus der Schattenwelt würde er sicher ein gute Figur machen.

Er hat Charisma, er hat unglaublich viel Talent - und er hat vor allem Lust. Tom Hiddleston liebäugelt mit der Hauptrolle im Remake von "The Crow"
"The Crow - Die Krähe" von Regisseur Alex Proyas aus dem Jahre 1994, konnte sich damals aus dem Stand einen festen Platz auf der Liste der 90er-Kultfilme erobern. Da ist es kein Wunder, dass seit Jahren ein Remake der Comicverfilmung als Planung im Raum steht. Eine der schwierigsten Entscheidungen dabei: Die Wahl des Hauptdarstellers - einer der die Rolle des von den Toten zurückgekehrten Rächers überzeugend auf die Leinwand bringen kann. Etliche klangvolle Namen wurden bei dem Projekt, das unter der Regie von F. Javier Gutiérrez seit Längerem seiner Realisierung harrt, schon aufgerufen: Bradley Cooper war eine Zeitlang im Gespräch, nach ihm Mark Wahlberg, schließlich war es Channing Tatum, der dem Krähen-Schützling auf der Suche nach Vergeltung untotes Leben einhauchen sollte.
Bis vor kurzem war eigentlich noch James McAvoy der Star der Wahl. Doch auch der wurde jetzt schon wieder gegen einen anderen Darsteller ausgetauscht - dafür aber gegen einen, den man sich hervorragend in dieser doch sehr ambivalenten Rolle vorstellen kann: Tom Hiddleston soll angeblich mit der Figur flirten. Dabei geht die Kunde, er habe dem Studio bereits Aufnahmen von sich im legendären Harlekin-Look geschickt, um die Verantwortlichen für seine Vorstellung des Rächers zu begeistern. Und spätestens als missgünstiger Gott Loki bei "Thor" und den "Avengers" hat Hiddleston gezeigt, dass er nicht das geringste Problem mit vielschichtigen Charakteren hat.

Keine Angst vor bösen Omen

Mit Aberglauben sollte der endgültige Darsteller, der sich der Rolle annimmt, allerdings auch keine Probleme haben. Schließlich kostete die Rolle des von den Toten zurückgekehrten Gitarristen Eric Draven damals Hautdarsteller Brandon Lee das Leben: Im Lauf einer echten Waffe klemmte bei den Dreharbeiten noch ein Projektil, als diese mit einer Platzpatrone geladen wurde. Sie traf den Sohn von Martial-Arts-Legende Bruce Lee tödlich.
"Star Wars"-Filme jedes Jahr im Sommer18.04.2013

Alle Jahre wieder ein neues "Star Wars"-Spektakel versprechen die Macher beim Filmriesen Disney den Fans. Im Sommer 2015 geht's los, Hauptfilme und Nebenfiguren im Wechsel.

Sonne, Eis und Lichtschwerter!
So lautet ab sofort das Sommermotto für SciFi-Fans. Denn Filmriese Disney, der von George Lucas die "Star Wars"-Rechte erworben hat, hatte auf der großen Kinomesse CinemaCon in Las Vegas eine Sensation zu verkünden: Im Sommer 2015 startet "Star Wars: Episode VII" durch, und von da an gibt es jedes Jahr ein neues Kapitel der Sternensaga im Kino!
Dabei werden sich die Filme, in denen die neue Haupthandlung vorangetrieben wird, mit den Solo-Abenteuern von beliebten Figuren aus dem "Star Wars"-Universum abwechseln. Denn Disney will Fan-Lieblingen wie beispielsweise Han Solo, Boba Fett und Yoda eigene Auftritte in Spielfilmlänge verschaffen, jeweils aus unterschiedlichen Zeiten der Lebensgeschichte der Figuren.
So ist im Fall von Han Solo mit einem Abenteuer aus dessen Jugendjahren auf seinem Heimatplaneten Corellia zu rechnen - dann natürlich mit einem neuen Darsteller, denn Harrison Ford ist dafür deutlich zu alt. Er soll dafür aber in "Episode VII" zurückkehren, denn darin geht es angeblich um Han Solos gemeinsame Kinder mit Leia, sodass Ford als väterlicher Ratgeber auftreten würde.

Rotation bei den Figuren und im Regiestuhl

Die Filme über Han Solo, Boba Fett, Yoda & Co. wird dabei allerdings nicht J.J. Abrams inszenieren, der als Regisseur des Hauptfilms "Episode VII" feststeht und sehr wahrscheinlich auch die beiden anderen Filme der neuen Trilogie macht. Stattdessen wird ein komplett anderes Team die Neben-Filme umsetzen. So erhält Abrams genügend Zeit für die folgenden Episoden, denn die brauchen wegen der enormen Aufwände für die epische SciFi-Saga jeweils mehr als ein Jahr Arbeit.
Fans können sich also auf ein ähnliches Erlebnis freuen wie bei den Marvel-Helden Iron Man, Captain America und Thor, die zwischen den Team-Filmen "Avengers" und demnächst "Avengers 2" ebenfalls mit Solo-Auftritten glänzen?
Nachwuchs für Superhelden17.04.2013

Justin Theroux als "Doctor Strange", Michael Rooker als Außerirdischer "Yondu" - an Helden herrscht kein Mangel. Nur einer macht Sorgen - ausgerechnet der Beliebteste.

Die Universen der Comic-Giganten Marvel und DC sind groß. Gefüllt mit lauter interessanten Charakteren, von denen immer mehr den Weg auf die Leinwand finden.
Wären wir thematisch nicht in Hollywood sondern in der echten Welt, würden uns ja langsam die Probleme ausgehen. Denn währen wir noch auf den großen Auftritt von "Iron Man 3" am 1. Mai warten und Supie am 20 Juni in "Man of Steel" abhebt, machen sich noch weitere Superhelden einsatzbereit: Da hätten wir diesen Jahr noch Thor in "The Dark World" - und 2014 wird Captain America gegen "The Winter Soldier" antreten. Dann dauert es auch schon nicht mehr lange, bis die "Avengers" sich zu ihrem zweiten Abenteuer versammeln.
Doch das ist noch lange nicht alles. Auch das Superhelden-Team "Guardians of the Galaxy" knobelt ja schon an seiner Startbesetzung. Bisher bestand das schlagkräftige Grüppchen aus Chris Pratt als "Star-Lord", Zoe Saldana als grünhäutiges Killerweibchen "Gamora" und Dave Bautista als "Drax the Destroyer". Jetzt kommt noch Michael Rooker hinzu, den viele aus der Zombie-Serie "The Walking Dead" kennen. Er soll die Rolle des Außeririschen "Yondu" übernehmen. Der besitzt in den Comics zwar keine eigentlichen Superkräfte, ist aber ein exzellenter Jäger und verfügt über ins Mystische spielende psychische Fähigkeiten.
Die hat übrigens auch "Doctor Strange", ein anderer Kollege aus dem Marvel-Universum. Der ist sogar ein handfester Magier - laut Marvel "der mächtigste Magier im Kosmos", um genau zu gehen - und soll das filmische Comic-Universum später mal um eine zauberhafte Komponente bereichern. Wann genau, steht noch nicht fest. Aber wer ihn dann spielt, kristallisiert sich bereits heraus: Da wird Justin Theroux heiß gehandelt. Der ist nämlich weit mehr als nur der Verlobte von Jennifer Aniston. Theroux ist so eine Art Multifunktionswaffe in Hollywood: Als Schauspieler kam er u.a. bereits in "Mulholland Drive", "American Psycho", "Zoolander" und zuletzt in "Wanderlust" zum Einsatz. Aber auch seine Kreativität ist in der Traumfabrik extrem gefragt: Als Drehbuchautor legte er den Grundstein des Erfolges von "Tropic Thunder" und "Rock Of Ages" - und lieferte nicht zuletzt das Skript zu "Iron Man 2".

Materialermüdung bei "Iron Man"

Wohin das Auge blickt, finden also neue Superhelden den Weg vom Papier auf die Leinwand. Doch gibt es diesbezüglich leider auch schlechte Nachrichten. Sorgen machen muss man sich angeblich um die Zukunft von "Iron Man", genauer gesagt um Rüstungs-Inhalt Robert Downey Jr. Den hat jetzt wohl ein Unfall beim Dreh zu "Iron Man 3" ans Nachdenken gebracht: "Wie klar muss die Nachricht von deinem kosmischen Sponsor denn eigentlich sein, damit Du sie beachtest", stellte er bei einem Interview in den Raum. "Wie viele Genre-Filme kann ich eigentlich machen? Wie viele Nachfolger eines erfolgreichen Nachfolgers machen wirklich noch Spaß?"
"Avengers" & Co. ohne "Iron Man"? Schlimmer noch: Hollywood ohne Robert Downey Jr.! Denn der Mann erwägt wohl tatsächlich, den ganzen Job an den Nagel zu hängen: "Momentan habe ich keinen Vertrag für überhaupt irgendetwas", sagte er bedeutungsvoll. Andererseits: 50 Millionen Dollar sind ein gutes Argument, doch noch ein bisschen weiterzuspielen - so viel hatte ihm nämlich dank Gewinnbeteiligung seine Rolle als "Avenger" eingebracht. Und auch, dass die Gegner ausgehen, steht letztlich nicht zu befürchten. Denn bei all den Superhelden, die sich zum Einsatz auf der Leinwand gürten - eines ist klar: Für jeden glorreichen Recken bringen die Gesetze des Filmdramaturgie den dazu passenden Schurken an den Start. Mindestens.
"The Avengers" räumen bei den MTV-Movie Awards ab15.04.2013

"Mavel's The Avengers" gewinnen als Topfilm die MTV Movie Awards. Aber auch Taylor Lautners Brustmuskeln und Bradley Coopers Kusskünste wurden geehrt.

Taylor Lautner sieht am besten aus und Bradley Cooper versteht sich aufs Küssen.
"Marvel's The Avengers" war der ganz große Abräumer bei den diesjährigen MTV Movie Awards. Der Film wurde in der Kategorie "Film des Jahres" ausgezeichnet. Auch Marvel-Bösewicht Loki bekam einen Preis: Tom Hiddleston, der in "The Avengers" Loki spielt, wurde als "Bester Filmschurke" geehrt.
Spannend und witzig sind auch die anderen Gewinner: So räumte Taylor Lautner in der Kategorie "Beste oberkörperfreie Performance" (die gibt's wirklich) den Hauptgewinn für seinen Werwolf in "Twilight" ab.
Den "Besten Filmkuss", den im letzten Jahr noch Robert Pattinson und Kristen Stewart mit ebenjener Vampirromanze besetzten, eroberten diesmal Bradley Cooper und Jennifer Lawrence für ihre romantische Knutscherei in "Silver Linings". Beide wurden jeweils auch für die beste Performance in den Rubriken weiblicher bzw. männlicher Darsteller geehrt.

Preise auch für den Hobbit und Teddy "Ted"

In der Kategorie "Bester Held des Jahres" führt der berühmteste Halbling der Welt Bilbo Baggins aus "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise". Und der Preis für die tollste Leinwandpräsentation ging an Mark Wahlberg und seinen unflätigen Teddy in "Ted".
Die MTV Movie Awards sind ein Publikumspreis und werden vom Musiksender MTV seit 1992 verliehen. Abstimmen über die Gewinner kann man per Onlinevoting. Als "Preis" gibt es einen goldenen Popcornbecher.
Superman zeigt sich in Smallville15.04.2013

In "Man of Steel" tritt "Tudors"-Star Henry Cavill das schwere Erbe als neuer Kino-Superman an. Nun gibt's das erste Bild vom Stählernen in seinem Heimatort.

Die ganze Geschichte?
Superman ist eine Legende und der größte aller Comic-Helden. Doch die Saga um den Weltenretter hat einen Anfang in einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt mit dem bezeichnenden Namen Smallville - Quelle für die gleichnamige Erfolgs-TV-Serie, die von den Jugendjahren des Clark Kent alias Kal-El alias Superman erzählt.
Der neue "Superman"-Kinofilm von "300"-Regisseur Zack Snyder unter dem Titel "Man of Steel" wird dagegen beides bieten: Die Ereignisse, die den jungen Clark Kent zu Superman werden ließen, und dazu auch große Abenteuer im Dress des unschlagbaren Helden, wie man sie aus den Comics und den Kinofilmen mit Christopher Reeve kennt.
Dazu passt nun das erste Filmbild, das den neuen Hauptdarsteller - "Tudors"-Star Henry Cavill - in voller Superman-Montur vor der Kulisse des beschaulichen Smallville zeigt.
Ein wenig deplatziert wirkt der rotblaue Held dabei und genau so erlebt es der junge Clark auch, der mit seiner Rolle als potenzieller Retter in der Not anfangs gar nicht klar kommt. Doch seine Eltern (die Hollywood-Ikonen Kevin Costner und Diane Lane) stehen ihm zum Glück stets mit gut durchdachtem Rat zur Seite.

Wir bringen Superman mit Batman zusammen!

Ob "Man of Steel" wie beabsichtigt eine ähnlich packende und glaubwürdige Vorgeschichte für Superman zu erzählen weiß, wie es das Vorbild "Batman Begins" für den dunklen Rächer geschafft hat, gibt's ab 20. Juni im Kino zu erleben.
Doch damit nicht genug, die Macher beim Filmriesen Warner planen wegen der Parallelen zwischen Christopher Nolans Batman-Filmen und dem neuen Ansatz von Zack Snyder bei "Man of Steel" auch einen Film über die "Justice League", einer Truppe von Superhelden mit Batman, Superman und weiteren Figuren aus dem Haus DC Comics. Diese sollen nach dem Vorbild von Konkurrent Marvel und dessen "Avengers" im Team für Recht und Ordnung sorgen:
"'Man of Steel' ist definitiv der erste Schritt dazu", erklärt Produzentenlegende Chuck Roven. "Was Zack und Chris gemacht haben, schafft ideale Rahmenbedingungen, um weitere Figuren in der selben Welt zusammenzuführen."
Eigener Film für Marvels Doctor Strange?08.04.2013

Anscheinend kann es gar nicht genügend Superhelden in Hollywood geben. Deshalb steht ein weiterer auf der To-Do-Liste ganz oben.

Die Avengers sind auf dem Vormarsch, ob geballt oder auch einzeln. Und noch immer schlummern weitere Superhelden im Marvel-Universum und warten auf ihren großen Moment.
Einer der nächsten könnte Doctor Strange sein. Zumindest ist er der Topfavorit von Marvel-Studios-Präsident Kevin Feige, wenn es darum geht, einen weiteren Helden auf Solomission zu schicken. Während eines Interviews teilte er seine Zukunftspläne: "Ich mag die mysteriöse Aura, die diesen Superhelden umgibt, und die Zauberwelt um ihn herum. Mit so etwas hatten wir bisher noch nie zu tun und es gäbe eine Menge Material, das wir ausschlachten könnten."
Außerdem hätte Kevin Feige nichts dagegen, eine neue Figur bei den Avengers einzuführen. Nachdem "Iron Man" sich bereits in sein drittes Abenteuer stürzt und auch "Thor" noch in diesem Jahr seine Fortsetzung feiert, kann es ja auf die Dauer nicht schaden, für die noch kommenden "Avengers"-Teile ein wenig Abwechslung auf Reserve zu haben. Welchen Star aus dem Marvel-Universum er dabei im Auge hat, verriet er jedoch bisher nicht.

"Iron Man 3" in den Startlöchern

Comic-Fans freuen sich derzeit ohnehin auf Robert Downey Jr. in "Iron Man 3", der Anfang Mai weltweit in den Kinos startet. Und bis "The Avengers 2" 2015 fertig ist, kann noch so mancher Superheld aus der Versenkung zurück ins Rampenlicht treten.
Scarlett Johansson wäscht sich mit Essig04.04.2013

"Avengers"-Schönheit Scarlett Johansson hat ein Geheimrezept gegen Hautunreinheiten: Apfelessig! Besonders angenehm ist die Behandlung allerdings nicht?

Wer schön sein will, muss leiden?
Und wer mit Schön sein sein Geld verdient, erst recht! Denn in Hollywood entscheidet gutes Aussehen oft über die nächste prestigeträchtige Filmrolle, besonders wenn es um junge Frauen geht.
Ausgesprochen erfolgreich dabei: Scarlett Johansson, oft erste Wahl, wenn es eine begehrenswerte Lady zu besetzen gilt. Klar ist die Schauspielerin von der Natur mit natürlicher Schönheit gesegnet, doch Johansson hat dazu noch ein paar Tricks auf Lager. Ihren ebenmäßigen Porzellanteint verdankt die Avengers"-Schönheit nämlich unter anderem einer Kochzutat: Apfelessig!
"Ich habe mich eine zeitlang intensiv mit Naturkosmetik beschäftigt und herausgefunden, dass Apfelessig sehr effektiv ist", verrät Johansson. "Die Anwendung ist zwar unangenehm auf der Haut, aber wenn man Unreinheiten und Ausschläge hat, kriegt man die damit sehr schnell in den Griff."

Dauergänsehaut

Johansson selbst könnte sich dieses Problem beim Dreh zu ihrem aktuellen Film "Hitchcock" eingehandelt haben, in dem sie als Janet Leigh die legendäre Duschszene aus "Psycho" nachspielen musste - inklusive Messerangriff durch Regisseur Alfred Hitchcock, um dessen Leben und Wirken es geht. So viel berufliches Erschrecken kann nicht gut für die Haut sein?
Und auch die Zukunft verspricht keine rosigen Momente für Scarletts Teint: In der Romanverfilmung "Pompeji" wird sie demnächst sogar von einem Ascheregen bedeckt?
Jean-Claude Van Damme als Silver Surfer?20.03.2013

Auch der Action-Veteran möchte jetzt zum Superhelden mutieren. Und er hätte gleich zwei zur Auswahl.

Der Superhelden-Zug nimmt immer mehr Fahrt auf - und jeder Star versucht, noch ein Plätzchen in der ersten Klasse zu ergattern. Jean-Claude Van Damme setzt dabei auf zwei Klassiker.
Die Abenteuer der "Avengers" bildeten den finanziell erfolgreichsten Film des vergangenen Jahres. Kein Wunder also, dass seit der Zeit die Stars Schlange stehen, um eine Rolle in Teil zwei der Superhelden-Saga von Regisseur Joss Whedon zu ergattern - oder zumindest vorsorglich eine Nische in der Welt der Superhelden zu besetzen. Einer davon ist Handkanten-Hero Jean-Claude Van Damme. Nach seinem letzten Kampf gegen Sly Stallones "Expendables" als Super-Bösewicht möchte er jetzt offenbar auch als Superheld reüssieren. Und damit das möglichst auch jeder mitbekommt, hat er jetzt einen entsprechenden Beitrag auf Facebook gepostet: "Ich habe gehört, dass Chris Hemsworth mich als Co-Star bei "Avengers 2" hätte. Es wäre doch ein Spaß, eine von diesen tollen Figuren aus den Comic-Büchern zu spielen. Ich bin übrigens ein Riesen-Fan von Marvels Superhelden Silver Surfer - und einem anderen Helden genannt Doc Savage - der Mann aus Bronze."
Dumm nur, dass Doc Savage und der Silver Surfer ihre Abenteuer nicht im selben Comic-Universum erleben. Denn wo Doc Savage, dessen fiktiver Kampf gegen das Böse seit den 30er Jahren in 190 Romanen festgehalten wurde, ein Held des Comic-Riesen DC ist, fliegt der Außerirdische mit dem maritim angehauchten Vehikel im Auftrag von Marvel Comics.

Körperbeherrschung ist alles

Im Übrigen soll der Metallic-Held bald sogar einen eigenen Film spendiert bekommen. Er war letztlich ja auch das Überzeugendste in "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer", wo er dem Team um Mr. Fantastic ganz ansehnlich die Stirn bot. Dabei wurde er übrigens gespielt von Doug Jones. Der ist in Hollywood ein extrem gefragter Darsteller, wenngleich weniger aufgrund seines überzeugenden Minenspiels sondern aufgrund der Körperbeherrschung, die der ehemalige Kontorsionist, vulgo Schlangenmensch, in seine Rollen einbringen kann. Wenn man so darüber nachdenkt - letztlich also exakt die Qualifikation von Jean-Claude Van Damme. Eines muss man Chris Hemsworth demzufolge lassen: Der Mann kennt die Stärken seiner Kollegen.
Fortsetzung für "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"19.03.2013

Der große Erfolg an den Kinokassen beschert Jeremy Renner und Gemma Arterton eine Fortsetzung als "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann splattern sie noch heute ...
Wenn das Gebrüder Grimm wüßten, wären sie wohl mächtig stolz auf ihre beiden Knirpse "Hänsel und Gretel". Die Geschwister machen nämlich als "Hexenjäger" eine respektable Kinokarriere - deshalb dürfen Jeremy Renner und Gemma Arterton eine Extraschicht im Augsburg Forest hinlegen.
Dabei sah es zum Kinostart alles andere als vielversprechend für "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" aus: Bei den amerikanischen Kinofans fiel die blutige Märchenstunde des Norwegers Tommy Wirkola erst einmal durch, ein Flop bahnte sich an. Doch es gibt ja noch ein paar andere Länder auf der Welt und in 39 davon setzte sich der Edeltrash mit selbstironischer Note an die Spitze der Kinocharts.
Vor allem in Brasilien, Russland, Mexiko und Deutschland ging "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" durch die Decke. Allein bei uns wurden binnen drei Wochen über eine Million Kinotickets gelöst, bislang spielte der Film weltweit über 200 Millionen Dollar ein. Gekostet hat der in Babelsberg gedrehte Actioner nur 50 Millionen. Kein Wunder, dass das Studio nun offiziell eine Fortsetzung in Auftrag gab.

"Atemberaubende, verrottete Biester"

Man darf davon ausgehen, dass Gemma Arterton und Jeremy Renner eine "Fortsetzungs-Klausel" im Vertrag haben. Die beiden werden also wieder dabei sein. Und frische Hexen werden sich schon finden lassen. Damit hat Renner nach "Avengers" und "Bourne" ein drittes Serien-As im Ärmel.
Am Konzept von "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" hat der Superstar ohnedies Freude. "Nicht nur Gemma, auch die Hexen sind atemberaubend - und ich mittendrin. Das hat mir gut gefallen", lachte Renner in einem Interview. "Allerdings sind die Biester von innen ziemlich verrottet, das sollte man vielleicht erwähnen."
Jeremy Renner dreht gerade den CIA-Thriller "Kill the Messenger", Gemma Arterton ist derzeit neben "Hänsel und Gretel" in der Komödie "Song for Marion" auf der Leinwand zu sehen.
Joss Whedon zu "Firefly 2"15.03.2013

Es ist ein Fluch: So viele Projekte - so wenig Zeit. Ob "Avengers", "Serenity" oder "Dr. Horrible": Seine Fans schreien begierig nach neuem Futter.

Eigentlich egal, womit sich Joss Whedon beschäftigt. Die Fans des gerade nicht beackerten Filmfelds werden immer enttäuscht sein. Selbert schuld: Was macht der Mann auch so kultverdächtige Sachen.
Jetzt hat's doch tatsächlich eine Kultserie geschafft, mittels Crowdfunding den Weg zurück auf die Leinwand zu finden - und dann sogar gleich auf die große. Die Rede ist von "Veronica Mars", einer TV-Serie, die drei Staffeln lang Titelheldin Kristen Bell auf ihrem Weg von der Highschool zum College begleitete und sie dabei als Amateurdetektivin Fälle verschiedenster Couleur lösen ließ. Satte drei Millionen Dollar wurden dafür innerhalb weniger Stunden eingesammelt - bei echten Fans sitzt die Börse offenbar locker, wenn's um eine Reanimation ihrer Helden geht.
Da wittern natürlich gleich die Bewohner eines ganz anderen Fan-Universums Morgenluft: Dem von "Firefly", resp. "Serenity" - Joss Whedons spektakulärer Kreuzung aus Pionier-Western und Science-Fiction, der nach nur einer Staffel - und später einem grandiosen Kinofilm - ein beklagenswert kurzes Leben beschert war. Denn wenn es nach Anzahl und Begeisterungsgrad der "Serenity"-Anhänger ginge, könnte der Regisseur mittels Crowdfunding wohl nicht nur einen neuen Film drehen - er könnte das Schmuggler-Raumschiff bauen.
Doch darauf angesprochen, äußert sich Whedon eher zurückhaltend. Denn der hat ein echtes Luxusproblem: Fast alle seiner Projekte waren so erfolgreich, dass sofort Fankreise darum wucherten und lauthals nach mehr schrien. Das war so bei den "Avengers", aber auch bei seinen früheren Projekten wie den skurrilen Webisoden des liebenswerten Superschurken "Dr. Horrible" oder ganz zu schwiegen von seiner Dämonenjägerin "Buffy".

Alles eine Frage der Zeit

Im Interview äußerte er sich jetzt zwar überrascht von der Power des Crowdfunding, aber was die Erneuerung der Flugerlaubnis für die Serenity betrifft auch erschreckend unenthusiastisch - oder zumindest niederschmetternd pragmatisch. "Mein stärkstes Gefühl, als ich darüber gelesen habe, war Furcht. Mir war natürlich klar, was die Gemüter der Fans jetzt beschäftigen würde. Ich habe auch immer gesagt, dass ich wahnsinnig gerne noch einen Film mit der Mannschaft machen würde - und so ist das auch. Es ist aber auch so, dass Marvel mich für die nächste drei Jahre fest gebucht hat und ich es deshalb nicht mal geschafft habe, "Dr. Horrible 2" auf die Reihe zu kriegen. In ein paar Jahren, wenn Nathan Fillion nicht mehr in "Castle" spielt, und ich nicht mehr der Tom Hagen (Charakter aus "Der Pate" - Anm. d. Red.) des Marvel-Universums bin, können wir schauen, was der Markt so hergibt."
Also besteht zumindest ein bisschen Hoffnung auf zukünftige Starterlaubnis. Eigentlich sogar mehr als nur ein bisschen, wenn man den weiteren Ausführungen des Mannes lauscht: "Ich denke, alles was wir diesbezüglich auf die Beine stellen können, wäre für die Fans eine gute Sache. Aber welche Form genau das haben kann, muss eben diskutiert werden. Und Gott weiß: Heute sind die Dinge günstiger, als in der Zeit, zu der wir Serenity gemacht haben. Gute Effekte können jetzt auch anders erzeugt werden. Aber da ist nicht zuletzt auch noch eine ganz andere Angst: Was, wenn's einfach nicht wieder so gut wird. Ich kann irgendwelche Sachen machen, die nicht so toll sind - kein Problem. Aber wenn ich das hier mache - und es taugt am Ende nichts - dann würde ich mir richtig blöd vorkommen."
"Avengers"-Macher gegen "Star Wars"-Altstars14.03.2013

Joss Whedon würde "Episode VIII" ohne Luke, Leia und Han drehen. Aufatmen bei den Fans: Der "Avengers"-Regisseur hat keine Zeit für "Star Wars".

Ohne "Avengers 2" würden Luke Skywalker, Prinzessin Leia und Han Solo in Hollywood-Rente bleiben
Im Januar sagte Joss Whedon via CNN eine mögliche Regie an der Fortsetzung der "Krieg der Sterne"-Saga ab. Er würde zu gerne "Episode VII" inszenieren, doch die Arbeit an der "Avengers"-Fortsetzung und der geplanten "Shield"-TV-Serie ließen ihm dafür keine Zeit.
Schade das ist, würde Jedi-Vorstand Yoda sagen, denn ein "Star Wars"-Abenteuer vom "Avengers"-Macher wäre sicher ein Spektakel geworden. Doch die Fans der Original-Trilogie werden aufatmen, denn Whedon hat eine ganz eigene Meinung zum aktuellen Stand der Dinge in Sachen "Krieg der Sterne."
George Lucas höchstpersönlich gab vergangene Woche bekannt, dass für "Episode VII" die Urstars Mark Hamill, Carrie Fisher und Harrison Ford verpflichtet wurden. Der Jubel in den Fanforen war groß. Doch Joss Whedon findet das Comeback von Luke Skywalker, Prinzessin Leia und Han Solo eine langweilige Idee.

Neue Ecken in der alten Galaxis erkunden

"Ich würde das nicht rückwärtsgewandt machen", sagte Joss Whedon während eines Interviews beim texanischen SXSW Film Festival. "Besser nach vorne schauen. Neue Figuren erschaffen, die mit den alten im Einklang stehen. Nicht, dass ich sie nicht sehen wollte, das wäre bestimmt sehr aufregend. Aber ich würde viel lieber einen ganz anderen Teil dieses Universums erkunden."
Auf die Frage, ob man die legendären Rollen Luke, Leia und Han vielleicht neu besetzen sollte, meinte Whedon: "Das würde ich niemals machen. Manche Dinge brauchen einfach keinen Neustart.
Downey Jr. als "Iron Man" unersetzlich28.02.2013

Ohne sein charismatisches Spiel hätte "Iron Man" wohl nie zum Höhenflug angesetzt. Doch Robert Downey Jr. selbst klebt nicht an der Rolle.

Bei den "Avengers" sagt Tony Stark selbst, was bleibt, wenn man ihm die Hightech-Rüstung abnimmt: "Genie, Multimilliardär, Philanthrop, Frauenheld". Und Robert Downey Jr. ist die mimische Summe all dieser Klischees - ohne dabei je selbst zu einem zu werden.
Als "Iron Man" im Jahr 2008 zum filmischen Jungfernflug ansetzte, war der überwältigende Kinoerfolg des rotgoldenen Rächers zu einem beträchtlichen Teil dem wundervoll selbstironischen Spiel von Robert Downey Jr. zu verdanken. Nach einer Vielzahl von Eskapaden befand sich der damals fast schon am Arschende Hollywoods Nahrungskette: Lückenfüller, Kassengift, "Schade ums Talent"-Junkie, auf Talfahrt mit der Rutschbahn Richtung Resterampe. Doch dann gab ihm Regisseur Jon Favreau eine Chance. Und Robert Downey Jr. - in dem Wissen, dass nicht mehr viele folgen würden - haute alle Kritiker um.
Aus dem Stand wurde er zum heiß gehandelten Comeback-King. Es folgten "Sherlock Holmes", "Iron Man 2", die "Avengers"... und nachdem sein rollentechnisches Alter Ego, der charismatische Multimillionär Tony Stark alias "Iron Man", seine genialen Bastlerfinger im halben Marvel-Universum drin hat, ist ein Abflauen des Rückenwinds für Robert Downey Jr. nicht abzusehen - denn Superhelden-Filme stehen beim Publikum in Gunst wie nie zuvor.

Sky's the limit

Doch eines ist auch Marvel-Chef Kevin Feige klar: Diese strategisch günstige Position könnte die Gagenforderungen des "Avenger"-Stars noch rasanter beschleunigen als seine güldene Mark VII-Rüstung samt geheimen Arc-Reaktor. Trotzdem sieht auch Feige keine Alternative zu Downey Jr.: Es gebe keinerlei Pläne ihn zu ersetzten, behauptete Mr. Marvel gegenüber der Presse.
Für den Star selbst scheint diese Vorstellung allerdings keinen Schrecken zu besitzen. Im Gegenteil: "Vielleicht wäre es das Beste auf der ganzen Welt für mich", mutmaßte Robert Downey Jr. darauf angesprochen. "Manchmal muss ein Ego einfach zertrümmert werden. Schauen wir doch mal, was so passiert. Ich nehme das Publikum sehr ernst - und fühle mich mies, wenn ich Leute sehe, die weiter Filme machen. Selbst wenn das Publikum sagt: 'Oh, bitte hör damit auf'. Ich möchte das jedenfalls nicht überstrapazieren."
Doch auch ihm ist offensichtlich klar, was unter der Hand sogar von eingefleischte Stars des "Iron Man" behauptet wird: "Ich fühle, dass ich Tony beim ersten Mal am besten gespielt habe. Sorry!"
Joss Whedon zu Hulk-Film26.02.2013

Der Werwolf unter den Superhelden hat Hollywood schon immer vor Probleme gestellt. Und niemand weiß das besser als der "Avengers"-Regisseur.

Wer hat Angst vorm grünen Mann? Irgendwie ganz Hollywood. Aber seine Finger kann die Traumfabrik vom beklagenswerten Schicksal des verstrahlten Genies Bruce Banner dann doch nicht lassen.
Nicht nur als weltweit gesuchtes Superwesen ist der Hulk schwer zu fassen: Im Comic pendelt er bekanntlich je nach Stresslevel zwischen Genie und Monster und auch Hollywood bekommt den grünen Riesen einfach nicht richtig in den Griff: Zwar wird in regelmäßigen Abständen versucht, die Abenteuer Bruce Banners auf die große Leinwand zu bringen. Aber den perfekten Twist hat noch niemand gefunden: Solo arbeiteten sich schon Eric Bana und Edward Norton am größten Wutbürger aller Zeiten ab - und als Mitglied der "Avengers" machte zuletzt Mark Ruffalo eine zwar einschüchternde insgesamt aber ziemlich gute Figur. Nachdem die Rächer auch an den Kinokassen unglaublich erfolgreich waren, wurde prompt diskutiert, ob der Hulk seinen eigenen Film bekommen sollte. Doch auch da schienen die Meinungen weit auseinander zu gehen:
"Das war sein dritter Auftritt - und alles, was wir mit dem 'Hulk' anfangen konnten, haben wir in 'The Avengers' gesteckt", lautete das Statement von Marvel-Chef Kevin Feige dazu. Was inhaltlich auf direktem Kollisionskurs steht mit der Aussage Paul Fitters, dem Marvel Geschäftsführer der Consumer Products-Sparte: "Wir sind überrascht und hocherfreut über den Zuspruch, den der 'Hulk' vom Publikum bekommt. Wenn die Figur so populär bleibt, wird Marvel nächstes Jahr einen Solofilm für ihn entwickeln, der dann 2015 in die Kinos kommt", behauptete dieser verheißungsvoll.
Jetzt meldet sich Joss Whedon zu Wort - der ja als Regisseur der "Avengers" den Hulk virtuos zum Leben erweckt hatte. Ihn hatte man nämlich um seine Expertise zum Thema Solo-Hulk gebeten. Denn wenn einer kompetent sagen kann, ob das möglich wäre, dann ja wohl er. Und "ja - aber es wäre sehr, sehr schwierig", lautete dabei seine Einschätzung. "Hulk ist ein kniffliger Mistkerl. Er ist der Claudius unter den Superhelden. Das Problem: Er ist zwar sehr beliebt - aber eben kein echter Superheld. Eine Hälfte von ihm ist Superheld, die andere Werwolf. Du könntest es also nicht als Superhelden-Film anlegen, weil Du es auch nicht wie einen Superhelden-Film drehen könntest." Klingt so, als hätte der Mann sich durchaus schon mal seine Gedanken dazu gemacht: "Wie entwickelst Du das also? Jedenfalls wäre es extrem schwierig. Auf der Haben-Seite stünde natürlich Mark Ruffalo. Aber ich weiß gar nicht, ob der so etwas auch machen will. Als Teil eines größeren Teams hat es hervorragend geklappt - aber allein ist es schwierig. Ich beneide die Jungs nicht, die das vorher versucht haben."

Großer Held - großes Risiko

Weise Worte eines erfahrenen Schöpfers von Fantasy-Welten. Trotzdem: Wenn man die Story hört, die unter der Hand als Solo für Hulk gehandelt wird, hofft man fast, dass sich Hollywood diesbezüglich ein Herz fasst. Die könnte nämlich grob auf dem Comic "Planet Hulk" basieren. Darin wird der cholerische Gigant auf einen fremden Planeten verbannt. Hier warten auf ihn zunächst Gladiatoren-Kämpfe mit außerirdischen Kriegern und Monstern, bis er sich an die Spitze einer Revolution gegen das fiese Regime stellt. Das würde zwar jeder Comic-Fan liebend gerne verfilmt sehen. Aber bei näherer Betrachtung ist es ziemlich exakt die Story von "John Carter" - für Disney eines der größten Verlustgeschäfte aller Zeiten. Und das noch ein Studio Lust hat, wie bei dem Science-Fiction-Spektakel von Andrew Stanton 200 Millionen Dollar Miese zu machen, ist doch eher unwahrscheinlich.
"Avengers"-Autor erwartet gewaltigen "Star Wars"-Boom13.02.2013

Viele neue Filme - droht der "Star Wars"-Overkill? Ganz im Gegenteil, finden Autor Zak Penn und Regisseur Kevin Smith

"Wie Han Solo den 'Millennium Falken' gewann - dafür werden die Fans Schlange stehen!"
Die Nachricht über neue "Star Wars"-Filme hat die Fans auf der ganzen Welt elektrisiert. Sie dürfen sich nicht nur über eine brandneue Trilogie, sondern auch über eigene Abenteuer des Draufgängers Han Solo und des Kopfgeljägers Boba Fett freuen.
Bereits 2015 soll es mit "Episode VII" von Regisseur J.J. Abrams losgehen. Doch der Milliardendeal zwischen "Krieg der Sterne"-Gründervater George Lucas und Disney hat auch eine Debatte ausgelöst. Bedeuten so viele neue Filme den "Star Wars"-Overkill, wie es in den 90er Jahren bei "Star Trek" der Fall war? Dort wurden die Fans so intensiv mit TV-Serien und Kinoabenteuern bedient, bis sie es satt hatten.
"Neustarts und direkte Fortsetzungen können eine Serie ausbrennen lassen. Aber eine Saga wie 'Star Wars' gehört nicht in diese Kategorie", widerspricht Zak Penn, der für Disney unter anderem an den "Avengers" mitschrieb.
Im "Hollywood Reporter" wagt der Autor einen steilen Vergleich: "'Star Wars' ist eher wie "Terminator" oder "The Matrix". Ich würde immer noch Geld bezahlen, um Geschichten aus diesen Settings zu sehen. Jeder echte Fan würde Schlange stehen für einen Yoda-Film oder um zu sehen, wie der junge Han Solo dem jungen Lando Calrissian den Millennium Falcon abzockt."

"Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt

Den in den Web-Foren hartnäckig festsitzenden Vorwurf, Disney würde mit dem "Star Wars"-Kosmos einen kommerziellen Ausverkauf veranstalten, findet Kevin Smith höchst amüsant. Der Regisseur von u.a. "Stirb langsam 4.0" meint: "Man kann nicht von einer beginnenden 'Star Wars'-Kommerzialisierung sprechen, denn das hat der Schöpfer selbst erledigt vor langer, langer Zeit in einer Dekade weit, weit weg - mit Spielsachen, Bettwäsche und aufblasbaren Lichtschwertern. 'Star Wars' war immer schon ein Riesengeschäft."
Für Smith ist der "Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt: "Es ist aufregend, macht Spaß und du möchtest gleich nochmal. Und wenn du wieder unten bist, kannst du dir noch ein T-Shirt kaufen. Mit JJ Abrams an Bord und der Entscheidung, einzelnen Figuren Extrafilme zu spendieren, bekommt Disney diese Milliardeninvestition in den nächsten zehn Jahren doppelt zurück."
Eigener "Star Wars"-Film für Yoda05.02.2013

Neben einer neuen "Star Wars"-Trilogie sind auch eigene Filme um die beliebtesten Figuren geplant. Die Favoriten: Jedi-Meister Yoda, Boba Fett und Jabba the Hutt!

Begeistert wir wären!
Als Luke Skywalker das erste mal Yoda begegnet, hält er den schrumpeligen grünen Kobold für einen kauzigen aber bedeutungslosen Bewohner des Sumpfplaneten Dagobah - wie kann er auch ahnen, dass er in Wirklichkeit einem der größten Jedi-Meister aller Zeiten gegenübersteht?
Nun soll der beliebte Winzling mit der verdrehten Sprache sogar seinen eigenen Film bekommen - zumindest wenn man den (gewöhnlich gut informierten) Gerüchteköchen der Website Ain't it cool News glauben darf.
Dass grundsätzlich eigene Filme für die beliebtesten Figuren der "Star Wars"-Saga geplant sind, ist Fakt. Das hat Produzentin Kathleen Kennedy bestätigt, die für den Filmriesen Disney das von Erfinder George Lucas erworbene "Star Wars"-Projekt betreut. So soll J.J. Abrams die neue Haupt-Trilogie ins Kino bringen, in der die Geschehnisse nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" fortgeführt werden. Doch zusätzlich soll es wie bei den "Avengers"-Filmen auch weiter eigene Abenteuer einzelner Helden á la "Iron Man" und "Thor" geben.

Han Solo, Yoda, Boba Fett oder Jabba - oder alle zusammen?

Seitdem spekuliert ganz Hollywood, welcher "Star Wars"-Held dafür am besten geeignet wären. Ganz vorne rangiert natürlich Han Solo, weil viele Fans gerne wieder Harrison Ford den Blaster schwingen sehen wollen - doch ähnlich wie bei "Indiana Jones" spricht dagegen, dass Ford nicht mehr ganz so jugendlich frisch wirkt, wie es die Kultrolle bräuchte.
Bedeutend leichter wäre da ein Film über Yoda, dessen legendärer Auftritt beim Lichtschwertwirbelduell mit Count Dooku in "Angriff der Klonkrieger" aus dem Computer kam. Auch ein ganzer Film um den Jedi-Meister könnte einfach auf Pixelaction setzen, statt den Darsteller der ersten Trilogie Frank Oz noch einmal zu bemühen. Zudem wäre die Geschichte des Aufstiegs von Yoda im Jedi-Orden sicher enorm reizvoll.
Aber auch der Kopfgeldjäger Boba Fett ist im Rennen um einen eigenen Film. Regisseur Joe Johnston soll Kathleen Kennedy hier ein fertiges Projekt vorgestellt haben. Mastermind George Lucas soll dagegen unter Freunden immer wieder von einem Film über den Huttenganoven Jabba geschwärmt haben. Darin müsste aber Han Solo auf jeden Fall zumindest einen Gastauftritt absolvieren?
"Star Wars"-Saga in 3D abgesagt29.01.2013

Eigentlich sollten alle sechs "Star Wars"-Filme noch einmal dreidimensional die Kinofans begeistern. Doch nach "Die dunkle Bedrohung" hat Disney jetzt den Stecker gezogen?

Wirbelnde Lichtschwerter, blitzende Blasterschüsse und mächtige Sternenkreuzer - eigentlich schreit "Star Wars" geradezu nach 3D?
George Lucas wollte mit der Zeit gehen. Der "Star Wars-"Erfinder plante, seine komplette Kultsaga noch einmal in modernem 3D ins Kino zu bringen und den Fans die rasante SciFi-Action damit in ganz neuer Dynamik zu präsentieren. Den Anfang machte im Februar letzten Jahres "Die dunkle Bedrohung 3D", den allein in Deutschland knapp eine Million Menschen im Kino bestaunt hatten.
Teil 2, "Angriff der Klonkrieger 3D", sollte in Deutschland eigentlich am 19. September folgen, "Die Rache der Sith 3D" am 10. Oktober. Doch Filmriese Disney, der George Lucas zwischenzeitlich dessen Imperium abgekauft hatte, hat nun den Stecker gezogen und sämtliche Starttermine für "Star Wars"-Filme in 3D abgesagt.
Offizielle Begründung: Man will sich lieber auf die neue "Star Wars"-Trilogie konzentrieren, für dessen Auftakt "Episode VII" gerade J.J. Abrams als Regisseur verpflichtet werden konnte.

Star Wars Overkill?

Insider vermuten allerdings, dass man sich schlicht mehr Umsatz erhofft hatte. Denn anders als in Deutschland blieb "Die dunkle Bedrohung 3D" in den USA mit nur 23 Millionen Dollar Einspiel deutlich hinter den Erwartungen zurück. Eine teure 3D-Kovertierung weiterer Filme ist damit kaum zu rechtfertigen.
Außerdem werden Fans nach den Plänen des Maus-Imperiums in den nächsten Jahren ohnehin regelrecht mit "Star Wars"-Filmen bombardiert: Nicht nur, dass J.J. Abrams eine komplette neue Trilogie umsetzen soll, man will gleichzeitig auch eigene Filme für besonders beliebte Figuren aus allen drei Trilogien machen, ähnlich wie die "Avengers"-Filme als Klammer für "Iron Man", "Thor" oder "Captain America" dienen.
Für den echten Fan wären die 3D-Fassungen dafür zwar ein schöner Aperitiv gewesen. Doch die Angst, für die breite Masse einfach zu viele "Star Wars"-Filme in zu kurzer Zeit zu zeigen, war offensichtlich größer ?
Marvel-Chef Kevin Feige zu "Iron Man 3"22.01.2013

Tony "Iron Man" Stark bekommt massive Schwierigkeiten - und Produzent Kevin Feige hat noch richtig Spaß daran.

Wenn man Marvel-Chef Kevin Feige so zuhört, könnet man sich richtig Sorgen um Tony Stark machen.
Kevin Feige, unter anderem Produzent der "Avengers" und "Iron Man 3", hat jetzt gegenüber der Presse aus dem Nähkästchen zu den neuen Solo-Abenteuern des rotgoldenen Rächers geplaudert. Und die scheinen der per se fragilen Persönlichkeit des Comic-Genies, Multimillionärs und egomanen Tüftlers Tony Stark nicht wirklich gut zu tun:
"Es ist fast wie bei post-traumatischem Stress. Nach den letzten Ereignissen mit den 'Avengers' hat sich Tony in seine Werkstatt zurückgezogen und eine noch fortschrittlichere Version seiner Rüstung entwickelt. Eine Version, die sich in einzelnen Elementen an ihn klammern kann - jederzeit und überall. Denn er stellt fest, dass er sich außerhalb seiner Rüstung nicht mehr wohl fühlt. Er hat zu viel gesehen bei den 'Avengers' und dabei viele mächtige Wesen getroffen - viel mächtiger, als er selbst."

Leicht sadistische Züge

Feige selbst macht es dabei offensichtlich Spaß, Iron Man in möglichst aussichtslose Situationen zu bringen: "Den größten Teil des Films ist Tony in der Mitte von Nirgendwo - ohne seine Spielzeuge und mit einem kaputten Anzug, der ihm nichts nützt. Aber das ist eben seine Superpower: Die Macht seines Hirns. Es bereitet großen Spaß, Tony Stark ohne alles in die Ecke zu treiben - und dann zu sehen, wie er sich da wieder rauswurstelt."
Comeback der Gremlins17.01.2013

Sollte sich Rechteinhaber Steven Spielberg nicht als zu gierig erweisen, könnten die Jekyll & Hyde-Knuddelwesen bald wieder die Leinwand bevölkern.

Drei einfache Regeln. Und wenn Du gegen sie verstößt, hast Du immensen Ärger am Hals. Doch wer würde die kultigen Formwandler nicht gerne wieder auf der Leinwand sehen?
Ob in "Godzilla", in "Cloverfield", bei den "Avengers" oder demnächst in Guillermo del Toros "Pacific Rim": Der Trend geht seit längerem hin zum Riesenmonster - jedenfalls in Bezug auf grauenerregende Bedrohungen, die Hollywood gerne mal auf die Menschheit loslässt. Doch bislang noch ziemlich unterhalb des Radars bereiten angeblich die kleinsten, süßesten und knuddligsten Monster ihr Comeback vor, die jemals amerikanische Kleinstädte verwüstet haben. Klein, süß und knuddlig solange man drei einfache Regeln befolgt: Kein Tageslicht, kein Wasser - und auf gar keinen Fall nach Mitternacht füttern.
Hiermit sollte spätestens klar sein, von welchen Unruhestiftern die Rede ist: Die Gremlins sollen wieder auf die Leinwand - jedenfalls wenn es nach Filmschmiede Warner geht. Deshalb wird hinter den Kulissen bereits mit Steven Spielberg verhandelt. Der hat die Rechte an den Filmwesen mit der massiven bipolaren Störung, die zum ersten Mal 1984 eine Schneise der Verwüstung schlugen. Lange Jahre wollte man das finanzielle Wagnis einer filmischen Rückkehr nicht eingehen. Doch nachdem überzeugende CGI-Effekte für Hollywood-Maßstäbe recht erschwinglich geworden sind, steht dem eigentlich nichts mehr im Wege. Spielberg selbst soll an der Verfilmung jedoch nicht beteiligt sein. Tragischerweise hört man auch nichts von Joe Dante, der ja bei den ersten beiden Teilen im Regiestuhl saß - und hier bekanntlich einen prachtvollen Job ablieferte.

Puppenspieler Joe Dante

Wenn man allerdings ein wenig recherchiert, kommt man schnell darauf, dass er für Warner vermutlich auch nicht der Mann der Wahl wäre: Schließlich lautetet vor einigen Jahren diesbezüglich noch sein Statement "Die Monster sollten keinesfalls am Computer animiert werden, die Puppen von damals waren perfekt!" Und das klingt nicht nach jemandem, der sich mit seinem Team plötzlich an den Animations-Computer setzt, um Mogwai & Co wieder zum Leben zu erwecken - selbst wenn dadurch die Kosten möglichst niedrig gehalten werden. Und das ist bekanntlich für alle Studios die eine Regel, die nie verletzt werden darf.
Neuer Gegner für Avengers?21.12.2012

Schauspieler Tom Hiddleston vermutet, dass seine Rolle als fieser Gott die Zuschauer langsam aber sicher langweilt.

Zugegeben: Thors missratener Bruder war schon prachtvoll verschlagen. Aber an miesen Schurken herrscht erfahrungsgemäß kein Mangel - weder in der Realität noch im Marvel-Universum.
Alle Superheldenfilme stehen und fallen letztlich mit den zu besiegenden Superschurken. Insofern hatten es die Avengers in Joss Whedons Action-Knaller nicht gerade besonders leicht: Im Kampf gegen einen Gott, der praktischerweise auch noch eine riesige Armee von Giganten zur Hand hat...
Aber letztlich ging ja alles gut aus - wenn auch nicht für Loki. Tom Hiddleston, der den missgünstigen Bruder Thors jetzt bereits zum zweiten Mal verkörperte, zweifelt allerdings daran, dass die Avengers im unvermeidlichen zweiten Teil des Spektakels wieder auf den göttlichen Mistkerl mit den langen Hörnern am Helm treffen werden: "Ich weiß es nicht - und das ist meine ehrliche Antwort", bekannte er im Interview. "Ich vermute aber eher nicht - weil ich glaube, dass die Leute sich an Loki als Bad Guy langsam satt gesehen haben. Vielleicht brauchen die Avengers jemand anderen, gegen den sie kämpfen können. Aber ich wäre natürlich gerne dabei." Die Rolle des unberechenbaren Loki wird er deshalb aber nicht aufgeben müssen: Bereits in "Thor - The Dark World" wird seine Rückkehr nach Asgard fest eingeplant.

Mut zur Lücke

Wer aber auf jeden Fall an Bord sein wird, ist Samuel L. Jackson - natürlich als Mastermind Nick Fury der Heldentruppe, bestehend aus Robert Downey Jr., Chris Evans, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Scarlett Johansson und Jeremy Renner. Und zwar sowohl bei "Avengers 2" als auch beim nächsten Teil von "Captain America", genannt "The Winter Soldier". Bei der geplanten Verflimung der "Guardians of the Galaxy" hat er offenbar keinen Platz gefunden, weiß aber schon, was er gerne in der freien Zeit anfangen würde: "Hoffentlich bieten sie mir einen neuen 'Star Wars'-Film an". Mit der Hoffnung steht er nicht allein.
Grandiose Effekte30.11.2012

Diese Filme sind visuell die Besten der Besten, findet das Oscar-Gremium. Darunter die "Avengers", "Skyfall" und - "Der Hobbit"

Ohne überzeugende Optik nutzt die beste Story nichts. Hier sind die Filme, die miteinander um die visuelle Krone ringen.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences - das Gremium, das über die Oscar-Vergabe entscheidet - hat jetzt eine Liste mit den zehn Filmen veröffentlicht, die sich Hoffnungen machen dürfen, den begehrten Goldjungen für die besten visuellen Effekte zu erringen. Darunter sind vier der erfolgreichsten Filme des bisherigen Filmjahres: "Marvel's The Avengers", "The Dark Knight Rises", "The Amazing Spider-Man" und nicht zuletzt "Skyfall". Realistischer Weise muss man eigentlich von fünf Chartbreakern sprechen. Denn auch " Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" findet sich auf der Bestenliste.
Der läuft zwar erst am 13. Dezember in den Kinos an, aber es besteht wohl kein Zweifel, dass auch Peter Jacksons neueste Tolkien-Verfilmung wie eine Bombe einschlagen wird. Hinzu kommt, dass seine Mittelerde-Filme in punkto visuelle Effekte aus Erfahrung eine echte Macht sind. Jeder der drei Teile des "Herr der Ringe"-Zyklus' konnte sich damals den Oscar in dieser Kategorie sichern. Und es ist nicht davon auszugehen, dass Jackson diesmal die optische Messlatte nicht noch weiter nach oben verschieben wird

Die komplette Liste:


"The Amazing Spider-Man"
"Cloud Atlas"
"The Dark Knight Rises"
"Der Hobbit: Eine unerwartete Reise"
"John Carter"
"Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger"
"Marvel's The Avengers"
"Prometheus - Dunkle Zeichen"
"Skyfall"
"Snow White & the Huntsman"
Die ehrwürdigen Mitglieder der Motion Picture Arts and Sciences werden sich jetzt von jedem der Filme einen 10-minütigen Ausschnitt zu Gemüte führen. Im Januar wird die Liste noch auf fünf Oscar-Kandidaten eingedampft. Und das sind dann genau die Filme deren Macher vor Aufregung um Fassung ringen, wenn es am 24. Februar 2013 im Dolby Theatre in Los Angeles heißt: "And the oscar goes to..."
"Iron Man 3" wird kein ernsthafter Film26.11.2012

"Iron Man 3" wird keineswegs bierernst, so Regisseur Kevin Feige. Ernst nehmen werde man den Superhelden dennoch und ihn in ganz neuem Licht zeigen.

"Iron Man 3" soll ganz neue Wege beschreiten.
Mit viel Spannung wird der dritte Teil zu "Iron Man" erwartet. Nun verrät Regisseur Kevin Feige einige Neuigkeiten zum Ton, den "Iron Man 3" anschlagen soll: "Das wird kein besonders ernsthafter Film, allerdings werden wir uns ernsthaft darum bemühen, mehr von Tony [Stark] zu verraten", so Feige.
"Wir haben versucht, alle drei Filme großartig zu machen, allen eine unterschiedliche und frische Richtung zu geben. In 'Iron Man 3' werden wir allerdings ganz neue und einzigartige Wege beschreiten."
Welche Wege Herr Feige damit genau meint, ließ er offen. Klar ist damit nur, dass er "Iron Man 3" nach dem ersten, recht düsteren Trailer, wohl nicht als dunkles Superheldenspektakel sehen will. Natürlich hofft das Publikum, auch beim dritten Ausflug von Robert Downey Jr. im Stahlanzug den gewohnten Humor und die lustigen Sprüche vorzufinden, die "Iron Man" im Kino einzeln sowie auch zusammen mit den "Avengers" so unwiderstehlich machten.

Große Pläne für "Iron Man 3"

Zur Handlung, die sich bis jetzt allerdings nicht so lustig liest, ist so viel bekannt: Iron Man bekommt es mit einem Gegner zu tun, der ihm all das, was ihm am Herzen liegt, genommen hat. Mit dem Rücken zur Wand muss er den Bösewicht ausfindig machen um die zu schützen, die ihm am liebsten sind.
Hier wird eine Entführung von Tony Starks Assistentin und Freundin Pepper Potts vermutet - doch bei den neuen Ideen, die es in "Iron Man 3" geben soll, kann dieser Ansatz auch ganz anders gemeint sein. Wir werden es sehen - ab 1. Mai 2013 im Kino.
Drei "Star Wars"-Filme pro Jahr geplant16.11.2012

Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy will pro Jahr zwei bis drei Filme über "Star Wars"-Charaktere ins Kino bringen, dazu alle zwei Jahre einen Teamfilm wie "The Avengers"!

Wenn schon, denn schon!
Filmriese Disney macht keine halben Sachen in Sachen "Star Wars". Die Chefin von Lucasfilm, Kathleen Kennedy, hat in einem Interview mit dem renommierten Magazin "Entertainment Weekly" überraschend angekündigt, dass gleich zwei bis drei Filme pro Jahr über die Helden der Lichtschwert-Saga ins Kino kommen sollen und nicht, wie ursprünglich angekündigt, nur eine einzige Trilogie, deren Filme 2015, 2017 und 2019 starten.
Diese drei Termine gelten laut der Top-Produzentin Kennedy zwar nach wie vor, doch dabei handelt es sich lediglich um die Filme zur neuen "Star Wars"-Hauptstory. Zusätzlich soll es aber jedes Jahr zwei bis drei Filme zu verschiedenen Haupt- oder Nebenfiguren aus dem "Star Wars"-Universum geben.
Vorbild ist offensichtlich das Konzept des Comic-Riesen Marvel, der Helden wie "Iron Man", "Thor" oder "Captain America" in eigenen Filmen auftreten lässt, dann aber dieses Jahr höchst erfolgreich den Team-Einsatz in "Marvel's The Avengers" auf die Leinwand hievte.

Eigene Filme für Han Solo, Leia, Boba-Fett, R2-D2 - oder gar Jar-Jar Binks?

Dementsprechend gehören die drei bisher angegebenen Termine lediglich zu den "Star Wars"-Teamfilmen, sie sind aber bei Weitem nicht die einzigen.
Dummerweise ist derzeit noch streng geheim, welche Figuren überhaupt in den Hauptfilmen auftreten oder gegebenenfalls auch aus den ersten beiden Trilogien zurückkehren.
Damit ist auch völlig unklar, wer in den Filmen über Einzelfiguren auftauchen könnte. Theoretisch sind alle Helden der ersten beiden Trilogien in dem selben oder anderen Zeitabschnitten denkbar, ebenso wie komplett neue Figuren aus ganz anderen Epochen der Sternensaga.
Vielleicht hören die Macher dabei ja auch ein wenig auf die Wünsche der Fans. Vorschläge jederzeit willkommen?
Warum nicht "Serenity 2"?15.11.2012

Wie steht Joss Whedon eigentlich zu "Serenity 2"? Sean Maher, der Simon Tam aus "Firefly", hat ihn einfach mal gefragt.

"Avengers 2" oder "Serenity 2"? Auch echten Sci-Fi-Fans fällt es schwer zu entscheiden, woran Joss Whedon mit Hochdruck arbeiten sollte.
"Firefly" war ein Phänomen: Eine Zukunftsvision im Western-Style. Ohne Aliens aber dafür mit viel Hirn, Witz, Gefühl und toll gezeichneten Charakteren - allen voran Nathan Fillion als höchst eigenwilligem Kapitän eines maroden Schmuggler-Raumschiffs. Heutiger Kult, der damals Zeit und Sehgewohnheiten einfach voraus war. Kein Wunder also, dass Millionen Fans um eine Fortsetzung flehen, seit die grandiose Science-Fiction-Serie von Regiestar Joss Whedon im Jahr 2002 nach nur einer Staffel abgesetzt wurde.
Jetzt sind es Millionen und einer, die sich für eine Fortsetzung der Weltall-Saga einsetzten. Sean Maher, einer der Stars der Serie, wirft sich ebenfalls für die filmische Rückkehr ins Jahr 2507 in die Bresche. Als Profi ist ihm natürlich klar, dass vermutlich kaum einer der damaligen Crew die Zeit für ein langfristig angelegtes TV-Projekt aufbringen würde. Aber ein neuen Kinofilm...? Denn 2005 wurde mit "Serenity" das Abenteuer auf der großen Leinwand zum Abschluss gebracht. Ironie des Schicksals: "Serenity" lief zwar quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit - höchst bescheidene 160.000 Zuschauer wollten den Film hierzulande sehen - aber hat seitdem einen festen Platz in den Top-10 Listen der Sci-Fi-Fans. Warum als nicht "Serenity 2" an den Start bringen?

Wenn einer, dann Du

Beim Dreh zu Whedons Überraschungsprojekt "Viel Lärm um nichts" hat Maher den Meister einfach mal darauf angesprochen: "Ich sage zu ihm: Ich versteh's einfach nicht. Bist Du zur Zeit nicht der König der Welt? Kannst Du nicht alles machen? Schon klar: Eine Serie wäre sehr schwierig, schon was die Verfügbarkeit von uns allen betrifft - das ist nicht realistisch. Aber ein Kinofilm? Du hast 'viel Lärm um nichts' in 12 Tagen gedreht. Du bist unglaublich in sowas."
Jetzt ist die exakte Antwort von Joss Whedon leider nicht überliefert. Sie scheint aber nicht allzu befriedigend gewesen zu sein. Oder wie Maher es ausdrückt: "Wenn mich jetzt Leute fragen, ob es noch einen Film geben wir, sage ich 'ich glaube es nicht aber ich weiß es nicht - und vor allem verstehe ich es nicht."
Möglicherweise hängt es aber damit zusammen, dass Whedon gerade an "Avengers 2" arbeitet. Und wenn man einen solchen Rekordfilm wie seine "Avengers" toppen möchte, ist das Letzte was man braucht erwartungsüberfrachtete Nebenschauplätze. Auch, wenn man damit Millionen und einen nostalgische "Firefly"-Fans glücklich machen könnte.
Kevin Smith hat "Star Wars"-Visionen09.11.2012

Zeitreisen, Reanimation von Luke, Leia & Co dazu Boba Fett als Schlüsselfigur: Der Kultregisseur ist nicht für Mainstream-Ideen berühmt.

Wenigstens eines ist sicher: Sollte Walt Disney sich an den Ideen des berühmt/berüchtigten Filmemachers orientieren, wird die neue Trilogie zumindest ganz außergewöhnlich.
Seit bekannt wurde, dass bald neue Abenteuer in der "Star Wars"-Galaxie auf mutige Helden warten, findet der Planet Hollywood keine Ruhe mehr - und das wird bis zu "Episode XI" wohl auch so bleiben. Denn gebraucht werden Regisseure, Stars - und natürlich gute Ideen. Jetzt gehen die Meinungen sicher auseinander, ob Kevin Smith der Mann für gute Ideen ist - zweifelsfrei fest steht aber, dass er der Mann für originelle Ideen ist. Und mit solchen will der bekennende "Star Wars"-Fan, dessen kultige Slacker-Komödien vor Anspielungen darauf nur so wimmeln, jetzt auch dienen.
"Wenn Disney wie mit seinen "Avengers" noch eine weitere coole Milliarde machen will, müssen sie nur einen Zeitreisefilm über Boba Fett machen", regt der Regisseur von "Clerks" oder "Dogma" an. Wir erinnern uns: Boba Fett, ein grimmiger Kopfgeldjäger in lädierter grün/grauer Rüstung, machte als Handlanger Darth Vaders den Helden der Weltraumsaga zwar massiven Ärger - kletterte aber dennoch in der Publikumsgunst auf einen der vorderen Plätze. "Das Ganze würde sich um eine Figur drehen, die jeder schätzt", führt Smith seine steile These aus. "Daraus könnte man eine Art 'Star Wars'-Greatest Hits machen, während man mit einer bereits eingeführten Zeitlinie herumspielt. So im Stil von 'Zurück in die Zukunft'."

Der Twist mit den unbegrenzten Möglichkeiten

Klingt erstmal nach etwas, das sich seine dauerbekifften Helden Jay und Silent Bob aus "Clerks" in einem erhabenen Moment kompletter Dröhnung ausgedacht haben. Aber für einen visionären Independent-Regisseur wie Kevin Smith steckt so ein Szenario voller bizarrer Möglichkeiten: "Man könnte jeden lebenden oder toten Charakter der "Star Wars"-Filme verwenden, egal welchen Alters. Das heißt Mark Hamill, Carrie Fisher und Harrison Ford könnten zurückkehren. Es wäre ein Traum für jeden Star-Wars-Fan."
Wie der Zufall will, haben die drei sowieso schon Interesse an einem diesbezüglichen Comeback signalisiert. Bleibt die Frage: Stehen Jay und Silent Bob dann eher auf Seiten der Jedis oder der Sith - und was raucht man in einer "Galaxie weit, weit entfernt".
Budweiser im Clinch mit Robert Zemeckis06.11.2012

In "Flight" gönnt sich Denzel Washington als alkoholkranker Pilot ein paar Bierchen. Das passt der Brauerei gar nicht.

Normalerweise wollen Firmen mit ihren Produkten unbedingt rein in gute Filme. Die Brauerei Anheuser-Busch will raus.
Autos, Klamotten, jegliche Livestyle-Artikel - Product-Placement ist längst zu einem festen Faktor in der Film-Finanzierung geworden. Ohne diese Zuwendungen seitens der Industrie müssten viele Regisseure kreativ gesehen deutlich kleinere Brötchen backen - oder Kinobesucher mehr für ihre Eintrittskarte zahlen. Regisseur Robert Zemeckis und Hauptdarsteller Denzel Washington machen bei ihrem neuen Film "Flight" gerade die gegensätzliche Erfahrung: Hier setzt die Brauerei Anheuser-Busch alle Hebel in Bewegung, um in dem Film NICHT erwähnt zu werden.
In "Flight" spielt Denzel Washington einen alkoholkranken Piloten, der zwar seine Maschine vor dem Absturz retten kann - aber hinterher beschuldigt wird, vor dem Abflug Alkohol getrunken zu haben. Das wird im Film auch klar gezeigt: Budweiser, Wodka, sonstiger Sprit - angesichts des Themas nicht wirklich verwunderlich, dass Washington sich hier alle möglichen Alkoholika zu Gemüte führt. Nur ist das Leben eines Abhängigen nicht gerade das Umfeld, in dem sich Brauereien oder Spirituosen-Hersteller gerne präsentieren - woher die Alkoholkrankheit kommt, ist dem Industriezweig offenbar nach wie vor ein komplettes Rätsel.

So aber bitte nicht...

Jetzt fordert die Brauerei via Anwalt, dass doch zumindest die Marke in dem Film unkenntlich gemacht wird. Und auch die Wodka-Brennereien motzen beleidigt, warum niemand gefragt habe, ob ihnen die Präsentation ihrer Getränke in dem Film auch genehm sei. Das muss man als Filmemacher zwar nicht - aber trotzdem... Bleibt die Frage, ob die Firmen auch so reagieren würde, wenn sich Robert Downey Jr. in "Iron Man" weltmännisch einen Drink genehmigt, bevor er mit den "Avengers" die Welt rettet.
Aufmarsch der Ungeheuer02.11.2012

In "Heaven Sent" will der Regisseur von "Hellboy" ein außergewöhnliches Team ins Gefecht schicken: Statt Superhelden setzte er jedoch auf Comic-Monster.

Eines muss man Guillermo del Toro lassen: Mainstream und Konformismus sind seine Sache nicht. Wenn alle auf Superhelden setzen - setzt er auf Ungeheuer.
Spätestens mit seinen zwei "Hellboy"-Filmen hat Guillermo del Toro bewiesen, dass er ein großes Herz für Monströsitäten hat - und sie in seinen Werken noch dazu verdammt gut aussehen lassen kann. Und zwar nicht nur gut wie "optisch beeindruckend", sondern gut wie in "edel, hilfreich und gut". So prügelte sich ja schon sein "Hellboy" auf Seiten der Schützenswerten. Ein Prinzip, dass der Regisseur mit Faible fürs Fantastische jetzt offenbar auch bei seiner neuesten Kreativ-Eingebung verwirklichen will. Die hört im Augenblick noch auf den Namen "Heaven Sent" und soll im Stil der "Avengers" ein ganz besonderes Team in epische Abenteuer schicken. Nur dass sich del Toro nicht am großen Fundus der Superhelden bedienen will, sondern am dem, was diese Jungs sonst bekämpfen: Monster.
Zu dem Zwecke plündert er ganz unverfroren die Welten von DC-Comic, dem großen Konkurrenten der Marvel-Comics. Aus dem dortigen Fundus von Halb- oder Un-Toten, die das DC-Universum durchschlurfen, will er dann eine schlagkräftige Einsatztruppe formen - nicht zu vergessen etliche Zauberer, waschechte Monster und als Dreingabe einen ausgewachsenen Dämon. Die Namen der unüblichen Verdächtigen sagen natürlich nur echten Comic-Fans was, aber da hätten wir: Deadman, The Spectre, Swamp Thing, John "Hellblazer" Constantine, Phantom Stranger, Zatanna, Zatara, Sargon und besagten Dämon Etrigan.

Monströse Summen

Bei dem Gedanken, für so eine Liste die nötigen Rechte zu klären, schreien natürlich alle Juristen vor Schmerzen laut auf. Damit das nötige Kleingeld für so ein Projekt sich nicht als Problem entpuppt, wäre es notwendig, dass sein "Pacific Rim" zum Erfolg wird - das Action-Abenteuer, bei dem Guillermo del Toro im kommenden Jahr eine Alien-Invasion mit gigantischen Robotern abwehrt. Für den erfreulichen Fall geht die Kunde, dass er vom Studio Carte Blanche bekäme und sich somit keine Gedanken über Geld und Aufwand mehr machen müsste. Bekanntlich der ideale Nährboden für kreative Wunder von Filmemachern seines Formats und seiner Detailverliebtheit. Vor allem, wenn er sich mit dem alten Problem konfrontiert sieht: Dass Ungeheuer auch ungeheure Summen verschlingen.
Freund und Feind für Captain America30.10.2012

Frank Grillo will ihm als Crossbones ans Leder - und Cobie Smulders eilt als Agent Maria Hill zu Hilfe.

Typische Fall von "guter und schlechter Nachricht": In deinem neuen Abenteuer triffst Du eine tolle Frau. Leider wirst Du aber wohl nicht sehr lange leben.
Nachdem die Schlacht der "Avengers" gegen Loki unter der Regie von Joss Whedon ein überwältigender Erfolg wurde, kann das Marvel-Universum ja unbesorgt weiter ausgebaut werden. Das ist nicht nur gut für Robert Downey Jr. und seinen "Iron Man", an dessen dritten Teil ja schon emsig gewerkelt wird. Das ist auch gut für Agent Maria Hill.
Kennen Sie nicht? Kennen Sie schon - zumindest wenn auch Sie den "Avengers" die Ehre gegeben haben. Und natürlich Fan von "How I Met your Mother" sind. Denn die militante Agentin, die bei dem Superhelden-Abenteuer als Nick Furys Schatten diente, wurde von Cobie Smulders dargestellt. Und genau die wird auch in "Captain America: The Winter Soldier" zu sehen sein - angeblich noch dazu mit einer deutlich ausgebauten Rolle.

Viel Feind, viel Ärger

Da hätten wir also schon mal eine weitere attraktive Frau in der neuen Welt des "Captain America", erneut gespielt von Chris Evans. Leider haben wir auch einen üblen Fiesling. Frank Grillo hat ebenfalls sein Mitwirken im zweiten Solo-Abenteuer des Super-Soldaten fixiert. Der ist zwar beileibe kein Fiesling - dafür aber Crossbones, den er dort verkörpern wird.
Und das ist auch in der per se nicht gerade gemütlichen Marvel-Welt ein ganz schlimmer Finger. Nicht umsonst hat er seine große Stunde in der Comic-Folge "The Death of Captain America". Bleibt zu hoffen, dass hier der Titel in die Irre führt. Dann sonst könnte sich der zweite Alleingang des patriotischen Superhelden bereits als sein letzter erweisen.
Details zu "Thor 2" vom "Game of Thrones"-Regisseur15.10.2012

In "Thor - The Dark World" bekommt es Chris Hemsworth mit Malekith, dem Nachtelfen-Chef, zu tun. Regie führt "Game of Thrones"-Macher Alan Taylor.

Der neue "Thor" klingt in Sachen Story und Regie schon vielversprechend.
Chris Hemsworth schwang als Göttersöhnchen "Thor" im Jahr 2011 erfolgreich den Hammer und wird es nun wieder tun. Nach "Thor" und "Marvel's The Avengers" kommt der Recke mit einem dritten Film ins Kino "Thor - The Dark World".
Und darum wird es in der Fortsetzung gehen: Nach dem Zoff mit den Riesen von Jotunheim sowie dem frechen Bruder Loki bekommt es Thor nun mit Malekith zu tun. Malekith ist der Führer des alten Volkes der Nachtelfen, das in einer der "Neun Welten" lebt, mit denen Thors Zuhause Asgard verbunden ist.
Als machtgieriger Bösewicht gerät er im zweiten "Thor" mit dem Göttersohn in Konflikt, denn Malekith will das Universum in ewiger Dunkelheit versinken lassen. Schön für Thor ist dabei, dass er seinen Flirt aus Teil 1 Jane Foster (Natalie Portman) wiedersehen wird.

Natlie Portman flirtet wieder mit Thor

Neben der Ur-Thor-Besetzung mit Hemsworth, Portman sowie Anthony Hopkins hat "Thor 2" aber noch ein Highlight zu bieten: die Regie. Diesmal nämlich sitzt Alan Taylor am Ruder, Regisseur der ersten sechs Folgen der Kult-TV-Serie "Game of Thrones". Wenn sich Taylor bei "Thor: The Dark World" richtig austoben darf, steht uns ein bombastisches Spektakel ins Haus - und das hat mit Sicherheit auch etwas mehr Biss und Sex, als Kenneth Branaghs zuweilen recht zahmer "Thor" aus dem Jahr 2011.
Chris Hemsworth als "American Assassin"11.10.2012

Als Gott Thor war er sowieso schon "larger than life". Ideale Voraussetzungen also für einen Superagenten.

"Bond", "Bourne" - und bald bringt Hollywood den Top-Agenten Mitch Rapp aus den Romanen Vince Fynns an den Start. Da braucht man natürlich einen Helden, der was hermacht.
Für Chris Hemsworth könnte es eigentlich nicht besser laufen. Als Gottheit "Thor" hat er mit den "Avengers" Einspiel-Rekorde gebrochen, "Snow White & the Huntsman" erwies sich ebenfalls als großer Erfolg - kein Wunder, dass der blonde Hüne in Hollywood extrem heiß gehandelt wird.
Demnächst soll er in "American Assassin" - der Verfilmung eines Bestsellers von Thriller-Autor Vince Fynn - den Superagenten Mitch Rapp spielen. Dieser ist nicht nur eine Ein-Mann-Armee im Dienste der CIA, er ist noch dazu talentierter Gelehrter und begnadeter Athlet. Kein Wunder also, dass Hollywood hier auf die Dienste eines erprobten Gottes zurückgreift, um all diese Talente überzeugend auf die Leinwand zu bringen. Einen satten Gehaltsscheck über 10 Millionen Dollar hat man Hemsworth dafür angeblich in die Hand gedrückt.

Erst noch schnell nach Asgard

An seiner Seite spielt ein Mann, der wirklich alle Aspekte des Action-Kinos kennt: Bruce Willis wird den Mentor von Mitch Rapp spielen. Denn dem Roman zufolge, muss dieser erst einmal nach einem schweren Schicksalsschlag für das Elite-Programm der CIA rekrutiert und zu einer erbarmungslosen Kampfmaschine umgeformt werden.
Wann der "American Assassin" auch in den Kinos zuschlagen wird, steht allerdings noch in den Sternen. Schließlich muss Hemsworth erst für die Dreharbeiten zu "Thor: The Dark World" nach Asgard zurückkehren - ganz zu schweigen von der Hauptrolle in Steven Spielbergs "Robopocalypse". Und wenn der Meister ruft, muss gefälligst alles andere hintan stehen - sogar die CIA und ihr Killerprogramm.
Gina Carano wird erste Expendine25.09.2012

Die Kampfkünstlerin könnte problemlos echte Söldnerin sein - zunächst wird sie's aber auf der Leinwand versuchen.

In "Haywire" tötete Gina Carano als Agentin auf Rachfeldzug noch im Dienste der Regierung. Jetzt macht sie sich selbständig.
Bei aller Liebe zur gepflegten Action - eines muss man zugeben: Die meisten der "Expendables" sind ja schon ziemlich angeschrumpelt. Zwar Muckies satt - aber nicht genau, was man als Augenschmaus bezeichnen könnte. Trotzdem: "Das Prinzip ist soweit in Ordnung", fand Produzent Adi Shankar, "aber das geht doch sicher auch in ansehnlich" - und fing sofort an, an einem entsprechendem Filmkonzept zu basteln. Das tat er entsprechend lautstark, auf das der Rest von Hollywood auch gebührend Notiz von der Idee nehme.
Prompt äußerte sich "Expendables 2"-Regisseur Simon West zu dem Plan. Noch dazu begeistert: "Mir gefällt die Idee von sieben oder acht weiblichen Söldnern. Angelina Jolie, Cameron Diaz und Milla Jovovich müssten dabei sein, die Liste wäre lang. Auch Helen Mirren und Jamie Lee Curtis wären super." Der bliebe mit seiner Wunschliste also dem "Expendables"-Konzept treu, sprich: würde (alt)bewährte Fighterinnen an die Front schicken.
Doch abgesehen davon, dass allein die Gagenforderung solcher Schwergewichte in etwa dem kompletten "Hobbit"-Budget entsprechen würde - offenbar schwebt Adi Shankar für sein Projekt doch eher eine jüngere Kampfcrew vor. Und die erste Kämpferin ist auch schon gefunden. Kampfkünstlerin Gina Carano wird Expendine Nummero Uno. Ausgezeichnete Wahl: Die so taffe wie attraktive Fighterin hat in Steven Soderberghs "Haywire" nicht nur alle Feinde sondern auch Publikum und Kritiker umgehauen. Das findet auch Shankar: "Wie hätte ich denn eine weibliche Version der 'Expendables' drehen sollen ohne Gina Carano? Das wäre ja wie Twix ohne Caramel!" Gina Carano selbst wird zwar erst noch in Justin Lins "Fast & Furious 6" für Blech- und Knorpel-Schäden sorgen - aber allzu lange soll es sich bis zum Drehstart nicht mehr hinziehen. Bis dahin müssen allerdings noch adäquate Mitstreiterinnen gefunden werden.

Schmucke Kämpferinnen gesucht

Also: Kämpferinnen, Eyecandy, halbwegs unverbraucht... sollte doch nicht zu schwer werden. Die Anregungen der Redaktion: Emily Browning, die Baby Doll aus "Sucker Punch". Scarlett Johansson, die Black Widow der "Avengers". Jennifer Lawrence, Kampfmaus aus "Die Tribute von Panem" und Mutantin Mystique aus "X-Men: Erste Entscheidung". Und natürlich Carrie-Anne Moss. Die ist zwar an Jahren nicht mehr wirklich die Jüngste - aber optisch noch immer überaus erfreulich. Und der Gedanke, die unvergleichliche Trinity aus "Matrix" noch einmal im lackledernen Kampffanzug zu sehen, wärmt seit Ewigkeiten die Herzen unzähliger Filmfans. Adi Shankar, höre die Botschaft...
Gwyneth Paltrow hat keine Lust mehr auf "Avengers 2"11.09.2012

Die Rolle von Iron Mans Assistentin Pepper Potts hat Gwyneth Paltrow satt: In "Iron Man 3" ist sie noch dabei, in "The Avengers 2" wohl nicht mehr.

"Zu alt, für diesen Sch***"
Gwyneth Paltrows Zeiten als Iron Mans Assistentin Pepper Potts sind wohl bald vorbei. Zweimal gab Paltrow in "Iron Man" die smarte rechte Hand des Superhelden und auch für die Superhelden-Reunion "Marvel's The Avengers" stand sie zur Verfügung. Auch "Iron Man 3", der gerade gedreht wird, kommt noch mit Paltrow zustande - aber dann ist vorerst Schluss: "Ich bin wohl einfach zu alt für diesen Sch***", so Paltrows klare Meinung zum Thema Superhelden.
Bei der Werbetour für ihren neuen Film "Thanks for Sharing" erklärte sie: "Ich bin für 'Iron Man 3' zurückgekehrt, wo es um jede Menge Special Effekte und Action geht. Da war es echt großartig, so etwas kleines, witziges und spannendes wie das hier ["Thanks for Sharing"] zu drehen."
Klar ist, dass Gwyneth Paltrow Superblockbuster wie "Iron Man" oder "The Avengers" finanziell längst nicht mehr nötig hat und natürlich sucht sich der Star, wie es auch viele ihrer Kollegen tun, nun auch kleine feine Filme für Herz und Kopf.

Wir wollen Gwyneth zurück!

Die Fans werden ihre Pepper Potts aber mit Sicherheit schmerzlich vermissen und natürlich wird Iron Man nur mit seiner charmanten Angestellten komplett. So bleibt zu hoffen, dass sich Paltrow für "The Avengers 2" doch noch umstimmen lässt. Bis dahin gibt es Pepper Potts alias Gwyneth Paltrow definitiv noch einmal in "Iron Man 3" zu sehen - der startet am 1. Mai 2013 in den Kinos.
Viggo Mortensen als Doctor Strange10.09.2012

Mit dem Magier findet bald ein besonders schillernder Superheld den Weg auf die Leinwand.

Superschurken à la Bane oder Joker sind das eine - wenn's aber richtig mystisch wird, brauchen auch Superhelden magische Verstärkung.
Batman, Spiderman - Superman natürlich - und auch Iron Man sollten mittlerweile jedem erstzunehmenden Filmfan ein Begriff sein. Denn selbst, wenn man nicht zum rasant wachsenden Kreis der Comic-Fans zählt, brechen Verfilmungen wie die "Avengers" oder "Dark Knight" längst alle möglichen Rekorde. Kein Wunder, dass immer mehr Charaktere aus dem Superhelden-Universum auf die Leinwand gezerrt werden - oftmals in der Hoffnung, mit ihnen den Grundstein für eigenständige Verfilmungen zu legen. Wolverine, kongenial verkörpert von Hugh Jackman, ist so ein Fall. Scarlett Johansson hofft zur Zeit als "Black Widow" auf eine Solomission - und "Thor" Chris Hemsworth bekommt mit "Thor 2 - The Dark World" schon das zweite Abenteuer auf den muskulösen Leib geschrieben. Darin soll eine besonders interessante Figur der Marvel-Welt in die Filmwelt überführt werden: Doctor Strange - ein mächtiger Magier, der immer dann den Menschen hilfreich zur Seite tritt, wenn die Bedrohung magisch, mystisch oder ähnlich geisterhafter Natur ist.

Der passende Mann fürs Mystische

Das Beste daran ist jedoch, dass man angeblich bereits den passenden Star gefunden hat, der diese schillernde Rolle mit Leben erfüllen wird: Keinen geringeren als Elbenfreund Viggo Mortensen. Und wer ihn bereits 1995 in "God's Army" als Höllenfürst gesehen hat, zweifelt keine Sekunde, dass er dem mysteriösen Erscheinungsbild eines Doctor Strange auch schauspielerisch problemlos gewachsen ist.
Batman und Superman unter der Regie der Wachowskis?27.08.2012

Filmriese Warner sucht fieberhaft nach Regisseuren für das Superhelden-Team-Up "Justice League". Nun scheinen die Wachowski-Geschwister heiße Kandidaten zu sein.

Geeignete Regisseure für ein Projekt der Größenordnung Superhelden-Blockbuster zu finden, ist alles andere als eine leichte Aufgabe. Wo sich Nolan und Whedon als Glücksgriffe erwiesen, da kann man mit der falschen Wahl schon vor dem Kinostart allen Kredit bei Film- und Comic-Fans verspielen.
Die Helden Superman und Batman mit weiteren Mitstreitern als "Justice League" auf der Leinwand zu vereinen, dieses Vorhaben genießt beim Comicverlag DC und dem Mutterkonzern Warner schon länger höchste Priorität. Und spätestens seit dem gigantischen Erfolg der Konkurrenzhelden von "Marvel's The Avengers" arbeitet man mit noch mehr Druck an dem Projekt. Der Zeitpunkt ist günstig: Superman soll mit "Man of Steel" im Sommer 2013 richtig abheben und Batman kann nach Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" in einer "Justice League"-gerechten Form neu gestartet werden. Doch wem vertraut man einen Blockbuster dieser Größenordnung an?
Warner streckt die Fühler nun wohl nach den Wachowski-Geschwistern aus. Ende des 20. Jahrhunderts hatte das Regie-Team den Comic-Film schon einmal neu definiert, ohne dabei überhaupt auf eine gezeichnete Vorlage zurückzugreifen: "Matrix" zeigte 1999 eindrucksvoll, wie ein Superhelden-Abenteuer mit moderner Optik und visionärer Technik aussehen könnte. Den langjährigen Comic-Fans möchte man auch zutrauen, dass sie die Essenz der Charaktere und die Befindlichkeiten der Leserschaft respektieren - dies war bei "Avengers" Joss Whedons Erfolgsrezept.
Andererseits müssten sich die Wachowskis auf eine enge Kooperation mit DC und Warner einstellen. Und die Geschwister sind eigentlich dafür bekannt, gerne möglichst unabhängig zu arbeiten. Aber vielleicht ist dieser heilige Gral der Superhelden-Verfilmungen für sie doch zu verlockend - wer möchte nicht Batman und Superman erstmals Seite an Seite auf der Leinwand zeigen? Und Zeit hätten die Wachowskis: Ihre Zusammenarbeit mit Tom Tykwer, das Projekt "Cloud Atlas" mit den Oscar-Gewinnern Tom Hanks und Halle Berry, ist fertiggestellt, und kommt am 15. November in die Kinos.
Nicht länger eine Option für "Justice League" ist wohl Ben Affleck. Der "Argo"-Regisseur und -Hauptdarsteller (ab 8. November im Kino) hat Gerüchten um ein Engagement in einem Interview vorerst Einhalt geboten: "'Justice League' klingt wirklich aufregend, aber ich arbeite nicht daran."
Wir dürfen also weiter spekulieren, wer für Warners "Justice League" möglich macht, was Joss Whedon für "Marvel's The Avengers" leistete.
Erstes Foto von Dwayne Johnson und Gina Carano am Set von "Fast & Furious 6"17.08.2012

Vier Fäuste gegen die Bleifüße der "Fast & Furious"-Halunken: "The Rock" und Gina Carano bei den Dreharbeiten von Teil 6 des PS-Spektakels

Mit Wrestling-Champ Dwayne "The Rock" Johnson und Martial Arts-Queen Gina Carano am Heck müssen die "Fast & Furious"-Stars Vin Diesel und Paul Walker ganz schön Gas geben ...
Der sechste Teil der sensationell erfolgreichen "Fast & Furious"-Reihe wird derzeit in Europa gedreht. Nun gibt es das erste Foto von den Dreharbeiten, das Dwayne Johnson und Gina Caranos zeigt.
"The Rock" lieferte auch gleich einen Kommentar mit: "Das Biest und die Schöne ... ich und meine "Fast 6"-Partnerin beim Aufmischen und Spass haben Gina Carano."
Carano ist der prominente Neuzugang der PS-Serie. Die Mixed Martial Arts-Expertin wurde im letzten Jahr durch Steven Soderberghs Thriller "Haywire" zum Star. Dwayne Johnson wiederholt seine "Fast 5"-Rolle als sturer Halunkenjäger Luke Hobbs. Gina Carano spielt - und kickt - an der Seite des ehemaligen Wrestling-Champions.
Die Story von "Fast & Furious 6" wird noch immer streng geheim gehalten, aber die Besetzung steht fest: Paul Walker und Vin Diesel drehen in ihren gewohnten Rollen als Brian O'Conner und Dominic Toretto ein Riesending. Außerdem sind Luke Evans, Jordana Brewster, Tyrese Gibson, Michelle Rodriguez and Joe Taslim an Bord.
Die Regie von "Fast & The Furious 6" führt ein weiteres Mal Justin Lin, der Kinostart ist für den Mai 2013 vorgesehen.
Vin Diesel brachte sich gerade über sein Facebook-Profil als zusätzlicher Superheld "Vision" für den zweiten Teil von "Marvel's The Avengers" ins Spiel. Kollege Paul Walker bleibt dem Fahrzeug treu, er hat gerade den Actioner "Vehicle 19" abgedreht.
Robert Downey Jr. verletzt16.08.2012

Dass Iron Man ohne seine Rüstung ziemlich verletzlich ist, scheint nicht nur im Film so zu sein.

Auch Superhelden sind nicht vor Verletzungen gefeit.
Robert Downey Jr. - als Iron Man aktives Mitglied der Avengers und filmisch auch im Solo-Mode extrem erfolgreich - hat wohl vergessen, dass er mittlerweile 47 Lenze zählt: Laut einem Statement der Marvel Studios hat er sich während der Dreharbeiten an "Iron Man 3" bei einem Stunt eine Verletzung zugezogen. Zwar scheint es nichts Ernsthaftes gewesen zu sein - immerhin ist kein wirklich edler Körperteil betroffen sondern lediglich der Knöchel - aber wohl ernst genug, dass die Arbeiten an Teil 3 der Reihe um den Rächer in farblich markanter Hightech-Rüstung erst einmal pausieren müssen.
Ärgerlich natürlich für Robert Downey Jr., ärgerlich aber auch für Gwyneth Paltrow, Ben Kingsley, Guy Pearce, Paul Bettany und Don Cheadle, die mit dem charmanten Star vor der Kamera stehen. Dass der geplante Termin vom 1. Mai 2013 durch die Verzögerung gefährdet wäre, wurde nicht erwähnt. Aber es scheint schon seinen Sinn zu haben, dass Downey Jr. nach dem nächsten Abenteuer von Iron Man keine Zukunft für sich und die Rolle sieht: "Ich wüsste wirklich nicht, wie es weitergehen sollte. Wir haben dann alles gegeben", behauptetet der Star unlängst vor der Presse. Und jetzt sogar seine körperliche Unversehrtheit. Mehr kann man auch von einem Superhelden wirklich nicht verlangen.
Ben Affleck als neuer Batman geplant09.08.2012

In "Justice League" sollen bald Superman, Batman, Green Lantern & Co. gemeinsam antreten. Für die Regie ist Ben Affleck der Favorit - inklusive Top-Rolle vor der Kamera!

Die "Avengers" haben es vorgemacht?
Iron Man, Thor und die Schwarze Witwe haben in "Marvel's The Avengers" bewiesen, dass ein Team aus Superhelden nicht nur in den Comic-verrückten USA die Filmfans begeistern können, sondern weltweit die Kinokassen klingeln lassen.
Deshalb will man bei der mit Marvel konkurrierenden Comic-Schmiede DC nun nachlegen und schickt im Superheldenspektakel "Justice League" die hauseigenen Heroen Superman, Batman, Green Lantern, Wonder Woman und The Flash/Roter Blitz auf die große Leinwand.
Filmriese Warner steht hinter dem Megaprojekt und hat nun einen Topstar für den Regiestuhl angefragt: Ben Affleck soll nach der Absage von Batman-Regisseur Christopher Nolan das Comic-Team auf Weltenrettungsmission schicken.
Allerdings hat Ben Affleck bereits eine Bedingung gestellt: Er übernimmt grundsätzlich nur die Regie, wenn er auch vor der Kamera eine Rolle erhält. Und damit wird Affleck gleichzeitig zum Favoriten für die Nachfolge von Christian Bale als Batman!
Denn als Superman ist in "Justice League" bereits Tudors-Star Henry Cavill gesetzt, der am 13. Juni 2013 in "Man of Steel" sein Debüt als neuer Darsteller des bekanntesten aller Comic-Helden gibt. Als Green Lantern wird, wie bereits in seinem eigenen Film, Ryan Reynolds zu sehen sein. Mit der eher weniger prestigeträchtigen Rolle des Flash dürfte sich ein Star vom Kaliber eines Ben Affleck wiederum kaum zufrieden geben und Wonder Woman fällt naturgemäß weg.
Bleibt: Batman! Denn der bisherige dreimalige Darsteller Christian Bale hat eindeutig klar gemacht, dass er nach der Regie-Absage von Christopher Nolan mit dem Thema Batman komplett abgeschlossen hat. Nolan wird an "Justice League" möglicherweise zumindest noch als Produzent beteiligt sein.
Zuzutrauen ist Ben Affleck der Dunkle Rächer allemal, immerhin bringt er dank "Daredevil" schon Erfahrungen als Comic-Held mit. Dass er außerdem die Doppelaufgabe als Regisseur und Darsteller bestens zu meistern weiß, zeigte er in "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" sowie "The Town".
Joss Whedon bleibt den "Avengers" treu08.08.2012

Joss Whedon wird auch beim Sequel zu "The Avengers" wieder als Regisseur und Drehbuchautor mit an Bord sein.

Gute Nachricht für alle Superhelden-Freunde. Kreativ-Genie Joss Whedon wird 2015 erneut die "Avengers" entfesseln.
Wie schon beim Original "Marvel's The Avengers" wird Joss Whedon auch beim von Disney-Chef Robert A. Iger bereits im Mai angekündigten "Avengers 2" Regie führen und das Drehbuch dazu schreiben. Das bestätigten jetzt die Marvel Studios.
Einer brandneuen Mitteilung der Filmschmiede zufolge habe der Regisseur von Leinwandkult wie "Buffy" oder "Serenity" einen bis Juni 2015 laufenden exklusiven Vertrag unterzeichnet, in dessen Rahmen er nicht nur wie beim ersten Film Regie und Drehbuch des "Avengers"-Sequels übernehmen, sondern auch eine Live-Action-TV-Serie entwickeln wird, über die jedoch noch nichts Näheres bekannt ist. Der Kinostart der neuen Abenteuer des schlagkräftigen Rächer-Teams bestehend aus Iron Man, Captain America, Hulk, Thor, Black Widow und Hawkeye ist zur Zeit für 2015 geplant.
"Marvel's The Avengers" verzeichnete in Deutschland mehr als zwei Mio. Kinobesucher und hat weltweit gut 1,46 Mrd. Dollar eingespielt. Damit ist er der dritterfolgreichste Film aller Zeiten.
"Bourne"-Regisseur verzweifelt - bis Jeremy Renner kam07.08.2012

Eine Blockbuster-Serie - und kein Star weit und breit für die Hauptrolle. Erst in letzter Minute ging Jeremy Renner beim "Bourne Vermächtnis" an Bord.

Rachel Weisz bekam "Bourne Vermächtnis"-Regisseur Tony Gilroy schnell herum. Aber er fand einfach keinen Kerl für die Blockbuster-Hauptrolle ...
Nach einer für einen potenziellen Blockbuster erstaunlich langen Durststrecke ohne Star unterschrieb schließlich Jeremy Renner für "Das Bourne Vermächtnis". Damit erlöste er Regisseur Tony Gilroy aus tiefer Verzweiflung, wie dieser jetzt gestand.
Gilroy schrieb die Drehbücher der ersten drei "Bourne"-Thriller, in denen Matt Damon den titelgebenden Agenten spielte. Als der bisherige Regisseur Paul Greengrass ebenso wie Damon aus der Reihe ausstieg, Gilroy aber eine vierte Story aus dem Ärmel zog, bekam er gleich selbst den Regiestuhl angeboten.
Aber was soll man damit, wenn keiner vor der Kamera Action abliefern möchte? Gilroy, der mit zahllosen Spitzendrehbüchern und der Regie des Edel-Thrillers "Michael Clayton" aufwarten kann, fand einfach keinen neuen "Bourne": "Dieser Film, das muss ich einfach sagen, entstand aus tiefster Verzweiflung. Matt war raus, seine Figur Jason Bourne gab es nicht mehr. Ich musste irgendwie eine Richtung für die Story entwickeln - und dann war Jeremy einfach nicht zu bekommen."
Renner, auf dem Sprung zum Superstar, hat tatsächlich einen randvollen Terminkalender und ein Gespür für erfolgreiche Stoffe: "The Hurt Locker", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" und "The Avengers" beispielsweise.
"Jeremy war über Monate und Monate nicht zu kriegen", seufzt Tony Gilroy. "Und gerade, als wir aus lauter Verzweiflung hinschmeißen wollten, tauchte sein Name plötzlich unter 'Verfügbar' auf. Ich bin sofort nach Berlin geflogen, um mit ihm essen zu gehen und er war tatsächlich genau der, den wir suchten."
Co-Star Rachel Weisz, Gattin von "007"-Mime Daniel Craig, konnte Tony Gilroy schneller und leichter herumkriegen: "Nach Rachel musste ich gar nicht erst suchen, die habe ich vom Fleck weg engagiert. Wir haben uns montags getroffen und am Donnerstag war sie schon dabei," erzählt der Regisseur.
Ob sich das Warten auf Jeremy Renner gelohnt hat, zeigt sich ab dem 13. September. Dann startet das "Bourne Vermächtnis" in den deutschen Kinos.
Neuer "Batman" schon im nächsten Jahr?06.08.2012

Unter hohem Druck wird der Nachfolger für den "Dark Knight" geplant - der neue Batman soll gemeinsame Sache mit Superman machen

Wer wird Christian Bales Nachfolger in der "Dark Knight"-Rüstung? Das Studio braucht schnell einen neuen Batman - als Kumpel für den "Man of Steel".
"The Dark Knight Rises" wird an der Kinokasse nicht an den Vorgänger "The Dark Knight" heranreichen, aber dennoch sehr viel Geld in die Kassen des Studios Warner Bros. spülen.
Die Väter des Erfolges, Regisseur Christopher Nolan und Christian Bale, stehen für weitere Batman-Filme nicht mehr zur Verfügung. Dennoch ist es keine Frage, dass das Studio den Goldjungen von Gotham City nicht in der Versenkung verschwinden lassen wird.
Wer aber gedacht hat, dass Batman wenigstens eine kleine Verschnaufpause vergönnt wäre, irrt. US-Nachrichtenseiten melden, dass sich der 'Dunkle Ritter' schon im nächsten Jahr wieder zum Dienst melden muss - nachdem der neue 'Superman'-Film "Man of Steel" abgedreht ist und noch bevor "Justice League of America" produziert wird.
Mit dieser Superhelden-Combo will Warner Bros. am Erfolg von "Marvel's The Avengers" kratzen. Überzeugt Henry Cavill als Superman in "Man of Steel" und schlägt ein neuer "Batman" ein, dann kann der Filmriese mit der "Justice League" ein zugkräftiges Duo gegen "Iron Man" & Co. in Stellung bringen.
Doch wer sich auch immer das "Batman"-Cape umhängt, muss einen großen Namen tragen - sonst wird er so früh nach "Dark Knight Rises" von Christian Bales Schatten verschluckt. Colin Farrell, während der Pressekonferenz zu "Total Recall" gefragt, ob er Lust auf "Batman" habe, weiß das natürlich - und winkte gleich ab.
Farell wandelt zwar in den tiefen Spuren von Arnold Schwarzenegger, aber in denen von Bale will er sich nicht verlieren: "Das Kind in mir würde sagen 'Yeah, aber sicher!'. Doch Christian hat einen brillianten Job gemacht. Ich will nicht sagen, dass ich ein Angebot bekommen hätte, aber ich bin nicht sicher, ob es eines wäre, das mich interessieren würde."
Das kosten Batman und Iron Man30.07.2012

Das Forbes-Magazin hat's ausgerechnet: Soviel Bares wird fällig, um in die Rüstung der beiden Rächer zu schlüpfen.

Weder Halbgott noch vom Planeten Krypton? Macht nichts. Um von den Avengern aufgenommen zu werden, braucht man lediglich genug Geld. Allerdings einen ziemlichen Batzen...
Auch bevor Christopher Nolan dem "Dark Knight" filmische Wucht und Christian Bale ihm charismatische Leinwandpräsenz verlieh, war Batman eine Klasse für sich - sogar unter seinen Kollegen. Was ihn seit jeher so faszinierend macht, sind nicht spektakuläre Fähigkeiten à la Superman und Co - sondern, im Gegenteil, das Fehlen derselben. Hinter seiner dunklen Maske steckt ein sterblicher Menschen ohne alle Superkräfte - beflügelt nur von einem unbeugsamen Willen, jahrelangem Training und innovativem Hightech-Spielzeug.
Das eint ihn übrigens mit Iron Man. Wenn man diesem die Rüstung abmontiert, findet man Tony Stark. Zugegeben: "Genie, Milliardär, Playboy, Wohltäter", wie er sich selbst in aller Bescheidenheit vor seinen "Avenger"-Kollegen charakterisiert. Aber Superkräfte? Kein Stück! Das macht die beiden Rächer auch zu idealen Identifikationsfiguren. Denn alles, was unsereinem fehlt um in ihre Fußstapfen zu treten, ist Geld - ihre grandiosen Spielzeuge, die sie erst zum Albtraum aller inner- und außerirdischer Fieslinge werden lassen, verschlingen nämlich reichlich Geriebenes.
Wieviel genau, hat jetzt das Forbes-Magazin für die beiden mal durchgerechnet. Und da kommt allerhand zusammen: Bereits Batmans Graphit-Maske schlägt mit einer knappen Mio zu Buche - gefolgt von 40.000 für den Hightech-Umhang, 10.000 für das Optik-System plus ein paar Tausender für die restliche Panzerung. Und dann müsste er noch ins Gefecht laufen: Um standesgemäß mit dem Batmobil in die Schlacht zu ziehen, werden noch mal 18 Mio. für den Tumbler, und 60. Mio fürs Fluggefährt fällig. Das Notfall-Motorrad - quasi die rollende Rettungskapsel des Tumblers - ist da mit 1,5 Mio ein echtes Schnäppchen.
Aber alles nur kleine Fische: Richtig ins Geld geht mit 600 Mio. sein Domizil Wayne-Manor samt Bat-Cave - nicht zu vergessen die 80.000 Dollar Jahresgehalt von Butler Alfred. Kleinere Gadgets und Waffen summieren sich noch mal auf ca. 220.000 Dollar, und auch die Kosten für sein langjähriges physisches und geistiges Training müssen auf mindestens 1,5 Mio. veranschlagt werden. Summa summarum 682.450.750 Dollar.
Wer "Iron Man"-Ambitionen hat muss übrigens noch tiefer in die Tasche greifen: Allein für die technisch sensibleren Rüstungsteile werden in etwa 110 Mios fällig (Davon ca. 36 Mio. für die nukleare Energiequelle - hier würde sich evtl. das Umrüsten auf Solarstrom oder ein Hybrid-Motor rechnen...). In seinen sieben bisher verbrauchten Rüstungen stecken in Summe 1.464.000.000 Dollar - ein Glück nur, dass er die allererste von den afghanischen Terroristen quasi für lau bekam. Dazu frönt Tony Stark ja einem luxuriösen Lebensstil. Villen, Supercomputer, Bugattis - das läppert sich. Also noch mal 38 Mio. dazu addiert. Macht, kleinen Moment..., genau 1.612.717.000 Dollar.
Im Moment trotz ernsthafter Superhelden-Pläne nicht den passenden Kontostand? Alles kein Problem: Bekanntermaßen kann man sich alternativ auch von einer radioaktiven Spinne beißen lassen. Aber die sind seltener als uns Kino und Comics vermuten lassen - wohingegen der neue Euro-Rettungsschirm mit ca. 700 Milliarden Euro für ca. 1261 Batmans oder 533 Iron Man reichen würde. Und wenn die Europa nicht aus der Krise führen könnten, wer dann?
Zu den Original-Grafiken für Batman] und [http://www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp3557.jpg
Don Cheadle will als "War Machine" den "Avengers" beitreten24.07.2012

"Iron Mans" bester Kumpel will sich selbstständig machen. Don Cheadle träumt von den "Avengers 2" - und einem Solo-Abenteuer für seinen "War Machine".

Den ersten "Avengers"-Film musste sein "War Machine" sausen lassen. Beim zweiten soll es für Don Cheadle klappen. Und der Mann an der Seite von "Iron Man" will noch mehr ...
Soviel steht fest: Don Cheadle wird auch im dritten "Iron Man"-Abenteuer an der Seite von Robert Downey Jr. eine Eisenfaust ballen. Der Schauspieler hat mit seiner Rolle als "War Machine" aber noch viel ehrgeizigere Pläne.
Don Cheadle möchte zum einem dabei sein, wenn 2015 "Marvel's The Avengers" ein zweites Heldenkollektiv bilden, zum andere kann er sich auch vorstellen, aus der Neben- eine Hauptrolle zu machen.
"Ich hätte bei den "Avengers" gar nicht mitmachen können, weil ich für die TV-Serie "House of Lies" vor der Kamera stand, als die gedreht wurden", bedauert Don Cheadle, "aber das Gute am Marvel-Universum ist ja, dass sich alles überschneidet. Jeder kann in den Filmen jedem begegnen - es ist durchaus drin, dass "War Machine" im zweiten "Avengers" mitmischt - oder vielleicht in etwas, das nur "War Machine" heißt."
Auch den neuesten Stand der Freundschaft zwischen Rhodes/War Machine und Tony Stark/Iron Man in "Iron Man 3" ließ Don Cheadle durchblicken: "Da ist immer eine unterschwellige Rivalität und Neid auf den Anzug zwischen den beiden. Unser Regisseur Shane Black erklärt es damit, dass es eigentlich zwei 'Iron Man' gibt - einer aus dem privaten Sektor und einer vom Militär. Wo liegen ihre Zuständigkeiten, wo überschneiden sie sich und was empfindet jeder dabei? Eine Menge davon wird in "Iron Man 3" für Spannung sorgen."
Dieser Logik folgend könnte ein dritter "Iron Man" die Sache noch viel spannender machen: Kürzlich wurden Pläne bekannt, nachdem auch Gwyneth Paltrow alias 'Pepper Potts' einen Kampfanzug geschweißt bekommen soll - um darin als Superheldin "Rescue" den beiden Machos Konkurrenz zu machen. Ob daraus etwas wird? Wir sehen es in "Iron Man 3" ab 1. Mai 2013.
"Bourne"-Reihe ohne Matt Damon23.07.2012

Die Hoffnungen, Matt Damon wieder in der Riege der Amnesie-Agenten begrüßen zu dürfen, haben sich wohl zerschlagen.

"Das Bourne Vermächtnis": Jeremy Renner statt Matt Damon, Aaron Cross statt Jason Bourne. Skepsis bei Fans, gespannte Erwartung bei Action-Freunden. Aber da war ja noch dieser Traum...
Dass Jeremy Renner statt Matt Damon "Das Bourne Vermächtnis" mit neuem Gesicht, neuen Fäusten und neuer Storyline ausstatten würde, stieß bei Fans der "Bourne"-Reihe sowieso schon auf zähen Widerwillen. Es kann bekanntlich nur einen geben - und wer zur Hölle ist schon Aaron Cross? Aber da war noch dieser Traum: Ein "Bourne"-Dreamteam bestehend aus Renner und Damon, das in Notwehr vereint allen Fieslingen und Mordgesellen wuchtig in die Hintern tritt. Eine erhabene Vision, die bis vor kurzem sogar Produzent Frank Marshall teilte: "Es gibt im Film verschiedene Programme, die verschiedene Fähigkeiten erfordern. Die Möglichkeiten sind offen. Mein Traum wäre es, dass wir im nächsten Film Matt und Jeremy als Team erleben."
Ausgeträumt: Auf einer Presseveranstaltung musste Marshall jetzt einräumen, dass es diesbezüglich keinerlei Fortschritte gegeben habe. Er selbst verkaufte das Scheitern des erhofften Besetzungs-Coups natürlich so positiv wie hoffungsfroh "Wir werden Jeremys Figur folgen. Aber alles weitere ist weit offen. Das ist doch das Tolle an unserer Situation: Der Tisch ist neu gedeckt, jetzt kann es in jede Richtung weitergehen. Aber wir folgen einfach Jeremy und Rachel und sehen, was passiert." Heißt: Auf Sicht kein Matt Damon.
Das muss jetzt nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Schließlich konnte Jeremy Renner schon als Hawkeye in "The Avengers" beweisen, dass er auch von massiver Action mimisch nicht zerdrückt wird. Aber Matt Damon hat in der "Bourne"-Trilogie die Messlatte für robuste Handgreiflichkeiten eben ziemlich hoch gelegt. Ob Jeremy Renner als Kampfmaschine Aaron Cross da mithalten kann, wird sich ziemlich schnell zeigen - hierzulande beim Kinostart am 13. September.
Gwyneth Paltrow in "Iron Man 3" als Kampfmaschine18.07.2012

Action für 'Pepper Potts' Gwyneth Paltrow: In "Iron Man 3" soll sie einen eigenen Kampfanzug bekommen. Der Hulk hingegen wurde gefeuert.

Kicken statt zicken: In "Iron Man 3" bekommt Gwneth Paltrow ein neues Kleid. Aus Schwermetall. Denn diesmal soll ihre Potts richtig auf den Putz hauen
Noch dauert es fast ein ganzes Jahr, bis "Iron Man" wieder abhebt. Aber Tony Stark ist der erste aus der Heldentruppe, dem Marvel nach dem "Avengers"-Welterfolg auf eine neue Kinomission schickt. Da sind die Fans scharf auf jede Information - und während der Comic-con-Messe in San Diego taten ihnen die "Iron Man"-Macher den Gefallen. Und wie.
Zunächst wurde bekannt gegeben, dass der Gegenspieler von TonyStark/Iron Man tatsächlich wie vermutet der 'Mandarin' ist, gespielt von Sir Ben Kingsley. Dann wurde der neue Anzug gezeigt, mit dem sich Robert Downey Jr. gegen den vermeintlich allmächtige Mandarin zur Wehr setzen soll. Es wird nicht der einzige sein, der in "Iron Man 3" zum Einsatz kommt.
Auch Gwyneth Paltrow alias 'Pepper Potts' soll einen "Iron Man"-Suit bekommen. "Wir haben das oft diskutiert", verriet Jon Favreau, Regisseur der ersten beiden "Iron Man"-Filme, "ich denke, wir alle teilen den Enthusiasmus dafür und wollen sehen, wie Gwyneth darin ein paar Hintern versohlt." Marvel-Boss Kevin Feige schlägt in dieselbe Kerbe: "Jeder hier will Pepper in diesem Anzug sehen."
Grundlage dafür ist ein Comic aus dem Jahr 2009. Darin baut Tony Stark einen Kampfanzug für seine rechte Hand Pepper Potts, in dem sie dann eine Krise löst und sich fortan "Rescue" nennt.
Einer, dem es alle "Avengers"-Fans gegönnt hätten, wird in "Iron Man 3" allerdings fehlen: Der "Hulk" wird nun doch nicht als Gaststar darin wüten, teilte Kevin Feige mit. Der Marvel-Chef begründete die Entscheidung von Regisseur Shane Black damit, dass dieser die Story nicht verkomplizieren wolle. Schade: Auch ein eigener Film für den "Hulk" steht nicht auf der Marvel-Agenda.
Jessica Chastain giert nach Avengers-Rolle15.06.2012

Jessica Chastains Terminkalender wird immer voller. Hollywood reißt sich um die Rothaarige. Ein Angebot geht der Schönheit noch ab: eine Rolle in "The Avengers 2".

Nach dem durchschlagenden Erfolg der Superheldentruppe "Marvel's The Avengers" ist eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Jessica Chastain würde liebend gerne eine Rolle darin übernehmen.
Geduld zahlt sich bekanntlich aus. Diese Weisheit kann auch Jessica Chastain bestätigen. Nachdem sie jahrelang auf Theaterbühnen Schauspielluft schnupperte, gelang der Kalifornierin 2011 endlich der große Durchbruch.
In einem halben Dutzend Kinoproduktionen begeisterte Jessica das Publikum, u.a. in den gefeierten "The Help" und "The Tree of Life". Obwohl die Durchstarterin mit Rollenangeboten überschüttet wird, ist sie nicht ganz zufrieden. Sie hätte nämlich richtig Lust auf ein Engagement in einem Superheldenkracher.
Alles sah danach aus, dass ihr Wunsch mit einem Einsatz in "Iron Man 3" endlich in Erfüllung geht. Bis Jessica sich letzten Monat selbst aus der Besetzung kickte.
Ganz zu ihrem Bedauern überschnitten sich die Dreharbeiten mit anderen Verpflichtungen. Nun setzt die 31-Jährige ihre Hoffnungen in eine Fortsetzung von "Marvel's The Avengers". Nachdem das Krawallwerk der Abräumer des Frühjahrs war, dürften die Fans nicht allzu lange auf "Avengers 2" warten müssen.
Genau darauf spekuliert Jessica: "Ich war sehr traurig. Vorher traf ich Shane Black, weshalb ich glaube, dass er einen fabelhaften Film machen wird. Natürlich schaute ich mir auch die Avengerstruppe an und liebte sie. Ich hoffe, einmal in einem Marvel-Film mitzuspielen."
Wir würden es Jessica von Herzen gönnen.
Spider-Man in "Avengers 2" geplant11.06.2012

Der einzige Held aus den Marvel-Comics, an dem die "Avengers"-Macher keine Filmrechte haben, ist Spider-Man. Dennoch soll er in der Fortsetzung dabei sein!

Es wäre eine Sensation im Comic-Universum?
Die Helden aus den aufwändig gestalteten Comic-Bänden sind in den USA ein regelrechtes Heiligtum. Ein erbitterter Konkurrenzkampf herrscht dabei zwischen den beiden wichtigsten Superhero-Schmieden DC (Superman, Batman) und Marvel (Iron Man, Thor & Co.).
Das gilt insbesondere fürs Kino. Bitter dabei für Marvel: Ausgerechnet die Filmrechte für deren bekannteste Figur - Spider-Man - liegen aus historischen Gründen nicht bei Marvel selbst und deren Kinopartner Disney, sondern bei Sony Pictures.
Aus diesem Grund ist der Spinnenheld, der in den Comics eigentlich ebenfalls Teil von Marvels Helden-Team "The Avengers" ist, nicht in deren aktuellem Kinofilm dabei - obwohl es bis kurz vor Kinostart noch entsprechende Gerüchte gegeben hatte, die Regisseur Joss Whedon immer wieder dementieren ließ.
Wegen des riesigen Erfolgs von "Marvel's The Avengers" ist nun eine Fortsetzung fest geplant, und darin könnte sich dies alles ändern! Und diesmal steckt nicht die allzu fantasiebegabte Netzgemeinde hinter diesem Traum, sondern ein Hollywood-Schwergewicht, das momentan für Spidey-Rechteinhaber Sony tätig ist: Avi Arad, seines Zeichens Produzent des nächsten Spinnenabenteuers "The Amazing Spider-Man"!
"Alles ist möglich", nährt Arad die Hoffnungen der Fans und nennt konkrete Bedingungen und Gründe: "Wenn eine Zusammenarbeit der Avengers mit Spider-Man zustande kommt, wäre das großartig für Disney und großartig für Sony. Wir brauchen nur die richtige Story dafür. Team-Filme kann man sowieso nur machen, wenn das Rohmaterial - in technischer und in kreativer Hinsicht - schon vorher in anderen Filmen eingeführt wurde. Ansonsten ist das schlicht nicht zu bezahlen."
Damit spielt Arad natürlich auf das Vorgehen von Marvel & Disney an, die "Avengers"-Mitglieder Iron Man, Captain America, Hulk und Thor in eigenen Filmen zu etablieren, bevor man sie gemeinsam auf Schurkenjagd schickte.
Da reiht sich Spider-Man mit seinem Kinostart am 28. Juni natürlich perfekt ein und wird mit klingelnden Kassen sicher eine überzeugende Bewerbung für die Aufnahme bei den Avengers im zweiten Film abgeben?
Verschollener Bill Murray verpasste "Iron Man"-Rolle05.06.2012

Marvel wollte "Ghostbuster" Bill Murray im ersten "Iron Man" einsetzen. Aber der Star war einfach nicht zu aufzuspüren.

Der erste "Iron Man" sollte mit Bill Murray an Bord durchstarten. Aber die Marvel-Produzenten konnten ihn nicht finden. Jetzt erklärt der Star, woran das lag.
Kürzlich erwähnte "The Avengers"-Hero Robert Downey Jr., dass Marvel gerne Bill Murray für "Iron Man" verpflichtet hätte. Das klappte allerdings nicht, denn niemand konnte Murray auftreiben, um ihm ein Angebot zu machen.
Nun hat das 'Esquire Magazin' bei Bill Murray nachgefragt, wie ihm das bloß passieren konnte. Halb so schlimm, winkt der Star ab:
"Ich will mich gar nicht zieren. Es ist aber ganz praktisch für mich - als es damit losging, dass das Telefon nicht mehr zu klingeln aufhörte, musste ich den Aufwand auf das reduzieren, was ich auch wirklich bewältigen konnte. Ich kann es nicht leiden, wenn mir die Dinge über den Kopf wachsen."
Murray zählt zu den wenigen Stars, die ohne eigenen Agenten arbeiten.
Viele andere Schauspieler wären ständig erreichbar und sagten immer nur 'ja', aus Angst, sonst keine Angebote mehr zu bekommen. Kein Problem für Bill Murray: "Wenn Du immer nur 'ja' sagst, hören sie aber auch irgendwann auf, anzufragen. Das wird mit höherer Wahrscheinlichkeit eintreffen. Deshalb sagst du am besten im richtigen Moment 'nein' und gehst mit deinem 'ja' sparsam um."
Marvel und Downey sind nicht die einzigen, die mit einer Kontakaufnahme bei Bill Murray gescheitert sind. Auch Dan Aykroyd verzweifelt daran, seinen alten Kumpel zu einem Gespräch über "Ghostbusters III" zu bewegen. Im Kino gibt es Murray zur Zeit trotzdem: In "Moonrise Kingdom" spielt er einen orientierungslosen Pfadfinder ...
Erstes Bild aus "Iron Man 3"05.06.2012

Als Teil der "Avengers" bricht Robert Downey jr. derzeit alle Kino-Rekorde. Gleichzeitig feilt er schon am nächsten eigenen Auftritt für seinen "Iron Man", wie ein Setfoto zeigt.

Für jede Gelegenheit den passenden Anzug?
Tony Stark weiß, wie man sich korrekt kleidet - sowohl für gesellschaftliche Anlässe, aber vor allem auch für die Jagd auf böse Buben! Auch im anstehenden dritten "Iron Man"-Spektakel stehen wieder genügend seiner technisch ausgeklügelten Suits bereit, wie ein erstes Setfoto beweist.
Denn obwohl Iron Man derzeit noch als Teil der "Avengers" auf weltweitem Siegeszug durch die Kinos ist, dreht Robert Downey Jr. bereits den dritten eigenen Kino-Auftritt für Tony Starks heldenhaftes Alter Ego.
Sein Hauptgegner wird dabei übrigens Guy Pearce alias Aldrich Killian, ein Gen-Techniker der mittels Nanotechnologie Menschen in perfekte Tötungsmaschinen verwandelt. Zwei davon, die Fiesling-Sidekicks Firepower und Coldblood, werden von Ashley Hamilton ("Eine Familie namens Beethoven") und James Badge Dale ("The Grey - Unter Wölfen") gespielt.
Lediglich eine Nebenrolle kommt Ben Kingsley alias Mandarin zu. Obwohl viele ihn als Haupt-Gegenspieler in "Iron Man 3" erwartet hatten, soll er vorerst nur kurz eingeführt werden und erst im vierten Film als wichtigster Kontrahent auftreten.
Bis 1. Mai 2013 müssen Fans noch auf den Kinostart von "Iron Man 3" warten, aber zum Glück lässt sich die Zeit bis dahin ja wunderbar mit "Marvel's The Avengers" vertreiben.
Das haben indes auch die Astronauten der Raumstation ISS vor: Die Marvel-Bosse haben eine digitale Fassung von "The Avengers" an die Computer des NASA-Kontrollzentrums in Houston überspielt. Von dort wird der Comic-Kracher demnächst zur internationalen Raumstation hochgeladen, wo ihn die gesamt Crew in einer Sondervorführung genießen wird.
"Da wäre selbst Tony Stark neidisch", sagt Marvels Vizepräsident Louis D'Esposito dazu...
Schurken-Hysterie beim "Iron Man 3"-Dreh31.05.2012

Kaum laufen die Kameras, wuchern die Gerüchte um den dritten "Iron Man". Der erste Feind wurde bereits gesichtet.

Der Mandarin, mörderische Zwillinge, ein irrer Wissenschaftler, ein "Captain America"-Cyborg und sogar eine "Spider Man"-Figur machen sich bereit, "Iron Man" herauszufordern - falls die Gerüchte stimmen ...
Der weltweite Sturmlauf von "Marvel's The Avengers" durch die Kinos dieser Welt ist noch in vollem Gange, da steht der erste der Superhelden schon wieder vor der Kamera: Die Dreharbeiten zu "Iron Man 3" sind angelaufen, derzeit macht der Tross um Regisseur Shane Black und seinem Star Robert Downey Jr. Station in Cape Fear, North Carolina.
Alles, was die Fans brennend interessiert, ist natürlich streng geheim. Das Set ist durch Sicherheitspersonal abgeschottet. Aber dank redseliger Besucher und Mitarbeiter dringen schon jetzt die ersten Informationen nach außen. Wichtigstes Thema: Die Schurken, die "Iron Man" in seiner Rüstung zum schwitzen bringen sollen.
So sickerte zum Beispiel durch, dass chinesische Hausfassaden angefertigt wurden. Dazu behauptete ein Mitarbeiter der Produktion, der 'Mandarin', gespielt von Sir Ben Kingsley, sei der Hauptschurke. Wahrscheinlicher ist aber, dass 'Mandarin' im Hintergrund agiert und als Bösewicht für "Iron Man 4" aufgebaut wird. Iron Mans Gegner wird der Wissenschaftler Aldrich Killian (Guy Pearce) sein. Er entwickelt das "Extremis-Virus", mit dem sich allerlei finsterer Schabernack treiben lässt.
Dazu gehört, aus mehr oder weniger harmlosen Zeitgenossen Killermaschinen zu machen. Zwei davon werden die Kampfmaschinen 'Firepower' und 'Coldblood' sein. Am Set fotografiert wurde überdies eine "Iron Man"-Rüstung im "Captain America"-Anstrich. Diese Figur heißt "Iron Patriot" und wurde ursprünglich vom "Spider-Man"-Gegenspieler Norman Osborn auf die Menschheit losgelassen.
Nun liegen die Rechte an den "Spider Man"-Figuren aber beim Hollywood-Konkurrenten Sony Pictures, da ist für Marvel nichts zu machen. Comic-Experten gehen jetzt davon aus, dass Guy Pearce alias Superhirn Killian mit seinem Virus den Cyborg Coldblood erschafft. Es könnte auch sein, dass der Cyborg und "Iron Patriot" zu einer Figur verschmolzen werden.
Weniger spekulativ ist einer der Spielorte von "Iron Man 3": Im Film eingesetzte Polizeifahrzeuge tragen das Logo des Miami Police Departement. Kinostart ist am 1. Mai 2013.
Marvel-Chef kündigt "besten Iron Man" an30.05.2012

"Das größte Spektakel" soll "Iron Man 3" werden, verspricht Marvel-Boss Kevin Feige, dazu einen ganz neuen Helden neben den "Avengers".

"Iron Man 3" wird alle bisherigen "Avengers"-Abenteuer in den Schatten stellen, verspricht Marvel-König Kevin Feige. Und: Mark Ruffalos "Hulk" kommt zurück.
Kevin Feige ist derzeit der gefragteste Mann in Hollywood. Die "Avengers" des Marvel-Chefs haben allein in den USA über 500 Millionen Dollar eingespielt, weltweit ist die Milliarde schon längst geknackt - und mit Neid schauen die Studios auf das Solo-Potential der Superhelden-Combo. Da sind noch viele Blockbuster drin.
Der nächste soll "Iron Man 3" werden. Den Start der Produktion nutzt Feige, mit einigen Gerüchten aufzuräumen. Da wäre zum Beispiel Tony Starks Trunksucht, aufgezeichnet im "Iron Man"-Comic 'Demon in a Bottle', der angeblich die Vorlage für den dritten Kinofilm sein soll.
"In unseren Filmen ist er kein Alkoholiker", stellt Kevin Feige klar. "Eines Tages ist das vielleicht eine tiefere Story - aber die erzählen wir erst, wenn wir sie in Spielfilmlänge erzählen können." Dennoch scheint sich "Iron Man 3" mehr um die ureigenen Befindlichkeiten des Helden zu drehen, denn um die Rettung der Welt:
"Es wird Tonys persönlichste Reise seit seiner Gefangenschaft in Afghanistan aus Teil 1", verrät Feige und kündigt das ganz große Entertainment an. "'Iron Man 3' wird der beste Film der Trilogie. Es wird das größte Spektakel geben, seit wir die Serie machen."
Der Marvel-Boss erteilte auch endgültig einen Auftritt von Mark Ruffalos vielgelobten "Hulk" in "Iron Man 3" eine Absage, aber: "Der 'Ruffalo Hulk' hat eine Zukunft. Ich weiß noch nicht wann und wie, aber es ist eine interessante Figur und es haben sich so viele Möglichkeiten ergeben. Man weiß nie, welcher Held in in den Filmen seiner Kollegen vorbeischaut."
Auch zum kürzlich angekündigten, noch sehr nebulösen Marvel-Film, der 2014 kommen soll, gab Kevin Feige einen Kommentar ab: "Unser nächster Schritt wird die Einführung eines neuen Helden sein. Dieser wird sich komplett außerhalb der 'Avengers'-Welt bewegen."
"Iron Man 3" kommt am 3. Mai 2013 in die Kinos.
Hasselhoff stinksauer wegen "Avengers"-Besetzung29.05.2012

"Der beste Nick Fury bin ich!", schäumt Davind Hasselhoff. Der "Knight Rider" ist wütend, weil die coole "Avengers"-Rolle an Samuel L. Jackson ging

Der lässige Auftritt von Samuel L. Jackson in "The Avengers" schmeckt David Hasselhoff gar nicht - das sei schließlich seine Paraderolle, findet der Ex-Bademeister.
Samuel L. Jackson spielte den SHIELD-Chef Nick Fury bereits in "Marvel's The Avengers", "Iron Man", "Iron Man 2", "Thor" und "Captain America" und wird in den Fortseztungen der Superhelden-Sagas auch weiterhin mit dieser Rolle Coolness verströmen.
Aber Jackson ist nicht der erste Nick Fury und geht es nach seinem Vorgänger, auch nicht der beste. David Hasselhoff spielte vor 14 Jahren die Figur im TV-Film "Nick Fury: Agent of SHIELD" und hält sich deshalb für die weltbeste Einaugearmee.
Während der Promotiontour für seinen jüngsten Film "Piranha 3DD" - Frauen mit der im Titel benannten Körbchengröße werden darin herzhaft vernascht - machte 'The Hoff' aus seinem Herzen keine Mördergrube. Der "Knight Rider" hätte die Fury-Rolle bei den Kino-"Avengers" selbst gern gespielt und ist sauer, weil wohl niemand an ihn dachte.
"Ich liebe Sam Jackson, aber Ihr müsst wissen, dass mein Nick Fury von Stan Lee persönlich abgesegnet wurde. Er hat Nick Fury mit einem Augenzwinkern geschrieben, die Figur raucht Zigarre, ist ein harter Hund, ist cool", erklärt Hasselhoff und redet sich dann so richtig in Rage: "Stan Lee sagte mir, ich sei der ultimative Nick Fury. Und der damalige Marvel-Chef Avi Arad versprach, dass ich für immer Nick Fury sein würde. Beide haben gelogen! Das passiert mir andauernd, weil das Leben ist nicht fair ist."
David Hasselhoff hat begriffen, dass er niemals mehr Nick Fury spielen wird - aber er hofft trotzdem auf "Avengers 2": "Ich hatte einen Riesenspaß an der Rolle. Vielleicht denken sie sich ja für Nick Fury einen Bruder aus ... Dick Fury? Ich bin hier!"
50 Millionen "Avengers"-Dollars für Robert Downey Jr.18.05.2012

Auch Superhelden brauchen Taschengeld. Die größte Gage streicht "Iron Man" ein. Robert Downey Jr. läßt sich mit 50 Millionen Dollar fürstlich bezahlen.

So sieht Gerechtigkeit unter Superhelden und -Stars aus: "Iron Man" Robert Downey Jr. erhält die 25-fache Gage seiner "Avengers"-Mitstreiter.
Gute Agenten sind nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber mit vielen Dollars - und die "Vermarkter" von Robert Downey Jrs. sind jeden Cent wert. Auch sie konnten den gigantischen Erfolg von "Marvel's The Avengers" nicht vorhersehen. Aber sie haben Downey Jrs. Verträge nach dem Erfolg des ersten "Iron Man" clever angepasst.
Tatsächlich wusste beim Start der "Iron Man"-Serie noch niemand, dass es überhaupt einen "Avengers"-Film geben würde und dass es dieser in die Top Ten der erfolgreichsten Filme aller Zeiten schaffen würde, erst recht nicht. Aber Robert Downey Jr. bekam einen Vertrag mit Marvel ausgehandelt, der seine zukünftigen Auftritte als Iron Man/Tony Stark klar regelt.
So kassiert er am "Avengers"-Erfolg prozentual mit und wird laut "Hollywood Reporter" allein bei diesem Film rund 50 Millionen Dollar einstreichen.
Seine Co-Stars können von so einem Deal nur träumen, sie verdienen an "The Avengers" nur einen Bruchteil dieser Summe: Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye), Chris Evans (Captain America) und Mark Ruffalo (Hulk) sind mit zwei bis drei Millionen Dollar Gage dabei.
Robert Downey Jrs. "Avengers"-Honorar ist beeindruckend, aber im Vergleich zu anderen Hollywood-Stars sind seine 50 Millionen Dollar auch nur Kleingeld. Johnny Depp hat für die vier "Fluch der Karibik"-Filme mindestens 240 Millionen Dollar eingefahren.
Michael Bay bekam allein für den ersten "Transformers" rund 80 Millionen, für die beiden Fortsetzungen gab's wahrscheinlich noch viel mehr obendrauf. Und dann ist da noch James Cameron. Der Rekord-Regisseur hat für "Titanic" und "Avatar" mehr eingenommen, als alle hier genannten Stars zusammengerechnet verdient haben.
Joss Whedon will mehr Frauenpower für "Avengers 2"16.05.2012

Im zweiten "Avengers"-Abenteuer will Regisseur Joss Whedon mehr Superheldinnen einsetzen. Kandidatinnen dafür gibt es genug

Die Zeit ist reif für mehr Action-Heldinnen auf der Leinwand, findet "Avengers"-Regisseur Joss Whedon - und kündigt für den zweiten Teil mehr Marvel-Frauenpower an.
Während "Marvel's The Avengers" ihren Milliarden-Dollar-Siegeszug durch die Kinos dieser Welt hinlegen, denkt Regisseur Joss Whedon bereits laut über die Fortsetzung nach - während man bei Marvel entscheiden muss, welcher neue Held einen eigenen Film bekommen soll.
Die drei heißesten Kandidaten für frische Superkräfte auf der Leinwand sind bei den Marvel-Machern "Hulk", der in "Avengers" beim Kinopublikum bestens ankam, "Ant-Man" und "Dr. Strange". Das sind aber alles Kerle und damit ist Whedon so gar nicht einverstanden. Der Regisseur will einer Superheldin Gelegenheit geben, in "Avengers 2" zu glänzen.
Ironisch meinte Joss Whedon: "Was wir vor allem brauchen, sind noch mehr Männer im Team." "Captain America" Chris Evans kommentierte das trocken mit Blick auf Mark Ruffalo (Hulk), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Hemsworth (Thor), Jeremy Renner (Hawkeye) und Samuel L. Jackson (Nick Fury): "Keine Frage - wir sind klar in der Unterzahl."
Hinter seinem Scherz ist Whedon jedoch bierernst: "Studios sagen immer: Eine Frau kann keinen Action-Film tragen. Aber nach den "Hunger Games" sind sie mit der Aussage vielleicht etwas vorsichtiger geworden. Man kann über den Film denken, was man viel, den Action-Frauen hat er einen Gefallen getan. Und nach "Avengers" ist sowieso alles anders."
Beim Studio diskutiert man mittlerweile darüber, Scarlett Johanssons "Black Widow" einen eigenen Film zu spendieren. Whedon erwähnte auch, dass "Wasp" ohnedies in den ersten Fassungen des "Avengers"-Drehbuch stand. Die Figur ist in den Comics Gründungsmitglied der "Avengers". Sollte "Ant-Man" je gedreht werden, kommt auch "Wasp" auf die Leinwand.
Das Marvel-Universum hält aber noch viel mehr höchst attraktive Powerfrauen bereit, zum Beispiel Scarlet Witch, Moondragon, Hellcat und Mantis. Joss Whedon hat also für "Avengers 2" die Qual der Wahl - oder er fragt die Fans.
"Batman würde Iron Man den Kopf abreißen!"15.05.2012

Die ganze Welt jubelt den erfolgreichen "Avengers" zu. Nur ein "Batman"-Schauspieler ist grün vor Neid und wird zum "Hulk" ...

Die "Avengers"-Macher verneigen sich vor ihren "Batman"-Kollegen, doch umgekehrt gibt's keine Nettigkeiten: Ein Darsteller aus "The Dark Knight Rises" poltert gegen die erfolgreichen Marvel-Helden.
Gerade eben haben "The Avengers" eine Milliarde Dollar an den Kinokassen eingespielt. Regisseur Joss Whedon und Marvel-Boss Kevin Feige wissen, bei wem sie sich bedanken müssen: Großen Anteil an ihrem Erfolg habe Hollywood-Kollege Christopher Nolan mit seiner wegweisenden Arbeit an der "Batman"-Serie.
Den Gruß könnte man höflich erwidern, aber derlei Freundlichkeiten sind die Sache von "Dark Knight Rises"-Darsteller Matthew Modine ("Die Piratenbraut") nicht. Er befeuert vielmehr den alten Streit zwischen den "Marvel"- und "DC"-Comicfans mit den "Avengers" auf der einen und "Batman" auf der anderen Seite.
Modine twitterte, dass "The Dark Knight Rises" erfolgreicher als die "Avengers" sein wird: "TDKR" ist der beste Teil der Serie und ich sage voraus, dass wir den "Avengers" in den Arsch treten werden. Es braucht schon mehr als sechs Marvel-Figuren, um einen DC-Helden zu schlagen."
Und dann twitterte sich der (Neben-)-Darsteller so richtig in Fahrt: "Kein Interesse an den 'Avengers'. 'Batman' á la Nolan ist düster und menschlich. Dazu kann man einen Bezug haben. 'Avengers' ist eine Cartoon-Fantasie - ein netter Kinderfilm."
Im direkten Vergleich machen die "Avengers" nach Matthew Modines Ansicht keinen Stich: "Batman würde Iron Mans Kopf abreißen und ihm in den Hals scheißen" kalauert der Schauspieler, "und TDKR hat Anne Hathaway. Sie ist glühend heiß! Sie hat 'High Kicks' und ein scharfes Motorrad. Was hat Scarlett Johansson zu bieten?"
Wir werden ab 26. Juli sehen, ob "The Dark Knight Rises" den "Avengers" Paroli bieten kann - oder ob Matthew Modine als Großmaul von Gotham City in die Filmgeschichte eingeht ...
Experten schätzen "Avengers"-Schaden auf 160 Milliarden Dollar14.05.2012

"Marvel's The Avengers" spielen unfassbar viel Geld ein - aber es wäre viel zu wenig, um Schadenersatz für das zertrümmerte New York zu leisten

Nicht nur der Kinoerfolg ist gewaltig. Mit ihren Schadensmodellen stellen Katastrophen-Experten den "Avengers" eine saftige Rechnung für das zerstörte New York aus. Der ganze Planet ist begeistert von "Marvel's The Avengers". In Deutschland steht das Superheldenabenteuer bereits in der dritten Woche unangefochten an der Chartspitze, weltweit betrachtet wird es ohne Zweifel einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten werden. Doch was wäre wenn der Einsatz von Iron Man, Thor, dem Hulk und ihren "Avengers"-Kollegen tatsächlich stattgefunden hätte? Diese Frage, so unnütz wie unterhaltsam, stellte der 'Hollywood Reporter' den Spezialisten der Kinetic Analysis Corporation (KAC). Deren täglich Brot ist es, die Schäden durch Naturkatastrophen oder Terroranschläge abzuschätzen, beispielsweise für Versicherungen. Die KAC-Experten sahen sich "Avengers" an und schickten die Annahme, dass Loki tatsächlich seine Chitauri-Armee durch New York marodieren ließ, durch ein spezielles Schadensmodell. Damit werden im richtigen Leben die Kosten ermittelt, die nach einem Angriff mit Nuklearwaffen entstehen würden. Laut ihrer Schätzung beliefe sich allein der materielle Schaden nach der Alien-Invasion auf mindestens 60 Milliarden Dollar. Um New York wieder aufzuräumen und den wirtschaftlichen Schaden auszugleichen rechnen die Experten rund 90 Milliarden Dollar hinzu. Auch der Verlust an Menschenleben hat eine monitäre Größenordnung und die wird, obwohl die "Avengers" ihr Bestes gaben, um möglichst viele zu retten, die Gesamtsumme auf rund 160 Milliarden Dollar schrauben. Damit sind die "Avengers" nicht nur an der Kinokasse rekordverdächtig: Die Anschläge vom 11. September 2001 in New York verursachten einen Schaden von 83 Milliarden Dollar, Hurrikan Katrina hinterließ in New Orleans 2005 eine offene Rechnung von 90 Milliarden und in Geld gerechnet spülte der Tsunami in Japan vergangenes Jahr Werte in Höhe von 122 Milliarden Dollar fort. Aber einer ist destruktiver: Im Vergleich zu Roland Emmerichs Aliens aus "Independence Day" halten die Experten die "Avengers"-Schurken für bloße Amateure. Und wer bezahlt? "Die meisten Versicherungen bieten auch Verträge an, die Schäden durch kriegerische Gewalt, Unruhen und Terrorismus auffangen", sagt KAC, "aber in diesem Fall würden sie abwinken und 'höhere Gewalt' anführen. Schließlich sind ja Götter involviert ..."
Grünes Licht für "The Avengers 2"10.05.2012

Nach dem sensationellen Erfolg von "Marvel's The Avengers" wird es ein nächstes Mal für Iron Man, Hulk und Co. geben.

Eigentlich gab es kaum Zweifel daran, dass sich die Avengers noch ein weiteres Mal vor der Kamera versammeln werden.
Sensationelle Rekorde an den Kinokassen und Millionen begeisterte Fans bestätigten Disney, was nach dem Startwochenende eigentlich eh schon klar war. Jetzt wurde offiziell der Produktionsbeginn zur Fortsetzung von "Marvel's The Avengers" bekannt gegeben, in der alle bekannten Charaktere um Iron Man, Hulk, Thor, Captain America und Black Widow wieder ihre Superkräfte messen können.
Wenn es nach Ex-Marvel-Chef Stan Lee geht, gäbe es aber auch genug Platz für neue interessante Figuren: "Ich würde mich freuen, wenn sie Black Panther oder vielleicht Dr. Strange dazu nehmen würden. Diese beiden und wahrscheinlich Ant-Man, ich glaube, daran arbeiten sie gerade. Vielleicht spiele ich dabei sogar eine kleine Rolle."
Bis die Fans das Sequel zum momentan sehr erfolgreichen ersten Teil sehen können, werden jedoch noch einige Jahre ins Land ziehen. Denn vorher stehen diverse andere Fortsetzungen auf dem Plan: "Iron Man 3", "Thor 2" und "Captain America 2" haben auf jeden Fall erst mal Vorrang. Aber vielleicht ergibt sich nach diesen Einzel-Abenteuern auch wieder eine ganz neue Ausgangssituation für das Drehbuch der nächsten Avengers-Vereinigung.
US-Militär verweigerte den "Avengers" Unterstützung09.05.2012

Keine offiziellen Militärberater für Iron Man und seine "Avengers" - anders als "Transformers" oder "Battleship" sei das Superheldenepos zu "unrealisitsch"

Oft und gern marschieren US-Soldaten gen Hollywood und geizen dort nicht mit gutem Rat. Doch die "Avengers" bekamen einen Korb. Die Marvel-Helden waren den Militärs einfach nicht realistisch genug.
Das US-Militär ist häufig in große Hollywood-Produktionen involviert, beispielsweise in die "Transformers"-Reihe von Michael Bay oder "Battleship". Hier gönnte sich sogar der Navy-Chef persönlich einen Gastauftritt. Die Filmemacher sparen so eine Menge Geld, weil sie mit Militärgerät drehen können und die Truppe bekommt ein positives Image bei den Filmfans.
Doch als die Produktion von "Marvel's The Avengers" in die heiße Phase kam, entschied das US-Verteidigungsministerium schnell, die Finger von dem Projekt zu lassen. Es sei, so die offizielle Begründung, "zu unrealistisch".
Für die Ablehnung spielte es allerdings keine Rolle, dass ein Gott, ein Supersoldat, ein grünes Monster und Horden von Alienkriegern bei den "Avengers" mitmischen. Es ist Nick Furys (Samuel L. Jackson) Geheimorganistion 'SHIELD'.
"Wir konnten die Unwirklichkeit dieser internationalen Organisation und unseren Standort darin nicht unter einen Hut bringen", erklärt Phil Strub, Verbindungsmann des Verteidigungsministeriums in Hollywood. "An wen berichtet SHIELD? Arbeiten etwa wir für SHIELD? Wir kamen an den Punkt, an dem das alles keinen Sinn mehr ergab und entschieden, dass wir nichts für den Film tun konnten."
Gastauftritt für den Hulk in "Iron Man 3"?08.05.2012

Statt Scarlett Johanssons 'Black Widow' könnte der Hulk "Iron Man" unter die Arme greifen. Vieles spricht für einen Gastauftritt des Wüterichs.

Mit dem Rekordstart der "Avengers" in den USA läßt sich entspannt die Zukunft der Marvel-Helden planen. Eine Option: Hulk schaut beim "Iron Man" vorbei.
Ganz entspannt plaudert Marvel-Chef Kevin Feige über die Zukunft seiner Superhelden - soeben haben die "Avengers" in ihrer Heimat USA den besten Kinostart der Filmgeschichte hingelegt und dabei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" und "The Dark Knight" überholt.
Feige erklärte für den nächsten Wurf, "Iron Man 3", dass die von Robert Downey Jr. verkörperte Figur zwar interessante Beziehungen zu den anderen Helden geknüpft habe, aber in seinem nächsten Abenteuer losgelöst vom Marvel-Universum herumdüsen muss.
"Er kann weder "Thor" noch "Captain America" noch Nick Fury anrufen und wenn er in den Himmel schaut, wird kein Heli-Träger erscheinen", sagt Kevin Feige. Bereits seit längerem ist bekannt, dass auch 'Black Widow' Scarlett Johansson dem dritten "Iron Man" fern bleiben wird.
Auch wenn Feige nichts derlei gesagt hat - nach dem Ausschlussprinzip läßt sich vermuten, dass Bruce Banner/Hulk bei "Iron Man 3" für grüne Momente sorgen könnte. Stark und Bruce Banner haben sich bei den "Avengers" gut bekannt gemacht, zudem hat "Hulk"-Darsteller Mark Ruffalo einen Vertrag mit Marvel, der über sechs Filme läuft. "Iron Man 3" - Kinostart am 3. Mai 2013 - wäre eine gute Gelegenheit, mehr von der beliebten Figur zu zeigen.
Über die Kinokarriere der anderen "Avengers" gab Marvel bekannt, dass "Thor 2" am 15. November 2013 und "Captain America 2" am 4. April 2014 in die Kinos kommen. Ein eigener Film für den Hulk könnte, stimmen die Gerüchte, 2015 starten.
Chris und Liam Hemsworth lieben den Wettstreit25.04.2012

Mit "The Avengers" und "Die Tribute von Panem" sind die Hemsworth-Brüder gerade allgegenwärtig. Doch untereinander pflegen sie kleine Rivalitäten.

Zwei Brüder erobern Hollywood ...
Über mangelnde Aufmerksamkeit können sich Chris Hemsworth und sein jüngerer Bruder Liam Hemsworth nicht beklagen. Die beiden dominieren einträchtig die Kinokassen. Liam verbucht aktuell mit "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" einen gigantischen Erfolg.
Und nun zieht auch Chris mit "Marvel's The Avengers" nach, um ab 26. Mai mit "Snow White & the Huntsman" neben Schneewittchen Kristen Stewart noch mal eins draufzusetzen. Es scheint also, als würde sich in Hollywood eine neue Bruder-Dynastie in der Tradition von Alec Baldwin und seinen drei mehr oder weniger berühmten Geschwistern anbahnen.
Chris Hemsworth hat jetzt verraten, dass die beiden von Kindesbeinen an eine sportliche Rivalität austragen, wie das bei Brüdern eben so ist. "Es dreht sich dabei um Videospiele, Football oder Surfen, nicht um Sachen, die relevant sind." Hin und wieder geht die Konkurrenz aber auch über triviale Dinge hinaus. Ausgerechnet für die Titeltrolle des "Thor" waren Chris und Liam zwei der letzten Kandidaten. Doch auch dieses Alptraum-Szenario aller Mütter wurde von den beiden sportlich genommen. "Es war nie Mann gegen Mann. Entweder war er im Rennen und ich oder umgekehrt", so Chris Hemsworth.
Dass Chris Hemsworth heute seine Erfolge feiern kann, das ist unter anderem seinem "The Avengers"-Regisseur Joss Whedon zu verdanken. Hemsworth war kurz davor, seinen Traum von Hollywood aufzugeben und in seine australische Heimat zurückzukehren. "Ich war wörtlich an dem Punkt, an dem ich mir sagte 'das war's, ich gehe heim'." Aber Whedon, mit dem Hemsworth schon "The Cabin in the Woods" gedreht hatte (ab 14. Juni im Kino), rief bei "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh an und empfahl Chris für die Rolle des nordischen Donnergottes.
Wie er sich jetzt neben Hollywood-Größen wie Robert Downey Jr., Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson schlägt, dass können die Zuschauer zum Kinostart von "Marvel's The Avengers" ab 26. April im Kino begutachten.
Scarlett Johansson liebt ihren "Avengers"-Körper25.04.2012

Trotz der harten Dreharbeiten für die Actionszenen in "The Avengers" nimmt Scarlett Johansson etwas Positives mit: ihren trainierten Body.

Viele wollen so aussehen wie sie, und doch wollte sie lieber aussehen wie jemand anders. Bis jetzt ?
Wie so ziemlich jede Frau auf diesem Planeten ist auch Scarlett Johansson mit ihrer Figur unzufrieden. Doch das hat sich im Laufe der Dreharbeiten zu "Marvel's The Avengers" schnell geändert. Die harten Actionszenen erforderten viel Training und Disziplin, was sich durch straffere Oberschenkel und wohlgeformte Muskeln bemerkbar machte.
Scarlett Johansson berichtet über ihre Erfolge: "Jede Frau hat so ihre Probleme, da bin ich keine Ausnahme. Aber ein schöner Nebeneffekt von den vielen Stunden im Fitnessstudio ist, dass ich in ein Catsuit passe." Und das musste sie auch, denn das Kostüm, das sie in "The Avengers" als Black Widow trägt, lässt nicht viel Platz für Fettpölsterchen.
Doch Ziel der harten Vorbereitungszeit war nicht nur ein toller Körper, sondern vor allem eine besondere Wendigkeit, die Scarlett vor der Kamera zeigen musste. Zwar hatte sie ein Stuntdouble, doch die beiden Frauen sollten sich absolut identisch bewegen, damit die Übergänge fließend aussehen.
Um weiterhin in Form zu bleiben, sollte Scarlett Johansson jedoch längerfristig an sich arbeiten. Denn sonst melden sich schnell wieder die ungeliebten Problemzonen, auch wenn sie noch so klein und unsichtbar sind.
Robert Downey Jr. plaudert "The Avengers"-Nachdreh aus16.04.2012

Wurde für "The Avengers" direkt vor dem Starttermin noch eine neue Szene gedreht? Das behauptet zumindest "Iron Man" Robert Downey Jr.

Witzbold oder Quasselstrippe?
Robert Downey Jr. ist für seine Scherze bekannt. In Anbetracht seines staubtrockenen Humors kann man sich nie ganz sicher sein, ob er seine Gegenüber nun veralbert oder doch ein Quäntchen Wahrheit einstreut. Jetzt erklärte er bei einer Pressekonferenz zu "Marvel's The Avengers", dass noch in der Nacht der Uraufführung eine weitere Szene für den Film gedreht wurde. Nachdem das Gelächter der Medienvertreter abgeklungen war, schob er nach: "Kein Witz".
Die Comicverfilmungen der Marvel Studios sind dafür bekannt, dass nach dem Abspann eine Szene folgt, in der die kommenden Abenteuer der Superhelden angedeutet werden. Könnte es sein, dass man eben diese Szene möglichst lange geheim halten möchte? Oder hat Downey Jr. doch nur einen Witz gemacht? Im Lager seiner Mitstreiter herrscht Uneinigkeit. Während Regisseur Joss Whedon sagte, das Downey Jr. gescherzt hätte, bestätigte Hulk-Darsteller Mark Ruffalo die Meldung. Es darf also fröhlich weiter spekuliert werden. Endgültige Sicherheit haben wir wohl erst, wenn "Marvel's The Avengers" am 26. April in die Kinos kommt.
Doch ob sich die zusätzliche Szene nun als Scherz oder Realität entpuppt, Fans des Superheldenteams können sich so oder so auf weiteres Filmmaterial freuen - auch wenn sie sich dafür noch eine Weile gedulden müssen. Whedon erklärte in einem Interview, dass er den Film aufgrund der Erzähldynamik kürzen musste. "Meine erste Fassung war drei Stunden lang", so der Regisseur. "Wir wollten das offensichtlich straffen, dass es ausschweifend würde, was es bei der Länge war."
Die entfallenen Szenen sind aber keineswegs für immer verloren. Whedon stellte in Aussicht, das Material bei der DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung als Bonusmaterial zu integrieren.
Mark Ruffalo ärgert sich als Hulk grün12.04.2012

Mark Ruffalo haucht dem Hulk in "The Avengers" Leben ein. Und das tut er so überzeugend, dass er fast vor sich selbst erschrickt.

Der sichtbare Dritte
Mark Ruffalo tritt als Hulk in "Marvel's The Avengers" in wirklich große Fußstapfen. Denn innerhalb eines Jahrzehnts ist er nach Eric Bana und Edward Norton schon der dritte Darsteller, der den grünen Wüterich auf der Leinwand verkörpert.
Doch im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern bleibt Ruffalo auch dann noch im Bild, wenn er sich vom Wissenschaftler Bruce Banner in den unglaublichen Hulk verwandelt: Während Bana und Norton im Zornmodus von einem rein computergenerierten Charakter ersetzt wurden, wurde Rufallos Darstellung durch das aufwändige Motion Capture Verfahren eingefangen. "Ich bin der erste Schauspieler, der den Hulk in Motion Capture darstellt. Und deswegen sind alle Charakterzüge meine - sie sind nur richtig groß", so Rufallo.
Und tatsächlich erkennt man Ruffalo im Antlitz des Hulk wieder. Beim Anblick erster Entwürfe hatte der dann auch gemischte Gefühle. "Ich hatte ein richtig breites Grinsen im Gesicht. Aber es hat mich auch zu Tode erschreckt." Rufallo scherzte, dass er sich an seinen Vater erinnert fühlte, wenn der mal "richtig wütend war."
Während seine Mitstreiter Robert Downey Jr., Chris Evans und Chris Hemsworth bereits in ihren eigenen Filmen Superheldenerfahrung sammelten und auch Scarlett Johansson, Samuel L. Jackson und Jeremy Renner bereits Gastauftritte hatten, ist Ruffalo der Neuling im Team. Nach ersten Eindrücken von der Weltpremiere scheint er sein Debüt mit Bravour zu meistern. In Twitter-Meldungen zeigte sich das Publikum vom Hulk begeistert.
Ab dem 26. April können sich die Zuschauer in Deutschland dann selbst ein Bild machen, wie sich Rufallo neben "Iron Man", "Thor" und "Captain America" schlägt.
"The Avengers"-Clip zeigt sexy Scarlett Johansson in actionreicher Folterszene04.04.2012

Als Black Widow kennt Scarlett Johansson keine Gnade. Ein Ausschnitt aus "Marvel's The Avengers" beweist, dass selbst Fesseln die Superheldin nicht stoppen können.

Es ist eine beeindruckende Versammlung von Superhelden, die uns demnächst im Kino erwartet.
Wenn das Comic-Spektakel "The Avengers" am 26. April die deutschen Kinos erobert, zeigen unter anderem Iron Man (Robert Downey Jr.), Der Hulk (Mark Ruffalo), Thor (Chris Hemsworth), Captain America (Chris Evans) und Hawkeye (Jeremy Renner) den bösen Jungs von Oberfiesling Loki (Tom Hiddleston), wo es lang geht. Dabei steht natürlich nichts Geringeres als die Rettung der Erde auf dem Spiel!
Die einzige Frau in der Truppe ist dabei die Black Widow, die Scarlett Johansson schon in "Iron Man 2" denkwürdige Auftritte bescherte. Dass sie ihren männlichen Kollegen in Sachen Action in nichts nachsteht, beweist nun ein erster Filmausschnitt aus der Superhelden-Action.
Darin scheint Natasha Romanoff alias Black Widow in auswegloser Situation: Mit Stricken an einen Stuhl gefesselt wird sie verhört. Trotzdem hat sie aber noch Zeit, nebenher mit dem Handy zu telefonieren. Wie wenig die Black Widow ihre Peiniger fürchten muss, zeigen die nächsten 45 Sekunden des Films, die Action der Extraklasse bieten - und beweisen, wie man mit einem Holzstuhl unter dem Allerwertesten mächtig austeilen kann.
Die komplette Sequenz und viele weitere Stunt-Einlagen der Superhelden-Riege gibt's dann ab 26.4. zu erleben, wenn "Marvel's The Avengers" startet!
Auf KINO.de finden Sie den Ausschnitt aus "Marvel's The Avengers" unter:
http://www.kino.de/kinofilm/marvels-the-avengers/kinotrailer/szene/117606/78353
Scarlett Johansson will mehr "Avengers"-Action13.09.2011

Die "Schwarze Witwe" bekommt nicht genug: Erneut fordert Scarlett Johansson Extra-Prügelszenen im Superhelden-Treffen "The Avengers".

Zuwenig Haue: Scarlett Johansson, das einzige Mädchen im Reigen der "Avengers"-Helden drängelt nach vorn.
Ihre "Schwarze Witwe" zieht ganz ohne Superkräfte oder Spezialausrüstung in die Schlacht. Trotzdem macht Scarlett Johansson in "The Avengers" die beste Figur. Kürzlich schwärmte Filmkollege Clark Gregg: "Wenn der Hulk hinter mir her wäre, dann würde ich zuallerst nach Scarlett Johansson rufen. Sie hat den perfekten Superhero-Body!"
Solche Komplimente motivieren zu größeren Taten: Nachdem ihr Rufen nach einem eigenen "Black Widow"-Film vorerst ungehört verhallte, möchte Scarlett Johansson wenigstens in "The Avengers" eine Tracht Extra-Prügel verabreichen.
Doch im Ensemble stößt ihre Forderungen auf wenig Gegenliebe - Samuel L. Jackson (Nick Fury), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America) und Chris Hemsworth (Thor) wollen keinesfalls zugunsten der aufmüpfigen Scarlett auf eigene Heldentaten verzichten.
"Scarlett möchte nicht das Alibi-Frauchen in "The Avengers" sein, schreibt ShowbizSpy. "sie hat zwar schon Extra-Szenen spendiert bekommen, will aber noch mehr. Sie hat sich auch sehr dagegen gesträubt, dass ihre Figur als Flirt-Partner für die männlichen Helden herhalten soll. Scarlett fordert, dass ihre "Black Widow" auf Augenhöhe mit den Kerlen angelegt ist - mindestens."
Das sind gute Argumente, zumal Scarlett Johansson mit Sicherheit den Blickfang in "The Avengers" verkörpert. Aber sollte man wegen ihr wirklich auf Szenen mit Iron Man, Thor oder dem Hulk verzichten?
Scarlett Johansson hat den besten Superhero-Body19.07.2011

Stargespickt ziehen die "Avengers" in den Kampf. Aber unter ihnen ist nur ein "Super-Body": Der von Scarlett Johansson. Behauptet ein Insider.

Als S.H.I.E.L.D.-Agent ist Clark Gregg über die Helden der "Avengers" bestens im Bilde. Sein Urteil: Keiner ist so stark - und so scharf - wie Scarlett Johansson.
Wenn Natasha Romanoff alias "Schwarze Witwe" loslegt, ist Scarlett Johansson in ihrem Element - sie bricht dann reihenweise Männerherzen und wo sie schon mal dabei ist, auch deren Knochen. Clark Gregg, ihr Co-Star in "The Avengers", ist hingerissen und rühmt ihre einzigartigen Action-Qualitäten.
Gregg, der den S.H.I.E.L.D.-Agenten Phil Coulson spielt, schwärmt: "Wann immer jemand 'Body' sagt, antworte ich: 'Du musst Scarlett Johansson meinen.' Sie hat einen Super Body. Einen richtigen Superheldinnen-Body. Agent Romanoff ist die letzte Person, mit der du dich anlegen möchtest." Ihre handfesten Argumente zimmerte Scarlett Johansson in dieser Rolle bereits in "Iron Man 2" auf die Leinwand.
Neben Scarlett Johansson geben sich in "The Avengers" unter anderem Samuel L. Jackson (Nick Fury), Robert Downey Jr. (Iron Man), Chris Evans (Captain America) und Chris Hemsworth (Thor) die Marvelhelden-Ehre.
"Ich darf noch nichts verraten", sagte Clark Gregg gegenüber collider.com. "Aber soviel ist sicher: Das wird der lustigste Ensemble-Film in der Geschichte des Planeten und Regisseur Joss Whedon ist Gott." Noch mehr huldigt der S.H.I.E.L.D.-Agent aber seiner Göttin: "Wenn der Hulk hinter mir - oder Phil Coulson - her wäre, dann würde ich zuallerst nach Scarlett Johansson rufen." Ob sich der Anruf wirklich lohnt, ist ab dem 18. April 2012 zu sehen. Dann startet "The Avengers" in den Kinos.
Scarlett Johansson und Sean Penn sind wieder solo03.06.2011

Das Beziehungskarussell dreht sich wieder recht munter in Hollywood. Nach nur vier Monaten haben sich Sean Penn und Scarlett Johansson getrennt.

Aus und vorbei. Scarlett Johansson und der fast doppelt so alte Sean Penn gehen wieder getrennte Wege. Erste Anzeichen zum Ende der Beziehung gab es bereits bei den Filmfestspielen in Cannes, zu denen Penn ohne seine charmante Partnerin angereist war.
Die Liebe zwischen Scarlett Johansson und Sean Penn ist erloschen. Nach nur vier Monaten trennte sich das ungleiche Paar. Gute Beobachter hatten diesen Schritt natürlich längst kommen sehen, nachdem Penn alleine zur Vorstellung seines neuen Werks "The Tree of Life" zu den Filmfestspielen nach Cannes gereist war. Scarlett würde sich auf ihren neuen Film "The Avengers" vorbereiten und wäre deshalb nicht mit an die Croisette gereist, hieß es damals als Begründung ihres Fehlens.
Das übliche Vorschieben irgendwelcher Gründe, wenn man mit der Wahrheit nicht herausrücken will. Jetzt bestätigte ein Freund die Trennung von Johansson und Penn. Wenngleich der Grund dafür irgendwo im Hollywoodsumpf begraben liegt.
Wirklich lange ließen Scarlett und Sean ihrer Liebe nicht Zeit. Im Februar hatten die 26-Jährige und der mit 50 Jahren fast doppelt so alte Penn ihre Liaison begonnen, kurz nachdem sich Scarlett von ihrem Mann Ryan Reynolds getrennt hatte. Bei Gesprächen über Hilfsmaßnahmen für Haiti waren sich die beiden näher gekommen. Scarlett plante einen Haitibesuch mit der Hilfsorganisation Oxfam. Sie wusste, dass Sean im vom Erdbeben zerstörten Karibikstaat sehr engagiert war, und wollte ihn deshalb um Rat fragen.
Obwohl es am Ende doch nicht mit der Reise klappte, blieben Penn und Johansson aneinander hängen. In der Folge zeigten sie sich immer öfter gemeinsam turtelnd in der Öffentlichkeit. Im April wurde sogar getuschelt, dass Scarlett bereits in Seans 3,8 Millionen Dollar Malibu-Refugium eingezogen wäre. Wenn dem so war, kann sie ihre Sachen nun wieder einpacken.
Fortsetzung und Peitsche für "Thor"29.04.2011

"Thor"-Regisseur Kenneth Branagh wird von Teil 2 überrascht, Star Chris Hemsworth tauscht Hammer gegen Peitsche - und verletzt sich.

Der einzige, der Thor besiegen kann, ist der Donnergott selbst - Chris Hemsworth trat bei den Dreharbeiten den schlagenden Beweis an ...
Hochspezialisierte Helden tun sich schwer mit dem Werkzeug anderer Filmikonen. Man könnte auch sagen: "Schuster, bleib' bei deinen Leisten!", beziehungsweise: "Donnergott, bleib' bei deinem Hammer!" Chris Hemsworth versuchte sich trotzdem als "Indiana Jones" - mit fatalen Folgen.
Bei den Dreharbeiten zu "Thor" juckte es Chris Hemsworth in den Fingern, als sein Kollegen und Gegenspieler Tom Hiddleston (Loki) die Peitsche knallen ließ. "Wir hatten einen Probedurchlauf und ich sagte: 'Lass mich das mal probieren'", erinnert sich Hemsworth. "Ich gab mein Bestes für eine prima 'Indiana Jones'-Imitation. Und dann schnalzte ich mir das Ding genau ins rechte Auge. Ich hatte einen riesigen Striemen quer überm Gesicht und das Auge hing aus seiner Höhle heraus."
Die beinahe geglückte Selbstverstümmelung seines Stars war für "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh sicher eine böse Überraschung - aber er hätte ja notfalls Chris Hemsworth und Sir Anthony Hopkins die Rollen tauschen lassen können. Dessen Figur Odin hat ja nur ein Auge. Die größere Überraschung bereitete ihm aber ein Movieline-Reporter, der ihn über die Pläne zu "Thor 2" informierte.
"Ich bin begeistert, dass sie so überzeugt davon sind", meinte der völlig verblüffte Branagh zu den Marvel-Plänen. "Denn ich selbst würde ja warten, wie sich der Film an den Kinokassen macht, bevor ich über einen zweiten nachdenke. Ich habe zu viel abergläubisches irisches Blut in meinen Adern, um anzunehmen, dass 'Thor 2' kommen wird. Aber wenn Marvel das sagt, wird es wohl stimmen."
"Thor" ist in Australien bereits jetzt schon erfolgreicher als sein Marvelkumpel "Iron Man". Übers Wochenende wird sich zeigen, ob der Film bei uns ein Hammer ist. Und im Top-Markt USA ist erst ab 6. Mai Götterdämmerung. Wiederkehren wird "Thor" aber in jedem Fall - als einer von vielen Marvelstars im Superhelden-Bundle 'The Avengers'. Kinostart: April 2012.
Scarlett Johansson und Ryan Reynolds lassen sich scheiden15.12.2010

Die neue Marilyn Monroe und der "Sexiest Man Alice" trennen sich. Scarlett Johansson war unglücklich wegen zu viel räumlicher Distanz von Ryan Reynolds.

Einst strahlten sie um die Wette.
Als sich Scarlett Johansson und Ryan Reynolds im September 2008 nach nur vier Monaten Verlobungszeit auf einer Hochzeitsfeier im ganz kleinen Kreis das Jawort gaben, schien das neue Traumpaar Hollywoods gekürt, echte Konkurrenz für Brangelina: Die blonde Schönheit aus "Lost in Translation" und "Match Point" galt als moderne Marilyn Monroe, er wurde gar zum Sexiest Man Alive gewählt.
Doch nach zwei Jahren Ehe haben Scarlett Johansson und Ryan Reynolds nun offiziell ihre Trennung bekannt gegeben, die Scheidung ist bereits geplant: "Nach langer und reiflicher Überlegung haben wir zusammen beschlossen, unsere Ehe zu beenden", heißt es lapidar in einer gemeinsam verfassten Erklärung. "Wir haben unsere Beziehung in Liebe begonnen und mit Liebe und Freundlichkeit verlassen wir sie."
Während solche Statements Hollywood-Standard sind, scheint eine Schlammschlacht diesmal aber tatsächlich ausgeschlossen. Ein Freund des Paares bestätigt: "Sie gehen sehr würdevoll damit um. Das große Problem war ja nur das dauernde Getrenntsein. Sie mussten viel Zeit alleine verbringen, wenn sie beide gearbeitet haben. Scarlett war schon länger unglücklich."
Angeblich lebten Scarlett Johansson und Ryan Reynolds bereits ein halbes Jahr lang getrennt. Johansson suchte sich eine Wohnung in New York. Noch im November wurden die beiden dort sogar im Szene-Club Avenue gesichtet und wirkten unverändert verliebt. Nun soll Scarlett Johansson dem zu erwartenden Trubel entflüchtet und mit Freundinnen nach Jamaika in den Urlaub gefahren sein.
Dass Ryan Reynolds und Scarlett Johansson nur zu genau wissen, was sie ansonsten bald erwartet, zeigt der Schlusssatz ihrer Erklärung: "Wir rechnen zwar nicht mit Rücksicht auf unsere Privatsphäre, aber wir wären trotzdem sehr froh darüber!"
Ansonsten können sich beide ja in die Arbeit stürzen: Nach ihrem Comic-Debüt in "Iron Man 2" steht für Scarlett Johansson der Dreh zum Superhelden-Ensemble-Spektakel "The Avengers" an. Ryan Reynolds etabliert sich mit zuletzt "Buried" und nun "Green Lantern" und "Most Wanted" als echter Action-Held. Da bleibt keine Zeit für lange Trauer!
"Iron Man 3" wird Fortsetzung von "The Avengers"07.12.2010

Regisseur Jon Favreau führt in "Iron Man 3" nicht die Story des zweiten Tony-Stark-Films weiter, sondern die von "Thor", "Captain America" & "The Avengers".

Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.
Der Erfolg von "Iron Man" samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.
Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an "Iron Man 3" beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.
"'Iron Man 3' wird eine Fortsetzung von 'Thor', 'Hulk', 'Captain America' und 'The Avengers', die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt", erklärt Favreau. "So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen."
Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: "Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung."
Kenneth Branaghs "Thor" mit "Star Trek"-Held Chris Hemsworth kommt am 28. April nächsten Jahres ins Kino, "Captain America" am 18. August und "The Avengers", in dem sich alle bekannten Marvel-Helden versammeln, gar am 26. April 2012. "Iron Man 3" startet daher erst im Mai 2013.
Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus "Iron Man 3" entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand...
Buffy schafft Sprung auf Kinoleinwand23.11.2010

Seit sich Edgar und Bella erfolgreich durch die Twilight-Saga lieben, sind Vampire wieder mega-in. Nun soll sogar Buffy wieder zu Kinoehren kommen.

Als Buffy, die Vampirjägerin, feierte Sarah Michelle Gellar in den 90er Jahren Riesenerfolge im TV. Nun steht die taffe Blutsaugerbestatterin vor einem Comeback im Kino.
1992 fesselte eine hübsche, nicht auf den Mund gefallene Blondine Fantasy-Fans regelmäßig vor der Flimmerkiste: Sarah Michelle Gellar gelang als Vampirjägerin Buffy der Durchbruch in Hollywood. Seit vielen Jahren ist es nicht nur ruhiger um Sarah Michelle Gellar geworden, auch Buffy verschwand in der Versenkung.
Das soll sich nun ändern. Angespornt vom aktuellen Vampir-Hype, der durch die Vampirschmonzette "Twilight - Biss zum Morgengrauen" ausgelöst wurde, möchten nun "The Dark Knight"-Produzent Charles Roven und Filmstudio Warner Bros. Buffy im Kino zum Leben erwecken. Am Drehbuch schraubt bereits Whitney Anderson. "Whitney trat an uns mit einer aufregenden Idee heran, wie wir Buffy neu beleben könnten", beschreibt Charles Roven den Beginn der Zusammenarbeit.
Er verrät weiter: "Es gibt eine aktive Fangemeinde, die die Rückkehr der Figur auf die große Leinwand kaum erwarten kann. Einzelheiten zur Handlung werden noch unter dem Mantel des Schweigens gehalten. Aber eines kann ich verraten: Es wird nicht die Highschool-Buffy werden. Sie wird genau so originell, taff und witzig sein, wie wir sie uns mittlerweile vorstellen."
Indes hat Buffy-Erfinder Joss Whedon auf die Pläne einer Neuauflage reagiert: "Das ist ein sehr trauriges Abbild unserer Zeiten, wenn Leute den Leichnam beliebter Geschichten ihrer Jugend fleddern, nur weil sie sich keine eigene Idee ausdenken können. So wie ich das mit meiner 'Avengers'-Idee gemacht habe. Die hatte ich mir selbst ausgedacht."
Generell hoffte Whedon schon auf ein langes Leben von Buffy: "Ich hegte immer die Hoffnung, Buffy würde nach meinem Tod weiter leben. Die Betonung liegt aber auf 'NACH'. Ich mag nicht den Gedanken, dass meine Schöpfung in anderen Händen ist. Aber ich bin mir genauso darüber bewusst, dass es viel mehr als nur meine Hände waren, die die Show zu dem gemacht haben, was sie ist."
Scarlett Johansson mit "Black Widow"-Solo23.09.2010

Die Latex-Lady war DER Blickfang in "Iron Man 2". Jetzt soll Scarlett Johansson als 'Schwarze Witwe' tatsächlich einen eigenen Film bekommen.

Die "Schwarze Witwe" hielt "Iron Man" den Rücken frei und ist im Rachesportverein "The Avengers" das gelenkigste Mitglied. Aber Scarlett Johansson will mehr ...
Fans von Scarlett Johansson, Liebhaber von Ladies in scharfen Jumpsuits und Action-Gourmets eint eine Vision: ein eigenes Filmabenteuer ihrer "Black Widow", der "Schwarzen Witwe" aus "Iron Man 2". Genau das hat nun Filmproduzent Kevin Feige angekündigt.
Der Mann muss es wissen, schließlich hat er nicht nur "Iron Man 2" verantwortet, sondern produziert auch Scarlett Johanssons zweiten Auftritt als 'Schwarze Witwe', den Superhelden- (und Superstar-)Aufmarsch "The Avengers". "Wir haben bereits damit begonnen, mit Scarlett über einen Solo-Film zu verhandeln und tragen auch schon Konzepte zusammen", verriet Kevin Feige während einer Pressekonferenz.
Das klingt gut, ist aber auch mit Vorsicht zu genießen. Denn zum einen war dies eine Pressekonferenz zum DVD/BluRay-Start von "Iron Man 2" in den USA - und Verkaufer erzählen ja so einiges, um ihr Produkt zu promoten. Zum anderen ist es auch schon teuer in die Hose gegangen, wenn die sexy Nebenrolle des Comic-Helden plötzlich alleine die Krallen ausfahren soll. Wir erinnern uns an den Flop von Halle Berry als "Catwoman". Oder an das Fiasko des "Daredevil"-Spinoffs "Elektra" mit Jennifer Garner (beides übrigens von Kevin Feige produziert).
Welche Karriere die schöne Spionin Natasha Romanoff aka 'Black Widow' auf der Leinwand auch hinlegt, es wird noch dauern. "Erst kommen 'The Avengers'!", stellt Feige klar. Darin sind neben Scarlett Johansson viele Stars wie Robert Downey jr. als Iron Man und Samuel L. Jackson als Nick Fury zu sehen.
Renner und Rapace als "Hänsel & Gretel"10.09.2010

Oscar-Nominee Jeremy Renner und Salander-Darstellerin Noomi Rapace sollen auf Hexenjagd gehen - in Will Ferrells "Hansel and Gretel: Witch Hunters".

Bis auf eine detailarme Ankündigung im Frühjahr 2009 gab's über die von Will Ferrell produzierte Horror-Extravaganza "Hansel and Gretel: Witch Hunters" bislang rein gar nichts zu berichten. Shooting Star Jeremy Renner sorgt jetzt für Neuigkeiten.
Jeremy Renner, dessen Stern mit dem Oscar-prämierten Kriegsdrama "The Hurt Locker" aufgegangen ist, ließ in einem Interview am Rande des Filmfestivals von Venedig durchsickern, dass er die männliche Hauptrolle in Will Ferrells schrägem Grimm-Grusel übernehmen soll. Favoritin auf den Gretel-Job ist Noomi Rapace, die unlängst als Lisbeth Salander in der "Millenium"-Trilogie für Aufsehen sorgte.
Zwei kommende Superstars in einer kauzigen Märchen-Variante von Will Ferrell? Klingt irgendwie nach einer Ente - vor allem, wenn man sich den Plot vor Augen führt. Der präsentiert Hänsel und Gretel nämlich als erwachsenes Action-Duo, das - fünfzehn Jahre nach den traumatischen Erlebnissen im Knusperhäuschen - mit professioneller Hexenjagd seine Lebkuchen verdient.
Inszenieren soll das ganze der Norweger Tommy Wirkola, dem die Welt unter anderem das Nazi-Zombie-Splatterspektakel "Død snø" zu verdanken hat. Ob er tatsächlich jemals in den Genuss kommen wird, zwei veritable Superstars in den Märchenwald zu schicken, bleibt natürlich mit der gebotenen Vorsicht abzuwarten. Jeremy Renner jedenfalls dürfte mit "Mission: Impossible IV" und "The Avengers" in nächster Zeit erstmal wichtigeres zu tun haben.
Emily Blunt auf der Jagd nach "Iron Man"?06.09.2010

Sexy Gegenspielerin: "Young Victoria"-Star Emily Blunt soll bald das Leben von Robert Downey Jr. zur Hölle machen - in "Iron Man 3".

Eigentlich sollte Emily Blunt bereits in "Iron Man 2" für Verwirrung in Tony Starks Leben sorgen, im dritten Teil könnte es jetzt Wirklichkeit werden.
Er hat keine Superkräfte, aber einen Super-Anzug: Die ersten beiden Teile der Comicverfilmung "Iron Man" mit Robert Downey Jr. als Superheld ließen die Kassen klingeln. Wenig überraschend also, dass Hollywood schon die nächste Fortsetzung mit dem Hollywood-Beau plant. Mit von der Partie soll dieses Mal auch "Young Victoria"-Schauspielerin Emily Blunt sein. Jedoch auf der gegnerischen Seite.
"Die Produzenten möchten Emily unbedingt dabei haben", erklärt ein Insider. Schon in "Iron Man 2" sollte Emily Blunt die Rolle der Schwarzen Witwe übernehmen. Doch schnappte ihr diese damals Scarlett Johansson weg. Noch ist nicht bekannt, welchen von Iron Man's unzähligen Feinden Emily Blunt verkörpern soll. Fans des eisernen Helden müssen sich aber leider noch in Geduld üben, denn bis die Dreharbeiten beginnen, wird es noch ein wenig dauern. Robert Downey Jr. muss sich zuvor als Iron Man noch in den Reihen der Avengers profilieren.
Mit "The Avengers" kommt es erstmals zu einem Bündnis der Super-Helden aus dem Marvel-Comic-Universum. Neben Robert Downey Jr. als Iron Man, werden unter anderem Scarlett Johansson als Schwarze Witwe, Chris Evans als Captain America, Samuel L. Jackson als Nick Fury und Mark Ruffalo als der Hulk zu sehen sein.
Lange wurde spekuliert auf welcher Seite der grüne Held stehen würde. Nun ließ Regisseur Joss Whedon verlautbaren, dass Hulk zu der Gruppe der "Guten", der "The Avengers" gehören und somit eine große Rolle in der Comicverfilmung spielen wird. Doch für Comicfans heißt es leider noch warten, denn auch "The Avengers" wird erst 2012 in unseren Kinos zu sehen sein.
Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. wieder vereint26.07.2010

Nach "Iron Man 2" stehen sich Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson schon bald in "Gravity" erneut gegenüber.

Nicht nur in der Comic-Welt gehören Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. zusammen.
Die Dreharbeiten zu "Iron Man 2" vereinten die beiden Schauspieler dieses Jahr zum ersten Mal vor der Kamera. Das Comic-Gipfeltreffen "The Avengers", das nach einer aufregenden Darstellersuche nun bald in Produktion geht, sieht ebenfalls einen Platz für Iron Man und Black Widow vor.
Dass Scarlett Johansson und Robert Downey Jr. jedoch auch außerhalb der Superhelden-Welt gut zusammen passen, scheinen nun die Produzenten von "Gravity" erkannt zu haben. In dem SciFi-Thriller von Regisseur Alfonso Cuaron ("Harry Potter und der Gefangene von Askaban") werden voraussichtlich beide wieder gemeinsam zu sehen sein. Zumindest soll Scarlett die Rolle schon mündlich zugesagt haben.
Johansson beerbt damit Angelina Jolie, die ursprünglich wegen "Gravity" sogar "Wanted 2" abgesagt hatte, sich dann aber doch wieder umentschied. Gut für Johansson, die jetzt das seltene Vergnügen erlebt, als Astronautin ins Weltall zu fliegen. Und das alles in 3D und mit jeder Menge cooler Special Effects.
"Avengers"-Film vom "Buffy"-Macher14.04.2010

Klassentreffen der Marvel-Giganten: Joss Whedon soll das Superhelden-Spektakel "The Avengers" mit Iron Man, Hulk und Co. inszenieren.

Iron Man, Hulk und Captain America in einem Film? 2012 ist es soweit!
"Buffy"-Mastermind Joss Whedon scheint Marvels Auserwählter für die Regie von "The Avengers" zu sein, in dem etliche ihrer Comic-Superhelden wie Iron Man, Hulk, Thor und Captain America gemeinsam zum Einsatz kommen werden.
"The Avengers", der schon jetzt als spektakulärer Höhepunkt der Marvel-Verfilmungen gilt, ist für einen weltweiten Kinostart Anfang Mai 2012 vorgesehen. Zuvor wird erst Iron Man ab 6. Mai seinen zweiten Auftritt haben, gefolgt von "Thor" zum gleichen Termin 2011 und "Captain America" im Juli 2011.
Whedon ist vor allem als kreativer Kopf der Erfolgs-Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" bekannt, hat mit "Serenity - Flucht in neue Welten" aber auch bereits eine schöne Spielfilmversion seiner Science-Fiction-Serie "Firefly - Der Aufbruch der Serenity " abgeliefert. Marvel soll sich in abschließenden Verhandlungen mit ihm befinden.
Scarlett wieder als Schwarze Witwe21.08.2009

Nicht nur in "Iron Man 2" spielt sexy Scarlett Johansson die düstere Kämpferin - sie wird auch im Superhelden-Ensemble von "The Avengers" zu sehen sein.

Vielleicht gibt's sogar einen eigenen Film...
Die Macher der Marvel-Kinofilme sind offensichtlich schwer begeistert von Scarlett Johansson. Die sexy Schauspielerin hat gerade ihre Szenen für "Iron Man 2" im Kasten. Darin ist sie in der Rolle der Schwarzen Witwe zu sehen, einer kreuzgefährlichen Femme Fatale. Nun soll sie auch im Superhelden-Ensemble von "The Avengers" neben Iron Man, Captain America, Thor und Nick Fury auftreten: "Ja, meine Figur kommt wieder", freut sich Scarlett. "Sie spielt eine wichtige Rolle in 'The Avengers'".
Selbst ein ganz eigener Kinofilm könnte laut Johansson rund um die Figur entstehen, die mit bürgerlichem Namen Natasha Romanoff heißt, und als Karate-Spezialistin, Waffenexpertin und Superspionin im Auftrag der russischen Regierung Tony Stark alias Iron Man das Leben schwer macht. Doch dann wechselt sie die Seiten und tritt schließlich den Avengers bei. Deswegen hat "Avengers"-Produzent Kevin Feige auch bestätigt: "Black Widow ist auf jeden Fall dabei - und vermutlich auch Figuren aus dem Hulk-Universum." Wer letztlich alles im Superteam mitmischen darf, gibt es leider erst am 3. Mai 2012 zu erleben. Bis dahin dürfen sich Fans die Wartezeit mit "Iron Man 2" verkürzen, denn der kommt schon am 6. Mai 2010 ins Kino - mit Scarlett im knallengen schwarzen Witwenkostüm!
Jon Favreau bestätigt "Iron Man 3"28.07.2009

Jetzt ist es raus: Der Iron Man wird zumindest noch ein drittes Mal das Böse bekämpfen. Und auch seine Teamfähigkeit ist demnächst gefordert.

Der Regisseur von "Iron Man" wurde auf der Genre-Messe Comic Con in San Diego von den Fans offenbar richtig in die Mangel genommen. Und packte aus - zur Freude aller anwesenden Comicer und Filmfans.
Jon Favreau ließ keinen Zweifel: "Ja, auch 'Iron Man 3' kommt! Das weiß ich, da die Verträge mit den Schauspielern einen dritten Teil einschließen. Also wird es ihn auch geben." Klingt erstmal vielversprechend - vor allem, da sich die Stars des ersten Teils Robert Downey jr. und Gwyneth Paltrow dann der mimischen Unterfütterung durch halb Hollywood sicher sein können: Bereits wenn "Iron Man 2" am 6.5.2010 zum nächsten Höhenflug ansetzt, werden sich Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Don Cheadle, Tim Robbins, Samuel L. Jackson und Sam Rockwell in die Schurken-, berziehungsweise Heldenschlange eingereiht haben. Und sollte sich diese Besetzung auch in Teil 3 der knalligen Comicverfilmung wiederfinden, kann eigentlich nicht allzu viel schiefgehen.
Vielleicht gibt es sogar schon vorher ein Wiedersehen mit dem herzwunden Kämpfer in rot/gold/rot: Universal plant, auch die Abenteuer der Rächer - im Original "The Avengers" - ins Kino zu bringen. Und Gründungsmitglied dieses wackeren Heldentrüppchens war...? Richtig geraten: Iron Man! Vielleicht, wie gesagt. Momentan gibt es da noch ein paar terminliche Ungereimtheiten. Beide Filme sind momentan noch für 2012 geplant.
Welches Projekt den Vorzug bekommt, entzieht sich angeblich sogar Jon Favreaus Kentnis: "Die Studios haben gesagt, "The Avengers" kommen als erstes. Aber dieses Projekt haben sie schon einmal verschoben - und das werte ich als gutes Zeichen." Jedenfalls für alle Fans von Iron Man im Solo-Mode. Sollten die Rächer aber als erstes Starterlaubnis bekommen, wird's langsam eng am Heldenhimmel: Schließlich reden wir hier zusätzlich über Thor, Ant-Man, Wasp, Hulk und Captain America. Wenn sich dann noch Spidey und Batman in den jeweiligen Fortsetzungen heroisch durch die Lüfte schwingen, sind Kollisionen vorprogrammiert.
 
 

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