Moon

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 15.07.2010
SCIENCE FICTION/THRILLER | 96 MINUTEN | GROßBRITANNIEN 2009 | KOCH MEDIA (24 BILDER)

Herausragendes Science-Fiction-Drama in der Tradition von "2001" und "Silent Running", in dem ein einsamer Mann drei Jahre auf einer Raumstation auf dem Mond verbringt und langsam durchzudrehen beginnt.

Seit drei Jahren ist Sam Bell auf der dunklen Seite des Mondes stationiert. Allein überwacht er dort für Lunar Industries die Förderung von Rohstoffen, die die Energieprobleme auf der Erde lösen. Drei Wochen noch, dann soll er wieder abgelöst und heimgeschickt werden - zu seiner Frau und seiner Tochter, die vor seiner Mission eine schwere Zeit zu durchleben hatten. Für Sam ist es höchste Zeit, nach Hause zu kommen: Er leidet schwer an Lagerkoller und glaubt bisweilen, sich selbst zu sehen. Nach einem Unfall wird er gerettet - von einem Mann, der tatsächlich so aussieht wie er und behauptet, er sei Sam Bell.


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SCIENCE FICTION/THRILLER | 96 MINUTEN | GROßBRITANNIEN 2009 | KOCH MEDIA (24 BILDER)
Duncan Jones Regie
Duncan Jones

FILMOGRAFIE

2011 | Source Code
2009 | Moon
Warcraft
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Gary Shaw Kamera
Gary Shaw

FILMOGRAFIE

2009 | Moon
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Dominique McElligott als Tess Bell Darsteller
Dominique McElligott

FILMOGRAFIE

2012 | Not Fade Away
2010 | The Guard - Ein Ire sieht schwarz
2009 | Moon
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Kaya Scodelario als Eve Bell Darsteller
Benedict Wong als Thompson Darsteller
Benedict Wong

FILMOGRAFIE

2011 | The Lady - Ein geteiltes Herz
2010 | Shanghai
2009 | Moon
2002 | Dirty Pretty Things
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Matt Berry als Overmeyers Darsteller
Matt Berry

FILMOGRAFIE

2009 | Moon
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Malcolm Stewart als Techniker Darsteller
Malcolm Stewart

FILMOGRAFIE

2010 | Cats & Dogs - Die Rache der Kitty Kahlohr
2009 | Rampage
2009 | Moon
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Fortsetzung für "Source Code"03.12.2014

Das Sequel zu Jake Gyllenhaals Top-Thriller inszeniert Roland Emmerichs beste Kamerafrau.

Der Thrill um Antiterror-Einsätze im Kopf eines anderen kam zu gut an, um ein One-Shot zu bleiben.
Erst machte sich Duncan Jones einen Namen mit dem SciFi-Kammerspiel "Moon", dann stellte er den SciFi-Thriller "Source Code" mit Jake Gyllenhaal und Michelle Monaghan auf die Beine.
Ein Meisterstück, denn der Film kostete nur 30 Millionen Dollar, spielte aber weltweit 147 Millionen ein. So etwas schmeckt den Studiobossen und es schmeckt nach mehr.
Deshalb gibt es grünes Licht für ein "Source Code"-Sequel, das Autor Ben Ripley mit einem Drehbuch versorgen wird. Er schrieb bereits das Skript für den ersten Film.
Für die Regie steht Duncan Jones allerdings nicht zur Verfügung. Der ist mit der Verfilmung des welterfolgreichsten Rollenspiels beschäftigt und darf Stars gleich hordenweise durch "Warcraft" scheuchen.

Roland Emmerichs Kamerafrau ruft "Action"

Statt seiner sitzt im Regiestuhl von "Source Code 2" eine Frau: Anna Foerster hat als Regisseurin zwar bislang nur TV-Serien im Lebenslauf (z.B. "Outlander"), aber man sollte sie keinsfalls unterschätzen - im Einfangen starker Bilder macht ihr niemand etwas vor.
Schließlich ist Anna Foerster gelernte Kamerafrau und als "Director of Photography" seit Jahrzehnten die erste Wahl von Katastrophenfetischist Roland Emmerich. Sie führte für ihn die Kamera etwa bei "White House Down", "Anonymous", "10,000 BC", "The Day After Tomorrow" und "Independence Day".
"Source Code" spielt in einem Vorortzug von Chicago, in dem ein Terrorist eine Bombe platziert hat. Jake Gyllenhaal ist einen Soldat, dessen Bewusstsein immer wieder in den Kopf eines Pendlers geschickt wird. Er hat dann jeweils acht Minuten Zeit, den Sprengsatz zu finden und zu entschärfen - oder in die Luft zu fliegen und es erneut zu versuchen. Für die Fortsetzung ist noch keine Besetzung bekannt.
Ben Foster verrät "World of Warcraft"-Details02.06.2014

Als rabiater Zauberer kennt sich "X-Men"-Star Ben Foster bei "WoW" prima aus - und verrät ein paar Geheimnisse aus der Verfilmung.

Beide Seiten der blutigen "WoW"-Medaille
Seit einigen Wochen laufen die Dreharbeiten an der Verfilmung des welterfolgreichsten Computerspieles "World of Warcraft". Regie führt Duncan Jones ("Moon", "Source Code"). In einer der Hauptrollen sorgt "X-Men"-Star Ben Foster für Action. In einem neuen Interview mit IGN gab er einige Details zum Fantasy-Kracher preis.
Der Schauspieler verriet, dass er eine Figur namens Medivh spielt. Dabei handelt es sich um einen Zauberer, der ein Leben als Beschützer führte und mit seinen mächtigen Kräften die Agenten der Burning Legion in Schach hielt.
"Medivh wurde in einer Zeit groß, als es es galt, ein Areal zu beschützen. Er beschützte sein Areal auf seine Weise und das war Magie", deklamiert Foster. "Als wieder Frieden in seinem Land einkehrte, gönnte er sich eine Pause. Er hat seinen ersten Auftritt im Film, als Freunde kommen und um seine Hilfe in einer Schlacht bitten."

Stargespicktes Ensemble im Fantasy-Krieg

Ben Foster erklärt seine Faszination am Stoff: "Das Aufregende an Duncan Jones' Sicht auf das Videogame ist, dass er beide Seiten in diesem Krieg zu Wort kommen lässt. Das ist nicht bloß ein Game, das für einen Film abgedreht wird. Er hinterfragt einen wichtigen Aspekt: Wie wir unser Mitgefühl herunterfahren gegenüber denen, die wir als die bösen Jungs betrachten."
Zum stargespickten Ensemble von "World of Warcraft" zählen außerdem Colin Farrell ("Total Recall"), Dominic Cooper ("Need for Speed"), Paula Patton ("Mission Impossible - Ghost Protocol"), Anton Yelchin ("Terminator - Die Erlösung") und Travis Fimmel ("Vikings"). "WoW" startet Anfang März 2016 in unseren Kinos.
Dominic Cooper erklärt "World of Warcraft"-Film14.01.2014

In "Need for Speed" tritt Dominic Cooper aufs Gaspedal, in "World of Warcraft" wüsten Wesen in den Allerwertesten. Der Star über das "WOW"-Konzept.

"WoW" kommt mit vielen Stars - aber was will uns der Film zum weltgrößten Computerspiel eigentlich erzählen?
Dominic Cooper hat Verfilmungen von zwei der erfolgreichsten Titeln der Games-Geschichte vor der Brust. Keine Frage, in "Need for Speed" (ab 20. März 2014) hat er es komfortabler - bei "World of Warcraft" muss er selbst laufen, die Fantasywelt ist eine sportwagenfreie Zone.
Es ist aber auch weitgehend eine storyfreie Zone, denn das Geschehen in "WoW" bestimmen die Spieler selbst. Was hat Regisseur Duncan Jones ("Moon") also vor mit dem Titel, der immerhin weltweit deutlich über acht Millionen Abonnenten begeistert? Dominic Cooper versuchte gegenüber CraveOnline, das Projekt zu erklären:
"Da steckt eine zutiefst menschliche Geschichte drin," sagt Cooper. "Denn ein paar von uns sind Menschen, die gegen die Stämme stehen und einen Haufen Probleme kriegen - und verursachen. Dieselben Probleme, die wir auch in unserer, der realen Welt kennen. Es passiert überall auf dem Globus, genau jetzt, und jeder kann das sehen."

Mit im "WoW"-Getümmel: X-Man Ben Foster

Dann wird der Schauspieler konkret: "Die Leute haben ihr eigenes Land ausgeplündert und verwüstet. Nun besiedeln sie eine neue, bereits bewohnte Gegend, die sie prompt zu plündern und zu verwüsten beginnen. Wenn etwas so packend ist und wir eine persönliche Verbindung dazu herstellen können, weil wir solche Entwicklungen jeden Tag sehen, dann ergibt das eine kurzweilige Story."
Neben Dominic Cooper zählen zum Staraufgebot von "World of Warcraft" Ben Foster ("X-Men: Der letzte Widerstand"), Travis Fimmel ("Vikings"), Paula Patton ("Mission: Impossible - Ghost Protocol", Toby Kebbell ("The Counselor") und Robert Kazinsky ("Pacific Rim")
Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Monat im kanadischen Vancouver beginnen, Kinostart ist dann Anfang März 2016.
Ben Foster im "World of Warcraft"-Film05.12.2013

Der Mutant Angel aus den "X-Men" wird eine Rolle in der Games-Verfilmung übernehmen.

Im Januar soll der Dreh schon starten. Höchste Zeit, ein paar Schauspieler ins Boot zu holen.
Spätestens die Verfilmung von "Schiffe Versenken" - 2012 in den Kinos unter dem Namen "Battleship" gelaufen - hat gezeigt, dass man sogar Zettelspielchen erfolgreich auf die Leinwand bringen kann. Wie viel leichter ist es da erst bei Computerspielen - die zumeist ja wenigstens noch eine gewisse Grundoptik mitbringen. Eines, an dessen Verfilmung schon verhältnismäßig lange gebastelt wird, ist "World of Warcraft" - zärtlich auch "WoW" abgekürzt.
Das in vielerlei Hinsicht erfolgreichste Computerspiel aller Zeiten hat in den nunmehr neun Jahren seines Bestehens solche Unmassen an Fans angehäuft, dass laut Hollywood-Logik eigentlich gar nichts schief gehen kann. Die Story steht: Allianz vs. Horde - also der epische Kampf zwischen Gut und Böse. Das Setting auch: Fantasy-Welt mit ziemlich vielen Wäldern, Wüsten und Wesen.
Jetzt also noch ein paar attraktive Jungstars engagiert - und das Ding kann Fahrt aufnehmen. Wird auch langsam Zeit: Schließlich sollen Anfang 2014 bereits die Dreharbeiten beginnen. Nun ist eine Liste mit Namen durchgesickert, die wohl die magische Welt von Azeroth bevölkern werden. Allen voran: Ben Foster, den etliche noch als Mutant Angel aus "X-Men: Der letzte Widerstand" oder an der Seite von Jason Statham in "The Mechanic" vor Augen haben. Ein anderer ist Travis Fimmel, der bereits in der TV-Serie "Vikings" eine ziemlich gute Figur machte. Des weiteren werden wohl Paula Patton, Toby Kebbell, Dominic Cooper und Robert Kazinsky Rollen in dem Fantasy-Abenteuer übernehmen.

Der Regisseur wird's richten

Einziges Problem: Zwischen gelegentlichen Massenkämpfen besteht die Hauptbeschäftigung in "WoW" in erstaunlich ausgiebigem Ablaufen größerer Strecken. Eintönigem digitalem Joggen, wie manche sagen. Doch genau hier kommt Regisseur Duncan Jones ins Spiel: Der hat schon 2009 in "Moon" bewiesen, dass er trotz völligem Fehlen spannungsstiftender Ausgangselemente einen fantastischen Film konstruieren kann. Denn wäre es nur darum gegangen, die epischen Massenschlachten des Multiplayer-Games auf die Leinwand zu bringen, hätten sich Peter Jackson vermutlich als bessere Wahl erwiesen. Obwohl böse Zungen auch dem "Herr der Ringe"-Epos nachsagen, dass es sich dabei im Wesentlichen um zwei Hobbits dreht, die erstaunlich ausdauernd durch eine hübsche Fantasy-Welt latschen...
Colin Farrell bestätigt "WoW"-Gerüchte18.11.2013

Die Verfilmung des Gaming-Phänomens "World of Warcraft" kommt in Fahrt. Superstar Colin Farrell schwärmt vom Drehbuch.

Regisseur Duncan Jones bastelt sich seinen "World of Warcraft"-Krieger. Er sieht aus wie Colin Farrell ...
Seit mehr als fünf Jahren wird ein Film vorbereitet, der dazu verdammt ist, ein Blockbuster zu werden. Der Fantasy-Superhit "World of Warcraft" muss seine Abermillionen von Fans auch auf der Leinwand begeistern, denn ein Misserfolg würde auch das Image des Kultgames beschädigen. Regisseur Duncan Jones braucht eine stimmige Story - und einen glaubwürdigen Krieger.
Der Krieger scheint gefunden, zumindest bestätigte "Total Recall"-Star Colin Farrell erste Sondierungsgespräche mit den "WoW"-Machern. Gerüchte bringen ihn schon länger mit der Games-Verfilmung in Verbindung. Und: Das mit der stimmingen Story scheint auch geklappt zu haben, findet zumindest der Krieger in spe.
In einem neuen Interview sagte Farrell zum Thema "World of Warcraft": "Ich bin mit Duncan zusammengesessen und habe das Drehbuch gelesen. Er war so entspannt, wie man nur sein kann - sein Skript ist atemberaubend, ich liebe es. Wie es mit dem Film weitergeht, wo sie damit gerade stehen, kann ich allerdings nicht sagen."

Bewunderung für den "Moon"-Minimalisten

Ein Experte für das "WoW"-Spektakel ist Colin Farrell aber nicht, wie er zugibt: "Das ist eine Welt, die ich nie erforscht habe - und es eine riesige und fantastische Welt. Nicht auszudenken, was Duncan mit seinem visuellem Talent damit anstellt. Bedenkt man, wie er nur mit einem Apfel und einem Ei 'Moon' auf die Leinwand gebracht hat, was wird er dann erst aus 'Warcraft' machen?"
Der Frage nach der für ihn vorgesehenen "WoW"-Figur wich Colin Farrell aus. "Ich habe wirklich keine Ahnung. Wir haben uns nur unterhalten und Duncan meinte: 'Da ist wahrscheinlich was für dich drin.'"
Das Drehbuch für den "World of Warcraft"-Film stammt übrigens aus den Federn von Charles Leavitt ("K-Pax", "Blood Diamond") und Chris Metzen von "WoW"-Macher Blizzard Entertainment. Ebenfalls als Hauptdarsteller wird "Herr der Ringe"-Faramir David Wenham gehandelt. Eine Minirolle sollte außerdem für Mr. T drin sein. Schließlich wütet der einstige "A-Team"-Irokese seit Jahren als Werbefigur für "World of Warcraft."
"World of Warcraft"-Drehbuch fast fertig02.07.2013

Das Top Online-Rollenspiel soll endlich ins Kino kommen, bisher haperte es aber an der Story. Regisseur Duncan Jones ("Moon") verfilmt bald ein gut durchdachtes Drehbuch.

Bei so vielen Spielern kann man mit einer Verfilmung nichts falsch machen. Oder alles!
Drei Buchstaben, zwei Fraktionen, zehn Millionen Spieler: Das Online-Rollenspiel World of Warcraft, kurz "WoW", ist der absolute Rekordhalter in Sachen Computer-Fantasy. Kein Wunder, dass Hollywood sich längst die Filmrechte gesichert hat. Das ist allerdings bereits fünf Jahre her und die Fans fragen sich, warum sich so wenig tut, in Sachen "Wow"-Kinofilm.
Die Antwort darauf hat Produzent Thomas Tull, der schon Blockbuster wie "The Dark Knight", "300", "Inception" und die "Hangover"-Trilogie verantwortete:
"In der Vergangenheit war es bei Game-Verfilmungen oft so, dass man sich sagte 'Wie viele Spieler hat das Spiel? Okay, dann kaufen die sowieso ihre Kinotickets.' Aber das ist eine unglaublich schlechte Art, an einen Film heranzugehen. Wir habe uns dagegen viel Zeit genommen, um das Projekt zu entwickeln, weil wir es absolut nicht versauen wollen. Da ist diese unglaubliche Geschichte, der Krieg, all die verschiedenen Völker und Klassen, da wurde eine fantastische, reichhaltige Welt entworfen. Wie soll man daraus einen Film machen?"

"Herr der Ringe"-Star als Titelheld?

Mit dieser Frage hat sich das Team um die Drehbuchautoren Charles Leavitt ("K-Pax", "Blood Diamond") und Chris Metzen vom Game-Macher Blizzard Entertainment die letzten Jahre herumgeschlagen. Mit Erfolg, wie Thomas Tull sagt:
"Wir sind bald soweit, dass wir loslegen können. Wenn das Drehbuch ganz fertig ist, und wir uns sicher sind, dass die Geschichte auch für sich stehen kann und als Film funktioniert und das Publikum begeistert, dann fangen wir mit den Dreharbeiten an. Ganz so weit sind wir jetzt noch nicht, aber bald."
Das trifft sich gut, denn der Drehbeginn ist schon seit Längerem für Anfang 2014 geplant. Das erste Mal "Action!" rufen wird dann übrigens Duncan Jones, der sich mit im SciFi-Genre mit "Moon" und "Source Code" großes Kritikerlob verdiente. Er hat Sam Raimi auf dem Regiestuhl beerbt, der das Projekt wegen der langen Verzögerungen entnervt verlassen hat.
Als Darsteller ist unter anderem "Der Herr der Ringe"-Held David Wenham (Faramir) geplant, aber auch hier wird sich das Karrusell erst dann weiterdrehen, wenn das Drehbuch Grünes Licht hat.
Bis dahin können sich Fantasy-Fans die Zeit mit den letzten beiden Filmen der Hobbit-Trilogie vertreiben, während Gaming-Freunde sich auf "Need for Speed" (20.3.2014) und "Assassin's Creed" (21.5.2015) freuen können.
"Game of Thrones"-Regisseur dreht Sci-Fi-Thriller19.04.2013

Keanu Reeves soll die Hauptrolle im Sci-Fi-Thriller "Passengers" von "Game of Thrones"-Regisseur Brian Kirk spielen.

Eine spannende Mischung aus "Moon", "Prometheus" und Endzeitthriller.
Als TV-Regisseur ist Brian Kirk erste Klasse und wirkte an Hits wie "Game of Thrones", "Die Tudors" und "Luther" mit. Jetzt plant Kirk seinen ersten Kinofilm und hat sich dafür gleich Superstar Keanu Reeves an Land gezogen. Das Projekt heißt "Passengers" und soll ein Sci-Fi-Weltraumthriller werden.
Reeves spielt darin einen Mann, der sich an Bord eines Raumschiffes befindet, das die Menschen in eine weit entfernte Kolonie bringt. Dazu werden die Reisenden in einen jahrlangen Tiefschlaf versetzt, der beim "Passenger" dummerweise vor der Zeit endet:
90 Jahre früher als geplant erwacht er durch einen technischen Defekt in seiner Schlafkapsel. Um nicht ganz auf sich allein gestellt zu sein, weckt er eine andere Reisende, in die er sich, wie es heißt, verlieben wird.
Das Ganze klingt nach einer spannenden Mischung aus "Moon", "Prometheus" und Endzeitfilm was kein Wunder ist, denn immerhin wurde das Drehbuch auch von "Prometheus"-Schreiber Jon Spaihts verfasst.

Ein Part für Sandra Bullock

Was Brian Kirk schließlich aus der Geschichte, die jede Menge Interpretationsspielraum bietet, machen wird, bleibt abzuwarten. Wer die weibliche Hauptrolle spielt, ist noch nicht bekannt. Vielleicht fragt man ja Sandra Bullock, die demnächst mit "Gravity" in einem ähnlichen Projekt zu sehen sein wird und immerhin mit Keanu Reeves einst ein schönes Traumpaar bildete.
 
 

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