Morning Glory

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191 VOTES
68%
Freigegeben ab 6 Jahren
START 13.01.2011
KOMÖDIE | 108 MINUTEN | USA 2010 | PARAMOUNT

Traumjob Fernsehen? Von wegen! Produzentin RACHEL McADAMS muß sich mit ihren zickigen Starmoderatoren herumschlagen.

Regisseur ROGER MICHELL (NOTTING HILL) gibt ihr hier die bisher beste Rolle ihre Laufbahn und stellt ihr Stars wie HARRISON FORD, DIANE KEATON und JEFF GOLDBLUM zur Seite. Witzige Wortgefechte und gewagte Stunteinlagen erinnern an HIS GIRL FRIDAY und WORKING GIRL. Als Becky Fuller die Chance erhält, die Leitung des Morgenmagazins "Daybreak" zu übernehmen, scheint ein Traum in Erfüllung zu gehen. Als erste Maßnahme zieht sie sich den namhaften Moderator Mike Pommeroy an Land. Doch der empfindet es als unter seiner Würde, über die Themen eines Morgenmagazins zu berichten.


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KOMÖDIE | 108 MINUTEN | USA 2010 | PARAMOUNT
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START 13.01.2011
KOMÖDIE | 108 MINUTEN | USA 2010 | PARAMOUNT
Roger Michell Geburtstag: 05.06.1956

FILMOGRAFIE

2013 | Le Weekend
2012 | Hyde Park am Hudson
2010 | Morning Glory
2003 | Die Mutter - The Mother
2002 | Spurwechsel
1999 | Notting Hill
1995 | Jane Austens Verführung
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Harrison Ford als Mike Pomeroy Darsteller
Noah Bean als erstes Date Darsteller
Noah Bean

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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Jack Davidson als Nachbar mit Hund Darsteller
Jack Davidson

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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Vanessa Aspillaga als Anna Darsteller
Vanessa Aspillaga Geburtstag: 16.09.1972

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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Jeff Hiller als Sam Darsteller
Jeff Hiller

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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50 Cent Darsteller
50 Cent Geburtstag: 06.07.1975 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Escape Plan
2010 | Morning Glory
2010 | Twelve
2008 | Kurzer Prozess - Righteous Kill
2005 | Get Rich Or Die Tryin'
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Linda Powell als Louanne Darsteller
Linda Powell

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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John Pankow Darsteller
John Pankow Geburtstag: 28.04.1954

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
1998 | Liebe in jeder Beziehung
1991 | Tödliche Gedanken
1991 | Verliebt in die Gefahr
1988 | Talk Radio
1987 | Das Geheimnis meines Erfolges
1985 | Leben und Sterben in L.A.
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Ty Burrell Darsteller
Joseph J. Vargas als Channel 9 Director Darsteller
Joseph J. Vargas

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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Arden Myrin Darsteller
Arden Myrin Geburtstag: 10.12.1973 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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Lloyd Banks Darsteller
Lloyd Banks Land: USA

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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Mario Frieson als Channel 9 Technical Director Darsteller
Mario Frieson

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
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Patti D'Arbanville Darsteller
Patti D'Arbanville Geburtstag: 25.05.1951

FILMOGRAFIE

2010 | Morning Glory
2007 | Verführung einer Fremden
1996 | The Fan
1985 | Was für ein Genie
1979 | Was, du willst nicht?
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KOMÖDIE | 108 MINUTEN | USA 2010 | PARAMOUNT
"Bond abzusagen, war richtig"12.02.2014

Der Regisseur von "Notting Hill" und "Morning Glory" über seine neue Komödie "Le Weekend", niedrige Budgets, kreative Freiheit und sein Verhältnis zu Daniel Craig.

Nach dem Sensationserfolg "Notting Hill" stand dem Briten, Jahrgang 956, das Tor nach Hollywood offen. Nach einem Herzinfarkt während des Drehs von "Captain Corellis Mandoline" Zurückbesinnung, eine Reihe niedrig budgetierter britischer Filme, "Die Mutter", "Enduring Love", "Venus", folgt. Sagt die Regie von "Ein Quantum Trost" ab, kehrt mit "Morning Glory" zwischenzeitlich nach Hollywood zurück. "Le Weekend" über ein altes englisches Paar, das seine Ehe nach 30 Jahren mit einem Trip nach Paris wiederbeleben will, markiert die vierte Arbeit mit Hanif Kureishi. Sechs Jahre Vorbereitung, drei Jahre Produktion - eine lange Zeit für einen Film.
"Le Weekend" markiert Ihre vierte Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Hanif Kureishi. Was gefällt Ihnen an der Arbeit mit ihm?
ROGER MICHELL: Wir passen einfach gut zusammen. Ich denke, unsere Dachschäden ergänzen sich sehr gut. Wir genießen die gemeinsame Arbeit. Weil unsere Filme wirklich in Teamarbeit entstehen, nehmen sie viel Zeit in Anspruch. Sie sind ein guter Anlass für uns, unsere persönlichen Gedanken und Gefühle abzugleichen und in einen Film einfließen zu lassen. "Le weekend" brauchte sechs Jahre, bis der Stoff so weit gereift war, dass wir mit dem Dreh beginnen konnten. Ein bisschen sind Hanif und ich wie das Ehepaar in dem Film. Man könnte unsere kreative Partnerschaft durchaus mit einer Ehe vergleichen.
Gibt es einen roten Faden bei den Filmen?
Sollte das so sein, ist mir dieser rote Faden jedenfalls nicht bewusst. Man kann aber sagen: Es sind allesamt Liebesfilme. Aber das lässt sich generell über meine Filme sagen. In den Filmen, die ich mit Hanif mache, geht es meistens um ältere Menschen. Warum das so ist, kann ich nicht wirklich sagen. Das Paar in "Le Weekend" ist aber ein bisschen jünger, ungefähr in meinem Alter.
Ihre Filme mit Kureishi zeichnen sich durch genaue Beobachtung, hintergründigen Humor und liebevolle Figurenzeichnung aus, aber es sind keine Crowdpleaser. Ist es schwer, sie finanziert zu bekommen?
Es mag Sie überraschen, aber die Antwort ist Nein. Wir machen die Filme so preiswert, dass die Finanzierung eigentlich immer schnell und problemlos läuft. In dem Moment, in dem ein Sender an Bord kommt, können wir eigentlich schon mit dem Dreh beginnen. Den Rest decken wir mit Geldern des BFI und Steueranreizmodellen ab. Es geht eigentlich ganz leicht, so lange man die Budgets niedrig hält. "Le Weekend" hat nicht einmal zwei Mio. Euro gekostet.
Und damit können Sie gut leben?
Ich kann perfekt damit leben. Ich fühle mich in keinster Form eingeengt. Das sind aber auch keine Filme, für die man unbedingt viel Geld in die Hand nehmen müsste. Es gibt keine Spezialeffekte, keine aufwendigen Kulissen. Sie sind nicht mit Soldaten und Hubschraubern bevölkert. Sie erzählen einfach kleine, intime Geschichten. Es ist ein Arrangement, das kreativ sehr ansprechend, aber kommerziell für mich nicht sehr lukrativ ist. Für mich bedeutet das, alle fünf Jahre so dem Ruf Hollywoods zu folgen und dort einen Film zu machen.
Filme wie "Morning Glory"?
Richtig. Aber verstehen Sie mich nicht falsch: Ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, der Stoff gefiel mir sehr gut. Alles, was an dem Film nicht funktioniert, nehme ich auf meine Kappe: Ich habe ein paar falsche Entscheidungen getroffen, die nicht zum Vorteil der Produktion waren. Es hätte ein viel besserer Film sein können, wenn ich mich nicht so verkrampft hätte. Er wirkt angestrengt. Ich hätte "Morning Glory" so drehen sollen wie meine englischen Filme. Das wäre besser gewesen.
Es war Ihr erster Studiofilm seit "Spurwechsel" von 2002. Sie hätten es sich nach "Notting Hill" in Hollywood bequem einrichten können, haben Ihre Zelte dort aber sehr bewusst abgebrochen, wie es scheint.
Stimmt. Es war eine bewusste Entscheidung. Das hatte vor allem private Gründe. Wegen meiner Kinder und meiner Familiensituation war es mir ein paar Jahre einfach nicht möglich, außerhalb von London zu arbeiten. Vielleicht ist mir auf diese Weise viel Geld durch die Lappen gegangen, aber ich habe die Situation nicht als Handicap empfunden, sondern als Gelegenheit, zu Hause Filme zu machen, die mir wirklich am Herzen liegen und die Dinge widerspiegelten, die sich in meinem Leben abspielten. Ich fühle mich als Europäer, in den USA habe ich mich nie heimisch gefühlt.
"Die Mutter" mit Daniel Craig war der erste dieser Filme. 2003 wurde er in Cannes als sehr radikal und mutig angekündigt. Empfanden Sie den Film selbst auch so?
Ich finde den Film sehr zärtlich, er wurde mit viel Liebe gemacht. Sicher war es nicht unsere Absicht, das Publikum zu schockieren.
Danach arbeiteten Sie bei "Liebeswahn" gleich wieder mit Daniel Craig. War er es auch, der Sie für die Regie des Bond-Films nach "Casino Royale" ins Spiel gebracht hat?
Ja. Ich hätte den Film auch gern gemacht - es war nicht das erste Mal, dass man wegen eines Bond-Films an mich herangetreten ist. Es war eine schwierige Situation. Aber nach ein paar Monaten habe ich den Stecker gezogen, obwohl bereits ein Termin für einen Drehstart in Betracht gezogen wurde. Das Drehbuch war einfach nicht an einem Punkt, an dem ich mich mit gutem Gewissen auf den Dreh einlassen konnte.
Bedauern Sie die Entscheidung?
Nein. Rückblickend war es die absolut richtige Entscheidung. Und auf Basis unserer gemeinsamen Arbeit entstand dann "Ein Quantum Trost".
Haben Sie mit Big-Budget-Produktionen abgeschlossen?
Man soll niemals nie sagen. Wenn es der richtige Stoff ist, drehe ich auch wieder in Hollywood. Aber jetzt bin ich erst einmal eingespannt in einen Fernsehzweiteiler, "The Lost Honour of Christopher Jefferies", nach einem Drehbuch von Peter Morgan. Dann sehen wir weiter.
Harrison Ford wieder als Nachrichten-Star05.03.2013

Wie in "Morning Glory" spielt Harrison Ford erneut einen Newsmoderator - diesmal neben Will Ferrell in der Fortsetzung zu dessen TV-Klamauk "Anchorman".

Sie sind das Gesicht des Senders.
Was in Deutschland Tom Buhrow und Claus Kleber auf eher bescheidene Art und Weise leisten, darum wird in den USA ein wahrer Personenkult betrieben: Wenn Tom Brokaw oder Wolf Blitzer für NBC und CNN TV-Nachrichten präsentieren, dann ist das ein tägliches nationales Ereignis. "Anchorman" lautet dabei der amerikanische Fachbegriff für das Gesicht eines Senders in Sachen Weltgeschehen.
Und weil sich viele der TV-Journalisten, insbesondere bei kleinen Sendern, einen gehörige Portion Eitelkeit für diesen Status des News-Chefs leisten, kam aus Hollywood im Jahr 2004 eine bissige Parodie darauf - unter eben jenem Titel "Der Anchorman". Darin war Will Ferrell als aufgeblasener, aber geistig eher minderbemittelter 70er-Jahre Moderator namens Ron Burgundy zu sehen.
Die aberwitzige Parodie hat unter Fans Kultstatus und so kommt es nach langem Hin und Her nun endlich zu einer Fortsetzung. Und die hat seit heute die Chance, zum echten Blockbuster zu werden. Denn kein Geringerer als Harrison Ford ist als Neuzugang bei "Anchorman 2: The Legend Continues" an Bord!

Wer hat den größeren ... Teleprompter

Da werden natürlich Erinnerungen an Fords Auftritt in "Morning Glory" wach, als er neben Rachel McAdams als bärbeißiger Reporter-Veteran brillierte, der trotz unzähliger Pulitzerpreise plötzlich eine banale Morgenshow moderieren sollte.
Ähnlich schroff soll Ford auch in "Anchorman 2" agieren, denn er mimt den Nachrichten-Star beim TV-Sender Cable News New York, zu dem es auch Will Ferrell alias Ron Burgundy verschlägt. Da ist ein Konkurrenzkampf bis aufs Blut natürlich vorprogrammiert ?
 
 

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