Ocean's 13

Plakat zu Ocean's 13
Ocean's 13 - Plakat 1

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START 07.06.2007
KOMÖDIE/KRIMINALFILM | 122 MINUTEN | OCEAN'S THIRTEEN | USA 2007 | WARNER

Dritter Auftritt von Steven Soderberghs Starversammlung, in dem Danny Oceans Team einem Casinogangster eine Lektion fürs Leben erteilt.

Reuben Tishkoff (Elliott Gould) ist töricht genug, mit Las Vegas berüchtigstem Geschäftsmann Willy Banks (Al Pacino) ein neues Casino zu bauen. Er wird dabei derart übers Ohr gehauen, dass er mit einem Herzinfarkt im Krankenbett landet. Das ruft seinen Kumpel Danny Ocean (George Clooney) auf den Plan, der erfolglos versucht, mit Banks über Reubens Anteil zu verhandeln. So reift der Plan für einen Rachefeldzug, an dem sich seine Kompagnons Rusty (Brad Pitt) und Linus (Matt Damon) beteiligen - und auch Ex-Erzfeind Terry Benedict (Andy Garcia).
Der Abschluss von Steven Soderberghs Hit-Trilogie "Ocean's Eleven" startet ein neues, stargespicktes Halbweltabenteuer des Gauner-Dreamteams, bei dem wieder alle Register von lässiger Coolness über wahnwitzige Einbrüche bis hin zu charmanter Komik gezogen werden.


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KOMÖDIE/KRIMINALFILM | 122 MINUTEN | OCEAN'S THIRTEEN | USA 2007 | WARNER
Steven Soderbergh Geburtstag: 14.01.1963 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Glückliches Familienalbum
2013 | Side Effects
2013 | Liberace
2012 | Magic Mike
2011 | Contagion
2011 | Haywire
2009 | Der Informant!
2008 | Che - Guerrilla
2008 | Che - Revolucion
2007 | Ocean's 13
2006 | The Good German
2004 | Ocean's Twelve
2002 | Solaris
2002 | Voll Frontal
2001 | Ocean's Eleven
2000 | Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte
2000 | Traffic - Macht des Kartells
1999 | The Limey
1998 | Out of Sight
1991 | Kafka
1989 | Sex, Lügen und Video
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George Clooney als Danny Ocean Darsteller
Brad Pitt als Rusty Ryan Darsteller
Matt Damon als Linus Caldwell Darsteller
Bernie Mac als Frank Catton Darsteller
Ellen Barkin als Abigail Sponder Darsteller
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Scott Caan soll für Shia LaBeouf nach Kabul01.04.2014

Nach dem Rauswurf des zickigen Shia LaBeouf soll Scott Caan mit Bill Murray und Bruce Willis für Lacher am Hindukusch sorgen.

Afghanistan sucht den Superstar - und Shia LaBeouf ist nicht im Recall ...
Shootingstar Scott Caan, als Turk Malloy in den "Ocean's"-Gaunerkomödien und "Hawaii Five-O"-Cop bekannt geworden, verhandelt für "Rock the Kasbah". Er soll in der schrägen und stargespickten Komödie Shia LaBeouf ersetzen.
Unterschreibt er, bekommt er die Superstars Bill Murray, Bruce Willis und Kate Hudson als Kollegen, Top-Regisseur Barry Levinson ("Wag the dog") zum Regisseur und eine wirklich abgedrehte Story.
"Rock the Kasbah" erzählt von einem abgehalfterten Musik-Manager (Bill Murray), der mit seinem letzten verbliebenen Klienten zur Truppenbetreuung nach Afghanistan aufbricht. Doch strandet er schließlich sitzengelassen, ohne Geld und Reisepass in Kabul.

Talent-Show in der "War-Zone"

Aber sein gutes Näschen für Talente ist ihm geblieben und so entdeckt er ein Mädchen mit einer außergewöhnlichen Stimme. Er beginnt, die junge Sängerin durch die unglaublich populäre TV-Show "Afghan Voice", ein "American Idol"-Ableger, zu managen, bizarre kulturelle Missverständnisse inklusive. Scott Caan käme als Munitions-Dealer ins Spiel, der den hilflosen Murray mitten in der Kriegszone aufsammelt.
Shia LaBeouf hat das Projekt in der vergangenen Woche unter, wie es heißt, "einvernehmlichen Umständen" verlassen. Gründe dafür wurden nicht bekannt gegeben, doch gilt der einstige "Transformers"-Frontmann zunehmend als schwieriger Kollege. So machte die Crew um Brad Pitt beim Dreh des Panzer-Actioners "Fury" LaBeoufs mangelhafte Körperhygiene öffentlich. Zuletzt zeigte er sich während der Berlinale bei der Premiere von "Nymphomaniac 1" mit Papiertüte auf dem Kopf. Die trug die Aufschrift: "Ich bin nicht mehr berühmt."
Casey Affleck jagt 13-fachen Frauenmörder10.01.2014

In den 60er Jahren tötete der "Würger von Boston" 13 Frauen, der Fall blieb bis letztes Jahr ungelöst. Im Kinofilm spielt Casey Affleck nun den Cop, der damals ermittelte.

Lange Zeit hielt man ihn für ein Phantom?
Die Kollegen vom CSI wären stolz: Erst letztes Jahr klärte eine DNA-Analyse eine der spektakulärsten Mordserien endgültig auf - die des "Würgers von Boston", der zwischen Juni 1962 und Januar 1964 dreizehn Frauen vergewaltigt und mit Kleidungsstücken erdrosselt hat.
Für die Taten verurteilt wurde Albert Henry De Salvo, ein mit einer deutschen Frau Verheirateter Ex-GI, der zuvor mehrfach wegen sexueller Belästigung auffällig geworden war und wegen Diebstahls zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde. Ein Psychiater stufte ihn zudem als Soziopathen ein.
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Das Problem dabei: Die Frauenmorde konnten De Salvo nicht direkt nachgewiesen werden, seine Verurteilung geschah unter großem politischem Druck auf die Ermittler und lediglich aufgrund von Indizien - unter anderem weil De Salvo schlicht für keinen der Mordzeitpunkte ein Alibi vorweisen konnte.
Daher glaubte die amerikanische Öffentlichkeit lange, dass "Der Würger von Boston" nur eine Erfindung sei, und die Morde in Wirklichkeit nicht alle von De Salvo, sondern von verschiedenen Tätern begangen wurden.
Nun wird der Fall im Kino neu aufgerollt, mit Casey Affleck als Ermittler, der damals unbedingt De Salvo überführen sollte, und der diesem schließlich auch ein Geständnis abringen konnte - obwohl er selbst nicht von dessen Schuld überzeugt war.

Der Verdacht stimmte doch!

Seit Juli letzten Jahres ist aber klar, dass die Gewissensbisse des Detective damals unnötig waren: Eine DNA-Analyse ergab eine genetische Ähnlichkeit zwischen Spuren am letzten Opfer Mary Sullivan und einem Neffen De Salvos. Daraufhin wurde Albert De Salvo exhumiert und DNA-Übereinstimmungen zwischen ihm und konservierten Spuren an allen 13 Opfern festgestellt.
Doch davon wusste der eifrige Cop damals nichts und so wird Casey Affleck im Kinofilm erneut zwischen dem Druck seiner Vorgesetzten und den mageren Ergebnissen seiner Ermittlungen abwägen müssen.
Dabei tritt der jüngere Bruder von Ben Affleck, der in "American Pie", den "Ocean's"-Filmen und zuletzt als "Aushilfsgangster" zu sehen war, in große Fußstapfen: In der halbdokumentarischen Verfilmung des Falls von 1968 unter dem Titel "Der Frauenmörder von Boston" spielte Henry Fonda den ermittelnden Detective, Tony Curtis mimte Albert De Salvo.
2008 gab es eine weitere ambitionierte Verfilmung unter dem Titel "Boston Strangler: The Untold Story" - mit dem ehemaligen Bud Bundy-Darsteller David Faustino aus "Eine schrecklich nette Familie" als Killer! Der Film schaffte es allerdings nicht in die deutschen Kinos und ist daher hierzulande nur als DVD erhältlich.
Regie bei der Neuverfilmung führt nun Mark Romanek, der sich seit "One Hour Photo" bestens mit Soziopathen auskennt. Für Casey Affleck, der schon für seine Auftritte in "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" und Ben Afflecks Regiedebüt "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" großes Kritikerlob erhielt, könnte "The Boston Strangler" endlich auch der große kommerzielle Durchbruch werden?
Clooney und Damon in öffentlichem Fitness-Center05.06.2013

In den Drehpausen ihres neuen Films haben sich George Clooney und Matt Damon in Cambridge unters Volk gemischt und ihre Muskeln in einem Fitness-Club gestählt.

So nah kommt man einem Hollywood-Star selten?
Sind das wirklich George Clooney und Matt Damon? Der ein oder andere Besucher des Kelsey Kerridge Fitness-Centers mag sich gefragt haben, ob er vor lauter Gewichte stemmen überanstrengungsbedingte Halluzinationen hat. Doch es waren tatsächlich die beiden Superstars aus der "Ocean's"-Reihe, die da mitten unter Ottonormaltrainierern ihre Muskeln stählten.
Clooney und Damon drehen nämlich gerade nahe dem altehrwürdigen Cambridge Szenen für den Thriller "Monuments Men" über eine Gruppe von Historikern und Museumsdirektoren, die im Zweiten Weltkrieg die Vernichtung von Kunstschätzen zu verhindern versuchen. Die Pausen zwischen den Takes vertreiben sich die beiden nun gerne mit hartem Krafttraining.
"Wir bekamen plötzlich einen Anruf, dass Herr Matt Damon gerne in etwa fünf Minuten vorbeikommen würde, um bei uns zu trainieren", berichtet die Leiterin des Clubs Liane Shadrack. "Also haben wir ihn hereingelassen und er zog sein Fitness-Programm durch."

Zeitbegrenzung auch für Superstars

Am nächsten Tag kam Damon erneut vorbei und hatte seinen Kumpel George Clooney im Schlepptau. Diesmal stand allerdings nicht Krafttraining auf dem Programm, sondern Basketball:
"Sie warfen ein paar Körbe und hatten jede Menge Spaß", so Shadrack. "Ich fühlte mich irgendwie schlecht, als ich ihnen sagte, dass ihre Stunde vorbei ist und sie vom Platz müssten."
Doch die beiden Stars nahmen das nicht krumm, wie die Clubleiterin berichtet: "Die beiden waren wahnsinnig nett, so wundervolle Menschen! Sie posierten für Fotos mit den Gästen und unterhielten sich mit allen. Nur über ihren Film durften sie nichts verraten?"
Macht ja nichts, denn bevor "Monuments Men" ins Kino kommt, ist George Clooney ohnehin erst noch im SciFi-Thriller "Gravity" (Start 3. Oktober) zu sehen - als Astronaut, der mit Sandra Bullock im Weltall gestrandet ist. Damon zeigt sich ab 15. August im Endzeit-Kracher "Elysium" als einfacher Bürger auf einer völlig verdreckten Erde, der gegen die privilegierten Reichen kämpft, die auf einer künstlichen Raumstation im Überfluss leben.
Lara Croft und Jack Sparrow sind Date-Favoriten am Valentinstag14.02.2013

Mit der großen Liebe den Valentinstag verbringen? Aber ja, wenn Sie Lara Croft und Käpt'n Jack Sparrow heißen - behauptet eine Umfrage

Die spinnen, die Briten: Wer möchte schon den Valentinstag mit Angelina Jolie, Johnny Depp oder George Clooney verbringen?
Es ist Valentinstag, es klingelt an der Tür - wer sollte da wohl, bewaffnet mit Blümchen und Pralinen, um Einlass betteln? Geht es nach Englands Frauen und Männern, hätten Angelina Jolie, Johnny Depp und George Clooney einen stressreichen 14. Februar zu bewältigen.
Mit überwältigender Mehrheit entschieden sich die Männer für Angelina Jolie als bevorzugtes Date am Valentinstag. Allerdings sollte sie bitteschön in ihrer Rolle als Lara Croft aus den "Tomb Raider"-Filmen aufkreuzen.
Platz zwei nimmt keineswegs eine Erotikbombe wie Megan Fox ein, sondern Pausbäckchen Renée Zellweger. Am 14. Februar verlieren sich Brittanniens Kerle offensichtlich in romantischer Bridget Jones-Stimmung.
Die Umfrage, durchgeführt vom Video-on-Demand-Portal 'Blinkbox', wollte auch wissen, wer Frauenherzen höher schlagen lässt. Ganz oben auf der Date-Wunschliste zum Valentinstag landete Johnny Depp - und zwar im Freibeuteroutfit aus "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten".

Frauentraum: "Dirty Dancing". Traumfrau: Bo Derek am Strand

Rasiert und frisch gewaschen, mit gepflegten Zähnen und ebensolchen Umgangsformen folgt erst auf dem zweiten Rang: Sollte Käpt'n Jack Sparrow gerade verhindert sein, nehmen Englands Frauen auch mit George Clooney in seiner Rolle aus der "Ocean's"-Trilogie vorlieb.
Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist der Einfluss Hollywoods auf die Romantik. 22 Prozent der Befragten nehmen sich nämlich zärtliche Gesten aus Filmszenen zum Vorbild. Die Mehrheit der Frauen schwärmt davon, einmal wie Jennifer Grey von Patrick Swayze beim "Dirty Dancing" von ihrem Partner "geliftet" zu werden.
Die Männer träumen erheblich unkomplizierter: Sie wären schon zufrieden, wenn ihnen die "Traumfrau"-Strandszene mit Bo Derek widerfahren würde.
George Clooney und Brad Pitt genießen Oscar-Lunch07.02.2012

Beim Oscar-Dinner tummeln sich vor der Verleihung am 26. Februar Hollywoods Superstars. George Clooney gesteht dabei Sehnsucht nach Brad Pitt!

Hier geht's noch völlig friedlich zu?
Das Rennen um die Oscars ist in Hollywood mitunter ziemlich hart: Die großen Filmstudios fahren riesige PR-Kampagnen um die stimmberechtigten Mitglieder der Academy auf ihre Seite zu ziehen. Schließlich werden die Oscars von den Filmschaffenden verliehen, die größtenteils in Los Angeles leben. Und bei der Zeremonie im Kodak Theatre selbst stehen die Nominierten natürlich in größter Konkurrenz, jeder hofft für sich auf den Goldjungen.
Doch vier Wochen vor der Verleihung feiert die Academy traditionell ein Treffen, bei dem nochmal durchgeatmet wird: Das Oscar-Lunch für alle Nominierten, die dabei auch ihre offizielle Nominierungs-Urkunde erhalten. Naturgemäß ist das Event ein Stelldichein der Superstars.
So tummelten sich unter anderem die Nominierten für den Hauptrollenoscar George Clooney ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"), Brad Pitt ("Die Kunst zu gewinnen - Moneyball"), Jean Dujardin ("The Artist"), Gary Oldman ("Dame, König, As, Spion") und Außenseiter Demián Bichir ("A Better Life"). Dabei verriet George Clooney Überraschendes über sein Verhältnis zu seinem angeblichen Kumpel Brad Pitt:
"Viele glauben ja, Brad und ich würden andauernd zusammen abhängen", sagt George Clooney. Die Wahrheit ist, dass ich Brad vor den Golden Globes ein ganzes Jahr lang nicht gesehen hatte. Drum macht es großen Spaß, sich gegenseitig mal auf den aktuellen Stand zu bringen, und Leute zu treffen, die ich lange nicht gesehen habe."
Auch Jonah Hill, der als Nebendarsteller in Brad Pitts "Moneyball" nominiert ist, wusste etwas über den Lebensgefährten von Angelina Jolie zu berichten: "Er ist der größte Streiche-Spieler allerzeiten, denn wenn Du versuchst, ihn hereinzulegen, ist er dir schon mindestens drei Schritte voraus."
Bisher galten Brad Pitt und George Clooney als die beiden größten Scherzkekse am Set, wie sie vor allem bei den Drehs zur "Ocean's"-Trilogie bewiesen.
Indessen freute sich Rooney Mara, die als Hauptdarstellerin in "Verblendung" nominiert ist, über den Sieg der New York Giants im Superbowl: Ihre Familie ist Mitbesitzer des traditionsreichen Football-Teams. "Das war einfach großartig", strahlte Mara und man wusste nicht so recht, ob sie ihr erstes Oscar-Dinner meinte oder das Spiel - vermutlich beides.
Bei der Verleihung selbst wird Rooney Mara wohl nicht ganz so viel Grund zur Freude haben, da Meryl Streep für ihre punktgenaue Darstellung der britischen Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" als klare Oscar-Favoritin gilt.
Verliehen werden die Goldjungen in der Nacht zum 27. Februar ab etwa 3 Uhr deutscher Zeit im Kodak Theatre. Comedy-Superstar Billy Crystal wird die Gala moderieren, bereits zum neunten Mal - und dann in 24 Kategorien die magischen Worte erklingen hören "And the Oscar goes to?"
Oscars 2012 - Alle Infos, Bilder und Hintergründe
» Alles über die Oscar-Nominierungen und Favoritencheck"
» Alle Oscar-Nominierungen im Überblick
George Clooney hat Angst vor Arbeitslosigkeit23.09.2011

Früher musste George Clooney sich mächtig durchbeißen. Diese Zeiten sind nicht vergessen und noch heute fürchtet sich der Star vor dem Abstieg.

Seine Villa am Comer See kann George Clooney keiner mehr nehmen.
Es hat lange gedauert für George Clooney, bis aus dem unscheinbaren Mann Hollywoods Nummer eins wurde. Nicht immer lief es für den Schauspieler rosig und die Zeiten, in denen er hart um Jobs kämpfen musste, kann er nicht vergessen: "Tief in meiner Seele habe ich heute noch Angst, ohne Arbeit dazustehen", so der "Ocean's 11"-Star. Deshalb habe er sein Geld auch lieber gleich in die Villa am Comer See gesteckt, als in Aktien, denn die möge er gar nicht: "Das ist wie Vegas, nur ohne Spaß und Bikini-Mädchen".
So ein Häuschen im Grünen nun sei für George Clooney genau das, was er sich immer unter Sicherheit vorgestellt habe: "Es ist eine Investition und ich weiß, ich kann immer verkaufen und hätte dann Geld." Die Zeiten, in denen Clooney hart für seine Rollen kämpfen musste, sind zwar vorbei - aber eben noch nicht so lange her.
Erst Mitte der 90er Jahre hatte Clooney mit "From Dusk Till Dawn" seinen cineastischen Durchbruch. Zuvor machte er zwar in "Emergency Room" von sich Reden, doch auch bis dahin war der Weg weit und jede Menge unbedeutende Fernsehauftritte pflasterten den Weg des Schauspielers.
Heute jedenfalls hat George Clooney alles erreicht und freut sich, dass er in Ruhe alt werden kann: "Wenn ich mich auf der Leinwand sehe, ist mir schon klar, dass ich keine 40 mehr bin." Aber man müsse eben kapieren, dass man nun ein Charakterschauspieler ist - wie sein Vorbild Paul Newman, der laut Clooney die Sache mit dem Altwerden prima hinbekomme.
Clint Eastwood wieder mit Matt Damon18.09.2009

"Dirty Harry" ist unermüdlich: 'Mystery' ist das neue Thema von Clint Eastwood, sein Star ist erneut Matt "Bourne" Damon

Mit 79 Jahren arbeitet Clint Eastwood an Film Nummer 78. Darunter sind so viele Meisterwerke, dass wir ihm (und uns) wünschen: Da geht noch mehr ...
Oscar-Preisträger unter sich: Noch ist das Nelson Mandela-Drama "Invictus" nicht fertig, da beschließt Regie-Altmeister Clint Eastwood, ("Gran Torino") dass er gleich nochmals mit Matt Damon ("Das Bourne Ultimatum", "Ocean's 13") arbeiten möchte. Das Projekt trägt den Titel "Hereafter" und wird als übernatürlicher Thriller beschrieben. Damit bleibt der nunmehr 79-jährige Clint Eastwood seinem gewaltigen Tempo von einer Regiearbeit pro Jahr treu, als Regisseur und Schauspieler kann er dann auf ein stolze 78 Filme umfassendes Werk zurückblicken. Sein Interesse an "Hereafter", angeblich ein Mysterystoff im Stil von "The Sixth Sense" nach einem Skript von "Frost/Nixon"-Autor Peter Morgan, hatte der Filmemacher erstmals im vergangenen Jahr bekundet. Über den Inhalt ist so gut wie nichts bekannt, aber es scheint guter Stoff zu sein.
Dafür spricht zumindest, dass Studios und Produzenten großes Interesse daran haben: 2008 lag das Projekt noch exklusiv bei Dream Works, das den Stoff nach seiner Trennung von Paramount behalten durfte. Nun ist noch Warner Bros. als zweites Studio mit an Bord gekommen. Clint Eastwoods Firma Malpaso tritt als Produzent auf, Kathleen Kennedy, Steven Spielberg, Frank Marshall und Morgan sind ausführende Produzenten. Die Dreharbeiten sollen noch im Herbst beginnen. Matt Damon braucht sich in Sachen Fleiß übrigens nicht hinter Eastwood zu verstecken: Der 39-jährige Schauspieler kann auch schon auf 47 Produktionen verweisen, für "Good Will Hunting" heimste er sogar den Drehbuch-Oscar ein. Nummer 48 wird interessant, hier verkörpert er unter David Fincher den Al Capone-Jäger Eliot "Ness", den schon Kevin Costner gegen Robert de Niro in "Die Unbestechlichen" in Stellung gebracht hat. Nummer 49 wird dann "Hereafter" mit Clint Eastwood sein.
 
 

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