On the Road - Unterwegs

Plakat zu On the Road - Unterwegs
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artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 12 Jahren
START 04.10.2012
DRAMA | 137 MINUTEN | ON THE ROAD | FRANKREICH / GROßBRITANNIEN / USA 2011 | CONCORDE

Walter Salles folgt in der Verfilmung von Jack Kerouacs Kultroman zwei jungen Männern auf der Suche nach dem ultimativen Rausch des Lebens durch Amerika.

Nach CENTRAL STATION kommt endlich der neue Film von WALTER SALLES: Basierend auf dem gleichnamigen Kultroman von JACK KEROUAC, der zum Manifest einer ganzen Generation wurde, handelt der Film von der ungewohnten Freundschaft zweier ungleicher Männer, die sich gemeinsam auf einen abenteuerlichen Trip quer durch die USA begeben. Atemlos und packend erzählt dieses mit GARRET HEDLUND, SAM RILEY, KRISTEN STEWART, KIRSTEN DUNST und VIGGO MORTENSEN bestens besetzte Roadmovie von der Suche nach dem Glück und dem ultimativen Rausch des Lebens.


Filmclip: Mein Leben unterwegs | 26.09.2012

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DRAMA | 137 MINUTEN | ON THE ROAD | FRANKREICH / GROßBRITANNIEN / USA 2011 | CONCORDE
Film Trailer
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artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 12 Jahren
START 04.10.2012
DRAMA | 137 MINUTEN | ON THE ROAD | FRANKREICH / GROßBRITANNIEN / USA 2011 | CONCORDE
Walter Salles Geburtstag: 12.04.1954

FILMOGRAFIE

2011 | On the Road - Unterwegs
2005 | Dark Water - Dunkle Wasser
2003 | Die Reise des jungen Che
2001 | Hinter der Sonne
1997 | Central Station
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Sam Riley als Sal Paradise Darsteller
Sam Riley

FILMOGRAFIE

2014 | Maleficent - Die dunkle Fee
2013 | Das finstere Tal
2012 | Byzantium
2011 | On the Road - Unterwegs
2010 | Brighton Rock
2007 | Control
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Garrett Hedlund als Dean Moriarty Darsteller
Garrett Hedlund Geburtstag: 03.08.1984

FILMOGRAFIE

2013 | Inside Llewyn Davis
2011 | On the Road - Unterwegs
2010 | Tron: Legacy
2010 | Country Strong
2007 | Death Sentence - Todesurteil
2006 | Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter
2005 | Vier Brüder
2004 | Friday Night Lights
Unbroken
Pan
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Tom Sturridge als Carlo Marx Darsteller
Tom Sturridge

FILMOGRAFIE

2011 | On the Road - Unterwegs
2009 | Radio Rock Revolution
Far from the Madding Crowd
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Amy Adams als Jane Darsteller
Danny Morgan als Ed Dunkel Darsteller
Danny Morgan

FILMOGRAFIE

2011 | On the Road - Unterwegs
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Alice Braga als Terry Darsteller
Alice Braga

FILMOGRAFIE

2013 | Elysium
2011 | On the Road - Unterwegs
2011 | The Rite - Das Ritual
2010 | Repo Men
2010 | Predators
2008 | Die Stadt der Blinden
2008 | Crossing Over
2007 | I Am Legend
2007 | Redbelt
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Giovanna Zacarias Darsteller
Giovanna Zacarias

FILMOGRAFIE

2011 | On the Road - Unterwegs
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"Terminator 5"-Regisseur will Tom Hardy11.11.2013

Geht es nach "T5"-Macher Alan Taylor, dann soll es der neue "Mad Max" mit Arnold Schwarzenegger aufnehmen

Eine legendäre Rolle zu besetzen? Erst einmal Tom Hardy fragen ...
Er brachte Wucht in "The Dark Knight Rises", steht als neuer "Mad Max" vor der Kamera, wird Elton John verkörpern und soll Daniel Craig als "James Bond" beerben - Tom Hardy ist Hollywoods Mann für alle Fälle geworden.
Nun wartet die nächste legendäre Rolle auf den 36-jährigen Briten. Geht es nach "Terminator 5"-Regisseur Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), dann muss Hardy an Bord kommen, um die Schlüsselfigur John Connor zu spielen.
Die Rolle des Streiters gegen die Herrschaft der Maschinen hatte zuletzt Tom Hardys "Dark Knight"-Kumpel Christian Bale in "Terminator: Die Erlösung" inne. Der vielbeschäftigte Hardy wird von seinem Glück wissen, doch nur schwer zu bekommen sein. Die "T5"-Produktion steht unter Druck, denn der Film soll im Sommer 2015 in die Kinos kommen. Um das zu erreichen, müssen die Kameras sehr bald zu laufen beginnen.

Reichlich Sarah Connors und Kyle Reeses an Bord ...

Gesetzt ist "Mr. Terminator" Arnold Schwarzenegger, der bis auf "Die Erlösung" in jedem Teil der Reihe das Zugpferd gab. Garrett Hedlund (" On the Road - Unterwegs") verhandelt die Rolle von Connor-Papa Kyle Reese. Als Mama Sarah Connor wollen Emilia Clarke, Brie Larson und Margot Robbie dabei sein.
Wie allerdings die Original-Darsteller von Sarah Connor und Kyle Reese, Linda Hamilton und Michael Biehn, ins Bild passen, muss erst noch ein ausgefuchstes Drehbuch zeigen. Die beiden sind angeblich für "Terminator 5" fest eingeplant.
Auch den mittlerweile 66-jährigen Schwarzenegger über Spielfilmlänge hinweg als in 30 Jahren nicht gealterte Kampfmaschine darzustellen, wird kein leichtes Unterfangen. Das ist eigentlich ein Fall für die "Avatar"-Trickser des Terminator-Erfinders James Cameron.
Kristen Stewart und Juliette Binoche baden nackt07.10.2013

Für eine Szene in "Sils Maria" um eine homosexuelle Liebe baden Kristen Stewart und Juliette Binoche in einem Schweizer Bergsee.

Keine Tabus?
"Twilight"-Schönheit Kristen Stewart will unbedingt ihr Image als Teenie-Star loswerden. Zuletzt zeigte sie sich in "Willkommen bei den Rileys" als minderjährige Prostituierte, ebenso freizügig war sie als Marylou in "On the Road - Unterwegs" zu bestaunen.
Aktuell dreht Stewart gerade an der Seite von Juliette Binoche das Erotik-Drama "Sils Maria". Dafür gingen die beiden im titelgebenden Schweizer Sils-See baden, mit wenig bis - im Fall von Binoche - nichts am Körper, wie ein erstes Bild von den Dreharbeiten zeigt.
Diese waren allerdings wegen der freizügigen Szene streng geheim und bestens abgeschirmt. Kristen Stewart ließ sich im Helikopter zu dem versteckt gelegenen See in den Schweizer Alpen einfliegen. Nach dem letzten Take wurde Stewart sofort von zahlreichen Assistentinnen umringt und in große weiße Handtücher gehüllt.
Dabei ist Stewart eigentlich gar nicht die Hauptfigur des Films, sondern Frankreichs Top-Star Juliette Binoche, die Stewart als "eine der kraftvollsten Frauen, die je im Kino zu sehen waren", lobt. Binoche spielt in "Sils Maria" die alternde, eigentlich heterosexuelle, Schauspielerin Maria Sanders, die sich in eine junge Nachwuchs-Darstellerin verguckt. Diese wird aber nicht von Stewart, sondern von "Hugo Cabret"-Star Chloe Moretz verkörpert. Stewart mimt dagegen Binoches Assistentin und enge Vertraute - daher auch das gemeinsame Badevergnügen.

Die doppelte Maria

Der Filmtitel spielt dabei mit der Namensparallele zwischen dem berühmten Bergort Sils-Maria im Engadin, wo schon Hermann Hesse, Friedrich Nietzsche und später David Bowie logierten, und dem Namen der Hauptfigur Maria Sanders.
Regie bei dem anspruchsvollen Drama führt Olivier Assayas, der Fans und Kritiker mit seinem Epos "Carlos - Der Schakal" begeisterte. Ein genauer Kinostarttermin für "Sils Maria" steht derzeit noch nicht fest. Sobald sich das ändert, erfahren sie es hier.
Kristen Stewart findet Nacktszenen nicht besonders mutig11.12.2012

Kristen Stewart fand ihren textilfreien Auftritt in "On the Road - Unterwegs" nicht sehr mutig. Das gehöre einfach zu einer guten Rolle dazu.

Ein toller Auftritt sei ihr Busen in "On the Road" nun wirklich nicht gewesen.
"Twilight"-Sternchen Kristen Stewart hat für ihren viel beachteten Independentfilm "On the Road" das T-Shirt ausgezogen und sich in einigen Szenen oben ohne gezeigt. Doch das habe nun wirklich nicht viel Mut erfordert und sei auch keineswegs eine einzigartige, besondere Handlung gewesen, findet Kristen Stewart:
"Ich kann Leute nicht leiden, die dauernd sagen: 'Oh, wow, was für eine großartige Performance, das ist so mutig.' Oh, warum bin ich bloß nackt? Sowas ist wirklich nervig."
Eine Nacktszene sei für Kristen Stewart total selbstverständlich, wenn die Rolle es gebietet und der Auftritt in den Content passt - und dann steht sie auch dazu: "Schauspielerinnen neigen dazu, nachdem sie ihre Brüste in einem Film gezeigt haben, immer zu betonen, dass das ja total geschmackvoll und notwendig gewesen sei. Aber es gibt wirklich wenig Projekte, bei denen so etwas notwendig wird. In meinem Fall war es jedenfalls unumgänglich."

Kristen Stewart ganz verführerisch

"On the Road" ist die Verfilmung des Kultromans von Jack Kerouacs und erzählt von der atemlosen Hatz von zwei Freunden durch halb Amerika. Kristen Stewart spielt eine von vielen starken und sehr freien Frauen, die dieses wilde Roadmovie bevölkern. Als Marylou verdreht Kristen Hauptheld Sal Paradise den Kopf, unter anderem mit einer oberkörperfreien Autofahrt.
Robert Pattinson mit Carey Mulligan in Entführungsthriller17.10.2012

Robert Pattinson und Carey Mulligan spielen im Thriller "Take Hold On To Me" ein Paar, das einen Millionenerben entführt und schlimm foltert.

Angeblich beruht dieser Film auf einer wahren Geschichte.
"Twilight-Star Robert Pattinson hat einen neuen Film in Aussicht: Den Thriller "Take Hold On To Me". Pattinson ist für eine Rolle an der Seite von Carey Mulligan vorgesehen, Regie führt James Marsh ("Man on Wire"). Die Geschichte dreht sich um ein geldgieriges Paar, das einen steinreichen Mann entführt, ihn in eine Kiste sperrt und auf ein dickes Lösegeld hofft. Wie es heißt, basiert das Ganze auf einer wahren Geschichte, wobei nicht klar ist, welcher Fall genau als Inspiration dient.
Robert Pattinson hat derweil noch ein anderes Projekt am Laufen: Den Thriller "Mission: Blacklist" um einen Verhörspezialisten und Analysten des US-Militärs auf der Suche nach dem Versteck von Saddam Hussein. Damit sind beide "Twilight"-Stars, Robert Pattinson und Kristen Stewart, auf dem besten Weg, ernstzunehmende Schauspieler zu werden.
So konnte Pattinson schon in Filmen wie "Bel Ami", "Wasser für die Elefanten" oder "Cosmopolis" zeigen, dass er mehr kann, als sanft und schmachtend gucken. Und auch Kristen Stewart, die schon vor "Twilight" in Independent-Produktionen auffiel, hat mit Filmen wie "Willkommen bei den Rileys", "Snow White & the Huntsman" und "On the Road - Unterwegs" längst den Absprung geschafft.

Kristen Stewart und Robert Pattinson sind obenauf

Damit gelingt diesem Paar, worum andere Hollywood-Jungstars wie Emma Watson oder Daniel Radcliffe gerade noch kämpfen: Die Anerkennung als Star auch außerhalb der Image-Rolle, die sie groß gemacht hat. Pattinson und Stewart jedenfalls haben das Zeug zur ganz großen Karriere, jenseits von blutleeren Vampirschnulzen.
"Keine Lust auf Spießertum"10.10.2012

Der Regisseur des Roadmovies "On the Road - Unterwegs" nach Jack Kerouac über dessen Liebe zu Freiheit, Sex und Drogen, Verrücktsein mit 18 und Wim Wenders als Vorbild.

Seit Erscheinen des Kultromans "Unterwegs" von Jack Kerouac gab es immer wieder Versuche, den Stoff zu verfilmen. Jetzt hat sich der Brasilianer Walter Salles an die Bibel der Beatgeneration gewagt.
Ganz schön mutig, sich als Brasilianer den Mythos der US-Literatur vorzuknöpfen.
Walter Salles: Ich habe das Buch erstmals mit 18 gelesen und mich sofort in die Protagonisten und ihre Suche nach Freiheit und Liebe verliebt, in ihren Glauben an eine neue Zukunft. Für mich tat sich eine neue Welt auf; in Brasilien herrschte in den 1970ern eine Militärdiktatur, alles war verboten. Bei Jack Kerouac entdeckte ich das genaue Gegenteil: ein Leben mit Freiheit, Sex, Drogen. Seit 1957 wurde die Verfilmung immer wieder aufgeschoben, es gab insgesamt zehn Projektentwicklungen. Aber niemand wollte sich im puritanischen Amerika daran die Finger verbrennen. Francis Ford Coppola hat die Rechte sogar schon 1979 optioniert. Vielleicht passte der Film nicht in die konservative Reagan- und Bush-Ära.
Und wie kam das Projekt zu Ihnen?
Die ersten Gespräche über "On the Road - Unterwegs" fanden kurz nach der Vorführung von "Die Reise des jungen Che" 2004 in Sundance statt. Als Finanzpartner stiegen noch die französische Produktionsfirma MK2 und die englische Film Four ein; weiteres Geld generierten wir durch europäische Vorverkäufe. Das Desinteresse von US-Studios bleibt mir ein Rätsel. Ich war mir allerdings unsicher, ob ich das Projekt annehmen sollte; ich wusste, das ist ein Tanz auf dünnem Eis. Kerouac spielt mit verschiedenen Ebenen, setzt auf Rhythmen von Jazz und Bebop. Allein diese Umsetzung bedeutete eine Riesenherausforderung.
Wie haben Sie die Ängste überwunden und sich vorbereitet?
Ich habe eine Doku über das Vermächtnis von Kerouac und "On the Road" gedreht. Eine sehr gute Ausgangsbasis. Die Herstellung dauerte mit Unterbrechungen fast sechs Jahre, erlaubte mir aber, das soziale und politische Umfeld zu erkunden und mit Schriftstellern und Zeitzeugen zu sprechen wie Gary Snyder oder Diane di Prima, oder mit Leuten wie David Byrne und Wim Wenders, die sich von Kerouac inspirieren ließen. "On the Road" ist ein Film über den Verlust der Unschuld und das kulturelle Erwachen in einer repressiven Ära. Die Beatgeneration war Wegbereiter der Hippieära und Studentenrevolte von 1968. Leonard Cohen oder Bob Dylan wären ohne die Beatlyriker nicht denkbar. Sogar Feminismus und Ökologie waren schon Thema.
Woher kommt Ihr Faible für Roadmovies?
Die Suche nach Identität ist vielleicht der rote Faden in meinen Filmen. Roadmovies spiegeln nicht nur die persönliche Krise der Figuren wider, sondern "on the road" auch die der Gesellschaft. Je weiter man sich vom Ursprung entfernt, desto besser versteht man, woher man kommt, wer man ist, und wer man vielleicht gern sein möchte. Man stellt sich permanent infrage. Allerdings sind Dreharbeiten beim Roadmovie oft ein Albtraum; man muss auf eine unberechenbare Natur reagieren und ständig improvisieren. Besonders schwierig war diesmal die Locationsuche; an den schönsten Landschaftsspots steht garantiert ein McDonald's. Jeder Tag war ein Abenteuer, eine Begegnung mit dem Unbekannten.
Beneiden Sie die Beatgeneration?
Ich bewundere vor allem ihren Mut, ihre Gefühle auszuleben und sich nicht rigiden Regeln unterzuordnen. Sie hatten keine Lust auf Spießertum in der Vorstadt und definierten den "American way of life" neu. Wer mit 18 nicht seine Verrücktheiten auslebt, wird es nie tun. Manchmal befürchte ich allerdings, wir steuern auf eine neue Kultur der Angst zu.
WALTER SALLES: Der in São Paulo geborene Filmemacher begann im Fernsehen, etwa mit einem Porträt über Antonio Carlos Jobim. 1991 gab er mit "Exposure - die hohe Kunst des Tötens" sein Spielfilmdebüt. Die Tragikomödie "Central Station" gewann 1998 den Goldenen Bären, das Roadmovie "Die Reise des jungen Che" wurde 2004 mit einem Oscar für den besten Song prämiert.
Robert Pattinson und Kristen Stewart angeblich versöhnt11.09.2012

Das Traumpaar aus "Twilight" ist angeblich wieder zusammen. Doch offiziell wollen es die beiden nicht machen - weil sie den nächsten Medienaufruhr fürchten?

Eine Vampirliebe währt ewig - sie hat höchstens ein paar Unterbrechungen?
Sterben können Vampire nicht und dass ihre Liebe daher ewig sei, ist ein beliebtes Schauer-Motiv schon seit den Zeiten von Dracula-Originalautor Bram Stoker.
Zwar haben die schmachtenden Vampire aus der Twilight-Saga nicht mehr allzu viel gemein mit den Monstrositäten aus dem berühmten Horror-Roman. Aber das mit der unsterblichen Liebe könnte für die Darsteller der Titelhelden Edward und Bella vielleicht doch gelten: Angeblich sind Robert Pattinson und Kristen Stewart nämlich wieder zusammen!
Das behaupten zumindest einige Experten auf dem Filmfestival von Toronto, wie die Klatsch-Website Laineygossip.com erfahren haben will. In der kanadischen Metropole tummeln sich derzeit die Strippenzieher des Filmbiz, unter anderem auch die, deren persönlicher Erfolg stark von der Fan-Resonanz auf das Twilight-Paar abhängt.

Kristen verspricht: Alles wird gut!

Schließlich kommt das Twilight-Finale "Breaking Dawn 2" bald ins Kino und die Anhänger der romantischen Vampirsaga zeigten sich entsetzt von Kristen Stewarts Seitensprung mit Rupert Sanders, dem Regisseur ihres Abenteuerfilms "Snow White & the Huntsman". Da käme eine Versöhnung gerade recht.
Warum das aber nur Film-Insider in Toronto wissen und nicht die ganze Welt? Ganz einfach: Pattinson und Stewart fürchten angeblich, dass die Nachricht wieder einen enormen Medienrummel auslösen würde, der den beiden nur schaden würde - auch im Hinblick auf ihre Filmkarrieren.
Nachvollziehbar wäre das: Schließlich gab's zu Beginn des Twilight-Hypes enorme Aufregung um die geheim gehaltene Liebe der Hauptdarsteller, dann um die offizielle Bestätigung und schließlich um Kristens schlagzeilenträchtigen Seitensprung. All das war für die beiden Jungstars eine enorme Belastung.
Ob aber an der Versöhnung wirklich etwas dran ist, wird sich spätestens bei den gemeinsamen Promo-Auftritten fürs Twilight-Finale zeigen. Bei der Premiere ihres aktuellen Films "On the Road - Unterwegs" hat sich Kristen Stewart immerhin erstmals öffentlich zum Thema Robert Pattinson geäußert: "Alles wird gut zwischen uns, alles ist gut."
Na denn?
Kristen Stewarts erster Auftritt nach der Trennung07.09.2012

Zur Premiere von "On the Road" musste Kristen Stewart die Zähne zusammenbeißen und auch ohne Robert Pattinson nett in die Kamera lächeln.

The Show must go on: Trotz des Trennungsdramas muss Kristen Stewart ihren neuen Film "On the Road" der Öffentlichkeit vorstellen.
Zwar hätte sich der "Twilight"-Star lieber noch eine Weile in der Ecke verkrochen, aber als Schauspielerin hat man auch Pflichten, die man eben im Rampenlicht erfüllen muss. Zur Premiere des Dramas von Walter Salles "On the Road" in Toronto wagte Kristen Stewart ihren ersten Schritt zurück auf den Roten Teppich und schlug sich tapfer im Spießrutenlauf um die Paparazzi und Klatschreporter.
Überraschend gut gelaunt und immer mit einem Lächeln im Gesicht zeigte Kristen Stewart dann für alle sichtbar, dass das Leben auch ohne Robert Pattinson an ihrer Seite weitergehen muss. Sie nahm sich Zeit, um für die Fotografen zu posieren und Autogramme für die Fans zu schreiben, die ihr natürlich begeistert zujubelten. Der erste Schritt ist also gemacht und die Fans lieben sie trotz des Seitensprungs immer noch.

Kristen Stewart und der Rote Teppich

Der nächste große Moment steht jedoch noch ins Haus, wenn Kristen Stewart gemeinsam mit ihrem Ex Robert Pattinson den letzten Teil der "Twilight"-Reihe "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" promoten muss. Ob sie dann auch noch so locker und lächelnd über den Roten Teppich schreitet, wird sich zeigen.
Kristen Stewart will Robert Pattinson zurück28.08.2012

Um ihren Ex-Freund Robert Pattinson zurück zu gewinnen, schmiedet Kristen Stewart jetzt einen schlauen Plan.

Sie hat sich den Ärger selbst eingebrockt, und jetzt versucht Kristen Stewart, den Scherbenhaufen wieder zu kitten.
Nachdem Robert Pattinson seine Freundin nach deren Affäre mit "Snow White & the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders verlassen hat, läuft bei Kristen Stewart so ziemlich alles aus dem Ruder. Und anscheinend merkt sie immer mehr, wie wichtig ihr Ex-Partner für ihr Leben geworden ist. Denn statt sich mit der Trennung abzufinden, versucht Kristen Stewart jetzt mit allen Mitteln, das Herz ihres Freundes zurück zu erobern.
Dabei hat sie sich auch schon eine Strategie zurecht gelegt, wie sie Robert Pattinson am besten davon überzeugen kann, dass sie ihn immer noch liebt und ihm niemals mit ihrem Fehltritt wehtun wollte. Roberts Kumpel Tom Sturridge soll ihr dabei helfen, sich mit ihrem "Twilight"-Lover zu versöhnen. Zum Glück hat sie mit dem Schauspieler gerade "On the Road" gedreht und dadurch einen guten Draht zu ihm und seiner Verlobten Sienna Miller. Die beiden sollen nun Robert Pattinson von ihren ernstgemeinten Absichten überzeugen.
Allerdings muss sich Kristen Stewart noch auf das persönliche Gespräch mit ihrem "On the Road"-Kollegen vorbereiten, was keine leichte Sache ist. Denn Vertraute berichten: "Sie will ein privates Gespräch mit Tom führen und ihn davon überzeugen, wie sehr es ihr leid tut und dass sie Rob zurück haben will. Sie macht sich mehr Sorgen wegen des Gesprächs mit Tom als über die Premiere von 'On the Road'. Das Einzige, was ihr momentan wichtig ist, ist Rob zurück zu gewinnen. Und sie weiß, dass der Weg zu Rob über seinen besten Freund führt."
Vielleicht lässt sich Robert Pattinson ja erweichen und bis zum Kinostart von "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" im November ist alles wieder gut zwischen den beiden Hauptdarstellern. Wenn nicht, dann wird der gemeinsame Gang über den Roten Teppich wohl ein wenig unangenehm.
Robert Pattinson begleitet Kristen Stewart zur "Twilight"-Premiere23.08.2012

Weil Kristen Stewart sich vor den Anfeindungen der Fans fürchtet, begleitet Robert Pattinson sie nun zur "Twilight"-Premiere im November.

Allein lassen möchte Robert seine Ex dann doch nicht.
Robert Pattinson und Kristen Stewart werden gemeinsam bei der Premiere von "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" im November erscheinen. Die Veranstalter können also aufatmen und die beiden Stars fest für den Auftritt auf dem roten Teppich einplanen.
Bis jetzt war nicht klar, ob das Ex-Traumpaar überhaupt noch einmal einen gemeinsamen öffentlichen Auftritt absolvieren wird: Nach ihrem Fehltritt mit "Snow White & the Huntsman"-Regisseur Rupert Sanders herrscht zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart Funkstille. Zwar heißt es, habe sich Robert immer mal wieder bei Kristen nach ihrem Befinden erkundigt - doch über den Vorfall möchte er nach wie mit ihr vor nicht sprechen.
Nun zeigt sich Robert Pattinson von seiner grundanständigen Seite und hat sich entschlossen, Kristen Stewart zur "Twilight"-Premiere zu begleiten. Hintergrund: Robert möchte Kristen vor den Anfeindungen der Fans, vor allem der weiblichen, schützen. Er weiß, wie sehr Kristen unter dem Medienrummel, den ihre Affäre verursacht hat, leidet und wie gemein Fans werden können, wenn sie einen Star fallen lassen.
Vor lauter Angst vor Anfeindungen aus dem Publikum hatte Kristen Stewart bereits die Premiere ihres neuen Films "On the Road" in London geschwänzt. So weit soll es mit dem "Twilight"-Finale nun nicht kommen.
 
 

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