Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat

Plakat zu Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat
Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat - Plakat 1

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716 VOTES
71%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 22.01.2009
DRAMA/THRILLER | 121 MINUTEN | VALKYRIE | USA 2008 | FOX

Perfekter und kühler Hollywood-Thriller über das gescheiterte Hitler- Attentat vom 20. Juli 1944.

Als sich die katastrophale Niederlage des Dritten Reiches im Zweiten Weltkrieg immer deutlicher abzeichnet, schließt sich der bislang linientreue Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) dem Widerstand an. Die Verschwörer entwickeln einen Plan, den selbstzerstörerischen Wahnsinn Hitlers (David Bamber) zu stoppen und eine Schatten-Regierung aufzustellen. Doch die Zeit drängt und Stauffenberg muss das Attentat selbst durchführen.
Kaum ein Film erhitzte im Vorfeld derart die Gemüter wie der dramatische Geschichtsthriller von Bryan Singer ("Die üblichen Verdächtigen"), in dem Superstar Tom Cruise das Symbol des Nazi-Widerstands verkörpert. Die packende Chronik des Attentats entstand an Originalschauplätzen.


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DRAMA/THRILLER | 121 MINUTEN | VALKYRIE | USA 2008 | FOX
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Freigegeben ab 12 Jahren
START 22.01.2009
DRAMA/THRILLER | 121 MINUTEN | VALKYRIE | USA 2008 | FOX
Bryan Singer Regie
Bryan Singer Geburtstag: 17.09.1965 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2014 | X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
2013 | Jack and the Giants
2008 | Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat
2003 | X-Men 2
2000 | X-Men - Der Film
1998 | Der Musterschüler
1995 | Die üblichen Verdächtigen
X-Men: Apocalypse
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Tom Cruise als Claus Schenk von Stauffenberg Darsteller
Sir Kenneth Branagh als Henning von Tresckow Darsteller
Bill Nighy als Friedrich Olbricht Darsteller
Tom Wilkinson als Friedrich Fromm Darsteller
Carice van Houten als Nina Von Stauffenberg Darsteller
Carice van Houten Geburtstag: 05.09.1976

FILMOGRAFIE

2013 | Inside Wikileaks - Die fünfte Gewalt
2012 | Jackie - Wer braucht schon eine Mutter?
2011 | Intruders
2010 | Repo Men
2010 | Black Death
2009 | Love Life - Liebe trifft Leben
2008 | Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat
2006 | Black Book
2005 | Lepel
2001 | Die geheimnisvolle Minusch
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Thomas Kretschmann als Otto Ernst Remer Darsteller
Thomas Kretschmann Geburtstag: 08.09.1962 | Land: Deutschland

FILMOGRAFIE

2011 | What A Man
2010 | Dschungelkind
2009 | Young Victoria
2008 | Wanted
2008 | Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat
2007 | Transsiberian
2007 | Next
2006 | Die Prophezeiungen von Celestine
2004 | Head in the Clouds
2004 | Schneeland
2004 | Immortal
2004 | Resident Evil: Apocalypse
2002 | Blade II
2002 | Der Pianist
2001 | Feindliche Übernahme - althan.com
1997 | Prinz Eisenherz
1994 | Affären
1992 | Die Ratte
1992 | Stalingrad
Hitman: Agent 47
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Terence Stamp als Ludwig Beck Darsteller
Terence Stamp Geburtstag: 22.07.1939 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2014 | Big Eyes
2012 | Song for Marion
2011 | Der Plan
2008 | Get Smart
2008 | Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat
2008 | Wanted
2008 | Der Ja-Sager
2005 | Elektra
2003 | Die Geistervilla
2001 | Meine Frau die Schauspielerin
2000 | Red Planet
1999 | The Limey
1994 | Priscilla - Königin der Wüste
1993 | Karen McCoy - Die Katze
1987 | Der Sizilianer
1987 | Wall Street
1986 | Link, der Butler
1985 | Staatsanwälte küßt man nicht
1965 | Der Fänger
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Eddie Izzard als Erich Fellgiebel Darsteller
Eddie Izzard Geburtstag: 07.02.1962

FILMOGRAFIE

2008 | Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat
2006 | Die Super-Ex
2004 | Blueberry und der Fluch der Dämonen
2001 | Die Männer Ihrer Majestät
2000 | Shadow of the Vampire
2000 | Circus
1998 | Mit Schirm, Charme und Melone
1998 | Velvet Goldmine
1996 | Der Geheimagent
Boychoir
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"Mission: Impossible 5" hat einen Regisseur06.08.2013

Für jede "Mission: Impossible" wird der Regiestuhl neu besetzt. Seinen fünften Streich als Superagent läßt Tom Cruise jedoch von einem alten Bekannten dirigieren

Mit "Jack Reacher" landeten Tom Cruise und Christopher McQuarrie keinen Hit. Das soll bei "M:I 5" ganz anders werden
Tom Cruise hat erwartungsgemäß Christopher McQuarrie in den Regiestuhl für "M:I 5" gewählt. Damit bleibt der Superstar mit seiner Produktionsfirma Skydance der guten Tradition treu, für jede Folge der Serie einen neuen Regisseur einzusetzen - diesmal allerdings unfreiwillig.
Am liebsten hätte Cruise nämlich erneut ein Abenteuer seines Superagenten Ethan Hunt in die Hände von Brad Bird gelegt. Dieser hatte mit "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" sowohl Kritiker als auch Fans überzeugt. "M:I 4" spülte satte 700 Millionen Dollar in die Kinokassen.
Doch Birds Terminklalender ist voll, er hat den SciFi-Thriller "Tomorrowland" mit George Clooney und Hugh "Dr. House" Laurie vor der Brust.

Tom Cruise verspricht ein Action-Feuerwerk

Also versucht es Cruise mit McQuarrie, immerhin ein alter Bekannter, mit dem er schon zwei Projekte realisiert hat. Von Christopher McQuarrie stammt das Drehbuch für "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" und er führte im vergangenen Jahr die Regie bei "Jack Reacher". Der gemeinsame Versuch, mit dem kultigen Romanhelden eine neue Actionserie zu installieren, mißlang allerdings.
Unter breitestem Cruise-Lächeln wurde nun die Welt offiziell informiert: "Ich bin begeistert, mit Chris zusammen die neueste Folge der "Mission"-Serie zu drehen," sagt der Superstar, "ich habe diese Serie von Anfang an unter der Maßgabe produziert, dass unterschiedliche Regisseure ihre Visionen darin verwirklichen sollen. Chris ist ein außergewöhnlicher Regisseur, der dem Publikum auf der ganzen Welt die Action und Spannung servieren wird, die es von der "Mission: Impossible"-Reihe erwartet."
Die Antwort von Christopher McQuarrie fiel etwas kürzer aus. Via Twitter teilte er mit: "Mission: Akzeptiert."
General Zod maßregelt "Man of Steel"-Fans auf dem Kinoklo25.06.2013

Terence Stamp, Schurke in "Superman 2", nahm sich auf der Kinotoilette ein paar kritische "Man of Steel"-Besucher zur Brust

Im Kino immer darauf achten, was man sagt - der Schurke könnte hinter einem stehen ...
Eine Gruppe "Man of Steel"-Fans traute ihren Augen nicht, als plötzlich General Zod persönlich ihre Diskussion über den Film unterbrach. Altstar Terence Stamp, der den Schurken 1981 in "Superman II - Allein gegen alle" spielte, nahm sich die kritischen Jungs zur Brust - auf der Kinotiolette.
Ort des Grauens für die Fans war das Landmark Theatre in Los Angeles. Dort hielt Stamp einen Vortrag über "Man of Steel", musste aber erst einmal für kleine Bösewichter. "Ich fuhr anderthalb Stunden von zuhause bis zum Kino", erzählt Terence Stamp, "als ich ankam, musste ich erstmal aufs Klo. Dort war es ziemlich voll und eine Diskussion über "Superman" war im Gange."
Terence Stamp lauschte erst einmal, schließlich war "Man of Steel" gerade angelaufen und der Ur-Schurke war neugierig, wie der Film bei den Besuchern ankam. "Es waren etwa zehn oder 12 Typen. Ich erledigte mein Geschäft, wusch mir die Hände und da beklagte sich schon der erste: 'Es war alles so furchtbar laut', sagte er."

Der erste "Superman" soll besser gewesen sein?

"Dann meinte so ein ganz kleiner Mann, dass "Man of Steel" nicht so gut sei wie der erste Film," grinst Stamp. Und er beschloss, sich einzumischen. "Ich habe zu ihm gesagt, 'Sie sind ja richtig anspruchsvoll'. Als sie meine Stimme hörten, riefen sie: 'Mein Gott, das ist ja General Zod!'"
Terence Stamp, zu dessen Auszeichnungen eine Goldene Palme der Filmfestspiele in Cannes gehört, wirkte unter anderem in "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" und "Wanted" mit. Star Wars-Fans kennen ihn als Kanzler Valorum aus "Episode 1".
Tom Cruise will McQuarrie für "Mission: Impossible 5"15.11.2012

Nach "Jack Reacher" soll Christopher McQuarrie Hollywoodstar Tom Cruise auch in "Mission: Impossible 5" inszenieren.

Solange Fans es wollen, wird Tom Cruise als Ethan Hunt weitere "Mission: Impossible"-Abenteuer bestehen. Für den fünten Teil möchte er gerne mit Christopher McQuarrie als Regisseur arbeiten.
James Bond hat gerade in "Skyfall" weltweit einen Riesenlauf. Mit Ethan Hunt steht ein weiterer Topagent in den Startlöchern. Nach dem Kassenknüller "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" laufen die Vorbereitungen für einen fünften Teil auf Hochtouren.
Hauptdarsteller Tom Cruise freut sich schon auf seinen nächsten Einsatz als Superwaffe des CIA und macht sich bereits so seine Gedanken darüber, mit wem er gerne zusammen arbeiten würde.
Christopher McQuarrie ist für ihn und Paramount der Wunschkandidat für den Regiestuhl von "Mission: Impossible 5", nachdem dieser Hollywoodstar Cruise unlängst als "Jack Reacher" inszenieren durfte.

Tom Cruise kennt McQuarrie von vielen gemeinsamen Projekten

Während die Regiefrage geklärt jedoch noch nicht in sicheren Tüchern ist, läuft noch die Suche nach einem Drehbuchautor. McQuarrie wäre auch hierfür erste Wahl. Schließlich erhielt sein Skript von "Die üblichen Verdächtigen" aus dem Jahr 1995 Oscarwürden.
Außerdem hat er sich in letzter Zeit an einigen Filmen mit Tom Cruise als Autor beteiligt. Neben "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" war er in das Drehbuch von "All You Need is Kill", "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" und "Top Gun 2" involviert. Was aus letzterem wird, steht nach dem Tod von Tony Scott in den Sternen.
Darüber hinaus haben Paramount und Skydance McQuarrie die Regie der Tom-Clancy-Verfilmung "Without Remorse" übergeben. Da wäre "Mission: Impossible 5" ein logischer Schritt...
Tom Cruise spielt Jack Reacher in "One Shot"18.07.2011

Nun ist es amtlich: Tom Cruise wird den kultigen Militärpolizisten Jack Reacher in "One Shot" spielen und damit die Buchreihe zum Leben erwecken.

Jack Reacher wird als breitschultriger Riese beschrieben - eine Herausforderung für Tom Cruise.
Tom Cruise wird in der Romanverfilmung "One Shot" den Militärpolizisten Jack Reacher spielen. Wie jetzt bekannt wurde, ist der Vertrag zwischen Paramount Pictures und dem Star unter Dach und Fach.
Vor einiger Zeit noch galt diese Besetzungsmeldung als bloßes Gerücht - auch, weil der Hauptheld als extrem groß und schwer beschrieben wird und damit wenig mit der Statur von Cruise gemeinsam hat. Regie führt Christopher McQuarrie, der Tom Cruise bereits das Drehbuch zu "Operation Walküre" auf den Leib schneiderte. Drehbeginn ist im Herbst dieses Jahres.
"One Shot" (deutsch als "Sniper" erschienen) ist der neunte Titel der Reihe von Lee Child um den ehemaligen Militärpolizisten Jack Reacher. Reacher ist ein attraktives Rauhbein mit dem Herz am rechten Fleck. Im Gegensatz zu den meisten Cops der literarischen Thrillerszene weist Reacher weder Trunksucht noch eine unverarbeitete Vergangenheit auf. Doch getreu dem Genre ist auch dieser Held ein einsamer Wolf, der dazu nur mit einer Zahnbürste bewaffnet und ohne festen Wohnsitz durch die Staaten reist.
In "One Shot" ermittelt Reacher gegen einen Scharfschützen, der nicht das erste Mal auf den Falschen geschossen hat, nun aber des fünffachen Mordes beschuldigt wird. Seltsamerweise kann sich der Mann an keine dieser Taten erinnern und bald wird klar, dass der Fall verstrickter ist, als es zunächst scheint.
Bis der Film im Kasten ist, hat Tom Cruise am 15. Dezember dieses Jahres seinen großen Auftritt: Da startet "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" im Kino.
George Clooney geht auf Monsterjagd05.01.2011

George Clooney hat für die Hauptrolle in "Das Monster von Florenz" zugesagt. Darin macht er Jagd auf einen Killer, der heute noch frei herumläuft.

Der oder die Schlächter von Florenz wurden nie gefasst.
George Clooney geht auf Monsterjagd - auf eine echte. Der Freund von Elisabetta Canalis hat für die Rolle in "Das Monster von Florenz" zugesagt, einer Romanverfilmung, die auf einer realen Mordserie in Italien beruht. George Clooney wird als Journalist Douglas Preston auftreten, der das Buch "Die Bestie von Florenz" schrieb und sich intensiv mit den Fällen beschäftigte. Das Drehbuch kommt von Christopher McQuarrie und Nathan Alexander, die schon das Skript für "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" verfassten. Wer Regie führen wird, ist noch nicht bekannt.
Das "Monster von Florenz" ist der Oberbegriff für eine Mordserie in Florenz, die 1968 begann und bis in die Achtziger Jahre andauerte. Die äußerst grausamen Taten gelten als spektakulärster Fall der italienischen Kriminalgeschichte, denn die Mörder wurden nie gefasst. Ob tatsächlich mehrere Täter beteiligt waren oder die Blutbäder doch auf das Konto eines einzelnen Irren gehen, ist allerdings gar nicht sicher.
Bis ins Jahr 2004 wurde immer wieder an dem Fall herumgedoktert. Verdächtige wurden eingesperrt und wieder entlassen, Durchsuchungen durchgeführt und Verschwörungstheorien aufgestellt. Klar ist bis heute nur, dass die Opfer - es handelte sich stets um Doppelmorde - einen grausamen Tod starben: Sie wurden in ihren Autos erschossen, erstochen und, was die Frauen betraf, verstümmelt. Letzteres brachte den Verdacht von satanischen Praktiken auf. Der Teufel, der dahinter steckte, läuft wahrscheinlich heute noch frei herum.
Ob George Clooney Licht in die Sache bringen wird, ist fraglich. Einen höchst spannenden, wenn auch nicht wirklich angenehmen, Kinostoff gibt das florentinische Monster aber in jedem Fall ab.
"Mission: Impossible IV" wegen erfolglosem Tom Cruise vor dem Aus24.06.2010

Weil Tom Cruise als Star nicht mehr zieht, hängt "M:I 4" vom Erfolg von "Knight & Day" ab. Falls er kommt, wird ein Nachfolger für Ethan Hunt eingeführt.

Da ist der Titel auf tragische Weise Programm: Die "Mission: Impossible" wird für Tom Cruise offenbar tatsächlich zur unmöglichen Aufgabe ...
Denn der einstige Superstar konnte zuletzt mit "Krieg der Welten", "Von Löwen und Lämmern" und "Operation Walküre" die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen, zu wenige Filmfans lösten ein Ticket. Vorbei also die Zeiten, in denen der Name Tom Cruise klingelnde Kassen garantierte - das galt insbesondere und zur großen Enttäuschung der Macher für "Mission: Impossible III".
Die Filmreihe um den Top-Agenten Ethan Hunt hatte in den Neunzigern stark zum Superstar-Status von Tom Cruise beigetragen. Doch seit er sich mit seinem peinlichen Auftritt bei Oprah Winfrey, umstrittenen Aussagen über Drogentherapien und offensiver Sektenwerbung für Scientology immer mehr zur Zielscheibe beißender Häme gemacht hat, klebt auf dem ehemaligen Blockbuster-Garanten das Etikett "Kassengift".
Darum haben die Strategen beim Filmriesen Paramount für das lange geplante vierte "Mission: Impossible"-Abenteuer nun sogar die Handbremse gezogen: Nur falls Toms demnächst startender Action-Spaß "Knight and Day" mit Cameron Diaz ordentlich Kasse macht, darf Cruise auch als Ethan Hunt wieder unlösbare Probleme lösen.
Aber selbst falls "M:I IV" zustande kommt, planen die Macher in Sachen Tom Cruise einen Abschied auf Raten. Angeblich soll im Drehbuch ein junger Schützling von Ethan Hunt auftauchen, der den Titelhelden dann mittelfristig in eventuellen weiteren Filmen beerben kann. Welcher Schauspieler dabei in Toms Fußstapfen treten soll, ist allerdings noch nicht bekannt.
Für Tom Cruise ist die Nachricht besonders bitter, weil er zuletzt mit seinem Comedy-Auftritt als fetter, ekelhafter Filmproduzent Les Grossman bei den MTV Movie Awards große Sympathien gewinnen konnte. Die Figur aus "Tropic Thunder" soll sogar einen eigenen Kinofilm bekommen. An Toms Potenzial als ernstzunehmender Action-Held scheint aber niemand mehr so recht zu glauben ...
Bryan Singer dreht neuen "X-Men"-Film17.12.2009

Aller guten Dinge sind drei: Bryan Singer wird sieben Jahre nach "X-Men 2" seinen dritten Mutantenfilm inszenieren.

Lange wurde spekuliert, jetzt hat sich Regisseur Bryan Singer tatsächlich für den nächsten Ableger der "X-Men"-Reihe verpflichtet.
Bryan Singer, der bei den ersten beiden "X-Men"-Filmen im Regiestuhl saß und für Teil Drei das Drehbuch beisteuerte, wird den neuesten Ableger der "Origins"-Reihe inszenieren. Dieser beschäftigt sich mit den Lehrjahren von "X-Men"-Helden wie Cyclops und Jean Gray an Professor Xaviers Mutantenschule.
Wann "X-Men: First Class" in die Kino kommen soll, ist noch unklar. Schließlich hat Singer mit "Battlestar Galactica", "Excalibur" und "Jack the Giant Killer" noch drei weitere Regieprojekt in der Pipeline, die sich derzeit allesamt in der Vorproduktion befinden.
Ein straffes Programm für Singer also, dessen letzter Kinofilm "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" auf 2008 datiert.
"Kampfstern Galactica" bald wieder im Kino?13.08.2009

Comeback auf der Leinwand: Universal will einen neuen Film zum SciFi-Kult in die Kinos bringen - und Bryan Singer soll Regie führen.

Das Risiko einer Bauchlandung ist groß für den, der es wagt, einen Film- und Fernsehkult neu aufzulegen. Bei "Kampfstern Galactica" hat die Rundumerneuerung allerdings bestens geklappt.
Nach der erfolgreichen Wiederbelebung des SciFi-Kults "Kampfstern Galactica" im TV scheint Hollywood-Major Universal nun offenbar auch einen neuen Kinofilm zu planen. Das Leinwandspektakel soll allerdings nicht an den aktuellen Serienhit angelehnt sein, sondern auf eigenen Füßen stehen. Als Autor konnte bereits Galactica-Veteran Glen A. Larson gewonnen werden, der schon das Skript zur Original-Serie und dem Kinoableger von 1978 verfasst hat.
Als möglicher Kandidat für den Regiestuhl ist Bryan Singer im Gespräch, der bereits vor zehn Jahren an einem "Galactica"-Projekt werkelte, das dann aber wieder auf Eis gelegt wurde. Singer ist vor allem für die ersten beiden "X-Men"-Filme bekannt und war zuletzt mit "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat" in den Kinos.
Bescheidener Spätzünder18.03.2009

In der Untergrundkomödie "Rock'n Rolla" gibt Tom Wilkinson einen knurrigen Gangsterboss - eine Rolle, die der Brite wie gewohnt mit Bravour spielt.

Er war in "Hamlet" und anderen großen Bühnenrollen zu sehen. Doch erst, als Wilkinson für "Ganz oder gar nicht" die Hüllen fallen ließ, fühlte sich auch die Filmwelt richtig angezogen.
"Ganz oder gar nicht" im Jahr 1997 war die Wendemarke in der Karriere des Briten. Eine charmante Komödie mit sozialem Gewissen, in der er sich als Spießer vorstellte und als Stripper verabschiedete. 21 Jahre zurück lag damals sein Filmdebüt "Die Schattenlinie".
Mittlerweile hat sich Tom Wilkinson als Schauspieler so herausgeputzt, dass er zu den gefragtesten Darstellern gehört - besonders wenn es darum geht, einen "typischen Briten" zu besetzen: Graumeliertes Haar gepaart mit einem Schuss behäbiger Höflichkeit und einem feinen, machmal boshaftem Humor. Den zeigt er jetzt in Guy Ritchies Gangsterposse ""RocknRolla" an der Seite von Gerard Butler und Thandie Newton. Wilkinson spielt den verschlagenen Unterwelt-Don Lenny Cole, der auf die feine englische Art versucht, einen frisch verliehenen Batzen Geld gleich wieder zurückzugaunern.
Dass es mit seinem Durchbruch so lange dauerte, sieht Wilkinson heute gelassen: "Ich bin für die Schauspielerei gut geeignet, bin ziemlich fatalistisch eingestellt. Wenn etwas nicht passiert, passiert es eben nicht, viel daran ändern kann man nicht." Dieses Understatement passt zu vielen seiner Rollen - Figuren mit unterdrückten Emotionen, auf deren Explosion man wartet.
In Interviews wirkt Wilkinson ausgeglichen und freundlich, präsentiert sich gerne als Promi-Analphabet. So soll er Jackie Chan anfangs für die Regisseurin seines US-Debüts "Rush Hour" gehalten haben. Der Mann mit der sanft-sonoren Stimme strahlt Selbstbewusstsein aus, kennt aber auch seine Grenzen: "Herausforderungen sind eher nichts für mich", erklärte er einst.
"An meine tote Großmutter dachte ich jedenfalls nicht", witzelte er auf die Frage, wie er sich auf seine oscarnominierte Rolle, auf den Schmerz eines plötzlich kinderlosen Vaters im Drama "In the Bedroom" von 2000 eingestimmt hatte. "Es ist nicht meine Trauer, sondern die meiner Figur. Hätte ich mir dafür den Tod meiner eigenen Kinder vorgestellt, wäre ich verrückt geworden."
Richtig aus der Spur gerät Wilkinson nur auf der Leinwand, so als Staranwalt Arthur Edens in "Michael Clayton", den sein Gewissen zerfrisst. Mit der Rolle des manisch-depressiven Mannes, der unter seiner Schuld zerbricht, ging er 2008 erneut ins Oscarrennen.
Doch Wilkinson kann noch mehr: So gab er den väterlich-gutmütigen Typen als Gutsbesitzer in "Ride With The Devil", den betrogenen Ehemann in "Geliebte Lügen" oder den verliebten Verehrer von Helen Hunt in "Good Woman - ein Sommer in Amalfi". Aber er kann auch brutal sein, wie als Jude Laws Vater in "Oscar Wilde", als Mafiaboss in "Batman Begins" oder als Machtmensch, der "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" vergewaltigen wollte.
Überhaupt ist der Sexualtrieb einiger Rollen, die Wilkinson spielte, manchmal recht ausgeprägt: Als "Der Priester" schlief er mit seiner Haushälterin, als Arzt in "Vergiss mein nicht!" mit Praxishelferin Kirsten Dunst und als Familienvater in "The Governess" mit Erzieherin Minnie Driver. Dass sein größter Erfolg "In the Bedroom" heißt, ist freilich nur Zufall. Heute läuft es für Wilkinson mit Rollen wie in "Rock'n Rolla" oder davor in "Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat auch jenseits von Eden bestens.
Privat ist der Lyrikliebhaber und Absolvent der Royal Academy of Dramatic Arts seit 1988 mit seiner Kollegin Diana Hardcastle verheiratet und hat zwei Töchter Alice und Molly.
Die Orientierungslosigkeit, die er durch seinen unsteten Vater als Kind spürte, scheint vorbei. Papa Wilkinson war erst in der Landwirtschaft tätig, wanderte dann mit der Familie nach Kanada aus, wo er fünf Jahre als Schmelzer arbeitete um nach seiner Rückkehr bis zu seinem Tod ein Pub zu führen.
Wilkinson lernte lieber Golf und belegte so manchen Kurs, wenn die Angebote ausblieben. Der Mann, der schon "König Lear" war, nimmt die Dinge eben gern so, wie sie kommen und verzichtet auf übertriebene Ansprüche und Allüren: "Bis zu meinem 40. Lebensjahr hatte ich kein eigenes Haus. Ich bin zufrieden, wenn ich genug Geld für eine Flasche Wein und ein gutes italienisches Essen habe." Es sei ihm gegönnt.
 
 

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