Pitch Black - Planet der Finsternis

Plakat zu Pitch Black - Planet der Finsternis
Pitch Black - Planet der Finsternis - Plakat 1

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Freigegeben ab 16 Jahren
START 07.09.2000
SCIENCE FICTION/HORROR | 108 MINUTEN | PITCH BLACK | USA 2000 | UIP

Mit altbekannten Elementen konstruierter, aber mit visuellem Flair realisierter Science-Fiction-Thriller um blutrünstige Außerirdische auf Menschenjagd.

Ein Raumschiff muss auf einem staubigen, von drei Sonnen überhitzten Planeten notlanden. Die Pilotin und ihre Passagiere entdecken Anzeichen einer Zivilisation - und stehen bald dem Grund ihres Aussterbens gegenüber: blutgierige Flugmonster, die bei Sonnenfinsternis aus ihren Höhlen kommen. Die Truppe, die sich untereinander nur bedingt traut, macht sich auf den verlustreichen Weg zurück zum Raumschiff.
Mit altbekannten Elementen konstruierter, aber mit beachtlichem visuellem Flair realisierter Science-Fiction-Thriller um blutrünstige Außerirdische (eine Mischung aus Flugsauriern und dem "Alien") auf Menschenjagd. Während die Effekte eher zweckdienlich sind, überzeugen das düstere Produktionsdesign des Future-Actioners und Vin Diesel als cooler Held.

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Freigegeben ab 16 Jahren
START 07.09.2000
SCIENCE FICTION/HORROR | 108 MINUTEN | PITCH BLACK | USA 2000 | UIP
Ein Raumschiff muss auf einem staubigen, von drei Sonnen überhitzten Planeten notlanden. Die Pilotin und ihre Passagiere entdecken Anzeichen einer Zivilisation - und stehen bald dem Grund ihres Aussterbens gegenüber: blutgierige Flugmonster, die bei Sonnenfinsternis aus ihren Höhlen kommen. Die Truppe, die sich untereinander nur bedingt traut, macht sich auf den verlustreichen Weg zurück zum Raumschiff.
Mit altbekannten Elementen konstruierter, aber mit beachtlichem visuellem Flair realisierter Science-Fiction-Thriller um blutrünstige Außerirdische (eine Mischung aus Flugsauriern und dem "Alien") auf Menschenjagd. Während die Effekte eher zweckdienlich sind, überzeugen das düstere Produktionsdesign des Future-Actioners und Vin Diesel als cooler Held.


Eine Gruppe von Weltallreisenden landet nach einer Raumschiffpanne auf einem Planeten abseits aller bekannten Routen. Unter den Gestrandeten befindet sich auch der verurteilte Serienmörder Riddick (Vin Diesel), der nun die Gelegenheit nutzt, den Ketten Ade zu sagen und seine Bewacher und sämtliche Mitreisende zu einer fröhlichen Schnitzeljagd einzuladen.
Doch damit nicht genug der Probleme: In den Überresten einer menschlichen Expeditionsstation findet man Hinweise auf eine aggressive Alienpopulation, die immer dann in Aktion tritt, wenn Dunkelheit über dem Planeten hereinbricht.
Freund der TentakelmonsterSpannender, stilsicherer SciFi-Horrortrip vom talentierten Australier David T. Twohy, Freunden der Materie bekannt durch das Charlie Sheen-Abenteuer "The Arrival". Vin Diesel ("xXx - Triple X") macht als muskelbepackter Hannibal Lecter der "Star Wars"-Zukunft eine recht eindrucksvolle Figur und findet in schön schaurigen Tentakelmonstern seine ebenbürtigen Gegner.
Sonderlob gebührt der stilsicheren Production-Design-Abteilung, die der Kulisse des Wüstenplaneten einen einmalig bizarren Look verlieh. Zukunfts-Horrortrip erster Güte.
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SCIENCE FICTION/HORROR | 108 MINUTEN | PITCH BLACK | USA 2000 | UIP
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SCIENCE FICTION/HORROR | 108 MINUTEN | PITCH BLACK | USA 2000 | UIP
David Twohy Regie
David Twohy Geburtstag: 18.10.1975

FILMOGRAFIE

2013 | Riddick - Überleben ist seine Rache
2004 | Riddick - Chroniken eines Kriegers
2002 | Below - Da unten hört dich niemand schreien
2000 | Pitch Black - Planet der Finsternis
1996 | The Arrival
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Cole Hauser als Johns Darsteller
Cole Hauser Geburtstag: 22.03.1975

FILMOGRAFIE

2013 | Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
2004 | Paparazzi
2003 | 2 Fast 2 Furious
2002 | Weißer Oleander
2002 | Das Tribunal
2000 | Tigerland
2000 | Pitch Black - Planet der Finsternis
1998 | Hi-Lo Country
1997 | Good Will Hunting
1996 | All Over Me
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Keith David als Imam Darsteller
Lewis Fitz-Gerald als Paris Darsteller
Lewis Fitz-Gerald Land: Australien

FILMOGRAFIE

2000 | Pitch Black - Planet der Finsternis
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Claudia Black als Shazza Darsteller
Claudia Black Geburtstag: 11.10.1973

FILMOGRAFIE

2001 | Die Königin der Verdammten
2000 | Pitch Black - Planet der Finsternis
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Rhiana Griffith als Jack Darsteller
Rhiana Griffith

FILMOGRAFIE

2000 | Pitch Black - Planet der Finsternis
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John Moore als Zeke Darsteller
John Moore

FILMOGRAFIE

2000 | Pitch Black - Planet der Finsternis
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Joss Whedon hetzt Ultron auf die "Avengers"23.07.2013

Der nächste Gegner der Rächer steht fest. Und der ist ein echter Helden-Killer - sehr zum Leidwesen von "Hawkeye" Jeremy Renner.

In Teil eins haben sich die Avengers an dem Gott Loki abgearbeitet. Schwer zu toppen? Joss Whedon versucht's trotzdem. Mit einem echten Monster unter den Superschurken.
Bei Büchern heißt es ja: "Nicht auf den Titel - auf den Inhalt kommt es an." Manchmal ist aber auch der Titel schon recht interessant. So etwa bei Teil zwei der "Avengers": Wie Regisseur Joss Whedon auf der Comic-Con in San Diego jetzt bekannt gab, lautete dieser nämlich "Avengers: Age of Ultron" - und gibt somit schon mal den Namen des Bösewichts preis. Das ist übrigens den Comics zufolge ein ganz schlimmer Finger - im Marvel-Universum mehr oder minder der Erzfeind der Avengers. Gigantische Kraft und Schnelligkeit, verschiedenste tödliche Waffensysteme, extreme Intelligenz, dazu die Fähigkeit der Gedankenkontrolle. Das Ganze in einer Rüstung aus Adamantium, dem gleichen unzerstörbaren Metall, dem auch Wolverine seine außerordentliche Hartleibigkeit verdankt. Und das ist nur ein kleiner Auszug Ultrons Fähigkeiten. Kein Wunder also, dass sich der Kampf gegen den Superschurken für etliche Superhelden als die letzte aller schlechten Ideen herausstellte - und zwar auch für durchaus berühmte Vertreter der Heldenzunft.
Einziges Problem: So ganz haut das mit den Timelines nicht hin, da der Comic mit einigen Figuren aufwartet, die filmisch erst noch ausgiebig eingeführt werden müssten. Was Joss Wheedon wiederum völlig entspannt sieht: "Bloß, weil es ein Buch namens 'Age of Ultron' gibt, meinen viele Leute, dass wir genau an dem arbeiten. Das ist aber nicht der Fall. Wir machen unsere eigene Version der Story um Ultron."
Erwähnten wir schon, dass der Mistkerl literarisch schon etliche große Helden auf den Superfriedhof gebracht hat? Ein Gedanke, bei dem einige der Avengers unruhig werden sollten. Und zwar eigentlich jeder, der nicht in den nächsten Jahren mit einem Solofilm verwöhnt wird. "Iron Man 4" ist schon in Planung, auch Natasha Romanoff alias Black Widow alias Scarlett Johansson freut sich bereits auf ihr Solo. Als Gott ist "Thor" sogar noch schwerer zu töten als der "Hulk", Captain America eine US-Ikone - das rückt irgendwie Jeremy "Hawkeye" Renner ins Fadenkreuz. "Ein echter Spaß für mich ist es dieses Mal, die Story um Hawkeye zu schreiben", freute sich Wheedon, fast ein bisschen zu auffällig, vor der Presse. "Im ersten Film war er ja ziemlich früh und für den größten Teil des Films von einem bösen Buben besessen. Daher ist es jetzt wirklich schön, ihn zur Verfügung zu haben und mit anderen Charakteren interagieren zu lassen."

Ein Job für Vin Diesel?

Ist Sterben eine Form der Interaktion? Irgendwie schon. Davon wiederum versteht Gewaltfetischist Riddick - seit seiner Einführung in "Pitch Black" trefflich verkörpert von Vin Diesel - eine ganze Menge. Der kommt zwar in der Welt von Marvel nicht vor. Aber mit seiner Erfahrung als knallharter Mistkerl im breiten Kreuz schleicht Vin Diesel bereits die ganze Zeit durch Hollywood, um endlich auch mal ein Superkostüm überstreifen zu dürfen. Und wenn bei den Guten gerade keine Stelle frei ist, darf's ruhig auch eine Position als Bösewicht sein - irgendwie vom Stellenprofil auch bei weitem passender.
Bislang noch zu haben: Ultron und Thanos - beides echte Schwergewichte der Schurken-Zunft. Und da Thanos seinen großen Auftritt erst bei "Avengers 3" haben soll, könnte es durchaus sein, dass Vin Diesel demnächst als Ultron auf hohem Niveau Unfrieden stiftet. Schließlich tönt er schon die ganze Zeit vielsagend durch die Gegend, dass er und Marvel an einem gemeinsamen Süppchen kochen. "Bis zum Ende des Monats wird es ziemlich wichtige Nachrichten geben", lautetet eines seiner Statements. Und dass Vin Diesel den Avengers richtig einheizen warf, wäre eine Nachricht, die wir noch dazu mit Wohlwollen lesen würden.
Vin Diesel als Superheld?27.06.2013

Schon länger liebäugelt der Muskelmann mit einer Position in einem Superteam. Jetzt scheint er seinem Ziel näher zu kommen.

Vin Diesel will endlich eine feste Anstellung - am besten bei den Avengers.
Superhelden sind extrem angesagt, Superhelden verdienen in Kino Unmengen Geld - und das Beste: Superhelden kann man mittlerweile auch als ernstzunehmenden Schauspieler mimen, ohne seiner Karriere nachhaltigen Schaden zuzufügen. Kein Wunder, dass fast jeder Star versucht, seine Nische in dem explodierenden Filmgenre zu besetzen. Erstaunlicherweise tun sich aber reinrassige Action-Stars relativ schwer damit, Cape, Maske und Superpower in Hollywood zu erringen.
Jetzt scheint sich aber für einen davon die Tür ins Marvel-Universum zumindest einen Spalt zu öffnen: Vin Diesel hat stolz via Facebook verkündet, sich für ein Gespräch mit dem Comic-Giganten zu wappnen: "Marvel hat um ein Meeting gebeten. Keine Ahnung, wofür. Haha - das wisst ihr vermutlich besser als ich..." In der Vergangenheit hatte es ja immer wieder Gerüchte um die Transformation des muskulösen Glatzenträgers in einen Leinwand-Superhelden gegeben. Eine Rolle als Daredevil entpuppte sich als solches, und auch, dass er vergangenes Jahr ein Bild von Vision - seines Zeichens Androide und Mitglied der Avengers - auf Facebook gepostet hat, brachte ihn der Rächertruppe nicht wirklich näher. Jedenfalls bis jetzt.

Comic-Erfahrung von Vorteil

Sollte Vin Diesel von Marvel jedoch tatsächlich für eine Rolle als Comic-Figur gecastet werden, erinnert er sich hoffentlich daran, diesbezüglich qualifizierende Referenzen zu besitzen: Bekannt wurde er ja schließlich als Soziopath und Schwerverbrecher Richard B. Riddick in "Pitch Black - Planet der Finsternis". Im Jahr 2000 basierte das zwar noch mitnichten auf einem Comic. Die Figur des skrupellosen Überlebenskünstlers Riddick entpuppte sich jedoch als so beliebt, dass am 19. September mit "Riddick: Dead Man Stalking" bereits der zweite Spin-off in die Kinos kommt - und es mittlerweile natürlich auch einen Comic gibt, in dem der restlichtverstärkende Mordbube seinen fanatischen Überlebenswillen unter Beweis stellt.
"Riddick 3": Erster Trailer25.03.2013

Vin Diesel zeigt schon im ersten kurzen Teaser-Trailer zu "Riddick: Dead Man Stalking", dass er nichts verlernt hat: Es gibt jede Menge Action, Aliens und coole Sprüche!

Fürchtet Euch?
Er ist der Actionheld des neuen Jahrtausends: Seit Vin Diesel im Jahr 2000 mit "Pitch Black - Planet der Finsternis" Science Fiction in nie gesehener Weise mit Horror und ordentlich Kawumm verband, fiebern die Fans neuen Abenteuern des Überlebenskünstlers entgegen.
Und Diesel hält mit dem dritten Teil das, was der Untertitel verspricht: "Riddick: Dead Man Stalking" heißt zu Deutsch etwa "Riddick, ein Todgeweihter auf der Jagd". Denn einmal mehr findet sich Riddick alleine einer Übermacht fieser Aliens gegenüber. Dazu ist auch noch ein Raumschiff voller Kopfgeldjäger aus dem Weg zu seinem Aufenthaltsort.
Doch Riddick wäre nicht Riddick, wenn er den Spieß nicht bei beiden Gegnern umdrehen würde. Denn am Ende hat er einen Plan, der Täter zu Opfer und Jäger zu Gejagten macht ?

Anfang September gibt's die volle Ladung Riddick

Einen ersten Einblick in das gewohnt düstere Spektakel gibt nun der allererste Teaser-Trailer. Die vertrauten Bilder sind wie schon in den beiden ersten Filmen dem Regisseur David Twohy zu verdanken. Das komplette Werk gibt's ab 5. September zu sehen, wenn "Riddick: Dead Man Stalking" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Riddick 3" unter: youtu.be/JzD8ycL4a0M
Riddick schwingt 2013 die Klingen19.12.2012

In "Pitch Black" brachte der mörderische Überlebenskünstler Vin Diesel den Durchbruch. Jetzt steht der Termin für sein Comeback.

Im "Dead Man Stalking" wird Vin Diesel als Kampfmaschine Riddick zeigen, dass man eigentlich alles überleben kann - wenn man nur keinerlei Skrupel kennt.
Eigentlich lief's für Vin Diesel in den letzten Jahren nicht besonders prall: So hangelte er sich in einigen Teilen der Fast-and-Furious-Reihe an seiner Rolle als Dom Toretto entlang, lies hier brav die Muskeln spielen und markige Sprüche vom Stapel - aber ein mimisches Betätigungsfeld abseits der Motorwelt schien eher schwierig.
Doch scheinen die Zeiten für den Action-Star wieder besser zu werden: Erst wird bekannt, dass er für eine geplante Kinoversion von "Kojak" den kahlen Kopf hinhalten soll - und bald wird er auch noch auf der dem Gesetz abgewandten Seite ein Comeback feiern.
Mit scharfer Klinge
Denn im Herbst 2012 - genauer am 6. September 2013 - soll einer der faszinierendsten Übeltäter der Zukunft auf die große Leinwand zurückkehren: Riddick - der charismatische Mörder mit den Nachtsichtaugen aus "Pitch Black" wird wohl wieder zeigen, was man mit virtuos geschwungenen scharfen Klingen so alles umbringen kann. Still und leise hat Regisseur David Twohy, der bereits in "Riddick: Chroniken eines Kriegers" das Szepter geschwungen hat, "Riddick: Dead Man Stalking" fertiggekurbelt, nun geht das Ganze ins zeitfressende Finish von Postproduktion etc.
Auch die finanziellen Verwerfungen konnten offenbar geglättet werden, die das ganz Projekt immer wieder hässlich verzögerten hatten. Mit dabei sind neben Vin Diesel auch Karl Urban, Dave Batista und Katee Sackhoff, als Gegner sollen Aliens, Kopfgeldjäger sowie ein generell lebensfeindlicher Planet herhalten.
 
 

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