Prometheus - Dunkle Zeichen

Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Prometheus - Dunkle Zeichen - Plakat 1
Prometheus - Dunkle Zeichen - Plakat 2

User-Bewertung

157 VOTES
82%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | 124 MINUTEN | PROMETHEUS | USA 2012 | FOX

Von "Alien"-Regisseur Ridley Scott inszenierter Science-Fiction-Horrorthriller über die Expedition zu einem Planeten und den größten Geheimnissen menschlichen Lebens.

RIDLEY SCOTTS (ALIEN / BLADE RUNNER ) bildgewaltige Rückkehr zum Science-Fiction-Film baut eine Brücke zu einem Klassiker und öffnet die Tür in ein neues Universum. Für diesen Visionär gehen MICHAEL FASSBENDER, NOOMI RAPACE, CHARLIZE THERON, IDRIS ELBA und GUY PEARCE durch die Hölle. Mit einem Paukenschlag, der die Leinwand erbeben lässt, kehrt Ridley Scott ins SF-Genre zurück und jagt uns durch einen Alptraum: ein großer Konzern finanziert einem jungen Archäologenpaar und einer 15köpfigen Crew die Reise zu einem fernen Planeten. Nach zweijährigem Tiefschlaf landen sie auf unbekanntem Terrain und stürzen sich in ein unglaubliches Abenteuer. PROMETHEUS ist eine neue Mythologie, ist Action und Spannung, Horror und Terror in einem.


Filmtrailer 3 | 24.07.2013

Trailer abspielen
Zur Fotoshow
Zur offiziellen Filmwebsite
 
Bitte wählen Sie oben Ihr Kino aus um unseren Film-Reminder zu nutzen.
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Freigegeben ab 16 Jahren
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | 124 MINUTEN | PROMETHEUS | USA 2012 | FOX
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Freigegeben ab 16 Jahren
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | 124 MINUTEN | PROMETHEUS | USA 2012 | FOX
Film Trailer
Filmtrailer 3 24.07.2013
Filmtrailer 4 24.07.2013
Filmtrailer 5 24.07.2013
Filmtrailer 6 24.07.2013
Making Of 1 24.07.2013
Making Of 2 24.07.2013
Featurette 2 24.07.2013
Featurette 3 24.07.2013
Featurette 4 24.07.2013
Featurette 5 24.07.2013
Featurette 6 24.07.2013
Featurette 7 24.07.2013
Featurette 8 24.07.2013
Featurette 9 24.07.2013
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Freigegeben ab 16 Jahren
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | 124 MINUTEN | PROMETHEUS | USA 2012 | FOX
Noomi Rapace Darsteller
Noomi Rapace Geburtstag: 28.12.1979

FILMOGRAFIE

2014 | The Drop - Bargeld
2013 | Dead Man Down
2012 | Passion
2012 | Prometheus - Dunkle Zeichen
2011 | Sherlock Holmes: Spiel im Schatten
2011 | Babycall
2010 | Bessere Zeiten
2009 | Verdammnis
2009 | Verblendung
Kind 44
weiter »
Charlize Theron als Meredith Vickers Darsteller
Michael Fassbender als David Darsteller
Michael Fassbender Geburtstag: 02.04.1977

FILMOGRAFIE

2014 | X-Men: Zukunft ist Vergangenheit
2013 | 12 Years a Slave
2013 | The Counselor
2012 | Prometheus - Dunkle Zeichen
2011 | X-Men: Erste Entscheidung
2011 | Jane Eyre
2011 | Eine dunkle Begierde
2011 | Haywire
2011 | Shame
2009 | Fish Tank
2009 | Inglourious Basterds
2008 | Hunger
2007 | Angel - Ein Leben wie im Traum
2007 | 300
Macbeth
weiter »
Patrick Wilson Darsteller
Patrick Wilson Geburtstag: 03.07.1973

FILMOGRAFIE

2013 | Conjuring - Die Heimsuchung
2013 | Insidious: Chapter 2
2012 | Prometheus - Dunkle Zeichen
2011 | Young Adult
2010 | Das A-Team - Der Film
2010 | Morning Glory
2010 | Umständlich verliebt
2010 | Insidious
2009 | Watchmen - Die Wächter
2008 | Lakeview Terrace
2007 | Spuren eines Lebens
2006 | Little Children
2004 | The Alamo
2004 | Hard Candy
2004 | Das Phantom der Oper
Ant-Man
weiter »
Idris Elba als Captain Janek Darsteller
Guy Pearce als Stannison Darsteller
Guy Pearce Geburtstag: 05.10.1967 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2013 | Iron Man 3
2012 | Lockout
2012 | Prometheus - Dunkle Zeichen
2010 | Don't Be Afraid of the Dark
2010 | The King's Speech
2009 | The Road
2008 | Tödliches Kommando - The Hurt Locker
2008 | Bedtime Stories
2006 | Factory Girl
2004 | Zwei Brüder
2002 | The Time Machine
2001 | Monte Cristo
2000 | Memento
2000 | Rules - Sekunden der Entscheidung
1998 | Ravenous: Friß oder stirb
1997 | L.A. Confidential
1994 | Priscilla - Königin der Wüste
weiter »
Logan Marshall-Green als Holloway Darsteller
Logan Marshall-Green Geburtstag: 01.11.1976

FILMOGRAFIE

2012 | Prometheus - Dunkle Zeichen
2010 | Devil - Fahrstuhl zur Hölle
weiter »
Sean Harris als Fifield Darsteller
Sean Harris

FILMOGRAFIE

2014 | Erlöse uns von dem Bösen
2012 | Prometheus - Dunkle Zeichen
2010 | Brighton Rock
2005 | Stellas Versuchung
2004 | Creep
Macbeth
Mission: Impossible 5
weiter »
Rafe Spall als Milburn Darsteller
Rafe Spall

FILMOGRAFIE

2014 | What If
2013 | Das hält kein Jahr...!
2012 | Prometheus - Dunkle Zeichen
2012 | Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
2011 | Zwei an einem Tag
2011 | Anonymus
2007 | Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis
weiter »
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Freigegeben ab 16 Jahren
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | 124 MINUTEN | PROMETHEUS | USA 2012 | FOX
ANZAHL DER BILDER (28) | Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken!

Slideshow starten »


© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 1

© Fox

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 2

© Fox

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 3

© Fox

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 4

© Fox
 

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 5

© Fox

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 6

© Fox

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 7

© Fox

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 8

© Fox
 

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 9

© Fox

© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 10

© Fox
Bild 1
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 11
Bild 1
© Fox
Bild 2
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 12
Bild 2
© Fox
 
Bild 3
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 13
Bild 3
© Fox
Bild 4
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 14
Bild 4
© Fox
Bild 5
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 15
Bild 5
© Fox
Bild 6
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 16
Bild 6
© Fox
 
Bild 8
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 17
Bild 8
© Fox
Bild 9
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 18
Bild 9
© Fox
Bild 10
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 19
Bild 10
© Fox
Bild 11
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 20
Bild 11
© Fox
 
Bild 12
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 21
Bild 12
© Fox
Bild 13
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 22
Bild 13
© Fox
Bild 14
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 23
Bild 14
© Fox
Bild 15
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 24
Bild 15
© Fox
 
Bild 17
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 25
Bild 17
© Fox
Bild 18
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 26
Bild 18
© Fox
Bild 19
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 27
Bild 19
© Fox
Bild 20
© Fox
Prometheus - Dunkle Zeichen - Bild 28
Bild 20
© Fox
 
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Freigegeben ab 16 Jahren
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | 124 MINUTEN | PROMETHEUS | USA 2012 | FOX
Ridley Scott verweigert Comic-Verfilmungen08.12.2014

Monumental und SciFi ja, Comics niemals - wegen der Sprechblasen, meint der Meisterregisseur.

Der Meisterregisseur liebt "Götter und Könige", aber keine Superhelden.
Die Fragestunden bei Filmpromotions geben oft Einblick in die Befindlichkeiten der Filmemacher. Beim Werbetermin für "Exodus: Götter und Könige" verriet Altmeister Ridley Scott, warum ihm keine Superhelden vor die Klappe kommen.
Sie sind einfach nichts für ihn, obwohl Christian Bale als Moses in "Exodus" auch mal eben übernatürliche Plagen über die Ägypter heraufbeschwört und einen Tsunami im Roten Meer aufsteigen lässt - die Optik muss sich vor dem eines "Avengers"-Durchmarsches nicht verstecken.
"Ich hatte eine Menge Gelegenheiten dafür und nahm keine einzige davon wahr", sagte Scott. "Sie sind die härteste Sache, die man schreiben kann. Eine Comicfigur ins Drehbuch zu bekommen ist deshalb so schwierig, weil Comics auf einer Seite funktionieren sollen, in kleinen Rahmen mit minimalistischen Dialogen."

Mit Matt Damon auf den Mars

"Vieles ist der Fantasie des Lesers überlassen", führt der Regisseur weiter aus. "Um das in einen Film zu übersetzen, musst du etwas mehr erzählen. Und das verlangt ein gutes Drehbuch und gute Dialoge."
Erstaunlich, dass ein Meister wie Ridley Scott ausgerechnet davor zurückschreckt. Derzeit bereitet er die SciFi-Romanverfilmung "The Martian" mit Matt Damon in der Hauptrolle vor. Nach dieser Produktion geht es mit der Fortsetzung von "Prometheus - Dunkle Zeichen" weiter.
Ridley Scott lässt "Blade Runner 2" fallen26.11.2014

Mit dem Meisterwerk von 1982 schuf er einen Film für die Ewigkeit. Doch die Verantwortung für einen zweiten Teil will er nicht tragen.

Eine Nachricht, die Fans in den Rücken schießt, wie Rick Deckard fliehenden Replikanten.
Bei Werken wie "Alien", "Blade Runner", "Thelma & Louise" oder "Gladiator" ist es letztlich zwar völlig unmöglich Ridley Scott nicht zu verehren. Andererseits hat sich die Regie-Legende den Umgang mit alten Fans offenbar von Kollege George Lucas abgeguckt: Er bringt sie dazu, sich in den Schlaf zu weinen...
Lediglich die Vorgehensweise der beiden Filmemacher unterscheidet sich: Wo George Lucas seine Fans dadurch das Fürchten lehrte, dass er die "Star Wars"-Trilogie fortsetzte (oder "nachsetzte" - was weiß denn ich), geht Ridley Scott den gegenteiligen Weg. Er will den "Blade Runner" ums Verrecken nicht reanimieren.
Das war zwar eigentlich fest geplant. Aber jetzt scheint er doch die Lust an dem Projekt verloren zu haben. Oder zumindest an dem Regiestuhl. Bei Entwicklung und Produktion des "Blade Runner"-Nachfolgers will er zwar immer noch emsig mitwerkeln. Aber selbst Regie führen - "no thanks".

 Auch Harrison Ford ist wieder am Start

Trotzdem hat er jetzt schon mal erste Hinweise zur Story raus gelassen: "Wir haben viel darüber gesprochen wie es weiterlaufen könnte", erzählte er jetzt der Presse. "Und wir haben eine ziemlich gute Drei-Akt-Story entwickelt. Harrison (Ford) spielt eine große Rolle darin. Aber eigentlich geht es darum, ihn zu finden. Er kommt dann im dritten Akt dazu."
Etwas früher dazu, kommt hoffentlich der neue Regisseur. Dann kann Ridley Scott ja in Ruhe weiterbasteln an seiner Fortsetzung des Sci-Fi-Spektakels "Prometheus". Auf das auch hier etwas herauskomme, das Fans nicht wieder diesen leicht verwirrten "what the f..."-Gesichtsausdruck aufzwingt. Den brauchen die nämlich unter Umständen noch für "Star Wars VII". Auch ohne George Lucas als Strippenzieher.
Ridley Scott verspricht "frisches Alien"21.11.2014

"Prometheus 2" wird doch ein Alien zeigen. Für den Meinungsumschwung hat Scott bizarre Gründe.

Mit einem nagelneuen Xenomorph besänftigt der Regisseur die Gemüter der "Alien"-Fangemeinde.
Eigentlich hatte Ridley Scott geplant, Noomi Rapace und Michael Fassbender in der Fortsetzung von "Prometheus - Dunkle Zeichen" die Begegnung mit einem "Alien" zu ersparen.
Das hatte für viel Unverständnis gesorgt, denn eigentlich soll ja die "Prometheus"-Reihe die Vorgeschichte der "Alien"-Saga erzählen. Nun kündigt der Regisseur an, doch einen Xenomorph auf Heldin Shaw und Android David loszulassen - mit einer ziemlich verwirrenden Begründung:
"Es ist frisch. Wir wenden uns damit ab von Göttern, Drachen und all dem Scheiß", erklärt Scott in einem neuen Interview. "Wenn ich nur noch einen Drachen sehen muss, erschieße ich mich."
Die Bemerkung mit den Göttern überrascht. Schließlich ist die Auseinandersetzung mit den Schöpfern der Menschheit ja das zentrale Thema in "Prometheus". Zudem erzählt Scotts nächster Film "Exodus: Götter und Könige" (ab 25. Dezember) die Moses-Geschichte und da platzt dem lieben Gott bekanntlich so richtig der Kragen.

"Stoppt die Drachen!"

Es scheint auch, als wäre der Meisterregisseur kein besonders leidenschaftlicher Fan der "Hobbit"-Trilogie oder der Serie "Game of Thrones". Jedenfalls legt Ridley Scott noch einmal nach und fordert: "Stoppt die Drachen!"
Vielleicht findet er Xenomorphe einfach hübscher, jedenfalls erlöst Scott mit einem Versprechen die "Alien"-Fans: "Also bei 'Prometheus 2' werde ich versuchen, im dritten Akt eine frischere Form des Alien neu einzuführen."
Was Ridley Scott genau damit meint, zeigt sich beim Kinostart von "Prometheus 2" am 4. März 2016.
Michael Fassbender soll Steve Jobs spielen05.11.2014

Nach dem Ausstieg von Christian Bale setzt Danny Boyle seine Hoffnungen auf den "X-Men"-Star.

Der "X-Men" und "Prometheus"-Star könnte den ausgestiegenen Christian Bale ersetzen.
Weil er in Charakterrollen genauso überzeugt, wie in knackiger Action, ist Michael Fassbender ein gefragter Mann in Hollywood. Er glänzte als junger Magneto im letzten "X-Men"-Abenteuer ebenso wie als Android in "Prometheus", demnächst ist er als Shakespeares "Macbeth" zu sehen.
Da ist es wenig überraschend, dass Regisseur Danny Boyle ("Slumdog Millionaire") den 37-jährigen Superstar überzeugen will, für ihn die Apple-Legende Steve Jobs zu spielen.
Er kann immerhin ein Drehbuch von Oscarpreisträger Aaron Sorkin ("The Social Network") anbieten, das dem Star der "iBiografie" eine echte Herausforderung verspricht: Die Rolle hätte "mehr Text als die meisten anderen Leute in drei Filmen zusammen", verspricht Sorkin.

Giftige Vorschusslorbeeren

Das Projekt ist attraktiv, keine Frage, doch sollte Fassbender den beiden einen Korb geben, dann hat es Sorkin versaut: "Wir brauchten den besten Schauspieler in einer bestimmten Altersgruppe und das ist Chris Bale", feierte er vor wenigen Tagen die Verpflichtung von Christian Bale - der allerdings schnell zum Schluss kam, nicht der richtige Mann zu sein und wieder ausstieg.
Diese Vorschusslorbeeren könnten sich nun als giftiges Unkraut erweisen, zumal Michael Fassbender nicht die zweite, sondern gar die dritte Wahl wäre: Vor Bale nahm schon Leonardo DiCaprio vor dem Film reißaus.
Auch das Schicksal von "jOBS", im letzten Jahr mit Ashton Kutcher verfilmt, dürfte Fassbenders Entscheidung beeinflussen - der Film scheiterte krachend.
"Prometheus 2" ohne Alien25.09.2014

Der kultige Schrecken aus dem All scheint seine letzte Metamorphose durchlaufen zu haben.

Stark, blitzschnell und tödlich sorgte das Alien jahrzehntelang dafür, dass es im All nicht zu gemütlich wurde. Und das soll jetzt wirklich ein Ende haben? Ridley Scott meint "ja".
Es gab ja Leute die Ridley Scotts "Prometheus" insgesamt zwar eher leicht dubios fanden - aber sich wenigstens über ein Wiedersehen mit dem guten alten Alienfreuen konnten. Genau diese müssen jetzt jedoch sehr stark sein. Denn wie der Meister auf einer Promoveranstaltung für seine Moses-Interpretation "Exodus: Götter und Könige" verlauten ließ, wird "Prometheus 2" filmisch wohl eine Alien-freie Zone.
"Das Biest ist am Ende. Gebraten.", erläuterte er jetzt vor der Presse. "Es war einfach Glück, dass ich vor all diesen Jahren H.R. Giger getroffen habe (den Künstler, der das Alien gestaltet hat - Anm. d. Red). Es ist sehr schwer, so etwas zu wiederholen. Es ergab sich damals einfach, dass ich derjenige war, der es durchgedrückt hat, weil alle gesagt haben, es sei obszön. Keiner wollte es machen - und ich habe gesagt: 'Ich mach es. Es ist fantastisch' Aber nach vier Filmen, finde ich, hat es sich etwas abgenutzt. Alles Geknurre hat seine Grenze."
Ehrlich? Schluss mit Xenomorph, Ende mit Säureblut, Aus für Teleskopkiefer und Facehugger? Ohhhhh! "Ich denke, man muss mit etwas noch Interessanterem zurückkommen. Und ich finde, wir haben den nächsten Schritt gemacht. Ich glaube, die Ingenieure waren ein ziemlich guter Start." Wenn er mit der Meinung mal nicht alleine steht. Schließlich hat das Alien einen festen Spitzenplatz in allen Top-Listen, wenn es um Filmmonster jeglicher Couleur geht. Die außerirdischen Ingenieure aus "Prometheus" sind diesbezüglich nicht mal Durchschnitt. Aber bitte. Sind ja seine Filme...

Die Schöne und das Biest. Oder andersrum?

Aus dem Grund hat Scott jetzt auch schon mal ein paar Infos zu "Prometheus 2" herausgelassen. Zwar nicht unbedingt zur Story. Aber wenigstens zur Besetzung. Offenbar sind Noomi Rapace und Michael Fassbender eingeplant. Und das zumindest sind ja gute Nachrichten. Oder wie drückt der Filmemacher selbst es aus: "Ihr werdet es vermutlich mit Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und dem kopflosen David (Michael Fassbender) aushalten müssen. Und herausfinden, wie er seine Kopf wieder drauf bekommt."
Michael Bay plant "Cosmic Motors"01.09.2014

Der "Transformers"-Regisseur will die futuristischen Ungetüme des Hollywood-Designers Daniel Simon entfesseln.

Die schnellen Brüder der "Transformers" sind ganz nach dem Geschmack des Haudrauf-Regisseurs.
Wer in Hollywood für einen Film ein möglichst abgefahrenes Vehikel braucht, ruft bei Daniel Simon an. Nun lässt ein Bildband des deutschstämmigen Designers "Transformers"-Macher Michael Bay heißlaufen.
"Cosmic Motors]", so der Titel des Buches, enthält nur Designstudien futuristischer Fahrzeuge, keine Story. Für einen Michael Bay absolut kein Grund, es nicht zu verfilmen. Er holte kurzerhand den Filmriesen Warner Bros. an Bord und beauftragte mit Autor Kyle Ward ("Machete Kills") einen Krawallbruder im Geiste mit der Entwicklung einer Story.
Helfen wird ihm die schräge Idee, die Simons Arbeiten zugrunde liegt: "Cosmic Motors" ist ein von ihm ersonnener Raumschiff- und Automobilkonzern und die luftig bekleideten Girls auf seinen Bildern stellen die Erbinnen des SciFi-Unternehmens dar.

Auch Tom Cruise flog einen Simon-Jet

Daniel Simon hat für Volkswagen und Bugatti Autos entworfen und dafür gesorgt, das in Filmen wie "Tron: Legacy", "Captain America: The First Avenger", "Prometheus" oder "Oblivion" echte Hingucker über die Leinwand rollten. Alle hier gezeigten Bilder stammen aus seinem Bildband [http://danielsimon.com/:
Die Bilder von Daniel Simon finden Sie im Web auch unter: worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5106.jpg
Erster Trailer für "Moses" Christian Bale10.07.2014

Für Ridley Scott wird der "Dark Knight"-Star zum streibaren Propheten - mit biblischer Wucht, wie die ersten bewegten Bilder zeigen.

Die biblischen sieben Plagen als göttlicher Special Effect ...
Käpt'n "Noah" ist kaum hinter dem Kinohorizont verschwunden, da rüstet sich schon der nächste biblische Superstar: Als Prophet Moses gedenkt Christian Bale, den Ägyptern mächtig auf die Nerven zu gehen. Zu sehen ist das in den Kinos ab dem 25. Dezember.
Einen ersten Eindruck auf das Epos liefert der soeben erschienene Trailer. "Exodus: Gods and Kings" entstand unter der Regie von Ridley Scott und die Handschrift des Altmeisters ist unverkennbar. Würde sein "Gladiator" durch die pathosgeladenen Bilder galoppieren, niemand wunderte sich.
Es geht monumental zu, mit dunklen Zeichen hält sich Scott zumindest im Trailer gar nicht erst auf: Die Plagen, welche die ägytischen Sklavenhalter heimsuchen, sehen aus, als hätte Roland Emmerich höchstpersönlich eine Rechnung mit Ramses offen.
Den Pharao spielt Joel Edgerton mit stilechter Yul Brynner-Glatze als glänzenden Kontrast zum bärtigen Bale und er muss eine Menge aushalten, bis er Moses mit seinen 600.000 Israeliten endlich ziehen lässt.

"Alien"-Muse auf dem Pharaonen-Thron

Weitere Rollen besetzte Ridley Scott mit Sigourney Weaver und Adrian Paul. Seine "Alien"-Muse ist als Pharonengattin Tuya, der "Need for Speed"-Star als Joshua zu sehen. Auch Ben Kingsley ist mit in die Wüste gekommen. Er war 1996 in "Die Bibel - Moses" selbst in der Hauptrolle zu sehen.
Berühmtester Moses-Darsteller der Filmgeschichte ist freilich Charlton Heston in "Die zehn Gebote". Der musste das Rote Meer noch mit analogen Filmtricks teilen - das sieht mit den Digitaleffekten unserer Tage schon ungleich spektakulärer aus, wie das Ende des Trailers zeigt ...
Im Web finden Sie den Trailer zu "Exodus" unter: http://youtu.be/mZPMU9riKl4
Sigourney Weaver noch einmal als Ripley?03.06.2014

Soll das Alien in Frieden ruhen? "Auf keinen Fall", findet der ikonische Star der Reihe. Und hätte da auch eine Idee ...

Wer sich "Prometheus" als eine Art "Alien"-Sequel erhofft hatte, wurde enttäuscht. Aber das muss ja nicht das Ende der Reihe sein, findet auch Sigourney Weaver.
Das letzte, was wir von Alienkiller-Ikone Ellen Ripley - aka Sigourney Weaver - zu sehen bekamen, war, dass Sie mit ein Piratenraumschiff Richtung Erde kreiselte. Zu sehen am Ende von "Alien - Die Wiedergeburt", dem vierten Teil der Kultreihe, 1997 inszeniert von Jean-Pierre Jeunet. "Na dann kann's ja weitergehen mit der coolen Monsterhatz", dachten sich alle Fans der unvergleichlichen Alien-Asskickerin. Und warteten. Und warteten. Doch erst bekamen sie statt Ripley den Predator als Gegner des albtraumhaften Tierchens serviert. Und noch später verwirrte Ridley Scott himself alle mit seinem "Prometheus" - und scheint auch keine Lust zu haben, damit so schnell aufzuhören - immerhin ist Teil 2 schon in Planung.
Jetzt hat Sigourney Weaver selbst mal was zu "Alien" im Allgemeinen und Ripley im Besonderen gesagt. Schließlich wird sie im Grunde minütlich von Fans auf diese Rolle angesprochen (alle anderen fragen nach ihr als Dana Barrett in "Ghost Busters"). Und was sagt die Gute am Rande eines Festivals? "Ich fühle auch, dass es hier noch eine Story zu erzählen gibt. Und ich fühle ebenso das Verlangen der Fans, die Story zu beenden." Kann man nicht anders sagen. Interessant war aber noch ihr Abschluss-Statement: "Ich kann mir auch durchaus eine Situation vorstellen, wo wir die Geschichte zu Ende erzählen."

Aber wer soll's denn machen?

Oh bitte gerne... Nur welcher Regisseur sollte sich denn des Themas annnehmen? Ridley Scott? Arbeitet sich an "Prometheus" ab. James Cameron? Will nur zurück nach Pandora. David Fincher hat sich über "Alien 3" mit Rechteinhaber Fox in die Haare bekommen - und Jean-Pierre Jeunets Version war bei Fans extrem umstritten.
Alles kein Problem, findet Sigourney Weaver: "Ich kenne auf jeden Fall junge Filmemacher, die Interesse hätten", behauptete sie. "Ich habe noch nichts diesbezüglich unternommen - aber es könnte passieren. Und das wäre sehr befriedigend - zumindest für mich."
Ridley Scott soll Matt Damon auf den Mars schießen14.05.2014

Gestrandet auf dem roten Planeten braucht Matt Damon vor allem einen SciFi-Regisseur der Spitzenklasse. Den hat er jetzt.

Drama im Weltall? Da kann der "Alien"-Macher nicht widerstehen ...
US-Autor Andy Weir dürfte leicht zu erkennen sein - am breitesten Grinsen auf dem Planeten. Schließlich wurde sein zunächst im Selbstverlag herausgebrachter Roman "The Martian" ("Der Marsianer") erst als E-Book, dann gedruckt ein Bestseller. Jetzt wird er auch noch verfilmt, mit Superstar Matt Damon vor und Regie-Ikone Ridley Scott hinter der Kamera. Da kann man schon mal gute Laune kriegen.
Scott, der zuletzt Michael Fassbender im Thriller "The Counselor" inszenierte, springt für Drew Goddard ein. Das meldet der "Hollywood Reporter". Goddard musste "The Martian" abgeben, um Zeit für das"Spider-Man"-Spinoff "Sinister Six" zu bekommen.
Der Roman erzählt die Geschichte des Astronauten Mark Watney, dem die Mission zum Mars buchstäblich um die Ohren fliegt. Gestrandet auf dem roten Planeten muss er sich eine Menge einfallen lassen, um zu überleben und nicht verrückt zu werden. Gleichzeitig werden auf der Erde alle Hebel für seine Rettung in Bewegung gesetzt.

"Apollo 13" und "Cast Away" lassen grüßen

Autor und Informatiker Andy Weir recherchierte akribisch, damit er das Schicksal seines Helden möglichst realistisch darstellen konnte. Seine Tech-Story garnierte er mit viel Witz. Er selbst beschreibt sein Werk als zwischen den Tom Hanks-Hits "Apollo 13" und "Cast Away" angesiedelt.
Die Produzenten Simon Kinberg and Aditya Sood entdeckten "The Martian", sicherten sich die Filmrechte und holten den Filmriesen 20th Century Fox an Bord. Kinberg und Damon kennen sich gut von der gemeinsamen SciFi-Produktion "Elysium".
Ridley Scott denkt gar nicht daran, mit seinen 77 Jahren mal auf die Bremse zu treten. Der Regisseur hat gerade mit "Moses" Christian Bale das Bibel-Epos "Exodus" abgedreht, will unbedingt "Prometheus - Dunkle Zeichen" fortsetzen, ebenso seinen Kult-Hit "Blade Runner". "Exodus" kommt am 25. Dezember in unsere Kinos.
Noomi Rapace in "Brilliance"13.05.2014

Erneut ist sie eine Frau mit ganz besonderen Fähigkeiten und reichlich Körperschmuck. Aber diesmal ist es Will Smith der sie jagt.

Bereits im Februar wurde bekannt, dass Will Smith in der Romanverfilmung "Brilliance" mitspielen wird. Jetzt wurde auch die weibliche Hauptrolle besetzt.
Bekannt wurde sie durch ihre so kraftvoll wie verletzliche Verkörperung der Lisbeth Salander - natürlich in der Verfilmung der "Millennium"-Thriller des schwedischen Autors Stieg Larsson, die Niels Arden Oplev kongenial in Szene setzte, bevor das Thema einige Jahre später von Hollywood aufgegriffen wurde. Und seit der Zeit braucht sich Noomi Rapace karrieretechnisch wirklich nicht beklagen: "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Prometheus" - Hollywood holte sich die 34-Jährige nach Übersee und hat offenbar nicht vor, die charismatische Schwedin so schnell wieder herzugeben.
Demnächst soll sie Will Smith in "Brilliance" mimisch unterstützen. Das Projekt basiert auf dem gleichnamigen Roman von Marcus Sake, die Regie übernimmt Newcomer Julius Onah, der bei seiner ersten großen Regiearbeit offenbar auf schauspielerische Substanz setzt. Die Geschichte spielt in einer Welt, in der einzelne Menschen mit brillanten Fähigkeiten geboren werden - so auch die Figur, die Will Smith spielen soll: Ein Geheimagent, der Jagd auf ebenfalls mit besonderen Fähigkeiten ausgestattete Terroristen macht. Eine davon: Noomi Rapace - die angeblich auch in diesem Thriller reichlich mit Piercings und Tattoos ausgestattet sein soll.

Aber erst kommt noch...

Wer aber schon vorher mal wieder etwas von ihr sehen möchte, braucht nicht zu warten, bis "Brilliance" in die Kinos kommt - ein Starttermin steht nämlich noch nicht fest. Vorher kommen zwei ebenfalls sehr interessante Projekte mit ihr auf die Leinwand: Die Suche nach einem Serienmörder in der ehemaligen Sowjetunion mit dem Titel "Kind 44" - sowie der taffe Thriller "The Drop" mit Tom Hardy und dem viel zu früh verstorbenen James Gandolfini, für Millionen Krimi-Fans fast noch besser bekannt als seelisch instabiler Mafia-Boss Tony Soprano.
"Prometheus 2" kommt - nur wann?09.05.2014

Michael Fassbender, der Android aus "Prometheus", weiß, dass an der Fortsetzung gewerkelt wird. Nur gibt es keinen Drehstart.

Ob Ridley Scott wirklich an Bord ist, bleibt abzuwarten.
Ridley Scotts verschachtelter SciFi-Thriller "Prometheus - Dunkle Zeichen" soll eine Fortsetzung bekommen. Das kündigte der Regisseur schon im Oktober letzten Jahres an und da saß er angeblich auch schon an einem Drehbuch.
Das nun bestätigt "Prometheus"-Star Michael Fassbender: Bei den Promotionterminen zu "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" beantwortete Fassbender die Fragen zum Stand der Dinge positiv: Ja, das Projekt sei am Laufen. Er habe aber keine Ahnung, wann mit dem Dreh begonnen werden soll.
Dazwischen gab es immer mal wieder Gerüchte, dass "Alien"-Erfinder Ridley Scott den zweiten Teil womöglich einem anderen Regisseur überlässt - aber auch dazu hat Fassbender keine Neuigkeiten.

Begegnung mit Gott

Einige Fans wünschen sich dabei sogar, dass Scott tatsächlich aussteigt, weil der erste Film doch recht verschwurbelt in Handlung und Story war. Zwar stimmten Look, Ausstattung und (Schock)Effekte, doch kamen wohl manche Kinobesucher der eigenwilligen Handlung um eine Crew im Weltraum und die Begegnung mit ihrem Schöpfer logisch nicht ganz hinterher.
So wäre es nun spannend zu wissen, was für den zweiten "Prometheus" geplant ist, denn womöglich werden hier einige Rätsel gelöst. Das ist bis jetzt zur Handlung bekannt: Die Forscherin Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und der Android David (Fassbender) suchen den Planeten der mysteriösen "Konstrukeure" auf - und dort begegnen sie Gott ...
Harrison Ford freut sich auf "Blade Runner 2"17.04.2014

Ridley Scott will sein Meisterwerk fortsetzen und auch der "Blade Runner" selbst ist Feuer und Flamme.

Zu gerne würde der Superstar die "schwierigsten Dreharbeiten meines Lebens" wiederholen.
Als Ridley Scott erstmals davon sprach, die "Alien"-Vorgeschichte mit dem Film "Prometheus" zu erzählen, warf er gleich noch einen seiner Kultfilme in den Ring: Er arbeite auch an einer Fortsetzung seines Sience Fiction-Filmes "Blade Runner", den er 1982 mit Harrison Ford in der Hauptrolle in die Kinos brachte.
Ford war sofort Feuer und Flamme und diese Begeisterung wiederholte er nun mit Nachdruck: "Ich bin sehr, sehr neugierig und gespannt auf das neue 'Blade Runner'-Drehbuch. Wenn es ein gutes Skript ist, würde ich unbedingt wieder mit Ridley Scott arbeiten wollen, der ein sehr talentierter und leidenschaftlicher Filmemacher ist."
Gleichzeitig erzählte Harrison Ford, dass "Blade Runner" der schwierigste Film war, den er in seiner langen Karriere gedreht hat, denn Schauspieler und Crew mussten fünfzig Nächte am Stück arbeiten, "und es hat die ganze Zeit geregnet."

Rückkehr als Han Solo in "Star Wars: Episode VII"?

Den Status eines Kultfilmes erhielt "Blade Runner" erst über die Jahrzehnte. Kritiker konnten mit der Verfilmung des Romans "Träumen Androiden von elektrischen Schafen?" von Philip K. Dick zunächst nichts anfangen und die Tickets blieben wie Blei in den Kinokassen liegen. Heute gilt er als großer, stilbildender Klassiker des Science Fiction-Genres.
Ob es trotz der Begeisterung des Regisseurs und seines Stars zu einer Fortsetzung kommt, bleibt abzuwarten. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Harrison Ford bald schon wieder im Cockpit seines "Krieg der Sterne"-Raumschiffs "Millenium Falke" zu sehen sein wird. Die Dreharbeiten zu "Star Wars: Episode VII" haben bereits begonnen und die Gerüchte halten sich, dass er, Mark Hamill und Carrie Fisher in ihre legendären Rollen als Han Solo, Luke Skywalker und Prinzessin Leia zurückkehren werden.
Neustart für "Battlestar Galactica"08.04.2014

Bei notorischen Menschenfeinden wie den Zylonen muss man eben mit allem rechnen. Auch, dass sie den nächsten Angriff im Kino starten.

Die Traumfabrik nimmt eine neue Kinoversion von "Battlestar Galactica" in Angriff.
Filmfirma Universal will eine neue Kinoversion von "Battlestar Galactica" auf die Leinwand bringen. Die umfassende Neuinterpretation der aus diversen Fernsehserien bekannten Science-Fiction-Geschichte hat mit Jack Paglen nun auch einen Drehbuchautor an Bord. Der schrieb unlängst die Story zu "Transcendence" und wird auch für das Sequel von Ridley Scotts "Prometheus" tätig werden. Sogar der Schöpfer der ursprünglichen Serie, Glen A. Larson, ist wieder mit im Spiel. Er steigt als Produzent bei der Kinoversion ein.
"Battlestar Galactica" ist aus drei Fernsehserien bekannt: Die erste davon wurde in den Jahren 1978/79 mit Lorne Greene und Richard Hatch ausgestrahlt und erzählt vom Kampf zwischen den Maschinenwesen Zylonen und den Menschen, die in einer Odyssee auf der Suche nach der Erde durchs All reisen. 2003 folgte dann eine "Battlestar Galactica"-Miniserie für den SciFi Channel. Die jüngste Serie mit Edward James Olmos und Mary McDonnell feierte über vier Staffeln hinweg Erfolge im Fernsehen. Hinzu kommt eine Kinofassung mit Titel "Kampfstern Galactica" aus dem Jahr 1978 mit den Stars der ersten Serie.

Kampfstern noch ohne Kapitän

Jetzt wäre natürlich ein Regisseur von Format hilfreich, der sich dem jahrzehntelangen Filmkult auch kreativ gewachsen zeigt. Nicht ganz einfach: Ursprünglich wollte Universal die Produktion bereits 2009 mit Bryan Singer als Regisseur anschieben. Doch der hat in der fraglichen Zeit erst "X-Men: Erste Entscheidung" produziert und danach bei "Jack and the Giants" Regie geführt. Statt Letzterem hätte er sich aber wohl doch lieber mit den Zylonen anlegen sollen. Die Märchenverfilmung - obwohl eigentlich kein schlechter Film - entpuppte sich zumindest kommerziell als kolossaler Flop.
Brett Ratner verfilmt "Winnie the Pooh"-Story28.03.2014

"Finding Winnie" erzählt die Geschichte hinter dem Bilderbuch-Bären. "Rush Hour"-Macher Brett Ratner bringt sie ins Kino.

Winnie war in Wirklichkeit ein Mädchen ...
Jedes Kind kennt die Geschichte von "Winnie the Pooh" und seinem Freund Christopher Robin. Die Inspiration dafür lieferte ein richtiger Bär, dessen Geschichte nun von Brett Ratner ("Rush Hour 1-3") erzählt wird.
Für seine Filmproduktionsfirma RatPac erwarb Ratner die Rechte am Bilderbuch "Finding Winnie". Autorin ist Lindsay Mattick, Urenkelin von Harry Colebourn, einst Herrchen der richtigen Winnie. Es war tatsächlich eine Bärin, die Vorbild für den späteren Winnie the Pooh wurde.
In ihrem Buch beschreibt Mattick, wie Colebourn in Ontario für zwanzig Dollar ein verwaistes Bärenjunges erwarb und es mit nach Europa nahm. Dort diente er als Leutnant im Ersten Weltkrieg. Der Soldat zog das Tier groß und nannte es Winnie nach seiner Heimatstadt Winnipeg. Winnie wurde zum inoffiziellen Maskottchen seines Regimentes in England.

Vom echten Bären zum Teddy und von dort zum Kinderkult

Während seiner Dienstzeit in Frankreich überließ Harry Colebourn die Bärin dem Londoner Zoo, dem er das Tier später auch schenkte. Der Schriftsteller Alan Alexander Milne erschuf die Figur "Winnie the Pooh", nachdem sein Sohn Christopher Robin seinen Teddy nach dem Bären benannte, den die beiden so oft im Zoo besuchten.
2004 wurde diese Geschichte bereits als TV-Movie "A Bear namend Winnie" produziert, mit Michael Fassbender ("Prometheus") in der Rolle des bärenfreundlichen Leutnants. Ob Brett Ratner "Finding Winnie" nur produziert oder auch selbst inszeniert, ist noch offen. Sein nächstes Regieprojekt ist die schon seit Jahren angekündigte Action-Comedy Beverly Hills Cop 4.
Adam Driver wird "Star Wars"-Schurke27.02.2014

"Star Wars: Episode VII" hat einen Bösewicht. "Girls"-Star Adam Driver schlägt sich auf die dunkle Seite der Macht.

Jetzt fehlen nur noch ein paar Jedi-Ritter ...
Unter hohem Zeitdruck stellt Regisseur J.J. Abrams sein Ensemble für "Star Wars: Episode VII" zusammen. Noch fehlen ihm vor allem sportliche Jedi-Ritter - aber deren Gegenspieler hat er immerhin jetzt gefunden.
Adam Driver, im Kino aus "Inside Llewyn Davis" und im TV aus der Serie "Girls" bekannt, wird sich auf die dunkle Seite der Macht schlagen. Das pfeifen in Hollywood die Spatzen von den Dächern, auch wenn weder Disney noch Lucasfilm - wie üblich - nur den Hauch einer Bestätigung verlauten lassen.
Der 30-jährigen Schauspieler schlug etliche Konkurrenten aus dem Feld, darunter so Hochkaräter wie "Prometheus"-Star Michael Fassbender und den neuen "Robocop"-Darsteller Joel Kinnaman.

Kultraumschiff und "Krieg der Sterne"-Veteranen sind bereit

Neben dem Jedi-Nachwuchs bekommt es der frischgebackene Schurke mit den "Star Wars"-Ikonen Mark Hamill, Carrie Fisher und Harrison Ford in ihren Rollen als Luke Skywalker, Prinzessin Leia und Han Solo zu tun. Sie - und natürlich Wookie Chewbakka nebst dem Droiden-Duo R2D2 und C3PO - sollen nach der letzten Drehbuchfassung in "Episode VII" die neue Trilogie vorantreiben, bevor frische Helden die Saga übernehmen.
Die muss J.J. Abrams aber erst noch finden. Die Zeit drängt, denn Drehbeginn ist schon in diesem Frühjahr in London (dort wurde mittlerweile das Kultraumschiff 'Millenium Falcon' als Set nachgebaut). Außerdem brauchen die Darsteller vorab auch noch etwas Fecht- und Martial-Arts-Training, um glaubwürdige Jedi-Ritter abzugeben. Wer sich angesprochen fühlt: Angeblich forscht Abrams noch nach einer 20-jährigen Schauspielerin mit afroamerikanischen Wurzeln, die die Tochter oder Enkelin von Obi-Wan Kenobi darstellen soll.
Kinostart für "Star Wars: Episode VII" ist der 18. Dezember 2015. Wer sich Adam Driver genauer ansehen möchte: Der begleitet ab 10. April Mia Wasikowska im Abenteuer-Drama "Spuren" durch die Wüste
Verhandelte Idris Elba mit Bond-Machern?25.11.2013

Wer beerbt Daniel Craig als 007? Idris Elba hebt die Hand. Seit Jahren. Doch die Bond-Produzentin senkte den Daumen.

Einige Blockbuster auf der Uhr und einen exzellenten Ruf als Schauspieler. Doch glücklich ist Idris Elba erst mit der "Lizenz zum Töten" ...
Nach dem extrem erfolgreichen "Skyfall" wird Daniel Craig noch zweimal in die "James Bond"-Rolle schlüpfen. Dann ist Schluss. Bis dahin geht zwar noch ein halbes Jahrzehnt ins Land, aber man kann sich ja schon mal über den Nachfolger unterhalten. Das findet vor allem Idris Elba.
Der afrobritische Star zeigt seit Jahren handfestes Interesse an der vielleicht legendärsten aller Filmrollen. Offenbar gelang es Elba sogar, die Produzenten der Serie an den Verhandlungstisch zu bekommen - doch nur, um dort zu erfahren, dass er als "007" nicht in Frage kommt.
Die Absage bringt den Schauspieler ordentlich in Rage. Schließlich hat er mit "Thor: The Dark Kingdom", "Pacific Rim", "Prometheus" einige Blockbuster im Lebenslauf und wurde für seine Rolle als herber Ermittler "Luther" nur so mit Lob und Preisen überhäuft. Jetzt setzt er auf die Macht der Briten:

Verwechslungsgefahr zwischen Nelson Mandela und 007?

"Wenn es jemals geschieht und ich diese Rolle angeboten bekomme, dann, weil eine ganze Nation es so will," so Idris Elba. "Dann könnte man sagen 'Wow, die Menschen haben wirklich Macht'. Sie haben etwas geschafft, wozu Barbara Broccoli nicht in der Lage war."
Da er sie direkt beim Namen nennt, gab es wohl eine Diskussion zwischen Elba und Barbara Broccoli. Es scheint auch, als hätte die mächtige Produzentin versucht, dem Schauspieler höflich und vorsichtig eine Abfuhr zu erteilen. Keiner der von ihr genannten Gründe hat etwas mit der Hautfarbe zu tun.
Aktuell spielt Idris Elba - gemeinsam mit "Skyfall"-Beauty Naomie Harris in der bewegenden Biografie "Mandela: Der lange Weg zur Freiheit". Offenbar möchte Broccoli diese Kombination nicht auf ihre Serie übertragen. "Sie sagen 'Sieh mal! Wir können doch nicht Moneypenny und Mandela in Bond bringen. Die Leute würden denken, dass sie schon wieder Mandela zu sehen bekommen", beschreibt Elba die Art von Entschuldigung, die man ihm vorsetzte.
"Mandela: Der lange Weg zur Freiheit" startet übrigens am 30. Januar 2014 in unseren Kinos.
Ridley Scott kündigt "Prometheus 2" an29.10.2013

Der "Alien"-Macher setzt seine Saga fort. Doch erst nimmt er sich die Bibel vor.

Die "Alien"-Saga wird weiter erzählt. Aber erst, nachdem Christian Bale das Rote Meer geteilt hat ...
Während seiner Promotion-Tour für "12 Years a Slave" musste Michael Fassbender bei Fragen zur "Prometheus"-Fortsetzung passen: "Keine Ahnung," gestand der Star schulterzuckend.
Gut, dass der Macher gerade selbst reichlich Werbe-Termine wahrnimmt - Ridley Scott ist für seinen stargespickten Thriller "The Counselor" unterwegs - und direkt gefragt werden kann. Scott hat für die Fans seiner "Alien"-Saga eine gute und eine schlechte Nachricht:
"Das Drehbuch von 'Prometheus 2' wird gerade verfasst," sagt der Regisseur und bestätigt damit, dass der Film auch wirklich kommen wird. Aber es wird noch lange dauern, bis Noomi Rapace und Michael Fassbender ihre Reise durchs All fortsetzen können: "Ich muss erst meine beiden nächsten Filme auf die Reihe bekommen. Vor 2014 oder 2015 wird das nichts."

"Alien"-Ikone Sigourney Weaver walks like an Egyptian

Der erste Film ist das Bibel-Epos "Exodus". Darin legt sich Christian Bale als Moses mit den Ägyptern an und die sind auch nicht ohne: John Turturro herrscht als Pharao Seti, Sigourney Weaver gibt seine Gattin und Joel Edgerton macht den Ramses. Das Thema liegt im Trend: Soeben hat Darren Aronofsky das Sintflut-Projekt "Noah" mit Russell Crowe in der Titelrolle fertiggestellt.
Seinen anderen Film bezeichnet Ridley Scott nebulös als "diese Science Fiction-Sache", meint damit aber nicht die "Blade Runner"-Fortsetzung. Über die Story von "Prometheus 2" gibt es nur dürre Informationen. Rapace und Fassbender suchen den Planeten der mysteriösen "Konstrukteure" auf und begegnen dort Gott.
Ridley Scotts "Prometheus" als Comic04.07.2013

Noch bevor "Prometheus 2" ins Kino kommt, gibt es ein Wiedersehen mit den Aliens - wenn zunächst auch nur auf Papier.

Eine gute Geschichte kann mit jedem Medium erzählt werden. Aber gut muss sie dafür eben gut sein - und nicht nur mittelmäßig.
Ridley Scotts mit Spannung erwartetes Science-Fiction-Spektakel "Prometheus" hatte (mindestens) ein Problem: Die heillose überfrachtete Story. Und bevor jetzt militante Fans des "Alien"-Universums zum digitalen Gegenschlag ausholen: Mag schon sein, dass die Geschichte an sich plausibel und konsistent war - nur irgendwie hat sie die 124 Minuten einfach nicht getragen.
Zwar arbeiten zwar 20th Century Fox und Scott schon mit Hochdruck an der Fortsetzung des Themas - aber noch bevor der nächste Teil in die Kinos kommt, soll die Geschichte um die Außerirdischen Konstrukteure bereits auf einem anderen Medium weitererzählt werden. Und zwar als Comic: "Wir brüten was aus, von dem ich glaube, dass die Fans von Ridley Scotts erstaunlichem Film es wirklich mögen werden", behauptete jetzt Mike Richardson, Chef des Comic-Anbieters Dark Horse Entertainment vor der Presse.

Inspiration oder Diebstahl

In zwei Wochen will er auf der Comic-Con in San Diego mit weiteren Details zu den Plänen rausrücken. Bis dahin kann man nur spekulieren, wie weit Film und Comic miteinander korrespondieren sollen. Aber nachdem manche Comic-Künstler wahre Giganten des visuellen wie dramaturgischen Storytellings sind, könnte es unter Umständen auch dem Film ganz gut tun, sich hier inspirieren zu lassen.
Denn auch, wenn das dem Ego einer Regielegende wie Ridley Scott eine bittere Lektion in Demut erteilen würde: Das Motto der Stunde lautet "besser gut geklaut als schlecht selbstgemacht." Schließlich reden wir über Hollywood - in dem man noch nie ein Problem damit hatte, mit den Ideen Anderer Geld zu verdienen. Und manchmal sogar auch ganz ohne Ideen.
Ridley Scott plant "Prometheus"-Sequel18.06.2013

Noomi Rapace und Michael Fassbender werden offenbar erneut als potentielle Alien-Köder ins All geschickt.

Wie hieß es bereits in Alien so schön: "Im Weltraum hört dich niemand schreien". Na dann nichts wie noch mal hin...
Bevor "Prometheus" von Ridley Scott 2012 in die Kinos kam, waren den Erwartungen kaum mehr Grenzen gesetzt. Ein "Alien"-Prequel - oder doch zumindest so etwas Ähnliches. Dazu mit Noomi Rapace, Charlize Theron und Michael Fassbender hervorragend besetzt.
Auch die ersten Bilder und Clips machten damals ausschließlich Lust auf mehr. Und dann lief der Film in den Kinos an und polarisierte, wie kaum einen in jüngerer Zeit. Wo viele Fans eine geniale Story in einem geschlossenen, stimmigen Universum sahen, beschwerten sich ebenso viele über die enttäuschende "Pseudo-Metaphysik" eingebettet in eine krude Horrorgeschichte. Letztlich überwog irgendwie der Eindruck, Zeuge erzählerischen Scheiterns auf allerhöchstem optischen Niveau geworden zu sein.
Und dennoch: Bei Produktionskosten von ca. 130 Millionen Dollar spielte "Prometheus" weltweit allein im Kino das Dreifache wieder ein. Und es kommt, wie es kommen muss: Ridley Scott und Filmfirma Fox planen eine Fortsetzung des bildgewaltigen Science-Fiction-Thrillers. Jack Palgen ("Transcendence") steht derzeit als Drehbuchautor in Verhandlungen. Allerdings ist bis dato noch nicht geklärt, ob Scott auch tatsächlich als Regisseur zurückkehren wird. Sicher ist nur, dass er über seine Firma Scott Free die Produktion stemmt. Hingegen sollen die beiden Hauptdarsteller Noomi Rapace und Michael Fassbender ihre Rollen aus Teil eins wieder aufnehmen.

Auf Sinnsuche im All

Aber seien wir mal ehrlich: Mit etwas anderem hatte ja eigentlich auch niemand gerechnet. Die Zeichen waren fast schon überdeutlich: Ein Alien-ähnliche Kreatur, die zum Schluss aus der Brust eines außerirdischen Konstrukteurs bricht, das sinnlose Besetzen vom 46-jährigen Guy Pearce als greisem Konzernchef Weyland - um all dem einen Sinn zu geben, fehlten einfach noch etliche Stunden Film.
Neuer Kinoversuch mit "Far Cry"14.06.2013

Games-Gigant Ubisoft will auf die Leinwand. Sechs Videospiele werden verfilmt, auch der Egoshooter-Klassiker "Far Cry" bekommt eine zweite Chance

Schleichende Attentäter, Dschungelkämpfer und verhaltensauffällige Hoppelhäschen - mit seinen Games will Ubisoft das Kino erobern
Im Kielwasser der weltgrößten Entertainment-Messe 'E3' in Los Angeles surfen auch in diesem Jahr spektakuläre Kinoprojekte - die Games- und Filmemacher verstehen es prächtig, sich gegenseitig zu inspirieren. Videospiele-Gigant Ubisoft drängt mit Macht auf die Leinwand, nicht weniger als sechs Projekte haben dafür grünes Licht erhalten.
Bereits bekannt ist, dass "Prometheus"-Star Michael Fassbender als Meuchelmörder durch die "Assassin's Creed"-Verfilmung schleichen und "Transformers"-Krawallbruder Michael Bay die harten Jungs aus "Tom Clancy's Ghost Recon" auf eine Kinomission schicken wird. Auch "Tom Clancy's Splinter Cell" hat bereits ein Kinoticket gelöst.
Nun gibt das Unternehmen bekannt, dass auch der im November erscheinende Big-Brother-Thriller "Watch Dogs" ebenso eine Verfilmung spendiert bekommt wie die durchgedrehten "Rabbids". Die Alien-Langohren werden in einem Mix aus Live-Action und Computeranimation über die Leinwand hoppeln, vergleichbar mit "Die Schlümpfe".

Nie wieder mit Uwe Boll

Ubisoft-Filmprojekt Nummer sechs ist ein alter Bekannter: Der Shooter "Far Cry" wurde bereits 2008 vom Trashfilmer Uwe Boll mit Til Schweiger in der Hauptrolle verfilmt - eine bittere Erfahrung selbst für eingefleischte Genrefans.
Damit so etwas nie wieder passiert, will Ubisoft die volle Kontrolle über die Projekte behalten. Das Unternehmen heuert nun selbst Regisseure, Autoren und Schauspieler an, bevor ein Filmstudio ins Spiel kommt. Auch die Finanzierung übernimmt der Gamesriese selbst. "So kann uns niemand vorschreiben, wie die Filme auszusehen haben," stellt Ubisoft-Boss Jean-Julien Baronnet selbstbewusst klar.
"Star Trek"-Autor hofft auf "Star Wars"-Job22.05.2013

Mit Hits wie "Prometheus" und "Star Trek" im Rücken bewirbt sich Hollywoods Top-Autor Damon Lindelof um einen "Star Wars"-Auftrag

Hollywoods beste Weltraum-Feder will auch R2D2 geschliffene Dialoge auf die Karosserie schreiben ...
Disney hat mit dem Kauf sämtlicher Rechte an "Star Wars" viel vor: Jeden Sommer von 2015 bis 2019 soll im Kino ein frischer Krieg der Sterne ausbrechen. Mit "Star Wars: Episode VII" geht es los. Das bedeutet satte Aufträge für Hollywoods Science Fiction-Drehbuchautoren.
Einer davon, und zwar der derzeit erfolgreichste, möchte da gerne mitmischen: Damon Lindelof hat sich soeben selbst ins Spiel gebracht, eines der anstehenden Star Wars-Drehbücher zu verfassen.
Seine Chancen stehen gut, hat er doch für Ridley Scott die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" gerettet und für J.J. Abrams den aktuellen Blockbuster "Star Trek Into Darkness" zu Papier gebracht.

Den "Star Wars"-Spaß zurückbringen

"In den nächsten Jahren bekommen wir alle mindestens fünf neue "Star Wars"-Filme," freut sich Lindelof, "es wird bestimmt nicht "Episode VII" werden, aber in einem davon bin ich dabei, sofern der Druck dann gerade nicht so hoch ist."
Derzeit brütet Damon Lindelof am dritten "Star Trek", den anstehenden "Krieg der Sterne" verfasst Kollege Michael Arndt ("Toy Story 3"). Die enge Verbindung zwischen ihm und JJ. Abrams, der auch "Episode VII" inszenieren wird, dürfte Lindelof bei seinen Ambitionen kaum schaden.
Noch einer aus der Enterprise-Crew meldet sich zum Thema "Star Wars" zu Wort. "Scottie" Simon Pegg ist sicher, dass Abrams die "Krieg der Sterne"-Reihe retten wird: "Wenn einer den 'Star Wars'-Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann ist es J.J.! Er wird uns den Spaß zurückbringen, er wird alles betonen, was wir an den ersten Filmen geliebt haben und was in den letzten drei gefehlt hat."
"Game of Thrones"-Regisseur dreht Sci-Fi-Thriller19.04.2013

Keanu Reeves soll die Hauptrolle im Sci-Fi-Thriller "Passengers" von "Game of Thrones"-Regisseur Brian Kirk spielen.

Eine spannende Mischung aus "Moon", "Prometheus" und Endzeitthriller.
Als TV-Regisseur ist Brian Kirk erste Klasse und wirkte an Hits wie "Game of Thrones", "Die Tudors" und "Luther" mit. Jetzt plant Kirk seinen ersten Kinofilm und hat sich dafür gleich Superstar Keanu Reeves an Land gezogen. Das Projekt heißt "Passengers" und soll ein Sci-Fi-Weltraumthriller werden.
Reeves spielt darin einen Mann, der sich an Bord eines Raumschiffes befindet, das die Menschen in eine weit entfernte Kolonie bringt. Dazu werden die Reisenden in einen jahrlangen Tiefschlaf versetzt, der beim "Passenger" dummerweise vor der Zeit endet:
90 Jahre früher als geplant erwacht er durch einen technischen Defekt in seiner Schlafkapsel. Um nicht ganz auf sich allein gestellt zu sein, weckt er eine andere Reisende, in die er sich, wie es heißt, verlieben wird.
Das Ganze klingt nach einer spannenden Mischung aus "Moon", "Prometheus" und Endzeitfilm was kein Wunder ist, denn immerhin wurde das Drehbuch auch von "Prometheus"-Schreiber Jon Spaihts verfasst.

Ein Part für Sandra Bullock

Was Brian Kirk schließlich aus der Geschichte, die jede Menge Interpretationsspielraum bietet, machen wird, bleibt abzuwarten. Wer die weibliche Hauptrolle spielt, ist noch nicht bekannt. Vielleicht fragt man ja Sandra Bullock, die demnächst mit "Gravity" in einem ähnlichen Projekt zu sehen sein wird und immerhin mit Keanu Reeves einst ein schönes Traumpaar bildete.
Charlize Theron lässt es in "Ladies Night" krachen25.03.2013

Charlize Theron hat für die romantische Komödie "Ladies Night" unterschrieben. Regie führt "Austin Powers"-Macher Fred Savage.

Eine Gruppe Girls feiert ihre letzte gemeinsame Nacht, bevor eine von ihnen von dannen zieht.
Charlize Theron unterschreibt zur Zeit für ein Projekt nach dem anderen - und mischt die Rollen gekonnt durch: Nach "Prometheus - Dunkle Zeichen" stellte sich Theron mit kahlrasiertem Kopf für "Mad Max: Fury Road" vor die Kamera, unterschrieb anschließend für die Westernkomödie "A Million Days to Die in the West" und sagte vor Kurzem für die Verfilmung des brutalen Thrillers "Finstere Orte" zu.
Therons neuseter Film wird dagegen eine romantische Komödie mit dem Titel "Ladies Night". Es geht um eine Frau, die ihren Lover verlassen und ein neues Leben in New York beginnen will. Zuvor feiert sie mit ihren Freundinnen eine letzte große Nacht, die, wie man sich denken kann, in rauschhaften Exzessen und womöglich einigen Katastrophen endet.
Regie führt Fred Savage, der mit "Austin Powers in Goldständer" bereits ein Händchen für wilden Humor bewiesen hat und aus der Story womöglich ein weibliches "Hangover" spinnen könnte.

Actionheldin und Western-Lady

Charlize Theron stellt mit diesen verschiedenen Filmen einmal mehr ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis und zeigt sich abwechselnd als Actionheldin, flippiges Großstadtgirl, Western-Lady oder als Mensch, der am Ende seiner Existenz angekommen ist. Da diese Frau ihr Handwerk perfekt beherrscht, dürfte auch ihr neuer Film "Ladies Night" ein gelungener kleiner Kinospaß werden.
Del Toro macht's mit Monstern08.01.2013

"Pacific Rim", "Dark Universe", "Berge des Wahnsinns" - der "Hellboy"-Regisseur mag offensichtlich einfach alle Arten Ungeheuer.

Wer "Hellboy" oder "Pans Labyrinth" gesehen hat weiß: Wenn einer Monster überzeugend zum Leben erwecken kann, dann Regisseur Guillermo del Toro.
Guillermo del Toro ist ein vielbeschäftigter Mann: Während er mit Hochdruck an seinem "Monster Meets Mechwarrior"-Kracher namens "Pacific Rim" werkelt, der ab 18. Juli die Kinos zum Beben bringen soll, plant er bereits an mehreren Projekten herum, die allen Freunden fantastischer Filmkunst das Herz aufgehen lassen.
Zunächst hat er jetzt "Dark Universe" bestätigt. Hier schickt er Superwesen ins Rennen, die sonst eher auf der Schattenseite des Comic-Universums zu finden sind: John "Hellblazer" Constantine, den Dämon Etrigan, Swamp Thing, Deadman, The Spectre, Zatanna und Zatara, um allen Fans gezeichneten Storytellings nur einige zu nennen. "Yeah, wir machen es", sagte er jetzt in einem Interview. "Ich arbeite am Grobkonzept und wir führen auch schon Gespräche mit einem Autor. Einem sehr, sehr guten Autor. Dem perfekten Mann für den Job. Und der hat auch schon zugesagt."
Aber auch von einem zweiten Plan hat er sich noch nicht verabschiedet: der Verfilmung von "Berge des Wahnsinns", einer klassischen Horrorgeschichte aus der Feder von H. P. Lovecraft. In dieser stoßen Forscher während einer Antarktis-Expedition auf Reste einer Millionen Jahre alten außerirdischen Zivilisation samt Bewohner - plus dem albtraumhaften Grund dafür, warum diese nicht mehr am Leben sind.

Harte Gegner für Tom Cruise

Die Idee hatte er zwar schon mal verworfen - ihm schwanten damals große Parallelen zu "Prometheus". Aber jetzt, nachdem er Ridley Scotts Sci-Fi-Horrortrip tatsächlich gesehen hat, scheinen die Bedenken verflogen: "ich versuch's einfach noch mal", verriet er der Presse. "Noch einmal hinab in den dunklen Abgrund." Einen Topstar hat er angeblich auch schon an Bord: Mit ihm will Tom Cruise unverzagt Lovecrafts Großen Alten samt deren Monstersklaven gegenübertreten. "Tom ist noch mit dabei. Ich denke, es wäre fantastisch das mit ihm zu machen. Er ist bei dem Projekt ein großartiger Verbündeter."
Grandiose Effekte30.11.2012

Diese Filme sind visuell die Besten der Besten, findet das Oscar-Gremium. Darunter die "Avengers", "Skyfall" und - "Der Hobbit"

Ohne überzeugende Optik nutzt die beste Story nichts. Hier sind die Filme, die miteinander um die visuelle Krone ringen.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences - das Gremium, das über die Oscar-Vergabe entscheidet - hat jetzt eine Liste mit den zehn Filmen veröffentlicht, die sich Hoffnungen machen dürfen, den begehrten Goldjungen für die besten visuellen Effekte zu erringen. Darunter sind vier der erfolgreichsten Filme des bisherigen Filmjahres: "Marvel's The Avengers", "The Dark Knight Rises", "The Amazing Spider-Man" und nicht zuletzt "Skyfall". Realistischer Weise muss man eigentlich von fünf Chartbreakern sprechen. Denn auch " Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" findet sich auf der Bestenliste.
Der läuft zwar erst am 13. Dezember in den Kinos an, aber es besteht wohl kein Zweifel, dass auch Peter Jacksons neueste Tolkien-Verfilmung wie eine Bombe einschlagen wird. Hinzu kommt, dass seine Mittelerde-Filme in punkto visuelle Effekte aus Erfahrung eine echte Macht sind. Jeder der drei Teile des "Herr der Ringe"-Zyklus' konnte sich damals den Oscar in dieser Kategorie sichern. Und es ist nicht davon auszugehen, dass Jackson diesmal die optische Messlatte nicht noch weiter nach oben verschieben wird

Die komplette Liste:


"The Amazing Spider-Man"
"Cloud Atlas"
"The Dark Knight Rises"
"Der Hobbit: Eine unerwartete Reise"
"John Carter"
"Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger"
"Marvel's The Avengers"
"Prometheus - Dunkle Zeichen"
"Skyfall"
"Snow White & the Huntsman"
Die ehrwürdigen Mitglieder der Motion Picture Arts and Sciences werden sich jetzt von jedem der Filme einen 10-minütigen Ausschnitt zu Gemüte führen. Im Januar wird die Liste noch auf fünf Oscar-Kandidaten eingedampft. Und das sind dann genau die Filme deren Macher vor Aufregung um Fassung ringen, wenn es am 24. Februar 2013 im Dolby Theatre in Los Angeles heißt: "And the oscar goes to..."
Idris Elba als 007?25.10.2012

Dass er auf die Rolle scharf ist, ist kein Geheimnis. Dass Hollywood sich das sogar vorstellen kann, ist hingegen neu.

Wer wird der nächste Bond-Star? Bewährtes Thema für jede Cineasten-Party, Dauerthema für Großbritannien - und natürlich für Hollywood. Nur wird es da auch noch entschieden.
James Bond Nummero 23, bekanntermaßen "Skyfall" betitelt, ist noch nicht mal angelaufen - schon wird unverdrossen spekuliert, wer Daniel Craig einmal Beretta und Martiniglas aus der Hand nehmen könne. Immer voraus gesetzt, der hochgelobte Brite fühlt sich tatsächlich einmal zu alt für den Job beim Secret Service. Sowas in der Richtung verlautbart der 44-jährige zwar in jedem zweiten Interview, doch das läuft vermutlich eher unter Fishing For Compliments als unter altersbedingten Ermüdungserscheinungen. Craig selbst hält sich ja angeblich auch für einen miesen Agenten ("Ich wäre wirklich furchtbar! Ich kann einfach nicht lügen") - das hat ihn aber nicht davon abgehalten, dem langsam erlahmenden 007-Thema eine höchst erfolgreiche Frischzellenkur zu verpassen. Hinzu kommt, dass seine Unterschrift bereits die Verträge für zwei weitere Bond-Abenteuer ziert.
Aber trotzdem: Wenn man so in die Runde fragt, wer unter Hollywoods Herren sich in der Rolle sehen würde, ragt immer ein Finger ganz weit nach oben - der von Idris Elba. An dem Finger dran ist ein Schauspieler, der sich mimisch durchaus mit Ruhm bedeckt hat. So führte er als Raumschiff-Kapitän Ridley Scotts "Prometheus", spielte in der BBC-Serie "Luther" virtuos den gebrochenen Titelhelden und bereicherte die grandiose Krimiserie "The Wire". Dazu ist er charismatisch, cool - und schwarz. Ab dem Punkt runzeln Bond-Fans gerne mal die Stirn - weniger aus Gründen der Diskriminierung sondern aus Sorge um die Rollen-Konsistenz. Dass sich bei einem Agenten Gesichtszüge, Haarfarbe, Stilempfinden und Lieblingskarosse im Laufe des Lebens ändern, scheint damit in Deckung zu bringen. Aber ein Wechsel der Hautfarbe?
Jetzt hat sich "Skyfall"-Star Naomie Harris diesbezüglich zu einem Statement hinreißen lassen. Und nicht genug damit, dass sie sich als Fan des Afrobriten outete: "Ich würde für Idris stimmen. Ich habe gerade mit ihm gearbeitet und er ist ein großartiger Typ". Vor allem, was sie sonst noch so verriet, zeigt: Auch die Traumfabrik hält so einen Farbwechsel keinesfalls für absurd. "Ich wusste gar nicht, dass es diese Gespräche gab. Dann habe ich einen Film mit Idris gemacht - und er erzählte, dass er sich mit Barbara Broccoli getroffen hat. Und dass es tatsächlich möglich wäre, dass die Zukunft einen farbigen James Bond bereithält."

Die Frau für Revolutionen

Wenn man jetzt noch weiß, dass Barbara Broccoli seit Mitte der 90er alle Bond-Filme produziert, bekommt dieses Treffen plötzlich besonderes Gewicht. So jemand trifft sich nicht mit einem Schauspieler, nur um Hollywood-Klatsch auszutauschen. Und auch, dass sie vor keinem Paradigmenwechsel zurückscheut, hat die Produzentin längst beweisen. Sie war es nämlich, die durchgesetzt hat, dass in "Goldeneye" Bonds Chef M mit einer Frau besetzt wurde. Und heute wundert sich längst niemand mehr, dass Judi Dench beim Secret Service das Sagen hat.
Natürlich auch eine Option für die Zukunft: 007 als Frau. Schließlich hat Idris Elba einmal seine Qualifikation als Doppelnullagent darauf reduziert, er könne mit Frauen flirten und drinken. Also nichts, was nicht auch auf Lindsay Lohan zutrifft.
Ridley Scott verschmilzt Kultfilme08.10.2012

Der "Prometheus"-Regisseur hat die Welten seiner Kultfilme klammheimlich verbunden.

Offenbar bastelt Ridley Scott im Stillen an seinem eigenen kleinen Film-Universum.
Kaum war die "Prometheus" in den Kinos gelandet, schon entbrannten hitzige Diskussionen um Sinn und Verflechtung des Science-Fiction-Spektakels von Ridley Scott mit dem Universum im Ganzen und der "Alien"-Saga im Speziellen. Jetzt zeigt sich, dass sogar das filmische Universum des "Blade Runner" hier mit angedockt wurde. So enthält die Blu-ray zu "Prometheus" eine Featurette, die diese Verbindung klar belegt: einen Brief von Androiden-Fabrikant Peter Weyland (Guy Pearce), in dem er einen gewissen Eldon Tyrell als seinen Mentor bezeichnet.
Eldon Tyrell? Bei echten "Blade Runner"-Fans klingeln da alle Alarmglocken. Schließlich war es nämlicher Geschäftsführer der Tyrell Corporation, den die Replikanten als ihren Schöpfer, ja Vater betrachteten - und die Harrison Ford alias Rick Deckard zur Strecke bringen musste, als sie in Scotts visionärem Meisterwerk gegen ihr eingebautes Verfallsdatum rebellierten.
Laut Concept Artist Ben Proctor, der an der Entstehung von "Prometheus" eng beteiligt war, muss der Filmemacher von der Idee, seine Filme zu verbinden, förmlich elektrisiert gewesen sein: "Eines Tages kam Ridley rein und sagte: 'Wisst ihr was? Wir wäre es, wenn es die Weyland-Tyrell Corporation ist. Ist das cool, oder was?'" Offensichtlich hat sich der Regisseur dann zwar dagegen entschieden - aber an dem Plan, die Welten zu verschmelzen, insgeheim festgehalten.
Filmisch plausibel ist diese Verbindung auf jeden Fall: Die Tyrell Corporation baut Replikanten, die Weyland-Yutani Corporation macht in Androiden - beides künstliche Humanoiden. "Blade Runner" spielt im Jahr 2019, "Prometheus" im Jahr 2089 - dass Peter Weyland einst von Eldon Tyrell protegiert wurde ist somit auch von der Zeitachse her möglich.

Es wächst zusammen...

Ein reiner Insider-Gag für Film-Fetischisten? Keineswegs! Denn wenn man bedenkt, dass Ridley Scott sowohl an einer Fortsetzung von "Prometheus" als auch an einer zum "Blade Runner" werkelt, öffnet ein gemeinsames Universum eine Vielzahl faszinierender Möglichkeiten. Dazu erklärt es, warum Scott die Figur des uralten Peter Weyland mit dem erst 45-jährigen Topstar Guy Pearce besetzt hat. Wir glauben: Von Unternehmer-Genie Weyland wird man noch hören. Wenn nicht in "Prometheus 2" dann zumindest in "Blade Runner 2". Und hier vermutlich als jungem Nachwuchsgenie - und mit Guy Pearce somit ideal besetzt.
Hasbro macht "Action Man" und "Mr. Monopoly" zu Kinohelden05.10.2012

Drei Filme will Spielzeugriese Hasbro in die Kinos bringen. Neben "Action Man" und "Monopoly" sollen auch die "Hungry Hippos" auf die Leinwand

Erneut drängt der Spielzeugkonzern Hasbro auf die Leinwand. Ridley Scott, Monopoly und eine Muskelpuppe sollen die Kinosäle füllen.
Mit der "Transformers"-Reihe gelang es dem Spielzeugriesen Hasbro, verstaubtes Spielzeug wieder zu Bestsellern zu machen. Der nächste Versuch schlug fehl: Das "Battleship" soff an der Kinokasse ab. Jetzt sollen drei weitere Kinderzimmer-Klassiker die Kinokassen zum klingeln bringen.
Nach dem Flop mit "Battleship" verlor Filmriese Universal die Lust an Hasbro-Filmen, zuviel Geld wurde dabei versenkt. Doch der Spielzeughersteller drängt unverdrossen auf die Leinwand und präsentierte nun mit Emmet/Furler Films einen neuen Finanzier und Koproduzenten.
Das Unternehmen stellt derzeit den Knastthriller "The Tomb" mit Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone auf die Beine.

Vier gefräßige Hippos gegen "Toy Story"

Gemeinsam wollen Hasbro und Emmet/Furler drei Filme realisieren: Der gute alte "Action Man" soll "G.I. Joe" Konkurrenz machen, könnte es angesichts seines Alters aber auch mit den "Expendables" aufnehmen. Für das Geschicklichkeitsspiel "Hippo Flipp" mit vier gefräßigen Flusspferden gibt es ebenfalls grünes Licht, hier ist ein Animationsfilm geplant.
Zuerst ist aber der Brettspielklassiker "Monopoly" an der Reihe. Dieses Projekt liegt den Hasbro-Bossen besonders am Herzen und hat durch seine weltweite Bekanntheit auch das größte Hit-Potenzial. "Monopoly" soll bereits 2013 über "Los" gehen.
Ursprünglich war geplant, dass "Prometheus"-Macher Ridley Scott den Kapitalisten "Mr. Monopoly" zum Leben erweckt. Aber statt im Regiestuhl wird Scott wohl nur im Produzentensessel Platz nehmen.
Grausamer Mord in Charlize Therons Alptraum-Haus04.10.2012

Das Haus, in dem Charlize Therons Mutter den Vater erschoß, ist nun wieder Schauplatz einer Bluttat geworden.

Noch einmal durchlebt Charlize Theron die Hölle ihrer Jugend
Das Haus, in dem Oscar-Gewinnerin Charlize Theron aufwuchs, steht im Zentrum eines schrecklichen Mordes, der am vergangenen Wochenende begangen wurde. Es ist nicht die erste Bluttat in dem Anwesen: 1991 tötete Therons Mutter Gerda Maritz hier den Vater der Schauspielerin in Notwehr.
Das Haus befindet sich in Benoni nahe der südafrikanischen Stadt Johannesburg und gehörte seit vielen Jahren dem Autohändler Barry Newland. Dieser wurde, so die Polizei, von fünf Männern überfallen, die sich als Autokäufer ausgaben. Sie fesselten und folterten ihr Opfer auf grausame Weise, bevor sie es mit einer Plastiktüte erstickten. Die Räuber erbeuteten eine Goldkette und einige Elektrogeräte.

Schüsse durch die Zimmertür

Charlize Theron, zuletzt mit "Prometheus - Dunkle Zeichen" im Kino zu sehen, hat über die häusliche Gewalt, die ihr alkoholkranker Vater auf sie und ihre Mutter ausübte, bereits offen gesprochen. "Ich habe viel Zeit gebraucht, um das alles zu verarbeiten. Man glaubt ja nicht, dass einem so etwas wirklich passieren könnte."
Gerada Maritz gab damals zu Protokoll, dass Charlizes Vater nach einer Zechtour bereits am Gartentor herumballerte, dann gegen die Zimmertür der damals 15-jährigen hämmerteund schrie: "Heute nacht schieße ich euch beide über den Haufen!" Theron sagte aus, ihrer Mutter sei nichts anderes übrig geblieben als auf ihn zu schießen, nachdem der Vater eine Ladung Schrot durch ihre Tür gefeuert hatte.
Ridley Scott setzt Dreh von "The Counselor" fort04.09.2012

Ridley Scott ist zurück in London, um seinen neuen Film "The Counselor" zu drehen. Er brach den Dreh nach dem Selbstmord seines Bruders Tony Scott ab.

Normalität zieht in die Familie von Scott noch lange nicht ein.
"Prometheus"-Regisseur Ridley Scott, Bruder des verstorbenen Regisseurs Tony Scott, setzt die Dreharbeiten an seinem neuen Drama "The Counselor" fort. Als Scott vom Selbstmord seines Bruders hörte brach er den Dreh in London sofort ab. Schnurstracks reiste er nach Los Angeles, um der Familie beizustehen und Tony Scott bei der Beerdigung das letzte Geleit zu geben.
Nun ist der Regisseur wieder in London vor Ort und arbeitet zusammen mit seinem Starensemble, bestehend aus Brad Pitt, Michael Fassbender und Cameron Diaz, weiter am neuen Film. "The Counselor" basiert auf einem Drehbuch von Pulitzer-Preisträger Cormack McCarthy ("The Road - Straße der Einsamkeit") und erzählt von einem Südstaatenanwalt, der immer mehr ins Drogengeschäft abdriftet. Schon im Vorfeld wurde das Drehbuch mit Lob überschüttet und Brancheninsider bezeichneten es schon als neue Variante von "No Country for Old Men".

Selbstmord von Tony Scott noch immer rätselhaft

Warum sich Ridley Scotts Bruder Tony am 19. August von einer Brücke in Los Angeles stürzte, ist derweil für die Öffentlichkeit nicht geklärt. Erste Vermutungen, dass Tony unheilbar krank gewesen sei, erwiesen sich als haltlos. Angeblich hinterließ der Regisseur, der jede Menge Filme plante, in seinem Büro einen Abschiedsbrief. Über den Inhalt ist nichts bekannt.
Tony Scott hatte keinen Gehirntumor27.08.2012

Der Tod von "Top Gun"-Regisseur Tony Scott bleibt ein Rätsel: Scott war, entgegen letzter Gerüchte, nicht sterbenskrank. Warum aber wollte er streben?

Angeblich existiert doch noch ein Abschiedsbrief in Tony Scotts Büro.
Das Rätsel um den Selbstmord von "Top Gun"-Regisseur Tony Scott bleibt bestehen: Scott sprang aus bisher unerfindlichen Gründen am 19. August von einer Brücke in Los Angeles in den Tod. Vor Kurzem verbreitete ABC News die Meldung, dass Scott an einem unheilbaren Gehirntumor litt und sich deshalb das Leben nahm. Wie sich nun herausgestellt hat, stimmte diese Angabe nicht - Tony Scott war kerngesund.
Auch die Frage um den Abschiedsbrief, den Scott in seinem Wagen hinterlassen haben soll, ist nun beantwortet: Der Brief war kein Brief, sondern eine Liste mit Namen und Telefonnummern von Personen, die nach seinem Ableben verständigt werden sollen. Dies teilten die zuständigen Polizeibeamten mit.
Die Gerüchte um einen Abschiedsbrief wollen derweil nicht verklingen: Angeblich existiert in Tony Scotts Büro besagter Brief mit letzten Worten an seine Familie. Möglicherweise gibt dieses Schreiben Aufschluss um den Tod des Filmemachers.
Am vergangenen Freitag den 24. August wurde Tony Scott auf dem Hollywood Forever Cemetery beigesetzt. Der Beerdigung wohnte Scotts Familie bei, darunter sein berühmter Bruder, "Prometheus"-Regisseur Ridley Scott. Die Fans dürfen Tony Scott bei einem eigenen Gedenkgottesdienst, den die Familie plant, Lebewohl sagen. Wann der stattfinden wird, ist noch nicht bekannt.
"Indiana Jones 4" führt die Liste der entäuschendsten Filme an27.08.2012

Außer Vorfreude nichts gewesen - eine neue Liste zeigt die meistüberschätzten Filme. Ganz oben thront Indys "Kristallschädel"

Hohe Erwartungen geschürt, auf der Leinwand enttäuscht - ein britisches Magazin hat die Filme aufgelistet, die ihr Versprechen nicht halten konnten ...
Es gibt so Filme, die auf ihrem Kurs in die Kinos eine riesige Bugwelle von Erwartungen vor sich herschieben. Doch oft genug ist der erzeugte Hype größer als das Werk dahinter und beim Abspann gibt es dann statt begeisterter Mienen nur eisige Gesichter.
Die Truppe des britischen Magazins 'TotalFilm' hat eine Liste angefertigt, die die ihrer Meinung nach größten Enttäuschungen im Kinosessel ausweist. Ganz oben steht "Indy 4", also "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels".
Begründung: "Der Film hatte alles, was gewaltige Vorfreude erzeugt - George Lucas, Steven Spielberg, Harrison Ford und den Mythos "Indiana Jones". Doch am Ende waren es dann nur ein paar digitale Tricks, ein bemerkenswerter Moment mit Kühlschrank und Atomtest und Aliens." Auf der Liste finden sich neben Indy weitere berühmte Helden der Filmgeschichte - nicht einmal der "Terminator" oder James Bond bleiben ungeschoren ...
1. "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" (2008)
2. "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung" (2001)
3. "X-Men: Der letzte Widerstand" (2006)
4. "Der Pate III" (1990)
5. "Spider-Man 3" (2007)
6. "Hangover 2" (2011)
7. "Sucker Punch" (2011)
8. "Superman Returns" (2006)
9. "Matrix Revolutions" (2003)
10. "Ocean's Twelve" (2004)
11. "Eyes Wide Shut" (1999)
12. "Terminator - Die Erlösung" (2009)
13. "Green Lantern" (2011)
14. "Ein Quantum Trost" (2009)
15. "Fantastic Four" (2005)
16. "Der goldene Kompass" (2007)
17. "Planet der Affen" (2006)
18. "Alien 3" (1992)
19. "Batman & Robin" (1997)
20. "Troja" (2004)
21. "Kill Bill Vol. 2" (2004)
22. "Iron Man 2" (2010)
23. "Prometheus" (2012)
24. "Jersey Girl" (2004)
25. "Southland Tales" (2006)
"Top Gun"-Regisseur Tony Scott springt in den Tod20.08.2012

Tony Scott, Regisseur von Kulthits wie "Top Gun" oder "True Romance", ist tot. Er stürzte sich von einer Brücke in Los Angeles.

Warum nur machte Tony Scott seinem Leben ein Ende?
Hollywood-Erfolgsregisseur Tony Scott ist tot. Der Kultregisseur stürzte sich in Los Angeles von einer Brücke. Ein Passant hatte am Sonntag gegen halb ein Uhr beobachtet, wie Scott den Sicherheitszaun der Vincent Thomas Bridge zielstrebig überkletterte und dann ohne Zögern sprang.
Der Beobachter tätigte daraufhin sofort einen Notruf. Die Polizei fand anschließend Scotts leblosen Körper im Wasser. Die Ermittler gehen von Selbstmord aus: "Derzeit gibt es keinen Hinweis auf etwas anderes", sagt Gerichtsmediziner Joe Bale. Die Zeitung Los Angeles Times berichtet, man habe in Scotts Auto einen Abschiedsbrief gefunden.
Der berühmte jüngere Bruder von "Prometheus"-Regisseur Ridley Scott galt als große Hollywoodlegende. Mit dem Actionhit "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel, der Tom Cruise den Durchbruch bescherte, sorgte Scott 1986 erstmals für Aufsehen. Es folgten Hits wie "Tage des Donners", "Last Boy Scout" oder "True Romance". Als Scotts größter Film wird von vielen Kritikern "Der Staatsfeind Nr. 1" angesehen, in dem Will Smith als Rechtsanwalt Opfer einer Verschwörung wird.
Spannend und actionreich legte Scott 2001 mit "Spy Game - Der finale Countdown" nach. Perfekt funktionierte in den letzten Jahren die Zusammenarbeit mit Denzel Washington: Das Duo brachte mit "Mann unter Feuer", "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" und "Unstoppable - Außer Kontrolle" allerfeinste Popcornunterhaltung in die Kinos.
Zuletzt arbeitete Scott an "Top Gun 2", einem von den Fans schon sehnlich erwarteten Sequel zum Fliegerkult, in dem auch Tom Cruise wieder mitwirken wollte.
Tony Scott hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Der Sprecher der Scott-Brüder, der den Tod von Tony offiziell bestätigte, sagt: "Die Familie bittet, während dieser schwierigen Zeit ihre Privatsphäre zu respektieren."
Auch in Hollywood hinterlässt Tony Scott, der stets mit einer roten Baseballmütze ans Set kam, eine unsagbar große Lücke. Kollegen, Freunde und Weggefährten drücken ihre Trauer aus: Regisseur Ron Howard sagt: "Ein tragischer Tag". Martha Plimpton, die mit Scott die TV-Serie "Good Wife" drehte, twittert: "Es tut mir so sehr, sehr leid, vom Tod von Tony Scott zu hören." Regie-Kollege Joe Carnahan schreibt: "Tony Scott war als Freund und Mentor unersetzlich. Tone, wo immer Du bist, ich habe Dich sehr lieb, Mann, ruhe in Frieden."
"Mad Max 4" serviert "Wortburger"17.08.2012

Regisseur und "Mad Max"-Erfinder George Miller gibt die Handlung des vierten Films "Fury Road" bekannt - und verwirrt die Fans dabei mit seltsamen Wortschöpfungen.

Die Wortburger der Geschichtsmänner?
Großes Rätselraten unter "Mad Max"-Fans: Der Erfinder der kultigen Endzeit-Action George Miller hat endlich die lange geheim gehaltene Story des vierten Teils "Fury Road" herausgerückt. Doch seine offizielle Filmbeschreibung verwirrt mehr, als dass sie etwas über die tatsächlichen Geschehnisse mitteilt:
"Mad Max landet bei einer Gruppe von Menschen, die sich auf einem Kriegsgefährt durch die Ödnis schlagen, das von der Imperatorin Furiosa gesteuert wird. Der Film handelt vom Straßenkrieg, der sich daraus entwickelt. Grundlage dafür sind die Wortburger unter den Geschichtsmännern und Augenzeugenberichte von jenen, die deren Taten überlebt haben?"
Alles klar? Nein? Das ist vermutlich so gewollt, denn seltsame Namensgebungen gehören schließlich zum "Mad Max"-Universum wie heiße Öfen und schlechte Frisuren - siehe "Toecutter", "Gyro Captain", "Humungus" oder "Master" und "Blaster".
Immerhin ist nun endlich raus, welche Rolle Charlize Theron spielt, die derzeit noch als Missions-Chefin im SciFi-Schocker "Prometheus" im Kino zu sehen ist. Denn als die renommierte Oscar-Preisträgerin für das Action-Spektakel zusagte, war die Verwunderung groß, Details zu ihrer Filmfigur gab es nicht.
Trommelwirbel: Theron ist die in der Filmbeschreibung genannte Imperatorin Furiosa! Da werden Erinnerungen an die einst von Tina Turner gespielte Aunty Entity aus "Mad Max 3" wach. Möglicherweise ist die Imperatorin Furiosa sogar eine echte Weggefährtin von Max Rockatansky, wenn nicht sogar eine mögliche Bettgenossin?
Klar ist jedenfalls, das Batman-Schurke Tom Hardy, der als Bane in "The Dark Knight Rises" derzeit nicht nur das Blut in den Adern des Dunklen Rächers gefrieren lässt, den in Ungnade gefallenen Mel Gibson als Titelheld beerbt. Dazu spielen Transformers-Babe Rosie Huntington-Whiteley, Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung" und Riley Keough aus "Magic Mike" drei Traumfrauen, die weithin als "The Wives" bekannt sind, und die von Mad Max beschützt werden.
Hinter der Kamera steht mit John Seale ein Experte für epische Bilderfluten. Er filmte unter anderem "Der englische Patient" und heimste dafür einen Oscar ein, dazu die Meisterwerke "Mosquito Coast", "Rain Man" und "Unterwegs nach Cold Mountain", außerdem "Harry Potter und der Stein der Weisen". Seales Kamera läuft bereits seit dem 9. Juli.
Als Kulisse dient dabei nun Namibia, nachdem Regisseur George Miller den im australischen New South Wales geplanten Dreh wegen plötzlicher Regenfälle absagen musste, als die Wüstenkulisse sich über Nacht in eine blühende Oase verwandelte.
Wann "Mad Max: Fury Road" in die Kinos kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Sobald sich dies ändert, erfahren Sie es hier.
Charlize Theron will ihre Haare zurück02.08.2012

Für "Mad Max 4" ließ sich Charlize Theron mutig das Haupt scheren. Nun bereut der Star seine Tat und will die Lockenpracht zurück.

Kahlköpfig mag "Prometheus"-Star Charlize Theron im Moment am liebsten gar nicht in die Öffentlichkeit.
Sie ist für ihre Radikalität vor der Kamera bekannt: Charlize Theron, die sich einst für "Monster" falsche Zähne, fahle Haut und zehn Pfund mehr zulegte, trennte sich mutig für "Mad Max: Fury Road" von ihrer blonden Lockenpracht. Nun bereut der Star allerdings schon sehr diese Entscheidung für die Kunst:
Theron will ihre Haare zurück, und zwar schnellstens: "Sie versucht, wegen ihrer Haare so wenig wie nötig nach draußen zu gehen und wünscht sich sehr, dass sie bald nachwachsen mögen", weiß eine Quelle. Angeblich investiere sie auch schon fleißig in Haarprodukte, die ihr die Lockenpracht noch schneller zurückbringen sollen.
Ganz so beeilen sollte sich Charlize Theron aber mit dem Mittelchen nicht, denn schließlich haben die Dreharbeiten zu "Mad Max 4" eben erst begonnen. Bei der History dieses Projekts ist es nun durchaus denkbar, dass Theron noch eine ganze Weile mit Glatze herumlaufen muss: Immer wieder wurde der Drehstart verschoben, mehrfach stand das Team bereit und zum Schluss musste man wieder alles hinschmeißen: Ein ergiebiger Regenguss verwandelte das als Kulisse dienende Wüstengebiet in eine blühende Landschaft und machte echte "Mad Max"-Aufnahmen erstmal unmöglich.
Mittlerweile hat der Dreh begonnen und Theron schwitzt bereits unter der Wüstensonne. Bis zum Filmstart von "Mad Max 4" ist es allerdings noch eine Weile hin. Bis dahin dürfen wir Charlize Theron - noch mit langem Haar - in Ridley Scotts Alien-Kracher "Prometheus - Dunkle Zeichen" (ab 9. August) bewundern.
Guy Pearce findet sich talentierter als Liam Neeson13.04.2012

Was wäre wenn: "Lockout" und "Prometheus"-Star Guy Pearce hätte fast Liam Neesons Part in "Batman Begins" übernommen.

Wenn Christopher Nolan seine Filme besetzt, dann wäre wohl jeder Schauspieler gerne dabei. Manchmal scheitert eine Beteiligung aber auch daran, dass man einfach zu jung ist.
Guy Pearce und Liam Neeson können sich beide nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Neeson ist seit dem 29. März mit "Zorn der Titanen" und seit dieser Woche mit "The Grey - Unter Wölfen" und "Battleship" omnipräsent auf den Leinwänden vertreten. Pearce zieht dann seinerseits mit den Science Fiction-Spekakeln "Lockout" (10. Mai) und "Prometheus - Dunkle Zeichen" (8. August) nach. Man teilt das Kinojahr also scheinbar friedlich unter sich auf.
Wenn Liam Neeson aber ab dem 20. Juli in "The Dark Knight Rises" wieder in seiner Rolle als Ra's al Ghul aus "Batman Begins" zu sehen ist, dann dürfte Guy Pearce das auch mit einem weinenden Auge sehen. In einem Interview verriet er jetzt, dass Regisseur Christopher Nolan, mit dem Pearce "Memento" drehte, auch mit ihm über den Part gesprochen hatte. Auf die Frage, ob er für die Rolle von Batmans Mentor nicht sowieso zu jung sei, antwortete der Australier: "Viel zu jung. Zu hübsch, zu jung, zu talentiert. Sie brauchten diesen alten Typ abgehalfterter Jedermann."
Doch natürlich stellte Pearce seinen Kommentar sogleich lachend richtig: "Sorry, Liam, das ist nicht wahr. Du weißt, dass ich dich liebe." Und auch wenn diese Zusammenarbeit mit Nolan an seiner "Jugend" scheiterte, so würde Pearce jederzeit gerne wieder mit dem Regisseur drehen: "Er ist offensichtlich ein brillanter Kerl, also wäre das großartig."
Für Action-Filme ist Pearce durch den von Luc Besson produzierten "Lockout" auf jeden Fall bestens gewappnet. Denn in seiner Rolle als Ex-Agent hat er schon mal Bekanntschaft mit den Strapazen des Genres gemacht und gewaltig an Muskelmasse zugelegt. Wie der athletische Guy Pearce sich schlägt, dass können die Zuschauer dann ab dem 10. Mai selbst beurteilen.
133707
Ridley Scott will Harrison Ford im neuen "Blade Runner"09.02.2012

Regisseur Ridley Scott hat das Verwirrspiel um Harrison Fords Rückkehr im neuen "Blade Runner"-Film aufgeklärt - und plant schon Teil 2 zur Alien-Vorgeschichte "Prometheus"!

Ja? Nein? Oder doch nur vielleicht?
Seit Regie-Legende Ridley Scott angekündigt hat, dass er einen neuen "Blade Runner"-Film macht, rätseln die Fans: mit oder ohne Harrison Ford? Zuletzt hatte die US-Website "Twitch" behauptet, Scott habe bereits mit dem Darsteller von Kultfigur Rick Deckard verhandelt. Das hat Ridley Scott aber dementiert.
Aber jetzt kommt das Dementi des Dementis - zumindest ein bisschen: Denn Scott hat zwar in der Tat noch nicht mit Harrison Ford verhandelt. Aber das auch nur, weil er selbst noch nicht weiß, ob Rick Deckard in seinem neuen Film überhaupt vorkommt:
"Wir diskutieren ja momentan erst noch, ob wir eigentlich eine Vorgeschichte erzählen oder eine direkte Fortsetzung machen", erklärt Ridley Scott. Ich treffe mich gerade mit verschiedenen Autoren, darunter auch Hampton Fancher [der Autor des ersten Films, die Red.], mit dem ich gerade diese Woche gesprochen habe. Aber wir haben natürlich noch kein Drehbuch. Von daher weiß ich auch noch nicht, ob die Story Rick Deckard beinhalten wird. Aber falls sie das tut, würde mich nichts mehr freuen, als wenn Harrison Ford wieder dabei wäre!"
Das klingt zwar durchaus vielversprechend, allerdings fragt sich, warum Ridley Scott den Autoren dann nicht einfach vorgibt, dass Deckard im neuen Film dabei sein muss, wenn ihm die Zusammenarbeit mit Harrison Ford wirklich so wichtig ist. Die Entscheidungsfreiheit dafür hat der Star-Regisseur mit Sicherheit.
So kann Ridley Scott beispielsweise schon öffentlich über die Fortsetzung eines Films spekulieren, der noch nicht einmal im Kino ist. Weniger bekannte Filmemacher müssen in so einem Fall erstmal auf die Ergebnisse an der Kinokasse warten. Nicht so Ridley Scott im Fall der Alien-Vorgeschichte "Prometheus", die er unbedingt weiterführen will - und die ihn überhaupt erst auf die Idee eines neuen "Blade Runner"-Films gebracht hat:
"'Prometheus' zu drehen, habe ich richtig genossen. Es hat derart Spaß gemacht, wieder in die Welt der Science Fiction-Filme zurückzukehren, dass ich auch wieder an 'Blade Runner' arbeiten wollte. Und ich grüble, was zum Geier ich in 'Prometheus 2' anstellen könnte..."
Böse Zungen mögen dem inzwischen 74-Jährigen nun Ideenmangel und fehlende Risikobereitschaft für völlig neue Projekte unterstellen. Genre-Fans werden dagegen ungeduldig mit den Hufen scharren, bis die neuen Werke aus dem Alien- und Blade-Runner-Universum ins Kino kommen. Im Fall von "Prometheus - Dunkle Zeichen" geschieht das am 9. August!
Golden Globe-Gewinner Idris Elba will 007 spielen17.01.2012

Seinen Golden Globe unterm Arm ließ Idris Elba wissen, dass er als Daniel Craigs Bond-Erbe antreten möchte.

So ein Golden Globe-Gewinn macht selbstbewusst: Als erster schwarzer Bond-Darsteller möchte Idris Elba in die Filmgeschichte eingehen. Seine Argumente überzeugen ...
Für seine Rolle als schwer zu nehmender Ermittler in der Krimiserie "Luther" räumte Idris Elba am Sonntag einen Golden Globe ab. Jetzt bekräftigte der 39-jährige Schauspieler seinen Wunsch Daniel Craig als "James Bond" zu beerben.
"Es gab da dieses gewaltige Gerücht, dass sie, sobald Daniel Craig genug davon hat, James Bond zu spielen, nach jemand Ausschau halten, der ganz anders ist", erklärte Idris Elba am Rande der Globes. "Im Kandidatentopf wurde auch mein Name gehandelt. Ich habe dazu schon einige Fragen beantwortet, und unterm Strich ist doch klar: Ich wäre sehr geehrt diese Rolle zu übernehmen, wenn man sie mir anbieten würde."
Schon 2009 hatte Idris Elba die Gerüchte um einen schwarzen Bond angeheizt. Damals erklärte er: "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Wer würde nicht gerne James Bond spielen? Ob ich glaube, dass das hinhauen wird? Niemals, aber ich habe alles, was man braucht."
Einen 'Globe' hat Elba jetzt obendrein und außerdem seiner Karriere etliche weitere Argumente hinzugefügt, um als Ihrer Majestät bester Außendienstler im Rennen zu bleiben: Er mischte in "Thor" mit, geht in Ridley Scotts Alien-Vorgeschichte an Bord der "Prometheus" und hat in Guillermo Del Toros Monstermix "Pacific Rim" die Hauptrolle an Land gezogen.
Was Idris Elba aber vor allem braucht, ist Geduld - die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" haben gerade erst begonnen. Und geht es nach den Produzenten, dann bleibt die Lizenz zum Töten für Daniel Craig noch sehr lange gültig.
Alien-Maske enthüllt11.01.2012

In "Prometheus" erzählt Ridley Scott die Vorgeschichte zur SciFi-Horror-Trilogie "Alien". Jetzt zeigt eine Maske, wie die neuen, alten Aliens darin aussehen werden!

Langer Rüssel statt langem Schädel?
Kaum ein Film wird so gespannt erwartet wie "Prometheus", das SciFi-Epos, in dem Regisseur Ridley Scott die Vorgeschichte zur kultigen Horror-Trilogie "Alien" erzählt. Das größte Geheimnis: Wie werden wohl die fiesen Menschenvernichter darin aussehen?
Nun gibt es die Antwort im Bild: Im Web sind Fotos von einer Alien-Maske aufgetaucht, die Schauspieler in "Prometheus" tragen werden. Allerdings: Dabei handelt es sich nicht um die blutrünstigen Aliens aus der Originaltrilogie selbst.
Darum sehen die neuen, alten Aliens auch so anders aus: Statt des typischen langgestreckten Kopfes, an dessen Vorderender ein triefender Zahnapparat schockiert, lässt die Maske ein Wesen mit kürzerem Kopf, dafür aber einem rüsselartigen Mund erahnen. Wer die Original-Alien-Filme kennt, wird hier stutzen - sieht das Teil doch genauso aus, wie der mysteriöse Space Jockey, dessen Herkunft und Zusammenhang mit den Aliens rätselhaft blieb.
Bisher jedenfalls. Denn "Prometheus" deckt genau diesen Zusammenhang auf. Wer sich die komplette Spannung der Vorgeschichte erhalten will, sollte nun nicht weiterlesen.
Immer noch da? Gut - allzu viel darf ohnehin nicht vorweggenommen werden. Jedenfalls bricht das titelgebende Raumschiff "Prometheus" zur Suche nach einer außerirdischen Zivilisation auf, nachdem auf der Erde deren Spuren gefunden wurden. Bald stößt man auf den Heimatplaneten jener Außerirdischen, zu denen auch die nun aufgetauchte Maske gehört. Zivilisatorisch den Menschen weit überlegen, weckt die fremde Zivilisation bei einigen Astronauten an Bord der "Prometheus" Begehrlichkeiten. Die menschliche Gier nach Fortschritt vergelten die Außerirdischen allerdings mit einer extrem aggressiven Biowaffe - wie diese wiederum aussieht, können sich Fans der Original-Trilogie lebhaft ausmalen?
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August.
Charlize Theron ist Schurkin in "Alien"-Vorgeschichte27.12.2011

In "Prometheus" bekommen die Aliens Konkurrenz von Charlize Theron: Die Australierin hat die Schurkenrolle übernommen.

Miststück an Bord: Die schöne Charlize Theron zeigt in der "Alien"-Vorgeschichte einen rabenschwarzen Charakter ...
Der kürzlich veröffentlichte erste Trailer zur "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus" läßt die Frage nach Held und Bösewicht noch offen. Charlize Theron gibt eine klare Antwort, ob ihre Figur mit Sigourney Weavers legendärer Ripley aus den Originalfilmen vergleichbar sei: Keine spur.
Gegenüber 'TotalFilm' sagte die schöne Australierin: "Ich spiele weiß Gott keine Heldin in "Prometheus". Das ist Noomi Rapace ("Sherlock Holmes 2"). Ich spiele eine Art Schurkin. Niemand mit Überzeugung, keine Wissenschaftlerin, aber an ihr kommt keiner vorbei."
"Sie arbeitet für den Konzern, der diese ganze Expetition sponsert", beschreibt Charlize Theron ihre Rolle weiter, "Ihr werdet merken, dass sie einen Plan verfolgt, der im dritten Akt enthüllt wird. Sie ist wie leiser Donner." Das klingt ganz nach einer Figur wie Paul Reisers Carter Burke in "Aliens - Die Rückkehr".
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Prometheus" unter:
www.youtube.com/watch?v=sftuxbvGwiU
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August 2012.
Alien-Vorgeschichte "Prometheus": Erster Trailer!23.12.2011

Ridley Scotts SciFi-Thriller zu den Ursprüngen der Alien-Saga steckt voller Top-Darsteller und bewährter Schock-Effekte. Das beweist der erste Clip!

Im Weltall hört Dich niemand schreien...
Mit diesem Slogan schickte Ridley Scott 1979 seinen ersten "Alien"-Schocker ins Kino, zwei Fortsetzungen und einige Spinoffs folgten. Nun dreht der Regie-Star das Rad der Zeit zurück und zeigt in der Vorgeschichte "Prometheus", wie das tödliche Wesen eigentlich in Berührung mit der Menscheit kam und die Ereignisse um Ellen Ripley ihren Anfang nahmen. Und auch dabei gilt das schreckliche Alien-Motto mehr denn je, wie nun der erste Trailer zu "Prometheus" beweist.
Zu sehen sind darin unter anderem die Superbeauty Charlize Theron, "Millennium"-Star Noomi Rapace, Michael Fassbender und Guy Pearce, die an Bord des Raumschiffs mit dem bezeichnenden Namen "Prometheus" einem Hinweis auf außerirdisches Leben nachgehen. Bald stößt man auf eine völlig überlegene Zivilisation.
Doch wie bei der titelgebenden Sagengestalt bleibt es nicht bei der Bewunderung für die gottgleich überragende Spezies - und mit dem Versuch, sich deren Errungenschaften zu eigen zu machen, wird eine Lawine losgetreten, die schließlich zum Einsatz einer unfassbar aggressiven Biowaffe führt.
Der Rest ist Filmgeschichte...
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Prometheus" unter:
www.youtube.com/watch?v=sftuxbvGwiU
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August 2012.
Alien-Vorgeschichte "Prometheus" ohne Alien20.12.2011

Nach über 30 Jahren kehrt Ridley Scott in das Alien-Universum zurück und erklärt das namensgebende Monster zur Vergnügungspark-Attraktion.

Lange wurde über die Verbindung zwischen "Prometheus" und "Alien" gerätselt. Ridley Scott hat jetzt ein wenig Licht ins unendliche Dunkel des Weltalls gebracht.
Vor 32 Jahren warb ein Film mit dem schaurigen Versprechen, dass einen im Weltall niemand schreien hört. Ridley Scotts Meisterwerk "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" setzte genreübergreifend für den Horror- und Science-Fiction-Film Maßstäbe. Der Schocker war der Startschuss für eine Filmserie, die unter anderem von Regiegrößen wie James Cameron und David Fincher weitergeführt wurde.
Nun greift Sir Ridley Scott mit der Alien-Vorgeschichte "Prometheus" wieder höchstpersönlich ins Geschehen ein. Eine Figur wird in dem Prequel allerdings fehlen: H. R. Gigers namensgebendes Alien aus den ersten vier Teilen. In einem Interview deutete Scott an, dass ihm die Popularität seiner Schöpfung ein wenig unheimlich ist. Auf die Frage, ob der Xenomorph genannte Außerirdische auch in "Prometheus" die Leinwand heimsuchen wird, antwortete er: " Nein. Definitiv nicht. Er hat sich wacker geschlagen. Er hat überlebt, er ist jetzt in Disneyland in Orlando."
Stattdessen konzentriert sich Scott ganz auf einen Aspekt des Originals, der noch zur Mythenbildung taugt: Jenen bei Alien-Fans als Space Jockey bekannten Außerirdischen, der im ersten Teil der Saga ein Opfer des extraterrestrischen Scheusals zu sein scheint. "Mich hat immer verblüfft, dass niemand gefragt hat, wer zur Hölle der Space Jockey ist."
Genau diese Frage nun ist Ausgangspunkt von "Prometheus". Denn Scott sieht die Aliens als biologische Waffe, die Space Jockeys als ihre fast allmächtigen Schöpfer und das Schiff aus dem ersten Teil als Waffentransporter: "Und warum sind die gereist, wohin sind sie gereist?" Des Rätsels Lösung wird Kinobesucher am 9. August 2012 wieder daran erinnern, dass im Weltall niemand ihre Hilferufe hört...
Erstes Bild zur "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus"22.07.2011

Kultregisseur Ridley Scott gibt einen ersten Einblick in seinen neuen "Alien"-Film. Das Szenenfoto bestätigt die Gerüchte zur Handlung des SciFi-Kults.

Grausige Entdeckung?
Schuld an der Alien-Plage, mit der sich Sergeant Ripley herumschlagen musste, sind die Menschen selbst! Das enthüllt Regisseur Ridley Scott unter dem Titel "Prometheus" in der Vorgeschichte zur SciFi-Kultsaga "Alien". Das erste Bild, mit dem Scott seine Fans auf den neuen Space-Schocker einstimmen will, fällt entsprechend düster aus.
Details zur Handlung gibt es auch schon, wer sich also die Spannung erhalten will, sollte zum nächsten Absatz springen. Immer noch hier? Dann los: In Afrika werden 2058 Gegenstände entdeckt, die beweisen, dass die Menschheit von Außerirdischen "designt" wurden, die sogar die Koordinaten ihrer Heimatwelt hinterlassen haben. Die Wyland Corporation (Ripleys späterer Arbeitgeber) schickt das Raumschiff "Prometheus" los und die erste Begegnung mit den Überwesen verläuft sogar friedlich. Doch ein Astronaut stiehlt den Außerirdischen deren überlegene Biotechnik! Diese hetzen zur Strafe ihre beste Bio-Waffe auf die Menschen - das "Alien"?
An Bord von "Prometheus" sind Stars wie Noomi Rapace aus der "Millennium Trilogie", Superbeauty Charlize Theron, "Inglourious Basterds"-Darsteller Michael Fassbender und "Memento"-Mime Guy Pearce. Wer dabei welche Rolle spielt, ist allerdings noch geheim. Ins Kino kommt die Alien-Vorgeschichte am 2. August 2012.
Sigourney Weaver möchte noch einen "Alien" drehen20.07.2011

"Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt": Sigourney Weaver hofft eine letzte Schlacht, in der sie dem "Alien" endgültig "den Arsch aufreißt".

Zu gerne würde Sigourney Weaver noch einmal die Rolle ihres Lebens spielen und Ripley ein letztes Mal gegen das "Alien" antreten lassen - entgegen der Gesetze Hollywoods.
Derzeit arbeitet Ridley Scott hart an "Prometheus", um darin die "Alien"-Vorgeschichte zu erzählen. Die spielt lange vor der Geburt von "Alien"-Jägerin Ellen Ripley. Doch zu gerne würde Sigourney Weaver erneut einige Doppelkiefer brechen.
In "Prometheus" macht die Rolle keinen Sinn, trotzdem fragte "Moviefone" die Schauspielerin, ob die Fans jemals wieder im Kino auf 'Ripley' treffen werden. "Ich habe meine Zweifel, wir wissen ja, wie die Filmindustrie ist", sagte Sigourney Weaver dazu. "Wenn du mal 60 Jahre alt geworden bist, ist keine Rolle in einem Action-Film mehr drin. Aber ich würde zu gern einen letzten Film machen, in dem Ripley zurück zu dem Planeten reist, wo sich ihre Geschichte dann auflöst."
"Ich finde nämlich, dass diese Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt ist", meint Sigourney Weaver weiter. "Würde ich mich richtig reinhängen, dann gäbe es sicher eine logische Story, mit der ich das Studio überzeugen könnte. Aber 'Ripley' ist in einer Erdumlaufbahn vergessen worden. Ich könnte definitiv diesem 'Alien' den Arsch aufreißen, aber man muss sich ja nur ansehen, wie das Geschäft nun einmal läuft ..."
Dabei sind die Gesetze Hollywoods etwas biegsamer geworden in den letzten Jahren. Beispielsweise haben die "Expendables" um Sylvester Stallone den Altersdurchschnitt in Sachen Action-Film deutlich angehoben - und sogar genug Dollars eingefahren, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Ripley mag älter geworden sein, aber ihre Fanbase ist gewaltig. "Superstar + Kult = Millionen verkaufter Kinotickets" lautet nämlich ein weitere Formel Hollywoods. Und darin kommt "zu alt" nicht vor.
Story von Ridley Scotts neuem "Alien" enthüllt04.07.2011

Selbst die Schöpfer der Menschen müssen kapitulieren, wenn das "Alien" ihren Planeten erobert: "Prometheus" erzählt, wie die SciFi-Saga begann ...

Warnung: Weiterlesen bedeutet, die Story aus der "Alien"-Vorgeschichte zu erfahren. Es geht mit der "Prometheus" zum Planeten unserer Schöpfer ...
Ridley Scott hat seiner "Alien"-Vorgeschichte höchste Geheimhaltung auferlegt. Trotzdem haben die Verehrer der Saga von "AlienPrequelNews" die "Prometheus"-Story in die Finger bekommen. Es gibt keinen Beweis für ihre Authentizität. Sie passt aber zu allen bisherigen Aussagen Scotts, zu allen bisher durchgesickerten Details - und perfekt in die "Alien"-Saga:
Im Jahr 2058 werden in Afrika außerirdische Artefakte entdeckt. Sie weisen darauf hin, dass wir Menschen von einer überlegenen Spezies designt wurden. "Alien"-Fans kennen sie als 'Space Jockey' aus dem ersten Teil. Diese "Gen-Götter" haben obendrein der Erde eine für uns atembare Atmosphäre verpasst. Zur Hinterlassenschaft gehören auch die Koordinaten zu ihrer Heimatwelt.
Monate später startet die "Wayland Corporation" (bei der auch dereinst 'Ripley' Sigourney Weaver angestellt sein wird) das Raumschiff "Prometheus". Die Crew soll auf dem Planeten "Paradise" den Erstkontakt herstellen. Dort werden sie herzlich empfangen: Unsere Schöpfer sind begeistert und stolz auf ihre "Kinder". Noch nie hat eine ihrer Kreationen ein solches Level von Intelligenz erreicht.
Zur Belohnung erhält die Crew der "Prometheus" einen winzigen Teil der überlegenen Biotechnologie. Doch einem der Astronauten ist das nicht genug. Er (oder sie) nascht auf "Paradise" vom Baum der Erkenntnis und stiehlt den "Bio Source Code". Damit wäre die Menschheit ihren "Göttern" ebenbürtig. Die sind aber nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ruchlose Eroberer, die ihre Macht nicht zu teilen gedenken.
Sie hetzen ihre beste Bio-Waffe auf die Reisenden. Das ist eine Kreatur, die auf bereits bewohnten Planeten "aufräumt". Doch den Astronauten gelingt es, die Biester gegen die "Space Jockeys" zu richten. Kleine Panne: Was sie da in die Freiheit entlassen, ist bösartiger und schlauer als das Originalprodukt. Das wohlbekannte Alien ist geboren und es wird Paradise entvölkern.
Der "Prometheus" gelingt die Flucht zur Erde. Ein überlebender "Space Jockey" setzt sich jedoch auf ihre Fährte, den Frachtraum voller Alien-"Facehugger"-Eier. Er will damit auf der Erde Rache nehmen. Seine Reise durchs All führt am Planeten LV-426 vorbei ... voilà.
Ob's stimmt, zeigt sich ab dem 2. August 2012. Dann startet die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" in den Kinos.
Ridley Scott plant "Prometheus" doch mit Space Jockey und Aliens28.01.2011

Für Verwirrung sorgte Star-Regisseur Ridley Scott mit seinen Aussagen zur Alien-Vorgeschichte "Prometheus". Jetzt gibt'S Entwarnung!

Viele befürchteten schon, die kommenden Alien-Prequels hätten nichts mit dem Klassiker zu tun. Ganz so schlimm wird's nicht. Nun wurde bekannt, dass Ridley Scott in "Prometheus" nicht auf Aliens und Space Jockeys verzichtet.
Ein Alien -Prequel ohne Aliens oder einen Bezug dazu? Viele Alien-Fans wähnten sich in einem Albtraum, als sie hörten, dass das Filmstudio 20th Century Fox seinem Erfolgsregisseur Ridley Scott die Erlaubnis erteilte, ein All-Abenteuer nach seiner Lust und Laune zu drehen - Hauptsache es würde nur einen Hauch von Alien-DNA enthalten. In Foren wurde heiß darüber diskutiert, ob diese Freiheit wohl dazu führen würde, dass ein neues Science-Fiction-Werk ganz weit weg vom Alien-Universum entstehen könnte.
Zumal Fox auch noch den Titel in "Prometheus" änderte. Doch wie so oft scheinen alle Befürchtungen unbegründet gewesen zu sein. Wie ein Branchenkenner nun mitteilt, hat Scott in "Prometheus" längst alle Weichen auf Alien gestellt: "Sie haben in den Pinewood Studios bereits das Space-Jockey-Cockpit gebaut, das wir aus dem original 'Alien'-Klassiker kennen. Deswegen wird es definitiv in der selben Welt angesiedelt sein wie 'Alien'."
Auch wegen der blutrünstigen Aliens selbst brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, wie der der Produktion nahe stehende Insider ebenfalls weiß: "Entgegen einer anders lautenden Pressemitteilung werden die im HR Giger Stil bekannten Aliens mitmischen. Offenbar sehr große!" Die Dreharbeiten werden die Filmcrew u.a. nach Marokko führen, wo im Drehbuch bei Ausgrabungen auf Alien-Spuren gestoßen wird, das die Forscher zu einer Alienwelt führt.
In der Zwischenzeit wurde bestätigt, dass Michael Fassbender an der Seite von Noomi Rapace die Regieanweisungen von Ridley Scott in "Prometheus" befolgen wird.
 
 

Reservierungshotline

040 80 80 69 69
Täglich von 10 bis 21 Uhr

zzgl. 0,70 € Aufschlag je Karte

Bitte wählen Sie vorab Ihren Standort aus