Robin Hood

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 13.05.2010
ABENTEUER | 140 MINUTEN | USA 2010 | UNIVERSAL

Ridley Scotts bildgewaltiges Historienepos über die Vorgeschichte des Mannes, der als Robin Hood zur Legende wurde.

Robin Longstride ist Bogenschütze im Heer von Richard Löwenherz, bis ihm der Tod des Königs und seines Vertrauten Robert Loxley eine neue Bestimmung zuweist. Um die Krone nach England bringen und Loxleys letzten Wunsch erfüllen zu können, nimmt Longstride die Identität Loxleys an. Auf Wunsch ihres Schwiegervaters lässt Loxleys Witwe, Lady Marion, Longstride das Erbe ihres Mannes antreten. So wird aus einem einfachen Mann ein Held, der Marians Leben und das eigene verändern und England im Kampf gegen französische Invasoren einen wird.


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Russell Crowe als Robin Hood Darsteller
Cate Blanchett als Marion Loxley Darsteller
William Hurt als William Marshall Darsteller
Matthew Macfadyen als Sheriff von Nottingham Darsteller
Matthew Macfadyen Geburtstag: 17.10.1974

FILMOGRAFIE

2012 | Anna Karenina
2011 | Die drei Musketiere
2010 | Robin Hood
2008 | Frost/Nixon
2007 | Sterben für Anfänger
2001 | Enigma - Das Geheimnis
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Kevin Durand als Little John Darsteller
Danny Huston als König Richard Löwenherz Darsteller
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Arnies Zombie-Tochter: Erste Bilder13.08.2014

"Maggie" heißt die kleine Tochter von Arnold Schwarzenegger. Das schwere Schicksal: Sie mutiert wegen eines Virus zur Untoten...

Manchmal entwickelt sich der süße Nachwuchs so ganz anders als erhofft...
Vater in Not heißt es im Hause Schwarzenegger, denn Töchterchen Maggie nimmt eine besorgniserregende Entwicklung. Und dabei sind nicht etwa nächtliche Clubbesuche, Drogen oder pubertäre Ausbrüche das Problem - Arnies Nachwuchs wird gerade zum menschenfressenden Zombie!
Allerdings natürlich nur im Film, betitelt nach dem Namen von Schwarzeneggers fiktiver Tochter "Maggie".
Ein ungewöhnliches Projekt für den "Terminator", denn statt Horror und Splatter wie sonst im Zombie-Genre üblich, steht diesmal die Beziehung des Vaters zu seiner Tochter im Mittelpunkt: "Maggie" ist mehr Familiendrama als Schocker und zeigt auch Arnie von einer ganz neuen Seite, wenn er der völlig schockierten Tochter beisteht, während diese vor Angst zitternd die Veränderungen an ihrem Körper erlebt. Das zeigen auch die ersten emotionalen Bilder aus "Maggie".

Arnie als Festivalgast

Gespielt wird Maggie von Jungstar Abigail Breslin, die nach ihrem sensationellen Durchbruch in "Little Miss Sunshine" bereits in "Zombieland" Genre-Erfahrung gesammelt hat. Regie führt mit Henry Hobson ein Debütant, der bisher nur Vor- und Abspänne designen durfte - das aber immerhin für Blockbuster wie "Lone Ranger", "Hangover 2", "Rango" oder "Robin Hood".
Demnächst ist "Maggie" beim Filmfestival in Toronto zu sehen. Sobald auch ein offizieller Kinostarttermin feststeht, erfahren Sie es hier.
Im Web finden Sie die Bilder aus "Maggie" unter
worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5076.jpg
Hugh Jackman dankt Russell Crowe für geerbte Rollen22.11.2012

Im Musical-Film "Les Miserables" sind sie Rivalen, doch persönlich verdankt Hugh Jackman Russell Crowe viel: Er spielte in "X-Men" und "Australia" nur, weil Crowe ablehnte.

Superstar macht Superstar?
Russell Crowe gilt als schwierig, exzentrisch - eine echte Diva am Filmset. Da passt die neue Rolle in der Musical-Verfilmung "Les Misérables" nach dem berühmten Roman von Victor Hugo natürlich perfekt: Crowe spielt darin den gnadenlosen Inspector Javert, der vor lauter Besessenheit von Recht und Ordnung jeglichen Blick für wirkliche Moral verliert. Sein liebstes Opfer im Film ist der Ex-Knacki Jean Valjean, der verzweifelt versucht, sich eine rechtschaffene Existenz aufzubauen und immer für die Schwachen und Verdammten einsteht. Doch Javert ist ihm stets auf den Fersen?
Und diesen Jean Valjean spielt im Film ausgerechnet Hugh Jackman, der als guter Freund seines australischen Landsmanns Crowe gilt. Die Rivalität im Film hat Jackman nun dazu gebracht, ein Geheimnis über Kumpel Russell zu lüften - ohne ihn wäre Jackman nie der Superstar geworden, der er heute ist:
"Wir waren schon vorher gute Freunde und kannten uns sehr gut", verrät Hugh Jackman. "Russell hat mir mehrere Male an entscheidenden Punkten in meinem Leben sehr gute Ratschläge gegeben und mir enorm bei meiner Karriere geholfen. Ich verdanke ihm zwei der größten Rollen meines Lebens, die er abgelehnt und stattdessen mich vorgeschlagen hat! Bei 'X-Men' war er Bryan Singers Favorit als Wolverine und bei 'Australia' hat er mich ebenfalls ins Spiel gebracht. Er ist unglaublich intelligent und großherzig."

Ohne Crowe wäre Jackman nicht Wolverine geworden

Da mag sich mancher Kollege, den Russell Crowe durch seine Allüren am Set in den Wahnsinn getrieben hat nun wundern - allen voran vermutlich Ridley Scott, der seit "Gladiator" eine enge Freundschaft mit Crowe pflegte, die durch Crowes Gebaren beim Dreh zu "Robin Hood" aber abrupt endete.
Dass Hugh Jackman aber Russell Crowe tief verbunden ist, verwundert bei dieser gemeinsamen Geschichte allerdings nicht. Denn ohne die Rolle als Publikumsliebling Wolverine in "X-Men" wäre Hugh Jackman sicher nicht so ohne Weiteres zu dem Filmstar aufgestiegen, der er heute ist.
Den gemeinsamen Auftritt der beiden australischen Raubeine in "Les Misérables" gibt's bei uns ab 21. Februar im Kino zu erleben.
Leonardo DiCaprio und Russell Crowe hetzen "Dracula"13.02.2012

Gleich zwei neue Filme flößen Graf Dracula neues Blut ein, einer davon mit Russell Crowe als Vampirjäger.

Der Kinotrend zum Blutsauger hält an: In London soll Russell Crowe auf Vampirjagd gehen, in Transsylvanien wird der Original-Dracula entstaubt.
Filmriese Warner Bros., so fand das NY Magazine heraus, verhandelt mit Russell Crowe über eine Vampirjagd. Der Star aus "Robin Hood" soll in "Harker", einer Neuauflage von "Bram Stoker's Dracula", die Hauptrolle übernehmen.
Als Produzent von "Harker" ist Leonardo DiCaprio an Bord. Die Story wird aus der Sicht von Jonathan Harker erzählt. Anders als in der Originalgeschichte wird Harker kein Rechtsanwalt sein. Statt dessen ist er ein Ermittler bei Scotland Yard, der eine Reihe unappetittlicher Morde aufzuklären hat.
Auch die Konkurrenz will Eckzähne zeigen: Die Universal Studios holen ebenfalls Graf Dracula aus der Gruft. Hier wird mit derzeit mit Werbefilmer Gary Shore über die Regie von "Dracula Year Zero" verhandelt. Der Film steckt seit Jahren im Projektstau des Studios, "Avatar"-Star Sam Worthington sollte die Hauptrolle spielen und Alex Proyas ("Knowing", "I, Robot") inszenieren.
Nun, mit neuem Drehbuch und dafür weniger Budget bekommt das Projekt einen Schubs. "Dracula Year Zero" wird sich mit Vlad, dem Pfähler beschäftigen, der historischen Figur hinter Graf Dracula. Sam Worthington ist nicht mehr involviert.
Auch Nicolas Cage trägt etwas zum Vampir-Trend bei. Vor Monaten stellte ein Fan eine Fotografie von 1870 ins Internet; der Mann darauf sieht Cage verblüffend ähnlich. Die krude Theorie, die sich im Netz verbreitete: Nicolas Cage sei ein unsterblicher Vampir. In einer TV-Show stellte der Star jetzt klar: "Vampire haben keine Reflexionen. Aber ich konnte heute morgen mein Spiegelbild sehen, außerdem gibt es Fotos von mir. Und ich trinke keine Blut. Ergo: Ich bin kein Vampir!"
Eddie Murphy tritt als Oscar-Moderator zurück10.11.2011

Nachdem Brett Ratner als Produzent der Gala zurückgetreten ist, schmeißt auch Eddie Murphy seinen Job hin. UPDATE: Ein neuer Produzent ist gefunden!

So kurz vor der Verleihung steht die Academy langsam vor einem echten Problem.
Jetzt geht die Suche von Neuem los. Eddie Murphy hat seinen Job als Moderator der Oscar-Gala hingeschmissen. Seinem freiwilligem Rücktritt vorausgegangen war der mehr oder minder freiwillige Abgang von Brett Ratner als Produzent der Preisverleihung. Weil sich der Regisseur in den vergangenen Tagen mehrere Verbalausfälle geleistet hatte, war in den USA ein Sturm der Entrüstung losgebrochen. Die Academy of Motion Picture Arts hatte Ratner daraufhin verwarnt. Am Dienstag zog er den Schlussstrich und gab seinen offiziellen Rücktritt bekannt.
Nur einen Tag später hat sich Eddie Murphy ihm angeschlossen. Befürchtet hatten diesen Schritt viele. Denn Ratner, mit dem Murphy zuletzt "Aushilfsgangster" gedreht hat, hatte den Hollywoodstar überhaupt erst an Bord gebracht. In einem Statement erklärte Murphy: "Ich verstehe die Entscheidungen der einzelnen Parteien absolut und ich unterstütze sie auch. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut, ein Teil der Show zu sein, mit deren Entwicklung unser Produktionsteam gerade beginnen wollte. Aber ich bin sicher, dass das neue Team und der neue Moderator einen ebenso guten Job abliefern werden."
So freundlich die Pressemitteilung auch formuliert ist, so unerfreut war Murphy Berichten zufolge über den Weggang seines Freundes. Dennoch hatten verschiedene Academy-Mitglieder spekuliert, dass sich ihr Moderator nicht Hals über Kopf verabschieden würde. "Er muss dabei bleiben und mit dem neuen Produzenten arbeiten, ansonsten sieht es so aus, als würde er das Zeug bejahen, das Brett von sich gegeben hat", hieß es noch Dienstagnachmittag. Und weiter: "Er würde nicht gut dastehen, wenn er sich jetzt verabschiedet."
Hat er aber. Und jetzt muss sich die Academy schleunigst um Ersatz für die beiden vakanten Stellen kümmern. Das größere Problem wird dabei tatsächlich der Produzent sein, denn dieser Posten ist so kurz vor der Verleihung normalerweise gesichert.
Die Moderationsfrage hingegen war in den zurückliegenden Jahren immer bis kurz vor knapp unklar. Die Bekanntgabe des diesjährigen Teams, James Franco und Anne Hathaway, wurde erst drei Monate vor der Zeremonie verkündet. Bei Hugh Jackman, Oscar-Moderator im Jahr 2008, waren es nur zweieinhalb Monate. Wieder andere Gastgeber wurden erst Anfang Januar bekannt gegeben. Noch ist demnach Zeit, verliehen werden die Oscars erst am 26. Februar. Ob die Entscheidung der Academy allerdings auf Zuspruch treffen wird, ist die andere Frage.
UPDATE: Academy-Präsident Tom Sherak hat bekannt gegeben, dass Brian Grazer den ausgeschiedenen Brett Ratner als Produzent der Oscar-Verleihung ersetzt. Grazer produzierte auch "Aushilfsgangster", in dem Ratner als Regisseur seinen Hauptdarsteller Eddie Murphy inszeniert hat. Eine Rückkehr von Murphy als Moderator gilt trotzdem als unwahrscheinlich.
Brian Grazer hat als Produzent einen Oscar für "A Beautiful Mind" gewonnen und Werke wie "Apollo 13", die Kultserie "24", die Dan Brown-Verfilmungen oder "Robin Hood" auf dem Konto. Er zeigt sich begeistert über seine Ernennung: "Es ist sehr befriedigend, Teil einer Show zu sein, die außergewöhnliche Leistungen in einem Medium würdigt, dem ich den Großteil meines Berufslebens gewidmet habe", sagt Brian Grazer.
Russell Crowe erschöpft von "Superman"-Action21.10.2011

"Stundenlang" hat er mit Co-Star Michael Shannon Actionszenen drehen müssen, nun ist Russell Crowe am Ende.

"Ich bin kein Superheld!"
Der Dreh zum neuen "Superman" von Zack Snyder schlaucht seine Darsteller ordentlich. Am meisten fühlt sich derzeit Russell Crowe gestresst, der Supermans leiblichen Vater spielt und Actionszenen am laufenden Band hinlegen muss. Per Twitter beschwert sich der "Robin Hood"-Star über die "stundenlangen Kämpfe" mit Co-Star Michael Shannon, der General Zod spielt: "Ich bin kein Superheld, checkt das endlich", meckerte Crowe über Twitter. "Ich versuche nur, den Planeten zu beschützen ... ".
Zwar habe Russell Crowe ausgiebig für "Superman" trainiert, aber langsam geht dem Schauspieler die Luft aus: "15 Kilometer Radfahren, stundenlanges Gekämpfe mit Michael Shannon. Er ist sehr hart im Nehmen. Ich kann nicht sagen, wer gewinnen wird, wir kämpfen morgen weiter", teilte er seinen Fans mit und nimmt die Sache natürlich doch sehr ernst. Wie der Star weiter schreibt, sei er nun auch auf Diät und habe aktuell sogar das Bier trinken eingestellt.
Dazu absolviere er ein tägliches Fitnessprogramm, was im Wesentlichen aus einem Kraft- und Ausdauermix inklusive Berglauf auf Vancouvers Grouse Mountain besteht: "1 Stunde und 18 Minuten hinauf, langsam und kräftig, das ist ein spektakulärer Weg und dann in 50 Minuten gemütlich hinunter."
Das Ergebnis der harten Arbeit gibts zum Kinostart des neuen "Superman" im Jahr 2013.
Russell Crowe und Mark Wahlberg in "Broken City"09.08.2011

Im Rathaus von "Broken City" macht Russell Crowe den zwielichtigen Bürgermeister mit untreuer Frau. Mittendrin ermittelt Mark Wahlberg.

Selbst das schönste Bürgermeisteramt macht keine Freude, wenn du deiner Frau nicht trauen kannst. Russell Crowe geht auf Nummer sicher und engagiert Mark Wahlberg ...
Regisseur Allen Hughes ("The Book of Eli") ist ein Stadtmensch. In "Motor City" wollte er "Captain America" Chris Evans auf seine Heimatstadt Detroit loslassen. Aber jetzt hat er für "Broken City" zwei echte Superstars an der Angel - und gibt dem düsteren Thriller daher den Vorzug.
Erst enttäuschte Mark Wahlberg seinen "The Fighter"-Regisseur und Kumpel David O. Russell mit einem Korb, um in "Broken City" antreten zu können. Eigentlich war Wahlberg bei Russell für die Literaturverfilmung "Silver Linings Playbook" im Wort. Nun hat "Broken City" mit Russell Crowe auch einen Bürgermeister.
Der Star aus "Robin Hood" und Gladiator übernimmt - nicht ganz so edelmütig - also das Rathaus. Und er engagiert den ahnungslosen Mark Wahlberg für einen äußerst pikanten Job.
Die Rolle Wahlbergs ist die eines ehemaligen Polizisten, der jetzt als Privatdetektiv seine Brötchen verdient - ein Stereotyp in Hollywood, oder hat schon mal jemand einen Ex-Cop auf der Leinwand gesehen, der auf Eisverkäufer umsattelte? Der Frau des Bürgermeisters eine Waffel Stracciatella in die Hand zu drücken, wäre auch der entspanntere Job, doch er soll ihr ganz dicht auf die Pelle rücken: Crowe wittert einen garstigen Nebenbuhler.
Den gibt es auch, aber nicht lange: Der Liebhaber haucht unfreiwillig sein Leben aus und Ermittler Mark Wahlberg muss notgedrungen den eigenen Auftraggeber ins Visier nehmen. Der hat obendrein noch einen mörderischen Bauland-Skandal an der Backe.
Gerade eben hat Russell Crowe das Martial Arts-Feuerwerk "The Man with the Iron Fists" abgedreht. Bevor er in "Broken City" Unrecht und Chaos stiftet, sorgt er als Supermans Papa Jor-El noch schnell dafür, dass aus dem Kleinen was Ordentliches wird.
Russell Crowe hat keinen Bock auf Batman19.11.2010

Comicverfilmungen wie Batman und Spider-Man sind für Russell Crowe wie ein rotes Tuch. Lieber dreht er Däumchen als ein Superheldenabenteuer.

Russell Crowe hat es nicht so mit Event-Filmen. Deshalb wird es für den Australier auch immer schwieriger, adäquate Arbeitsstoffe zu finden.
Über mangelnde Rollenangebote kann sich Russell Crowe sicher nicht beschweren. Der Gladiator hat eher Probleme, eine für ihn interessante Rolle zu erhaschen.
Gar nicht so einfach, wenn man weiß, dass Crowe eine tiefe Abscheu gegenüber Comicverfilmungen wie Superman, Batman oder Spider-Man hegt.
Da dieses Filmgenre jedoch seit einigen Jahren Hollywoods Kassen kräftig klingeln lässt, stürzen sich die Filmstudios natürlich bevorzugt auf Superheldenstoff. Ganz zum Leidwesen Russell Crowe.
Der Star aus "Robin Hood" sagt klipp und klar, was sein Dilemma ist: "Mann, es ist, als würde man die Nadel im Heuhaufen suchen. Das Geschäft profiliert sich mit Event-Filmen, was oft Comicadaptionen oder Superhelden sind. Das ist einfach nicht mein Ding!"
Russell hat seine eigene Methode entwickelt, wie er die Rollenmisere unbeschadet übersteht: "Man muss einfach geduldig sein." Ganz getreu dem tschechischen Sprichwort "Geduld bringt Rosen". Ein weiser Mann aus Down Under.
Schöne Lea Seydoux jagt Tom Cruise08.10.2010

Kein Agentenfilm ohne schöne Frauen: In Tom Cruises "Mission: Impossible IV" wird die Französin Lea Seydoux diesen Part übernehmen.

Die Zahl der Gegenspieler für Tom Cruise im vierten Teil von "Mission: Impossible" wächst und wächst. Neben Michael Nyqvist wird auch "Robin Hood"-Beauty Lea Seydoux Topagent Ethan Hunt das Leben schwer machen.
Michael Nyqvist erhält als Bösewicht in "Mission: Impossible IV" Verstärkung. US-Presseberichten zufolge haben die Macher um Regisseur Brad Bird jetzt Lea Seydoux und Anil Kapoor engagiert, die dem von Tom Cruise gespielten Agenten Ethan Hunt das Leben schwer machen sollen.
Die 25-Jährige Französin Seydoux war zuletzt in kleinen Nebenrollen in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" und Ridley Scotts "Robin Hood" zu sehen, Anil Kapoor kennt man vor allem aus "Slumdog Millionär" und der achten Staffel des Serienhits "24".
Die Dreharbeiten zu "Mission: Impossible IV" haben unlängst begonnen. In weiteren Rollen stehen unter anderem Jeremy Renner, Paula Patton, Vladimir Mashkow, Simon Pegg und Ving Rhames vor der Kamera.
"Robin Hood" kämpft in Cannes26.03.2010

Vom Sherwood Forest an die Croisette: Russell Crowe und Ridley Scott werden mit "Robin Hood" das diesjährige Filmfestival in Cannes eröffnen.

Französische Premiere für eine englische Legende: "Robin Hood" eröffnet am 12. Mai das Festival de Cannes.
Spät hat das Festival de Cannes seinen diesjährigen Eröffnungsfilm bekannt gegeben: Ridley Scotts "Robin Hood" mit Russell Crowe und Cate Blanchett wird am 12. Mai unter großem Starauftrieb im Wettbewerb außer Konkurrenz gezeigt.
Am selben Tag wird das extravagante Historienspektakel landesweit in den französischen Kinos anlaufen, was die Vermutung nährt, diese Wahl könne zu diesem späten Zeitpunkt auch eine Verlegenheitslösung gewesen sein. Ein würdiger Auftakt ist der teuere Film vom "Gladiator"-Team allemal.
Ridley Scott war zuletzt vor 19 Jahren in Cannes, mit "Thelma & Louise", der ebenfalls im Wettbewerb außer Konkurrenz gezeigt wurde. Sein einziger regulärer Wettbewerbsbeitrag war im Jahr 1976 sein Debüt, "Die Duellisten" mit Harvey Keitel und Keith Carradine.
Russells "Robin Hood" härter als "Gladiator"03.03.2010

Schlachtplatte deluxe: Die Kampfszenen in Ridley Scotts "Robin Hood" sind gewaltiger denn je - leider auch die Zahl der verletzten Crewmitglieder.

Man könnte ja meinen, ein harter Hund wie Russell Crowe ließe sich nach einem Schlachten-Spektakel wie "Gladiator" von keiner Kampfszene mehr beeindrucken.
Aber weit gefehlt: Wie der Oscar-Gewinner jetzt verriet, ging es am Set von "Robin Hood" noch weitaus heftiger zur Sache - und der Dreh alles andere als spurlos an ihm vorüber.
"Es war ganz schön beängstigend", so Russell Crowe, der selbst zwar nicht verletzt wurde, die Un- und Zwischenfälle am Set von Ridley Scotts Historienepos aber live miterlebte. "Einmal mussten fünfzehn Mann gleichzeitig vom Schlachtfeld getragen werden. Einem war mit einem Speer ein Auge ausgestochen worden, ein anderer war vom Pferd gefallen und hatte sich Arme und Bein gebrochen. Wieder andere waren psychisch total am Ende, weil es so brutal und anarchisch zuging. Total verrückt, das alles."
Verrückt vielleicht, aber eben auch authentisch. Und dass es bei echten Kämpfen auch echte Verletzte geben kann, ist nur logisch und zählt quasi zum Berufsrisiko. Fans wird's jedenfalls freuen, dass Regisseur Scott seine Armeen nicht mittels Tricktechnik aufgebläht und seine Ritter nicht mit Holzschwertern aufeinander losgejagt hat, sondern alles so echt wie möglich inszeniert wurde.
Dass man den Bogen dabei nicht unbedingt überspannen sollte, ist klar - und auch Russell Crowes finales Fazit. "Das ganze Ausmaß war einfach ungeheuerlich. In einer Szene greifen 130 Reiter in gestrecktem Galopp eine 600-köpfige Gruppe Fußsoldaten an - mit gezogenen Waffen. Sowas kann ganz schnell ins Auge gehen."
 
 

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