Star Trek Into Darkness

Plakat zu Star Trek Into Darkness
Star Trek Into Darkness - Plakat 1
Star Trek Into Darkness - Plakat 2

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171 VOTES
88%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 09.05.2013
SCIENCE FICTION | 129 MINUTEN | USA 2013 | PARAMOUNT

Als Captain Kirk und die Besatzung der Enterprise auf die Erde zurückgerufen werden, finden sie ihre Heimat und die Sternenflotte in Trümmern wieder – zerstört von einer feindlichen Macht aus ihren eigenen Reihen.

Für Kirk beginnt nicht nur die Jagd nach einem dunklen, verräterischen Gegenspieler, sondern auch ein persönlicher Rachefeldzug in einer Welt, die sich im Ausnahmezustand befindet. Dabei werden er und seine Mannschaft zu Schachfiguren in einem perfiden Spiel um Leben und Tod. Der Kampf gegen einen übermächtigen und brutalen Gegner wird über das Schicksal der ganzen Welt entscheiden. Liebe wird auf die Probe gestellt, Freundschaften werden auseinandergerissen und Opfer müssen erbracht werden für die einzige Familie, die Kirk noch bleibt: sein Team.

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Filmtrailer 2 | 22.03.2013

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START 09.05.2013
SCIENCE FICTION | 129 MINUTEN | USA 2013 | PARAMOUNT
Für Kirk beginnt nicht nur die Jagd nach einem dunklen, verräterischen Gegenspieler, sondern auch ein persönlicher Rachefeldzug in einer Welt, die sich im Ausnahmezustand befindet. Dabei werden er und seine Mannschaft zu Schachfiguren in einem perfiden Spiel um Leben und Tod. Der Kampf gegen einen übermächtigen und brutalen Gegner wird über das Schicksal der ganzen Welt entscheiden. Liebe wird auf die Probe gestellt, Freundschaften werden auseinandergerissen und Opfer müssen erbracht werden für die einzige Familie, die Kirk noch bleibt: sein Team.

Vor vier Jahren gelang einem Ausnahmeregisseur und einem jungen, sexy Cast mit dem spektakulären Reboot von "Star Trek" ein internationaler Millionenerfolg. Am 9. Mai 2013 geht die Reise endlich weiter: düsterer, unheilvoller und gefährlicher als je zuvor. Mit STAR TREK INTO DARKNESS inszeniert Kult-Regisseur J.J. Abrams erstmals in 3D eine fesselnde Story und entführt die Zuschauer in eine faszinierende Welt jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft.

Der charmante Draufgänger James T. Kirk gespielt von Chris Pine ("Das gibt Ärger") bildet auch dieses Mal mit Zachary Quinto ("Der große Crash") als pragmatisches Genie Spock und Zoe Saldana ("Avatar – Aufbruch nach Pandora") als toughes Sprachtalent Uhura das Herz des Teams. Auch Simon Pegg ("Mission: Impossible – Phantom Protokoll") in der Rolle des IT-Nerds Scotty sowie "Überdoc" Pille alias Karl Urban ("Dredd") und Anton Yelchin ("Terminator: Die Erlösung") als russisches Nesthäkchen sind wieder mit an Bord der Enterprise, die erneut von John Cho ("Total Recall") als Pilot Sulu sicher gesteuert wird. Für geballte Frauenpower sorgt Newcomerin Alice Eve ("Zu scharf um wahr zu sein") als hübsche Wissenschaftlerin Carol. "Sherlock"-Star Benedict Cumberbatch brilliert als verräterischer Gegenspieler John Harrison, dessen intelligente und diabolische Intrigen das Team an ihre physischen und psychischen Grenzen bringen. STAR TREK INTO DARKNESS vereint atemberaubende Visualität, mitreißende Action und scharfsinnigen Humor zu einem außergewöhnlichen Filmhighlight und einmaliger Blockbuster-Unterhaltung!
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SCIENCE FICTION | 129 MINUTEN | USA 2013 | PARAMOUNT
Film Trailer
Filmtrailer 2 22.03.2013
Filmtrailer 06.12.2012
Super Bowl Spot 13.02.2013
Featurette 24.04.2013
Featurette: Spock 25.04.2013
Featurette: Uhura 06.05.2013
Filmtrailer 3 24.07.2013
Filmtrailer 4 24.07.2013
Filmtrailer 5 24.07.2013
Featurette 5 24.07.2013
Featurette 6 24.07.2013
Featurette 7 24.07.2013
Featurette 8 24.07.2013
Plakat zu Star Trek Into Darkness
Freigegeben ab 12 Jahren
START 09.05.2013
SCIENCE FICTION | 129 MINUTEN | USA 2013 | PARAMOUNT
J.J. Abrams Regie
J.J. Abrams Geburtstag: 27.06.1966

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2011 | Super 8
2009 | Star Trek
Star Wars: The Force Awakens
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Daniel Mindel Kamera
Daniel Mindel

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2012 | Savages
2012 | John Carter - Zwischen zwei Welten
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Zoe Saldana als Nyota Uhura Darsteller
Zoe Saldana Geburtstag: 19.06.1978 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2014 | Guardians of the Galaxy
2013 | Auge um Auge
2013 | Star Trek Into Darkness
2011 | Colombiana
2011 | Der Dieb der Worte
2010 | Takers
2009 | Star Trek
2009 | Avatar - Aufbruch nach Pandora
2005 | Guess Who - Meine Tochter kriegst du nicht!
2004 | Terminal
2003 | Fluch der Karibik
2002 | Drumline
2002 | Not a Girl
2000 | Center Stage
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Chris Pine als James T. Kirk Darsteller
Chris Pine Geburtstag: 26.08.1980

FILMOGRAFIE

2014 | Into the Woods
2014 | Kill the Boss 2
2013 | Star Trek Into Darkness
2013 | Jack Ryan: Shadow Recruit
2012 | Zeit zu leben
2011 | Das gibt Ärger
2010 | Unstoppable - Außer Kontrolle
2009 | Star Trek
2009 | Carriers
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Zachary Quinto als Spock Darsteller
Zachary Quinto Geburtstag: 02.06.1977

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2011 | Der perfekte Ex
2010 | Der große Crash - Margin Call
2009 | Star Trek
Hitman: Agent 47
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Karl Urban als Bones Darsteller
Karl Urban Geburtstag: 07.06.1972 | Land: Neuseeland

FILMOGRAFIE

2014 | The Loft
2013 | Riddick - Überleben ist seine Rache
2013 | Star Trek Into Darkness
2012 | Dredd
2011 | Priest
2010 | R. E. D. - Älter, härter, besser
2009 | Star Trek
2006 | Pathfinder - Fährte des Kriegers
2005 | Doom - Der Film
2004 | Die Bourne Verschwörung
2004 | Riddick - Chroniken eines Kriegers
2002 | Ghost Ship
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John Cho als Sulu Darsteller
John Cho

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2013 | Voll abgezockt
2012 | Total Recall
2009 | Star Trek
2004 | Harold & Kumar
2002 | Solaris
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Anton Yelchin als Pavel Checkov Darsteller
Anton Yelchin Geburtstag: 11.03.1989 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2013 | Die Schlümpfe 2
2013 | Only Lovers Left Alive
2012 | The Amazing Spider-Man
2011 | Der Biber
2011 | Fright Night
2009 | Star Trek
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Charlie Bartlett
2006 | Alpha Dog - Tödliche Freundschaften
2001 | Hearts in Atlantis
2000 | Im Netz der Spinne
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START 09.05.2013
SCIENCE FICTION | 129 MINUTEN | USA 2013 | PARAMOUNT
Benedict will keine "Cumberbitches" mehr26.11.2014

Der "Sherlock"-Star bittet seine weibliche Fangemeinde inständig, sich umzutaufen.

Die Armee der "Cumberschlampen" schmeichelt dem Superstar - ihr Kampfname nicht so sehr.
Der heißeste Kandidat für die Nachfolge von George Clooney als globaler Frauenschwarm ist derzeit Benedict Cumberbatch: Toller Schauspieler, sexy Timbre in der Stimme, markantes Profil und britischer Gentleman vom Scheitel bis zur Sohle.
Der Star, berühmt geworden als TV-"Sherlock" und "Star Trek"-Schurke, kann sich über eine stetig wachsende Fangemeinde freuen. Die Verehrerinnen bezeichnen sich allerdings als "Cumberbitches", also "Cumberschlampen" und das findet der Brite schon etwas shocking.
"Das ist lustig und ich bin sehr geschmeichelt", erklärte der 38-jährige Schauspieler gegenüber dem "People"-Magazin. "Aber mal ernsthaft: Macht euch als Frauen nicht so klein. Nennt euch nicht selbst Schlampen. Ich weiß, dass es witzig gemeint ist, aber ein bißchen vulgär ist es schon."

Wie wäre es mit "Cumberkollektiv"?

Benedict Cumberbatch liefert auch gleich einige Alternativen für einen neuen Spitznamen: "Wie wäre es mit Cumbersomes? Cumberkollektiv? Cumberfans? Da ist doch soviel möglich!"
Kürzlich feierte Cumberbatch mit der Theater-Regisseurin Sophie Hunter Verlobung. Wie sie mit der anzüglichen Fangemeinde umgeht, nötigt ihm Respekt ab: "Sie steht da völlig drüber. Es könnte eine schwierige Sache sein, aber sie bleibt da völlig cool. Das ist schon beeindruckend."
Im Kino dürfen die "Cumberbitches" ihren der Star ab dem 22. Januar wieder bewundern. Er spielt die Hauptrolle im Weltkriegs-Dramas "The Imitation Game". Wer Originallfassungen bevorzugt, kann ihn schon am 10. Dezember wenigstens hören, denn er spricht den Drachen Smaug in "Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere."
So wurde Cumberbatch zu Alan Turing14.11.2014

Seine Leistung in "The Imitation Game" scheint Oscar-würdig. Doch eigentlich wollte Leonardo DiCaprio die Rolle.

Bekanntlich kann es nur einen geben. Und auch und gerade in Hollywood gilt: Wenn einer aufsteigt, muss ein anderer absteigen.
Dass Benedict Cumberbatch mittlerweile ganz oben in Hollywood angekommen ist, steht außer Frage. "Star Trek Into Darkness", "Wikileaks" - und natürlich seine Rolle als Drache Smaug in "der Hobbit" - wo eine Rolle mit viel Charakter und Charisma ausgefüllt werden muss, scheint der 38-jährige Brite immer eine gute Wahl. Dass seine mimischen Qualitäten ihn irgendwann auch in den filmischen Olymp führen werden - sprich, dass er für eine schauspielerische Leistung einen Oscar erringen kann - scheint mehr als wahrscheinlich.
Vielleicht sogar schon in näherer Zukunft: Ende Januar startet in Deutschland "The Imitation Game". Der Film, in dem er das Leben des Alan Turing auf die Leinwand bringt. Dem genialen Mathematiker, der zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs die militärischen Codes der geheimnisvollen deutschen Enigma-Maschine knackte - und der später an seiner gesellschaftlich geächteten Homosexualität zerbrach. Cumberbatchs Leistung in dem dramatischen Film qualifiziert ihn anscheinend klar für einen der begehrten Goldjungen.

Sieg durch Enthusiasmus

Und doch war für die Rolle eigentlich ein anderer Star vorgesehen: Leonardo DiCaprio hätte den legendären Codebrecher verkörpern sollen. Doch irgendwie hat ihn sein britischer Kollege dabei überrundet - eventuell durch seine Begeisterung für die Aufgabe: "Ich - wie eigentlich jeder der das Script gelesen hat - sah sofort die Möglichkeiten", erläuterte Cumberbatch jetzt der Presse. "Erst eine wirklich schöne, kompromisslose, witzige und extrem aufrichtige Einführung des Charakters. Und parallel dazu die Story des Codebrechens - während der Mann selbst dabei zerstört wird. Gerade wenn du zu wissen glaubst, wie der Film läuft, nimmt der Spionage-Thriller richtig Fahrt auf. Er führt dich in einer völlig andere Richtung und - ohne zu viel zu verraten - wird am Ende zu eine komplett anderen Film."
William Shatner bestätigt "Star Trek 3"-Kontakt29.09.2014

Nun ist es offiziell: Im dritten Abenteuer der neuen "Star Trek"-Reihe soll es zum Treffen der Kirk-Generationen kommen.

Chris Pine bekommt sein "Altes Ego" auf die Enterprise gebeamt.
"Star Trek"-Fans dürfen sich für den dritten Teil der neuen Kinoserie auf eine spektakuläre Wiederbelebung freuen: Ur-Kirk William Shatner wird sich neben Ur-Spock und Dauergaststar Leonard Nimoy die Ehre geben.
Das bestätigte der Altstar, zuletzt im TV mit "Boston Legal" erfolgreich, nun selbst nach einem Anruf von J.J. Abrams, der die letzten beiden Enterprise-Abenteuer inszenierte: "Der Regisseur des nächsten 'Star Trek' hat eine Idee, wie man Sie einbinden könnte. Ich möchte herausfinden, ob Sie Interesse haben", soll Abrams gesagt haben.
Das ist überraschend, denn zwischen Abrams und Shatner herrschte jahrelang Funkstille, der ein harscher öffentlicher Disput vorausgegangen war. Denn schon in Abrams erstem "Star Trek"-Film sollte William Shatner mitmischen, jedoch erschien ihm der angebotene Auftritt zu unbedeutend - zumal er in "Treffen der Generationen" seinen Kirk in den Armen von "Käpt'n Picard" Patrick Stewart demonstrativ sterben ließ.

50-jähriges "Star Trek"-Jubiläum

Shatners Antwort an J.J. Abrams fiel erst einmal höflich interessiert aus: "Hängt davon ab, was ihr mit der Figur anstellen wollt. Aber ich fühle mich geschmeichelt." Es scheint jedoch, als hätte die 83-jährige Hollywoodlegende innerlich schon zugesagt: "Es ist also raus, sie wollen mich und Leonard Nimoy dabeihaben. Ich würde das nur zu gerne machen. Fragt sich bloß, wie sie mich 50 Jahre älter in den Film einbauen wollen? Ok, es ist Science Fiction, aber da hab' nicht einmal ich eine Idee."
Da J.J. Abrams mittlerweile im Regiestuhl von "Star Wars" sitzt, übernimmt der bisherige Drehbuchautor Roberto Orci die Geschicke von "Star Trek 3". Er ließ wissen, dass soviele Anspielungen auf die Originalserie wie noch nie zu sehen sein werden - und Abrams hatte schon reichlich Details wie Sulus legendäre Schwertszene, Tribbles, 1-Folgen-Käpt'n Pike und Erzfeind Khan verbraten.
Immerhin wird "Star Trek 3" mit seinem Kinostart 2016 das 50-jährige Jubiläum der Serie begehen, da muss Orci den Fans schon etwas bieten. Neben Shatner und Nimoy könnte er aus der ursprünglichen Crew auch noch Nichelle Nichols (Uhura), Walter Koenig (Chekov) und George Takei (Sulu) reaktivieren. "Scotty" James Doohan und "Pille" DeForest Kelley sind bereits verstorben.
William Shatner als Kirk in "Star Trek 3"23.09.2014

Der erste Captain des Raumschiff Enterprise soll für den dritten Kinofilm erneut an Bord gehen. Damit wären Spock und Kirk wieder vereint!

"Jeder ist ein Mensch, Spock!" - "Sie beleidigen mich, Captain!"
Auf solch geschliffene Dialoge zwischen dem legendären Captain der Enterprise und seinem vulkanischen ersten Offizier dürfen wir uns jetzt wieder freuen. Denn angeblich enthält das Drehbuch zum geplanten dritten neuen "Star Trek"-Film eine Szene, in der sich die alten Versionen von James T. Kirk und Spock begegnen. Das will zumindest die Gerüchte-Website "Badass Digest" erfahren haben.
Für die Fans der Originalserie wäre das eine echte Sensation. Denn Spock-Darsteller Leonard Nimoy war zwar schon in den ersten beiden Filmen von J.J. Abrams kurz zu sehen. Doch um einen möglichen Auftritt von William Shatner hatte es einen öffentlichen Streit zwischen Regisseur und Schauspieler gegeben, in denen man sich sogar per Videobotschaft der Lüge bzw. Eitelkeit bezichtigt hatte. Am Ende war Shatner dann raus aus der Nummer.
Allerdings führt J.J. Abrams beim dritten Film nun nicht mehr Regie, da er mit dem nächsten "Star Wars"-Abenteuer beschäftigt ist. Stattdessen soll der bisherige Drehbuchautor Roberto Orci nun hinter der Kamera die Kommandos geben. Damit wäre der Weg frei für Shatners Rückkehr, ohne dass einer der beiden einstigen Streithähne sein Gesicht verlöre.

Garantiert überarbeitungssicher

Zwar zählt "Badass Digest" nicht zu den zuverlässigsten Quellen, doch dort gibt man diesmal sogar Details aus dem Skript an. Die Begegnung zwischen Spock und Kirk sei so in die Story eingearbeitet, dass sie sich selbst bei den üblichen kleinen und großen Veränderungen im Lauf der Produktionsgeschichte eines Blockbusters problemlos in die Handlung integrieren lässt: "Shatners Auftritt ergibt sich ganz natürlich aus der Haupthandlung und so zentral, dass er auch mögliche Überarbeitungen des Drehbuchs überstehen kann", heißt es aus der Website.
Das ist wichtig, da der als eitel geltende William Shatner vor allem deshalb nicht bei Abrams' Filmen dabei sein wollte, weil man ihm nur einen kleinen Gastauftritt angeboten hatte. Nun würde der "ältere" Captain Kirk aber offenbar eine Schlüsselrolle im dritten "Star Trek"-Film spielen.
Shatner selbst hat sich dazu bisher noch nicht geäußert, hatte aber zuletzt mehrfach prinzipiell Bereitschaft zu einer Rückkehr in seine Paraderolle signalisiert.
Gewissheit gibt's spätestens Ende 2016, wenn "Star Trek 3" ins Kino kommt.
Batmobil am "Star Wars"-Set19.09.2014

Ein Videoclip zeigt, wo das geklaute Batmobil steckt - mitten im "Krieg der Sterne".

Mit einem dreisten Videoclip geht die "Episode VII"-Crew in die nächste Scherzrunde gegen die "Batman V. Superman"-Kollegen
"Das Imperium schlägt zurück" lautet das Motto von J.J. Abrams neuestem Streich, mit dem er auf die jüngste launige Provokation seines Regie-Kollegen Zack Snyder antwortet.
Angeblich wurde vergangene Woche am Set von "Batman V. Superman" in Detroit eines der kostbaren Batmobile geklaut. Snyder hielt den Täter im Bild fest: Ein Stormtrooper des Imperiums soll's gewesen sein. In ihrem Videoclip zeigt die "Star Wars: Episode VII"-Crew um Abrams nun, wo das Vehikel abgeblieben ist: Mitten im "Krieg der Sterne".
Genauer: Es klebt gut getarnt an Han Solos fliegendem Untersatz "Millennium Falcon" - wie einst das Raumschiff selbst an einem imperialen Sternzerstörer im vielleicht "besten zweiten Teil aller Zeiten". Zusätzlich zum Spaß erlaubt die kurze Sequenz aber auch einen detaillierten Blick auf die Raumschiffkulisse.

Im fertigen Film genau hinsehen ...

Eingefleischte Fans werden ganz genau hinsehen, ob es das Batmobil auch in die fertige "Episode VII" schafft. Abrams wäre es zuzutrauen, hat er doch den "Star Wars"-Droiden R2D2 in seinem letzten "Star Trek"-Abenteuer als Easter Egg an Bord der Enterprise versteckt.
Die beiden Regisseure liefern sich seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"-Figuren Fotogefechte. So machte Zack Snyder Snyder aus seinem "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill einen "SuperJedi", J.J. Abrams zeigte C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Das "Star Wars"/"Batman V. Superman"-Scherzvideo finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/3C7lUfVIOa4
Simon Pegg und Edgar Wright bleiben ein Team20.08.2014

Zusammen haben sie die sogenannte "Cornetto-Trilogie" gestemmt. Aber das soll noch lange nicht alles gewesen sein.

Wenn sich Simon Pegg und Edgar Wright zusammentaten, kamen bis jetzt höchst kuriose Komödien heraus. Das soll anders werden, verriet der Schauspieler jetzt.
Vor zehn Jahren verquirlten ein unbekannter Schauspieler namens Simon Pegg und der vergleichbar unbekannte Regisseur Edgar Wright robusten britischen Humor mit skurrilen Charakteren, reichlich Guinness - und nicht zuletzt Zombies. Das Resultat "Shaun of the Dead" erfüllte jeden mit Freude, der auch nur auf eine der Ingredienzien abfuhr - ganz zu schweigen von den erstaunlich Vielen, die offenbar alle Zutaten goutierten. Ein Instant-Klassiker war geboren, der nicht nur bemerkenswert erfolgreich war. Er setzte die beiden Briten auch in Hollywood auf die Liste der Filmschaffenden, die es lohnt, im Auge zu behalten.
Und nachdem so eine erfolgreiche Zusammenarbeit kein Einzelfall bleiben darf, drehten die beiden munter gemeinsam weiter: 2007 die Bobby-Komödie "Hot Fuzz" und 2012 die Mystery-Komödie "{.146442.The World's End|U|T}" - den Abschluss der sogenannten "Cornetto"-Trilogie (drei verschiedene Geschmacksrichtungen...). Zumindest bei Letzterem waren beide schon längst in Hollywood angekommen. Auf Wrights Konto ging 2010 die Comic-Verfilmung "Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt". Und Simon Pegg machte sich ziemlich gut als Bordingenieur Scotty in den beiden bisherigen Teilen des "Star Trek"-Reboots von J.J. Abrams.
Doch nur, weil man in der Traumfabrik angekommen ist, heißt das das noch lange nicht, dass die gemeinsamen Zeiten vorbei sind. In einem Interview offenbarte Simon Pegg, dass er und sein Lieblings-Regisseur schon wieder an etwas Neuem werkeln. "Edgar und ich haben erst neulich wieder darüber gesprochen. Es hat einen Titel und alles. Wir drehen jetzt nur noch eine kreative Runde. Jeder hat noch verschiedene Sachen zu erledigen - und wir wissen, dass die erst noch gemacht werden müssen. Aber dass alles zusammenkommt steht außer Frage - und wird passieren, sobald alle bereit sind."

Aller guten Dinge bleiben drei

Also eine Cornetto-Quadrologie? Offenbar nicht: "Wir haben ja schon gesagt dass die Trilogie vorbei ist - weil diese Art Film jetzt vorbei ist. Die waren auf viele verschiedene Arten verbunden und haben alle mit einer speziellen Idee herumgespielt. Aber was wir als Nächstes machen wird das nicht. Es wird etwas ganz anderes sein. Wir haben in zehn Jahren drei Filme zusammen gemacht und werden hoffentlich in der nächsten Dekade noch mal drei zusammen machen. Ich liebe es wirklich, mit den Jungs zusammenzuarbeiten - und will nie damit aufhören. Jepp - das steht völlig außer Frage"
Simon Pegg verteidigt neuen "Star Trek"-Chef12.08.2014

Roberto Orci wird beim neuen Teil der "Star Trek"-Reihe erstmals auch auf dem Regiestuhl sitzen. Kein Problem - der Junge hat's drauf, findet Simon "Scotty" Pegg.

Ein Neuling auf der Brücke der Enterprise? Für Simon Pegg genau die richtige Wahl.
Die Enterprise war längst zum Verschrotten ins Weltraumdock geschleppt worden - da gelang Regie-Zauberer J.J. Abrams in zwei spektakulären Teilen das Kunststück, sie mit frischem Anstrich und frischer Crew erneut zurück in die unendlichen Weiten des Alls zu schicken. Und zwar zur großen Freude von Publikum und Kritikern, die sowohl für "Star Trek" als auch "Into Darkness" viele freundliche Worte fanden. Kurz: Der Filmemacher hatte eine exzellente Reanimation abgeliefert.
Eine etwas zu exzellente - jedenfalls für alle Freunde von Kirk & Co. Denn prompt wurde Adams dazu ausersehen, eines der heißesten Themen der Filmgeschichte wiederzubeleben. Er soll demnächst den siebten Teil der "Star Wars"-Reihe auf die Leinwand bringen. Es gibt wohl keinen namhaften Sci-Fi-Regisseur, der dazu "Nein" gesagt hätte. Verständlich - aber für Enterprise-Fans dennoch höchst ärgerlich. Als Ersatz wird jetzt Drehbuchautor und Filmproduzent Roberto Orci ins Rennen geschickt. Angeblich Trekkie durch und durch. Aber auf dem Regiestuhl eben ein kompletter Neuling.
Jetzt wirft sich der britische Komiker und Schauspieler Simon Pegg für ihn in die Bresche. Der spielt in der neuen "Star Trek"-Reihe Chefingenieur Scotty. Und erklärte nun im Interview, warum Orci genau die richtige Wahl sei: "Ich bin echt froh, dass er es macht, und die Dinge so in der Familie bleiben. Denn es kommt niemand von außen. Bob war dabei seit dem ersten 'Star Trek' - ich meine natürlich dem von 2009 - also ist es absolut richtig, dass er jetzt auch als Regisseur an den Start geht. Er hat's echt drauf. Er war immer der größte Trekkie von all den Jungs hier, er hat die Story immer am besten verstanden - also ist es großartig, dass er jetzt sowohl beim Schreiben als auch Regie führen Einfluss hat."

Kein kompletter Alleingang

Pegg bestätigte auch, dass Abrams - "Star Wars" hin oder her - bei den neuen Abenteuern der Enterprise seine Finger noch immer mit im Spiel haben wird: "Ich glaube nicht, dass J.J. dazu fähig ist, sowas ganz sausen zu lassen. Das liegt einfach nicht in seiner Natur". Vom Resultat seines Filmdebüts kann man sich dann frühestens 2016 überzeugen - rechtzeitig zum 50. Geburtstag des legendären Raumschiffes.
Zack Snyders "Star Wars"-Scherze05.08.2014

Erst erfand er den "Super-Jedi", nun macht der "Man of Steel"-Regisseur Batman und R2D2 zum dynamischen Duo ...

Kleiner Foto-Spaß in der "Batman v Superman"-Kiesgrube
Eine gewisse Gigantomie haftet Zack Snyders Superhelden-Stammtisch "Batman v Superman: Dawn of Justice" an. Da muss zwischen den riesigen Trümmerkulissen in Detroit, das Gotham City spielt, auch mal Zeit für Fotominiaturen sein.
Vergangene Woche inszenierte Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill als "Krieg der Sterne"-Helden. Unterm stilechten Obi Wan-Hoodie blitzt das Superman-Logo heraus und ein Lichtschwert ersetzt den Hitzeblick. Das Foto twitterte er - ja nach Fangrad und -humor zum Vergnügen oder zur totalen Empörung - unter dem Hashtag #SuperJedi um die Welt.
Nun erlaubte sich Snyder, das legendäre "Dynamische Duo" neu zu besetzen: Nicht Robin, sondern den "Star Wars"-Droiden R2D2 bekommt der "Dark Knight" zur Seite gestellt. Dem Bild gab der Regisseur den kreativen Titel "BATMAN & R2BIN". Die Aufnahme zeigt übrigens Spielfiguren. Zack Snyder war es wohl zu heikel, Ben Affleck im Batman-Kostüm zusammen mit R2D2 zu zeigen. Den weltumspannenden Shitstorm allein wegen der Besetzung muss man kein zweites Mal entfesseln ...

Fotogruß an "Star Wars"-Macher JJ Abrams

Adressiert ist der Fotoscherz mit @bad_robot. Das ist die Produktionsfirma von J.J. Abrams, der gerade "Star Wars: Episode VII" dreht. R2D2 ist Abrams' Lieblingsfigur aus "Krieg der Sterne". Er liebt den Roboter so sehr, dass er ihn sogar in seine beiden "Star Trek"-Filme einbaute. Man darf gespannt sein, wie seine Antwort vom "Episode VII"-Set in London ausfällt.
Der Gag, der natürlich wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netze zischt, könnte noch ein anderes, perfides Ziel verfolgen: Zack Snyder zwitschert seine Fotos exakt zum US-Kinostart von Marvels "Guardians of the Galaxy". Kein schlechter Trick, um während des "Guardians"-Hypes auch noch im Gespräch zu bleiben.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" (mit etlichen Superhelden mehr, aber ganz bestimmt ohne "Krieg der Sterne"-Stars) kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
Zoe Saldanas "Avatar"-Update30.07.2014

Die schöne Amazone kämpft sich durch mächtige Blockbuster. Nächster Halt: die "Avatar"-Teile 2 bis 4

Pandora ist nicht genug: Die schöne Schauspielerin ist die Königin des Weltalls
Daran lässt sich ein lobenswerter Karriereverlauf erkennen: Während der Promotour für den einen Mega-Blockbuster schon mal über den nächsten plaudern, der ansteht. So hält es Zoe Saldana derzeit.
Die Schauspielerin bewirbt derzeit den kommenden Marvel-Knüller "Guardians of the Galaxy". Darin spielt sie die grüne Kriegerin Gamora. Danach steigen die Dreharbeiten zu den "Avatar"-Folgen 2 bis 4. Darin ist sie als blaue Kriegerin zu sehen. Und als Uhura (rotes Minikleid) ist sie bei "Star Trek" Brückenoffzier der Enterprise. Zoe Saldana als Hollywoods amtierende Weltraumkönigin zu bezeichnen, ist also sicher nicht falsch.
Jetzt, da sie sich für "Guardians of the Galaxy" ständig in der Nähe von Mikrofonen aufhält, wird sie natürlich auch oft gefragt, wann und wie es auf Pandora weitergeht. Hier ist Zoe Saldanas Update in Sachen "Avatar":

Neue "Avatar"-Rolle für Sigourney Weaver

"James Cameron arbeitet immer noch an den endgültigen Fassungen der Drehbücher. Wenn das geschafft ist, bekommen alle Schauspieler den Aufruf", erklärt der 36 Jahre alte Superstar. "Wir drehen hauptsächlich in Los Angeles und das macht alles viel leichter für mich, denn da lebe ich ja schließlich. Immerhin produzieren wir alle Teile am Stück und er wird acht oder neun Monate oder noch mehr dauern, bis wir die drei Filme im Kasten haben."
Neben Zoe Saldana wird auch Sam Worthington in seine Rolle aus dem ersten "Avatar" zurückkehren. Auch Sigourney Weaver ist wieder dabei, allerdings in einer neuen Rolle. Ihre Figur starb den Filmtod. Wie Weaver von James Cameron zurück in die Serie gebracht wird, gibt es an Weihnachten 2016 zu sehen. Dann startet die erste "Avatar"-Fortsetzung in unseren Kinos.
"Kill the Boss 2": Erster Trailer02.07.2014

Ein echt ekliges Angebot von Jennifer Aniston und ein noch fieserer Gangster-Plan: Jason Bateman, Jamie Foxx & Co. im witzigen Vorschau-Clip zu "Kill the Boss 2"!

Im akuten Job-Frust hat schon manch einer Mordgedanken gegen seinen Chef gehegt - aber natürlich bleibt es beim Gedanken!
Allerdings nicht bei Jason Bateman (Nick), Charlie Day (Dale) und Jason Sudeikis (Kurt), die im Kino einen Überraschungs-Hit landeten, als sie in "Kill the Boss" tatsächlich ihren Vorgesetzten ans Leder gingen!
Dass sie dabei großteils kläglich scheiterten, wird Fans von Jennifer Aniston und Kevin Spacey freuen, denn die beiden sind nun auch in der Fortsetzung an Bord und pflegen ein ganz spezielles Verhältnis zu ihren Ex-Untergebenen, wie der erste Trailer beweist.
Besonders Aniston als versaute, sexbesessene Zahnärztin lässt wieder keine Schamgrenze unüberschritten, wenn sie Jason Bateman erneut in die Mangel nimmt. Natürlich kehrt auch Jamie Foxx als Gangster-Berater zurück.
Prominenter Neuzugang in Teil 2 ist Oscar-Preisträger Christoph Waltz. Da Nick, Dale und Kurt die Schnauze voll haben von weiteren Schikanen durch einen Albtraum-Chef, beschließen sie kurzerhand, ihr eigenes Geschäft zu starten. Weil sie aber notorisch pleite sind, holen sie sich einen cleveren Investor (Waltz) an Bord. Doch der entpuppt sich bald als aalglatt und zieht dem Startup-Unternehmen der drei den Stecker.

Her mit dem Lösegeld!

Die schmieden in ihrer Verzweiflung erneut einen aberwitzigen Plan: Sie wollen den Sohn des Investors ("Star Trek"-Captain Chris Pine) entführen und mit dem Lösegeld ihre Firma wieder flottmachen. Klar, dass auch dabei wieder alles schief geht, was nur schief gehen kann.
Das Ergebnis ist daher ein wertvoller Ratgeber aus der Serie "Wie man es garantiert NICHT machen sollte" - zu sehen im Kino ab 27. November!
Im Web finden Sie den Trailer zu "Kill the Boss 2" unter: youtu.be/D_PQhGHnU8Q
Enterprise mit neuem Ziel27.06.2014

Regisseur Roberto Orci hat jetzt schon mal geklärt, wohin in "Star Trek 3" die Reise gehen soll.

Die ersten zwei Ausflüge der Enterprise waren ja eher kleinere Weltall-Hüpfer. Doch im nächsten Teil geht's in die Vollen.
Rein finanziell betrachtet, waren die beiden Expeditionen der Enterprise, auf die J.J. Abrams das legendäre Raumschiff geschickt hatte, große Erfolge. Auch in Puncto Schauwerte und Entertainment gab es an "Star Trek" und "Into Darkness" nicht das Geringste auszusetzen. Nur einige Hardcore-Fans der alten Serie fanden ein Haar in der galaktischen Suppe: "Der Geist der alten Serie sei nicht richtig erfasst gewesen", murrten sie. Ein eingeschworenes Team in den Tiefen des Alls, füreinander durchs Feuer gehend - DAS sei doch in Wahrheit der Kern von Raumschiff Enterprise.
Kann man finden, muss man nicht finden - jedenfalls hat Roberto Orci, der neue Mann am Steuerrad des alten neuen Kreuzers, jetzt schon mal kundgegeben, dass er die Signale der dogmatischen Fanbase gehört und verstanden habe. "Die ersten zwei Filme - speziell der von 2009 - war die Eröffnungsstory", sagte er jetzt im Interview. "Es ging darum, wie sie alle zusammenfanden. Das waren noch nicht die Charaktere, die sie in der Serie spielten. Sie mussten erst zusammenwachsen - und das ging auch im zweiten Film so weiter."

Kein Teambuilding mehr nötig

Offensichtlich. Doch wenn es nach dem Regisseur geht, scheint diese Phase jetzt endgültig abgeschlossen: "In nächsten Film sind sie näher an den Charakteren der Original-Serie, als ihr es je gesehen habt." Na da lacht doch das Herz aller alten Freunde von Kirk, Spock, Pille und Co. Und sogar wohin die Reise gehen soll, deutet der Filmemacher schon an. Wenn auch noch ziemlich schwammig: Er möchte die Crew dahin schicken, wo sie sich filmisch immer am wohlsten gefühlt hat. In die Tiefen des Alls.
Und zwar die richtig tiefen Tiefen: "Sie werden zu einer Fünf-Jahres-Mission aufbrechen. Das Abenteuer wird also im tiefsten All stattfinden." Na also. Heißt ja nicht umsonst "... wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist."
Neuer "Predator" wird Sequel26.06.2014

Regisseur und Autor Shane Black will beim Reboot des "Predator" offenbar keine Experimente wagen.

Warum ganz neu anfangen, wenn sich die Vorgänger schon so viel Mühe gegeben haben, denkt sich Shane Black.
Jetzt, wo bestätigt wurde, dass Shane Black den legendären "Predator" wieder ins Rennen um den Titel des langlebigsten Weltraum-Fieslings schicken will, kommt auch schon gleich etwas Bewegung in die Sache. Oder doch zumindest weitere, interessante Informationen ans Tageslicht: Denn der "Iron Man 3"-Regisseur - und gleichzeitig erstes Filmopfer des außerirdischen Killers - hat sich jetzt dazu geäußert, wie er die Sache so grob angehen wird.
Offenbar will er die Kontinuität der bisherigen Teile samt Ableger beibehalten - und ganz konservativ ein Sequel drehen. "Warum ganz neu anfangen, wenn du aus der bisherigen, sehr ergiebigen Mythologie schöpfen kannst", erklärte er jetzt in einem Interview. Ihm schwebe vielmehr ein Forterzählen der Geschichte vor. Schließlich "kann ich hinter einem erfindungsreich erzählten Sequel wirklich stehen", führte der Filmemacher und Schauspieler weiter aus.
Ja, warum nur ganz neu anfangen? Vielleicht weil es bei festgefahrenen und ausgelutschten Geschichten manchmal eine gute Idee ist? Schon die beiden grandiosen "Star Trek"-Teile von J.J. Abrams gesehen? Neue Stars, neuer Twist, neue Möglichkeiten ohne alten Ballast - und trotzdem komplett in der Kontinuität der legendären Serie. So macht man das. Dann wird einem auch die "Star Wars"-Regie angeboten...

Wie auch immer - Hauptsache es wird

Aber wollen mal nicht gleich zu viel verlangen. Ist nur so, dass es immer noch (meist ältere) Fans da draußen gibt, die den Predator in guter Erinnerung haben. Und die sich wünschen würden, den Sternenkiller noch einmal in einem vernünftigen Film zu sehen. Ob Prequel oder Sequel ist dabei eigentlich egal. Ein weiterer höchst mittelmäßiger Teil wäre allerdings etwas, das auch den taffsten Außerirdischen endgültig aus dem Raumanzug haut. Und das soll doch lieber Recken wie anno '87 Arnold Schwarzenegger alias Major "Dutch" Schaefer vorbehalten bleiben.
"Star Trek"-Regisseur endlich gefunden12.05.2014

Seit dem Wechsel von J.J. Abrams auf die Seite der Jedis ist die Enterprise führerlos. Das hat jetzt ein Ende - wenn auch ein extrem überraschendes.

Bei der Wahl des neuen Obertrekkies geht Paramount volles Risiko: Ein kompletter Neuling soll die Erfolgsstory weiterschreiben.
Als J.J. Abrams verkündete, er werde sich in Zukunft den Kämpfen der Sternenkrieger annehmen - und dafür die unendlichen Weiten der Enterprise vernachlässigen - war die Reaktion der Fans natürlich gespalten. Alle Jedi-Adepten jubelten - schließlich mussten auch sie einräumen, dass Abrams bei den beiden Neuzugängen im filmischen "Star Trek"-Universum ganze Arbeit geleistet hatte. Alle Trekkies wiederum fluchten und wehklagten. Und zwar aus demselben Grund. Für das Zusammengehörigkeitsgefühl dieser beiden Fan-Communities war die Entscheidung natürlich verheerend - aber das war ja von jeher nicht viel größer als das Spendenkonto eines Ferengis.
Was jetzt also dringend her musste war ein Regisseur von Format. Einer, der die Enterprise auf Kurs halten konnte. Und man suchte, und man suchte, und man fand... Roberto Orci. Wen? Roberto Orci! Ein Mann von untadeligem Ruf und großen Verdiensten für verfilmte Science-Fiction - allerdings bislang lediglich als virtuoser Schreiberling. Auf der Positiv-Seite steht: Der Mann ist bestens vertraut mit dem "Star Trek"-Universum, war er bislang doch Autor und Produzent der Filme. Überdies schrieb er die Drehbücher wie die "Transformers"-Filme oder für "The Amazing Spider-Man".
Auf der Negativ-Seite steht: Nichts. Was einzig und allein daran liegt, dass der gute Mann auf dem Regiestuhl bislang nichts verloren hatte. Und dann gleich ein Projekt wie die Fortführung der "Star Trek"-Reihe? Allerhand...

Nur wer wagt, gewinnt. Hoffentlich jedenfalls.

Ab dem Punkt beginnen viele, sich irritiert am Kopf zu kratzen. Das Schicksal solcher Blockbuster in die Hände eines kompletten Regie-Newcomers zu legen ist, sagen wir mal, höchst eigenwillig für Hollywood. Und riskant. Paramount könnte nämlich mal wieder einen echten Volltreffer vertragen: "Transcendence", "John Carter" und "47 Ronin" waren nämlich ziemliche Fehlschläge - und teure noch dazu.
Irrer Zeitreise-Mix in "Terminator: Genesis"05.05.2014

Erste Details zur fünften "Terminator"-Sause erinnern an einen anderen Zeitreise-Klassiker.

I'll be back to the future ...
Dem "Terminator: Genesis"-Ensemble um Arnold Schwarzenegger hat sich nun auch der britische Star Matt Smith angeschlossen. Er wird eine neue Figur verkörpern mit, so die Presseerklärung, "starker Verbindung zu John Connor", dem Helden der Reihe.
Wenn man so will, ist Smith mit seinem Vorleben als elfter Doktor der Sci-Fi-Kultserie "Doctor Who" ein Experte auf dem Gebiet der Zeitreise. Damit ist er bei "Genesis" goldrichtig - es scheint, als würde der Kalender im fünften "Terminator"-Teil komplett verrückt spielen:
Sarah Connor (Emilia Clarke) ist wieder jung, Kyle Reese (Jai Courtney) ist es immer noch und ihr Sohn John Connor (Jason Clarke) ist älter als die beiden. Als wäre das nicht schon kurios genug, verrichtet Schwarzenegger als stark gealterter Cyborg sein blutiges Handwerk.
Die Erklärung lieferte der Altstar kürzlich selbst: "Wie jeder weiß, ist die Maschine als Metallskelett unter einer Schicht aus Fleisch und Blut konzipiert", doziert Schwarzenegger. "Dieses Fleisch altert, genau wie menschliches Fleisch. Vielleicht nicht ganz so schnell - aber es altert definitiv."

Mix mit Szenen aus dem Ur-"Terminator"

Eine jüngere Ausgabe seiner selbst fuhrwerkt aber auch durch den neuen Film, wie eine veröffentlichte Szene aus dem Drehbuch zeigt. Darin bekommen wir den Moment aus dem ersten "Terminator" zu sehen, als Schwarzenegger jung, knackig und nackt aus der Zukunft eintrifft. Eine Gruppe Punks bedroht ihn, er reißt einem das Herz heraus, nimmt seine Lederklamotten und marschiert davon. Kaum ist er weg, taucht ein anderer, älterer und bärtiger Schwarzenegger auf und spielt eine weitere Szene an derselben Location.
Das erinnert doch stark an "Zurück in die Zukunft 2", worin Michael J. Fox munter in Szenen aus dem ersten Teil herumturnte. Möglich auch, dass Regisseur Alan Taylor über alternative Zeitlinien die "Terminator"-Saga in eine neue Richtung lenkt, wie es J.J. Abrams mit "Star Trek" veranstaltete.
Wer gerade keinen Flux-Kompensator (der bekanntlich Zeitreisen erst möglich macht) zur Hand hat, muss die Zeit bis zum Kinostart von "Terminator: Genesis" eben totschlagen. Der ist nämlich erst auf den 1. Juli 2015 terminiert.
Erster Blick auf den neuen "Jurassic Park"03.04.2014

Für den vierten Teil der Sauriersause haben die "Jurassic World"-Macher ihren prähistorischen Stars ein schickes Zuhause entworfen.

Stilvoll bekommen die Dinos in der "Jurassic World" ihre Besucher serviert ...
Nathan Schroeder hat die ehrenvolle Aufgabe, den Sauriern aus "Jurassic World" ein schickes Zuhause zu errichten. Der Film-Designer sorgte zuvor schon bei "Star Trek", den "Avengers" und bei den "Hunger Games" für ein nobles Ambiente. Nun gibt Schroeder einen ersten Vorgeschmack auf den Look der vierten Dinosause.
Die Konzept-Bilder zeigen, wie der prähistorische Tierpark von innen und außen aussehen soll. Ort der Handlung ist das Eiland Isla Nubla, auf dem schon der erste "Jurassic Park" spielte. Die in Felsen und Dschungel gebaute Idylle sieht natürlich nur zu Beginn des Filmes so geleckt aus. Nathan Schroeders Design-Bauten haben ein Dasein als hoffungsloser Sanierungsfall vor sich - sobald die tonnenschweren Mieter damit beginnen, ihre Besucher durch die Hallen zu hetzen.
Zum Ensemble von "Jurassic World" gehören Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio, Nick Robinson, Ty Simpkins, Jake Johnson, Omar Sy und BD Wong. Letzterer ist der einzige Darsteller aus dem Ur-"Jurassic Park"-Cast.

Handlung spielt 22 Jahre nach "Jurassic Park"

Nach etlichen Wechseln auf dem Regiestuhl, Problemen mit dem Drehbuch und Finanzierungsnöten trieb schließlich Colin Trevorrow mit dem Segen von Steven Spielberg das Projekt voran. Statt des ursprünglichen Planes, die Reihe komplett neu zu starten, setzt die Handlung nun 22 Jahre nach "Jurassic Park" ein - die "Jurassic World ist längst etabliert, gilt als todsicher und zieht Hunderttausende zahlungskräftige Besucher in ihren Bann.
Alte Bekannte wie T-Rex und Raptoren sind dabei, aber es sind auch frische Klone geschlüpft. "Wir haben einen neuen Saurier und der ist verdammt cool. Ich werde nicht viel dazu sagen, aber ... er ist ein richtiger Scheißkerl", verspricht Regisseur Trevorrow. "Jurassic World" kommt am 11.06.2015 in unsere Kinos.
Benedict Cumberbatch macht Theater27.03.2014

"Immer nur Hollywood ist auch fand", denkt sich der Star. Und versucht sein Glück jetzt als Hamlet.

Superschurke, Superschnüffler, Superdrache - in Hollywood dreht Benedict Cumberbatch längst am ganz großen Rad. Höchste Zeit, sich wieder einmal direkt dem Publikum zu stellen.
Benedict Cumberbatch ist heiß, heißer, ultraheiß - jedenfalls was seinen aktuellen Impact in Hollywood betrifft (über den Rest soll die Damenwelt befinden). "Der Hobbit", "Star Trek Into Darkness", "12 Years a Slave" - wo immer ein Regisseur der Meinung ist, seinen Blockbuster mit mimischer Qualität und einer dicken Dosis Charisma veredeln zu können, kommt der coolste "Sherlock" aller Zeiten zum Einsatz.
Und was macht so jemand, dessen Marktwert als Schauspieler in der Traumfabrik nahezu stündlich steigt? Ganz klar: Er verlässt L.A. und geht zum Theater. Zumindest temporär. Selbst wenn so ein Schachzug seinen Agenten und Finanzberatern graue Haare beschert: Eine Überraschung ist es für den 37-jährigen Briten aber eigentlich nicht. Der hatte schon immer etwas übrig für die Bretter, die die Welt bedeuten - nicht zuletzt spielte er 2012 die Hauptrolle in "Frankenstein", der Theater-Produktion von Regisseur Danny Boyle.
Diesmal wird er sich an einem, ja DEM großen Klassiker versuchen. "Sein - oder nicht sein": William Shakespeares "Hamlet" ist es, der ihn diesmal reizt. Und genau den wird er unter der Regie von Lyndsey Turner ab August 2015 im London National Theatre auf die Bühne bringen. Überhaupt scheint man bei britischen Stars mit so immer etwas rechnen zu müssen: Jude Law, David Tennant, Ralph Fiennes - sie alle haben den unglücklichen dänischen Prinzen in früheren Inszenierungen schon einmal verkörpert.

Ich komme wieder

Aber keine Sorge: Dass er seine Zukunft ganz beim Theater sieht, steht nicht zu befürchten. Schließlich ist er bereits bis zum Jahr 2016 filmische Verpflichtungen eingegangen. Und muss vorher natürlich noch als Drache Smaug in "Der Hobbit: Hin und zurück" seinem "Sherlock"-Kollegen Martin Freeman nach dem kleinen Halbling-Leben trachten...
Captain Kirk gibt Führerschein ab17.03.2014

Chris Pine wurde angetrunken am Steuer erwischt und muss nun sechs Monate mit der U-Bahn fahren.

Die Wodka-Mixgetränke waren wohl doch zu lecker.
Captain Kirk alias Chris Pine darf nicht mehr ans Steuer und in den nächsten sechs Monaten weder Raumschiffe noch Autos befehligen. Grund: Der "Star Trek"-Frontmann wurde in Neuseeland, wo er sich zu Dreharbeiten für den Film "Z for Zachariah" befand, angetrunken beim Autofahren erwischt.
Am 1. März fuhr Chris Pine von einem lustigen Kneipenumtrunk nach Hause, geriet in eine Routinekontrolle und hatte demnach 0,11 Promille im Blut - erlaubt sind in Neuseeland 0,08 Promille.
Getrunken hatte Pine zuvor angeblich vier Wodka-Mixgetränke, die für ihn offensichtlich nicht Grund genug waren, sein Auto stehenzulassen oder sich zumindest einen Chauffeur zu nehmen.

Günstig davongekommen

Nach aktuellstem Stand ist Pine nun für sechs Monate seinen Führerschein los und muss eine Geldbuße von 93 Dollar bezahlen. Die Strafe fiel nicht höher aus, da sich Pine auf Raten seiner Anwälte hin bei der Gerichtsverhandlung reuemütig und einsichtig zeigte.
Im Kino ist Chris Pine demnächst bald wieder in einigen Projekten zu sehen, unter anderem in "Kill the Boss 2": Pine wird darin den jüngeren Part eines fiesen Vater-Sohn-Gespannes spielen, das seinen Mitarbeitern die Ideen klaut und sie so zu allerlei Mordplänen verleitet.
Benedict Cumberbatch wäre gerne dümmer10.03.2014

Bisher durfte "Sherlock"-Star Benedict Cumberbatch nur schlaue Rollen spielen. Das wird ihm langsam zu langweilig.

Als "Sherlock" ist er hyperintelligent und auch sonst wird Benedict Cumberbatch gerne für Rollen mit Köpfchen besetzt. Doch langsam hat er die Nase voll davon.
Einen guten Schauspieler zeichnet vor allem seine Vielseitigkeit aus, und gerade das scheint Benedict Cumberbatch momentan zu fehlen. Nicht dass er es nicht könnte, vielmehr wird er immer wieder für den gleichen Typ besetzt: den eloquenten Intellektuellen.
Dabei würde Benedict Cumberbatch laut eigener Aussage so gerne einmal in die Rolle eines einfältigen Dummkopfes schlüpfen: "Ich werde anscheinend immer als blasser, verklärter und problembehafteter Intellektueller oder äußerlich zwiegespaltener schlechter Liebhaber besetzt. Ich bin sowas von bereit, endlich eine dumme Figur zu spielen."
Doch bisher scheint niemand seine Wünsche zu erhören. Ob als WikiLeaks-Sprecher Julian Assange in "Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt", als hinterlistiger Bösewicht Khan in "Star Trek Into Darkness" oder als Kryptograph Alan Turing im gerade abgedrehten "The Imitation Game" - Benedict Cumberbatch ist einfach die ideale Besetzung für Männer mit Grips.

Benedict Cumberbatch bald als hübscher Lover?

Dabei kann er sich als Hollywood-Star inzwischen seine Rollen frei aussuchen. Vielleicht vollzieht er bald die umgekehrte Wandlung von Matthew McConaughey zum seriösen Schauspieler und spielt in Zukunft den gutaussehenden, aber simpel gestrickten Lover?
"Spider-Man" bald jährlich26.02.2014

Spidey, Venom, Sinister Six - die Filmwelt von "Spider-Man" wächst. Und mit ihm die Startfrequenz in den Kinos.

Wie schon der Comic, ist auch die Filmkarriere von "Spider-Man" eine Erfolgsgeschichte. Da heißt es Gas geben, findet Sony...
Für den Filmgiganten Sony Pictures war 2013 alles andere als ein gutes Jahr. Egal, ob das Science-Fiction-Spektakel "After Earth" mit Will und Jaden Smith oder Roland Emmerichs Terrorattacke "White House Down" mit Channing Tatum - keiner wollte seine schönen Filme sehen. Also gut: Vielleicht nicht gerade "keiner". Aber eben nicht genug Menschen, um die immensen Kosten für solche Großproduktionen wieder hereinzuspielen. Das Ende vom Lied war, dass Sony auf unangenehm hohen Verlusten sitzen blieb - und sich verzweifelt nach Erfolgsproduktionen des Hauses umsah.
Hier stießen sie schnell auf "The Amazing Spider-Man". Der hatte 2012 satte 750 Mio. Dollar eingebracht - und auch Teil 2, "Rise of Electro", scheint bis jetzt auf rege Vorfreude beim Publikum zu stoßen. Ob sich diese dann entsprechend in klingende Münze verwandeln lässt, wird sich ab 17. April zeigen, wenn der Film in Deutschlande anläuft. Doch man ist zuversichtlich...
So zuversichtlich, dass Sony beschlossen hat, mit der Spinne und seinen Ablegern aufs Ganze zu gehen: Stramme 200 Mio. Dollar wurden in "Rise of Electro" gesteckt. Und nicht genug damit: "Wir erweitern das 'Spider-Man'-Universum bis hin zu den 'Sinister Six' und 'Venom' - damit haben wir dann jedes Jahr einen 'Spider-Man'-Film", erklärte Sony jetzt vor der Presse.

Viel Feind, viel Ehr...

Die Erweiterung beginnt mit "The Amazing Spider-Man 3", der 2016 in die Kinos kommen wird, und für den sich Marc Webb bereits den Regiestuhl reserviert hat. Alex Kurtzman (Der Autor von "Star Trek Into Darkness" und "Transformers") wird dann "Venom" zum Leben erwecken und Drew Goddard ("The Cabin in the Woods") hat ein Auge auf die "Sinister Six" geworfen. Das ist übrigens ein Grüppchen aus "Spider-Man"-traumatisierten Superschurken, die sich seiner Vernichtung verschrieben haben.
Venom seinerseits ist ein außerirdischer Parasit. Den kennt man noch aus "Spider-Man 3", wo er schon mal ums Härchen die Persönlichkeit von Spidey nachhaltig deformiert hätte. Dieser konnte sich damals zwar noch retten - aber das konnte Venom leider auch. Scheint also, als wären die beiden nicht zum letzten Mal kollidiert. Und wenn Comic-Fans daran ihre Freude haben - und bei Sony wieder die Kassen klingeln - ist allen gedient.
J.J. Abrams verteidigt "Star Wars"-Geheimniskrämerei27.01.2014

Der Regisseur sieht in seiner Nachrichtensperre sogar "eine gewisse Reinheit".

Bei "Star Trek Into Darkness" wusste man wenig. Bei "Star Wars" bisher mehr oder weniger gar nichts. Das hat doch auch sein Gutes, verteidigt J.J. Abrams diese Strategie...
J.J. Abrams - souveräner Herrscher über die Film-Universen von "Star Wars" und "Star Trek" - hat bekanntermaßen einen fast zwanghaften Hang zur Geheimniskrämerei. Dass die Fans der beiden Science-Fiction-Reihen seine Nachrichtensperre nicht gerade mit Freude erfüllt, stört den Star-Regisseur offenbar nicht weiter. Ganz im Gegenteil: Er machte jetzt in einem Interview geradezu eine Tugend daraus.
Angesprochen auf das kuriose Verwirrspiel über die Identität von Benedict Cumberbatch in "Star Trek Into Darkness" - der ja endlos abgestritten hatte, Captain Kirks Erzfeind Khan zu spielen, bis man bei der Premiere feststellte, dass er genau diesen verkörperte - sagte er zum Thema Verschwiegenheit: "Star Wars ist in jeder Beziehung eine andere Sache. Das war immer ein Universum, das offener und Fan-getriebener war, als ich es gewohnt bin. Aber ich bin sicher, dass sich ein Kompromiss finden lässt. Andererseits fühlt es sich für mich an, als würde auch eine gewisse Reinheit darin liegen, wenn man nicht alles bis in Kleinste vorher weiß."
So kann man sich natürlich auch schönreden, dass Millionen treuer Fans weltweit informationstechnisch im Regen stehen. Und es gibt einen Mittelweg zwischen kompletter Nachrichtensperre und "alles bis in Kleinste vorher wissen". Sein Team scheint der Filmemacher aber schon komplett auf seine Linie der strikten Geheimhaltung eingeschworen zu haben. Die unterstützen ihn angeblich nach Kräften dabei: "Wenn ich jetzt an dem "Star Wars"-Script arbeite, haben die Leute in meinem Büro alle Fenster mit schwarzem Papier zugeklebt. Ich glaube, sie wollen dadurch sicherstellen, dass niemand sieht, was ich tue. Wirkt ziemlich extrem..."

Wichtig ist, was hinten raus kommt

Wenn zum Schluss das Ergebnis stimmt, soll alles verziehen sein. Sollte sich "Star Wars: Episode VII" jedoch am 17.12.2015 tatsächlich als Abstinker erweisen, werden ihn die Fans den Sturmtruppen zum Fraß vorwerfen. Und das völlig zu recht: Denn wer bei solchen Filmthemen wie "Star Wars" die gewaltige Fan-Community nicht aktiv mit einbezieht, hat auch keine Gnade verdient.
J.J. Abrams bereut Geheimniskrämerei03.12.2013

"Star Trek"-Erzfeind Khan wurde den Fans erst im Kino präsentiert. Ärgerlich und unklug, wie jetzt auch der Regisseur findet.

Etwas mehr Offenheit gegenüber den Fans wäre schon damals angebracht gewesen. Doch ob J.J. Abrams daraus Lehren für "Star Wars: Episode VII" zieht, muss bezweifelt werden.
Was war das im Vorfeld von "Star Trek Into Darkness" nicht für ein vehementes Dementieren, was die damals streng geheime Identität des Kirk-Gegenspielers John Harrison betraf: Regisseur J.J. Abrams ließ sich - quasi bis zur Premiere - feindestechnisch alle Optionen offen. Nur einer schied offenbar von Vornherein aus: Traditionsfeind Khan? Auf gar keinen Fall!
Sogar Benedict Cumberbatch spielte die Scharade mit: "Mich langweilt es inzwischen, abzustreiten, dass es Khan ist - aber die Leute sagen es trotzdem immer wieder", lautet damals sein Statement. Und wer war dann Sternenflotten-Feind Nummer 1: Khan, natürlich! Und hätte Cumberbatch den genetisch gepimpten Superschurken nicht so sensationell charismatisch gespielt, wären die Fans wohl heute noch sauer, ob der absichtlichen Irreführung.
Trotzdem: Ein kleiner Rest schlechtes Gewissen scheint zumindest beim Regisseur vorhanden. Der hat jetzt nämlich zugegeben, mit der Khan'schen Geheimniskrämerei etwas übers Ziel hinausgeschossen zu sein. In einem Interview gab er zerknirscht zu: "Die Wahrheit ist: Ich glaube, es wäre vielleicht klüger gewesen, es einfach geradeheraus zu sagen - 'genau der ist es'." Wenigstens hat er sich eine gute Entschuldigung zurecht gelegt: "Ich wollte doch nur etwas den Spaß an der Sache verlängern."

Nicht nur für alte "Star Trek"-Hasen

Doch auch das Studio hatte offensichtlich bei der Nachrichtensperre seine Finger im Spiel: Die hatten wohl keine Lust, den Film schon im Vorfeld zu eng an bereits bestehenden "Star Trek"-Fans auszurichten: "Wenn wir gesagt hätten, 'es ist Khan' hätte es sich angefühlt, als müsste man sich in "Star Trek" auskennen, um den Film sehen zu können. Das hätte alles nur eingeengt."
So weit, so rührend. Doch eigentlich hätte man während des Interviews sofort herausfinden können, ob J.J. Abrams seine Geheimniskrämerei wirklich bedauert: Die schlichte Frage nach Hauptfiguren und Story in "Star Wars: Episode VII" hätte gereicht. Denn als nächstes wird der Filmemacher den Jedi-Kriegen neues Leinwand-Leben einhauchen. Und auch hier gibt es zwar Gerüchte satt - nur der Herr des Regiestuhls hat noch keinen Fitzel an Information preisgegeben. Wieder einmal.
Erstes Foto vom "Star Wars 7"-Set15.11.2013

Mit einem Workshop soll die Produktion von "Star Wars: Episode VII" Fahrt aufnehmen. Regisseur JJ Abrams schickt den Fans einen ersten Gruß.

Endlich geht es los - Regisseur JJ Abrams beginnt die "Star Wars: Episode VII"-Produktion mit einem Gruß an die Fans.
Der Sommerblockbuster 2015 sollte das nächste Kapitel im "Krieg der Sterne" werden. Daraus wird nichts, Disney musste den Kinostart verschieben. Jetzt müssen sich die Fans der Saga "Star Wars: Episode VII" bis Weihnachten gedulden.
Um den Fans die lange Wartezeit bis zum 18. Dezember 2015 ein wenig zu versüßen, hat Regisseur J.J. Abrams damit begonnen, Set-Fotos zu posten. Das erste zeigt ihn gemeinsam mit Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy und dem Kultdroiden R2D2.
"Hi from the workshop! #starwarsVII" heißt es im Text zum Bild. R2D2 ist nicht zufällig darauf zu sehen, der Blechkamerad ist Abrams Lieblingsfigur im "Star Wars"-Universum. Er bescherte ihm in seinen "Star Trek"-Missionen sogar Gastauftritte. Zuletzt sauste R2D2 in "Star Trek: Into Darkness" an der Enterprise vorbei.

Der neue "Krieg der Sterne" beginnt am "Avatar"-Tag

Das Foto soll natürlich auch belegen, dass es endlich richtig losgeht mit "Episode VII". Schließlich gibt es für die Startverschiebung um volle sechs Monate einen guten Grund: Der ursprünglich beauftragte Autor Michael Arndt hatte mit dem Drehbuch große Schwierigkeiten und hinkte dem Zeitplan hinterher.
Um Schlimmeres zu verhüten, ersetze ihn Abrams schließlich durch "Das Imperium schlägt zurück"-Autor Lawrence Kasdan und wird auch selbst Hand anlegen. Den entstandenen Ärger redete Disney-Boss Bob Iger höchstpersönlich schön:
"Am 18. Dezember ist auch 'Avatar' gestartet", verweist Bob Iger auf den erfolgreichsten Science-Fiction-Film aller Zeiten, "hoffentlich bringt uns das Glück!"
George Clooneys seltsame Familie11.11.2013

Für "Gravity" bekam er einen Sonderpreis. Dabei verriet George Clooney sichtlich gerührt, wer für ihn zu seiner Familie gehört.

Mit dem Beruf verheiratet?
Als Weltraum-Veteran Matt Kowalski begeistert George Clooney in "Gravity" derzeit die Filmfans und Kritiker. Erstere bescheren dem Superstar märchenhafte Zuschauerzahlen im Kino, Letztere überhäufen ihn mit Preisen - zum Beispiel bei den Britannia Awards in Los Angeles.
Britannia Awards in den USA? Ganz richtig, denn die britische Filmakademie BAFTA (British Academy of Film and Television Arts) verleiht einmal im Jahr in Los Angeles einen Preis, um eine Brücke zwischen amerikanischen und englischen Filmschaffenden zu schlagen.
Dementsprechend ist der Hauptpreis, den Clooney in diesem Jahr abräumte, auch nach einem der wichtigsten britischstämmigen Regisseure benannt: der "Stanley Kubrick Award for Excellence in Film". Umso passender, als Clooneys aktueller Erfolg "Gravity" gerne mit Kubricks vielleicht wichtigstem Werk "2001 - Odyssee im Weltraum" verglichen wird. Nach Meinung von SciFi-Papst James Cameron ("Avatar - Aufbruch nach Pandora") ist "Gravity" sogar besser.

Selbstironie ist Trumpf

Bei der Verleihungs-Gala überrascht George Clooney mit einem Einblick in sein Privatleben. Als er den Preis von Julia Roberts überreicht bekam, erklärte er: "Ich bin ja berühmt dafür, dass ich keine Kinder habe - zumindest keine, von denen ich wüsste. Aber ich habe trotzdem eine Familie. Diese Familie besteht aus Schauspielern, Regisseuren und Drehbuchautoren und, Gott bewahre, auch aus Agenten, Studiomitarbeitern und Journalisten. Menschen, die wie ich ihre Arbeit lieben."
Mit diesen Worten machte sich Clooney über sein turbulentes Privatleben mit häufig wechselnden Partnerinnen lustig, das vom Boulevard seit Jahren in bunte Schlagzeilen gefasst wird. Zuletzt war Clooney mit der Ex-Wrestlerin Stacey Keibler liiert, von der er sich im Juli trennte - angeblich, weil George sich ihrem Kinderwunsch verweigerte. Daher nun sein augenzwinkernder Kommentar.
Bei den Britannia Awards wurde neben Clooney übrigens auch "Star Trek"-Schurke Benedict Cumberbatch als "Best British Artist of the Year" geehrt. Der Top-Mime ist aktuell auch verblüffend authentisch als Julian Assange im Enthüllungs-Drama "Inside Wikileaks - Die fünfte Gewalt" im Kino zu bewundern.
Story von "Kill the Boss 2" enthüllt08.11.2013

Und wieder müssen miese Chefs in Gras beißen: Die Dreharbeiten zum "Kill the Boss"-Sequel beginnen - mit vielen Stars und schicker Story

Hochkarätige Opfer für den zweiten Anschlag der schrägen "Kill the Boss"-Truppe: "Käpt'n Kirk" Chris Pine und "Django"-Mentor Christoph Waltz.
Filmriese Warner Bros. gibt bekannt, dass die Dreharbeiten zur "Kill the Boss"-Fortsetzung soeben in Los Angeles begonnen haben. Außerdem gab das Studio eine vollständige Liste aller Mitwirkenden heraus und auch eine Zusammenfassung der Story:
Nick, Dale und Kurt sind tödlich genervt davon, ständig einen "von da oben" um Erlaubnis zu fragen. Also gründen die drei kurzerhand ihre eigene Firma. Doch ein schmieriger Investor zieht das Trio über den Tisch.
Abgezockt, verzweifelt und ohne legale Möglichkeiten schmieden die glücklosen Unternehmer einen hirnverbrannten Plan: Sie entführen den erwachsenen Sohn des Investors. Statt eines Lösegeldes fordern sie die Kontrolle über ihr Geschäft zurück. Selbstverständlich geht dabei schief, was nur schief gehen kann.

Fast alle Stars aus dem Original dabei

Jason Bateman, Jason Sudeikis, Charlie Day kehren für "Kill the Boss 2" in ihren Rollen als Nick, Kurt und Dale zurück. Jennifer Aniston, Kevin Spacey und Jamie Foxx sind ebenfalls wieder dabei.
Den Widerling von Investor gibt nun doch Christoph Waltz. Der zweifache Oscarpreisträger hatte zunächst wegen eines zu vollen Terminkalenders abgesagt. Seinen Sohn spielt "Star Trek"-Kapitän Chris Pine. Regie führt "Chaos-Dad"-Macher Sean Anders.
"Kill the Boss 2" kommt im November 2014 in unsere Kinos.
"Star Wars VII": Drehbuchautor steigt aus25.10.2013

Statt Michael Arndt schreiben nun "Rückkehr der Jedi Ritter"-Autor Lawrence Kasdan und Regisseur J.J. Abrams das Skript zu "Episode VII".

Gute oder schlechte Nachricht?
Ein Ruck geht durch Hollywood: Das derzeit wichtigste und größte Filmprojekt, die "Star Wars"-Fortsetzung "Episode VII", hat seinen Drehbuchautor verloren. Michael Arndt, der sich durch seinen Oscar-Erfolg "Little Miss Sunshine" für den Job empfohlen hatte, ist offiziell raus aus dem Spektakel um Jedi-Ritter und Sith-Lords.
Meistens bedeutet ein solcher Schritt, dass es Probleme mit der Story und oder der Dramaturgie eines Films gibt. Ein gutes Zeichen ist es selten.
Doch bei "Star Wars" gelten möglicherweise andere Gesetze. Denn die Ersatz-Autoren sind nach Meinung vieler Fans ohnehin besser geeignet als Arndt, der in Sachen Science Fiction ein Neuling war.
Nun soll nämlich kein Geringerer als Lawrence Kasdan zur Feder greifen. Von ihm stammt das Drehbuch zum vielleicht besten aller "Star Wars"-Filme: "Das Imperium schlägt zurück". Auch das Skript für "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" stammt von Kasdan. Und Letzteres trifft sich besonders gut, denn "Episode VII" soll an die Ereignisse des dritten Films der Originaltrilogie anschließen, mit den Kindern von Han und Leia beziehungsweise Luke als Hauptfiguren.

Auch der Regisseur greift selbst in die Tasten

Als Co-Autor hat Kasdan zudem einen Experten an seiner Seite. Denn J.J. Abrams führt ab sofort nicht nur Regie, sondern ist auch noch mit fürs Drehbuch verantwortlich. Auch das ist ein echtes Qualitätsversprechen, schließlich ließ sich Abrams die Kultserien "Lost" und "Fringe" einfallen und schrieb auch am Skript zum zweiten "Star Trek"-Film "Into Darkness" mit.
Daher ist auch Produzentin Kathleen Kennedy voll des Lobes, vergisst aber auch in guter Hollywood-Schönrede-Tradition nicht, sich beim scheidenden Autor Michael Arndt zu bedanken:
"Michael hat einen großartigen Job gemacht und uns an einen Punkt gebracht, an dem unsere großartigen Film- und Designteams bereits mit ihrer Arbeit beginnen können. Es gibt nun nur wenige Menschen, die ein so grundlegendes Verständnis davon wie Larry (Lawrence Kasdan, die Redaktion) mitbringen, wie eine 'Star Wars'-Story funktioniert. Dass er nun noch stärker daran beteiligt sein wird, eine neue Geschichte auf die große Leinwand zu bringen, ist schlicht und einfach unglaublich. Und J.J. ist sowieso ein ganz phänomenaler Geschichtenerzähler!"
Ob die beiden neuen Autoren diesen Vorschuss-Lorbeeren auch wirklich gerecht werden, das gibt's im Sommer 2015 im Kino zu erleben, wenn "Star Wars: Episode VII" startet.
Chris Pine für "Kill the Boss 2" bestätigt16.10.2013

Käpt'n Kirk macht auf Ekel-Chef

Wieder sollen ungeliebte Chefs ins Gras beißen - diesmal mischt Käpt'n Kirk beim rabenschwarzen Spass mit.
Jason Bateman, Jason Sudeikis, Charlie Day und Jamie Foxx dürfen sich über hochkarätigen Zuwachs freuen: Chris Pine steigt bei ihrer "Kill the Boss"-Fortsetzung ein.
Der "Star Trek"-Frontmann bietet sich dabei als Todeskandidat an. Pine wird den jüngeren Part eines fiesen Vater-Sohn-Gespannes spielen, das den "Helden" mit Wonne Ideen klaut und als eigene verkauft. Prompt haben die Jungs wieder Mord im Blick.
Die Vater-Rolle sollte eigentlich - und schön wäre es gewesen - Christoph Walz übernehmen. Doch der zweifache Oscarpreisträger hat einen randvollen Terminkalender und steht für "Kill the Boss 2" nicht zu Verfügung.

Auch als neuer "Jack Ryan" auf Blockbuster-Kurs

"Chaos-Dad"-Macher Sean Anders übernimmt die Regie von Seth Gordons Hit von 2011, in dem Jennifer Aniston, Colin Farrell und Kevin Spacey die meuchelreife Chefetage bildeten.
Chris Pine ist derzeit prächtig im Geschäft. Sein "Star Trek"-Vertrag umfasst ein weiteres Abenteuer als Käpt'n Kirk und er reiht sich in den illustren Kreis der Jack Ryan-Darsteller ein: Ab 19. Dezember ist er in "Shadow Recruit" als Tom Clancys Superagent zu sehen.
"Kill the Boss 2" wird im November 2014 in den Kinos erwartet.
Chris Pine und Christoph Waltz in "Kill the Boss 2"?10.10.2013

Angeblich sollen Chris Pine und Christoph Waltz in "Kill the Boss 2" übernehmen. Die Chancen zumindest für Chris Pine stehen ganz gut.

Chefs wie diese wünscht man keinem.
"Kill the Boss" mit Jennifer Aniston, Colin Farrell und Kevin Spacey als fiese Chefs rockte 2011 die Kinos und sorgte mit einer herrlich schrägen Story, viel bösartigem Humor und erstklassigen Schauspielleistungen (Aniston supersexy, Farrell in neuem Look und Spacey extra-fies) für viel Freude beim Publikum.
Jetzt ist Runde 2 geplant und auch die soll mit starker Besetzung aufwarten: Wie es heißt, sind Chris Pine und Christoph Walz als Bosse im Gespräch und sollen nach dem Wunsch der Produzenten als diabolisches Vater-Sohn-Gespann auftreten.
Laut Deadline Entertainment stehen die Chancen für "Star Trek Into Darkness"-Held Chris Pine dabei sehr gut. Mit Christoph Waltz, so vermutet man, werde es allerdings nichts werden, denn der Star habe wohl schon anderweitige terminliche Verpflichtungen.
ACHTUNG SPOILER:
Für Colin Farrell und Kevin Spacey dürfte eine Rückkehr ausgeschlossen sein: Boss Bobby Pellitt (liebt keine dicken Mitarbeiter) wird von Superchef Dave Harken (mobbt gern seinen Untergebenen) tatsächlich um die Ecke gebracht, wofür Harken im Gefängnis landet. Damit wäre zumindest eine Rückkehr von Jennifer Aniston nicht ausgeschlossen.

"Der Chaos-Dad" übernimmt

Die drei Hauptrollen der "Chef-Opfer" werden erneut von Jason Bateman, Jason Sudeikis und Charlie Day gespielt. Und auch Jamie Foxx als eigenwilliger "Berater in Tötungsfragen" ist wieder mit an Bord. Regie führt diesmal Sean Anders, Macher von "Der Chaos-Dad".
Erster Trailer zu "Jack Ryan: Shadow Recruit"04.10.2013

Chris Pine macht Dampf als CIA-Grünschnabel

Auch Superagenten hatten mal ihren ersten Arbeitstag. Der von Jack Ryan fängt erwartungsgemäß explosiv an ...
Erst firmierte der Neustart der "Jack Ryan"-Reihe unter "Moscow", dann unter "Shadow One". Nun wird der von Tom Clancy ersonnene Held unter dem Titel "Jack Ryan: Shadow Recruit" seine ersten Gehversuche als Superagent machen. Jetzt wurde der erste Trailer veröffentlicht.
Der ab jetzt von "Star Trek"-Kirk Chris Pine verkörperte Jack Ryan stolpert als unerfahrerer Analyst der CIA in Moskau über eine brisante Verschwörung: Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten soll mit einem Terroranschlag und Manipulation der Börsenkurse zerschlagen werden.
Wie der erste "Jack Ryan: Shadow Recruit"-Trailer zeigt, kann der Jungspion nicht mit einem sanften Start in den Beruf rechnen - an Kugelhagel und Pyrotechnik hat Regisseur Kenneth Branagh, ("Thor") nicht gespart. Dazu passen auch der weisen Worte von Mentor Kevin Costner, nachdem Ryans Gattin Keira Knightley überraschend in Moskau aufkreuzt: "Das hier ist Weltpolitik, keine Paar-Therapie."

"Jack Ryan"-Erfinder Tom Clancy verstorben


Chris Pine ist der vierte Jack Ryan-Darsteller. Er folgt auf Alec Baldwin ("Jagd auf "Roter Oktober""), Harrison Ford ("Die Stunde der Patrioten", "Das Kartell") und Ben Affleck ("Der Anschlag").
Tom Clancy kann den neuen Leinwandauftritt "seines Babys" Jack Ryan nicht mehr miterleben. Der Bestsellerautor verstarb am vergangenen Dienstag im Alter von 66 Jahren.
"Jack Ryan: Shadow Recruit" kommt am 19. Dezember in unsere Kinos. Kenneth Branagh gibt sich übrigens nicht nur im Regiestuhl die Ehre, sondern spielt auch den Schurken.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Jack Ryan: Shadow Recruit" unter: youtu.be/-b4Azjn9lfI
J.J. Abrams übertreibt's02.10.2013

Mit seinen Lichteffekten hat der Regisseur von "Star Trek Into Darkness" laut Fans und Kritik viel zu dick aufgetragen. Doch wenigsten sieht er es ein...

Aus Fehlern soll und muss man lernen. Vor allem, wenn man in Kürze die "Star Wars"-Legende filmisch weiterschreibt.
Lichtüberblend-Effekte - sogenannte Lens Flares - sind wirklich toll: Als optisches Stilmittel im Film eingesetzt sorgen sie für visuelle Dramatik. Sie geben der Einstellung Tiefe und beleben inhaltlich dröge Szenerien erheblich. Ganz abgesehen, dass sie bei Filmemachern zur Zeit auch noch extrem angesagt sind - und noch dazu als ziemlich stylish gelten. J.J. Abrams - der Regisseur von "Star Trek Into Darkness" und binnen Bälde auch von "Star Wars: Episode VII" - war allerdings geradezu verliebt in sie - jedenfalls als er die neuen Abenteuer der Enterprise auf die Leinwand brachte.
Hier setzte er sie allerdings so inflationär ein, dass stilbewusste Fans und Kritiker voll Sarkasmus behauptetet, er habe mehr Lens Flares als Schauspieler in Szene gesetzt. Doch wenigstens ist er sich dessen bewusst: "Ich weiß es - und ich hab deshalb auch wirklich viel Ärger bekommen", räumte er jetzt in einem Interview ein. "Aber ich sag's euch: Es gab Zeiten da habe ich an einer Einstellung gearbeitet und gedacht: 'Mann, das wäre echt cool - mit einer Lens Flare.' Aber ich weiß jetzt, dass es zu viel war - und ich entschuldige mich dafür."

Man sieht die Enterprise vor lauter Lens Flares nicht

Dabei war es anfangs sogar seine eigene Frau, die ihn auf das filmische Überangebot des lichtstarken Stilmittels aufmerksam gemacht hat: "Jetzt ist mir das auch klar. Ich zeigte meiner Frau eine frühe Fassung von 'Star Trek Into Darkness'. Und da gab es eine Szene wo sie tatsächlich sagte: 'Ich kann überhaupt nicht sehen, was eigentlich passiert. Ich verstehe nicht, was das sein soll.' Da dachte ich mir: 'Na Super - Du hast es also wieder mal übertrieben'"
Ein Gutes findet der Regisseur allerdings an der Situation: "Eingestehen, dass Du abhängig bist, ist der erste Schritt zur Heilung." Und man muss ja wirklich einräumen: Bei näherer Betrachtung ist es den Science-Fiction-Fans der Welt wohl doch lieber, wenn so eine Geschmacksverirrung bei dem trendigen Popcorn-Blockbuster "Star Trek" auftritt - und nicht beim heiligen Gral des Genres "Star Wars".
Benedict Cumberbatch ist der "Sexiest Schauspieler des Jahres"02.10.2013

Nach seinem Auftritt in "Star Trek Into Darkness" stehen die Fans auf Benedict Cumberbatch - zumindest die britischen, die ihn erneut zum Sexgott kürten.

Auch ein Mann, der nicht klassisch schön ist, kann es in eine "Sexiest Man"-Kategorie schaffen.
Bevor uns Ende dieses Jahres das People Magazin den neuen "Sexiest Man Alive" präsentiert, gibt es schon mal einen neuen "Sexiest Movie Star": "Star Trek Into Darkness"-Schurke Benedict Cumberbatch.
Die Umfrage führte das Empire Online-Magazin durch und kam zu dem eindeutigen Ergebnis: Benedict Cumberbatch ist der aktuell heißeste männliche Schauspieler auf Erden. Superheiß ist Cumberbatch nach Meinung vieler Fans allerdings schon länger, denn bereits in diesem Sommer wurde der "Sherlock"-Star von der britischen Sun zum "Sexiest Man of the World" gekürt.
Platz 2 belegt "Avengers"-Bösewicht Tom Hiddleston, gefolgt von "Superman"-Henry Cavill. Hotties wie Brad Pitt und Johnny Depp sind nicht unter den ersten 10 Plätzen, dafür tauchen Michael Fassbender und Hugh Jackman auf.
Bei den weiblichen Stars wird die Liste von Emma Watson angeführt. Ihr folgen Scarlett Johansson und Jennifer Lawrence. Mila Kunis, die laut People-Magazin die "Sexiest Woman Alive 2013" ist, belegt bei diesem Voting nur noch Platz 8.

Großbritannien führt

Das ist, laut Empire Online-Editor James Dyer, ein ganz klares "Ja" zu den britischen Stars: "Die Briten schneiden mit einem tollen Ergebnis ab", freut sich Dyer. "Es zeigt aber auch, dass die Popularität von Superhelden-Filmen zugenommen hat: 6 Stars aus den Top Ten haben schon mal Superhelden gespielt und 5 Frauen sind bereits in Comic-Verfilmungen aufgetreten."
Darauf scheinen die britischen Fans extrem abzufahren. Aber auch wir finden: Mit Emma Stone (supersüß) und Benedict Cumberbatch (nicht klassisch schön, aber sehr anziehend) haben die Engländer einen echt guten Geschmack bewiesen!
Hier die kompletten Top-Ten:
1. Benedict Cumberbatch
2. Tom Hiddleston
3. Henry Cavill
4. Ryan Gosling
5. Robert Downey Jr
6. Chris Hemsworth
7. Robert Pattinson
8. Michael Fassbender
9. Hugh Jackman
10. Bradley Cooper
1. Emma Watson
2. Scarlett Johansson
3. Jennifer Lawrence
4. Kristen Stewart
5. Anne Hathaway
6. Emma Stone
7. Mila Kunis
8. Natalie Portman
9. Angelina Jolie
10. Zoe Saldana
TV-Comeback der "Enterprise"?01.10.2013

Im Kino erforscht das Kult-Raumschiff wieder äußerst erfolgreich unendliche Weiten. Aber warum eigentlich nur dort?

Trekkies aufgemerkt: Noch gibt es Hoffnung für alle Fans der galaktischen Forschungsmissionen.
Drehbuch-Mastermind Bryan Fuller - in dem Zusammenhang nicht zu verwechseln mit "X-Men"-Regisseur Bryan Singer - ist ja per se ein so begeisterter wie bekennender Fan der Science Fiction. Kein Wunder: Nicht zuletzt ist er Serien-Veteran von "Star Trek: Voyager" und "Deep Space Nine", und hält schon deshalb das visionäre Genre in hohen Ehren. Doch jetzt, wo die "Enterprise" von Regisseur J.J. Abrams filmisch wieder auf Warp 8 gebracht wurde - und die neuen Abenteuer von Captain Kirk (Chris Pine), Spock (Zachary Quinto), Pille (Karl Urban) und Uhura (Zoë Saldaña) sich noch dazu als Kassenschlager entpuppt haben - bekommt er wohl endgültig glitzernde Äuglein.
Und was fällt dann einem Mann ein, der Spezialist für TV-Serien ist? Na was wohl? Eben die Vision einer TV-Serie. Enterprise Reloaded. "Ich würde wahnsinnig gerne eine Serie mit 'Start Trek' machen", behauptetet er jetzt in einem Interview. "Das war mein Ausgangspunkt - 'Deep Space Nine' und 'Voyager' - das war mein erster Job als Autor in Hollywood. Das wäre für mich eine echte Herzensangelegenheit - und noch dazu eine Philosophie. Das steht auf der Liste meiner Träume ganz oben."
Stoff dazu gibt es seiner Meinung nach genug: Die Abenteuer der Enterprise spielen in einem "so riesigen Universum". Und seine Serie könnte sich in "so viele verschiedene Richtungen bewegen. Ich habe auch schon eine ganz spezielle Idee, die ich wahnsinnig gerne machen würde. Mal sehen, ob ich jemals die Chance dazu bekomme."

Treue Fanbase wäre gesichert

Der Drehbuchautor, dessen aktuelle Serie "Hannibal" in den Staaten große Erfolge feiert und demnächst auch hierzulande anläuft, wäre sicher keine schlechte Wahl, die Enterprise auch auf dem TV-Schirm wieder zum Fliegen zu bringen. Und über einen Mangel an Fans, die bei dem Gedanken feuchte Träume bekommen, könnten sich die Macher ziemlich sicher auch nicht beklagen. Ein Gedanke also, den man - um frech Spock zu zitieren - zumindest eines finden muss: "Faszinierend!"
"Der dunkle Turm" wird errichtet19.09.2013

Regisseur Ron Howard ist überzeugt: Die Kultromane von Stephen King kommen bald auf die Leinwand.

Er könnte grandiosen Stoff für ein Leinwandepos abgeben. Doch die Realisierung von "Der dunkle Turm" scheint schwierig.
"Der dunkle Turm" ist ja vieles: Laut Autor Stephen King ist der Romanzyklus zunächst einmal sein wichtigstes Werk. Dazu ist er eine wilde Mixtur aus Western, Horror, Science Fiction und Gefühl. Ein grandioser Comic ist er auch schon längst. Nur eines ist er (noch) nicht: auf der Leinwand. Ursprünglich hatte Stephen King hat eine Option auf die Filmrechte für symbolische 19 US-Dollar an "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams verkauft. Der wollte sich jedoch nicht jahrelang an dem Wert abarbeiten - angeblich auch aus Respekt vor den Romanen die er zu seiner Lieblingsliteratur zählt.
Dann zeigte sich Regisseur und Filmproduzent Ron Howard ("Illuminati") wild entschlossen zeigte, das achtbändige Epos in die Kinos zu bringen. Doch auch hier gestalten sich die Dinge offenbar ziemlich zäh: Filmschmiede Warner - wohl ursprünglich diffus interessiert - hat jetzt wohl erst mal die Reißleine gezogen. Schon mal das reine Volumen des filmischen Abenteuers scheint aber eine Denkpause auch zu rechtfertigen: Schließlich stand noch vor Kurzem eine Bigscreen-Trilogie zum "dunklen Turm" auf der Agenda, schnell gefolgt von einer TV-Serie.
Doch Ron Howard lässt sich nicht entmutigen. Und behauptet noch immer, dass sich Fans keine Sorgen um die Filmadaption machen müssten: "'Der dunkle Turm' ist etwas, an dem wir immer noch arbeiten. Wir haben aber alle ein Schweigegelübde über den Fortschritt abgelegt - ich hatte wohl damals nicht begriffen, wie groß das Medieninteresse und die Aufregung rund um den Film sein würde. Aber auch Steven King hat anerkannt, dass es eine trickreiche Umsetzung geben wird."

Kein Stoff fürs schnelle Geld

Soweit, so gut - wäre da nicht noch das böse Geld. Denn die Finanzierung des "Turmes" scheint noch alles andere als geregelt: "Das ist keine lineare, Sunny Superheld-Story. Sie ist düster, sie ist Horror. Dieser Bereich zieht mich persönlich an, die Komplexität der Charaktere zieht uns alle an. Also ist meine Antwort: Er verspätet sich, er war nie vom Tisch, wir arbeiten daran - und sogar Stephen hat viel Geduld mit uns."
Saoirse Ronan als "Krieg der Sterne"-Heldin?19.09.2013

Eric Bana brachte Saoirse Ronan das Kämpfen bei, Peter Jackson brachte sie um. Nun soll JJ Abrams die Irin in den Kino-Olymp bringen - mit einer "Star Wars"-Hauptrolle

Eine Oscar-Nominierung und eine Hauptrolle in "Star Wars: Episode VII"- nicht schlecht für eine 19-jährige ...
Bis die Sternensaga nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" weiter erzählt wird, dauert es noch bis zum Sommer 2015. Doch die Vorbereitungen laufen unter Volldampf und auch in Hollywoods Gerüchteküche brodelt es zum Thema "Star Wars: Episode VII" ordentlich.
Aktuell steht der irische Teenager Saoirse Ronan im Rampenlicht: Mit der 19-jährigen Schauspielerin soll Regisseur J.J. Abrams die erste "Episode VII"-Hauptrolle besetzt haben. Das meldet die Website 'LatinoReview'. Es wäre nicht die erste spektakuläre Hauptrolle, die Ronan ergattert.
An der Seite von Eric Bana machte Saoirse Ronan als kindliche Killerin in "Wer ist Hanna?" Jagd auf Cate Blanchett. Zuvor ließ sie sich von Peter Jackson für "In meinem Himmel" ins Jenseits befördern. Eine Oscar-Nominierung gab es für ihre starke Leistung in "Abbitte".

Ultimativer Weltraumschurke Benedict Cumberbatch?

Welche Rolle Saoirse Ronan in "Episode VII" spielen soll, ist noch völlig offen. Allerdings wird gemunkelt, dass der Schurke im nächsten "Krieg der Sterne" eine Frau sein soll. Als fieser Kerl wird immer heißer Benedict Cumberbatch gehandelt. Er soll sogar in allen drei kommenden "Star Wars"-Filmen Gemeinheiten ausbrüten.
Cumberbatch, zuletzt für JJ Abrams als Enterprise-Gegenspieler unterwegs, streitet alles ab. Und erreicht damit genau das Gegenteil - schließlich hat er auch hartnäckig sein Engagement als Khan in "Star Trek: Into Darkness" verleugnet. Ab 12. Dezember ist er in "Der Hobbit: Smaugs Einöde" zu sehen.
JJ Abrams läßt kein gutes Haar "Star Trek: The Game"16.09.2013

Sein "Star Trek: Into Darkness" war ein Riesenerfolg. Doch JJ Abrams glaubt, da wäre noch mehr gegangen ? wäre da nicht dieses Videospiel zum Film gewesen.

Das Game zum "Star Trek"-Film? Bloss nicht auf den Schirm, schimpft der Regisseur ...
Es ist ein Zetern auf allerhöchstem Niveau: "Star Trek: Into Darkness" kam im Mai in die Kinos und spielte seitdem rund eine halbe Millarde Dollar ein. Gekostet hat der Film 190 Millionen. Das ist gut, sogar besser als sein Vorgänger. Trotzdem schimpft Regisseur J.J. Abrams wie ein Rohrspatz.
Der bis dato siebterfolgreichste Film in diesem Jahr hätte nämlich noch viel besser an den Kinokassen abschneiden können, glaubt Abrams. Und er ist sicher, ausgemacht zu haben, was da falsch gelaufen ist. Einen Monat vor Filmstart erschien nämlich das Videospiel zum Film, "Star Trek: The Game", erntete vernichtende Kritiken und verkaufte sich schlecht.
"Das war natürlich eine große Enttäuschung für mich," klagt JJ Abrams. "Wir waren bei der Entwicklung von Anfang an dabei. Irgendwann bemerkten wir, dass das Spiel nicht die Richtung nimmt, die wir uns vorgestellt haben. Also stiegen wir aus - aber die haben trotzdem damit weitergemacht."

Die Gamesmacher wehren sich: Das Filmstudio ist schuld

Die seiner Meinung nach mangelhafte Qualität von "Star Trek: The Game" hätte Fans davon abgehalten, ins Kino zu gehen, davon ist der Regisseur überzeugt: "Ohne Zweifel hat das dem Film nicht geholfen, sondern ihn beschädigt. Wir haben uns die Ärsche abgearbeitet, um "Into Darkness" zu machen. Dann kam dieses Spiel raus und - das ist nicht nur meine Meinung - es war komplett daneben."
Beim Spielestudio Namco Bandai, das "Star Trek: The Game" entwickelte, sieht man die Dinge ganz anders. In einer Reaktion auf JJ Abrams Vorwürfe heißt es, der Kontrollzwang seitens Paramount wäre eine qualitätsmindernde Belastung gewesen.
Gastrolle für R2D2 in "Star Trek: Into Darkness"10.09.2013

Als kleinen Gag schickte JJ Abrams den "Star Wars"-Droiden R2D2 auf die Enterprise. Fans haben den Kultkumpel jetzt aufgestöbert

Mit besten Grüßen aus einem ganz anderen Universum saust R2D2 an der Enterprise vorbei
Er hat es bei "Star Trek: Into Darkness" schon wieder getan: Bereits 2009 forderte Regisseur J.J. Abrams die Fans auf, eine ungenannte Figur in seinem ersten Raumschiff Enterprise-Abenteuer aufzustöbern. Dabei handelte es sich, mit freundlicher Genehmigung der "Krieg der Sterne"-Effekteschmiede Industrial Light & Magic, um den Kult-Droiden R2D2.
Mit dem Erscheinen von "Star Trek: Into Darkness" auf DVD und BluRay wurde natürlich auch der Jagdinstinkt der Fans geweckt. Bild für Bild arbeiteten sich manche durch den Film, um herauszufinden, was Abrams wohl diesmal für sie versteckt hat. Und siehe da: Erneut ist es R2D2, der in einer Action-Sequenz munter durchs Bild fliegt.

Der "Star Trek"-Macher ist eben ein "Star Wars"-Fan

JJ Abrams steht natürlich sofort im Verdacht, der Gag hätte etwas mit seinem neuen Engagement als Regisseur von "Star Wars: Episode VII" zu tun. Tatsächlich aber ist Abrams seit Jahrzehnten ein Fan der "Star Wars"-Saga. R2D2s Gastauftritt dachte er sich schon Jahre vor seinem Vertrag mit dem neuen "Krieg der Sterne"-Inhaber Disney aus.
Die Dreharbeiten für "Star Wars: Episode VII" beginnen Anfang 2014 in Großbritannien, Kinostart ist im Dezember 2015. Mit der DVD/BluRay ist dann gegen Ostern 2016 zu rechnen - höchst wahrscheinlich, dass die Bild-für-Bild-Stöberer den einen oder anderen Gruß von der Enterprise darauf finden werden. Unser Tipp: Achtet auf die Ohren ...
Benedict Cumberbatch in "Star Wars: Episode VII"?03.09.2013

"Star Trek"-Schurke Benedict Cumberbatch soll im neuen "Krieg der Sterne" nicht nur mitmischen, sondern ihn vom Zaun brechen. Der Brite ist nicht abgeneigt.

Noch ist es nur ein Gerücht - aber eines, das "Sherlock" Benedict Cumberbatch ausnehmend gut gefällt ...
Nach zwei erfolgreichen "Star Trek"-Abenteuern wechselt Regisseur J.J. Abrams zur 'Konkurrenz' und inszeniert "Star Wars: Episode VII". In seinem Kielwasser soll "Into Darkness"-Schurke Benedict Cumberbatch den neuen "Krieg der Sterne" anzetteln.
Das britische Kinomagazin "Film Chronicles" ist davon überzeugt, dass es sich bei Cumberbatch um den von Lucasfilm angekündigten "Star Wars"-Besetzungs-Knaller handelt. Der "Sherlock"-Star selbst denkt gar nicht daran, das Gerücht zu dementieren. Statt dessen bestätigt er mit einem großen Augenzwinkern Gespräche mit JJ Abrams:
"Ich habe ihn gefragt, ob ich ein Lichtschwert spielen darf und er hat eingewilligt. Jetzt besprechen wir die Rolle - wie das Summen ausfällt und welche Farbe ich bekomme." Mit großem Ernst allerdings beschreibt Benedict Cumberbatch sein Verhältnis zu "Krieg der Sterne" und welche Figur er darin am meisten liebt:

"Ich wollte immer Han Solo sein"

"Als Kind war ich von "Star Wars" fasziniert. Wie viele andere Kinder, denn diese Filme haben auf eine wunderschöne und gleichzeitig sehr simple Weise ihre Geschichte erzählt. Ich liebte sie und wollte immer Han Solo sein. Alles, was Harrison Ford machte, war für mich das Allercoolste auf der Welt."
Aktuelle Casting-Aufrufe für "Star Wars: Episode VII" richten sich an Twens, die wohl den Nachwuchs von Prinzessin Leia und Han Solo spielen sollen. Dafür kommt der 37-jährige Cumberbatch definitiv nicht in Frage. Viel wahrscheinlicher ist, dass JJ Abrams die Schurkenqualitäten Benedict Cumerbatchs im Auge hat und ihn als Sith-Lord den neuen "Krieg der Sterne" vom Zaun brechen läßt. Sofern das Gerücht stimmt ...
Die Dreharbeiten für "Star Wars: Episode VII" beginnen Anfang 2014 in Großbritannien, Kinostart ist im Dezember 2015.
Neuer Titel für Chris Pines Debut als Jack Ryan29.08.2013

Bislang firmierte der Neustart der Jack Ryan-Reihe unter "Moscow". Doch jetzt nimmt Chris Pine als Superagent "Shadow One" ins Visier

"Wallander" Kenneth Branagh hebt in "Shadow One" die Welt aus den Angeln - und "Käpt'n Kirk" Chris Pine rückt alles wieder gerade ...
Generalstabsmäßig wird die Leinwand-Wiedergeburt des Superagenten Jack Ryan vorbereitet. Dazu gehört auch eine Titeländerung in letzter Minute: Aus "Moscow" wurde nun "Jack Ryan: Shadow One".
Der neue Titel wurde öffentlich, als Filmriese Paramount einem Testpublikum den ersten Trailer vorspielte. Kenneth Branagh, Wallander-Darsteller und "Thor"-Regisseur führt Tom Clancys Bestseller-Agenten in "Jack Ryan: Shadow One" durch seine jungen Jahre.
Die Hauptrolle hat "Star Trek"-Kirk Chris Pine übernommen. Er folgt damit auf Alec Baldwin ("Jagd auf "Roter Oktober""), Harrison Ford ("Die Stunde der Patrioten", "Das Kartell") und Ben Affleck ("Der Anschlag").

Mit Keira Knightley und Kevin Costner gegen den Regisseur


Als Filmgattin Cathy an Pines Seite ist "Fluch der Karibik"-Braut Keira Knightley dabei. Frisch von den Marines zur CIA gekommen, braucht das Spionage-Greenhorn Jack Ryan natürlich einen weisen Mentor. Den Job erledigt Superstar Kevin Costner.
Auch wenn der Titel "Moscow" passé ist, der neue Jack Ryan bekommt eine Dienstreise dorthin aufgedrückt: Ein russischer Oligarch dürstet nach Chaos und will es durch wüste Kursmanipulationen an der Börse auslösen. Kenner der Jack Ryan-Romane wissen: An der Börse kennt der Held sich aus und hat dort sein Vermögen gemacht.
Den Schurken spielt Kenneth Branagh übrigens selbst. "Jack Ryan: Shadow One" kommt im Dezember in die Kinos.
Vin Diesels "Riddick" bekommt noch zwei Filme21.08.2013

Action in Serie, so hat es Vin Diesel am liebsten. Deshalb soll es SciFi-Brocken "Riddick" auf zwei weitere Leinwandauftritte bringen. Mindestens.

Den besten Jäger des Universums zur Strecke bringen? Dafür genügen drei Filme nicht, findet Vin Diesel
"Gibt's noch eine Fortsetzung?" lautet eine Standardfrage, wenn Stars ihr neuestes Werk vorstellen. Die Standardantwort: "Vielleicht. Wir reden drüber, wenn dieser Film ein Erfolg wird."
Bei "Riddick" sind sich Vin Diesel und sein Regisseur David Twohy aber so sicher, dass sie gleich von zwei weiteren Abenteuern des letzten Furyaners schwärmen.
"Wir wenden uns doch nicht von dem Mythos ab, den wir im letzten Film gepflanzt haben," stellt Vin Diesel klar. "Schließlich haben wir Karl Urban zurückgeholt und mit ihm den Grundstein für den vierten Film gelegt."
Urban ("Star Trek Into Darkness") spielte bereits in "Riddick: Chroniken eines Kriegers" den hundsgemeinen Necromonger Vaako, der dem Helden unbedingt an den Kragen gehen möchte.

Durch das Underverse nach Furya

"Riddick" funktioniert hervorragend für sich allein," führt Diesel weiter aus, "aber wir haben in allen bisherigen Filmen Erzählfäden ausgelegt, die wir zu weiteren Geschichten verweben wollen: Es gilt, das Underverse zu erreichen. Dann gilt es, das Underverse zu durchqueren, um nach Furya zu gelangen. Das sind die beiden Stories, die vor uns liegen."
Das kommt dem Serienjunkie Vin Diesel sehr gelegen, obwohl er einen randvollen Terminkalender hat. Er hat bereits die siebte "Fast & Furious"-Vollgasorgie vor der Brust und mischt in "Guardians of the Galaxy" mit. Ein weiteres Projekt, "Soldiers of the Sun", ist ganz besonders nach dem Geschmack des Action-Superstars: Es soll, natürlich, der Auftakt zu einer Serie werden.
"Riddick" kommt am 19. September in unsere Kinos.
Darth Vader ohne Maske in "Star Wars VII"?20.08.2013

David Prowse spielte in den ersten drei "Star Wars"-Filmen Darth Vader. In "Episode VII" wäre er auch gerne dabei - allerdings in einer anderen Rolle, in der sein Gesicht zu sehen ist.

Alle schreien "Hier! Ich! Nimm mich!"
J.J. Abrams ist nicht zu beneiden. Der "Star Trek"-Regisseur soll die erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten mit "Star Wars: Episode VII" fortsetzen - und ganz Hollywood bewirbt sich öffentlich um eine Rolle. Denn die eine Hälfte war in einem der sechs vorherigen Filme dabei und will natürlich erneut mitmischen und die andere Hälfte war es nicht - und will das unbedingt ändern!
David Prowse gehört zur ersten Kategorie. Er spielte in den ersten drei gedrehten Filmen - in der "Star Wars"-Chronologie die Episoden IV bis VI - den legendären Sith-Fiesling Darth Vader, für viele der beste Bösewicht der Filmgeschichte. Allerdings gibt's da ein kleines Problem, wie der Schauspieler selbst einräumt:
"Dummerweise wurde Darth Vader gekillt", erinnert sich David Prowse ganz richtig. "Aber ich würde trotzdem gerne zu 'Star Wars' zurückkehren und eine andere Figur darstellen. Mein Gesicht kennt eh keiner, man sah mich ja nie ohne Maske."
Viele "Star Wars"-Fans werden hier nun protestieren, denn in der Tat ist Darth Vader am Ende von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" ohne seine berühmte schwarze Maske zu sehen. Doch das Gesicht, das "Star Wars"-Fans dabei zum ersten Mal erblickten, gehört nicht David Prowse, sondern Sebastian Shaw. David Prowse spielte zwar bis dahin Darth Vader und quälte sich drei Filme lang mit dem unbequemen Kostüm herum, doch sein Gesicht fand George Lucas für die besagte Szene zu ausdrucksschwach. So spielte also der 1994 verstorbene Shaw die rührende Todesszene.

Im wichtigsten Moment übergangen

Von dieser Entscheidung war David Prowse verständlicherweise nicht besonders begeistert und sein Wunsch, doch noch einmal sein Gesicht in einem "Star Wars"-Film zeigen zu dürfen, ist durchaus nachvollziehbar. Allerdings hat er seine Chancen vermutlich nicht gesteigert, indem er noch einmal gegen George Lucas nachtrat, als er nach den später gedrehten Filmen um die Jugend von Anakin Skywalker, dem späteren Darth Vader, gefragt wurde:
"Die Episoden I-III haben mir überhaupt nicht gefallen", so David Prowse. "Ich glaube, inzwischen sind sich alle einig, dass das wirklich schlechte Filme waren. Kein Vergleich mit den Original-Filmen. Die waren einfach viel glaubwürdiger."
Man mag von diesem Urteil und der Begründung halten was man will, für viele leidenschaftliche "Star Wars"-Fans ist David Prowse jedenfalls eine Kultfigur, gerade weil er von Lucas für die entscheidende Szene übergangen wurde. So könnte sich J.J. Abrams mit einem Auftritt von Prowse das Wohlwollen vieler Hardcore-Fans sichern, die dem neuen Regisseur bisher eher skeptisch gegenüberstehen.
Gewissheit über Darsteller und Handlung von "Star Wars: Episode VII" wird es jedenfalls ein wenig später als vermutet geben. Das neue SciFi-Epos soll nämlich nicht, wie all seine Vorgänger und wie ursprünglich geplant, im Sommer durchstarten, sondern erstmals zur Weihnachtszeit. Konkret ist der 15. Dezember 2015 als Starttermin im Gespräch.
"Pille" fordert Frischzellenkur für "Star Trek 3"08.08.2013

Karl Urban, als Schiffsarzt McCoy an Bord der Enterprise, hat genug davon, die alte Serie zu zitieren. Seine Forderung: "Weg mit dem Sternenstaub".

"Neue Welten und neue Zivilationen" will Karl "Pille" Urban in "Star Trek 3" entdecken - aber diesmal ohne die 60er Jahre-Brille aufzusetzen.
Für "Star Trek Into Darkness" reanimierte Regisseur J.J. Abrams den Erzschurken Khan, der schon in den 60er Jahren der Enterprise-Crew das Leben schwer machte. Außerdem spickte er das jüngste "Star Trek"-Abenteuer mit Zitaten aus der alten Serie - Schiffsarzt Karl Urban musste sogar einen 'Tribble' sezieren. Davon hat "Pille" jetzt genug.
Für das bald anstehende dritte Abenteuer der jungen Crew um Chris 'Kirk' Pine und Zachary 'Spock' Quinto fordert Urban, die Enterprise gründlich vom Sternenstaub zu befreien. "Wir sollten unbedingt mehr Originalität anstreben," verlangte er in einem Interview.
"Wir haben in 'Star Trek Into Darkness' einen der heißgeliebtesten Gegenspieler der Enterprise zurückgeholt und eine Story erzählt, die sich vor all den Filmen und Episoden so wundervoll verneigt hat," erklärt Karl Urban seine Forderung, "und jetzt wird es Zeit für uns, selbst zum Original werden. Das ist meine persönliche Meinung."

Kein Lichtschwert für "Pille"

Geht es nach Karl Urban, dann wird "Star Trek 3" ein Film, aus dem künftige Enterprise-Besatzungen gerne zitieren: "Wir sollten anstreben, etwas anderes und neues zu machen. Lasst uns nicht vergessen, dass die 'Star Trek'-Vision die Entdeckung des Weltraumes ist," so "Pille". "Es wäre großartig, diesen Geist einzufangen und im nächsten Film auf die Leinwand zu bringen, statt noch eine Rache-Story zu erzählen."
Regisseur JJ Abrams greift nach "Star Trek" auch in "Star Wars: Episode VII" nach den Sternen - für Karl Urban wäre das nichts: "Würde sich falsch anfühlen," kommentiert er die Frage nach einem Job bei der Weltraum-Konkurrenz. Ob Abrams die Zeit findet, nach seinem Ausflug zu den Jedi-Rittern rechtzeitig zurück zur Enterprise zu kommen, ist noch offen.
Matt Damon geht mit Benedict Cumberbatch einen heben31.07.2013

Die beste Basis für eine Männerfreundschaft ist...? ganz einfach: Alkohol. Und wie es scheint, auch in Hollywood.

Matt Damon und Benedict Cumberbatch scheinen sich irgendwie zu mögen. Und was macht man dann? Genau: Man geht auf ein Bier.
Benedict Cumberbatch - seit seinem Durchbruch mit der TV-Serie "Sherlock" einer der gefragtesten Stars in Hollywood - mag Matt Damon. Wobei "mögen" wohl fast etwas zu vorsichtig ausgedrückt ist. Denn seit der Finsterling aus "Star Trek Into Darkness"
Steven Soderberghs "Behind the Candelabra" gesehen hat, schwärmt er in den höchsten Tönen von Matt Damons Leistung in dem Drama um den legendären Pianisten Liberace (Michael Douglas) und seinen Lover Scott Thorson (Matt Damon).
Aber auch sonst hat er nichts als höchste Bewunderung für seinen arrivierten Kollegen: "Er ist so geerdet. Er ist so intelligent. Er trifft kluge Entscheidungen - als Schauspieler, als Produzent, als Autor. Dazu ist er so entspannt. Du hörst von niemandem ein schlechtes Wort über ihn - jeder liebt ihn. Dazu klingt es, als würde er die richtigen Prioritäten setzen - als Mensch aber auch als Schauspieler ist er phänomenal. Und was für eine Bühnenpräsenz..."

Konkurrenz ist kein Hinderungsgrund

Und Matt Damon? Ist geschmeichelt. Und schlägt die nächste Emmy-Verleihung für eine gemeinsame Sause vor: "Leider habe ich ihn noch nicht kennen gelernt. Aber er ist sehr talentiert. Wir müssen auf ein Bier gehen. Er ist echt gut - wir können während der Emmies zusammen abhängen."
Bei der Award-Verleihung werden die Kollegen allerdings als Konkurrenten ins Rennen gehen. Denn beide sind für den Preis als Bester Hauptdarsteller nominiert - Damon eben für seine Rolle in "Behind the Candelabra" und Cumberbatch für seinen Leistung in der TV-Serie "Parade's End". So oder so: Einer wird Trost brauchen - und der andere vielleicht etwas zu feiern haben. Womit wir wieder beim gemeinsamen Bier wären.
J.J. Abrams bleibt Regisseur für "Star Wars Episode VII"24.07.2013

Kein siebter "Krieg der Sterne", um einen dritten "Star Trek" zu drehen? Nichts da - mit einem Machtwort beendet das Studio die Gerüchte um J.J. Abrams.

Fremdgehen in den unendlichen Weiten des Weltraums? Kommt überhaupt nicht in Frage ...
Ausgerechnet der kühle Vulkanier Spock - Zachary Quinto - ließ die Gerüchteküche um das nächste "Star Trek"-Abenteuer und vor allem um "Star Wars: Episode VII" richtig hochkochen.
Vergangene Woche, während der Entertainment-Supermesse Comic-Con in San Diego, ließ Quinto durchblicken, dass Regisseur J.J. Abrams seine "Star Wars"-Pläne ad acta gelegt hätte. Er würde darauf verzichten, einen neuen "Krieg der Sterne" anzuzetteln, um mehr Zeit für den Abschluss seiner "Star Trek"-Trilogie zu haben.
Dieses Gerücht hielt sich hartnäckig und wurde in den vergangenen Tagen immer heißer diskutiert. So heiß, dass das "Star Wars"-Studio Lucasfilm es nicht länger ignorieren wollte und ein Machtwort veröffentlichte: "Es ist nichts Wahres dran! J.J. hat viel Spaß, am Drehbuch zu arbeiten und freut sich darauf, im nächsten Jahr mit den Dreharbeiten zu beginnen!"

Faszinierend unlogisch, Mr. Spock ...

Die Note von Lucasfilm klingt logischer als die Bemerkung von Mr. Spock. Schließlich hat J.J. Abrams noch nie einen Hehl daraus gemacht, eine große Serie weitertreiben zu wollen. Und größer als "Star Wars" wird es nicht. Am Ende ist es eine Frage von Zeitmanagement: Abrams inszeniert "Episode VII" und steigt dann eben schnell vom 'Millennium Falken' wieder auf die 'Enterprise' um.
Am kommenden Wochenende findet in Essen die "Star Wars Celebration Europe" statt. Neben Tausenden Fans werden etliche SciFi-Stars erwartet und viele frische Informationen. Lucasfilm verspricht eine "große Ankündigung" für das Event.
Frankenstein wird reanimiert08.07.2013

Im Roman ist Victor Frankenstein ein attraktiver junger Mann; hochintelligent, wissensdurstig - wenn auch von Ehrgeiz zerfressen. Da das passt ja...

Im Roman schafft der junge Wissenschaftler Leben aus toter Materie. Jetzt wird er selbst von den Toten zurückgeholt - und zwar gleich mehrmals.
Cineastisch betrachtet ist das Drama um die folgenschwere Schöpfung des Frankenstein ja ein echter Dauerbrenner: Die erste Adaption des Romans von Mary Shelley "Frankenstein oder Der moderne Prometheus" stammt schon aus dem Jahre 1910, in den 30er-Jahren kam dann Boris Karloff mit seiner Darstellung des künstlichen Menschen zu Weltruhm - und verankerte das von ihm verkörperte Bild des gutmütigen aber eben doch gefährlichen Monsters für immer in unserem kulturellem Bewusstsein.
Seit der Zeit gab es unzählige Filme, die das Thema mehr oder minder gelungen aufnahmen oder sich zumindest davon inspirieren ließen - zuletzt unter anderem Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Abenteuer "Frankenweenie". Jetzt scheint sich in Hollywood jedoch die Überzeugung durchzusetzen, dass die Zeit reif ist, sich dem Thema noch mal seriös zu nähern - jedenfalls soweit man dort überhaupt von Seriosität reden kann. Und wie üblich: Wenn in der Traumfabrik ein Thema an Drehzahl gewinnt, feuert die Filmindustrie aus allen Rohren und Richtungen.
So wird Regisseur Paul McGuigan ("Lucky Number Slevin") die traurige Geschichte aus der Perspektive von Frankensteins Gehilfen Igor erzählen lassen - der mit Daniel Radcliffe noch dazu ziemlich prominent besetzt sein soll. In "I, Frankenstein" wiederum, spielt "Dark Knight"-Star Aaron Eckhart den humanoiden Bausatz. Und zwar nach der Graphic Novel des Zeichners Kevin Grevioux. Hier ringen verschiedenste Monster-Legenden um die Herrschaft in einer düsteren Stadt à la Arkham City - so auch Dracula, Dr Jekyll/Mr. Hyde und sogar Der Glöckner von Notre Dame. Klingt extrem krude - aber Bill Nighy soll auch mitspielen. Und dann wird's schon nicht so schlimm werden...
Eine andere Annäherung an das Thema wählt Regisseur Matt Reeves ("Cloverfield"): Er verfilmt den Jugendroman "This Dark Endeavor: The Apprenticeship of Victor Frankenstein". Darin versucht Victor Frankenstein mit Hilfe der Alchimie seinen todkranken Zwillingsbruder Konrad zu retten und stößt bei seiner Forschung prompt auf ein Lebenselixier. Aber noch fehlen die nötigen Zutaten - doch die sind alles andere als einfach zu beschaffen.
Und last not least der Mann, dem man so eine im wahrsten Sinne des Wortes cineastische Reanimation noch am ehesten zutraut: Guillermo del Toro. Der träumt ja schon seit Jahren von einer Neuauflage des klassischen Stoffes - jenseits von Probeaufnahmen mit Doug Jones, dem Star aus "Pans Labyrinth", kam bislang jedoch noch nichts zustande. Doch genau das will er jetzt offenbar ändern. Und weiß auch schon mit wem: Benedict Cumberbatch - der Mann, mit dem seit "Sherlock Holmes" offenbar jeder arbeiten will - soll die Rolle des genialen Forschers übernehmen. Entsprechende Erfahrung hat er auch schon: In Danny Boyles Bühnenversion des Romans spielte der Bösewicht aus "Star Trek Into Darkness" sowohl den Wissenschaftler als auch dessen mörderische Kreatur.

Künstlerische Freiheiten

Doch für viele einer der spannendsten Aspekte bei all den kommenden Variationen des klassischen Themas: Welche krea- oder eher destruk-tiven Freiheiten wird sich Hollywood gegenüber dem berühmten Roman diesmal herausnehmen: Beispiele gefällig? Gerne: Jeder kennt Frankensteins buckligen Gehilfen Igor - der allerdings im Roman überhaupt nicht vorkommt. Auch die oft zitierten Würden "Doktor" oder gar "Professor Frankensteins" sind reine filmische Ausschmückung. Ein "Herr Frankenstein" genügte Mary Shelley im Jahr 1818 noch völlig. Dieser erschuf seine Monster übrigens in einem normalen Stadthaus im bayerischen Ingolstadt - also nix mit schauriger Burg oder sinistren Gewölben, auch wenn die in den einschlägigen Filmen besonders spooky wirken.
Doch vor allem: Frankenstein ist der Wissenschaftler - und nicht das Monster. Hätten die Medienschaffenden der USA diesen Fakt nicht immer wieder hartnäckig ignoriert, wären uns Filmjuwelen wie "Frankenstein trifft den Wolfsmenschen" oder "Frankenstein 2 - Das Monster erwacht" glatt erspart geblieben.
"Star Wars"-Funkstille zwischen J.J. Abrams und George Lucas19.06.2013

Eigentlich sollten die beiden gemeinsam Filmgeschichte fortschreiben. Leider muss man dazu kommunizieren.

"Einfach mal miteinander reden" - bis nach Hollywood scheint diese Floskel noch nicht durchgedrungen zu sein.
"Star Wars: Episode VII": So viele Hoffnungen, so große Erwartungen - und in den noch immer tränenfeuchten Augen enttäuschter Fan-Veteranen die letzte Chance, eine alte Liebe wieder zu entfachen. 2015 soll die legendäre Laufschrift erneut über die Leinwand Richtung All ziehen, sollen Jedis über den Frieden der Galaxis wachen, sollen Helden... Na, ja: "Star Wars" eben. Kein Wunder, dass die beste Köpfe der Traumfabrik unermüdlich und verbissen daran arbeiten, mit der Magie Hollywoods den alten Zauber zu wirken.
Würde man jedenfalls gerne glauben. Die Wahrheit ist leider weit ernüchternder - wie so oft. In der Realität hat man offenbar Michael Arndt ("Toy Story 3") angeheuert, eine tragfähige Story zu schreiben, und bekanntermaßen J.J. Abrams die Regie übertragen. Dazu spricht man noch mit ein paar Schauspielern - aber irgendwie nicht miteinander.
"Star Wars"-Übervater George Lucas, immerhin als Berater an Bord, sollte ja ursprünglich auch bei der Story mitwursteln und dem ganzen Projekt generell auf die Beine helfen. Aber bislang herrscht zwischen ihm und Abrams offenbar Funkstille. "Ich haben mit J.J. noch nicht gesprochen. Er ist mit 'Star Trek' ziemlich beschäftigt - aber er wird sicher auf mich zu kommen, wenn er Fragen hat", bagatellisiert George Lucas die Nachrichtensperre zwischen den beiden - und übt sich in Zweckoptimismus: "Sie sehen also: Alles läuft bestens. Und das sagt mir auch Kathy (Produzentin Kathy Kennedy)."

(K)ein Plausch unter Freunden

Aha. Keine Nachrichten sind also auch hier gute Nachrichten. Allerdings hieß es vor wenigen Tagen noch: "J.J. ist ein großartiger Filmemacher und wir sind befreundet." Ein Freundschaft, die sich offenbar durch Kommunikationslosigkeit auszeichnet. Na kommt schon, Leute... Die Fanbase der Sternenkrieger will doch nur eines: Dass zwei Filmlegenden ihre geballte Kreativität zusammenwerfen, um eine ganze Galaxie wieder mit faszinierendem außerirdischem Leben zu bevölkern. Und da könnte sich ein kleiner Plausch unter Kollegen doch mal lohnen. Jetzt, wo jeder ein Mobilphon hat und Telefonate fast nix mehr kosten...
"Star Wars"-Park öffnet 201817.06.2013

Das riesige Disneyland in Orlando wird um einen "Star Wars"-Park erweitert: Ab 2018 können Fans Luke Skywalker und Darth Vader treffen - und in der Mos Eisley Cantina speisen!

Die weit, weit entfernte Galaxie ist bald ganz nah?
Als Film und Entertainment-Riese Disney die "Star Wars"-Rechte von Erfinder George Lucas erwarb, vermuteten es viele bereits: Der Maus-Konzern plant neben einer neuen Kino-Trilogie auch einen Freizeitpark um die Helden aus einer weit, weit entfernten Galaxie.
Die liegt ab 2018 in Orlando, wo ja bereits das riesige Disney-Land steht, da nun um viele Attraktionen zum Thema "Star Wars" erweitert wird. Details gibt es bisher noch kaum, außer dass sich die Gäste in einem Restaurant stärken können, das der Cantina im Raumhafen von Mos Eisley* auf dem Planeten Tatooine nachempfunden ist, wo Luke Skywalker zum ersten Mal auf Han Solo und dessen treuen Wookie Chewbacca trifft.
Zu verdanken ist das Projekt übrigens zu einem großen Teil den Disney-Fans. Denn im März diesen Jahre hatte der Maus-Konzern allen Inhabern von Jahreskarten für das Disneyland die Frage gestellt, ob sie sich einen "Star Wars"-Bereich wünschen würden. Die Reaktionen waren offenbar eindeutig.

Mit J.J. Abrams durch den Hyperraum

"Das Ganze ist ein auf fünf Jahre angelegtes Projekt, das also 2018 fertig wird", berichtet die Website "Theme Park Insider", die auf Freizeitparks spezialisiert ist. "Sollte sich Disney aber entschließen, etwas mehr Geld zu investieren, könnte es auch ein Jahr schneller gehen."
Das wiederum dürfte vom Erfolg des neuen "Star Wars"-Kinofilms von J.J. Abrams abhängen. Denn sollte der "Star Trek"-Regisseur mit "Episode VII" den erwarteten Kracher abliefern, dann werden sich noch mehr Fans als bisher auf Pod-Rennen, Lichtschwertkämpfe und Raumschlachten freuen, die der "Star Wars"-Park in actionreichen Attraktionen erlebbar machen dürfte?
* Für Hardcore-Fans ist die Mos Eisley Cantina vor allem der Schauplatz des umstrittenen Kampfs zwischen Solo und dem Kofgeldjäger Greedo, an den sich die Glaubensfrage knüpft, ob der Schmuggler vielleicht zuerst geschossen habe ?
"Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams hasst Smartphones11.06.2013

Technische Gadgets wie Kommunikatoren machten "Star Trek" einst zum Kult. Doch J.J. Abrams, Regisseur der neuen Kinofilme, verurteilt deren moderne Nachfahren?

"Beam mich rauf, Scotty!"
Wenn Captain Kirk cool seinen Kommunikator aufklappte und diese legendären Worte zur Enterprise funkte, waren nicht nur "Star Trek"-Fans begeistert. Denn vieles, was man sich in den 60er-Jahren an technischem Fortschritt vorstellen konnte, nahm in der SciFi-Kultserie konkret Gestalt an.
Ok, zwar haben wir heute immer noch keinen Warp-Antrieb oder - auch wenn das Essen aus mancher Fastfood-Kette genauso lasch schmeckt - etwa einen Replikator. Aber so ein Ding wie Kirks Kommunikator trägt heute jeder mit sich herum.
Und genau damit hat ausgerechnet der Regisseur der neuen "Star Trek"-Kinofilme, die ebenfalls voller technischer Spielereien stecken, ein Riesenproblem: "Diese Technologie verbindet dich mit Menschen, die gerade nicht hier sind, und sie trennt dich von denen Menschen, die gerade hier sind", analysiert Abrams.

Immer erreichbar, nie präsent...

Das gilt seiner Meinung nach besonders dann, wenn das Handy auch noch geschäftlich genutzt wird: "Wenn man privat ein Smartphone dabei hat, kann man genauso gut gleich im Büro bleiben, weil man sich ohnehin nicht auf sein Leben konzentriert", meint Abrams.
Wie man allerdings ohne Handy eine mehrere hundert Mann starke Crew am Set eines Blockbusters wie "Star Trek Into Darkness" koordinieren soll, scheint heute kaum mehr vorstellbar. Allerdings hat Hollywood das tatsächlich auch schon hingekriegt, bevor das Mobiltelefon erfunden wurde. Damals gab es noch den - inzwischen obsolet gewordenen - Job des "Laufburschen" ?
"Star Wars": Al Pacino lehnte Han Solo-Rolle ab04.06.2013

Er war dank "Der Pate" ein Superstar, George Lucas ein Niemand. So lehnte Al Pacino das Angebot, in "Star Wars" Han Solo zu spielen, ab - auch, weil er "das Drehbuch nicht kapierte".

Damals musste er noch froh sein, dass er überhaupt zu seinem Wunschschauspieler vorgelassen wurde.
Heute ist George Lucas einer der ganz großen Hollywoods, alle Türen stehen ihm offen - auch wenn sich der "Star Wars"-Erfinder inzwischen weitgehend aus dem Tagesgeschehen zurückgezogen hat.
Doch in den späten Siebzigern war Lucas noch ein Nobody in der Traumfabrik und musste wie alle Anfänger Klinken putzen.
Darunter war auch die von Al Pacino. Denn den wollte George Lucas 1977 eigentlich als Han Solo besetzen. Das Problem dabei: Lucas war ein absoluter Nobody und Pacino dank "Der Pate" ein Weltstar. Nicht einmal ein Treffen, um die Idee zu "Krieg der Sterne" vorzustellen, schien möglich.
Doch Lucas hatte Glück, denn er hatte zumindest schon mit Francis Ford Coppola Freundschaft geschlossen. Und der erklärte sich bereit, Lucas mit seinem Darsteller aus "Der Pate" bekannt zu machen. Aber dann kam die Ernüchterung:
"Er hat mir die Rolle blind angeboten, ich hätte sie nur annehmen müssen", berichtet Al Pacino. "Allerdings sagte mir das Drehbuch irgendwie überhaupt nichts, ich habe nicht verstanden, was das alles sollte. Also habe ich abgelehnt."

Spock im neuen "Star Wars"-Film?

Der Rest ist Filmgeschichte: Harrison Ford erhielt die Rolle als charmantes Weltraum-Raubein und wurde zum Superstar. Zuvor hatten allerdings noch Jack Nicholson, Bill Murray und Chevy Chase den Part abgelehnt. Wer sich von den vieren wohl am meisten ärgert?
Diesen Fehler begeht Leonard Nimoy heute indes nicht. Der Spock-Mime wurde gefragt, ob er sich vorstellen könne, für J.J. Abrams im neuen "Star Wars"-Film "Episode VII" zu spielen. Der "Star Trek"-Veteran, der auch im aktuellen Enterprise-Abenteuer "Into Darkness" wieder als Ur-Spock zu sehen ist, war sofort Feuer und Flamme: "Oooh, das wäre ein Riesenspaß, das würde ich wahnsinnig gerne machen!"
Bedenken, dass es seltsam sein könne, wenn ein so ikonenhafter "Star Trek"-Darsteller plötzlich im "Star Wars"-Universum auftaucht, wischt Nimoy beiseite: "Nein, nein, das würde problemlos funktionieren, es wäre großartig. Ich halte das für eine sehr gute Idee und das sollte J.J. dringend jemand sagen!"
Fragt sich nur, welche Rolle Nimoy dann spielen soll. Nachdem er so viel Erfahrung mit der Darstellung außerirdischer Rassen hat, vielleicht einen Hutten? Schrumpelig genug wäre er dafür ?
Spock-Darsteller Quinto wäre gern ein Ewok24.05.2013

In "Star Trek Into Darkness" rettet er mit Logik und Herz die Sternenflotte. Wenn Regisseur J.J. Abrams "Star Wars VII" dreht, würde Zachary Quinto gerne als Fellknäuel Fanherzen erobern.

Gegensätzlicher geht's kaum?
Der Verstand messerscharf, die Ohren spitz und der Knuddelfaktor gleich null - das ist Spock.
Der Verstand überschaubar, die Ohren flauschig und der Knuddelfaktor nahe unendlich - das ist ein Ewok.
Und doch kann ein Mann beides verkörpern: Zachary Quinto.
In "Star Trek Into Darkness" spielt er den aufstrebenden Vulkanier und brillanten ersten Offizier der Enterprise. Der Clou im zweiten Film um die noch junge Crew des Kultraumschiffs: Spock zeigt, wenn's wirklich drauf ankommt, auch starke Emotion. Und das spielt Zachary Quinto meisterhaft.
Mit derartiger schauspielerischer Qualität ausgestattet traut sich der Edelmime daher auch eine weitere Herausforderung zu: Wenn "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams demnächst ins "Star Wars"-Universum wechselt und "Episode VII" dreht, will Quinto sich einen Pelz überstreifen!
"Eine Rolle in 'Star Wars' kann man einfach nicht ablehnen, ich würde dann einen Ewok spielen, weil die sind einfach die Besten!", meint Quinto auf die Frage, ob er auch in Abrams' neuem SciFi-Megaprojekt dabei wäre.

Die Enterprise startet ein drittes Mal durch

Selbst wenn der Spock-Darsteller das wirklich ernst gemeint hätte, würde ihn das vor das selbe Problem stellen wie J.J. Abrams, der nach der Zusage für "Star Wars VII" angekündigt hatte, dass er den geplanten dritten "Enterprise"-Film wegen des Terminkonflikts nicht inszenieren kann. Doch Quinto kommt aus der Nummer nicht heraus, selbst wenn er wirklich ein Angebot als Ewok-Mime bekäme:
"Wir haben alle für drei 'Star Trek'-Filme unterschrieben", verrät Zachary Quinto. "Es gibt zwar offiziell noch kein Grünes Licht für den dritten Film, aber so gut wie 'Into Darkness' läuft, nehme ich an, dass das schon ziemlich wahrscheinlich ist."
Klingt also ganz so, als müssten wir auf Quinto im Ewok-Pelz doch verzichten. Doch wer weiß, nachdem Ex-Kirk William Shatner trotz intensivem Betteln keinen Part in den "Star Trek"-Vorgeschichten ergattert, könnte er sich doch das Wichtelkostüm überstreifen. Das passende Kugelbäuchlein dafür hätte er jedenfalls?
"Blade Runner"-Kostümbildner macht "Star Wars VII"23.05.2013

Michael Kaplan wird die Kostüme für "Star Wars: Episode VII" gestalten. Er hatte für Regisseur J.J. Abrams bei den beiden "Star Trek"-Filmen gearbeitet und "Blade Runner" kostümiert.

Er hat bereits eine SciFi-Saga aus den Sixties auf den Look des neuen Jahrtausends gebracht?
Michael Kaplan ist ein Meister seines Fachs und trug maßgeblich zur Faszination eines der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten bei: "Der Blade Runner", für den er die düster-futuristischen Noir-Kostüme entwarf.
Zuletzt verwandelte er die peinlich-hautengen Lycra-Suits, mit denen Kirk, Pille, Spock und Scotty noch in den Sixties ihre Luxuskörper durch die Enterprise schwangen in zeitgemäße stylishe Uniformen, wie sie zum nüchternen, Apple-inspirierten Stil der neuen "Star Trek"-Filme von J.J. Abrams passen.
Und letztere Arbeit bescherte Kaplan nun den vielleicht prestigeträchtigsten Job seiner Karriere: Er darf die Kostüme für "Star Wars: Episode VII" entwerfen, bei dem ja ebenfalls J.J. Abrams Regie führt.
Entsprechend kommentiert Kaplan auch brav: "Ich bin begeistert bei 'Star Wars' dabei zu sein und freue mich dermaßen darauf, wieder mit J.J. zu arbeiten!"

Gelingt ein neuer Darth Vader?

Damit tritt Kaplan allerdings auch ein schweres Erbe an. Denn sein Vorgänger John Mollo schuf mit dem Outfit von Darth Vader wohl eins der berühmtesten Kostüme der Filmgeschichte. Auch Trisha Biggar, die die zweite "Star Wars"-Trilogie beschneiderte, erwarb für die extravaganten Kostüme von Padmé Amidala großes Ansehen in ihrer Zunft.
Man darf also gespannt sein, welche Aufgaben Kaplan in "Episode VII" erwarten. Das hängt natürlich vor allem von den Figuren und Kreaturen ab, die Drehbuchautor Michael Arndt ersonnen hat. Das ist allerdings, wie die Handlung des Films natürlich auch, noch streng geheim!
Benedict Cumberbatch sollte WikiLeaks-Film absagen22.05.2013

Wenn es nach WikiLeaks-Oberhaupt Julian Assange ginge, hätte der "Star Trek Into Darkness"-Star längst aus dem Projekt aussteigen sollen.

Während WikiLeaks-Sprecher Julian Assange gerne geheime Informationen aufdeckt, würde er seine eigene Geschichte lieber im Verborgenen halten.
Bisher ließ er nichts unversucht, um das anstehende Filmprojekt über sein Leben "The Fifth Estate" zu stoppen. Allerdings vergeblich, denn die Produktion ist weiterhin am Laufen. Sogar Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch wurde von Julian Assange eindringlich gebeten, sein Mitwirken am Film abzusagen, in der Hoffnung, dass das ganze Projekt dann nicht fortgeführt werden würde.
Der "Star Trek Into Darkness"-Star reagierte auf diese Bitte jedoch sehr rational: "Ich habe zu ihm gesagt: 'Irgendwer wird es trotzdem machen. Wäre es Ihnen nicht auch lieber, wenn es jemand wäre, der ein offenes Ohr für Sie hat? Der den Film in eine Richtung steuern kann, die näher an der Realität und ausgeglichener ist?" Für die Vorbereitungen auf die Rolle hatte Benedict Cumberbatch nämlich mehrfach ein Treffen mit Julian Assange vorgeschlagen, um seine Sicht der Dinge zu erfahren. Der WikiLeaks-Boss lehnte jedoch alles ab.

Assange muss auf Filmstart warten

Offensichtlich befürchtet er, dass im Film vor allem die Seite gezeigt wird, die den meisten Menschen aus der Klatschpresse bekannt ist, und seine wahre Geschichte und Arbeit eher zur Nebensache wird. Gegen den Australier liegt in Schweden wegen Vergewaltigung ein Haftbefehl vor, ebenso in den USA wegen der Veröffentlichung geheimer Informationen, weswegen er in London politisches Asyl in der ecuadorianischen Botschaft gesucht hat.
Worauf der Fokus nun wirklich liegt, wird sich im Herbst zeigen, wenn "The Fifth Estate" in den Kinos startet.
"Star Trek"-Autor hofft auf "Star Wars"-Job22.05.2013

Mit Hits wie "Prometheus" und "Star Trek" im Rücken bewirbt sich Hollywoods Top-Autor Damon Lindelof um einen "Star Wars"-Auftrag

Hollywoods beste Weltraum-Feder will auch R2D2 geschliffene Dialoge auf die Karosserie schreiben ...
Disney hat mit dem Kauf sämtlicher Rechte an "Star Wars" viel vor: Jeden Sommer von 2015 bis 2019 soll im Kino ein frischer Krieg der Sterne ausbrechen. Mit "Star Wars: Episode VII" geht es los. Das bedeutet satte Aufträge für Hollywoods Science Fiction-Drehbuchautoren.
Einer davon, und zwar der derzeit erfolgreichste, möchte da gerne mitmischen: Damon Lindelof hat sich soeben selbst ins Spiel gebracht, eines der anstehenden Star Wars-Drehbücher zu verfassen.
Seine Chancen stehen gut, hat er doch für Ridley Scott die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" gerettet und für J.J. Abrams den aktuellen Blockbuster "Star Trek Into Darkness" zu Papier gebracht.

Den "Star Wars"-Spaß zurückbringen

"In den nächsten Jahren bekommen wir alle mindestens fünf neue "Star Wars"-Filme," freut sich Lindelof, "es wird bestimmt nicht "Episode VII" werden, aber in einem davon bin ich dabei, sofern der Druck dann gerade nicht so hoch ist."
Derzeit brütet Damon Lindelof am dritten "Star Trek", den anstehenden "Krieg der Sterne" verfasst Kollege Michael Arndt ("Toy Story 3"). Die enge Verbindung zwischen ihm und JJ. Abrams, der auch "Episode VII" inszenieren wird, dürfte Lindelof bei seinen Ambitionen kaum schaden.
Noch einer aus der Enterprise-Crew meldet sich zum Thema "Star Wars" zu Wort. "Scottie" Simon Pegg ist sicher, dass Abrams die "Krieg der Sterne"-Reihe retten wird: "Wenn einer den 'Star Wars'-Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann ist es J.J.! Er wird uns den Spaß zurückbringen, er wird alles betonen, was wir an den ersten Filmen geliebt haben und was in den letzten drei gefehlt hat."
Pine und Seyfried in "Z for Zachariah"16.05.2013

Chris Pine und Amanda Seyfried werden in der Roman-Adaption die vermeintlich letzten Menschen der Erde spielen.

Alleine auf der Erde hat man wenigsten seine Ruhe. Zu zweit kann's durchaus romantisch werden. Aber zu dritt? Da gibt's Probleme...
Chris Pine, der gerade in "Star Trek Into Darkness" als junger Captain Kirk die Welt rettet, wird an der Seite von Amanda Seyfried ("Les Misérables") eine der männlichen Hauptrollen in "Z for Zachariah" übernehmen. Regie bei dem Projekt führt Craig Zobel ("Compliance"), das Drehbuch dazu stammt aus der Feder von Nissar Modi ("Breaking at the Edge").
"Z for Zachariah" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Robert C. O'Brien und handelt von einer höchst einsamen jungen Frau, gespielt von Amanda Seyfried. Höchst einsam, da sie davon überzeugt ist, die letzte Überlebende eines Atomkrieges zu sein - schließlich scheint ihr abgeschlossenes Tal das einzige mit noch halbwegs sauberer Luft.

Triple-Trouble

Ihr Weltbild wird allerdings nachhaltig erschüttert, als sich plötzlich ein junger Wissenschaftler (Chiwetel Ejiofor) auf die Farm verirrt. Sogar noch ein zweiter Mann (Chris Pine) findet den Weg in ihr abgelegenes Heim. Und im Gegensatz zum Sprichwort ist es bei Beziehungsthemen meist nicht so, dass aller guten Dinge drei sind. Die Dreharbeiten sollen im August diese Jahres beginnen, wann der Film in die Kinos kommen wird, ist noch nicht bekannt.
"Star Trek"-Fiesling: "Spock kämpft besser als ich"15.05.2013

Benedict Cumberbatch spielt in "Star Trek Into Darkness" einen rabiaten Fiesling. Doch bei den Prügelszenen mit Spock hatte Zachary Quinto den stärkeren Schlag?

Logik, Kalkül, Berechnung?
Spock ist ein Superhirn, er brilliert durch seine Intelligenz und seine messerscharfen Analysen. Fürs Grobe ist eher Kirk zuständig.
So war es zumindest bisher. Doch im neuen Enterprise-Spektakel "Star Trek Into Darkness" gibt's so manchen Rollentausch. So darf Spock-Darsteller Zachary Quinto in einer epischen Prügelszene mit Oberfiesling Benedict Cumberbatch ordentlich Hiebe austeilen. Und das beherrscht Quinto bestens, wie sein Filmgegner zu berichten weiß:
"Die Proben für die Kampfszenen mit Zach waren mit das Beste am Film", so Benedict Cumberbatch. "Allerdings bin ich etwas später dazugekommen, da hatten die anderen schon länger trainiert. Darum mussten mich die Stunt-Trainer erstmal halbwegs auf deren Level - vor allem das von Zachary - hochziehen. Es war verdammt anstrengend, mit ihm halbwegs mitzuhalten."

Kehrt der Kult-Fiesling bald zurück?

Im Film ist es allerdings eher Cumberbatch, der durch für "Star Trek"-Verhältnisse ungewohnte Nahkampf-Brutalität schockiert und unter anderem eine ganze Einheit klingonischer Kämpfer zerlegt. Doch im entscheidenden Moment erweist sich Spock dann als würdiger Gegner im Kampf Mann gegen Mann - bzw. Mann gegen Vulkanier...
Sollte Cumberbatch in einem der noch geplanten "Star Trek"-Fortsetzungen wieder auftauchen, dann fängt er auf dem gleichen Trainings-Stand wie Quinto an. Und die Geschehnisse in "Into Darkness" machen die Rückkehr des Kultbösewichts ziemlich wahrscheinlich?
Kirk versaut sich die Uniform14.05.2013

Chris Pine musste für die Rolle als Captain Kirk in "Star Trek Into Darkness" zunehmen - und aß deswegen auch am Set Unmengen - zum Leidwesen der Kostümbildner.

Ein Science-Fiction-Held mit ganz alltäglichen Problemen?
Wenn Captain James Tiberius Kirk gen unendliche Weiten aufbricht, rettet er oft genug nicht nur seine Crew, sondern gleich die Menschheit oder die gesamte Galaxis - so auch aktuell in "Star Trek Into Darkness".
Trotzdem kämpft auch ein Enterprise-Kapitän mit den ganz banalen Tücken des Alltags, wie Chris Pine leidvoll zu berichten weiß. Denn er Kirk-Darsteller musste für seinen zweiten Auftritt im Neustart der SF-Kultsaga austrainiert wirken und mehr als zehn Kilo Muskelmasse zulegen. Das blieb nicht ohne Folgen:
"Es bedeutete, dass ich andauernd essen musste, selbst als die Dreharbeiten schon liefen", berichtet Chris Pine. "Ich saß also oft im Kapitänssessel in der goldenen Uniform und schaufelte irgendwas in mich hinein. Wenn es dann 'Action!' hieß, hab ich mir in der Hektik oft irgendwas auf die Uniform geschmiert. Das ging soweit, dass mehrere Ersatz-Kostüme angefertigt werden mussten und die Kostümleute sogar ein neues Wort erfanden: 'Yep, der Pine hat sich wieder vollgepined!' sagten sie, wenn ich kleckerte."

All-Staubsauger gesucht

Zum Glück war aber immer eine neue, sauber glänzende Uniform bereit. Denn ein Enterprise-Kapitän mit Essensresten, das sähe angesichts der Bedrohung, die Benedict Cumberbatch in "Star Trek Into Darkness" verkörpert, doch höchst unpassend. Ansonsten hätte eben die Weltraumputze aus "Spaceballs" der Enterprise einen Besuch abstatten müssen...
Ob sich der Trainings- und Tischsitten-Aufwand für Chris Pine gelohnt hat, das gibt es jedenfalls aktuell im Kino zu erleben, wo das zweite "Star Trek"-Abenteuer von Regie-Star J.J. Abrams derzeit mit Warp 9 zu unendlichen Kassenrekorden aufbricht?
"J.J. Abrams macht 'Star Wars' besser als George Lucas!"10.05.2013

"Star Trek"-Darsteller Simon Pegg erwartet von seinem Regisseur geniale "Star Wars"-Filme. Denn dieser werde nicht die Fehler machen wie George Lucas bei seiner zweiten Trilogie.

Wer hat's erfunden?
Er ist Brite und nimmt kein Blatt vor den Mund: Simon Pegg, der in den neuen "Star Trek"-Filmen den Kultingenieur Scotty spielt, hat harte Kritik an "Star Wars"-Mastermind George Lucas geübt - insbesondere an der zweiten Trilogie, die zeitlich vor den ursprünglichen drei Filmen spielt, und viele Fans enttäuschte:
"Ich glaube, George Lucas hat gar nicht verstanden, warum seine ersten drei Filme so großartig waren", meint Simon Pegg. "Er hat sich bei der zweiten Trilogie auf Sachen konzentriert, die niemanden interessiert haben."
Besserung erwartet Pegg nun von seinem "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams, der nun nach dem Start des zweiten Teils "Into Darkness" ins "Star Wars"-Universum wechselt und mit "Episode VII" in eine weit entfernte Galaxis aufbricht. Davon ist Pegg begeistert:
"Wenn einer den 'Star Wars'-Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann ist es J.J.! Er wird uns den Spaß zurückbringen, er wird alles betonen, was wir an den ersten Filmen geliebt haben und was in den letzten drei gefehlt hat."

Bestens eingeweiht

Dabei kennt Pegg, der offenbar ein recht enges Verhältnis mit Abrams pflegt, sogar Details: "Wir werden den Millennium Falken wiedersehen und die besten Figuren."
Tatsächlich haben Harrison Ford, Mark Hamill und Carrie Fisher bereits unterschrieben und kehren als Han Solo, Luke Skywalker und Prinzessin Leia zurück, natürlich inzwischen etwas älter. Im Mittelpunkt der neuen Filme soll dann deren Nachwuchs stehen.
Ob Simon Pegg deswegen so gut Bescheid weiß, weil auch er einen Part in "Star Wars: Episode VII" übernimmt. Entsprechende Gerüchte machen jedenfalls die Runde in Hollywood. Falls sie stimmen, hat Pegg die Messlatte für sich selbst allerdings ziemlich hoch gelegt?
Spock United10.05.2013

Das wahre Treffen der Generationen: Zachary Quinto und Leonard Nimoy - der alte und neue Mr. Spock - sind angeblich enge Freunde.

Sie nähern sich der Figur des Spocks aus unterschiedlichen Richtungen. Doch ihrer Freundschaft tut das wohl keinen Abbruch.
Schon im ersten Teil der neuen "Star Trek "-Abenteuer kamen die beiden Spocks - Zachary Quinto und Enterprise-Legende Leonard Nimoy - aufgrund einer Zeitschleife ja gut miteinander aus. Und diese Sympathie - quasi eine seltene Form der Eigenliebe - scheint sich auf die Realität übertragen zu haben. Denn wie die Kunde geht, sind die alte und neue Verkörperung des logikbesessenen Vulkaniers mittlerweile auch privat eng befreundet.
"Ich habe niemals gedacht oder erwartet, dass ich jemals Leonard so nahestehen würde, wie ich es jetzt tue. Aber er ist jetzt einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben", erklärte Zachary Quinto unlängst in einem Interview. "Wir stehen uns sehr, sehr nahe. Wir sehen uns daher so oft es irgendwie geht - und ich stehe auch seiner Frau und seiner Familie sehr nahe."

Das doppelte Spockchen

Zusammengebracht hat die beiden angeblich die geteilte Liebe zu der Figur des Spock. Und jetzt, da Zachary Quinto das außerirdische Spitzohr verkörpert, sehen sich die zwei Schauspieler offenbar als eine Art Schicksalsgefährten: "Das Ganze ist weit jenseits all meiner Erwartungen. Schon rein persönlich ist es eine so lohnende Beziehung - aber es hat auch meinen kreativen Prozess und meine Beziehung zu der Figur gespeist, schon allein da ich so einen großen Respekt vor ihm habe. Und ich kann jetzt sehen, wie seine Beziehung zu Spock die letzten 40 bis 50 Jahre seine Reise geformt hat." Bleibt einem nicht mehr viel zu sagen außer natürlich dem von Herzen kommendem: "Live long and prosper" - "Lebe lang und in Frieden". Und zwar möglichst beide Spocks.
Klingonen vor "Star Trek"-Comeback?06.05.2013

Erst müssen Kirk, Spock & Co in "Into Darkness" mit Benedict Cumberbatch fertigwerden. Doch bald könnten sie alte Bekannte treffen - und zwar mit den Phasern.

Klingonen und Captain Kirk - das war bekanntlich schon immer schwierig. Und "Star Trek"-Drehbuchautor Damon Lindelof möchte wohl noch mal kräftig in die Glut pusten.
Noch wenige Tage, dann wird in "Star Trek Into Darkness" Benedict Cumberbatch als planetarischer Terrorist John Harrison über die Erde der Zukunft kommen wie ein ausgewachsener Meteorsturm. Niemand zweifelt daran, dass auch der zweite Teil der Enterprise-Abenteuer von Regisseur J.J. Abrams ein galaktischer Erfolg wird. Kein Wunder also, dass in Hollywood bereits Hirne heiß laufen, mit welchen Gefahren, Schurken und Überraschungen man Captain Kirk und seine Crew im dritten Teil konfrontieren könnte. Eines dieser Gehirne füllt dabei den Schädel von Damon Lindelof. Als Drehbuchautor der ersten beiden Filme möchte er sich natürlich selbst übertreffen - und so ein Hybrid aus Action und Science-Fiction wie "Star Trek" lebt natürlich von erstklassigen Bösewichten.
Wie er der Presse jetzt mitteilte, denkt er dabei unter anderem an den Klassiker unter den interstellaren Geißeln: Angesprochen auf die Finsterlinge der Wahl lautetet sein Statement: "Man kann gar nicht genug von Klingonen sehen." Steht also womöglich ein Comeback der wehrhaften Jungs mit den vielen Konsonanten und der nervlich kurzen Lunte an? "Ich glaube in 'Star Trek Into Darkness' geben wir den Zuschauern einen kleinen Vorgeschmack. Aber ich verspreche Euch, dass ein noch größere Konflikt am Horizont aufzieht - und das zu sehen wäre doch ein großer Spaß."

Viel Feind, viel Ehr...

Allerdings hätten wir da ja noch den als Mistkerl erster Güte hochgepriesenen Benedict Cumberbatch. Kein Thema mehr in Teil drei der Weltraumsaga? Hier hält sich der Autor eher vage: "Sollte er den Film überleben, wären wir unglaublich blöd, ihn nicht noch einmal einzusetzen." Wann, sagt er allerdings nicht.
Und wer hat mal wieder das Nachsehen? Genau: Die Borg. So wie's aussieht, müssen diese bewährten Feinde der Sternenflotte wohl noch ein wenig in ihren Energie-Alkoven schmoren, bis sie ihre All-tauglichen Kuben wieder satteln dürfen um fremde Rassen zu unterjochen. Aber das eilt ja nicht. Ihr legendäres "Widerstand ist zwecklos! Sie werden assimiliert werden" ist längst ein Klassiker unter den filmischen Kriegserklärungen - und somit auch noch in einigen Jahren frisch und knackig wie beim ersten Feindkontakt.
"'Star Trek' und 'Star Wars' sind wie Tag und Nacht"24.04.2013

Der Produzent und engste Vertraute von J.J. Abrams über die gleichzeitige Arbeit an "Star Trek 2" und "Star Wars: Episode VII" sowie Pläne für "Mission Impossible V".

Bryan Burk ist der wichtigste Mann hinter Hollywoods Wunderkind J.J. Abrams. Gemeinsam haben sie Captain Kirk fürs Kino reaktiviert. "Star Trek" spielte 260 Mio. Dollar allein in den USA ein. Der zweite Film ihres Reboot "Star Trek into Darkness" startet am 9. Mai in den Kinos. Klar, dass Burk auch zu Abrams' "Star Wars"-Projekt Detailinfos hat - dier verrät er im Interview.
Der Plan, einen Relaunch von "Star Trek" zu wagen, ist 2009 voll aufgegangen. Wie viel Freiheit gab Ihnen Paramount bei der Realisierung der Fortsetzung?
BRYAN BURK: Wir konnten uns schon beim ersten Film nicht mehr Freiheit wünschen. Als 2006 klar war, dass wir uns "Star Trek" vornehmen, wurden wir voll unterstützt. Ich würde die Zusammenarbeit mit Paramount als sehr gute Partnerschaft bezeichnen. Den Druck, mit "Star Trek Into Darkness" ein größeres Publikum zu erreichen, machten wir uns selbst. Der Erfolg spricht für sich.
Hatten Sie damals bereits an Fortsetzungen gedacht?
Schon bei der Entstehung von "Star Trek" hatten wir jede Menge Ideen und riefen uns zu: Das können wir für eine Fortsetzung verwenden. Die Herausforderung bei der Entwicklung einer Fortsetzungsgeschichte bestand darin, einen Bösewicht zu kreieren, der noch gemeiner und mächtiger ist als der vorherige, einer, der den Helden immer einen Schritt voraus ist. Wir wissen ja alle, dass Filme dieser Art immer nur so gut sind wie ihre Schurken. Des Weiteren war uns wichtig, dass wir einen Film vorlegen, der sowohl die Fans als auch Zuschauer, die noch nie "Star Trek" gesehen haben, erreicht.
Ist das nicht eine Gratwanderung, einen Film für alle machen zu wollen?
Damon Lindelof, Alex Kurtzman, Bob Orci, J.J. Abrams und ich kennen uns seit vielen Jahren. Zusammen haben wir nicht nur den letzten "Star Trek" produziert, sondern auch diverse TV-Serien wie "Lost" oder "Alias". Wir fünf decken das ganze Spektrum ab: Während Bob und Damon richtige Hardcorefans sind, wissen Alex und J.J. immerhin, dass Mr. Spock mütterlicherseits menschlich ist. Ich wusste anfangs so gut wie gar nichts über "Star Trek". Insofern hatten wir anregende Diskussionen. Wenn ich nichts verstand, war klar, das muss geändert werden. Manchmal wurde ich auch für meine Ideen belächelt, und es hieß: So etwas kann im "Star Trek"-Universum nicht passieren.
"Star Trek" soll 140 Mio. Dollar gekostet haben. Hat sich das Budget für die Fortsetzung erhöht?
Uns stand nur wenig mehr Geld als beim letzten Mal zur Verfügung - und das auch nur, weil nach vier Jahren manches teurer geworden ist, wie etwa die Gagen für die Crew. Außerdem wird "Star Trek Into Darkness" in 3D präsentiert, was die Kosten natürlich auch in die Höhe treibt. Zieht man das alles ab, ist das Budget fast gleichgeblieben, wobei sich das Geld anders verteilt. Wir mussten weniger für Recherche und Entwicklung ausgeben und konnten dafür mehr in visuelle Effekte stecken.
"Star Trek Into Darkness" wurde erst nachträglich in 3D konvertiert. Warum wurde nicht gleich mit 3D-Kameras gearbeitet?
Seit den spektakulären 3D-Bildern in "Avatar" ist man der Ansicht, es wäre besser, in 3D zu drehen. Man darf aber nicht vergessen, dass James Cameron seine eigene 3D-Technik entwickelt hat, die nun auch einige Jahre alt ist. Wir hatten vor, in 3D zu drehen. Nach ersten Tests entschieden wir uns dagegen. Es hieß, man dürfe dies und jenes nicht im Vordergrund haben. Wir hätten zu viele Kompromisse eingehen müssen. Wir sahen dann Szenen aus unserem ersten "Star Trek"-Film, die nachträglich in 3D konvertiert wurden. Sie überzeugten uns. Der Vorteil einer 3D-Konvertierung ist, dass man wirklich alles kontrollieren kann.
Inzwischen ist es offiziell, dass ihre Bad Robots Productions das nächste "Star Wars"- Leinwandabenteuer in Angriff nimmt, das 2015 ins Kino kommen soll.
Mir erscheint das immer noch etwas surreal, gleichzeitig bin ich sehr aufgeregt, was daran liegt, dass ich schon seit meiner Kindheit ein großer "Star Wars"-Fan bin. Wir befinden uns noch in einem sehr frühen Stadium, wir beginnen erst mit den Besprechungen. Wir werden Leute treffen, mit denen wir groß geworden sind und die wir idealisiert haben.
Heißt das, dass Sie auch Stars aus den Episoden IV, V und VI verpflichten möchten?
Jetzt geht es erst einmal ums Drehbuch. Wir sammeln gerade Ideen für die Story und überlegen, wo wir drehen werden. Mehr lässt sich jetzt noch nicht sagen.
Trotzdem: Wie passen "Star Trek" und "Star Wars" zusammen?
Ich weiß, dass das gerade heiß diskutiert wird, aber für uns sind das zwei völlig unterschiedliche Projekte, sie sind wie Tag und Nacht. Die einzige Gemeinsamkeit besteht darin, dass beide das Wort 'Star' im Titel haben. Wir könnten uns jetzt ebenso um das "Ringo Starr"- Projekt kümmern. Für die nächsten Monate wird sich unser Fokus auf den dritten Teil von "Star Trek" richten. Ob J.J. Abrams bei "Star Wars: Episode VII" und "Star Trek 3" die Regie übernehmen wird, hängt vom Zeitplan ab.
Bleibt da überhaupt noch Zeit für einen weiteren "Mission: Impossible" Film?
Auch da stecken wir gerade mitten in der Planung. Es gibt erste Gespräche mit Tom Cruise, der natürlich sehr daran interessiert ist, dass ein fünfter "Mission: Impossible"-Film entsteht. Er ist ebenfalls als Produzent dabei. Diesen Job erledigt er genauso gut wie den des Schauspielers. Seit unserer Zusammenarbeit habe ich von Tom mehr über das Produzieren von Filmen gelernt als all die Jahre zuvor.
Was bereiten Sie gerade fürs Fernsehen vor?
Es entstehen Pilotfolgen für zwei neue Fernsehserien, "Believe" von Alfonso Cuarón und "Human" mit Karl Urban in der Hauptrolle, der in "Star Trek" Dr. McCoy spielt.
Mit Serien wie "Alias" und "Lost" begann Ihr gemeinsamer Erfolg mit J.J. Abrams. Sehen Sie noch Unterschiede zwischen Fernsehen und Film?
Im Grunde genommen nicht. Man hat die gleichen Aufgaben, und in beiden Bereichen arbeiten wir mit den gleichen Leuten. Für einen Kinofilm hat man zwar generell mehr Geld und Zeit zur Verfügung, dennoch reicht beides meistens nicht aus. Es spielt keine Rolle, ob man 100 oder 100 Millionen Dollar hat. Das Geld reicht sowieso nie, und immer müssen Lösungen gefunden werden. Anfangs mag der Setdesigner sagen, er kann das nur so und nicht anders machen, aber dann findet er doch noch Alternativen, die nicht nur preiswerter, sondern, kreativ gesehen, auch noch viel eindrucksvoller sind. Unser Erfolg im Fernsehen wie im Kino beruht darauf, dass wir großartige Künstler und Mitarbeiter an unserer Seite haben.
Zoe Saldana bekommt sexy Rolle in "Guardians of the Galaxy"05.04.2013

Zoe Saldana, demnächst in "Star Trek" zu sehen, soll im Marvel-Comic "Guardians of the Galaxy" die Gamora spielen.

Schlagkräftig, sexy und sehr böse: Gamora wird für Zoe Saldana auch eine körperliche Herausforderung.
Nachdem Zoe Saldana in "Avatar" ein blauhäutiges Wesen spielte, steht dem Star nun ein Farbwechsel auf Grün bevor: Saldana ist im Gespräch für die Hauptrolle in Marvels nächstem Superheldenfilm "Guardians of the Galaxy".
Dabei handelt es sich um einen Marvel-Comic aus dem Jahr 1969. Die Handlung dreht sich um ein Team von Superhelden, das in einer fernen Zukunft gegen eine Alienrasse, die Badoons, kämpft und im weiteren Verlauf auch neuere Comic-Helden wie Captain America trifft.
Zoe Saldana wird als tödlichste Frau in der ganzen Galaxie in der Rolle der Gamora auftreten. Sie ist ein menschenähnliches, grünhäutiges Wesen und die Einzige ihrer Art, die die Ausrottung durch die Badoon überlebt hat. Vom bösartigen Krieger Thanos aufgezogen und geschult entwickelt sich Gamora immer mehr zur fiesen und schlagkräftigen Kämpferin.

Sexy Aufzug für Zoe Saldana

Für Zoe Saldana, die demnächst einen großen Auftritt in "Star Trek Into Darkness" hat, wäre dies eine neue Gelegenheit, ihren perfekt geformten Body prima in Szene zu setzen: Gamora ist in den Comics nur mit einer Art Brust-Gurt bekleidet, der nicht ganz die entscheidenden Stellen bedeckt und dem Jugendschutz Probleme machen könnte. Sollte dieser Look beibehalten werden, werden diese "Guardians" richtig heiß. Im Kino gibt es den Film voraussichtlich ab August 2014.
Harrison Ford erteilt sich selbst Han Solo-Maulkorb28.03.2013

Über sein "Krieg der Sterne"-Comeback will Harrison Ford kein Wort mehr verlieren - über seine Bewunderung für Regisseur JJ Abrams umso mehr.

Wer als Weltraumschmuggler alt werden will, muss schweigen können ...
Vor einer Woche sprudelte Harrison Ford noch vor Begeisterung über sein Han Solo-Comeback in der neuen Star Wars-Trilogie. Doch die Fan- und Medienbegeisterung im Kielwasser der Nachricht scheint dem Altstar schnell auf die Nerven zu gehen.
"Das Ganze ist noch nicht ganz in trockenen Tüchern, aber ich glaube, es wird klappen", sprach der 70-jährige Superstar vor wenigen Tagen. "Und ich freue mich schon drauf!" In einem Interview mit 'The AP' gab sich Ford nun erheblich zugeknöpfter:
"Ich denke überhaupt nicht über "Star Wars: Episode VII" nach", sagte Harrison Ford kurz angebunden, "ich möchte meine Mitwirkung dabei noch nicht einmal diskutieren." Immerhin: "Es ist gr0ßartig. Ist es nicht großartig?"
Dickes Lob für den "Star Trek"- und "Star Wars"-Regisseur
Ein Lob für "Star Trek"- und nun auch "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams hatte Harrison Ford dann doch noch im Gepäck - Abrams hatte 1991 das Drehbuch zu Fords Kinohit "In Sachen Henry" beigesteuert: "Er ist fantastisch. Ich habe seinen ersten Film gemacht. JJ ist ein wunderbarer Künstler, ein außergewöhnlicher Typ."
Neben Harrison Ford wiederholen auch Mark Hamill und Carrie Fisher ihre Rollen als Luke Skywalker und Prinzessin Leia aus der "Krieg der Sterne"-Urtrilogie. Das Drehbuch zu "Episode VII" besorgt "Toy Story 3"-Autor Michael Arndt. In den Kinos wird das nächste "Star Wars"-Abenteuer erst 2015 erwartet.
Absturz der Enterprise in "Star Trek 2"-Trailer22.03.2013

Action ohne Ende im neuen Trailer zu "Star Trek Into Darkness": Die Enterprise stürzt auf die Erde und ins Meer! Dazu neue Eindrücke von Superschurke Benedict Cumberbatch.

Da bleibt kein Auge trocken?
Regie-Star J.J. Abrams will sich offenbar mit einem lauten Knall vom "Star Trek"-Universum verabschieden, bevor er demnächst bei der nächsten SciFi-Saga "Star Wars" den Dienst antritt: Der neue Trailer zu Fortsetzung der neuen Enterprise-Filme bietet ein enormes Spektakel!
Erstmals ist der Heimatplanet Erde zu sehen, allerdings sieht's dort nicht besonders gemütlich aus. Das liegt am neuen Superschurken, gespielt von Benedict Cumberbatch, der nicht nur die Existenz der gesamten Sternenflotte bedroht, sondern auch die Welt, von der die Menschen stammen.
Was bisher niemand wusste und der neue Clip zeigt: Die Crew um Captain Kirk, Spock & Co. bricht mit der Enterprise ebenfalls zur Rettung der Heimat auf - und wir zur Notlandung gezwungen. Die Bilder, wie das riesige Raumschiff über den Wolkenkratzern einer Metropole auftaucht, weckt nicht zufällig Erinnerungen an J.J. Abrams' bisherige Kinospektakel.

Übersteht die Enterprise die Bruchlandung?

Das volle Ausmaß der Katastrophe gibt's aber natürlich erst im Kino zu erleben. Am 9. Mai startet die Enterprise dann zu ihrem zweiten Flug unter der neuen jungen Crew. Ob das Kult-Raumschiff am Ende von "Star Trek Into Darkness" tatsächlich in Trümmern liegt, wie der neue Trailer glauben macht, bezweifeln wir allerdings?
Im Web finden Sie den Trailer zu "Star Trek Into Darkness" unter:
www.kino.de/kinofilm/star-trek-into-darkness/kinotrailer/trailer/125722/90960
"Star Trek 3" kommt 201611.03.2013

Obwohl Regisseur J.J. Abrams zu "Star Wars" wechselt, geht es mit den Enterprise-Filmen weiter: Teil 3 kommt 2016! Zu Teil 2 "Into Darkness" gibt's nun ein neues Plakat.

Der Mann, der Kirk, Spock & Co. neues Leben eingehaucht hat, ist nicht mehr dabei?
Ohne J.J. Abrams wäre die letzte Kino-Erinnerung an Captain James Tiberius Kirk immer noch ein speckiger alter Mann in einem deutlich zu engen Sternenflottenanzug (Wir entschuldigen uns schon mal präventiv bei allen Fans von William Shatner!).
Kultregisseur Abrams hat die Crew der Enterprise mit dem "Star Trek"-Neustart ins neue Jahrtausende gebeamt und auch Teil 2 "Into Darkness" mit Benedict Cumberbatch als neuem Fiesling (vermutlich spielt er doch den Kult-Gegner Khan) hebt zur Freude der Fans schon Anfang Mai ab. Derweil laufen beim Filmriesen Paramount schon die Planungen für ein drittes Enterprise-Spektakel auf Hochtouren.
Das Problem ist nur: "Star Trek 3" muss dann ohne den bisher wichtigsten Ideengeber und Visionär auskommen. Denn Regisseur J.J. Abrams ist bekanntlich in ein Paralleluniversum gewechselt und kümmert sich um die neue "Star Wars"-Trilogie. Und wer das Vermächtnis von Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia verwaltet, der hat schlicht keine Zeit für eine weitere SciFi-Saga von der Dimension "Star Trek".

50 Jahre Sternenflotte

Weil man aber Abrams' Genialität nicht gänzlich verlieren will, haben die Macher den bisherigen Regisseur zumindest als Produzenten weiterverpflichtet. Einen Zeitplan gibt's auch schon, wie Bryan Burk, ebenfalls Produzent, nun verrät:
"Wir besprechen gerade den nächsten 'Star Trek'-Film", erklärt Burk. "Wir wollen nicht wieder vier Jahre warten, so wie zwischen dem ersten und 'Into Darkness'. Teil 3 soll schon 2016 kommen, das wird ein großes Jubiläumsjahr!"
Damit spielt Burk natürlich auf den fünfzigsten Geburtstag der Kultreihe an, die 1966 mit der Ausstrahlung der ersten TV-Folge ihren Anfang nahm. Bei den Fans als "TOS - The Original Series" bekannt, machten die Episoden aus den späten Sechzigern die Crew um William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley und James Doohan unsterblich.
Bis dann 2016 das neueste Update ins Kino kommt, können sich die Fans aber erst noch auf "Star Trek 2: Into Darkness" freuen. Dazu gibt's aktuell auch ein schickes neues Filmplakat, das erstmals die Enterprise zeigt - wenn auch nicht im allerbesten Zustand?
Simon Pegg nennt "Star Wars"-Gerücht "Bantha-Scheiße"28.02.2013

Weil Simon Pegg für "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams in "Star Trek" den Scotty mimt, gilt er als heißer Kandidaten für "Episode VII". Pegg hat dazu eine klare Meinung!

Solchen Klartext spricht bei "Star Wars" sonst nur einer?
In Hollywood kann ein ordentliches Dementi gerne mal das Gegenteil bedeuten. Und im Fall von Simon Pegg und "Star Wars" würde man sich genau das wünschen.
Denn der kantige Brite hat ein Gerücht zurückgewiesen, dass er für J.J. Abrams in "Episode VII" mitspielen soll. Das läge insofern nahe, als Pegg in Abrams' "Star Trek"-Filmen einen brillianten Ingenieur Scotty mimt und dabei die nicht gerade kleinen Fußstapfen von Original-Star James Doohan perfekt ausfüllt. Da wäre es doch passend, wenn Pegg auch im nächsten SciFi-Megprojekt des Star-Regisseurs dabei wäre. Doch das sieht der Schauspieler ganz anders:
"Ich habe keine Ahnung, woher dieses bescheuerte Gerücht kommt, dass ich beim neuen 'Star Wars'-Film dabei bin", schreibt Simon Pegg via Twitter. "Aber ich kann hiermit bestätigen, dass es absolute Bantha-Scheiße ist (also nicht wahr)."

Simon Pegg als Harrison Fords Sohn?

Mit der Erwähnung der Reittiere der Sandleute von Tatooine hat Pegg auf jeden Fall bewiesen, dass er sich zumindest mit "Star Wars" auskennt - gar nicht ungeschickt! Ansonsten bekommt man solch klare Worte im "Star Wars"-Universum eigentlich nur von einer Person zu hören: Han Solo. Und genau für diese Rolle wäre Simon Pegg wunderbar geeignet - entweder als junge Version des raubeinigen Schmugglers oder vielleicht als einer seiner Nachfahren.
Immerhin hat Mark Hamill, der in der Originaltrilogie als Luke Skywalker zu sehen war, letzte Woche bestätigt, dass er sowie Leia-Darsstellerin Carrie Fisher und auch Original-Han Solo Harrison Ford bereits über eine Rückkehr verhandeln - als gealterte Versionen ihrer ursprünglichen Filmfiguren. Dann müssten also nur noch Schauspieler für deren jüngere Pendants oder deren Sprösslinge gefunden werden.
Mal sehen, wie weit Simon Peggs Dementi die hollywoodübliche Halbwertszeit überschreitet?
LeVar Burton enttäuscht von neuer Enterprise22.02.2013

Bislang hörte man über die neuen Abenteuern der Enterprise eigentlich nur Gutes. Lediglich die alte Garde der Raumschiff-Crew scheint noch etwas zu fremdeln.

Seine Leistung als Regisseur sei natürlich ganz großartig, aber... LeVar Burton und William Shatner haben mit J.J. Abrams irgendwie ihre kleinen Probleme.
Eigentlich waren ja alle ganz begeistert von den neuen Abenteuern der Enterprise. Kein Wunder: J.J. Abrams hatte das sinkende Schiff (können Raumschiffe sinken? Egal!) bis auf die letzte Schraube restauriert und virtuos in eines der heißesten Filmthemen Hollywoods verwandelt. Das gelang ihm so überzeugend, dass er jetzt eines der raren noch heißeren Projekte übernehmen darf - "Episode VII" des "Star Wars"-Epos'. Und zuvor natürlich mit "Star Trek Into Darkness" Captain Kirk & Co. weiter die unendlichen Weiten bereisen lässt.
Doch kann man bekanntlich nie alle glücklich machen. In dem Fall ist es LeVar Burton, aka Geordi La Forge aus der "Next Generation" der Enterprise, der jetzt seinen Unmut über die Neuauflage der galaktischen Abenteuer kund tut. Das klingt allerdings weniger nach fachlicher Kritik sondern nach enttäuschter Eitelkeit: "J.J. Abrams ist ein klasse Regisseur - ganz ehrlich, das meine ich auch so. Er hat beim ersten Film einen höllisch guten Regie-Job gemacht, und ich bin wirklich gespannt, was er mit seinem nächsten Teil erzählen wird." Na dann könnten doch eigentlich alle ganz glücklich sein. Aaaaaber: "Ehrlich gesagt, bin ich enttäuscht, dass er mit seiner Zeitlinie die Existenz der 'Next Generation' einfach negiert. Das ist wirklich dumm." Zwar hat der Regisseur mit dem Auftritt von Leonard Nimoy als greisem Spock eine Brücke zwischen den Universen geschlagen - aber tatsächlich die Abenteuer von Captain Jean-Luc Picard samt zugehöriger Crew bislang ignoriert.

Ein Raumschiff - viele Zeitlinien

Solches gilt natürlich auch für die Spätfolgen mit Jonathan Archer (Scott Bakula) als spätberufenem Kapitän der ersten Enterprise, die ab 2003 über deutsche Bildschirme flimmerten. Aber die hat ja noch nie jemand so richtig ernst nehmen können. Im Gegensatz zu William Shatner, der als Captain Kirk der 60er Jahre wenigstens noch die "Phaser auf volle Kraft" schalten ließ - und so manchem übelgelaunten Alien ordentlich in den... Aber genug davon.
Und auch der hat vor einigen Tagen schon J.J. Abrams' Omnipräsenz in der filmischen Zukunft gerügt. Denn EIN Regisseur für "Enterprise" UND "Star Wars" - das findet der raumerfahrene Recke einfach zu viel, resp. zu wenig: "Er ist vielleicht der talentierteste Regisseur, den wir diesbezüglich haben - aber diesmal geht er zu weit", behauptete Shatner unlängst im Interview.
Aber wie weit ist den zu weit - für jemanden, der schon zum zweiten Mal unendliche Weiten bereisen darf. Und sei es auch nicht im Kapitänssitz auf der Brücke sondern nur im Regiestuhl.
"Fifty Shades of Grey"-Film im Sommer 201421.02.2013

Die Verfilmung des Weltbestsellers "Fifty Shades of Grey" nimmt endlich Fahrt auf - und die Stars stehen Schlange für eine Rolle

Käpt'n Kirk fesselt Hermine? Oder legt der "Driver" Mila Kunis übers Knie? Das Rennen um die "Fifty Shades of Grey"-Rollen geht jetzt erst richtig los ...
Still ist es geworden um die Verfilmung der Romanreihe "Fifty Shades of Grey", seit Filmgigant Universal Pictures mit einem schnellen Scheck über 5 Millionen Dollar für Autorin E.L. James den Rechtepoker um die Sadomaso-Weltbestseller gewonnen hat.
Doch nun hat sich Universal-Boss Adam Fogelson gegenüber 'THR' geäußert und einige Details verraten: "Ich kann sagen, dass dieses Projekt für uns höchste Priorität hat. Gut möglich, dass wir es bereits im nächsten Sommer auf die Leinwände bringen werden."
Fogelson fügte hinzu, dass das Studio der Drehbuchautorin Kelly Marcel mehr Zeit eingeräumt hat, das Skript auf den Punkt zu bringen. "Ich glaube nicht, dass E.L. James Interesse an einem Studio hat, dass ihr Werk hektisch herunterkurbelt. Der zweite und und dritte Film würden von so einer Strategie kaum profitieren", erklärt der Studioboss.
Doch wer wird in "Fifty Shades of Grey" für knisternde Erotik sorgen? Halb Hollywood wird für die Rollen des millionschweren Geschäftsmannes Christian Grey und der ihm verfallenen Anastasia Steele gehandelt - und die andere Hälfte bringt sich selbst ins Gespräch.

Es kann nur ein "Fifty Shades of Grey"-Traumpaar geben

So meldet beispielweise "Star Trek"-Kirk Chris Pine Interesse an und auch "Driver" Ryan Gosling sieht sich im Rennen. Besonders hoch gehandelt wird "Vampire Diaries"-Beau Ian Somerhalder.
Emma Watson bestreitet ein ums andere Mal, jemals überhaupt ein "Shades of Grey"-Buch berührt zu haben, doch der "Harry Potter"-Star gilt als ganz heißer Kandidat für die Ana-Rolle. Die aber auch Mila Kunis ("Die fantastische Welt von Oz") gerne hätte und ebenso "Twilight"-Blickfang Kristen Stewart.
Da es nur ein "Fifty Shades of Grey"-Traumpaar geben kann und deshalb etliche Stars leer ausgehen werden, hat Universal-Boss Fogelson einige Trostpflaster parat. Er bestätigte, dass sein Studio außerdem an einer Neuauflage von "Van Helsing" arbeitet, außerdem Fortsetzungen zu "Snow White & the Huntsman", sowie "Das Bourne Vermächtnis" und "Voll abgezockt" plant und den Broadway-Hit "Wicked" verfilmen will.
Simon Pegg verulkt Enterprise-Crew20.02.2013

In puncto Humor kennt der britische Komiker keine Gnade. Das mussten auch seine Kollegen Benedict Cumberbatch, Zachary Quinto und Zoe Saldana feststellen.

Scherz und Kurzweil am Arbeitsplatz sind durch nichts zu ersetzen, findet offenbar Simon "Scotty" Pegg.
Mag die Story zum neuen Abenteuer der Enterprise "Star Trek Into Darkness" auch noch so düster werden - während der Dreharbeiten schien die Stimmung jedoch bestens gewesen zu sein. Dafür sorgte nicht zuletzt Set-Clown Simon Pegg, der es angeblich nicht lassen konnte, seine Kollegen nach Kräften zu verulken. Worauf er offensichtlich auch noch ausgesprochen stolz ist: "Ich bin der größte Witzbold", zitiert ihn jetzt der Daily Mirror.
Sein Meisterstück: Eine Gruppenverhöhnung der versammelten Enterprise-Stars Benedict Cumberbatch, Zachary Quinto und Zoe Saldana. "Ich habe erst Benedict Cumberbatch davon überzeugen können, dass man in der Anlage, in der wir arbeiteten, eine spezielle Creme tragen müsse, um nicht radioaktiv verstrahlt zu werden. Also trugen er, Zachary Quinto und Zoe Saldana sie prompt auf." Und Chris Pine, der Captain der Crew? Steckte mit ihm unter einer Decke: "Ich und Chris haben mit dem Scherz buchstäblich den ganzen Cast drangekriegt. Wir nannten es die Neutronen-Creme und die ganze Crew ist darauf angesprungen. Wir hatten davon kleine Töpfchen vorbereitet. Benedict hat einen ganzen Morgen mit Cremeflecken auf seinem Gesicht gedreht - das war ein Spaß."

Alles lacht, einer löhnt...

Ob Regisseur J.J. Abrams es ebenso lustig gefunden hat, der für Spaß und Verzögerung ja letztlich aufkommen musste, ist nicht bekannt. Ab 16. Mai können sich alle Trekkies davon überzeugen ob die entsprechende Szene noch mal nachgedreht wurde - oder ob die Crew zumindest an einer Stelle des Films ihre Leinwand-Abenteuer mit Tupfen im Gesicht besteht.
"Star Trek 2": Animiertes Plakat mit Fiesling Khan19.02.2013

"Into Darkness - In die Dunkelheit" lautet der apokalyptische Untertitel des zweiten neuen "Star Trek"-Films. Ein Motion-Plakat deutet an, dass dahinter Kultfiesling Khan steht.

Sein Name steht für Tod und Zerstörung - und für glänzende Augen bei Trekkies!
Khan Noonien Singh war im zweiten der klassischen Enterprise-Filme "Der Zorn des Khan" Gegner von William Shatner alias Captain Kirk und seiner Crew. Nun verdichten sich die Hinweise, dass der Supermensch auch im zweiten Teil des Neustarts der Star Trek-Filmreihe durch J.J. Abrams im Mittelpunkt stehen könnte.
Bisher hatte Abrams lediglich verraten, dass Benedict Cumberbatch den neuen Gegner von Neu-Kirk Chris Pine und seiner Crew spielen wird, aber nicht, welches die Figur ist, die er verkörpert. Dennoch gab es von Anfang an Gerüchte, dass der Brite, der in der gefeierten BBC-Serie den Kultdetektiv Sherlock Holmes mimt, der neue Khan sein könnte.
Nun liefert ein animiertes Filmplakat einen entscheidenden Hinweis. Denn darin sieht man Cumberbatch von hinten, den Blick auf eine weitreichend zerstörte Landschaft richtend. Dazu sagt er: "Genießt Eure letzten friedlichen Augenblicke, denn ich bin zurückgekehrt, um endlich meine Rache zu bekommen!"

Ein Mensch als Massenvernichtungswaffe

Das klingt ganz so, als sei "Der Zorn der Khan" alles andere als verebbt. Man darf aber gespannt sein, welchen erzählerischen Kniff sich die Macher genau einfallen haben lassen, um Khan in die Handlung der neuen Filme einzupassen. Khan stirbt im Originalfilm, allerdings zu einem Zeitpunkt, als Kirk & Co. schon deutlich älter sind als zur Zeit der J.J. Abrams-Filme.
Die offizielle Beschreibung der Handlung passt ebenfalls zum genetisch veränderten Supermenschen Khan:
"Als die Crew der Enterprise nach Hause gerufen wird, stellen sie fest, dass eine unaufhaltsame schreckliche Kraft die gesamte Sternenflotte, und alles, wofür sie stand, zersprengt hat und die gesamte Welt in einer tiefen Krise steckt. Captain Kirk führt eine Menschenjagd an in eine von Krieg zerfressene Welt, um einen Mann zu fassen, der die personifizierte Massenvernichtungswaffe verkörpert. Unsere Helden werden in ein episches Schachspiel um Leben und Tod geworfen, Liebe wird auf die Probe gestellt, Freundschaften werden zerrissen und große Opfer müssen für die einzige Familie gebracht werden, die Kirk noch hat: seine Crew."
Was diese Worte genau bedeuten, gibt's dann ab 16. Mai im Kino zu erleben, wenn die Enterprise in "Star Trek Into Darkness" auch in den deutschen Kinos wieder gen unendliche Weiten abhebt.
Das animierte Plakat zum Film...
...gibt es im Web auch unter worstpreviews.com/images/headlines/temp/startrek2_poster.html
"Avengers"-Autor erwartet gewaltigen "Star Wars"-Boom13.02.2013

Viele neue Filme - droht der "Star Wars"-Overkill? Ganz im Gegenteil, finden Autor Zak Penn und Regisseur Kevin Smith

"Wie Han Solo den 'Millennium Falken' gewann - dafür werden die Fans Schlange stehen!"
Die Nachricht über neue "Star Wars"-Filme hat die Fans auf der ganzen Welt elektrisiert. Sie dürfen sich nicht nur über eine brandneue Trilogie, sondern auch über eigene Abenteuer des Draufgängers Han Solo und des Kopfgeljägers Boba Fett freuen.
Bereits 2015 soll es mit "Episode VII" von Regisseur J.J. Abrams losgehen. Doch der Milliardendeal zwischen "Krieg der Sterne"-Gründervater George Lucas und Disney hat auch eine Debatte ausgelöst. Bedeuten so viele neue Filme den "Star Wars"-Overkill, wie es in den 90er Jahren bei "Star Trek" der Fall war? Dort wurden die Fans so intensiv mit TV-Serien und Kinoabenteuern bedient, bis sie es satt hatten.
"Neustarts und direkte Fortsetzungen können eine Serie ausbrennen lassen. Aber eine Saga wie 'Star Wars' gehört nicht in diese Kategorie", widerspricht Zak Penn, der für Disney unter anderem an den "Avengers" mitschrieb.
Im "Hollywood Reporter" wagt der Autor einen steilen Vergleich: "'Star Wars' ist eher wie "Terminator" oder "The Matrix". Ich würde immer noch Geld bezahlen, um Geschichten aus diesen Settings zu sehen. Jeder echte Fan würde Schlange stehen für einen Yoda-Film oder um zu sehen, wie der junge Han Solo dem jungen Lando Calrissian den Millennium Falcon abzockt."

"Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt

Den in den Web-Foren hartnäckig festsitzenden Vorwurf, Disney würde mit dem "Star Wars"-Kosmos einen kommerziellen Ausverkauf veranstalten, findet Kevin Smith höchst amüsant. Der Regisseur von u.a. "Stirb langsam 4.0" meint: "Man kann nicht von einer beginnenden 'Star Wars'-Kommerzialisierung sprechen, denn das hat der Schöpfer selbst erledigt vor langer, langer Zeit in einer Dekade weit, weit weg - mit Spielsachen, Bettwäsche und aufblasbaren Lichtschwertern. 'Star Wars' war immer schon ein Riesengeschäft."
Für Smith ist der "Krieg der Sterne" wie eine Achterbahnfahrt: "Es ist aufregend, macht Spaß und du möchtest gleich nochmal. Und wenn du wieder unten bist, kannst du dir noch ein T-Shirt kaufen. Mit JJ Abrams an Bord und der Entscheidung, einzelnen Figuren Extrafilme zu spendieren, bekommt Disney diese Milliardeninvestition in den nächsten zehn Jahren doppelt zurück."
J.J. Abrams will "Half-Life" oder "Portal" verfilmen07.02.2013

Damit sich ein Regisseur von Abrams' Format für Games erwärmt, müssen sie schon etwas ganz Besonderes sein. Doch diese hier haben alles, was ein Kinohit braucht.

Eine Games-Verfilmung? Schon wieder? Aber Achtung: Bei dem Regisseur und diesen Spiele-Themen lohnt es sich, das Projekt im Auge zu behalten.
Seit längerem hält Hollywood es für eine gute Idee, Games auf die große Leinwand zu bringen. Das klappt mal besser ("Tomb Raider", "Silent Hill") mal nicht ganz so gut ("Alone in the Dark", "Wing Commander") - scheint aber insgesamt ein erprobter Schritt, die Kinos zumindest mal mit den Fans des jeweiligen Spiels zu füllen. Jetzt will sich auch Starregisseur J.J. Abrams an dem Genre versuchen - jedenfalls wenn ihm seine beiden Mammutprojekte "Star Trek Into Darkness" und "Star Wars: Episode VII" samt eventueller Nachfolger Zeit dazu lassen.
Wie bei dem erfolgsverwöhnten Filmemacher so üblich, geht auch hier sein Griff nur ins oberste Regal. Er will sich filmisch der Kultgames "Half-Life" oder "Portal" annehmen. Die sind zwar eigentlich völlig unterschiedlich gelagert - "Half-Life" war ein Ego-Shooter der 1998 das Genre aufmischte, in "Portal" muss der Spieler hingegen strategisch Teleportations-Portale erstellen um Hindernisse zu überwinden. Aber beide haben durchaus Gemeinsamkeiten: Zunächst mal stammen beide von der Games-Schmiede Valve, des Weiteren spielen sie im gleichen Universum. Und in beiden Games haben mächtige Konzerne auch die letzten Hemmungen verloren: So versuchen sie Wissenschaftler zu eliminieren um dramatisch fehlgeschlagene Experimente zu vertuschen - oder sind jederzeit bereit, solche an Menschen durchzuführen.

Alles drin, alles dran

Klingt als Handlungsrahmen noch nicht wirklich spektakulär - doch sind es die Zutaten, die den Stoff auch für einen Sci-Fi-Spezialisten wie J.J. Abrams interessant machen: riesige geheime Forschungsanlagen in Bergwerken, Künstliche Intelligenzen mit Persönlichkeitsstörungen, Monster aus Paralleldimensionen, Black-Ops-Spezialkommandos, Raumportale - und nicht zuletzt Gordon Freeman, als wehrhafter Wissenschaftler eine der ersten echten Games-Ikonen.
Abrams selber erläuterte jetzt dazu: "Wir sprechen mit Valve, dazu werden wir jetzt einen Autor an Bord holen - und haben viele interessante Ideen. Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir uns entschieden haben, nicht mehr länger nur zu reden."
George Lucas lobt neuen "Star Wars"-Regisseur Abrams28.01.2013

"Star Wars"-Erfinder George Lucas sieht J.J. Abrams als "Idealbesetzung" für den Regieposten bei "Episode VII". Auch Abrams selbst äußert sich erstmals.

Der Meister spricht über seinen Padawan?
Es ist der begehrteste Regiestuhl im neuen Jahrtausend - und genau deswegen auch der, an dem man sich am leichtesten den Popo verbrennen kann.
Das weiß natürlich auch J.J. Abrams, der am Set von "Star Wars: Episode VII" in eben jenem Regiestuhl Platz nehmen wird. Umso erfreute wird Abrams sein, dass er nun ordentlich Vorschusslorbeeren von Serienerfinder und Sternenpapst George Lucas erhalten hat:
"Ich bin schon während seines gesamten Schaffens jedes Mal wieder beeindruckt von J.J.s Fähigkeiten als Filmemacher und Geschichtenerzähler", sagt Lucas. "Er ist die Idealbesetzung für die Regie des nächsten 'Star Wars'-Films. Mein Erbe könnte in keinen besseren Händen sein."
Eine solche Aussage, von dem Mann, der den Mythos "Star Wars" erschaffen hat, dürfte Musik in Abrams' Ohren sein. Denn der Rummel - und der Druck - ist riesengroß in Hollywood, seit Filmriese Disney, der George Lucas das "Star Wars"-Imperium abgekauft hat, Abrams offiziell als Regisseur bestätigt hat. Das ist auch Abrams vollkommen klar:
"Das ist natürlich eine unglaubliche Geschichte für mich, vollkommen verrückt, es fühlt sich fast unwirklich an!", kommentiert J.J. Abrams den momentanen Hype um seine Person. "Natürlich ist es viel zu früh, um schon Details verraten zu können, aber ich kann's kaum erwarten, mit der Arbeit zu beginnen. Es ist eine absolute Ehre, Teil des nächsten Kapitel der 'Star Wars'-Saga zu sein. Ich bin George Lucas jetzt irgendwie noch dankbarer als ich es ihm als Kind sowieso schon war?"

Bye, Bye Kirk & Spock!

Eine schlechte Nachricht gibt's allerdings für die Trekkies unter den Science-Fiction-Fans: Wegen der Arbeit an den "Star Wars"-Filmen wird J.J. Abrams nicht wie geplant auch im dritten Teil des "Enterprise"-Neustarts die Regie übernehmen, sondern sich auf die Arbeit als Produzent beschränken. Ein Nachfolger für den Regiestuhl ist noch nicht gefunden. Teil 2 "Into Darkness" kommt am 16. Mai ins Kino.
J.J. Abrams macht "Star Wars: Episode VII"25.01.2013

Endlich hat die SciFi-Kultserie einen neuen Chef: Ausgerechnet "Star Trek"-Macher J.J. Abrams führt nun auch bei der neuen "Star Wars"-Trilogie Regie. Er stach Ben Affleck aus.

Eigentlich geht das gar nicht?
Zwischen den Fans von Jedi-Rittern und Klingonen herrscht erbitterte Rivalität, Trekkies und "Star Wars"-Jünger halten natürlich "ihre" SciFi-Saga für die beste.
Doch nun könnte ein Mann die verfeindeten Lager einen: J.J. Abrams! Denn der Mann, der die Enterprise-Saga mit dem "Star Trek"-Neubeginn wieder so richtig durchstarten ließ, wird nun auch im "Star Wars"-Universum wieder für epische Schlachten zwischen Jedi und Sith sorgen. Abrams ist soeben als Regisseur für den Auftakt der neuen Trilogie "Episode VII" bestätigt worden.
Das Pikante dabei: SciFi-Experte Abrams war zwar in Hollywood als heißer Kandidat gehandelt worden, sobald Disney nach dem Erwerb von Serien-Erfinder George Lucas' Firma eine neue Trilogie angekündigt hatte. Doch Abrams hatte sofort dementiert und sich sogar komplett vom Thema "Star Wars" distanziert:
"'Star Wars' ist einer meiner Lieblingsfilme aller Zeiten und für den, der diesen Film inszenieren wird, ist dies auch mit einer enormen Bürde verbunden, weil die Filme echte Legenden sind", hatte Abrams noch im November gesagt. "Von 'Star Trek' war ich dagegen als Jugendlicher nie ein großer Fan, von daher fühlte es sich nicht wie ein Sakrileg an, diese Filme zu übernehmen. Aber so sehr ich mich nun auf 'Star Wars' freue, ich glaube, ich werde das als zahlender Kinobesucher tun."

Der Verlierer: Ben Affleck

Doch nun hat Abrams offensichtlich all diese Bedenken beiseite geworfen. Denn ein Insider beim Filmriesen Disney verkündet: "Der Deal mit J.J. steht!" Außerdem bestätigte der Mann auch einen der vielen Namen, die in Hollywood in den letzten Monaten als mögliche Star Wars-Regisseure gehandelt worden waren: Ben Affleck. Die Entscheidung zwischen den beiden Filmemachern soll extrem knapp gewesen sein. Letztlich habe Abrams' größere Erfahrung mit dem Science Fiction-Genre den Ausschlag gegeben.
J.J. Abrams wird mit der Arbeit an "Star Wars: Episode VII" beginnen, sobald er seinem zweiten "Star Trek"-Film "Into Darkness" den letzten Schliff verpasst hat. Der Kinostart für das neue Kapitel der Sternensaga ist für Sommer 2015 geplant. Aber Abrams soll "Star Wars" auch danach erhalten bleiben und zumindest als Produzent für weitere Filme bereit stehen, vielleicht sogar erneut als Regisseur für weitere Episoden.
Derweil gratuliert ganz Hollywood dem Ausnahme-Regisseur zu seinem Coup. Elijah Wood twittert beispielsweise in Anspielung auf einen "Star Wars"-Standardsatz: "Das Feuer leuchtet hell in diesem!" Doch ausgerechnet ein Crew-Mitglied der Enterprise bringt es am besten auf den Punkt. Simon Pegg, in den "Star Trek"-Filmen als Zauber-Ingenieur Scotty zu sehen, schreibt ironisch: Herzlichen Glückwunsch, J.J.! Hast ja keinen Druck... ;-)
Zum Heulen: "Star Trek Into Darkness"24.01.2013

Wenn man dem Regisseur JJ Abrams Glauben schenken darf, werden beim neuen Abenteuer der Enterprise Tränen kullern.

Wer sich ab Mitte Mai "Star Trek Into Darkness" ansieht, sollte die Taschentücher nicht vergessen.
Normalerweise rechnet man bei galaktischen Notfällen eher mit fließendem Blut als mit fließenden Tränen. Aber J.J. Abrams will das mit emotionalen Momenten in den unendlichen Weiten offenbar ändern.
Seinen Worten zufolge wird die zweite Reise des interstellaren Flaggschiffs der Föderation stellenweise auch kräftig auf die Tränendrüse drücken: "Das Ziel des Films ist es, Euch zum Weinen zu bringen", behauptete der Regisseur jetzt gegenüber MTV. "Wenn der Film seiner Aufgabe gerecht wird, werdet Ihr bis zum Ende eine Reaktion erlebt haben, die auch eure Augen betrifft." Noch viel umständlicher kann man zwar Tränen nicht mehr beschreiben - aber genau die meint er. "Wenn der Film funktioniert, gibt es dabei definitiv eine emotionale Komponente."
Nichtsdestotrotz beschreibt Abrams "Star Trek Into Darkness" als durchaus optimistisch: "Es dreht sich viel um Hoffnung, um Liebe, um Romantik und darum, etwas zu begegnen, das wirklich erschreckend ist. Und durch die Verbindung mit deiner Familie damit fertig zu werden, zu überleben und am Ende noch stärker zu sein."

Tränen ab März

Klingt irgendwie eher nach Traumschiff als nach Raumschiff. Ab 16. Mai kann man sich davon überzeugen, ob alle Trekkies mit feuchten Augen aus der Vorstellung kommen. Stellt sich die Frage, ob es dann Tränen der Rührung, der Wut - oder der Erleichterung sind, weil J.J. Abrams auch sein zweites Enterprise-Abenteuer in einen galaktischen Big Bang verwandelt hat.
Lance Armstrongs Absturz von J.J. Abrams verfilmt21.01.2013

Nach der Doping-Beichte von Lance Armstrong hat sich "Star Trek"-Macher J.J. Abrams die Filmrechte am Leben des Ex-Radsuperstars gesichert. Titel: "Cycle of Lies - Rad der Lügen".

Anstatt eines hochtrabenden Heldenlieds wird es die Geschichte eines tiefen Falls?
Endlich hat Lance Armstrong der US-Talkerin Oprah Winfrey das "gestanden", was ohnehin längst alle wussten: dass er bei all seinen sieben Tour-de-France-Siegen gedopt hatte, von Eigenblut bis zum berüchtigten Epo.
So bitter die Affäre für den Radsport ist, so filmreif ist die Lebensgeschichte des Mannes, der sich stets als überlebensgroßer Held inszenierte, und doch hinter dieser Fassade ein armseliger und bis zum heutigen Tag höchst uneinsichtiger Betrüger war. Das hat auch Star-Regisseur J.J. Abrams erkannt und sich jetzt schon die Filmrechte an einem geplanten Buch über Armstrongs Leben gesichert.
In "Cyle of Lies: The Fall of Lance Armstrong" (deutsch etwa: "Rad der Lügen: Der Fall des Lance Armstrong") zeichnet Juliet Macur, Reporterin der renommierten New York Times, das Leben Lance Armstrongs von seiner Krebserkrankung über die sieben Tour de France Siege und die Doping-Ermittlungen, sein kurzes Comeback bis hin zu seiner Beichte nach. "Star Trek"-Macher J.J. Abrams will sich beim Drehbuch für den Film eng an dem Sachbuch orientieren, das im Juni diesen Jahres erscheint.

Jake Gyllenhaals Armstrong-Projekt abgesagt

Damit dürfte auch ein lange geplantes Konkurrenz-Projekt gestorben sein. Jake Gyllenhaal, der privat mit Armstrong befreundet ist, sollte eigentlich in einem Film über das Leben des Radfahrers die Hauptrolle spielen. Dabei war aber ein Heldenepos geplant über einen Supersportler, der eine schwere Krankheit besiegte. Jetzt, da die Realität von Betrug und Lügen handelt, ist dieser Film in Hollywood kein Thema mehr.
Wer nun in J.J. Abrams' schonungslosem Enthüllungsfilm die Titelrolle spielen soll, ist noch unklar. Ein besonders dankbarer Part ist es jedenfalls nicht?
Todkranker Fan durfte "Star Trek 2" sehen03.01.2013

Ein halbes Jahr vor Kinostart zeigte Regisseur J.J. Abrams einem Krebspatienten "Star Trek Into Darkness" in einer streng geheimen Privatvorführung.

Den regulären Kinostart wird er möglicherweise nicht mehr erleben.
Dan ist schwer krank, er kämpft gleich gegen zwei Tumorerkrankungen. Seine Chancen stehen nach Aussagen der Ärzte schlecht.
Darum haben die Freunde des Mannes, der seinen Nachnamen nicht nennen will, eine Internetkampagne gestartet, um ihm einen großen Wunsch zu erfüllen: einen Einblick in den neuen "Star Trek"-Film "Into Darkness".
Denn Dan ist ein Trekkie aus Leidenschaft, aber der Filmstart Mitte Mai liegt weiter in der Zukunft als Dan sie möglicherweise wegen seiner schweren Krankheit erleben wird.
Regisseur J.J. Abrams ist der Bitte des Fans nun nachgekommen - und sogar noch mehr. Er zeigte nicht nur, wie von Dan gewünscht, eine Vorschau auf die Abenteuer von Kirks junger Enterprise-Crew, sondern gleich den gesamten Film in einer Rohfassung!

Fanurteil: 110% gut!

Stellvertretend für ihren Ehemann bedankte sich Dans Frau dafür überschwänglich:
"Der Film ist Dan so wichtig und es gibt keine bessere Art, ihm eine Freude zu machen. Diese Geste hat ihm und allen seinen Freunden und seiner Familie ein Lächeln auf die Lippen gebracht. Wir freuen uns riesig, welchen Genuss Daniel diese Erfahrung bereitet hat. Wenn jemand, der so krank ist, sich zwei Stunden lang nur freuen kann, dann ist das einfach nur großartig. Wir sind sehr berührt, dass uns ein Filmemacher wie J.J. Abrams, der so viel Wert auf Geheimhaltung legt, den ganzen Film gezeigt hat, auch wenn er noch nicht zu 100% fertig gestellt ist - wir haben ihn jedenfalls zu 110% genossen!"
Über den Inhalt durften Dan und seine Frau natürlich keine Details verraten. Trotzdem machen sie den Fans schon mal den Mund wässrig: "Der Film ist immens gut", urteilten sie nach der Sondervorführung.
In Deutschland bricht die Enterprise in "Star Trek Into Darkness" am 16. Mai in Richtung unendliche Weiten auf.
JJ Abrams enthüllt "Star Trek 2" für todkranken Fan31.12.2012

Einen Clip aus "Star Trek Into Darkness" sehen - der größte Wunsch eines sterbenden Fans. JJ Abrams zeigt ihm den ganzen Film, fünf Monate vor Kinostart.

Für einen sterbenden Fan bricht JJ Abrams sein Prinzip der Geheimniskrämerei
Vor einigen Tagen setzte die Frau des 41-jährigen Dan eine Botschaft ins Web. Sie möchte, dass ihr Mann die ersten neun Minuten aus "Star Trek Into Darkness" sehen kann. Dan, ein großer Filmfan und Trekkie, leidet an Krebs im Endstadium und hat nur noch wenige Wochen zu leben.
Dieser Clip wird in vielen Kinos vor "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" gezeigt. Als Dan davon erfuhr, brachte ihn seine Frau in ein IMAX-Kino zum "Hobbit", doch dieses Kino hatte die "Star Trek 2"-Preview nicht im Programm. So bat sie im Internet verzweifelt um Hilfe - und "Star Trek"-Regisseur J.J. Abrams höchstpersönlich reagierte darauf.
Bereits einen Tag nach dem Hilferuf rief Abrams bei Dan an. Er habe mit den Bossen des Filmriesen Paramount gesprochen und eine Privatvorstellung für Dan vereinbart. Der Trekkie bekommt nun nicht nur die ersten neun Minuten aus "Into Darkness" zu sehen, sondern gleich den ganzen Film - dessen offizieller Filmstart in den USA erst am 17. Mai 2013 ist (bei uns am 16. Mai).

"Star Trek" wichtiger als "Star Wars"

Die noble Geste ist umso bemerkenswerter, als JJ Abrams zu den größten Geheimniskrämern im Filmgeschäft zählt. Ihm ist kaum auch nur das kleinste Detail zu einem seiner Projekte zu entlocken. Schön, dass es ihm wert ist, "Star Trek 2" beinahe sechs Monate vorab zu zeigen, um einen sterbenden Filmfan glücklich zu machen.
Die kalte Schulter zeigte Abrams dagegen dem mächtigen Walt Disney-Konzern. Dort hätte man den SciFi-Experten gerne von der Enterprise abgeworben, um ihn auf die frisch gekaufte "Star Wars"-Serie anzusetzen. Doch Abrams hält James T. Kirk die Treue: "Ich habe aufgrund meiner Loyalität zu "Star Trek" abgesagt."
Zerreißprobe für Captain Kirk14.12.2012

Auch, wenn er dem neuen Captain der Enterprise das Leben extrem schwer macht: Selbst Chris Pine findet seinen neuen Filmfeind bewundernswert böse.

Seit jeher stehen und fallen die Abenteuer in den unendlichen Weiten mit dem jeweiligen Feind. Und Benedict Cumberbatch als Terrorist John Harrison scheint hier eine extrem gute Wahl gewesen zu sein.
Seit vor wenigen Tagen der erste Trailer zu "Star Trek Into Darkness" das Licht der Öffentlichkeit erblickte, scheinen auch die Schauspieler das Informations-Embargo der vergangenen Monate nicht mehr so ernst zu nehmen. Chris Pine, der bereits zum zweiten Mal den jungen James T. Kirk spielt, erzählt über seine Rolle zwar wenig Heldenhaftes - aber dafür wenigstens Kollegiales. Denn Benedict Cumberbatch - im zweiten Abenteuer des "Star Trek"-Reboots seine Nemesis - liefert auch nach Ansicht des Captains der USS Enterprise eine grandiosen Job ab.
Cumberbatch spielt hier einen Top-Terroristen namens John Harrison - und das wohl ziemlich gut. Denn nach Ansicht Pines ist Harrison eine der härtesten Gegner in der ganzen Geschichte der Enterprise: "Benedict ist ein verdammt kalter und sauberer Mistkerl. Seine Primärwaffe ist seine Fähigkeit zur Manipulation und seine Fähigkeit zur psychologischen Kriegsführung gegen die Crew." Kirk selbst muss dabei zunächst wohl gar keine so gute Figur abgeben: "Er wird in die Knie gezwungen und muss seiner eigenen Verwundbarkeit ins Auge sehen - sowie seinen Gefühlen und Selbstzweifeln, ob er überhaupt in der Lage ist, seine Crew in die Schlacht zu führen."

Sympathy for the devil

Cumberbatch selbst hatte offenbar seine ganz eigene Vorstellung von dem Schurken - der übrigens NICHT Kahn ist, wie er immer wieder beteuert. "Ich spiele John Harrison - der sowohl Terrorist als auch ein ganz außergewöhnlicher Charakter ist. Er ist alles andere als der übliche zweidimensionale Schablonen-Bösewicht." Weiter führt aus: "Er hat außergewöhnliche Absichten - und ich hoffe, dass man an der einen oder anderen Stelle des Films mit ihm sogar sympathisieren kann. Zumindest mit den Gründen aus denen er tut, was er tut - wenn auch nicht mit den Mitteln und der Zerstörung die er verursacht. Aber an manchen Stellen ist es tatsächlich schwer, seinen Standpunkt nicht zu verstehen."
James Cameron erbt "Terminator"05.12.2012

Die Rechte allein machen noch keinen Film, muss die jetzige Lizenzhalterin Megan Ellison feststellen.

Das Thema Terminator scheint filmisch noch lange nicht erledigt. Doch alle diesbezüglichen Projekte wollen nicht so richtig in Fahrt kommen.
Megan Ellison ist keine Frau wie jede andere. Ersten ist sie die Tochter von Larry Ellison, dem Gründer und Präsident des US-Softwarekonzerns Oracle, der mit einem Privatvermögen von geschätzten 36 Milliarden Dollar zu den reichsten Menschen der Erde gehört. Und zweitens ist sie Filmproduzentin - oder zumindest sowas ähnliches. Und nachdem ihr Vater sich ihr gegenüber nicht gerade als kleinlich erweist, kann sie es sich leisten, interessante Dinge zu kaufen. Andere 26-jährige Frauen würden sich in der beneidenswerten Situation vermutlich Schmuck, Schuhe und sonstigen Luxus leisten. Megan Ellison hat sich die Rechte am "Terminator" gegönnt.
20 Millionen Dollar hat sie vor einem guten Jahr dafür gelöhnt. Aber im Gegensatz zur allseits beliebten Rechthaberei ist Rechte-Haberei alleine nicht besonders befriedigend. Man muss mit ihnen schon etwas machen - günstigerweise einen Film, wenn man von seiner Investition auch etwas wiedersehen möchte. "Am besten gleich drei", dachte sich Megan Ellison vermutlich und begann mit den geeigneten Leuten zu reden. Mit Arnold Schwarzenegger, der durchaus interessiert an einer Reanimation als Killerroboter war, und auch mit Regisseur Justin Lin, der sein Action-Talent schon mit einigen Teilen von "Fast & Furious" unter Beweis gestellt hatte. Leider blieb es auch beim Reden. Fortschritt? Fehlanzeige! Das frustrierte Justin Lin, der sich daraufhin prompt von dem ganzen Projekt zurückzog.

Recht hat er. Zumindest bald wieder

Nicht der einzige Rückschlag: Neuen Copyright-Gesetze zufolge werden noch dazu die Rechte für den "Terminator" im Jahr 2019 an James Cameron zurückfallen. Und wenn es jetzt nicht bald mit Hochdruck losgeht, reicht die Zeit sowieso nicht mehr für drei neue "Terminator"-Ableger. Und was macht man als kleine Schwester, wenn das Schicksal einem übel mitspielt? Man ruft den großen Bruder. Dieser hört auf den Namen David Ellison und ist ebenfalls im Filmbusiness - dazu als Produzent sogar ziemlich erfolgreich. Er steckt hinter Filmen wie "Mission: Impossible - Ghost Protocol" oder "Star Trek Into Darkness". Kein Wunder, dass seine Schwester jetzt den guten Rat bekam, sich doch erst mal um eine vernünftige Story zu kümmern. Das Geschwisterpaar sucht also einen guten Drehbuchautor - und James Cameron reibt sich die Hände. Der wollte in den nächsten Jahren ja sowieso erst nach Pandora zurückkehren und die nächsten Teile von "Avatar" angehen. Aber 2019 sollte er damit ja wohl fertig sein. Und dann könnten so ein paar bewährte Themen-Rechte ganz praktisch sein, wenn man als Filmemacher eine neue Aufgabe sucht.
Das passiert in "Star Trek 2"27.11.2012

Regisseur J.J. Abrams ist zwar ein berüchtigter Geheimniskrämer - doch wenigstens das Filmstudio hat Erbarmen mit den Fans.

Man möchte ja gar nicht im Detail wissen, was in Filmen passiert - Überraschung muss schon sein - aber so eine grobe Vorstellung... Ginge es nach dem Regisseur, bekäme man die jedoch frühestens im Kinosessel. Aber auch Paramount hat ja noch ein Wörtchen mitzureden.
Ob Besetzung, Feinde, Abenteuer - bei "Star Trek 2", offiziell auch genannt "Into Darkness", regierte bislang die Geheimhaltung. Nichts Neues bei Regisseur J.J. Abrams, der zwar dafür bekannt ist, seine Zuschauer immer wieder zu überraschen - aber diese Überraschungseffekte gerne mit extremer Informations-Knausrigkeit verbindet. Jetzt hat jedoch das Studio eine mehr oder minder offizielle Inhaltsangabe unter die wartende Fangemeinde gebracht. Die ist zwar alles andere als besonders konkret - aber für den Geheimniskrämer Abrams fast schon ein Offenbarungseid:
"Wenn die Crew der Enterprise nach Hause gerufen wird, finden Sie dort eine unaufhaltsame Schreckensmacht vor, die noch dazu aus den eigenen Reihen stammt. Die hat die Flotte vernichtet, alles wofür diese stand - und versetzt die Erde in eine Krise. Für Captain Kirk geht es um eine persönliche Abrechnung: Er beginnt eine Hetzjagd durch eine kriegerische Welt, um eine Ein-Mann-Massenvernichtungswaffe zu finden. Unsere Helden werden in ein episches Schachspiel um Leben und Tod hineingezogen. Dabei wird Liebe auf die Probe gestellt, Freundschaften werden zerrissen und Opfer für die Crew gebracht - die einzige Familie, die Kirk noch geblieben ist."

Bösewicht gesucht!

Aha. Und was fehlt? Genau: mal wieder der Oberschurke! Dass Benedict Cumberbatch den Fiesling vom Dienst geben wird, ist bekannt - schließlich hat der Star aus der "Sherlock Holmes"-Miniserie der BBC den Trekkies schon mit Sätzen wie "Ich verrate euch was: Er hat Kultstatus und ist aufregend" die Zunge lang gemacht. Aber wer genau der Föderation ans Leder will, ist noch unbekannt - und scheint es wohl erstmals auch zu bleiben.
"Star Wars 7" ohne Steven Spielberg, "Toy Story"-Autor schreibt Drehbuch12.11.2012

Michael Arndt ("Toy Story 3") hat die neue Star-Wars-Trilogie entwickelt und schreibt nun das Drehbuch. Regie-Kandidat Spielberg hat abgesagt, Brad Bird und J.J. Abrams sind im Rennen.

Suchen Du musst, dann finden Du wirst - Hollywood steht derzeit genauso Kopf, wie die Grammatik in Meister Yodas Jedi-Weisheiten
Die Traumfabrik hat ein neues Lieblingsthema: Kein Tag vergeht ohne Neuigkeiten aus der Welt der Lichtschwerter und Midi-Chlorianer. Seit George Lucas sein "Jedi vs. das Imperium"-Imperium an Walt Disney verkauft hat und man dort flugs eine neue Sternenritter-Trilogie ankündigte, überschlägt sich Hollywood mit Spekulationen und Hirngespinsten. Ab und zu gibt's aber auch Fakten.
FAKT 1: Steven Spielberg macht es nicht!
Der Kultregisseur arbeitet zwar in Sachen "Indiana Jones" mit George Lucas zusammen, von "Star Wars" lässt er aber die Finger: "Nein, nein", wehrt Steven Spielberg die Frage ab, ob er sich vorstellen könnte, bei Lukes neuen Abenteuern Regie zu führen. "Das ist einfach nicht mein Terrain, das ist das Terrain meines besten Freundes George."
Dabei hat Spielberg in Sachen Science Fiction durchaus Maßstäbe gesetzt - von "Unheimliche Begegnung der dritten Art" über "E.T." und "A.I." bis "Minority Report" - doch offenbar hat er keine Lust, sich an der größten Popcorn-SciFi-Saga die Finger zu verbrennen.
GERÜCHT 1: Dann macht's halt Hollywoods derzeit heißester SciFi-Regisseur.
Und das ist natürlich J.J. Abrams, Mastermind der "Star Trek"-Neuverfilmungen und genialer Begründer der Kultserie "Lost". Er steht angeblich auf einer Liste von Regisseuren, denen die Macher von Disney das erste Konzept der neuen Trilogie zugeschickt haben. Auf jener ominösen Liste steht darüber hinaus angeblich auch "Mission: Impossible 4"-Macher Brad Bird.
GERÜCHT 2: Bird und Abrams zählen jedenfalls zu denen Regisseuren, die nicht sofort abwinkten, als ihr Name aufs Tapet gebracht wurde - wie beispielsweise Kult-Filmer Quentin Tarantino oder Zack Snyder, der gerade Superman neue Flügel verleiht.
FAKT 2: Die Story steht, das Drehbuch ist in Arbeit.
Das Konzept, das derzeit bei Hollywoods Top-Regisseuren die Runde macht, stammt aus der Feder von Michael Arndt. Er schrieb zuvor die Drehbücher zu "Toy Story 3" und dem großartigen Indie-Hit "Little Miss Sunshine". Offenbar gefallen zumindest den Disney-Bossen dessen erste Story-Ideen so gut, dass Arndt nun auch offiziell den Auftrag erhielt, das komplette Drehbuch zu "Star Wars 7" zu verfassen.
FAKT 3: Wer auch immer vor oder hinter der Kamera steht: Im Sommer 2015 werden sich weltweit die Vorhänge in den Kinosälen öffnen und über die Leinwand werden in gelber Schrift die Worte wandern "Vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis?"
Benedict Cumberbatch geht steil04.09.2012

Vor zwei Jahren wurde er zum Sherlock Holmes der Neuzeit - jetzt krallt sich Hollywood den Newcomer für ganz großes Kino.

Vor kurzem noch völlig unbekannt, zeigt Benedict Cumberbatch bald in den heißesten Blockbustern der Traumfabrik, was britische Theaterschauspieler so drauf haben.
Bekannt wurde Benedict Cumberbatch eigentlich als Schurkenschreck und exzentrisches Mastermind Sherlock Holmes im sensationell erfolgreichen BBC-Reboot der Kultabenteuer. Diesen spielte er so grandios, dass sich aus dem Stand halb Hollywood um den charismatischen Briten riss. Doch mit dem Ortswechsel hat er offensichtlich auch einen moralischen Seitenwechsel vollzogen - und verkörpert jetzt die beiden geheimnisvollsten Bösewichte, die aktuell auf Leinwand gebracht werden: Den Drachen Smaug im "Hobbit" und den neuen Oberfiesling in "Star Trek 2".
Die Rollen sind dabei auf unterschiedliche Weise mysteriös: In "Star Trek 2" dementiert Cumberbatch konsequent, den alten Kirk-Gegenspieler Khan zu geben - hüllt sich aber in Schweigen, wer statt dessen die unendlichen Weiten misshandeln wird. Ersatzweise nur ominöse Andeutungen: "Ich verrate euch was: Er hat Kultstatus und ist aufregend. Mich langweilt es inzwischen, abzustreiten, dass es Khan ist - aber die Leute sagen es trotzdem immer wieder".
In Peter Jacksons "Hobbit" ist wenigstens seine Rolle klar: Er wird dem so goldgierigen wie mörderischen Drachen Smaug nicht nur die Stimme leihen, sondern ihn via Motion-Capture auch in Bewegung versetzten. "Ich werde einen Anzug bekommen, aber wahrscheinlich nicht Andy Serkis verschwitzen, nassen Anzug. Ich bin sicher, die waschen den noch mal durch", lautete vor kurzem sein launiges Statement. Doch damit erschöpfen sich die Informationen schon. Kein Bild, keine Sekunde Film, kein Nichts. Bis auf die Absichtserklärung des ursprünglich vorgesehenen Regisseurs Guillermo del Toro, den "schrecklichsten und eindrucksvollsten Drachen der Filmgeschichte" abzuliefern. Dass sich Nachrück-Filmer Peter Jackson mit weniger zufrieden geben wird, ist nicht zu erwarten.

Die Schattenseiten des Ruhm

Zudem scheint der 36-Jährige Cumberbatch jetzt bereit zu sein für höhere mimischen Weihen - und könnte bald mit den Hollywoodlegenden Meryl Streep und Julia Roberts vor der Kamera stehen. Medienberichten zufolge, ist er schwer im Gespräch um eine Rolle in der geplanten Familiensaga "August: Osage County" nach dem mit einem Pulitzerpreis ausgezeichneten, gleichnamigen Theaterstück. Streep spielt in dem Drama über Drogenmissbrauch, Rassismus und Untreue eine tablettensüchtige Matriarchin, Roberts ihre Tochter. Cumberbatch ist für die Rolle des sensiblen Sohnes von Streeps Schwester vorgesehen.
So oder so: Mit Anonymität und Privatsphäre ist es bei dieser Zeitraffer-Karriere erst mal vorbei. Für den Shooting-Star noch ungewohnt - und in Sonderfällen ein kleines Problem: "Mir macht es natürlich was aus, wenn man um ein Uhr morgens ein Foto von mir macht - speziell wenn ich total besoffen bin" so Cumberbatch. "In neun von zehn Fällen finde ich es in O.K. Aber manchmal ist es einfach mieses Timing."
Chris Pine als Jack Ryan03.09.2012

Bisher gab's nur Gerüchte und Besetzungslisten. Jetzt gibt uns Paramount erstmals auch was zu sehen.

Story-Schnipsel und Absichtserklärungen der Studios sind ja schön und gut - aber konkrete Fotos sind doch gleich was ganz anderes.
Alec Baldwin, Harrison Ford, Ben Affleck: Filmisch betrachtet hatte Top-Agent Jack Ryan aus den Romanen von Tom Clancy ja schon etliche Gesichter - und ebenso viele Körper. Jetzt gibt es die ersten Aufnahmen von Verkörperung Nummer vier, Chris Pine - vermutlich die knackigste Version aller Jack Ryans. An seiner Seite ein alter Bekannter: Kevin Costner als CIA-Agent William Harper, Mentor des Nachwuchsagenten und letztlich auch verantwortlich für dessen Rekrutierung - denn das neue Abenteuer des Superagenten ist als Prequel zu den ehemaligen Verfilmungen auch zugleich sein erstes.

Frisch zurück aus dem All - und schon neuer Ärger


Kenneth Branagh hat mittlerweile fest Platz auf dem Regiestuhl des Thrillers mit Arbeitstitel "Moscow" genommen und auch Chris Pine ist zurück aus den unendlichen Weiten, in die ihn der Dreh von "Star Trek 2" geführt hat. Und da er dort vermutlich mindestens einen Planeten vorm Untergang bewahrt hat, ist
die Rettung von Amerika samt Gattin Keira Knightley vor Wirtschafts-Terroristen fast schon ein Rückschritt. Aber auch Nachwuchs-Agenten müssen sich eben erst nach oben dienen.
Star Trek: Armdrücken zwischen Alt-Kirk William Shatner und Nachfolger Chris Pine27.06.2011

Kirk, Picard, Archer: Die Doku "The Captains" bringt alle Star Trek-Chefs zusammen. William Shatner forderte dabei Chris Pine im Armdrücken.

Der erste hemdsärmelig und brachial, der nächste analytisch und überlegt?
Jeder hatte seinen eigenen Stil, ob William Shatner als leidenschaftlicher erster Captain Kirk in der Original-Enterprise-Serie, Patrick Stewart als kühler Kalkulierer Jean-Luc Picard in "The Next Generation" oder die erste Frau Kate Mulgrew als leidgeprüfte, pragmatische Kommandantin der "Voyager".
All diese Charaktere bringt nun die TV-Doku "The Captains" des amerikanischen Bezahlsenders "Epix" zusammen - natürlich fehlen dabei auch Avery Brooks als Chef von "Deep Space Nine" und Scott Bakula alias "Enterprise"-Held Captain Archer nicht.
Idee und Buch stammen dabei pikanterweise von Ur-Kirk William Shatner selbst. Der als eitel geltende Schauspieler stellt aber vor allem Chris Pine, den Helden der neuen "Star Trek"-Kinofilme von J.J. Abrams, in den Mittelpunkt. Zwischen ihm und Serien-Pionier William Shatner liegen exakt 50 Jahre. Doch das hielt den ehrgeizigen 80-jährigen Shatner nicht davon ab, seinen 30-jährigen Kirk-Nachfolger zu einem Duell im Armdrücken zu fordern, wie ein erstes Foto aus der Doku beweist.
Welcher der beiden das Kräftemessen für sich entscheiden konnte, wurde natürlich noch nicht verraten. William Shatner begründete das ungewöhnliche Duell so:
"Chris ist sehr schüchtern, deswegen habe ich einen Tisch und zwei Stühle außerhalb des Filmstudios aufgestellt und ihm ein Armdrücken angeboten. So starteten wir unser gemeinsames Interview. Das hat das Eis gebrochen, da bin ich sicher!"
Ob die beiden Kirks um einen bestimmten Einsatz gerungen haben? Shatner hätte sich sicher am liebsten eine Rolle im zweiten "Star Trek"-Film von Serien-Neustarter J.J. Abrams an der Seite seines Gegners und Neu-Kirks Chris Pine erstritten. Denn erst kürzlich klagte der Ur-Kirk, dass er trotz seines großen Wunsches auch in "Star Trek 2" keinen Gastauftritt bekommen wird. Sollte es beim Armdrücken also darum gegangen sein, dürfte Shatner wirklich alles in die Waagschale geworfen haben um seinen Nachfolger zu bezwingen?
"Star Trek 2": Kein Superschurke im Anflug19.10.2010

Für die neue, junge Crew von Captain Kirk soll es in "Star Trek 2" nicht um einen starken Gegner, sondern um das Miteinander auf der Enterprise gehen.

Phaserstrahlende Helden und entstellte Alien-Fieslinge - in der Original "Star Trek"-Serie waren Gut und Böse klar erkenntlich.
Die Trekkies lieben ihren zu allem entschlossenen Captain Kirk und die kultigen Gegner, die er einst in die unendlichen Weiten des Weltalls phaserte, wenn es sein musste. Darum wünschen sich viele "Star Trek"-Fans nach dem höchst erfolgreichen Kino-Reboot der Kultsaga für den zweiten Film einen echten Superschurken wie beispielsweise Q, die Borg oder gar eine Rückkehr des Khan.
Doch Drehbuchautor Damon Lindelof, der für Regisseur J.J. Abrams auch die "Lost"-Drehbücher verfasste, hat andere Pläne: "Klar verfolgen wir die Diskussionen der Fans über mögliche Schurken. Aber in 'Star Trek' steht eigentlich schon immer die Crew der Enterprise im Mittelpunkt - und die Beziehungen untereinander!"
Damit will sich Lindelof offensichtlich von der neuen "Batman"-Saga absetzen, deren Neustart die aktuelle Reboot-Welle in Hollywood, auf der nun auch "Star Trek" schwimmt, losgetreten hatte: "Die 'Batman'-Fans grübeln ja die ganze Zeit, wie man nach dem Joker überhaupt noch eins draufsetzen kann", erklärt der Autor. "Bei uns soll der Schurke nur dabei helfen, die Entwicklung der Enterprise-Crew zu zeigen. Das wäre für uns das größte Ziel!"
Ansonsten versicherte Damon Lindelof, dass alle an "Star Trek 2" Beteiligten, "sich selbst unter enormen Druck setzen". Das ist auch nötig, denn der Start an Bord des legendären Raumschiffs steht für Chris Pine als Kirk, Zachary Quinto als Spock und Zoe Saldana als Uhura schon fest: Am 19. Juli 2012 hebt die Enterprise wieder in den Kinos ab!
 
 

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