Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

Plakat zu Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger - Plakat 1

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Sechs PlusFreigegeben ab 12 Jahren
START 16.05.2002
SCIENCE FICTION/ABENTEUER | 142 MINUTEN | STAR WARS: EPISODE II - ATTACK OF THE CLONES | USA 2002 | FOX

Zweite Episode der ersten Trilogie, in der Anakin zum Jedi heranreift, sich in Amidala verliebt und in Versuchung geführt wird.

Unter der besonnenen Leitung von Obi Wan-Kenobi (Ewan McGregor) entwickelt sich der Jugendliche Anakin (Hayden Christensen) zunehmend zu einem ernstzunehmenden Jedi, dem eigentlich nur die eigene Arroganz im Weg steht - und die verbotene Liebe zu Königin Amidala (Natalie Portman). Sie kommt zu einem jähen Ende, als die Jedis zu Beginn der Klonkriege gefordert sind. Doch die dunkle Seite streckt bereits ihre Fühler nach Anakin aus.
Nach der eher zwiespältig aufgenommenen "Episode I" meldet sich Regisseur George Lucas mit einem atemberaubenden Abenteuerfilm, der visionäre Science Fiction und eine intime Liebesgeschichte verwebt, zurück.

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SCIENCE FICTION/ABENTEUER | 142 MINUTEN | STAR WARS: EPISODE II - ATTACK OF THE CLONES | USA 2002 | FOX
Unter der besonnenen Leitung von Obi Wan-Kenobi (Ewan McGregor) entwickelt sich der Jugendliche Anakin (Hayden Christensen) zunehmend zu einem ernstzunehmenden Jedi, dem eigentlich nur die eigene Arroganz im Weg steht - und die verbotene Liebe zu Königin Amidala (Natalie Portman). Sie kommt zu einem jähen Ende, als die Jedis zu Beginn der Klonkriege gefordert sind. Doch die dunkle Seite streckt bereits ihre Fühler nach Anakin aus.
Nach der eher zwiespältig aufgenommenen "Episode I" meldet sich Regisseur George Lucas mit einem atemberaubenden Abenteuerfilm, der visionäre Science Fiction und eine intime Liebesgeschichte verwebt, zurück.


Die Lichtschwerter summen wieder im zweiten Prequel von George Lucas' epischer Sternenkrieger-Saga.
George Lucas präsentiert nach dreijähriger Wartezeit den zweiten Teil seiner Weltraumsaga und er zaubert genau das auf die Leinwand, was Millionen Fans von ihm erwarten und in "Episode I" so schmerzlich vermisst haben:
Eine packende Story mit politischem Ränkespiel, Intrigen und Vorgriffen auf die bereits bekannten Handlungsstränge liefert den passenden Hintergrund.
Archetypische Helden, mit denen sich der Zuschauer sofort identifiziert, stehen zwielichtigen Opponenten gegenüber.
Back to the Roots
Die Special Effects - ob Raumjägergefechte in Asteroidenfeldern oder Lichtschwert schwingende Jedis in Legion - sind schlichtweg atemberaubend.
Und vor allem verfügt "Episode II" wieder über den typischen Witz, Charme und die Magie, die Luke, Han Solo & Co. einst zu unsterblichen Helden werden ließ.
[IMG#114047_3.jpg#Jedi-Meister unter sich:
Obi-Wan und Mace Windu#LEFT]
Verhängnisvolle Romanze
Dieses Substrat reichert Lucas geschickt mit den zwei entscheidenen Plots an: einerseits der Liebe zwischen Padmé, ehemals Königin Amidala, und Anakin Skywalker, andererseits dem langsamen Driften Anakins zur Dunklen Seite der Macht.
Und da man dem illustren Starensemble um Ewan McGregor, Natalie Portman, Christopher Lee und Samuel L. Jackson sichtlich den Spaß beim Spielen anmerkt, schwingt sich "Episode II" zu einem erstklassigen Kinoabenteuer alter "Star Wars"-Tradition auf.
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Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi Darsteller
Natalie Portman als Padmé Amidala Darsteller
Hayden Christensen als Anakin Skywalker Darsteller
Hayden Christensen Geburtstag: 19.04.1981 | Land: Kanada

FILMOGRAFIE

2013 | Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith 3D
2010 | Takers
2008 | New York, I Love You
2007 | Awake
2007 | Jumper
2006 | Factory Girl
2005 | Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
2002 | Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
2001 | Das Haus am Meer
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Christopher Lee als Graf Dooku Darsteller
Samuel L. Jackson als Mace Windu Darsteller
Pernilla August als Shmi Skywalker Darsteller
Pernilla August Geburtstag: 13.02.1958 | Land: Schweden

FILMOGRAFIE

2012 | Star Wars 3D: Episode I - Die dunkle Bedrohung
2010 | Bessere Zeiten
2009 | Miss Kicki
2002 | Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
2002 | Dina - Meine Geschichte
1999 | Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
1996 | Jerusalem
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Eigener Film für "Star Wars"-Killer Boba Fett07.01.2014

Die Gerüchte verdichten sich - Schurke Boba Fett zählt zu den "Krieg der Sterne"-Figuren, die einen eigenen Kino-Ableger bekommen.

Steile Karriere für den Killer mit der Düsenrüstung ...
"Kopfjäger! Wir brauchen diesen Abschaum nicht," stellt Admiral Piett in "Das Imperium schlägt zurück" beim Anblick von Boba Fett angewidert fest. Weder er noch sonst jemand hätte damals vermutet, dass der "Krieg der Sterne"-Killer sogar einen eigenen Film bekommen würde.
Das Gerücht hält sich schon viele Monate, außerdem sollen auch für Jedi-Vorstand Yoda und Schmugglerkönig Han Solo Kino-Ableger geplant sein. Nun schwört Jon Schnepp, Regisseur der Animationsserien "Metalocalypse" und "The Venture Bros.", dass ein Boba Fett-Spinoff längst ausgemachte Sache ist im Hause Disney.
"Einer davon ist Boba Fett. Bestimmt. Ich weiß das ganz genau!", sagt Schnepp. "Ich gebe meine Quelle nicht preis, aber die Story wird von Lawrence Kasdan geschrieben."

Die galaktische Kopfgeldjagd beginnt frühestens 2016

Kasdan überarbeitet gerade das Drehbuch für die kommende "Star Wars: Episode VII". Er ist aber auch derjenige, der einst das Skript für "Das Imperium schlägt zurück" verfasste. In diesem für viele Fans "besten zweiten Teil der Filmgeschichte" wurde Boba Fett eingeführt. Es scheint logisch, dass Kasdan auch den Ableger schreibt.
Innerhalb der Saga beginnt Boba Fett sein abenteuerliches Leben in "Angriff der Klonkrieger" als Klon des Kopfgeldjägers Django Fett - und haucht es in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" im sandigen Schlund des Sarlaccs wieder aus.
Der Film wird sich wohl mit Fetts Leben als junger Kopfgeldjäger beschäftigen. Wird sein Film der erste "Origin"-Ableger, dann kommt er 2016, ein Jahr nach "Episode VII" (18. Dezember 2015) in die Kinos.
"Star Wars VII": Story und Stunts statt Computer-Effekte29.07.2013

Produzentin Kathleen Kennedy und Regisseur J.J. Abrams wollen zurück zu den Wurzeln der ersten Trilogie. Außerdem kommt die Filmmusik vom Originalkomponisten!

Die Fans haben es immer gesagt, auch wenn George Lucas es stets verneinte: Die erste Trilogie war die bessere!
Die Macher der nächsten "Star Wars"-Filme wissen, was die Fans lieben. Denn Produzentin Kathleen Kennedy und Regisseur J.J. Abrams haben versprochen, genau das in den Mittelpunkt der nächsten Trilogie zu stellen, was die Fans an den drei Episoden zur Vorgeschichte vermissten: eine gute Story und den Charme des Handgemachten. Denn für viele waren "Die dunkle Bedrohung", "Angriff der Klonkrieger" und "Die Rache der Sith" seelenlose Effektorgien.
"Natürlich haben wir bei Industrial Lights and Magic ein wunderbares Team, das fantastische Effekte auf die Leinwand bringen kann - aber Effekte bedeuten nichts, wenn man nicht großartige Figuren und eine packende Story hat", erklärt Kathleen Kennedy. "Die Frage nach dem richtigen Gleichgewicht ist bei der Planung für 'Star Wars: Episode VII' ein Dauergesprächsthema."
Offenbar weiß Kennedy genau, was die Fans an George Lucas' Originaltrilogie lieben - und setzt sich intensiv damit auseinander:
"Man muss sich nur alle 'Star Wars'-Filme ansehen dann bekommt man ein Gefühl dafür, was die frühen Filme gemacht haben, indem sie echte Aufnahmen am Set mit Spezialeffekten kombinierten - das analysieren wir ganz genau. Dabei geht's um Modelle, um echte Droiden und um echtes Artwork, das man anfassen und fühlen kann. Das wollen wir mit dosiert eingesetzten Computereffekten verbinden. Wir sind der Meinung, dass auf diese Weise etwas Echtes entsteht."

Die Rückkehr der "Star Wars"-Fanfare

Damit spielt Kennedy auf die faszinierenden, detailreichen Plastikmodelle an, mit denen in der ersten Trilogie die Raumschlachten gefilmt wurden, sowie die in mühevoller Kleinarbeit hergestellten Robotertypen und mit Massen von Stuntleuten gedrehte Kampfszenen. In der Trilogie zur Vorgeschichte, die ins Kino kam, als die Computertechnologie schon weit aufwändigere Spezialeffekte erlaubte, wurde in solchen Fällen oft mit komplett virtuellen Figuren, Landschaften und Raumschiffen aus dem Rechner gearbeitet. Fans beklagten daher, dass den späteren Filmen die Seele fehle. Das soll nun korrigiert werden.
Zum echten "Krieg der Sterne"-Feeling gehört im Übrigen natürlich auch die legendäre Musik - von der "Star Wars"-Fanfare bis zum berühmten Darth Vader-Marsch. Diese Melodien stammen von Oscar-Gewinner John Williams, der nun auch für die dritte Trilogie unterschrieben hat, wie die Macher offiziell bekannt gegeben haben. Man darf also auch in "Episode VII" wieder auf eine geniale Vertonung des ewigen Kampfes zwischen Jedi und Sith hoffen.
Jede Menge Gründe also, warum "Star Wars" mit den kommenden drei Filmen wieder zu alter Größe zurückfinden könnte. Ob es tatsächlich so kommt, gibt's ab Sommer 2015 im Kino zu erleben, wenn "Episode VII" startet.
Eigener "Star Wars"-Film für Yoda05.02.2013

Neben einer neuen "Star Wars"-Trilogie sind auch eigene Filme um die beliebtesten Figuren geplant. Die Favoriten: Jedi-Meister Yoda, Boba Fett und Jabba the Hutt!

Begeistert wir wären!
Als Luke Skywalker das erste mal Yoda begegnet, hält er den schrumpeligen grünen Kobold für einen kauzigen aber bedeutungslosen Bewohner des Sumpfplaneten Dagobah - wie kann er auch ahnen, dass er in Wirklichkeit einem der größten Jedi-Meister aller Zeiten gegenübersteht?
Nun soll der beliebte Winzling mit der verdrehten Sprache sogar seinen eigenen Film bekommen - zumindest wenn man den (gewöhnlich gut informierten) Gerüchteköchen der Website Ain't it cool News glauben darf.
Dass grundsätzlich eigene Filme für die beliebtesten Figuren der "Star Wars"-Saga geplant sind, ist Fakt. Das hat Produzentin Kathleen Kennedy bestätigt, die für den Filmriesen Disney das von Erfinder George Lucas erworbene "Star Wars"-Projekt betreut. So soll J.J. Abrams die neue Haupt-Trilogie ins Kino bringen, in der die Geschehnisse nach "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" fortgeführt werden. Doch zusätzlich soll es wie bei den "Avengers"-Filmen auch weiter eigene Abenteuer einzelner Helden á la "Iron Man" und "Thor" geben.

Han Solo, Yoda, Boba Fett oder Jabba - oder alle zusammen?

Seitdem spekuliert ganz Hollywood, welcher "Star Wars"-Held dafür am besten geeignet wären. Ganz vorne rangiert natürlich Han Solo, weil viele Fans gerne wieder Harrison Ford den Blaster schwingen sehen wollen - doch ähnlich wie bei "Indiana Jones" spricht dagegen, dass Ford nicht mehr ganz so jugendlich frisch wirkt, wie es die Kultrolle bräuchte.
Bedeutend leichter wäre da ein Film über Yoda, dessen legendärer Auftritt beim Lichtschwertwirbelduell mit Count Dooku in "Angriff der Klonkrieger" aus dem Computer kam. Auch ein ganzer Film um den Jedi-Meister könnte einfach auf Pixelaction setzen, statt den Darsteller der ersten Trilogie Frank Oz noch einmal zu bemühen. Zudem wäre die Geschichte des Aufstiegs von Yoda im Jedi-Orden sicher enorm reizvoll.
Aber auch der Kopfgeldjäger Boba Fett ist im Rennen um einen eigenen Film. Regisseur Joe Johnston soll Kathleen Kennedy hier ein fertiges Projekt vorgestellt haben. Mastermind George Lucas soll dagegen unter Freunden immer wieder von einem Film über den Huttenganoven Jabba geschwärmt haben. Darin müsste aber Han Solo auf jeden Fall zumindest einen Gastauftritt absolvieren?
"Star Wars" schlägt "Titanic"10.07.2009

Als erfolgreichster Film aller Zeiten gilt "Titanic". Doch weil der Dollar früher viel mehr wert war, gibt's jetzt eine neue, "inflationsbereinigte" Hitliste.

Leo säuft ab sofort nicht nur im Atlantik ab, sondern nun auch in Sachen Kino-Erfolg.
Denn knapp zwölf Jahre lang galt DiCaprios Kitschparade "Titanic" als erfolgreichster Film aller Zeiten. Doch findige Filmfans haben nun eine Hitliste für US-Ticketverkäufe erstellt, die berücksichtigt, dass der Dollar früher deutlich mehr wert war. So hat "Titanic" zwar im Jahr 1997 600 Mio. Dollar eingespielt und "Star Wars" 1977 nur 460. Doch wenn man die Inflation und die durchschnittlichen Ticketpreise einberechnet, kommt "Titanic" nach heutigen Maßstäben auf 920 Mio. Dollar und Platz sechs der Liste, "Star Wars" aber sogar auf 1,3 Milliarden.
Noch erfolgreicher war allerdings das Mega-Melodram "Vom Winde verweht", das nach heutiger Berechnung 1,45 Milliarden Dollar eingebracht hat. Platz drei geht an das Musical "Meine Lieder - meine Träume", auf vier telefoniert "E.T." nach Hause und auf Rang fünf verkündet Charlton Heston "Die zehn Gebote". "Titanic" ist auf Platz sechs der einzige neuere Film mit einer Top-Platzierung: Aus den Neunzigern schaffte es ansonsten "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" auf Rang 19 und aus dem neuen Millenium ist als bester Film "The Dark Knight" gar nur auf der 27 zu finden. "Herr der Ringe" landete mit "Die Rückkehr des Königs" nur auf 50 - noch 6 Plätze hinter "Fluch der Karibik 2"...
DIE ERFOLGREICHSTEN US-KINOFILME
Platz
Filmtitel
Ticketerlös inflationsbereinigt in $
Ticketerlös im Jahr des Kinostarts in $
Jahr des Kinostarts
1
Vom Winde verweht
1.450.680.400
198.676.459
1939
2
Krieg der Sterne
1.278.898.700
460.998.007
1977
3
Meine Lieder - meine Träume
1.022.542.400
158.671.368
1965
4
E.T. - Der Außerirdische
1.018.514.100
435.110.554
1982
5
Die zehn Gebote
940.580.000
65.500.000
1956
6
Titanic
921.523.500
600.788.188
1997
7
Der weiße Hai
919.605.900
260.000.000
1975
8
Doktor Schiwago
891.292.600
111.721.910
1965
9
Der Exorzist
793.883.100
232.671.011
1973
10
Schneewittchen und die sieben Zwerge
782.620.000
184.925.486
1937
11
101 Dalmatiner
717.405.900
144.880.014
1961
12
Star Wars: Das Imperium schlägt zurück
704.937.000
290.475.067
1980
13
Ben Hur
703.640.000
74.000.000
1959
14
Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
675.346.600
309.306.177
1983
15
Der Clou
640.045.700
156.000.000
1973
16
Jäger des verlorenen Schatzes
632.858.500
242.374.454
1981
17
Jurassic Park
618.957.900
357.067.947
1993
18
Die Reifeprüfung
614.402.600
104.901.839
1967
19
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
609.049.300
431.088.301
1999
20
Fantasia
596.252.200
76.408.097
1941
21
Der Pate
566.664.000
134.966.411
1972
22
Forrest Gump
563.957.500
329.694.499
1994
23
Mary Poppins
561.345.500
102.272.727
1964
24
Der König der Löwen
554.524.300
328.541.776
1994
25
Grease
552.298.200
188.389.888
1978
26
James Bond 007: Feuerball
537.064.000
63.595.658
1965
27
The Dark Knight
533.345.300
533.345.358
2008
28
Das Dschungelbuch
529.021.800
141.843.612
1967
29
Dornröschen und der Prinz
521.814.100
51.600.000
1959
30
Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
510.145.700
441.226.247
2004
31
Ghostbusters - Die Geisterjäger
507.845.800
238.632.124
1984
32
Zwei Banditen
506.605.400
102.308.889
1969
33
Love Story
502.586.700
106.397.186
1970
34
Spider-Man
498.900.500
403.706.375
2002
35
Independence Day
497.350.500
306.169.268
1996
36
Kevin allein zu Haus
486.331.500
285.761.243
1990
37
Pinocchio
483.955.900
84.254.167
1940
38
Cleopatra
482.377.300
57.777.778
1963
39
Beverly Hills Cop
482.137.100
234.760.478
1984
40
James Bond 007: Goldfinger
476.034.000
51.081.062
1964
41
Airport
474.679.000
100.489.151
1970
42
American Graffiti
471.828.600
115.000.000
1973
43
Das Gewand
469.963.600
36.000.000
1953
44
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
464.031.700
423.315.812
2006
45
In 80 Tagen um die Welt
463.938.500
42.000.000
1956
46
Bambi
457.455.400
102.247.150
1942
47
Is' was Sheriff?
453.973.600
119.500.000
1974
48
Batman
452.014.200
251.188.924
1989
49
Die Glocken von St. Marien
450.509.800
21.333.333
1945
50
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
441.843.800
377.027.325
2003
51
Flammendes Inferno
440.677.300
116.000.000
1974
52
Spider-Man 2
431.939.800
373.585.825
2004
53
My Fair Lady
430.800.000
72.000.000
1964
54
Die größte Schau der Welt
430.800.000
36.000.000
1952
55
Ich glaub, mich tritt ein Pferd
430.012.100
141.600.000
1978
56
Die Passion Christi
428.680.800
370.782.930
2004
57
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
425.950.500
380.270.577
2005
58
Zurück in die Zukunft
423.983.700
210.609.762
1985
59
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
413.786.400
341.786.758
2002
60
The Sixth Sense
413.418.100
293.506.292
1999
61
Superman
411.831.400
134.218.018
1978
62
Tootsie
408.570.300
177.200.000
1982
63
Ein ausgekochtes Schlitzohr
408.060.400
126.737.428
1977
64
Findet Nemo
404.503.100
339.714.978
2003
65
West Side Story
401.866.600
43.656.822
1961
66
Harry Potter und der Stein der Weisen
401.455.200
317.575.550
2001
67
Susi und Strolch
400.176.500
93.602.326
1955
68
Unheimliche Begegnung der dritten Art
399.032.400
132.088.635
1977
69
Lawrence von Arabien
397.653.900
44.824.144
1962
70
The Rocky Horror Picture Show
395.398.500
112.892.319
1975
71
Rocky
395.187.000
117.235.147
1976
72
Die besten Jahre unseres Lebens
394.900.000
23.650.000
1946
73
Die Höllenfahrt der Poseidon
394.196.100
84.563.118
1972
74
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
392.774.200
314.776.170
2001
75
Twister
392.660.800
241.721.524
1996
76
Men in Black
392.147.700
250.690.539
1997
77
Die Brücke am Kwai
390.592.000
27.200.000
1957
78
Eine total, total verrückte Welt
386.825.500
46.332.858
1963
79
Dschungel der 1000 Gefahren
386.341.400
40.356.000
1960
80
Einer flog über das Kuckucksnest
385.460.900
108.981.275
1975
81
M.A.S.H.
385.452.600
81.600.000
1970
82
Indiana Jones und der Tempel des Todes
384.365.600
179.870.271
1984
83
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
383.903.600
310.676.740
2002
84
Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen
378.273.900
219.195.243
1993
85
Aladdin
376.536.100
217.350.219
1992
86
Ghost - Nachricht von Sam
369.520.300
217.631.306
1990
87
Duell in der Sonne
366.326.500
20.408.163
1946
88
Fluch der Karibik
363.659.100
305.413.918
2003
89
Das Kabinett des Professor Bondi
362.819.100
23.750.000
1953
90
Das Fenster zum Hof
361.547.000
36.764.313
1954
91
Vergessene Welt: Jurassic Park
358.353.400
229.086.679
1997
92
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
354.810.400
197.171.806
1989
93
Spider-Man 3
351.204.600
336.530.303
2007
94
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
349.352.800
204.843.345
1991
95
Sergeant York
345.524.500
16.361.885
1941
96
Der Grinch
345.407.000
260.044.825
2000
97
Toy Story 2
343.466.200
245.852.179
1999
98
Top Gun
342.137.100
176.786.701
1986
99
Shrek - Der tollkühne Held
339.546.800
267.665.011
2001
100
Shrek der Dritte
336.792.000
322.719.944
2007
Quelle: www.boxofficemojo.com
Australischer Sonnenschein08.04.2009

In "Knowing" zeigt Rose Byrne, was ihre Fans längst wissen: Selbst in der Apokalypse bleibt die Schauspielerin stolz und schön.

Noch residiert Cate Blanchett als unangefochtene australische Kinogöttin. Doch Byrne, wenn auch zehn Jahre jünger, könnte Thronfolgerin werden.
Gespielt hat sie bereits eine in "Der Japaner und die Göttin". Für ihre Darstellung einer blinden 17-Jährigen bekam Rose Byrne internationale Auszeichnungen. Sie tanzte zu "Walk Don't Run" von "The Ventures" ausgelassen und gleichzeitig vertraut mit ihrem japanischen Begleiter, als wäre das Parkett ein Bett und die Musik der Takt der Leidenschaft.
Kaum vorstellbar, dass die wichtigsten Schauspielschulen ihrer Heimat den Zauber dieser Rose nicht erkannten - obwohl das Mädchen mit den großen dunklen Augen bereits mit acht Jahren Kurse am "Australian Theatre For Young People" besuchte und dort mit 14 für den Film entdeckt wurde.
"Ich bin schüchtern, habe kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein", beschreibt sie sich noch heute. In der exzentrischen Indiekomödie "Dallas Doll" war davon allerdings nichts zu sehen. Selbstsicher wirkte sie, konterte die erotische Anziehung von Sandra Bernhards Titelfigur, die ihre ganze Filmfamilie verführte, mit frostiger Verachtung.
Als Teenager, der kein Konzert von Kylie Minogue versäumte, war Rose plötzlich der Star unter vier künstlerisch interessierten Geschwistern. Dass sie nicht abhob, dafür sorgte die Ablehnung der Schauspielschulen. Aber auch ihre Eltern, vor allem ihr Vater: "Ein Bohemien von der Sorte großer Spieler und Trinker, der uns vier Kinder ohne mieses Fernsehen und Junkfood aufzog."
Während Rose noch Studentenluft schnupperte, beendete die Krimikomödie "Two Hands" die mehrjährige Durststrecke nach ihrem Debüt. Im Film liebte sie als quirlige Blondine den jungen Heath Ledger, nach Drehschluss auch Regisseur Gregor Jordan. Zwei Verehrer zu haben - das ist eine vertraute Konstellation im Byrne-Universum.
Ob 2003 im romantischen Drama "I Capture the Castle", in dem sich zwei Schlosserben in sie verlieben, oder 2008 im Noir-Drama "The Tender Hook", in dem sie Hugo Weaving mit einem Boxer im Bett eifersüchtig macht. Dies war auch ihr zweiter Auftritt als Femme fatale, nachdem sie in "Sehnsüchtig", von Josh Hartnett besessen, dessen Liebe zu Diane Kruger sabotierte. Sanft und stählern - beides beherrscht Byrne.
Im Kurzauftritt in "Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger" diente sie Queen Amidala. "Das war einfach, ich stand nur bei Natalie Portman und schaute sehr ernst", so Byrnes Kommentar. Danach wurde sie als stolze Sklavin in "Troja" vom Bronzekörper Brad Pitts benutzt, dann aber beschützt.
Auch als Anwältin im TV-Hit "Damages - Im Netz der Macht" war sie erst Opfer, fast gefressen vom Revierhai Glenn Close, bis sie diesem die Zähne zeigte. Den Kopf verlor sie in ihren Rollen nie - das überließ sie in "28 Weeks Later" den Zombies. Im Endzeitschocker führte sie mutig Kinder durchs belagerte Dunkel.
Im gleichen Jahr steuerte Rose in "Sunshine" als Pilotin ein Raumschiff durchs All. Sie spielte zwar nur eine Nebenrolle, durfte aber immerhin mit der Sonne um die Wette strahlen. Ähnlich ist es auch im aktuellen SciFi-Thriller "Knowing", in dem sie neben Hauptdarsteller Nicolas Cage glänzt.
In Hollywood steht die Süße aus Sydney mit irisch-schottischen Wurzeln noch im Schatten von Anderen. Sie musste "Casino Royale" an Eva Green ziehen lassen und platziert sich nüchtern in "der Gruppe von Schauspielerinnen, die gerufen werden, wenn Scarlett (Johansson) oder Keira (Knightley) ablehnen". Die Hauptrolle aber spielt sie im Leben des australischen Autors und Schauspielers Brendan Cowell, der sie seit sechs Jahren als seine Sonne sieht. Der Mann kennt sich aus, das nennt man "Knowing".
 
 

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