Sunshine

Plakat zu Sunshine
Sunshine - Plakat 1

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2 VOTES
55%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 19.04.2007
SCIENCE FICTION/THRILLER | 107 MINUTEN | GROßBRITANNIEN 2007 | FOX

Dystopische Science-Fiction vom "28 Days Later"-Team, in dem eine achtköpfige Weltraummission die letzte Hoffnung der Menschheit ist, die sterbende Sonne zu retten.

In 50 Jahren beginnt die Sonne zu erlöschen. Die Erde wird eine Eiswüste. Letzte Hoffnung bildet die achtköpfige Rettungsmission "Icarus II". An Bord sind die Astronauten Capa (Cillian Murphy) und Mace (Chris Evans), die mit einer Nuklearwaffe die Kernfusion der Sonne wieder zünden sollen. Als der Sonnenwind den Funkverkehr zur Erde lahm legt, beendet ein folgenschwerer Fehler um Haaresbreite das Leben der Besatzung vorzeitig. Der Überlebenskampf geht weiter, als sie die seit sieben Jahren verschollene erste Mission entdecken.
Kurz nach "Children of Men" erreicht ein weiterer origineller Science-Fiction-Stoff das Kino. Danny Boyle ("28 Days Later") schwelgt in seiner technisch versierten Dystopie in faszinierenden Effekten und einer spannenden, immer schreckenerregenderen Vision.

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 19.04.2007
SCIENCE FICTION/THRILLER | 107 MINUTEN | GROßBRITANNIEN 2007 | FOX
In 50 Jahren beginnt die Sonne zu erlöschen. Die Erde wird eine Eiswüste. Letzte Hoffnung bildet die achtköpfige Rettungsmission "Icarus II". An Bord sind die Astronauten Capa (Cillian Murphy) und Mace (Chris Evans), die mit einer Nuklearwaffe die Kernfusion der Sonne wieder zünden sollen. Als der Sonnenwind den Funkverkehr zur Erde lahm legt, beendet ein folgenschwerer Fehler um Haaresbreite das Leben der Besatzung vorzeitig. Der Überlebenskampf geht weiter, als sie die seit sieben Jahren verschollene erste Mission entdecken.
Kurz nach "Children of Men" erreicht ein weiterer origineller Science-Fiction-Stoff das Kino. Danny Boyle ("28 Days Later") schwelgt in seiner technisch versierten Dystopie in faszinierenden Effekten und einer spannenden, immer schreckenerregenderen Vision.


Für das Kino war es schon immer am faszinierendsten, nicht nur die Tiefen des Universums zu ergründen, sondern auch den Platz, den der Mensch darin einnimmt. "Sunshine" verbeugt sich vor Klassikern wie "2001 - Odyssee im Weltraum" und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe mit einer eigenen, verblüffenden Bildsprache und einer ultraspannenden Geschichte, die in einer Zukunft spielt, die längst begonnen hat.
In der Mitte des 21. Jahrhunderts hat sich die Sonnenaktivität drastisch reduziert, die Erde vereist. Die Menschheit reagiert auf den drohenden Untergang, doch die erste Mission zur Sonne, die mit einer gewaltigen Nuklearbombe wieder aufgeladen werden soll, scheitert. Sieben Jahre nach dem spurlosen Verschwinden von Raumschiff und Crew treibt das nächste Himmelfahrtskommando dem glühenden Zentrum des Planetensystems entgegen.
Angespannte SpannungMit einem gigantischen Hitzeschild an der Front ist die Icarus II und ihr internationales Astronautenteam bereits fast bis zum Zielpunkt vorgedrungen, an dem die Bombe auf die letzte Etappe geschickt werden soll. Verantwortlich für den Biodome, der pflanzliche Nahrung und Sauerstoff für die Crew produziert, ist Corazon (Michelle Yeoh), verantwortlich für die Aktivierung der Bombe Capa (Cillian Murphy). Die Stimmung ist angespannt, entlädt sich bei Capa und Mace (Chris Evans) in Schlägereien.
Der Nervenkrieg heizt sich weiter auf, als ein Notsignal der verschollenen Icarus I aufgefangen wird. Heftig wird eine Kurskorrektur diskutiert und nach endlos langer Reise für einen Moment falsch reagiert. Eine kleine Unachtsamkeit führt zur großen Katastrophe, zu einem Kampf ums eigene Überleben, bei dem immer auch das der Erde auf dem Spiel steht.
Killerkino mit LichtballettReparaturen als Höllentrip, Grenzerfahrung am Rande des Wahnsinns, Egoismus versus Opferbereitschaft und schließlich der Kontakt mit einer völlig unerwarteten Bedrohung. Danny Boyle ("Trainspotting") und Alex Garland (Drehbuch) vermischen in ihrer neuen Zusammenarbeit nach "28 Days Later" Kopf- und Killerkino, Nachdenklichkeit und Survivaltest, rauschartiges Lichtballett mit gruselig diffusen und verstörenden Bildern purer Angst.
Das Alien ist hier der Mensch und der unendliche, einsame Raum. Ein Energieschub mit gewaltiger Ausdruckskraft, der packendste und visuell atemberaubendste Film des Kino-Visionärs Danny Boyle.
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SCIENCE FICTION/THRILLER | 107 MINUTEN | GROßBRITANNIEN 2007 | FOX
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START 19.04.2007
SCIENCE FICTION/THRILLER | 107 MINUTEN | GROßBRITANNIEN 2007 | FOX
Danny Boyle Regie
Danny Boyle Geburtstag: 20.10.1956 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2013 | Trance - Gefährliche Erinnerung
2010 | 127 Hours
2008 | Slumdog Millionär
2007 | Sunshine
2004 | Millions
2002 | 28 Days Later
2000 | The Beach
1997 | Lebe lieber ungewöhnlich
1995 | Trainspotting - Neue Helden
1994 | Kleine Morde unter Freunden
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Rose Byrne als Cassie Darsteller
Cliff Curtis als Searle Darsteller
Cliff Curtis Geburtstag: 27.07.1968 | Land: Neuseeland

FILMOGRAFIE

2012 | Noch tausend Worte
2011 | Colombiana
2010 | Die Legende von Aang
2008 | Crossing Over
2007 | Sunshine
2007 | 10.000 BC
2007 | Das perfekte Verbrechen
2007 | Stirb langsam 4.0
2006 | The Fountain
2002 | Whale Rider
2001 | Training Day
2001 | Collateral Damage
1999 | Virus
1999 | Three Kings
1999 | Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung
1998 | Sechs Tage, sieben Nächte
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Troy Garity als Harvey Darsteller
Troy Garity Geburtstag: 08.07.1974

FILMOGRAFIE

2007 | Sunshine
2003 | Barbershop 2
2002 | Barbershop
2001 | Banditen!
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Hiroyuki Sanada als Kaneda Darsteller
Hiroyuki Sanada Geburtstag: 12.10.1960

FILMOGRAFIE

2013 | 47 Ronin
2013 | Wolverine: Weg des Kriegers
2007 | Sunshine
2007 | Rush Hour 3
2005 | Wu Ji - Die Reiter der Winde
2003 | Last Samurai
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Michelle Yeoh als Corazon Darsteller
Michelle Yeoh Geburtstag: 06.08.1962

FILMOGRAFIE

2011 | The Lady - Ein geteiltes Herz
2008 | Die Kinder der Seidenstraße
2008 | Babylon A. D.
2007 | Sunshine
2000 | Tiger & Dragon
1997 | James Bond 007: Der Morgen stirbt nie
1993 | Heroic Trio
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Schießendes "Judge Dredd"-Poster04.07.2012

Zur Neuverfilmung des Stallone-Action-Klassikers "Judge Dredd" zeigt sich Titelheld Karl Urban ("Der Herr der Ringe") schießwütig - in einem coolen Motion-Effekt-Plakat!

Anklage, Urteil und Vollstreckung in einer Hand!
Gewaltenteilung gilt als Grundpfeiler unserer Demokratie. Doch in Mega City One ist die Gewalt-Einheit das letzte, das ein totales Chaos verhindert: Sogenannte "Street Judges" verfolgen Verbrecher, verurteilen sie - und exekutieren nötigenfalls auf der Stelle.
Mit diesem Konzept feuerte sich Action-Ikone Sylvester Stallone schon 1995 durch die Kinos, ganz getreu der gleichnamigen Comic-Vorlage "Judge Dredd". Nun startet "Herr der Ringe"-Mime Karl Urban seine Mission für Recht und Ordnung neu - unter dem verkürzten Titel "Dredd".
Auch hinter der Kamera sind dabei echte Experten am Werk: Regie führt Pete Travis, der mit seinem ungewöhnlichen Thriller "8 Blickwinkel" bewiesen hat, dass er fulminante Action auf hochintelligente und neuartige Weise zu inszenieren weiß. Das Drehbuch stammt wiederum von Alex Garland, der einst die Vorlage zu "The Beach" lieferte und mit den Skripts zu "28 Days Later" und "28 Weeks Later" die vielleicht originellsten Zombiefilme entwarf. Auch sein SciFi-Thriller "Sunshine" überzeugt durch starke Story-Twists.
Dass der neue Dredd auch optisch ein Leckerbissen wird, beweist ein erstes Effekt-Plakat. Darin wird das Einsatzprinzip der Judges auf höchst plastische Weise erlebbar - passend zum Text "The Sentence is ...death - Das Urteil lautet ...Tod!"
Im Web finden Sie das Motion-Plakat zu "Dredd" unter http://www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/dredd_poster.html
Danny Boyle will "28 Months Later" drehen12.10.2010

Nach "28 Weeks Later" folgt "28 Months Later". Hier will Danny Boyle wieder selbst Regie führen und so die Zombie-Trilogie beenden.

Der Regisseur von "Trainspotting" und "Slumdog Millionaire" Danny Bolye nimmt "28 Months Later" wohl wieder selbst in die Hand.
Der dritte Teil der Zombie-Reihe "28 Months Later" scheint Gestalt anzunehmen - mit Danny Boyle als Regisseur Bord. Boyle drehte den ersten Film "28 Days Later" und überließ Nummer zwei, "28 Weeks Later", Juan Carlos Fresnadillo, weil er damals selbst mit "Sunshine" beschäftigt war. Ein dritter Teil ist längst in aller Munde, nur ging es in dieser Sache nie mehr richtig voran.
Jetzt gab Drehbuchautor Alex Garland bekannt: "Die Rechte an diesem Film lagen lange auf Eis und dahinter steckten Leute, die nicht mehr miteinander gesprochen haben." Jetzt scheint das Eis gebrochen. Worum es in "28 Months Later" aber gehen wird und wann der Film gedreht werden soll, ist längst nicht klar. Laut Garland gibt es bis jetzt kein Drehbuch und auch Boyle merkte an, dass er zwar eine Idee hätte, das Ganze aber noch mit Vorsicht zu genießen sei.
Gerüchten zufolge soll die Handlung in Frankreich ansetzten - dort, wo "28 Weeks Later" endete. Andere Insider wiederum wollen gehört haben, dass der neue Film in Russland spielen wird. Wie auch immer: Wenn Danny Boyle erneut Regie führt, dürfte ein feiner Schocker garantiert sein.
Im Jahr 2002 erschreckte "28 Days Later" das Publikum nach allen Regeln der Horrorfilmkunst: Der Slasher mit Cillian Murphy kam nicht nur als blutiges Zombiespektakel daher, sondern zeichnete sich vor allem durch eine sehr beklemmende Atmosphäre und höchst verstörende Momente im Angesicht des Verlusts jeglicher Menschlichkeit aus.
Australischer Sonnenschein08.04.2009

In "Knowing" zeigt Rose Byrne, was ihre Fans längst wissen: Selbst in der Apokalypse bleibt die Schauspielerin stolz und schön.

Noch residiert Cate Blanchett als unangefochtene australische Kinogöttin. Doch Byrne, wenn auch zehn Jahre jünger, könnte Thronfolgerin werden.
Gespielt hat sie bereits eine in "Der Japaner und die Göttin". Für ihre Darstellung einer blinden 17-Jährigen bekam Rose Byrne internationale Auszeichnungen. Sie tanzte zu "Walk Don't Run" von "The Ventures" ausgelassen und gleichzeitig vertraut mit ihrem japanischen Begleiter, als wäre das Parkett ein Bett und die Musik der Takt der Leidenschaft.
Kaum vorstellbar, dass die wichtigsten Schauspielschulen ihrer Heimat den Zauber dieser Rose nicht erkannten - obwohl das Mädchen mit den großen dunklen Augen bereits mit acht Jahren Kurse am "Australian Theatre For Young People" besuchte und dort mit 14 für den Film entdeckt wurde.
"Ich bin schüchtern, habe kein ausgeprägtes Selbstbewusstsein", beschreibt sie sich noch heute. In der exzentrischen Indiekomödie "Dallas Doll" war davon allerdings nichts zu sehen. Selbstsicher wirkte sie, konterte die erotische Anziehung von Sandra Bernhards Titelfigur, die ihre ganze Filmfamilie verführte, mit frostiger Verachtung.
Als Teenager, der kein Konzert von Kylie Minogue versäumte, war Rose plötzlich der Star unter vier künstlerisch interessierten Geschwistern. Dass sie nicht abhob, dafür sorgte die Ablehnung der Schauspielschulen. Aber auch ihre Eltern, vor allem ihr Vater: "Ein Bohemien von der Sorte großer Spieler und Trinker, der uns vier Kinder ohne mieses Fernsehen und Junkfood aufzog."
Während Rose noch Studentenluft schnupperte, beendete die Krimikomödie "Two Hands" die mehrjährige Durststrecke nach ihrem Debüt. Im Film liebte sie als quirlige Blondine den jungen Heath Ledger, nach Drehschluss auch Regisseur Gregor Jordan. Zwei Verehrer zu haben - das ist eine vertraute Konstellation im Byrne-Universum.
Ob 2003 im romantischen Drama "I Capture the Castle", in dem sich zwei Schlosserben in sie verlieben, oder 2008 im Noir-Drama "The Tender Hook", in dem sie Hugo Weaving mit einem Boxer im Bett eifersüchtig macht. Dies war auch ihr zweiter Auftritt als Femme fatale, nachdem sie in "Sehnsüchtig", von Josh Hartnett besessen, dessen Liebe zu Diane Kruger sabotierte. Sanft und stählern - beides beherrscht Byrne.
Im Kurzauftritt in "Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger" diente sie Queen Amidala. "Das war einfach, ich stand nur bei Natalie Portman und schaute sehr ernst", so Byrnes Kommentar. Danach wurde sie als stolze Sklavin in "Troja" vom Bronzekörper Brad Pitts benutzt, dann aber beschützt.
Auch als Anwältin im TV-Hit "Damages - Im Netz der Macht" war sie erst Opfer, fast gefressen vom Revierhai Glenn Close, bis sie diesem die Zähne zeigte. Den Kopf verlor sie in ihren Rollen nie - das überließ sie in "28 Weeks Later" den Zombies. Im Endzeitschocker führte sie mutig Kinder durchs belagerte Dunkel.
Im gleichen Jahr steuerte Rose in "Sunshine" als Pilotin ein Raumschiff durchs All. Sie spielte zwar nur eine Nebenrolle, durfte aber immerhin mit der Sonne um die Wette strahlen. Ähnlich ist es auch im aktuellen SciFi-Thriller "Knowing", in dem sie neben Hauptdarsteller Nicolas Cage glänzt.
In Hollywood steht die Süße aus Sydney mit irisch-schottischen Wurzeln noch im Schatten von Anderen. Sie musste "Casino Royale" an Eva Green ziehen lassen und platziert sich nüchtern in "der Gruppe von Schauspielerinnen, die gerufen werden, wenn Scarlett (Johansson) oder Keira (Knightley) ablehnen". Die Hauptrolle aber spielt sie im Leben des australischen Autors und Schauspielers Brendan Cowell, der sie seit sechs Jahren als seine Sonne sieht. Der Mann kennt sich aus, das nennt man "Knowing".
 
 

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