Ted

Plakat zu Ted
Ted - Plakat 1

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150 VOTES
85%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 02.08.2012
KOMÖDIE | 110 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL

Spielfilm-Debüt des "Family Guy"-Machers: Schräge Komödie über einen 35-jährigen Mann, der sich von seinem besten Freund, einem in seiner Kindheit zum Leben erweckten Teddybären, einfach nicht trennen kann.

Als Achtjähriger erlebt John sein braunes Wunder, als Teddybär Ted durch eine magische Fügung lebendig und zum Star wird. 27 Jahre später ist Ted noch immer der Fixpunkt in Johns Leben. Damit musste sich auch Freundin Lori arrangieren, die sich aber sehnlichst Johns Reifung zum Mann und zumindest die räumliche Trennung von Ted wünscht. Irgendwann aber ist auch Loris Geduld am Ende, gehen die zwei Kindsköpfe zu weit. Jetzt steht John vor seiner schwersten Entscheidung: Plüschkumpel oder Schmusefreundin.


Filmtrailer 5 | 24.07.2013

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START 02.08.2012
KOMÖDIE | 110 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL
Film Trailer
Filmtrailer 5 24.07.2013
Filmtrailer 6 24.07.2013
Making Of 1 24.07.2013
Making Of 2 24.07.2013
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START 02.08.2012
KOMÖDIE | 110 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL
Seth MacFarlane Geburtstag: 26.10.1973

FILMOGRAFIE

2014 | A Million Ways to Die in the West
2012 | Ted
2010 | Zahnfee auf Bewährung
Ted 2
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Mark Wahlberg Darsteller
Laura Vandervoort Darsteller
Laura Vandervoort

FILMOGRAFIE

2012 | Ted
2011 | Das gibt Ärger
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Patrick Warburton Darsteller
Patrick Warburton Geburtstag: 14.11.1964 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2012 | Ted
2007 | Underdog - Unbesiegt weil er fliegt
2005 | Volltreffer - Ein Supercoach greift durch
2002 | Men in Black 2
2001 | Joe Jedermann
2000 | The Dish
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Jessica Stroup Darsteller
Jessica Stroup Geburtstag: 23.10.1986

FILMOGRAFIE

2012 | Ted
2008 | Prom Night
2007 | The Hills Have Eyes 2
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Joel McHale als Rex Darsteller
Joel McHale Geburtstag: 20.11.1971

FILMOGRAFIE

2014 | Erlöse uns von dem Bösen
2014 | Urlaubsreif
2012 | Ted
2011 | Spy Kids - Alle Zeit der Welt
2011 | Ein Jahr vogelfrei!
2011 | Der perfekte Ex
2009 | Der Informant!
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Matt Walsh als Thomas Darsteller
Aedin Mincks als Robert Darsteller
Aedin Mincks

FILMOGRAFIE

2012 | Ted
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Melissa Ordway als Michelle Darsteller
Melissa Ordway Geburtstag: 31.03.1983

FILMOGRAFIE

2012 | Ted
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KOMÖDIE | 110 MINUTEN | USA 2012 | UNIVERSAL
Liam Neeson kuschelt mit "Ted"26.09.2014

Bereits zum zweiten Mal mischt der Superstar in einer Seth MacFarlane-Komödie mit.

Gemeinsam mit Amanda Seyfried versorgt der Superstar den "Dirty Teddy" mit Starpower.
Der Humor des Filmemachers Seth MacFarlane scheint Liam Neeson königlich zu amüsieren: Nach dessen wüste Westernkomödie "A Million Ways to Die in the West" ist der Oscarpreisträger jetzt auch bei der Fortsetzung von MacFarlanes Superhits "Ted" an Bord gegangen.
Welche Rolle Liam Neeson neben dem Proll-Bären und seinem Buddy John Bennet (Mark Wahlberg) einnehmen soll, ist nicht nicht bekannt, auch über die Story hüllt sich Seth MacFarlane noch in Schweigen. Einige Details sind dennoch bereits durchgesickert:
John und die von Mila Kunis im ersten Teil gespielte Lori sind kein Paar mehr. Es gibt aber eine neue Freundin und die ist mit Amanda Seyfried bildhübsch besetzt. Seyfried war wie Neeson ebenfalls schon in "A Million Ways to Die in the West" dabei.

Auch Morgan Freeman besucht den Proll-Teddy

Die Beauty stinkt dem eifersüchtigen Ted genauso wie ihre Vorgängerin, doch hat er selbst mit beachtlichen Problemen zu kämpfen, plauderte Wahlberg aus. Außerdem konnte MacFarlane Hollywoods Grandseigneur Morgan Freeman (zuletzt in "Lucy" zu sehen) gewinnen.
Seth MacFarlane wird auch bei "Ted 2" für Buch und Regie sorgen, Kinostart ist im Juni 2015.
Abseits schriller Komödien setzt Liam Neeson weiter auf kompromißlose Action. Ab 13. November ist er als harter Privatdetektiv Matt Scudder in "Ruhet in Frieden" zu sehen und steht, haut und schießt derzeit für "Taken 3" vor der Kamera.
Neuer Trailer für "Jupiter Ascending"26.09.2014

Nun mit der schönen Mila Kunis im Mittelpunkt machen die Wachowskis Appetit auf ihr neues SciFi-Spektakel.

Schöne Aussichten: Die ganze Galaxis dreht sich um Mila Kunis.
Mila Kunis ("Ted") sah in den ersten Clips aus "Jupiter Ascending" zwar blendend aus, kam aber für eine angehende Herrscherin über die Galaxis ein wenig schlapp rüber. Das haben die Wachowski-Geschwister ("Matrix"-Trilogie) in ihrem neuen Trailer nun deutlich korrigiert.
Bisher musste Mila Kunis dem als Supersoldaten auftretenden Channing Tatum als planloses "Rette-Mich"-Girl hinterherhuschen. Nun darf sie die Power andeuten, von der ihre Figur in der Story jede Menge braucht. So kriegt das Epos auch die Kurve, um als "Hunger Games" im All durchzugehen.
Mit einer Prise "Das fünfte Element", etwas "Schneewittchen" und der Sorte Action-Feuerwerk, mit der Lana und Larry Wachowski berühmt geworden sind, wird Mila Kunis ins All geschossen. Ihrer Jupiter Jones wurden einst von den Sternen große Taten vorausgesagt, doch muss sie sich recht unterirdisch als Klofrau durchschlagen.

Channing Tatum mit Extra-PS aus dem Genlabor

Die amtierende Königin des Universums allerdings kennt ihre Bestimmung und ist besorgt, sie könnte durch Jupiter vom Thron geputzt werden. Soldat Caine (Tatum), ausgestattet mit ein paar Extra-PS aus dem Genlabor, soll das Problem lösen. Aber wie das eben so ist, wenn man Mila Kunis begegnet: Dem Killer kommen die Hormone in die Quere. Für das Mädel heißt es dann bald: Nicht mehr ins Klo, sondern nach den Sternen greifen.
Eigentlich war für "Jupiter Ascending" ein Kinostart in diesem Sommer geplant, doch die Wachowski wollten bei den Effekten noch eins drauflegen. Der Nacharbeit geschuldet steigt die SciFi-Sause nun erst am 5. Februar 2015.
Den neuen Trailer zu "Jupiter Ascending" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/EVZELMRXeYM
Morgan Freeman als Anwalt von "Ted"11.09.2014

Morgan Freeman ist in "Ted 2" mit an Bord und soll als Rechtsanwalt den vorlauten Teddy vertreten.

Mark Wahlberg und Seth MacFarlane arbeiten schon fleißig am zweiten Teil.
Im Sommer kommenden Jahres soll es eine zweite Kinorunde um das rotzfreche Plüschtier "Ted" geben. Und dafür hat sich nun ein neuer Star angesagt: Morgan Freeman soll mit von der Partie sein.
Wie man bis jetzt weiß, wird Freeman einen Anwalt für Menschenrechte spielen und Ted sein pelziges Hinterteil retten. Denn auch diesmal, soviel ist schon bekannt, bekommt Ted wieder allerhand Probleme die wohl so brisant werden, dass dem Teddy nur noch mit einem Anwalt geholfen werden kann.
Genauere Details zur Handlung sind immer noch geheim. Gerüchten zufolge könnte sich "Ted 2" aber um einen Roadtrip drehen. Natürlich inszeniert erneut Seth MacFarlane und auch Mark Wahlberg gibt wieder den coolen Teddybesitzer. Mila Kunis allerdings, Star aus dem ersten Teil, ist draußen. Dafür hat Amanda Seyfried als neue Flamme von Bennet übernommen.

Wird Ted demnächst verklagt?

Derweil läuft übrigens, und das könnte noch sehr spannend werden, eine Klage gegen Seth MacFarlane: Angeblich soll er die Idee für "Ted" von einer bekannten Webserie geklaut haben. Die Kläger fordern eine ansehnliche Schadensersatzsumme. Und hier wird auch Morgan Freeman nicht helfen können.
Prollbär "Ted" ein Plagiat?16.07.2014

Regisseur Seth MacFarlane soll Bär samt Gags seines Welterfolges "Ted" aus einer Webserie abgekupfert haben.

Alles nur geklaut? Das behauptet jedenfalls "Charlie, der Ausfallende Teddy".
Mitten in den Vorbereitungen zur Fortsetzung seines Welterfolgs "Ted" flattert Regisseur Seth MacFarlane unangenehme Post ins Haus: Er hat eine Millionenklage am Hals, denn "Ted" soll samt seiner Gags ein freches Plagiat von "Charlie the Abusive Teddy" sein.
Charlie, dessen Kampfname übersetzt "der Ausfallende" bedeutet, ist Star der gleichnamigen Webserie, außerdem der Serie "Acting School Academy". Beide werden von der Produktionsfirma Bengal Mangle gemacht und die zieht jetzt gegen MacFarlane, die "Ted"-Produktion Media Rights Capital und Filmriese Universal Pictures vor Gericht.
"Ted" sei eine Copyrightverletzung ihrer eigenen Teddybär-Animation lautet die Begründung und ab jetzt geht es um viel, viel Geld. Die Höhe der Forderung ist noch nicht bekannt. Doch da der Film weltweit 550 Millionen Dollar einspielte, wird auch die Schadenersatzforderung in schwindelnden Höhen anzusiedeln sein.

Zwei Bären, eine einzige Ferkelei

"Charlie the Abusive Teddy" und "Acting School Academy" waren in den Jahren 2009 und 2010 auf Youtube, FunnyOrDie.command und anderen Streaming-Plattformen zu sehen. "Sowohl Charlie als auch Ted leben im Grunde in der selben Umgebung", schreibt Bengal in der Klageschrift. "Dazu gehört auch, dass beide viel Zeit im Wohnzimmer auf der Couch verbringen mit einem Bier und/oder einer Zigarette in der Hand."
Für die Kläger liegt es auf der Hand: "Charlie und Ted haben substanziell dieselbe Persönlichkeit, denselben Tonfall, dasselbe Vokabular, dieselben Dialoge und legen dasselbe Verhalten an den Tag." Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen, dass sie es ernst meinen, führt die Charlie-Fraktion ganze Szenen an, die Seth MacFarlane abgekupfert haben soll:
"Charlie beschreibt, was er alles mit einer Prostituierten anstellen möchte; redet darüber, dass er einen Entzug verweigert, brüllt Amy an, weil er Erbsen möchte; erzählt seiner Mutter, er hätte Katzenminze auf seinen Hoden verteilt; schlägt vor, er und sein Vater sollten gemeinsam in den Stripclub gehen.
Ted demonstriert einer Frau all die Sexpraktiken, die er mit ihr ausprobieren möchte; versucht Diskussionen mit John durch Gewalt für sich zu entscheiden, plaudert mit Nora Jones über ihre gemeinsamn sexuellen Erlebnisse und reißt selbst dann noch fette Witze, wenn sein Leben in Gefahr ist." Die Klage zitiert außerdem Ähnlichkeiten in den Twitter- und Facebook-Posts von Charlie und Ted.
Weder die "Ted"-Produzenten, Seth MacFarlane noch Universal haben sich bislang zu den Vorwürfen geäußert. "Ted 2" soll im Juni 2015 in die Kinos kommen und ein Roadmovie werden.
Mark Wahlberg als Super-Cyborg?07.07.2014

Der "Sechs-Millionen-Dollar-Mann" war in den 70er Jahren ein gefeierter TV-Held. "Transformers"-Star Mark Wahlberg soll das Comeback fürs Kino stemmen.

Der "Transformers"-Retter soll selbst Muskeln aus Stahl bekommen. Buchstäblich ...
Von einer "Ära des Untergangs" ist beim neuen "Transformers"-Abenteuer nichts zu spüren. Michael Bays Robot-Spektakel mit Mark Wahlberg als neuem Zugpferd steht weltweit an der Spitze der Kinostarts.
Nun soll Wahlberg selbst ein Edelmetall-Upgrade bekommen und dem "Sechs-Millionen-Dollar-Mann" ein Comeback auf der Kinoleinwand bescheren. Der Cyborg war in den 70er-Jahren ein starkes TV-Zugpferd. Lee Majors spielte die Figur, bevor er mit "Ein Colt für alle Fälle" zum Kult-Stuntman wurde.
Es ist nicht der erste Versuch, den Staub von der TV-Serie zu pusten, die 1974 erstmals über die Bildschirme flimmerte. Zunächst sollte es Jim Carrey mit einer komödiantischen Version machen, unter der Regie von "Hangover"-Macher Todd Phillips. Vor drei Jahren war Leonardo DiCaprio als Sechs-Millionen-Dollar-Mann" im Gespräch, mit Mutanten-Beschleuniger Bryan Singer im Regiestuhl.

Nur die Freundin war ... teurer

Weder diese noch alle weiteren Versuche, die betagte TV-Serie auf die Leinwand zu bringen, kamen über die Konzeptphase hinaus. Jetzt wird es allerdings sehr konkret, denn nicht nur Mark Wahlberg sitzt am Verhandlungstisch, sondern auch Regisseur Peter Berg. Gemeinsam stellten Berg und Wahlberg im vergangenen Jahr den Kriegsfilm "Lone Survivor" auf die Beine.
"Sechs-Millionen-Dollar-Mann" war der gelernte Astronaut Steve Austin. Nach einem schweren Unfall nicht mehr ganz vollständig, wurde er vom "Office of Scientific Intelligence" runderneuert: Auge, Arm und Beine aus dem Bionik-Regal machten ihn fit für über 100 TV-Folgen. Aufzuhalten war Agent Austin nur noch von seiner Freundin, der "Sieben-Millionen-Dollar-Frau" ...
Falls sich Wahlberg auf den Cyborg-Reboot einlässt, wäre das bestenfalls sein übernächstes Projekt. Erst steht die Fortsetzung der derben Komödie "Ted" unter der Regie von Seth MacFarlane an.
Neue Details zu "Ted 2"30.06.2014

Teddy-Besitzer John Bennet geht in "Ted 2" womöglich mit seinem schlauen Plüschtier auf große Tour. Das zumindest deutet Mark Wahlberg an.

Frauen sind für Ted immer noch ein Problem - aber kein besonders großes.
Eine Weile müssen wir noch auf ein Wiedersehen mit dem rotzfrechen "Ted" warten - erst am 26. Juni 2015 soll "Ted 2" in den Kinos starten. Doch bis dahin gibt es immerhin schon einige Details zur Handlung:
Bennet und Lori, gespielt von Mark Wahlberg und Mila Kunis, sind mittlerweile getrennt. Bennet hat eine neue Flamme (Amanda Seyfried), und ist laut Wahlberg für Ted natürlich wieder ein Problem - allerdings kein besonders großes, denn Teddy hat diesmal viel wichtigere Dinge zu tun.
Diese könnten sich irgendwo unterwegs "abspielen", wie Mark Wahlberg andeutet - was bedeutet, dass wir es diesmal womöglich mit einem schrägen Roadtrip zu tun bekommen.

Teddy on the Road?

Verrück und lustig wird "Ted 2" jedenfalls allemal, versicherte Wahlberg eifrig. Auf die Frage, ob Bennet und der wilde Teddy irgendeine Lektion aus dem ersten Film gelernt haben, meinte Wahlberg: "Nein, keinesfalls, das wäre ja nicht lustig." Diesmal werde man, im Gegenteil, noch viel abgefahrenere Gags bringen.
Warum Mila Kunis nicht mehr mit an Bord ist, ist nicht bekannt. Kunis wird zwar immerhin noch in einer Nebenrolle auftreten - die neue weibliche Hauptrolle allerdings übernimmt Amanda Seyfried. Regisseur Seth MacFarlane versicherte, dass dies eine rein künstlerische Entscheidung gewesen sei.
Familie Feuerstein wieder im Kino08.05.2014

Comedy-Star Will Ferrell bringt Fred Feuerstein, Barney Geröllheimer & Co. auf die große Leinwand - als Zeichentrick, wie einst die Kult-TV-Serie!

Bald sausen sie wieder mit ihren Lauf-Autos durch Felsental?
Will Ferrell und Familie Feuerstein? Das kann nur eins bedeuten: Der Star-Komiker schlüpft in die Haut von Fred Feuerstein!
Nicht ganz: Der Starkomiker ist zwar in der Tat ein so großer Fan der Kultserie, dass er die Steinzeit-Familie wieder ins Kino bringt. Doch will er dem Original möglichst treu bleiben und plant daher einen Zeichentrickfilm - und beschränkt sich selbst dabei auf den Job als Produzent. Die Story dazu liefert Chris Henchy, der auch schon das Drehbuch zu "Die etwas anderen Cops" schrieb.
Erwartet wird eine Art Best of der Originalserie mit dem ewigen Ehekonflikt zwischen dem cholerischen Fred und seiner pragmatischen Frau Wilma, die im prähistorischen Städtchen Felsental leben, wo Autos auf Felsrädern durch die Gegend fahren und dabei von tippelnden Menschenfüßen angetrieben werden und wo sämtliche Haushaltsgeräte Steinzeit-Tiere sind. Dazu natürlich die Nachbarn Barney Geröllheimer, der von Fred liebevoll untergebuttert wird, und dessen Frau Betty. Auch Freds Töchterchen Pebbles darf nicht fehlen, ebenso wenig wie der freundliche Haussaurier Dino.

Auch der "Ted"-Macher hat's schon versucht

Allerdings werden die altbackenen Geschlechterrollen aus der TV-Serie, die Anfang der Sixties entstand, natürlich zeitgemäß etwas emanzipierter definiert - was ja auch schon in den Realfilmen von 1994 und 2000 mit John Goodman beziehungsweise Mark Addy der Fall war. Ansonsten will man sich von den beiden letzten Verfilmungen aber deutlich abheben.
Das Projekt von Filmriese Warner Bros. ist übrigens schon der zweite Versuch. Vor einigen Jahren hatte auch Seth MacFarlane einen Anlauf unternommen, die Familie Feuerstein wieder auf die große Leinwand zu bringen, erhielt aber kein grünes Licht. Dabei wäre ein Feuerstein-Film im derben Stil des "Ted"-Machers sicher ein Riesenspaß geworden?
"Ted"-Macher: Derbes Plakat zur Western-Parodie06.05.2014

Seth MacFarlane schockte schon mit Pöbel-Bär "Ted", nun zeigt er in "A Million Ways to Die in the West" die hässlichsten Seiten des Wilden Westens.

Einen derart hohen Bodycount schafft nicht mal Rambo!
collider.com/a-million-ways-to-die-in-the-west-poster
Jennifer Lawrence ist "Sexiest Woman 2014"02.05.2014

Die Leser des britischen Männermagazins FHM haben Mila Kunis abgewählt und "Panem"-Braut Jennifer Lawrence zur Traumfrau gekrönt.

Nicht nur für Nicholas Hoult die absolute Traumfrau ...
Einmal im Jahr stimmen die Leser des internationalen Männermagazins FHM über die "Sexiest Woman in the World" ab. In diesem Jahr darf sich Jennifer Lawrence, liiert mit "X-Men"-Darsteller Nicholas Hoult, das Traumfrau-Krönchen aufsetzen. Sie wurde zur Nummer Eins gewählt.
Lawrence wird sich über die Auszeichnung freuen, nötig hat sie den Titel nicht. Mit Hauptrollen in zwei Top-Serien - die "Hunger Games"-Reihe und die "X-Men"-Saga - und
mit einem Oscar im Regal ist der 23-jährige Superstar blendend im Geschäft.
Im vergangenen Jahr sorgte noch Mila Kunis für wohliges Brummen in der Männerwelt. Die Schöne aus "Ted", bald als abenteuerlustige Klofrau in "Jupiter Ascending" zu sehen, landete nun weit hinter Jennifer Lawrence auf dem sechsten Platz.
Scarlett Johansson beschließt die diesjährigen Top Ten, aus denen Emma Watson, Emilia Clarke und Emma Stone herausfielen. Neuzugänge in den Traumfrau-Top-100 sind Margot Robbie ("Wolf of Wall Street") und Gal Gadot, bald als Wonder Woman in "Batman vs. Superman" im Einsatz.

Die Top Ten "Sexiest Women in the World 2014"

1. Jennifer Lawrence
2. Michelle Keegan
3. Rihanna
4. Emily Ratajkowski
5. Kaley Cuoco
6. Mila Kunis
7. Beyonce Knowles
8. Lucy Mecklenburgh
9. Nicole Scherzinger
10. Scarlett Johansson
Wir wissen nicht, ob Jennifer Lawrence wegen des Titels vor Freude und Verlegenheit rote Bäckchen bekommen hat - aber ganz bestimmt läuft sie bald blau an: In ihrer Rolle als Mutantin Mystique nämlich in "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit", ab 22. Mai in unseren Kinos.
Neuer Trailer zu "Jupiter Ascending" mit Mila Kunis27.03.2014

Channing Tatum als Guard des sexiest Body alive - die "Matrix"-Macher ziehen alle Spektakel-Register.

Ab ins All - aber erst, wenn die Toilette blitzblank ist ...
Darauf muss man erst einmal kommen: Lana und Larry Wachowski befördern Mila Kunis von der sexiest Woman alive zur sexiest Klofrau des Universums.
Der neue Trailer zum Hochglanz-Sci-Fi-Fantasy-Epos "Jupiter Ascending" zeigt die Schöne aus "Ted" tatsächlich auf Knien vorm Klo. Aber auch als Königin, vor der Muskelmann Channing Tatum sein Knie beugt.
Die Wachowski-Geschwister, die mit der "Matrix"-Trilogie Filmgeschichte schrieben, spielen mit "Jupiter Ascending" ihr gesamtes Repertoire aus und es nicht zu übersehen, dass in diesem Bilderrausch viele Dollars stecken. Die Story allerdings ist simpel gestrickt und folgt dem "Schneewittchen"-Prinzip:

Galaktisch gute Gene

Die Sterne in der Nacht, in der Jupiter Jones (Kunis) geboren wurde, prophezeihten ihr eine große Bestimmung. Das hat nicht so ganz geklappt und auch mit der Liebe sieht es ziemlich mau aus: Einsam schlägt sie sich als Klofrau durch - und träumt jede Nacht vom Sternenhimmel.
Aus dem schwebt auf Düsensohlen tatsächlich eines Tages ein hübscher Bursche herab. Kein Prinz allerdings, sondern der im Labor getunte Supersoldat Caine (Tatum). Sein Auftrag: Jupiter einfangen, denn ihr genetischer Code markiert nichts weniger als die Balance im Kosmos. Doch es sind auch mörderische Kräfte am Werk, die an der Ankunft einer neuen Königin wenig Interesse haben ...
Sean Bean, Eddie Redmayne, Douglas Booth, James D'Arcy und jede Menge computeranimierte Biester sind bei "Jupiter Ascending" als Co-Stars an Bord - allesamt ab 24. Juli dreidimensional in unseren Kinos zu bewundern.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Jupiter Ascending" unter: youtu.be/i1hW3bWIuDA
Trailer - Mila Kunis in "Jupiter Ascending"10.12.2013

Die "Matrix"-Macher küren Milo Kunis zur Königin des Universums - mit Channing Tatum als genetisch getunten Bodyguard

Die Wachowski-Geschwister verhelfen Mila Kunis zu einer höchst bizarren Karriere ...
Eine Prise "Das fünfte Element", etwas "Schneewittchen" und dazu die Sorte Action-Feuerwerk, mit der Lana und Larry Wachowski berühmt geworden sind. Die Macher von "Matrix" und "Cloud Atlas" legen mit "Jupiter Ascending" ein ganz besonders schickes Sci Fi-Fantasy-Epos vor. Hier ist der erste Trailer.
Die Heldin der Wachowski-typisch abgefahrenen Story heißt Jupiter Jones und wird von Mila Kunis ("Ted") bestens verkörpert. Allerdings verläuft Jupiters Leben nicht so recht, wie eigentlich prophezeiht: Die Sterne sagten ihr einst große Taten voraus, doch muss sie sich als Klofrau durchschlagen.
Auftritt Channing Tatum. Der spielt das Einmann-Jagdgeschwader Caine vom anderen Stern mit ein paar Extra-PS aus dem Genlabor. Caine soll Jupiter umbringen, aber die Hormone kommen ihm in die Quere. Wie das eben so ist, wenn man Mila Kunis begegnet. Er verrät ihr, dass auch ihre Gene nicht von dieser Welt sind. Deren Signatur weisen sie nämlich als kommende Königin des Universums aus.

3D-Spektakel für den Kinosommer 2014

Schöne Aussichten, wäre da nicht noch die amtierende Königin des Universums. Die hat Mord im Blick und Caine ist nicht der einzige Killer in ihren Reihen. Also heißt es für Jupiter: Nicht mehr ins Klo, sondern nach den Sternen greifen. In weiteren Rollen sind Sean Bean, Eddie Redmayne, Douglas Booth, James D'Arcy und jede Menge computeranimierte Biester zu sehen.
"Jupiter Ascending" kommt am 24. Juli 2014 in die Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Jupiter Ascending" unter: youtu.be/THVFkk-sEus
Mark Wahlberg gegen "tapfere" Kollegen14.11.2013

Soldat spielen und sich deshalb für einen harten Kerl halten? Der "Ted"-Star flucht auf Möchtegern-Kollegen - meint er Tom Cruise?

Es gibt so Allüren, die findet der "Ted"-Star ganz und gar nicht komisch ...
Ob als Komödiant ("Ted", "Pain & Gain"), Popcorn-Lieferant ("Transformers 4") oder zuletzt als Soldat in "Lone Survivor" - über mangelnden Erfolg kann sich Mark Wahlberg nicht beschweren. Über arrogante Kollegen schon.
Während der Premiere von "Lone Survivor" versuchte sich Mark Wahlberg an einem neuen Rekord, das Wort "Fuck" möglichst oft in möglichst wenigen Sätzen unterzubringen. Anlass für den Wutausbruch war die Frage, wie es denn so war, einen Kriegsfilm zu drehen - der Film handelt von einer harten Soldatenmission in Afghanistan.
"Für Schauspieler, die jetzt mit 'Oh, ich habe ein SEAL-Training absolviert' antworten und dass sie sonstwo schlafen mussten, habe ich nur Verachtung übrig," legte Wahlberg vor versammelten Premierenpublikum los, "die haben nicht die Spur von dem gemacht, was diese Jungs täglich machen. Wie kann man nur behaupten, der eigene Job wäre mit dem Soldatenberuf vergleichbar, während man in Wahrheit bloß zwei Stunden lang in der Maske gesessen hat."
Wahlberg war mit seiner Kollegenschelte noch nicht fertig: "Ich gebe einen Scheiß darauf, wenn einer sagt, er hätte sich beim Dreh den Arsch aufgerissen. Der geht abends nach Hause oder in sein Hotelzimmer und bestellt sich ein verdammtes Hühnchen. Oder ein Steak. Ich habe viereinhalb Jahre trainiert und war "The Fighter" - das bedeutet gar nichts."

Wetterte Wahlberg über Tom Cruise?

"Ich liebe Marcus für das, was er geleistet hat," sagte Wahlberg dann über den richtigen Soldaten, den er in "Lone Survivor" darstellt, "ich habe wirklich Glück, dass ich diesen Job machen darf und bin stolz, hier dabei zu sein. Aber seine Leistung ist so viel größer als meine." Nach diesem Ausbruch wollte Mark Wahlberg keine weiteren Fragen mehr beantworten.
Dafür wurde umso mehr spekuliert, denn viele glauben, Wahlberg hätte die deftige Breitseite auf Tom Cruise abgefeuert. Der strengt gerade eine Millionenklage gegen die Zeitschriften 'Life & Style' und 'In Touch' an, weil er sich falsch zitiert fühlt.
In Zusammenhang mit seinem neuen (Soldaten-)Film "Edge of Tomorrow" wurde Cruise gefragt, ob sein Beruf mit dem eines Soldaten im Krieg vergleichbar sei. Er soll geantwortet haben: "Ich habe von dem in Afghanistan nicht viel gehört, aber so fühlt es sich an. Speziell bei diesem Film war es brutal." Tom Cruise bestreitet die Darstellung. Zum Verständnis: Sich auf dem Rücken von Soldaten zu profilieren, kommt in der amerikanischen Öffentlichkeit nicht gut an.
Mittlerweile ließ Mark Wahlberg durch seinen Sprecher versichern, seine Wutrede hätte keineswegs auf Tom Cruise gezielt.
Offizieller Kinotermin für "Ted 2"04.10.2013

Im Sommer 2015 steppt und kifft der Bär wieder.

Was ein richtiger Bär ist, nimmt es auch mit Avengers, Dinosauriern, dem Terminator und Jedi-Rittern auf.
Über drei Millionen Kinobesucher konnte Flegel "Ted" im Sommer 2012 begeistern. Dem Überraschungshit noch zwei Dialekte - bayerisch und berlinerisch - zu spendieren, ist da natürlich nicht genug: "Ted 2" war schnell beschlossene Sache.
Nun wurde auch der Starttermin für die Fortsetzung der schrillen Buddy-Komödie bekanntgegeben - und diese Entscheidung strotzt nur so vor Selbstbewusstsein: "Ted 2" kommt am 26. Juni 2015 in die Kinos (US-Start), mitten hinein in eines der größten Blockbuster-Gedränge der Filmgeschichte.
Im Kinosommer 2015 konkurrieren nämlich um die Gunst der Fans die "Avengers"-Fortsetzung "Age of Ultron", die Dinos aus "Jurassic World", Teil 5 der "Terminator"-Saga, eine weitere "Independence Day"-Alieninvasion, dem "Ich - Einfach unverbesserlich"-Spinoff "Minions", "Star Wars: Episode VII", "Batman vs. Superman" und "Ant-Man". Auch "Fast & Furious 8" und einige weitere große Filme wollen sich noch zwischen Juni und August 2015 auf der Leinwand ansiedeln.

"Kranke Ideen" für "Ted 2"

Aber wer "Ted" gesehen hat, weiß, dass er höchstens vor Gewittern Angst hat. Vielmehr dürften die versammelten Superhelden, Jedi-Ritter und Dinosaurier in ihm einen Problembären sehen. Zumal schon Teds bester Freund Mark Wahlberg vollmundig haufenweise "kranke Ideen" aus der Feder von Regisseur Seth MacFarlane angekündigt hat - genau das, worauf die Ted-Fangemeinde hofft.
Wahlberg selbst wird ein Jahr früher auf die Leinwand zurückkehren, mit Blech- statt Plüschkumpanen: Er spielt diesmal die nichtrostende Hauptrolle in "Transformers 4". Ab 17. Juli 2014 in unseren Kinos.
Jackman, Downey jr. & DiCaprio sind mächtigste Filmstars27.06.2013

Zwei Comic-Helden und ein Dramenexperte bilden die Top 3: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat die 10 mächtigsten Schauspieler gekürt. Die komplette Liste gibt's hier.

Vielleicht ist Comics lesen manchmal doch besser für die Karriere, als Hausaufgaben zu machen?
Von wegen Kinderkram: Die zwei mächtigsten Schauspieler der Welt verdanken ihren Erfolg den Helden aus Comic-Heftchen. Denn das renommierte Wirtschaftsmagazin Forbes hat die einflussreichsten Mimen des Jahres gekürt - und ganz vorne liegen Wolverine-Darsteller Hugh Jackman und Robert Downey Jr. alias Iron Man. Jackmans Sieg hat allerdings auch mit seinem Auftritt in der Musical-Verfilmung "Les Misérables" zu tun, die in den USA ein Riesenerfolg war.
Auf Platz 3 liegt dagegen etwas überraschend ein Experte fürs große Drama: Leonardo DiCaprio. Der einstige Titanic-Schönling hat sein Image als gereifter Charakter-Mime mit dem Auftritt als widerlicher Sklaventreiber in "Django Unchained" gefestigt und zuletzt in Baz Luhrmanns "Der große Gatsby" einen emotionalen Höhepunkt der Filmgeschichte geliefert.
Grundlage für die Wertung sind Einspielergebnisse und Pressepräsenz in den vergangenen 12 Monaten, dazu kommen nun auch Erwähnungen in sozialen Netzwerken.

Die beste Leading Lady erst auf Platz 41

Von Letzterem profitierten vor allem Mark Wahlberg und Seth MacFarlane, die mit "Ted" einen enormen Überraschungserfolg landeten. Die höchst politisch unkorrekte Kuscheltier-Groteske hatte eine starke Mundpropaganda, insbesondere bei Facebook & Co., und bescherte McFarlane sogar den Job als Oscar-Moderator.
Wie in den letzten Jahren häufig hat es keine weibliche Darstellerin in die Top 10 geschafft, am besten liegt mal wieder Angelina Jolie auf Rang 41. Oscar-Gewinnerin und "Panem"-Star Jennifer Lawrence ist auf 49 die zweitbeste Mimin in der Liste.
Hugh Jackman hat indes beste Chancen seinen Spitzenplatz auch im nächsten Jahr zu behaupten. Denn für ihn stehen zwei weitere Auftritte als beliebtester Mutant der Filmgeschichte an: Ab 25. Juli ist er in "Wolverine: Weg des Kriegers" zu sehen, und auch in "X-Men: First Class 2" wird er 2014 einen Gastauftritt absolvieren.

Die Top 10:

1. Hugh Jackman
2. Robert Downey Jr.
3. Leonardo DiCaprio
4. Channing Tatum
5. Dwayne Johnson
6. Tom Cruise
7. Mark Wahlberg
8. Seth MacFarlane
9. Will Smith
10. Ben Affleck
Mila Kunis ist "Sexiest Woman Alive 2013"03.05.2013

Das Männermagazin FHM wählte Mila Kunis zum heißesten Feger des Jahres 2013. Für Mila ist dies die zweite Ehrung dieser Art binnen weniger Monate.

Schön, sexy und gute Zähne - die Männer lieben Mila Kunis.
Erst im Herbst letzten Jahres wurde Mila Kunis vom Esquire Magazine zur "Sexiest Woman Alive" gewählt. Nun hat der "Ted"-Star schon wieder eine Ehrung dieser Art erhalten:
Das britische Männermagazin FHM wählte Kunis einhellig zur "Sexiest Woman in the World 2013". Damit ist Kunis endgültig im Olymp der berühmten Hollywood-Schönheiten angekommen und darf sich nun über die Anbetung von Millionen Männern freuen.
Als Begründung für die Wahl führt FHM auf seiner Homepage jede Menge gute Gründe an: Die Welt steht auf Mila Kunis weil sie "dich mit ihrem Lächeln verzaubert ... eine ehrliche Haut ist ... unglaubliche Augen hat ... unglaublich heiß ist" und, man glaubt es kaum, weil sie "fantastische Zähne hat."

Tolle Gesprächspartnerin

Doch vor allem liebe man Mila Kunis wegen diesem ganz ganz besonderen Interview, das die Schauspielerin im März dieses Jahres einem jungen britischen Journalisten zu "Die fantastische Welt von Oz" gab. Der Mann gab zu, vor Aufregung fast vom Stuhl zu kippen, denn Mila sei sein erstes "großes" Interview und überhaupt würde ihm das wohl niemand glauben. Schließlich fingen die beiden eine herrlich schräge Unterhaltung an, die den Clip binnen weniger Minuten zum Youtube-Hit machte.
Im Kino gibt's die sympathische Mila erst wieder am 24. Juli 2014 mit dem Science Fiction-Film "Jupiter Ascending". Am 11. Juli erscheint aber immerhin ihr letzter Hit "Die fantastische Welt von Oz" für's Heimkino.
Oscar-Academy will Seth MacFarlane23.04.2013

Als Host der Oscar-Verleihung 2013 war das Multitalent zwar umstritten - doch seine Show bei Jüngeren extrem erfolgreich.

Vermutlich ist es der undankbarste Job Hollywoods: Gastgeber der Oscar-Verleihung. Doch wenn es nach der Academy geht, soll Seth MacFarlane es ruhig noch einmal machen.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences will Seth MacFarlane offenbar wieder als Host der Oscar-Verleihung verpflichten, die im kommenden Jahr am 2. März stattfindet. Wie Medien berichten, habe die Academy bei MacFarlane zumindest schon einmal vorsorglich angefragt. Nach der diesjährigen Oscar-Verleihung, die MacFarlane moderiert hatte, hatte er allerdings erklärt, er habe nicht vor, dies noch einmal zu tun. "Auf keinen Fall. Aber es war ein großer Spaß, es getan zu haben", lautet sein Kommentar, als er noch vor Kurzem direkt darauf angesprochen wurde.
Auch auf das neuerliche Angebot der Academy hin habe er noch nicht geantwortet. Allerdings ist MacFarlanes Zeitplan für die nächsten Monate schon ziemlich voll. So wird er demnächst sein nächstes Regieprojekt, den Western "A Million Ways to Die in the West", in Angriff nehmen und dann mit den Vorbereitungen zum Sequel seiner Erfolgskomödie "Ted" beginnen. Im Vorfeld der diesjährigen Oscar-Verleihung war MacFarlane angeblich rund vier Monate lang in deren Vorbereitungen involviert gewesen. Erst in der vergangenen Woche hatte die Academy die beiden Produzenten der diesjährigen Oscar-Verleihung, Craig Zadan und Neil Meron, auch für das kommende Jahr verpflichtet.

Umstrittener Volltreffer

MacFarlanes Art, die glamouröseste Veranstaltung Hollywoods zu moderieren, war nach den Show nicht unumstritten gewesen: Seine Witze zu geschmacklos und offensiv, zu viel Gesang und Tanzeinlagen - irgendwie einfach alles nicht gediegen genug. Doch was bei allen Angriffen auf den "Family Guy"-Schöpfer gerne vergessen wird: Seine Hausaufgaben hatte das Multitalent durchaus gemacht. Denn von der Academy war ihm die dringende Aufgabe gestellt worden, den Oscar doch wieder für ein jüngeres Publikum attraktiv zu machen. Und diese Herausforderung hat er mit einer Steigerung der Einschaltquote um satte 20 Prozent beim so begehrten Publikum der unter 35-Jährigen virtuos gemeistert.
"The Avengers" räumen bei den MTV-Movie Awards ab15.04.2013

"Mavel's The Avengers" gewinnen als Topfilm die MTV Movie Awards. Aber auch Taylor Lautners Brustmuskeln und Bradley Coopers Kusskünste wurden geehrt.

Taylor Lautner sieht am besten aus und Bradley Cooper versteht sich aufs Küssen.
"Marvel's The Avengers" war der ganz große Abräumer bei den diesjährigen MTV Movie Awards. Der Film wurde in der Kategorie "Film des Jahres" ausgezeichnet. Auch Marvel-Bösewicht Loki bekam einen Preis: Tom Hiddleston, der in "The Avengers" Loki spielt, wurde als "Bester Filmschurke" geehrt.
Spannend und witzig sind auch die anderen Gewinner: So räumte Taylor Lautner in der Kategorie "Beste oberkörperfreie Performance" (die gibt's wirklich) den Hauptgewinn für seinen Werwolf in "Twilight" ab.
Den "Besten Filmkuss", den im letzten Jahr noch Robert Pattinson und Kristen Stewart mit ebenjener Vampirromanze besetzten, eroberten diesmal Bradley Cooper und Jennifer Lawrence für ihre romantische Knutscherei in "Silver Linings". Beide wurden jeweils auch für die beste Performance in den Rubriken weiblicher bzw. männlicher Darsteller geehrt.

Preise auch für den Hobbit und Teddy "Ted"

In der Kategorie "Bester Held des Jahres" führt der berühmteste Halbling der Welt Bilbo Baggins aus "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise". Und der Preis für die tollste Leinwandpräsentation ging an Mark Wahlberg und seinen unflätigen Teddy in "Ted".
Die MTV Movie Awards sind ein Publikumspreis und werden vom Musiksender MTV seit 1992 verliehen. Abstimmen über die Gewinner kann man per Onlinevoting. Als "Preis" gibt es einen goldenen Popcornbecher.
"Panem"-Star Liam Hemsworth in "The Raven"04.04.2013

"Die Tribute von Panem"-Star Liam Hemsworth soll im Sci-Fi-Thriller "The Raven" die Hauptrolle spielen. Produzieren wird Mark Wahlberg.

"The Raven" heißt ein gleichnamiger Kurzfilm, der im Netz Kultstatus erlangte.
Mit dystopischen Zukunftsszenarien hat Liam Hemsworth durch "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" schon allerlei Erfahrung. Nun geht es für den Star in einen neuen Zukunftsthriller, in dem ebenfalls die komplette Überwachung der Menschen auf dem Programm steht: Hemsworth soll in der Spielfilmversion des Kurzfilms "The Raven" die Hauptrolle spielen, die von "Ted"-Star Mark Wahlberg produziert wird.
"The Raven" ist ein Sci-Fi-Kurzfilm, der vor drei Jahren durchs Netz ging und die Fans begeisterte. In nur zwei Tagen und mit einem Budget von 5.000 Dollar gedreht überzeugte "The Raven" binnen kürzester Zeit ein weltweites Publikum und wurde zum großen Internetliebling. Später sicherte sich Mark Wahlberg die Produzentenrechte und wollte ursprünglich auch die Hauptrolle übernehmen.

Futuristischer Rabe mit Liam Hemsworth

"The Raven" spielt in einer fernen Zukunft in Los Angeles. Ein junger Mann namens Chris Black gerät in die Fänge der Regierung. Black soll ausgeschaltet werden, da er spezielle Fähigkeiten besitzt, die das System gefährden könnten. In einem futuristischen Los Angeles rennt Black um sein Leben, gejagt von den abenteuerlichsten Kampfdrohnen - und dreht am Schluss den Spieß um.
Regie führt Ricardo de Montreuil, der auch den Kurzfilm drehte. Die Dreharbeiten sollen im Juni dieses Jahres beginnen.
Im Web finden Sie den Kurzfilm "The Raven" unter: youtu.be/il5xxb6Y_lg
Oscars für Waltz, Haneke und "Panem"-Star Jennifer Lawrence25.02.2013

2. Oscar für Christoph Waltz in "Django Unchained", Auslands-Oscar für "Liebe" von Michael Haneke. Beste Hauptdarsteller sind Jennifer Lawrence und Daniel Day-Lewis. Und: Ein Oscar-Unentschieden!

Es war die Nacht der Überraschungserfolge!
Jungstar Jennifer Lawrence aus "Die Tribute von Panem" hat sensationell den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre mitreißende Darstellung in der Psycho-Dramödie "Silver Linings" gewonnen. "Das ist der totale Wahnsinn", sagte die 22-Jährige atemlos.
Favoritin war eigentlich Jessica Chastain als taffe CIA-Agentin im Bin-Laden-Thriller "Zero Dark Thirty" gewesen, der aber beinahe ganz leer ausging. Die Kontroverse um das heikle Thema des Films und die Vorwürfe wegen angeblicher Rechtfertigung von Folter haben dem Werk von Kathryn Bigelow im Vorfeld wohl sehr geschadet.
Bei den Männern musste sich der ebenfalls nominierte Co-Star von Siegerin Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, erwartungsgemäß "Lincoln"-Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis geschlagen geben. Dieser ist nun nach den Oscars für "Mein linker Fuß" und "There Will Be Blood" der erste Schauspieler der Filmgeschichte, der drei Hauptrollen-Oscars gewonnen hat.
Als bester Film setzte sich nach engem Rennen der satirische CIA-Thriller "Argo" von Ben Affleck durch, der nach seinem frühen Oscar für das Drehbuch von "Good Will Hunting" unter Tränen sagte: "Damals hatte ich keine Ahnung, was ich da eigentlich tat, ich war doch noch ein Kind. Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal hier oben stehen würde."
Der Preis kam insofern überraschend, als Affleck bei den Regisseuren nicht einmal nominiert war und die Academy selten den Oscar für den besten Film an einen Kandidaten vergibt, bei dem nicht auch der Filmemacher ein Siegeranwärter ist. Affleck durfte überhaupt nur deshalb auf die Oscar-Bühne und sich bedanken, weil er "Argo" auch als Produzent begleitet hat, der traditionell den Preis für den besten Film entgegennimmt.
Den Regiepreis gewann dagegen Ang Lee für seine poetische Bilderflut "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" - obwohl Hollywood-Liebling Steven Spielberg für "Lincoln" als Favorit gegolten hatte. "Ich danke dem Gott des Films", sagte Ang Lee ergriffen.

"Life of Pi" gewinnt die meisten Oscars

Mit insgesamt "nur" vier Oscars war die Bestseller-Verfilmung zudem meistgeehrter Film des Abends, dazu braucht es sonst oft 10 oder mehr Goldjungen. "Life of Pi" wurde völlig verdient für die beste Kameraarbeit ausgezeichnet, dazu für die Filmmusik und die Spezialeffekte, für die etwas überraschend nicht "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" gewann. Peter Jacksons Fantasy-Epos ging damit komplett leer aus.
Drei Oscars gewannen jeweils "Argo", der auch für den Schnitt und die beste Drehbuchadaption geehrt wurde, und "Les Misérables", dort allen voran Anne Hathaway in der Rolle der Fantine als beste Nebendarstellerin. "Es ist wirklich wahr geworden", sagte sie mit ehrfurchtsvollem Blick auf ihre Goldstatuette.
Ihr männliches Gegenüber spricht Deutsch. Denn Christoph Waltz fuhr für seinen skrupellosen Kopfgeldjäger in "Django Unchained" einen Favoritensieg als bester Nebendarsteller ein. Er widmete den Preis Quentin Tarantino, dem Waltz schon seinen ersten Oscar für "Inglourious Basterds" verdankt. Tarantino wurde bei den Regisseuren übergangen, durfte dafür aber den Preis fürs beste Drehbuch mit nach Hause nehmen. "Es ist die Nacht der Autoren", kommentierte er dies grummelnd.
Waltz' österreichischer Landsmann Michael Haneke, auf europäischen Preisverleihungen und Festivals bereits vielfach ausgezeichnet, hat nun ebenfalls den ersten Oscar in der Tasche. Denn sein anrührendes Drama über "Liebe" im Alter wurde als bester nicht-englischsprachiger Film geehrt.
Als bester Filmsong wurde Favorit "Skyfall" von Adele gewürdigt, die eine absolut mitreißende Performance des Titelsongs lieferte. Übertroffen wurde sie allerdings noch von Shirley Bassey, die anlässlich des 50. Bond-Jubiläums den Klassiker "Goldfinger" dermaßen ins Dolby Theatre schmetterte, dass auch der abgebrühteste Hollywood-Veteran Gänsehaut bekam.
Der neue Bond war zudem an einer Überraschung beteiligt, die es bisher erst einmal in der Oscar-Geschichte gegeben hatte, und die dem Laudator Mark Wahlberg den Ausruf "Bullshit!" entlockte. Denn in der Kategorie Tonschnitt lagen "Skyfall" und "Zero Dark Thirty" nach Auszählung der Stimmen von mehreren tausend wahlberechtigen Academy-Mitgliedern absolut gleichauf. So wurden also zwei Oscars vergeben, das hatte es bisher erst im Jahr 1968 gegeben, als sich Barbra Streisand ("Funny Girl") und Katharine Hepburn ("Rat mal, wer zum Essen kommt") den Hauptrollenoscar teilten. So kam denn auch "Zero Dark Thirty" zumindest noch zu einem "halben" Oscar.

Enttäuschter US-Präsident, geschasste Mittelerde-Bewohner

Zu den Verlierern zählte neben "Zero Dark Thirty" am Ende auch "Lincoln", der trotz 12 Nominierungen nur zwei Academy Awards erhielt - neben Day-Lewis wurde auch die Ausstattung gewürdigt. Die besten Kostüme sah die Jury erwartungsgemäß bei "Anna Karenina".
Zudem wurde "Merida - Legende der Highlands" als bester Animationsfilm ausgezeichnet, hier hatten Experten eher mit Tim Burtons "Frankenweenie" oder der Games-Hommage "Ralph reicht's" gerechnet.
Überraschend brav blieb indes Moderator Seth MacFarlane. Einige zart besaitete Mitglieder der Academy hatten bei der Nominierung des als rüpelhaft geltenden Machers von "Ted" und Erfinder von "American Dad" und "Family Guy" ziemliche Bauchschmerzen gehabt. Doch MacFarlanes mutigster Scherz war, "Django Unchained" als "Date-Movie für Rihanna und Chris Brown" zu bezeichnen. "Sie hatten Angst, dass ich so etwas mache", sagte der Moderator dazu - und sagte danach nichts mehr, vor dem irgendjemand Angst haben müsste.
So war denn die größte Änderung der Oscar-Nacht der neue Name des ehemaligen "Kodak Theatre", das sich dank neuem Sponsor nunmehr "Dolby Theatre" nennt. Ansonsten war es trotz neuem Gastgeber, gestraffter Dankesreden und schnell getakteten Showeinlagen doch eher "Business as Usual" mit dem berühmten Satz "And the Oscar goes to?"
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Mark Wahlberg bringt "Ted" zu den Oscars mit18.01.2013

Der freche Plüschbär "Ted" war die Kino-Überraschung 2012. Da Macher Seth McFarlane die Oscars moderiert, darf Ted mit Besitzer Mark Wahlberg nun die Academy schocken!

Da werden sich einige Hollywood-Veteranen ziemlich umgucken?
Am 24. Februar prallen zwei Welten aufeinander: Zum einen die altehrwürdige Academy of Motion Picture Arts and Sciences, DIE Institution Hollywoods, Hüter des Guten und Schönen in der Filmkunst und Verleiher der Oscars. Auf der anderen das versauteste Plüschtier aller Zeiten - "Ted"!
Denn wie Mark Wahlberg, Hauptdarsteller des Komödienhits, nun in einer Talkshow verraten hat, wird ihn sein "Donner-Buddy" zur Verleihung des wichtigsten Filmpreises der Welt begleiten.
Dahinter steckt natürlich, dass die Gala-Nacht in diesem Jahr erstmals von Seth MacFarlane moderiert wird. Der Erfinder von "Family Guy" und "American Dad" hat sich auch "Ted" ausgedacht und im Original dem versauten Bären seine Stimme geliehen.
Damit ist auch sonnenklar, dass sich Wahlberg alias John Bennett und Seth MacFarlane alias Ted in der Oscar-Nacht einige gesalzene Dialoge liefern werden.

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Und bei Sätzen wie "Du Arschloch kannst mir gar nichts, du bist nur Gottes Kack!" oder "Ich hab Mundgeruch von der Muschi deiner Alten!" könnte das ein oder andere etwas betagtere Academy-Mitglied möglicherweise glatt aus dem Sessel im Dolby Theatre kippen?
Oscars: "Lincoln" mit 12 Nominierungen Favorit, "Liebe" überrascht, Bond und Hob10.01.2013

Steven Spielbergs Film um den US-Präsidenten ist bei den Oscar-Nominierungen der Liebling, Michael Hanekes "Liebe" hat fünf Chancen, darunter als bester Film!

"History in the making - hier wird Geschichte gemacht?"
Es gibt sie, diese typischen Oscar-Filme: Große Konflikte, beeindruckende Kostüme, am besten noch ein paar blutige Schlachten und das Ganze am liebsten auf der Grundlage echter historischer Ereignisse - am allerliebsten aus der US-Geschichte.
All das trifft auf Steven Spielbergs "Lincoln" zu, und prompt hat die Academy of Motion Picture Arts and Sciences dem epochalen Historiendrama gerade 12 Oscar-Nominierungen zugesprochen - die meisten dieses Jahres.
Damit ist Spielbergs Kino-Hommage an den legendären US-Präsidenten gleichzeitig auch Favorit auf den Oscar für den besten Film, für den "Lincoln" natürlich auch nominiert ist. Oscar-Abonnent Daniel Day-Lewis gilt zudem als sicherer Tipp für den Hauptrollenpreis, Tommy Lee Jones als erbitterter Sklavereigegner Thaddeus Stevens wird wohl auch bei den Nebendarstellern triumphieren.
Knapp hinter "Lincoln" landete die opulente Romanverfilmung "Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger", anders als Spielbergs Historiendrama auch bei uns bereits im Kino, mit 11 Nominierungen auf Platz 2 - allerdings wurden hier keine Darsteller nominiert.
Dicht dahinter dann der Überraschungshit "Silver Linings", der Hauptdarsteller Bradley Cooper die erste Oscar-Chance seiner Karriere einbrachte. Zudem sind mit Jennifer Lawrence, Jackie Weaver und Robert De Niro Preise auch in allen anderen Schauspieler-Kategorien möglich - völlig zu Recht, denn das Ensemble im Drama um einen Footballer, der seinen Aggressionen nicht im Griff hat, ist darstellerisch eine Wucht.
Jeweils sieben Nominierungen erhielten die Musical-Verfilmung "Les Misérables" und Ben Afflecks Polit-Satire "Argo", die ebenfalls beide auch für den besten Film berücksichtigt wurden. Anne Hathaway gilt als Fantine sogar als Favoritin bei den Nebendarstellerinnen. Hier wurden übrigens mit der neunjährigen Quvenzhané Wallis in "Beasts of the Southern Wild" und der 85-jährigen Emmanuelle Riva die jeweils jüngste und älteste Darstellerin aller Zeiten für einen Goldjungen nominiert.
Riva spielt dabei die Hauptrolle in Michael Hanekes "Liebe", der sich sensationell über fünf Oscar-Nominierungen freuen darf, darunter nicht nur als bester nicht-englischsprachiger Film, sondern auch in der Königsklasse Bester Film. Haneke selbst wurde außerdem für Drehbuch und Regie nominiert, damit heimste die deutschsprachige Produktion um große Gefühle an der Schwelle zum Tod ausnahmslos Nominierungen in den "großen" Kategorien ein!
Das gilt zwar auch für Kathryn Bigelows kontroversen Bin-Laden-Film "Zero Dark Thirty", doch blieb man mit insgesamt fünf Nominierungen etwas hinter den Erwartungen zurück. Dennoch gilt Jessica Chastain bei den Hauptdarstellerinnen als große Favoritin mit ihrer vielschichtigen Darstellung der CIA-Expertin, die den US-Staatsfeind Nr. 1 verfolgte.
Auch der Western-Kracher "Django Unchained" erhielt nur fünf Nominierungen. Überraschend ist dabei vor allem, dass Quentin Tarantino bei der Regie übergangen wurde, obwohl die brutale Abrechnung mit der Sklaverei als bester Film nominiert ist - denn meist nominiert die Academy wenn, dann in beiden Bereichen. Der stets brillante Christoph Waltz ist zwar nach seinem Sieg für "Inglourious Basterds" erneut als Nebendarsteller nominiert, dürfte diesmal aber gegen Tommy Lee Jones den Kürzeren ziehen.
So sehr die Academy historische Stoffe liebt, so schwer tut sie sich traditionell mit dem Genre Fantasy. Das beweisen die gerade mal drei Nominierungen für den Publikumserfolg "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise", der mal wieder "nur" in den Nebenkategorien Makeup, Ausstattung und Spezialeffekte berücksichtigt wurde. Andererseits war es auch bei der "Herr der Ringe"-Trilogie schon so, dass der ganz große Oscar-Regen (11 Stück) erst für das Finale "Die Rückkehr des Königs" kam. Vielleicht werden Peter Jackson & Co. also auch diesmal erst beim dritten Film für ihr erneutes Mammut-Projekt gewürdigt.
Auch ein anderer Publikumsliebling blieb hinter den Erwartungen zurück: Zwar heimste der aktuelle Bond-Film "Skyfall" fünf Nominierungen ein, doch die gab's auch "nur" für Ton, Tonschnitt, Kamera, Musik und den Titelsong, den Interpretin Adele bei der Verleihung auch live performen wird. Die von vielen für Daniel Craig geforderte Nominierung als bester Hauptdarsteller blieb dagegen aus.
Trotzdem ist bei den Oscars ein 007-Mime in aller Munde, wenn auch einer älteren Semesters: Sean Connery!
Denn ein besonderes Highlight der diesjährigen Oscar-Verleihung wird anlässlich des 50. 007-Jubiläums und des großen Erfolgs von "Skyfall" eine Hommage an die James-Bond-Reihe. "Ted"-Regisseur und "American Dad"-Macher Seth MacFarlane, der die Gala zum ersten Mal moderieren wird, präsentiert dazu eine lange Sequenz mit den berühmtesten Bond-Szenen seit "James Bond jagt Dr. No" 1962 die Agentenreihe eröffnete. Dazu sollen sich erstmals alle bisherigen Bond-Schauspieler ein Stelldichein auf der Bühne geben - inklusive Sir Sean!
Das ist insofern eine faustdicke Überraschung als der Schotte sich nicht nur offiziell vom Filmgeschäft zurückgezogen hat, sondern auch jegliche Auftrittsgesuche rund um seine 007-Vergangenheit kategorisch absagt. Der Grund: Connery streitet seit 40 Jahren mit den Bond-Machern, weil er bei seinen sieben Agentenauftritten nach seinem Empfinden unterbezahlt und schlecht behandelt wurde. Doch diesmal könnte Sir Sean eine Ausnahme machen, meint ein Academy-Insider:
"Sir Connery hat eine offizielle Einladung erhalten, mit Daniel Craig und den anderen 007-Darstellern auf die Bühne zu kommen - und er hat noch nicht abgelehnt! Normalerweise lehnt er alles im Zusammenhang mit Bond sofort ab?"
Damit ist Sean Connery mal wieder die große Ausnahme: Während mancher in Hollywood sein Leben für eine Einladung zur Oscar-Nacht geben würden, sind die Macher bei Sir Sean schon froh, wenn er ihre Einladung nicht sofort ausschlägt - ganz nach dem Motto: Wenn er uns nicht "Nein" sagt, dann ist das fast schon ein "Ja" - zumindest bei Bond, James Bond?
Welche Gäste sich dann tatsächlich in der Nacht der Nächte die Ehre gaben und wer von ihnen im Morgengrauen einen der begehrten Goldjungen in den Händen hält, das zeigt sich am Sonntag, den 24. Februar. Denn dann heißt es in Hollywood wieder "And the Oscar goes to?"
Schauplatz ist dann erstmals nicht mehr das Kodak Theatre, sondern das Dolby Theatre - obwohl die Oscars nicht etwa umgezogen sind: Wegen der Pleite des bisherigen Namensgebers im letzten Jahr wurde der altbekannte Oscar-Tempel nun lediglich auf den neuen Sponsor umbenannt. Hoffentlich ein gutes Omen?
» ALLE OSCAR-NOMINIERUNGEN IM ÜBERBLICK
Alte Academy-Mitglieder scheitern am Oscar-Voting28.12.2012

Wer einen Oscar bekommt wird übers Internet entschieden. Doch viele Stimmberechtigte sind überfordert und verweigern die Teilnahme

Sie schrieben Filmgeschichte, können aber nicht "klicken": Die Probleme des "alten" Hollywood mit dem Oscar-Voting
Mit einer ausgefuchsten Online-Abstimmung sollen die Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) entscheiden, wer die nächsten Oscars bekommt.
Mehr als 6.000 Mitglieder aus 14 Berufen des Filmgeschäfts entscheiden über die Vergabe der "Oscars". Wer selbst schon einen bekommen oder sich in besonderer Weise um die Branche verdient gemacht hat, wird in diesen erlauchten Kreis aufgenommen. Jeder darin hat bereits ein analoges Schreiben erhalten, in dem erklärt wird, wie die digitale Abstimmung für die "Oscars 2013" vonstatten geht:
Über ihre persönliche "Voter Nummer" sollen sich die Stimmberechtigten einloggen und ein Passwort bestimmen. Danach können sie mit ein paar Mausklicks für ihre Oscar-Favoriten in den einzelnen Kategorien stimmen. Soweit, so einfach - doch viele ältere AMPAS-Mitglieder haben noch nie "Klick" gemacht.

Niedrige "Oscar"-Wahlbeteiligung droht

Der 'Hollywood Reporter' hat etliche Academy-Mitglieder nach ihrer Meinung zum Online-Voting befragt und erfuhr, dass nicht wenige Schwierigkeiten mit dem Log-in und der Nutzung der Seite haben. Es droht die niedrigste Wahlbeteiligung seit Jahren.
Die Academy selbst meldet, dass sich die meisten Beschwerden auf vergessene oder mißbräuchlich benutzte Passwörter beziehen. Der 'Hollywood Reporter' hat einige Stimmen veröffentlicht. Darin wird unter anderem bemängelt, dass das "Oscar"-Schreiben wie ein Werbebrief aufgemacht war, den vermutlich viele ungeöffnet in den Müll geworfen hätten. Andere würden grundsätzlich das Internet nicht nutzen oder besäßen gar keinen Computer.
Aber auch wenn viele Stimmen nicht abgegeben werden - wer am 24. Februar einen Oscar bekommt, wird sicher nicht nach der Wahlbeteiligung fragen. Sondern sich wortreich bei der Mutter bedanken. Die Moderation übernimmt erstmals Seth MacFarlane, Regisseur des Sensationserfolges "Ted".
"The Dark Knight Rises" ist bei YouTube Filmklickhit20.12.2012

YouTube hat die Top Ten der meist gesehenen Film-, TV- und Gamestrailer des Jahres 2012 veröffentlicht. Film-Spitzenreiter ist "The Dark Knight Rises".

"The Dark Knight Rises" ist bei YouTube Klickmeister 2012 in der Kategorie "Filmtrailer". "Skyfall" ist in den Top Ten dafür gleich zwei Mal vertreten.
Jetzt wissen wir, wer bei YouTube 2012 die Hosen anhatte: Batman stand in der Fan-Gunst vor Top-Agent James Bond und Pöbel-Teddybär Ted.
Mit rund 26,8 Mio. Aufrufen ist der Trailer zu "The Dark Knight Rises" der meist gesehene Kinofilmtrailer des Jahres bei Youtube.
In der jetzt veröffentlichten Top Ten der meist gesehenen Film-, TV- und Gamestrailer belegt er Platz drei. Ungeschlagene Klickhits sind die Trailer zum Shooter-Game "Call Of Duty: Black Ops".

"The Dark Knight Rises" kommt auf fast zehn Millionen mehr Klicks als "Skyfall"

"Skyfall" schaffte es zwar nicht ganz auf's Treppchen, dafür landeten gleich zwei "Skyfall"-Trailer unter den meistgeklickten Zehn: der Teaser-Trailer belegt mit rund 8,7 Mio. Aufrufen Platz neun, der komplette Trailer mit rund 17,5 Mio. Aufrufen Platz vier.
Die Plätze fünf und sechs gehen an die Trailer zu "Ted" (rund 15,4 Mio. Aufrufe) und "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" (rund 12,5 Mio. Aufrufe).
Meist gesehener TV-Trailer des Jahres ist der zur NBC-Serie "Revolution" (Platz sieben mit rund 9,9 Mio. Aufrufen).
Mark Wahlberg zu "Ted 2"20.12.2012

Der menschliche Teil des kuriosen Buddypaares aus "Ted" äußerte sich jetzt begeistert über die neuen Ideen des Regisseurs Seth MacFarlane.

Wer den Teddy mit den rustikalen Manieren im Kino gesehen hat, weiß - das war wohl kaum das letzte bärige Treffen auf der großen Leinwand.
Die in vielerlei Hinsicht saftige Komödie "Ted" war eindeutig der Überraschungshit des Sommers: Über 3 Millionen Besucher ließen sich von der verrückten Dreiecksbeziehung zwischen Mark Wahlberg, Mila Kunis und einem fast etwas zu lebendigem Teddybären ins Kino locken. Kein Wunder, dass in Hollywood sofort Überlegungen zu einer Fortsetzung die Runde machten. Einige Ideen dazu hat Regisseur Seth MacFarlane jetzt offenbar mit seinem menschlichen Hauptdarsteller Wahlberg geteilt. Und der ließ es sich nicht nehmen, seine Begeisterung darüber mit den Fans zu teilen - allerdings ohne wirklich ins Detail zu gehen.
"Das Beste daran ist, dass die Ideen von Seth für den zweiten Teil wirklich krank sind", begeisterte er sich jetzt in einem Interview. "Momentan wird natürlich noch daran gearbeitet. Aber Seth kommt aus der Welt des Fernsehens - also kann er Geschichten so erzählen, wie die meisten anderen Leute es nie könnten. Diesbezüglich ist er einfach anders als die anderen."

"Wichtigste Rolle meines Lebens"

Seinen Aussagen zufolge ist es ziemlich wahrscheinlich, dass mit dem Dreh zu "Ted 2" angefangen wird, sobald die Arbeit an "Transformers 4" abgeschlossen ist, in dem der Star die Hauptrolle übernommen hat. Mit Regisseur Michael Bay hatte er ja bereits in "Pain and Gain" zusammengearbeitet, der Mitte 2013 in die Kinos kommen wird. Und das wohl zu beidseitiger Zufriedenheit. "Wir haben uns den ganzen Prozess hindurch ergänzt", behauptet Wahlberg über das Projekt. "Danach sagte Michael 'Junge, wir müssen wieder zusammen arbeiten. Ich habe ein Projekt, das dich interessieren könnte'". Und das Wahlberg selbst mittlerweile als "die wichtigste Rolle meines Lebens", bezeichnet hat.
Mark Wahlberg über "Ted 2" und "Transformers 4"17.12.2012

"Transformers 4" sei seine größte schauspielerische Herausforderung, meint Mark Wahlberg. Da will Kult-Bär "Ted" aber nicht zurückstehen.

Action-Figuren und ein Kuschelbär: Mark Wahlberg freut sich auf ein Jahr im größten Kinderzimmer der Welt - Hollywood.
Um für seinen neuen Film "Broken City" die Werbetrommel zu rühren, plauderte Mark Wahlberg mit einigen Journalisten. Doch die waren an dem Polit-Thriller, in dem auch Russell Crowe und Catherine Zeta-Jones glänzen, weniger interessiert als an "Transformers 4" und der Fortsetzung von "Ted". Wahlberg tat ihnen den Gefallen und plauderte aus dem Nähkästchen.
So erzählte er, wie er zu seiner Hauptrolle in "Transformers 4" gekommen ist: Der Dreh von "Pain and Gain" unter Regisseur Michael Bay und mit "Dwayne 'The Rock' Johnson habe so viel Spass gemacht, dass man gar nicht anders konnte, als über weitere gemeinsame Projekte zu sprechen
"Michael fragte mich, was ich davon halten würde, mit ihm einen 'Transformers'-Film zu machen", sagt Mark Wahlberg. "Und ich meinte: 'Was willst du denn von mir?' Er verriet es mir und da sagte ich sofort: 'Ich bin dabei!'"

Komplette Neuerfindung der "Transformers"

Bays Pläne müssen schon etwas ganz Besonderes für Mark Wahlberg sein, denn der Star fügte hinzu: "Das wird die größte Herausforderung meiner Karriere und eine Gelegenheit, mal was komplett anderes zu machen. 'Transformers 4' wird ganz anders als die Vorgänger sein."
Zur "Ted"-Fortsetzung sagte Wahlberg: "Wir drehen "Transformers 4" im Mai und unmittelbar im Anschluss daran 'Ted 2', glaube ich. Sie arbeiten bereits daran und die Verhandlungen haben wir auch schon hinter uns. Das beste daran ist, dass Seth MacFarlane für den zweiten Teil so wunderbar kranke Ideen ausgebrütet hat."
Das lässt auf eine wunderbar kranke Oscarverleihung hoffen, denn die wird von "Ted"-Macher Seth McFarlane moderiert ...
Mark Wahlberg in "Transformers 4"09.11.2012

Erst war es nur ein wildes Web-Gerücht, jetzt hat Regisseur Michael Bay tatsächlich bestätigt, dass Superstar Mark Wahlberg in "Transformers 4" Shia LaBeouf beerbt!

Die Fans waren so begeistert, dass aus einem Gerücht nun Tatsache wurde?
Hollywoods Casting-Agenten fürchten schon seit Jahren, dass ihre legendäre Besetzungs-Couch durch das Internet ersetzt wird, seit soziale Netzwerke die Meinungen der Filmfans nicht nur aller Welt, sondern auch den Machern der Traumfabrik zugänglich machen. Was nun bei der Hauptrolle für eine der größten Action-Blockbusterreihen, "Transformers", gelaufen ist, lässt die schlimmsten Albträume der Darsteller-Scouts Wirklichkeit werden.
Denn dass Top-Mime Mark Wahlberg, der zuletzt mit "Ted" einen Riesenerfolg feierte, im vierten Film über die kultigen Verwandlungsroboter dem ausgestiegenen Shia LaBeouf nachfolgt, ist eindeutig dem WWW zu verdanken. Zunächst hatten eifrige Fans die Idee als bloßes Gerücht in die virtuellen Weiten gestreut - schlicht weil Wahlberg und "Transformers"-Regisseur Michael Bay gemeinsam nach einer wahren Geschichte das Gangsterdrama "Pain and Gain" drehten, um zwei Bodybuilder, die zu Kidnappern und Erpressern werden.

Vom heftig dementierten Gerücht zur Idealbesetzung

Zunächst hatte Bay die Transformers-Meldung noch als "pures Gerücht" abgetan. Doch nachdem sich Millionen Fans via Twitter, Facebook & Co. sich dennoch von der Idee begeistert gezeigt hatte, kommt nun die Kehrtwende: Michael Bay hat Mark Wahlberg offiziell als Hauptdarsteller von "Transformers 4" bestätigt!
"Mark ist einfach großartig", schreibt Michael Bay nun. "Wir hatten großen Spaß bei der Arbeit an 'Pain and Gain' und bin total heiß darauf, wieder mit ihm zu arbeiten. Ein Schauspieler von seinem Kaliber ist perfekt, um der Filmreihe neues Leben einzuhauchen und das Vermächtnis der 'Transformers' weiterzuführen."
Passend dazu hat Michael Bay auch gleich das neue Logo für Teil 4 der Robo-Saga enthüllt. Die erste Klappe soll dann im Frühjahr fallen, der Kinostart ist für Juni 2013 geplant.
Seth MacFarlane soll's bei den 85. Oscars richten02.10.2012

Dieses Jahr Billy Crystal, 2013 Seth MacFarlane: Der "Ted"-Regisseur wird am 24. Februar erstmals durch die Academy Awards Gala führen.

Premiere für Seth MacFarlane: Völlig überraschend entschied sich die Academy Of Motion Picture Arts And Sciences für den "Ted"-Regisseur als neuen Gastgeber der Oscar-Verleihung.
Eine überraschende Wahl: Seth MacFarlane wird durch die 85. Oscarverleihung führen, das hat die Academy of Motion Picture Arts and Sciences jetzt bekannt gegeben. Der 38-jährige Autor, Produzent, Schauspieler und Synchonsprecher, der mit seinem Regiedebüt "Ted" jüngst einen sensationellen Kinoerfolg hinlegte, moderiert am 24. Februar zum ersten Mal die wichtigste Filmgala der Welt.
Für Filmfans ist Seth MacFarlane längst kein Unbekannter. Neben "Ted" ist er auch der Schöpfer der Zeichentrick-Serien "Family Guy" - und sprach dabei selbst die Figur Stewie Griffin -, "American Dad" und "The Cleveland Show".
Über die Gründe der Academy zur Wahl MacFarlanes brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Offenbar möchte sie damit versuchen, ein jüngeres Publikum für die Veranstaltung zu gewinnen, die seit Jahren unter rückläufigen Fernsehquoten leidet.

Seth MacFarlane soll frischen Wind in die Oscars bringen

James Franco und Anne Hathaway erwiesen sich im Jahr 2011 als zusätzliches Quotengift. Auch mit Eddie Murphy hatten die Akademieverantwortlichen in diesem Jahr kein glückliches Händchen bewiesen.
Ein weiteres Mal sagte der Schnellsprecher sein Engagement ab und erneut sprang Everybody's Darling Billy Crystal ein. Nun soll also MacFarlane für frischen Wind sorgen.
Die diesjährigen Produzenten der Show, Craig Zadan und Neil Meron, erklären: "Wir sind begeistert, dass Seth MacFarlane die Oscars moderiert. Seine Entertainer-Qualitäten passen perfekt zu unserer Vorstellung, die Show unterhaltsam und frisch zu gestalten."
Sollte es MacFarlane ebenfalls nicht gelingen, mehr Zuschauer vor den Fernseher zu locken, könnte sein rotzfrecher Teddybär "Ted" 2014 das Ruder in die Hand nehmen.
Colin Farell will keine "Chaos-Jahre" mehr27.08.2012

"Total Recall"-Star Colin Farell hat die Nase und den Kopf frei - das irische Feierbiest über sein Leben nach Drugs & Rock'n Roll

Mit Kokain und Whiskey schmierte Colin Farell jahrelang seine Party-Maschine. Heute will der Star aus "Total Recall" davon nichts mehr wissen.
Ausgerechnet Colin Farrell hat gegen einen kiffenden, saufenden und pöbelnden Teddybär das Nachsehen: In den Kinocharts musste sich sein "Total Recall" dem ungezogenen "Ted" knapp geschlagen geben. Das wäre dem irischen Feierbiest früher nicht passiert.
Als geläuterte Persönlichkeit bezeichnet sich der 36-jährige Farrell, der gegen eine Drogen- und Alkohol-Abhängigkeit ankämpfen musste. Er schwört dabei auf Yoga und die Haltung, das beste aus seinem Leben machen zu müssen:
"Es half mir, von Kokain und Whiskey wegzubleiben", sagt der Schauspieler, "das Leben verläuft in Kreisen. Ich kann aber nicht sagen, dass es einen bestimmten Tag gab, ab dem ich alles ändern wollte. Ich bin auch kein anderer Mensch geworden."
Trocken zu sein schärft die Sinne, findet Colin Farell: "Ich habe mehr Spass am Leben. Ich habe mehr Spass, ein Vater zu sein. Ich habe Spass an Sachen, bei denen ich mir früher nie vorstellen konnte, dass sie überhaupt Spass machen könnten. Yoga gehört dazu."
Dass die Runderneuerung aus Angst vor dem beruflichen Absturz geschah, weist Farell von sich: "Aus Gesprächen mit Freunden und Kollegen weiß ich, dass es so aussieht, als versuchte ich meine Karriere neu zu starten. Aber so ist es nicht. Ich würde nicht sagen, dass man mich in der Branche ignoriert hätte, aber mein Leben war sieben, acht Jahre lang ein einziges Chaos."
Zum neuen Leben des Filmstars Colin Farell gehört jetzt auch eine ganz spezielle Rollenvorbereitung. So übernachtete er während vor dem Dreh von "Total Recall" ganz allein in den Kulissen - mit Räucherstäbchen und grünem Tee.
Liebesurlaub für Mila Kunis und Ashton Kutcher02.08.2012

Anscheinend wird die Beziehung zwischen "Ted"-Star Mila Kunis und ihrem Kollegen aus alten Zeiten zunehmend ernster.

Nachdem sie schon beim Knutschen erwischt wurden, können Mila Kunis und ihr neuer Lover genauso gut auch zusammen wegfliegen.
"Ted"-Star Mila Kunis und Ashton Kutcher bestiegen gemeinsam eine Maschine, die sie geradewegs nach Bali bringen sollte. Dort wartet ein Fünf-Sterne-Hotel auf sie und verspricht ein paar romantische Tage fernab des Hollywood-Rummels. Außerdem können die beiden Kollegen aus der TV-Serie "Die Wilden 70er" endlich in Ruhe turteln und sich einen Plan ausdenken, wie sie ihre schwer zu verheimlichende aufkeimende Liebe zueinander publik machen können.
Getuschelt wird ja schon eine ganze Weile, dass Mila Kunis und der Ex-Mann von Demi Moore sich sehr nahe stehen. Waren sie die letzten 14 Jahre nach ihrem Kennenlernen bei "Die Wilden 70er" nur gute Freunde, scheint jetzt der Moment gekommen zu sein, an dem beide frei für eine gemeinsame Zukunft sind. Angeblich gab es bereits im Frühjahr erste Dates zwischen Mila Kunis und Ashton Kutcher, doch erst jetzt sind sie sich ihrer Sache sicher genug, um auch offiziell als Paar aufzutreten.
Während Mila Kunis noch auf Bali ihr Privatleben genießt, heizt sie gerade im Kino einem Teddybären mächtig ein. In "Ted" spielt sie an der Seite von Mark Wahlberg und festigt damit ihre steil aufsteigende Karriere in Hollywood.
 
 

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