The Amazing Spider-Man

Plakat zu The Amazing Spider-Man
The Amazing Spider-Man - Plakat 1
The Amazing Spider-Man - Plakat 2

User-Bewertung

495 VOTES
87%
Freigegeben ab 12 Jahren
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | 136 MINUTEN | USA 2012 | SONY PICTURES

Reboot der erfolgreichen "Spider-Man"-Franchise, das die Ursprünge des Marvel-Superhelden noch einmal ganz neu erzählt.

Aufsehen erregender Neustart der MARVEL-SAGA in 3D: ANDREW GARFIELD zeigt eine andere Seite des Comic-Helden! Fünf Jahre nach Sam Raimis SPIDER-MAN 3 kehrt Marvels populärster Superheld mit einem Reboot zurück. Unter der Regie von MARC WEBB ( " (500) Days of Summer") schlüpft jetzt Andrew Garfield ("The Social Network") in Spideys Anzug. In den Nebenrollen sieht man EMMA STONE, SALLY FIELD und MARTIN SHEEN, als Bösewicht legt sich RHYS IFANS ins Zeug. Dank hervorragender 3D-Technik wird das Manhattan von heute zum schillernden Labyrinth, die Action-Fantasy zu einem packenden, zeitgemäßen Blockbuster um Bio-Waffen, Superkräfte, folgenschwere Experimente, Doppel-Identitäten und die die Macht der Liebe.


Zur Fotoshow
Zur offiziellen Filmwebsite
 
Bitte wählen Sie oben Ihr Kino aus um unseren Film-Reminder zu nutzen.
Plakat zu The Amazing Spider-Man
Freigegeben ab 12 Jahren
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | 136 MINUTEN | USA 2012 | SONY PICTURES
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
Plakat zu The Amazing Spider-Man
Freigegeben ab 12 Jahren
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | 136 MINUTEN | USA 2012 | SONY PICTURES
Marc Webb Regie
Marc Webb Geburtstag: 31.08.1974

FILMOGRAFIE

2014 | The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro
2012 | The Amazing Spider-Man
2009 | (500) Days of Summer
The Amazing Spider-Man 3
weiter »
Anton Yelchin als Harry Osborn Darsteller
Anton Yelchin Geburtstag: 11.03.1989 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2013 | Star Trek Into Darkness
2013 | Die Schlümpfe 2
2013 | Only Lovers Left Alive
2012 | The Amazing Spider-Man
2011 | Der Biber
2011 | Fright Night
2009 | Star Trek
2009 | Terminator - Die Erlösung
2007 | Charlie Bartlett
2006 | Alpha Dog - Tödliche Freundschaften
2001 | Hearts in Atlantis
2000 | Im Netz der Spinne
weiter »
Martin Sheen als Ben Parker Darsteller
Martin Sheen Geburtstag: 03.08.1940 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2014 | The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro
2014 | Trash
2012 | The Amazing Spider-Man
2010 | Dein Weg
2009 | Love Happens
2008 | Zuhause ist der Zauber los
2007 | Talk to Me
2006 | Bordertown
2006 | Departed - Unter Feinden
2002 | Catch Me If You Can
2001 | Apocalypse Now Redux
1999 | Get the Dog - Verrückt nach Liebe
1999 | Texas Story
1997 | Spawn
1995 | Alf - Der Film
1995 | Hallo, Mr. President
1994 | Danger Sign
1987 | Wall Street
1983 | Der Feuerteufel
1982 | Gandhi
1979 | Apocalypse Now
weiter »
Sally Field als May Parker Darsteller
C. Thomas Howell als Ray Cooper Darsteller
C. Thomas Howell Geburtstag: 07.12.1966 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2012 | The Amazing Spider-Man
2002 | E.T. - Der Außerirdische - 20th Anniversary
1992 | Zauber eines Sommers
1989 | Atemloser Sommer
1986 | Soul Man
1982 | E.T. - Der Außerirdische
weiter »
Irrfan Khan als Dr. Ratha Darsteller
Denis Leary als George Stacy Darsteller
Campbell Scott als Richard Parker Darsteller
Plakat zu The Amazing Spider-Man
Freigegeben ab 12 Jahren
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | 136 MINUTEN | USA 2012 | SONY PICTURES
ANZAHL DER BILDER (11) | Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken!

Slideshow starten »

The Amazing Spider-Man - Bild 1

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 2

© Sony Pictures

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 3

© Sony Pictures

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 4

© Sony Pictures
 

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 5

© Sony Pictures

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 6

© Sony Pictures

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 7

© Sony Pictures

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 8

© Sony Pictures
 

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 9

© Sony Pictures

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 10

© Sony Pictures

© Sony Pictures
The Amazing Spider-Man - Bild 11

© Sony Pictures
Plakat zu The Amazing Spider-Man
Freigegeben ab 12 Jahren
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | 136 MINUTEN | USA 2012 | SONY PICTURES
"Star Trek"-Regisseur endlich gefunden12.05.2014

Seit dem Wechsel von J.J. Abrams auf die Seite der Jedis ist die Enterprise führerlos. Das hat jetzt ein Ende - wenn auch ein extrem überraschendes.

Bei der Wahl des neuen Obertrekkies geht Paramount volles Risiko: Ein kompletter Neuling soll die Erfolgsstory weiterschreiben.
Als J.J. Abrams verkündete, er werde sich in Zukunft den Kämpfen der Sternenkrieger annehmen - und dafür die unendlichen Weiten der Enterprise vernachlässigen - war die Reaktion der Fans natürlich gespalten. Alle Jedi-Adepten jubelten - schließlich mussten auch sie einräumen, dass Abrams bei den beiden Neuzugängen im filmischen "Star Trek"-Universum ganze Arbeit geleistet hatte. Alle Trekkies wiederum fluchten und wehklagten. Und zwar aus demselben Grund. Für das Zusammengehörigkeitsgefühl dieser beiden Fan-Communities war die Entscheidung natürlich verheerend - aber das war ja von jeher nicht viel größer als das Spendenkonto eines Ferengis.
Was jetzt also dringend her musste war ein Regisseur von Format. Einer, der die Enterprise auf Kurs halten konnte. Und man suchte, und man suchte, und man fand... Roberto Orci. Wen? Roberto Orci! Ein Mann von untadeligem Ruf und großen Verdiensten für verfilmte Science-Fiction - allerdings bislang lediglich als virtuoser Schreiberling. Auf der Positiv-Seite steht: Der Mann ist bestens vertraut mit dem "Star Trek"-Universum, war er bislang doch Autor und Produzent der Filme. Überdies schrieb er die Drehbücher wie die "Transformers"-Filme oder für "The Amazing Spider-Man".
Auf der Negativ-Seite steht: Nichts. Was einzig und allein daran liegt, dass der gute Mann auf dem Regiestuhl bislang nichts verloren hatte. Und dann gleich ein Projekt wie die Fortführung der "Star Trek"-Reihe? Allerhand...

Nur wer wagt, gewinnt. Hoffentlich jedenfalls.

Ab dem Punkt beginnen viele, sich irritiert am Kopf zu kratzen. Das Schicksal solcher Blockbuster in die Hände eines kompletten Regie-Newcomers zu legen ist, sagen wir mal, höchst eigenwillig für Hollywood. Und riskant. Paramount könnte nämlich mal wieder einen echten Volltreffer vertragen: "Transcendence", "John Carter" und "47 Ronin" waren nämlich ziemliche Fehlschläge - und teure noch dazu.
Spider-Man und Marc Webb trennen sich17.03.2014

Zwar hat er Spidey äußerst erfolgreich zurück ins Netz geholfen - aber das kann ja nicht alles sein.

Peter Parker wird sich wohl noch an andere Regisseure gewöhnen müssen...
Als vor ca. zwei Jahren "The Amazing Spider-Man" dem in Puncto Action noch fast unbeleckten Marc Webb in seine kreativen Hände gelegt wurde, konnte noch niemand abschätzen, wohin die neu gestartete Reise des Peter Parker führen würde. Das spinnerte Thema war zwar durchaus noch heiß - prominente Superhelden sind es zur ja Zeit generell - aber die Story selbst irgendwie schon ein wenig ranzig. Schließlich hatte Sam Raimi ja schon Tobey Maguire als Netzwerfer durch drei Abenteuer gehetzt - und das alles andere als schlecht. Also einfach alles mit neuen Stars auf Null setzen? Riskant!
Funktioniert hat es trotzdem: Andrew Garfield entpuppte sich als veritabler Kletterkünstler, mit Emma Stone kann man sowieso nichts falsch machen... kurz: Alle liebten den neuen Twist und riefen nach mehr. Dieses "Mehr" hört mittlerweile auf den Namen "Rise of Electro", kommt am 17. April in die Kinos - und wird Mittelteil einer neuen Trilogie, mit einem bereits fest geplanten Teil drei, der 2016 die Leinwände belegen soll.
Die schlechte Nachricht: Das war es dann aber auch. Zumindest mit Marc Webb auf dem Regiestuhl. Denn der sehnt sich offenbar nach weniger Superheldenhaftem und möchte Spider-Man höchstens noch als Berater zur Seite stehen: "Ich hatte dann so viel Spaß dabei - aber nach dem dritten Film wird es wieder Zeit, etwas anderes zu finden."

Da geht noch viel mehr

Verständlich. Aber einen Happen wirft er denn Fans noch hin, damit sie auch nach seinem Abgang bei der Stange bleiben: "Wir arbeiten an einem noch komplizierteren Spider-Man-Universum - mit Charakteren, die Leute noch nie in anderen 'Spider-Man'-Filmen gesehen haben: 'The Sinister Six', 'Venom' und andere. Wir würden das auch wahnsinnig gerne mit anderen Studios überlappen lassen - aber das um das zu entscheiden, verdiene ich viel zu wenig Geld..."
"Spider-Man" bald jährlich26.02.2014

Spidey, Venom, Sinister Six - die Filmwelt von "Spider-Man" wächst. Und mit ihm die Startfrequenz in den Kinos.

Wie schon der Comic, ist auch die Filmkarriere von "Spider-Man" eine Erfolgsgeschichte. Da heißt es Gas geben, findet Sony...
Für den Filmgiganten Sony Pictures war 2013 alles andere als ein gutes Jahr. Egal, ob das Science-Fiction-Spektakel "After Earth" mit Will und Jaden Smith oder Roland Emmerichs Terrorattacke "White House Down" mit Channing Tatum - keiner wollte seine schönen Filme sehen. Also gut: Vielleicht nicht gerade "keiner". Aber eben nicht genug Menschen, um die immensen Kosten für solche Großproduktionen wieder hereinzuspielen. Das Ende vom Lied war, dass Sony auf unangenehm hohen Verlusten sitzen blieb - und sich verzweifelt nach Erfolgsproduktionen des Hauses umsah.
Hier stießen sie schnell auf "The Amazing Spider-Man". Der hatte 2012 satte 750 Mio. Dollar eingebracht - und auch Teil 2, "Rise of Electro", scheint bis jetzt auf rege Vorfreude beim Publikum zu stoßen. Ob sich diese dann entsprechend in klingende Münze verwandeln lässt, wird sich ab 17. April zeigen, wenn der Film in Deutschlande anläuft. Doch man ist zuversichtlich...
So zuversichtlich, dass Sony beschlossen hat, mit der Spinne und seinen Ablegern aufs Ganze zu gehen: Stramme 200 Mio. Dollar wurden in "Rise of Electro" gesteckt. Und nicht genug damit: "Wir erweitern das 'Spider-Man'-Universum bis hin zu den 'Sinister Six' und 'Venom' - damit haben wir dann jedes Jahr einen 'Spider-Man'-Film", erklärte Sony jetzt vor der Presse.

Viel Feind, viel Ehr...

Die Erweiterung beginnt mit "The Amazing Spider-Man 3", der 2016 in die Kinos kommen wird, und für den sich Marc Webb bereits den Regiestuhl reserviert hat. Alex Kurtzman (Der Autor von "Star Trek Into Darkness" und "Transformers") wird dann "Venom" zum Leben erwecken und Drew Goddard ("The Cabin in the Woods") hat ein Auge auf die "Sinister Six" geworfen. Das ist übrigens ein Grüppchen aus "Spider-Man"-traumatisierten Superschurken, die sich seiner Vernichtung verschrieben haben.
Venom seinerseits ist ein außerirdischer Parasit. Den kennt man noch aus "Spider-Man 3", wo er schon mal ums Härchen die Persönlichkeit von Spidey nachhaltig deformiert hätte. Dieser konnte sich damals zwar noch retten - aber das konnte Venom leider auch. Scheint also, als wären die beiden nicht zum letzten Mal kollidiert. Und wenn Comic-Fans daran ihre Freude haben - und bei Sony wieder die Kassen klingeln - ist allen gedient.
"Spidy"-Regisseur begeistert von "Rise of Electro"28.01.2014

Wenn es um sein neues Werk geht, wird Marc Webb geradezu enthusiastisch.

Nicht nur die Fans freuen sich auf "The Amazing Spider-Man - Rise of Electro". Auch Regisseur Marc Webb findet den Film spitze - und sagt das auch.
Immer schön, wenn Leute von ihrer Arbeit begeistert sind. Einer, auf den das offenbar zutrifft, ist Regisseur Marc Webb. Der hat ja 2012 den Netzwerfer-Reboot "The Amazing Spider-Man" zum Erfolg geführt. Und ist offenbar fest entschlossen, auch den nächsten Teil der Superhelden-Saga zu etwas Besonderem zu machen. Im Interview äußerte er sich jetzt jedenfalls extrem angetan von "Rise of Electro", wie sich der neueste Streich des Superhelden nennt, bei dem ab 17. April Andrew Garfield in der Hauptrolle zum zweiten Mal seine Netze spinnen wird.
"Das wird ganz groß. Wir erhöhen bei unserem Baby den Level von Effekten, den Level von Action und die Menge der Emotionen. Es ist ein aggressiver Schritt nach vorne", meinte der Filmemacher jetzt vor der Presse. "Wir sprechen immer von 'opernhaft' wegen des Spektakels und der Theatralik, die darin steckt - und das ist alles ziemlich episch. Es sind enorme Sets und großartige Set-Teile. Und ganz ehrlich: Es ist auch ein sehr bewegender Song - die Beziehung von Peter und Gwen ist ja sehr zart und schön."

Und das ist erst der Anfang

"Episch", "opernhaft" - Ausdrücke, die man als Comic-Fan eigentlich ja ganz gerne hört. Vor allem, wenn sie sich auf ein Thema beziehen, das zu einer Serie von vier Filmen gehört, zu denen "The Amazing Spider-Man" ja letztendlich ausgebaut werden soll. Und in denen zudem Superschurken wie The Sinister Six oder Venom eingeführt werden, die sogar eigene Spinoffs in Aussicht haben.
Eigene Filme für "Spider-Man"-Erzfeinde13.12.2013

Peter Parker bekommt zwar einen neuen Film. Seine Feind aber dafür gleich zwei.

Dass Superhelden ganz oben auf der Welle reiten, ist bekannt. Doch mehr und mehr kommen jetzt offenbar auch Superschurken zum Zug...
Wenn es wichtige Dinge zu verkünden gibt, treten natürlich auch in Hollywood entsprechend wichtige Menschen vor die Kameras. So jetzt auch Doug Belgrad, President von Columbia Pictures. Und was dieser zu verkünden hatten, ist Wasser auf den Mühlen aller Comic-Fans. Speziell von denen, die entweder Fans von "Spider-Man" sind - oder eher zu denen gehören, die seinen Feinden die Daumen drücken.
Denn die Welt der Spinne ist filmisch offenbar alles andere als ausgereizt. Ganz im Gegenteil: Daher sollen die Autoren Alex Kurtzman, Roberto Orci, Jeff Pinkner, Ed Solomon und Drew Goddard zusammen mit den Produzenten Avi Arad und Matt Tolmach sowie Regisseur Marc Webb weitere tolle Projekte rund um "Spider-Man"- entwickeln.
Kurtzman, Orci und Pinkner sollen zunächst das Drehbuch zu "The Amazing Spider-Man 3" schreiben, den Webb - wie zuvor die beiden ersten Teile - wieder inszenieren wird. Der US-Kinostart ist dabei für den 10. Juni 2016 geplant. Doch das ist noch lange nicht alles: Außerdem will man zwei Bösewichten aus dem "Spider-Man"-Universum eigene Filme widmen. So soll Kurtzman "Venom" nach einem von ihm, Orci und Solomon verfassten Drehbuch inszenieren, Goddard wird das Drehbuch zu "The Sinister Six" schreiben und möglicherweise auch selbst Regie führen.
Wir erinnern uns: "Venom" ist letztlich ein außerirdischer Symbiont, der Menschen - und in Sam Raimis "Spider-Man 3" auch Peter Parker selbst - in finstere Schattenseiten ihrer selbst verwandelt. Leider dazu noch ziemlich starke. "The Sinister Six" hingegen sind ein Zusammenschluss von Superschurken, die eines gemeinsam haben: Sie alle hassen Spider-Man aus ganzem Herzen und haben Rache geschworen. Denn jeder von ihnen - darunter Dr. Octopus, Electro, Sandman - wurde schon einmal von dem Superhelden besiegt. Und mit vereinten Kräften hoffen sie, sich von der Schmach wieder reinwaschen zu können.

Übermenschlicher Geldregen

"Das 'Spider-Man'-Film-Franchise ist eines unserer wichtigsten Güter. Wir sind begeistert über das Kreativteam, das wir zusammengestellt haben, um noch tiefer in eine Welt einzutauchen, die Marc, Avi und Matt begonnen haben, mit 'The Amazing Spider-Man' und 'The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro' zu erkunden", so Doug Belgrad. Die Begeisterung kommt dabei nicht von ungefähr: Schließlich haben die vier bisherigen "Spider-Man"-Filme weltweit zusammen mehr als 3,2 Mrd. Dollar eingespielt. "The Amazing Spider-Man 2" startet am 17. April 2014 in den deutschen Kinos.
Sam Riami liebt "Amazing Spider-Man"11.03.2013

Irgendwann muss man sich seiner Angst stellen. Der Regisseur hat sich jetzt seiner gestellt - und "The Amazing Spider-Man" angesehen.

James Franco fand ihn "überflüssig". Doch jetzt hat sich auch Sam Raimi den "Spiderman"-Reboot zu Gemüte geführt - und kam zu einem völlig anderen Urteil.
So lange hatte sich "Spiderman"-Regisseur Sam Raimi darum herumgedrückt. All seinen Beteuerungen zum Trotz, wie einfach doch die Trennung von Spidey nach drei Teilen gewesen sei: Irgendwie hatte wohl nie der Mut des Regisseurs gereicht, sich selbst ein Bild von "The Amazing Spider-Man" zu machen - der Neuauflage des Superheldenabenteuers von Regie-Kollegen Marc Webb.
Bei James Franco, dem Harry Osborn der ersten Trilogie, fiel diese zwar durch - eine Kopie der ersten "Spiderman"-Verfilmung sei sie und somit völlig überflüssig - aber Raimi selbst musste passen: "Bisher habe ich noch nicht den Mut gehabt, mir den Film anzusehen", lautete bislang sein Standardspruch zu dem Thema. Meist flankiert von ein paar höflichen Floskeln im Stil von: "Ich bin ein großer Fan von Marc Webb und ein Riesen-Fan von Emma Stone. Und natürlich von Andrew Garfield". Schon klar... Jetzt hat er sich aber doch noch ein Herz gefasst - und über die Erfahrung in einem Interview berichtet:

Endlich frei

"Es war sehr schwer für mich. Lange konnte ich 'Spider-Man' von einem anderen Regisseur einfach nicht ertragen. Es war wie eine Liebe - und ich wollte meine Liebe ja nicht mit einem anderen ertappen", erklärte er. "Aber dann habe ich mich zusammengerissen und gesagt 'schau das verdammte Ding jetzt endlich an'. Also habe ich es gemacht - und ich liebe es. Endlich fühle ich mich frei. Jetzt denke ich mir: 'Warum hast Du denn die ganze Zeit diese Last mit Dir herumtragen?'. Natürlich musste die nächste 'Spider-Man'-Story erzählt werden - und Marc Webb hat dabei eine wunderbaren Job gemacht. Ich liebe den Film - und freue mich wie ein Fan auf den nächsten Teil."
Ex-Batman Michael Keaton als gescheiterter Superheld06.03.2013

Für seine Auftritte als Batman hat Michael Keaton oft Häme einstecken müssen. Nun spielt er im Drama "Birdman" ausgerechnet einen abgehalfterten Comichelden-Darsteller.

Da braucht's jede Menge Selbstironie?
Kaum jemand könnte diese Figur besser verkörpern: Michael Keaton hat die Hauptrolle im Drama "Birdman" ergattert. Darin mimt er einen alternden Schauspieler, der einst in Comic-Verfilmungen Weltruhm erlangt hatte, inzwischen aber ohne Rollenangebote zu versauern droht. Also versucht er es statt in der Traumfabrik am Broadway. Doch dort macht ihm der egoistische Star der großen Theaterbühne das Leben zur Hölle?
Keaton als abgetakelter Comic-Held? Da denkt der Filmfan natürlich sofort an dessen beiden Batman-Auftritte. Damals war der Dunkle Rächer noch keine dramatisch-realistische und ernstzunehmende Person wie in Christopher Nolans Neustart der Superhelden-Verfilmungen. Als Tim Burton im Regiestuhl saß, turnte Batman noch durch eine comichaft überzeichnete, grelldunkle Welt, die alles war, aber kein bisschen realistisch.
Entsprechend musste sich Keaton oft Kritik für seine Batman-Darstellung anhören - wenn auch nicht ganz so vernichtende wie sein Nachfolger George Clooney, der in "Batman & Robin" unter der Regie von Joel Schumacher den Ruf der Batman-Filme derart nachhaltig ruinierte, dass es fast zehn Jahre dauerte, ehe Nolan einen neuen Versuch unternehmen konnte.

Die Karriere im Eimer, die Tochter säuft, der Chef ist ein Idiot

In "Birdman" ist neben Keaton noch ein weiterer Comic-Star zu sehen: "Spider-Man"-Darstellerin Emma Stone gibt Michael Keatons Tochter, die gerade aus einer Entzugsklinik kommt und ihren Vater nun als Assistentin unterstützen soll. Dazu mimt Naomi Watts eine der Theaterschauspielerinnen und Zach Galifianakis ist als hinterhältiger Produzent der Broadwayshow zu sehen.
Regie bei "Birdman" führt Alejandro González Iñárritu, der mit "21 Gramm", "Babel" und zuletzt "Biutiful" sein Händchen für bewegendes - und bisweilen verstörendes - Kino bewiesen hat. "Birdman" dürfte also ein echtes Filmjuwel werden?
Anne Hathaway als Black Cat06.03.2013

Statt dem "Dark Knight" in Zeiten der Not beizustehen, hätte die taufrische Oscar-Gewinnerin fast die Antiheldin in "Spider-Man 4" gegeben.

Ob als Catwoman oder als Black Cat - solange Anne Hathaway im sexy Lederdress über die Leinwand turnt, sind männliche Comic-Fans zufrieden.
[IMG#330338_1.jpg#Ob Batman oder Spider-Man - Hauptsache Superhelden den Kopf verdrehen. Anne Hathaway als Catwoman in "The Dark Knight Rises"
^^Warner^^#LEFT] Während Sam Raimi gerade die Filmfans in "Die fantastische Welt von Oz" lockt, und Anne Hathaway vor kurzem mittels Oscar für "Les Misérables" den Olymp aller Mimen betreten hat, berichtet der Regisseur, dass die Dinge um ein Haar völlig anders gelaufen wären. Zumindest für ihn und die 30jährige Schauspielerin. Hätte Sony ihm nicht nach drei erfolgreichen "Spider-Man"-Teilen das Szepter für die Comic-Verfilmung aus der Hand genommen dann, ja dann... Würde Andrew Garfield nicht "The Amazing Spider-Man" spielen, Regie-Kollege Marc Webb hätte der Spinne keine Runderneuerung verpasst - und wir alle hätten Anne Hathaway nicht in "The Dark Knight Rises" sondern in "Spiderman 4" im knallengen Latexanzug bewundern können.
Denn Raimi und Hathaway waren sich ursprünglich handelseinig gewesen: Sie hätte darin die Rolle der Black Cat übernommen - mehr oder minder Spider-Mans Pendant zu Batmans Catwoman. "Ich habe geliebt, was sie beim Vorsprechen gezeigt hat", erinnerte sich der Regisseur gegenüber der Presse. Ob das dann eine gute Entscheidung gewesen wäre, konnte er bislang allerdings noch nicht überprüfen: "Ich habe es noch nicht geschafft 'Batman' zu sehen", behauptete er diesbezüglich, "denn ich habe die ganze Zeit an 'Oz' gearbeitet. Aber ich habe gehört, sie sei darin großartig gewesen."
Dazu kann sich aber durchaus noch eine Gelegenheit bieten. Und nicht nur, weil auch vielbeschäftigte Filmemacher sich vermutlich von Zeit zu Zeit einen Videoabend gönnen. Denn jetzt, wo Christopher Nolan und Christian Bale gerüchtehalber der "Justice League" zum Einsatz verhelfen, ist auch eine Rückkehr von Catwoman nicht ausgeschlossen. Als eher dubioser Charakter war sie zwar nie Teil des heldenhaften Teams, trieb sich jedoch im Comic gerne und ausdauern in Batmans Nähe herum - so für alle Fälle...

Runter geht's immer leichter

Ob man Hathaway - nachdem sie sich für "Les Misérables" über zehn Kilo heruntergehungert hat - aber noch in hautengem Lackleder sehen möchte, sei dahingestellt. Allerdings gilt für Stars dieselbe Grundregel wie auch für alle Normalos: Kilos draufschaufeln geht bei weitem zügiger als welche abwerfen - wie bereits Kirstie Alley, Beyoncé oder Renee Zellweger schmerzhaft feststellen mussten. Oder Russell Crowe, Val Kilmer sowie Robbie Williams - um nicht wegen männlichen Klischeedenkens Teil der schwelenden Sexismus-Debatte zu werden.
Sam Raimi vs. "The Amazing Spider-Man"19.02.2013

Schauspieler James Franco hält die "Spiderman"-Neuauflage für überflüssig. Der Regisseur selbst hält... sich artig zurück.

Wenn Du in Hollywood nach deiner Meinung zur Arbeit von Kollegen gefragt wirst, lobst Du sie gefälligst - und sei es dein Erzrivale. Sam Raimi weiß das. James Franco muss das wohl noch lernen - oder es ist ihm egal.
James Franco - in den "Spiderman"-Verfilmungen von Sam Raimi als Harry Osborn sowohl bester Freund als auch erbittertster Feind des Helden - machte den Anfang. Und das in klaren Worten. Auf die Frage, ob er bereits "The Amazing Spider-Man" gesehen habe, also den Neuaufguss des Themas von Regisseur Marc Webb, antwortete er: Ja, habe er. Seiner Meinung nach sei der Film letztlich nur eine Kopie ihrer ersten "Spiderman"-Verfilmung - und somit völlig überflüssig.
Jetzt fragte die Huffington Post Regisseur Sam Raimi selbst nach seiner Meinung zur Neuauflage der spinnerten Abenteuer. Und als alter Medienfuchs gab sich dieser weit barmherziger - in dem Wissen, dass in Hollywood zwar jederzeit von hinten erdolcht werden darf, von vorne jedoch größter Wert auf blütenweiße Höflichkeit gelegt wird: "Ich bin ein großer Fan von Marc Webb und ein Riesen-Fan von Emma Stone. Und natürlich von Andrew Garfield", behauptete der Regiestar folgerichtig. "Aber bisher habe ich noch nicht den Mut gehabt, mir den Film anzusehen - ich möchte ja auch nicht zur Hochzeit meiner Freundin gehen. Ich bringe das einfach nicht übers Herz."

Alles Gute

Freundliche Worte angesichts der Tatsache, dass er bereits an "Spiderman 4" arbeitete als ihm Sony eröffnete, sein Baby werde jetzt in komplett neue Hände gelegt. Und was sagt man dann zu sowas in Hollywood? Genau: "Ich finde, ich haben die Fackel an Marc übergeben - und ich höre, er hat einen brillanten Film gemacht. Ich wünsche ihm nur das Allerbeste." So gehört sich das. Dann darf man auch weiterhin Filme für ca. 200 Millionen Dollar drehen. So wie sein neuer Regiestreich "Die fantastische Welt von Oz", der ab 7. März in den deutschen Kinos zu bestaunen sein wird.
Schwarzenegger erwartet "Terminator 5"-Dreh23.01.2013

Endlich ist die Story gut genug: Arnold Schwarzenegger rechnet mit dem Beginn der Arbeit an "Terminator 5" noch in diesem Jahr!

Wie kommt man aus der Sackgasse des vierten Films bloß wieder heraus?
"Die Erlösung" lautete der Untertitel von "Terminator 4". Doch der letzte Film der SciFi-Kultreihe war das genaue Gegenteil: Die verwinkelte Story, die neuen Charaktere und die kaputte, völlig hoffnungsleere Welt, in der "T4" spielte, schienen eine Fortsetzung lange unmöglich erscheinen.
Entsprechend bissen sich bereits mehrere Autoren die Zähne daran aus, eine Geschichte für einen fünften Terminator-Film zu ersinnen. Dabei wäre nach dem Rückkehr ins Filmgeschäft sogar Original-Star Arnold Schwarzenegger wieder verfügbar.
Doch der gebürtige Österreicher hatte sich bisher nur lustig über die Versuche gemacht, "Terminator 5" aufs Gleis zu bringen. Aber jetzt muss Arnie einen Drehbuch-Entwurf in die Finger bekommen haben, der alles ändert:
"Im Moment wird fieberhaft an 'Terminator 5' gearbeitet", berichtet Schwarzenegger begeistert. "In den letzten anderthalb Jahren waren da verschiedene Autoren dran und die haben's einfach nicht hingekriegt. Immer wieder haben wir denen gesagt, dass sie in die völlig falsche Richtung gehen. Nun haben die Produzenten diese Autoren endlich abgesetzt und sich neue, richtig gute Leute geholt. Und die gehen jetzt tatsächlich in die richtige Richtung!"

Terminator Begins?

Welche Richtung das genau ist, wollte Schwarzenegger natürlich nicht verraten. Insider gehen aber davon aus, dass der fünfte "Terminator"-Film ein Neustart der Action-Reihe werden wird, ähnlich wie "Batman Begins", "Star Trek" und "The Amazing Spider-Man".
Erstmals hat Schwarzenegger sogar einen konkreten Zeitplan genannt: "Ich denke, dass das Drehbuch noch dieses Jahr fertig wird und wir dann mit der Produktion beginnen können!"
Gute Nachrichten für alle Fans der wortkargen Mensch-Maschine: "He'll be back!!!"
Martin Sheen spielt auch in "The Amazing Spider-Man 2"10.12.2012

Obwohl Martin Sheen in "The Amazing Spider-Man" ein schneller Filmtod ereilte, wird er in "The Amazing Spider-Man 2" wieder Peter Parkers Onkel Ben verkörpern.

Ab Februar 2013 steht Martin Sheen zum zweiten Mal als Onkel Ben in der Fortsetzung des Superhelden-Blockbusters "The Amazing Spider-Man 2" vor der Kamera.
Es ist nicht leicht, einen Menschen zu verlieren, der einem nahe steht. Auch nicht, wenn man Peter Parker heißt und als Superheld Spider-Man Nerven aus Stahl besitzt. In seinem letzten Leinwandabenteuer "The Amazing Spider-Man" musste Spidey den Tod seines Onkels Ben, gespielt von Martin Sheen, verkraften.
Ben war zur falschen Zeit am falschen Ort, lief zufällig einem flüchtenden Straßenräuber in die Arme. Als er den Gangster stellen wollte schoss ihn dieser über den Haufen. Peter Parker traf nur Sekunden später am Tatort ein, konnte aber nur noch den Tod seines Onkels feststellen.
Im Februar stehen die Dreharbeiten zu "The Amazing Spider-Man 2" an und Martin Sheen ist erneut als Onkel Ben dabei!

Neben Martin Sheen gehören auch Emma Stone und Andrew Garfield zum "Amazing Spider-Man 2"-Ensemble

Sheen bestätigte seine Verpflichtung im Rahmen einer Late-Night-Show im US-Fernsehen: "Sie haben mich reaktiviert. Ich weiß noch nichts Genaues. Ich weiß nur, dass ich nächstes Jahr noch einmal Onkel Ben in Spider-Man verkörpern werde. Wir drehen im Februar."
Da Sheen bei seinem letzten Auftritt in "The Amazing Spider-Man 2" als Ben erschossen wurde, ist anzunehmen, dass er entweder in einer Rückblickszene oder einer Traumsequenz zum Zug kommt.
Neben Martin Sheen haben auch Spider-Man-Darsteller Andrew Garfield und Emma Stone, die als dessen Flamme Gwen Stacy für Aufsehen sorgte, ihr abermaliges Mitwirken zugesagt. "The Amazing Spider-Man 2" kommt 2014 in unsere Kinos.
Grandiose Effekte30.11.2012

Diese Filme sind visuell die Besten der Besten, findet das Oscar-Gremium. Darunter die "Avengers", "Skyfall" und - "Der Hobbit"

Ohne überzeugende Optik nutzt die beste Story nichts. Hier sind die Filme, die miteinander um die visuelle Krone ringen.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences - das Gremium, das über die Oscar-Vergabe entscheidet - hat jetzt eine Liste mit den zehn Filmen veröffentlicht, die sich Hoffnungen machen dürfen, den begehrten Goldjungen für die besten visuellen Effekte zu erringen. Darunter sind vier der erfolgreichsten Filme des bisherigen Filmjahres: "Marvel's The Avengers", "The Dark Knight Rises", "The Amazing Spider-Man" und nicht zuletzt "Skyfall". Realistischer Weise muss man eigentlich von fünf Chartbreakern sprechen. Denn auch " Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" findet sich auf der Bestenliste.
Der läuft zwar erst am 13. Dezember in den Kinos an, aber es besteht wohl kein Zweifel, dass auch Peter Jacksons neueste Tolkien-Verfilmung wie eine Bombe einschlagen wird. Hinzu kommt, dass seine Mittelerde-Filme in punkto visuelle Effekte aus Erfahrung eine echte Macht sind. Jeder der drei Teile des "Herr der Ringe"-Zyklus' konnte sich damals den Oscar in dieser Kategorie sichern. Und es ist nicht davon auszugehen, dass Jackson diesmal die optische Messlatte nicht noch weiter nach oben verschieben wird

Die komplette Liste:


"The Amazing Spider-Man"
"Cloud Atlas"
"The Dark Knight Rises"
"Der Hobbit: Eine unerwartete Reise"
"John Carter"
"Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger"
"Marvel's The Avengers"
"Prometheus - Dunkle Zeichen"
"Skyfall"
"Snow White & the Huntsman"
Die ehrwürdigen Mitglieder der Motion Picture Arts and Sciences werden sich jetzt von jedem der Filme einen 10-minütigen Ausschnitt zu Gemüte führen. Im Januar wird die Liste noch auf fünf Oscar-Kandidaten eingedampft. Und das sind dann genau die Filme deren Macher vor Aufregung um Fassung ringen, wenn es am 24. Februar 2013 im Dolby Theatre in Los Angeles heißt: "And the oscar goes to..."
Charlie Sheen als erster "Spider-Man"31.08.2012

Hollywoods Bad Boy Charlie Sheen wollte lange vor Tobey Maguire als Spider-Man über die Leinwand schweben. Stattdessen kommt er nun als Parodie seiner selbst ins Kino.

Die Zeit war wohl noch nicht reif?
Tobey Maguire feierte Riesenerfolge mit seiner Trilogie und das Remake mit Andrew Garfield bricht ebenfalls Rekorde. Doch der einzig wahre Spider-Man wäre ein anderer gewesen: Charlie Sheen! Das meint zumindest Charlie Sheen.
Der exzentrische Star hat nun verraten, dass er lange vor der ersten großen Hollywood-Verfilmung mit Tobey Maguire dem Spinnenhelden verkörpern wollte - beim damaligen Filmriesen Orion:
"Ich hatte dort ein Produktions-Büro und habe den Bossen 'Spider-Man' vorgeschlagen", verrät Charlie Sheen. "Doch sie sagten 'Jaja, aber wir glauben einfach nicht, dass Comic-Verfilmungen die Zukunft sind.' Dann sagte ich 'Aber wir reden hier von Spider-Man und ich bin perfekt dafür!' Ich hatte sogar einen Typen an der Hand, der mir die Rechte beschaffen konnte. Doch die Leute vom Studio meinten 'Ne, wir warten da noch?' Die hatten echt keine verdammte Ahnung!"
Oder vielleicht gerade doch: Denn Sheen produzierte mit privaten Exzessen, einer unschönen Scheidung und schließlich dem Rauswurf aus seiner Kultserie "Two and a Half Men" samt anschließender öffentlicher Eklats einen Skandal nach dem anderen. Für eine Blockbuster-Produktion in der Größenordnung von "Spider-Man" wäre das eine absolute Katastrophe. Andererseits ging Orion ohnehin pleite, wie Sheen sich nicht süffisant anzumerken verkneifen konnte.
Kein Wunder, denn Sheen selbst hat sich inzwischen wieder vom Geächteten zum begehrten Erfolgsgaranten hochgearbeitet: Seine neue Sitcom "Anger Management", die in Deutschland demnächst bei Vox läuft, ist ein Riesenerfolg. Der Vertrag wurde eben verlängert, und das gleich um 90 Folgen!
Die Serie ist dabei, ähnlich wie "Two And A Half Men", eng am Klischee des echten Charlie Sheen orientiert: Erneut heißt die Hauptfigur Charlie, doch statt des exzessiven Party-Lebensstils steht diesmal Sheens Unbeherrschtheit im Mittelpunkt: Charlie Goodson hat sich als Baseball-Profi vor Ärger auf dem Spielfeld selbst mit dem Schläger eine Verletzung zugefügt, die seine Karriere beendet hat. Nun ist er ausgerechnet als Anti-Aggressions-Therapeut tätig, der aber immer wieder mit der eigenen Unbeherrschtheit zu kämpfen hat.
Mit einem ähnlichen Prinzip kommt Charlie Sheen demnächst sogar ins Kino: In "A Glimpse Inside the Mind of Charles Swan III - Ein Blick in die Gedanken von Charles Swan III" heißt der Titelheld also erneut wie Sheen selbst mit Vornamen Charles und auch er ist ein Wesensverwandter. Als erfolgreicher Graphikdesigner und Partytiger wird Charles Swan von seiner Lebensgefährtin verlassen und gerät dadurch in eine schlimme Abwärtsspirale.
Dabei steht Sheen mit Bill Murray ein absoluter Superstar zur Seite und Regie führt mit Roman Coppola der Sohn des legendären Francis Ford. Wie mondän der Titelheld lebt, beweisen nun erste Bilder von den Dreharbeiten ?
"Spider-Man"-Star Emma Stone hat Probleme mit dem Namen30.08.2012

Zu Beginn ihrer Schauspielkarriere musste Emma Stone eine kleine Identitätskrise durchmachen - denn ihr echter Name war schon vergeben.

Wer in Hollywood im Gedächtnis bleiben will, muss vor allem einen einprägsamen Namen haben.
Das hatte "The Amazing Spider-Man"-Star Emma Stone leider nicht. Oder besser gesagt: Es gab schon eine vor ihr. Denn als Emma im zarten Alter von 16 Jahren ihre Anfänge als Schauspielerin wagte, war ihr eigentlicher Name Emily Stone bereits im Verzeichnis der Screen Actors Guild eingetragen. Und um mit ihrer Namensvetterin nicht verwechselt zu werden, musste schnell ein Künstlername her.
In ihrem jugendlichen Leichtsinn beschloss Emma Stone: "Ich war damals 16 und hatte zuvor noch nichts gemacht. Da dachte ich mir, ich kann sein, wer immer ich sein will. Wie würde ich denn gerne heißen? Also bin ich eine Liste mit Namen durchgegangen und habe mir Riley ausgesucht." Problem an der Sache war nur, dass sie sich einfach nicht daran gewöhnen konnte und nicht gehört hat, wenn jemand sie am Set der TV-Serie "Malcolm mittendrin" mit Riley angesprochen hat.
Also kam ihr die Idee, doch einfach ihren Kosenamen Emma zu benutzen. So nennt sie ihre Mutter, und auf die hört sie natürlich. Inzwischen hat sich Emma Stone spätestens seit "The Amazing Spider-Man" in Hollywood problemlos etabliert und wird bestimmt nicht mehr mit einer gewissen Emily Stone verwechselt.
"Die Reaktion der Spider-Man-Fans hat mich irritiert"18.07.2012

Der Ex-Marvel-Chef und "Spider-Man"-Produzent Avi Arad über die Kritik an der Neuverfilmung, Spielzeug-Kino, Naturdokus und den falschen Einsatz von 3D.

Der ehemalige Chef der Marvel Studios feiert aktuell als unabhängiger Filmproduzent mit "The Amazing Spider-Man" weltweit einen überzeugenden Filmerfolg. Eine Fortsetzung ist bereits in Arbeit.
Wie sind Sie zum Film gekommen?
AVI ARAD: Ich habe als Spielzeugmacher begonnen. Ich wurde immer öfter gefragt, ob ich Spielzeuge machen könne, die auf Comics oder Filmen basieren. Eines Tages ergab sich die Möglichkeit, Marvel-Comics mit zu übernehmen. Ich wusste, dass in vielen Figuren großes Potenzial steckt, wie The Amazing Spider-Man" jetzt wieder beweist. Das war damals aber nicht allen klar. Aber es hat funktioniert.
An welche Erfahrung mit der Branche erinnern Sie sich besonders gern?
Ich muss "Spider-Man" sagen. Es war eine unglaubliche Reise, von Anfang an. Jetzt noch einmal ganz von vorn starten zu können, mit einem neuen Team, neuen Schauspielern, einem neuen Ansatz, erachte ich als großes Geschenk.
Was hat Sie zuletzt besonders geärgert?
Geärgert ist das falsche Wort. Die Fans von "Spider-Man" haben mich irritiert mit ihren Zweifeln und Vorwürfen, wir würden uns an ihrer Lieblingsfigur vergehen. Das hat aber mit ihrer Leidenschaft zu tun. Und Leidenschaft ist gut.
Der wichtigste Film in Ihrem Leben?
Der erste "X-Men"-Film. Der brachte alles ins Rollen.
Was ist Ihr prägendes TV-Erlebnis?
Ich schaue fast ausschließlich Natursendungen auf dem Discovery Channel. Besonders nahe geht mir das Schicksal der großen Katzen in Afrika. Ich bin bestürzt, dass man so viel falsch macht, was ihren Schutz in freier Wildbahn angeht.
Ihre momentane Filmempfehlung?
Ich bin in den letzten Monaten kaum ins Kino gekommen. Deshalb muss ich "Marvel's The Avengers" nennen - der großartige Höhepunkt jahrelanger Arbeit.
Was würden Sie im Kino-/Film-/TV-Markt gerne ändern?
Die Einstellung der Menschen zu 3D. Wir haben da ein wunderbares neues Werkzeug, mit dem wir unsere Filme noch besser und aufregender gestalten können. Leider wird es zu oft falsch eingesetzt und damit nachhaltig entwertet.
"The Amazing Spider-Man" wird Trilogie10.07.2012

Weil die "Spider-Man"-Darsteller Emma Stone und Andrew Garfield von den Fans gefeiert werden, sind die nächsten zwei Spidey-Abenteuer schon beschlossene Sache.

"The Amazing Spider-Man" lässt die Kinokassen kräftig klingeln. Das freut die Hauptdarsteller Emma Stone und Andrew Garfield gleichermaßen wie die Studiobosse, die bereits zwei Fortsetzungen ankündigen.
Superhelden sind zur Zeit an den Kinokassen das Maß aller Dinge. Filmfans lieben die mit Spezialeffekten aufgehübschten Actionabenteuer, was sich in hohen Zuschauerzahlen wiederspiegelt. Das war zuletzt bei "Marvel's The Avengers" so und ist bei "The Amazing Spider-Man" nicht anders.
Am Dienstag stellte die Geschichte um die Anfänge des Spinnenmanns mit 17,5 Millionen Euro einen neuen Startrekord auf. Da wundert es keinen, dass die Studiobosse keine Zeit verplempern und im Sog des Erfolgs zwei weitere Teile von "The Amazing Spider-Man" ankündigen.
Der Erfolg war keinesfalls absehbar. Schließlich ist die Geschichte zur selben Zeit wie die ersten drei Spider-Man-Leinwandabenteuer angesiedelt und mit Emma Stone und Andrew Garfield wurden Kirsten Dunst und Tobey Maguire einfach vorzeitig in den Ruhestand geschickt.
Die phänomenalen Zahlen an den Kinokassen lassen nun die Herzen der Filmbosse höher schlagen. Überschwänglich posteten die Verantwortlichen auf der offiziellen Facebook-Seite von "The Amazing Spider-Man": "Er ist endlich da! 'The Amazing Spider-Man' ist der erste Teil einer Filmtrilogie, die der Ursache auf den Grund geht, wie sich das Leben unseres Lieblingshelden nach dem Verschwinden seiner Eltern verändert hat."
Kaum ist "The Amazing Spider-Man" auch in Deutschland angelaufen, steht bereits der Kinostart für die Fortsetzung fest. Grob wurde der 2. Mai 2014 ins Auge gefasst.
Andrew Garfield und Emma Stone wird's freuen.
"Spider-Mans Ursprung kennt man, aber den von Peter Parker nicht"04.07.2012

Regie-Wunderkind Marc Webb ("(550) Days of Summer") über den Spider-Man-Neustart, Peter Parker als Mittelpunkt, die erste Blockbuster-Erfahrung und Trilogie-Pläne.

Mit "The Amazing Spider-Man" wagt Sony nur zehn Jahre nach Sam Raimis erstem "Spider-Man" den Reboot des Franchises. Für Regisseur Marc Webb markiert der Film nach seinem interessanten Debüt "(500) Days of Summer" einen beachtlichen Sprung.
Sony stellt sein lukrativstes Franchise nur zehn Jahre nach Beginn der "Spider-Man"- Saga wieder auf null. Sie sind der Mann, der dafür auserkoren wurde. Hat Ihnen das Magengrimmen bereitet?
MARC WEBB: Ich fand es erst einmal komisch. Die Idee als solche - und die Tatsache, dass man ausgerechnet mich dafür haben wollte. Es schmeichelte mir, und ich war auch fasziniert von der Idee. Ich merkte, wie ich sofort anfing, Bilder und Ideen in meinem Kopf zusammenzusetzen. Ich habe mich erst einmal in die Comics vergraben, um mich in das Universum einzufühlen, und merkte mehr und mehr, dass es gar nicht so abwegig ist, eine neue "Spider-Man"-Saga zu starten, deren Geschichte sich unabhängig entwickelt. In den Comics geschieht das die ganze Zeit. Anders als "Harry Potter", der sieben Bücher umfasst, und Schluss, existiert "Spider-Man" seit 50 Jahren in einem offenen Universum, mit unendlich vielen Erzählsträngen, Figuren, Autoren.
Was gab dann den Ausschlag für Ihre Beteiligung?
Ich wollte den Film nur dann machen, wenn dieser Spider-Man ganz anders wäre, MEIN Spider-Man. Und das bedeutete, die Figur noch einmal ganz von Anfang an zu erzählen und sie noch einmal ganz neu aufzubauen. Für mich ist der entscheidende Moment im Leben von Peter Parker eben nicht seine Verwandlung in Spider-Man, sondern der Augenblick, als er im Alter von sechs Jahren von seinen Eltern verlassen wird. Was muss das emotional mit diesem Jungen angestellt haben!? Ich wollte, dass das Publikum sofort eine Verbundenheit mit Peter Parker verspürt. Deshalb muss man wissen, was ihn als Kind geprägt hat. Der Rest des Films ergibt sich aus diesem einschneidenden Ereignis. Bisher haben wir die Ursprünge von Spider-Man gesehen, aber noch nicht von Peter Parker.
Wo findet man Sie und Ihre Sensibilität in diesem neuen "Spider-Man"?
Es hört sich vielleicht etwas blasiert an, aber mein Ziel war es, "Spider-Man" so zu erzählen, wie man einen kleinen Independentfilm erzählen würde. Ich wollte ein intimes Drama machen und dieses Drama dann von einem gewaltigen Spektakel umgeben. Diese Art von Big-Budget-Blockbuster fand ich immer schon sehr spannend. Mich faszinieren das Können und das technische Know-how, die hinter solchen Unternehmungen stehen. Ich war neugierig und sah den Film als Chance, als Filmemacher etwas dazuzulernen.
Ein ambitioniertes Unterfangen. Finden Sie, dass Sie erfolgreich waren?
Das müsen Sie entscheiden. Ich fand die Idee jedenfalls so unwiderstehlich, dass ich es ausprobieren wollte. Da steckte wirklich enorm viel drin. Schlussendlich überlegte ich mir: Wäre dieser Reboot etwas, was ich selbst im Kino sehen wollte? Mir ging es beim Überlegen vermutlich so, wie es auch dem großen Publikum geht: Ich habe zunächst gezögert und war dann immer neugieriger. Und dann ist die Antwort ganz klar: Ja, ich würde diesen Film im Kino sehen wollen.
Aber ist es denn tatsächlich ein Film von Marc Webb geworden?
Absolut. Unlängst wurde ich in meine Uni eingeladen, wo ich englische Literatur studiert hatte, weil sie eine Retrospektive all meiner Arbeiten gemacht hat. Es war interessant, das alles noch einmal zu sehen, die Super-8-Kurzfilme, die Musikvideos. Ich war ein bisschen geschockt, weil mich die roten Fäden, die sich durch meine Filme ziehen, regelrecht "ansprangen". Immer geht es um romantische Beziehungen, um innnere Konflikte, alles immer abgefedert mit humorvollen Untertönen. "The Amazing Spider-Man" passt absolut in mein Beutschema. Der Film ist voller kleiner Details, die mich ansprechen, die ich gern sehe.
Als Sie Ja sagten zu "Spider-Man", muss Ihnen bewusst gewesen sein, dass der Film eine Zäsur für Sie darstellen wird. Künftig wird man Sie als den Regisseur von "The Amazing Spider-Man" sehen. Eine Bürde?
Ich habe keine strategische Entscheidung getroffen, ich wollte nur diesen Film machen. Und ich bin stolz auf das Ergebnis. Es könnte also schlimmere Dinge geben, als mit etwas assoziiert zu werden, das man gern gemacht hat. Ich bin entspannt. Als Filmemacher habe ich ohnehin eine schizophrene Identität. Mir gefallen "Transformers" und "Batman Begins", und mir gefallen Almodóvar, Audiard, Fassbinder und Wenders. Am Ende des Tages bin ich nur ein kleines Rad im "Spider-Man"-Franchise. Diese Figur ist unendlich viel größer als ich. Es hat einfach viel Spaß gemacht, in diesem Universum spielen zu dürfen.
Wie stark war es Ihnen überhaupt möglich, sich selbst in ein Unterfangen einzubringen, dass, wie Sie selbst sagen, unendlich viel größer ist als Sie selbst?
Man hat mich ermutigt, so viel von dem mitzubringen, was ich bin, wie ich nur konnte. Das war immer klar, und es war sehr befreiend. Es war eben nicht so, dass ich mich von Wachhunden umgeben fühlte, die ständig dafür sorgten, dass dem Heiligtum Spider-Man nicht an den Karren gepinkelt wird. Es war umgekehrt: Weil Leute wie Avi Arad Spider-Man leben, atmen, verinnerlicht haben, 24 Stunden am Tag, musste ich das genau nicht. Ich sollte nur den bestmöglichen Film machen und hatte dabei alle Freiheiten, die man bei einem Projekt dieser Größenordnung haben kann. Dass ich Spider-Man als ikonischer Figur immer gerecht werden wollte, versteht sich von selbst. Es ist eine große Verantwortung, die man da trägt.
Hat man dabei Spaß?
Das muss man, wenn man einen guten Film abliefern will. Ich liebe Action, ich liebe die Herausforderung als Filmemacher, all den Anforderungen gerecht zu werden, diese komplizierten Aufnahmen in 3D unter Dach und Fach zu bringen. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Kein Superheld gibt so viel her wie Spider-Man. Er spricht einen unmittelbar an, man fühlt sich mit ihm verbunden. Man kann sich nach Gusto einbringen. Ich hatte aber immer die Möglichkeit, mir Rat bei den Experten zu holen. Aber wie Filmemachen durch Komitee fühlte es sich nie an. Die Leute bei Sony sind ebenso meine Freunde wie Andrew Garfield und Emma Stone. Dass nicht immer alle einer Meinung sind, liegt in der Natur der Sache. Aber mir wurde nie etwas aufgedrängt. Allen war bewusst, dass das nicht gut für den Film wäre. Man bekommt eine amorphe Masse, wenn zu viele Köche herumwerkeln.
Gab es einen Punkt während der Produktion, an dem Sie das Gefühl hatten, dass der Film funktionieren wird?
Tatsächlich gab es da einen kleinen Moment, eine ganz simple Szene zwischen Andrew und Emma, in der Peter Emma um ein Date bittet. Zwei Schauspieler, unbedeutende Location, keine Effekte, nichts. Aber da war was in der Luft, eine Elektrizität, bei der sich mir die Haare auf dem Handrücken aufstellten. Da wusste ich: Da ist ein Herzschlag, das ist echt und wahrhaftig, emotional. Das war ein guter Moment, weil ich gespürt habe, dass wir einen Film machen, der anders sein wird als "The Avengers" oder "Batman", der eine ureigene, unverkannbare Identität hat.
Gab es gewisse Regeln, nach denen Sie sich während der Produktion richteten?
Mir war wichtig, ein völlig neues Universum zu erschaffen. Ich wollte nichts verwenden, was es in den ersten drei Filmen gegeben hatte. Gleichwohl wollte ich den ikonischen Merkmalen Spider-Mans Rechnung tragen. Er wird von einer mutierten Spinne gebissen. Onkel Bens Tod muss eine wichtige Rolle spielen bei seiner Verwandlung. Er muss einen Anzug tragen und lernen, anderen Menschen zu helfen. Der Rest war Verhandlungsmasse. Deshalb konnte ich mich auf Peter Parker konzentrieren, den ich spannender fand als Spider-Man. Was in meinem Film passiert, geschieht, weil Peter es in Bewegung setzt. Das war wichtig: Ein Junge sucht nach seinem Vater und findet sich selbst.
Sam Raimis "Spider-Man" wurde vor 9/11 gedreht und war im Mai 2002 auch deshalb so erfolgreich, weil er einer der letzten Blockbuster aus einer unschuldigeren Zeit war. Ihr Film ist ebenfalls der Zeit verhaftet, in der er entstanden ist: die düstere, gefährliche Welt nach 9/11, in der die Unschuld verloren ist.
Darüber habe ich nie nachgedacht. Aber spontan würde ich diese Betrachtung sofort unterschreiben. Mir gefallen Raimis Filme. Die ersten beiden sind toll, und in dem dritten stecken ein paar wirklich interessante Ideen. Sam hat es auf exzellente Weise verstanden, den Spider-Man, wie er von Stan Lee und Steve Ditko erdacht worden war, in eine funktionierende filmische Welt zu übersetzen. Es sind nostalgische Filme. Mein Ansatz war anders: Ich wollte Spider-Man in eine Welt schicken, die ich kenne. Deshalb musste ich einen Weg finden, ihn glaubwürdig auf den Straßen von heute funktionieren zu lassen.
Wird Ihr "Spider-Man" auch eine Trilogie?
Sony hat bekannt gegeben, dass der zweite Teil 2014 in die Kinos kommen wird. Ob ich allerdings der Regisseur sein werde, das steht noch nicht fest. Warten wir's ab.
"Spider-Man" Andrew Garfield: Porno-Parodie als Vorbild29.06.2012

Titelheld Andrew Garfield hat sich für "The Amazing Spider-Man" vom Porno-Klamauk "Spider-Man XXX" inspirieren lassen.

Vorgänger Tobey Maguire war nicht der Orientierungspunkt?
Viele Fans waren erstaunt, dass die Spider-Man-Saga so früh einen Kino-Neustart erlebt. Schließlich galt das Duo aus Regisseur Sam Raimi und Hauptdarsteller Tobey Maguire nach ihren drei Filmen um den Spinnenhelden als echtes Dreamteam.
Damit war für die Nachfolger Marc Webb und Andrew Garfield klar, dass sie sich für den Neustart von den beiden abheben mussten. Dies hat Hauptdarsteller Garfield offenbar so ernst genommen, dass er sich die Inspiration für seine neue Interpretation des Spinnenhelden nicht bei Maguire holte, sondern im Sex-Shop.
Denn der Jungstar aus "The Social Network" hat nun überraschend zugegeben, dass er sich zur Vorbereitung auf "The Amazing Spider-Man" die Porno-Parodie "Spider-Man XXX" angeschaut hat:
"Ich habe sie mehrere Male gesehen", erklärte er auf Nachfrage betont ernst. "Das war natürlich mehr aus dem Blickwinkel der Inspiration als der Sexualität. Ich finde, dass man sich bei dieser Filmfigur von überall her Inspiration holen kann, denn sie gehört irgendwie allen?"
Tatsächlich gehören in den USA die Comic-Helden aus den großen Häusern Marvel und DC deutlich selbstverständlicher zum Alltag und in die Mitte der "normalen" Gesellschaft als wir das in Deutschland kennen. Trotzdem ist Garfields Aussage sicher mit einer Prise Ironie aufzufassen.
Schließlich glänzt "Spider-Man XXX" durch eine fürs Genre übliche absurde Handlung: Bösewicht "Electro" tritt als Serienkiller (per Stromschlag!) von Prostituierten im Duett mit Kingpin als Gegner-Duo auf, während Peter Parker und Mary Jane Watson mit Gwen Stacy und Flash Thompson einen flotten Vierer bilden. Dazu gibt's so sinnvolle Dialoge wie:
Flash Thompson: Hey Peter, bist Du endlich Deine Jungfräulichkeit losgeworden?
Gwen Stacy: Ist er. Wir daten!
Peter Parker: Und ich dachte schon, peinlicher kann's jetzt nicht mehr werden?
Wie genau Andrew Garfield diese Elemente in seine Darstellung des Peter Parker in "The Amazing Spider-Man" hat einfließen lassen, gibt's ab sofort im Kino zu erleben.
Nationalmannschaft bereitet sich mit "Spider-Man" auf Italien vor27.06.2012

Zwei Tage vor dem EM-Halbfinale haben Jogis Jungs im Mannschaftshotel "The Amazing Spider-Man" angesehen. Nun wollen sie selbst zu Superhelden werden!

So wie Peter Parker im Spinnenkostüm durch die Häuserschluchten wirbelt, so wollen die DFB-Kicker am Donnerstag durch die Abwehr der Italiener wirbeln.
Die Anspannung ist hoch bei Özil, Schweinsteiger, Neuer & Co.: Im EM-Halbfinale wartet Italien, gegen die bei einem großen Turnier noch nie gewonnen wurde. Das soll sich am Donnerstag ändern. Schließlich haben viele von Jogis Jungs mit den Azzurri nach der Halbfinalniederlage beim Sommermärchen noch eine Rechnung offen.
Damit jedoch aus Siegeswillen und "högschder Konzendrazion" kein Verkrampfen wird, bekamen die Nationalspieler am Dienstagabend eine exklusive Auszeit: Zwei Tage vor dem offiziellen Kinostart durften sie den 3D-Blockbuster "The Amazing Spider-Man" anschauen.
Mesut Özil zeigte sich danach begeistert: "Es war Klasse, dass wir den Film vorab in unserem Mannschaftshotel sehen konnten, danke!"
Gerade Özil könnte ein wenig Inspiration gebrauchen. Bei der EM konnte der geniale Spielmacher bisher nicht an seine Top-Leistungen bei Real Madrid anknüpfen. Vielleicht kann er nach dem Spidey-Vorbild auch bei der DFB-Auswahl die Fäden ziehen und dafür sorgen, dass der Ball öfter mal im Netz zappelt.
Wortwitz beiseite, für die Fußballer war der Kinoabend schlicht eine besonders schöne Ablenkung, wie Teammanager Oliver Bierhoff weiß: "Es war ein tolles Erlebnis für uns alle. Es ist wichtig, dass die Spieler auch mal komplett abschalten können."
Filmriese Sony, Partner der Nationalmannschaft, trat mit der Sondervorführung indes die Flucht nach vorne an. Denn schließlich startet "Spider-Man" ausgerechnet am Tag des Halbfinales in den Kinos. Das macht es für Hauptdarsteller Andrew Garfield nicht gerade leicht, das Publikum in sein Netz zu locken?
Doch sollten Jogis Jungs dank seiner Inspiration am Donnerstag gewinnen, ließe sich Spideys Einsatz bestens mit einer Kinokarte in den darauffolgenden Tagen belohnen. Und für den enorm unwahrscheinlichen Fall, dass unser Team verlieren sollte, bietet "The Amazing Spider-Man" eben die optimale Ablenkung?
Spider-Man lobt seine neue Braut20.06.2012

Die Hauptdarsteller aus "The Amazing Spider-Man" Andrew Garfield und Emma Stone schwärmen in höchsten Tönen voneinander.

Für Andrew Garfield und Emma Stone hängt der Himmel voller Geigen - beruflich wie privat. Bei der Londoner Premiere von "The Amazing Spider-Man" schwärmten die Frischverliebten in den höchsten Tönen voneinander.
Mit dem Liebes-Aus zwischen Johnny Depp und Vanessa Paradis hat es erneut ein prominentes Pärchen in Hollywood erwischt. Die Shooting-Stars Andrew Garfield und Emma Stone zeigen sich von der Trennungswelle in ihrem kollegialen Umfeld weiterhin unbeeindruckt.
Ist ja auch verständlich, schließlich wächst das zarte Pflänzchen "Liebe" ja erst seit ein paar Monaten. Bei den Dreharbeiten zu "The Amazing Spider-Man" hatten sich die beiden Durchstarter kennen- und liebengelernt.
Seitdem können Emma und Andrew die Finger nicht mehr voneinander lassen. Das hübsche Paar schwelgt im Glück und lässt die ganze Welt daran teilhaben.
Wie gerade im Rahmen der England-Premiere von "The Amazing Spider-Man" in London. Auf dem Roten Teppich schwärmte Andrew: "Sie ist fantastisch. Wir alle kennen und lieben sie. Sie ist so aufgeweckt, präsent, großzügig und liebevoll. Sie ist ganz besonders."
Emma hält sich mit Lobeshymnen in Richtung ihres Herzbubens ebenfalls nicht zurück: "Wir durften sehr viel improvisieren. Das war wundervoll. Das war etwas ganz Besonderes und wir lernten dabei eine ganze Menge." Die Romanze am Set wirkte sich auch positiv auf das Superheldenabenteuer "The Amazing Spider-Man" aus, wie Regisseur Marc Webb bestätigt: "Diese erste Romanze ist etwas, das wir alle nachempfinden können. Ich glaube das ist genau das, was den Film so besonders macht."
Für den Filmemacher ist die Liebelei zwischen Andrew Garfield und Emma Stone das "schlagende Herz" von The Amazing Spider-Man. Bei Johnny Depp und Vanessa Paradis hat es leider aufgehört zu schlagen.
Emma Stone bei "Spider-Man" unter Leistungsdruck19.06.2012

Bei den Dreharbeiten zu "The Amazing Spider-Man" hatte Emma Stome eine Menge Spaß. Aber die 23-Jährige stand auch unter einem enormen Erfolgsdruck.

Kurz bevor der lang erwartete Neustart der populären "Spider-Man"-Serie in die Kinos kommt, stellte sich heraus, dass die Dreharbeiten für Emma Stone ziemlich hart waren, weil sie die hohen Erwartungen unbedingt erfüllen wollte.
Für Emma Stone hat sich das Abenteuer "The Amazing Spider-Man" schon mehr als gelohnt. So hat sie bei den Dreharbeiten zu der Comic-Verfilmung nicht nur ihr Interesse für die Wissenschaft entdeckt und will jetzt Biologie studieren. Sie verliebte sich am Set auch noch in ihren Partner, den Spider-Man-Darsteller Andrew Garfield.
Anlässlich der Premiere des mit Spannung erwarteten Actionkrachers am 18. Juni in London gab die 23-jährige Schauspielerin gegenüber BANG Showbiz allerdings auch zu: "Der Film war eine große Herausforderung, weil wir es natürlich allen Fans der Comic-Vorlage recht machen wollten. Es ist schon beeindruckend, dass die Spider-Man-Geschichten schon 50 Jahre alt sind. Deshalb wollten wir die in uns gesetzten Erwartungen unbedingt erfüllen, und ich denke, das ist uns auch gelungen."
In "The Amazing Spider-Man" spielt Emma Stone, die zuletzt mit "The Help" in den Kinos war, die super-smarte Schülerin Gwen Stacy. Sie ist die Freundin von Garfields Figur Peter Parker alias Spider-Man und hilft ihm dabei, dem von Rhys Ifans gespielten Bösewicht Curt Connors alias The Lizard das Handwerk zu legen.
Nachwuchsfilmemacher Marc Webb, der Sam Raimi, den Regisseur der ersten drei "Spider-Man"-Filme, beerbte, war denn auch ganz begeistert von seinen beiden Hauptdarstellern: "Andrew und Emma hatten jede Menge Spaß beim Dreh. Für mich waren die zwei die absolute Idealbesetzung für diese intellektuellen Figuren. Vor allem Gwen ist wirklich klug, vermutlich sogar schlauer als Peter. Aber das darf man Andrew auf keinen Fall sagen," grinst er verschmitzt.
Emma Stone, die derzeit nicht nur zu Hollywoods hübschesten, sondern auch talentiertesten Jungschauspielerinnen gehört, kann da ihrem Regisseur nur zustimmen: "Was mir so gut daran gefiel, war die Tatsache, dass Gwen Peter wirklich ebenbürtig ist. Und ihre ganze Lebensgeschichte ist wirklich verdammt interessant."
Davon kann man sich ab dem 28. Juni, wenn "The Amazing Spider-Man" in den deutschen Kinos startet, überzeugen.
Andrew Garfield seit "Spider-Man"-Casting verliebt13.06.2012

Schon beim ersten Aufeinandertreffen zwischen Andrew Garfield und Emma Stone sprang der Funke direkt über.

Es hat gefunkt, und nicht nur vor der Kamera - dank "Spider-Man".
In "The Amazing Spider-Man" hegt Andrew Garfield in der Titelrolle tiefe Gefühle für die holde Emma Stone. Doch was im Drehbuch stand, wurde Wirklichkeit. Und das sogar schon beim allerersten gemeinsamen Screen-Test der beiden Hauptdarsteller.
Noch bevor feststand, dass Emma Stone die Rolle der Gwen Stacy übernehmen würde, spürte Andrew Garfield diese besondere Chemie, die die zwei verband. Erst während der Drehpausen war er sich sicher, dass Emma etwas ganz Besonderes ist und anders als die anderen Frauen, denen er bisher begegnet war.
"Wir sind auf menschlicher Ebene gut miteinander klargekommen, zwischen den Takes. Wir hatten viel Spaß. Wir haben zwischendurch Unsinn gemacht, da habe ich gemerkt, dass es anders ist", erinnert sich Andrew Garfield an die Dreharbeiten zu "The Amazing Spider-Man".
Diese persönlichen Gefühle haben Garfield auch dabei geholfen, die Rolle des Peter Parker mit Leben zu füllen. Der Schmerz über den Verlust der Eltern, die große Liebe und der unaufhörliche Kampf gegen die bösen Widersacher - mit Emma Stone an seiner Seite hatte Andrew Garfield die beste Unterstützung, um der großen Aufgabe gerecht zu werden. Der Beweis folgt am 28. Juni.
Spider-Man in "Avengers 2" geplant11.06.2012

Der einzige Held aus den Marvel-Comics, an dem die "Avengers"-Macher keine Filmrechte haben, ist Spider-Man. Dennoch soll er in der Fortsetzung dabei sein!

Es wäre eine Sensation im Comic-Universum?
Die Helden aus den aufwändig gestalteten Comic-Bänden sind in den USA ein regelrechtes Heiligtum. Ein erbitterter Konkurrenzkampf herrscht dabei zwischen den beiden wichtigsten Superhero-Schmieden DC (Superman, Batman) und Marvel (Iron Man, Thor & Co.).
Das gilt insbesondere fürs Kino. Bitter dabei für Marvel: Ausgerechnet die Filmrechte für deren bekannteste Figur - Spider-Man - liegen aus historischen Gründen nicht bei Marvel selbst und deren Kinopartner Disney, sondern bei Sony Pictures.
Aus diesem Grund ist der Spinnenheld, der in den Comics eigentlich ebenfalls Teil von Marvels Helden-Team "The Avengers" ist, nicht in deren aktuellem Kinofilm dabei - obwohl es bis kurz vor Kinostart noch entsprechende Gerüchte gegeben hatte, die Regisseur Joss Whedon immer wieder dementieren ließ.
Wegen des riesigen Erfolgs von "Marvel's The Avengers" ist nun eine Fortsetzung fest geplant, und darin könnte sich dies alles ändern! Und diesmal steckt nicht die allzu fantasiebegabte Netzgemeinde hinter diesem Traum, sondern ein Hollywood-Schwergewicht, das momentan für Spidey-Rechteinhaber Sony tätig ist: Avi Arad, seines Zeichens Produzent des nächsten Spinnenabenteuers "The Amazing Spider-Man"!
"Alles ist möglich", nährt Arad die Hoffnungen der Fans und nennt konkrete Bedingungen und Gründe: "Wenn eine Zusammenarbeit der Avengers mit Spider-Man zustande kommt, wäre das großartig für Disney und großartig für Sony. Wir brauchen nur die richtige Story dafür. Team-Filme kann man sowieso nur machen, wenn das Rohmaterial - in technischer und in kreativer Hinsicht - schon vorher in anderen Filmen eingeführt wurde. Ansonsten ist das schlicht nicht zu bezahlen."
Damit spielt Arad natürlich auf das Vorgehen von Marvel & Disney an, die "Avengers"-Mitglieder Iron Man, Captain America, Hulk und Thor in eigenen Filmen zu etablieren, bevor man sie gemeinsam auf Schurkenjagd schickte.
Da reiht sich Spider-Man mit seinem Kinostart am 28. Juni natürlich perfekt ein und wird mit klingelnden Kassen sicher eine überzeugende Bewerbung für die Aufnahme bei den Avengers im zweiten Film abgeben?
Schurken-Hysterie beim "Iron Man 3"-Dreh31.05.2012

Kaum laufen die Kameras, wuchern die Gerüchte um den dritten "Iron Man". Der erste Feind wurde bereits gesichtet.

Der Mandarin, mörderische Zwillinge, ein irrer Wissenschaftler, ein "Captain America"-Cyborg und sogar eine "Spider Man"-Figur machen sich bereit, "Iron Man" herauszufordern - falls die Gerüchte stimmen ...
Der weltweite Sturmlauf von "Marvel's The Avengers" durch die Kinos dieser Welt ist noch in vollem Gange, da steht der erste der Superhelden schon wieder vor der Kamera: Die Dreharbeiten zu "Iron Man 3" sind angelaufen, derzeit macht der Tross um Regisseur Shane Black und seinem Star Robert Downey Jr. Station in Cape Fear, North Carolina.
Alles, was die Fans brennend interessiert, ist natürlich streng geheim. Das Set ist durch Sicherheitspersonal abgeschottet. Aber dank redseliger Besucher und Mitarbeiter dringen schon jetzt die ersten Informationen nach außen. Wichtigstes Thema: Die Schurken, die "Iron Man" in seiner Rüstung zum schwitzen bringen sollen.
So sickerte zum Beispiel durch, dass chinesische Hausfassaden angefertigt wurden. Dazu behauptete ein Mitarbeiter der Produktion, der 'Mandarin', gespielt von Sir Ben Kingsley, sei der Hauptschurke. Wahrscheinlicher ist aber, dass 'Mandarin' im Hintergrund agiert und als Bösewicht für "Iron Man 4" aufgebaut wird. Iron Mans Gegner wird der Wissenschaftler Aldrich Killian (Guy Pearce) sein. Er entwickelt das "Extremis-Virus", mit dem sich allerlei finsterer Schabernack treiben lässt.
Dazu gehört, aus mehr oder weniger harmlosen Zeitgenossen Killermaschinen zu machen. Zwei davon werden die Kampfmaschinen 'Firepower' und 'Coldblood' sein. Am Set fotografiert wurde überdies eine "Iron Man"-Rüstung im "Captain America"-Anstrich. Diese Figur heißt "Iron Patriot" und wurde ursprünglich vom "Spider-Man"-Gegenspieler Norman Osborn auf die Menschheit losgelassen.
Nun liegen die Rechte an den "Spider Man"-Figuren aber beim Hollywood-Konkurrenten Sony Pictures, da ist für Marvel nichts zu machen. Comic-Experten gehen jetzt davon aus, dass Guy Pearce alias Superhirn Killian mit seinem Virus den Cyborg Coldblood erschafft. Es könnte auch sein, dass der Cyborg und "Iron Patriot" zu einer Figur verschmolzen werden.
Weniger spekulativ ist einer der Spielorte von "Iron Man 3": Im Film eingesetzte Polizeifahrzeuge tragen das Logo des Miami Police Departement. Kinostart ist am 1. Mai 2013.
Erstes Filmbild von "Spider-Man"-Gegner Lizard25.05.2012

Im Reboot "The Amazing Spider-Man" kämpft Peter Parker gegen den kultigen Echsenfiesling "The Lizard". Nun ist endlich klar, wie er aussieht!

Ein Superheld ist nur so gut wie sein Superschurke!
Was wäre Batman in "The Dark Knight" ohne Joker, die "Avengers" ohne Loki oder Superman ohne Lex Luthor? Ganz klar: nur die Hälfte wert!
Denn Superhelden scheinen zwar dank ihrer besonderen Fähigkeiten für Normalmenschen unbesiegbar. Doch immer gibt es einen Erz-Schurken, der mit seinen eigenen Kräften selbst den größten Comic-Hero an seinen Grenzen bringt.
Entsprechend spannend war auch beim Neustart der "Spider-Man"-Kinofilme die Frage nach dem Gegner. Lange schien Venom der Favorit zu sein.
Doch dann entschieden sich die Macher von "The Amazing Spider-Man" für den Echsen-Fiesling Lizard. Allerdings bekamen die Fans lange keine Bilder des DNA-veränderten Schurken zu sehen - bis heute: Das erste offizielle Szenenbild des Lizard zeigt die Echse sogar in Großaufnahme!
Die Tragik dabei für Peter Parker alias Spider-Man: Der Lizard ist eigentlich der ehemalige Partner von Peters verstorbenem Vater - der Chirurg Dr. Curt Connors (gespielt von Rhys Ifans). Dieser hat als aufopferungsvoller Arzt im Krieg bei einer Explosion einen Arm verloren. Daraufhin hat Connors eine Obsession für die Regenerationsfähigkeit von Reptilien entwickelt und schließlich auf der Basis von Echsen-Erbinformationen ein Serum erfunden, das fehlende Gliedmaßen wieder nachwachsen lässt.
Als Connors das Mittel an sich selbst testet, wächst sein Arm zwar in der Tat wieder nach - doch es verwandelt ihn schließlich komplett in ein Echsenmonster!
Wie sich Spider-Man gegen das Super-Reptil zur Wehr setzt, gibt es ab 28. Juni zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" ins Kino kommt. Für Fans des Spinnenhelden auch der Stichtag um zu beurteilen, wie sich Jungstar Andrew Garfield als Nachfolger des bisherigen Titelhelden Tobey Maguire macht...
"Spider-Man" schießt in coolem Bewegt-Plakat seine Fäden16.03.2012

"The Amazin Spider-Man" wird dramatisch und düster wie "Batman Begins". Doch die auch die Comic-Action kommt nicht zu kurz, wie ein Motion-Poster beweist!

Innere Konflikte eines langsam erwachsen werdenden Jugendlichen, Verbrecherjagd mit coolen Superhelden-Fähigkeiten?
Peter Parker hat einiges zu bewältigen: Wie jeder ganz normale Teenager sucht er seine Rolle in der Erwachsenenwelt und nicht zuletzt den Dreh im Umgang mit den Mädels - was natürlich deutlich schwieriger ist, wenn man gleichzeitig noch herausfinden muss, was man mit den Superkräften anstellen soll, die einem das Schicksal unverhofft in den Schoß gelegt hat, und mit denen man allerhand Gutes Tun könnte?
Bisher hatten die Macher der Neuauflage "The Amazing Spider-Man" eher das Erstere betont und den Film mit "Batman Begins" verglichen. Kein Wunder, gilt doch Christopher Nolans ungewöhnlicher Neuanfang der Saga um den Dunklen Rächer als DAS Vorbild für Serien-Neustarts, die im Hollywood-Sprech nun "Reboot" heißen. Der Brite hatte als erste Regisseur eines Comic-Blockbusters vor allem den inneren Konflikt seines Helden in den Mittelpunkt gestellt und extrem lange gewartet, bis er Batman überhaupt im vollen Superhelden-Ornat zeigte.
Auch der neue Spider-Man-Darsteller Andrew Garfield wird sich erst spät im Film im Spinnenkostüm zeigen. Dass das dann aber mindestens so cool aussehen wird, wie in der Spider-Man Trilogie mit Tobey Maguire, beweist nun ein Filmplakat mit Motion-Effekt. Darauf verschießt Spidey seine legendären Fäden, mit denen er sich durch die Häuserschluchten schwingt, immer auf der Jagd nach bösen Buben.
Direkt im Web finden Sie das Plakat unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp3275.gif
Wie das Ganze dann im Kino wirkt, gibt's ab 3. Juli zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" anläuft.
Kirsten Dunst & Tobey Maguire wollen Gastauftritt in neuem "Spider-Man"20.12.2011

In den bisherigen drei Spidey-Filmen waren sie die Stars. Nun wollten Kirsten Dunst und Tobey Maguire im Neustart "The Amazing Spider-Man" gerne durchs Bild laufen.

Da fällt jemandem der Abschied schwer?
Er hängt im rot-blauen Spinnenkostüm kopfüber, sie reckt ihre Lippen den seinen entgegen und küsst ihn im strömenden Regen: Tobey Maguire und Kirsten Dunst haben der Filmgeschichte mit diesem denkwürdigen Kuss aus "Spider-Man" einen der romantischsten Momente geschenkt.
Kein Wunder, dass sich Kirsten Dunst nun im "Spider-Man"-Vorruhestand nicht so recht wohl fühlt. Nachdem bekannt wurde, dass Regisseur Sam Raimi keinen vierten Spidey-Film mit dem bewährten Team drehen darf, sondern die Reihe stattdessen im Stil von "Batman Begins" neu gestartet wird, war auch für die beiden Hauptdarsteller kein Platz mehr: Tobey Maguire wurde für "The Amazing Spider-Man" durch "Social Network"-Star Andrew Garfield ersetzt, Kirsten Dunst durch Emma Stone aus "Einfach zu haben". Doch Kirsten wünscht sich trotzdem einen Auftritt im Neuanfang "The Amazing Spider-Man":
"Ich wollte gerne einen kleinen Gastauftritt absolvieren", berichtet Kirsten Dunst. "Meine Idee war, dass Tobey und ich als Komparsen dabei sind und in einer Szene irgendwo im Hintergrund durchs Bild laufen."
Die Fans des Spinnenmannes hätten sich darüber sicher gefreut. Doch die Macher fanden die Idee weniger toll und lehnten Kirstens Vorschlag ab. Das mag auch damit zu tun haben, dass die Entscheidung, so kurz nach den bisherigen drei Filmen einen kompletten Neuanfang ins Kino zu bringen, unter Fans nicht unumstritten ist. Da wollte man vermutlich die Erinnerung an die erste Trilogie so wenig wie möglich mit dem neuen Film in Verbindung bringen.
Kirsten Dunst zeigt indes Verständnis für die Entscheidung und lobt sogar ihre Nachfolger Andrew Garfield und Emma Stone: "Zwischen den beiden stimmt die Chemie!", meint Dunst - so ziemlich das höchste Lob, das in Hollywood an Leinwandpaare vergeben wird.
Ob dem tatsächlich so ist, gibt's ab 3. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Amazing Spider-Man" sich durchs Kino schwingt.
"Spider-Man" Andrew Garfield hat Angst vorm Berühmtsein31.08.2011

Kurz, bevor er als "The Amazing Spider-Man" weltweit bekannt wird, bekommt Andrew Garfield kalte Füße wegen der großen Verantwortung, die auf ihm lastet.

Manche Menschen sind zum Star-sein geboren, andere müssen erst ins Leben im Rampenlicht hineinwachsen.
Obwohl Andrew Garfield sein Leben lang am liebsten "Spider-Man" sein wollte, hat er doch immer noch ein paar Restzweifel, ob die Rolle nicht eine Nummer zu groß für ihn ist. In "The Amazing Spider-Man" beerbt er seinen Vorgänger Tobey Maguire und freut sich riesig auf die neue Aufgabe als Retter in der Not.
Doch mit großer Macht kommt auch große Verantwortung auf ihn zu. Allen voran: wesentlich mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Und davor hat Andrew Garfield großen Respekt, wenn nicht sogar Angst. Wenigstens gibt er das offen zu: "Ich denke nicht gerne über den Ruhm nach. Das erschreckt mich, dieses Sichtbar-sein. Dass man mich als Schauspieler mehr wahrnimmt, oder dass mich die Welt überhaupt als Person mehr wahrnimmt."
Dabei hätte sich Andrew Garfield schon mal an das Interesse der Öffentlichkeit gewöhnen können. Denn überraschender Weise wurde er für sein letztes großes Projekt "The Social Network" vergangenes Jahr für einen Golden Globe nominiert. Eine Tatsache, die einem als Schauspieler durchaus ein gutes Stück Selbstvertrauen geben sollte.
Nach "Spider-Man"-Rauswurf: Tobey Maguire will neue Superhelden-Rolle08.06.2011

In der Verfilmung des Romans "Hero Complex" könnte der geschasste Spider-Man Tobey Maguire erneut zum Superhelden werden - mit Augenzwinkern?

Eigentlich war ein viertes Kino-Abenteuer des Spinnenmannes schon beschlossene Sache?
Tobey Maguire war schwer getroffen: Kurz bevor es los gehen sollte mit einem vierten "Spider-Man"-Film unter der Regie von Sam Raimi, zogen die Macher den Stecker. Statt eines weiteren Superhelden-Abenteuers mit Maguire in der Titelrolle, beschloss man - angeblich wegen Tobeys Rückenproblemen und zu hoher Kosten - die Comic-Reihe mit jüngerem Personal neuzustarten. Maguire und Raimi guckten in die Röhre.
Doch nun will Tobey seinem "Spider-Man"-Erben Andrew Garfield offenbar selbst Konkurrenz machen: Maguire spekuliert auf die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans "Hero Complex". Darin kommt ein ehemals übergewichtiges Kind und Außenseiter seiner Schule zwanzig Jahre später zu einem Klassentreffen - inzwischen ist er aber ein anerkannter Superheld!
"Wir sind natürlich begeistert, dass sich Tobey Maguire für unser Buch interessiert", erklärt Marc Bernardin, der "Hero Complex" mit seinem Ko-Autor Adam Freeman geschrieben hat. "Es ist perfekt, wenn jemand die Rolle spielt, der selbst schon einmal einen Superhelden dargestellt hat. Denn das macht den Film glaubwürdig und die Geschichte, die großes komisches Potenzial hat, wird gleichzeitig mit einem kleinen Augenzwinkern erzählt."
Noch muss einiges passieren, bis der Film wirklich zustande kommt. Aber die Fans der originalen "Spider-Man"-Trilogie würden sich Tobey Maguires Rückkehr sicher nicht entgehen lassen.
Unfälle an "Spider-Man"- und "Hobbit"-Sets25.05.2011

Eine Explosion im Auenland und defektes Gerät in New York sorgten für viel Aufregung bei den Dreharbeiten von "The Hobbit" und "Spider-Man".

Nicht "The Hobbit" und "Spider-Man", sondern die Feuerwehr stellt die wahren Helden bei den Dreharbeiten in Neuseeland und New York.
Wer in New York außen am Hochhaus festsitzt, kann natürlich auf eine Rettung durch "The Amazing Spider-Man" hoffen. Und wenn's brennt im Auenland, ist vielleicht Gandalf nicht weit, der aus dem Rauch lustige Figuren formt. Aber die Teams von "The Hobbit" und "Spider-Man" setzten doch lieber auf die richtigen Helden von der Feuerwehr.
Bei Vorbereitungen für einen Außendreh für "The Amazing Spider-Man" in Manhattan machte ein Kran schlapp. Die Crew wollte auf dem Dach Kameras installieren, blieb aber auf dem Weg nach oben im sechsten Stock hängen. In einer dramatischen Rettungsaktion pflückte die Feuerwehr die drei Männer einzeln von der Hauswand, verletzt wurde dabei niemand.
So glimpflich ging es in Neuseeland, wo derzeit "Der Hobbit" gedreht wird, nicht ab: Zwei Mitarbeiter mussten nach einer Explosion in den Stone St. Studios in Miramar im Krankenhaus behandelt werden. Sie wollten eine Statue präparieren, aber die Requisite flog ihnen buchstäblich um die Ohren. "Die Männer haben sich leichte Verbrennungen zugezogen, einer hat seine Nasenhaare verloren", wiegelt Produktionspressesprecher Ceris Price ab. "Sie kamen ins Krankenhaus um sicherzustellen, dass sie keine Rauchvergiftung haben."
Zwischenfälle wie diesen kann Regisseur Peter Jackson überhaupt nicht gebrauchen. "The Hobbit", auf den die ganze Welt blickt, steht ohnehin schon in dem Ruf, eine kapitale Pannenproduktion zu sein: Erst die Pleite des Studios MGM, dann der Ausstieg des ursprünglichen Regisseurs Guillermo Del Toro und Streit mit der Schauspielergewerkschaft, schließlich ein Magengeschwür bei Peter Jackson haben die Dreharbeiten bereits über viele Monate ausgebremst.
"Spider-Man": Großes Lob für Tobey Maguires Nachfolger18.03.2011

Edelmime Martin Sheen spricht in den höchsten Tönen vom neuen "Spider-Man"-Darsteller Andrew Garfield: Er sei topfit und dazu emotional stark.

Selbst die tollste Action reißt den Zuschauer nur dann aus dem Sessel, wenn er mit dem Helden auch mitfühlen kann.
Das war auch für "Spider-Man" schon immer das Erfolgsrezept, das Top-Darsteller Tobey Maguire dank seines großen schauspielerischen Talents perfekt umsetzen konnte. Als Maguire für den Neustart der Comic-Reihe - nicht zuletzt wegen seiner Rückenprobleme - durch den wesentlich jüngeren Andrew Garfield ersetzt wurde, glaubten viele, das sei vor allem dessen Action-Qualitäten geschuldet.
Doch Hollywood-Veteran Martin Sheen, der im neuen "Spider-Man" den Onkel von Titelheld Peter Parker spielt, sieht das völlig anders: "Wir haben einige sehr emotionale Szenen miteinander gedreht und dabei war Andrew voll da, er spielte absolut auf den Punkt. Er ist wirklich etwas Besonderes, ein ganz feiner Schauspieler, sehr diszipliniert und konzentriert. Er wird ein großer Star!"
Zwar gehört Kollegenlob in Hollywood schlicht zum guten Ton. Doch Martin Sheen ist lange genug dabei, um sich aus rein berufsmäßigen Lobhudeleien heraushalten zu können. Dass er überdies von der Schauspielkunst eine Menge versteht, zeigen seine unvergessenen Auftritte in Meisterwerken wie "Badlands", "Apocalypse Now", "Wall Street" und zuletzte "Departed - Unter Feinden".
Steht nun zu befürchten, "The Amazing Spider-Man", wie der erste Film des Neustarts der Marvel-Reihe offiziell heißt, könnte ein gefühliger Langweiler werden? Weit gefehlt! Martin Sheen stellt Andrew Garfield auch hinsichtlich Action ein Spitzenzeugnis aus: "Andrew ist ein Modellathlet und großartig in Form. Er stemmt jeden Tag Gewichte und spielt Basketball. Er hat eine sehr organische Art, 'Spider-Man' zu spielen."
Klingt fast so, als würde Martin Sheen seinen Filmneffen am liebsten gleich adoptieren - nur zu verständlich, bei den Sorgen, die ihm sein wirklicher Sohn Charlie Sheen im Moment bereitet. Ob das Lob für Andrew Garfield wirklich berechtigt ist, gibt's ab 3. Juli 2012 zu erleben, wenn sich "The Amazing Spider-Man" durch die deutschen Kinosäle hangelt.
Tobey Maguire ermutigt "Spider-Man"-Nachfolger30.12.2010

Andrew Garfield beerbt Tobey Maguire im "Spider-Man"-Neustart - und freut sich über eine persönliche Nachricht von seinem berühmten Vorgänger.

Ganz im Geist von Peter Parker.
Genauso würde man es auch vom integeren Helden Spider-Man selbst erwarten: Zwar wurde Tobey Maguire in der Planung eines vierten Films um den akrobatischen Helden ausgebootet, aber dennoch schickt er seinem "Spider-Man"-Nachfolger die besten Wünsche. Andrew Garfield, der im nächsten Film als Hauptdarsteller einen Neustart der Serie um den rotblauen Helden einläuten wird, berichtet:
"Tobey hat mir über einen gemeinsamen Freund eine wahnsinnig nette Nachricht zukommen lassen. Er versicherte mir seine Unterstützung und das bedeutet mir natürlich enorm viel. Denn es liegt auch an seiner Darstellung, dass ich diese Figur immer sehr mochte. In Tobeys Fußstapfen zu treten ist schwer genug, daher ist es eine schöne Geste, dass er mit mir Kontakt aufnimmt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar."
Garfield hat sich zwar inzwischen mit seinem Auftritt im Oscar-Kandidaten "The Social Network" einen Namen gemacht, aber als er als Tobey Maguires Nachfolger verkündet wurde, war er noch weitgehend unbekannt. Kurz zuvor hatten die Macher die Trennung von Tobey Maguire und Regisseur Sam Raimi bekannt gegeben - angeblich scheiterte eine weitere Zusammenarbeit an den Gagenforderungen des berühmten Spider-Man-Duos.
Andrew Garfield soll nun auch ein jüngeres Publikum ansprechen, der neue "Spider-Man" startet sogar an der Highschool. Außerdem wird er sich - und zu welchem Filmhelden passt das besser - in 3D durch die Häuserschluchten hangeln. Garfield ist von der großen Verantwortung ziemlich beeindruckt: "In der Theorie hört sich das Ganze natürlich toll an. In der Praxis bedeutet es aber eine Menge harte Arbeit und enormen Druck. Es ist eine unglaubliche Erfahrung für mich."
Das Ergebnis gibt es am 3. Juli 2012 zu erleben, wenn "Spider-Man 3D" ins Kino kommt.
Andrew Garfield lässt sich von Heath Ledger für Spider-Man inspirieren26.11.2010

Mit "Spider-Man 3D" gibt Andrew Garfield sein Comic-Filmdebüt. Wie er den geliebten Superhelden perfekt verkörpern kann, weiß er von Heath Ledger.

Als Nachfolger von Tobey Maguire schwebt ein großer Schatten über Andrew Garfield. Aber der Schauspieler lässt sich nicht einschüchtern.
Nach drei Superheldenfilmen hat Tobey Maguire sein rotes Spinnenkostüm abgegeben und nun darf sich der bisher noch eher unbekannte Schauspieler Andrew Garfield um die Schurken der Welt kümmern. Nicht gerade kleine Fußstapfen, in die der 27-Jährige nun treten muss.
Doch Andrew Garfield nimmt sich nicht seinen Vorgänger Tobey Maguire als Vorbild, sondern stützt sich auf die Darstellung von Heath Ledger, der es geschafft hat, die Ikone der Comic-Schurken schlechthin perfekt umzusetzen. Für seine Rolle als Joker, Batmans Erzfeind in "The Dark Knight", gab es nicht nur den Oscar, sondern auch viel Lob von den Comicfans. Und genau das wünscht sich natürlich auch Andrew Garfield.
Der Schauspieler arbeitete gemeinsam mit dem verstorbenen Heath Ledger an dessen letzem Film "Das Kabinett des Dr. Parnassus". "'The Dark Knight' war damals noch nicht in den Kinos", erzählt Andrew Garfield. "Aber Heath war so aufgeregt und gespannt, wie das Publikum auf seine Darstellung von Batmans Erzfeind reagieren würde." Der Superheld in Spe war tief beeindruckt von Heath Ledgers unheimlicher Darstellung als Joker. "Ich habe durch den Film viel von Heath gelernt. Er hat diese tiefgründige Figur genommen und sie zu einem Menschen gemacht. Was sind all diese großen, effektreichen Kampfszenen wert, wenn man die Figuren und ihre Motive nicht verstehen kann?"
Natürlich gibt es für den angehenden Spider-Man Ratschläge aus allen Ecken. "Man hat mir gesagt, ich muss dem Image von Spider-Man nicht gerecht werden", erklärt Andrew Garfield. "Aber das ist doch genau das, was ich möchte. Als ich 12 Jahre alt war und gesehen habe, wie Peter Parker mit sich kämpft, um seiner Aufgabe gerecht zu werden, wollte ich das auch. Und das macht ihn so besonders. Er ist unverkennbar ein Mensch und hat die selben Probleme wie wir alle."
Ob Andrew Garfield den Ansprüchen der Fans gerecht werden kann und Spider-Man zu neuem Superhelden-Leben erweckt, können wir erst im Sommer 2012 nachprüfen. Denn dann schwingt sich Spidey endlich wieder ins Kino.
Andrew Garfield ist der neue Spider-Man02.07.2010

Nachfolger von Tobey Maguire als "Spider-Man" ist der 26-jährige Andrew Garfield. Er spielte bereits neben Heath Ledger, Robert Redford und Tom Cruise.

Der Casting-Krimi "Hollywood sucht den Spider-Man" hat einen Überraschungssieger: Der Brite Andrew Garfield geht ans Netz.
Er war zwar im Rennen, aber so richtig auf der Rechnung hatte ihn keiner. Doch Andrew Garfield hat "Spider-Man 3D"-Regisseur Marc Webb überzeugt und das Rennen um eine der begehrtesten Filmrollen überhaupt gemacht: Er ist das neue, frische Gesicht von Peter Parker. Damit wird er nicht nur zum Superhelden, sondern auch über Nacht zum Superstar. Herzlichen Glückwunsch!
Der Brite Andrew Garfield ist kein unbeschriebenes Blatt. Er spielte in "Von Löwen und Lämmern" an der Seite von Robert Redford, Meryl Streep und Tom Cruise, mit Heath Ledger in "Das Kabinett des Dr. Parnassus" und war der "Boy A". Im Oktober sieht man ihn in "The Social Network", einem Thriller über den Zwist zwischen den Facebook-Gründern.
Zuletzt konkurrierten neben Andrew Garfield noch vier weitere Schauspieler um die "Spider-Man 3D"-Rolle: Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Jamie Bell. Letzterer, Star aus "Billy Elliot - I Will Dance" galt lange als Favorit.
Regisseur Marc Webb gab zu seiner Entscheidung eine Erklärung ab: "Es mag sein, dass der Name für viele neu sein mag. Aber alle, die Andrew kennen, wissen um seine außergewöhnlichen Talente. Er hat ein seltene Kombination aus Intelligenz, Witz und Menschlichkeit. Denkt an meine Worte: Ihr werdet Andrew Garfield als Peter Parker lieben!"
Ins gleiche Horn stößt auch Spider-Man-Produzent Avi Arad. Für ihn ist Andrew Garfield "die perfekte Wahl". Er sei in der Lage, einen "smarten, sensiblen und coolen neuen Peter Parker zu spielen, der uns inspiriert, zum Lachen und Weinen bringt, der uns in Begeisterungsstürme ausbrechen lässt! Kollegin Laura Ziskin sieht Andrew Garfield als "außergewöhnlichen Schauspieler mit der richtigen Mischung aus Humor, Jugendlichkeit, Pathos und einem Urgefühl von Kraft und Stärke, die es braucht, um Peter Parker und Spider-Man auf der Leinwand Leben einzuhauchen!".
Junge, Junge, will man den Machern das alles glauben, haben wir es bei Andrew Garfield mit einer Kombination aus Johnny Depp, Arnold Schwarzenegger und Robert De Niro zu tun! Doch die Produzenten müssen ihren neuen Spider-Man natürlich in den allerhöchsten Tönen loben - schließlich ersetzt das viel diskutierte Spidey-Projekt den ursprünglich geplanten vierten Spider-Man-Film mit Sam Raimi als Regisseur und Tobey Maguire als Haupdtdarsteller. Für viele überrschend hatten die Macher beschlossen, die erfolgreiche und beliebte Filmreihe stattdessen zu verjüngen und komplett neu aufzusetzen - ohne die bisherigen Zugpferde. Auf Andrew Garfield lastet also ab heute ein enormer Erfolgsdruck.
"Spider-Man 3D" erzählt dabei die frühe Jugend von Peter Parker. Mit 26 Jahren ist Andrew Garfield also fast ein bisschen alt für die Rolle eines College-Kids, dafür sieht er aber deutlich jünger aus. Sein "Milchgesicht" muss sich Andrew Garfield jedenfalls noch eine Weile bewahren. Drehstart ist Ende des Jahres und Andrew Garfield hat auch gleich eine Vertragsoption für zwei weitere Spider-Man-Filme. Dazu muss "Spider-Man 3D" natürlich die großen Erwartungen erfüllen. Ob's klappt, gibt's ab 3. Juli 2012 im Kino zu erleben.
"Percy Jackson"-Star als Spidey?05.02.2010

Für "Spiderman 4" in der Teenie-Version sucht Regisseur Marc Webb noch immer den passenden Jungstar. Neuer Kandidat: Logan Lerman.

Momentan scheint Tobey Maguire der einzige junge Schauspieler, der für die Rolle des Spiderman nicht in Frage kommt.
Seit Sony beschlossen hat, Spidey eine Frischzellenkur zu verpassen, ist ein schwungvoller Handel mit Jungstars in Gang gekommen, die für die Rolle des jungen Netzwerfers in Frage kommen. Erst wurde kundgetan, "Twilight"-Star Robert Pattinson solle in die Fußstapfen von Tobey Maguire treten. Dann wurden Jim Sturgess ("Fifty Dead Men Walking") oder Joseph Gordon-Levitt ("500 Days of Summer") gehandelt - "unverbrauchte Gesichter" hieß plötzlich das Casting-Motto.
Jetzt scheint jemand bei Sony doch mal kurz nachgerechnet zu haben, was bekanntere Gesichter auf dem Filmplakat an der Kasse so bringen. Und schwupps, steht der Name LoLogan Lerman im Raum. "Es gab ein paar Gespräche und das ist definitiv eine Sache, auf die ich mich freuen würde", bekannte Lerman auf "Spider-Man 4" angesprochen. "Es ist einer meiner absoluten Lieblings-Charaktere und ich bin ein riesen Fan der Serie. Ich würde mich sehr gerne näher darüber unterhalten. Ich bin sehr daran interessiert."
Logan Lerman auf dem Weg zum Star
Zwar ist er auch noch kein richtig fester Faktor in Hollywood und Zuschauergunst - aber das kann man bis dahin ja ändern. Geht alles nach Plan, wird der 18-jährige mit seiner Hauptrolle in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" in den nächsten Wochen speziell die von "Spider-Man 4" angepeilte Zielgruppe für sich einnehmen. Und dann hat man ja wirklich alles: einen noch relativ günstigen Nachwuchs-Schauspieler - und trotzdem Teenie-Gekreische am roten Teppich, "weil der Typ schon als Halbgott so süß war".
Ganz zu schweigen vom Kassengeklingel. Denn wer Regisseur Marc Webb aus den filmischen Scherben des Spider-Man-Zyklus ein Teenie-Spektakel basteln lässt, ist nicht auf der Suche nach cineastischen Ehren. Der will Dollars.
Marc Webb inszeniert "Spider-Man 4"21.01.2010

Nachdem Sam Raimi und Tobey Maguire nach Drehbuchquerelen ausgestiegen sind, wurde mit Marc Webb ein neuer Regisseur für "Spider-Man 4" gefunden.

Marc Webb übernimmt den Regiestuhl von Sam Raimi in "Spider-Man 4", nachdem dieser sich nicht mit den Produzenten einigen konnte.
Eine Komplettrenovierung erfährt derzeit das neuste "Spider-Man"-Abenteuer. In "Spider-Man 4" wird alles anders. Andere Hauptdarsteller, anderer Regisseur und andere Handlung. Die alte Mannschaft um Sam Raimi und Tobey Maguire hat aufgrund von Drehbuchdifferenzen das Handtuch geworfen.
Für Regieanweisungen ist nun Marc Webb zuständig. Der Regisseur von "(500) Days of Summer" soll neuen Schwung in die erfolgreiche Actionserie bringen. Vorgesehen ist, eine Trilogie abzudrehen, die mit der High-School-Zeit des Superhelden starten soll.
Vom Look and Feel der Sam-Raimi-Produktionen werden sich die Webb-Filme völlig unterscheiden. Der Plan für den ersten Teil sieht vor, mit unbekannten Darstellern zu arbeiten. Es dürfen demnach keine Robert Pattinsons oder Joseph Gordon-Levitts erwartet werden! Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Schüler, der mit dem Wissen fertig werden muss, dass sein Onkel gestorben ist, obwohl er die Fähigkeiten besessen hätte, dessen Tod zu verhindern.
Dabei werden nicht die Comics aus den 60er Jahren der Maßstab für die neuen Abenteuer sein, sondern die "Ultimate Spider-Man"-Comics des letzten Jahrzehnts von Brian Michael Bendis und Mark Bagley. Darin steht mehr die Highschool-Angst des Helden im Vordergrund als dessen Kampf gegen Superschurken. Die Produktion wird noch in diesem Jahr anrollen, Filmstart ist für Sommer 2012 anvisiert.
Superfeind für Spider-Man gesucht18.12.2009

Vulture oder Venom - welcher Oberfiesling soll Spidey Tobey Maguire in "Spider-Man 4" den Faden durchschneiden?

Maguire Regisseur Sam Raimi will Vulture, das Studio Venom - Einigung scheint nicht in Sicht.
Normalerweise muss Spider-Man erst im Film gegen die Mächte des Bösen bestehen. Beim vierten Teil der spinnerten Comicverfilmung - aktuell betitelt als "Spider-M4N" - machen die Superschurken bereits vor dem Dreh mächtig Ärger. Regisseur Sam Raimi hat sich darob nämlich mit dem Filmstudio Sony entzweit. Sein Favorit als Spinnenverzehrer ist ganz klar Vulture - der geflügelte Bösewicht mit den scharfen Krallen. Hier hätte Raimi mit John Malkovich wohl auch schon seine Idealbesetzung gefunden.
Doch der Flattermann übler Gesinnung ist dem Studio wiederum nicht prominent genug: Sie hätten gerne ein Comeback des außerirdischen Symbionten Venom - obwohl Sam Raimi diese Feindfigur dramaturgisch bereits in Teil 3 nicht recht in den Griff bekommen hat. Und so ist man sich zur Zeit spinnefeind und hat alle Arbeiten an dem Projekt kurzerhand gestoppt.
Jetzt könnte man ja einfach mal Tobey Maguire fragen, wen er als freundliche Spinne aus der Nachbarschaft gerne auf die Mütze geben möchte. Auch ein Superschurken-Casting hätte seine eigenen Reize. Doch das Studio - ganz dem Kommerz verschrieben - hat beschlossen, den Fiesling zu besetzen, der zur Zeit am meisten Comics verkauft. Wer das ist, werde man allerdings gründlich prüfen, noch werden keine Namen offiziell gehandelt.
Dass Sam Raimi ob des schnöden Siegs von Verkaufszahlen über künstlerische Inspiration schmollt, ist klar. Klar ist aber auch: Es findet sich schon noch einer. Denn erstens besteht das Marvel-Universum aus Dutzenden von Kreaturen übler Gesinnung und ebensolcher Bewaffnung. Und zweitens ist das Böse ja bekanntlich immer und überall.
Tobey Maguire kommentiert Hobbit-Gerücht17.12.2009

"Spider-Man" Tobey Maguire hat bisher doch nicht um die Rolle des Bilbo Beutlin in "The Hobbit" verhandelt - sagt aber, dass er nicht abgeneigt wäre ...

Die Freude war groß unter den Mittelerde-Fans, als es hieß, Tobey Maguire solle die Hauptrolle als Bilbo Beutlin in der Verfilmung der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der kleine Hobbit" spielen. Doch das Ganze war offenbar nur ein Gerücht - das aber dennoch wahr werden könnte!
Denn nun hat sich Tobey Maguire persönlich zum Verwirrspiel um Bilbo Beutlin geäußert - und das eindeutig zweideutig: "Ich habe mich nicht mit Regisseur Guillermo Del Toro getroffen", stellt der Star aus der "Spider-Man Trilogie" klar. "Wir haben keine gemeinsamen Pläne, da muss irgendjemand meine Worte falsch interpretiert haben oder mich schlicht missverstanden haben - jedenfalls stimmen die Angaben zu meinen angeblichen Aussagen nicht."
Das klingt zwar erstmal nach Dementi, denn Tobey Maguire war mit den Worten zitiert worden, er wolle unbedingt mit dem "Hobbit"-Regisseur Guillermo Del Toro zusammenarbeiten und es gebe konkrete Pläne für die nahe Zukunft.
Doch Tobey Maguire scheint sich die Tür trotzdem offenhalten zu wollen, denn er schränkte sofort ein: "Ich bewundere Guillermo Del Toro und Peter Jackson und würde meinen Namen nicht aus dem Gespräch nehmen wollen, wenn er denn drin wäre - das ist er aber nicht: Ich habe bisher kein Drehbuch bekommen oder mit irgendjemandem gesprochen."
Dies hört sich wiederum stark nach einer Aufforderung an die "Hobbit"-Macher an, Tobey doch einfach mal unverbindlich ein Skript zuzusenden. Das Problem dabei ist nur: Maguire soll im Mai für "Spider-Man 4" vor der Kamera stehen und der Dreh zum ersten der beiden "Hobbit"-Filme sollte im März starten. Allerdings gibt es beim Letzteren möglicherweise wegen offener Finanzierungsfragen eine Drehstartverschiebung und beim vierten Abenteuer des Spinnenmannes sind erst Recht noch jede Menge Fragen offen.
Ganz ausgeschlossen ist es deshalb nicht, dass Tobey Maguire sich am Ende doch mit Gandalf und den Zwergen zum Einsamen Berg aufmacht um sich dem Drachen Smaug zu stellen - und unterwegs Gollum den Einen Ring abluchst ...
Tobey Maguire spricht über Bösewichte25.11.2009

Spidey-Darsteller Tobey Maguire hat in einem Interview seinen Lieblingsgegner für "Spider-Man 4" verraten.

The Lizard, Carnage oder doch eher Mysterio? Spider-Man Tobey Maguire hatte die Qual der Wahl und legte sich schließlich auf einen Superschurken fest.
Wenn es um seinen neuen Gegenspieler in "Spider-Man 4" geht, hat Spinnenmann-Darsteller Tobey Maguire einen klaren Favoriten: The Lizard.
Damit unterstützt er die Entscheidung von "Spider-Man"-Regisseur Sam Raimi. Der Filmemacher hatte sich die Kritik der Fans zum letzten Krabbeltierabenteuer sehr zu Herzen genommen und dementsprechend reagiert. Zu viele Handlungsstränge und eine ganze Latte an Gegnern hatte nicht die Zustimmung der Fangemeinde getroffen. Deswegen werden diesmal Mysterio und Carnage den kürzeren ziehen.
Für Tobey geht das voll in Ordnung, ist ihm doch Carnage nicht so geläufig: "Ich bin vertrauter mit Lizard und Mysterio", gibt er offen zu. "Ich weiß auch nicht, ich mag sie einfach als Schurken. Ich denke, sie sind großartig. Lizard hat offensichtlich eine persönliche Beziehung zu Peter Parker. Deshalb werden wir noch öfter in diese Richtung marschieren."
Was nicht heißen soll, dass Carnage völlig aus dem Rennen ist. "Ich weiß, dass Sam ein Fan der frühen Spider-Man-Comics ist. Carnage taucht darin erst viel später auf," erläutert der Superstar weiter. Dann scheint es ja nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Spider-Man gegen den Bösewicht antreten muss.
Black Cat verführt "Spider-Man"10.11.2009

Im vierten "Spider-Man"-Film soll die diebische Black Cat den Spinnenmann betören. Rachel McAdams ("State of Play") ist die Favoritin für die Rolle.

Was Batman seine Catwoman ist, ist Black Cat für Spider-Man. Angeblich soll sich die sexy Diebin im vierten Spinnen-Abenteuer an Peter Parker ranmachen - in schöner Gestalt von Rachel McAdams oder Romola Garai.
Da wird Kirsten Dunst alias Marie Jane die süße Nase rümpfen: Die schöne Rothaarige, die ansonsten Hals über Kopf knutschend in "Spider-Man" Tobey Maguire verliebt ist, bekommt Konkurrenz: Angeblich soll in "Spider-Man 4" die Black Cat aus der Comic-Serie über die große Leinwand schleichen.
Derzeit läuft noch das Casting und bisher haben sich zwei Favoritinnen herauskristallisiert: die schnuckelige Rachel McAdams, die zuletzt mit Russell Crowe im Polit-Thriller "State of Play" ermittelte und neben Eric Bana "Die Frau des Zeitreisenden" war, sowie Jungstar Romola Garai, die in der Bestseller-Verfilmung "Abbitte" die achtzehnjährige Briony spielte.
Im Comic-Universum von "Spider-Man" ist Black Cat eine geschickte Diebin, die aber gelegentlich auch selbst auf Verbrecherjagd geht. In ihr heißes Kostüm schlüpft sie erstmals, um ihren Vater aus dem Gefängnis zu befreien. Gleich in dieser Nacht trifft sie auch auf Spider-Man. Eine schicksalhafte Begegnung, denn sie verguckt sich in den Spinnenhelden und wird in den Comics sogar seine Geliebte.
Ob das auch im vierten Kinofilm geschieht, hat Regisseur Sam Raimi allerdings noch nicht verraten. Er hatte nur betont, dass es in "Spider-Man 4" nur einen einzigen Bösewicht geben soll, nämlich das Reptilienwesen Lizard, gespielt von Dylan Baker. Anders sieht es aber nun offenbar beim Thema Frauen aus.
Weniger Gegner, mehr schöne Ladies? Klingt so, als würde Spider-Mans viertes Abenteuer ein wenig entspannter als die bisherigen ...
"Spider-Man 4" wieder mit Green Goblin?03.11.2009

Willem Dafoe will im vierten "Spider-Man" Abenteuer erneut als Green Goblin mitmischen. Dazu müsste er allerdings von den Toten auferstehen ...

Der Mann war immerhin schon zweimal für einen Oscar nominiert, und doch will er so gerne in einen knallengen grünen Gummianzug schlüpfen und auf seinem Schwebeschild hinter "Spider-Man" durch die Häuserschluchten surfen: Willem Dafoe!
Er war der erste, der "Spider-Man" das Leben schwer machen durfte und nun, da nach längerer Pause am nächsten Abenteuer des Spinnenhelden gefeilt wird, will Willem Dafoe auch beim Neustart mit von der Partie sein. Und dass der doppelt oscarnominierte Mime ("Platoon", "Shadow of the Vampire") große Lust auf den Superhelden-Spaß verspürt, hat sicher mit Regisseur Sam Raimi zu tun: Dieser sorgte von Anfang an dafür, dass die Spidey-Filme nicht bloßes Popcorn-Kino sind.
Aber eben mit jenem könnte Willem Dafoe nun ein Problem bekommen. Der Macher vermeldete nämlich erst kürzlich, dass er Dylan Baker als "The Lizard" zum nächsten Spider-Man-Gegner erkoren hat. Gleichzeitig hat sich Sam Raimi die Kritik der Fans wegen zu vieler Bösewichte im dritten Teil zu Herzen genommen und versprochen, in "Spider-Man 4" werde es nur einen Erzfeind geben - eben "The Lizard".
Dazu kommt, dass der Green Goblin alias Norman Osborn im ersten Film vernichtet wird und schon in den Teilen zwei und drei nur in Rückblenden aus der Sicht seines Sohnes Harry auftaucht, dem "neuen" Goblin. Und auch dieser stirbt im dritten Film. Doch darin sieht zumindest Willem Dafoe kein Problem: "Ich glaube, da lässt sich eine Lösung finden", so der kantige Mime zuversichtlich.
In der Tat wäre eine zurechtgebastelte Auferstehungs-Erklärung in Hollywood nichts Neues, erst Recht nicht in einem Superheldenfilm. Dennoch ist fraglich, wie Sam Raimi auf die Initiativbewerbung von Willem Dafoe reagieren wird. Einerseits ist Dafoe ein schauspielerisches Schwergewicht, andererseits will Raimi der "Spider-Man"-Reihe mit einem Knalleffekt neuen Schwung verleihen und braucht dafür frische Impulse. Unersetzlich sind aber natürlich Tobey Maguire und Kirsten Dunst, die auch beide schon für "Spider-Man 4" zugesagt haben.
Dylan Baker bestätigt "Spider-Man 4"-Rolle23.10.2009

Regisseur Sam Raimi kann in "Spider-Man 4" auf die Dienste von Dylan Baker zählen. Ob als The Lizard oder nur Dr. Connors wird sich zeigen.

Dylan Baker hat auch in "Spider-Man 4" seinen großen Auftritt. Unklar ist, ob Sam Raimi den Doktor als "The Lizard" sein Unwesen treiben lässt.
So allmählich formiert sich die Schauspielerriege, die in "Spider-Man 4" auf der Leinwand brillieren darf. Nun ist auch Dylan Baker wieder mit an Bord als Dr. Curt Connors. Ihm würde es sicherlich nichts ausmachen, wenn Regisseur Sam Raimi ihm als Bösewicht "The Lizard" einen größeren Part einräumen würde.
Überlegungen hierzu seitens des Filmemachers wurden bereits letzte Woche vernommen. Da sagte Raimi: "Ich liebe den Lizard. In den Marvel Comics gibt es eine großartige Geschichte über Dr. Connors." Schon letztes Jahr verkündete er: "Baker ist ein hervorragender Schauspieler. Deshalb glaube ich, dass eines Tages die Geschichte vom Lizard erzählt wird. Ich hoffe inständig, bei diesem Film mit Dylan arbeiten zu dürfen."
Wer sich im Spider-Man-Universum nicht so gut auskennt, dem wird nun auf die Sprünge geholfen: Curt Connors experimentierte mit Reptilien, um ihrem Geheimnis der nachwachsenden Gliedmaßen auf die Spur zu kommen. Bei einem Unfall hatte der Doktor einen Arm verloren, den er auf diese Weise ersetzen wollte. Der Selbstversuch verwandelte den Akademiker schließlich in den Superhero "The Lizard".
Sam Raimi nochmal bei "Spider-Man"?15.10.2009

Sam Raimi will ganz für die nächste "Spider-Man"-Geschichte leben. Erst dann dreht er den fünften und sechsten Teil. Vielleicht.

"Fesselt mich die Figur wirklich so sehr, dass ich dessen Geschichte unbedingt erzählen muss?"
Die Fans würden es sich wünschen: Dass "Spider-Man"-Regisseur Sam Raimi sich auch für den fünften und sechsten Teil des erfolgreichen Blockbusters bereit erklärt. Doch Raimi, der gerade für "Spider-Man 4" hinter der Kamera steht, macht die Filme nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind:
"Jedes Mal, wenn ich einen 'Spider-Man'-Film drehe, muss ich mich selbst fragen: Fesselt mich die Figur wirklich, liebe ich sie so sehr, dass ich alles darum geben würde, seine Geschichte zu erzählen?'"
Erst, wenn Sam Raimi das alles mit "Ja" beantworten kann, werde er sich wieder auf den Spidey-Regiestuhl setzen.
Was das nun für die "Spider-Man 5" und "Spider-Man 6" heißt, bleibt abzuwarten. Bis dahin können sich die Fans von Sam Raimi auf seine vielversprechende Games-Verfilmung "World of Warcraft" freuen - oder sich ab 22. Oktober mit seinem diesjährigen Gruselhit "Drag Me to Hell" vergnügen, der dann auf DVD erscheint.
Sam Raimi verfilmt "World of Warcraft"22.07.2009

Spannung im Fantasy-Land Azeroth: Das extrem erfolgreiche Online-Spiel WoW kommt auf die große Leinwand.

Große Namen, eine potenzialreiche Story: Mit etwas Glück steht hier eine Game-Verfilmung ins Lichtspielhaus, die dem Original gerecht wird
Letztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit: "World of Warcraft - der Film" - schneller kann ein Regisseur nicht an 12 Millionen fiebernde Fans kommen, als mit der epischen Schlacht zwischen Horde und Allianz. So viele Adepten tummeln sich mittlerweile in der mythischen Welt Azeroth. Und wer es schafft, diese vom Bildschirm kurz ins Kino zu locken, wandelt zumindest finanziell im Land des Lächelns.
Das Beste dabei: Der Zuschlag ging nicht an Uwe Boll - auch, wenn der Spieleschmiede Blizzard bereits seit Langem um die Filmrechte angefleht hatte. Sam Raimi ("Spider-Man") und Charles Roven ("The Dark Knight") werden die Verfilmung des beispiellos erfolgreichen Spiels in ihre actionbewährten Hände nehmen. Zumindest Raimi scheint wild entschlossen: "In seinem Kern ist Warcraft eine fantastische, actionreiche Story. Ich brenne darauf, das Projekt mit so einem explosiven Produktions-Team auf die große Leinwand zu bringen."
Vorher wird von ihm allerdings noch "Spider-Man 4" ins Netz gesetzt, Mitte kommenden Jahres kann die filmische Reise nach Azeroth aber wohl beginnen. Spätestens dann werden auch die ersten Namen der Besetzungsliste nach außen gesickert sein. Viel Reibungsfläche bei 12 Mio. Experten und nur einem Filmemacher. Liv Tyler als Blutelfin würde Azeroth - Raimi zu Ehren - eine neue Charakterklasse bescheren: den Regisseur. Jack Black als geheimnisvoller Lich King hingegen eine neue Monsterklasse: Das grauenerregende Raimi. Und erst die Premiere wird zeigen, ob man Horde und Allianz auch im Kino besser ganz weit auseinandersetzt.
"Spider-Man 4 & 5" mit neuer Story09.07.2009

Die Drehbücher zu den zwei neuen Spinnen-Filmen werden schon zum zweiten Mal überarbeitet - diesmal darf ein Bekannter von Tobey Maguire ran.

Das war schon bei "Terminator" kein gutes Zeichen...
Wie im Fall der nur mäßig erfolgreichen Cyborg-Fortsetzung wird auch an den Drehbüchern der beiden nächsten Spider-Man-Filme im Vorfeld mächtig rumgedoktort. Eine erste Fassung des Bühnenschriftstellers und Pulitzerpreisträgers David Lindsay-Abaire schrieb der "Zodiac"-Autor James Vanderbilt um. Doch auch dessen Ideen für Peter Parkers neue Heldentaten gefielen den Machern nicht recht. Deshalb soll nun Gary Ross letzte Hand an die Spidey-Story legen.
Diese Wahl ist kein Zufall, denn Ross inszenierte den Spinnenschauspieler Tobey Maguire zuvor in "Pleasantville" und "Seabiscuit". Vermutlich traut man ihm daher ein besonders gutes Gespür für die Stärken des Hauptdarstellers zu. Auf diesen und Kirsten Dunst, die wieder als Schnuckelchen Mary Jane zu sehen sein wird, kommt indes ein wahrer Marathon zu. Denn diesmal sollen gleich zwei Filme am Stück gedreht werden. Zwar gibt es weder für "Spider Man 5" noch für Teil 4 bisher einen offiziellen Titel, doch Letzterer hat zumindest schon einen Starttermin: den 5. Mai 2011. Es heißt also noch ein wenig warten, bis sich der Spinnenmann wieder durch die Häuserschluchten schwingt...
Plakat zu The Amazing Spider-Man
Freigegeben ab 12 Jahren
START 28.06.2012
ACTION/FANTASY | 136 MINUTEN | USA 2012 | SONY PICTURES
Malvorlagen
Download » Malvorlage 1
Download » Malvorlage 2
Download » Malvorlage 3
Download » Malvorlage 4
Download » Malvorlage 5
Download » Malvorlage 6
 
 

Reservierungshotline

040 80 80 69 69
Täglich von 10 bis 21 Uhr

zzgl. 0,70 € Aufschlag je Karte

MaxXimum 4K