The Dark Knight Rises

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 25.07.2012
ACTION/KRIMINALFILM | 164 MINUTEN | USA 2012 | WARNER

Abschluss der "Batman"-Trilogie von Chris Nolan, in dem Batman acht Jahre nach seiner Verbannung aus Gotham dem Berserker Bane Einhalt gebieten muss.

Imposanter epischer Abschluss von CHRISTOPHER NOLANS "Batman"-Trilogie. Acht Jahre sind vergangen, seit Batman (CHRISTIAN BALE) die Verbrechen von Two-Face auf seine Kappe genommen hat und für immer aus Gotham verbannt wurde. Acht Jahre, in denen der fragile Frieden in der Metropole Bestand hatte. Doch als Catwoman (ANNE HATHAWAY) ihr Unwesen treibt und schließlich der Terrorist Bane (TOM HARDY) die Stadt mit Terror ungeahnten Ausmaßes überzieht, hat Batman keine andere Wahl: Er muss sein Versteck verlassen und den Schwarzen Rächer wieder zum Leben erwecken. Der Kampf zwischen Bane und Batman bricht los und es scheint, als sei Batman der neuen Bedrohung nicht gewachsen… Bildgewaltige Superhelden-Action mit hochkarätiger internationaler Starbesetzung!


Filmtrailer 3 | 24.07.2013

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ACTION/KRIMINALFILM | 164 MINUTEN | USA 2012 | WARNER
Film Trailer
Filmtrailer 3 24.07.2013
Filmtrailer 4 24.07.2013
Filmtrailer 5 24.07.2013
Filmtrailer 6 24.07.2013
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START 25.07.2012
ACTION/KRIMINALFILM | 164 MINUTEN | USA 2012 | WARNER
Christopher Nolan Geburtstag: 30.07.1970

FILMOGRAFIE

2014 | Interstellar
2012 | The Dark Knight Rises
2010 | Inception
2008 | The Dark Knight
2006 | Prestige - Meister der Magie
2005 | Batman Begins
2002 | Insomnia
2000 | Memento
1998 | Following
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Sir Michael Caine als Alfred Darsteller
Liam Neeson als Ra's Al Ghul Darsteller
Eric Roberts als Salvatore Maroni Darsteller
Eric Roberts Geburtstag: 18.04.1956 | Land: USA

FILMOGRAFIE

2012 | The Dark Knight Rises
2012 | Das Kind
2010 | The Expendables
2006 | One Way
2006 | D.O.A. - Dead or Alive
2003 | National Security
1998 | Prophecy II
1995 | It's My Party
1995 | Mississippi Delta
1994 | The Specialist
1991 | Eiskalte Leidenschaft
1985 | Runaway Train - Express in die Hölle
1983 | Star 80
1983 | Der Pate von Greenwich Village
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Gary Oldman als Commissioner Gordon Darsteller
Morgan Freeman als Lucius Fox Darsteller
Tom Hardy Darsteller
Tom Hardy Geburtstag: 15.09.1977

FILMOGRAFIE

2014 | The Drop - Bargeld
2013 | No Turning Back
2012 | The Dark Knight Rises
2011 | Warrior
2011 | Dame, König, As, Spion
2011 | Das gibt Ärger
2010 | Inception
2008 | Rock'N'Rolla
Legend
The Revenant
Kind 44
Mad Max: Fury Road
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Marion Cotillard als Miranda Darsteller
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ACTION/KRIMINALFILM | 164 MINUTEN | USA 2012 | WARNER
Film-Universen vor dem Kollaps24.11.2014

James Gunn mag ja prinzipiell Superhelden, die sich ein Universum teilen. Aber alles hat seine Grenzen, findet er.

Mahnende Worte vom Schöpfer der "Guardians of the Galaxy": Epische Filmuniversen sind ja gut und schön - aber bitte die Basis nicht vergessen. Denn das geht auf Dauer nicht gut.
Das waren noch Zeiten, in denen Superhelden brav vor sich hin gewurstelt haben. Ein unterhaltsamer Sidekick - schönen Gruße an Robin - das war dann meistens aber auch schon das höchste der Gefühle. Wer sonst noch Superkräfte hatte, war ein übler Fiesling mit Weltherrschafts-Ambitionen und musste am Ausführen seiner sinistren Pläne gehindert werden.
Und jetzt: Obwohl er sich selbst als nicht teamfähig bezeichnet, treibt sich sogar "Iron Man" mit Vorliebe bei den "Avengers" rum. Captain America hingegen legt sich wiederum in seinem neuen Soloabenteuer "Captain America 3" mit Tony Stark an. Hulk, Thor, Hawkeye, Black Widow - demnächst gründen die noch ein Clubheim. Kaum anders bei DC: Nicht umsonst heißt das nächste Abenteuer seiner größten Helden "Batman v Superman: Dawn of Justice". Im Team scheint das Bezwingen von Superschurken einfach viel mehr Spaß zu machen.
Sogar Regisseur James Gunn verriet uns, dass seine "Guardians of the Galaxy" via Thanos mit den Avengers verkuppelt sind. Allerdings steht der Filmemacher dem Verdrahten von Helden-Welten zuweilen eher skeptisch gegenüber. Das behauptet er zumindest in seinem neuen Facebook-Eintrag: "Ehrlich: Ich liebe riesige geteilte Universen in Filmen. Genauso wie ich riesige Franchises liebe. Trotzdem bin ich ein wenige besorgt über die zahlreichen geteilten Universen, die von den Studios so geplant werden - und die in manchen Fällen einfach keinen starken Basisfilm haben. Oder manchmal sogar überhaupt keinen Basis-Film. 'Star Wars' hat den Original-'Star Wars'. Das Marvel-Universum hat den Original-'Iron Man' - und die "Dark Knight"-Serie hatte 'Batman Begins'. Sogar Filme wie die 'Transformers' oder 'Twilight' - das waren Filme, die die Zuschauer geliebt haben. Mit Charakteren, von denen die Leute immer mehr gefordert haben. Aber heutzutage versuchen die Studios Bäume wachsen zu lassen, ohne starke Wurzeln zu haben."

Erst kommt die Pflicht

Ich weiß, dass George Lucas, Kevin Feige, Jon Favreau, etc. schon die Hoffnung hatten, dass ihre Filme zum Erfolgen werden würden. Aber ich glaube nicht, dass sie sich daran hätten hindern lassen, bereits den ersten Film so gut zu machen, als wäre es der letzte. Etwas Wundervolles zu schaffen, das die Menschen lieben. Und zwar völlig egal, ob es später noch zu einem weiteren Film führt. Ich glaube, dass dieses neue Businessmodell auch in Kürze floppt. Ich finde schon, dass Filmemacher und Studios das große Bild im Auge behalten sollten. Aber sie sollten sich nicht davon abhalten lassen, einen einzigen aber dafür großartigen Film zu machen."
Superhelden-Aus für Christopher Nolan27.10.2014

Mit einer Comic-Verfilmung hat er Filmgeschichte geschrieben. Aber wenn's am Schönsten ist, soll man aufhören, scheint sein Motto.

In welchem Universum auch die Nolan-Brüder ihre filmische Zukunft finden - das von DC-Comic scheint es nicht mehr zu sein.
Schon wahr: Die "Avengers" haben mächtig auf den Putz gehauen, die "Guardians" waren echt abgefahrene Typen, "Captain America" ein wahrer Held und "Superman", ähhh, auch irgendwie super. Aber wenn's um Story, Atmosphäre und Schauspielkunst geht, gibt's nur einen Superhelden, der einen Platz auf dem Treppchen verdient hat. Batman. Speziell wenn Christian Bale in den Anzug schlüpft - und ein unvergessener Heath Ledger als unvergleichlicher Joker ihn zu tödlichen Spielchen herausfordert.
"Why so serious?" würde Letzterer jetzt vielleicht grinsend fragen. Eben weil die Zeiten vorbei sind. Und zwar nicht nur aufgrund das frühen Todes von Heath Ledger - schließlich hat auch Tom Hardy als Bane einen grandiosen Gegenspieler für die Fledermaus abgegeben. Sondern weil Herz und Hirn der ganzen Trilogie - Regie-Genie Christopher Nolan - sich ein für alle Mal aus dem Universum der Superhelden verabschiedet hat.
Weder er noch sein Bruder Jonathan, der auch in der "Dark Knight"-Trilogie für die Story zuständig war, werden eine Rolle bei irgendwelchen Projekten des Comic-Imperium von DC spielen. Das behauptete jetzt der Filmemacher vor der Presse und führte seine Gründe weiter aus: "Ich liebe diese Jungs und mein Bruder war ja auch beteiligt an "Man of Steel" mit Zack (Snyder) und David (Goyer). Aber ich fühle auf eine Art, dass dieses Kapitel für uns beendet ist."

Sag niemals nie

Dass er zur Zeit keinen Nerv für Superhelden-Geschichten hat, ist natürlich verständlich. Seit aktuelles Werk "Interstellar" hebt hierzulande ja erst am 6. November ab. Und ist schließlich einer der am heißesten erwarteten Filme dieses Jahres. Doch ein Funke Hoffnung bleibt auch für Comic-Fans noch: Sein Bruder Jonathan hat immerhin eingeräumt, dass für ihn wenigstens eine Zukunft vorstellbar sei, in der Superhelden wieder ein Thema werden könnten. Vielleicht. Irgendwann.
Superhelden-Poker um Tom Hardy20.10.2014

Bieterwettstreit zwischen drei Studios, um den neuen "Mad Max" ein Cape umzuhängen.

Der neue "Mad Max" soll ein "X-Men" werden. Und "Dr. Strange". Und ein "Suicide Squad"-Schurke ...
Muss ein gutes Gefühl sein für einen Schauspieler, wenn sich gleich drei große Studios um ihn prügeln. Tom Hardy erlebt das gerade mit den den Filmriesen Marvel, 20th Century Fox und Warner Bros..
Natürlich ist es nicht so, dass die Bosse mit Fäusten aufeinander losgehen. Nein, sie tun es mit dicken Dollarbündeln. Das fühlt sich noch besser an. Jeder der drei möchte Hardy für eine seiner Superhelden-Serien gewinnen.
Warner will ihn in seiner "Suicide Squad" haben, inszeniert von David Ayer ("Herz aus Stahl", "End of Watch"), damit er dort nochmals den "Bane" aus "The Dark Knight Rises" macht. Die Truppe aus Erzschurken hat angeblich schon Will Smith an Bord.

Aufnahme bei den "Avengers" inklusive

Fox braucht einen mächtigen Mutanten für "X-Men: Apocalypse" und Tom Hardy käme den Machern der Saga gerade recht. Sie haben ihm soeben ein lukratives Angebot unterbreitet. Bei Marvel schließlich findet man, dass der britische Superstar einen prachtvollen "Dr. Strange" abgeben könnte, inklusive Aufnahme bei den "Avengers".
Tatsächlich scheint die Superheldennachfrage das Interesse potentieller Stars kräftig zu übersteigen. Allein für die "Dr. Strange"-Rolle klopfte Marvel bislang bei Joaquin Phoenix, Johnny Depp, Ewan McGregor, Colin Farrell, Benedict Cumberbatch und eben Tom Hardy an. Weil es bei Marvel um Verträge über bis zu sechs Filmen geht, winken Stars, die gut im Geschäft sind, lieber ab. Sie wollen sich nicht so lange binden.
Tom Hardy sehen wir in unseren Kinos ab dem 4. Dezember wieder, im Thriller "The Drop - Bargeld" an der Seite von Noomi Rapace und des verstorbenen James Gandolfini. Am 14. Mai 2015 dann lässt er es richtig krachen: Als Nachfolger von Mel Gibson in "Mad Max: Fury Road".
Hochkaräter für die "Suicide Squad"16.10.2014

Will Smith, Margot Robbie, Ryan Gosling, Tom Hardy: Bei der Wahl seiner Superschurken setzt Regisseur David Ayer auf Qualität.

David Ayer duldet in seiner "Suicide Squad" offenbar nur hochqualifiziertes Personal. Jedenfalls wenn es nach der aktuellen Star-Wunschliste für geht.
An Superhelden herrscht ja auf Sicht kein echter Mangel. Damit die guten Jungs aber nicht gar so überbetont werden, sollen jetzt endlich auch mal die bösen Buben zum Zug kommen. Regisseur Drew Goddard arbeitet an seiner Selbsthilfegruppe der "Spider-Man"-Feinde "The Sinister Six". Guillermo Del Toro ist wild entschlossen die "Justice League Dark" an den Start zu bringen. Und David Ayer ("End of Watch") will seiner "Suicide Squad" möglichst bald den Einsatzbefehl geben.
Und während sich seine beiden Regie-Kollegen noch mit Konzept- und Finanzierungsfragen herumschlagen, macht der schon Nägel mit Köpfen - jedenfalls in Puncto Besetzung. Dabei soll der Griff wohl nur ins obere Regal gehen: Warner hat angeblich Will Smith, Margot Robbie, Ryan Gosling und Tom Hardy entsprechende Angebote unterbreitet. Letzteres deutet darauf hin, dass Superschurke Bane in der "Suicide Squad" ein Comeback beschert werden soll. Der brach in "The Dark Knight Rises" ja Batman das Rückgrat - und Tom Hardy die Herzen der Kritiker und Fans mit seiner wuchtigen Interpretation der schwierigen Rolle.
Die "Suicide Squad" ist übrigen ein höchst eigenwilliger Haufen. Das Antihelden-Team wurde nämlich in den Gefängnissen von Gotham City rekrutiert. Für reinrassige Selbstmordkommandos brauchte die Regierung im DC-Universum immer wieder mal willige - und äußerst robuste Schergen, deren Ableben im Hochrisiko-Einsatz keinen sonderlich stören würde. Und nachdem die Zellen hier voll sind mit Soziopathen, Psychopathen, Massenmördern und sonstig komplett Durchgeknallten, kam bald ein Trüppchen Freiwilliger zusammen, denen weder das eigene - und schon gar nicht das Leben anderer sonderlich viel bedeutet.

Schwerverbrecher an die Front

Welche der Superschurken dabei für einen Filmauftritt eingeplant sind, kann man der Besetzungs-Wunschliste leider nicht entnehmen. Namen wie Deadshot, Mindboggler, Vixen, Captain Boomerang, Multiplex, Jaculi und Blockbuster kursieren zwar - bestätigt ist davon bislang aber kein einziger. Einen Starttermin gibt es aber wenigstens schon: Am 5. August 2016 öffnen sich die Knast-Tore, um dieses ganz spezielle Team aus der Haft zu entlassen. Massive Kollateralschäden nicht ausgeschlossen.
Trailer für Judes Laws "Black Sea"02.10.2014

Die Tauchfahrt nach versunkenem Nazi-Gold offenbart nicht nur in die Abgründe des Schwarzen Meers.

Auf dem Grund des Schwarzen Meers geht der "Sherlock Holmes"-Star zwielichten Geschäften nach.
Einen buchstäblich tiefgründigen Thriller hat sich Jude Law da als seinen nächsten Leinwandauftritt ausgesucht: "Black Sea" spielt an Bord eines U-Bootes, mit dem ein Schatz vom Grund des Schwarzen Meers geborgen werden soll.
Die Tauchfahrt findet unter der Regie von Oscarpreisträger Kevin Macdonald ("Der letzte König von Schottland") statt. Sein Händchen für messerscharfe Charakterzeichnungen bringt, wie der Trailer zeigt, nicht gerade das Beste in den Abenteurern zum Vorschein, wenn der Goldrausch einsetzt.
Law, zuletzt mit "Side Effects" im Kino, spielt einen arbeitslosen U-Boot-Mann, der sich auf ein zwielichtes Geschäft einlässt: Seine Auftraggeber behaupten, die Lage eines im Schwarzen Meer gesunkenen deutschen U-Bootes zu kennen - mit einer gigantischen Menge Nazi-Gold an Bord.

An Bord herrscht das Gesetz der Gier

Mit vergnügt-unternehmungslustiger Truppe sticht der Kapitän heimlich in See. Tief unten, dem Schatz zum greifen nah, ist dann Schluss mit lustig, verschafft sich das Gesetz der Gier Gültigkeit: Je weniger Männer die Oberfläche erreichen, umso größer der Anteil für den Rest der Crew. Und so kämpft jeder für sich im engen Bauch des Bootes.
Am hochspannenden, mörderischen Treiben unter Wasser nehmen neben Jude Law unter anderem Scoot McNairy ("Argo"), Jodie Whittaker ("Attack the Block"), Ben Mendelsohn ("The Dark Knight Rises") teil. US-Kinostart ist am 23. Januar 2013.
Den Trailer zu "Black Sea" finden Sie im Web auch unter: http://youtu.be/uCy_jOtL_KE
Joseph Gordon-Levitt soll Edward Snowden spielen22.09.2014

Polit-Profi Oliver Stone verfilmt die Geschichte des Whistleblowers und will den "Star aus "Inception" und "The Dark Knight Rises" als Hauptdarsteller.

Unschuldiges Jedermann-Gesicht mit auffallend wachen, intelligenten Augen...
Vom Aussehen her würde es ziemlich gut passen: Joseph Gordon-Levitt hat große Ähnlichkeit mit dem berühmten Whistleblower Edward Snowden. Auch deshalb wünscht sich Regisseur Oliver Stone den Star aus "The Dark Knight Rises" und "Inception" als Titelhelden für sein Drama "Die Akte Snowden".
Der Star-Regisseur ist Experte für kontroverse Themen der US-Politik, das hat er mit Werken wie "Geboren am 4. Juli", "JFK - Tatort Dallas", "Nixon" und "World Trade Center" eindrucksvoll bewiesen. Snowden wird auf unserer Seite des Atlantiks deutlich positiver wahrgenommen als in seiner Heimat, wo er den meisten Menschen selbst liberaler Gesinnung primär als Landesverräter gilt.
Damit ist Snowden ein typisches Thema für Stone. Er wird den Whistleblower wohl eher so darstellen, wie er in Europa gesehen wird, und in "Die Akte Snowden" die zweifelhaften Praktiken von Geheimdiensten und Regierung anprangern.

Balance ist alles

Gerade dafür ist Gordon-Levitt auch darstellerisch prädestiniert: So jugendlich unschuldig er wirken kann, so vielschichtig vermag er in dramatischen Situationen zu agieren. Und nachdem Stone in seinem Film Snowdens erfolglose weltweite Suche nach Asyl sowie seinen unfreiwilligen langen Aufenthalt in Russland in den Mittelpunkt stellt, wird es dazu reichlich Gelegenheit geben.
Zwar sind die Verträge noch nicht unterzeichnet, doch dürfte sich Gordon-Levitt, der aktuell mit "Sin City: A Dame to Kill For" im Kino ist, ein solches Angebot kaum entgehen lassen. Zeit hat er auch, denn er hat soeben die Dreharbeiten für "The Walk" abgeschlossen. Darin spielt er den Hochseilartisten Philippe Petit, der 1973 von einem Turm des World Trade Center zum anderen balancierte.
Beste Vorbereitung also für einen weiteren schauspielerischen Drahtseilakt...
Warum Mel Gibson nicht mehr "Mad Max" sein darf11.08.2014

Statt Mel Gibson spielt Tom Hardy im fünften Film "Fury Road" den Endzeit-Helden. Doch das liegt nicht an den privaten Skandalen von "Mad Mel".

Männerfreundschaft oder Ehrlichkeit?
Als "Mad Max" wurde Mel Gibson erst zum Superstar und auch den Regisseur George Miller kannte noch kaum jemand, bis das Epos um den postapokalyptischen Einzelkämpfer die Action-Fans begeisterte.
Nun, 35 Jahre nach dem ersten von drei Filmen, hat Miller den vierten Film "Fury Road" fertig in der Tasche und fiebert dem Kinostart entgegen. Von Mel Gibson hört man dagegen kaum noch etwas. Denn der einstige Liebling Hollywoods war durch rassistische Hasstiraden unter Alkoholeinfluss in Ungnade gefallen und besiegelte mit den Skandalen um seine Scheidung und die Gewaltvorwürfe um seine Geliebte Oksana Grigorieva sein Schicksal als geächteter Outlaw der Traumfabrik. Kein Wunder also, dass nun mit Tom Hardy ein anderer den Verteidiger der Entrechteten auf der Fury Road spielt - dachten alle.
Doch nun hat George Miller klargestellt, dass er keineswegs wegen privaten Turbulenzen auf seinen einstigen Hauptdarsteller verzichtet hat. Der Grund sei ein ganz anderer gewesen:

Wir brauchen Zeit...

"Wir erfahren in dem Film sehr viel über die Figuren und ihre Hintergrundgeschichten", erklärt George Miller. "Und um diese Hintergrundgeschichten zu erzählen, waren plötzlich noch zwei zusätzliche Drehbücher entstanden. Eins davon ist auch schon komplett fertig, das andere ist wie ein Roman, dem nur noch der letzte Schliff fehlt. Als wir so weit waren, wurde uns also klar, dass wir außer 'Fury Road' noch ein paar weitere Storys über Mad Max erzählen müssen. Und für ganze drei Filme mussten wir einfach jemanden besetzen, der etwas jünger ist."
Fraglich, wie schmeichelhaft diese Erklärung nun wieder für den 58-jährigen Gibson ist, der immerhin auch schon im dritten Teil von Sly Stallones Veteranen-Action "Expendables" mitmischen darf - bezeichnenderweise als Oberfiesling. Ob das seine Karriere wiederbelebt? George Miller wünscht es Gibson jedenfalls:
"Ich mag Mel wirklich sehr gerne und es machte mir viel aus, als es alle diese Skandale um ihn gab. Aber das ist ja inzwischen vorbei. Ich hoffe, Mel wird noch viele Filme drehen, weil ich finde, dass er ein großartiger Schauspieler ist. Und ein ausgezeichneter Regisseur ist er auch!"
Die "Mad Max"-Fans werden vom Wechsel des Titelhelden jedenfalls nicht allzu leicht zu überzeugen sein. Allerdings ist mit "Dark Knight"-Star Tom Hardy ein beeindruckender Nachfolger mit enormer Leinwandpräsenz gefunden worden und auch der erste lange Trailer zu "Mad Max: Fury Road" wirkt enorm spektakulär. Somit ist für den Kinostart im Mai 2015 in jeder Hinsicht Hochspannung angesagt...
Orlando Bloom schlägt auf Justin Bieber ein30.07.2014

Ein saftiger Spruch zu viel - und schon der reicht's dem Schauspieler. Doch die Stimmung war auch vorher schon im Eimer. Natürlich wegen Frauen ...

Bei einer Party auf Ibiza wollte Orlando Bloom dem singenden Bieber das Fell über die Ohren ziehen.
Orlando Bloom gehört ja selbst nicht eben zu den athletischsten Stars, die Hollywood so zu bieten hat. Als Will Turner führte er in "Pirates of the Caribbean" zwar eine flinke Klinge und auch als Elb Legolas erweist er sich im "Hobbit" virtuos am Bogen - aber schiere Muskelkraft? Da gibt's in der Traumfabrik ganz andere Kaliber. Für so eine mickrige Sangesperle wie Justin Bieber wird's aber wohl noch reichen, dachte sich der Schauspieler - und wollte dem Popsänger ganz klassisch eine einschenken, als der ihn auf einer Ibiza-Party schräg von der Seite anquatschte.
"What's up bitch?" ("Wie läuft's Schlampe?") soll der ihn nämlich auf einem Promi-Event ziemlich rustikal begrüßt haben. Offenbar eine Spur zu rustikal für den Geschmack von Orlando Bloom: Der ließ dann auch prompt die Fäuste sprechen. Wenn wohl auch nicht allzu geschickt: Justin Bieber konnte dem Schlag angeblich ausweichen und verließ dann ziemlich hurtig den Ort des unseligen Geschehens - während das Publikum, zu dem auch Paris Hilton und P. Diddy zählten, dem britischen Schauspieler fröhlich Beifall spendeten.
Ziemlich viel Trouble für eine unflätige Begrüßung? Stimmt schon. Allerding muss man dazu wissen, dass Orlando Bloom und Justin Bieber ungefähr so gut aufeinander zu sprechen sind wie Obama und Putin. Bei ersteren ist der Grund der Abneigung aber nicht weltanschaulicher sondern eher weiblicher Natur: Justin Bieber wird neuerdings des Öfteren mit Topmodel Miranda Kerr in Zusammenhang gebracht - Blooms Ex-Frau und Mutter seines dreijährigen Sohnes Flynn. Orlando Bloom wiederum wurde bereits mit Selena Gomez gesichtet - der On-Off Freundin des polarisierenden Sängers. Sowas ist kein guter Boden für Männerfreundschaften.

Bloß nicht einlenken ...

Um noch ein wenig Öl ins Feuer zu gießen, postete Bieber danach ein Bild von Miranda Kerr auf seinem Instagram-Account. Zwar nur kurz - offenbar hat dann doch einer seiner PR-Spezialisten die Reißleine gezogen - aber doch lange genug, um klar zu machen, worum es in dem Streit geht.
Abschließender Tipp an Justin Bieber: Finger weg von der britischen Schauspielerin Charlotte Riley. Die ist nämlich mit Tom Hardy (Superterrorist Bane in "The Dark Knight Rises") verlobt. Und der haut keine Luftlöcher. Der wischt mit ihm ganz gepflegt den Boden auf - und genießt davon jede Sekunde ...
"Mad Max 4": Heißer XXL-Trailer28.07.2014

Nach Mel Gibson ist "Dark Knight"-Star Tom Hardy der neue Endzeit-Held im vierten Teil der Kult-Saga. Der erste 3-Minuten-Clip bietet Action pur!

Genau so wünscht man sich die Rückkehr von Max Rockatansky!
"Ohne Mel Gibson kein 'Mad Max'", da waren sich die Fans der Endzeit-Saga bisher sicher. Doch jetzt beweist der erste Trailer zum vierten Film "Fury Road": Tom Hardy ist ein absolut würdiger Nachfolger des in Ungnade gefallenen Originalstars. Hardy knüpft an seine markerschütternde Leistung als Batman-Fiesling Bane im "Dark Knight"-Finale an: wortkarg, wild entschlossen und zu allem fähig ist sein Max Rockatansky.
Dazu bietet der drei Minuten lange Clip zu "Mad Max: Fury Road" apokalyptische Action vom Feinsten. Serien-Erfinder George Miller hat die Reihe 30 Jahre nach dem Kinostart von "Jenseits der Donnerkuppel" erfolgreich in die Gegenwart gebracht: Feuerbälle, fliegende Crashcars, Kämpfer im Steampunk-Look und atemberaubende Stunts - so muss ein "Mad Max"-Film im Jahr 2015 aussehen!
Die Handlung ist zwar traditionell eher Nebensache, wenn Max aufs Gaspedal steigt, aber einen kleinen Aufhänger für die tödlichen Verfolgungsjagden braucht es natürlich schon. In dem Fall ist das die untertitelgebende "Fury Road", also die Straße des Zorns: ein Highway, der durch die postapokalyptische Wüstenlandschaft führt, und von einer Truppe Wegelagerer terrorisiert wird, die weder Erbarmen noch Gnade kennen, in einer Welt, in der die Überlebenden bis aufs Blut um die kostbaren Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Benzin kämpfen.

Highway aus der Hölle

Besonders erfolgreich ist dabei die Straßenkriegerin Furiosa, gespielt von Charlize Theron. Sie führt eine Gruppe von Frauen an, darunter Rosie Huntington-Whiteley ("Transformers") und Zoë Kravitz ("X-Men: Erste Entscheidung"), und versucht mit ihnen die Wüste zu durchqueren um das Land zu erreichen, in dem sie vor der großen Katastrophe zuhause war. Max schließt sich der verzweifelten Truppe an und wird zum Beschützer der "Wives", wie sie gleichermaßen verächtlich und respektvoll genannt werden.
Ob sie ihr Ziel je erreichen und ob dort tatsächlich eine bessere Zukunft wartet, das gibt's ab 14. Mai 2015 zu erleben, wenn "Mad Max: Fury Road" ins Kino kommt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Mad Max: Fury Road" unter
youtu.be/akX3Is3qBpw
Godzilla-Fortsetzung bereits in Arbeit19.05.2014

Die Megaechse entpuppt sich als Goldesel. Das brüllt förmlich nach einem zweiten Teil.

"Doktor" Ken Watanabe kennt das Erfolgsgeheimnis der Megaechse.
Eigentlich sollte die Zusammenarbeit zwischen dem Filmriesen Warner Bros. und der Produktionsgesellschaft Legendary Pictures mit der Auswertung von "Godzilla" enden. Warner hatte kein Interesse daran, den Deal fortzusetzen, obwohl er dem Studio immerhin und unter anderem die
"The Dark Knight"- und "Hangover"-Trilogien bescherte.
Legendary musste sich einen neuen Partner suchen und fand ihn in Universal Pictures. Doch das vergangene Wochenende sorgte in der Warner-Chefetage für wohlige Gänsehaut und einer tiefen Sehnsucht nach "Godzilla II": Allein in den USA entpuppte sich die Megaechse als Giga-Goldesel, spielte 93 Millionen Dollar ein und dominiert überall auf der Welt die Kinocharts. Auch bei uns.
Derlei kann erlahmtes Interesse durchaus neu befeuern, weswegen die Fortsetzung nicht nur schnell beschlossene Sache zwischen dem Studio und den Produzenten wurde - sie ist bereits in Arbeit, wie der "Hollywood Reporter" meldet. Ob sich allerdings auch Regisseur Gareth Edwards ein weiteres Mal in den Regiestuhl fallen lässt, ist noch nicht bestätigt.

"Godzilla wurde aus Angst geboren"

Auch ist nicht klar, wie die Story überhaupt fortgesetzt werden soll. Allerdings war es schon immer der Plan gewesen, eine neue Serie zu zünden. Ein Interesse daran haben die Kinofans eindrucksvoll gezeigt. Doch woher kommt die Faszination für das mittlerweile 60 Jahre alte Monster? Der japanische Superstar Ken Watanabe hat eine Antwort:
"Der Godzilla von 1954 wurde aus Angst geboren. Die Menschen waren nach den Atomtests am Bikini Atoll von Nuklearwaffen fasziniert", sagt der Schauspieler, der im aktuellen "Godzilla" den Wissenschaftler Dr. Ishiro Serizawa spielt. "Nun, vor drei Jahren, mussten wir in Japan ein gewaltiges Erdbeben, einen Tsunami und den Kollaps eines Atomkraftwerkes ertragen. Nach all den Jahrzehnten ist es immer noch dieselbe Angst, die uns quält und Godzilla macht sie für uns sichtbar."
Das klingt nicht danach, als wäre Watanabe ein glühender Verehrer - aber eines an dem Kultbiest begeistert ihn ungemein: "Mir verschlägt es immer wieder den Atem, wenn er brüllt. Es ist sehr kraftvoll, aber ich fühle auch eine gewisse Traurigkeit darin. Es ist, als wollte er seine Verachtung für die menschliche Dummheit herausschreien."
Erstes Foto von Ben Affleck im Batdress13.05.2014

Regisseur Zack Snyder versprach ein Bild von Ben Afflecks neuem Dienstwagen - und zwitschert den neuen Batman gleich mit dazu

Ben Affleck und sein SUV - Superhelden-Utility-Vehicle ...
Eine heruntergekommene Fabrikhalle. Blinde Fenster, Öllachen und mittendrin ein abgedecktes Fahrzeug. Die Plane gibt nur sein Heck frei, das stark an den 'Tumbler' der "Dark Knight"-Trilogie erinnert. Dazu der Text: "Wird Zeit, die Plane ganz wegzuziehen. Wie wäre es morgen?"
Zack Snyder hielt Wort und zwitscherte jetzt ein Foto des enthüllten Batmobils hinterher. Mehr noch, der Regisseur von "Batman vs. Superman" zeigt auch den Besitzer des schwarzen Flitzers in voller Kostümierung. Ein gewagtes Foto, ist doch Ben Affleck die umstrittendste Besetzung einer Filmfigur seit der Bekanntgabe von Daniel Craig als "James Bond".
Das Foto des grimmigen Affleck-Batmans und seines Superhelden-Vehikels wird die Debatte unter den Fans bestimmt neu befeuern. Das Design des Fahrzeugs orientiert sich stark an den Batmobilen der frühen Verfilmungen und auch Afflecks Outfit hat kaum Ähnlichkeit mit Christian Bales Batdress.

"Gerechtigkeitsliga" vs. "Avengers"

Für Zack Snyder geht es um viel, denn "Batman vs. Superman" ist nicht nur Fortsetzung seines "Man of Steel", sondern markiert den Start einer Filmserie um die "Justice League" (zu deutsch: Gerechtigkeitsliga). Es gilt, an der Kinokasse die bei Warner beheimateten DC-Superhelden mit Disneys erfolgreichen Marvel-Streitern, den Avengers, gleichziehen zu lassen.
Dafür gehen neben "Batman" Ben Affleck und "Superman" Henry Cavill zunächst "Wonder Woman" Gal Gadot und "Cyborg" Ray Fisher an den Start. Die Nebenrollen sind mit Jeremy Irons als Butler Alfred und Jesse Eisenberg als Schurke Lex Luthor ebenfalls stark besetzt. Dazu wiederholen Amy Adams, Laurence Fishburne und Diane Lane ihre Rollen aus "Man of Steel".
"Batman vs. Superman" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos.
Neue Chance für "Pacific Rim 2"21.03.2014

Gute Nachricht für Regisseur Guillermo Del Toro und alle "Pacific Rim"-Fans: Eine Fortsetzung wird immer wahrscheinlicher.

Charlie Hunnam kann schon mal einen neuen 'Jaeger' bestellen ...
Der Schock zum Kinostart war heftig: Guillermo Del Toros Robot-Actioner "Pacific Rim" tat sich schwer an den Kinokassen. Das ist besonders bitter bei einer Produktion der "Superteuer"-Kategorie. Doch der Film zeigte Ausdauer und bekam eine beachtliche Fanbase. Nun rückt die von Del Toro ersehnte Fortsetzung in greifbare Nähe.
In einem Interview äußerte sich erstmals der Mann mit dem dafür nötigen Scheckbuch zum Thema. Thomas Tull, Chef der Filmproduktionsfirma Legendary Pictures, stellte dabei klar, dass seine Firma großes Interesse an "Pacific Rim 2" hat:
"Zum einen lieben wir es, mit Guillermo zu arbeiten. Zum anderen hat 'Pacific Rim' mehr eingespielt als beispielsweise der erste 'X-Men', 'Batman Begins', 'Superman Returns', 'The Fast & The Furious' oder 'Star Trek'", erklärt Tull. "Der Film hat weltweit über 400 Millionen Dollar eingespielt, die Videoverkäufe und Merchandisingartikel laufen großartig. Es sieht also ganz danach aus, als ob die Fans diese Welt lieben würden. Also werden wir uns mit Guillermo Del Toro zusammensetzen. Wenn seine Ideen authentisch sind und es etwas zu erzählen gibt, werden wir ganz bestimmt dafür sehr offen sein," schließt der mächtige Produzent.

Die "Fortsetzung folgt und gewinnt"-Logik

Tatsächlich stimmen Tulls Zahlen, "Pacific Rim" war erfolgreicher als die von ihm genannten Beispiele. Interessant dabei ist der Umstand, dass die Fortsetzungen aller dieser Filme um ein Vielfaches erfolgreicher wurden als der jeweilige erste Teil - bis hin zu Milliardenumsätzen wie ihm Falle "The Dark Knight Rises" oder "Fast & Furious 6". Folgt man dieser Logik, ist "Pacific Rim 2" schon beinahe Pflicht.
Der Macher wird es gerne hören und außerdem hat er es ja schon immer gewusst: Auf eigenes Risiko hat Guillermo Del Toro die Fortsetzung längst entwickelt. "Wir schreiben schon an dem Sequel", bekannte er bereits im letzten Jahr. "Travis Beacham und ich arbeiten daran - das läuft also. Aber die Entscheidung, ob es grünes Licht gibt, oder nicht muss jemand treffen der mehr verdient als ich." Das scheint nun nur noch eine Frage von kurzer Zeit zu sein.
Fehlstart für Tom Hardy18.03.2014

Längst ist er ein umjubelter Star. Aber zu Beginn seiner Karriere hätte es ihn fast aus der Bahn geworfen.

"Gerade noch mal gut gegangen", denkt man sich manchmal beim Blick in den Rückspiegel. Tom Hardy geht das offenbar genau so, wie er jetzt in einem Interview erzählte.
Alle lieben Tom Hardy: Seine enorme physische Präsenz, sein riesiges Talent, sein Mut zu Extremen - spätestens, seit er in der Rolle des Superschurken Bane sogar Batman höchst charismatisch das Kreuz brechen durfte, wussten auch Nicht-Cineasten: Der Mann ist auf steilem Weg nach oben. Ihm selbst war das allerdings lange nicht wirklich klar. Wie so viele junge Stars zuvor, war er ganz kurz davor, von der Menschenmühle Hollywood zerrieben zu werden.
Wie knapp er schon am Abgrund stand, erzählte der 36-Jährige jetzt freimütig vor der Presse. Alkoholismus, Drogenmissbrauch, die 2004 gescheiterte Ehe - eben das ganze Programm: "Erst als ich älter wurde, habe ich gelernt, nicht so sprunghaft zu sein. Ich hatte ein Intermezzo mit den Amerikanern, mit Hollywood, mit 'Star Trek'"... Letztlich ja auch kein Wunder, dass der britische Schauspieler am Anfang seiner Karriere ziemlich schnell die Bodenhaftung verlor: "Im ersten Jahr nach der Schauspielschule hatte ich 'Black Hawk Down' und 'Band of Brothers'. Damals dachte ich: 'Das ist es. Frisch aus der Schauspielschule - und jetzt geht's richtig ab. Aber ich hatte keine Ahnung, wie ich mit der Filmindustrie umgehen sollte. Wie mit Produzenten, ausführenden Produzenten, Studios - einfach mit jedem. Ich war 24 - und habe mich komplett verhoben. Ich musste erst Vater werden, mich scheiden lassen, Entziehungskuren machen, Schulden abzahlen, andere Charaktere spielen, zum Theater gehen und warten - damit trotzdem nichts passiert."

Hinfallen, aufstehen, stehen bleiben

Aber allen Durstrecken und schlimmen Phasen zum Trotz: Er kam wieder auf die Beine. Und sieht die Welt und seine Rolle darin jetzt deutlich gereifter: "Ich bin längst nicht mehr so verspannt. Wenn ich heute zu einer Party gehe, empfinde ich Dankbarkeit. Die Leute sind wirklich angenehm, wirklich talentiert - und auch ich bin nützlich. Es ist mehr 'Wie kann ich ein Teil davon sein und helfen.' Und nicht mehr 'wie kann ich jeden beeindrucken', was ich mit 24 gedacht habe."
Wer sich auch im Kino von seinen mimischen Qualitäten überzeugen will, kann das wieder ab 19.6. in der One-Man-Show "Locke", wo ihm am Steuer seines Wagens sein Leben zerfällt - und das filmisch in Echtzeit.
Tom Hardy wieder mal hochkriminell25.02.2014

Sein geplanter Auftritt als Al Capone verschiebt sich erst mal ein wenig. Spielt er halt solange mal die berüchtigten Kray-Zwillinge.

Tom Hardy steht in Verhandlungen, die Hauptrolle in einem Projekt über die legendären Mafioso "Reggie" und "Ronnie" Kray zu spielen.
Tom Hardy wird wohl die berühmt-berüchtigten Kray-Zwillinge verkörpern - in einem Film, für den Brian Helgeland auf dem Regiestuhl Platz nehmen wird. Der "L.A. Confidential"-Autor soll den Stoff, der unter dem Arbeitstitel "Legend" läuft, nach eigenem Drehbuch inszenieren.
Darin greift Helgeland das Leben der eineiigen Zwillinge Ronald und Reginald Kray auf, die in den Fünfziger und Sechziger Jahren die organisierte Kriminalität im Londoner East End beherrschten. Sie waren an bewaffneten Raubüberfällen, Brandstiftung und Schutzgelderpressung beteiligt und scheuten auch vor der Ermordung von Konkurrenten oder Zeugen nicht zurück. Nach ihrer Verhaftung durch Scotland Yard 1968 wurden sie zu lebenslanger Haft verurteilt.
Für das Projekt soll Hardy, der ab Mitte Juni mit "Locke" in den deutschen Kinos zu sehen sein wird, in eine Doppelrolle schlüpfen und sowohl Ronnie als auch Reggie Kray spielen. Zeit hat er ja: Ursprünglich wollte nämlich Regisseur David Yates das Leben der Mafia-Legende Al Capone mit ihm in der Hauptrolle verfilmen. Doch der wurde für eine neue Verfilmung von "Tarzan" rekrutiert - so dass der Gangsterstreifen mit Tom Hardy erst mal auf Eis liegt. Die Dreharbeiten des "Mad Max"-Reboots "Mad Max: Fury Road" sowie der Bestsellerverfilmung "Kind 44" sind auch rum - war also höchste Zeit für ein neues Projekt.

Doppelt verdient besser

Auf legendäre Kriminelle scheint sich Tom Hardy ja geradezu zu spezialisieren: Doch egal, ob er den ultragefährlichen Häftling Charles "Bronson" spielte oder in "The Dark Knight Rises" den Comic-Superschurken Bane zum Leben erweckte - mimisch betrachtet, war es bis dato immer ein Erlebnis. Jetzt also Capone und die Kray-Zwillinge...
Bleibt nur die Frage, ob er für die Doppelrolle folgerichtig auch die doppelte Gage erhält. Und falls nicht: Wer den Mut gehabt hat, ihm das ins Gesicht zu sagen...
Matthew Modine bettelt um Dr. Strange24.02.2014

Der Private Joker aus "Full Metal Jacket" haut Marvel ziemlich unverblümt um eine Rolle als Magier an.

Wenn einem die passende Rolle nicht einfach angeboten wird, muss man eben etwas eindeutiger werden, dachte sich jetzt Matthew Modine.
Die besten sind schon weg: Superman, Batman, Ironman, Spiderman, Wolverine - rollentechnisch mittlerweile alle in fester Hand. Doch a.) sind Comic-Verfilmungen schon seit langem ein extrem heißes Eisen - woran sich auch auf Sicht nichts ändern wird. Und b.) versprechen Bombast-Produktionen im Stil der "Avengers" & Co. sowohl langfristig überaus solide Gagen als auch Spaß beim Dreh.
Also schnell noch den passenden Superhelden sichern, dachte sich offenbar Matthew Modine, den viele noch als Private Joker aus "Full Metal Jacket" vor Augen haben. Comic-Erfahrung hat er auch schon - nicht umsonst spielte er beim überaus erfolgreichen "The Dark Knight Rises" von Christopher Nolan den Deputy Commissioner Peter Foley. Muss also nur noch ein vernünftiger Charakter aus den Comic-Universen her, den man überzeugend auf die Leinwand bringen kann.
Seine Wahl fiel dabei auf Magier Dr. Strange: Ein Bild des begehrten Comic-Helden in seiner Hand postete er jetzt "#Marvel ich würde gerne #DoctorStrange spielen - bitte macht's möglich" ("#Marvel I'd like to play #DoctorStrange - let's make this happen.") Eine gute Wahl, wie man zugeben muss: Der Meister der schwarzen Magie gilt unter Fans als einer der vielschichtigsten und mächtigsten Charaktere in der Comic-Welt. Wenn dort Bedrohungen ins Mystisch-Magische hineinspielen - etwas, womit konventionelle Superhelden meist massive Schwierigkeiten haben - ist oft genug er die letzte Hoffnung der Menschheit.

Konkurrenz schläft nicht

Der dazu passende Film ist auch schon in der Planung. Vier Namen werden momentan noch für den Posten des Regisseurs gehandelt: Jonathan Levine ("Warm Bodies"), Mark Andrews ("Merida - Legende der Highlands"), Nikolaj Arcel ("Die Königin und der Leibarzt") und Dean Israelite ("Project: Almanac"). Zum Leidwesen Modines, wird aber noch ein weiterer Name gehandelt: Viggo Mortensen - und zwar für besagte Rolle des Dr. Strange. Der hatte zwar angekündigt, sich aus dem Filmgeschäft zurückziehen zu wollen. Doch bei den meisten Stars hat das in etwa so viel zu bedeuten, wie wenn Howard Carpendale seine Abschlusstournee ankündigt.
Christian Bale bekommt Motorrad-Verbot09.01.2014

Motorradrennen sind viel zu gefährlich, findet Christian Bales Gattin und will ihrem Mann den Sport nun endgültig verbieten.

Gerade im Angesicht von Paul Walkers tragischem Unfall macht sich Christian Bales Frau Sorgen.
Schnelle Flitzer sind die große Leidenschaft von "The Dark Knight"-Star Christian Bale - vor allem solche mit zwei Reifen. Batman liebt schicke Motorräder über alles und verbringt seine Freizeit am liebsten bei halsbrecherischen Rennen oder beim Ausreizen von Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Straßen Amerikas.
Doch damit soll nun Schluss sein, fordert energisch Bales Gattin Sibi Blazic. Sie will, dass ihr Mann dem gefährlichen Sport ein für allemal abschwört - vor allem auch im Angesicht von Paul Walker tragischem Unfall mit einem Rennwagen: "Seit Pauls Tod dreht sie total durch", weiß ein Insider. "Sibi will nicht mehr, dass Christian Rennen fährt und das ist wirklich hart für ihn."
Bale sei von Motoradrennen geradezu besessen, aber gleichzeitig macht er auch gern seine Frau glücklich: "Er vergöttert Sibi und sieht es gar nicht gern, dass sie sich so über den Tod von Paul Gedanken macht. So wird er die Rennen für sie wohl aufgeben. Immerhin hat sie zu Hause das Sagen und Bale weiß das."

Die Lady hat die Hosen an

Schon vor acht Jahren, als die gemeinsame Tochter geboren wurde, ersuchte Sibi ihren Mann, die Rennen aufzugeben, um das gemeinsame Familienwohl nicht zu gefährden. Ganz austreiben konnte sie dem Hollywoodstar sein Hobby bis heute allerdings nicht.
Ob Christian Bale seine schnellen Maschinen nun tatsächlich verkaufen wird und schwört, sich nie wieder auf ein Bike zu setzen, sei dahingestellt. Immerhin wissen eingefleischte Zweiradfans, dass man sich diese Leidenschaft nicht so einfach ausreden lassen kann und so dürfte es im Hause Bale demnächst wohl noch einige Kämpfe auszutragen geben ...
Joseph Gordon-Levitt macht den "Sandman"17.12.2013

Nach seinem beachtlichen Regie-Debüt mit "Don Jon" legt Joseph Gordon-Levitt gleich noch einen Film nach.

Als Schauspieler ist er seit Jahrzehnten erfolgreich, jetzt scheint Joseph Gordon-Levitt sich auch als Regisseur fest etablieren zu wollen.
Gerade läuft sein Langfilm-Debüt "Don Jon" in den deutschen Kinos, da arbeitet der "Inception"-Star schon an einem Nachfolger. "Sandman" wird das neue Werk heißen, bei dem Joseph Gordon-Levitt voraussichtlich gleich drei Jobs übernehmen könnte: Produzent, Regisseur und Darsteller.
Die Story basiert auf der bekannten Comic-Reihe von Neil Gaiman, die zwischen 1988 und 1996 erschienen ist und schon länger im Gespräch für eine Leinwandadaption ist. Für die Verfilmung werden die einzelnen Episoden in eine abgeschlossene Rahmenhandlung eingebettet. Welche "Sandman"-Geschichten dafür verwendet werden, ist bisher noch nicht bekannt. Joseph Gordon-Levitt würde jedoch gerne die Rolle des Morpheus übernehmen, Herrscher des Traumreichs.

"Man of Steel"-Autor produziert mit

Als Co-Produzent hat der Schauspieler den Comic-erfahrenen David S. Goyer an seiner Seite. Goyer schrieb bereits bei Filmen wie "The Dark Knight Rises" und "Man of Steel" am Drehbuch mit und wird auch bei "Sandman" wieder sein Fachwissen einsetzen. Fürs Drehbuch wird jedoch derzeit jemand anders gesucht. Und erst dann wird sich entscheiden, ob Produzent Joseph Gordon-Levitt auch tatsächlich Regie und die Hauptrolle übernimmt.
Neues Foto von Tom Hardy am "Mad Max"-Set03.12.2013

In voller "Mad Max"-Montur weckt Tom Hardy Vorfreude auf die Neuauflage des Mel Gibson-Klassikers.

Nach reichlich Pleiten, Pech und Pannen erreicht "Mad Max" Tom Hardy die Zielgerade auf der "Fury Road".
30 Jahre, nachdem sich Mel Gibson als Mad Max "Jenseits der Donnerkuppel" mit Tina Turner anlegte, wird Tom Hardy in dieser legendären Rolle die "Fury Road" befahren.
Ein neues Foto vom Set zeigt Hardy in voller Endzeit-Montur - und der Star ("The Dark Knight Rises", "Lawless") wirkt darauf ziemlich abgekämpft. Das mag an der Hitze am Drehort in Namibia liegen, aber vor allem daran, dass "Mad Max: Fury Road" fast abgedreht ist. Lange sah es nämlich gar nicht danach aus, als ob das Projekt überhaupt zustande kommt.
George Miller, Erfinder der "Mad Max"-Reihe und auch für die Neuauflage im Regiestuhl, hatte auf ganzer Linie Pech mit dem Projekt. Nach langer Vorbereitung sollten die Dreharbeiten bereits im Jahr 2010 beginnen, doch erst in diesem konnte es losgehen.

Traumfrauen in Endzeitstimmung

Am fertig aufgebauten Set im australischen Broken Hill sorgte nämlich plötzlicher Regen für blühende Landschaften. Doch Mad Max braucht verdorrte Landschaften mit jeder Menge Staub darin. Der fand sich sich Monate später in Namibia und endlich auch ein neuer Terminplan, der den in alle Winde vertreuten Stars passte.
"Fury Road" zeigt den zynischen Helden Max Rockatansky auf der Flucht. Gemeinsam mit einer schrillen Truppe rumpelt er in einem Kriegsgefährt durch die Ödnis. Am Steuer sitzt eine Blondine namens Imperator Furiosa, gespielt von Charlize Theron. "Der Film," so die offizielle Verlautbarung, "ist ein Bericht über den Straßenkrieg, der ausbricht. Überbracht von den Augenzeugen, die ihn überlebt haben."
Außerdem trifft "Mad Max" auf ein Damentrio, genannt "The Wives", also "Die Ehefrauen": Transformers-Babe Rosie Huntington-Whiteley spielt 'Splendid', Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung" heißt 'Toast' und Riley Keough aus "Magic Mike" gibt sich als 'Capable' die Ehre.
Ob Max eine oder alle drei heiratet oder doch besser umbringt und was Supermodel Abbey Lee Kershaw als lustiger Vogel 'The Dag' in der Wüste verloren hat - das wird Mitte Mai 2015 verraten. Dann kommt "Mad Max: Fury Road" in die Kinos.
"Terminator 5"-Regisseur will Tom Hardy11.11.2013

Geht es nach "T5"-Macher Alan Taylor, dann soll es der neue "Mad Max" mit Arnold Schwarzenegger aufnehmen

Eine legendäre Rolle zu besetzen? Erst einmal Tom Hardy fragen ...
Er brachte Wucht in "The Dark Knight Rises", steht als neuer "Mad Max" vor der Kamera, wird Elton John verkörpern und soll Daniel Craig als "James Bond" beerben - Tom Hardy ist Hollywoods Mann für alle Fälle geworden.
Nun wartet die nächste legendäre Rolle auf den 36-jährigen Briten. Geht es nach "Terminator 5"-Regisseur Alan Taylor ("Thor: The Dark Kingdom"), dann muss Hardy an Bord kommen, um die Schlüsselfigur John Connor zu spielen.
Die Rolle des Streiters gegen die Herrschaft der Maschinen hatte zuletzt Tom Hardys "Dark Knight"-Kumpel Christian Bale in "Terminator: Die Erlösung" inne. Der vielbeschäftigte Hardy wird von seinem Glück wissen, doch nur schwer zu bekommen sein. Die "T5"-Produktion steht unter Druck, denn der Film soll im Sommer 2015 in die Kinos kommen. Um das zu erreichen, müssen die Kameras sehr bald zu laufen beginnen.

Reichlich Sarah Connors und Kyle Reeses an Bord ...

Gesetzt ist "Mr. Terminator" Arnold Schwarzenegger, der bis auf "Die Erlösung" in jedem Teil der Reihe das Zugpferd gab. Garrett Hedlund (" On the Road - Unterwegs") verhandelt die Rolle von Connor-Papa Kyle Reese. Als Mama Sarah Connor wollen Emilia Clarke, Brie Larson und Margot Robbie dabei sein.
Wie allerdings die Original-Darsteller von Sarah Connor und Kyle Reese, Linda Hamilton und Michael Biehn, ins Bild passen, muss erst noch ein ausgefuchstes Drehbuch zeigen. Die beiden sind angeblich für "Terminator 5" fest eingeplant.
Auch den mittlerweile 66-jährigen Schwarzenegger über Spielfilmlänge hinweg als in 30 Jahren nicht gealterte Kampfmaschine darzustellen, wird kein leichtes Unterfangen. Das ist eigentlich ein Fall für die "Avatar"-Trickser des Terminator-Erfinders James Cameron.
Studienobjekt Quentin Tarantino06.11.2013

Der Mann liegt nicht nur in der Publikumsgunst vorne - auch Wissenschaftler lieben den Kultregisseur.

Es war ein weiter Weg von den "Reservoir Dogs" bis zu "Django Unchained". Doch Quentin Tarantino hat dabei seine Spuren hinterlassen - auch in der Wissenschaft.
Filme von Kultregisseur Quentin Tarantino ("Pulp Fiction", "Django Unchained") zu betrachten hat ohne Zweifel einen immensen Unterhaltungswert. Genauso verlockend scheint es offenbar zu sein, ihn wissenschaftlich auszuschlachten. Wie Filmwissenschaftler jetzt herausgefunden haben, liegt der der doppelte Oscar-Preisträger auch hier unangefochten auf Platz 1 - jedenfalls wenn man die Anzahl der Referenzierungen in Doktorarbeiten und wissenschaftlichen Aufsätzen der vergangenen fünf Jahre als relevanten Maßstab anlegt.
Akademisch scheint das auch völlig plausibel und verständlich: "Das ist keine Überraschung", erläuterte dazu Dr. Garth Twa, Kopf des Lehrstuhls für Film am Uxbridge College. "Tarantino ist viszeral, zugänglich - und das visuelle Vergnügen erschließt sich auch neuen Filmstudenten sofort. Außerdem großartig an ihm: Man kann ihn als Zugang für nahezu Alles verwenden. Von französischer Nouvelle Vague über Geschlechterstudien bis hin zu Geschlechterrollen im Film."

Auch der "Dark Knight" schlägt sich gut

Auf Platz zwei steht Christopher Nolan mit seiner "Dark Knight"-Trilogie als meist-zitiertem Filmwerk. Und auch das findet der Filmwissenschaftler völlig überzeugend: "Batman ist einfach ein beständiges Franchise, das immer seinen Markt finden wird. Er ist als Held verlässlich, hat aber auch seine Fehler und Sorgen wie wir alle - aber er ist und bleibt dabei immer ein Held. Eben so, wie wir alle gerne wären: Mit edlen Absichten aber auch mit menschlichen Schwächen."
Die meistzitierten Regisseure sind:
1. Quentin Tarantino
2. Christopher Nolan
3. Alfred Hitchcock
4. Martin Scorsese
5. Steven Spielberg
Die meistzitierten Filme sind:
1. "The Dark Knight"
2. "Batman Begins"
3. "Vertigo"
4. "Pulp Fiction"
5. "The Dark Knight Rises"
6. "Fight Club"
7. "Inception"
8. "Eternal Sunshine of the Spotless Mind"
9. "The Social Network"
10. "No Country for Old Men"
Scarlett Johansson flüchtet vom Dreh29.10.2013

In Luc Bessons Action-Thriller "Lucy" spielt sie eine Drogenkurierin mit Superkräften. Am Set in Taiwan kam es zu Tumulten und Unfällen.

Eigentlich sollte die Action nur VOR der Kamera stattfinden. Doch bei den Dreharbeiten zu "Lucy" ging es am Set noch turbulenter zu als im Film?
Als Hollywood-Superstar und einstige Sexiest Woman Alive ist Scarlett Johansson einiges an Rummel gewöhnt. Doch was die Schauspielerin bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film "Lucy" in Taiwan erlebte, zwang sogar einen hartgesottenen Profi wie sie in die Flucht: Johansson und Regisseur Luc Besson sagten einige der geplanten Szenen ab und stoppten bis auf Weiteres die Dreharbeiten.
Denn am Wochenende waren Besson und die Crew zunächst in einen Autounfall mit übereifrigen Reportern verwickelt, später kam es an den Absperrungen am Set zu einem Handgemenge mit Fotografen, das schließlich die Polizei auflösen musste.
Johansson berichtete zudem, dass ein Journalist an die Scheiben eines Autos hämmerte, in dem sie nach einer abgedrehten Szene auf ihren nächsten Einsatz wartete.
Sogar der Bürgermeister von Taipeh, Hau Lung-bin, war persönlich eingeschritten und hatte die Reporter zu mehr Zurückhaltung aufgefordert und gebeten, "gefährliche Aktionen" zu unterlassen. Die Berichterstatter hätten sich bei den Dreharbeiten nicht an vorher abgesprochene Vereinbarungen gehalten.

Superheldin wegen verunglückten Drogenschmuggels

Entgegen erster Berichte haben Besson und sein Team die Drehtage in Taiwan aber nicht gänzlich gestrichen, sondern nur vorübergehend ausgesetzt. Die Crew befindet sich weiter vor Ort.
Vor der Kamera wandelt Hauptdarstellerin Johansson indes auf den Spuren ihrer Auftritte als Schwarze Witwe in "The Avengers" und "Iron Man": Im Action-Thriller "Lucy" spielt sie eine Frau, die in ihrem Körper Drogen schmuggelt. Doch als sie mit einer neuen Designer-Droge in Berührung kommt, entwickelt sie plötzlich Superkräfte?
Ein Kinostarttermin für "Lucy" steht derzeit noch nicht fest, sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Bis dahin ist Scarlett Johansson noch in "Don Jon" zu bewundern (ab 14. November im Kino). Darin spielt sie die erste echte Liebe eines Internetporno-Süchtigen (Joseph Gordon-Levitt aus "The Dark Knight Rises", der dabei auch sein Regiedebüt gibt).
Top-Trailer zum Gaunerstück "American Hustle"11.10.2013

Stargespickte FBI-Trickserei nach einer wahren Geschichte

In grellen Outfits von gestern tricksen die Stars von heute ...
Wie legt man korrupten Politikern das Handwerk? Man hetzt ihnen einen Hochstapler auf den Hals. So dachte man in späten 70er Jahren beim FBI und gab der Trickserei den Codenamen "Abscam". Dieser wahren Geschichte entlang wandelt "Silver Linings"-Regisseur David O. Russell mit seinem Gaunerstück "American Hustle". Hier ist der nagelneue Trailer.
Für sein stargespicktes Ensemble hat Russell seine "Silver Linings"-Hauptdarsteller Bradley Cooper und Jennifer Lawrence verpflichtet, dazu "Man of Steel"-Braut Amy Adams, die "Dark Knight"-Ikone Christian Bale und "Avengers"-Adlerauge Jeremy Renner.
Das Staraufgebot kann sich sehen lassen, vor allem, wenn es in grellen Seventies-Outfits steckt und die Dauerwellen zum stilechten Soundtrack wippen läßt. Christian Bale spielt den verurteilten Gewohnheitsverbrecher Weinberg, Amy Adams seine Komplizin.

Batman pokert als falscher Scheich

Beide werden von einem wildgewordenen FBI-Agenten (Bradley Cooper) angeworben, um einen Sumpf aus Politik und organisiertem Verbrechen trocken zu legen - mittendrin im Schlamassel Jeremy Renner als windiger Bürgermeister.
"Abscam" führte dazu, dass Anfang der 80er Jahre zahlreiche Politiker Ämter, Würden und ihre Freiheit verloren. Im Wesentlichen ging es darum, dass ein falscher Scheich mit Bestechungsgeldern um sich warf, um sich für verschiedene Verbrechen politische Unterstützung zu sichern.
"American Hustle" kommt am 16. März 2014 in unsere Kinos.
Im Web finden Sie den Trailer zu "American Hustle" unter: youtu.be/NqgjPRNRDSY
Ben Affleck ließ sich "Bat-Höhle" bauen02.10.2013

50.000 Dollar investierte Ben Affleck für echtes "Batman"-Ambiente

Neues aus der Abteilung "Aberwitzige Statussymbole" - die Superhelden-Villa
Mein Pferd, meine Yacht, mein Ferrari, mein "Dark Knight"-Spielzimmer: Wer es geschafft hat, zeigt es mit prächtigen Statussymbolen. Ben Affleck schießt dabei den Vogel ab - besser gesagt: die Fledermaus.
Viele Prominente stärken dem vielgeschmähten Neu-Batman Affleck gerade den Rücken. Regisseur Kevin Smith ("Cop Out" hält mit - und verpetzte dabei ein intimes Detail aus Afflecks Komfortzone.
Smith bestaunte nämlich in Be Afflecks Villa eine originalgetreu designte "Bat-Höhle", Jahre bevor dieser die bei den Fans so umstrittene Rolle in "Batman vs. Superman" annahm.

'Daredevil' mit 'Batman' im Herzen

"Ich habe ihn natürlich gefragt, was der Einbau gekostet hat," erzählt Kevin Smith. "'50.000 Bucks' war seine Antwort und ich meinte: 'Das ist jeden Penny wert!'" Smith liefert auch die Erklärung, wie sich Ben Affleck auf den Megaflop "Daredevil" einlassen konnte:
"Ben hat 'Daredevil' nur gemacht, weil er Frank Millers 'Dark Knight Returns'-Comic so mochte," erklärt Smith, "und weil Frank Miller auch 'Daredevil' gezeichnet hat, fand Ben das cool. Er hat den Film gedreht, weil ihm diese Verbindung zu 'Batman' gefiel."
Ben Affleck hat sein Haus mit integrierter "Bat-Höhle" übrigens längst verkauft - an Kevin Smith.
Scarlett Johansson mag Pornos01.10.2013

In "Don Jon" lässt sich Scarlett Johansson mit einem Porno-Süchtigen ein, privat ist sie selbst ein Erotik-Fan.

Es kommt immer darauf an, was man damit macht?
Schmuddelfilmchen, die man höchstens heimlich guckt und über die man auf keinen Fall offen spricht: Pornos haben einen schlechten Ruf.
Allerdings nicht bei Scarlett Johansson. Die Schwarze Witwe aus den "Avengers" spielt zwar aktuell in "Don Jon" die Geliebte eines Mannes, der süchtig nach Erotik-Filmen ist und damit eine echte Beziehung fast unmöglich macht. Privat steht Johansson dem Thema aber durchaus offen gegenüber:
"Pornografie kann auch sexuell befreiend sein, wenn man weiß, wie man damit umgehen muss, und wenn sie einen künstlerischen Anspruch hat", findet die schöne Schauspielerin.
Ästhetisch wertvoll sind allerdings bekanntermaßen die wenigsten einschlägigen Werke und Details über ihren eigenen Umgang damit wollte Johansson natürlich auch nicht verraten. Dafür aber über ihren pornosüchtigen Filmpartner, den "The Dark Knight Rises"-Star Joseph Gordon-Levitt verkörpert, der selbst das Drehbuch schrieb und sein Regiedebüt feiert:
"Im Film ist die Pornografie das zerstörerische Element in der Beziehung der beiden, denn sie kann auch sehr erniedrigend sein", erklärt Johansson. "Aber darum geht's in 'Don Jon' nur vordergründig. Das ist kein Film über Pornografie, sondern Sozialkritik an zügellosem Konsumverhalten generell."

Internet-Fantasien statt echtem Sex

Zügellos ist die Titelfigur in der Tat. Denn obwohl Jon wegen seines enormen Erfolgs bei Frauen von seinen Kumpels den Beinamen "Don" erhalten hat, genießt er am liebsten Pornos im Internet und gibt keiner realen Frau eine Chance. Als er dann die attraktive und intelligente Barbara (Johansson) kennenlernt, muss er feststellen, dass er kaum in der Lage ist, eine wirklich Bindung zu einem wirklichen Menschen aufzubauen.
Ob die beiden schließlich zueinanderfinden und wie Barbara regiert, als sie Don Jons Pornosucht entdeckt, das gibt's ab 14. November im Kino zu erleben.
Cillian Murphy wollte "Batman" werden24.09.2013

Er wurde Schurke in "Batman Begins" - doch eigentlich kam Cillian Murphy wegen der Hauptrolle zum Casting

Christian Bale konkurrenzlos? Von wegen - selbst der Schurke wollte "Dark Knight" werden
Ein alter Fledermaus-Dress und jede Menge Stars: Als Christopher Nolan seinen Hauptdarsteller für "Batman Begins" suchte, steckte er die Kandidaten in übriggebliebene Klamotten aus "Batman Forever". Nun rückte Filmriese Warner einige Fotos von diesem Casting-Spektakel raus.
Unter den Bewerbern für die 'Batman/Bruce Wayne'-Rolle war auch Cillian Murphy, der tatsächlich in Val Kilmers abgelegtem Kostüm vorspielen musste. Dieses schräge Foto und viele andere vom Casting finden sich auf den Bonus-Discs der "Dark Knight Trilogy: Ultimate Collector's Edition", die am 4. Oktober erscheint.
Bekanntlich ging die Hauptrolle an Christian Bale, doch Nolan war von Murphys Fähigkeiten als Schauspieler schwer beeindruckt. Statt der Fledermaus-Maske setzte er ihm daher einen Kartoffelsack auf und ernannte ihn zum Schurken 'Scarecrow'.

Der "Scarecrow-Sack" als Karriereturbo

Auch wenn die Rolle kleiner war, als die, die er eigentlich haben wollte - für Cillian Murphy hat sich die Geschichte gelohnt. Er war nämlich auch in beiden Fortsetzungen dabei und Nolan nahm ihn auch bei "Inception" an Bord. Weitere große Rollen folgten, beispielsweise in "In Time - Deine Zeit läuft ab" oder "Tron: Legacy".
Gothams dunkler Ritter hat seinen nächsten Kinoauftritt in "Batman vs. Superman", inszeniert von "Man of Steel"-Macher Zack Snyder. Der Superheld soll dabei gar nicht so super sein, sondern schlapp und desillusioniert. Diesen kaputten Batman wird Ben Affleck spielen. Eine umstrittene Besetzung, einige Fans ließen sich sogar hinreißen, Affleck mit Todesdrohungen zu überziehen.
"Batman vs. Superman" kommt im Juni 2015 in die Kinos.
Scarlett Johansson als Alien-Sexmonster - erster Trailer23.09.2013

Im SciFi-Schocker "Under the Skin" verführt der "Avengers"-Star als Alien-Kannibalin ahnungslose Anhalter!

Menschenfleisch ist in ihrer Heimat eine Delikatesse?
Schon als sexy Schwarze Witwe in "The Avengers" zeigte Scarlett Johansson ihre wilde Seite. Nun geht sie im Schocker "Under the Skin" noch deutlich weiter, wie der erste Trailer beweist: Darin verführt die schöne Schauspielerin als Außerirdische ahnungslose Anhalter - um sie anschließend zu verspeisen!
Ein ziemlicher Imagewandel für die Schauspielerin, die als blonde Schönheit in "Lost in Translation" ihren Durchbruch feierte. Statt nettem Mädchen von nebenan ist Scarlett Johansson, wie schon zuletzt in "The Avengers" mit dunklen Haaren, eine buchstäbliche Männerfresserin. Denn auf ihrer Heimatwelt fern der Erde gilt Menschenfleisch als absolute Delikatesse. Die einfachste Art, es zu beschaffen: Irgendwo im Nirgendwo US-amerikanischer Wüstenhighways Anhalter ins Auto laden, die keiner vermissen wird. Als Verlockung setzt die Außerirdische dabei ihren ungezügelten Sex-Appeal ein.
Was erstmal wie die Handlung eines x-beliebigen B-Horrorstreifens klingt, wird dann aber zu einem höchst hintergründigen Film. Denn je länger die Außerirdische auf der Erde verweilt, desto vertrauer wird ihr das menschliche Verhalten. Mehr und mehr fühlt sie sich von den Erdenbewohnern emotional angezogen und verliert damit ihre Entschlossenheit, für Nachschub an Nahrung zu sorgen - was natürlich zum Konflikt mit ihrem eigenen Volk führt.

Menschlichkeit aus der Sicht einer Außerirdischen

Am Ende liefert "Under the Skin" einen ungewöhnlichen und faszinierenden Blick auf das Menschsein an sich, aus der Perspektive einer komplett Außenstehenden. Denn der Film von "Sexy Beast"-Regisseur Jonathan Glazer ist komplett aus der Sicht von Scarlett Johanssons Figur erzählt.
Bis der Film ins Kino kommt, wird's zwar noch ein Weilchen dauern, aber sobald der genaue Starttermin feststeht, erfahren sie es hier. Fans von Scarlett Johansson können sich in der Zwischenzeit schon mal den 14. November vormerken, denn dann bekommt sie es in der Komödie "Don Jon" mit Joseph Gordon-Levitt ("The Dark Knight Rises") zu tun, der in seinem Regiedebüt einen Sexsüchtigen spielt.
Im Web finden Sie den Trailer zu "Under the Skin" unter: youtu.be/8peHKuUgEC8
Tom Hardy soll nächster "James Bond" werden16.09.2013

Die Hüter von "007" planen schon für die Zeit nach Daniel Craig - und haben bereits Kontakt zu Wunschkandidat Tom Hardy aufgenommen.

Wer "Batman" verdrischt, ist ein Mann nach dem Geschmack Ihrer Majestät ...
Nur noch zweimal wird Daniel Craig in den Smoking von "James Bond" steigen, dann nimmt er seinen Abschied vom Geheimdienst ihrer Majestät. Er bekommt für "Bond 24" zwar knackige 20 Millionen Dollar überwiesen, dennoch lehnt er jede Vertragsverlängerung kategorisch ab.
In weniger als vier Jahren brauchen Studio, "M" Ralph Fiennes und die Queen einen Nachfolger, der die vielleicht kultigste Rolle der Kinogeschichte auszufüllen vermag. Nun wurde bekannt, wen Filmriese MGM gerne anwerben möchte - und dass bereits ein erster Kontakt aufgenommen wurde:
Laut des 'Daily Star' soll Britanniens Brocken Tom Hardy die 'Doppel-Null' erben. "Tom steht ganz oben auf der Wunschliste. Er wurde gefragt, um sein Interesse auszuloten und das hat er," schreibt das Blatt.

"Bond 26" am liebsten mit Christopher Nolan

In der Tat: Schon im vergangenen März gestand Tom Hardy, dass er jede Chance, den legendären Agenten zu spielen, mit Kußhand ergreifen würde. "Ich würde zu gern Bond sein, am liebsten mit Christopher Nolan. Das wäre unbeschreiblich."
Mit Nolan drehte Tom Hardy bereits "Inception" und lieferte ihm den genialen Schurken 'Bane' in "The Dark Knight Rises". Derzeit steht er als neuer "Mad Max" vor der Kamera.
Aber bis zu "Bond 26", vielleicht mit Tom Hardy, werden noch Jahre vergehen. Erst einmal steht "Bond 24" mit Daniel Craig auf der 007-Agenda. Kinostart dafür ist der 22. Oktober 2015.
Erstes Foto von Tom Hardy als "Mad Max"06.09.2013

Würdiger Nachfolger für Mel Gibson: Erstmals zeigt sich Tom Hardy in ganzer Pracht als neuer "Mad Max" - allerdings mit reichlich Verspätung.

Mit Charlize Theron als Imperatorin Furiosa zieht "Mad Max" Tom Hardy in den Straßenkrieg
Ein wuchtige Präsenz herzustellen, kostet Tom Hardy kaum ein Augenbrauenzucken - siehe "The Dark Knight Rises" oder "Lawless". Nun läßt er sich erneut in schwer souveräner Pose bewundern: Als Titelheld von "Mad Max: Fury Road".
Zwar gab es schon das eine oder andere Set-Foto und sogar einen Produktions-Clip zu sehen, aber jetzt erst ist der Vergleich zwischen dem neuen und dem Ur-"Mad Max" Mel Gibson möglich. Man muss Tom Hardy attestieren, dass er ihn nicht zu scheuen braucht, auch wenn man ihm statt des kultigen Ford Falcon XB GT Coupé 'Pursuit Special' ein Motorrad angedreht hat.
Allenfalls kann man ihm vorwerfen, dass er Jahre zu spät dran ist - und sich ausgerechnet von Blümchen aus der australischen Wüste vertreiben lassen musste. Denn produziert wird "Mad Max: Fury Road" zwar vom Erfinder der Reihe George Miller, aber nicht in seiner Heimat 'Down Under'.

Namibia sprang für die Blumenwiese im Outback ein

Ursprünglich sollten die Kameras im Outback von Broken Hill laufen. Doch als anno 2010 George Millers Tross gerade mit "Fury Road" loslegen wollte, begann es zu regnen - was dort so gut wie nie vorkommt. Die Wüste wurde zur Wiese und sprießende Blumen über viele Quadratkilometer hinweg machten den Ort zur No-Go-Area für einen wie "Mad Max". Nach vielen Irrungen und Wirrungen wurde schließlich nach Namibia umgezogen.
Der Name "Mad Max: Fury Road" ist Programm: Tom Hardys spröder Held Rockatansky trifft auf eine herbe Schönheit namens Imperator Furiosa, gespielt von Charlize Theron. Die kommandiert ein monströses Kriegsgefährt durch die Ödnis und wird dessen Extraaustattung auch bald darauf brauchen: Es herrscht Krieg auf den Straßen Australiens.
Neben Hardy und Theron stehen Transformers-Babe Rosie Huntington-Whiteley, Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung" und Riley Keough aus "Magic Mike" im Staub. Sie spielen drei Traumfrauen, die weithin als "The Wives" bekannt sind und von Mad Max beschützt werden.
Einen Kinostart für "Mad Max: Fury Road" gibt es noch nicht.
Orlando Bloom neuer Batman-Favorit12.08.2013

In der "Man of Steel"-Fortsetzung trifft Superman auf Batman. Als Nachfolger von Christian Bale ist dabei nun der "Herr der Ringe"-Star im Gespräch - falls Bale ein Angebot von 50 Mio. $ ausschlägt.

Mit spitzen Ohren kennt er sich aus?
Als Elb Legolas begeisterte Orlando Bloom in der "Herr der Ringe"-Saga die Fantasy-Fans. Aber ob er auch als Comic-Held gefeiert wird? Der Brite ist laut der Zeitung Daily Express neuer Favorit im Rennen um die Rolle des Batman in der "Man of Steel"-Fortsetzung.
Darin sollen sich nach dem Willen von Filmriese Warner die beiden größten Superhelden direkt begegnen. Während Henry Cavill als Superman gesetzt ist, wird für den Part des Batman ein Nachfolger für den scheidenden "Dark Knight"-Star Christian Bale gesucht. Vermutlich ist es dabei kein Zufall, dass ausgerechnet eine englische Zeitung dabei wieder auf ein komplett britisches Duo tippt.
Zumindest müsste sich Orlando Bloom in Sachen Outfit nur bedingt umstellen: Zwar kommt Batman viel finsterer daher als Elb Legolas, dafür hat seine Maske genauso spitze Ohren.

Ein Angebot, das nur Christian Bale ablehnen kann...

Zuletzt waren angeblich Ryan Gosling und Josh Brolin als Nachfolger von Christian Bale im Gespräch. Doch glaubt man einem neuen Batman-Buch, ist der Oscar-Gewinner noch gar nicht aus dem Rennen: Angeblich versucht Warner den "Dark Knight"-Mimen mit einer Gage von sage und schreibe 50 Millionen Dollar doch noch für einen weiteren Auftritt als Dunkler Rächer zu gewinnen.
So steht es zumindest im Werk mit dem Titel "Beyond Batman: The Unauthorized True Story of Christian Bale and His Dark Knight Dilemma", zu Deutsch etwa "Batmans Hintergründe: Die unauthorisierte wahre Geschichte über Christian Bale und sein Dark Knight-Dilemma". Damit ist auch schon klar, wie die Glaubwürdigkeit des sensationalistischen Pamphlets einzuschätzen ist, das sich auf "verschiedene Quellen aus dem inneren Kreis der Filmproduktion" beruft.
Rechnerisch wäre das Angebot denkbar. "Man of Steel" hat allein in den USA knapp 300 Millionen Dollar eingespielt und sollte Christian Bale in der Fortsetzung an Bord sein, dürfte noch deutlich mehr herausspringen: "The Dark Knight Rises" kam nämlich auf satte 450 Millionen Dollar.
Allerdings lässt sich Christian Bale nicht einfach mit hohen Gagen ködern. Er ist bekannt für seine sorgsame Rollenwahl, die sich nach der Qualität des Projekts richtet.
Wenn die Alternative zu Bale allerdings Orlando Bloom heißt, dann werden sich eingefleischte Batman-Fans wohl wünschen, dass sich Bale doch noch erweichen lässt. Auch wenn "Superman vs. Batman" - so der Arbeitstitel der "Man of Steel"-Fortsetzung - nicht unbedingt nach dem anspruchsvollen Arthouse-Kino klingt, das Bale ansonsten bevorzugt?
Neuer Batman-Darsteller für "Man of Steel"-Fortsetzung26.07.2013

"Batman vs. Superman" heißt das neue Superheldenspektakel nach "Man of Steel". Angeblich haben die Macher dafür nun einen Nachfolger für Christian Bale gefunden: Tyler Hoechlin!

Tyler wer?!??
Die "Dark Knight"-Trilogie ist vielleicht die beste Superhelden-Filmreihe, die je gemacht wurde. Das ist nicht zuletzt Hauptdarsteller Christian Bale zu verdanken, der Batman so vielschichtig spielte wie niemand zuvor.
Nun ist offenbar ein Nachfolger für den Oscar-Preisträger gefunden. Denn in der Fortsetzung des aktuellen Superman-Films "Man of Steel" sollen sich der Stählerne Held von Metropolis und der Dunkle Beschützer von Gotham City begegnen. Während Superman dabei erneut von "Tudors"-Star Henry Cavill verkörpert wird, muss für Batman jedoch ein neuer Darsteller her. Christian Bale hatte schließlich nach "The Dark Knight Rises" unmissverständlich klar gemacht, dass er sich das schwarze Cape nie wieder überstreifen wird.
Fündig geworden sind die Macher um Regisseur Zack Snyder und Produzent Christopher Nolan nun bei MTV, genauer gesagt bei der US-Serie "Teen Wolf", die sich an den geleichnamigen Werwolf-Klamauk mit Michael J. Fox von 1985 anlehnt und hierzulande bei RTL II gezeigt wird. Eine der finsteren Hauptfiguren verkörpert dabei Tyler Hoechlin, den Kinofans auch als den 12-jährigen Sohn von Tom Hanks aus "Road to Perdition" kennen.

Test mit Henry Cavill

Angeblich soll Hoechlin dieser Tage zu einem gemeinsamen Vorsprechen mit Henry Cavill antreten und erste Szenen aus "Batman vs. Superman" durchgehen. Man darf gespannt sein, ob der TV-Mime die Macher dabei zu überzeugen weiß.
Eins ist sicher: Es ist keine besonders dankbare Aufgabe, in die großen "Batman"-Fußstapfen von Christian Bale zu treten?
Batman & Superman gemeinsam in "Man of Steel 2"22.07.2013

Filmriese Warner hat auf der Comic-Con-Messe sensationell die Vereinigung der "Dark Knight"-Trilogie mit den "Man of Steel"-Filmen verkündet: Superman trifft Batman!

Die beiden größten Helden im Kampf gegen das Böse?
Mit der "Dark Knight"-Trilogie hat Christopher Nolan dem Superheldenfilm wieder zu alter Größe verholfen: Glaubwürdige Figuren mit dramatischer Lebensgeschichte statt übermenschlicher Helden ohne Fehl und Tadel in albernen bunten Kostümen - so lautete das Rezept, mit dem auch Superman in "Man of Steel" zu neuem Leben erweckt wurde.
Auf der Messe ComicCon gaben die Macher nun die Sensation bekannt: Batman und Superman werden in "Man of Steel 2" aufeinandertreffen! Dazu wurde ein verschmolzenes Logo mit den beiden Helden-Signés präsentiert. Christopher Nolan ist dabei erneut als Produzent an Bord, Zack Snyder führt wieder Regie. Das Drehbuch schreiben Snyder und David S. Goyer, der alle Dark Knight-Skripte sowie den ersten "Man of Steel" verfasste.
Die ersten Probleme für das Duo gibt's allerdings gleich auf der ersten Seite - nämlich da, wo der Titel des neuen Film steht: "Wir wissen noch nicht, wie wir den Film nennen sollen, 'Superman vs. Batman' oder 'Batman vs. Superman'", verrät David Goyer. "Aber die beiden werden definitiv gemeinsam auf der großen Leinwand auftauchen, das steht fest!"

Macht's Christian Bale doch noch einmal?

Völling unklar ist indes, wer der zweite dieser "beiden" ist. Zwar wird Henry Cavill auch im neuen Film Superman spielen, aber über den Batman-Darsteller sagte niemand ein Wort. Denn Christian Bale hat mehrfach betont, dass für ihn mit "The Dark Knight Rises" das Kapitel Batman abgeschlossen sei. Dabei ging er allerdings davon aus, dass dies auch für Christopher Nolan gelte, der ebenfalls mit dem dritten Film seinen Ausstieg erklärt hatte. Ob es Bale eventuell genügt, dass Nolan bei dem Doppelprojekt zumindest als Produzent gewichtigen Einfluss nimmt, und sich Bale daher zumindest nochmal überlegt, erneut Batmans Anzug überzustreifen? Eins ist sicher: Die Macher beim Filmriesen Warner werden ihn auf jeden Fall fragen, und das vermutlich nicht nur einmal!
Zack Snyder zeigt sich so oder so begeistert vom geplanten Superheldenduo, auch wenn bisher nur einer der beiden Darsteller feststeht: "Ich freue mich riesig darauf, nochmal mit Henry Cavill in dieser Welt zu arbeiten, die wir gemeinsam erschaffen haben und ich kann's kaum erwarten, das Universum der DC-Comichelden mit dem nächsten Kapitel noch zu erweitern. Seien wir mal ehrlich, es ist mehr als episch, Superman und Batman direkt aufeinandertreffen zu sehen. Schließlich sind sie die größten aller Superhelden!"
Wie der Film dann letztendlich heißt, ob er die hohen Erwartungen erfüllen kann, und wer sich dann unter Batmans Maske verbirgt, das gibt's im Sommer 2015 im Kino zu erleben.
Christopher Nolan schließt "Batman" aus02.07.2013

Die "Justice League": Für Fans die letzte Hoffnung, Christopher Nolan noch einmal als Dunklen Rächer zu erleben. Leider eine trügerische.

Ein Nein ist ein Nein, findet Christopher Nolan - gerade für ehrenvolle Superhelden im Ruhestand. Also: "Der nächste bitte..."
Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie war nicht nur eine grandiose Comic-Verfilmung - vor allem war sie grandioses Kino. Daher schaffte sie das Unmögliche: Filmfans zu begeistern, die vorher um Superhelden einen großen Bogen geschlagen hatten. Möglich machte das eine meisterhafte Regieführung, epische Bilder - und erstklassige Schauspieler wie Heath Ledger als Joker und Christian Bale als Batman. Letzter hatte es erstmals in der Geschichte der Fledermaus-Filme geschafft, mehr zu sein als die humanoide Füllung für ein dunkles Kostüm - er gab dem schwarzen Rächer Charakter, Tiefe - und nicht zuletzt Zweifel. Doch irgendwann war mit "Dark Knight Rises" das Grande Finale der Trilogie erreicht, und die ganze Fanbase hoffte und flehte und betete...
Aber erfolglos: Christian Bale ist durch mit dem schwarzen Rächer. Auch die Hoffnung, dass der Star wenigstens im Dienste der geplanten "Justice League"-Abenteuer noch einmal ins Batmobil steigen würde, zerschlägt sich. Denn der 39jährige Schauspieler mag einfach nicht mehr: "Wir hatten riesiges Glück, drei Batman-Filme zu machen. Das genügt, man darf nicht gierig werden", sagte er jetzt vor der Presse.

"Justice League"? Nie gehört...

Und überhaupt die "Justice League"... Da sei ja eigentlich auch nie wirklich die Rede davon gewesen: "Ich habe keinerlei Informationen dazu, ich weiß von überhaupt nichts", behauptet Bale jetzt steif und fest. "Ich haben nie mit einer Menschenseele darüber gesprochen. Ich weiß, dass sie einen Film über die 'Justice League' machen - das war's dann aber auch."
Wobei er nicht die geringsten Vorbehalte gegenüber weiteren Batman-Filmen habe - nur er steht dafür eben nicht mehr zur Verfügung. "Es ist wie eine Fackel, die von einem Schauspieler zum nächsten weitergereicht wird. Ich freue mich einfach darauf zu sehen, was jemand anderem dazu einfällt."
Ein Wurmloch für Catwoman10.04.2013

Anne Hathaway wird nach "The Dark Knight Rises" erneut mit Christopher Nolan drehen - und für ihn in ein Wurmloch hüpfen

An der Seite von Matthew McConaughey stürzt Oscargewinnerin Anne Hathaway durch Raum und Zeit.
"Es ist ein Genuss, sie spielen zu sehen," rühmte "The Dark Knight Rises"-Regisseur Christopher Nolan die Catwoman-Performance von Anne Hathaway. Die wiederum gestand, noch nie über eine Rolle so glücklich gewesen zu sein. Nun ruft Nolan erneut - er will Anne Hathaway zu den Sternen schicken.
Zwar wird noch verhandelt, doch Hathaway wird sich nicht lange bitten lassen, "Interstellar" zu reisen. An ihrer Seite stürzt sich Hollywood-Beau Matthew McConaughey ("Magic Mike") ins Science Fiction-Abenteuer.

Thriller um eine "wahre Theorie"

Um die Story wird, wie bei Nolan-Projekte üblich, ein Staatsgeheimnis gemacht. Soviel ist bekannt: Eine Zeitreise und alternative Dimensionen vor Augen stürzt sich ein Trupp Wissenschaftler todesmutig in ein Wurmloch.
Die Grundlage für das "Interstellar"-Drehbuch holten sich Christopher Nolan und sein Bruder Jonathan beim Astrophysiker Kip Thorne vom California Institute of Technology. Thornes Theorien über die Möglicheit, per Wurmloch Zeit und Raum zu überbrücken, sorgen für viel Aufsehen in der akademischen Welt.
"Interstellar" soll am 7. November 2014 in die Kinos kommen. Es wäre Anne Hathaways erster Film seit ihrem Oscargewinn für "Les Misérables".
"Klapperschlange"-Remake mit Statham oder Hardy27.03.2013

Die Neuverfilmung des Kultactioners "Die Klapperschlange" kommt doch. Kurt Russells Nachfolge sollen entweder Jason Statham oder Tom Hardy antreten.

Nun also doch: Snake Plissken, der lustloseste Held der Filmgeschichte, kehrt auf die Leinwand zurück.
Im letzten August schien das Schicksal des Endzeithelden Snake Plissken besiegelt: Filmriese Warner beerdigte offiziell das Remake von "Die Klapperschlange". Doch nun nimmt sich Studio Canal der Kultfigur an und macht Druck für eine schnelle Neuverfilmung.
Hinter dem Projekt steht Erfolgsproduzent Joel Silver, der unter anderem die "Stirb langsam"-, "Matrix"- und "Lethal Weapon"-Serien verantwortete. Silver bleibt seinem Konzept treu und legt die reanimierte "Klapperschlange" gleich als Trilogie an.
Zwei Kandidaten sind als Nachfolger für den Ur-Snake Kurt Russell im Rennen: Entweder "Expendables"-Star Jason Statham oder "The Dark Knight Rises"-Schurke Tom Hardy. Letzterer findet als "Mad Max" gerade heraus, wie man einen 80er Jahre-Helden neu erfindet. Einer der beiden soll bis kommenden Sommer für das Remake verpflichtet werden.

Fortsetzung mit schlapper Klapper

Mit dem Original schuf Regisseur John Carpenter 1981 einen Klassiker des Endzeitgenres und mit Snake Plissken einen Helden, von dem man sich nur ungern retten läßt. Der wortkarge Zyniker wird im zum Hochsicherheitsgefängnis eingerichteten Manhattan abgesetzt, um den inmitten von Gangs und Freaks verschollenen Präsidenten der USA aufzustöbern.
1996 versuchten sich Carpenter und Russell selbst an einer Reanimation der Action-Ikone, doch "Flucht aus L.A." enttäuschte die Fans: Der Film geriet mehr zur Parodie denn zu einer würdigen Fortsetzung.
Anne Hathaway als Black Cat06.03.2013

Statt dem "Dark Knight" in Zeiten der Not beizustehen, hätte die taufrische Oscar-Gewinnerin fast die Antiheldin in "Spider-Man 4" gegeben.

Ob als Catwoman oder als Black Cat - solange Anne Hathaway im sexy Lederdress über die Leinwand turnt, sind männliche Comic-Fans zufrieden.
[IMG#330338_1.jpg#Ob Batman oder Spider-Man - Hauptsache Superhelden den Kopf verdrehen. Anne Hathaway als Catwoman in "The Dark Knight Rises"
^^Warner^^#LEFT] Während Sam Raimi gerade die Filmfans in "Die fantastische Welt von Oz" lockt, und Anne Hathaway vor kurzem mittels Oscar für "Les Misérables" den Olymp aller Mimen betreten hat, berichtet der Regisseur, dass die Dinge um ein Haar völlig anders gelaufen wären. Zumindest für ihn und die 30jährige Schauspielerin. Hätte Sony ihm nicht nach drei erfolgreichen "Spider-Man"-Teilen das Szepter für die Comic-Verfilmung aus der Hand genommen dann, ja dann... Würde Andrew Garfield nicht "The Amazing Spider-Man" spielen, Regie-Kollege Marc Webb hätte der Spinne keine Runderneuerung verpasst - und wir alle hätten Anne Hathaway nicht in "The Dark Knight Rises" sondern in "Spiderman 4" im knallengen Latexanzug bewundern können.
Denn Raimi und Hathaway waren sich ursprünglich handelseinig gewesen: Sie hätte darin die Rolle der Black Cat übernommen - mehr oder minder Spider-Mans Pendant zu Batmans Catwoman. "Ich habe geliebt, was sie beim Vorsprechen gezeigt hat", erinnerte sich der Regisseur gegenüber der Presse. Ob das dann eine gute Entscheidung gewesen wäre, konnte er bislang allerdings noch nicht überprüfen: "Ich habe es noch nicht geschafft 'Batman' zu sehen", behauptete er diesbezüglich, "denn ich habe die ganze Zeit an 'Oz' gearbeitet. Aber ich habe gehört, sie sei darin großartig gewesen."
Dazu kann sich aber durchaus noch eine Gelegenheit bieten. Und nicht nur, weil auch vielbeschäftigte Filmemacher sich vermutlich von Zeit zu Zeit einen Videoabend gönnen. Denn jetzt, wo Christopher Nolan und Christian Bale gerüchtehalber der "Justice League" zum Einsatz verhelfen, ist auch eine Rückkehr von Catwoman nicht ausgeschlossen. Als eher dubioser Charakter war sie zwar nie Teil des heldenhaften Teams, trieb sich jedoch im Comic gerne und ausdauern in Batmans Nähe herum - so für alle Fälle...

Runter geht's immer leichter

Ob man Hathaway - nachdem sie sich für "Les Misérables" über zehn Kilo heruntergehungert hat - aber noch in hautengem Lackleder sehen möchte, sei dahingestellt. Allerdings gilt für Stars dieselbe Grundregel wie auch für alle Normalos: Kilos draufschaufeln geht bei weitem zügiger als welche abwerfen - wie bereits Kirstie Alley, Beyoncé oder Renee Zellweger schmerzhaft feststellen mussten. Oder Russell Crowe, Val Kilmer sowie Robbie Williams - um nicht wegen männlichen Klischeedenkens Teil der schwelenden Sexismus-Debatte zu werden.
Batman und Bane wollen aufs Dach der Welt20.02.2013

Die "Dark Knight Rises"-Widersacher Christian Bale und Tom Hardy liefern sich einen Wettlauf auf den Mount Everest - in unterschiedlichen Filmprojekten

Christian Bale und Tom Hardy wollen hoch hinaus. Jeder der beiden "Dark Knight Rises"-Stars hat ein Himalaya-Drama auf dem Zettel.
Zwei legendäre Widersacher, zwei Filmprojekte, ein Berg: "The Dark Knight Rises"-Star Christian Bale verhandelt die Hauptrolle im Bergsteigerdrama "Everest" des Filmriesen Universal. Batman-Widersacher Bane alias Tom Hardy ist mit Sony Pictures zum selben Gipfel unterwegs.
Bales Aufstieg, für den das Studio 20 Millionen Dollar investiert, basiert auf der wahren Geschichte. Im Jahr 1996 endete der Versuch dreier Expeditionen, den Mount Everest zu besteigen in einer Katastrophe. Die Gruppen gerieten in einen verheerenden Schneesturm, der acht Bergsteiger das Leben kostete.
"Everest" basiert auf dem Bestseller "In Eisige Höhen" von Jon Krakauer, ein Expeditionsteilnehmer, der das Drama knapp überlebte. Zusätzlich schöpft der Film aus weiteren Quellen, die sich auf das Unglück beziehen. Die Regie übernimmt Baltasar Kormakur ("Contraband"), gedreht wird diesen Sommer in Island.

Kraftprotz Tom Hardy als zäher Sir

Gleichzeitig bereitet Regisseur Doug Liman ("Die Bourne Identität") eine weitere Himalaya-Expedition vor. Darin übernimmt Tom Hardy die Hauptrolle des englischen Bergsteigers Sir George Mallory, der sich als einer der ersten an den Mount Everest wagte - und scheiterte.
1924 war Mallory bei dem Versuch, den Gipfel zu besteigen, verschollen. Seine Leiche wurde erst 75 Jahre später entdeckt. Dem Briten wird ein legendäres Bonmot zugeschrieben. Auf die Frage, warum er unbedingt auf den Mount Everest wolle, antwortete er: "Weil er da ist."
Auf den höchsten Berg der Welt hat es keiner der beiden Helden geschafft. Man darf aber gespannt sein, welcher der beiden Stars mit dem Thema zuerst die Leinwand erklimmt ...
"Sin City 2": Erstes Bild von Josh Brolin als neuer Dwight18.02.2013

Clive Owen ist raus, dafür legt sich jetzt Josh Brolin in "Sin City 2" als Dwight mit der Unterwelt an. Und das erste offizielle Szenenfoto zeigt, dass er noch härter drauf ist!

Für eine Frau tut er einfach alles?
Dwight ist der Beschützer der Heißen und Schönen in "Sin City" - und das gilt auch in der Fortsetzung mit dem bezeichnenden Titel "A Dame to Kill For - Eine Lady, für die man tötet". Dabei ist das Ziel diesmal Dwight selbst, denn er wird von seiner einstigen großen Liebe Ava Lord, gespielt von Bond-Sirene Eva Green, gnadenlos gejagt.
Dabei müssen sich die Fans allerdings ein wenig umgewöhnen. Spielte im ersten Film noch Clive Owen den starken Mann, übernimmt nun der kantige Josh Brolin dessen Part. Regisseur Robert Rodriguez hat davon nun über Twitter das erste Filmbild verbreitet mit dem markigen Kommentar: "Hier seht ihr den knallharten Josh Brolin ein Rodriguez-Mobil fahren!"
Tatsächlich ist Brolin auf den Tough Guy abonniert, siehe sein Part als Vietnam-Veteran in "No Country for Old Men", die Rolle als psychopathischer Dr. Blake (ebenfalls für Robert Rodriguez) in "Planet Terror", seine geniale jüngere Version des Agent Kay in "Men in Black 3" oder aktuell der Cop-Haudegen O'Mara im Unterwelt-Kracher "Gangster Squad".

Neuzugang aus "The Dark Knight Rises"

Die Hauptrolle zur mit enormer Spannung erwarteten Fortsetzung zum Meilenstein "Sin City" dürfte Brolin nun aber endgültig zum Blockbuster-Star machen. Wieder dabei sind natürlich auch Jessica Alba, Rosario Dawson und Mickey Rourke, dazu "Batman"-Star Joseph Gordon-Levitt als gnadenloser Glücksspieler.
Ob Brolin ein würdiger Nachfolger für Clive Owen ist, gibt's dann ab Anfang Oktober zu erleben, wenn "Sin City 2: A Dame to Kill For" weltweit in den Kinos startet.
"Justice League of America" nicht vor 2020 im Kino?13.02.2013

Aufregung im Club der Superhelden: Es gibt neue Pläne für die gemeinsamen Abenteuer von "Superman" und "Batman"

"Superman"-Trilogie, "Batman"-Neustart oder beide gemeinsam? Alles hängt vom "Man of Steel" ab ...
Eigentlich sollte bald schon der "Man of Steel" gemeinsam mit dem "Dark Knight" und weiteren Superhelden allerlei Bösewichte aufmischen - doch die Bosse beim Filmriesen Warner Bros. sind nachdenklich geworden.
Dabei gibt es für "Justice League of America" bereits ein Drehbuch aus der Feder von Will Beall ("Gangster Squad"), 2015 war als Kinostart für das wuchtige Abenteuer fest eingeplant. Doch das Studio zaudert, rund 200 Millionen Dollar für "Justice League" locker zu machen - solange der Erfolg des Superman-Neustarts nicht feststeht.
Außerdem ist auch gerade kein Batman zur Hand und dass "The Green Lantern" mit Ryan Reynolds nicht gerade ein Hit war, vermag die Risikofreude der Warner-Bosse auch nicht zu steigern. Soweit ist es also gekommen: Man muss sich um seine Superhelden sorgen.

Superkräfte - aber nur durch die Macht der Fans

Aber es gibt mehr als einen Plan für Superman & Co: Sollten die Fans Regisseur
Zack Snyder und "Man of Steel" Henry Cavill ihre Zuneigung verweigern, bekommt ein "Batman"-Neustart die höchste Priorität. Wird "Man of Steel" ein Hit, gibt es eine Superman-Trilogie über die nächsten sieben oder acht Jahre. Erst danach ist Batman wieder an der Reihe.
Beide Szenarios dürften den Fans der "Justice League of America" nicht gefallen - dieses Projekt landet in jedem Fall auf der Wartebank bis 2020. Bei Warner Bros. fürchtet man zusätzlich, dass ein schlechter "Justice League" das Serienpotential von Superman und Batman beschädigen könnte.
"Man of Steel" startet am 20. Juni in deutschen Kinos.
Bryan Singer über "X-Men"-Pläne und "Superman"-Frust11.02.2013

Der Rauswurf bei "Men of Steel" wurmt Bryan Singer - der Regisseur tröstet sich mit Überraschungen bei "X-Men: Days of Future Past"

Wermutstropfen in Bryan Singers Vorfreude auf "Man of Steel": Ein anderer saß im Registuhl.
Haufenweise Motion Capture-Technologie packte Bryan Singer in sein Fantasy-Spektakel "Jack and the Giants", um die riesigen Burschen auch hausgroß auftreten zu lassen. MTV fragte den Regisseur, ob er damit auch seinen Mutanten in "X-Men: Days of Future Past" Beine machen will.
Die Frage nach dem "Wie" ist berechtigt, denn immerhin sollen im neuen "X-Men"-Abenteuer die Ur-Helden den Jungmutanten aus "X-Men: Erste Entscheidung" über den Weg laufen.
"Ich werde definitv erneut auf diese Technologie setzen", erklärt Singer, "und das in einer Weise, die ich bisher noch bei keinem "X-Men"-Film ausprobiert habe. Ich möchte aber dazu nichts weiter verraten." Bei der Nachfrage, ob er damit komplett digital erschaffene Figuren meint, gab der Regisseur nach:
"Das ist genau die Technik, über die ich nicht reden will. Ich bin nicht sicher, ich teste das gerade." Offensichtlich spricht Bryan Singer über die 'Sentinels', die sich hinter den Riesen aus "Jack and the Giants" nicht verstecken müssen. Auch möglich, dass er einen Mutanten plant, für den ein Schauspieler mit Make-Up, Kunstpelz und Prothesen nicht genügt.

"Hätte gerne einen zweiten Superman gedreht"

Bryan Singer äußerte sich auch zum kommenden Superman-Neustart "Man of Steel". 2006 durfte er es mit "Superman Returns" und einem Budget von 270 Millionen Dollar selbst versuchen. Doch die Fans mochten seine Version nicht, der Film floppte - und Filmriese Warner nahm ihm die Fortsetzung weg. "Man of Steel" wurde nun von
Zack Snyder inszeniert und von "Dark Knight"-Macher Christopher Nolan produziert.
"Wäre das gerade eben passiert, wäre ich natürlich sehr enttäuscht", sagt Bryan Singer kryptisch, "aber es ist ja seitdem so viel passiert. Ich habe seit "Superman Returns" zwei Filme gemacht und arbeite gerade an meinem dritten in der "X-Men"-Welt. Natürlich hätte ich gerne einen zweiten "Superman" gedreht, aber jetzt freue mich richtig auf Zacks Version."
"X-Men: Days of Future Past" befindet sich noch in Vorbereitung, "Man of Steel" mit Henry Cavill als Superman kommt am 20. Juni in die Kinos.
"Man of Steel" zeigt Superman nicht als Comic-Figur06.02.2013

Regie-Star Zack Snyder ("300") zeigt Superman statt als Comic-Helden erstmals als realistische Person. "Man of Steel" ist daher vor allem ein Film über Kontakt mit einem Alien!

Er ist der größte Comic-Held aller Zeiten - aber nicht in der neuen Verfilmung!
Die Batman-Filme haben vorgemacht, wie spannend ein Comic-Held sein kann, wenn er als echter Mensch mit realistischen Erfahrungen und Gefühlen gezeigt wird. Der dafür zuständige Drehbuchautor David S. Goyer ist nun auch beim neuen Superman-Film von Regisseur Zack Snyder dabei - und ist diesem Rezept auch beim größten Superhelden aller Zeiten treu geblieben. Denn "Man of Steel" zeigt den Stählernen nicht als Comic-Figur, sondern als echten Menschen - besser gesagt, als echten Außerirdischen:
"Wir sind unseren Superman nicht wie bei einer Comic-Verfilmung angegangen, sondern so, als ob er real wäre", erklärt Goyer. "Als ich mir vorstellte, wie es wäre, wenn Superman wirklich in unserer Welt existieren würde, wurde mir schlagartig klar, dass seine Geschichte die Geschichte einer Kontaktaufnahme ist. Denn er ist ja ein Außerirdischer. Man könnte sich ganz leicht einen Superman-Film vorstellen, der sich an 'E.T.' orientiert, statt eines Films über einen Typen in engen blauen Spandex-Hosen. Denn wenn die Welt von ihm erfahren würde, wäre es das Größte, was in der Geschichte der Menschheit je geschehen ist."

Immer noch "super"!

Dafür haben die Macher natürlich in Henry Cavill auch einen perfekten Hauptdarsteller. Er hat in "Die Tudors" schon auf beeindruckende Weise die innere Zerrissenheit seiner Figur spürbar gemacht, da sollte die Einsamkeit eines Außerirdischen, der seine Rolle in einer fremden Welt sucht, keine allzu große schauspielerische Herausforderung sein.
Doch wer jetzt fürchtet, "Man of Steel" könnte ein dialoglastiges Kammerspiel werden, den kann Regisseur Zack Snyder, der in "300" sein Händchen für bildgewaltige Action bewiesen hat, beruhigen: "Wie versuchen jetzt nicht gleich, das 'Super' aus dem 'Superman' zu entfernen. Es geht uns nur um ein Konzept dieser Figur, das ein bisschen mehr Substanz hat als in den bisherigen Filmen."
Ob das gelungen ist, gibt's ab 20. Juni zu erleben, wenn der "Man of Steel" in den deutschen Kinos abhebt.
"Mad Max 4: Fury Road": Erster Clip mit Wüsten-Racern23.01.2013

In der Wüste von Namibia ensteht "Mad Max 4" mit Batman-Fiesling Tom Hardy als Mel Gibsons Nachfolger. Nun gibt's das erste Video mit aufgemotzten Wüsten-Rennern.

Die Endzeit-Karossen sind DAS Markenzeichen der Apokalypse-Action?
Wenn schon Mel Gibson nicht mehr dabei ist, müssen wenigstens die Autos so cool aussehen wie immer: "Mad Max 4: Fury Road" kommt zwar ohne den Kultstar aus, der die Endzeit-Actionserie geprägt hat, dafür gibt's aber wie gewohnt gefährlich aussehende Vehikel zu bestaunen, mit denen sich die Menschheit durch die postatomare Ödnis kämpft.
Einen ersten Eindruck davon hat ein Fan festgehalten, der beim Urlaub in Namibia mitten in die Dreharbeiten zu "Mad Max 4" stolperte und geistesgegenwärtig die Kamera zückte.
Im Clip leider noch nicht zu sehen sind die neuen Stars des vierten Endzeit-Abenteuers. Als neuer Max Rockatansky wird nämlich kein Geringerer als Tom Hardy in die großen Fußstapfen des wegen seiner privaten Ausraster in Ungnade gefallenen Mel Gibson treten. Hardy hat den Filmfans zuletzt als Batman-Gegner Bane in "The Dark Knight Rises" das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Kinostart demnächst?

Diesmal ist Hardy also der Gute, dazu bekommt er außerdem noch eine verdammt starke Mitstreiterin: Oscar-Preisträgerin Charlize Theron spielt in "Mad Max: Fury Road" die "Imperatorin Furiosa", Herrscherin über ein riesiges Kriegsgefährt, das unzählige Gestrandete beherbergt. Darunter sind auch drei Traumfrauen, die von Mad Max beschützt werden: Transformers-Babe Rosie Huntington-Whiteley, Zoë Kravitz ("X-Men: Erste Entscheidung") und Riley Keough ("Magic Mike")!
Viel mehr ist über die Handlung noch nicht bekannt, auch ein Termin für den Kinostart von "Mad Max 4: Fury Road" steht aufgrund der langen Verzögerung des Projekts wegen Wetterproblemen im ursprünglich geplanten Drehort Australien noch nicht fest. Sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier!
Den Clip von den Dreharbeiten zu "Mad Max 4: Fury Road" unter der Regie von Serien-Erfinder George Miller finden Sie auf youtube hier: youtu.be/cXk1E4JmMOA
Reist Christopher Nolan bald "Interstellar"?11.01.2013

Wie die Kunde geht, wird sich der "Dark Knight"-Regisseur filmisch als nächstes der Science-Fiction zuwenden.

Parallel-Dimensionen, Zeitreisen - wenn die Gerüchte stimmen, wird Christopher Nolan mit seinem nächsten Film alle Nerds sehr glücklich machen.
Mit seiner Batman-Trilogie, die durch "The Dark Knight Rises" zum Abschluss kam, hat sich Christopher Nolan ein filmisches Denkmal gesetzt. Doch wie bei allen Großtaten stellt sich ihm - und somit seinen Fans - die Frage: Wie geht es weiter? Verzweifelt gesucht: eine cineastische Herausforderung. Erschwerend kommt hinzu, dass der Regisseur von "Memento" und "Inception" einen ausgewiesenen Hang zu Mindtwistern hat.
Mittlerweile gibt es jedoch ein Thema, das unter der Hand als nächstes Nolan-Projekt gehandelt wird: "Interstellar" heißt das Script - und dreht sich um Parallel-Dimensionen, Zeitreisen und Forscher, die sich zu dem Zwecke Dimensions-Wurmlöcher bedienen. Inhaltlich könnte das also durchaus zu Nolan passen. Bis man von dem berüchtigten Geheimniskrämer selbst dazu eine verbindliche Aussage bekommt, ist der Film allerdings wohl schon abgedreht. Und zugegeben: Insgesamt klingt das natürlich ein wenig nach Wunschdenken - dem feuchten Traum aller Geeks, wenn sie sich von dem Star-Regisseur einen Film wünschen dürften.

Kreativer Familienbetrieb

Fest steht jedoch: Das Script ist real und stammt von seinem Bruder Jonathan. Einige Jahre lang soll es schon durch Hollywood kreisen, selbst Großmeister Steven Spielberg hat sich bereits dafür interessiert. Angeblich will Christopher Nolan, der ja schon in "Memento", "Prestige" und den beiden "Dark Knight"-Teilen auf die Feder seines Bruders setzte, noch eigene Ideen einarbeiten - und dann kann die Reise beginnen.
Joseph Gordon-Levitt in "Sin City 2"08.01.2013

Die Fortsetzung von Robert Rodriguez' "Sin City" kann mit Joseph Gordon-Levitt einen weiteren namhaften Star verbuchen.

Und wieder kann ein prominenter Name zur Besetzungsliste der Fortsetzung von "Sin City" hinzugefügt werden.
"The Dark Knight Rises"-Star Joseph Gordon-Levitt ist der Neuzugang bei "Sin City 2". Die Überraschung hält sich zwar in Grenzen, darf der aufstrebende Jungstar doch in letzter Zeit in keinem angesagten Film fehlen. Und doch wird die Liste um Jessica Alba, Mickey Rourke und Clive Owen um ein weiteres Zugpferd reicher.
Regisseur Robert Rodriguez freut sich über die Zusage von Joseph Gordon-Levitt, der demnächst in Steven Spielbergs Biopic "Lincoln" zu sehen ist. Für ihn wird sogar extra eine neue Figur in die Stadt der Sünden eingeführt: "Johnny ist eine neue Figur in der Sin City Welt und wir sind gespannt, was Joseph draus macht." Die Charakterbeschreibung fällt mit "ein arroganter Spieler" zwar knapp aus, aber Gordon-Levitt lässt sich bestimmt was einfallen.

Wiedersehen in Sin City

"Sin City 2" wird in 3D gedreht und vereint den größten Teil der Besetzung des Vorgängers. Die Rolle des kürzlich verstorbenen Michael Clarke Duncan wird von Dennis Haysbert übernommen, der vor allem als Nelson Mandela in "Goodbye Bafana" bekannt wurde.
Perfekter Superman und Batman als Foto-Trick02.01.2013

Wer war der beste Dunkle Rächer oder der beste Stählerne? Den ewigen Streit um die Herren Bale, Keaton, Reeve, Cavill & Co. hat nun ein Fan gelöst - mit einem Morphing-Foto.

Wieso für einen entscheiden, wenn man alle bekommen kann?
Für die einen ist es Christian Bale ("The Dark Knight Rises"), weil er am besten schauspielern kann, für die anderen Adam West, weil der TV-Star die Figur des Batman am nachhaltigsten geprägt hat. Die Frage nach dem besten Darsteller des Superhelden von Gotham ist so alt wie die erste TV-Fassung.
Genauso im Fall von Superman: Ab Juni wird Shooting-Star Henry Cavill in der Neuverfilmung "Man of Steel" durchs Kino fliegen, davor prägten jedoch im Kino Christopher Reeve und im TV-Kult "Smallville" zuletzt Tom Welling unser Bild vom auf der Erde gestrandeten Kryptonier.
Doch wer war oder ist jeweils der Beste?
Ganz einfach: Alle zusammen! Dieser Meinung ist zumindest ein Comic-Fan, der die Gesichter der bekanntesten Darsteller per Foto-Software gemorpht hat.

Ein Job für die Gollum-Macher?

Herausgekommen sind der mutmaßlich perfekte Batman, eine Kombination aus Christian Bale, Michael Keaton, Adam West und George Clooney, sowie der perfekte Superman als Verbindung von Christopher Reeve, Tom Welling, Brandon Routh und Henry Cavill.
Fehlt nur noch ein Verfahren, mit dem man nicht nur das Aussehen, sondern auch die Schauspielkünste der beteiligten Darsteller addieren kann. Das wäre dann in der Tat ein Super-Superman?
"The Dark Knight Rises" ist bei YouTube Filmklickhit20.12.2012

YouTube hat die Top Ten der meist gesehenen Film-, TV- und Gamestrailer des Jahres 2012 veröffentlicht. Film-Spitzenreiter ist "The Dark Knight Rises".

"The Dark Knight Rises" ist bei YouTube Klickmeister 2012 in der Kategorie "Filmtrailer". "Skyfall" ist in den Top Ten dafür gleich zwei Mal vertreten.
Jetzt wissen wir, wer bei YouTube 2012 die Hosen anhatte: Batman stand in der Fan-Gunst vor Top-Agent James Bond und Pöbel-Teddybär Ted.
Mit rund 26,8 Mio. Aufrufen ist der Trailer zu "The Dark Knight Rises" der meist gesehene Kinofilmtrailer des Jahres bei Youtube.
In der jetzt veröffentlichten Top Ten der meist gesehenen Film-, TV- und Gamestrailer belegt er Platz drei. Ungeschlagene Klickhits sind die Trailer zum Shooter-Game "Call Of Duty: Black Ops".

"The Dark Knight Rises" kommt auf fast zehn Millionen mehr Klicks als "Skyfall"

"Skyfall" schaffte es zwar nicht ganz auf's Treppchen, dafür landeten gleich zwei "Skyfall"-Trailer unter den meistgeklickten Zehn: der Teaser-Trailer belegt mit rund 8,7 Mio. Aufrufen Platz neun, der komplette Trailer mit rund 17,5 Mio. Aufrufen Platz vier.
Die Plätze fünf und sechs gehen an die Trailer zu "Ted" (rund 15,4 Mio. Aufrufe) und "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" (rund 12,5 Mio. Aufrufe).
Meist gesehener TV-Trailer des Jahres ist der zur NBC-Serie "Revolution" (Platz sieben mit rund 9,9 Mio. Aufrufen).
Batman in "Man of Steel"?13.12.2012

Gerüchten zufolge, könnte Zack Snyder in Supermans Welt durchaus auch ein Plätzchen für die Fledermaus reserviert haben.

Auch, wenn's nach "The Dark Knight Rises" alles andere als leicht wird: Batman jetzt filmisch in der Versenkung verschwinden zu lassen, wäre gar zu traurig. Aber es gibt Hoffnung. Und sogar einen Namen...
Filmisch gesehen, haben schon viele Köpfe die Maske von Batman getragen: Unvergessen natürlich Adam West in "Batman hält die Welt in Atem", später übernahmen dann Michael Keaton, Val Kilmer und George Clooney das schwarze Cape. Doch erst Christian Bale in Christopher Nolans sensationeller "Dark Knight"-Trilogie schaffte, was allen anderen Darstellern verwehrt blieb: Dem Helden eine eigene Identität zu verleihen, ihn mehr sein zu lassen als nur das markante Kinn unter einer schwarzen Maske. Doch mit "The Dark Knight Rises" nahm alles ein Ende. Sowohl für Nolan als auch für Bale hatte sich das Thema "Batman" erledigt. Für das Publikum allerdings noch lange nicht. Und schon bald könnte der schwarze Rächer erneut die Nacht bewachen.
Denn Zack Snyder werkelt mit Hochdruck an "Man of Steel", seiner Interpretation der Abenteuer Supermans. Und Gerüchten zufolge könnte man darin sogar Batman begegnen: Da Christopher Nolan den kommenden Höhenflug Supies produziert, hat man ihn danach einfach mal gefragt. Und was erwidert der erklärte Meister der Geheimhaltung: "Ich kann darüber nicht reden - das wissen Sie doch." Man merke: Ein "Nein" klingt anders. Kein Wunder, dass Superhelden-Fans darin mehr als nur einen Hoffnungsschimmer erkennen. Die passende Füllung für die Maske gibt's angeblich auch schon: Joseph Gordon-Levitt. Der soll bereits das Batmobil steuern, wenn die "Justice League of America" dereinst auf großer Leinwand gegen das Böse kämpft. Und um die Verwirrung nicht komplett zu machen, wär es nur naheliegend, wenn er bereits im "Man of Steel" zum Dunklen Ritter geschlagen würde.

Gegensätze sind super

Im Comic-Universum sind sich Batman und Superman übrigens durchaus gewogen, fast schon Freunde. Allerdings fremdeln die beiden Helden stets mit den Methoden des jeweils anderen. Denn wo Supie nahezu unzerstörbar und mit grenzenlosen Kräften gesegnet ist, steckt in Batmans Rüstung lediglich ein verletzlicher Mensch. Der paktiert jedoch stets mit den düsteren Schattenseiten seiner Welt, macht sich Furcht und Dunkelheit zunutze - wo Superman mit Vorliebe heroisch und nobel in edelster Absicht sonnige Welten durchfliegt. In Kombination sind die beiden Comic-Legenden jedoch der schlimmste Albtraum aller Superschurken. Und jeder Fan könnte sich auch im tiefsten Winter an dem Gedanken wärmen, dem ungleichen Duo in Bälde im Kino zu begegnen.
Neuer Superman "Man of Steel" wird cool07.12.2012

Der neue Superman "Man of Steel" wird anders und viel cooler, als seine Vorgänger. Das zumindest versichert Hauptdarsteller Henry Cavill.

Eine realitätsnahe spannende Geschichte soll "Man of Steel" erzählen.
Der neue Superman von Zack Snyder wird ein echter "Man of Steel" - und viel cooler, als alle Supermans, die das Kino bisher gesehen hat. Das zumindest glaubt Hauptdarsteller Henry Cavill ganz fest:
"Wir sehen jeden Tag so schreckliche Dinge in den Nachrichten, da kann man Superman nur in den Bereich der Fantasy bannen", so der "Tudors"-Star. "So etwas aber wollen die Leute nicht kaufen. Die Menschen wollen an die Geschichte glauben, die du ihnen erzählst."
Der neue Superman nun werde genau das erfüllen: "Ich habe nichts gegen all die Filme und TV-Sachen die es zuvor gab, sie gehörten zu ihrer Zeit", so Cavill weiter. "Das jetzt aber ist episch und cool. Früher haben die Leute die Figur kritisiert, sie sei eine Mischung aus irgendwas zwischen Schokolade und Vanille gewesen- aber so etwas werden wir nicht anbieten."

Superman trifft "The Dark Knight Rises"

Dass daran etwas dran ist, haben bereits die ersten vielversprechenden Filmbilder zu "Man of Steel" gezeigt: Im Look orientieren sie stark an Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" - und schließlich ist Nolan auch als Produzent mit an Bord. Was der neue Superman noch alles zu bieten hat, erfahren wir zum Filmstart am 20. Juni 2013.
Heath Ledger wollte keinen "Batman"03.12.2012

Fast hätte einer der grandiosesten Superschurken nie existiert. Denn Heath Ledger lehnte Superhelden-Filme pauschal ab.

"Why so serious?" - "Warum denn so ernst?" Als Joker war Heath Ledger eine schauspielerische Macht. Doch eigentlich hatte der viel zu früh verstorbene Star gar keine Lust auf eine Rolle in der "Batman"-Trilogie von Christopher Nolan.
Heath Ledgers unvergesslicher Auftritt als Joker in "Batman Begins" hat Maßstäbe gesetzt -völlig zurecht wurde der Star nach seinem Tod für diese überwältigende Leistung mit dem Oscar geehrt. Doch um ein Haar hätte es die unglaubliche Performance nie gegeben. Denn wie Christopher Nolan jetzt der Presse anvertraute, hatte Ledger ursprünglich überhaupt keine Lust auf eine Rolle in der Comic-Verfilmung. Und das, obwohl ihm der Regisseur ursprünglich sogar die Titelrolle in "Batman Begins" anvertrauen wollte: "Er war wirklich liebenswürdig, aber er sagte 'ich werde niemals eine Rolle in einem Superhelden-Film spielen'."
Als er jedoch das fertige Resultat sah, änderte er seine Meinung offensichtlich - und bat darum, den Superschurken "Joker" in "The Dark Knight" spielen zu dürfen. "Heath bereitete sich monatelang auf die Rolle vor", erläuterte Nolan das Dilemma, in dem er sich damals befunden hatte. "Wir hatten ihn ausgewählt, bevor überhaupt das Script existierte. Er hatte also eine lange Zeit, in der er geradezu besessen von der Rolle wurde. In der er überlegte, wie er was genau machen würde und wie er sie sich vorstellte... Ein äußerst kritischer Moment - denn wenn er das Script nicht gemocht hätte, wäre alles sehr schwierig geworden. Aber er mochte es. Und sowohl er als auch ich seufzten vor Erleichterung."

Mit zerrissener Seele

Natürlich ist auch Tom Hardy als monströser Kämpfer Bane in "The Dark Knight Rises" äußerst beeindruckend. Und doch ist es hier letztlich seine unaufhaltsame Physis, die im Gedächtnis bleibt. Und nicht wie beim Joker eine defekte Seele - die Heath Ledger in seiner letzten Rolle wie einen zerbrochenen Spiegel anlegte: strahlend, funkelnd, blendend - und doch auf immer zerstört und verloren.
Grandiose Effekte30.11.2012

Diese Filme sind visuell die Besten der Besten, findet das Oscar-Gremium. Darunter die "Avengers", "Skyfall" und - "Der Hobbit"

Ohne überzeugende Optik nutzt die beste Story nichts. Hier sind die Filme, die miteinander um die visuelle Krone ringen.
Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences - das Gremium, das über die Oscar-Vergabe entscheidet - hat jetzt eine Liste mit den zehn Filmen veröffentlicht, die sich Hoffnungen machen dürfen, den begehrten Goldjungen für die besten visuellen Effekte zu erringen. Darunter sind vier der erfolgreichsten Filme des bisherigen Filmjahres: "Marvel's The Avengers", "The Dark Knight Rises", "The Amazing Spider-Man" und nicht zuletzt "Skyfall". Realistischer Weise muss man eigentlich von fünf Chartbreakern sprechen. Denn auch " Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" findet sich auf der Bestenliste.
Der läuft zwar erst am 13. Dezember in den Kinos an, aber es besteht wohl kein Zweifel, dass auch Peter Jacksons neueste Tolkien-Verfilmung wie eine Bombe einschlagen wird. Hinzu kommt, dass seine Mittelerde-Filme in punkto visuelle Effekte aus Erfahrung eine echte Macht sind. Jeder der drei Teile des "Herr der Ringe"-Zyklus' konnte sich damals den Oscar in dieser Kategorie sichern. Und es ist nicht davon auszugehen, dass Jackson diesmal die optische Messlatte nicht noch weiter nach oben verschieben wird

Die komplette Liste:


"The Amazing Spider-Man"
"Cloud Atlas"
"The Dark Knight Rises"
"Der Hobbit: Eine unerwartete Reise"
"John Carter"
"Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger"
"Marvel's The Avengers"
"Prometheus - Dunkle Zeichen"
"Skyfall"
"Snow White & the Huntsman"
Die ehrwürdigen Mitglieder der Motion Picture Arts and Sciences werden sich jetzt von jedem der Filme einen 10-minütigen Ausschnitt zu Gemüte führen. Im Januar wird die Liste noch auf fünf Oscar-Kandidaten eingedampft. Und das sind dann genau die Filme deren Macher vor Aufregung um Fassung ringen, wenn es am 24. Februar 2013 im Dolby Theatre in Los Angeles heißt: "And the oscar goes to..."
Berühmtes Batmobil kommt unter den Hammer30.11.2012

Am 19. Januar 2013 braust ein neuer Besitzer mit dem Batmobil der beliebten TV-Serie "Batman" aus den 60er Jahren davon. Wer das ist, entscheidet das Höchstgebot.

Filmmemorabilia finden immer wieder ihren Weg zu Versteigerungen. Diesmal wird das Batmobil aus der 60er Jahre TV-Serie "Batman" in Arizona meistbietend versteigert.
Eins ist klar: Mit dem hochmodernen Fuhrpark des letzten Batman-Blockbusters "The Dark Knight Rises" hat das Batmobil aus der beliebten TV-Serie "Batman" aus den 60er Jahren nicht viel gemein.
Trotzdem hätten "Batman"-Fans und diejenigen, die nichts mit dem dunklen Ritter anfangen können, den heißen Nostalgie-Schlitten gerne in ihrer Garage stehen. Drei Staffeln und einen Kinofilm lang gingen in dem aufgemotzten 1955er Lincoln Futura der damalige Batman-Darsteller Adam West und Robin-Mime Burt Ward auf Verbrecherjagd.
Zum damaligen Zeitpunkt ließ der Flitzer technisch keine Wünsche offen. So zählten Plexiglasfenster, Bat-Ray und das heißgeliebte Bat-o-Meter zur Spezialausstattung.

Auktionatoren erwarten einen Millionenerlös fürs Batmobil

Am 19. Januar 2013 kommt der Traum in schwarz mit roten Streifen und Batman-Logo auf Felgen und Türen beim Auktionshaus Barrett-Jackson in Arizona unter den Hammer. Ein Sprecher des Hauses weigerte sich bisher, den Mindestpreis zu nennen, zu dem die Filmflunder abgegeben würde.
Redseliger war Barrett-Jackson-Miteigentümer Craig Jackson die Erwartungen betreffend: "Sagen wir mal so: es wird in die Millionen gehen. Das Auto ist amerikanisches Kulturgut. Es ist schwierig, eine Dollarschätzung auf ein Objekt wie dieses abzugeben."
Die Studiobosse von Warner Bros. dürften die Versteigerung mit Neugier beobachten. Schließlich haben sie die Rechte erworben, um Merchandise-Artikel der Serie zu verkaufen. "Batman"- und Batmobilefans sollten schon mal zum Sparen beginnen.
Jugendlicher mit "Joker"-Maske kommt ins Gefängnis13.11.2012

Ein Student kreuzte bei einer Vorstellung von "The Dark Knight Rises" mit einer Maske vom Joker auf und sorgte für Panik - dafür gabs Gefängnis.

Das Massaker von Colorado bei einer "Dark Knight Rises"-Vorstellung ist nicht vergessen.
Das Massaker von Colorado vom 20. Juli dieses Jahres steckt den Menschen immer noch tief in den Knochen. An diesem Abend erschoss ein Amokläufer bei einer Vorführung von "The Dark Knight Rises" in einem Kinosaal in Colorado 12 Menschen. Der Mörder James Holmes trat mit einer Gasmaske auf, die an den "Dark Knight"-Bösewicht Bane erinnerte.
Nun löste ein Jugendlicher ebenfalls mit einer "Batman"-Maske in einem Kino in Colorado die totale Panik aus - und wanderte sofort in den Knast. Der 17-jährige erschien zu einer Vorstellung von "The Dark Knight Rises" mit einer Maske von Batmans Gegenspieler Joker und versetzte die Anwesenden in Angst und Schrecken. "Die Menschen waren so verstört, dass sie aus dem Kino davon rannten", so ein Police Officer.

Schlechter Scherz

Der junge Mann gab zu, dass er einen Zusammenhang zu dem Massaker herstellen konnte, meinte aber, dass das Ganze nur als kleiner Scherz für seine Freunde gedacht war. Geholfen hat ihm diese reichlich seltsame Ausrede nicht - jetzt sitzt er in einer Jugendhaftanstalt seine Strafe ab.
Autor und Termin für die nächsten beiden "James Bond"-Filme29.10.2012

Wenige Tage vor dem Kinostart von "Skyfall" verraten die Produzenten, wie es mit dem Superstar im Geheimdienst Ihrer Majestät weitergehen soll.

Alle zwei Jahre ein neuer "Bond" - und es geht mit einer Doppelfolge für den Agenten mit der Doppelnull weiter.
Im September verkündeten die "Bond"-Macher bei EON Productions zufrieden, dass Daniel Craig für die 007-Rolle weiterhin verpflichtet wurde. Der Brite wird Englands ganzen Stolz in mindestens zwei weiteren Filmen verkörpern. Über diese Episoden, "Bond 24" und "Bond 25" gibt es jetzt, wenige Tage vor dem Start von "Skyfall" die ersten Informationen.
Autor John Logan bleibt wie Craig an Bord der Serie. Logan ist ein Topmann, er saß neben "Skyfall" auch schon für Hits wie Gladiator oder "Hugo Cabret" an der Feder. Sein Auftrag lautet, die Drehbücher für die beiden kommenden Bond-Abenteuer als Doppelfolge anzulegen. Ihnen liegt keine Vorlage des Bond-Erfinders Ian Fleming zugrunde, John Logan muss sich selbst was ausdenken.
Als Drehstart für "Bond 24" ist der Herbst 2013 in den Londoner Pinewood Studios anvisiert, ein Jahr später soll der Film in die Kinos kommen. Die Frage, ob beide Filme direkt nacheinander gedreht werden, oder ob "Skyfall"-Regisseur Sam Mendes noch einmal mitmischt, ließen die Produzenten unbeantwortet. Aber sie verrieten, dass ab jetzt alle zwei Jahre eine neue 007-Mission in die Kinos kommen soll.

Batman ist Vorbild für den "Skyfall"-Bond

Sam Mendes teilte mit, dass er wahrscheinlich nicht mehr dabei sein wird - es sei denn man würde ihn druckvoll überreden. Heißt: Ist "Skyfall" ein Erfolg und und sein Scheck groß genug, ließe er mit sich reden. Er gestand übrigens, dass er sich für "Skyfall" stark von Christopher Nolans Batman-Trilogie "The Dark Knight" beeinflussen ließ.
Das ist insoweit interessant, als auch Christopher Nolan selbst "in der richtigen Situation und zur richtigen Zeit" Appetit auf 007 hätte. Ein Gedanke, der dem "Skyfall"-Coproduzenten Gregg Wilson gut gefällt: "Es wäre ein Traum, mit Nolan zu arbeiten!"
Bond 23, "Skyfall", läuft am ersten November 2012 in den Kinos an.
Johnny Depp kämpft gegen rebellischen Supercomputer25.10.2012

Johnny Depp soll die Hauptrolle im SciFi-Drama "Transcendence" im Stil von "2001 - Odyssee im Weltraum" spielen - mit Batman-Macher Christopher Nolan als Produzenten!

Dreamteam!
Superstar Johnny Depp arbeitet wieder mal mit den ganz Großen Filmemachern Hollywoods zusammen. Denn hinter seinem mutmaßlich neuem Projekt "Transcendence" steht kein Geringerer als Christopher Nolan!
Depp spielt darin einen Wissenschaftler, der einen Supercomputer entwickelt. Doch leider entwickelt der Rechner unerwartet ein eigenes Bewusstsein, das sich auch noch als höchst bösartig herausstellt ...
Insider beschreiben "Transcendence" dementsprechend als Mischung aus "2001 - Odyssee im Weltraum" und Nolans "Inception".
"Batman"-Macher Christopher Nolan wird dabei aber vornehmlich als Strippenzieher agieren: Er arbeitet als Produzent und überlässt den Regiestuhl erstmals seinem bisherigen Kameramann Wally Pfister, der im vergangenen Jahr für "Inception" sogar mit einem Oscar ausgezeichnet wurde und Nolan in sieben Filmen treu zur Seite stand - beginnend mit dessen bahnbrechenden Erfolg "Memento".

Jack Sparrow muss warten

Nolans Koproduzenten Broderick Johnson und Andrew A. Kosove teilen daher schon mal ordentlich Vorschusslorbeeren aus: "Wir sprechen schon seit über einem Jahrzehnt, seitdem wir bei 'Insomnia' zusammengearbeitet haben, darüber, dass Wally sein Regiedebüt für uns machen soll. Wally ist einer der talentiertesten Künstler, mit dem wir je zusammengearbeitet haben. Nun die Gelegenheit zu haben, mit Wally als Regisseur an einem wahrlich bemerkenswerten Projekt zu arbeiten, ist ein Highlight!", so Johnson und Kosove in einem Statement.
Die Dreharbeiten sollen bereits Anfang 2013 beginnen, womit sich Depps Pläne für einen fünten Teil von "Fluch der Karibik" vermutlich weiter nach hinten verschieben würden.
James Bond ist der einflussreichste Mann der Welt11.10.2012

Wer hätte das gedacht: Nicht Barack Obama oder Mark Zuckerberg haben bei Männern die Hosen an, sondern "Skyfall"-Filmheld James Bond.

Eine Kunstfigur aus Hollywood hat in der Männerwelt das Sagen. Laut einer Onlineerhebung ist James Bond der einflussreichste Mann des Planeten.
Sein Name ist Bond, James Bond. Vor fünfzig Jahren schickte Autor Ian Fleming seinen Helden in sein erstes Romanabenteuer, bevor der Superspion im Dienste ihrer Majestät auch die Leinwände dieser Welt eroberte.
In wenigen Wochen startet mit "Skyfall" der neuste Fall des Geheimdienstmanns. Das smarte Treiben des fiktiven Geheimagenten über die Jahrzehnte hinweg blieb für die Gesellschaft nicht ohne Folgen, wie sich nun herausstellt.
In einer Online-Umfrage des amerikanischen Onlinedienstes askmen.com wurde James Bond, der zum dritten Mal von Daniel Craig gespielt wird, zum einflussreichsten Mann der Welt gewählt.

Bond verwies Obama, Bolt und Clinton auf die Plätze

Interessant ist, dass mit James Bond eine Kunstfigur die Liste der Alphatiere anführt. Dem hatte selbst der schnellste Mann der Welt, Usain Bolt, ausnahmsweise nichts entgegenzusetzen. Der Jamaikaner musste sich mit Rang 2 zufrieden geben.
Auf den weiteren Plätzen landeten der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, "Family Guy"-Schöpfer Seth MacFarlane und Joseph Gordon-Levitt, Star aus "The Dark Knight Rises". Barack Obama musste sich übrigens mit dem elften Platz begnügen.
Die Wahl begründeten die Websitemacher so: ""Bond passt immer genau in die jeweilige Zeit. Er beeinflusst Männer seit sechs Dekaden und ist damit immer noch nicht fertig." Daniel Craig ist Gott sei Dank auch noch nicht durch mit der Serie, wie wir in "Skyfall" sehen können. Wie lange er die 007-Rolle noch spielen wird, ist unklar. Zumal der 44-Jährige mit zunehmendem Alter sich immer schwerer damit tut, Nacktszenen in Bond-Filmen zu drehen.
Spaß macht es Daniel bisher allemal, sich als 007 nackig zu machen und damit einen Schuss Sexyness zu Nervenkitzeln wie "Skyfall" beizutragen. Unseretwegen kann das noch eine ganze Weile so weiter gehen.
Brad Pitt verteidigt Waffengesetze11.09.2012

Strengere Waffenregulierung? Völliger Unsinn, findet der Star - Sicherheit ist für ihn eine geladene Knarre in der Hand.

Etwa 30.000 Menschen sterben in den USA jedes Jahr durch Schusswaffen. Für Brad Pitt offenbar ein Zeichen, immer mehr und größere Wummen zu kaufen.
In "Mr. & Mrs. Smith" spielt er einen Profikiller, als Anführer der "Inglourious Basterds" will er so viele Nazis wie möglich töten - und auch privat scheint Brad Pitt nicht unbedingt überzeugter Pazifist zu sein: Als glühender Anhänger der ultraliberalen amerikanischen Waffengesetze ist er der festen Meinung, sich nur in einem Land mit bewaffneter Bevölkerung sicher zu fühlen: "Amerika ist auf Waffen gegründet worden. Das ist einfach in unserer DNA. Seltsam - aber ich fühle mich besser mit einer Waffe. Ehrlich. Ohne, dass ich eine Waffe irgendwo versteckt habe, fühle weder ich mich sicher, noch empfinde ich unser Haus als sicher. Das ist nun mal meine Einstellung - ob richtig oder falsch."
Auch im Film darf es ruhig mal blutig zugehen: Ginge es nach dem Star, würde Gewalt in Filmen sogar unzensiert bleiben. Seine Haltung: Nur so könne die manchmal eben auch tragische Realität abgebildet werden - wie etwas das Massaker in Denver bei der Premiere von "The Dark Knight Rises".
Offenbar haben bereits seine Eltern diese Affinität in ihm verankert: "Meine erste Luftpistole habe ich im Kindergarten bekommen, mein erstes Gewehr in der ersten Klasse. In der dritten habe ich meine erste Pistole abgefeuert - und ich lebte in einer vernünftigen Gegend."
Bei seinen eigenen Kindern geht der Superstar sogar noch etwas weiter: Denen hat er neulich einen 36 Tonnen schweren Kampfpanzer als Spielzeug präsentiert. Und auch seine Noch-Freundin Angelina Jolie soll waffenfähig gemacht werden. Zu dem Zwecke bekam sie unlängst einen kompletten Schießstand inklusive Waffenarsenal verehrt.

Als Vorbild einen Waffenfetischisten

Wenigstens ist jetzt klar, wer als schauspielerisches Idol Brad Pitts herhalten muss. Eindeutig der 2008 verstorbene Charlton Heston, Star aus Klassikern wie "Ben Hur" oder "Planet der Affen". Als Präsident der National Rifle Association, des mächtigsten Lobbyvereins der amerikanischen Waffennarren, kämpfte er viele Jahre gegen eine strengere Regulierung des Waffenbesitzes. Als er schließlich 2003 von dem Amt zurücktrat, tat er das mit einer antiken Winchester aus dem Jahr 1866 in der Hand - und dem Statement, dass nur derjenige sein Gewehr bekomme, der es ihm "aus den toten, kalten Händen" windet.
Christian Bale erfüllt todkrankem Kind Batman-Wunsch10.09.2012

Die Eltern des krebskranken vierjährigen Jayden wollten ihm den größten Wunsch erfüllen und luden Batman Christian Bale ein - und der kam tatsächlich vorbei!

Ein Traum wird Wirklichkeit?
Der vierjährige Jayden Barber konnte sein Glück kaum fassen: Batman-Mime Christian Bale stattete ihm persönlich einen Krankenbesuch ab. Und dann hatten auch noch die Ärzte gute Nachrichten?
Der kleine Jayden aus Youngstown im US-Bundestatt Ohio hatte schon 2010 eine Krebserkrankung zu überstehen gehabt. Damals war sein rechter Arm vom Ellbogen bis zur Schulter befallen. Doch eine Chemotherapie heilte ihn, Ende 2011 war der Krebs besiegt. Im Juli dieses Jahres wurde bei Jayden dann Leukämie festgestellt, die Ärzte gaben ihm nur noch wenige Wochen zu leben.
Die Eltern beschlossen daraufhin, dass ihr krankes Kind alle Wünsche erfüllt bekommen sollte. Jayden bekam einen Welpen geschenkt und machte mit seiner Familie einen Strandurlaub. Sein größter Wunsch war jedoch ein Treffen mit Batman!
So wurde die Facebook-Gruppe "Lighting the Bat Signal for Jayden - Leuchtet mit dem Batman-Symbol für Jayden" gegründet, der sich 30.000 Menschen anschlossen. Damit sollte Batman-Darsteller Christian Bale zu Jayden gerufen werden, so wie es in den Filmen Polizeichef Gordon tut, wenn er die Hilfe des Comic-Helden braucht.

Helden unter sich

Auch Jaydens Signal wurde gesehen: Der "The Dark Knight Rises"-Star Christian Bale kam aber nicht nach Youngstown, er lud Jaydens gesamte Familie gleich zu sich auf einen Besuch nach Los Angeles ein. Dort durfte Jayden das echte Bat-Signal einschalten und sogar mit dem Batmobil fahren. Seine Mutter war danach völlig überwältigt und postete ein Bild von Jayden mit Superstar Bale: "Christian und seine Familie waren einfach großartig zu uns - und ganz normal und bodenständig!"
Doch die beste Nachricht kam kurz danach: Entgegen der ersten Diagnose entwickelte sich Jaydens Zustand positiv, die Leukämie besserte sich. Die Familie will zwar noch nicht feiern, weil sie den guten Nachrichten wegen Jaydens wechselvoller Krankheitsgeschichte nicht vollständig traut. Doch die Barbers können zumindest wieder hoffen.
Ein Bewohner von Youngstown bringt Jaydens Schicksal und seinen Kampf gegen die Krankheit indes auf den Punkt: "Für uns ist ER der größte Superheld!"
Viggo Mortensen als Doctor Strange10.09.2012

Mit dem Magier findet bald ein besonders schillernder Superheld den Weg auf die Leinwand.

Superschurken à la Bane oder Joker sind das eine - wenn's aber richtig mystisch wird, brauchen auch Superhelden magische Verstärkung.
Batman, Spiderman - Superman natürlich - und auch Iron Man sollten mittlerweile jedem erstzunehmenden Filmfan ein Begriff sein. Denn selbst, wenn man nicht zum rasant wachsenden Kreis der Comic-Fans zählt, brechen Verfilmungen wie die "Avengers" oder "Dark Knight" längst alle möglichen Rekorde. Kein Wunder, dass immer mehr Charaktere aus dem Superhelden-Universum auf die Leinwand gezerrt werden - oftmals in der Hoffnung, mit ihnen den Grundstein für eigenständige Verfilmungen zu legen. Wolverine, kongenial verkörpert von Hugh Jackman, ist so ein Fall. Scarlett Johansson hofft zur Zeit als "Black Widow" auf eine Solomission - und "Thor" Chris Hemsworth bekommt mit "Thor 2 - The Dark World" schon das zweite Abenteuer auf den muskulösen Leib geschrieben. Darin soll eine besonders interessante Figur der Marvel-Welt in die Filmwelt überführt werden: Doctor Strange - ein mächtiger Magier, der immer dann den Menschen hilfreich zur Seite tritt, wenn die Bedrohung magisch, mystisch oder ähnlich geisterhafter Natur ist.

Der passende Mann fürs Mystische

Das Beste daran ist jedoch, dass man angeblich bereits den passenden Star gefunden hat, der diese schillernde Rolle mit Leben erfüllen wird: Keinen geringeren als Elbenfreund Viggo Mortensen. Und wer ihn bereits 1995 in "God's Army" als Höllenfürst gesehen hat, zweifelt keine Sekunde, dass er dem mysteriösen Erscheinungsbild eines Doctor Strange auch schauspielerisch problemlos gewachsen ist.
Batman und Superman unter der Regie der Wachowskis?27.08.2012

Filmriese Warner sucht fieberhaft nach Regisseuren für das Superhelden-Team-Up "Justice League". Nun scheinen die Wachowski-Geschwister heiße Kandidaten zu sein.

Geeignete Regisseure für ein Projekt der Größenordnung Superhelden-Blockbuster zu finden, ist alles andere als eine leichte Aufgabe. Wo sich Nolan und Whedon als Glücksgriffe erwiesen, da kann man mit der falschen Wahl schon vor dem Kinostart allen Kredit bei Film- und Comic-Fans verspielen.
Die Helden Superman und Batman mit weiteren Mitstreitern als "Justice League" auf der Leinwand zu vereinen, dieses Vorhaben genießt beim Comicverlag DC und dem Mutterkonzern Warner schon länger höchste Priorität. Und spätestens seit dem gigantischen Erfolg der Konkurrenzhelden von "Marvel's The Avengers" arbeitet man mit noch mehr Druck an dem Projekt. Der Zeitpunkt ist günstig: Superman soll mit "Man of Steel" im Sommer 2013 richtig abheben und Batman kann nach Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" in einer "Justice League"-gerechten Form neu gestartet werden. Doch wem vertraut man einen Blockbuster dieser Größenordnung an?
Warner streckt die Fühler nun wohl nach den Wachowski-Geschwistern aus. Ende des 20. Jahrhunderts hatte das Regie-Team den Comic-Film schon einmal neu definiert, ohne dabei überhaupt auf eine gezeichnete Vorlage zurückzugreifen: "Matrix" zeigte 1999 eindrucksvoll, wie ein Superhelden-Abenteuer mit moderner Optik und visionärer Technik aussehen könnte. Den langjährigen Comic-Fans möchte man auch zutrauen, dass sie die Essenz der Charaktere und die Befindlichkeiten der Leserschaft respektieren - dies war bei "Avengers" Joss Whedons Erfolgsrezept.
Andererseits müssten sich die Wachowskis auf eine enge Kooperation mit DC und Warner einstellen. Und die Geschwister sind eigentlich dafür bekannt, gerne möglichst unabhängig zu arbeiten. Aber vielleicht ist dieser heilige Gral der Superhelden-Verfilmungen für sie doch zu verlockend - wer möchte nicht Batman und Superman erstmals Seite an Seite auf der Leinwand zeigen? Und Zeit hätten die Wachowskis: Ihre Zusammenarbeit mit Tom Tykwer, das Projekt "Cloud Atlas" mit den Oscar-Gewinnern Tom Hanks und Halle Berry, ist fertiggestellt, und kommt am 15. November in die Kinos.
Nicht länger eine Option für "Justice League" ist wohl Ben Affleck. Der "Argo"-Regisseur und -Hauptdarsteller (ab 8. November im Kino) hat Gerüchten um ein Engagement in einem Interview vorerst Einhalt geboten: "'Justice League' klingt wirklich aufregend, aber ich arbeite nicht daran."
Wir dürfen also weiter spekulieren, wer für Warners "Justice League" möglich macht, was Joss Whedon für "Marvel's The Avengers" leistete.
Burtons "Batman" schlägt Nolans "The Dark Knight Rises"24.08.2012

Hollywood feiert Jahr für Jahr neue Rekord-Einspielergebnisse. Tatsächlich sind diese Bestmarken aber oft steigenden Ticketpreisen geschuldet.

Wenn sich die Filmstudios der Traumfabrik über neue Rekorde freuen, dann sind diese häufig mit der Inflation und steigenden Preisen an den Kinokassen verbunden. Aufschlussreicher wäre die Zahl der Zuschauer...
1989 landete Tim Burton mit "Batman" einen gigantischen Hit. Der Film wurde zum Popkulturphänomen und startete weltweit die Batmania. Das Fledermaus-Logo war über Monate omnipräsent, in den Innenstädten öffneten Warenhäusern eigens zum Kinostart Batman-Shops. An den amerikanischen Kinokassen spielte Burtons düstere Comic-Verfilmung damals sensationelle 250 Millionen Dollar ein. Eine Zahl, die heute im Vergleich zu "The Dark Knight Rises" verschwindend gering wirkt: Der Abschluss von Christopher Nolans Batman-Trilogie hat bisher alleine in Amerika über 413 Millionen umgesetzt.
Ein Blick auf die Zuschauerzahlen offenbart jedoch eine andere Perspektive: Zum jetzigen Zeitpunkt hat "Batman" in Nordamerika 12 Millionen Tickets mehr verkauft. Wie also erklärt sich die Differenz der Einspielergebnisse? Seit 1989 haben sich die Kartenpreise in den Staaten fast verdoppelt. Auch Faktoren wie 3D spielen bei den aktuellen Zahlen eine gewichtige Rolle. Betrachtet man eine inflationsbereinigte Liste der erfolgreichsten Filme, dann findet man einige Überraschungen. So wären in den USA nicht etwa James Camerons "Avatar" und "Titanic" die Rekordhalter, sondern der Klassiker "Vom Winde verweht", dicht gefolgt von "Krieg der Sterne".
Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten werden Filme in Deutschland traditionell nach den Zuschauerzahlen bewertet. Somit erhält man einen guten Überblick über die wahren Evergreens. Unangefochtener Spitzenreiter ist Disneys "Das Dschungelbuch" mit mehr als 27 Millionen Zuschauern. Auch ein Streifen aus diesem Jahr hat sich schon in den ewigen Top 25 etabliert: "Ziemlich beste Freunde". Und zumindest in hierzulande schickt sich "The Dark Knight Rises" an, der Batman-Film mit den meisten Besuchern zu werden.
Auch Peter Jacksons "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" hat gute Chancen, sich weit oben in den All-Time-Charts zu platzieren. Dabei geht der neuseeländische Oscar-Gewinner einen publikumsfreundlichen Weg: Die neue Tolkien-Verfilmung wird in ausgewählten Kinos mit 48 Bildern pro Sekunde statt der üblichen 24 Bilder pro Sekunde gezeigt. Während für technische Neuheiten gerne ein Aufpreis verlangt wird, bestand Jackson darauf, dass für die höhere Bildrate nicht mehr berechnet wird. So möchte er die Zuschauer ermutigen, sich mit der anfangs ungewohnten neuen Optik anzufreunden. Das Ergebnis können Kinobesucher dann ab dem 13. Dezember selbst beurteilen.
"Mad Max 4" serviert "Wortburger"17.08.2012

Regisseur und "Mad Max"-Erfinder George Miller gibt die Handlung des vierten Films "Fury Road" bekannt - und verwirrt die Fans dabei mit seltsamen Wortschöpfungen.

Die Wortburger der Geschichtsmänner?
Großes Rätselraten unter "Mad Max"-Fans: Der Erfinder der kultigen Endzeit-Action George Miller hat endlich die lange geheim gehaltene Story des vierten Teils "Fury Road" herausgerückt. Doch seine offizielle Filmbeschreibung verwirrt mehr, als dass sie etwas über die tatsächlichen Geschehnisse mitteilt:
"Mad Max landet bei einer Gruppe von Menschen, die sich auf einem Kriegsgefährt durch die Ödnis schlagen, das von der Imperatorin Furiosa gesteuert wird. Der Film handelt vom Straßenkrieg, der sich daraus entwickelt. Grundlage dafür sind die Wortburger unter den Geschichtsmännern und Augenzeugenberichte von jenen, die deren Taten überlebt haben?"
Alles klar? Nein? Das ist vermutlich so gewollt, denn seltsame Namensgebungen gehören schließlich zum "Mad Max"-Universum wie heiße Öfen und schlechte Frisuren - siehe "Toecutter", "Gyro Captain", "Humungus" oder "Master" und "Blaster".
Immerhin ist nun endlich raus, welche Rolle Charlize Theron spielt, die derzeit noch als Missions-Chefin im SciFi-Schocker "Prometheus" im Kino zu sehen ist. Denn als die renommierte Oscar-Preisträgerin für das Action-Spektakel zusagte, war die Verwunderung groß, Details zu ihrer Filmfigur gab es nicht.
Trommelwirbel: Theron ist die in der Filmbeschreibung genannte Imperatorin Furiosa! Da werden Erinnerungen an die einst von Tina Turner gespielte Aunty Entity aus "Mad Max 3" wach. Möglicherweise ist die Imperatorin Furiosa sogar eine echte Weggefährtin von Max Rockatansky, wenn nicht sogar eine mögliche Bettgenossin?
Klar ist jedenfalls, das Batman-Schurke Tom Hardy, der als Bane in "The Dark Knight Rises" derzeit nicht nur das Blut in den Adern des Dunklen Rächers gefrieren lässt, den in Ungnade gefallenen Mel Gibson als Titelheld beerbt. Dazu spielen Transformers-Babe Rosie Huntington-Whiteley, Zoë Kravitz aus "X-Men: Erste Entscheidung" und Riley Keough aus "Magic Mike" drei Traumfrauen, die weithin als "The Wives" bekannt sind, und die von Mad Max beschützt werden.
Hinter der Kamera steht mit John Seale ein Experte für epische Bilderfluten. Er filmte unter anderem "Der englische Patient" und heimste dafür einen Oscar ein, dazu die Meisterwerke "Mosquito Coast", "Rain Man" und "Unterwegs nach Cold Mountain", außerdem "Harry Potter und der Stein der Weisen". Seales Kamera läuft bereits seit dem 9. Juli.
Als Kulisse dient dabei nun Namibia, nachdem Regisseur George Miller den im australischen New South Wales geplanten Dreh wegen plötzlicher Regenfälle absagen musste, als die Wüstenkulisse sich über Nacht in eine blühende Oase verwandelte.
Wann "Mad Max: Fury Road" in die Kinos kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Sobald sich dies ändert, erfahren Sie es hier.
Mann schießt sich bei "Bourne"-Vorführung in den Hintern17.08.2012

Bei der Premiere zu "Das Bourne Vermächtnis" schoss sich ein Kinozuschauer in den Allerwertesten - ganz aus Versehen.

Seine Waffenliebe musste ein Mann aus Nevada bei der Premiere von "Das Bourne Vermächtnis" nun teuer bezahlen.
Nicht lange her ist es her, dass ein Student bei der "The Dark Knight Rises"-Premiere in Colorado ein Massaker anrichtete. Dennoch - oder auch gerade deswegen - legen Amerikaner ihre Waffen auch im Kino nicht ab, wie ein Mann aus Nevada. Er besuchte eine Vorführung von "Das Bourne Vermächtnis" mit Schießgewehr - keine gute Idee, wie sich schnell herausstellte.
Der Mann, der sich wohl für ziemlich clever hielt, verbarg die Waffe unter seiner Kleidung und konnte so ungestört im Kinosessel Platz nehmen. Ganz so geschickt scheint er dann aber doch nicht gewesen zu sein: Beim Herumrücken und Zurechtrutschen auf seinem Sitz plumpste die Waffe auf den Boden. Ein Schuss löste sich - und traf den Besitzer direkt in den Allerwertesten.
Verletzt wurde, bis auf das Hinterteil des 56-Jährigen, niemand. Wie es heißt, hatte der Mann nie die Absicht gehabt, jemanden zu erschießen.
Warum er allerdings zum neuen "Bourne" überhaupt mit Waffe aufkreuzte und wie es ein offenbar kundiger Waffenscheininhaber schafft, sich selbst in den Popo zu schießen, konnte er nicht erklären. Nun drohen Bußgeld und eine Überprüfung durch den Staatsanwalt.
Bei uns startet "Das Bourne Vermächtnis" - hoffentlich ohne Zwischenfälle - am 13. September in den Kinos.
Joseph Gordon-Levitt erklärt das "Dark Knight Rises"-Finale16.08.2012

Wird der heimliche Held aus "The Dark Knight Rises" Gothams neuer Rächer? Joseph Gordon-Levitt über das rätselhafte Finale des Blockbusters

Obwohl Christopher Nolan eine Steilvorlage für ihn hinterließ, wird Joseph Gordon-Levitt nicht der neue Rächer von Gotham City.
Joseph Gordon-Levitt spielt in "The Dark Knight Rises" den heimlichen Helden: Einen Polizisten mit all den Eigenschaften, die auch Batman auszeichnen - und Christopher Nolan sorgt mit einem Kniff dafür, dass mit seiner Figur die Serie fortgesetzt werden könnte.
Aktuell tourt Gordon-Levitt durch die Lande, um für seinen neuen Film, den Science Fiction-Thriller "Looper" die Werbetrommel zu rühren. In einer US-Fernsehshow wurde er gefragt, ob er nun als Robin für einen neuen Batman-Film zurückkehrt. "Nicht ich entscheide solche Dinge", antwortete der 31-jährige Schauspieler trocken.
Warum ihn Filmriese Warner überhaupt als Robin einführe, wenn gar keine Fortsetzung geplant sei? "Man muss das nicht unbedingt als Einführung verstehen. Sondern vielmehr als das großartiges Finale dieser Trilogie. Batman ist mehr als ein Mann, sondern ein Symbol. Jeder kann ein Held sein. Wir alle tragen Helden in uns. Dieses Thema zieht sich durch die gesamte Trilogie."
Warner Bros. hatte also nie vor, die Robin-Figur weiterzuentwickeln. Es ging nur darum anzudeuten, dass Batman ein Erbe hinterläßt, welches ein neuer Held antreten könnte.
Der eine lobt "The Dark Knight Rises", ein anderer motzt: Top-Regisseur David Cronenberg läßt kein gutes Haar an der Arbeit seines Kollegen Nolan. Auf Promotion-Tour für seinen Film "Cosmopolis" erklärt Cronenberg, warum er niemals einen Superheldenstoff anrühren würde:
"Es ist per Definition ein Comicbuch. Es ist für Kinder, im Kern pubertär", mosert Cronenberg, "wenn ich Leute höre, die "The Dark Knight Rises" große Kinokunst nennen, dann denke ich: Die haben verdammt noch mal keine Ahnung, wovon sie da reden." Cronenberg erkennt die technische Brillianz von Christopher Nolans Batman-Trilogie zwar an, findet sie aber dennoch "langweilig". Was ihn am meisten stört: "Batman läuft darin doch nur mit seinem blöden Cape herum."
Tom Hardy ist idealer "Mad Max"14.08.2012

Während Mel Gibson weder bei "Mad Max 4" noch bei "Lethal Weapon 5" dabei ist, lobt er zumindest seinen "Mad Max"-Nachfolger Tom Hardy in den höchsten Tönen.

Die Actionkrimi-Reihe "Lethal Weapon" und der SciFi-Saga "Mad Max" machten Mel Gibson weltberühmt. Doch mit den Fortsetzungen will er nichts zu tun haben, er überlässt das Feld lieber Jüngeren, wie zum Beispiel Tom Hardy.
Mel Gibson ist ja immer für eine Schlagzeile gut, und bei ihm muss es sich ja auch nicht unbedingt immer um ein neues Kinoprojekt handeln. In diesem konkreten Fall aber geht es um die hohe Filmkunst, genauer gesagt sogar um zwei legendäre Leinwandserien, die ihn einst weltberühmt machten: Die "Lethal Weapon"-Actionkrimiserie, wo er an der Seite von Danny Glover zwischen 1987 und 1998 insgesamt vier Mal den coolen, wenn auch leicht suizidgefährdeten Cop markierte. Und die grandiose Science-Fiction-Saga "Mad Max", in der er zwischen 1978 und 1985 drei Mal den Titelhelden spielte.
Das Kuriose ist nur: er wird weder bei der einen noch bei der anderen Fortsetzung mit von der Partie sein. Gibson gibt durchaus zu, dass die "Lethal Weapon"-Filme für ihn und seinen Partner Danny Glover ein Erfolg auf ganzer Linie waren. Doch einfach nur so an einem fünften Teil mitzuwirken, das wollte er nicht. Nichts desto Trotz arbeitet Gibsons alter Weggefährte, der Regisseur Richard Donner, fieberhaft an einem Nachfolger, in dem dann dieselben Figuren von anderen Schauspielern verkörpert werden.
Dass Gibson noch einmal den "Mad Max" geben würde, war sowieso höchst unwahrscheinlich. Schließlich steht schon lange fest, dass Tom Hardy, der gerade als fieser Bösewicht Bane in "The Dark Knight Rises" für Furore sorgt, die Titelfigur in "Mad Max: Fury Road" übernehmen wird. Und dafür bekam er nun sogar Segen von allerhöchster Stelle. Nicht vom Papst, versteht sich, sondern von Hardys Vorgänger höchstpersönlich. Mel Gibson sagte wörtlich: "Ich habe mich mit Tom unterhalten, er ist wirklich ein netter Kerl. Und ich denke, er ist für diese Rolle genau der Richtige."
Inzwischen sind auch weitere Details zu "Mad Max: Fury Road", bei dem wie bei den Vorgängern Dr. George Miller Regie führt, durchgesickert. So wird Megan Gale, die eigentlich die Wonder Woman in Millers nun auf Eis gelegtem "Justice League of America" spielen sollte, mit an Bord sein.
Und zur Story: Mad Max wird auf seiner Flucht durch die Outbacks zusammen mit ein paar Weggefährten von der Herrscherin Furiosa (Charlize Theron) in deren überdimensionalem Kriegs-Truck gefangen genommen. Im Laufe der Handlung kommt es auf der Straße zu einer bombastischen Schlacht, in der Mad Max versucht, den Truck in Sicherheit zu bringen. Fans des SciFi-Spektakels werden sich allerdings noch gedulden müssen, denn "Mad Max: Fury Road" wird erst 2013 in die Kinos kommen.
Banes Geheimnisse aus "Dark Knight Rises" entfernt10.08.2012

Etliche Szenen mit Tom Hardy als Bane schafften es nicht in die Kinofassung von "Dark Knight Rises". Dabei hätten sie viel über den Schurken Bane verraten.

Banes düstere Vergangenheit fiel dem Schnitt von "The Dark Knight Rises" zum Opfer. Seine Kostümdesignerin verrät, was die Fans verpasst haben.
Das Kinopublikum darf vieles sehen, muss aber nicht alles wissen. Christopher Nolan verrät in "The Dark Knight Rises" nicht sehr viel über den Hintergrund des Schurken Bane (Tom Hardy). Das hat bei dem Regisseur Methode, auch im Vorgänger "The Dark Knight" ließ er offen, woher der Joker (Heath Ledger) eigentlich kam.
Licht in die dunklen Gassen von Gotham City bringt "Dark Knight Rises"-Kostümdesignerin Linda Hemming. Sie verrät, dass etliche Szenen geplant waren, die Banes Anfänge erklären sollten.
"Dem Publikum sollte ursprünglich gezeigt werden, wie Bane in seiner Jugend verwundet wurde", erklärt die Designerin. "Eine der fundamentalen Informationen über sein Kostüm ist, dass seine Narbe von einer Rückenverletzung stammt. Selbst wenn er die kugelsichere Weste nicht trägt, auf den Leibgurt und die Hosenträger kann er nicht verzichten."
Linda Hemming stattete Tom Hardy mit mehreren Versionen seines Kostüms aus: "Da ist diese Szene im Gefängnis, in der er so zu kämpfen lernt, wie auch Batman trainiert wurde. Hier trägt er eine frühe Version seines Leibgurtes. Der unterstützt ihn zwar, aber es ist noch nicht die endgültige Ausrüstung. Er trägt auch eine erste Fassung seiner Gasmaske, die nur irgendwie zusammengeklebt ist."
Um den Film auf eine verträgliche Länge zu schneiden, ließ Christopher Nolan auch kernige Action entfernen: "Sieht man den Film, bevor die Szene herausgeschnitten wurde, erlebt man Tom Hardy in einer kompletten Kampfsequenz aus der frühen Zeit Banes", erzählt Hemming, "er trägt Ketten, steht auf einem Holzgerüst und wird von mehreren Männern angegriffen. In diesen Szenen wirkt seine Maske noch primitiv und zusammengestümpert."
Als sie erfuhr, dass diese Szene geopfert werden musste, war Linda Hemming äußerst betrübt: "Das ist schon eine Schande. Ich will mich darüber aber nicht zu sehr aufregen. Doch da ist noch eine andere Szene, in der gezeigt wurde, warum er diese Maske tragen musste und woher er sie bekam."
Auch ohne die von Designerin Linda Hemming genannten Sequenzen ist "The Dark Knight Rises" ein gelungenes Kinoabenteuer. Wer sie trotzdem unbedingt sehen will, muss auf die DVD Ende des Jahres hoffen und darauf, dass Christopher Nolan sie im Kapitel "Entfallene Szenen" springen läßt.
Ben Affleck als neuer Batman geplant09.08.2012

In "Justice League" sollen bald Superman, Batman, Green Lantern & Co. gemeinsam antreten. Für die Regie ist Ben Affleck der Favorit - inklusive Top-Rolle vor der Kamera!

Die "Avengers" haben es vorgemacht?
Iron Man, Thor und die Schwarze Witwe haben in "Marvel's The Avengers" bewiesen, dass ein Team aus Superhelden nicht nur in den Comic-verrückten USA die Filmfans begeistern können, sondern weltweit die Kinokassen klingeln lassen.
Deshalb will man bei der mit Marvel konkurrierenden Comic-Schmiede DC nun nachlegen und schickt im Superheldenspektakel "Justice League" die hauseigenen Heroen Superman, Batman, Green Lantern, Wonder Woman und The Flash/Roter Blitz auf die große Leinwand.
Filmriese Warner steht hinter dem Megaprojekt und hat nun einen Topstar für den Regiestuhl angefragt: Ben Affleck soll nach der Absage von Batman-Regisseur Christopher Nolan das Comic-Team auf Weltenrettungsmission schicken.
Allerdings hat Ben Affleck bereits eine Bedingung gestellt: Er übernimmt grundsätzlich nur die Regie, wenn er auch vor der Kamera eine Rolle erhält. Und damit wird Affleck gleichzeitig zum Favoriten für die Nachfolge von Christian Bale als Batman!
Denn als Superman ist in "Justice League" bereits Tudors-Star Henry Cavill gesetzt, der am 13. Juni 2013 in "Man of Steel" sein Debüt als neuer Darsteller des bekanntesten aller Comic-Helden gibt. Als Green Lantern wird, wie bereits in seinem eigenen Film, Ryan Reynolds zu sehen sein. Mit der eher weniger prestigeträchtigen Rolle des Flash dürfte sich ein Star vom Kaliber eines Ben Affleck wiederum kaum zufrieden geben und Wonder Woman fällt naturgemäß weg.
Bleibt: Batman! Denn der bisherige dreimalige Darsteller Christian Bale hat eindeutig klar gemacht, dass er nach der Regie-Absage von Christopher Nolan mit dem Thema Batman komplett abgeschlossen hat. Nolan wird an "Justice League" möglicherweise zumindest noch als Produzent beteiligt sein.
Zuzutrauen ist Ben Affleck der Dunkle Rächer allemal, immerhin bringt er dank "Daredevil" schon Erfahrungen als Comic-Held mit. Dass er außerdem die Doppelaufgabe als Regisseur und Darsteller bestens zu meistern weiß, zeigte er in "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel" sowie "The Town".
Obama lobt Catwoman, Fan lässt für 2 Mio. $ Batman-Heimkino bauen08.08.2012

"The Dark Knight Rises" begeistert alle: US-Präsident Barack Obama wird zum Filmkritiker und ein Fan gibt zwei Millionen Dollar für eine Bat-Heimkino-Höhle aus.

Dieses Finale bewegt die Welt?
Der Abschluss von Christopher Nolans Batman-Trilogie "The Dark Knight Rises" begeistert die Filmfans. Sogar US-Präsident Barack Obama hat den Film gesehen und mutierte zum Kritiker. Dabei gilt sein Lob aber nicht Titelheld Christian Bale, sondern Catwoman Anne Hathaway:
"Sie ist spektakulär", kommentierte Obama bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Connecticut die Leistung der Schauspielerin. "Sie ist das Beste, das ich in 'Batman' gesehen habe - aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung?"
Die dürfte Anne Hathaway allerdings viel bedeuten, denn wann gibt's schon mal Lob für einen Hollywood-Star vom ersten Mann im Staate? Zudem fand das Charity-Event im Haus von Produzentenlegende Harvey Weinstein statt, der in Sachen Besetzung vieler großer Blockbuster ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.
Doch Barack Obama ist nicht der einzige Batman-Fan. Ein reicher Mann aus der US-Stadt Greenwich lässt sich seine Begeisterung für Christopher Nolans Trilogie um den Dunklen Rächer satte zwei Millionen Dollar kosten: Für diesen Betrag hat er ein exklusives Batman-Heimkino in seinem Domizil in Auftrag gegeben.
Neben einer riesigen Leinwand, diversen Flatscreens und einer Dolby-Digital-Surround-Anlage gibt's darin einen Geheimraum, in dem einen Nachbildung von Batmans "Tumbler"-Auto parkt, sowie einen eigenen Zugangstunnel wie zur Bathöhle.
Bei der Begeisterung über die Qualität des Films an sich ist der Gedanke an den Amoklauf von Aurora dabei natürlich für Macher wie Fans stets ebenfalls präsent - aus Respekt für das Leid, das den Betroffenen, Freunden und Angehörigen bei der Mitternachts-Vorstellung am 20. Juli in Colorado widerfahren ist. Präsident Obama hatte damals persönlich sein Mitgefühl ausgesprochen, ebenso wie Regisseur Christopher Nolan.
Neuer "Batman" schon im nächsten Jahr?06.08.2012

Unter hohem Druck wird der Nachfolger für den "Dark Knight" geplant - der neue Batman soll gemeinsame Sache mit Superman machen

Wer wird Christian Bales Nachfolger in der "Dark Knight"-Rüstung? Das Studio braucht schnell einen neuen Batman - als Kumpel für den "Man of Steel".
"The Dark Knight Rises" wird an der Kinokasse nicht an den Vorgänger "The Dark Knight" heranreichen, aber dennoch sehr viel Geld in die Kassen des Studios Warner Bros. spülen.
Die Väter des Erfolges, Regisseur Christopher Nolan und Christian Bale, stehen für weitere Batman-Filme nicht mehr zur Verfügung. Dennoch ist es keine Frage, dass das Studio den Goldjungen von Gotham City nicht in der Versenkung verschwinden lassen wird.
Wer aber gedacht hat, dass Batman wenigstens eine kleine Verschnaufpause vergönnt wäre, irrt. US-Nachrichtenseiten melden, dass sich der 'Dunkle Ritter' schon im nächsten Jahr wieder zum Dienst melden muss - nachdem der neue 'Superman'-Film "Man of Steel" abgedreht ist und noch bevor "Justice League of America" produziert wird.
Mit dieser Superhelden-Combo will Warner Bros. am Erfolg von "Marvel's The Avengers" kratzen. Überzeugt Henry Cavill als Superman in "Man of Steel" und schlägt ein neuer "Batman" ein, dann kann der Filmriese mit der "Justice League" ein zugkräftiges Duo gegen "Iron Man" & Co. in Stellung bringen.
Doch wer sich auch immer das "Batman"-Cape umhängt, muss einen großen Namen tragen - sonst wird er so früh nach "Dark Knight Rises" von Christian Bales Schatten verschluckt. Colin Farrell, während der Pressekonferenz zu "Total Recall" gefragt, ob er Lust auf "Batman" habe, weiß das natürlich - und winkte gleich ab.
Farell wandelt zwar in den tiefen Spuren von Arnold Schwarzenegger, aber in denen von Bale will er sich nicht verlieren: "Das Kind in mir würde sagen 'Yeah, aber sicher!'. Doch Christian hat einen brillianten Job gemacht. Ich will nicht sagen, dass ich ein Angebot bekommen hätte, aber ich bin nicht sicher, ob es eines wäre, das mich interessieren würde."
"Dark Knight Rises"-Schurke Tom Hardy im Boxring01.08.2012

Schwergewichtsboxer David Haye fordert Tom Hardy zu einem Kampf heraus - und der "Dark Knight Rises"-Star nimmt an. Er will sich richtig prügeln.

In "The Dark Knight Rises" wird Tom Hardy zu Batmans Knochenbrecher. Nun läßt sich der Star selbst vermöbeln - von Schwergewichts-Champ David Haye.
Tom Hardy hat eine Herausforderung des ehemaligen Box-Profis David "The Hayemaker" Haye angenommen. Der Schauspieler und der Ex-Champ treten in der Gewichtsklasse Schwergewicht gegeneinander an.
Der Erlös des Kampfes soll wohltätigen Organisationen zugute kommen, darunter solche, die sich für den Kampf gegen Krebs engagieren oder sich um Obdachlose kümmern.
Hardy ist bekannt dafür, dass er gerne Rollen wählt, in denen er seine beeindruckende Physis zum Einsatz bringen kann. Das zeigt er aktuell in "The Dark Knight Rises", hier spielt er den Schurken 'Bane', der Batman buchstäblich die Knochen bricht. Derzeit steht er in Australien für "Mad Max: Fury Road" vor der Kamera, natürlich in der Titelrolle.
David Haye, der vor einem Jahr seinen Weltmeister-Gürtel gegen Wladimir Klitschko verlor, provozierte Tom Hardy geschickt. In einem Interview mit der britischen Tageszeitung "The Sun" sagte er: "Ich und Tom Hardy, das wäre ganz sicher ein Wahnsinnskampf. Er ist in fantastischer Form - er sieht aus wie der ultimative Panzer. Er kann kommen."
Der Star ließ sich nicht lange bitten, zumal es um einen guten Zweck geht: "Hardy vs. Hayemaker? Kein Problem! Er kann seinen Kampf haben", scherzt Hardy, "ich habe noch nie einen professionellen Schwergewichtskampf bestritten, das wird eine interessante Erfahrung."
In "Bronson" hatte Hardy bereits einen rauflustigen Gefängnisinsassen gespielt, den niemand bezwingen kann und in "Warrior" einen Mixed-Martial-Arts-Klopper. Doch wie ein Kampf gegen einen Boxweltmeister ausgeht, darüber macht sich der britische Brocken keine Illusionen: "Wir wissen alle, wie das ausgehen wird ... nicht gut für Tommy. aber was soll's ..."
Das kosten Batman und Iron Man30.07.2012

Das Forbes-Magazin hat's ausgerechnet: Soviel Bares wird fällig, um in die Rüstung der beiden Rächer zu schlüpfen.

Weder Halbgott noch vom Planeten Krypton? Macht nichts. Um von den Avengern aufgenommen zu werden, braucht man lediglich genug Geld. Allerdings einen ziemlichen Batzen...
Auch bevor Christopher Nolan dem "Dark Knight" filmische Wucht und Christian Bale ihm charismatische Leinwandpräsenz verlieh, war Batman eine Klasse für sich - sogar unter seinen Kollegen. Was ihn seit jeher so faszinierend macht, sind nicht spektakuläre Fähigkeiten à la Superman und Co - sondern, im Gegenteil, das Fehlen derselben. Hinter seiner dunklen Maske steckt ein sterblicher Menschen ohne alle Superkräfte - beflügelt nur von einem unbeugsamen Willen, jahrelangem Training und innovativem Hightech-Spielzeug.
Das eint ihn übrigens mit Iron Man. Wenn man diesem die Rüstung abmontiert, findet man Tony Stark. Zugegeben: "Genie, Milliardär, Playboy, Wohltäter", wie er sich selbst in aller Bescheidenheit vor seinen "Avenger"-Kollegen charakterisiert. Aber Superkräfte? Kein Stück! Das macht die beiden Rächer auch zu idealen Identifikationsfiguren. Denn alles, was unsereinem fehlt um in ihre Fußstapfen zu treten, ist Geld - ihre grandiosen Spielzeuge, die sie erst zum Albtraum aller inner- und außerirdischer Fieslinge werden lassen, verschlingen nämlich reichlich Geriebenes.
Wieviel genau, hat jetzt das Forbes-Magazin für die beiden mal durchgerechnet. Und da kommt allerhand zusammen: Bereits Batmans Graphit-Maske schlägt mit einer knappen Mio zu Buche - gefolgt von 40.000 für den Hightech-Umhang, 10.000 für das Optik-System plus ein paar Tausender für die restliche Panzerung. Und dann müsste er noch ins Gefecht laufen: Um standesgemäß mit dem Batmobil in die Schlacht zu ziehen, werden noch mal 18 Mio. für den Tumbler, und 60. Mio fürs Fluggefährt fällig. Das Notfall-Motorrad - quasi die rollende Rettungskapsel des Tumblers - ist da mit 1,5 Mio ein echtes Schnäppchen.
Aber alles nur kleine Fische: Richtig ins Geld geht mit 600 Mio. sein Domizil Wayne-Manor samt Bat-Cave - nicht zu vergessen die 80.000 Dollar Jahresgehalt von Butler Alfred. Kleinere Gadgets und Waffen summieren sich noch mal auf ca. 220.000 Dollar, und auch die Kosten für sein langjähriges physisches und geistiges Training müssen auf mindestens 1,5 Mio. veranschlagt werden. Summa summarum 682.450.750 Dollar.
Wer "Iron Man"-Ambitionen hat muss übrigens noch tiefer in die Tasche greifen: Allein für die technisch sensibleren Rüstungsteile werden in etwa 110 Mios fällig (Davon ca. 36 Mio. für die nukleare Energiequelle - hier würde sich evtl. das Umrüsten auf Solarstrom oder ein Hybrid-Motor rechnen...). In seinen sieben bisher verbrauchten Rüstungen stecken in Summe 1.464.000.000 Dollar - ein Glück nur, dass er die allererste von den afghanischen Terroristen quasi für lau bekam. Dazu frönt Tony Stark ja einem luxuriösen Lebensstil. Villen, Supercomputer, Bugattis - das läppert sich. Also noch mal 38 Mio. dazu addiert. Macht, kleinen Moment..., genau 1.612.717.000 Dollar.
Im Moment trotz ernsthafter Superhelden-Pläne nicht den passenden Kontostand? Alles kein Problem: Bekanntermaßen kann man sich alternativ auch von einer radioaktiven Spinne beißen lassen. Aber die sind seltener als uns Kino und Comics vermuten lassen - wohingegen der neue Euro-Rettungsschirm mit ca. 700 Milliarden Euro für ca. 1261 Batmans oder 533 Iron Man reichen würde. Und wenn die Europa nicht aus der Krise führen könnten, wer dann?
Zu den Original-Grafiken für Batman] und [http://www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp3557.jpg
Christian Bale bei den Überlebenden der Kino-Schießerei25.07.2012

Völlig überraschend ist "Dark Knight Rises"-Star Christian Bale nach Denver gereist, um die Überlebenden des Massakers im Kino zu trösten.

Plötzlich stand Batman am Krankenbett: Christian Bale reiste nach Denver in Colorado, um die Verletzten des Kino-Massakers zu trösten.
Während einer Mitternachtspremiere von "The Dark Knight Rises" am vergangenen Freitag in Aurora, Colorado, schoss der Student James Holmes um sich. Die grausige Bilanz des Massakers: 12 tote und über 50 verletzte Menschen.
Am Dienstag reiste völlig überraschend "Batman"-Darsteller Christian Bale nach Denver, um im dortigen Krankenhaus die Überlebenden der Schießerei und deren Familien zu besuchen. Der Schauspieler nahm sich Zeit, um mit den Verletzten zu plaudern, für Fotos mit ihnen zu posieren und Autogramme zu geben.
Klinik-Chef Bill Voloch ist überzeugt, dass Bales Besuch den Überlebenden Auftrieb gegeben hat. Er sagt: "Die Patienten waren sehr glücklich, Bale zu begegnen. Offensichtlich sind sie Fans seiner Filme. Sein Besuch war gut für sie, unser gesamtes Personal weiß sein Engagement sehr zu schätzen."
Einer der Patienten schrieb auf seiner Facebook-Seite: "Wow!! Vielen Dank für den Besuch, Christian!! Was für ein großartiger Bursche! Immer noch unter Schock!"
In einem Statement erklärte Christian Bale: "Ich kann den Horror, den ich fühle, nicht mit Worten beschreiben. Auch kann ich das ganze Ausmaß des Schmerzes und die Trauer der Opfer und ihrer Familien noch gar nicht begreifen. Aber mein Herz ist bei ihnen". Bale war aus eigenem Antrieb nach Denver gereist, nicht als Studio-Abgesandter, wie eine Geschäftsführerin von Warner Bros. bestätigte.
Unterdessen hat ein Überlebender des Massakers, Torrence Brown Jr, Klage gegen das Studio wegen der Produktion von "The Dark Knight Rises" eingereicht. Der Film sei so brutal, dass die Opfer nicht zwischen der Gewalt auf der Leinwand und jener im Kino unterscheiden konnten und deshalb hilflos waren.
Brown, ein Anwalt, wurde während der Schießerei nicht körperlich verletzt. Er gibt aber an, schwer traumatisiert zu sein. Sein bester Freund war in dem Kino tödlich getroffen worden. Torrence Brown verklagt außerdem den Kinobetreiber und die Ärzte des Schützen.
Christopher Nolan fordert "Catwoman"-Film für Anne Hathaway11.07.2012

"The Dark Knight Rises" - und Anne Hathaways "Catwoman" sollte sich gleich mit erheben, ginge es nach Regisseur Christopher Nolan.

Ihre Kampfkünste auf hohen Hacken hauten Christopher Nolan glatt um - Anne Hathaway braucht ein eigenes Catwoman-Abenteuer, findet der "Dark Knight"-Macher.
"The Dark Knight Rises" steht vor seinem weltweiten Filmstart - bei uns am 26. Juli - und die Herren Christopher Nolan und Christian Bale lassen wissen, dass für sie damit das Kapitel "Batman" endgültig abgeschlossen ist. Aber eines mit "Catwoman" aufzuschlagen hält Regisseur Nolan für eine prima Idee.
"Anne Hathaway bringt die Psychologie der Figur unglaublich präzise und verständlich auf den Punkt", schwärmt Nolan, "sie hat Catwoman von Grund auf entwickelt. Es ist ein Genuss, sie spielen zu sehen." Damit meint der "Dark Knight"-Mastermind aber nicht nur den schauspielerischen Reiz: "Was sie da auf diesen High Heels anstellt, muss man einfach bewundern."
Deshalb schreibt Christopher Noland den Fans und den Bossen der Warner-Studios ins Fetisch-Gebetbuch: "Annes Catwoman ist eine unglaubliche Figur. Wir sind von ihr begeistert - und hoffentlich wollen die Leute nach dem Film noch viel mehr von ihr sehen."
Bedeutet das etwa, dass Nolan nach seinen kategorischen Absagen, weitere "Batman"-Filme oder die "Batman"/"Superman"-Kombination "Justice League of America" zu drehen, ein "Catwoman"-Spin-Off im Auge hat?
Leider nicht: "Ich bin fertig mit Gotham City und den Figuren darin. Ich habe meine Geschichte erzählt, neun tolle Jahre damit verbracht und mache jetzt mit etwas anderem weiter", stellt Christopher Nolan klar - findet aber, dass Anne Hathaway und ihre "Catwoman" unter einem anderen Regisseur eine Chance bekommen sollte: "Ich bin vollkommen davon überzeugt, dass sie das verdient. Sie ist unglaublich!"
Anne Hathaway wäre wahrscheinlich sofort dabei: "Ich kann immer noch nicht fassen, dass ich diese Rolle spielen durfte. Das ist einfach zu schön, um wahr zu sein!"
Catwoman Anne Hathaway "dankt den Sternen" für Batman-Rolle09.07.2012

In "The Dark Knight Rises" (ab 26.7. im Kino) spielt Anne Hathaway Selina Kyle alias Catwoman - und die schöne Schauspielerin ist deswegen dauereuphorisch!

Von so einem Auftritt träumt jede Darstellerin?
Mit seinen neuen Batman-Filmen hat Regie-Star Christopher Nolan Maßstäbe gesetzt. Im Finale seiner Trilogie "The Dark Knight Rises" stößt nun eine ganz neue Darstellerin zur bewährten Batman-Riege um Christian Bale, Gary Oldman, Michael Caine & Co.: Anne Hathaway alias Selina Kyle alias Meisterdiebin Catwoman!
Nun hat die schöne Schauspielerin erstmals zugegeben, wie bedeutend diese Rolle in Nolans Batman-Saga für sie ist: "Seit ich die Zusage bekommen habe, sage ich mir: 'Du solltest jetzt jeden Tag deinen Glückssternen danken!' Ich war noch nie so glücklich über eine Rolle."
Wie ernst die Mimin das meint, zeigt ihre Antwort auf die Frage nach den schönen und den Schattenseiten der Arbeit mit Christopher Nolan: "Das Beste daran ist: Ich spiele in 'Batman' mit. Das Unangenehmste daran? Gibt es nicht! Das ist kein Job, bei dem du pingelig herumzickst, um etwas zu finden, über das du dich beschweren könntest."
Für alle angehenden Schauspieler hat sie sogar einen Tipp, wie eine solche Traumrolle zu ergattern ist: "Arbeite nur mit Leuten, denen du vertraust und die sich um dich kümmern. Versuche nicht, irgendjemandem zu gefallen. Lerne, wie du das tust, was du für eine Rolle tun musst. Und wie auch immer du dann dabei wirkst, so wirkt deine Filmfigur dann eben?"
Das Ergebnis dieser Technik gibt's ab 26. Juli zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt und Christian Bale als Batman zum Showdown gegen den neuen Superschurken von Gotham namens Bane (Tom Hardy) antritt?
Morgan Freeman hängt nicht an seinen Rollen06.07.2012

Im Gegensatz zu vielen Schauspielkollegen legt "The Dark Knight Rises"-Star Morgan Freeman nach Drehschluss seine Rollen ab.

"Ich habe noch nie das Bedürfnis gehabt, eine Filmfigur von der Bühne mitzunehmen", beteuert Batman-Star Morgan Freeman.
Johnny Depp geht voll mit seiner Rolle als schrulliger Captain Jack auf und auch Milla Jovovich liebt ihre Filmfigur Alice in der Zombieschockerreihe "Resident Evil". Bei Oscar-Gewinner Morgan Freeman verhält sich das anders.
Der 75-Jährige hat in seiner langen Laufbahn schon unzählige unterschiedliche Personen gespielt aber laut eigener Aussage bisher noch an keiner nach Drehschluss festgehalten:
"Ich bin nicht diese Art Schauspieler", erklärt Freeman und begründet das so: "Fertig ist fertig. Dann gehe ich weiter. Ich meine, ich bin einfach noch nie ein Schauspieler gewesen, bei dem Dinge geblieben sind. Ich musste noch nie eine Filmfigur abseits der Bühne weiterführen."
Während der Star aus "The Dark Knight Rises" nicht wehmütig alten Rollen nachtrauert, treibt ihn dennoch ein Wunsch umher: Noch einmal mit Regisseur Rob Reiner zusammenzuarbeiten.
Gemeinsam haben sie die Dreharbeiten zum neuen Film "The Magic of Belle Isle" gemeistert. Zuvor brachten sie bereits "Das Beste kommt zum Schluss" unter Dach und Fach. Seine Begeisterung für Reiner beschreibt Morgan mit ungewöhnlichen Worten:
"Rob ist ein Teddybär. Er ist höllisch köstlich und ein wirklich guter Regisseur. Er ist sehr schnell, was ich sehr, sehr mag. Er ist einfach ein großartiger Mensch. Er ist eine gute Seele. Im Filmgeschäft würde ich ihn einfach 'Filmmutter' nennen. Es gibt nur eine Person, die ich genauso schätze - und das ist Clint Eastwood. Bis jetzt habe ich mit einer Menge verdammt guter Regisseure gearbeitet. Ich möchte von keinem von ihnen die Leistungen schmälern. Aber mit diesen beiden genieße ich es, zu arbeiten."
Christopher Nolan scheint er ebenfalls zu mögen. Schließlich stand Morgan Freeman in "The Dark Knight Rises" zum dritten Mal für den Filmemacher vor der Kamera.
Batman-Cop Gary Oldman von Heath Ledger "geblendet"02.07.2012

Im Finale "The Dark Knight Rises" spielt er wieder den kultigen Polizeichef Gordon. Doch der beste Batman-Mime ist für Gary Oldman der tragisch verstorbene Heath Ledger.

Fast schon übernatürlich?
Gary Oldman gilt als still und bescheiden - und als einer der besten Schauspieler seiner Generation. Für seinen Auftritt in "Dame König As Spion" gab's zuletzt sogar eine Oscar-Nominierung.
Doch bei einem seiner Schauspiel-Kollegen gerät Oldman selbst ins Schwärmen: Heath Ledger. Der australische Star war nach den Dreharbeiten zum zweiten Batman-Film "The Dark Knight" auf tragische Weise an einer Medikamentenkombination gestorben. Die Erinnerung ist bei Gary Oldman noch ganz frisch.
"Wenn man Heath bei der Arbeit zusah, war man regelrecht geblendet", schildert Gary Oldman. "Er hatte wirklich eine Art Licht um sich, das war unbeschreiblich. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass er alles, was er sich vornahm, auch erreichen konnte?"
Für die exzellente Leistung als Joker in "The Dark Knight" hatte Heath Ledger postum einen Oscar erhalten. Indes ist der Filmwelt durch Ledgers Tod nicht nur ein exzellenter Schauspieler verloren gegangen, wie Gary Oldman berichtet: "Heath hatte geplant, selbst Regie zu führen?"
Auch abseits der Filmsets hat Ledger seinen Kollegen Gary Oldman beeindruckt: "Er war ein extrem guter Schachspieler", erinnert sich Oldman. "Wir haben mehrere Male gegeneinander gespielt. Heath hat jedesmal gewonnen."
Dennoch wird es im Batman-Finale "The Dark Knight Rises", das am 26. Juli in die deutschen Kinos kommt, keinen Bezug zu Heath Ledgers Kultfigur Joker geben. Das hat Regisseur Christopher Nolan mehrfach betont: "Die Beziehung, die ich als Mensch zu Heath hatte, verbietet mir, das, was passiert ist, in irgendeiner Form Teil eines Films werden zu lassen."
Christian Bale beinah an Batman-Maske erstickt19.06.2012

Beim Dreh zum Batman-Finale "The Dark Knight Rises" kämpfte Hauptdarsteller Christian Bale mit seiner Maske: Wurde es zu kalt, zog sie sich gefährlich zusammen.

Dem Verbrechen die Luft abschnüren?
Batman ist der Beschützer von Gotham, den Fieslingen lässt er keinen Raum zum Atmen!
Doch was dem Filmhelden stets gelingt, ist für Darsteller Christian Bale am Set verdammt schwierig: Dem Hauptdarsteller blieb beim Dreh zu "The Dark Knight Rises" nämlich selbst die Luft weg.
Schuld war die Fledermausmaske, hinter der Playboy Bruce Wayne seine zweite Identität als Gangster-Jäger verbirgt: "Wenn es kalt wird, ist die Maske extrem eng", erklärt Christian Bale. "Nach ein paar Takes konnte ich nicht mehr vernünftig durch die Nase atmen. Plötzlich sah ich Sterne und japste 'Verdammt, ich muss sie sofort abnehmen!' Sobald es wärmer wurde, wurde sie flexibler, dann war es kein Problem mehr."
Nach Luft schnappen dürfe auch der ein oder andere Batman-Fan, der das Finale von Christopher Nolans Comic-Trilogie direkt am Starttag sehen möchte. Bei uns flattert "The Dark Knight Rises" am 26. Juli ins Kino, in den USA aber schon sechs Tage früher am 20. Doch wer sich nicht schnell genug ein Ticket für die ersten Vorstellungen gesichert hat, muss nun tief in die Tasche greifen: Zwischen 120 und 150 Dollar kostet über das Internet-Auktionshaus Ebay eine Kinokarte für "The Dark Knight Rises" für eine Vorstellung beispielsweise in Los Angeles oder New York. Der US-Vorverkauf hatte offiziell am 11. Juli begonnen.
Auch Ex-Darstellerin Michelle Pfeiffer fürchtet sich beim Thema Batman vor Atemproblemen. Die einstige Catwoman hat sich zwar als großer Fan ihrer Nachfolgerin Anne Hathaway geoutet, die in "The Dark Knight Rises" als neue Meisterdiebin im Katzenanzug zu sehen ist. Trotzdem würde Pfeiffer jederzeit gerne wieder selbst die Krallen zeigen - wenn da nicht das Problem mit dem Latex wäre:
"Wenn man mich fragen würde, wäre ich sofort wieder dabei", erklärt Pfeiffer. "Aber das ist mehr als unwahrscheinlich. Allerdings würde ich in dem Kostüm inzwischen aussehen wie in einer zugeschweißten Vakuumverpackung. Das Kostüm war schon damals ziemlich ungesund, ich durfte es immer nur für wenige Stunden tragen. Heute würde es mir glatt die Haut zerquetschen!"
Ob auch deutschen Fans beim Batman-Finale die Luft wegbleibt und aus welchem Grund, das zeigt sich am 26.7., wenn "The Dark Knight Rises" bei uns startet. Immerhin hat Christopher Nolan ein extrem überraschendes Ende angekündigt?
Transformers-Babe in "Mad Max 4"18.06.2012

Rosie Huntington-Whiteley, Nachfolgerin von Megan Fox in "Transformers 3", soll in "Mad Max: Fury Road" eine von fünf sexy Frauen spielen, die Max beschützen muss.

Kein Wasser, kein Sprit, kein Essen?
In der postapokalyptischen Welt von "Mad Max" mangelt es an allem. Doch das Wertvollste sind nicht etwa Verbrauchsgüter, sondern Schönheit - insbesondere weibliche?
Deshalb muss Max Rockatansky im vierten Teil der Action-Kultreihe fünf besonders attraktive Frauen vor Männern beschützen, die von weniger edlem Gemüt sind als der Titelheld und die Damen daher nicht als Menschen sondern als Wertgegenstände sehen. "The Five Wives - die fünf Ehefrauen" wird das sexy Quintett weithin genannt.
Und bei denen gibt es nun einen passenden Neuzugang: Rosie Huntington-Whiteley! Mit ihrer Schlüsselqualifikation "Ex-Wäschemodel" hatte sich die blonde Schönheit schon die Nachfolge der geschassten Megan Fox in "Transformers 3" gesichert.
Nun darf Rosie ihren schönen Körper auch in "Mad Max: Fury Road" zur Schau stellen - neben Zoë Kravitz und Riley Keough.
Ob auch Charlize Theron eine der "Five Wives" spielen wird, ist dagegen weiter unklar. Die Südafrikanerin steht zwar schon seit geraumer Zeit als Teil des "Mad Max 4"-Ensembles fest, doch um ihre genaue Rolle macht Erfinder und Regisseur Dr. George Miller ein großes Geheimnis.
Die erste Klappe zum Endzeit-Epos, in dem Batman-Bösewicht Tom Hardy den bisherigen Titelhelden Mel Gibson beerbt, soll bereits im Juli fallen. Drehort ist der afrikanische Kontinent, nachdem der zunächst in Australien geplante Drehstart wegen Regens abgesagt werden musste.
Seitdem hatte es enorme Terminprobleme gegeben, die jetzt aber gelöst werden konnten. Angeblich dreht Miller nun gleich zwei Filme auf einmal, die dann wie beim Hobbit mit einem Jahr Abstand ins Kino kommen sollen.
Frodo, Gandalf, Legolas und Gollum als Lego-Figuren14.06.2012

Wer sich die Wartezeit auf die Hobbit-Filme verkürzen will, kann jetzt mit Lego-Figuren aus der "Herr der Ringe" nach Mittelerde reisen. Genial: Der Lego-Gollum mit Riesenfisch!

Kinohelden im Miniaturformat sind Internet-Kult!
Selten genug vereinen sich Film-Merchandising und das Nerd-Universum so wundervoll: Spielzeughersteller Lego verdient sich mit Figuren zu Blockbustern wie "Indiana Jones", "Harry Potter", "Batman" und "Fluch der Karibik" eine goldene Nase.
Gleichzeitig machen sich Filmfans, die ansonsten über die Kommerzialisierung des Kinobetriebs mit seinen Millionen käuflich erwerbbarer Nebenprodukte gerne mal die Nase rümpfen, einen Riesenspaß daraus, mit den kleinen dänischen Plastikfiguren ihre Lieblingsfilme szenengetreu nachzudrehen und ins Netz zu stellen. Dort ist der Lego-Indy mindestens ebenso beliebt, wie der von Harrison Ford in Fleisch und Blut verkörperte Kult-Archäologe.
Nun können die Fans das auch mit den "Herr der Ringe"-Helden, die dank Peter Jacksons Filmen zu Vorgeschichte "Der Hobbit" im Dezember auch wieder die große Leinwand entern. Und davor gibt's ab Juli Frodo, Gandalf, legolas, Boromir, die Ringgeister und jede Menge Orks als Lego-Helden.
Natürlich darf auch Gollum nicht fehlen, der einen riesigen Plastikfisch in seinen Glitschhänden hält und gar böse guckt. Und Frodo trägt natürlich eine, wie bei Lego üblich, ziemlich überdimensionierte Plastik-Version des Einen Rings in der Hand.
Die überlebensgroßen Vorbilder der Mittelerde-Helden gibt's dann ab 13.12. auf der Kinoleinwand zu sehen, wenn der erste Hobbit-Film "Eine unerwartete Reise" startet.
Arnold Schwarzenegger erklärt "Terminator 5"08.06.2012

Als echte Fortsetzung von "Terminator - die Erlösung" kündigt Arnold Schwarzengger seinen fünften Einsatz als Kampfmaschine an

Noch zweimal wird Arnold Schwarzenegger den "Terminator" machen. Trotz aller Kritik an 'T4' werden es direkte Fortsetzungen daran sein.
Viel Kritik und Häme musste Regisseur McG für "Terminator - Die Erlösung" einstecken: Es sei kein richtiger "Terminator"-Film, er hätte damit den Mythos beschädigt und hart genug wäre er auch nicht gewesen.
Nun bekommt der Vielgescholtene späte Genugtuung. Hieß es rund um "Terminator 5" noch, man würde so tun, als hätte es "Die Erlösung" nie gegeben, teilte Arnold Schwarzenegger jetzt mit, dass man eine echte Fortsetzung von McGs 'T4' drehen werde.
"Ich darf nicht zuviel verraten, das Studio will möglichst viel geheimhalten", sagte Schwarzenegger gegenüber 'Actioneffects', "aber ich kann sagen, dass wir im nächsten Jahr mit den Dreharbeiten beginnen. Es wird einer der härtesten Filme, die ich je gemacht habe. Geplant sind ganze sechs Monate Drehzeit, so dass ich vorher hart trainieren muss, um die beste Figur hinzubekommen, die möglich ist."
Über die Storyline hielt sich der "Äktschn"-Star bedeckt, aber er deutete an, wohin die Reise wohl gehen wird: "Wir schließen die Geschichte direkt an "Terminator - Die Erlösung" an, auch wenn einige der Produzenten und Rechteinhaber mit der Arbeit von McG nicht zufrieden waren. Aber sie denken, es war gut genug, um dort weiterzumachen. Sie wollen, dass der fünfte und sechste Teil die Saga zuende erzählen.
Ob das bedeutet, dass auch Christian Bale (ab 26. Juli mit "The Dark Knight Rises" im Kino) noch einmal den Widerstand gegen 'Skynet' organisiert, ließ Arnold Schwarzenegger offen. Für McG gibt es keine zweite Chance, als Regisseur für "Terminator 5" wurde "Fast & Furious"-Macher Justin Lin verpflichtet.
Seinen nächsten Kinoauftritt hat Arnold Schwarzenegger ab dem 30. August in "The Expendables 2" an der Seite von Sylvester Stallone - und wird darin seinen "Terminator"-Spruch "I'll be back" zum besten geben.
Leonardo DiCaprio sollte "Dark Knight Rises"-Schurken spielen04.06.2012

Die Studiobosse wollten Leo DiCaprio als "Riddler" gegen Batman in Stellung bringen. Doch Regisseur Christopher Nolan sträubte sich.

Statt dem Brocken "Bane" sollte ein zierlicher "Riddler" Batman herausfordern - doch Christopher Nolan entschied gegen den Willen der Studiobosse und servierte Superstar Leo DiCaprio ab.
Die Entscheidung für "The Dark Knight Rises" fiel in der Chefetage des Filmriesen Warner Bros., als der Vorgänger "The Dark Knight" 2008 an den Kinokassen durch die Decke ging und über eine Milliarde Dollar einspielte. Doch die Pläne der Studiobosse unterschieden sich erheblich von den Vorstellungen des Batman-Masterminds Christopher Nolan.
Zwar stand von Anfang an fest, dass erneut Nolan und seine Autoren David Goyer and Jonathan Nolan die Story zu "Dark Knigt Rises" entwickeln würden, aber ein bisschen wollten die Warner-Granden auch mitreden. Zum Beispiel in der Schurkenfrage und welcher Star gegen 'Batman' Christian Bale besetzt werden soll.
Goyer plauderte nun gegenüber 'Batman-News' aus, dass er unmissverständlich darüber informiert worden sei, "der kommende Bösewicht wird der 'Riddler' und wir wollen, dass er von Leonardo DiCaprio gespielt wird." Man erhoffte sich wohl von DiCaprio eine ähnlich intensive Darstellung, wie es Heath Ledger als Joker gelungen war.
Doch Christopher Nolan, die Erfolge seiner beiden "Batman" und "Inception" im Rücken, pfiff auf die Wünsche der Warner-Chefs. Er engagierte fast alle Darsteller aus "Inception" für "The Dark Knight Rises" - mit Tom Hardy als Schurken Bane - aber DiCaprio ließ er außen vor. Aus Trotz?
Zur technischen Umsetzung verriet Goyer, dass "mehr als ein Drittel des Filmes, nämlich eine ganze Stunde, in IMAX-Technik gedreht wurde." Wenn das stimmt, bedeutet es auch, dass "The Dark Knight Rises" drei Stunden lang ist. Dann würden die Fans - ab 26. Juli - viel "Batman"-Kult fürs Eintrittsgeld bekommen.
Die Anhänger von Leonardo DiCaprio müssen sich noch bis zum Januar gedulden, aber dann bekommen sie ihren Star gleich als Double-Feature serviert. Ab 10.1.2013 ist er als "The Great Gatsby" zu sehen und ab 31.1.2013 tatsächlich einmal als Schurke: Leo spielt einen Sklavenschinder in Quentin Tarantinos Wildwestballade "Django Unchained".
Catwoman Anne Hathaway über die Geheimsache "Dark Knight"01.06.2012

Keiner darf die Drehbücher zu "The Dark Knight Rises" sehen, beschloss Regisseur Christopher Nolan. Am besten nicht einmal die Schauspieler ...

Mit allen Mitteln will "Dark Knight Rises"-Regisseur Christopher Nolan die Drehbücher unter Verschluss halten - "Catwoman" Anne Hathway fand seine Tricks very amusing
Worum geht es in "The Dark Knight Rises"? "Keine Ahnung!" mussten selbst die Hauptdarsteller Christian Bale (Batman) und Tom Hardy (Schurke Bane) zugeben - Regisseur Christopher Nolan ließ die beiden und alle anderen an der Produktion Beteiligten bis zum Ende der Dreharbeiten im Unklaren, wie die Geschichte ausgeht.
Nolans Paranoia, was das Drehbuch angeht, gründet in seiner Ansicht über den Spass am Kinobesuch: Der wird seiner Meinung nach umso größer, je weniger die Fans vorher über den Film erfahren haben. Um das zu erreichen, müssen alle potentiellen Plaudertaschen einschließlich der Schauspieler selbst unter Bewachung gestellt werden.
Anne Hathaway, die in "Dark Knight Rises" als Catwoman für Sexappeal und Action sorgt, kann ein Lied davon singen: "Ich musste meine Szenen in einem verschlossenen Raum lesen und auswendig lernen. Gut, vielleicht war er gar nicht verschlossen, es kam mir nur so vor - aber als ich versehentlich ein paar Seiten mit nach Hause genommen habe, musste mich der Produzent tatsächlich verfolgen und sie mir wieder abnehmen, um sie dann zu schreddern."
Nolan musste die bei den Schauspielern gestiftete Verwirrung selbst ausbaden. "Weil wir immer nur unter Beobachtung ans Skript durften, blieb uns nichts anderes übrig, als ständig bei Chris anzurufen und fragen 'Worum geht's bei dieser Szene genau?'. Das hat er aber mit großer Geduld immer wieder erklärt", lacht Hathaway.
Weniger lustig findet Anne Hathaway ihre Schusseligkeit am Set. Einmal verursachte sie mit ihrem Cat-Bike einen 500.000-Dollar-Schaden, weil sie damit in eine Imax-3D-Kamera donnerte. Und eine Szene musste oft wiederholt werden, "weil ich bei einer Keilerei mit Christian Bale ständig auf seinem Bat-Cape herumtrampelte. Es war zu peinlich."
Ab 26. Juli läßt sich unter anderem diese Schlägerei im Kino bewundern. Und dann wissen auch Anne Hathaway, Christian Bale und Tom Hardy, wie "The Dark Knight Rises" ausgeht ...
Anne Hathaway singt "Song One"31.05.2012

Als Catwoman schnurrt Anne Hathaway in "The Dark Knight Rises" über die Leinwand. Stimmlich ist sie dabei weniger gefordert. Das ändert sich in "Song One".

In "The Dark Knight Rises" glänzte Anne Hathaway mit körperlicher Belastbarkeit. In "Song One" sind dagegen ihre stimmlichen Qualitäten gefragt.
Sie war "Plötzlich Prinzessin!", moderierte im letzten Jahr die Oscars und zwängt sich demnächst in "The Dark Knight Rises" als Catwoman ins Latexdress: Anne Hathaway.
Momentan steht sie als Fantine für das Monumentalmusical "Les Misérables" vor der Kamera. Dabei scheint Anne ihr Faible fürs Singen wieder entdeckt zu haben. Als Mitglied des All-Eastern U.S. High School Ehrenchors stand sie nämlich 1999 als erster Sopran auf der Bühne der Carnegie Hall in New York.
Jetzt geht die 29-Jährige das Low-Budget-Projekt "Song One" an, in dem sie eine Hauptrolle übernehmen möchte.
"Song One" muss mit einem Bruchteil des Budgets von Blockbustern wie "Les Misérables" und "The Dark Knight Rises" auskommen. Der Musikfilm markiert das Debüt von Autorin und Regisseurin Kate Barker-Froyland. "Song One" erzählt die Geschichte einer Frau, die nachdem ihr Bruder sich schwer verletzt, nach Hause zurückkehrt und eine Beziehung mit dem Lieblingsmusiker des verletzten Familienmitglieds eingeht.
Anne Hathaway spielt nicht nur die Hauptrolle, sie produziert das Werk auch zusammen mit ihrem Verlobten Adam Schulman. Ebenfalls Geld in die Hand nehmen Marc E. Platt und Jonathan Demme, die beide bereits bei "Rachel Getting Married" mit Anne zusammengearbeitet haben.
Sly Stallone wirft Superhelden den Tod "echter" Actionfilme vor30.05.2012

Avengers und Spider-Man statt Rocky und Rambo: Hollywood-Veteran Sylvester Stallone prophezeit den Tod klassischer Action-Filme. Schuld daran seien die Comic-Helden.

Er machte es noch mit den Fäusten - und nötigenfalls mit einer ordentlichen Wumme?
Sylvester Stallone alias Rocky und Rambo ist der Prototyp des klassischen Action-Helden. Doch inzwischen regieren im Kino übernatürliche Superkräfte statt ehrlicher Fights Mann gegen Mann. Sehr zum Bedauern der einstigen Ein-Mann-Armee des Kinos:
"Das Action-Genre stirbt unglücklicherweise langsam aus", erklärt Sylvester Stallone. "Heute hast du Superhelden, die über alle möglichen außergewöhnlichen Kräfte verfügen. Die zwinkern einmal und schon kommt ein Feuerball aus ihren Augen. Das ist natürlich praktisch. Wenn Du dagegen uns damit vergleichst, dann sind wir nur ein Haufen Typen mit dem üblichen männlichen Muskelprotz-Gehabe, die halt nur ganz normale, handgemachte Action draufhaben?"
Mit dieser angriffslustigen, nur vorgeblichen Tiefstapelei spielt Stallone natürlich auf seinen Ensemble-Kracher "The Expendables 2" an, der Ende August im Kino startet. Darin tummeln sich so ziemlich alle alten Action-Stars wie Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis, Chuck Norris, Jean-Claude van Damme oder Dolph Lundgren, die von ihrem Auftraggeber hereingelegt werden und dann einen klassischen Rachefeldzug starten.
Momentan bricht aber das Superhelden-Team der "Avengers" sämtliche Rekorde an der Kinokasse und mit Spider-Man und Superman kommen bald zwei weitere Comic-Helden in frischem Gewand ins Kino ("The Dark Knight Rises" muss hier ausgenommen werden, da Batman ja keine Superkräfte hat und damit Sly, Arnie & Co. in gewisser Weise sogar nahe steht).
Dass die Expendables ähnlich viele Besucher ins Kino locken werden, ist wohl in der Tat unwahrscheinlich. Alleine schon deshalb, weil Sly & Co. eine deutlich strengere Altersfreigabe bekommen werden - eben wegen der weniger stilisierten und deutlich realistischeren Gewaltdarstellung.
Dennoch darf Stallones Aussage als kleine Kampfansage in Richtung Avengers & Co. verstanden werden. Spätestens ab 30. August wissen wir dann, ob der PR-Trick funktioniert hat - denn dann kommen die "Expendables" zum zweiten Mal ins Kino.
Stirbt Batman in "The Dark Knight Rises"?29.05.2012

Regisseur Christopher Nolan hat für das Finale seiner Batman-Saga angeblich den Tod des Titelhelden geplant - wenn man Drehbuchautor David Goyer glauben darf?

Dass dies der letzte Batman-Film aus der neuen Filmreihe werden würde, war klar?
Regisseur Christopher Nolan schockt die Fans: Mit "The Dark Knight Rises" endet nicht nur die neue Kinoreihe um den Dunklen Rächer - womöglich endet auch Batmans Leben!
Das hat Drehbuchautor David Goyer in einem Interview angedeutet. Er berichtet vom allerersten Vorgespräch über den dritten Batman-Film, das er mit Regisseur Christopher Nolan geführt hatte:
"Die Schluss-Szene von 'The Dark Knight Rises' ist genau so geworden, wie wir das damals besprochen hatten, daran haben wir absolut nichts mehr geändert. Und schon damals wussten wir, dass wir da etwas ganz Besonderes planen. Und ich muss schon sagen, als ich jetzt den Film und die fertige Schluss-Sequenz gesehen habe, hatte ich einen dicken Kloß im Hals!"
Auf die Nachfrage, ob Christopher Nolan damit nicht ein "kommerzielles Sakrileg" begehe, meint Goyer vielsagend: "Ja - und genau deswegen ist es ja so verf***t aufregend!"
Zwar lässt diese Aussage schon noch Interpretationsspielraum - vielleicht hängt Bruce Wayne auch einfach nur sein Cape an den Nagel, lebt aber als Batmans Alter Ego weiter. Jedoch ist Christopher Nolan für seine eigenwillige Herangehensweise an die Batman-Saga berühmt-berüchtigt: Allein seine Entscheidung, im ersten Film "Batman Begins" bis zur Hälfte zu warten, bevor man den Comic-Helden im Kostüm sieht, entsetzte im Vorfeld die Fans - obwohl das fertige Werk dann alle einhellig begeisterte.
Wenn es daher einem zuzutrauen ist, dass er eine DER Ikonen der amerikanischen Popkultur einfach ins Jenseits befördert, und dazu auch noch das Ok von einem Mainstream-Filmriesen wie Warner Bros. bekommt, dann ist es Christopher Nolan.
Dazu kommt, dass Hauptdarsteller Christian Bale als Batman in "The Dark Knight Rises" mit Bane (Tom Hardy) auf einen neuen, extrem gefährlichen Gegner trifft, der ihm in den Comics sogar das Rückgrat gebrochen hat!
Der Regisseur hat sich selbst indes nicht zu den Spekulationen geäußert, dafür aber in Sachen Joker etwas klargestellt. Denn viele Fans des so tragisch verstorbenen Darstellers Heath Ledger erwarten einen Tribut an den Joker-Mimen im dritten Film. Doch Nolan meint:
"Der Joker wird in keinster Weise erwähnt. Dazu habe ich eine ganz klare Haltung, die sich aus meiner persönlichen Beziehung zu Heath erklärt, und dem, was wir bei der Arbeit an 'The Dark Knight' zusammen erlebt haben. Ich will eine solche Tragödie, die im wahren Leben passiert ist, in keiner Weise in einem Film repräsentiert haben, das fände ich völlig unangemessen. Wir haben jetzt komplett neue Figuren und die Fortsetzung der Geschichte von Bruce Wayne, die mit dem Joker nichts zu tun hat."
Das Ergebnis gibt's ab 26. Juli im Kino zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" weltweit startet. Und dann wird man auch wissen, warum der Drehbuchautor so schockiert von dem Finale ist, das er selbst entworfen hat?
Gary Oldman konstruiert den neuen "Robocop"24.05.2012

Der neue "Robocop" wird seine Existenz Gary Oldman verdanken. Der "Dark Knight"-Star übernimmt die Rolle des Cyborg-Schöpfers.

In "The Dark Knight Rises" ist Polizeichef Gary Oldman ohne Batman aufgeschmissen. Im "Robocop"-Remake baut er sich seinen Rächer selbst.
Mit Gary Oldman hat sich ein echter Weltstar der Truppe um den neuen "RoboCop" angeschlossen, das meldet der 'Hollywood Reporter'. Oldman wird den Wissenschaftler Norton spielen, mit dessen Cyborg-Erfindungen der zusammengeschossene Polizist Alex Murphy am Leben und im Dienst bleibt - irgendwie.
Officer Murphy und später Robocop verkörpert Joel Kinnaman, den man bei uns aus der TV-Serie "GSI - Spezialeinheit Göteborg: Im Fadenkreuz" kennt. Regie führt José Padilha, der dem Cyborg einen wesentlich menschlicheren Auftritt geben will, als es ihm im Original von Paul Verhoeven vergönnt war.
Gary Oldmans Cyborg-Schöpfer Norton wird laut Padilha einen moralischen Konflikt auszufechten haben: Die Rettung von Murphys Leben auf der einen Seite und die Bedürfnisse des Konzerns, für den er arbeitet, auf der anderen.
"Im ersten 'Robocop' siehst du, wie Alex Murphy angeschossen wird, dann einige Krankenhaus- und Laborszenen und dann, Schnitt, läuft er als 'Robocop' herum", beschreibt Padilha die Unterschiede zwischen seinem Film und dem Original: "Bei mir dreht sich alles darum, was während seiner Erschaffung geschieht. Wie baut man einen Robocop? Wie wird allmählich aus einem Menschen ein Roboter? Wie löscht man Menschlichkeit und programmiert ein Gehirn? Darum geht es."
Gary Oldman durfte sich im Februar über eine Oscar-Nominierung für seine Leistung als Agent in "Dame, König, As, Spion" freuen und ist ab 26. Juli erneut als Commissioner Gordon in "The Dark Knight Rises" zu sehen.
Der neue "Robocop" sorgt im August 2013 auf der Leinwand für Recht und Ordnung.
Guy Pearce findet sich talentierter als Liam Neeson13.04.2012

Was wäre wenn: "Lockout" und "Prometheus"-Star Guy Pearce hätte fast Liam Neesons Part in "Batman Begins" übernommen.

Wenn Christopher Nolan seine Filme besetzt, dann wäre wohl jeder Schauspieler gerne dabei. Manchmal scheitert eine Beteiligung aber auch daran, dass man einfach zu jung ist.
Guy Pearce und Liam Neeson können sich beide nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Neeson ist seit dem 29. März mit "Zorn der Titanen" und seit dieser Woche mit "The Grey - Unter Wölfen" und "Battleship" omnipräsent auf den Leinwänden vertreten. Pearce zieht dann seinerseits mit den Science Fiction-Spekakeln "Lockout" (10. Mai) und "Prometheus - Dunkle Zeichen" (8. August) nach. Man teilt das Kinojahr also scheinbar friedlich unter sich auf.
Wenn Liam Neeson aber ab dem 20. Juli in "The Dark Knight Rises" wieder in seiner Rolle als Ra's al Ghul aus "Batman Begins" zu sehen ist, dann dürfte Guy Pearce das auch mit einem weinenden Auge sehen. In einem Interview verriet er jetzt, dass Regisseur Christopher Nolan, mit dem Pearce "Memento" drehte, auch mit ihm über den Part gesprochen hatte. Auf die Frage, ob er für die Rolle von Batmans Mentor nicht sowieso zu jung sei, antwortete der Australier: "Viel zu jung. Zu hübsch, zu jung, zu talentiert. Sie brauchten diesen alten Typ abgehalfterter Jedermann."
Doch natürlich stellte Pearce seinen Kommentar sogleich lachend richtig: "Sorry, Liam, das ist nicht wahr. Du weißt, dass ich dich liebe." Und auch wenn diese Zusammenarbeit mit Nolan an seiner "Jugend" scheiterte, so würde Pearce jederzeit gerne wieder mit dem Regisseur drehen: "Er ist offensichtlich ein brillanter Kerl, also wäre das großartig."
Für Action-Filme ist Pearce durch den von Luc Besson produzierten "Lockout" auf jeden Fall bestens gewappnet. Denn in seiner Rolle als Ex-Agent hat er schon mal Bekanntschaft mit den Strapazen des Genres gemacht und gewaltig an Muskelmasse zugelegt. Wie der athletische Guy Pearce sich schlägt, dass können die Zuschauer dann ab dem 10. Mai selbst beurteilen.
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Kinderstar plappert "Dark Knight Rises"-Details aus23.01.2012

Aus Versehen verrät die kleine Joey King die streng geheime Rollenverteilung im kommenden "Batman"

Wer spielt wen in "The Dark Knight Rises"? Die kleine Joey King bringt etwas Licht in Christopher Nolans Verwirrspiel ...
Regisseur Christopher Nolan gibt sich alle Mühe, möglichst viele Details zu seinem dritten "Batman"-Abenteuer geheim zu halten. Doch ausgerechnet die Kleinste im "The Dark Knight Rises"-Team liefert den Fans wertvolle Hinweise auf das "Who is Who" in Gotham City.
Nolan besetzt beispielsweise eine Reihe in den Comics völlig unbekannter Figuren mit bekannten Stars. Ein Trick, wird spekuliert, um die Story zu verschleiern - denn natürlich ist davon auszugehen, dass all die berühmten Stars auch legendäre Figuren spielen werden.
Doch nun hat sich die kleine Joey King ("World Invasion: Battle Los Angeles") verplappert. In einem Interview mit 'My Entertainment World' verriet der 13-jährige Kinderstar seine Rolle:
"Ich spiele die junge Talia al Ghul", sagte Joey King. "Ich kann nicht so viel darüber sagen, denn ich habe Mr. Nolan versprochen, nichts zu erzählen. Es gibt zuviele Geheimnisse um die Figur und um den Film."
Die erwachsene Talia al Ghul wird den Gerüchten nach von Marion Cotillard ("Inception") gespielt - wobei Christopher Nolan sagt, sie würde eine 'Miranda Tate' verkörpern.
Es gilt als sicher, dass Liam Neeson als Christian Bales Gegenspieler Ra's al Ghul an Bord ist. Ebenso, dass Josh Pence im Zusammenspiel mit der kleinen Joey King den jungen Ra's al Ghul macht. Gut möglich also, dass "Batman" Bale ahnungslos auf Schönheit Marion Cotillard trifft, die Tochter seines schlimmsten Feindes ...
Ganz genau werden wir es am 27. Juni wissen - dann kommt "The Dark Knight Rises" in die Kinos.
"The Dark Knight Rises" bricht Rekorde29.12.2011

Früher im Jahr hatten "Marvel's The Avengers" einen Download-Rekord aufgestellt. Jetzt hat der dunkle Ritter zurückgeschlagen.

Die Veröffentlichung des neuen Trailers zu "The Dark Knight Rises" kann Filmstudio Warner Bros. frohen Mutes auf das Jahr 2012 blicken lassen.
Was für Batman-Fans ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk war, das könnte sich jetzt für das Filmstudio Warner Bros. als hervorragende wirtschaftliche Neujahrsprognose bewahrheiten. Wie Warner jetzt in einer Pressemitteilung bekannt gab, wurde der zweite Trailer zu "The Dark Knight Rises" innerhalb der ersten 24 Stunden mehr als 12 Millionen mal über die iTunes-Seite und die iTunes-App heruntergeladen. Damit hat Batman nicht nur einen neuen Rekord aufgestellt, sondern vor allem die bisherige Bestmarke von "Marvel's The Avengers" um über zwei Millionen geschlagen.
Ein wichtiges Zeichen für die Verantwortlichen bei Warner. Denn während Batman eine Kreation der Tochterfirma DC Comics ist, ist das Film- und Comicstudio Marvel Teil des konkurrierenden Disney-Konzerns. Und beide Superhelden-Filme gelten als die großen Favoriten, die Boxoffice-Krone 2012 zu erobern.
Das Kinojahr 2012 ist aber keineswegs der erste Showdown der beiden Verlage. Schon 2008 traten Marvels "Iron Man" und DCs "The Dark Knight" an den Kinokassen gegeneinander an. Und auch dieses Jahr kam es zum Aufeinandertreffen: Marvel feierte mit "Thor" und "Captain America" Erfolge, während DC mit "Green Lantern" die Kritiker entsetzte und die Zuschauer vertrieb.
Die Gefahr eines Flops konnte man beim finalen Kapitel von Christopher Nolans Batman-Trilogie sowieso ausschließen. Mit dem neuen Download-Rekord ist nun aber ein erstes Zeichen gesetzt, dass sich DCs dunkler Ritter mit nicht weniger als dem ersten Platz zufrieden gibt.
Chinesische Regierung rügt Christian Bale23.12.2011

Sein Engagement für einen Regimekritiker brachte Christian Bale in China Ärger mit der Polizei und nun auch mit der Regierung ein.

Christian Bale nahm in China in Sachen Menschenrechte kein Blatt vor den Mund - die Regierung antwortet dem Weltstar mit einem groben Kommentar.
"The Dark Knight"-Star Christian Bale wirkt in der chinesischen Produktion "The Flowers of War" mit, der das Massaker von Nanking zum Thema hat. Einen Aufenthalt China um den Film zu promoten, nutzte Bale, um den blinden Menschenrechtsaktivisten Chen Guangcheng, zu besuchen - und zog den Zorn der chinesischen Regierung auf sich.
Dabei schaffte es Christian Bale gar nicht bis zu Guancheng, der für 15 Monate unter Hausarrest steht: Polizisten drängten den Weltstar rüde ab. Bale wurde von einem CNN-Kamerateam begleitet, das den Zwischenfall und ein Interview mit dem Schauspieler sendete.
"Ich bin kein Held", sagte Christian Bale darin. "Das sind die Menschen hier, die zu Chen und seiner Familie stehen. Die dafür geschlagen und eingesperrt werden. Da kann ich doch nicht wegschauen." Und die chinesische Regierung angesichts der Wellen, die der Zwischenfall schlug, nicht weghören - sie gab nun einen bissigen Kommentar in Richtung Christian Bale heraus:
"Wenn sich jemand für diesen Zwischenfall schämen sollte, dann der betreffende Schauspieler und nicht China", heißt es in dem Statement. "Der Schauspieler war von Regisseur Zhang Yimou eingeladen worden, um der Filmpremiere beizuwohnen. Er war nicht eingeladen worden in irgendeines der Dörfer von Shandong, um dort Nachrichten zu erzeugen oder einen Film zu drehen. Wenn er Nachrichten kreieren möchte, wäre das unserer Ansicht nach in China nicht erwünscht."
Christian Bale in China von Polizei attackiert16.12.2011

"Batman"-Darsteller Christian Bale wollte in China einen Aktivisten für Menschenrechte besuchen. Das ging ins Auge.

Weder "Batman" noch sein Darsteller Christian Bale machten Eindruck auf die chinesischen Polizisten: Sie drängten den Superstar bei seiner Menschenrechtsvisite einfach ab.
Eigentlich reiste Christian Bale nach China, um dort seinen Film "The Flowers of War" vorzustellen. Doch einfach nur den Werbeaugust zu machen, ist die Sache des streitbaren "Batman"-Darstellers nicht - und handelte sich prompt Ärger mit der Polizei ein.
Acht Stunden setzte sich Bale ist Auto, um von Peking zum Dorf Dongshigu zu fahren. Dort steht der blinde Chen Guangcheng, ein Aktivist für Menschenrechte, für 15 Monate unter Hausarrest.
Doch bereits am Checkpoint vor dem Dorf wurden Christian Bale und das Kamerateam von CNN von Polizisten ausgebremst. Denen war es völlig egal, wie einflussreich der amerikanische Nachrichtensender und wie berühmt der Schauspieler ist - sie schubsten die Truppe weg und attackierten die Kamera.
Zu Chen Guangcheng kamen sie nicht durch, also kehrten Christian Bale und seine Begleiter zurück nach Peking. Doch die Behörden trauten dem Star nicht über den Weg und verfolgten seinen Wagen über eine halbe Stunde lang. Während der Verfolgungsfahrt gab Bale ein Interview: "Ich wollte den Mann nur treffen, ihm die Hand schütteln und ihm sagen, was sein Handeln für eine Inspiration ist."
"Ich bin kein Held", führte Christian Bale weiter aus, "das sind die Menschen hier, die zu Chen und seiner Familie stehen. Die dafür geschlagen und eingesperrt werden. Da kann ich doch nicht wegschauen."
Gary Oldman kündigt neues "Batman"-Team an08.12.2011

Für Commissioner Gordon ist der Fall klar: "Batman" lebt auch ohne Christian Bale weiter. Gary Oldman hat handfeste Beweise.

Weil der eine ausgezaubert hat, muss der andere weiterflattern - Gary Oldman sieht einen klaren Zusammenhang zwischen Harry Potters Ende und Batman-Fortsetzungen.
"Wir sind durch, alles ist fertig. Dies ist das Ende der Batman-Ära mit mir und Christopher Nolan," deklamierte Christian Bale kürzlich. Mag sein, aber sicher nicht das Leinwandaus für den "Dunklen Ritter" selbst. Das glaubt zumindest Altstar Gary Oldman - und seine Argumente stechen.
"Für uns ist es das Ende", weiß der Darsteller des unbestechlichen Commissioners Gordon. "Aber ob sie die Saga weiterdrehen? Für mich ist das sehr wahrscheinlich." Gary Oldman sieht nämlich den Filmriesen Warner Bros. unter Druck:
"Sie haben keinen 'Harry Potter' mehr. Also könnte es schon einen Batman 4 und 5 geben. Es wäre ein guter Königsweg, schließlich ist es eine großartige Saga."
Gary Oldman hat wahrscheinlich recht. Ohne Harry Potter klingelt die Kasse jedes Jahr um eine Milliarde Dollars leiser, gleichzeitig wollen die Investoren des Studios bei Laune gehalten werden. Warner Bros. könnte es sich gar nicht leisten, die Batman-Serie sterben zu lassen. Wahrscheinlich ist, dass "The Dark Knight Rises"-Regisseur Christopher Nolan als Produzent zurückkehrt und einen neuen Batman-Darsteller aufbaut.
Christian Bale verkündet Ende der Batman-Ära28.11.2011

Zum Drehschluss von "The Dark Knight Rises" hat Titelheld Christian Bale Gerüchte bestätigt, dass der dritte auch der letzte Batman-Film von Christopher Nolan ist.

Aller guten Dinge sind drei. Wenn's nach den Fans ginge, dürften es aber ruhig auch etwas mehr sein?
Als Regisseur Christopher Nolan mit "Batman Begins" die Comic-Legende neu erfand, waren Fans wie Kritiker gleichermaßen begeistert: Der neue, realistischere Batman bot über das bekannte actiongeladene Spektakel gängiger Comic-Verfilmungen hinaus eine nachvollziehbare Figur mit großen inneren Kämpfen. Selbst extreme Figuren wie der Joker oder Two Face - früher gerne als schräge Fieslings-Karikaturen inszeniert - wurden bei Christopher Nolan im zweiten Film "The Dark Knight" zu zerrissenen Menschen mit nachvollziehbaren Handlungsmotiven.
So wird der dritte Batman-Film "The Dark Knight Rises" denn auch mit Hochspannung erwartet. Doch pünktlich mit der letzten Klappe schockt Christian Bale die Fans nun mit einem Abgesang auf den Beschützer von Gotham City:
"Es war das letzte Mal, dass ich mir die schwarze Maske übergestreift habe", verkündet Christian Bale zum Drehende von "The Dark Knight Rises". "Wir sind durch, alles ist fertig. Dies ist das Ende der Batman-Ära mit mir und Christopher Nolan."
Gerüchte, dass "The Dark Knight Rises" der letzte Batman-Film des Duos Nolan/Bale sein könnte, hatte es schon lange gegeben. Doch bisher war man davon ausgegangen, dass Filmriese Warner die erfolgreiche Comic-Saga weiterführen will.
Sollte das geplant sein, müssten nun aber ein neuer Hauptdarsteller und Regisseur gefunden werden. Der Erfolg der neuen Batman-Filme beruhte jedoch gerade auf Christopher Nolans einzigartiger Charakterzeichnung und Christian Bales darstellerischem Ausnahmekönnen.
Der Hauptdarsteller selbst übt sich dagegen in Bescheidenheit und lobte vor allem seine Kollegen in "The Dark Knight Rises", allen voran Catwoman Anne Hathaway:
"Ich bin bei Vorsprechen eine Katastrophe, umso mehr beeindruckt es mich, wenn jemand eine Figur vollkommen verinnerlicht, ohne sich zuvor längere Zeit damit beschäftigen zu können. Bei Anne Hathaway konnte man das sehr gut beobachten. Sie hat in vielerlei Hinsicht ohnehin den schwierigsten Job, weil viele der Meinung sind, dass die Rolle der Catwoman durch die früheren Filme quasi vordefiniert ist."
Damit spielt Bale vor allem auf die legendären Auftritte von Eartha Kitt und Michelle Pfeiffer an.
Gleichzeitig hat Hauptdarsteller Christian Bale auch sein Geheimnis für die vielschichtige Interpretation des Dunklen Rächers verraten: "Chris und ich waren uns einig, dass es um drei Identitäten geht - Batman ist aufrichtig und authentisch und auch der private Bruce Wayne ist aufrichtig und authentisch. Nur die öffentliche Version von Bruce Wayne, dem Playboy, ist eine komplett erfundene und inszenierte Kunstfigur."
Wer die drei Seiten derselben Person zum letzten Mal im Kino erleben will: Filmstart von "The Dark Knight Rises" ist am 26. Juli 2012.
Anne Hathaway schnappte sich Jessica Biels Rollen21.11.2011

Jessica Biel hat im Rollenrennen um Catwoman im neuen "Batman" und Fantine im nächsten "Les Miserables" gegen Anne Hathaway den Kürzeren gezogen.

Dieser Stachel sitzt tief: Jessica Biel gestand, dass sie in den nächsten Fortsetzungen von "Batman" und "Les Miserables" Anne Hathaway den Vorzug lassen musste.
Jessica Biel und ihre Filme: Wir kennen Justin Timberlakes Flamme aus "Das A-Team - Der Film" und "Chuck und Larry". Beinahe hätte die 29-Jährige ihre Filmografie um die kommenden Blockbuster "The Dark Knight Rises" und "Les Miserables" erweitern können. Aber eben nur beinahe.
Das Rennen um die Rollen von Catwoman und Fantine machte Anne Hathaway. Und Jessica schaute in die Röhre. Ausgerechnet diese beiden von ihr heißbegehrten Figuren schnappte ihr Anne vor der Nase weg.
Der Stachel sitzt tief, zumal Jessica sich 2007 für den Lacherfolg "Chuck und Larry" in einer Halloween-Party-Szene schon mal ins Catwoman-Latexkostüm zwängte. Als die Augenweide vom Vorsprechtermin für die Rolle der Catwoman hörte, wollte sie natürlich ihre Chance ergreifen und den kleinen Vorteil gekonnt ausspielen. Regisseur Christopher Nolan ließ sich davon jedoch nicht irritieren und gab Hathaway den Zuschlag.
"Eine weitere Figur, die mir durch die Lappen ging, ich war enttäuscht", gibt Jessica zu. Danach bemühte sich das US-Girl um die Rolle der Prostituierten Fantine in der Neuverfilmung von "Les Miserables". Doch auch hier lief der Castingtermin alles andere als optimal. "Ich hatte Angst, als ich für 'Les Miserables', den Film von Tom Hooper, vorsprach. Ich war verängstigt, vor ihm zu singen. Ich sang 'I dreamed a Dream'. Habe die Rolle jedoch nicht bekommen. Ich hätte sie geliebt."
Letzten Monat wurde bekannt, dass Anne Hathaway das leichte Mädchen Fantine spielen wird. Bitter für Biel. Andererseits werden Klatschen für die Brünette langsam zur Gewohnheit. Vor ein paar Jahren schnappte ihr Rachel McAdams die Hauptrolle in der Romantikkomödie "Wie ein einziger Tag" weg.
Batman dreht mit Wall Street-Demonstranten19.10.2011

Im dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises" werden die New Yorker Aktivisten von "Occupy Wall Street" als Kulisse der verbrechensgeplagten Stadt Gotham dienen.

Wer hätte gedacht, dass die Realität sich schlimmer entpuppt, als die düstere Fantasie.
Gotham City, die Stadt, über die der Dunkle Rächer Batman wacht, ist ein Sündenpfuhl, ein El Dorado für Gangster, finstere Gestalten und rücksichtslose Geldmacher. Um diese Atmosphäre einzufangen, mussten die Kulissenexperten Hollywoods früher tief in die Trickkiste greifen. Heute braucht man nur in New York eine Kamera aufzustellen und mitzufilmen.
So plant das auch Regisseur Christopher Nolan, der das dritte neue Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises" mit Christian Bale inszeniert. Er will die Aktivisten der Bewegung "Occupy Wall Street", die gegen die Machenschaften der US-amerikanischen Finanzspekulanten demonstrieren, für die Darstellung eines Aufruhrs gegen das Gangster-Regime von Gotham City benutzen.
Im Casting-Aufruf für "The Dark Knight Rises" steht, dass alle Interessierten die "aufgebrachten Bewohner einer Stadt darstellen, die von Verbrechen und Korruption geprägt ist". Ein Beobachter meinte dazu scherzhaft: "An den Transparenten der Occupy-Wall-Street-Demonstranten kann man sehr gut erkennen, dass auch in New York jede Menge Verbrechen und Korruption herrschen."
Allerdings sollen die Proteste gegen das Gebaren der Banker nicht konkret in die Handlung von "The Dark Knight Rises" einfließen, sondern eher als Hintergrund dienen. Im Film lässt sich Batman, der seine Karriere als Retter der Stadt eigentlich beenden wollte, von Polizeichef Gordon (Gary Oldman) zur Rückkehr bewegen, angesichts einer nie dagewesenen Reihe von Gewaltverbrechen.
Kinostart von "The Dark Knight Rises" ist am 13.12.2012. Ob die Bösewichte von Gotham sich mit den realen Übeltätern an der New Yorker Wall Street messen können, mag dann jeder selbst beurteilen.
Cillian Murphy ärgert wieder Batman30.09.2011

Cillian Murphy möchte Batman wohl ein drittes Mal Albträume bescheren. Fans wollen ihn am Set von "The Dark Knight Rises" gesichtet haben.

Zweimal versprühte Cillian Murphy als Scarecrow sein Gift in Batman-Abenteuern. Jetzt scheint er zum dritten Mal Christian Bale in "The Dark Knight Rises" das Leben schwer zu machen.
Christopher Nolans Batman-Trilogie neigt sich dem Ende zu. Fürs große Finale in "The Dark Knight Rises" greift der Regisseur angeblich auf bereits bewährte Mimen der beiden vorangegangenen Teile zurück.
Neben Christian Bale als Flattermann und Michael Caine (Butler Alfred) und Gary Oldman (Kommissar Gordon) als dessen Unterstützer wollen Fans des Dunklen Ritters nämlich auch Cillian Murphy am Drehort zu The Dark Knight Rises gesichtet haben.
Der Ire spielte in "Batman Begins" und "The Dark Knight" den verrückten Psychiater Jonathan Crane, der als Scarecrow seine Opfer mit einem Nervengift außer Gefecht setzte. Es könnte durchaus sein, dass die Aussagen der Fangemeinde stimmen. Schließlich halten sich Nolan und sein Team in Los Angeles auf.
Ein Fan behauptet, Augen- und Ohrenzeuge einer kompletten Filmszene aus "The Dark Knight Rises" geworden zu sein. Schauplatz war die berühmte Union Station im Herzen von Los Angeles. Das imposante Gebäude dient allem Anschein nach in "The Dark Knight Rises" als Kulisse für das neue Gerichtsgebäude von Gotham City.
Gordon, Miranda Tate (Marion Cotillard) und einige von Gordons Männern werden mit vorgehaltener Waffe ins Gerichtsgebäude gebracht und vor den Richter geführt. Der ist kein anderer als Murphy, der den Beschuldigten als Jonathan Crane den Prozess macht. Den Dialog zwischen Crane und Gordon bis zum Urteil hat der Fan fein säuberlich ins Netz gestellt.
Die Ausführungen klingen plausibel und lassen den Schluss zu, dass Cillian Murphy tatsächlich wieder als Batman-Widersacher in "The Dark Knight Rises" vor der Kamera steht. .
Hugh Jackman boxt Wrestling-Star zum Kieferbruch23.09.2011

In einer Wrestlingarena ließ sich Hugh Jackman auf einen Showkampf ein. Der endete für den Gegner im Krankenhaus.

Mit einem krachenden Auftritt warb Hugh Jackman für seinen neuen Film "Real Steel": Er schickte einen Wrestling-Star härter auf die Bretter als geplant ...
Wrestling-Star Dolph Ziggler hatte die Ehre, sich im Ring mit Hollywood-Superstar Hugh Jackman einen Kampf zu liefern. Das macht Spaß und tut nicht weh, denn es ist ja nur akrobatische Show. Pech für Ziggler, dass ihm Hugh Jackman zwar aus Versehen, aber dennoch mit mit einem hübschen trockenen Hieb den Kiefer brach.
Das Wrestling-Publikum ist genau die richtige und in den USA obendrein eine gewaltige Zielgruppe für Hugh Jackmans neuen Film "Real Steel". Darin treten Roboter in erbarmungslosen Boxkämpfen gegeneinander an. Jackman spielt einen Ex-Boxer, der sich nun als Blechtrainer durchschlagen muss.
Hugh Jackman nutzte eine Veranstaltung der 'World Wrestling Entertainment' (WWE) in Cleveland, um in der ausverkauften Halle für "Real Steel" zu werben.
Dort musste sich Jackman einige - natürlich abgekartete - Provokationen anhören. So nannte ihn Schaukämpfer Dolph Ziggler, einst ein gefeierter Ringer, während des Promotionauftritts ständig "Batman". Als der blonde Hüne während seines Kampfes kurzzeitig scheinbar hilflos in den Seilen hing, revanchierte sich Hugh Jackman: Er nutzte die inszenierte Unaufmerksamkeit des Ringrichters und drosch eine blitzsaubere rechte Gerade ans Kinn des Wrestlers. Natürlich sollte der Schlag nur angetäuscht sein, aber Jackman verschätzte sich - und der Abend endete für Ziggler im Krankenhaus.
Um in "Real Steel" glaubwürdig als Boxer zu erscheinen, trainierte Hugh Jackman mit Profis, darunter Ex-Champion 'Sugar' Ray Leonard. Der machte offensichtlich einen guten Job, wie Dolph Ziggler schmerzhaft erfahren musste. Noch am selben Abend twitterte der Wrestler: "Kieferbruch. Danke, Batman".
Josh Brolin im "Oldboy"-Remake auf dem Hass-Trip30.08.2011

Mit dem Rache-Motiv kennt sich "True Grit"-Killer Josh Brolin gut aus. Jetzt ist er als "Oldboy" selbst am Drücker.

Der koreanische Thriller "Oldboy" ist schon lange reif für ein Hollywood-Remake. Nun wird Josh Brolin den Weg vom Opfer zum gnadenlosen Rächer beschreiten.
In "True Grit", "No Country for Old Men" und "Wall Street - Geld schläft nicht" war er derjenige, mit dem eine Rechnung zu begleichen war. Nun sinnt Josh Brolin selbst auf Rache. Im Remake des südkoranischen Hits "Oldboy" von 2003 übernimmt der smarte Star die Hauptrolle.
Gerüchte hatten eigentlich Will Smith in der "Oldboy"-Rolle gesehen. Aber zu der Zeit war noch Steven Spielberg als Regisseur an Bord. Jetzt inszeniert Spike Lee ("Inside Man") den Thriller und der brachte nicht nur Brolin mit: Seit einigen Tagen wird Christian Bale ("The Dark Knight Rises") als Schurke genannt. Das obligatorische hübsche Mädchen fehlt noch, Drehbeginn ist anfang nächsten Jahres.
Die Story von "Oldboy" erzählt die eines Mannes, der von Unbekannten entführt - und 15 Jahre lang gefangen gehalten wird. Seine einzige Gesellschaft ist ein TV-Gerät. Die Frage nach dem "warum" soll er selbst beantworten: Als man ihn schließlich freilässt, soll er das Motiv seiner Kidnapper innerhalb von fünf Tagen entschlüsseln.
Scheitert der Held in diesem sadistischen Spiel, drohen die Kidnapper alle Frauen zu töten, die ihm einst nahestanden. An diesem Punkt dreht er den Spieß um und aus dem Psycho-Thrill wird ein Rache-Feldzug für hartgesottene Genrefans.
Bevor Josh Brolin in "Oldboy" die Ärmel hochkrempelt, lässt er es in "Men in Black 3" krachen. Darin spielt er die jüngere Ausgabe von 'Agent K' Tommy Lee Jones.
Batman-Dreh: Bat-Helikopter kracht in Straßenschild16.08.2011

Am Set von "The Dark Knight Rises" ist Batmans geheimes Fluggerät außer Kontrolle geraten. Dazu gibt's erste Details über das mysteriöse Vehikel.

Jede Menge Schrott in Serie?
Beim Dreh zu Christopher Nolans drittem Batman-Film "The Dark Knight Rises" hatte erst kürzlich Anne Hathaways Catwoman-Stuntdouble mit ihrem Bat-Bike eine 500.000 Dollar teuer IMAX-Kamera demoliert. Nun ist bei Außenaufnahmen in Pittsburgh das geheime Fluggerät des Dunklen Rächers mit einem Straßenschild kollidiert.
Das "Batwing" genannte Vehikel wurde auf einem riesigen Wagen durch die Straßen bugsiert - der Untersatz wird dann später per Computer entfernt, außerdem werden Helikopterflügel ergänzt. Der Fahrer des Transportwagens schätzte dabei die Breite der Straße falsch ein und blieb mit dem Fluggerät an einem großen Richtungshinweis hängen, der sich an einem Metallgalgen über die Fahrbahn wölbte.
Verletzt wurde bei der Aktion glücklicherweise niemand, aber der Dreh musste wegen der Reparaturen für über eine Stunde unterbrochen werden - eine komplizierte Angelegenheit, da die Innenstadt von Pittsburgh extra weiträumig gesperrt worden war.
Insider wollen dabei am Design des Fluggeräts erkannt haben, dass dieses möglicherweise eine Abwandlung des Batman-Autos aus den vorhergegangenen Batman-Filmen ist. Demnach könnte sich das Vehikel mit den extrem breiten Reifen in "The Dark Knight Rises" erstmals wie ein Transformer verwandeln und in die Lüfte erheben. Das sollte Batman-Darsteller Christian Bale die Verbrecherjagd doch deutlich erleichtern.
Wie es um die Fortbewegungsmittel von Bruce Wayne alias Batman wirklich bestellt ist, gibt's ab 26. Juli zu erleben, wenn The Dark Knight Rises ins Kino kommt.
Catwoman rast mit Batman-Bike in 500.000 $-Kamera10.08.2011

Beim Dreh zu "The Dark Knight Rises" hatte Anne Hathaways Stunte-Double ihr Motorrad nicht im Griff und sorgte für teuren Schrott. Sie selbst blieb unverletzt.

Genau dafür gibt es Stunt-Doubles.
Das Besondere an Christopher Nolans neuen Batman-Filmen ist die mitreißende Darstellung von Charakteren wie Bruce Wayne, Two-Face oder dem Joker. Doch handfeste Action gehört zu den Comic-Spektakeln natürlich genauso, auch wenn dafür meistens die Stunt-Doubles zuständig sind.
Darüber dürfte Anne Hathaway, die im dritten Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises" als Catwoman zu sehen ist, ziemlich froh sein: Ihre Stellvertreterin legte nun einen Höllen-Crash mit dem Bat-Motorrad hin und kollidierte mit einer Kamera.
Die Stuntfrau blieb glücklicherweise unverletzt, die IMAX-3D-Kamera ist allerdings Schrott. Das bedeutet 500.000 Dollar Schaden - der allerdings bei einem Gesamtbudget von 200 Millionen Dollar in die Kategorie "Portokasse" fällt. Daher reagierte Regisseur Christopher Nolan auch sichtlich entspannt und hakte das Ganze als normales Dreh-Missgeschick ab.
Anne Hathaway ist schon seit Beginn der Dreharbeiten begeistert von ihrem Stunt-Double, nun hat sie einen Grund mehr: "Sie ist die coolste, härteste und gleichzeitig netteste Frau, die ich je getroffen habe", schwärmt Hathaway. "Wir trainieren oft zusammen und ich finde es sehr inspirierend, wie sie als Frau unter lauter Männern so taff sein kann."
Für Anne Hathaway selbst ist der Dreh zu "The Dark Knight Rises" eine große Herausforderung: "Ich musste mir ganz besondere Fähigkeiten aneignen, für die ich ein Kampfkunsttraining verordnet bekam. Ich muss jeden Tag Körperanmut, festes Standvermögen und fließende Bewegungen üben. Das wirkt erst mal ästhetisch und sanft, aber wenn man es in die Kampfchoreographien am Set einbaut, merkt man plötzlich, wie man damit Blöcke zerschlagen oder jemandem am Hals verletzen kann. Das macht enorm Spaß und ich hoffe, dass ich so etwas noch öfter machen kann."
Vom Ergebnis ihrer Bemühungen ist Anne ebenso überzeugt wie vom Film insgesamt: "Sie werden begeistert sein, wenn Sie diesen Film sehen", verspricht Hathaway. "Chris hat ein paar absolut verrückte Sachen in petto. Das wird ein ganz erstaunlicher Film, der viel weiter geht, als sich das vorher jemand hätte vorstellen können. Was Chris am Set veranstaltet ist unfassbar, ich war schon vom Drehbuch völlig überwältigt und fragte 'DAS willst Du wirklich machen?!??' Aber Chris ist eben Chris, er zieht das eiskalt durch!"
Welche Wunderdinge Anne Hathaway genau meint, gibt's ab 26. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
"The Dark Knight Rises": So wird der Trailer aussehen13.07.2011

Der Trailer zum dritten neuen Batman-Film ist noch nicht veröffentlicht, doch ein Filmvorführer hat den geheimen Clip Szene für Szene aufgeschrieben.

Die Vorfreude auf Batmans Rückkehr ist riesengroß!
Kaum ein Film wird derart gespannt erwartet wie Christopher Nolans drittes Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises". Nur dumm, dass der Meisterregisseur mal wieder ein großes Geheimnis um jegliche Details zum Film macht: Bisher war nur bekannt, das Anne Hathaway als Selina Kyle bzw. Catwoman mit von der Partie ist, Tom Hardy den superstarken Fiesling Bane gibt und natürlich, dass Christian Bale, Gary Oldman, Morgan Freeman und Sir Michael Caine in ihren Rollen als Batman, Polizeichef Gordon, Tüftler Lucius Fox und Butler Alfred zurückkehren.
Weitere Infos versprechen sich die Fans vom ersten Trailer zum Film, der angeblich in den nächsten Tagen das Licht der Welt erblicken soll. Damit der Clip in den Kinos gezeigt werden kann, wird er den Betreibern natürlich einige Tage früher zur Verfügung gestellt - selbstverständlich unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit.
Doch dieses hat ein britischer Filmvorführer gebrochen und haarklein aufgeschrieben, was im Trailer zu "The Dark Knight Rises" zu sehen sein wird. Hier seine Notizen:.
Der Trailer beginnt mit Logos der Filmstudios, die über dem bläulichen Licht aus "The Dark Knight" liegen.
Kameraschwenk von unten nach oben an einigen Wolkenkratzern entlang.
Schriftzug: "Jeder Held hat seine eigene Geschichte".
Eine Szene aus "Batman Begins", in der der Bruce Wayne auf das Dorf zuschreitet, in dem er Ra's Al Ghul sucht. Man hört Ra's' Stimme: "Wenn man sich selbst zu mehr als nur einem Mann macht. Wenn man sich einem Ideal verschreibt, dann wird man etwas völlig Anderes. Eine Legende, Mr. Wayne, eine Legende!"
Schriftzug: "Das epische Finale"
Man sieht Polizeichef Gordon seitlich auf einem Krankenhausbett liegen, er scheint starke Schmerzen zu haben und wird künstlich beatmet. Er sagt mit schmerzverzerrter Stimme: "Wir hatten das gemeinsam durchgezogen, aber plötzlich warst Du weg. Jetzt erhebt sich etwas Böses. Batman MUSS zurückkommen!"
Die Stimme von Bruce Wayne/Batman (man sieht nicht, in welcher Form er bei Gordon ist) antwortet: "Was, wenn er gar nicht mehr existiert?"
Gordon: "Mach Dich nur über mich lustig?"
Während des Gesprächs sieht man kurze Schnitte auf das Bat-Bike, wie es in "The Dark Knight" die Rampe hinauffährt, dann wie Gordon den Bat-Scheinwerfer zerstört. Dann blitzlichtartig das Gesicht von Bane.
Wieder ein Kameraschwenk von unten nach oben an einigen Wolkenkratzern entlang, die nun aber in sich zusammenstürzen. Das Ganze geht in das Teaser-Plakat über. Die Kamera zoomt auf den weißen Himmel in Fledermaus-Form zu, dann wird die ganze Leinwand weiß und der Filmtitel erscheint. Die Musik erreicht ihren Höhepunkt, ein Chor dröhnt "The Dark Knight Rises".
Die Leinwand wird langsam völlig dunkel. Plötzlich sieht man Batman, wie er sich entsetzt rückwärts bewegt. Dann betritt Bane von links die Szenerie - man sieht ihn nur ganz kurz, dann ist der Trailer zu Ende.
Wenn das nicht Lust auf mehr macht! Ins Kino kommt "The Dark Knight Rises" dann am 19. Juli 2012.
"The Dark Knight Rises": Details zu Catwoman-Kostüm und Flugzeug-Stunt29.06.2011

Im dritten neuen Batman-Film wird Catwoman deutlich anders aussehen als ihre Vorgängerinnen. Dazu gibt's erste Infos zur Handlung.

Knallenge S&M-Kostüme, in denen Frau sich kaum bewegen konnte?
Wenn sich Halle Berry oder Michelle Pfeiffer als Catwoman in den bisherigen Batman-Filmen räkelten, war das Outfit vor allem eins: verdammt sexy! Dass hautenges Latex für eine geschickte Meisterdiebin allerdings total unpraktisch ist, war damals noch egal.
Doch Christopher Nolans neue Batman-Filme sind gerade deshalb so spannend, weil die Figuren so glaubhaft und realistisch wirken, obwohl sie aus einem Comic stammen. Klar, dass daher auch seine Catwoman Anne Hathaway ein praktischeres Kostüm trägt als ihre Vorgängerinnen.
"Anness Outfit ist stärker von taktischen Überlegungen geprägt - so wie in den Comics und weniger wie in den bisherigen Batman-Filmen", beschreibt ein Crew-Mitglied das Design. "Sie trägt eine Spezialbrille, dazu natürlich ihre typische Peitsche. Insgesamt wird sie weniger sexy aussehen als Halle Berry und Michelle Pfeiffer. Sie wird einfach mehr wie eine Diebin wirken."
Weniger sexy? Das schrillen bei vielen Catwoman-Fans die Alarmglocken. Doch hier beruhigt der Insider: "Die Batman-Freaks müssen sich keine Sorgen machen. Das Kostüm ist schon so auf Passform geschnitten, dass Anne darin verdammt heiß aussieht!"
Vielversprechende erste Neuigkeiten gibt's auch zur Handlung: Ein Mitarbeiter des Stunt-Teams hat verraten, dass Batmans Alter Ego Bruce Wayne in "The Dark Knight Rises" als Pilot eines brennenden Flugzeugs eine Notlandung durchführt. Das Ganze sei "eine Stunt-Sequenz epischen Ausmaßes"!
Außerdem gibt's ein Upgrade für Bruce Waynes fahrbaren Untersatz: War Darsteller Christian Bale in "The Dark Knight" noch in einem Lamborghini Murcielago LP460 unterwegs, fährt er in der Fortsetzung den neuen Lamborghini Aventador mit dem Nummernschild "Gotham 6498227".
Wie sexy Anne Hathaway als Catwoman wirklich ist, welche Rolle der Flugzeug-Stunt im Film spielt und ob der 380.000 Dollar teure Lamborghini den Film ohne Kratzer übersteht, gibt's ab 19. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
Amoklauf bei "Twilight"-Vorstellung verhindert19.11.2010

Mit zwei Sturmgewehren und 400 Schuss Munition wollte der 20-jährige Blaec L. bei einer US-Kinovorführung von "Breaking Dawn 2" so viele Menschen wie möglich töten.

Die Mutter hatte rechtzeitig die Polizei verständigt. Beinahe wäre es in der Kleinstadt Bolivar im US-Bundestaat Missouri zu einem ähnlichen Kino-Massaker gekommen wie Mitte des Jahres in Aurora, Colorado, bei "The Dark Knight Rises". Der 20-jährige Blaec L. plante für die Kinovorführung des Twilight-Finales "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 2" im Kino der 10.000-Einwohner-Stadt Bolivar, die 200 km westlich von St. Louis liegt, eine Bluttat. Er kaufte zwei Sturmgewehre sowie 400 Schuss Munition und wollte nach eigenen Angaben "so viele Menschen wie möglich töten". Doch die Mutter des jungen Mannes schöpfte Verdacht und verständigte die Polizei. Blaec L. wurde daraufhin sofort festgenommen, die Kaution auf 500.000 Dollar festgesetzt. Die Anklage lautet auf Planung eines Anschlags, Verüben einer Terror-Drohung und bewaffneten Überfall. Bei seiner Vernehmung soll der verhinderte Täter gesagt haben, er fühle sich mit den Tätern von Aurora "sehr verbunden", er hege "dieselben mörderischen Gedanken".

Offensichtlich geistesgestört

Teil seines Planes war auch, vor dem Kino den örtlichen Discounter Wal-Mart zu überfallen, um sich dort einen Nachschub an Munition besorgen zu können, falls ihm diese beim Amoklauf ausginge. Experten rechnen damit, dass der Mann als unzurechnungsfähig klassifiziert und in eine Anstalt eingewiesen wird. Indessen hat James Holmes, der die Bluttat in Aurora verübt hat, einen Gerichtstermin versäumt. Der 24-Jährige, der für den Tod von 12 Menschen verantwortlich ist, ist vor drei Tagen wiederholt mit dem Kopf gegen die Wand seiner Gefängniszelle gelaufen und wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert. Die zuständigen Ermittler bezeichneten seinen Selbstmordversuch, wie es die Verteidigung nannte, als "halbherzig". Die Staatsanwaltschaft weigerte sich daraufhin, den Gerichtstermin offiziell verlegen zu lassen.
Christopher Nolan erschüttert über Todesschüsse während "Dark Knight Rises"-Vorführung23.07.2007

James Holmes tötete während einer "The Dark Knight Rises"-Vorführung 12 Menschen. Regisseur Christopher Nolan äußert sich erstmals zu der Bluttat: "Ich bin am Boden zerstört"

Ein 24-jähriger Student missbrauchte eines der Film-Highlights des Jahres für eine grausame Bluttat. "Dark Knight Rises"-Regisseur Christopher Nolan veröffentlichte eine Stellungnahme. Die Todesschüsse von Aurora, Colorado, sind auch für Christopher Nolan eine persönliche Tragödie. Sein "The Dark Knight Rises" sollte eines der großen Kino-Events des Jahres werden. Das grausame Verbrechen während einer Vorführung hat den Stolz auf das Ergebnis jahrelanger Arbeit erstickt. In seinem Statement drückt der Regisseur den Opfern sein Mitgefühl aus - und verurteilt den Missbrauch des Kinos als Ort der Freude: "Im Namen aller Mitwirkenden an "The Dark Knight Rises" möchte ich sagen, das wir tiefe Trauer empfinden über die sinnlose Tragödie, die die Gemeinde Aurora heimgesucht hat. Ich kann mir nicht anmaßen, etwas über die Opfer der Schießerei zu wissen, aber sie kamen ... um einen Film zu sehen. Ich glaube, Film ist eine der großen amerikanischen Kunstformen und das gemeinsame Erlebnis, vor der Leinwand eine Geschichte zu genießen, ist ein wichtiger und schöner Zeitvertreib," sagt Christopher Nolan. "Das Kino ist mein Zuhause. Der Gedanke, dass jemand diesen unschuldigen Ort mit so unfassbarer Grausamkeit überzieht, läßt mich am Boden zerstört zurück", so Nolan weiter, "Niemand von uns vermag in angemessener Weise sein Mitgefühl für die unschuldigen Opfer dieses entsetzlichen Verbrechens auszudrücken, aber unsere Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien." In der Nacht zum vergangenen Freitag hatte der 24-jährige Student James Holmes mit mehreren Schusswaffen während einer Vorführung von "The Dark Knight Rises" 12 Menschen getötet und Dutzende verletzt, seine Wohnung spickte er mit ausgeklügelten Sprengfallen. Bei seiner Festnahme bezeichnete sich Holmes, der seine Haare rot gefärbt hatte, als "Joker" in Anlehnung an Heath Ledgers Rolle in "The Dark Knight". Die Motive für seine Tat liegen immer noch im Dunklen. Warner Bros, Studio und Verleih von "The Dark Knight Rises", läßt gerade die Trailer des Films überarbeiten und Szenen, die Waffen zeigen, entfernen. Auch der vor dem Film gezeigte Trailer zu "Gangster Squad" wurde aus dem Programm genommen. Der Thriller zeigt in einer Szene eine Schießerei in einem Kino. US-Nachrichtensender wie NBC oder ABC zeigen keine Werbung mehr für "The Dark Knight Rises". Dies sei angesichts der parallel laufenden Berichterstattung über das Massaker in Aurora unangemessen.
Tödliche Schüsse bei Batman-Vorführung20.07.2003

14 Tote und mindestens zwanzig Verletze bei einer US-Sondervorführung von "The Dark Knight Rises". Drei Maskierte benutzten Tränengas und schossen ins Publikum.

Die Hintergründe sind unklar. Bei einer Mitternachts-Sondervorführung von "The Dark Knight Rises" in einem Kino in Aurora nahe der Stadt Denver sind nach Angaben von US-Medien vierzehn Menschen getötet und mindestens 20 Menschen verletzt worden, darunter auch Kinder. Während des Films tauchten plötzlich drei maskierte Männer auf, nach Augenzeugenberichten trugen sie Gasmasken. Einer davon warf eine Tränengasgranate in den Saal, die anderen beiden schossen wahllos ins Publikum. Laut eines örtlichen Radiosenders glaubt die Polizei zudem, dass sich auf dem Parkplatz der Shopping Mall, in dem das Kino liegt, eine Bombe befinden könnte. Die Polizei hat diese Information nicht offiziell bestätigt, es sollen inzwischen aber Sprengstoffexperten vor Ort sein. Die Lage ist insgesamt noch völlig unübersichtlich. Nach Angaben der Polizei starben zehn Menschen im Kino, vier Opfer erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Laut einer Sprecherin des Krankenhauses, in das die Verletzten gebracht wurden, befinden sich weitere Personen in kritischem Zustand. Die Polizei hatte auch Streifenwagen zum Abtransport der Opfer verwendet, um noch schneller die Klinik erreichen zu können. Das große Multiplex-Kino hatte "The Dark Knight Rises" in mehreren Sälen gezeigt. Viele Besucher hatten die Geräusche der Schießerei zunächst für einen Teil des Films gehalten. Erst die flüchtenden Menschen und herumfliegende Einrichtungsgegenstände hätten den Ernst der Lage erfassbar gemacht. "Als meine Augen zu brennen begannen, wurde mir erst klar, dass hier etwas ganz furchtbar schief geht", so ein Augenzeuge, der aus einem der Kinosäle flüchten konnte. "Diese Typen schossen einfach in die Menge. Da waren Kinder drin!" Der Zeuge sagte außerdem, dass einer der Täter seine Waffe aus nächster Nähe auf ein Baby gerichtet und abgedrückt habe. Indes hat die Polizei mindestens einen der drei mutmaßlichen Täter festgenommen. Er trug eine Pistole sowie ein Gewehr bei sich, im Auto des Mannes wurden weitere Waffen gefunden. Der Mann gab zudem an, in seiner Wohnung Sprengstoff versteckt zu haben. Das Haus wird nun von der Polizei durchsucht. Die Motive der Täter sind noch nicht bekannt, auch zur Zahl der Schützen gibt es widersprüchliche Angaben: Einige US-Medien berichten von einem Trio, andere gehen von einem Einzeltäter aus. Weitere Informationen folgen in Kürze auf KINO.de.
 
 

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