The Dark Knight

Plakat zu The Dark Knight
The Dark Knight - Plakat 1

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Freigegeben ab 16 Jahren
START 21.08.2008
ACTION/THRILLER | 152 MINUTEN | USA 2008 | WARNER

Nach dem Reboot des Franchise mit "Batman Begins" bekommt es Batman unter der Regie von Christopher Nolan erneut mit dem Joker zu tun.

Seit Batman (Christian Bale) Ra's Al Ghul besiegt hat und Scarecrow spurlos verschwunden ist, ergreift er mit Polizeichef Gordon (Gary Oldman) und Bezirksstaatsanwalt Dent (Aaron Eckhart) die Initiative, Gotham City endgültig vom organisierten Verbrechen zu befreien. Ein ehrenwerter Plan, den der diabolische Joker (Heath Ledger) jedoch zu durchkreuzen weiß. Der tritt zunächst als Bankräuber in Erscheinung, legt aber bald die gesamte Stadt mit Terrorakten lahm.
Nach dem Hit "Batman Begins" kehrt Christopher Nolan zurück und lässt den dunklen Ritter im epochalen Kampf gegen das Böse fast verzweifeln. Das düstere Actiondrama prunkt mit sensationeller VIP-Besetzung, darunter der jüngst verstorbene Heath Ledger ("Brokeback Mountain").


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ACTION/THRILLER | 152 MINUTEN | USA 2008 | WARNER
Christopher Nolan Geburtstag: 30.07.1970

FILMOGRAFIE

2014 | Interstellar
2012 | The Dark Knight Rises
2010 | Inception
2008 | The Dark Knight
2006 | Prestige - Meister der Magie
2005 | Batman Begins
2002 | Insomnia
2000 | Memento
1998 | Following
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Sir Michael Caine als Alfred Darsteller
Gary Oldman als Lt. James Gordon Darsteller
Morgan Freeman als Lucius Fox Darsteller
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Vin Diesel zeigt seinen "Witch Hunter"-Look23.09.2014

"Fusselig & Furious" grüßt der Action-Star von seinen Dreharbeiten als Hexenjäger.

Schon der Anblick haut die stärkste Hexe vom Besen ...
Mit einem Foto, dass seine Gesichtsmatratze in voller Pracht zeigt, grüßt Vin Diesel vom Set des Fantasy-Actioners "The Last Witch Hunter". Der "Fast & Furious"-Superstar wirkt darauf ein wenig wie Hary Potters punkgewordener Hagrid.
Für eine scharfe Rasur fehlt aber auch oft die Zeit, wenn es gilt, die Welt auf der Jagd nach heimtückischen Hexen zu durchstreifen. Und im New York unserer Tage, wo "The Last Witch Hunter" spielt, ist sowieso jeder Style ausdrücklich erlaubt.
Vin Diesel gibt in diesem Film also die mit Sicherheit stärkste, aber wohl kaum die schönste Figur ab. Das wird gerne Rose Leslie übernehmen, sein "Game of Thrones"-erprobter Co-Star. In der kutligen Fantasy-Serie spielt sie die Wildlings-Amazone Ygritte.

Trendthema Hexenverfolgung ...

An der Seite Diesels ist Leslie zunächst Beute, denn sie zählt zu den von ihm so verabscheuten Hexen. Um aber einen ganzen Zirkel davon sprengen zu können, braucht er eine Insiderin. Also bildet man ein magisches Duo und wer weiß, vielleicht deutet Vin Diesels traumverlorener Blick auf dem Foto ja auch ein Happy End an, Bartkraulen inklusive.
Mit an Bord von "The Last Witch Hunter" sind übrigens auch "Herr der Ringe"-Star Elijah Wood und "Dark Knight"-Butler Michael Caine. Einen deutschen Kinostart gibt es noch nicht.
Noch mehr Hexenverfolgung: Soeben wurde das Drehbuch zur "Hänsel und Gretel: Hexenjäger"-Fortsetzung fertiggestellt und wartet auf seine Verfilmung. Gemma Arterton und Jeremy Renner dürfen sich also für eine weitere Splatterrunde im Märchenwald rüsten.
Neue Poster zu "Interstellar"22.09.2014

So atemberaubend wie sein "Inception" soll Christopher Nolans SciFi-Epos werden. Mindestens.

Hohe Erwartungen: Nichts weniger als ein bahnbrechendes SciFi-Epos soll Christopher Nolans Wurmloch-Drama werden.
Mit zwei weiteren Plakaten für "Interstellar" macht Christopher Nolan Appetit auf einen spektakulären Trip durchs All. Gleichzeitig deutet er an, wohin die Reise für seinen Astronauten Matthew McConaughey gehen wird.
Nachdem die Menschheit ihre Erde gründlich ausgeplündert hat, droht eine globale Hungersnot. Da ist nichts mehr zu machen, ein neuer Planet muss her und den soll ein Stoßtrupp unter McConaugheys Leitung auftreiben.
Alle Hoffnung ruht auf einem Wurmloch, das eine Gruppe Wissenschaftler durchfliegen soll. Neben spektakulären Effekten schlägt Nolan auch leise Töne an, denn jeder in der interstellaren Reisegruppe muss Menschen zurücklassen, die er liebt.

Star-Ensemble will die Menschheit retten

Wie eines der neuen "Interstellar"-Poster zeigt, ist die Suche erfolgreich. Es gibt reichlich Wasser auf der neuen Welt. Doch Christopher Nolan, Mastermind hinter "Inception" und der "Dark Knight"-Trilogie, hat an dieser Stelle bestimmt noch kein Happy End im Sinn.
Das Ensemble für "Interstellar" ist beachtlich: Neben dem frischgebackenen Oscargewinner Matthew McConaughey und Michael Caine sind unter anderem Anne Hathaway, Jessica Chastain, Casey Affleck, Wes Bentley, Topher Grace und David Gyasi an Bord.
Kinostart für "Interstellar" ist am 6. November.
Die beiden neuen "Interstellar"-Poster finden sie im Web auch unter www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5135.jpg] und [http://www.worstpreviews.com/images/headlines/temp/temp5136.jpg.
Loki macht Jagd auf King Kong17.09.2014

"Thor"-Star Tom Hiddleston übernimmt die Hauptrolle im neuen Film um die Affenlegende.

Hoher Besuch für den Kult-Gorilla: Tom Hiddleston kommt als Hauptdarsteller.
Während des letzten Comic Con-Festivals in San Diego kündigte Produktionsgigant Legendary Pictures (u.a. "Dark Knight"-Trilogie) eine Neuverfilmung von "King Kong" an. Die Handlung würde diesmal das Empire State Building von Gorilla-Randale verschonen und ausschließlich auf seiner Heimatinsel spielen.
Zu tun hat die Affenlegende da genug, schließlich tummeln sich auf "Skull Island" bekanntermaßen Riesenspinnen, Dinosaurier und ein kriegerischer Stamm, der ab und an ein Menschenopfer springen läßt.
Nun gibt es auch einen Superstar, der Kurs auf das malerische Eiland nehmen wird: Tom Hiddleston, als widerborstig-durchtriebener Bruder von Marvel-Held "Thor" weltberühmt geworden, übernimmt die männliche Hauptrolle. Die Story ist noch geheim, doch dürfte Hiddleston wohl "Skull Island" ansteuern, um den Kult-Gorilla einzufangen.

Reichlich Bewegung auf dem Regiestuhl

Auch über die obligatorische "King Kong"-Blondine ist noch nichts bekannt, während auf dem Regiestuhl schon reichlich Bewegung zu verzeichnen war: Erst war "Attack the Block"-Macher Joe Cornish die erste Wahl, dann brachte der letzte "King Kong"-Regisseur Peter Jackson seinen Bruder im Geiste Guillermo Del Toro ins Spiel. Der - zuletzt mit "Pacific Rim" in den Kinos - denkt ja gern in großen Dimensionen.
Nun wurde aber Jordan Vogt-Roberts angeworben, der im vergangenen Jahr "Kings of Summer" inszenierte. Er "Skull Island" mit wuchtigen Bildern auf der Leinwand und reichlich Gänsehaut davor Anfang November 2016 in die Kinos bringen.
Tom Hiddleston gab sich zuletzt als Great Escapo in "Muppets Most Wanted" die Ehre und ist ab 15. Oktober in Guillermo Del Toros Gruselfilm "Crimson Peak" neben Charlie Hunnam und Jessica Chastain zu sehen.
Stormtrooper in Gotham verhaftet15.09.2014

Laut "Batman v. Superman"-Regisseur Zack Snyder wurde der Dieb des Bat-Mobils gefasst ...

Die Foto-Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars"-Regisseur J.J. Abrams geht weiter.
Kaum hatte Zack Snyder, Regisseur von "Batman v. Superman: Dawn of Justice" der Fangemeinde das neueste Batmobil präsentiert, wurde eines vom Set geklaut. Behaupten zumindest die Gerüchte.
Wirklich erstaunlich wäre das ja nicht, denn Detroit hat von allen Städten der USA die höchste Kriminalitätsrate. Da ist auch der bestimmt gut bewachte Fuhrpark einer Filmproduktion vor Langfingern nicht sicher.
Doch die Cops in Gotham City sind fix, der dreiste Dieb kam nicht weit. Via Twitter lieferte Snyder höchstpersönlich ein Bild von der Verhaftung und es zeigt ... einen "Star Wars"-Stormtrooper, der da weit weg von seiner Heimat-Galaxy far away des Dark Knights Kultvehikel geknackt hatte. "Fall gelöst" schrieb Snyder zu seinem "Fotobeweis".
Das Foto markiert die nächste Runde in der schrägen Battle zwischen "Batman v. Superman"-Macher Zack Snyder und "Star Wars: Episode VII"-Regisseur J.J. Abrams. Zwar schweigt sich Filmriese Warner Bros. darüber aus, ob wirklich ein Bat-Mobil vom Set gestohlen wurde, aber Snyder nahm die Steilvorlage für ein neuen Scherz auf Kosten der "Star Wars"-Crew dankend an.

"BATMAN & R2BIN" vs."BAT3PO"

Die Regisseure unterhalten die Webgemeinde seit Wochen mit Mixes von "Batman/Superman"- und "Star Wars"--Figuren. So hüllte Zack Snyder Snyder seinen "Man of Steel"-Darsteller Henry Cavill in einen Obi Wan-Hoodie mit herausblitzendem Superman-Logo und Lichtschwert statt Hitzeblick. Nach dem "SuperJedi" kombinierte er den "Dark Knight" mit "Star Wars"-Droide R2D2 zum dynamischen Duo "BATMAN & R2BIN".
J.J. Abrams konterte mit einem Bild, dass den Kult-Droiden C3PO als Batman über den Dächern von Gotham City zeigt, am Himmel karikiert das Logo der "Krieg der Sterne"-Rebellen den Bat-Scheinwerfer. Man darf gespannt sein, wie er auf die Unterstellung reagiert, einer seiner Stormtrooper sei ein Autodieb.
"Batman V. Superman: Dawn of the Justice" kommt am 5. Mai 2016 in unsere Kinos. "Star Wars: Episode VII" bereits am 17. Dezember 2015.
"Stirb Langsam"-Regisseur aus Haft entlassen26.02.2014

Die Star-Power seiner Unterstützer half ihm nicht: Die "Rollerball"-Affaire brachte Top-Regisseur John McTiernan für 328 Tage ins Gefängnis

Für seine Falschaussage in der "Rollerball"-Affaire musste John McTiernan ins Gefängnis.
Wie entwickelt man aus einem mittelmäßigen Film den Stoff für eine prima Groteske? Spitzenregisseur John McTiernan (u.a. "Stirb Langsam", "Jagd auf "Roter Oktober"", "Last Action Hero") hat das mit "Rollerball" hinbekommen - und musste dafür 328 Tage im Gefängnis absitzen. Am Dienstag wurde McTiernan wieder auf freien Fuss gesetzt.
Zahlreiche Prominente Unterstützer hatten sich auf der Facebookseite "Befreit John McTiernan" eingetragen, die seine Gattin Gail Sistrunk McTiernan gestartet hatte. Unter anderem sind die Schauspieler Samuel L. Jackson, Alec Baldwin, Jeremy Irons, der Regisseur Brad Bird und Produzentin Gale Ann Hurd der Ansicht, das Strafmaß sei viel zu hoch gewesen für eine Falschaussage.
Nach dem Dreh des Skater-Spektakels "Rollerball" bekamen sich McTiernan und Produzent Charles "Chuck" Roven (u.a. "Batman-Trilogie", "12 Monkeys") in die Haare. Natürlich ging es ums Geld. Um etwas in der Hand zu haben, beauftragte der Regisseur den Privatdetektiv Anthony Pellicano damit, Rovens Telefon anzuzapfen.

78 Hollywood-Promis abgehört

Später bestritt John McTiernan gegenüber dem FBI, die Abhöraktion bestellt zu haben. Doch Pellicano, im Zuge der Ermittlungen in 78 Fällen des Abhörens von Prominenten überführt und zu 15 Jahren Haft verurteilt, wurde da schon selbst überwacht. Die Geschichte flog auf. An McTiernan, so sieht er es selbst, wurde wegen seiner Lüge ein Exempel statuiert, um ein wenig das Haifischbecken Hollywood zu befrieden.
Nach seiner Entlassung reiste John McTiernan zur Familienranch nach Wyoming. Jeglichen Kommentare zu seiner Haft muss er sich zum Ende seines Hausarrests am 3. April verkneifen. Außerdem ist er noch verdonnert, bis dahin einen Sender am Knöchel zu tragen. Über einen Sprecher ließ der Regisseur jedoch mitteilen, dass er Beschwerde eingelegt hat, um das Urteil anzufechten. Er fühle sich nach wie vor ungerecht und unfair behandelt.
Gattin Gail McTiernan schäumt, sie schäme sich für ihr Land. So viele Unschuldige - nicht nur ihr Mann - säßen in den Gefängnissen, nur weil Staatsanwälte nach Beförderung, Aufmerksamkeit oder gar noch Schlimmerem gierten. Die Posse wird wohl noch in die eine oder andere Fortsetzung gehen ...
Erstes Foto von Christian Bale als Moses31.12.2013

Es soll keinen Dark Knight nach mir geben! Nach diesem Gebot präsentiert Christian Bale die anderen zehn - als Moses in Ridley Scotts "Exodus".

Mit biblischer Wucht schickt Ridley Scott "Moses" Christian Bale in die Wüste ...
Der Monumentalfilm feiert 2014 sein Comeback. Gleich zwei wuchtige Bibel-Verfilmungen gibt es zu bestaunen: "Black Swan"-Regisseur Darren Aronofsky läßt seinen "Noah" auf der Sintflut surfen und Altmeister Ridley Scott nimmt sich mit "Exodus" die Moses-Geschichte vor.
Kürzlich zeigte sich "Noah"-Darsteller Russell Crowe als kahlköpfig-exzentrischer Arche-Schnitzer, nun legt Ex-"Dark Knight" Christian Bale hoch zu Ross nach; mit dem ersten Foto, das ihn als Ägypter-Schreck Moses zeigt: Hoch zu Ross an einer pharaonischen Großbaustelle.

Sigourney Weaver als Pharonen-Mutti

Wie man monumental dreht, weiß Scott spätestens seit "Gladiator" (den er mit Russell Crowe drehte). Er inszeniert seinen "Exodus" nicht als Bibelstunde wie das Moses-Epos "Die zehn Gebote" von 1956 mit Charlton Heston und Yul Brynner, sondern als Lehrstück für Zivilcourage - mindestens aber genauso wuchtig.
Den Gegenspieler auf dem Pharaothron gibt Joel Edgerton als Ramses. Sigourney Weaver und John Turturro sind seine königlichen Eltern Tuya und Seti. Aaron Paul tobt sich in Moses Gefolgschaft aus und Ben Kingsley ist ein jüdischer Gelehrter. Derzeit bildet er in den Kinos den "Medicus" weiter.
"Exodus" startet an Weihnachten 2014. Lange davor, nämlich bereits am 3. April 2014, sticht "Noah" in See.
Mann mit zwei Gesichtern20.11.2013

Zwischen charmant und bösartig fand Aaron Eckhart seine Hollywood-Nische. Im Megahit "The Dark Knight" war er beides in einem, nun verstört er als moderner Action-Frankenstein.

"Aaron ist ein Filmstar mit der Seele eines Charakterdarstellers", schwärmt Regisseur Neil La Bute von Eckhart und dessen Qualität, mehrere Seiten glaubwürdig in sich zu vereinen.
Freundlichkeit und Verdorbenheit - der Kalifornier schillert zwischen diesen Extremen, benutzt Charisma als Köder, um dann dramatisch kompetent sein Gift zu spritzen. Perfekt führte er das im Filmdebüt "In the Company of Men" vor.
In LaButes Low-Budget-Perle eroberte und demütigte er eine taube Sekretärin als Ventil für seine Frauenverachtung, schließlich "darf man niemandem trauen, der eine Woche lang blutet, aber nicht stirbt." Viele Freunde unter Frauen machte er sich damit nicht, aber Hollywood horchte auf, vielleicht auch, weil sich einige mächtige Männer mit dieser Figur solidarisierten.
Interesse an der Schauspielerei hatte der Sohn eines Computerexperten und einer Kinderbuchautorin bereits als 15-Jähriger in England entwickelt. Dort lebte Eckhart eine Zeitlang mit seiner Familie, wie auch in Sydney. Nach dem Schulabschluss surfte er auf Hawaii, arbeitete in Europa für die "Church of Jesus Christ of Latter-day Saints". Diese Glaubensgemeinschaft gehörte zum Leben Eckharts, der als Mormone aufwuchs, aber nicht mehr deren strikten Regeln folgt.

Brutaler Beginn

Unglücklich über den Abtrünnigen dürfte die Kirche nicht sein, schließlich hatte er sich durch viele Rollen und seine Freundschaft zu LaBute nicht gerade als Werbeträger empfohlen. Ihn hatte Eckhart auf einem Ethik-Seminar an der Uni kennen gelernt. Dort trat er auch in LaButes Stücken auf, die die Barbarei der Beziehungen, Verbitterung und Verachtung unter den Geschlechtern entlarvten.
Dort spielte Eckhart auch im ersten Kurzfilm "Penance", gefolgt von "Suicidal Resurrection", wo er mit einem Ast auf einen erhängten Selbstmörder einschlug. Mit solchen Referenzen empfahl er sich auch für die Filme LaButes, der ihn bis heute fünfmal inszenierte. Darunter als sexuell verunsicherten Ehemann ("Your Friends and Neighbors"), als Mistkerl, der seine Frau schlug und die Sekretärin bediente ("Nurse Betty"), oder als Literaturdozent, der Gwyneth Paltrow küssen durfte ("Besessen").

Karrieresprung mit "Dark Knight"

An den Mainstream tastete er sich langsam heran, gab einen sanften Biker und
Julia Roberts' Babysitter in "Erin Brockovich" und den Expeditionsleiter in "The Core - Der innere Kern". Seine dunkle Seite pflegte er skrupellos in "Paycheck - Die Abrechnung" und im Killerthriller "Suspect Zero".
Mit "Thank You For Smoking", als Imagepolierer der Tabakindustrie, etablierte er sich als Hauptattraktion, glänzte auch als getriebener Cop in "Black Dahlia". Seine Doppelrolle in "The Dark Knight", heroische und gequälte Seele in einem, markierte einen neuen Karrierehöhepunkt, sein digital entstellter Auftritt mit säureverätztem Geschicht sorgte für DEN Gruselmoment der Comic-Verfilmung.

Two Faces auf der Leinwand

Am liebsten aber denkt Eckhart an die Zeit, als er fünf Jahre am New Yorker Casting-Parcours teilnahm, aber nur als Kellner und bei Models Erfolg hatte. Ganz anders auf der Leinwand, wo er in "Love Happens" als Therapeut das Herz von Jennifer Aniston erweichen durfte und mit Johnny Depp im "Rum Diary" schmökerte.
Aber auch als Action-Man wird Eckhart dank "The Dark Knight" immer häufiger besetzt, so im Alien-Invasions-Spektakel "World Invasion: Battle Los Angeles" oder als US-Präsident im Terror-Thriller "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr". Eine nach England verlegte Fortsetzung "London Has Fallen" ist dazu bereits in Planung.
Seine dunkle Seite aus "Dark Knight" bescherte Eckhart wohl die Hauptrolle in seinem aktuellen Kinofilm "I, Frankenstein": Nach einer anspruchsvollen Comic-Vorlage spielt er eine moderne Version der mythischen Gothic-Gestalt, die 200 Jahre nach der Erschaffung durch den legendären Doktor die Welt vor Dämonen zu schützen versucht und das Geheimnis eines ewigen Lebens vor mythischen Gargoylen bewahrt...

Ehe-Skeptiker

Privat hat Eckhart das "Rezept zum Verlieben" gefunden, das ihm im Kino bereits die Gunst von Catherine Zeta-Jones einbrachte - wenn auch etwas anders, als es das Kinoklischee vorgibt. Denn an der Ehe zweifelt Aaron: "Ich weiß nicht, ob Heiraten zu meinen Zielen gehört." Die Verlobung mit Emily Cline, seiner Partnerin aus "In The Company of Men", löste er auf und auch Krystyn Osborn, die sexy Gitarristin der Countryband "SheDaisy", ließ er ziehen.
Dennoch folgt Eckhart seinem Idol Cary Grant als Magnet der Frauen, unterstützt von seinem alten Labrador: "Als er noch jung war, wurden wir ständig angesprochen. Jetzt hat er Arthritis, kann sich nur langsam bewegen - und wir fangen mehr Frauen ein als je zuvor."
Christian Bale über Batmans Stimme19.11.2013

Das heiser-bedrohliche Flüstern ist ein Markenzeichen des "Dark Knight". Erfunden hat es Bale - im Kampf gegen kostümierte Lächerlichkeit.

"I am Batman": Erst durch das ganz besondere Timbre in der Stimme wussten die Bösewichte, dass der "Dark Knight" nicht zu Scherzen aufgelegt war. Christian Bale verriet jetzt den Hintergrund der superheldenhaften Stimmlage.
Er hat Psychopathen gespielt ("American Psycho", "Der Maschinist"), Westernhelden ("Todeszug nach Yuma"), Zauberer ("Prestige"). Er hat für "The Fighter" den Oscar abgeräumt - aber die Rolle seines Lebens ist und bleibt die des "Batman" aus der "Dark Knight"-Trilogie von Christopher Nolan. Dass Christian Bale danach sein Cape für alle Zeiten an den Nagel gehängt hat, brach vielen Superhelden-Fans das Herz. Und seitdem wird jedes Detail seiner grandiosen Performance als schwarzer Rächer diskutiert, analysiert, seziert. Sogar die Stimme. Diese prägnante "Batman"-Stimme irgendwo zwischen heiser, viril - und nicht nur unterschwellig bedrohlich.
Jetzt hat der Star die Story hinter der Stimme zum Besten gegeben: "Ich ging hin (zum Vorsprechen). Sie steckten mich in Val Kilmers Anzug (aus "Batman Forever"). Er passte natürlich nicht gut - und ich stand da rum und fühlte mich immer mehr wie ein Idiot. Ich meine: Was für ein Mann läuft als Fledermaus verkleidet rum? Und sagt dann 'Hallo, wie geht es Ihnen? Bitte ignorieren Sie, dass ich wie eine Fledermaus angezogen bin.'"
Dass man da auf schräge Gedanken kommt, ist irgendwie verständlich. "Schließlich dachte ich: 'Ich kann das einfach nicht in meiner normalen Stimme machen.' Schon um das alles vor mir selbst zu rechtfertigen, musste ich zum Tier werden. Als ich dann am Abend heimkam fragte mich meine Frau 'Wie ist es gelaufen?' Also zeigte ich ihr wie ich es gemacht hatte. Und sie meinte: 'Oh - du hast es also voll vergeigt'. Aber Gott sei Dank haben sie es mir abgekauft..."

Nix für jeden

Auch für seinen Batman-Nachfolger Ben Affleck hat er einen Rat: "Das mit der Stimme ist nichts für jeden. Ben muss offensichtlich sein eigenes Ding machen. Aber für mich war das der einzige Weg, in die Sache reinzukommen und das Tragen des verdammten Bat-Anzugs zu rechtfertigen. Sonst ist der einfach nur extrem durchgeknallt. So ist er zwar auch durchgeknallt - aber da hat der Wahnsinn wenigstens Methode."
Studienobjekt Quentin Tarantino06.11.2013

Der Mann liegt nicht nur in der Publikumsgunst vorne - auch Wissenschaftler lieben den Kultregisseur.

Es war ein weiter Weg von den "Reservoir Dogs" bis zu "Django Unchained". Doch Quentin Tarantino hat dabei seine Spuren hinterlassen - auch in der Wissenschaft.
Filme von Kultregisseur Quentin Tarantino ("Pulp Fiction", "Django Unchained") zu betrachten hat ohne Zweifel einen immensen Unterhaltungswert. Genauso verlockend scheint es offenbar zu sein, ihn wissenschaftlich auszuschlachten. Wie Filmwissenschaftler jetzt herausgefunden haben, liegt der der doppelte Oscar-Preisträger auch hier unangefochten auf Platz 1 - jedenfalls wenn man die Anzahl der Referenzierungen in Doktorarbeiten und wissenschaftlichen Aufsätzen der vergangenen fünf Jahre als relevanten Maßstab anlegt.
Akademisch scheint das auch völlig plausibel und verständlich: "Das ist keine Überraschung", erläuterte dazu Dr. Garth Twa, Kopf des Lehrstuhls für Film am Uxbridge College. "Tarantino ist viszeral, zugänglich - und das visuelle Vergnügen erschließt sich auch neuen Filmstudenten sofort. Außerdem großartig an ihm: Man kann ihn als Zugang für nahezu Alles verwenden. Von französischer Nouvelle Vague über Geschlechterstudien bis hin zu Geschlechterrollen im Film."

Auch der "Dark Knight" schlägt sich gut

Auf Platz zwei steht Christopher Nolan mit seiner "Dark Knight"-Trilogie als meist-zitiertem Filmwerk. Und auch das findet der Filmwissenschaftler völlig überzeugend: "Batman ist einfach ein beständiges Franchise, das immer seinen Markt finden wird. Er ist als Held verlässlich, hat aber auch seine Fehler und Sorgen wie wir alle - aber er ist und bleibt dabei immer ein Held. Eben so, wie wir alle gerne wären: Mit edlen Absichten aber auch mit menschlichen Schwächen."
Die meistzitierten Regisseure sind:
1. Quentin Tarantino
2. Christopher Nolan
3. Alfred Hitchcock
4. Martin Scorsese
5. Steven Spielberg
Die meistzitierten Filme sind:
1. "The Dark Knight"
2. "Batman Begins"
3. "Vertigo"
4. "Pulp Fiction"
5. "The Dark Knight Rises"
6. "Fight Club"
7. "Inception"
8. "Eternal Sunshine of the Spotless Mind"
9. "The Social Network"
10. "No Country for Old Men"
Tom Hanks will Superheld spielen17.10.2013

Oscar-Gewinner Tom Hanks würde gerne einmal ein Heldencape tragen - aber er wird nicht gefragt?

"Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - man weiß nie, was man bekommt."
Und Tom Hanks, der für diesen Satz als "Forrest Gump" einen Oscar bekam, weiß auch genau, was er leider nie bekommt: eine Rollenangebot als Superheld.
Dabei wäre genau das der große Traum des anerkannten Charakterdarstellers, wie er jetzt verrät:
"Gott, ich würde so gerne mal ein Superenergiefeld auf jemanden werfen, ich will das einmal machen", erklärt Tom Hanks begeistert. "Ich will nicht nur den Typen im Anzug spielen, der dem Superhelden sagt, was er machen muss, so wie bei Batman, Captain America oder Iron Man. Ich will einer von denen sein, der Held selbst! Ich will mitten drin sein in der Action und zum Bespiel den Flash spielen oder so etwas. Aber ich kriege einfach keine Chance!"
Das könnte womöglich mit dem Image des Edelmimen zu tun haben - oder inzwischen auch mit seinem Alter. Denn mit 57 ist Hanks einfach nicht mehr dieselbe Generation wie beispielsweise Thor-Darsteller Chris Hemsworth oder Neu-Superman Henry Cavill. Jedenfalls erhält Hanks keine passenden Angebote:
"Die fragen mich einfach nicht", klagt der Superstar. "Jetzt kommt schon, ich kann das, ich krieg das hin! Wegen mir lasst mich auch einen der bösen Jungs spielen, einen Batman-Gegner zum Beispiel. Ich mache alles, ruft mich einfach an. Was muss ich denn noch tun?"

Passende Heldenrolle dringend gesucht

Vielleicht sind die Filmbosse Hollywoods ja auch überrascht, wie leidenschaftlich sich ausgerechnet Tom Hanks einen Superheldenauftritt wünscht und grübeln nun über die passende Rolle.
Einen ganz realen Helden jenseits aller Comic-Klischees spielt Tom Hanks übrigens in "Captain Phillips" (ab 14. November im Kino), wenn er sich nach der spektakulären wahren Geschichte aus dem Jahr 2009 alleine gegen somalische Piraten stellt, die sein Schiff gekapert haben.
Wenn Hanks sein großer Wunsch dann doch noch erfüllt wird, welchen Superhelden könnte er am besten spielen?
"Batman" langweilt Quentin Tarantino11.10.2013

Interessant: Für den Kultregisseur ist der düstere Superheld "einfach kein interessanter Charakter"

Natürlich hat jeder sein Recht auf eine Meinung. Ob man die allerdings immer laut äußer muss, steht auf einem anderen Blatt.
In den letzten Monaten hat Ben Affleck ja wirklich ziemlich viel mitgemacht: Er hat von der halben "Batman"-Fancommunity auf die Mütze bekommen, was einer Wurst wie ihm einfiele, den "Dark Knight" spielen zu wollen - Todesdrohungen inklusive. Dann sprangen ihm allerlei Kollegen bei, und schlugen harmonisierend vor, den guten Mann doch erst mal machen zu lassen. "Er spielt doch nicht King Lear. Wir reden hier von Batman!", lautetet das (eigentlich leicht herablassende) Statement seine Freundes und Kollegen Matt Damon.
Doch Starregisseur Quentin Tarantino lässt ihm jetzt etwas zukommen, was vermutlich noch mehr schmerzt, als wenigstens aufmerksamkeitsstarke Ablehnung: generelles Desinteresse. "Ich muss zugeben, dass ich zu dem Thema nicht wirklich eine Meinung habe", behauptete dieser jetzt in einem Interview. "Und warum nicht? Weil Batman einfach kein interessanter Charakter ist. Für keinen Schauspieler!" Der Mann macht sich Feinde wie ein echter Profi: Stößt in einem kurzen Satz gleichzeitig alle Batman-Fans vor den Kopf - und ja irgendwie auch Ben Affleck (Batman in spe), Christian Bale (Batman Vorgänger) und nicht zu vergessen Christopher Nolan, den Regisseur der grandiosen "Dark Knight"-Trilogie.

Es geht auch eleganter

Seine steile These führt er sogar noch weiter aus: "Es gibt da einfach nicht viel, was man spielen könnte. Ich finde, Michael Keaton hat's am besten gemacht, und ich wünsche Ben Affleck viel Glück. Aber wisst ihr, wer einen großartigen Batman abgegeben hätte? Alec Baldwin in den 80ern." Tja. Auch 'ne Meinung. Allerdings fragt man sich manchmal, ob nicht mehr Leute die Größe zeigen sollten, und sich entsprechender Äußerungen enthalten. Wie etwa George Clooney: Der war ja Ende der 90er für "Batman & Robin" ins Kostüm des Rächers geschlüpft. Sein launiger Kommentar zu dem Thema lautete, er sei gerade deshalb "am wenigsten qualifiziert für einen Kommentar über Ben Affleck."
Schlapper, schwacher Batman in "Man of Steel 2"13.09.2013

Ben Affleck wird in "Man of Steel 2" einen aus der Form geratenen Batman spielen. Die empörten Fans haben es ja gleich gewusst ...

Bruce Wayne auf Bat-Krücken? Die schlimmsten Fan-Ängste werden wahr ...
Der "Man of Steel" wird sich ganz schön wundern, wenn er nach Gotham City reist, um den dunklen Ritter zu besuchen. Er trifft dann mitnichten auf einen respektablen Superhelden, sondern auf einen gelangweilten Schlaffi.
Filmriese Warner war noch auf der Suche nach einem brauchbaren Nachfolger für "Dark Knight"-Ikone Christian Bale, da machten schon die ersten Gerüchte die Runde: Der neue Batman würde gealtert und kaum in der Lage sein, Action wie die aus Christopher Nolans Trilogie zu stemmen.
Die Gerüchte stimmen, wie Warner-Boss Kevin Tsujihara nun bestätigte. Er plauderte über das Casting und gab zu, dass der von Ben Affleck gespielte Batman eine ziemlich passive Figur in "Man of Steel 2" abgeben wird. Er bezeichnete den Rächer Gothams als "müde und abgekämpft".

Ben Affleck im Shitstorm

Tsujihara sagte: "Ben ist goldrichtig für die Vision, die Zack Snyder für die Figur entwickelt hat. Der Umstand, dass die Blogosphäre so leidenschaftlich reagiert hat, ist doch ein Beweis dafür, wie sehr die Leute Batman lieben."
Warners Topmanager spielt damit auf die wütenden Reaktionen im Web auf die Verpflichtung Afflecks für die Batman-Rolle an - tatsächlich brach ein wahrer Shitstorm über das Studio, den Regisseur und den Schauspieler selbst herein. Ob das mit der Information, Batman würde als abgehalfterter 'Fatman' dargestellt, besser wird?
Die Dreharbeiten für "Man of Steel 2" mit Henry Cavill als Superman und Ben Affleck als Batman beginnen im Frühjahr 2014 in Detroit. Amerikas heruntergekommene 'Motorcity' dient dabei als Kulisse für Metropolis und Gotham City.
Josh Brolin bestätigt Batman-Angebot09.09.2013

Nach einem Gespräch mit Zack Snyder über "Batman vs. Superman" stand Josh Brolins Entscheidung fest.

Viele Fans der Comic-Reihe würden sich wohl wünschen, Josh Brolin hätte die Rolle angenommen.
Der 45-jährige "Men in Black 3"-Star war der heißeste Favorit als Nachfolger von "Dark Knight" Christian Bale. Doch die Gespräche mit Regisseur Zack Snyder ließen Josh Brolin letzten Endes doch einen Rückzieher machen, da sich die Rolle in der "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman vs. Superman" in eine Richtung entwickelte, die ihm nicht gänzlich zugesagt hätte.
Allerdings ist Josh Brolin auch ganz auf Ben Afflecks Seite, der jetzt das Fledermauskostüm anlegen wird. Die große Empörung der Fans kann er jedenfalls nicht im Geringsten nachvollziehen: "Ich habe noch nie in meinem Leben so eine allgemeine Reaktion erlebt. Ich fühle wirklich mit ihm. Ich will momentan nicht in seiner Haut stecken. Die Reaktionen sind so verletzend."
Dafür schickt Josh Brolin seinem Kollegen jede Unterstützung, die er braucht, und hofft, dass Ben Affleck der Welt schon bald zeigen kann, wer hier der wahre Batman ist: "Ich will, dass er reinhaut, und dass alle es lieben werden und ihre Beleidigungen zurück nehmen."

Ben Affleck soll es allen zeigen

Die Besetzung von Ben Affleck sorgte für großes Aufsehen und zog sogar eine Petition mit sich, in der über 70.000 Menschen den Schauspieler aufforderten, von der Rolle zurückzutreten. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass der 41-Jährige aus seinem mäßigen Auftritt als "Daredevil" gelernt hat und es jetzt bestimmt besser machen wird ?
Orlando Bloom neuer Batman-Favorit12.08.2013

In der "Man of Steel"-Fortsetzung trifft Superman auf Batman. Als Nachfolger von Christian Bale ist dabei nun der "Herr der Ringe"-Star im Gespräch - falls Bale ein Angebot von 50 Mio. $ ausschlägt.

Mit spitzen Ohren kennt er sich aus?
Als Elb Legolas begeisterte Orlando Bloom in der "Herr der Ringe"-Saga die Fantasy-Fans. Aber ob er auch als Comic-Held gefeiert wird? Der Brite ist laut der Zeitung Daily Express neuer Favorit im Rennen um die Rolle des Batman in der "Man of Steel"-Fortsetzung.
Darin sollen sich nach dem Willen von Filmriese Warner die beiden größten Superhelden direkt begegnen. Während Henry Cavill als Superman gesetzt ist, wird für den Part des Batman ein Nachfolger für den scheidenden "Dark Knight"-Star Christian Bale gesucht. Vermutlich ist es dabei kein Zufall, dass ausgerechnet eine englische Zeitung dabei wieder auf ein komplett britisches Duo tippt.
Zumindest müsste sich Orlando Bloom in Sachen Outfit nur bedingt umstellen: Zwar kommt Batman viel finsterer daher als Elb Legolas, dafür hat seine Maske genauso spitze Ohren.

Ein Angebot, das nur Christian Bale ablehnen kann...

Zuletzt waren angeblich Ryan Gosling und Josh Brolin als Nachfolger von Christian Bale im Gespräch. Doch glaubt man einem neuen Batman-Buch, ist der Oscar-Gewinner noch gar nicht aus dem Rennen: Angeblich versucht Warner den "Dark Knight"-Mimen mit einer Gage von sage und schreibe 50 Millionen Dollar doch noch für einen weiteren Auftritt als Dunkler Rächer zu gewinnen.
So steht es zumindest im Werk mit dem Titel "Beyond Batman: The Unauthorized True Story of Christian Bale and His Dark Knight Dilemma", zu Deutsch etwa "Batmans Hintergründe: Die unauthorisierte wahre Geschichte über Christian Bale und sein Dark Knight-Dilemma". Damit ist auch schon klar, wie die Glaubwürdigkeit des sensationalistischen Pamphlets einzuschätzen ist, das sich auf "verschiedene Quellen aus dem inneren Kreis der Filmproduktion" beruft.
Rechnerisch wäre das Angebot denkbar. "Man of Steel" hat allein in den USA knapp 300 Millionen Dollar eingespielt und sollte Christian Bale in der Fortsetzung an Bord sein, dürfte noch deutlich mehr herausspringen: "The Dark Knight Rises" kam nämlich auf satte 450 Millionen Dollar.
Allerdings lässt sich Christian Bale nicht einfach mit hohen Gagen ködern. Er ist bekannt für seine sorgsame Rollenwahl, die sich nach der Qualität des Projekts richtet.
Wenn die Alternative zu Bale allerdings Orlando Bloom heißt, dann werden sich eingefleischte Batman-Fans wohl wünschen, dass sich Bale doch noch erweichen lässt. Auch wenn "Superman vs. Batman" - so der Arbeitstitel der "Man of Steel"-Fortsetzung - nicht unbedingt nach dem anspruchsvollen Arthouse-Kino klingt, das Bale ansonsten bevorzugt?
Frankenstein, Dämonen & Gargoyles16.07.2013

Plakate zur Verfilmung der Graphic Novel "I, Frankenstein" mit "Dark Knight"-Star Aaron Eckhart zeigen das titelgebende Monster, Gargoyle-Wächter und böse Dämonen.

Monsterreigen der besonderen Art?
Auch wenn sich Mary Shelley, die Erfinderin des "echten" Monsters, dabei vermutlich im sprichwörtlichen Grabe umdreht - die Fans gepflegten Kino-Horrors freuen sich auf kaum einen Film so sehr, wie die Leinwandfassung der Graphic Novel "I, Frankenstein".
Denn außer dem Namen der Figur und dass sie aus menschlichen Überresten zusammengeflickt wurde, hat dieses Monster wenig gemein mit der klassischen Kreatur, die um Liebe und Anerkennung ihres Schöpfer ringt: Hauptdarsteller Aaron Eckhart, spätestens seit den schockierenden Klinik-Szenen als Two Face in "The Dark Knight" Experte für monströse Kino-Auftritte, kämpft in "I, Frankenstein" stattdessen gegen andere mythische Horror-Kreaturen.
Wie diese aussehen, zeigen nun neue Filmplakate, die extra zur Genre-Messe Comic-Con veröffentlich werden. Darauf sieht man außer Frankenstein eine Gargoyle, im Film Wächter des Guten, und außerdem einen Dämon, der für das Böse auf Erden streitet. Beide wiederum trachten danach, Frankenstein sein Geheimnis des ewigen Lebens abspenstig zu machen. Damit steht die Kreatur wieder einmal zwischen den Fronten metaphysischer Mächte.

Das neue Underworld?

Der Autor der Vorlage, Kevin Grevioux, hat übrigens selbst Erfahrung mit stylishem Edelhorror: Er entwickelte mit Regisseur Len Wiseman die Idee zur "Underworld"-Serie und trat in der Vorgeschichte "Aufstand der Lykaner" auch selbst vor die Kamera - als der Lykaner "Raze". Ehrensache, dass er das Drehbuch zur Verfilmung seiner Graphic Novel "I, Frankenstein" höchstpersönlich verfasste.
Ob sein neues Werk der Kultreihe "Underworld" das Wasser - Verzeihung, das Blut - reichen kann, das gibt's im Herbst dieses Jahres im Kino zu erleben.
Frankensteins Monster: Erstes Bild von Aaron Eckhart12.07.2013

In der Verfilmung der Graphic Novel "I, Frankenstein" spielt "Dark Knight"-Star Aaron Eckhart das legendäre Monster. Ein erstes Bild zeigt ihn mit Sixpack, aber ohne Schrauben?

Quadratschädel, eine riesige Schraube durch den Kopf und jede Menge Nähte überall?
Kaum eine Figur wurde so oft im Kino gezeigt und deshalb haben wir eine ziemlich feste Vorstellung davon, wie Frankensteins Monster aus dem Romanklassiker von Mary Shelley auszusehen hat.
Doch damit bricht nun das neue Horror-Spektakel "I, Frankenstein", wie ein erstes Bild der Kreatur beweist. Zwar sind am auffallend muskulösen Körper von "Dark Knight"-Star Aaron Eckhart auch einige Operationsnähte zu sehen, doch sind diese deutlich unauffälliger und auch sonst weist wenig darauf hin, dass es sich hier nicht um einen echten Menschen, sondern eine zusammengeflickte Monsterschöpfung handelt.
Allerdings dient für "I, Frankenstein" auch nicht der Original-Roman als Vorlage, sondern eine Graphic Novel von Kevin Grevioux, die den Stoff recht frei interpretiert: Hier kämpft Frankensteins Monster mit anderen Horror-Figuren wie Mr. Hyde und Dracula um die Vorherrschaft in einer finsteren Metropole und muss dabei das Geheimnis seiner Unsterblichkeit vor dem Zugriff dunkler Mächte bewahren.

Horror-Action ab Mitte September

In Szene gesetzt wird das düstere Treiben von Stuart Beattie, der bereits als Autor von "30 Days of Night" die Zombies tanzen ließ. In den USA startet "I, Frankenstein" am 13. September, sobald der genaue deutsche Termin feststeht, erfahren Sie es hier.
Del Toro zieht's zum "Man of Steel"09.07.2013

Für eine ungewöhnliche Truppe wie sein "Dark Universe"-Team fehlt noch die passende Welt. Da käme die von "Superman" gerade recht.

Was für Superman gut genug ist, sollte auch für seine "Dark Universe"-Freakshow ausreichen, findet Regisseur Guillermo Del Toro. Und vielleicht läuft man sich im gemeinsamen Heim sogar gelegentlich über den Weg.
Momentan hält sich Regisseur Guillermo Del Toro noch vorwiegend in der Zukunfts-Welt von "Pacific Rim" auf: Einer Welt, in der gigantische Aliens von ebenso gigantischen Robotern daran gehindert werde, die Erde zu zerlegen. Doch langsam aber sicher zieht es ihn in ein Universum, wo solche Jobs von Superhelden erledigt werden: die Welt von Superman, Batman, Wonderwoman und The Flash - das Universum von DC Comics eben. Denn am Rande seiner Promo-Tour für "Pacific Rim" äußerte er sich auch zu seinem geplanten Projekt "Dark Universe". Hier will er ein schlafkräftiges Team formen aus John "Hellblazer" Constantine, Dämon Etrigan, Swamp Thing, Deadman, The Spectre, Zatanna und Zatara - kurz: lauter Comic-Charakteren, die von klassischen Helden eigentlich kaum weiter entfernt sein könnten.
Um jene adäquat in Szene zu setzen, will er auch richtig dickes Geld in die Hand nehmen. Sein Ziel: ein Filmerlebnis à la "The Avengers" - nur eben etwas weniger heroisch. Und jetzt, wo Zack Snyder in "Man of Steel" so erfolgreich Superman in die Luft gejagt hat, würde sich Del Toro am liebsten an dessen filmische Welt anflanschen. Denn wozu das Rad - respektive das Setting - neu erfinden, wenn's diesbezüglich schon was Gutes gibt? "Das Tolle an 'Dark Universe' ist, dass Du die Möglichkeit hast, eine Supergruppe zu formen - aber dabei nach völlig neuen Regeln spielen kannst", erläuterte del Toro jetzt seine Vision. "Aber ich fände es großartig, wenn das DC-Universum ebenso einheitlich wäre, wie das Marvel-Universum. Wenn es hier also Zusammenhänge gibt, werde ich sie beachten."

Alle unter einem Dach...

Nicht ganz einfach eine Welkt konsistent zu halten, in der Film-Epen wie Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie genauso hineinpassen müssen wie Martin Campbells "Green Lantern" - von Halle Berry als "Catwoman" ganz zu schweigen. Vielleicht hat er ja deshalb noch niemanden gefunden, der ihm dazu die passende Story schreibt. Doch wer es schafft, einen kleinen roten Teufel mit abgesäbelten Hörnern und XXL-Faust wie "Hellboy" zum Publikumsliebling zu machen, wird auch dafür eine Lösung finden. Ob er dann auch ein Studio überzeugen kann, ihm genug Geld für seine kuriosen Pläne zu geben, steht jedoch auf einem anderen Blatt.
Frankenstein wird reanimiert08.07.2013

Im Roman ist Victor Frankenstein ein attraktiver junger Mann; hochintelligent, wissensdurstig - wenn auch von Ehrgeiz zerfressen. Da das passt ja...

Im Roman schafft der junge Wissenschaftler Leben aus toter Materie. Jetzt wird er selbst von den Toten zurückgeholt - und zwar gleich mehrmals.
Cineastisch betrachtet ist das Drama um die folgenschwere Schöpfung des Frankenstein ja ein echter Dauerbrenner: Die erste Adaption des Romans von Mary Shelley "Frankenstein oder Der moderne Prometheus" stammt schon aus dem Jahre 1910, in den 30er-Jahren kam dann Boris Karloff mit seiner Darstellung des künstlichen Menschen zu Weltruhm - und verankerte das von ihm verkörperte Bild des gutmütigen aber eben doch gefährlichen Monsters für immer in unserem kulturellem Bewusstsein.
Seit der Zeit gab es unzählige Filme, die das Thema mehr oder minder gelungen aufnahmen oder sich zumindest davon inspirieren ließen - zuletzt unter anderem Tim Burton mit seinem Stop-Motion-Abenteuer "Frankenweenie". Jetzt scheint sich in Hollywood jedoch die Überzeugung durchzusetzen, dass die Zeit reif ist, sich dem Thema noch mal seriös zu nähern - jedenfalls soweit man dort überhaupt von Seriosität reden kann. Und wie üblich: Wenn in der Traumfabrik ein Thema an Drehzahl gewinnt, feuert die Filmindustrie aus allen Rohren und Richtungen.
So wird Regisseur Paul McGuigan ("Lucky Number Slevin") die traurige Geschichte aus der Perspektive von Frankensteins Gehilfen Igor erzählen lassen - der mit Daniel Radcliffe noch dazu ziemlich prominent besetzt sein soll. In "I, Frankenstein" wiederum, spielt "Dark Knight"-Star Aaron Eckhart den humanoiden Bausatz. Und zwar nach der Graphic Novel des Zeichners Kevin Grevioux. Hier ringen verschiedenste Monster-Legenden um die Herrschaft in einer düsteren Stadt à la Arkham City - so auch Dracula, Dr Jekyll/Mr. Hyde und sogar Der Glöckner von Notre Dame. Klingt extrem krude - aber Bill Nighy soll auch mitspielen. Und dann wird's schon nicht so schlimm werden...
Eine andere Annäherung an das Thema wählt Regisseur Matt Reeves ("Cloverfield"): Er verfilmt den Jugendroman "This Dark Endeavor: The Apprenticeship of Victor Frankenstein". Darin versucht Victor Frankenstein mit Hilfe der Alchimie seinen todkranken Zwillingsbruder Konrad zu retten und stößt bei seiner Forschung prompt auf ein Lebenselixier. Aber noch fehlen die nötigen Zutaten - doch die sind alles andere als einfach zu beschaffen.
Und last not least der Mann, dem man so eine im wahrsten Sinne des Wortes cineastische Reanimation noch am ehesten zutraut: Guillermo del Toro. Der träumt ja schon seit Jahren von einer Neuauflage des klassischen Stoffes - jenseits von Probeaufnahmen mit Doug Jones, dem Star aus "Pans Labyrinth", kam bislang jedoch noch nichts zustande. Doch genau das will er jetzt offenbar ändern. Und weiß auch schon mit wem: Benedict Cumberbatch - der Mann, mit dem seit "Sherlock Holmes" offenbar jeder arbeiten will - soll die Rolle des genialen Forschers übernehmen. Entsprechende Erfahrung hat er auch schon: In Danny Boyles Bühnenversion des Romans spielte der Bösewicht aus "Star Trek Into Darkness" sowohl den Wissenschaftler als auch dessen mörderische Kreatur.

Künstlerische Freiheiten

Doch für viele einer der spannendsten Aspekte bei all den kommenden Variationen des klassischen Themas: Welche krea- oder eher destruk-tiven Freiheiten wird sich Hollywood gegenüber dem berühmten Roman diesmal herausnehmen: Beispiele gefällig? Gerne: Jeder kennt Frankensteins buckligen Gehilfen Igor - der allerdings im Roman überhaupt nicht vorkommt. Auch die oft zitierten Würden "Doktor" oder gar "Professor Frankensteins" sind reine filmische Ausschmückung. Ein "Herr Frankenstein" genügte Mary Shelley im Jahr 1818 noch völlig. Dieser erschuf seine Monster übrigens in einem normalen Stadthaus im bayerischen Ingolstadt - also nix mit schauriger Burg oder sinistren Gewölben, auch wenn die in den einschlägigen Filmen besonders spooky wirken.
Doch vor allem: Frankenstein ist der Wissenschaftler - und nicht das Monster. Hätten die Medienschaffenden der USA diesen Fakt nicht immer wieder hartnäckig ignoriert, wären uns Filmjuwelen wie "Frankenstein trifft den Wolfsmenschen" oder "Frankenstein 2 - Das Monster erwacht" glatt erspart geblieben.
"World of Warcraft"-Drehbuch fast fertig02.07.2013

Das Top Online-Rollenspiel soll endlich ins Kino kommen, bisher haperte es aber an der Story. Regisseur Duncan Jones ("Moon") verfilmt bald ein gut durchdachtes Drehbuch.

Bei so vielen Spielern kann man mit einer Verfilmung nichts falsch machen. Oder alles!
Drei Buchstaben, zwei Fraktionen, zehn Millionen Spieler: Das Online-Rollenspiel World of Warcraft, kurz "WoW", ist der absolute Rekordhalter in Sachen Computer-Fantasy. Kein Wunder, dass Hollywood sich längst die Filmrechte gesichert hat. Das ist allerdings bereits fünf Jahre her und die Fans fragen sich, warum sich so wenig tut, in Sachen "Wow"-Kinofilm.
Die Antwort darauf hat Produzent Thomas Tull, der schon Blockbuster wie "The Dark Knight", "300", "Inception" und die "Hangover"-Trilogie verantwortete:
"In der Vergangenheit war es bei Game-Verfilmungen oft so, dass man sich sagte 'Wie viele Spieler hat das Spiel? Okay, dann kaufen die sowieso ihre Kinotickets.' Aber das ist eine unglaublich schlechte Art, an einen Film heranzugehen. Wir habe uns dagegen viel Zeit genommen, um das Projekt zu entwickeln, weil wir es absolut nicht versauen wollen. Da ist diese unglaubliche Geschichte, der Krieg, all die verschiedenen Völker und Klassen, da wurde eine fantastische, reichhaltige Welt entworfen. Wie soll man daraus einen Film machen?"

"Herr der Ringe"-Star als Titelheld?

Mit dieser Frage hat sich das Team um die Drehbuchautoren Charles Leavitt ("K-Pax", "Blood Diamond") und Chris Metzen vom Game-Macher Blizzard Entertainment die letzten Jahre herumgeschlagen. Mit Erfolg, wie Thomas Tull sagt:
"Wir sind bald soweit, dass wir loslegen können. Wenn das Drehbuch ganz fertig ist, und wir uns sicher sind, dass die Geschichte auch für sich stehen kann und als Film funktioniert und das Publikum begeistert, dann fangen wir mit den Dreharbeiten an. Ganz so weit sind wir jetzt noch nicht, aber bald."
Das trifft sich gut, denn der Drehbeginn ist schon seit Längerem für Anfang 2014 geplant. Das erste Mal "Action!" rufen wird dann übrigens Duncan Jones, der sich mit im SciFi-Genre mit "Moon" und "Source Code" großes Kritikerlob verdiente. Er hat Sam Raimi auf dem Regiestuhl beerbt, der das Projekt wegen der langen Verzögerungen entnervt verlassen hat.
Als Darsteller ist unter anderem "Der Herr der Ringe"-Held David Wenham (Faramir) geplant, aber auch hier wird sich das Karrusell erst dann weiterdrehen, wenn das Drehbuch Grünes Licht hat.
Bis dahin können sich Fantasy-Fans die Zeit mit den letzten beiden Filmen der Hobbit-Trilogie vertreiben, während Gaming-Freunde sich auf "Need for Speed" (20.3.2014) und "Assassin's Creed" (21.5.2015) freuen können.
Christopher Nolan schließt "Batman" aus02.07.2013

Die "Justice League": Für Fans die letzte Hoffnung, Christopher Nolan noch einmal als Dunklen Rächer zu erleben. Leider eine trügerische.

Ein Nein ist ein Nein, findet Christopher Nolan - gerade für ehrenvolle Superhelden im Ruhestand. Also: "Der nächste bitte..."
Christopher Nolans "Dark Knight"-Trilogie war nicht nur eine grandiose Comic-Verfilmung - vor allem war sie grandioses Kino. Daher schaffte sie das Unmögliche: Filmfans zu begeistern, die vorher um Superhelden einen großen Bogen geschlagen hatten. Möglich machte das eine meisterhafte Regieführung, epische Bilder - und erstklassige Schauspieler wie Heath Ledger als Joker und Christian Bale als Batman. Letzter hatte es erstmals in der Geschichte der Fledermaus-Filme geschafft, mehr zu sein als die humanoide Füllung für ein dunkles Kostüm - er gab dem schwarzen Rächer Charakter, Tiefe - und nicht zuletzt Zweifel. Doch irgendwann war mit "Dark Knight Rises" das Grande Finale der Trilogie erreicht, und die ganze Fanbase hoffte und flehte und betete...
Aber erfolglos: Christian Bale ist durch mit dem schwarzen Rächer. Auch die Hoffnung, dass der Star wenigstens im Dienste der geplanten "Justice League"-Abenteuer noch einmal ins Batmobil steigen würde, zerschlägt sich. Denn der 39jährige Schauspieler mag einfach nicht mehr: "Wir hatten riesiges Glück, drei Batman-Filme zu machen. Das genügt, man darf nicht gierig werden", sagte er jetzt vor der Presse.

"Justice League"? Nie gehört...

Und überhaupt die "Justice League"... Da sei ja eigentlich auch nie wirklich die Rede davon gewesen: "Ich habe keinerlei Informationen dazu, ich weiß von überhaupt nichts", behauptet Bale jetzt steif und fest. "Ich haben nie mit einer Menschenseele darüber gesprochen. Ich weiß, dass sie einen Film über die 'Justice League' machen - das war's dann aber auch."
Wobei er nicht die geringsten Vorbehalte gegenüber weiteren Batman-Filmen habe - nur er steht dafür eben nicht mehr zur Verfügung. "Es ist wie eine Fackel, die von einem Schauspieler zum nächsten weitergereicht wird. Ich freue mich einfach darauf zu sehen, was jemand anderem dazu einfällt."
"Frankenstein": Plakat zum neuen Comic-Horror14.05.2013

Die klassische Monster-Saga als Comic-Verfilmung: In "I, Frankenstein" legt sich Aaron Eckhart (Harvey Dent aus "The Dark Knight") mit Dämonen und Gargoylen an.

Mit Höllenfratzen hat er Erfahrung?
Es war der große Schockmoment in "The Dark Knight", als Aaron Eckhart im Krankenhaus sein von Säure zerfressenes Gesicht zeigte und die Wandlung vom braven Staatsanwalt Harvey Dent zu "Two-Face" auf erschreckende Weise sichtbar machte.
Nun wird Eckhart erneut entstellt, diesmal als aus Leichenteilen zum Leben erweckte Kreatur: Frankenstein! Allerdings gibt es dabei eine äußerst freie Interpretation des klassischen Schauermotivs von Mary Wollstonecraft Shelley zu sehen: "I, Frankenstein" ist die Verfilmung einer Graphic Novel von Kevin Grevioux, der auch das Drehbuch für die Kinofassung schrieb.
Auch in der neuen Version erschafft Victor Frankenstein seine berühmte Kreatur, die er Adam nennt. Doch der muss nicht um Anerkennung und Liebe kämpfen, sondern gegen wilde Dämonen und Gargoylen, die seit Jahrtausenden um die Vorherrschaft streiten. Adam gerät dabei zwischen die Fronten, weil beide Seiten das Geheimnis seiner Unsterblichkeit für sich nutzen wollen.

Erst noch die Welt retten

Regie bei "I, Frankenstein" führt Stuart Beattie, der als Autor von "30 Days of Night" schon einschlägige Erfahrung mitbringt. Ab Herbst dieses Jahres darf dann im Kino gegruselt werden, einen ersten Vorgeschmack bietet das brandheiße Filmplakat.
Zuvor ist Aaron Eckhart übrigens noch in einer ganz "normalen" Rolle zu sehen - als mächtigster Mann der Welt im Terrorismus-Thriller "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr" an der Seite von Gerard Butler, der den Bodyguard des US-Präsidenten mimt.
Jessica Chastain reist "Interstellar"03.05.2013

Jessica Chastian ist für eine Rolle in Nolans Zukunftsvision "Interstellar" im Gespräch.

Für sein mysteriöses Projekt "Interstellar" schart Christopher Nolan ein interessantes Star-Trüppchen um sich.
Jessica Chastain soll neben Matthew McConaughey und Anne Hathaway die dritte Hauptrolle in Christopher Nolans geheimnisumwitterten Projekt "Interstellar" spielen. Wie Medien berichten, finden derzeit entsprechende Gespräche statt. Was die 36jährige Schauspielerin an der Rolle gereizt hat, ist jedoch noch ein völliges Mysterium - ebenso wie Aufgabe oder Bedeutung der von ihr gespielten Figur. Denn der Inhalt von "Interstellar" wird derzeit noch unter Verschluss gehalten - nicht wirklich überraschend bei einem erklärten Geheimniskrämer wie dem "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan.
Eines weiß man jedoch schon ziemlich sicher: Die Geschichte soll auf den Theorien des Physikers Kip Thorne basieren, der auch als Berater des Filmteams fungieren wird - was bedeutet, dass Zeitreisen und alternative Dimensionen darin eine Rolle spielen werden. Geplanter Kinostart für das Projekt, das Nolan nach einem Drehbuch seines Bruders Jonathan inszeniert, soll der 7. November 2014 sein.

Guillermo del Toro ist Fan von Chastain

Jessica Chastain ist derzeit in dem Horrorfilm "Mama" in den deutschen Kinos zu sehen. Da nimmt sie den Kampf auf gegen eine überprotektive Mutter - die allerdings schon länger nicht mehr unter den Lebenden weilt. Die Zusammenarbeit mit Regisseur Guillermo del Toro verlief dabei wohl so angenehm, dass der sie unbedingt für seine geplante Gothic-Romanze "Crimson Peak" gewinnen möchte.
"Justice League of America" unter Zack Snyders Regie?23.04.2013

Wird "Man of Steel" ein Erfolg, dürfen Zack Snyder und Henry Cavill sofort die "Avengers"-Konkurrenz rekrutieren

Voller Hoffnung blicken arbeitslose Superhelden auf den "Man of Steel" ...
Der "Man of Steel" plus "The Dark Knight" plus eine Handvoll weiterer DC-Helden ergibt einen Kinohit in "Avengers"-Dimensionen. Und den soll Zack Snyder inszenieren - unter einer klitzekleinen Bedingung.
"Justice League of America" heißt das Projekt, welches Comicfans auf der ganzen Welt seit Jahren elektrisiert: Superman, Batman, Wonder Woman, Green Lantern, Green Arrow und der Flash in einem gemeinsamen Abenteuer. Doch immer noch ist unklar, welche Pläne Warner Bros. mit dieser Superhelden-Gang schmiedet. Fest steht nur, dass der Filmriese den Film gerne machen würde. Um eben gegen Marvels "Avengers" anstinken zu können.
Die Gerüchte überschlugen sich: "Dark Knight"-Regisseur Christopher Nolan sollte die "Justice League"-Regie übernehmen - dementiert. Batman-Darsteller Christian Bale würde dafür wieder die Spitzohr-Maske aufsetzen - dementiert. Zuletzt wurde kolportiert, Ruben Fleischer ("Zombieland", "Gangster Squad") säße schon sicher im Regiestuhl.

Superhelden-Wahl an der Kinokasse

Der dementierte jetzt auch - und verriet immerhin, wen Warner im Sinn hat für die "Justice League of America"-Regie: "Das ist etwas, auf das sich Zack Snyder bereits vorbereitet." Das ergibt Sinn, denn der "300"-Macher hat sich ja gemeinsam mit Henry Cavill bei "Man of Steel" bereits warmgelaufen.
Der Haken dabei: Superman ist nicht unbesiegbar - Studiobosse und Kinogänger sind stärker. Soll heißen: Lieben die Fans den neuen "Man of Steel", heben die Warner-Granden den Daumen für die "Justice League". Ob die "Avengers" also hochkarätige Konkurrenz bekommen, wird ab dem 20. Juni an der Kinokasse entschieden.
Christopher Nolan gibt "Justice League" einen Korb12.04.2013

Von Superhelden scheint der "Dark Knight"-Regisseur erstmal die Nase voll zu haben.

Der Star-Regisseur will offenbar nicht auch noch zum "Justice League"-Chef werden.
Es hatte doch alles so schön geklungen: Christopher Nolan - der Mann, dessen "Batman"-Trilogie Filmgeschichte schrieb - nimmt die Geschicke der "Justice League" in seine bewährten Hände und führt den Zusammenschluss der größten Helden des DC-Universums in immer neue, epische Abenteuer.
Mit im Gesamtpaket: Sein treuer Freund und "Dark Knight"-Star Christian Bale, der in seine grandiose Rolle als schwarzer Rächer zurückkehrt. Denn zu den übermenschlichen Mitgliedern der illustren "Justice League" gehören nicht nur Wonder Woman, Green Lantern, Green Arrow und der Flash - auch die beiden Comic-Ikonen Superman und Batman waren Teil des Superhelden-Teams.
Und beflügelt durch große Stars, geführt von großen Regisseuren - nicht zuletzt hebt demnächst auch Henry Cavill als Supie in Zack Snyders "Man of Steel" ab - bricht endgültig das goldene Zeitalter der Superhelden-Filme an. Und alle Comic-Fans lebten und guckten glücklich bis ans Ende...

Das war alles nur geträumt...

Hier müssen wir leider abbrechen. Denn Warner Präsident Jeff Robinov schüttelte jetzt unsanft alle Träumer wach, indem er verkündete, dass das alles leider, leider nicht stimme. Christopher Nolan macht es nicht, und Christian Bale wird wohl auch nicht mehr die schwarze Maske überstreifen.
Und was bleibt dann allen Freunden des phantastischen Genres? Zunächst mal die Hoffnung auf den "Man of Steel". Denn wenn es nach Produzent Chris Roven geht, soll die Superman-Verfilmung "den Ton für die Verfilmung der zukünftigen DC Comics angeben". Ob das etwas Gutes oder Schlechtes ist, werden wir ab 20. Juni beurteilen können - dann hebt Superman nämlich auch in Deutschland ab.
Matthew McConaughey reist "Interstellar"04.04.2013

Wie bei dem enigmatischen Regisseur üblich, sind Informationen zu seinem neuen Projekt rar. Doch wenigstens der Star steht schon mal fest.

Wenn normale Männer Matthew McConaugheys Körperbau sehen, wollen sie ihn meist sowieso auf den Mond schießen. Doch seine nächste Reise könnte tatsächlich noch viel weiter gehen.
Wenn ein Filmemacher wie Christopher Nolan, der vor seiner epochalen "Dark Knight"-Trilogie ja Schädelspalter wie "Inception" und "Memento" geschaffen hat, sich der Science-Fiction annimmt, bekommen viele Fans des zukunftsorientierten Genres leuchtende Augen. Nicht ohne Grund: Schließlich geht "Interstellar" auf eine Idee von Regie-Legende Steven Spielberg zurück, der das Projekt bereits 2006 ins Leben gerufen hat - inspiriert durch
die Arbeit des Physikers Kip S. Thorne am California Institute of Technology, besser bekannt als Caltech. Der hat maßgeblich die Theorie von Zeitreisen mit Hilfe von Wurmlöchern mitgeformt - was ihn nicht nur Anerkennung in der akademischen Welt beschert hat sondern auch zum idealen Berater für Christopher Nolan und "Interstellar" macht.
Jetzt hat sich auch ein Schauspieler gefunden, der sich der Hauptrolle annimmt: der Name Matthew McConaughey wurde ja schon länger mit dem geheimnisvollen Projekt in Verbindung gebracht. Auf die Frage, ob er das bestätigen könne, antwortet der Star aus "Magic Mike" lapidar. "Ich bestätige." Mehr auch nicht. Geschwätzigkeit hat sich in der Zusammenarbeit mit Christopher Nolan noch nie bewährt, der seine Filme bis zur Premiere gerne mit einer Decke des Schweigens umhüllt.

Ein Name und eine Phrase

Matthew McConaughey wird einen Mann namens Cooper spielen, der... Ja, das war's eigentlich an gesicherten Informationen auch schon. Lediglich der Name des Protagonisten - und dazu der ominöse Satz, dass der Film "eine heldenhafte interstellare Reise an die Grenzen unseres wissenschaftlichen Verständnisses" zeigen wird. Oben erwähnte Indizien deuten dazu darauf hin, dass mit ziemlicher Sicherheit ein Wurmloch mitspielt. Genaueres also vermutlich erst wieder am 7. November 2014, dem momentan angepeilten Kinostart.
"Justice League" mit Christopher Nolan und Christian Bale?04.03.2013

Filmisch kam die "Justice League" bislang nicht recht auf die Füße. Doch sollte der Besetzungs-Coup gelingen, wartet auf uns ein All-Star-Team.

Wenn sich Batman, Superman und zwei Regisseur der Spitzenklasse zusammentun, sollten sich die "Avengers" warm anziehen.
Wenn es um Superhelden geht, führt an der "Justice League" - hierzulande genannt Gerechtigkeitsliga - kein Weg vorbei. Im Comic-Universum von DC ist diese der Zusammenschluss aller maßgeblicher Helden; kein Wunder, dass schon lange der Wille des Filmhauses Warner herrscht, die epischen Abenteuer des übermenschlichen Teams auf die Leinwand zu bringen. So richtig nahm das Projekt bisher allerdings nicht Fahrt auf. Erst erwies sich die Suche nach dem passenden Regisseur als schwierig, dann fiel ein erstes Drehbuch in Ungnade - hinzu kam, dass nach Flops wie "Green Lantern", "Jonah Hex" oder "Superman Returns" die Geldgeber etwas zögerlich waren, in ein unrundes Projekt hunderte von Millionen Dollars zu investieren.
Doch glaubt man den neuesten Gerüchten aus der Traumfabrik, scheint auch im DC-Universum endlich wieder die Sonne aufzugehen. Nicht genug damit, dass Zack Snyders Superman-Verfilmung "Man of Steel" bei allen Testvorführungen mächtig Eindruck hinterlässt und somit den Weg für weitere Superhelden-Filme ebnet. Auch in puncto Regisseur gibt es wohl einen ernstzunehmenden Interessenten. Und was für einen: Christopher Nolan - der Mann, dessen "Batman"-Trilogie in vielerlei Hinsicht Filmgeschichte schrieb - soll die Geschicke der "Justice League" in seine bewährten Hände nehmen. Damit nicht genug: Im Schlepptau hat er angeblich Christian Bale, der sich - entgegen allen Statements der Vergangenheit - tatsächlich wieder das schwarze Cape umhängen würde um als dunkler Ritter Gotham City zu bewachen. Auch Henry Cavill und Zack Snyder wollen sich in diesem Fall dem Team anschließen; Ersterer natürlich als Superman - und Zweiterer ist am Set immer wohlgelitten wenn es darum geht, Kämpfe jeglicher Spielart in möglichst spektakulärer Optik zu präsentieren.

Wo Licht ist, ist auch Schatten

Mehr Star- oder Kreativ-Power kann man sich weder als Film- noch als Comic-Fan wünschen - und natürlich auch nicht als Studio. Lediglich einer schaut vermutlich etwa zerknirscht, sollte sich das Gerücht bestätigen: Joseph Gordon-Levitt. Der hatte nämlich den Sitz des Batmobils schon vorsorglich auf seine Größe eingestellt. Doch wenn "Dark Knight" Christian Bale wieder an den Fahrersitz will, heißt es für den Jungstar entweder rüberrutschen - oder gleich aussteigen und laufen. Oder bei Warner fragen, ob nicht noch ein weiterer Superheld Gesicht und Körper sucht. Schließlich gehören auch Flash, Aquaman oder der Martian Manhunter zur Liga - und von denen könnten noch jeder eine passende Füllung für sein Kostüm vertragen.
"Stirb Langsam"-Regisseur soll für ein Jahr ins Gefängnis17.01.2013

John McTiernans Berufung gegen eine Haftstrafe wegen Falschaussage in einem Abhör-Prozess wurde abgewiesen. Unklar ist, ob der Regisseur von "Stirb Langsam 1 & 3" die Strafe antritt.

Er hat die Ermittler belogen?
Hollywood wird "Traumfabrik" genannt - und dort, wo die wildesten Hirngespinste kreativer Menschen auf der Leinwand Wirklichkeit werden, nimmt man es hinter den Kulissen leider oft auch nicht ganz so genau mit der Wahrheit. Allerdings verstehen Richter bei so etwas keinen Spaß!
Das musste jetzt einer der ganz Großen Hollywoods erfahren: John McTiernan. Der Regisseur bescherte uns Klassiker wie "Jagd auf "Roter Oktober"", den ersten und dritten "Stirb Langsam"-Film sowie "Predator", "Last Action Hero" und "Die Thomas Crown Affäre". Zu seinen weniger gelungenen Projekten zählt aber auch "Rollerball" - und das bringt den Filmemacher nun womöglich ins Gefängnis.
Denn um das ziemlich mittelmäßige Skater-Spektakel gab es seinerzeit jede Menge Streit, unter anderem mit der Produzentenlegende Charles, genannt "Chuck", Roven ("Batman-Trilogie", "12 Monkeys", "Eiskalte Leidenschaft"). McTiernan hat dabei nachweislich den Promi-Detektiv Anthony Pellicano angeheuert, um Rovens Telefon anzuzapfen. Pellicano sitzt inzwischen selbst für 15 Jahre im Gefängnis, weil er in 78 Fällen, die Leitungen von Hollywoodstars abgehört hat, darunter u.a. Sylvester Stallone.

Schuldig - nicht schuldig - doch schuldig...

Nun könnte ihm McTiernan nachfolgen, denn dessen Berufung gegen eine Verurteilung wegen Falschaussage wurde vom obersten Gerichtshof nun abgewiesen. Der 62-Jährige war 2010 verurteilt worden, weil er FBI-Agenten belogen hatte, die Anthony Pellicano verfolgten. Seitdem ist McTiernan nur gegen Kaution auf freiem Fuß.
McTiernan stritt ursprünglich ab, dass er Pellicano den Auftrag erteilt hatte, Chuck Roven abzuhören. Doch die Agenten fanden später eine Aufnahme des Gesprächs, indem McTiernan exakt diese Anweisung erteilte. In einem Prozess von 2006 plädierte McTiernan auf schuldig, änderte dies aber später wieder auf unschuldig ab. Erst nach der Verurteilung bekannte McTiernan sich wieder schuldig, um dann Berufung einzulegen. Eine Geldstrafe von 100.000 Dollar hat er bereits bezahlt.
McTiernans Anwalt bezweifelt allerdings, dass ein Mandant die Strafe tatsächlich absitzen muss, da es tatsächlich nie zu einer Abhöraktion gekommen sei und der Regisseur "nur" wegen Falschaussage, aber nicht wegen des eigentlichen Vorwurfs verurteilt worden sei.
Hollywood-Insider schätzen das allerdings anders ein: Man rechnet eher damit, dass die Richter an McTiernan ein Exempel statuieren wollen, um für eine Besserung des allgemeinen Geschäftsgebarens im Umfeld der Traumfabrik zu sorgen?
Reist Christopher Nolan bald "Interstellar"?11.01.2013

Wie die Kunde geht, wird sich der "Dark Knight"-Regisseur filmisch als nächstes der Science-Fiction zuwenden.

Parallel-Dimensionen, Zeitreisen - wenn die Gerüchte stimmen, wird Christopher Nolan mit seinem nächsten Film alle Nerds sehr glücklich machen.
Mit seiner Batman-Trilogie, die durch "The Dark Knight Rises" zum Abschluss kam, hat sich Christopher Nolan ein filmisches Denkmal gesetzt. Doch wie bei allen Großtaten stellt sich ihm - und somit seinen Fans - die Frage: Wie geht es weiter? Verzweifelt gesucht: eine cineastische Herausforderung. Erschwerend kommt hinzu, dass der Regisseur von "Memento" und "Inception" einen ausgewiesenen Hang zu Mindtwistern hat.
Mittlerweile gibt es jedoch ein Thema, das unter der Hand als nächstes Nolan-Projekt gehandelt wird: "Interstellar" heißt das Script - und dreht sich um Parallel-Dimensionen, Zeitreisen und Forscher, die sich zu dem Zwecke Dimensions-Wurmlöcher bedienen. Inhaltlich könnte das also durchaus zu Nolan passen. Bis man von dem berüchtigten Geheimniskrämer selbst dazu eine verbindliche Aussage bekommt, ist der Film allerdings wohl schon abgedreht. Und zugegeben: Insgesamt klingt das natürlich ein wenig nach Wunschdenken - dem feuchten Traum aller Geeks, wenn sie sich von dem Star-Regisseur einen Film wünschen dürften.

Kreativer Familienbetrieb

Fest steht jedoch: Das Script ist real und stammt von seinem Bruder Jonathan. Einige Jahre lang soll es schon durch Hollywood kreisen, selbst Großmeister Steven Spielberg hat sich bereits dafür interessiert. Angeblich will Christopher Nolan, der ja schon in "Memento", "Prestige" und den beiden "Dark Knight"-Teilen auf die Feder seines Bruders setzte, noch eigene Ideen einarbeiten - und dann kann die Reise beginnen.
Heath Ledger wollte keinen "Batman"03.12.2012

Fast hätte einer der grandiosesten Superschurken nie existiert. Denn Heath Ledger lehnte Superhelden-Filme pauschal ab.

"Why so serious?" - "Warum denn so ernst?" Als Joker war Heath Ledger eine schauspielerische Macht. Doch eigentlich hatte der viel zu früh verstorbene Star gar keine Lust auf eine Rolle in der "Batman"-Trilogie von Christopher Nolan.
Heath Ledgers unvergesslicher Auftritt als Joker in "Batman Begins" hat Maßstäbe gesetzt -völlig zurecht wurde der Star nach seinem Tod für diese überwältigende Leistung mit dem Oscar geehrt. Doch um ein Haar hätte es die unglaubliche Performance nie gegeben. Denn wie Christopher Nolan jetzt der Presse anvertraute, hatte Ledger ursprünglich überhaupt keine Lust auf eine Rolle in der Comic-Verfilmung. Und das, obwohl ihm der Regisseur ursprünglich sogar die Titelrolle in "Batman Begins" anvertrauen wollte: "Er war wirklich liebenswürdig, aber er sagte 'ich werde niemals eine Rolle in einem Superhelden-Film spielen'."
Als er jedoch das fertige Resultat sah, änderte er seine Meinung offensichtlich - und bat darum, den Superschurken "Joker" in "The Dark Knight" spielen zu dürfen. "Heath bereitete sich monatelang auf die Rolle vor", erläuterte Nolan das Dilemma, in dem er sich damals befunden hatte. "Wir hatten ihn ausgewählt, bevor überhaupt das Script existierte. Er hatte also eine lange Zeit, in der er geradezu besessen von der Rolle wurde. In der er überlegte, wie er was genau machen würde und wie er sie sich vorstellte... Ein äußerst kritischer Moment - denn wenn er das Script nicht gemocht hätte, wäre alles sehr schwierig geworden. Aber er mochte es. Und sowohl er als auch ich seufzten vor Erleichterung."

Mit zerrissener Seele

Natürlich ist auch Tom Hardy als monströser Kämpfer Bane in "The Dark Knight Rises" äußerst beeindruckend. Und doch ist es hier letztlich seine unaufhaltsame Physis, die im Gedächtnis bleibt. Und nicht wie beim Joker eine defekte Seele - die Heath Ledger in seiner letzten Rolle wie einen zerbrochenen Spiegel anlegte: strahlend, funkelnd, blendend - und doch auf immer zerstört und verloren.
Viggo Mortensen als Doctor Strange10.09.2012

Mit dem Magier findet bald ein besonders schillernder Superheld den Weg auf die Leinwand.

Superschurken à la Bane oder Joker sind das eine - wenn's aber richtig mystisch wird, brauchen auch Superhelden magische Verstärkung.
Batman, Spiderman - Superman natürlich - und auch Iron Man sollten mittlerweile jedem erstzunehmenden Filmfan ein Begriff sein. Denn selbst, wenn man nicht zum rasant wachsenden Kreis der Comic-Fans zählt, brechen Verfilmungen wie die "Avengers" oder "Dark Knight" längst alle möglichen Rekorde. Kein Wunder, dass immer mehr Charaktere aus dem Superhelden-Universum auf die Leinwand gezerrt werden - oftmals in der Hoffnung, mit ihnen den Grundstein für eigenständige Verfilmungen zu legen. Wolverine, kongenial verkörpert von Hugh Jackman, ist so ein Fall. Scarlett Johansson hofft zur Zeit als "Black Widow" auf eine Solomission - und "Thor" Chris Hemsworth bekommt mit "Thor 2 - The Dark World" schon das zweite Abenteuer auf den muskulösen Leib geschrieben. Darin soll eine besonders interessante Figur der Marvel-Welt in die Filmwelt überführt werden: Doctor Strange - ein mächtiger Magier, der immer dann den Menschen hilfreich zur Seite tritt, wenn die Bedrohung magisch, mystisch oder ähnlich geisterhafter Natur ist.

Der passende Mann fürs Mystische

Das Beste daran ist jedoch, dass man angeblich bereits den passenden Star gefunden hat, der diese schillernde Rolle mit Leben erfüllen wird: Keinen geringeren als Elbenfreund Viggo Mortensen. Und wer ihn bereits 1995 in "God's Army" als Höllenfürst gesehen hat, zweifelt keine Sekunde, dass er dem mysteriösen Erscheinungsbild eines Doctor Strange auch schauspielerisch problemlos gewachsen ist.
Banes Geheimnisse aus "Dark Knight Rises" entfernt10.08.2012

Etliche Szenen mit Tom Hardy als Bane schafften es nicht in die Kinofassung von "Dark Knight Rises". Dabei hätten sie viel über den Schurken Bane verraten.

Banes düstere Vergangenheit fiel dem Schnitt von "The Dark Knight Rises" zum Opfer. Seine Kostümdesignerin verrät, was die Fans verpasst haben.
Das Kinopublikum darf vieles sehen, muss aber nicht alles wissen. Christopher Nolan verrät in "The Dark Knight Rises" nicht sehr viel über den Hintergrund des Schurken Bane (Tom Hardy). Das hat bei dem Regisseur Methode, auch im Vorgänger "The Dark Knight" ließ er offen, woher der Joker (Heath Ledger) eigentlich kam.
Licht in die dunklen Gassen von Gotham City bringt "Dark Knight Rises"-Kostümdesignerin Linda Hemming. Sie verrät, dass etliche Szenen geplant waren, die Banes Anfänge erklären sollten.
"Dem Publikum sollte ursprünglich gezeigt werden, wie Bane in seiner Jugend verwundet wurde", erklärt die Designerin. "Eine der fundamentalen Informationen über sein Kostüm ist, dass seine Narbe von einer Rückenverletzung stammt. Selbst wenn er die kugelsichere Weste nicht trägt, auf den Leibgurt und die Hosenträger kann er nicht verzichten."
Linda Hemming stattete Tom Hardy mit mehreren Versionen seines Kostüms aus: "Da ist diese Szene im Gefängnis, in der er so zu kämpfen lernt, wie auch Batman trainiert wurde. Hier trägt er eine frühe Version seines Leibgurtes. Der unterstützt ihn zwar, aber es ist noch nicht die endgültige Ausrüstung. Er trägt auch eine erste Fassung seiner Gasmaske, die nur irgendwie zusammengeklebt ist."
Um den Film auf eine verträgliche Länge zu schneiden, ließ Christopher Nolan auch kernige Action entfernen: "Sieht man den Film, bevor die Szene herausgeschnitten wurde, erlebt man Tom Hardy in einer kompletten Kampfsequenz aus der frühen Zeit Banes", erzählt Hemming, "er trägt Ketten, steht auf einem Holzgerüst und wird von mehreren Männern angegriffen. In diesen Szenen wirkt seine Maske noch primitiv und zusammengestümpert."
Als sie erfuhr, dass diese Szene geopfert werden musste, war Linda Hemming äußerst betrübt: "Das ist schon eine Schande. Ich will mich darüber aber nicht zu sehr aufregen. Doch da ist noch eine andere Szene, in der gezeigt wurde, warum er diese Maske tragen musste und woher er sie bekam."
Auch ohne die von Designerin Linda Hemming genannten Sequenzen ist "The Dark Knight Rises" ein gelungenes Kinoabenteuer. Wer sie trotzdem unbedingt sehen will, muss auf die DVD Ende des Jahres hoffen und darauf, dass Christopher Nolan sie im Kapitel "Entfallene Szenen" springen läßt.
Neuer "Batman" schon im nächsten Jahr?06.08.2012

Unter hohem Druck wird der Nachfolger für den "Dark Knight" geplant - der neue Batman soll gemeinsame Sache mit Superman machen

Wer wird Christian Bales Nachfolger in der "Dark Knight"-Rüstung? Das Studio braucht schnell einen neuen Batman - als Kumpel für den "Man of Steel".
"The Dark Knight Rises" wird an der Kinokasse nicht an den Vorgänger "The Dark Knight" heranreichen, aber dennoch sehr viel Geld in die Kassen des Studios Warner Bros. spülen.
Die Väter des Erfolges, Regisseur Christopher Nolan und Christian Bale, stehen für weitere Batman-Filme nicht mehr zur Verfügung. Dennoch ist es keine Frage, dass das Studio den Goldjungen von Gotham City nicht in der Versenkung verschwinden lassen wird.
Wer aber gedacht hat, dass Batman wenigstens eine kleine Verschnaufpause vergönnt wäre, irrt. US-Nachrichtenseiten melden, dass sich der 'Dunkle Ritter' schon im nächsten Jahr wieder zum Dienst melden muss - nachdem der neue 'Superman'-Film "Man of Steel" abgedreht ist und noch bevor "Justice League of America" produziert wird.
Mit dieser Superhelden-Combo will Warner Bros. am Erfolg von "Marvel's The Avengers" kratzen. Überzeugt Henry Cavill als Superman in "Man of Steel" und schlägt ein neuer "Batman" ein, dann kann der Filmriese mit der "Justice League" ein zugkräftiges Duo gegen "Iron Man" & Co. in Stellung bringen.
Doch wer sich auch immer das "Batman"-Cape umhängt, muss einen großen Namen tragen - sonst wird er so früh nach "Dark Knight Rises" von Christian Bales Schatten verschluckt. Colin Farrell, während der Pressekonferenz zu "Total Recall" gefragt, ob er Lust auf "Batman" habe, weiß das natürlich - und winkte gleich ab.
Farell wandelt zwar in den tiefen Spuren von Arnold Schwarzenegger, aber in denen von Bale will er sich nicht verlieren: "Das Kind in mir würde sagen 'Yeah, aber sicher!'. Doch Christian hat einen brillianten Job gemacht. Ich will nicht sagen, dass ich ein Angebot bekommen hätte, aber ich bin nicht sicher, ob es eines wäre, das mich interessieren würde."
Batman-Cop Gary Oldman von Heath Ledger "geblendet"02.07.2012

Im Finale "The Dark Knight Rises" spielt er wieder den kultigen Polizeichef Gordon. Doch der beste Batman-Mime ist für Gary Oldman der tragisch verstorbene Heath Ledger.

Fast schon übernatürlich?
Gary Oldman gilt als still und bescheiden - und als einer der besten Schauspieler seiner Generation. Für seinen Auftritt in "Dame König As Spion" gab's zuletzt sogar eine Oscar-Nominierung.
Doch bei einem seiner Schauspiel-Kollegen gerät Oldman selbst ins Schwärmen: Heath Ledger. Der australische Star war nach den Dreharbeiten zum zweiten Batman-Film "The Dark Knight" auf tragische Weise an einer Medikamentenkombination gestorben. Die Erinnerung ist bei Gary Oldman noch ganz frisch.
"Wenn man Heath bei der Arbeit zusah, war man regelrecht geblendet", schildert Gary Oldman. "Er hatte wirklich eine Art Licht um sich, das war unbeschreiblich. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass er alles, was er sich vornahm, auch erreichen konnte?"
Für die exzellente Leistung als Joker in "The Dark Knight" hatte Heath Ledger postum einen Oscar erhalten. Indes ist der Filmwelt durch Ledgers Tod nicht nur ein exzellenter Schauspieler verloren gegangen, wie Gary Oldman berichtet: "Heath hatte geplant, selbst Regie zu führen?"
Auch abseits der Filmsets hat Ledger seinen Kollegen Gary Oldman beeindruckt: "Er war ein extrem guter Schachspieler", erinnert sich Oldman. "Wir haben mehrere Male gegeneinander gespielt. Heath hat jedesmal gewonnen."
Dennoch wird es im Batman-Finale "The Dark Knight Rises", das am 26. Juli in die deutschen Kinos kommt, keinen Bezug zu Heath Ledgers Kultfigur Joker geben. Das hat Regisseur Christopher Nolan mehrfach betont: "Die Beziehung, die ich als Mensch zu Heath hatte, verbietet mir, das, was passiert ist, in irgendeiner Form Teil eines Films werden zu lassen."
Leonardo DiCaprio sollte "Dark Knight Rises"-Schurken spielen04.06.2012

Die Studiobosse wollten Leo DiCaprio als "Riddler" gegen Batman in Stellung bringen. Doch Regisseur Christopher Nolan sträubte sich.

Statt dem Brocken "Bane" sollte ein zierlicher "Riddler" Batman herausfordern - doch Christopher Nolan entschied gegen den Willen der Studiobosse und servierte Superstar Leo DiCaprio ab.
Die Entscheidung für "The Dark Knight Rises" fiel in der Chefetage des Filmriesen Warner Bros., als der Vorgänger "The Dark Knight" 2008 an den Kinokassen durch die Decke ging und über eine Milliarde Dollar einspielte. Doch die Pläne der Studiobosse unterschieden sich erheblich von den Vorstellungen des Batman-Masterminds Christopher Nolan.
Zwar stand von Anfang an fest, dass erneut Nolan und seine Autoren David Goyer and Jonathan Nolan die Story zu "Dark Knigt Rises" entwickeln würden, aber ein bisschen wollten die Warner-Granden auch mitreden. Zum Beispiel in der Schurkenfrage und welcher Star gegen 'Batman' Christian Bale besetzt werden soll.
Goyer plauderte nun gegenüber 'Batman-News' aus, dass er unmissverständlich darüber informiert worden sei, "der kommende Bösewicht wird der 'Riddler' und wir wollen, dass er von Leonardo DiCaprio gespielt wird." Man erhoffte sich wohl von DiCaprio eine ähnlich intensive Darstellung, wie es Heath Ledger als Joker gelungen war.
Doch Christopher Nolan, die Erfolge seiner beiden "Batman" und "Inception" im Rücken, pfiff auf die Wünsche der Warner-Chefs. Er engagierte fast alle Darsteller aus "Inception" für "The Dark Knight Rises" - mit Tom Hardy als Schurken Bane - aber DiCaprio ließ er außen vor. Aus Trotz?
Zur technischen Umsetzung verriet Goyer, dass "mehr als ein Drittel des Filmes, nämlich eine ganze Stunde, in IMAX-Technik gedreht wurde." Wenn das stimmt, bedeutet es auch, dass "The Dark Knight Rises" drei Stunden lang ist. Dann würden die Fans - ab 26. Juli - viel "Batman"-Kult fürs Eintrittsgeld bekommen.
Die Anhänger von Leonardo DiCaprio müssen sich noch bis zum Januar gedulden, aber dann bekommen sie ihren Star gleich als Double-Feature serviert. Ab 10.1.2013 ist er als "The Great Gatsby" zu sehen und ab 31.1.2013 tatsächlich einmal als Schurke: Leo spielt einen Sklavenschinder in Quentin Tarantinos Wildwestballade "Django Unchained".
Tim Burton hält seine "Batman"-Filme für leichte Kost04.05.2012

Im Vergleich zu Christopher Nolans Batman-Versionen empfindet Tim Burton seine beiden Werke über den Dunklen Rächer als reinen Kindergeburtstag.

Tim Burton ist für seine düsteren Leinwandeskapaden bekannt. In Christopher Nolan hat er laut eigener Aussage seinen Meister gefunden. Burtons Batman-Werke reichen Burtons Meinung nach in Sachen Finsternis nicht die Spur an Nolans "Batman Begins" und "Dark Knight" heran.
Was haben Filme wie "Beetlejuice", "Batman", "Alice im Wunderland" oder "Dark Shadows" gemein? Richtig, sie wurden alle von Tim Burton in Szene gesetzt und strotzten nur so vor Skurrilität, Groteske und Aberwitz.
Jetzt hat die Gallionsfigur des Abgründigen laut eigener Meinung jedoch seinen Meister in Christopher Nolan gefunden. Tim Burton glaubt nämlich, seine beiden Batman-Abenteuer "Batman" und "Batmans Rückkehr" wären eine fröhliche Dollerei verglichen mit den neu befeuerten "The Dark Knight"-Versionen von Christopher Nolan.
Burton, der nun mit der Beißer-Mär "Dark Shadows" erneut Gänsehautgefühle aufkommen lassen möchte, zeichnete für Batmans Auferstehung im Kino verantwortlich. 1989 legte der Kalifornier mit "Batman" den Grundstein, bevor er 1992 mit "Batmans Rückkehr" nachlegte.
Burton empfindet seine beiden Flattermannversuche in der Zwischenzeit als zu lasch, wenn er sie mit Nolans Krawall-Blockbustern "Batman Begins" und "The Dark Knight" vergleicht. "Mir wurde immer gesagt, mein Filmmaterial wäre dunkel. Aber heutzutage wirkt mein 'Batman' wie eine Kindergartenversion verglichen mit Christopher Nolans 'The Dark Knight'", berichtet Burton.
Ihm persönlich bleibt wenigstens ein Trost. Immerhin ist für ihn Michelle Pfeiffers Leistung als Catwoman eine seiner Lieblingsdarbietungen von allen Filmen, in denen er mitgewirkt hat. Besonders eine Szene beeindruckte den Regisseur am meisten: "Ich erinnere mich daran wie sie es schaffte, mich zu beeindrucken. So ließ sie einen lebenden Vogel aus ihrem Mund fliegen, lernte den Umgang mit einer Peitsche und tanzte mit High-Heels über Häuserdächer." Daran erinnern wir uns auch besonders gerne.
"Tudors"-Star Henry Cavill baut die Chinesische Mauer10.02.2012

Henry Cavill, Star aus dem TV-Hit "Die Tudors" und neuer Superman, spielt die Hauptrolle im Geheimprojekt "The Great Wall" um den Bau der chinesischen Mauer.

Er ist der Mann für die schwersten Jobs in Hollywood!
Henry Cavill hat sich als langjähriger Begleiter des launenhaften Königs Henry im Serienhit "Die Tudors" in die Herzen der Fans gespielt - und in die allererste Liga der Hollywood-Stars: Wann immer nun in der Traumfabrik eine Rolle als strahlender Retter zu vergeben ist - sei es im "Krieg der Götter" oder gar als größter aller Helden "Superman" - ist Cavill die erste Wahl.
Nun soll er gar das größte Bauwerk der Weltgeschichte errichten - die Chinesische Mauer! Denn Henry Cavill hat die Hauptrolle im Historien-Epos "The Great Wall" ergattert. Im Regiestuhl sitzt dabei Edward Zwick, der schon mit "Last Samurai" bewiesen hat, dass er fernöstliche Motive in beeindruckend schöne Bilder bannen kann.
Details zur Handlung werden derzeit noch geheim gehalten, die Macher haben lediglich verraten, dass "die mysteriösen Hintergründe des Baus der Mauer" im Mittelpunkt stehen sollen.
Vermutlich wird "The Great Wall" daher in der wichtigsten Bauphase der Mauer um 220 v. Christus spielen, als der erste chinesische Kaiser Quin Shihuangdi sein Reich vor Invasoren aus dem Norden abschirmen wollte. Erste einfache Befestigungsanlagen datieren zwar schon aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. und die endgültige Form der Mauer entstand dann erst ums 15. Jahrhundert n. Chr. Doch eine große unbeantwortete Fragen um die Mauer lautet, wie das chinesische Volk unter dem ersten Kaiser mit den bescheidenen architektonischen Mitteln des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts überhaupt ein derart enormes Bauwerk bewältigen konnte.
Welche Rolle Henry Cavill spielen wird, um dieses Mysterium aufzuklären, ist dabei noch ungewiss. Als Chinese wird er eher nicht zu sehen sein, vielleicht aber als westlicher Berater oder Helfer?
Hinter dem Projekt steht übrigens Top-Produzent Thomas Tull, auf dessen Konto eine ganze großer Kino-Epen gehen - allerdings von recht unterschiedlicher Qualität: "10.000 BC", "300", "The Dark Knight" Watchmen", "Inception", "Kampf der Titanen" und "Sucker Punch" waren alle großformatiges Kino, allerdings nicht immer mit großartigen Drehbüchern.
Dieses kommt bei "The Great Wall" von Max Brooks, der auch die schräge Zombie-Satire "World War Z" mit Brad Pitt geschrieben hat, die im Januar 2013 in die deutschen Kinos kommt. Das lässt hoffen, dass sich das China-Epos nicht einfach nur in bedeutungsschweren Bilderfluten verlieren wird, sondern auch eine Prise Witz und Ironie entfaltet?
Piraten stehen auf "Avatar"13.10.2011

Mit weltweit rund 21 Millionen illegalen Downloads ist "Avatar" das häufigste Piraterie-Opfer aller Zeiten.

Auf diesen Rekord könnte "Avatar"-Macher James Cameron getrost verzichten. Bei Softwarepiraten steht das Fantasyspektakel ganz oben auf der Wunschliste und wurde bereits über 21 Millionen Mal heruntergeladen.
Filmpiraten haben einen scheinbar guten Geschmack und stehen hauptsächlich auf Action und Komödien. Diesen Schluss lassen zumindest die Zahlen zu, die nun von "TorrentFreak" veröffentlicht wurden. Favorit der illegalen Sauger ist demnach James Camerons Avatar". Mit weltweit 21 Mio. illegalen Downloads ist Avatar" der Film, der am häufigsten der Piraterie zum Opfer gefallen ist.
Die veröffentlichten Zahlen haben dem Boxofficeerfolg des Films jedoch scheinbar keinen Abbruch getan, ist er doch mit einem weltweiten Einspiel von 2.782 Mrd. Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten. Und auch der mit 19 Mio. illegalen Downloads zweitplatzierte Film in der Statistik, "The Dark Knight", brachte es weltweit mit 1.001 Mrd. Dollar auf ein Milliardeneinspiel. Auf den dritten Rang der fragwürdigen Hitliste schafften es Michael Bays "Transformers", die 19 Millionen Mal ihren illegalen Weg vom Netz auf die Festplatten fanden.
Leonardo DiCaprio verpasste mit dem Nervenkitzel "Inception" mit 18 Millionen Downloads knapp das Stockerl. In der Gunst der Datendiebe lag Leo sogar deutlich vor Johnny Depp, der als Captain Jack mit "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" in 14 Millionen Räuberhöhlen landete.
Die Top Ten der am häufigsten illegal gedownloadeden Filme aller Zeiten:
1. "Avatar" (21 Mio. Downloads / weltweites Boxoffice: 2,782 Mrd. Dollar)
2. "The Dark Knight" (19 Mio. / 1,001 Mrd. Dollar)
3. "Transformers" (19 Mio. / 709,7 Mio. Dollar)
4, "Inception" (18 Mio. / 825,4 Mio. Dollar)
5. "Hangover" (17 Mio. / 467,5 Mio. Dollar)
6. "Star Trek" (16 Mio. / 385,7 Mio. Dollar)
7. "Kick-Ass" (15 Mio. / 96,2 Mio. Dollar)
8. "The Departed" (14 Mio. / 289,8 Mio. Dollar)
9. "Der unglaubliche Hulk" (14 Mio. / 263,4 Mio. Dollar)
10. "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" (14 Mio. / 963,4 Mio. Dollar)
Quelle: TorrentFreak
Cillian Murphy ärgert wieder Batman30.09.2011

Cillian Murphy möchte Batman wohl ein drittes Mal Albträume bescheren. Fans wollen ihn am Set von "The Dark Knight Rises" gesichtet haben.

Zweimal versprühte Cillian Murphy als Scarecrow sein Gift in Batman-Abenteuern. Jetzt scheint er zum dritten Mal Christian Bale in "The Dark Knight Rises" das Leben schwer zu machen.
Christopher Nolans Batman-Trilogie neigt sich dem Ende zu. Fürs große Finale in "The Dark Knight Rises" greift der Regisseur angeblich auf bereits bewährte Mimen der beiden vorangegangenen Teile zurück.
Neben Christian Bale als Flattermann und Michael Caine (Butler Alfred) und Gary Oldman (Kommissar Gordon) als dessen Unterstützer wollen Fans des Dunklen Ritters nämlich auch Cillian Murphy am Drehort zu The Dark Knight Rises gesichtet haben.
Der Ire spielte in "Batman Begins" und "The Dark Knight" den verrückten Psychiater Jonathan Crane, der als Scarecrow seine Opfer mit einem Nervengift außer Gefecht setzte. Es könnte durchaus sein, dass die Aussagen der Fangemeinde stimmen. Schließlich halten sich Nolan und sein Team in Los Angeles auf.
Ein Fan behauptet, Augen- und Ohrenzeuge einer kompletten Filmszene aus "The Dark Knight Rises" geworden zu sein. Schauplatz war die berühmte Union Station im Herzen von Los Angeles. Das imposante Gebäude dient allem Anschein nach in "The Dark Knight Rises" als Kulisse für das neue Gerichtsgebäude von Gotham City.
Gordon, Miranda Tate (Marion Cotillard) und einige von Gordons Männern werden mit vorgehaltener Waffe ins Gerichtsgebäude gebracht und vor den Richter geführt. Der ist kein anderer als Murphy, der den Beschuldigten als Jonathan Crane den Prozess macht. Den Dialog zwischen Crane und Gordon bis zum Urteil hat der Fan fein säuberlich ins Netz gestellt.
Die Ausführungen klingen plausibel und lassen den Schluss zu, dass Cillian Murphy tatsächlich wieder als Batman-Widersacher in "The Dark Knight Rises" vor der Kamera steht. .
Maggie Gyllenhaal verschenkt Vibratoren23.09.2011

Zum Drehstart ihrer neuen Komödie "Hysteria" über die Erfindung des Vibrators hat die Schöne aus "Secretary" allen Kollegen elektrische Lustspender gekauft.

Ein ungewöhnliches Thema erfordert ungewöhnliche Geschenke?
Kleine Präsente fürs Team zu Beginn langer anstrengender Dreharbeiten steigern die Motivation und gehören bei großen Filmen zum guten Ton. Besonders die gut verdienenden Hauptdarsteller sichern sich auf diesem Weg gern das Wohlwollen der Crew. Dabei soll das Geschenk natürlich möglichst zum Film passen, den man gemeinsam dreht.
Das brachte Maggie Gyllenhaal auf eine delikate Idee. Die Schönheit aus "The Dark Knight" und "Secretary" spielt in der neuen Komödie "Hysteria" eine Frau, die zwei Ärzte kennenlernt, die im prüden England der viktorianischen Zeit mehr oder weniger zufällig den Vibrator erfanden. Deshalb verschenkte Gyllenhaal zum Drehbeginn Dildos:
"In 'Hysteria' geht es nun mal um Vibratoren und weibliche Orgasmen", begründet Maggie Gyllenhaal ihre Wahl. "Ich glaube, über dieses Thema wird selten gesprochen, wir fühlen uns dabei immer noch unwohl und werden rot. Also habe ich allen - Schauspielern und Crew - zum Drehstart Mini-Vibratoren geschenkt. Das war ganz schön teuer!"
Dabei hat Maggie Gyllenhaal auf ihrer Einkaufstour durch London, wo "Hysteria" gedreht wurde, offenbar bei den Besitzern der Sex-Shops großen Eindruck gemacht: Sie schickten ihr unaufgefordert und kostenlos weitere Vibratoren aus deren Kollektion.
"Bis wir den Film abgedreht hatten, waren etwa 15 Pakete mit Vibratoren bei mir angekommen von Leuten, die in London einen Sexshop betreiben", berichtet Maggie Gyllenhaal. "Das war eine angenehme Überraschung!"
Das gilt übrigens auch für die Patientinnen, die in "Hysteria" von Hugh Dancy und Rupert Everett behandelt werden. Damals war die sexuelle Erregung eine anerkannte Therapie für "Hysterie" - einer Diagnose, unter der man verschiedene psychische Störungen zusammenfasste. Doch weil die beiden Ärzte es wegen der Vielzahl ihrer Patientinnen nicht mehr schafften, alle auf "klassischem" Weg zu behandeln, erfanden sie ein elektrisches Hilfsmittel.
Wie sich dieses delikate Thema auf der Leinwand macht, gibt es ab 22. Dezember zu erleben, wenn "Hysteria" in die deutschen Kinos kommt.
Catwoman rast mit Batman-Bike in 500.000 $-Kamera10.08.2011

Beim Dreh zu "The Dark Knight Rises" hatte Anne Hathaways Stunte-Double ihr Motorrad nicht im Griff und sorgte für teuren Schrott. Sie selbst blieb unverletzt.

Genau dafür gibt es Stunt-Doubles.
Das Besondere an Christopher Nolans neuen Batman-Filmen ist die mitreißende Darstellung von Charakteren wie Bruce Wayne, Two-Face oder dem Joker. Doch handfeste Action gehört zu den Comic-Spektakeln natürlich genauso, auch wenn dafür meistens die Stunt-Doubles zuständig sind.
Darüber dürfte Anne Hathaway, die im dritten Batman-Abenteuer "The Dark Knight Rises" als Catwoman zu sehen ist, ziemlich froh sein: Ihre Stellvertreterin legte nun einen Höllen-Crash mit dem Bat-Motorrad hin und kollidierte mit einer Kamera.
Die Stuntfrau blieb glücklicherweise unverletzt, die IMAX-3D-Kamera ist allerdings Schrott. Das bedeutet 500.000 Dollar Schaden - der allerdings bei einem Gesamtbudget von 200 Millionen Dollar in die Kategorie "Portokasse" fällt. Daher reagierte Regisseur Christopher Nolan auch sichtlich entspannt und hakte das Ganze als normales Dreh-Missgeschick ab.
Anne Hathaway ist schon seit Beginn der Dreharbeiten begeistert von ihrem Stunt-Double, nun hat sie einen Grund mehr: "Sie ist die coolste, härteste und gleichzeitig netteste Frau, die ich je getroffen habe", schwärmt Hathaway. "Wir trainieren oft zusammen und ich finde es sehr inspirierend, wie sie als Frau unter lauter Männern so taff sein kann."
Für Anne Hathaway selbst ist der Dreh zu "The Dark Knight Rises" eine große Herausforderung: "Ich musste mir ganz besondere Fähigkeiten aneignen, für die ich ein Kampfkunsttraining verordnet bekam. Ich muss jeden Tag Körperanmut, festes Standvermögen und fließende Bewegungen üben. Das wirkt erst mal ästhetisch und sanft, aber wenn man es in die Kampfchoreographien am Set einbaut, merkt man plötzlich, wie man damit Blöcke zerschlagen oder jemandem am Hals verletzen kann. Das macht enorm Spaß und ich hoffe, dass ich so etwas noch öfter machen kann."
Vom Ergebnis ihrer Bemühungen ist Anne ebenso überzeugt wie vom Film insgesamt: "Sie werden begeistert sein, wenn Sie diesen Film sehen", verspricht Hathaway. "Chris hat ein paar absolut verrückte Sachen in petto. Das wird ein ganz erstaunlicher Film, der viel weiter geht, als sich das vorher jemand hätte vorstellen können. Was Chris am Set veranstaltet ist unfassbar, ich war schon vom Drehbuch völlig überwältigt und fragte 'DAS willst Du wirklich machen?!??' Aber Chris ist eben Chris, er zieht das eiskalt durch!"
Welche Wunderdinge Anne Hathaway genau meint, gibt's ab 26. Juli 2012 zu erleben, wenn "The Dark Knight Rises" ins Kino kommt.
Batman? Iron Man? Die 15 reichsten Filmfiguren!08.04.2011

Welcher Leinwandheld hat das dickste Konto? Tony Stark? Bruce Wayne? Mr. Burns? Weit gefehlt: Der Reichste von allen ist ein ganz alter Bekannter.

Ein Ranking enthüllt die reichsten Helden der Welt - allerdings existieren sie nur auf der Leinwand und im TV ...
Wer sind die reichsten Frauen und Männer auf der Welt? Die Antwort liefert jedes Jahr das "Forbes Magazine". Aber auch die Milliardäre, die es gar nicht gibt, sind von Interesse. So stellte "Forbes" in diesem Jahr wieder ein "Fiction"-Ranking zusammen. Es zeigt, wie gut die Filmhelden in den letzten 12 Monaten gewirtschaftet haben.
Seinen Ruf als reichster Mann der Welt hat Dagobert Duck locker verteidigt. Das Fantastillionär aus Entenhausen konnte vom um 30 Prozent gestiegenen Goldpreis profitieren. Gegen Dagoberts Riecher kommen auch die ca. 370 Jahre Erfahrung nicht an, in denen Carlisle Cullen Businessmodelle ausprobieren konnte. Der sanfte "Twilight"-Vampir schafft es mit seinen Investment-Geschäften nur auf Platz 2, gefolgt vom (noch nicht verfilmten) Helden der Artemis Fowl-Romane.
Die Top 15 der "reichsten erfundenen Figuren":
1. Dagobert Duck: 44,1 Milliarden Dollar und der Glückszehner (u.a. Bergbau, Schatzsuche)
2. Carlisle Cullen / "Twilight"-Serie: 36,2 Milliarden Dollar (Investments)
3. Artemis Fowl II: 13,5 Milliarden Dollar (Diebstahl, Fälscherei, Facebook)
4. Richie Rich: / "Richie Rich": 9,7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Konglomerate)
5. Jed Clampett / "Die Beverly Hillbillies": 9,5 Milliarden Dollar (Öl und Gas)
6. Tony Stark / "Iron Man": 9,4 Milliarden Dollar (Rüstung)
7. Drache Smaug / "Der Hobbit": 8,6 Milliarden Dollar (Plünderei)
8. Bruce Wayne / "The Dark Knight": 7 Milliarden Dollar (Erbschaft, Rüstung)
9. Mr. Monopoly / "Monopoly - Der Film": 2,6 Milliarden Dollar (Immobilien)
10. Arthur Bach / "Arthur": 1,8 Milliarden Dollar (Erbschaft)
11. Jo Bennet / US-Serie "The Office": 1,2 Milliarden Dollar (Elektronik, Erbschaft)
12. C. Montgomery Burns / "Die Simpsons - Der Film" 1.1 Milliarden Dollar (Energie)
13. Chuck Bass / US-Serie "Gossip Girl": 1,1 Milliarden Dollar (Immobilien)
14. Gordon Gekko / "Wall Street - Geld schläft nicht": 1,1 Milliarden Dollar (Investments)
15. "The Dude" Jeffrey Lebowski / "The Big Lebowski": 1 Milliarde Dollar (Erbschaft)
Neuzugänge wie Der Dude haben einige der alteingesessenen Krösusse aus der Liste verdrängt. Nicht mehr dabei sind zum Beispiel "Der Große Gatsby" oder "Watchmen"-Ozymandias Adrian Veidt. Die mussten wohl während der Finanzkrise im Gegensatz zu Onkel Dagobert Federn lassen...
Jessica Biel und Gemma Arterton reißen sich um Batman-Rolle12.01.2011

Hollywoods Schönheiten wie Jessica Biel und Gemma Arterton stehen Schlange, um in Christopher Nolans "The Dark Knight Rises" mitspielen zu dürfen.

Jetzt liegt es an Regisseur Christopher Nolan, welch scharfe Schnitte in seinem neuen Abenteuer "The Dark Knight Rises" mitspielen darf. Im Rennen sind neben Jessica Biel auch Gemma Arterton, Keira Knightley, Oscar-Präsenterin Anne Hathaway und Kate Mara.
Vier Jahre lang konnten Bösewichte in Gotham City ungehindert ihr mieses Spiel treiben. Jetzt sollte das Verbrecherpack schleunigst auf den Pfad der Tugend zurückkehren. Batman erwacht nämlich gerade aus seinem Dornröschenschlaf und macht sich für sein neustes Abenteuer "The Dark Knight Rises" bereit. Am 20. Juli 2012 wird der Kassenknüller von Christopher Nolan in den amerikanischen Kinos starten.
In der Zwischenzeit balgt sich Hollywoods jugendliche Haute volée um die weiblichen Hauptrollen. Schon länger im Besetzungskarussell tummeln sich Keira Knightley, Anne Hathaway, Naomi Watts, Rachel Weisz, Blake Lively und Natalie Portman.
Frisch hinzugekommen sind Jessica Biel, Gemma Arterton, Kate Mara und Charlotte Riley. Die Augenweiden bewerben sich um die Rollen einer Batman-Gegnerin und einer Batman-Geliebten. Magazine berichteten vor einigen Tagen, dass Naomi Watts und Eva Green bereits als Vicki Vale und Thalia al Ghul verpflichtet worden wären.
Das darf jedoch angezweifelt werden, da Naomi momentan in Thailand im Tsunami-Katastrophenthriller "Impossible" voll eingespannt ist. Jessica Biels Chancen dürften gar nicht so schlecht stehen, eine der begehrten Rollen zu ergattern. Schließlich ist sie durch Filme wie "Blade Trinity" besonders Action-erfahren.
Panzer nach Vorbild des Batmobil gebaut27.12.2010

Der größte Rüstungskonzern der Welt, BAE Systems, hat seinen neuesten Panzer auf der Grundlage des Batmobils aus "Batman Begins" entworfen.

Kino statt Zeichenbrett...
Christopher Nolan gilt zu Recht als Kinovisionär, das hat er zuletzt mit "Inception" wieder bewiesen. Zuvor hatte der Starregisseur der Batman-Saga einen neuen Anstrich verpasst - und wie inspirierend seine Vision der Welt des Dunklen Rächers tatsächlich war, stellte sich nun auf der Pressekonferenz des größten Rüstungskonzerns der Welt heraus: Das britische Unternehmen BAE Systems hat einen Panzer vorgestellt, für den das Batmobil aus "Batman Begins" und "The Dark Knight" als Vorbild diente.
Das Fahrzeug trägt den Namen "The Raider", also etwa "Der Räuber" und wird vom Hersteller beschrieben als "kleines, sehr bewegliches Aufklärungs- und Angriffsfahrzeug, das mit einer Vielzahl von Waffensystemen ausgerüstet werden kann."
Auf die Ähnlichkeit zum Batmobil angesprochen, sagt Chefentwickler Hisham Awad: "Es freut mich, dass Ihnen das aufgefallen ist, denn tatsächlich diente das Batmobil als Grundlage. Uns gefiel der Look, deshalb haben wir ein ähnliches Design verwendet. Außerdem sorgt die motorradähnliche Anordnung der Reifen für optimale Agilität."
BAE Systems ist dabei nicht irgendein x-beliebiger Waffenhersteller, sondern der größte Rüstungskonzern der Welt: Er zählt als führender Entwickler von Aufklärungs- und Kampfjets zu den zehn Toplieferanten des Pentagon, baut Atom-U-Boote, entwickelte den Eurofighter mit und war darüber hinaus im zivilen Bereich am Bau vieler Jets der Firma Boeing beteiligt.
Auf die Frage, ob sich ein solch bedeutender Weltkonzern wirklich von einem Film inspirieren lassen könne, meinte Chef-Designer Awad: "Nun, warum denn nicht? Mal ernsthaft: Wir haben erkannt, dass wir nicht die einzigen sind, die gute Ideen haben! Wenn wir also in einem Film etwas sehen, das brauchbar aussieht, warum sollen wir das Gerät nicht genauer analysieren und prüfen, ob wir daraus etwas Praktisches entwickeln können?"
Von Seiten der Batman-Macher gibt es bisher keinen Kommentar zum "Raider". Besonders geschmeichelt dürfte sich Christopher Nolan durch die Zweckentfremdung seiner Idee nicht fühlen ...
Buffy schafft Sprung auf Kinoleinwand23.11.2010

Seit sich Edgar und Bella erfolgreich durch die Twilight-Saga lieben, sind Vampire wieder mega-in. Nun soll sogar Buffy wieder zu Kinoehren kommen.

Als Buffy, die Vampirjägerin, feierte Sarah Michelle Gellar in den 90er Jahren Riesenerfolge im TV. Nun steht die taffe Blutsaugerbestatterin vor einem Comeback im Kino.
1992 fesselte eine hübsche, nicht auf den Mund gefallene Blondine Fantasy-Fans regelmäßig vor der Flimmerkiste: Sarah Michelle Gellar gelang als Vampirjägerin Buffy der Durchbruch in Hollywood. Seit vielen Jahren ist es nicht nur ruhiger um Sarah Michelle Gellar geworden, auch Buffy verschwand in der Versenkung.
Das soll sich nun ändern. Angespornt vom aktuellen Vampir-Hype, der durch die Vampirschmonzette "Twilight - Biss zum Morgengrauen" ausgelöst wurde, möchten nun "The Dark Knight"-Produzent Charles Roven und Filmstudio Warner Bros. Buffy im Kino zum Leben erwecken. Am Drehbuch schraubt bereits Whitney Anderson. "Whitney trat an uns mit einer aufregenden Idee heran, wie wir Buffy neu beleben könnten", beschreibt Charles Roven den Beginn der Zusammenarbeit.
Er verrät weiter: "Es gibt eine aktive Fangemeinde, die die Rückkehr der Figur auf die große Leinwand kaum erwarten kann. Einzelheiten zur Handlung werden noch unter dem Mantel des Schweigens gehalten. Aber eines kann ich verraten: Es wird nicht die Highschool-Buffy werden. Sie wird genau so originell, taff und witzig sein, wie wir sie uns mittlerweile vorstellen."
Indes hat Buffy-Erfinder Joss Whedon auf die Pläne einer Neuauflage reagiert: "Das ist ein sehr trauriges Abbild unserer Zeiten, wenn Leute den Leichnam beliebter Geschichten ihrer Jugend fleddern, nur weil sie sich keine eigene Idee ausdenken können. So wie ich das mit meiner 'Avengers'-Idee gemacht habe. Die hatte ich mir selbst ausgedacht."
Generell hoffte Whedon schon auf ein langes Leben von Buffy: "Ich hegte immer die Hoffnung, Buffy würde nach meinem Tod weiter leben. Die Betonung liegt aber auf 'NACH'. Ich mag nicht den Gedanken, dass meine Schöpfung in anderen Händen ist. Aber ich bin mir genauso darüber bewusst, dass es viel mehr als nur meine Hände waren, die die Show zu dem gemacht haben, was sie ist."
"Star Trek 2": Kein Superschurke im Anflug19.10.2010

Für die neue, junge Crew von Captain Kirk soll es in "Star Trek 2" nicht um einen starken Gegner, sondern um das Miteinander auf der Enterprise gehen.

Phaserstrahlende Helden und entstellte Alien-Fieslinge - in der Original "Star Trek"-Serie waren Gut und Böse klar erkenntlich.
Die Trekkies lieben ihren zu allem entschlossenen Captain Kirk und die kultigen Gegner, die er einst in die unendlichen Weiten des Weltalls phaserte, wenn es sein musste. Darum wünschen sich viele "Star Trek"-Fans nach dem höchst erfolgreichen Kino-Reboot der Kultsaga für den zweiten Film einen echten Superschurken wie beispielsweise Q, die Borg oder gar eine Rückkehr des Khan.
Doch Drehbuchautor Damon Lindelof, der für Regisseur J.J. Abrams auch die "Lost"-Drehbücher verfasste, hat andere Pläne: "Klar verfolgen wir die Diskussionen der Fans über mögliche Schurken. Aber in 'Star Trek' steht eigentlich schon immer die Crew der Enterprise im Mittelpunkt - und die Beziehungen untereinander!"
Damit will sich Lindelof offensichtlich von der neuen "Batman"-Saga absetzen, deren Neustart die aktuelle Reboot-Welle in Hollywood, auf der nun auch "Star Trek" schwimmt, losgetreten hatte: "Die 'Batman'-Fans grübeln ja die ganze Zeit, wie man nach dem Joker überhaupt noch eins draufsetzen kann", erklärt der Autor. "Bei uns soll der Schurke nur dabei helfen, die Entwicklung der Enterprise-Crew zu zeigen. Das wäre für uns das größte Ziel!"
Ansonsten versicherte Damon Lindelof, dass alle an "Star Trek 2" Beteiligten, "sich selbst unter enormen Druck setzen". Das ist auch nötig, denn der Start an Bord des legendären Raumschiffs steht für Chris Pine als Kirk, Zachary Quinto als Spock und Zoe Saldana als Uhura schon fest: Am 19. Juli 2012 hebt die Enterprise wieder in den Kinos ab!
Neuer "Superman"-Film zeigt fast nur Clark Kent06.10.2010

Vom blauen Superhelden mit rotem Cape wird im ersten neuen "Superman"-Film wenig zu sehen sein. Es geht hauptsächlich um sein Alter Ego Clark Kent!

Da heißt es lange warten für Comic-Fans ...
Schon bei "Batman Begins" ließ sich Christopher Nolan den halben Film lang Zeit, bis er zum ersten Mal die Titelfigur in voller Superheldenmontur zeigte. Stattdessen gab's die dramatische Jugend von Bruce Wayne zu sehen.
Weil der Neustart der Filmreihe um den Dunklen Rächer aber aller Unkenrufe der Hardcore-Comicfans zum Trotz ein Riesenerfolg wurde, der in "The Dark Knight" seinen vorläufigen Höhepunkt fand, wurde Nolan als Produzent auch mit einer Komplettüberarbeitung der Superman-Saga betraut. Und bei dieser verfährt der Brite nach demselben Prinzip.
Denn nachdem soeben "300"-Macher Zack Snyder offiziell als Regisseur bekanntgegeben wurde, gelangten nun auch erste Details zur Handlung an die Öffentlichkeit: Im Zentrum des neuen "Superman"-Films, der noch keinen offiziellen Arbeitstitel hat, soll Clark Kents Unsicherheit stehen, ob er überhaupt als Superheld auftreten soll.
Das Publikum wird den Journalisten auf Geschäftsreisen in der ganzen Welt erleben, wo er für seinen Job beim Daily Planet recherchiert. Vermutlich wird Clark Kent dabei mit jeder Menge Elend konfrontiert und sich fragen, ob er das Recht oder sogar die Pflicht hat, seine besonderen Kräfte aufgrund seiner Herkunft von Krypton im Kampf dagegen einzusetzen.
Bei Christopher Nolan wird es dabei weniger um die - ohnehin zwangsläufige - Antwort auf diese Frage gehen, sondern darum, das Publikum miterleben zu lassen, welche inneren Kämpfe die Figur ausficht. So wurde schon Batman von der typenhaften Comic-Ikone im seltsamen Kostüm zu einem realistischen Menschen mit nachvollziehbaren Handlungsmotiven - und damit die Kämpfe gegen Gegner wie den Joker vom reinen optischen Spektakel zu einem großen Drama.
Allerdings galt Batman den Comic-Fans schon vor den neuen Filmen als zwiespältige, innerlich zerrissene Figur: Er wurde von vielen Anhängern gerade deshalb geliebt, weil er ein Gegenentwurf zum stets strahlenden Helden Superman war, der mit großer Selbstverständlichkeit seinen "Job" erledigte ...
"Superman": Duell um die Hauptrolle im Neustart29.07.2010

Brandon Routh will ein zweites Mal ran und "Smallville"-Star Tom Welling endlich ins Kino. Wer darf in "Superman Begins" das rote Cape tragen?

Er ist der Inbegriff des Superhelden.
Kein Wunder also, dass in Hollywood eine Menge Schauspieler scharf auf den Job als Clark Kent alias Superman sind. Zumal mit Christopher Nolan der geniale Regisseur hinter dem Neustart der Kryptonsaga steht, der schon Batman vom belächelten B-Movie-Helden zum gefeierten "Dark Knight" erhob.
Am lautesten schreien momentan zwei Jungstars, die bereits wissen, wie sich das rote Cape trägt, wie der Hitzeblick ins Ziel zu setzen ist und wie unter dem Einfluss von Krypton ein Schwächeanfall gespielt wird: Brandon Routh, der zuletzt im viel kritisierten "Superman Returns" die Titelrolle einnahm, und Tom Welling, der in der gefeierten TV-Serie "Smallville" um den jungen Superhelden den Teenie-Clark-Kent mimt.
Brandon Routh übt sich dabei im professionellen, unverbindlichen Hollywood-Sprech: "Ich würde natürlich sehr gerne wieder Superman spielen. Es war eine große Ehre und ich wäre begeistert, wenn ich noch einmal zu dieser Figur zurückkehren dürfte." Das Problem dabei: Die Idee eines kompletten Neustarts der Superman-Saga war vor allem eine Folge des Flops "Superman Returns". Damit ist Brandon Rouths Gesicht untrennbar verbunden.
Vermutlich hat daher Tom Welling größere Chancen. Der "Smallville"-Bewohner äußert sich zurückhaltend optimistisch: "Ich bin absolut bereit, aber da müsste schon einiges zusammenkommen, damit das klappt." Zwar würde der Darsteller der äußerst beliebten Serie eine riesige Fanbasis in die Kinos locken. Doch glauben Kenner, dass Regisseur Christopher Nolan wie bei "Batman Begins" gerne ein völlig neues Gesicht für Clark Kent sähe.
Zu den aussichtsreichen Kandidaten, die bisher bei Nolan vorsprachen, gehört Zachary Levi, der sich in der Serie "Chuck" als Computernerd mit den amerikanischen Geheimdiensten anlegt. Konkurrent Joe Manganiello hat dafür schon eine kleine Rolle im Comic-Spektakel "Spider-Man" vorzuweisen.
Nach Angaben des verantwortlichen Filmriesen Warner hat die besten Karten aber Jon Hamm: Als Hauptdarsteller der starken Serie "Mad Men" um eine New Yorker Werbeagentur erntete er viel Kritikerlob und wird für das Superman-Reboot "ernsthaft in Erwägung gezogen."
Der Arbeitstitel des Films lautet übrigens "Man of Steel - Mann aus Stahl". Mal sehen, wer sich demnächst offiziell so nennen darf ...
Eastwood als Batman geplant13.01.2010

Die Macher von "From Hell" haben einen Batman-Film im Köcher, in dem er als 65-Jähriger gegen Two-Face antritt - mit Clint Eastwood in der Hauptrolle.

Statt sich mit Stahlseilen durch die Häuserschluchten von Gotham City zu hangeln, benützt Batman nun lieber den Treppenlift.
So hätte es im nächsten Abenteuer des Fledermaus-Rächers zugehen können - mit keinem Geringeren als Hollywood-Ikone Clint Eastwood in der Hauptrolle. Das haben Albert und Allen Hughes verraten, die den Horror-Meilenstein "From Hell" ins Kino brachten. Die beiden Brüder, die gemeinsam Filme produzieren und Regie führen, wollten den Comic "The Dark Knight Returns" verfilmen, der unter Batman-Fans als absoluter Kult verehrt wird. Kein Wunder, stammt er doch aus der Feder von "300"-Autor Frank Miller.
"Dieser Comic ist unglaublich düster", erzählt Albert Hughes. "Batman ist darin richtig alt, kämpft mit körperlichen Problemen und muss daher deutlich mehr mit seinen technischen Hilfsmitteln arbeiten."
Laut Albert Hughes haben er und sein Bruder mit dem Filmriesen Warner schon vor einigen Jahren konkret über das Projekt verhandelt: "Wir boten ihnen an, das durchzuziehen und schlugen Clint Eastwood als Hauptdarsteller vor." Doch nach längeren Verhandlungen habe sich das Studio dann entschieden, die Fledermaus-Saga mit "Batman Begins" komplett neuzustarten, worauf dann mit "The Dark Knight" ein echter Kino-Meilenstein folgte. Zumindest der Titel war dabei dem des Veteranen-Projekts sehr ähnlich.
Hughes hält die damalige Absage für absolut sinnvoll: "'The Dark Knight Returns' wäre vermutlich das Ende für die Batman-Filme gewesen", lacht er. "Wir hätten der Filmreihe damit den Todesstoß versetzt und das wussten sie auch!"
Doch vielleicht gibt es trotzdem noch Hoffnung für einen Veteranen-Batman. Denn auch Zack Snyder hat Interesse an einer Verfilmung des Oldie-Comics bekundet. Er hat immerhin bei der megaerfolgreichen Verfilmung von Frank Millers bereits erwähnten Comic-Kracher "300" Regie geführt. Bei derart vielversprechenden weil bewährten Teams kommt auch ein großes Filmstudio ins Grübeln - und wer weiß, vielleicht ja sogar ein Clint Eastwood ...
"Heath starb nicht wegen des Jokers!"12.01.2010

Terry Gilliam drehte "Das Kabinett des Dr. Parnassus" ohne seinen Hauptdarsteller fertig. Der Regisseur über seinen Blick auf den Tod von Heath Ledger.

Als Heath Ledger am 22.1.2008 durch einen tödlichen Medikamentencocktail ums Leben kam, war nicht nur die Filmwelt fassungslos. Terry Gilliam steckte zu dieser Zeit mitten in den Dreharbeiten zum Fantasy-Spektakel "Das Kabinett des Dr. Parnassus", in dem Ledger die Hauptrolle spielte. Heute erzählt der Regisseur, warum er den Film entgegen seinem ursprünglichem Vorhaben trotzdem fertig stellte, wem er das verdankt und wie er persönlich mit der unfassbaren Nachricht umging.
Wie haben Sie vom Tod Heath Ledgers erfahren?
TERRY GILLIAM: Ich darf gar nicht daran zurückdenken. Wir hatten drei Tage vorher noch in London gedreht und sehe noch immer, wie er in der letzten Szene um die Ecke bog. Ich bin nach Vancouver geflogen und Heath nach New York. Plötzlich kam meine Tochter Amy und sagte, komm mit, es ist was Schreckliches passiert. Und dann sahen wir die Meldung auf der BBC-Webside "Heath Ledger tot aufgefunden". Erst habe ich das für einen obskuren PR-Gag gehalten. Dann wurde mir klar, Heath ist wirklich tot. Ich war zu keinem Gedanken mehr fähig und wie vor den Kopf geschlagen.
Haben Sie vorher etwas Auffälliges bemerkt? Die Zeitungen schreiben von einer morbiden Atmosphäre.
Bullshit! Glauben Sie nicht, was sich irgendwelche Schreiberlinge aus den Fingern saugen. Da war nichts von düsterer Atmosphäre zu spüren, und das Gerede, die Rolle des Jokers habe ihn verrückt gemacht, ist blühender Unsinn. Dieses dämliche Geschichten-Erfinden nervt mich, das hat Heath nicht verdient. Heath war voller Lebenslust und Energie und keiner dieser Method-Actor-Typen oder Neurotiker, die ihr Ego nicht unter Kontrolle haben, sondern stand mit beiden Beinen auf dem Boden, wie ein Fels. Und er machte die Stunts ohne Angst selbst, auch wenn es mal haarig war. Ein großzügiger und großartiger Mensch. Jeder Tag mit ihm war ein Erlebnis. Das Problem war, dass er nicht schlief. Er schwebte irgendwie. Aber Drogen hat er nicht genommen, nur Medikamente, die ihm der Arzt verschrieben hat. Ich kann immer noch nicht fassen, dass er tot ist. Im ersten Moment wollte ich auch alles hinschmeißen. "Das Kabinett des Dr. Parnassus" ohne Heath konnte ich mir nicht vorstellen.
Aber dann haben Sie den Film doch weitergedreht.
Eine Woche war ich wie gelähmt. Meine Tochter und Kameramann Nicola Pecorini ließen mir keine Ruhe, haben mir ständig in den Ohren gelegen, du musst den Film fertig stellen, Heath will es und irgendwann gab ich meinen Widerstand auf und dachte, vielleicht kriegen wir doch noch alles hin. Den beiden ist es zu verdanken, dass "Parnassus" die Leinwand erblickt hat. Ohne ihre Geduld und Durchsetzungsfähigkeit hätte ich aufgegeben.
Und wie kam es dann zur Besetzung mit Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell?
In meiner Not habe ich Johnny Depp als ersten angerufen, ich hatte keinen Plan und sagte, Johnny, was soll ich machen? Die Idee, dass sich die Figur jedes Mal anders darstellt, wenn sie durch den Spiegel schreitet, ist ein Kniff, um das Trio unterzubringen. Ich hoffe, dass es geklappt hat. Glück im Unglück war, dass sich seine Dreharbeiten zu "Public Enemies" verschoben und Johnny mitmachen konnte. Ich hatte schon Probleme mit manchen Szenen, in denen Heath auftreten sollte. Aber habe dann doch am Skript festgehalten und auch die Dialoge nicht geändert.
Hört sich alles ziemlich gespenstisch an.
Kann man so sagen, wir kriegten schon manchmal eine Gänsehaut, vieles erhielt plötzlich eine andere Bedeutung. So weigerte sich Christopher Plummer erst zu sagen "It's a romance, a comedy, a tale of unforeseen death". Aber ich bestand darauf. Heath hätte gewollt, dass wir den Film beenden. Ich finde es toll, dass Johnny, Colin und Jude eingesprungen sind. Die ganze Gage ging an Heaths Tochter.
Caine zweifelt an "Batman"-Fortsetzung13.11.2009

Hat "Batman" schon wieder ausgeflattert? Laut Alfred-Darsteller Michael Caine ist eine Fortsetzung von "The Dark Knight" alles andere als fix geplant.

Christopher Nolans düsteres Batman-Spektakel "The Dark Knight" hat weltweit über eine Milliarde Dollar in die Kinokassen gespült. Allein schon deshalb galt eine Fortsetzung bislang als ausgemachte Sache.
Jetzt hat sich allerdings Schauspiel-Veteran Michael Caine zu Wort gemeldet, der in "The Dark Knight" als Christian Bales Adlatus Alfred zu sehen ist. Und was er zu sagen hat, wird den Millionen Fledermaus-Fans rund um den Globus alles andere als gefallen.
In einem Interview hat Caine, der nicht gerade als Geheimniskrämer bekannt ist, alles in Frage gestellt, was bisher über eine Fortsetzung von "The Dark Knight" gesagt wurde. Kurz gesagt: Möglicherweise wird es gar keinen dritten "Batman"-Film von Christopher Nolan geben!
"Wenn sie jemals einen weiteren 'Batman' drehen, werde ich als Alfred dabei sein. Aber ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob das jemals passieren wird. Und wenn doch, dann sicherlich nicht in der nächsten Zeit."
Ein zugegebenermaßen etwas merkwürdiges Statement, schließlich wird über den neuen Film bereits seit Monaten diskutiert, gemutmaßt und spekuliert. Und Caines Schauspiel-Kollege Gary Oldman bestätigte erst im Juli, dass die Dreharbeiten noch 2010 beginnen sollen. Bleibt zu hoffen, dass sich demnächst Christopher Nolan selbst zu Wort melden und ein für alle Mal für Klarheit sorgen wird.
Sam Raimi verfilmt "World of Warcraft"22.07.2009

Spannung im Fantasy-Land Azeroth: Das extrem erfolgreiche Online-Spiel WoW kommt auf die große Leinwand.

Große Namen, eine potenzialreiche Story: Mit etwas Glück steht hier eine Game-Verfilmung ins Lichtspielhaus, die dem Original gerecht wird
Letztlich war es wohl nur eine Frage der Zeit: "World of Warcraft - der Film" - schneller kann ein Regisseur nicht an 12 Millionen fiebernde Fans kommen, als mit der epischen Schlacht zwischen Horde und Allianz. So viele Adepten tummeln sich mittlerweile in der mythischen Welt Azeroth. Und wer es schafft, diese vom Bildschirm kurz ins Kino zu locken, wandelt zumindest finanziell im Land des Lächelns.
Das Beste dabei: Der Zuschlag ging nicht an Uwe Boll - auch, wenn der Spieleschmiede Blizzard bereits seit Langem um die Filmrechte angefleht hatte. Sam Raimi ("Spider-Man") und Charles Roven ("The Dark Knight") werden die Verfilmung des beispiellos erfolgreichen Spiels in ihre actionbewährten Hände nehmen. Zumindest Raimi scheint wild entschlossen: "In seinem Kern ist Warcraft eine fantastische, actionreiche Story. Ich brenne darauf, das Projekt mit so einem explosiven Produktions-Team auf die große Leinwand zu bringen."
Vorher wird von ihm allerdings noch "Spider-Man 4" ins Netz gesetzt, Mitte kommenden Jahres kann die filmische Reise nach Azeroth aber wohl beginnen. Spätestens dann werden auch die ersten Namen der Besetzungsliste nach außen gesickert sein. Viel Reibungsfläche bei 12 Mio. Experten und nur einem Filmemacher. Liv Tyler als Blutelfin würde Azeroth - Raimi zu Ehren - eine neue Charakterklasse bescheren: den Regisseur. Jack Black als geheimnisvoller Lich King hingegen eine neue Monsterklasse: Das grauenerregende Raimi. Und erst die Premiere wird zeigen, ob man Horde und Allianz auch im Kino besser ganz weit auseinandersetzt.
Freeman dementiert Hochzeit mit Enkelin13.07.2009

Hollywood-Veteran Morgan Freeman wehrt sich gegen Gerüchte, er habe seit zehn Jahren eine Beziehung mit seiner inzwischen 27-jährigen Stiefenkelin.

"Kompletter Müll!"
Das ist der Kommentar von Morgan Freemans Pressesprecher Dave Falkenstein zu den Vorwürfen gegen den Edelmimen. Ein US-Klatschblatt hat behauptet, Freeman hätte seit zehn Jahren eine Liebesbeziehung mit seiner inzwischen 27-jährigen Stiefenkelin E'Dena Hines - und wolle sie sogar heiraten.
Der Star aus "The Dark Knight" lässt sich gerade unter unschönen Umständen von seiner zweiten Frau scheiden, der Kostümbildnerin Myrna Colley-Lee, von der die Gerüchte wohl stammen. Zuvor war Freeman bis 1979 in erster Ehe mit Jeanette Adair Bradshaw verheiratet. Bradshaw brachte eine Tochter in die Ehe mit, Deena Hines, die Freeman adoptierte. Deena ist wiederum die Mutter von E'Dena Hines, die damit Freemans Stiefenkelin ist. E'Dena wuchs aber nicht bei ihrer leiblichen Mutter auf, sondern bei Freeman und seiner zweiten Frau Myrna Colley-Lee. Und diese behauptet nun, E'Dena habe ihr erzählt, dass Morgan sie eines Tages zum Geburtstag einer Freundin begleitet habe, auf dem sie beide zuviel getrunken hätten - bei der Rückkehr nach Hause, sei es dann passiert. Freeman war damals 62, seine Stiefenkelin 17.
Während Myrna Colley-Lee die Episode als Grund für die Scheidung angibt, sind sich Vetraute des Schauspielers sicher, dass es sich lediglich um eine Unterstellung im Rahmen eines mit allen Mitteln geführten Scheidungskriegs handelt.
"Star Wars" schlägt "Titanic"10.07.2009

Als erfolgreichster Film aller Zeiten gilt "Titanic". Doch weil der Dollar früher viel mehr wert war, gibt's jetzt eine neue, "inflationsbereinigte" Hitliste.

Leo säuft ab sofort nicht nur im Atlantik ab, sondern nun auch in Sachen Kino-Erfolg.
Denn knapp zwölf Jahre lang galt DiCaprios Kitschparade "Titanic" als erfolgreichster Film aller Zeiten. Doch findige Filmfans haben nun eine Hitliste für US-Ticketverkäufe erstellt, die berücksichtigt, dass der Dollar früher deutlich mehr wert war. So hat "Titanic" zwar im Jahr 1997 600 Mio. Dollar eingespielt und "Star Wars" 1977 nur 460. Doch wenn man die Inflation und die durchschnittlichen Ticketpreise einberechnet, kommt "Titanic" nach heutigen Maßstäben auf 920 Mio. Dollar und Platz sechs der Liste, "Star Wars" aber sogar auf 1,3 Milliarden.
Noch erfolgreicher war allerdings das Mega-Melodram "Vom Winde verweht", das nach heutiger Berechnung 1,45 Milliarden Dollar eingebracht hat. Platz drei geht an das Musical "Meine Lieder - meine Träume", auf vier telefoniert "E.T." nach Hause und auf Rang fünf verkündet Charlton Heston "Die zehn Gebote". "Titanic" ist auf Platz sechs der einzige neuere Film mit einer Top-Platzierung: Aus den Neunzigern schaffte es ansonsten "Star Wars - Die dunkle Bedrohung" auf Rang 19 und aus dem neuen Millenium ist als bester Film "The Dark Knight" gar nur auf der 27 zu finden. "Herr der Ringe" landete mit "Die Rückkehr des Königs" nur auf 50 - noch 6 Plätze hinter "Fluch der Karibik 2"...
DIE ERFOLGREICHSTEN US-KINOFILME
Platz
Filmtitel
Ticketerlös inflationsbereinigt in $
Ticketerlös im Jahr des Kinostarts in $
Jahr des Kinostarts
1
Vom Winde verweht
1.450.680.400
198.676.459
1939
2
Krieg der Sterne
1.278.898.700
460.998.007
1977
3
Meine Lieder - meine Träume
1.022.542.400
158.671.368
1965
4
E.T. - Der Außerirdische
1.018.514.100
435.110.554
1982
5
Die zehn Gebote
940.580.000
65.500.000
1956
6
Titanic
921.523.500
600.788.188
1997
7
Der weiße Hai
919.605.900
260.000.000
1975
8
Doktor Schiwago
891.292.600
111.721.910
1965
9
Der Exorzist
793.883.100
232.671.011
1973
10
Schneewittchen und die sieben Zwerge
782.620.000
184.925.486
1937
11
101 Dalmatiner
717.405.900
144.880.014
1961
12
Star Wars: Das Imperium schlägt zurück
704.937.000
290.475.067
1980
13
Ben Hur
703.640.000
74.000.000
1959
14
Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter
675.346.600
309.306.177
1983
15
Der Clou
640.045.700
156.000.000
1973
16
Jäger des verlorenen Schatzes
632.858.500
242.374.454
1981
17
Jurassic Park
618.957.900
357.067.947
1993
18
Die Reifeprüfung
614.402.600
104.901.839
1967
19
Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung
609.049.300
431.088.301
1999
20
Fantasia
596.252.200
76.408.097
1941
21
Der Pate
566.664.000
134.966.411
1972
22
Forrest Gump
563.957.500
329.694.499
1994
23
Mary Poppins
561.345.500
102.272.727
1964
24
Der König der Löwen
554.524.300
328.541.776
1994
25
Grease
552.298.200
188.389.888
1978
26
James Bond 007: Feuerball
537.064.000
63.595.658
1965
27
The Dark Knight
533.345.300
533.345.358
2008
28
Das Dschungelbuch
529.021.800
141.843.612
1967
29
Dornröschen und der Prinz
521.814.100
51.600.000
1959
30
Shrek 2 - Der tollkühne Held kehrt zurück
510.145.700
441.226.247
2004
31
Ghostbusters - Die Geisterjäger
507.845.800
238.632.124
1984
32
Zwei Banditen
506.605.400
102.308.889
1969
33
Love Story
502.586.700
106.397.186
1970
34
Spider-Man
498.900.500
403.706.375
2002
35
Independence Day
497.350.500
306.169.268
1996
36
Kevin allein zu Haus
486.331.500
285.761.243
1990
37
Pinocchio
483.955.900
84.254.167
1940
38
Cleopatra
482.377.300
57.777.778
1963
39
Beverly Hills Cop
482.137.100
234.760.478
1984
40
James Bond 007: Goldfinger
476.034.000
51.081.062
1964
41
Airport
474.679.000
100.489.151
1970
42
American Graffiti
471.828.600
115.000.000
1973
43
Das Gewand
469.963.600
36.000.000
1953
44
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
464.031.700
423.315.812
2006
45
In 80 Tagen um die Welt
463.938.500
42.000.000
1956
46
Bambi
457.455.400
102.247.150
1942
47
Is' was Sheriff?
453.973.600
119.500.000
1974
48
Batman
452.014.200
251.188.924
1989
49
Die Glocken von St. Marien
450.509.800
21.333.333
1945
50
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
441.843.800
377.027.325
2003
51
Flammendes Inferno
440.677.300
116.000.000
1974
52
Spider-Man 2
431.939.800
373.585.825
2004
53
My Fair Lady
430.800.000
72.000.000
1964
54
Die größte Schau der Welt
430.800.000
36.000.000
1952
55
Ich glaub, mich tritt ein Pferd
430.012.100
141.600.000
1978
56
Die Passion Christi
428.680.800
370.782.930
2004
57
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
425.950.500
380.270.577
2005
58
Zurück in die Zukunft
423.983.700
210.609.762
1985
59
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
413.786.400
341.786.758
2002
60
The Sixth Sense
413.418.100
293.506.292
1999
61
Superman
411.831.400
134.218.018
1978
62
Tootsie
408.570.300
177.200.000
1982
63
Ein ausgekochtes Schlitzohr
408.060.400
126.737.428
1977
64
Findet Nemo
404.503.100
339.714.978
2003
65
West Side Story
401.866.600
43.656.822
1961
66
Harry Potter und der Stein der Weisen
401.455.200
317.575.550
2001
67
Susi und Strolch
400.176.500
93.602.326
1955
68
Unheimliche Begegnung der dritten Art
399.032.400
132.088.635
1977
69
Lawrence von Arabien
397.653.900
44.824.144
1962
70
The Rocky Horror Picture Show
395.398.500
112.892.319
1975
71
Rocky
395.187.000
117.235.147
1976
72
Die besten Jahre unseres Lebens
394.900.000
23.650.000
1946
73
Die Höllenfahrt der Poseidon
394.196.100
84.563.118
1972
74
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
392.774.200
314.776.170
2001
75
Twister
392.660.800
241.721.524
1996
76
Men in Black
392.147.700
250.690.539
1997
77
Die Brücke am Kwai
390.592.000
27.200.000
1957
78
Eine total, total verrückte Welt
386.825.500
46.332.858
1963
79
Dschungel der 1000 Gefahren
386.341.400
40.356.000
1960
80
Einer flog über das Kuckucksnest
385.460.900
108.981.275
1975
81
M.A.S.H.
385.452.600
81.600.000
1970
82
Indiana Jones und der Tempel des Todes
384.365.600
179.870.271
1984
83
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger
383.903.600
310.676.740
2002
84
Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen
378.273.900
219.195.243
1993
85
Aladdin
376.536.100
217.350.219
1992
86
Ghost - Nachricht von Sam
369.520.300
217.631.306
1990
87
Duell in der Sonne
366.326.500
20.408.163
1946
88
Fluch der Karibik
363.659.100
305.413.918
2003
89
Das Kabinett des Professor Bondi
362.819.100
23.750.000
1953
90
Das Fenster zum Hof
361.547.000
36.764.313
1954
91
Vergessene Welt: Jurassic Park
358.353.400
229.086.679
1997
92
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug
354.810.400
197.171.806
1989
93
Spider-Man 3
351.204.600
336.530.303
2007
94
Terminator 2 - Tag der Abrechnung
349.352.800
204.843.345
1991
95
Sergeant York
345.524.500
16.361.885
1941
96
Der Grinch
345.407.000
260.044.825
2000
97
Toy Story 2
343.466.200
245.852.179
1999
98
Top Gun
342.137.100
176.786.701
1986
99
Shrek - Der tollkühne Held
339.546.800
267.665.011
2001
100
Shrek der Dritte
336.792.000
322.719.944
2007
Quelle: www.boxofficemojo.com
Oscar-Chancen für besten Film verdoppelt25.06.2009

Zehn statt fünf Filme werden in Zukunft für den Oscar für den besten Film nominiert. Grund dafür ist der Ärger um "The Dark Knight".

Keiner guckt die Oscars, wenn sein Lieblingsfilm nicht dabei ist...
So lautet zumindest die Theorie von Sid Ganis, dem Präsidenten der Academy of Motion Picture Arts & Sciences, die alljährlich die begehrten Goldjungs vergibt. Besonders bei der letzten Verleihung war die Enttäuschung vieler Filmfans groß, dass der Batman-Knaller "The Dark Knight" nicht als bester Film nominiert wurde - obwohl er in den USA mit Ticketverkäufen von über 500 Millionen Dollar der absolute Publikumsrenner war.
Nun sollen statt fünf Filmen gleich zehn für den wichtigsten Oscar nominiert werden. "Ich hoffe, dass damit auch populärere Filme dabei sind und sich mehr Menschen für die Oscar-Show interessieren", begründet Sid Ganis die Entscheidung folgerichtig. Diese Regelung galt übrigens auch schon bis zum Jahr 1943, als "Casablanca" den begehrten Preis gewann. In allen anderen Kategorien bleibt es bei fünf Nominierungen, bzw. drei in den kleineren wie Make-up oder Spezialeffekte. Bekanntgegeben werden die Nominierten am 2. Februar 2010, die nächste Oscar-Verleihung findet dann am 7. März im Kodak Theatre in Los Angeles statt.
Jessica Alba abgesägt10.03.2009

Zweimal durfte Jessica Alba ihrem Co-Star Ioan Gruffud in "Fantastic Four" den Kopf verdrehen. Im dritten Teil wurden beide ausgemustert.

Jessica Alba wird nie mehr unsichtbar. Im dritten Teil der Comic-Adaption "Fantastic Four" wurde die Leinwandschönheit wie ihre Co-Stars Michael Chiklis, Ioan Gruffud und Chris Evans einfach nicht mehr besetzt.
Verrücktes Hollywood: Da spielen die beiden Comicverfilmungen "Fantastic Four" und "Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer" 330 bzw. 290 Millionen Dollar ein, trotzdem werfen die Filmbosse den ehernen Grundsatz "Never Change A Winning Team" über den Haufen und ihre bisherigen Hauptdarsteller inklusive Regisseur vor die Tür. Einen Grund dafür gibt es natürlich auch: die Fans. Die treue Fangemeinde war vom Zelluloidergebnis nicht begeistert. Deshalb soll nun eine komplette Neuausrichtung frischen Wind in die Serie bringen.
Der nächste Film soll ernster, erwachsener werden und sich an Kassenknüllern wie "Iron Man" oder ""The Dark Knight" orientieren. Da haben allem Anschein nach "Invisible Woman" Jessica Alba, Ioan Gruffudd, Chris Evans und Michael Chiklis nichts verloren. Dass es gleich so bitter für ihn kommt, hat Chiklis letzten September auch noch nicht geahnt. "Die Tatsache, dass niemand es erwähnt oder darüber eine Frage gestellt hat, zeigt, dass es sehr wahrscheinlich keine Fortsetzung geben wird." Jetzt gibt es doch eine, aber ohne ihn und seine Kollegen. Das ist zwar bitter, aber wahr...
Christopher Nolan erschüttert über Todesschüsse während "Dark Knight Rises"-Vorführung23.07.2007

James Holmes tötete während einer "The Dark Knight Rises"-Vorführung 12 Menschen. Regisseur Christopher Nolan äußert sich erstmals zu der Bluttat: "Ich bin am Boden zerstört"

Ein 24-jähriger Student missbrauchte eines der Film-Highlights des Jahres für eine grausame Bluttat. "Dark Knight Rises"-Regisseur Christopher Nolan veröffentlichte eine Stellungnahme. Die Todesschüsse von Aurora, Colorado, sind auch für Christopher Nolan eine persönliche Tragödie. Sein "The Dark Knight Rises" sollte eines der großen Kino-Events des Jahres werden. Das grausame Verbrechen während einer Vorführung hat den Stolz auf das Ergebnis jahrelanger Arbeit erstickt. In seinem Statement drückt der Regisseur den Opfern sein Mitgefühl aus - und verurteilt den Missbrauch des Kinos als Ort der Freude: "Im Namen aller Mitwirkenden an "The Dark Knight Rises" möchte ich sagen, das wir tiefe Trauer empfinden über die sinnlose Tragödie, die die Gemeinde Aurora heimgesucht hat. Ich kann mir nicht anmaßen, etwas über die Opfer der Schießerei zu wissen, aber sie kamen ... um einen Film zu sehen. Ich glaube, Film ist eine der großen amerikanischen Kunstformen und das gemeinsame Erlebnis, vor der Leinwand eine Geschichte zu genießen, ist ein wichtiger und schöner Zeitvertreib," sagt Christopher Nolan. "Das Kino ist mein Zuhause. Der Gedanke, dass jemand diesen unschuldigen Ort mit so unfassbarer Grausamkeit überzieht, läßt mich am Boden zerstört zurück", so Nolan weiter, "Niemand von uns vermag in angemessener Weise sein Mitgefühl für die unschuldigen Opfer dieses entsetzlichen Verbrechens auszudrücken, aber unsere Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien." In der Nacht zum vergangenen Freitag hatte der 24-jährige Student James Holmes mit mehreren Schusswaffen während einer Vorführung von "The Dark Knight Rises" 12 Menschen getötet und Dutzende verletzt, seine Wohnung spickte er mit ausgeklügelten Sprengfallen. Bei seiner Festnahme bezeichnete sich Holmes, der seine Haare rot gefärbt hatte, als "Joker" in Anlehnung an Heath Ledgers Rolle in "The Dark Knight". Die Motive für seine Tat liegen immer noch im Dunklen. Warner Bros, Studio und Verleih von "The Dark Knight Rises", läßt gerade die Trailer des Films überarbeiten und Szenen, die Waffen zeigen, entfernen. Auch der vor dem Film gezeigte Trailer zu "Gangster Squad" wurde aus dem Programm genommen. Der Thriller zeigt in einer Szene eine Schießerei in einem Kino. US-Nachrichtensender wie NBC oder ABC zeigen keine Werbung mehr für "The Dark Knight Rises". Dies sei angesichts der parallel laufenden Berichterstattung über das Massaker in Aurora unangemessen.
Plakat zu The Dark Knight
Freigegeben ab 16 Jahren
START 21.08.2008
ACTION/THRILLER | 152 MINUTEN | USA 2008 | WARNER
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