The King's Speech

Plakat zu The King's Speech
The King's Speech - Plakat 1

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405 VOTES
76%
artMaxX - Der besondere FilmFreigegeben ab 0 Jahren
START 17.02.2011
DRAMA | 118 MINUTEN | GROßBRITANNIEN / AUSTRALIEN 2010 | SENATOR/CENTRAL

Bewegendes und pointiertes Drama über King George VI, der sich an einen australischen Sprachtherapeuten wendet, um vor einer wichtigen Rede Herr über sein unkontrollierbares Stottern zu werden.

Der OSCAR-Favorit 2011: 12 Nominierungen für die bewegende und amüsante Tragikomödie! King George VI mag historisch nur von marginaler Bedeutung gewesen sein. Regisseur Tom Hooper setzt dem Vater von Queen Elizabeth II dennoch ein filmisches Denkmal. Der Film ist pointiert und gewitzt geschrieben – und einfach unwiderstehlich, nicht zuletzt dank COLIN FIRTH und GEOFFREY RUSH, die jede Szene zum Filmgenuss machen! Prinz Albert, Sohn von King George V, hat eine entscheidende Behinderung: Er stottert. Auf Anraten seiner Frau sucht er den Sprachtherapeuten Lionel Logue auf. Al sein Vater stirbt, wird er zum König gekrönt – und wendet sich am Vorabend des Zweiten Weltkriegs für eine entscheidende Rede an das Volk – wieder an Lionel. HELENA BONHAM CARTER in "The King's Speech".


Filmtrailer 1 | 31.07.2013

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DRAMA | 118 MINUTEN | GROßBRITANNIEN / AUSTRALIEN 2010 | SENATOR/CENTRAL
Film Trailer
Filmtrailer 1 31.07.2013
Filmtrailer 2 31.07.2013
Filmtrailer 3 31.07.2013
Making Of 1 31.07.2013
Filmtrailer 1 31.07.2013
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START 17.02.2011
DRAMA | 118 MINUTEN | GROßBRITANNIEN / AUSTRALIEN 2010 | SENATOR/CENTRAL
Tom Hooper Regie
Tom Hooper

FILMOGRAFIE

2012 | Les Misérables
2010 | The King's Speech
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Colin Firth als König George VI Darsteller
Helena Bonham Carter als Lady Elizabeth Bowes-Lyon Darsteller
Guy Pearce als Edward VIII Darsteller
Jennifer Ehle als Myrtle Logue Darsteller
Jennifer Ehle Geburtstag: 29.12.1969

FILMOGRAFIE

2014 | Robocop
2012 | Zero Dark Thirty
2011 | Contagion
2010 | The King's Speech
2007 | Das Gesetz der Ehre
2002 | Besessen
1999 | Sunshine - Ein Hauch von Sonnenschein
1998 | Lover oder Loser
1998 | Kreuz und Queer
1997 | Paradise Road
1997 | Oscar Wilde
1994 | Backbeat
Fifty Shades of Grey
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Derek Jacobi als Dr. Cosmo Lang Darsteller
Derek Jacobi Geburtstag: 22.10.1938 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2014 | Grace of Monaco
2011 | Anonymus
2010 | The King's Speech
2008 | Ein Leben für ein Leben - Adam Resurrected
2007 | Der goldene Kompass
2006 | Underworld: Evolution
2001 | The Body
2000 | Die Villa
2000 | Gladiator
1996 | Hamlet
1991 | Schatten der Vergangenheit
1989 | Henry V.
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Anthony Andrews als Stanley Baldwin Darsteller
Anthony Andrews Geburtstag: 12.01.1948 | Land: Großbritannien

FILMOGRAFIE

2010 | The King's Speech
1995 | Haunted - Haus der Geister
1985 | Der tödliche Pakt
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DRAMA | 118 MINUTEN | GROßBRITANNIEN / AUSTRALIEN 2010 | SENATOR/CENTRAL
Samuel L. Jackson macht den "Secret Service"-Schurken02.08.2013

Munterer Typwechsel bei Samuel L. Jackson. In "Big Game" spielt er den Präsidenten, in "Secret Service" legt er sich mit dessen Leibgarde an

Held oder Heimtücker? Bei Samuel L. Jackson weiß man's nie so genau ...
Cop, Killer, Sklaventreiber, Superhelden-Dompteur - kaum ein Schauspieler agiert dies- wie jenseits des Gesetzes so kraftvoll wie Samuel L. Jackson. Kein Wunder, dass Quentin Tarantino nicht ohne ihn kann, zuletzt ließ er Jackson in "Django Unchained" nach allen Regeln der Kunst Bosheit verströmen.
Das wechselhafte Spiel behält der Superstar bei. Kaum hat er für "Big Game" als US-Präsident unterschrieben, bringt er als Schurke dessen Leibgarde in "The Secret Service" in Bedrängnis. Regie führt Matthew Vaughn ("X-Men: Erste Entscheidung"), Vorlage ist eine Comicserie von Mark Millar und Dave Gibbons.
Samuel L. Jacksons Gegenspieler, also den Helden, mimt Newcomer Taron Egerton. Er spielt einen jungen Idealisten, der gerade an einer Schule für Geheimagenten seine Ausbildung begonnen hat.

Agenten-Thrill vom "Kick Ass"-Zeichner

Um den kaum bekannten Egerton herum platziert Regisseur Vaughn neben Jackson weitere Superstars. So ist "The King's Speech"-Star Colin Firth als Jungagenten-Mentor an Bord, auch Sir Michael Caine und sogar Pop-Gigant Sir Elton John mischen in "The Secret Service" mit.
Das Drehbuch hat Matthew Vaughn gemeinsam mit Jane Goldman verfasst. "The Secret Service" ist nach "Kick-Ass" bereits Vaughns zweite Adaption eines Comics von Mark Millar.
Die Dreharbeiten sollen im kommenden Frühjahr beginnen für einen Kinostart im Herbst 2014.
Brad Pitt will David Beckham als Kick-Lehrer03.06.2013

Der frisch pensionierte Fußball-Profi soll dem Pitt'schen Nachwuchs das richtige Treffen lehren.

"Bringst Du meinen Kids Kicken bei, helf ich Dir beim Einstieg ins Filmbizz.": Das Ganze nennt man dann Synergie unter Entertainment-Profis.
Nebst seinem Handwerk Schauspielerei, hat Brad Pitt zumindest eines in Hollywood gelernt: Wenn Du etwas lernen willst, gehe zu den Besten. Das gilt natürlich noch viel mehr für seine Kinder - und alles andere als das Optimum kommt für Maddox (11 Jahre), Pax, (9 Jahre), Zahara (8 Jahre), Shiloh (6 Jahre) und die Zwillinge Knox und Vivienne (4 Jahre) sowieso nicht in Frage. Und was möchten Jungs im Alter von Maddox und Pax mehr als alles andere können? Genau: Fußball! Und Brad Pitt und Angelina Jolie haben genau den richtigen Lehrer für ihren Nachwuchs im Auge. Jedenfalls theoretisch. Am Rande der Premiere seines neuen Zombie-Reißers "World War Z" in London entpuppte sich der Star als großer Fan des frischgebackenen Kicker-Veterans David Beckham - und wünscht sich, der Edeltreter möge seinen Jungs persönliche Trainerstunden geben: "Ich möchte, dass er meinen Kids Fußball beibringt."
Im Gegenzug scheint er fest entschlossen, in Hollywood ein gutes Wort für den attraktiven Stürmer einzulegen - so dieser überhaupt Interesse an einer Karriere als Schauspieler bekunden sollte. Denn Brad Pitt glaubt fest daran, dass Beckham auch vor der Kamera ein gutes Bild abgeben würde: "Ich finde, er hat alles was man dazu braucht." Mit dieser Meinung steht er übrigens nicht allein. Auch Produzenten-Legende Harvey Weinstein (u.a. "The King's Speech" oder "Sin City") findet, dass der Ex-Fußballprofi nach dem grünen Rasen in der Traumfabrik ein neues Zuhause finden könnte: "Ich habe David nur ein paar Mal getroffen - aber jedes Mal fand ich sein Talent noch beeindruckender. Ich bin ein echter Fan. Ich glaube, er könnte im Kino oder im TV machen, was immer er wollte."

Besser spät als nie

Und noch ist es nicht zu spät: Schließlich hat das kickende Model ja erst 38 Lenze auf dem athletischen Buckel. Genug Zeit hat er auch - jetzt wo er die Stollenschuhe ein für alle Mal an den berühmten Nagel gehängt hat. Dazu soll man beim Film ja auch gar nicht so schlecht zahlen. Jetzt leidet die Werbe-Ikone nun wohl nicht gerade an finanzieller Auszehrung. Aber so ein Leben als Promi will ja auch langfristig finanziert sein. Vor allem, wenn man mit einer Frau wie Victoria, alias Posh Spice verheiratet ist. Die ist schließlich nicht gerade für ihr bescheidenes Wesen oder genügsame Lebensart bekannt.
Scarlett Johansson als Hillary Clinton?28.05.2013

Das Projekt "Rodham" ist genau nach dem Geschmack von Scarlett Johansson. Doch auch andere Superstars sind auf die Hillary Clinton-Rolle scharf.

Oscar-Alarm: Der Aufstieg einer der mächtigsten Frauen der Welt wird verfilmt. Um die Rolle der ehrgeizigen - jungen - Hillary Clinton balgen sich Superstars.
Kürzlich wurde bekannt, dass James Ponsoldt ("The Spectacular Now") mit der Regie für "Rodham" beauftragt wurde. Die Hillary Clinton-Biografie zählte im letzten Jahr zu den besten unverfilmten Drehbüchern.
Jetzt nimmt das Projekt Fahrt auf, Ponsoldt hat mit dem Casting für die Hauptrolle begonnen. Er kann dabei aus dem Vollen schöpfen, denn die Superstars des internationalen Films reißen sich um den Part. Kein Wunder, sind doch die sogenannten "Bio-Pics" immer für eine Oscar-Nominierung gut. Beispiele aus jüngerer Zeit: "Die Queen", "The King's Speech" oder das Johnny Cash-Epos "Walk the Line".
Ganz vor dabei im Bewerberinnenfeld: "Avengers"-Amazone Scarlett Johansson, die ja bekanntlich gerne starke bis beinharte Frauen verkörpert. Aber auch Reese Witherspoon, Jessica Chastain und Amanda Seyfried wollen zeigen, dass sie "Hillary" können.

Kandidiert Hillary, wird "Rodham" ein Hit

"Es sind alles wundervolle Schauspielerinnen. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass so viele großartige Kolleginnen Interesse an dieser Rolle zeigen. Wir sind in einer beneidenswerten Situation," freut sich James Ponsoldt. "Ganz gleich, welche politische Position jemand einnimmt oder ob er Hillary Clinton mag oder nicht - niemand stellt ihren Intellekt und ihre Kraft in Frage. Ich wünsche mir eine wundervolle Schauspielerin, die das verkörpern kann."
Die Story von "Rodham": Auf dem Höhepunkt des Watergate Skandals wird die im Aufstieg begriffene Hillary Rodham als jüngste Anwältin für das "House Judiciary Comitee" ausgewählt, das Präsident Nixon absetzen soll. Bald schon muss sie sich aber entscheiden, ob sie ihren vorbestimmten Weg ins Weiße Haus verfolgt oder ihren Gefühlen für ihre Jugendliebe Bill Clinton nachgibt, der gerade in Arkansas Karriere macht.
Der Film soll 2016 in die Kinos kommen, pünktlich zu den nächsten US-Präsidentschaftswahlen. Hillary Clinton könnte ja für die Demokraten kandidieren und "Rodham" damit zum Superhit machen.
"The Kings Speech 2" mit Colin Firth & Co.24.09.2012

Der Oscar-Abräumer um den Kampf von George VI gegen seine Sprachstörung geht weiter - mit Colin Firth, Geoffrey Rush und Regisseur Tom Hooper im 2. Weltkrieg?

Meistens sind es Action-, Horror- oder Comic-Spektakel, die Zahlen hinter dem Filmtitel tragen?
"Transformers 3", "Saw 6", "Iron Man 2": Hollywoods Masche, eine Erfolgs-Story immer wieder neu aufzukochen, war bisher hauptsächlich dem Popcorn-Kino mit seinen schablonenhaften Helden und Fieslingen vorbehalten.
Doch nun kündigt sich eine Fortsetzung an, mit der eher nicht zu rechnen war, stand doch ein verklemmter Stotterer im Mittelpunkt des Geschehens von Teil 1: Der Publikumsliebling und Oscar-Abräumer "The King's Speech" bekommt einen zweiten Teil!
Colin Firth soll darin erneut als schüchterner King George VI. zu sehen sein, auch Geoffrey Rush gibt wieder dessen charismatischen, unkonventionellen Sprachtherapeuten. Helena Bonham Carter mimt erneut Georges Ehefrau Elizabeth und selbstverständlich steht auch Regisseur Tom Hooper wieder hinter der Kamera.
Aber wie setzt man den historischen Stoff inhaltlich fort? Ganz einfach - indem man in der Geschichte einen Schritt weiter geht. Ein Insider verrät:

Krieg betrifft alle

"Die Fortsetzung handelt von den Erfahrungen der Familien im Zweiten Weltkrieg. Im Mittelpunkt steht der Kontrast, wie diese globale Krise die Königsfamilie trifft und wie es dagegen der gewöhnlichen Familie von Georges Sprachtherapeuten ergeht. Das Projekt ist zwar noch sehr frisch, aber alle wollen unbedingt schnell damit vorankommen."
Treibende Kraft hinter der Idee einer Fortsetzung soll übrigens Colin Firth gewesen sein, der für seine bewegende Darstellung zu Recht seinen ersten Oscar als bester Hauptdarsteller gewann. Zudem wurde "The King's Speech" beim wichtigsten Filmpreis 2011 zum besten Film gekürt, Tom Hooper erhielt einen Goldjungen für die Regie, dazu wurde David Seidler für das Drehbuch geehrt.
Bleibt die Frage, ob die Fortsetzung von "The King's Speech" wie "Iron Man" & Co. ebenfalls einfach eine "2" hinter dem Titel verpasst bekommt oder ob ein ganz neuer Filmtitel her muss. Denn Ersteres geht natürlich nur, falls auch diesmal wieder eine wichtige Rede im Mittelpunkt des Films steht - fragt sich allerdings, welche das dann sein könnte?
"The King's Speech" ist beliebtester Film des Jahres23.05.2012

Nicht nur die Besucherzahlen, auch die Zufriedenheit beim Publikum macht den Oscar-Preisträger zum König: "The King's Speech" ist der Film des Jahres 2011!

Was wäre das Kinojahr 2011 ohne den Oscar-prämierten "The King's Speech" über den stotternden britischen König George VI.? Ein gutes Stück ärmer, meinen die Kinogänger.
Nicht nur regierte Colin Firth in der Hauptrolle von Tom Hoopers ausgezeichnetem Drama wochenlang die Spitzen der Kinocharts, auch im Home-Video-Bereich setzte sich die Erfolgsgeschichte fort. Jetzt lässt sich diese Regentschaft nicht mehr nur in Umsatzzahlen messen, sondern auch auf der Beliebtheitsskala der Zuschauer. Dort thront laut einer Umfrage der FFA über die Top-75-Filmtitel des vergangenen Jahres "The King's Speech" ebenfalls unerreicht auf Rang 1.
Mit einer Durchschnittsnote von 1,36 war die Zufriedenheit des Publikums mit dem Gesehenen am höchsten. Doch auch Filme wie "Fast & Furious Five", "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", "Der Gott des Gemetzels", "Pina" und "König der Löwen 3D" wussten zu begeistern und landeten in der Bewertung nur knapp hinter "The King's Speech".
Außerdem lag "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" bei den Männern ganz weit vorne, während sich die Damenwelt doch lieber mit "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" und "Zwei an einem Tag" den Kinoabend versüßte.
Mark Wahlberg als neuer Rocky02.03.2011

Zwei Oscars gewann das Box-Drama "The Fighter". Gute Argumente für eine Fortsetzung, findet Mark Wahlberg. Tritt er in Stallones Fußstapfen?

Aaaaadriaaaaaaannnn!
Sylvester Stallones inbrünstiger Ruf nach seiner Liebsten aus blutverschmiertem Mund mit klaffenden Platzwunden im Gesicht ist Filmgeschichte - ebenso wie sein Trainingslauf zu Fanfarenklängen oder das Verprügeln von gefrorenen Tierkörpern: Rocky machte den Boxkampf im Kino salonfähig, dem großartigen ersten Film folgten bisher fünf Fortsetzungen, wenn auch von unterschiedlicher Qualität.
Nun hat Mark Wahlberg offenbar Ähnliches vor. Er plant nach "The Fighter", der in den USA derzeit extrem erfolgreich ist, einen zweiten Film über den Boxer Mickey Ward!
Das Drama hatte Sonntag nacht bei den Oscars doppelt abgeräumt: Christian Bale gewann als Mickeys schwieriger Halbbruder Dicky Eklund den Preist für den besten Nebendarsteller, Melissa Leo triumphierte als biestige Mutter der beiden. Hauptdarsteller Mark Wahlberg war zwar nominiert, ging aber leer aus.
Das will Wahlberg, dessen Niederlage nur der Top-Leistung von Colin Firth in "The King's Speech" zuzuschreiben ist, nun offenbar ändern. Er plant einen weiteren Film über Mickey Ward. Im Mittelpunkt sollen dabei Wards legendäre drei Kämpfe gegen Arturo Gatti stehen. Diesen besiegte Ward zunächst nach Punkten, verlor aber dann beide Rückkämpfe, die extrem spektakulär ausfielen und von Boxfans jeweils zum Kampf des Jahres gekürt wurden.
Zwar beendete Mickey Ward danach seine Karriere, aber das hat Rocky auch nicht von weiteren Kinoauftritten abgehalten. Von daher könnte Teil 2 der "Fighter"-Reihe durchaus der Auftakt zu einer mehrteiligen Filmserie á la "Rocky" sein. Und vielleicht ist dann irgendwann wirklich ein Goldjunge für Mark Wahlberg drin.
Von der Qualität des ersten Teils können sich deutsche Kinofans ab 7. April überzeugen, dann startet "The Fighter" auch in Deutschland.
Oscars: Colin Firth dankt wie in "The King's Speech", Natalie Portman weint28.02.2011

Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!

"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"
So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
"'Fuck!' ist ein Mittel der Sprachtherapie"16.02.2011

Regisseur Tom Hooper über seinen Oscar-Favoriten "The King's Speech", die Haltung der Königsfamilie zum Film und äußerst derbe Therapiemethoden.

"The King's Speech", der als Gala-Screening des Berlinale Special läuft, ist einer der großen Erfolgsgeschichten der Oscarsaison. Regisseur Tom Hooper kann sich dieses Phänomen durchaus erklären - nur die Logik der US-Freigabebehörde vermag er nicht zu verstehen.
Sie haben sich durch hochkarätige TV-Projekte einen Namen gemacht. Warum waren Sie sicher, dass "The King's Speech" einen guten Kinostoff abgeben würde?
TOM HOOPER: Eigentlich hatte Autor David Seidler das Ganze als Theaterstück geplant. Für mich war klar, dass sich diese Geschichte nur für ein filmisches Medium eignet. Denn das Drama des Stotterns kann nur in Nahaufnahme perfekt erzählt werden. Dokumentarische Aufnahmen zeigen King George in Halbnahen oder Totalen. Die vermitteln gar nichts. Das Kino ist für "The King's Speech" ein natürliches Medium. Für mich stellt sich die Frage: Lässt sich der Film in eineinhalb bis zwei Stunden erzählen oder nicht? Das Fernsehen eignet sich eher für umfassende Stoffe wie die amerikanische Revolution, die nicht als einzelner Film funktionieren würden.
Ihr Film wurde zum Oscarfavoriten.
Was mich erst einmal gar nicht interessiert hat. Für mich war es nur wichtig, dass der Film sein Publikum findet. Denn ich war und bin davon überzeugt, dass "The King's Speech" in einem großen Saal am meisten Spaß macht. Ich selbst habe ihn unzählige Male gesehen und bin schon ganz müde davon, aber wenn ich ihn bei einer Premiere mit 2000 Leuten erlebe, die sich krummlachen und dann wieder weinen, ist das für mich ein Vergnügen. Das ist eben auch einer der Gründe, weshalb das Kino das ideale Medium ist. Denn diese Emotionen sollte man alle gemeinsam erleben, statt auf die DVD zu warten.
Haben Sie eine Erklärung für den Siegeszug Ihres Films?
Ich weiß nur Folgendes: Es gibt momentan einige Filme, die Menschen polarisieren. Die einen hassen sie, die anderen lieben sie. Aber "King's Speech" scheint alle zu vereinen. Ich habe keinen Menschen getroffen, der ihn nicht mochte. Diese Einhelligkeit ist schon sehr verblüffend.
War "The King's Speech" denn als Komödie konzipiert?
Keinesfalls; er ist es auch nicht. Wir haben nie versucht, bestimmte Gags anzupeilen. Wir wussten nur, dass einige Sachen lustig sein würden. Aber die Charaktere legen es nicht darauf an. Zum Teil kommt die Komik auch davon, das King George, wie die Tagebücher seines Sprachtherapeuten belegen, ein sehr geistreicher, witziger Mensch war. Bei bestimmten Szenen hätten wir nie gedacht, dass die Leute lachen. Zum Beispiel, wenn die Töchter des Helden einen Knicks machen, nachdem ihr Vater zum König ernannt wurde.
Für englische Filmemacher hat das Königshaus offenbar einen nie enden wollenden Reiz. Was ist Ihre Erklärung?
Wir haben zu unserer Monarchie eine sehr konfliktreiche Einstellung. Einerseits sind derartige Privilegien in einer modernen Demokratie nicht akzeptabel, andererseits sorgt das Königshaus für eine großartige Seifenoper. "The King's Speech" hinterfragt diese Privilegiertheit. Für King George VI. war dieses Amt eher die Hölle. Das Dilemma, gegen das er ankämpft, ist ein universelles. Jeder von uns hat Blockaden, die verhindern, dass wir uns voll entfalten können.
War Colin Firth Ihre erste Wahl?
Wir zogen ein paar Schauspieler in Erwägung, aber er war der erste ernsthafte Kandidat. Ursprünglich hatte ich Bedenken, weil er zehn Jahre älter und auch äußerlich imposanter ist als King George. Aber von seiner Mentalität und Geisteshaltung her gab es Gemeinsamkeiten. Das ermöglichte es ihm, sich der Figur auch physisch zu nähern. Wir arbeiteten sehr intensiv an seiner Körpersprache. Letztlich funktioniert der Film so gut, weil mit der Besetzung und dem Drehbuch alles optimal ist.
Gab es im Vorfeld irgendeine Kommunikation mit der Königsfamilie?
David Seidler wollte den Stoff schon Anfang der 1980er-Jahre bearbeiten, nachdem er herausgefunden hatte, dass der Sprachtherapeut des Königs, Lionel Logue, Tagebücher hinterlassen hatte. Dessen Sohn sagte ihm seine Unterstützung zu. Doch er bat ihn, erst die Zustimmung des Königshauses einzuholen. Die Königinmutter willigte ein - mit der Einschränkung, dass er die Geschichte nicht zu ihren Lebzeiten veröffentlichen sollte. Die Erinnerungen waren für sie zu schmerzvoll. Allerdings hatte er keine Ahnung, dass sie noch bis 2002 leben sollte.
Letztes Hindernis war die Motion Picture Association of America, die dem Film in den USA wegen der Schimpfwörter eine Jugendfreigabe verweigerte.
Was völlig absurd ist. Denn es kommt ja auf den Kontext an. "Fuck" wird bei uns als Mittel der Sprachtherapie eingesetzt. David Seidler hat es selbst als Stotterpatient erlebt, und da war er noch ein Kind.
Oscar-Nominierungen: Duell zwischen Firth in "King's Speech" und Bridges in "True Gri25.01.2011

Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.

Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.
Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
 
 

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